<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki2.heligonia.de/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=Arnulf</id>
	<title>HeliWiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki2.heligonia.de/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=Arnulf"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Spezial:Beitr%C3%A4ge/Arnulf"/>
	<updated>2026-09-16T22:22:25Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.39.1</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Mortimer_MadUaine&amp;diff=10034</id>
		<title>Mortimer MadUaine</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Mortimer_MadUaine&amp;diff=10034"/>
		<updated>2026-09-06T11:48:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Arnulf: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Mortimer Mad`Uaine, Meister Mort, Wirt der Taverne „Gwons letzter Halt“ ==&lt;br /&gt;
Jedem, der Heligonias Tavernen bereist hat und inzwischen auch in vielen Tavernen, Gasthäusern und Spelunken im heligonischen Ausland, ist die Geschichte von Meister Mort bekannt - Meister Mortimer Mad`Uaine, wie er mit seinem vollen luchnischen Clannamen heißt. Jeder kennt die Geschichte, aber niemand kennt Mortimer. Bis er stirbt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn Meister Mort ist der Wirt in Gwons letzter Halt, dem Ort, an den Gwon die unsterblichen Seelen der Menschen bringt, bevor entschieden ist, ob sie als Ogeden ein göttergefälliges Leben geführt haben und ein Stern am Nachthimmel werden oder ihre Seele der Schlange zum Fraß vorgeworfen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie Mortimer letztlich selbst in Gwons letzter Halt gelangt ist, weiß er nicht mehr zu erzählen. Alles, was mit seinem eigenen Tod zusammenhängt, scheint ihm sehr unwirklich, ja verzerrt. Einerseits erinnert er sich an sein vergangenes Leben, andererseits scheint es ihm und den Gästen so, dass er gefühlt schon immer in Gwons letzter Halt gelebt, Getränke ausgeschenkt und die Neuankömmlinge begrüßt hat. So verworren ist es manchmal an den Orten, an denen man den Göttern ganz nahe ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was Meister Mort jedoch sicher weiß: Sollte es einem in den Sinn kommen, dieses…, dieses LIED zu verlangen, oder schlimmer noch, zu spielen…Gnade ihm Gwon!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das LIED ist „Das Schaf ohne Kopf“, dieser von Marola bis Vjoshaven bekannte Gassenhauer macht selbst vor der Tavernentür zu Gwons letzter Halt nicht … äh halt. Jeder singt es, jeder liebt es, jeder will es mindestens einmal bis zur Sperrstunde hören. Die einzig bekannte Ausnahme scheint allein Meister Mort zu sein. Denn er hasst dieses Lied, abgrundtief! Warum? Weil es SEINEN TOD besingt! Damals, Äonen scheint es her zu sein und doch vergingen nur wenige Jahrzehnte in Heligonia, seit Mortimer noch glücklich und lebendig war, war er der Betreiber der gutgehenden, doch etwas abseits liegenden Taverne „Zum Coramshaupt“ (also Schafkopf) im Luchnisch-Buchenfelser Grenzgebiet gewesen. Er hatte Familie, nannte ein zweistöckiges Haus sein Eigen, war geachtet und hatte sein Auskommen. Dann brach über Ostarien die Luchtenwalder Pustelplage herein und seine sämtlichen Bierlieferanten erkrankten. Wahrliches Pech, in den folgenden Monden konnte kein Bier mehr geliefert werden und Mortimer lag mit seinen Gästen auf dem Trockenen. Die Gäste waren größtenteils verständig, tranken eben etwas anderes oder zogen mürrisch weiter. Einer jedoch, ein abgerissener, schmieriger Kerl, nahm die göttergegebene Bierflaute nicht so leicht hin und erschlug Mortimer im Zorn mit einem leeren Bierkrug, mit dem unsäglichen Lied auf den Lippen. Das war das Letzte, was Mortimer auf Erden vernahm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deswegen höre mein Freund: Wenn dich eines Tages Gwons Schwingen zur Taverne von Meister Mort tragen, genieße die Gastfreundschaft, koste von Speise und Trank, lass Dir Wein und Bier munden und vertreibe dir die Zeit mit den anderen Gästen. Und damit alles so fröhlich bleibt, singe nicht dieses LIED. Denn wer weiß, was mit all den Seelen passiert, sollte Meister Mort einmal wirklich die Sperrstunde ausrufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Der Wirt: Meister Mort, wurde am Helicon 51 als Gwons letzter Halt bespielt. Für das Con wurden Wirt und Spiele den Gegebenheiten vor Ort angepasst und unterscheiden sich damit von der ursprünglichen Tavernenbeschreibung. Im heligonischen Tavernenwettbewerb hatte die Tavernenbeschreibung den zweiten Platz gewonnen. In dieser ist Ak&#039;sel der Wirt von [[Gwons letzter Halt]]: &amp;quot;…denn Ak’sel, ein schlanker Typ mit Hang zu Sand gefülltem Zeitmessgerät und scharfschneidigem Landwirtschaftgerät, betreibt mit seiner Crew nicht allein dieses äußerst göttergefällige Kaltgetränk-Etablissement, sondern er hält auch jenes verheißungsvolles Spektakel ab, das gemeinhin &#039;&#039;„Das Spiel zur Rückkehr in das Reich der Lebenden“&#039;&#039; genannt wird.&amp;quot;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;12&amp;quot; border=&amp;quot;1&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Heligonischer Tavernenführer|Zurück zum Heligonischen Tavernenführer]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Encyclopedia Heligoniae]] [[Kategorie:Persönlichkeiten]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Arnulf</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Der_wandernde_%C3%9Cberraschungstopf&amp;diff=10033</id>
		<title>Der wandernde Überraschungstopf</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Der_wandernde_%C3%9Cberraschungstopf&amp;diff=10033"/>
		<updated>2026-09-04T11:18:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Arnulf: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{ Taverne | Überall wo es hungrige Mäuler zu stopfen gibt | Mustela | nein | - }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wer ist die Wirtin?===&lt;br /&gt;
Mustela stammt aus Kobel in der Baronie Wieselstein im [[Fürstentum Zorkhan]]. Sie führte dort die Taverne „Zum gastlichen Kobel“. Nachdem das Brökhelfieber in ganz Zorkhan wütete, blieben die Gäste aus und Mustela musste schließen. Daher zog sie in die Hafenstadt Bornwacht und verdingte sich dort in einer Hafenkaschemme als Köchin. Doch auch hier gingen die Geschäfte mehr schlecht als recht, so dass ihr der Lohn verwehrt wurde. Daher versuchte sie ihr Glück auf einem der letzten Schiffe, die noch in Bornwacht anlegten. Dort arbeitete sie eine Zeitlang als Smutje und sammelte reichlich wertvolle Erfahrungen. Vor allem lernte sie, mit wenigen, einfachen Zutaten ein ordentliches Gericht zu kochen. Doch auch hier wurden ihre Fähigkeiten nicht geschätzt und der lächerliche Lohn wurde nur sporadisch ausbezahlt.  Als sie vor einigen Monden von einer neu entdeckten Insel im Kristallmeer hörte, packte sie das Fernweh. Schließlich hatte sie nichts zu verlieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits am Hafen von [[Redonia]] wurde sie persönlich von der Gouverneurin Aleyna AyBytan als Köchin angeworben. Der Wirt der gut florierenden Taverne  „[[Zum geflickten Kessel]]“ Aysin AyBytan – ein Schwiegschwagervetter der Gouverneurin – suchte dringend eine fähige Küchenkraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort bereitete schmackhafte Eintöpfe zu, die von den Gästen gelobt und gerne gegessen wurden. Der Wirt Aysin war mit ihrer Arbeit mehr als zufrieden, was ihn jedoch nicht dazu bewegte, Mustela einen ordentlichen Lohn zu bezahlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Mustela war es wieder an der Zeit weiterzuziehen. Sie hörte von einer Gruppe Reisender, die ein Lager am Rande des Glimmerloh aufgeschlagen hatte. Um dem AyBytan-Konsortium zu entfliehen, packte sie ihre Habseligkeiten auf einen kleinen Wagen und machte sich auf den Weg, um die Neuankömmlinge zu bekochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was ist geboten?===&lt;br /&gt;
Aus der Not geboren ausschließlich Eintöpfe! Der Name „Überraschungstopf“ beschreibt das Konzept der Wandertaverne recht genau. Mustela kann nur eine Schöpfkelle, ein abgenutztes Messer und einen in die Jahre gekommenen Topf ihr Eigen nennen. Doch Mustela besitzt noch etwas von unschätzbarem Wert: Erfahrung und Fantasie! Der äußere Schein des heruntergekommenen Topfes ist eher unspektakulär, doch im Innern simmern allerlei sättigende Köstlichkeiten. Hier finden sich Wurzeln, Kräuter, Gemüse und manchmal auch etwas Fleisch unbekannter Herkunft zu einem schmackhaften Eintopf zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wohin geht die Reise?===&lt;br /&gt;
Nach der erfolgreichen Eröffnung am Glimmerloh sieht sich Mustela bestärkt, ihren Weg weiterzugehen. Ein Gast hat ein fast neues Schneidebrett mit der Aufschrift „Waldschwein“ hinterlassen. Eine Holzschale und zwei noch brauchbare Löffel wurden ebenfalls vergessen. Damit wächst nicht nur ihre Zuversicht, sondern auch ihre Ausstattung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Abend des 7. Tages des 1. Xurlmondes im Jahre 53 n.A.III kritzelt Mustela einen neuen Eintrag in ihr persönliches Rezeptbuch:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Eintopf mit Überraschungsfleisch oder wie man zähe Fleischstücke so zart und saftig bekommt, dass keiner nach der Herkunft frägt.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wann war es mal so richtig voll?===&lt;br /&gt;
Gleich zur Eröffnung ihrer Wandertaverne am Glimmerloh auf der Insel Redonia hatte Mustela vom 5. bis zum 7. Tag des 1. Xurlmonds im Jahre 53 n.A.III alle Hände voll zu tun, als zwei Expeditionsgruppen dort zusammentrafen, um den Wald zu erforschen und nach einem steckbrieflich gesuchten Mann zu suchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kritiken===&lt;br /&gt;
*&amp;quot;Die Wirtin, Schankmaid und Köchin kann ebenso gut improvisieren wie wir!&amp;quot;&#039;&#039; Ulbos, Seemann, Hafenwächter, Büttel sowie Barde und Gelfin, Sänger, Spielmann, Glückritter sowie Geschäftsmann aus Darbor&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&amp;quot;Ich brauche das Rezept für den grün-roten Eintopf!&amp;quot; &#039;&#039;Magister Falsam vom Nexus Corenae&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;12&amp;quot; border=&amp;quot;1&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width: 300px; height: 45px&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Heligonischer Tavernenführer|Zurück zum Heligonischen Tavernenführer]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Encyclopedia_Heligoniae]] [[Category:Taverne]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Arnulf</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Zum_Schachtelwirt&amp;diff=10032</id>
		<title>Zum Schachtelwirt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Zum_Schachtelwirt&amp;diff=10032"/>
		<updated>2026-09-04T11:17:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Arnulf: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;===Was wird geboten?===&lt;br /&gt;
Ein überschaubares Angebot an einfachen Speisen und Getränken in immer gleichbleibender Qualität. Die Mahlzeiten werden in hübsche Spanschachteln verpackt gereicht und können ohne Besteck verzehrt werden. Hierbei werden bewusst traditionelle Gebräuche, Riten und Tischsitten während der Mahlzeiten außer Acht gelassen. &lt;br /&gt;
Mit einfachen Zubereitungsverfahren werden handliche Happen serviert, die für den schnellen Verzehr gedacht sind&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wie komme ich hin?===&lt;br /&gt;
Die Schachtelwirte sind vor allem entlang der großen Reisestraßen zu finden. In den Städten wehren sich die Gilden der Wirtsleute erfolgreich und mit seltener Einigkeit gegen die Eröffnung eines „Schachtelwirts“. In den kleineren Ortschaften des Reiches besteht weder der Bedarf noch das Verlangen nach schnellen, immer gleich schmeckenden Mahlzeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wer sind Wirtsleute und Gäste?===&lt;br /&gt;
Die Betreiber verfügen meist über keine spezielle Qualifikation und gelten daher auch nicht als Wirtsleute im eigentlichen Sinn. Die Mahlzeiten werden vorgefertigt an die einzelnen Standorte ausgeliefert und müssen dann vor Ort nur noch in reichlich Fett erhitzt werden.&lt;br /&gt;
Die energiereiche Nahrung wird vor allem von Reisenden geschätzt. Doch auch so mancher Söldner legt gerne eine Rast beim Schachtelwirt auf dem Weg zum nächsten Schlachtfeld ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kritiken===&lt;br /&gt;
*&amp;quot;Die naturbelassenen Spanschachteln eignen sich hervorragend zum Aufbewahrung von allerlei Krimskrams. Hübsch bemalt und dekoriert sind sie eine Zierde für jedes Heim.&amp;quot; &#039;&#039;Die Bastel-Uschi&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
*&amp;quot;Wo Kultur und Gemütlichkeit in vollendeter Harmonie verschwunden sind.&amp;quot; &#039;&#039;Xurlensia, Geweihte des Xurls und Wirtin der Taverne Zum alten Seebär&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;width: 300px; height: 45px&amp;quot; border=&amp;quot;1&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;12&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Heligonischer Tavernenführer|Zurück zum Heligonischen Tavernenführer]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Encyclopedia_Heligoniae]] [[Category:Taverne]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Arnulf</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Zum_Schachtelwirt&amp;diff=10031</id>
		<title>Zum Schachtelwirt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Zum_Schachtelwirt&amp;diff=10031"/>
		<updated>2026-09-04T11:14:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Arnulf: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;===Was wird geboten?===&lt;br /&gt;
Ein überschaubares Angebot an einfachen Speisen und Getränken in immer gleichbleibender Qualität. Die Mahlzeiten werden in hübsche Spanschachteln verpackt gereicht und können ohne Besteck verzehrt werden. Hierbei werden bewusst traditionelle Gebräuche, Riten und Tischsitten während der Mahlzeiten außer Acht gelassen. &lt;br /&gt;
Mit einfachen Zubereitungsverfahren werden handliche Happen serviert, die für den schnellen Verzehr gedacht sind&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wie komme ich hin?===&lt;br /&gt;
Die Schachtelwirte sind vor allem entlang der großen Reisestraßen zu finden. In den Städten wehren sich die Gilden der Wirtsleute erfolgreich und mit seltener Einigkeit gegen die Eröffnung eines „Schachtelwirts“. In den kleineren Ortschaften des Reiches besteht weder der Bedarf noch das Verlangen nach schnellen, immer gleich schmeckenden Mahlzeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wer sind Wirtsleute und Gäste?===&lt;br /&gt;
Die Betreiber verfügen meist über keine spezielle Qualifikation und gelten daher auch nicht als Wirtsleute im eigentlichen Sinn. Die Mahlzeiten werden vorgefertigt an die einzelnen Standorte ausgeliefert und müssen dann vor Ort nur noch in reichlich Fett erhitzt werden.&lt;br /&gt;
Die energiereiche Nahrung wird vor allem von Reisenden geschätzt. Doch auch so mancher Söldner legt gerne eine Rast beim Schachtelwirt auf dem Weg zum nächsten Schlachtfeld ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kritiken===&lt;br /&gt;
*&amp;quot;Die naturbelassenen Spanschachteln eignen sich hervorragend zum Aufbewahrung von allerlei Krimskrams. Hübsch bemalt und dekoriert sind sie eine Zierde für jedes Heim.&amp;quot; &#039;&#039;Die Bastel-Uschi&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
*&amp;quot;Wo Kultur und Gemütlichkeit in vollendeter Harmonie verschwunden sind.&amp;quot; &#039;&#039;Xurlensia Geweihte des Xurls und Wirtin der Taverne Zum alten Seebär&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;width: 300px; height: 45px&amp;quot; border=&amp;quot;1&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;12&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Heligonischer Tavernenführer|Zurück zum Heligonischen Tavernenführer]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Encyclopedia_Heligoniae]] [[Category:Taverne]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Arnulf</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Zur_fl%C3%BCsternden_Linde&amp;diff=10030</id>
		<title>Zur flüsternden Linde</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Zur_fl%C3%BCsternden_Linde&amp;diff=10030"/>
		<updated>2026-09-04T11:13:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Arnulf: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{ Taverne | Baronie Falkenfels, Fürstentum Zorkhan, Ost-Dracconia | nach Gerolds Tod nun Hallamud | ja | [[Bild:Zur-fluesternden-Linde.png|250px]] }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nahe am Fluss Born im Fürstentum Zorkhan an einer vielbereisten Handelsstraße steht eine große, alten Linde. Diesem mächtigen Baum verdankt das umliegende Dörfchen seinen Namen: Lindenweiler. Die Taverne „Zum durstigen Reiter“ lud über sehr viele Jahre hinweg Reisende zum Rasten ein. Die Wirtschaft war für die Einheimischen ein Ort der Zusammenkunft und Geselligkeit. Für Durchreisende bot sie eine sichere Unterkunft für die Nacht. &lt;br /&gt;
Im Jahr 44 n.A.III schlug eine Crelldinorschuppe (Meteorit) in das Gebäude ein und setzte es in Brand. Durch das beherzte Eingreifen der Dorfbewohner konnten weite Teile des Gasthauses gerettet und wieder aufgebaut werden. &lt;br /&gt;
Wie durch ein Wunder überstand die alte Linde den Brand unbeschadet. Einige der Einheimischen schworen, dass fortan der Baum leise zu ihnen sprach. So bekam die neu aufgebaute Taverne den Namen „Zur flüsternden Linde“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Wirt===&lt;br /&gt;
Was aus den alten Wirtsleuten des „Durstigen Reiters“ geworden ist, das verliert sich im Dunkeln. Die „Flüsternde Linde“ wurde von Gerold, einem Zugereisten aus dem Herzogtum Nurian eröffnet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was wird geboten=== &lt;br /&gt;
Als ehemaliger Weinbauer und Händler kennt sich der Wirt Gerold mit feinen Weinen aus. Seine Familie besitzt Weinberge, auf denen der berühmte Edel-Rundling angebaut wird, ein Wein von außergewöhnlicher Qualität und Geschmack. Diese Weine werden zu erschwinglichen Preisen in angenehmer Atmosphäre angeboten. &lt;br /&gt;
Die herzliche Gemeinschaft und die beeindruckende Gastfreundschaft des Wirtes und der Einheimischen laden Fremde zum Bleiben ein. &lt;br /&gt;
Fröhliche Reigentänze rund um den Lindenbaum bieten bei geeigneter Witterung ein unvergessliches Vergnügen. &lt;br /&gt;
Bei unwirtlichem Wetter finden gesellige Abende im Schein des Kaminfeuers statt. &lt;br /&gt;
Serviert werden raffinierte Gerichte, von denen besonders das in Rotwein geschmorte Wildschwein hervorzuheben ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wann war es mal so richtig voll?===&lt;br /&gt;
Vom 1. bis zum 3. Tag des 1. Xurlmonds im Jahr 51 n.A.III lockten Werbeflugblätter zahlreiche Reisende in die Taverne. Zugegen waren auch einige Gelehrte, die nach einer Crelldinorschuppe (einem Kometen) oder verbliebenen Spuren suchen wollten, welche einige Jahre zuvor gesichtet wurde und nach ihren Berechnungen dort heruntergekommen sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kritiken===&lt;br /&gt;
*&amp;quot;Hier treffen Genuss und Leidenschaft zusammen!&amp;quot; &#039;&#039;Gerold, Weinbauer, Weinhändler und Wirt&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&amp;quot;Gerold verwandelte den Ort der flüchtigen Begegnungen zu einer lebendigen Oase des Verweilens.&amp;quot; &#039;&#039;Rachmud und Daliana,  Teppichhändler aus Darian&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&amp;quot;Man kommt zu zweit und geht allein.&amp;quot; &#039;&#039;Albin, Brökhelfieberwissenschaftler vom Lodenburger Plagenjäger-Bund&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&amp;quot;Von wegen flüsternde Linde! Die war stumm! Und in der Taverne war auch nix los. Bin dann weiter.&amp;quot; &#039;&#039;Sambelquast, Fernwanderer aus Escandra&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&amp;quot;War keiner mehr da, nur noch Gräber. Jetzt bin ich Wirt anstelle des Wirts!&amp;quot; &#039;&#039;Hallamud, ehemals Darianer, neuer Wirt&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;width: 300px; height: 45px&amp;quot; border=&amp;quot;1&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;12&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Heligonischer Tavernenführer|Zurück zum Heligonischen Tavernenführer]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Encyclopedia_Heligoniae]] [[Category:Taverne]] [[Category:Zorkhan]] [[Category:Ost-Dracconia]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Arnulf</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=M%C3%BChle_zum_Fliegenden_Wechsel&amp;diff=10029</id>
		<title>Mühle zum Fliegenden Wechsel</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=M%C3%BChle_zum_Fliegenden_Wechsel&amp;diff=10029"/>
		<updated>2026-09-04T11:13:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Arnulf: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{ Taverne | Ulsari-Gebiet, Ödlande | Falbasan und Togala | ja | [[Bild:Mühle-zum-Fliegenden-Wechsel.png|250px]] }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstmals im Jahr 49 n.A.III wurde die zu einer alten Mühle umgebaute Taverne von einer heligonischen Expedition im damals noch Ödlande genannten Gebiet besucht. Die ursprünglichen Bedenken gegenüber den Ödländern im Allgemeinen erwiesen sich als falsch, denn Ödländer ist nicht gleich Ödländer. Oh und ein kleiner Tipp vorweg: vermeidet den Namen Ödländer, verwendet stattdessen den Namen Kernländer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wie findet man die Taverne?===&lt;br /&gt;
Westlich der Taverne steht eine verfallene, ceridische Kapelle. Von dort aus geht es etwa 500 Schritt entlang des Flusses in Richtung &lt;br /&gt;
Osten. &lt;br /&gt;
Nördlich der Taverne befindet sich eine weithin sichtbare Burgruine. Dort sind Hinweisschilder angebracht, die zur Taverne führen. &lt;br /&gt;
Östlich der Taverne liegt versteckt im Wald eine weitere Burgruine. Von dort aus wird es schwierig, die Taverne zu finden, denn die dort lebenden, seltsamen Wesen verführen zum Spielen und sorgen für Verwirrung. &lt;br /&gt;
Sehr hilfreich sind die vom Wirt erstellten Landkarten, die er gerne an die Gäste verteilt. Diese sind jedoch nur hilfreich, wenn die Taverne bereits gefunden wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was wird geboten?===&lt;br /&gt;
Zu jedem vollen Mond findet ein Tauschmarkt statt. Die Bewohner der Kernlande vertrauen nicht auf Münzen oder noch schlimmer Papierscheine. Sie tauschen gerne, denn da liegt der Wert einer Sache oder Dienstleitung im Auge des Betrachters. Ein schlechter Roman, der eh nicht gelesen wird führt dann dazu, dass der Tisch des neuen Besitzers nicht mehr wackelt. Ein verschlissenes Hemd bekommt ein zweites Leben als Kinderkleid. Der Tauschmarkt ist eine beliebte Veranstaltung, die oftmals mit anderen Feierlichkeiten und Umtrünken zusammengelegt wird. &lt;br /&gt;
Getrunken wird gewöhnlich das reine, saubere Wasser vom Bach. Für besondere Anlässe wird ein stark berauschender Wogu-Tee gebraut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wie sieht&#039;s dort aus?===&lt;br /&gt;
Das alte Mühlengebäude macht einen soliden Eindruck. Der für Mühlen übliche Fluss ist eher ein breiter Bach. Durch das stetige Rauschen des angrenzenden Wasserfalls erzeugt er jedoch genauso lautes Geplätscher wie ein richtiger Fluss. &lt;br /&gt;
Zwischen Wasserfall und Mühle steht eine zweckmäßig gebaute Holzhütte, in der sowohl der Tavernenbetrieb als auch der Tauschmarkt stattfinden. Bei gutem Wetter findet beides auch rund um die danebenliegende Feuerstelle statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wer sind die Wirtleut?===&lt;br /&gt;
Der pfiffige Falbasan und sein prächtiges Weib Togala führen eine lange Familientradition fort. Mal ist mehr Mühlenbetrieb, mal rückt der Fremdenverkehr in den Vordergrund und alle vollmondmal der Tauschmarkt. An ruhigen Tagen trifft sich Togala mit ihrem Ulsar-Hexenfreundinnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was gibt´s für Spezialtäten?===&lt;br /&gt;
Gereicht werden kreative Pfannengerichte, die keinerlei Kochkenntnisse oder gar Rezepte erfordern. Es bedarf lediglich einer großen, gusseisernen Pfanne, reichlich Wildschweinschmalz und eines Fangnetzes. Letzteres wird durch den Fluss gezogen und alles was sich darin verfängt landet in der Pfanne. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um Fische, Schalentiere, badende Eichhörnchen, Vögel oder Pflanzen handelt. Die Zutaten finden sich immer wieder neu und ergeben so abwechslungsreiche Mahlzeiten, die geschmacklich stark variieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wann war es mal so richtig voll?===&lt;br /&gt;
Für Heligonier ist es gar nicht so einfach hier hin- oder wieder wegzukommen, aber vom 9. bis zum 11. Tag des 1. Xurlmonds im Jahr 50 n.A.III konnten sich so manche von ihnen überzeugen, dass die Kernländer (nicht Ödländer) auch nur weitgehend friedliche Menschen sind. Jedenfalls fast.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kritiken===&lt;br /&gt;
*&amp;quot;Das Pfannengericht ist einfach zauberhaft! Ich hätte schwören können, dass ein riesiger Biber in der Pfanne war und plötzlich war er weg. Den Mann neben mir hatte ich vorher gar nicht bemerkt.&amp;quot; &#039;&#039;Perolas, Ritter des Ordens vom Wahren Wort&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&amp;quot;Damit konnte ich nicht rechnen. Die Durchreisenden haben mir für die ungenießbare, silberne Blume ein ganzes Fass Meth gegeben!&amp;quot; &#039;&#039;Fesla, die Unberechenbare&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&amp;quot;Passt gefällig auf, wenn ihr die Netze einholt. Ich wollte mich nur im Bach erfrischen!&amp;quot; &#039;&#039;Nasmea, Ulsar-Hexe&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;width: 300px; height: 45px&amp;quot; border=&amp;quot;1&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;12&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Heligonischer Tavernenführer|Zurück zum Heligonischen Tavernenführer]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Encyclopedia_Heligoniae]] [[Category:Taverne]] [[Category:Ulsari]] [[Category:Ödlande]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Arnulf</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Karawanserei_Zur_Gro%C3%9Fen_Linde&amp;diff=10028</id>
		<title>Karawanserei Zur Großen Linde</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Karawanserei_Zur_Gro%C3%9Fen_Linde&amp;diff=10028"/>
		<updated>2026-09-04T11:12:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Arnulf: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{ Taverne | Modestia, Corenia | Glennir und Desmondea | ja | [[Bild:Karawanserei-Zur-Großen-Linde.png|250px]] }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einer der Handelsknoten der Modestianer ist die Karawanserei „Zur großen Linde“. Sie liegt im Westen Corenias, im Gebiet der Vormannschaft Walgenhain. Vor dem Kontakt mit den Heligoniern war Walgenhain geprägt vom Handel mit der Stadt Grendelbruch, die als einzige corenische Stadt mit Nicht-Coreniern Handel betrieb. Seit nun aber die Heligonier in Modestia stationiert sind, waren die Gebiete des Westens gewillt, diese Abhängigkeit zu Grendelbruch zu lösen. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Handel mit den Coreniern führte zu einem schnellen Wachstum und zu blühenden Geschäften. So wurde aus dem einfachen Handelsposten eine sichere Herberge für Reisende. Die Unterkünfte sind zwar einfach, doch Mensch und Tier können rasten und werden mit dem Nötigsten versorgt. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Geführt wird die Karawanserei von dem zugereisten Heligonier Glennir und seiner Frau Desmondea, eine walgenhainer Corenierin. Ihre Stellung als Prinzipatin ermöglichte es, dass die ehemals einfache Schenke zur einer Tafernwirtschaft mit gewissen Rechten aufgewertet wurde. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die günstig gelegene Herberge floriert seitdem als Stützpunkt für Händler und Kaufleute. Selbst Handwerker, Barden und Gelehrte nutzen den sicheren Ort für Verhandlungen und Gespräche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wann war es mal so richtig voll?===&lt;br /&gt;
Vom 31. Tag des 3. Heliosmonds bis zum 2. Tag des 1. Xurlmonds im Jahre 46 n.A.III beherbergte die Taverne einige Gelehrte und Reisende aus den Südlanden, zu denen später Heligonische Gelehrte und Reisende stießen. Die Taverne wurde am Abend des Frohntags von einer Armee unter dem zweigeteilten Banner Arobens und Rabes angegriffen. Die Südländer, welche sich bereits in der Taverne verschanzt hatten, erhielten jedoch Hilfe von Heligoniern, die über ein Portal im Wald die Szenerie erreichten. Wie sich herausstellte, beanspruchte das angreifende Heer das Portal. Gemeinschaftlich konnten Heligonier und Südländer die Gefahr jedoch abwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;width: 300px; height: 45px&amp;quot; border=&amp;quot;1&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;12&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Heligonischer Tavernenführer|Zurück zum Heligonischen Tavernenführer]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Arnulf</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Der_Rote_Flamingo&amp;diff=10027</id>
		<title>Der Rote Flamingo</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Der_Rote_Flamingo&amp;diff=10027"/>
		<updated>2026-09-04T11:11:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Arnulf: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{ Taverne | Herzog-Uriel-II-Atoll| Raffaele Tutti, genannt Rafi | nein | [[Bild:Der-Rote-Flamingo.png|250px]] }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Was ist geboten?  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der „Rote Flamingo“ ist die größte Taverne auf dem [[Herzog-Uriel_II.-Atoll|Herzog-Uriel-II-Atoll]] und wahrscheinlich auch die bekannteste, jeder Urlaubsgast sollte wenigstens einen Blick hinein geworfen haben. Es gibt einen großen Schankraum – um nicht zu sagen: Saal – und einige Hinterzimmer, zu denen aber nur ausgewählte Personen Zutritt haben (solche mit gut gefüllter Urlaubskasse). Die Taverne hat keine Lizenz für Gästezimmer; Hotels und Pensionen gibt es auf der Insel genug, und im Obergeschoss wohnen nur Wirt und Personal. Der „Rote Flamingo“ dient allein der Unterhaltung - und dem Geschäft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schankraum ist dekoriert mit Fischernetzen, Waffen und Masken von blutdürstigen Eingeborenen, bunten Ketten aus Seidenblumen, Walfischzähnen, Schiffsmodellen und vielem mehr, was nach Meinung der Urlauber für eine exotische Hafenkneipe unbedingt notwendig ist.&amp;lt;br&amp;gt;An der langgezogenen Theke gibt es alles, was in Heligonia an Trinkbarem zu haben ist, und natürlich den berühmten „Flamingo“, um den sich auf dem Atoll alles dreht. Für den anspruchsvollen Gaumen sind auch edlere Tropfen vorhanden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der „Rote Flamingo“ ist kein Speiselokal, aber es gibt eine Imbisskarte. Zu besonderen Gelegenheiten werden auch Selbstbedienungs-Bankette ausgerichtet, zum Beispiel bei den beliebten Spezialitäten-Wochen. Die Preise liegen über dem Atoll-Durchschnitt, sind aber trotz allem noch moderat.&amp;lt;br&amp;gt;Jeden Abend gibt es ein typisches Unterhaltungsprogramm, wie es nur das Atoll bieten kann: Schwungvolle Flamingomusik, dargeboten von braungebrannten, leicht bekleideten Eingeborenen-Mädchen, Gauklerauftritte, Geschichten von alten Seebären, Geschicklichkeitswettbewerbe, Tombolas (zugunsten der Wiedereingliederung ehemaliger Piraten) und hin und wieder eine kleine Schlägerei zwischen Matrosen und Seesoldaten.&amp;lt;br&amp;gt;Ein besonderer Höhepunkt sind die Auftritte von [[Harald_Schönefonte|Harald Schönefonte]], zu denen die Eintrittskarten zu echten Schwarzmarktpreisen gehandelt werden.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wer sind Wirt und Gäste?  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der offiziell als Besitzer eingetragene Wirt heißt Raffaele Tutti, genannt Rafi. Eingeweihte munkeln aber, dass er eher Geschäftsführer ist und eine stattliche monatliche Miete an die wahren Eigentümer in [[Betis|Betis]] abliefert. Rafi ist jovial und freundlich zu jedermann, beliebt für seine Freigebigkeit und gefürchtet bei Händlern. Allerdings gibt er sich nur nach außen hin so leutselig, hinter den Kulissen hat alles wie am Schnürchen zu laufen, seine Angestellten sind sorgsam ausgewählt, und Verträge werden abgeschlossen, um eingehalten zu werden (das gilt auch für seine Geschäfte außerhalb des „Roten Flamingo“). Rafis Ziel ist es, den Gästen die perfekte Illusion einer exotischen Urlaubsinsel zu bieten, und wenn man bedenkt, dass das Atoll erst wenige Jahre besiedelt ist, gelingt ihm das ausgezeichnet: Das Bild, das jeder Besucher von Zuhause mitbringt, hat in dieser Touristenfalle seinen Nährboden... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dementsprechend sind die Gäste bunt gemischt: Da gibt es die Jungspunde mit Geld in der Tasche, die von Abenteuern mit [[Jolsee-Piraten|Piraten]] und Flamingo-Tänzerinnen träumen, die älteren Damen auf der Suche nach einem braungebrannten Kavalier, Matrosen auf Landurlaub, [[Ostarische_Kolonialflotte|Seesoldaten]] an ihrem dienstfreien Abend, Eltern, die nach einem harten Tag am Strand ihre Kinder glücklich ins Bett gebracht haben und sich noch etwas Spaß gönnen oder betuchte Herrschaften, die von ihren Nachbarn gehört haben, dass sie uuunbedingt in dieses Lokal müssten, wenn sie mal auf dem Atoll wären. Einheimische wird man dagegen nur hinter der Theke antreffen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wie komme ich hin?  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das HU2-Atoll erreicht man nur über den Seeweg, es liegt etwa 100 HM südöstlich von [[Darbor|Darbor]] in der [[Jolsee|Jolsee]], von [[Marola|Marola]] aus sind es gute 300 HM. Witterung und Geschwindigkeit des Schiffes beeinflussen die Reisedauer erheblich, die genauen Koordinaten überlasse man besser den Navigatoren. Die billigste Art, dorthin zu kommen, ist, sich auf einem der Linienschiffe der HU2-Atoll-Gesellschaft als Deckshand oder in der Kombüse zu verdingen, die exklusivste Art, mit der privaten Yacht anzureisen. Die meisten Gäste buchen einen Platz auf den Passagier-Koggen der verschiedenen Linien, die das HU2 anfahren, wobei es auch hier wieder Preisunterschiede gibt, ein Vergleich der Reedereien lohnt sich.&amp;lt;br&amp;gt;Wie man wieder weg kommt, ist einfacher: Wer unangenehm auffällt, wird von der Inselverwaltung kurzerhand auf das nächste Schiff Richtung Festland verfrachtet, allerdings mit einem zukünftigen Einreiseverbot versehen.&amp;lt;br&amp;gt;Auf dem Weg sollte man mit den üblichen Gefahren einer Seereise rechnen: Stürme, Seekrankheit, Ungeheuer und Piraten. Wobei eine Begegnung mit letzteren durch den umsichtigen Einsatz der [[Ostarische Kolonialflotte|Kolonialflotte]] eher selten geworden ist.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Besonderheiten  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Konzerte von Harald Schönefonte wurden bereits erwähnt, meist handelt es sich dabei um die Premiere des neuen Programms, bevor der Sänger eine Reise durch Heligonia beginnt.&amp;lt;br&amp;gt;Auch andere namhafte Künstler wie das Wunderkind Bonifazio traten hier bereits auf. Eine kleine Wand zeigt deshalb Bilder und Unterschriften berühmter Gäste des Lokals.&amp;lt;br&amp;gt;Mit etwas Glück kann man auch Seiner Exzellenz dem [[Jens-Hendrik_Nilsson|Gouverneur]] begegnen, der sich ganz zwanglos unter die Gäste mischt, um ein paar Flamingos zu genießen. Um weitere „Offizielle“ nach Feierabend zu erkennen, muss man sich allerdings in den Gegebenheiten des Atolls etwas besser auskennen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Warum sollte man hier einkehren?  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil das Publikum des Lokals genau so zusammengewürfelt ist wie die Bevölkerung Heligonias selbst: Über alle Länder hinweg trifft sich dort in entspannter Atmosphäre Jung und Alt, Reich und Arm, Hoch und Niedrig. Für einen Abend scheinen alle Grenzen aufgehoben und machen der Abwesenheit von Sorgen, dem Fehlen lästiger Pflichten und der allgemeinen Urlaubsfreude Platz: Eine Oase der guten Laune und deshalb so beliebt.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kritiken  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*„Boah! So hab ich mir das immer vorgestellt!“ &#039;&#039;Ein junger Thaler&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*„Man muss einfach mal drin gewesen sein.“ &#039;&#039;Vincent Batista Corvese, Doge von Betis&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*„Wenn ich was verloren hätte, würde ich im &#039;Roten Flamingo&#039; anfangen zu suchen.“ &#039;&#039;Elisabeth Wolkenstein&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*„Blöde Kaschemme. Geh lieber in die Schwarze Auster.“ &#039;&#039;Felber, Ostarischer Seesoldat&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*„Zweimal und nie wieder!“ &#039;&#039;Ali Ben Gossa, darianischer Taschendieb&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*„Nettes Plätzchen...“ &#039;&#039;Seine Exzellenz der Gouverneur&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;width: 300px; height: 45px&amp;quot; border=&amp;quot;1&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;12&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Heligonischer Tavernenführer|Zurück zum Heligonischen Tavernenführer]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Encyclopedia_Heligoniae]] [[Category:Taverne]] [[Category:Ostarien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Arnulf</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Zur_Taverne_am_Ende_der_Welt&amp;diff=10026</id>
		<title>Zur Taverne am Ende der Welt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Zur_Taverne_am_Ende_der_Welt&amp;diff=10026"/>
		<updated>2026-09-04T11:10:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Arnulf: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{ Taverne | Aelvkildeland | Berchthilf | ja | [[Bild:Zur-Taverne-am-Ende-der-Welt.png|250px]] }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wie komme ich hin?  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Egal, wo man sich im heligonischen Königreich befindet: Lauft immer nach Westen bis zum Ufer des Jolborn. Dann immer nach Norden. Und wenn ihr meint, ihr seid weit im Norden, dann lauft noch ein Stück weiter. Erst kurz vor der nördlichen heligonischen Grenze findet ihr das Gasthaus, bevor es über die Berge nach Nuremburg zum nördlichen Rand der Weltenschale geht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Was ist geboten?  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Besonderheit der Taverne am Ende der Welt ist die Küche. Du willst noch einmal den mit Kardamom und Honig gesüßten Tee deiner Heimat Sedomee trinken, noch ein letztes Mal Dattel aus Darian essen? Hat es dich aus Thal oder Drachenhain verschlagen und ein letzter Humpen Güldenthaler Bier oder Rebenhainer Traubenblut sind dein Verlangen? Oder kommst du aus dem Osten und dein Gaumen erfreut sich zum letzten Gruß an einer Tlamana Schnitte oder Carajoner Speiseeis? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht willst du deine Herkunft auch verschleiern und vergessen, wo du her kommst? Du willst nur nach vorne sehen und deine Vergangenheit hinter dir lassen? Warum sich dann nicht für den langen und schweren Weg vor dir mit der Leibspeise des Königs, den Haluschken stärken? Kartoffelteig, der goldgelb in Fett herausgebacken wird. Und wer es herzhafter liebt, bestellt sie mit Speckwürfeln drin. Hier kannst du zum letzten Mal die Heimat riechen und schmecken, bevor du ihr zumindest für lange Zeit oder vielleicht auch für immer den Rücken kehrst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wer ist Wirt?  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Wirt spricht wenig über seine Vergangenheit. Vielleicht wollte er auch einmal Heligonia verlassen und hat hier die Notwendigkeit einer letzten Einkehr gesehen? Seinen richtigen Namen erzählt er nicht. Der Wirt behauptet, sein Name sei unaussprechlich, kompliziert und bedeute so viel wie Männerbürste. Man solle ihn einfach Berchthilf nennen. Wenn es sehr spät in der Taverne wird und er und seine Gäste sich lange über die verschiedenen Sorten Tatzelfelser Honigmets ausgetauscht haben, dann kann es vorkommen, dass er aus seinem alten Leben erzählt, dass er zur See fahren und Pirat werden wollte. Ein blonder Pferdeschwanz und ein Gürtel mit einem Entermesser daran, die an einem groben Nagel an der Wand hängen, sollen diese Geschichte unterstreichen. Wie der blonde Schopf und der Gürtel, der für eine viel schmalere Taille gemacht ist, zu dem heutigen Aussehen des Wirts passen, lässt er unerklärt. Er deutet dann mit glasigen Augen auf den Nagel und sagt: „Das ist der Nagel, an den ich mein altes Leben gehängt habe! Wenn ihr euer Leben auch hinter euch lassen wollte, dann wandert weiter nach Norden.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; Der Name seiner Taverne ist ja auch ein wenig großspurig: Taverne am Ende der Welt. Natürlich hört die Welt weiter nördlich nicht auf. Für die Heligonier fühlt es sich jedoch so an. Für viele Heligonier ist es auch so, dass es eine sonderbare Vorstellung ist, dass es außerhalb von Heligonia überhaupt eine Welt geben soll. Diese sonderbare Welt ist ein Ammenmärchen, das man Kindern erzählt. Überhaupt, was sollte man außerhalb von Heligonia wollen? Gibt es dort überhaupt etwas von Interesse? Nein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wen trifft man hier?  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Taverne am Ende der Welt trifft man alle möglichen ungewöhnlichen und teilweise auch gefährlichen Personen. Denn wer geht schon zur Taverne am Ende der Welt? Männer und Frauen, die Heligonia aus unterschiedlichen Gründen hinter sich lassen wollen. Es finden sich entflohene Unfreie genauso wie Glücksritter auf der Suche nach dem großen Geld. Frauen und Männer gleichermaßen, die eine verlorene Liebschaft vergessen wollen oder auch solche, die vor der Unehre fliehen müssen. Überhaupt trifft man viele, die ihrem bisherigen Leben den Rücken kehren wollen und über die Gründe ihrer Reise lieber schweigen möchten. Doch wenn diese Leute doch einmal ihren Mund aufmachen, dann haben sie wahrlich eine Geschichte zu erzählen. &amp;lt;br&amp;gt; Manche sind beredter; so kommen auch Ceriden, die sich auf Missionierung befinden. Vom Einen sind sie berufen, seine Lehre in andere Länder zu tragen und sie sollen von ihrem Auftrage jedem erzählen, der dies wissen will oder auch nicht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei anderen Reisenden hört man eindeutig, dass ihre Geschichte höchstens schlecht erfunden ist. Von diesen Gestalten sollte man sich fern halten. Hier findet sich Gesindel aus den großen Städten. Ein in Ungnade gefallenes Familienmitglied aus Betis, welchem die Luft der stinkenden Kanäle zu stickig geworden, der Händler aus Darian, dem das Pflaster zu heiß wurde oder ein U`Mad aus dem Hochland, der von seinem Clan für immer verstoßen wurde. Solche Leute haben nicht mehr viel zu verlieren und sind deshalb um so unberechenbarer. &amp;lt;br&amp;gt; Von besonders trauriger Gestalt sind die alten Kriegsveteranen aus Norrland-Brassach, die nichts anderes als das Handwerk des Soldaten gelernt haben und sich jetzt außerhalb Heligonias ihr Brot verdienen müssen, seit der Ödling Ruhe gibt.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Häufig trifft man Heumachmud in der Taverne. Er betreibt in der Nähe den „Heligonial- und Walzbedarfs-Laden“. Hier bekommt der Reisende alles, was er für seine Reise braucht: Reiserucksäcke und Nähbedarf, Messer und Wetzzeug sowie Einmalunterwäsche für die nächste Begegnung mit einem Drachen. Auf alle seine Waren gibt er lebenslange Garantie. Allerdings sollte man als Käufer auf die Qualität der Waren Acht geben. Dies könnte daran liegen, dass die Käufer im Allgemeinen selten vorhaben zurückzukehren, um eine unbrauchbar gewordene Ware zu beanstanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wann war es mal so richtig voll?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geschichten und Märchen vom Druntvolk und vom Drobvolk sind im Aelvkildeland weithin bekannt. Als sich vom 8. bis zum 10. Tag des 1. Poënamonds im Jahre 40 n.A.III zum ersten Poëna-Thing zahlreiche Aelvkildeländer, aber auch Durchreisende einfanden, soll nach Erzählungen der Anwohner Widder, der Bocksbeinige vom Drobvolk seine magische Flöte von den Wirtsleuten der Taverne eingefordert haben. Auch das Druntvolk sei zugegen gewesen: ein Troll habe eine Brücke bewacht und eine Koboldsfrau forderte Wechselbälger aus der Gegend um die Taverne ein. Widder soll am Redontag von wackeren Streitern geköpft worden sein, nachdem ein Wechselbalg seine Flöte gegen ihn ausgespielt hatte. Alles nur Geschichten? Wer weiß... der Schädel Widders prangt nach Aussage des Wirts nun über dem Tresen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kritiken  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Heligonier:&#039;&#039; „Die Taverne am Ende der Welt? Nie gehört, wo soll das sein? Muss irgendwo kurz vor dem Rand der Weltenschale sein.“&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Kleiner Junge:&#039;&#039; „Wenn ich groß bin, dann will ich die Welt sehen! Fremde Länder bereisen und Jungfrauen vor dem Drachen retten. Ich will auf das Dach der Welt steigen und in der tiefsten Höhle den Zwergen ihren größten Diamanten streitig machen. Und meinen Sieg mit meinen Freunden in der Taverne am Ende der Welt feiern!“&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Broddiam U`Mad:&#039;&#039; „Heligonia betrete ich nicht mehr. Nicht mehr seit dieser Geschichte. Weiter als bis zur Taverne am Ende der Welt setze ich keinen Fuß mehr in dieses Land! Doch manchmal habe ich einfach Lust auf Innereien, gekocht im Schafsdarm. Das bekommt man wo anders nun mal nicht. Zumindest nicht so, wie man es im Hochland zubereitet. Im Gasthaus am Ende der Welt wissen sie auch das nach Originalrezept zu kochen. Allerdings muss ich den Hammel immer selbst mitbringen. Schön alt und zäh muss das Vieh sein, dann schmeckts wie bei Muttern im Hochland.“&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Abenteurer aus Drachenhain (Name der Redaktion bekannt):&#039;&#039; „Ich kann jedem Reisenden nur ans Herz legen, wenn du Heligonia verlässt, dann nimm Rebenhainer Traubenblut mit. So viel, wie du nur tragen kannst!“&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Holzauge Sam:&#039;&#039; „In der Taverne am Ende der Welt gibt es eine hervorragende dunkle Ecke. Wenn man da sitzt, kann man alle in der Taverne beobachten, ohne dabei selbst gesehen zu werden. Diese Ecke ist sogar vom &amp;amp;gt;Ostarischen Verein zum Erhalt dunkler Ecken in ehrbaren Tavernen e.V.&amp;amp;lt; zertifiziert!“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;12&amp;quot; border=&amp;quot;1&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width: 300px; height: 45px&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Heligonischer Tavernenführer|Zurück zum Heligonischen Tavernenführer]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Encyclopedia_Heligoniae]] [[Category:Taverne]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Arnulf</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Zum_Donnerdrummel&amp;diff=10025</id>
		<title>Zum Donnerdrummel</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Zum_Donnerdrummel&amp;diff=10025"/>
		<updated>2026-09-04T11:09:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Arnulf: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{ Taverne | Vjoshaven, Aelvkildeland | Skarpedin und Pelle | ja | [[Bild:Zum-Donnerdrummel.png|250px]] }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vjoshaven ist die Heimat. Es gibt keinen besseren Ort auf Poënas Leib. Wir Skalden wissen das, denn von allen Vjoshavenern sind wir wohl am weitesten herumgekommen - einige größtenteils abwesende Krieger und Handelsschiffer vielleicht ausgenommen.&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
Vjoshaven ist die Heimat für uns, aber Vjoshaven beherbergt auch immer wieder Gäste. Der Jolborn treibt unternehmungslustige Händler, die aus Süd-Nuremburg oder entfernteren Landen kommen, in Richtung Mittel- und Südheligonia bis zur Jolsee. Der Rückweg ist mühsam, wenn man nicht gern mit Rudern und Segeln kämpft, doch allemal besser als zu Fuß durch die Ödlande. Jeder aber ist froh über eine Rast und so kehren alle in die einzige Taverne Vjoshavens „Zum Donnerdrummel“ ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Wirtsleute===&lt;br /&gt;
Skarpedin Skagison und sein Sohn Pelle „der Eroberer“ Skarpedinsson, derzeitiger Jarl von Vjoshaven, bewirtschaften das beschauliche Blockhaus auf dem Hügel. Beide sind sehr gesellig und unterhalten Reisende und Einheimische gerne mit Neuigkeiten. Sehr umtriebig verköstigen sie ihre Gäste mit kräftigen Gemüseeintöpfen, herzhaften Fleischbrühen und pikanten Fischsuppen. Dazu wird selbstgebackenes, frisches Brot und reichlich Met gereicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Das wird geboten===&lt;br /&gt;
Die geräumige Schankstube bietet ausreichend Platz und ist sauber gehalten. Vor dem Haus befinden sich eine Feuerstelle und einige Sitzgelegenheiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Obergeschoss hat die „Donnerdrummel“ einige Gästezimmer, die mit bequemen Betten ausgestattet sind. Für den bescheidenen Gast wird im Schlafsaal ein solides Bett gerichtet. Zur unweit gelegenen Latrine führt ein beleuchteter Weg, der stets stolperfrei gehalten wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unweit der „Donnerdrummel“ befindet sich der Thingplatz. Für gewöhnlich wird nach dem Thing in der Taverne eingekehrt. Die Aussicht auf ein Horn Met verkürzt in der Regel die Redezeit. Kurz und bündig werden Beschlüsse gefasst, da trinken, singen und tanzen bei den Vjoshavenern beliebter als reden ist. Noch kürzer wurden die Beschlüsse, seit Pelle das Amt als Jarl innehat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alljährlich zu den Laneraspielen auf dem Saarkahügel verweilen dort mehr Gäste als sonst, denn es gibt auch viel zu erleben. &lt;br /&gt;
Einiges davon inspirierte zu Liedern und Geschichten, einiges warf neues Licht auf alte Erzählungen und einiges mag auch ganz lehrreich sein. Aber Lehrer will ich nur so sein, wie es ein Skalde ohnehin ist – Träger von Nachrichten und altem Wissen in angenehmen Kleid.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wjelkin der Lange, Skalde und Verfasser der Laneraspiel-Saga&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Runar der Laute, Skalde &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wann war es mal so richtig voll?===&lt;br /&gt;
Vom 24. bis zum 27. Tag des 3. Poënamonds im Jahr 28 n.A.III fanden vor der Taverne die Lanera-Festspiele statt und ein alter Götterfluch konnte gelöst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kritiken===&lt;br /&gt;
*„Das Lanerafest in Vjoshaven erleben und dennoch nicht auf den wunderbaren Genuss des Tatzelfelser Honigmeths verzichten? Nur bei uns!“ &#039;&#039;Skarpedin Skagison und Pelle Skarpedinson, Wirte der Taverne „Zum Donnerdrummel“ &#039;&#039;&lt;br /&gt;
*„Da gibt es immer ein paar rohe Kartoffeln für besonders arme und hungrige Mäuler. Wenn die Mahlzeiten dort so gut schmecken wie die Küchenabfälle, freue ich mich, wenn ich da mal richtig essen gehen kann.“ &#039;&#039;Ferolf der Skräling&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*„Der Met vom Skarpedin treibt einem jede Gruselgeschichte aus, da hat man keine Alpträume mehr – rund um die Uhr.“ &#039;&#039;Sven Herulfsson, Dauergast vor und in der Taverne&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*„Man schläft total gut, selbst wenn der Wald und das Zelt brennt.“ &#039;&#039;Vetter Zakh AyBytan aus Darian&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;width: 300px; height: 45px&amp;quot; border=&amp;quot;1&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;12&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Heligonischer Tavernenführer|Zurück zum Heligonischen Tavernenführer]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Encyclopedia_Heligoniae]] [[Category:Taverne]] [[Category:Vjoshaven]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Arnulf</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Zum_Blanken_Dukaten&amp;diff=10024</id>
		<title>Zum Blanken Dukaten</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Zum_Blanken_Dukaten&amp;diff=10024"/>
		<updated>2026-09-04T11:08:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Arnulf: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{ Taverne | Burg Gornothsfall, Baronie Norrland-Brassach, Norrland-Brassach | Sanghald | nein | [[Bild:Zum-Blanken-Dukaten.png|250px]] }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wo finde ich die Taverne?===&lt;br /&gt;
Die Taverne „Zum Blanken Dukaten“ befindet sich im inneren Burghof, dem Mittelpunkt der prächtigen Burg Gornothsfall, im Norden Heligonias am östlichen Rand der Baronie Norrland-Brassach in der gleichnamigen Markgrafschaft Norrland-Brassach. Die Burg stand schon, als sie noch zur Baronie Escandra und zur Provinz Norrland gehörte. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Früher war Burg Gornothsfall Sitz des jeweiligen Lehensherrn, bis die Provinz im Jahre 62 n.d.E. nach den Eskapaden des raffgierigen Xanon durch König Aximistilius III. an Talon, fortan Talon vom Norrland, übergeben worden war.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dann erbaute Talon die Feste Norrgart und machte diese zum neuen Herrschaftssitz. Burg Gornothsfall wird seither von Talons zweitgeborenen Sohn Larn, dem jüngeren Bruder von Markgraf Kalveram, geführt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wie kam die Taverne zu ihrem Namen?===&lt;br /&gt;
Im Jahre 32 n.A.III kam Ulfried mit seinem Freund Kalle auf Burg Gornothsfall an und bat um einen warmen Platz zum Übernachten. Dieser Wunsch wurde ihm mit der Bedingung gewährt, dass er für Kost und Logis zu arbeiten hatte. Kalle zog weiter, doch Ulfried blieb, um für seinen Platz auf der Burg hart zu arbeiten. Auch wenn man ihm deutlich ansah, dass er schon bessere Tage gesehen hatte, so konnte er tüchtig anpacken. Da bis dahin keine Schenke auf der Burg war, bat Ulfried, eine solche einrichten zu dürfen. Gleich am Tage der Eröffnung band er ein wettergegerbtes Schild vor die Eingangstür der neuen Taverne: „Zum Blanken Dukaten“. Der Name fand allgemeinen Anklang und wurde ebenso begeistert angenommen wie die Taverne selbst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wer ist der Wirt?===&lt;br /&gt;
Der Stalljunge Sanghald übernahm die Taverne, nachdem der ehemalige Wirt Ulfried eines Nachts in geistiger Verwirrung die Burg fluchtartig verließ. Sanghald hatte im blanken Dukaten immer wieder ausgeholfen und war mit der Arbeit vertraut, so dass er die Aufgaben des Wirts sofort übernehmen konnte. Unterstützt wird er hierbei von der umtriebigen Schankmaid Lupinie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wann war es mal so richtig voll? ===&lt;br /&gt;
Düstere Träume, vergessene Tore, Burgbewohner, die nicht immer welche waren und Wesen, die man besser nicht erweckt – vom 20. bis zum 22. Tag des 1. Poënamonds im Jahr 42 n.A.III war der Blanke Dukaten der einzig stabile und tröstende Ort auf Burg Gornothsfall. Heute sind die Zeiten besser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kritiken===&lt;br /&gt;
*&amp;quot;Ein Besuch der Taverne lohnt sich für jeden Reisenden. Die Schankmaid ist aus Luchnar und verwöhnt mit hochländischer Küche!&amp;quot; &#039;&#039;Adhean McGrath&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*&amp;quot;Die grandiose Aussicht auf das Brazachtal macht den hohen Preis für das Bier wieder wett.&amp;quot; &#039;&#039;Götz Bundschuh, Fernwanderer&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&amp;quot;Während der Saarka-Monde auf keinen Fall die Schneeschaufel vergessen! Nur so kann der Burghof passiert werden!&amp;quot; &#039;&#039;Salima, Händlerin aus LaSogaz&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&amp;quot;Ich könnte wetten, dass ich den Namen der Taverne schon mal gehört habe…&amp;quot; &#039;&#039;Oblivio, Händler aus Borngart&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;12&amp;quot; border=&amp;quot;1&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width: 300px; height: 45px&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Heligonischer Tavernenführer|Zurück zum Heligonischen Tavernenführer]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Encyclopedia_Heligoniae]] [[Category:Taverne]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Arnulf</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Zum_zahnlosen_Drachen&amp;diff=10023</id>
		<title>Zum zahnlosen Drachen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Zum_zahnlosen_Drachen&amp;diff=10023"/>
		<updated>2026-09-04T11:07:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Arnulf: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{ Taverne | Grauburg, Norrland-Brassach | Peter und Anna | nein | [[Bild:Zum-zahnlosen-Drachen.png|250px]] }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wer sind die Wirtsleute?===&lt;br /&gt;
Peter und Anna sind eigentlich zwei einfache Bauersleute aus Drachenhain. Sie hatten ihre Heimat verlassen, um in der Ferne ihr Glück zu finden. Hier auf der Grauburg fanden sie es und nutzten die Gunst der Stunde, um ein kleines Vermögen zu verdienen. Nach den Unruhen in Norrland-Brassach suchten viele Flüchtlinge Obdach und Verpflegung. Die Burgherrin Ermina von Grauburg erteilte den beiden die Erlaubnis, sich in einer Stube der Burg eine Taverne einzurichten. Diese nannten die neugebackenen Wirtsleute „Zum zahnlosen Drachen“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was ist geboten?===&lt;br /&gt;
Weitaus besser als das Wirtshandwerk verstehen sich beiden aufs Geschichten erzählen. &lt;br /&gt;
Peter und Anna waren zwar ortsfremd, doch hatten sie sich schnell einige Legenden aus der Gegend angeeignet und geben diese in dramatisierter Weise zum Besten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So können sie die vielen Gäste allabendlich bei Laune halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich haben sie auch zum Namen der Taverne „Zum Zahnlosen Drachen“, eine passende Geschichte parat: &lt;br /&gt;
„Vor langer Zeit hauste in den umliegenden Höhlen ein prächtiger Drache, welchem von habgierigen Menschen das Gelege geplündert wurde. Als der Drache zurückkam, noch bevor die Räuber fertig waren, prügelten sie ihn nieder, bis er bewusstlos zusammensackte und zogen ihm zudem noch seine Zähne. Der zahnlose Drache soll vor lauter Scham die Höhle nicht mehr verlassen haben und darbte kläglich dahin.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um ihre Geschichte noch authentischer erzählen zu können, suchten Peter und Anna die umliegenden Höhlen ab und fanden tatsächlich die Überreste eines gewaltigen Drachens. Der Schädel war, wie in der Legende beschrieben zahnlos, aber dennoch von hohem dekorativem Wert und überaus selten. Die beiden nahmen den Schädel mit und nun kann er in der Taverne von den Gästen bestaunt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wann war es mal so richtig voll? ===&lt;br /&gt;
Auf seltsame Weise angelockt, gelang es einer bunten Gruppe von Abenteurern vom 12. bis zum 14. Tag des 3. Poënamonds im Jahre 26 n.A.III uralte Rätsel um eine von Apparati magisch verwunschene Burg zu lösen. Seither sind die Aufenthalte auf der Burg aber gefahrlos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kritiken===&lt;br /&gt;
* „Ich bin nur wegen des Schädels da, das Bier könnte ich in der nächsten Taverne billiger bekommen.“ &#039;&#039;Götz Bundschuh, Fernwanderer&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* „Das Essen ist eher von bescheidenem Geschmack, doch der Schädel ist die Einkehr wert.“ &#039;&#039;Dragobart, der Drachenheini&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* „Satt und betrunken wird man hier nicht. Der Schädel und die Geschichten sind jedoch vortrefflich.“ &#039;&#039;Huldhild, Ziegenhirtin aus Grauburg&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* „Die Aura des Schädels hat meine Kräfte verstärkt.“ &#039;&#039;Victorius Schaumschläger, Soldmagier aus Borngart&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;12&amp;quot; border=&amp;quot;1&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width: 300px; height: 45px&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Heligonischer Tavernenführer|Zurück zum Heligonischen Tavernenführer]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Encyclopedia_Heligoniae]] [[Category:Taverne]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Arnulf</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Zum_zahnlosen_Drachen&amp;diff=10022</id>
		<title>Zum zahnlosen Drachen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Zum_zahnlosen_Drachen&amp;diff=10022"/>
		<updated>2026-09-04T11:06:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Arnulf: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{ Taverne | Grauburg, Norrland-Brassach | Peter und Anna | nein | [[Bild:Zum-zahnlosen-Drachen.png|250px]] }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wer sind die Wirtsleute?===&lt;br /&gt;
Peter und Anna sind eigentlich zwei einfache Bauersleute aus Drachenhain. Sie hatten ihre Heimat verlassen, um in der Ferne ihr Glück zu finden. Hier auf der Grauburg fanden sie es und nutzten die Gunst der Stunde, um ein kleines Vermögen zu verdienen. Nach den Unruhen in Norrland-Brassach suchten viele Flüchtlinge Obdach und Verpflegung. Die Burgherrin Ermina von Grauburg erteilte den beiden die Erlaubnis, sich in einer Stube der Burg eine Taverne einzurichten. Diese nannten die neugebackenen Wirtsleute „Zum zahnlosen Drachen“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was ist geboten?===&lt;br /&gt;
Weitaus besser als das Wirtshandwerk verstehen sich beiden aufs Geschichten erzählen. &lt;br /&gt;
Peter und Anna waren zwar ortsfremd, doch hatten sie sich schnell einige Legenden aus der Gegend angeeignet und geben diese in dramatisierter Weise zum Besten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So können sie die vielen Gäste allabendlich bei Laune halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich haben sie auch zum Namen der Taverne „Zum Zahnlosen Drachen“, eine passende Geschichte parat: &lt;br /&gt;
„Vor langer Zeit hauste in den umliegenden Höhlen ein prächtiger Drache, welchem von habgierigen Menschen das Gelege geplündert wurde. Als der Drache zurückkam, noch bevor die Räuber fertig waren, prügelten sie ihn nieder, bis er bewusstlos zusammensackte und zogen ihm zudem noch seine Zähne. Der zahnlose Drache soll vor lauter Scham die Höhle nicht mehr verlassen haben und darbte kläglich dahin.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um ihre Geschichte noch authentischer erzählen zu können, suchten Peter und Anna die umliegenden Höhlen ab und fanden tatsächlich die Überreste eines gewaltigen Drachens. Der Schädel war, wie in der Legende beschrieben zahnlos, aber dennoch von hohem dekorativem Wert und überaus selten. Die beiden nahmen den Schädel mit und nun kann er in der Taverne von den Gästen bestaunt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wann war es mal so richtig voll? ===&lt;br /&gt;
Auf seltsame Weise angelockt, gelang es einer bunten Gruppe von Abenteurern vom 12. bis zum 14. Tag des 3. Poënamonds im Jahre 26 n.A.III uralte Rätsel um eine von Apparati magisch verwunschene Burg zu lösen. Seither sind die Aufenthalte auf der Burg aber gefahrlos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kritiken===&lt;br /&gt;
* „Ich bin nur wegen des Schädels da, das Bier könnte ich in der nächsten Taverne billiger bekommen.“ &#039;&#039;Götz Bundschuh, Fernwanderer&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Das Essen ist eher von bescheidenem Geschmack, doch der Schädel ist die Einkehr wert.“ &#039;&#039;Dragobart, der Drachenheini&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* „Satt und betrunken wird man hier nicht. Der Schädel und die Geschichten sind jedoch vortrefflich.“ &#039;&#039;Huldhild, Ziegenhirtin aus Grauburg&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Die Aura des Schädels hat meine Kräfte verstärkt.“ &#039;&#039;Victorius Schaumschläger, Soldmagier aus Borngart&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;12&amp;quot; border=&amp;quot;1&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width: 300px; height: 45px&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Heligonischer Tavernenführer|Zurück zum Heligonischen Tavernenführer]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Encyclopedia_Heligoniae]] [[Category:Taverne]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Arnulf</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Das_Tonsorium&amp;diff=10021</id>
		<title>Das Tonsorium</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Das_Tonsorium&amp;diff=10021"/>
		<updated>2026-09-04T11:06:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Arnulf: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{ Taverne | Dunkelnau, Kloster Dunkelstein, Abtei Dunkelstein| - | ja | [[Bild:Das-Tonsorium.png|250px]] }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter den Dienern des Einen gilt es als Zeichen religiöser Hingabe oder Demut, das Haupthaar sehr kurz zu tragen oder bis auf einen spärlichen Haarkranz abzurasieren. Beim Eintritt in den Orden entsagen die Mönche der weltlichen Eitelkeit, die auch durch eine üppige oder übertrieben gepflegte Haarpracht repräsentiert wird. Das Rasieren des Haupthaares stellt ein Bekenntnis zu einem strengen Lebensstil dar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Kloster Dunkelstein leben etwa 100 Mönche, bei denen es Brauch ist, sich einem regelmäßigen Haarschnitt beziehungsweise einer Kopfrasur zu unterziehen. Für einen einzelnen Barbier eine nicht zu bewältigende Aufgabe. Daher steht ihm ein Stübner zur Seite, der sich begleitend um die Reinigung und Pflege des Hauptes kümmert. Dazu gehören Dampfbäder mit Kräutern, als auch Breiumschläge und Salbungen, die sich auf den Kopf beschränken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Wartezeiten zu verkürzen, werden im Tonsorium alle 6 Sorten der bekannten Dunkelsteiner Biere angeboten. Anfangs war diese Bewirtung nur zur Erfrischung und zum Zeitvertreib gedacht, doch nach und nach entwickelte sich die Erwartungshaltung, dass vor der Rasur ein Bier gereicht wurde. Dies wiederum führte dazu, dass der Barbier einen Wirt anstellen und im Wartebereich einen Schankraum einrichten musste. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch die Dienste des Barbiers in Verbindung mit dem Schankraum wurde auch bei der weltlichen Bevölkerung Dunkelsteins immer beliebter. Schon bald wurde das Rasieren zur Nebensache. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um Kontroversen zu vermeiden, berief Abt Flavius alle Mitbrüder zu einem Konvent. Gemeinsam legten sie die Regeln für das Tonsorium fest, so dass keine Glaubenskonflikte entstehen konnten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfänglich sollte das Tonsorium nur männlichen Gläubigen zugänglich sein. Doch erkannte Abt Flavius das nicht unbeträchtliche missionarische Potential des Tonsoriums. Durch weitere Angebote an die Bevölkerung entwickelte sich das Tonsorium zum Ort der Begegnung; jedoch nicht ohne strenge Regeln, die penibel eingehalten werden. So sind Glücksspiele und Wetten strengstens untersagt. Fluchen, derbe Ausdrücke und grobe Umgangsformen werden mit dem sofortigen Rauswurf bestraft. Tugendhaftes Verhalten gilt als selbstverständlich, ebenso wie das stündliche Gebet an den Einen. Familienväter dürfen in Begleitung ihrer Eheweiber und Kinder erscheinen, so diese in einer eigens vorgesehenen Stube warten. Dort werden den Kindern Milchsuppe und den Müttern Biersuppe gereicht, während sie den erleuchteten Versen aus dem „Luxarium“ lauschen. Die [[Dunkelsteiner Biersuppe]] nach einem Rezept von Bruder Isenbard ist weit über die Abtei hinaus bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abt Flavius ist derart zufrieden mit dem erweiterten Tonsorium, dass er so manche freie Zeit damit verbringt, den Kindern aus dem Werk des Vastus II „Lebensbilder großer Heiliger“ vorliest. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kritiken===&lt;br /&gt;
* „Ich bete, schweige und genieße, während ich über mein samten glattes Haupt streiche.“ &#039;&#039;Humbert, Schmied aus Hirschfurt&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;12&amp;quot; border=&amp;quot;1&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width: 300px; height: 45px&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Heligonischer Tavernenführer|Zurück zum Heligonischen Tavernenführer]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Encyclopedia_Heligoniae]] [[Category:Taverne]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Arnulf</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Zum_lieblichen_Einhorn&amp;diff=10020</id>
		<title>Zum lieblichen Einhorn</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Zum_lieblichen_Einhorn&amp;diff=10020"/>
		<updated>2026-09-04T11:05:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Arnulf: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{ Taverne | Betis | Bobent Sil (vermutlich) | nein | [[Bild:Zum-lieblichen-Einhorn.png|250px]] }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wie komme ich hin?  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das liebliche Einhorn liegt in der Cavalli Straße, östlich des Schneider-Viertels; in der vorletzten Straße, bevor es rechts weg über die Brücke zum Redon-Tempel geht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wer ist Wirt?  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Wirt ist ein verschwiegener Mann. Seinen Namen nennt er nicht. Einige der Gäste wollen jedoch wissen, dass er Bobent Sil heißt. Er schert sich nicht um sein Publikum, Hauptsache, es ist ruhig und zahlt, was es bestellt. Man sagt, dass Bobent Sil alles weiß, was in Betis vor sich geht, da alle wichtigen Informationen in seinem Lokal ausgetauscht werden. Da er jedoch keine dieser Informationen preisgibt, weiß auch das keiner so genau. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wen trifft man hier?  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das liebliche Einhorn hat sich einen Ruf als neutraler Boden in der Betiser Unterwelt erarbeitet. So treffen sich hier die Unterhändler der Familien in sicheren Separees und können sich frei bewegen. Es kommen auch die Spitzel der Stadtwache, um sich hier mit ihren Informanten zu treffen. Keiner weiß so recht, wer zu welcher Seite gehört. Also lässt man den anderen besser in Ruhe seinen Dingen nachgehen. Man munkelt dass sogar Adveristen ein und aus gingen. Wer wollte es ihnen hier auch verbieten? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter all diesen Gestalten finden sich auch Ermittler der reichen Betiser Familien, die für Geld ihre eigenen Nachforschungen anstellen lassen. Das liebliche Einhorn ist immer gut, um erste Fragen zu stellen. Dabei lässt sich vielleicht die eine oder andere Information aufschnappen, die sich bei den richtigen Leuten zu güldenen Dukaten machen lässt. Das liebliche Einhorn ist nicht nur ein Treffpunkt für Geschäfte, sondern auch für allerhand schmutzige Wäsche. Wer also wissen will, welchen Spross einer angesehenen Familie man letzte Nacht aus einem bestimmten Stadtpalais hat steigen sehen, so findet man die Antwort bestimmt im lieblichen Einhorn. Die einzige Schwierigkeit hierbei ist, den Richtigen zu fragen. Natürlich könnte man auch den Wirt fragen, der die Antwort bestimmt kennt. Doch Bobent Sil wird sie einem bestimmt nicht verraten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manchmal findet sich auch Volk unter den Gästen, das schnell durch einen prallen Geldbeutel und nervöse Gesten auffällt. Da das liebliche Einhorn inzwischen sehr bekannt ist, kommen auch viele junge Adlige, Gecken und Stutzer, um einen abenteuerlichen Abend zu erleben. Sie empfinden wohl einen besonderen Kitzel einmal ein Bier getrunken zu haben zwischen dem echten Abschaum der Stadt, den sie sonst nur herablassend aus der Sänfte ignorieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Was ist geboten?  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das liebliche Einhorn ist eine Taverne, wie es viele in Heligonia gibt. Es gibt Essen und Trinken, dessen Qualität entsprechend dem Preis ist, den man bereit ist auszugeben. Das Besondere sind die Gäste! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kritiken  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*„Das liebliche Einhorn kritisiert man nicht. Lass dir das eine Lehre sein.“ &#039;&#039;Gast, der aus dem lieblichen Einhorn getragen wurde&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*„Für einen spannenden Abend immer gut! Esst jedoch keinen Fisch, rate ich euch.“ &#039;&#039;Mama Pisani &#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&amp;quot;Bobent Sils Taverne ist eine schöne Attraktion für die Fremden, deshalb&amp;amp;nbsp;lassen sie ihn auch weitermachen, denk ich.&amp;amp;nbsp;An seinem Überleben erkennt man gut den Wert seiner gehandelten Informationen. Nette Idee, damit Werbung zu machen.&amp;quot;&#039;&#039; Mama Nelli&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;width: 300px; height: 45px&amp;quot; border=&amp;quot;1&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;12&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Heligonischer Tavernenführer|Zurück zum Heligonischen Tavernenführer]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Encyclopedia_Heligoniae]] [[Category:Taverne]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Arnulf</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Zum_fliegenden_Burai&amp;diff=10019</id>
		<title>Zum fliegenden Burai</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Zum_fliegenden_Burai&amp;diff=10019"/>
		<updated>2026-09-04T11:05:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Arnulf: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{ Taverne | Betis| Ducatia AyBytan | ja | [[Bild:Zum-fliegenden-Burai.png|250px]] }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wie komme ich hin?===&lt;br /&gt;
Durch das östliche Stadttor etwa 10 Minuten in Richtung Gerichtsgebäude. Dann mit einer Barca über den Corenius-Kanal und über 3 weitere Brücken in Richtung Hafenkanal. Der Tavernenausleger mit dem geflügeltem Nech-Burai ist dann nicht mehr zu übersehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wer ist die Wirtin?=== &lt;br /&gt;
Schon der Name lässt vermuten, dass die Taverne von darianischen Wirtsleuten geführt wird. Tatsächlich handelt es sich hier um die Nachkommen des legendären Aytan Aybytan, dem Gründer einer Dynastie von Wirtsleuten, denen das Handwerk quasi im Blut liegt. Um eine darianische Taverne inmitten der vom Pomp geprägten Stadt zu führen, bedarf es einer grundlegenden generationsübergreifenden Zusammenarbeit. Die Wirtsleute blieben dabei stets ihren darianischen Wurzeln treu. Dies drückt sich nicht nur in der Ausgestaltung der Räumlichkeiten, sondern auch in der Kleidung und Sprache des Tavernenpersonals aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wirtin Ducatia AyBytan hat ein einfaches, unkompliziertes Wesen und ist unablässig schlecht gelaunt. Sie setzt bei Konfrontationen weniger auf schlichtende Worte, sondern lieber auf subtile Mittel wie Faustschläge, Alkohol oder ihre gusseiserne Bratpfanne. Die Wirtin legt größten Wert darauf, dass alle Mitarbeitenden Nebentätigkeiten diskret in ihrer Freizeit ausführen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ausschank an der Theke wird von Bahsmo AyBytan geführt. Trotz oder wegen seiner erwiesenen Unfähigkeit, die Krüge ordentlich zu füllen, überlebte er schon die unvorstellbarsten Ereignisse. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterstützt wird er hierbei von Ayshla AyBytan, die immer lächelt, ein fröhliches Wesen hat und beim Servieren tänzelnde Bewegungen ausführt. Sie möchte immer umworben werden und glaubt, dass jeder Gast an einer Ehe mit ihr interessiert ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lyaris AyBytan liest im kuschelig eingerichteten Séparée aus der Glaskugel die Zukunft. Zahlreichen Besuchern haben ihre Karten die wichtigen Lebensfragen beantwortet.  So nimmt sie des Öfteren großen Einfluss auf die Geschicke der Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Köchin Petrusilia AyBytan ist auch eine reichsbekannte Autorin. Unter dem Pseudonym „Eine Köchin aus Betis“  hat sie das erotische Kochbuch: „Freuden bei Tisch und danach“ verfasst, das inzwischen in der 27. Auflage vorliegt. Sie war dreimal verheiratet und in ihrer Jugend, aber auch im gesetzteren Alter einer Männerbekanntschaft nie abgeneigt. Obwohl sie ständig behauptet, über dieses Alter hinaus zu sein, hinderte sie nichts, eine romantische Affäre mit Casavecchio, dem drittbesten Liebhaber der Stadt, anzufangen. Alkoholische Getränke ziehen sie magisch an, und sie ist für extrem schlüpfrige, meist auf den Tischen der Taverne vorgetragene Lieder berüchtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was wird geboten?===&lt;br /&gt;
Neben reichlich Unterhaltung, authentischer darianischer Küche, einem Blick in die Zukunft, Musik und Tanz bietet das „Fliegende Burai“ auch einen Schlafsaal mit 10 Plätzen an. Hier kann der Reisende oder der Betrunkene sein müdes Haupt betten. Das Gemach hat einen morbiden Charme, der vor allem von den etwas verschlissenen Matratzen herrührt. Der niedrige Preis und die Trunkenheit lassen jedoch darüber hinwegsehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kritiken===&lt;br /&gt;
* „Ziemlich alte Herberge, etwas miefig und klamme Bettdecken.“ &#039;&#039;Xenophon Carbatina, Fernwanderer, Autor und Kritiker aus Betis&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Wirtsleute sind Darianer, Klopapier kostet extra!“ &#039;&#039;Pretoriusana, Pilgerin aus Ankur&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Ich freue mich schon auf meine Zukunft mit Ayshla!“ &#039;&#039;Bonafede, Schöngeist, Sänger und Schriftsteller&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Das Bier ist so mild, dass ich 10 Krüge davon trinken konnte, ohne betrunken zu werden!“ &#039;&#039;Karl der Söldner&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;12&amp;quot; border=&amp;quot;1&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width: 300px; height: 45px&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Heligonischer Tavernenführer|Zurück zum Heligonischen Tavernenführer]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Encyclopedia_Heligoniae]] [[Category:Taverne]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Arnulf</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Utzgolfs_Lust&amp;diff=10018</id>
		<title>Utzgolfs Lust</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Utzgolfs_Lust&amp;diff=10018"/>
		<updated>2026-09-04T11:04:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Arnulf: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{ Taverne | Betis | Giacomo Betrassi, &#039;il muro&#039; | nein | [[Bild:Utzgolfs-Lust-Betis.png|250px]] }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Was ist geboten? ===&lt;br /&gt;
Utzgolfs Lust ist eine echte Betiser Institution. Als Stammkneipe von Sturm Betis, der Betiser Utzganmannschaft und vielfacher heligonischer Meister, lockt sie ebenso Mitglieder der Mannschaft wie deren Anhänger und diverse Schaulustige an. Das Angebot ist rustikal und konzentriert sich auf das Stillen des Durstes, vor allem Bier und günstige Weine werden in großen Mengen ausgeschenkt. Das Essensangebot ist demgegenüber eingeschränkt, vor allem gibt es einfach zuzubereitende und schnell zu essende Speisen wie die klassische Stadionwurst. Eine Ausnahme ist es allerdings, wenn Spieler bewirtet werden, dann werden auch feinere Köstlichkeiten in einem separaten Bereich der Taverne aufgetischt. Es geht allerdings das Gerücht, dass diese nicht selbst zubereitet seien, sondern von den benachbarten Gasthäusern bezogen würden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wer sind Wirt und Gäste? ===&lt;br /&gt;
Der Wirt der Taverne wechselte in den vergangenen Jahren mehrmals, nachdem die Rede von Verstrickungen in unlautere (Wett-)Geschäfte war. Seit nunmehr fünf Jahren wird Utzgolfs Lust von Giacomo Betrassi, genannt &#039;il muro&#039; (&#039;Die Mauer&#039;), geführt. Der überaus beliebte ehemalige Verteidiger von Sturm Betis – sein Kampfname ist Programm – hat die Taverne nach dem Ende seiner Spielerkarriere übernommen und führt sie nun ebenso souverän wie (falls notwendig) robust.&lt;br /&gt;
Die Gäste von Utzgolfs Lust sind mehrheitlich Anhänger von Sturm Betis, die ebenso an Spieltagen wie zwischendurch hier einkehren. Zudem treffen sich verschiedene Unterstützerclubs zu ihren regelmäßigen Treffen in der Taverne. Besondere Gäste sind zudem Spieler der Mannschaft, nicht nur in Betis echte Berühmtheiten. Dies führt dazu, dass auch der eine oder andere Schreiberling der Betiser Tribüne hier ein- und ausgeht, um die neuesten Meldungen zur Mannschaft aufzuschnappen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wie kommt man hin? ===&lt;br /&gt;
Utzgolfs Lust liegt in bester Lage direkt beim Betiser Theater und der Spielstätte von Sturm Betis. Das ermöglicht es den Anhängern der Mannschaft, direkt vor und nach dem Spiel – und mitunter auch mittendrin – einzukehren und sich die Kehle zu &#039;ölen&#039;. In unmittelbarer Nähe liegen mit dem &amp;quot;Phoenix&amp;quot; und &amp;quot;Mama Nelli&amp;quot; zwei weitere bekannte Tavernen der Stadt, deren Publikum und Angebot unterscheiden sich aber deutlich von Utzgolfs Lust, so dass kaum von einer Konkurrenz die Rede sein kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Besonderheiten ===&lt;br /&gt;
Die Taverne ist eine Pilgerstätte des Utzgansports. Die Wände sind von Zeichnungen historischer Spieler und Mannschaften sowie von errungenen Trophäen gepflastert. Ein ganz besonderer Anblick bietet der Nebenraum, der für die Spieler der Mannschaft reserviert ist: Ringsum hängen die Trikots ehemaliger Kapitäne der Mannschaft (im Spiel getragen selbstverständlich!). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wann war es mal so richtig voll?===&lt;br /&gt;
In Betis gibt es eine große Menge von Gaststätten, Hotels und Tavernen. Vom 17. bis zum 19. Tag des 1. Xurlmonds im Jahr 27 n.A.III standen die Stadtratswahlen kurz bevor. Das Ringen um wichtige Posten hatte auch einige Leute aus dem gemeinen Volk angelockt. Als dann auch noch Pavo Rothner, der berühmte Opernsänger, verschwunden war und seltsame Warnungen der OFH aufgefunden wurden, war die Stadtratswahl nicht mehr der interessanteste Teil der Ereignisse.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
=== Kritiken ===&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Isabella Ballestri, Vorsitzende des Unterstützerclubs &amp;quot;Die glorreiche Utzganscheibe&amp;quot;:&#039;&#039; &amp;quot;Hier mag man nicht das feinste Essen finden, dafür aber die besten Leute und Freunde des Utzgansports.&amp;quot;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Giacomo &#039;il muro&#039; Betrassi, Wirt:&#039;&#039; &amp;quot;Hier sind alle willkommen. Mach keinen Ärger und alles ist gut. Ansonsten hast du es mit mir zu tun.&amp;quot;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Matteo Scorsoni, Anhänger der Mannschaft:&#039;&#039; &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Sturm! Betis! Sturm! Betis! STURM, STURM, STURM! BETIS, BETIS, BETIS!&#039;&#039;&#039;&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;width: 300px; height: 45px&amp;quot; border=&amp;quot;1&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;12&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Heligonischer Tavernenführer|Zurück zum Heligonischen Tavernenführer]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Encyclopedia_Heligoniae]] [[Category:Taverne]] [[Category:Betis]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Arnulf</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Mama_Nelli_(und_ihre_T%C3%B6chter)&amp;diff=10017</id>
		<title>Mama Nelli (und ihre Töchter)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Mama_Nelli_(und_ihre_T%C3%B6chter)&amp;diff=10017"/>
		<updated>2026-09-04T11:03:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Arnulf: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{ Taverne | Betis | Nelli | ja | [[Bild:Mama-Nelli-Betis.png|250px]] }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was ist geboten?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Institution! Das [[Betis|Betiser]] Nachtleben wäre ohne ihr Etablissement nicht denkbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anfänge liegen etwas im Dunkeln, doch unter Nellis tatkräftiger Kreativität hat sich das Haus über die Jahre zum Zentrum aller Freunde gehobener Unterhaltung entwickelt. Natürlich gibt es dort roten Samt, unechtes Gold und eine Menge Blingbling, aber auch hervorragenden Wein, erlesene Speisen und niveauvolle Darbietungen, wozu auch der eine oder andere recht freizügige Tanz gehört. Denn berühmt ist Nelli natürlich für ihre „Töchter“ (und Söhne), die keine Wünsche offenlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da der [[Ogedentum|Ogedische Glaube]] mit [[Poëna|Poënas]] Glückseligkeiten recht offen und entspannt umgeht, ist es überhaupt kein Problem, hier gesehen zu werden, im Gegenteil - eher ein Statussymbol, sich einen Besuch bei Nelli leisten zu können. Durch die anspruchsvolle Preisgestaltung für Essen, Abendprogramm und weitere Dienstleistungen ist dort eher der wohlhabende Teil der heligonischen Einwohner anzutreffen. Dabei ist es jederzeit möglich, nur das Abendprogramm zu genießen und mit der Ehefrau (und neuen Anregungen) in die eigenen vier Wände heimzukehren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere schließen einen Besuch der Badestube an und wechseln dann fröhlich in den oberen Trakt des Hauses. Wenn man nicht schon Bekanntschaft mit einer der Damen oder einem der Herren geschlossen hat, so bietet sich hier immer noch die Möglichkeit zur Auswahl. Auf Vorbestellung kann man außerdem Damen reservieren und mit ihnen im Separee speisen. Bezahlt wird grundsätzlich vorher, wie überall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wer sind Wirt und Gäste?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was man von Nelli weiß, ist nicht viel. Dass sie früher einmal eine [[Sanais|Sanais-Tochter]] war, gilt als gesichert. Dass sie mühelos zwischen knallharter Geschäftsfrau und verständnisvoller „Mama“ wechseln kann, auch. Was nur wenige wissen: Nelli sorgt immer wieder mit großzügigen Spenden für Sanais-Töchter, die in ernsthafte Schwierigkeiten geraten sind, im Alter in Armut geraten oder unter unwürdigen Bedingungen arbeiten müssen. Auch hat sie schon dem einen oder anderen verzweifelten Mädchen vom Land zurück auf den Weg geholfen. Ein besonderer Teil ihres großen Herzens ist dabei für die Straßenkinder reserviert, unter denen sie vielen ein besseres Leben vermittelt hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wie komme ich hin?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Betis]], in der Neuen Stadt. Geht vom Ausgang des Theaters immer geradeaus, und Ihr kommt direkt hin. Im Grunde genommen kann Euch aber so ziemlich jeder weiterhelfen. Täglich geöffnet ab der Teestunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Besonderheiten===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der exklusiven Kundschaft legt Nelli größten Wert auf die sorgfältige Ausbildung ihrer Töchter. So spricht jede mehrere Sprachen, kann tanzen, singen und ein Instrument spielen. Lesen, Schreiben und Rechnen ist selbstverständlich, ebenso vollendete Tischmanieren und ansprechende Konversation. Sonderbegabungen werden natürlich ebenso gefördert. Reiche Handelshäuser, Diplomaten und sogar Adelige sind sich nicht zu schade, für ausgewählte Anlässe Nellis Töchter ins Haus zu laden, manchmal sogar mit erlesenen Speisen im Gepäck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird gemunkelt, dass Nellis Wissen um intimste Eigenheiten, Verbindungen und Geschäftsinteressen durch solcherart „Engagements“ immens sein muss. Wenn dem wirklich so ist, dann dringt davon nichts nach außen. Nelli ist klar, dass Diskretion (nicht nur für das Geschäft) überlebenswichtig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kritiken===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*„Das einzige Restaurant, in dem man Igelhoden UND [[Jolberger Schädelspalter|Schädelspalter]] bekommt.“ &#039;&#039;Lutz Knörs, Feinschmecker jeglicher Art&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*„Ich kenn ein Mädel von ihr, die hat sich nach ein paar Jahren in Anthan selbstständig gemacht.“ &#039;&#039;Petronia, Sanais-Tochter&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*„Die hat gute Türsteher, da gibts keine faulen Eier.“ &#039;&#039;Ali Ben Gossa, Zocker&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&amp;lt;nowiki&amp;gt;*lächelt* &amp;lt;/nowiki&amp;gt;&#039;&#039;Ein Gast&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;width: 300px; height: 45px&amp;quot; border=&amp;quot;1&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;12&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;[[Heligonischer Tavernenführer|Zurück zum Heligonischen Tavernenführer]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Encyclopedia_Heligoniae]] &lt;br /&gt;
[[Category:Taverne]] &lt;br /&gt;
[[Category:Betis]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Arnulf</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Mama_Nelli_(und_ihre_T%C3%B6chter)&amp;diff=10016</id>
		<title>Mama Nelli (und ihre Töchter)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Mama_Nelli_(und_ihre_T%C3%B6chter)&amp;diff=10016"/>
		<updated>2026-09-04T11:02:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Arnulf: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{ Taverne | Betis | Nelli | ja | [[Bild:Mama-Nelli-Betis.png|250px]] }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was ist geboten?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Institution! Das [[Betis|Betiser]] Nachtleben wäre ohne ihr Etablissement nicht denkbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anfänge liegen etwas im Dunkeln, doch unter Nellis tatkräftiger Kreativität hat sich das Haus über die Jahre zum Zentrum aller Freunde gehobener Unterhaltung entwickelt. Natürlich gibt es dort roten Samt, unechtes Gold und eine Menge Blingbling, aber auch hervorragenden Wein, erlesene Speisen und niveauvolle Darbietungen, wozu auch der eine oder andere recht freizügige Tanz gehört. Denn berühmt ist Nelli natürlich für ihre „Töchter“ (und Söhne), die keine Wünsche offenlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da der [[Ogedentum|Ogedische Glaube]] mit [[Poëna|Poënas]] Glückseligkeiten recht offen und entspannt umgeht, ist es überhaupt kein Problem, hier gesehen zu werden, im Gegenteil - eher ein Statussymbol, sich einen Besuch bei Nelli leisten zu können. Durch die anspruchsvolle Preisgestaltung für Essen, Abendprogramm und weitere Dienstleistungen ist dort eher der wohlhabende Teil der heligonischen Einwohner anzutreffen. Dabei ist es jederzeit möglich, nur das Abendprogramm zu genießen und mit der Ehefrau (und neuen Anregungen) in die eigenen vier Wände heimzukehren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere schließen einen Besuch der Badestube an und wechseln dann fröhlich in den oberen Trakt des Hauses. Wenn man nicht schon Bekanntschaft mit einer der Damen oder einem der Herren geschlossen hat, so bietet sich hier immer noch die Möglichkeit zur Auswahl. Auf Vorbestellung kann man außerdem Damen reservieren und mit ihnen im Separee speisen. Bezahlt wird grundsätzlich vorher, wie überall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wer sind Wirt und Gäste?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was man von Nelli weiß, ist nicht viel. Dass sie früher einmal eine [[Sanais|Sanais-Tochter]] war, gilt als gesichert. Dass sie mühelos zwischen knallharter Geschäftsfrau und verständnisvoller „Mama“ wechseln kann, auch. Was nur wenige wissen: Nelli sorgt immer wieder mit großzügigen Spenden für Sanais-Töchter, die in ernsthafte Schwierigkeiten geraten sind, im Alter in Armut geraten oder unter unwürdigen Bedingungen arbeiten müssen. Auch hat sie schon dem einen oder anderen verzweifelten Mädchen vom Land zurück auf den Weg geholfen. Ein besonderer Teil ihres großen Herzens ist dabei für die Straßenkinder reserviert, unter denen sie vielen ein besseres Leben vermittelt hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wie komme ich hin?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Betis]], in der Neuen Stadt. Geht vom Ausgang des Theaters immer geradeaus, und Ihr kommt direkt hin. Im Grunde genommen kann Euch aber so ziemlich jeder weiterhelfen. Täglich geöffnet ab der Teestunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Besonderheiten===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der exklusiven Kundschaft legt Nelli größten Wert auf die sorgfältige Ausbildung ihrer Töchter. So spricht jede mehrere Sprachen, kann tanzen, singen und ein Instrument spielen. Lesen, Schreiben und Rechnen ist selbstverständlich, ebenso vollendete Tischmanieren und ansprechende Konversation. Sonderbegabungen werden natürlich ebenso gefördert. Reiche Handelshäuser, Diplomaten und sogar Adelige sind sich nicht zu schade, für ausgewählte Anlässe Nellis Töchter ins Haus zu laden, manchmal sogar mit erlesenen Speisen im Gepäck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird gemunkelt, dass Nellis Wissen um intimste Eigenheiten, Verbindungen und Geschäftsinteressen durch solcherart „Engagements“ immens sein muss. Wenn dem wirklich so ist, dann dringt davon nichts nach außen. Nelli ist klar, dass Diskretion (nicht nur für das Geschäft) überlebenswichtig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kritiken===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*„Das einzige Restaurant, in dem man Igelhoden UND [[Jolberger Schädelspalter|Schädelspalter]] bekommt.“ &#039;&#039;Lutz Knörs, Feinschmecker jeglicher Art&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*„Ich kenn ein Mädel von ihr, die hat sich nach ein paar Jahren in Anthan selbstständig gemacht.“ &#039;&#039;Petronia, Sanais-Tochter&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*„Die hat gute Türsteher, da gibts keine faulen Eier.“ &#039;&#039;Ali Ben Gossa, Zocker&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&amp;lt;nowiki&amp;gt;*lächelt* &#039;&#039;Ein Gast&#039;&#039;&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;width: 300px; height: 45px&amp;quot; border=&amp;quot;1&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;12&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;[[Heligonischer Tavernenführer|Zurück zum Heligonischen Tavernenführer]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Encyclopedia_Heligoniae]] &lt;br /&gt;
[[Category:Taverne]] &lt;br /&gt;
[[Category:Betis]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Arnulf</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Der_schwarze_Drache&amp;diff=10015</id>
		<title>Der schwarze Drache</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Der_schwarze_Drache&amp;diff=10015"/>
		<updated>2026-09-04T11:01:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Arnulf: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{ Taverne | Betis |  Geschäftsführer: Signor Marcello  | ja | [[Bild:Der-Schwarze-Drache-Betis.png|250px]] }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Was ist geboten?  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Ihr mit Gefolge reist und nicht ohnehin Gast eines Adeligen oder Patriziers seid, so wird man Euch in diese Luxusherberge am Helos-Platz verweisen. Mit 55 Schlafplätzen ist es das größte Hotel in [[Betis]], für eine Übernachtung muss man mit dem Vermögen von 7-10 Dukaten rechnen. Das Essen ist allerdings so exzellent, dass man hier jeden Abend Betiser Persönlichkeiten antreffen kann. Als besondere Spezialität gelten die zahlreichen Fischgerichte, wenngleich Kenner gerne behaupten, die Muscheln bei [[Mamma Nelli]] seien unübertroffen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wer sind Wirt und Gäste?  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der „Schwarze Drache“ gehört nicht einer Person allein, sondern einem Zusammenschluss mehrerer Geschäftspartner, eine Betiser Besonderheit bei teuren Objekten. So wird das finanzielle Risiko auf mehrere Schultern verteilt. Ein Risiko, das beim „Drachen“ allerdings kaum bestehen dürfte, der sich eher als [[Aurazith]]brunnen erweist. Da Diskretion oberstes Gebot ist, kennt man nur den eingesetzten Geschäftsführer, Signor Marcello, der stets bemüht ist, die hohen und höchsten Ansprüche des Hauses zu erfüllen. Ein Heer an Dienstboten und Zulieferern steht ihm dabei zur Seite. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Entsprechend dem ausgezeichneten Ruf des „Schwarzen Drachen“ gehören zu den Gästen Adelige und Diplomaten, Handelsherren und Bankiers, Ratsmitglieder, Reeder und überhaupt die ganze feine Gesellschaft, die sich in Betis für gewöhnlich sammelt. Wer von Signor Marcello mit Namen begrüßt wird, hat es geschafft.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wie komme ich hin?  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Wege führen früher oder später nach Betis. Der „Schwarze Drache“ befindet sich zentral auf dem Helos-Platz, direkt neben dem großen Verwaltungsgebäude mit der Börse. Die Frage ist eher: Wie komme ich rein? Da so viele hochgestellte Persönlichkeiten dort verkehren, wird Sicherheit natürlich großgeschrieben. Wenn Ihr anständig und sauber gekleidet seid, wird Euch der Türsteher nicht aufhalten. Doch sobald Ihr die Empfangshalle betretet, wird man Euch zuvorkommend fragen, womit man Euch helfen kann. Wenn Ihr dann kein weiches Daunenbett oder ein exzellentes Essen wünscht, wird man Euch bald wieder höflich hinausgeleiten. Neugierige Gaffer sind nirgendwo gern gesehen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Besonderheiten  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wirklich hervorragende Essen. Der „Schwarze Drache“ ist berühmt für seine Fischspezialitäten. Kurzzeitig versuchten die Besitzer, auf die Welle der [[Baronie Tlamana|Tlamanischen]] Küche aufzuspringen und stellten einen bekannten Koch aus [[Stadt Escandra|Escandra]] ein, doch die allgemeinen Proteste dauerten so lange an, bis man zur traditionellen Betiser Küche – allerdings auf höchstem Niveau – zurückkehrte.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im &amp;quot;Schwarzen Drachen&amp;quot; wird auch das &amp;quot;Betiser Drachenfeuer&amp;quot; hergestellt, ein klarer Schnaps, der aus verschiedenen Kräutern destilliert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der „Schwarze Drache“ war das erste Hotel in Heligonia, das Gästezimmer bestehend aus mehreren Räumlichkeiten anbot, zum Teil mit einer Dienerkammer. Zudem führt von bestimmten Zimmern ein Klingelzug in die Küche, um einen Diener des Hauses herbeizurufen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kritiken  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;quot;Wer den &#039;Schwarzen Drachen&#039; nicht gesehen hat, hat Betis nicht gesehen.“ &#039;&#039;Vincent Battista Corvese, Doge&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*„Die perfekte Adresse, um seine Geschäftspartner zu treffen.“ &#039;&#039;Dario Marcelli, Tuchhändler&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*„Ich mische meine [[Herzog-Uriel II.-Atoll|Flamingos]] nur mit Betiser Drachenfeuer.“ &#039;&#039;Raffaele Tutti, HU2&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*„Wenn Du mich wirklich liebst, dann lad mich in den &#039;Drachen&#039; ein...“ &#039;&#039;Betiser Schönheit&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Wir haben jeden Abend mehr angebliche Reservierungen als Tische. Das müsste als Empfehlung reichen.“ &#039;&#039;Der Türsteher&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;width: 300px; height: 45px&amp;quot; border=&amp;quot;1&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;12&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Heligonischer Tavernenführer|Zurück zum Heligonischen Tavernenführer]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Encyclopedia_Heligoniae]] [[Category:Taverne]] [[Category:Betis]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Arnulf</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Blauer_Eber&amp;diff=10014</id>
		<title>Blauer Eber</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Blauer_Eber&amp;diff=10014"/>
		<updated>2026-09-04T11:00:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Arnulf: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{ Taverne | Betis | Geron | nein | [[Bild:Blauer-Eber-Betis.png|250px]] }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Was ist geboten?  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundehrliches Essen zu ebensolchen Preisen, billiger Alkohol, umsichtige Bedienung, ein wild zusammen gewürfeltes Mobiliar, sauberes Geschirr, mindestens einmal die Woche eine bunte Schlägerei, diskrete Nischen, Antworten auf Fragen, Ruhe vor der Stadtwache und Neuigkeitenbörse.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wer sind Wirt und Gäste?  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Besatzung des „Blauen Eber“ besteht aus Wirt Geron (Glatze, Muskeln, Ohrring), Koch Fabrizio (stumm, dauergrinsend) und Kellner Moro (dunkelhäutig, Schürzenjäger). Alle drei kennen sich schon seit Ewigkeiten und sind eine eingespielte Mannschaft. Geron kann herzhaft durchgreifen, wenn die Lage brenzlig wird, Moro kennt sämtliche Taschenspielertricks und die Vorlieben seiner Gäste, Fabrizio hat ein besonderes Verhältnis zu Wurfmessern, und in seinen schmackhaften Gerichten ist immer das drin, was der Name auch sagt (eine Seltenheit in [[Betis|Betis]]...). Der bullige und auch auf den zweiten Blick Furcht einflößende Geron hat ein Herz für hungrige Straßenkinder und lässt schon mal einen Teller warme Suppe unbeaufsichtigt stehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gäste sind das, was man im Betiser [[Hafenviertel|Hafenviertel]] erwarten kann: Arme Handwerker und Tagelöhner aus der Nachbarschaft, Lebenskünstler und Kleinkriminelle, Seeleute und Hafenarbeiter. Für die meisten ist der „Blaue Eber“ das Wohnzimmer, das ihre eigene finstere und klamme Mietsstube nicht hat. Man trifft sich, tauscht Neuigkeiten aus und kann auch ein ehrliches Wort auf den Tisch hauen, wenn einem wieder mal die Galle hochkommt, weil das Leben nicht so läuft wie es sollte.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wie komme ich hin?  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über eine der beiden großen Brücken hinüber in die [[Neue Stadt|Neue Stadt]], weiter über den [[Sanais-Kanal|Sanais-Kanal]] ins Hafenviertel. Stromab halten und bei dem gelben Kuriositätenladen in die Gasse hinein. Dann nochmal links und über den kleinen Platz. Im Zweifelsfall jemanden fragen, man weiß ohnehin schon, dass Ihr kommt.&amp;lt;br&amp;gt;Kleidet Euch einfach, sonst weckt Ihr nur Neid und Begehrlichkeiten. Rechnet damit, dass Ihr als Fremder beim Betreten auffallt und man Euch genau taxiert. Werdet Ihr als harmloser Gast und Reisender eingeschätzt, so lässt man Euch schnell in Ruhe und behandelt Euch freundlich.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Besonderheiten  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie schon erwähnt, hat man im „Blauen Eber“ weitgehend Ruhe vor der Stadt- bzw. Nachtwache, und ein ausgeklügeltes Warnsystem sorgt dafür, dass es auch so bleibt. Deshalb eignet sich die Taverne für diskrete Treffen, allerdings nur, wenn der Wirt damit einverstanden ist, andernfalls landet man schneller vor der Tür, als einem lieb ist. Geron hat nämlich ein gesundes Interesse daran, nicht in Verdacht zu geraten, denn in seinem Keller sind einige Kisten, die bei verschiedensten Leuten Interesse hervorrufen könnten.&amp;lt;br&amp;gt;Wer bei Moro nachfragt, kann auch einen feineren Tropfen als den gewöhnlichen Billigfusel bekommen.&amp;lt;br&amp;gt;Zum Gaudium der Gäste befinden sich an der Wand neben der Tür zwei große Haken, an die Geron Störenfriede und Raufbolde am Kragen aufhängt, so dass sie sich dort auszappeln können.&amp;lt;br&amp;gt;An einer anderen Wand hängen eine zerkratze Laute und ein abgewetztes Tambourin, und mit etwas Glück bekommt der Besucher einige melancholische Lieder aus dem Betiser Volk zu hören.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Warum sollte man hier einkehren?  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil sie eine typische Nachbarschaftskneipe ist, die den Charme und das Ambiente widerspiegelt, welches das Publikum in dieser Gegend ausmacht. &amp;lt;br&amp;gt;Weil sie ein Hort der Gerechtigkeit ist.&amp;lt;br&amp;gt;Weil Geron immer ein offenes Ohr für die Sorgen und Nöte seiner Gäste hat.&amp;lt;br&amp;gt;Weil in dem Hühnereintopf auch wirklich Huhn drin ist.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kritiken  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;quot;Irgendeiner von den alten Kumpels ist immer da“ &#039;&#039;Hacke Fitzwalter, Vollmatrose&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*„Ein Abend im Eber und man ist wieder informiert, was grad in der Stadt so abgeht“ &#039;&#039;Leila Ben Gossa, Zockerin&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*&amp;quot;Dort findet man immer gutes Personal“ &#039;&#039;A. v. B.&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*„Gemütlich, sauber, preiswert“ &#039;&#039;Götz Bundschuh, Fernwanderer&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*„Beste Suppe von die ganze Welt, ey!“ &#039;&#039;Plötze, Straßenlümmel&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;width: 300px; height: 45px&amp;quot; border=&amp;quot;1&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;12&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Heligonischer Tavernenführer|Zurück zum Heligonischen Tavernenführer]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Encyclopedia_Heligoniae]] [[Category:Taverne]] [[Category:Betis]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Arnulf</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Zum_Schluckloch&amp;diff=10013</id>
		<title>Zum Schluckloch</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Zum_Schluckloch&amp;diff=10013"/>
		<updated>2026-09-03T19:37:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Arnulf: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Taverne | Schlangenkamm | Fuchsia und Aribo | ja | [[Bild:Zum-Schluckloch.png|250px]]}}&lt;br /&gt;
Das Schluckloch - hmm, wie soll ich´s beschreiben? Imposant ist das Gebäude! Besteht aus einer begehbaren Außenmauer mit großem Tor, einem großzügigen Innenhof, einem behaglichen Tavernenraum mit offenem Kamin. Kabuffe mit warmen Metten zum Pennen. Eine Spelunke im herkömmlichen Sinn ist „Das Schluckloch“ nie gewesen. Also hört mir einfach mal zu: &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wir alle wissen, dass sich Golo aus dem operativen Geschäft zurückgezogen hat und nun seinen Wirkungskreis hinter die Grenze Thals gelegt hat. Wohin, das weiß keiner genau, jedoch lebt er in den Geschichten der Menschen weiter, denen er geholfen hat und die sich seine Freunde nennen dürfen: &lt;br /&gt;
„Es sind die rechtschaffenen Menschen, die ihre langweiligen Geschichten aufschreiben, solche Leute wie ich haben keine Zeit dafür. Ich kann mich an alles erinnern, obwohl ich nichts davon aufgeschrieben habe. Wenn ich Euch also etwas erzähle, dann kommt näher an die Theke und spitzt Eure Ohren: Schon von Jugend an war Golo mein Kumpane, ein Macker, wie man ihn nur einmal im Leben hat. Stets stand ich im Schatten seiner imposanten Erscheinung. Jawohl – über 2 Meter misst sein stämmiger Körper. Keine Türe kann er durchschreiten, ohne sich zu bücken. Ein jeder muss zu ihm aufsehen. Nein – fürwahr, ich übertreibe nicht! Seine Gesichtszüge sind weich und gefällig. Sie verbergen seinen verschlagenen Charakter. Das gefährliche Blitzen seiner Augen fällt kaum auf, wenn der Wind seine blonden Locken darüber wehen lässt. So mancher, der auf seine Larve reingefiel, ist über die Klinge gesprungen. In Betis hat er mich und ein paar andere aus dem Knast geholt. Er gab uns anständige Trittlinge und eine ordentliche Kluft. Wir konnten damals nicht verstehen, warum er uns ganze Schiffsladungen Holz und Balken ergaunern ließ. Wir schafften die heiße Ware in die Berge und bauten dort einen Trümmerhaufen von einer Burg wieder auf. So schaffte Golo für uns bewohnbare Kabuffe und gemütliche Schrenzen. Von dort aus gingen wir auf Krähenflug und danach wurde dort gebunkert. Golo hat seinen Anteil abgezwackt. Den Zaster hat er aber nicht verprasst, sondern in „seine Burg“ gesteckt. Und Golo war der Baldower. Er wurde von uns geachtet, wenn nicht sogar geliebt. So mancher abgerissene Kerl, der eilends die Platte putzen musste, stand vor dem Tor und winselte um Einlass. Meine linke Hand habe ich auf meinem letzten Krähenflug verloren – das war ein Schlamassel! Und ein Arm bar der Hand ist beim Krähenfluge keinen Schiss nicht wert! Aber Golo hat mich rausgezogen und zu seinem Macker gemacht. Und wenn Ihr mir jetzt noch was Ordentliches zum Beschickern rüberschiebt, dann nehm ich Euch mit über die Berge und wir gehen zusammen zur Koberbeis, wo das Schluckloch ist. Dort haben meine alten Schwestern und Brüder immer eine warme Schrenz frei, damit ich mich bis zum nächsten Krähenflug ausruhen kann ohne Kohldampf zu leiden. Also lass uns ins Abenteuer ziehen!“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wann war es mal so richtig voll?===&lt;br /&gt;
Vom 17. bis zum 19. Tag des 1. Poënamonds im Jahr 44 n.A.III trafen dort verschiedene Gelehrte zusammen, die ein Phänomen untersuchen wollten, welches auch an anderen Stellen Heligonias unter der Gelehrtenschaft für Aufruhr sorgte. Doch auch Golo Farinkay und Aurazitha Pomeranza waren an dem Phänomen interessiert, da dies großen Profit versprach, so dass durch die zahlreichen Kumpanen der beiden das Schluckloch besonders voll war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kritiken:===&lt;br /&gt;
*„Wehe dem, der letzte Nacht neben meiner Furzmolle Erbsen gekocht hat!“ &#039;&#039;Hafwan der Scheußliche&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*„Es war der  rechte Arm! Ihr schuldet mir was!“ &#039;&#039;Topaza Zwiebelbast&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*„Wer auf Krähenflug einen Arm verliert, dem gebühren 2 Teil der Beute, wem der Linke abhandenkommt, dem 1 ½ Teil. Wer links und  rechts nicht zu unterscheiden mag, dem gebührt gar nichts!“ &#039;&#039;Yemina die Gerechte, Ausbaldowerin&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;width: 300px; height: 45px&amp;quot; border=&amp;quot;1&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;12&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;[[Heligonischer Tavernenführer|Zurück zum Heligonischen Tavernenführer]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Encyclopedia Heligoniae]] &lt;br /&gt;
[[Category:Taverne]] &lt;br /&gt;
[[Category:Darian]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Arnulf</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Xarochs_Schneide&amp;diff=10012</id>
		<title>Xarochs Schneide</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Xarochs_Schneide&amp;diff=10012"/>
		<updated>2026-09-03T19:35:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Arnulf: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{ Taverne | Uttras&#039;Dar | Erckhelm Nasenbrecher | nein | [[Bild:Xarochs-Schneide.png|250px]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In &#039;&#039;&#039;Xarochs Schneide&#039;&#039;&#039; in [[Uttras&#039;Dar]], [[Grafschaft Darian|Darian]] mag es rau zugehen, doch letztlich sind alle hier, um sich von einem anstrengenden Leben mit etwas Spaß abzulenken. Vielleicht mag der Dolch hier schneller gezogen werden als unter weniger kämpferischen Gesellen. Dafür weiß jeder, dass er mit einer frischen Wunde eine geringere Chance auf eine neue Heuer hat. So wird mancher zunächst sehr ernst scheinende Streit lieber in einem disziplinierten Wettstreit ausgetragen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier zu nennen sind Armdrücken, Sackhauen, Boxkämpfe, Schwertschnellziehen, Wetttrinken, Messerwerfen. Für die persönliche Zerstreuung gibt es, wie es für Darian üblich ist, Glücks- und Wettspiele, sowie Darokturniere. Untermalt wird dies atmosphärisch mit darianischer Musik und Tanz. Die Tänzerinnen treiben dies bis zur Ekstase. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu finden ist Xarochs Schneide im hintersten Eck von Uttras&#039;Dar, wo die letzten Häuser der Siedlung in die Steppe übergehen und das Grölen der Gäste nicht mehr zu ignorieren ist. Ein großes, gemaltes Holzschild mit Xaroch, dem Schutzpatron der Schmiede, weist den Weg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dementsprechend trifft man hier Söldner, Raufbolde, Kämpferinnen und andere, die für Geld ihr Schwert oder sonstige Waffe verkaufen. Aufgrund der regelmäßigen Erzkarawanen aus dem Schlangenkamm sind viele Söldner und andere Experten für sicheres Geleit anzutreffen. Manche verstehen ihr Handwerk und haben es in der Armee gelernt und sind durch Kriege erprobt. Andere wären es gern und scheuen sich doch nicht martialisch aufzutreten, obwohl ihre Erfahrungen im Kampf sich mehr auf Wirtshausschlägereien beschränken. Und natürlich sind auch Händler zugegen, die sich hier ihren Geleitschutz rekrutieren. Wirt ist Erckhelm Nasenbrecher, ehemaliger Söldner, der die Erzkarawanen aus dem Schlangenkamm bewacht hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kritiken  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*„Fang da drin bloß keinen Streit an. Jagol der Starke schmeißt euch nur beide raus!“ &#039;&#039;Basulmah, der Geschasste&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*„Der beste Ort, um sich einen ordentlichen Kämpen für eine Karawane anzuwerben.“ &#039;&#039;Feimal Al Machmus, Karawanenführer&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*„Das dickste Kamelsteak in ganz Darian kann man hier kriegen. Mit ordentlich viel Speck und Datteln dazu.“ &#039;&#039;Hadubrand, Söldner aus Drachenhain&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*„Wenn jemand Schulden bei dir hat und nicht zahlt, dann schick ihm doch mal ein Inkassokommando aus Xarochs Schneide vorbei.“ &#039;&#039;Fergmud Ai Graftan, Pfandleiher&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;12&amp;quot; border=&amp;quot;1&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width: 300px; height: 45px&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Heligonischer Tavernenführer|Zurück zum Heligonischen Tavernenführer]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Encyclopedia_Heligoniae]] [[Category:Taverne]] [[Category:Darian]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Arnulf</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Magelonas_Scho%C3%9F&amp;diff=10011</id>
		<title>Magelonas Schoß</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Magelonas_Scho%C3%9F&amp;diff=10011"/>
		<updated>2026-09-03T19:34:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Arnulf: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{ Taverne | Schlangenkamm, vermutlich Darian, an, auf oder über der Grenze zu Ligonii | Machmal | ja | [[Bild:Magelonas-Schoss.png|250px]] }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wo finde ich die Taverne?===&lt;br /&gt;
Die Taverne „Magelonas Schoß“ liegt südlich von Turmberg (Ligonii/Tlamana) und nördlich vom Schluckloch am Rande des Schlangenkamms in Darian. Es handelt sich um ein altes Gutshaus, das an einem wichtigen Knotenpunkt der geheimen Handelswege liegt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was ist geboten?===&lt;br /&gt;
Einmal im Mond findet vor der Taverne “Machmals Mondmarkt“ statt. Aufgrund des bedauernswerten Ereignisses beim nahegelegenen Schluckloch musste der Markt für ein halbes Jahr ausfallen. Jetzt findet er zur großen Freude aller wieder regelmäßig statt. Wer auch immer seine Waren oder Dienstleistungen feilbietet, ist willkommen, sofern der Marktfrieden eingehalten wird.&lt;br /&gt;
Trinkgelage und Tanzabende sind vor allem am Frontag obligatorisch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wer ist der Wirt?===&lt;br /&gt;
Machmal ist der Besitzer des Gutshofs und der Taverne „Magelonas Schoß“. Als Tavernenwirt verdient er sich hier am Rande des Schlangenkamms zwar keine goldene Nase, doch er kann sich nicht beklagen. Nebenbei ist er auch als Omu tätig, das heißt, er verkündet in und um seine Taverne die Worte des Grafen Dedekien von Darian. Eine ehrenvolle Aufgabe, die ihm Respekt und Vertrauen einbringt. &lt;br /&gt;
Sein Schankpersonal sind typische Darianer, die sich gerne was nebenbei verdienen. Sei es nur die Lagerung von Fundstücken, vom Karren gefallene Waren oder seltene Güter – sie nehmen sie gegen eine entsprechende Gebühr gerne in ihre Obhut zur Verwahrung. &lt;br /&gt;
Ebenso verrichten sie Botendienste und geben Nachrichten weiter.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Auch in der Jugend- und Erwachsenenbildung ist das Tavernenpersonal tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es werden Kurse zum Erlernen oder Verbesserung von Tavenenspielen angeboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerne gebucht werden Lehrstunden zum Thema „Sichere Gewinne beim Darokspiel“ oder „Fortgeschrittene Kniffs beim Würfeln“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wann war es das letzte Mal so richtig voll?===&lt;br /&gt;
Vom 12. bis zum 14. Tag des 2. Heliosmonds im Jahr 52 n.A.III fand um die Taverne Machmals Mondmarkt statt – nach längerer Pause mit besonders vielen Besuchern, die allerdings in die Verlegenheit kamen, ein augenfressendes Ungetüm bannen zu müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kritiken===&lt;br /&gt;
* „Zu viele Gäste mag ich nicht, die treten des Nachts auf meine Pilze!“ &#039;&#039;Onkel Arkatschi&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Die Tierwelt ist hier ebenso interessant wie die Zutaten des Eintopfs.“ &#039;&#039;Dr. Helena Helfkannt renommierte Ethnologin, Zoologin und Entdeckerin sowie engagierte Artenschützerin aus Jolbenstein &#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Ich konnte schon nach wenigen Tagen ein tiefes Verständnis für die Lebensweise der Einheimischen entwickeln. Die Teilnahme an den alltäglichen Aktivitäten, das Erlernen der sprachlichen Besonderheiten und die Teilhabe an ihren Gewohnheiten gaben mir authentische und detaillierte Einblicke in die hiesige Kultur.“ &#039;&#039;Magister Viktor Vogler, Ethnologie und Brückenbauer zwischen den Kulturen aus Jolbenstein&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;12&amp;quot; border=&amp;quot;1&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width: 300px; height: 45px&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Heligonischer Tavernenführer|Zurück zum Heligonischen Tavernenführer]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Encyclopedia_Heligoniae]] [[Category:Taverne]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Arnulf</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Die_Oase_tausendundeiner_Freude&amp;diff=10010</id>
		<title>Die Oase tausendundeiner Freude</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Die_Oase_tausendundeiner_Freude&amp;diff=10010"/>
		<updated>2026-09-03T19:32:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Arnulf: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{ Taverne | Lasogaz, Darian | - | - | [[Bild:Die-Oase-tausendundeiner-Freude.png|250px]] }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr wart noch nie in LaSogaz? Dann kennt Ihr auch die &amp;quot;Oase tausendundeiner Freude&amp;quot; nicht! Eines kann ich Euch verraten, der klangvolle Name hält, was er verspricht. Es erwarten euch Freuden, die Sinne und Gaumen berauschen. Der junge Mann am Eingang lächelt verheißungsvoll, während er mit einer leichten Verbeugung seine Hand ausstreckt. Legt ihm ohne zu zögern den gewonnenen Gutschein sowie den Obolus hinein, denn dieser lässt euch so lange in der Taverne verweilen wie Ihr möchtet. Ebenso könnt Ihr alle Angebote uneingeschränkt genießen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sobald Ihr die Taverne betretet, findet Ihr Euch in einem großen, runden Raum wieder, der an ein prächtiges Shayedi-Zelt erinnert. Es dauert einige Zeit, bis Ihr Euch an das gedämpfte Licht gewöhnt habt und vermutlich müsst Ihr Euch mehrmals die Augen reiben. Das unglaubliche Angebot, die unendliche Auswahl überfordert Euch zunächst. Eine schöne, leicht bekleidete Dame kommt auf Euch zu und lächelt. Euer Zögern hat ihr verraten, dass Ihr das erste Mal hier seid. Sie nimmt Euch an die Hand und führt Euch zum Anfang eines riesigen Tisches, der sich rund um den ganzen Raum erstreckt. Es werden Euch eine Schale Wasser, in der frische Zitronenscheiben schwimmen, und ein seidenes Tuch gereicht. Ihr werdet aufgefordert, Eure Hände zu reinigen, bevor Ihr Euch ins Vergnügen stürzt. Doch zeigt Haltung und bewahrt die Fassung, werdet nicht gierig! Begonnen wird nicht wahllos, sondern dort, wo die Schalen stehen. Diese könnt Ihr dann mit allem füllen, was Euer Herz und Euer Magen begehrt, denn eine kulinarische Köstlichkeit reiht sich an die andere. Opulente Platten, auf denen sich zwischen frischen Meeresfrüchten Zitronenscheiben mit erlesenen Kräutern ein Stelldichein geben. Geröstete Burai-Lenden schmiegen sich an pikante Schweinebäckchen, umschlungen von zarten Rinderzungen. Zwischen den Platten wechseln sich knusprige Brote und herzhaftes Gebäck ab, das als Beilage verzehrt wird. Zarte Hühnerschenkel und mit Honig glasierte Entenbrüste scharen sich um delikat gefüllte Täubchen. Ebenso dekorativ wie schmackhaft sind die gefüllten Reisbällchen, die Abwechslung in die fleischlichen Genüsse bringen. Das sinnliche Verlangen wird noch durch knackige Früchte, die mit zartschmelzendem Kakao umhüllt sind, abgerundet. Sollte das süße Vergnügen noch nicht gestillt sein, dann könnt ihr zu allerlei Törtchen greifen. Lieblicher Met, fruchtige Weine, feurige Obstbrände und frisches Brunnenwasser stehen für den Durst bereit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch mein Geschwätz kann selbst in der blumigsten Sprache nicht beschreiben, was Ihr erleben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wer sind die Wirtsleute?===&lt;br /&gt;
Das ist ein Geheimnis, über das viel spekuliert wird. Möglicherweise ist es der Diener, der stets eilig zur Stelle ist, um die Wünsche der Kunden zu erfüllen.  Vielleicht ist es aber auch eine der mysteriösen Schönheiten, die Besuchern jeden Wunsch von Augen ablesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wo finde ich die Oase der tausendundeiner Freude?===&lt;br /&gt;
Die Gaststätte liegt in direkter Nachbarschaft mehrerer Zockerstuben. Gewinner bekommen dort einen Gutschein, der als Eintrittskarte gilt. Diese berechtigt zum kostenlosen Betreten und beinhaltet den freien Genuss von frischem Brunnenwasser in unbegrenzter Menge. Der Obulus für den Genuss der tausendundeinen Freude ist nicht im Gutschein enthalten! Das Kleingeschriebene auf der Rückseite des Gutscheins ist für das menschliche Auge nicht lesbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kritiken===&lt;br /&gt;
*&amp;quot;Es war unglaublich, ich habe stundenlang gegessen!&amp;quot; &#039;&#039;Der Drachenheini&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&amp;quot;Vorsicht - nur vom Wasser trinken, sonst erlebt Ihr eine böse Überraschung beim Verlassen der Oase tausendundeiner Freude! Alkoholische Getränke sind nicht im Preis inbegriffen und selbst für darianische Maßstäbe unverhältnismäßig teuer.&amp;quot; &#039;&#039;Sembelquast, Fernwanderer aus Escandra&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;12&amp;quot; border=&amp;quot;1&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width: 300px; height: 45px&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Heligonischer Tavernenführer|Zurück zum Heligonischen Tavernenführer]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Encyclopedia_Heligoniae]] [[Category:Taverne]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Arnulf</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Der_Palast_der_W%C3%BCnsche&amp;diff=10009</id>
		<title>Der Palast der Wünsche</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Der_Palast_der_W%C3%BCnsche&amp;diff=10009"/>
		<updated>2026-09-03T19:31:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Arnulf: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{ Taverne | Lasogaz | Desearo | nein | [[Bild:Der-Palast-der-Wünsche.png|250px]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Tretet ein in den Palast der Wünsche - hier könnt Ihr Eure Fantasien wahr werden lassen! Kühne Träume werden Wirklichkeit und Eure Sehnsüchte werden gestillt!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese blumigen Worte prangen in auf einem unübersehbaren Schild am nördlichen Ende des Marktplatzes von LaSogaz.&lt;br /&gt;
Sobald ein unvorsichtiger Besucher oder eine neugierige Besucherin kurz vor dem Schild innehält oder es gar länger als ein paar Augenblicke mustert, eilt ein kleiner, dicklicher Mann mit imposantem Schnurrbart herbei. Sein breites Lächeln lässt die aurazithenen Zähne blitzen, während seine Augen funkelnd die Beutel mustern. &amp;quot;Ich bin Desearo, der Meister der Wünsche. So traut Euch doch herein! Ganz unverbindlich - ein Blick wird Euch nichts kosten!&amp;quot; Wer kann da schon nein sagen?&lt;br /&gt;
Hinter Euch schließt sich die schwere, hölzerne Eingangstür und vor Euch befindet sich ein schwerer, dunkelroter Vorhang. &amp;quot;Hier könnt Ihr alles sein, was Ihr Euch vorstellen könnt. Was ist Euer Wunsch?&amp;quot; flüstert Euch Desearo ins Ohr. Sobald Ihr Euren Wunsch genannt habt, öffnet sich der dunkelrote Vorhang und der Palast der Wünsche steht Euch offen.&lt;br /&gt;
Noch ein rascher Griff in den Beutel und schon schubst Euch der Meister der Wünsche mitten ins Abenteuer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich möchte an dieser Stelle meine Abenteuer als Utzgolf der Eroberer nicht näher beschreiben, das holen wir aber bei einem Krug Wein in „Rubinjas Rotzinner Besen“ nach. Doch nach meinem Kampf mit einem echt anmutenden Holzschwert gegen Horden von Ödländern habe ich mich wie ein Held gefühlt. Am Ende konnte ich die Schatztruhe öffnen und habe dort eine Siegerurkunde gefunden. Diese war gleichzeitig ein Gutschein für ein Getränk meiner Wahl, das ich am Tresen vor dem Ausgang genommen habe. Dort habe ich dann noch etwas mit Hilaria geplaudert, die gerade das Abenteuer: &amp;quot;Saarkas wilde Jagd&amp;quot;, erlebt hatte. Dieses Szenario erschien mir zwar unpassend für sie, doch sie hatte es wohl sehr genossen. Erst nach einigen Krügen Wasser klang die Rötung auf ihren Wangen wieder ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich freue mich schon auf meinen nächsten Besuch, denn dann werde ich als Kapitän Kielholer gegen die Ungeheuer der Tiefe kämpfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Götz Bundschuh, Fernwanderer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kritiken===&lt;br /&gt;
*&amp;quot;Ich suche noch MitstreiterInnen, um die Höhle des Schreckens von den Unholden zu befreien.&amp;quot; &#039;&#039;Der Drachenheini&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&amp;quot;Ich habe das Rätsel der Geisterruine gelöst!&amp;quot; &#039;&#039;Xenophon Carbatina, Autor und Kritiker aus Betis&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&amp;quot;Der Keller vom &#039;Schwarzen Keiler&#039; war beängstigend!&amp;quot; &#039;&#039;Tehdel Hasenfuß, ehemaliger Söldner&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;12&amp;quot; border=&amp;quot;1&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width: 300px; height: 45px&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Heligonischer Tavernenführer|Zurück zum Heligonischen Tavernenführer]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Encyclopedia_Heligoniae]] [[Category:Taverne]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Arnulf</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Das_Pfefferkorn&amp;diff=10008</id>
		<title>Das Pfefferkorn</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Das_Pfefferkorn&amp;diff=10008"/>
		<updated>2026-09-03T19:28:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Arnulf: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{ Taverne | Darbor | Najuma | nein | [[Bild:Das-Pfefferkorn.png|250px]]}}&lt;br /&gt;
===Was wird dort geboten?===&lt;br /&gt;
Wie jeder Gourmet weiß, entstehen die besten Gerichte, wenn zwei oder mehrere Kulturen aufeinandertreffen. Eben dieser Zusammenstoß lässt im „Pfefferkorn“ die Geschmacksnerven explodieren. Während für die einen Pfeffer einfach nur ein teures Gewürz ist, verwendet es die Wirtin des „Pfefferkorns“ auch zur Verfeinerung von preiswertem Buraifleisch. Die zähen Fleischstücke legt sie für einige Tage in eine Marinade aus vergorener Buraimilch und Yagibur-Pfeffer ein. So wird das Fleisch zart wie sedomeesische Seide und scharf wie die Zunge der Wirtin. Hernach vereint sie den Klassiker der darianischen Küche mit Thaler Gemüseeinerlei und Tatzelfelser Honig zu einer innovativen Kreation, die ihresgleichen sucht. Getrunken wird vor allem mit Yagibur-Pfeffer gewürzte Buraimilch, quasi das Nebenprodukt des Hauptgerichtes. Durch die Gärung entwickelt die Milch nicht nur ihren typischen Geschmack, sondern auch eine anregende Menge Alkohol. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wie finde ich „Das Pfefferkorn“?===&lt;br /&gt;
Hoffentlich findet Ihr „Das Pfefferkorn“ gut. Wenn Ihr jedoch nach dem Weg dorthin fragt, dann lauft in die Richtung, aus der Menschen kommen, die zügig an ihrem Wasserschlauch trinken, denn das intensive Aroma des Pfefferkorn-Eintopfes macht sehr durstig!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wer ist die Wirtin?===&lt;br /&gt;
Najuma kann als beständige Größe in der vielfältigen und sich stets wandelnden Tavernenlandschaft Darbors betrachtet werden. Seit vielen Jahren führt die imposante, dunkelhäutige Frau „Das Pfefferkorn“, ohne dass sie jemals in Konkurrenznot geriet. Ob dies mehr an ihrer körperlichen Stärke oder ihrem scharfen Geist liegt, das lässt sich nicht abschließend beurteilen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kritiken===&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Ihr habt das fade Thaler Gemüseeinerlei satt? Dann seid Ihr hier genau richtig.&amp;quot; &#039;&#039;Muscatella, Mustardo und Safrano&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Nachhaltigkeit wird hier groß geschrieben! Meine Zunge brannte noch tagelang und dann die Poperze.&amp;quot; &#039;&#039;Xenophon Carbatina, Fernwanderer, Autor und Kritiker aus Betis&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Alles, was ich nach dem Aufenthalt im „Pfefferkorn“ gegessen oder getrunken hatte, war komplett geschmackslos.&amp;quot; &#039;&#039;Glirofundel Espenlaub, freischaffender Lebenskünstler auf der Durchreise&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;width: 300px; height: 45px&amp;quot; border=&amp;quot;1&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;12&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Heligonischer Tavernenführer|Zurück zum Heligonischen Tavernenführer]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Encyclopedia_Heligoniae]] [[Category:Taverne]] [[Category:Darian]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Arnulf</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Zum_wackelnden_Ohr&amp;diff=10007</id>
		<title>Zum wackelnden Ohr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Zum_wackelnden_Ohr&amp;diff=10007"/>
		<updated>2026-09-03T19:27:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Arnulf: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{ Taverne | Südwasser, Fählen | &amp;quot;Elfie&amp;quot; Elfriede Ohrwurm | ja | [[Bild:Zum-wackelnden-Ohr.png|250px]]}}&lt;br /&gt;
Das „Wackelnde Ohr“ ist keine der üblichen Schänken, in der einfach nur Krüge voller fahlem Bier oder minderwertigem Meth über die Theke geschoben werden. Vielmehr ist diese Taverne ein Ort des kulturellen Austausches. Ein feiner Würzwein gehört hier ebenso zu einem gelungenen Abend wie ein anspruchsvolles Theaterstück, das zur erbaulichen Unterhaltung der Gäste inszeniert wird. &lt;br /&gt;
Elfriede Ohrwurm, liebevoll Elfie genannt, ist eine echte Tavernenwirtin mit allen dafür nötigen Fähigkeiten und Kenntnissen. Sie trägt gerne reichlich Schmuck und üppige, bunte Kleidung. Ein ebenso imposanter Hut lässt sie größer erscheinen und sorgt für mehr Respekt. Der darauf befindliche Löffel dient als Zunftzeichen und hebt ihre Stellung hervor. Sie schaut mit unendlicher Verachtung auf gewöhnliche Tavernenwirte und ihre schmutzige Arbeit herab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Innenausstattung ist ebenso dekorativ wie interessant. Jeder Tisch hat seine eigene Geschichte und keine Sitzgelegenheit gleicht einer anderen. Die Wände sind mit Erinnerungsstücken gepflastert. Plakate vergangener Bühnenstücke verzaubern die Besucher. Persönliche Widmungen von Künstlern sorgen für einen Hauch von Exklusivität. Requisiten, die als Andenken an besondere Aufführungen geschickt im Schankraum platziert wurden, schaffen eine einzigartige Atmosphäre. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben populären Borngartern traten im „wackelnden Ohr“ zahlreiche heligonische Künstlerinnen und Künstler auf. &lt;br /&gt;
Das Taschentuch von Raimondo Altongo, der hier das Publikum mit lustigen Liedern und kleinen Geschichten unterhielt, ziert die Theke. Pavo Rothners eigenhändig geschriebener Gruß steht auf einem in Gold gerahmten Plakat, das seinen Auftritt ankündigte. &lt;br /&gt;
Hercule de Cuvette-Pâpidoux  hat hier sein &amp;quot;Sonett an Lenien&amp;quot; zum Besten gegeben. Die Wüstenlärchen ernteten donnernden Applaus für ihr musikalisches Stück &amp;quot;Sedomeesische Tänze&amp;quot;. Davon zeugt ein seidener Schleier, der geschickt über eines der Fenster drapiert wurde. Selbst der bekannte Barde Halfnet hat seinen Gruß auf einer von ihm selbst gebrauchten Serviette hinterlassen. Zum Schutz ist diese unter einer Glashaube auf einem exponierten Platz ausgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der berühmte ostarische Komponist und Interpret Harald Schönefonte sorgte im „wackelnden Ohr“ schon für manchen unvergessenen Abend voller Tanz zur Musik im Flamingo-Rhythmus. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Selbst an gewöhnlichen Tagen sorgen Soldmagier mit kleinen Zauberkunststücken für spaßige Unterhaltung. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Neben den üblichen Getränken werden selbstverständlich auch Tee und Kaffee mit kleinem Gebäck gereicht. Die Spezialität des Hauses ist ein gewürzter Wein vom Fass, der warm serviert wird. Nach dem Genuss fühlen sich die Gäste einander wohlgesonnen. Es werden erbauliche, anspruchsvolle Konversationen geführt und geistige Ergüsse ausgetauscht. Elfie führt den warmen Würzwein unter dem Namen „Wissen vom Fass“ auf ihrer Karte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kritiken===&lt;br /&gt;
* „Für Elfie, die mir einen unvergessenen Abend geschenkt hat.“ &#039;&#039;Wernulf vom Schafstall, namhafter Drachenhainer Dichter und Barde, Weggefährte und Freund des Fürsten Leomar und Angehöriger des Drachentrutzer Hofs&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Die Pubertät ist die Geißel der Menschheit“ &#039;&#039;[[Wunderkind Bonifazio]] &#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Die Bühne ist zu klein hier! &amp;quot;Das sterbende Burai&amp;quot;, eine Fusion von Ballett und Oper konnte hier nicht aufgeführt werden.“ &#039;&#039;Ein frustrierter Bürger aus Betis&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Eines Tages werde ich mich rächen, ich werd die Herzen aller Zuhörer brechen!“ &#039;&#039;Vitus Saitenschläger, zukünftiger Künstler&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;12&amp;quot; border=&amp;quot;1&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width: 300px; height: 45px&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Heligonischer Tavernenführer|Zurück zum Heligonischen Tavernenführer]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Encyclopedia_Heligoniae]] [[Category:Taverne]] [[Category:Borngart]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Arnulf</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Zum_wackelnden_Ohr&amp;diff=10006</id>
		<title>Zum wackelnden Ohr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Zum_wackelnden_Ohr&amp;diff=10006"/>
		<updated>2026-09-03T16:18:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Arnulf: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{ Taverne | Südwasser, Fählen | &amp;quot;Elfie&amp;quot; Elfriede Ohrwurm | ja | [[Bild:Zum-wackelnden-Ohr.png|250px]]}}&lt;br /&gt;
Das „Wackelnde Ohr“ ist keine der üblichen Schänken, in der einfach nur Krüge voller fahlem Bier oder minderwertigem Meth über die Theke geschoben werden. Vielmehr ist diese Taverne ein Ort des kulturellen Austausches. Ein feiner Würzwein gehört hier ebenso zu einem gelungenen Abend wie ein anspruchsvolles Theaterstück, das zur erbaulichen Unterhaltung der Gäste inszeniert wird. &lt;br /&gt;
Elfriede Ohrwurm, liebevoll Elfie genannt, ist eine echte Tavernenwirtin mit allen dafür nötigen Fähigkeiten und Kenntnissen. Sie trägt gerne reichlich Schmuck und üppige, bunte Kleidung. Ein ebenso imposanter Hut lässt sie größer erscheinen und sorgt für mehr Respekt. Der darauf befindliche Löffel dient als Zunftzeichen und hebt ihre Stellung hervor. Sie schaut mit unendlicher Verachtung auf gewöhnliche Tavernenwirte und ihre schmutzige Arbeit herab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Innenausstattung ist ebenso dekorativ wie interessant. Jeder Tisch hat seine eigene Geschichte und keine Sitzgelegenheit gleicht einer anderen. Die Wände sind mit Erinnerungsstücken gepflastert. Plakate vergangener Bühnenstücke verzaubern die Besucher. Persönliche Widmungen von Künstlern sorgen für einen Hauch von Exklusivität. Requisiten, die als Andenken an besondere Aufführungen geschickt im Schankraum platziert wurden, schaffen eine einzigartige Atmosphäre. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben populären Borngartern traten im „wackelnden Ohr“ zahlreiche heligonische Künstlerinnen und Künstler auf. &lt;br /&gt;
Das Taschentuch von Raimondo Altongo, der hier das Publikum mit lustigen Liedern und kleinen Geschichten unterhielt, ziert die Theke. Pavo Rothners eigenhändig geschriebener Gruß steht auf einem in Gold gerahmten Plakat, das seinen Auftritt ankündigte. &lt;br /&gt;
Hercule de Cuvette-Pâpidoux  hat hier sein &amp;quot;Sonett an Lenien&amp;quot; zum Besten gegeben. Die Wüstenlärchen ernteten donnernden Applaus für ihr musikalisches Stück &amp;quot;Sedomeesische Tänze&amp;quot;. Davon zeugt ein seidener Schleier, der geschickt über eines der Fenster drapiert wurde. Selbst der bekannte Barde Halfnet hat seinen Gruß auf einer von ihm selbst gebrauchten Serviette hinterlassen. Zum Schutz ist diese unter einer Glashaube auf einem exponierten Platz ausgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der berühmte ostarische Komponist und Interpret Harald Schönefonte sorgte im „wackelnden Ohr“ schon für manchen unvergessenen Abend voller Tanz zur Musik im Flamingo-Rhythmus. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Selbst an gewöhnlichen Tagen sorgen Soldmagier mit kleinen Zauberkunststücken für spaßige Unterhaltung. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Neben den üblichen Getränken werden selbstverständlich auch Tee und Kaffee mit kleinem Gebäck gereicht. Die Spezialität des Hauses ist ein gewürzter Wein vom Fass, der warm serviert wird. Nach dem Genuss fühlen sich die Gäste einander wohlgesonnen. Es werden erbauliche, anspruchsvolle Konversationen geführt und geistige Ergüsse ausgetauscht. Elfie führt den warmen Würzwein unter dem Namen „Wissen vom Fass“ auf ihrer Karte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kritiken===&lt;br /&gt;
* „Für Elfie, die mir einen unvergessenen Abend geschenkt hat.“ &#039;&#039;Wernulf vom Schafstall, namhafter Drachenhainer Dichter und Barde, Weggefährte und Freund des Fürsten Leomar und Angehöriger des Drachentrutzer Hofs&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Die Pubertät ist die Geißel der Menschheit“ [[Wunderkind Bonifazio]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Die Bühne ist zu klein hier! &amp;quot;Das sterbende Burai&amp;quot;, eine Fusion von Ballett und Oper konnte hier nicht aufgeführt werden.“ &#039;&#039;Ein frustrierter Bürger aus Betis&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Eines Tages werde ich mich rächen, ich werd die Herzen aller Zuhörer brechen!“ &#039;&#039;Vitus Saitenschläger, zukünftiger Künstler&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;12&amp;quot; border=&amp;quot;1&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width: 300px; height: 45px&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Heligonischer Tavernenführer|Zurück zum Heligonischen Tavernenführer]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Encyclopedia_Heligoniae]] [[Category:Taverne]] [[Category:Borngart]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Arnulf</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Zum_durstigen_Walfisch&amp;diff=10005</id>
		<title>Zum durstigen Walfisch</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Zum_durstigen_Walfisch&amp;diff=10005"/>
		<updated>2026-09-03T16:17:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Arnulf: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{ Taverne | Brazach-Delta | Jobreck Tampenhauer | nein | [[Bild:Zum-durstigen-Walfisch.png|250px]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wie komme ich hin?  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der durstige Walfisch ist auf einer kleinen Insel im Brazachdelta gestrandet. Von Betis, Lindfurt und Jolbruck aus kann man sich mit einer kleinen Fähre übersetzen lassen. Man kann auch selbst mit einem Boot hinüberrudern, sollte sich dann jedoch mit den sandigen Untiefen um die Insel auskennen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wer ist Wirt?  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jobreck Tampenhauer, ehemaliger Kapitän zu See, ist der Wirt des durstigen Walfischs. Nachdem es für ihn mit der Seefahrt vorbei war, wollte er sich eigentlich ein gemütliches Häuschen auf dem H.U.II. Atoll mit Seeblick zulegen. Allerdings war ihm das schnell zu langweilig. Aufgrund der explodierenden Bodenpreise konnte er seinen bescheidenen Alterssitz für eine horrende Summe an ostarische Spekulanten verkaufen. Von diesem Geld kaufte er sich die Insel im Brazachdelta und konnte auch den Bau des Anlegeplatzes, Wirtshauses und Wirtschaftsgebäudes bar bezahlen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wen trifft man hier?  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ehemalige und aktuelle Seebären, erste und zweite Maate, Leichtmatrosen und schwere Jungs. Hier ist ebenso der Hafenarbeiter auf ein Feierabendbier da wie der Händler auf einen Grog. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es finden sich auch Kartographen, die ihre Karten anbieten oder Schiffsbesatzungen nach ihren Erlebnissen befragen. So mancher Gelehrte lässt einen Dukaten springen für neues Wissen und Fundstücke aus den unbekannten Meeren und Ländern, die die Schiffe bereist haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angeblich soll auch die ostarische Marine auf ihrem Weg von der Jolsee in die Heimat anlegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Was ist geboten?  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bekannt ist die Taverne durch ihre seemännische Dekoration, die sich aus privaten Erinnerungsstücken des Wirtes und seiner Gäste zusammensetzt. Fischernetze und allerley Meeresgetier schmücken Decken und Wände. Dazu kommen handgezeichnete Karten der bisher bekannten Meere und aller Inseln der Jolsee. Insbesondere vor der Karte von Yagibur sind immer wieder junge Eleven mit dem heimlichen Abzeichnen beschäftigt. In der Kapitänsmesse, einem feinerem Nebenraum für Kapitäne und Händler, um geschäftliche Absprachen in Ruhe zu tätigen, hängen prächtige Bilder der Schoner, Dreimaster und Koggen, die er als Kapitän Tampenhauer immer sicher in den Hafen führen durfte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Attraktion für die Gäste sind die Seemannsspiele. Hierzu gehören Würfelspiele, Fischklopfen, natürlich mit frischem Fisch, Fischernetzweitwurf, Schnellangeln, Armdrücken, Muschelschuppsen, Messerwerfen und Krabbenpulen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu erwähnen ist noch, dass sich immer wieder musikalisch begabte Gäste einfinden, die dann das eine oder andere Seemannslied zum Besten geben. So vergeht aufgrund der zahlreichen ostarischen Kundschaft kaum ein Abend, an dem nicht „Meine Heimat, mein Ostarien!“ gesungen wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kritiken  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*„Wer Fisch nicht mag, sollte nicht in den durstigen Walfisch, außer zum Trinken.“ &#039;&#039;Hafenarbeiter aus Jolbruck&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*„Wenn die ostarische Flotte für den Landgang anlegt, dann ist was geboten!“ &#039;&#039;Stammgast&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*„Die Fischsuppe ist eine der besten im Brazachdelta. Nicht mal im noblen Centre piscére in Betis bekommt man eine bessere.“ &#039;&#039;Kapitän Kielholer&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*„Frische Muscheln oder panierter Fisch an Erdäpfelstäbchen. Da brat mir doch einer ´ne Brasse! Die sind hier so frisch, die hüpfen noch fast wieder vom Tisch!“ &#039;&#039;Norman, Schiffskoch&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;12&amp;quot; border=&amp;quot;1&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width: 300px; height: 45px&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Heligonischer Tavernenführer|Zurück zum Heligonischen Tavernenführer]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Encyclopedia_Heligoniae]] [[Category:Taverne]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Arnulf</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Waldschenke_Zum_B%C3%A4ren&amp;diff=10004</id>
		<title>Waldschenke Zum Bären</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Waldschenke_Zum_B%C3%A4ren&amp;diff=10004"/>
		<updated>2026-09-03T16:16:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Arnulf: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{ Taverne | Tolens, zwischen Waldroden und der Waldfeste | Brunot und Berinhardt | nein | [[Bild:Waldschänke-Zum-Bären.png|250px]]}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wo findet Ihr die Taverne? ===&lt;br /&gt;
Die Waldschenke „Zum Bären“ liegt an der wichtigsten Handelsstraße der Baronie Tolens, die von Waldroden zur Alten Waldfeste führt. Kurz vor dem Grenzübergang zur Grafschaft Darian, gleich neben der Zollstation schmiegt sich das Holzhaus zwischen Waldrand und Straße. Das moosbewachsene Dach und die mit Baumpilzen überzogenen Wände erwecken den Eindruck, dass die Taverne zunehmend Teil des umliegenden Waldes wird. Doch das einladende Licht, das aus den kleinen Fenstern scheint und der herrliche Duft nach frischem Brot und deftigem Braten, der aus der Taverne steigt, laden Durchreisende zu einer stärkenden Rast ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Eintreten von Fremden verstummt für kurze Zeit das fröhliche Lachen und es herrscht unangenehme Stille. Doch sobald die Neuankömmlinge ausgiebig gemustert wurden, werden Gespräche, Gesang, Spiele und Umtrunk unvermindert fortgesetzt. Der herbeieilende Wirt weist den Gästen einen Platz zu, der nicht selten dadurch zustande kommt, dass die anderen auf der Bank zusammenrücken müssen. &lt;br /&gt;
Wie in der Alten Waldfeste herrscht auch hier im „Bären“ das ganze Jahr über ein reges Treiben, Die Gäste sind zumeist Händler und Durchreisende. Die Nähe zur Zollstation lädt auch die Soldaten des Barons zum Zeitvertreib ein. Sie überwachen den Grenzverkehr, damit sich übles Diebesgesindel und verschlagene Schmuggler fern halten. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Wer sind die Wirte? ===&lt;br /&gt;
Die beiden Wirte Brunot und Berinhardt sind zwei ehemalige Soldaten, die jahrelang in der Alten Waldfeste stationiert waren. Nach dem Ausscheiden aus den Diensten des Barons suchten sich die beiden eine Beschäftigung für den Ruhestand, die ihnen Freude bereitet. Das ehemalige Holzfällerhaus bot den beiden Freunden die Möglichkeit, eine Taverne nach ihrem Geschmack einzurichten. Waren sie zu ihren Dienstzeiten passionierte Tavernenbesucher, so sind sie jetzt ebenso leidenschaftliche Wirte. Zank, Streit oder gar körperliche Übergriffe gibt es keine im „Bären“, denn keiner möchte riskieren, dass einer der beiden Wirte den Streit beendet!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Was gibt es zu essen und trinken? ===&lt;br /&gt;
Die Speisekarte ist übersichtlich, doch jedes Gericht eine regionale Köstlichkeit. Täglich wird frisches Brot gebacken, das dann je nach Geschmack süß mit „Breschtlings-Gsälz“ oder herzhaft mit Schweinebraten gereicht wird. Für den schmalen Geldbeutel gibt es Schmalzbrote mit Kräutergarnitur. Saisonal wird auch geräucherter Bärenschinken angeboten. Ebenso einfach ist das Angebot an Getränken; entweder Thaler Bier oder frisches Quellwasser stehen zur Auswahl. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Was ist geboten? ===&lt;br /&gt;
Wie alle Thaler lassen auch die Wirte keine Möglichkeit zum Feiern aus. Zum Neujahrfest wird hier beim „Bären“ wie vielerorts in Tolens das traditionelle „Sau-Schach“ veranstaltet. Dafür kommen die Bauern der Gegend und führen ihre stattlichsten Sauen vor. Die schönste, meist ist dies auch die schwerste, wird von einer Jury gekürt und der Besitzer erhält ein Preisgeld. Die Siegersau sperrt man dann in ein Gatter, das in 64 Felder eingeteilt ist. Nun werden die Wetten angenommen und auf ein Feld gesetzt. Gewinner ist derjenige, welcher auf das Feld gesetzt hat, auf dem die Sau zuerst ihre Notdurft verrichtet. Nicht selten kommt es vor, dass es mehrere Gewinner gibt und so wird das Tier noch vor Ort aufgeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kritiken ===&lt;br /&gt;
* „Hier habe ich meinen Bärenhunger mit der prächtigen Sau gestillt!“ &#039;&#039;Der Drachenheini&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* „Für den Bärenschinken mache ich gerne einen Umweg.“ &#039;&#039;Götz Bundschuh, Fernwanderer&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;width: 300px; height: 45px&amp;quot; border=&amp;quot;1&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;12&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Heligonischer Tavernenführer|Zurück zum Heligonischen Tavernenführer]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Encyclopedia_Heligoniae]] [[Category:Taverne]] [[Category:Thal]] [[Category:Tolens]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Arnulf</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Jaruner_Keller&amp;diff=10003</id>
		<title>Jaruner Keller</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Jaruner_Keller&amp;diff=10003"/>
		<updated>2026-09-03T16:15:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Arnulf: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{ Taverne | Jarun, Baronie Güldental | Helga und Otto | nein| [[Bild:Jaruner-Keller.png|250px]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wie komme ich hin?  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Jaruner Markplatz gehe in Richtung des großen Heliostempels und folge der breiten Straße, die aus der Stadt hinaus führt nach Koronstedt. Wenn du das Stadttor von Jarun hinter dir gelassen hast, dann halte Ausschau nach dem bewaldeten Hügel rechter Hand. Ein kleines Schild weist den Pfad, der sich von der breiten Straße hinauf auf den Hügel windet. Es ist nur eine halbe Stunde forschen Ausschreitens, dann ist man auf dem Keller angelangt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter den hohen Kronen von Kastanien und Buchen sind in den Hang des Hügels viele Keller eingelassen. In ihrem Inneren ist es immer ausreichend kühl, um Bier und andere verderbliche Waren zu lagern. Ist es im Frühjahr oder Sommer ausreichend warm, so werden auf der Hügelkuppe hölzerne Tische und Bänke aufgestellt. Den Wanderer erwarten kühles, frisches Bier und schmackhafte Brotzeiten. Zum weithin sichtbaren Zeichen, dass der Keller bewirtet ist, wird an einem hohen Fahnenmast der blaue Thaler Wimpel mit der silbernen Eule aufgezogen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wer ist Wirt?  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wirtsleute sind Helga und Otto aus dem nahen Dörfchen Hilmlingen. Wenn sie den Keller aufmachen, dann ist ihre Wirtschaft im Dorf geschlossen. Aber wer will bei schönen Wetter schon in der Stube sitzen, wenn er sich den lauen Wind um die Nase streichen lassen kann? Das Bier stellen die Wirtsleute selbst her. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wen trifft man hier?  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jaruner Bürger, Händler, die in der Stadt Rast machen, aber auch Bauern oder Knechte und Mägde an ihrem freien Tag im Monat. Gerne trifft man sich auch nach einem Götterdienst unter freiem Himmel zum anschließenden Frühschoppen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Was ist geboten? Warum sollte man hier einkehren? ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Brote sind fingerdick mit feinster Butter von Milchkühen bestrichen, die auf den sommerlichen Wiesen der Baronien Langenau und Lormark weideten. Bester Schinken aus Tolens, geräuchert über Buchenholz und Steckenfisch aus dem nahen Brazach sind eine willkommene Belohnung für den Anstieg auf den Hügel. Abgerundet wird jede Mahlzeit durch die hervorragenden Obstbrände. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kritiken  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*„Nach einer schönen Wanderung ein kühles Helles. Einfach wunderbar!“ &#039;&#039;Wora Feldfeger, Obsthändlerin aus Jarun&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*„Ich kann nicht verstehen, wie man bei so niedrigen Preisen noch Profit machen kann?“ &#039;&#039;Rachmahmud Al Dasia, Händler aus Hatarvan&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*„Gutes, ehrliches Brot, frisches Bier, die Sonne lacht vom Himmel. Leben wie die Götter in Thal. Was will man mehr?“ &#039;&#039;Bertfried Kordinger, Knecht aus Brazachhausen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;12&amp;quot; border=&amp;quot;1&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width: 300px; height: 45px&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Heligonischer Tavernenführer|Zurück zum Heligonischen Tavernenführer]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Encyclopedia_Heligoniae]] [[Category:Taverne]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Arnulf</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Malindes_Teehaus&amp;diff=10002</id>
		<title>Malindes Teehaus</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Malindes_Teehaus&amp;diff=10002"/>
		<updated>2026-09-03T16:15:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Arnulf: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{ Taverne | Marktplatz 9, Hochanthen, Thal | Malinde | - | [[Bild:Malindes-Teehaus.png|250px]] }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wie komme ich hin?  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgt den großen Straßen in die Stadt. Sie führen alle ins Zentrum der Stadt zum Marktplatz, wie die Strahlen der Sonne. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wer ist Wirt?  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Poëna-Geweihte Malinde führt das Teehaus mit der später eröffneten Oase der Glückseligkeit seit gut fünfzehn Jahren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wen trifft man hier?  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reisende aus aller Herren Länder, Ogeden, die nach innerer Einkehr und Ruhe suchen, von körperlichen oder seelischen Schmerz Geplagte, Menschen, die ein gepflegtes Gespräch und eine gute Tasse Tee suchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Was ist geboten?  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Malindes Teehaus ist bekannt für bestes Gebäck, feinste Teesorten und erlesenen Kandis. Das Teehaus dient ihr als Treffpunkt für Menschen. Wer möchte kann von Malinde auch mehr über den ogedischen Glauben erfahren. Sie ist sehr bewandert in der Heilkunde der Kräuter und hilft bei allerley Zipperlein. Deshalb kommen viele junge Geweihte, mit denen sie ihr Wissen gerne teilt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da immer mehr Menschen zu ihr kamen, hat sie neben der Teestube die &amp;amp;gt;Oase der Glückseligkeit&amp;amp;lt; gegründet. Hier wird jeder ohne Ansehen der Person behandelt, mit Tees, Kräuteraufgüssen und Massagen. Es kommen Geweihte von weit her und suchen zusammen mit Gläubigen in der Meditation und im Gebet innere Einkehr und Ruhe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen ist Malindes Teehaus neben einem Ort des guten Teegenusses ein Ort der Heilung und Kraft geworden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Warum sollte man hier einkehren?  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Willst du feines Gebäck, dampfend heißen Tee, Entspannung und eine gute Massage? Dann stimme für Malindes Teehaus! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kritiken  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*„Ich habe mich schlapp gefühlt und war vom Leben sehr distanziert. Nach mehreren Meditationen bei Malinde habe ich wieder einen Sinn im Leben gesehen. Ich habe mein Leben völlig verändert und bin ein anderer Mensch geworden.“ &#039;&#039;Rondan Mc`Narch&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*„Ich habe gehört, dass die Landesmutter Fürstin Genovefa von Amer ihren Tee bei Malinde bestellt. Allerdings eine besondere Mischung, die Malinde nur für sie herstellt.“ &#039;&#039;Hierona Adamer, Juweliertochter&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*„Meine Rückenschmerzen sind wie weggeblasen, seit ich in der Oase der Glückseligkeit regelmäßig meine Massagen bekomme. Hervorragend!“ &#039;&#039;Wastan, Steinmetz&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;12&amp;quot; border=&amp;quot;1&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width: 300px; height: 45px&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Heligonischer Tavernenführer|Zurück zum Heligonischen Tavernenführer]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Encyclopedia_Heligoniae]] [[Category:Taverne]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Arnulf</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Taverne_am_Marktplatz&amp;diff=10001</id>
		<title>Taverne am Marktplatz</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Taverne_am_Marktplatz&amp;diff=10001"/>
		<updated>2026-09-03T16:14:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Arnulf: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{ Taverne | Sarniant, Baronie Wolfenfeld, Drachenhain | Hunz | nein | [[Bild:Taverne-am-Marktplatz.png|250px]] }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wo finde ich die Taverne? ===&lt;br /&gt;
Nun der Name gibt schon einen wichtigen Hinweis: am Marktplatz von Sarniant. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Was ist geboten? ===&lt;br /&gt;
Hm, wie soll ich ausdrücken? Die Taverne hatte schon durchaus ihre Momente, doch sie hat ihre beste Zeit hinter sich. Also schwelgen wir lieber in der Vergangenheit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wer ist der Wirt? ===&lt;br /&gt;
Da hat sie uns schon eingeholt: die glorreiche Vergangenheit. Noch heute rühmt sich der Wirt damit, dass einst der Gaukler und Bänkelsänger Glirofundel Espenlaub als Schankknecht in seinen Diensten stand. Der geheimnisumwitterte Lebenskünstler verbrachte einige Zeit in Sarniant, als dort das spektakuläre Neujahrsfest im Jahre 24 n.A.III. gefeiert wurde. Nicht der Not gehorchend, sondern der Tugend, helfen zu wollen, nahm er die Stellung in der „Taverne am Marktplatz“ an. Ebenso geschickt wie er jonglierte, servierte er Speisen und Getränke. Die Gäste füllten den Schankraum, nur um ihn zu sehen, denn sein heldenhafter Ruf eilte ihm voraus.  Seinen Ruhm hatte er sich im Wettkampf gegen die Angaheymer Recken erworben, die er in einigen Disziplinen besiegte. Doch der legendäre Glirofundel Espenlaub verließ ebenso plötzlich wie er aufgetaucht war die Stadt und hinterließ nur eine Saite seiner bunten Laute.&lt;br /&gt;
Diese bewahrt der Wirt – achja, der Name ist Hunz – in einem Rahmen über der Theke auf. Jedem Gast, ob er möchte oder nicht, erzählt er die immer opulenter werdenden Anekdoten von Glirofundel. &lt;br /&gt;
Wer die schon alle kennt, der muss sich anhören, wie er selbst Zeuge war, als der heutige Fürst Leomar von Drachenhain, barfuß und im Büßergewand, über den Markt lief. Warum der Fürst dies tat, das weiß Hunz nicht. Daher ist diese Erzählung unglaubhaft und gehört ins Reich der Märchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wann war es mal so richtig voll? ===&lt;br /&gt;
Will man den Geschichten von Hunz glauben, so war beim Stadtfest von Sarniant im Jahr 25 n.A.III, welches vom 29. Tag des 3. Poënamonds bis zum 1. Tag des 1. Heliosmonds stattfand, die Taverne brechend voll. Sogar Gelehrte sollen da gewesen sein und auch der Rebell Adveri sei gesehen worden. Dieser und andere zwielichtige Gestalten hätten die Besucher in ein Intrigenspiel um Erpressung, Gift und alte Karten verwickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kritiken ===&lt;br /&gt;
* „Das Bier ist billig und gut, doch für einen ungestörten Genuss empfehle ich Wachs für die Ohren.“ &#039;&#039;Götz Bundschuh, Fernwanderer&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* „Leut sind nett, Gras ist weich und net so heiß wie Sand aus der Wüste. Burai isch mit mir dablieben nach große Markt.“ &#039;&#039;Haimamud ben Hilal&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;width: 300px; height: 45px&amp;quot; border=&amp;quot;1&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;12&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Heligonischer Tavernenführer|Zurück zum Heligonischen Tavernenführer]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Encyclopedia_Heligoniae]] [[Category:Taverne]] [[Category:Drachenhain]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Arnulf</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Flusskrebs&amp;diff=10000</id>
		<title>Flusskrebs</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Flusskrebs&amp;diff=10000"/>
		<updated>2026-09-03T16:14:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Arnulf: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{ Taverne | Sarniant, Baronie Wolfenfeld, Drachenhain | Bartholomäus Birnbaum | ja | [[Bild:Flusskrebs.png|250px]] }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Was ist geboten?  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Wirtshaus der gutbürgerlichen Kategorie mit  - je nach Geldbeutel – gehobenem Standard. Das Gebäude besteht aus drei miteinander verbundenen Stadthäusern und einem Innenhof mit Wirtschaftsräumen und Pferdestall. Insgesamt stehen 45 Betten in 16 Zimmern zur Verfügung, einige davon sogar mit einem Dienerkämmerchen. Alle sind jedoch auch mit einem Klingelzug in die Küche ausgestattet, ein Luxus, den der Wirt von [[Betis]] abgeschaut hat.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gasträume gibt es im Erdgeschoss in verschiedenen Größen, vom großen Saal, der gern für Hochzeiten oder Gildenfeste genutzt wird, bis zur kleinen Weinstube für vertrauliche Geschäfte.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Personal ist sauber, aufmerksam und diskret, gegen Aufpreis werden die Kleidung gewaschen, das Pferd rundum versorgt und auch kleinere Besorgungen erledigt. Die kostenlose Benutzung der kleinen Badestube für die Übernachtungsgäste ist selbstverständlich.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegessen wird an der großen Tafel, es gibt jeden Abend ein wechselndes Menü mit drei Gängen und Getränken nach Wahl. Wenn es der Geldbeutel erlaubt, können allerdings auch Gerichte nach Wunsch zubereitet und auf dem Zimmer serviert werden.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wer sind Wirt und Gäste?  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprünglich ein Gasthaus wie alle anderen, erlebte der „Flusskrebs“ unter Bartholomäus Birnbaum einen nie dagewesenen Aufschwung: Nach der Erhebung [[Sarniant|Sarniants]] zur Stadt (25 n.A.III) kaufte er nach und nach die umliegenden Gebäude zu, baute um und erweiterte den Betrieb. Im Laufe der Jahre mauserte sich das Wirtshaus zur ersten Adresse der Stadt. Unter Alteingesessenen ist die Rede von einem großzügigen Kredit der Baronin und einer Abmachung für bestimmte Gästezimmer: Die beengten Verhältnisse der Burg machen es hin und wieder notwendig, hochrangige Gäste „auszulagern“, und [[Josephina von Drachenhain|Baronin Josephina]] besteht dabei auf standesgemäße Unterbringung. So trat Birnbaum baldigst eine (recht kostspielige) „Bildungsreise“ quer durch Heligonia an und kam mit vielen Ideen für den neuen „Flusskrebs“ nachhause. Dennoch ist das Gasthaus keine unerschwingliche Luxusherberge, sondern ein ordentliches, ruhiges Haus, in dem man mit Freundlichkeit und Respekt behandelt wird.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entsprechend setzt sich das Publikum aus gediegenen Herrschaften zusammen: Gildemeister beim Feierabendtrunk, wohlhabende Händler in Geschäften, Ritter und Geweihte, höhere Ränge des Heeres, Beamte auf Dienstreise oder auch ein Handwerker, der seine Ehefrau am Jahrestag zum Essen ausführt. Hin und wieder wird man hier auch Adelige mit ihrem Gefolge antreffen, besonders zu Festen und Feierlichkeiten. Vor allem beim großen Marktfest und der Tuchmesse ist der „Flusskrebs“ restlos ausgebucht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Bartholomäus Birnbaum in der „Schwarzen Crelldinornacht“ (31. Tag der 1.Saarka 43) bei der heldenhaften Verteidigung Sarniants gegen den Schwarzen Schnitter fiel, übernahm sein Sohn Nikolaus den „Flusskrebs“ und führt ihn seitdem in gewohnter Weise fort.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wie komme ich hin?  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der „Flusskrebs“ befindet sich in [[Sarniant]]. Die Hauptstadt von Wolfenfeld erreicht man am besten über den [[Brazach]], zahlreiche Schiffslinien fahren von Nord und Süd regelmäßig den Ort an. Dazu treffen sich zwei Handelswege in der Stadt: Die Verbindung von [[Fürstentum Drachenhain|Drachenhain]] nach [[Fürstentum Thal|Thal]] und in den heligonischen Süden führt über die große, dreibogige Brücke (zollpflichtig), der [[Helos-Weg]] von [[Betis]] nach [[Stadt Escandra|Escandra]] mitten durch die Stadt. Folgerichtig findet man den „Flusskrebs“ genau und unübersehbar an der Ecke Marktplatz / Brückenstrasse.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Besonderheiten  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den schon erwähnten Dienstleistungen des Hauses verdient noch die Brauerei einen Hinweis: Obwohl die meisten großen Wirtshäuser ihr eigenes Bier herstellen, meistens in einem kleinen Sudhaus mit angeschlossenem Kellergewölbe, hat Nikolaus Birnbaum die Brauerei inzwischen in ein eigenes Gebäude in der Neustadt verlegt. Die vergrößerte Produktion erlaubt damit nicht nur mehrere Biersorten, sondern auch gewisse Mengen für den Export und eine verbesserte Lagerung in einem Felsenkeller unterhalb des Schreins.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kritiken  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;quot;Ohne meinen Lotsenstammtisch wär ich nur ein halber Mensch.“ &#039;&#039;Leopold, Gildemitglied&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*„Die perfekte Adresse, um seine Geschäftspartner zu treffen.“ &#039;&#039;Dario Marcelli, Tuchhändler&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*„Einmal im Jahr muss es halt sein…“ &#039;&#039;Ein Sarnianter Ehemann&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*„Nicht das Ende der Fahnenstange, aber akzeptabel“ &#039;&#039;Baron Herian von Carajon&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*„Das erste Bett ohne Wanzen seit Escandra!!“ &#039;&#039;Ein ausländischer Diplomat&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;width: 300px; height: 45px&amp;quot; border=&amp;quot;1&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;12&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Heligonischer Tavernenführer|Zurück zum Heligonischen Tavernenführer]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Encyclopedia_Heligoniae]] [[Category:Taverne]] [[Category:Drachenhain]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Arnulf</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=M%C3%B6nchsstab&amp;diff=9999</id>
		<title>Mönchsstab</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=M%C3%B6nchsstab&amp;diff=9999"/>
		<updated>2026-09-03T16:13:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Arnulf: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{ Taverne | Kloster der barmherzigen Brüder, Abtei Sankt Aluin, Drachenhain| Bruder Ubertus (Cellerar) | nein | [[Bild:Mönchsstab.png|250px]] }}&lt;br /&gt;
=== Wie komme ich hin?  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verlasst St. Aluin in südlicher Richtung zum Brazach hin. An der Kreuzung der Straße aus der Abtei mit der Straße, die nördlich am Brazach entlangführt steht das kleine Kloster der barmherzigen Brüder.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wer ist Wirt?  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bruder Ubertus ist der Cellerar des Klosters. Der Wirtsdienst wird reihum von den Brüdern versehen.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wen trifft man hier?  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den ceridischen Pilger gibt es eine warme Mahlzeit und ein Schlafstelle für die Nacht; wenn er sich auf dem Pilgerweg befindet für Gotteslohn. Dann bekommt man eine dünne Wassersuppe und eine Nacht im großen Schlafsaal. Wem das zu unruhig ist, der kann gegen ein paar Nickel oder Groschen auch eine eigene Zelle und deftigeres Essen bekommen. Klosterbier gibt es nur gegen Aufpreis.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Was ist geboten?  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schweigen während der Mahlzeiten, dafür eine Lesung durch den Bruder Cantor. An geraden Tagen wird aus dem Hilarium, an ungeraden Tagen aus dem Luxarium vorgetragen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kritiken  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*„Jedes Opfer ist dem Einen zur Ehr! Und wenn es nur eine Suppe ist.“ &#039;&#039;Pilger aus der Erzmark&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*„Diese Mönchen machen aus einem Kloster gegen Geld eine erste Klasse Residenz. Was wohl der Primus dazu sagen würde? Eine eigene Zelle für die Nacht! Schweinebraten mit Rotkraut und Klöß! Was hat das mit einem enthaltsamen Leben für den Einen zu tun?“ &#039;&#039;Entgeisterter Pretorusianer aus Lodenburg&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;12&amp;quot; border=&amp;quot;1&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width: 300px; height: 45px&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Heligonischer Tavernenführer|Zurück zum Heligonischen Tavernenführer]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Encyclopedia_Heligoniae]] [[Category:Taverne]] [[Category:Drachenhain]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Arnulf</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Zur_Dolde&amp;diff=9998</id>
		<title>Zur Dolde</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Zur_Dolde&amp;diff=9998"/>
		<updated>2026-09-03T16:12:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Arnulf: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Taverne | Sternenstein, Sichelmark, Drachenhain | Helene Hopfenbauer | nein | [[Bild:Zur-Dolde.png|250px]] }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wo finde ich die Taverne? ===&lt;br /&gt;
Die Taverne, oder besser der Gasthof „Zur Dolde“, liegt idyllisch ein Stück außerhalb von Sternenstein im Süden der Sichelmark.  Man biegt vor Sternenstein, aus südlicher Richtung von St.Aluin kommend, von der Hauptstraße ab, folgt dem Weg ein kurzes Stück durch die dortigen Hopfenfelder und kommt dann zum Gasthof, der sich in der Biegung der Rinne direkt am Bach befindet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Was ist geboten? ===&lt;br /&gt;
Direkt neben der „Dolde“ befindet sich das Sternensteiner Brauhaus, das für das so genannte „Hopfenwunder“ bekannt ist, welches dort von der Familie Hopfenbauer aus sichelmarker Gerste und lokalem Hopfen mit Wasser aus der Rinne gebraut wird. Daher ist die Dolde weithin für ihr Bier bekannt, auch weil neben dem Hopfenwunder immer wieder saisonale Spezialitäten gebraut und in der Taverne ausgeschenkt werden. Gelegentliche Verkostungen neuer Sorten locken zudem immer wieder Bierfreunde von überall her in die Dolde.&lt;br /&gt;
Die idyllische Lage tut ihr Übriges dazu, dass der Gasthof gerne von Reisenden zur Rast genutzt wird. Die Wirtin legt zudem großen Wert auf saubere Betten, Ordnung auf den Zimmern und gescheites Essen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wer ist die Wirtin? === &lt;br /&gt;
Helene Hopfenbauer ist die dritte von sechs Geschwistern der Hopfenbauer-Familie, die neben der Dolde das Brauhaus und Hopfenanbau betreiben. Ihr ältester Bruder Ewald ist zuständig für den Hopfen, der zweitälteste, Conrad, betreibt das Brauhaus und der Gasthof wird von ihr geführt, während die jüngeren Geschwister aushelfen, wo sie gebraucht werden.&lt;br /&gt;
Stets freundlich und aufgeschlossen gegenüber den Gästen, ist sie dennoch für ihre klaren Ansagen gegenüber dem Personal und ihren kompromisslosen Anspruch auf die Qualität im Gasthof bekannt. Auch gegenüber Gästen, die etwas zu tief in den Bierkrug geschaut haben und ihre Kinderstube vergessen, scheut sie sich nicht, entsprechende Maßnahmen zu ergreifen. Hausverbote sind bei Fehlverhalten durchaus zu erwarten und manch einer fand sich schon morgens neben der Hauptstraße nach Sternenstein wieder. In der Dolde zweifelt niemand, wer das Sagen hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wen trifft man hier? ===&lt;br /&gt;
Neben den Reisenden, die abseits der Hauptstraße eine ruhige Nacht, ein sauberes Bett und eine gute Mahlzeit suchen, finden sich in der Dolde häufig Besucher von Bierverkostungen oder allgemein Bierliebhaber. Wen man nicht bzw. nur kurz antrifft, sind rüpelhafte und ungehobelte Personen, da diese von Helene konsequent des Hauses verwiesen werden. In der Dolde trinkt man gesittet, wenn auch durchaus mit Freude und Genuss. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kritiken ===&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Robert Marquardt, Brauerei- und Brennbeauftragter der Sichelmark:&#039;&#039; „Die Dolde ist das Musterbeispiel sichelmärker Gastfreundschaft. Hier findet sich alles, was ein gutes Gasthaus in der Sichelmark ausmacht: exzellentes Bier, delikate Speisen aus regionalen Zutaten und eine gemütliche Unterkunft in herrlicher Lage.“&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Gunzbert, Söldner:&#039;&#039; „Dolde? Dolde? - ja, sagt mir was. War nur ganz kurz drin, hab grade an meinem Bier genippt und wollte der Schankmaid an den… naja… wie auch immer… das nächste, woran ich mich erinnere, ist der Sternenhimmel über mir und ne Beule am Kopf.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;12&amp;quot; border=&amp;quot;1&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Heligonischer Tavernenführer|Zurück zum Heligonischen Tavernenführer]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Encyclopedia_Heligoniae]] [[Category:Taverne]] [[Category:Drachenhain]] [[Category:Baronie_Sichelmark]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Arnulf</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Zu_den_drei_t%C3%A4nzelnden_T%C3%B6lpeln&amp;diff=9997</id>
		<title>Zu den drei tänzelnden Tölpeln</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Zu_den_drei_t%C3%A4nzelnden_T%C3%B6lpeln&amp;diff=9997"/>
		<updated>2026-09-03T16:11:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Arnulf: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{ Taverne | Brunnensteig, Sichelmark, Drachenhain| Alfons, Alfred und Albert | nein | [[Bild:Zu-den-drei-tänzelnden-Tölpeln.png|250px]] }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wo finde ich die Taverne? ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Taverne zu den drei tänzelnden Tölpeln befindet sich im Sichelmarker Ort Brunnensteig, nord-östlich von Sichelfeld. Der Ort, und damit die Taverne liegen direkt an der wichtigen Route zwischen Jolbenstein, der Sichelmark und Sengenberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Was ist geboten? ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben einer sichelmarktypischen Küche und dem örtlichen Enthusiasmus für verschiedene Biere ist die Taverne vor allem bekannt für ihre Abendunterhaltung, bei welcher die drei Brüder Alfons, Alfred und Albert humoristische Kurzauftritte und Tanzeinlagen zum Besten geben. Mit musikalischer Untermalung der örtlichen Bardentruppe “Armbrüste&amp;amp;Geranien“ und einem regelmäßig wechselnden Programm erfreut sich die Taverne großer Beliebtheit und einer Bekanntheit weit über die Sichelmark hinaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wer sind die Wirte? ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Brüder Alfons, Alfred und Albert führen die Taverne, brauen das örtliche Bier und gestalten das Tanztheater. Die Küche und der Ausschank werden von ihren Frauen und den Söhnen und Töchtern übernommen. Die Brüder geben sich größte Mühe, allabendlich für Unterhaltung zu sorgen, indem sie kleine, humoristische Szenen oder Tänze in entsprechenden Kostümen zum Besten geben. Die Taverne übernahmen sie schon vor vielen Jahren von ihrem Vater, die Idee zu den Aufführungen kam ihnen allerdings erst später. Dadurch, dass die drei Brüder sehr unterschiedliche Ansichten hatten, was die Führung der Taverne, die zu diesem Zeitpunkt noch „Zum Eberskopf“ hieß, betraf, kam es immer wieder zu Streitereien, die durch wilde Argumentation, Klapse auf den Hinterkopf und die Nutzung diverser Speisen als Wurfgeschosse untermalt wurden. Dies schien die Gäste bestens zu unterhalten und lockte sogar neue Gäste an. Als sich die Brüder dessen bewusst wurden, beschlossen sie, das Konzept auszubauen und ihre Streitigkeiten als komödiantische Einlagen auszuarbeiten und dies, auf Drängen von Alfred, um die Tanznummern zu ergänzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wen trifft man hier? ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Lage an einer wichtigen Verbindungsstraße finden sich hier viele Reisende ein. Dadurch, dass sich die Aufführungen weithin herumgesprochen haben, kommen allerdings auch Gäste gezielt um die Aufführungen zu sehen, häufig aus allen Teilen der Sichelmark und der benachbarten Baronien und sogar darüber hinaus. Man findet also viele Neugierige auf der Suche nach einem unterhaltsamen Abend, Stammgäste, die die Vorführungen schon gesehen und für lustig befunden haben, sowie natürlich Ortsansässige, die nur den Tag ausklingen lassen wollen. Generell eignet sich die Taverne allerdings vorwiegend für humorvolle Gäste; wer mit etwas derberem Humor seine Schwierigkeiten hat, wird hier wahrscheinlich eher mit wenig Begeisterung einkehren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kritiken ===&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Gustav S., Tabakhändler aus Sengenberg:&#039;&#039; „Wenn ich an die Nummer mit den zehn gedeckten Apfelkuchen denke, muss ich immer noch lachen.“&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Heribert G., Weinhändler aus Rebenhain:&#039;&#039; „Das Essen ist gut, der Wein nur mäßig, aber das Bier hat es in sich und nach drei, vier Humpen kommt man aus dem Lachen nicht mehr heraus.“&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Ignaz T., Ostarischer Beamter auf der Durchreise:&#039;&#039; „Der Name ist Programm. Ich habe selten so etwas Albernes gesehen.“&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Schrägstrich, Barde:&#039;&#039; „ &#039;Armbrüste und Geranien&#039;, warum bin ich da nicht drauf gekommen…?“&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Ortsansässiger Stammgast:&#039;&#039; „Immer lustig da, gute Stimmung und auch nicht teurer als die anderen Läden hier im Ort.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;12&amp;quot; border=&amp;quot;1&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Heligonischer Tavernenführer|Zurück zum Heligonischen Tavernenführer]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Encyclopedia_Heligoniae]] [[Category:Taverne]] [[Category:Drachenhain]] [[Category:Baronie_Sichelmark]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Arnulf</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Die_Grotte&amp;diff=9996</id>
		<title>Die Grotte</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Die_Grotte&amp;diff=9996"/>
		<updated>2026-09-03T16:09:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Arnulf: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{ Taverne | Lämmerbuckeltunnel, Flaitney | Craig und Hamish | - | [[Bild:Die-Grotte.png|250px]] }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der wohl ungewöhnlichste Ort für eine Taverne: Hoch im Norden der Baronie, auf der breiten Handelsstraße nach Ostarien, tief unter den Hügeln Flaitneys gelegen – im Lämmerbuckeltunnel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine beim Bau des Tunnels entdeckte Grotte brachte ein paar verrückte Hochländer dazu, dort eine Taverne zu eröffnen. Eine etwa 30 Meter im Durchmesser messende Höhle bietet Platz für mehrere Handelswagen der durchfahrenden Händler und einen geräumigen Gastraum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch ein ausgeklügeltes Schachtsystem an die Oberfläche, welches die Tunnelbauer entworfen haben, wird tagsüber Sonnenlicht und des Nachts Mondlicht in die Grotte gelenkt. Das eingeleitete Licht wird vom Erz in den Wänden reflektiert und vom darin liegenden unterirdischen See widergespiegelt. Selbstverständlich gibt es auch Laternen für sonnen- und mondfreie Tage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Die Grotte“ hat rund um die Uhr geöffnet. Reisende werden hier zu jeder Tag- und Nachtzeit bedient. Für die Gäste stehen für die Übernachtung einfache Schlaflager zur Verfügung und auch für die Versorgung der Zugtiere ist gesorgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Taverne wird von den Zwillingsbrüdern Craig und Hamish geführt; zwei Hünen von Hochländern, die kaum voneinander zu unterscheiden sind. Gäste sind vornehmlich Reisende und Händler, die auf der Handelstraße nach Ostarien oder Flaitney unterwegs sind. Aber auch die Grenzpatrouillen aus dem Hochland statten der Taverne oft einen Besuch ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einheimische Speisen und Getränke stärken die durchreisenden Gäste. Der grenznahe Standort der „Grotte“ wird von Händlern seit einiger Zeit zunehmend für den Tausch von Handelswaren genutzt, um dadurch die vorhandenen Binnenzölle zu umgehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer durch Flaitney in den Norden reist, sollte dort auf jeden Fall einen Besuch abstatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kritiken===&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ist auf jeden Fall einen Besuch wert&amp;quot; &#039;&#039;Matthew, Wache aus Flaitney&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Aufregend&amp;quot; &#039;&#039;Lily aus Wolfenfeld &#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Eine ungewöhnliche Taverne an einem ungewöhnlichen Ort&amp;quot; &#039;&#039;Brodie, Händler aus Tatzelfels&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Tavernen gehören in Zelte, nicht in Höhlen&amp;quot; &#039;&#039;Achmed aus Darian&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Rund um die Uhr geöffnet. Was will man mehr.&amp;quot; &#039;&#039;Harper, Händler aus Betis&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;12&amp;quot; border=&amp;quot;1&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width: 300px; height: 45px&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Heligonischer Tavernenführer|Zurück zum Heligonischen Tavernenführer]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Encyclopedia_Heligoniae]] [[Category:Taverne]] [[Category:Drachenhain]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Arnulf</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Der_Schafstall&amp;diff=9995</id>
		<title>Der Schafstall</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Der_Schafstall&amp;diff=9995"/>
		<updated>2026-09-03T16:08:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Arnulf: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{ Taverne | nördlich des Eissees, Flaitney| Rory und Meghan Mc Lachlan | - | [[Bild:Der-Schafstall.png|250px]] }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tief im Herzen von Flaitney, nördlich des Eissees, am Fuße der Hügel, findet man den „Schafstall“. Das heißt: Finden ist eigentlich das falsche Wort. Denn wer auf den Schafstall stößt, hat sich entweder verirrt oder weiß genau wonach er sucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein schmaler Pfad zweigt nach Osten von der Hauptstraße nach Ostarien ab. Nach nur wenigen Meilen trifft auf die Taverne. Hält man sich nördlich des Eissees, kann man sie eigentlich nicht mehr verfehlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Der Schafstall“ ist, wie der Name schon sagt, ein Schafstall, der auch noch als solcher genutzt wird. Besucht wird er fast ausschließlich von Schäfern und Torfstechern und gelegentlich verirrten Wanderern. Er hat nur an zwei Tagen in der Woche geöffnet, am Frohntag und am Redontag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann verwöhnen Rory &amp;amp; Meghan Mc Lachlan die Gäste mit allerlei Köstlichkeiten vom Schaf. Frisch gebackene Pasteten und Brote aus dem sich dort befindenden Ofen oder ein über dem Feuer köchelndes Stew verwöhnen den Gaumen ebenso wie auch die anderen Produkte von Schafen. (Trockenwurst, Käse, Milch etc.). Natürlich darf ein gutes Ale und ein heimischer Whisky dazu nicht fehlen. &lt;br /&gt;
Während Meghan für das leibliche Wohl sorgt, begeistert Rory seine Gäste mit seinem Wissen über Schafzucht, sowie Geschichten und Legenden aus dem Hochland. Was er über  Schafe und ihre Zucht nicht weiß, wurde noch nicht erfunden, so sagt man sich. Er sei ja schon fast 100 Jahre alt. Und in der Tat, Rorys &amp;amp; Meghans Alter ist ein großes Geheimnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Panorama ist wohl einzigartig. Im Süden der Blick auf den Eissee und im Norden die rauhen zerklüfteten Hügel des Hochlandes.&lt;br /&gt;
Einmal im Jahr findet am „Schafstall“ ein großes Treffen aller Schäfer statt. Sie messen sich im Schafscheren, Leiten von Schafen durch einen Parcours etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kritiken===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Bestes Stew, das ich je gegessen habe&amp;quot; &#039;&#039;Allister aus Flaitney&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Ich werde jetzt Schäfer&amp;quot; &#039;&#039;Tom, Sohn eines Torfstechers&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Wie gut, dass ich mich verlaufen habe&amp;quot; &#039;&#039;Ruben aus Betis&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Unvergessliches Panorama&amp;quot; &#039;&#039;Sorcha aus Wolfenfeld&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;12&amp;quot; border=&amp;quot;1&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width: 300px; height: 45px&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Heligonischer Tavernenführer|Zurück zum Heligonischen Tavernenführer]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Encyclopedia_Heligoniae]] [[Category:Taverne]] [[Category:Drachenhain]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Arnulf</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Das_Lied&amp;diff=9994</id>
		<title>Das Lied</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Das_Lied&amp;diff=9994"/>
		<updated>2026-09-03T16:08:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Arnulf: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{ Taverne | Drei-Ulmen-Hof, Flaitney| Millie und Ciaran | | [[Bild:Das-Lied.png|250px]] }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgt man Ardens Pilgerweg in Flaitney bis zum „Drei-Ulmen-Hof“, befindet sich in unmittelbarer Nähe der danebenliegenden Bardenakademie die Taverne „Das Lied“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein erst ein paar Jahre altes Gebäude, welches nahezu komplett aus Holz gebaut wurde, fällt einem sofort ins Auge. Der Innenraum der Taverne ist hell und freundlich und der große Kamin lädt besonders in der kalten Jahreszeit zum Bleiben ein. Die einzigartige Deckenkonstruktion bietet Gesangs- und Musikdarbietungen, die auf der Bühne in der Mitte des Gastraumes vorgetragen werden, eine hervorragende Akustik. Auf den darum aufgestellten Tische und Stühle haben den Gästen somit auch einen guten Blick auf die dargebotenen Vorführungen. Zu den Gästen zählen zum großen Teil Bewohner der Bardenakademie und Pilger, die auf den Spuren von Arden unterwegs sind.&lt;br /&gt;
„Das Lied“ wird von Millie und Ciaran geführt, die bis vor wenigen Jahren noch die Taverne „Zum Fiddler“ in Croith´no´na geführt hatten. Dieser brannte jedoch eines Nachts bis auf die Grundmauern nieder. Die beiden konnten nur in letzter Minute dem Flammeninferno entkommen. Baron Foranan Mc Donough, der „Das Lied“  aus eigener Tasche finanziert, bot den beiden an, diese neue Taverne zu übernehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Millie, eine begnadete Fiddlerin, zeichnen noch heute die Brandwunden im Gesicht, die sie aber mit Hilfe einer halbseitigen Maske zum größten Teil verbirgt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bezahlt werden Speisen und Getränke im „Lied“ nicht mit barer Münze, sondern mit Liedern, Musikbeiträgen oder Geschichten, die auf der Bühne vorgetragen werden müssen. Seien es Lieder und Geschichten aus eigener Hand und Mund oder bekannte Stücke, fast jede Darbietung wird im „Lied“ akzeptiert. Der Preis für die jeweilige Verköstigung von Speis und Trank wird von Millie und Ciaran eigenständig festgelegt. In Ausnahmefällen kann aber auch hier mit Kupfer oder Silber bezahlt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben einheimischen Speisen und Getränken werden auch regelmäßig Köstlichkeiten aus anderen heligonischen Landen angeboten. &lt;br /&gt;
Tanzabende und Wettbewerbe zwischen Musikschülern und Barden gehören hier ebenso zur Tagesordnung wie Millies Fiddlekünste. Lautes Gegröle und derbe Tavernengesänge sind hier allerdings äußerst selten zu hören. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kritiken===&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Ein unvergessenes Erlebnis&amp;quot; &#039;&#039;Ellie aus Tolens&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Musik, Musik, Musik&amp;quot; &#039;&#039;Caleb, Schüler der Akademie&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Gutes Essen, nette Menschen&amp;quot;&#039;&#039;Muhammed aus Darian&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Habe dort die Liebe meines Lebens gefunden&amp;quot;&#039;&#039; Lucy aus Flaitney&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;width: 300px; height: 45px&amp;quot; border=&amp;quot;1&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;12&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Heligonischer Tavernenführer|Zurück zum Heligonischen Tavernenführer]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Encyclopedia_Heligoniae]] [[Category:Taverne]] [[Category:Drachenhain]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Arnulf</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Bis_zum_letzten_Tropfen&amp;diff=9993</id>
		<title>Bis zum letzten Tropfen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Bis_zum_letzten_Tropfen&amp;diff=9993"/>
		<updated>2026-09-03T16:07:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Arnulf: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{ Taverne | Croith´no´na| Duncan und Ailsa | - | [[Bild:Bis-zum-letzten-Tropfen.png|250px]] }}&lt;br /&gt;
Die Taverne liegt direkt am Hauptplatz der Stadt Croith´no´na in Flaitney. Sie ist quasi nicht zu verfehlen. Und wenn man das Fässchen über der Tür doch übersehen sollte, führt einen der laute Gesang zum „Letzten Tropfen“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Taverne wird von Duncan &amp;amp; Ailsa geführt. Sowohl Duncan als auch seine Frau Ailsa sind vom echten hochländischen Schrot und Korn, nehmen kein Blatt vor dem Mund und sind dem rauen Umgang der in der Taverne herrscht, durchaus gewachsen. Lautes Gegröle und Prügeleien sind hier fast an der Tagesordnung. Für zart Besaitete ist diese Taverne eher nichts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der „Letzte Tropfen“ rühmt sich damit, das größte Whiskyangebot von ganz Heligonia zu führen und in der Tat ist die Auswahl beträchtlich. Auch die dort ausgeschenkten Ales sind von guter Qualität. Speisen gibt es hier nur einfacher Art. Neben Wurst, Käse und Brot, gibt es noch ein brauchbares Stew.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einmal in der Woche gibt es Livemusik, dann unterhalten Spielleute die Gäste mit typischer Tavernenmusik und –gesang. Einmal pro Monat können die Hochländer ihre Fertigkeiten in Trinkfestigkeit, Geschicklichkeit und Muskelkraft messen. Hier winken den Gewinnern Preise in flüssiger Form.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Besondere dieser Taverne ist, dass, wenn man das Glück hat, eines der Getränkefässer mit seinem bestellten Getränk zu leeren, an diesem Abend 3 Freigetränke bekommt. Das soll den Getränkeumsatz ankurbeln. Und in der Tat ist hier der Getränkedurchsatz überdurchschnittlich - selbst für Hochländer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Früher hieß die Taverne „Zum vollen Fass“. Zu jener Zeit winkte einem den ganzen Abend Freibier, wenn man eines der Fässer leerte. Da fast niemand je diesen Preis gewann, munkelte man, dass Argaille, der damalige Wirt, betrog. Man konnte ihm aber nie etwas nachweisen.&lt;br /&gt;
So hörte zu dieser Zeit auch Utzgolf von der Taverne und dem Preis, der einem winkte und stattete dem „Vollen Fass“ einen Besuch ab. Er bestellte ein Ale nach dem anderen und leerte tatsächlich das erste Fass. Nun blieb dem Wirt nichts anderes übrig, als Utzgolf den ganzen Abend Freibier auszuschenken. Utzgolf war begeistert und kostete seinen Gewinn in vollen Zügen aus. Humpen um Humpen, Fass um Fass, bis der ganze Alevorrat leer getrunken  war - „Bis zum letzten Tropfen“. Seit diesem Tag hat die Taverne einen neuen Namen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kritiken===&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Große Whiskysammlung , Slainte&amp;quot; &#039;&#039;Harris aus Luchnar&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Habe gestern dort beim Meinungsaustausch zwei Zähne verloren. Morgen gehe ich sie dort suchen.&amp;quot; &#039;&#039;Keith aus Flaitney&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Nie wieder, alles Barbaren. Und dieser Lärm…&amp;quot; &#039;&#039;Morris aus Escandra&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Wer das Hochland kennenlernen möchte, ist dort richtig&amp;quot; &#039;&#039;Malcolm aus Flaitney&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Whisky, Weib und Gesang&amp;quot; &#039;&#039;Neil aus Gaeltacht&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;12&amp;quot; border=&amp;quot;1&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width: 300px; height: 45px&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Heligonischer Tavernenführer|Zurück zum Heligonischen Tavernenführer]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Encyclopedia_Heligoniae]] [[Category:Taverne]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Arnulf</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Wirtshaus_zum_Stiefelchen&amp;diff=9992</id>
		<title>Wirtshaus zum Stiefelchen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Wirtshaus_zum_Stiefelchen&amp;diff=9992"/>
		<updated>2026-09-03T16:06:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Arnulf: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{ Taverne | Tristenberg | Bertenbrecht Runkelbrauer | nein | [[Bild:Wirtshaus-zum-Stiefelchen.png|250px]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wirtshaus zum Stiefelchen liegt in der Nähe einer Kaserne und weil es im waldreichen Tristenberg liegt, liegt es auch im Wald. Es ist eine gut geführte Schenke, die ehrliches Bier und deftige Mahlzeiten anzurichten weiß, aber auch für den armen ceridischen Pilger immer etwas übrig hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wie komme ich hin?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nordöstlich des Emeransees, doch ohne direkten Zugang dazu zu haben, liegt im Herzogtum Ostarien die Baronie Tristenberg. Vom Lodenburger Emeranseeufer folgt ihr dem Fluss, der nach Norden in den Wald führt. Neben dem Fluss führt ein Treidelweg bis in die Hauptstadt von Tristenberg, dem Ort Kalarn. Auf der letzten Anhöhe vor der Stadt folgt dem breiten Pfad nach Osten durch den Wald. Ihr fragt euch, wie ihr wissen könnt, ob es die letzte Anhöhe vor Kalarn ist, wo ihr doch die Berge und Täler vor lauter Bäumen nicht sehen könnt? Dann gebt einfach acht und folgt dem Schild: Wirtshaus zum Stiefelchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wer ist der Wirt?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bertenbrecht Runkelbrauer ist der Wirt des Gasthauses, der lieber bei seinem Spitznamen „Stiefelchen“ gerufen werden möchte. Sein Vater war Soldat und sein Großvater ebenso. Er liebte es schon als Kind, die viel zu großen Armeestiefel anzuziehen und stolzierte darin herum. So kam er schon früh zu diesem Namen, bei dem ihm bald alle riefen. Natürlich trat auch er den Tristenberger Plänklern bei. Im Ödlandkrieg schwer verwundet, versuchte er sich zwar erneut in die Schlacht zu werfen, musste aber feststellen, dass er im Kampf gegen den Ödling wenig ausrichten konnte. Sein Fähnleinführer wusste, dass der alte Wirt Hilfe brauchte und empfahl ihm Bertenbrecht, der nach dem natürlichen Tod des Wirts das Gasthaus übernahm und sehr zur Freude der Soldaten der nahen Kaserne fortführte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wen trifft man hier?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeden Abend trifft man hier hauptsächlich die Soldaten der Kalarner Kaserne. Natürlich nur die, die keinen Dienst haben, oder junge Rekruten, die einen Krug Bier für die Wachhabenden holen, damit sie in der nächtlichen Kälte nicht frieren. Reisende und Pilger sind ab und an auch zu treffen, aber in Tristenberg selten unterwegs. Häufiger finden sich auch die Holzfäller aus den umliegenden Wäldern ein, die nach einem anstrengenden Tag bei Spiel, Bier und deftigem Essen wieder zu Kräften kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was ist geboten?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Soldaten und Holzfäller aufeinandertreffen, dann bleibt es nicht aus, dass schnell ein Wort das andere ergibt. An guten Tagen entscheidet ein Armdrücken über den Sieg, an schlechten eine ordentliche Keilerei. Das Mobiliar ist inzwischen aus Tristenberger Eiche gefertigt und hält einiges aus. Also besser ausweichen oder ihr seht die Sterne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gern gesehen sind auch die Marketenderinnen, die mit ihrem gekonnten Lautenspiel, süßen Stimmen und sehnsuchtsvollen Liedern auch den härtesten Soldaten und den gröbsten Holzfällerklotz erweichen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kritiken===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Vor drei Wochen, da haben die Holzfäller so gezecht, dass die sofort auf die Soldaten los sind. Das halbe Mobiliar lag in Stücken und die Soldaten trugen sich gegenseitig in die Kaserne. Am nächsten Tag kamen die Holzfäller und haben alles wieder repariert oder neu gemacht. Man sitzt dort jetzt besser als jemals zuvor.“&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Stiefelchen: „Was zu essen?“&amp;lt;br&amp;gt;Gast: „Ja, mhh…“&amp;lt;br&amp;gt;Stiefelchen: „Was?“&amp;lt;br&amp;gt;  Gast: „Wie meinen?“&amp;lt;br&amp;gt;Stiefelchen: „Die Bestellung! Aber zackig!“&amp;lt;br&amp;gt;Gast, mit ängstlicher Stimme: „Das Tagesgericht! Das Tagesgericht!“&amp;lt;br&amp;gt;Stiefelchen: „Na, geht doch.“&amp;lt;br&amp;gt;Gast, murmelnd zu sich selbst: „Rüpel.“&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Stammgast: „Hört zu Fremder. Der Wirt war mal selbst Soldat. Das heißt, es ist nichts Persönliches, wenn Ihr hier im Kasernenhofton angesprochen werdet.“&amp;lt;br&amp;gt;Gast nickt.&amp;lt;br&amp;gt;Stammgast: „Und nennt ihn immer Stiefelchen, nie bei seinem richtigen Namen.“&amp;lt;br&amp;gt;Gast: „Wie lautet dieser.“&amp;lt;br&amp;gt;Stammgast, flüsternd: „Bertenbrecht“&amp;lt;br&amp;gt;„STIEFELCHEN!“, schallt es aus der Küche.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Alter Haudegen zu einem jungen Zimmermann: &#039;&#039;„Beim Armdrücken kann jeder mitmachen, aber gegen die Soldaten und erst recht die Holzfäller hat man wenig Chancen. Allerdings kommt manchmal auch der Baron ins Wirtshaus. Er nennt das „Volksnähe“. Er gewinnt das Armdrücken manchmal, aber ob er wirklich so stark ist oder ein kluger Vertrauter vorher ein paar Münzen verteilt, wurde schon oft heiß diskutiert.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;12&amp;quot; border=&amp;quot;1&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width: 300px; height: 45px&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Heligonischer Tavernenführer|Zurück zum Heligonischen Tavernenführer]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Encyclopedia_Heligoniae]] [[Category:Taverne]] [[Category:Ostarien]] [[Category:Tristenberg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Arnulf</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Zum_alten_Herzog&amp;diff=9991</id>
		<title>Zum alten Herzog</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Zum_alten_Herzog&amp;diff=9991"/>
		<updated>2026-09-03T14:30:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Arnulf: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{ Taverne | Ankur (Ladehafen) | wechselnd | nein | [[Bild:Zum-alten-Herzog.png|250px]] }}&lt;br /&gt;
Schon beim Betreten der im Ladehafen gelegenen Taverne weht einen die Geruchsmischung nach Rauch, Urin und verschüttetem Bier fast wieder zur Tür hinaus. Die plötzlich aufhörende Musik des einäugigen Spielmanns in der Ecke, die verstummenden Stimmen und abschätzig drohenden Blicke der sonst anwesenden grobschlächtigen Gestalten tun dazu ihr übriges. Wer zu feine Kleidung trägt oder sonst irgendwie nach Landlubber aussieht, läuft Gefahr, verprügelt und ausgeraubt zu werden. Die Grenze zwischen Seemann und Pirat scheint hier zu verschwimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer unbehelligt die Theke erreicht, kann billiges Bier oder billigen Schnaps bestellen. Das Ordern eines Eintopfs (samt hartem und schimmligem Brot), der am einzigen Kamin an der Nordwand seit Wochen über dem Feuer blubbert, gilt als Mutprobe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Mobiliar ist sehr einfach, wurde immer wieder ausgebessert und scheint aus Strandgut gezimmert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Lokal wurde schon mehrfach von der ostarischen Obrigkeit wegen Hygienemängeln, der Erregung öffentlichen Ärgernisses und fehlender Lizenzen geschlossen und der Wirt eingekerkert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nichtsdestotrotz scheint der &amp;quot;alte Herzog&amp;quot; stets binnen weniger Tage wieder zu öffnen. Der neue Schankwirt ist immer ein schmächtiger, unrasierter und schmieriger Kerl, bei dessen Pferdeschwanz man sich unsicher ist, ob er geteert ist oder einfach nur vor Dreck starrt. Ebenfalls hinter der Theke steht eine massige Frau, die gelangweilt den Dreck in den Holzbechern mit einem schmutzigen Tuch eher verteilt statt ausreibt. Erfahrene Stammgäste bringen deshalb häufig ihr eigenes Trinkgefäß mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das sonstige Geschirr besteht nur aus Holz, was bei den häufigen Schlägereien deutlich weniger zu Bruch geht. Bedienung gibt es keine, jeder bestellt an der Theke. Die &#039;Rangordnung&#039; der Gäste ist klar erkennbar daran, ob der Wirt oder die Wirtin überhaupt erst einmal vom Betrachten ihrer schmutzigen Fingernägel aufschauen, wie schnell im Voraus kassiert wird, wie müde und gelangweilt der Becher gefüllt wird, ob hineingespuckt wird und wie letztendlich der Becher auf die Theke knallt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kritiken===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Ich bin nur durch Zufall dort hinein geraten. Mit Müh und Not habe ich ein Bier bekommen, das mir danach jemand einfach aus der Hand gerissen hat. Dann bekam ich einen Schlag ins Gesicht, meine Gugel wurde mir über die Augen gezogen, meine Hose wurde entwendet und ich wurde in die Gasse hinausgeworfen. Nie wieder!&amp;quot; &#039;&#039;Friedolin Sägeblatt&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Ich komme gerne her. Man bekommt hin und wieder ein Bier von einem Landlubber spendiert, kann sich prügeln und jetzt habe ich sogar eine neue Hose!&amp;quot; &#039;&#039;Matze (ohne Nachnamen)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;12&amp;quot; border=&amp;quot;1&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width: 300px; height: 45px&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Heligonischer Tavernenführer|Zurück zum Heligonischen Tavernenführer]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Encyclopedia_Heligoniae]] [[Category:Taverne]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Arnulf</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Miltrauds_Butterpf%C3%A4nnchen&amp;diff=9990</id>
		<title>Miltrauds Butterpfännchen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Miltrauds_Butterpf%C3%A4nnchen&amp;diff=9990"/>
		<updated>2026-09-03T14:29:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Arnulf: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{ Taverne | Ankur, Ostarien | Miltraud Pfannenstiel | nein | [[Bild:Miltrauds-Butterpfännchen.png|250px]] }}&lt;br /&gt;
Das kleine Wirtshaus steht direkt am Hafen zwischen respektablen Handelslagerhäusern und den dunklen Ecken voller abgewrackter Lagerschuppen. Der Betrieb, von Tante Miltraud vor mehr als 40 Jahren gegründet, wurde an die Nichte selben Namens, Miltraud Pfannenstiel, vererbt, die es weitere 12 Jahre sehr erfolgreich führte. Dann fuhr Miltraud plötzlich selbst zur See, heuerte als Smutje auf der legendären „Brassach“ an und wurde dort gerne genommen. Die Matrosen kannten und schätzen ihre Art zu kochen sehr und nahmen sie mit Begeisterung auf. Da auch alle ihre Vettern und Geschwister dem Ruf des Wassers gefolgt waren, war dies keine große Überraschung. Den Betrieb übergab sie ihrer Nichte Anna Miltraud Pfannenstiel, die ihn ganz im Sinne der vorherigen Miltrauds weiterführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der kleinen, niedrigen und heimeligen Wirtsstube mit den großen runden Tischen und Bänken, auf die man immer noch ein paar Leute quetschen kann, gibt es gutes, aber günstiges Bier und auch Wein und Schnaps, dazu allerlei Frisches und Leckeres, in Butter Geschmortes. Ob Fisch oder Fleisch, ob Möhren oder Kartoffeln, Speck und Eier in der Pfanne landen, hängt davon ab, was der Ankurer Markt gerade zu bieten hat. Wer möchte, der kann Eintopf und Brot haben oder Labskaus. Bei Miltraud fühlen sich vor allem die Matrosen, manchmal auch umgängliche Decksoffiziere zu Hause und betragen sich meist ordentlich, egal wie betrunken sie sind. Sollte doch jemand über die Stränge schlagen, so sorgen die Kameraden selbst für Ruhe. Niemand möchte bei Miltraud Hausverbot bekommen. Die Wirtin weiß, wer auf welchem Schiff ausfährt und gehört zu den wenigen, die es bemerken und betrauern, wenn Seefahrer ohne Familie nicht von einer Fahrt zurückkehren. Immer wieder haben die Miltrauds auch Seefahrern, die einen Durchhänger hatten, mit Anschreiben der geschuldeten Summe, einem Schubs in Richtung nächstem Schiff oder auch mit einer ordentlichen Standpauke wieder in die Bahn geholfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kritiken===&lt;br /&gt;
* „Bei Miltraud bist Du immer willkommen, wenn Du halbwegs beieinander bist. Was auch immer sie ihn ihr Pfännchen haut, es ist unverschämt lecker und in der Runde der Seeleute kannst Du erzählen, was dir zugestoßen ist, und man glaubt dir auch. Ich mag auch den Wein dort, er ist nicht zu trocken, nicht zu süß.“  &#039;&#039;Hein Garnmacher, Vollmatrose&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Miltrauds Pfannenfisch ist eine Delikatesse. Niemand kann so braten wie sie. Auch find ich die Leute dort angenehm, lauter gediegene Seeleute. Das aufgedrehte Jungvolk und die, die frisch an Land kommen, gehen woanders hin. Wenn man dann alle Sinne wieder beieinander hat und einfach gutes Essen und gute Gesellschaft braucht, dann geht man zu Miltraud. Da ist alles wie bei Muttern.“  &#039;&#039;Piet Laurenz Kesselschmied, Segelmacher&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;12&amp;quot; border=&amp;quot;1&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width: 300px; height: 45px&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Heligonischer Tavernenführer|Zurück zum Heligonischen Tavernenführer]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Encyclopedia_Heligoniae]] [[Category:Taverne]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Arnulf</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Cuthberts_Bude&amp;diff=9989</id>
		<title>Cuthberts Bude</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Cuthberts_Bude&amp;diff=9989"/>
		<updated>2026-09-03T14:29:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Arnulf: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{ Taverne | Ankur, Ostarien| Cuthbert| nein | [[Bild:Cuthberts-Bude.png|250px]] }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An einem der Landungsstege am Ankurer Hafen steht eine kleine Holzbude mit größerem Vordach. In dieser Holzbude lebt und kocht Cuthbert, ein ehemaliger Klosterbruder, der aus dem Konvent ausgeschlossen wurde. Cuthbert hat einen kleinen Ofen, in dem er ständig Fladenbrot backt und eine kleine gemauerte Kochstelle mit Kamin, in dem er ständig Eintopf kocht; meist Erbsensuppe mit Speck oder Fischeintopf mit Graupen. Neben dem Kamin steht ein Bierfass. Bier, Brot und Suppe sind sehr günstig. Cuthbert schreibt an, auch wenn er weiß, dass er das Geld niemals sehen wird.  Cuthbert spricht fast nie, betet viel, lächelt freundlich und hat nachts oft Alpträume. In seiner Holzbude leben und essen auch eine kleine Horde Waisen und Hafenkinder, die ihm auch im Betrieb mithelfen und ihn gegen alles und jeden verteidigen würden. Cuthberts Bude hat immer offen. Ob im Morgengrauen oder in der dunkelsten Winternacht, bei Cuthbert finden fröhliche Nachtschwärmer ein letztes Bier vor dem Schlafengehen, verlorene Seelen eine Zuflucht und Matrosen, die ihre Heuer komplett durchgebracht haben, einen Platz, wo sie nüchtern werden können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cuthbert ist eine Institution. Er hat nur eine bestimmte Menge an Geschirr; wenn alles in Verwendung ist, muss man warten, bis Krug, Schüssel und Löffel von den Kindern gesäubert und abgespült wurden. Oder man bringt sein eigenes Zeug mit.&lt;br /&gt;
Trotz mangelnder Geschäftstüchtigkeit kommt Cuthbert über die Runden. So mancher, der in einer dunklen Stunde anschreiben ließ, hat nach einer gut gelaufenen Fahrt seine Schuld doppelt und dreifach bezahlt. Marktstandbetreiber und Fischer spenden oft unverkaufte Ware und einige begüterte Familien bringen Mehl und Bier als Spende. Sicher hat er mehr Werke im Dienst des Einen vollbracht als jeder andere in Ankur. Über Cuthberts Lebensgeschichte kursieren wilde Gerüchte. Er schweigt sich dazu aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kritiken===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Ohne Cuthbert wäre ich tot oder im Gefängnis. Er hat mich noch die vier Tage durchgefüttert, bis ich wieder auf mein Schiff konnte, nachdem mich ein Saukerl an der Hafenpromenade ausgeraubt hat. Ich hätte nicht gewusst, wohin ich sonst gehen sollte. Ich kannte damals noch niemanden hier. Seine Erbsensuppe hält Leib und Seele zusammen und das Brot ist wunderbar.&amp;quot; &#039;&#039;Meinrad Stakenbinder&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Wenn alle anderen zumachen, gehen wir zu Cuthbert und holen uns einen letzten Krug Bier und eine warme Suppe. Von seiner Bude aus hat man einen einen tollen Blick auf den erwachenden Hafen, kann zusehen, wie die Schiffslaternen ausgehen und das Tagesgeschäft erwacht. Das Bier ist gut und nicht so stark und solange man dort sitzt, wird man nicht beklaut oder belästigt. Seine Suppe ist oft etwas dünn, ich zahle aber trotzdem immer mit Silber.&amp;quot; &#039;&#039;Albrecht Guldentaler&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;12&amp;quot; border=&amp;quot;1&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width: 300px; height: 45px&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Heligonischer Tavernenführer|Zurück zum Heligonischen Tavernenführer]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Encyclopedia_Heligoniae]] [[Category:Taverne]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Arnulf</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Bei_Yanni_-_eigentlich_Zum_Trockendock&amp;diff=9988</id>
		<title>Bei Yanni - eigentlich Zum Trockendock</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Bei_Yanni_-_eigentlich_Zum_Trockendock&amp;diff=9988"/>
		<updated>2026-09-03T14:29:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Arnulf: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{ Taverne | Ankur, Ostarien | Yannek &amp;quot;Yanni&amp;quot; Eisenhart | ja | [[Bild:Bei-Yanni.png|250px]] }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gasthaus „Zum Trockendock“ liegt in der zweiten Reihe hinter der Hafenfront am Ende einer Gasse zwischen einem Lagerhaus und einer Werfthalle und hat schon bessere Tage gesehen.  Die einst respektable Wirtschaft „Zum Trockendock“ ist in die Jahre gekommen und müsste überholt werden. Bis dahin sind die Räume an Yanni, eigentlich Yannek Eisenhart, einen fast zwei Meter großen, sehr kräftigen ehemaligen Bootsmannsmaat und seine Frau Lissy vermietet. Die beiden betreiben dort und in einem angrenzenden Lagerhaus eine große Unterkunft für Seeleute an Land und eine Schankwirtschaft. Die Unterkünfte sind günstig. Für Landmenschen sind sie nicht mehr als eine Art Besenkammer oder größerer Schrank mit Bett und Stuhl und Platz für eine Seekiste. Für Seeleute an Land sind sie jedoch das Paradies – mit echten Holzbetten, Wolldecken und etwas Privatsphäre und immerhin fast so groß wie Offizierskajüten. Bei Yanni gehen Seeleute auf Landgang, Seesoldaten, ärmere Hafen- und Werftarbeiter und glücklose Fischer ein und aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die rauchgeschwärzte Schankwirtschaft mit hohen Decken und dem Arbeitsgerät der Hafen- und Werftarbeiter als Wandschmuck ist nur spärlich möbliert. Kleine Tische stehen in den verborgenen Ecknischen, lange Tische und von vielen Hintern blankpolierte Bänke durchziehen die Halle. Es wird hauptsächlich günstig und viel getrunken. In Lissys Kesseln köchelt immer ein Fleischeintopf, über den man nicht zu viele Fragen stellen sollte. In einer Ecke ist immer Platz für Spielleute und in der Halle wird viel gesungen, getanzt und gelacht. Wenn keine Spielleute da sind, singen die Matrosen einfach ihre eigenen Lieder. Die Stimmung ist immer gut. Die Schankmädchen sind im Kerzenschein hübsch und oft recht keck. Am Tresen des Ausschankes sind immer wieder auch Frauen und Männer aus Ankur und dem Umland anzutreffen, die für Geld zu gewissen Zugeständnissen bereit sind. Yanni drückt ein Auge zu und interessiert sich nicht dafür, wer mit wem in welche Unterkunft geht. Es wird gemunkelt, dass Lissy dafür die eine oder andere Münze mit kassiert. Wenn ein Gast Ärger macht oder grob oder unflätig zu den Mädchen wird, dann gibt es Ärger mit Yanni, und zwar knochenbrechenden Ärger und Hausverbot. In einem Hinterzimmer wird gewürfelt und es werden Karten geklopft. Hier hat nicht jeder Zutritt. Bewusstlos Betrunkene schleppt Yanni einfach in ihren gemieteten Verschlag oder wirft sie in den kleinen Hinterhof, wo sie vor Dieben und Halsabschneidern geschützt sind, bis sie sich selbst wieder aufrappeln und verschwinden können. Angeschrieben wird bei Yanni nicht. Wer kein Geld hat, kann woanders trinken. Yannis Lagerhaus hat eine Hintertüre, die in eine Seitengasse des besseren Teils des Hafens führt. Kein Offizier oder begüterter Bürger, dem sein Ruf lieb ist, würde jemals in Yannis Schankstube treten, nur einige vorwitzige rebellische Bürgerkinder wagen sich gelegentlich hier her. Wer allerdings durch die Hintertüre hereinkommt, darüber schweigen sich Yanni und Lissy eisern aus.  Die Ankurer Obrigkeit übersieht Yannis Betrieb meist großzügig. Vielleicht hängt das mit der Hintertür zusammen, vielleicht auch nur damit, dass so die Seeleute auf Landgang weniger Ärger machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zitate===&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Lissys Eintopf kann man essen, hab ihn schon mehrfach überlebt. Die Stimmung bei Yanni ist grandios, der Schnaps ist günstig und das Leben schön. Davon träumt man auf See, wieder bei Yanni auf den Putz zu hauen.&amp;quot; &#039;&#039;Gideon Reepschläger&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Es heißt, er hätte an der Hintertür auch weitere Unterkünfte, die größer und schöner sind. Und es muss ein weiteres Spielzimmer geben, in dem es um richtig hohe Einsätze geht, mehr als ein armer Arbeiter wie ich je aufbringen könnte. Gesehen habe ich es nicht, aber gehört habe ich schon viel. Der Eintopf ist grässlich, das Bier und der Wein sind gut und die Stimmung ist einfach super. Ich gehe immer hin, wenn ich es mir leisten kann. Schreib meinen Namen nicht, sonst gibt es wieder Haue von Lissy, weil ich Klatsch verbreite.&amp;quot; &#039;&#039;Anonyme Person&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;12&amp;quot; border=&amp;quot;1&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width: 300px; height: 45px&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Heligonischer Tavernenführer|Zurück zum Heligonischen Tavernenführer]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Encyclopedia_Heligoniae]] [[Category:Taverne]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Arnulf</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Anker&amp;diff=9987</id>
		<title>Anker</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Anker&amp;diff=9987"/>
		<updated>2026-09-03T14:28:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Arnulf: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{ Taverne | Ankur, Ostarien| Familie Knudsen| nein | [[Bild:Anker.png|250px]] }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Landungssteg sind es nur wenige Schritte zu dem gediegenen Fachwerkhaus direkt am Ankurer Hafen. Das Wirtshausschild ist klein und unauffällig, trotzdem kennt jeder Seefahrer dieses Haus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den niedrigen Eingang kommt man in die voll mit dunklem Holz vertäfelte Wirtsstube. Einige wenige Bilder von Schiffen auf See, mit exakt zu den See- und Windverhältnissen passender Besegelung und einige exotische Mitbringsel aus fernen Ländern schmücken die Wände. Die sauber geschrubbten Dielenböden, tadellose Anstriche und das überall polierte Messing bringen Ruhe und Behaglichkeit ins Herz der Seefahrer. Hier fühlt man sich zu Hause, hier ist alles in bester Ordnung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Düfte, die aus der Küche dringen, versprechen all das, was man auf See so lange entbehren musste. Frisch gebackenes Brot, Pasteten und Kuchen, frisches Gemüse und Obst in Hülle und Fülle, frische Kräuter, frische Eier, dazu Sahne, frische Milch und Butter und ganz frisches Fleisch, das niemals mit Salzlake in Berührung gekommen ist. All diese Köstlichkeiten, gebraten oder gekocht mit würzigen Saucen wie schon Mutter sie machte, lassen nach langen Entbehrungen Träume wahr werden. Der Koch des Ankers fuhr selbst viele Jahre als Kapitäns-Smutje zur See, verlor ein Bein durch eine brechende Rah, als er Kaffee und Gebäck an Deck servierte und wollte lieber auf nicht schwankendem Boden weiterarbeiten – er weiß aber genau, wonach sich seine Kundschaft sehnt. Seine blondgelockte, adrette Frau sowie die ebenso hübschen wie ehrbaren Töchter helfen in gestärkten Spitzenkleidern beim Auftragen. Die Söhne bringen Bier, erlesene Weine und Spirituosen aus dem niedrigen Gewölbekeller und halten die drei Kamine gut beheizt. Egal wie sehr es draußen regnet und stürmt, im Anker findet man Wärme und Komfort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein besonderer Service ist der Barbier, der auf Wunsch ins Haus kommt, die ebenfalls sehr ehrbare beheizte Badestube im Hinterhof und der Wäscheservice, bei dem ein geplagter Seefahrer seinen ganzen Seekisteninhalt abgeben kann. Mit frischem Süßwasser gewaschen, ausgebürstet, gestopft und gestärkt erhält er alles zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Seeoffiziere, mitreisende Passagiere und vermögende Decksoffiziere nehmen sofort dort Quartier, sobald das Schiff im Hafen anlegt. Sie lassen sich erst mal „aufpolieren“, bevor sie weiter zu ihren Familien heimreisen. Der tadellose Ruf des Hauses ermöglicht es auch Ehepartnern und Kindern, dort auf die Schiffe ihrer Lieben zu warten. Für dieses Publikum gibt es einen abgetrennten, helleren Speiseraum zum Hof hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fast alle Seesoldaten, Matrosen und Hafenarbeiter kennen die Adresse ebenfalls, da sie auf Befehl häufig Seekisten, Briefe und Päckchen dorthin bringen. Dort etwas zu trinken, würde ihnen ebenso wenig in den Sinn kommen, wie sich auf dem Schiff an den Tisch der Offiziersmesse zu setzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ankurer Reeder und Händler halten sich auch gerne und oft im Anker auf, dort erfährt man Neuigkeiten über See- und Handelswege aus erster Hand und ist stets über alles und jeden informiert. Sollte ein Schiff außer Dienst genommen werden oder länger wegen Reparaturen festsitzen, ist der Anker auch der Ort, an dem man hört, welche Kauffahrer Stellen neu zu besetzen haben oder welcher Reeder demnächst ein neues Schiff vom Stapel laufen lässt und dafür noch kompetente Leute sucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kritiken===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Seit zwei Monaten träume ich vom Süßwasserbad im Anker und den gebratenen Schweinelendchen mit Apfel-Preiselbeer-Sahnesoße und dem Weißbrot mit Butter und Erdbeermarmelade. Habe ich gebratenen Speck mit Eiern und Apfelstrudel erwähnt? Sobald ich sauber und wieder ein Mensch bin, werde ich drei Tage nur essen.“ &#039;&#039;Hendrik Küfer, erster Offizier der „Gerentrude“, Handelskogge &#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „In zwei Monaten ist die „Eugenie“ fertig, ein schönes kleines Schiff mit ordentlichem Laderaum. Seit einigen Tagen höre ich mich im Anker um, wessen Ankunft demnächst zu erwarten ist und wie es mit den freiwerdenden Offizieren ausschaut. Eine gute Navigatorin und einen erfahrenen Bootsmann habe ich schon gefunden, der Wirt erwartet die Ankunft der „Fredegunde“ in zwei Wochen, die danach außer Dienst gestellt wird. Da schnapp ich mir den ersten Offizier, der ist reif für sein erstes Kommando, einfallsreich, aber nicht zu verwegen, genau der Mann, dem man eine kostbare Ladung und ein neues Schiff anvertrauen kann. Das Essen dort ist wunderbar, das Bier und der Apfelstrudel sind exzellent.“ &#039;&#039;Udelgert Halfslip, Reeder &#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;12&amp;quot; border=&amp;quot;1&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width: 300px; height: 45px&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Heligonischer Tavernenführer|Zurück zum Heligonischen Tavernenführer]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Encyclopedia_Heligoniae]] [[Category:Taverne]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Arnulf</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Seehaus_zum_Paradies&amp;diff=9986</id>
		<title>Seehaus zum Paradies</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Seehaus_zum_Paradies&amp;diff=9986"/>
		<updated>2026-09-02T16:28:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Arnulf: /* Kritiken */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{ Taverne | Emarania, Ostarien | Travajone Amatello | nein | [[Bild:Seehaus-zum-Paradies.png|250px]] }}&lt;br /&gt;
===Seehaus zum Paradies===&lt;br /&gt;
Am Ufer des Emeransees steht auf einer Anhöhe das „Seehaus zum Paradies“. Es ist umgeben von Obstbäumen und Rosenhecken und ist ein stattliches Anwesen mit Gasthaus, Übernachtungshaus, Stallungen und Wirtschaftsgebäuden. Eine überdachte Treppe führt den kurzen Abhang von der Gaststube Richtung See hinab zum Tanzsaal - ein Augenschmaus für jeden Architekturliebhaber und Schmuckstück des Anwesens. Die hölzerne Plattform ist teilweise an Land und teilweise auf den See hinaus gebaut. Dabei ist sie so filigran, dass die Tanzfläche über dem See zu schweben scheint.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wie komme ich hin?===&lt;br /&gt;
Seid ihr im Süden, z. B. in Thal, dann geht nach Norden, bis ihr nach Ostarien kommt. Seid ihr im Norden, z. B. Vjoshaven, dann geht nach Süden, bis ihr nach Ostarien kommt. Seid ihr im Osten, z. B. in Carajon, dann geht nach Westen, bis ihr nach Ostarien kommt. Seid ihr im Westen, dann … wisst ihr jetzt hoffentlich, wohin ihr euch wenden müsst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seid ihr dann in Ostarien, dann fragt nach dem Emeransee. Jeder kennt ihn, jeder liebt ihn. Habt ihr den See erreicht, dann folgt dem Ufer. Das Seehaus zum Paradies ist nicht zu verfehlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wer ist der Wirt?===&lt;br /&gt;
Travajone Amatello ist der Gastwirt, wobei Gastwirt eine starke Untertreibung ist. Er ist ein Genie, wenn es um die Organisation und Inszenierung von Concertos geht. Sein Name ist, wie in diesen Kreisen üblich, ein Künstlername, mit dem man sich auch im fernen Betis sehen lassen könnte. Er ist hoch aufgeschossen, extrem schlank und trägt immer eine andere muntere Kopfbedeckung. Es heißt, er habe elfische Vorfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wen trifft man hier?===&lt;br /&gt;
Hier trifft sich die gehobene Gesellschaft ganz Heligonias. Amatello hat es geschafft, mit seinen Inszenierungen sich in das Herz der kunstbeflissenen Heligonier zu spielen. Allein aufgrund der örtlichen Nähe ist das Stammpublikum vor allem aus den Städten Wasserau, Quellstedt und Lodenstadt. Manche lassen es sich nicht nehmen, bereits am Nachmittag mit blumengeschmückten Boten über den Emersansee zur Anlegestelle des Seehauses zu segeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was ist geboten?===&lt;br /&gt;
Kulinarisch ist das „Seehaus zum Paradies“ ein Fest. Es gibt alles, was das Herz begehrt. Besonders hervorzuheben sind die Dammwild-Pasteten, die einzigen wirklich zarten Garstbock-Koteletts und die Emeranseeforelle nach Beamtenart an Kartoffelrösti in Stempelform. Sogar der legendäre heligonische Held Utzgolf wusste die wohlschmeckenden Fische aus dem Emeransee zu schätzen. Der Stoff aus dem Legenden gemacht sind!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor allem an den Redonstagen ist das Seehaus brechend voll, wenn Amatello wieder ein Concerto organisiert hat. Gespielt werden u.a. bedeckte Versionen der Weisen von Harald Schönefonte, dem berühmten ostarischen Komponisten und Interpreten. Während auf der Tanzfläche der Flamingo getanzt wird, leuchten auf dem See hunderte bunte Papierlaternen, die an den Boten festgemacht sind, auf denen ebenfalls der Musik von Schönefonte gelauscht wird. Es gibt ein Lied, welches nur Harald Schönefonte so unfassbar herzzerreißend cantieren kann. Es handelt von der letzten Wirtin Mathilda, die Harald Geld gestohlen haben soll und damit in Richtung Süden durchgebrannt ist. Dieses traumatische Erlebnis hat er in einem seiner bekanntesten Lieder verarbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angeblich mischt sich immer wieder und unerkannt Utzgolf unter die Zuhörer. Er tut dies heimlich, denn niemand soll die Träne erblicken, die er verstohlen aus dem Augenwinkel wischt. Utzgolfs Tränen gehören zu den seltensten Flüssigkeiten dieser Welt. Hätte man alle Tränen Utzgolfs seit Gründung des Königreiches Heligonia gesammelt, sie passten auf den Daumennagel einer Stiefmütterchen-Fee.&lt;br /&gt;
Beschlossen werden die Konzerte, wenn sich die tiefstehende Sonne rot im Wasser des Sees spiegelt. Dann wird ein letzter Tanz gespielt, zu dem Schönefonte eine gewisse Angelina auffordert, ihr Akkordeon zu holen und für ihn zu spielen, da er zurück vom See kommt.&lt;br /&gt;
Danach stellt sich am Ende der Tanzfläche, mit dem See und der untergehenden Sonne im Rücken, der Chor der Emeranseefischer auf. Den Refrain des Liedes der Emeranseefischer singt jeder mit und weithin erklingt ihr Lied über den Emeransee, welches die Herzen Aller rührt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kritiken===&lt;br /&gt;
* “Also ich hatte das letzte Mal den Garstbock. Zart war das Fleisch schon, aber ein wenig gehammelt hat es. War aber durch noch etwas mehr Knoblauch gut zu überdecken.“ &#039;&#039;(Gast aus Ankur)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Habe ich euch schon erzählt, dass ich Utzgolf im Seehaus gesehen habe? Er muss aus Thal sein, denn er war so geizig, dass er sich sein eigenes Bier mitgebracht hat. Heimlich hat er es unter seiner Brustplatte hervorgeholt! Wahrscheinlich war es nicht einmal verzollt.“ &#039;&#039;(Hoher Beamter aus Torpstein)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Das ist noch gar nichts. Vor zwei Monaten hatte sich der steckbrieflich gesuchte Rebell Adveri in der ersten Reihe vor den Chor der Emeranseefischer gestellt und lauthals mitgesungen. Ich habe ihn erkannt, denn ein Schwager dritten Grades ist ein Freund eines Geschäftspartners aus Betis, der mit ihm bei der Ostarischen Marine war und sie hatten gemeinsam in Betis in einem gewissen Etablisment zuviel Rebenhainer. Und er hat mir erzählt, wie Adveri in Wahrheit aussieht.“ &#039;&#039;(Adlige Dame aus Ankur)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Da merkt man, dass ihr noch nicht lange im Seehaus zum Paradies verkehrt. Als Prinz Anselm einst inkognito nach seiner entführten Liebe suchte, da rastete er auch im Seehaus. An seinem sehnsüchtigen und traurigen Blick habe ich ihn sofort erkannt. Und natürlich an dem Taschentuch mit ihrer Initiale, welches er immer um sein Handgelenk gebunden hatte. Der Prinz hat schnell den Ärmel wieder über das Tüchlein geschoben, als es unter demselben herausgerutscht war. Aber ich habe ihre Initiale sofort gesehen. T für Tlamana.“ &#039;&#039;(Adlige Dame aus Ankur)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Das Beste am Seehaus ist, wenn Travajone die Bestellung aufnimmt. Er weiß einfach, was einem schmeckt. Mit seinen Augen scheint er einem direkt in die Seele blicken zu können. Dann schmelze ich dahin, wie carajoner Speiseeis in der Sonne und bestelle alles, was er mir vorschlägt.“ &#039;&#039;(Dame eines hohen Beamten aus Neuenstein)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;12&amp;quot; border=&amp;quot;1&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width: 300px; height: 45px&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Heligonischer Tavernenführer|Zurück zum Heligonischen Tavernenführer]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Encyclopedia_Heligoniae]] [[Category:Taverne]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Arnulf</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Der_Heilige_der_ekligen_Dinge&amp;diff=9985</id>
		<title>Der Heilige der ekligen Dinge</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Der_Heilige_der_ekligen_Dinge&amp;diff=9985"/>
		<updated>2026-09-02T16:27:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Arnulf: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{ Taverne | Luchtenwald, Lodenburg, Ostarien | Bruder Libertin | ja| [[Bild:Der-Heilige-der-ekligen-Dinge.png|250px]] }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Du möchtest gerne weniger über diese Taverne wissen?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Hier geht es zur [[#Die Kurzversion|Kurzversion]].&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Vorgeschichte: [[Heiliger Furlan|Der Heilige Furlan]]===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Alles, was der Eine erschaffen hat, hat er mit Bedacht erschaffen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diesen allgemein gehaltenen Ausspruch des heiligen [[Heiliger Hilarius|Hilarius]] sehen manche Hilariusiten als Ansporn, sich vor allen mit den kleinen, ärmlich wirkenden, als belanglos geltenden oder leicht zu übersehenden Dingen im Leben zu beschäftigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Jünger des Hilarius, Furlan mit Namen. ging noch weiter und widmete sein Leben der Aufgabe, des Einen Sinn im allem zu entdecken, was gemeinhin für sonderbar, widerlich oder abstoßend gilt. Fäulnis, Schleim und Ausdünstungen aller Art entwickelten sich zu seinem Spezialgebiet und er wurde nicht müde zu betonen, dass die richtige Zusammensetzung des Körperschleims der menschlichen Gesundheit dient und das Leben vieler Tiere erst möglich macht und dass die Fäulnis nur ein Werkzeug des Einen im Kreislauf des Vergehens und Entstehens ist. Er erforschte darüber hinaus auch wenig beliebte Lebewesen wie Insekten, Spinnen und niederes Gewürm, wie Schleimpilze, Flechten und Algen. Darüber hinaus interessierten ihn sonderbare Riten und Neigungen seiner Mitmenschen, solange sie nicht mit Gewalt zu tun hatten, die er ablehnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Bannkreuzern wurde Furlan deshalb mit dem Spottnamen „Heiliger der ekligen Dinge“ belehnt. Er selbst wies diesen Namen immer zurück, allerdings ausschließlich wegen der Bezeichnung „Heiliger“. Furlan sah sich sein Leben lang als einfacher Diener des Einen. Tatsächlich erlangte er den Rang eines Priors, denn er war in vieler Hinsicht zu begabt für die niederen Ränge. Weitere Beförderungen aber, die durchaus möglich gewesen wären, lehnte er jeweils mit dem Hinweis auf die gute Eignung anderer Kandidaten ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohne dass es ihm voll bewusst war, galt Furlan unter den Hilariusiten als leuchtendes Vorbild und das wurde hinter den Türen auch von maßgeblichen Vertreten der anderen Orden auf ihre Weise anerkannt. Schon wenige Jahre nach seinem Tode und sicher gegen seine Intentionen wurde er deshalb tatsächlich heiliggesprochen. Die Bezeichnung „Heiliger der ekligen Dinge“ gilt unter Hilariusiten und auch manchen Pretoriusanern seither als Auszeichnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Wirt: Bruder Libertin===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wenn die meisten Hilariusiten die Lehre des heiligen Furlan gutheißen und für sehr hilariusgefällig halten, kümmern sich doch die wenigsten um ihre praktischen Aspekte. Einer dieser wenigen ist Seyfried Hosengasser aus Bray in Emarania, der schon in jungen Jahren unter dem Ordensnamen Libertin ins nahegelegene hilariusitische Kloster Torfstein, ebenfalls in Emarania, eintrat – zum Leidwesen seiner Eltern, die ehrbare Betreiber eines kleinen Landgasthofs waren und ihn als Nachfolger ausersehen hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bruder Libertins Hauptinteressen im Orden wurden zum Ersten der Dienst für den Einen an sich, zum Zweiten die Lehren des heiligen Furlan und zum Dritten die dem Kloster Torfstein angegliederte Landwirtschaft, die die Mönche versorgte. Dabei konzentrierte er sich zunehmend auf dem Pflanzenbau und wurde nach einem Dutzend Jahren zum Leiter des Klostergartens bestallt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Eigenschaft begann er auf Basis von Furlans Lehren mit ungewöhnlichen oder als Nahrungsmittel kaum bekannten Kräutern und Pflanzen wie Wolfsfurz und Wasserlinsen zu experimentieren und obwohl nicht alle seine Versuche von Erfolg gekrönt waren, konnte man doch zweifellos behaupten, dass in keinem anderen Kloster in Emarania eine derart exzentrische, aber auch reichhaltige Kost geboten wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Vorgesetzten waren sich nie wirklich sicher, ob Libertin für seinen Posten nun besonders geeignet oder nicht ganz geeignet war. Als sich die Frage erhob, wer Vorsteher einer neu zu gründenden ceridischen Rast- und Gaststätte an der Straße von Ankur in den Westen Ostariens werden sollte, fiel die Wahl auch deshalb einstimmig auf ihn. Libertin, der seine Herkunft aus der Gastwirtschaft nie ganz vergessen hatte, nahm diese Aufgabe, die ihm der Eine nun stellte, mit Demut und Freude an und hat nicht mehr zurückgeschaut.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Libertins Arbeitstag ist seither noch voller gepackt als früher und wohl nur deshalb durchzuhalten, weil es sich wirklich um eine Berufung handelt. Er überwacht früh am Morgen die Ansätze der kalten Küche und organisiert später die Zubereitung der warmen Speisen. Nachmittags forscht er in Garten, Wald, Feld und Bach und entwickelt immer neue Speisen und Getränke, außerdem kümmert er sich um den Ansatz komplexerer Alkoholika. Abends steht er in der Wirtsstube und leitet schließlich die Komplet. Wie er zu genügend Schlaf kommt, weiß nur der Eine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Gasthof: Der Heilige der ekligen Dinge===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gasthof wurde im Jahr 93 nach der Erleuchtung (30 nach Helos Aximistilius III) bei Luchtenwald in Lodenburg an der Straße von Lodenstadt über Oraneck nach Ankur gebaut. Er liegt in Sichtweite des Ortsausgangs Richtung Oraneck am Rande eines kleinen Wäldchens und gehört letztlich nach Überzeugung sowohl der Hilariusiten als auch der Ortseinwohner zu Luchtenwald dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die geräumige Gaststube ist annähernd quadratisch. Drei der vier Ecken werden von mächtigen Bäumen gebildet, die vierte Ecke, schräg zur Straße gelegen, bildet den Eingang, mit einem davor liegenden Windfang. Zwischen den Bäumen und zum Ausgang befinden sich sorgfältig gezimmerte Holzwände. Zu Beginn war die Abdichtung zu den Bäumen schwierig, diese stemmen sich aber mit den Jahren zunehmend in die Wände und die sonstigen Dämmmaßnahmen wurden optimiert.&lt;br /&gt;
Im Bereich des hinteren Ecke befindet sich der Ausschank. Von hier führen auf beiden Seiten Türen zu den Küchen: straßenseitig zur geschlossen gebauten Winterküche, gegenüber zur offenen Sommerküche.     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Bau, Einrichtung und Unterhalt wurde dem Orden ein beschränktes Recht auf Nutzung des anliegenden Waldes eingeräumt und so ist die Einrichtung ganz aus massivem Holz. Natürliche Unregelmäßigkeiten wurden dabei geglättet, aber nicht entfernt und so gleichen kein Tisch und keine Sitzgelegenheit der anderen. Straßenabseits stehen vor dem Gasthof weitere Tische und Bänke für die warme Jahreszeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An den Wänden finden sich neben einen großen Kreuz jeweils eine Statue und eine Abbildung des Heiligen Hilarius und des Heiligen Furlan sowie Kopien von Zeichnungen und Schriftstücken, die auf die beiden zurückgehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die obere Etage ist recht verwinkelt gebaut, weil sie sich an die zunehmenden Verästelungen der drei Bäume anpasst. Sie bietet einfache Übernachtungsmöglichkeiten. Es gibt einen größeren Gemeinschaftssaal für männliche und einen kleineren für weibliche Gäste sowie einige Zimmer für Ehepaare oder höher gestellte Besucher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sommerküche geht über in das eigentliche Reich von Libertin: Kräutergarten und Erdbeete, Nutzteich und Bachbeete, Insektenhaus und Gewürmerei. Jenseits des Baches liegen zum Wald hin die Schwamm- und Flechtenbänke, zum Dorf hin Felder mit eher klassischem Anbau von Gemüse und Korn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Speisekarte: Wagnis und Aushängeschild===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Speisekarte erkennt man am besten, dass die Taverne ihren Namen zu Recht trägt. Wenige der Gerichte wird der Gast aus anderen Wirtschaften kennen und wenige wird er beim nächsten Besuch in gleicher Form wiederfinden. Zubereitet wird immer das, was Garten, Feld, Wald, Teich und Bach frisch hergeben; im Winter ergänzt durch haltbare Kost aus dem Speicher.&lt;br /&gt;
Insgesamt ist das Angebot äußerst vielseitig und so können hier nur Beispiele gegeben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kalte Küche gibt es bereits mit Öffnung der Bewirtschaftung eine Viertelstunde vor Sonnenaufgang, spätestens nach der Prim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stets wird eine Grütze geboten, die auf Basis von Wasserlinsen (die beliebte Entengrütze), Schleimpilzen oder Froschlaich hergestellt werden, aber auch einfach aus vergorener Milch bestehen kann. Die Einlage besteht aus getrockneten Ameisen oder anderen Insekten, gerne aber auch aus Fadenalgen oder Libellenlarven.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu wird Brot gereicht, gebacken aus Hanf-, Buchecker- oder Haselnussmehl, mit einer Marmelade aus Seerosenblüten, eingelegten grünen Walnüssen oder einem herzhaften Wurmaufstrich mit einer Prise Wolfsfurz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer die Speise des jeweiligen Tages nicht schätzt, bekommt auch Brot aus verschiedenen, aber einigermaßen gängigen Getreiden und simple Butter - aus Kuhmilch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Sext, also ab Mittag, gibt es auch warme Speisen. Diese haben meist einen Fleischanteil wie Maulwurfsgehacktes, blaue Molchsuppe oder, wenn die Schlangenfalle zuschnappt, Natter pochiert oder vom Grill. Als Beilagen dienen etwa Knollen vom Igelkolben, geröstete Grillen oder gerollte Hanfblätter. Auch Salate gibt es, so besteht der beliebte Sternensalat aus grünem Sternstängel mit karamellisierten Sternblumenzwiebeln, gewürzt mit herzblättrigem Hechtkraut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manchmal werden auch in anderen Regionen traditionelle, aber in Ostarien kaum bekannte Gerichte zubereitet wie gefüllte Krähe Darianer Art, Hochlandgras im Schaf oder luchnische Feldhamsterstew mit ganzen Hamstern. Der Bruder Cellerarius aus dem Kloster Torfstein ist ein alter Freund von Libertin und beschafft, falls Platz bei Transporten ist, gerne haltbare Zutaten aus entfernteren Teilen Heligonias.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die verwendeten Gewürze sind oft in anderen Landesteilen durchaus gängig, wie das bereits erwähnte Wolfsfurz aus dem Drachenhainer Hochland oder rotes Görenkraut aus dem Ödland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An süßen Nachtischen gibt es zum Beispiel überzuckerte Malve oder frittierte Blüten der Saison mit einem Sirup aus Löwenzahn-Blütenkörbchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch zur angebotenen warmen Küche gibt es immer eine gewöhnlichere Alternative, meist eine Suppe mit Buchweizen oder Dinkel und Gemüse der Saison.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An Getränken wird stets Wasser gestellt, pur oder mit verschiedenen Bach-, Wald- und Feldblütenaromen und Tees auf Schwamm- oder Flechten-, aber auch Blüten- und Beerenbasis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alkoholika gibt es fast jeden Geschmacks und jeder Stärke, von Hanfblütenbier und Morchel-Ale über Dattelwein (wenn eine Lieferung eintraf) und Gurkenlikör bis zu Dill-Rosmarin-Geist mit eingelegten Hirschkäfern. Favorit der Einheimischen ist aber ein Schnaps aus Wasserlinsen, die Scharfgrüne Ente.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Heilige Furlan hat auch auf dem Gebiet der Heilkunde geforscht. Dies ist nicht Libertins Hauptinteresse. Insbesondere drei Kuren hält er aber regelhaft vor, für kranke Reisende, aber auch für das Personal und für Einheimische. Durchfall und Magen-Darm-Erkrankungen kuriert Libertin mit Heilschleim auf Pilzbasis, nach einem Geheimrezept Furlans selbst, das in der Taverne nur zwei weitere Mönche kennen. Bei Erkältungen werden innerlich und inhalativ klassische Thymian- Holunderbeer- und Beifuß-Sude angewendet, angereichert mit einigen Zutaten aus Insekten- und Gewürmhaus. Gegen Verletzungen und Schmerzen hilft warmes Hanfbier mit Hummelhonig, Mauerpfeffer und gemahlenem Mohn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Gäste: Reisende, Experimentierfreudige und Einheimische===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Publikum ist deutlich vielfältiger als Unkundige denken und als die Hilariusiten bei der Gründung erwartet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zielgruppe waren ursprünglich ceridische Reisende, denen eine religiös geprägte, aber doch flexible und an verschiedene Bedürfnisse angepasste Heimstatt auf ihrem Weg geboten werden sollte. Diese Gruppe war und blieb auch wichtig, stellt aber nicht einmal die Hälfte der Gäste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Untergruppe dieser Reisenden besteht aus Pilgern und Büßern. Der Weg von Lodenstadt, aber auch von Emarania oder Hohenforingen über Oraneck in die Erzmark führt durch Luchtenwald. Nach Ankur zu pilgern, gilt in Ostarien als dem Einen wohlgefällig. Die Erzmark und Ankur sind aber stark durch Templer und Bannkreuzer geprägt, so dass Pilger, die sich eher an Hilarius oder Pretorius orientieren, über eine entspannende, ihnen nähere stehende Zwischenstation froh sind. Büßer stellen den Aspekt der niedrigen, armselig erscheinenden „Furlanskost“ in den Vordergrund, schätzen aber insgeheim, dass diese im wesentlichen von Bruder Libertin entwickelte Kost deutlich angenehmer und gehaltvoller ist als die üblichen kargen Büßermahle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zweite, vor allem in der wärmeren Jahreszeit relevante Gruppe besteht aus experimentierfreudigen, eher weltlich orientierten Ceriden, aber auch Ogeden und Andersgläubigen, die einmal etwas völlig Unbekanntes ausprobieren wollen. Zwei Sommer lang war es eine Art Mode, sich im „Heiligen der ekligen Dinge“ in Gruppen mehrere Tage in Folge durchzufuttern. Es begann mit einer Reisegesellschaft aus Jolbruck, von dort schwappte der Trend weiter nach Herzogenbruck und Lindfurt bis nach Betis. Der Tavernenmannschaft wurde es zum Teil zu viel, Libertin sah es aber auch als Segen des Einen. Mittlerweile hat sich dieser Besuch wieder auf ein annehmbares Maß reduziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An dritter Stelle ist die sehr heterogene Gruppe derer zu nennen, die keine Ahnung haben, auf was sie sich einlassen. Vor allem Reisende, deren Weg länger dauerte als gedacht oder die noch spät unterwegs sind, erreichen aus Richtung Ankur als erstes die vor Luchtenwald selbst gelegene Raststätte und kehren zügig ein. Einige wenige Besucher werden auch durch den ungewöhnlichen Namen verlockt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur vierten Gruppe zählen preisbewusste Gäste, vor allem Stammgäste, die den „Heiligen“ als günstigste Gaststätte, Taverne oder Übernachtungsmöglichkeit am Ort schätzen. Hierzu zählen einerseits sparsame oder schlechter situierte Ceriden wie Ogeden, die die Route durch Luchtenwald regelmäßig zurücklegen und andererseits Ortsansässige mit knappem Geldbeutel, überlappend zu einer weiteren Gruppe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese fünfte und letzte Gruppe besteht aus Einheimischen, die nach der Arbeit gerne in eine Taverne einkehren, aber maßvolle Geselligkeit wilden Gelagen und Raufereien vorziehen. In der Regel sind sie nicht oder nur gelegentlich an Experimentalkost interessiert, wissen aber, welche Getränke ihnen munden und bestellen eigentlich immer dasselbe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Tagesablauf: Orientierung an den Stundengebeten===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ceridisch-klösterliche Prägung des „Heiligen der ekligen Dinge“ zeigt sich vor allem im Tagesrhythmus, der sich an den ceridischen Stundengebeten orientiert und an der ausschließlich aus Mönchen und Nonnen bestehenden Belegschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bewirtschaftung beginnt mit kalten Speisen und Getränken in den Sommermonaten eine Viertelstunde vor Sonnenaufgang, in der kälteren Jahreszeit nach der um sechs Uhr stattfindenden Prim. Die warme Küche öffnet nach der Sext um die Mittagszeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abends können warme Speisen bis zur zehnten, kalte bis zur elften Stunde bestellt werden, Getränke bis Viertel nach elf. Die letzte Runde wird jeweils durch einen Gong angekündigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Viertelstunde vor Mitternacht erfolgt eine Ansage: „Der Heilige der ekligen Dinge schließt in zehn Minuten. Bitte beendet Euer Mahl.“  &lt;br /&gt;
Zehn Minuten vor Mitternacht spricht Libertin selbst folgende mittlerweile traditionelle Formel:&lt;br /&gt;
„Der Heilige der ekligen Dinge schließt in fünf Minuten. Wer jetzt sein Mahl nicht gegessen hat, möge es stehen lassen. Wer jetzt nicht ausgetrunken hat, möge dies in einem Zug tun. Bitte verlasst anschließend die Gaststube, damit sie abgeschlossen und hernach um Mitternacht die Komplet gefeiert werden kann. Wer sich hierzu anschließen will, ist willkommen. Die Gaststube wird morgen eine Viertelstunde vor Sonnenaufgang wieder für Euch geöffnet.“ Der Schlusssatz lautet im Winter: „Die Gaststube ist morgen nach der Sext wieder für Euch geöffnet. Ihr seid auch schon zur Teilnahme an der Sext willkommen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stundengebete sind für die Belegschaft Pflicht und finden bei jedem Wetter draußen statt, im oder vor dem Kreuzgang zwischen Kräutergarten und Außenbetischung. Gestaltung und Zeiten sind an die Bewirtschaftung angepasst, hierfür gibt es genehmigte Abweichungen zum üblichen Ritus. Die Laudes findet statt, bevor die kalte Küche vorbereitet wird, das ist eineinhalb bis spätestens eine Stunde vor Öffnung des Betriebs, also zu wechselnden Zeiten. Durch die vielfältigen Rhythmen ist nicht sie das frühe Hauptgebet  sondern die Terz um 9 Uhr. Prim, Sext und Non sind zu den üblichen Zeiten (6, 12 und 15 Uhr), aber auf sechs Minuten verkürzt. Die Vesper ist relativ früh um 18 Uhr. Nach Ladenschluss beendet die Komplet um Mitternacht den Tag, allerdings wird danach noch aufgeräumt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da praktisch rund um die Uhr in relativ flexiblen Schichten gearbeitet wird, erhalten die früh Tätigen Dispens für die Komplet, die spät Tätigen für Laudes und Prim. Die einzige zusätzliche Ausnahme gilt für Küchenverantwortliche, während die warme Küche vorbereitet und gestellt wird (Dispens für je eine Person für Sext, Non, Vesper).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den Stundengebeten wird der Gastbetrieb jeweils unterbrochen (Prim, Sext und Non zehn bis fünfzehn Minuten, Terz und Vesper dreißig Minuten). Belegschaft und Gäste, die teilnehmen wollen, sammeln sich im Kreuzgang. In dieser Zeit werden keine Bestellungen aufgenommen oder aufgetragen. Zwischen Ende der Vesper gegen halb sieben Uhr abends und dem Bewirtungsende kurz vor Mitternacht entstehen durch die geänderten Zeiten keine Pausen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Betrieb, Belegschaft, Erfolg: Ein ungewöhnliches Gesamtkonzept===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ursprüngliche, sehr einfach gehaltene Konzept des Gasthofs war, eine Ruhestätte zu bieten für Pilger aus dem Westen Ostariens nach Ankur. Es geht noch auf die Zeit zurück, als die Baronien Lodenburg, Emarania und Hohenforingen zu Teemoranien vereinigt waren. Bereits damals wurde als Standort Luchtenwald nahe der Grenze zu Oraneck ausgewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Umsetzung erfolgte erst Jahre später, als Lodenburg längst wieder selbstständig war und der Ansatz war deutlich vielseitiger im Sinne einer klösterlich geprägten Gast- und Raststätte für ceridische Reisende. Im weiteren Verlauf entwickelte sich auch ein Tavernenbetrieb für Reisende und Einheimische, die gesittete Geselligkeit bevorzugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine an den Lehren des Heiligen Furlan orientierte Kost war nie Teil des Konzepts, wurde  &lt;br /&gt;
von Bruder Libertin aber von Anfang an geplant und umgesetzt. Auch der für viele kaum einladende Name „Der Heilige der ekligen Dinge“ geht auf Libertins Initiative zurück. Dass er ihn durchsetzen konnte, zeugt von größerer Macht im Orden als ihm nach seinem Posten eigentlich zusteht – oder aber von einflussreichen Gönnern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Anfangszeit gab es einige Male Ärger mit nicht ceridischen Gästen, die den klösterlich geprägten Tagesablauf und das ungewöhnliche Essen nicht akzeptieren wollten oder sich daran stießen, dass ein Gast bei den leisesten Anzeichen von Trunkenheit keine weiteren alkoholischen Getränke mehr erhält. Inzwischen achten selbst die wenigen ogedischen Stammgäste auf Einhaltung der weitgehend ungeschriebenen Regeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Belegschaft ist gut besetzt und rekrutiert sich aus dem Kloster Torfstein in Emarania und anderen ostarischen Klöstern mit pragmatischen Vorstehern. Diese wissen, dass manche Novizen, wiewohl gläubig und arbeitsam, nicht dauerhaft für das strenge, abgeschiedene Klosterleben geschaffen sind. Wirtschaft, Gästehaus, die angrenzenden Felder und auch Libertins theoretische und praktische Forschungsarbeit zur Lehre des heiligen Furlan bieten hingegen vielfältige Aufgaben und den Kontakt mit buntem Publikum. Durch diese Alternative bleibt mancher, der das Gelübde sonst nicht abgelegt hätte, dem Orden erhalten. Es heißt, das entsprechende Kandidaten bereits früh behutsam in diese Richtung geleitet werden. Ob das zutrifft, ist nicht bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das von vielen anfangs kritisch gesehene Modell hat sich seit langem durchgesetzt. Der „Heilige der ekligen Dinge“ ist nicht nur von den Besucherzahlen, sondern auch wirtschaftlich ein Erfolg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Grund hierfür sind die günstigen Bedingungen, die bei der Gründung ausgehandelt wurden. Nach den Wirren um die Herrschaft von Teemon von Hohenforingen und die Pustelplag waren die Ortsansässigen froh über einen Anker der Stabilität und gaben Grundstück und Felder umsonst sowie ein begrenztes, aber dauerhaftes Nutzungsrecht des angrenzenden Waldes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zweitens war der Bauplatz an der Straße nach Ankur, kurz vor Luchtenwald, auch im Nachhinein klug gewählt. Die Straße ist seit vielen Jahren wieder stark frequentiert und die geringe, aber vorhandene Entfernung zum Ort bietet dem Betrieb viele Freiheiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drittens ist die komplette Belegschaft aus dem Orden und erhält keinen Lohn. Nur selten, insbesondere zur Erntezeit, werden zusätzliche helfende Hände aus Luchtenwald benötigt, die aber in Naturalien bezahlt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich ist Bruder Libertin eine Persönlichkeit mit großer und gewinnender Ausstrahlung; er weiß sowohl gut zu erzählen als auch zuzuhören. Jeden Abend pendelt er zwischen Küche und Gaststube, sorgt dafür, das alles läuft und plaudert mit den Gästen. Er ist sich aber auch nicht zu schade, hinter den Kulissen mit anzupacken und sich um Fragen und Nöte der Brüder und Schwestern zu kümmern und hält so seine Mannschaft bei der Stange.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zusammenschau ist „Der Heilige der ekligen Dinge“ sicher eine der ungewöhnlichsten Tavernen-, Gast- und Raststätten in Ostarien und ganz Heligonia und zumindest einen Besuch wert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Das gestrichene Kapitel===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wurde zum Glück noch rechtzeitig entfernt und hängt jetzt in der Taverne „[[Zu den nicht ganz so Heiligen]]“ an der Wand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Kurzversion===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Der Heilige der ekligen Dinge“ ist ein ceridischer Rast- und Gasthof mit Tavernenbetrieb bei Luchtenwald in der Baronie Lodenburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name geht zurück auf den Heiligen Furlan, einen Hilariusiten, der die Betitelung zunächst im Spott erhielt; seit langem wird sie aber durchaus anerkennend verstanden. Furlan widmete sein Leben der Aufgabe, des Einen Sinn im allem zu entdecken, was gemeinhin für sonderbar, widerlich oder abstoßend gilt: Fäulnis, Schleim und Ausdünstungen aller Art, Insekten, Spinnen und niederes Gewürm, Schleimpilze, Flechten und Algen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Wirt des „Heiligen der ekligen Dinge“, Bruder Libertin, ist in einem Landgasthof aufgewachsen, wurde dann Hilariusit und Anhänger der Lehre des Heiligen Furlan und im Kloster Torfstein schließlich Leiter des Klostergartens. Dort begann er mit ungewöhnlichen Kräutern und Pflanzen zu experimentieren und eine vielseitige, exzentrische, aber auch reichhaltige Kost zu entwickeln. Als Vorsteher einer ceridischen Rast- und Gaststätte war er eine logische Wahl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erbaut wurde der Gasthof im Jahr 93 nach der Erleuchtung (30 nach Helos Aximistilius III). Die geräumige Gaststube ist ganz aus Holz errichtet, an drei der Ecken sind mächtige Bäume in die Wände integriert. Auch die Einrichtung ist aus massivem Holz, das wie gewachsen verbaut wurde, alle Möbelstücke sind somit unterschiedlich. Vor dem Gasthof stehen weitere Tische und Bänke für die warme Jahreszeit. An den Wänden finden sich Memoralien, die auf die Heiligen Hilarius und Furlan verweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die obere Etage bietet einfache Übernachtungsmöglichkeiten, je einen Gemeinschaftssaal für männliche und weibliche Gäste sowie einige kleinere Zimmer. Hinter dem Gasthof befinden sich Winter- und Sommerküche sowie das eigentliche Reich von Libertin: Kräutergarten und Erdbeete, Nutzteich und Bachbeete, Insektenhaus und Gewürmerei, Schwamm- und Flechtenbänke, Wald und Felder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Speisekarte bietet ein täglich wechselndes, vielseitiges und – sich auf Furlan berufend – exzentrisches Angebot an frischer Kost, von der hier nur ein Beispiel geboten werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Die kalte Küche ab früh am Morgen besteht heute aus Grütze auf Basis von Wasserlinsen oder Schleimpilzen mit getrockneten Ameisen oder Libellenlarven. Dazu wird Bucheckerbrot gereicht mit einer Marmelade aus Seerosenblüten oder einem herzhaften Wurmaufstrich mit Wolfsfurz.&lt;br /&gt;
An warmer Speise gibt es ab dem Mittag Maulwurfsgehacktes mit gerollten Hanfblättern oder Knollen vom Igelkolben in blauer Molchsuppe.  Als Salat wird grüner Sternstängel mit karamellisierten Sternblumenzwiebeln und herzblättrigem Hechtkraut aufgetragen. Nachtisch sind frittierte Blüten der Saison mit einem Sirup aus Löwenzahn-Blütenkörbchen.&lt;br /&gt;
Wie stets kann aber auch Dinkelbrot mit Butter oder eine Buchweizen-Gemüsesuppe bestellt werden.&lt;br /&gt;
Als Getränk empfehlen wir heute Wasser mit Bacharomen, Flechtentee, für den Genießer&lt;br /&gt;
Hanfblütenbier, Gurkenlikör oder Scharfgrüne Ente.&lt;br /&gt;
Morgen könnt Ihr Euch auf ein traditionelles Drachenhainer Gericht freuen: Hochlandgras im Schaf.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Publikum ist überraschend vielfältig. Ein Gutteil besteht natürlich aus Reisenden, die eine betont ceridische Heimstatt schätzen, darunter Pilger und Büßer. Vor allem im Sommer kommen aber auch experimentierfreudige, eher weltlich orientierte Ceriden, Ogeden und Andersgläubige, die einmal etwas völlig Unbekanntes ausprobieren wollen. Manche Gäste kehren auch hier ein, weil sie wenig Geld haben (der „Heilige“ ist der günstigste Gasthof der Gegend) oder weil dies die erste Raststätte in Lodenburg an der Straße von Ankur ist. Letztlich wird der Tavernenbetrieb gerne von denjenigen Einheimischen genutzt, die sich an maßvoller Geselligkeit erfreuen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Tagesablauf orientiert sich an den ceridischen Stundengebeten. Vor Sonnenaufgang, aber spätestens nach der Prim wird die Bewirtschaftung mit der kalten Küche geöffnet, mittags nach der Sext gibt es warme Küche. Abends schließt die Gaststube kurz vor der Komplet um Mitternacht. Die Stundengebete sind für die Belegschaft Pflicht und finden im oder vor dem Kreuzgang statt. Gäste, die teilnehmen wollen, sind willkommen. Zeiten und Dauern sind an die Bewirtschaftung etwas angepasst. Der Gastbetrieb wird für Sext, Terz, Non und Vesper unterbrochen, in dieser Zeit werden keine Bestellungen aufgenommen oder aufgetragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der ursprüngliche geplanten Ruhestätte für Pilger ist letztlich ein vielseitiger Betrieb geworden: eine klösterlich geprägte Gast- und Raststätte für (nicht nur) ceridische Reisende, ein Tavernenbetrieb für Reisende und Einheimische und ein nicht mehr geheimer Tipp für Liebhaber ungewöhnlicher Kost. Insbesondere Letzteres wie auch den Namen hat der Wirt&lt;br /&gt;
Bruder Libertin um- bzw durchgesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Belegschaft rekrutiert sich aus dem Kloster Torfstein in Emarania und anderen ostarischen Klöstern mit pragmatischen Vorstehern, die hier gläubige und arbeitsame, aber nicht dauerhaft für das abgeschiedene Klosterleben geschaffene Brüder und Schwestern unterbringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der von Zustrom wie Wirtschaftlichkeit unerwartete Erfolg hat mehre Gründe: Gute Startbedingungen (Grundstück und Felder erhielt das Kloster gratis), die günstige Lage, eine Belegschaft, die nicht bezahlt werden muss und den Wirt Bruder Libertin mit seiner großen und gewinnenden Ausstrahlung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zusammenschau ist „Der Heilige der ekligen Dinge“ sicher eine der ungewöhnlichsten Tavernen-, Gast- und Raststätten in Ostarien und ganz Heligonia und zumindest einen Besuch wert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kritiken===&lt;br /&gt;
* „Die pochierte Natter ist ein kulinarischer Leckerbissen - sehr zart und schmeckt nach Hühnchen.“  &#039;&#039;Hilaria, Ordensschwester im Kloster Gregorsruh&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Die merken immer erst nach der achten Ente, dass ich echt genug habe. Vielleicht drückt Bruder Libertin auch ein Auge zu, weil ich seit 20 Jahren herkomme und nie Ärger gemacht habe.“  &#039;&#039;Rambert, Knecht aus Luchtenwald&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Habe ich noch nicht erlebt. Komm ich rein, sage ich: Bin Vegetarierin, esse nichts, wofür jemand sterben musste. Sagt Schwester Anamaria hinter der Theke: Trifft sich gut. Heute gibt es Kuhplazenta, da muss sogar jemand geboren werden.“  &#039;&#039;Berenike am Anda, Betis&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;12&amp;quot; border=&amp;quot;1&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width: 300px; height: 45px&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Heligonischer Tavernenführer|Zurück zum Heligonischen Tavernenführer]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Encyclopedia_Heligoniae]] [[Category:Taverne]] [[Category:Ostarien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Arnulf</name></author>
	</entry>
</feed>