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	<title>HeliWiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-05-05T00:01:52Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Feuchter_Schmatz&amp;diff=8117</id>
		<title>Feuchter Schmatz</title>
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		<updated>2024-12-08T17:49:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bernhard: anpassungen nach orrektulesung..... der letzte Satz war in der Korrektulesung nicht vohanden?&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Es heißt, der feuchte Schmatz findet dich immer im dichtesten Nebel der nördlichen Regionen der [[Sengenberg|Baronie Sengenberg]]. Abseits fester Wege und nicht in Reichweite der örtlichen Obrigkeit achtet Thieß Schwammfeld peinlichst genau darauf, sich nur die richtigen Gäste an seinen Tresen einzuladen. Trotzdem sucht man hier Wachen vergeblich. Einen [[Stelzkraller]] hat man allerdings immer im Blickfeld. Ihrem durchdringender Blick scheint nichts verborgen zu bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plötzlich aufziehender, dichter Nebel, über sich kreisende Stelzkraller und umgehend triefend nasse Füße künden diese Taverne an. Wer hier eingetroffen ist, kann die nassen Füße aus seinen schmatzenden Schuhen ziehen, diese am Feuer trocknen, sich bei einem Sauerbier entspannen und dazu ein torfig gegrilltes Moorhuhn mit Pfeilkrauteintopf genießen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man munkelt, dass in der Vergangenheit einige der Treffen von Hans Tiem, Breanys Vanya und Radon Barnas eben hier stattfanden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen Kisten und Fässern kann Schwammfeld finden was immer du benötigst - ob du dir darüber im Klaren bist oder nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;width: 300px; height: 45px&amp;quot; border=&amp;quot;1&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;12&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Heligonischer Tavernenführer|Zurück zum Heligonischen Tavernenführer]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Encyclopedia_Heligoniae]] [[Category:Taverne]] [[Category:Drachenhain]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bernhard</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=F%C3%BCrstentum_Drachenhain&amp;diff=7033</id>
		<title>Fürstentum Drachenhain</title>
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		<updated>2024-06-16T16:17:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bernhard: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Herzogtum| Fürstentum Drachenhain| [[Bild:Drachenhainwappen.gif|center]]| [[Jolbruck]]| Fürst [[Leomar von Drachenhain|Leomar]]| 60.560 {{QuadratMeilen}}| 36.000| &lt;br /&gt;
*[[Abtei Sankt Aluin]]&lt;br /&gt;
*[[Baronie Antrutzen]]&lt;br /&gt;
*[[Baronie Flaitney]]&lt;br /&gt;
*[[Baronie Gaeltacht]]&lt;br /&gt;
*[[Baronie Jolbenstein]]&lt;br /&gt;
*[[Baronie Leomark]]&lt;br /&gt;
*[[Baronie Lindfurt]]&lt;br /&gt;
*[[Baronie Luchnar]]&lt;br /&gt;
*[[Baronie Rebenhain]]&lt;br /&gt;
*[[Baronie Sengenberg]]&lt;br /&gt;
*[[Baronie Sichelmark]]&lt;br /&gt;
*[[Baronie Tatzelfels]]&lt;br /&gt;
*[[Baronie Wolfenfeld]]&lt;br /&gt;
}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:Drachenhain.jpg|thumb|right|Das Fürstentum Drachenhain]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Herzen [[Heligonia]]s liegt, eingebettet zwischen den Flüssen [[Brazach]] und [[Jolborn]], ganzhaft und unerschütterlich das &#039;&#039;&#039;Fürstentum Drachenhain&#039;&#039;&#039;. Im Norden ist das wehrhafte [[Herzogtum Ostarien]], im Süden das wohlfeile [[Fürstentum Thal]] Nachbar. Der Westen des Landes, wo der Brazach in einem breiten Delta dampfend in den Jolborn mündet, grenzen im Nebel die Reiche des zersplitterten Königreichs [[Dracconia]], beispielsweise das [[Herzogtum Nurian]], an. Überdies befindet sich inmitten Drachenhains nahezu unzugänglich, da in einem verborgenen Tal im [[Hochland]] gelegen, das streitbare Fürstentum [[Kleinfürstentum Angaheym|Angaheym]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch [[Halmarsland]] schlängeln sich die Obere und Untere Zwiewasser, deren Zuflüsse aus dem Hochland kommend nördlich der [[Feste Drachentrutz|Drachentrutz]] in einem sichelförmigen Gewässer, dem Mondsee, zusammenfließt. Zwei Abflüsse bilden zum einen die Grenze zwischen [[Baronie Gaeltacht|Gaeltacht]] und [[Baronie Jolbenstein|Jolbenstein]] und außerdem zwischen den Baronien [[Baronie Rebenhain|Rebenhain]] und Jolbenstein, bis die Zwiewasser letztlich in den Jolborn mündet. Der östliche Arm durchströmt auf einer kurzen Strecke [[Baronie Wolfenfeld|Wolfenfeld]], dann die [[Baronie Antrutzen|Antrutzen]] und [[Ballei Sengenberg|Sengenberg]], wonach er sich dann bei [[Triburk]] in den Brazach ergießt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Landschaftlich und kulturell wird Drachenhain gemeinhin in das lange Zeit weitgehend eigenständige [[Hochland]] und dem ur-drachenhainer [[Tiefland]] unterschieden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tierwelt  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vorherrschenden Tierarten des Hochlandes sind Schafe und Ziegen. Der einzige natürliche Feind ist der gefürchtete Bergwolf. Er stellt eine ständige Gefahr für die Herden und die Bevölkerung des Hochlandes dar. Er hat aber ein schönes, dichtes, graubraunes Fell, weswegen ihm die Menschen mit Fallen nachstellen. Der Wolfspelz ist mancherorts ein typischer Bestandteil der Hochlandkleidung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einzigartig in Heligonia ist die Tatzelfelser Met-Biene. Das fleißige Insekt sammelt auf den ansonsten nutzlosen Wiesen und Heideflächen in [[Baronie Tatzelfels|Tatzelfels]] Nektar. Der Honig wird von den Imkern geerntet und nach geheimen Rezepten zum beliebten Met verarbeitet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Auen der Brazachdelta-Anrainer wie Jolbenstein und Lindfurt lebt der Lunsch-Blutegel. Die Heiler sammeln dieses für die Medizin so wertvolle Tier, indem sie mit nackten Füßen im Altwasser des Brazach waten und die Egel hernach abtrennen und in Gläsern aufbewahren. Jeder Medicus in Heligonia sollte über mehrere Lunsch-Blutegel verfügen, die vortrefflich zur Heilung allerhand Krankheiten eingesetzt werden können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herrschaftsform  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drachenhain ist in zwölf Lehen unterteilt. Die dort herrschenden Vasallen sind dem Fürsten im Range eines Barons oder Abtes lehnspflichtig. Zusätzlich unterstützen die Halter der Hohen Ämter den Fürsten gemäß ihrer Aufgaben. Seit 27 n.A.III ist Drachenhain Fürstentum, zuvor war es eine Grafschaft gewesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regierungssitz  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem [[Hortberg]], inmitten des Landes erbaute [[Halmar Drachenprinz]] vor nahezu 500 Jahren die Feste Drachenzahn. Von dort aus regierten die Grafen, bis im Jahre 16 n.A.III gewaltige Unwetter Drachenhain heimsuchten. Dabei wurde bei einem heftigen Sturmgewitter die Feste Drachenzahn vom Blitz getroffen und brannte bis auf die Grundmauern nieder. Fürst Leomars Vater [[Waldemar von Drachenhain|Waldemar]] baute in den darauffolgenden Jahren die Wohnburg wieder auf und gab ihr und der großen Anlage, die sich in der Zeit um den Herrschaftssitz herum gebildet hatte, den Namen [[Feste Drachentrutz]]. Verwalter ist von je her ein Vasall im Range eines [[Burgvogt der Feste Drachentrutz|Burgvogts]] der Feste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Lehen  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Baronien Gaeltacht, Flaitney und Luchnar sind die Heimat der Hochlandbewohner, deren kultureller, wirtschaftlicher und politischer Mittelpunkt die Stadt [[Tairngire]] ist. Das [[Hochland]] verfügt über ein in Heligonia einmaliges Herrschaftssystem: Jeder Familienclan hat einen Abgesandten, der die Interessen des Clans vor dem jeweiligen Baron vertritt. Jeder Baron der Hochland-Baronien ruft in regelmäßigen Abständen die Clan-Obersten zusammen und lenkt gemeinsam mit ihnen die Geschicke des Landes. In alten Zeiten führten die Grafen von Drachenhain und die Clans des Hochlandes Krieg, den letzten Endes Drachenhain für sich entscheiden konnte. Die Geschehnisse dieses Konfliktes aus Sicht der Baronie Luchnar - dort [[Dòrchiu]], also Schande genannt - wird im Epos, [[&amp;quot;Wie der Drach&#039; den Wolf bezwang&amp;quot;]] beschrieben. Inzwischen haben sich die Hochländer mit der Herrschaft derer von Drachenhain abgefunden - manche zählen die Drachentrutz ob des gleichen Höhenniveaus spaßhaft zum Hochland hinzu. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die im sogenannten Tiefland befindlichen Baronien sind Wolfenfeld, Rebenhain, Jolbenstein, Tatzelfels, die Antrutzen, Lindfurt, die Sichelmark, die Abtei Sankt Aluin und die Ballei Sengenberg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entfernteste Baronie ist die Leomark, da noch am oberen Rand der [[Ödlande]] und auf halber Strecke zwischen Heligonia und [[Vjoshaven]] gelegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einigen der Lehnsnehmer hat die Familie das Baronsamt schon seit mehreren Generationen inne und vererbt diese Vasallenschaft an den geeignetesten Nachfahren weiter. Jedem Baron ist es gestattet, sein Lehen nach eigenem Gutdünken an Vogte, Ritter oder dergleichen zu verteilen - ganz nach dem Prinzip des teilbaren [[Heliosbrief]]es. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Baronien des Landes grenzen direkt an die Feste Drachentrutz an, selbst wenn dies mit schmalstem Korridor erreicht wurde. Es heißt, diese geographische Eigenheit gehe auf Graf Ardan zurück, der es liebte, vor anderen Mitgliedern des Hochadels zu prahlen, jeden Tag durch all seine Ländereien geritten zu sein – auch wenn dies nur bis zum Vormittage andauerte. Anderen Zungen behaupten, Graf Ardan wollte einem jeden seiner Vasallen die Möglichkeit bietet, von seinen Nachbarn unbemerkt zu Feste und zum Herrn zu gelangen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Herrscherfamilie  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fürst Leomar wurde im 1. Saarkamond des Jahres 32 n.A.III nach dem ungeklärten Verschwinden seines Vaters Waldemar in [[Escandra]] zum Landesherrn erhoben. Der Fürst und Baronin [[Leabell von Tlamana]] gingen im Jahr 34 n.A.III nach mehreren Poëna-Ehen, die Lebensehe ein. Ihr gemeinsamer Sohn Prinz [[Halmar Arwell]] erblickte am 17. Tag des III. Xurl 32 n.A.III das Licht der Welt, am 12. Tag des 1. Helios 34 n.A.III, bzw. 28. Tag im 1. Helios 38 n.A.III, kamen die Töchter Prinzessin [[Alessia Velana]] und Prinzessin [[Lenia Orwyn Sarava]] zur Welt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leomars Mutter Richiles verstarb im Jahre 13 n.A.III. Sie war Schwester des inzwischen ebenfalls verschiedenen Herzog [[Uriel II|Herzogs Uriel II von Ostarien]]. Richiles gebar vor Leomar noch ein weiteres Kind, die Erstgeborene Prinzessin [[Syria Jaldis von Drachenhain|Syria Jaldis]], Baronin von Tatzelfels. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Waldemars Frau zog neben den Eigenen auch noch eine Reihe anderer Kinder auf. Als erstes ist Baronin [[Josephina von Drachenhain]] zu nennen, einziges Kind von Waldemars einzigem Bruder Wunjo, der bei einem Jagdunfall zu Tode kam. Da Josephinas Mutter schon früher verstorben war, nahm Richiles das Kind an ihren Hof. Seit ihrer Volljährigkeit regiert Josephina das Erbe ihres Vaters: die Baronie Wolfenfeld. Außerdem ist sie eine Hochgeweihte des [[Xurl]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Kreis der &#039;&#039;Drachenhainer Kinder&#039;&#039; gehörte auch Angharad Elanor, die aufgrund der unrechtmäßigen Machtübernahme im Lande ihrer Väter, der ostarischen [[Baronie Emarania]], durch die ketzerischen Helioceriden ihre Kindheit und Jugend im Drachenhainer Exil verbringen musste. Ihr Vater Baron [[Winfried von Emarania]] war ein enger Freund Waldemars gewesen. Die spätere Baronin von Emarania verstarb während einer Fehde mit Baron [[Krator von Rebenhain]] in einem Scharmützel. Richiles zog an Kindesstatt außerdem die Waise Wolfram auf, der alsbald den klerikalen Weg einschlug und in seinem Aufstieg erst Drachenhain, dann Heligonia den Rücken zukehrte und vor einigen Jahren im Ausland als bekannter Kirchenmann verstarb. Zur Familie gehörten außerdem der ehemalige Baron von [[Baronie Arnach|Arnach]], Bertrand und sein Bruder Maurice, deren verstorbene Mutter Annabell von Drachenhain Schwester des Fürsten Waldemar gewesen war. Beide Brüder gelten als verschollen, sie waren als Tüftler und obskure Wissenschaftler bekannt, keiner weiß, was mit ihnen geschehen ist... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Hohen Ämter  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Inhaber der folgenden Dienstämter haben die Aufgabe dem Fürsten in ihrer Zuständigkeit mit Rat und Tat zur Seite stehen. Jedes Amt besitzt seine spezielle Insignie, woran der Inhaber stets und für jedermann zu erkennen ist: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der Drachenhainer Schwertführer (Insig: Drachenhainer Schwert) ist im Kriegsfalle die Rechte Hand des Fürsten und nach ihm oberster Befehlshaber: Ritter [[Samuel von Turlach]], Vogt von Turmberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Dem Kanzler (Insig: Schwurstab) obliegt die Aufgabe, Auge, Ohr und Mund des Fürsten innerhalb Drachenhains zu sein: [[Giselher von Mühlenheim]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Marschall, Seeherr (Insig: Amtskette mit Bergkristall), [[Josephina von Drachenhain|Josephina von Drachenhain]], Baronin von Wolfenfeld. Der Inhaber dieses Amtes kontrolliert in Friedenszeiten die Güte und die Bereitschaft der Heere und ist außerdem für die Drachenhainer Schifffahrt zuständig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der Botschafter (Insig: Amtsring), [[Koldewaiht von Hautzensteyn]], Baron von Luchnar, soll das Wort des Fürsten über die Grenzen des Fürstentums hinaustragen und darf dort für ihn sprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Truchsess der Hauptstadt Jolbruck (Insig: Schlüssel der Stadt), Baronin [[Karelia Jefferindell]] von Jolbenstein. Dies Amt soll gewährleisten, dass die Capitale, trotz weitgehender Absenz des Fürsten, wohl verwaltet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heerwesen  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Feste Drachentrutz ist eine gewaltige Festungsanlage. Auf halber Anhöhe zum Hochland liegt sie strategisch so günstig, dass sie auch mit wenig Mann zu verteidigen ist. Im Falle eines Krieges wird der Heerbann ausgesprochen, wonach die Barone des Landes verpflichtet sind, mit ihren Soldaten dem Fürsten bzw. seinem Schwertführer im Felde beiseite zu stehen. In der Hauptstadt Jolbruck sorgt zudem ein gut ausgebildetes Heer für einen reibungslosen Handel und die Sicherheit auf den Handelsstraßen entlang des Jolborn. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf den Ebenen des ansonsten kargen Hochlandes weiden riesige Schafherden. Diese bilden den Reichtum der Hochlandbewohner. Neben Wolle und Fleisch liefern sie den bekannten Hochlandkäse. Sämtliche Schaferzeugnisse werden allwöchentlich in Tairngire zum großen Blögg-Markt gebracht. Riesige Menschen- und Schafherden versammeln sich in den Markthallen. Nach einem guten Geschäft sitzen die Hochländer noch gerne etwas in der Taverne bei einem guten Ale zusammen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Tiefland betreibt man unterschiedlich erfolgreich Ackerbau und Viehzucht. Baronien, die an Brazach oder Jolborn grenzen, betreiben teilweise regen Binnenhandel. Abgesehen davon fertigen die Baronien separat verschiedenste Produkte von hoher Qualität. Beispielsweise liefern die Weinberge der Baronie Rebenhain das von [[Helios]] verwöhnte &#039;&#039;Rebenhainer Traubenblut&#039;&#039;. Schlimme Unwetter und die verschiedenen Konflikte der letzten Jahre haben ihre fatalen Spuren hinterlassen. Das Land ist zwar durchaus fruchtbar, doch werden sich große Überschüsse voraussichtlich erst nach einigen Jahren anhaltenden Friedens erwirtschaften lassen. Wirklich Hunger leiden müssen im Grunde nur die Ärmsten der Armen, wobei die Tafel der einfachen Bauern alles andere als reich gedeckt ist. Einige schlechte Ernten und zwei bis drei kalte Winter würden sicherlich katastrophale Auswirkungen nach sich ziehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesetzgebung  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Herren von Drachenhain sind seit jeher dem König loyale Untertanen. Die Königliche [[Halsgerichtsordnung]] wird daher sehr genau beachtet und stets im Sinne des Königs angewandt. Zu den Aufgaben des Kanzlers von Drachenhain gehört unter anderem gerade hierauf ein waches Auge zu haben und den Fürsten in rechtlichen Belangen zu beraten und gegebenenfalls zu vertreten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bewohner des Hochlandes gehören seit Menschengedenken dem [[Ogedentum]] an und ließen sich bislang auch nicht davon abbringen, die alten Traditionen zu pflegen. Zahlreiche heilige Schreine, Quellen und Bäume sind den Vieren geweiht. Die Druids und Ogedengeweihten nehmen großen Einfluss auf den Alltag der Hochlandbevölkerung. Alle Bemühungen der ceridischen Kirche, hier Fuß zu fassen, wurden bereits im Keim erstickt. Einzig in Gaeltacht, dem ehemaligen Tagil, sind neuerdings ceridische Choräle zu vernehmen, da der frühere Baron des Landes Richard Godfrey von Streitberg zwar von altem Hochländerblute war, jedoch erklärtermaßen an den Einen glaubte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anders jedoch verhält sich dies in einigen der Tieflandbaronien. Da der vormalige und langjährige Fürst des Landes Waldemar in jungen Jahren selbst dem ceridischen Glauben beigetreten war, unterstützte er das [[Ceridentum]] mit großem Eifer. Die Gründung mehrerer Abteien und einer Ballei ist auf dieses Bestreben zurückzuführen. Dennoch blieb der Anteil der ogedischen und ceridischen Lehnsnehmer im Fürstentum immer in etwa gleich. Mehr als einmal hatte diese einseitige Regsamkeit des inzwischen Verschollenen Anlass für Streit gegeben, was letztendlich im großen Bruch zwischen Waldemar und seinen ogedischen Vasallen gipfelte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Fürstentum]] [[Category:Geschichte_Drachenhains]] [[Category:Drachenhain]] [[Category:Encyclopedia_Heligoniae|Drachenhain]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bernhard</name></author>
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		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Ballei_Sengenberg&amp;diff=7032</id>
		<title>Ballei Sengenberg</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bernhard: Bernhard verschob die Seite Ballei Sengenberg nach Baronie Sengenberg: Umbenennung &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#WEITERLEITUNG [[Baronie Sengenberg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bernhard</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bernhard: Bernhard verschob die Seite Ballei Sengenberg nach Baronie Sengenberg: Umbenennung &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Baronie| Baronie Sengenberg| |[[Triburk]]| Baronin [[Alenka Sophie von Sengenberg]]| 10.000 {{QuadratMeilen}}| 2.910| }}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bernhard</name></author>
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		<title>Baronie Sengenberg</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bernhard: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Baronie| Baronie Sengenberg| |[[Triburk]]| Baronin [[Alenka Sophie von Sengenberg]]| 10.000 {{QuadratMeilen}}| 2.910| }}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bernhard</name></author>
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		<title>Baronie Sengenberg</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bernhard: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Baronie| Baronie Sengenberg| [[Triburk]]| Baronin [[Alenka Sophie von Sengenberg]]| 10.000 {{QuadratMeilen}}| 2.910| }}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bernhard</name></author>
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		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Das_Volk_der_Borharconer_-_mehr_als_nur_Nachbarn%3F&amp;diff=6833</id>
		<title>Das Volk der Borharconer - mehr als nur Nachbarn?</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Das_Volk_der_Borharconer_-_mehr_als_nur_Nachbarn%3F&amp;diff=6833"/>
		<updated>2020-10-11T09:26:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bernhard: /* Sorebramorer */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier sollen alle Erkenntnisse über das Volk der Borharcôner gesammelt und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Wir bitten um Beobachtungen, Reiseberichte und Erlebnisse, um ein möglichst zutreffendes Bild dieses Nomadenvolkes zu erhalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die vier Borharcôner Stämme  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Symbol:&#039;&#039; Falke &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung: Das Schwert des [[Fürstentum Drachenhain#Die_Hohen_.C3.84mter|Drachenhainer Schwertführers]] wurde von den Borharcônern als &amp;quot;Kardvarat&amp;quot; wiedererkannt. In der Sprache der Stuerener heißt es &amp;quot;Falkenschlag&amp;quot;.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;1&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; border=&amp;quot;1&amp;quot; width=&amp;quot;990&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! scope=&amp;quot;col&amp;quot; width=&amp;quot;120&amp;quot; | &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
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==== Korlkai  ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
! scope=&amp;quot;col&amp;quot; | &lt;br /&gt;
==== Lenmeri  ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
! scope=&amp;quot;col&amp;quot; | &lt;br /&gt;
==== Maroncu  ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
! scope=&amp;quot;col&amp;quot; | &lt;br /&gt;
==== Helgaro  ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Totemtier&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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| Jäger? &lt;br /&gt;
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| &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Paran&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
| &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
| Paran Digun?, übergab Meorte an die Drachenhainer&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
| &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;bekannte Sippen&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Hiro, Ir &lt;br /&gt;
| Lotrac, Ploctrel &lt;br /&gt;
| Brarau&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
| &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sammelplätze&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Orlatas &lt;br /&gt;
| &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
| &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
| &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Torus Gaffai&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Rigura (Orlatas) &lt;br /&gt;
| &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
| &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
| &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arazslak&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Bramenar (Orlatas) &lt;br /&gt;
| Atma; Kemren, ihr Schüler (Lotrac) &lt;br /&gt;
| &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
| &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;weitere Personen&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Wilbert Rhiannon, Poenageweihter, Ehemann Riguras &lt;br /&gt;
| Nemrin Luchs, Jäger (Ploctrel) &lt;br /&gt;
| &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
| &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Besonderheiten&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Allianz-verbündet &lt;br /&gt;
| Allianz-verbündet &lt;br /&gt;
| &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
| &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Kaljongora&amp;lt;br&amp;gt;  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Begebenheiten in Gösta, der &amp;quot;Hauptstadt&amp;quot; der Borharcôner, gründete Paran Digun einen neuen Stamm, die Kaljongora. Ihm und den Angehörigen dieses neuen Stammes wurde jedoch eine Bewährungszeit auferlegt, und eine Rückkehr in ihre Heimat ist ihnen versagt. Paran Digun und Cigány, die Araslan des neuen Stammes, baten aus diesen Gründen Baronin Samira von Silberlauf um Asyl. Der Stamm lebt im Hinterland von Kratorpolitanien, am diesseitigen Oberlauf des Jolborn. Inzwischen haben sich dort weitere Auswanderer auf der Flucht vor den Stuerenern angesiedelt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesellschaft  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Sorebramorer  ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Symbol: &#039;&#039;Pferd&amp;lt;br&amp;gt;Kriegerfürsten, die im Kriegsfall über den Stamm herrschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andruch, der höchste Gott, brachte den Borharcônern das heilige Blut der Sorebramorer, indem er zur Erde herabstieg und mit den vornehmsten Töchtern der Stämme das Lager teilte. &amp;quot;Das Blut&amp;quot; tritt seit diesem Tag oft in direkter Abstammungslinie auf, es können aber auch Seitenlinien plötzlich wieder zu Tage treten. Nach die Niederlage der borharcônischen Sorebramorer gegen Stueren blieb dem Stamm nur ein einziger Spross des Blutes übrig. Dieser wird seither mit allen Mitteln wider den Feind geschützt. Obschon der Feind das letzte Blut in Gestalt des Roten Jägers von Kindesbeinen bis ins Erwachsenenalter hinein hetzt und zur Strecke bringen will. Dank der Diante gelang es bis heute, das Blut zu erhalten. Meorte heißt das letzte Blut dieser Tage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Diante  ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 7 besten Krieger eines Stammes, dienen den Sorebramorern als Leibwache&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Paran  ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stammesfürst, wahrscheinlich gibt es vier, mit dem neuen Stamm der Kaljongora fünf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Arazsluk (m.), Arazsla (w.) ====&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Schamanen eines Stammes, einer Sippe. Der Charakter der Araszlaken läßt darauf schließen, dass ihre Religion sehr schamanistisch und naturverbunden ist, eine große Rolle spielen die Seelen der Verstorbenen, Tiere und Pflanzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Araslaken haben persönliche Totemtiere. Ihre Schamanenkräfte erlauben ihnen offenbar, Träume zu schicken und/oder zu beeinflussen. Der Arazsluk von Orlatas errichtete durch Gesang und Tanz einen Schutzkreis um das Lager. Wenigstens bei zwei Arazslaken wurde das &amp;quot;Borgen&amp;quot; eines Tieres beobachtet, also die Reise mithilfe eines Tierbewußtseins an einen anderen Ort. Jede Sippe hat ihren Schamanen, der für die Bindung zu den Göttern, Heilkunde und spirituelle Führung zuständig ist.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt einen obersten Arazsluk je Stamm, diese vier haben offenbar die höchste Religionsgewalt. Sie sind soweit bekannt für die Ausrichtung größerer Feste und Rituale verantwortlich. Ihr politischer Einfluß ist nicht klar, jedoch darf mindestens von einer Beratertätigkeit ausgegangen werden.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Tod einer Arazsla|&amp;quot;Tod einer Arazsla&amp;quot;]] - Bericht von Elisabeth Wolkenstein zu einem Erlebnis beim Sorebramoi 42 n.A.III. in Orlatas&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Torus gaffai  ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorsteher einer Siedlung, eines befestigten Platzes (Gaffai). Auch Sippenvorstand? Gaffaia (dort Ansässige) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Aussätzigen  ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen Orlatas und Hadriansblick geistert eine Sippe von Aussätzigen herum, die aus Mitgliedern aller Stämme besteht. Sie verhüllen ihre Gesichter und sind möglicherweise in der Lage, ein Gedächtnis zu beeinflussen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Götter und Religion&amp;lt;br&amp;gt;  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Götterwelt der Borharcôner ist nahezu nichts bekannt. Inzwischen gelangten Bruchstücke der doch recht komplexen Vorstellungen nach Heligonia. Die Richtigkeit der Informationen kann nicht gewährleistet werden, es ergeht die Bitte, Ergänzungen und Berichtigungen an dieser Stelle weiterzugeben.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Der Weltenbaum ====&lt;br /&gt;
Nach dem Glauben der Borharcôner ist alles in ewigem Kreislauf: Der Raum, die Zeit und ide Seelen von Mensch und Tier.&lt;br /&gt;
Die Welt und ihre Ebenen wird zusammengehalten durch den &amp;quot;Weltenbaum&amp;quot;, der wie eine Nabe durch die sich drehenden Ebenen führt. Es gibt die Mittelwelt, auf der wir Menschen wohnen, eine Ober- und eine Unterwelt, die aus je sieben Ebenen bestehen. Je weiter die Ebene von der Mittelwelt entfernt ist, umso mehr unterscheidet sie sich von unserer Wirklichkeit. In allen Ebenen wohnen Ahnen, Geister und Götter. Nur die Arazslaken kennen die Eingänge zu diesen Ebenen und ihre Wege.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Oberwelt, auch Himmelsreich genannt, ist heller und strahlender als die Welt der Menschen, hier wohnen mächtige Geister und Götter, aber keine Menschenseelen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Unterwelt ist düster und kälter, aber durchaus bewohnbar. Die Wesen dort sind blass und kalt.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die wichtigsten Götter ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Andruch, der Himmelsgott&lt;br /&gt;
Er ist der mächtigste unter den Geistern. Er umspannt die Welten als Hüter des Gleichgewichts und der natürlichen Kreisläufe. Er ist machtvoller und eifriger Einflussnehmer auf das Schicksal der Menschen und ihrer wiederkehrenden Seelen. Blitz und Donner werden als Zeichen von Andruchs Unzufriedenheit mit den Menschengedeutet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Akemrin, sein Weib, die „Erdmutter“&lt;br /&gt;
Sie hat ebenfalls große Macht und ist wichtig für den Fortbestand von Mensch, Tier und Natur. Ihr Busen ist es, der nährt, hält und tröstet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Liomne&lt;br /&gt;
Die erstgeborene Tochter von Andruch und der Erdmutter. Sie bewohnt als Geist das Feuer und genießt unter den Borharcônern besondere Verehrung. Die Flammen des Feuers symbolisieren die vereinigte Kraft der Erde und des Himmels. Glut und Hitze lehren die wärmende wie die zerstörerische, Macht der Götter. Liomnes Feuerrauch, der von der Herdstelle auf der Erde hinauf zum Himmel aufsteigt, symbolisiert den Weltenbaum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Yom&lt;br /&gt;
Eine weitere Tochter Andruchs und Akemrins ist Yom. Als Schutzherrin der Schwangeren ist sie Hüterin und Ausleserin der noch nicht wiedergeborenen Seelen, die im Weltenbaum warten bzw. in der Unterwelt wandeln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ayek, die &amp;quot;Schwarze Mutter&amp;quot;&lt;br /&gt;
Sie haust in der siebten Ebene der Unterwelt, in der Yurtenstadt A‘sariv, die ganz aus grünspanigem Eisen besteht. Dort sitzt sie gefesselt auf einem Thron aus schwarz angelaufenem Silber. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Utta, der Liebes- und Schönheitsgöttin&lt;br /&gt;
Loblieder und blumigen Gebete der Borharcôner preisen den Liebreiz von Utta. Sie residiert in der dritten Ebene des Himmels, in einem Haus bestehend aus zarten Blüten und feinen Ranken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Agy und Nagy, &amp;quot;Großvater&amp;quot; und &amp;quot;Großmutter&amp;quot;&lt;br /&gt;
Gemeinsam mit der Sonne haust Sonnengöttin Nagy in der höchsten der siebenten Ebene. Sie wird auch als Erste Ahnin der Menschen verehrt. Zu ihr beten meist Borharcônerfrauen, wenn sie sich Beistand in Angelegenheiten wünschen, die allein Menschen, doch vermutlich nicht Götter verstehen. Beispielsweise für das Gelingen einer feinen Speise, einer edlen Handarbeit oder Geduld bei der Kindererziehung. Agy, was bei den Borharcônern auch Großvater ausdrückt, heißt der Gott des Mondes. Er sitzt mit dem Mond in der sechsten Ebene des Himmels. Auch er findet als Erster Ahn unter den Menschen Verehrung und Anbetung, wenn sich männliche Borharcôner sehnlichst etwas weltlich-menschliches wünschen, sei es eine gelungene Schmiede- oder Schnitzarbeit, Jagd- oder Zuchtglück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Til‘Ai&lt;br /&gt;
Eine weitere bösartige Göttin mit Sitz in der fünften Ebene der Unterwelt. Sie ist es, die den Menschen Unausgeglichenheit, Verwirrtheit und geistige Krankheiten zeitigt. Sie lockt verzweifelte Menschen in den Selbstmord oder verführt sie, beispielsweise gegen das Gastrecht zu verstoßen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die drei Seelen ====&lt;br /&gt;
Jeder Mensch besitzt drei Seelen (Araslaken sogar vier), wovon zwei wiedergeboren werden. Die Seelen befinden sich im Innern des Menschen und sind mehr oder minder fest verankert, der Körper bildet die Umrahmung, und sie sollten dort ein perfektes Gleichgewicht darstellen. Ungleichgewicht oder Seelenverlust kann Ursache für diverse körperliche und psychische Erkrankungen sein. Araslaker können hier meist Abhilfe schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Taal-Seele – die Ahnenseele&lt;br /&gt;
Die sogenannte &amp;quot;Unterseele&amp;quot; wandelt für immer als Ahnengeist auf der Erde und wird nicht wiedergeboren. Sie haust meist in natürlichen Objekten wie Felsen, Bächen oder Bäumen und bleibt ihren Nachkommen als Patron erhalten, solange man sich ihrer erinnert und man sich würdig erweist. Ansonsten verändern sich die Ahnengeister über die Jahre zu gewöhnlichen Naturgeistern. Ahnengeister können von Araslakern zu Hilfe gerufen werden, um beispielsweise ihre Werkzeuge zu verstärken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Amnu-Seele – die Körperseele&lt;br /&gt;
Sie ist für die Atmung und die Belebung des Körpers zuständig. Nach dem Tod fliegt sie als Seelenvogel auf den Weltenbaum zurück, wo sie in den Ästen zwischen Ober- und Mittlerer Welt sitzen bleibt. Amnu-Seelen neigen innerhalb einer Familie wiedergeboren zu werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Sal-Seele – Persönlichkeitsseele&lt;br /&gt;
Ebenso wie die Taal-Seele macht das Sal die Persönlichkeit des Menschen aus, trägt darüber hinaus aber auch die Erfahrungen aller vergangener Leben. Zwischen ihren Wiedergeburten bewohnen die Sal-Seelen die Unterwelt, können aber als wandelnder Geist zurückkehren, um der Mittelwelt einen Besuch abzustatten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Vha-Seele – Araslakerseele&lt;br /&gt;
Eine Besonderheit stellt die Vha-Seele dar. Es handelt sich hierbei sozusagen um einen Araslaker-Seelengeist, der beim Tod eines alten Borharcôner-Schamanen in einen anderen Borharcôner übertritt, um diesen zum Araslaken zu machen. &lt;br /&gt;
Die Vha-Seele ermöglicht es dem Araslaken, mit Geistern in Kontakt zu treten, Ungleichgewichte zu fühlen und andere Seelen auf Reisen zu senden bzw. von Irrungen zurückzuholen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Meorte  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meorte ist der letzte &amp;quot;Keim&amp;quot; der Sorebramore, des Borharcôner Königsgeschlechtes. Das Kind wurde aufgrund einer Weissagung den Drachenhainern auf Burg Hadriansblick übergeben und wächst nun an einem verborgenen Ort in Heligonia auf. Nach der Weissagung wird das Kind &amp;quot;im Mannesalter das Joch der Stuerener abschütteln&amp;quot;. Im Jahr 38 n.A.III fand ein Entführungsversuch statt, bei dem aber stattdessen der Sohn des Rebenhainer Barons mitgenommen wurde, er konnte jedoch erfolgreich befreit werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rituale und Gebräuche  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Willkommensritual im Gaffai Orlatas: Jeder, der das Gaffai betritt, legt einen Eid auf die Gastfreundschaft ab: &amp;quot;Naguti, wer sein Wort bricht&amp;quot;. Naguti (nicht ganz sicher) bedeutet „verfemt, ausgestoßen“. [ Ergänzung: Das Wort könnte &amp;quot;Atudi&amp;quot; lauten, das Menschen bezeichnet, die Schuld auf sich geladen haben und deshalb als verfemt gelten, in etwa &amp;quot;verlorene Seelen&amp;quot;] Der Eid gilt auf gegenseitig Schutz und Sicherheit. Beim Betreten werden Hirschfleisch, Brot und Käse gereicht. Wer den Eid nicht ablegt, muß vor der Ansiedlung bleiben. &lt;br /&gt;
*Das Aufnahmeritual in einen Stamm besteht aus dem gemeinsamen Brechen und Essen von Brot, einem Löffel der 70-Generationensuppe und dem bereits bekannten Schwur „Verfemt, wer sein Wort bricht“. Der Eid verpflichtet ein Stammesmitglied, für seinen Stamm, seine Sippe einzustehen, in aller Not zu helfen und Entscheidungen mitzutragen. Ein Nichtbefolgen dieser Bedingungen scheint schwerwiegende Folgen zu haben, die Arazslaken sind wohl in der Lage, Träume zu schicken und/oder zu beinflussen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die Tage Lourdas = die dunklen Tage: Unheil bringend, schlechtes Omen. 3 Tage des Jahres, von den vier Stammes-Araslaker beim Winterlager für jedes Jahr individuell festgelegt. Was in diesen Tagen geboren wird, muß getötet (bzw. ausgesetzt) werden, um Unheil fernzuhalten. Dass Lourdas-Geborene Unheil bringen, ist seit vielen Generationen bestätigt und wird nicht angezweifelt, es gibt viele Geschichten darüber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Errichten eines Schutzes gegen Lourdas Unheil: Der Arasluk beschwört zur Sicherung des Gaffai die Seelen der Tiere (v.a. Raubtiere, Bär etc), aber auch der Bäume und der Natur allgemein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die &amp;quot;ewige Suppe&amp;quot;: Sozusagen ein Artefakt der Sippe von Orlatas. Der Topf mit Suppe samt Feuer wird seit 70 Generationen gehütet und darf niemals ausgehen. Er stellt in gewisser Weise die Verbindung zu den Ahnen her. Die Suppe ist im übrigen ausgesprochen gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Es gibt ein Totenritual, das aber noch nicht beobachtet wurde. &lt;br /&gt;
*Die Borharcôner besitzen &amp;quot;Lebenskraftnüsse&amp;quot;, die wie Heiltränke wirken. Sie sind meist im Besitz der Araslaker und sehr begehrt.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
*Eine besondere Art der Kommunikation besteht im Deponieren von Büscheln aus Blättern und Kräutern: Ihre Zusammenstellung, Anordnung und Anzahl(?) verrät dem Stammesgenossen Botschaften an Wegrändern und Treffpunkten. Leider noch nicht näher erforscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Niederlage gegen Stueren&amp;lt;br&amp;gt;  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Geschichte der Borharcôner beginnt vor 20 Generationen, Zeichen ihrer Götter führten sie aus dem Norden ins Land. Sie kamen auf Pferden und waren schnell wie die Falken. Damals gab es schon Kämpfe mit den Stuerenern. Aber da diese in festen Häusern leben und keine schnellen Pferde haben, waren sie immer viel zu langsam für die schnellen Falken. Vor 7 Generationen erhielten die Borharcôner von ihren Göttern ein Zeichen, gesammelt gegen die Stuerener zu ziehen und ihre Hauptstadt Güldencron zu erobern. Ihr Vormarsch war lange Zeit siegreich, denn sie waren einfach zu schnell für den Gegner. So lagerten sie in der entscheidenden Nacht vor dem Angriff vor Güldencron. Die vier Anführer, einer trug den Namen „Knochenpicker“, besprachen sich im Zelt, als plötzlich die Sterne vom Himmel fielen: Sie brachten gleißendes Licht, dass die vier Anführer auf der Stelle verbrannte, und viele mit ihnen. Das Licht der Quilaga war so schnell, selbst die schnellsten Pferde konnten ihm nicht entkommen. So brach Chaos im Lager aus, und das borharcônische Heer verlief sich in den Wäldern. &amp;lt;br&amp;gt;Einige Zeit später entdeckten die Borharcôner eine Möglichkeit, die Quilaga wenigstens zu verletzen: Die besten Krieger erhielten eine besondere Rüstung oder Kleidung, die mit dem Saft der Schwirzbeere gefärbt war. Diese Farbe scheint so dunkel zu sein, dass sie das Licht praktisch verschluckt. Die Augen der Krieger wurden mit Kristallen aus dem Mineral „Flußgelb“ geschützt, die Waffen mit einem besonderen Zauber belegt. Diese „Auserwählten“ bildeten beim nächsten Angriff im Zentrum einen Schildwall. Es gelang ihnen tatsächlich, den Quilaga Schaden zuzufügen, allerdings waren sie zu wenige für einen Sieg. So wurden die Borharcôner besiegt und zu Gefangenen. Die Borharcôner boten den Stuerenern an, das Land wieder Richtung Norden zu verlassen, aber die Stuerener töteten in einer einzigen schlimmen Nacht alle ihre Pferde und machten sie selbst zu Sklaven. So wurden sie zu dem, was sie heute sind.&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;(Erzählung des Kemren aus der Sippe der Lotrac. Gekürzte Fassung von E. Wolkenstein)&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immer wieder finden &amp;quot;Strafexpeditionen&amp;quot; der Stuerener gegen die Stämme der Borharcôner statt, Sklavenjäger reißen ganze Sippen auseinander. Die Männer landen in den Minen, Frauen und Kinder werden in die Städte verschleppt, um dort als Sklaven in den Haushalten zu dienen.&amp;lt;br&amp;gt;(Nemrin Luchs aus der Sippe der Ploctrel)&amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Reisebericht der Skatha von Jalamanra  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Auf besonderen Wunsch soll ich meine Erfahrungen mit dem Volk der Borharcôner schriftlich niederlegen. Nun, wohlan. &amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Zum ersten Mal traf ich zusammen mit den Teilnehmern der Expedition zur Burg Hadriansblick auf sie. Mein erster Eindruck war: Stolz, verschlossen, schweigsam, noch schweigsamer, mißtrauisch und stolz. Ein bißchen wie die Elfen. Aber Elfen sind wenigstens noch neugierig!&amp;lt;br&amp;gt;Wir kannten das Volk bisher als „Bilchländer“, aber in ihrer eigenen Sprache nennen sie sich „Borharcôn“, was übersetzt „Fliegende Falken“ heißt. Ihre Sprache ist sehr hart und erinnert etwas an die der Apulaq-Taq. &amp;lt;br&amp;gt;Ihr Aussehen ist das eines typischen, jagenden Nomadenvolkes: Fell, Leder, Stoffe in Natur-, Grün- und Brauntönen. Wenn ich mich recht erinnere, sah ich auch einige Kettenhemd- und Rüstungsteile, was wohl der dauernden Bedrohung durch die Stuerener geschuldet ist.&amp;lt;br&amp;gt;Vereinzelt tragen sie Federn, Perlen oder Knöchelchen im Haar, wohl Jagdtrophäen. Außerdem besitzen sie schön gearbeitete Schmuckstücke, die aber meist auch eine Funktion besitzen wie Gewandnadeln oder Abzeichen.&amp;lt;br&amp;gt;Sie leben in Stammesverbänden, deren Struktur ich jedoch nicht genau herausfinden konnte. Da uns gegenüber aber eine Schamanin als Wortführerin auftrat, scheint sie (einem Teil?) der Führungsschicht anzugehören. Später sprach dann auch der Anführer einer Sippe zu uns. Ob es regelrechte Stammeshäuptlinge mit Macht über mehrere Sippen gibt, kann ich nur vermuten. Wenn es dazu aus der Leomark schon bessere Erkenntnisse gibt, wäre das sehr interessant zu wissen! Aufgrund der Ereignisse vor Ort muss es aber einst eine Art Adelsgeschlecht (Sorebramor) gegeben haben, das von den Stuerenern grausam verfolgt und nahezu ausgerottet worden ist. &amp;lt;br&amp;gt;Dabei taten sich Soldaten in roten Waffenröcken besonders hervor, die man wohl am ehesten als Elitetruppen der Stuerener bezeichnen könnte, wohingegen die Blauen wahrscheinlich zu einfachen Grenzverbänden gehören. Die Schamanin führte uns zu einem ihrer Ritualplätze: Dieser lag im Wald, hatte etwa 10 Schritt im Durchmesser und war mit aufgesteckten Ästen eingezäunt. Auch innerhalb der Begrenzung befanden sich Bäume, an die allerlei Dinge befestigt waren: Menschliche Gliedmaßen, Häute, Felle, Federn, sogar einen kunstvoll mumifizierten Kopf konnte ich entdecken. Wenn die Borharcôner tatsächlich Menschen opfern, dann aber nur ihre Feinde, wenigstens das war zu erkennen. &amp;lt;br&amp;gt;Die Schamanin empfahl uns, zu unserer eigenen Sicherheit ein Ritual der Reinigung „gegen den Haß“ durchzuführen und sprach uns einige Formeln vor, die wir erfolgreich wiederholten. Auch auf Weissagungen ihrer Götter (Mehrzahl?) legen sie großes Vertrauen. Wir anwesenden Saarkani fanden uns in dieser Denkweise gut zurecht, es bestehen in ihrer Religion doch einige gemeinsame Ansatzpunkte. Auch ließ sich weder am Ritualplatz noch während des Rituals selbst etwas Böses oder Göttermißfälliges erkennen.&amp;lt;br&amp;gt;Wie schwer man das Vertrauen der Borharcôner gewinnen kann, zeigten uns zahlreiche Prüfungen, die sie uns auferlegten, um unsere „Würdigkeit“ zu beweisen: So wurden wir auf ehrenhaften Kampf, persönliche Gier oder Rechtsempfinden geprüft.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Was ich gesehen und gehört habe, führt mich zu dem Schluß, den Borharcônern vertrauen zu können – wenn sie sich einmal für jemanden entschieden haben. Die lange Zeit der brutalen Verfolgung durch die Stuerener hat sie so verschlossen und mißtrauisch gemacht, wie man es von Gejagten erwartet. Besonders zeigt sich dies durch ihre Bezeichnung des Drachenhainer Schwertes und des Schwertführers selbst, „Kardvarat“, was „Falkenschlag“ bedeutet: Wiederum ein Zeichen, mit welch Grausamkeit das Volk von den Stuerenern verfolgt wurde. Da es sich nun in Drachenhainischem Besitz befindet, macht das Verhältnis zu den Borharcônern nicht einfach, aber der gemeinsame Feind Stueren wird sicher die gegenseitige Hilfe festigen.&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;Skatha von Jalamanra, Saarkani&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Encyclopedia_Heligoniae]] [[Category:Jenseits_der_Ufer]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bernhard</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Kriegsvorbereitungen_zur_Saarkazeit&amp;diff=5284</id>
		<title>Kriegsvorbereitungen zur Saarkazeit</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Kriegsvorbereitungen_zur_Saarkazeit&amp;diff=5284"/>
		<updated>2010-03-07T19:41:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bernhard: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;zurück zur [[Jenseits der Ufer|Übersicht]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= 3. Xurl  =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Baronie Arnach|&#039;&#039;&#039;Arnach&#039;&#039;&#039;]]&#039;&#039;&#039;:&#039;&#039;&#039; Angesichts der drohenden Heerfahrt beginnt [[Richard von Arnach|Baron Richard von Arnach]] damit, seine streitbaren Verbände neu zu gliedern. Um die benachbarte, zu dieser Jahreszeit allerdings unerreichbare östliche Nordmark zu unterrichten werden Brieftauben, die regelmäßig zwischen Burg Arnach und Yaldering ausgetauscht werden an jedem dritten Tag entsandt. Boten reisen mit Patrouillen der [[Herzöglich-Ostarische Marine|Ostarischen Marine]] nach Härtwigs Hafen und zur Herzogenburg in der westlichen Nordmark. Der Besuch von [[Leomar von Drachenhain]] ist Anlass einer Schau in Burg Arnach, bei der 36 Jäger und 60 leicht gerüstete Kriegsknechte für den nichtmarinen Verband des Herzogtums bereitgestellt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; [[Baronat Nordmark|&#039;&#039;&#039;Nordmark:&#039;&#039;&#039;]] In Yaldering und Härtwigs Hafen veranlassen Galbart Wagenmeister und Härtwig aus Härtwigs Hafen Versammlungen der Bürger, um über die Erfüllung der Heerpflicht zu sprechen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; [[Herzöglich-Ostarische Marine|&#039;&#039;&#039;Ostarischen Marine:&#039;&#039;&#039;]] Admiral Hinrich von Harkenberg reist nach Veitsburg und richtet dort zusammen mit seinem Stab und der Großadmiralin Agantha von Oggnitz-Garstfelden das Hauptquartier der Ersten Drachenhainschen-Ostarischen Flotte ein. Gemäß des Freundschaftsvertrages agiert die Seeherrin von Drachenhain, [[Josephina von Drachenhain|Braonin Josephina von Drachenhain]] als zweite Oberkommandierende. Die Großadmiralin von Oggnitz-Garstfelden wird zur Chefin des Stabes ernannt. In den nächsten Tagen verläßt eine Vielzahl von Boten Veitsburg mit Ziel der verschiedenen Marinestützpunkte und Marinearsenale. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Leomark:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt; Nach der Rückkehr der Baronin vom Ostarisch-Drachenhainer Freundschaftstreffen wird mit Hilfe der nun in der Leomark angesiedelten Borharcônern um Paran Digun versucht Kontakt mit den Borharcônern in Gösta aufzunehmen. Es werden mehrere kleine unauffällige Gruppen von Waldläufern entsandt, die das gegenüberliegende Flussufer genau auskundschaften sollen. Insbesondere der Dornenwall soll genau untersucht werden, damit Durchgänge und Schwachstellen genau bekannt sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= 1. Saarka  =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reisende aus [[Baronie Rebenhain|Rebenhain]] berichten, dass die Rebenhainer Soldaten murren, ob des ausdauernden Marschtrainings. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; [[Baronat Nordmark|&#039;&#039;&#039;Nordmark:&#039;&#039;&#039;]] Härtwig aus Härtwigs Hafen veranstaltet vor und in seinem [[Eodars Nordmarker Kneipenführer|Gasthaus]] &amp;quot;Sackpfeife&amp;quot; einen Kriegsmarkt und eine dreitägige Heerschau, zu der sich alle freien Nordmarker Bürger aus dem Westen des Baronats (also auch Haukegericht!) einzufinden hatten. Waffen, Rüstungen und die Übung in ihrem Gebrauch werden inspiziert; wo erforderlich sind Instandsetzungen und Übungsstreitbarkeiten veranlasst und begonnen worden. An das Herzogshaus wird eine Nachricht verfasst, in der die strategische und logistische Bedeutung des Hafens hervorgehoben und die Finanzierung eines weiteren Ausbaus nebst Befestigung empfohlen wird. Zum Ende des 1. Saarkamondes meldet der Nordmarker Westen 114 streitbare und für den Krieg bereite Bürger, davon 90 für die Umgebung von Härtwigs Hafen und 24 für eine Heerfahrt anderenorts. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;[[Drachenhainisch-Ostarische Flotte|&#039;&#039;&#039;Drachenhainisch-Ostarische Flotte:&#039;&#039;&#039;]] Aus den Marinearsenalen und den Kasernen der Seesoldaten treffen via Frachtkoggen große Mengen Material in Veitsburg ein und werden direkt weitergeleitet. Die Hafenbatterien von Veitsburg und Jolberg werden massiv verstärkt. Geschütze und Schanzkörbe werden nach Härtwigs Hafen geschafft, um dort eine Uferbatterie aufzubauen. Zwischen Jolberg und Veitsburg, wo die Nordgrenze des Fürstentums Sorshan an den Jolborgn grenzt und ein größerer von Westen kommender Fluss in den Jolborn mündet, wird eine äußerst starke Uferbefestigung mit 2 schweren Geschützbatterien errichtet. Mit dieser Wehr soll der Jolborn nach Norden und der Grenzfluss nach Westen abgeriegelt werden, falls der Bedarf dazu besteht. Von verschiedenen Flotten der [[Ostarische Marine|Ostarischen Marine]] und auch aus Drachenhain treffen Schiffe in Veitsburg ein, werden gemustert und anschließend in die [[Drachenhainisch-Ostarische Flotte|Drachenhainisch-Ostarische Flotte]] eingegliedert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Leomark:&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039; Die Waldläuferpatroullien dringen über den Dornwall hinaus weiter nach Westen vor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= 2. Saarka  =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Drachenhainisch-Ostarische Flotte|&#039;&#039;&#039;Drachenhainisch-Ostarische Flotte:&#039;&#039;&#039;]] Während in Veitsburg immer wieder Schiffe und Mannschaften gemustert werden, strafft sich die Organisation im Stabshauptquartier zusehens. Die Flotte wird in Flottilen und Geschwader gegliedert, Kommodores werden ernannt. Es erfolgen regelmäßige Fahrten nach Härtwigs Hafen, um die Uferbatterie zu versorgen und Vorräte einzulagern. Die Patrouillen auf dem Fluss sind aber unregelmäßig, da gerade im Norden der Fluss zusehens Eis führt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Leomark:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt; Immer wieder ist zu beobachten, dass sich in der Nähe der von Zeit zu Zeit sehr stark besetzten Wachtürmen entlang des Jolborn die Stömungsverhältnisse des Flusses für einige Zeit ändern. &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Kaljongóra (Borharcôner):&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039; Die anfangs mit den Waldläufern ziehenden borharcôner Teilnehmer der Untersuchungstrupps setzen sich ab und machen sich in mehreren kleinen Gruppen direkt auf den Weg nach Gösta. Immer wieder müssen sie auf Umwegen Spähtrupps der Blauen umgehen, um ihrem Ziel ein Stück näher zu kommen. Denn diese überwachen den östlichen Bereich des Landes und dulden Niemanden. Einige die sich gen Gösta aufgemacht haben werden noch immer vermisst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= 3. Saarka  =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; [[Baronat Nordmark|&#039;&#039;&#039;Nordmark:&#039;&#039;&#039;]] Baron Jareck von Jolberg macht einen Kurzbesuch in Härtwigs Hafen, um sich ein Bild von den Örtlichkeiten zu machen. Er beglückwünscht Härtwig und die anderen Bürger zu ihren weitsichtigen Ideen, verteilt Geschenke an die Nordmarker Kinder und lässt abends ein Fest über sich ergehen, das anläßlich seines Besuchs in der &amp;quot;Sackpfeife&amp;quot; veranstaltet wird. Am darauffolgenden Morgen gibt er den sofortigen Ausbau des Hafens zum befestigten Marinestützpunkt bekannt und betraut den Sonderbeauftragten der Marine Kapitän Erkenbold Starkarm mit der Beaufsichtigung der Bautätigkeiten und dem späteren Kommando. Der Bergfried wird bei den Bürgern der Nordmark in Auftrag gegeben, die davon so begeistert sind, dass sie versprechen, nach der Fertigstellung jeden übrigen Stein in eine Stadtmauer zu investieren (es gibt viele übrige Steine in der Nordmark). Hernach besucht Jareck die Herzogenburg und verstärkt die dortige Besatzung mit 40 Mann herzöglicher Garde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; [[Drachenhainisch-Ostarische Flotte|&#039;&#039;&#039;Drachenhainisch-Ostarische Flotte:&#039;&#039;&#039;]] Um die Winterversorgung der zusätzlichen Soldaten in Härtwigs Hafen und auf der Herzogenburg sicherzustellen, wird ein zwischendepot in Jolberg eingerichtet. Immer, wenn das Wetter verheißungsvoll scheint, brechen Frachtkoggen gegen Norden auf, um den vorgeschobenen Posten mit Wintervorräten einzudecken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Kaljongóra (Borharcôner):&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt; Im großen Winterlager der Borharcôner angekommen musste Digun Tage warten, um vom inneren Rat angehört zu werden. Zwei Tagen Diskussion folgte eine Woche des Wartens – Doch Einzelheiten über die Antworten der Borharcôner auf die gestellten Fragen, dringen nicht an die Öffentlichkeit. Nur eines ist sicher: Man war nicht komplett einer Meinung.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Briefspiel]] [[Category:Jenseits_der_Ufer]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bernhard</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Kriegsvorbereitungen_zur_Saarkazeit&amp;diff=5283</id>
		<title>Kriegsvorbereitungen zur Saarkazeit</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Kriegsvorbereitungen_zur_Saarkazeit&amp;diff=5283"/>
		<updated>2010-03-07T19:40:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bernhard: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;zurück zur [[Jenseits der Ufer|Übersicht]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= 3. Xurl  =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Baronie Arnach|&#039;&#039;&#039;Arnach&#039;&#039;&#039;]]&#039;&#039;&#039;:&#039;&#039;&#039; Angesichts der drohenden Heerfahrt beginnt [[Richard von Arnach|Baron Richard von Arnach]] damit, seine streitbaren Verbände neu zu gliedern. Um die benachbarte, zu dieser Jahreszeit allerdings unerreichbare östliche Nordmark zu unterrichten werden Brieftauben, die regelmäßig zwischen Burg Arnach und Yaldering ausgetauscht werden an jedem dritten Tag entsandt. Boten reisen mit Patrouillen der [[Herzöglich-Ostarische Marine|Ostarischen Marine]] nach Härtwigs Hafen und zur Herzogenburg in der westlichen Nordmark. Der Besuch von [[Leomar von Drachenhain]] ist Anlass einer Schau in Burg Arnach, bei der 36 Jäger und 60 leicht gerüstete Kriegsknechte für den nichtmarinen Verband des Herzogtums bereitgestellt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; [[Baronat Nordmark|&#039;&#039;&#039;Nordmark:&#039;&#039;&#039;]] In Yaldering und Härtwigs Hafen veranlassen Galbart Wagenmeister und Härtwig aus Härtwigs Hafen Versammlungen der Bürger, um über die Erfüllung der Heerpflicht zu sprechen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; [[Herzöglich-Ostarische Marine|&#039;&#039;&#039;Ostarischen Marine:&#039;&#039;&#039;]] Admiral Hinrich von Harkenberg reist nach Veitsburg und richtet dort zusammen mit seinem Stab und der Großadmiralin Agantha von Oggnitz-Garstfelden das Hauptquartier der Ersten Drachenhainschen-Ostarischen Flotte ein. Gemäß des Freundschaftsvertrages agiert die Seeherrin von Drachenhain, [[Josephina von Drachenhain|Braonin Josephina von Drachenhain]] als zweite Oberkommandierende. Die Großadmiralin von Oggnitz-Garstfelden wird zur Chefin des Stabes ernannt. In den nächsten Tagen verläßt eine Vielzahl von Boten Veitsburg mit Ziel der verschiedenen Marinestützpunkte und Marinearsenale. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Leomark:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt; Nach der Rückkehr der Baronin vom Ostarisch-Drachenhainer Freundschaftstreffen wird mit Hilfe der nun in der Leomark angesiedelten Borharcônern um Paran Digun versucht Kontakt mit den Borharcônern in Gösta aufzunehmen. Es werden mehrere kleine unauffällige Gruppen von Waldläufern entsandt, die das gegenüberliegende Flussufer genau auskundschaften sollen. Insbesondere der Dornenwall soll genau untersucht werden, damit Durchgänge und Schwachstellen genau bekannt sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= 1. Saarka  =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reisende aus [[Baronie Rebenhain|Rebenhain]] berichten, dass die Rebenhainer Soldaten murren, ob des ausdauernden Marschtrainings. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; [[Baronat Nordmark|&#039;&#039;&#039;Nordmark:&#039;&#039;&#039;]] Härtwig aus Härtwigs Hafen veranstaltet vor und in seinem [[Eodars Nordmarker Kneipenführer|Gasthaus]] &amp;quot;Sackpfeife&amp;quot; einen Kriegsmarkt und eine dreitägige Heerschau, zu der sich alle freien Nordmarker Bürger aus dem Westen des Baronats (also auch Haukegericht!) einzufinden hatten. Waffen, Rüstungen und die Übung in ihrem Gebrauch werden inspiziert; wo erforderlich sind Instandsetzungen und Übungsstreitbarkeiten veranlasst und begonnen worden. An das Herzogshaus wird eine Nachricht verfasst, in der die strategische und logistische Bedeutung des Hafens hervorgehoben und die Finanzierung eines weiteren Ausbaus nebst Befestigung empfohlen wird. Zum Ende des 1. Saarkamondes meldet der Nordmarker Westen 114 streitbare und für den Krieg bereite Bürger, davon 90 für die Umgebung von Härtwigs Hafen und 24 für eine Heerfahrt anderenorts. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;[[Drachenhainisch-Ostarische Flotte|&#039;&#039;&#039;Drachenhainisch-Ostarische Flotte:&#039;&#039;&#039;]] Aus den Marinearsenalen und den Kasernen der Seesoldaten treffen via Frachtkoggen große Mengen Material in Veitsburg ein und werden direkt weitergeleitet. Die Hafenbatterien von Veitsburg und Jolberg werden massiv verstärkt. Geschütze und Schanzkörbe werden nach Härtwigs Hafen geschafft, um dort eine Uferbatterie aufzubauen. Zwischen Jolberg und Veitsburg, wo die Nordgrenze des Fürstentums Sorshan an den Jolborgn grenzt und ein größerer von Westen kommender Fluss in den Jolborn mündet, wird eine äußerst starke Uferbefestigung mit 2 schweren Geschützbatterien errichtet. Mit dieser Wehr soll der Jolborn nach Norden und der Grenzfluss nach Westen abgeriegelt werden, falls der Bedarf dazu besteht. Von verschiedenen Flotten der [[Ostarische Marine|Ostarischen Marine]] und auch aus Drachenhain treffen Schiffe in Veitsburg ein, werden gemustert und anschließend in die [[Drachenhainisch-Ostarische Flotte|Drachenhainisch-Ostarische Flotte]] eingegliedert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Leomark:&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039; Die Waldläuferpatroullien dringen über den Dornwall hinaus weiter nach Westen vor. &lt;br /&gt;
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= 2. Saarka  =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Drachenhainisch-Ostarische Flotte|&#039;&#039;&#039;Drachenhainisch-Ostarische Flotte:&#039;&#039;&#039;]] Während in Veitsburg immer wieder Schiffe und Mannschaften gemustert werden, strafft sich die Organisation im Stabshauptquartier zusehens. Die Flotte wird in Flottilen und Geschwader gegliedert, Kommodores werden ernannt. Es erfolgen regelmäßige Fahrten nach Härtwigs Hafen, um die Uferbatterie zu versorgen und Vorräte einzulagern. Die Patrouillen auf dem Fluss sind aber unregelmäßig, da gerade im Norden der Fluss zusehens Eis führt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Leomark:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt; Immer wieder ist zu beobachten, dass sich in der Nähe der von Zeit zu Zeit sehr stark besetzten Wachtürmen entlang des Jolborn die Stömungsverhältnisse des Flusses für einige Zeit ändern. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Kaljongóra (Borharcôner):&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039; Die anfangs mit den Waldläufern ziehenden borharcôner Teilnehmer der Untersuchungstrupps setzen sich ab und machen sich in mehreren kleinen Gruppen direkt auf den Weg nach Gösta. Immer wieder müssen sie auf Umwegen Spähtrupps der Blauen umgehen, um ihrem Ziel ein Stück näher zu kommen. Denn diese überwachen den östlichen Bereich des Landes und dulden Niemanden. Einige die sich gen Gösta aufgemacht haben werden noch immer vermisst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= 3. Saarka  =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; [[Baronat Nordmark|&#039;&#039;&#039;Nordmark:&#039;&#039;&#039;]] Baron Jareck von Jolberg macht einen Kurzbesuch in Härtwigs Hafen, um sich ein Bild von den Örtlichkeiten zu machen. Er beglückwünscht Härtwig und die anderen Bürger zu ihren weitsichtigen Ideen, verteilt Geschenke an die Nordmarker Kinder und lässt abends ein Fest über sich ergehen, das anläßlich seines Besuchs in der &amp;quot;Sackpfeife&amp;quot; veranstaltet wird. Am darauffolgenden Morgen gibt er den sofortigen Ausbau des Hafens zum befestigten Marinestützpunkt bekannt und betraut den Sonderbeauftragten der Marine Kapitän Erkenbold Starkarm mit der Beaufsichtigung der Bautätigkeiten und dem späteren Kommando. Der Bergfried wird bei den Bürgern der Nordmark in Auftrag gegeben, die davon so begeistert sind, dass sie versprechen, nach der Fertigstellung jeden übrigen Stein in eine Stadtmauer zu investieren (es gibt viele übrige Steine in der Nordmark). Hernach besucht Jareck die Herzogenburg und verstärkt die dortige Besatzung mit 40 Mann herzöglicher Garde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; [[Drachenhainisch-Ostarische Flotte|&#039;&#039;&#039;Drachenhainisch-Ostarische Flotte:&#039;&#039;&#039;]] Um die Winterversorgung der zusätzlichen Soldaten in Härtwigs Hafen und auf der Herzogenburg sicherzustellen, wird ein zwischendepot in Jolberg eingerichtet. Immer, wenn das Wetter verheißungsvoll scheint, brechen Frachtkoggen gegen Norden auf, um den vorgeschobenen Posten mit Wintervorräten einzudecken. &lt;br /&gt;
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&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Kaljongóra (Borharcôner):&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt; Im großen Winterlager der Borharcôner angekommen musste Digun Tage warten, um vom inneren Rat angehört zu werden. Zwei Tagen Diskussion folgte eine Woche des Wartens – Doch Einzelheiten über die Antworten der Borharcôner auf die gestellten Fragen, dringen nicht an die Öffentlichkeit. Nur eines ist sicher: Man war nicht komplett einer Meinung.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
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[[Category:Briefspiel]] [[Category:Jenseits_der_Ufer]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bernhard</name></author>
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