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	<title>HeliWiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Herzogtum_Ostarien&amp;diff=6245</id>
		<title>Herzogtum Ostarien</title>
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		<updated>2016-02-28T16:47:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CommanderReicke: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Herzogtum| Herzogtum Ostarien| [[Bild:WappenOstarien.gif]]| [[Ankur]]|[[Angilbert I| Herzog Angilbert I]]| 71.356 Meilen&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;| 83.850| &lt;br /&gt;
*[[Baronie Arnach]]&lt;br /&gt;
*[[Baronie Buchenfels]]&lt;br /&gt;
*[[Baronie Emarania]]&lt;br /&gt;
*[[Erzmark Ankur]]&lt;br /&gt;
*[[Baronie Hohenforingen]]&lt;br /&gt;
*[[Baronie Jolberg]]&lt;br /&gt;
*[[Baronie Lodenburg]]&lt;br /&gt;
*[[Baronat Nordmark]]&lt;br /&gt;
*[[Baronie Oraneck]]&lt;br /&gt;
*[[Baronie Neuenstein]]&lt;br /&gt;
*[[Baronie Soltran]]&lt;br /&gt;
*[[Baronie Tristenberg]]&lt;br /&gt;
}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:Ostarien.jpg|thumb|right|Das Herzogtum Ostarien]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen den Flüssen [[Jolborn]] und [[Brazach]] liegt das &#039;&#039;&#039;Herzogtum Ostarien&#039;&#039;&#039;. Ebenso wie [[Escandra]] liegt die Hauptstadt [[Ankur]] am Ufer des Brazach. Im Norden schließt die helios-verfluchte [[Ödlande|Ödlandschaft]] an. Nachbarn des Herzogtums sind im Westen das mächtige [[Dracconia]], im Osten das Kronland [[Ligonii]], Heimstatt unseres geliebten [[König]]s. Nachbar im Süden ist das [[Fürstentum Drachenhain]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Landeswappen  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen Ostariens zeigt eine schwarze Schlange, die Marashnatter, auf silbernem Grund. Es ist zugleich das Wappen des Herzogtums sowie das Familienwappen des Herzogshauses. Die Marashnatter gehört zu den seltensten unter den wenigen Schlangenarten, die im Norden Heligonias überleben können. So kann sich glücklich schätzen, wer in seinem Leben eine oder zwei durch Zufall zu Gesicht bekommt. Hinzu kommt die sprichwörtliche Gerissenheit und Klugheit, welche der Natter helfen, sich vor ihren natürlichen Feinden und dem Menschen zu verbergen. Ob eine lebendige Marashnatter noch dazu in der Lage ist, ihre Schuppenfarbe dem Untergrund anzupassen, oder welche der übernatürlichen Fähigkeiten, die ihr der Volksmund nachsagt, sie tatsächlich besitzt, konnte noch nicht nachgeprüft werden, da es bisher wohl niemandem gelungen ist, eine lebende Marashnatter zu fangen. Das tote Tier ist aber mit Sicherheit pechschwarz. Weitere Fakten, die zum Ruhm dieses Tieres beigetragen haben sind die gnadenlosen, äußerst zielsicheren und blitzschnellen Angriffe der Schlange beim Beutefang, ihr Gift, welches beinahe augenblicklich tötet und die Verwendung der schwarzen Schuppen in der Alchimie. Wenn man den Alchimisten glauben darf, so ist mit Marshnatternschuppen, beinahe jegliche Umwandlung möglich. Auch läßt sich ein Elixier schneller brauen, wenn eine Schuppe dazugegeben wird. All diese besonderen Eigenschaften bedingten, dass [[Rolo I|Herzog Rolo I.]], Gründer Ostariens, die Schlange als sein Wappentier wählte. Symbolisiert sie doch Klugheit und Schläue aber auch Entschlossenheit und Zielsicherheit im Kampf. Wie die Natter, so versprach der Ostarische Herzog seinen Feinden einen schnellen Tod und ebenfalls wie diese Schlange die Elite unter den Kriechtieren Nordheligonias darstellt, sah sich Rolo I. als der Beste unter den Fürsten. Die Heraldikregel Ostariens bestimmt, dass die schwarze Schlange, das Symbol der herzöglichen Familie, in jedem Vasallenwappen enthalten sein muss. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie und Klima  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Landschaftsbild  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ostarien wird im Westen und Osten von den Flüssen [[Jolborn]] und [[Brazach]] begrenzt, während das Nordmassiv und im Süden der Steilanstieg zum Drachenhainer Hochland natürliche Barrieren bilden. An Zuflüssen zum Jolborn sei hier vor allem der Nigram genannt. Der größte ostarische Brazachzufluss ist der Kendlon, welcher in Oraneck entspringt. Von den Jolborn und Brazach her steigt das Land zunächst an, fällt dann aber allmählich wieder zur sogenannten Zentralostarischen Senke hin ab. Hier fließen mehrere Ströme zusammen. Ilfur, Emaran, kleine und große Aue, sowie der Nebulus vereinigen sich zum [[Emaransee]], dem größten stehenden Binnengewässer Heligonias. Ob das Wasser hier schließlich versickert oder schlicht verdunstet ist nicht bekannt. Die sanften Hügel um die Zentralostarische Senke herum sind mit großen, dichte Mischwäldern bedeckt. Namhaft sind hier der Ehlerwald im Westen, sowie der Luchtenwald im Osten und Süsdosten des Emaransees. Ansonsten sind die Gebiete an den Flüssen und entlang des Emaransees von reichhaltigem Ackerbau geprägt. Karg und rauh dagegen sind die neubesiedelten Gebiete in der Nordmark. Hier herrschen Fels, Geröll und Nadelwälder des Nordmassivs sowie eine steppenartige Landschaft am Fuß der Berge vor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klima  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Saarka-Zeiten in Ostarien gelten als sehr mild. Die zentrale Lage Ostariens in Heligonia, sowie die Schutzwirkung des Nordmassivs, sowie des Drachenhainer Hochlandes gegenüber Nord- und Südwinden verschafft dem Land ein angenehm warmes Klima, welches sich positiv auf die Landwirtschaft auswirkt. Besonders in den Flußniederungen kommt es fast nie zu Schneefall. Gegen Norden wird das Wetter zunehmend kühler und an den Höhenzügen des Nordmassivs herrscht ein überaus rauhes und kühles Klima. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herrschaftsform  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Herzog von Ostarien hat derzeit zwölf Barone als Vasallen. Als da wären die Baronien: Jolberg, Tristenberg, Erzmark Ankur, Hohenforingen, Lodenburg, Emarania, Soltran, Neuenstein, Oraneck, Arnach, Buchenfels und die Nordmark Eine Sonderstellung nimmt die Abtei Dunkelstein ein. Sie ist direkt dem Erzprimus, und somit dem König unterstellt. Sie stellt zwar eine kulturelle Einheit mit Ostarien dar, besteht aber politisch auf ihrer Unabhängigkeit. Eine weitere Besonderheit ist die ehemalige Baronie Ankur, jetzt Erzmark Ankur, die traditionell immer dem ostarischen Thronfolger zugesprochen wird, daher trägt der Erbprinz immer den Titel „Erzvogt zu Ankur“. Zur Zeit hat die Regentin selbst das Amt der Erzvogtin inne. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
siehe auch: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Geschichte Ostariens#Die_Liste_der_Herz.C3.B6ge_Ostariens|Die Liste der Herzöge Ostariens]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Herrscherfamilie  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der letzte Herrscher [[Uriel II|Herzog Uriel II.]] bestieg im Jahre 7 v.A. III den Thron. Er folgte seinem Vater [[Rolo VII]] nach, der nach einer langen Regierungzeit von 53 Jahren einem Herzleiden erlag. Herzog Uriel II heiratete im Jahre 3 v.A. III [[Walluma von Carajon]], eine Schwester des [[Herian von Carajon|Barons Herian]] von [[Carajon]]. Sie regiert seither als Landesmutter an der Seite ihres Mannes. Erst im Jahre 1 n.A. III gebar sie einen Sohn, der im Augustinus-Dom zu Ankur von Erzprimus [[Benedict Canesius]] auf den Namen [[Aftalun von Ostarien|Aftalun]] getauft wurde. Einen weiteren Kindersegen gab es in der Herrscherfamilie nicht, was Gerüchten zufolge nicht an der Herzogin lag. Prinz Aftalun wurde im Alter von zwanzig Jahren zum Erzvogt von Ankur ernannt. Dennoch entschloß er sich im Jahre 23 n.A.III die Regierungsgeschäfte ruhen zu lassen und seinen Erfahrungsschatz im Ausland zu bereichern. Herzog Uriel II. hatte sich die letzten Jahre auf den Stammsitz des Geschlechts, die Feste Brazenberg, im Norden der [[Erzmark Ankur]] gelegen zurückgezogen. Sein angeschlagener gesundheitlicher Zustand fesselte ihn seit dem Jahre 22 n.A.III ans Krankenbett. Immer wieder kursierten Gerüchte über eine Besserung seines Gesundheitszustandes, die jedoch merkwürdigerweise nie von seinen Leibärzten bestätigt wurden. Seine Gemahlin Herzogin Walluma nahm deswegen die Regierungsgeschäfte an sich, um dem Land die notwendige Führung zu geben. Starke Unterstützung fand sie bei [[Jareck von Jolberg|Baron Jareck von Jolberg]]. Seine konservativen Ansichten, sein diplomatisches Geschick und seine patriotische Einstellung gegenüber Ostarien fanden bei der Herzogin Gefallen. Daher ernannte sie ihn trotz Protest der heiligen ceridischen Kirche zum [[Generalzeugmeister]] und zum [[Erster Seeherr von Ostarien|Ersten Seeherrn]]. Herzog Uriel II., starb im Jahre 26 n.A.III.. Kurz vor seinem Tod kehrte Aftalun, der inzwischen Prior in Gunara geworden war samt eines Sohnes (die Mutter war Evana, die einige Jahre zuvor verstorbene Base des jetzigen Barons von Lodenburg) nach Ankur zurück. Aftalun versicherte dem Vater auf dem Totenbett, dass die Nachfolge geregelt sei. Nach dem Tod Uriels II. wurde sein Enkel Angilbert I. Uriel von Ostarien im Alter von dreieinhalb Jahren Herzog. Aftalun selbst verzichtete zu Gunsten einer kirchlichen Laufbahn auf die Nachfolge. Die Regentschaft liegt bis zur Volljährigkeit des Herzogs im Jahre 40 n.A.III. in den Händen seiner Großmutter Walluma. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schwester Herzog Uriels II. heiratete im Jahre 2 v.A.III den Grafen [[Waldemar von Drachenhain]]. Das Paar lernte sich auf einem Adelstage beim Tanz kennen und verliebte sich ineinander. Graf Waldemar verzichtete zu Gunsten dieser Ehe auf eine Mitgift in Form von Ländereien. Gräfin Richiles brachte lediglich ein Stadthaus in Ankur und pekuniäre Mittel mit in die Ehe ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== wichtige Ämter  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Generalzeugmeister]] ist für das Heerwesen des Landes zuständig. Dieses Amt hat derzeit der Baron [[Jareck von Jolberg]] inne. Der [[Erster Seeherr von Ostarien|Erste Seeherr]] ist der politische Oberbefehlhaber der herzöglichen Marine. Dieses Amt wird ebenfalls von Jareck von Jolberg bekleidet. Das Amt des [[Ostarischer Botschafter|Ostarischen Botschafters]] hat derzeit [[Thioderik von Wälsung]], Baron von [[Baronie Buchenfels|Buchenfels]] inne. [[Generalquartiermeister]], und damit zuständig für Verpflegung und Unterbringung des Ostarischen Heeres, ist derzeit Baron [[Karolus von Neuenstein]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ostarische Bürokratie  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
siehe dazu: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Ostarische Bürokratie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== wichtige Persönlichkeiten  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Angilbert I|Angilbert I. von Ostarien]] (Herzog von Ostarien) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Walluma von Carajon|Walluma von Ostarien]] (Kanzlerin von Ostarien, Erzvogtin zu Ankur) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Pacellus]] (Aftalun von Ostarien, Primus der Ceridischen Kirche) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Jareck von Jolberg]] (Baron zu Jolberg, Generalzeugmeister, Erster Seeherr) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Odina von Soltran]] (Baronin zu Soltran) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Adalbert von Torpstein]] (Baron zu Hohenforingen) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Anselm von Rabenstein]] (Vogt zu Emarania) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Catvaras Ekam (Ordensgemeinschaft mit Baronatsamt für die Nordmark) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Tyron von Stein]] (Baron zu Tristenberg) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Norwin von Lodenburg (Baron zu Lodenburg) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Richard von Arnach]] (Baron zu Arnach) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vito Tiberius Magnus von Oraneck (Baron zu Oraneck) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Thioderik von Wälsung]] (Baron zu Buchenfels, Botschafter) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Karolus von Neuenstein]] (Baron zu Neuenstein, Generalquartiermeister) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Flavius van Orb]] (Abt von Dunkelstein, Bannkreuzer) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ignatius von Nordmark]] (Superior der Pretoriusaner, Abt des Pretoriusklosters) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Falkonius von Regart]] (Superior der Bannkreuzer, Bischof Ostariens, Abt von Hurtenau) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Justizianus Benignus (Abt des Klosters zum Seligen Cyrius in Oraneck) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Einfried]] (ursprünglich Lothar von Torpstein, Abt zu Rodi in Hohenforingen) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenzel von Tharagon (Treßler der Templer zu Ankur, Hausoberer auf Burg Wieselsteig, Erzmark) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karlmann von Caraden (Obertrapier der Templer von Ankur, Hauskomtur von Caradensfeste, Erzmark) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Traugott von Liebengrün (Landkomtur der Ballei Rehdenau in Lodenburg) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Paulus von Wehdel (Abt des Klosters St. Elvorix in Tristenberg) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Octavius vom Forchtenberg (Abt des Klosters Kreuztal in Lodenburg) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Perlatin Clarus (Abt des Klosters Hornberg in Emarania) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Martin von Vorberg (Prior der Priorei Auenfeld in Emarania) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Critoban Cordelius (Abt des Klosters Torfstein in Emarania) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leonidas Lapideus (ursprünglich von Leuenberg, Abt des Augustinus-Domklosters zu Ankur) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peregrinus (Abt der Abtei Canice in Neuenstein) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bebo von Graulund (Abt der Abtei Daron in Neuenstein) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Felicitas von Arnach (Äbtissin, des Nonnenklosters zu Arnstein in Arnach) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kosmina (Oberin der Hilariusitennonnen zu Ankur) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karlon vom Storcheneck (Herzöglicher Hofchronist) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Agatha von Oggnitz-Garstfelden]] (Kommandantin der Jolbornflotte, Großadmiralin) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Xurlsen Kielholer]] (Seeheld, Kapitän, Jolbornflotte) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Asmund Güldentaler]] (Händler, Lieferant des Jolberger Schädelspalters) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bruban Sägebrecht (Holzhändler in Ankur) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fillipo Caperie (Tuchhändler in Ankur) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fridolin von Harkenberg (Leiter des Auswertigen Amtes, Freiherr, Amtsdirektor) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Hinrich von Harkenberg]] (Kommandant der Kolonialflotte, Admiral) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Jens-Hendrik Nilsson]] (Gouverneur des [[Herzog-Uriel II.-Atoll|Herzog-Uriel II.-Atolls]], Ritter, Kapitän) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Luidewick von Neuwittach (Obrist, Regimentskommandant in Ankur) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Regulan vom Forchtenberg]] (Kommandant der Emaranseeflotte, Admiral) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Riemold von Bieberau (Leiter des Naturkundemuseums zu Ankur) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Winderon von Norderstedt]] (Kommandant der Brazachflotte, Admiral) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgrimm Aramantus Mordshart (berühmter Komponist in Ankur) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgrimm von Nigramsfall (Admiralsekretär der Ostarischen Flotte) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Willmann von Hartland]] (Obrist, Kommandant des Seesoldatenregiments) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Landesverteidigung  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Sachen Verteidigung sieht man sich in Ostarien gerne als „Insel zwischen den Flüssen“. Im Norden und Süden bilden Nordmassiv und Hochland natürliche, schwer überwindbare Barrieren. Im Westen und Osten bilden Jolborn und Brazach ein ebenfalls gut zu verteidigendes Bollwerk. Zwar entstanden durch die Eigenständigkeit von Dunkelstein und Brassach (zu Norrland-Brassach) fremde Herrschaftsgebiete innerhalb dieser natürlichen Verteidigungslinien, jedoch hat ein gemeinsamer Feind im Norden, die Ödländer, dafür gesorgt, dass bei der Verteidigung des Nordmassivs eine enge Zusammenarbeit zwischen den beteiligten Lehen besteht. Die Erwartungshaltung Ostariens an seine „Insellage“ erklärt auch im Wesentlichen die verteidigungspolitischen Entwicklungen der letzten Jahre nach der Beseitigung des inneren Feindes Teemon. Seit dem massiven Ausbau der Herzöglichen Flotte durch [[Jareck von Jolberg]], bemühte sich Ostarien stets auf beiden großen Flüssen Heligonias als beherrschende Flottenmacht dazustehen und so das Überschreiten der Ost- und Westgrenzen für feindliche Heere unmöglich zu machen. Weiterhin ist die Flotte in der Lage die Verteidigung der Nord-Süd-Wege, die am Fuß der Gebirge und damit automatisch an den Flüssen gelegen sind, nachhaltig zu unterstützen. Die zweite große Verteidigungsmaßnahme war die Besiedelung der Nordmark durch ehemalige Söldner. Durch die unerwartete ödländische Invasion über das Nordmassiv hinweg (und unter ihm hindurch) traumatisiert, beschloss das Ostarische Herzogshaus eine vorgeschobene Verteidigungslinie im Norden des Gebirges zu errichten, indem eine große Anzahl wehrhafter Siedler in den neueroberten Gebieten mit Land bedacht wurde. Das entspannte zum einen die militärische Situation in anderen nördlichen Baronien wie Arnach und Tristenberg. Zum anderen ermöglichte es die Früherkennung eines ödländischen Aufmarschs lange vor dem Angriff auf das Kernland. In Norrland-Brassach wurde Analog zu dieser Strategie ein Grenzwall errichtet. Weitere geographische Landmarken, die besondere Aufmerksamkeit bei der Landesverteidigung geniessen, sind die an den Flüssen gelegenen Pforten von Tatzelfels und Rebenhain. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Heerwesen  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu der zentral organisierten Flotte wird der Großteil des Heeres entsprechend der Lehenspflicht von den Baronen des Herzogtums gestellt. Diese Berufsheere, die aus den Soldaten, Garden und Wachen, der herzöglichen Lehensleute und deren eigener Gefolgsleute bestehen, unterstehen direkt dem Befehl des jeweiligen Barons. Bei größeren Operationen wird üblicherweise vom Herzogshaus ein gemeinsamer Heerführer ernannt, dem sich die Barone mit samt ihrem Heer unterstellen. Da dem Generalzeugmeister die Organisation der herzöglichen Truppen und die Planung der gesamtostarischen Verteidigung obliegt, fungiert er in Krisensituationen meist auch als oberster Heerführer des Herzogtums. Im Falle eines Angriffs auf Ostarien wird üblicherweise das auf Baronieebene organisierte Heer gestaffelt marschbereit gemacht, so dass zuerst die Baronien in der Nähe des Krisenorts mobil machen, die weiter entfernten aber die Reserve bilden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus unterhält das Herzogshaus eine eigene Garde, deren Kerntruppen, „die schwarzen Bluthunde“, eine dem Herzog treu ergebene Eliteeinheit, unter nominellen Oberbefehl des herzöglichen Thronfolgers stehen. Derzeitiger Oberkommandierender der Herzöglichen Garde ist Obrist [[Luidewick von Neuwittach]]. Die Herzöglichen werden zumeist bei kleineren Operationen als Eingreiftruppe eingesetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als letztes Bollwerk wird im Kriegsfalle die ostarische Heimwehr aufgestellt, eine Armee aus Landbevölkerung, die im Falle eines Krieges den heimatlichen Boden verteidigen und die ebenfalls von den Baronen ausgehoben werden. Meist lassen die Barone darum ab und zu die Bauern zu Wehrübungen antreten. Die Heimwehr trägt als Wappen ein grünes Eichenblatt auf goldenem Grund. Sie soll außerdem ermöglichen, dass das stehende Heer einer Baronie komplett an einen anderen Ort entsandt werden kann, ohne dass Ordnung und Sicherheit in der Heimat zusammenbrechen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der von [[Herzog Uriel II|Herzog Uriel II.]] gegründete ceridische Kriegsorden der Templer zu Ankur schaffte es in der kurzen Zeit eines Jahrzehnt, seinen Einfluss und seine Macht innerhalb der Ceridischen Kirche auszubauen und zu festigen. Größter Protegé des Ordens neben dem Markgraf Kalveram von Norrland-Brassach ist der Herzog von Ostarien. So ist und bleibt der Orden ein wichtiger Bestandteil des Herzogtums. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Herzöglich-Ostarische Marine  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit der Erste Seeherr [[Jareck von Jolberg]] 88 n.d.E. damit begann, die bestehenden Marineeinrichtungen massiv auszubauen und die bis dahin nicht existente Jolbornflotte ins Leben zu rufen ist die Herzögliche Marine der Stolz des Herzogtums und gilt als das ultimative Bollwerk gegenüber allen Feinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Detailbeschreibung: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die [[Herzöglich-Ostarische Marine]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtigster Wirtschaftsfaktor Ostariens ist die &#039;&#039;&#039;Landwirtschaft&#039;&#039;&#039; (vor allem Getreide) die aufgrund der fruchtbaren Böden hervorragend floriert. Die von Herzog [[Rolo V von Ostarien|Rolo V]] eingeführte Zweifelderwirtschaft führte bei den Bauern zu großem Wohlstand. Jedoch muss ob der hohen Bevölkerungsdichte fast der gesamte Ertrag genutzt werden, um das eigene Volk zu ernähren. Nur in Soltran und in besonderem Masse in Jolberg können Ernteüberschüsse erwirtschaftet werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rund um den Emaransee ist &#039;&#039;&#039;Fischfang&#039;&#039;&#039; eine weitere wichtige Einnahme- und Nahrungsquelle. Neben der &#039;&#039;&#039;Viehzucht&#039;&#039;&#039; (meist Rinder, Schweine und Geflügel sowie Ziegen an den Hängen des Nordmassivs) ist die &#039;&#039;&#039;Holzwirtschaft&#039;&#039;&#039; ein wichtiger Bestandteil Ostarischen Wohlstandes. Die [[Bornbuche]], ein mächtiger Baum, der nur in den großen Wäldern des mittleren und südlichen Ostariens gedeiht und eine besondere Holzqualität aufweist, wird auch über die Grenzen Heligonias hinaus verkauft, dient aber auch der Flotte des Herzogtums als Baumaterial. Häuser werden in Ostarien nicht nur aus Stein und Holz erbaut, nein auch genormte &#039;&#039;&#039;Ziegel&#039;&#039;&#039; aus Oraneck dienen als stabiles Baumaterial. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Handwerker sind in Zünfte und Gilden gegliedert, die größten Handwerkszünfte und Händlergilden sind in Ankur angesiedelt. Bekannte Händler sind zum einen [[Bruban Sägebrecht]], ein bekannter Holzhändler, der seine Hölzer über den Brazach in alle Teile Heligonias verschifft, zum anderen [[Asmund Güldentaler]], dessen Handelshaus den &#039;&#039;&#039;[[Jolberger Schädelspalter]]&#039;&#039;&#039; in ganz Heligonia vertreibt. Weitere flüssige Spezialitäten sind &#039;&#039;&#039;Wein&#039;&#039;&#039; aus der Erzmark und Oraneck, &#039;&#039;&#039;Apfel-&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Birnenbrannt&#039;&#039;&#039; aus Neuenstein und &#039;&#039;&#039;Bucheckernöl&#039;&#039;&#039; aus Emarania. Der Heligonische Feinschmecker schätzt weiterhin &#039;&#039;&#039;Flusskrebse&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Marzipan&#039;&#039;&#039; aus Oraneck sowie die zahlreichen &#039;&#039;&#039;Käse&#039;&#039;&#039;sorten der Erzmark. Eine besondere Delikatesse ist das sogenannte &amp;quot;schwarze Aurazith&amp;quot;, der &#039;&#039;&#039;Kaviar&#039;&#039;&#039;, welcher aus dem Fisch &amp;quot;Paltramshausen&amp;quot; aus der Nordmark gewonnen werden kann. Des weiteren sei hier das &#039;&#039;&#039;Tuch&#039;&#039;&#039;handelsimperium des [[Fillipo Caperie]] in Ankur genannt, das durch Heirat gute Verbindungen zu [[Theudebert Drahtzieher]] in [[Tabruk]] in [[Baronie Tlamana|Tlamana]] besitzt. Das Resultat dieser Zusammenarbeit sind luxuriöse aurazithdurchwirkte Stoffe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Blei&#039;&#039;&#039;- und &#039;&#039;&#039;Kupfer&#039;&#039;&#039;minen gibt es in den Hängen des Hochlandes in Buchenfels. Für seine &#039;&#039;&#039;Eisen&#039;&#039;&#039;vorkommen ist Tristenberg bekannt, wo daraus vortreffliche, weithin geschätzte &#039;&#039;&#039;Waffen&#039;&#039;&#039; geschmiedet werden. Arnach war seit je her für seine &#039;&#039;&#039;Wehrtechnik&#039;&#039;&#039; bekannt, und zu Zeiten des Konstrukteurs Maurice von Arnach, auch berüchtigt. In Neuenstein wird eine berühmte &#039;&#039;&#039;Pferde&#039;&#039;&#039;zucht betrieben, während in Emarania das besonders als Bucheinband geschätzte hochwertige &#039;&#039;&#039;Rüsselschweinleder&#039;&#039;&#039; gegerbt wird. Das vor allem in Thal begehrte &#039;&#039;&#039;Elchsleder&#039;&#039;&#039; wird in der Nordmark erjagt. &#039;&#039;&#039;Pelze&#039;&#039;&#039; können in Soltran erworben werden, wo eine aufwendige Pelztierzucht betrieben wird. Freunde von hochwertigen &#039;&#039;&#039;Musikinstrumenten&#039;&#039;&#039;, wenden sich nach Oraneck, wo auch &#039;&#039;&#039;Salz&#039;&#039;&#039; in Bergwerken abgebaut wird. Seit jüngerer Zeit ist auch die Nordmark für ihre kuriosen Salzquellen bekannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein wichtiger Faktor für den Innerostarischen Handel und Warentransport ist die große Herzogenstrasse. In relativ kurzer Zeit kann hier das Herzogtum auf einem erstklassig ausgebauten Fahrweg von Ankur über Quellstedt nach Veitsburg durchquert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ostarien ist das bevölkerungsreichste Gebiet in Heligonia. Bei der letzten Volkszählung im Jahre 23 n.A.III erhielt man eine Zahl von ungefähr 100.000 Untertanen. Nach Pustelplag, Teemoranienkonflikt und Ödlankrieg dürften die Zahlen wohl etwas abgenommen haben. Mittlerweile hat sich das Ostarische Volk von diesen Rückschlägen mehr als erholt. Dieses Rasche Wachstum liegt sicher nicht zuletzt daran, dass das Ceridentum das Praktizieren der Saarkani unterbindet und so Schwangerschaften weder verhütet noch geplant werden. Entsprechend hoch ist auch die Säuglingssterblichkeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung wohnt zum Einen in Städten, von denen Ankur und Quellstedt die größten sind, zum allergrößten Teil aber in Bauernhöfen und Weilern, von denen aus die reiche Ostarische Landwirtschaft betrieben wird. Mächtige Wehrgehöfte und Wehrdörfer findet man in den Grenzgebieten zum Ödland, im Gegensatz zu Mittelostarien, wo man kleine, schmucke Dörfer - im Lodenburger Baustil errichtet - antrifft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von dem Ostarier schlechthin zu reden ist schlichtweg nicht möglich. Zu vielseitig ist die Landschaft der Ostarischen Eigenarten. Ein weitverbreiteter Wesenszug scheint allerdings die Sturheit zu sein, die sich in Jolberg als Hang zum Althergebrachten, in Tristenberg als Dickschädeligkeit und in der Erzmark als prüde Verschlossenheit äußert. Aber auch Fleiss und Ehrlichkeit wird als Charakteristikum der Landbevölkerung beispielsweise in Neuenstein und der Erzmark genannt. Traditionsbewusst ist man sicherlich vor allem in Jolberg, Soltran und Buchenfels, wo der kulturelle Einfluss der Urbevölkerung ([[Pruzzen]]) noch spürbar ist. Oft gelten ein Hang zum militärischen sowie der Bürokratismus als Merkmal der ostarischen Bevölkerung. Jedoch kann beim einfachen Volk hiervon meist nicht die Rede sein. Ersteres gilt mit Sicherheit vor allem für den Adel, während letzteres Phänomen vor allem in Verwaltungszentren, nicht zuletzt in Ankur, seine Blüten treibt. Es soll durchaus Bauern geben, die noch nie mit einer Vorschrift in Kontakt gekommen sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sprache  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sprache der Ostarier ist ein Dialekt des Ligoniiwelsch, Taurisch genannt. Besonders markant bei diesem Dialekt ist, daß das „E“ wie ein „Ö“ gesprochen wird und das „R“ etwas gerollt wird. Ein typisch ostarischer Ausspruch: „Wirr bögrrüßön allö Ödölleutö aus Södomöö!“ Einen Ostarier auf seinen etwas eigenartigen Dialekt hinzuweisen ist sehr gefährlich und kann unter Umständen zu einem plötzlich auftretenden Zahnverlust führen. In den zivilisierteren Gebieten des Landes ist der taurische Dialekt jedoch bisweilen gänzlich verschwunden, nachdem das Amt für Schrift- und Sprachangelegenheiten Hochheligonisch als Amts- und Gebrauchssprache vorschrieb. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religion  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten achtzig Jahren sind 80 % der Ostarier der ceridischen Kirche beigetreten. Dies ist wohl größtenteils den Äbten von Dunkelstein zu verdanken, die in einem beinahe fanatischen Bekehrungsdrang die Ostarier zu ihrem Glauben geleitet haben. Einzig und allein die Baronien Jolberg und Soltran weigern sich hartnäckig der ceridischen Kirche beizutreten und beharren auf den alten Glauben der Ogeden. Jedoch hat sich im Zuge der Bewältigung der zahlreichen Konflikte und Probleme zwischen 23 n. A. III. und 26 n. A. III. eingebürgert, dass im Umgang zwischen den Baronien Ostariens untereinander, die Religion keine Rolle spielen sollen. Wenn also von Ostarischem Boden aus Missionierung unternommen wird, dann außerhalb des Herzogtums oder in der eigenen Baronie. Die ogedischen Baronien werden im Sinne eines innerostarischen Friedens und Einheitsgefühls in Ruhe gelassen. Schließlich gibt es auch in den nominell ceridischen Baronien große ogedische Bevölkerungsanteile, so gibt es beispielsweise in Neuenstein, Lodenburg oder Emarania immer noch einige ogedische Heiligtümer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nominelles Oberhaupt der Ostarischen Ceriden ist Bischof Falkonius von Regart, der zugleich Superior des Ordens der [[Bannkreuzer]] ist. Auch der Hauptsitz des Ordens der [[Pretoriusaner]] liegt innerhalb Ostariens. Superior [[Ignatius von Nordmark]] ist Abt des Pretoriusklosters in Buchenfels. Die [[Hilariusiten]] sind ähnlich stark wie die Bannkreuzer mit Klöstern in ganz Ostarien vertreten. Auch die [[Templer zu Ankur]], die ihren Ursprung ebenfalls in Ostarien haben, besitzen immer noch einige Besitzungen und Länndereien im Herzogtum. Vor allem in der Erzmark ist der Orden weiterhin fest verwurzelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Brauchtum  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei besondere Feiertage, die in ganz Ostarien begangen werdem sind das &amp;quot;Herzog-Rolo-Fest&amp;quot; und das &amp;quot;Bornbuchenfest&amp;quot;. Herzog [[Rolo I von Ostarien]], der Gründer des Herzogtums, wird in einem großartigen Fest mit Militärparaden und Straßenumzügen alljährlich geehrt. Das Bornbuchenfest hingegen ist ein Fest, bei dem der Holzreichtum Ostariens gefeiert wird und die Holzfäller geehrt werden. Zum Gedenken an alle Holzfäller wird auf dem Marktplatz in Ankur eine große, reichgeschmückte Bornbuche aufgestellt, welche dort für 66 Tage bleibt. Für die zahlreichen regionalen Feste und Bräuche sei auf die Beschreibungen der einzelnen Baronien verwiesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tier und Pflanzenwelt  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tierwelt  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Wäldern Ostariens trifft man auf eine Vielzahl von typischem Waldgetier wie Bären, Wölfe, Wildkaninchen, Rotwild, Füchse, Luchse und Auerhähne. Ausschließlich in der Nordmark findet man dagegen den echten Elch. An der Grenze zum Ödland leben große Herden der Ödlandrinder. Dieses ist verwandt mit dem Hausrind, jedoch besitzt das Ödlandrind zwei wehrhafte Hörner von riesigem Ausmaß. Es hat einen zottigen Pelz und in der Regel eine Schulterhöhe von bis zu sechs heligonischen Ellen. Eine kleinere Variante davon ist die in den Wäldern der Nordmark heimische Waldkuh. In den Felsregionen der Gebirgshänge leben verschiedene wilde Bock- und Schafsartige Tiere, wie das Bergschaf in Buchenfels und der Garstbock in Jolberg aber auch kleine wilde Apulaqherden findet man in den Hochgebirgsregionen des Nordmassivs. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein gefährliches Tier ist die Brazachkatze. Dieses Raubtier wird bis zu zwölf Fuß lang und hat eine Schulterhöhe von fünf Ellen. Die Großkatze hat ein rötliches Fell und lange, dolchartige Zähne. Die Brazachkatze macht in großen Rudeln Jagd auf Ödlandrinder und ist auch für Menschen eine tödliche Gefahr. Eine Einzelgängerische wie auch größere Variante der Brazachkatze findet sich in der Nordmark. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Emaransee]] weist einen eminenten Fischreichtum auf. Diesbezüglich sei besonders der [[Emaranbarsch]] erwähnt, welcher mit einer Länge von bis zu vier heligonischen Ellen zu den größten Speisefischen in Heligonia zählt. In den Ostarischen Flüssen finden sich die verschiedensten Barscharten, sowie Karpfenartige, Barben und allerlei Forellenarten, im Brazach, als Besonderheiten, der Panzerhecht und der Strömer. Ein weiteres Tier, welches an Flüssen zu finden ist, ist der Biber, welcher in der Nordmark vor allem als Holzschädling betrachtet wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pflanzenwelt  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die großen Mischwälder West-, Süd- und Zentralostariens, wie auch die Südhänge des Nordmassivs sind Heimat von Bornbuche und Roteiche. In den Bergregionen von Buchenfels findet man zudem die Felsbuche, welche der Baronie den Namen gegeben hat. Der Sammler schätzt die zahlreichen Waldbeeren- und Pilzarten, welche die Speisekammer aufs Trefflichste anreichern. In Nähe zum Emaransee und den großen Flüssen beherrschen Pappelwälder die Landschaft. Ein Begleiter des Feldanbaus sind allerorten Hecken von Schlehdorn, Hagebutten und Haselsträuchern. Eine Besonderheit der Ostarischen Pflanzenwelt ist die Purpurhaube, die zunächst nur in Neuenstein gefunden wurde, ein Pilz welcher der die Fähigkeit hat Stoff sehr geschmeidig zu machen und ihn purpurn einzufärben. Ein ähnliches Gewächs, der Purpurpilz, wurde unlängst aber auch in Hohenforingen entdeckt. In den Wäldern von Buchenfels findet man außergewöhnlich viele Heilkräuter, welche durch Vögel und Wind aus den Kräutergärten der [[Pretoriusaner]] in die Wildnis gelangt sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine gänzlich andere Vegetation findet sich in Transostarien. So ist die vorherrschende Pflanze am Fusse des Nordmassivs das Steppengras. Die Nebelwälder, welche sich an den Hängen der Berge entlang ziehen, sind von Nadelbäumen geprägt. Diese gehen in höheren Lagen in krüppelige Birkenwälder über. Auf den Gipfeln schließlich findet man nur noch mit Flechten bewachsene Steine. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die jüngere Geschichte des Herzogtums Ostarien  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
siehe dazu: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Geschichte Ostariens#Die_j.C3.BCngere_Geschichte_des_Herzogtums_Ostarien|Die jüngere Geschichte des Herzogtums Ostarien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Herzogtum]] [[Category:Ostarien]] [[Category:Encyclopedia_Heligoniae|Ostarien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CommanderReicke</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Herzogtum_Ostarien&amp;diff=5924</id>
		<title>Herzogtum Ostarien</title>
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		<updated>2014-07-24T19:31:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CommanderReicke: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Herzogtum| Herzogtum Ostarien| [[Bild:WappenOstarien.gif]]| [[Ankur]]|[[Angilbert I| Herzog Angilbert I]]| 71.356 Meilen&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;| 83.850| &lt;br /&gt;
*[[Baronie Arnach]]&lt;br /&gt;
*[[Baronie Buchenfels]]&lt;br /&gt;
*[[Baronie Emarania]]&lt;br /&gt;
*[[Erzmark Ankur]]&lt;br /&gt;
*[[Baronie Hohenforingen]]&lt;br /&gt;
*[[Baronie Jolberg]]&lt;br /&gt;
*[[Baronie Lodenburg]]&lt;br /&gt;
*[[Baronat Nordmark]]&lt;br /&gt;
*[[Baronie Oraneck]]&lt;br /&gt;
*[[Baronie Neuenstein]]&lt;br /&gt;
*[[Baronie Soltran]]&lt;br /&gt;
*[[Baronie Tristenberg]]&lt;br /&gt;
}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:Ostarien.jpg|thumb|right|Das Herzogtum Ostarien]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen den Flüssen [[Jolborn]] und [[Brazach]] liegt das &#039;&#039;&#039;Herzogtum Ostarien&#039;&#039;&#039;. Ebenso wie [[Escandra]] liegt die Hauptstadt [[Ankur]] am Ufer des Brazach. Im Norden schließt die helios-verfluchte [[Ödlande|Ödlandschaft]] an. Nachbarn des Herzogtums sind im Westen das mächtige [[Dracconia]], im Osten das Kronland [[Ligonii]], Heimstatt unseres geliebten [[König]]s. Nachbar im Süden ist das [[Fürstentum Drachenhain]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Landeswappen  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen Ostariens zeigt eine schwarze Schlange, die Marashnatter, auf silbernem Grund. Es ist zugleich das Wappen des Herzogtums sowie das Familienwappen des Herzogshauses. Die Marashnatter gehört zu den seltensten unter den wenigen Schlangenarten, die im Norden Heligonias überleben können. So kann sich glücklich schätzen, wer in seinem Leben eine oder zwei durch Zufall zu Gesicht bekommt. Hinzu kommt die sprichwörtliche Gerissenheit und Klugheit, welche der Natter helfen, sich vor ihren natürlichen Feinden und dem Menschen zu verbergen. Ob eine lebendige Marashnatter noch dazu in der Lage ist, ihre Schuppenfarbe dem Untergrund anzupassen, oder welche der übernatürlichen Fähigkeiten, die ihr der Volksmund nachsagt, sie tatsächlich besitzt, konnte noch nicht nachgeprüft werden, da es bisher wohl niemandem gelungen ist, eine lebende Marashnatter zu fangen. Das tote Tier ist aber mit Sicherheit pechschwarz. Weitere Fakten, die zum Ruhm dieses Tieres beigetragen haben sind die gnadenlosen, äußerst zielsicheren und blitzschnellen Angriffe der Schlange beim Beutefang, ihr Gift, welches beinahe augenblicklich tötet und die Verwendung der schwarzen Schuppen in der Alchimie. Wenn man den Alchimisten glauben darf, so ist mit Marshnatternschuppen, beinahe jegliche Umwandlung möglich. Auch läßt sich ein Elixier schneller brauen, wenn eine Schuppe dazugegeben wird. All diese besonderen Eigenschaften bedingten, dass [[Rolo I|Herzog Rolo I.]], Gründer Ostariens, die Schlange als sein Wappentier wählte. Symbolisiert sie doch Klugheit und Schläue aber auch Entschlossenheit und Zielsicherheit im Kampf. Wie die Natter, so versprach der Ostarische Herzog seinen Feinden einen schnellen Tod und ebenfalls wie diese Schlange die Elite unter den Kriechtieren Nordheligonias darstellt, sah sich Rolo I. als der Beste unter den Fürsten. Die Heraldikregel Ostariens bestimmt, dass die schwarze Schlange, das Symbol der herzöglichen Familie, in jedem Vasallenwappen enthalten sein muss. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie und Klima  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Landschaftsbild  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ostarien wird im Westen und Osten von den Flüssen [[Jolborn]] und [[Brazach]] begrenzt, während das Nordmassiv und im Süden der Steilanstieg zum Drachenhainer Hochland natürliche Barrieren bilden. An Zuflüssen zum Jolborn sei hier vor allem der Nigram genannt. Der größte ostarische Brazachzufluss ist der Kendlon, welcher in Oraneck entspringt. Von den Jolborn und Brazach her steigt das Land zunächst an, fällt dann aber allmählich wieder zur sogenannten Zentralostarischen Senke hin ab. Hier fließen mehrere Ströme zusammen. Ilfur, Emaran, kleine und große Aue, sowie der Nebulus vereinigen sich zum [[Emaransee]], dem größten stehenden Binnengewässer Heligonias. Ob das Wasser hier schließlich versickert oder schlicht verdunstet ist nicht bekannt. Die sanften Hügel um die Zentralostarische Senke herum sind mit großen, dichte Mischwäldern bedeckt. Namhaft sind hier der Ehlerwald im Westen, sowie der Luchtenwald im Osten und Süsdosten des Emaransees. Ansonsten sind die Gebiete an den Flüssen und entlang des Emaransees von reichhaltigem Ackerbau geprägt. Karg und rauh dagegen sind die neubesiedelten Gebiete in der Nordmark. Hier herrschen Fels, Geröll und Nadelwälder des Nordmassivs sowie eine steppenartige Landschaft am Fuß der Berge vor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klima  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Saarka-Zeiten in Ostarien gelten als sehr mild. Die zentrale Lage Ostariens in Heligonia, sowie die Schutzwirkung des Nordmassivs, sowie des Drachenhainer Hochlandes gegenüber Nord- und Südwinden verschafft dem Land ein angenehm warmes Klima, welches sich positiv auf die Landwirtschaft auswirkt. Besonders in den Flußniederungen kommt es fast nie zu Schneefall. Gegen Norden wird das Wetter zunehmend kühler und an den Höhenzügen des Nordmassivs herrscht ein überaus rauhes und kühles Klima. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herrschaftsform  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Herzog von Ostarien hat derzeit zwölf Barone als Vasallen. Als da wären die Baronien: Jolberg, Tristenberg, Erzmark Ankur, Hohenforingen, Lodenburg, Emarania, Soltran, Neuenstein, Oraneck, Arnach, Buchenfels und die Nordmark Eine Sonderstellung nimmt die Abtei Dunkelstein ein. Sie ist direkt dem Erzprimus, und somit dem König unterstellt. Sie stellt zwar eine kulturelle Einheit mit Ostarien dar, besteht aber politisch auf ihrer Unabhängigkeit. Eine weitere Besonderheit ist die ehemalige Baronie Ankur, jetzt Erzmark Ankur, die traditionell immer dem ostarischen Thronfolger zugesprochen wird, daher trägt der Erbprinz immer den Titel „Erzvogt zu Ankur“. Zur Zeit hat die Regentin selbst das Amt der Erzvogtin inne. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
siehe auch: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Geschichte Ostariens#Die_Liste_der_Herz.C3.B6ge_Ostariens|Die Liste der Herzöge Ostariens]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Herrscherfamilie  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der letzte Herrscher [[Uriel II|Herzog Uriel II.]] bestieg im Jahre 7 v.A. III den Thron. Er folgte seinem Vater [[Rolo VII]] nach, der nach einer langen Regierungzeit von 53 Jahren einem Herzleiden erlag. Herzog Uriel II heiratete im Jahre 3 v.A. III [[Walluma von Carajon]], eine Schwester des [[Herian von Carajon|Barons Herian]] von [[Carajon]]. Sie regiert seither als Landesmutter an der Seite ihres Mannes. Erst im Jahre 1 n.A. III gebar sie einen Sohn, der im Augustinus-Dom zu Ankur von Erzprimus [[Benedict Canesius]] auf den Namen [[Aftalun von Ostarien|Aftalun]] getauft wurde. Einen weiteren Kindersegen gab es in der Herrscherfamilie nicht, was Gerüchten zufolge nicht an der Herzogin lag. Prinz Aftalun wurde im Alter von zwanzig Jahren zum Erzvogt von Ankur ernannt. Dennoch entschloß er sich im Jahre 23 n.A.III die Regierungsgeschäfte ruhen zu lassen und seinen Erfahrungsschatz im Ausland zu bereichern. Herzog Uriel II. hatte sich die letzten Jahre auf den Stammsitz des Geschlechts, die Feste Brazenberg, im Norden der [[Erzmark Ankur]] gelegen zurückgezogen. Sein angeschlagener gesundheitlicher Zustand fesselte ihn seit dem Jahre 22 n.A.III ans Krankenbett. Immer wieder kursierten Gerüchte über eine Besserung seines Gesundheitszustandes, die jedoch merkwürdigerweise nie von seinen Leibärzten bestätigt wurden. Seine Gemahlin Herzogin Walluma nahm deswegen die Regierungsgeschäfte an sich, um dem Land die notwendige Führung zu geben. Starke Unterstützung fand sie bei [[Jareck von Jolberg|Baron Jareck von Jolberg]]. Seine konservativen Ansichten, sein diplomatisches Geschick und seine patriotische Einstellung gegenüber Ostarien fanden bei der Herzogin Gefallen. Daher ernannte sie ihn trotz Protest der heiligen ceridischen Kirche zum [[Generalzeugmeister]] und zum [[Erster Seeherr von Ostarien|Ersten Seeherrn]]. Herzog Uriel II., starb im Jahre 26 n.A.III.. Kurz vor seinem Tod kehrte Aftalun, der inzwischen Prior in Gunara geworden war samt eines Sohnes (die Mutter war Evana, die einige Jahre zuvor verstorbene Schwester des jetzigen Barons von Lodenburg) nach Ankur zurück. Aftalun versicherte dem Vater auf dem Totenbett, dass die Nachfolge geregelt sei. Nach dem Tod Uriels II. wurde sein Enkel Angilbert I. Uriel von Ostarien im Alter von dreieinhalb Jahren Herzog. Aftalun selbst verzichtete zu Gunsten einer kirchlichen Laufbahn auf die Nachfolge. Die Regentschaft liegt bis zur Volljährigkeit des Herzogs im Jahre 40 n.A.III. in den Händen seiner Großmutter Walluma. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schwester Herzog Uriels II. heiratete im Jahre 2 v.A.III den Grafen [[Waldemar von Drachenhain]]. Das Paar lernte sich auf einem Adelstage beim Tanz kennen und verliebte sich ineinander. Graf Waldemar verzichtete zu Gunsten dieser Ehe auf eine Mitgift in Form von Ländereien. Gräfin Richiles brachte lediglich ein Stadthaus in Ankur und pekuniäre Mittel mit in die Ehe ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== wichtige Ämter  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Generalzeugmeister]] ist für das Heerwesen des Landes zuständig. Dieses Amt hat derzeit der Baron [[Jareck von Jolberg]] inne. Der [[Erster Seeherr von Ostarien|Erste Seeherr]] ist der politische Oberbefehlhaber der herzöglichen Marine. Dieses Amt wird ebenfalls von Jareck von Jolberg bekleidet. Das Amt des [[Ostarischer Botschafter|Ostarischen Botschafters]] hat derzeit [[Thioderik von Wälsung]], Baron von [[Baronie Buchenfels|Buchenfels]] inne. [[Generalquartiermeister]], und damit zuständig für Verpflegung und Unterbringung des Ostarischen Heeres, ist derzeit Baron [[Karolus von Neuenstein]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ostarische Bürokratie  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
siehe dazu: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Ostarische Bürokratie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== wichtige Persönlichkeiten  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Angilbert I|Angilbert I. von Ostarien]] (Herzog von Ostarien) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Walluma von Carajon|Walluma von Ostarien]] (Kanzlerin von Ostarien, Erzvogtin zu Ankur) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Pacellus]] (Aftalun von Ostarien, Primus der Ceridischen Kirche) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Jareck von Jolberg]] (Baron zu Jolberg, Generalzeugmeister, Erster Seeherr) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Odina von Soltran]] (Baronin zu Soltran) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Adalbert von Torpstein]] (Baron zu Hohenforingen) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Anselm von Rabenstein]] (Vogt zu Emarania) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Catvaras Ekam (Ordensgemeinschaft mit Baronatsamt für die Nordmark) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Tyron von Stein]] (Baron zu Tristenberg) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Norwin von Lodenburg (Baron zu Lodenburg) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Richard von Arnach]] (Baron zu Arnach) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vito Tiberius Magnus von Oraneck (Baron zu Oraneck) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Thioderik von Wälsung]] (Baron zu Buchenfels, Botschafter) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Karolus von Neuenstein]] (Baron zu Neuenstein, Generalquartiermeister) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Flavius van Orb]] (Abt von Dunkelstein, Bannkreuzer) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ignatius von Nordmark]] (Superior der Pretoriusaner, Abt des Pretoriusklosters) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Falkonius von Regart]] (Superior der Bannkreuzer, Bischof Ostariens, Abt von Hurtenau) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Justizianus Benignus (Abt des Klosters zum Seligen Cyrius in Oraneck) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Einfried]] (ursprünglich Lothar von Torpstein, Abt zu Rodi in Hohenforingen) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenzel von Tharagon (Treßler der Templer zu Ankur, Hausoberer auf Burg Wieselsteig, Erzmark) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karlmann von Caraden (Obertrapier der Templer von Ankur, Hauskomtur von Caradensfeste, Erzmark) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Traugott von Liebengrün (Landkomtur der Ballei Rehdenau in Lodenburg) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Paulus von Wehdel (Abt des Klosters St. Elvorix in Tristenberg) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Octavius vom Forchtenberg (Abt des Klosters Kreuztal in Lodenburg) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Perlatin Clarus (Abt des Klosters Hornberg in Emarania) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Martin von Vorberg (Prior der Priorei Auenfeld in Emarania) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Critoban Cordelius (Abt des Klosters Torfstein in Emarania) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leonidas Lapideus (ursprünglich von Leuenberg, Abt des Augustinus-Domklosters zu Ankur) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peregrinus (Abt der Abtei Canice in Neuenstein) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bebo von Graulund (Abt der Abtei Daron in Neuenstein) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Felicitas von Arnach (Äbtissin, des Nonnenklosters zu Arnstein in Arnach) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kosmina (Oberin der Hilariusitennonnen zu Ankur) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karlon vom Storcheneck (Herzöglicher Hofchronist) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Agatha von Oggnitz-Garstfelden]] (Kommandantin der Jolbornflotte, Großadmiralin) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Xurlsen Kielholer]] (Seeheld, Kapitän, Jolbornflotte) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Asmund Güldentaler]] (Händler, Lieferant des Jolberger Schädelspalters) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bruban Sägebrecht (Holzhändler in Ankur) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fillipo Caperie (Tuchhändler in Ankur) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fridolin von Harkenberg (Leiter des Auswertigen Amtes, Freiherr, Amtsdirektor) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Hinrich von Harkenberg]] (Kommandant der Kolonialflotte, Admiral) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Jens-Hendrik Nilsson]] (Gouverneur des [[Herzog-Uriel II.-Atoll|Herzog-Uriel II.-Atolls]], Ritter, Kapitän) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Luidewick von Neuwittach (Obrist, Regimentskommandant in Ankur) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Regulan vom Forchtenberg]] (Kommandant der Emaranseeflotte, Admiral) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Riemold von Bieberau (Leiter des Naturkundemuseums zu Ankur) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Winderon von Norderstedt]] (Kommandant der Brazachflotte, Admiral) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgrimm Aramantus Mordshart (berühmter Komponist in Ankur) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgrimm von Nigramsfall (Admiralsekretär der Ostarischen Flotte) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Willmann von Hartland]] (Obrist, Kommandant des Seesoldatenregiments) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Landesverteidigung  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Sachen Verteidigung sieht man sich in Ostarien gerne als „Insel zwischen den Flüssen“. Im Norden und Süden bilden Nordmassiv und Hochland natürliche, schwer überwindbare Barrieren. Im Westen und Osten bilden Jolborn und Brazach ein ebenfalls gut zu verteidigendes Bollwerk. Zwar entstanden durch die Eigenständigkeit von Dunkelstein und Brassach (zu Norrland-Brassach) fremde Herrschaftsgebiete innerhalb dieser natürlichen Verteidigungslinien, jedoch hat ein gemeinsamer Feind im Norden, die Ödländer, dafür gesorgt, dass bei der Verteidigung des Nordmassivs eine enge Zusammenarbeit zwischen den beteiligten Lehen besteht. Die Erwartungshaltung Ostariens an seine „Insellage“ erklärt auch im Wesentlichen die verteidigungspolitischen Entwicklungen der letzten Jahre nach der Beseitigung des inneren Feindes Teemon. Seit dem massiven Ausbau der Herzöglichen Flotte durch [[Jareck von Jolberg]], bemühte sich Ostarien stets auf beiden großen Flüssen Heligonias als beherrschende Flottenmacht dazustehen und so das Überschreiten der Ost- und Westgrenzen für feindliche Heere unmöglich zu machen. Weiterhin ist die Flotte in der Lage die Verteidigung der Nord-Süd-Wege, die am Fuß der Gebirge und damit automatisch an den Flüssen gelegen sind, nachhaltig zu unterstützen. Die zweite große Verteidigungsmaßnahme war die Besiedelung der Nordmark durch ehemalige Söldner. Durch die unerwartete ödländische Invasion über das Nordmassiv hinweg (und unter ihm hindurch) traumatisiert, beschloss das Ostarische Herzogshaus eine vorgeschobene Verteidigungslinie im Norden des Gebirges zu errichten, indem eine große Anzahl wehrhafter Siedler in den neueroberten Gebieten mit Land bedacht wurde. Das entspannte zum einen die militärische Situation in anderen nördlichen Baronien wie Arnach und Tristenberg. Zum anderen ermöglichte es die Früherkennung eines ödländischen Aufmarschs lange vor dem Angriff auf das Kernland. In Norrland-Brassach wurde Analog zu dieser Strategie ein Grenzwall errichtet. Weitere geographische Landmarken, die besondere Aufmerksamkeit bei der Landesverteidigung geniessen, sind die an den Flüssen gelegenen Pforten von Tatzelfels und Rebenhain. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Heerwesen  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu der zentral organisierten Flotte wird der Großteil des Heeres entsprechend der Lehenspflicht von den Baronen des Herzogtums gestellt. Diese Berufsheere, die aus den Soldaten, Garden und Wachen, der herzöglichen Lehensleute und deren eigener Gefolgsleute bestehen, unterstehen direkt dem Befehl des jeweiligen Barons. Bei größeren Operationen wird üblicherweise vom Herzogshaus ein gemeinsamer Heerführer ernannt, dem sich die Barone mit samt ihrem Heer unterstellen. Da dem Generalzeugmeister die Organisation der herzöglichen Truppen und die Planung der gesamtostarischen Verteidigung obliegt, fungiert er in Krisensituationen meist auch als oberster Heerführer des Herzogtums. Im Falle eines Angriffs auf Ostarien wird üblicherweise das auf Baronieebene organisierte Heer gestaffelt marschbereit gemacht, so dass zuerst die Baronien in der Nähe des Krisenorts mobil machen, die weiter entfernten aber die Reserve bilden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus unterhält das Herzogshaus eine eigene Garde, deren Kerntruppen, „die schwarzen Bluthunde“, eine dem Herzog treu ergebene Eliteeinheit, unter nominellen Oberbefehl des herzöglichen Thronfolgers stehen. Derzeitiger Oberkommandierender der Herzöglichen Garde ist Obrist [[Luidewick von Neuwittach]]. Die Herzöglichen werden zumeist bei kleineren Operationen als Eingreiftruppe eingesetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als letztes Bollwerk wird im Kriegsfalle die ostarische Heimwehr aufgestellt, eine Armee aus Landbevölkerung, die im Falle eines Krieges den heimatlichen Boden verteidigen und die ebenfalls von den Baronen ausgehoben werden. Meist lassen die Barone darum ab und zu die Bauern zu Wehrübungen antreten. Die Heimwehr trägt als Wappen ein grünes Eichenblatt auf goldenem Grund. Sie soll außerdem ermöglichen, dass das stehende Heer einer Baronie komplett an einen anderen Ort entsandt werden kann, ohne dass Ordnung und Sicherheit in der Heimat zusammenbrechen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der von [[Herzog Uriel II|Herzog Uriel II.]] gegründete ceridische Kriegsorden der Templer zu Ankur schaffte es in der kurzen Zeit eines Jahrzehnt, seinen Einfluss und seine Macht innerhalb der Ceridischen Kirche auszubauen und zu festigen. Größter Protegé des Ordens neben dem Markgraf Kalveram von Norrland-Brassach ist der Herzog von Ostarien. So ist und bleibt der Orden ein wichtiger Bestandteil des Herzogtums. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Herzöglich-Ostarische Marine  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit der Erste Seeherr [[Jareck von Jolberg]] 88 n.d.E. damit begann, die bestehenden Marineeinrichtungen massiv auszubauen und die bis dahin nicht existente Jolbornflotte ins Leben zu rufen ist die Herzögliche Marine der Stolz des Herzogtums und gilt als das ultimative Bollwerk gegenüber allen Feinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Detailbeschreibung: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die [[Herzöglich-Ostarische Marine]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtigster Wirtschaftsfaktor Ostariens ist die &#039;&#039;&#039;Landwirtschaft&#039;&#039;&#039; (vor allem Getreide) die aufgrund der fruchtbaren Böden hervorragend floriert. Die von Herzog [[Rolo V von Ostarien|Rolo V]] eingeführte Zweifelderwirtschaft führte bei den Bauern zu großem Wohlstand. Jedoch muss ob der hohen Bevölkerungsdichte fast der gesamte Ertrag genutzt werden, um das eigene Volk zu ernähren. Nur in Soltran und in besonderem Masse in Jolberg können Ernteüberschüsse erwirtschaftet werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rund um den Emaransee ist &#039;&#039;&#039;Fischfang&#039;&#039;&#039; eine weitere wichtige Einnahme- und Nahrungsquelle. Neben der &#039;&#039;&#039;Viehzucht&#039;&#039;&#039; (meist Rinder, Schweine und Geflügel sowie Ziegen an den Hängen des Nordmassivs) ist die &#039;&#039;&#039;Holzwirtschaft&#039;&#039;&#039; ein wichtiger Bestandteil Ostarischen Wohlstandes. Die [[Bornbuche]], ein mächtiger Baum, der nur in den großen Wäldern des mittleren und südlichen Ostariens gedeiht und eine besondere Holzqualität aufweist, wird auch über die Grenzen Heligonias hinaus verkauft, dient aber auch der Flotte des Herzogtums als Baumaterial. Häuser werden in Ostarien nicht nur aus Stein und Holz erbaut, nein auch genormte &#039;&#039;&#039;Ziegel&#039;&#039;&#039; aus Oraneck dienen als stabiles Baumaterial. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Handwerker sind in Zünfte und Gilden gegliedert, die größten Handwerkszünfte und Händlergilden sind in Ankur angesiedelt. Bekannte Händler sind zum einen [[Bruban Sägebrecht]], ein bekannter Holzhändler, der seine Hölzer über den Brazach in alle Teile Heligonias verschifft, zum anderen [[Asmund Güldentaler]], dessen Handelshaus den &#039;&#039;&#039;[[Jolberger Schädelspalter]]&#039;&#039;&#039; in ganz Heligonia vertreibt. Weitere flüssige Spezialitäten sind &#039;&#039;&#039;Wein&#039;&#039;&#039; aus der Erzmark und Oraneck, &#039;&#039;&#039;Apfel-&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Birnenbrannt&#039;&#039;&#039; aus Neuenstein und &#039;&#039;&#039;Bucheckernöl&#039;&#039;&#039; aus Emarania. Der Heligonische Feinschmecker schätzt weiterhin &#039;&#039;&#039;Flusskrebse&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Marzipan&#039;&#039;&#039; aus Oraneck sowie die zahlreichen &#039;&#039;&#039;Käse&#039;&#039;&#039;sorten der Erzmark. Eine besondere Delikatesse ist das sogenannte &amp;quot;schwarze Aurazith&amp;quot;, der &#039;&#039;&#039;Kaviar&#039;&#039;&#039;, welcher aus dem Fisch &amp;quot;Paltramshausen&amp;quot; aus der Nordmark gewonnen werden kann. Des weiteren sei hier das &#039;&#039;&#039;Tuch&#039;&#039;&#039;handelsimperium des [[Fillipo Caperie]] in Ankur genannt, das durch Heirat gute Verbindungen zu [[Theudebert Drahtzieher]] in [[Tabruk]] in [[Baronie Tlamana|Tlamana]] besitzt. Das Resultat dieser Zusammenarbeit sind luxuriöse aurazithdurchwirkte Stoffe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Blei&#039;&#039;&#039;- und &#039;&#039;&#039;Kupfer&#039;&#039;&#039;minen gibt es in den Hängen des Hochlandes in Buchenfels. Für seine &#039;&#039;&#039;Eisen&#039;&#039;&#039;vorkommen ist Tristenberg bekannt, wo daraus vortreffliche, weithin geschätzte &#039;&#039;&#039;Waffen&#039;&#039;&#039; geschmiedet werden. Arnach war seit je her für seine &#039;&#039;&#039;Wehrtechnik&#039;&#039;&#039; bekannt, und zu Zeiten des Konstrukteurs Maurice von Arnach, auch berüchtigt. In Neuenstein wird eine berühmte &#039;&#039;&#039;Pferde&#039;&#039;&#039;zucht betrieben, während in Emarania das besonders als Bucheinband geschätzte hochwertige &#039;&#039;&#039;Rüsselschweinleder&#039;&#039;&#039; gegerbt wird. Das vor allem in Thal begehrte &#039;&#039;&#039;Elchsleder&#039;&#039;&#039; wird in der Nordmark erjagt. &#039;&#039;&#039;Pelze&#039;&#039;&#039; können in Soltran erworben werden, wo eine aufwendige Pelztierzucht betrieben wird. Freunde von hochwertigen &#039;&#039;&#039;Musikinstrumenten&#039;&#039;&#039;, wenden sich nach Oraneck, wo auch &#039;&#039;&#039;Salz&#039;&#039;&#039; in Bergwerken abgebaut wird. Seit jüngerer Zeit ist auch die Nordmark für ihre kuriosen Salzquellen bekannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein wichtiger Faktor für den Innerostarischen Handel und Warentransport ist die große Herzogenstrasse. In relativ kurzer Zeit kann hier das Herzogtum auf einem erstklassig ausgebauten Fahrweg von Ankur über Quellstedt nach Veitsburg durchquert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ostarien ist das bevölkerungsreichste Gebiet in Heligonia. Bei der letzten Volkszählung im Jahre 23 n.A.III erhielt man eine Zahl von ungefähr 100.000 Untertanen. Nach Pustelplag, Teemoranienkonflikt und Ödlankrieg dürften die Zahlen wohl etwas abgenommen haben. Mittlerweile hat sich das Ostarische Volk von diesen Rückschlägen mehr als erholt. Dieses Rasche Wachstum liegt sicher nicht zuletzt daran, dass das Ceridentum das Praktizieren der Saarkani unterbindet und so Schwangerschaften weder verhütet noch geplant werden. Entsprechend hoch ist auch die Säuglingssterblichkeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung wohnt zum Einen in Städten, von denen Ankur und Quellstedt die größten sind, zum allergrößten Teil aber in Bauernhöfen und Weilern, von denen aus die reiche Ostarische Landwirtschaft betrieben wird. Mächtige Wehrgehöfte und Wehrdörfer findet man in den Grenzgebieten zum Ödland, im Gegensatz zu Mittelostarien, wo man kleine, schmucke Dörfer - im Lodenburger Baustil errichtet - antrifft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von dem Ostarier schlechthin zu reden ist schlichtweg nicht möglich. Zu vielseitig ist die Landschaft der Ostarischen Eigenarten. Ein weitverbreiteter Wesenszug scheint allerdings die Sturheit zu sein, die sich in Jolberg als Hang zum Althergebrachten, in Tristenberg als Dickschädeligkeit und in der Erzmark als prüde Verschlossenheit äußert. Aber auch Fleiss und Ehrlichkeit wird als Charakteristikum der Landbevölkerung beispielsweise in Neuenstein und der Erzmark genannt. Traditionsbewusst ist man sicherlich vor allem in Jolberg, Soltran und Buchenfels, wo der kulturelle Einfluss der Urbevölkerung ([[Pruzzen]]) noch spürbar ist. Oft gelten ein Hang zum militärischen sowie der Bürokratismus als Merkmal der ostarischen Bevölkerung. Jedoch kann beim einfachen Volk hiervon meist nicht die Rede sein. Ersteres gilt mit Sicherheit vor allem für den Adel, während letzteres Phänomen vor allem in Verwaltungszentren, nicht zuletzt in Ankur, seine Blüten treibt. Es soll durchaus Bauern geben, die noch nie mit einer Vorschrift in Kontakt gekommen sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sprache  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sprache der Ostarier ist ein Dialekt des Ligoniiwelsch, Taurisch genannt. Besonders markant bei diesem Dialekt ist, daß das „E“ wie ein „Ö“ gesprochen wird und das „R“ etwas gerollt wird. Ein typisch ostarischer Ausspruch: „Wirr bögrrüßön allö Ödölleutö aus Södomöö!“ Einen Ostarier auf seinen etwas eigenartigen Dialekt hinzuweisen ist sehr gefährlich und kann unter Umständen zu einem plötzlich auftretenden Zahnverlust führen. In den zivilisierteren Gebieten des Landes ist der taurische Dialekt jedoch bisweilen gänzlich verschwunden, nachdem das Amt für Schrift- und Sprachangelegenheiten Hochheligonisch als Amts- und Gebrauchssprache vorschrieb. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religion  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten achtzig Jahren sind 80 % der Ostarier der ceridischen Kirche beigetreten. Dies ist wohl größtenteils den Äbten von Dunkelstein zu verdanken, die in einem beinahe fanatischen Bekehrungsdrang die Ostarier zu ihrem Glauben geleitet haben. Einzig und allein die Baronien Jolberg und Soltran weigern sich hartnäckig der ceridischen Kirche beizutreten und beharren auf den alten Glauben der Ogeden. Jedoch hat sich im Zuge der Bewältigung der zahlreichen Konflikte und Probleme zwischen 23 n. A. III. und 26 n. A. III. eingebürgert, dass im Umgang zwischen den Baronien Ostariens untereinander, die Religion keine Rolle spielen sollen. Wenn also von Ostarischem Boden aus Missionierung unternommen wird, dann außerhalb des Herzogtums oder in der eigenen Baronie. Die ogedischen Baronien werden im Sinne eines innerostarischen Friedens und Einheitsgefühls in Ruhe gelassen. Schließlich gibt es auch in den nominell ceridischen Baronien große ogedische Bevölkerungsanteile, so gibt es beispielsweise in Neuenstein, Lodenburg oder Emarania immer noch einige ogedische Heiligtümer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nominelles Oberhaupt der Ostarischen Ceriden ist Bischof Falkonius von Regart, der zugleich Superior des Ordens der [[Bannkreuzer]] ist. Auch der Hauptsitz des Ordens der [[Pretoriusaner]] liegt innerhalb Ostariens. Superior [[Ignatius von Nordmark]] ist Abt des Pretoriusklosters in Buchenfels. Die [[Hilariusiten]] sind ähnlich stark wie die Bannkreuzer mit Klöstern in ganz Ostarien vertreten. Auch die [[Templer zu Ankur]], die ihren Ursprung ebenfalls in Ostarien haben, besitzen immer noch einige Besitzungen und Länndereien im Herzogtum. Vor allem in der Erzmark ist der Orden weiterhin fest verwurzelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Brauchtum  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei besondere Feiertage, die in ganz Ostarien begangen werdem sind das &amp;quot;Herzog-Rolo-Fest&amp;quot; und das &amp;quot;Bornbuchenfest&amp;quot;. Herzog [[Rolo I von Ostarien]], der Gründer des Herzogtums, wird in einem großartigen Fest mit Militärparaden und Straßenumzügen alljährlich geehrt. Das Bornbuchenfest hingegen ist ein Fest, bei dem der Holzreichtum Ostariens gefeiert wird und die Holzfäller geehrt werden. Zum Gedenken an alle Holzfäller wird auf dem Marktplatz in Ankur eine große, reichgeschmückte Bornbuche aufgestellt, welche dort für 66 Tage bleibt. Für die zahlreichen regionalen Feste und Bräuche sei auf die Beschreibungen der einzelnen Baronien verwiesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tier und Pflanzenwelt  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tierwelt  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Wäldern Ostariens trifft man auf eine Vielzahl von typischem Waldgetier wie Bären, Wölfe, Wildkaninchen, Rotwild, Füchse, Luchse und Auerhähne. Ausschließlich in der Nordmark findet man dagegen den echten Elch. An der Grenze zum Ödland leben große Herden der Ödlandrinder. Dieses ist verwandt mit dem Hausrind, jedoch besitzt das Ödlandrind zwei wehrhafte Hörner von riesigem Ausmaß. Es hat einen zottigen Pelz und in der Regel eine Schulterhöhe von bis zu sechs heligonischen Ellen. Eine kleinere Variante davon ist die in den Wäldern der Nordmark heimische Waldkuh. In den Felsregionen der Gebirgshänge leben verschiedene wilde Bock- und Schafsartige Tiere, wie das Bergschaf in Buchenfels und der Garstbock in Jolberg aber auch kleine wilde Apulaqherden findet man in den Hochgebirgsregionen des Nordmassivs. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein gefährliches Tier ist die Brazachkatze. Dieses Raubtier wird bis zu zwölf Fuß lang und hat eine Schulterhöhe von fünf Ellen. Die Großkatze hat ein rötliches Fell und lange, dolchartige Zähne. Die Brazachkatze macht in großen Rudeln Jagd auf Ödlandrinder und ist auch für Menschen eine tödliche Gefahr. Eine Einzelgängerische wie auch größere Variante der Brazachkatze findet sich in der Nordmark. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Emaransee]] weist einen eminenten Fischreichtum auf. Diesbezüglich sei besonders der [[Emaranbarsch]] erwähnt, welcher mit einer Länge von bis zu vier heligonischen Ellen zu den größten Speisefischen in Heligonia zählt. In den Ostarischen Flüssen finden sich die verschiedensten Barscharten, sowie Karpfenartige, Barben und allerlei Forellenarten, im Brazach, als Besonderheiten, der Panzerhecht und der Strömer. Ein weiteres Tier, welches an Flüssen zu finden ist, ist der Biber, welcher in der Nordmark vor allem als Holzschädling betrachtet wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pflanzenwelt  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die großen Mischwälder West-, Süd- und Zentralostariens, wie auch die Südhänge des Nordmassivs sind Heimat von Bornbuche und Roteiche. In den Bergregionen von Buchenfels findet man zudem die Felsbuche, welche der Baronie den Namen gegeben hat. Der Sammler schätzt die zahlreichen Waldbeeren- und Pilzarten, welche die Speisekammer aufs Trefflichste anreichern. In Nähe zum Emaransee und den großen Flüssen beherrschen Pappelwälder die Landschaft. Ein Begleiter des Feldanbaus sind allerorten Hecken von Schlehdorn, Hagebutten und Haselsträuchern. Eine Besonderheit der Ostarischen Pflanzenwelt ist die Purpurhaube, die zunächst nur in Neuenstein gefunden wurde, ein Pilz welcher der die Fähigkeit hat Stoff sehr geschmeidig zu machen und ihn purpurn einzufärben. Ein ähnliches Gewächs, der Purpurpilz, wurde unlängst aber auch in Hohenforingen entdeckt. In den Wäldern von Buchenfels findet man außergewöhnlich viele Heilkräuter, welche durch Vögel und Wind aus den Kräutergärten der [[Pretoriusaner]] in die Wildnis gelangt sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine gänzlich andere Vegetation findet sich in Transostarien. So ist die vorherrschende Pflanze am Fusse des Nordmassivs das Steppengras. Die Nebelwälder, welche sich an den Hängen der Berge entlang ziehen, sind von Nadelbäumen geprägt. Diese gehen in höheren Lagen in krüppelige Birkenwälder über. Auf den Gipfeln schließlich findet man nur noch mit Flechten bewachsene Steine. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die jüngere Geschichte des Herzogtums Ostarien  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
siehe dazu: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Geschichte Ostariens#Die_j.C3.BCngere_Geschichte_des_Herzogtums_Ostarien|Die jüngere Geschichte des Herzogtums Ostarien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Herzogtum]] [[Category:Ostarien]] [[Category:Encyclopedia_Heligoniae|Ostarien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CommanderReicke</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Walluma_von_Carajon&amp;diff=5923</id>
		<title>Walluma von Carajon</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Walluma_von_Carajon&amp;diff=5923"/>
		<updated>2014-07-24T19:29:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CommanderReicke: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Von 26 - 41 n.A.III Regentin von [[Herzogtum Ostarien|Ostarien]].&amp;amp;nbsp;Seit 42 n.A.III. Kanzlerin Ostariens. Erzvogtin zu Ankur. Gemahlin des verstorbenen Herzog [[Uriel II von Ostarien]]. Mutter von [[Aftalun von Ostarien]], Großmutter von Herzog [[Angilbert I von Ostarien]], Schwester von [[Herian von Carajon]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Ostarien]] [[Category:Encyclopedia_Heligoniae|Walluma]] [[Category:Adel]] [[Category:Persönlichkeiten]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CommanderReicke</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Chronik_Corwalls&amp;diff=4859</id>
		<title>Chronik Corwalls</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Chronik_Corwalls&amp;diff=4859"/>
		<updated>2008-04-09T16:06:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CommanderReicke: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Chronik der [[Provinz Corwall]], aufgezeichnet von Gilbert dem Schreiber&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Erntemond 35.v.A III&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Geburt von Gottfried von Hohenfels. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Wonnemond 15.v.A III&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Gottfried von Hohenfels wird zum Ritter geschlagen und zum Freiherren von West-Corwall ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mond der Erleuchtung 14.v.A III&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Gottfried von Hohenfels heiratet die Tochter von Neidhard von Reuenthal und gewinnt die Waldmark mit dem dazugehörigen Dorf Kreuzfuhrt zu seinem Lehen hinzu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Eismond 11.v.A III&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Geburt von Helmut von Hohenfels, erstem Sohn von Gottfried von Hohenfels.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Heumond 7.v.A III&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Erste datierte festgehaltene Quelle der Geschichte Corwalls ist ein Dokument aus den Archiven der Hofgerichtskammer zu Wälsung, sie behandelt denn territorialen Konflikt zwischen dem Geschlechte Hohenfels und dem Geschlechte Blautanen:&amp;quot;[...]Hiermit sei folgendes Urteil im Namen seiner Hochwohlgeboren Alnach Baron von Buchenfels gefällt. Da sich in den Archiven keine genauen Angaben über die Zugehörigkeit des Landstückes und der darauf befindlichen Höfen zu finden ist, tritt das Gewohnheitsrecht in Kraft. Da die dort ansässigen Bauern seid Zeitengedenken dem Herrn Gottfried von Hohenfels ihren Zehnten abgeben, soll dies nun auf alle Zeiten amtlich werden und sowohl Landstück als auch Bauern seien von diesem Tag an dem Schutze des hier anwesenden Gottfried von Hohenfels zu unterstellen. gezeichnet Lukas Protokollant der Hofgerichtskammer zu Wälsung.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Reifemond 2.v.A III&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Gottfried von Hohenfels stellt den Mönch und Schreiber Gilbert unter seine Dienste der in Zukunft nicht nur die Familienchronik für die Nachwelt erhalten ,sondern auch die Vergangenheit des Geschlechts zu Hohenfels aufarbeiten soll. Des Weiteren wird Gilbert beauftragt Corwall kartografisch neu zu erfassen und eine detaillierte Karte des Landes zu erstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Eismond 7.n.A III&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Wilfried von Hohenfels wird als erster Sohn Helmuts geboren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Eismond 11.n.A III&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*trotz oder vielleicht gerade durch den Urteilsspruch des Barons kommt es auf dem Feste zu Ehren des königlichen Geburtstages auf Burg Buchenfels zum Streit zwischen Gottfried von Hohenfels Freiherr von West-Corwall und Arne von Blautanen Freiherr von Ost-Corwall. Dieser Endet in wüsten Beschimpfungen Arnes gegen Gottfried worauf dieser Arne den Fedebrief und Handschuh überreicht:&amp;quot;[...]Ich Gottfried von Hohenfels, Freiherr von West-Corwall, erkläre hiermit vor Gott und allen Anwesenden die Fehde wieder des Geschlechtes von Blautanen. Als Gründe für diesen Entschluss sind aufzuführen: Wiederholte Beleidigung, Bloßstellung vor hohem Kreise, sowie Verstoß gegen Benimm und Etikette bei Hofe. gezeichnet Gottfried von Hohenfels, Freiherr von West-Corwall&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Fastenmond 11.n.A III&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Es kommt zu 10 Jahre andauernden Grenzscharmützeln die im Volksmund später als die Fehdejahre beschrieben werden, Land und Leute bleiben allerdings von den  Auswirkungen der Gefechte verschont. Opfer in der Bevölkerung bleiben nach wie vor unbestätigt auch wenn sich einige Gerüchte darum ranken, dass Gottfried von Hohenfels die Zeit der Unruhe dazu nutzte einige Weiber zu beseitigen die im dringenden Tatverdacht der Hexerei standen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Wonnemond 11.n.A III&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Louise von Hohenfels wird als erste Tochter Helmuts geboren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mond der Erleuchtung 12.n.A III&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Brandt von Hohenfels wird als zweiter Sohn Helmuts geboren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Reifemond 13.n.A III&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Veit von Hohenfels wird als dritter Sohn Helmuts geboren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Frostmond 21.n.A III&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die Scharmützel schaukelten sich bis zur Jahreswende hoch und entluden sich schließlich in der Schlacht von Buchennau an der 58 Männer teilnahmen. Auslöser für dieses Desaster war die zufällige Begegnung beider Herren die sich an einer Kreuzung auf dem Weg zur jährliche Viehmesse bei Buchennau trafen. Die Schlacht soll den halben Gregorstag gedauert haben und endete erst mit dem Tode Gottfrieds von Hohenfels woraufhin die Kämpfe eingestellt wurden:&amp;quot;[...] Hiermit gebe ich bekannt, den Tode von meinem geliebten Herrn und Vater Gottfried von Hohenfels. Er starb im ehrenvollen Zweikampf bei der Verteidigung unseres Landes und wird von unserer ganzen Familie aufs tiefste betrauert. Ich, Helmut von Hohenfels werde als erstgeborener Sohn seine Angelegenheiten übernehmen und diesem Land zu neuer Blüte verhelfen. Des Weiteren sei bekanntgegeben, dass sich alle waffenfähigen Männer bis zum Vastustag der nächsten Woche bei unserem Landgut bei Corwall einzufinden haben. Der Eine sei mit euch! Lang lebe West-Corwall! gezeichnet Helmut von Hohenfels, Freiherr von West-Corwall&amp;quot;(Aushang in der Ortschaft Corwall und anderen kleinen Dorfgemeinschaften)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Eismond 22.n.A III&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Alnach der Baron von Buchenfels erfährt von der drohenden Eskalation der Fehde und beruft Helmut von Hohenfels sowie Arne von Blautanen per Eilbote zu sich an den Hof. Der Baron schafft es nach einer vierstündigen Besprechung und einigen Zugeständnissen an Helmut beide zum Einlenken zu bewegen und es kommt zur Unterzeichnung des Vertrags für nachbarschaftliche Zusammenarbeit und damit zum Ende der Fehde zwischen denn beiden Geschlechtern: &amp;quot;[...]Wir schwören vom heutigen Tage an die Waffen schweigen zu lassen, sowie die gegebenen Grenzen zu akzeptieren so wie unser Herr Alnach Baron von Bruchfels sie festlegte. Des Weiteren schwören wir in Zukunft  nachbarschaftliche Zusammenarbeit und gegenseitigen Respekt dem Streite vorzuziehen. Dieser Vertrag sei bindend bis zum Eismonde 95 n.d.E oder seiner Aufhebung durch Alnach Baron von Buchenfels. Außerdem behält sich Alnach Baron von Buchenfels das Recht vor beim Verstoß gegen die hier unterzeichneten Pflichten mit Waffengewalt gegen den oder die Schuldigen vorzugehen. gezeichnet Gunther von Rabensberg Mundschenk des Barons Alnach von Buchenfels&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mond der Besinnung 24.n.A III&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Alnach Baron von Bruchfels startet als Vergeltung mit der Hilfe Helmuts von Hohenfels und Arne von Blautanen die ersten Grenzüberfälle auf die Baronie Lodenburg die von Baron Teemon mit Waffengewalt befriedet und annektiert wurde: &amp;quot;[...]Volk von Hohenforingen , Volk von Lodenburg ! Der Tyrann Vetsul ist vertrieben, jedoch versucht er mit Hilfe seines dekadenten Onkels die gerade neugewonnene Freiheit des lodenburger Volkes wieder zu beseitigen. Wir werden das Volk von Lodenburg nicht im Stich lassen, sondern es mit dem Volk von Hohenforingen zu einem gemeinsamen großen Volk vereinen, damit Freiheit und Gerechtigkeit in unserer aller Heimat erhalten bleiben. Die Baronien Hohenforingen und Lodenburg existieren nicht mehr. Lang lebe die neue Baronie Teemooranien !&amp;quot;(Helios Bote Nr. 10, Rede von Teemon adressiert an die Völker von Hohenforingen und Lodenburg)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Saatmond 24.n.A III&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Herzogin Walluma von Ostarien setzt Baron Alnach von Buchenfels ab. Sie begründet diese Maßnahme damit, dass dieser weder bereit, noch in der Lage war, die politischen Verhältnisse in der Baronie richtig einzuschätzen. Um die Bevölkerung Buchenfels vor weiteren Schaden durch den unfähigen Herrscher zu bewahren, entzog die Herzogin diesem den Helios-Brief. Damit in Buchenfels wieder Ruhe und Ordnung einkehren kann, hat Herzogin Walluma mit sofortiger Wirkung den Freiherren Calon zum Baron von Buchenfels ernannt. Des Weiteren sprach die Herzogin Baron Teemon für seine Verdienste die Provinz Corwall zu, die nun der Baronie Teemooranien angegliedert ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Fastenmond 24.n.A III&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Arne von Blautanen schwört Baron Teemon die Treue und übernimmt in seinem Namen die Verwaltung von Corwall während Helmut von Hohenfels sich weigert und mit seiner Familie in Fail Morän bei entfernten Verwandten unterkommt. In folge der Umwälzung kommt es zu kleineren Aufständen in West-Corwall die von Arne von Blautanen gewaltsam niedergeschlagen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Heumond 25.n.A III&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Erste fälle der Luchtenwalder Pustelplag treten in der Senke von Corwall auf. Arne von Blautanen beschwört das Volk Ruhe zu bewaren und stellt zusätzliche Geldmittel zur Bekämpfung der Krankheit zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Reifemond 25.n.A III&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Baron Teemon befielt die Errichtung einer Grenzburg in Ost-Corwall in der nähe des Dorfes Kreuzfuhrt, dem ehemaligen Sitz der Familie Reuenthal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rebenmond 25.n.A III&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Zu der Zeit, als die Luchtenwalder Pustelplag in der Senke von Corwall, Buchenstein und in den Dörfern im Luchtenwald grassierte, sah Calon, Baron von Buchenfels, seine Zeit gekommen, die Senke für die Baronie Buchenfels zurück zu gewinnen. Während man in Teemooranien verzweifelt versuchte der Seuche Herr zu werden, marschierte Calon mit einem Viertel der buchenfelser Armee in die buchenfelser Kornkammer, wie die Senke auch genannt wird, ein und bemächtigte sich der wichtigsten Garnisonen. Womit Calon nicht rechnete, war, dass die Luchtenwalder Pustelplag sich derart schnell ausbreitete, dass bereits die Senke von Corwall befallen war. Nicht nur große Teile der Bevölkerung, sondern auch die Befreiungsarmee und Calon selbst erkrankten an dieser Seuche. Somit endete die Befreiung der Senke von Corwall damit, daß Calon und seine getreuen Mannen elendig zugrunde gingen. Das nun entstandene Chaos und die Verzweiflung im Volke bot Teemooranien die Gelegenheit, die Senke wieder an sich zu reißen. Mit den wenigen, in der Senke verbliebenen, wehrhaften Männern hatte die kampferprobte teemooranische Armee leichtes Spiel und innerhalb weniger Tage wurde die Senke wieder an Teemooranien angegliedert. Um der führungslosen Baronie einen starken und gerechten Herrscher zu geben, setzte Herzogin Walluma in ihrer nie erreichten Weißheit, Thioderik von Wälsung, einen im Volk beliebten Adeligen, als neuen Baron von Buchenfels, ein. Thioderik versprach in dem korrupten Staatsapparat und in der zum Teil käuflichen buchenfelser Armee aufzuräumen, und ersetzt alle Beamten und Offiziere durch Männer seines Vertrauens:&amp;quot;[...] Hiermit versprechen wir, Thioderik von Wälsung, Baron zu Buchenfels, dem Volk von Buchenfels, das Land in seiner alten Blüte als südliche Perle Ostariens wiederauferstehen zu lassen. Mit Hilfe der Pretoriusaner, die vor mehr als acht Jahrzehnten in unserer Baronie siedelten, werden wir der Luchtenwalder Pustelplag die Stirn bieten und diese Krankheit ein für allemal aus unserem geliebten Buchenfels vertreiben. Wir werden den Beamtenapparat reformieren, und Beamte mit zweifelhaften Ruf entlassen und gegen Männer unseres Vertrauens ersetzen. Die Armee wird auch nicht mehr nur als Werkzeug der Reichen dienen, um deren Ränke um Geld und Macht zu entscheiden. Die Truppen werden neu organisiert und sollen fortan ausschließlich der Landesverteidigung dienen. Die Menschen dieses Landes werden wieder in Wohlstand leben, da wir die Wirtschaft unseres geliebten Buchenfels nicht nur vom Erzabbau abhängig machen möchte.Des Weiteren geloben wir den Pretorusianern, unseren Brüdern im Glauben, bei ihrem Bestreben, ihr Mutterhaus in Wälsung auszubauen, zu unterstützen. Dafür wird der Orden Priester und Novizen nach Buchenstein und in die Dörfer des Luchtenwalds entsenden, um dort nach möglichen Überlebenden der Pustelplag zu suchen, bei den Aufräumarbeiten zu helfen und für die Bestattung der kläglich Verschiedenen Sorge zu tragen. Auch werden wir in Zusammenarbeit mit der Kirche ein medizinisches Forum errichten, das den Gelehrten und Heilern zum Austausch von Heilungsmethoden, Rezepten von Tinkturen, Salben und Trinkmittelchen und Erfahrungen dienen soll. Auf das nie wieder so etwas Schreckliches wie die Pustelplag unser bezauberndes Ostarien heimsuchen kann. Als Bereicherung für diesen Zirkel aus Heilern und Gelehrten, haben die Templer von Ankur angeboten, ihren Brüdern vom Orden der Pretorusianer nach besten Kräften zu unterstützen. Der Großmeister des Ordens, Kalveram vom Norrland, Baron von Brassach, spendete im Namen der Templer zu Ankur zweitausend Dukaten für die Errichtung einer Apotheke im neuen Flügel des Mutterhauses der Pretorusianer.&amp;quot;(Heliosbote Nr. 16, Proklamation Thioderik von Wälsung, Baron zu Buchenfels nach seinem Amtsantritt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Kargmond 25.n.A III&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Nach dem Wunder von Nordemaren und der damit aufkommenden Verfügbarkeit eines Heilmittels gegen die Luchtenwalder Pustelplag findet es langsam seinen Weg nach Corwall wo Arne von Blautanen mit der Herstellung und Verbreitung des Heilmittels beginnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Helmut von Hohenfels schwört Thioderik von Wälsung die Treue und schließt sich ihm mit seinen Mannen an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Frostmond 25.n.A III&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Erste Offensive der Söhne des Lichts gegen Teemooranien erfolgreich.Wie die Oberste Heeresleitung Heligonias der königlichen Schreibstube mitteilte, war die erste Offensive der Söhne des Lichts gegen Teemooranien ein voller Erfolg. Nachdem Teile der teemooranischen Armee gen Westen gezogen waren, um der gefallenen Stadt Niederau und der unter Beschuss stehenden Stadt Vorberg zu Hilfe zu eilen, gelang es der Hauptstreitmacht des königlichen Heeres, unter der Führung von Reichsritter Finian Sonnenklinge von Thardanus, die teemooranischen Truppen über die Baronien Tagil und Buchenfels in der Senke von Corwall zu umzingeln und den Sieg davonzutragen. Über die Verluste beider Seiten konnte die königliche Schreibstube allerdings nichts in Erfahrung bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Eismond 25.n.A III&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Nach dem ersten erfolgreichen Feldzug gegen Teemooranien wurde die Senke von Corwall, trotz heftiger Widerstände, von königlichen Truppen eingenommen. Für seine großzügige Unterstützung möchten wir Thioderik von Wälsung, Baron von Buchfels, danken, indem wir ihm bis auf weiteres die Verwaltung der Senke von Corwall überantworten. Mit dem Rückzug der Reste der Teemoranischen Truppen verlässt auch Arne von Blautanen Corwall und flüchtet ins Teemoranische Inland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Saatmond 25.n.A III&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Nach beinahe dreimonatiger Untätigkeit in Ankur ist das Fürstbischöfliche Garderegiment &amp;quot;Rothfels&amp;quot; jetzt endlich auf dem Weg zu seinem Bestimmungsort. Ihre Erlaucht, Herzogin Walluma, entsandte die, ihr unterstellte, Einheit nach Buchenfels, damit diese rechtzeitig zum Frühjahr und der Beendigung des Winterlagers den, in den Teemooranienkrieg verwickelten, herzoglichen Truppen als Unterstützung dienen kann. Das ganze Regiment ist bis auf weiteres der Führung Baron Thioderiks von Wälsung unterstellt und wird wohl die Sicherung der Senke von Corwall übernehmen. Die Moral ist gut unter den friedländischen Soldaten, kann man doch endlich mit dazu beitragen, den Verräter Teemon unschädlich zu machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Fastenmond 25.n.A III&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Es war der siebzehnte Tag des Fastenmond um die Mittagszeit, als zum zweiten Male, nach der Schlacht um die Senke von Corwall, teemooranische Truppen den königlichen Söhnen des Lichts und deren Verbündeten auf dem Schlachtfeld gegenüberstanden. Teemon von Teemooranien war es nach seinen Niederlagen gelungen ein weit über zweitausend Mann starkes Heer auszuheben, welches zahlenmäßig den vereinigten Heeren der Reichsritter Finian Sonnenklinge zu Thardanus und Hagen von Aueneck knapp überlegen gewesen wäre, wenn nicht Baron Krator von Rebenhain und Baron Thioderik zu Buchenfels zur Unterstützung herbeigeeilt wären, unter dessen Truppen sich auch Helmut von Hohenfels und seine Mannen befanden. In der Darauffolgenden Schlacht, die als Schlacht um Wasserau in die Geschichte Ostariens einging bewährten sich unter Thioderik von Wälsungs Augen nicht nur das Fürstbischöfliche Garderegiment &amp;quot;Rothfels&amp;quot; ,sondern auch Helmut von Hohenfels der durch den Tod seines ältesten Sohnes Wilfried wie in Rage gegen die ehemaligen Unterdrücker kämpfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mond der Erleuchtung 26.n.A III&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Baron Thioderik zu Buchenfels ernennt seinen treuen Untertannen Helmut von Hohenfels im Zuge der Neuordnung nach dem Teemoranienkonflikt zum Freiherren von Corwall der sich von diesem Zeitpunkt aus vor allem um den wiederaufbau Corwalls kümmerte. Sein erster Befehl soll die Wiederaufnahme der Bauarbeiten an der Burg zu Kreuzfuhrt gewesen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Heumond 26.n.A III&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Helmut von Hohenfels sieht sich in Corwall mit einigen Problemen konfrontiert. Teile der Bevölkerung sind entweder aus Corwall geflüchtet oder an der Luchtenwalder Pustelplag verendet, viele Felder liegen brach und nicht nur die meisten Heimkehrer stehen vor verbrannten Höfen. Als Gegenmaßnahmen senkt Helmut vorübergehend die Abgaben und gibt Vieh und Pferde aus eigener Zucht an die Bevölkerung aus. Damit gibt er unter anderem den Anstoß zu einem neuen florierendem Markt für Vieh und Nutztiere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Eismond 26.n.A III&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*In ganz Corwall findet zum ersten mal das von da an jährliche &amp;quot;Fest der Befreiung&amp;quot; zu ehren von Baron Thioderik zu Buchenfels statt, der im Eismond vergangene Jahres Corwall zusammen mit den königlichen Truppen von Teemoranien befreite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Fastenmond 33.n.A III&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die Arbeiten an der Burg bei Kreuzfuhrt werden abgeschlossen woraufhin Helmut von Hohenfels die erste Einladung an den Buchenfelser Adel nach &amp;quot;Burg Ostwacht&amp;quot; verbreitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Buchenfels]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ostarien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Encyclopedia Heligoniae|Corwall]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CommanderReicke</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Chronik_Corwalls&amp;diff=4858</id>
		<title>Chronik Corwalls</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Chronik_Corwalls&amp;diff=4858"/>
		<updated>2008-04-09T16:05:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CommanderReicke: Die Seite wurde neu angelegt: Die Chronik der Provinz Corwall, aufgezeichnet von Gilbert dem Schreiber   Im Erntemond 35.v.A III  *Geburt von Gottfried von Hohenfels.    Im Wonnemond 15.v.A III ...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Chronik der [[Provinz Corwall]], aufgezeichnet von Gilbert dem Schreiber&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Erntemond 35.v.A III&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Geburt von Gottfried von Hohenfels. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Wonnemond 15.v.A III&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Gottfried von Hohenfels wird zum Ritter geschlagen und zum Freiherren von West-Corwall ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mond der Erleuchtung 14.v.A III&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Gottfried von Hohenfels heiratet die Tochter von Neidhard von Reuenthal und gewinnt die Waldmark mit dem dazugehörigen Dorf Kreuzfuhrt zu seinem Lehen hinzu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Eismond 11.v.A III&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Geburt von Helmut von Hohenfels, erstem Sohn von Gottfried von Hohenfels.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Heumond 7.v.A III&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Erste datierte festgehaltene Quelle der Geschichte Corwalls ist ein Dokument aus den Archiven der Hofgerichtskammer zu Wälsung, sie behandelt denn territorialen Konflikt zwischen dem Geschlechte Hohenfels und dem Geschlechte Blautanen:&amp;quot;[...]Hiermit sei folgendes Urteil im Namen seiner Hochwohlgeboren Alnach Baron von Buchenfels gefällt. Da sich in den Archiven keine genauen Angaben über die Zugehörigkeit des Landstückes und der darauf befindlichen Höfen zu finden ist, tritt das Gewohnheitsrecht in Kraft. Da die dort ansässigen Bauern seid Zeitengedenken dem Herrn Gottfried von Hohenfels ihren Zehnten abgeben, soll dies nun auf alle Zeiten amtlich werden und sowohl Landstück als auch Bauern seien von diesem Tag an dem Schutze des hier anwesenden Gottfried von Hohenfels zu unterstellen. gezeichnet Lukas Protokollant der Hofgerichtskammer zu Wälsung.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Reifemond 2.v.A III&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Gottfried von Hohenfels stellt den Mönch und Schreiber Gilbert unter seine Dienste der in Zukunft nicht nur die Familienchronik für die Nachwelt erhalten ,sondern auch die Vergangenheit des Geschlechts zu Hohenfels aufarbeiten soll. Des Weiteren wird Gilbert beauftragt Corwall kartografisch neu zu erfassen und eine detaillierte Karte des Landes zu erstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Eismond 7.n.A III&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Wilfried von Hohenfels wird als erster Sohn Helmuts geboren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Eismond 11.n.A III&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*trotz oder vielleicht gerade durch den Urteilsspruch des Barons kommt es auf dem Feste zu Ehren des königlichen Geburtstages auf Burg Buchenfels zum Streit zwischen Gottfried von Hohenfels Freiherr von West-Corwall und Arne von Blautanen Freiherr von Ost-Corwall. Dieser Endet in wüsten Beschimpfungen Arnes gegen Gottfried worauf dieser Arne den Fedebrief und Handschuh überreicht:&amp;quot;[...]Ich Gottfried von Hohenfels, Freiherr von West-Corwall, erkläre hiermit vor Gott und allen Anwesenden die Fehde wieder des Geschlechtes von Blautanen. Als Gründe für diesen Entschluss sind aufzuführen: Wiederholte Beleidigung, Bloßstellung vor hohem Kreise, sowie Verstoß gegen Benimm und Etikette bei Hofe. gezeichnet Gottfried von Hohenfels, Freiherr von West-Corwall&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Fastenmond 11.n.A III&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Es kommt zu 10 Jahre andauernden Grenzscharmützeln die im Volksmund später als die Fehdejahre beschrieben werden, Land und Leute bleiben allerdings von den  Auswirkungen der Gefechte verschont. Opfer in der Bevölkerung bleiben nach wie vor unbestätigt auch wenn sich einige Gerüchte darum ranken, dass Gottfried von Hohenfels die Zeit der Unruhe dazu nutzte einige Weiber zu beseitigen die im dringenden Tatverdacht der Hexerei standen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Wonnemond 11.n.A III&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Louise von Hohenfels wird als erste Tochter Helmuts geboren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mond der Erleuchtung 12.n.A III&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Brandt von Hohenfels wird als zweiter Sohn Helmuts geboren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Reifemond 13.n.A III&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Veit von Hohenfels wird als dritter Sohn Helmuts geboren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Frostmond 21.n.A III&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die Scharmützel schaukelten sich bis zur Jahreswende hoch und entluden sich schließlich in der Schlacht von Buchennau an der 58 Männer teilnahmen. Auslöser für dieses Desaster war die zufällige Begegnung beider Herren die sich an einer Kreuzung auf dem Weg zur jährliche Viehmesse bei Buchennau trafen. Die Schlacht soll den halben Gregorstag gedauert haben und endete erst mit dem Tode Gottfrieds von Hohenfels woraufhin die Kämpfe eingestellt wurden:&amp;quot;[...] Hiermit gebe ich bekannt, den Tode von meinem geliebten Herrn und Vater Gottfried von Hohenfels. Er starb im ehrenvollen Zweikampf bei der Verteidigung unseres Landes und wird von unserer ganzen Familie aufs tiefste betrauert. Ich, Helmut von Hohenfels werde als erstgeborener Sohn seine Angelegenheiten übernehmen und diesem Land zu neuer Blüte verhelfen. Des Weiteren sei bekanntgegeben, dass sich alle waffenfähigen Männer bis zum Vastustag der nächsten Woche bei unserem Landgut bei Corwall einzufinden haben. Der Eine sei mit euch! Lang lebe West-Corwall! gezeichnet Helmut von Hohenfels, Freiherr von West-Corwall&amp;quot;(Aushang in der Ortschaft Corwall und anderen kleinen Dorfgemeinschaften)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Eismond 22.n.A III&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Alnach der Baron von Buchenfels erfährt von der drohenden Eskalation der Fehde und beruft Helmut von Hohenfels sowie Arne von Blautanen per Eilbote zu sich an den Hof. Der Baron schafft es nach einer vierstündigen Besprechung und einigen Zugeständnissen an Helmut beide zum Einlenken zu bewegen und es kommt zur Unterzeichnung des Vertrags für nachbarschaftliche Zusammenarbeit und damit zum Ende der Fehde zwischen denn beiden Geschlechtern: &amp;quot;[...]Wir schwören vom heutigen Tage an die Waffen schweigen zu lassen, sowie die gegebenen Grenzen zu akzeptieren so wie unser Herr Alnach Baron von Bruchfels sie festlegte. Des Weiteren schwören wir in Zukunft  nachbarschaftliche Zusammenarbeit und gegenseitigen Respekt dem Streite vorzuziehen. Dieser Vertrag sei bindend bis zum Eismonde 95 n.d.E oder seiner Aufhebung durch Alnach Baron von Buchenfels. Außerdem behält sich Alnach Baron von Buchenfels das Recht vor beim Verstoß gegen die hier unterzeichneten Pflichten mit Waffengewalt gegen den oder die Schuldigen vorzugehen. gezeichnet Gunther von Rabensberg Mundschenk des Barons Alnach von Buchenfels&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mond der Besinnung 24.n.A III&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Alnach Baron von Bruchfels startet als Vergeltung mit der Hilfe Helmuts von Hohenfels und Arne von Blautanen die ersten Grenzüberfälle auf die Baronie Lodenburg die von Baron Teemon mit Waffengewalt befriedet und annektiert wurde: &amp;quot;[...]Volk von Hohenforingen , Volk von Lodenburg ! Der Tyrann Vetsul ist vertrieben, jedoch versucht er mit Hilfe seines dekadenten Onkels die gerade neugewonnene Freiheit des lodenburger Volkes wieder zu beseitigen. Wir werden das Volk von Lodenburg nicht im Stich lassen, sondern es mit dem Volk von Hohenforingen zu einem gemeinsamen großen Volk vereinen, damit Freiheit und Gerechtigkeit in unserer aller Heimat erhalten bleiben. Die Baronien Hohenforingen und Lodenburg existieren nicht mehr. Lang lebe die neue Baronie Teemooranien !&amp;quot;(Helios Bote Nr. 10, Rede von Teemon adressiert an die Völker von Hohenforingen und Lodenburg)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Saatmond 24.n.A III&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Herzogin Walluma von Ostarien setzt Baron Alnach von Buchenfels ab. Sie begründet diese Maßnahme damit, dass dieser weder bereit, noch in der Lage war, die politischen Verhältnisse in der Baronie richtig einzuschätzen. Um die Bevölkerung Buchenfels vor weiteren Schaden durch den unfähigen Herrscher zu bewahren, entzog die Herzogin diesem den Helios-Brief. Damit in Buchenfels wieder Ruhe und Ordnung einkehren kann, hat Herzogin Walluma mit sofortiger Wirkung den Freiherren Calon zum Baron von Buchenfels ernannt. Des Weiteren sprach die Herzogin Baron Teemon für seine Verdienste die Provinz Corwall zu, die nun der Baronie Teemooranien angegliedert ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Fastenmond 24.n.A III&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Arne von Blautanen schwört Baron Teemon die Treue und übernimmt in seinem Namen die Verwaltung von Corwall während Helmut von Hohenfels sich weigert und mit seiner Familie in Fail Morän bei entfernten Verwandten unterkommt. In folge der Umwälzung kommt es zu kleineren Aufständen in West-Corwall die von Arne von Blautanen gewaltsam niedergeschlagen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Heumond 25.n.A III&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Erste fälle der Luchtenwalder Pustelplag treten in der Senke von Corwall auf. Arne von Blautanen beschwört das Volk Ruhe zu bewaren und stellt zusätzliche Geldmittel zur Bekämpfung der Krankheit zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Reifemond 25.n.A III&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Baron Teemon befielt die Errichtung einer Grenzburg in Ost-Corwall in der nähe des Dorfes Kreuzfuhrt, dem ehemaligen Sitz der Familie Reuenthal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rebenmond 25.n.A III&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Zu der Zeit, als die Luchtenwalder Pustelplag in der Senke von Corwall, Buchenstein und in den Dörfern im Luchtenwald grassierte, sah Calon, Baron von Buchenfels, seine Zeit gekommen, die Senke für die Baronie Buchenfels zurück zu gewinnen. Während man in Teemooranien verzweifelt versuchte der Seuche Herr zu werden, marschierte Calon mit einem Viertel der buchenfelser Armee in die buchenfelser Kornkammer, wie die Senke auch genannt wird, ein und bemächtigte sich der wichtigsten Garnisonen. Womit Calon nicht rechnete, war, dass die Luchtenwalder Pustelplag sich derart schnell ausbreitete, dass bereits die Senke von Corwall befallen war. Nicht nur große Teile der Bevölkerung, sondern auch die Befreiungsarmee und Calon selbst erkrankten an dieser Seuche. Somit endete die Befreiung der Senke von Corwall damit, daß Calon und seine getreuen Mannen elendig zugrunde gingen. Das nun entstandene Chaos und die Verzweiflung im Volke bot Teemooranien die Gelegenheit, die Senke wieder an sich zu reißen. Mit den wenigen, in der Senke verbliebenen, wehrhaften Männern hatte die kampferprobte teemooranische Armee leichtes Spiel und innerhalb weniger Tage wurde die Senke wieder an Teemooranien angegliedert. Um der führungslosen Baronie einen starken und gerechten Herrscher zu geben, setzte Herzogin Walluma in ihrer nie erreichten Weißheit, Thioderik von Wälsung, einen im Volk beliebten Adeligen, als neuen Baron von Buchenfels, ein. Thioderik versprach in dem korrupten Staatsapparat und in der zum Teil käuflichen buchenfelser Armee aufzuräumen, und ersetzt alle Beamten und Offiziere durch Männer seines Vertrauens:&amp;quot;[...] Hiermit versprechen wir, Thioderik von Wälsung, Baron zu Buchenfels, dem Volk von Buchenfels, das Land in seiner alten Blüte als südliche Perle Ostariens wiederauferstehen zu lassen. Mit Hilfe der Pretoriusaner, die vor mehr als acht Jahrzehnten in unserer Baronie siedelten, werden wir der Luchtenwalder Pustelplag die Stirn bieten und diese Krankheit ein für allemal aus unserem geliebten Buchenfels vertreiben. Wir werden den Beamtenapparat reformieren, und Beamte mit zweifelhaften Ruf entlassen und gegen Männer unseres Vertrauens ersetzen. Die Armee wird auch nicht mehr nur als Werkzeug der Reichen dienen, um deren Ränke um Geld und Macht zu entscheiden. Die Truppen werden neu organisiert und sollen fortan ausschließlich der Landesverteidigung dienen. Die Menschen dieses Landes werden wieder in Wohlstand leben, da wir die Wirtschaft unseres geliebten Buchenfels nicht nur vom Erzabbau abhängig machen möchte.Des Weiteren geloben wir den Pretorusianern, unseren Brüdern im Glauben, bei ihrem Bestreben, ihr Mutterhaus in Wälsung auszubauen, zu unterstützen. Dafür wird der Orden Priester und Novizen nach Buchenstein und in die Dörfer des Luchtenwalds entsenden, um dort nach möglichen Überlebenden der Pustelplag zu suchen, bei den Aufräumarbeiten zu helfen und für die Bestattung der kläglich Verschiedenen Sorge zu tragen. Auch werden wir in Zusammenarbeit mit der Kirche ein medizinisches Forum errichten, das den Gelehrten und Heilern zum Austausch von Heilungsmethoden, Rezepten von Tinkturen, Salben und Trinkmittelchen und Erfahrungen dienen soll. Auf das nie wieder so etwas Schreckliches wie die Pustelplag unser bezauberndes Ostarien heimsuchen kann. Als Bereicherung für diesen Zirkel aus Heilern und Gelehrten, haben die Templer von Ankur angeboten, ihren Brüdern vom Orden der Pretorusianer nach besten Kräften zu unterstützen. Der Großmeister des Ordens, Kalveram vom Norrland, Baron von Brassach, spendete im Namen der Templer zu Ankur zweitausend Dukaten für die Errichtung einer Apotheke im neuen Flügel des Mutterhauses der Pretorusianer.&amp;quot;(Heliosbote Nr. 16, Proklamation Thioderik von Wälsung, Baron zu Buchenfels nach seinem Amtsantritt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Kargmond 25.n.A III&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Nach dem Wunder von Nordemaren und der damit aufkommenden Verfügbarkeit eines Heilmittels gegen die Luchtenwalder Pustelplag findet es langsam seinen Weg nach Corwall wo Arne von Blautanen mit der Herstellung und Verbreitung des Heilmittels beginnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Helmut von Hohenfels schwört Thioderik von Wälsung die Treue und schließt sich ihm mit seinen Mannen an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Frostmond 25.n.A III&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Erste Offensive der Söhne des Lichts gegen Teemooranien erfolgreich.Wie die Oberste Heeresleitung Heligonias der königlichen Schreibstube mitteilte, war die erste Offensive der Söhne des Lichts gegen Teemooranien ein voller Erfolg. Nachdem Teile der teemooranischen Armee gen Westen gezogen waren, um der gefallenen Stadt Niederau und der unter Beschuss stehenden Stadt Vorberg zu Hilfe zu eilen, gelang es der Hauptstreitmacht des königlichen Heeres, unter der Führung von Reichsritter Finian Sonnenklinge von Thardanus, die teemooranischen Truppen über die Baronien Tagil und Buchenfels in der Senke von Corwall zu umzingeln und den Sieg davonzutragen. Über die Verluste beider Seiten konnte die königliche Schreibstube allerdings nichts in Erfahrung bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Eismond 25.n.A III&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Nach dem ersten erfolgreichen Feldzug gegen Teemooranien wurde die Senke von Corwall, trotz heftiger Widerstände, von königlichen Truppen eingenommen. Für seine großzügige Unterstützung möchten wir Thioderik von Wälsung, Baron von Buchfels, danken, indem wir ihm bis auf weiteres die Verwaltung der Senke von Corwall überantworten. Mit dem Rückzug der Reste der Teemoranischen Truppen verlässt auch Arne von Blautanen Corwall und flüchtet ins Teemoranische Inland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Saatmond 25.n.A III&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Nach beinahe dreimonatiger Untätigkeit in Ankur ist das Fürstbischöfliche Garderegiment &amp;quot;Rothfels&amp;quot; jetzt endlich auf dem Weg zu seinem Bestimmungsort. Ihre Erlaucht, Herzogin Walluma, entsandte die, ihr unterstellte, Einheit nach Buchenfels, damit diese rechtzeitig zum Frühjahr und der Beendigung des Winterlagers den, in den Teemooranienkrieg verwickelten, herzoglichen Truppen als Unterstützung dienen kann. Das ganze Regiment ist bis auf weiteres der Führung Baron Thioderiks von Wälsung unterstellt und wird wohl die Sicherung der Senke von Corwall übernehmen. Die Moral ist gut unter den friedländischen Soldaten, kann man doch endlich mit dazu beitragen, den Verräter Teemon unschädlich zu machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Fastenmond 25.n.A III&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Es war der siebzehnte Tag des Fastenmond um die Mittagszeit, als zum zweiten Male, nach der Schlacht um die Senke von Corwall, teemooranische Truppen den königlichen Söhnen des Lichts und deren Verbündeten auf dem Schlachtfeld gegenüberstanden. Teemon von Teemooranien war es nach seinen Niederlagen gelungen ein weit über zweitausend Mann starkes Heer auszuheben, welches zahlenmäßig den vereinigten Heeren der Reichsritter Finian Sonnenklinge zu Thardanus und Hagen von Aueneck knapp überlegen gewesen wäre, wenn nicht Baron Krator von Rebenhain und Baron Thioderik zu Buchenfels zur Unterstützung herbeigeeilt wären, unter dessen Truppen sich auch Helmut von Hohenfels und seine Mannen befanden. In der Darauffolgenden Schlacht, die als Schlacht um Wasserau in die Geschichte Ostariens einging bewährten sich unter Thioderik von Wälsungs Augen nicht nur das Fürstbischöfliche Garderegiment &amp;quot;Rothfels&amp;quot; ,sondern auch Helmut von Hohenfels der durch den Tod seines ältesten Sohnes Wilfried wie in Rage gegen die ehemaligen Unterdrücker kämpfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mond der Erleuchtung 26.n.A III&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Baron Thioderik zu Buchenfels ernennt seinen treuen Untertannen Helmut von Hohenfels im Zuge der Neuordnung nach dem Teemoranienkonflikt zum Freiherren von Corwall der sich von diesem Zeitpunkt aus vor allem um den wiederaufbau Corwalls kümmerte. Sein erster Befehl soll die Wiederaufnahme der Bauarbeiten an der Burg zu Kreuzfuhrt gewesen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Heumond 26.n.A III&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Helmut von Hohenfels sieht sich in Corwall mit einigen Problemen konfrontiert. Teile der Bevölkerung sind entweder aus Corwall geflüchtet oder an der Luchtenwalder Pustelplag verendet, viele Felder liegen brach und nicht nur die meisten Heimkehrer stehen vor verbrannten Höfen. Als Gegenmaßnahmen senkt Helmut vorübergehend die Abgaben und gibt Vieh und Pferde aus eigener Zucht an die Bevölkerung aus. Damit gibt er unter anderem den Anstoß zu einem neuen florierendem Markt für Vieh und Nutztiere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Eismond 26.n.A III&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*In ganz Corwall findet zum ersten mal das von da an jährliche &amp;quot;Fest der Befreiung&amp;quot; zu ehren von Baron Thioderik zu Buchenfels statt, der im Eismond vergangene Jahres Corwall zusammen mit den königlichen Truppen von Teemoranien befreite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Fastenmond 33.n.A III&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die Arbeiten an der Burg bei Kreuzfuhrt werden abgeschlossen woraufhin Helmut von Hohenfels die erste Einladung an den Buchenfelser Adel nach &amp;quot;Burg Ostwacht&amp;quot; verbreitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Buchenfels]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ostarien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Provinz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Encyclopedia Heligoniae|Corwall]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CommanderReicke</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Provinz_Corwall&amp;diff=4857</id>
		<title>Provinz Corwall</title>
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		<updated>2008-04-09T15:52:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CommanderReicke: Die Seite wurde neu angelegt: {{Lehen| Provinz Corwall|Bild:WappenCorwall.gif| Freiherr Helmut von Hohenfels | Corwall}}  Corwall ist eine Provinz der Baronie Buchenfels im [[Herzogtum Ostar...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Lehen| Provinz Corwall|[[Bild:WappenCorwall.gif]]| Freiherr Helmut von Hohenfels | Corwall}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Corwall ist eine Provinz der [[Baronie Buchenfels]] im [[Herzogtum Ostarien]], besitzt eine Fläche von 973 Quadratmeilen und ca. 1200 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wappen==&lt;br /&gt;
Das Familienwappen derer von Hohenfels ist grün-rot halbiert. In der Mitte ist ein stilisierter Hippogreif zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herrscherfamilie==&lt;br /&gt;
Das Geschlecht derer von Hohenfels ist schon seit vielen Generationen eine adelige Familie in Corwall. Allerdings erlangte das Geschlecht erst mit der Ernennung Gottfrieds von Hohenfels zum Freiherren von West-Corwall geschichtliche Bedeutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Landschaftsbild==&lt;br /&gt;
Das Land wird durch seine weit ausufernden Ebenen und Felder bestimmt. Dieses Bild wird lediglich im Osten, wo sich die Wälder der Waldmark befinden, sowie im Süden durch die leicht hügeligen Apfelhaine durchbrochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Politik==&lt;br /&gt;
Helmut von Hohenfels, welcher derzeitig in der Provinz Corwall den Zehnten bezieht, ist als ehrenfester und gerechter Ritter bekannt. Nachdem er beinahe dauerhaft im Krieg war und 26.n.A III. sein Lehen im Teemooranien Konflikt verlor, ist er nun darauf  bei dacht denn Frieden und die Sicherheit für die Bevölkerung Corwalls zu bewahren. Er nimmt seinen Lehneid sehr ernst und ist dafür bekannt unbestechlich zu sein, wofür er auch mit der Liebe seiner Untertanen belohnt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wirtschaft==&lt;br /&gt;
In erster Linie ist Corwall für seine Landwirtschaft bekannt, bei der vorwiegend Getreide angebaut wird, nicht umsonst ist die Senke Corwalls als die Kornkammer von Buchenfels bekannt, auch wenn der Teemoranien Konflikt und das damit einhergehende brachliegen vieler Felder seine Spuren hinterlassen hat. Lediglich im etwas zerklüfteten Teil vom Süden Corwalls setzt man auf Obst, vorwiegend Äpfel, was jährlich auch immer wieder einen vorzüglichen Apfelwein hervorbringt. Neben der Feldwirtschaft erfreut sich die Viehzucht auch einer immer größeren Bedeutung. Ansässiges Vieh sind vor allem Kühe und Schafe, die durch die weiten Ebenen und Täler Corwalls getrieben werden, aber auch die Schweinezucht erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Einen besonderen Stellenwert nimmt allerdings die  Pferdezucht ein. Schon seid einigen Generationen rühmt sich die Region  mit stattlichen Reitpferden aus eigener Zucht die auf der alljährlichen Pferdeschau pfeilgeboten werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Landesgeschichte==&lt;br /&gt;
Corwall ist keine historisch Gewachsene Region, sondern wurde seinerzeit 15.v.A III von Baron Alnach von Buchenfels, noch als geteiltes Lehen vergeben. West- und Ost-Corwall  wurden erst im Zuge der Neuordnung nach dem Teemoranienkonflikt zu einer zusammengehörigen Region.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Siehe dazu auch die [[Chronik Corwalls]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siedlungen==&lt;br /&gt;
Recht zentral liegt die Stadt Corwall, bei der sich die wichtigsten Handelswege aus Lodenburg sowie Emarania kreuzen. Ansonsten gibt es noch zwei weitere Ortschaften, Kreuznach, das in der früheren Waldmark liegt und Taunheim in der Senke Corwalls, ehemaliger Sitz der Familie von Blautanen. Der Großteil der Bevölkerung lebt allerdings in Bauernhöfen oder kleinen Siedlungen die sich auf ganz Corwall verteilen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Militär==&lt;br /&gt;
Der Freiherr Helmut von Hohenfels unterhält derzeit in etwa ein halbes Banner unter Waffen. Diese Männer sind allerdings mehr für die Sicherung der Handelswege, Städte sowie Gemeinden verantwortlich und stellen kein stehendes Heer dar. Im Kriegsfall stellt Corwall seinem Baron etwa zwei dutzend gewappnete Reiter sowie eine vorher nicht wirklich bestimmbare Anzahl Bauern unter Waffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Festungsanlagen==&lt;br /&gt;
Der steinerne Burgfried der Burg Ostwacht erhebt sich über den Wald im Osten Corwalls und sichert den Handelsweg, der nach Fail Arbeil führt. Eine hölzerne Palisade umgibt den Burgfried, welcher sich auf einer Anhöhe befindet. Ursprünglich von dem Geschlecht der Blautannen begonnen, beendete Helmut von Hohenfels den Bau der Anlage, welche nun der Sitz der Familie von Hohenfels ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Buchenfels]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ostarien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Provinz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Encyclopedia Heligoniae|Corwall]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CommanderReicke</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Datei:WappenCorwall.gif&amp;diff=4856</id>
		<title>Datei:WappenCorwall.gif</title>
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		<updated>2008-04-09T15:42:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CommanderReicke: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CommanderReicke</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Briefspiel/Das_Eichenroder_Schneegestampfe-Tlamana&amp;diff=4843</id>
		<title>Briefspiel/Das Eichenroder Schneegestampfe-Tlamana</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Briefspiel/Das_Eichenroder_Schneegestampfe-Tlamana&amp;diff=4843"/>
		<updated>2008-03-25T16:57:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CommanderReicke: /* Die Tlamaner auf Weissenfels */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Das Eichenroder Schneegestampfe=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Organisatorisches: Die Nachbereitung der Ereignisse hat offensichtlich auf verschiedenen Wegen begonnen und wir wollen gerne diese Seite hier nutzen, um alles zusammenzuführen. Ich habe mir deswegen erlaubt, Tagesangaben hinzuzufügen, damit wir eine vage Ordnung halten können. Im Zweifelsfall würde ich die Beiträge auch eher zusammenfassend halten, damit wir einigermaßen zügig vorankommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Nacht nach der Entdeckung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nacht vom 8. auf den 9. I. Poena (35 n.A.III) verbringen Inurinai und Irian sicher direkt am Apparatus, auch wenn sie effektiv wenig damit anfangen können. Irian fertigt noch ein paar Skizzen des Apparatus an und legt sich dann dort schlafen. Am nächsten Morgen ist sein Enthusiasmus vermutlich einer drückenden Erkenntnis gewichen: &amp;quot;Vermutlich haben wir die Ausschalt-Funktion unterschätzt... Auch wenn mir nicht einfällt, was wir hätten anders machen können angesichts der Angriffe, fürchte ich doch, dass man es besser als Selbstzerstörungs-Mechanismus beschreiben könnte. Nun ja, mit etwas Glück birgt das Ding für die berufeneren Magister immer noch wertvolle Informationen.&amp;quot; Nach dem Frühstück schreibt er zusammen mit Inurinai an einem Bericht und schickt ihn gen Tlamana auf den Weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Tag danach==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9. I. Poena&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gesamte Burg ist noch in heller Aufregung. Während die meisten Gäste ihre Sachen packen und sich auf den Weg in ihre Heimat oder zur nächsten Etappe ihrer Reisen machen, ist Karl sichtlich bemüht irgend eine Form von Ordnung auf die Burg zurückkehren zu lassen. Er läßt die wieder aufgetauchten Teile der Burg von seiner spärlichen Wache abriegeln und die noch verbleibenden Ameryllfiguren einsammeln. Ganz im Gegensatz zu den vergangenen Jahren steht ihm Katharina mit ihren Leuten hilfreich zur Seite. Allerdings ist es offensichtlich, dass beide eine persönliche Begegnung vermeiden wollen, beide scheinen noch nicht recht zu wissen, wie sie nun miteinander umgehen sollen oder wie es nun weitergehen soll. Die Abriegelung geht jedoch nicht soweit, dass sich Interessierte nicht an der Aufklärung der Dinge beteiligen könnten, Karl will offenbar nur vermeiden, dass wertvolle Hinweise entwendet oder beschädigt werden.&lt;br /&gt;
Dass der Apparatus von seiner Burg entfernt werden soll, begrüßt er, allerdings bittet er darum, dass alles geordnet abläuft. Er weißt darauf hin, dass Botschaft an das Herzogshaus geschickt wurde, so dass er zunächst eine Antwort abwarten will. Das Ganze geht allerdings ein wenig schleppend voran, nicht zuletzt deswegen, weil dem Herrn des Hauses die Wachleute fehlen. Die Abriegelung aufrecht zu erhalten erscheint kaum möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Baron Karolus von Neuenstein indess verweilt zusammen mit den Söldnern von Schall und Rauch vor Ort, um die Dinge im Auge zu behalten. Seine Verlobte und seine Schwester reisen indessen nach Schönegmünd, bzw. nach Neuenstein ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Laufe des Tages ordnet Karolus drastische Schritte an: Solange Freiherr Karl offensichtlich nicht in der Lage ist seine Heliosgefälligen Pflichten zu erfüllen, erklärt Karolus vorsorglich dessen Befehlsgewalt über die Festung Weissenfels für nichtig und unterstellt die verbliebenen Mannen von Freiherr Karl seinem eigenen Kommando. Katharina wird unter Zimmerarrest gestellt und Karl den fürsorglichen Händen von Schwester Agnes im Hospiz übergeben, damit er sich lange und gründlich ausruhen kann. Weder Karl noch Katharina sind davon begeistert. Doch ob der fehlenden Mannen, sich des Beschlusses zu erwehren und auch ob der brisanten Lage, in dem sich die beiden Geschwister so oder so schon befinden, fügen sie sich ihrem Schicksal - der eine schweigend, die andere laut schimpfend.&lt;br /&gt;
In Übereinstimmung mit Magister Metabor verhängt Karolus von Neuenstein den Ausnahmezustand über die Burg und ordnet eine allgemeine Ausgangssperre an, bis herzögliche Verstärkung eintrifft.Weiterhin ordnet er an, die gesamte Burg intensiv zu durchsuchen und alles gefundene Ameryll sicher zu stellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beratungen in Tlamana==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
12. I. Poena&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Tage später liegt der [[Briefspiel/Das_Eichenroder_Schneegestampfe-Bericht|Bericht]] auf einem Tisch, um den wohl die meisten, vermutlich sogar alle anwesenden Magister stehen. Nachdem wohl jeden den Bericht las herrscht grübelnde Stille über der Runde. Irgendwann meint Hannes: &amp;quot;Nun, ich denke, wir sollten eine entsprechend ausgestattete Delegation nach Weissenfels schicken, um alles genau zu untersuchen und den Apparatus zu sichern. Ich hätte auch großes Interesse an einem Gespräch mit dieser Theodora...&amp;quot; Hannes blickt in die Runde. &amp;quot;Ceriden, Schriften, Apparati. Eigentlich könnte jeder von uns sein Wissen dort einbringen. Wer also soll reisen?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quendan: &amp;quot;Wir könnten für diese Thematik schon ein paar mehr Leute sein. Das mit dem Apperatus ist ein heißes Eisen, wenn nun wirklich Vharim dahintersteckt und noch einen Lebenselexirapparatus gebaut hat. Leider haben sie diese gespaltene Persönlichkeit entkommen lassen. Das wird ein großer Unsicherheitsfaktor. Ob sie Vharim Bescheid gibt, oder gar selbst direkt noch Machtmittel in den Händen hält..hmm. Auch das mit den Ameryllkriegern scheint mir noch nicht ganz so sauber zu sein. Naja..es ist viel Zeit vergangen, aber bislang ist nichts von Vharim aufgetaucht, bei dem er Ameryll verwendet hatte. Außerdem sollten wir nicht vergessen, dass das Zeichen der Amandati aufgetaucht ist - ob Fälschung oder nicht, muss auch untersucht werden. Und dann noch jeweilig die Gründe hierfür. Auch das mit den Ceriden klingt nicht soo zufällig. Ich hätte gewünscht, dass Irian noch ein paar Kommentare dazugeschrieben hätte, aber ich nehme an, für den ersten unverschlüsselten Brief war und ist Eile geboten. Ebenso für unsere Reaktion. Ich würde mitfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hannes meldet sich wieder zu Wort &amp;quot;Nun, ich denke, dass die Helferin bald ihre gerechte Strafe erhalten wird. Immerhin sollte ein über Gebühr verlängertes Leben und dann der Entzug der Essenz dazu führen, dass die Zeit sie bald einholt. Theodora wäre wohl interssantet, aber ich fürchte, dass auch diese Chance vertan ist. Trotzdem, der Apparat ist von großem Interesse. Auch ich würde also mitreisen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Währenddessen hielt Arwed die Zettel nachdenklich in der Hand. Schließlich meint er: &amp;quot;Wir sollten rasch aufbrechen. Ich fürchte, daß sich die Kunde wie ein Lauffeuer in Heligonia verbreiten wird, und wenn wir mehr als ein paar liegengebliebene Schrauben von dem Apparatus sehen wollen, sollten wir keine Zeit verschwenden. Ceriden und Amandatus-Tätowierungen, Vahrims Essenzapparatus, Vahrims Geliebte...&amp;quot; Arwed erhebt sich, stützt sich vorgebeugt auf den Tisch und blickt auffordernd in die Runde: &amp;quot;Wir sollten sofort packen. Nur leichtes Gepäck, nichts, was eine rasche Reise behindert. Ich bin in weniger als einer Stunde reiseklar - und ihr?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quendan: &amp;quot;Ja, schnell sollten wir schon aufbrechen..aber lasst uns vorher zumindest noch etwas planen. Nur per Pferd scheint mir nicht genug zu sein. Wir sollten jemanden mit dem Wagen hinterherfahren lassen. Mit dem nötigsten bepackt können wir uns vorab schon auf den Weg machen. Ich überlege, ob es nicht sinnvoll wäre, einen Brief an Prior Atharan zu schreiben und ihn zu bitten, sich die Sache ebenfalls anzusehen. Vielleicht sollte Hannes auch einen an den Mechanicus schreiben..hmm. Eine Lebenselexierapparatus haben wir schon im Keller und da muss nicht unbedingt ein zweiter stehen. Wir können auch Atharan anbieten, dass wir die Angelegenheit untersuchen und ihm Mitteilung machen. Egal wie - nur habe ich das Gefühl früher oder später sollten wir diese beiden Parteien miteinbinden. Haben wir eigentlich Beziehung zum Emeranischen Adel ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun gut..ich brauch etwas länger als du Arwed. Zwei Stunden und ich bin soweit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hannes schüttelt sich leicht. &amp;quot;Athrarn, brrr! Aber ich fürchte, wir kommen nicht drum rum. mit der Information an den Ordo kann ich natürlich gut leben... Allerdings sollten die beiden Nachrichten etwas allgemeiner halten. Ein einfaches &amp;quot;varhimscher Apparatus gefunden&amp;quot; sollte reichen. Ich möchte nicht die Pferde scheu machen. Die Zahl der Delegationen vor Ort könnte schon groß genug werden. Ein Packwagen wäre in der Tat eine feine Sache, die detailierte Untersuchung wird etwas Material erfordern. Ich denke, dass auch ich in 2 Stunden startbereit sein werde. Mit dem Pferd sollte die Strecke in wenigen Tagen zu bewältigen sein. Emeranischer Adel? Gute Frage. Nicht direkt, wenn ich mich recht entsinne...&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Magister Londae hat bis zu diesem Punkt den Brief studiert, legt ihn nun aber ab und blickt sich unter seinen Kollegen um: &amp;quot;Ceriden, ein Essenzapparatus, Fliran und eine Gelegenheit, etwas mehr über diese ominöse Theodora zu erfahren. Außerdem ist es schon eine Weile her, seit ich den letzten Vahrim-Appartus gesehen habe. Was die Sache mit Meister Atharan angeht, würde es mich wundern, wenn er nicht schon Bescheid wüsste, aber einen Brief gebietet alleine die Höflichkeit. Meine Taschen sind großteils noch gepackt und wahrscheinlich wird mich hier gerade niemand vermissen - ich bin also quasi bereit zum Aufbruch.&amp;quot; Mit Blick zu Quendan fügt er hinzu: &amp;quot;Ach ja - und ich würde definitiv Pferde oder etwas ähnlich gewöhnliches als Transportmittel vorschlagen. Alles andere erregt unter den jetzigen Umständen vielleicht zu viel Aufmerksamkeit...&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quendan: &amp;quot;Wenn nichts mehr anliegt, geh´ ich nun packen. Den Brief können wir, sofern nicht jetzt noch jemand vor der Abreise Zeit hat, auch unterwegs schreiben.&amp;quot; Sprach´s, schaut kurz in die Runde und wenn keiner mehr was sagt, geht er packen. Beim Rausgehen an die anderen gewandt: &amp;quot;Ich sag auch Bescheid wegen dem Wagen, der uns folgen soll.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hannes fügt noch hinzu &amp;quot;Also sind wir zu viert? Gut. Genug, um einiges zu bewriken und doch nicht zu viele. Wir sehen uns in zwei Stunde im Hof.&amp;quot; Hannes steht auf und geht mit forschem Blick in Richtung seiner Räumlichkeiten. 25 Minuten später sieht man ihn in Reisekleidung und mit einer gepackten Satteltasche über der Schulter in den Keller eilen. Pünktlich zwei Stunden später steht er neben seinem gesattelten Pferd im Hof, welches mit der Satteltasche und Hannes Werkzeugtasche beladen ist. Neben ihm stehen auf dem Boden 2 größere Reisetruhen, die noch auf den Wagen warten. Hannes selbst wartet, auf seinen Reisestock gestützt auf die Abreise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz nach Hannes trifft auch Quendan am Hof ein. Geht mit den Satteltaschen und leichtem Rucksack zum Stall und holt auch ein Pferd. Zu Hannes gewandt: &amp;quot;Der Wagen wird morgen früh aufbrechen. Ich habe noch etwas Material im Keller vorbereitet, was er mitnehmen soll.&amp;quot; Auch Arwed trifft wenige Momente später im Hof ein; über die Schulter geworfen trägt er ein paar prall gefüllte Satteltaschen. &amp;quot;Eine kleine Kiste habe ich ebenfalls gepackt und unserem mißmutigen Leberknecht gebeten, sie ebenfalls auf den Wagen zu packen.&amp;quot; Er zuckt mit den Schultern. &amp;quot;Sobald unser lieber Londae da ist, können wir...&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ostariens Taten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
16. I. Poena&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am sechsten Tag seit der Geschehnisse auf Burg Weissenfels trifft endlich der Herr von Emarania dort ein. Vogt Anselm von Rabenstein bringt mit sich 80 Mann Emaranische Garde, sowie einen etwas älteren Mann mit grauem Haar, stolzem Blick und im Gewande eines Ritters. Wie sich herausstellt handelt es sich um Reinhardt von Weissenfels, Onkel von Karl und Katharina. Ebenfalls dabei ist ein Herr in Kapitänsuniform der Ostarischen Marine, der sich als Kapitän Siegram von Rankenwies vorstellt. Dass sich ein Mitglied der Marine, soweit vom nächsten Gewässer entfernt aufhält, weißt darauf hin, dass der schwer einzuschätzende Herr mit dem kühlen Blick Mitglied des Marinekurierdienstes ist, und tatsächlich, kann der Kapitän dies auf Nachfragen hin bestätigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schnell sichert ein Teil der Emaranischen Garde die Burg, so dass Karls Mannen sich nun endlich ausruhen können. Auch die Dienste der von Karolus von Neuenstein gedungenen Söldner von Schall und Rauch werden jetzt nicht mehr benötigt. Nachdem Vogt Anselm, zusammen mit Baron Karolus, dem Kapitän und dem Edlen Reinhard hinter verschlossenen Türen, aber auf die Schnelle, im Herrenhaus die aktuelle Situation besprochen hat, durchkämmt die Hälfte der Soldaten die ganze Burg, um eventuelle weitere Gefahren zu beseitigen und schließlich den verschollenen Prior von Vorberg zu suchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als nächstes wird zunächst Freiherr Karl ins Herrenhaus gebeten, und verlässt dieses kurze Zeit später mit betretener Miene. Danach folgt seine Schwester Katharina, die sich nach ihrer Vorladung wutentbrannt auf Ihr Zimmer zurückzieht. Wie sich herausstellt, heißt der neue Herr von Eichenrode Reinhard von Weissenfels. Karl von Weissenfels fiel die Ehre zu, im Namen des Herzogs das Kommando über die Küstenbatterie des Herzog Uriel II.-Atolls zu übernehmen, während Katharina darauf hoffen darf von Reinhard, Ihrem Oheim und jetzigen Vormund, einen geduldigen Gemahl ausgewählt zu bekommen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Als nächstes lässt Vogt Anselm verkünden, dass, sobald die weiteren Magister aus Idyllie eingetroffen seien, darüber gesprochen werden müsse, was mit dem Ameryll und dem Apparatus zu geschehen habe. Er lädt insbesondere Baron Karolus, Magister Metabor und die bereits anwesenden Gelehrten dazu ein, in der Runde anwesend zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Tlamaner auf Weissenfels ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hannes seht am frühen Abend mit seinen Kollegen vor der stolzen Burg Weissenfels. Der Packwagen wird sicher noch 2 Tage brauchen.  Sowohl Hannes Gesichtsausdruck als auch der Staub auf seinem Mantel zeigen, dass die Reise kein Vergnüngen war. Der Mechanikus steigt von seinem Pferd, blickt in die kleine Runde und geht dann wortlos auf die Wachen am Tor zu. Vier Schritt entfernt bleibt er vor den emaranischen Gardisten stehen. Er deutet ein Nicken an. &amp;quot;Mein Name ist Hannes Reichenbach von der Universität zu Idyllie. Dies sind meine Kollegen von gleichem Rang und Stand. Wir wurden hierher gerufen, um einige.... Dinge zu untersuchen. Aus eben jenem Grunde erbitte ich, vor eurem Herrn vorsprechen zu dürfen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gardist salutiert, und entgegnet: &amp;quot;Magister, Ihr werdet bereits erwartet!&amp;quot;. Die Gelehrten werden in die Burg geleitet und bekommen ein Zimmer zugewiesen. Sodenn werden sie bei Vogt Anselm von Rabenstein vorgelassen, der gerade mit Kapitän von Rankenwies und dem Baron von Neuenstein ein einfaches Mahl zu sich nimmt. &amp;quot;Nun, Magister&amp;quot;, eröffnet der Vogt, &amp;quot;Setzt Euch und stärkt Euch, Ihr müßt eine lange Reise hinter Euch haben. Danach werden wir uns im Kaminzimmer zusammenfinden, wo Ihr Euer Anliegen vortragen könnt und wo besprochen und verkündet werden soll, wie mit Ameryll, Apparatus und allem anderen zu verfahren ist.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alsdann, nach dem Essen, und nachdem die Magister Ihre Reisekleidung abgelegt haben, beginnt die Versammlung im Kaminzimmer. Neben den Teilnehmern des Abendessens sind außerdem, der neue Herr von Eichenrode, Magister Metabor, die bereits vor Ort anwesenden Mitglieder der Universität zu Idyllie und weitere interessierte Gäste anwesend. Auch Karl von Weissenfels sitzt etwas zerknirscht in einer Ecke des Raumes. &amp;quot;Nun, werte Magister!&amp;quot; eröffnet der Vogt, &amp;quot;So sprecht, was Euch hierher führt! Möglicherweise decken sich unsere Absichten. Und möglicherweise könnt Ihr uns auch helfen, noch einige offene Fragen in deiser Angelegenheit zu klären!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hannes blickt kurz seine Kollegen mit einem fragenden Blick an. Dann wendet er sich an den Vogt. &amp;quot;Werter Herr. Uns ereilte die Kunde, dass sich hier auf der Burg ein anscheinend funktionstüchtiger Apparatus befinden soll, der vom Alchemisten Vahrim gebaut wurde. Uns wurde ebenfalls mitgeteilt, dass es ein Apparatus sei, mit dem Lebensessenz bewonnen werden kann. Darüber hinaus wurde von dem von euch schon erwähnten Ameryll berichtet. Auch wenn wir von all dem nur einen knappen Bericht erhielten, zeichnet sich doch ein gewisses Gefahrenpotential ab. Sollte der Apparatus tatsächlich das sein, wofür er gehalten wird, dann ist es zwar ein höchst erstaunliches Gerät, aber auch mit die schwärzeste Kunst, die man sich vorstellen kann. Zu Vahrim selbst sei gesagt, dass er die Spanne seines natürlichen Lebens weit verlängert hat, vermutlich unter Zuhilfenahme der Essenz und jeder Hinweis auf ihn könnte helfen, seine Machenschaften aufzudecken. Ich denke, ich muss nicht erwähnen, dass Vahrim mit Gruppen in Verbindung gebracht wird, die man wohl kaum als edel und königstreu bezeichnen mag. Bleibt zuletzt das Ameryll. Wie hier zu verfahren ist, das sollten wir klären, wenn weitere Untersuchungen vonstatten gegangen sind. Kurzum: Der Apparatus und die Geschehnisse sind Sache des Arcanums und als Teil dieser Gemeinschaft ist es unsere Aufgabe, entsprechende Gefahren zu untersuchen und zu eliminieren. Ich persönlich sehe es als meine Aufgabe, die Objekte zu studieren und festzustellen, ob noch Gefahr von ihnen ausgeht. Alsdann bin ich der Meinung, dass sie an einen sicheren Ort verbracht werden sollten, um weitere Wirren zu vermeiden. Ich denke, ich spreche in diesem Punkt für meine Kollegen. Ich möchte ihr aber auch eines klar zur Sprache bringen: Ich sehe es nicht als meine Aufgabe, Tatsachen - ob bekannt oder noch unentdeckt - unter den Teppich zu kehren. Kurzum: Ich habe vor, hier mit offenen Karten zu spielen. Es ist eure Burg und es ist euer Anrecht, zu erfahren was vor sich geht oder ging. Selbiges gilt auch für die anderen Anwesenden. Und wenn es in eurem Sinne ist, dann können die Untersuchungen morgen früh beginnen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quendan nickt bejahend bei Hannes Worten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Zuallererst&amp;quot;, entgegnet der Herr von Emarania, &amp;quot;möchte ich mich bei denen entschuldigen, die schon länger als Gäste auf Burg Weissenfels ausharren. Ich kann Euch vergewissern, dass ich ebenso fassungslos war wie Ihr, als ich,&amp;quot; der Vogt wendet sich Karolus von Neuenstein zu, &amp;quot;durch die Botschaft von Euer Hochwohlgeboren von den katastrophalen Zuständen hier erfahren musste. So etwas ist für Emarania, eine Ostarische Baronie, untragbar!&amp;quot; Bei diesen Worten wirft Anselm Karl von Weissenstein einen zornigen Blick zu. Karl schaut betreten zu Boden. &amp;quot;Nun aber gilt es hier Ordnung zu schaffen und die Sicherheit wieder herzustellen, auf dass Emarania nicht zum Schandfleck Ostariens werde. Zu viel Kraft habe ich schon in den Aufbau dieses Landes gesteckt, habe mit ihm geblutet und gelitten, als daß ich riskieren könnte, dass dies alles zunichte gemacht wird! Um die Dinge hier zu Ende bringen und ordnen zu können, ist es jedoch vor allem nötig, alles zu verstehen und Licht ins Dunkel zu bringen. Wie ich erfahren habe,&amp;quot; dabei nickt der Vogt Kapitän von Rankenwies zu, &amp;quot;haben einige von Euch schon mehrfach erfolgreich mit der herzöglich-ostarischen Marine zusammengearbeitet oder stehen gar noch in deren Diensten.&amp;quot; Bei diesen Worten des Vogtes wirft der Kapitän Hannes, Londae und Quendan einen verschwörerischen Blick zu. &amp;quot;Mir wurde nur Gutes berichtet! Darum ist es der Wille Herzogs Angilberts I., dass Ihr die Untersuchungen am Apparatus des Vahrim und dieser Burg vornehmt. Ihr sollt dies zunächst auf dieser Burg tun, wo meine Wachen für Sicherheit sorgen können. Erst wenn Ihr sicherstellen könnt, dass keine Gefahr mehr von dieser Maschine oder ihren Einzelteilen ausgeht, soll es Euch erlaubt sein, diese nach Idyllie zu bringen, wo Euch sicherlich mehr Möglichkeiten zur Verfügung stehen. Wenn nötig, werde ich Euch Geleitschutz mitgeben. Im Gegenzug erwartet [[Herzogtum Ostarien|Ostarien]] von Euch einen umfassenden Bericht über die Ergebnisse der Untersuchungen, mögliche Gefahren, die noch von dieser Burg ausgehen und eine Deutung der Geschehnisse, einschließlich der Rolle jener Person Theodora. Wenn Ihr uns außerdem dabei behilflich seid, unseren Lehensmann, Prior Martin von Vorberg, aufzuspüren, dann soll dies zu Eurem Schaden nicht sein. Das Ameryll soll, sobald es nicht mehr hier benötigt wird, unter Bewachung nach Escandra überstellt werden. Kapitän von Rankenwies soll als Vertreter des Marinekurierdienstes und Leiter der Operation &#039;Weissenfels&#039; Euer direkter Ansprechpartner sein, falls Ihr zusätzliche Unterstützung benötigt und dem Ihr Bericht erstatten werdet.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irian lauscht interessiert dem Gespräch, wartet aber erst einmal ab, da er aktuell wenig zu sagen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hannes meldet sich wieder zu Wort &amp;quot;Eine gründliche Untersuchung hier vor Ort liegt ganz in unserem Sinne. Auch wir sind der Meinung, dass gewisse Dinge bekannt sein sollten. Es wäre verwegen, eine vielleicht tickende Zeitbombe durch das Land zu schicken. An dem Bericht, den ihr anspracht wird es mit Sicherheit nicht scheitern und ich bin um die Beistellung des werten Kapitäns als Ansprechpartner und um die Wachen zur Sicherheit dankbar. Tatsächlich war die Zusammenarbeit mit Ostarien bis jetzt immer fruchtbar und ich setze größtes Vertrauen in die Entscheidungen des Herzogtums. Ich denke, dass der Verbleib verschiedener Personen auch für uns von Interesse ist. Zugegebener Maßen treibt mich meine Neugier hin zu dem Apparatus. Aber trotzem verlangt die systematische Arbeit ein anderes Vorgehen von mir. Ich würde vorschlagen, dass die Anwesenden erst einmal detailiert und aus verschiedenen Blickwinkeln von den Ereignissen der letzten Tage berichten. Das sollte helfen, erst einmal einen Überblick zu bekommen.&amp;quot; Hannes blickt in die Runde &amp;quot;ist das im Sinne aller Anwesenden?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irian nickt kurz: &amp;quot;Vielleicht wäre es am sinnvollsten, mit dem Bericht anzufangen, den kann dann jeder noch ergänzen, so etwas einfällt.&amp;quot; Er holt das mit zahlreichen Korrekturen, durchgestrichenen Passagen und Änderungen relativ chaotisch wirkende Original des Berichts aus seiner Tasche und wartet ab, ob jemand eine andere Vorgehensweise vorschlägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quendan: &amp;quot;Zuerst einen Bericht der Ereignisse in gemeinsamer Runde halte ich ebenfalls für den sinnvollsten Ansatz.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irian liest also erst einmal den [[Briefspiel/Das_Eichenroder_Schneegestampfe-Bericht|Bericht]] vor und macht dabei immer wieder Pausen, um die Möglichkeit für Zwischenfragen zu geben. Als er die Ceriden erwähnt, merkt er an: &amp;quot;Der eigentliche Grund für die Ceriden, hier ausgerechnet jetzt mit einer großen Delegation zu erscheinen, ist mir zumindest noch unklar.&amp;quot; Er betont auch noch, dass das Amandati-Zeichen wohl sicher tätowiert war, während laut ceridischer Aussage das echte Zeichen einen Teil der Person darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quendan: &amp;quot;Werter Magister Metabor, oder einer der anderen Anwesenden - möchtet Ihr dem Bericht noch etwas hinzufügen oder aus einer anderen Perspektive beleuchten, bevor wir zu einigen sicherlich schon anliegenden Fragen kommen ?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Metabor: &amp;quot;Ein wirklich gelungener Bericht. Allerdings möchte ich noch zwei Dinge hinzufügen. Wenn ich mich nicht sehr täusche, dann bestehen die 4 &amp;quot;Schwarzen Steine&amp;quot; im Wald aus verwittertem Ameryll - was mir bisher noch nie begegnete. Ferner kamen die Ameryll-Wächter nach dem Mauerdurchbruch nicht aus einem Loch in der Wand, sondern zu meinem großen körperlichen Leid aus meiner Heliostasche. Sie manifestierten sich dort, nach dem ich sie erst 3 Augenblicke zu vor im Burghof in Verwahrung genommen hatte. &lt;br /&gt;
Vielleicht sollte in Bericht erwähnt werden, dass die bezaubernde Theodora Vahrims Geliebte ist. Schließlich sind die stärksten Motive immer die persönlichen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== (Vorab-)gedanken zu den offenen Strängen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Theodora finden und &amp;quot;befragen&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Funktion des geschützten Apperatus untersuchen (Funktionszuordnung und Materialanalyse der Steine zuerst).&lt;br /&gt;
* Landkarten analysieren&lt;br /&gt;
* Was ist nun aus den Ameryllkriegern, bzw. den Statuen geworden ?&lt;br /&gt;
* Bevölkerung befragen zum Thema Phiare&lt;br /&gt;
* Wo ist Ailin ?&lt;br /&gt;
* Gibt es von der ostarischen Seite aus Fragen zum Thema wer hat was gewonnen ? Waren die Wetten (und die Mittel) rechtmäßig ?&lt;br /&gt;
* Katharina zur Zusammenarbeit mit und über Theodora befragen&lt;br /&gt;
* Vorberg suchen&lt;br /&gt;
* Wer ist die &amp;quot;Amandati-Leiche&amp;quot; und warum hat sie dieses Symbol ? Wenn Ailin den Zettel gemacht hat, dann überprüfen, ob sie auch die Tätowierung durchgeführt hat. Warum kennt sie das Symbol ?&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Gut informierte Fremde&amp;quot; kontaktieren. Woher und wie kann sie Vahrim-Originale identifizieren&lt;br /&gt;
* Ad hoc Massnahmen treffen: Wenn Ailin z.B. Vahrim Bescheid geben kann, bzw. der Apparatus, den er für irgendetwas braucht und der evtl. Teil von einer umfassenderen Anlage ist, ausfällt, was macht er dann ? Herkommen, oder jemanden entsenden ? Zweiter Strang an dieser Stelle: Wenn die Kunde von diesem Apparatus in die Öffentlichkeit gerät (sozusagen schon passiert) kommen dann auch die &amp;quot;Feinde&amp;quot; um ihn zu sehen ? &lt;br /&gt;
* Warum hat Theodora die Karten gesehen und wurde danach gehen gelassen ? (Bitte genauere Beschreibung dieser Angelegenheit==&amp;gt; Was hat sie gesagt und getan ?)&lt;br /&gt;
* Wer ist der &amp;quot;Feind&amp;quot;? &lt;br /&gt;
* ==&amp;gt; Vermerk: Erster Kontakt mit Ameryll, welches angeblich von Vahrim bearbeitet worden ist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kommentare Irian ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Theodora/Karten: Die Karten wurden wohl in einem der versteckten Räume gefunden und dann in die Taverne (wo wir übersetzten) gebracht. Das war relativ öffentlich, so dass entweder auf dem Hof oder dort die Karten einsehen konnte. Auf dem Hof (etwas später) wurde dann alles besprochen, Theodora war noch da. Karl wollte sie halb festnehmen, indem er sie mir aufs Auge drückte, was ich aber &amp;quot;dankend&amp;quot; ablehnt habe. Als wir dann in die Räume sind zur letzten Rundreise, war sie weg, Carolus meinte aber, sie würde morgen früh abreisen wollen und er käme mit (k.A. in wie fern sie wirklich erst dann weg war). Wir waren dann etwas auf den Apparatus fixiert und leider blieb Carolus dann auch hier. &lt;br /&gt;
Wir haben uns Sonntag noch überlegt, direkt hinterher zu reisen, evtl. sind Wanda&amp;amp;Finn dann auch hinterher, das müssen die sagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bezweifle persönlich, dass Ailin direkten Kontakt zu Vahrim hat, dafür war sie zu glücklich, Theodora zu sehen. Hätte sie Kontakt zu ihm, hätte sie doch erstmal ihm Bescheid gegeben statt sich direkt an Theodora zu wenden. Außerdem hat Vahrim den Apparatus ja selbst mit dem Abschaltmechanismus versehen gegen den &amp;quot;Feind&amp;quot;, also kann der Verlust des Apparatus nicht schlimmer sein als der Verlust an sich. Wer der Feind ist, fände ich interessant. Die Schuld? Kaum. Weltliche Kräfte erscheinen auch unwahrscheinlich...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ameryllkrieger waren im letzten Raum noch vier, die wurden zerstört. Anfrage: Was war in den anderen Räumen nach dem Wieder&amp;quot;erscheinen&amp;quot; der versteckten Burg?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bzgl. Landkarten: Relativ offensichtlich, imho. Leider spinnt Evelyns Computer gerade, das scannen dauert also noch etwas, sorry.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fremde sollte noch auf der Burg sein, denke ich mal, immerhin wollte sie noch Abschriften. Ich vermute, dass sie gegen einen Plausch auch wenig hat, dafür war sie zu offen mit ihrem Interesse.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CommanderReicke</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Briefspiel/Das_Eichenroder_Schneegestampfe-Tlamana&amp;diff=4833</id>
		<title>Briefspiel/Das Eichenroder Schneegestampfe-Tlamana</title>
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		<updated>2008-03-21T11:00:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CommanderReicke: /* Die Tlamaner auf Weissenfels */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Das Eichenroder Schneegestampfe=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Organisatorisches: Die Nachbereitung der Ereignisse hat offensichtlich auf verschiedenen Wegen begonnen und wir wollen gerne diese Seite hier nutzen, um alles zusammenzuführen. Ich habe mir deswegen erlaubt, Tagesangaben hinzuzufügen, damit wir eine vage Ordnung halten können. Im Zweifelsfall würde ich die Beiträge auch eher zusammenfassend halten, damit wir einigermaßen zügig vorankommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Nacht nach der Entdeckung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nacht vom 8. auf den 9. I. Poena (35 n.A.III) verbringen Inurinai und Irian sicher direkt am Apparatus, auch wenn sie effektiv wenig damit anfangen können. Irian fertigt noch ein paar Skizzen des Apparatus an und legt sich dann dort schlafen. Am nächsten Morgen ist sein Enthusiasmus vermutlich einer drückenden Erkenntnis gewichen: &amp;quot;Vermutlich haben wir die Ausschalt-Funktion unterschätzt... Auch wenn mir nicht einfällt, was wir hätten anders machen können angesichts der Angriffe, fürchte ich doch, dass man es besser als Selbstzerstörungs-Mechanismus beschreiben könnte. Nun ja, mit etwas Glück birgt das Ding für die berufeneren Magister immer noch wertvolle Informationen.&amp;quot; Nach dem Frühstück schreibt er zusammen mit Inurinai an einem Bericht und schickt ihn gen Tlamana auf den Weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Tag danach==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9. I. Poena&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gesamte Burg ist noch in heller Aufregung. Während die meisten Gäste ihre Sachen packen und sich auf den Weg in ihre Heimat oder zur nächsten Etappe ihrer Reisen machen, ist Karl sichtlich bemüht irgend eine Form von Ordnung auf die Burg zurückkehren zu lassen. Er läßt die wieder aufgetauchten Teile der Burg von seiner spärlichen Wache abriegeln und die noch verbleibenden Ameryllfiguren einsammeln. Ganz im Gegensatz zu den vergangenen Jahren steht ihm Katharina mit ihren Leuten hilfreich zur Seite. Allerdings ist es offensichtlich, dass beide eine persönliche Begegnung vermeiden wollen, beide scheinen noch nicht recht zu wissen, wie sie nun miteinander umgehen sollen oder wie es nun weitergehen soll. Die Abriegelung geht jedoch nicht soweit, dass sich Interessierte nicht an der Aufklärung der Dinge beteiligen könnten, Karl will offenbar nur vermeiden, dass wertvolle Hinweise entwendet oder beschädigt werden.&lt;br /&gt;
Dass der Apparatus von seiner Burg entfernt werden soll, begrüßt er, allerdings bittet er darum, dass alles geordnet abläuft. Er weißt darauf hin, dass Botschaft an das Herzogshaus geschickt wurde, so dass er zunächst eine Antwort abwarten will. Das Ganze geht allerdings ein wenig schleppend voran, nicht zuletzt deswegen, weil dem Herrn des Hauses die Wachleute fehlen. Die Abriegelung aufrecht zu erhalten erscheint kaum möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Baron Karolus von Neuenstein indess verweilt zusammen mit den Söldnern von Schall und Rauch vor Ort, um die Dinge im Auge zu behalten. Seine Verlobte und seine Schwester reisen indessen nach Schönegmünd, bzw. nach Neuenstein ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Laufe des Tages ordnet Karolus drastische Schritte an: Solange Freiherr Karl offensichtlich nicht in der Lage ist seine Heliosgefälligen Pflichten zu erfüllen, erklärt Karolus vorsorglich dessen Befehlsgewalt über die Festung Weissenfels für nichtig und unterstellt die verbliebenen Mannen von Freiherr Karl seinem eigenen Kommando. Katharina wird unter Zimmerarrest gestellt und Karl den fürsorglichen Händen von Schwester Agnes im Hospiz übergeben, damit er sich lange und gründlich ausruhen kann. Weder Karl noch Katharina sind davon begeistert. Doch ob der fehlenden Mannen, sich des Beschlusses zu erwehren und auch ob der brisanten Lage, in dem sich die beiden Geschwister so oder so schon befinden, fügen sie sich ihrem Schicksal - der eine schweigend, die andere laut schimpfend.&lt;br /&gt;
In Übereinstimmung mit Magister Metabor verhängt Karolus von Neuenstein den Ausnahmezustand über die Burg und ordnet eine allgemeine Ausgangssperre an, bis herzögliche Verstärkung eintrifft.Weiterhin ordnet er an, die gesamte Burg intensiv zu durchsuchen und alles gefundene Ameryll sicher zu stellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beratungen in Tlamana==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
12. I. Poena&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Tage später liegt der [[Briefspiel/Das_Eichenroder_Schneegestampfe-Bericht|Bericht]] auf einem Tisch, um den wohl die meisten, vermutlich sogar alle anwesenden Magister stehen. Nachdem wohl jeden den Bericht las herrscht grübelnde Stille über der Runde. Irgendwann meint Hannes: &amp;quot;Nun, ich denke, wir sollten eine entsprechend ausgestattete Delegation nach Weissenfels schicken, um alles genau zu untersuchen und den Apparatus zu sichern. Ich hätte auch großes Interesse an einem Gespräch mit dieser Theodora...&amp;quot; Hannes blickt in die Runde. &amp;quot;Ceriden, Schriften, Apparati. Eigentlich könnte jeder von uns sein Wissen dort einbringen. Wer also soll reisen?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quendan: &amp;quot;Wir könnten für diese Thematik schon ein paar mehr Leute sein. Das mit dem Apperatus ist ein heißes Eisen, wenn nun wirklich Vharim dahintersteckt und noch einen Lebenselexirapparatus gebaut hat. Leider haben sie diese gespaltene Persönlichkeit entkommen lassen. Das wird ein großer Unsicherheitsfaktor. Ob sie Vharim Bescheid gibt, oder gar selbst direkt noch Machtmittel in den Händen hält..hmm. Auch das mit den Ameryllkriegern scheint mir noch nicht ganz so sauber zu sein. Naja..es ist viel Zeit vergangen, aber bislang ist nichts von Vharim aufgetaucht, bei dem er Ameryll verwendet hatte. Außerdem sollten wir nicht vergessen, dass das Zeichen der Amandati aufgetaucht ist - ob Fälschung oder nicht, muss auch untersucht werden. Und dann noch jeweilig die Gründe hierfür. Auch das mit den Ceriden klingt nicht soo zufällig. Ich hätte gewünscht, dass Irian noch ein paar Kommentare dazugeschrieben hätte, aber ich nehme an, für den ersten unverschlüsselten Brief war und ist Eile geboten. Ebenso für unsere Reaktion. Ich würde mitfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hannes meldet sich wieder zu Wort &amp;quot;Nun, ich denke, dass die Helferin bald ihre gerechte Strafe erhalten wird. Immerhin sollte ein über Gebühr verlängertes Leben und dann der Entzug der Essenz dazu führen, dass die Zeit sie bald einholt. Theodora wäre wohl interssantet, aber ich fürchte, dass auch diese Chance vertan ist. Trotzdem, der Apparat ist von großem Interesse. Auch ich würde also mitreisen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Währenddessen hielt Arwed die Zettel nachdenklich in der Hand. Schließlich meint er: &amp;quot;Wir sollten rasch aufbrechen. Ich fürchte, daß sich die Kunde wie ein Lauffeuer in Heligonia verbreiten wird, und wenn wir mehr als ein paar liegengebliebene Schrauben von dem Apparatus sehen wollen, sollten wir keine Zeit verschwenden. Ceriden und Amandatus-Tätowierungen, Vahrims Essenzapparatus, Vahrims Geliebte...&amp;quot; Arwed erhebt sich, stützt sich vorgebeugt auf den Tisch und blickt auffordernd in die Runde: &amp;quot;Wir sollten sofort packen. Nur leichtes Gepäck, nichts, was eine rasche Reise behindert. Ich bin in weniger als einer Stunde reiseklar - und ihr?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quendan: &amp;quot;Ja, schnell sollten wir schon aufbrechen..aber lasst uns vorher zumindest noch etwas planen. Nur per Pferd scheint mir nicht genug zu sein. Wir sollten jemanden mit dem Wagen hinterherfahren lassen. Mit dem nötigsten bepackt können wir uns vorab schon auf den Weg machen. Ich überlege, ob es nicht sinnvoll wäre, einen Brief an Prior Atharan zu schreiben und ihn zu bitten, sich die Sache ebenfalls anzusehen. Vielleicht sollte Hannes auch einen an den Mechanicus schreiben..hmm. Eine Lebenselexierapparatus haben wir schon im Keller und da muss nicht unbedingt ein zweiter stehen. Wir können auch Atharan anbieten, dass wir die Angelegenheit untersuchen und ihm Mitteilung machen. Egal wie - nur habe ich das Gefühl früher oder später sollten wir diese beiden Parteien miteinbinden. Haben wir eigentlich Beziehung zum Emeranischen Adel ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun gut..ich brauch etwas länger als du Arwed. Zwei Stunden und ich bin soweit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hannes schüttelt sich leicht. &amp;quot;Athrarn, brrr! Aber ich fürchte, wir kommen nicht drum rum. mit der Information an den Ordo kann ich natürlich gut leben... Allerdings sollten die beiden Nachrichten etwas allgemeiner halten. Ein einfaches &amp;quot;varhimscher Apparatus gefunden&amp;quot; sollte reichen. Ich möchte nicht die Pferde scheu machen. Die Zahl der Delegationen vor Ort könnte schon groß genug werden. Ein Packwagen wäre in der Tat eine feine Sache, die detailierte Untersuchung wird etwas Material erfordern. Ich denke, dass auch ich in 2 Stunden startbereit sein werde. Mit dem Pferd sollte die Strecke in wenigen Tagen zu bewältigen sein. Emeranischer Adel? Gute Frage. Nicht direkt, wenn ich mich recht entsinne...&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Magister Londae hat bis zu diesem Punkt den Brief studiert, legt ihn nun aber ab und blickt sich unter seinen Kollegen um: &amp;quot;Ceriden, ein Essenzapparatus, Fliran und eine Gelegenheit, etwas mehr über diese ominöse Theodora zu erfahren. Außerdem ist es schon eine Weile her, seit ich den letzten Vahrim-Appartus gesehen habe. Was die Sache mit Meister Atharan angeht, würde es mich wundern, wenn er nicht schon Bescheid wüsste, aber einen Brief gebietet alleine die Höflichkeit. Meine Taschen sind großteils noch gepackt und wahrscheinlich wird mich hier gerade niemand vermissen - ich bin also quasi bereit zum Aufbruch.&amp;quot; Mit Blick zu Quendan fügt er hinzu: &amp;quot;Ach ja - und ich würde definitiv Pferde oder etwas ähnlich gewöhnliches als Transportmittel vorschlagen. Alles andere erregt unter den jetzigen Umständen vielleicht zu viel Aufmerksamkeit...&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quendan: &amp;quot;Wenn nichts mehr anliegt, geh´ ich nun packen. Den Brief können wir, sofern nicht jetzt noch jemand vor der Abreise Zeit hat, auch unterwegs schreiben.&amp;quot; Sprach´s, schaut kurz in die Runde und wenn keiner mehr was sagt, geht er packen. Beim Rausgehen an die anderen gewandt: &amp;quot;Ich sag auch Bescheid wegen dem Wagen, der uns folgen soll.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hannes fügt noch hinzu &amp;quot;Also sind wir zu viert? Gut. Genug, um einiges zu bewriken und doch nicht zu viele. Wir sehen uns in zwei Stunde im Hof.&amp;quot; Hannes steht auf und geht mit forschem Blick in Richtung seiner Räumlichkeiten. 25 Minuten später sieht man ihn in Reisekleidung und mit einer gepackten Satteltasche über der Schulter in den Keller eilen. Pünktlich zwei Stunden später steht er neben seinem gesattelten Pferd im Hof, welches mit der Satteltasche und Hannes Werkzeugtasche beladen ist. Neben ihm stehen auf dem Boden 2 größere Reisetruhen, die noch auf den Wagen warten. Hannes selbst wartet, auf seinen Reisestock gestützt auf die Abreise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz nach Hannes trifft auch Quendan am Hof ein. Geht mit den Satteltaschen und leichtem Rucksack zum Stall und holt auch ein Pferd. Zu Hannes gewandt: &amp;quot;Der Wagen wird morgen früh aufbrechen. Ich habe noch etwas Material im Keller vorbereitet, was er mitnehmen soll.&amp;quot; Auch Arwed trifft wenige Momente später im Hof ein; über die Schulter geworfen trägt er ein paar prall gefüllte Satteltaschen. &amp;quot;Eine kleine Kiste habe ich ebenfalls gepackt und unserem mißmutigen Leberknecht gebeten, sie ebenfalls auf den Wagen zu packen.&amp;quot; Er zuckt mit den Schultern. &amp;quot;Sobald unser lieber Londae da ist, können wir...&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ostariens Taten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
16. I. Poena&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am sechsten Tag seit der Geschehnisse auf Burg Weissenfels trifft endlich der Herr von Emarania dort ein. Vogt Anselm von Rabenstein bringt mit sich 80 Mann Emaranische Garde, sowie einen etwas älteren Mann mit grauem Haar, stolzem Blick und im Gewande eines Ritters. Wie sich herausstellt handelt es sich um Reinhardt von Weissenfels, Onkel von Karl und Katharina. Ebenfalls dabei ist ein Herr in Kapitänsuniform der Ostarischen Marine, der sich als Kapitän Siegram von Rankenwies vorstellt. Dass sich ein Mitglied der Marine, soweit vom nächsten Gewässer entfernt aufhält, weißt darauf hin, dass der schwer einzuschätzende Herr mit dem kühlen Blick Mitglied des Marinekurierdienstes ist, und tatsächlich, kann der Kapitän dies auf Nachfragen hin bestätigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schnell sichert ein Teil der Emaranischen Garde die Burg, so dass Karls Mannen sich nun endlich ausruhen können. Auch die Dienste der von Karolus von Neuenstein gedungenen Söldner von Schall und Rauch werden jetzt nicht mehr benötigt. Nachdem Vogt Anselm, zusammen mit Baron Karolus, dem Kapitän und dem Edlen Reinhard hinter verschlossenen Türen, aber auf die Schnelle, im Herrenhaus die aktuelle Situation besprochen hat, durchkämmt die Hälfte der Soldaten die ganze Burg, um eventuelle weitere Gefahren zu beseitigen und schließlich den verschollenen Prior von Vorberg zu suchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als nächstes wird zunächst Freiherr Karl ins Herrenhaus gebeten, und verlässt dieses kurze Zeit später mit betretener Miene. Danach folgt seine Schwester Katharina, die sich nach ihrer Vorladung wutentbrannt auf Ihr Zimmer zurückzieht. Wie sich herausstellt, heißt der neue Herr von Eichenrode Reinhard von Weissenfels. Karl von Weissenfels fiel die Ehre zu, im Namen des Herzogs das Kommando über die Küstenbatterie des Herzog Uriel II.-Atolls zu übernehmen, während Katharina darauf hoffen darf von Reinhard, Ihrem Oheim und jetzigen Vormund, einen geduldigen Gemahl ausgewählt zu bekommen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Als nächstes lässt Vogt Anselm verkünden, dass, sobald die weiteren Magister aus Idyllie eingetroffen seien, darüber gesprochen werden müsse, was mit dem Ameryll und dem Apparatus zu geschehen habe. Er lädt insbesondere Baron Karolus, Magister Metabor und die bereits anwesenden Gelehrten dazu ein, in der Runde anwesend zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Tlamaner auf Weissenfels ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hannes seht am frühen Abend mit seinen Kollegen vor der stolzen Burg Weissenfels. Der Packwagen wird sicher noch 2 Tage brauchen.  Sowohl Hannes Gesichtsausdruck als auch der Staub auf seinem Mantel zeigen, dass die Reise kein Vergnüngen war. Der Mechanikus steigt von seinem Pferd, blickt in die kleine Runde und geht dann wortlos auf die Wachen am Tor zu. Vier Schritt entfernt bleibt er vor den emaranischen Gardisten stehen. Er deutet ein Nicken an. &amp;quot;Mein Name ist Hannes Reichenbach von der Universität zu Idyllie. Dies sind meine Kollegen von gleichem Rang und Stand. Wir wurden hierher gerufen, um einige.... Dinge zu untersuchen. Aus eben jenem Grunde erbitte ich, vor eurem Herrn vorsprechen zu dürfen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gardist salutiert, und entgegnet: &amp;quot;Magister, Ihr werdet bereits erwartet!&amp;quot;. Die Gelehrten werden in die Burg geleitet und bekommen ein Zimmer zugewiesen. Sodenn werden sie bei Vogt Anselm von Rabenstein vorgelassen, der gerade mit Kapitän von Rankenwies und dem Baron von Neuenstein ein einfaches Mahl zu sich nimmt. &amp;quot;Nun, Magister&amp;quot;, eröffnet der Vogt, &amp;quot;Setzt Euch und stärkt Euch, Ihr müßt eine lange Reise hinter Euch haben. Danach werden wir uns im Kaminzimmer zusammenfinden, wo Ihr Euer Anliegen vortragen könnt und wo besprochen und verkündet werden soll, wie mit Ameryll, Apparatus und allem anderen zu verfahren ist.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alsdann, nach dem Essen, und nachdem die Magister Ihre Reisekleidung abgelegt haben, beginnt die Versammlung im Kaminzimmer. Neben den Teilnehmern des Abendessens sind außerdem, der neue Herr von Eichenrode, Magister Metabor, die bereits vor Ort anwesenden Mitglieder der Universität zu Idyllie und weitere interessierte Gäste anwesend. Auch Karl von Weissenfels sitzt etwas zerknirscht in einer Ecke des Raumes. &amp;quot;Nun, werte Magister!&amp;quot; eröffnet der Vogt, &amp;quot;So sprecht, was Euch hierher führt! Möglicherweise decken sich unsere Absichten. Und möglicherweise könnt Ihr uns auch helfen, noch einige offene Fragen in deiser Angelegenheit zu klären!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hannes blickt kurz seine Kollegen mit einem fragenden Blick an. Dann wendet er sich an den Vogt. &amp;quot;Werter Herr. Uns ereilte die Kunde, dass sich hier auf der Burg ein anscheinend funktionstüchtiger Apparatus befinden soll, der vom Alchemisten Vahrim gebaut wurde. Uns wurde ebenfalls mitgeteilt, dass es ein Apparatus sei, mit dem Lebensessenz bewonnen werden kann. Darüber hinaus wurde von dem von euch schon erwähnten Ameryll berichtet. Auch wenn wir von all dem nur einen knappen Bericht erhielten, zeichnet sich doch ein gewisses Gefahrenpotential ab. Sollte der Apparatus tatsächlich das sein, wofür er gehalten wird, dann ist es zwar ein höchst erstaunliches Gerät, aber auch mit die schwärzeste Kunst, die man sich vorstellen kann. Zu Vahrim selbst sei gesagt, dass er die Spanne seines natürlichen Lebens weit verlängert hat, vermutlich unter Zuhilfenahme der Essenz und jeder Hinweis auf ihn könnte helfen, seine Machenschaften aufzudecken. Ich denke, ich muss nicht erwähnen, dass Vahrim mit Gruppen in Verbindung gebracht wird, die man wohl kaum als edel und königstreu bezeichnen mag. Bleibt zuletzt das Ameryll. Wie hier zu verfahren ist, das sollten wir klären, wenn weitere Untersuchungen vonstatten gegangen sind. Kurzum: Der Apparatus und die Geschehnisse sind Sache des Arcanums und als Teil dieser Gemeinschaft ist es unsere Aufgabe, entsprechende Gefahren zu untersuchen und zu eliminieren. Ich persönlich sehe es als meine Aufgabe, die Objekte zu studieren und festzustellen, ob noch Gefahr von ihnen ausgeht. Alsdann bin ich der Meinung, dass sie an einen sicheren Ort verbracht werden sollten, um weitere Wirren zu vermeiden. Ich denke, ich spreche in diesem Punkt für meine Kollegen. Ich möchte ihr aber auch eines klar zur Sprache bringen: Ich sehe es nicht als meine Aufgabe, Tatsachen - ob bekannt oder noch unentdeckt - unter den Teppich zu kehren. Kurzum: Ich habe vor, hier mit offenen Karten zu spielen. Es ist eure Burg und es ist euer Anrecht, zu erfahren was vor sich geht oder ging. Selbiges gilt auch für die anderen Anwesenden. Und wenn es in eurem Sinne ist, dann können die Untersuchungen morgen früh beginnen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quendan nickt bejahend bei Hannes Worten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Zuallererst&amp;quot;, entgegnet der Herr von Emarania, &amp;quot;möchte ich mich bei denen entschuldigen, die schon länger als Gäste auf Burg Weissenfels ausharren. Ich kann Euch vergewissern, dass ich ebenso fassungslos war wie Ihr, als ich,&amp;quot; der Vogt wendet sich Karolus von Neuenstein zu, &amp;quot;durch die Botschaft von Euer Hochwohlgeboren von den katastrophalen Zuständen hier erfahren musste. So etwas ist für Emarania, eine Ostarische Baronie, untragbar!&amp;quot; Bei diesen Worten wirft Anselm Karl von Weissenstein einen zornigen Blick zu. Karl schaut betreten zu Boden. &amp;quot;Nun aber gilt es hier Ordnung zu schaffen und die Sicherheit wieder herzustellen, auf dass Emarania nicht zum Schandfleck Ostariens werde. Zu viel Kraft habe ich schon in den Aufbau dieses Landes gesteckt, habe mit ihm geblutet und gelitten, als daß ich riskieren könnte, dass dies alles zunichte gemacht wird! Um die Dinge hier zu Ende bringen und ordnen zu können, ist es jedoch vor allem nötig, alles zu verstehen und Licht ins Dunkel zu bringen. Wie ich erfahren habe,&amp;quot; dabei nickt der Vogt Kapitän von Rankenwies zu, &amp;quot;haben einige von Euch schon mehrfach erfolgreich mit der herzöglich-ostarischen Marine zusammengearbeitet oder stehen gar noch in deren Diensten.&amp;quot; Bei diesen Worten des Vogtes wirft der Kapitän Hannes, Londae und Quendan einen verschwörerischen Blick zu. &amp;quot;Mir wurde nur Gutes berichtet! Darum ist es der Wille Herzogs Angilberts I., dass Ihr die Untersuchungen am Apparatus des Vahrim und dieser Burg vornehmt. Ihr sollt dies zunächst auf dieser Burg tun, wo meine Wachen für Sicherheit sorgen können. Erst wenn Ihr sicherstellen könnt, dass keine Gefahr mehr von dieser Maschine oder ihren Einzelteilen ausgeht, soll es Euch erlaubt sein, diese nach Idyllie zu bringen, wo Euch sicherlich mehr Möglichkeiten zur Verfügung stehen. Wenn nötig, werde ich Euch Geleitschutz mitgeben. Im Gegenzug erwartet [[Herzogtum Ostarien|Ostarien]] von Euch einen umfassenden Bericht über die Ergebnisse der Untersuchungen, mögliche Gefahren, die noch von dieser Burg ausgehen und eine Deutung der Geschehnisse, einschließlich der Rolle jener Person Theodora. Wenn Ihr uns außerdem dabei behilflich seid, unseren Lehensmann, Prior Martin von Vorberg, aufzuspüren, dann soll dies zu Eurem Schaden nicht sein. Das Ameryll soll, sobald es nicht mehr hier benötigt wird, unter Bewachung nach Escandra überstellt werden. Kapitän von Rankenwies soll als Vertreter des Marinekurierdienstes und Leiter der Operation &#039;Weissenfels&#039; Euer direkter Ansprechpartner sein, falls Ihr zusätzliche Unterstützung benötigt und dem Ihr Bericht erstatten werdet.&amp;quot;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CommanderReicke</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Briefspiel/Das_Eichenroder_Schneegestampfe-Tlamana&amp;diff=4830</id>
		<title>Briefspiel/Das Eichenroder Schneegestampfe-Tlamana</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Briefspiel/Das_Eichenroder_Schneegestampfe-Tlamana&amp;diff=4830"/>
		<updated>2008-03-20T16:50:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CommanderReicke: /* Die Tlamaner auf Weissenfels */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Das Eichenroder Schneegestampfe=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Organisatorisches: Die Nachbereitung der Ereignisse hat offensichtlich auf verschiedenen Wegen begonnen und wir wollen gerne diese Seite hier nutzen, um alles zusammenzuführen. Ich habe mir deswegen erlaubt, Tagesangaben hinzuzufügen, damit wir eine vage Ordnung halten können. Im Zweifelsfall würde ich die Beiträge auch eher zusammenfassend halten, damit wir einigermaßen zügig vorankommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Nacht nach der Entdeckung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nacht vom 8. auf den 9. I. Poena (35 n.A.III) verbringen Inurinai und Irian sicher direkt am Apparatus, auch wenn sie effektiv wenig damit anfangen können. Irian fertigt noch ein paar Skizzen des Apparatus an und legt sich dann dort schlafen. Am nächsten Morgen ist sein Enthusiasmus vermutlich einer drückenden Erkenntnis gewichen: &amp;quot;Vermutlich haben wir die Ausschalt-Funktion unterschätzt... Auch wenn mir nicht einfällt, was wir hätten anders machen können angesichts der Angriffe, fürchte ich doch, dass man es besser als Selbstzerstörungs-Mechanismus beschreiben könnte. Nun ja, mit etwas Glück birgt das Ding für die berufeneren Magister immer noch wertvolle Informationen.&amp;quot; Nach dem Frühstück schreibt er zusammen mit Inurinai an einem Bericht und schickt ihn gen Tlamana auf den Weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Tag danach==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9. I. Poena&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gesamte Burg ist noch in heller Aufregung. Während die meisten Gäste ihre Sachen packen und sich auf den Weg in ihre Heimat oder zur nächsten Etappe ihrer Reisen machen, ist Karl sichtlich bemüht irgend eine Form von Ordnung auf die Burg zurückkehren zu lassen. Er läßt die wieder aufgetauchten Teile der Burg von seiner spärlichen Wache abriegeln und die noch verbleibenden Ameryllfiguren einsammeln. Ganz im Gegensatz zu den vergangenen Jahren steht ihm Katharina mit ihren Leuten hilfreich zur Seite. Allerdings ist es offensichtlich, dass beide eine persönliche Begegnung vermeiden wollen, beide scheinen noch nicht recht zu wissen, wie sie nun miteinander umgehen sollen oder wie es nun weitergehen soll. Die Abriegelung geht jedoch nicht soweit, dass sich Interessierte nicht an der Aufklärung der Dinge beteiligen könnten, Karl will offenbar nur vermeiden, dass wertvolle Hinweise entwendet oder beschädigt werden.&lt;br /&gt;
Dass der Apparatus von seiner Burg entfernt werden soll, begrüßt er, allerdings bittet er darum, dass alles geordnet abläuft. Er weißt darauf hin, dass Botschaft an das Herzogshaus geschickt wurde, so dass er zunächst eine Antwort abwarten will. Das Ganze geht allerdings ein wenig schleppend voran, nicht zuletzt deswegen, weil dem Herrn des Hauses die Wachleute fehlen. Die Abriegelung aufrecht zu erhalten erscheint kaum möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Baron Karolus von Neuenstein indess verweilt zusammen mit den Söldnern von Schall und Rauch vor Ort, um die Dinge im Auge zu behalten. Seine Verlobte und seine Schwester reisen indessen nach Schönegmünd, bzw. nach Neuenstein ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Laufe des Tages ordnet Karolus drastische Schritte an: Solange Freiherr Karl offensichtlich nicht in der Lage ist seine Heliosgefälligen Pflichten zu erfüllen, erklärt Karolus vorsorglich dessen Befehlsgewalt über die Festung Weissenfels für nichtig und unterstellt die verbliebenen Mannen von Freiherr Karl seinem eigenen Kommando. Katharina wird unter Zimmerarrest gestellt und Karl den fürsorglichen Händen von Schwester Agnes im Hospiz übergeben, damit er sich lange und gründlich ausruhen kann. Weder Karl noch Katharina sind davon begeistert. Doch ob der fehlenden Mannen, sich des Beschlusses zu erwehren und auch ob der brisanten Lage, in dem sich die beiden Geschwister so oder so schon befinden, fügen sie sich ihrem Schicksal - der eine schweigend, die andere laut schimpfend.&lt;br /&gt;
In Übereinstimmung mit Magister Metabor verhängt Karolus von Neuenstein den Ausnahmezustand über die Burg und ordnet eine allgemeine Ausgangssperre an, bis herzögliche Verstärkung eintrifft.Weiterhin ordnet er an, die gesamte Burg intensiv zu durchsuchen und alles gefundene Ameryll sicher zu stellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beratungen in Tlamana==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
12. I. Poena&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Tage später liegt der [[Briefspiel/Das_Eichenroder_Schneegestampfe-Bericht|Bericht]] auf einem Tisch, um den wohl die meisten, vermutlich sogar alle anwesenden Magister stehen. Nachdem wohl jeden den Bericht las herrscht grübelnde Stille über der Runde. Irgendwann meint Hannes: &amp;quot;Nun, ich denke, wir sollten eine entsprechend ausgestattete Delegation nach Weissenfels schicken, um alles genau zu untersuchen und den Apparatus zu sichern. Ich hätte auch großes Interesse an einem Gespräch mit dieser Theodora...&amp;quot; Hannes blickt in die Runde. &amp;quot;Ceriden, Schriften, Apparati. Eigentlich könnte jeder von uns sein Wissen dort einbringen. Wer also soll reisen?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quendan: &amp;quot;Wir könnten für diese Thematik schon ein paar mehr Leute sein. Das mit dem Apperatus ist ein heißes Eisen, wenn nun wirklich Vharim dahintersteckt und noch einen Lebenselexirapparatus gebaut hat. Leider haben sie diese gespaltene Persönlichkeit entkommen lassen. Das wird ein großer Unsicherheitsfaktor. Ob sie Vharim Bescheid gibt, oder gar selbst direkt noch Machtmittel in den Händen hält..hmm. Auch das mit den Ameryllkriegern scheint mir noch nicht ganz so sauber zu sein. Naja..es ist viel Zeit vergangen, aber bislang ist nichts von Vharim aufgetaucht, bei dem er Ameryll verwendet hatte. Außerdem sollten wir nicht vergessen, dass das Zeichen der Amandati aufgetaucht ist - ob Fälschung oder nicht, muss auch untersucht werden. Und dann noch jeweilig die Gründe hierfür. Auch das mit den Ceriden klingt nicht soo zufällig. Ich hätte gewünscht, dass Irian noch ein paar Kommentare dazugeschrieben hätte, aber ich nehme an, für den ersten unverschlüsselten Brief war und ist Eile geboten. Ebenso für unsere Reaktion. Ich würde mitfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hannes meldet sich wieder zu Wort &amp;quot;Nun, ich denke, dass die Helferin bald ihre gerechte Strafe erhalten wird. Immerhin sollte ein über Gebühr verlängertes Leben und dann der Entzug der Essenz dazu führen, dass die Zeit sie bald einholt. Theodora wäre wohl interssantet, aber ich fürchte, dass auch diese Chance vertan ist. Trotzdem, der Apparat ist von großem Interesse. Auch ich würde also mitreisen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Währenddessen hielt Arwed die Zettel nachdenklich in der Hand. Schließlich meint er: &amp;quot;Wir sollten rasch aufbrechen. Ich fürchte, daß sich die Kunde wie ein Lauffeuer in Heligonia verbreiten wird, und wenn wir mehr als ein paar liegengebliebene Schrauben von dem Apparatus sehen wollen, sollten wir keine Zeit verschwenden. Ceriden und Amandatus-Tätowierungen, Vahrims Essenzapparatus, Vahrims Geliebte...&amp;quot; Arwed erhebt sich, stützt sich vorgebeugt auf den Tisch und blickt auffordernd in die Runde: &amp;quot;Wir sollten sofort packen. Nur leichtes Gepäck, nichts, was eine rasche Reise behindert. Ich bin in weniger als einer Stunde reiseklar - und ihr?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quendan: &amp;quot;Ja, schnell sollten wir schon aufbrechen..aber lasst uns vorher zumindest noch etwas planen. Nur per Pferd scheint mir nicht genug zu sein. Wir sollten jemanden mit dem Wagen hinterherfahren lassen. Mit dem nötigsten bepackt können wir uns vorab schon auf den Weg machen. Ich überlege, ob es nicht sinnvoll wäre, einen Brief an Prior Atharan zu schreiben und ihn zu bitten, sich die Sache ebenfalls anzusehen. Vielleicht sollte Hannes auch einen an den Mechanicus schreiben..hmm. Eine Lebenselexierapparatus haben wir schon im Keller und da muss nicht unbedingt ein zweiter stehen. Wir können auch Atharan anbieten, dass wir die Angelegenheit untersuchen und ihm Mitteilung machen. Egal wie - nur habe ich das Gefühl früher oder später sollten wir diese beiden Parteien miteinbinden. Haben wir eigentlich Beziehung zum Emeranischen Adel ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun gut..ich brauch etwas länger als du Arwed. Zwei Stunden und ich bin soweit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hannes schüttelt sich leicht. &amp;quot;Athrarn, brrr! Aber ich fürchte, wir kommen nicht drum rum. mit der Information an den Ordo kann ich natürlich gut leben... Allerdings sollten die beiden Nachrichten etwas allgemeiner halten. Ein einfaches &amp;quot;varhimscher Apparatus gefunden&amp;quot; sollte reichen. Ich möchte nicht die Pferde scheu machen. Die Zahl der Delegationen vor Ort könnte schon groß genug werden. Ein Packwagen wäre in der Tat eine feine Sache, die detailierte Untersuchung wird etwas Material erfordern. Ich denke, dass auch ich in 2 Stunden startbereit sein werde. Mit dem Pferd sollte die Strecke in wenigen Tagen zu bewältigen sein. Emeranischer Adel? Gute Frage. Nicht direkt, wenn ich mich recht entsinne...&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Magister Londae hat bis zu diesem Punkt den Brief studiert, legt ihn nun aber ab und blickt sich unter seinen Kollegen um: &amp;quot;Ceriden, ein Essenzapparatus, Fliran und eine Gelegenheit, etwas mehr über diese ominöse Theodora zu erfahren. Außerdem ist es schon eine Weile her, seit ich den letzten Vahrim-Appartus gesehen habe. Was die Sache mit Meister Atharan angeht, würde es mich wundern, wenn er nicht schon Bescheid wüsste, aber einen Brief gebietet alleine die Höflichkeit. Meine Taschen sind großteils noch gepackt und wahrscheinlich wird mich hier gerade niemand vermissen - ich bin also quasi bereit zum Aufbruch.&amp;quot; Mit Blick zu Quendan fügt er hinzu: &amp;quot;Ach ja - und ich würde definitiv Pferde oder etwas ähnlich gewöhnliches als Transportmittel vorschlagen. Alles andere erregt unter den jetzigen Umständen vielleicht zu viel Aufmerksamkeit...&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quendan: &amp;quot;Wenn nichts mehr anliegt, geh´ ich nun packen. Den Brief können wir, sofern nicht jetzt noch jemand vor der Abreise Zeit hat, auch unterwegs schreiben.&amp;quot; Sprach´s, schaut kurz in die Runde und wenn keiner mehr was sagt, geht er packen. Beim Rausgehen an die anderen gewandt: &amp;quot;Ich sag auch Bescheid wegen dem Wagen, der uns folgen soll.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hannes fügt noch hinzu &amp;quot;Also sind wir zu viert? Gut. Genug, um einiges zu bewriken und doch nicht zu viele. Wir sehen uns in zwei Stunde im Hof.&amp;quot; Hannes steht auf und geht mit forschem Blick in Richtung seiner Räumlichkeiten. 25 Minuten später sieht man ihn in Reisekleidung und mit einer gepackten Satteltasche über der Schulter in den Keller eilen. Pünktlich zwei Stunden später steht er neben seinem gesattelten Pferd im Hof, welches mit der Satteltasche und Hannes Werkzeugtasche beladen ist. Neben ihm stehen auf dem Boden 2 größere Reisetruhen, die noch auf den Wagen warten. Hannes selbst wartet, auf seinen Reisestock gestützt auf die Abreise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz nach Hannes trifft auch Quendan am Hof ein. Geht mit den Satteltaschen und leichtem Rucksack zum Stall und holt auch ein Pferd. Zu Hannes gewandt: &amp;quot;Der Wagen wird morgen früh aufbrechen. Ich habe noch etwas Material im Keller vorbereitet, was er mitnehmen soll.&amp;quot; Auch Arwed trifft wenige Momente später im Hof ein; über die Schulter geworfen trägt er ein paar prall gefüllte Satteltaschen. &amp;quot;Eine kleine Kiste habe ich ebenfalls gepackt und unserem mißmutigen Leberknecht gebeten, sie ebenfalls auf den Wagen zu packen.&amp;quot; Er zuckt mit den Schultern. &amp;quot;Sobald unser lieber Londae da ist, können wir...&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ostariens Taten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
16. I. Poena&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am sechsten Tag seit der Geschehnisse auf Burg Weissenfels trifft endlich der Herr von Emarania dort ein. Vogt Anselm von Rabenstein bringt mit sich 80 Mann Emaranische Garde, sowie einen etwas älteren Mann mit grauem Haar, stolzem Blick und im Gewande eines Ritters. Wie sich herausstellt handelt es sich um Reinhardt von Weissenfels, Onkel von Karl und Katharina. Ebenfalls dabei ist ein Herr in Kapitänsuniform der Ostarischen Marine, der sich als Kapitän Siegram von Rankenwies vorstellt. Dass sich ein Mitglied der Marine, soweit vom nächsten Gewässer entfernt aufhält, weißt darauf hin, dass der schwer einzuschätzende Herr mit dem kühlen Blick Mitglied des Marinekurierdienstes ist, und tatsächlich, kann der Kapitän dies auf Nachfragen hin bestätigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schnell sichert ein Teil der Emaranischen Garde die Burg, so dass Karls Mannen sich nun endlich ausruhen können. Auch die Dienste der von Karolus von Neuenstein gedungenen Söldner von Schall und Rauch werden jetzt nicht mehr benötigt. Nachdem Vogt Anselm, zusammen mit Baron Karolus, dem Kapitän und dem Edlen Reinhard hinter verschlossenen Türen, aber auf die Schnelle, im Herrenhaus die aktuelle Situation besprochen hat, durchkämmt die Hälfte der Soldaten die ganze Burg, um eventuelle weitere Gefahren zu beseitigen und schließlich den verschollenen Prior von Vorberg zu suchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als nächstes wird zunächst Freiherr Karl ins Herrenhaus gebeten, und verlässt dieses kurze Zeit später mit betretener Miene. Danach folgt seine Schwester Katharina, die sich nach ihrer Vorladung wutentbrannt auf Ihr Zimmer zurückzieht. Wie sich herausstellt, heißt der neue Herr von Eichenrode Reinhard von Weissenfels. Karl von Weissenfels fiel die Ehre zu, im Namen des Herzogs das Kommando über die Küstenbatterie des Herzog Uriel II.-Atolls zu übernehmen, während Katharina darauf hoffen darf von Reinhard, Ihrem Oheim und jetzigen Vormund, einen geduldigen Gemahl ausgewählt zu bekommen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Als nächstes lässt Vogt Anselm verkünden, dass, sobald die weiteren Magister aus Idyllie eingetroffen seien, darüber gesprochen werden müsse, was mit dem Ameryll und dem Apparatus zu geschehen habe. Er lädt insbesondere Baron Karolus, Magister Metabor und die bereits anwesenden Gelehrten dazu ein, in der Runde anwesend zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Tlamaner auf Weissenfels ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hannes seht am frühen Abend mit seinen Kollegen vor der stolzen Burg Weissenfels. Der Packwagen wird sicher noch 2 Tage brauchen.  Sowohl Hannes Gesichtsausdruck als auch der Staub auf seinem Mantel zeigen, dass die Reise kein Vergnüngen war. Der Mechanikus steigt von seinem Pferd, blickt in die kleine Runde und geht dann wortlos auf die Wachen am Tor zu. Vier Schritt entfernt bleibt er vor den emaranischen Gardisten stehen. Er deutet ein Nicken an. &amp;quot;Mein Name ist Hannes Reichenbach von der Universität zu Idyllie. Dies sind meine Kollegen von gleichem Rang und Stand. Wir wurden hierher gerufen, um einige.... Dinge zu untersuchen. Aus eben jenem Grunde erbitte ich, vor eurem Herrn vorsprechen zu dürfen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gardist salutiert, und entgegnet: &amp;quot;Magister, Ihr werdet bereits erwartet!&amp;quot;. Die Gelehrten werden in die Burg geleitet und bekommen ein Zimmer zugewiesen. Sodenn werden sie bei Vogt Anselm von Rabenstein vorgelassen, der gerade mit Kapitän von Rankenwies und dem Baron von Neuenstein ein einfaches Mahl zu sich nimmt. &amp;quot;Nun, Magister&amp;quot;, eröffnet der Vogt, &amp;quot;Setzt Euch und stärkt Euch, Ihr müßt eine lange Reise hinter Euch haben. Danach werden wir uns im Kaminzimmer zusammenfinden, wo Ihr Euer Anliegen vortragen könnt und wo besprochen und verkündet werden soll, wie mit Ameryll, Apparatus und allem anderen zu verfahren ist.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alsdann, nach dem Essen, und nachdem die Magister Ihre Reisekleidung abgelegt haben, beginnt die Versammlung im Kaminzimmer. Neben den Teilnehmern des Abendessens sind außerdem, der neue Herr von Eichenrode, Magister Metabor, die bereits vor Ort anwesenden Mitglieder der Universität zu Idyllie und weitere interessierte Gäste anwesend. Auch Karl von Weissenfels sitzt etwas zerknirscht in einer Ecke des Raumes. &amp;quot;Nun, werte Magister!&amp;quot; eröffnet der Vogt, &amp;quot;So sprecht, was Euch hierher führt! Möglicherweise decken sich unsere Absichten. Und möglicherweise könnt Ihr uns auch helfen, noch einige offene Fragen in deiser Angelegenheit zu klären!&amp;quot;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CommanderReicke</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Briefspiel/Das_Eichenroder_Schneegestampfe-Tlamana&amp;diff=4829</id>
		<title>Briefspiel/Das Eichenroder Schneegestampfe-Tlamana</title>
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		<updated>2008-03-20T16:34:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CommanderReicke: /* Die Tlamaner auf Weissenfels */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Das Eichenroder Schneegestampfe=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Organisatorisches: Die Nachbereitung der Ereignisse hat offensichtlich auf verschiedenen Wegen begonnen und wir wollen gerne diese Seite hier nutzen, um alles zusammenzuführen. Ich habe mir deswegen erlaubt, Tagesangaben hinzuzufügen, damit wir eine vage Ordnung halten können. Im Zweifelsfall würde ich die Beiträge auch eher zusammenfassend halten, damit wir einigermaßen zügig vorankommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Nacht nach der Entdeckung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nacht vom 8. auf den 9. I. Poena (35 n.A.III) verbringen Inurinai und Irian sicher direkt am Apparatus, auch wenn sie effektiv wenig damit anfangen können. Irian fertigt noch ein paar Skizzen des Apparatus an und legt sich dann dort schlafen. Am nächsten Morgen ist sein Enthusiasmus vermutlich einer drückenden Erkenntnis gewichen: &amp;quot;Vermutlich haben wir die Ausschalt-Funktion unterschätzt... Auch wenn mir nicht einfällt, was wir hätten anders machen können angesichts der Angriffe, fürchte ich doch, dass man es besser als Selbstzerstörungs-Mechanismus beschreiben könnte. Nun ja, mit etwas Glück birgt das Ding für die berufeneren Magister immer noch wertvolle Informationen.&amp;quot; Nach dem Frühstück schreibt er zusammen mit Inurinai an einem Bericht und schickt ihn gen Tlamana auf den Weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Tag danach==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9. I. Poena&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gesamte Burg ist noch in heller Aufregung. Während die meisten Gäste ihre Sachen packen und sich auf den Weg in ihre Heimat oder zur nächsten Etappe ihrer Reisen machen, ist Karl sichtlich bemüht irgend eine Form von Ordnung auf die Burg zurückkehren zu lassen. Er läßt die wieder aufgetauchten Teile der Burg von seiner spärlichen Wache abriegeln und die noch verbleibenden Ameryllfiguren einsammeln. Ganz im Gegensatz zu den vergangenen Jahren steht ihm Katharina mit ihren Leuten hilfreich zur Seite. Allerdings ist es offensichtlich, dass beide eine persönliche Begegnung vermeiden wollen, beide scheinen noch nicht recht zu wissen, wie sie nun miteinander umgehen sollen oder wie es nun weitergehen soll. Die Abriegelung geht jedoch nicht soweit, dass sich Interessierte nicht an der Aufklärung der Dinge beteiligen könnten, Karl will offenbar nur vermeiden, dass wertvolle Hinweise entwendet oder beschädigt werden.&lt;br /&gt;
Dass der Apparatus von seiner Burg entfernt werden soll, begrüßt er, allerdings bittet er darum, dass alles geordnet abläuft. Er weißt darauf hin, dass Botschaft an das Herzogshaus geschickt wurde, so dass er zunächst eine Antwort abwarten will. Das Ganze geht allerdings ein wenig schleppend voran, nicht zuletzt deswegen, weil dem Herrn des Hauses die Wachleute fehlen. Die Abriegelung aufrecht zu erhalten erscheint kaum möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Baron Karolus von Neuenstein indess verweilt zusammen mit den Söldnern von Schall und Rauch vor Ort, um die Dinge im Auge zu behalten. Seine Verlobte und seine Schwester reisen indessen nach Schönegmünd, bzw. nach Neuenstein ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Laufe des Tages ordnet Karolus drastische Schritte an: Solange Freiherr Karl offensichtlich nicht in der Lage ist seine Heliosgefälligen Pflichten zu erfüllen, erklärt Karolus vorsorglich dessen Befehlsgewalt über die Festung Weissenfels für nichtig und unterstellt die verbliebenen Mannen von Freiherr Karl seinem eigenen Kommando. Katharina wird unter Zimmerarrest gestellt und Karl den fürsorglichen Händen von Schwester Agnes im Hospiz übergeben, damit er sich lange und gründlich ausruhen kann. Weder Karl noch Katharina sind davon begeistert. Doch ob der fehlenden Mannen, sich des Beschlusses zu erwehren und auch ob der brisanten Lage, in dem sich die beiden Geschwister so oder so schon befinden, fügen sie sich ihrem Schicksal - der eine schweigend, die andere laut schimpfend.&lt;br /&gt;
In Übereinstimmung mit Magister Metabor verhängt Karolus von Neuenstein den Ausnahmezustand über die Burg und ordnet eine allgemeine Ausgangssperre an, bis herzögliche Verstärkung eintrifft.Weiterhin ordnet er an, die gesamte Burg intensiv zu durchsuchen und alles gefundene Ameryll sicher zu stellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beratungen in Tlamana==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
12. I. Poena&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Tage später liegt der [[Briefspiel/Das_Eichenroder_Schneegestampfe-Bericht|Bericht]] auf einem Tisch, um den wohl die meisten, vermutlich sogar alle anwesenden Magister stehen. Nachdem wohl jeden den Bericht las herrscht grübelnde Stille über der Runde. Irgendwann meint Hannes: &amp;quot;Nun, ich denke, wir sollten eine entsprechend ausgestattete Delegation nach Weissenfels schicken, um alles genau zu untersuchen und den Apparatus zu sichern. Ich hätte auch großes Interesse an einem Gespräch mit dieser Theodora...&amp;quot; Hannes blickt in die Runde. &amp;quot;Ceriden, Schriften, Apparati. Eigentlich könnte jeder von uns sein Wissen dort einbringen. Wer also soll reisen?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quendan: &amp;quot;Wir könnten für diese Thematik schon ein paar mehr Leute sein. Das mit dem Apperatus ist ein heißes Eisen, wenn nun wirklich Vharim dahintersteckt und noch einen Lebenselexirapparatus gebaut hat. Leider haben sie diese gespaltene Persönlichkeit entkommen lassen. Das wird ein großer Unsicherheitsfaktor. Ob sie Vharim Bescheid gibt, oder gar selbst direkt noch Machtmittel in den Händen hält..hmm. Auch das mit den Ameryllkriegern scheint mir noch nicht ganz so sauber zu sein. Naja..es ist viel Zeit vergangen, aber bislang ist nichts von Vharim aufgetaucht, bei dem er Ameryll verwendet hatte. Außerdem sollten wir nicht vergessen, dass das Zeichen der Amandati aufgetaucht ist - ob Fälschung oder nicht, muss auch untersucht werden. Und dann noch jeweilig die Gründe hierfür. Auch das mit den Ceriden klingt nicht soo zufällig. Ich hätte gewünscht, dass Irian noch ein paar Kommentare dazugeschrieben hätte, aber ich nehme an, für den ersten unverschlüsselten Brief war und ist Eile geboten. Ebenso für unsere Reaktion. Ich würde mitfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hannes meldet sich wieder zu Wort &amp;quot;Nun, ich denke, dass die Helferin bald ihre gerechte Strafe erhalten wird. Immerhin sollte ein über Gebühr verlängertes Leben und dann der Entzug der Essenz dazu führen, dass die Zeit sie bald einholt. Theodora wäre wohl interssantet, aber ich fürchte, dass auch diese Chance vertan ist. Trotzdem, der Apparat ist von großem Interesse. Auch ich würde also mitreisen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Währenddessen hielt Arwed die Zettel nachdenklich in der Hand. Schließlich meint er: &amp;quot;Wir sollten rasch aufbrechen. Ich fürchte, daß sich die Kunde wie ein Lauffeuer in Heligonia verbreiten wird, und wenn wir mehr als ein paar liegengebliebene Schrauben von dem Apparatus sehen wollen, sollten wir keine Zeit verschwenden. Ceriden und Amandatus-Tätowierungen, Vahrims Essenzapparatus, Vahrims Geliebte...&amp;quot; Arwed erhebt sich, stützt sich vorgebeugt auf den Tisch und blickt auffordernd in die Runde: &amp;quot;Wir sollten sofort packen. Nur leichtes Gepäck, nichts, was eine rasche Reise behindert. Ich bin in weniger als einer Stunde reiseklar - und ihr?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quendan: &amp;quot;Ja, schnell sollten wir schon aufbrechen..aber lasst uns vorher zumindest noch etwas planen. Nur per Pferd scheint mir nicht genug zu sein. Wir sollten jemanden mit dem Wagen hinterherfahren lassen. Mit dem nötigsten bepackt können wir uns vorab schon auf den Weg machen. Ich überlege, ob es nicht sinnvoll wäre, einen Brief an Prior Atharan zu schreiben und ihn zu bitten, sich die Sache ebenfalls anzusehen. Vielleicht sollte Hannes auch einen an den Mechanicus schreiben..hmm. Eine Lebenselexierapparatus haben wir schon im Keller und da muss nicht unbedingt ein zweiter stehen. Wir können auch Atharan anbieten, dass wir die Angelegenheit untersuchen und ihm Mitteilung machen. Egal wie - nur habe ich das Gefühl früher oder später sollten wir diese beiden Parteien miteinbinden. Haben wir eigentlich Beziehung zum Emeranischen Adel ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun gut..ich brauch etwas länger als du Arwed. Zwei Stunden und ich bin soweit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hannes schüttelt sich leicht. &amp;quot;Athrarn, brrr! Aber ich fürchte, wir kommen nicht drum rum. mit der Information an den Ordo kann ich natürlich gut leben... Allerdings sollten die beiden Nachrichten etwas allgemeiner halten. Ein einfaches &amp;quot;varhimscher Apparatus gefunden&amp;quot; sollte reichen. Ich möchte nicht die Pferde scheu machen. Die Zahl der Delegationen vor Ort könnte schon groß genug werden. Ein Packwagen wäre in der Tat eine feine Sache, die detailierte Untersuchung wird etwas Material erfordern. Ich denke, dass auch ich in 2 Stunden startbereit sein werde. Mit dem Pferd sollte die Strecke in wenigen Tagen zu bewältigen sein. Emeranischer Adel? Gute Frage. Nicht direkt, wenn ich mich recht entsinne...&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Magister Londae hat bis zu diesem Punkt den Brief studiert, legt ihn nun aber ab und blickt sich unter seinen Kollegen um: &amp;quot;Ceriden, ein Essenzapparatus, Fliran und eine Gelegenheit, etwas mehr über diese ominöse Theodora zu erfahren. Außerdem ist es schon eine Weile her, seit ich den letzten Vahrim-Appartus gesehen habe. Was die Sache mit Meister Atharan angeht, würde es mich wundern, wenn er nicht schon Bescheid wüsste, aber einen Brief gebietet alleine die Höflichkeit. Meine Taschen sind großteils noch gepackt und wahrscheinlich wird mich hier gerade niemand vermissen - ich bin also quasi bereit zum Aufbruch.&amp;quot; Mit Blick zu Quendan fügt er hinzu: &amp;quot;Ach ja - und ich würde definitiv Pferde oder etwas ähnlich gewöhnliches als Transportmittel vorschlagen. Alles andere erregt unter den jetzigen Umständen vielleicht zu viel Aufmerksamkeit...&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quendan: &amp;quot;Wenn nichts mehr anliegt, geh´ ich nun packen. Den Brief können wir, sofern nicht jetzt noch jemand vor der Abreise Zeit hat, auch unterwegs schreiben.&amp;quot; Sprach´s, schaut kurz in die Runde und wenn keiner mehr was sagt, geht er packen. Beim Rausgehen an die anderen gewandt: &amp;quot;Ich sag auch Bescheid wegen dem Wagen, der uns folgen soll.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hannes fügt noch hinzu &amp;quot;Also sind wir zu viert? Gut. Genug, um einiges zu bewriken und doch nicht zu viele. Wir sehen uns in zwei Stunde im Hof.&amp;quot; Hannes steht auf und geht mit forschem Blick in Richtung seiner Räumlichkeiten. 25 Minuten später sieht man ihn in Reisekleidung und mit einer gepackten Satteltasche über der Schulter in den Keller eilen. Pünktlich zwei Stunden später steht er neben seinem gesattelten Pferd im Hof, welches mit der Satteltasche und Hannes Werkzeugtasche beladen ist. Neben ihm stehen auf dem Boden 2 größere Reisetruhen, die noch auf den Wagen warten. Hannes selbst wartet, auf seinen Reisestock gestützt auf die Abreise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz nach Hannes trifft auch Quendan am Hof ein. Geht mit den Satteltaschen und leichtem Rucksack zum Stall und holt auch ein Pferd. Zu Hannes gewandt: &amp;quot;Der Wagen wird morgen früh aufbrechen. Ich habe noch etwas Material im Keller vorbereitet, was er mitnehmen soll.&amp;quot; Auch Arwed trifft wenige Momente später im Hof ein; über die Schulter geworfen trägt er ein paar prall gefüllte Satteltaschen. &amp;quot;Eine kleine Kiste habe ich ebenfalls gepackt und unserem mißmutigen Leberknecht gebeten, sie ebenfalls auf den Wagen zu packen.&amp;quot; Er zuckt mit den Schultern. &amp;quot;Sobald unser lieber Londae da ist, können wir...&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ostariens Taten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
16. I. Poena&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am sechsten Tag seit der Geschehnisse auf Burg Weissenfels trifft endlich der Herr von Emarania dort ein. Vogt Anselm von Rabenstein bringt mit sich 80 Mann Emaranische Garde, sowie einen etwas älteren Mann mit grauem Haar, stolzem Blick und im Gewande eines Ritters. Wie sich herausstellt handelt es sich um Reinhardt von Weissenfels, Onkel von Karl und Katharina. Ebenfalls dabei ist ein Herr in Kapitänsuniform der Ostarischen Marine, der sich als Kapitän Siegram von Rankenwies vorstellt. Dass sich ein Mitglied der Marine, soweit vom nächsten Gewässer entfernt aufhält, weißt darauf hin, dass der schwer einzuschätzende Herr mit dem kühlen Blick Mitglied des Marinekurierdienstes ist, und tatsächlich, kann der Kapitän dies auf Nachfragen hin bestätigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schnell sichert ein Teil der Emaranischen Garde die Burg, so dass Karls Mannen sich nun endlich ausruhen können. Auch die Dienste der von Karolus von Neuenstein gedungenen Söldner von Schall und Rauch werden jetzt nicht mehr benötigt. Nachdem Vogt Anselm, zusammen mit Baron Karolus, dem Kapitän und dem Edlen Reinhard hinter verschlossenen Türen, aber auf die Schnelle, im Herrenhaus die aktuelle Situation besprochen hat, durchkämmt die Hälfte der Soldaten die ganze Burg, um eventuelle weitere Gefahren zu beseitigen und schließlich den verschollenen Prior von Vorberg zu suchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als nächstes wird zunächst Freiherr Karl ins Herrenhaus gebeten, und verlässt dieses kurze Zeit später mit betretener Miene. Danach folgt seine Schwester Katharina, die sich nach ihrer Vorladung wutentbrannt auf Ihr Zimmer zurückzieht. Wie sich herausstellt, heißt der neue Herr von Eichenrode Reinhard von Weissenfels. Karl von Weissenfels fiel die Ehre zu, im Namen des Herzogs das Kommando über die Küstenbatterie des Herzog Uriel II.-Atolls zu übernehmen, während Katharina darauf hoffen darf von Reinhard, Ihrem Oheim und jetzigen Vormund, einen geduldigen Gemahl ausgewählt zu bekommen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Als nächstes lässt Vogt Anselm verkünden, dass, sobald die weiteren Magister aus Idyllie eingetroffen seien, darüber gesprochen werden müsse, was mit dem Ameryll und dem Apparatus zu geschehen habe. Er lädt insbesondere Baron Karolus, Magister Metabor und die bereits anwesenden Gelehrten dazu ein, in der Runde anwesend zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Tlamaner auf Weissenfels ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hannes seht am frühen Abend mit seinen Kollegen vor der stolzen Burg Weissenfels. Der Packwagen wird sicher noch 2 Tage brauchen.  Sowohl Hannes Gesichtsausdruck als auch der Staub auf seinem Mantel zeigen, dass die Reise kein Vergnüngen war. Der Mechanikus steigt von seinem Pferd, blickt in die kleine Runde und geht dann wortlos auf die Wachen am Tor zu. Vier Schritt entfernt bleibt er vor den emaranischen Gardisten stehen. Er deutet ein Nicken an. &amp;quot;Mein Name ist Hannes Reichenbach von der Universität zu Idyllie. Dies sind meine Kollegen von gleichem Rang und Stand. Wir wurden hierher gerufen, um einige.... Dinge zu untersuchen. Aus eben jenem Grunde erbitte ich, vor eurem Herrn vorsprechen zu dürfen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gardist salutiert, und entgegnet:&amp;quot;Magister, Ihr werdet bereits erwartet!&amp;quot;. Hannes wird in die Burg geleitet und bekommt ein Zimmer zugewiesen. Sodenn wird er bei Vogt Anselm von Rabenstein vorgelassen, der gerade mit Kapitän von Rankenwies und dem Baron von Neuenstein ein einfaches Mahl zu sich nimmt. &amp;quot;Nun, Magister&amp;quot;, eröffnet der Vogt, &amp;quot;Setzt Euch und stärkt Euch, Ihr müßt eine lange Reise hinter Euch haben. Und dann sprecht, was Euer Anliegen ist! Es sei denn Ihr wollt warten, bis die anderen Magister eingetroffen sind.&amp;quot; Kapitän Rankenwies nickt Hannes aufmunternd zu.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CommanderReicke</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Briefspiel/Das_Eichenroder_Schneegestampfe-Tlamana&amp;diff=4800</id>
		<title>Briefspiel/Das Eichenroder Schneegestampfe-Tlamana</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Briefspiel/Das_Eichenroder_Schneegestampfe-Tlamana&amp;diff=4800"/>
		<updated>2008-03-17T19:45:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CommanderReicke: /* Der Tag danach */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Das Eichenroder Schneegestampfe=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Organisatorisches: Die Nachbereitung der Ereignisse hat offensichtlich auf verschiedenen Wegen begonnen und wir wollen gerne diese Seite hier nutzen, um alles zusammenzuführen. Ich habe mir deswegen erlaubt, Tagesangaben hinzuzufügen, damit wir eine vage Ordnung halten können. Im Zweifelsfall würde ich die Beiträge auch eher zusammenfassend halten, damit wir einigermaßen zügig vorankommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Nacht nach der Entdeckung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nacht vom 8. auf den 9. I. Poena (35 n.A.III) verbringen Inurinai und Irian sicher direkt am Apparatus, auch wenn sie effektiv wenig damit anfangen können. Irian fertigt noch ein paar Skizzen des Apparatus an und legt sich dann dort schlafen. Am nächsten Morgen ist sein Enthusiasmus vermutlich einer drückenden Erkenntnis gewichen: &amp;quot;Vermutlich haben wir die Ausschalt-Funktion unterschätzt... Auch wenn mir nicht einfällt, was wir hätten anders machen können angesichts der Angriffe, fürchte ich doch, dass man es besser als Selbstzerstörungs-Mechanismus beschreiben könnte. Nun ja, mit etwas Glück birgt das Ding für die berufeneren Magister immer noch wertvolle Informationen.&amp;quot; Nach dem Frühstück schreibt er zusammen mit Inurinai an einem Bericht und schickt ihn gen Tlamana auf den Weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Tag danach==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9. I. Poena&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gesamte Burg ist noch in heller Aufregung. Während die meisten Gäste ihre Sachen packen und sich auf den Weg in ihre Heimat oder zur nächsten Etappe ihrer Reisen machen, ist Karl sichtlich bemüht irgend eine Form von Ordnung auf die Burg zurückkehren zu lassen. Er läßt die wieder aufgetauchten Teile der Burg von seiner spärlichen Wache abriegeln und die noch verbleibenden Ameryllfiguren einsammeln. Ganz im Gegensatz zu den vergangenen Jahren steht ihm Katharina mit ihren Leuten hilfreich zur Seite. Allerdings ist es offensichtlich, dass beide eine persönliche Begegnung vermeiden wollen, beide scheinen noch nicht recht zu wissen, wie sie nun miteinander umgehen sollen oder wie es nun weitergehen soll. Die Abriegelung geht jedoch nicht soweit, dass sich Interessierte nicht an der Aufklärung der Dinge beteiligen könnten, Karl will offenbar nur vermeiden, dass wertvolle Hinweise entwendet oder beschädigt werden.&lt;br /&gt;
Dass der Apparatus von seiner Burg entfernt werden soll, begrüßt er, allerdings bittet er darum, dass alles geordnet abläuft. Er weißt darauf hin, dass Botschaft an das Herzogshaus geschickt wurde, so dass er zunächst eine Antwort abwarten will. Das Ganze geht allerdings ein wenig schleppend voran, nicht zuletzt deswegen, weil dem Herrn des Hauses die Wachleute fehlen. Die Abriegelung aufrecht zu erhalten erscheint kaum möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Baron Karolus von Neuenstein indess verweilt zusammen mit den Söldnern von Schall und Rauch vor Ort, um die Dinge im Auge zu behalten. Seine Verlobte und seine Schwester reisen indessen nach Schönegmünd, bzw. nach Neuenstein ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Laufe des Tages ordnet Karolus drastische Schritte an: Solange Freiherr Karl offensichtlich nicht in der Lage ist seine Heliosgefälligen Pflichten zu erfüllen, erklärt Karolus vorsorglich dessen Befehlsgewalt über die Festung Weissenfels für nichtig und unterstellt die verbliebenen Mannen von Freiherr Karl seinem eigenen Kommando. Katharina wird unter Zimmerarrest gestellt und Karl den fürsorglichen Händen von Schwester Agnes im Hospiz übergeben, damit er sich lange und gründlich ausruhen kann. Weder Karl noch Katharina sind davon begeistert. Doch ob der fehlenden Mannen, sich des Beschlusses zu erwehren und auch ob der brisanten Lage, in dem sich die beiden Geschwister so oder so schon befinden, fügen sie sich ihrem Schicksal - der eine schweigend, die andere laut schimpfend.&lt;br /&gt;
In Übereinstimmung mit Magister Metabor verhängt Karolus von Neuenstein den Ausnahmezustand über die Burg und ordnet eine allgemeine Ausgangssperre an, bis herzögliche Verstärkung eintrifft.Weiterhin ordnet er an, die gesamte Burg intensiv zu durchsuchen und alles gefundene Ameryll sicher zu stellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beratungen in Tlamana==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
12. I. Poena&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Tage später liegt der [[Briefspiel/Das_Eichenroder_Schneegestampfe-Bericht|Bericht]] auf einem Tisch, um den wohl die meisten, vermutlich sogar alle anwesenden Magister stehen. Nachdem wohl jeden den Bericht las herrscht grübelnde Stille über der Runde. Irgendwann meint Hannes: &amp;quot;Nun, ich denke, wir sollten eine entsprechend ausgestattete Delegation nach Weissenfels schicken, um alles genau zu untersuchen und den Apparatus zu sichern. Ich hätte auch großes Interesse an einem Gespräch mit dieser Theodora...&amp;quot; Hannes blickt in die Runde. &amp;quot;Ceriden, Schriften, Apparati. Eigentlich könnte jeder von uns sein Wissen dort einbringen. Wer also soll reisen?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quendan: &amp;quot;Wir könnten für diese Thematik schon ein paar mehr Leute sein. Das mit dem Apperatus ist ein heißes Eisen, wenn nun wirklich Vharim dahintersteckt und noch einen Lebenselexirapparatus gebaut hat. Leider haben sie diese gespaltene Persönlichkeit entkommen lassen. Das wird ein großer Unsicherheitsfaktor. Ob sie Vharim Bescheid gibt, oder gar selbst direkt noch Machtmittel in den Händen hält..hmm. Auch das mit den Ameryllkriegern scheint mir noch nicht ganz so sauber zu sein. Naja..es ist viel Zeit vergangen, aber bislang ist nichts von Vharim aufgetaucht, bei dem er Ameryll verwendet hatte. Außerdem sollten wir nicht vergessen, dass das Zeichen der Amandati aufgetaucht ist - ob Fälschung oder nicht, muss auch untersucht werden. Und dann noch jeweilig die Gründe hierfür. Auch das mit den Ceriden klingt nicht soo zufällig. Ich hätte gewünscht, dass Irian noch ein paar Kommentare dazugeschrieben hätte, aber ich nehme an, für den ersten unverschlüsselten Brief war und ist Eile geboten. Ebenso für unsere Reaktion. Ich würde mitfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hannes meldet sich wieder zu Wort &amp;quot;Nun, ich denke, dass die Helferin bald ihre gerechte Strafe erhalten wird. Immerhin sollte ein über Gebühr verlängertes Leben und dann der Entzug der Essenz dazu führen, dass die Zeit sie bald einholt. Theodora wäre wohl interssantet, aber ich fürchte, dass auch diese Chance vertan ist. Trotzdem, der Apparat ist von großem Interesse. Auch ich würde also mitreisen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Währenddessen hielt Arwed die Zettel nachdenklich in der Hand. Schließlich meint er: &amp;quot;Wir sollten rasch aufbrechen. Ich fürchte, daß sich die Kunde wie ein Lauffeuer in Heligonia verbreiten wird, und wenn wir mehr als ein paar liegengebliebene Schrauben von dem Apparatus sehen wollen, sollten wir keine Zeit verschwenden. Ceriden und Amandatus-Tätowierungen, Vahrims Essenzapparatus, Vahrims Geliebte...&amp;quot; Arwed erhebt sich, stützt sich vorgebeugt auf den Tisch und blickt auffordernd in die Runde: &amp;quot;Wir sollten sofort packen. Nur leichtes Gepäck, nichts, was eine rasche Reise behindert. Ich bin in weniger als einer Stunde reiseklar - und ihr?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quendan: &amp;quot;Ja, schnell sollten wir schon aufbrechen..aber lasst uns vorher zumindest noch etwas planen. Nur per Pferd scheint mir nicht genug zu sein. Wir sollten jemanden mit dem Wagen hinterherfahren lassen. Mit dem nötigsten bepackt können wir uns vorab schon auf den Weg machen. Ich überlege, ob es nicht sinnvoll wäre, einen Brief an Prior Atharan zu schreiben und ihn zu bitten, sich die Sache ebenfalls anzusehen. Vielleicht sollte Hannes auch einen an den Mechanicus schreiben..hmm. Eine Lebenselexierapparatus haben wir schon im Keller und da muss nicht unbedingt ein zweiter stehen. Wir können auch Atharan anbieten, dass wir die Angelegenheit untersuchen und ihm Mitteilung machen. Egal wie - nur habe ich das Gefühl früher oder später sollten wir diese beiden Parteien miteinbinden. Haben wir eigentlich Beziehung zum Emeranischen Adel ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun gut..ich brauch etwas länger als du Arwed. Zwei Stunden und ich bin soweit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hannes schüttelt sich leicht. &amp;quot;Athrarn, brrr! Aber ich fürchte, wir kommen nicht drum rum. mit der Information an den Ordo kann ich natürlich gut leben... Allerdings sollten die beiden Nachrichten etwas allgemeiner halten. Ein einfaches &amp;quot;varhimscher Apparatus gefunden&amp;quot; sollte reichen. Ich möchte nicht die Pferde scheu machen. Die Zahl der Delegationen vor Ort könnte schon groß genug werden. Ein Packwagen wäre in der Tat eine feine Sache, die detailierte Untersuchung wird etwas Material erfordern. Ich denke, dass auch ich in 2 Stunden startbereit sein werde. Mit dem Pferd sollte die Strecke in wenigen Tagen zu bewältigen sein. Emeranischer Adel? Gute Frage. Nicht direkt, wenn ich mich recht entsinne...&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Magister Londae hat bis zu diesem Punkt den Brief studiert, legt ihn nun aber ab und blickt sich unter seinen Kollegen um: &amp;quot;Ceriden, ein Essenzapparatus, Fliran und eine Gelegenheit, etwas mehr über diese ominöse Theodora zu erfahren. Außerdem ist es schon eine Weile her, seit ich den letzten Vahrim-Appartus gesehen habe. Was die Sache mit Meister Atharan angeht, würde es mich wundern, wenn er nicht schon Bescheid wüsste, aber einen Brief gebietet alleine die Höflichkeit. Meine Taschen sind großteils noch gepackt und wahrscheinlich wird mich hier gerade niemand vermissen - ich bin also quasi bereit zum Aufbruch.&amp;quot; Mit Blick zu Quendan fügt er hinzu: &amp;quot;Ach ja - und ich würde definitiv Pferde oder etwas ähnlich gewöhnliches als Transportmittel vorschlagen. Alles andere erregt unter den jetzigen Umständen vielleicht zu viel Aufmerksamkeit...&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quendan: &amp;quot;Wenn nichts mehr anliegt, geh´ ich nun packen. Den Brief können wir, sofern nicht jetzt noch jemand vor der Abreise Zeit hat, auch unterwegs schreiben.&amp;quot; Sprach´s, schaut kurz in die Runde und wenn keiner mehr was sagt, geht er packen. Beim Rausgehen an die anderen gewandt: &amp;quot;Ich sag auch Bescheid wegen dem Wagen, der uns folgen soll.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hannes fügt noch hinzu &amp;quot;Also sind wir zu viert? Gut. Genug, um einiges zu bewriken und doch nicht zu viele. Wir sehen uns in zwei Stunde im Hof.&amp;quot; Hannes steht auf und geht mit forschem Blick in Richtung seiner Räumlichkeiten. 25 Minuten später sieht man ihn in Reisekleidung und mit einer gepackten Satteltasche über der Schulter in den Keller eilen. Pünktlich zwei Stunden später steht er neben seinem gesattelten Pferd im Hof, welches mit der Satteltasche und Hannes Werkzeugtasche beladen ist. Neben ihm stehen auf dem Boden 2 größere Reisetruhen, die noch auf den Wagen warten. Hannes selbst wartet, auf seinen Reisestock gestützt auf die Abreise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz nach Hannes trifft auch Quendan am Hof ein. Geht mit den Satteltaschen und leichtem Rucksack zum Stall und holt auch ein Pferd. Zu Hannes gewandt: &amp;quot;Der Wagen wird morgen früh aufbrechen. Ich habe noch etwas Material im Keller vorbereitet, was er mitnehmen soll.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ostariens Taten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
16. I. Poena&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am sechsten Tag seit der Geschehnisse auf Burg Weissenfels trifft endlich der Herr von Emarania dort ein. Vogt Anselm von Rabenstein bringt mit sich 80 Mann Emaranische Garde, sowie einen etwas älteren Mann mit grauem Haar, stolzem Blick und im Gewande eines Ritters. Wie sich herausstellt handelt es sich um Reinhardt von Weissenfels, Onkel von Karl und Katharina. Ebenfalls dabei ist ein Herr in Kapitänsuniform der Ostarischen Marine, der sich als Kapitän Siegram von Rankenwies vorstellt. Dass sich ein Mitglied der Marine, soweit vom nächsten Gewässer entfernt aufhält, weißt darauf hin, dass der schwer einzuschätzende Herr mit dem kühlen Blick Mitglied des Marinekurierdienstes ist, und tatsächlich, kann der Kapitän dies auf Nachfragen hin bestätigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schnell sichert ein Teil der Emaranischen Garde die Burg, so dass Karls Mannen sich nun endlich ausruhen können. Auch die Dienste der von Karolus von Neuenstein gedungenen Söldner von Schall und Rauch werden jetzt nicht mehr benötigt. Nachdem Vogt Anselm, zusammen mit Baron Karolus, dem Kapitän und dem Edlen Reinhard hinter verschlossenen Türen, aber auf die Schnelle, im Herrenhaus die aktuelle Situation besprochen hat, durchkämmt die Hälfte der Soldaten die ganze Burg, um eventuelle weitere Gefahren zu beseitigen und schließlich den verschollenen Prior von Vorberg zu suchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als nächstes wird zunächst Freiherr Karl ins Herrenhaus gebeten, und verlässt dieses kurze Zeit später mit betretener Miene. Danach folgt seine Schwester Katharina, die sich nach ihrer Vorladung wutentbrannt auf Ihr Zimmer zurückzieht. Wie sich herausstellt, heißt der neue Herr von Eichenrode Reinhard von Weissenfels. Karl von Weissenfels fiel die Ehre zu, im Namen des Herzogs das Kommando über die Küstenbatterie des Herzog Uriel II.-Atolls zu übernehmen, während Katharina darauf hoffen darf von Reinhard, Ihrem Oheim und jetzigen Vormund, einen geduldigen Gemahl ausgewählt zu bekommen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Als nächstes lässt Vogt Anselm verkünden, dass, sobald die weiteren Magister aus Idyllie eingetroffen seien, darüber gesprochen werden müsse, was mit dem Ameryll und dem Apparatus zu geschehen habe. Er lädt insbesondere Baron Karolus, Magister Metabor und die bereits anwesenden Gelehrten dazu ein, in der Runde anwesend zu sein.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CommanderReicke</name></author>
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		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Briefspiel/Das_Eichenroder_Schneegestampfe-Tlamana&amp;diff=4794</id>
		<title>Briefspiel/Das Eichenroder Schneegestampfe-Tlamana</title>
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		<updated>2008-03-17T17:18:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CommanderReicke: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Das Eichenroder Schneegestampfe=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Organisatorisches: Die Nachbereitung der Ereignisse hat offensichtlich auf verschiedenen Wegen begonnen und wir wollen gerne diese Seite hier nutzen, um alles zusammenzuführen. Ich habe mir deswegen erlaubt, Tagesangaben hinzuzufügen, damit wir eine vage Ordnung halten können. Im Zweifelsfall würde ich die Beiträge auch eher zusammenfassend halten, damit wir einigermaßen zügig vorankommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Nacht nach der Entdeckung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nacht vom 8. auf den 9. I. Poena (35 n.A.III) verbringen Inurinai und Irian sicher direkt am Apparatus, auch wenn sie effektiv wenig damit anfangen können. Irian fertigt noch ein paar Skizzen des Apparatus an und legt sich dann dort schlafen. Am nächsten Morgen ist sein Enthusiasmus vermutlich einer drückenden Erkenntnis gewichen: &amp;quot;Vermutlich haben wir die Ausschalt-Funktion unterschätzt... Auch wenn mir nicht einfällt, was wir hätten anders machen können angesichts der Angriffe, fürchte ich doch, dass man es besser als Selbstzerstörungs-Mechanismus beschreiben könnte. Nun ja, mit etwas Glück birgt das Ding für die berufeneren Magister immer noch wertvolle Informationen.&amp;quot; Nach dem Frühstück schreibt er zusammen mit Inurinai an einem Bericht und schickt ihn gen Tlamana auf den Weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Tag danach==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9. I. Poena&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gesamte Burg ist noch in heller Aufregung. Während die meisten Gäste ihre Sachen packen und sich auf den Weg in ihre Heimat oder zur nächsten Etappe ihrer Reisen machen, ist Karl sichtlich bemüht irgend eine Form von Ordnung auf die Burg zurückkehren zu lassen. Er läßt die wieder aufgetauchten Teile der Burg von seiner spärlichen Wache abriegeln und die noch verbleibenden Ameryllfiguren einsammeln. Ganz im Gegensatz zu den vergangenen Jahren steht ihm Katharina mit ihren Leuten hilfreich zur Seite. Allerdings ist es offensichtlich, dass beide eine persönliche Begegnung vermeiden wollen, beide scheinen noch nicht recht zu wissen, wie sie nun miteinander umgehen sollen oder wie es nun weitergehen soll. Die Abriegelung geht jedoch nicht soweit, dass sich Interessierte nicht an der Aufklärung der Dinge beteiligen könnten, Karl will offenbar nur vermeiden, dass wertvolle Hinweise entwedet oder beschädigt werden.&lt;br /&gt;
Dass der Apparatus von seiner Burg entfernt werden soll, begrüßt er, allerdings bittet er darum, dass alles geordnet abläuft. Er weißt darauf hin, dass Botschaft an das Herzogshaus geschickt wurde, so dass er zunächst eine Antwort abwarten will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Folge der Geschehnisse verweilt Baron Karolus von Neuenstein zusammen mit den Söldnern von Schall und Rauch vor Ort, um die Dinge im Auge zu behalten. Seine Verlobte und seine Schwester reisen indessen nach Schönegmünd, bzw. nach Neuenstein ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Laufe des Tages ordnet Karolus drastische Schritte an: Solange Freiherr Karl offensichtlich nicht in der Lage ist seine Heliosgefälligen Pflichten zu erfüllen, erklärt Karolus vorsorglich dessen Befehlsgewalt über die Festung Weissenfels für nichtig und unterstellt die verbliebenen Mannen von Freiherr Karl seinem eigenen Kommando und Katharina unter Zimmerarrest gestellt und Karl den fürsorglichen Händen von Schwester Agnes im Hospiz, damit er sich lange und gründlich ausruhen kann. &lt;br /&gt;
In Übereinstimmung mit Magister Metabor verhängt Karolus von Neuenstein den Ausnahmezustand über die Burg verhängt und ordnet eine allgemeine Ausgangssperre an, bis herzögliche Verstärkung eintrifft.Weiterhin ordnet er an, die gesamte Burg intensiv zu durchsuchen und alles gefundene Ameryll sicher zu stellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beratungen in Tlamana==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
12. I. Poena&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Tage später liegt der [[Briefspiel/Das_Eichenroder_Schneegestampfe-Bericht|Bericht]] auf einem Tisch, um den wohl die meisten, vermutlich sogar alle anwesenden Magister stehen. Nachdem wohl jeden den Bericht las herrscht grübelnde Stille über der Runde. Irgendwann meint Hannes: &amp;quot;Nun, ich denke, wir sollten eine entsprechend ausgestattete Delegation nach Weissenfels schicken, um alles genau zu untersuchen und den Apparatus zu sichern. Ich hätte auch großes Interesse an einem Gespräch mit dieser Theodora...&amp;quot; Hannes blickt in die Runde. &amp;quot;Ceriden, Schriften, Apparati. Eigentlich könnte jeder von uns sein Wissen dort einbringen. Wer also soll reisen?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quendan: &amp;quot;Wir könnten für diese Thematik schon ein paar mehr Leute sein. Das mit dem Apperatus ist ein heißes Eisen, wenn nun wirklich Vharim dahintersteckt und noch einen Lebenselexirapparatus gebaut hat. Leider haben sie diese gespaltene Persönlichkeit entkommen lassen. Das wird ein großer Unsicherheitsfaktor. Ob sie Vharim Bescheid gibt, oder gar selbst direkt noch Machtmittel in den Händen hält..hmm. Auch das mit den Ameryllkriegern scheint mir noch nicht ganz so sauber zu sein. Naja..es ist viel Zeit vergangen, aber bislang ist nichts von Vharim aufgetaucht, bei dem er Ameryll verwendet hatte. Außerdem sollten wir nicht vergessen, dass das Zeichen der Amandati aufgetaucht ist - ob Fälschung oder nicht, muss auch untersucht werden. Und dann noch jeweilig die Gründe hierfür. Auch das mit den Ceriden klingt nicht soo zufällig. Ich hätte gewünscht, dass Irian noch ein paar Kommentare dazugeschrieben hätte, aber ich nehme an, für den ersten unverschlüsselten Brief war und ist Eile geboten. Ebenso für unsere Reaktion. Ich würde mitfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hannes meldet sich wieder zu Wort &amp;quot;Nun, ich denke, dass die Helferin bald ihre gerechte Strafe erhalten wird. Immerhin sollte ein über Gebühr verlängertes Leben und dann der Entzug der Essenz dazu führen, dass die Zeit sie bald einholt. Theodora wäre wohl interssantet, aber ich fürchte, dass auch diese Chance vertan ist. Trotzdem, der Apparat ist von großem Interesse. Auch ich würde also mitreisen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Währenddessen hielt Arwed die Zettel nachdenklich in der Hand. Schließlich meint er: &amp;quot;Wir sollten rasch aufbrechen. Ich fürchte, daß sich die Kunde wie ein Lauffeuer in Heligonia verbreiten wird, und wenn wir mehr als ein paar liegengebliebene Schrauben von dem Apparatus sehen wollen, sollten wir keine Zeit verschwenden. Ceriden und Amandatus-Tätowierungen, Vahrims Essenzapparatus, Vahrims Geliebte...&amp;quot; Arwed erhebt sich, stützt sich vorgebeugt auf den Tisch und blickt auffordernd in die Runde: &amp;quot;Wir sollten sofort packen. Nur leichtes Gepäck, nichts, was eine rasche Reise behindert. Ich bin in weniger als einer Stunde reiseklar - und ihr?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quendan: &amp;quot;Ja, schnell sollten wir schon aufbrechen..aber lasst uns vorher zumindest noch etwas planen. Nur per Pferd scheint mir nicht genug zu sein. Wir sollten jemanden mit dem Wagen hinterherfahren lassen. Mit dem nötigsten bepackt können wir uns vorab schon auf den Weg machen. Ich überlege, ob es nicht sinnvoll wäre, einen Brief an Prior Atharan zu schreiben und ihn zu bitten, sich die Sache ebenfalls anzusehen. Vielleicht sollte Hannes auch einen an den Mechanicus schreiben..hmm. Eine Lebenselexierapparatus haben wir schon im Keller und da muss nicht unbedingt ein zweiter stehen. Wir können auch Atharan anbieten, dass wir die Angelegenheit untersuchen und ihm Mitteilung machen. Egal wie - nur habe ich das Gefühl früher oder später sollten wir diese beiden Parteien miteinbinden. Haben wir eigentlich Beziehung zum Emeranischen Adel ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun gut..ich brauch etwas länger als du Arwed. Zwei Stunden und ich bin soweit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hannes schüttelt sich leicht. &amp;quot;Athrarn, brrr! Aber ich fürchte, wir kommen nicht drum rum. mit der Information an den Ordo kann ich natürlich gut leben... Allerdings sollten die beiden Nachrichten etwas allgemeiner halten. Ein einfaches &amp;quot;varhimscher Apparatus gefunden&amp;quot; sollte reichen. Ich möchte nicht die Pferde scheu machen. Die Zahl der Delegationen vor Ort könnte schon groß genug werden. Ein Packwagen wäre in der Tat eine feine Sache, die detailierte Untersuchung wird etwas Material erfordern. Ich denke, dass auch ich in 2 Stunden startbereit sein werde. Mit dem Pferd sollte die Strecke in wenigen Tagen zu bewältigen sein. Emeranischer Adel? Gute Frage. Nicht direkt, wenn ich mich recht entsinne...&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Magister Londae hat bis zu diesem Punkt den Brief studiert, legt ihn nun aber ab und blickt sich unter seinen Kollegen um: &amp;quot;Ceriden, ein Essenzapparatus, Fliran und eine Gelegenheit, etwas mehr über diese ominöse Theodora zu erfahren. Außerdem ist es schon eine Weile her, seit ich den letzten Vahrim-Appartus gesehen habe. Was die Sache mit Meister Atharan angeht, würde es mich wundern, wenn er nicht schon Bescheid wüsste, aber einen Brief gebietet alleine die Höflichkeit. Meine Taschen sind großteils noch gepackt und wahrscheinlich wird mich hier gerade niemand vermissen - ich bin also quasi bereit zum Aufbruch.&amp;quot; Mit Blick zu Quendan fügt er hinzu: &amp;quot;Ach ja - und ich würde definitiv Pferde oder etwas ähnlich gewöhnliches als Transportmittel vorschlagen. Alles andere erregt unter den jetzigen Umständen vielleicht zu viel Aufmerksamkeit...&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quendan: &amp;quot;Wenn nichts mehr anliegt, geh´ ich nun packen. Den Brief können wir, sofern nicht jetzt noch jemand vor der Abreise Zeit hat, auch unterwegs schreiben.&amp;quot; Sprach´s, schaut kurz in die Runde und wenn keiner mehr was sagt, geht er packen. Beim Rausgehen an die anderen gewandt: &amp;quot;Ich sag auch Bescheid wegen dem Wagen, der uns folgen soll.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hannes fügt noch hinzu &amp;quot;Also sind wir zu viert? Gut. Genug, um einiges zu bewriken und doch nicht zu viele. Wir sehen uns in zwei Stunde im Hof.&amp;quot; Hannes steht auf und geht mit forschem Blick in Richtung seiner Räumlichkeiten. 25 Minuten später sieht man ihn in Reisekleidung und mit einer gepackten Satteltasche über der Schulter in den Keller eilen. Pünktlich zwei Stunden später steht er neben seinem gesattelten Pferd im Hof, welches mit der Satteltasche und Hannes Werkzeugtasche beladen ist. Neben ihm stehen auf dem Boden 2 größere Reisetruhen, die noch auf den Wagen warten. Hannes selbst wartet, auf seinen Reisestock gestützt auf die Abreise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz nach Hannes trifft auch Quendan am Hof ein. Geht mit den Satteltaschen und leichtem Rucksack zum Stall und holt auch ein Pferd. Zu Hannes gewandt: &amp;quot;Der Wagen wird morgen früh aufbrechen. Ich habe noch etwas Material im Keller vorbereitet, was er mitnehmen soll.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ostariens Taten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
16. I. Poena&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am sechsten Tag seit der Geschehnisse auf Burg Weissenfels trifft endlich der Herr von Emarania dort ein. Vogt Anselm von Rabenstein bringt mit sich 80 Mann Emaranische Garde, sowie einen etwas älteren Mann mit grauem Haar, stolzem Blick und im Gewande eines Ritters. Wie sich herausstellt handelt es sich um Reinhardt von Weissenfels, Onkel von Karl und Katharina. Ebenfalls dabei ist ein Herr in Kapitänsuniform der Ostarischen Marine, der sich als Kapitän Siegram von Rankenwies vorstellt. Dass sich ein Mitglied der Marine, soweit vom nächsten Gewässer entfernt aufhält, weißt darauf hin, dass der schwer einzuschätzende Herr mit dem kühlen Blick Mitglied des Marinekurierdienstes ist, und tatsächlich, kann der Kapitän dies auf Nachfragen hin bestätigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schnell sichert ein Teil der Emaranischen Garde die Burg, so dass Karls Mannen sich nun endlich ausruhen können. Auch die Dienste der von Karolus von Neuenstein gedungenen Söldner von Schall und Rauch werden jetzt nicht mehr benötigt. Nachdem Vogt Anselm, zusammen mit Baron Karolus, dem Kapitän und dem Edlen Reinhard hinter verschlossenen Türen, aber auf die Schnelle, im Herrenhaus die aktuelle Situation besprochen hat, durchkämmt die Hälfte der Soldaten die ganze Burg, um eventuelle weitere Gefahren zu beseitigen und schließlich den verschollenen Prior von Vorberg zu suchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als nächstes wird zunächst Freiherr Karl ins Herrenhaus gebeten, und verlässt dieses kurze Zeit später mit betretener Miene. Danach folgt seine Schwester Katharina, die sich nach ihrer Vorladung wutentbrannt auf Ihr Zimmer zurückzieht. Wie sich herausstellt, heißt der neue Herr von Eichenrode Reinhard von Weissenfels. Karl von Weissenfels fiel die Ehre zu, im Namen des Herzogs das Kommando über die Küstenbatterie des Herzog Uriel II.-Atolls zu übernehmen, während Katharina darauf hoffen darf von Reinhard, Ihrem Oheim und jetzigen Vormund, einen geduldigen Gemahl ausgewählt zu bekommen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Als nächstes lässt Vogt Anselm verkünden, dass, sobald die weiteren Magister aus Idyllie eingetroffen seien, darüber gesprochen werden müsse, was mit dem Ameryll und dem Apparatus zu geschehen habe. Er lädt insbesondere Baron Karolus, Magister Metabor und die bereits anwesenden Gelehrten dazu ein, in der Runde anwesend zu sein.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CommanderReicke</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Briefspiel/Das_Eichenroder_Schneegestampfe-Tlamana&amp;diff=4767</id>
		<title>Briefspiel/Das Eichenroder Schneegestampfe-Tlamana</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Briefspiel/Das_Eichenroder_Schneegestampfe-Tlamana&amp;diff=4767"/>
		<updated>2008-03-16T16:24:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CommanderReicke: /* Ostariens Taten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Das Eichenroder Schneegestampfe=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Organisatorisches: Die Nachbereitung der Ereignisse hat offensichtlich auf verschiedenen Wegen begonnen und wir wollen gerne diese Seite hier nutzen, um alles zusammenzuführen. Ich habe mir deswegen erlaubt, Tagesangaben hinzuzufügen, damit wir eine vage Ordnung halten können. Im Zweifelsfall würde ich die Beiträge auch eher zusammenfassend halten, damit wir einigermaßen zügig vorankommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Nacht nach der Entdeckung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nacht vom 8. auf den 9. I. Poena (35 n.A.III) verbringen Inurinai und Irian sicher direkt am Apparatus, auch wenn sie effektiv wenig damit anfangen können. Irian fertigt noch ein paar Skizzen des Apparatus an und legt sich dann dort schlafen. Am nächsten Morgen ist sein Enthusiasmus vermutlich einer drückenden Erkenntnis gewichen: &amp;quot;Vermutlich haben wir die Ausschalt-Funktion unterschätzt... Auch wenn mir nicht einfällt, was wir hätten anders machen können angesichts der Angriffe, fürchte ich doch, dass man es besser als Selbstzerstörungs-Mechanismus beschreiben könnte. Nun ja, mit etwas Glück birgt das Ding für die berufeneren Magister immer noch wertvolle Informationen.&amp;quot; Nach dem Frühstück schreibt er zusammen mit Inurinai an einem Bericht und schickt ihn gen Tlamana auf den Weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Tag danach==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9. I. Poena&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gesamte Burg ist noch in heller Aufregung. Während die meisten Gäste ihre Sachen packen und sich auf den Weg in ihre Heimat oder zur nächsten Etappe ihrer Reisen machen, ist Karl sichtlich bemüht irgend eine Form von Ordnung auf die Burg zurückkehren zu lassen. Er läßt die wieder aufgetauchten Teile der Burg von seiner spärlichen Wache abriegeln und die noch verbleibenden Ameryllfiguren einsammeln. Ganz im Gegensatz zu den vergangenen Jahren steht ihm Katharina mit ihren Leuten hilfreich zur Seite. Allerdings ist es offensichtlich, dass beide eine persönliche Begegnung vermeiden wollen, beide scheinen noch nicht recht zu wissen, wie sie nun miteinander umgehen sollen oder wie es nun weitergehen soll. Die Abriegelung geht jedoch nicht soweit, dass sich Interessierte nicht an der Aufklärung der Dinge beteiligen könnten, Karl will offenbar nur vermeiden, dass wertvolle Hinweise entwedet oder beschädigt werden.&lt;br /&gt;
Dass der Apparatus von seiner Burg entfernt werden soll, begrüßt er, allerdings bittet er darum, dass alles geordnet abläuft. Er weißt darauf hin, dass Botschaft an das Herzogshaus geschickt wurde, so dass er zunächst eine Antwort abwarten will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beratungen in Tlamana==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
12. I. Poena&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Tage später liegt der [[Briefspiel/Das_Eichenroder_Schneegestampfe-Bericht|Bericht]] auf einem Tisch, um den wohl die meisten, vermutlich sogar alle anwesenden Magister stehen. Nachdem wohl jeden den Bericht las herrscht grübelnde Stille über der Runde. Irgendwann meint Hannes: &amp;quot;Nun, ich denke, wir sollten eine entsprechend ausgestattete Delegation nach Weissenfels schicken, um alles genau zu untersuchen und den Apparatus zu sichern. Ich hätte auch großes Interesse an einem Gespräch mit dieser Theodora...&amp;quot; Hannes blickt in die Runde. &amp;quot;Ceriden, Schriften, Apparati. Eigentlich könnte jeder von uns sein Wissen dort einbringen. Wer also soll reisen?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quendan: &amp;quot;Wir könnten für diese Thematik schon ein paar mehr Leute sein. Das mit dem Apperatus ist ein heißes Eisen, wenn nun wirklich Vharim dahintersteckt und noch einen Lebenselexirapparatus gebaut hat. Leider haben sie diese gespaltene Persönlichkeit entkommen lassen. Das wird ein großer Unsicherheitsfaktor. Ob sie Vharim Bescheid gibt, oder gar selbst direkt noch Machtmittel in den Händen hält..hmm. Auch das mit den Ameryllkriegern scheint mir noch nicht ganz so sauber zu sein. Naja..es ist viel Zeit vergangen, aber bislang ist nichts von Vharim aufgetaucht, bei dem er Ameryll verwendet hatte. Außerdem sollten wir nicht vergessen, dass das Zeichen der Amandati aufgetaucht ist - ob Fälschung oder nicht, muss auch untersucht werden. Und dann noch jeweilig die Gründe hierfür. Auch das mit den Ceriden klingt nicht soo zufällig. Ich hätte gewünscht, dass Irian noch ein paar Kommentare dazugeschrieben hätte, aber ich nehme an, für den ersten unverschlüsselten Brief war und ist Eile geboten. Ebenso für unsere Reaktion. Ich würde mitfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hannes meldet sich wieder zu Wort &amp;quot;Nun, ich denke, dass die Helferin bald ihre gerechte Strafe erhalten wird. Immerhin sollte ein über Gebühr verlängertes Leben und dann der Entzug der Essenz dazu führen, dass die Zeit sie bald einholt. Theodora wäre wohl interssantet, aber ich fürchte, dass auch diese Chance vertan ist. Trotzdem, der Apparat ist von großem Interesse. Auch ich würde also mitreisen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Währenddessen hielt Arwed die Zettel nachdenklich in der Hand. Schließlich meint er: &amp;quot;Wir sollten rasch aufbrechen. Ich fürchte, daß sich die Kunde wie ein Lauffeuer in Heligonia verbreiten wird, und wenn wir mehr als ein paar liegengebliebene Schrauben von dem Apparatus sehen wollen, sollten wir keine Zeit verschwenden. Ceriden und Amandatus-Tätowierungen, Vahrims Essenzapparatus, Vahrims Geliebte...&amp;quot; Arwed erhebt sich, stützt sich vorgebeugt auf den Tisch und blickt auffordernd in die Runde: &amp;quot;Wir sollten sofort packen. Nur leichtes Gepäck, nichts, was eine rasche Reise behindert. Ich bin in weniger als einer Stunde reiseklar - und ihr?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quendan: &amp;quot;Ja, schnell sollten wir schon aufbrechen..aber lasst uns vorher zumindest noch etwas planen. Nur per Pferd scheint mir nicht genug zu sein. Wir sollten jemanden mit dem Wagen hinterherfahren lassen. Mit dem nötigsten bepackt können wir uns vorab schon auf den Weg machen. Ich überlege, ob es nicht sinnvoll wäre, einen Brief an Prior Atharan zu schreiben und ihn zu bitten, sich die Sache ebenfalls anzusehen. Vielleicht sollte Hannes auch einen an den Mechanicus schreiben..hmm. Eine Lebenselexierapparatus haben wir schon im Keller und da muss nicht unbedingt ein zweiter stehen. Wir können auch Atharan anbieten, dass wir die Angelegenheit untersuchen und ihm Mitteilung machen. Egal wie - nur habe ich das Gefühl früher oder später sollten wir diese beiden Parteien miteinbinden. Haben wir eigentlich Beziehung zum Emeranischen Adel ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun gut..ich brauch etwas länger als du Arwed. Zwei Stunden und ich bin soweit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hannes schüttelt sich leicht. &amp;quot;Athrarn, brrr! Aber ich fürchte, wir kommen nicht drum rum. mit der Information an den Ordo kann ich natürlich gut leben... Allerdings sollten die beiden Nachrichten etwas allgemeiner halten. Ein einfaches &amp;quot;varhimscher Apparatus gefunden&amp;quot; sollte reichen. Ich möchte nicht die Pferde scheu machen. Die Zahl der Delegationen vor Ort könnte schon groß genug werden. Ein Packwagen wäre in der Tat eine feine Sache, die detailierte Untersuchung wird etwas Material erfordern. Ich denke, dass auch ich in 2 Stunden startbereit sein werde. Mit dem Pferd sollte die Strecke in wenigen Tagen zu bewältigen sein. Emeranischer Adel? Gute Frage. Nicht direkt, wenn ich mich recht entsinne...&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Magister Londae hat bis zu diesem Punkt den Brief studiert, legt ihn nun aber ab und blickt sich unter seinen Kollegen um: &amp;quot;Ceriden, ein Essenzapparatus, Fliran und eine Gelegenheit, etwas mehr über diese ominöse Theodora zu erfahren. Außerdem ist es schon eine Weile her, seit ich den letzten Vahrim-Appartus gesehen habe. Was die Sache mit Meister Atharan angeht, würde es mich wundern, wenn er nicht schon Bescheid wüsste, aber einen Brief gebietet alleine die Höflichkeit. Meine Taschen sind großteils noch gepackt und wahrscheinlich wird mich hier gerade niemand vermissen - ich bin also quasi bereit zum Aufbruch.&amp;quot; Mit Blick zu Quendan fügt er hinzu: &amp;quot;Ach ja - und ich würde definitiv Pferde oder etwas ähnlich gewöhnliches als Transportmittel vorschlagen. Alles andere erregt unter den jetzigen Umständen vielleicht zu viel Aufmerksamkeit...&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quendan: &amp;quot;Wenn nichts mehr anliegt, geh´ ich nun packen. Den Brief können wir, sofern nicht jetzt noch jemand vor der Abreise Zeit hat, auch unterwegs schreiben.&amp;quot; Sprach´s, schaut kurz in die Runde und wenn keiner mehr was sagt, geht er packen. Beim Rausgehen an die anderen gewandt: &amp;quot;Ich sag auch Bescheid wegen dem Wagen, der uns folgen soll.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hannes fügt noch hinzu &amp;quot;Also sind wir zu viert? Gut. Genug, um einiges zu bewriken und doch nicht zu viele. Wir sehen uns in zwei Stunde im Hof.&amp;quot; Hannes steht auf und geht mit forschem Blick in Richtung seiner Räumlichkeiten. 25 Minuten später sieht man ihn in Reisekleidung und mit einer gepackten Satteltasche über der Schulter in den Keller eilen. Pünktlich zwei Stunden später steht er neben seinem gesattelten Pferd im Hof, welches mit der Satteltasche und Hannes Werkzeugtasche beladen ist. Neben ihm stehen auf dem Boden 2 größere Reisetruhen, die noch auf den Wagen warten. Hannes selbst wartet, auf seinen Reisestock gestützt auf die Abreise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ostariens Taten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
16. I. Poena&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am sechsten Tag seit der Geschehnisse auf Burg Weissenfels trifft endlich der Herr von Emarania dort ein. Vogt Anselm von Rabenstein bringt mit sich 80 Mann Emaranische Garde, sowie einen etwas älteren Mann mit grauem Haar, stolzem Blick und im Gewande eines Ritters. Wie sich herausstellt handelt es sich um Reinhardt von Weissenfels, Onkel von Karl und Katharina. Ebenfalls dabei ist ein Herr in Kapitänsuniform der Ostarischen Marine, der sich als Kapitän Siegram von Rankenwies vorstellt. Dass sich ein Mitglied der Marine, soweit vom nächsten Gewässer entfernt aufhält, weißt darauf hin, dass der schwer einzuschätzende Herr mit dem kühlen Blick Mitglied des Marinekurierdienstes ist, und tatsächlich, kann der Kapitän dies auf Nachfragen hin bestätigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schnell sichert ein Teil der Emaranischen Garde die Burg, so dass Karls Mannen sich nun endlich ausruhen können. Auch die Dienste der von Karolus von Neuenstein gedungenen Söldner von Schall und Rauch werden jetzt nicht mehr benötigt. Nachdem Vogt Anselm, zusammen mit Baron Karolus, dem Kapitän und dem Edlen Reinhard hinter verschlossenen Türen, aber auf die Schnelle, im Herrenhaus die aktuelle Situation besprochen hat, durchkämmt die Hälfte der Soldaten die ganze Burg, um eventuelle weitere Gefahren zu beseitigen und schließlich den verschollenen Prior von Vorberg zu suchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als nächstes wird zunächst Freiherr Karl ins Herrenhaus gebeten, und verlässt dieses kurze Zeit später mit betretener Miene. Danach folgt seine Schwester Katharina, die sich nach ihrer Vorladung wutentbrannt auf Ihr Zimmer zurückzieht. Wie sich herausstellt, heißt der neue Herr von Eichenrode Reinhard von Weissenfels. Karl von Weissenfels fiel die Ehre zu, im Namen des Herzogs das Kommando über die Küstenbatterie des Herzog Uriel II.-Atolls zu übernehmen, während Katharina darauf hoffen darf von Reinhard, Ihrem Oheim und jetzigen Vormund, einen geduldigen Gemahl ausgewählt zu bekommen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Als nächstes lässt Vogt Anselm verkünden, dass, sobald die weiteren Magister aus Idyllie eingetroffen seien, darüber gesprochen werden müsse, was mit dem Ameryll und dem Apparatus zu geschehen habe. Er lädt insbesondere Baron Karolus, Magister Metabor und die bereits anwesenden Gelehrten dazu ein, in der Runde anwesend zu sein.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CommanderReicke</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Herzogtum_Ostarien&amp;diff=4755</id>
		<title>Herzogtum Ostarien</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Herzogtum_Ostarien&amp;diff=4755"/>
		<updated>2008-03-13T18:12:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CommanderReicke: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Herzogtum| Herzogtum Ostarien| [[Bild:WappenOstarien.gif]]| [[Ankur]]|[[Angilbert I| Herzog Angilbert I]]| 65.149 Meilen&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;| 109.200| &lt;br /&gt;
*[[Baronie Arnach]]&lt;br /&gt;
*[[Baronie Buchenfels]]&lt;br /&gt;
*[[Baronie Emarania]]&lt;br /&gt;
*[[Erzmark Ankur]]&lt;br /&gt;
*[[Baronie Hohenforingen]]&lt;br /&gt;
*[[Baronie Jolberg]]&lt;br /&gt;
*[[Baronie Lodenburg]]&lt;br /&gt;
*[[Baronat Nordmark]]&lt;br /&gt;
*[[Baronie Oraneck]]&lt;br /&gt;
*[[Baronie Neuenstein]]&lt;br /&gt;
*[[Baronie Soltran]]&lt;br /&gt;
*[[Baronie Tristenberg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Ostarien.jpg|thumbnail=Thumb-ostarien.jpg|right|Das Herzogtum Ostarien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen den Flüssen [[Jolborn]] und [[Brazach]] liegt das &#039;&#039;&#039;Herzogtum Ostarien&#039;&#039;&#039;. Ebenso wie [[Escandra]] liegt die Hauptstadt [[Ankur]] am Ufer des Brazach. Im Norden schließt die helios-verfluchte [[Ödlande|Ödlandschaft]] an. Nachbarn des Herzogtums sind im Westen das mächtige [[Dracconia]], im Osten das Kronland [[Ligonii]], Heimstatt unseres geliebten [[König]]s. Nachbar im Süden ist das [[Fürstentum Drachenhain]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Landeswappen ==&lt;br /&gt;
Das Wappen Ostariens zeigt eine schwarze Schlange, die Marashnatter, auf silbernem Grund. Es ist zugleich das Wappen des Herzogtums sowie das Familienwappen des Herzogshauses. &lt;br /&gt;
Die Marashnatter gehört zu den seltensten unter den wenigen Schlangenarten, die im Norden Heligonias überleben können. So kann sich glücklich schätzen, wer in seinem Leben eine oder zwei durch Zufall zu Gesicht bekommt. Hinzu kommt die sprichwörtliche Gerissenheit und Klugheit, welche der Natter helfen, sich vor ihren natürlichen Feinden und dem Menschen zu verbergen. Ob eine lebendige Marashnatter noch dazu in der Lage ist, ihre Schuppenfarbe dem Untergrund anzupassen, oder welche der übernatürlichen Fähigkeiten, die ihr der Volksmund nachsagt, sie tatsächlich besitzt, konnte noch nicht nachgeprüft werden, da es bisher wohl niemandem gelungen ist, eine lebende Marashnatter zu fangen. Das tote Tier ist aber mit Sicherheit pechschwarz. Weitere Fakten, die zum Ruhm dieses Tieres beigetragen haben sind die gnadenlosen, äußerst zielsicheren und blitzschnellen Angriffe der Schlange beim Beutefang, ihr Gift, welches beinahe augenblicklich tötet und die Verwendung der schwarzen Schuppen in der Alchimie. Wenn man den Alchimisten glauben darf, so ist mit Marshnatternschuppen, beinahe jegliche Umwandlung möglich. Auch läßt sich ein Elixier schneller brauen, wenn eine Schuppe dazugegeben wird.&lt;br /&gt;
All diese besonderen Eigenschaften bedingten, dass [[Rolo I|Herzog Rolo I.]], Gründer Ostariens, die Schlange als sein Wappentier wählte. Symbolisiert sie doch Klugheit und Schläue aber auch Entschlossenheit und Zielsicherheit im Kampf. Wie die Natter, so versprach der Ostarische Herzog seinen Feinden einen schnellen Tod und ebenfalls wie diese Schlange die Elite unter den Kriechtieren Nordheligonias darstellt, sah sich Rolo I. als der Beste unter den Fürsten. &lt;br /&gt;
Die Heraldikregel Ostariens bestimmt, dass die schwarze Schlange, das Symbol der herzöglichen Familie, in jedem Vasallenwappen enthalten sein muss. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie und Klima ==&lt;br /&gt;
=== Landschaftsbild ===&lt;br /&gt;
Ostarien wird im Westen und Osten von den Flüssen [[Jolborn]] und [[Brazach]] begrenzt, während das Nordmassiv und im Süden der Steilanstieg zum Drachenhainer Hochland natürliche Barrieren bilden.  An Zuflüssen zum Jolborn sei hier vor allem der Nigram genannt. Der größte ostarische Brazachzufluss ist der Kendlon, welcher in Oraneck entspringt. Von den Jolborn und Brazach her steigt das Land zunächst an, fällt dann aber allmählich wieder zur sogenannten Zentralostarischen Senke hin ab. Hier fließen mehrere Ströme zusammen. Ilfur, Emaran, kleine und große Aue, sowie der Nebulus vereinigen sich zum [[Emaransee]], dem größten stehenden Binnengewässer Heligonias. Ob das Wasser hier schließlich versickert oder schlicht verdunstet ist nicht bekannt. Die sanften Hügel um die Zentralostarische Senke herum sind mit großen, dichte Mischwäldern bedeckt. Namhaft sind hier der Ehlerwald im Westen, sowie der Luchtenwald im Osten und Süsdosten des Emaransees. Ansonsten sind die Gebiete an den Flüssen und entlang des Emaransees von reichhaltigem Ackerbau geprägt. Karg und rauh dagegen sind die neubesiedelten Gebiete in der Nordmark. Hier herrschen Fels, Geröll und Nadelwälder des Nordmassivs sowie eine steppenartige Landschaft am Fuß der Berge vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klima ===&lt;br /&gt;
Die Saarka-Zeiten in Ostarien gelten als sehr mild. Die zentrale Lage Ostariens in Heligonia, sowie die Schutzwirkung des Nordmassivs, sowie des Drachenhainer Hochlandes gegenüber Nord- und Südwinden verschafft dem Land ein angenehm warmes Klima, welches sich positiv auf die Landwirtschaft auswirkt. Besonders in den Flußniederungen kommt es fast nie zu Schneefall. Gegen Norden wird das Wetter zunehmend kühler und an den Höhenzügen des Nordmassivs herrscht ein überaus rauhes und kühles Klima.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herrschaftsform ==&lt;br /&gt;
Der Herzog von Ostarien hat derzeit zwölf Barone als Vasallen.  Als da wären die Baronien:&lt;br /&gt;
Jolberg, Tristenberg, Erzmark Ankur, Hohenforingen, Lodenburg, Emarania, Soltran, Neuenstein, Oraneck, Arnach, Buchenfels und die Nordmark&lt;br /&gt;
Eine Sonderstellung nimmt die Abtei Dunkelstein ein. Sie ist direkt dem Erzprimus, und somit dem König unterstellt. Sie stellt zwar eine kulturelle Einheit mit Ostarien dar, besteht aber politisch auf ihrer Unabhängigkeit. Eine weitere Besonderheit ist die ehemalige Baronie Ankur, jetzt Erzmark Ankur, die traditionell immer dem ostarischen Thronfolger zugesprochen wird, daher trägt der Erbprinz immer den Titel „Erzvogt zu Ankur“. Zur Zeit hat die Regentin selbst das Amt der Erzvogtin inne. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
siehe auch:&lt;br /&gt;
*[[Geschichte_Ostariens#Die_Liste_der_Herz.C3.B6ge_Ostariens|Die Liste der Herzöge Ostariens]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Herrscherfamilie ===&lt;br /&gt;
Der letzte Herrscher [[Uriel II|Herzog Uriel II.]] bestieg im Jahre 7 v.A. III den Thron. Er folgte seinem Vater [[Rolo VII]] nach, der nach einer langen Regierungzeit von 53 Jahren einem Herzleiden erlag. Herzog Uriel II heiratete im Jahre 3 v.A. III [[Walluma von Carajon]], eine Schwester des [[Herian von Carajon|Barons Herian]] von [[Carajon]]. Sie regiert seither als Landesmutter an der Seite ihres Mannes. Erst im Jahre 1 n.A. III gebar sie einen Sohn, der im Augustinus-Dom zu Ankur von Erzprimus [[Benedict Canesius]] auf den Namen [[Aftalun von Ostarien|Aftalun]] getauft wurde. Einen weiteren Kindersegen gab es in der Herrscherfamilie nicht, was Gerüchten zufolge nicht an der Herzogin lag. Prinz Aftalun wurde im Alter von zwanzig Jahren zum Erzvogt von Ankur ernannt. Dennoch entschloß er sich im Jahre 23 n.A.III die Regierungsgeschäfte ruhen zu lassen und seinen Erfahrungsschatz im Ausland zu bereichern. Herzog Uriel II. hatte sich die letzten Jahre auf den Stammsitz des Geschlechts, die Feste Brazenberg, im Norden der [[Erzmark Ankur]] gelegen zurückgezogen. Sein angeschlagener gesundheitlicher Zustand fesselte ihn seit dem Jahre 22 n.A.III ans Krankenbett. Immer wieder kursierten Gerüchte über eine Besserung seines Gesundheitszustandes, die jedoch merkwürdigerweise nie von seinen Leibärzten bestätigt wurden. Seine Gemahlin Herzogin Walluma nahm deswegen die Regierungsgeschäfte an sich, um dem Land die notwendige Führung zu geben. Starke Unterstützung fand sie bei [[Jareck von Jolberg|Baron Jareck von Jolberg]]. Seine konservativen Ansichten, sein diplomatisches Geschick und seine patriotische Einstellung gegenüber Ostarien fanden bei der Herzogin Gefallen. Daher ernannte sie ihn trotz Protest der heiligen ceridischen Kirche zum [[Generalzeugmeister]] und zum [[Erster Seeherr von Ostarien|Ersten Seeherrn]]. &lt;br /&gt;
Herzog Uriel II., starb im Jahre 26 n.A.III.. Kurz vor seinem Tod kehrte Aftalun, der inzwischen Prior in Gunara geworden war samt eines Sohnes (die Mutter war Evana, die einige Jahre zuvor verstorbene Schwester des jetzigen Barons von Lodenburg) nach Ankur zurück. Aftalun versicherte dem Vater auf dem Totenbett, dass die Nachfolge geregelt sei. Nach dem Tod Uriels II. wurde sein Enkel Angilbert I. Uriel von Ostarien im Alter von dreieinhalb Jahren Herzog. Aftalun selbst verzichtete zu Gunsten einer kirchlichen Laufbahn auf die Nachfolge. Die Regentschaft liegt bis zur Volljährigkeit des Herzogs im Jahre 40 n.A.III. in den Händen seiner Großmutter Walluma.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schwester Herzog Uriels II. heiratete im Jahre 2 v.A.III den Grafen [[Waldemar von Drachenhain]]. Das Paar lernte sich auf einem Adelstage beim Tanz kennen und verliebte sich ineinander. Graf Waldemar verzichtete zu Gunsten dieser Ehe auf eine Mitgift in Form von Ländereien. Gräfin Richiles brachte lediglich ein Stadthaus in Ankur und pekuniäre Mittel mit in die Ehe ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== wichtige Ämter ===&lt;br /&gt;
Der [[Generalzeugmeister]] ist für das Heerwesen des Landes zuständig. Dieses Amt hat derzeit der Baron [[Jareck von Jolberg]] inne. Der [[Erster Seeherr von Ostarien|Erste Seeherr]] ist der politische Oberbefehlhaber der herzöglichen Marine. Dieses Amt wird ebenfalls von Jareck von Jolberg bekleidet.&lt;br /&gt;
Das Amt des [[Ostarischer Botschafter|Ostarischen Botschafters]] hat derzeit [[Thioderik von Wälsung]], Baron von [[Baronie Buchenfels|Buchenfels]] inne. [[Generalquartiermeister]], und damit zuständig für Verpflegung und Unterbringung des Ostarischen Heeres,  ist derzeit Baron [[Karolus von Neuenstein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ostarische Bürokratie ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
siehe dazu:&lt;br /&gt;
*[[Ostarische Bürokratie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== wichtige Persönlichkeiten ===&lt;br /&gt;
[[Angilbert I|Angilbert I. von Ostarien]] (Herzog von Ostarien)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Walluma von Carajon|Walluma von Ostarien]] (Regentin von Ostarien, Erzvogtin zu Ankur)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Pacellus]] (Aftalun von Ostarien, Primus der Ceridischen Kirche)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Jareck von Jolberg]] (Baron zu Jolberg, Generalzeugmeister, Erster Seeherr)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Odina von Soltran]] (Baronin zu Soltran)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Adalbert von Torpstein]] (Baron zu Hohenforingen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Anselm von Rabenstein]] (Vogt zu Emarania)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Catvaras Ekam (Ordensgemeinschaft mit Baronatsamt für die Nordmark)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Tyron von Stein]] (Baron zu Tristenberg)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Norwin von Lodenburg (Baron zu Lodenburg)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liska von Arnach (Baronin zu Arnach)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vito Tiberius Magnus von Oraneck (Baron zu Oraneck)&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
[[Thioderik von Wälsung]] (Baron zu Buchenfels, Botschafter)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Karolus von Neuenstein]] (Baron zu Neuenstein, Generalquartiermeister)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Flavius van Orb]]	(Abt von Dunkelstein, Bannkreuzer)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ignatius von Nordmark]] (Superior der Pretoriusaner, Abt des Pretoriusklosters)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Falkonius von Regart]] (Superior der Bannkreuzer, Bischof Ostariens, Abt von Hurtenau)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Justizianus Benignus (Abt des Klosters zum Seligen Cyrius in Oraneck)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Einfried]] (ursprünglich Lothar von Torpstein, Abt zu Rodi in Hohenforingen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenzel von Tharagon (Treßler der Templer zu Ankur, Hausoberer auf Burg Wieselsteig, Erzmark)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karlmann von Caraden (Obertrapier der Templer von Ankur, Hauskomtur von Caradensfeste, Erzmark)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Traugott von Liebengrün	(Landkomtur der Ballei Rehdenau in Lodenburg)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Paulus von Wehdel (Abt des Klosters St. Elvorix in Tristenberg)&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
Octavius vom Forchtenberg (Abt des Klosters Kreuztal in Lodenburg)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Perlatin Clarus (Abt des Klosters Hornberg in Emarania)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Martin von Vorberg (Prior der Priorei Auenfeld in Emarania)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Critoban Cordelius (Abt des Klosters Torfstein in Emarania)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leonidas Lapideus (ursprünglich von Leuenberg, Abt des Augustinus-Domklosters zu Ankur)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peregrinus (Abt der Abtei Canice in Neuenstein)&lt;br /&gt;
		&lt;br /&gt;
Bebo von Graulund (Abt der Abtei Daron in Neuenstein)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Felicitas von Arnach (Äbtissin, des Nonnenklosters zu Arnstein in Arnach)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kosmina	(Oberin der Hilariusitennonnen zu Ankur)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Karlon vom Storcheneck (Herzöglicher Hofchronist)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Agatha von Oggnitz-Garstfelden]] (Kommandantin der Jolbornflotte, Großadmiralin)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Xurlsen Kielholer]] (Seeheld, Kapitän, Jolbornflotte)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Asmund Güldentaler]] (Händler, Lieferant des Jolberger Schädelspalters)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bruban Sägebrecht (Holzhändler in Ankur)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fillipo Caperie (Tuchhändler in Ankur)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fridolin von Harkenberg (Leiter des Auswertigen Amtes, Freiherr, Amtsdirektor)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Hinrich von Harkenberg]] (Kommandant der Kolonialflotte, Admiral)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Jens-Hendrik Nilsson]] (Gouverneur des [[Herzog-Uriel II.-Atoll|Herzog-Uriel II.-Atolls]], Ritter, Kapitän)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Luidewick von Neuwittach (Obrist, Regimentskommandant in Ankur)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Regulan vom Forchtenberg]] (Kommandant der Emaranseeflotte, Admiral)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Riemold von Bieberau (Leiter des Naturkundemuseums zu Ankur)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Winderon von Norderstedt]] (Kommandant der Brazachflotte, Admiral)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgrimm Aramantus Mordshart (berühmter Komponist in Ankur)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgrimm von Nigramsfall (Admiralsekretär der Ostarischen Flotte)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Willmann von Hartland]] (Obrist, Kommandant des Seesoldatenregiments)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Landesverteidigung==&lt;br /&gt;
In Sachen Verteidigung sieht man sich in Ostarien gerne als „Insel zwischen den Flüssen“. Im Norden und Süden bilden Nordmassiv und Hochland natürliche, schwer überwindbare Barrieren. Im Westen und Osten bilden Jolborn und Brazach ein ebenfalls gut zu verteidigendes Bollwerk. Zwar entstanden durch die Eigenständigkeit von Dunkelstein und Brassach (zu Norrland-Brassach) fremde Herrschaftsgebiete innerhalb dieser natürlichen Verteidigungslinien, jedoch hat ein gemeinsamer Feind im Norden, die Ödländer, dafür gesorgt, dass bei der Verteidigung des Nordmassivs eine enge Zusammenarbeit zwischen den beteiligten Lehen besteht. &lt;br /&gt;
Die Erwartungshaltung Ostariens an seine „Insellage“ erklärt auch im Wesentlichen die verteidigungspolitischen Entwicklungen der letzten Jahre nach der Beseitigung des inneren Feindes Teemon. Seit dem massiven Ausbau der Herzöglichen Flotte durch [[Jareck von Jolberg]], bemühte sich Ostarien stets auf beiden großen Flüssen Heligonias als beherrschende Flottenmacht dazustehen und so das Überschreiten der Ost- und Westgrenzen für feindliche Heere unmöglich zu machen. Weiterhin ist die Flotte in der Lage die Verteidigung der Nord-Süd-Wege, die am Fuß der Gebirge und damit automatisch an den Flüssen gelegen sind, nachhaltig zu unterstützen. Die zweite große Verteidigungsmaßnahme war die Besiedelung der Nordmark durch ehemalige Söldner. Durch die unerwartete ödländische Invasion über das Nordmassiv hinweg (und unter ihm hindurch) traumatisiert, beschloss das Ostarische Herzogshaus eine vorgeschobene Verteidigungslinie im Norden des Gebirges zu errichten, indem eine große Anzahl wehrhafter Siedler in den neueroberten Gebieten mit Land bedacht wurde. Das entspannte zum einen die militärische Situation in anderen nördlichen Baronien wie Arnach und Tristenberg. Zum anderen ermöglichte es die Früherkennung eines ödländischen Aufmarschs lange vor dem Angriff auf das Kernland. In Norrland-Brassach wurde Analog zu dieser Strategie ein Grenzwall errichtet.&lt;br /&gt;
Weitere geographische Landmarken, die besondere Aufmerksamkeit bei der Landesverteidigung geniessen, sind die an den Flüssen gelegenen Pforten von Tatzelfels und Rebenhain.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Heerwesen ===&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu der zentral organisierten Flotte wird der Großteil des Heeres entsprechend der Lehenspflicht von den Baronen des Herzogtums gestellt. Diese Berufsheere, die aus den Soldaten, Garden und Wachen, der herzöglichen Lehensleute und deren eigener Gefolgsleute bestehen, unterstehen direkt dem Befehl des jeweiligen Barons. Bei größeren Operationen wird üblicherweise vom Herzogshaus ein gemeinsamer Heerführer ernannt, dem sich die Barone mit samt ihrem Heer unterstellen. Da dem Generalzeugmeister die Organisation der herzöglichen Truppen und die Planung der gesamtostarischen Verteidigung obliegt, fungiert er in Krisensituationen meist auch als oberster Heerführer des Herzogtums. &lt;br /&gt;
Im Falle eines Angriffs auf Ostarien wird üblicherweise das auf Baronieebene organisierte Heer gestaffelt marschbereit gemacht, so dass zuerst die Baronien in der Nähe des Krisenorts mobil machen, die weiter entfernten aber die Reserve bilden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus unterhält das Herzogshaus eine eigene Garde, deren Kerntruppen, „die schwarzen Bluthunde“, eine dem Herzog treu ergebene Eliteeinheit, unter nominellen Oberbefehl des herzöglichen Thronfolgers stehen. Derzeitiger Oberkommandierender der Herzöglichen Garde ist Obrist [[Luidewick von Neuwittach]]. Die Herzöglichen werden zumeist bei kleineren Operationen als Eingreiftruppe eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als letztes Bollwerk wird im Kriegsfalle die ostarische Heimwehr aufgestellt, eine Armee aus Landbevölkerung, die im Falle eines Krieges den heimatlichen Boden verteidigen und die ebenfalls von den Baronen ausgehoben werden. Meist lassen die Barone darum ab und zu die Bauern zu Wehrübungen antreten. Die Heimwehr trägt als Wappen ein grünes Eichenblatt auf goldenem Grund. Sie soll außerdem ermöglichen, dass das stehende Heer einer Baronie komplett an einen anderen Ort entsandt werden kann, ohne dass Ordnung und Sicherheit in der Heimat zusammenbrechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der von [[Herzog Uriel II|Herzog Uriel II.]] gegründete ceridische Kriegsorden der Templer zu Ankur schaffte es in der kurzen Zeit eines Jahrzehnt, seinen Einfluss und seine Macht innerhalb der Ceridischen Kirche auszubauen und zu festigen. Größter Protegé des Ordens neben dem Markgraf Kalveram von Norrland-Brassach ist der Herzog von Ostarien. So ist und bleibt der Orden ein wichtiger Bestandteil des Herzogtums. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Herzöglich-Ostarische Marine ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit der Erste Seeherr [[Jareck von Jolberg]] 88 n.d.E. damit begann, die bestehenden Marineeinrichtungen massiv auszubauen und die bis dahin nicht existente Jolbornflotte ins Leben zu rufen ist die Herzögliche Marine der Stolz des Herzogtums und gilt als das ultimative Bollwerk gegenüber allen Feinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Detailbeschreibung:&lt;br /&gt;
*Die [[Herzöglich-Ostarische Marine]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Wichtigster Wirtschaftsfaktor Ostariens ist die &#039;&#039;&#039;Landwirtschaft&#039;&#039;&#039; (vor allem Getreide) die aufgrund der fruchtbaren Böden hervorragend floriert. Die von Herzog [[Rolo V von Ostarien|Rolo V]] eingeführte Zweifelderwirtschaft führte bei den Bauern zu großem Wohlstand. Jedoch muss ob der hohen Bevölkerungsdichte fast der gesamte Ertrag genutzt werden, um das eigene Volk zu ernähren. Nur in Soltran und in besonderem Masse in Jolberg können Ernteüberschüsse erwirtschaftet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rund um den Emaransee ist &#039;&#039;&#039;Fischfang&#039;&#039;&#039; eine weitere wichtige Einnahme- und Nahrungsquelle. Neben der &#039;&#039;&#039;Viehzucht&#039;&#039;&#039; (meist Rinder, Schweine und Geflügel sowie Ziegen an den Hängen des Nordmassivs) ist die &#039;&#039;&#039;Holzwirtschaft&#039;&#039;&#039; ein wichtiger Bestandteil Ostarischen Wohlstandes. Die [[Bornbuche]], ein mächtiger Baum, der nur in den großen Wäldern des mittleren und südlichen Ostariens gedeiht und eine besondere Holzqualität aufweist, wird auch über die Grenzen Heligonias hinaus verkauft, dient aber auch der Flotte des Herzogtums als Baumaterial. Häuser werden in Ostarien nicht nur aus Stein und Holz erbaut, nein auch genormte &#039;&#039;&#039;Ziegel&#039;&#039;&#039; aus Oraneck dienen als stabiles Baumaterial.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Handwerker sind in Zünfte und Gilden gegliedert, die größten Handwerkszünfte und Händlergilden sind in Ankur angesiedelt. Bekannte Händler sind zum einen [[Bruban Sägebrecht]], ein bekannter Holzhändler, der seine Hölzer über den Brazach in alle Teile Heligonias verschifft, zum anderen [[Asmund Güldentaler]], dessen Handelshaus den &#039;&#039;&#039;[[Jolberger Schädelspalter]]&#039;&#039;&#039; in ganz Heligonia vertreibt. Weitere flüssige Spezialitäten sind &#039;&#039;&#039;Wein&#039;&#039;&#039; aus der Erzmark und Oraneck, &#039;&#039;&#039;Apfel-&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Birnenbrannt&#039;&#039;&#039; aus Neuenstein und &#039;&#039;&#039;Bucheckernöl&#039;&#039;&#039; aus Emarania. Der Heligonische Feinschmecker schätzt weiterhin &#039;&#039;&#039;Flusskrebse&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Marzipan&#039;&#039;&#039; aus Oraneck sowie die zahlreichen &#039;&#039;&#039;Käse&#039;&#039;&#039;sorten der Erzmark. Eine besondere Delikatesse ist das sogenannte &amp;quot;schwarze Aurazith&amp;quot;, der &#039;&#039;&#039;Kaviar&#039;&#039;&#039;, welcher aus dem Fisch &amp;quot;Paltramshausen&amp;quot; aus der Nordmark gewonnen werden kann. Des weiteren sei hier das &#039;&#039;&#039;Tuch&#039;&#039;&#039;handelsimperium des [[Fillipo Caperie]] in Ankur genannt, das durch Heirat gute Verbindungen zu [[Theudebert Drahtzieher]] in [[Tabruk]] in [[Baronie Tlamana|Tlamana]] besitzt. Das Resultat dieser Zusammenarbeit sind luxuriöse aurazithdurchwirkte Stoffe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Blei&#039;&#039;&#039;- und &#039;&#039;&#039;Kupfer&#039;&#039;&#039;minen gibt es in den Hängen des Hochlandes in Buchenfels. Für seine &#039;&#039;&#039;Eisen&#039;&#039;&#039;vorkommen ist Tristenberg bekannt, wo daraus vortreffliche, weithin geschätzte &#039;&#039;&#039;Waffen&#039;&#039;&#039; geschmiedet werden. Arnach war seit je her für seine &#039;&#039;&#039;Wehrtechnik&#039;&#039;&#039; bekannt, und zu Zeiten des Konstrukteurs Maurice von Arnach, auch berüchtigt. In Neuenstein wird eine berühmte &#039;&#039;&#039;Pferde&#039;&#039;&#039;zucht betrieben, während in Emarania das besonders als Bucheinband geschätzte hochwertige &#039;&#039;&#039;Rüsselschweinleder&#039;&#039;&#039; gegerbt wird. Das vor allem in Thal begehrte &#039;&#039;&#039;Elchsleder&#039;&#039;&#039; wird in der Nordmark erjagt. &#039;&#039;&#039;Pelze&#039;&#039;&#039; können in Soltran erworben werden, wo eine aufwendige Pelztierzucht betrieben wird. Freunde von hochwertigen &#039;&#039;&#039;Musikinstrumenten&#039;&#039;&#039;, wenden sich nach Oraneck, wo auch &#039;&#039;&#039;Salz&#039;&#039;&#039; in Bergwerken abgebaut wird. Seit jüngerer Zeit ist auch die Nordmark für ihre kuriosen Salzquellen bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein wichtiger Faktor für den Innerostarischen Handel und Warentransport ist die große Herzogenstrasse. In relativ kurzer Zeit kann hier das Herzogtum auf einem erstklassig ausgebauten Fahrweg von Ankur über Quellstedt nach Veitsburg durchquert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Ostarien ist das bevölkerungsreichste Gebiet in Heligonia. Bei der letzten Volkszählung im Jahre 23 n.A.III erhielt man eine Zahl von ungefähr 100.000 Untertanen. Nach Pustelplag, Teemoranienkonflikt und Ödlankrieg dürften die Zahlen wohl etwas abgenommen haben. Mittlerweile hat sich das Ostarische Volk von diesen Rückschlägen mehr als erholt. Dieses Rasche Wachstum liegt sicher nicht zuletzt daran, dass das Ceridentum das Praktizieren der Saarkani unterbindet und so Schwangerschaften weder verhütet noch geplant werden. Entsprechend hoch ist auch die Säuglingssterblichkeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung wohnt zum Einen in Städten, von denen Ankur und Quellstedt die größten sind, zum allergrößten Teil aber in Bauernhöfen und Weilern, von denen aus die reiche Ostarische Landwirtschaft betrieben wird. Mächtige Wehrgehöfte und Wehrdörfer findet man in den Grenzgebieten zum Ödland, im Gegensatz zu Mittelostarien, wo man kleine, schmucke Dörfer - im Lodenburger Baustil errichtet - antrifft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von dem Ostarier schlechthin zu reden ist schlichtweg nicht möglich. Zu vielseitig ist die Landschaft der Ostarischen Eigenarten. Ein weitverbreiteter Wesenszug scheint allerdings die Sturheit zu sein, die sich in Jolberg als Hang zum Althergebrachten, in Tristenberg als Dickschädeligkeit und in der Erzmark als prüde Verschlossenheit äußert. Aber auch Fleiss und Ehrlichkeit wird als Charakteristikum der Landbevölkerung beispielsweise in Neuenstein und der Erzmark genannt. Traditionsbewusst ist man sicherlich vor allem in Jolberg, Soltran und Buchenfels, wo der kulturelle Einfluss der Urbevölkerung ([[Pruzzen]]) noch spürbar ist. Oft gelten ein Hang zum militärischen sowie der Bürokratismus als Merkmal der ostarischen Bevölkerung. Jedoch kann beim einfachen Volk hiervon meist nicht die Rede sein. Ersteres gilt mit Sicherheit vor allem für den Adel, während letzteres Phänomen vor allem in Verwaltungszentren, nicht zuletzt in Ankur, seine Blüten treibt. Es soll durchaus Bauern geben, die noch nie mit einer Vorschrift in Kontakt gekommen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sprache ===&lt;br /&gt;
Die Sprache der Ostarier ist ein Dialekt des Ligoniiwelsch, Taurisch genannt. Besonders markant bei diesem Dialekt ist, daß das „E“ wie ein „Ö“ gesprochen wird und das „R“ etwas gerollt wird. Ein typisch ostarischer Ausspruch: „Wirr bögrrüßön allö Ödölleutö aus Södomöö!“ Einen Ostarier auf seinen etwas eigenartigen Dialekt hinzuweisen ist sehr gefährlich und kann unter Umständen zu einem plötzlich auftretenden Zahnverlust führen.&lt;br /&gt;
In den zivilisierteren Gebieten des Landes ist der taurische Dialekt jedoch bisweilen gänzlich verschwunden, nachdem das Amt für Schrift- und Sprachangelegenheiten Hochheligonisch als Amts- und Gebrauchssprache vorschrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religion ===&lt;br /&gt;
In den letzten achtzig Jahren sind 80 % der Ostarier der ceridischen Kirche beigetreten. Dies ist wohl größtenteils den Äbten von Dunkelstein zu verdanken, die in einem beinahe fanatischen Bekehrungsdrang die Ostarier zu ihrem Glauben geleitet haben. Einzig und allein die Baronien Jolberg und Soltran weigern sich hartnäckig der ceridischen Kirche beizutreten und beharren auf den alten Glauben der Ogeden.&lt;br /&gt;
Jedoch hat sich im Zuge der Bewältigung der zahlreichen Konflikte und Probleme zwischen 23 n. A. III. und 26 n. A. III. eingebürgert, dass im Umgang zwischen den Baronien Ostariens untereinander, die Religion keine Rolle spielen sollen. Wenn also von Ostarischem Boden aus Missionierung unternommen wird, dann außerhalb des Herzogtums oder in der eigenen Baronie. Die ogedischen Baronien werden im Sinne eines innerostarischen Friedens und Einheitsgefühls in Ruhe gelassen.  Schließlich gibt es auch in den nominell ceridischen Baronien große ogedische Bevölkerungsanteile, so gibt es beispielsweise in Neuenstein, Lodenburg oder Emarania immer noch einige ogedische Heiligtümer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nominelles Oberhaupt der Ostarischen Ceriden ist Bischof Falkonius von Regart, der zugleich Superior des Ordens der [[Bannkreuzer]] ist. Auch der Hauptsitz des Ordens der [[Pretoriusaner]] liegt innerhalb Ostariens. Superior [[Ignatius von Nordmark]] ist Abt des Pretoriusklosters in Buchenfels. Die [[Hilariusiten]] sind ähnlich stark wie die Bannkreuzer mit Klöstern in ganz Ostarien vertreten. Auch die [[Templer zu Ankur]], die ihren Ursprung ebenfalls in Ostarien haben, besitzen immer noch einige Besitzungen und Länndereien im Herzogtum. Vor allem in der Erzmark ist der Orden weiterhin fest verwurzelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Brauchtum ===&lt;br /&gt;
Zwei besondere Feiertage, die in ganz Ostarien begangen werdem sind das &amp;quot;Herzog-Rolo-Fest&amp;quot; und das &amp;quot;Bornbuchenfest&amp;quot;. Herzog [[Rolo I von Ostarien]], der Gründer des Herzogtums, wird in einem großartigen Fest mit Militärparaden und Straßenumzügen alljährlich geehrt. Das Bornbuchenfest hingegen ist ein Fest, bei dem der Holzreichtum Ostariens gefeiert wird und die Holzfäller geehrt werden. Zum Gedenken an alle Holzfäller wird auf dem Marktplatz in Ankur eine große, reichgeschmückte Bornbuche aufgestellt, welche dort für 66 Tage bleibt. Für die zahlreichen regionalen Feste und Bräuche sei auf die Beschreibungen der einzelnen Baronien verwiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tier und Pflanzenwelt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tierwelt ===&lt;br /&gt;
In allen Wäldern Ostariens  trifft man auf eine Vielzahl von typischem Waldgetier wie Bären, Wölfe, Wildkaninchen, Rotwild, Füchse, Luchse und Auerhähne. Ausschließlich in der Nordmark findet man dagegen den echten Elch. An der Grenze zum Ödland leben große Herden der Ödlandrinder. Dieses ist verwandt mit dem Hausrind, jedoch besitzt das Ödlandrind zwei wehrhafte Hörner von riesigem Ausmaß. Es hat einen zottigen Pelz und in der Regel eine Schulterhöhe von bis zu sechs heligonischen Ellen. Eine kleinere Variante davon ist die in den Wäldern der Nordmark heimische Waldkuh. In den Felsregionen der Gebirgshänge leben verschiedene wilde Bock- und Schafsartige Tiere, wie das Bergschaf in Buchenfels und der Garstbock in Jolberg aber auch kleine wilde Apulaqherden findet man in den Hochgebirgsregionen des Nordmassivs. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein gefährliches Tier ist  die Brazachkatze. Dieses Raubtier wird bis zu zwölf Fuß lang und hat eine Schulterhöhe von fünf Ellen. Die Großkatze hat ein rötliches Fell und lange, dolchartige Zähne. Die Brazachkatze macht in großen Rudeln Jagd auf Ödlandrinder und ist auch für Menschen eine tödliche Gefahr. Eine Einzelgängerische wie auch größere Variante der Brazachkatze findet sich in der Nordmark. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Emaransee]] weist einen eminenten Fischreichtum auf. Diesbezüglich sei besonders der [[Emaranbarsch]] erwähnt, welcher mit einer Länge von bis zu vier heligonischen Ellen zu den größten Speisefischen in Heligonia zählt. In den Ostarischen Flüssen finden sich die verschiedensten Barscharten, sowie Karpfenartige, Barben und allerlei Forellenarten, im Brazach, als Besonderheiten, der Panzerhecht und der Strömer. Ein weiteres Tier, welches an Flüssen zu finden ist, ist der Biber, welcher in der Nordmark vor allem als Holzschädling betrachtet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Pflanzenwelt===&lt;br /&gt;
Die großen Mischwälder West-, Süd- und Zentralostariens, wie auch die Südhänge des Nordmassivs sind Heimat von Bornbuche und Roteiche. In den Bergregionen von Buchenfels findet man zudem die Felsbuche, welche der Baronie den Namen gegeben hat. Der Sammler schätzt die zahlreichen Waldbeeren- und Pilzarten, welche die Speisekammer aufs Trefflichste anreichern. In Nähe zum Emaransee und den großen Flüssen beherrschen Pappelwälder die Landschaft. Ein Begleiter des Feldanbaus sind allerorten Hecken von  Schlehdorn, Hagebutten und  Haselsträuchern. Eine Besonderheit der Ostarischen Pflanzenwelt ist die Purpurhaube, die zunächst nur in Neuenstein gefunden wurde, ein Pilz welcher der die Fähigkeit hat Stoff sehr geschmeidig zu machen und ihn purpurn einzufärben. Ein ähnliches Gewächs, der Purpurpilz, wurde unlängst aber auch in Hohenforingen entdeckt. In den Wäldern von Buchenfels findet man außergewöhnlich viele Heilkräuter, welche durch Vögel und Wind aus den Kräutergärten der [[Pretoriusaner]] in die Wildnis gelangt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine gänzlich andere Vegetation findet sich in Transostarien. So ist die vorherrschende Pflanze am Fusse des Nordmassivs das Steppengras. Die Nebelwälder, welche sich an den Hängen der Berge entlang ziehen, sind von Nadelbäumen geprägt. Diese gehen in höheren Lagen in krüppelige Birkenwälder über. Auf den Gipfeln schließlich findet man nur noch mit Flechten bewachsene Steine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die jüngere Geschichte des Herzogtums Ostarien ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
siehe dazu:&lt;br /&gt;
*[[Geschichte_Ostariens#Die_jüngere_Geschichte_des_Herzogtums_Ostarien|Die jüngere Geschichte des Herzogtums Ostarien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herzogtum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ostarien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Encyclopedia Heligoniae|Ostarien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CommanderReicke</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Baronie_Emarania&amp;diff=4732</id>
		<title>Baronie Emarania</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Baronie_Emarania&amp;diff=4732"/>
		<updated>2008-02-08T16:04:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CommanderReicke: /* Religion */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Baronie| Baronie Emarania| [[Bild:WappenEmarania.gif]]|[[Wasserau]]|[[Anselm von Rabenstein |Herzöglicher Vogt Anselm von Rabenstein]]| 4.389 Meilen&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;| 7.500| &lt;br /&gt;
*[[Provinz Eichenrode]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Emarania ist eine Baronie innerhalb des [[Herzogtum Ostarien|Herzogtums Ostarien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Auf der oberen Hälfte befindet sich eine silberne Harfeauf blauem Grund, die untere Hälfte zeigt die schwarze Schlange von Ostarien auf silbernem Grund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herrscherhaus ==&lt;br /&gt;
Derzeit wird die Baronie von Vogt Anselm von Rabenstein, einem engen Vertrauter der letzten Baronin, Angharad Elanor von Emarania, von der Hauptstadt Wasserau aus regiert. Anselm war vom Sturz der Helioceriden bis zu seiner Ernennung zum Vogt Kanzler von Emarania. Die Kinder und Erben Angharads, Jareck und Leoni von Emarania, beide noch nicht volljährig, werden zur Zeit am Herzogshof erzogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage, Landschaft, Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
[[Bild:KarteEmarania.gif|right|250px|thumb|Die Baronie Emarania]]&lt;br /&gt;
Die Baronie Emarania liegt zwischen den südlichen Ufern des [[Emaransee|Emaransees]] und der Grenze zu Drachenhain, die durch den steilen Aufstieg zu den Hochlandbaronien gebildet wird.&lt;br /&gt;
Bestimmend für das Bild der Baronie ist jedoch im Wesentlichen der Emaransee. Grüne Auen und wogendes Schilf umgeben den an seinen Ufern noch recht flachen, zur Seemitte hin jedoch tief abfallenden See, dessen Wasser klar und fischreich ist, weshalb der Fischfang eine große Rolle bei der Ernährung der Bevölkerung spielt.&lt;br /&gt;
Die Mitte der Provinz ist geprägt von Ackerbau und Viehzucht. Ausgedehnte Felder, auf denen vorwiegend Hafer und Roggen angebaut werden, wechseln sich mit kleinen Pappelwäldern ab. Die einzelnen Felder werden von niederen Hecken und Mäuerchen begrenzt, die den Wind abhalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Schmalrüsselschwein.gif|right|thumb|Eine Zeichnung eines Schmalrüsselschweines]]&lt;br /&gt;
Im Westen sind weitläufige Wälder zu finden, die hauptsächlich aus Buchen und Eichen bestehen, in denen vereinzelt Rot- und Schwarzwild zu finden ist.  Die Jagd auf dieses Wild war schon immer ein Vorrecht des Adels, wohingegen die zahlreichen Kaninchen zur Jagd durch die Bevölkerung freigegeben sind, um ihre Zahl in Grenzen zu halten.&lt;br /&gt;
Die Eicheln liefern ein bewährtes Mastfutter für das emaranische Schmalrüsselschwein. Dieses hat ein überaus wohlschmeckendes , saftiges und zartes Fleisch. Die Haut wird in zahlreichen Gerbereien zu hochwertigem Buchleder gegerbt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch Bucheckernöl gehört zu den Produkten dieser Region. Es wird in Ölmühlen entlang der großen Aue gepreßt. Dieses Öl, vermengt mit dem emaranischen Roggen und allerlei Gewürzen, ergibt ein köstliches Fladenbrot.&lt;br /&gt;
Seit Angharad Elanor von Emarania die Erdäpfel erfolgreich in Emarania eingeführt hat feiert man in Emarania alljährlich das &amp;quot;Krommbierafescht&amp;quot;, um dem Einzigen und Wahren Gott für diese Gabe zu danken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am See selbst lebt die Bevölkerung außer vom Fischfang auch von der Verwertung des am südlichen Ufer des Sees reichlich wachsenden Schilfgrases. Es wird verwendet, um Dächer zu decken und Körbe zu flechten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Städte und Siedlungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wasserau ===&lt;br /&gt;
Da die schilfgedeckten Dächern jedoch eine erhebliche Brandgefahr darstellen, besonders in der Hauptstadt, Wasserau, unterhält die Stadt eine kleine, aber tüchtige Brandwehrtruppe. Aus diesem Grunde sind auch die auffälligen Glockentürme, das Wahrzeichen der Stadt, lebensnotwendig und werden durch den sogenannten Feuergroschen von der Bevölkerung unterhalten. Wasserau ist eine eher beschauliche Stadt. Die Bewohner tun nichts schnell, was auch langsam geht, aber sie sind bekannt für Zähigkeit und Ausdauer.  Diese Eigenschaft ließ sie auch die unruhigen Zeiten der Vergangenheit einigermaßen unbeschadet überstehen. Der typische Satz eines Wasserauer Bürgers: Herrscher kommen und gehen, aber Wasserau und der See werden noch da sein, wenn sie längst alle ihr Grab gefunden haben.&lt;br /&gt;
Die Stadt lebt von dem, was der See ihr gibt. Der Fischfang wird mit kleinen Booten betrieben, und so haben auch Bootsbauer und Netzknüpfer ihr Auskommen. Und in den Schilfgebieten an den Seeufern lebt eine nur hier heimische Art von Fröschen, deren zarte Schenkel eine beliebte, aber teuere Delikatesse sind. Aus diesem Grund wird der Frosch von den Einwohnern spöttisch, aber liebevoll &amp;quot;Dukatenfröschle&amp;quot; genannt. In Wasserau wurde nach der Vertreibung der Helioceriden mit dem Bau eines Domes begonnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Oberau ===&lt;br /&gt;
Die kleine Stadt Oberau ist besonders stolz auf ihren Hafen, der seit dem Jahre 24 n.A.III. weiter ausgebaut wird.  Er soll auch für größere Schiffe Landungsmöglichkeiten bieten. Das Wahrzeichen der Stadt ist der Leuchtturm, dessen Feuer weit über den See zu sehen ist. Nicht, daß man am Emaransee einen Leuchtturm bräuchte - es ist selten nebelig und trübe,  doch ist er heute der Stolz von Oberau, wenngleich keiner mehr so genau weiß, weshalb und von wem er gebaut wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bray und Niederau ===&lt;br /&gt;
Bray und Niederau sind kleine Marktflecken, die an den Markttagen zu regem Leben erwachen, aber anschließend wieder in den schläfrigen Alltagstrott zurückfallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorberg ===&lt;br /&gt;
Anders Vorberg in der Gemarkung Vorberg. Vorberg ist das Familienlehen des herzöglichen Vogtes, Anselm von Rabenstein, welches ihm aufgrund seiner Treue zum Hause Emarania verliehen wurde. Im Jahr 24 n.A.III. entsprang am Fuße der Berge an der Grenzstraße nach Drachenhain eine Quelle. Es scheint, daß das Wasser gewisse Heilkräfte besitzt, und inzwischen entstand dort eine ceridische Kapelle und ein Xurl-Heiligtum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Seeburg ===&lt;br /&gt;
Seeburg ist ein Schloss auf einer kleinen Insel im Emaransee und ist Familiensitz derer von Emarania. Zu Helioceridischer Zeit wurde es zu einem Kloster umfunktioniert. Danach wurde es unter Angharad Elanor wieder zum Herrschersitz von Emarania und  Teemoranien. Angharad Elanor verbrachte nach dem Ende Teemoraniens hier ihre Gefangenschaft bis zu ihrem Freispruch und residierte hier noch bis zu ihrem Tode. Alle Verwalter, abgesehen von Angharad, die nach dem Ende Teemoraniens Emarania lenkten, regierten allerdings von Wasserau aus. Das Schloss wartet seitdem auf die Rückkehr der Erben des Herrscherhauses. &lt;br /&gt;
Die Seeburg - Insel war von frühester Zeit an besiedelt, die Grundmauern der heutigen Burg stammen noch von der ersten bekannten befestigten Anlage, deren Erbauer schon vor vielen hundert Jahren den strategischen Wert der Insel erkannt hatten. Auf den Grundmauern wurde immer wieder neu- oder umgebaut, so daß die Burg ein über die Jahrhunderte gewachsener Teil der Insel geworden ist. &lt;br /&gt;
Die Insel ist durch einen Damm mit dem Festland verbunden, der es erlaubt, auch mit Pferd und Wagen auf die Insel zu fahren, was die Versorgung erheblich erleichtert.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Militär ==&lt;br /&gt;
Das Land ist seit dem Zusammenbruch Teemoraniens immer noch im Wiederaufbau begriffen. Nach der Zerschlagung des teemoranischen Heeres wurde inzwischen wieder eine kleine aber durchaus schlagkräftige Garde auf die Beine gestellt. Jedoch reicht das noch lange nicht aus, um wirklich überall nach dem rechten zu sehen. Hier sind die Provinzherren gefragt, für die Sicherheit zu sorgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
In Emarania sind die meisten Bewohner ceridischen Glaubens. Ogeden werden von der weltlichen Macht toleriert und dürfen ihren Glauben offen praktizieren. Dies wird allerdings von einigen ceridischen Geistlichen nur ungern gesehen. Gerade hier, wo das Ceridentum lange durch Sektierertum gefährdet war, und wo sich die Baronieverwaltung seit dem Ende Teemoraniens durch eine schwache Ordnungsmacht auszeichnet, findet man in den Klöstern, die sich auch heute noch weitgehend selbst verteidigen müssen, viele strenggläubige Priester und Mönche mit wenig toleranten Ansichten. Die drei Klöster in Emarania sind Hornberg (Bannkreuzer, Abt Perlatin Clarus), Torfstein (Hilariusiten, Abt Critoban Cordelius) sowie die Priorei Auenfeld (Hilariusiten, Prior Martin von Vorberg).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Des Volkes Stimmung ==&lt;br /&gt;
Im Volk wünscht man sich nach ungefähr 25 Jahren Schicksalschlägen und rasantem Wechsel in der politischen Spitze, eine Zeit der Ruhe, wie auch eine starke Hand. Vogt Anselm macht seine Sache sicherlich nicht schlecht. Jedoch wäre ein Nachkomme aus dem Hause Emarania die bessere Wahl. Dass sich die wahren Erben unter der Fuchtel Regentin Wallumas von Ostarien  befinden, sieht man mit Misstrauen.  Schließlich hätte man die Nachkommen Angharads gerne im eigenen Land. Manche fühlten sich vom Herzogshaus während der zahlreichen Schicksalsschläge der Vergangenheit im Stich gelassen.  Anhänger Teemons, die immer noch auf seine Rückkehr warten, gibt es nur noch wenige. Zur sehr hat man unter seiner Knute leiden müssen. Die wenigsten akzeptierten die Eingliederung durch Teemoranien. Dass Teemon auch der Vater der Erben Emaranias ist, wird geflissentlich ignoriert und totgeschwiegen. Es existiert zudem ein wohlgepflegtes Gerücht, dass Angharad einen Emaranischen Offizier als Liebhaber hatte...  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== jüngere Geschichte Emaranias ==&lt;br /&gt;
Im Jahre 9 n.A.III. kommt Winfried, Baron vom Emarania, bei einem Putsch der Helioceridischen Sekte ums Leben. Die Helioceriden, welche bis 24 n.A.III. die Macht in Emarania innehaben, glauben, dass der Eine nur eine Bezeichnung für Helios ist, der als einziger Gott verehrt wird, wogegen Poena, Saarka und Xurl nur als Heilige verehrt wurden.&lt;br /&gt;
Die Helioceriden stützen Ihre Macht auf mehrere Wehrklöster und Schutzburgen.&lt;br /&gt;
Im Jahre 24 gewinnt Angharad Elanor von Emarania, Tochter Winfrieds, Emarania zurück und vertreibt die Helioceriden. Die Bevölkerung muß dem Irrglauben abschwören. Die Wehrklöster, so auch die Priorei Auenfeld, werden daraufhin der wieder von den Ceridischen Orden übernommen, denen sie entrissen worden waren. Die Schutzburgen, so auch Burg Weissenfels werden von Angharad Elanor ihren neubelehnten Freiherren, die treuen alten Adelsfamilien entstammen, übergeben.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz danach heiratet Baronin Angharad Elanor den machthungrigen Baron Teemon von Teemoranien gegen den Wiederstand des restlichen Ostarien. Emarania wird Provinz Teemoraniens. Im Helios 25 n.A.III erklärt Teemon, nach der Rückkehr aus einer einige Monate dauernden ödländischen Gefangenschaft,  Teemooranien für unabhängig von Heligonia und ruft sich zum Kaiser aus. Ein königliches Heer schlägt gemeinsam mit Unterstützung aus Drachenhain und Ostarien das Teemoranische Heer. Teemon wird gefangengenommen und in Ankur hingerichtet, dann jedoch als Ödländischer Doppelgänger entlarvt. Der echte Teemon wird für tot erklärt. Emarania wird zunächst von Drachenhainischen Verwaltern regiert, solange Ostariens Kräfte noch im Ödlandkonflikt gebunden sind  (25/26 n.A.III.  Hagen von Aueneck; 26/27 n.A.III. Leomar von Drachenhain).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 1.Helios 27 n.A.III. wird Angharad Elanor von Emarania vom königlichen Gerichtshof zu Escandra ob ihrer möglichen Beteiligung am Hochverrat Teemons freigesprochen und erhält von Regentin Walluma erneut Emarania als Lehen. Im Poena 29 n.A.III. erklärt Baron Krator von Rebenhain Baronin Angharad Elanor von Emarania die Fehde, fällt in Emarania ein, tötet die Baronin und besetzt Wasserau und Schloss Seeburg. Dabei lässt er die Bischöfe von Ostarien und Drachenhain aus dem Dom zu Wasserau werfen und wird schließlich von anrückenden ostarischen Truppen gezwungen nach Rebenhain zurückzukehren. Im Xurl 30 n.A.III. werden die Kinder der Baronin aus ihrer Ehe mit Teemon zur ihrer Erziehung nach Ankur verbracht. Die vorläufige Verwaltung als Vogt von Emarania wird an Prinz Leomar von Drachenhain, Ziehbruder Angharads, übergeben, der die Baronie aus der Zeit des Teemooranienkonfliktes kennt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz danach wird Prinz Leomar, wegen des drohenden Konfliktes innerhalb Drachenhains von seinem Vogtamt in Emarania enthoben. Neuer Vogt wird Anselm von Rabenstein, ehemaliger Kanzler Baronin Angharads. Im Laufe des Jahres 31 n.A.III. eskaliert schließlich der Drachenhainkonflikt zum Bürgerkrieg. Ostarien schließt daraufhin die Grenzen für die drachenhainischen Aufständischen. In kürzester Zeit werden starke Truppenverbände an die ostarische Südgrenze auch nach Emarania verlegt, die nach der Einsetzung Leomars zum neuen Fürsten wieder abgezogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ostarien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emarania]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baronie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Encyclopedia Heligoniae|Emarania]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CommanderReicke</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Herz%C3%B6glich-ostarische_Pionierakademie&amp;diff=4731</id>
		<title>Herzöglich-ostarische Pionierakademie</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Herz%C3%B6glich-ostarische_Pionierakademie&amp;diff=4731"/>
		<updated>2008-02-07T19:52:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CommanderReicke: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die herzoeglich-ostarische Pionierakademie zu Lordsburg in [[Baronie Neuenstein|Neuenstein]] ist bis dato Einzigartig, da sie zum Zweck hat, die Ausbildung von Pionieren, Sappeuren und Schanzern, sowie das Nachschubwesen der Streitkräfte zu vervollkommnen. Die Akademie wurde auf bestreben [[Karolus von Neuenstein]] gegründet und untersteht dem herzöglich-ostarischen Quartieramt. Beheimatet ist sie auf dem Gelaende des Truppenuebungsplatzes zu Lordsburg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pionierakademie bildet nur 100 Mann zeitgleich aus. Dafür gibt es aber an der Akademie 20 Dozenten und Lehrer. Daneben hat die Akademie noch 10 Mitarbeiter die für den Zustand des Neuensteiner/ Ostarischen Truppenübungsplatzes zuständig sind. Die Ausbildung umfasst sowohl das Gebiet des Nachschubs, Transport, Lagerung, Beschaffung in Feindgebiet und effektive Verteilung als auch das Sappeurwesen, Unterminierung feindlicher Befestigungen, unbemerktes Eindringen in feindliche Befestigungen, Störung feindlicher Nachschubwege, Beseitigung von Befestigungen welche den Vormarsch eigener Truppen behindern.&lt;br /&gt;
Außerdem wird die Kunst gelehrt Feldbefestigungen zu errichten, diese vor dem Feind zu verbergen und dem Feind effektive Hindernisse in den Weg zu legen um seinen Vormarsch zu behindern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Personal == &lt;br /&gt;
Leiter der Akademie : Hauptmann Friedrich Saltzer (Gleichzeitig Standortkommandant des Lordsburger Truppenuebungsplatzes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
10 Standortverwaltung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
100 Schueler&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
20 Ausbilder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gliederung ===&lt;br /&gt;
Es gibt 5 Ausbildungszuege,2 Nachschubzuege, 2 Sappeurzuege von denen jeder Zug 4 Ausbilder und 22 Schueler hat. Der 5. Zug, die Feindkundschafter haben nur 3 Lehrer und 12 Schueler. Ueber den geregelten Dienstablauf wacht der Akademieleiter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausbildungsziele ==&lt;br /&gt;
Es gibt 3 Ausbildungszweige die von den Schuelern durchlaufen werden koennen. Jeder Ausbildungszweig ist gepraegt von theoretischer und praktischer Schulung sowie jeweils einem umfangreichen Abschlusstest. Die Ausbildungsgrundlagen der einzelnen Zweige werden vom herzoeglich-ostarischen Quartieramt in der herzoeglich-ostarischen Pionierausbildungsanweisung geregelt und dort im einzelnen genau beschrieben. Darueber hinaus ist fuer die Ausbildung auch die herzoeglich-ostarische Bauverordnung fuer Militaeranlagen Band I-III relevant. Fuer den Dienstablauf ist die allgemeine Dienstvorschrift der herzoeglich-ostarischen Offizierschule anzuwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1. Zweig: Nachschubwesen ===&lt;br /&gt;
Hier wird die Faehigkeit vermittelt, Bedarf an Material und Versorgungsguetern direkt bei der Truppe zu erkennen und die Verteilung zu steuern. Ausserdem werden Grundkenntnisse in der Nachschubheranfuehrung aus dem Hinterland sowie der Frontbeschaffung desselben vermittelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2. Zweig: Sappeurwesen ===&lt;br /&gt;
Hier werden umfangreiche Kenntnisse ueber Befestigungen aller Art, deren Errichtung, Instandhaltung, Erweiterung aber auch deren Zerstoerung vermittelt.&lt;br /&gt;
Die Schueler erhalten darueber hinaus fundiertes Wissen im Anlegen von Feldbefestigungen, Befestigten Lagern fuer Nachschub, Lazarette und Befehlsstaende, sowie Sperren um dem Gegner das Vordringen zu erschweren. Es wird hier auch das Wissen um die Beseitigung solcher Sperren im Zuge eigener Offensiven vermittelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 3. Zweig: Frontaufklaerung ===&lt;br /&gt;
Dies ist der wohl haerteste Ausbildungszweig, der nachdem die anderen beiden absolviert wurden, nur von den jeweils 3 Kursbesten besucht werden kann.&lt;br /&gt;
Hier wird gelehrt wie die erworbenen Kenntnisse hinter feindlichen Linien eingesetzt und angewandt werden koennen. Ausserdem gehoert unbemerktes Auskundschaften feindlicher Truppenbewegungen, Nachschublinien, Befestigungen und wichtigen Einrichtungen zum Ausbildungsprogramm. Darueber hinaus wird vermittelt wie gegnerische Einrichtungen, Transport- und Nachschubwege nachhaltig gestoert werden koennen und wie die Feindkundschafter sich in feindlicher Umgebung den dortigen Gegebenheiten anpassen koennen um unbemerkt agieren zu koennen. Wer diesen Ausbildungszweig erfolgreich absolviert erwirbt die Befaehigung „Feindkundschafter“, was innerhalb der Truppe als besondere Ehre angesehen wird. Die Abschlusspruefung dieses Zweiges dauert volle 3 Tage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Akademien und Hochschulen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neuenstein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ostarien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Encyclopedia Heligoniae]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CommanderReicke</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Lehen_Natternburg&amp;diff=4730</id>
		<title>Lehen Natternburg</title>
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		<updated>2008-02-07T19:50:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CommanderReicke: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Lehen| Lehen Natternburg| Wappen Fehlt| Freiherr Berengard von Natternburg| Natternberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natternburg ist ein Lehen der Ostarischen [[Baronie Neuenstein]]. Das nordöstlich gelegene Natternburg  hat ungefähr. 1100 Einwohner. Es hat im Westen Buchenfels und im Norden die Erzmark als Nachbarn. Im Westen grenzt es an das Lehen Wingen und im Süden an die Provinz Orkly. Die Landschaft der Provinz Natternburg ist im Vergleich zu den anderen Provinzen Neuensteins eher eine Ausnahme, da sie nicht über so fruchtbare Ackerböden verfügt. Vielmehr kann man sie eher als karg und unwirtlich bezeichnen. Dies liegt vor allem daran, dass sich Natternburg über eine leichte Höhenlage erstreckt. Dennoch können die Bewohner dem Boden so viel abringen dass ihr Lebensunterhalt gesichert ist. An den sanften Hügeln befinden sich Streuobstwiesen, die eine reichliche Apfel- und Birnenernte ermöglichen. Die wenigen satten Wiesen dienen der Zucht der berühmten Neuensteiner Pferde. Einige Hänge in der Nähe der Hauptstadt Natternberg lassen sogar den Anbau von Weinstöcken zu. Zwar werden nur wenige Trauben geerntet, doch der daraus gewonnene Wein ist ob seines vollen Buketts ein besonderer Genuss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung ist durch die Landschaft geprägt und gilt als etwas eigenbrötlerisch. Dennoch sind die zum größten Teil ceridischen Untertanen sehr loyal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hauptstadt ist Natternberg mit der Natternburg. Sie hat ca. 500 Einwohner und ist außer dem Dorf Wildbach mit etwa 100 Bewohnern die einzige größere Ansiedlung. Die Natternburg zählt zu den wehrhaftesten Anlagen ganz Neuensteins und ist Sitz des Freiherrn Berengard von Natternburg. Dieser verfügt über 10 Wachen, die auch für die Sicherheit in der Stadt zuständig sind. Zudem verfügt er über ein 40 Mann starkes Kontingent Pikeniere. In der Provinzhauptstadt Natternberg befindet sich auch die nun langsam an Bedeutung gewinnende &amp;quot;Gilde des Wissens&amp;quot;. Was dort allerdings gelehrt wird, ist und bleibt ein gemeinsames Geheimnis zwischen den Gelehrten und dem Freiherrn. Allgemein gilt Natternberg und der Freiherr als Förderer der Gelehrten und Wissensdurstigen, ist er doch selbst auch immer auf der Suche nach Wissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neuenstein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ostarien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Provinz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Encyclopedia Heligoniae|Natternburg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CommanderReicke</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Lehen_Hohen_Zollfels&amp;diff=4729</id>
		<title>Lehen Hohen Zollfels</title>
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		<updated>2008-02-07T19:49:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CommanderReicke: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Lehen| Lehen Hohen Zollfels| Wappen Fehlt| Freiherr Javen Silverhorn| Hohenfels}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hohen Zollfels liegt südwestlich in der Ostarischen [[Baronie Neuenstein]] und grenzt im Südwesten an das Fürstentum Drachenhain, im Norden an die Provinz Orkly und im Osten an das Lehen Wasserberg. Hohen Zollfels ist mit das bewaldetste Gebiet in Neuenstein. Große, lichte Wälder und der Gwardingen See, sowie die Lichte Ebene beherrschen das Landschaftsbild. Gleichzeitig stellt der Gwardingensee auch die Grenze zum Lehen Orkly dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hohen Zollfels wird von Freiherr Javen Silverhorn regiert. Dieser ist zugleich auch Neuensteiner Schatzkanzler. Der Reichtum Neuensteins wird hauptsächlich in Hohen Zollfels eingenommen. Der schwunghafte Handel, der über die Grenzen Zollfels geht, ist der Grundpfeiler des Wohlstandes der Provinz und der gesamten Baronie Neuenstein. In der Hauptstadt Hohenfels haben sich durch die günstige Lage natürlich viele Händler angesiedelt, die den Wohlstand natürlich noch vermehren. Ansonsten ist die Holzwirtschaft und der damit verbundene Handel der zweite wichtige Wirtschaftszweig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hohen Zollfels hat etwa 1500 Bewohner, wovon in der Hauptstadt Hohenfels etwa 450 Menschen leben. Ein weiterer erwähnenswerter Ort ist Lordsburg mit ungefähr 200 Bewohnern. In Lordsburg ist der Ausbildungsort und der Truppenübungsplatz der Neuensteiner Armee. Die Ortschaft Wachstet mit etwa 100 Bewohnern ist der Hauptgrenzübergang nach Drachenhain und wird von einer kleinen Festung bewacht.&lt;br /&gt;
Hohenzollfels ist der Stützpunkt der Grenzgarden. In Friedenszeiten haben sie die Grenzen gegen unerlaubte Grenzüberschreitungen zu sichern sowie Schmuggel und Wegelagerei zu verhindern. Der Freiherr selbst verfügt über 40 Mann Burgtruppen, sowie im Verteidigungsfall über ein halbes Schwertbanner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neuenstein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ostarien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Provinz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Encyclopedia Heligoniae|Hohen Zollfels]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CommanderReicke</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Lehen_Hohen_Zollfels&amp;diff=4728</id>
		<title>Lehen Hohen Zollfels</title>
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		<updated>2008-02-07T19:47:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CommanderReicke: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Lehen| Lehen Hohen Zollfels| Wappen Fehlt| Freiherr Javen Silverhorn| Hohenfels}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hohen Zollfels liegt südwestlich in Neuenstein und grenzt im Südwesten an die Grafschaft Drachenhain, im Norden an die Provinz Orkly und im Osten an das Lehen Wasserberg. Hohen Zollfels ist mit das bewaldetste Gebiet in Neuenstein. Große, lichte Wälder und der Gwardingen See, sowie die Lichte Ebene beherrschen das Landschaftsbild. Gleichzeitig stellt der Gwardingensee auch die Grenze zum Lehen Orkly dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hohen Zollfels wird von Freiherr Javen Silverhorn regiert. Dieser ist zugleich auch Neuensteiner Schatzkanzler. Der Reichtum Neuensteins wird hauptsächlich in Hohen Zollfels eingenommen. Der schwunghafte Handel, der über die Grenzen Zollfels geht, ist der Grundpfeiler des Wohlstandes der Provinz und der gesamten Baronie Neuenstein. In der Hauptstadt Hohenfels haben sich durch die günstige Lage natürlich viele Händler angesiedelt, die den Wohlstand natürlich noch vermehren. Ansonsten ist die Holzwirtschaft und der damit verbundene Handel der zweite wichtige Wirtschaftszweig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hohen Zollfels hat etwa 1500 Bewohner, wovon in der Hauptstadt Hohenfels etwa 450 Menschen leben. Ein weiterer erwähnenswerter Ort ist Lordsburg mit ungefähr 200 Bewohnern. In Lordsburg ist der Ausbildungsort und der Truppenübungsplatz der Neuensteiner Armee. Die Ortschaft Wachstet mit etwa 100 Bewohnern ist der Hauptgrenzübergang nach Drachenhain und wird von einer kleinen Festung bewacht.&lt;br /&gt;
Hohenzollfels ist der Stützpunkt der Grenzgarden. In Friedenszeiten haben sie die Grenzen gegen unerlaubte Grenzüberschreitungen zu sichern sowie Schmuggel und Wegelagerei zu verhindern. Der Freiherr selbst verfügt über 40 Mann Burgtruppen, sowie im Verteidigungsfall über ein halbes Schwertbanner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neuenstein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ostarien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Provinz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Encyclopedia Heligoniae|Hohen Zollfels]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CommanderReicke</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Lehen_Wasserberg&amp;diff=4727</id>
		<title>Lehen Wasserberg</title>
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		<updated>2008-02-07T19:46:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CommanderReicke: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Lehen| Lehen Wasserberg| Wappen Fehlt| Freiin Adorata von Neuenstein| Wasserberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wasserberg ist ein Lehen der Ostarischen [[Baronie Neuenstein]]. Wasserberg grenzt im Westen an die Provinz Natternburg, im Süden an Hohen Zollfels und im Norden an Wingen.  Das Lehen liegt entlang des Brazach und erstreckt sich vom südlichen Drachenwald bis nach Brüggen. Ganz im Westen liegt die Hilariusitenabtei Daron.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Wasserberg leben etwa 1100 Menschen, vor allem von Fischfang und Handel mit den Nachbarn am Brazach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über eine Strecke von zwei Meilen teilt sich der Brazach und gibt eine ca. 200m breite Insel frei, auf der seit mehr als 50 Jahren die Wasserburg steht. Erreichbar nur durch einen hölzernen Pfad, der durch eine Zugbrücke mit der Burg verbunden ist, lässt sie sich hervorragend verteidigen.  Durch die strategische Lage der Wasserburg ist es nicht nur möglich, den Schiffsverkehr auf dem Brazach zu überwachen, sondern auch diesen zu behindern (Von letzterer Möglichkeit wird natürlich selten eigenmächtig Gebrauch gemacht, würde man so doch andere Brazachanrainer verärgern. Auch das Herzogshaus, sieht so etwas natürlich nicht gern.) Zu diesem Zwecke wird die Befestigung gerade ausgebaut und mit einigen Torsionsgeschützen bestückt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die berittenen Bogenschützen sind der Stolz Wasserbergs. Zu ihrem Reiterbogen tragen sie sowohl ein kurzes Kettenhemd als auch einen Lederhelm und lederne Schienen. Diese in der Bevölkerung sehr angesehenen Reiter sind eins mit ihren Pferden, die für ihre Ausdauer, &lt;br /&gt;
Schnelligkeit und Treue bekannt sind. Sie tragen für den Notfall noch einen leichten Reitersäbel und einen Schild (auf dem Rücken).&lt;br /&gt;
Die Stärke dieser Einheit wird leider durch die kleine Anzahl an verfügbaren Neuensteiner Pferden begrenzt, was es für jeden Soldaten zu einer besonderen Ehre macht, dieser Einheit anzugehören. Derzeit sind lediglich 20 Mann im Dienst, es können bei Bedarf bis zu 50 Mann aufgestellt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Flotte der Baronie Neuenstein ist in Wasserberg stationiert und wird nominell vom Baron geführt, der aber das Kommando an den Freiherrn von Wasserberg delegiert hat. Die Flotte besteht nach der Flottenreform aus 4 Schaluppen die mit Torsionswaffen mittelschweren Kalibers ausgestattet sind. Dies geschieht in erster Linie um die Neuensteiner Gewässer entlang des Brazach sicherer zu machen, den Schmuggel und vor allem die, leider immer noch verbreitete, Piraterie zu unterbinden. Da sämtliche Bemühungen in diese Richtung bisher weitgehend erfolglos blieben, setzt der neue Baron auf eine stärkere Flottenpräsenz und noch intensivere Grenzkontrollen.&lt;br /&gt;
Die Mannstärke der Flotte setzt sich aus den Schiffsbesatzungen und dem Stützpunktpersonal zusammen und beläuft sich auf 100 Mann.  &lt;br /&gt;
Das Lehen hat seit dem 3. Saarka 34 n.A.III. eine neue Führung. Freiin Adorata von Neuenstein ist die neu ernannte Herrin des Lehens. Sie ist die jüngere Schwester des Barons Karolus von Neuenstein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flora und Fauna ==&lt;br /&gt;
Hier ist eine Besonderheit zu erwähnen: die Purpurhaube Ein Pilz, der die einzige Quelle darstellt, aus der man die purpurne Farbe gewinnen kann und der außerdem die Eigenschaft besitzt, damit gefärbte Stoffe besonders geschmeidig zu machen. Die Pilzzucht stellt eine nicht unbedeutende Einnahmequelle des Freiherrn dar, deshalb und auch weil Wasserberg ohne die Purpurhaube nur halb so bekannt wäre, ist diese in das Wappen des Lehens Wasserberg aufgenommen worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neuenstein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ostarien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Provinz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Encyclopedia Heligoniae|Wasserberg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CommanderReicke</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Baronie_Neuenstein&amp;diff=4726</id>
		<title>Baronie Neuenstein</title>
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		<updated>2008-02-07T19:44:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CommanderReicke: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Baronie| Baronie Neuenstein|[[Bild:WappenNeuenstein.gif]]| [[Wingen]]| [[Karolus von Neuenstein|Baron Karolus von Neuenstein]]| 4.494 {{QuadratMeilen}}| 5.650| &lt;br /&gt;
*[[Lehen Wingen]]&lt;br /&gt;
*[[Lehen Orkly|ehem. Lehen Orkly]]&lt;br /&gt;
*[[Lehen Ostringen|ehem. Lehen Ostringen]]&lt;br /&gt;
*[[Lehen Wasserberg]]&lt;br /&gt;
*[[Lehen Hohen Zollfels]]&lt;br /&gt;
*[[Lehen Natternburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Baronie im Südosten des [[Herzogtum Ostarien|Herzogtums Ostarien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Landeswappen ==&lt;br /&gt;
Das Wappen zeigt die Marashnatter in schwarz auf silbernem Grund und ein silbernes Pferd auf rotem Grund. Dieses steht für die überragenden Eigenschaften der legendären Eowar als Streitrösser in den Diensten ostarischer Ritter. Der Rote Grund gilt als die Farbe derer zu Neuenstein, da dies das Blut symbolisiert, welches das Geschlecht im Laufe vieler Generationen im Dienste ihrer Herren für das Land vergossen hat. Der Helm steht für die Wehrhaftigkeit die das Geschlecht derer zu Neuenstein seit Generationen prägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Landschaftsbild == &lt;br /&gt;
[[Bild:Neuenstein.gif|thumbnail=NeuensteinThumb.gif|right|Die Baronie Neuenstein]]&lt;br /&gt;
Das in Ostarien südöstlich gelegene Neuenstein grenzt im Süden an das Fürstentum Drachenhain und das Fürstentum Thal. Im Osten bildet der Brazach die Grenze. Im Westen liegt Buchenfels und im Norden die Erzmark. Sanfte Hügel, lichte Wälder und weite grüne Ebenen beherrschen das Landschaftsbild.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Land und die Städte Neuensteins == &lt;br /&gt;
Neuenstein ist ein sehr ländliches, hauptsächlich auf Landwirtschaft, Viehzucht und Fischfang aufgebautes Reich. Durch hohe Erträge bei der Zucht und Ernte, sowie dem regen Handel, hat man es sogar zu bescheidenem Wohlstand gebracht. Als Novum ist der vermehrte Handel mit Apfelbrannt und dem Birnenbrannt zu erwähnen, welcher sich in der Hand des Barons befindet und der gegen gutes Geld bereit ist, Konzessionen zu erteilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Städte in Neuenstein ===&lt;br /&gt;
Wingen ist die Hauptstadt, mit der auf einem Hügel liegenden Festung Hornsklimm. Wingen liegt an der befestigten Handelsstraße, hat ungefähr 800 Einwohner und ist Sitz der Regierung. Das am Brazach gelegenen Wasserberg hat circa 450 Einwohner, hauptsächlich Händler und Fischer. Hier hat auch die bekannte Händlerfamilie Amer aus Betis ein großes Kontor. Beachtenswert ist, dass Wasserberg der Sitz der Neuensteiner &amp;quot;Flotte&amp;quot; ist. Hohen Zollfels hat rund 400 Einwohner, wovon  viele Holzfäller sind. Durch&lt;br /&gt;
den regen Grenzverkehr hatte die Stadt in den letzten Jahren einen enormen wirtschaftlichen Aufschwung erfahren, sowie sehr großen Bevölkerungszuwachs. Hohen Zollfels ist auch der Sitz der Grenzgarden, die &lt;br /&gt;
die Grenzen überwachen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
Hauptreligion ist das Ceridentum, wie auch der Glauben der Herrscherfamilie. Ungefähr die Hälfte der Einwohner sind Ceriden, vor allem im Norden des Landes, wo sich auch die Pretoriusaner-Abtei Canice (Abt Peregrinus) befindet. Allerdings herrscht in Neuenstein Religionsfreiheit und die bisherigen Barone achteten streng auf die Einhaltung dieses Rechtes. Im Süden gibt es viele Ogedenheiligtümer, während diese im Norden seltener sind. Bei Mooringen liegt die Hilariusitenabtei Daron (Abt Bebo von Graulund).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Die Neuensteiner sind ein friedlicher Menschenschlag, immer bereit auch wegen kleinster Anlässe Feste zu feiern. Sie sind zwar nicht die schlauesten Bewohner Ostariens, aber fleißig und ehrlich. In Neuenstein herrscht Ruhe, nur gelegentlich gibt es in Glaubensfragen kleine Streitereien, die aber mit ein bisschen Verstand und anschließendem Besuch der hiesigen Schenken schnell wieder beigelegt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Baron von Neuenstein lies die Schulpflicht 32 n.A.III. wieder abschaffen. Als Ersatz dafür wird am Hilariustag die Schule durch die Pretoriusaner und Hilariusiten gehalten, was dem einfachen Volk ein ausreichend Maß an Bildung sein sollte. Dagegen wird die Anzahl der Wehrtage pro Jahr auf 20 festgesetzt und es werden von nun an 12 Frontage für den Lehensherren und 8 für den Baron von jedem Bürger Neuensteins zu leisten sein, dies kann auch in monetärer Form geschehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Neuensteiner sind hauptsächlich Bauern, Viehzüchter, Fischer und Holzfäller, auch Händler sind in Neuenstein stark vertreten.  Die meisten Neuensteiner leben in kleinen Dörfern oder Gehöften, die sich mit den meisten Dingen selbst Versorgen. Es gibt jedoch gerade im Süden und in der Hauptstadt Wingen regelmäßige Markttage wo man beinahe alles erwerben kann. Dies liegt an der Nachbarschaft zu Drachenhain und Thal, mit denen reger Handel getrieben wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Handel und Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Hauptexportgüter sind Lebensmittel, wie Weizen und Hafer, aber auch Rinder werden gehandelt. Einer der beiden Besonderheiten sind die berühmten Neuensteiner Pferde, von denen jedoch nur sehr wenige gehandelt werden, wodurch auch ihr Preis horrende Höhen erreicht. Die Eowar gehören zur edelsten Pferderasse in ganz Ostarien und sind für ihre Ausdauer, Schnelligkeit sowie für eine geradezu sprichwörtliche Treue berühmt. Allerdings ist das westlich von Wingen gelegene Gestüt sehr klein und es werden 73 Tiere gehalten. Die Eowar gelten in ganz Heligonia und darüber hinaus als die besten Streitrösser und haben einen absolut untadeligen Ruf der auch ihren Preis rechtfertigt, der zum Teil bei mehreren Hundert Dukaten pro Pferd liegt. Diese werden alljährlich im Frühjahr bei der großen Pferdeauktion in Wasserberg versteigert. Die andere Besonderheit ist die Purpurhaube, ein Pilz der nur in Mooringen (einem kleinem Sumpfgebiet im Süden Neuensteins) wächst. Das &lt;br /&gt;
alleinige Handelsrecht für diesen Pilz, der die Fähigkeit hat, Stoff sehr geschmeidig zu machen und ihn Purpur einzufärben, hat die Händlerfamilie Amer aus Betis. Importiert werden alle Arten von Handwerksgütern und ähnlichen Dingen, vor allem Bier und Wein sind begehrte Güter in Neuenstein, und es wird teilweise weit über Marktwert dafür bezahlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesetze und Gesetzgebung ==&lt;br /&gt;
Oberste gesetzliche Richtlinie ist die Königliche Halsgerichtsordnung, obwohl diese im Allgemeinen sehr mild ausgelegt wird. Nur gegen Schmuggler und Straßenräuber wird extrem hart vorgegangen. Höchster Richter und Gesetzgeber auf Baronieebene ist der Baron. Der vorletzte Baron hat bei seiner Regierungsübernahme einen Standesrat einberufen, der die Regierungsgeschäfte größtenteils autark führt, obwohl der Baron jederzeit eingreifen könnte und grundsätzlich das letzte Wort hat. Der Standesrat bestand aus:&lt;br /&gt;
drei Vertretern der Händlergilde, drei Vertretern aus dem Bauernstand, drei Vertretern aus den Handwerkerzünften und drei aus den übrigen Ständen. Diese wurden alle zwei Jahre gewählt und der Baron ließ ihnen größtenteils freie Hand. Was auch weiterhin so bleibt, ausgenommen hiervon ist das Militär sowie Steuer- und Zollwesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Militärwesen ==&lt;br /&gt;
Das Neuensteiner Militär besteht aus folgenden Teilen und Verbänden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Die schwere Neuensteiner Kavallerie: 50 Mann Lanzenreiter bestens ausgerüstet und geschult.&lt;br /&gt;
#Die Wingener Bogenschützen, ein 20 Mann starker Verband, der in seinem Können seinesgleichen sucht. Dieser wird im Kriegsfalle bis auf 50 Mann aufgestockt.&lt;br /&gt;
#Die Grenzgarden, eine Einheit die sowohl aus Wehrpflichtigen Freien wie auch aus Berufssöldnern besteht. Diese Einheit wurde auf 200 Mann aufgestockt und hat nun auch die Überwachung der Grenzen und des Schmuggels zur Aufgabe. Sie rekrutieren sich aus den Wehrpflichtigen Freien und den Söldnern und stellen das Gros der Neuensteiner Armee dar.&lt;br /&gt;
#Die Neuensteiner Pikeniertruppe. Eine 50 Mann Starke Truppe die den Schutz der Baronie gewaehrleistet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Kriegsfall würde die sogenannte Heimwehr aufgestellt, die aus 2 Schwertbannern zu je 500 Mann bestehen.  Desweiteren ist jeder Lehensmann der sechs Provinzen angehalten eine 20 bis 30 Mann starke Truppe aufzustellen und zu unterhalten. Es wird darüber hinaus in jeder größeren Ansiedlung ein Zeughaus eingerichtet, in welchem die Wehr der Bauern und der Heimwehr untergebracht ist. Dort hat sich ein jeder wehrfähige, männliche Neuensteiner zwischen dem 15. und dem 40. Lebensjahr einzufinden, wann immer eine Wehrübung ausgerufen wird oder der Kriegsfall eintritt. Darüber hinaus ist jeder Freie Neuensteiner ermächtigt eine Waffe von nicht mehr als zwei  Fuß (ca. 60 cm) Länge zu tragen. Nicht gestattet sind Hämmer, Streitkolben, Streitäxte und Morgensterne. Unfreien und Knechten ist das Tragen einer Waffe von maximal 1 Fuß (ca. 30 cm) und nur mit einer scharfen Seite gestattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Burgen und Festungen ==&lt;br /&gt;
Die meisten Burgen und Festungen in Neuenstein unterstehen der Baronie direkt, was bedeutet das sie aus Mitteln der Baronie finanziert werden. Dennoch sind einige der Anlagen den jeweiligen Lehensherren zur Verfügung gestellt. Wichtige Burgen in Neuenstein sind:&lt;br /&gt;
Burg Wingen- Regierungssitz, Burg Natternburg- wehrhafteste Festung Neuensteins und Sitz des Freiherrn von Natternburg, Burg Hohenfels- Sitz des Freiherrn von Hohen Zollfels, Burg Wasserburg- Sitz der Freiin von Wasserburg, Burg Ostlingen und die Feste Wachstet- wichtige Grenzbefestigungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fauna und Flora ==&lt;br /&gt;
Außer den in Ostarien und Drachenhain vorkommenden Tierarten und Pflanzen, gibt es außerdem die Moorratte: Ein rattengroßes Nagetier, dessen Biss leicht giftig ist, und Wahnvorstellungen verursacht. Versuche dieses Gift zu gewinnen sind bis jetzt fehlgeschlagen. Auch die Purpurhaube muss hier erwähnt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Steuern und Abgaben ==&lt;br /&gt;
Von den Waren, die aus, nach oder durch Neuenstein gehen, wird in unterschiedlicher Höhe Zoll verlangt. Man kann aber auch einen Zollfreibrief vom Baron erwerben, der jedoch einiges kostet. Die Bezollung richtet sich nach den Warenströmen und den eigenen produzierenden Markt. Des weiteren wird nicht nur von den Ceriden der Hilariusdukat verlangt, es wird auch eine göttergefällige Abgabe von den Ogeden erhoben. Diese fließt als Heliosgroschen direkt in die Tasche des Königs und der Ogedischen Geweihten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere wichtige Orte und Institutionen==&lt;br /&gt;
Der [[Marinestützpunkt Brüggen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Herzöglich-ostarische Pionierakademie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baronie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neuenstein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ostarien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Encyclopedia Heligoniae|Neuenstein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CommanderReicke</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Lehen_Ostringen&amp;diff=4725</id>
		<title>Lehen Ostringen</title>
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		<updated>2008-02-07T19:43:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CommanderReicke: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ostringen war bis 35 n.A.III ein Lehen der Ostarischen [[Baronie Neuenstein]], wurde durch Baron Karolus aufgelöst und ist vollständig in das Lehen Wingen übergegangen, welches dem Freiherrn von Wingen, der gleichzeitig Baron von Neuenstein ist untersteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neuenstein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ostarien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Encyclopedia Heligoniae|Ostringen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CommanderReicke</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Lehen_Orkly&amp;diff=4724</id>
		<title>Lehen Orkly</title>
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		<updated>2008-02-07T19:41:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CommanderReicke: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Orkly war bis 35.n.A.III. ein Lehen der Ostarischen [[Baronie Neuenstein]] und wurde durch Baron Karolus von Neuenstein aufgelöst. Freifrau Badara Hornen von Orkly hat sich mit einer Pension aufs Altenteil zurückgezogen, behält aber Titel und Burg von Orkly.&lt;br /&gt;
Die Burg Orkly ist aufgrund der wichtigen Lage an der Aximistiliusstraße I. recht wehrhaft auch wenn es nur selten zu übergriffen durch Räuber oder Wegelagerer kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neuenstein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ostarien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Encyclopedia Heligoniae|Orkly]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CommanderReicke</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Lehen_Wingen&amp;diff=4723</id>
		<title>Lehen Wingen</title>
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		<updated>2008-02-07T19:38:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CommanderReicke: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Lehen| Lehen Wingen| Wappen Fehlt| Baron Karolus von Neuenstein| Wingen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wingen ist eine Provinz der Ostarischen [[Baronie Neuenstein]] und ist das am dichtesten besiedelte Gebiet von Neuenstein. Hier leben etwa 1900 Menschen. In der Hauptsache bedingt durch die Grosse der Hauptstadt Wingen. Die Burg Wingen ist Sitz des Barons von Neuenstein, der auch gleichzeitig Freiherr von Wingen ist. Der Baron verfügt über eine Truppe von 20 Mann, die normalerweise nur für die Sicherheit der Burg zuständig ist. Die Burg zu Wingen ist eine imposante Festungsanlage und wird in ihrer Ausdehnung nur durch die Natternburg übertroffen. Darüber hinaus ist Wingen der Sitz der 20 Neuensteiner Büttel, die für Ordnung und Ruhe sorgen. In Wingen sind außerdem die Lanzenreiterei, die Pikeniere und die Wingener Bogenschützen stationiert. Zum Lehen Wingen gehört auch noch die Burg Hornsklimm, welche nord-westlich von Wingen in den Hügeln liegt und über die Strasse nach Natternburg wacht. &lt;br /&gt;
Bekannt ist östliche Teil von Wingen vor allem für seine hervorragenden Räucherfische, welche aus dem Brazach gefischt werden und nach alter Rezeptur haltbar gemacht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Wingen liegt auch die Pretoriusaner Abtei Canice. &lt;br /&gt;
Die Burg Kroningen stellt den nördlichsten Punkt der durch Neuenstein führenden Aximistiliusstrasse I dar. Daher ist die Burg ebenfalls eine wehrhafte Anlage und kann im Kriegsfall mit bis zu 150 Mann besetzt werden. Wingen ist fast vollständig zum Ceridentum übergetreten, was nicht zuletzt an den unermüdlichen Bemühungen der Pretoriusaner von Canice liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neuenstein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ostarien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Provinz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Encyclopedia Heligoniae|Wingen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CommanderReicke</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Baronie_Neuenstein&amp;diff=4722</id>
		<title>Baronie Neuenstein</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Baronie_Neuenstein&amp;diff=4722"/>
		<updated>2008-02-07T19:37:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CommanderReicke: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Baronie| Baronie Neuenstein|[[Bild:WappenNeuenstein.gif]]| [[Wingen]]| [[Karolus von Neuenstein|Baron Karolus von Neuenstein]]| 4.494 {{QuadratMeilen}}| 5.650| &lt;br /&gt;
*[[Lehen Wingen]]&lt;br /&gt;
*[[Lehen Orkly]]&lt;br /&gt;
*[[Lehen Ostringen]]&lt;br /&gt;
*[[Lehen Wasserberg]]&lt;br /&gt;
*[[Lehen Hohen Zollfels]]&lt;br /&gt;
*[[Lehen Natternburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Baronie im Südosten des [[Herzogtum Ostarien|Herzogtums Ostarien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Landeswappen ==&lt;br /&gt;
Das Wappen zeigt die Marashnatter in schwarz auf silbernem Grund und ein silbernes Pferd auf rotem Grund. Dieses steht für die überragenden Eigenschaften der legendären Eowar als Streitrösser in den Diensten ostarischer Ritter. Der Rote Grund gilt als die Farbe derer zu Neuenstein, da dies das Blut symbolisiert, welches das Geschlecht im Laufe vieler Generationen im Dienste ihrer Herren für das Land vergossen hat. Der Helm steht für die Wehrhaftigkeit die das Geschlecht derer zu Neuenstein seit Generationen prägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Landschaftsbild == &lt;br /&gt;
[[Bild:Neuenstein.gif|thumbnail=NeuensteinThumb.gif|right|Die Baronie Neuenstein]]&lt;br /&gt;
Das in Ostarien südöstlich gelegene Neuenstein grenzt im Süden an das Fürstentum Drachenhain und das Fürstentum Thal. Im Osten bildet der Brazach die Grenze. Im Westen liegt Buchenfels und im Norden die Erzmark. Sanfte Hügel, lichte Wälder und weite grüne Ebenen beherrschen das Landschaftsbild.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Land und die Städte Neuensteins == &lt;br /&gt;
Neuenstein ist ein sehr ländliches, hauptsächlich auf Landwirtschaft, Viehzucht und Fischfang aufgebautes Reich. Durch hohe Erträge bei der Zucht und Ernte, sowie dem regen Handel, hat man es sogar zu bescheidenem Wohlstand gebracht. Als Novum ist der vermehrte Handel mit Apfelbrannt und dem Birnenbrannt zu erwähnen, welcher sich in der Hand des Barons befindet und der gegen gutes Geld bereit ist, Konzessionen zu erteilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Städte in Neuenstein ===&lt;br /&gt;
Wingen ist die Hauptstadt, mit der auf einem Hügel liegenden Festung Hornsklimm. Wingen liegt an der befestigten Handelsstraße, hat ungefähr 800 Einwohner und ist Sitz der Regierung. Das am Brazach gelegenen Wasserberg hat circa 450 Einwohner, hauptsächlich Händler und Fischer. Hier hat auch die bekannte Händlerfamilie Amer aus Betis ein großes Kontor. Beachtenswert ist, dass Wasserberg der Sitz der Neuensteiner &amp;quot;Flotte&amp;quot; ist. Hohen Zollfels hat rund 400 Einwohner, wovon  viele Holzfäller sind. Durch&lt;br /&gt;
den regen Grenzverkehr hatte die Stadt in den letzten Jahren einen enormen wirtschaftlichen Aufschwung erfahren, sowie sehr großen Bevölkerungszuwachs. Hohen Zollfels ist auch der Sitz der Grenzgarden, die &lt;br /&gt;
die Grenzen überwachen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
Hauptreligion ist das Ceridentum, wie auch der Glauben der Herrscherfamilie. Ungefähr die Hälfte der Einwohner sind Ceriden, vor allem im Norden des Landes, wo sich auch die Pretoriusaner-Abtei Canice (Abt Peregrinus) befindet. Allerdings herrscht in Neuenstein Religionsfreiheit und die bisherigen Barone achteten streng auf die Einhaltung dieses Rechtes. Im Süden gibt es viele Ogedenheiligtümer, während diese im Norden seltener sind. Bei Mooringen liegt die Hilariusitenabtei Daron (Abt Bebo von Graulund).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Die Neuensteiner sind ein friedlicher Menschenschlag, immer bereit auch wegen kleinster Anlässe Feste zu feiern. Sie sind zwar nicht die schlauesten Bewohner Ostariens, aber fleißig und ehrlich. In Neuenstein herrscht Ruhe, nur gelegentlich gibt es in Glaubensfragen kleine Streitereien, die aber mit ein bisschen Verstand und anschließendem Besuch der hiesigen Schenken schnell wieder beigelegt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Baron von Neuenstein lies die Schulpflicht 32 n.A.III. wieder abschaffen. Als Ersatz dafür wird am Hilariustag die Schule durch die Pretoriusaner und Hilariusiten gehalten, was dem einfachen Volk ein ausreichend Maß an Bildung sein sollte. Dagegen wird die Anzahl der Wehrtage pro Jahr auf 20 festgesetzt und es werden von nun an 12 Frontage für den Lehensherren und 8 für den Baron von jedem Bürger Neuensteins zu leisten sein, dies kann auch in monetärer Form geschehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Neuensteiner sind hauptsächlich Bauern, Viehzüchter, Fischer und Holzfäller, auch Händler sind in Neuenstein stark vertreten.  Die meisten Neuensteiner leben in kleinen Dörfern oder Gehöften, die sich mit den meisten Dingen selbst Versorgen. Es gibt jedoch gerade im Süden und in der Hauptstadt Wingen regelmäßige Markttage wo man beinahe alles erwerben kann. Dies liegt an der Nachbarschaft zu Drachenhain und Thal, mit denen reger Handel getrieben wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Handel und Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Hauptexportgüter sind Lebensmittel, wie Weizen und Hafer, aber auch Rinder werden gehandelt. Einer der beiden Besonderheiten sind die berühmten Neuensteiner Pferde, von denen jedoch nur sehr wenige gehandelt werden, wodurch auch ihr Preis horrende Höhen erreicht. Die Eowar gehören zur edelsten Pferderasse in ganz Ostarien und sind für ihre Ausdauer, Schnelligkeit sowie für eine geradezu sprichwörtliche Treue berühmt. Allerdings ist das westlich von Wingen gelegene Gestüt sehr klein und es werden 73 Tiere gehalten. Die Eowar gelten in ganz Heligonia und darüber hinaus als die besten Streitrösser und haben einen absolut untadeligen Ruf der auch ihren Preis rechtfertigt, der zum Teil bei mehreren Hundert Dukaten pro Pferd liegt. Diese werden alljährlich im Frühjahr bei der großen Pferdeauktion in Wasserberg versteigert. Die andere Besonderheit ist die Purpurhaube, ein Pilz der nur in Mooringen (einem kleinem Sumpfgebiet im Süden Neuensteins) wächst. Das &lt;br /&gt;
alleinige Handelsrecht für diesen Pilz, der die Fähigkeit hat, Stoff sehr geschmeidig zu machen und ihn Purpur einzufärben, hat die Händlerfamilie Amer aus Betis. Importiert werden alle Arten von Handwerksgütern und ähnlichen Dingen, vor allem Bier und Wein sind begehrte Güter in Neuenstein, und es wird teilweise weit über Marktwert dafür bezahlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesetze und Gesetzgebung ==&lt;br /&gt;
Oberste gesetzliche Richtlinie ist die Königliche Halsgerichtsordnung, obwohl diese im Allgemeinen sehr mild ausgelegt wird. Nur gegen Schmuggler und Straßenräuber wird extrem hart vorgegangen. Höchster Richter und Gesetzgeber auf Baronieebene ist der Baron. Der vorletzte Baron hat bei seiner Regierungsübernahme einen Standesrat einberufen, der die Regierungsgeschäfte größtenteils autark führt, obwohl der Baron jederzeit eingreifen könnte und grundsätzlich das letzte Wort hat. Der Standesrat bestand aus:&lt;br /&gt;
drei Vertretern der Händlergilde, drei Vertretern aus dem Bauernstand, drei Vertretern aus den Handwerkerzünften und drei aus den übrigen Ständen. Diese wurden alle zwei Jahre gewählt und der Baron ließ ihnen größtenteils freie Hand. Was auch weiterhin so bleibt, ausgenommen hiervon ist das Militär sowie Steuer- und Zollwesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Militärwesen ==&lt;br /&gt;
Das Neuensteiner Militär besteht aus folgenden Teilen und Verbänden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Die schwere Neuensteiner Kavallerie: 50 Mann Lanzenreiter bestens ausgerüstet und geschult.&lt;br /&gt;
#Die Wingener Bogenschützen, ein 20 Mann starker Verband, der in seinem Können seinesgleichen sucht. Dieser wird im Kriegsfalle bis auf 50 Mann aufgestockt.&lt;br /&gt;
#Die Grenzgarden, eine Einheit die sowohl aus Wehrpflichtigen Freien wie auch aus Berufssöldnern besteht. Diese Einheit wurde auf 200 Mann aufgestockt und hat nun auch die Überwachung der Grenzen und des Schmuggels zur Aufgabe. Sie rekrutieren sich aus den Wehrpflichtigen Freien und den Söldnern und stellen das Gros der Neuensteiner Armee dar.&lt;br /&gt;
#Die Neuensteiner Pikeniertruppe. Eine 50 Mann Starke Truppe die den Schutz der Baronie gewaehrleistet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Kriegsfall würde die sogenannte Heimwehr aufgestellt, die aus 2 Schwertbannern zu je 500 Mann bestehen.  Desweiteren ist jeder Lehensmann der sechs Provinzen angehalten eine 20 bis 30 Mann starke Truppe aufzustellen und zu unterhalten. Es wird darüber hinaus in jeder größeren Ansiedlung ein Zeughaus eingerichtet, in welchem die Wehr der Bauern und der Heimwehr untergebracht ist. Dort hat sich ein jeder wehrfähige, männliche Neuensteiner zwischen dem 15. und dem 40. Lebensjahr einzufinden, wann immer eine Wehrübung ausgerufen wird oder der Kriegsfall eintritt. Darüber hinaus ist jeder Freie Neuensteiner ermächtigt eine Waffe von nicht mehr als zwei  Fuß (ca. 60 cm) Länge zu tragen. Nicht gestattet sind Hämmer, Streitkolben, Streitäxte und Morgensterne. Unfreien und Knechten ist das Tragen einer Waffe von maximal 1 Fuß (ca. 30 cm) und nur mit einer scharfen Seite gestattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Burgen und Festungen ==&lt;br /&gt;
Die meisten Burgen und Festungen in Neuenstein unterstehen der Baronie direkt, was bedeutet das sie aus Mitteln der Baronie finanziert werden. Dennoch sind einige der Anlagen den jeweiligen Lehensherren zur Verfügung gestellt. Wichtige Burgen in Neuenstein sind:&lt;br /&gt;
Burg Wingen- Regierungssitz, Burg Natternburg- wehrhafteste Festung Neuensteins und Sitz des Freiherrn von Natternburg, Burg Hohenfels- Sitz des Freiherrn von Hohen Zollfels, Burg Wasserburg- Sitz der Freiin von Wasserburg, Burg Ostlingen und die Feste Wachstet- wichtige Grenzbefestigungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fauna und Flora ==&lt;br /&gt;
Außer den in Ostarien und Drachenhain vorkommenden Tierarten und Pflanzen, gibt es außerdem die Moorratte: Ein rattengroßes Nagetier, dessen Biss leicht giftig ist, und Wahnvorstellungen verursacht. Versuche dieses Gift zu gewinnen sind bis jetzt fehlgeschlagen. Auch die Purpurhaube muss hier erwähnt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Steuern und Abgaben ==&lt;br /&gt;
Von den Waren, die aus, nach oder durch Neuenstein gehen, wird in unterschiedlicher Höhe Zoll verlangt. Man kann aber auch einen Zollfreibrief vom Baron erwerben, der jedoch einiges kostet. Die Bezollung richtet sich nach den Warenströmen und den eigenen produzierenden Markt. Des weiteren wird nicht nur von den Ceriden der Hilariusdukat verlangt, es wird auch eine göttergefällige Abgabe von den Ogeden erhoben. Diese fließt als Heliosgroschen direkt in die Tasche des Königs und der Ogedischen Geweihten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere wichtige Orte und Institutionen==&lt;br /&gt;
Der [[Marinestützpunkt Brüggen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Herzöglich-ostarische Pionierakademie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baronie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neuenstein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ostarien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Encyclopedia Heligoniae|Neuenstein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CommanderReicke</name></author>
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		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Baronie_Neuenstein&amp;diff=4721</id>
		<title>Baronie Neuenstein</title>
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		<updated>2008-02-07T19:28:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CommanderReicke: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Baronie| Baronie Neuenstein|[[Bild:WappenNeuenstein.gif]]| [[Wingen]]| [[Karolus von Neuenstein|Baron Karolus von Neuenstein]]| 4.494 {{QuadratMeilen}}| 5.650| &lt;br /&gt;
*[[Lehen Wingen]]&lt;br /&gt;
*[[Lehen Orkly]]&lt;br /&gt;
*[[Lehen Ostringen]]&lt;br /&gt;
*[[Lehen Wasserberg]]&lt;br /&gt;
*[[Lehen Hohen Zollfels]]&lt;br /&gt;
*[[Lehen Natternburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Baronie im Südosten des [[Herzogtum Ostarien|Herzogtums Ostarien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Landeswappen ==&lt;br /&gt;
Das Wappen der Baronie Neuenstein zeigt eine stilisierte Grenzfeste in schwarz auf  grün-weißem Grund, darunter das herzöglich ostarische Wappen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Landschaftsbild == &lt;br /&gt;
[[Bild:Neuenstein.gif|thumbnail=NeuensteinThumb.gif|right|Die Baronie Neuenstein]]&lt;br /&gt;
Das in Ostarien südöstlich gelegene Neuenstein grenzt im Süden an das Fürstentum Drachenhain und das Fürstentum Thal. Im Osten bildet der Brazach die Grenze. Im Westen liegt Buchenfels und im Norden die Erzmark. Sanfte Hügel, lichte Wälder und weite grüne Ebenen beherrschen das Landschaftsbild.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Land und die Städte Neuensteins == &lt;br /&gt;
Neuenstein ist ein sehr ländliches, hauptsächlich auf Landwirtschaft, Viehzucht und Fischfang aufgebautes Reich. Durch hohe Erträge bei der Zucht und Ernte, sowie dem regen Handel, hat man es sogar zu bescheidenem Wohlstand gebracht. Als Novum ist der vermehrte Handel mit Apfelbrannt und dem Birnenbrannt zu erwähnen, welcher sich in der Hand des Barons befindet und der gegen gutes Geld bereit ist, Konzessionen zu erteilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Städte in Neuenstein ===&lt;br /&gt;
Wingen ist die Hauptstadt, mit der auf einem Hügel liegenden Festung Hornsklimm. Wingen liegt an der befestigten Handelsstraße, hat ungefähr 700 Einwohner und ist Sitz der Regierung. Das am Brazach gelegenen Wasserberg hat circa 400 Einwohner, hauptsächlich Händler und Fischer. Hier hat auch die bekannte Händlerfamilie Amer aus Betis ein großes Kontor. Beachtenswert ist, daß Wasserberg der Sitz der Neuensteiner &amp;quot;Flotte&amp;quot; ist. Hohen Zollfels hat 300 Einwohner, wovon viele Holzfäller sind. Durch den regen Grenzverkehr hatte die Stadt in den letzten Jahren einen enormen wirtschaftlichen Aufschwung erfahren, sowie sehr großen Bevölkerungszuwachs. Zollfels ist auch der Sitz der Grenzgarden, die die Grenzen überwachen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
Hauptreligion ist das Ceridentum, wie auch der Glauben der Herrscherfamilie. Ungefähr die Hälfte der Einwohner sind Ceriden, vor allem im Norden des Landes, wo sich auch die Pretoriusaner-Abtei Canice (Abt Peregrinus) befindet. Allerdings herrscht in Neuenstein Religionsfreiheit und die bisherigen Barone achteten streng auf die Einhaltung dieses Rechtes. Im Süden gibt es viele Ogedenheiligtümer, während diese im Norden seltener sind. Bei Mooringen liegt die Hilariusitenabtei Daron (Abt Bebo von Graulund).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Die Neuensteiner sind ein friedlicher Menschenschlag, immer bereit auch wegen kleinster Anlässe Feste zu feiern. Sie sind zwar nicht die schlauesten Bewohner Ostariens, aber fleißig und ehrlich. In Neuenstein herrscht Ruhe, nur gelegentlich gibt es in Glaubensfragen kleine Streitereien, die aber mit ein bisschen Verstand und anschließendem Besuch der hiesigen Schenken schnell wieder beigelegt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Neuensteiner sind hauptsächlich Bauern, Viehzüchter, Fischer und Holzfäller, auch Händler sind in Neuenstein stark vertreten. Die meisten Neuensteiner leben in kleinen Dörfern oder Gehöften. Das Handwerk ist in Neuenstein nicht besonders gut entwickelt, wodurch man auf Importe angewiesen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Baron Karolus von Neuenstein ließ die Schulpflicht, die von seinen Vorgängern eingeführt worden war umgehend wieder abschaffen. Als Ersatz dafür wird am Hilariustag die Schule durch die Pretoriusaner und Hilariusiten gehalten, was dem einfachen Volk ein ausreichend Maß an Bildung sein sollte. Dagegen wurde die Anzahl der Wehrtage pro Jahr auf 20 festgesetzt und es wurden 12 Frontage für den Lehensherren und 8 für den Baron eingeführt, die von jedem Bürger Neuensteins zu leisten sind, wobei dies auch in monetärer Form geschehen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Handel und Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Hauptexportgüter sind Lebensmittel, wie Weizen und Hafer, aber auch Rinder werden gehandelt. Einer der beiden Besonderheiten sind die berühmten Neuensteiner Pferde, von denen jedoch nur sehr wenige gehandelt werden, wodurch auch ihr Preis horrende Höhen erreicht. Die Eowar gehören zur edelsten Pferderasse in ganz Ostarien und sind für ihre Ausdauer, Schnelligkeit sowie für eine geradezu sprichwörtliche Treue berühmt. Allerdings ist das westlich von Wingen gelegene Gestüt sehr klein und es werden 73 Tiere gehalten. Die andere Besonderheit ist die Purpurhaube, ein Pilz der nur in Mooringen (einem kleinem Sumpfgebiet im Süden Neuensteins) wächst. Das alleinige Handelsrecht für diesen Pilz, der die Fähigkeit hat, Stoff sehr geschmeidig zu machen und ihn purpurn einzufärben, hat die Händlerfamilie Amer aus Betis. Importiert werden alle Arten von Handwerksgütern und ähnlichen Dingen, vor allem Bier und Wein sind begehrte Güter in Neuenstein, und es wird teilweise weit über Marktwert dafür bezahlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesetze und Gesetzgebung ==&lt;br /&gt;
Oberste gesetzliche Richtlinie ist die königliche Halsgerichtsordnung, obwohl diese im allgemeinem sehr mild ausgelegt wird. Nur gegen Schmuggler und Straßenräuber wird extrem hart vorgegangen. Höchster Richter und Gesetzgeber auf Baronieebene ist der Baron. Der vorletzte Baron hat bei seiner Regierungsübernahme einen Standesrat einberufen, der die Regierungsgeschäfte größtenteils autark führt, obwohl der Baron jederzeit eingreifen könnte und grundsätzlich das letzte Wort hat. Der Standesrat bestand aus:drei Vertretern der Händlergilde, drei Vertretern aus dem Bauernstand, drei Vertretern aus den Handwerkerzünften und drei aus den übrigen Ständen. Diese wurden alle zwei Jahre gewählt und der Baron ließ ihnen größtenteils freie Hand. Dies hat sich auch unter Baron Karolus nicht geändert. Ausgenommen hiervon ist das Militär sowie Steuer- und Zollwesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Militärwesen ==&lt;br /&gt;
Das Neuensteiner Militär besteht aus folgenden Teilen und Verbänden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Die schwere Neuensteiner Kavallerie: 50 Mann Lanzenreiter bestens ausgerüstet und geschult.&lt;br /&gt;
#Die Wingener Bogenschützen, ein 20 Mann starker Verband, der in seinem Können seinesgleichen sucht. Dieser wird im Kriegsfalle bis auf 50 Mann aufgestockt.&lt;br /&gt;
#Die Grenzgarden, eine Einheit die sowohl aus Wehrpflichtigen Freien wie auch aus Berufssöldnern besteht. Diese Einheit wurde auf 200 Mann aufgestockt und hat nun auch die Überwachung der Grenzen und des Schmuggels zur Aufgabe. Sie rekrutieren sich aus den Wehrpflichtigen Freien und den Söldnern und stellen das Gros der Neuensteiner Armee dar.&lt;br /&gt;
#Die Neuensteiner Pikeniertruppe. Eine 50 Mann Starke Truppe die den Schutz der Baronie gewaehrleistet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Kriegsfall würde die sogenannte Heimwehr aufgestellt, die aus 2 Schwertbannern zu je 500 Mann bestehen.  Desweiteren ist jeder Lehensmann der sechs Provinzen angehalten eine 20 bis 30 Mann starke Truppe aufzustellen und zu unterhalten. Es wird darüber hinaus in jeder größeren Ansiedlung ein Zeughaus eingerichtet, in welchem die Wehr der Bauern und der Heimwehr untergebracht ist. Dort hat sich ein jeder wehrfähige, männliche Neuensteiner zwischen dem 15. und dem 40. Lebensjahr einzufinden, wann immer eine Wehrübung ausgerufen wird oder der Kriegsfall eintritt. Darüber hinaus ist jeder Freie Neuensteiner ermächtigt eine Waffe von nicht mehr als zwei  Fuß (ca. 60 cm) Länge zu tragen. Nicht gestattet sind Hämmer, Streitkolben, Streitäxte und Morgensterne. Unfreien und Knechten ist das Tragen einer Waffe von maximal 1 Fuß (ca. 30 cm) und nur mit einer scharfen Seite gestattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Burgen und Festungen ==&lt;br /&gt;
Die meisten Burgen und Festungen in Neuenstein unterstehen der Baronie direkt, was bedeutet, dass sie aus Mitteln der Baronie finanziert werden. Dennoch sind einige der Anlagen den jeweiligen Lehensherrn zur Verfuegung gestellt. Wichtige Burgen in Neuenstein sind: Burg Wingen- Regierungssitz, Burg Natternburg- wehrhafteste Festung Neuensteins, Burg Hohenfels, Burg Orkly, Burg Wasserburg, Burg Kroningen- Sitze der Lehensherrn, Burg Ostlingen, Feste Wachstet- wichtige Grenzbefestigungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fauna und Flora ==&lt;br /&gt;
Außer den in Ostarien und Drachenhain vorkommenden Tierarten und Pflanzen, gibt es außerdem die Moorratte: Ein rattengroßes Nagetier, dessen Biss leicht giftig ist, und Wahnvorstellungen verursacht. Versuche dieses Gift zu gewinnen sind bis jetzt fehlgeschlagen. Auch die Purpurhaube muss hier erwähnt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Steuern und Abgaben ==&lt;br /&gt;
Von den Waren, die aus, nach oder durch Neuenstein gehen, wird in unterschiedlicher Hoehe Zoll verlangt. Man kann aber auch einen Zollfreibrief vom Baron erwerben, der jedoch einiges kostet. Die Bezollung richtet sich nach den Warenströmen und den eigenen produzierenden Markt. Des weiteren wird nicht nur von den Ceriden der Hilariusdukat verlangt, es wird auch eine göttergefällige Abgabe von den Ogeden erhoben. Diese fließt als Heliosgroschen direkt in die Tasche des Königs und der Ogedischen Geweihten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere wichtige Orte und Institutionen==&lt;br /&gt;
Der [[Marinestützpunkt Brüggen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Herzöglich-ostarische Pionierakademie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baronie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neuenstein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ostarien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Encyclopedia Heligoniae|Neuenstein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CommanderReicke</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Datei:WappenNeuenstein.gif&amp;diff=4720</id>
		<title>Datei:WappenNeuenstein.gif</title>
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		<updated>2008-02-07T19:27:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CommanderReicke: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CommanderReicke</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Baronie_Emarania&amp;diff=4659</id>
		<title>Baronie Emarania</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Baronie_Emarania&amp;diff=4659"/>
		<updated>2008-02-05T17:18:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CommanderReicke: /* jüngere Geschichte Emaranias */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Baronie| Baronie Emarania| [[Bild:WappenEmarania.gif]]|[[Wasserau]]|[[Anselm von Rabenstein |Herzöglicher Vogt Anselm von Rabenstein]]| 4.389 Meilen&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;| 7.500| &lt;br /&gt;
*[[Provinz Eichenrode]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Emarania ist eine Baronie innerhalb des [[Herzogtum Ostarien|Herzogtums Ostarien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Auf der oberen Hälfte befindet sich eine silberne Harfeauf blauem Grund, die untere Hälfte zeigt die schwarze Schlange von Ostarien auf silbernem Grund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herrscherhaus ==&lt;br /&gt;
Derzeit wird die Baronie von Vogt Anselm von Rabenstein, einem engen Vertrauter der letzten Baronin, Angharad Elanor von Emarania, von der Hauptstadt Wasserau aus regiert. Anselm war vom Sturz der Helioceriden bis zu seiner Ernennung zum Vogt Kanzler von Emarania. Die Kinder und Erben Angharads, Jareck und Leoni von Emarania, beide noch nicht volljährig, werden zur Zeit am Herzogshof erzogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage, Landschaft, Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
[[Bild:KarteEmarania.gif|right|250px|thumb|Die Baronie Emarania]]&lt;br /&gt;
Die Baronie Emarania liegt zwischen den südlichen Ufern des [[Emaransee|Emaransees]] und der Grenze zu Drachenhain, die durch den steilen Aufstieg zu den Hochlandbaronien gebildet wird.&lt;br /&gt;
Bestimmend für das Bild der Baronie ist jedoch im Wesentlichen der Emaransee. Grüne Auen und wogendes Schilf umgeben den an seinen Ufern noch recht flachen, zur Seemitte hin jedoch tief abfallenden See, dessen Wasser klar und fischreich ist, weshalb der Fischfang eine große Rolle bei der Ernährung der Bevölkerung spielt.&lt;br /&gt;
Die Mitte der Provinz ist geprägt von Ackerbau und Viehzucht. Ausgedehnte Felder, auf denen vorwiegend Hafer und Roggen angebaut werden, wechseln sich mit kleinen Pappelwäldern ab. Die einzelnen Felder werden von niederen Hecken und Mäuerchen begrenzt, die den Wind abhalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Schmalrüsselschwein.gif|right|thumb|Eine Zeichnung eines Schmalrüsselschweines]]&lt;br /&gt;
Im Westen sind weitläufige Wälder zu finden, die hauptsächlich aus Buchen und Eichen bestehen, in denen vereinzelt Rot- und Schwarzwild zu finden ist.  Die Jagd auf dieses Wild war schon immer ein Vorrecht des Adels, wohingegen die zahlreichen Kaninchen zur Jagd durch die Bevölkerung freigegeben sind, um ihre Zahl in Grenzen zu halten.&lt;br /&gt;
Die Eicheln liefern ein bewährtes Mastfutter für das emaranische Schmalrüsselschwein. Dieses hat ein überaus wohlschmeckendes , saftiges und zartes Fleisch. Die Haut wird in zahlreichen Gerbereien zu hochwertigem Buchleder gegerbt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch Bucheckernöl gehört zu den Produkten dieser Region. Es wird in Ölmühlen entlang der großen Aue gepreßt. Dieses Öl, vermengt mit dem emaranischen Roggen und allerlei Gewürzen, ergibt ein köstliches Fladenbrot.&lt;br /&gt;
Seit Angharad Elanor von Emarania die Erdäpfel erfolgreich in Emarania eingeführt hat feiert man in Emarania alljährlich das &amp;quot;Krommbierafescht&amp;quot;, um dem Einzigen und Wahren Gott für diese Gabe zu danken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am See selbst lebt die Bevölkerung außer vom Fischfang auch von der Verwertung des am südlichen Ufer des Sees reichlich wachsenden Schilfgrases. Es wird verwendet, um Dächer zu decken und Körbe zu flechten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Städte und Siedlungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wasserau ===&lt;br /&gt;
Da die schilfgedeckten Dächern jedoch eine erhebliche Brandgefahr darstellen, besonders in der Hauptstadt, Wasserau, unterhält die Stadt eine kleine, aber tüchtige Brandwehrtruppe. Aus diesem Grunde sind auch die auffälligen Glockentürme, das Wahrzeichen der Stadt, lebensnotwendig und werden durch den sogenannten Feuergroschen von der Bevölkerung unterhalten. Wasserau ist eine eher beschauliche Stadt. Die Bewohner tun nichts schnell, was auch langsam geht, aber sie sind bekannt für Zähigkeit und Ausdauer.  Diese Eigenschaft ließ sie auch die unruhigen Zeiten der Vergangenheit einigermaßen unbeschadet überstehen. Der typische Satz eines Wasserauer Bürgers: Herrscher kommen und gehen, aber Wasserau und der See werden noch da sein, wenn sie längst alle ihr Grab gefunden haben.&lt;br /&gt;
Die Stadt lebt von dem, was der See ihr gibt. Der Fischfang wird mit kleinen Booten betrieben, und so haben auch Bootsbauer und Netzknüpfer ihr Auskommen. Und in den Schilfgebieten an den Seeufern lebt eine nur hier heimische Art von Fröschen, deren zarte Schenkel eine beliebte, aber teuere Delikatesse sind. Aus diesem Grund wird der Frosch von den Einwohnern spöttisch, aber liebevoll &amp;quot;Dukatenfröschle&amp;quot; genannt. In Wasserau wurde nach der Vertreibung der Helioceriden mit dem Bau eines Domes begonnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Oberau ===&lt;br /&gt;
Die kleine Stadt Oberau ist besonders stolz auf ihren Hafen, der seit dem Jahre 24 n.A.III. weiter ausgebaut wird.  Er soll auch für größere Schiffe Landungsmöglichkeiten bieten. Das Wahrzeichen der Stadt ist der Leuchtturm, dessen Feuer weit über den See zu sehen ist. Nicht, daß man am Emaransee einen Leuchtturm bräuchte - es ist selten nebelig und trübe,  doch ist er heute der Stolz von Oberau, wenngleich keiner mehr so genau weiß, weshalb und von wem er gebaut wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bray und Niederau ===&lt;br /&gt;
Bray und Niederau sind kleine Marktflecken, die an den Markttagen zu regem Leben erwachen, aber anschließend wieder in den schläfrigen Alltagstrott zurückfallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorberg ===&lt;br /&gt;
Anders Vorberg in der Gemarkung Vorberg. Vorberg ist das Familienlehen des herzöglichen Vogtes, Anselm von Rabenstein, welches ihm aufgrund seiner Treue zum Hause Emarania verliehen wurde. Im Jahr 24 n.A.III. entsprang am Fuße der Berge an der Grenzstraße nach Drachenhain eine Quelle. Es scheint, daß das Wasser gewisse Heilkräfte besitzt, und inzwischen entstand dort eine ceridische Kapelle und ein Xurl-Heiligtum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Seeburg ===&lt;br /&gt;
Seeburg ist ein Schloss auf einer kleinen Insel im Emaransee und ist Familiensitz derer von Emarania. Zu Helioceridischer Zeit wurde es zu einem Kloster umfunktioniert. Danach wurde es unter Angharad Elanor wieder zum Herrschersitz von Emarania und  Teemoranien. Angharad Elanor verbrachte nach dem Ende Teemoraniens hier ihre Gefangenschaft bis zu ihrem Freispruch und residierte hier noch bis zu ihrem Tode. Alle Verwalter, abgesehen von Angharad, die nach dem Ende Teemoraniens Emarania lenkten, regierten allerdings von Wasserau aus. Das Schloss wartet seitdem auf die Rückkehr der Erben des Herrscherhauses. &lt;br /&gt;
Die Seeburg - Insel war von frühester Zeit an besiedelt, die Grundmauern der heutigen Burg stammen noch von der ersten bekannten befestigten Anlage, deren Erbauer schon vor vielen hundert Jahren den strategischen Wert der Insel erkannt hatten. Auf den Grundmauern wurde immer wieder neu- oder umgebaut, so daß die Burg ein über die Jahrhunderte gewachsener Teil der Insel geworden ist. &lt;br /&gt;
Die Insel ist durch einen Damm mit dem Festland verbunden, der es erlaubt, auch mit Pferd und Wagen auf die Insel zu fahren, was die Versorgung erheblich erleichtert.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Militär ==&lt;br /&gt;
Das Land ist seit dem Zusammenbruch Teemoraniens immer noch im Wiederaufbau begriffen. Nach der Zerschlagung des teemoranischen Heeres wurde inzwischen wieder eine kleine aber durchaus schlagkräftige Garde auf die Beine gestellt. Jedoch reicht das noch lange nicht aus, um wirklich überall nach dem rechten zu sehen. Hier sind die Provinzherren gefragt, für die Sicherheit zu sorgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
In Emarania sind die meisten Bewohner ceridischen Glaubens. Ogeden werden von der weltlichen Macht toleriert und dürfen ihren Glauben offen praktizieren. Dies wird allerdings von einigen ceridischen Geistlichen nur ungern gesehen. Gerade hier, wo das Ceridentum lange durch Sektierertum gefährdet war, und wo sich die Baronieverwaltung seit dem Ende Teemoraniens durch eine schwache Ordnungsmacht auszeichnet, findet man in den Klöstern, die sich auch heute noch weitgehend selbst verteidigen müssen, viele strenggläubige Priester und Mönche mit wenig toleranten Ansichten. Die drei Klöster in Emarania sind Hornberg (Bannkreuzer, Abt Perlatin Clarus), Torfstein (Hilariusiten, Abt Critoban Cordelius) sowie die Priorei Vorberg (Hilariusiten, Prior Martin von Vorberg).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Des Volkes Stimmung ==&lt;br /&gt;
Im Volk wünscht man sich nach ungefähr 25 Jahren Schicksalschlägen und rasantem Wechsel in der politischen Spitze, eine Zeit der Ruhe, wie auch eine starke Hand. Vogt Anselm macht seine Sache sicherlich nicht schlecht. Jedoch wäre ein Nachkomme aus dem Hause Emarania die bessere Wahl. Dass sich die wahren Erben unter der Fuchtel Regentin Wallumas von Ostarien  befinden, sieht man mit Misstrauen.  Schließlich hätte man die Nachkommen Angharads gerne im eigenen Land. Manche fühlten sich vom Herzogshaus während der zahlreichen Schicksalsschläge der Vergangenheit im Stich gelassen.  Anhänger Teemons, die immer noch auf seine Rückkehr warten, gibt es nur noch wenige. Zur sehr hat man unter seiner Knute leiden müssen. Die wenigsten akzeptierten die Eingliederung durch Teemoranien. Dass Teemon auch der Vater der Erben Emaranias ist, wird geflissentlich ignoriert und totgeschwiegen. Es existiert zudem ein wohlgepflegtes Gerücht, dass Angharad einen Emaranischen Offizier als Liebhaber hatte...  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== jüngere Geschichte Emaranias ==&lt;br /&gt;
Im Jahre 9 n.A.III. kommt Winfried, Baron vom Emarania, bei einem Putsch der Helioceridischen Sekte ums Leben. Die Helioceriden, welche bis 24 n.A.III. die Macht in Emarania innehaben, glauben, dass der Eine nur eine Bezeichnung für Helios ist, der als einziger Gott verehrt wird, wogegen Poena, Saarka und Xurl nur als Heilige verehrt wurden.&lt;br /&gt;
Die Helioceriden stützen Ihre Macht auf mehrere Wehrklöster und Schutzburgen.&lt;br /&gt;
Im Jahre 24 gewinnt Angharad Elanor von Emarania, Tochter Winfrieds, Emarania zurück und vertreibt die Helioceriden. Die Bevölkerung muß dem Irrglauben abschwören. Die Wehrklöster, so auch die Priorei Auenfeld, werden daraufhin der wieder von den Ceridischen Orden übernommen, denen sie entrissen worden waren. Die Schutzburgen, so auch Burg Weissenfels werden von Angharad Elanor ihren neubelehnten Freiherren, die treuen alten Adelsfamilien entstammen, übergeben.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz danach heiratet Baronin Angharad Elanor den machthungrigen Baron Teemon von Teemoranien gegen den Wiederstand des restlichen Ostarien. Emarania wird Provinz Teemoraniens. Im Helios 25 n.A.III erklärt Teemon, nach der Rückkehr aus einer einige Monate dauernden ödländischen Gefangenschaft,  Teemooranien für unabhängig von Heligonia und ruft sich zum Kaiser aus. Ein königliches Heer schlägt gemeinsam mit Unterstützung aus Drachenhain und Ostarien das Teemoranische Heer. Teemon wird gefangengenommen und in Ankur hingerichtet, dann jedoch als Ödländischer Doppelgänger entlarvt. Der echte Teemon wird für tot erklärt. Emarania wird zunächst von Drachenhainischen Verwaltern regiert, solange Ostariens Kräfte noch im Ödlandkonflikt gebunden sind  (25/26 n.A.III.  Hagen von Aueneck; 26/27 n.A.III. Leomar von Drachenhain).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 1.Helios 27 n.A.III. wird Angharad Elanor von Emarania vom königlichen Gerichtshof zu Escandra ob ihrer möglichen Beteiligung am Hochverrat Teemons freigesprochen und erhält von Regentin Walluma erneut Emarania als Lehen. Im Poena 29 n.A.III. erklärt Baron Krator von Rebenhain Baronin Angharad Elanor von Emarania die Fehde, fällt in Emarania ein, tötet die Baronin und besetzt Wasserau und Schloss Seeburg. Dabei lässt er die Bischöfe von Ostarien und Drachenhain aus dem Dom zu Wasserau werfen und wird schließlich von anrückenden ostarischen Truppen gezwungen nach Rebenhain zurückzukehren. Im Xurl 30 n.A.III. werden die Kinder der Baronin aus ihrer Ehe mit Teemon zur ihrer Erziehung nach Ankur verbracht. Die vorläufige Verwaltung als Vogt von Emarania wird an Prinz Leomar von Drachenhain, Ziehbruder Angharads, übergeben, der die Baronie aus der Zeit des Teemooranienkonfliktes kennt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz danach wird Prinz Leomar, wegen des drohenden Konfliktes innerhalb Drachenhains von seinem Vogtamt in Emarania enthoben. Neuer Vogt wird Anselm von Rabenstein, ehemaliger Kanzler Baronin Angharads. Im Laufe des Jahres 31 n.A.III. eskaliert schließlich der Drachenhainkonflikt zum Bürgerkrieg. Ostarien schließt daraufhin die Grenzen für die drachenhainischen Aufständischen. In kürzester Zeit werden starke Truppenverbände an die ostarische Südgrenze auch nach Emarania verlegt, die nach der Einsetzung Leomars zum neuen Fürsten wieder abgezogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ostarien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emarania]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baronie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Encyclopedia Heligoniae|Emarania]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CommanderReicke</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Baronie_Neuenstein&amp;diff=4301</id>
		<title>Baronie Neuenstein</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Baronie_Neuenstein&amp;diff=4301"/>
		<updated>2008-01-31T15:17:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CommanderReicke: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Baronie| Baronie Neuenstein|| [[Wingen]]| [[Karolus von Neuenstein|Baron Karolus von Neuenstein]]| 4.494 {{QuadratMeilen}}| 5.650| &lt;br /&gt;
*[[Lehen Wingen]]&lt;br /&gt;
*[[Lehen Orkly]]&lt;br /&gt;
*[[Lehen Ostringen]]&lt;br /&gt;
*[[Lehen Wasserberg]]&lt;br /&gt;
*[[Lehen Hohen Zollfels]]&lt;br /&gt;
*[[Lehen Natternburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Baronie im Südosten des [[Herzogtum Ostarien|Herzogtums Ostarien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Landeswappen ==&lt;br /&gt;
Das Wappen der Baronie Neuenstein zeigt eine stilisierte Grenzfeste in schwarz auf  grün-weißem Grund, darunter das herzöglich ostarische Wappen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Landschaftsbild == &lt;br /&gt;
Das in Ostarien südöstlich gelegene Neuenstein grenzt im Süden an das Fürstentum Drachenhain und das Fürstentum Thal. Im Osten bildet der Brazach die Grenze. Im Westen liegt Buchenfels und im Norden die Erzmark. Sanfte Hügel, lichte Wälder und weite grüne Ebenen beherrschen das Landschaftsbild.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Neuenstein.gif|thumbnail=NeuensteinThumb.gif|right|Die Baronie Neuenstein]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Land und die Städte Neuensteins == &lt;br /&gt;
Neuenstein ist ein sehr ländliches, hauptsächlich auf Landwirtschaft, Viehzucht und Fischfang aufgebautes Reich. Durch hohe Erträge bei der Zucht und Ernte, sowie dem regen Handel, hat man es sogar zu bescheidenem Wohlstand gebracht. Als Novum ist der vermehrte Handel mit Apfelbrannt und dem Birnenbrannt zu erwähnen, welcher sich in der Hand des Barons befindet und der gegen gutes Geld bereit ist, Konzessionen zu erteilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Städte in Neuenstein ===&lt;br /&gt;
Wingen ist die Hauptstadt, mit der auf einem Hügel liegenden Festung Hornsklimm. Wingen liegt an der befestigten Handelsstraße, hat ungefähr 700 Einwohner und ist Sitz der Regierung. Das am Brazach gelegenen Wasserberg hat circa 400 Einwohner, hauptsächlich Händler und Fischer. Hier hat auch die bekannte Händlerfamilie Amer aus Betis ein großes Kontor. Beachtenswert ist, daß Wasserberg der Sitz der Neuensteiner &amp;quot;Flotte&amp;quot; ist. Hohen Zollfels hat 300 Einwohner, wovon viele Holzfäller sind. Durch den regen Grenzverkehr hatte die Stadt in den letzten Jahren einen enormen wirtschaftlichen Aufschwung erfahren, sowie sehr großen Bevölkerungszuwachs. Zollfels ist auch der Sitz der Grenzgarden, die die Grenzen überwachen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
Hauptreligion ist das Ceridentum, wie auch der Glauben der Herrscherfamilie. Ungefähr die Hälfte der Einwohner sind Ceriden, vor allem im Norden des Landes, wo sich auch die Pretoriusaner-Abtei Canice (Abt Peregrinus) befindet. Allerdings herrscht in Neuenstein Religionsfreiheit und die bisherigen Barone achteten streng auf die Einhaltung dieses Rechtes. Im Süden gibt es viele Ogedenheiligtümer, während diese im Norden seltener sind. Bei Mooringen liegt die Hilariusitenabtei Daron (Abt Bebo von Graulund).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Die Neuensteiner sind ein friedlicher Menschenschlag, immer bereit auch wegen kleinster Anlässe Feste zu feiern. Sie sind zwar nicht die schlauesten Bewohner Ostariens, aber fleißig und ehrlich. In Neuenstein herrscht Ruhe, nur gelegentlich gibt es in Glaubensfragen kleine Streitereien, die aber mit ein bisschen Verstand und anschließendem Besuch der hiesigen Schenken schnell wieder beigelegt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Neuensteiner sind hauptsächlich Bauern, Viehzüchter, Fischer und Holzfäller, auch Händler sind in Neuenstein stark vertreten. Die meisten Neuensteiner leben in kleinen Dörfern oder Gehöften. Das Handwerk ist in Neuenstein nicht besonders gut entwickelt, wodurch man auf Importe angewiesen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Baron Karolus von Neuenstein ließ die Schulpflicht, die von seinen Vorgängern eingeführt worden war umgehend wieder abschaffen. Als Ersatz dafür wird am Hilariustag die Schule durch die Pretoriusaner und Hilariusiten gehalten, was dem einfachen Volk ein ausreichend Maß an Bildung sein sollte. Dagegen wurde die Anzahl der Wehrtage pro Jahr auf 20 festgesetzt und es wurden 12 Frontage für den Lehensherren und 8 für den Baron eingeführt, die von jedem Bürger Neuensteins zu leisten sind, wobei dies auch in monetärer Form geschehen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Handel und Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Hauptexportgüter sind Lebensmittel, wie Weizen und Hafer, aber auch Rinder werden gehandelt. Einer der beiden Besonderheiten sind die berühmten Neuensteiner Pferde, von denen jedoch nur sehr wenige gehandelt werden, wodurch auch ihr Preis horrende Höhen erreicht. Die Eowar gehören zur edelsten Pferderasse in ganz Ostarien und sind für ihre Ausdauer, Schnelligkeit sowie für eine geradezu sprichwörtliche Treue berühmt. Allerdings ist das westlich von Wingen gelegene Gestüt sehr klein und es werden 73 Tiere gehalten. Die andere Besonderheit ist die Purpurhaube, ein Pilz der nur in Mooringen (einem kleinem Sumpfgebiet im Süden Neuensteins) wächst. Das alleinige Handelsrecht für diesen Pilz, der die Fähigkeit hat, Stoff sehr geschmeidig zu machen und ihn purpurn einzufärben, hat die Händlerfamilie Amer aus Betis. Importiert werden alle Arten von Handwerksgütern und ähnlichen Dingen, vor allem Bier und Wein sind begehrte Güter in Neuenstein, und es wird teilweise weit über Marktwert dafür bezahlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesetze und Gesetzgebung ==&lt;br /&gt;
Oberste gesetzliche Richtlinie ist die königliche Halsgerichtsordnung, obwohl diese im allgemeinem sehr mild ausgelegt wird. Nur gegen Schmuggler und Straßenräuber wird extrem hart vorgegangen. Höchster Richter und Gesetzgeber auf Baronieebene ist der Baron. Der vorletzte Baron hat bei seiner Regierungsübernahme einen Standesrat einberufen, der die Regierungsgeschäfte größtenteils autark führt, obwohl der Baron jederzeit eingreifen könnte und grundsätzlich das letzte Wort hat. Der Standesrat bestand aus:drei Vertretern der Händlergilde, drei Vertretern aus dem Bauernstand, drei Vertretern aus den Handwerkerzünften und drei aus den übrigen Ständen. Diese wurden alle zwei Jahre gewählt und der Baron ließ ihnen größtenteils freie Hand. Dies hat sich auch unter Baron Karolus nicht geändert. Ausgenommen hiervon ist das Militär sowie Steuer- und Zollwesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Militärwesen ==&lt;br /&gt;
Das Neuensteiner Militär besteht aus folgenden Teilen und Verbänden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1: Die schwere Neuensteiner Kavallerie: 50 Mann Lanzenreiter bestens ausgerüstet und geschult.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2: Die Wingener Bogenschützen, ein 20 Mann starker Verband, der in seinem Können seinesgleichen sucht. Dieser wird im Kriegsfalle bis auf 50 Mann aufgestockt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3: Die Grenzgarden, eine Einheit die sowohl aus Wehrpflichtigen Freien wie auch aus Berufssöldnern besteht. Diese Einheit wurde auf 200 Mann aufgestockt und hat nun auch die Überwachung der Grenzen und des Schmuggels zur Aufgabe. Sie rekrutieren sich aus den Wehrpflichtigen Freien und den Söldnern und stellen das Gros der Neuensteiner Armee dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Die Neuensteiner Pikeniertruppe. Eine 50 Mann Starke Truppe die den Schutz der Baronie gewaehrleistet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Kriegsfall würde die sogenannte Heimwehr aufgestellt, die aus 2 Schwertbannern zu je 500 Mann bestehen.  Desweiteren ist jeder Lehensmann der sechs Provinzen angehalten eine 20 bis 30 Mann starke Truppe aufzustellen und zu unterhalten. Es wird darüber hinaus in jeder größeren Ansiedlung ein Zeughaus eingerichtet, in welchem die Wehr der Bauern und der Heimwehr untergebracht ist. Dort hat sich ein jeder wehrfähige, männliche Neuensteiner zwischen dem 15. und dem 40. Lebensjahr einzufinden, wann immer eine Wehrübung ausgerufen wird oder der Kriegsfall eintritt. Darüber hinaus ist jeder Freie Neuensteiner ermächtigt eine Waffe von nicht mehr als zwei  Fuß (ca. 60 cm) Länge zu tragen. Nicht gestattet sind Hämmer, Streitkolben, Streitäxte und Morgensterne. Unfreien und Knechten ist das Tragen einer Waffe von maximal 1 Fuß (ca. 30 cm) und nur mit einer scharfen Seite gestattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Burgen und Festungen ==&lt;br /&gt;
Die meisten Burgen und Festungen in Neuenstein unterstehen der Baronie direkt, was bedeutet, dass sie aus Mitteln der Baronie finanziert werden. Dennoch sind einige der Anlagen den jeweiligen Lehensherrn zur Verfuegung gestellt. Wichtige Burgen in Neuenstein sind: Burg Wingen- Regierungssitz, Burg Natternburg- wehrhafteste Festung Neuensteins, Burg Hohenfels, Burg Orkly, Burg Wasserburg, Burg Kroningen- Sitze der Lehensherrn, Burg Ostlingen, Feste Wachstet- wichtige Grenzbefestigungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fauna und Flora ==&lt;br /&gt;
Außer den in Ostarien und Drachenhain vorkommenden Tierarten und Pflanzen, gibt es außerdem die Moorratte: Ein rattengroßes Nagetier, dessen Biss leicht giftig ist, und Wahnvorstellungen verursacht. Versuche dieses Gift zu gewinnen sind bis jetzt fehlgeschlagen. Auch die Purpurhaube muss hier erwähnt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Steuern und Abgaben ==&lt;br /&gt;
Von den Waren, die aus, nach oder durch Neuenstein gehen, wird in unterschiedlicher Hoehe Zoll verlangt. Man kann aber auch einen Zollfreibrief vom Baron erwerben, der jedoch einiges kostet. Die Bezollung richtet sich nach den Warenströmen und den eigenen produzierenden Markt. Des weiteren wird nicht nur von den Ceriden der Hilariusdukat verlangt, es wird auch eine göttergefällige Abgabe von den Ogeden erhoben. Diese fließt als Heliosgroschen direkt in die Tasche des Königs und der Ogedischen Geweihten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere wichtige Orte und Institutionen==&lt;br /&gt;
Der [[Marinestützpunkt Brüggen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Herzöglich-ostarische Pionierakademie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baronie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neuenstein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ostarien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Encyclopedia Heligoniae|Neuenstein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CommanderReicke</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Karolus_von_Neuenstein&amp;diff=4300</id>
		<title>Karolus von Neuenstein</title>
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		<updated>2008-01-31T15:15:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CommanderReicke: Die Seite wurde neu angelegt: Karolus von Neuenstein, Baron zu Neuenstein. Lehensinhaber der Baronie Neuenstein im Herzogtum Ostarien  == Lebenslauf des Karolus von Neuenstein ==  Geboren am...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Karolus von Neuenstein, Baron zu Neuenstein. Lehensinhaber der [[Baronie Neuenstein]] im [[Herzogtum Ostarien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebenslauf des Karolus von Neuenstein ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geboren am 22. im 2. Xurl 6 n.A.III. verlebte der junge Karolus zusammen mit seinem 4 Jahre älteren Bruder Wolfram die ersten Jahre seiner Kindheit auf Gut Wildbach nördlich von Wingen. Von dort aus lenkte sein Vater Theoderich von Neuenstein als Ritter in den Diensten von Sirium Silverhorn die Geschicke des Gestütes der Eowar, der edelsten aller Pferderassen im ganzen heligonischen Reiche. Ritter Theoderich wurde als Offizier und Sohn einer alten Junkerfamilie von Sirium Silverhorns Vater im Jahre 12 v.A.III. zum Ritter geschlagen.&lt;br /&gt;
Im Jahre 12 n.A.III. bekam seine Frau Barbara ihr drittes Kind, Adorata. Unglücklicherweise verstarb Sie im Kindbett, aber die kleine Tochter konnte dank der Künste der Medici gerettet werden. Seither waren die drei Kinder der ganze Stolz von Ritter Theoderich.&lt;br /&gt;
Im Jahre 21 n.A.III. wurde der junge Karolus auf die Kriegsakademie von [[Ankur]] geschickt um sich dort sein Offizierspatent zu erwerben. Da sein Älterer Bruder Wolfram traditionsgemäß in die Fußstapfen seines Vaters treten sollte und den Weg des Ritters einschlagen sollte bleib für den jungen Karolus nur der Weg über die ostarische Armee um es zu Ruhm und Ansehen zu bringen. Zu diesem Zeitpunkt war sein älterer Bruder bereits Junker und sollte binnen Jahresfrist den Ritterschlag erhalten.&lt;br /&gt;
Nachdem Karolus die Akademie im Jahre 24 n.A.III. mit Auszeichnung abschloss meldete er sich freiwillig zum Dienst in den Streitkräften Drackensteigs, wo sein Bruder Wolfram als Ritter bereits eine Abteilung kommandierte.&lt;br /&gt;
Im Jahre 25 n.A.III. wurden die Mehrzahl der Drackensteiger nach Brassach abkommandiert um dort gegen die grausigen Ödländer zu kämpfen. Dabei wurde Karolus als Fähnrich einer Abteilung Bogenschützen nach Hohenmark geschickt. Sein Bruder wurde als Kommandant einer Abteilung drackensteiger Reiterei nach Brazfurt geschickt.&lt;br /&gt;
Wolfram von Neuenstein fand dabei in den Kämpfen um Brazfurt, genau wie alle anderen Verteidiger und alle seine Mannen im 1. Xurl 25 n.A.III. den Tod, während er heldenhaft den an Zahl weit überlegenen Ödländern die Stirn bot. Mögen seine Taten niemals in Vergessenheit geraten.&lt;br /&gt;
Karolus hatte mehr Glück und sein erster Feindkontakt endete mit einem Sieg gegen die versprengten Ödländer in der Hohenmark.&lt;br /&gt;
Insgesamt verbrachte Karolus von Neuenstein über ein Jahr im Felde und kehrte erst im 2. Xurl 26 n.A.III. wieder nach Drackensteig zurück. Bei seiner Rückkehr war Karolus bereits Hauptmann und Kommandant der Hilfstruppen der drackensteiger Truppen.&lt;br /&gt;
Im gleichen Jahr wurde er vom [[Generalzeugmeister]] [[Jareck von Jolberg]] in den Stab nach Ankur berufen, denn er hatte sich mit seinen taktischen Zügen und seiner durchdachten Führungsweise einen Namen unter den Offizieren gemacht. Überdies verfasste er im Anschluss an den Ödlandfeldzug eine Denkschrift in der die Wichtigkeit des gesicherten Nachschubes und der Sappeurkunst als entscheidend für größere kriegerische Auseinandersetzungen beschrieben wird.&lt;br /&gt;
Damit wurde er vom Generalzeugmeister der h.O. Armee ins neu geschaffene Amt für Nachschubwesen, das Quartieramt berufen und dort im Rang eines Amtsdirektors eingesetzt.&lt;br /&gt;
Zum Jahreswechsel des Jahres 26/27 n.A.III. verstarb Theoderich von Neuenstein, Karolus und Adoratas Vater nach kurzer schwerer Krankheit im gesegneten Alter von 61 Jahren.&lt;br /&gt;
Als Nachfolger seines Vaters wurde Karolus als Freiherr von Neuenstein auf Gut Wildbach eingesetzt.&lt;br /&gt;
Innerhalb der nächsten 4 Jahre machte Karolus sowohl aus Gut Wildbach ein Vorzeigegestüt, mit tatkräftiger Hilfe seiner Schwester Adorata, die schon von Kindesbeinen an ein Händchen für Pferde hatte, als auch aus dem Quartieramt eines der wichtigsten Ämter in der Schustergasse. Dafür erhielt er vom Generalzeugmeister und von Herzog [[Uriel II]] per Heliosbrief weitreichende Befugnisse und wurde zum [[Generalquartiermeister]] ernannt. Damit erhielt Karolus faktisch den Oberbefehl für alle nicht kämpfenden Truppenteile der ostarischen Armee.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 2. Xurl 31 n.A.III. wurde Karolus von Neuenstein schließlich zum Baron von Neuenstein erhoben als Dank und Anerkennung für seine bisherigen Verdienste und Leistungen und übernahm damit die Geschicke des Lehens welches vormals Drackensteig hieß.&lt;br /&gt;
Bereits kurz nach seiner Ernennung zum Baron veranlasste Baron Karolus umfangreiche Massnahmen zur Sicherung der Reichsgrenzen im Konflikt um die Mantiden im benachbarten Thal. Außerdem schaffte er es binnen Jahresfrist die Piraterie zu unterbinden, die entlang des Brazach zu einem ernstzunehmenden Problem herangewachsen war.&lt;br /&gt;
Darüber hinaus wurde auf dem in Neuenstein beheimateten Truppenübunsplatz Lordsburg die herzöglich-ostarische Pionierakademie geschaffen, welche unter der Schirmherrschaft des Barons von Neuenstein steht und künftig den Bedarf an geschulten Kräften für das Nachschub- und Sappeurwesen der h.O. Armee sicher stellen soll.&lt;br /&gt;
Zum Jahreswechsel 34/35 n.A.III. wurde der staunenden Öffentlichkeit dann durch den Generalquartiermeister der Plan des großen interostarischen Kanals vorgestellt.&lt;br /&gt;
Dieser Kanal soll bei seiner Fertigstellung, die für das Jahr 40 n.A. III. geplant ist, Ostarien auf einer Linie zwischen Veitsburg, Emaransee und Ankur durchschneiden und dem ostarischen Kernland nicht nur den Zugang zum Seehandel und wirtschaftlichen Aufschwung bescheren, sondern auch die strategische Überlegenheit der ostarischen Flotte in Jolborn und Brazach zementieren. Der Kanal soll dem jungen Herzog [[Angilbert I]] bei seiner Amtseinführung zu seiner Volljährigkeit übergeben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Encyclopedia Heligoniae]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ostarien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neuenstein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Persönlichkeiten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Adel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CommanderReicke</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Anselm_von_Rabenstein&amp;diff=4298</id>
		<title>Anselm von Rabenstein</title>
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		<updated>2008-01-22T18:32:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CommanderReicke: Die Seite wurde neu angelegt: Ritter Anselm von Rabenstein ist seit 31 n.A.III. herzöglicher Vogt der Baronie Emarania im Herzogtum Ostarien. Anselm von Rabenstein war ein enger Vertrauter ...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ritter Anselm von Rabenstein ist seit 31 n.A.III. herzöglicher Vogt der [[Baronie Emarania]] im [[Herzogtum Ostarien]]. Anselm von Rabenstein war ein enger Vertrauter der letzten Baronin, Angharad Elanor von Emarania und war seit dem Sturz der Helioceriden im Jahre 24 n.A.III. bis zu seiner Ernennung zum Vogt Kanzler von Emarania. Anselm bekam aufgrund seiner Treue zum Hause Emarania die Gemarkung Vorberg als Familienlehen verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emarania]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ostarien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Encyclopedia Heligoniae]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Adel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Persönlichkeiten]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CommanderReicke</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Baronie_Emarania&amp;diff=4297</id>
		<title>Baronie Emarania</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Baronie_Emarania&amp;diff=4297"/>
		<updated>2008-01-22T18:23:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CommanderReicke: /* Oberau */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Baronie| Baronie Emarania| [[Bild:WappenEmarania.gif]]|[[Wasserau]]|[[Anselm von Rabenstein |Herzöglicher Vogt Anselm von Rabenstein]]| 4.389 Meilen&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;| 7.500| &lt;br /&gt;
*[[Provinz Eichenrode]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Emarania ist eine Baronie innerhalb des [[Herzogtum Ostarien|Herzogtums Ostarien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Auf der oberen Hälfte befindet sich eine silberne Harfeauf blauem Grund, die untere Hälfte zeigt die schwarze Schlange von Ostarien auf silbernem Grund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herrscherhaus ==&lt;br /&gt;
Derzeit wird die Baronie von Vogt Anselm von Rabenstein, einem engen Vertrauter der letzten Baronin, Angharad Elanor von Emarania, von der Hauptstadt Wasserau aus regiert. Anselm war vom Sturz der Helioceriden bis zu seiner Ernennung zum Vogt Kanzler von Emarania. Die Kinder und Erben Angharads, Jareck und Leoni von Emarania, beide noch nicht volljährig, werden zur Zeit am Herzogshof erzogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage, Landschaft, Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Die Baronie Emarania liegt zwischen den südlichen Ufern des [[Emaransee|Emaransees]] und der Grenze zu Drachenhain, die durch den steilen Aufstieg zu den Hochlandbaronien gebildet wird.&lt;br /&gt;
Bestimmend für das Bild der Baronie ist jedoch im Wesentlichen der Emaransee. Grüne Auen und wogendes Schilf umgeben den an seinen Ufern noch recht flachen, zur Seemitte hin jedoch tief abfallenden See, dessen Wasser klar und fischreich ist, weshalb der Fischfang eine große Rolle bei der Ernährung der Bevölkerung spielt.&lt;br /&gt;
Die Mitte der Provinz ist geprägt von Ackerbau und Viehzucht. Ausgedehnte Felder, auf denen vorwiegend Hafer und Roggen angebaut werden, wechseln sich mit kleinen Pappelwäldern ab. Die einzelnen Felder werden von niederen Hecken und Mäuerchen begrenzt, die den Wind abhalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:KarteEmarania.gif|right|framed|Die Baronie Emarania]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Westen sind weitläufige Wälder zu finden, die hauptsächlich aus Buchen und Eichen bestehen, in denen vereinzelt Rot- und Schwarzwild zu finden ist.  Die Jagd auf dieses Wild war schon immer ein Vorrecht des Adels, wohingegen die zahlreichen Kaninchen zur Jagd durch die Bevölkerung freigegeben sind, um ihre Zahl in Grenzen zu halten.&lt;br /&gt;
Die Eicheln liefern ein bewährtes Mastfutter für das emaranische Schmalrüsselschwein. Dieses hat ein überaus wohlschmeckendes , saftiges und zartes Fleisch. Die Haut wird in zahlreichen Gerbereien zu hochwertigem Buchleder gegerbt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Schmalrüsselschwein.gif|right|framed]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch Bucheckernöl gehört zu den Produkten dieser Region. Es wird in Ölmühlen entlang der großen Aue gepreßt. Dieses Öl, vermengt mit dem emaranischen Roggen und allerlei Gewürzen, ergibt ein köstliches Fladenbrot.&lt;br /&gt;
Seit Angharad Elanor von Emarania die Erdäpfel erfolgreich in Emarania eingeführt hat feiert man in Emarania alljährlich das &amp;quot;Krommbierafescht&amp;quot;, um dem Einzigen und Wahren Gott für diese Gabe zu danken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am See selbst lebt die Bevölkerung außer vom Fischfang auch von der Verwertung des am südlichen Ufer des Sees reichlich wachsenden Schilfgrases. Es wird verwendet, um Dächer zu decken und Körbe zu flechten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Städte und Siedlungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wasserau ===&lt;br /&gt;
Da die schilfgedeckten Dächern jedoch eine erhebliche Brandgefahr darstellen, besonders in der Hauptstadt, Wasserau, unterhält die Stadt eine kleine, aber tüchtige Brandwehrtruppe. Aus diesem Grunde sind auch die auffälligen Glockentürme, das Wahrzeichen der Stadt, lebensnotwendig und werden durch den sogenannten Feuergroschen von der Bevölkerung unterhalten. Wasserau ist eine eher beschauliche Stadt. Die Bewohner tun nichts schnell, was auch langsam geht, aber sie sind bekannt für Zähigkeit und Ausdauer.  Diese Eigenschaft ließ sie auch die unruhigen Zeiten der Vergangenheit einigermaßen unbeschadet überstehen. Der typische Satz eines Wasserauer Bürgers: Herrscher kommen und gehen, aber Wasserau und der See werden noch da sein, wenn sie längst alle ihr Grab gefunden haben.&lt;br /&gt;
Die Stadt lebt von dem, was der See ihr gibt. Der Fischfang wird mit kleinen Booten betrieben, und so haben auch Bootsbauer und Netzknüpfer ihr Auskommen. Und in den Schilfgebieten an den Seeufern lebt eine nur hier heimische Art von Fröschen, deren zarte Schenkel eine beliebte, aber teuere Delikatesse sind. Aus diesem Grund wird der Frosch von den Einwohnern spöttisch, aber liebevoll &amp;quot;Dukatenfröschle&amp;quot; genannt. In Wasserau wurde nach der Vertreibung der Helioceriden mit dem Bau eines Domes begonnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Oberau ===&lt;br /&gt;
Die kleine Stadt Oberau ist besonders stolz auf ihren Hafen, der seit dem Jahre 24 n.A.III. weiter ausgebaut wird.  Er soll auch für größere Schiffe Landungsmöglichkeiten bieten. Das Wahrzeichen der Stadt ist der Leuchtturm, dessen Feuer weit über den See zu sehen ist. Nicht, daß man am Emaransee einen Leuchtturm bräuchte - es ist selten nebelig und trübe,  doch ist er heute der Stolz von Oberau, wenngleich keiner mehr so genau weiß, weshalb und von wem er gebaut wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bray und Niederau ===&lt;br /&gt;
Bray und Niederau sind kleine Marktflecken, die an den Markttagen zu regem Leben erwachen, aber anschließend wieder in den schläfrigen Alltagstrott zurückfallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorberg ===&lt;br /&gt;
Anders Vorberg in der Gemarkung Vorberg. Vorberg ist das Familienlehen des herzöglichen Vogtes, Anselm von Rabenstein, welches ihm aufgrund seiner Treue zum Hause Emarania verliehen wurde. Im Jahr 24 n.A.III. entsprang am Fuße der Berge an der Grenzstraße nach Drachenhain eine Quelle. Es scheint, daß das Wasser gewisse Heilkräfte besitzt, und inzwischen entstand dort eine ceridische Kapelle und ein Xurl-Heiligtum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Seeburg ===&lt;br /&gt;
Seeburg ist ein Schloss auf einer kleinen Insel im Emaransee und ist Familiensitz derer von Emarania. Zu Helioceridischer Zeit wurde es zu einem Kloster umfunktioniert. Danach wurde es unter Angharad Elanor wieder zum Herrschersitz von Emarania und  Teemoranien. Angharad Elanor verbrachte nach dem Ende Teemoraniens hier ihre Gefangenschaft bis zu ihrem Freispruch und residierte hier noch bis zu ihrem Tode. Alle Verwalter, abgesehen von Angharad, die nach dem Ende Teemoraniens Emarania lenkten, regierten allerdings von Wasserau aus. Das Schloss wartet seitdem auf die Rückkehr der Erben des Herrscherhauses. &lt;br /&gt;
Die Seeburg - Insel war von frühester Zeit an besiedelt, die Grundmauern der heutigen Burg stammen noch von der ersten bekannten befestigten Anlage, deren Erbauer schon vor vielen hundert Jahren den strategischen Wert der Insel erkannt hatten. Auf den Grundmauern wurde immer wieder neu- oder umgebaut, so daß die Burg ein über die Jahrhunderte gewachsener Teil der Insel geworden ist. &lt;br /&gt;
Die Insel ist durch einen Damm mit dem Festland verbunden, der es erlaubt, auch mit Pferd und Wagen auf die Insel zu fahren, was die Versorgung erheblich erleichtert.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Militär ==&lt;br /&gt;
Das Land ist seit dem Zusammenbruch Teemoraniens immer noch im Wiederaufbau begriffen. Nach der Zerschlagung des teemoranischen Heeres wurde inzwischen wieder eine kleine aber durchaus schlagkräftige Garde auf die Beine gestellt. Jedoch reicht das noch lange nicht aus, um wirklich überall nach dem rechten zu sehen. Hier sind die Provinzherren gefragt, für die Sicherheit zu sorgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
In Emarania sind die meisten Bewohner ceridischen Glaubens. Ogeden werden von der weltlichen Macht toleriert und dürfen ihren Glauben offen praktizieren. Dies wird allerdings von einigen ceridischen Geistlichen nur ungern gesehen. Gerade hier, wo das Ceridentum lange durch Sektierertum gefährdet war, und wo sich die Baronieverwaltung seit dem Ende Teemoraniens durch eine schwache Ordnungsmacht auszeichnet, findet man in den Klöstern, die sich auch heute noch weitgehend selbst verteidigen müssen, viele strenggläubige Priester und Mönche mit wenig toleranten Ansichten. Die drei Klöster in Emarania sind Hornberg (Bannkreuzer, Abt Perlatin Clarus), Torfstein (Hilariusiten, Abt Critoban Cordelius) sowie die Priorei Vorberg (Hilariusiten, Prior Martin von Vorberg).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Des Volkes Stimmung ==&lt;br /&gt;
Im Volk wünscht man sich nach ungefähr 25 Jahren Schicksalschlägen und rasantem Wechsel in der politischen Spitze, eine Zeit der Ruhe, wie auch eine starke Hand. Vogt Anselm macht seine Sache sicherlich nicht schlecht. Jedoch wäre ein Nachkomme aus dem Hause Emarania die bessere Wahl. Dass sich die wahren Erben unter der Fuchtel Regentin Wallumas von Ostarien  befinden, sieht man mit Misstrauen.  Schließlich hätte man die Nachkommen Angharads gerne im eigenen Land. Manche fühlten sich vom Herzogshaus während der zahlreichen Schicksalsschläge der Vergangenheit im Stich gelassen.  Anhänger Teemons, die immer noch auf seine Rückkehr warten, gibt es nur noch wenige. Zur sehr hat man unter seiner Knute leiden müssen. Die wenigsten akzeptierten die Eingliederung durch Teemoranien. Dass Teemon auch der Vater der Erben Emaranias ist, wird geflissentlich ignoriert und totgeschwiegen. Es existiert zudem ein wohlgepflegtes Gerücht, dass Angharad einen Emaranischen Offizier als Liebhaber hatte...  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== jüngere Geschichte Emaranias ==&lt;br /&gt;
Im Jahre 9 n.A.III. kommt Winfried, Baron vom Emarania, bei einem Putsch der Helioceridischen Sekte ums Leben. Die Helioceriden, welche bis 24 n.A.III. die Macht in Emarania innehaben, glauben, dass der Eine nur eine Bezeichnung für Helios ist, der als einziger Gott verehrt wird, wogegen Poena, Saarka und Xurl nur als Heilige verehrt wurden.&lt;br /&gt;
Die Helioceriden stützen Ihre Macht auf mehrere Wehrklöster und Schutzburgen.&lt;br /&gt;
Im Jahre 24 gewinnt Angharad Elanor von Emarania, Tochter Winfrieds, Emarania zurück und vertreibt die Helioceriden. Die Bevölkerung muß dem Irrglauben abschwören. Die Wehrklöster, so auch die Priorei Auenfeld, werden daraufhin der wieder von den Ceridischen Orden übernommen, denen sie entrissen worden waren. Die Schutzburgen, so auch Burg Weissenfels, zur Zeit der Helioceriden in Trutzberg umbenannt, werden von Angharad Elanor ihren neubelehnten Freiherren, die treuen alten Adelsfamilien entstammen, übergeben.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz danach heiratet Baronin Angharad Elanor den machthungrigen Baron Teemon von Teemoranien gegen den Wiederstand des restlichen Ostarien. Emarania wird Provinz Teemoraniens. Im Helios 25 n.A.III erklärt Teemon, nach der Rückkehr aus einer einige Monate dauernden ödländischen Gefangenschaft,  Teemooranien für unabhängig von Heligonia und ruft sich zum Kaiser aus. Ein königliches Heer schlägt gemeinsam mit Unterstützung aus Drachenhain und Ostarien das Teemoranische Heer. Teemon wird gefangengenommen und in Ankur hingerichtet, dann jedoch als Ödländischer Doppelgänger entlarvt. Der echte Teemon wird für tot erklärt. Emarania wird zunächst von Drachenhainischen Verwaltern regiert, solange Ostariens Kräfte noch im Ödlandkonflikt gebunden sind  (25/26 n.A.III.  Hagen von Aueneck; 26/27 n.A.III. Leomar von Drachenhain).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 1.Helios 27 n.A.III. wird Angharad Elanor von Emarania vom königlichen Gerichtshof zu Escandra ob ihrer möglichen Beteiligung am Hochverrat Teemons freigesprochen und erhält von Regentin Walluma erneut Emarania als Lehen. Im Poena 29 n.A.III. erklärt Baron Krator von Rebenhain Baronin Angharad Elanor von Emarania die Fehde, fällt in Emarania ein, tötet die Baronin und besetzt Wasserau und Schloss Seeburg. Dabei lässt er die Bischöfe von Ostarien und Drachenhain aus dem Dom zu Wasserau werfen und wird schließlich von anrückenden ostarischen Truppen gezwungen nach Rebenhain zurückzukehren. Im Xurl 30 n.A.III. werden die Kinder der Baronin aus ihrer Ehe mit Teemon zur ihrer Erziehung nach Ankur verbracht. Die vorläufige Verwaltung als Vogt von Emarania wird an Prinz Leomar von Drachenhain, Ziehbruder Angharads, übergeben, der die Baronie aus der Zeit des Teemooranienkonfliktes kennt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz danach wird Prinz Leomar, wegen des drohenden Konfliktes innerhalb Drachenhains von seinem Vogtamt in Emarania enthoben. Neuer Vogt wird Anselm von Rabenstein, ehemaliger Kanzler Baronin Angharads. Im Laufe des Jahres 31 n.A.III. eskaliert schließlich der Drachenhainkonflikt zum Bürgerkrieg. Ostarien schließt daraufhin die Grenzen für die drachenhainischen Aufständischen. In kürzester Zeit werden starke Truppenverbände an die ostarische Südgrenze auch nach Emarania verlegt, die nach der Einsetzung Leomars zum neuen Fürsten wieder abgezogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ostarien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emarania]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baronie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Encyclopedia Heligoniae|Emarania]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CommanderReicke</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Baronie_Emarania&amp;diff=4296</id>
		<title>Baronie Emarania</title>
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		<updated>2008-01-22T18:22:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CommanderReicke: /* Vorberg */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Baronie| Baronie Emarania| [[Bild:WappenEmarania.gif]]|[[Wasserau]]|[[Anselm von Rabenstein |Herzöglicher Vogt Anselm von Rabenstein]]| 4.389 Meilen&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;| 7.500| &lt;br /&gt;
*[[Provinz Eichenrode]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Emarania ist eine Baronie innerhalb des [[Herzogtum Ostarien|Herzogtums Ostarien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Auf der oberen Hälfte befindet sich eine silberne Harfeauf blauem Grund, die untere Hälfte zeigt die schwarze Schlange von Ostarien auf silbernem Grund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herrscherhaus ==&lt;br /&gt;
Derzeit wird die Baronie von Vogt Anselm von Rabenstein, einem engen Vertrauter der letzten Baronin, Angharad Elanor von Emarania, von der Hauptstadt Wasserau aus regiert. Anselm war vom Sturz der Helioceriden bis zu seiner Ernennung zum Vogt Kanzler von Emarania. Die Kinder und Erben Angharads, Jareck und Leoni von Emarania, beide noch nicht volljährig, werden zur Zeit am Herzogshof erzogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage, Landschaft, Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Die Baronie Emarania liegt zwischen den südlichen Ufern des [[Emaransee|Emaransees]] und der Grenze zu Drachenhain, die durch den steilen Aufstieg zu den Hochlandbaronien gebildet wird.&lt;br /&gt;
Bestimmend für das Bild der Baronie ist jedoch im Wesentlichen der Emaransee. Grüne Auen und wogendes Schilf umgeben den an seinen Ufern noch recht flachen, zur Seemitte hin jedoch tief abfallenden See, dessen Wasser klar und fischreich ist, weshalb der Fischfang eine große Rolle bei der Ernährung der Bevölkerung spielt.&lt;br /&gt;
Die Mitte der Provinz ist geprägt von Ackerbau und Viehzucht. Ausgedehnte Felder, auf denen vorwiegend Hafer und Roggen angebaut werden, wechseln sich mit kleinen Pappelwäldern ab. Die einzelnen Felder werden von niederen Hecken und Mäuerchen begrenzt, die den Wind abhalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:KarteEmarania.gif|right|framed|Die Baronie Emarania]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Westen sind weitläufige Wälder zu finden, die hauptsächlich aus Buchen und Eichen bestehen, in denen vereinzelt Rot- und Schwarzwild zu finden ist.  Die Jagd auf dieses Wild war schon immer ein Vorrecht des Adels, wohingegen die zahlreichen Kaninchen zur Jagd durch die Bevölkerung freigegeben sind, um ihre Zahl in Grenzen zu halten.&lt;br /&gt;
Die Eicheln liefern ein bewährtes Mastfutter für das emaranische Schmalrüsselschwein. Dieses hat ein überaus wohlschmeckendes , saftiges und zartes Fleisch. Die Haut wird in zahlreichen Gerbereien zu hochwertigem Buchleder gegerbt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Schmalrüsselschwein.gif|right|framed]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch Bucheckernöl gehört zu den Produkten dieser Region. Es wird in Ölmühlen entlang der großen Aue gepreßt. Dieses Öl, vermengt mit dem emaranischen Roggen und allerlei Gewürzen, ergibt ein köstliches Fladenbrot.&lt;br /&gt;
Seit Angharad Elanor von Emarania die Erdäpfel erfolgreich in Emarania eingeführt hat feiert man in Emarania alljährlich das &amp;quot;Krommbierafescht&amp;quot;, um dem Einzigen und Wahren Gott für diese Gabe zu danken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am See selbst lebt die Bevölkerung außer vom Fischfang auch von der Verwertung des am südlichen Ufer des Sees reichlich wachsenden Schilfgrases. Es wird verwendet, um Dächer zu decken und Körbe zu flechten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Städte und Siedlungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wasserau ===&lt;br /&gt;
Da die schilfgedeckten Dächern jedoch eine erhebliche Brandgefahr darstellen, besonders in der Hauptstadt, Wasserau, unterhält die Stadt eine kleine, aber tüchtige Brandwehrtruppe. Aus diesem Grunde sind auch die auffälligen Glockentürme, das Wahrzeichen der Stadt, lebensnotwendig und werden durch den sogenannten Feuergroschen von der Bevölkerung unterhalten. Wasserau ist eine eher beschauliche Stadt. Die Bewohner tun nichts schnell, was auch langsam geht, aber sie sind bekannt für Zähigkeit und Ausdauer.  Diese Eigenschaft ließ sie auch die unruhigen Zeiten der Vergangenheit einigermaßen unbeschadet überstehen. Der typische Satz eines Wasserauer Bürgers: Herrscher kommen und gehen, aber Wasserau und der See werden noch da sein, wenn sie längst alle ihr Grab gefunden haben.&lt;br /&gt;
Die Stadt lebt von dem, was der See ihr gibt. Der Fischfang wird mit kleinen Booten betrieben, und so haben auch Bootsbauer und Netzknüpfer ihr Auskommen. Und in den Schilfgebieten an den Seeufern lebt eine nur hier heimische Art von Fröschen, deren zarte Schenkel eine beliebte, aber teuere Delikatesse sind. Aus diesem Grund wird der Frosch von den Einwohnern spöttisch, aber liebevoll &amp;quot;Dukatenfröschle&amp;quot; genannt. In Wasserau wurde nach der Vertreibung der Helioceriden mit dem Bau eines Domes begonnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Oberau ===&lt;br /&gt;
Die kleine Stadt Oberau ist besonders stolz auf ihren Hafen, der seit dem Jahre 87 nach der Erleuchtung weiter ausgebaut wird.  Er soll auch für größere Schiffe Landungsmöglichkeiten bieten. Das Wahrzeichen der Stadt ist der Leuchtturm, dessen Feuer weit über den See zu sehen ist. Nicht, daß man am Emaransee einen Leuchtturm bräuchte - es ist selten nebelig und trübe,  doch ist er heute der Stolz von Oberau, wenngleich keiner mehr so genau weiß, weshalb und von wem er gebaut wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bray und Niederau ===&lt;br /&gt;
Bray und Niederau sind kleine Marktflecken, die an den Markttagen zu regem Leben erwachen, aber anschließend wieder in den schläfrigen Alltagstrott zurückfallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorberg ===&lt;br /&gt;
Anders Vorberg in der Gemarkung Vorberg. Vorberg ist das Familienlehen des herzöglichen Vogtes, Anselm von Rabenstein, welches ihm aufgrund seiner Treue zum Hause Emarania verliehen wurde. Im Jahr 24 n.A.III. entsprang am Fuße der Berge an der Grenzstraße nach Drachenhain eine Quelle. Es scheint, daß das Wasser gewisse Heilkräfte besitzt, und inzwischen entstand dort eine ceridische Kapelle und ein Xurl-Heiligtum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Seeburg ===&lt;br /&gt;
Seeburg ist ein Schloss auf einer kleinen Insel im Emaransee und ist Familiensitz derer von Emarania. Zu Helioceridischer Zeit wurde es zu einem Kloster umfunktioniert. Danach wurde es unter Angharad Elanor wieder zum Herrschersitz von Emarania und  Teemoranien. Angharad Elanor verbrachte nach dem Ende Teemoraniens hier ihre Gefangenschaft bis zu ihrem Freispruch und residierte hier noch bis zu ihrem Tode. Alle Verwalter, abgesehen von Angharad, die nach dem Ende Teemoraniens Emarania lenkten, regierten allerdings von Wasserau aus. Das Schloss wartet seitdem auf die Rückkehr der Erben des Herrscherhauses. &lt;br /&gt;
Die Seeburg - Insel war von frühester Zeit an besiedelt, die Grundmauern der heutigen Burg stammen noch von der ersten bekannten befestigten Anlage, deren Erbauer schon vor vielen hundert Jahren den strategischen Wert der Insel erkannt hatten. Auf den Grundmauern wurde immer wieder neu- oder umgebaut, so daß die Burg ein über die Jahrhunderte gewachsener Teil der Insel geworden ist. &lt;br /&gt;
Die Insel ist durch einen Damm mit dem Festland verbunden, der es erlaubt, auch mit Pferd und Wagen auf die Insel zu fahren, was die Versorgung erheblich erleichtert.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Militär ==&lt;br /&gt;
Das Land ist seit dem Zusammenbruch Teemoraniens immer noch im Wiederaufbau begriffen. Nach der Zerschlagung des teemoranischen Heeres wurde inzwischen wieder eine kleine aber durchaus schlagkräftige Garde auf die Beine gestellt. Jedoch reicht das noch lange nicht aus, um wirklich überall nach dem rechten zu sehen. Hier sind die Provinzherren gefragt, für die Sicherheit zu sorgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
In Emarania sind die meisten Bewohner ceridischen Glaubens. Ogeden werden von der weltlichen Macht toleriert und dürfen ihren Glauben offen praktizieren. Dies wird allerdings von einigen ceridischen Geistlichen nur ungern gesehen. Gerade hier, wo das Ceridentum lange durch Sektierertum gefährdet war, und wo sich die Baronieverwaltung seit dem Ende Teemoraniens durch eine schwache Ordnungsmacht auszeichnet, findet man in den Klöstern, die sich auch heute noch weitgehend selbst verteidigen müssen, viele strenggläubige Priester und Mönche mit wenig toleranten Ansichten. Die drei Klöster in Emarania sind Hornberg (Bannkreuzer, Abt Perlatin Clarus), Torfstein (Hilariusiten, Abt Critoban Cordelius) sowie die Priorei Vorberg (Hilariusiten, Prior Martin von Vorberg).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Des Volkes Stimmung ==&lt;br /&gt;
Im Volk wünscht man sich nach ungefähr 25 Jahren Schicksalschlägen und rasantem Wechsel in der politischen Spitze, eine Zeit der Ruhe, wie auch eine starke Hand. Vogt Anselm macht seine Sache sicherlich nicht schlecht. Jedoch wäre ein Nachkomme aus dem Hause Emarania die bessere Wahl. Dass sich die wahren Erben unter der Fuchtel Regentin Wallumas von Ostarien  befinden, sieht man mit Misstrauen.  Schließlich hätte man die Nachkommen Angharads gerne im eigenen Land. Manche fühlten sich vom Herzogshaus während der zahlreichen Schicksalsschläge der Vergangenheit im Stich gelassen.  Anhänger Teemons, die immer noch auf seine Rückkehr warten, gibt es nur noch wenige. Zur sehr hat man unter seiner Knute leiden müssen. Die wenigsten akzeptierten die Eingliederung durch Teemoranien. Dass Teemon auch der Vater der Erben Emaranias ist, wird geflissentlich ignoriert und totgeschwiegen. Es existiert zudem ein wohlgepflegtes Gerücht, dass Angharad einen Emaranischen Offizier als Liebhaber hatte...  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== jüngere Geschichte Emaranias ==&lt;br /&gt;
Im Jahre 9 n.A.III. kommt Winfried, Baron vom Emarania, bei einem Putsch der Helioceridischen Sekte ums Leben. Die Helioceriden, welche bis 24 n.A.III. die Macht in Emarania innehaben, glauben, dass der Eine nur eine Bezeichnung für Helios ist, der als einziger Gott verehrt wird, wogegen Poena, Saarka und Xurl nur als Heilige verehrt wurden.&lt;br /&gt;
Die Helioceriden stützen Ihre Macht auf mehrere Wehrklöster und Schutzburgen.&lt;br /&gt;
Im Jahre 24 gewinnt Angharad Elanor von Emarania, Tochter Winfrieds, Emarania zurück und vertreibt die Helioceriden. Die Bevölkerung muß dem Irrglauben abschwören. Die Wehrklöster, so auch die Priorei Auenfeld, werden daraufhin der wieder von den Ceridischen Orden übernommen, denen sie entrissen worden waren. Die Schutzburgen, so auch Burg Weissenfels, zur Zeit der Helioceriden in Trutzberg umbenannt, werden von Angharad Elanor ihren neubelehnten Freiherren, die treuen alten Adelsfamilien entstammen, übergeben.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz danach heiratet Baronin Angharad Elanor den machthungrigen Baron Teemon von Teemoranien gegen den Wiederstand des restlichen Ostarien. Emarania wird Provinz Teemoraniens. Im Helios 25 n.A.III erklärt Teemon, nach der Rückkehr aus einer einige Monate dauernden ödländischen Gefangenschaft,  Teemooranien für unabhängig von Heligonia und ruft sich zum Kaiser aus. Ein königliches Heer schlägt gemeinsam mit Unterstützung aus Drachenhain und Ostarien das Teemoranische Heer. Teemon wird gefangengenommen und in Ankur hingerichtet, dann jedoch als Ödländischer Doppelgänger entlarvt. Der echte Teemon wird für tot erklärt. Emarania wird zunächst von Drachenhainischen Verwaltern regiert, solange Ostariens Kräfte noch im Ödlandkonflikt gebunden sind  (25/26 n.A.III.  Hagen von Aueneck; 26/27 n.A.III. Leomar von Drachenhain).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 1.Helios 27 n.A.III. wird Angharad Elanor von Emarania vom königlichen Gerichtshof zu Escandra ob ihrer möglichen Beteiligung am Hochverrat Teemons freigesprochen und erhält von Regentin Walluma erneut Emarania als Lehen. Im Poena 29 n.A.III. erklärt Baron Krator von Rebenhain Baronin Angharad Elanor von Emarania die Fehde, fällt in Emarania ein, tötet die Baronin und besetzt Wasserau und Schloss Seeburg. Dabei lässt er die Bischöfe von Ostarien und Drachenhain aus dem Dom zu Wasserau werfen und wird schließlich von anrückenden ostarischen Truppen gezwungen nach Rebenhain zurückzukehren. Im Xurl 30 n.A.III. werden die Kinder der Baronin aus ihrer Ehe mit Teemon zur ihrer Erziehung nach Ankur verbracht. Die vorläufige Verwaltung als Vogt von Emarania wird an Prinz Leomar von Drachenhain, Ziehbruder Angharads, übergeben, der die Baronie aus der Zeit des Teemooranienkonfliktes kennt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz danach wird Prinz Leomar, wegen des drohenden Konfliktes innerhalb Drachenhains von seinem Vogtamt in Emarania enthoben. Neuer Vogt wird Anselm von Rabenstein, ehemaliger Kanzler Baronin Angharads. Im Laufe des Jahres 31 n.A.III. eskaliert schließlich der Drachenhainkonflikt zum Bürgerkrieg. Ostarien schließt daraufhin die Grenzen für die drachenhainischen Aufständischen. In kürzester Zeit werden starke Truppenverbände an die ostarische Südgrenze auch nach Emarania verlegt, die nach der Einsetzung Leomars zum neuen Fürsten wieder abgezogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ostarien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emarania]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baronie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Encyclopedia Heligoniae|Emarania]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CommanderReicke</name></author>
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		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Baronie_Emarania&amp;diff=4295</id>
		<title>Baronie Emarania</title>
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		<updated>2008-01-22T18:21:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CommanderReicke: /* Vorberg */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Baronie| Baronie Emarania| [[Bild:WappenEmarania.gif]]|[[Wasserau]]|[[Anselm von Rabenstein |Herzöglicher Vogt Anselm von Rabenstein]]| 4.389 Meilen&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;| 7.500| &lt;br /&gt;
*[[Provinz Eichenrode]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Emarania ist eine Baronie innerhalb des [[Herzogtum Ostarien|Herzogtums Ostarien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Auf der oberen Hälfte befindet sich eine silberne Harfeauf blauem Grund, die untere Hälfte zeigt die schwarze Schlange von Ostarien auf silbernem Grund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herrscherhaus ==&lt;br /&gt;
Derzeit wird die Baronie von Vogt Anselm von Rabenstein, einem engen Vertrauter der letzten Baronin, Angharad Elanor von Emarania, von der Hauptstadt Wasserau aus regiert. Anselm war vom Sturz der Helioceriden bis zu seiner Ernennung zum Vogt Kanzler von Emarania. Die Kinder und Erben Angharads, Jareck und Leoni von Emarania, beide noch nicht volljährig, werden zur Zeit am Herzogshof erzogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage, Landschaft, Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Die Baronie Emarania liegt zwischen den südlichen Ufern des [[Emaransee|Emaransees]] und der Grenze zu Drachenhain, die durch den steilen Aufstieg zu den Hochlandbaronien gebildet wird.&lt;br /&gt;
Bestimmend für das Bild der Baronie ist jedoch im Wesentlichen der Emaransee. Grüne Auen und wogendes Schilf umgeben den an seinen Ufern noch recht flachen, zur Seemitte hin jedoch tief abfallenden See, dessen Wasser klar und fischreich ist, weshalb der Fischfang eine große Rolle bei der Ernährung der Bevölkerung spielt.&lt;br /&gt;
Die Mitte der Provinz ist geprägt von Ackerbau und Viehzucht. Ausgedehnte Felder, auf denen vorwiegend Hafer und Roggen angebaut werden, wechseln sich mit kleinen Pappelwäldern ab. Die einzelnen Felder werden von niederen Hecken und Mäuerchen begrenzt, die den Wind abhalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:KarteEmarania.gif|right|framed|Die Baronie Emarania]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Westen sind weitläufige Wälder zu finden, die hauptsächlich aus Buchen und Eichen bestehen, in denen vereinzelt Rot- und Schwarzwild zu finden ist.  Die Jagd auf dieses Wild war schon immer ein Vorrecht des Adels, wohingegen die zahlreichen Kaninchen zur Jagd durch die Bevölkerung freigegeben sind, um ihre Zahl in Grenzen zu halten.&lt;br /&gt;
Die Eicheln liefern ein bewährtes Mastfutter für das emaranische Schmalrüsselschwein. Dieses hat ein überaus wohlschmeckendes , saftiges und zartes Fleisch. Die Haut wird in zahlreichen Gerbereien zu hochwertigem Buchleder gegerbt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Schmalrüsselschwein.gif|right|framed]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch Bucheckernöl gehört zu den Produkten dieser Region. Es wird in Ölmühlen entlang der großen Aue gepreßt. Dieses Öl, vermengt mit dem emaranischen Roggen und allerlei Gewürzen, ergibt ein köstliches Fladenbrot.&lt;br /&gt;
Seit Angharad Elanor von Emarania die Erdäpfel erfolgreich in Emarania eingeführt hat feiert man in Emarania alljährlich das &amp;quot;Krommbierafescht&amp;quot;, um dem Einzigen und Wahren Gott für diese Gabe zu danken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am See selbst lebt die Bevölkerung außer vom Fischfang auch von der Verwertung des am südlichen Ufer des Sees reichlich wachsenden Schilfgrases. Es wird verwendet, um Dächer zu decken und Körbe zu flechten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Städte und Siedlungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wasserau ===&lt;br /&gt;
Da die schilfgedeckten Dächern jedoch eine erhebliche Brandgefahr darstellen, besonders in der Hauptstadt, Wasserau, unterhält die Stadt eine kleine, aber tüchtige Brandwehrtruppe. Aus diesem Grunde sind auch die auffälligen Glockentürme, das Wahrzeichen der Stadt, lebensnotwendig und werden durch den sogenannten Feuergroschen von der Bevölkerung unterhalten. Wasserau ist eine eher beschauliche Stadt. Die Bewohner tun nichts schnell, was auch langsam geht, aber sie sind bekannt für Zähigkeit und Ausdauer.  Diese Eigenschaft ließ sie auch die unruhigen Zeiten der Vergangenheit einigermaßen unbeschadet überstehen. Der typische Satz eines Wasserauer Bürgers: Herrscher kommen und gehen, aber Wasserau und der See werden noch da sein, wenn sie längst alle ihr Grab gefunden haben.&lt;br /&gt;
Die Stadt lebt von dem, was der See ihr gibt. Der Fischfang wird mit kleinen Booten betrieben, und so haben auch Bootsbauer und Netzknüpfer ihr Auskommen. Und in den Schilfgebieten an den Seeufern lebt eine nur hier heimische Art von Fröschen, deren zarte Schenkel eine beliebte, aber teuere Delikatesse sind. Aus diesem Grund wird der Frosch von den Einwohnern spöttisch, aber liebevoll &amp;quot;Dukatenfröschle&amp;quot; genannt. In Wasserau wurde nach der Vertreibung der Helioceriden mit dem Bau eines Domes begonnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Oberau ===&lt;br /&gt;
Die kleine Stadt Oberau ist besonders stolz auf ihren Hafen, der seit dem Jahre 87 nach der Erleuchtung weiter ausgebaut wird.  Er soll auch für größere Schiffe Landungsmöglichkeiten bieten. Das Wahrzeichen der Stadt ist der Leuchtturm, dessen Feuer weit über den See zu sehen ist. Nicht, daß man am Emaransee einen Leuchtturm bräuchte - es ist selten nebelig und trübe,  doch ist er heute der Stolz von Oberau, wenngleich keiner mehr so genau weiß, weshalb und von wem er gebaut wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bray und Niederau ===&lt;br /&gt;
Bray und Niederau sind kleine Marktflecken, die an den Markttagen zu regem Leben erwachen, aber anschließend wieder in den schläfrigen Alltagstrott zurückfallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorberg ===&lt;br /&gt;
Anders Vorberg in der Gemarkung Vorberg. Vorberg ist das Familienlehen des herzöglichen Vogtes, Anselm von Rabenstein, welches ihm aufgrund seiner Treue zum Hause Emarania verliehen wurde. Im Jahr 87 nach der Erleuchtung entsprang am Fuße der Berge an der Grenzstraße nach Drachenhain eine Quelle. Es scheint, daß das Wasser gewisse Heilkräfte besitzt, und inzwischen entstand dort eine ceridische Kapelle und ein Xurl-Heiligtum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Seeburg ===&lt;br /&gt;
Seeburg ist ein Schloss auf einer kleinen Insel im Emaransee und ist Familiensitz derer von Emarania. Zu Helioceridischer Zeit wurde es zu einem Kloster umfunktioniert. Danach wurde es unter Angharad Elanor wieder zum Herrschersitz von Emarania und  Teemoranien. Angharad Elanor verbrachte nach dem Ende Teemoraniens hier ihre Gefangenschaft bis zu ihrem Freispruch und residierte hier noch bis zu ihrem Tode. Alle Verwalter, abgesehen von Angharad, die nach dem Ende Teemoraniens Emarania lenkten, regierten allerdings von Wasserau aus. Das Schloss wartet seitdem auf die Rückkehr der Erben des Herrscherhauses. &lt;br /&gt;
Die Seeburg - Insel war von frühester Zeit an besiedelt, die Grundmauern der heutigen Burg stammen noch von der ersten bekannten befestigten Anlage, deren Erbauer schon vor vielen hundert Jahren den strategischen Wert der Insel erkannt hatten. Auf den Grundmauern wurde immer wieder neu- oder umgebaut, so daß die Burg ein über die Jahrhunderte gewachsener Teil der Insel geworden ist. &lt;br /&gt;
Die Insel ist durch einen Damm mit dem Festland verbunden, der es erlaubt, auch mit Pferd und Wagen auf die Insel zu fahren, was die Versorgung erheblich erleichtert.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Militär ==&lt;br /&gt;
Das Land ist seit dem Zusammenbruch Teemoraniens immer noch im Wiederaufbau begriffen. Nach der Zerschlagung des teemoranischen Heeres wurde inzwischen wieder eine kleine aber durchaus schlagkräftige Garde auf die Beine gestellt. Jedoch reicht das noch lange nicht aus, um wirklich überall nach dem rechten zu sehen. Hier sind die Provinzherren gefragt, für die Sicherheit zu sorgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
In Emarania sind die meisten Bewohner ceridischen Glaubens. Ogeden werden von der weltlichen Macht toleriert und dürfen ihren Glauben offen praktizieren. Dies wird allerdings von einigen ceridischen Geistlichen nur ungern gesehen. Gerade hier, wo das Ceridentum lange durch Sektierertum gefährdet war, und wo sich die Baronieverwaltung seit dem Ende Teemoraniens durch eine schwache Ordnungsmacht auszeichnet, findet man in den Klöstern, die sich auch heute noch weitgehend selbst verteidigen müssen, viele strenggläubige Priester und Mönche mit wenig toleranten Ansichten. Die drei Klöster in Emarania sind Hornberg (Bannkreuzer, Abt Perlatin Clarus), Torfstein (Hilariusiten, Abt Critoban Cordelius) sowie die Priorei Vorberg (Hilariusiten, Prior Martin von Vorberg).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Des Volkes Stimmung ==&lt;br /&gt;
Im Volk wünscht man sich nach ungefähr 25 Jahren Schicksalschlägen und rasantem Wechsel in der politischen Spitze, eine Zeit der Ruhe, wie auch eine starke Hand. Vogt Anselm macht seine Sache sicherlich nicht schlecht. Jedoch wäre ein Nachkomme aus dem Hause Emarania die bessere Wahl. Dass sich die wahren Erben unter der Fuchtel Regentin Wallumas von Ostarien  befinden, sieht man mit Misstrauen.  Schließlich hätte man die Nachkommen Angharads gerne im eigenen Land. Manche fühlten sich vom Herzogshaus während der zahlreichen Schicksalsschläge der Vergangenheit im Stich gelassen.  Anhänger Teemons, die immer noch auf seine Rückkehr warten, gibt es nur noch wenige. Zur sehr hat man unter seiner Knute leiden müssen. Die wenigsten akzeptierten die Eingliederung durch Teemoranien. Dass Teemon auch der Vater der Erben Emaranias ist, wird geflissentlich ignoriert und totgeschwiegen. Es existiert zudem ein wohlgepflegtes Gerücht, dass Angharad einen Emaranischen Offizier als Liebhaber hatte...  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== jüngere Geschichte Emaranias ==&lt;br /&gt;
Im Jahre 9 n.A.III. kommt Winfried, Baron vom Emarania, bei einem Putsch der Helioceridischen Sekte ums Leben. Die Helioceriden, welche bis 24 n.A.III. die Macht in Emarania innehaben, glauben, dass der Eine nur eine Bezeichnung für Helios ist, der als einziger Gott verehrt wird, wogegen Poena, Saarka und Xurl nur als Heilige verehrt wurden.&lt;br /&gt;
Die Helioceriden stützen Ihre Macht auf mehrere Wehrklöster und Schutzburgen.&lt;br /&gt;
Im Jahre 24 gewinnt Angharad Elanor von Emarania, Tochter Winfrieds, Emarania zurück und vertreibt die Helioceriden. Die Bevölkerung muß dem Irrglauben abschwören. Die Wehrklöster, so auch die Priorei Auenfeld, werden daraufhin der wieder von den Ceridischen Orden übernommen, denen sie entrissen worden waren. Die Schutzburgen, so auch Burg Weissenfels, zur Zeit der Helioceriden in Trutzberg umbenannt, werden von Angharad Elanor ihren neubelehnten Freiherren, die treuen alten Adelsfamilien entstammen, übergeben.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz danach heiratet Baronin Angharad Elanor den machthungrigen Baron Teemon von Teemoranien gegen den Wiederstand des restlichen Ostarien. Emarania wird Provinz Teemoraniens. Im Helios 25 n.A.III erklärt Teemon, nach der Rückkehr aus einer einige Monate dauernden ödländischen Gefangenschaft,  Teemooranien für unabhängig von Heligonia und ruft sich zum Kaiser aus. Ein königliches Heer schlägt gemeinsam mit Unterstützung aus Drachenhain und Ostarien das Teemoranische Heer. Teemon wird gefangengenommen und in Ankur hingerichtet, dann jedoch als Ödländischer Doppelgänger entlarvt. Der echte Teemon wird für tot erklärt. Emarania wird zunächst von Drachenhainischen Verwaltern regiert, solange Ostariens Kräfte noch im Ödlandkonflikt gebunden sind  (25/26 n.A.III.  Hagen von Aueneck; 26/27 n.A.III. Leomar von Drachenhain).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 1.Helios 27 n.A.III. wird Angharad Elanor von Emarania vom königlichen Gerichtshof zu Escandra ob ihrer möglichen Beteiligung am Hochverrat Teemons freigesprochen und erhält von Regentin Walluma erneut Emarania als Lehen. Im Poena 29 n.A.III. erklärt Baron Krator von Rebenhain Baronin Angharad Elanor von Emarania die Fehde, fällt in Emarania ein, tötet die Baronin und besetzt Wasserau und Schloss Seeburg. Dabei lässt er die Bischöfe von Ostarien und Drachenhain aus dem Dom zu Wasserau werfen und wird schließlich von anrückenden ostarischen Truppen gezwungen nach Rebenhain zurückzukehren. Im Xurl 30 n.A.III. werden die Kinder der Baronin aus ihrer Ehe mit Teemon zur ihrer Erziehung nach Ankur verbracht. Die vorläufige Verwaltung als Vogt von Emarania wird an Prinz Leomar von Drachenhain, Ziehbruder Angharads, übergeben, der die Baronie aus der Zeit des Teemooranienkonfliktes kennt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz danach wird Prinz Leomar, wegen des drohenden Konfliktes innerhalb Drachenhains von seinem Vogtamt in Emarania enthoben. Neuer Vogt wird Anselm von Rabenstein, ehemaliger Kanzler Baronin Angharads. Im Laufe des Jahres 31 n.A.III. eskaliert schließlich der Drachenhainkonflikt zum Bürgerkrieg. Ostarien schließt daraufhin die Grenzen für die drachenhainischen Aufständischen. In kürzester Zeit werden starke Truppenverbände an die ostarische Südgrenze auch nach Emarania verlegt, die nach der Einsetzung Leomars zum neuen Fürsten wieder abgezogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ostarien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emarania]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baronie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Encyclopedia Heligoniae|Emarania]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CommanderReicke</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Stadt_Jolberg&amp;diff=4294</id>
		<title>Stadt Jolberg</title>
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		<updated>2008-01-22T18:20:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CommanderReicke: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Hauptstadt der [[Baronie Jolberg]] im [[Herzogtum Ostarien]], ist mit fast 2000 Einwohnern auch die größte Ortschaft. Die Stadt hat eine Mauer und einen gut ausgebauten Flußhafen am Nigram. Der wichtigste Teil der im Zuge des ersten Ödlandkriegs verstärkten Stadtbefestigung ist der, auf der „Flussspitz“ genannten Landzunge gelegene, Zollturm, durch dessen Geschütze beide Flüsse gesichert und Zölle eingetrieben werden können. Ebenfalls trutzig sind die Befestigungen des Marinestützpunktes der Ostarischen Jolbornflotte im separaten Kriegshafen. Die hier stationierten Seeoffiziere verbringen ihre Abende meist im legendären Klub Xurliana, der ebenfalls im von Lagerhäusern und Kontoren geprägten Hafenviertel gelegen ist. Hier befindet sich auch die Hauptniederlassung des Handelshauses Güldentaler. Besonders schmuck sind heimelig wirkende Fachwerkhäuser der Krämergasse. Folgt man dieser, so gelangt man auf den Marktplatz, wo Waren aus allen Gegenden Heligonias angeboten werden, die über den Jolborn hierher geschifft wurden. Ebenfalls am Marktplatz liegt die traditionsreiche Kneipe „Zum gespaltenen Schädel&amp;quot;, die für ihr großes Angebot an Gerstenbranntspezialitäten bekannt ist. Seit einiger Zeit gibt es am Velansplatz im Norden der Stadt das tlamanische Speisenrestaurant &amp;quot;zum Aurazithenen Apfel&amp;quot;. Das Gebäude, welches nun einen Tempel der Gaumenfreuden beherbergt, war vormals ein Kontor des Handelshauses  Güldentaler. Maitre Georges Grève, vormals dritter Hofkoch von [[Mirain]], kocht vor allem für die  Betuchten unter den Jolbergern und Reisende aus Betis, denn kostspielig sind die Zutaten, so manche muß extra aus Tlamana eingeführt werden. Zwei Brücken führen über den Nigram aus der Stadt. Eine von ihnen führt direkt zum Burgtor der Burg Jolberg, die andere sogenannte „Hohe Nigrambrücke“ beginnt hinter dem Flusstor am Hafenviertel. Über sie gealangt man auf den nach Süden führenden Treidelpfad in Richtung Soltran. Die „Hohe Nigrambrücke“ lässt sich für in den Hafen einfahrende Schiffe hochklappen. Östlich der Stadt gelegen ist das Utzganfeld der erfolgreichen Traditionsmannschaft „Jolberger Schädelspalter“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt|Jolberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jolberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ostarien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Encyclopedia Heligoniae|Jolberg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CommanderReicke</name></author>
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		<title>Wasserau</title>
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		<updated>2008-01-22T18:19:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CommanderReicke: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hauptstadt der [[Baronie Emarania]] im [[Herzogtum Ostarien]]. Seit dem Tod der Baronin Angharad Elanor Regierungssitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wahrzeichen der Stadt sind auffällige Glockentürme. Sie dienen der Brandalarmierung und werden durch den sogenannten Feuergroschen von der Bevölkerung unterhalten. Wasserau ist eine eher beschauliche Stadt. Die Bewohner tun nichts schnell, was auch langsam geht, aber sie sind bekannt für Zähigkeit und Ausdauer.  Diese Eigenschaft ließ sie auch die unruhigen Zeiten der Vergangenheit einigermaßen unbeschadet überstehen. Der typische Satz eines Wasserauer Bürgers: Herrscher kommen und gehen, aber Wasserau und der See werden noch da sein, wenn sie längst alle ihr Grab gefunden haben.&lt;br /&gt;
Die Stadt lebt von dem, was der See ihr gibt. Der Fischfang wird mit kleinen Booten betrieben, und so haben auch Bootsbauer und Netzknüpfer ihr Auskommen. Und in den Schilfgebieten an den Seeufern lebt eine nur hier heimische Art von Fröschen, deren zarte Schenkel eine beliebte, aber teuere Delikatesse sind. Aus diesem Grund wird der Frosch von den Einwohnern spöttisch, aber liebevoll &amp;quot;Dukatenfröschle&amp;quot; genannt. In Wasserau wurde nach der Vertreibung der Helioceriden mit dem Bau eines Domes begonnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emarania]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ostarien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Encyclopedia Heligoniae]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;CommanderReicke: Die Seite wurde neu angelegt: Hauptstadt der Baronie Emarania im Herzogtum Ostarien. Seit dem Tod der Baronin Angharad Elanor Regierungssitz.  Wahrzeichen der Stadt sind auffällige Glockent...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hauptstadt der [[Baronie Emarania]] im [[Herzogtum Ostarien]]. Seit dem Tod der Baronin Angharad Elanor Regierungssitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wahrzeichen der Stadt sind auffällige Glockentürme. Sie dienen der Brandalarmierung und werden durch den sogenannten Feuergroschen von der Bevölkerung unterhalten. Wasserau ist eine eher beschauliche Stadt. Die Bewohner tun nichts schnell, was auch langsam geht, aber sie sind bekannt für Zähigkeit und Ausdauer.  Diese Eigenschaft ließ sie auch die unruhigen Zeiten der Vergangenheit einigermaßen unbeschadet überstehen. Der typische Satz eines Wasserauer Bürgers: Herrscher kommen und gehen, aber Wasserau und der See werden noch da sein, wenn sie längst alle ihr Grab gefunden haben.&lt;br /&gt;
Die Stadt lebt von dem, was der See ihr gibt. Der Fischfang wird mit kleinen Booten betrieben, und so haben auch Bootsbauer und Netzknüpfer ihr Auskommen. Und in den Schilfgebieten an den Seeufern lebt eine nur hier heimische Art von Fröschen, deren zarte Schenkel eine beliebte, aber teuere Delikatesse sind. Aus diesem Grund wird der Frosch von den Einwohnern spöttisch, aber liebevoll &amp;quot;Dukatenfröschle&amp;quot; genannt. In Wasserau wurde nach der Vertreibung der Helioceriden mit dem Bau eines Domes begonnen.&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Baronie Emarania</title>
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		<updated>2008-01-22T18:14:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CommanderReicke: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Baronie| Baronie Emarania| [[Bild:WappenEmarania.gif]]|[[Wasserau]]|[[Anselm von Rabenstein |Herzöglicher Vogt Anselm von Rabenstein]]| 4.389 Meilen&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;| 7.500| &lt;br /&gt;
*[[Provinz Eichenrode]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Emarania ist eine Baronie innerhalb des [[Herzogtum Ostarien|Herzogtums Ostarien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Auf der oberen Hälfte befindet sich eine silberne Harfeauf blauem Grund, die untere Hälfte zeigt die schwarze Schlange von Ostarien auf silbernem Grund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herrscherhaus ==&lt;br /&gt;
Derzeit wird die Baronie von Vogt Anselm von Rabenstein, einem engen Vertrauter der letzten Baronin, Angharad Elanor von Emarania, von der Hauptstadt Wasserau aus regiert. Anselm war vom Sturz der Helioceriden bis zu seiner Ernennung zum Vogt Kanzler von Emarania. Die Kinder und Erben Angharads, Jareck und Leoni von Emarania, beide noch nicht volljährig, werden zur Zeit am Herzogshof erzogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage, Landschaft, Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Die Baronie Emarania liegt zwischen den südlichen Ufern des [[Emaransee|Emaransees]] und der Grenze zu Drachenhain, die durch den steilen Aufstieg zu den Hochlandbaronien gebildet wird.&lt;br /&gt;
Bestimmend für das Bild der Baronie ist jedoch im Wesentlichen der Emaransee. Grüne Auen und wogendes Schilf umgeben den an seinen Ufern noch recht flachen, zur Seemitte hin jedoch tief abfallenden See, dessen Wasser klar und fischreich ist, weshalb der Fischfang eine große Rolle bei der Ernährung der Bevölkerung spielt.&lt;br /&gt;
Die Mitte der Provinz ist geprägt von Ackerbau und Viehzucht. Ausgedehnte Felder, auf denen vorwiegend Hafer und Roggen angebaut werden, wechseln sich mit kleinen Pappelwäldern ab. Die einzelnen Felder werden von niederen Hecken und Mäuerchen begrenzt, die den Wind abhalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:KarteEmarania.gif|right|framed|Die Baronie Emarania]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Westen sind weitläufige Wälder zu finden, die hauptsächlich aus Buchen und Eichen bestehen, in denen vereinzelt Rot- und Schwarzwild zu finden ist.  Die Jagd auf dieses Wild war schon immer ein Vorrecht des Adels, wohingegen die zahlreichen Kaninchen zur Jagd durch die Bevölkerung freigegeben sind, um ihre Zahl in Grenzen zu halten.&lt;br /&gt;
Die Eicheln liefern ein bewährtes Mastfutter für das emaranische Schmalrüsselschwein. Dieses hat ein überaus wohlschmeckendes , saftiges und zartes Fleisch. Die Haut wird in zahlreichen Gerbereien zu hochwertigem Buchleder gegerbt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Schmalrüsselschwein.gif|right|framed]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch Bucheckernöl gehört zu den Produkten dieser Region. Es wird in Ölmühlen entlang der großen Aue gepreßt. Dieses Öl, vermengt mit dem emaranischen Roggen und allerlei Gewürzen, ergibt ein köstliches Fladenbrot.&lt;br /&gt;
Seit Angharad Elanor von Emarania die Erdäpfel erfolgreich in Emarania eingeführt hat feiert man in Emarania alljährlich das &amp;quot;Krommbierafescht&amp;quot;, um dem Einzigen und Wahren Gott für diese Gabe zu danken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am See selbst lebt die Bevölkerung außer vom Fischfang auch von der Verwertung des am südlichen Ufer des Sees reichlich wachsenden Schilfgrases. Es wird verwendet, um Dächer zu decken und Körbe zu flechten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Städte und Siedlungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wasserau ===&lt;br /&gt;
Da die schilfgedeckten Dächern jedoch eine erhebliche Brandgefahr darstellen, besonders in der Hauptstadt, Wasserau, unterhält die Stadt eine kleine, aber tüchtige Brandwehrtruppe. Aus diesem Grunde sind auch die auffälligen Glockentürme, das Wahrzeichen der Stadt, lebensnotwendig und werden durch den sogenannten Feuergroschen von der Bevölkerung unterhalten. Wasserau ist eine eher beschauliche Stadt. Die Bewohner tun nichts schnell, was auch langsam geht, aber sie sind bekannt für Zähigkeit und Ausdauer.  Diese Eigenschaft ließ sie auch die unruhigen Zeiten der Vergangenheit einigermaßen unbeschadet überstehen. Der typische Satz eines Wasserauer Bürgers: Herrscher kommen und gehen, aber Wasserau und der See werden noch da sein, wenn sie längst alle ihr Grab gefunden haben.&lt;br /&gt;
Die Stadt lebt von dem, was der See ihr gibt. Der Fischfang wird mit kleinen Booten betrieben, und so haben auch Bootsbauer und Netzknüpfer ihr Auskommen. Und in den Schilfgebieten an den Seeufern lebt eine nur hier heimische Art von Fröschen, deren zarte Schenkel eine beliebte, aber teuere Delikatesse sind. Aus diesem Grund wird der Frosch von den Einwohnern spöttisch, aber liebevoll &amp;quot;Dukatenfröschle&amp;quot; genannt. In Wasserau wurde nach der Vertreibung der Helioceriden mit dem Bau eines Domes begonnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Oberau ===&lt;br /&gt;
Die kleine Stadt Oberau ist besonders stolz auf ihren Hafen, der seit dem Jahre 87 nach der Erleuchtung weiter ausgebaut wird.  Er soll auch für größere Schiffe Landungsmöglichkeiten bieten. Das Wahrzeichen der Stadt ist der Leuchtturm, dessen Feuer weit über den See zu sehen ist. Nicht, daß man am Emaransee einen Leuchtturm bräuchte - es ist selten nebelig und trübe,  doch ist er heute der Stolz von Oberau, wenngleich keiner mehr so genau weiß, weshalb und von wem er gebaut wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bray und Niederau ===&lt;br /&gt;
Bray und Niederau sind kleine Marktflecken, die an den Markttagen zu regem Leben erwachen, aber anschließend wieder in den schläfrigen Alltagstrott zurückfallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorberg ===&lt;br /&gt;
Anders Vorberg in der Gemarkung Vorberg. Vorberg ist das Familienlehen des herzölichen Vogtes, Anselm von Rabenstein, welches ihm aufgrund seiner Treue zum Hause Emarania verliehen wurde. Im Jahr 87 nach der Erleuchtung entsprang am Fuße der Berge an der Grenzstraße nach Drachenhain eine Quelle. Es scheint, daß das Wasser gewisse Heilkräfte besitzt, und inzwischen entstand dort eine ceridische Kapelle und ein Xurl-Heiligtum.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
=== Seeburg ===&lt;br /&gt;
Seeburg ist ein Schloss auf einer kleinen Insel im Emaransee und ist Familiensitz derer von Emarania. Zu Helioceridischer Zeit wurde es zu einem Kloster umfunktioniert. Danach wurde es unter Angharad Elanor wieder zum Herrschersitz von Emarania und  Teemoranien. Angharad Elanor verbrachte nach dem Ende Teemoraniens hier ihre Gefangenschaft bis zu ihrem Freispruch und residierte hier noch bis zu ihrem Tode. Alle Verwalter, abgesehen von Angharad, die nach dem Ende Teemoraniens Emarania lenkten, regierten allerdings von Wasserau aus. Das Schloss wartet seitdem auf die Rückkehr der Erben des Herrscherhauses. &lt;br /&gt;
Die Seeburg - Insel war von frühester Zeit an besiedelt, die Grundmauern der heutigen Burg stammen noch von der ersten bekannten befestigten Anlage, deren Erbauer schon vor vielen hundert Jahren den strategischen Wert der Insel erkannt hatten. Auf den Grundmauern wurde immer wieder neu- oder umgebaut, so daß die Burg ein über die Jahrhunderte gewachsener Teil der Insel geworden ist. &lt;br /&gt;
Die Insel ist durch einen Damm mit dem Festland verbunden, der es erlaubt, auch mit Pferd und Wagen auf die Insel zu fahren, was die Versorgung erheblich erleichtert.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Militär ==&lt;br /&gt;
Das Land ist seit dem Zusammenbruch Teemoraniens immer noch im Wiederaufbau begriffen. Nach der Zerschlagung des teemoranischen Heeres wurde inzwischen wieder eine kleine aber durchaus schlagkräftige Garde auf die Beine gestellt. Jedoch reicht das noch lange nicht aus, um wirklich überall nach dem rechten zu sehen. Hier sind die Provinzherren gefragt, für die Sicherheit zu sorgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
In Emarania sind die meisten Bewohner ceridischen Glaubens. Ogeden werden von der weltlichen Macht toleriert und dürfen ihren Glauben offen praktizieren. Dies wird allerdings von einigen ceridischen Geistlichen nur ungern gesehen. Gerade hier, wo das Ceridentum lange durch Sektierertum gefährdet war, und wo sich die Baronieverwaltung seit dem Ende Teemoraniens durch eine schwache Ordnungsmacht auszeichnet, findet man in den Klöstern, die sich auch heute noch weitgehend selbst verteidigen müssen, viele strenggläubige Priester und Mönche mit wenig toleranten Ansichten. Die drei Klöster in Emarania sind Hornberg (Bannkreuzer, Abt Perlatin Clarus), Torfstein (Hilariusiten, Abt Critoban Cordelius) sowie die Priorei Vorberg (Hilariusiten, Prior Martin von Vorberg).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Des Volkes Stimmung ==&lt;br /&gt;
Im Volk wünscht man sich nach ungefähr 25 Jahren Schicksalschlägen und rasantem Wechsel in der politischen Spitze, eine Zeit der Ruhe, wie auch eine starke Hand. Vogt Anselm macht seine Sache sicherlich nicht schlecht. Jedoch wäre ein Nachkomme aus dem Hause Emarania die bessere Wahl. Dass sich die wahren Erben unter der Fuchtel Regentin Wallumas von Ostarien  befinden, sieht man mit Misstrauen.  Schließlich hätte man die Nachkommen Angharads gerne im eigenen Land. Manche fühlten sich vom Herzogshaus während der zahlreichen Schicksalsschläge der Vergangenheit im Stich gelassen.  Anhänger Teemons, die immer noch auf seine Rückkehr warten, gibt es nur noch wenige. Zur sehr hat man unter seiner Knute leiden müssen. Die wenigsten akzeptierten die Eingliederung durch Teemoranien. Dass Teemon auch der Vater der Erben Emaranias ist, wird geflissentlich ignoriert und totgeschwiegen. Es existiert zudem ein wohlgepflegtes Gerücht, dass Angharad einen Emaranischen Offizier als Liebhaber hatte...  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== jüngere Geschichte Emaranias ==&lt;br /&gt;
Im Jahre 9 n.A.III. kommt Winfried, Baron vom Emarania, bei einem Putsch der Helioceridischen Sekte ums Leben. Die Helioceriden, welche bis 24 n.A.III. die Macht in Emarania innehaben, glauben, dass der Eine nur eine Bezeichnung für Helios ist, der als einziger Gott verehrt wird, wogegen Poena, Saarka und Xurl nur als Heilige verehrt wurden.&lt;br /&gt;
Die Helioceriden stützen Ihre Macht auf mehrere Wehrklöster und Schutzburgen.&lt;br /&gt;
Im Jahre 24 gewinnt Angharad Elanor von Emarania, Tochter Winfrieds, Emarania zurück und vertreibt die Helioceriden. Die Bevölkerung muß dem Irrglauben abschwören. Die Wehrklöster, so auch die Priorei Auenfeld, werden daraufhin der wieder von den Ceridischen Orden übernommen, denen sie entrissen worden waren. Die Schutzburgen, so auch Burg Weissenfels, zur Zeit der Helioceriden in Trutzberg umbenannt, werden von Angharad Elanor ihren neubelehnten Freiherren, die treuen alten Adelsfamilien entstammen, übergeben.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz danach heiratet Baronin Angharad Elanor den machthungrigen Baron Teemon von Teemoranien gegen den Wiederstand des restlichen Ostarien. Emarania wird Provinz Teemoraniens. Im Helios 25 n.A.III erklärt Teemon, nach der Rückkehr aus einer einige Monate dauernden ödländischen Gefangenschaft,  Teemooranien für unabhängig von Heligonia und ruft sich zum Kaiser aus. Ein königliches Heer schlägt gemeinsam mit Unterstützung aus Drachenhain und Ostarien das Teemoranische Heer. Teemon wird gefangengenommen und in Ankur hingerichtet, dann jedoch als Ödländischer Doppelgänger entlarvt. Der echte Teemon wird für tot erklärt. Emarania wird zunächst von Drachenhainischen Verwaltern regiert, solange Ostariens Kräfte noch im Ödlandkonflikt gebunden sind  (25/26 n.A.III.  Hagen von Aueneck; 26/27 n.A.III. Leomar von Drachenhain).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 1.Helios 27 n.A.III. wird Angharad Elanor von Emarania vom königlichen Gerichtshof zu Escandra ob ihrer möglichen Beteiligung am Hochverrat Teemons freigesprochen und erhält von Regentin Walluma erneut Emarania als Lehen. Im Poena 29 n.A.III. erklärt Baron Krator von Rebenhain Baronin Angharad Elanor von Emarania die Fehde, fällt in Emarania ein, tötet die Baronin und besetzt Wasserau und Schloss Seeburg. Dabei lässt er die Bischöfe von Ostarien und Drachenhain aus dem Dom zu Wasserau werfen und wird schließlich von anrückenden ostarischen Truppen gezwungen nach Rebenhain zurückzukehren. Im Xurl 30 n.A.III. werden die Kinder der Baronin aus ihrer Ehe mit Teemon zur ihrer Erziehung nach Ankur verbracht. Die vorläufige Verwaltung als Vogt von Emarania wird an Prinz Leomar von Drachenhain, Ziehbruder Angharads, übergeben, der die Baronie aus der Zeit des Teemooranienkonfliktes kennt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz danach wird Prinz Leomar, wegen des drohenden Konfliktes innerhalb Drachenhains von seinem Vogtamt in Emarania enthoben. Neuer Vogt wird Anselm von Rabenstein, ehemaliger Kanzler Baronin Angharads. Im Laufe des Jahres 31 n.A.III. eskaliert schließlich der Drachenhainkonflikt zum Bürgerkrieg. Ostarien schließt daraufhin die Grenzen für die drachenhainischen Aufständischen. In kürzester Zeit werden starke Truppenverbände an die ostarische Südgrenze auch nach Emarania verlegt, die nach der Einsetzung Leomars zum neuen Fürsten wieder abgezogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ostarien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emarania]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baronie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Encyclopedia Heligoniae|Emarania]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CommanderReicke</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Baronie_Emarania&amp;diff=4290</id>
		<title>Baronie Emarania</title>
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		<updated>2008-01-22T18:13:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CommanderReicke: /* Lage, Landschaft, Wirtschaft */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Baronie| Baronie Emarania| [[Bild:WappenEmarania.gif]]|Wasserau|[[Anselm von Rabenstein |Herzöglicher Vogt Anselm von Rabenstein]]| 4.389 Meilen&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;| 7.500| &lt;br /&gt;
*[[Provinz Eichenrode]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Emarania ist eine Baronie innerhalb des [[Herzogtum Ostarien|Herzogtums Ostarien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Auf der oberen Hälfte befindet sich eine silberne Harfeauf blauem Grund, die untere Hälfte zeigt die schwarze Schlange von Ostarien auf silbernem Grund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herrscherhaus ==&lt;br /&gt;
Derzeit wird die Baronie von Vogt Anselm von Rabenstein, einem engen Vertrauter der letzten Baronin, Angharad Elanor von Emarania, von der Hauptstadt Wasserau aus regiert. Anselm war vom Sturz der Helioceriden bis zu seiner Ernennung zum Vogt Kanzler von Emarania. Die Kinder und Erben Angharads, Jareck und Leoni von Emarania, beide noch nicht volljährig, werden zur Zeit am Herzogshof erzogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage, Landschaft, Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Die Baronie Emarania liegt zwischen den südlichen Ufern des [[Emaransee|Emaransees]] und der Grenze zu Drachenhain, die durch den steilen Aufstieg zu den Hochlandbaronien gebildet wird.&lt;br /&gt;
Bestimmend für das Bild der Baronie ist jedoch im Wesentlichen der Emaransee. Grüne Auen und wogendes Schilf umgeben den an seinen Ufern noch recht flachen, zur Seemitte hin jedoch tief abfallenden See, dessen Wasser klar und fischreich ist, weshalb der Fischfang eine große Rolle bei der Ernährung der Bevölkerung spielt.&lt;br /&gt;
Die Mitte der Provinz ist geprägt von Ackerbau und Viehzucht. Ausgedehnte Felder, auf denen vorwiegend Hafer und Roggen angebaut werden, wechseln sich mit kleinen Pappelwäldern ab. Die einzelnen Felder werden von niederen Hecken und Mäuerchen begrenzt, die den Wind abhalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:KarteEmarania.gif|right|framed|Die Baronie Emarania]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Westen sind weitläufige Wälder zu finden, die hauptsächlich aus Buchen und Eichen bestehen, in denen vereinzelt Rot- und Schwarzwild zu finden ist.  Die Jagd auf dieses Wild war schon immer ein Vorrecht des Adels, wohingegen die zahlreichen Kaninchen zur Jagd durch die Bevölkerung freigegeben sind, um ihre Zahl in Grenzen zu halten.&lt;br /&gt;
Die Eicheln liefern ein bewährtes Mastfutter für das emaranische Schmalrüsselschwein. Dieses hat ein überaus wohlschmeckendes , saftiges und zartes Fleisch. Die Haut wird in zahlreichen Gerbereien zu hochwertigem Buchleder gegerbt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Schmalrüsselschwein.gif|right|framed]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch Bucheckernöl gehört zu den Produkten dieser Region. Es wird in Ölmühlen entlang der großen Aue gepreßt. Dieses Öl, vermengt mit dem emaranischen Roggen und allerlei Gewürzen, ergibt ein köstliches Fladenbrot.&lt;br /&gt;
Seit Angharad Elanor von Emarania die Erdäpfel erfolgreich in Emarania eingeführt hat feiert man in Emarania alljährlich das &amp;quot;Krommbierafescht&amp;quot;, um dem Einzigen und Wahren Gott für diese Gabe zu danken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am See selbst lebt die Bevölkerung außer vom Fischfang auch von der Verwertung des am südlichen Ufer des Sees reichlich wachsenden Schilfgrases. Es wird verwendet, um Dächer zu decken und Körbe zu flechten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Städte und Siedlungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wasserau ===&lt;br /&gt;
Da die schilfgedeckten Dächern jedoch eine erhebliche Brandgefahr darstellen, besonders in der Hauptstadt, Wasserau, unterhält die Stadt eine kleine, aber tüchtige Brandwehrtruppe. Aus diesem Grunde sind auch die auffälligen Glockentürme, das Wahrzeichen der Stadt, lebensnotwendig und werden durch den sogenannten Feuergroschen von der Bevölkerung unterhalten. Wasserau ist eine eher beschauliche Stadt. Die Bewohner tun nichts schnell, was auch langsam geht, aber sie sind bekannt für Zähigkeit und Ausdauer.  Diese Eigenschaft ließ sie auch die unruhigen Zeiten der Vergangenheit einigermaßen unbeschadet überstehen. Der typische Satz eines Wasserauer Bürgers: Herrscher kommen und gehen, aber Wasserau und der See werden noch da sein, wenn sie längst alle ihr Grab gefunden haben.&lt;br /&gt;
Die Stadt lebt von dem, was der See ihr gibt. Der Fischfang wird mit kleinen Booten betrieben, und so haben auch Bootsbauer und Netzknüpfer ihr Auskommen. Und in den Schilfgebieten an den Seeufern lebt eine nur hier heimische Art von Fröschen, deren zarte Schenkel eine beliebte, aber teuere Delikatesse sind. Aus diesem Grund wird der Frosch von den Einwohnern spöttisch, aber liebevoll &amp;quot;Dukatenfröschle&amp;quot; genannt. In Wasserau wurde nach der Vertreibung der Helioceriden mit dem Bau eines Domes begonnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Oberau ===&lt;br /&gt;
Die kleine Stadt Oberau ist besonders stolz auf ihren Hafen, der seit dem Jahre 87 nach der Erleuchtung weiter ausgebaut wird.  Er soll auch für größere Schiffe Landungsmöglichkeiten bieten. Das Wahrzeichen der Stadt ist der Leuchtturm, dessen Feuer weit über den See zu sehen ist. Nicht, daß man am Emaransee einen Leuchtturm bräuchte - es ist selten nebelig und trübe,  doch ist er heute der Stolz von Oberau, wenngleich keiner mehr so genau weiß, weshalb und von wem er gebaut wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bray und Niederau ===&lt;br /&gt;
Bray und Niederau sind kleine Marktflecken, die an den Markttagen zu regem Leben erwachen, aber anschließend wieder in den schläfrigen Alltagstrott zurückfallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorberg ===&lt;br /&gt;
Anders Vorberg in der Gemarkung Vorberg. Vorberg ist das Familienlehen des herzölichen Vogtes, Anselm von Rabenstein, welches ihm aufgrund seiner Treue zum Hause Emarania verliehen wurde. Im Jahr 87 nach der Erleuchtung entsprang am Fuße der Berge an der Grenzstraße nach Drachenhain eine Quelle. Es scheint, daß das Wasser gewisse Heilkräfte besitzt, und inzwischen entstand dort eine ceridische Kapelle und ein Xurl-Heiligtum.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
=== Seeburg ===&lt;br /&gt;
Seeburg ist ein Schloss auf einer kleinen Insel im Emaransee und ist Familiensitz derer von Emarania. Zu Helioceridischer Zeit wurde es zu einem Kloster umfunktioniert. Danach wurde es unter Angharad Elanor wieder zum Herrschersitz von Emarania und  Teemoranien. Angharad Elanor verbrachte nach dem Ende Teemoraniens hier ihre Gefangenschaft bis zu ihrem Freispruch und residierte hier noch bis zu ihrem Tode. Alle Verwalter, abgesehen von Angharad, die nach dem Ende Teemoraniens Emarania lenkten, regierten allerdings von Wasserau aus. Das Schloss wartet seitdem auf die Rückkehr der Erben des Herrscherhauses. &lt;br /&gt;
Die Seeburg - Insel war von frühester Zeit an besiedelt, die Grundmauern der heutigen Burg stammen noch von der ersten bekannten befestigten Anlage, deren Erbauer schon vor vielen hundert Jahren den strategischen Wert der Insel erkannt hatten. Auf den Grundmauern wurde immer wieder neu- oder umgebaut, so daß die Burg ein über die Jahrhunderte gewachsener Teil der Insel geworden ist. &lt;br /&gt;
Die Insel ist durch einen Damm mit dem Festland verbunden, der es erlaubt, auch mit Pferd und Wagen auf die Insel zu fahren, was die Versorgung erheblich erleichtert.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Militär ==&lt;br /&gt;
Das Land ist seit dem Zusammenbruch Teemoraniens immer noch im Wiederaufbau begriffen. Nach der Zerschlagung des teemoranischen Heeres wurde inzwischen wieder eine kleine aber durchaus schlagkräftige Garde auf die Beine gestellt. Jedoch reicht das noch lange nicht aus, um wirklich überall nach dem rechten zu sehen. Hier sind die Provinzherren gefragt, für die Sicherheit zu sorgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
In Emarania sind die meisten Bewohner ceridischen Glaubens. Ogeden werden von der weltlichen Macht toleriert und dürfen ihren Glauben offen praktizieren. Dies wird allerdings von einigen ceridischen Geistlichen nur ungern gesehen. Gerade hier, wo das Ceridentum lange durch Sektierertum gefährdet war, und wo sich die Baronieverwaltung seit dem Ende Teemoraniens durch eine schwache Ordnungsmacht auszeichnet, findet man in den Klöstern, die sich auch heute noch weitgehend selbst verteidigen müssen, viele strenggläubige Priester und Mönche mit wenig toleranten Ansichten. Die drei Klöster in Emarania sind Hornberg (Bannkreuzer, Abt Perlatin Clarus), Torfstein (Hilariusiten, Abt Critoban Cordelius) sowie die Priorei Vorberg (Hilariusiten, Prior Martin von Vorberg).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Des Volkes Stimmung ==&lt;br /&gt;
Im Volk wünscht man sich nach ungefähr 25 Jahren Schicksalschlägen und rasantem Wechsel in der politischen Spitze, eine Zeit der Ruhe, wie auch eine starke Hand. Vogt Anselm macht seine Sache sicherlich nicht schlecht. Jedoch wäre ein Nachkomme aus dem Hause Emarania die bessere Wahl. Dass sich die wahren Erben unter der Fuchtel Regentin Wallumas von Ostarien  befinden, sieht man mit Misstrauen.  Schließlich hätte man die Nachkommen Angharads gerne im eigenen Land. Manche fühlten sich vom Herzogshaus während der zahlreichen Schicksalsschläge der Vergangenheit im Stich gelassen.  Anhänger Teemons, die immer noch auf seine Rückkehr warten, gibt es nur noch wenige. Zur sehr hat man unter seiner Knute leiden müssen. Die wenigsten akzeptierten die Eingliederung durch Teemoranien. Dass Teemon auch der Vater der Erben Emaranias ist, wird geflissentlich ignoriert und totgeschwiegen. Es existiert zudem ein wohlgepflegtes Gerücht, dass Angharad einen Emaranischen Offizier als Liebhaber hatte...  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== jüngere Geschichte Emaranias ==&lt;br /&gt;
Im Jahre 9 n.A.III. kommt Winfried, Baron vom Emarania, bei einem Putsch der Helioceridischen Sekte ums Leben. Die Helioceriden, welche bis 24 n.A.III. die Macht in Emarania innehaben, glauben, dass der Eine nur eine Bezeichnung für Helios ist, der als einziger Gott verehrt wird, wogegen Poena, Saarka und Xurl nur als Heilige verehrt wurden.&lt;br /&gt;
Die Helioceriden stützen Ihre Macht auf mehrere Wehrklöster und Schutzburgen.&lt;br /&gt;
Im Jahre 24 gewinnt Angharad Elanor von Emarania, Tochter Winfrieds, Emarania zurück und vertreibt die Helioceriden. Die Bevölkerung muß dem Irrglauben abschwören. Die Wehrklöster, so auch die Priorei Auenfeld, werden daraufhin der wieder von den Ceridischen Orden übernommen, denen sie entrissen worden waren. Die Schutzburgen, so auch Burg Weissenfels, zur Zeit der Helioceriden in Trutzberg umbenannt, werden von Angharad Elanor ihren neubelehnten Freiherren, die treuen alten Adelsfamilien entstammen, übergeben.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz danach heiratet Baronin Angharad Elanor den machthungrigen Baron Teemon von Teemoranien gegen den Wiederstand des restlichen Ostarien. Emarania wird Provinz Teemoraniens. Im Helios 25 n.A.III erklärt Teemon, nach der Rückkehr aus einer einige Monate dauernden ödländischen Gefangenschaft,  Teemooranien für unabhängig von Heligonia und ruft sich zum Kaiser aus. Ein königliches Heer schlägt gemeinsam mit Unterstützung aus Drachenhain und Ostarien das Teemoranische Heer. Teemon wird gefangengenommen und in Ankur hingerichtet, dann jedoch als Ödländischer Doppelgänger entlarvt. Der echte Teemon wird für tot erklärt. Emarania wird zunächst von Drachenhainischen Verwaltern regiert, solange Ostariens Kräfte noch im Ödlandkonflikt gebunden sind  (25/26 n.A.III.  Hagen von Aueneck; 26/27 n.A.III. Leomar von Drachenhain).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 1.Helios 27 n.A.III. wird Angharad Elanor von Emarania vom königlichen Gerichtshof zu Escandra ob ihrer möglichen Beteiligung am Hochverrat Teemons freigesprochen und erhält von Regentin Walluma erneut Emarania als Lehen. Im Poena 29 n.A.III. erklärt Baron Krator von Rebenhain Baronin Angharad Elanor von Emarania die Fehde, fällt in Emarania ein, tötet die Baronin und besetzt Wasserau und Schloss Seeburg. Dabei lässt er die Bischöfe von Ostarien und Drachenhain aus dem Dom zu Wasserau werfen und wird schließlich von anrückenden ostarischen Truppen gezwungen nach Rebenhain zurückzukehren. Im Xurl 30 n.A.III. werden die Kinder der Baronin aus ihrer Ehe mit Teemon zur ihrer Erziehung nach Ankur verbracht. Die vorläufige Verwaltung als Vogt von Emarania wird an Prinz Leomar von Drachenhain, Ziehbruder Angharads, übergeben, der die Baronie aus der Zeit des Teemooranienkonfliktes kennt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz danach wird Prinz Leomar, wegen des drohenden Konfliktes innerhalb Drachenhains von seinem Vogtamt in Emarania enthoben. Neuer Vogt wird Anselm von Rabenstein, ehemaliger Kanzler Baronin Angharads. Im Laufe des Jahres 31 n.A.III. eskaliert schließlich der Drachenhainkonflikt zum Bürgerkrieg. Ostarien schließt daraufhin die Grenzen für die drachenhainischen Aufständischen. In kürzester Zeit werden starke Truppenverbände an die ostarische Südgrenze auch nach Emarania verlegt, die nach der Einsetzung Leomars zum neuen Fürsten wieder abgezogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ostarien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emarania]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baronie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Encyclopedia Heligoniae|Emarania]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CommanderReicke</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Baronie_Emarania&amp;diff=4289</id>
		<title>Baronie Emarania</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Baronie_Emarania&amp;diff=4289"/>
		<updated>2008-01-22T18:12:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CommanderReicke: /* Lage, Landschaft, Wirtschaft */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Baronie| Baronie Emarania| [[Bild:WappenEmarania.gif]]|Wasserau|[[Anselm von Rabenstein |Herzöglicher Vogt Anselm von Rabenstein]]| 4.389 Meilen&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;| 7.500| &lt;br /&gt;
*[[Provinz Eichenrode]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Emarania ist eine Baronie innerhalb des [[Herzogtum Ostarien|Herzogtums Ostarien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Auf der oberen Hälfte befindet sich eine silberne Harfeauf blauem Grund, die untere Hälfte zeigt die schwarze Schlange von Ostarien auf silbernem Grund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herrscherhaus ==&lt;br /&gt;
Derzeit wird die Baronie von Vogt Anselm von Rabenstein, einem engen Vertrauter der letzten Baronin, Angharad Elanor von Emarania, von der Hauptstadt Wasserau aus regiert. Anselm war vom Sturz der Helioceriden bis zu seiner Ernennung zum Vogt Kanzler von Emarania. Die Kinder und Erben Angharads, Jareck und Leoni von Emarania, beide noch nicht volljährig, werden zur Zeit am Herzogshof erzogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage, Landschaft, Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Die Baronie Emarania liegt zwischen den südlichen Ufern des [[Emaransees|Emaransee]] und der Grenze zu Drachenhain, die durch den steilen Aufstieg zu den Hochlandbaronien gebildet wird.&lt;br /&gt;
Bestimmend für das Bild der Baronie ist jedoch im Wesentlichen der Emaransee. Grüne Auen und wogendes Schilf umgeben den an seinen Ufern noch recht flachen, zur Seemitte hin jedoch tief abfallenden See, dessen Wasser klar und fischreich ist, weshalb der Fischfang eine große Rolle bei der Ernährung der Bevölkerung spielt.&lt;br /&gt;
Die Mitte der Provinz ist geprägt von Ackerbau und Viehzucht. Ausgedehnte Felder, auf denen vorwiegend Hafer und Roggen angebaut werden, wechseln sich mit kleinen Pappelwäldern ab. Die einzelnen Felder werden von niederen Hecken und Mäuerchen begrenzt, die den Wind abhalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:KarteEmarania.gif|right|framed|Die Baronie Emarania]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Westen sind weitläufige Wälder zu finden, die hauptsächlich aus Buchen und Eichen bestehen, in denen vereinzelt Rot- und Schwarzwild zu finden ist.  Die Jagd auf dieses Wild war schon immer ein Vorrecht des Adels, wohingegen die zahlreichen Kaninchen zur Jagd durch die Bevölkerung freigegeben sind, um ihre Zahl in Grenzen zu halten.&lt;br /&gt;
Die Eicheln liefern ein bewährtes Mastfutter für das emaranische Schmalrüsselschwein. Dieses hat ein überaus wohlschmeckendes , saftiges und zartes Fleisch. Die Haut wird in zahlreichen Gerbereien zu hochwertigem Buchleder gegerbt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Schmalrüsselschwein.gif|right|framed]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch Bucheckernöl gehört zu den Produkten dieser Region. Es wird in Ölmühlen entlang der großen Aue gepreßt. Dieses Öl, vermengt mit dem emaranischen Roggen und allerlei Gewürzen, ergibt ein köstliches Fladenbrot.&lt;br /&gt;
Seit Angharad Elanor von Emarania die Erdäpfel erfolgreich in Emarania eingeführt hat feiert man in Emarania alljährlich das &amp;quot;Krommbierafescht&amp;quot;, um dem Einzigen und Wahren Gott für diese Gabe zu danken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am See selbst lebt die Bevölkerung außer vom Fischfang auch von der Verwertung des am südlichen Ufer des Sees reichlich wachsenden Schilfgrases. Es wird verwendet, um Dächer zu decken und Körbe zu flechten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Städte und Siedlungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wasserau ===&lt;br /&gt;
Da die schilfgedeckten Dächern jedoch eine erhebliche Brandgefahr darstellen, besonders in der Hauptstadt, Wasserau, unterhält die Stadt eine kleine, aber tüchtige Brandwehrtruppe. Aus diesem Grunde sind auch die auffälligen Glockentürme, das Wahrzeichen der Stadt, lebensnotwendig und werden durch den sogenannten Feuergroschen von der Bevölkerung unterhalten. Wasserau ist eine eher beschauliche Stadt. Die Bewohner tun nichts schnell, was auch langsam geht, aber sie sind bekannt für Zähigkeit und Ausdauer.  Diese Eigenschaft ließ sie auch die unruhigen Zeiten der Vergangenheit einigermaßen unbeschadet überstehen. Der typische Satz eines Wasserauer Bürgers: Herrscher kommen und gehen, aber Wasserau und der See werden noch da sein, wenn sie längst alle ihr Grab gefunden haben.&lt;br /&gt;
Die Stadt lebt von dem, was der See ihr gibt. Der Fischfang wird mit kleinen Booten betrieben, und so haben auch Bootsbauer und Netzknüpfer ihr Auskommen. Und in den Schilfgebieten an den Seeufern lebt eine nur hier heimische Art von Fröschen, deren zarte Schenkel eine beliebte, aber teuere Delikatesse sind. Aus diesem Grund wird der Frosch von den Einwohnern spöttisch, aber liebevoll &amp;quot;Dukatenfröschle&amp;quot; genannt. In Wasserau wurde nach der Vertreibung der Helioceriden mit dem Bau eines Domes begonnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Oberau ===&lt;br /&gt;
Die kleine Stadt Oberau ist besonders stolz auf ihren Hafen, der seit dem Jahre 87 nach der Erleuchtung weiter ausgebaut wird.  Er soll auch für größere Schiffe Landungsmöglichkeiten bieten. Das Wahrzeichen der Stadt ist der Leuchtturm, dessen Feuer weit über den See zu sehen ist. Nicht, daß man am Emaransee einen Leuchtturm bräuchte - es ist selten nebelig und trübe,  doch ist er heute der Stolz von Oberau, wenngleich keiner mehr so genau weiß, weshalb und von wem er gebaut wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bray und Niederau ===&lt;br /&gt;
Bray und Niederau sind kleine Marktflecken, die an den Markttagen zu regem Leben erwachen, aber anschließend wieder in den schläfrigen Alltagstrott zurückfallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorberg ===&lt;br /&gt;
Anders Vorberg in der Gemarkung Vorberg. Vorberg ist das Familienlehen des herzölichen Vogtes, Anselm von Rabenstein, welches ihm aufgrund seiner Treue zum Hause Emarania verliehen wurde. Im Jahr 87 nach der Erleuchtung entsprang am Fuße der Berge an der Grenzstraße nach Drachenhain eine Quelle. Es scheint, daß das Wasser gewisse Heilkräfte besitzt, und inzwischen entstand dort eine ceridische Kapelle und ein Xurl-Heiligtum.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
=== Seeburg ===&lt;br /&gt;
Seeburg ist ein Schloss auf einer kleinen Insel im Emaransee und ist Familiensitz derer von Emarania. Zu Helioceridischer Zeit wurde es zu einem Kloster umfunktioniert. Danach wurde es unter Angharad Elanor wieder zum Herrschersitz von Emarania und  Teemoranien. Angharad Elanor verbrachte nach dem Ende Teemoraniens hier ihre Gefangenschaft bis zu ihrem Freispruch und residierte hier noch bis zu ihrem Tode. Alle Verwalter, abgesehen von Angharad, die nach dem Ende Teemoraniens Emarania lenkten, regierten allerdings von Wasserau aus. Das Schloss wartet seitdem auf die Rückkehr der Erben des Herrscherhauses. &lt;br /&gt;
Die Seeburg - Insel war von frühester Zeit an besiedelt, die Grundmauern der heutigen Burg stammen noch von der ersten bekannten befestigten Anlage, deren Erbauer schon vor vielen hundert Jahren den strategischen Wert der Insel erkannt hatten. Auf den Grundmauern wurde immer wieder neu- oder umgebaut, so daß die Burg ein über die Jahrhunderte gewachsener Teil der Insel geworden ist. &lt;br /&gt;
Die Insel ist durch einen Damm mit dem Festland verbunden, der es erlaubt, auch mit Pferd und Wagen auf die Insel zu fahren, was die Versorgung erheblich erleichtert.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Militär ==&lt;br /&gt;
Das Land ist seit dem Zusammenbruch Teemoraniens immer noch im Wiederaufbau begriffen. Nach der Zerschlagung des teemoranischen Heeres wurde inzwischen wieder eine kleine aber durchaus schlagkräftige Garde auf die Beine gestellt. Jedoch reicht das noch lange nicht aus, um wirklich überall nach dem rechten zu sehen. Hier sind die Provinzherren gefragt, für die Sicherheit zu sorgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
In Emarania sind die meisten Bewohner ceridischen Glaubens. Ogeden werden von der weltlichen Macht toleriert und dürfen ihren Glauben offen praktizieren. Dies wird allerdings von einigen ceridischen Geistlichen nur ungern gesehen. Gerade hier, wo das Ceridentum lange durch Sektierertum gefährdet war, und wo sich die Baronieverwaltung seit dem Ende Teemoraniens durch eine schwache Ordnungsmacht auszeichnet, findet man in den Klöstern, die sich auch heute noch weitgehend selbst verteidigen müssen, viele strenggläubige Priester und Mönche mit wenig toleranten Ansichten. Die drei Klöster in Emarania sind Hornberg (Bannkreuzer, Abt Perlatin Clarus), Torfstein (Hilariusiten, Abt Critoban Cordelius) sowie die Priorei Vorberg (Hilariusiten, Prior Martin von Vorberg).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Des Volkes Stimmung ==&lt;br /&gt;
Im Volk wünscht man sich nach ungefähr 25 Jahren Schicksalschlägen und rasantem Wechsel in der politischen Spitze, eine Zeit der Ruhe, wie auch eine starke Hand. Vogt Anselm macht seine Sache sicherlich nicht schlecht. Jedoch wäre ein Nachkomme aus dem Hause Emarania die bessere Wahl. Dass sich die wahren Erben unter der Fuchtel Regentin Wallumas von Ostarien  befinden, sieht man mit Misstrauen.  Schließlich hätte man die Nachkommen Angharads gerne im eigenen Land. Manche fühlten sich vom Herzogshaus während der zahlreichen Schicksalsschläge der Vergangenheit im Stich gelassen.  Anhänger Teemons, die immer noch auf seine Rückkehr warten, gibt es nur noch wenige. Zur sehr hat man unter seiner Knute leiden müssen. Die wenigsten akzeptierten die Eingliederung durch Teemoranien. Dass Teemon auch der Vater der Erben Emaranias ist, wird geflissentlich ignoriert und totgeschwiegen. Es existiert zudem ein wohlgepflegtes Gerücht, dass Angharad einen Emaranischen Offizier als Liebhaber hatte...  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== jüngere Geschichte Emaranias ==&lt;br /&gt;
Im Jahre 9 n.A.III. kommt Winfried, Baron vom Emarania, bei einem Putsch der Helioceridischen Sekte ums Leben. Die Helioceriden, welche bis 24 n.A.III. die Macht in Emarania innehaben, glauben, dass der Eine nur eine Bezeichnung für Helios ist, der als einziger Gott verehrt wird, wogegen Poena, Saarka und Xurl nur als Heilige verehrt wurden.&lt;br /&gt;
Die Helioceriden stützen Ihre Macht auf mehrere Wehrklöster und Schutzburgen.&lt;br /&gt;
Im Jahre 24 gewinnt Angharad Elanor von Emarania, Tochter Winfrieds, Emarania zurück und vertreibt die Helioceriden. Die Bevölkerung muß dem Irrglauben abschwören. Die Wehrklöster, so auch die Priorei Auenfeld, werden daraufhin der wieder von den Ceridischen Orden übernommen, denen sie entrissen worden waren. Die Schutzburgen, so auch Burg Weissenfels, zur Zeit der Helioceriden in Trutzberg umbenannt, werden von Angharad Elanor ihren neubelehnten Freiherren, die treuen alten Adelsfamilien entstammen, übergeben.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz danach heiratet Baronin Angharad Elanor den machthungrigen Baron Teemon von Teemoranien gegen den Wiederstand des restlichen Ostarien. Emarania wird Provinz Teemoraniens. Im Helios 25 n.A.III erklärt Teemon, nach der Rückkehr aus einer einige Monate dauernden ödländischen Gefangenschaft,  Teemooranien für unabhängig von Heligonia und ruft sich zum Kaiser aus. Ein königliches Heer schlägt gemeinsam mit Unterstützung aus Drachenhain und Ostarien das Teemoranische Heer. Teemon wird gefangengenommen und in Ankur hingerichtet, dann jedoch als Ödländischer Doppelgänger entlarvt. Der echte Teemon wird für tot erklärt. Emarania wird zunächst von Drachenhainischen Verwaltern regiert, solange Ostariens Kräfte noch im Ödlandkonflikt gebunden sind  (25/26 n.A.III.  Hagen von Aueneck; 26/27 n.A.III. Leomar von Drachenhain).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 1.Helios 27 n.A.III. wird Angharad Elanor von Emarania vom königlichen Gerichtshof zu Escandra ob ihrer möglichen Beteiligung am Hochverrat Teemons freigesprochen und erhält von Regentin Walluma erneut Emarania als Lehen. Im Poena 29 n.A.III. erklärt Baron Krator von Rebenhain Baronin Angharad Elanor von Emarania die Fehde, fällt in Emarania ein, tötet die Baronin und besetzt Wasserau und Schloss Seeburg. Dabei lässt er die Bischöfe von Ostarien und Drachenhain aus dem Dom zu Wasserau werfen und wird schließlich von anrückenden ostarischen Truppen gezwungen nach Rebenhain zurückzukehren. Im Xurl 30 n.A.III. werden die Kinder der Baronin aus ihrer Ehe mit Teemon zur ihrer Erziehung nach Ankur verbracht. Die vorläufige Verwaltung als Vogt von Emarania wird an Prinz Leomar von Drachenhain, Ziehbruder Angharads, übergeben, der die Baronie aus der Zeit des Teemooranienkonfliktes kennt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz danach wird Prinz Leomar, wegen des drohenden Konfliktes innerhalb Drachenhains von seinem Vogtamt in Emarania enthoben. Neuer Vogt wird Anselm von Rabenstein, ehemaliger Kanzler Baronin Angharads. Im Laufe des Jahres 31 n.A.III. eskaliert schließlich der Drachenhainkonflikt zum Bürgerkrieg. Ostarien schließt daraufhin die Grenzen für die drachenhainischen Aufständischen. In kürzester Zeit werden starke Truppenverbände an die ostarische Südgrenze auch nach Emarania verlegt, die nach der Einsetzung Leomars zum neuen Fürsten wieder abgezogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ostarien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emarania]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baronie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Encyclopedia Heligoniae|Emarania]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CommanderReicke</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Baronie_Emarania&amp;diff=4288</id>
		<title>Baronie Emarania</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Baronie_Emarania&amp;diff=4288"/>
		<updated>2008-01-22T18:11:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CommanderReicke: /* Herrscherhaus */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Baronie| Baronie Emarania| [[Bild:WappenEmarania.gif]]|Wasserau|[[Anselm von Rabenstein |Herzöglicher Vogt Anselm von Rabenstein]]| 4.389 Meilen&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;| 7.500| &lt;br /&gt;
*[[Provinz Eichenrode]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Emarania ist eine Baronie innerhalb des [[Herzogtum Ostarien|Herzogtums Ostarien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Auf der oberen Hälfte befindet sich eine silberne Harfeauf blauem Grund, die untere Hälfte zeigt die schwarze Schlange von Ostarien auf silbernem Grund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herrscherhaus ==&lt;br /&gt;
Derzeit wird die Baronie von Vogt Anselm von Rabenstein, einem engen Vertrauter der letzten Baronin, Angharad Elanor von Emarania, von der Hauptstadt Wasserau aus regiert. Anselm war vom Sturz der Helioceriden bis zu seiner Ernennung zum Vogt Kanzler von Emarania. Die Kinder und Erben Angharads, Jareck und Leoni von Emarania, beide noch nicht volljährig, werden zur Zeit am Herzogshof erzogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage, Landschaft, Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Die Baronie Emarania liegt zwischen den südlichen Ufern des Emaransees und der Grenze zu Drachenhain, die durch den steilen Aufstieg zu den Hochlandbaronien gebildet wird.&lt;br /&gt;
Bestimmend für das Bild der Baronie ist jedoch im Wesentlichen der Emaransee. Grüne Auen und wogendes Schilf umgeben den an seinen Ufern noch recht flachen, zur Seemitte hin jedoch tief abfallenden See, dessen Wasser klar und fischreich ist, weshalb der Fischfang eine große Rolle bei der Ernährung der Bevölkerung spielt.&lt;br /&gt;
Die Mitte der Provinz ist geprägt von Ackerbau und Viehzucht. Ausgedehnte Felder, auf denen vorwiegend Hafer und Roggen angebaut werden, wechseln sich mit kleinen Pappelwäldern ab. Die einzelnen Felder werden von niederen Hecken und Mäuerchen begrenzt, die den Wind abhalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:KarteEmarania.gif|right|framed|Die Baronie Emarania]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Westen sind weitläufige Wälder zu finden, die hauptsächlich aus Buchen und Eichen bestehen, in denen vereinzelt Rot- und Schwarzwild zu finden ist.  Die Jagd auf dieses Wild war schon immer ein Vorrecht des Adels, wohingegen die zahlreichen Kaninchen zur Jagd durch die Bevölkerung freigegeben sind, um ihre Zahl in Grenzen zu halten.&lt;br /&gt;
Die Eicheln liefern ein bewährtes Mastfutter für das emaranische Schmalrüsselschwein. Dieses hat ein überaus wohlschmeckendes , saftiges und zartes Fleisch. Die Haut wird in zahlreichen Gerbereien zu hochwertigem Buchleder gegerbt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Schmalrüsselschwein.gif|right|framed]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch Bucheckernöl gehört zu den Produkten dieser Region. Es wird in Ölmühlen entlang der großen Aue gepreßt. Dieses Öl, vermengt mit dem emaranischen Roggen und allerlei Gewürzen, ergibt ein köstliches Fladenbrot.&lt;br /&gt;
Seit Angharad Elanor von Emarania die Erdäpfel erfolgreich in Emarania eingeführt hat feiert man in Emarania alljährlich das &amp;quot;Krommbierafescht&amp;quot;, um dem Einzigen und Wahren Gott für diese Gabe zu danken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am See selbst lebt die Bevölkerung außer vom Fischfang auch von der Verwertung des am südlichen Ufer des Sees reichlich wachsenden Schilfgrases. Es wird verwendet, um Dächer zu decken und Körbe zu flechten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Städte und Siedlungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wasserau ===&lt;br /&gt;
Da die schilfgedeckten Dächern jedoch eine erhebliche Brandgefahr darstellen, besonders in der Hauptstadt, Wasserau, unterhält die Stadt eine kleine, aber tüchtige Brandwehrtruppe. Aus diesem Grunde sind auch die auffälligen Glockentürme, das Wahrzeichen der Stadt, lebensnotwendig und werden durch den sogenannten Feuergroschen von der Bevölkerung unterhalten. Wasserau ist eine eher beschauliche Stadt. Die Bewohner tun nichts schnell, was auch langsam geht, aber sie sind bekannt für Zähigkeit und Ausdauer.  Diese Eigenschaft ließ sie auch die unruhigen Zeiten der Vergangenheit einigermaßen unbeschadet überstehen. Der typische Satz eines Wasserauer Bürgers: Herrscher kommen und gehen, aber Wasserau und der See werden noch da sein, wenn sie längst alle ihr Grab gefunden haben.&lt;br /&gt;
Die Stadt lebt von dem, was der See ihr gibt. Der Fischfang wird mit kleinen Booten betrieben, und so haben auch Bootsbauer und Netzknüpfer ihr Auskommen. Und in den Schilfgebieten an den Seeufern lebt eine nur hier heimische Art von Fröschen, deren zarte Schenkel eine beliebte, aber teuere Delikatesse sind. Aus diesem Grund wird der Frosch von den Einwohnern spöttisch, aber liebevoll &amp;quot;Dukatenfröschle&amp;quot; genannt. In Wasserau wurde nach der Vertreibung der Helioceriden mit dem Bau eines Domes begonnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Oberau ===&lt;br /&gt;
Die kleine Stadt Oberau ist besonders stolz auf ihren Hafen, der seit dem Jahre 87 nach der Erleuchtung weiter ausgebaut wird.  Er soll auch für größere Schiffe Landungsmöglichkeiten bieten. Das Wahrzeichen der Stadt ist der Leuchtturm, dessen Feuer weit über den See zu sehen ist. Nicht, daß man am Emaransee einen Leuchtturm bräuchte - es ist selten nebelig und trübe,  doch ist er heute der Stolz von Oberau, wenngleich keiner mehr so genau weiß, weshalb und von wem er gebaut wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bray und Niederau ===&lt;br /&gt;
Bray und Niederau sind kleine Marktflecken, die an den Markttagen zu regem Leben erwachen, aber anschließend wieder in den schläfrigen Alltagstrott zurückfallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorberg ===&lt;br /&gt;
Anders Vorberg in der Gemarkung Vorberg. Vorberg ist das Familienlehen des herzölichen Vogtes, Anselm von Rabenstein, welches ihm aufgrund seiner Treue zum Hause Emarania verliehen wurde. Im Jahr 87 nach der Erleuchtung entsprang am Fuße der Berge an der Grenzstraße nach Drachenhain eine Quelle. Es scheint, daß das Wasser gewisse Heilkräfte besitzt, und inzwischen entstand dort eine ceridische Kapelle und ein Xurl-Heiligtum.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
=== Seeburg ===&lt;br /&gt;
Seeburg ist ein Schloss auf einer kleinen Insel im Emaransee und ist Familiensitz derer von Emarania. Zu Helioceridischer Zeit wurde es zu einem Kloster umfunktioniert. Danach wurde es unter Angharad Elanor wieder zum Herrschersitz von Emarania und  Teemoranien. Angharad Elanor verbrachte nach dem Ende Teemoraniens hier ihre Gefangenschaft bis zu ihrem Freispruch und residierte hier noch bis zu ihrem Tode. Alle Verwalter, abgesehen von Angharad, die nach dem Ende Teemoraniens Emarania lenkten, regierten allerdings von Wasserau aus. Das Schloss wartet seitdem auf die Rückkehr der Erben des Herrscherhauses. &lt;br /&gt;
Die Seeburg - Insel war von frühester Zeit an besiedelt, die Grundmauern der heutigen Burg stammen noch von der ersten bekannten befestigten Anlage, deren Erbauer schon vor vielen hundert Jahren den strategischen Wert der Insel erkannt hatten. Auf den Grundmauern wurde immer wieder neu- oder umgebaut, so daß die Burg ein über die Jahrhunderte gewachsener Teil der Insel geworden ist. &lt;br /&gt;
Die Insel ist durch einen Damm mit dem Festland verbunden, der es erlaubt, auch mit Pferd und Wagen auf die Insel zu fahren, was die Versorgung erheblich erleichtert.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Militär ==&lt;br /&gt;
Das Land ist seit dem Zusammenbruch Teemoraniens immer noch im Wiederaufbau begriffen. Nach der Zerschlagung des teemoranischen Heeres wurde inzwischen wieder eine kleine aber durchaus schlagkräftige Garde auf die Beine gestellt. Jedoch reicht das noch lange nicht aus, um wirklich überall nach dem rechten zu sehen. Hier sind die Provinzherren gefragt, für die Sicherheit zu sorgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
In Emarania sind die meisten Bewohner ceridischen Glaubens. Ogeden werden von der weltlichen Macht toleriert und dürfen ihren Glauben offen praktizieren. Dies wird allerdings von einigen ceridischen Geistlichen nur ungern gesehen. Gerade hier, wo das Ceridentum lange durch Sektierertum gefährdet war, und wo sich die Baronieverwaltung seit dem Ende Teemoraniens durch eine schwache Ordnungsmacht auszeichnet, findet man in den Klöstern, die sich auch heute noch weitgehend selbst verteidigen müssen, viele strenggläubige Priester und Mönche mit wenig toleranten Ansichten. Die drei Klöster in Emarania sind Hornberg (Bannkreuzer, Abt Perlatin Clarus), Torfstein (Hilariusiten, Abt Critoban Cordelius) sowie die Priorei Vorberg (Hilariusiten, Prior Martin von Vorberg).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Des Volkes Stimmung ==&lt;br /&gt;
Im Volk wünscht man sich nach ungefähr 25 Jahren Schicksalschlägen und rasantem Wechsel in der politischen Spitze, eine Zeit der Ruhe, wie auch eine starke Hand. Vogt Anselm macht seine Sache sicherlich nicht schlecht. Jedoch wäre ein Nachkomme aus dem Hause Emarania die bessere Wahl. Dass sich die wahren Erben unter der Fuchtel Regentin Wallumas von Ostarien  befinden, sieht man mit Misstrauen.  Schließlich hätte man die Nachkommen Angharads gerne im eigenen Land. Manche fühlten sich vom Herzogshaus während der zahlreichen Schicksalsschläge der Vergangenheit im Stich gelassen.  Anhänger Teemons, die immer noch auf seine Rückkehr warten, gibt es nur noch wenige. Zur sehr hat man unter seiner Knute leiden müssen. Die wenigsten akzeptierten die Eingliederung durch Teemoranien. Dass Teemon auch der Vater der Erben Emaranias ist, wird geflissentlich ignoriert und totgeschwiegen. Es existiert zudem ein wohlgepflegtes Gerücht, dass Angharad einen Emaranischen Offizier als Liebhaber hatte...  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== jüngere Geschichte Emaranias ==&lt;br /&gt;
Im Jahre 9 n.A.III. kommt Winfried, Baron vom Emarania, bei einem Putsch der Helioceridischen Sekte ums Leben. Die Helioceriden, welche bis 24 n.A.III. die Macht in Emarania innehaben, glauben, dass der Eine nur eine Bezeichnung für Helios ist, der als einziger Gott verehrt wird, wogegen Poena, Saarka und Xurl nur als Heilige verehrt wurden.&lt;br /&gt;
Die Helioceriden stützen Ihre Macht auf mehrere Wehrklöster und Schutzburgen.&lt;br /&gt;
Im Jahre 24 gewinnt Angharad Elanor von Emarania, Tochter Winfrieds, Emarania zurück und vertreibt die Helioceriden. Die Bevölkerung muß dem Irrglauben abschwören. Die Wehrklöster, so auch die Priorei Auenfeld, werden daraufhin der wieder von den Ceridischen Orden übernommen, denen sie entrissen worden waren. Die Schutzburgen, so auch Burg Weissenfels, zur Zeit der Helioceriden in Trutzberg umbenannt, werden von Angharad Elanor ihren neubelehnten Freiherren, die treuen alten Adelsfamilien entstammen, übergeben.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz danach heiratet Baronin Angharad Elanor den machthungrigen Baron Teemon von Teemoranien gegen den Wiederstand des restlichen Ostarien. Emarania wird Provinz Teemoraniens. Im Helios 25 n.A.III erklärt Teemon, nach der Rückkehr aus einer einige Monate dauernden ödländischen Gefangenschaft,  Teemooranien für unabhängig von Heligonia und ruft sich zum Kaiser aus. Ein königliches Heer schlägt gemeinsam mit Unterstützung aus Drachenhain und Ostarien das Teemoranische Heer. Teemon wird gefangengenommen und in Ankur hingerichtet, dann jedoch als Ödländischer Doppelgänger entlarvt. Der echte Teemon wird für tot erklärt. Emarania wird zunächst von Drachenhainischen Verwaltern regiert, solange Ostariens Kräfte noch im Ödlandkonflikt gebunden sind  (25/26 n.A.III.  Hagen von Aueneck; 26/27 n.A.III. Leomar von Drachenhain).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 1.Helios 27 n.A.III. wird Angharad Elanor von Emarania vom königlichen Gerichtshof zu Escandra ob ihrer möglichen Beteiligung am Hochverrat Teemons freigesprochen und erhält von Regentin Walluma erneut Emarania als Lehen. Im Poena 29 n.A.III. erklärt Baron Krator von Rebenhain Baronin Angharad Elanor von Emarania die Fehde, fällt in Emarania ein, tötet die Baronin und besetzt Wasserau und Schloss Seeburg. Dabei lässt er die Bischöfe von Ostarien und Drachenhain aus dem Dom zu Wasserau werfen und wird schließlich von anrückenden ostarischen Truppen gezwungen nach Rebenhain zurückzukehren. Im Xurl 30 n.A.III. werden die Kinder der Baronin aus ihrer Ehe mit Teemon zur ihrer Erziehung nach Ankur verbracht. Die vorläufige Verwaltung als Vogt von Emarania wird an Prinz Leomar von Drachenhain, Ziehbruder Angharads, übergeben, der die Baronie aus der Zeit des Teemooranienkonfliktes kennt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz danach wird Prinz Leomar, wegen des drohenden Konfliktes innerhalb Drachenhains von seinem Vogtamt in Emarania enthoben. Neuer Vogt wird Anselm von Rabenstein, ehemaliger Kanzler Baronin Angharads. Im Laufe des Jahres 31 n.A.III. eskaliert schließlich der Drachenhainkonflikt zum Bürgerkrieg. Ostarien schließt daraufhin die Grenzen für die drachenhainischen Aufständischen. In kürzester Zeit werden starke Truppenverbände an die ostarische Südgrenze auch nach Emarania verlegt, die nach der Einsetzung Leomars zum neuen Fürsten wieder abgezogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ostarien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emarania]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baronie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Encyclopedia Heligoniae|Emarania]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CommanderReicke</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Herzogtum_Ostarien&amp;diff=4287</id>
		<title>Herzogtum Ostarien</title>
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		<updated>2008-01-22T16:54:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CommanderReicke: /* wichtige Persönlichkeiten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Herzogtum| Herzogtum Ostarien| [[Bild:WappenOstarien.gif]]| [[Ankur]]|[[Angilbert I| Herzog Angilbert I]]| 65.149 Meilen&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;| 109.200| &lt;br /&gt;
*[[Baronie Arnach]]&lt;br /&gt;
*[[Baronie Buchenfels]]&lt;br /&gt;
*[[Baronie Emarania]]&lt;br /&gt;
*[[Erzmark Ankur]]&lt;br /&gt;
*[[Baronie Hohenforingen]]&lt;br /&gt;
*[[Baronie Jolberg]]&lt;br /&gt;
*[[Baronie Lodenburg]]&lt;br /&gt;
*[[Baronie Nordmark]]&lt;br /&gt;
*[[Baronie Oraneck]]&lt;br /&gt;
*[[Baronie Neuenstein]]&lt;br /&gt;
*[[Baronie Soltran]]&lt;br /&gt;
*[[Baronie Tristenberg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Ostarien.jpg|thumbnail=Thumb-ostarien.jpg|right|Das Herzogtum Ostarien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen den Flüssen [[Jolborn]] und [[Brazach]] liegt das &#039;&#039;&#039;Herzogtum Ostarien&#039;&#039;&#039;. Ebenso wie [[Escandra]] liegt die Hauptstadt [[Ankur]] am Ufer des Brazach. Im Norden schließt die helios-verfluchte [[Ödlande|Ödlandschaft]] an. Nachbarn des Herzogtums sind im Westen das mächtige [[Dracconia]], im Osten das Kronland [[Ligonii]], Heimstatt unseres geliebten [[König]]s. Nachbar im Süden ist das [[Fürstentum Drachenhain]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Landeswappen ==&lt;br /&gt;
Das Wappen Ostariens zeigt eine schwarze Schlange, die Marashnatter, auf silbernem Grund. Es ist zugleich das Wappen des Herzogtums sowie das Familienwappen des Herzogshauses. &lt;br /&gt;
Die Marashnatter gehört zu den seltensten unter den wenigen Schlangenarten, die im Norden Heligonias überleben können. So kann sich glücklich schätzen, wer in seinem Leben eine oder zwei durch Zufall zu Gesicht bekommt. Hinzu kommt die sprichwörtliche Gerissenheit und Klugheit, welche der Natter helfen, sich vor ihren natürlichen Feinden und dem Menschen zu verbergen. Ob eine lebendige Marashnatter noch dazu in der Lage ist, ihre Schuppenfarbe dem Untergrund anzupassen, oder welche der übernatürlichen Fähigkeiten, die ihr der Volksmund nachsagt, sie tatsächlich besitzt, konnte noch nicht nachgeprüft werden, da es bisher wohl niemandem gelungen ist, eine lebende Marashnatter zu fangen. Das tote Tier ist aber mit Sicherheit pechschwarz. Weitere Fakten, die zum Ruhm dieses Tieres beigetragen haben sind die gnadenlosen, äußerst zielsicheren und blitzschnellen Angriffe der Schlange beim Beutefang, ihr Gift, welches beinahe augenblicklich tötet und die Verwendung der schwarzen Schuppen in der Alchimie. Wenn man den Alchimisten glauben darf, so ist mit Marshnatternschuppen, beinahe jegliche Umwandlung möglich. Auch läßt sich ein Elixier schneller brauen, wenn eine Schuppe dazugegeben wird.&lt;br /&gt;
All diese besonderen Eigenschaften bedingten, dass [[Rolo I|Herzog Rolo I.]], Gründer Ostariens, die Schlange als sein Wappentier wählte. Symbolisiert sie doch Klugheit und Schläue aber auch Entschlossenheit und Zielsicherheit im Kampf. Wie die Natter, so versprach der Ostarische Herzog seinen Feinden einen schnellen Tod und ebenfalls wie diese Schlange die Elite unter den Kriechtieren Nordheligonias darstellt, sah sich Rolo I. als der Beste unter den Fürsten. &lt;br /&gt;
Die Heraldikregel Ostariens bestimmt, dass die schwarze Schlange, das Symbol der herzöglichen Familie, in jedem Vasallenwappen enthalten sein muss. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie und Klima ==&lt;br /&gt;
=== Landschaftsbild ===&lt;br /&gt;
Ostarien wird im Westen und Osten von den Flüssen [[Jolborn]] und [[Brazach]] begrenzt, während das Nordmassiv und im Süden der Steilanstieg zum Drachenhainer Hochland natürliche Barrieren bilden.  An Zuflüssen zum Jolborn sei hier vor allem der Nigram genannt. Der größte ostarische Brazachzufluss ist der Kendlon, welcher in Oraneck entspringt. Von den Jolborn und Brazach her steigt das Land zunächst an, fällt dann aber allmählich wieder zur sogenannten Zentralostarischen Senke hin ab. Hier fließen mehrere Ströme zusammen. Ilfur, Emaran, kleine und große Aue, sowie der Nebulus vereinigen sich zum [[Emaransee]], dem größten stehenden Binnengewässer Heligonias. Ob das Wasser hier schließlich versickert oder schlicht verdunstet ist nicht bekannt. Die sanften Hügel um die Zentralostarische Senke herum sind mit großen, dichte Mischwäldern bedeckt. Namhaft sind hier der Ehlerwald im Westen, sowie der Luchtenwald im Osten und Süsdosten des Emaransees. Ansonsten sind die Gebiete an den Flüssen und entlang des Emaransees von reichhaltigem Ackerbau geprägt. Karg und rauh dagegen sind die neubesiedelten Gebiete in der Nordmark. Hier herrschen Fels, Geröll und Nadelwälder des Nordmassivs sowie eine steppenartige Landschaft am Fuß der Berge vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klima ===&lt;br /&gt;
Die Saarka-Zeiten in Ostarien gelten als sehr mild. Die zentrale Lage Ostariens in Heligonia, sowie die Schutzwirkung des Nordmassivs, sowie des Drachenhainer Hochlandes gegenüber Nord- und Südwinden verschafft dem Land ein angenehm warmes Klima, welches sich positiv auf die Landwirtschaft auswirkt. Besonders in den Flußniederungen kommt es fast nie zu Schneefall. Gegen Norden wird das Wetter zunehmend kühler und an den Höhenzügen des Nordmassivs herrscht ein überaus rauhes und kühles Klima.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herrschaftsform ==&lt;br /&gt;
Der Herzog von Ostarien hat derzeit zwölf Barone als Vasallen.  Als da wären die Baronien:&lt;br /&gt;
Jolberg, Tristenberg, Erzmark Ankur, Hohenforingen, Lodenburg, Emarania, Soltran, Neuenstein, Oraneck, Arnach, Buchenfels und die Nordmark&lt;br /&gt;
Eine Sonderstellung nimmt die Abtei Dunkelstein ein. Sie ist direkt dem Erzprimus, und somit dem König unterstellt. Sie stellt zwar eine kulturelle Einheit mit Ostarien dar, besteht aber politisch auf ihrer Unabhängigkeit. Eine weitere Besonderheit ist die ehemalige Baronie Ankur, jetzt Erzmark Ankur, die traditionell immer dem ostarischen Thronfolger zugesprochen wird, daher trägt der Erbprinz immer den Titel „Erzvogt zu Ankur“. Zur Zeit hat die Regentin selbst das Amt der Erzvogtin inne. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
siehe auch:&lt;br /&gt;
*[[Geschichte_Ostariens#Die_Liste_der_Herz.C3.B6ge_Ostariens|Die Liste der Herzöge Ostariens]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Herrscherfamilie ===&lt;br /&gt;
Der letzte Herrscher [[Uriel II|Herzog Uriel II.]] bestieg im Jahre 7 v.A. III den Thron. Er folgte seinem Vater [[Rolo VII]] nach, der nach einer langen Regierungzeit von 53 Jahren einem Herzleiden erlag. Herzog Uriel II heiratete im Jahre 3 v.A. III [[Walluma von Carajon]], eine Schwester des [[Herian von Carajon|Barons Herian]] von [[Carajon]]. Sie regiert seither als Landesmutter an der Seite ihres Mannes. Erst im Jahre 1 n.A. III gebar sie einen Sohn, der im Augustinus-Dom zu Ankur von Erzprimus [[Benedict Canesius]] auf den Namen [[Aftalun von Ostarien|Aftalun]] getauft wurde. Einen weiteren Kindersegen gab es in der Herrscherfamilie nicht, was Gerüchten zufolge nicht an der Herzogin lag. Prinz Aftalun wurde im Alter von zwanzig Jahren zum Erzvogt von Ankur ernannt. Dennoch entschloß er sich im Jahre 23 n.A.III die Regierungsgeschäfte ruhen zu lassen und seinen Erfahrungsschatz im Ausland zu bereichern. Herzog Uriel II. hatte sich die letzten Jahre auf den Stammsitz des Geschlechts, die Feste Brazenberg, im Norden der [[Erzmark Ankur]] gelegen zurückgezogen. Sein angeschlagener gesundheitlicher Zustand fesselte ihn seit dem Jahre 22 n.A.III ans Krankenbett. Immer wieder kursierten Gerüchte über eine Besserung seines Gesundheitszustandes, die jedoch merkwürdigerweise nie von seinen Leibärzten bestätigt wurden. Seine Gemahlin Herzogin Walluma nahm deswegen die Regierungsgeschäfte an sich, um dem Land die notwendige Führung zu geben. Starke Unterstützung fand sie bei [[Jareck von Jolberg|Baron Jareck von Jolberg]]. Seine konservativen Ansichten, sein diplomatisches Geschick und seine patriotische Einstellung gegenüber Ostarien fanden bei der Herzogin Gefallen. Daher ernannte sie ihn trotz Protest der heiligen ceridischen Kirche zum [[Generalzeugmeister]] und zum [[Erster Seeherr von Ostarien|Ersten Seeherrn]]. &lt;br /&gt;
Herzog Uriel II., starb im Jahre 26 n.A.III.. Kurz vor seinem Tod kehrte Aftalun, der inzwischen Prior in Gunara geworden war samt eines Sohnes (die Mutter war Evana, die einige Jahre zuvor verstorbene Schwester des jetzigen Barons von Lodenburg) nach Ankur zurück. Aftalun versicherte dem Vater auf dem Totenbett, dass die Nachfolge geregelt sei. Nach dem Tod Uriels II. wurde sein Enkel Angilbert I. Uriel von Ostarien im Alter von dreieinhalb Jahren Herzog. Aftalun selbst verzichtete zu Gunsten einer kirchlichen Laufbahn auf die Nachfolge. Die Regentschaft liegt bis zur Volljährigkeit des Herzogs im Jahre 40 n.A.III. in den Händen seiner Großmutter Walluma.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schwester Herzog Uriels II. heiratete im Jahre 2 v.A.III den Grafen [[Waldemar von Drachenhain]]. Das Paar lernte sich auf einem Adelstage beim Tanz kennen und verliebte sich ineinander. Graf Waldemar verzichtete zu Gunsten dieser Ehe auf eine Mitgift in Form von Ländereien. Gräfin Richiles brachte lediglich ein Stadthaus in Ankur und pekuniäre Mittel mit in die Ehe ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== wichtige Ämter ===&lt;br /&gt;
Der [[Generalzeugmeister]] ist für das Heerwesen des Landes zuständig. Dieses Amt hat derzeit der Baron [[Jareck von Jolberg]] inne. Der [[Erster Seeherr von Ostarien|Erste Seeherr]] ist der politische Oberbefehlhaber der herzöglichen Marine. Dieses Amt wird ebenfalls von Jareck von Jolberg bekleidet.&lt;br /&gt;
Das Amt des [[Ostarischer Botschafter|Ostarischen Botschafters]] hat derzeit [[Thioderik von Wälsung]], Baron von [[Baronie Buchenfels|Buchenfels]] inne. [[Generalquartiermeister]], und damit zuständig für Verpflegung und Unterbringung des Ostarischen Heeres,  ist derzeit Baron [[Karolus von Neuenstein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ostarische Bürokratie ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
siehe dazu:&lt;br /&gt;
*[[Ostarische Bürokratie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== wichtige Persönlichkeiten ===&lt;br /&gt;
[[Angilbert I|Angilbert I. von Ostarien]] (Herzog von Ostarien)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Walluma von Carajon|Walluma von Ostarien]] (Regentin von Ostarien, Erzvogtin zu Ankur)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Pacellus]] (Aftalun von Ostarien, Primus der Ceridischen Kirche)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Jareck von Jolberg]] (Baron zu Jolberg, Generalzeugmeister, Erster Seeherr)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Odina von Soltran]] (Baronin zu Soltran)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Adalbert von Torpstein]] (Baron zu Hohenforingen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Anselm von Rabenstein]] (Vogt zu Emarania)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Catvaras Ekam (Ordensgemeinschaft mit Baronatsamt für die Nordmark)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Tyron von Stein]] (Baron zu Tristenberg)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Norwin von Lodenburg (Baron zu Lodenburg)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liska von Arnach (Baronin zu Arnach)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vito Tiberius Magnus von Oraneck (Baron zu Oraneck)&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
[[Thioderik von Wälsung]] (Baron zu Buchenfels, Botschafter)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Karolus von Neuenstein]] (Baron zu Neuenstein, Generalquartiermeister)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Flavius van Orb]]	(Abt von Dunkelstein, Bannkreuzer)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ignatius von Nordmark]] (Superior der Pretoriusaner, Abt des Pretoriusklosters)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Falkonius von Regart]] (Superior der Bannkreuzer, Bischof Ostariens, Abt von Hurtenau)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Justizianus Benignus (Abt des Klosters zum Seligen Cyrius in Oraneck)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Einfried]] (ursprünglich Lothar von Torpstein, Abt zu Rodi in Hohenforingen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenzel von Tharagon (Treßler der Templer zu Ankur, Hausoberer auf Burg Wieselsteig, Erzmark)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karlmann von Caraden (Obertrapier der Templer von Ankur, Hauskomtur von Caradensfeste, Erzmark)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Traugott von Liebengrün	(Landkomtur der Ballei Rehdenau in Lodenburg)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Paulus von Wehdel (Abt des Klosters St. Elvorix in Tristenberg)&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
Octavius vom Forchtenberg (Abt des Klosters Kreuztal in Lodenburg)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Perlatin Clarus (Abt des Klosters Hornberg in Emarania)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Martin von Vorberg (Prior der Priorei Auenfeld in Emarania)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Critoban Cordelius (Abt des Klosters Torfstein in Emarania)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leonidas Lapideus (ursprünglich von Leuenberg, Abt des Augustinus-Domklosters zu Ankur)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peregrinus (Abt der Abtei Canice in Neuenstein)&lt;br /&gt;
		&lt;br /&gt;
Bebo von Graulund (Abt der Abtei Daron in Neuenstein)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Felicitas von Arnach (Äbtissin, des Nonnenklosters zu Arnstein in Arnach)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kosmina	(Oberin der Hilariusitennonnen zu Ankur)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Karlon vom Storcheneck (Herzöglicher Hofchronist)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Agatha von Oggnitz-Garstfelden]] (Kommandantin der Jolbornflotte, Großadmiralin)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Xurlsen Kielholer]] (Seeheld, Kapitän, Jolbornflotte)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Asmund Güldentaler]] (Händler, Lieferant des Jolberger Schädelspalters)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bruban Sägebrecht (Holzhändler in Ankur)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fillipo Caperie (Tuchhändler in Ankur)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fridolin von Harkenberg (Leiter des Auswertigen Amtes, Freiherr, Amtsdirektor)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Hinrich von Harkenberg]] (Kommandant der Kolonialflotte, Admiral)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Jens-Hendrik Nilsson]] (Gouverneur des [[Herzog-Uriel II.-Atoll|Herzog-Uriel II.-Atolls]], Ritter, Kapitän)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Luidewick von Neuwittach (Obrist, Regimentskommandant in Ankur)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Regulan vom Forchtenberg]] (Kommandant der Emaranseeflotte, Admiral)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Riemold von Bieberau (Leiter des Naturkundemuseums zu Ankur)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Winderon von Norderstedt]] (Kommandant der Brazachflotte, Admiral)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgrimm Aramantus Mordshart (berühmter Komponist in Ankur)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgrimm von Nigramsfall (Admiralsekretär der Ostarischen Flotte)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Willmann von Hartland]] (Obrist, Kommandant des Seesoldatenregiments)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Landesverteidigung==&lt;br /&gt;
In Sachen Verteidigung sieht man sich in Ostarien gerne als „Insel zwischen den Flüssen“. Im Norden und Süden bilden Nordmassiv und Hochland natürliche, schwer überwindbare Barrieren. Im Westen und Osten bilden Jolborn und Brazach ein ebenfalls gut zu verteidigendes Bollwerk. Zwar entstanden durch die Eigenständigkeit von Dunkelstein und Brassach (zu Norrland-Brassach) fremde Herrschaftsgebiete innerhalb dieser natürlichen Verteidigungslinien, jedoch hat ein gemeinsamer Feind im Norden, die Ödländer, dafür gesorgt, dass bei der Verteidigung des Nordmassivs eine enge Zusammenarbeit zwischen den beteiligten Lehen besteht. &lt;br /&gt;
Die Erwartungshaltung Ostariens an seine „Insellage“ erklärt auch im Wesentlichen die verteidigungspolitischen Entwicklungen der letzten Jahre nach der Beseitigung des inneren Feindes Teemon. Seit dem massiven Ausbau der Herzöglichen Flotte durch [[Jareck von Jolberg]], bemühte sich Ostarien stets auf beiden großen Flüssen Heligonias als beherrschende Flottenmacht dazustehen und so das Überschreiten der Ost- und Westgrenzen für feindliche Heere unmöglich zu machen. Weiterhin ist die Flotte in der Lage die Verteidigung der Nord-Süd-Wege, die am Fuß der Gebirge und damit automatisch an den Flüssen gelegen sind, nachhaltig zu unterstützen. Die zweite große Verteidigungsmaßnahme war die Besiedelung der Nordmark durch ehemalige Söldner. Durch die unerwartete ödländische Invasion über das Nordmassiv hinweg (und unter ihm hindurch) traumatisiert, beschloss das Ostarische Herzogshaus eine vorgeschobene Verteidigungslinie im Norden des Gebirges zu errichten, indem eine große Anzahl wehrhafter Siedler in den neueroberten Gebieten mit Land bedacht wurde. Das entspannte zum einen die militärische Situation in anderen nördlichen Baronien wie Arnach und Tristenberg. Zum anderen ermöglichte es die Früherkennung eines ödländischen Aufmarschs lange vor dem Angriff auf das Kernland. In Norrland-Brassach wurde Analog zu dieser Strategie ein Grenzwall errichtet.&lt;br /&gt;
Weitere geographische Landmarken, die besondere Aufmerksamkeit bei der Landesverteidigung geniessen, sind die an den Flüssen gelegenen Pforten von Tatzelfels und Rebenhain.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Heerwesen ===&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu der zentral organisierten Flotte wird der Großteil des Heeres entsprechend der Lehenspflicht von den Baronen des Herzogtums gestellt. Diese Berufsheere, die aus den Soldaten, Garden und Wachen, der herzöglichen Lehensleute und deren eigener Gefolgsleute bestehen, unterstehen direkt dem Befehl des jeweiligen Barons. Bei größeren Operationen wird üblicherweise vom Herzogshaus ein gemeinsamer Heerführer ernannt, dem sich die Barone mit samt ihrem Heer unterstellen. Da dem Generalzeugmeister die Organisation der herzöglichen Truppen und die Planung der gesamtostarischen Verteidigung obliegt, fungiert er in Krisensituationen meist auch als oberster Heerführer des Herzogtums. &lt;br /&gt;
Im Falle eines Angriffs auf Ostarien wird üblicherweise das auf Baronieebene organisierte Heer gestaffelt marschbereit gemacht, so dass zuerst die Baronien in der Nähe des Krisenorts mobil machen, die weiter entfernten aber die Reserve bilden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus unterhält das Herzogshaus eine eigene Garde, deren Kerntruppen, „die schwarzen Bluthunde“, eine dem Herzog treu ergebene Eliteeinheit, unter nominellen Oberbefehl des herzöglichen Thronfolgers stehen. Derzeitiger Oberkommandierender der Herzöglichen Garde ist Obrist [[Luidewick von Neuwittach]]. Die Herzöglichen werden zumeist bei kleineren Operationen als Eingreiftruppe eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als letztes Bollwerk wird im Kriegsfalle die ostarische Heimwehr aufgestellt, eine Armee aus Landbevölkerung, die im Falle eines Krieges den heimatlichen Boden verteidigen und die ebenfalls von den Baronen ausgehoben werden. Meist lassen die Barone darum ab und zu die Bauern zu Wehrübungen antreten. Die Heimwehr trägt als Wappen ein grünes Eichenblatt auf goldenem Grund. Sie soll außerdem ermöglichen, dass das stehende Heer einer Baronie komplett an einen anderen Ort entsandt werden kann, ohne dass Ordnung und Sicherheit in der Heimat zusammenbrechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der von [[Herzog Uriel II|Herzog Uriel II.]] gegründete ceridische Kriegsorden der Templer zu Ankur schaffte es in der kurzen Zeit eines Jahrzehnt, seinen Einfluss und seine Macht innerhalb der Ceridischen Kirche auszubauen und zu festigen. Größter Protegé des Ordens neben dem Markgraf Kalveram von Norrland-Brassach ist der Herzog von Ostarien. So ist und bleibt der Orden ein wichtiger Bestandteil des Herzogtums. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Herzöglich-Ostarische Marine ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit der Erste Seeherr [[Jareck von Jolberg]] 88 n.d.E. damit begann, die bestehenden Marineeinrichtungen massiv auszubauen und die bis dahin nicht existente Jolbornflotte ins Leben zu rufen ist die Herzögliche Marine der Stolz des Herzogtums und gilt als das ultimative Bollwerk gegenüber allen Feinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Detailbeschreibung:&lt;br /&gt;
*Die [[Herzöglich-Ostarische Marine]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Wichtigster Wirtschaftsfaktor Ostariens ist die &#039;&#039;&#039;Landwirtschaft&#039;&#039;&#039; (vor allem Getreide) die aufgrund der fruchtbaren Böden hervorragend floriert. Die von Herzog [[Rolo V von Ostarien|Rolo V]] eingeführte Zweifelderwirtschaft führte bei den Bauern zu großem Wohlstand. Jedoch muss ob der hohen Bevölkerungsdichte fast der gesamte Ertrag genutzt werden, um das eigene Volk zu ernähren. Nur in Soltran und in besonderem Masse in Jolberg können Ernteüberschüsse erwirtschaftet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rund um den Emaransee ist &#039;&#039;&#039;Fischfang&#039;&#039;&#039; eine weitere wichtige Einnahme- und Nahrungsquelle. Neben der &#039;&#039;&#039;Viehzucht&#039;&#039;&#039; (meist Rinder, Schweine und Geflügel sowie Ziegen an den Hängen des Nordmassivs) ist die &#039;&#039;&#039;Holzwirtschaft&#039;&#039;&#039; ein wichtiger Bestandteil Ostarischen Wohlstandes. Die [[Bornbuche]], ein mächtiger Baum, der nur in den großen Wäldern des mittleren und südlichen Ostariens gedeiht und eine besondere Holzqualität aufweist, wird auch über die Grenzen Heligonias hinaus verkauft, dient aber auch der Flotte des Herzogtums als Baumaterial. Häuser werden in Ostarien nicht nur aus Stein und Holz erbaut, nein auch genormte &#039;&#039;&#039;Ziegel&#039;&#039;&#039; aus Oraneck dienen als stabiles Baumaterial.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Handwerker sind in Zünfte und Gilden gegliedert, die größten Handwerkszünfte und Händlergilden sind in Ankur angesiedelt. Bekannte Händler sind zum einen [[Bruban Sägebrecht]], ein bekannter Holzhändler, der seine Hölzer über den Brazach in alle Teile Heligonias verschifft, zum anderen [[Asmund Güldentaler]], dessen Handelshaus den &#039;&#039;&#039;[[Jolberger Schädelspalter]]&#039;&#039;&#039; in ganz Heligonia vertreibt. Weitere flüssige Spezialitäten sind &#039;&#039;&#039;Wein&#039;&#039;&#039; aus der Erzmark und Oraneck, &#039;&#039;&#039;Apfel-&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Birnenbrannt&#039;&#039;&#039; aus Neuenstein und &#039;&#039;&#039;Bucheckernöl&#039;&#039;&#039; aus Emarania. Der Heligonische Feinschmecker schätzt weiterhin &#039;&#039;&#039;Flusskrebse&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Marzipan&#039;&#039;&#039; aus Oraneck sowie die zahlreichen &#039;&#039;&#039;Käse&#039;&#039;&#039;sorten der Erzmark. Eine besondere Delikatesse ist das sogenannte &amp;quot;schwarze Aurazith&amp;quot;, der &#039;&#039;&#039;Kaviar&#039;&#039;&#039;, welcher aus dem Fisch &amp;quot;Paltramshausen&amp;quot; aus der Nordmark gewonnen werden kann. Des weiteren sei hier das &#039;&#039;&#039;Tuch&#039;&#039;&#039;handelsimperium des [[Fillipo Caperie]] in Ankur genannt, das durch Heirat gute Verbindungen zu [[Theudebert Drahtzieher]] in [[Tabruk]] in [[Baronie Tlamana|Tlamana]] besitzt. Das Resultat dieser Zusammenarbeit sind luxuriöse aurazithdurchwirkte Stoffe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Blei&#039;&#039;&#039;- und &#039;&#039;&#039;Kupfer&#039;&#039;&#039;minen gibt es in den Hängen des Hochlandes in Buchenfels. Für seine &#039;&#039;&#039;Eisen&#039;&#039;&#039;vorkommen ist Tristenberg bekannt, wo daraus vortreffliche, weithin geschätzte &#039;&#039;&#039;Waffen&#039;&#039;&#039; geschmiedet werden. Arnach war seit je her für seine &#039;&#039;&#039;Wehrtechnik&#039;&#039;&#039; bekannt, und zu Zeiten des Konstrukteurs Maurice von Arnach, auch berüchtigt. In Neuenstein wird eine berühmte &#039;&#039;&#039;Pferde&#039;&#039;&#039;zucht betrieben, während in Emarania das besonders als Bucheinband geschätzte hochwertige &#039;&#039;&#039;Rüsselschweinleder&#039;&#039;&#039; gegerbt wird. Das vor allem in Thal begehrte &#039;&#039;&#039;Elchsleder&#039;&#039;&#039; wird in der Nordmark erjagt. &#039;&#039;&#039;Pelze&#039;&#039;&#039; können in Soltran erworben werden, wo eine aufwendige Pelztierzucht betrieben wird. Freunde von hochwertigen &#039;&#039;&#039;Musikinstrumenten&#039;&#039;&#039;, wenden sich nach Oraneck, wo auch &#039;&#039;&#039;Salz&#039;&#039;&#039; in Bergwerken abgebaut wird. Seit jüngerer Zeit ist auch die Nordmark für ihre kuriosen Salzquellen bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein wichtiger Faktor für den Innerostarischen Handel und Warentransport ist die große Herzogenstrasse. In relativ kurzer Zeit kann hier das Herzogtum auf einem erstklassig ausgebauten Fahrweg von Ankur über Quellstedt nach Veitsburg durchquert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Ostarien ist das bevölkerungsreichste Gebiet in Heligonia. Bei der letzten Volkszählung im Jahre 23 n.A.III erhielt man eine Zahl von ungefähr 100.000 Untertanen. Nach Pustelplag, Teemoranienkonflikt und Ödlankrieg dürften die Zahlen wohl etwas abgenommen haben. Mittlerweile hat sich das Ostarische Volk von diesen Rückschlägen mehr als erholt. Dieses Rasche Wachstum liegt sicher nicht zuletzt daran, dass das Ceridentum das Praktizieren der Saarkani unterbindet und so Schwangerschaften weder verhütet noch geplant werden. Entsprechend hoch ist auch die Säuglingssterblichkeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung wohnt zum Einen in Städten, von denen Ankur und Quellstedt die größten sind, zum allergrößten Teil aber in Bauernhöfen und Weilern, von denen aus die reiche Ostarische Landwirtschaft betrieben wird. Mächtige Wehrgehöfte und Wehrdörfer findet man in den Grenzgebieten zum Ödland, im Gegensatz zu Mittelostarien, wo man kleine, schmucke Dörfer - im Lodenburger Baustil errichtet - antrifft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von dem Ostarier schlechthin zu reden ist schlichtweg nicht möglich. Zu vielseitig ist die Landschaft der Ostarischen Eigenarten. Ein weitverbreiteter Wesenszug scheint allerdings die Sturheit zu sein, die sich in Jolberg als Hang zum Althergebrachten, in Tristenberg als Dickschädeligkeit und in der Erzmark als prüde Verschlossenheit äußert. Aber auch Fleiss und Ehrlichkeit wird als Charakteristikum der Landbevölkerung beispielsweise in Neuenstein und der Erzmark genannt. Traditionsbewusst ist man sicherlich vor allem in Jolberg, Soltran und Buchenfels, wo der kulturelle Einfluss der Urbevölkerung ([[Pruzzen]]) noch spürbar ist. Oft gelten ein Hang zum militärischen sowie der Bürokratismus als Merkmal der ostarischen Bevölkerung. Jedoch kann beim einfachen Volk hiervon meist nicht die Rede sein. Ersteres gilt mit Sicherheit vor allem für den Adel, während letzteres Phänomen vor allem in Verwaltungszentren, nicht zuletzt in Ankur, seine Blüten treibt. Es soll durchaus Bauern geben, die noch nie mit einer Vorschrift in Kontakt gekommen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sprache ===&lt;br /&gt;
Die Sprache der Ostarier ist ein Dialekt des Ligoniiwelsch, Taurisch genannt. Besonders markant bei diesem Dialekt ist, daß das „E“ wie ein „Ö“ gesprochen wird und das „R“ etwas gerollt wird. Ein typisch ostarischer Ausspruch: „Wirr bögrrüßön allö Ödölleutö aus Södomöö!“ Einen Ostarier auf seinen etwas eigenartigen Dialekt hinzuweisen ist sehr gefährlich und kann unter Umständen zu einem plötzlich auftretenden Zahnverlust führen.&lt;br /&gt;
In den zivilisierteren Gebieten des Landes ist der taurische Dialekt jedoch bisweilen gänzlich verschwunden, nachdem das Amt für Schrift- und Sprachangelegenheiten Hochheligonisch als Amts- und Gebrauchssprache vorschrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religion ===&lt;br /&gt;
In den letzten achtzig Jahren sind 80 % der Ostarier der ceridischen Kirche beigetreten. Dies ist wohl größtenteils den Äbten von Dunkelstein zu verdanken, die in einem beinahe fanatischen Bekehrungsdrang die Ostarier zu ihrem Glauben geleitet haben. Einzig und allein die Baronien Jolberg und Soltran weigern sich hartnäckig der ceridischen Kirche beizutreten und beharren auf den alten Glauben der Ogeden.&lt;br /&gt;
Jedoch hat sich im Zuge der Bewältigung der zahlreichen Konflikte und Probleme zwischen 23 n. A. III. und 26 n. A. III. eingebürgert, dass im Umgang zwischen den Baronien Ostariens untereinander, die Religion keine Rolle spielen sollen. Wenn also von Ostarischem Boden aus Missionierung unternommen wird, dann außerhalb des Herzogtums oder in der eigenen Baronie. Die ogedischen Baronien werden im Sinne eines innerostarischen Friedens und Einheitsgefühls in Ruhe gelassen.  Schließlich gibt es auch in den nominell ceridischen Baronien große ogedische Bevölkerungsanteile, so gibt es beispielsweise in Neuenstein, Lodenburg oder Emarania immer noch einige ogedische Heiligtümer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nominelles Oberhaupt der Ostarischen Ceriden ist Bischof Falkonius von Regart, der zugleich Superior des Ordens der [[Bannkreuzer]] ist. Auch der Hauptsitz des Ordens der [[Pretoriusaner]] liegt innerhalb Ostariens. Superior [[Ignatius von Nordmark]] ist Abt des Pretoriusklosters in Buchenfels. Die [[Hilariusiten]] sind ähnlich stark wie die Bannkreuzer mit Klöstern in ganz Ostarien vertreten. Auch die [[Templer zu Ankur]], die ihren Ursprung ebenfalls in Ostarien haben, besitzen immer noch einige Besitzungen und Länndereien im Herzogtum. Vor allem in der Erzmark ist der Orden weiterhin fest verwurzelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Brauchtum ===&lt;br /&gt;
Zwei besondere Feiertage, die in ganz Ostarien begangen werdem sind das &amp;quot;Herzog-Rolo-Fest&amp;quot; und das &amp;quot;Bornbuchenfest&amp;quot;. Herzog [[Rolo I von Ostarien]], der Gründer des Herzogtums, wird in einem großartigen Fest mit Militärparaden und Straßenumzügen alljährlich geehrt. Das Bornbuchenfest hingegen ist ein Fest, bei dem der Holzreichtum Ostariens gefeiert wird und die Holzfäller geehrt werden. Zum Gedenken an alle Holzfäller wird auf dem Marktplatz in Ankur eine große, reichgeschmückte Bornbuche aufgestellt, welche dort für 66 Tage bleibt. Für die zahlreichen regionalen Feste und Bräuche sei auf die Beschreibungen der einzelnen Baronien verwiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tier und Pflanzenwelt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tierwelt ===&lt;br /&gt;
In allen Wäldern Ostariens  trifft man auf eine Vielzahl von typischem Waldgetier wie Bären, Wölfe, Wildkaninchen, Rotwild, Füchse, Luchse und Auerhähne. Ausschließlich in der Nordmark findet man dagegen den echten Elch. An der Grenze zum Ödland leben große Herden der Ödlandrinder. Dieses ist verwandt mit dem Hausrind, jedoch besitzt das Ödlandrind zwei wehrhafte Hörner von riesigem Ausmaß. Es hat einen zottigen Pelz und in der Regel eine Schulterhöhe von bis zu sechs heligonischen Ellen. Eine kleinere Variante davon ist die in den Wäldern der Nordmark heimische Waldkuh. In den Felsregionen der Gebirgshänge leben verschiedene wilde Bock- und Schafsartige Tiere, wie das Bergschaf in Buchenfels und der Garstbock in Jolberg aber auch kleine wilde Apulaqherden findet man in den Hochgebirgsregionen des Nordmassivs. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein gefährliches Tier ist  die Brazachkatze. Dieses Raubtier wird bis zu zwölf Fuß lang und hat eine Schulterhöhe von fünf Ellen. Die Großkatze hat ein rötliches Fell und lange, dolchartige Zähne. Die Brazachkatze macht in großen Rudeln Jagd auf Ödlandrinder und ist auch für Menschen eine tödliche Gefahr. Eine Einzelgängerische wie auch größere Variante der Brazachkatze findet sich in der Nordmark. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Emaransee]] weist einen eminenten Fischreichtum auf. Diesbezüglich sei besonders der [[Emaranbarsch]] erwähnt, welcher mit einer Länge von bis zu vier heligonischen Ellen zu den größten Speisefischen in Heligonia zählt. In den Ostarischen Flüssen finden sich die verschiedensten Barscharten, sowie Karpfenartige, Barben und allerlei Forellenarten, im Brazach, als Besonderheiten, der Panzerhecht und der Strömer. Ein weiteres Tier, welches an Flüssen zu finden ist, ist der Biber, welcher in der Nordmark vor allem als Holzschädling betrachtet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Pflanzenwelt===&lt;br /&gt;
Die großen Mischwälder West-, Süd- und Zentralostariens, wie auch die Südhänge des Nordmassivs sind Heimat von Bornbuche und Roteiche. In den Bergregionen von Buchenfels findet man zudem die Felsbuche, welche der Baronie den Namen gegeben hat. Der Sammler schätzt die zahlreichen Waldbeeren- und Pilzarten, welche die Speisekammer aufs Trefflichste anreichern. In Nähe zum Emaransee und den großen Flüssen beherrschen Pappelwälder die Landschaft. Ein Begleiter des Feldanbaus sind allerorten Hecken von  Schlehdorn, Hagebutten und  Haselsträuchern. Eine Besonderheit der Ostarischen Pflanzenwelt ist die Purpurhaube, die zunächst nur in Neuenstein gefunden wurde, ein Pilz welcher der die Fähigkeit hat Stoff sehr geschmeidig zu machen und ihn purpurn einzufärben. Ein ähnliches Gewächs, der Purpurpilz, wurde unlängst aber auch in Hohenforingen entdeckt. In den Wäldern von Buchenfels findet man außergewöhnlich viele Heilkräuter, welche durch Vögel und Wind aus den Kräutergärten der [[Pretoriusaner]] in die Wildnis gelangt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine gänzlich andere Vegetation findet sich in Transostarien. So ist die vorherrschende Pflanze am Fusse des Nordmassivs das Steppengras. Die Nebelwälder, welche sich an den Hängen der Berge entlang ziehen, sind von Nadelbäumen geprägt. Diese gehen in höheren Lagen in krüppelige Birkenwälder über. Auf den Gipfeln schließlich findet man nur noch mit Flechten bewachsene Steine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die jüngere Geschichte des Herzogtums Ostarien ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
siehe dazu:&lt;br /&gt;
*[[Geschichte_Ostariens#Die_jüngere_Geschichte_des_Herzogtums_Ostarien|Die jüngere Geschichte des Herzogtums Ostarien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herzogtum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ostarien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Encyclopedia Heligoniae|Ostarien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CommanderReicke</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Provinz_Eichenrode&amp;diff=4286</id>
		<title>Provinz Eichenrode</title>
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		<updated>2008-01-22T16:53:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CommanderReicke: Die Seite wurde neu angelegt: Die Provinz Eichenrode im Süden der Ostarischen Baronie Emarania erstreckt sich entlang des Nordrandes des Drachenhainer Hochlandes und beinhaltet zum Großteil be...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Provinz Eichenrode im Süden der Ostarischen [[Baronie Emarania]] erstreckt sich entlang des Nordrandes des Drachenhainer Hochlandes und beinhaltet zum Großteil bewaldete Hügel, wie auch felsiges, schroffes Bergland. Der Freiherr ist unter anderem für die Bewachung der Grenze zur Drachenhainer Baronie Gaeltacht, wie auch für das Erheben der Zölle zuständig. Der größte Ort der Provinz ist Bray, nördlich von Burg Weissenfels gelegen, ein kleiner Marktflecken, der an den Markttagen zu regem Leben erwacht, aber anschließend wieder in den schläfrigen Alltagstrott zurückfällt. Die Bauern verdienen sich ihr täglich Brot mit Hanfanbau und dem Spinnen und Weben des Hanfs. Herrschersitz ist Burg Weissenfels.&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emarania]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ostarien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Provinz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Encyclopedia Heligoniae]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CommanderReicke</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Baronie_Emarania&amp;diff=4285</id>
		<title>Baronie Emarania</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Baronie_Emarania&amp;diff=4285"/>
		<updated>2008-01-22T16:44:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CommanderReicke: Die Seite wurde neu angelegt: {{Baronie| Baronie Emarania| Bild:WappenEmarania.gif|Wasserau|Herzöglicher Vogt Anselm von Rabenstein| 4.389 Meilen&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;| 7.500| ...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Baronie| Baronie Emarania| [[Bild:WappenEmarania.gif]]|Wasserau|[[Anselm von Rabenstein |Herzöglicher Vogt Anselm von Rabenstein]]| 4.389 Meilen&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;| 7.500| &lt;br /&gt;
*[[Provinz Eichenrode]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Emarania ist eine Baronie innerhalb des [[Herzogtum Ostarien|Herzogtums Ostarien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Auf der oberen Hälfte befindet sich eine silberne Harfeauf blauem Grund, die untere Hälfte zeigt die schwarze Schlange von Ostarien auf silbernem Grund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herrscherhaus ==&lt;br /&gt;
Derzeit wird die Baronie von Vogt Anselm von Rabenstein, einem engen Vertrauter der letzten Baronin Angharad Elanor von Emarania, von der Hauptstadt Wasserau aus regiert. Die Kinder und Erben Angharads, Jareck und Leoni von Emarania, beide noch nicht volljährig, werden zur Zeit am Herzogshof erzogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage, Landschaft, Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Die Baronie Emarania liegt zwischen den südlichen Ufern des Emaransees und der Grenze zu Drachenhain, die durch den steilen Aufstieg zu den Hochlandbaronien gebildet wird.&lt;br /&gt;
Bestimmend für das Bild der Baronie ist jedoch im Wesentlichen der Emaransee. Grüne Auen und wogendes Schilf umgeben den an seinen Ufern noch recht flachen, zur Seemitte hin jedoch tief abfallenden See, dessen Wasser klar und fischreich ist, weshalb der Fischfang eine große Rolle bei der Ernährung der Bevölkerung spielt.&lt;br /&gt;
Die Mitte der Provinz ist geprägt von Ackerbau und Viehzucht. Ausgedehnte Felder, auf denen vorwiegend Hafer und Roggen angebaut werden, wechseln sich mit kleinen Pappelwäldern ab. Die einzelnen Felder werden von niederen Hecken und Mäuerchen begrenzt, die den Wind abhalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:KarteEmarania.gif|right|framed|Die Baronie Emarania]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Westen sind weitläufige Wälder zu finden, die hauptsächlich aus Buchen und Eichen bestehen, in denen vereinzelt Rot- und Schwarzwild zu finden ist.  Die Jagd auf dieses Wild war schon immer ein Vorrecht des Adels, wohingegen die zahlreichen Kaninchen zur Jagd durch die Bevölkerung freigegeben sind, um ihre Zahl in Grenzen zu halten.&lt;br /&gt;
Die Eicheln liefern ein bewährtes Mastfutter für das emaranische Schmalrüsselschwein. Dieses hat ein überaus wohlschmeckendes , saftiges und zartes Fleisch. Die Haut wird in zahlreichen Gerbereien zu hochwertigem Buchleder gegerbt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Schmalrüsselschwein.gif|right|framed]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch Bucheckernöl gehört zu den Produkten dieser Region. Es wird in Ölmühlen entlang der großen Aue gepreßt. Dieses Öl, vermengt mit dem emaranischen Roggen und allerlei Gewürzen, ergibt ein köstliches Fladenbrot.&lt;br /&gt;
Seit Angharad Elanor von Emarania die Erdäpfel erfolgreich in Emarania eingeführt hat feiert man in Emarania alljährlich das &amp;quot;Krommbierafescht&amp;quot;, um dem Einzigen und Wahren Gott für diese Gabe zu danken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am See selbst lebt die Bevölkerung außer vom Fischfang auch von der Verwertung des am südlichen Ufer des Sees reichlich wachsenden Schilfgrases. Es wird verwendet, um Dächer zu decken und Körbe zu flechten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Städte und Siedlungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wasserau ===&lt;br /&gt;
Da die schilfgedeckten Dächern jedoch eine erhebliche Brandgefahr darstellen, besonders in der Hauptstadt, Wasserau, unterhält die Stadt eine kleine, aber tüchtige Brandwehrtruppe. Aus diesem Grunde sind auch die auffälligen Glockentürme, das Wahrzeichen der Stadt, lebensnotwendig und werden durch den sogenannten Feuergroschen von der Bevölkerung unterhalten. Wasserau ist eine eher beschauliche Stadt. Die Bewohner tun nichts schnell, was auch langsam geht, aber sie sind bekannt für Zähigkeit und Ausdauer.  Diese Eigenschaft ließ sie auch die unruhigen Zeiten der Vergangenheit einigermaßen unbeschadet überstehen. Der typische Satz eines Wasserauer Bürgers: Herrscher kommen und gehen, aber Wasserau und der See werden noch da sein, wenn sie längst alle ihr Grab gefunden haben.&lt;br /&gt;
Die Stadt lebt von dem, was der See ihr gibt. Der Fischfang wird mit kleinen Booten betrieben, und so haben auch Bootsbauer und Netzknüpfer ihr Auskommen. Und in den Schilfgebieten an den Seeufern lebt eine nur hier heimische Art von Fröschen, deren zarte Schenkel eine beliebte, aber teuere Delikatesse sind. Aus diesem Grund wird der Frosch von den Einwohnern spöttisch, aber liebevoll &amp;quot;Dukatenfröschle&amp;quot; genannt. In Wasserau wurde nach der Vertreibung der Helioceriden mit dem Bau eines Domes begonnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Oberau ===&lt;br /&gt;
Die kleine Stadt Oberau ist besonders stolz auf ihren Hafen, der seit dem Jahre 87 nach der Erleuchtung weiter ausgebaut wird.  Er soll auch für größere Schiffe Landungsmöglichkeiten bieten. Das Wahrzeichen der Stadt ist der Leuchtturm, dessen Feuer weit über den See zu sehen ist. Nicht, daß man am Emaransee einen Leuchtturm bräuchte - es ist selten nebelig und trübe,  doch ist er heute der Stolz von Oberau, wenngleich keiner mehr so genau weiß, weshalb und von wem er gebaut wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bray und Niederau ===&lt;br /&gt;
Bray und Niederau sind kleine Marktflecken, die an den Markttagen zu regem Leben erwachen, aber anschließend wieder in den schläfrigen Alltagstrott zurückfallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorberg ===&lt;br /&gt;
Anders Vorberg in der Gemarkung Vorberg. Vorberg ist das Familienlehen des herzölichen Vogtes, Anselm von Rabenstein, welches ihm aufgrund seiner Treue zum Hause Emarania verliehen wurde. Im Jahr 87 nach der Erleuchtung entsprang am Fuße der Berge an der Grenzstraße nach Drachenhain eine Quelle. Es scheint, daß das Wasser gewisse Heilkräfte besitzt, und inzwischen entstand dort eine ceridische Kapelle und ein Xurl-Heiligtum.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
=== Seeburg ===&lt;br /&gt;
Seeburg ist ein Schloss auf einer kleinen Insel im Emaransee und ist Familiensitz derer von Emarania. Zu Helioceridischer Zeit wurde es zu einem Kloster umfunktioniert. Danach wurde es unter Angharad Elanor wieder zum Herrschersitz von Emarania und  Teemoranien. Angharad Elanor verbrachte nach dem Ende Teemoraniens hier ihre Gefangenschaft bis zu ihrem Freispruch und residierte hier noch bis zu ihrem Tode. Alle Verwalter, abgesehen von Angharad, die nach dem Ende Teemoraniens Emarania lenkten, regierten allerdings von Wasserau aus. Das Schloss wartet seitdem auf die Rückkehr der Erben des Herrscherhauses. &lt;br /&gt;
Die Seeburg - Insel war von frühester Zeit an besiedelt, die Grundmauern der heutigen Burg stammen noch von der ersten bekannten befestigten Anlage, deren Erbauer schon vor vielen hundert Jahren den strategischen Wert der Insel erkannt hatten. Auf den Grundmauern wurde immer wieder neu- oder umgebaut, so daß die Burg ein über die Jahrhunderte gewachsener Teil der Insel geworden ist. &lt;br /&gt;
Die Insel ist durch einen Damm mit dem Festland verbunden, der es erlaubt, auch mit Pferd und Wagen auf die Insel zu fahren, was die Versorgung erheblich erleichtert.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Militär ==&lt;br /&gt;
Das Land ist seit dem Zusammenbruch Teemoraniens immer noch im Wiederaufbau begriffen. Nach der Zerschlagung des teemoranischen Heeres wurde inzwischen wieder eine kleine aber durchaus schlagkräftige Garde auf die Beine gestellt. Jedoch reicht das noch lange nicht aus, um wirklich überall nach dem rechten zu sehen. Hier sind die Provinzherren gefragt, für die Sicherheit zu sorgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
In Emarania sind die meisten Bewohner ceridischen Glaubens. Ogeden werden von der weltlichen Macht toleriert und dürfen ihren Glauben offen praktizieren. Dies wird allerdings von einigen ceridischen Geistlichen nur ungern gesehen. Gerade hier, wo das Ceridentum lange durch Sektierertum gefährdet war, und wo sich die Baronieverwaltung seit dem Ende Teemoraniens durch eine schwache Ordnungsmacht auszeichnet, findet man in den Klöstern, die sich auch heute noch weitgehend selbst verteidigen müssen, viele strenggläubige Priester und Mönche mit wenig toleranten Ansichten. Die drei Klöster in Emarania sind Hornberg (Bannkreuzer, Abt Perlatin Clarus), Torfstein (Hilariusiten, Abt Critoban Cordelius) sowie die Priorei Vorberg (Hilariusiten, Prior Martin von Vorberg).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Des Volkes Stimmung ==&lt;br /&gt;
Im Volk wünscht man sich nach ungefähr 25 Jahren Schicksalschlägen und rasantem Wechsel in der politischen Spitze, eine Zeit der Ruhe, wie auch eine starke Hand. Vogt Anselm macht seine Sache sicherlich nicht schlecht. Jedoch wäre ein Nachkomme aus dem Hause Emarania die bessere Wahl. Dass sich die wahren Erben unter der Fuchtel Regentin Wallumas von Ostarien  befinden, sieht man mit Misstrauen.  Schließlich hätte man die Nachkommen Angharads gerne im eigenen Land. Manche fühlten sich vom Herzogshaus während der zahlreichen Schicksalsschläge der Vergangenheit im Stich gelassen.  Anhänger Teemons, die immer noch auf seine Rückkehr warten, gibt es nur noch wenige. Zur sehr hat man unter seiner Knute leiden müssen. Die wenigsten akzeptierten die Eingliederung durch Teemoranien. Dass Teemon auch der Vater der Erben Emaranias ist, wird geflissentlich ignoriert und totgeschwiegen. Es existiert zudem ein wohlgepflegtes Gerücht, dass Angharad einen Emaranischen Offizier als Liebhaber hatte...  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== jüngere Geschichte Emaranias ==&lt;br /&gt;
Im Jahre 9 n.A.III. kommt Winfried, Baron vom Emarania, bei einem Putsch der Helioceridischen Sekte ums Leben. Die Helioceriden, welche bis 24 n.A.III. die Macht in Emarania innehaben, glauben, dass der Eine nur eine Bezeichnung für Helios ist, der als einziger Gott verehrt wird, wogegen Poena, Saarka und Xurl nur als Heilige verehrt wurden.&lt;br /&gt;
Die Helioceriden stützen Ihre Macht auf mehrere Wehrklöster und Schutzburgen.&lt;br /&gt;
Im Jahre 24 gewinnt Angharad Elanor von Emarania, Tochter Winfrieds, Emarania zurück und vertreibt die Helioceriden. Die Bevölkerung muß dem Irrglauben abschwören. Die Wehrklöster, so auch die Priorei Auenfeld, werden daraufhin der wieder von den Ceridischen Orden übernommen, denen sie entrissen worden waren. Die Schutzburgen, so auch Burg Weissenfels, zur Zeit der Helioceriden in Trutzberg umbenannt, werden von Angharad Elanor ihren neubelehnten Freiherren, die treuen alten Adelsfamilien entstammen, übergeben.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz danach heiratet Baronin Angharad Elanor den machthungrigen Baron Teemon von Teemoranien gegen den Wiederstand des restlichen Ostarien. Emarania wird Provinz Teemoraniens. Im Helios 25 n.A.III erklärt Teemon, nach der Rückkehr aus einer einige Monate dauernden ödländischen Gefangenschaft,  Teemooranien für unabhängig von Heligonia und ruft sich zum Kaiser aus. Ein königliches Heer schlägt gemeinsam mit Unterstützung aus Drachenhain und Ostarien das Teemoranische Heer. Teemon wird gefangengenommen und in Ankur hingerichtet, dann jedoch als Ödländischer Doppelgänger entlarvt. Der echte Teemon wird für tot erklärt. Emarania wird zunächst von Drachenhainischen Verwaltern regiert, solange Ostariens Kräfte noch im Ödlandkonflikt gebunden sind  (25/26 n.A.III.  Hagen von Aueneck; 26/27 n.A.III. Leomar von Drachenhain).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 1.Helios 27 n.A.III. wird Angharad Elanor von Emarania vom königlichen Gerichtshof zu Escandra ob ihrer möglichen Beteiligung am Hochverrat Teemons freigesprochen und erhält von Regentin Walluma erneut Emarania als Lehen. Im Poena 29 n.A.III. erklärt Baron Krator von Rebenhain Baronin Angharad Elanor von Emarania die Fehde, fällt in Emarania ein, tötet die Baronin und besetzt Wasserau und Schloss Seeburg. Dabei lässt er die Bischöfe von Ostarien und Drachenhain aus dem Dom zu Wasserau werfen und wird schließlich von anrückenden ostarischen Truppen gezwungen nach Rebenhain zurückzukehren. Im Xurl 30 n.A.III. werden die Kinder der Baronin aus ihrer Ehe mit Teemon zur ihrer Erziehung nach Ankur verbracht. Die vorläufige Verwaltung als Vogt von Emarania wird an Prinz Leomar von Drachenhain, Ziehbruder Angharads, übergeben, der die Baronie aus der Zeit des Teemooranienkonfliktes kennt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz danach wird Prinz Leomar, wegen des drohenden Konfliktes innerhalb Drachenhains von seinem Vogtamt in Emarania enthoben. Neuer Vogt wird Anselm von Rabenstein, ehemaliger Kanzler Baronin Angharads. Im Laufe des Jahres 31 n.A.III. eskaliert schließlich der Drachenhainkonflikt zum Bürgerkrieg. Ostarien schließt daraufhin die Grenzen für die drachenhainischen Aufständischen. In kürzester Zeit werden starke Truppenverbände an die ostarische Südgrenze auch nach Emarania verlegt, die nach der Einsetzung Leomars zum neuen Fürsten wieder abgezogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ostarien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emarania]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baronie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Encyclopedia Heligoniae|Emarania]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;CommanderReicke: /* Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Baronie| Baronie Beraht| [[Bild:Berathwappen.gif]]| [[Fahlberg]]| [[Ansgar von Beraht]]| 5.760 {{QuadratMeilen}}| 1.200| &lt;br /&gt;
*[[Provinz Fahlberg]]&lt;br /&gt;
*[[Provinz Hefterwald]]&lt;br /&gt;
*[[Provinz Bergfurt]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Baronie Beraht&#039;&#039;&#039; liegt ganz im Süd-Osten des [[Fürstentum Thal|Fürstentums]]. Im Süden schließt unmittelbar die [[Grafschaft Darian]] an. Östlich des kleinen [[Brazach]], welcher eine natürliche Grenze bildet, befindet sich die [[Baronie Tlamana]] des Kronlandes [[Ligonii]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Norden liegt die [[Baronie Langenau]]. Die natürliche Grenze bildet hier ein großer Wald, der Truestetter Forst. Im Westen schließt sich die [[Baronie Anthan]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Im Osten der Baronie ragt ein kleines Gebirge empor. Rau und kalt präsentieren sich die Berge. Wind- und sturmumtost zwingen sie die Wolken ihren Regen abzuwerfen. Der höchste Gipfel wird Donnerspitze genannt, weil sich dort oft heftige Gewitter entladen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zahlreiche Bäche speisen den Perel-See, welcher an der Nordseite zu Füßen der Berge liegt. Aus ihm entspringt der Fluss Wonga.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Südseite des Gebirges zieht sich der Fluss Eichquell entlang. Er vereinigt sich im Osten der Berge mir dem Wonga, um sich schließlich gemeinsam in den kleinen Brazach zu ergießen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Baronie erheben sich zwei große Wälder. Der nördliche wird Hefterwald genannt. In ihm wohnten früher zahlreiche Hirsche und andere Wildtiere. Viele von ihnen fielen in der Vergangenheit den harten Wintern zum Opfer, andere wurden während des Mantidenkrieges von der hungrigen Bevölkerung gejagt. Der Bestand hat mittlerweile einen besorgniserregenden Tiefstand erreicht. Ansgar von Beraht hat auf anraten des Fürsten ein vorläufiges Jagdverbot auf Wildtiere erlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Gegend um Fahlberg sowie nördlich des Hefterwaldes ist die Landschaft am fruchtbarsten. Hier ist in begrenztem Maße Ackerbau möglich. Das Getreide wächst aber leider sehr schlecht und oft ist der Boden so erschöpft, dass die Saat nicht aufgeht und der Acker brachliegt. Im Osten ist die Situation merklich schlechter. Das einzige, was hier wächst ist Unkraut, so dass lediglich in eingeschränktem Maße Viehzucht möglich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Südosten, kurz vor der Grenze nach Darian befindet sich die Quelle des kleinen Brazach, welcher an der Ostgrenze nach Norden fließt. Kleine Fischerdörfer säumen seine Ufer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Waldes im Süden der Baronie ist ein kleiner Ausläufer des großen Waldes, welcher fast den gesamten Südteil des Fürstentums durchzieht. Aufgrund des kargen Bodens in diesem Gebiet ist er kaum von Tieren bewohnt. Lediglich einige Rudel kleinerer Nagetiere sind anzutreffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
In der Baronie ist lediglich in den westlichen Gebieten eingeschränkt Ackerbau möglich. So reicht die Ernte gerade aus, um die eigene Bevölkerung zu ernähren. Ein Überschuss kann aufgrund des kargen Bodens nicht erzielt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenso schlecht steht es um die Viehzucht. Das spärlich wachsende Gras kann nur wenig Vieh ernähren. So gilt es in vielen Familien als Festmahl, wenn an Festtagen Fleisch auf den Tisch kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lediglich die Fischzucht bildet das wirtschaftliche Standbein der Baronie. Die Fischbestände wurden durch den [[Mantidenkrieg]] glücklicherweise kaum beeinflusst. Die Fische werden Hauptsächlich in die Grafschaft Darian exportiert, da dort kaum Süßwasserfische zu erhalten sind. So hat sich die Stadt Bergfurt zum Handelszentrum der Baronie entwickelt. Aber sie ist auch Anziehungspunkt für allerlei Gauner und Gesindel. Die Bekämpfung des Schmuggels ist zur Hauptaufgabe der Stadtwache geworden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Qualität der Bäume kann aufgrund des kargen Bodens nicht mit anderen Baronien mithalten. So beschränkt sich die Forstwirtschaft auf das schlagen von Brennholz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider wurden in der Vergangenheit vom ehemaligen Baron Friedrich von Illmenau zahlreiche Handelsgesetzen und Hofordnungen erlassen. Hohe Steuern und Zölle belasteten die Geschäfte und den Handel. So musste die Bevölkerung den achten Teil der Ernte abgeben und dem Grundherrn Frondienste leisten. Die starken Wintern der vergangenen Jahre und der Mantidenkrieg taten ihr übriges.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Beendigung des Mantidenkrieges hat sich die Situation langsam erholt. Seit dem Poëna-Monden des Jahres 31. n.A.III ist man auf Hilfslieferungen nicht weiter angewiesen. Ob sich in der neuen Baronie aber jemals großer wirtschaftlicher Erfolg einstellen wird bleibt zu bezweifeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heer ==&lt;br /&gt;
Seit des Mantidenkrieges in Jahre 30 n.A.III befindet sich in der Baronie kein stehendes Heer. Lediglich in Fahlberg ist eine kleine Gruppe Gardisten stationiert, die unter dem direkten Befehl des Freiherrn stehen und in der Stadt für Ruhe und Ordnung sorgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Sicherheit im Umland zu gewährleisten, führte der Schwager des Freiherrn, Ritter Haagen von Aueneck und die ihm unterstellten 20 Männer regelmäßige Patrouillen durch. Leider kam er am 18. Tag der 3. Helios unweit von Fahlberg ums Leben. Er wurde noch am selben Abend im Poëna-Garten von Fahlberg feierlich zur letzen Ruhe gebettet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aufgaben des verstorbenen Haagen von Aueneck werden derzeit von Gisbert von Raken, Korporal der Thaler Armee wahrgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Im Jahre 25 n.A.III wurde die Baronie (Alt-)Lormark in zwei eigenständige Baronien geteilt. Die im Norden liegende Baronie behielt den Namen Lormark, dem Südteil wurde fürderhin Niederlormark genannt. Zum erste Baron wurde Friedrich Bartolomäus Sigur von Illmenau ernannt, der zu jenem Zeitpunkt Freiherr von Ippstein war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Land litt unter seiner exzentrischen Hofführung und den immensen Steuern, Frondiensten und Pachtabgaben. Diese Gier nach Gold und weltlicher Macht sollte letztendlich sein Untergang werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 3. Helios-Mond des Jahres 27 n.A.III stach Friedrich von Illmenau nebst seiner Schwester und seinem Herold mit dem Schiff „&#039;&#039;Irmgard-von-Ilmenau&#039;&#039;“ in See. Ziel der Reise sollte eine sagenhafte Insel sein, von der ihm der ostarische Kapitän [[Jens-Hendrik Nilsson]] berichtet hatte. Erwähnenswert sind die Pfeffer-Körner, die einen unnachahmlich scharfen Geschmack hätten, für Heilungszwecke zu benutzen und sogar gut für die Manneskraft seien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber die Reise stand unter keinem guten Stern. Als man die vermeintliche Insel erreichte, ging man dort an Land. Doch es fand sich weder den erhofften Reichtum, noch der gepriesene Pfeffer. Dennoch ließ Friedrich von Illmenau die Flagge der Niederlormark auf dem Atoll (siehe dazu: [[Friedrich-Bartolomäus-Atoll]]) hissen und ging zufrieden wieder an Bord. Er wähnte sich als Herrscher einer Insel, die sagenhaften Reichtum barg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieder in die Niederlormark zurückgekehrt wurde es still um den ansonsten sehr umtriebigen Baron der Niederlormark. Friedrich von Illmenau blieb allen gesellschaftlichen Ereignissen fern und geriete beinahe in Vergessenheit. Das letzte öffentliche Auftreten war der Besuch des heligonischen Adelstages im 1. Saarkamond im Jahre 27 n.A.III.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Zeit brachen die Handelsbeziehungen ab. Nachdem über drei Jahre keinerlei Nachricht aus der Niederlormark zu erhalten war erging in der ersten Poëna n.A.III 30 vom Thaler Fürstenhaus der Befehl, eine Hilfslieferung für den Norden der Niederlormark zusammen zu stellen. Mit der Durchführung wurde der Freiherr von Hochwalden, Ansgar von Beraht betraut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit erreichen der Burg Ipptalblick fand man den grausigen Grund für die Misere. Fast die gesamte Bevölkerung war von sogenannten [[Mantiden]] dahingerafft worden. Diese Entdeckung markiert den Begin des Mantidenkrieges in der Niederlormark.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Fürst Bartha von Thal wurde konzentrierter Vormarsch zur Stadt Hirschenbach eingeleitet, an dem sich auch Baron Hektor von Eichenstein nebst Freiherr Cornelius von Langenau beteiligte. Gleichzeitig fand ein Einmarsch weiterer Thaler Truppen unter dem Kommando der Barone Beorric von Welzen und Sihran von Tolens aus Richtung Westen statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Befreiung von Truesstett und der Hauptstadt Hirschenbach war zwar erfolgreich, doch mussten zahlreiche Verluste verzeichnet werden. Beorric von Wulfenstein, Baron von Welzen und sein Neffe Sihran von Tolens, Baron von Tolens entkamen nur knapp einem sichern Tod, als sie in Hirschenbach in einen Hinterhalt gerieten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem große Teile der Niederlormark befreit werden konnten, wurde sie in zwei Protektorate geteilt. Cornelius von Langenau, Freiherr von Niedereck wurde der Verweser der Nordprovinzen. Ansgar von Beraht, Freiherr von Hochwalden unterlag die Verwaltung der Südprovinzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion &amp;amp; Brauchtum ==&lt;br /&gt;
Der Glaube an die Viere ist in der Baronie fest verwurzelt. Doch vor allem in den ländlichen Gegenden bieten alte Legenden die Grundlage für einen ausgeprägten Aberglauben. In den kalten Tagen am Herdfeuer bleibt den Menschen meist nichts anderes übrig, als sich lange Geschichten zu erzählen, um den Hunger zu vertreiben. Wer kann es den Menschen verdenken, diesen Landstrich als verflucht anzusehen, wo Hagel die Ernten vernichtet, Wölfe heulen, Kälte, Nebel und Dunkelheit regieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dennoch ist man in der Baronie dem [[Ceridentum]] völlig abgeneigt. Oft genug werden Wanderprediger aus dem Dorf geprügelt, wenn sie versuchen, die Lehre des Einen zu verkünden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Besonderheiten ===&lt;br /&gt;
Vor allem der Glaube an die Existenz von Kobolden ist in den Gebieten der Baronie Beraht stark vertreten. So sagt eine alte Verhaltensregel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
“&#039;&#039;Klopfe jedes mal wenn du eine Tür oder ein Fenster öffnest an den Holzrahmen, auf daß kein Geist oder Kobold durch die Öffnung in dein Haus schlüpfen kann.&#039;&#039;”&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Menschen erzählen sich, Kobolde verbreiten Pocken, indem sie Pestsamen streuen. Sie hausen in den Tiefen der Dunklen Wälder, vor allem in alten, verlassenen Ruinen. Manche der Kobolde helfen angeblich Saarka beim verbreiten von Frost und Hagel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So mancher will schon mit eigenen Augen einen Kobold gesehen haben. Sie seien von kleiner Gestalt, kaum einen halben Meter hoch. Sie besitzen langgliedrige Finger, die an den kurzen Armen sehr unwirklich aussehen. Ein runder Bauch und ihre Kleidung lässt sie an kleine Zwerge erinnern. Doch haben sie nichts mit ihnen gemein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem die letzte Mantide in der Niederlormark in den Saarka-Monden des Jahres 32 n.A.III zur Strecke gebracht werden konnte, wurden die beiden Marken zu Baronien umgewandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Thal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baronie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Beraht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Encyclopedia Heligoniae|Beraht]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CommanderReicke</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Herzogtum_Ostarien&amp;diff=4154</id>
		<title>Herzogtum Ostarien</title>
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		<updated>2007-04-15T16:49:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CommanderReicke: /* Bevölkerung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Herzogtum| Herzogtum Ostarien| [[Bild:WappenOstarien.gif]]| [[Ankur]]|[[Angilbert I| Herzog Angilbert I]]| 65.149 Meilen&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;| 109.200| &lt;br /&gt;
*[[Baronie Arnach]]&lt;br /&gt;
*[[Baronie Buchenfels]]&lt;br /&gt;
*[[Baronie Emarania]]&lt;br /&gt;
*[[Erzmark Ankur]]&lt;br /&gt;
*[[Baronie Hohenforingen]]&lt;br /&gt;
*[[Baronie Jolberg]]&lt;br /&gt;
*[[Baronie Lodenburg]]&lt;br /&gt;
*[[Baronie Nordmark]]&lt;br /&gt;
*[[Baronie Oraneck]]&lt;br /&gt;
*[[Baronie Neuenstein]]&lt;br /&gt;
*[[Baronie Soltran]]&lt;br /&gt;
*[[Baronie Tristenberg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Ostarien.jpg|thumbnail=Thumb-ostarien.jpg|right|Das Herzogtum Ostarien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen den Flüssen [[Jolborn]] und [[Brazach]] liegt das &#039;&#039;&#039;Herzogtum Ostarien&#039;&#039;&#039;. Ebenso wie [[Escandra]] liegt die Hauptstadt [[Ankur]] am Ufer des Brazach. Im Norden schließt die helios-verfluchte [[Ödlande|Ödlandschaft]] an. Nachbarn des Herzogtums sind im Westen das mächtige [[Dracconia]], im Osten das Kronland [[Ligonii]], Heimstatt unseres geliebten [[König]]s. Nachbar im Süden ist das [[Fürstentum Drachenhain]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Landeswappen ==&lt;br /&gt;
Das Wappen Ostariens zeigt eine schwarze Schlange, die Marashnatter, auf silbernem Grund. Es ist zugleich das Wappen des Herzogtums sowie das Familienwappen des Herzogshauses. &lt;br /&gt;
Die Marashnatter gehört zu den seltensten unter den wenigen Schlangenarten, die im Norden Heligonias überleben können. So kann sich glücklich schätzen, wer in seinem Leben eine oder zwei durch Zufall zu Gesicht bekommt. Hinzu kommt die sprichwörtliche Gerissenheit und Klugheit, welche der Natter helfen, sich vor ihren natürlichen Feinden und dem Menschen zu verbergen. Ob eine lebendige Marashnatter noch dazu in der Lage ist, ihre Schuppenfarbe dem Untergrund anzupassen, oder welche der übernatürlichen Fähigkeiten, die ihr der Volksmund nachsagt, sie tatsächlich besitzt, konnte noch nicht nachgeprüft werden, da es bisher wohl niemandem gelungen ist, eine lebende Marashnatter zu fangen. Das tote Tier ist aber mit Sicherheit pechschwarz. Weitere Fakten, die zum Ruhm dieses Tieres beigetragen haben sind die gnadenlosen, äußerst zielsicheren und blitzschnellen Angriffe der Schlange beim Beutefang, ihr Gift, welches beinahe augenblicklich tötet und die Verwendung der schwarzen Schuppen in der Alchimie. Wenn man den Alchimisten glauben darf, so ist mit Marshnatternschuppen, beinahe jegliche Umwandlung möglich. Auch läßt sich ein Elixier schneller brauen, wenn eine Schuppe dazugegeben wird.&lt;br /&gt;
All diese besonderen Eigenschaften bedingten, dass [[Rolo I|Herzog Rolo I.]], Gründer Ostariens, die Schlange als sein Wappentier wählte. Symbolisiert sie doch Klugheit und Schläue aber auch Entschlossenheit und Zielsicherheit im Kampf. Wie die Natter, so versprach der Ostarische Herzog seinen Feinden einen schnellen Tod und ebenfalls wie diese Schlange die Elite unter den Kriechtieren Nordheligonias darstellt, sah sich Rolo I. als der Beste unter den Fürsten. &lt;br /&gt;
Die Heraldikregel Ostariens bestimmt, dass die schwarze Schlange, das Symbol der herzöglichen Familie, in jedem Vasallenwappen enthalten sein muss. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie und Klima ==&lt;br /&gt;
=== Landschaftsbild ===&lt;br /&gt;
Ostarien wird im Westen und Osten von den Flüssen [[Jolborn]] und [[Brazach]] begrenzt, während das Nordmassiv und im Süden der Steilanstieg zum Drachenhainer Hochland natürliche Barrieren bilden.  An Zuflüssen zum Jolborn sei hier vor allem der Nigram genannt. Der größte ostarische Brazachzufluss ist der Kendlon, welcher in Oraneck entspringt. Von den Jolborn und Brazach her steigt das Land zunächst an, fällt dann aber allmählich wieder zur sogenannten Zentralostarischen Senke hin ab. Hier fließen mehrere Ströme zusammen. Ilfur, Emaran, kleine und große Aue, sowie der Nebulus vereinigen sich zum [[Emaransee]], dem größten stehenden Binnengewässer Heligonias. Ob das Wasser hier schließlich versickert oder schlicht verdunstet ist nicht bekannt. Die sanften Hügel um die Zentralostarische Senke herum sind mit großen, dichte Mischwäldern bedeckt. Namhaft sind hier der Ehlerwald im Westen, sowie der Luchtenwald im Osten und Süsdosten des Emaransees. Ansonsten sind die Gebiete an den Flüssen und entlang des Emaransees von reichhaltigem Ackerbau geprägt. Karg und rauh dagegen sind die neubesiedelten Gebiete in der Nordmark. Hier herrschen Fels, Geröll und Nadelwälder des Nordmassivs sowie eine steppenartige Landschaft am Fuß der Berge vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klima ===&lt;br /&gt;
Die Saarka-Zeiten in Ostarien gelten als sehr mild. Die zentrale Lage Ostariens in Heligonia, sowie die Schutzwirkung des Nordmassivs, sowie des Drachenhainer Hochlandes gegenüber Nord- und Südwinden verschafft dem Land ein angenehm warmes Klima, welches sich positiv auf die Landwirtschaft auswirkt. Besonders in den Flußniederungen kommt es fast nie zu Schneefall. Gegen Norden wird das Wetter zunehmend kühler und an den Höhenzügen des Nordmassivs herrscht ein überaus rauhes und kühles Klima.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herrschaftsform ==&lt;br /&gt;
Der Herzog von Ostarien hat derzeit zwölf Barone als Vasallen.  Als da wären die Baronien:&lt;br /&gt;
Jolberg, Tristenberg, Erzmark Ankur, Hohenforingen, Lodenburg, Emarania, Soltran, Neuenstein, Oraneck, Arnach, Buchenfels und die Nordmark&lt;br /&gt;
Eine Sonderstellung nimmt die Abtei Dunkelstein ein. Sie ist direkt dem Erzprimus, und somit dem König unterstellt. Sie stellt zwar eine kulturelle Einheit mit Ostarien dar, besteht aber politisch auf ihrer Unabhängigkeit. Eine weitere Besonderheit ist die ehemalige Baronie Ankur, jetzt Erzmark Ankur, die traditionell immer dem ostarischen Thronfolger zugesprochen wird, daher trägt der Erbprinz immer den Titel „Erzvogt zu Ankur“. Zur Zeit hat die Regentin selbst das Amt der Erzvogtin inne. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
siehe auch:&lt;br /&gt;
*[[Geschichte_Ostariens#Die_Liste_der_Herz.C3.B6ge_Ostariens|Die Liste der Herzöge Ostariens]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Herrscherfamilie ===&lt;br /&gt;
Der letzte Herrscher [[Uriel II|Herzog Uriel II.]] bestieg im Jahre 7 v.A. III den Thron. Er folgte seinem Vater [[Rolo VII]] nach, der nach einer langen Regierungzeit von 53 Jahren einem Herzleiden erlag. Herzog Uriel II heiratete im Jahre 3 v.A. III [[Walluma von Carajon]], eine Schwester des [[Herian von Carajon|Barons Herian]] von [[Carajon]]. Sie regiert seither als Landesmutter an der Seite ihres Mannes. Erst im Jahre 1 n.A. III gebar sie einen Sohn, der im Augustinus-Dom zu Ankur von Erzprimus [[Benedict Canesius]] auf den Namen [[Aftalun von Ostarien|Aftalun]] getauft wurde. Einen weiteren Kindersegen gab es in der Herrscherfamilie nicht, was Gerüchten zufolge nicht an der Herzogin lag. Prinz Aftalun wurde im Alter von zwanzig Jahren zum Erzvogt von Ankur ernannt. Dennoch entschloß er sich im Jahre 23 n.A.III die Regierungsgeschäfte ruhen zu lassen und seinen Erfahrungsschatz im Ausland zu bereichern. Herzog Uriel II. hatte sich die letzten Jahre auf den Stammsitz des Geschlechts, die Feste Brazenberg, im Norden der [[Erzmark Ankur]] gelegen zurückgezogen. Sein angeschlagener gesundheitlicher Zustand fesselte ihn seit dem Jahre 22 n.A.III ans Krankenbett. Immer wieder kursierten Gerüchte über eine Besserung seines Gesundheitszustandes, die jedoch merkwürdigerweise nie von seinen Leibärzten bestätigt wurden. Seine Gemahlin Herzogin Walluma nahm deswegen die Regierungsgeschäfte an sich, um dem Land die notwendige Führung zu geben. Starke Unterstützung fand sie bei [[Jareck von Jolberg|Baron Jareck von Jolberg]]. Seine konservativen Ansichten, sein diplomatisches Geschick und seine patriotische Einstellung gegenüber Ostarien fanden bei der Herzogin Gefallen. Daher ernannte sie ihn trotz Protest der heiligen ceridischen Kirche zum [[Generalzeugmeister]] und zum [[Erster Seeherr von Ostarien|Ersten Seeherrn]]. &lt;br /&gt;
Herzog Uriel II., starb im Jahre 26 n.A.III.. Kurz vor seinem Tod kehrte Aftalun, der inzwischen Prior in Gunara geworden war samt eines Sohnes (die Mutter war Evana, die einige Jahre zuvor verstorbene Schwester des jetzigen Barons von Lodenburg) nach Ankur zurück. Aftalun versicherte dem Vater auf dem Totenbett, dass die Nachfolge geregelt sei. Nach dem Tod Uriels II. wurde sein Enkel Angilbert I. Uriel von Ostarien im Alter von dreieinhalb Jahren Herzog. Aftalun selbst verzichtete zu Gunsten einer kirchlichen Laufbahn auf die Nachfolge. Die Regentschaft liegt bis zur Volljährigkeit des Herzogs im Jahre 40 n.A.III. in den Händen seiner Großmutter Walluma.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schwester Herzog Uriels II. heiratete im Jahre 2 v.A.III den Grafen [[Waldemar von Drachenhain]]. Das Paar lernte sich auf einem Adelstage beim Tanz kennen und verliebte sich ineinander. Graf Waldemar verzichtete zu Gunsten dieser Ehe auf eine Mitgift in Form von Ländereien. Gräfin Richiles brachte lediglich ein Stadthaus in Ankur und pekuniäre Mittel mit in die Ehe ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== wichtige Ämter ===&lt;br /&gt;
Der [[Generalzeugmeister]] ist für das Heerwesen des Landes zuständig. Dieses Amt hat derzeit der Baron [[Jareck von Jolberg]] inne. Der [[Erster Seeherr von Ostarien|Erste Seeherr]] ist der politische Oberbefehlhaber der herzöglichen Marine. Dieses Amt wird ebenfalls von Jareck von Jolberg bekleidet.&lt;br /&gt;
Das Amt des [[Ostarischer Botschafter|Ostarischen Botschafters]] hat derzeit [[Thioderik von Wälsung]], Baron von [[Baronie Buchenfels|Buchenfels]] inne. [[Generalquartiermeister]], und damit zuständig für Verpflegung und Unterbringung des Ostarischen Heeres,  ist derzeit Baron [[Karolus von Neuenstein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ostarische Bürokratie ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
siehe dazu:&lt;br /&gt;
*[[Ostarische Bürokratie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== wichtige Persönlichkeiten ===&lt;br /&gt;
[[Angilbert I|Angilbert I. von Ostarien]] (Herzog von Ostarien)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Walluma von Carajon|Walluma von Ostarien]] (Regentin von Ostarien, Erzvogtin zu Ankur)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Pacellus]] (Aftalun von Ostarien, Primus der Ceridischen Kirche)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Jareck von Jolberg]] (Baron zu Jolberg, Generalzeugmeister, Erster Seeherr)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Odina von Soltran]] (Baronin zu Soltran)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Adalbert von Torpstein]] (Baron zu Hohenforingen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anselm von Rabenstein (Vogt zu Emarania)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Catvaras Ekam (Ordensgemeinschaft mit Baronatsamt für die Nordmark)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Tyron von Stein]] (Baron zu Tristenberg)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Norwin von Lodenburg (Baron zu Lodenburg)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liska von Arnach (Baronin zu Arnach)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vito Tiberius Magnus von Oraneck (Baron zu Oraneck)&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
[[Thioderik von Wälsung]] (Baron zu Buchenfels, Botschafter)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Karolus von Neuenstein]] (Baron zu Neuenstein, Generalquartiermeister)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Flavius van Orb]]	(Abt von Dunkelstein, Bannkreuzer)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ignatius von Nordmark]] (Superior der Pretoriusaner, Abt des Pretoriusklosters)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Falkonius von Regart]] (Superior der Bannkreuzer, Bischof Ostariens, Abt von Hurtenau)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Justizianus Benignus (Abt des Klosters zum Seligen Cyrius in Oraneck)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Einfried]] (ursprünglich Lothar von Torpstein, Abt zu Rodi in Hohenforingen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenzel von Tharagon (Treßler der Templer zu Ankur, Hausoberer auf Burg Wieselsteig, Erzmark)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karlmann von Caraden (Obertrapier der Templer von Ankur, Hauskomtur von Caradensfeste, Erzmark)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Traugott von Liebengrün	(Landkomtur der Ballei Rehdenau in Lodenburg)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Paulus von Wehdel (Abt des Klosters St. Elvorix in Tristenberg)&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
Octavius vom Forchtenberg (Abt des Klosters Kreuztal in Lodenburg)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Perlatin Clarus (Abt des Klosters Hornberg in Emarania)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Martin von Vorberg (Prior der Priorei Auenfeld in Emarania)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Critoban Cordelius (Abt des Klosters Torfstein in Emarania)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leonidas Lapideus (ursprünglich von Leuenberg, Abt des Augustinus-Domklosters zu Ankur)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peregrinus (Abt der Abtei Canice in Neuenstein)&lt;br /&gt;
		&lt;br /&gt;
Bebo von Graulund (Abt der Abtei Daron in Neuenstein)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Felicitas von Arnach (Äbtissin, des Nonnenklosters zu Arnstein in Arnach)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kosmina	(Oberin der Hilariusitennonnen zu Ankur)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Karlon vom Storcheneck (Herzöglicher Hofchronist)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Agatha von Oggnitz-Garstfelden]] (Kommandantin der Jolbornflotte, Großadmiralin)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Xurlsen Kielholer]] (Seeheld, Kapitän, Jolbornflotte)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Asmund Güldentaler]] (Händler, Lieferant des Jolberger Schädelspalters)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bruban Sägebrecht (Holzhändler in Ankur)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fillipo Caperie (Tuchhändler in Ankur)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fridolin von Harkenberg (Leiter des Auswertigen Amtes, Freiherr, Amtsdirektor)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Hinrich von Harkenberg]] (Kommandant der Kolonialflotte, Admiral)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Jens-Hendrik Nilsson]] (Gouverneur des [[Herzog-Uriel II.-Atoll|Herzog-Uriel II.-Atolls]], Ritter, Kapitän)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Luidewick von Neuwittach (Obrist, Regimentskommandant in Ankur)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Regulan vom Forchtenberg]] (Kommandant der Emaranseeflotte, Admiral)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Riemold von Bieberau (Leiter des Naturkundemuseums zu Ankur)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Winderon von Norderstedt]] (Kommandant der Brazachflotte, Admiral)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgrimm Aramantus Mordshart (berühmter Komponist in Ankur)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgrimm von Nigramsfall (Admiralsekretär der Ostarischen Flotte)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Willmann von Hartland]] (Obrist, Kommandant des Seesoldatenregiments)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Landesverteidigung==&lt;br /&gt;
In Sachen Verteidigung sieht man sich in Ostarien gerne als „Insel zwischen den Flüssen“. Im Norden und Süden bilden Nordmassiv und Hochland natürliche, schwer überwindbare Barrieren. Im Westen und Osten bilden Jolborn und Brazach ein ebenfalls gut zu verteidigendes Bollwerk. Zwar entstanden durch die Eigenständigkeit von Dunkelstein und Brassach (zu Norrland-Brassach) fremde Herrschaftsgebiete innerhalb dieser natürlichen Verteidigungslinien, jedoch hat ein gemeinsamer Feind im Norden, die Ödländer, dafür gesorgt, dass bei der Verteidigung des Nordmassivs eine enge Zusammenarbeit zwischen den beteiligten Lehen besteht. &lt;br /&gt;
Die Erwartungshaltung Ostariens an seine „Insellage“ erklärt auch im Wesentlichen die verteidigungspolitischen Entwicklungen der letzten Jahre nach der Beseitigung des inneren Feindes Teemon. Seit dem massiven Ausbau der Herzöglichen Flotte durch [[Jareck von Jolberg]], bemühte sich Ostarien stets auf beiden großen Flüssen Heligonias als beherrschende Flottenmacht dazustehen und so das Überschreiten der Ost- und Westgrenzen für feindliche Heere unmöglich zu machen. Weiterhin ist die Flotte in der Lage die Verteidigung der Nord-Süd-Wege, die am Fuß der Gebirge und damit automatisch an den Flüssen gelegen sind, nachhaltig zu unterstützen. Die zweite große Verteidigungsmaßnahme war die Besiedelung der Nordmark durch ehemalige Söldner. Durch die unerwartete ödländische Invasion über das Nordmassiv hinweg (und unter ihm hindurch) traumatisiert, beschloss das Ostarische Herzogshaus eine vorgeschobene Verteidigungslinie im Norden des Gebirges zu errichten, indem eine große Anzahl wehrhafter Siedler in den neueroberten Gebieten mit Land bedacht wurde. Das entspannte zum einen die militärische Situation in anderen nördlichen Baronien wie Arnach und Tristenberg. Zum anderen ermöglichte es die Früherkennung eines ödländischen Aufmarschs lange vor dem Angriff auf das Kernland. In Norrland-Brassach wurde Analog zu dieser Strategie ein Grenzwall errichtet.&lt;br /&gt;
Weitere geographische Landmarken, die besondere Aufmerksamkeit bei der Landesverteidigung geniessen, sind die an den Flüssen gelegenen Pforten von Tatzelfels und Rebenhain.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Heerwesen ===&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu der zentral organisierten Flotte wird der Großteil des Heeres entsprechend der Lehenspflicht von den Baronen des Herzogtums gestellt. Diese Berufsheere, die aus den Soldaten, Garden und Wachen, der herzöglichen Lehensleute und deren eigener Gefolgsleute bestehen, unterstehen direkt dem Befehl des jeweiligen Barons. Bei größeren Operationen wird üblicherweise vom Herzogshaus ein gemeinsamer Heerführer ernannt, dem sich die Barone mit samt ihrem Heer unterstellen. Da dem Generalzeugmeister die Organisation der herzöglichen Truppen und die Planung der gesamtostarischen Verteidigung obliegt, fungiert er in Krisensituationen meist auch als oberster Heerführer des Herzogtums. &lt;br /&gt;
Im Falle eines Angriffs auf Ostarien wird üblicherweise das auf Baronieebene organisierte Heer gestaffelt marschbereit gemacht, so dass zuerst die Baronien in der Nähe des Krisenorts mobil machen, die weiter entfernten aber die Reserve bilden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus unterhält das Herzogshaus eine eigene Garde, deren Kerntruppen, „die schwarzen Bluthunde“, eine dem Herzog treu ergebene Eliteeinheit, unter nominellen Oberbefehl des herzöglichen Thronfolgers stehen. Derzeitiger Oberkommandierender der Herzöglichen Garde ist Obrist [[Luidewick von Neuwittach]]. Die Herzöglichen werden zumeist bei kleineren Operationen als Eingreiftruppe eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als letztes Bollwerk wird im Kriegsfalle die ostarische Heimwehr aufgestellt, eine Armee aus Landbevölkerung, die im Falle eines Krieges den heimatlichen Boden verteidigen und die ebenfalls von den Baronen ausgehoben werden. Meist lassen die Barone darum ab und zu die Bauern zu Wehrübungen antreten. Die Heimwehr trägt als Wappen ein grünes Eichenblatt auf goldenem Grund. Sie soll außerdem ermöglichen, dass das stehende Heer einer Baronie komplett an einen anderen Ort entsandt werden kann, ohne dass Ordnung und Sicherheit in der Heimat zusammenbrechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der von [[Herzog Uriel II|Herzog Uriel II.]] gegründete ceridische Kriegsorden der Templer zu Ankur schaffte es in der kurzen Zeit eines Jahrzehnt, seinen Einfluss und seine Macht innerhalb der Ceridischen Kirche auszubauen und zu festigen. Größter Protegé des Ordens neben dem Markgraf Kalveram von Norrland-Brassach ist der Herzog von Ostarien. So ist und bleibt der Orden ein wichtiger Bestandteil des Herzogtums. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Herzöglich-Ostarische Marine ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit der Erste Seeherr [[Jareck von Jolberg]] 88 n.d.E. damit begann, die bestehenden Marineeinrichtungen massiv auszubauen und die bis dahin nicht existente Jolbornflotte ins Leben zu rufen ist die Herzögliche Marine der Stolz des Herzogtums und gilt als das ultimative Bollwerk gegenüber allen Feinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Detailbeschreibung:&lt;br /&gt;
*Die [[Herzöglich-Ostarische Marine]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Wichtigster Wirtschaftsfaktor Ostariens ist die &#039;&#039;&#039;Landwirtschaft&#039;&#039;&#039; (vor allem Getreide) die aufgrund der fruchtbaren Böden hervorragend floriert. Die von Herzog [[Rolo V von Ostarien|Rolo V]] eingeführte Zweifelderwirtschaft führte bei den Bauern zu großem Wohlstand. Jedoch muss ob der hohen Bevölkerungsdichte fast der gesamte Ertrag genutzt werden, um das eigene Volk zu ernähren. Nur in Soltran und in besonderem Masse in Jolberg können Ernteüberschüsse erwirtschaftet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rund um den Emaransee ist &#039;&#039;&#039;Fischfang&#039;&#039;&#039; eine weitere wichtige Einnahme- und Nahrungsquelle. Neben der &#039;&#039;&#039;Viehzucht&#039;&#039;&#039; (meist Rinder, Schweine und Geflügel sowie Ziegen an den Hängen des Nordmassivs) ist die &#039;&#039;&#039;Holzwirtschaft&#039;&#039;&#039; ein wichtiger Bestandteil Ostarischen Wohlstandes. Die [[Bornbuche]], ein mächtiger Baum, der nur in den großen Wäldern des mittleren und südlichen Ostariens gedeiht und eine besondere Holzqualität aufweist, wird auch über die Grenzen Heligonias hinaus verkauft, dient aber auch der Flotte des Herzogtums als Baumaterial. Häuser werden in Ostarien nicht nur aus Stein und Holz erbaut, nein auch genormte &#039;&#039;&#039;Ziegel&#039;&#039;&#039; aus Oraneck dienen als stabiles Baumaterial.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Handwerker sind in Zünfte und Gilden gegliedert, die größten Handwerkszünfte und Händlergilden sind in Ankur angesiedelt. Bekannte Händler sind zum einen [[Bruban Sägebrecht]], ein bekannter Holzhändler, der seine Hölzer über den Brazach in alle Teile Heligonias verschifft, zum anderen [[Asmund Güldentaler]], dessen Handelshaus den &#039;&#039;&#039;[[Jolberger Schädelspalter]]&#039;&#039;&#039; in ganz Heligonia vertreibt. Weitere flüssige Spezialitäten sind &#039;&#039;&#039;Wein&#039;&#039;&#039; aus der Erzmark und Oraneck, &#039;&#039;&#039;Apfel-&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Birnenbrannt&#039;&#039;&#039; aus Neuenstein und &#039;&#039;&#039;Bucheckernöl&#039;&#039;&#039; aus Emarania. Der Heligonische Feinschmecker schätzt weiterhin &#039;&#039;&#039;Flusskrebse&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Marzipan&#039;&#039;&#039; aus Oraneck sowie die zahlreichen &#039;&#039;&#039;Käse&#039;&#039;&#039;sorten der Erzmark. Eine besondere Delikatesse ist das sogenannte &amp;quot;schwarze Aurazith&amp;quot;, der &#039;&#039;&#039;Kaviar&#039;&#039;&#039;, welcher aus dem Fisch &amp;quot;Paltramshausen&amp;quot; aus der Nordmark gewonnen werden kann. Des weiteren sei hier das &#039;&#039;&#039;Tuch&#039;&#039;&#039;handelsimperium des [[Fillipo Caperie]] in Ankur genannt, das durch Heirat gute Verbindungen zu [[Theudebert Drahtzieher]] in [[Tabruk]] in [[Baronie Tlamana|Tlamana]] besitzt. Das Resultat dieser Zusammenarbeit sind luxuriöse aurazithdurchwirkte Stoffe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Blei&#039;&#039;&#039;- und &#039;&#039;&#039;Kupfer&#039;&#039;&#039;minen gibt es in den Hängen des Hochlandes in Buchenfels. Für seine &#039;&#039;&#039;Eisen&#039;&#039;&#039;vorkommen ist Tristenberg bekannt, wo daraus vortreffliche, weithin geschätzte &#039;&#039;&#039;Waffen&#039;&#039;&#039; geschmiedet werden. Arnach war seit je her für seine &#039;&#039;&#039;Wehrtechnik&#039;&#039;&#039; bekannt, und zu Zeiten des Konstrukteurs Maurice von Arnach, auch berüchtigt. In Neuenstein wird eine berühmte &#039;&#039;&#039;Pferde&#039;&#039;&#039;zucht betrieben, während in Emarania das besonders als Bucheinband geschätzte hochwertige &#039;&#039;&#039;Rüsselschweinleder&#039;&#039;&#039; gegerbt wird. Das vor allem in Thal begehrte &#039;&#039;&#039;Elchsleder&#039;&#039;&#039; wird in der Nordmark erjagt. &#039;&#039;&#039;Pelze&#039;&#039;&#039; können in Soltran erworben werden, wo eine aufwendige Pelztierzucht betrieben wird. Freunde von hochwertigen &#039;&#039;&#039;Musikinstrumenten&#039;&#039;&#039;, wenden sich nach Oraneck, wo auch &#039;&#039;&#039;Salz&#039;&#039;&#039; in Bergwerken abgebaut wird. Seit jüngerer Zeit ist auch die Nordmark für ihre kuriosen Salzquellen bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein wichtiger Faktor für den Innerostarischen Handel und Warentransport ist die große Herzogenstrasse. In relativ kurzer Zeit kann hier das Herzogtum auf einem erstklassig ausgebauten Fahrweg von Ankur über Quellstedt nach Veitsburg durchquert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Ostarien ist das bevölkerungsreichste Gebiet in Heligonia. Bei der letzten Volkszählung im Jahre 23 n.A.III erhielt man eine Zahl von ungefähr 100.000 Untertanen. Nach Pustelplag, Teemoranienkonflikt und Ödlankrieg dürften die Zahlen wohl etwas abgenommen haben. Mittlerweile hat sich das Ostarische Volk von diesen Rückschlägen mehr als erholt. Dieses Rasche Wachstum liegt sicher nicht zuletzt daran, dass das Ceridentum das Praktizieren der Saarkani unterbindet und so Schwangerschaften weder verhütet noch geplant werden. Entsprechend hoch ist auch die Säuglingssterblichkeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung wohnt zum Einen in Städten, von denen Ankur und Quellstedt die größten sind, zum allergrößten Teil aber in Bauernhöfen und Weilern, von denen aus die reiche Ostarische Landwirtschaft betrieben wird. Mächtige Wehrgehöfte und Wehrdörfer findet man in den Grenzgebieten zum Ödland, im Gegensatz zu Mittelostarien, wo man kleine, schmucke Dörfer - im Lodenburger Baustil errichtet - antrifft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von dem Ostarier schlechthin zu reden ist schlichtweg nicht möglich. Zu vielseitig ist die Landschaft der Ostarischen Eigenarten. Ein weitverbreiteter Wesenszug scheint allerdings die Sturheit zu sein, die sich in Jolberg als Hang zum Althergebrachten, in Tristenberg als Dickschädeligkeit und in der Erzmark als prüde Verschlossenheit äußert. Aber auch Fleiss und Ehrlichkeit wird als Charakteristikum der Landbevölkerung beispielsweise in Neuenstein und der Erzmark genannt. Traditionsbewusst ist man sicherlich vor allem in Jolberg, Soltran und Buchenfels, wo der kulturelle Einfluss der Urbevölkerung ([[Pruzzen]]) noch spürbar ist. Oft gelten ein Hang zum militärischen sowie der Bürokratismus als Merkmal der ostarischen Bevölkerung. Jedoch kann beim einfachen Volk hiervon meist nicht die Rede sein. Ersteres gilt mit Sicherheit vor allem für den Adel, während letzteres Phänomen vor allem in Verwaltungszentren, nicht zuletzt in Ankur, seine Blüten treibt. Es soll durchaus Bauern geben, die noch nie mit einer Vorschrift in Kontakt gekommen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sprache ===&lt;br /&gt;
Die Sprache der Ostarier ist ein Dialekt des Ligoniiwelsch, Taurisch genannt. Besonders markant bei diesem Dialekt ist, daß das „E“ wie ein „Ö“ gesprochen wird und das „R“ etwas gerollt wird. Ein typisch ostarischer Ausspruch: „Wirr bögrrüßön allö Ödölleutö aus Södomöö!“ Einen Ostarier auf seinen etwas eigenartigen Dialekt hinzuweisen ist sehr gefährlich und kann unter Umständen zu einem plötzlich auftretenden Zahnverlust führen.&lt;br /&gt;
In den zivilisierteren Gebieten des Landes ist der taurische Dialekt jedoch bisweilen gänzlich verschwunden, nachdem das Amt für Schrift- und Sprachangelegenheiten Hochheligonisch als Amts- und Gebrauchssprache vorschrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religion ===&lt;br /&gt;
In den letzten achtzig Jahren sind 80 % der Ostarier der ceridischen Kirche beigetreten. Dies ist wohl größtenteils den Äbten von Dunkelstein zu verdanken, die in einem beinahe fanatischen Bekehrungsdrang die Ostarier zu ihrem Glauben geleitet haben. Einzig und allein die Baronien Jolberg und Soltran weigern sich hartnäckig der ceridischen Kirche beizutreten und beharren auf den alten Glauben der Ogeden.&lt;br /&gt;
Jedoch hat sich im Zuge der Bewältigung der zahlreichen Konflikte und Probleme zwischen 23 n. A. III. und 26 n. A. III. eingebürgert, dass im Umgang zwischen den Baronien Ostariens untereinander, die Religion keine Rolle spielen sollen. Wenn also von Ostarischem Boden aus Missionierung unternommen wird, dann außerhalb des Herzogtums oder in der eigenen Baronie. Die ogedischen Baronien werden im Sinne eines innerostarischen Friedens und Einheitsgefühls in Ruhe gelassen.  Schließlich gibt es auch in den nominell ceridischen Baronien große ogedische Bevölkerungsanteile, so gibt es beispielsweise in Neuenstein, Lodenburg oder Emarania immer noch einige ogedische Heiligtümer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nominelles Oberhaupt der Ostarischen Ceriden ist Bischof Falkonius von Regart, der zugleich Superior des Ordens der [[Bannkreuzer]] ist. Auch der Hauptsitz des Ordens der [[Pretoriusaner]] liegt innerhalb Ostariens. Superior [[Ignatius von Nordmark]] ist Abt des Pretoriusklosters in Buchenfels. Die [[Hilariusiten]] sind ähnlich stark wie die Bannkreuzer mit Klöstern in ganz Ostarien vertreten. Auch die [[Templer zu Ankur]], die ihren Ursprung ebenfalls in Ostarien haben, besitzen immer noch einige Besitzungen und Länndereien im Herzogtum. Vor allem in der Erzmark ist der Orden weiterhin fest verwurzelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Brauchtum ===&lt;br /&gt;
Zwei besondere Feiertage, die in ganz Ostarien begangen werdem sind das &amp;quot;Herzog-Rolo-Fest&amp;quot; und das &amp;quot;Bornbuchenfest&amp;quot;. Herzog [[Rolo I von Ostarien]], der Gründer des Herzogtums, wird in einem großartigen Fest mit Militärparaden und Straßenumzügen alljährlich geehrt. Das Bornbuchenfest hingegen ist ein Fest, bei dem der Holzreichtum Ostariens gefeiert wird und die Holzfäller geehrt werden. Zum Gedenken an alle Holzfäller wird auf dem Marktplatz in Ankur eine große, reichgeschmückte Bornbuche aufgestellt, welche dort für 66 Tage bleibt. Für die zahlreichen regionalen Feste und Bräuche sei auf die Beschreibungen der einzelnen Baronien verwiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tier und Pflanzenwelt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tierwelt ===&lt;br /&gt;
In allen Wäldern Ostariens  trifft man auf eine Vielzahl von typischem Waldgetier wie Bären, Wölfe, Wildkaninchen, Rotwild, Füchse, Luchse und Auerhähne. Ausschließlich in der Nordmark findet man dagegen den echten Elch. An der Grenze zum Ödland leben große Herden der Ödlandrinder. Dieses ist verwandt mit dem Hausrind, jedoch besitzt das Ödlandrind zwei wehrhafte Hörner von riesigem Ausmaß. Es hat einen zottigen Pelz und in der Regel eine Schulterhöhe von bis zu sechs heligonischen Ellen. Eine kleinere Variante davon ist die in den Wäldern der Nordmark heimische Waldkuh. In den Felsregionen der Gebirgshänge leben verschiedene wilde Bock- und Schafsartige Tiere, wie das Bergschaf in Buchenfels und der Garstbock in Jolberg aber auch kleine wilde Apulaqherden findet man in den Hochgebirgsregionen des Nordmassivs. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein gefährliches Tier ist  die Brazachkatze. Dieses Raubtier wird bis zu zwölf Fuß lang und hat eine Schulterhöhe von fünf Ellen. Die Großkatze hat ein rötliches Fell und lange, dolchartige Zähne. Die Brazachkatze macht in großen Rudeln Jagd auf Ödlandrinder und ist auch für Menschen eine tödliche Gefahr. Eine Einzelgängerische wie auch größere Variante der Brazachkatze findet sich in der Nordmark. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Emaransee]] weist einen eminenten Fischreichtum auf. Diesbezüglich sei besonders der [[Emaranbarsch]] erwähnt, welcher mit einer Länge von bis zu vier heligonischen Ellen zu den größten Speisefischen in Heligonia zählt. In den Ostarischen Flüssen finden sich die verschiedensten Barscharten, sowie Karpfenartige, Barben und allerlei Forellenarten, im Brazach, als Besonderheiten, der Panzerhecht und der Strömer. Ein weiteres Tier, welches an Flüssen zu finden ist, ist der Biber, welcher in der Nordmark vor allem als Holzschädling betrachtet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Pflanzenwelt===&lt;br /&gt;
Die großen Mischwälder West-, Süd- und Zentralostariens, wie auch die Südhänge des Nordmassivs sind Heimat von Bornbuche und Roteiche. In den Bergregionen von Buchenfels findet man zudem die Felsbuche, welche der Baronie den Namen gegeben hat. Der Sammler schätzt die zahlreichen Waldbeeren- und Pilzarten, welche die Speisekammer aufs Trefflichste anreichern. In Nähe zum Emaransee und den großen Flüssen beherrschen Pappelwälder die Landschaft. Ein Begleiter des Feldanbaus sind allerorten Hecken von  Schlehdorn, Hagebutten und  Haselsträuchern. Eine Besonderheit der Ostarischen Pflanzenwelt ist die Purpurhaube, die zunächst nur in Neuenstein gefunden wurde, ein Pilz welcher der die Fähigkeit hat Stoff sehr geschmeidig zu machen und ihn purpurn einzufärben. Ein ähnliches Gewächs, der Purpurpilz, wurde unlängst aber auch in Hohenforingen entdeckt. In den Wäldern von Buchenfels findet man außergewöhnlich viele Heilkräuter, welche durch Vögel und Wind aus den Kräutergärten der [[Pretoriusaner]] in die Wildnis gelangt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine gänzlich andere Vegetation findet sich in Transostarien. So ist die vorherrschende Pflanze am Fusse des Nordmassivs das Steppengras. Die Nebelwälder, welche sich an den Hängen der Berge entlang ziehen, sind von Nadelbäumen geprägt. Diese gehen in höheren Lagen in krüppelige Birkenwälder über. Auf den Gipfeln schließlich findet man nur noch mit Flechten bewachsene Steine.&lt;br /&gt;
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== Die jüngere Geschichte des Herzogtums Ostarien ==&lt;br /&gt;
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siehe dazu:&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Herzogtum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ostarien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Encyclopedia Heligoniae|Ostarien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CommanderReicke</name></author>
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