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	<title>HeliWiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Baronie_Hohengrat&amp;diff=9240</id>
		<title>Baronie Hohengrat</title>
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		<updated>2026-05-01T07:10:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ansgar: Link hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{ Baronie| Baronie Hohengrat| [[Bild:Hohengratwappen.png|200px]]| [[Hohengrat]]| [[Hengist von Nordach]]| - | - | &lt;br /&gt;
*[[Provinz Lauenstein]]&lt;br /&gt;
*[[Provinz Stolzenfels]]&lt;br /&gt;
*[[Provinz Habichtstein]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Category:Baronie]] [[Category:Borngart]] [[Category:Encyclopedia_Heligoniae]]&lt;br /&gt;
Baronie Hohengrat ist eine Baronie im [[Fürstentum Borngart]] im verfallenden Königreich Dracconia.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geführt wurde die Baronie von Baron Wolfram von Hohengrat und seiner Frau Celine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Unruhen im Fürstentum fürchtete Wolfram um seine Baronie und lud deshalb im 2. Poënamond, 31 n.A.III zur Brautschau, um seine drei Töchter unter die Haube zu bringen. Seine älteste Tochter wurde mit Hengist von Nordach vermählt. Die zweitgeborene Tochter Annabella ehelichte den Aturianischen Ritter [http://fridonia.de/DokuWiki/doku.php?id=person:vittorio_angelini Vittorio d&#039;Angelini] und zog zu ihm in seine Heimat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tod Wolframs folgte sein Schwiegersohn Hengist als Baron.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hengist führt die Baronie mit großem Geschick, seine Schwester Mysille wurde später zur Fürstin Borngarts gekrönt. Er unterstützt sie mit Rat und Tat, daher werden viele wichtige Treffen nicht in der Hauptstadt, sondern in Nordach durchgeführt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ansgar</name></author>
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		<title>Baronie Hohengrat</title>
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		<updated>2026-04-30T22:31:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ansgar: Ergänzung zur zweitgeborenen Tochter von Wolfram&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{ Baronie| Baronie Hohengrat| [[Bild:Hohengratwappen.png|200px]]| [[Hohengrat]]| [[Hengist von Nordach]]| - | - | &lt;br /&gt;
*[[Provinz Lauenstein]]&lt;br /&gt;
*[[Provinz Stolzenfels]]&lt;br /&gt;
*[[Provinz Habichtstein]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Category:Baronie]] [[Category:Borngart]] [[Category:Encyclopedia_Heligoniae]]&lt;br /&gt;
Baronie Hohengrat ist eine Baronie im [[Fürstentum Borngart]] im verfallenden Königreich Dracconia.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geführt wurde die Baronie von Baron Wolfram von Hohengrat und seiner Frau Celine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Unruhen im Fürstentum fürchtete Wolfram um seine Baronie und lud deshalb im 2. Poënamond, 31 n.A.III zur Brautschau, um seine drei Töchter unter die Haube zu bringen. Seine älteste Tochter wurde mit Hengist von Nordach vermählt. Die zweitgeborene Tochter Annabella ehelichte den Aturianischen Ritter Vittorio d&#039;Angelini und zog zu ihm in seine Heimat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tod Wolframs folgte sein Schwiegersohn Hengist als Baron.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hengist führt die Baronie mit großem Geschick, seine Schwester Mysille wurde später zur Fürstin Borngarts gekrönt. Er unterstützt sie mit Rat und Tat, daher werden viele wichtige Treffen nicht in der Hauptstadt, sondern in Nordach durchgeführt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ansgar</name></author>
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	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Ansgar_von_Beraht&amp;diff=8394</id>
		<title>Ansgar von Beraht</title>
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		<updated>2025-01-07T22:02:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ansgar: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Adel|Ansgar von Beraht|Baron von [[Baronie Beraht|Beraht]]&amp;lt;br&amp;gt;Freiherr von [[Provinz Fahlberg|Fahlberg]]&amp;lt;br&amp;gt;Sohn der [[Saarka]]|[[Bild:BildAnsgarVonBeraht.jpg|200px]]|[[Bild:WappenAnsgarVonBeraht.jpg|200px]]|&lt;br /&gt;
*Herfried von Beraht&lt;br /&gt;
*Leandra von Weissensee&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
*[[Roxana von Beraht]]&lt;br /&gt;
*Serina von Beraht&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
*[[Ansbert von Beraht]]&lt;br /&gt;
*[[Haagen von Beraht]]}}&lt;br /&gt;
Ansgar ein Mitglied des heligonischen Adels.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem Jahre 32 n.A.III ist er der aktuelle Baron von [[Baronie Beraht|Beraht]] sowie Freiherr der [[Provinz Fahlberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Die Familie von Beraht hat ihren Ursprung in der Provinz Hochwalden der Baronie Anthan. Ansgar ist das zweite von drei Kindern von Herfried von Beraht und seine Frau Leandra von Weissensee.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus einer Poena-Ehe mit [[Fendra von Aueneck]] gingen im Jahre 31 n.A.III gesunde Zwillinge hervor. Dem älteren wurden der Namen [[Ansbert von Beraht|Ansbert Theobald]], dem jüngeren der Name [[Haagen von Beraht|Haagen Herfried]] gegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ansgar hat im Jahre 45 n.A.III zwei Mündel bei sich aufgenommen. Die beiden tragen die Namen Berthold und Derik. Die Gründe, warum der Baron von Beraht die Jungen bei sich aufgenommen hat, sowie ihre genaue Herkunft, sind nicht bekannt. Aus dem Umfeld des Hofes zu [[Fahlberg]] ist lediglich zu erfahren, dass sie aus dem Ausland stammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werdegang ==&lt;br /&gt;
Seit dem Jahr 27 n.A.III führte Ansgar den Titel des Freiherrn von [[Provinz Hochwalden|Hochwalden]]. Er erhielt den Titel von seiner älteren Schwester [[Roxana von Beraht|Roxana]], die nach ihrer Hochzeit mit [[Beorric von Wulfenstein|Baron Beorric von Wulfenstein]] die Verwaltung der Provinz an Ansgar übergab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen Namen machte sich Ansgar bei der [https://www.heligonia.de/vergangenercon/helicon-25/ Befreiung von Burg Ipptalblick]im ersten Poëna-Mond des Jahres 30 n.A.III, der als Beginn des Kriegs gegen die [[Mantiden]] gilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem große Teile der Niederlormark befreit werden konnten, wurde sie in zwei Protektorate geteilt. [[Cornelius von Langenau]], Freiherr von Niedereck wurde der Verweser der Nordprovinzen. Ansgar unterlag die Verwaltung der Südprovinzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem die letzte Mantide in der Niederlormark zur Strecke gebracht werden konnte, wurden die beiden Marken am 1. Tag des 3. Saarkamondes des Jahres 32 n.A.III zu Baronien umgewandelt. An diesem Tag wurde Ansgar von [[Bartha von Thal|Fürst Bartha von Thal]] in den Baronsstand erhoben. Seither führt er auch den Titel des Freiherrn von Fahlberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tod von Beorric von Wulfenstein im Jahre 37 n.A.III gab Ansgar den Helios-Brief der Provinz Hochwalden an den Fürsten zurück mit der Bitte, ihn (erneut) seiner Schwester zu verleihen. Sobald die Geschicke der Baronie Welzen in die Hände des Sohnes von Roxana und Beorric  gegeben würden, hätte sie so einen würdigen Altersruhesitz. Dieser Bitte wurde entsprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 46 n.A.III schloss Ansgar seine langjährige Ausbildung zum [[Saarka-Geweihte|Saarka-Geweihten]] ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Thal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Adel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Beraht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Encyclopedia Heligoniae|Beraht]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ansgar</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Provinz_Hochwalden&amp;diff=8393</id>
		<title>Provinz Hochwalden</title>
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		<updated>2025-01-07T21:43:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ansgar: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Provinz| Provinz Hochwalden| Wappen Fehlt| [[Roxana von Beraht]]| [[Sethnara]]| 6.237 {{QuadratMeilen}}| 4.000}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie und Landschaftsbild ==&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Provinz Hochwalden&#039;&#039;&#039; liegt im Osten der [[Baronie Anthan]]. Östlich grenzt die [[Baronie Beraht]], im Süden die [[Grafschaft Darian]] an. Der Fluß Lewarach bildet im Norden die Grenze zwischen den Uhlensteiner und den Hochwaldener Ländereien. Das Landschaftsbild ist geprägt von Wäldern, welche sich über etliche Hügel erstrecken. Zu beiden Seiten des Lewarach und der Camwasser mit ihren zahlreichen Zuflüsse befinden sich fruchtbare Täler. Die weiten Wälder beherbergen allerlei jagdbares Getier, wie Rotwild, Schwarzwild, Kaninchen, Luchse und Rebhühner. Der Schrecken der heimischen Wälder ist der Riesen-Braunbär, der dort ebenfalls zuhause ist. Die beherrschende Baumarten sind Fichten, Tannen und Kiefern. Es gibt auch große Gebiete mit Ahorn, Buchen und Erlen, die unter anderem begehrtes Bauholz liefern. Hochwalden ist zudem weithin bekannt für seine Edelhölzer wie Eiche und Zirbel, die sich als wichtiges Standbein des Export bewiesen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die höchste Erhebung der Provinz ist die Camspitze, dort befinden sich die Quellen des Lewarach und der Camwasser. Die Camspitze hat in jüngster Zeit von sich reden gemacht, da ein Eisdrache einige Wochen lang in einer der dortigen Höhlen hauste. Ein Gebirgspass führt über die Ausläufer des Camgebirges nach Darian und in die Baronie Beraht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Handel ==&lt;br /&gt;
Hochwaldens Reichtum basiert auf den Wäldern. Der Export von Edelhölzern und von Bauholz vor allem nach Darian und in die Schiffswerften der Region, sind die wichtigsten Wirtschaftsfaktoren des Landes. Der Transport der Stämme erfolgt weitgehend per Floß, daher ist der Beruf des Flössers in Hochwalden sehr wichtig und angesehen. Bedingt durch die hohe Qualität des Holzes haben sich in Sethnara viele Kunsthandwerker wie Schnitzer und Bildhauer niedergelassen. Ihre Werke sind in ganz Heligonia bekannt und geschätzt. Möbelschreiner, Zimmerleute, Köhler und alle Arten von Berufen, die mit Holz zu tun haben, finden sich in Hochwalden. Hauptumschlagplatz für alle Waren ist der Markplatz und die sich darum gruppierenden Geschäfte in Sethnara.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit einiger Zeit ist ein weiteres Exportgut aus Hochwalden bekannt: Das Wasser aus der Quelle nahe der Camspitze besitzt angeblich Heilkräfte und soll Körper und Seele erquicken. Die Bevölkerung nennt den Fels, unter dem das wertvolle Wasser heraussprudelt „&#039;&#039;Hirschquell&#039;&#039;“ und der Legende nach soll eine Nymphe einst in dieser Quelle gelebt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Nach dem Tod von Beorric von Wulfenstein gab Ansgar den Helios-Brief der Provinz Hochwalden an den Fürsten zurück mit der Bitte, ihn (erneut) seiner Schwester zu verleihen. Sobald die Geschicke der Baronie Welzen in die Hände des Sohnes von Roxana und Beorric  gegeben würden, hätte sie so einen würdigen Altersruhesitz. Dieser Bitte wurde entsprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung Hochwaldens ist durchweg ogedisch. Neue Religionen, welche über die Handelsrouten ins Land „&#039;&#039;einfallen&#039;&#039;“, werden misstrauisch beäugt und deren Priester schnell fort geschickt. Auf den verstreuten Dörfern sind die Feierlichkeiten zu Ehren der Götter die höchsten Festtage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Anthan]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Provinz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Encyclopedia Heligoniae|Hochwalden]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ansgar</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Universit%C3%A4t_Cambr%C3%BCck&amp;diff=8343</id>
		<title>Universität Cambrück</title>
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		<updated>2025-01-06T19:23:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ansgar: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Universität| Universität Cambrück| Fürstentum Thal, Baronie Anthan | &lt;br /&gt;
[[Image:WappenCambrück.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
 | Ekhard Landolin von Zeilersbach|&lt;br /&gt;
*Linguistik&lt;br /&gt;
*Geologie&lt;br /&gt;
*Astrologie&lt;br /&gt;
*Zoologie und Botanik&lt;br /&gt;
*Magiekunde&lt;br /&gt;
*Ogediologie&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Im Jahr 27 n. A. III wurde auf dem Gebiet der Baronie Anthan die freie und reichsständige Universität zu Cambrück gegründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fachbereiche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fakultät für Linguistik ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Institut und Lehrstuhl für Didaktik ====&lt;br /&gt;
Unter der Leitung von Ernstewald Gröninger befassen sich die Mitglieder des Institut mit dem Lernen und der Lehre an sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Akademien und Hochschulen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Encyclopedia Heligoniae]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Thal]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ansgar</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Academia_Rei_Praeheliotica&amp;diff=8341</id>
		<title>Academia Rei Praeheliotica</title>
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		<updated>2025-01-06T19:15:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ansgar: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Universität| Academia rei praeheliotica | [[Gwolona]] | [[Bild:Wappen Uni-Tlamana.gif]]| [[Rasmus Ad Astrasus|Rasmus Adastrasus]] |&lt;br /&gt;
* Grundlagen&lt;br /&gt;
* Alchimie, Medizin und Pflanzenkunde&lt;br /&gt;
* Archäologie&lt;br /&gt;
* Geographie&lt;br /&gt;
* Mechanik&lt;br /&gt;
* Religionskunde, Sagen und Mythen&lt;br /&gt;
* Ältere Sprach- und Ereignisgeschichte&lt;br /&gt;
* Schriftenlehre&lt;br /&gt;
* Externa&lt;br /&gt;
}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Academia Rei Praeheliotica&#039;&#039;&#039; zu Idyllie (häufig einfach &#039;&#039;&#039;Universität Tlamana&#039;&#039;&#039; genannt) wurde im 2. Xurl des Jahres 28 n.A. III von Baronin [[Leabell von Tlamana]] gegründet. Der Zweck der Academia ist das Sammeln und Bewahren des Wissens über die Geschichte Heligonias und dessen, was sich darin entwickelt hat. Daher rührt auch ihre [http://bibliothek.uni-tlamana.de/ umfangreiche Bibliothek] [wo können wir die und wollen wir diese hinlegen ? Bib als unterseite ? ]. Die Akademie gehört keiner der großen Orden an, sondern zählt zum [[Dritten Convent]] des [[Arcanum]]s. Es finden sich jedoch unter ihren Mitgliedern neben einigen freien Magii mehrere Anhänger des [[Nexus Corenae]] und des [[Ordo Mechanicus]]. Seit ihrer Gründung wird die Universität vom Magister Dekanus [[Rasmus Adastrasus]] geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sitz und Anreise ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Idyllie 4.jpg|mini|325x325px|Von Neidhardt aus gesehen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hauptbesitz der Universität besteht aus dem Schloss Idyllie selbst, sowie aus den das Schloss umgebenden Ländereien. Das Universitätslehen liegt zwischen [[Tabruk]] und [[Mirain]] und ist über einen ausgebauten Weg gut zu erreichen. Ebenso komfortabel verhält es sich mit der Anreise über den [[Brazach]], welchen man bei [[Tabruk]] verlässt, um mit der Kutsche noch wenige Wegstunden zur Universität zurückzulegen. Hat man den steilen Hügel hinter sich gebracht, auf dessen Kuppe das Schloss ruht, so wird einem wohl erst auffallen, wie schön [[Tlamana]] ist. Denn sollte der Reisende Gelegenheit haben, zum richtigen Zeitpunkt einzutreffen, so wird er wohl den Anblick des langsam rötlich werdenden Helioslichtes, welches sanft, ganz zärtlich gar, über den Kuppen der Hügelkette zerfließt, nicht vergessen können. Vielleicht erhält der Besucher zusätzlich noch das Glück, von der Aussichtsplattform des Schlosses einen Blick auf das Spiel der lokalen [[Utzgan]]mannschaft zu werfen, die am Fuße des Hügels ihr Spielfeld errichtet hat (Ab und zu soll ja noch ein Plätzchen dafür an der Schlossmauer frei sein).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Über die Zwecke dieser Academia ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Idyllie 1.jpg|links|mini|289x289px|Blick auf den Haupteingang]]&lt;br /&gt;
Der Zwecke der Academia rei Praeheliotica sei zu sammeln und zu bewahren all das Wissen, welches stammt aus den frühesten Zeiten der Gründung und Besiedelung des Gebietes des heutigen Reiches von [[Heligonia|Königreich Heligonia]] und dessen, was aus diesem Wissen sich hat entwickelt, all dies, was darüber bekannt sei im Lande Heligonia und was werde fürderhin dort hinein getragen von wandernden Gelehrten, Barden, Geschichtenerzählern und all dem anderen Volke, welches aus fernen Ländern zu uns kommet und zu berichten weiß. Es soll keine Unterscheidung gemacht werden ob des Standes, dem der Berichtende angehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es soll dabei keine Unterscheidung gemacht werden, ob der Berichtende sei aus dem unsrigen Lande oder ob er aus fremden Landen komme. Wohl soll aber vermerkt werden, ob die berichteten Geschehnisse von ihm daselbst vernommen wurden oder ob er sie nur aus dem Munde Anderer erfahren habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es soll auch kein Unterschied gemacht werden ob der Natur der Geschehnisse, die berichtet werden. Seien es nun Dinge, die einen Medicus betreffen oder Dinge, welche für die Ahnenforscher von Interesse seien, all jenes soll vermerkt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es soll aber jenes Wissen auch anderen Gelehrten zur Verfügung gestellt werden, so sie sich würdig erwiesen haben, an all jenen Wundern und Herrlichkeiten, die uns bekannt, teilzuhaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wem die Academia gegenüber verpflichtet ist ===&lt;br /&gt;
Diese Universität wurde einberufen und gegründet durch Baronin [[Leabell von Tlamana]]. So sei hier nun festgelegt, dass die Universität nur Baronin Leabell gegenüber schuldig und verantwortlich sind, soweit es die Belange der Universität betrifft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Schuld und Verantwortung ein jeder selbst der Angehörigen der Universität eigenen Lehnsherren oder Ordensmitgliedern gegenüber habe, derlei Dinge mögen nicht die Universität als Universität betreffen.&lt;br /&gt;
Im Falle eines Konfliktes der Interessen soll ein Kuratorium darüber Entscheidung fällen, wie in dem speziellen Falle verfahren werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Wappen / Heraldik ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen Uni-Tlamana.gif|rahmenlos|links|170x170px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Heraldik erinnert an den silbernen Saarkamond in seiner Sichelform. Sie wird unterstützt durch das dunkle Blau des Nachthimmels. &amp;lt;br&amp;gt;Zusammen stehen sie als Gemarkung an das &amp;quot;Geheime Wissen&amp;quot;, auch als das &amp;quot;Unverständliche&amp;quot; interpretiert.&amp;lt;br&amp;gt;Es enthält die goldenen Heliosstrahlen in zweifacher Form für Wahrhaftigkeit und Recht.&amp;lt;br&amp;gt;Eine Interpretation des alten Zeichens für Geist und Auge rundet das Wappen mit dem Leitstern für den Aufbruch in die Zukunft ab.&amp;lt;br&amp;gt;Damit brückt das Wappen von der Vergangenheit in die Zukunft und symbolisiert damit eine seiner wesentlichen Aufgaben.&amp;lt;br&amp;gt;Das Wappen weht als Banner über Schloss Idyllie. Es wird während der Exkursionen als Erkennungszeichen als Wappen auf Band geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Finanzierung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Einschreibegebühren&lt;br /&gt;
* Stiftungen und Schenkungen von Baronin [[Leabell von Tlamana]]&lt;br /&gt;
* Schenkungen durch andere Adelige&lt;br /&gt;
* Stipendien durch Dritte / Mäzenschaft - beispielhaft genannt seien hier Baron [[Koldewaiht von Hautzenstein]] und Baron [[Jareck von Jolberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Statuten der Academia ===&lt;br /&gt;
In den Statuten sind die Verfahrensweisen niedergelegt, die es bei einem Studium, einer Lehrtätigkeit, sowie einer Forschungstätigkeit an der Academia oder in deren Auftrage oder Dienste zu beachten gilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fernerhin sind hier alle Regelungen, Empfehlungen und Vorschriften aufgeführt, die das Zusammenleben an der Universität, den Empfang von Besuch und alle sonstigen Bereich betreffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzliche Hinweise betreffs der jeweiligen Fakultäten können, müssen aber nicht, in den betroffenen Fakultäten ausliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sei vermerket, dass bei einem schwerwiegenden Verstoße gegen eine dieser Richtlinien der Verbleib der/des Jeweiligen an der Academia durchaus zum Diskurs steht oder auch die forscherische Freiheit und Unabhängigkeit eingeschränkt werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sei jedoch auch nicht verschwiegen, dass auch zu beachten sei die königliche Halsgerichtsordnung sowie die Regeln, Gesetze und Vorschriften, die einem jeden durch den Orden, dem er verpflichtet ist, auferlegt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier nun seien genannt die einzelnen Richtlinien und Regelwerke, denen man sich unterzuordnen hat, ohne Beachtung des Standes oder der Herkunft, soweit nicht ausdrücklich in anderen Vorschriften darauf verwiesen wird.&lt;br /&gt;
 	&lt;br /&gt;
=== Der Academia Codex===&lt;br /&gt;
==== Richtlinien, wie mit Werken des Wissens zu verfahren sei ====&lt;br /&gt;
Auf das nichts von dem, was erfahren wurde, verloren gehe, so soll damit folgendermaßen verfahren werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*§ 1. Es sollen von einem jeden Schriftstück zumindest der Kopien vier angefertigt werden. Dabei soll auf höchste Genauigkeit und Lesbarkeit geachtet werden.&lt;br /&gt;
*§ 2. Das Original der Schrift - so sie im Besitze der Universität sich befindet - und eine Kopie soll in die Archive der Universität übergehen.&lt;br /&gt;
*§ 3. Zwei der anderen Kopien sollen an getrenntem Orte verwahret werden, doch auch getrennt voneinander selbst. Diese beiden Orte sollen nur dem Verwalter der Archive und den Personen, denen er verantwortlich ist, bekannt sein.	&lt;br /&gt;
*§ 4. Die vierte Kopie soll übersandt werden an die königliche Bibliothek zu Escandra, auf das auch deren Wissen und Ruhm vermehret werde. Beigefügt seien aber Richtlinien über den Gebrauch der Schrift, über welchen allein zu bestimmen obliegt einem Gremium der Universität von Tlamana.&lt;br /&gt;
*§ 5. So ein Schriftstück von öffentlichem Interesse sei, so soll eine weitere Kopie erstellt werden, die in der Bibliothek der Universität reisenden Gelehrten und Scriptoren zur Verfügung gestellt werde.&lt;br /&gt;
*§ 6. Über den Gebrauch der Schriftstücke aus den Archiven soll ein Gremium entscheiden, welches sich mit einem jeden Antrag separat beschäftigen soll, der auf Überlassen eines Schriftstückes in jedweder Form gestellt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Über das Tragen von Waffen und besonderen Gegenständen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das Tragen von Waffen mag die Academia nicht allzuviele Vorschriften erlassen, denn hier im schönen Tlamana herrscht Frieden und auch versteht die hochverehrte Baronin Leabell es, das ihr anvertraute Land blühen und gedeihen zu lassen, so dass es nicht notwendig ist, sich in den Mauern der Universitas zu bewaffnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* §1 Keine Waffe, welche die Länge eines menschlichen Unterarmes überschreite, darf auf dem Gelände der Universitas oder in ihren Räumlichkeiten getragen werden.&lt;br /&gt;
* §2 Die Waffe soll bei heligonischen Adeligen offen oder in Waffenscheide getragen werden dürfen.&lt;br /&gt;
* §3 Bei Adeligen aus dem Ausland ist ein Waffenband anzubringen.&lt;br /&gt;
* §4 Ausnahmen sind schriftlich und vorab (spätestens am Eingangstor) mit Begründung bei der Universitätsleitung zu beantragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bemerkungen zum Umgang mit Gästen und Institutsfremden ====&lt;br /&gt;
*§1 Ein Jeder soll freundlich begrüßet werden.&lt;br /&gt;
*§2 Es soll sich erkundigt werden nach seinem Wohlbefinden, seiner Anreise und dem letzten Orte, an dem er verweilte. Dies sei in kurzer Form neben seinem Namen niedergeschrieben.&lt;br /&gt;
*§3 Ein ausländischer Besucher sei auf die wichtigsten Gesetze Heligonias, die [[Lex Arcana]], sowie auf die Verhaltensregeln auf dem Universitätsgelände hingewiesen.&lt;br /&gt;
*§4 Ein heligonischer Besucher sei auf die Verhaltensregeln auf dem Universitätsgelände hingewiesen.&lt;br /&gt;
*§5 Besonderheiten der Anreisenden sollen ebenfalls schriftlich dokumentiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Fakultäten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bereich Grundlagen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier erlernt Ihr das Handwerkszeug und die Hilfsmittel, die für ein heliosgefälliges Studium vonnöten sind.&lt;br /&gt;
Der Bereich der Grundlagen bildet keine eigene Fakultät, sondern die Aufgabe wird von Nachwuchskräften im Rahmen ihres Lehrerlernens übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anbei sei ein Beispiel einer studentischen Lehreinheit skizziert [[Rechtlich korrektes und heliosgefälliges Verhalten bei arcanen Ritualen]].&lt;br /&gt;
Leider fehlt ein Teil der Aufzeichnungen, da es während der Unterrichtung zu einem bedauerlichen Vorfall kam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[Fakultät Alchimie, Medizin und Pflanzenkunde]] ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lehre der Tinkturen, Heilmittel, Gifte, deren Anwendung und Herstellung stehen hier im Mittelpunkt der Lehre und Forschung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[Fakultät Archäologie]] ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erkenntnis aus dem zu ziehen, was frühere Kulturen an Bauwerken und Ruinen uns hinterlassen haben hat sich diese Fakultät zum Ziele gesetzt.&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
==== [[Fakultät Geographie]] ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lehre von der Struktur, Beschaffenheit und den Schätzen des Bodens wird hier behandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[Fakultät Mechanik]] ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Fakultät Mechanik.gif|links|rand|mini|158x158px]]&lt;br /&gt;
Für das Studium, Forschung und Lehre der reinen Mechanik, der Apparatismenmechanik und der Alchimie in der Mechanik ist man hier bestens gerüstet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[Fakultät Religionskunde, Sagen und Mythen]] ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lehren der Götter und die Sagen und Mythen der Völker werden hier betrachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[Fakultät  Ältere Sprach- und Ereignisgeschichte]] ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier wird sowohl der kulturelle, als auch der historische Hintergrund unsres Landes beleuchtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[Fakultät Schriftenlehre]] ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kunst des höheren Schreibens, Lesens, der besonderen Schriften und Schriftzeichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bereich Externa ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sowohl was sich außerhalb unsers Landes abspielt als auch das, was sich ansonsten nicht zuordnen lässt ist der Gegenstand dieses Bereiches.&lt;br /&gt;
In theoretischer und praktischer Anwendung werden hier ebenfalls die Organisation und Durchführung von Exkursionen gelehrt und durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Magister, Studenten, Wachmannschaft und Dienstpersonal ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Magister ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Magister lehren und forschen grundsätzlich an der Universitas. &lt;br /&gt;
Verfügbarkeiten und Studienzeiten sollten vorab, möglichst schriftlich, in der Schreibstube erfragt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Freier Gelehrter Magister [[Adelmus von Angerwalde]] &lt;br /&gt;
* Freier Magister [[Arwed von Lauenburg]] &lt;br /&gt;
* Magister ex Corenis [[Belgabor]] &lt;br /&gt;
* Magister ex Mechanicus [[Celdrin von Mirador]]&lt;br /&gt;
* Freie Magistra und Geweihte des Xurl Magistra [[Elenor Murk Matras del Vindalor]] &lt;br /&gt;
* Freie Magistra und Geweihte Saarkas [[Mira Mabignon]]&lt;br /&gt;
* Freie Magistra und Geweihte Saarkas [[Wanda Harun]] &lt;br /&gt;
* Magister ex Mechanicus [[Hannes Reichenbach]]&lt;br /&gt;
* Magister ex Mechanicus [[Quendan Zauberwacht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Wachen der Universitas ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzliches&lt;br /&gt;
An der Uni gibt es insgesamt 22 Wachen. Alle Wachen haben eine Soldatenausbildung (teilweise mit Spezialisierung zum Wachsoldaten). Zwölf der Wachen kommen aus Tlamana und haben dort bereits im Dienste Baronin Leabells gestanden. Sechs von diesen sind seit Gründung der Universität dabei und haben einen dementsprechenden Einblick in die Internas des Betriebes. Der Hauptmann der Wache entstammt dieser Gruppierung. Die Wachen, die nicht für den Schutz der Uni geeignet erschienen (Ablehnende Haltung zu Magie, Grad der Zuverlässigkeit, mangelnde Geheimhaltung, sowie unzuverlässiger Lebenslauf) wurden in den „tlamanischen Dienst“ zurückgeschickt. Baronin Leabell war so freundlich uns für diese weiteres Personal zu schicken, welches wiederum dem strengen Auswahlverfahren unterzogen wurde. Die anderen vier Wachen wurden auf Empfehlungen angestellt. Die Wachen erhalten den normalüblichen tlamanischen Sold. Bei besonderen Situationen wie zum Beispiel bei Begleitung von Expeditionen oder Exkursionen, sowie bei der Bewachung von Ritualen oder bei Tests von Apperati, Tränken, Salben erhalten sie eine sondervergütung in variabler Höhe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Wachdienst =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des normalen (Uni-)Dienstes haben jeweils 8 Wachen gleichzeitig Dienst. Der Hauptmann/sein Stellvertreter (beide magisch interessiert), sowie 7 weitere. Zwei der Wachen sind ständig am Tor postiert, während die anderen den Wachdienst so verbringen, wie er aktuell vom Hauptmann/Stellvertreter ausgearbeitet wurde. Neben den normalen Vorgaben zum Wachdienst (Meldung, Eintrag ins Besucherbuch, Eintrag ins Wachbuch usw.) haben die Wachen die Anweisung, Fremde, die auffällig sind (Bewaffnung, Gegenstände, Verhalten, Reiseweg, Aufenthalt, Anliegen), unter Bewachung/Beobachtung zu halten, während der Hauptmann der Wache geholt wird. Der Hauptmann entscheidet dann, wie mit den Besuchern weiter zu verfahren ist. Hält er sie für unbedenklich, erhalten sie Zutritt zum Gelände (normale Zugangsprozedur). Kann er die Situation nicht eindeutig beurteilen, so muss er einen Magister verständigen, der eine weitere Examination durchführt, um evtl. eine Besuchsgenehmigung austeilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Arcane Wache =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie weit sich ein Wachmann in den „magischen Betrieb“ der Uni einbringen will, ist zu gutem Teil ihm selber überlassen (Ungefähr die Hälfte der Soldaten hat sich dafür entschieden). Diejenigen, die sich für den magischen Teil interessieren, sind den Magistern bekannt. Sie haben neben der normalen Einführung noch einige Seminare bei den Magistern absolviert, die sie sowohl mit den Gefahren und Möglichkeiten der Magie vertraut gemacht haben, als auch mit den verschieden Gruppierungen und wie sie zu erkennen/zu behandeln sind. Sie wurden darin geschult einfache magische Gegenstände (Zauberstab, mechanischer Apperatus usw.) zu erkennen. Diese Wachen unterliegen einer besonderen Geheimhaltungsverpflichtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Scriptoren und andere Angestellte ====&lt;br /&gt;
Der Leiter der Bibliothek und auch Leiter der Schreibstube Magister [Isildor] übernimmt mit seinen zwei Scriptoren Orlando und [[Eskal Sykaldius]], sowie zwei Unterstützenden die Begleitung der Werksverwaltung. &lt;br /&gt;
Die Scriptoren verdienen pro Jahr zwischen 20 und 40 Dukaten. Die anderen Angestellten wie höheres Küchenpersonal und der Hausmeister [[Leberknecht]] üblicherweise zwischen 8-15 Dukaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vogtei und Schloss Idyllie und seine Räumlichkeiten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Umgebung des Schlosses Idyllie ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An die Universität grenzt ein kleiner Wald und einige Weideflächen und Wiesen. Auf diesen grasen die Schafe und Kühe des Schlosses. Die Bauern aus der Umgebung bestellen die Felder und geben davon den Zehnt an die Academie ab. Die umgebenden Dörfer [[Neidhardt]], Unteracker, Badonviller (hochheligonisch Badenweiler) und weitere  gehören zur Vogtei Idyllie, die dem Magister Dekanus von Baronin Leabell überantwortet wurde. Der Wald und die Wiesen sind reich an Heilkräutern und seltsamen Gewächs. Magistra Mabignon unternimmt oft mit ihren Studenten Ausflüge in die Umgebung um nach solchen zu suchen, oder gar solche geeigneten Plätze mit den benötigten zu versehen, auf dass diese dort gedeihen sollen. Alle Räume der Universitas haben Eigennamen. Manche davon mögen seltsam anmuten - sie haben jedoch ihre Geschichte(n), die auch teils eng mit der heligonischen Vergangenheit verwoben sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Tor und Brücke ====&lt;br /&gt;
Zum Gittertor führt eine steinerne Brücke, die den Haupteingang zum Schlosse darstellt. Das Tor zeigt das Universitätswappen und wird ständig von zwei Soldaten bewacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Wachstube - Schicksalsstube ====&lt;br /&gt;
Die Wachstube ist im Rundturm direkt neben dem Tor untergebracht. Hier halten Tag und Nacht die Soldaten Wache. Das Erdgeschoß des runden Turms ist mit einfachen Tischen und Bänken ausgestattet, damit sich die Wachen dort aufhalten können. &lt;br /&gt;
Desweiteren hat dort der Hauptmann der Wache seinen Schreibtisch, um die Wachpläne zu erstellen.&lt;br /&gt;
Die Reisenden müssen hier ihren Namen und ihre Gesinnung preisgeben und manche noch so lästige Fragen beantworten, bevor sie die Hauptgebäude betreten dürfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schreib- und Lernstube - Jakobsinsel ====&lt;br /&gt;
Hier könnt Ihr Mitteilungen an einzelne Magister oder Fachschaften aufgeben.&lt;br /&gt;
Außerdem ist dies der richtige Ort für den [[Immatrikulationsantrag]].&lt;br /&gt;
Und es findet sich auch eine Sammlung von allgemeiner Literatur, wie z.B. alle Ausgaben des [[Portal]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Stube bietet ca. 8 Besuchern und/oder Studenten die Möglichkeit, an einem Sitzplatz in ein Buch oder eine Schriftrolle einzusehen und sie ggf. mit Erlaubnis abzuschreiben. In der Bibliothek und in der Schreibstube ist offenes Feuer verboten, da dort große Kostbarkeiten lagern. Deswegen wurde von Magister Zauberwacht im letzten Frühjahr ein mechanisches Lichtsystem aus Steinen konzipiert, das die Räume in warmes Licht taucht, ohne die Gefahr eines Brandes einzugehen.&lt;br /&gt;
Es ist selbstverständlich verboten, irgendwelche Speisen und Getränke mitzubringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Bibliothek der Academia - Zum Myardus ====&lt;br /&gt;
Die Bibliothek der Academia besteht aus einem Raum für die freizugänglichen Bücher, einen für die anderen Bücher und einen kleinen beaufsichtigten Raum , der Lern- und Schreibstube, durch die man die Bibliothek betritt und verlässt. Wegen der Unterbringung vieler Gäste zu den Feierlichkeiten, wurde der kleine Leseraum mit einem Teil der öffentlichen Bibliothek zusammengelegt. Der Raum für die anderen Bücher wird sich einerseits in den Kellern befinden (während des Conventes nicht erreichbar), andererseits werden sich auch gerade zu diesem Anlass einige besondere Werke im bewachten/beaufsichtigtem Teil der Bibliothek befinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Tagesablauf in der Bibliothek&lt;br /&gt;
Jemand der etwas Bestimmtes wünscht, kommt in die Bibliothek und fragt nach den entsprechenden Werken. &lt;br /&gt;
Die Schreiber und Magister [[Isildor]] suchen sie heraus und händigen sie aus. Dabei werden Datum und Ausleiher notiert. &lt;br /&gt;
Höhere Semester und Magister suchen ihre Bücher auch manchmal selbst heraus und auch hier werden Datum und Ausleiher notiert. &lt;br /&gt;
Nicht frei zugängliche Bücher sind für Studenten nur in den Räumlichkeiten der Bibliothek lesbar. &lt;br /&gt;
Die Bibliothek ist nachts verschlossen und die Fenster vergittert (zumindest des Raumes für nicht freizugängliche Bücher).&lt;br /&gt;
Es scheint mehr als ein Gerücht zu sein, dass des Nachts dieser Raum mit der ein oder anderen Sicherungsmaßnahme versehen ist.&lt;br /&gt;
Neben den Herausgabe- und Verwaltungs- und Schreibtätigkeiten haben die Angestellten in der Bibliothek und Schreibstube auch die freizugänglichen Bücher und Räumlichkeiten in regelmäßigen Abständen abzustauben und zu reinigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Raum für Dispute ====&lt;br /&gt;
Wenn es Euch nach Diskussionen über wissenschaftliche Thematika und den Stand der Forschung ist, so seid herzlich eingeladen, daran teilzunehmen. [https://discord.gg/wJSngUXqsr Tretet ein. (Discord)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Werkstatt der Mechanik - Wirbelstube ====&lt;br /&gt;
Die Werkstatt der drei Magister [[Quendan Zauberwacht]], [[Celdrin von Mirandor]] und [[Hannes Reichenbach]] befindet sich im Kellergewölbe des rechten Trakts. Durch ein großes Holztor gelangt man über Steinstufen hinunter in einen großen, recht dunklen Raum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An den Wänden sind Regale für Zangen, Hämmer, Nägel, Schrauben und anderes Werkzeug angebracht.  Im hinteren Bereich stehen auch einige Schränke, in denen man Bücher über Mechanik, Zahlenmystik, Steine usw. finden kann. &lt;br /&gt;
In einem anderen Schrank sieht man Zauberkreide, seltene glitzernde Mineralien, bunte Flüssigkeiten und vieles mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf den Werkbänken in der Mitte des Kellers finden sich Schreib- und Zeichenwerkzeug, weitere Plänen und Skizzen und andere Utensilien.  Doch der eigentliche Augenmerk sollte auf die vielen Apparati und seltsamen Konstruktionen geworfen werden, die im ganzen Raum&lt;br /&gt;
auf Podesten oder am Boden verteilt sind, manche hängen sogar von der Decke. Es handelt sich um runde, eckige oder Zusammenwürfelungen ohne besondere Form von Holz, Stein, Metall und anderen Materialien, die auf den ersten Blick bunt zusammengenagelt wurden. Die Luft ist von einem sphärischen Hauch durchzogen und gleichmäßiges Gehämmer oder Geschleife ist stetig zu vernehmen.  Auch hier ist offenes Feuer verboten, doch wird der Raum von seltsamen Lichtkonstruktionen beleuchtet, die wir auch in der Schreibstube finden.&lt;br /&gt;
                      &lt;br /&gt;
Des Nachts wird die Werkstatt mit einem großen Tor verschlossen, dessen kräftige Beschläge geheimnisvolle Muster darstellen, sofern sie einer auf magischem Wege untersuchen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterhalb der Werkstatt befinden sich seit einigen Jahren weitere Räumlichkeiten, welche auch mit dem Turm in Verbindung stehen. Einige Jahre nach den Talwachtereignisse an der Universität wurden diese Räume über Nacht entdeckt und sorgten für große Aufregung. Genaueres wissen wohl nur einige der Magister. Die Räume werden zur Aufbewahrung besonderer Artefakte, Apperati genutzt, sowie für begonnene oder abgeschlossene Projektarbeiten, wie zum Beispiel das Projekt &amp;quot;Sphärenschiff&amp;quot; oder die Übrigbleibsel des Projektes &amp;quot;Sumadarzonverortung&amp;quot;. Aus diesen Gründen werden diese Bereiche auch &amp;quot;Schlafsaal der Apparati&amp;quot; oder &amp;quot;Das vergessene Reich&amp;quot; genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Laboratorium - Arena des Vergessens ====&lt;br /&gt;
Das Laboratorium ist das Reich der Magistras [[Eleonar Murk Matras del Vindalor]] und [[Mira Mabignon]]. Es dient den beiden Geweihten und ihren Schülern für alchimistische Versuche, der Bearbeitung von Kräutern und seltenem Gewächs, Studien der Anatomie und so manchem  anderen Zeugs. Auf den vielen Regalen und Tischen kann man getrocknete Blumen, Skelettköpfe, verschiedene Gesteinsarten, unzählige Flaschen, Tiegel, Töpflein, ausgestopfte Vögel, Käfige für lebendige Tiere und vieles mehr sehen. &lt;br /&gt;
Des Weiteren befindet sich ein große Kochstelle im Raum, sowohl ein moderner Athanor, von dem Kolben und Röhren zu verschiedenen Gefäßen führen. Das Laboratorium hat einen kleinen Giebel indem sich die Schreibtische der Magistras befinden, vom Giebel führt ein kleiner Ausguck zu einem winzigen Balkon. Unter den Scholaren kursiert das Gerücht, das sie schon manchmal in einer stürmischen Nacht die Magistras mit einem Stab und einem Teppich von dort aus starten sahen. Der Zugang zum Labor ist den Lehrlingen nur in Begleitung einer der Magistras gestattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kräutergarten und Gewächshaus - Phiarenhain ====&lt;br /&gt;
Neben der Universität liegt der Gemüse- und Kräutergarten. In den Beeten wachsen Gemüse und frische Kräuter für die Küche der Akademie.&lt;br /&gt;
Im oberen Stockwerks des runden Turmes ist seit 2 Jahren das von Magister Hannes Reichenbach erschaffende Gewächshaus untergebracht. Darin züchten vor allem die Magistras Mira und Elenor seltene Pflanzen.&lt;br /&gt;
Das Treibhaus ist nicht für die Öffentlichkeit zugänglich, da die Lehrerinnen Furcht vor Schaden an ihren doch recht seltenen und teilweise doch seltsamen Pflanzen und Blumen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kleiner Hörsaal - Leabell-Stube ====&lt;br /&gt;
Der kleine Hörsaal ist unser Regelhörsaal. Er ist im rechten Gebäudetrakt der Universität untergebracht und dient den verschiedenen Fakultäten zur Unterweisung ihrer Schüler. Die Wände sind mit Schautafeln versehen, die ausgewechselt werden können. Viele Bilder und Karten schmücken ansonsten die Wände. Die Tische sind so angeordnet, dass jeder Student oder Gasthörer einen guten Blick auf den Objekttisch hat, der neben dem Rednerpult der Magister steht. Im Großen und Ganzen ist der kleine Hörsaal ein recht bunter Raum, da er sehr gerne benutzt wird, weil er nicht so groß und ungemütlich  wie die Speisehalle ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Der Kartenraum - Königszimmer ====&lt;br /&gt;
Hier hängen viele Karten an den Wänden. Noch mehr liegen auf den Tischen. Der Kartenraum ist eine häufig genutzte Anlaufstelle vor und nach den Exkursionen. &lt;br /&gt;
Hier werden empfehlenswerten Reisestrecken geplant, sowie Ereignisse kartographisch nachbereitet. Neben den ostarischen Militärkarten gelten unsere Karten für besondere Gegebenheiten als DIE Anlaufstelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Dormitorium ====&lt;br /&gt;
Die vielen Schlafgemächer der Studenten und Gäste sind im ersten Stock gelegen. Ein jeder erhält ein eigenes Bettgestell und einen kleinen Spind. In den Schlafgemächer muss ab der zehnten Stunde Nachtruhe herrschen, es obliegt den Scholaren aber selbst, wann sie sich zuBett begeben, ziehen sie eine spätere Stunde als die Zehnte vor, so können sie sich in der Akademieschenke vergnügen oder in der Lern- und Schreibstube ihre Schriften studieren. Die Studenten und Gäste sind zu vielen in den Gemächern untergebracht, es gibt deren mehrere und sie tragen unterschiedliche Namen, als da genannt seien: Talwachtzimmer, Sternentor, Gemach Barkenbruch, Kammenate Parimamoos&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Universitätsküche ====&lt;br /&gt;
Die im Erdgeschoss liegende Universitätsküche hat zwei riesige Feuerstellen, über denen die Speisen für die Magister und die Studenten zubereitet werden. Es befindet sich auch noch ein großer Steinbackofen in der Kochstube, sowie einige Wasserbecken. &lt;br /&gt;
Die Cameraria [[Fromunde]] hat die Aufsichtspflicht über die Universitätsküche, die Vorratskammer, den Weinkeller. Sie teilt auch die Studenten regelmäßig zum wöchentlichen Küchendienst ein.&lt;br /&gt;
In der Kochstube sind neben der hitzigen Fromunde noch weitere vier Dienstboten beschäftigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Versammlungs- und Speisesaal - Raum Talwacht ====&lt;br /&gt;
Die ganze linke Hälfte der Academie Idyllie wird vom Versammlung- und Speisesaal eingenommen. Hier trifft man sich täglich mehrmals um zu essen, des Weiteren dient der große schmucke Saal mit seinen hohen Fenstern und der tlamanischen Stuckdecke festlichen Aktivitäten wie z. B. den Prüfungsfeiern oder der jährlichen Gedenkfeier zur Universitätsgründung im 2. Xurl des Jahres.&lt;br /&gt;
Während des Universitätsbetriebs wird der große Saal aber auch für Vorlesungen vor größerem Publikum hergenommen, da man viele Personen unterbringen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Vorratskammer ====&lt;br /&gt;
Die Vorratskammer ist mit Regalen und Säcken, die sich voll von Vorräten befinden voll gestopft. Es handelt sich keineswegs um einfache Speisen, nein, es finden sich neben Brot, Käse und Fleisch auch feinste tlamanische Plätzchenteile, darianische Nüsse, eben Spezialitäten aus ganz [[Heligonia]] und nur der beste Rebenhainer Wein im angrenzenden Weinkeller. Der Hausköchin Fromunde führt strenge Aufsicht über die Speisekammer, nur sie besitzt einen Schlüssel zum Tor, nicht einmal die Küchenjungen dürfen sich selbst bedienen. Unter den Studenten geht das Gerücht um, das unter den Magistern auch ein Schlüssel die Runde macht, um freien Zugang zum Weinkeller zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schenke ====&lt;br /&gt;
Der Treffpunkt aller - die wollen oder müssen. Unter Studenten munkelt man, dass insbesondere der Magister von Angerwalde gerne Strafarbeiten vergebe, bei denen die Alternative die Teilnahme an einem Wortgefecht im SatzhochDrei sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ist mitnichten die beliebte Dorfkneipe [[Déjà_Vue|Déjà Vue gemeint]], welche für alle und insbesondere jeglichen Reisenden offen und beliebt ist, sondern hier ist das [[SatzhochDrei]] gemeint, welches nur Mitgliedern der Universität, sowie geladenen Gästen zugänglich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für beide Örtlichkeiten freut sich die Universitätsleitung, dass sie den Eintrag in den [[Heligonischer Tavernenführer|Tavernenführer]] geschafft haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ogedenschrein ====&lt;br /&gt;
Im hinteren Turm befindet sich eine große Einwölbung mit vier Nischen. Dort haben die Geweihten der Academia einen Ogedenschrein errichtet. Der kleine Tempel steht allen Universitätsangehörigen offen, um dort zu den Vieren zu betten oder um Ruhe zu finden und nach zu denken. Der Schrein liegt etwas erhöht und ist durch einige Treppen zu erreichen. Einige Bäume gewähren Ruhe und Sichtschutz. Magistra Mira und Magistra Elenor halten hier regelmäßig einen Götterdienst ab, an dem sich meist die gesamte Universität beteiligt. Die Magistras haben auch Geweihtenanwärtinnen als Schülerinnen, diese sind verantwortlich für die Säuberung des Schreines.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Stall und Scheune ====&lt;br /&gt;
Im Stall ist das Vieh der Universität untergebracht, dort finden sich Hühner, Hasen, Ziegen und drei Kühe, vier Schafe. Der Stall bietet auch den fünf Pferden, sowie einigen Gastrossen Unterkunft. &lt;br /&gt;
Des Weiteren lagern in diesem Holzschuppen Bretter, Nägel und anderes einfaches Handwerkszeugs für Ausbesserungen an den Gebäuden, sowie eine Menge Grundmaterialen für den Apparatibau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Aussichtsturm ====&lt;br /&gt;
Über das Schlafgemach „Sternentor“ kann man über den Wehrgang den Aussichtsturm betreten. Von dem Aussichtsturm hat man eine gute Aussicht in die umliegende Umgebung und mittels eines Teleskops kann man den heligonischen Sternenhimmel beobachten. &lt;br /&gt;
Dies ist keine neue Erfindung der mechanischen Abteilung der Universitas, sondern eine Leihgabe der [[astronomischen Fakultät]] des [[Nexus Corenae]], welche ebenfalls unter der Führung von Dek. Adastrasus steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prüfungen&lt;br /&gt;
Die Prüfungen werden mündlich abgehalten, auch die Promotion zum Magistrat. Neben den Prüfungsgeldern überreichten die Kandidaten den Magistern der Fakultät Geschenke (z.B. Handschuhe, Barette, Bücher). Vor und nach den Zeremonien finden Umzüge durch den Universitätsort statt, an denen die gesamte Academie und ihre Würdenträger teilnehmen. Der anschließende Magisterschmaus kann sich als Gelage mehrere Tage hinziehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Magister Belgabor – Schriftenkunde&lt;br /&gt;
Universitätschor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alchimie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Uni Tlamana]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ordo Mechanicus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tlamana]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Akademien und Hochschulen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Encyclopedia Heligoniae]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ansgar</name></author>
	</entry>
	<entry>
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		<title>Universität Cambrück</title>
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		<updated>2025-01-06T19:02:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ansgar: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Universität| Universität Cambrück| Fürstentum Thal, Baronie Anthan | &lt;br /&gt;
[[Bild:WappenCambrück.jpg]]&lt;br /&gt;
 | Ekhard Landolin von Zeilersbach|&lt;br /&gt;
*Linguistik&lt;br /&gt;
*Geologie&lt;br /&gt;
*Astrologie&lt;br /&gt;
*Zoologie und Botanik&lt;br /&gt;
*Magiekunde&lt;br /&gt;
*Ogediologie&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Im Jahr 27 n. A. III wurde auf dem Gebiet der Baronie Anthan die freie und reichsständige Universität zu Cambrück gegründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Akademien und Hochschulen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Encyclopedia Heligoniae]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Thal]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ansgar</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Datei:WappenCambr%C3%BCck.jpg&amp;diff=8336</id>
		<title>Datei:WappenCambrück.jpg</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Ansgar: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Wappen der Universität Cambrück&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ansgar</name></author>
	</entry>
	<entry>
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		<updated>2025-01-06T18:58:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ansgar: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; align=&amp;quot;right&amp;quot; width=&amp;quot;330px&amp;quot; style=&amp;quot;margin-left:1em; border-collapse: collapse border-color:#f2f2f4; &amp;quot; {{Prettytable-R}}&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | {{{1}}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | {{{2}}} &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | {{{3}}} &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Leiter&lt;br /&gt;
|{{{4}}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Fachgebiete&lt;br /&gt;
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|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ansgar</name></author>
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		<title>Datei:Berahtkarte.jpg</title>
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		<updated>2025-01-06T18:49:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ansgar: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ansgar</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Baronie_Beraht&amp;diff=8330</id>
		<title>Baronie Beraht</title>
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		<updated>2025-01-06T18:48:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ansgar: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Baronie| Baronie Beraht| [[Bild:Berathwappen.gif]]| [[Fahlberg]]| [[Ansgar von Beraht]]| 5.760 {{QuadratMeilen}}| 1.200| &lt;br /&gt;
*[[Provinz Fahlberg]]&lt;br /&gt;
*[[Provinz Hefterwald]]&lt;br /&gt;
*[[Provinz Bergfurt]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Image:Berahtkarte.jpg|thumb|right|Die Baronie Beraht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Baronie Beraht&#039;&#039;&#039; liegt ganz im Süd-Osten des [[Fürstentum Thal|Fürstentums]]. Im Süden schließt unmittelbar die [[Grafschaft Darian]] an. Östlich des kleinen [[Brazach]], welcher eine natürliche Grenze bildet, befindet sich die [[Baronie Tlamana]] des Kronlandes [[Ligonii]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Norden liegt die [[Baronie Langenau]]. Die natürliche Grenze bildet hier ein großer Wald, der Truestetter Forst. Im Westen schließt sich die [[Baronie Anthan]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Im Osten der Baronie ragt ein kleines Gebirge empor. Rau und kalt präsentieren sich die Berge. Wind- und sturmumtost zwingen sie die Wolken ihren Regen abzuwerfen. Der höchste Gipfel wird Donnerspitze genannt, weil sich dort oft heftige Gewitter entladen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zahlreiche Bäche speisen den Perel-See, welcher an der Nordseite zu Füßen der Berge liegt. Aus ihm entspringt der Fluss Wonga.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Südseite des Gebirges zieht sich der Fluss Eichquell entlang. Er vereinigt sich im Osten der Berge mir dem Wonga, um sich schließlich gemeinsam in den kleinen Brazach zu ergießen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Baronie erheben sich zwei große Wälder. Der nördliche wird Hefterwald genannt. In ihm wohnten früher zahlreiche Hirsche und andere Wildtiere. Viele von ihnen fielen in der Vergangenheit den harten Wintern zum Opfer, andere wurden während des Mantidenkrieges von der hungrigen Bevölkerung gejagt. Der Bestand hat mittlerweile einen besorgniserregenden Tiefstand erreicht. Ansgar von Beraht hat auf anraten des Fürsten ein vorläufiges Jagdverbot auf Wildtiere erlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Gegend um Fahlberg sowie nördlich des Hefterwaldes ist die Landschaft am fruchtbarsten. Hier ist in begrenztem Maße Ackerbau möglich. Das Getreide wächst aber leider sehr schlecht und oft ist der Boden so erschöpft, dass die Saat nicht aufgeht und der Acker brachliegt. Im Osten ist die Situation merklich schlechter. Das einzige, was hier wächst ist Unkraut, so dass lediglich in eingeschränktem Maße Viehzucht möglich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Südosten, kurz vor der Grenze nach Darian befindet sich die Quelle des kleinen Brazach, welcher an der Ostgrenze nach Norden fließt. Kleine Fischerdörfer säumen seine Ufer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Waldes im Süden der Baronie ist ein kleiner Ausläufer des großen Waldes, welcher fast den gesamten Südteil des Fürstentums durchzieht. Aufgrund des kargen Bodens in diesem Gebiet ist er kaum von Tieren bewohnt. Lediglich einige Rudel kleinerer Nagetiere sind anzutreffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
In der Baronie ist lediglich in den westlichen Gebieten eingeschränkt Ackerbau möglich. So reicht die Ernte gerade aus, um die eigene Bevölkerung zu ernähren. Ein Überschuss kann aufgrund des kargen Bodens nicht erzielt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenso schlecht steht es um die Viehzucht. Das spärlich wachsende Gras kann nur wenig Vieh ernähren. So gilt es in vielen Familien als Festmahl, wenn an Festtagen Fleisch auf den Tisch kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lediglich die Fischzucht bildet das wirtschaftliche Standbein der Baronie. Die Fischbestände wurden durch den [[Mantidenkrieg]] glücklicherweise kaum beeinflusst. Die Fische werden Hauptsächlich in die Grafschaft Darian exportiert, da dort kaum Süßwasserfische zu erhalten sind. So hat sich die Stadt Bergfurt zum Handelszentrum der Baronie entwickelt. Aber sie ist auch Anziehungspunkt für allerlei Gauner und Gesindel. Die Bekämpfung des Schmuggels ist zur Hauptaufgabe der Stadtwache geworden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Qualität der Bäume kann aufgrund des kargen Bodens nicht mit anderen Baronien mithalten. So beschränkt sich die Forstwirtschaft auf das schlagen von Brennholz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider wurden in der Vergangenheit vom ehemaligen Baron Friedrich von Illmenau zahlreiche Handelsgesetzen und Hofordnungen erlassen. Hohe Steuern und Zölle belasteten die Geschäfte und den Handel. So musste die Bevölkerung den achten Teil der Ernte abgeben und dem Grundherrn Frondienste leisten. Die starken Wintern der vergangenen Jahre und der Mantidenkrieg taten ihr übriges.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Beendigung des Mantidenkrieges hat sich die Situation langsam erholt. Seit dem Poëna-Monden des Jahres 31. n.A.III ist man auf Hilfslieferungen nicht weiter angewiesen. Ob sich in der neuen Baronie aber jemals großer wirtschaftlicher Erfolg einstellen wird bleibt zu bezweifeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heer ==&lt;br /&gt;
Seit des Mantidenkrieges in Jahre 30 n.A.III befindet sich in der Baronie kein stehendes Heer. Lediglich in Fahlberg ist eine kleine Gruppe Gardisten stationiert, die unter dem direkten Befehl des Freiherrn stehen und in der Stadt für Ruhe und Ordnung sorgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Sicherheit im Umland zu gewährleisten, führte der Schwager des Freiherrn, Ritter Haagen von Aueneck und die ihm unterstellten 20 Männer regelmäßige Patrouillen durch. Leider kam er am 18. Tag der 3. Helios unweit von Fahlberg ums Leben. Er wurde noch am selben Abend im Poëna-Garten von Fahlberg feierlich zur letzen Ruhe gebettet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aufgaben des verstorbenen Haagen von Aueneck werden derzeit von Gisbert von Raken, Korporal der Thaler Armee wahrgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Im Jahre 25 n.A.III wurde die Baronie (Alt-)Lormark in zwei eigenständige Baronien geteilt. Die im Norden liegende Baronie behielt den Namen Lormark, dem Südteil wurde fürderhin Niederlormark genannt. Zum erste Baron wurde Friedrich Bartolomäus Sigur von Illmenau ernannt, der zu jenem Zeitpunkt Freiherr von Ippstein war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Land litt unter seiner exzentrischen Hofführung und den immensen Steuern, Frondiensten und Pachtabgaben. Diese Gier nach Gold und weltlicher Macht sollte letztendlich sein Untergang werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 3. Helios-Mond des Jahres 27 n.A.III stach Friedrich von Illmenau nebst seiner Schwester und seinem Herold mit dem Schiff „&#039;&#039;Irmgard-von-Ilmenau&#039;&#039;“ in See. Ziel der Reise sollte eine sagenhafte Insel sein, von der ihm der ostarische Kapitän [[Jens-Hendrik Nilsson]] berichtet hatte. Erwähnenswert sind die Pfeffer-Körner, die einen unnachahmlich scharfen Geschmack hätten, für Heilungszwecke zu benutzen und sogar gut für die Manneskraft seien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber die Reise stand unter keinem guten Stern. Als man die vermeintliche Insel erreichte, ging man dort an Land. Doch es fand sich weder den erhofften Reichtum, noch der gepriesene Pfeffer. Dennoch ließ Friedrich von Illmenau die Flagge der Niederlormark auf dem Atoll (siehe dazu: [[Friedrich-Bartolomäus-Atoll]]) hissen und ging zufrieden wieder an Bord. Er wähnte sich als Herrscher einer Insel, die sagenhaften Reichtum barg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieder in die Niederlormark zurückgekehrt wurde es still um den ansonsten sehr umtriebigen Baron der Niederlormark. Friedrich von Illmenau blieb allen gesellschaftlichen Ereignissen fern und geriete beinahe in Vergessenheit. Das letzte öffentliche Auftreten war der Besuch des heligonischen Adelstages im 1. Saarkamond im Jahre 27 n.A.III.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Zeit brachen die Handelsbeziehungen ab. Nachdem über drei Jahre keinerlei Nachricht aus der Niederlormark zu erhalten war erging in der ersten Poëna n.A.III 30 vom Thaler Fürstenhaus der Befehl, eine Hilfslieferung für den Norden der Niederlormark zusammen zu stellen. Mit der Durchführung wurde der Freiherr von Hochwalden, Ansgar von Beraht betraut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit erreichen der Burg Ipptalblick fand man den grausigen Grund für die Misere. Fast die gesamte Bevölkerung war von sogenannten [[Mantiden]] dahingerafft worden. Diese Entdeckung markiert den Begin des Mantidenkrieges in der Niederlormark.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Fürst Bartha von Thal wurde konzentrierter Vormarsch zur Stadt Hirschenbach eingeleitet, an dem sich auch Baron Hektor von Eichenstein nebst Freiherr Cornelius von Langenau beteiligte. Gleichzeitig fand ein Einmarsch weiterer Thaler Truppen unter dem Kommando der Barone Beorric von Welzen und Sihran von Tolens aus Richtung Westen statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Befreiung von Truesstett und der Hauptstadt Hirschenbach war zwar erfolgreich, doch mussten zahlreiche Verluste verzeichnet werden. Beorric von Wulfenstein, Baron von Welzen und sein Neffe Sihran von Tolens, Baron von Tolens entkamen nur knapp einem sichern Tod, als sie in Hirschenbach in einen Hinterhalt gerieten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem große Teile der Niederlormark befreit werden konnten, wurde sie in zwei Protektorate geteilt. Cornelius von Langenau, Freiherr von Niedereck wurde der Verweser der Nordprovinzen. Ansgar von Beraht, Freiherr von Hochwalden unterlag die Verwaltung der Südprovinzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion &amp;amp; Brauchtum ==&lt;br /&gt;
Der Glaube an die Viere ist in der Baronie fest verwurzelt. Doch vor allem in den ländlichen Gegenden bieten alte Legenden die Grundlage für einen ausgeprägten Aberglauben. In den kalten Tagen am Herdfeuer bleibt den Menschen meist nichts anderes übrig, als sich lange Geschichten zu erzählen, um den Hunger zu vertreiben. Wer kann es den Menschen verdenken, diesen Landstrich als verflucht anzusehen, wo Hagel die Ernten vernichtet, Wölfe heulen, Kälte, Nebel und Dunkelheit regieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dennoch ist man in der Baronie dem [[Ceridentum]] völlig abgeneigt. Oft genug werden Wanderprediger aus dem Dorf geprügelt, wenn sie versuchen, die Lehre des Einen zu verkünden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Besonderheiten ===&lt;br /&gt;
Vor allem der Glaube an die Existenz von Kobolden ist in den Gebieten der Baronie Beraht stark vertreten. So sagt eine alte Verhaltensregel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
“&#039;&#039;Klopfe jedes mal wenn du eine Tür oder ein Fenster öffnest an den Holzrahmen, auf daß kein Geist oder Kobold durch die Öffnung in dein Haus schlüpfen kann.&#039;&#039;”&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Menschen erzählen sich, Kobolde verbreiten Pocken, indem sie Pestsamen streuen. Sie hausen in den Tiefen der Dunklen Wälder, vor allem in alten, verlassenen Ruinen. Manche der Kobolde helfen angeblich Saarka beim verbreiten von Frost und Hagel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So mancher will schon mit eigenen Augen einen Kobold gesehen haben. Sie seien von kleiner Gestalt, kaum einen halben Meter hoch. Sie besitzen langgliedrige Finger, die an den kurzen Armen sehr unwirklich aussehen. Ein runder Bauch und ihre Kleidung lässt sie an kleine Zwerge erinnern. Doch haben sie nichts mit ihnen gemein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem die letzte Mantide in der Niederlormark in den Saarka-Monden des Jahres 32 n.A.III zur Strecke gebracht werden konnte, wurden die beiden Marken zu Baronien umgewandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Thal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baronie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Beraht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Encyclopedia Heligoniae|Beraht]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ansgar</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Baronie_Beraht&amp;diff=8329</id>
		<title>Baronie Beraht</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Baronie_Beraht&amp;diff=8329"/>
		<updated>2025-01-06T18:47:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ansgar: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Baronie| Baronie Beraht| [[Bild:Berathwappen.gif]]| [[Fahlberg]]| [[Ansgar von Beraht]]| 5.760 {{QuadratMeilen}}| 1.200| &lt;br /&gt;
*[[Provinz Fahlberg]]&lt;br /&gt;
*[[Provinz Hefterwald]]&lt;br /&gt;
*[[Provinz Bergfurt]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[&lt;br /&gt;
[[Image:Berahtkarte.jpg|thumb|right|Die Baronie Beraht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Baronie Beraht&#039;&#039;&#039; liegt ganz im Süd-Osten des [[Fürstentum Thal|Fürstentums]]. Im Süden schließt unmittelbar die [[Grafschaft Darian]] an. Östlich des kleinen [[Brazach]], welcher eine natürliche Grenze bildet, befindet sich die [[Baronie Tlamana]] des Kronlandes [[Ligonii]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Norden liegt die [[Baronie Langenau]]. Die natürliche Grenze bildet hier ein großer Wald, der Truestetter Forst. Im Westen schließt sich die [[Baronie Anthan]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Im Osten der Baronie ragt ein kleines Gebirge empor. Rau und kalt präsentieren sich die Berge. Wind- und sturmumtost zwingen sie die Wolken ihren Regen abzuwerfen. Der höchste Gipfel wird Donnerspitze genannt, weil sich dort oft heftige Gewitter entladen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zahlreiche Bäche speisen den Perel-See, welcher an der Nordseite zu Füßen der Berge liegt. Aus ihm entspringt der Fluss Wonga.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Südseite des Gebirges zieht sich der Fluss Eichquell entlang. Er vereinigt sich im Osten der Berge mir dem Wonga, um sich schließlich gemeinsam in den kleinen Brazach zu ergießen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Baronie erheben sich zwei große Wälder. Der nördliche wird Hefterwald genannt. In ihm wohnten früher zahlreiche Hirsche und andere Wildtiere. Viele von ihnen fielen in der Vergangenheit den harten Wintern zum Opfer, andere wurden während des Mantidenkrieges von der hungrigen Bevölkerung gejagt. Der Bestand hat mittlerweile einen besorgniserregenden Tiefstand erreicht. Ansgar von Beraht hat auf anraten des Fürsten ein vorläufiges Jagdverbot auf Wildtiere erlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Gegend um Fahlberg sowie nördlich des Hefterwaldes ist die Landschaft am fruchtbarsten. Hier ist in begrenztem Maße Ackerbau möglich. Das Getreide wächst aber leider sehr schlecht und oft ist der Boden so erschöpft, dass die Saat nicht aufgeht und der Acker brachliegt. Im Osten ist die Situation merklich schlechter. Das einzige, was hier wächst ist Unkraut, so dass lediglich in eingeschränktem Maße Viehzucht möglich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Südosten, kurz vor der Grenze nach Darian befindet sich die Quelle des kleinen Brazach, welcher an der Ostgrenze nach Norden fließt. Kleine Fischerdörfer säumen seine Ufer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Waldes im Süden der Baronie ist ein kleiner Ausläufer des großen Waldes, welcher fast den gesamten Südteil des Fürstentums durchzieht. Aufgrund des kargen Bodens in diesem Gebiet ist er kaum von Tieren bewohnt. Lediglich einige Rudel kleinerer Nagetiere sind anzutreffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
In der Baronie ist lediglich in den westlichen Gebieten eingeschränkt Ackerbau möglich. So reicht die Ernte gerade aus, um die eigene Bevölkerung zu ernähren. Ein Überschuss kann aufgrund des kargen Bodens nicht erzielt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenso schlecht steht es um die Viehzucht. Das spärlich wachsende Gras kann nur wenig Vieh ernähren. So gilt es in vielen Familien als Festmahl, wenn an Festtagen Fleisch auf den Tisch kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lediglich die Fischzucht bildet das wirtschaftliche Standbein der Baronie. Die Fischbestände wurden durch den [[Mantidenkrieg]] glücklicherweise kaum beeinflusst. Die Fische werden Hauptsächlich in die Grafschaft Darian exportiert, da dort kaum Süßwasserfische zu erhalten sind. So hat sich die Stadt Bergfurt zum Handelszentrum der Baronie entwickelt. Aber sie ist auch Anziehungspunkt für allerlei Gauner und Gesindel. Die Bekämpfung des Schmuggels ist zur Hauptaufgabe der Stadtwache geworden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Qualität der Bäume kann aufgrund des kargen Bodens nicht mit anderen Baronien mithalten. So beschränkt sich die Forstwirtschaft auf das schlagen von Brennholz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider wurden in der Vergangenheit vom ehemaligen Baron Friedrich von Illmenau zahlreiche Handelsgesetzen und Hofordnungen erlassen. Hohe Steuern und Zölle belasteten die Geschäfte und den Handel. So musste die Bevölkerung den achten Teil der Ernte abgeben und dem Grundherrn Frondienste leisten. Die starken Wintern der vergangenen Jahre und der Mantidenkrieg taten ihr übriges.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Beendigung des Mantidenkrieges hat sich die Situation langsam erholt. Seit dem Poëna-Monden des Jahres 31. n.A.III ist man auf Hilfslieferungen nicht weiter angewiesen. Ob sich in der neuen Baronie aber jemals großer wirtschaftlicher Erfolg einstellen wird bleibt zu bezweifeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heer ==&lt;br /&gt;
Seit des Mantidenkrieges in Jahre 30 n.A.III befindet sich in der Baronie kein stehendes Heer. Lediglich in Fahlberg ist eine kleine Gruppe Gardisten stationiert, die unter dem direkten Befehl des Freiherrn stehen und in der Stadt für Ruhe und Ordnung sorgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Sicherheit im Umland zu gewährleisten, führte der Schwager des Freiherrn, Ritter Haagen von Aueneck und die ihm unterstellten 20 Männer regelmäßige Patrouillen durch. Leider kam er am 18. Tag der 3. Helios unweit von Fahlberg ums Leben. Er wurde noch am selben Abend im Poëna-Garten von Fahlberg feierlich zur letzen Ruhe gebettet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aufgaben des verstorbenen Haagen von Aueneck werden derzeit von Gisbert von Raken, Korporal der Thaler Armee wahrgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Im Jahre 25 n.A.III wurde die Baronie (Alt-)Lormark in zwei eigenständige Baronien geteilt. Die im Norden liegende Baronie behielt den Namen Lormark, dem Südteil wurde fürderhin Niederlormark genannt. Zum erste Baron wurde Friedrich Bartolomäus Sigur von Illmenau ernannt, der zu jenem Zeitpunkt Freiherr von Ippstein war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Land litt unter seiner exzentrischen Hofführung und den immensen Steuern, Frondiensten und Pachtabgaben. Diese Gier nach Gold und weltlicher Macht sollte letztendlich sein Untergang werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 3. Helios-Mond des Jahres 27 n.A.III stach Friedrich von Illmenau nebst seiner Schwester und seinem Herold mit dem Schiff „&#039;&#039;Irmgard-von-Ilmenau&#039;&#039;“ in See. Ziel der Reise sollte eine sagenhafte Insel sein, von der ihm der ostarische Kapitän [[Jens-Hendrik Nilsson]] berichtet hatte. Erwähnenswert sind die Pfeffer-Körner, die einen unnachahmlich scharfen Geschmack hätten, für Heilungszwecke zu benutzen und sogar gut für die Manneskraft seien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber die Reise stand unter keinem guten Stern. Als man die vermeintliche Insel erreichte, ging man dort an Land. Doch es fand sich weder den erhofften Reichtum, noch der gepriesene Pfeffer. Dennoch ließ Friedrich von Illmenau die Flagge der Niederlormark auf dem Atoll (siehe dazu: [[Friedrich-Bartolomäus-Atoll]]) hissen und ging zufrieden wieder an Bord. Er wähnte sich als Herrscher einer Insel, die sagenhaften Reichtum barg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieder in die Niederlormark zurückgekehrt wurde es still um den ansonsten sehr umtriebigen Baron der Niederlormark. Friedrich von Illmenau blieb allen gesellschaftlichen Ereignissen fern und geriete beinahe in Vergessenheit. Das letzte öffentliche Auftreten war der Besuch des heligonischen Adelstages im 1. Saarkamond im Jahre 27 n.A.III.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Zeit brachen die Handelsbeziehungen ab. Nachdem über drei Jahre keinerlei Nachricht aus der Niederlormark zu erhalten war erging in der ersten Poëna n.A.III 30 vom Thaler Fürstenhaus der Befehl, eine Hilfslieferung für den Norden der Niederlormark zusammen zu stellen. Mit der Durchführung wurde der Freiherr von Hochwalden, Ansgar von Beraht betraut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit erreichen der Burg Ipptalblick fand man den grausigen Grund für die Misere. Fast die gesamte Bevölkerung war von sogenannten [[Mantiden]] dahingerafft worden. Diese Entdeckung markiert den Begin des Mantidenkrieges in der Niederlormark.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Fürst Bartha von Thal wurde konzentrierter Vormarsch zur Stadt Hirschenbach eingeleitet, an dem sich auch Baron Hektor von Eichenstein nebst Freiherr Cornelius von Langenau beteiligte. Gleichzeitig fand ein Einmarsch weiterer Thaler Truppen unter dem Kommando der Barone Beorric von Welzen und Sihran von Tolens aus Richtung Westen statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Befreiung von Truesstett und der Hauptstadt Hirschenbach war zwar erfolgreich, doch mussten zahlreiche Verluste verzeichnet werden. Beorric von Wulfenstein, Baron von Welzen und sein Neffe Sihran von Tolens, Baron von Tolens entkamen nur knapp einem sichern Tod, als sie in Hirschenbach in einen Hinterhalt gerieten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem große Teile der Niederlormark befreit werden konnten, wurde sie in zwei Protektorate geteilt. Cornelius von Langenau, Freiherr von Niedereck wurde der Verweser der Nordprovinzen. Ansgar von Beraht, Freiherr von Hochwalden unterlag die Verwaltung der Südprovinzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion &amp;amp; Brauchtum ==&lt;br /&gt;
Der Glaube an die Viere ist in der Baronie fest verwurzelt. Doch vor allem in den ländlichen Gegenden bieten alte Legenden die Grundlage für einen ausgeprägten Aberglauben. In den kalten Tagen am Herdfeuer bleibt den Menschen meist nichts anderes übrig, als sich lange Geschichten zu erzählen, um den Hunger zu vertreiben. Wer kann es den Menschen verdenken, diesen Landstrich als verflucht anzusehen, wo Hagel die Ernten vernichtet, Wölfe heulen, Kälte, Nebel und Dunkelheit regieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dennoch ist man in der Baronie dem [[Ceridentum]] völlig abgeneigt. Oft genug werden Wanderprediger aus dem Dorf geprügelt, wenn sie versuchen, die Lehre des Einen zu verkünden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Besonderheiten ===&lt;br /&gt;
Vor allem der Glaube an die Existenz von Kobolden ist in den Gebieten der Baronie Beraht stark vertreten. So sagt eine alte Verhaltensregel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
“&#039;&#039;Klopfe jedes mal wenn du eine Tür oder ein Fenster öffnest an den Holzrahmen, auf daß kein Geist oder Kobold durch die Öffnung in dein Haus schlüpfen kann.&#039;&#039;”&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Menschen erzählen sich, Kobolde verbreiten Pocken, indem sie Pestsamen streuen. Sie hausen in den Tiefen der Dunklen Wälder, vor allem in alten, verlassenen Ruinen. Manche der Kobolde helfen angeblich Saarka beim verbreiten von Frost und Hagel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So mancher will schon mit eigenen Augen einen Kobold gesehen haben. Sie seien von kleiner Gestalt, kaum einen halben Meter hoch. Sie besitzen langgliedrige Finger, die an den kurzen Armen sehr unwirklich aussehen. Ein runder Bauch und ihre Kleidung lässt sie an kleine Zwerge erinnern. Doch haben sie nichts mit ihnen gemein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem die letzte Mantide in der Niederlormark in den Saarka-Monden des Jahres 32 n.A.III zur Strecke gebracht werden konnte, wurden die beiden Marken zu Baronien umgewandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Thal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baronie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Beraht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Encyclopedia Heligoniae|Beraht]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ansgar</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Datei:Berahtkarte.gif&amp;diff=8328</id>
		<title>Datei:Berahtkarte.gif</title>
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		<updated>2025-01-06T18:43:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ansgar: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Baronie Beraht&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ansgar</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Ansgar_von_Beraht&amp;diff=8312</id>
		<title>Ansgar von Beraht</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Ansgar_von_Beraht&amp;diff=8312"/>
		<updated>2025-01-05T19:11:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ansgar: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Adel|Ansgar von Beraht|Baron von [[Baronie Beraht|Beraht]]&amp;lt;br&amp;gt;Freiherr von [[Provinz Fahlberg|Fahlberg]]&amp;lt;br&amp;gt;Sohn der [[Saarka]]|[[Bild:BildAnsgarVonBeraht.jpg|200px]]|[[Bild:WappenAnsgarVonBeraht.jpg|200px]]|&lt;br /&gt;
*Herfried von Beraht&lt;br /&gt;
*Leandra von Weissensee&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
*[[Roxana von Beraht]]&lt;br /&gt;
*Serina von Beraht&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
*[[Ansbert von Beraht]]&lt;br /&gt;
*[[Haagen von Beraht]]}}&lt;br /&gt;
Ansgar ein Mitglied des heligonischen Adels.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem Jahre 32 n.A.III ist er der aktuelle Baron von [[Baronie Beraht|Beraht]] sowie Freiherr der [[Provinz Fahlberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Aus einer Poena-Ehe mit [[Fendra von Aueneck]] gingen im Jahre 31 n.A.III gesunde Zwillinge hervor. Dem älteren wurden der Namen [[Ansbert von Beraht|Ansbert Theobald]], dem jüngeren der Name [[Haagen von Beraht|Haagen Herfried]] gegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ansgar hat im Jahre 45 n.A.III zwei Mündel bei sich aufgenommen. Die beiden tragen die Namen Berthold und Derik. Die Gründe, warum der Baron von Beraht die Jungen bei sich aufgenommen hat, sowie ihre genaue Herkunft, sind nicht bekannt. Aus dem Umfeld des Hofes zu Fahlberg ist lediglich zu erfahren, dass sie aus dem Ausland stammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Thal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Adel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Beraht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Encyclopedia Heligoniae|Beraht]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ansgar</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=F%C3%BCrstentum_Thal&amp;diff=8311</id>
		<title>Fürstentum Thal</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=F%C3%BCrstentum_Thal&amp;diff=8311"/>
		<updated>2025-01-05T19:07:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ansgar: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Herzogtum| Fürstentum Thal| [[Bild:Thalwappen.gif]]| [[Hochanthen]]| Fürst [[Bartha von Thal]]| 91.104 {{QuadratMeilen}}| 50.000| &lt;br /&gt;
*[[Baronie Anthan]]&lt;br /&gt;
*[[Baronie Beraht]]&lt;br /&gt;
*[[Baronie Güldental]]&lt;br /&gt;
*[[Baronie Langenau]]&lt;br /&gt;
*[[Baronie Lormark]]&lt;br /&gt;
*[[Baronie Tolens]]&lt;br /&gt;
*[[Baronie Welzen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Fürstentum Thal&#039;&#039;&#039; liegt im Herzen des Königreiches und ist fast allen übrigen Ländern Heligonias benachbart. Die beiden großen Flüsse Heligonias -  [[Jolborn]] und [[Brazach]] - begrenzen Thal im Westen und Norden. Jenseits des Jolborn liegt das [[Fürstentum Borngart]], jenseits des Brazach das [[Fürstentum Drachenhain]]. Im Osten grenzt das Kronland [[Ligonii]] an, im Süden die Grafschaften [[Darian]] und [[Sedomee]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Landschaftsbild, Klima und Tierwelt ==&lt;br /&gt;
Das Klima des Fürstentums Thal ist sehr unterschiedlich ausgeprägt. Während die Lormark und die Niederlormark von langen und kalten Saarka-Zeiten heimgesucht werden, sind die klimatischen Bedingungen der übrigen Baronien günstiger. Entlang des Brazach und des Jolborn erstrecken sich fruchtbare Ebenen, die landwirtschaftlich genutzt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Hinterland hebt sich das Gelände etwas an und geht in zusammenhängende Wälder über. Diese beheimaten allerlei jagdbares Wild und den gefürchteten Riesenbraunbären. Er misst aufgerichtet bis zu acht heligonische Ellen und ist somit das größte bekannte Tier in Heligonia. Trotz seiner außerordentlichen Stärke und gefährlichen Zähne wird er gejagt, denn sein Fleisch gilt als Delikatesse; der bekannte Thaler Bärenschinken ist in ganz Heligonia begehrt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Auen des Brazachdeltas bestehen aus feuchten Wiesen und Sümpfen. Dort trifft man riesige Schwärme von Vögeln und zahlreiche Amphibienarten an. Die Auen des Brazach-Delta bestehen aus feuchten Wiesen und Sümpfen. Dort trifft man riesige Schwärme von Vögeln und zahlreiche Amphibienarten an. Eine besondere Plage während der wärmeren Jahreszeiten ist die Paradophulus-Mücke. Diese Insekt kann sich in der Sumpflandschaft ungeheuer vermehren. Die vermehrt sich vom Blut der Menschen und Tiere und verursacht unangenehme Stiche, die Eiterbeulen hinterlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Die wirtschaftlichen Verhältnisse des Fürstentums sind regional sehr unterschiedlich. Die Baronien Lormark und Niederlormark sind das „Armenhaus“ des Landes. Die mageren Wiesen eignen sich nicht allzu gut für den Getreideanbau, und das rauhe Klima entlang des [[Schlangenkamm]]s lässt die dortigen Bauern nur karge Ernten einbringen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immer wieder kommt es vor, dass die Bewohner ihre Höfe aufgeben und ihr Glück in den Städten und fruchtbareren Regionen Thals versuchen. Zahlreiche Geistersiedlungen und Gehöfte säumen die Wege im Osten Thals. Es gehen Gerüchte, nach denen die verlassenen Häuser Schmugglerkarawanen Unterschlupf bieten. Die übrigen Baronien, insbesondere das Land am Brazach, sind sehr fruchtbar und werden intensiv landwirtschaftlich genutzt. Ein guter Teil des Getreidebedarfs Heligonias wird hier angebaut und trägt wesentlich zur Versorgung des Reiches bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wirtschaftliche Stütze Thals ist die Baronie Welzen. Ihre Händler und Geldsäckel arbeiten Hand in Hand mit denen der [[Betis|Freien Reichsstadt Betis]]. Die dort ansässigen Händlerfamilien nutzen ihre ausgezeichnete Lage am Brazach-Delta, um Handel mit ganz Heligonia zu treiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere einträgliche Dukaten-Quellen sind die Zölle, die aufgrund der zentralen Lage Thals beim Handel mit den anderen Ländern erhoben werden. Das ausgezeichnete Thaler Kunsthandwerk, welches vor allem in Hochanthen eine Qualität und meisterliche Hand gefunden hat die ihres gleichen sucht und natürlich die in Nah und Fern begehrten Thaler Delikatessen, die zu dem Ausspruch: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„&#039;&#039;Leben wie die Götter in Thal!&#039;&#039;“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
geführt haben, sind typisch thalerisch und überall im Königreich begehrt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Geschichte Thals geht zurück auf die ersten Siedler, die sich entlang der Flüsse ausbreiteten. Schon immer orientierten sich die Menschen nördlich des Brazach eher nach [[Jolbenstein]] und südlich des Stromes nach [[Betis]], der großen Stadt im Brazachdelta, dereinst „&#039;&#039;Bethysan&#039;&#039;“ genannt, was soviel wie „&#039;&#039;die Schöne, die Große&#039;&#039;“ bedeutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Zeit liegen die Wurzeln des heutigen Fürstentums Thal. Der erste Fürstensitz war der Fluchtberg in Betis, schon seit langem die Stammburg des Geschlechtes derer von Thal. Zu Füßen dieser Fliehburg lag die alte Stadt, in der Handel und Handwerk florierten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die heligonischen Siedler breiteten sich entlang der Flüsse aus, nach Norden den Jolborn hinauf, und weiter nach Osten entlang des Brazach. Entlang dieser Flüsse verliefen - und verlaufen auch heute noch - die alten [[Handelsstrassen]], die sich in Betis treffen und so den größten Umschlagplatz für Waren aus ganz Heligonia bilden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Ausbreitung der Siedler entstanden entlang des Brazach nach und nach neue Ansiedlungen. In geschützter Lage an der Mündung der Camwasser im heutigen [[Baronie Anthan|Anthan]] entstand so eine neue Handwerkerstadt, das heutige Hammerbach, einst Gron („Griuna“ = „der neue Bund“) genannt, wo sich Handwerker und Händler aus dem westlichen Thal und aus dem Gebiet der heutigen [[Grafschaft Sedomee]] niederließen, um von dort aus Handel mit den Gebieten im heutigen [[Fürstentum Drachenhain|Drachenhain]] und weiter stromaufwärts zu treiben. Obwohl die Siedler im Osten in der Hauptstadt Betis als eigenbrötlerisch und stur galten, florierte schon binnen weniger Jahre das Geschäft in den neuen Ostgebieten, und die junge Stadt Gron erlebte ihre erste Blütezeit. Mit der Erschließung der Ostgebiete entstand auch eine befestigte Zoll- und Verteidigungsanlage, die im Gebiet des heutigen Roggenhain lag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Lauf der Zeit wurde die Vormachtstellung im Osten Thals weiter gefestigt, und auch im Binnenland und die kleineren Flüsse hinauf entstanden Ansiedlungen und Städte. Der Handelsweg von Gron Richtung Südosten nach [[Grafschaft Darian|Darian]] wurde erschlossen. Aus dieser Zeit datieren auch die alte Handelsstadt Sethnara, altheligonisch „&#039;&#039;Siadnaer&#039;&#039;“, „&#039;&#039;Tor zum Süden&#039;&#039;“, genannt, und die Feste Beraht, die seit alter Zeit wichtige Stützpunkte auf dem Handelsweg darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter der Herrschaft von Fürst Rarl von Thal wurde auf dem Berg über der Stadt Gron ein neuer Fürstensitz erbaut, der als repräsentativer Sommersitz der Fürstenfamilie derer von Thal und Ausgangspunkt für Reisen in die neuen Ostgebiete Thals dienen sollte. Er erhielt den Namen Hochanthen, in der alten Sprache „&#039;&#039;hoyn an tahen&#039;&#039;“, „&#039;&#039;die Hohe (Burg) des (Landes) Thal&#039;&#039;“. Offiziell gegründet wurde dieser neue Fürstensitz von Fürst Rarl von Thal, doch erdacht, geplant und gebaut von dessen Bruder Prinz Hehnloon von Thal, einem Schöngeist und Künstler, auf den sich auch heute noch die besten Künstler des Heligonischen Königreiches berufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der neue Fürstensitz wurde als Symbol der neuen Macht im Osten Thals großzügig und mit großem Prunk ausgestattet und übertraf die alte Fliehburg in Betis bei weitem in Glanz und Bequemlichkeit. Weitere Faktoren wie die Zunahme des Einflusses der Thaler Ostgebiete, die dadurch günstigere zentrale Lage des neuen Hauptsitzes und nicht zuletzt mangelnder Platz für Neubauten auf dem begrenzten Terrain der alten Fliehburg in Betis sowie zunehmende Unbequemlichkeit der alten Festung festigten die Stellung Hochanthens als Hauptstadt Thals.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Folgezeit wurde die Fliehburg in Betis immer weniger als Sitz von Fürsten oder deren Statthaltern benutzt. Bequemere und zentraler gelegene Stadthäuser wurden der alten Festung vorgezogen, so dass heute auf dem Tafelberg selbst nur noch Bergfried und Fürstenpalais stehen. Stallungen, Zeughaus, Wachhäuser und andere Gebäude sind am Fuße des Berges mit der Stadt verwachsen und dienen nun anderen Zwecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betis schließlich wurde in späterer Zeit zur freien Reichsstadt erhoben und untersteht seither direkt dem König. Die alten Beziehungen zu Welzen und Hochanthen bestehen jedoch noch immer und werden bis in heutige Zeit gepflegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jüngste Ereignisse ===&lt;br /&gt;
In der jüngeren Geschichte Thals ergaben sich folgende Veränderungen des Territoriums:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Im Jahre 22. n. A. III&#039;&#039;&#039;  wurde einem Vertrag zwischen Fürst Bartha von Thal und Graf [[Waldemar von Drachenhain]] zufolge der sogenannte „Baronietausch“ beschlossen, in dessen Rahmen die bis dato zu Thal gehörende Baronie [[Beridhan]] (das heutige Tatzelfels) an Drachenhain abgetreten wurde, wofür Thal im Gegenzug die Drachenhainer [[Baronie Güldental]] erhielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Im Jahr 25 n. A. III&#039;&#039;&#039; gingen aus der Teilung der (Alt-)Lormark die neue Baronie Lormark und die Niederlormark als eigenständige Baronien hervor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Im Jahr 27 n. A. III&#039;&#039;&#039; wurde ferner auf dem Gebiet der Baronie Anthan die freie und reichsständige Universität zu [[Cambrück]] gegründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Im Jahr 32 n. A. III&#039;&#039;&#039; wurde zur besseren Behebung der Folgeschäden des [[Mantiden]]krieges die Niederlormark  in zwei Protektorate geteilt. [[Cornelius von Langenau]], Freiherr von Niedereck wurde der Verweser der Nordprovinzen. [[Ansgar von Beraht]], Freiherr von Hochwalden wurde als Verwalter der Südprovinzen eingesetzt. Nachdem die letzte Mantide in der Niederlormark endgültig zur Strecke gebracht werden konnte, wurden die beiden Provinzen zu Baronien umgewandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesetzgebung ==&lt;br /&gt;
Wie in allen Ländern des Reiches ist auch in Thal die [[Königliche Heligonische Halsgerichtsordnung]] die Grundlage aller Gesetze. Fürst Bartha wendet diese weise und gerecht an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
Die Bewohner des Fürstentums Thal sind ausschließlich [[Ogeden]]. Besonders in den ländlichen Gebieten wird sehr göttergefällig gelebt, und die ogedischen Feierlichkeiten werden sehr genau genommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fürstentum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Thal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Encyclopedia Heligoniae|Thal]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ansgar</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Haagen_von_Beraht&amp;diff=8310</id>
		<title>Haagen von Beraht</title>
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		<updated>2025-01-05T18:57:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ansgar: Die Seite wurde neu angelegt: „{{Adel|Haagen Herfried von Beraht|noch kein Titel|noch kein Bild|200px| *Ansgar von Beraht *Fendra von Aueneck | *Ansbert von Beraht | noch keine Nachkommen}} Haagen ist ein Mitglied des heligonischen Adels.  == Familie == Aus einer Poena-Ehe von Ansgar von Beraht mit Fendra von Aueneck gingen im Jahre 31 n.A.III gesunde Zwillinge hervor. Dem älteren wurden der Namen Ansbert von Beraht|Ansbert Theo…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Adel|Haagen Herfried von Beraht|noch kein Titel|noch kein Bild|[[Bild:WappenAnsgarVonBeraht.jpg|200px]]|&lt;br /&gt;
*[[Ansgar von Beraht]]&lt;br /&gt;
*[[Fendra von Aueneck]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
*[[Ansbert von Beraht]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
noch keine Nachkommen}}&lt;br /&gt;
Haagen ist ein Mitglied des heligonischen Adels.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Aus einer Poena-Ehe von [[Ansgar von Beraht]] mit [[Fendra von Aueneck]] gingen im Jahre 31 n.A.III gesunde Zwillinge hervor. Dem älteren wurden der Namen [[Ansbert von Beraht|Ansbert Theobald]], dem jüngeren der Name Haagen Herfried gegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Thal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Adel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Beraht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Encyclopedia Heligoniae|Beraht]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ansgar</name></author>
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		<title>Ansgar von Beraht</title>
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		<updated>2025-01-05T18:53:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ansgar: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Adel|Ansgar von Beraht|Baron von [[Baronie Beraht|Beraht]], Freiherr von [[Provinz Fahlberg|Fahlberg]]|[[Bild:BildAnsgarVonBeraht.jpg|200px]]|[[Bild:WappenAnsgarVonBeraht.jpg|200px]]|&lt;br /&gt;
*Herfried von Beraht&lt;br /&gt;
*Leandra von Weissensee&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
*[[Roxana von Beraht]]&lt;br /&gt;
*Serina von Beraht&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
*[[Ansbert von Beraht]]&lt;br /&gt;
*[[Haagen von Beraht]]}}&lt;br /&gt;
Ansgar ein Mitglied des heligonischen Adels.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem Jahre 32 n.A.III ist er der aktuelle Baron von [[Baronie Beraht|Beraht]] sowie Freiherr der [[Provinz Fahlberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Aus einer Poena-Ehe mit [[Fendra von Aueneck]] gingen im Jahre 31 n.A.III gesunde Zwillinge hervor. Dem älteren wurden der Namen [[Ansbert von Beraht|Ansbert Theobald]], dem jüngeren der Name [[Haagen von Beraht|Haagen Herfried]] gegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ansgar hat im Jahre 45 n.A.III zwei Mündel bei sich aufgenommen. Die beiden tragen die Namen Berthold und Derik. Die Gründe, warum der Baron von Beraht die Jungen bei sich aufgenommen hat, sowie ihre genaue Herkunft, sind nicht bekannt. Aus dem Umfeld des Hofes zu Fahlberg ist lediglich zu erfahren, dass sie aus dem Ausland stammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Thal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Adel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Beraht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Encyclopedia Heligoniae|Beraht]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ansgar</name></author>
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		<title>Ansbert von Beraht</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Ansgar: Die Seite wurde neu angelegt: „{{Adel|Ansbert Theobald von Beraht|noch kein Titel|noch kein Bild|200px| *Ansgar von Beraht *Fendra von Aueneck | *Haagen von Beraht | noch keine Nachkommen}} Ansbert ein Mitglied des heligonischen Adels.  == Familie == Aus einer Poena-Ehe von Ansgar von Beraht mit Fendra von Aueneck gingen im Jahre 31 n.A.III gesunde Zwillinge hervor. Dem älteren wurden der Namen Ansbert Theobald, dem jüngeren der…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Adel|Ansbert Theobald von Beraht|noch kein Titel|noch kein Bild|[[Bild:WappenAnsgarVonBeraht.jpg|200px]]|&lt;br /&gt;
*[[Ansgar von Beraht]]&lt;br /&gt;
*[[Fendra von Aueneck]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
*[[Haagen von Beraht]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
noch keine Nachkommen}}&lt;br /&gt;
Ansbert ein Mitglied des heligonischen Adels.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Aus einer Poena-Ehe von [[Ansgar von Beraht]] mit [[Fendra von Aueneck]] gingen im Jahre 31 n.A.III gesunde Zwillinge hervor. Dem älteren wurden der Namen Ansbert Theobald, dem jüngeren der Name [[Haagen von Beraht|Haagen Herfried]] gegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Thal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Adel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Beraht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Encyclopedia Heligoniae|Beraht]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ansgar</name></author>
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		<title>Ansgar von Beraht</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Ansgar: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Adel|Ansgar von Beraht|Baron von [[Baronie Beraht|Beraht]], Freiherr von [[Provinz Fahlberg|Fahlberg]]|[[Bild:BildAnsgarVonBeraht.jpg|200px]]|[[Bild:WappenAnsgarVonBeraht.jpg|200px]]|&lt;br /&gt;
*Herfried von Beraht&lt;br /&gt;
*Leandra von Weissensee&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
*[[Roxana von Beraht]]&lt;br /&gt;
*Serina von Beraht&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
*[[Ansbert von Beraht]]&lt;br /&gt;
*Haagen von Beraht}}&lt;br /&gt;
Ansgar ein Mitglied des heligonischen Adels.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem Jahre 32 n.A.III ist er der aktuelle Baron von [[Baronie Beraht|Beraht]] sowie Freiherr der [[Provinz Fahlberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Aus einer Poena-Ehe mit Fendra von Aueneck gingen im Jahre 31 n.A.III zwei gesunde Söhne hervor. Ihnen wurden die Namen Ansbert Theobald und Haagen Herfried gegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ansgar hat im Jahre 45 n.A.III zwei Mündel bei sich aufgenommen. Die beiden tragen die Namen Berthold und Derik. Die Gründe, warum der Baron von Beraht die Jungen bei sich aufgenommen hat, sowie&lt;br /&gt;
ihre genaue Herkunft, sind nicht bekannt. Aus dem Umfeld des Hofes zu Fahlberg ist lediglich zu erfahren, dass sie aus dem Ausland stammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Thal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Adel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Beraht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Encyclopedia Heligoniae|Beraht]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ansgar</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Tadfiat_Alnaar&amp;diff=8100</id>
		<title>Tadfiat Alnaar</title>
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		<updated>2024-12-07T19:07:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ansgar: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{ Taverne | Fliranstedt | Nadia | nein | [[Datei:Taverne TadfiatAlnaar.png|mini]] }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wie komme ich hin? ===&lt;br /&gt;
Im Südwesten der Unizia-Wüste, der größten Wüste in [[Fürstentum_Fliranstedt|Fliranstedt]], liegt die kleine Stadt Shahis. Sie ist ein wichtiger Ort für Reisende, die auf ihrem Weg um die Wüste herum einen Schlafplatz für die Nacht finden wollen.&lt;br /&gt;
Ein besonderer Platz, in dem die Gäste sicher unterkommen und ein paar gemütliche Stunden verbringen können, ist die Teestube Tadfiat Alnaar. In der alten Sprache des südlichen Stamms bedeutet es übersetzt „Wärmendes Feuer“.&lt;br /&gt;
=== Was ist geboten? ===&lt;br /&gt;
Der Schankraum gleicht im Wesentlichen einer Landschaft aus Kissen, die in Gruppen im Kreis um niedrige, etwa kniehohe Tische liegen. Eine echte Ordnung gibt es hierbei nicht. Die Gäste sortieren die Kissen und Tische nach Belieben um und bilden so ein immer wieder neues Bild. Einzig die Bänke am Rand des Raumes sind fest platziert.&lt;br /&gt;
Alles ist großzügig mit Decken und Wandteppichen abgehängt und verleiht dem Raum eine angenehme Atmosphäre. Ein schwerer, süßlicher Duft liegt in der Luft und umwölkt die Gäste. Die Sorgen des Alltags sind schnell vergessen und man gibt sich gerne belanglosen Gesprächen hin. Diskret abgetrennte Bereiche bieten Raum für intime Gespräche.&lt;br /&gt;
Gerne erzählt man sich vielerlei Geschichten und Legenden in zahllosen Varianten. Ein Märchen handelt von einen König Bogomil im Norden, der sich das ewige Leben erkaufen wollte, was aber nicht funktioniert hat. Ein anderes berichtet von einer jungen Frau im Süden, die sich auf der Flucht von ihrer bösen Stiefmutter von einer Klippe ins Meer stürzte, aber von einem Prinzen in stählerner Rüstung am Fuße des Abhangs aufgefangen wurde. Die beiden heirateten und fuhren mit seinem Schiff in den Sonnenuntergang. Der Wahrheitsgehalt der Erzählungen ist allerdings schwer bis gar nicht nachzuprüfen.&lt;br /&gt;
=== Wer ist Wirt? ===&lt;br /&gt;
Die Wirtin mit Namen Nadia kommt schnell mit den Gästen ins Gespräch und serviert neben heißen Tees und vielerlei Knabbereien als Spezialität gerne scharfen Schnaps, der „Sabaar Hadun“ heißt und scheinbar aus Kakteen hergestellt wird.&lt;br /&gt;
Zwielichtige Gäste machen schnell Bekanntschaft mit Harum, dem grobschlächtigen Türsteher. Auch bei aufkommenden Streitereien greift er gerne helfend in das Gespräch ein.&lt;br /&gt;
=== Warum sollte man hier einkehren? ===&lt;br /&gt;
Alles in allem ist das „Tadfiat Alnaar“ ein beliebter Ort, um Reisende die Strapazen des Tages vergessen zu lassen und Kraft zu tanken.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;12&amp;quot; border=&amp;quot;1&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Heligonischer Tavernenführer|Zurück zum Heligonischen Tavernenführer]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Encyclopedia_Heligoniae]] [[Category:Taverne]] [[Category:Fliranstedt]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ansgar</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Datei:Taverne_TadfiatAlnaar.png&amp;diff=8099</id>
		<title>Datei:Taverne TadfiatAlnaar.png</title>
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		<updated>2024-12-07T19:07:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ansgar: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Karte&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ansgar</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Waldschenke_%27Schlagbaum%27&amp;diff=8098</id>
		<title>Waldschenke &#039;Schlagbaum&#039;</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Waldschenke_%27Schlagbaum%27&amp;diff=8098"/>
		<updated>2024-12-07T18:52:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ansgar: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{ Taverne | Beraht | Gernod Rothschild | ja | }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wie komme ich hin? ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Waldschenke &#039;Schlagbaum&#039; befindet sich in Bergfurt, der zweitgrößten Stadt der Baronie Beraht im Fürstentum - sofern man bei 200 Einwohnern von Stadt sprechen möchte. Genauer gesagt liegt die Waldschenke am südlichen Ortsrand, eingerahmt von einem Buchenhain, unweit der Grenze zur Grafschaft Darian.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Was ist geboten? ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine alte Verhaltensregel sagt: “Klopfe jedes Mal, wenn du eine Tür oder ein Fenster öffnest, an den Holzrahmen, auf dass kein Geist oder Kobold durch die Öffnung in dein Haus schlüpfen kann.” Abgenutzte Stellen an den Rahmen zeugen von diesem alten Aberglauben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bekannt ist die Waldschenke durch ihr leckeres, selbst gebrautes Roggenbier, das &amp;quot;Schlägle&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Einmal im Monat lädt Wirt Gernod zu einem besonderen Wettbewerb ein - der sogenannten &amp;quot;Geschichten-Schlägerei&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wer ist Wirt? ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gernod Rothschild betreibt die Schenke bereits in fünfter Generation. Mit seiner Frau Heidrun hat er vier Kinder, von denen der älteste Sohn, Gunter, bereits hinter dem Tresen aushilft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wen trifft man hier? ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Waldarbeiter, Händler, fahrendes Volk - all diese Leute trifft man im &#039;Schlagbaum&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Warum sollte man hier einkehren? ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Atmosphäre, welche die Waldschenke zu bieten hat, ist einzigartig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kritiken  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;quot;Noch nie war ich so glücklich darüber, ein &#039;Schlägle&#039; zu bekommen.&amp;quot;      &#039;&#039;Kunibert Buchholzer, Waldarbeiter&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&amp;quot;Selbst wenn ich &#039;geschäftlich&#039; nach Darian rüber gehe, bin ich doch immer wieder froh, in die &#039;hoamelige&#039; Waldschenke einkehren zu können.&amp;quot;      &#039;&#039;Schlemil Guzufus, Händler&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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| &#039;&#039;&#039;[[Heligonischer Tavernenführer|Zurück zum Heligonischen Tavernenführer]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Encyclopedia_Heligoniae]] [[Category:Taverne]] [[Category:Thal]] [[Category:Beraht]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ansgar</name></author>
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		<title>Waldschenke &#039;Schlagbaum&#039;</title>
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		<updated>2024-12-07T17:18:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ansgar: &lt;/p&gt;
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=== Wie komme ich hin? ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Waldschenke &#039;Schlagbaum&#039; befindet sich in Bergfurt, der zweitgrößten Stadt der Baronie Beraht im Fürstentum - sofern man bei 200 Einwohnern von Stadt sprechen möchte. Genauer gesagt liegt die Waldschenke am südlichen Ortsrand, eingerahmt von einem Buchenhain, unweit der Grenze zur Grafschaft Darian.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
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=== Was ist geboten? ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine alte Verhaltensregel sagt: “Klopfe jedes Mal, wenn du eine Tür oder ein Fenster öffnest, an den Holzrahmen, auf dass kein Geist oder Kobold durch die Öffnung in dein Haus schlüpfen kann.” Abgenutzte Stellen an den Rahmen zeugen von diesem alten Aberglauben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bekannt ist die Waldschenke durch ihr leckeres, selbst gebrautes Roggenbier, das &amp;quot;Schlägle&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Einmal im Monat lädt Wirt Gernod zu einem besonderen Wettbewerb ein - der sogenannten &amp;quot;Geschichten-Schlägerei&amp;quot;.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wer ist Wirt? ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gernod Rothschild betreibt die Schenke bereits in fünfter Generation. Mit seiner Frau Heidrun hat er vier Kinder, von denen der älteste Sohn, Gunter, bereits hinter dem Tresen aushilft.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
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=== Wen trifft man hier? ===&lt;br /&gt;
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Waldarbeiter, Händler, fahrendes Volk - all diese Leute trifft man im &#039;Schlagbaum&#039;.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
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=== Warum sollte man hier einkehren? ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Atmosphäre, welche die Waldschenke zu bieten hat, ist einzigartig.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kritiken  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;quot;Noch nie war ich so glücklich darüber, ein &#039;Schlägle&#039; zu bekommen.&amp;quot; &#039;&#039;Kunibert Buchholzer, Waldarbeiter&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*&amp;quot;Selbst wenn ich &#039;geschäftlich&#039; nach Darian rüber gehe, bin ich doch immer wieder froh, in die &#039;hoamelige&#039; Waldschenke einkehren zu können.&amp;quot; &#039;&#039;Schlemil Guzufus, Händler&#039;&#039;&lt;br /&gt;
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		<author><name>Ansgar</name></author>
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		<title>Waldschenke &#039;Schlagbaum&#039;</title>
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		<updated>2024-12-07T17:15:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ansgar: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== Wie komme ich hin? ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Waldschenke &#039;Schlagbaum&#039; befindet sich in Bergfurt, der zweitgrößten Stadt der Baronie Beraht im Fürstentum - sofern man bei 200 Einwohnern von Stadt sprechen möchte. Genauer gesagt liegt die Waldschenke am südlichen Ortsrand, eingerahmt von einem Buchenhain, unweit der Grenze zur Grafschaft Darian.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Was ist geboten? ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine alte Verhaltensregel sagt: “Klopfe jedes Mal, wenn du eine Tür oder ein Fenster öffnest, an den Holzrahmen, auf dass kein Geist oder Kobold durch die Öffnung in dein Haus schlüpfen kann.” Abgenutzte Stellen an den Rahmen zeugen von diesem alten Aberglauben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bekannt ist die Waldschenke durch ihr leckeres, selbst gebrautes Roggenbier, das &amp;quot;Schlägle&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Einmal im Monat lädt Wirt Gernod zu einem besonderen Wettbewerb ein - der sogenannten &amp;quot;Geschichten-Schlägerei&amp;quot;.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wer ist Wirt? ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gernod Rothschild betreibt die Schenke bereits in fünfter Generation. Mit seiner Frau Heidrun hat er vier Kinder, von denen der älteste Sohn, Gunter, bereits hinter dem Tresen aushilft.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wen trifft man hier? ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Waldarbeiter, Händler, fahrendes Volk - all diese Leute trifft man im &#039;Schlagbaum&#039;.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Warum sollte man hier einkehren? ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Atmosphäre, welche die Waldschenke zu bieten hat, ist einzigartig.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kritiken  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;quot;Noch nie war ich so glücklich darüber, ein &#039;Schlägle&#039; zu bekommen.&amp;quot; &#039;&#039;Kunibert Buchholzer, Waldarbeiter&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*&amp;quot;Selbst wenn ich &#039;geschäftlich&#039; nach Darian rüber gehe, bin ich doch immer wieder froh, in die &#039;hoamelige&#039; Waldschenke einkehren zu können.&amp;quot; &#039;&#039;Schlemil Guzufus, Händler&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Encyclopedia_Heligoniae]] [[Category:Taverne]] [[Category:Thal]] [[Category:Beraht]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ansgar</name></author>
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		<title>Vahrimsgipf</title>
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		<updated>2023-02-04T11:46:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ansgar: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Am höchsten Punkt des Windergäu liegt der Vahrimsgipf und der gleichnamige Hof. Von dem eigentlichen landwirtschaftlichen Betrieb ist aber nichts mehr viel übrig. Der Ordo Mechanicus hat das Anwesen zu einem Forschungsposten ausgebaut. Es sind derzeit ungefähr 50 Personen stationiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Markantestes Bauwerk des Hofes ist der Turm mit silberner Spitze. Er formt sich überraschend gut in das Gesamtbild des Hofes ein. Es scheint sich um einen sogenannten Observationsturm zu handeln.&lt;br /&gt;
Herr des Vahrimsgipf ist Severin Vanderbold.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprünglich trug der Vahrimsgipf den Namen Hohengipf. Vor ungefähr 60 Jahren wurde der Berg in Vahrimsgipf umbenannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Vahrimsgipf.jpg|mini]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fliranstedt]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ansgar</name></author>
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		<updated>2023-02-04T11:46:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ansgar: Die Seite wurde neu angelegt: „Am höchsten Punkt des Windergäu liegt der Vahrimsgipf und der gleichnamige Hof. Von dem eigentlichen landwirtschaftlichen Betrieb ist aber nichts mehr viel übrig. Der Ordo Mechanicus hat das Anwesen zu einem Forschungsposten ausgebaut. Es sind derzeit ungefähr 50 Personen stationiert. Markantestes Bauwerk des Hofes ist der Turm mit silberner Spitze. Er formt sich überraschend gut in das Gesamtbild des Hofes ein. Es scheint sich um einen sogenannten O…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Am höchsten Punkt des Windergäu liegt der Vahrimsgipf und der gleichnamige Hof. Von dem eigentlichen landwirtschaftlichen Betrieb ist aber nichts mehr viel übrig. Der Ordo Mechanicus hat das Anwesen zu einem Forschungsposten ausgebaut. Es sind derzeit ungefähr 50 Personen stationiert.&lt;br /&gt;
Markantestes Bauwerk des Hofes ist der Turm mit silberner Spitze. Er formt sich überraschend gut in das Gesamtbild des Hofes ein. Es scheint sich um einen sogenannten Observationsturm zu handeln.&lt;br /&gt;
Herr des Vahrimsgipf ist Severin Vanderbold.&lt;br /&gt;
Ursprünglich trug der Vahrimsgipf den Namen Hohengipf. Vor ungefähr 60 Jahren wurde der Berg in Vahrimsgipf umbenannt.&lt;br /&gt;
[[Datei:Vahrimsgipf.jpg|mini]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fliranstedt]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ansgar</name></author>
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	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Datei:Vahrimsgipf.jpg&amp;diff=6889</id>
		<title>Datei:Vahrimsgipf.jpg</title>
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		<updated>2023-02-04T11:45:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ansgar: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Vahrimsgipf&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ansgar</name></author>
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	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=F%C3%BCrstentum_Fliranstedt&amp;diff=6888</id>
		<title>Fürstentum Fliranstedt</title>
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		<updated>2023-02-04T11:43:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ansgar: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Herzogtum| Fliranstedt| &lt;br /&gt;
[[Datei:Fliran-Wappen.jpg|mini]]&lt;br /&gt;
  | Burg Fliran| [[Docartus]]| &#039;&#039;nicht bekannt&#039;&#039;| &#039;&#039;nicht bekannt&#039;&#039;| &#039;&#039;nicht bekannt&#039;&#039;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fliranstedt ist ein Fürstentum im ehemaligen Königreich Dracconia. Nachbarländer sind im Norden das Fürstentum Borngart, im Osten die Heligonische Grafschaft [[Grafschaft_Sedomee|Sedomee]] und im Süden und Westen das Fürstentum Westberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Fürstentum ist der Hauptsitz des Erleuchteten Ordo Mechanicus, der den im Königreich legalisierten Dunklen Ordo Mechanicus darstellt. Der [[Dunkler Ordo Mechanicus|Dunkle Ordo Mechanicus]], wie er im benachbarten Königreich Heligonia heisst, und der Erleuchtete Ordo Mechanicus sind somit die gleichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Landschaftsbild und Klima ==&lt;br /&gt;
Fliranstedt ist ziemlich genau in zwei Hälften geteilt: in den gemäßigten Norden und den warmen Süden.&lt;br /&gt;
In Fliranstedt gibt es zwei größere Wüsten, Unizia in der Mitte des Landes und Yataharak süd-westlich davon.&lt;br /&gt;
=== Besondere Orte ===&lt;br /&gt;
==== Vahrimsgipf ====&lt;br /&gt;
Am höchsten Punkt des Windergäu liegt der [[Vahrimsgipf]] und der gleichnamige Hof. Von dem eigentlichen landwirtschaftlichen Betrieb ist aber nichts mehr viel übrig. Der Ordo Mechanicus hat das Anwesen zu einem Forschungsposten ausgebaut.&lt;br /&gt;
== Land und Leute ==&lt;br /&gt;
In Fliranstedt scheint es zwei verschiedene Volksstämme zu geben, einen nördlichen und einen südlichen.&lt;br /&gt;
=== Der nördliche Stamm ===&lt;br /&gt;
Der nördliche Volksstamm stellt eher die Oberschicht. Sie sind in Art und Erscheinungsbild den Einwohnern von Thal oder Borngart ähnlich.&lt;br /&gt;
Angehörige des nördlichen Volksstammes tragen, sofern bewaffnet, meist Rüstungsteile aus brünniertem Metall und dabei eher Langschwerter oder Hellebarde.&lt;br /&gt;
=== Der südliche Stamm ===&lt;br /&gt;
Der südliche Volksstamm stellt eher die Unterschicht. Sie sind in Art und Erscheinungsbild den Einwohnern des alten Valmera ähnlich.&lt;br /&gt;
Angehörige des südlichen Volksstammes tragen, sofern bewaffnet, meist Rüstungsteile aus dickem gegerbtem Leder und dabei eher Krummsäbel oder Lanzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===  Der Erleuchtete Orde Mechanicus ===&lt;br /&gt;
Außerhalb des heligonischen Reiches kann der DOM ohne Einschränkungen in Ruhe seine Forschungen betreiben. Ein primäres Ziel des Ordens, in die zerbrochene Stadt zu gelangen, konnte hier lange Zeit ungestört verfolgt werden. Dazu wurden verschiedene Forschungszweige gebildet. Ein sehr wichtiger Forschungszweig ist die Erforschung des Amerylls. Mit dessen Hilfe gelang es wohl vor langer Zeit großen Magiern, sehr schnell von einem Ort zum anderen zu reisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tierwelt ==&lt;br /&gt;
Es gibt vor allem in der nördlichen Unizia-Wüste das Bu’rhis, ein großes Trampeltier, das als Lastentier gezüchtet wird. Es scheint mit dem heligonischen Burai verwandt zu sein.&lt;br /&gt;
Ebenso finden sich in der Wüste giftige Skorpione.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herrschaftsform ==&lt;br /&gt;
Hauptsitz des Ordens ist eine verlassene Burg, welche in den letzten Jahren zu Burg Fliran heranwuchs, Hauptstadt des langsam wachsenden fliranischen Reiches. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Der EOM unterhält, mit Ausnahme von Heligonia, rege Beziehungen zu seinen Nachbarn.&lt;br /&gt;
Ein erwähnenswertes Handelsgut von Fliranstedt ist die Dienstleistung des Magierordens.&lt;br /&gt;
Der Handel oder eher der Schmuggel mit Ameryll / Fliran hat sich zu einem lukrativen Geschäft entwickelt. Der EOM ist auf das Mineral angewiesen, da seine Apparate meist mit diesem Mineral gespeist werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Die Geschichte von Dehlawi ===&lt;br /&gt;
Fliranstedt hieß früher einmal Dehlawi, benannt nach dem gleichnamigen Geschlecht derer von Dehlawi. Über den Verbleib der Familie ist nichts (mehr) bekannt. Sie scheint spurlos verschwunden zu sein, wie ausgelöscht.&lt;br /&gt;
=== Die Entstehung des Ordens ===&lt;br /&gt;
Die Conventmitglieder des Ordo Mechanicus sind Meister der Mechanik und der Artefaktmagie. Vor ungefähr 300 Jahren traten die Obersten des Ordo Mechanicus zusammen, um über einen Zweig ihrer Wissenschaft zu urteilen. Diese Spielart der Mechanicusmagie bediente sich zweifelhafter Methoden und Materialien. Zwar konnte man so eine hohe Effektivität erreichen, doch zahlten die Anwender oft einen hohen Preis. Je mächtiger die angewandte Magie war, desto schneller und stärker waren die Auswirkungen der Folgen, nämlich einer Krankheit die den Körper des Menschen mehr oder weniger langsam zerfallen ließ. Allgemein wurde beschlossen, diese Art der Magie zu ächten und die existierenden Aufzeichnungen zu vernichten, was dann auch durchgeführt wurde. Jedoch waren nicht alle der Meinung, dass diese Entscheidung richtig sei. Diese entschlossenen Mitglieder gründeten den “Bund des erleuchteten Ordo Mechanicus”, der wegen seiner Praktiken und seiner Illegalität aber als “der dunkle Bruder des Ordo Mechanicus” in der Gesellschaft des Arcanums bekannt geworden ist. Sein Ziel ist es, die genannte Magie wieder zu erforschen, den Wissensstand wieder herzustellen und schließlich die Anwendung zu verbessern. Bei nicht wenigen der Mitglieder spielt auch die Gier nach Macht eine entscheidende Rolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Entstehung Fliranstedts ===&lt;br /&gt;
Docartus reiste vor einiger Zeit Gerüchten zufolge mit einem Lehrling in die Vergangenheit. Mit Boten und Kurieren versuchten sie, Docartus‘ Ziele durchzusetzen: Die Verhinderung der Entstehung der Ceridischen Kirche in Heligonia sowie die Machtübernahme durch den fliranischen Orden. Leider durchkreuzten einige wagemutige Helden fast alle seine Pläne, indem sie selbst in der Zeit zurückreisten und die Briefe abfingen. Doch gelang es nicht, alles zu verhindern. So gelangte eine Nachricht an ihr Ziel und ermöglichte dem Erleuchteten Ordo Mechanicus, wie sich der DOM selbst nennt, in Dracconia die Genehmigung zur Ausübung ihrer magischen Fähigkeiten und ihrer Experimente zu erhalten. Außerdem erreichte Docartus, seinen ursprünglichen Körper zu bewahren. Mindestens seit dieser Zeit jedoch beherrscht der dunkle Ordo Mechanicus das Gebiet jenseits des Jolborn, den südlichen Landesteil unterhalb dem Herzogtum Borngart im immer noch nicht befriedeten Dracconia. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;nicht bekannt&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fürstentum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fliranstedt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Encyclopedia Heligoniae|Fliranstedt]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ansgar</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=F%C3%BCrstentum_Fliranstedt&amp;diff=6887</id>
		<title>Fürstentum Fliranstedt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=F%C3%BCrstentum_Fliranstedt&amp;diff=6887"/>
		<updated>2023-02-04T11:40:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ansgar: Wappen hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Herzogtum| Fliranstedt| &lt;br /&gt;
[[Datei:Fliran-Wappen.jpg|mini]]&lt;br /&gt;
  | Burg Fliran| [[Docartus]]| &#039;&#039;nicht bekannt&#039;&#039;| &#039;&#039;nicht bekannt&#039;&#039;| &#039;&#039;nicht bekannt&#039;&#039;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fliranstedt ist ein Fürstentum im ehemaligen Königreich Dracconia. Nachbarländer sind im Norden das Fürstentum Borngart, im Osten die Heligonische Grafschaft [[Grafschaft_Sedomee|Sedomee]] und im Süden und Westen das Fürstentum Westberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Fürstentum ist der Hauptsitz des Erleuchteten Ordo Mechanicus, der den im Königreich legalisierten Dunklen Ordo Mechanicus darstellt. Der [[Dunkler Ordo Mechanicus|Dunkle Ordo Mechanicus]], wie er im benachbarten Königreich Heligonia heisst, und der Erleuchtete Ordo Mechanicus sind somit die gleichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Landschaftsbild und Klima ==&lt;br /&gt;
Fliranstedt ist ziemlich genau in zwei Hälften geteilt: in den gemäßigten Norden und den warmen Süden.&lt;br /&gt;
In Fliranstedt gibt es zwei größere Wüsten, Unizia in der Mitte des Landes und Yataharak süd-westlich davon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Land und Leute ==&lt;br /&gt;
In Fliranstedt scheint es zwei verschiedene Volksstämme zu geben, einen nördlichen und einen südlichen.&lt;br /&gt;
=== Der nördliche Stamm ===&lt;br /&gt;
Der nördliche Volksstamm stellt eher die Oberschicht. Sie sind in Art und Erscheinungsbild den Einwohnern von Thal oder Borngart ähnlich.&lt;br /&gt;
Angehörige des nördlichen Volksstammes tragen, sofern bewaffnet, meist Rüstungsteile aus brünniertem Metall und dabei eher Langschwerter oder Hellebarde.&lt;br /&gt;
=== Der südliche Stamm ===&lt;br /&gt;
Der südliche Volksstamm stellt eher die Unterschicht. Sie sind in Art und Erscheinungsbild den Einwohnern des alten Valmera ähnlich.&lt;br /&gt;
Angehörige des südlichen Volksstammes tragen, sofern bewaffnet, meist Rüstungsteile aus dickem gegerbtem Leder und dabei eher Krummsäbel oder Lanzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===  Der Erleuchtete Orde Mechanicus ===&lt;br /&gt;
Außerhalb des heligonischen Reiches kann der DOM ohne Einschränkungen in Ruhe seine Forschungen betreiben. Ein primäres Ziel des Ordens, in die zerbrochene Stadt zu gelangen, konnte hier lange Zeit ungestört verfolgt werden. Dazu wurden verschiedene Forschungszweige gebildet. Ein sehr wichtiger Forschungszweig ist die Erforschung des Amerylls. Mit dessen Hilfe gelang es wohl vor langer Zeit großen Magiern, sehr schnell von einem Ort zum anderen zu reisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tierwelt ==&lt;br /&gt;
Es gibt vor allem in der nördlichen Unizia-Wüste das Bu’rhis, ein großes Trampeltier, das als Lastentier gezüchtet wird. Es scheint mit dem heligonischen Burai verwandt zu sein.&lt;br /&gt;
Ebenso finden sich in der Wüste giftige Skorpione.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herrschaftsform ==&lt;br /&gt;
Hauptsitz des Ordens ist eine verlassene Burg, welche in den letzten Jahren zu Burg Fliran heranwuchs, Hauptstadt des langsam wachsenden fliranischen Reiches. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Der EOM unterhält, mit Ausnahme von Heligonia, rege Beziehungen zu seinen Nachbarn.&lt;br /&gt;
Ein erwähnenswertes Handelsgut von Fliranstedt ist die Dienstleistung des Magierordens.&lt;br /&gt;
Der Handel oder eher der Schmuggel mit Ameryll / Fliran hat sich zu einem lukrativen Geschäft entwickelt. Der EOM ist auf das Mineral angewiesen, da seine Apparate meist mit diesem Mineral gespeist werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Die Geschichte von Dehlawi ===&lt;br /&gt;
Fliranstedt hieß früher einmal Dehlawi, benannt nach dem gleichnamigen Geschlecht derer von Dehlawi. Über den Verbleib der Familie ist nichts (mehr) bekannt. Sie scheint spurlos verschwunden zu sein, wie ausgelöscht.&lt;br /&gt;
=== Die Entstehung des Ordens ===&lt;br /&gt;
Die Conventmitglieder des Ordo Mechanicus sind Meister der Mechanik und der Artefaktmagie. Vor ungefähr 300 Jahren traten die Obersten des Ordo Mechanicus zusammen, um über einen Zweig ihrer Wissenschaft zu urteilen. Diese Spielart der Mechanicusmagie bediente sich zweifelhafter Methoden und Materialien. Zwar konnte man so eine hohe Effektivität erreichen, doch zahlten die Anwender oft einen hohen Preis. Je mächtiger die angewandte Magie war, desto schneller und stärker waren die Auswirkungen der Folgen, nämlich einer Krankheit die den Körper des Menschen mehr oder weniger langsam zerfallen ließ. Allgemein wurde beschlossen, diese Art der Magie zu ächten und die existierenden Aufzeichnungen zu vernichten, was dann auch durchgeführt wurde. Jedoch waren nicht alle der Meinung, dass diese Entscheidung richtig sei. Diese entschlossenen Mitglieder gründeten den “Bund des erleuchteten Ordo Mechanicus”, der wegen seiner Praktiken und seiner Illegalität aber als “der dunkle Bruder des Ordo Mechanicus” in der Gesellschaft des Arcanums bekannt geworden ist. Sein Ziel ist es, die genannte Magie wieder zu erforschen, den Wissensstand wieder herzustellen und schließlich die Anwendung zu verbessern. Bei nicht wenigen der Mitglieder spielt auch die Gier nach Macht eine entscheidende Rolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Entstehung Fliranstedts ===&lt;br /&gt;
Docartus reiste vor einiger Zeit Gerüchten zufolge mit einem Lehrling in die Vergangenheit. Mit Boten und Kurieren versuchten sie, Docartus‘ Ziele durchzusetzen: Die Verhinderung der Entstehung der Ceridischen Kirche in Heligonia sowie die Machtübernahme durch den fliranischen Orden. Leider durchkreuzten einige wagemutige Helden fast alle seine Pläne, indem sie selbst in der Zeit zurückreisten und die Briefe abfingen. Doch gelang es nicht, alles zu verhindern. So gelangte eine Nachricht an ihr Ziel und ermöglichte dem Erleuchteten Ordo Mechanicus, wie sich der DOM selbst nennt, in Dracconia die Genehmigung zur Ausübung ihrer magischen Fähigkeiten und ihrer Experimente zu erhalten. Außerdem erreichte Docartus, seinen ursprünglichen Körper zu bewahren. Mindestens seit dieser Zeit jedoch beherrscht der dunkle Ordo Mechanicus das Gebiet jenseits des Jolborn, den südlichen Landesteil unterhalb dem Herzogtum Borngart im immer noch nicht befriedeten Dracconia. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;nicht bekannt&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fürstentum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fliranstedt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Encyclopedia Heligoniae|Fliranstedt]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ansgar</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Datei:Fliran-Wappen.jpg&amp;diff=6886</id>
		<title>Datei:Fliran-Wappen.jpg</title>
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		<updated>2023-02-04T11:40:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ansgar: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Wappen Fliranstedt&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ansgar</name></author>
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	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Universit%C3%A4t_Cambr%C3%BCck&amp;diff=6885</id>
		<title>Universität Cambrück</title>
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		<updated>2023-02-01T21:09:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ansgar: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Universität| Universität Cambrück| Fürstentum Thal, Baronie Anthan | Ekhard Landolin von Zeilersbach|&lt;br /&gt;
*Linguistik&lt;br /&gt;
*Geologie&lt;br /&gt;
*Astrologie&lt;br /&gt;
*Zoologie und Botanik&lt;br /&gt;
*Magiekunde&lt;br /&gt;
*Ogediologie&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Im Jahr 27 n. A. III wurde auf dem Gebiet der Baronie Anthan die freie und reichsständige Universität zu Cambrück gegründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Akademien und Hochschulen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Encyclopedia Heligoniae]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Thal]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ansgar</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Universit%C3%A4t_Akademica_Corena&amp;diff=6884</id>
		<title>Universität Akademica Corena</title>
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		<updated>2023-02-01T21:06:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ansgar: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Universität| Universität Akademica Corena| Escandra | -|&lt;br /&gt;
*Geisteswissenschaften&lt;br /&gt;
*Naturwissenschaften&lt;br /&gt;
*Militätwesen&lt;br /&gt;
*Verwaltungswesen&lt;br /&gt;
*Kunst&lt;br /&gt;
*Philosophie&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Universität zu Escandra&#039;&#039;&#039; wurde im Jahre 469 v.A. III von König [[Helos]] [[Corenus I]] zur hohen königlichen Universität Akademica Corena ernannt. Die Anfänge der Universität gehen jedoch bis ins 7 Jahrhundert v.A.III zurück. An der Universität werden, von mehr als 80 Gelehrten, fast alle bekannten Geistes- und Naturwissenschaften sowie Militär- und Verwaltungswesen an mehr als 400 Studenten gelehrt. Die angegliederte hohe königliche Reichsbibliothek gilt als eine der größten Ansammlungen menschlichen Wissens. Auch viele bekannte Maler, Bildhauer und Denker studierten in [[Escandra]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Escandra]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Akademien und Hochschulen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Encyclopedia Heligoniae]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ansgar</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Universit%C3%A4t_Cambr%C3%BCck&amp;diff=6883</id>
		<title>Universität Cambrück</title>
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		<updated>2023-02-01T21:03:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ansgar: Die Seite wurde neu angelegt: „{{Universität| Universität Cambrück| Fürstentum Thal, Baronie Anthan | Ekhard Landolin von Zeilersbach| *Linguistik *Geologie *Astrologie *Zoologie und Botanik *Magiekunde *Ogediologie }} Im Jahr 27 n. A. III wurde auf dem Gebiet der Baronie Anthan die freie und reichsständige Universität zu Cambrück gegründet.“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Universität| Universität Cambrück| Fürstentum Thal, Baronie Anthan | Ekhard Landolin von Zeilersbach|&lt;br /&gt;
*Linguistik&lt;br /&gt;
*Geologie&lt;br /&gt;
*Astrologie&lt;br /&gt;
*Zoologie und Botanik&lt;br /&gt;
*Magiekunde&lt;br /&gt;
*Ogediologie&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Im Jahr 27 n. A. III wurde auf dem Gebiet der Baronie Anthan die freie und reichsständige Universität zu Cambrück gegründet.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ansgar</name></author>
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	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Vorlage:Universit%C3%A4t&amp;diff=6882</id>
		<title>Vorlage:Universität</title>
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		<updated>2023-02-01T20:53:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ansgar: Die Seite wurde neu angelegt: „{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; align=&amp;quot;right&amp;quot; width=&amp;quot;330px&amp;quot; style=&amp;quot;margin-left:1em; border-collapse: collapse border-color:#f2f2f4; &amp;quot; {{Prettytable-R}} ! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | {{{1}}} |- | colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | {{{2}}}  |- |Leiter |{{{3}}} |- |Fachgebiete |{{{4}}} |}“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; align=&amp;quot;right&amp;quot; width=&amp;quot;330px&amp;quot; style=&amp;quot;margin-left:1em; border-collapse: collapse border-color:#f2f2f4; &amp;quot; {{Prettytable-R}}&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | {{{1}}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | {{{2}}} &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Leiter&lt;br /&gt;
|{{{3}}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|{{{4}}}&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ansgar</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=F%C3%BCrstentum_Fliranstedt&amp;diff=6881</id>
		<title>Fürstentum Fliranstedt</title>
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		<updated>2023-02-01T18:13:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ansgar: /* Landschaftsbild und Klima */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Herzogtum| Fliranstedt| &#039;&#039;kein Wappen bekannt&#039;&#039;  | Burg Fliran| [[Docartus]]| &#039;&#039;nicht bekannt&#039;&#039;| &#039;&#039;nicht bekannt&#039;&#039;| &#039;&#039;nicht bekannt&#039;&#039;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fliranstedt ist ein Fürstentum im ehemaligen Königreich Dracconia. Nachbarländer sind im Norden das Fürstentum Borngart, im Osten die Heligonische Grafschaft [[Grafschaft_Sedomee|Sedomee]] und im Süden und Westen das Fürstentum Westberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Fürstentum ist der Hauptsitz des Erleuchteten Ordo Mechanicus, der den im Königreich legalisierten Dunklen Ordo Mechanicus darstellt. Der [[Dunkler Ordo Mechanicus|Dunkle Ordo Mechanicus]], wie er im benachbarten Königreich Heligonia heisst, und der Erleuchtete Ordo Mechanicus sind somit die gleichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Landschaftsbild und Klima ==&lt;br /&gt;
Fliranstedt ist ziemlich genau in zwei Hälften geteilt: in den gemäßigten Norden und den warmen Süden.&lt;br /&gt;
In Fliranstedt gibt es zwei größere Wüsten, Unizia in der Mitte des Landes und Yataharak süd-westlich davon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Land und Leute ==&lt;br /&gt;
In Fliranstedt scheint es zwei verschiedene Volksstämme zu geben, einen nördlichen und einen südlichen.&lt;br /&gt;
=== Der nördliche Stamm ===&lt;br /&gt;
Der nördliche Volksstamm stellt eher die Oberschicht. Sie sind in Art und Erscheinungsbild den Einwohnern von Thal oder Borngart ähnlich.&lt;br /&gt;
Angehörige des nördlichen Volksstammes tragen, sofern bewaffnet, meist Rüstungsteile aus brünniertem Metall und dabei eher Langschwerter oder Hellebarde.&lt;br /&gt;
=== Der südliche Stamm ===&lt;br /&gt;
Der südliche Volksstamm stellt eher die Unterschicht. Sie sind in Art und Erscheinungsbild den Einwohnern des alten Valmera ähnlich.&lt;br /&gt;
Angehörige des südlichen Volksstammes tragen, sofern bewaffnet, meist Rüstungsteile aus dickem gegerbtem Leder und dabei eher Krummsäbel oder Lanzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===  Der Erleuchtete Orde Mechanicus ===&lt;br /&gt;
Außerhalb des heligonischen Reiches kann der DOM ohne Einschränkungen in Ruhe seine Forschungen betreiben. Ein primäres Ziel des Ordens, in die zerbrochene Stadt zu gelangen, konnte hier lange Zeit ungestört verfolgt werden. Dazu wurden verschiedene Forschungszweige gebildet. Ein sehr wichtiger Forschungszweig ist die Erforschung des Amerylls. Mit dessen Hilfe gelang es wohl vor langer Zeit großen Magiern, sehr schnell von einem Ort zum anderen zu reisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tierwelt ==&lt;br /&gt;
Es gibt vor allem in der nördlichen Unizia-Wüste das Bu’rhis, ein großes Trampeltier, das als Lastentier gezüchtet wird. Es scheint mit dem heligonischen Burai verwandt zu sein.&lt;br /&gt;
Ebenso finden sich in der Wüste giftige Skorpione.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herrschaftsform ==&lt;br /&gt;
Hauptsitz des Ordens ist eine verlassene Burg, welche in den letzten Jahren zu Burg Fliran heranwuchs, Hauptstadt des langsam wachsenden fliranischen Reiches. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Der EOM unterhält, mit Ausnahme von Heligonia, rege Beziehungen zu seinen Nachbarn.&lt;br /&gt;
Ein erwähnenswertes Handelsgut von Fliranstedt ist die Dienstleistung des Magierordens.&lt;br /&gt;
Der Handel oder eher der Schmuggel mit Ameryll / Fliran hat sich zu einem lukrativen Geschäft entwickelt. Der EOM ist auf das Mineral angewiesen, da seine Apparate meist mit diesem Mineral gespeist werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Die Geschichte von Dehlawi ===&lt;br /&gt;
Fliranstedt hieß früher einmal Dehlawi, benannt nach dem gleichnamigen Geschlecht derer von Dehlawi. Über den Verbleib der Familie ist nichts (mehr) bekannt. Sie scheint spurlos verschwunden zu sein, wie ausgelöscht.&lt;br /&gt;
=== Die Entstehung des Ordens ===&lt;br /&gt;
Die Conventmitglieder des Ordo Mechanicus sind Meister der Mechanik und der Artefaktmagie. Vor ungefähr 300 Jahren traten die Obersten des Ordo Mechanicus zusammen, um über einen Zweig ihrer Wissenschaft zu urteilen. Diese Spielart der Mechanicusmagie bediente sich zweifelhafter Methoden und Materialien. Zwar konnte man so eine hohe Effektivität erreichen, doch zahlten die Anwender oft einen hohen Preis. Je mächtiger die angewandte Magie war, desto schneller und stärker waren die Auswirkungen der Folgen, nämlich einer Krankheit die den Körper des Menschen mehr oder weniger langsam zerfallen ließ. Allgemein wurde beschlossen, diese Art der Magie zu ächten und die existierenden Aufzeichnungen zu vernichten, was dann auch durchgeführt wurde. Jedoch waren nicht alle der Meinung, dass diese Entscheidung richtig sei. Diese entschlossenen Mitglieder gründeten den “Bund des erleuchteten Ordo Mechanicus”, der wegen seiner Praktiken und seiner Illegalität aber als “der dunkle Bruder des Ordo Mechanicus” in der Gesellschaft des Arcanums bekannt geworden ist. Sein Ziel ist es, die genannte Magie wieder zu erforschen, den Wissensstand wieder herzustellen und schließlich die Anwendung zu verbessern. Bei nicht wenigen der Mitglieder spielt auch die Gier nach Macht eine entscheidende Rolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Entstehung Fliranstedts ===&lt;br /&gt;
Docartus reiste vor einiger Zeit Gerüchten zufolge mit einem Lehrling in die Vergangenheit. Mit Boten und Kurieren versuchten sie, Docartus‘ Ziele durchzusetzen: Die Verhinderung der Entstehung der Ceridischen Kirche in Heligonia sowie die Machtübernahme durch den fliranischen Orden. Leider durchkreuzten einige wagemutige Helden fast alle seine Pläne, indem sie selbst in der Zeit zurückreisten und die Briefe abfingen. Doch gelang es nicht, alles zu verhindern. So gelangte eine Nachricht an ihr Ziel und ermöglichte dem Erleuchteten Ordo Mechanicus, wie sich der DOM selbst nennt, in Dracconia die Genehmigung zur Ausübung ihrer magischen Fähigkeiten und ihrer Experimente zu erhalten. Außerdem erreichte Docartus, seinen ursprünglichen Körper zu bewahren. Mindestens seit dieser Zeit jedoch beherrscht der dunkle Ordo Mechanicus das Gebiet jenseits des Jolborn, den südlichen Landesteil unterhalb dem Herzogtum Borngart im immer noch nicht befriedeten Dracconia. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;nicht bekannt&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fürstentum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fliranstedt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Encyclopedia Heligoniae|Fliranstedt]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ansgar</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=F%C3%BCrstentum_Fliranstedt&amp;diff=6847</id>
		<title>Fürstentum Fliranstedt</title>
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		<updated>2021-02-07T09:38:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ansgar: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Herzogtum| Fliranstedt| &#039;&#039;kein Wappen bekannt&#039;&#039;  | Burg Fliran| [[Docartus]]| &#039;&#039;nicht bekannt&#039;&#039;| &#039;&#039;nicht bekannt&#039;&#039;| &#039;&#039;nicht bekannt&#039;&#039;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fliranstedt ist ein Fürstentum im ehemaligen Königreich Dracconia. Nachbarländer sind im Norden das Fürstentum Borngart, im Osten die Heligonische Grafschaft [[Grafschaft_Sedomee|Sedomee]] und im Süden und Westen das Fürstentum Westberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Fürstentum ist der Hauptsitz des Erleuchteten Ordo Mechanicus, der den im Königreich legalisierten Dunklen Ordo Mechanicus darstellt. Der [[Dunkler Ordo Mechanicus|Dunkle Ordo Mechanicus]], wie er im benachbarten Königreich Heligonia heisst, und der Erleuchtete Ordo Mechanicus sind somit die gleichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Landschaftsbild und Klima ==&lt;br /&gt;
Fliranstedt ist ziemlich genau in zwei Hälften geteilt: in den gemäßigten Norden und den warmen Süden.&lt;br /&gt;
In Fliranstedt gibt es zwei größere Wüsten, Unizia in der Mitte des Landes und Dalek süd-westlich davon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Land und Leute ==&lt;br /&gt;
In Fliranstedt scheint es zwei verschiedene Volksstämme zu geben, einen nördlichen und einen südlichen.&lt;br /&gt;
=== Der nördliche Stamm ===&lt;br /&gt;
Der nördliche Volksstamm stellt eher die Oberschicht. Sie sind in Art und Erscheinungsbild den Einwohnern von Thal oder Borngart ähnlich.&lt;br /&gt;
Angehörige des nördlichen Volksstammes tragen, sofern bewaffnet, meist Rüstungsteile aus brünniertem Metall und dabei eher Langschwerter oder Hellebarde.&lt;br /&gt;
=== Der südliche Stamm ===&lt;br /&gt;
Der nördliche Volksstamm stellt eher die Unterschicht. Sie sind in Art und Erscheinungsbild den Einwohnern des alten Valmera ähnlich.&lt;br /&gt;
Angehörige des nördlichen Volksstammes tragen, sofern bewaffnet, meist Rüstungsteile aus dickem gegerbtem Leder und dabei eher Krummsäbel oder Lanzen.&lt;br /&gt;
===  Der Erleuchtete Orde Mechanicus ===&lt;br /&gt;
Außerhalb des heligonischen Reiches kann der DOM ohne Einschränkungen in Ruhe seine Forschungen betreiben. Das primäre Ziel des Ordens, in die zerbrochene Stadt zu gelangen, kann hier ungestört verfolgt werden. Dazu wurden verschiedene Forschungszweige gebildet. Ein sehr wichtiger Forschungszweig ist die Erforschung des Amerylls. Mit dessen Hilfe gelang es wohl vor langer Zeit großen Magiern, sehr schnell von einem Ort zum anderen zu reisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tierwelt ==&lt;br /&gt;
Es gibt vor allem in der nördlichen Unizia-Wüste das Bu’rhis, ein großes Trampeltier, das als Lastentier gezüchtet wird. Es scheint mit dem heligonischen Burai verwandt zu sein.&lt;br /&gt;
Ebenso finden sich in der Wüste giftige Skorpione.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herrschaftsform ==&lt;br /&gt;
Hauptsitz des Ordens ist eine verlassene Burg, welche in den letzten Jahren zu Burg Fliran heranwuchs, Hauptstadt des langsam wachsenden fliranischen Reiches. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Der EOM unterhält, mit Ausnahme von Heligonia, rege Beziehungen zu seinen Nachbarn.&lt;br /&gt;
Ein erwähnenswertes Handelsgut von Fliranstedt ist die Dienstleistung des Magierordens.&lt;br /&gt;
Der Handel oder eher der Schmuggel mit Ameryll / Fliran hat sich zu einem lukrativen Geschäft entwickelt. Der EOM ist auf das Mineral angewiesen, da seine Apparate meist mit diesem Mineral gespeist werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Die Geschichte von Dehlawi ===&lt;br /&gt;
Fliranstedt hieß früher einmal Dehlawi, benannt nach dem gleichnamigen Geschlecht derer von Dehlawi. Über den Verbleib der Familie ist nichts (mehr) bekannt. Sie scheint spurlos verschwunden zu sein, wie ausgelöscht.&lt;br /&gt;
=== Die Entstehung des Ordens ===&lt;br /&gt;
Die Conventmitglieder des Ordo Mechanicus sind Meister der Mechanik und der Artefaktmagie. Vor ungefähr 300 Jahren traten die Obersten des Ordo Mechanicus zusammen, um über einen Zweig ihrer Wissenschaft zu urteilen. Diese Spielart der Mechanicusmagie bediente sich zweifelhafter Methoden und Materialien. Zwar konnte man so eine hohe Effektivität erreichen, doch zahlten die Anwender oft einen hohen Preis. Je mächtiger die angewandte Magie war, desto schneller und stärker waren die Auswirkungen der Folgen, nämlich einer Krankheit die den Körper des Menschen mehr oder weniger langsam zerfallen ließ. Allgemein wurde beschlossen, diese Art der Magie zu ächten und die existierenden Aufzeichnungen zu vernichten, was dann auch durchgeführt wurde. Jedoch waren nicht alle der Meinung, dass diese Entscheidung richtig sei. Diese entschlossenen Mitglieder gründeten den “Bund des erleuchteten Ordo Mechanicus”, der wegen seiner Praktiken und seiner Illegalität aber als “der dunkle Bruder des Ordo Mechanicus” in der Gesellschaft des Arcanums bekannt geworden ist. Sein Ziel ist es, die genannte Magie wieder zu erforschen, den Wissensstand wieder herzustellen und schließlich die Anwendung zu verbessern. Bei nicht wenigen der Mitglieder spielt auch die Gier nach Macht eine entscheidende Rolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Entstehung Fliranstedts ===&lt;br /&gt;
Docartus reiste vor einiger Zeit Gerüchten zufolge mit einem Lehrling in die Vergangenheit. Mit Boten und Kurieren versuchten sie, Docartus‘ Ziele durchzusetzen: Die Verhinderung der Entstehung der Ceridischen Kirche in Heligonia sowie die Machtübernahme durch den fliranischen Orden. Leider durchkreuzten einige wagemutige Helden fast alle seine Pläne, indem sie selbst in der Zeit zurückreisten und die Briefe abfingen. Doch gelang es nicht, alles zu verhindern. So gelangte eine Nachricht an ihr Ziel und ermöglichte dem Erleuchteten Ordo Mechanicus, wie sich der DOM selbst nennt, in Dracconia die Genehmigung zur Ausübung ihrer magischen Fähigkeiten und ihrer Experimente zu erhalten. Außerdem erreichte Docartus, seinen ursprünglichen Körper zu bewahren. Mindestens seit dieser Zeit jedoch beherrscht der dunkle Ordo Mechanicus das Gebiet jenseits des Jolborn, den südlichen Landesteil unterhalb dem Herzogtum Borngart im immer noch nicht befriedeten Dracconia. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;nicht bekannt&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fürstentum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fliranstedt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Encyclopedia Heligoniae|Fliranstedt]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ansgar</name></author>
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		<title>Fürstentum Fliranstedt</title>
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		<updated>2020-10-02T21:26:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ansgar: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Herzogtum| Fliranstedt| &#039;&#039;kein Wappen bekannt&#039;&#039;  | Burg Fliran| [[Docartus]]| &#039;&#039;nicht bekannt&#039;&#039;| &#039;&#039;nicht bekannt&#039;&#039;| &#039;&#039;nicht bekannt&#039;&#039;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fliranstedt ist ein Fürstentum im ehemaligen Königreich Dracconia.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Fürstentum ist der Hauptsitz des Erleuchteten Ordo Mechanicus, der den im Königreich legalisierten Dunklen Ordo Mechanicus darstellt. Der [[Dunkler Ordo Mechanicus|Dunkle Ordo Mechanicus]], wie er im benachbarten Königreich Heligonia heisst, und der Erleuchtete Ordo Mechanicus sind somit die gleichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Landschaftsbild und Klima ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;nicht bekannt&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Land und Leute ==&lt;br /&gt;
===  Der Erleuchtete Orde Mechanicus ===&lt;br /&gt;
Außerhalb des heligonischen Reiches kann der DOM ohne Einschränkungen in Ruhe seine Forschungen betreiben. Das primäre Ziel des Ordens, in die zerbrochene Stadt zu gelangen, kann hier ungestört verfolgt werden. Dazu wurden verschiedene Forschungszweige gebildet. Ein sehr wichtiger Forschungszweig ist die Erforschung des Amerylls. Mit dessen Hilfe gelang es wohl vor langer Zeit großen Magiern, sehr schnell von einem Ort zum anderen zu reisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tierwelt ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;nicht bekannt&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herrschaftsform ==&lt;br /&gt;
Hauptsitz des Ordens ist eine verlassene Burg, welche in den letzten Jahren zu Burg Fliran heranwuchs, Hauptstadt des langsam wachsenden fliranischen Reiches. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;nicht bekannt&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Die Entstehung des Ordens ===&lt;br /&gt;
Die Conventmitglieder des Ordo Mechanicus sind Meister der Mechanik und der Artefaktmagie. Vor ungefähr 300 Jahren traten die Obersten des Ordo Mechanicus zusammen, um über einen Zweig ihrer Wissenschaft zu urteilen. Diese Spielart der Mechanicusmagie bediente sich zweifelhafter Methoden und Materialien. Zwar konnte man so eine hohe Effektivität erreichen, doch zahlten die Anwender oft einen hohen Preis. Je mächtiger die angewandte Magie war, desto schneller und stärker waren die Auswirkungen der Folgen, nämlich einer Krankheit die den Körper des Menschen mehr oder weniger langsam zerfallen ließ. Allgemein wurde beschlossen, diese Art der Magie zu ächten und die existierenden Aufzeichnungen zu vernichten, was dann auch durchgeführt wurde. Jedoch waren nicht alle der Meinung, dass diese Entscheidung richtig sei. Diese entschlossenen Mitglieder gründeten den “Bund des erleuchteten Ordo Mechanicus”, der wegen seiner Praktiken und seiner Illegalität aber als “der dunkle Bruder des Ordo Mechanicus” in der Gesellschaft des Arcanums bekannt geworden ist. Sein Ziel ist es, die genannte Magie wieder zu erforschen, den Wissensstand wieder herzustellen und schließlich die Anwendung zu verbessern. Bei nicht wenigen der Mitglieder spielt auch die Gier nach Macht eine entscheidende Rolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Entstehung Fliranstedts ===&lt;br /&gt;
Docartus reiste vor einiger Zeit Gerüchten zufolge mit einem Lehrling in die Vergangenheit. Mit Boten und Kurieren versuchten sie, Docartus‘ Ziele durchzusetzen: Die Verhinderung der Entstehung der Ceridischen Kirche in Heligonia sowie die Machtübernahme durch den fliranischen Orden. Leider durchkreuzten einige wagemutige Helden fast alle seine Pläne, indem sie selbst in der Zeit zurückreisten und die Briefe abfingen. Doch gelang es nicht, alles zu verhindern. So gelangte eine Nachricht an ihr Ziel und ermöglichte dem Erleuchteten Ordo Mechanicus, wie sich der DOM selbst nennt, in Dracconia die Genehmigung zur Ausübung ihrer magischen Fähigkeiten und ihrer Experimente zu erhalten. Außerdem erreichte Docartus, seinen ursprünglichen Körper zu bewahren. Mindestens seit dieser Zeit jedoch beherrscht der dunkle Ordo Mechanicus das Gebiet jenseits des Jolborn, den südlichen Landesteil unterhalb dem Herzogtum Borngart im immer noch nicht befriedeten Dracconia. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;nicht bekannt&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fürstentum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fliranstedt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Encyclopedia Heligoniae|Fliranstedt]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ansgar</name></author>
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		<title>Fürstentum Fliranstedt</title>
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		<updated>2020-10-02T21:25:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ansgar: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Herzogtum| Fliranstedt| &#039;&#039;kein Wappen bekannt&#039;&#039;  | Burg Fliran| [[Docartus]]| &#039;&#039;nicht bekannt&#039;&#039;| &#039;&#039;nicht bekannt&#039;&#039;| &#039;&#039;nicht bekannt&#039;&#039;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fliranstedt ist ein Fürstentum im ehemaligen Königreich Dracconia.&lt;br /&gt;
Das Fürstentum ist der Hauptsitz des Erleuchteten Ordo Mechanicus, der den im Königreich legalisierten Dunklen Ordo Mechanicus darstellt. Der [[Dunkler Ordo Mechanicus|Dunkle Ordo Mechanicus]], wie er im benachbarten Königreich Heligonia heisst, und der Erleuchtete Ordo Mechanicus sind somit die gleichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Landschaftsbild und Klima ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;nicht bekannt&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Land und Leute ==&lt;br /&gt;
===  Der Erleuchtete Orde Mechanicus ===&lt;br /&gt;
Außerhalb des heligonischen Reiches kann der DOM ohne Einschränkungen in Ruhe seine Forschungen betreiben. Das primäre Ziel des Ordens, in die zerbrochene Stadt zu gelangen, kann hier ungestört verfolgt werden. Dazu wurden verschiedene Forschungszweige gebildet. Ein sehr wichtiger Forschungszweig ist die Erforschung des Amerylls. Mit dessen Hilfe gelang es wohl vor langer Zeit großen Magiern, sehr schnell von einem Ort zum anderen zu reisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tierwelt ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;nicht bekannt&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herrschaftsform ==&lt;br /&gt;
Hauptsitz des Ordens ist eine verlassene Burg, welche in den letzten Jahren zu Burg Fliran heranwuchs, Hauptstadt des langsam wachsenden fliranischen Reiches. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;nicht bekannt&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Die Entstehung des Ordens ===&lt;br /&gt;
Die Conventmitglieder des Ordo Mechanicus sind Meister der Mechanik und der Artefaktmagie. Vor ungefähr 300 Jahren traten die Obersten des Ordo Mechanicus zusammen, um über einen Zweig ihrer Wissenschaft zu urteilen. Diese Spielart der Mechanicusmagie bediente sich zweifelhafter Methoden und Materialien. Zwar konnte man so eine hohe Effektivität erreichen, doch zahlten die Anwender oft einen hohen Preis. Je mächtiger die angewandte Magie war, desto schneller und stärker waren die Auswirkungen der Folgen, nämlich einer Krankheit die den Körper des Menschen mehr oder weniger langsam zerfallen ließ. Allgemein wurde beschlossen, diese Art der Magie zu ächten und die existierenden Aufzeichnungen zu vernichten, was dann auch durchgeführt wurde. Jedoch waren nicht alle der Meinung, dass diese Entscheidung richtig sei. Diese entschlossenen Mitglieder gründeten den “Bund des erleuchteten Ordo Mechanicus”, der wegen seiner Praktiken und seiner Illegalität aber als “der dunkle Bruder des Ordo Mechanicus” in der Gesellschaft des Arcanums bekannt geworden ist. Sein Ziel ist es, die genannte Magie wieder zu erforschen, den Wissensstand wieder herzustellen und schließlich die Anwendung zu verbessern. Bei nicht wenigen der Mitglieder spielt auch die Gier nach Macht eine entscheidende Rolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Entstehung Fliranstedts ===&lt;br /&gt;
Docartus reiste vor einiger Zeit Gerüchten zufolge mit einem Lehrling in die Vergangenheit. Mit Boten und Kurieren versuchten sie, Docartus‘ Ziele durchzusetzen: Die Verhinderung der Entstehung der Ceridischen Kirche in Heligonia sowie die Machtübernahme durch den fliranischen Orden. Leider durchkreuzten einige wagemutige Helden fast alle seine Pläne, indem sie selbst in der Zeit zurückreisten und die Briefe abfingen. Doch gelang es nicht, alles zu verhindern. So gelangte eine Nachricht an ihr Ziel und ermöglichte dem Erleuchteten Ordo Mechanicus, wie sich der DOM selbst nennt, in Dracconia die Genehmigung zur Ausübung ihrer magischen Fähigkeiten und ihrer Experimente zu erhalten. Außerdem erreichte Docartus, seinen ursprünglichen Körper zu bewahren. Mindestens seit dieser Zeit jedoch beherrscht der dunkle Ordo Mechanicus das Gebiet jenseits des Jolborn, den südlichen Landesteil unterhalb dem Herzogtum Borngart im immer noch nicht befriedeten Dracconia. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;nicht bekannt&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fürstentum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fliranstedt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Encyclopedia Heligoniae|Fliranstedt]]&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Herzogtum| Fliranstedt| &#039;&#039;kein Wappen bekannt&#039;&#039;  | Burg Fliran| [[Docartus]]| &#039;&#039;nicht bekannt&#039;&#039;| &#039;&#039;nicht bekannt&#039;&#039;| &#039;&#039;nicht bekannt&#039;&#039;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fliranstedt ist ein Fürstentum im ehemaligen Königreich Dracconia. Das Fürstentum ist der Hauptsitz des Erleuchteten Ordo Mechanicus, der den im Königreich legalisierten Dunklen Ordo Mechanicus darstellt. Der [[Dunkler Ordo Mechanicus|Dunkle Ordo Mechanicus]], wie er im benachbarten Königreich Heligonia heisst, und der Erleuchtete Ordo Mechanicus sind somit die gleichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Landschaftsbild und Klima ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;nicht bekannt&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Land und Leute ==&lt;br /&gt;
===  Der Erleuchtete Orde Mechanicus ===&lt;br /&gt;
Außerhalb des heligonischen Reiches kann der DOM ohne Einschränkungen in Ruhe seine Forschungen betreiben. Das primäre Ziel des Ordens, in die zerbrochene Stadt zu gelangen, kann hier ungestört verfolgt werden. Dazu wurden verschiedene Forschungszweige gebildet. Ein sehr wichtiger Forschungszweig ist die Erforschung des Amerylls. Mit dessen Hilfe gelang es wohl vor langer Zeit großen Magiern, sehr schnell von einem Ort zum anderen zu reisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tierwelt ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;nicht bekannt&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herrschaftsform ==&lt;br /&gt;
Hauptsitz des Ordens ist eine verlassene Burg, welche in den letzten Jahren zu Burg Fliran heranwuchs, Hauptstadt des langsam wachsenden fliranischen Reiches. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;nicht bekannt&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Die Entstehung des Ordens ===&lt;br /&gt;
Die Conventmitglieder des Ordo Mechanicus sind Meister der Mechanik und der Artefaktmagie. Vor ungefähr 300 Jahren traten die Obersten des Ordo Mechanicus zusammen, um über einen Zweig ihrer Wissenschaft zu urteilen. Diese Spielart der Mechanicusmagie bediente sich zweifelhafter Methoden und Materialien. Zwar konnte man so eine hohe Effektivität erreichen, doch zahlten die Anwender oft einen hohen Preis. Je mächtiger die angewandte Magie war, desto schneller und stärker waren die Auswirkungen der Folgen, nämlich einer Krankheit die den Körper des Menschen mehr oder weniger langsam zerfallen ließ. Allgemein wurde beschlossen, diese Art der Magie zu ächten und die existierenden Aufzeichnungen zu vernichten, was dann auch durchgeführt wurde. Jedoch waren nicht alle der Meinung, dass diese Entscheidung richtig sei. Diese entschlossenen Mitglieder gründeten den “Bund des erleuchteten Ordo Mechanicus”, der wegen seiner Praktiken und seiner Illegalität aber als “der dunkle Bruder des Ordo Mechanicus” in der Gesellschaft des Arcanums bekannt geworden ist. Sein Ziel ist es, die genannte Magie wieder zu erforschen, den Wissensstand wieder herzustellen und schließlich die Anwendung zu verbessern. Bei nicht wenigen der Mitglieder spielt auch die Gier nach Macht eine entscheidende Rolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Entstehung Fliranstedts ===&lt;br /&gt;
Docartus reiste vor einiger Zeit Gerüchten zufolge mit einem Lehrling in die Vergangenheit. Mit Boten und Kurieren versuchten sie, Docartus‘ Ziele durchzusetzen: Die Verhinderung der Entstehung der Ceridischen Kirche in Heligonia sowie die Machtübernahme durch den fliranischen Orden. Leider durchkreuzten einige wagemutige Helden fast alle seine Pläne, indem sie selbst in der Zeit zurückreisten und die Briefe abfingen. Doch gelang es nicht, alles zu verhindern. So gelangte eine Nachricht an ihr Ziel und ermöglichte dem Erleuchteten Ordo Mechanicus, wie sich der DOM selbst nennt, in Dracconia die Genehmigung zur Ausübung ihrer magischen Fähigkeiten und ihrer Experimente zu erhalten. Außerdem erreichte Docartus, seinen ursprünglichen Körper zu bewahren. Mindestens seit dieser Zeit jedoch beherrscht der dunkle Ordo Mechanicus das Gebiet jenseits des Jolborn, den südlichen Landesteil unterhalb dem Herzogtum Borngart im immer noch nicht befriedeten Dracconia. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;nicht bekannt&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fürstentum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fliranstedt]]&lt;br /&gt;
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		<updated>2020-10-02T21:23:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ansgar: Die Seite wurde neu angelegt: „{{Herzogtum| Fliranstedt| &amp;#039;&amp;#039;kein Wappen bekannt&amp;#039;&amp;#039;  | Burg Fliran| Docartus| &amp;#039;&amp;#039;nicht bekannt&amp;#039;&amp;#039;| &amp;#039;&amp;#039;nicht bekannt&amp;#039;&amp;#039;| &amp;#039;&amp;#039;nicht bekannt&amp;#039;&amp;#039;}}  Fliranstedt ist ein…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Herzogtum| Fliranstedt| &#039;&#039;kein Wappen bekannt&#039;&#039;  | Burg Fliran| [[Docartus]]| &#039;&#039;nicht bekannt&#039;&#039;| &#039;&#039;nicht bekannt&#039;&#039;| &#039;&#039;nicht bekannt&#039;&#039;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fliranstedt ist ein Fürstentum im ehemaligen Königreich Dracconia. Das Fürstentum ist der Hauptsitz des Erleuchteten Ordo Mechanicus, der den im Königreich legalisierten Dunklen Ordo Mechanicus darstellt. Der Dunkle Ordo Mechanicus, wie er im benachbarten Königreich Heligonia heisst, und der Erleuchtete Ordo Mechanicus sind somit die gleichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Landschaftsbild und Klima ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;nicht bekannt&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Land und Leute ==&lt;br /&gt;
===  Der Erleuchtete Orde Mechanicus ===&lt;br /&gt;
Außerhalb des heligonischen Reiches kann der DOM ohne Einschränkungen in Ruhe seine Forschungen betreiben. Das primäre Ziel des Ordens, in die zerbrochene Stadt zu gelangen, kann hier ungestört verfolgt werden. Dazu wurden verschiedene Forschungszweige gebildet. Ein sehr wichtiger Forschungszweig ist die Erforschung des Amerylls. Mit dessen Hilfe gelang es wohl vor langer Zeit großen Magiern, sehr schnell von einem Ort zum anderen zu reisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tierwelt ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;nicht bekannt&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herrschaftsform ==&lt;br /&gt;
Hauptsitz des Ordens ist eine verlassene Burg, welche in den letzten Jahren zu Burg Fliran heranwuchs, Hauptstadt des langsam wachsenden fliranischen Reiches. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;nicht bekannt&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Die Entstehung des Ordens ===&lt;br /&gt;
Die Conventmitglieder des Ordo Mechanicus sind Meister der Mechanik und der Artefaktmagie. Vor ungefähr 300 Jahren traten die Obersten des Ordo Mechanicus zusammen, um über einen Zweig ihrer Wissenschaft zu urteilen. Diese Spielart der Mechanicusmagie bediente sich zweifelhafter Methoden und Materialien. Zwar konnte man so eine hohe Effektivität erreichen, doch zahlten die Anwender oft einen hohen Preis. Je mächtiger die angewandte Magie war, desto schneller und stärker waren die Auswirkungen der Folgen, nämlich einer Krankheit die den Körper des Menschen mehr oder weniger langsam zerfallen ließ. Allgemein wurde beschlossen, diese Art der Magie zu ächten und die existierenden Aufzeichnungen zu vernichten, was dann auch durchgeführt wurde. Jedoch waren nicht alle der Meinung, dass diese Entscheidung richtig sei. Diese entschlossenen Mitglieder gründeten den “Bund des erleuchteten Ordo Mechanicus”, der wegen seiner Praktiken und seiner Illegalität aber als “der dunkle Bruder des Ordo Mechanicus” in der Gesellschaft des Arcanums bekannt geworden ist. Sein Ziel ist es, die genannte Magie wieder zu erforschen, den Wissensstand wieder herzustellen und schließlich die Anwendung zu verbessern. Bei nicht wenigen der Mitglieder spielt auch die Gier nach Macht eine entscheidende Rolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Entstehung Fliranstedts ===&lt;br /&gt;
Docartus reiste vor einiger Zeit Gerüchten zufolge mit einem Lehrling in die Vergangenheit. Mit Boten und Kurieren versuchten sie, Docartus‘ Ziele durchzusetzen: Die Verhinderung der Entstehung der Ceridischen Kirche in Heligonia sowie die Machtübernahme durch den fliranischen Orden. Leider durchkreuzten einige wagemutige Helden fast alle seine Pläne, indem sie selbst in der Zeit zurückreisten und die Briefe abfingen. Doch gelang es nicht, alles zu verhindern. So gelangte eine Nachricht an ihr Ziel und ermöglichte dem Erleuchteten Ordo Mechanicus, wie sich der DOM selbst nennt, in Dracconia die Genehmigung zur Ausübung ihrer magischen Fähigkeiten und ihrer Experimente zu erhalten. Außerdem erreichte Docartus, seinen ursprünglichen Körper zu bewahren. Mindestens seit dieser Zeit jedoch beherrscht der dunkle Ordo Mechanicus das Gebiet jenseits des Jolborn, den südlichen Landesteil unterhalb dem Herzogtum Borngart im immer noch nicht befriedeten Dracconia. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;nicht bekannt&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fürstentum]]&lt;br /&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Ansgar: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Adel|Hektor von Eichenstein|Baron der [[Baronie Lormark|Lormark]]|&#039;&#039;kein Bild vorhanden&#039;&#039;|&#039;&#039;kein Wappen vorhanden&#039;&#039;|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;nicht bekannt&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
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|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;nicht bekannt&#039;&#039;}}&lt;br /&gt;
Hektor ist ein Mitglied des heligonischen Adels.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem Jahre 29 n.A.III ist er der aktuelle Baron der [[Baronie Lormark|Lormark]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Thal]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Encyclopedia Heligoniae|Lormark]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2020-09-06T10:33:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ansgar: Ansgar verschob die Seite Hektors von Eichenstein nach Hektor von Eichenstein: Tippfehler beim erstellen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#WEITERLEITUNG [[Hektor von Eichenstein]]&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;div&gt;{{Adel|Hektor von Eichenstein|Baron der [[Baronie Lormark|Lormark]]|&#039;&#039;kein Bild vorhanden&#039;&#039;|&#039;&#039;kein Wappen vorhanden&#039;&#039;|&lt;br /&gt;
-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
-}}&lt;br /&gt;
Hektor ist ein Mitglied des heligonischen Adels.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem Jahre 29 n.A.III ist er der aktuelle Baron der [[Baronie Lormark|Lormark]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Thal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Adel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lormark]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Encyclopedia Heligoniae|Lormark]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ansgar</name></author>
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		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Cornelius_von_Langenau&amp;diff=6778</id>
		<title>Cornelius von Langenau</title>
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		<updated>2020-09-06T10:33:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ansgar: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Adel|Cornelius von Langenau|Baron von [[Baronie Langenau|Langenau]]|&#039;&#039;kein Bild vorhanden&#039;&#039;|&#039;&#039;kein Wappen vorhanden&#039;&#039;|&lt;br /&gt;
*Wolfgang von Langenau&lt;br /&gt;
*Helena von Waldgrund&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
-}}&lt;br /&gt;
Cornelius ein Mitglied des heligonischen Adels.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem Jahre 32 n.A.III ist er der aktuelle Baron von [[Baronie Langenau|Langenau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Cornelius von Langenau entstammt einem alten Rittergeschlecht aus der [[Lormark]] und ist der erste Sohn von Wolfgang von Langenau und Helena von Waldgrund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Grund seiner relativ niederen Herkunft ist seine Verwandtschaft zu anderen Baronen und Freiherren nur weitschichtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Freiherr ist nicht verheiratet und hat auch keine Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mantidenkrieg ==&lt;br /&gt;
Als Waffenbruder [[Hektor von Eichenstein|Hektors von Eichenstein]], der damals ebenfalls noch den Ritterstand bekleidete, nahm er am Drachenberg-Feldzug teil. Nach der Erhebung Hektors vom Baron der [[Lormark]] wurde Cornelius zum Freiherrn erhoben und führte das lormarksche Heer. In dieser Position zog er in den Mantidenkrieg, was ihn zu seiner jetzigen Position als Baron von Langenau brachte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Thal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Adel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Langenau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Encyclopedia Heligoniae|Langenau]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ansgar</name></author>
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	<entry>
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		<title>Hektor von Eichenstein</title>
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		<updated>2020-09-06T10:32:21Z</updated>

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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Adel|Hektor von Eichenstein|Baron der [[Baronie Lormark|Lormark]]|&#039;&#039;kein Bild vorhanden&#039;&#039;|&#039;&#039;kein Wappen vorhanden&#039;&#039;|&lt;br /&gt;
-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
-}}&lt;br /&gt;
Hektor ist ein Mitglied des heligonischen Adels.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem Jahre 29 n.A.III ist er der aktuelle Baron der [[Baronie Lormark|Lormark]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Thal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Adel]]&lt;br /&gt;
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		<title>Hektor von Eichenstein</title>
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		<updated>2020-09-06T10:28:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ansgar: Die Seite wurde neu angelegt: „{{Adel|Cornelius von Langenau|Baron von Langenau|&amp;#039;&amp;#039;kein Bild vorhanden&amp;#039;&amp;#039;|&amp;#039;&amp;#039;kein Wappen vorhanden&amp;#039;&amp;#039;| *Wolfgang von Langenau *Helena von Wal…“&lt;/p&gt;
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*Helena von Waldgrund&lt;br /&gt;
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-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
-}}&lt;br /&gt;
Cornelius ein Mitglied des heligonischen Adels.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem Jahre 32 n.A.III ist er der aktuelle Baron von [[Baronie Langenau|Langenau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Cornelius von Langenau entstammt einem alten Rittergeschlecht aus der [[Baronie Lormark|Lormark]] und ist der erste Sohn von Wolfgang von Langenau und Helena von Waldgrund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Grund seiner relativ niederen Herkunft ist seine Verwandtschaft zu anderen Baronen und Freiherren nur weitschichtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Freiherr ist nicht verheiratet und hat auch keine Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mantidenkrieg ==&lt;br /&gt;
Als Waffenbruder [[Hektors von Eichenstein|Hektor von Eichenstein]], der damals ebenfalls noch den Ritterstand bekleidete, nahm er am Drachenberg-Feldzug teil. Nach der Erhebung Hektors vom Baron der [[Baronie Lormark|Lormark]] wurde Cornelius zum Freiherrn erhoben und führte das lormarksche Heer. In dieser Position zog er in den Mantidenkrieg, was ihn zu seiner jetzigen Position als Baron von Langenau brachte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Thal]]&lt;br /&gt;
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-}}&lt;br /&gt;
Cornelius ein Mitglied des heligonischen Adels.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem Jahre 32 n.A.III ist er der aktuelle Baron von [[Baronie Langenau|Langenau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Cornelius von Langenau entstammt einem alten Rittergeschlecht aus der [[Lormark]] und ist der erste Sohn von Wolfgang von Langenau und Helena von Waldgrund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Grund seiner relativ niederen Herkunft ist seine Verwandtschaft zu anderen Baronen und Freiherren nur weitschichtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Freiherr ist nicht verheiratet und hat auch keine Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mantidenkrieg ==&lt;br /&gt;
Als Waffenbruder [[Hektors von Eichenstein|Hektor von Eichenstein]], der damals ebenfalls noch den Ritterstand bekleidete, nahm er am Drachenberg-Feldzug teil. Nach der Erhebung Hektors vom Baron der [[Lormark]] wurde Cornelius zum Freiherrn erhoben und führte das lormarksche Heer. In dieser Position zog er in den Mantidenkrieg, was ihn zu seiner jetzigen Position als Baron von Langenau brachte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Thal]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Encyclopedia Heligoniae|Langenau]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ansgar</name></author>
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		<title>Cornelius von Langenau</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Ansgar: Die Seite wurde neu angelegt: „{{Adel|Cornelius von Langenau|Baron von Langenau|&amp;#039;&amp;#039;kein Bild vorhanden&amp;#039;&amp;#039;|&amp;#039;&amp;#039;kein Wappen vorhanden&amp;#039;&amp;#039;| *Wolfgang von Langenau *Helena von Wal…“&lt;/p&gt;
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*Wolfgang von Langenau&lt;br /&gt;
*Helena von Waldgrund&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
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|&lt;br /&gt;
-}}&lt;br /&gt;
Cornelius ein Mitglied des heligonischen Adels.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem Jahre 32 n.A.III ist er der aktuelle Baron von [[Baronie Langenau|Langenau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Cornelius von Langenau entstammt einem alten Rittergeschlecht aus der [[Lormark]] und ist der erste Sohn von Wolfgang von Langenau und Helena von Waldgrund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Grund seiner relativ niederen Herkunft ist seine Verwandtschaft zu anderen Baronen und Freiherren nur weitschichtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Freiherr ist nicht verheiratet und hat auch keine Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mantidenkrieg ==&lt;br /&gt;
Als Waffenbruder [[Hektors von Eichenstein|Hektor von Eichenstein]], der damals ebenfalls noch den Ritterstand bekleidete, nahm er am Drachenberg-Feldzug teil. Nach der Erhebung Hektors vom Baron der [[Lormark]] wurde Cornelius zum Freiherrn erhoben und führte das lormarksche Heer. In dieser Position zog er in den Mantidenkrieg, was ihn zu seiner jetzigen Position als Baron von Langenau brachte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Thal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Adel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Beraht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Encyclopedia Heligoniae|Beraht]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ansgar</name></author>
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		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Leomar_von_Drachenhain&amp;diff=6773</id>
		<title>Leomar von Drachenhain</title>
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		<updated>2020-09-06T10:21:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ansgar: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Adel|Leomar von Drachenhain|Fürst von [[Drachenhain]]|&#039;&#039;noch kein Bild&#039;&#039;|[[Bild:Drachenhainwappen.gif|200px]]|&lt;br /&gt;
*[[Waldemar von Drachenhain]]&lt;br /&gt;
*[[Richiles von Ostarien]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
*[[Syria Jaldis von Drachenhain]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
*[[Halmar Arwell|Halmar Arwell von Drachenhain]]&lt;br /&gt;
*[[Alessia Velana|Alessia Velana von Drachenhain]]&lt;br /&gt;
*[[Lenia Orwyn Sarava|Lenia Orwyn Sarava von Drachenhain]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leomar von Drachenhain ist ein Mitglied des heligonischen Hochadels.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 32 n.A.III ist er der aktuelle Fürst von [[Drachenhain]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Sohn des [[Waldemar von Drachenhain]] und der [[Richiles von Ostarien]]. Enkel des [[Winfried Wohlgemut]] von [[Drachenhain]] und der [[Aurelia]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geboren am 19. Tag im 1. Helios, 4 n.A.III. Von 23 n.A.III. - 28. n.A.III. Baron von [[Baronie Tatzelfels|Tatzelfels]]. Träger der [[Velan Ehrenbrosche]], 25 n.A.III. Gemahl (Lebensehe) der Baronin [[Leabell von Tlamana]]. Gemeinsame Kinder: Prinz [[Halmar Arwell]] (17. Tag des III. Xurl, 32 n.A.III.), Prinzessin [[Alessia Velana]] (12. Tag des 1. Helios, 34 n.A.III.) und Prinzessin [[Lenia Orwyn Sarava]] (28. Tag im 1. Helios, 38 n.A.III). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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[[Waldemar von Drachenhain]]&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
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[[Category:Drachenhain]] [[Category:Persönlichkeiten]] [[Category:Adel]] [[Category:Encyclopedia_Heligoniae]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ansgar</name></author>
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		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Leomar_von_Drachenhain&amp;diff=6772</id>
		<title>Leomar von Drachenhain</title>
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		<updated>2020-09-06T10:19:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ansgar: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Adel|Leomar von Drachenhain|Fürst von [[Drachenhain]]|&#039;&#039;noch kein Bild&#039;&#039;|[[Bild:Drachenhainwappen.gif|200px]]|&lt;br /&gt;
*[[Waldemar von Drachenhain]]&lt;br /&gt;
*[[Richiles von Ostarien]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
*[[Syria Jaldis von Drachenhain]]&lt;br /&gt;
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*[[Alessia Velana|Alessia Velana von Drachenhain]]&lt;br /&gt;
*[[Lenia Orwyn Sarava|Lenia Orwyn Sarava von Drachenhain]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leomar von Drachenhain ist ein Mitglied des heligonischen Hochadels.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 32 n.A.III ist er der aktuelle Fürst von [[Drachenhain]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Sohn des [[Waldemar von Drachenhain]] und der [[Richiles von Ostarien]]. Enkel des [[Winfried Wohlgemut]] von [[Drachenhain]] und der [[Aurelia]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geboren am 19. Tag im 1. Helios, 4 n.A.III. Von 23 n.A.III. - 28. n.A.III. Baron von [[Baronie Tatzelfels|Tatzelfels]]. Träger der [[Velan Ehrenbrosche]], 25 n.A.III. Gemahl (Lebensehe) der Baronin [[Leabell]] von [[Tlamana]]. Gemeinsame Kinder: Prinz [[Halmar Arwell]] (17. Tag des III. Xurl, 32 n.A.III.), Prinzessin [[Alessia Velana]] (12. Tag des 1. Helios, 34 n.A.III.) und Prinzessin [[Lenia Orwyn Sarava]] (28. Tag im 1. Helios, 38 n.A.III). &lt;br /&gt;
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[[Waldemar von Drachenhain]]&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
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| Prinzessin [[Syria Jaldis]] von Drachenhain&lt;br /&gt;
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[[Category:Drachenhain]] [[Category:Persönlichkeiten]] [[Category:Adel]] [[Category:Encyclopedia_Heligoniae]]&lt;/div&gt;</summary>
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