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	<title>HeliWiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-05-01T16:15:03Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Der_Pakt_der_Unschuld/Tag2&amp;diff=27</id>
		<title>Der Pakt der Unschuld/Tag2</title>
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		<updated>2005-07-17T19:19:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;62.246.32.196: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Gessiustag, 4. Tag des Mond der Erleuchtung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Begegnung mit dem Amandatus==&lt;br /&gt;
Bruder Guntram macht sich auf die Suche nach dem Amandatus und geht in den Wald, in der Richtung in der er vorgestern verschwunden war. Er durchstreift ein Weilchen den Wald, findet aber keine Spuren, was ja auch nicht sein Metier ist. Einige Zeit verbringt er suchend im Wald, ohne Erfolg zu haben, dann hört er jemand hinter sich sprechen: &amp;quot;Was willst Du?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er fährt herum und sieht den Amandatus vor sich, kein Anzeichen deutet darauf hin, wo er hergekommen ist. Er mache eine ehrfürchtige Geste, bevor er zu sprechen beginnt: &amp;quot;Auch auf die Gefahr hin, dreist zu wirken: Ich machte mir sorgen um Euch. Ihr seid vor zwei Tagen, während des Tumultes am Abend, plötzlich verschwunden. Keiner wusste, wo ihr hingegangen seid. Da habe ich mich auf die Suche nach Euch gemacht. Ich bin froh, Euch wohlbehalten zu sehen! Da ich Euch nun gefunden habe, möchte Ich, sofern Ihr nichts dagegen habt, mich mit Euch unterhalten.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Nun, das tust Du schon.&amp;quot; antwortet der Amandatus und beobachtet Guntram mit ruhigen Augen. Guntram blickt beschämt zu Boden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Natürlich tue ich das...&amp;quot; Er räuspert sich, um Zeit zu schinden, nach den richtigen Worten zu suchen. &amp;quot;Ich ... das heißt wir ... haben uns gefragt ... na ja ... wo wohnt Ihr eigentlich? Wir haben uns schon Gedanken darüber gemacht, Euch ein angemessenes Quartier einzurichten. Aber wir konnten Euch nicht fragen, da ihr ja ... *verlegenes Räuspern* ... abhanden gekommen seid. Aber mir drängt sich gerade die Vermutung auf, dass ihr nicht auf ein Quartier angewiesen seid *fragender Blick*.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Amandatus: &amp;quot;Ich warte hier, hier beim Tor der Unschuld. Und Du gehst Recht in Deiner Annahme, ich bnötige kein Quartier.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Guntram: &amp;quot;Benötigen diejenigen deiner Art, die nach Dir kommen, auch kein Quartier?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Amandatus: &amp;quot;Die anderen werden Quartier benötigen, denn die Erinnerung an ihr Wesen ist noch schwach.&amp;quot;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Guntram: &amp;quot;Dann werden wir für die Unterbringung derer, die noch kommen werden, Vorbereitugnen treffen. Nur, woran werden wir sie erkennen, wenn sie kommen?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Amandatus: &amp;quot;Sie werden verwirrt sein, wenn sie hier ankommen, suchend, voller Sehnsucht nach etwas, an das sie sich nicht entsinnen können. Es ist ihr &lt;br /&gt;
Selbst, das sie vermissen. Ihr werdet sie an ihrem Wesen erkennen, äußerlich und innerlich ist nichts, was Ihr sehen könntet und was sie von Euch Sterblichen unterscheidet.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Guntram: &amp;quot;Können wir etwas dafür tun, dass auch sie sich entsinnen können, was sie wirklich sind? Ich denke daran, was wir auch bei Euch getan haben.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Amandatus: &amp;quot;Ihr habt mir geholfen, mich erweckt und befreit. Die anderen werden mir folgen und sich entsinnen, wenn es soweit ist. Alles hat seine &lt;br /&gt;
Zeit. Nehmt sie auf, heißt sie willkommen, aber alles andere, was sie angeht, ist nicht das Eure.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Guntram: &amp;quot;Was antworten wir, wenn Sie uns Fragen stellen? Über ihre Art, ihre Herkunft, ihr Ziel...&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Amandatus: &amp;quot;Es ist nicht zu erklären, nichts was Ihr antworten könntet. Ich werde sie sammeln und ihnen helfen, sich zu erinnern.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Guntram: &amp;quot;Also werden wir damit beginnen, geeignete Quartiere einzurichten für diejenigen, die kommen werden. Dies sei unsere Aufgabe für die nächste Zeit.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bruder Guntram macht eine Verbeugung vor dem Amandatus, um ihm seine&lt;br /&gt;
Ehrfurcht zu bekunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Guntram: &amp;quot;Erlaubt mir bitte, dass ich Euch wieder aufsuchen darf, wenn weitere Fragen auftauchen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Amandatus: &amp;quot;Ihr werdet mich finden...&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bruder Guntram geht langsam und in Gedanken verloren zurück zur Kapelle, wo er - mehr oder weniger - damit anfängt, sich zu überlegen, wie er ein tägliches Klosterleben hier in der Einöde auf die Beine stellen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Taten der Gelehrtenschaft==&lt;br /&gt;
Die Gelehrten der Universität Tlamana komplettieren am heutigen Tag ihre Sicherungsvorkehrungen der Platten. &lt;br /&gt;
&#039;&#039;An die Gelehrten: hier wäre eine Beschreibung der Vorkehrungen passend.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Weiterhin verfassen sie ein Schreiben, das sie mittels einer Brieftaube auf den Weg schicken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Richards Rückkehr==&lt;br /&gt;
Gegen Mittag sind aufgeregte Rufe aus Richtung des Tales zu hören. Einige der Dörfler kommen aus dieser Richtung und schnell bildet sich ein Traube um sie. Die Menge schiebt sich langsam auf den Hauptplatz und ein Ruf nach einem Heiler ist zu hören. Der Bürgermeister eilt herbei und treibt die Menge auseinander. Jetzt ist endlich besser zu sehen, wer da zurückgekehrt ist: Richard, mit zerschlissener Kleidung, Resten einer Rüstung und mit blutingen Wunden übersäht, liegt dort am Boden. Er ist kaum bei Bewußtsein, scheint Schmerzen zu leiden, doch schon ist die Kräuterfrau zur Stelle, die sich nun um ihn kümmert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quendan geht näher ohne die Kräuterfrau zu stören und schaut der Angelegenheit näher zu. Eine kurze Betrachtung der Wunden offenbart, dass er wohl in einen oder mehrere Kämpfe verstrickt war. Das meiste sind tiefe Schnitte, um die sich die Kräuterfrau nun kümmert. Die Verletzungen erscheinen ernst, aber immerhin war es ihm wohl möglich, sich noch bis hierher gerettet zu haben.  Richard verliert immer wieder das Bewußtsein, in einem wachen Moment murmelt er leise: &amp;quot;... Sie kommen... der Ordo... Söldner...&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quendan schaut in die Runde in die Gesichter der anderen und versucht dort Reaktionen abzulesen.&lt;br /&gt;
Quendan kniet sich zu Richard, schaut ihm in die Augen und frägt, sobald er klaren Blickkontakt bekommt: &amp;quot;Wie weit sind sie weg von hier ? Wie viele sind es ?&amp;quot;&lt;br /&gt;
Mühsam antwortet Richard: &amp;quot;Einen Tag Marsch, vielleicht weniger...&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann frägt Quendan die Kräuterfrau: &amp;quot;Wie lange schätzt Ihr, dass der Herr von Streitberg braucht, um wieder kämpfen zu können ?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Bei diesen Wunden? Sicher länger als nur eine Woche.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bruder Guntram tritt hinzu und ist sichlich erschreckt über den Zustand von Richard. Er wendet seinen Blich zu Quendan und fragt, ob er noch etwas gesagt hat. Die Antwort, die er erhält, gefällt ihm gar nicht. Mit ernstem Gesicht sagt er zu dem Magister:&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ich denke, es ist nun an der Zeit, sich aktiv um unsere Sicherheit zu kümmern. Treffen wir uns in einer halben Stunde bei der großen Feuerstelle. Sagt bitte euren Kollegen Bescheid, ich werde meine Brüder informieren.&amp;quot; An die Kräuterfrau gewandt fährt er fort: &amp;quot;Bitte sorgt dafür, dass er in ein im Wirtshaus Quartier gebracht wird, wo ihr Euch besser um ihn kümmern könnt..&amp;quot;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>62.246.32.196</name></author>
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		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Der_Pakt_der_Unschuld/Tag1&amp;diff=367</id>
		<title>Der Pakt der Unschuld/Tag1</title>
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		<updated>2005-07-17T19:12:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;62.246.32.196: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Pretoriustag, 3. Tag des Mond der Erleuchtung=&lt;br /&gt;
Die Ereignisse der letzten Tags lassen einen heute nicht lange schlafen, zu verwirrend sind die ungeordneten Eindrücke. Die Ceriden und jeder der mithilft bereiten eine große Andacht vor, die gegen Mittag abgehalten werden soll. Auch andere Arbeiten wollen erledigt werden, so beginnt Burder Waltharius mit dem Anlegen eines Kräutergartens. Immer wieder kann man hören, dass aus dem Schuppen, der ein Vermögen gekostet hat, zunächst eine Kappelle und später ein Kloster entstehen soll. &lt;br /&gt;
Ebenfalls am Morgen ziehen die Ceriden aus dem Gasthaus &amp;quot;Zum Goldenen Dukaten&amp;quot; in den Schuppen um, um dort im Nebenraum Quartier zu beziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Mittagsandacht==&lt;br /&gt;
Gegen Mittag findet denn eine große Andacht statt, die einiges an Vorbereitung erfordert hat. In ihr wird dem Einen gedankt, dass das Tor der Unschuld gefunden wurde. Die Bitte ergeht an den Einen, das Schloss (die vier Steinplatten) vor üblem Einfluss zu schützen, genauer gesagt vor Übergriffen des DOM/EOM. Weiterhin wird das Grab Adrians eingesegnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Am Nachmittag==&lt;br /&gt;
Im Laufe des Nachmittages wird der Schuppen zu einer provisorischen Kapelle umfunktioniert. Die Steinplatten werden an der (vom Eingang aus) rechten Seite an der Wand entlang aufgestellt. Die Platten bleiben nicht lange allein: die Gelehrten der Universität Tlamana machen sich daran, einige Untersuchungen durchzuführen und selstame Zeichnungen um die Platten anzubringen. Dazu erklären sie, dass sie eine Diebstahlsicherung anbringen. Magister Quendan macht sich danach auf die Suche nach einem Beutel Ameryll, jedenfalls fragt er jeden danach.&lt;br /&gt;
Sobald Bruder Guntram nach dem Ameryll gefragt wird, antwortet er:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Da, es ist richtig, dass sich das Ameryll im gewahrsam der heiligen Miliz befindet. Aber über einen eventuellen Zugriff kann ich beim besten Willen nicht entscheiden, da die heilige Miliz direkt dem Primus untersteht. Die Milizionäre wurden zum Schutz des Pilgerzuges abkommandiert, der aber nun (leider) sein Ende gefunden hat. So ist nun auch die Aufgabe der Milizionäre, für unsere Sicherheit zu sorgen, eigentlich beendet. Ich kann die Brüder lediglich bitten [was er&lt;br /&gt;
übrigens auch tut!], weiterhin dafür zu sorgen, dass wir gegen die Angriffe - von wo auch immer diese herrühren mögen - verteidigt werden. Wie ihr seht, bin ich also - was den Punkt des Amerylls anbetrifft -machtlos. Tragt Eure Bitte also Bruder Erebert vor, er soll darüber entscheiden. Was allerdings die Sache mit &amp;quot;nicht in die Nähe der Platten bringen&amp;quot; anbetrifft, so will ich Eurem Rat folgen und Bruder Erebert verbieten, das Ameryll in der Kapelle zu verwahren [was er auch tut!].&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Ritter Hardobar, der ebenfalls noch anwesend ist, ist folgendes zu erfahren:&lt;br /&gt;
Er erklärt, dass im hiesiegen Landstrich Chaos herrscht, seit Dracconia in sich zusammengebrochen ist.  Sein Orden hat einen gewissen Einfluss, ist aber nur sehr klein und besitzt daher nur wenig Möglichkeiten, sich durchzusetzen.  Laut ihm ist der EOM offiziell anerkannt und besitzt noch Berechtigungen aus Zeit, in denen Dracconia noch stabil und intakt war.  Zwar gibt es nun keine Regierung mehr, die die Zusicherungen durchsetzen könnte, allerdings haben die Papiere immer noch Wirkung bei der Bevölkerung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Heimwärts!==&lt;br /&gt;
Abt Einfried bereitet sich auf die Rückreise nach Heligonia vor, die er nach der Andacht antritt. Prior Guntram bittet Abt Einfried noch, in den Archiven der Ceridenheit sämtliche Schriftstücke auszugraben, die es über das Tor der Unschuld gibt und zu ihm zu schicken, obgleich er sich bewusst ist, dass dies einige Zeit dauern kann. Auch Bruder Erebert von der heiligen Miliz macht sich heute auf den Weg zurück, um dort das Geld für den Schuppen zu kümmern. Bruder Anselmo verkündet erst noch einige Tage bleiben zu wollen, eventuell wolle er am 12. Tag nach den Ereignisse heimreisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Abendandacht==&lt;br /&gt;
Auch am Abend wird eine Andacht durchgeführt, während der eine weiteres Mal Adrian gedacht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Allein gelassen==&lt;br /&gt;
Der Platz um den &amp;quot;Goldenen Dukaten&amp;quot; leert sich im Laufe des Tages immer weiter, so dass am Ende die Ceriden und die Gelehrten der Universität Tlamana allein zurück bleiben. Mit Erebert ist der letzte Milizionäre abgereist, die Anwesenden sind also unbeschützt, zumal auch von Richard bisher jede Spur fehlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Verbliebenen==&lt;br /&gt;
Am Ende dieses Tages sind noch alle Dorfbewohner anwesend, auch der Herr mit dem Schlapphut. Von den Mitgliedern des EOM fehlt aber seit heute morgen jede Spur. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den Charakteren sind noch folgende anwesend:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Prior Guntram von Rodi&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Bruder Waltharius, Gesandter des Abts von Dunkelstein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Prior Anselmo, Prior von Marquardt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Ruthild&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Bruder Reinwar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Uni Tlamana: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Magister Arwed&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Ealdor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Magister Quendan&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Magistra Mira&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Irian&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Inurinai&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>62.246.32.196</name></author>
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