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	<title>HeliWiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Expedition_nach_Borngart/AktuelleEreignisse&amp;diff=5607</id>
		<title>Expedition nach Borngart/AktuelleEreignisse</title>
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		<updated>2012-03-19T21:54:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Günne: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;28. Tag&amp;amp;nbsp;im 2. Saarkamond im Jahre 39.n.A.III.&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;Alle Beteiligten versammeln sich nach dem Frühstück&amp;amp;nbsp;im Thronsaal. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Werte Anwesende,&amp;quot; richtet Ansgar von Beraht das Wort an die Anwesenden. &amp;quot;Wie allen bekannt ist, wünscht der Fürst Informationen über das Geschehen jenseits des Jolborn. Und aus allen Baronien wurden fähige Männer und Frauen&amp;amp;nbsp;hier nach Wulfenstein entsandt, um diesem Wunsch&amp;amp;nbsp;folge zu leisten. Hilfe erhielten wir auch aus Tlamana, von Magister Quendan Zauberwacht der [[Academia Rei Praeheliotica|Academia Rei Praeheliotica.]]&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;Ansgar liest den [[Expedition nach Borngart/AntwortTlamana2|Antwortbrief]] von Quendan vor.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;quot;Darüber hinaus,&amp;quot; fährt er anschließend fort, &amp;quot;wurde uns von Primus [[Pacellus]] ein fähiger Führer zur Seite gestellt: Optio Severus, der bei der Entdeckung des Tors der Unschuld zugegen war und somit den Ort genau kennt.&amp;lt;br&amp;gt;Doch möchte ich nunmehr eine Frage aufwerfen:&amp;amp;nbsp;Sollen wir alle -&amp;amp;nbsp;knapp 150 Mann - geschlossen zum Tor der Unschuld aufbrechen? Sollten wir uns nicht lieber in mehrere kleine Gruppen aufteilen, um in kleinen&amp;amp;nbsp;agilen und&amp;amp;nbsp;dennoch schlagkräftigen Trupps die Gegend jenseits der östliche Landesgrenzen zu erkunden?&amp;quot; Ansgar blickt auffordernd in die Runde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Harben erhebt sich. Fragend blickt er in die Runde. &amp;quot;Die Frage ist, was ihr erreichen wollt, euer Hochwohlgeboren. Wollt ihr heimlich dorthin gelangen, oder wollt ihr Aufsehen erregen?&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &amp;quot;Nun,&amp;quot; antwortet Ansgar, &amp;quot;lasst es mich so formulieren:&amp;amp;nbsp;Ich möchte weder aufsehen erregen noch &#039;&#039;erkannt &#039;&#039;werden. Ob wir es jedoch schaffen, nicht &#039;&#039;entdeckt &#039;&#039;zu werden, wage ich zu bezweifeln. Aus diesem Grund sollten wir, ja &#039;&#039;müssen &#039;&#039;wir uns sogar eine Tarnung einfallen lassen. Eine Geschichte, die möglichen Befragungen standhält.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Harben erhebt wieder das Wort. &amp;quot;Euer Hochwohlgeboren. Ich erlaube mir noch einmal zu sprechen. Ich kämpfte im Mantidenkrieg in der Tarnung und eines kann ich euch aus Erfahrung sagen: Wenn unsere Gegner nicht die größten Trottel unter der Sonne sind, so werden sie sich nicht über eine Truppe von 150 Mann täuschen lassen. Wie wir aber nach Dracconia reisen sollen, das vermag ich nicht zu sagen. Werter Baron, ich bin ein einfacher Waffenknecht, kein Feldherr. Der seid ihr. Ihr seid von Stand und ich bin ein Gemeiner. Wie sollte es mir in den Sinn kommen, ich zu sagen, was zu tun sei? Ich bin mir sicher, wolltet ihr Kriegsrat halten, dann hättet ihr nach meinem Herrn geschickt, nicht nach seinen Waffenknechten. So bin ich denn überzeugt, dass ihr als unser Feldherr einen weisen Plan in der Tasche habt, denn warum sonst würdet ihr Soldaten rufen, anstatt den Kriegrat? Mir wurde aufgetragen, euch zu Diensten zu sein, was ich und die Meinen gerne sind. Wir sind hier, um euch zu dienen. Wir werden also eurem Plan folgen. Diesen aber zu finden ist euer Teil der Mission, denn ihr seid der Feldherr.&amp;quot; Haben verneigt sich tief, setzt sich wieder und macht nicht den Eindruck, als hätte er hierzu noch etwas zu sagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Expedition nach Borngart/Prolog|zurück zum Prolog]]&amp;lt;br&amp;gt; [[Expedition nach Borngart|zurück zur Übersicht]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Günne</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Expedition_nach_Borngart/AktuelleEreignisse&amp;diff=5593</id>
		<title>Expedition nach Borngart/AktuelleEreignisse</title>
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		<updated>2012-03-07T21:14:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Günne: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;28. Tag&amp;amp;nbsp;im 2. Saarkamond im Jahre 39.n.A.III.&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;Alle Beteiligten versammeln sich nach dem Frühstück&amp;amp;nbsp;im Thronsaal. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Werte Anwesende,&amp;quot; richtet Ansgar von Beraht das Wort an die Anwesenden. &amp;quot;Wie allen bekannt ist, wünscht der Fürst Informationen über das Geschehen jenseits des Jolborn. Und aus allen Baronien wurden fähige Männer und Frauen&amp;amp;nbsp;hier nach Wulfenstein entsandt, um diesem Wunsch&amp;amp;nbsp;folge zu leisten. Hilfe erhielten wir auch aus Tlamana, von Magister Quendan Zauberwacht der [[Academia Rei Praeheliotica|Academia Rei Praeheliotica.]]&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;Ansgar liest den [[Expedition nach Borngart/AntwortTlamana2|Antwortbrief]] von Quendan vor.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;quot;Darüber hinaus,&amp;quot; fährt er anschließend fort, &amp;quot;wurde uns von Primus [[Pacellus]] ein fähiger Führer zur Seite gestellt: Optio Severus, der bei der Entdeckung des Tors der Unschuld zugegen war und somit den Ort genau kennt.&amp;lt;br&amp;gt;Doch möchte ich nunmehr eine Frage aufwerfen:&amp;amp;nbsp;Sollen wir alle -&amp;amp;nbsp;knapp 150 Mann - geschlossen zum Tor der Unschuld aufbrechen? Sollten wir uns nicht lieber in mehrere kleine Gruppen aufteilen, um in kleinen&amp;amp;nbsp;agilen und&amp;amp;nbsp;dennoch schlagkräftigen Trupps die Gegend jenseits der östliche Landesgrenzen zu erkunden?&amp;quot; Ansgar blickt auffordernd in die Runde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Harben erhebt sich. Fragend blickt er in die Runde. &amp;quot;Die Frage ist, was ihr erreichen wollt, euer Hochwohlgeboren. Wollt ihr heimlich dorthin gelangen, oder wollt ihr Aufsehen erregen?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Expedition nach Borngart/Prolog|zurück zum Prolog]]&amp;lt;br&amp;gt; [[Expedition nach Borngart|zurück zur Übersicht]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Günne</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Expedition_nach_Borngart&amp;diff=5564</id>
		<title>Expedition nach Borngart</title>
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		<updated>2012-02-12T17:33:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Günne: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Die Expedition nach Borngart  =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem 10. Adelstag, der Creldinor-Nacht auf Burg [[Sarniant]] in der [[Drachenhain]]er Baronie [[Baronie Wolfenfeld|Wolfenfeld]], hielt Quendan Zauberwacht, Magister an der [[Academia Rei Praeheliotica]], eine denkwürdige Rede. Er erläuterte eine Theorie, die besagt, dass der sogenannte Stüren-Konflikt &#039;nur ein Ablenkungsmanöver&#039; sei. Ein Ablenkungsmanöver durch [[Docartus]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichzeitig warnte er davor, den Süden des ehemaligen Königreiches Draconia nicht aus dem Blick zu verlieren. Immerhin sei dort, im Fürstentum Borngart, durch den Pilgerzug des Bruder Adrian das [[Tor der Unschuld]] gefunden worden und sofort in die Hände des [[Erleuchteter Ordo Mechanicus|Erleuchteten Ordo Mechanicus]] gefallen (siehe auch [[Der pakt der unschuld|hier]]). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Thaler Adlige fühlten sich sogleich berufen, ihren Blick nach Westen zu richten, über den [[Jolborn]] in das Fürstentum Borngart hinein ... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zum Ablauf  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ereignisse der ersten Wochen d.h. die Vorbereitungen laufen per Briefspiel und werden gesammelt ins Wiki eingetragen. Mit Fortschreiten der Geschichte, sobald die Ereignisse dichter aufeinanderfolgen und sich gegenseitig beeinflussen, wird die gesamte Abhandlung komplett ins Wiki verlagert. Dies wird separat angekündigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dramatis Personae  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Expedition nach Borngart/DramatisPersonae|Dramatis Personae]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktuelle Ereignisse  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== ond im Jahre 39 n.A.III.  ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Creldinor-Fest in Wolfenfeld reist die Thaler Delegation, bestehend aus Prinzessin Celia von Thal, BaronAnsgar von Beraht, seine&amp;amp;nbsp;Ehefrau Baronin Fendra von Aueneck&amp;amp;nbsp;sowie&amp;amp;nbsp;Freiherr Rhupert Allmendinger per Schiff nach Hochanthen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 5. Tag im 2. Saarkamond im Jahre 39 n.A.III.  ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Direkt nach der Ankunft in Hochanthen bitte Ansgar von Beraht in Hochanthen um eine Audienz beim Fürsten. Gleichzeitig bittet er die Mitreisenden vor ihrer Weiterreise nach Hause den Ausgang der Audienz abzuwarten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 6. Tag im 2. Saarkamond im Jahre 39 n.A.III.  ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Audienz beim Fürst. Ansgar erzählt von der Rede&amp;amp;nbsp;des Magister Quendan Zauberwacht und der möglichen Gefahr im Westen, jenseits des Jolborn durch Docartus. Er empfiehlt dem Fürsten, eine Erkundungsmission zu starten. Gerne bietet Ansgar es an, die Koordination zu übernehmen. Dazu würde er vorübergehend zu seiner Schwester Roxana nach Welzen, genauer gesagt nach Wulfenstein reisen, um näher am Geschehen zu sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fürst erteilt Ansgar die Erlaubnis, Informationen an den entsprechenden Stellen einzuholen und die Augen offen zu halten. Beim Kontakt mit der Academia rei praeheliotica, insbesondere mit Magister Quendan Zauberwacht, der hierfür sicher der geeignete Ansprechpartner sein dürfte, sollten sich in der Zusammenarbeit keine Probleme ergeben.&amp;lt;br&amp;gt;Er mahnt jedoch zur Vorsicht, was die Ceridische Obrigkeit angeht: einerseits sollte man möglichen Anlass zu Verstimmungen vermeiden, da es sich um eine für die Ceriden heilige Sache und damit um ein heikles Thema handelt. Zudem sollte man sich der Tatsache gewahr sein, dass an verschiedensten Stellen mit undichten Stellen hinsichtlich Stuerener Spionage gerechnet werden muss, so dass ein möglichst unauffälliges Auftreten mit einer sinnvollen und plausiblen, möglichst neutralen Erklärung erforderlich sei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Einholen der entsprechenden Informationen möge er erneut vorsprechen, um zu berichten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch am Abend informiert Ansgar seine Mitreisenden über den Inhalt der Audienz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== &amp;amp;nbsp;7. Tag im 2. Saarkamond im Jahre 39 n.A.III.  ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Früh am Morgen machen sich sieben berittene Boten aus Hochanthen auf.&amp;amp;nbsp;Fünf&amp;amp;nbsp;davon in die andern&amp;amp;nbsp;Thaler&amp;amp;nbsp;Baronien, um diese um Ihre Unterstützung zu bitten, einer nach Mahanel, einer zur [[Academia Rei Praeheliotica]] und einer zu Primus [[Pacellus]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 13. Tag im 2. Saarkamond im Jahre 39 n.A.III.  ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Lormmark kommt die Nachricht,&amp;amp;nbsp;dass&amp;amp;nbsp;Hektor von Eichenstein seine Unterstützung zusichert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 14. Tag im 2. Saarkamond im Jahre 39 n.A.III.  ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Brief von Quendan Zauberwacht erreicht Wulfenstein. Er schreibt, dass er selbstverständlich versuchen werde, die Informationen über das Tor zusammenzutragen, welche die [[Academia Rei Praeheliotica|Academia]] in Erfahrung bringen konnten. Doch sei jedoch kein Leichtes, da vieles auf gestützten und ungestützten Vermutungen und Querschlüssen basiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ansgar verfasst eine Antwort mit konkreten Fragen und sendet einen Eilboten zurück nach [[Tlamana]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 18. Tag im 2. Saarkamond im Jahre 39 n.A.III.  ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterstützung aus Fahlberg trifft ein. Kasimir Eckberger führt die 10 Mann starke Truppe an, deren eigentliche Aufgabe die Verfolgung Darianischer Schmuggler im Thaler Grenzgebiet ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 19. Tag im 2. Saarkamond im Jahre 39 n.A.III.  ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
20 Lormarker Bogenschützen, unter der Führung von Wendel Lewenstein treffen, treffen in Wulfenstein ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 19. Tag im 2. Saarkamond im Jahre 39 n.A.III.  ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Dutzend Waldläufer aus Langenau treffen ein. Ihr Anführer nennt sich Harben der Köhler. Nach eingenem Bekunden sind sie alle ehemalige Untergrundkämpfer des Mantidenkrieges.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Günne</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Drachenhainisch-Ostarische_Flotte&amp;diff=5429</id>
		<title>Drachenhainisch-Ostarische Flotte</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Drachenhainisch-Ostarische_Flotte&amp;diff=5429"/>
		<updated>2011-01-02T14:19:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Günne: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;zurück zur [[Jenseits der Ufer|Übersicht]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Drachenhainisch-Ostarische Flotte ist ein Flottenverband, der auf der Basis des Drachenhainisch-Ostarischen Freundschaftsvertrag beruht. Die Flotte dient zur Unterstützung eines potentiellen Krieges gegen das Herzogtum Stueren durch Schiffe auf dem Jolborn. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hauptaufgaben  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Verteidigung der nord-westlichen Reichsgrenze gegen potenielle stuerener Kriegshandlungen &lt;br /&gt;
*Versorgung und Unterstützung der nördlichen Reichsteile &lt;br /&gt;
*Im Bedarfsfalle Abriegelung des Jolborn gegen Norden &lt;br /&gt;
*Im Bedarfsfalle offensives Vorgehen gegen potenielle Gegner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Häfen  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Haupthäfen der Kriegsflotte liegen der Aufgabe entsprechend am Jolborn nördlich von Drachenhain: [[Stadt Veitsburg|Veitsburg]], [[Stadt Jolberg|Jolberg]], [[Härtwigshafen]] und [[Stadt Kratorpolis|Kratorpolis]]. Aber die Flotte ist allein schon wegen ihrer schieren Größe und des immensen logistischen Aufwandes in jedem Hafen von Drachenhain und Ostarien aktiv. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Oberkommando&amp;lt;br&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Hinrich von Harkenberg|Admiral Hinrich von Harkenberg]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Baronie Wolfenfeld|Baronin Josephina von Drachenhain]]&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Chefin des Stabes: &#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;[[Agatha von Oggnitz-Garstfelden|Großadmiralin Agatha von ]][[Agatha von Oggnitz-Garstfelden|Oggnitz-Garstfelden ]]&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Sitz des Stabes:&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;Veitsburg &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Gefechtsflottille I&amp;lt;br&amp;gt;  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Sitz des Flottillenstabes: &#039;&#039;&#039;Veitsburg&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Kommando: &#039;&#039;&#039;Admiral Hinrich von Harkenberg, Baronin Josephina von Drachenhain, bei beider Abwesenheit: Großadmiralin Agatha von Oggnitz-Garstfelden&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Flaggschiff:&#039;&#039;&#039; HUK Jolseelilie&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Gefechtsgeschwader 11 (Teil der Jolbornflotte) &#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Heimathafen: Veitsburg&amp;lt;br&amp;gt;Kommando: Großadmiralin Agata von Oggnitz-Garstfelden (Bei Abwesenheit: Kommodore Xurlsen Kielholer)&amp;lt;br&amp;gt;Schiffe: &amp;lt;br&amp;gt;Prinz Aftalun, HUK (Flaggschiff)&amp;lt;br&amp;gt;Herzog Rolo I., HUK&amp;lt;br&amp;gt;Herzog Rolo II., HUK&amp;lt;br&amp;gt;Arnsgerd von Brazenberg, HUK&amp;lt;br&amp;gt;Lichtbringer, Bew. FiFa&amp;lt;br&amp;gt;Perlmuschel, Bew. FiFa&amp;lt;br&amp;gt;Garstbock, Ruderkampfschiff&amp;lt;br&amp;gt;Rehbock, Ruderkampfschiff&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gefechtsgeschwader 12 (Teil der Jolbornflotte) &#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Heimathafen: Jolberg &amp;lt;br&amp;gt;Kommando: Kommodore Einar Garstbrenner &amp;lt;br&amp;gt;Schiffe: &amp;lt;br&amp;gt;Prinzessin Richiles, HUK (Flaggschiff) &amp;lt;br&amp;gt;Calon von, Buchenfels HUK &amp;lt;br&amp;gt;Alahn von Soltran, HUK &amp;lt;br&amp;gt;Silvan Ignatio von Grachen, HUK &amp;lt;br&amp;gt;Natter, Bew. FiFa &amp;lt;br&amp;gt;Eichelhäher, Bew. FiFa &amp;lt;br&amp;gt;Eistaucher, Ruderkampfschiff &amp;lt;br&amp;gt;Pfeilschnell, Ruderkampfschiff &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Anmerkung: Das Geschwader 13 gibt es nicht. Seeleute sind abergläubisch! &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Gefechtsgeschwader 14 (aus Teilen der Brazachflotte und der Kolonialflotte) &#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Heimathafen: Veitsburg &amp;lt;br&amp;gt;Kommando: Admiral Hinrich von Harkenberg (Bei Abwesenheit: Kommodore Umbold von Nieda) &amp;lt;br&amp;gt;Schiffe: &amp;lt;br&amp;gt;Jolseelilie, HUK (Flaggschiff, auch Flottillen- und Flottenflaggschiff) &amp;lt;br&amp;gt;Herzog Uriel II., HUK &amp;lt;br&amp;gt;Benedict Canesius, HUK &amp;lt;br&amp;gt;Herzogin Walluma, HUK &amp;lt;br&amp;gt;Claas Wilhelmsen, Bew. FiFa &amp;lt;br&amp;gt;Nachtfalter, Bew. FiFa &amp;lt;br&amp;gt;Jupidu, Ruderkampfschiff &amp;lt;br&amp;gt;Seepferdchen, Ruderkampfschiff &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Gefechtsgeschwader 15 (Drachenhain) &#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Heimathafen: Jolbruck &amp;lt;br&amp;gt;Kommando: Kommandeur Simon vom Auhof&amp;lt;br&amp;gt;Schiffe: &amp;lt;br&amp;gt;Blaue Perle, Schebecke (Flaggschiff)&amp;lt;br&amp;gt;Südwind, Südwindklasse&amp;lt;br&amp;gt;Sperber, Südwindklasse&amp;lt;br&amp;gt;Rohrdommel, Einmaster&amp;lt;br&amp;gt;Bart, Ruderkampfschiff&amp;lt;br&amp;gt;Jole, Ruderkampfschiff&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;br&amp;gt;Transportflottille II &amp;lt;br&amp;gt;  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Sitz des Flottillenstabes:&#039;&#039;&#039; Veitsburg &amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Kommando:&#039;&#039;&#039; Konteradmiralin Aufhild von Büttelbrunn &amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Flaggschiff: &#039;&#039;&#039;kein Flaggschiff &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Transportgeschwader 21 (Ostarien) &#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Heimathafen: Veitsburg &amp;lt;br&amp;gt;Kommando: Kommodore Bernwarth von Stockbach &amp;lt;br&amp;gt;Schiffe: &amp;lt;br&amp;gt;Friedrich Fessler, Frachtkogge &amp;lt;br&amp;gt;Jakob Roiderer, Frachtkogge &amp;lt;br&amp;gt;Ferdinand Weiß, Frachtkogge &amp;lt;br&amp;gt;Gustavus Bajer, Frachtkogge &amp;lt;br&amp;gt;Carolus Valentius, Frachtkogge &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Transportgeschader 22 (Ostarien) &#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Heimathafen: Jolberg &amp;lt;br&amp;gt;Kommando: Kommodore Hermine von Engen &amp;lt;br&amp;gt;Schiffe: &amp;lt;br&amp;gt;Maulesel, Frachtkogge &amp;lt;br&amp;gt;Franz der Prächtige, Frachtkogge &amp;lt;br&amp;gt;Glückauf, Frachtkogge &amp;lt;br&amp;gt;Elmsfeuer, Frachtkogge &amp;lt;br&amp;gt;Hummelflug, Frachtkogge &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Transportgeschwader 23 (Drachenhain) &#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Heimathafen: Jolbruck &amp;lt;br&amp;gt;Kommando: Kommandeur Havrik Ullias&amp;lt;br&amp;gt;Schiffe: &amp;lt;br&amp;gt;Eisvogel, Frachtschiff&amp;lt;br&amp;gt;Flußkrebs, Frachtschiff&amp;lt;br&amp;gt;Forelle, Frachtschiff&amp;lt;br&amp;gt;Troll, Frachtschiff&amp;lt;br&amp;gt;Birka, Frachtschiff&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;br&amp;gt;Gemischte Flottille III  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Sitz des Flottillenstabes:&#039;&#039;&#039; Jolberg &amp;lt;br&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Kommando:&#039;&#039;&#039; Vizeadmiral Jonathan vom Wangenberg &amp;lt;br&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Flaggschiff:&#039;&#039;&#039; kein Flaggschiff &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Landungs-und Batterieregiment 31 (Ostarien) &#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt; Heimatstützpunkt: Jolberg&amp;lt;br&amp;gt; Haupteinsatzgebiet der Fußtruppen: Leomark/Kratopolis &amp;lt;br&amp;gt; Kommando: Obrist Jeremias von Niedertorfen &amp;lt;br&amp;gt; Einheiten: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uferbatterie „Südrigel“ &amp;lt;br&amp;gt; Uferbatterie „Jolberg“ &amp;lt;br&amp;gt; Uferbatterie „Härtwigshafen“ &amp;lt;br&amp;gt; Teile des Seesoldatenregiments &amp;lt;br&amp;gt; diverse Leichter und „Seeschlange“-Landungsboote &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Aufklärungsgeschwader 32 (Ostarien)&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt; Heimathafen: Jolberg &amp;lt;br&amp;gt; Haupteinsatzgebiet der Fußtruppen: Geheime Kommandosache! &amp;lt;br&amp;gt; Kommando: Kommodore Steinhart von Garstfelden &amp;lt;br&amp;gt; Schiffe: &amp;lt;br&amp;gt; Baroness Sophia, modifiziertes bew. FiFa &amp;lt;br&amp;gt; Erstschlag, Bew. FiFa &amp;lt;br&amp;gt; Wiesel, Kurierschiff &amp;lt;br&amp;gt; Frettchen, Kurierschiff &amp;lt;br&amp;gt; Truppen: &amp;lt;br&amp;gt;Maraschnattern &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Unterstützungsgeschwader 33 (Drachenhain und Ostarien) &#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt; Heimathafen: Veitsburg &amp;lt;br&amp;gt; Kommando: Kommodore Eckstein vom weiten Grund &amp;lt;br&amp;gt; Schiffe: &amp;lt;br&amp;gt; Utzgolf, Lazarettschiff &amp;lt;br&amp;gt; Rodenutz, Lazarettschiff &amp;lt;br&amp;gt; Wellenreiter, Bew. FiFa &amp;lt;br&amp;gt; Engstirn, Bew. FiFa &amp;lt;br&amp;gt; Hebelei, Ruderkampfschiff &amp;lt;br&amp;gt; Saufeder, Ruderkampfschiff &amp;lt;br&amp;gt; Taube, Kurierschiff &amp;lt;br&amp;gt; Möve, Kurierschiff &amp;lt;br&amp;gt; Albatros, Kurierschiff &amp;lt;br&amp;gt; Mauersegler, Kurierschiff &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Briefspiel]] [[Category:Jenseits_der_Ufer]] [[Category:Encyclopedia_Heligoniae]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Günne</name></author>
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		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Drachenhainisch-Ostarische_Flotte&amp;diff=5428</id>
		<title>Drachenhainisch-Ostarische Flotte</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Drachenhainisch-Ostarische_Flotte&amp;diff=5428"/>
		<updated>2011-01-01T17:39:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Günne: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;zurück zur [[Jenseits der Ufer|Übersicht]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Drachenhainisch-Ostarische Flotte ist ein Flottenverband, der auf der Basis des Drachenhainisch-Ostarischen Freundschaftsvertrag beruht. Die Flotte dient zur Unterstützung eines potentiellen Krieges gegen das Herzogtum Stueren durch Schiffe auf dem Jolborn. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hauptaufgaben  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Verteidigung der nord-westlichen Reichsgrenze gegen potenielle stuerener Kriegshandlungen &lt;br /&gt;
*Versorgung und Unterstützung der nördlichen Reichsteile &lt;br /&gt;
*Im Bedarfsfalle Abriegelung des Jolborn gegen Norden &lt;br /&gt;
*Im Bedarfsfalle offensives Vorgehen gegen potenielle Gegner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Häfen  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Haupthäfen der Kriegsflotte liegen der Aufgabe entsprechend am Jolborn nördlich von Drachenhain: [[Stadt Veitsburg|Veitsburg]], [[Stadt Jolberg|Jolberg]], [[Härtwigshafen]] und [[Stadt Kratorpolis|Kratorpolis]]. Aber die Flotte ist allein schon wegen ihrer schieren Größe und des immensen logistischen Aufwandes in jedem Hafen von Drachenhain und Ostarien aktiv. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Oberkommando&amp;lt;br&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Hinrich von Harkenberg|Admiral Hinrich von Harkenberg]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Baronie Wolfenfeld|Baronin Josephina von Drachenhain]]&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Chefin des Stabes: &#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;[[Agatha von Oggnitz-Garstfelden|Großadmiralin Agatha von ]][[Agatha von Oggnitz-Garstfelden|Oggnitz-Garstfelden ]]&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Sitz des Stabes:&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;Veitsburg &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Gefechtsflottille I&amp;lt;br&amp;gt;  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Sitz des Flottillenstabes: &#039;&#039;&#039;Veitsburg&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Kommando: &#039;&#039;&#039;Admiral Hinrich von Harkenberg, Baronin Josephina von Drachenhain, bei beider Abwesenheit: Großadmiralin Agatha von Oggnitz-Garstfelden&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Flaggschiff:&#039;&#039;&#039; HUK Jolseelilie&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Gefechtsgeschwader 11 (Teil der Jolbornflotte) &#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Heimathafen: Veitsburg&amp;lt;br&amp;gt;Kommando: Großadmiralin Agata von Oggnitz-Garstfelden (Bei Abwesenheit: Kommodore Xurlsen Kielholer)&amp;lt;br&amp;gt;Schiffe: &amp;lt;br&amp;gt;Prinz Aftalun, HUK (Flaggschiff)&amp;lt;br&amp;gt;Herzog Rolo I., HUK&amp;lt;br&amp;gt;Herzog Rolo II., HUK&amp;lt;br&amp;gt;Arnsgerd von Brazenberg, HUK&amp;lt;br&amp;gt;Lichtbringer, Bew. FiFa&amp;lt;br&amp;gt;Perlmuschel, Bew. FiFa&amp;lt;br&amp;gt;Garstbock, Ruderkampfschiff&amp;lt;br&amp;gt;Rehbock, Ruderkampfschiff&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gefechtsgeschwader 12 (Teil der Jolbornflotte) &#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Heimathafen: Jolberg &amp;lt;br&amp;gt;Kommando: Kommodore Einar Garstbrenner &amp;lt;br&amp;gt;Schiffe: &amp;lt;br&amp;gt;Prinzessin Richiles, HUK (Flaggschiff) &amp;lt;br&amp;gt;Calon von, Buchenfels HUK &amp;lt;br&amp;gt;Alahn von Soltran, HUK &amp;lt;br&amp;gt;Silvan Ignatio von Grachen, HUK &amp;lt;br&amp;gt;Natter, Bew. FiFa &amp;lt;br&amp;gt;Eichelhäher, Bew. FiFa &amp;lt;br&amp;gt;Eistaucher, Ruderkampfschiff &amp;lt;br&amp;gt;Pfeilschnell, Ruderkampfschiff &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Anmerkung: Das Geschwader 13 gibt es nicht. Seeleute sind abergläubisch! &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Gefechtsgeschwader 14 (aus Teilen der Brazachflotte und der Kolonialflotte) &#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Heimathafen: Veitsburg &amp;lt;br&amp;gt;Kommando: Admiral Hinrich von Harkenberg (Bei Abwesenheit: Kommodore Umbold von Nieda) &amp;lt;br&amp;gt;Schiffe: &amp;lt;br&amp;gt;Jolseelilie, HUK (Flaggschiff, auch Flottillen- und Flottenflaggschiff) &amp;lt;br&amp;gt;Herzog Uriel II., HUK &amp;lt;br&amp;gt;Benedict Canesius, HUK &amp;lt;br&amp;gt;Herzogin Walluma, HUK &amp;lt;br&amp;gt;Claas Wilhelmsen, Bew. FiFa &amp;lt;br&amp;gt;Nachtfalter, Bew. FiFa &amp;lt;br&amp;gt;Jupidu, Ruderkampfschiff &amp;lt;br&amp;gt;Seepferdchen, Ruderkampfschiff &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Gefechtsgeschwader 15 (Drachenhain) &#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Heimathafen: Jolbruck &amp;lt;br&amp;gt;Kommando: Kommandeur Simon vom Auhof&amp;lt;br&amp;gt;Schiffe: &amp;lt;br&amp;gt;Blaue Perle, Schebecke (Flaggschiff)&amp;lt;br&amp;gt;Südwind, Südwindklasse&amp;lt;br&amp;gt;Sperber, Südwindklasse&amp;lt;br&amp;gt;Rohrdommel, Einmaster&amp;lt;br&amp;gt;Bart, Ruderkampfschiff&amp;lt;br&amp;gt;Jole, Ruderkampfschiff&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;br&amp;gt;Transportflottille II &amp;lt;br&amp;gt;  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Sitz des Flottillenstabes:&#039;&#039;&#039; Veitsburg &amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Kommando:&#039;&#039;&#039; Konteradmiralin Aufhild von Büttelbrunn &amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Flaggschiff: &#039;&#039;&#039;kein Flaggschiff &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Transportgeschwader 21 (Ostarien) &#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Heimathafen: Veitsburg &amp;lt;br&amp;gt;Kommando: Kommodore Bernwarth von Stockbach &amp;lt;br&amp;gt;Schiffe: &amp;lt;br&amp;gt;Friedrich Fessler, Frachtkogge &amp;lt;br&amp;gt;Jakob Roiderer, Frachtkogge &amp;lt;br&amp;gt;Ferdinand Weiß, Frachtkogge &amp;lt;br&amp;gt;Gustavus Bajer, Frachtkogge &amp;lt;br&amp;gt;Carolus Valentius, Frachtkogge &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Transportgeschader 22 (Ostarien) &#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Heimathafen: Jolberg &amp;lt;br&amp;gt;Kommando: Kommodore Hermine von Engen &amp;lt;br&amp;gt;Schiffe: &amp;lt;br&amp;gt;Maulesel, Frachtkogge &amp;lt;br&amp;gt;Franz der Prächtige, Frachtkogge &amp;lt;br&amp;gt;Glückauf, Frachtkogge &amp;lt;br&amp;gt;Elmsfeuer, Frachtkogge &amp;lt;br&amp;gt;Hummelflug, Frachtkogge &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Transportgeschwader 23 (Drachenhain) &#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Heimathafen: Jolbruck &amp;lt;br&amp;gt;Kommando: Kommandeur Havrik Ullias&amp;lt;br&amp;gt;Schiffe: &amp;lt;br&amp;gt;Eisvogel, Frachtschiff&amp;lt;br&amp;gt;Flußkrebs, Frachtschiff&amp;lt;br&amp;gt;Forelle, Frachtschiff&amp;lt;br&amp;gt;Troll, Frachtschiff&amp;lt;br&amp;gt;Birka, Frachtschiff&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;br&amp;gt;Gemischte Flottille III  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Sitz des Flottillenstabes:&#039;&#039;&#039; Jolberg &amp;lt;br&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Kommando:&#039;&#039;&#039; Vizeadmiral Jonathan vom Wangenberg &amp;lt;br&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Flaggschiff:&#039;&#039;&#039; kein Flaggschiff &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Landungs-und Battierieregiment 31 (Ostarien) &#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt; Heimatstützpunkt: Jolberg&amp;lt;br&amp;gt; Haupteinsatzgebiet der Fußtruppen: Leomark/Kratopolis &amp;lt;br&amp;gt; Kommando: Obrist Jeremias von Niedertorfen &amp;lt;br&amp;gt; Einheiten: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uferbatterie „Südrigel“ &amp;lt;br&amp;gt; Uferbatterie „Jolberg“ &amp;lt;br&amp;gt; Uferbatterie „Härtwigshafen“ &amp;lt;br&amp;gt; Teile des Seesoldatenregiments &amp;lt;br&amp;gt; diverse Leichter und „Seeschlange“-Landungsboote &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Aufklärungsgeschwader 32 (Ostarien)&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt; Heimathafen: Jolberg &amp;lt;br&amp;gt; Haupteinsatzgebiet der Fußtruppen: Geheime Kommandosache! &amp;lt;br&amp;gt; Kommando: Kommodore Steinhart von Garstfelden &amp;lt;br&amp;gt; Schiffe: &amp;lt;br&amp;gt; Baroness Sophia, modifiziertes bew. FiFa &amp;lt;br&amp;gt; Erstschlag, Bew. FiFa &amp;lt;br&amp;gt; Wiesel, Kurierschiff &amp;lt;br&amp;gt; Frettchen, Kurierschiff &amp;lt;br&amp;gt; Truppen: &amp;lt;br&amp;gt;Maraschnattern &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Unterstützungsgeschwader 33 (Drachenhain und Ostarien) &#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt; Heimathafen: Veitsburg &amp;lt;br&amp;gt; Kommando: Kommodore Eckstein vom weiten Grund &amp;lt;br&amp;gt; Schiffe: &amp;lt;br&amp;gt; Utzgolf, Lazarettschiff &amp;lt;br&amp;gt; Rodenutz, Lazarettschiff &amp;lt;br&amp;gt; Wellenreiter, Bew. FiFa &amp;lt;br&amp;gt; Engstirn, Bew. FiFa &amp;lt;br&amp;gt; Hebelei, Ruderkampfschiff &amp;lt;br&amp;gt; Saufeder, Ruderkampfschiff &amp;lt;br&amp;gt; Taube, Kurierschiff &amp;lt;br&amp;gt; Möve, Kurierschiff &amp;lt;br&amp;gt; Albatros, Kurierschiff &amp;lt;br&amp;gt; Mauersegler, Kurierschiff &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Briefspiel]] [[Category:Jenseits_der_Ufer]] [[Category:Encyclopedia_Heligoniae]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Günne</name></author>
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		<title>Drachenhainisch-Ostarische Flotte</title>
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		<updated>2011-01-01T17:38:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Günne: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;zurück zur [[Jenseits der Ufer|Übersicht]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Drachenhainisch-Ostarische Flotte ist ein Flottenverband, der auf der Basis des Drachenhainisch-Ostarischen Freundschaftsvertrag beruht. Die Flotte dient zur Unterstützung eines potentiellen Krieges gegen das Herzogtum Stueren durch Schiffe auf dem Jolborn. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hauptaufgaben  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Verteidigung der nord-westlichen Reichsgrenze gegen potenielle stuerener Kriegshandlungen &lt;br /&gt;
*Versorgung und Unterstützung der nördlichen Reichsteile &lt;br /&gt;
*Im Bedarfsfalle Abriegelung des Jolborn gegen Norden &lt;br /&gt;
*Im Bedarfsfalle offensives Vorgehen gegen potenielle Gegner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Häfen  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Haupthäfen der Kriegsflotte liegen der Aufgabe entsprechend am Jolborn nördlich von Drachenhain: [[Stadt Veitsburg|Veitsburg]], [[Stadt Jolberg|Jolberg]], [[Härtwigshafen]] und [[Stadt Kratorpolis|Kratorpolis]]. Aber die Flotte ist allein schon wegen ihrer schieren Größe und des immensen logistischen Aufwandes in jedem Hafen von Drachenhain und Ostarien aktiv. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Oberkommando&amp;lt;br&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Hinrich von Harkenberg|Admiral Hinrich von Harkenberg]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Baronie Wolfenfeld|Baronin Josephina von Drachenhain]]&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Chefin des Stabes: &#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;[[Agatha von Oggnitz-Garstfelden|Großadmiralin Agatha von ]][[Agatha von Oggnitz-Garstfelden|Oggnitz-Garstfelden ]]&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Sitz des Stabes:&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;Veitsburg &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
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== &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Gefechtsflottille I&amp;lt;br&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Sitz des Flottillenstabes: &#039;&#039;&#039;Veitsburg&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Kommando: &#039;&#039;&#039;Admiral Hinrich von Harkenberg, Baronin Josephina von Drachenhain, bei beider Abwesenheit: Großadmiralin Agatha von Oggnitz-Garstfelden&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Flaggschiff:&#039;&#039;&#039; HUK Jolseelilie&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Gefechtsgeschwader 11 (Teil der Jolbornflotte) &#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Heimathafen: Veitsburg&amp;lt;br&amp;gt;Kommando: Großadmiralin Agata von Oggnitz-Garstfelden (Bei Abwesenheit: Kommodore Xurlsen Kielholer)&amp;lt;br&amp;gt;Schiffe: &amp;lt;br&amp;gt;Prinz Aftalun, HUK (Flaggschiff)&amp;lt;br&amp;gt;Herzog Rolo I., HUK&amp;lt;br&amp;gt;Herzog Rolo II., HUK&amp;lt;br&amp;gt;Arnsgerd von Brazenberg, HUK&amp;lt;br&amp;gt;Lichtbringer, Bew. FiFa&amp;lt;br&amp;gt;Perlmuschel, Bew. FiFa&amp;lt;br&amp;gt;Garstbock, Ruderkampfschiff&amp;lt;br&amp;gt;Rehbock, Ruderkampfschiff&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gefechtsgeschwader 12 (Teil der Jolbornflotte) &#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Heimathafen: Jolberg &amp;lt;br&amp;gt;Kommando: Kommodore Einar Garstbrenner &amp;lt;br&amp;gt;Schiffe: &amp;lt;br&amp;gt;Prinzessin Richiles, HUK (Flaggschiff) &amp;lt;br&amp;gt;Calon von, Buchenfels HUK &amp;lt;br&amp;gt;Alahn von Soltran, HUK &amp;lt;br&amp;gt;Silvan Ignatio von Grachen, HUK &amp;lt;br&amp;gt;Natter, Bew. FiFa &amp;lt;br&amp;gt;Eichelhäher, Bew. FiFa &amp;lt;br&amp;gt;Eistaucher, Ruderkampfschiff &amp;lt;br&amp;gt;Pfeilschnell, Ruderkampfschiff &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Anmerkung: Das Geschwader 13 gibt es nicht. Seeleute sind abergläubisch! &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Gefechtsgeschwader 14 (aus Teilen der Brazachflotte und der Kolonialflotte) &#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Heimathafen: Veitsburg &amp;lt;br&amp;gt;Kommando: Admiral Hinrich von Harkenberg (Bei Abwesenheit: Kommodore Umbold von Nieda) &amp;lt;br&amp;gt;Schiffe: &amp;lt;br&amp;gt;Jolseelilie, HUK (Flaggschiff, auch Flottillen- und Flottenflaggschiff) &amp;lt;br&amp;gt;Herzog Uriel II., HUK &amp;lt;br&amp;gt;Benedict Canesius, HUK &amp;lt;br&amp;gt;Herzogin Walluma, HUK &amp;lt;br&amp;gt;Claas Wilhelmsen, Bew. FiFa &amp;lt;br&amp;gt;Nachtfalter, Bew. FiFa &amp;lt;br&amp;gt;Jupidu, Ruderkampfschiff &amp;lt;br&amp;gt;Seepferdchen, Ruderkampfschiff &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Gefechtsgeschwader 15 (Drachenhain) &#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Heimathafen: Jolbruck &amp;lt;br&amp;gt;Status: gefechtsbereit&amp;lt;br&amp;gt;Kommando: Kommandeur Simon vom Auhof&amp;lt;br&amp;gt;Schiffe: &amp;lt;br&amp;gt;Blaue Perle, Schebecke (Flaggschiff)&amp;lt;br&amp;gt;Südwind, Südwindklasse&amp;lt;br&amp;gt;Sperber, Südwindklasse&amp;lt;br&amp;gt;Rohrdommel, Einmaster&amp;lt;br&amp;gt;Bart, Ruderkampfschiff&amp;lt;br&amp;gt;Jole, Ruderkampfschiff&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;br&amp;gt;Transportflottille II &amp;lt;br&amp;gt;  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Sitz des Flottillenstabes:&#039;&#039;&#039; Veitsburg &amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Kommando:&#039;&#039;&#039; Konteradmiralin Aufhild von Büttelbrunn &amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Flaggschiff: &#039;&#039;&#039;kein Flaggschiff &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Transportgeschwader 21 (Ostarien) &#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Heimathafen: Veitsburg &amp;lt;br&amp;gt;Kommando: Kommodore Bernwarth von Stockbach &amp;lt;br&amp;gt;Schiffe: &amp;lt;br&amp;gt;Friedrich Fessler, Frachtkogge &amp;lt;br&amp;gt;Jakob Roiderer, Frachtkogge &amp;lt;br&amp;gt;Ferdinand Weiß, Frachtkogge &amp;lt;br&amp;gt;Gustavus Bajer, Frachtkogge &amp;lt;br&amp;gt;Carolus Valentius, Frachtkogge &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Transportgeschader 22 (Ostarien) &#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Heimathafen: Jolberg &amp;lt;br&amp;gt;Kommando: Kommodore Hermine von Engen &amp;lt;br&amp;gt;Schiffe: &amp;lt;br&amp;gt;Maulesel, Frachtkogge &amp;lt;br&amp;gt;Franz der Prächtige, Frachtkogge &amp;lt;br&amp;gt;Glückauf, Frachtkogge &amp;lt;br&amp;gt;Elmsfeuer, Frachtkogge &amp;lt;br&amp;gt;Hummelflug, Frachtkogge &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Transportgeschwader 23 (Drachenhain) &#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Heimathafen: Jolbruck &amp;lt;br&amp;gt;Kommando: Kommandeur Havrik Ullias&amp;lt;br&amp;gt;Schiffe: &amp;lt;br&amp;gt;Eisvogel, Frachtschiff&amp;lt;br&amp;gt;Flußkrebs, Frachtschiff&amp;lt;br&amp;gt;Forelle, Frachtschiff&amp;lt;br&amp;gt;Troll, Frachtschiff&amp;lt;br&amp;gt;Birka, Frachtschiff&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;br&amp;gt;Gemischte Flottille III  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Sitz des Flottillenstabes:&#039;&#039;&#039; Jolberg &amp;lt;br&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Kommando:&#039;&#039;&#039; Vizeadmiral Jonathan vom Wangenberg &amp;lt;br&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Flaggschiff:&#039;&#039;&#039; kein Flaggschiff &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Landungs-und Battierieregiment 31 (Ostarien) &#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt; Heimatstützpunkt: Jolberg&amp;lt;br&amp;gt; Haupteinsatzgebiet der Fußtruppen: Leomark/Kratopolis &amp;lt;br&amp;gt; Kommando: Obrist Jeremias von Niedertorfen &amp;lt;br&amp;gt; Einheiten: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uferbatterie „Südrigel“ &amp;lt;br&amp;gt; Uferbatterie „Jolberg“ &amp;lt;br&amp;gt; Uferbatterie „Härtwigshafen“ &amp;lt;br&amp;gt; Teile des Seesoldatenregiments &amp;lt;br&amp;gt; diverse Leichter und „Seeschlange“-Landungsboote &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Aufklärungsgeschwader 32 (Ostarien)&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt; Heimathafen: Jolberg &amp;lt;br&amp;gt; Haupteinsatzgebiet der Fußtruppen: Geheime Kommandosache! &amp;lt;br&amp;gt; Kommando: Kommodore Steinhart von Garstfelden &amp;lt;br&amp;gt; Schiffe: &amp;lt;br&amp;gt; Baroness Sophia, modifiziertes bew. FiFa &amp;lt;br&amp;gt; Erstschlag, Bew. FiFa &amp;lt;br&amp;gt; Wiesel, Kurierschiff &amp;lt;br&amp;gt; Frettchen, Kurierschiff &amp;lt;br&amp;gt; Truppen: &amp;lt;br&amp;gt;Maraschnattern &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Unterstützungsgeschwader 33 (Drachenhain und Ostarien) &#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt; Heimathafen: Veitsburg &amp;lt;br&amp;gt; Kommando: Kommodore Eckstein vom weiten Grund &amp;lt;br&amp;gt; Schiffe: &amp;lt;br&amp;gt; Utzgolf, Lazarettschiff &amp;lt;br&amp;gt; Rodenutz, Lazarettschiff &amp;lt;br&amp;gt; Wellenreiter, Bew. FiFa &amp;lt;br&amp;gt; Engstirn, Bew. FiFa &amp;lt;br&amp;gt; Hebelei, Ruderkampfschiff &amp;lt;br&amp;gt; Saufeder, Ruderkampfschiff &amp;lt;br&amp;gt; Taube, Kurierschiff &amp;lt;br&amp;gt; Möve, Kurierschiff &amp;lt;br&amp;gt; Albatros, Kurierschiff &amp;lt;br&amp;gt; Mauersegler, Kurierschiff &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Briefspiel]] [[Category:Jenseits_der_Ufer]] [[Category:Encyclopedia_Heligoniae]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Günne</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Drachenhainisch-Ostarische_Flotte&amp;diff=5426</id>
		<title>Drachenhainisch-Ostarische Flotte</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Drachenhainisch-Ostarische_Flotte&amp;diff=5426"/>
		<updated>2011-01-01T17:38:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Günne: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;zurück zur [[Jenseits der Ufer|Übersicht]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Drachenhainisch-Ostarische Flotte ist ein Flottenverband, der auf der Basis des Drachenhainisch-Ostarischen Freundschaftsvertrag beruht. Die Flotte dient zur Unterstützung eines potentiellen Krieges gegen das Herzogtum Stueren durch Schiffe auf dem Jolborn. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hauptaufgaben  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Verteidigung der nord-westlichen Reichsgrenze gegen potenielle stuerener Kriegshandlungen &lt;br /&gt;
*Versorgung und Unterstützung der nördlichen Reichsteile &lt;br /&gt;
*Im Bedarfsfalle Abriegelung des Jolborn gegen Norden &lt;br /&gt;
*Im Bedarfsfalle offensives Vorgehen gegen potenielle Gegner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Häfen  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Haupthäfen der Kriegsflotte liegen der Aufgabe entsprechend am Jolborn nördlich von Drachenhain: [[Stadt Veitsburg|Veitsburg]], [[Stadt Jolberg|Jolberg]], [[Härtwigshafen]] und [[Stadt Kratorpolis|Kratorpolis]]. Aber die Flotte ist allein schon wegen ihrer schieren Größe und des immensen logistischen Aufwandes in jedem Hafen von Drachenhain und Ostarien aktiv. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Oberkommando&amp;lt;br&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Hinrich von Harkenberg|Admiral Hinrich von Harkenberg]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Baronie Wolfenfeld|Baronin Josephina von Drachenhain]]&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Chefin des Stabes: &#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;[[Agatha von Oggnitz-Garstfelden|Großadmiralin Agatha von ]][[Agatha von Oggnitz-Garstfelden|Oggnitz-Garstfelden ]]&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Sitz des Stabes:&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;Veitsburg &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Gefechtsflottille I&amp;lt;br&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Sitz des Flottillenstabes: &#039;&#039;&#039;Veitsburg&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Kommando: &#039;&#039;&#039;Admiral Hinrich von Harkenberg, Baronin Josephina von Drachenhain, bei beider Abwesenheit: Großadmiralin Agatha von Oggnitz-Garstfelden&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Flaggschiff:&#039;&#039;&#039; HUK Jolseelilie&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Gefechtsgeschwader 11 (Teil der Jolbornflotte) &#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Heimathafen: Veitsburg&amp;lt;br&amp;gt;Kommando: Großadmiralin Agata von Oggnitz-Garstfelden (Bei Abwesenheit: Kommodore Xurlsen Kielholer)&amp;lt;br&amp;gt;Schiffe: &amp;lt;br&amp;gt;Prinz Aftalun, HUK (Flaggschiff)&amp;lt;br&amp;gt;Herzog Rolo I., HUK&amp;lt;br&amp;gt;Herzog Rolo II., HUK&amp;lt;br&amp;gt;Arnsgerd von Brazenberg, HUK&amp;lt;br&amp;gt;Lichtbringer, Bew. FiFa&amp;lt;br&amp;gt;Perlmuschel, Bew. FiFa&amp;lt;br&amp;gt;Garstbock, Ruderkampfschiff&amp;lt;br&amp;gt;Rehbock, Ruderkampfschiff&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gefechtsgeschwader 12 (Teil der Jolbornflotte) &#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Heimathafen: Jolberg &amp;lt;br&amp;gt;Kommando: Kommodore Einar Garstbrenner &amp;lt;br&amp;gt;Schiffe: &amp;lt;br&amp;gt;Prinzessin Richiles, HUK (Flaggschiff) &amp;lt;br&amp;gt;Calon von, Buchenfels HUK &amp;lt;br&amp;gt;Alahn von Soltran, HUK &amp;lt;br&amp;gt;Silvan Ignatio von Grachen, HUK &amp;lt;br&amp;gt;Natter, Bew. FiFa &amp;lt;br&amp;gt;Eichelhäher, Bew. FiFa &amp;lt;br&amp;gt;Eistaucher, Ruderkampfschiff &amp;lt;br&amp;gt;Pfeilschnell, Ruderkampfschiff &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Anmerkung: Das Geschwader 13 gibt es nicht. Seeleute sind abergläubisch! &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Gefechtsgeschwader 14 (aus Teilen der Brazachflotte und der Kolonialflotte) &#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Heimathafen: Veitsburg &amp;lt;br&amp;gt;Kommando: Admiral Hinrich von Harkenberg (Bei Abwesenheit: Kommodore Umbold von Nieda) &amp;lt;br&amp;gt;Schiffe: &amp;lt;br&amp;gt;Jolseelilie, HUK (Flaggschiff, auch Flottillen- und Flottenflaggschiff) &amp;lt;br&amp;gt;Herzog Uriel II., HUK &amp;lt;br&amp;gt;Benedict Canesius, HUK &amp;lt;br&amp;gt;Herzogin Walluma, HUK &amp;lt;br&amp;gt;Claas Wilhelmsen, Bew. FiFa &amp;lt;br&amp;gt;Nachtfalter, Bew. FiFa &amp;lt;br&amp;gt;Jupidu, Ruderkampfschiff &amp;lt;br&amp;gt;Seepferdchen, Ruderkampfschiff &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Gefechtsgeschwader 15 (Drachenhain) &#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Heimathafen: Jolbruck &amp;lt;br&amp;gt;Status: gefechtsbereit&amp;lt;br&amp;gt;Kommando: Kommandeur Simon vom Auhof&amp;lt;br&amp;gt;Schiffe: &amp;lt;br&amp;gt;Blaue Perle, Schebecke (Flaggschiff)&amp;lt;br&amp;gt;Südwind, Südwindklasse&amp;lt;br&amp;gt;Sperber, Südwindklasse&amp;lt;br&amp;gt;Rohrdommel, Einmaster&amp;lt;br&amp;gt;Bart, Ruderkampfschiff&amp;lt;br&amp;gt;Jole, Ruderkampfschiff&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;br&amp;gt;Transportflottille II &amp;lt;br&amp;gt;  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Sitz des Flottillenstabes:&#039;&#039;&#039; Veitsburg &amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Kommando:&#039;&#039;&#039; Konteradmiralin Aufhild von Büttelbrunn &amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Flaggschiff: &#039;&#039;&#039;kein Flaggschiff &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Transportgeschwader 21 (Ostarien) &#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Heimathafen: Veitsburg &amp;lt;br&amp;gt;Status: einsatzbereit&amp;lt;br&amp;gt;Kommando: Kommodore Bernwarth von Stockbach &amp;lt;br&amp;gt;Schiffe: &amp;lt;br&amp;gt;Friedrich Fessler, Frachtkogge &amp;lt;br&amp;gt;Jakob Roiderer, Frachtkogge &amp;lt;br&amp;gt;Ferdinand Weiß, Frachtkogge &amp;lt;br&amp;gt;Gustavus Bajer, Frachtkogge &amp;lt;br&amp;gt;Carolus Valentius, Frachtkogge &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Transportgeschader 22 (Ostarien) &#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Heimathafen: Jolberg &amp;lt;br&amp;gt; Status: einsatzbereit&amp;lt;br&amp;gt;Kommando: Kommodore Hermine von Engen &amp;lt;br&amp;gt;Schiffe: &amp;lt;br&amp;gt;Maulesel, Frachtkogge &amp;lt;br&amp;gt;Franz der Prächtige, Frachtkogge &amp;lt;br&amp;gt;Glückauf, Frachtkogge &amp;lt;br&amp;gt;Elmsfeuer, Frachtkogge &amp;lt;br&amp;gt;Hummelflug, Frachtkogge &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Transportgeschwader 23 (Drachenhain) &#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Heimathafen: Jolbruck &amp;lt;br&amp;gt;Status: einsatzbereit&amp;lt;br&amp;gt;Kommando: Kommandeur Havrik Ullias&amp;lt;br&amp;gt;Schiffe: &amp;lt;br&amp;gt;Eisvogel, Frachtschiff&amp;lt;br&amp;gt;Flußkrebs, Frachtschiff&amp;lt;br&amp;gt;Forelle, Frachtschiff&amp;lt;br&amp;gt;Troll, Frachtschiff&amp;lt;br&amp;gt;Birka, Frachtschiff&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;br&amp;gt;Gemischte Flottille III  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Sitz des Flottillenstabes:&#039;&#039;&#039; Jolberg &amp;lt;br&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Kommando:&#039;&#039;&#039; Vizeadmiral Jonathan vom Wangenberg &amp;lt;br&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Flaggschiff:&#039;&#039;&#039; kein Flaggschiff &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Landungs-und Battierieregiment 31 (Ostarien) &#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt; Heimatstützpunkt: Jolberg&amp;lt;br&amp;gt; Haupteinsatzgebiet der Fußtruppen: Leomark/Kratopolis &amp;lt;br&amp;gt; Kommando: Obrist Jeremias von Niedertorfen &amp;lt;br&amp;gt; Einheiten: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uferbatterie „Südrigel“ &amp;lt;br&amp;gt; Uferbatterie „Jolberg“ &amp;lt;br&amp;gt; Uferbatterie „Härtwigshafen“ &amp;lt;br&amp;gt; Teile des Seesoldatenregiments &amp;lt;br&amp;gt; diverse Leichter und „Seeschlange“-Landungsboote &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Aufklärungsgeschwader 32 (Ostarien)&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt; Heimathafen: Jolberg &amp;lt;br&amp;gt; Haupteinsatzgebiet der Fußtruppen: Geheime Kommandosache! &amp;lt;br&amp;gt; Kommando: Kommodore Steinhart von Garstfelden &amp;lt;br&amp;gt; Schiffe: &amp;lt;br&amp;gt; Baroness Sophia, modifiziertes bew. FiFa &amp;lt;br&amp;gt; Erstschlag, Bew. FiFa &amp;lt;br&amp;gt; Wiesel, Kurierschiff &amp;lt;br&amp;gt; Frettchen, Kurierschiff &amp;lt;br&amp;gt; Truppen: &amp;lt;br&amp;gt;Maraschnattern &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Unterstützungsgeschwader 33 (Drachenhain und Ostarien) &#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt; Heimathafen: Veitsburg &amp;lt;br&amp;gt; Kommando: Kommodore Eckstein vom weiten Grund &amp;lt;br&amp;gt; Schiffe: &amp;lt;br&amp;gt; Utzgolf, Lazarettschiff &amp;lt;br&amp;gt; Rodenutz, Lazarettschiff &amp;lt;br&amp;gt; Wellenreiter, Bew. FiFa &amp;lt;br&amp;gt; Engstirn, Bew. FiFa &amp;lt;br&amp;gt; Hebelei, Ruderkampfschiff &amp;lt;br&amp;gt; Saufeder, Ruderkampfschiff &amp;lt;br&amp;gt; Taube, Kurierschiff &amp;lt;br&amp;gt; Möve, Kurierschiff &amp;lt;br&amp;gt; Albatros, Kurierschiff &amp;lt;br&amp;gt; Mauersegler, Kurierschiff &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Briefspiel]] [[Category:Jenseits_der_Ufer]] [[Category:Encyclopedia_Heligoniae]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Günne</name></author>
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		<title>Drachenhainisch-Ostarische Flotte</title>
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		<updated>2011-01-01T17:36:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Günne: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;zurück zur [[Jenseits der Ufer|Übersicht]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Drachenhainisch-Ostarische Flotte ist ein Flottenverband, der auf der Basis des Drachenhainisch-Ostarischen Freundschaftsvertrag beruht. Die Flotte dient zur Unterstützung eines potentiellen Krieges gegen das Herzogtum Stueren durch Schiffe auf dem Jolborn. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hauptaufgaben  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Verteidigung der nord-westlichen Reichsgrenze gegen potenielle stuerener Kriegshandlungen &lt;br /&gt;
*Versorgung und Unterstützung der nördlichen Reichsteile &lt;br /&gt;
*Im Bedarfsfalle Abriegelung des Jolborn gegen Norden &lt;br /&gt;
*Im Bedarfsfalle offensives Vorgehen gegen potenielle Gegner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Häfen  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Haupthäfen der Kriegsflotte liegen der Aufgabe entsprechend am Jolborn nördlich von Drachenhain: [[Stadt Veitsburg|Veitsburg]], [[Stadt Jolberg|Jolberg]], [[Härtwigshafen]] und [[Stadt Kratorpolis|Kratorpolis]]. Aber die Flotte ist allein schon wegen ihrer schieren Größe und des immensen logistischen Aufwandes in jedem Hafen von Drachenhain und Ostarien aktiv. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Oberkommando&amp;lt;br&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Hinrich von Harkenberg|Admiral Hinrich von Harkenberg]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Baronie Wolfenfeld|Baronin Josephina von Drachenhain]]&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Chefin des Stabes: &#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;[[Agatha von Oggnitz-Garstfelden|Großadmiralin Agatha von ]][[Agatha von Oggnitz-Garstfelden|Oggnitz-Garstfelden ]]&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Sitz des Stabes:&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;Veitsburg &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Gefechtsflottille I&amp;lt;br&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Sitz des Flottillenstabes: &#039;&#039;&#039;Veitsburg&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Kommando: &#039;&#039;&#039;Admiral Hinrich von Harkenberg, Baronin Josephina von Drachenhain, bei beider Abwesenheit: Großadmiralin Agatha von Oggnitz-Garstfelden&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Flaggschiff:&#039;&#039;&#039; HUK Jolseelilie&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Gefechtsgeschwader 11 (Teil der Jolbornflotte) &#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Heimathafen: Veitsburg&amp;lt;br&amp;gt;Kommando: Großadmiralin Agata von Oggnitz-Garstfelden (Bei Abwesenheit: Kommodore Xurlsen Kielholer)&amp;lt;br&amp;gt;Schiffe: &amp;lt;br&amp;gt;Prinz Aftalun, HUK (Flaggschiff)&amp;lt;br&amp;gt;Herzog Rolo I., HUK&amp;lt;br&amp;gt;Herzog Rolo II., HUK&amp;lt;br&amp;gt;Arnsgerd von Brazenberg, HUK&amp;lt;br&amp;gt;Lichtbringer, Bew. FiFa&amp;lt;br&amp;gt;Perlmuschel, Bew. FiFa&amp;lt;br&amp;gt;Garstbock, Ruderkampfschiff&amp;lt;br&amp;gt;Rehbock, Ruderkampfschiff&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gefechtsgeschwader 12 (Teil der Jolbornflotte) &#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Heimathafen: Jolberg &amp;lt;br&amp;gt;Kommando: Kommodore Einar Garstbrenner &amp;lt;br&amp;gt;Schiffe: &amp;lt;br&amp;gt;Prinzessin Richiles, HUK (Flaggschiff) &amp;lt;br&amp;gt;Calon von, Buchenfels HUK &amp;lt;br&amp;gt;Alahn von Soltran, HUK &amp;lt;br&amp;gt;Silvan Ignatio von Grachen, HUK &amp;lt;br&amp;gt;Natter, Bew. FiFa &amp;lt;br&amp;gt;Eichelhäher, Bew. FiFa &amp;lt;br&amp;gt;Eistaucher, Ruderkampfschiff &amp;lt;br&amp;gt;Pfeilschnell, Ruderkampfschiff &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Anmerkung: Das Geschwader 13 gibt es nicht. Seeleute sind abergläubisch! &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Gefechtsgeschwader 14 (aus Teilen der Brazachflotte und der Kolonialflotte) &#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Heimathafen: Veitsburg &amp;lt;br&amp;gt;Kommando: Admiral Hinrich von Harkenberg (Bei Abwesenheit: Kommodore Umbold von Nieda) &amp;lt;br&amp;gt;Schiffe: &amp;lt;br&amp;gt;Jolseelilie, HUK (Flaggschiff, auch Flottillen- und Flottenflaggschiff) &amp;lt;br&amp;gt;Herzog Uriel II., HUK &amp;lt;br&amp;gt;Benedict Canesius, HUK &amp;lt;br&amp;gt;Herzogin Walluma, HUK &amp;lt;br&amp;gt;Claas Wilhelmsen, Bew. FiFa &amp;lt;br&amp;gt;Nachtfalter, Bew. FiFa &amp;lt;br&amp;gt;Jupidu, Ruderkampfschiff &amp;lt;br&amp;gt;Seepferdchen, Ruderkampfschiff &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Gefechtsgeschwader 15 (Drachenhain) &#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Heimathafen: Jolbruck &amp;lt;br&amp;gt;Status: gefechtsbereit&amp;lt;br&amp;gt;Kommando: Kommandeur Simon vom Auhof&amp;lt;br&amp;gt;Schiffe: &amp;lt;br&amp;gt;Blaue Perle, Schebecke (Flaggschiff)&amp;lt;br&amp;gt;Südwind, Südwindklasse&amp;lt;br&amp;gt;Sperber, Südwindklasse&amp;lt;br&amp;gt;Rohrdommel, Einmaster&amp;lt;br&amp;gt;Bart, Ruderkampfschiff&amp;lt;br&amp;gt;Jole, Ruderkampfschiff&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;br&amp;gt;Transportflottille II &amp;lt;br&amp;gt;  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Sitz des Flottillenstabes:&#039;&#039;&#039; Veitsburg &amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Kommando:&#039;&#039;&#039; Konteradmiralin Aufhild von Büttelbrunn &amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Flaggschiff: &#039;&#039;&#039;kein Flaggschiff &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Transportgeschwader 21 (Ostarien) &#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Heimathafen: Veitsburg &amp;lt;br&amp;gt;Status: einsatzbereit&amp;lt;br&amp;gt;Kommando: Kommodore Bernwarth von Stockbach &amp;lt;br&amp;gt;Schiffe: &amp;lt;br&amp;gt;Friedrich Fessler, Frachtkogge &amp;lt;br&amp;gt;Jakob Roiderer, Frachtkogge &amp;lt;br&amp;gt;Ferdinand Weiß, Frachtkogge &amp;lt;br&amp;gt;Gustavus Bajer, Frachtkogge &amp;lt;br&amp;gt;Carolus Valentius, Frachtkogge &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Transportgeschader 22 (Ostarien) &#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Heimathafen: Jolberg &amp;lt;br&amp;gt; Status: einsatzbereit&amp;lt;br&amp;gt;Kommando: Kommodore Hermine von Engen &amp;lt;br&amp;gt;Schiffe: &amp;lt;br&amp;gt;Maulesel, Frachtkogge &amp;lt;br&amp;gt;Franz der Prächtige, Frachtkogge &amp;lt;br&amp;gt;Glückauf, Frachtkogge &amp;lt;br&amp;gt;Elmsfeuer, Frachtkogge &amp;lt;br&amp;gt;Hummelflug, Frachtkogge &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Transportgeschwader 23 (Drachenhain) &#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Heimathafen: Jolbruck &amp;lt;br&amp;gt;Status: einsatzbereit&amp;lt;br&amp;gt;Kommando: Kommandeur Havrik Ullias&amp;lt;br&amp;gt;Schiffe: &amp;lt;br&amp;gt;Eisvogel, Frachtschiff&amp;lt;br&amp;gt;Flußkrebs, Frachtschiff&amp;lt;br&amp;gt;Forelle, Frachtschiff&amp;lt;br&amp;gt;Troll, Frachtschiff&amp;lt;br&amp;gt;Birka, Frachtschiff&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;br&amp;gt;Gemischte Flottille III  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Sitz des Flottillenstabes:&#039;&#039;&#039; Jolberg &amp;lt;br&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Kommando:&#039;&#039;&#039; Vizeadmiral Jonathan vom Wangenberg &amp;lt;br&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Flaggschiff:&#039;&#039;&#039; kein Flaggschiff &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Landungs-und Battierieregiment 31 (Ostarien) &#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt; Heimatstützpunkt: Jolberg &amp;lt;br&amp;gt; Haupteinsatzgebiet der Fußtruppen: Leomark/Kratopolis &amp;lt;br&amp;gt; Kommando: Obrist Jeremias von Niedertorfen &amp;lt;br&amp;gt; Einheiten: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uferbatterie „Südrigel“ &amp;lt;br&amp;gt; Uferbatterie „Jolberg“ &amp;lt;br&amp;gt; Uferbatterie „Härtwigshafen“ &amp;lt;br&amp;gt; Teile des Seesoldatenregiments &amp;lt;br&amp;gt; diverse Leichter und „Seeschlange“-Landungsboote &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Aufklärungsgeschwader 32 (Ostarien)&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt; Heimathafen: Jolberg &amp;lt;br&amp;gt; Haupteinsatzgebiet der Fußtruppen: Geheime Kommandosache! &amp;lt;br&amp;gt; Kommando: Kommodore Steinhart von Garstfelden &amp;lt;br&amp;gt; Schiffe: &amp;lt;br&amp;gt; Baroness Sophia, modifiziertes bew. FiFa &amp;lt;br&amp;gt; Erstschlag, Bew. FiFa &amp;lt;br&amp;gt; Wiesel, Kurierschiff &amp;lt;br&amp;gt; Frettchen, Kurierschiff &amp;lt;br&amp;gt; Truppen: &amp;lt;br&amp;gt;Maraschnattern &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Unterstützungsgeschwader 33 (Drachenhain und Ostarien) &#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt; Heimathafen: Veitsburg &amp;lt;br&amp;gt; Kommando: Kommodore Eckstein vom weiten Grund &amp;lt;br&amp;gt; Schiffe: &amp;lt;br&amp;gt; Utzgolf, Lazarettschiff &amp;lt;br&amp;gt; Rodenutz, Lazarettschiff &amp;lt;br&amp;gt; Wellenreiter, Bew. FiFa &amp;lt;br&amp;gt; Engstirn, Bew. FiFa &amp;lt;br&amp;gt; Hebelei, Ruderkampfschiff &amp;lt;br&amp;gt; Saufeder, Ruderkampfschiff &amp;lt;br&amp;gt; Taube, Kurierschiff &amp;lt;br&amp;gt; Möve, Kurierschiff &amp;lt;br&amp;gt; Albatros, Kurierschiff &amp;lt;br&amp;gt; Mauersegler, Kurierschiff &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Briefspiel]] [[Category:Jenseits_der_Ufer]] [[Category:Encyclopedia_Heligoniae]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Günne</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Drachenhainisch-Ostarische_Flotte&amp;diff=5424</id>
		<title>Drachenhainisch-Ostarische Flotte</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Drachenhainisch-Ostarische_Flotte&amp;diff=5424"/>
		<updated>2011-01-01T17:23:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Günne: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;zurück zur [[Jenseits der Ufer|Übersicht]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Drachenhainisch-Ostarische Flotte ist ein Flottenverband, der auf der Basis des Drachenhainisch-Ostarischen Freundschaftsvertrag beruht. Die Flotte dient zur Unterstützung eines potentiellen Krieges gegen das Herzogtum Stueren durch Schiffe auf dem Jolborn. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hauptaufgaben  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Verteidigung der nord-westlichen Reichsgrenze gegen potenielle stuerener Kriegshandlungen &lt;br /&gt;
*Versorgung und Unterstützung der nördlichen Reichsteile &lt;br /&gt;
*Im Bedarfsfalle Abriegelung des Jolborn gegen Norden &lt;br /&gt;
*Im Bedarfsfalle offensives Vorgehen gegen potenielle Gegner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Häfen  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Haupthäfen der Kriegsflotte liegen der Aufgabe entsprechend am Jolborn nördlich von Drachenhain: [[Stadt Veitsburg|Veitsburg]], [[Stadt Jolberg|Jolberg]], [[Härtwigshafen]] und [[Stadt Kratorpolis|Kratorpolis]]. Aber die Flotte ist allein schon wegen ihrer schieren Größe und des immensen logistischen Aufwandes in jedem Hafen von Drachenhain und Ostarien aktiv. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Oberkommando&amp;lt;br&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Hinrich von Harkenberg|Admiral Hinrich von Harkenberg]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Baronie Wolfenfeld|Baronin Josephina von Drachenhain]]&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Chefin des Stabes: &#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;[[Agatha von Oggnitz-Garstfelden|Großadmiralin Agatha von ]][[Agatha von Oggnitz-Garstfelden|Oggnitz-Garstfelden ]]&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Sitz des Stabes:&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;Veitsburg &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Gefechtsflottille I&amp;lt;br&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Sitz des Flottillenstabes: &#039;&#039;&#039;Veitsburg&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Kommando: &#039;&#039;&#039;Admiral Hinrich von Harkenberg, Baronin Josephina von Drachenhain, bei beider Abwesenheit: Großadmiralin Agatha von Oggnitz-Garstfelden&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Flaggschiff:&#039;&#039;&#039; HUK Jolseelilie&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Gefechtsgeschwader 11 (Teil der Jolbornflotte) &#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Heimathafen: Veitsburg&amp;lt;br&amp;gt;Kommando: Großadmiralin Agata von Oggnitz-Garstfelden (Bei Abwesenheit: Kommodore Xurlsen Kielholer)&amp;lt;br&amp;gt;Schiffe: &amp;lt;br&amp;gt;Prinz Aftalun, HUK (Flaggschiff)&amp;lt;br&amp;gt;Herzog Rolo I., HUK&amp;lt;br&amp;gt;Herzog Rolo II., HUK&amp;lt;br&amp;gt;Arnsgerd von Brazenberg, HUK&amp;lt;br&amp;gt;Lichtbringer, Bew. FiFa&amp;lt;br&amp;gt;Perlmuschel, Bew. FiFa&amp;lt;br&amp;gt;Garstbock, Ruderkampfschiff&amp;lt;br&amp;gt;Rehbock, Ruderkampfschiff&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gefechtsgeschwader 12 (Teil der Jolbornflotte) &#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Heimathafen: Jolberg &amp;lt;br&amp;gt;Kommando: Kommodore Einar Garstbrenner &amp;lt;br&amp;gt;Schiffe: &amp;lt;br&amp;gt;Prinzessin Richiles, HUK (Flaggschiff) &amp;lt;br&amp;gt;Calon von, Buchenfels HUK &amp;lt;br&amp;gt;Alahn von Soltran, HUK &amp;lt;br&amp;gt;Silvan Ignatio von Grachen, HUK &amp;lt;br&amp;gt;Natter, Bew. FiFa &amp;lt;br&amp;gt;Eichelhäher, Bew. FiFa &amp;lt;br&amp;gt;Eistaucher, Ruderkampfschiff &amp;lt;br&amp;gt;Pfeilschnell, Ruderkampfschiff &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Anmerkung: Das Geschwader 13 gibt es nicht. Seeleute sind abergläubisch! &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Gefechtsgeschwader 14 (aus Teilen der Brazachflotte und der Kolonialflotte) &#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Heimathafen: Veitsburg &amp;lt;br&amp;gt;Kommando: Admiral Hinrich von Harkenberg (Bei Abwesenheit: Kommodore Umbold von Nieda) &amp;lt;br&amp;gt;Schiffe: &amp;lt;br&amp;gt;Jolseelilie, HUK (Flaggschiff, auch Flottillen- und Flottenflaggschiff) &amp;lt;br&amp;gt;Herzog Uriel II., HUK &amp;lt;br&amp;gt;Benedict Canesius, HUK &amp;lt;br&amp;gt;Herzogin Walluma, HUK &amp;lt;br&amp;gt;Claas Wilhelmsen, Bew. FiFa &amp;lt;br&amp;gt;Nachtfalter, Bew. FiFa &amp;lt;br&amp;gt;Jupidu, Ruderkampfschiff &amp;lt;br&amp;gt;Seepferdchen, Ruderkampfschiff &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Gefechtsgeschwader 15 (Drachenhain) &#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Heimathafen: Jolbruck &amp;lt;br&amp;gt;Status: gefechtsbereit&amp;lt;br&amp;gt;Kommando: Kommandeur Simon vom Auhof&amp;lt;br&amp;gt;Schiffe: &amp;lt;br&amp;gt;Blaue Perle, Schebecke (Flaggschiff)&amp;lt;br&amp;gt;Südwind, Südwindklasse&amp;lt;br&amp;gt;Sperber, Südwindklasse&amp;lt;br&amp;gt;Rohrdommel, Einmaster&amp;lt;br&amp;gt;Bart, Ruderkampfschiff&amp;lt;br&amp;gt;Jole, Ruderkampfschiff&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;br&amp;gt;Transportflottille II &amp;lt;br&amp;gt;  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Sitz des Flottillenstabes:&#039;&#039;&#039; Veitsburg &amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Kommando:&#039;&#039;&#039; Konteradmiralin Aufhild von Büttelbrunn &amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Flaggschiff: &#039;&#039;&#039;kein Flaggschiff &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Transportgeschwader 21 (Ostarien) &#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Heimathafen: Veitsburg &lt;br /&gt;
Status: einsatzbereit&amp;lt;br&amp;gt;Kommando: Kommodore Bernwarth von Stockbach &amp;lt;br&amp;gt;Schiffe: &amp;lt;br&amp;gt;Friedrich Fessler, Frachtkogge &amp;lt;br&amp;gt;Jakob Roiderer, Frachtkogge &amp;lt;br&amp;gt;Ferdinand Weiß, Frachtkogge &amp;lt;br&amp;gt;Gustavus Bajer, Frachtkogge &amp;lt;br&amp;gt;Carolus Valentius, Frachtkogge &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Transportgeschader 22 (Ostarien) &#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Heimathafen: Jolberg &amp;lt;br&amp;gt; Status: einsatzbereit&amp;lt;br&amp;gt;Kommando: Kommodore Hermine von Engen &amp;lt;br&amp;gt;Schiffe: &amp;lt;br&amp;gt;Maulesel, Frachtkogge &amp;lt;br&amp;gt;Franz der Prächtige, Frachtkogge &amp;lt;br&amp;gt;Glückauf, Frachtkogge &amp;lt;br&amp;gt;Elmsfeuer, Frachtkogge &amp;lt;br&amp;gt;Hummelflug, Frachtkogge &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Transportgeschwader 23 (Drachenhain) &#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Heimathafen: Jolbruck &amp;lt;br&amp;gt;Status: einsatzbereit&amp;lt;br&amp;gt;Kommando: Kommandeur Havrik Ullias&amp;lt;br&amp;gt;Schiffe: &amp;lt;br&amp;gt;Eisvogel, Frachtschiff&amp;lt;br&amp;gt;Flußkrebs, Frachtschiff&amp;lt;br&amp;gt;Forelle, Frachtschiff&amp;lt;br&amp;gt;Troll, Frachtschiff&amp;lt;br&amp;gt;Birka, Frachtschiff&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;br&amp;gt;Gemischte Flottille III  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Sitz des Flottillenstabes:&#039;&#039;&#039; Jolberg &amp;lt;br&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Kommando:&#039;&#039;&#039; Vizeadmiral Jonathan vom Wangenberg &amp;lt;br&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Flaggschiff:&#039;&#039;&#039; kein Flaggschiff &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Landungs-und Battierieregiment 31 (Ostarien) &#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt; Heimatstützpunkt: Jolberg &amp;lt;br&amp;gt; Haupteinsatzgebiet der Fußtruppen: Leomark/Kratopolis &amp;lt;br&amp;gt; Kommando: Obrist Jeremias von Niedertorfen &amp;lt;br&amp;gt; Einheiten: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uferbatterie „Südrigel“ &amp;lt;br&amp;gt; Uferbatterie „Jolberg“ &amp;lt;br&amp;gt; Uferbatterie „Härtwigshafen“ &amp;lt;br&amp;gt; Teile des Seesoldatenregiments &amp;lt;br&amp;gt; diverse Leichter und „Seeschlange“-Landungsboote &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Aufklärungsgeschwader 32 (Ostarien)&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt; Heimathafen: Jolberg &amp;lt;br&amp;gt; Haupteinsatzgebiet der Fußtruppen: Geheime Kommandosache! &amp;lt;br&amp;gt; Kommando: Kommodore Steinhart von Garstfelden &amp;lt;br&amp;gt; Schiffe: &amp;lt;br&amp;gt; Baroness Sophia, modifiziertes bew. FiFa &amp;lt;br&amp;gt; Erstschlag, Bew. FiFa &amp;lt;br&amp;gt; Wiesel, Kurierschiff &amp;lt;br&amp;gt; Frettchen, Kurierschiff &amp;lt;br&amp;gt; Truppen: &amp;lt;br&amp;gt;Maraschnattern &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Unterstützungsgeschwader 33 (Drachenhain und Ostarien) &#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt; Heimathafen: Veitsburg &amp;lt;br&amp;gt; Kommando: Kommodore Eckstein vom weiten Grund &amp;lt;br&amp;gt; Schiffe: &amp;lt;br&amp;gt; Utzgolf, Lazarettschiff &amp;lt;br&amp;gt; Rodenutz, Lazarettschiff &amp;lt;br&amp;gt; Wellenreiter, Bew. FiFa &amp;lt;br&amp;gt; Engstirn, Bew. FiFa &amp;lt;br&amp;gt; Hebelei, Ruderkampfschiff &amp;lt;br&amp;gt; Saufeder, Ruderkampfschiff &amp;lt;br&amp;gt; Taube, Kurierschiff &amp;lt;br&amp;gt; Möve, Kurierschiff &amp;lt;br&amp;gt; Albatros, Kurierschiff &amp;lt;br&amp;gt; Mauersegler, Kurierschiff &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Briefspiel]] [[Category:Jenseits_der_Ufer]] [[Category:Encyclopedia_Heligoniae]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Günne</name></author>
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		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Drachenhainisch-Ostarische_Flotte&amp;diff=5423</id>
		<title>Drachenhainisch-Ostarische Flotte</title>
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		<updated>2011-01-01T17:20:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Günne: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;zurück zur [[Jenseits der Ufer|Übersicht]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Drachenhainisch-Ostarische Flotte ist ein Flottenverband, der auf der Basis des Drachenhainisch-Ostarischen Freundschaftsvertrag beruht. Die Flotte dient zur Unterstützung eines potentiellen Krieges gegen das Herzogtum Stueren durch Schiffe auf dem Jolborn. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hauptaufgaben  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Verteidigung der nord-westlichen Reichsgrenze gegen potenielle stuerener Kriegshandlungen &lt;br /&gt;
*Versorgung und Unterstützung der nördlichen Reichsteile &lt;br /&gt;
*Im Bedarfsfalle Abriegelung des Jolborn gegen Norden &lt;br /&gt;
*Im Bedarfsfalle offensives Vorgehen gegen potenielle Gegner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Häfen  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Haupthäfen der Kriegsflotte liegen der Aufgabe entsprechend am Jolborn nördlich von Drachenhain: [[Stadt Veitsburg|Veitsburg]], [[Stadt Jolberg|Jolberg]], [[Härtwigshafen]] und [[Stadt Kratorpolis|Kratorpolis]]. Aber die Flotte ist allein schon wegen ihrer schieren Größe und des immensen logistischen Aufwandes in jedem Hafen von Drachenhain und Ostarien aktiv. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Oberkommando&amp;lt;br&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Hinrich von Harkenberg|Admiral Hinrich von Harkenberg]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Baronie Wolfenfeld|Baronin Josephina von Drachenhain]]&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Chefin des Stabes: &#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;[[Agatha von Oggnitz-Garstfelden|Großadmiralin Agatha von ]][[Agatha von Oggnitz-Garstfelden|Oggnitz-Garstfelden ]]&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Sitz des Stabes:&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;Veitsburg &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Gefechtsflottille I&amp;lt;br&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Sitz des Flottillenstabes: &#039;&#039;&#039;Veitsburg&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Kommando: &#039;&#039;&#039;Admiral Hinrich von Harkenberg, Baronin Josephina von Drachenhain, bei beider Abwesenheit: Großadmiralin Agatha von Oggnitz-Garstfelden&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Flaggschiff:&#039;&#039;&#039; HUK Jolseelilie&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Gefechtsgeschwader 11 (Teil der Jolbornflotte) &#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Heimathafen: Veitsburg&amp;lt;br&amp;gt;Kommando: Großadmiralin Agata von Oggnitz-Garstfelden (Bei Abwesenheit: Kommodore Xurlsen Kielholer)&amp;lt;br&amp;gt;Schiffe: &amp;lt;br&amp;gt;Prinz Aftalun, HUK (Flaggschiff)&amp;lt;br&amp;gt;Herzog Rolo I., HUK&amp;lt;br&amp;gt;Herzog Rolo II., HUK&amp;lt;br&amp;gt;Arnsgerd von Brazenberg, HUK&amp;lt;br&amp;gt;Lichtbringer, Bew. FiFa&amp;lt;br&amp;gt;Perlmuschel, Bew. FiFa&amp;lt;br&amp;gt;Garstbock, Ruderkampfschiff&amp;lt;br&amp;gt;Rehbock, Ruderkampfschiff&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gefechtsgeschwader 12 (Teil der Jolbornflotte) &#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Heimathafen: Jolberg &amp;lt;br&amp;gt;Kommando: Kommodore Einar Garstbrenner &amp;lt;br&amp;gt;Schiffe: &amp;lt;br&amp;gt;Prinzessin Richiles, HUK (Flaggschiff) &amp;lt;br&amp;gt;Calon von, Buchenfels HUK &amp;lt;br&amp;gt;Alahn von Soltran, HUK &amp;lt;br&amp;gt;Silvan Ignatio von Grachen, HUK &amp;lt;br&amp;gt;Natter, Bew. FiFa &amp;lt;br&amp;gt;Eichelhäher, Bew. FiFa &amp;lt;br&amp;gt;Eistaucher, Ruderkampfschiff &amp;lt;br&amp;gt;Pfeilschnell, Ruderkampfschiff &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Anmerkung: Das Geschwader 13 gibt es nicht. Seeleute sind abergläubisch! &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Gefechtsgeschwader 14 (aus Teilen der Brazachflotte und der Kolonialflotte) &#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Heimathafen: Veitsburg &amp;lt;br&amp;gt;Kommando: Admiral Hinrich von Harkenberg (Bei Abwesenheit: Kommodore Umbold von Nieda) &amp;lt;br&amp;gt;Schiffe: &amp;lt;br&amp;gt;Jolseelilie, HUK (Flaggschiff, auch Flottillen- und Flottenflaggschiff) &amp;lt;br&amp;gt;Herzog Uriel II., HUK &amp;lt;br&amp;gt;Benedict Canesius, HUK &amp;lt;br&amp;gt;Herzogin Walluma, HUK &amp;lt;br&amp;gt;Claas Wilhelmsen, Bew. FiFa &amp;lt;br&amp;gt;Nachtfalter, Bew. FiFa &amp;lt;br&amp;gt;Jupidu, Ruderkampfschiff &amp;lt;br&amp;gt;Seepferdchen, Ruderkampfschiff &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Gefechtsgeschwader 15 (Drachenhain) &#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Heimathafen: Jolbruck &amp;lt;br&amp;gt;Status: gefechtsbereit&amp;lt;br&amp;gt;Kommando: Kommandeur Simon vom Auhof&amp;lt;br&amp;gt;Schiffe: &amp;lt;br&amp;gt;Blaue Perle, Schebecke (Flaggschiff)&amp;lt;br&amp;gt;Südwind, Südwindklasse&amp;lt;br&amp;gt;Sperber, Südwindklasse&amp;lt;br&amp;gt;Rohrdommel, Einmaster&amp;lt;br&amp;gt;Bart, Ruderkampfschiff&amp;lt;br&amp;gt;Jole, Ruderkampfschiff&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;br&amp;gt;Transportflottille II &amp;lt;br&amp;gt;  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Sitz des Flottillenstabes:&#039;&#039;&#039; Veitsburg &amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Kommando:&#039;&#039;&#039; Konteradmiralin Aufhild von Büttelbrunn &amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Flaggschiff: &#039;&#039;&#039;kein Flaggschiff &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Transportgeschwader 21 (Ostarien) &#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Heimathafen: Veitsburg &amp;lt;br&amp;gt;Kommando: Kommodore Bernwarth von Stockbach &amp;lt;br&amp;gt;Schiffe: &amp;lt;br&amp;gt;Friedrich Fessler, Frachtkogge &amp;lt;br&amp;gt;Jakob Roiderer, Frachtkogge &amp;lt;br&amp;gt;Ferdinand Weiß, Frachtkogge &amp;lt;br&amp;gt;Gustavus Bajer, Frachtkogge &amp;lt;br&amp;gt;Carolus Valentius, Frachtkogge &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Transportgeschader 22 (Ostarien) &#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Heimathafen: Jolberg &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Status: einsatzbereit&amp;lt;br&amp;gt;Kommando: Kommodore Hermine von Engen &amp;lt;br&amp;gt;Schiffe: &amp;lt;br&amp;gt;Maulesel, Frachtkogge &amp;lt;br&amp;gt;Franz der Prächtige, Frachtkogge &amp;lt;br&amp;gt;Glückauf, Frachtkogge &amp;lt;br&amp;gt;Elmsfeuer, Frachtkogge &amp;lt;br&amp;gt;Hummelflug, Frachtkogge &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Transportgeschwader 23 (Drachenhain) &#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Heimathafen: Jolbruck &amp;lt;br&amp;gt;Status: einsatzbereit&amp;lt;br&amp;gt;Kommando: Kommandeur Havrik Ullias&amp;lt;br&amp;gt;Schiffe: &amp;lt;br&amp;gt;Eisvogel, Frachtschiff&amp;lt;br&amp;gt;Flußkrebs, Frachtschiff&amp;lt;br&amp;gt;Forelle, Frachtschiff&amp;lt;br&amp;gt;Troll, Frachtschiff&amp;lt;br&amp;gt;Birka, Frachtschiff&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;br&amp;gt;Gemischte Flottille III  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Sitz des Flottillenstabes:&#039;&#039;&#039; Jolberg &amp;lt;br&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Kommando:&#039;&#039;&#039; Vizeadmiral Jonathan vom Wangenberg &amp;lt;br&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Flaggschiff:&#039;&#039;&#039; kein Flaggschiff &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Landungs-und Battierieregiment 31 (Ostarien) &#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt; Heimatstützpunkt: Jolberg &amp;lt;br&amp;gt; Haupteinsatzgebiet der Fußtruppen: Leomark/Kratopolis &amp;lt;br&amp;gt; Kommando: Obrist Jeremias von Niedertorfen &amp;lt;br&amp;gt; Einheiten: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uferbatterie „Südrigel“ &amp;lt;br&amp;gt; Uferbatterie „Jolberg“ &amp;lt;br&amp;gt; Uferbatterie „Härtwigshafen“ &amp;lt;br&amp;gt; Teile des Seesoldatenregiments &amp;lt;br&amp;gt; diverse Leichter und „Seeschlange“-Landungsboote &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Aufklärungsgeschwader 32 (Ostarien)&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt; Heimathafen: Jolberg &amp;lt;br&amp;gt; Haupteinsatzgebiet der Fußtruppen: Geheime Kommandosache! &amp;lt;br&amp;gt; Kommando: Kommodore Steinhart von Garstfelden &amp;lt;br&amp;gt; Schiffe: &amp;lt;br&amp;gt; Baroness Sophia, modifiziertes bew. FiFa &amp;lt;br&amp;gt; Erstschlag, Bew. FiFa &amp;lt;br&amp;gt; Wiesel, Kurierschiff &amp;lt;br&amp;gt; Frettchen, Kurierschiff &amp;lt;br&amp;gt; Truppen: &amp;lt;br&amp;gt;Maraschnattern &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Unterstützungsgeschwader 33 (Drachenhain und Ostarien) &#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt; Heimathafen: Veitsburg &amp;lt;br&amp;gt; Kommando: Kommodore Eckstein vom weiten Grund &amp;lt;br&amp;gt; Schiffe: &amp;lt;br&amp;gt; Utzgolf, Lazarettschiff &amp;lt;br&amp;gt; Rodenutz, Lazarettschiff &amp;lt;br&amp;gt; Wellenreiter, Bew. FiFa &amp;lt;br&amp;gt; Engstirn, Bew. FiFa &amp;lt;br&amp;gt; Hebelei, Ruderkampfschiff &amp;lt;br&amp;gt; Saufeder, Ruderkampfschiff &amp;lt;br&amp;gt; Taube, Kurierschiff &amp;lt;br&amp;gt; Möve, Kurierschiff &amp;lt;br&amp;gt; Albatros, Kurierschiff &amp;lt;br&amp;gt; Mauersegler, Kurierschiff &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Briefspiel]] [[Category:Jenseits_der_Ufer]] [[Category:Encyclopedia_Heligoniae]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Günne</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Drachenhainisch-Ostarische_Flotte&amp;diff=5377</id>
		<title>Drachenhainisch-Ostarische Flotte</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Drachenhainisch-Ostarische_Flotte&amp;diff=5377"/>
		<updated>2010-12-23T18:19:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Günne: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;zurück zur [[Jenseits der Ufer|Übersicht]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Drachenhainisch-Ostarische Flotte ist ein Flottenverband, der auf der Basis des Drachenhainisch-Ostarischen Freundschaftsvertrag beruht. Die Flotte dient zur Unterstützung eines potentiellen Krieges gegen das Herzogtum Stueren durch Schiffe auf dem Jolborn. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hauptaufgaben  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Verteidigung der nord-westlichen Reichsgrenze gegen potenielle stuerener Kriegshandlungen &lt;br /&gt;
*Versorgung und Unterstützung der nördlichen Reichsteile &lt;br /&gt;
*Im Bedarfsfalle Abriegelung des Jolborn gegen Norden &lt;br /&gt;
*Im Bedarfsfalle offensives Vorgehen gegen potenielle Gegner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Häfen  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Haupthäfen der Kriegsflotte liegen der Aufgabe entsprechend am Jolborn nördlich von Drachenhain: [[Stadt Veitsburg|Veitsburg]], [[Stadt Jolberg|Jolberg]], [[Härtwigshafen]] und [[Stadt Kratorpolis|Kratorpolis]]. Aber die Flotte ist allein schon wegen ihrer schieren Größe und des immensen logistischen Aufwandes in jedem Hafen von Drachenhain und Ostarien aktiv. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Oberkommando&amp;lt;br&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Hinrich von Harkenberg|Admiral Hinrich von Harkenberg]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Baronie Wolfenfeld|Baronin Josephina von Drachenhain]]&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Chefin des Stabes: &#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;[[Agatha von Oggnitz-Garstfelden|Großadmiralin Agatha von ]][[Agatha von Oggnitz-Garstfelden|Oggnitz-Garstfelden ]]&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Sitz des Stabes:&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;Veitsburg &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Gefechtsflottille I&amp;lt;br&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Sitz des Flottillenstabes: &#039;&#039;&#039;Veitsburg&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Kommando: &#039;&#039;&#039;Admiral Hinrich von Harkenberg, Baronin Josephina von Drachenhain, bei beider Abwesenheit: Großadmiralin Agatha von Oggnitz-Garstfelden&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Flaggschiff:&#039;&#039;&#039; HUK Jolseelilie&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Gefechtsgeschwader 11 (Teil der Jolbornflotte) &#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Heimathafen: Veitsburg&amp;lt;br&amp;gt;Kommando: Großadmiralin Agata von Oggnitz-Garstfelden (Bei Abwesenheit: Kommodore Xurlsen Kielholer)&amp;lt;br&amp;gt;Schiffe: &amp;lt;br&amp;gt;Prinz Aftalun, HUK (Flaggschiff)&amp;lt;br&amp;gt;Herzog Rolo I., HUK&amp;lt;br&amp;gt;Herzog Rolo II., HUK&amp;lt;br&amp;gt;Arnsgerd von Brazenberg, HUK&amp;lt;br&amp;gt;Lichtbringer, Bew. FiFa&amp;lt;br&amp;gt;Perlmuschel, Bew. FiFa&amp;lt;br&amp;gt;Garstbock, Ruderkampfschiff&amp;lt;br&amp;gt;Rehbock, Ruderkampfschiff&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gefechtsgeschwader 12 (Teil der Jolbornflotte) &#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Heimathafen: Jolberg &amp;lt;br&amp;gt;Kommando: Kommodore Einar Garstbrenner &amp;lt;br&amp;gt;Schiffe: &amp;lt;br&amp;gt;Prinzessin Richiles, HUK (Flaggschiff) &amp;lt;br&amp;gt;Calon von, Buchenfels HUK &amp;lt;br&amp;gt;Alahn von Soltran, HUK &amp;lt;br&amp;gt;Silvan Ignatio von Grachen, HUK &amp;lt;br&amp;gt;Natter, Bew. FiFa &amp;lt;br&amp;gt;Eichelhäher, Bew. FiFa &amp;lt;br&amp;gt;Eistaucher, Ruderkampfschiff &amp;lt;br&amp;gt;Pfeilschnell, Ruderkampfschiff &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Anmerkung: Das Geschwader 13 gibt es nicht. Seeleute sind abergläubisch! &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Gefechtsgeschwader 14 (aus Teilen der Brazachflotte und der Kolonialflotte) &#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Heimathafen: Veitsburg &amp;lt;br&amp;gt;Kommando: Admiral Hinrich von Harkenberg (Bei Abwesenheit: Kommodore Umbold von Nieda) &amp;lt;br&amp;gt;Schiffe: &amp;lt;br&amp;gt;Jolseelilie, HUK (Flaggschiff, auch Flottillen- und Flottenflaggschiff) &amp;lt;br&amp;gt;Herzog Uriel II., HUK &amp;lt;br&amp;gt;Benedict Canesius, HUK &amp;lt;br&amp;gt;Herzogin Walluma, HUK &amp;lt;br&amp;gt;Claas Wilhelmsen, Bew. FiFa &amp;lt;br&amp;gt;Nachtfalter, Bew. FiFa &amp;lt;br&amp;gt;Jupidu, Ruderkampfschiff &amp;lt;br&amp;gt;Seepferdchen, Ruderkampfschiff &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Gefechtsgeschwader 15 (Drachenhain) &#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Heimathafen: Jolbruck &amp;lt;br&amp;gt;Status: gefechtsbereit&amp;lt;br&amp;gt;Kommando: Kommandeur Simon vom Auhof&amp;lt;br&amp;gt;Schiffe: &amp;lt;br&amp;gt;Blaue Perle, Schebecke (Flaggschiff)&amp;lt;br&amp;gt;Südwind, Südwindklasse&amp;lt;br&amp;gt;Sperber, Südwindklasse&amp;lt;br&amp;gt;Rohrdommel, Einmaster&amp;lt;br&amp;gt;Bart, Ruderkampfschiff&amp;lt;br&amp;gt;Jole, Ruderkampfschiff&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;br&amp;gt;Transportflottille II &amp;lt;br&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Sitz des Flottillenstabes:&#039;&#039;&#039; Veitsburg &amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Kommando:&#039;&#039;&#039; Konteradmiralin Aufhild von Büttelbrunn &amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Flaggschiff: &#039;&#039;&#039;kein Flaggschiff &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Transportgeschwader 21 (Ostarien) &#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Heimathafen: Veitsburg &amp;lt;br&amp;gt;Kommando: Kommodore Bernwarth von Stockbach &amp;lt;br&amp;gt;Schiffe: &amp;lt;br&amp;gt;Friedrich Fessler, Frachtkogge &amp;lt;br&amp;gt;Jakob Roiderer, Frachtkogge &amp;lt;br&amp;gt;Ferdinand Weiß, Frachtkogge &amp;lt;br&amp;gt;Gustavus Bajer, Frachtkogge &amp;lt;br&amp;gt;Carolus Valentius, Frachtkogge &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Transportgeschader 22 (Ostarien) &#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Heimathafen: Jolberg &amp;lt;br&amp;gt;Kommando: Kommodore Hermine von Engen &amp;lt;br&amp;gt;Schiffe: &amp;lt;br&amp;gt;Maulesel, Frachtkogge &amp;lt;br&amp;gt;Franz der Prächtige, Frachtkogge &amp;lt;br&amp;gt;Glückauf, Frachtkogge &amp;lt;br&amp;gt;Elmsfeuer, Frachtkogge &amp;lt;br&amp;gt;Hummelflug, Frachtkogge &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Transportgeschwader 23 (Drachenhain) &#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Heimathafen: Jolbruck &amp;lt;br&amp;gt;Status: einsatzbereit&amp;lt;br&amp;gt;Kommando: Kommandeur Havrik Ullias&amp;lt;br&amp;gt;Schiffe: &amp;lt;br&amp;gt;Eisvogel, Frachtschiff&amp;lt;br&amp;gt;Flußkrebs, Frachtschiff&amp;lt;br&amp;gt;Forelle, Frachtschiff&amp;lt;br&amp;gt;Troll, Frachtschiff&amp;lt;br&amp;gt;Birka, Frachtschiff&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;br&amp;gt;Gemischte Flottille III  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Sitz des Flottillenstabes:&#039;&#039;&#039; Jolberg &amp;lt;br&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Kommando:&#039;&#039;&#039; Vizeadmiral Jonathan vom Wangenberg &amp;lt;br&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Flaggschiff:&#039;&#039;&#039; kein Flaggschiff &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Landungs-und Battierieregiment 31 (Ostarien) &#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt; Heimatstützpunkt: Jolberg &amp;lt;br&amp;gt; Haupteinsatzgebiet der Fußtruppen: Leomark/Kratopolis &amp;lt;br&amp;gt; Kommando: Obrist Jeremias von Niedertorfen &amp;lt;br&amp;gt; Einheiten: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uferbatterie „Südrigel“ &amp;lt;br&amp;gt; Uferbatterie „Jolberg“ &amp;lt;br&amp;gt; Uferbatterie „Härtwigshafen“ &amp;lt;br&amp;gt; Teile des Seesoldatenregiments &amp;lt;br&amp;gt; diverse Leichter und „Seeschlange“-Landungsboote &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Aufklärungsgeschwader 32 (Ostarien)&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt; Heimathafen: Jolberg &amp;lt;br&amp;gt; Haupteinsatzgebiet der Fußtruppen: Geheime Kommandosache! &amp;lt;br&amp;gt; Kommando: Kommodore Steinhart von Garstfelden &amp;lt;br&amp;gt; Schiffe: &amp;lt;br&amp;gt; Baroness Sophia, modifiziertes bew. FiFa &amp;lt;br&amp;gt; Erstschlag, Bew. FiFa &amp;lt;br&amp;gt; Wiesel, Kurierschiff &amp;lt;br&amp;gt; Frettchen, Kurierschiff &amp;lt;br&amp;gt; Truppen: &amp;lt;br&amp;gt;Maraschnattern &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Unterstützungsgeschwader 33 (Drachenhain und Ostarien) &#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt; Heimathafen: Veitsburg &amp;lt;br&amp;gt; Kommando: Kommodore Eckstein vom weiten Grund &amp;lt;br&amp;gt; Schiffe: &amp;lt;br&amp;gt; Utzgolf, Lazarettschiff &amp;lt;br&amp;gt; Rodenutz, Lazarettschiff &amp;lt;br&amp;gt; Wellenreiter, Bew. FiFa &amp;lt;br&amp;gt; Engstirn, Bew. FiFa &amp;lt;br&amp;gt; Hebelei, Ruderkampfschiff &amp;lt;br&amp;gt; Saufeder, Ruderkampfschiff &amp;lt;br&amp;gt; Taube, Kurierschiff &amp;lt;br&amp;gt; Möve, Kurierschiff &amp;lt;br&amp;gt; Albatros, Kurierschiff &amp;lt;br&amp;gt; Mauersegler, Kurierschiff &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Briefspiel]] [[Category:Jenseits_der_Ufer]] [[Category:Encyclopedia_Heligoniae]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Günne</name></author>
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		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Drachenhainisch-Ostarische_Flotte&amp;diff=5376</id>
		<title>Drachenhainisch-Ostarische Flotte</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Drachenhainisch-Ostarische_Flotte&amp;diff=5376"/>
		<updated>2010-12-23T18:17:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Günne: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;zurück zur [[Jenseits der Ufer|Übersicht]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Drachenhainisch-Ostarische Flotte ist ein Flottenverband, der auf der Basis des Drachenhainisch-Ostarischen Freundschaftsvertrag beruht. Die Flotte dient zur Unterstützung eines potentiellen Krieges gegen das Herzogtum Stueren durch Schiffe auf dem Jolborn. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hauptaufgaben  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Verteidigung der nord-westlichen Reichsgrenze gegen potenielle stuerener Kriegshandlungen &lt;br /&gt;
*Versorgung und Unterstützung der nördlichen Reichsteile &lt;br /&gt;
*Im Bedarfsfalle Abriegelung des Jolborn gegen Norden &lt;br /&gt;
*Im Bedarfsfalle offensives Vorgehen gegen potenielle Gegner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Häfen  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Haupthäfen der Kriegsflotte liegen der Aufgabe entsprechend am Jolborn nördlich von Drachenhain: [[Stadt Veitsburg|Veitsburg]], [[Stadt Jolberg|Jolberg]], [[Härtwigshafen]] und [[Stadt Kratorpolis|Kratorpolis]]. Aber die Flotte ist allein schon wegen ihrer schieren Größe und des immensen logistischen Aufwandes in jedem Hafen von Drachenhain und Ostarien aktiv. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Oberkommando&amp;lt;br&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Hinrich von Harkenberg|Admiral Hinrich von Harkenberg]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Baronie Wolfenfeld|Baronin Josephina von Drachenhain]]&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Chefin des Stabes: &#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;[[Agatha von Oggnitz-Garstfelden|Großadmiralin Agatha von ]][[Agatha von Oggnitz-Garstfelden|Oggnitz-Garstfelden ]]&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Sitz des Stabes:&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;Veitsburg &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Gefechtsflottille I&amp;lt;br&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Sitz des Flottillenstabes: &#039;&#039;&#039;Veitsburg&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Kommando: &#039;&#039;&#039;Admiral Hinrich von Harkenberg, Baronin Josephina von Drachenhain, bei beider Abwesenheit: Großadmiralin Agatha von Oggnitz-Garstfelden&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Flaggschiff:&#039;&#039;&#039; HUK Jolseelilie&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Gefechtsgeschwader 11 (Teil der Jolbornflotte) &#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Heimathafen: Veitsburg&amp;lt;br&amp;gt;Kommando: Großadmiralin Agata von Oggnitz-Garstfelden (Bei Abwesenheit: Kommodore Xurlsen Kielholer)&amp;lt;br&amp;gt;Schiffe: &amp;lt;br&amp;gt;Prinz Aftalun, HUK (Flaggschiff)&amp;lt;br&amp;gt;Herzog Rolo I., HUK&amp;lt;br&amp;gt;Herzog Rolo II., HUK&amp;lt;br&amp;gt;Arnsgerd von Brazenberg, HUK&amp;lt;br&amp;gt;Lichtbringer, Bew. FiFa&amp;lt;br&amp;gt;Perlmuschel, Bew. FiFa&amp;lt;br&amp;gt;Garstbock, Ruderkampfschiff&amp;lt;br&amp;gt;Rehbock, Ruderkampfschiff&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gefechtsgeschwader 12 (Teil der Jolbornflotte) &#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Heimathafen: Jolberg &amp;lt;br&amp;gt;Kommando: Kommodore Einar Garstbrenner &amp;lt;br&amp;gt;Schiffe: &amp;lt;br&amp;gt;Prinzessin Richiles, HUK (Flaggschiff) &amp;lt;br&amp;gt;Calon von, Buchenfels HUK &amp;lt;br&amp;gt;Alahn von Soltran, HUK &amp;lt;br&amp;gt;Silvan Ignatio von Grachen, HUK &amp;lt;br&amp;gt;Natter, Bew. FiFa &amp;lt;br&amp;gt;Eichelhäher, Bew. FiFa &amp;lt;br&amp;gt;Eistaucher, Ruderkampfschiff &amp;lt;br&amp;gt;Pfeilschnell, Ruderkampfschiff &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Anmerkung: Das Geschwader 13 gibt es nicht. Seeleute sind abergläubisch! &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Gefechtsgeschwader 14 (aus Teilen der Brazachflotte und der Kolonialflotte) &#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Heimathafen: Veitsburg &amp;lt;br&amp;gt;Kommando: Admiral Hinrich von Harkenberg (Bei Abwesenheit: Kommodore Umbold von Nieda) &amp;lt;br&amp;gt;Schiffe: &amp;lt;br&amp;gt;Jolseelilie, HUK (Flaggschiff, auch Flottillen- und Flottenflaggschiff) &amp;lt;br&amp;gt;Herzog Uriel II., HUK &amp;lt;br&amp;gt;Benedict Canesius, HUK &amp;lt;br&amp;gt;Herzogin Walluma, HUK &amp;lt;br&amp;gt;Claas Wilhelmsen, Bew. FiFa &amp;lt;br&amp;gt;Nachtfalter, Bew. FiFa &amp;lt;br&amp;gt;Jupidu, Ruderkampfschiff &amp;lt;br&amp;gt;Seepferdchen, Ruderkampfschiff &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Gefechtsgeschwader 15 (Drachenhain) &#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Heimathafen: Jolbruck &amp;lt;br&amp;gt;Status: gefechtsbereit&amp;lt;br&amp;gt;Kommando: Kommandeur Simon vom Auhof&amp;lt;br&amp;gt;Schiffe: &amp;lt;br&amp;gt;Blaue Perle, Schebecke (Flaggschiff)&amp;lt;br&amp;gt;Südwind, Südwindklasse&amp;lt;br&amp;gt;Sperber, Südwindklasse&amp;lt;br&amp;gt;Rohrdommel, Einmaster&amp;lt;br&amp;gt;Bart, Ruderkampfschiff&amp;lt;br&amp;gt;Jole, Ruderkampfschiff&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;br&amp;gt;Transportflottille II &amp;lt;br&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Sitz des Flottillenstabes:&#039;&#039;&#039; Veitsburg &amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Kommando:&#039;&#039;&#039; Konteradmiralin Aufhild von Büttelbrunn &amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Flaggschiff: &#039;&#039;&#039;kein Flaggschiff &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Transportgeschwader 21 (Ostarien) &#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Heimathafen: Veitsburg &amp;lt;br&amp;gt;Kommando: Kommodore Bernwarth von Stockbach &amp;lt;br&amp;gt;Schiffe: &amp;lt;br&amp;gt;Friedrich Fessler, Frachtkogge &amp;lt;br&amp;gt;Jakob Roiderer, Frachtkogge &amp;lt;br&amp;gt;Ferdinand Weiß, Frachtkogge &amp;lt;br&amp;gt;Gustavus Bajer, Frachtkogge &amp;lt;br&amp;gt;Carolus Valentius, Frachtkogge &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Transportgeschader 22 (Ostarien) &#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Heimathafen: Jolberg &amp;lt;br&amp;gt;Kommando: Kommodore Hermine von Engen &amp;lt;br&amp;gt;Schiffe: &amp;lt;br&amp;gt;Maulesel, Frachtkogge &amp;lt;br&amp;gt;Franz der Prächtige, Frachtkogge &amp;lt;br&amp;gt;Glückauf, Frachtkogge &amp;lt;br&amp;gt;Elmsfeuer, Frachtkogge &amp;lt;br&amp;gt;Hummelflug, Frachtkogge &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Transportgeschwader 23 (Drachenhain) &#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Heimathafen: Jolbruck &amp;lt;br&amp;gt;Status: einsatzbereit&amp;lt;br&amp;gt;Kommando: Kommandeur Havrik Ullias&amp;lt;br&amp;gt;Schiffe: &amp;lt;br&amp;gt;Eisvogel, Frachtschiff&amp;lt;br&amp;gt;Flußkrebs, Frachtschiff&amp;lt;br&amp;gt;Forelle, Frachtschiff&amp;lt;br&amp;gt;Troll, Frachtschiff&amp;lt;br&amp;gt;Birka, Frachtschiff&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;br&amp;gt;Gemischte Flottille III  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Sitz des Flottillenstabes:&#039;&#039;&#039; Jolberg &amp;lt;br&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Kommando:&#039;&#039;&#039; Vizeadmiral Jonathan vom Wangenberg &amp;lt;br&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Flaggschiff:&#039;&#039;&#039; kein Flaggschiff &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Landungs-und Battierieregiment 31 (Ostarien) &#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt; Heimatstützpunkt: Jolberg &amp;lt;br&amp;gt; Haupteinsatzgebiet der Fußtruppen: Leomark/Kratopolis &amp;lt;br&amp;gt; Kommando: Obrist Jeremias von Niedertorfen &amp;lt;br&amp;gt; Einheiten: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uferbatterie „Südrigel“ &amp;lt;br&amp;gt; Uferbatterie „Jolberg“ &amp;lt;br&amp;gt; Uferbatterie „Härtwigshafen“ &amp;lt;br&amp;gt; Teile des Seesoldatenregiments &amp;lt;br&amp;gt; diverse Leichter und „Seeschlange“-Landungsboote &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Aufklärungsgeschwader 32 (Ostarien)&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt; Heimathafen: Jolberg &amp;lt;br&amp;gt; Haupteinsatzgebiet der Fußtruppen: Geheime Kommandosache! &amp;lt;br&amp;gt; Kommando: Kommodore Steinhart von Garstfelden &amp;lt;br&amp;gt; Schiffe: &amp;lt;br&amp;gt; Baroness Sophia, modifiziertes bew. FiFa &amp;lt;br&amp;gt; Erstschlag, Bew. FiFa &amp;lt;br&amp;gt; Wiesel, Kurierschiff &amp;lt;br&amp;gt; Frettchen, Kurierschiff &amp;lt;br&amp;gt; Truppen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maraschnattern &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Unterstützungsgeschwader 33 (Drachenhain und Ostarien) &#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt; Heimathafen: Veitsburg &amp;lt;br&amp;gt; Kommando: Kommodore Eckstein vom weiten Grund &amp;lt;br&amp;gt; Schiffe: &amp;lt;br&amp;gt; Utzgolf, Lazarettschiff &amp;lt;br&amp;gt; Rodenutz, Lazarettschiff &amp;lt;br&amp;gt; Wellenreiter, Bew. FiFa &amp;lt;br&amp;gt; Engstirn, Bew. FiFa &amp;lt;br&amp;gt; Hebelei, Ruderkampfschiff &amp;lt;br&amp;gt; Saufeder, Ruderkampfschiff &amp;lt;br&amp;gt; Taube, Kurierschiff &amp;lt;br&amp;gt; Möve, Kurierschiff &amp;lt;br&amp;gt; Albatros, Kurierschiff &amp;lt;br&amp;gt; Mauersegler, Kurierschiff &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Briefspiel]] [[Category:Jenseits_der_Ufer]] [[Category:Encyclopedia_Heligoniae]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Günne</name></author>
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		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Drachenhainisch-Ostarische_Flotte&amp;diff=5362</id>
		<title>Drachenhainisch-Ostarische Flotte</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Drachenhainisch-Ostarische_Flotte&amp;diff=5362"/>
		<updated>2010-10-05T13:13:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Günne: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;zurück zur [[Jenseits der Ufer|Übersicht]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Drachenhainisch-Ostarische Flotte ist ein Flottenverband, der auf der Basis des Drachenhainisch-Ostarischen Freundschaftsvertrag beruht. Die Flotte dient zur Unterstützung eines potentiellen Krieges gegen das Herzogtum Stueren durch Schiffe auf dem Jolborn. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hauptaufgaben  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Verteidigung der nord-westlichen Reichsgrenze gegen potenielle stuerener Kriegshandlungen &lt;br /&gt;
*Versorgung und Unterstützung der nördlichen Reichsteile &lt;br /&gt;
*Im Bedarfsfalle Abriegelung des Jolborn gegen Norden &lt;br /&gt;
*Im Bedarfsfalle offensives Vorgehen gegen potenielle Gegner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Häfen  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Haupthäfen der Kriegsflotte liegen der Aufgabe entsprechend am Jolborn nördlich von Drachenhain: [[Stadt Veitsburg|Veitsburg]], [[Stadt Jolberg|Jolberg]], [[Härtwigshafen]] und [[Stadt Kratorpolis|Kratorpolis]]. Aber die Flotte ist allein schon wegen ihrer schieren Größe und des immensen logistischen Aufwandes in jedem Hafen von Drachenhain und Ostarien aktiv. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Oberkommando&amp;lt;br&amp;gt;  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Hinrich von Harkenberg|Admiral Hinrich von Harkenberg]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Baronin Josephina von Drachenhain|Baronin Josephina von Drachenhain ]]&amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Chefin des Stabes: &#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;[[Agatha von Oggnitz-Garstfelden|Großadmiralin Agatha von ]][[Agatha von Oggnitz-Garstfelden|Oggnitz-Garstfelden ]]&amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Sitz des Stabes:&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;Veitsburg &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;Gefechtsflottille I&amp;lt;br&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Sitz des Flottillenstabes: &#039;&#039;&#039;Veitsburg&amp;lt;br&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Kommando: &#039;&#039;&#039;Admiral Hinrich von Harkenberg, Baronin Josephina von Drachenhain, bei beider Abwesenheit: Großadmiralin Agatha von Oggnitz-Garstfelden&amp;lt;br&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Flaggschiff:&#039;&#039;&#039; HUK Jolseelilie&amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Gefechtsgeschwader 11 (Teil der Jolbornflotte) &#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt; Heimathafen: Veitsburg&amp;lt;br&amp;gt; Kommando: Großadmiralin Agata von Oggnitz-Garstfelden (Bei Abwesenheit: Kommodore Xurlsen Kielholer)&amp;lt;br&amp;gt; Schiffe: &amp;lt;br&amp;gt; Prinz Aftalun, HUK (Flaggschiff)&amp;lt;br&amp;gt; Herzog Rolo I., HUK&amp;lt;br&amp;gt; Herzog Rolo II., HUK&amp;lt;br&amp;gt; Arnsgerd von Brazenberg, HUK&amp;lt;br&amp;gt; Lichtbringer, Bew. FiFa&amp;lt;br&amp;gt; Perlmuschel, Bew. FiFa&amp;lt;br&amp;gt; Garstbock, Ruderkampfschiff&amp;lt;br&amp;gt; Rehbock, Ruderkampfschiff&amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gefechtsgeschwader 12 (Teil der Jolbornflotte) &#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt; Heimathafen: Jolberg &amp;lt;br&amp;gt; Kommando: Kommodore Einar Garstbrenner &amp;lt;br&amp;gt; Schiffe: &amp;lt;br&amp;gt; Prinzessin Richiles, HUK (Flaggschiff) &amp;lt;br&amp;gt; Calon von, Buchenfels HUK &amp;lt;br&amp;gt; Alahn von Soltran, HUK &amp;lt;br&amp;gt; Silvan Ignatio von Grachen, HUK &amp;lt;br&amp;gt; Natter, Bew. FiFa &amp;lt;br&amp;gt; Eichelhäher, Bew. FiFa &amp;lt;br&amp;gt; Eistaucher, Ruderkampfschiff &amp;lt;br&amp;gt; Pfeilschnell, Ruderkampfschiff &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt; Anmerkung: Das Geschwader 13 gibt es nicht. Seeleute sind abergläubisch! &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Gefechtsgeschwader 14 (aus Teilen der Brazachflotte und der Kolonialflotte) &#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt; Heimathafen: Veitsburg &amp;lt;br&amp;gt; Kommando: Admiral Hinrich von Harkenberg (Bei Abwesenheit: Kommodore Umbold von Nieda) &amp;lt;br&amp;gt; Schiffe: &amp;lt;br&amp;gt; Jolseelilie, HUK (Flaggschiff, auch Flottillen- und Flottenflaggschiff) &amp;lt;br&amp;gt; Herzog Uriel II., HUK &amp;lt;br&amp;gt; Benedict Canesius, HUK &amp;lt;br&amp;gt; Herzogin Walluma, HUK &amp;lt;br&amp;gt; Claas Wilhelmsen, Bew. FiFa &amp;lt;br&amp;gt; Nachtfalter, Bew. FiFa &amp;lt;br&amp;gt; Jupidu, Ruderkampfschiff &amp;lt;br&amp;gt; Seepferdchen, Ruderkampfschiff &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Gefechtsgeschwader 15 (Drachenhain) &#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt; Heimathafen: Jolbruck &amp;lt;br&amp;gt; Status: &amp;lt;br&amp;gt; Kommando: &amp;lt;br&amp;gt; Schiffe: &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;br&amp;gt;Transportflottille II &amp;lt;br&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Sitz des Flottillenstabes:&#039;&#039;&#039; Veitsburg &amp;lt;br&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Kommando:&#039;&#039;&#039; Konteradmiralin Aufhild von Büttelbrunn &amp;lt;br&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Flaggschiff: &#039;&#039;&#039;kein Flaggschiff &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Transportgeschwader 21 (Ostarien) &#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt; Heimathafen: Veitsburg &amp;lt;br&amp;gt; Kommando: Kommodore Bernwarth von Stockbach &amp;lt;br&amp;gt; Schiffe: &amp;lt;br&amp;gt; Friedrich Fessler, Frachtkogge &amp;lt;br&amp;gt; Jakob Roiderer, Frachtkogge &amp;lt;br&amp;gt; Ferdinand Weiß, Frachtkogge &amp;lt;br&amp;gt; Gustavus Bajer, Frachtkogge &amp;lt;br&amp;gt; Carolus Valentius, Frachtkogge &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Transportgeschader 22 (Ostarien) &#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt; Heimathafen: Jolberg &amp;lt;br&amp;gt; Kommando: Kommodore Hermine von Engen &amp;lt;br&amp;gt; Schiffe: &amp;lt;br&amp;gt; Maulesel, Frachtkogge &amp;lt;br&amp;gt; Franz der Prächtige, Frachtkogge &amp;lt;br&amp;gt; Glückauf, Frachtkogge &amp;lt;br&amp;gt; Elmsfeuer, Frachtkogge &amp;lt;br&amp;gt; Hummelflug, Frachtkogge &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Transportgeschwader 23 (Drachenhain) &#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt; Heimathafen: Jolbruck &amp;lt;br&amp;gt; Status: &amp;lt;br&amp;gt; Kommando: &amp;lt;br&amp;gt; Schiffe: &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;br&amp;gt;Gemischte Flottille III  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Sitz des Flottillenstabes:&#039;&#039;&#039; Jolberg &amp;lt;br&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Kommando:&#039;&#039;&#039; Vizeadmiral Jonathan vom Wangenberg &amp;lt;br&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Flaggschiff:&#039;&#039;&#039; kein Flaggschiff &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Landungs-und Battierieregiment 31 (Ostarien) &#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt; Heimatstützpunkt: Jolberg &amp;lt;br&amp;gt; Haupteinsatzgebiet der Fußtruppen: Leomark/Kratopolis &amp;lt;br&amp;gt; Kommando: Obrist Jeremias von Niedertorfen &amp;lt;br&amp;gt; Einheiten: Uferbatterie „Südrigel“ &amp;lt;br&amp;gt; Uferbatterie „Jolberg“ &amp;lt;br&amp;gt; Uferbatterie „Härtwigshafen“ &amp;lt;br&amp;gt; Teile des Seesoldatenregiments &amp;lt;br&amp;gt; diverse Leichter und „Seeschlange“-Landungsboote &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Aufklärungsgeschwader 32 (Ostarien)&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt; Heimathafen: Jolberg &amp;lt;br&amp;gt; Haupteinsatzgebiet der Fußtruppen: Geheime Kommandosache! &amp;lt;br&amp;gt; Kommando: Kommodore Steinhart von Garstfelden &amp;lt;br&amp;gt; Schiffe: &amp;lt;br&amp;gt; Baroness Sophia, modifiziertes bew. FiFa &amp;lt;br&amp;gt; Erstschlag, Bew. FiFa &amp;lt;br&amp;gt; Wiesel, Kurierschiff &amp;lt;br&amp;gt; Frettchen, Kurierschiff &amp;lt;br&amp;gt; Maraschnattern &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Unterstützungsgeschwader 33 (Drachenhain und Ostarien) &#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt; Heimathafen: Veitsburg &amp;lt;br&amp;gt; Kommando: Kommodore Eckstein vom weiten Grund &amp;lt;br&amp;gt; Schiffe: &amp;lt;br&amp;gt; Utzgolf, Lazarettschiff &amp;lt;br&amp;gt; Rodenutz, Lazarettschiff &amp;lt;br&amp;gt; Wellenreiter, Bew. FiFa &amp;lt;br&amp;gt; Engstirn, Bew. FiFa &amp;lt;br&amp;gt; Hebelei, Ruderkampfschiff &amp;lt;br&amp;gt; Saufeder, Ruderkampfschiff &amp;lt;br&amp;gt; Taube, Kurierschiff &amp;lt;br&amp;gt; Möve, Kurierschiff &amp;lt;br&amp;gt; Albatros, Kurierschiff &amp;lt;br&amp;gt; Mauersegler, Kurierschiff &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Briefspiel]] [[Category:Jenseits_der_Ufer]] [[Category:Encyclopedia_Heligoniae]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Günne</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Kriegsvorbereitungen_zur_Saarkazeit&amp;diff=5361</id>
		<title>Kriegsvorbereitungen zur Saarkazeit</title>
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		<updated>2010-10-05T12:48:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Günne: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;zurück zur [[Jenseits der Ufer|Übersicht]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= 3. Xurl  =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Baronie Arnach|&#039;&#039;&#039;Arnach&#039;&#039;&#039;]]&#039;&#039;&#039;:&#039;&#039;&#039; Angesichts der drohenden Heerfahrt beginnt [[Richard von Arnach|Baron Richard von Arnach]] damit, seine streitbaren Verbände neu zu gliedern. Um die benachbarte, zu dieser Jahreszeit allerdings unerreichbare östliche Nordmark zu unterrichten werden Brieftauben, die regelmäßig zwischen Burg Arnach und Yaldering ausgetauscht werden an jedem dritten Tag entsandt. Boten reisen mit Patrouillen der [[Herzöglich-Ostarische Marine|Ostarischen Marine]] nach Härtwigs Hafen und zur Herzogenburg in der westlichen Nordmark. Der Besuch von [[Leomar von Drachenhain]] ist Anlass einer Schau in Burg Arnach, bei der 36 Jäger und 60 leicht gerüstete Kriegsknechte für den nichtmarinen Verband des Herzogtums bereitgestellt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; [[Baronat Nordmark|&#039;&#039;&#039;Nordmark:&#039;&#039;&#039;]] In Yaldering und Härtwigs Hafen veranlassen Galbart Wagenmeister und Härtwig aus Härtwigs Hafen Versammlungen der Bürger, um über die Erfüllung der Heerpflicht zu sprechen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; [[Herzöglich-Ostarische Marine|&#039;&#039;&#039;Ostarischen Marine:&#039;&#039;&#039;]] Admiral Hinrich von Harkenberg reist nach Veitsburg und richtet dort zusammen mit seinem Stab und der Großadmiralin Agantha von Oggnitz-Garstfelden das Hauptquartier der Ersten Drachenhainschen-Ostarischen Flotte ein. Gemäß des Freundschaftsvertrages agiert die Seeherrin von Drachenhain, [[Josephina von Drachenhain|Braonin Josephina von Drachenhain]] als zweite Oberkommandierende. Die Großadmiralin von Oggnitz-Garstfelden wird zur Chefin des Stabes ernannt. In den nächsten Tagen verläßt eine Vielzahl von Boten Veitsburg mit Ziel der verschiedenen Marinestützpunkte und Marinearsenale. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Leomark:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt; Nach der Rückkehr der Baronin vom Ostarisch-Drachenhainer Freundschaftstreffen wird mit Hilfe der nun in der Leomark angesiedelten Borharcônern um Paran Digun versucht Kontakt mit den Borharcônern in Gösta aufzunehmen. Es werden mehrere kleine unauffällige Gruppen von Waldläufern entsandt, die das gegenüberliegende Flussufer genau auskundschaften sollen. Insbesondere der Dornenwall soll genau untersucht werden, damit Durchgänge und Schwachstellen genau bekannt sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= 1. Saarka  =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reisende aus [[Baronie Rebenhain|Rebenhain]] berichten, dass die Rebenhainer Soldaten murren, ob des ausdauernden Marschtrainings. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; [[Baronat Nordmark|&#039;&#039;&#039;Nordmark:&#039;&#039;&#039;]] Härtwig aus Härtwigs Hafen veranstaltet vor und in seinem [[Eodars Nordmarker Kneipenführer|Gasthaus]] &amp;quot;Sackpfeife&amp;quot; einen Kriegsmarkt und eine dreitägige Heerschau, zu der sich alle freien Nordmarker Bürger aus dem Westen des Baronats (also auch Haukegericht!) einzufinden hatten. Waffen, Rüstungen und die Übung in ihrem Gebrauch werden inspiziert; wo erforderlich sind Instandsetzungen und Übungsstreitbarkeiten veranlasst und begonnen worden. An das Herzogshaus wird eine Nachricht verfasst, in der die strategische und logistische Bedeutung des Hafens hervorgehoben und die Finanzierung eines weiteren Ausbaus nebst Befestigung empfohlen wird. Zum Ende des 1. Saarkamondes meldet der Nordmarker Westen 114 streitbare und für den Krieg bereite Bürger, davon 90 für die Umgebung von Härtwigs Hafen und 24 für eine Heerfahrt anderenorts. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;[[Drachenhainisch-Ostarische Flotte|&#039;&#039;&#039;Drachenhainisch-Ostarische Flotte:&#039;&#039;&#039;]] Aus den Marinearsenalen und den Kasernen der Seesoldaten treffen via Frachtkoggen große Mengen Material in Veitsburg ein und werden direkt weitergeleitet. Die Hafenbatterien von Veitsburg und Jolberg werden massiv verstärkt. Geschütze und Schanzkörbe werden nach Härtwigs Hafen geschafft, um dort eine Uferbatterie aufzubauen. Zwischen Jolberg und Veitsburg, wo die Nordgrenze des Fürstentums Sorshan an den Jolborgn grenzt und ein größerer von Westen kommender Fluss in den Jolborn mündet, wird eine äußerst starke Uferbefestigung mit 2 schweren Geschützbatterien errichtet. Mit dieser Wehr soll der Jolborn nach Norden und der Grenzfluss nach Westen abgeriegelt werden, falls der Bedarf dazu besteht. Von verschiedenen Flotten der [[Ostarische Marine|Ostarischen Marine]] und auch aus Drachenhain treffen Schiffe in Veitsburg ein, werden gemustert und anschließend in die [[Drachenhainisch-Ostarische Flotte|Drachenhainisch-Ostarische Flotte]] eingegliedert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Leomark:&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039; Die Waldläuferpatroullien dringen über den Dornwall hinaus weiter nach Westen vor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= 2. Saarka  =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Drachenhainisch-Ostarische Flotte|&#039;&#039;&#039;Drachenhainisch-Ostarische Flotte:&#039;&#039;&#039;]] Während in Veitsburg immer wieder Schiffe und Mannschaften gemustert werden, strafft sich die Organisation im Stabshauptquartier zusehens. Die Flotte wird in Flottilen und Geschwader gegliedert, Kommodores werden ernannt. Es erfolgen regelmäßige Fahrten nach Härtwigs Hafen, um die Uferbatterie zu versorgen und Vorräte einzulagern. Die Patrouillen auf dem Fluss sind aber unregelmäßig, da gerade im Norden der Fluss zusehens Eis führt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Leomark:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt; Immer wieder ist zu beobachten, dass sich in der Nähe der von Zeit zu Zeit sehr stark besetzten Wachtürmen entlang des Jolborn die Stömungsverhältnisse des Flusses für einige Zeit ändern. &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Kaljongóra (Borharcôner):&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039; Die anfangs mit den Waldläufern ziehenden borharcôner Teilnehmer der Untersuchungstrupps setzen sich ab und machen sich in mehreren kleinen Gruppen direkt auf den Weg nach Gösta. Immer wieder müssen sie auf Umwegen Spähtrupps der Blauen umgehen, um ihrem Ziel ein Stück näher zu kommen. Denn diese überwachen den östlichen Bereich des Landes und dulden Niemanden. Einige die sich gen Gösta aufgemacht haben werden noch immer vermisst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= 3. Saarka  =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; [[Baronat Nordmark|&#039;&#039;&#039;Nordmark:&#039;&#039;&#039;]] Baron Jareck von Jolberg macht einen Kurzbesuch in Härtwigs Hafen, um sich ein Bild von den Örtlichkeiten zu machen. Er beglückwünscht Härtwig und die anderen Bürger zu ihren weitsichtigen Ideen, verteilt Geschenke an die Nordmarker Kinder und lässt abends ein Fest über sich ergehen, das anläßlich seines Besuchs in der &amp;quot;Sackpfeife&amp;quot; veranstaltet wird. Am darauffolgenden Morgen gibt er den sofortigen Ausbau des Hafens zum befestigten Marinestützpunkt bekannt und betraut den Sonderbeauftragten der Marine Kapitän Erkenbold Starkarm mit der Beaufsichtigung der Bautätigkeiten und dem späteren Kommando. Der Bergfried wird bei den Bürgern der Nordmark in Auftrag gegeben, die davon so begeistert sind, dass sie versprechen, nach der Fertigstellung jeden übrigen Stein in eine Stadtmauer zu investieren (es gibt viele übrige Steine in der Nordmark). Hernach besucht Jareck die Herzogenburg und verstärkt die dortige Besatzung mit 40 Mann herzöglicher Garde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; [[Drachenhainisch-Ostarische Flotte|&#039;&#039;&#039;Drachenhainisch-Ostarische Flotte:&#039;&#039;&#039;]] Um die Winterversorgung der zusätzlichen Soldaten in Härtwigs Hafen und auf der Herzogenburg sicherzustellen, wird ein zwischendepot in Jolberg eingerichtet. Immer, wenn das Wetter verheißungsvoll scheint, brechen Frachtkoggen gegen Norden auf, um den vorgeschobenen Posten mit Wintervorräten einzudecken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Kaljongóra (Borharcôner):&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt; Im großen Winterlager der Borharcôner angekommen musste Digun Tage warten, um vom inneren Rat angehört zu werden. Zwei Tagen Diskussion folgte eine Woche des Wartens – Doch Einzelheiten über die Antworten der Borharcôner auf die gestellten Fragen, dringen nicht an die Öffentlichkeit. Nur eines ist sicher: Man war nicht komplett einer Meinung.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Briefspiel]] [[Category:Jenseits_der_Ufer]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Günne</name></author>
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		<title>Drachenhainisch-Ostarische Flotte</title>
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		<updated>2010-10-05T12:42:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Günne: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;zurück zur [[Jenseits der Ufer|Übersicht]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Drachenhainisch-Ostarische Flotte ist ein Flottenverband, der auf der Basis des Drachenhainisch-Ostarischen Freundschaftsvertrag beruht. Die Flotte dient zur Unterstützung eines potentiellen Krieges gegen das Herzogtum Stueren durch Schiffe auf dem Jolborn. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hauptaufgaben  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Verteidigung der nord-westlichen Reichsgrenze gegen potenielle stuerener Kriegshandlungen &lt;br /&gt;
*Versorgung und Unterstützung der nördlichen Reichsteile &lt;br /&gt;
*Im Bedarfsfalle Abriegelung des Jolborn gegen Norden &lt;br /&gt;
*Im Bedarfsfalle offensives Vorgehen gegen potenielle Gegner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Häfen  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Haupthäfen der Kriegsflotte liegen der Aufgabe entsprechend am Jolborn nördlich von Drachenhain: [[Stadt Veitsburg|&#039;&#039;&#039;Veitsburg&#039;&#039;&#039;]], [[Stadt Jolberg|&#039;&#039;&#039;Jolberg&#039;&#039;&#039;]], [[Härtwigshafen]] und [[Kratorpolis]]. Aber die Flotte ist allein schon wegen ihrer schieren Größe und des immensen logistischen Aufwandes in jedem Hafen von Drachenhain und Ostarien aktiv. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Briefspiel]] [[Category:Jenseits_der_Ufer]] [[Category:Encyclopedia_Heligoniae]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2010-10-05T12:37:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Günne: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;zurück zur [[Jenseits der Ufer|Übersicht]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Drachenhainisch-Ostarische Flotte ist ein Flottenverband, der auf der Basis des Drachenhainisch-Ostarischen Freundschaftsvertrag beruht. Die Flotte dient zur Unterstützung eines potentiellen Krieges gegen das Herzogtum Stueren durch Schiffe auf dem Jolborn. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hauptaufgaben  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Verteidigung der nord-westlichen Reichsgrenze gegen potenielle stuerener Kriegshandlungen &lt;br /&gt;
*Versorgung und Unterstützung der nördlichen Reichsteile &lt;br /&gt;
*Im Bedarfsfalle Abriegelung des Jolborn gegen Norden &lt;br /&gt;
*Im Bedarfsfalle offensives Vorgehen gegen potenielle Gegner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Häfen  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Haupthäfen der Kriegsflotte liegen der Aufgabe entsprechend am Jolborn nördlich von Drachenhain: [[Veitsburg]], [[Jolberg]], [[Härtwigshafen]] und [[Kratorpolis]]. Aber die Flotte ist allein schon wegen ihrer schieren Größe und des immensen logistischen Aufwandes in jedem Hafen von Drachenhain und Ostarien aktiv. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Briefspiel]] [[Category:Jenseits_der_Ufer]] [[Category:Encyclopedia_Heligoniae]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Günne: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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&lt;br /&gt;
Die Drachenhainisch-Ostarische Flotte ist ein Flottenverband, der auf der Basis des Drachenhainisch-Ostarischen Freundschaftsvertrag beruht. Die Flotte dient zur Unterstützung eines potentiellen Krieges gegen das Herzogtum Stueren durch Schiffe auf dem Jolborn. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hauptaufgaben  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Verteidigung der nord-westlichen Reichsgrenze gegen potenielle stuerener Kriegshandlungen &lt;br /&gt;
*Versorgung und Unterstützung der nördlichen Reichsteile &lt;br /&gt;
*Im Bedarfsfalle Abriegelung des Jolborn gegen Norden &lt;br /&gt;
*Im Bedarfsfalle offensives Vorgehen gegen potenielle Gegner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch zu Schreiben: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kommandostruktur &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gliederung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Häfen und Stützpunkte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geheimhaltung&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Briefspiel]] [[Category:Jenseits_der_Ufer]] [[Category:Encyclopedia_Heligoniae]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2010-02-10T20:41:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Günne: Die Seite wurde neu angelegt: Die Drachenhainisch-Ostarische Flotte ist ein Flottenverband, der auf der Basis des Drachenhainisch-Ostarischen Freundschaftsvertrag beruht. Die Flotte dient zur Unters...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Drachenhainisch-Ostarische Flotte ist ein Flottenverband, der auf der Basis des Drachenhainisch-Ostarischen Freundschaftsvertrag beruht. Die Flotte dient zur Unterstützung eines potentiellen Krieges gegen das Fürstentum Stueren durch Schiffe auf dem Jolborn. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hauptaufgaben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Verteidigung der nord-westlichen Reichsgrenze gegen potenielle stuerener Kriegshandlungen&lt;br /&gt;
*Versorgung und Unterstützung der nördlichen Reichsteile&lt;br /&gt;
*Im Bedarfsfalle Abriegelung des Jolborn gegen Norden&lt;br /&gt;
*Im Bedarfsfalle offensives Vorgehen gegen potenielle Gegner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch zu Schreiben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kommandostruktur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gliederung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Häfen und Stützpunkte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geheimhaltung&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Günne</name></author>
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		<title>Kriegsvorbereitungen zur Saarkazeit</title>
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		<updated>2010-02-08T20:51:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Günne: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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&lt;br /&gt;
= 3. Xurl  =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Baronie Arnach|&#039;&#039;&#039;Arnach&#039;&#039;&#039;]]&#039;&#039;&#039;:&#039;&#039;&#039; Angesichts der drohenden Heerfahrt beginnt [[Richard von Arnach|Baron Richard von Arnach]] damit, seine streitbaren Verbände neu zu gliedern. Um die benachbarte, zu dieser Jahreszeit allerdings unerreichbare östliche Nordmark zu unterrichten werden Brieftauben, die regelmäßig zwischen Burg Arnach und Yaldering ausgetauscht werden an jedem dritten Tag entsandt. Boten reisen mit Patrouillen der [[Herzöglich-Ostarische Marine|Ostarischen Marine]] nach Härtwigs Hafen und zur Herzogenburg in der westlichen Nordmark. Der Besuch von [[Leomar von Drachenhain]] ist Anlass einer Schau in Burg Arnach, bei der 36 Jäger und 60 leicht gerüstete Kriegsknechte für den nichtmarinen Verband des Herzogtums bereitgestellt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; [[Baronat Nordmark|&#039;&#039;&#039;Nordmark:&#039;&#039;&#039;]] In Yaldering und Härtwigs Hafen veranlassen Galbart Wagenmeister und Härtwig aus Härtwigs Hafen Versammlungen der Bürger, um über die Erfüllung der Heerpflicht zu sprechen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; [[Herzöglich-Ostarische Marine|&#039;&#039;&#039;Ostarischen Marine:&#039;&#039;&#039;]] Admiral Hinrich von Harkenberg reist nach Veitsburg und richtet dort zusammen mit seinem Stab und der Großadmiralin Agantha von Oggnitz-Garstfelden das Hauptquartier der Ersten Drachenhainschen-Ostarischen Flotte ein. Gemäß des Freundschaftsvertrages agiert die Seeherrin von Drachenhain, [[Josephina von Drachenhain|Braonin Josephina von Drachenhain]] als zweite Oberkommandierende. Die Großadmiralin von Oggnitz-Garstfelden wird zur Chefin des Stabes ernannt. In den nächsten Tagen verläßt eine Vielzahl von Boten Veitsburg mit Ziel der verschiedenen Marinestützpunkte und Marinearsenale.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= 1. Saarka  =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reisende aus [[Baronie Rebenhain|Rebenhain]] berichten, dass die Rebenhainer Soldaten murren, ob des ausdauernden Marschtrainings. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; [[Baronat Nordmark|&#039;&#039;&#039;Nordmark:&#039;&#039;&#039;]] Härtwig aus Härtwigs Hafen veranstaltet vor und in seinem [[Eodars Nordmarker Kneipenführer|Gasthaus]] &amp;quot;Sackpfeife&amp;quot; einen Kriegsmarkt und eine dreitägige Heerschau, zu der sich alle freien Nordmarker Bürger aus dem Westen des Baronats (also auch Haukegericht!) einzufinden hatten. Waffen, Rüstungen und die Übung in ihrem Gebrauch werden inspiziert; wo erforderlich sind Instandsetzungen und Übungsstreitbarkeiten veranlasst und begonnen worden. An das Herzogshaus wird eine Nachricht verfasst, in der die strategische und logistische Bedeutung des Hafens hervorgehoben und die Finanzierung eines weiteren Ausbaus nebst Befestigung empfohlen wird. Zum Ende des 1. Saarkamondes meldet der Nordmarker Westen 114 streitbare und für den Krieg bereite Bürger, davon 90 für die Umgebung von Härtwigs Hafen und 24 für eine Heerfahrt anderenorts. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;[[Drachenhainisch-Ostarische Flotte|&#039;&#039;&#039;Drachenhainisch-Ostarische Flotte:&#039;&#039;&#039;]] Aus den Marinearsenalen und den Kasernen der Seesoldaten treffen via Frachtkoggen große Mengen Material in Veitsburg ein und werden direkt weitergeleitet. Die Hafenbatterien von Veitsburg und Jolberg werden massiv verstärkt. Geschütze und Schanzkörbe werden nach Härtwigs Hafen geschafft, um dort eine Uferbatterie aufzubauen. Zwischen Jolberg und Veitsburg, wo die Nordgrenze des Fürstentums Sorshan an den Jolborgn grenzt und ein größerer von Westen kommender Fluss in den Jolborn mündet, wird eine äußerst starke Uferbefestigung mit 2 schweren Geschützbatterien errichtet. Mit dieser Wehr soll der Jolborn nach Norden und der Grenzfluss nach Westen abgeriegelt werden, falls der Bedarf dazu besteht. Von verschiedenen Flotten der [[Ostarische Marine|Ostarischen Marine]] und auch aus Drachenhain treffen Schiffe in Veitsburg ein, werden gemustert und anschließend in die [[Drachenhainisch-Ostarische Flotte|Drachenhainisch-Ostarische Flotte]] eingegliedert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= 2. Saarka  =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Drachenhainisch-Ostarische Flotte|&#039;&#039;&#039;Drachenhainisch-Ostarische Flotte:&#039;&#039;&#039;]] Während in Veitsburg immer wieder Schiffe und Mannschaften gemustert werden, strafft sich die Organisation im Stabshauptquartier zusehens. Die Flotte wird in Flottilen und Geschwader gegliedert, Kommodores werden ernannt. Es erfolgen regelmäßige Fahrten nach Härtwigs Hafen, um die Uferbatterie zu versorgen und Vorräte einzulagern. Die Patrouillen auf dem Fluss sind aber unregelmäßig, da gerade im Norden der Fluss zusehens Eis führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= 3. Saarka  =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; [[Baronat Nordmark|&#039;&#039;&#039;Nordmark:&#039;&#039;&#039;]] Baron Jareck von Jolberg macht einen Kurzbesuch in Härtwigs Hafen, um sich ein Bild von den Örtlichkeiten zu machen. Er beglückwünscht Härtwig und die anderen Bürger zu ihren weitsichtigen Ideen, verteilt Geschenke an die Nordmarker Kinder und lässt abends ein Fest über sich ergehen, das anläßlich seines Besuchs in der &amp;quot;Sackpfeife&amp;quot; veranstaltet wird. Am darauffolgenden Morgen gibt er den sofortigen Ausbau des Hafens zum befestigten Marinestützpunkt bekannt und betraut den Sonderbeauftragten der Marine Kapitän Erkenbold Starkarm mit der Beaufsichtigung der Bautätigkeiten und dem späteren Kommando. Der Bergfried wird bei den Bürgern der Nordmark in Auftrag gegeben, die davon so begeistert sind, dass sie versprechen, nach der Fertigstellung jeden übrigen Stein in eine Stadtmauer zu investieren. Hernach besucht Jareck die Herzogenburg und verstärkt die dortige Besatzung mit 40 Mann herzöglicher Garde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; [[Drachenhainisch-Ostarische Flotte|&#039;&#039;&#039;Drachenhainisch-Ostarische Flotte:&#039;&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
Um die Winterversorgung der zusätzlichen Soldaten in Härtwigs Hafen und auf der Herzogenburg sicherzustellen, wird ein zwischendepot in Jolberg eingerichtet. Immer, wenn das Wetter verheißungsvoll scheint, brechen Frachtkoggen gegen Norden auf, um den vorgeschobenen Posten mit Wintervorräten einzudecken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Briefspiel]] [[Category:Jenseits_der_Ufer]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Günne</name></author>
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		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Kriegsvorbereitungen_zur_Saarkazeit&amp;diff=5261</id>
		<title>Kriegsvorbereitungen zur Saarkazeit</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Kriegsvorbereitungen_zur_Saarkazeit&amp;diff=5261"/>
		<updated>2010-02-08T20:50:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Günne: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;zurück zur [[Jenseits der Ufer|Übersicht]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= 3. Xurl  =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Baronie Arnach|&#039;&#039;&#039;Arnach&#039;&#039;&#039;]]&#039;&#039;&#039;:&#039;&#039;&#039; Angesichts der drohenden Heerfahrt beginnt [[Richard von Arnach|Baron Richard von Arnach]] damit, seine streitbaren Verbände neu zu gliedern. Um die benachbarte, zu dieser Jahreszeit allerdings unerreichbare östliche Nordmark zu unterrichten werden Brieftauben, die regelmäßig zwischen Burg Arnach und Yaldering ausgetauscht werden an jedem dritten Tag entsandt. Boten reisen mit Patrouillen der [[Herzöglich-Ostarische Marine|Ostarischen Marine]] nach Härtwigs Hafen und zur Herzogenburg in der westlichen Nordmark. Der Besuch von [[Leomar von Drachenhain]] ist Anlass einer Schau in Burg Arnach, bei der 36 Jäger und 60 leicht gerüstete Kriegsknechte für den nichtmarinen Verband des Herzogtums bereitgestellt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; [[Baronat Nordmark|&#039;&#039;&#039;Nordmark:&#039;&#039;&#039;]] In Yaldering und Härtwigs Hafen veranlassen Galbart Wagenmeister und Härtwig aus Härtwigs Hafen Versammlungen der Bürger, um über die Erfüllung der Heerpflicht zu sprechen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; [[Herzöglich-Ostarische Marine|&#039;&#039;&#039;Ostarischen Marine:&#039;&#039;&#039;]] Admiral Hinrich von Harkenberg reist nach Veitsburg und richtet dort zusammen mit seinem Stab und der Großadmiralin Agantha von Oggnitz-Garstfelden das Hauptquartier der Ersten Drachenhainschen-Ostarischen Flotte ein. Gemäß des Freundschaftsvertrages agiert die Seeherrin von Drachenhain, [[Josephina von Drachenhain|Braonin Josephina von Drachenhain]] als zweite Oberkommandierende. Die Großadmiralin von Oggnitz-Garstfelden wird zur Chefin des Stabes ernannt. In den nächsten Tagen verläßt eine Vielzahl von Boten Veitsburg mit Ziel der verschiedenen Marinestützpunkte und Marinearsenale.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= 1. Saarka  =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reisende aus [[Baronie Rebenhain|Rebenhain]] berichten, dass die Rebenhainer Soldaten murren, ob des ausdauernden Marschtrainings. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; [[Baronat Nordmark|&#039;&#039;&#039;Nordmark:&#039;&#039;&#039;]] Härtwig aus Härtwigs Hafen veranstaltet vor und in seinem [[Eodars Nordmarker Kneipenführer|Gasthaus]] &amp;quot;Sackpfeife&amp;quot; einen Kriegsmarkt und eine dreitägige Heerschau, zu der sich alle freien Nordmarker Bürger aus dem Westen des Baronats (also auch Haukegericht!) einzufinden hatten. Waffen, Rüstungen und die Übung in ihrem Gebrauch werden inspiziert; wo erforderlich sind Instandsetzungen und Übungsstreitbarkeiten veranlasst und begonnen worden. An das Herzogshaus wird eine Nachricht verfasst, in der die strategische und logistische Bedeutung des Hafens hervorgehoben und die Finanzierung eines weiteren Ausbaus nebst Befestigung empfohlen wird. Zum Ende des 1. Saarkamondes meldet der Nordmarker Westen 114 streitbare und für den Krieg bereite Bürger, davon 90 für die Umgebung von Härtwigs Hafen und 24 für eine Heerfahrt anderenorts. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;[[Drachenhainisch-Ostarische Flotte|&#039;&#039;&#039;Drachenhainisch-Ostarische Flotte:&#039;&#039;&#039;]] Aus den Marinearsenalen und den Kasernen der Seesoldaten treffen via Frachtkoggen große Mengen Material in Veitsburg ein und werden direkt weitergeleitet. Die Hafenbatterien von Veitsburg und Jolberg werden massiv verstärkt. Geschütze und Schanzkörbe werden nach Härtwigs Hafen geschafft, um dort eine Uferbatterie aufzubauen. Zwischen Jolberg und Veitsburg, wo die Nordgrenze des Fürstentums Sorshan an den Jolborgn grenzt und ein größerer von Westen kommender Fluss in den Jolborn mündet, wird eine äußerst starke Uferbefestigung mit 2 schweren Geschützbatterien errichtet. Mit dieser Wehr soll der Jolborn nach Norden und der Grenzfluss nach Westen abgeriegelt werden, falls der Bedarf dazu besteht. Von verschiedenen Flotten der [[Ostarische Marine|Ostarischen Marine]] und auch aus Drachenhain treffen Schiffe in Veitsburg ein, werden gemustert und anschließend in die [[Drachenhainisch-Ostarische Flotte|Drachenhainisch-Ostarische Flotte]] eingegliedert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= 2. Saarka =&lt;br /&gt;
[[Drachenhainisch-Ostarische Flotte|&#039;&#039;&#039;Drachenhainisch-Ostarische Flotte:&#039;&#039;&#039;]]]&lt;br /&gt;
Während in Veitsburg immer wieder Schiffe und Mannschaften gemustert werden, strafft sich die Organisation im Stabshauptquartier zusehens. Die Flotte wird in Flottilen und Geschwader gegliedert, Kommodores werden ernannt.&lt;br /&gt;
Es erfolgen regelmäßige Fahrten nach Härtwigs Hafen, um die Uferbatterie zu versorgen und Vorräte einzulagern. Die Patrouillen auf dem Fluss sind aber unregelmäßig, da gerade im Norden der Fluss zusehens Eis führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= 3. Saarka  =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; [[Baronat Nordmark|&#039;&#039;&#039;Nordmark:&#039;&#039;&#039;]] Baron Jareck von Jolberg macht einen Kurzbesuch in Härtwigs Hafen, um sich ein Bild von den Örtlichkeiten zu machen. Er beglückwünscht Härtwig und die anderen Bürger zu ihren weitsichtigen Ideen, verteilt Geschenke an die Nordmarker Kinder und lässt abends ein Fest über sich ergehen, das anläßlich seines Besuchs in der &amp;quot;Sackpfeife&amp;quot; veranstaltet wird. Am darauffolgenden Morgen gibt er den sofortigen Ausbau des Hafens zum befestigten Marinestützpunkt bekannt und betraut den Sonderbeauftragten der Marine Kapitän Erkenbold Starkarm mit der Beaufsichtigung der Bautätigkeiten und dem späteren Kommando. Der Bergfried wird bei den Bürgern der Nordmark in Auftrag gegeben, die davon so begeistert sind, dass sie versprechen, nach der Fertigstellung jeden übrigen Stein in eine Stadtmauer zu investieren. Hernach besucht Jareck die Herzogenburg und verstärkt die dortige Besatzung mit 40 Mann herzöglicher Garde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; [[Drachenhainisch-Ostarische Flotte|&#039;&#039;&#039;Drachenhainisch-Ostarische Flotte:&#039;&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
Um die Winterversorgung der zusätzlichen Soldaten in Härtwigs Hafen und auf der Herzogenburg sicherzustellen, wird ein zwischendepot in Jolberg eingerichtet. Immer, wenn das Wetter verheißungsvoll scheint, brechen Frachtkoggen gegen Norden auf, um den vorgeschobenen Posten mit Wintervorräten einzudecken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Briefspiel]] [[Category:Jenseits_der_Ufer]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Günne</name></author>
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		<title>Kriegsvorbereitungen zur Saarkazeit</title>
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		<updated>2010-02-08T20:48:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Günne: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;zurück zur [[Jenseits der Ufer|Übersicht]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= 3. Xurl  =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Baronie Arnach|&#039;&#039;&#039;Arnach&#039;&#039;&#039;]]&#039;&#039;&#039;:&#039;&#039;&#039; Angesichts der drohenden Heerfahrt beginnt [[Richard von Arnach|Baron Richard von Arnach]] damit, seine streitbaren Verbände neu zu gliedern. Um die benachbarte, zu dieser Jahreszeit allerdings unerreichbare östliche Nordmark zu unterrichten werden Brieftauben, die regelmäßig zwischen Burg Arnach und Yaldering ausgetauscht werden an jedem dritten Tag entsandt. Boten reisen mit Patrouillen der [[Herzöglich-Ostarische Marine|Ostarischen Marine]] nach Härtwigs Hafen und zur Herzogenburg in der westlichen Nordmark. Der Besuch von [[Leomar von Drachenhain]] ist Anlass einer Schau in Burg Arnach, bei der 36 Jäger und 60 leicht gerüstete Kriegsknechte für den nichtmarinen Verband des Herzogtums bereitgestellt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; [[Baronat Nordmark|&#039;&#039;&#039;Nordmark:&#039;&#039;&#039;]] In Yaldering und Härtwigs Hafen veranlassen Galbart Wagenmeister und Härtwig aus Härtwigs Hafen Versammlungen der Bürger, um über die Erfüllung der Heerpflicht zu sprechen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; [[Herzöglich-Ostarische Marine|&#039;&#039;&#039;Ostarischen Marine:&#039;&#039;&#039;]] Admiral Hinrich von Harkenberg reist nach Veitsburg und richtet dort zusammen mit seinem Stab und der Großadmiralin Agantha von Oggnitz-Garstfelden das Hauptquartier der Ersten Drachenhainschen-Ostarischen Flotte ein. Gemäß des Freundschaftsvertrages agiert die Seeherrin von Drachenhain, [[Josephina von Drachenhain|Braonin Josephina von Drachenhain]] als zweite Oberkommandierende. Die Großadmiralin von Oggnitz-Garstfelden wird zur Chefin des Stabes ernannt. In den nächsten Tagen verläßt eine Vielzahl von Boten Veitsburg mit Ziel der verschiedenen Marinestützpunkte und Marinearsenale.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= 1. Saarka  =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reisende aus [[Baronie Rebenhain|Rebenhain]] berichten, dass die Rebenhainer Soldaten murren, ob des ausdauernden Marschtrainings. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; [[Baronat Nordmark|&#039;&#039;&#039;Nordmark:&#039;&#039;&#039;]] Härtwig aus Härtwigs Hafen veranstaltet vor und in seinem [[Eodars Nordmarker Kneipenführer|Gasthaus]] &amp;quot;Sackpfeife&amp;quot; einen Kriegsmarkt und eine dreitägige Heerschau, zu der sich alle freien Nordmarker Bürger aus dem Westen des Baronats (also auch Haukegericht!) einzufinden hatten. Waffen, Rüstungen und die Übung in ihrem Gebrauch werden inspiziert; wo erforderlich sind Instandsetzungen und Übungsstreitbarkeiten veranlasst und begonnen worden. An das Herzogshaus wird eine Nachricht verfasst, in der die strategische und logistische Bedeutung des Hafens hervorgehoben und die Finanzierung eines weiteren Ausbaus nebst Befestigung empfohlen wird. Zum Ende des 1. Saarkamondes meldet der Nordmarker Westen 114 streitbare und für den Krieg bereite Bürger, davon 90 für die Umgebung von Härtwigs Hafen und 24 für eine Heerfahrt anderenorts. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;[[Drachenhainisch-Ostarische Flotte|&#039;&#039;&#039;Drachenhainisch-Ostarische Flotte:&#039;&#039;&#039;]] Aus den Marinearsenalen und den Kasernen der Seesoldaten treffen via Frachtkoggen große Mengen Material in Veitsburg ein und werden direkt weitergeleitet. Die Hafenbatterien von Veitsburg und Jolberg werden massiv verstärkt. Geschütze und Schanzkörbe werden nach Härtwigs Hafen geschafft, um dort eine Uferbatterie aufzubauen. Zwischen Jolberg und Veitsburg, wo die Nordgrenze des Fürstentums Sorshan an den Jolborgn grenzt und ein größerer von Westen kommender Fluss in den Jolborn mündet, wird eine äußerst starke Uferbefestigung mit 2 schweren Geschützbatterien errichtet. Mit dieser Wehr soll der Jolborn nach Norden und der Grenzfluss nach Westen abgeriegelt werden, falls der Bedarf dazu besteht. Von verschiedenen Flotten der [[Ostarische Marine|Ostarischen Marine]] und auch aus Drachenhain treffen Schiffe in Veitsburg ein, werden gemustert und anschließend in die [[Drachenhainisch-Ostarische Flotte|Drachenhainisch-Ostarische Flotte]] eingegliedert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= 2. Saarka =&lt;br /&gt;
[[Drachenhainisch-Ostarische Flotte|&#039;&#039;&#039;Drachenhainisch-Ostarische Flotte:&#039;&#039;&#039;]]]&lt;br /&gt;
Während in Veitsburg immer wieder Schiffe und Mannschaften gemustert werden, strafft sich die Organisation im Stabshauptquartier zusehens. Die Flotte wird in Flottilen und Geschwader gegliedert, Kommodores werden ernannt.&lt;br /&gt;
Es erfolgen regelmäßige Fahrten nach Härtwigs Hafen, um die Uferbatterie zu versorgen und Vorräte einzulagern. Die Patrouillen auf dem Fluss sind aber unregelmäßig, da gerade im Norden der Fluss zusehens Eis führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= 3. Saarka  =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; [[Baronat Nordmark|&#039;&#039;&#039;Nordmark:&#039;&#039;&#039;]] Baron Jareck von Jolberg macht einen Kurzbesuch in Härtwigs Hafen, um sich ein Bild von den Örtlichkeiten zu machen. Er beglückwünscht Härtwig und die anderen Bürger zu ihren weitsichtigen Ideen, verteilt Geschenke an die Nordmarker Kinder und lässt abends ein Fest über sich ergehen, das anläßlich seines Besuchs in der &amp;quot;Sackpfeife&amp;quot; veranstaltet wird. Am darauffolgenden Morgen gibt er den sofortigen Ausbau des Hafens zum befestigten Marinestützpunkt bekannt und betraut den Sonderbeauftragten der Marine Kapitän Erkenbold Starkarm mit der Beaufsichtigung der Bautätigkeiten und dem späteren Kommando. Der Bergfried wird bei den Bürgern der Nordmark in Auftrag gegeben, die davon so begeistert sind, dass sie versprechen, nach der Fertigstellung jeden übrigen Stein in eine Stadtmauer zu investieren. Hernach besucht Jareck die Herzogenburg und verstärkt die dortige Besatzung mit 40 Mann herzöglicher Garde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Briefspiel]] [[Category:Jenseits_der_Ufer]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Günne</name></author>
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		<title>Kriegsvorbereitungen zur Saarkazeit</title>
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		<updated>2010-02-08T20:42:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Günne: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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&lt;br /&gt;
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[[Baronie Arnach|&#039;&#039;&#039;Arnach&#039;&#039;&#039;]]&#039;&#039;&#039;:&#039;&#039;&#039; Angesichts der drohenden Heerfahrt beginnt [[Richard von Arnach|Baron Richard von Arnach]] damit, seine streitbaren Verbände neu zu gliedern. Um die benachbarte, zu dieser Jahreszeit allerdings unerreichbare östliche Nordmark zu unterrichten werden Brieftauben, die regelmäßig zwischen Burg Arnach und Yaldering ausgetauscht werden an jedem dritten Tag entsandt. Boten reisen mit Patrouillen der [[Herzöglich-Ostarische Marine|Ostarischen Marine]] nach Härtwigs Hafen und zur Herzogenburg in der westlichen Nordmark. Der Besuch von [[Leomar von Drachenhain]] ist Anlass einer Schau in Burg Arnach, bei der 36 Jäger und 60 leicht gerüstete Kriegsknechte für den nichtmarinen Verband des Herzogtums bereitgestellt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; [[Baronat Nordmark|&#039;&#039;&#039;Nordmark:&#039;&#039;&#039;]] In Yaldering und Härtwigs Hafen veranlassen Galbart Wagenmeister und Härtwig aus Härtwigs Hafen Versammlungen der Bürger, um über die Erfüllung der Heerpflicht zu sprechen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; [[Herzöglich-Ostarische Marine|&#039;&#039;&#039;Ostarischen Marine:&#039;&#039;&#039;]] Admiral Hinrich von Harkenberg reist nach Veitsburg und richtet dort zusammen mit seinem Stab und der Großadmiralin Agantha von Oggnitz-Garstfelden das Hauptquartier der Ersten Drachenhainschen-Ostarischen Flotte ein. Gemäß des Freundschaftsvertrages agiert die Seeherrin von Drachenhain, [[Josephina von Drachenhain|Braonin Josephina von Drachenhain]] als zweite Oberkommandierende. Die Großadmiralin von Oggnitz-Garstfelden wird zur Chefin des Stabes ernannt. In den nächsten Tagen verläßt eine Vielzahl von Boten Veitsburg mit Ziel der verschiedenen Marinestützpunkte und Marinearsenale.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= 1. Saarka  =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reisende aus [[Baronie Rebenhain|Rebenhain]] berichten, dass die Rebenhainer Soldaten murren, ob des ausdauernden Marschtrainings. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; [[Baronat Nordmark|&#039;&#039;&#039;Nordmark:&#039;&#039;&#039;]] Härtwig aus Härtwigs Hafen veranstaltet vor und in seinem [[Eodars Nordmarker Kneipenführer|Gasthaus]] &amp;quot;Sackpfeife&amp;quot; einen Kriegsmarkt und eine dreitägige Heerschau, zu der sich alle freien Nordmarker Bürger aus dem Westen des Baronats (also auch Haukegericht!) einzufinden hatten. Waffen, Rüstungen und die Übung in ihrem Gebrauch werden inspiziert; wo erforderlich sind Instandsetzungen und Übungsstreitbarkeiten veranlasst und begonnen worden. An das Herzogshaus wird eine Nachricht verfasst, in der die strategische und logistische Bedeutung des Hafens hervorgehoben und die Finanzierung eines weiteren Ausbaus nebst Befestigung empfohlen wird. Zum Ende des 1. Saarkamondes meldet der Nordmarker Westen 114 streitbare und für den Krieg bereite Bürger, davon 90 für die Umgebung von Härtwigs Hafen und 24 für eine Heerfahrt anderenorts. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;[[Drachenhainisch-Ostarische Flotte|&#039;&#039;&#039;Drachenhainisch-Ostarische Flotte:&#039;&#039;&#039;]] Aus den Marinearsenalen und den Kasernen der Seesoldaten treffen via Frachtkoggen große Mengen Material in Veitsburg ein und werden direkt weitergeleitet. Die Hafenbatterien von Veitsburg und Jolberg werden massiv verstärkt. Geschütze und Schanzkörbe werden nach Härtwigs Hafen geschafft, um dort eine Uferbatterie aufzubauen. Zwischen Jolberg und Veitsburg, wo die Nordgrenze des Fürstentums Sorshan an den Jolborgn grenzt und ein größerer von Westen kommender Fluss in den Jolborn mündet, wird eine äußerst starke Uferbefestigung mit 2 schweren Geschützbatterien errichtet. Mit dieser Wehr soll der Jolborn nach Norden und der Grenzfluss nach Westen abgeriegelt werden, falls der Bedarf dazu besteht. Von verschiedenen Flotten der [[Ostarische Marine|Ostarischen Marine]] und auch aus Drachenhain treffen Schiffe in Veitsburg ein, werden gemustert und anschließend in die [[Drachenhainisch-Ostarische Flotte|Drachenhainisch-Ostarische Flotte]] eingegliedert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= 2. Saarka  =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= 3. Saarka  =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; [[Baronat Nordmark|&#039;&#039;&#039;Nordmark:&#039;&#039;&#039;]] Baron Jareck von Jolberg macht einen Kurzbesuch in Härtwigs Hafen, um sich ein Bild von den Örtlichkeiten zu machen. Er beglückwünscht Härtwig und die anderen Bürger zu ihren weitsichtigen Ideen, verteilt Geschenke an die Nordmarker Kinder und lässt abends ein Fest über sich ergehen, das anläßlich seines Besuchs in der &amp;quot;Sackpfeife&amp;quot; veranstaltet wird. Am darauffolgenden Morgen gibt er den sofortigen Ausbau des Hafens zum befestigten Marinestützpunkt bekannt und betraut den Sonderbeauftragten der Marine Kapitän Erkenbold Starkarm mit der Beaufsichtigung der Bautätigkeiten und dem späteren Kommando. Der Bergfried wird bei den Bürgern der Nordmark in Auftrag gegeben, die davon so begeistert sind, dass sie versprechen, nach der Fertigstellung jeden übrigen Stein in eine Stadtmauer zu investieren. Hernach besucht Jareck die Herzogenburg und verstärkt die dortige Besatzung mit 40 Mann herzöglicher Garde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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[[Category:Briefspiel]] [[Category:Jenseits_der_Ufer]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Günne</name></author>
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		<title>Kriegsvorbereitungen zur Saarkazeit</title>
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		<updated>2010-02-08T20:30:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Günne: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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&lt;br /&gt;
= 3. Xurl  =&lt;br /&gt;
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[[Baronie Arnach|&#039;&#039;&#039;Arnach&#039;&#039;&#039;]]&#039;&#039;&#039;:&#039;&#039;&#039; Angesichts der drohenden Heerfahrt beginnt [[Richard von Arnach|Baron Richard von Arnach]] damit, seine streitbaren Verbände neu zu gliedern. Um die benachbarte, zu dieser Jahreszeit allerdings unerreichbare östliche Nordmark zu unterrichten werden Brieftauben, die regelmäßig zwischen Burg Arnach und Yaldering ausgetauscht werden an jedem dritten Tag entsandt. Boten reisen mit Patrouillen der [[Herzöglich-Ostarische Marine|Ostarischen Marine]] nach Härtwigs Hafen und zur Herzogenburg in der westlichen Nordmark. Der Besuch von [[Leomar von Drachenhain]] ist Anlass einer Schau in Burg Arnach, bei der 36 Jäger und 60 leicht gerüstete Kriegsknechte für den nichtmarinen Verband des Herzogtums bereitgestellt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; [[Baronat Nordmark|&#039;&#039;&#039;Nordmark:&#039;&#039;&#039;]] In Yaldering und Härtwigs Hafen veranlassen Galbart Wagenmeister und Härtwig aus Härtwigs Hafen Versammlungen der Bürger, um über die Erfüllung der Heerpflicht zu sprechen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; [[Herzöglich-Ostarische Marine|&#039;&#039;&#039;Ostarischen Marine:&#039;&#039;&#039;]] Admiral Hinrich von Harkenberg reist nach Veitsburg und richtet dort zusammen mit seinem Stab und der Großadmiralin Agantha von Oggnitz-Garstfelden das Hauptquartier der Ersten Drachenhainschen-Ostarischen Flotte ein. Gemäß des Freundschaftsvertrages agiert die Seeherrin von Drachenhain, [[Josephina von Drachenhain|Braonin Josephina von Drachenhain]] als zweite Oberkommandierende. Die Großadmiralin von Oggnitz-Garstfelden wird zur Chefin des Stabes ernannt. In den nächsten Tagen verläßt eine Vielzahl von Boten Veitsburg mit Ziel der verschiedenen Marinestützpunkte und Marinearsenale.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= 1. Saarka  =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reisende aus [[Baronie Rebenhain|Rebenhain]] berichten, dass die Rebenhainer Soldaten murren, ob des ausdauernden Marschtrainings. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; [[Baronat Nordmark|&#039;&#039;&#039;Nordmark:&#039;&#039;&#039;]] Härtwig aus Härtwigs Hafen veranstaltet vor und in seinem [[Eodars Nordmarker Kneipenführer|Gasthaus]] &amp;quot;Sackpfeife&amp;quot; einen Kriegsmarkt und eine dreitägige Heerschau, zu der sich alle freien Nordmarker Bürger aus dem Westen des Baronats (also auch Haukegericht!) einzufinden hatten. Waffen, Rüstungen und die Übung in ihrem Gebrauch werden inspiziert; wo erforderlich sind Instandsetzungen und Übungsstreitbarkeiten veranlasst und begonnen worden. An das Herzogshaus wird eine Nachricht verfasst, in der die strategische und logistische Bedeutung des Hafens hervorgehoben und die Finanzierung eines weiteren Ausbaus nebst Befestigung empfohlen wird. Zum Ende des 1. Saarkamondes meldet der Nordmarker Westen 114 streitbare und für den Krieg bereite Bürger, davon 90 für die Umgebung von Härtwigs Hafen und 24 für eine Heerfahrt anderenorts. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= 2. Saarka  =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= 3. Saarka  =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; [[Baronat Nordmark|&#039;&#039;&#039;Nordmark:&#039;&#039;&#039;]] Baron Jareck von Jolberg macht einen Kurzbesuch in Härtwigs Hafen, um sich ein Bild von den Örtlichkeiten zu machen. Er beglückwünscht Härtwig und die anderen Bürger zu ihren weitsichtigen Ideen, verteilt Geschenke an die Nordmarker Kinder und lässt abends ein Fest über sich ergehen, das anläßlich seines Besuchs in der &amp;quot;Sackpfeife&amp;quot; veranstaltet wird. Am darauffolgenden Morgen gibt er den sofortigen Ausbau des Hafens zum befestigten Marinestützpunkt bekannt und betraut den Sonderbeauftragten der Marine Kapitän Erkenbold Starkarm mit der Beaufsichtigung der Bautätigkeiten und dem späteren Kommando. Der Bergfried wird bei den Bürgern der Nordmark in Auftrag gegeben, die davon so begeistert sind, dass sie versprechen, nach der Fertigstellung jeden übrigen Stein in eine Stadtmauer zu investieren. Hernach besucht Jareck die Herzogenburg und verstärkt die dortige Besatzung mit 40 Mann herzöglicher Garde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Briefspiel]] [[Category:Jenseits_der_Ufer]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Günne</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Briefspiel/Das_Eichenroder_Schneegestampfe-Tlamana&amp;diff=4854</id>
		<title>Briefspiel/Das Eichenroder Schneegestampfe-Tlamana</title>
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		<updated>2008-03-30T18:08:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Günne: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Das Eichenroder Schneegestampfe=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Organisatorisches: Die Nachbereitung der Ereignisse hat offensichtlich auf verschiedenen Wegen begonnen und wir wollen gerne diese Seite hier nutzen, um alles zusammenzuführen. Ich habe mir deswegen erlaubt, Tagesangaben hinzuzufügen, damit wir eine vage Ordnung halten können. Im Zweifelsfall würde ich die Beiträge auch eher zusammenfassend halten, damit wir einigermaßen zügig vorankommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Nacht nach der Entdeckung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nacht vom 8. auf den 9. I. Poena (35 n.A.III) verbringen Inurinai und Irian sicher direkt am Apparatus, auch wenn sie effektiv wenig damit anfangen können. Irian fertigt noch ein paar Skizzen des Apparatus an und legt sich dann dort schlafen. Am nächsten Morgen ist sein Enthusiasmus vermutlich einer drückenden Erkenntnis gewichen: &amp;quot;Vermutlich haben wir die Ausschalt-Funktion unterschätzt... Auch wenn mir nicht einfällt, was wir hätten anders machen können angesichts der Angriffe, fürchte ich doch, dass man es besser als Selbstzerstörungs-Mechanismus beschreiben könnte. Nun ja, mit etwas Glück birgt das Ding für die berufeneren Magister immer noch wertvolle Informationen.&amp;quot; Nach dem Frühstück schreibt er zusammen mit Inurinai an einem Bericht und schickt ihn gen Tlamana auf den Weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Tag danach==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9. I. Poena&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gesamte Burg ist noch in heller Aufregung. Während die meisten Gäste ihre Sachen packen und sich auf den Weg in ihre Heimat oder zur nächsten Etappe ihrer Reisen machen, ist Karl sichtlich bemüht irgend eine Form von Ordnung auf die Burg zurückkehren zu lassen. Er läßt die wieder aufgetauchten Teile der Burg von seiner spärlichen Wache abriegeln und die noch verbleibenden Ameryllfiguren einsammeln. Ganz im Gegensatz zu den vergangenen Jahren steht ihm Katharina mit ihren Leuten hilfreich zur Seite. Allerdings ist es offensichtlich, dass beide eine persönliche Begegnung vermeiden wollen, beide scheinen noch nicht recht zu wissen, wie sie nun miteinander umgehen sollen oder wie es nun weitergehen soll. Die Abriegelung geht jedoch nicht soweit, dass sich Interessierte nicht an der Aufklärung der Dinge beteiligen könnten, Karl will offenbar nur vermeiden, dass wertvolle Hinweise entwendet oder beschädigt werden.&lt;br /&gt;
Dass der Apparatus von seiner Burg entfernt werden soll, begrüßt er, allerdings bittet er darum, dass alles geordnet abläuft. Er weißt darauf hin, dass Botschaft an das Herzogshaus geschickt wurde, so dass er zunächst eine Antwort abwarten will. Das Ganze geht allerdings ein wenig schleppend voran, nicht zuletzt deswegen, weil dem Herrn des Hauses die Wachleute fehlen. Die Abriegelung aufrecht zu erhalten erscheint kaum möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Baron Karolus von Neuenstein indess verweilt zusammen mit den Söldnern von Schall und Rauch vor Ort, um die Dinge im Auge zu behalten. Seine Verlobte und seine Schwester reisen indessen nach Schönegmünd, bzw. nach Neuenstein ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Laufe des Tages ordnet Karolus drastische Schritte an: Solange Freiherr Karl offensichtlich nicht in der Lage ist seine Heliosgefälligen Pflichten zu erfüllen, erklärt Karolus vorsorglich dessen Befehlsgewalt über die Festung Weissenfels für nichtig und unterstellt die verbliebenen Mannen von Freiherr Karl seinem eigenen Kommando. Katharina wird unter Zimmerarrest gestellt und Karl den fürsorglichen Händen von Schwester Agnes im Hospiz übergeben, damit er sich lange und gründlich ausruhen kann. Weder Karl noch Katharina sind davon begeistert. Doch ob der fehlenden Mannen, sich des Beschlusses zu erwehren und auch ob der brisanten Lage, in dem sich die beiden Geschwister so oder so schon befinden, fügen sie sich ihrem Schicksal - der eine schweigend, die andere laut schimpfend.&lt;br /&gt;
In Übereinstimmung mit Magister Metabor verhängt Karolus von Neuenstein den Ausnahmezustand über die Burg und ordnet eine allgemeine Ausgangssperre an, bis herzögliche Verstärkung eintrifft.Weiterhin ordnet er an, die gesamte Burg intensiv zu durchsuchen und alles gefundene Ameryll sicher zu stellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beratungen in Tlamana==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
12. I. Poena&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Tage später liegt der [[Briefspiel/Das_Eichenroder_Schneegestampfe-Bericht|Bericht]] auf einem Tisch, um den wohl die meisten, vermutlich sogar alle anwesenden Magister stehen. Nachdem wohl jeden den Bericht las herrscht grübelnde Stille über der Runde. Irgendwann meint Hannes: &amp;quot;Nun, ich denke, wir sollten eine entsprechend ausgestattete Delegation nach Weissenfels schicken, um alles genau zu untersuchen und den Apparatus zu sichern. Ich hätte auch großes Interesse an einem Gespräch mit dieser Theodora...&amp;quot; Hannes blickt in die Runde. &amp;quot;Ceriden, Schriften, Apparati. Eigentlich könnte jeder von uns sein Wissen dort einbringen. Wer also soll reisen?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quendan: &amp;quot;Wir könnten für diese Thematik schon ein paar mehr Leute sein. Das mit dem Apperatus ist ein heißes Eisen, wenn nun wirklich Vharim dahintersteckt und noch einen Lebenselexirapparatus gebaut hat. Leider haben sie diese gespaltene Persönlichkeit entkommen lassen. Das wird ein großer Unsicherheitsfaktor. Ob sie Vharim Bescheid gibt, oder gar selbst direkt noch Machtmittel in den Händen hält..hmm. Auch das mit den Ameryllkriegern scheint mir noch nicht ganz so sauber zu sein. Naja..es ist viel Zeit vergangen, aber bislang ist nichts von Vharim aufgetaucht, bei dem er Ameryll verwendet hatte. Außerdem sollten wir nicht vergessen, dass das Zeichen der Amandati aufgetaucht ist - ob Fälschung oder nicht, muss auch untersucht werden. Und dann noch jeweilig die Gründe hierfür. Auch das mit den Ceriden klingt nicht soo zufällig. Ich hätte gewünscht, dass Irian noch ein paar Kommentare dazugeschrieben hätte, aber ich nehme an, für den ersten unverschlüsselten Brief war und ist Eile geboten. Ebenso für unsere Reaktion. Ich würde mitfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hannes meldet sich wieder zu Wort &amp;quot;Nun, ich denke, dass die Helferin bald ihre gerechte Strafe erhalten wird. Immerhin sollte ein über Gebühr verlängertes Leben und dann der Entzug der Essenz dazu führen, dass die Zeit sie bald einholt. Theodora wäre wohl interssantet, aber ich fürchte, dass auch diese Chance vertan ist. Trotzdem, der Apparat ist von großem Interesse. Auch ich würde also mitreisen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Währenddessen hielt Arwed die Zettel nachdenklich in der Hand. Schließlich meint er: &amp;quot;Wir sollten rasch aufbrechen. Ich fürchte, daß sich die Kunde wie ein Lauffeuer in Heligonia verbreiten wird, und wenn wir mehr als ein paar liegengebliebene Schrauben von dem Apparatus sehen wollen, sollten wir keine Zeit verschwenden. Ceriden und Amandatus-Tätowierungen, Vahrims Essenzapparatus, Vahrims Geliebte...&amp;quot; Arwed erhebt sich, stützt sich vorgebeugt auf den Tisch und blickt auffordernd in die Runde: &amp;quot;Wir sollten sofort packen. Nur leichtes Gepäck, nichts, was eine rasche Reise behindert. Ich bin in weniger als einer Stunde reiseklar - und ihr?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quendan: &amp;quot;Ja, schnell sollten wir schon aufbrechen..aber lasst uns vorher zumindest noch etwas planen. Nur per Pferd scheint mir nicht genug zu sein. Wir sollten jemanden mit dem Wagen hinterherfahren lassen. Mit dem nötigsten bepackt können wir uns vorab schon auf den Weg machen. Ich überlege, ob es nicht sinnvoll wäre, einen Brief an Prior Atharan zu schreiben und ihn zu bitten, sich die Sache ebenfalls anzusehen. Vielleicht sollte Hannes auch einen an den Mechanicus schreiben..hmm. Eine Lebenselexierapparatus haben wir schon im Keller und da muss nicht unbedingt ein zweiter stehen. Wir können auch Atharan anbieten, dass wir die Angelegenheit untersuchen und ihm Mitteilung machen. Egal wie - nur habe ich das Gefühl früher oder später sollten wir diese beiden Parteien miteinbinden. Haben wir eigentlich Beziehung zum Emeranischen Adel ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun gut..ich brauch etwas länger als du Arwed. Zwei Stunden und ich bin soweit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hannes schüttelt sich leicht. &amp;quot;Athrarn, brrr! Aber ich fürchte, wir kommen nicht drum rum. mit der Information an den Ordo kann ich natürlich gut leben... Allerdings sollten die beiden Nachrichten etwas allgemeiner halten. Ein einfaches &amp;quot;varhimscher Apparatus gefunden&amp;quot; sollte reichen. Ich möchte nicht die Pferde scheu machen. Die Zahl der Delegationen vor Ort könnte schon groß genug werden. Ein Packwagen wäre in der Tat eine feine Sache, die detailierte Untersuchung wird etwas Material erfordern. Ich denke, dass auch ich in 2 Stunden startbereit sein werde. Mit dem Pferd sollte die Strecke in wenigen Tagen zu bewältigen sein. Emeranischer Adel? Gute Frage. Nicht direkt, wenn ich mich recht entsinne...&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Magister Londae hat bis zu diesem Punkt den Brief studiert, legt ihn nun aber ab und blickt sich unter seinen Kollegen um: &amp;quot;Ceriden, ein Essenzapparatus, Fliran und eine Gelegenheit, etwas mehr über diese ominöse Theodora zu erfahren. Außerdem ist es schon eine Weile her, seit ich den letzten Vahrim-Appartus gesehen habe. Was die Sache mit Meister Atharan angeht, würde es mich wundern, wenn er nicht schon Bescheid wüsste, aber einen Brief gebietet alleine die Höflichkeit. Meine Taschen sind großteils noch gepackt und wahrscheinlich wird mich hier gerade niemand vermissen - ich bin also quasi bereit zum Aufbruch.&amp;quot; Mit Blick zu Quendan fügt er hinzu: &amp;quot;Ach ja - und ich würde definitiv Pferde oder etwas ähnlich gewöhnliches als Transportmittel vorschlagen. Alles andere erregt unter den jetzigen Umständen vielleicht zu viel Aufmerksamkeit...&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quendan: &amp;quot;Wenn nichts mehr anliegt, geh´ ich nun packen. Den Brief können wir, sofern nicht jetzt noch jemand vor der Abreise Zeit hat, auch unterwegs schreiben.&amp;quot; Sprach´s, schaut kurz in die Runde und wenn keiner mehr was sagt, geht er packen. Beim Rausgehen an die anderen gewandt: &amp;quot;Ich sag auch Bescheid wegen dem Wagen, der uns folgen soll.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hannes fügt noch hinzu &amp;quot;Also sind wir zu viert? Gut. Genug, um einiges zu bewriken und doch nicht zu viele. Wir sehen uns in zwei Stunde im Hof.&amp;quot; Hannes steht auf und geht mit forschem Blick in Richtung seiner Räumlichkeiten. 25 Minuten später sieht man ihn in Reisekleidung und mit einer gepackten Satteltasche über der Schulter in den Keller eilen. Pünktlich zwei Stunden später steht er neben seinem gesattelten Pferd im Hof, welches mit der Satteltasche und Hannes Werkzeugtasche beladen ist. Neben ihm stehen auf dem Boden 2 größere Reisetruhen, die noch auf den Wagen warten. Hannes selbst wartet, auf seinen Reisestock gestützt auf die Abreise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz nach Hannes trifft auch Quendan am Hof ein. Geht mit den Satteltaschen und leichtem Rucksack zum Stall und holt auch ein Pferd. Zu Hannes gewandt: &amp;quot;Der Wagen wird morgen früh aufbrechen. Ich habe noch etwas Material im Keller vorbereitet, was er mitnehmen soll.&amp;quot; Auch Arwed trifft wenige Momente später im Hof ein; über die Schulter geworfen trägt er ein paar prall gefüllte Satteltaschen. &amp;quot;Eine kleine Kiste habe ich ebenfalls gepackt und unserem mißmutigen Leberknecht gebeten, sie ebenfalls auf den Wagen zu packen.&amp;quot; Er zuckt mit den Schultern. &amp;quot;Sobald unser lieber Londae da ist, können wir...&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ostariens Taten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
16. I. Poena&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am sechsten Tag seit der Geschehnisse auf Burg Weissenfels trifft endlich der Herr von Emarania dort ein. Vogt Anselm von Rabenstein bringt mit sich 80 Mann Emaranische Garde, sowie einen etwas älteren Mann mit grauem Haar, stolzem Blick und im Gewande eines Ritters. Wie sich herausstellt handelt es sich um Reinhardt von Weissenfels, Onkel von Karl und Katharina. Ebenfalls dabei ist ein Herr in Kapitänsuniform der Ostarischen Marine, der sich als Kapitän Siegram von Rankenwies vorstellt. Dass sich ein Mitglied der Marine, soweit vom nächsten Gewässer entfernt aufhält, weißt darauf hin, dass der schwer einzuschätzende Herr mit dem kühlen Blick Mitglied des Marinekurierdienstes ist, und tatsächlich, kann der Kapitän dies auf Nachfragen hin bestätigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schnell sichert ein Teil der Emaranischen Garde die Burg, so dass Karls Mannen sich nun endlich ausruhen können. Auch die Dienste der von Karolus von Neuenstein gedungenen Söldner von Schall und Rauch werden jetzt nicht mehr benötigt. Nachdem Vogt Anselm, zusammen mit Baron Karolus, dem Kapitän und dem Edlen Reinhard hinter verschlossenen Türen, aber auf die Schnelle, im Herrenhaus die aktuelle Situation besprochen hat, durchkämmt die Hälfte der Soldaten die ganze Burg, um eventuelle weitere Gefahren zu beseitigen und schließlich den verschollenen Prior von Vorberg zu suchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als nächstes wird zunächst Freiherr Karl ins Herrenhaus gebeten, und verlässt dieses kurze Zeit später mit betretener Miene. Danach folgt seine Schwester Katharina, die sich nach ihrer Vorladung wutentbrannt auf Ihr Zimmer zurückzieht. Wie sich herausstellt, heißt der neue Herr von Eichenrode Reinhard von Weissenfels. Karl von Weissenfels fiel die Ehre zu, im Namen des Herzogs das Kommando über die Küstenbatterie des Herzog Uriel II.-Atolls zu übernehmen, während Katharina darauf hoffen darf von Reinhard, Ihrem Oheim und jetzigen Vormund, einen geduldigen Gemahl ausgewählt zu bekommen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Als nächstes lässt Vogt Anselm verkünden, dass, sobald die weiteren Magister aus Idyllie eingetroffen seien, darüber gesprochen werden müsse, was mit dem Ameryll und dem Apparatus zu geschehen habe. Er lädt insbesondere Baron Karolus, Magister Metabor und die bereits anwesenden Gelehrten dazu ein, in der Runde anwesend zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Ankunft der Tlamaner auf Weissenfels ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hannes seht am frühen Abend mit seinen Kollegen vor der stolzen Burg Weissenfels. Der Packwagen wird sicher noch 2 Tage brauchen.  Sowohl Hannes Gesichtsausdruck als auch der Staub auf seinem Mantel zeigen, dass die Reise kein Vergnüngen war. Der Mechanikus steigt von seinem Pferd, blickt in die kleine Runde und geht dann wortlos auf die Wachen am Tor zu. Vier Schritt entfernt bleibt er vor den emaranischen Gardisten stehen. Er deutet ein Nicken an. &amp;quot;Mein Name ist Hannes Reichenbach von der Universität zu Idyllie. Dies sind meine Kollegen von gleichem Rang und Stand. Wir wurden hierher gerufen, um einige.... Dinge zu untersuchen. Aus eben jenem Grunde erbitte ich, vor eurem Herrn vorsprechen zu dürfen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gardist salutiert, und entgegnet: &amp;quot;Magister, Ihr werdet bereits erwartet!&amp;quot;. Die Gelehrten werden in die Burg geleitet und bekommen ein Zimmer zugewiesen. Sodenn werden sie bei Vogt Anselm von Rabenstein vorgelassen, der gerade mit Kapitän von Rankenwies und dem Baron von Neuenstein ein einfaches Mahl zu sich nimmt. &amp;quot;Nun, Magister&amp;quot;, eröffnet der Vogt, &amp;quot;Setzt Euch und stärkt Euch, Ihr müßt eine lange Reise hinter Euch haben. Danach werden wir uns im Kaminzimmer zusammenfinden, wo Ihr Euer Anliegen vortragen könnt und wo besprochen und verkündet werden soll, wie mit Ameryll, Apparatus und allem anderen zu verfahren ist.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alsdann, nach dem Essen, und nachdem die Magister Ihre Reisekleidung abgelegt haben, beginnt die Versammlung im Kaminzimmer. Neben den Teilnehmern des Abendessens sind außerdem, der neue Herr von Eichenrode, Magister Metabor, die bereits vor Ort anwesenden Mitglieder der Universität zu Idyllie und weitere interessierte Gäste anwesend. Auch Karl von Weissenfels sitzt etwas zerknirscht in einer Ecke des Raumes. &amp;quot;Nun, werte Magister!&amp;quot; eröffnet der Vogt, &amp;quot;So sprecht, was Euch hierher führt! Möglicherweise decken sich unsere Absichten. Und möglicherweise könnt Ihr uns auch helfen, noch einige offene Fragen in deiser Angelegenheit zu klären!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hannes blickt kurz seine Kollegen mit einem fragenden Blick an. Dann wendet er sich an den Vogt. &amp;quot;Werter Herr. Uns ereilte die Kunde, dass sich hier auf der Burg ein anscheinend funktionstüchtiger Apparatus befinden soll, der vom Alchemisten Vahrim gebaut wurde. Uns wurde ebenfalls mitgeteilt, dass es ein Apparatus sei, mit dem Lebensessenz bewonnen werden kann. Darüber hinaus wurde von dem von euch schon erwähnten Ameryll berichtet. Auch wenn wir von all dem nur einen knappen Bericht erhielten, zeichnet sich doch ein gewisses Gefahrenpotential ab. Sollte der Apparatus tatsächlich das sein, wofür er gehalten wird, dann ist es zwar ein höchst erstaunliches Gerät, aber auch mit die schwärzeste Kunst, die man sich vorstellen kann. Zu Vahrim selbst sei gesagt, dass er die Spanne seines natürlichen Lebens weit verlängert hat, vermutlich unter Zuhilfenahme der Essenz und jeder Hinweis auf ihn könnte helfen, seine Machenschaften aufzudecken. Ich denke, ich muss nicht erwähnen, dass Vahrim mit Gruppen in Verbindung gebracht wird, die man wohl kaum als edel und königstreu bezeichnen mag. Bleibt zuletzt das Ameryll. Wie hier zu verfahren ist, das sollten wir klären, wenn weitere Untersuchungen vonstatten gegangen sind. Kurzum: Der Apparatus und die Geschehnisse sind Sache des Arcanums und als Teil dieser Gemeinschaft ist es unsere Aufgabe, entsprechende Gefahren zu untersuchen und zu eliminieren. Ich persönlich sehe es als meine Aufgabe, die Objekte zu studieren und festzustellen, ob noch Gefahr von ihnen ausgeht. Alsdann bin ich der Meinung, dass sie an einen sicheren Ort verbracht werden sollten, um weitere Wirren zu vermeiden. Ich denke, ich spreche in diesem Punkt für meine Kollegen. Ich möchte ihr aber auch eines klar zur Sprache bringen: Ich sehe es nicht als meine Aufgabe, Tatsachen - ob bekannt oder noch unentdeckt - unter den Teppich zu kehren. Kurzum: Ich habe vor, hier mit offenen Karten zu spielen. Es ist eure Burg und es ist euer Anrecht, zu erfahren was vor sich geht oder ging. Selbiges gilt auch für die anderen Anwesenden. Und wenn es in eurem Sinne ist, dann können die Untersuchungen morgen früh beginnen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quendan nickt bejahend bei Hannes Worten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Zuallererst&amp;quot;, entgegnet der Herr von Emarania, &amp;quot;möchte ich mich bei denen entschuldigen, die schon länger als Gäste auf Burg Weissenfels ausharren. Ich kann Euch vergewissern, dass ich ebenso fassungslos war wie Ihr, als ich,&amp;quot; der Vogt wendet sich Karolus von Neuenstein zu, &amp;quot;durch die Botschaft von Euer Hochwohlgeboren von den katastrophalen Zuständen hier erfahren musste. So etwas ist für Emarania, eine Ostarische Baronie, untragbar!&amp;quot; Bei diesen Worten wirft Anselm Karl von Weissenstein einen zornigen Blick zu. Karl schaut betreten zu Boden. &amp;quot;Nun aber gilt es hier Ordnung zu schaffen und die Sicherheit wieder herzustellen, auf dass Emarania nicht zum Schandfleck Ostariens werde. Zu viel Kraft habe ich schon in den Aufbau dieses Landes gesteckt, habe mit ihm geblutet und gelitten, als daß ich riskieren könnte, dass dies alles zunichte gemacht wird! Um die Dinge hier zu Ende bringen und ordnen zu können, ist es jedoch vor allem nötig, alles zu verstehen und Licht ins Dunkel zu bringen. Wie ich erfahren habe,&amp;quot; dabei nickt der Vogt Kapitän von Rankenwies zu, &amp;quot;haben einige von Euch schon mehrfach erfolgreich mit der herzöglich-ostarischen Marine zusammengearbeitet oder stehen gar noch in deren Diensten.&amp;quot; Bei diesen Worten des Vogtes wirft der Kapitän Hannes, Londae und Quendan einen verschwörerischen Blick zu. &amp;quot;Mir wurde nur Gutes berichtet! Darum ist es der Wille Herzogs Angilberts I., dass Ihr die Untersuchungen am Apparatus des Vahrim und dieser Burg vornehmt. Ihr sollt dies zunächst auf dieser Burg tun, wo meine Wachen für Sicherheit sorgen können. Erst wenn Ihr sicherstellen könnt, dass keine Gefahr mehr von dieser Maschine oder ihren Einzelteilen ausgeht, soll es Euch erlaubt sein, diese nach Idyllie zu bringen, wo Euch sicherlich mehr Möglichkeiten zur Verfügung stehen. Wenn nötig, werde ich Euch Geleitschutz mitgeben. Im Gegenzug erwartet [[Herzogtum Ostarien|Ostarien]] von Euch einen umfassenden Bericht über die Ergebnisse der Untersuchungen, mögliche Gefahren, die noch von dieser Burg ausgehen und eine Deutung der Geschehnisse, einschließlich der Rolle jener Person Theodora. Wenn Ihr uns außerdem dabei behilflich seid, unseren Lehensmann, Prior Martin von Vorberg, aufzuspüren, dann soll dies zu Eurem Schaden nicht sein. Das Ameryll soll, sobald es nicht mehr hier benötigt wird, unter Bewachung nach Escandra überstellt werden. Kapitän von Rankenwies soll als Vertreter des Marinekurierdienstes und Leiter der Operation &#039;Weissenfels&#039; Euer direkter Ansprechpartner sein, falls Ihr zusätzliche Unterstützung benötigt und dem Ihr Bericht erstatten werdet.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irian lauscht interessiert dem Gespräch, wartet aber erst einmal ab, da er aktuell wenig zu sagen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hannes meldet sich wieder zu Wort &amp;quot;Eine gründliche Untersuchung hier vor Ort liegt ganz in unserem Sinne. Auch wir sind der Meinung, dass gewisse Dinge bekannt sein sollten. Es wäre verwegen, eine vielleicht tickende Zeitbombe durch das Land zu schicken. An dem Bericht, den ihr anspracht wird es mit Sicherheit nicht scheitern und ich bin um die Beistellung des werten Kapitäns als Ansprechpartner und um die Wachen zur Sicherheit dankbar. Tatsächlich war die Zusammenarbeit mit Ostarien bis jetzt immer fruchtbar und ich setze größtes Vertrauen in die Entscheidungen des Herzogtums. Ich denke, dass der Verbleib verschiedener Personen auch für uns von Interesse ist. Zugegebener Maßen treibt mich meine Neugier hin zu dem Apparatus. Aber trotzem verlangt die systematische Arbeit ein anderes Vorgehen von mir. Ich würde vorschlagen, dass die Anwesenden erst einmal detailiert und aus verschiedenen Blickwinkeln von den Ereignissen der letzten Tage berichten. Das sollte helfen, erst einmal einen Überblick zu bekommen.&amp;quot; Hannes blickt in die Runde &amp;quot;ist das im Sinne aller Anwesenden?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irian nickt kurz: &amp;quot;Vielleicht wäre es am sinnvollsten, mit dem Bericht anzufangen, den kann dann jeder noch ergänzen, so etwas einfällt.&amp;quot; Er holt das mit zahlreichen Korrekturen, durchgestrichenen Passagen und Änderungen relativ chaotisch wirkende Original des Berichts aus seiner Tasche und wartet ab, ob jemand eine andere Vorgehensweise vorschlägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quendan: &amp;quot;Zuerst einen Bericht der Ereignisse in gemeinsamer Runde halte ich ebenfalls für den sinnvollsten Ansatz.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irian liest also erst einmal den [[Briefspiel/Das_Eichenroder_Schneegestampfe-Bericht|Bericht]] vor und macht dabei immer wieder Pausen, um die Möglichkeit für Zwischenfragen zu geben. Als er die Ceriden erwähnt, merkt er an: &amp;quot;Der eigentliche Grund für die Ceriden, hier ausgerechnet jetzt mit einer großen Delegation zu erscheinen, ist mir zumindest noch unklar.&amp;quot; Er betont auch noch, dass das Amandati-Zeichen wohl sicher tätowiert war, während laut ceridischer Aussage das echte Zeichen einen Teil der Person darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quendan: &amp;quot;Werter Magister Metabor, oder einer der anderen Anwesenden - möchtet Ihr dem Bericht noch etwas hinzufügen oder aus einer anderen Perspektive beleuchten, bevor wir zu einigen sicherlich schon anliegenden Fragen kommen ?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Metabor: &amp;quot;Ein wirklich gelungener Bericht. Allerdings möchte ich noch zwei Dinge hinzufügen. Wenn ich mich nicht sehr täusche, dann bestehen die 4 &amp;quot;Schwarzen Steine&amp;quot; im Wald aus verwittertem Ameryll - was mir bisher noch nie begegnete. Ferner kamen die Ameryll-Wächter nach dem Mauerdurchbruch nicht aus einem Loch in der Wand, sondern zu meinem großen körperlichen Leid aus meiner Heliostasche. Sie manifestierten sich dort, nach dem ich sie erst 3 Augenblicke zu vor im Burghof in Verwahrung genommen hatte. &lt;br /&gt;
Vielleicht sollte in Bericht erwähnt werden, dass die bezaubernde Theodora Vahrims Geliebte ist. Schließlich sind die stärksten Motive immer die persönlichen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Metabors erster Ergänzung fährt Arwed zusammen. Leicht aufgeregt fragt er: &amp;quot;Aus verwittertem Ameryll? Ist das eine gesicherte Erkenntnis? Ich habe bis dato erst ein einziges Mal schwarzes Ameryll gesehen: Nämlich bei der Entdeckung der vier Teilkonstrukte, die das Tor der Unschuld bilden.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irian schaut auf: &amp;quot;Noch nicht gesichert, aber die vier Steine haben wir in die Burg gebracht, nachdem sie ohnehin schon verschoben wurden. Nicht, dass sie am Ende noch als Souvenir verschwunden wären.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quendan: &amp;quot; Nun denn, wenn es nichts weiter im Moment zu berichten gibt, so würde ich mich gerne um die Untersuchung der Steine kümmern. Da ich auch herausfinden möchte, seit wann diese hier existieren und dazu die Leute hier befragen möchte, würde ich auch gleich die Frage nach den Phiaren mit übernehmen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arwed nickt. &amp;quot;Quendan, Du hattest die vier Platten am Tor der Unschuld ja ebenfalls gesehen - von daher kannst Du über mögliche Ähnlichkeiten ebensoviel sagen wie ich. Ich werde dann als erstes einen Blick auf den Apparatus werfen - ich bin einfach neugierig und vielleicht kann ich Hannes ein wenig zur Hand gehen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hannes hört der Diskussion aufmerksam zu. Dann wirft er ein &amp;quot;Nun, ich denke, dass sich die Frage nach dem verwitterten Ameryll tatsächlich mit einigen Untersuchungen klären lässt. Aus diesem Grunde würde ich diesen Punkt auf später verschieben, sonst diskutieren wir hier auf der Basis von Mutmaßungen. Deshalb möchte ich die Diskussion auf 2 weitere Punkte lenken. Zum einen die Ceriden. Es wurde angemerkt, dass deren Anwesenheitsgrund nicht bekannt war, wobei es aus meiner Sicht wieder 2 Möglichkeiten gibt. Erstens es steckt mehr hinter deren Anwesenheit, also eine Weisung von höherer Stelle, eine Vision oder sonstiges. Zweitens könnte es sich um eine Bitte eines Burgbewohners gepaart mit ceridischer Nächstenliebe oder Tatendrang handeln. Ich denke, dass eine Befragung der Bewohner einiges bringen könnte. Zum zweiten großen Thema. Der Apparatus. Im Bericht war zu hören, dass es sich um einen Apparatus zur Gewinnung von Lebensessenz handeln soll. Worauf beruht diese Aussage?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irian antwortet: &amp;quot;Die Schlußfolgerung könnte sich tatsächlich als vorschnell erweisen, allerdings gibt es zumindest einige Indizien in diese Richtung: Zum einen wurden einige Dokumente Vahrims gefunden, welche in Richtung dieser Forschungen deuten, was natürlich noch nicht zwangsweise etwas über diesen Apparatus aussagt. Außerdem arbeitete Vahrim in der Burg damals scheinbar als Heiler, was zusammen genommen mit seinem Versuch, eine furchtbare Krankheit zu heilen (ich vermute, die Flecken), in Richtung de Elexiers des Lebens deutet. Ich glaube, Wanda müßte die Texte noch haben. Es kam auch zu einigen Fällen von verschwundenen Personen und jener, der entkommen konnte, hatte zahlreiche kleine, präzise Schnitte an verschiedenen Stellen des Körpers, die kaum der Folter  sondern durchaus einem entsprechenden Zweck gedient haben könnten. Was durch die verschwundenen Menschen sicher ist, ist die Tatsache, dass Ailin (oder vielmehr Syele, wenn man sie als eigene Person betrachten will) Experimente mit Menschen durchführte, insb. da sie Theodora in ihrem Brief ebenso zu solchen aufforderte. Außerdem war Ailin nicht uralt, was, zusammen mit der Tatsache, dass Vahrim scheinbar vor 50 Jahren das letzte Mal hier war - unbestätigt - vermuten ließ, dass sie Zugang zum Elexier hatte, genau wie die Gerüchte um eine Unsterbliche, die durch die Dörfer zog (vielleicht ebenso Ailin). Vielleicht vergesse ich ein wichtiges Detail, was uns am ersten Abend so sicher machte...&amp;quot; Er grübelt kurz und schaut dann fragend zu den anderen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inurinai wirft ein: &amp;quot;Ailin sprach davon, dass Syelle ihr das Elexier vorenthält, was ihre Gedächtnislücken erklären soll. Auch hat sie gesagt, dass sie seit 200 Jahren auf den Apparatus aufpasst...&amp;quot; Irian nickt: &amp;quot;Deutet also alles darauf hin, dass Ailin bzw. Syele Zugang zum Elixier hatte... Da Vahrim lange nicht hier war, hatte sie entweder gewaltige Vorräte oder dies IST der entsprechende Apparatus... Oder zumindest einer, der Vahrim wichtig genug war, gewaltige Vorräte vom Elexier anzulegen, damit seine Assisstentin ihn Jahrhunderte lang bewachen könnte.&amp;quot; Dann ergänzt er: &amp;quot;Übrigens, der Kerl mit dem scheinbar falschen Zeichen des Amanandatus ist weg... Auf die Reise gegangen? Mir wurde leider nur gesagt, dass er irgendwann aus dem Krankenzimmer gegangen ist und seitdem nicht mehr gesehen wurde. Weiß jemand, wo er hin ist?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hannes meldet sich wieder zu Wort. &amp;quot;Auch hier gibt es wieder eine weitere Möglichkeit: Die Essenz wurde regelmäßig von irgendwo her gebracht. Die Variante, dass Vahrim hier einen gewaltigen Vorrat angelegt hatte, würde ich als eher unwahrscheinlich erachten. Ich habe für diese Vermutung keine Indizien, allerdings wußte niemand, wie lange das Versteck aufrecht erhalten werden muss und damit wäre die benötigte Menge unabschätzbar. Außerdem wäre die Menge wohl auch extrem schwer herzustellen, ohne Auffälligkeiten zu erzeugen. Es bleibt für mich also nur: Es ist der Apparatus oder des wurde geliefert. Kurzum, es gibt ein paar Indizien, die auf den entsprechenden Apparatus hinweisen, aber keine Beweise. Auch hier wird eine Untersuchung sicher mehr zeugen. Den vermeintlichen Amandatus kann ich allerdings noch in keinster Weise zuordnen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== (Vorab-)gedanken zu den offenen Strängen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Theodora finden und &amp;quot;befragen&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Landkarten analysieren&lt;br /&gt;
* Was ist nun aus den Ameryllkriegern, bzw. den Statuen geworden ?&lt;br /&gt;
* Wo ist Ailin ?&lt;br /&gt;
* Gibt es von der ostarischen Seite aus Fragen zum Thema wer hat was gewonnen ? Waren die Wetten (und die Mittel) rechtmäßig ?&lt;br /&gt;
* Katharina zur Zusammenarbeit mit und über Theodora befragen&lt;br /&gt;
* Vorberg suchen&lt;br /&gt;
* Wer ist die &amp;quot;Amandati-Leiche&amp;quot; und warum hat sie dieses Symbol ? Wenn Ailin den Zettel gemacht hat, dann überprüfen, ob sie auch die Tätowierung durchgeführt hat. Warum kennt sie das Symbol ?&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Gut informierte Fremde&amp;quot; kontaktieren. Woher und wie kann sie Vahrim-Originale identifizieren&lt;br /&gt;
* Ad hoc Massnahmen treffen: Wenn Ailin z.B. Vahrim Bescheid geben kann, bzw. der Apparatus, den er für irgendetwas braucht und der evtl. Teil von einer umfassenderen Anlage ist, ausfällt, was macht er dann ? Herkommen, oder jemanden entsenden ? Zweiter Strang an dieser Stelle: Wenn die Kunde von diesem Apparatus in die Öffentlichkeit gerät (sozusagen schon passiert) kommen dann auch die &amp;quot;Feinde&amp;quot; um ihn zu sehen ? &lt;br /&gt;
* Warum hat Theodora die Karten gesehen und wurde danach gehen gelassen ? (Bitte genauere Beschreibung dieser Angelegenheit==&amp;gt; Was hat sie gesagt und getan ?)&lt;br /&gt;
* Wer ist der &amp;quot;Feind&amp;quot;? &lt;br /&gt;
* ==&amp;gt; Vermerk: Erster Kontakt mit Ameryll, welches angeblich von Vahrim bearbeitet worden ist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kommentare Irian ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Theodora/Karten: Die Karten wurden wohl in einem der versteckten Räume gefunden und dann in die Taverne (wo wir übersetzten) gebracht. Das war relativ öffentlich, so dass entweder auf dem Hof oder dort die Karten einsehen konnte. Auf dem Hof (etwas später) wurde dann alles besprochen, Theodora war noch da. Karl wollte sie halb festnehmen, indem er sie mir aufs Auge drückte, was ich aber &amp;quot;dankend&amp;quot; ablehnt habe. Als wir dann in die Räume sind zur letzten Rundreise, war sie weg, Carolus meinte aber, sie würde morgen früh abreisen wollen und er käme mit (k.A. in wie fern sie wirklich erst dann weg war). Wir waren dann etwas auf den Apparatus fixiert und leider blieb Carolus dann auch hier. &lt;br /&gt;
Wir haben uns Sonntag noch überlegt, direkt hinterher zu reisen, evtl. sind Wanda&amp;amp;Finn dann auch hinterher, das müssen die sagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bezweifle persönlich, dass Ailin direkten Kontakt zu Vahrim hat, dafür war sie zu glücklich, Theodora zu sehen. Hätte sie Kontakt zu ihm, hätte sie doch erstmal ihm Bescheid gegeben statt sich direkt an Theodora zu wenden. Außerdem hat Vahrim den Apparatus ja selbst mit dem Abschaltmechanismus versehen gegen den &amp;quot;Feind&amp;quot;, also kann der Verlust des Apparatus nicht schlimmer sein als der Verlust an sich. Wer der Feind ist, fände ich interessant. Die Schuld? Kaum. Weltliche Kräfte erscheinen auch unwahrscheinlich...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ameryllkrieger waren im letzten Raum noch vier, die wurden zerstört. Anfrage: Was war in den anderen Räumen nach dem Wieder&amp;quot;erscheinen&amp;quot; der versteckten Burg?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bzgl. Landkarten: Relativ offensichtlich, imho. Leider spinnt Evelyns Computer gerade, das scannen dauert also noch etwas, sorry.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fremde ist wohl am nächsten Tag abgereist, sie wurde allerdings noch befragt. &amp;lt;Fragen einfügen&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Quendan - schwarze Steine und Phiare in der Gegend ? ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Funktionszuordnung&lt;br /&gt;
* Materialanalyse&lt;br /&gt;
* Bevölkerung (Burg und Dorf) befragen, seit wann da. Mit den alten Leuten zuerst in der Befragung beginnen&lt;br /&gt;
* Befragung nach Wesen mit Masken (Beschreibung Phiare) incl. derer Eigenheiten (Spiele, Rätsel), evtl. auch in älteren Geschichten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hannes (?) und Arwed ===&lt;br /&gt;
* Funktion des geschützten Apperatus untersuchen&lt;br /&gt;
* Hat(te) der Apparatus eventuell eine Sonderfunktion, um bei Abschaltung noch eine Funktion auszulösen ?&lt;br /&gt;
* Ist die Bauweise die eine &amp;quot;klassischen&amp;quot; Ordo-Mechanicus, oder sind andere Elemente dabei ?&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Günne</name></author>
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		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Briefspiel/Das_Eichenroder_Schneegestampfe-Tlamana&amp;diff=4850</id>
		<title>Briefspiel/Das Eichenroder Schneegestampfe-Tlamana</title>
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		<updated>2008-03-29T23:03:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Günne: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Das Eichenroder Schneegestampfe=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Organisatorisches: Die Nachbereitung der Ereignisse hat offensichtlich auf verschiedenen Wegen begonnen und wir wollen gerne diese Seite hier nutzen, um alles zusammenzuführen. Ich habe mir deswegen erlaubt, Tagesangaben hinzuzufügen, damit wir eine vage Ordnung halten können. Im Zweifelsfall würde ich die Beiträge auch eher zusammenfassend halten, damit wir einigermaßen zügig vorankommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Nacht nach der Entdeckung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nacht vom 8. auf den 9. I. Poena (35 n.A.III) verbringen Inurinai und Irian sicher direkt am Apparatus, auch wenn sie effektiv wenig damit anfangen können. Irian fertigt noch ein paar Skizzen des Apparatus an und legt sich dann dort schlafen. Am nächsten Morgen ist sein Enthusiasmus vermutlich einer drückenden Erkenntnis gewichen: &amp;quot;Vermutlich haben wir die Ausschalt-Funktion unterschätzt... Auch wenn mir nicht einfällt, was wir hätten anders machen können angesichts der Angriffe, fürchte ich doch, dass man es besser als Selbstzerstörungs-Mechanismus beschreiben könnte. Nun ja, mit etwas Glück birgt das Ding für die berufeneren Magister immer noch wertvolle Informationen.&amp;quot; Nach dem Frühstück schreibt er zusammen mit Inurinai an einem Bericht und schickt ihn gen Tlamana auf den Weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Tag danach==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9. I. Poena&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gesamte Burg ist noch in heller Aufregung. Während die meisten Gäste ihre Sachen packen und sich auf den Weg in ihre Heimat oder zur nächsten Etappe ihrer Reisen machen, ist Karl sichtlich bemüht irgend eine Form von Ordnung auf die Burg zurückkehren zu lassen. Er läßt die wieder aufgetauchten Teile der Burg von seiner spärlichen Wache abriegeln und die noch verbleibenden Ameryllfiguren einsammeln. Ganz im Gegensatz zu den vergangenen Jahren steht ihm Katharina mit ihren Leuten hilfreich zur Seite. Allerdings ist es offensichtlich, dass beide eine persönliche Begegnung vermeiden wollen, beide scheinen noch nicht recht zu wissen, wie sie nun miteinander umgehen sollen oder wie es nun weitergehen soll. Die Abriegelung geht jedoch nicht soweit, dass sich Interessierte nicht an der Aufklärung der Dinge beteiligen könnten, Karl will offenbar nur vermeiden, dass wertvolle Hinweise entwendet oder beschädigt werden.&lt;br /&gt;
Dass der Apparatus von seiner Burg entfernt werden soll, begrüßt er, allerdings bittet er darum, dass alles geordnet abläuft. Er weißt darauf hin, dass Botschaft an das Herzogshaus geschickt wurde, so dass er zunächst eine Antwort abwarten will. Das Ganze geht allerdings ein wenig schleppend voran, nicht zuletzt deswegen, weil dem Herrn des Hauses die Wachleute fehlen. Die Abriegelung aufrecht zu erhalten erscheint kaum möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Baron Karolus von Neuenstein indess verweilt zusammen mit den Söldnern von Schall und Rauch vor Ort, um die Dinge im Auge zu behalten. Seine Verlobte und seine Schwester reisen indessen nach Schönegmünd, bzw. nach Neuenstein ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Laufe des Tages ordnet Karolus drastische Schritte an: Solange Freiherr Karl offensichtlich nicht in der Lage ist seine Heliosgefälligen Pflichten zu erfüllen, erklärt Karolus vorsorglich dessen Befehlsgewalt über die Festung Weissenfels für nichtig und unterstellt die verbliebenen Mannen von Freiherr Karl seinem eigenen Kommando. Katharina wird unter Zimmerarrest gestellt und Karl den fürsorglichen Händen von Schwester Agnes im Hospiz übergeben, damit er sich lange und gründlich ausruhen kann. Weder Karl noch Katharina sind davon begeistert. Doch ob der fehlenden Mannen, sich des Beschlusses zu erwehren und auch ob der brisanten Lage, in dem sich die beiden Geschwister so oder so schon befinden, fügen sie sich ihrem Schicksal - der eine schweigend, die andere laut schimpfend.&lt;br /&gt;
In Übereinstimmung mit Magister Metabor verhängt Karolus von Neuenstein den Ausnahmezustand über die Burg und ordnet eine allgemeine Ausgangssperre an, bis herzögliche Verstärkung eintrifft.Weiterhin ordnet er an, die gesamte Burg intensiv zu durchsuchen und alles gefundene Ameryll sicher zu stellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beratungen in Tlamana==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
12. I. Poena&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Tage später liegt der [[Briefspiel/Das_Eichenroder_Schneegestampfe-Bericht|Bericht]] auf einem Tisch, um den wohl die meisten, vermutlich sogar alle anwesenden Magister stehen. Nachdem wohl jeden den Bericht las herrscht grübelnde Stille über der Runde. Irgendwann meint Hannes: &amp;quot;Nun, ich denke, wir sollten eine entsprechend ausgestattete Delegation nach Weissenfels schicken, um alles genau zu untersuchen und den Apparatus zu sichern. Ich hätte auch großes Interesse an einem Gespräch mit dieser Theodora...&amp;quot; Hannes blickt in die Runde. &amp;quot;Ceriden, Schriften, Apparati. Eigentlich könnte jeder von uns sein Wissen dort einbringen. Wer also soll reisen?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quendan: &amp;quot;Wir könnten für diese Thematik schon ein paar mehr Leute sein. Das mit dem Apperatus ist ein heißes Eisen, wenn nun wirklich Vharim dahintersteckt und noch einen Lebenselexirapparatus gebaut hat. Leider haben sie diese gespaltene Persönlichkeit entkommen lassen. Das wird ein großer Unsicherheitsfaktor. Ob sie Vharim Bescheid gibt, oder gar selbst direkt noch Machtmittel in den Händen hält..hmm. Auch das mit den Ameryllkriegern scheint mir noch nicht ganz so sauber zu sein. Naja..es ist viel Zeit vergangen, aber bislang ist nichts von Vharim aufgetaucht, bei dem er Ameryll verwendet hatte. Außerdem sollten wir nicht vergessen, dass das Zeichen der Amandati aufgetaucht ist - ob Fälschung oder nicht, muss auch untersucht werden. Und dann noch jeweilig die Gründe hierfür. Auch das mit den Ceriden klingt nicht soo zufällig. Ich hätte gewünscht, dass Irian noch ein paar Kommentare dazugeschrieben hätte, aber ich nehme an, für den ersten unverschlüsselten Brief war und ist Eile geboten. Ebenso für unsere Reaktion. Ich würde mitfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hannes meldet sich wieder zu Wort &amp;quot;Nun, ich denke, dass die Helferin bald ihre gerechte Strafe erhalten wird. Immerhin sollte ein über Gebühr verlängertes Leben und dann der Entzug der Essenz dazu führen, dass die Zeit sie bald einholt. Theodora wäre wohl interssantet, aber ich fürchte, dass auch diese Chance vertan ist. Trotzdem, der Apparat ist von großem Interesse. Auch ich würde also mitreisen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Währenddessen hielt Arwed die Zettel nachdenklich in der Hand. Schließlich meint er: &amp;quot;Wir sollten rasch aufbrechen. Ich fürchte, daß sich die Kunde wie ein Lauffeuer in Heligonia verbreiten wird, und wenn wir mehr als ein paar liegengebliebene Schrauben von dem Apparatus sehen wollen, sollten wir keine Zeit verschwenden. Ceriden und Amandatus-Tätowierungen, Vahrims Essenzapparatus, Vahrims Geliebte...&amp;quot; Arwed erhebt sich, stützt sich vorgebeugt auf den Tisch und blickt auffordernd in die Runde: &amp;quot;Wir sollten sofort packen. Nur leichtes Gepäck, nichts, was eine rasche Reise behindert. Ich bin in weniger als einer Stunde reiseklar - und ihr?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quendan: &amp;quot;Ja, schnell sollten wir schon aufbrechen..aber lasst uns vorher zumindest noch etwas planen. Nur per Pferd scheint mir nicht genug zu sein. Wir sollten jemanden mit dem Wagen hinterherfahren lassen. Mit dem nötigsten bepackt können wir uns vorab schon auf den Weg machen. Ich überlege, ob es nicht sinnvoll wäre, einen Brief an Prior Atharan zu schreiben und ihn zu bitten, sich die Sache ebenfalls anzusehen. Vielleicht sollte Hannes auch einen an den Mechanicus schreiben..hmm. Eine Lebenselexierapparatus haben wir schon im Keller und da muss nicht unbedingt ein zweiter stehen. Wir können auch Atharan anbieten, dass wir die Angelegenheit untersuchen und ihm Mitteilung machen. Egal wie - nur habe ich das Gefühl früher oder später sollten wir diese beiden Parteien miteinbinden. Haben wir eigentlich Beziehung zum Emeranischen Adel ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun gut..ich brauch etwas länger als du Arwed. Zwei Stunden und ich bin soweit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hannes schüttelt sich leicht. &amp;quot;Athrarn, brrr! Aber ich fürchte, wir kommen nicht drum rum. mit der Information an den Ordo kann ich natürlich gut leben... Allerdings sollten die beiden Nachrichten etwas allgemeiner halten. Ein einfaches &amp;quot;varhimscher Apparatus gefunden&amp;quot; sollte reichen. Ich möchte nicht die Pferde scheu machen. Die Zahl der Delegationen vor Ort könnte schon groß genug werden. Ein Packwagen wäre in der Tat eine feine Sache, die detailierte Untersuchung wird etwas Material erfordern. Ich denke, dass auch ich in 2 Stunden startbereit sein werde. Mit dem Pferd sollte die Strecke in wenigen Tagen zu bewältigen sein. Emeranischer Adel? Gute Frage. Nicht direkt, wenn ich mich recht entsinne...&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Magister Londae hat bis zu diesem Punkt den Brief studiert, legt ihn nun aber ab und blickt sich unter seinen Kollegen um: &amp;quot;Ceriden, ein Essenzapparatus, Fliran und eine Gelegenheit, etwas mehr über diese ominöse Theodora zu erfahren. Außerdem ist es schon eine Weile her, seit ich den letzten Vahrim-Appartus gesehen habe. Was die Sache mit Meister Atharan angeht, würde es mich wundern, wenn er nicht schon Bescheid wüsste, aber einen Brief gebietet alleine die Höflichkeit. Meine Taschen sind großteils noch gepackt und wahrscheinlich wird mich hier gerade niemand vermissen - ich bin also quasi bereit zum Aufbruch.&amp;quot; Mit Blick zu Quendan fügt er hinzu: &amp;quot;Ach ja - und ich würde definitiv Pferde oder etwas ähnlich gewöhnliches als Transportmittel vorschlagen. Alles andere erregt unter den jetzigen Umständen vielleicht zu viel Aufmerksamkeit...&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quendan: &amp;quot;Wenn nichts mehr anliegt, geh´ ich nun packen. Den Brief können wir, sofern nicht jetzt noch jemand vor der Abreise Zeit hat, auch unterwegs schreiben.&amp;quot; Sprach´s, schaut kurz in die Runde und wenn keiner mehr was sagt, geht er packen. Beim Rausgehen an die anderen gewandt: &amp;quot;Ich sag auch Bescheid wegen dem Wagen, der uns folgen soll.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hannes fügt noch hinzu &amp;quot;Also sind wir zu viert? Gut. Genug, um einiges zu bewriken und doch nicht zu viele. Wir sehen uns in zwei Stunde im Hof.&amp;quot; Hannes steht auf und geht mit forschem Blick in Richtung seiner Räumlichkeiten. 25 Minuten später sieht man ihn in Reisekleidung und mit einer gepackten Satteltasche über der Schulter in den Keller eilen. Pünktlich zwei Stunden später steht er neben seinem gesattelten Pferd im Hof, welches mit der Satteltasche und Hannes Werkzeugtasche beladen ist. Neben ihm stehen auf dem Boden 2 größere Reisetruhen, die noch auf den Wagen warten. Hannes selbst wartet, auf seinen Reisestock gestützt auf die Abreise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz nach Hannes trifft auch Quendan am Hof ein. Geht mit den Satteltaschen und leichtem Rucksack zum Stall und holt auch ein Pferd. Zu Hannes gewandt: &amp;quot;Der Wagen wird morgen früh aufbrechen. Ich habe noch etwas Material im Keller vorbereitet, was er mitnehmen soll.&amp;quot; Auch Arwed trifft wenige Momente später im Hof ein; über die Schulter geworfen trägt er ein paar prall gefüllte Satteltaschen. &amp;quot;Eine kleine Kiste habe ich ebenfalls gepackt und unserem mißmutigen Leberknecht gebeten, sie ebenfalls auf den Wagen zu packen.&amp;quot; Er zuckt mit den Schultern. &amp;quot;Sobald unser lieber Londae da ist, können wir...&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ostariens Taten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
16. I. Poena&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am sechsten Tag seit der Geschehnisse auf Burg Weissenfels trifft endlich der Herr von Emarania dort ein. Vogt Anselm von Rabenstein bringt mit sich 80 Mann Emaranische Garde, sowie einen etwas älteren Mann mit grauem Haar, stolzem Blick und im Gewande eines Ritters. Wie sich herausstellt handelt es sich um Reinhardt von Weissenfels, Onkel von Karl und Katharina. Ebenfalls dabei ist ein Herr in Kapitänsuniform der Ostarischen Marine, der sich als Kapitän Siegram von Rankenwies vorstellt. Dass sich ein Mitglied der Marine, soweit vom nächsten Gewässer entfernt aufhält, weißt darauf hin, dass der schwer einzuschätzende Herr mit dem kühlen Blick Mitglied des Marinekurierdienstes ist, und tatsächlich, kann der Kapitän dies auf Nachfragen hin bestätigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schnell sichert ein Teil der Emaranischen Garde die Burg, so dass Karls Mannen sich nun endlich ausruhen können. Auch die Dienste der von Karolus von Neuenstein gedungenen Söldner von Schall und Rauch werden jetzt nicht mehr benötigt. Nachdem Vogt Anselm, zusammen mit Baron Karolus, dem Kapitän und dem Edlen Reinhard hinter verschlossenen Türen, aber auf die Schnelle, im Herrenhaus die aktuelle Situation besprochen hat, durchkämmt die Hälfte der Soldaten die ganze Burg, um eventuelle weitere Gefahren zu beseitigen und schließlich den verschollenen Prior von Vorberg zu suchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als nächstes wird zunächst Freiherr Karl ins Herrenhaus gebeten, und verlässt dieses kurze Zeit später mit betretener Miene. Danach folgt seine Schwester Katharina, die sich nach ihrer Vorladung wutentbrannt auf Ihr Zimmer zurückzieht. Wie sich herausstellt, heißt der neue Herr von Eichenrode Reinhard von Weissenfels. Karl von Weissenfels fiel die Ehre zu, im Namen des Herzogs das Kommando über die Küstenbatterie des Herzog Uriel II.-Atolls zu übernehmen, während Katharina darauf hoffen darf von Reinhard, Ihrem Oheim und jetzigen Vormund, einen geduldigen Gemahl ausgewählt zu bekommen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Als nächstes lässt Vogt Anselm verkünden, dass, sobald die weiteren Magister aus Idyllie eingetroffen seien, darüber gesprochen werden müsse, was mit dem Ameryll und dem Apparatus zu geschehen habe. Er lädt insbesondere Baron Karolus, Magister Metabor und die bereits anwesenden Gelehrten dazu ein, in der Runde anwesend zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Ankunft der Tlamaner auf Weissenfels ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hannes seht am frühen Abend mit seinen Kollegen vor der stolzen Burg Weissenfels. Der Packwagen wird sicher noch 2 Tage brauchen.  Sowohl Hannes Gesichtsausdruck als auch der Staub auf seinem Mantel zeigen, dass die Reise kein Vergnüngen war. Der Mechanikus steigt von seinem Pferd, blickt in die kleine Runde und geht dann wortlos auf die Wachen am Tor zu. Vier Schritt entfernt bleibt er vor den emaranischen Gardisten stehen. Er deutet ein Nicken an. &amp;quot;Mein Name ist Hannes Reichenbach von der Universität zu Idyllie. Dies sind meine Kollegen von gleichem Rang und Stand. Wir wurden hierher gerufen, um einige.... Dinge zu untersuchen. Aus eben jenem Grunde erbitte ich, vor eurem Herrn vorsprechen zu dürfen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gardist salutiert, und entgegnet: &amp;quot;Magister, Ihr werdet bereits erwartet!&amp;quot;. Die Gelehrten werden in die Burg geleitet und bekommen ein Zimmer zugewiesen. Sodenn werden sie bei Vogt Anselm von Rabenstein vorgelassen, der gerade mit Kapitän von Rankenwies und dem Baron von Neuenstein ein einfaches Mahl zu sich nimmt. &amp;quot;Nun, Magister&amp;quot;, eröffnet der Vogt, &amp;quot;Setzt Euch und stärkt Euch, Ihr müßt eine lange Reise hinter Euch haben. Danach werden wir uns im Kaminzimmer zusammenfinden, wo Ihr Euer Anliegen vortragen könnt und wo besprochen und verkündet werden soll, wie mit Ameryll, Apparatus und allem anderen zu verfahren ist.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alsdann, nach dem Essen, und nachdem die Magister Ihre Reisekleidung abgelegt haben, beginnt die Versammlung im Kaminzimmer. Neben den Teilnehmern des Abendessens sind außerdem, der neue Herr von Eichenrode, Magister Metabor, die bereits vor Ort anwesenden Mitglieder der Universität zu Idyllie und weitere interessierte Gäste anwesend. Auch Karl von Weissenfels sitzt etwas zerknirscht in einer Ecke des Raumes. &amp;quot;Nun, werte Magister!&amp;quot; eröffnet der Vogt, &amp;quot;So sprecht, was Euch hierher führt! Möglicherweise decken sich unsere Absichten. Und möglicherweise könnt Ihr uns auch helfen, noch einige offene Fragen in deiser Angelegenheit zu klären!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hannes blickt kurz seine Kollegen mit einem fragenden Blick an. Dann wendet er sich an den Vogt. &amp;quot;Werter Herr. Uns ereilte die Kunde, dass sich hier auf der Burg ein anscheinend funktionstüchtiger Apparatus befinden soll, der vom Alchemisten Vahrim gebaut wurde. Uns wurde ebenfalls mitgeteilt, dass es ein Apparatus sei, mit dem Lebensessenz bewonnen werden kann. Darüber hinaus wurde von dem von euch schon erwähnten Ameryll berichtet. Auch wenn wir von all dem nur einen knappen Bericht erhielten, zeichnet sich doch ein gewisses Gefahrenpotential ab. Sollte der Apparatus tatsächlich das sein, wofür er gehalten wird, dann ist es zwar ein höchst erstaunliches Gerät, aber auch mit die schwärzeste Kunst, die man sich vorstellen kann. Zu Vahrim selbst sei gesagt, dass er die Spanne seines natürlichen Lebens weit verlängert hat, vermutlich unter Zuhilfenahme der Essenz und jeder Hinweis auf ihn könnte helfen, seine Machenschaften aufzudecken. Ich denke, ich muss nicht erwähnen, dass Vahrim mit Gruppen in Verbindung gebracht wird, die man wohl kaum als edel und königstreu bezeichnen mag. Bleibt zuletzt das Ameryll. Wie hier zu verfahren ist, das sollten wir klären, wenn weitere Untersuchungen vonstatten gegangen sind. Kurzum: Der Apparatus und die Geschehnisse sind Sache des Arcanums und als Teil dieser Gemeinschaft ist es unsere Aufgabe, entsprechende Gefahren zu untersuchen und zu eliminieren. Ich persönlich sehe es als meine Aufgabe, die Objekte zu studieren und festzustellen, ob noch Gefahr von ihnen ausgeht. Alsdann bin ich der Meinung, dass sie an einen sicheren Ort verbracht werden sollten, um weitere Wirren zu vermeiden. Ich denke, ich spreche in diesem Punkt für meine Kollegen. Ich möchte ihr aber auch eines klar zur Sprache bringen: Ich sehe es nicht als meine Aufgabe, Tatsachen - ob bekannt oder noch unentdeckt - unter den Teppich zu kehren. Kurzum: Ich habe vor, hier mit offenen Karten zu spielen. Es ist eure Burg und es ist euer Anrecht, zu erfahren was vor sich geht oder ging. Selbiges gilt auch für die anderen Anwesenden. Und wenn es in eurem Sinne ist, dann können die Untersuchungen morgen früh beginnen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quendan nickt bejahend bei Hannes Worten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Zuallererst&amp;quot;, entgegnet der Herr von Emarania, &amp;quot;möchte ich mich bei denen entschuldigen, die schon länger als Gäste auf Burg Weissenfels ausharren. Ich kann Euch vergewissern, dass ich ebenso fassungslos war wie Ihr, als ich,&amp;quot; der Vogt wendet sich Karolus von Neuenstein zu, &amp;quot;durch die Botschaft von Euer Hochwohlgeboren von den katastrophalen Zuständen hier erfahren musste. So etwas ist für Emarania, eine Ostarische Baronie, untragbar!&amp;quot; Bei diesen Worten wirft Anselm Karl von Weissenstein einen zornigen Blick zu. Karl schaut betreten zu Boden. &amp;quot;Nun aber gilt es hier Ordnung zu schaffen und die Sicherheit wieder herzustellen, auf dass Emarania nicht zum Schandfleck Ostariens werde. Zu viel Kraft habe ich schon in den Aufbau dieses Landes gesteckt, habe mit ihm geblutet und gelitten, als daß ich riskieren könnte, dass dies alles zunichte gemacht wird! Um die Dinge hier zu Ende bringen und ordnen zu können, ist es jedoch vor allem nötig, alles zu verstehen und Licht ins Dunkel zu bringen. Wie ich erfahren habe,&amp;quot; dabei nickt der Vogt Kapitän von Rankenwies zu, &amp;quot;haben einige von Euch schon mehrfach erfolgreich mit der herzöglich-ostarischen Marine zusammengearbeitet oder stehen gar noch in deren Diensten.&amp;quot; Bei diesen Worten des Vogtes wirft der Kapitän Hannes, Londae und Quendan einen verschwörerischen Blick zu. &amp;quot;Mir wurde nur Gutes berichtet! Darum ist es der Wille Herzogs Angilberts I., dass Ihr die Untersuchungen am Apparatus des Vahrim und dieser Burg vornehmt. Ihr sollt dies zunächst auf dieser Burg tun, wo meine Wachen für Sicherheit sorgen können. Erst wenn Ihr sicherstellen könnt, dass keine Gefahr mehr von dieser Maschine oder ihren Einzelteilen ausgeht, soll es Euch erlaubt sein, diese nach Idyllie zu bringen, wo Euch sicherlich mehr Möglichkeiten zur Verfügung stehen. Wenn nötig, werde ich Euch Geleitschutz mitgeben. Im Gegenzug erwartet [[Herzogtum Ostarien|Ostarien]] von Euch einen umfassenden Bericht über die Ergebnisse der Untersuchungen, mögliche Gefahren, die noch von dieser Burg ausgehen und eine Deutung der Geschehnisse, einschließlich der Rolle jener Person Theodora. Wenn Ihr uns außerdem dabei behilflich seid, unseren Lehensmann, Prior Martin von Vorberg, aufzuspüren, dann soll dies zu Eurem Schaden nicht sein. Das Ameryll soll, sobald es nicht mehr hier benötigt wird, unter Bewachung nach Escandra überstellt werden. Kapitän von Rankenwies soll als Vertreter des Marinekurierdienstes und Leiter der Operation &#039;Weissenfels&#039; Euer direkter Ansprechpartner sein, falls Ihr zusätzliche Unterstützung benötigt und dem Ihr Bericht erstatten werdet.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irian lauscht interessiert dem Gespräch, wartet aber erst einmal ab, da er aktuell wenig zu sagen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hannes meldet sich wieder zu Wort &amp;quot;Eine gründliche Untersuchung hier vor Ort liegt ganz in unserem Sinne. Auch wir sind der Meinung, dass gewisse Dinge bekannt sein sollten. Es wäre verwegen, eine vielleicht tickende Zeitbombe durch das Land zu schicken. An dem Bericht, den ihr anspracht wird es mit Sicherheit nicht scheitern und ich bin um die Beistellung des werten Kapitäns als Ansprechpartner und um die Wachen zur Sicherheit dankbar. Tatsächlich war die Zusammenarbeit mit Ostarien bis jetzt immer fruchtbar und ich setze größtes Vertrauen in die Entscheidungen des Herzogtums. Ich denke, dass der Verbleib verschiedener Personen auch für uns von Interesse ist. Zugegebener Maßen treibt mich meine Neugier hin zu dem Apparatus. Aber trotzem verlangt die systematische Arbeit ein anderes Vorgehen von mir. Ich würde vorschlagen, dass die Anwesenden erst einmal detailiert und aus verschiedenen Blickwinkeln von den Ereignissen der letzten Tage berichten. Das sollte helfen, erst einmal einen Überblick zu bekommen.&amp;quot; Hannes blickt in die Runde &amp;quot;ist das im Sinne aller Anwesenden?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irian nickt kurz: &amp;quot;Vielleicht wäre es am sinnvollsten, mit dem Bericht anzufangen, den kann dann jeder noch ergänzen, so etwas einfällt.&amp;quot; Er holt das mit zahlreichen Korrekturen, durchgestrichenen Passagen und Änderungen relativ chaotisch wirkende Original des Berichts aus seiner Tasche und wartet ab, ob jemand eine andere Vorgehensweise vorschlägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quendan: &amp;quot;Zuerst einen Bericht der Ereignisse in gemeinsamer Runde halte ich ebenfalls für den sinnvollsten Ansatz.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irian liest also erst einmal den [[Briefspiel/Das_Eichenroder_Schneegestampfe-Bericht|Bericht]] vor und macht dabei immer wieder Pausen, um die Möglichkeit für Zwischenfragen zu geben. Als er die Ceriden erwähnt, merkt er an: &amp;quot;Der eigentliche Grund für die Ceriden, hier ausgerechnet jetzt mit einer großen Delegation zu erscheinen, ist mir zumindest noch unklar.&amp;quot; Er betont auch noch, dass das Amandati-Zeichen wohl sicher tätowiert war, während laut ceridischer Aussage das echte Zeichen einen Teil der Person darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quendan: &amp;quot;Werter Magister Metabor, oder einer der anderen Anwesenden - möchtet Ihr dem Bericht noch etwas hinzufügen oder aus einer anderen Perspektive beleuchten, bevor wir zu einigen sicherlich schon anliegenden Fragen kommen ?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Metabor: &amp;quot;Ein wirklich gelungener Bericht. Allerdings möchte ich noch zwei Dinge hinzufügen. Wenn ich mich nicht sehr täusche, dann bestehen die 4 &amp;quot;Schwarzen Steine&amp;quot; im Wald aus verwittertem Ameryll - was mir bisher noch nie begegnete. Ferner kamen die Ameryll-Wächter nach dem Mauerdurchbruch nicht aus einem Loch in der Wand, sondern zu meinem großen körperlichen Leid aus meiner Heliostasche. Sie manifestierten sich dort, nach dem ich sie erst 3 Augenblicke zu vor im Burghof in Verwahrung genommen hatte. &lt;br /&gt;
Vielleicht sollte in Bericht erwähnt werden, dass die bezaubernde Theodora Vahrims Geliebte ist. Schließlich sind die stärksten Motive immer die persönlichen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Metabors erster Ergänzung fährt Arwed zusammen. Leicht aufgeregt fragt er: &amp;quot;Aus verwittertem Ameryll? Ist das eine gesicherte Erkenntnis? Ich habe bis dato erst ein einziges Mal schwarzes Ameryll gesehen: Nämlich bei der Entdeckung der vier Teilkonstrukte, die das Tor der Unschuld bilden.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irian schaut auf: &amp;quot;Noch nicht gesichert, aber die vier Steine haben wir in die Burg gebracht, nachdem sie ohnehin schon verschoben wurden. Nicht, dass sie am Ende noch als Souvenir verschwunden wären.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quendan: &amp;quot; Nun denn, wenn es nichts weiter im Moment zu berichten gibt, so würde ich mich gerne um die Untersuchung der Steine kümmern. Da ich auch herausfinden möchte, seit wann diese hier existieren und dazu die Leute hier befragen möchte, würde ich auch gleich die Frage nach den Phiaren mit übernehmen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arwed nickt. &amp;quot;Quendan, Du hattest die vier Platten am Tor der Unschuld ja ebenfalls gesehen - von daher kannst Du über mögliche Ähnlichkeiten ebensoviel sagen wie ich. Ich werde dann als erstes einen Blick auf den Apparatus werfen - ich bin einfach neugierig und vielleicht kann ich Hannes ein wenig zur Hand gehen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hannes hört der Diskussion aufmerksam zu. Dann wirft er ein &amp;quot;Nun, ich denke, dass sich die Frage nach dem verwitterten Ameryll tatsächlich mit einigen Untersuchungen klären lässt. Aus diesem Grunde würde ich diesen Punkt auf später verschieben, sonst diskutieren wir hier auf der Basis von Mutmaßungen. Deshalb möchte ich die Diskussion auf 2 weitere Punkte lenken. Zum einen die Ceriden. Es wurde angemerkt, dass deren Anwesenheitsgrund nicht bekannt war, wobei es aus meiner Sicht wieder 2 Möglichkeiten gibt. Erstens es steckt mehr hinter deren Anwesenheit, also eine Weisung von höherer Stelle, eine Vision oder sonstiges. Zweitens könnte es sich um eine Bitte eines Burgbewohners gepaart mit ceridischer Nächstenliebe oder Tatendrang handeln. Ich denke, dass eine Befragung der Bewohner einiges bringen könnte. Zum zweiten großen Thema. Der Apparatus. Im Bericht war zu hören, dass es sich um einen Apparatus zur Gewinnung von Lebensessenz handeln soll. Worauf beruht diese Aussage?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== (Vorab-)gedanken zu den offenen Strängen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Theodora finden und &amp;quot;befragen&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Landkarten analysieren&lt;br /&gt;
* Was ist nun aus den Ameryllkriegern, bzw. den Statuen geworden ?&lt;br /&gt;
* Wo ist Ailin ?&lt;br /&gt;
* Gibt es von der ostarischen Seite aus Fragen zum Thema wer hat was gewonnen ? Waren die Wetten (und die Mittel) rechtmäßig ?&lt;br /&gt;
* Katharina zur Zusammenarbeit mit und über Theodora befragen&lt;br /&gt;
* Vorberg suchen&lt;br /&gt;
* Wer ist die &amp;quot;Amandati-Leiche&amp;quot; und warum hat sie dieses Symbol ? Wenn Ailin den Zettel gemacht hat, dann überprüfen, ob sie auch die Tätowierung durchgeführt hat. Warum kennt sie das Symbol ?&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Gut informierte Fremde&amp;quot; kontaktieren. Woher und wie kann sie Vahrim-Originale identifizieren&lt;br /&gt;
* Ad hoc Massnahmen treffen: Wenn Ailin z.B. Vahrim Bescheid geben kann, bzw. der Apparatus, den er für irgendetwas braucht und der evtl. Teil von einer umfassenderen Anlage ist, ausfällt, was macht er dann ? Herkommen, oder jemanden entsenden ? Zweiter Strang an dieser Stelle: Wenn die Kunde von diesem Apparatus in die Öffentlichkeit gerät (sozusagen schon passiert) kommen dann auch die &amp;quot;Feinde&amp;quot; um ihn zu sehen ? &lt;br /&gt;
* Warum hat Theodora die Karten gesehen und wurde danach gehen gelassen ? (Bitte genauere Beschreibung dieser Angelegenheit==&amp;gt; Was hat sie gesagt und getan ?)&lt;br /&gt;
* Wer ist der &amp;quot;Feind&amp;quot;? &lt;br /&gt;
* ==&amp;gt; Vermerk: Erster Kontakt mit Ameryll, welches angeblich von Vahrim bearbeitet worden ist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kommentare Irian ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Theodora/Karten: Die Karten wurden wohl in einem der versteckten Räume gefunden und dann in die Taverne (wo wir übersetzten) gebracht. Das war relativ öffentlich, so dass entweder auf dem Hof oder dort die Karten einsehen konnte. Auf dem Hof (etwas später) wurde dann alles besprochen, Theodora war noch da. Karl wollte sie halb festnehmen, indem er sie mir aufs Auge drückte, was ich aber &amp;quot;dankend&amp;quot; ablehnt habe. Als wir dann in die Räume sind zur letzten Rundreise, war sie weg, Carolus meinte aber, sie würde morgen früh abreisen wollen und er käme mit (k.A. in wie fern sie wirklich erst dann weg war). Wir waren dann etwas auf den Apparatus fixiert und leider blieb Carolus dann auch hier. &lt;br /&gt;
Wir haben uns Sonntag noch überlegt, direkt hinterher zu reisen, evtl. sind Wanda&amp;amp;Finn dann auch hinterher, das müssen die sagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bezweifle persönlich, dass Ailin direkten Kontakt zu Vahrim hat, dafür war sie zu glücklich, Theodora zu sehen. Hätte sie Kontakt zu ihm, hätte sie doch erstmal ihm Bescheid gegeben statt sich direkt an Theodora zu wenden. Außerdem hat Vahrim den Apparatus ja selbst mit dem Abschaltmechanismus versehen gegen den &amp;quot;Feind&amp;quot;, also kann der Verlust des Apparatus nicht schlimmer sein als der Verlust an sich. Wer der Feind ist, fände ich interessant. Die Schuld? Kaum. Weltliche Kräfte erscheinen auch unwahrscheinlich...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ameryllkrieger waren im letzten Raum noch vier, die wurden zerstört. Anfrage: Was war in den anderen Räumen nach dem Wieder&amp;quot;erscheinen&amp;quot; der versteckten Burg?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bzgl. Landkarten: Relativ offensichtlich, imho. Leider spinnt Evelyns Computer gerade, das scannen dauert also noch etwas, sorry.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fremde sollte noch auf der Burg sein, denke ich mal, immerhin wollte sie noch Abschriften. Ich vermute, dass sie gegen einen Plausch auch wenig hat, dafür war sie zu offen mit ihrem Interesse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Quendan - schwarze Steine und Phiare in der Gegend ? ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Funktionszuordnung&lt;br /&gt;
* Materialanalyse&lt;br /&gt;
* Bevölkerung (Burg und Dorf) befragen, seit wann da. Mit den alten Leuten zuerst in der Befragung beginnen&lt;br /&gt;
* Befragung nach Wesen mit Masken (Beschreibung Phiare) incl. derer Eigenheiten (Spiele, Rätsel), evtl. auch in älteren Geschichten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hannes (?) und Arwed ===&lt;br /&gt;
* Funktion des geschützten Apperatus untersuchen&lt;br /&gt;
* Hat(te) der Apparatus eventuell eine Sonderfunktion, um bei Abschaltung noch eine Funktion auszulösen ?&lt;br /&gt;
* Ist die Bauweise die eine &amp;quot;klassischen&amp;quot; Ordo-Mechanicus, oder sind andere Elemente dabei ?&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Günne</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Briefspiel/Das_Eichenroder_Schneegestampfe-Tlamana&amp;diff=4835</id>
		<title>Briefspiel/Das Eichenroder Schneegestampfe-Tlamana</title>
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		<updated>2008-03-22T10:03:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Günne: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Das Eichenroder Schneegestampfe=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Organisatorisches: Die Nachbereitung der Ereignisse hat offensichtlich auf verschiedenen Wegen begonnen und wir wollen gerne diese Seite hier nutzen, um alles zusammenzuführen. Ich habe mir deswegen erlaubt, Tagesangaben hinzuzufügen, damit wir eine vage Ordnung halten können. Im Zweifelsfall würde ich die Beiträge auch eher zusammenfassend halten, damit wir einigermaßen zügig vorankommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Nacht nach der Entdeckung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nacht vom 8. auf den 9. I. Poena (35 n.A.III) verbringen Inurinai und Irian sicher direkt am Apparatus, auch wenn sie effektiv wenig damit anfangen können. Irian fertigt noch ein paar Skizzen des Apparatus an und legt sich dann dort schlafen. Am nächsten Morgen ist sein Enthusiasmus vermutlich einer drückenden Erkenntnis gewichen: &amp;quot;Vermutlich haben wir die Ausschalt-Funktion unterschätzt... Auch wenn mir nicht einfällt, was wir hätten anders machen können angesichts der Angriffe, fürchte ich doch, dass man es besser als Selbstzerstörungs-Mechanismus beschreiben könnte. Nun ja, mit etwas Glück birgt das Ding für die berufeneren Magister immer noch wertvolle Informationen.&amp;quot; Nach dem Frühstück schreibt er zusammen mit Inurinai an einem Bericht und schickt ihn gen Tlamana auf den Weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Tag danach==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9. I. Poena&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gesamte Burg ist noch in heller Aufregung. Während die meisten Gäste ihre Sachen packen und sich auf den Weg in ihre Heimat oder zur nächsten Etappe ihrer Reisen machen, ist Karl sichtlich bemüht irgend eine Form von Ordnung auf die Burg zurückkehren zu lassen. Er läßt die wieder aufgetauchten Teile der Burg von seiner spärlichen Wache abriegeln und die noch verbleibenden Ameryllfiguren einsammeln. Ganz im Gegensatz zu den vergangenen Jahren steht ihm Katharina mit ihren Leuten hilfreich zur Seite. Allerdings ist es offensichtlich, dass beide eine persönliche Begegnung vermeiden wollen, beide scheinen noch nicht recht zu wissen, wie sie nun miteinander umgehen sollen oder wie es nun weitergehen soll. Die Abriegelung geht jedoch nicht soweit, dass sich Interessierte nicht an der Aufklärung der Dinge beteiligen könnten, Karl will offenbar nur vermeiden, dass wertvolle Hinweise entwendet oder beschädigt werden.&lt;br /&gt;
Dass der Apparatus von seiner Burg entfernt werden soll, begrüßt er, allerdings bittet er darum, dass alles geordnet abläuft. Er weißt darauf hin, dass Botschaft an das Herzogshaus geschickt wurde, so dass er zunächst eine Antwort abwarten will. Das Ganze geht allerdings ein wenig schleppend voran, nicht zuletzt deswegen, weil dem Herrn des Hauses die Wachleute fehlen. Die Abriegelung aufrecht zu erhalten erscheint kaum möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Baron Karolus von Neuenstein indess verweilt zusammen mit den Söldnern von Schall und Rauch vor Ort, um die Dinge im Auge zu behalten. Seine Verlobte und seine Schwester reisen indessen nach Schönegmünd, bzw. nach Neuenstein ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Laufe des Tages ordnet Karolus drastische Schritte an: Solange Freiherr Karl offensichtlich nicht in der Lage ist seine Heliosgefälligen Pflichten zu erfüllen, erklärt Karolus vorsorglich dessen Befehlsgewalt über die Festung Weissenfels für nichtig und unterstellt die verbliebenen Mannen von Freiherr Karl seinem eigenen Kommando. Katharina wird unter Zimmerarrest gestellt und Karl den fürsorglichen Händen von Schwester Agnes im Hospiz übergeben, damit er sich lange und gründlich ausruhen kann. Weder Karl noch Katharina sind davon begeistert. Doch ob der fehlenden Mannen, sich des Beschlusses zu erwehren und auch ob der brisanten Lage, in dem sich die beiden Geschwister so oder so schon befinden, fügen sie sich ihrem Schicksal - der eine schweigend, die andere laut schimpfend.&lt;br /&gt;
In Übereinstimmung mit Magister Metabor verhängt Karolus von Neuenstein den Ausnahmezustand über die Burg und ordnet eine allgemeine Ausgangssperre an, bis herzögliche Verstärkung eintrifft.Weiterhin ordnet er an, die gesamte Burg intensiv zu durchsuchen und alles gefundene Ameryll sicher zu stellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beratungen in Tlamana==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
12. I. Poena&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Tage später liegt der [[Briefspiel/Das_Eichenroder_Schneegestampfe-Bericht|Bericht]] auf einem Tisch, um den wohl die meisten, vermutlich sogar alle anwesenden Magister stehen. Nachdem wohl jeden den Bericht las herrscht grübelnde Stille über der Runde. Irgendwann meint Hannes: &amp;quot;Nun, ich denke, wir sollten eine entsprechend ausgestattete Delegation nach Weissenfels schicken, um alles genau zu untersuchen und den Apparatus zu sichern. Ich hätte auch großes Interesse an einem Gespräch mit dieser Theodora...&amp;quot; Hannes blickt in die Runde. &amp;quot;Ceriden, Schriften, Apparati. Eigentlich könnte jeder von uns sein Wissen dort einbringen. Wer also soll reisen?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quendan: &amp;quot;Wir könnten für diese Thematik schon ein paar mehr Leute sein. Das mit dem Apperatus ist ein heißes Eisen, wenn nun wirklich Vharim dahintersteckt und noch einen Lebenselexirapparatus gebaut hat. Leider haben sie diese gespaltene Persönlichkeit entkommen lassen. Das wird ein großer Unsicherheitsfaktor. Ob sie Vharim Bescheid gibt, oder gar selbst direkt noch Machtmittel in den Händen hält..hmm. Auch das mit den Ameryllkriegern scheint mir noch nicht ganz so sauber zu sein. Naja..es ist viel Zeit vergangen, aber bislang ist nichts von Vharim aufgetaucht, bei dem er Ameryll verwendet hatte. Außerdem sollten wir nicht vergessen, dass das Zeichen der Amandati aufgetaucht ist - ob Fälschung oder nicht, muss auch untersucht werden. Und dann noch jeweilig die Gründe hierfür. Auch das mit den Ceriden klingt nicht soo zufällig. Ich hätte gewünscht, dass Irian noch ein paar Kommentare dazugeschrieben hätte, aber ich nehme an, für den ersten unverschlüsselten Brief war und ist Eile geboten. Ebenso für unsere Reaktion. Ich würde mitfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hannes meldet sich wieder zu Wort &amp;quot;Nun, ich denke, dass die Helferin bald ihre gerechte Strafe erhalten wird. Immerhin sollte ein über Gebühr verlängertes Leben und dann der Entzug der Essenz dazu führen, dass die Zeit sie bald einholt. Theodora wäre wohl interssantet, aber ich fürchte, dass auch diese Chance vertan ist. Trotzdem, der Apparat ist von großem Interesse. Auch ich würde also mitreisen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Währenddessen hielt Arwed die Zettel nachdenklich in der Hand. Schließlich meint er: &amp;quot;Wir sollten rasch aufbrechen. Ich fürchte, daß sich die Kunde wie ein Lauffeuer in Heligonia verbreiten wird, und wenn wir mehr als ein paar liegengebliebene Schrauben von dem Apparatus sehen wollen, sollten wir keine Zeit verschwenden. Ceriden und Amandatus-Tätowierungen, Vahrims Essenzapparatus, Vahrims Geliebte...&amp;quot; Arwed erhebt sich, stützt sich vorgebeugt auf den Tisch und blickt auffordernd in die Runde: &amp;quot;Wir sollten sofort packen. Nur leichtes Gepäck, nichts, was eine rasche Reise behindert. Ich bin in weniger als einer Stunde reiseklar - und ihr?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quendan: &amp;quot;Ja, schnell sollten wir schon aufbrechen..aber lasst uns vorher zumindest noch etwas planen. Nur per Pferd scheint mir nicht genug zu sein. Wir sollten jemanden mit dem Wagen hinterherfahren lassen. Mit dem nötigsten bepackt können wir uns vorab schon auf den Weg machen. Ich überlege, ob es nicht sinnvoll wäre, einen Brief an Prior Atharan zu schreiben und ihn zu bitten, sich die Sache ebenfalls anzusehen. Vielleicht sollte Hannes auch einen an den Mechanicus schreiben..hmm. Eine Lebenselexierapparatus haben wir schon im Keller und da muss nicht unbedingt ein zweiter stehen. Wir können auch Atharan anbieten, dass wir die Angelegenheit untersuchen und ihm Mitteilung machen. Egal wie - nur habe ich das Gefühl früher oder später sollten wir diese beiden Parteien miteinbinden. Haben wir eigentlich Beziehung zum Emeranischen Adel ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun gut..ich brauch etwas länger als du Arwed. Zwei Stunden und ich bin soweit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hannes schüttelt sich leicht. &amp;quot;Athrarn, brrr! Aber ich fürchte, wir kommen nicht drum rum. mit der Information an den Ordo kann ich natürlich gut leben... Allerdings sollten die beiden Nachrichten etwas allgemeiner halten. Ein einfaches &amp;quot;varhimscher Apparatus gefunden&amp;quot; sollte reichen. Ich möchte nicht die Pferde scheu machen. Die Zahl der Delegationen vor Ort könnte schon groß genug werden. Ein Packwagen wäre in der Tat eine feine Sache, die detailierte Untersuchung wird etwas Material erfordern. Ich denke, dass auch ich in 2 Stunden startbereit sein werde. Mit dem Pferd sollte die Strecke in wenigen Tagen zu bewältigen sein. Emeranischer Adel? Gute Frage. Nicht direkt, wenn ich mich recht entsinne...&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Magister Londae hat bis zu diesem Punkt den Brief studiert, legt ihn nun aber ab und blickt sich unter seinen Kollegen um: &amp;quot;Ceriden, ein Essenzapparatus, Fliran und eine Gelegenheit, etwas mehr über diese ominöse Theodora zu erfahren. Außerdem ist es schon eine Weile her, seit ich den letzten Vahrim-Appartus gesehen habe. Was die Sache mit Meister Atharan angeht, würde es mich wundern, wenn er nicht schon Bescheid wüsste, aber einen Brief gebietet alleine die Höflichkeit. Meine Taschen sind großteils noch gepackt und wahrscheinlich wird mich hier gerade niemand vermissen - ich bin also quasi bereit zum Aufbruch.&amp;quot; Mit Blick zu Quendan fügt er hinzu: &amp;quot;Ach ja - und ich würde definitiv Pferde oder etwas ähnlich gewöhnliches als Transportmittel vorschlagen. Alles andere erregt unter den jetzigen Umständen vielleicht zu viel Aufmerksamkeit...&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quendan: &amp;quot;Wenn nichts mehr anliegt, geh´ ich nun packen. Den Brief können wir, sofern nicht jetzt noch jemand vor der Abreise Zeit hat, auch unterwegs schreiben.&amp;quot; Sprach´s, schaut kurz in die Runde und wenn keiner mehr was sagt, geht er packen. Beim Rausgehen an die anderen gewandt: &amp;quot;Ich sag auch Bescheid wegen dem Wagen, der uns folgen soll.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hannes fügt noch hinzu &amp;quot;Also sind wir zu viert? Gut. Genug, um einiges zu bewriken und doch nicht zu viele. Wir sehen uns in zwei Stunde im Hof.&amp;quot; Hannes steht auf und geht mit forschem Blick in Richtung seiner Räumlichkeiten. 25 Minuten später sieht man ihn in Reisekleidung und mit einer gepackten Satteltasche über der Schulter in den Keller eilen. Pünktlich zwei Stunden später steht er neben seinem gesattelten Pferd im Hof, welches mit der Satteltasche und Hannes Werkzeugtasche beladen ist. Neben ihm stehen auf dem Boden 2 größere Reisetruhen, die noch auf den Wagen warten. Hannes selbst wartet, auf seinen Reisestock gestützt auf die Abreise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz nach Hannes trifft auch Quendan am Hof ein. Geht mit den Satteltaschen und leichtem Rucksack zum Stall und holt auch ein Pferd. Zu Hannes gewandt: &amp;quot;Der Wagen wird morgen früh aufbrechen. Ich habe noch etwas Material im Keller vorbereitet, was er mitnehmen soll.&amp;quot; Auch Arwed trifft wenige Momente später im Hof ein; über die Schulter geworfen trägt er ein paar prall gefüllte Satteltaschen. &amp;quot;Eine kleine Kiste habe ich ebenfalls gepackt und unserem mißmutigen Leberknecht gebeten, sie ebenfalls auf den Wagen zu packen.&amp;quot; Er zuckt mit den Schultern. &amp;quot;Sobald unser lieber Londae da ist, können wir...&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ostariens Taten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
16. I. Poena&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am sechsten Tag seit der Geschehnisse auf Burg Weissenfels trifft endlich der Herr von Emarania dort ein. Vogt Anselm von Rabenstein bringt mit sich 80 Mann Emaranische Garde, sowie einen etwas älteren Mann mit grauem Haar, stolzem Blick und im Gewande eines Ritters. Wie sich herausstellt handelt es sich um Reinhardt von Weissenfels, Onkel von Karl und Katharina. Ebenfalls dabei ist ein Herr in Kapitänsuniform der Ostarischen Marine, der sich als Kapitän Siegram von Rankenwies vorstellt. Dass sich ein Mitglied der Marine, soweit vom nächsten Gewässer entfernt aufhält, weißt darauf hin, dass der schwer einzuschätzende Herr mit dem kühlen Blick Mitglied des Marinekurierdienstes ist, und tatsächlich, kann der Kapitän dies auf Nachfragen hin bestätigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schnell sichert ein Teil der Emaranischen Garde die Burg, so dass Karls Mannen sich nun endlich ausruhen können. Auch die Dienste der von Karolus von Neuenstein gedungenen Söldner von Schall und Rauch werden jetzt nicht mehr benötigt. Nachdem Vogt Anselm, zusammen mit Baron Karolus, dem Kapitän und dem Edlen Reinhard hinter verschlossenen Türen, aber auf die Schnelle, im Herrenhaus die aktuelle Situation besprochen hat, durchkämmt die Hälfte der Soldaten die ganze Burg, um eventuelle weitere Gefahren zu beseitigen und schließlich den verschollenen Prior von Vorberg zu suchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als nächstes wird zunächst Freiherr Karl ins Herrenhaus gebeten, und verlässt dieses kurze Zeit später mit betretener Miene. Danach folgt seine Schwester Katharina, die sich nach ihrer Vorladung wutentbrannt auf Ihr Zimmer zurückzieht. Wie sich herausstellt, heißt der neue Herr von Eichenrode Reinhard von Weissenfels. Karl von Weissenfels fiel die Ehre zu, im Namen des Herzogs das Kommando über die Küstenbatterie des Herzog Uriel II.-Atolls zu übernehmen, während Katharina darauf hoffen darf von Reinhard, Ihrem Oheim und jetzigen Vormund, einen geduldigen Gemahl ausgewählt zu bekommen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Als nächstes lässt Vogt Anselm verkünden, dass, sobald die weiteren Magister aus Idyllie eingetroffen seien, darüber gesprochen werden müsse, was mit dem Ameryll und dem Apparatus zu geschehen habe. Er lädt insbesondere Baron Karolus, Magister Metabor und die bereits anwesenden Gelehrten dazu ein, in der Runde anwesend zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Tlamaner auf Weissenfels ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hannes seht am frühen Abend mit seinen Kollegen vor der stolzen Burg Weissenfels. Der Packwagen wird sicher noch 2 Tage brauchen.  Sowohl Hannes Gesichtsausdruck als auch der Staub auf seinem Mantel zeigen, dass die Reise kein Vergnüngen war. Der Mechanikus steigt von seinem Pferd, blickt in die kleine Runde und geht dann wortlos auf die Wachen am Tor zu. Vier Schritt entfernt bleibt er vor den emaranischen Gardisten stehen. Er deutet ein Nicken an. &amp;quot;Mein Name ist Hannes Reichenbach von der Universität zu Idyllie. Dies sind meine Kollegen von gleichem Rang und Stand. Wir wurden hierher gerufen, um einige.... Dinge zu untersuchen. Aus eben jenem Grunde erbitte ich, vor eurem Herrn vorsprechen zu dürfen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gardist salutiert, und entgegnet: &amp;quot;Magister, Ihr werdet bereits erwartet!&amp;quot;. Die Gelehrten werden in die Burg geleitet und bekommen ein Zimmer zugewiesen. Sodenn werden sie bei Vogt Anselm von Rabenstein vorgelassen, der gerade mit Kapitän von Rankenwies und dem Baron von Neuenstein ein einfaches Mahl zu sich nimmt. &amp;quot;Nun, Magister&amp;quot;, eröffnet der Vogt, &amp;quot;Setzt Euch und stärkt Euch, Ihr müßt eine lange Reise hinter Euch haben. Danach werden wir uns im Kaminzimmer zusammenfinden, wo Ihr Euer Anliegen vortragen könnt und wo besprochen und verkündet werden soll, wie mit Ameryll, Apparatus und allem anderen zu verfahren ist.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alsdann, nach dem Essen, und nachdem die Magister Ihre Reisekleidung abgelegt haben, beginnt die Versammlung im Kaminzimmer. Neben den Teilnehmern des Abendessens sind außerdem, der neue Herr von Eichenrode, Magister Metabor, die bereits vor Ort anwesenden Mitglieder der Universität zu Idyllie und weitere interessierte Gäste anwesend. Auch Karl von Weissenfels sitzt etwas zerknirscht in einer Ecke des Raumes. &amp;quot;Nun, werte Magister!&amp;quot; eröffnet der Vogt, &amp;quot;So sprecht, was Euch hierher führt! Möglicherweise decken sich unsere Absichten. Und möglicherweise könnt Ihr uns auch helfen, noch einige offene Fragen in deiser Angelegenheit zu klären!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hannes blickt kurz seine Kollegen mit einem fragenden Blick an. Dann wendet er sich an den Vogt. &amp;quot;Werter Herr. Uns ereilte die Kunde, dass sich hier auf der Burg ein anscheinend funktionstüchtiger Apparatus befinden soll, der vom Alchemisten Vahrim gebaut wurde. Uns wurde ebenfalls mitgeteilt, dass es ein Apparatus sei, mit dem Lebensessenz bewonnen werden kann. Darüber hinaus wurde von dem von euch schon erwähnten Ameryll berichtet. Auch wenn wir von all dem nur einen knappen Bericht erhielten, zeichnet sich doch ein gewisses Gefahrenpotential ab. Sollte der Apparatus tatsächlich das sein, wofür er gehalten wird, dann ist es zwar ein höchst erstaunliches Gerät, aber auch mit die schwärzeste Kunst, die man sich vorstellen kann. Zu Vahrim selbst sei gesagt, dass er die Spanne seines natürlichen Lebens weit verlängert hat, vermutlich unter Zuhilfenahme der Essenz und jeder Hinweis auf ihn könnte helfen, seine Machenschaften aufzudecken. Ich denke, ich muss nicht erwähnen, dass Vahrim mit Gruppen in Verbindung gebracht wird, die man wohl kaum als edel und königstreu bezeichnen mag. Bleibt zuletzt das Ameryll. Wie hier zu verfahren ist, das sollten wir klären, wenn weitere Untersuchungen vonstatten gegangen sind. Kurzum: Der Apparatus und die Geschehnisse sind Sache des Arcanums und als Teil dieser Gemeinschaft ist es unsere Aufgabe, entsprechende Gefahren zu untersuchen und zu eliminieren. Ich persönlich sehe es als meine Aufgabe, die Objekte zu studieren und festzustellen, ob noch Gefahr von ihnen ausgeht. Alsdann bin ich der Meinung, dass sie an einen sicheren Ort verbracht werden sollten, um weitere Wirren zu vermeiden. Ich denke, ich spreche in diesem Punkt für meine Kollegen. Ich möchte ihr aber auch eines klar zur Sprache bringen: Ich sehe es nicht als meine Aufgabe, Tatsachen - ob bekannt oder noch unentdeckt - unter den Teppich zu kehren. Kurzum: Ich habe vor, hier mit offenen Karten zu spielen. Es ist eure Burg und es ist euer Anrecht, zu erfahren was vor sich geht oder ging. Selbiges gilt auch für die anderen Anwesenden. Und wenn es in eurem Sinne ist, dann können die Untersuchungen morgen früh beginnen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quendan nickt bejahend bei Hannes Worten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Zuallererst&amp;quot;, entgegnet der Herr von Emarania, &amp;quot;möchte ich mich bei denen entschuldigen, die schon länger als Gäste auf Burg Weissenfels ausharren. Ich kann Euch vergewissern, dass ich ebenso fassungslos war wie Ihr, als ich,&amp;quot; der Vogt wendet sich Karolus von Neuenstein zu, &amp;quot;durch die Botschaft von Euer Hochwohlgeboren von den katastrophalen Zuständen hier erfahren musste. So etwas ist für Emarania, eine Ostarische Baronie, untragbar!&amp;quot; Bei diesen Worten wirft Anselm Karl von Weissenstein einen zornigen Blick zu. Karl schaut betreten zu Boden. &amp;quot;Nun aber gilt es hier Ordnung zu schaffen und die Sicherheit wieder herzustellen, auf dass Emarania nicht zum Schandfleck Ostariens werde. Zu viel Kraft habe ich schon in den Aufbau dieses Landes gesteckt, habe mit ihm geblutet und gelitten, als daß ich riskieren könnte, dass dies alles zunichte gemacht wird! Um die Dinge hier zu Ende bringen und ordnen zu können, ist es jedoch vor allem nötig, alles zu verstehen und Licht ins Dunkel zu bringen. Wie ich erfahren habe,&amp;quot; dabei nickt der Vogt Kapitän von Rankenwies zu, &amp;quot;haben einige von Euch schon mehrfach erfolgreich mit der herzöglich-ostarischen Marine zusammengearbeitet oder stehen gar noch in deren Diensten.&amp;quot; Bei diesen Worten des Vogtes wirft der Kapitän Hannes, Londae und Quendan einen verschwörerischen Blick zu. &amp;quot;Mir wurde nur Gutes berichtet! Darum ist es der Wille Herzogs Angilberts I., dass Ihr die Untersuchungen am Apparatus des Vahrim und dieser Burg vornehmt. Ihr sollt dies zunächst auf dieser Burg tun, wo meine Wachen für Sicherheit sorgen können. Erst wenn Ihr sicherstellen könnt, dass keine Gefahr mehr von dieser Maschine oder ihren Einzelteilen ausgeht, soll es Euch erlaubt sein, diese nach Idyllie zu bringen, wo Euch sicherlich mehr Möglichkeiten zur Verfügung stehen. Wenn nötig, werde ich Euch Geleitschutz mitgeben. Im Gegenzug erwartet [[Herzogtum Ostarien|Ostarien]] von Euch einen umfassenden Bericht über die Ergebnisse der Untersuchungen, mögliche Gefahren, die noch von dieser Burg ausgehen und eine Deutung der Geschehnisse, einschließlich der Rolle jener Person Theodora. Wenn Ihr uns außerdem dabei behilflich seid, unseren Lehensmann, Prior Martin von Vorberg, aufzuspüren, dann soll dies zu Eurem Schaden nicht sein. Das Ameryll soll, sobald es nicht mehr hier benötigt wird, unter Bewachung nach Escandra überstellt werden. Kapitän von Rankenwies soll als Vertreter des Marinekurierdienstes und Leiter der Operation &#039;Weissenfels&#039; Euer direkter Ansprechpartner sein, falls Ihr zusätzliche Unterstützung benötigt und dem Ihr Bericht erstatten werdet.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irian lauscht interessiert dem Gespräch, wartet aber erst einmal ab, da er aktuell wenig zu sagen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hannes meldet sich wieder zu Wort &amp;quot;Eine gründliche Untersuchung hier vor Ort liegt ganz in unserem Sinne. Auch wir sind der Meinung, dass gewisse Dinge bekannt sein sollten. Es wäre verwegen, eine vielleicht tickende Zeitbombe durch das Land zu schicken. An dem Bericht, den ihr anspracht wird es mit Sicherheit nicht scheitern und ich bin um die Beistellung des werten Kapitäns als Ansprechpartner und um die Wachen zur Sicherheit dankbar. Tatsächlich war die Zusammenarbeit mit Ostarien bis jetzt immer fruchtbar und ich setze größtes Vertrauen in die Entscheidungen des Herzogtums. Ich denke, dass der Verbleib verschiedener Personen auch für uns von Interesse ist. Zugegebener Maßen treibt mich meine Neugier hin zu dem Apparatus. Aber trotzem verlangt die systematische Arbeit ein anderes Vorgehen von mir. Ich würde vorschlagen, dass die Anwesenden erst einmal detailiert und aus verschiedenen Blickwinkeln von den Ereignissen der letzten Tage berichten. Das sollte helfen, erst einmal einen Überblick zu bekommen.&amp;quot; Hannes blickt in die Runde &amp;quot;ist das im Sinne aller Anwesenden?&amp;quot;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Günne</name></author>
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	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Briefspiel/Das_Eichenroder_Schneegestampfe-Tlamana&amp;diff=4831</id>
		<title>Briefspiel/Das Eichenroder Schneegestampfe-Tlamana</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Briefspiel/Das_Eichenroder_Schneegestampfe-Tlamana&amp;diff=4831"/>
		<updated>2008-03-20T20:22:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Günne: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Das Eichenroder Schneegestampfe=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Organisatorisches: Die Nachbereitung der Ereignisse hat offensichtlich auf verschiedenen Wegen begonnen und wir wollen gerne diese Seite hier nutzen, um alles zusammenzuführen. Ich habe mir deswegen erlaubt, Tagesangaben hinzuzufügen, damit wir eine vage Ordnung halten können. Im Zweifelsfall würde ich die Beiträge auch eher zusammenfassend halten, damit wir einigermaßen zügig vorankommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Nacht nach der Entdeckung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nacht vom 8. auf den 9. I. Poena (35 n.A.III) verbringen Inurinai und Irian sicher direkt am Apparatus, auch wenn sie effektiv wenig damit anfangen können. Irian fertigt noch ein paar Skizzen des Apparatus an und legt sich dann dort schlafen. Am nächsten Morgen ist sein Enthusiasmus vermutlich einer drückenden Erkenntnis gewichen: &amp;quot;Vermutlich haben wir die Ausschalt-Funktion unterschätzt... Auch wenn mir nicht einfällt, was wir hätten anders machen können angesichts der Angriffe, fürchte ich doch, dass man es besser als Selbstzerstörungs-Mechanismus beschreiben könnte. Nun ja, mit etwas Glück birgt das Ding für die berufeneren Magister immer noch wertvolle Informationen.&amp;quot; Nach dem Frühstück schreibt er zusammen mit Inurinai an einem Bericht und schickt ihn gen Tlamana auf den Weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Tag danach==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9. I. Poena&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gesamte Burg ist noch in heller Aufregung. Während die meisten Gäste ihre Sachen packen und sich auf den Weg in ihre Heimat oder zur nächsten Etappe ihrer Reisen machen, ist Karl sichtlich bemüht irgend eine Form von Ordnung auf die Burg zurückkehren zu lassen. Er läßt die wieder aufgetauchten Teile der Burg von seiner spärlichen Wache abriegeln und die noch verbleibenden Ameryllfiguren einsammeln. Ganz im Gegensatz zu den vergangenen Jahren steht ihm Katharina mit ihren Leuten hilfreich zur Seite. Allerdings ist es offensichtlich, dass beide eine persönliche Begegnung vermeiden wollen, beide scheinen noch nicht recht zu wissen, wie sie nun miteinander umgehen sollen oder wie es nun weitergehen soll. Die Abriegelung geht jedoch nicht soweit, dass sich Interessierte nicht an der Aufklärung der Dinge beteiligen könnten, Karl will offenbar nur vermeiden, dass wertvolle Hinweise entwendet oder beschädigt werden.&lt;br /&gt;
Dass der Apparatus von seiner Burg entfernt werden soll, begrüßt er, allerdings bittet er darum, dass alles geordnet abläuft. Er weißt darauf hin, dass Botschaft an das Herzogshaus geschickt wurde, so dass er zunächst eine Antwort abwarten will. Das Ganze geht allerdings ein wenig schleppend voran, nicht zuletzt deswegen, weil dem Herrn des Hauses die Wachleute fehlen. Die Abriegelung aufrecht zu erhalten erscheint kaum möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Baron Karolus von Neuenstein indess verweilt zusammen mit den Söldnern von Schall und Rauch vor Ort, um die Dinge im Auge zu behalten. Seine Verlobte und seine Schwester reisen indessen nach Schönegmünd, bzw. nach Neuenstein ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Laufe des Tages ordnet Karolus drastische Schritte an: Solange Freiherr Karl offensichtlich nicht in der Lage ist seine Heliosgefälligen Pflichten zu erfüllen, erklärt Karolus vorsorglich dessen Befehlsgewalt über die Festung Weissenfels für nichtig und unterstellt die verbliebenen Mannen von Freiherr Karl seinem eigenen Kommando. Katharina wird unter Zimmerarrest gestellt und Karl den fürsorglichen Händen von Schwester Agnes im Hospiz übergeben, damit er sich lange und gründlich ausruhen kann. Weder Karl noch Katharina sind davon begeistert. Doch ob der fehlenden Mannen, sich des Beschlusses zu erwehren und auch ob der brisanten Lage, in dem sich die beiden Geschwister so oder so schon befinden, fügen sie sich ihrem Schicksal - der eine schweigend, die andere laut schimpfend.&lt;br /&gt;
In Übereinstimmung mit Magister Metabor verhängt Karolus von Neuenstein den Ausnahmezustand über die Burg und ordnet eine allgemeine Ausgangssperre an, bis herzögliche Verstärkung eintrifft.Weiterhin ordnet er an, die gesamte Burg intensiv zu durchsuchen und alles gefundene Ameryll sicher zu stellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beratungen in Tlamana==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
12. I. Poena&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Tage später liegt der [[Briefspiel/Das_Eichenroder_Schneegestampfe-Bericht|Bericht]] auf einem Tisch, um den wohl die meisten, vermutlich sogar alle anwesenden Magister stehen. Nachdem wohl jeden den Bericht las herrscht grübelnde Stille über der Runde. Irgendwann meint Hannes: &amp;quot;Nun, ich denke, wir sollten eine entsprechend ausgestattete Delegation nach Weissenfels schicken, um alles genau zu untersuchen und den Apparatus zu sichern. Ich hätte auch großes Interesse an einem Gespräch mit dieser Theodora...&amp;quot; Hannes blickt in die Runde. &amp;quot;Ceriden, Schriften, Apparati. Eigentlich könnte jeder von uns sein Wissen dort einbringen. Wer also soll reisen?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quendan: &amp;quot;Wir könnten für diese Thematik schon ein paar mehr Leute sein. Das mit dem Apperatus ist ein heißes Eisen, wenn nun wirklich Vharim dahintersteckt und noch einen Lebenselexirapparatus gebaut hat. Leider haben sie diese gespaltene Persönlichkeit entkommen lassen. Das wird ein großer Unsicherheitsfaktor. Ob sie Vharim Bescheid gibt, oder gar selbst direkt noch Machtmittel in den Händen hält..hmm. Auch das mit den Ameryllkriegern scheint mir noch nicht ganz so sauber zu sein. Naja..es ist viel Zeit vergangen, aber bislang ist nichts von Vharim aufgetaucht, bei dem er Ameryll verwendet hatte. Außerdem sollten wir nicht vergessen, dass das Zeichen der Amandati aufgetaucht ist - ob Fälschung oder nicht, muss auch untersucht werden. Und dann noch jeweilig die Gründe hierfür. Auch das mit den Ceriden klingt nicht soo zufällig. Ich hätte gewünscht, dass Irian noch ein paar Kommentare dazugeschrieben hätte, aber ich nehme an, für den ersten unverschlüsselten Brief war und ist Eile geboten. Ebenso für unsere Reaktion. Ich würde mitfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hannes meldet sich wieder zu Wort &amp;quot;Nun, ich denke, dass die Helferin bald ihre gerechte Strafe erhalten wird. Immerhin sollte ein über Gebühr verlängertes Leben und dann der Entzug der Essenz dazu führen, dass die Zeit sie bald einholt. Theodora wäre wohl interssantet, aber ich fürchte, dass auch diese Chance vertan ist. Trotzdem, der Apparat ist von großem Interesse. Auch ich würde also mitreisen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Währenddessen hielt Arwed die Zettel nachdenklich in der Hand. Schließlich meint er: &amp;quot;Wir sollten rasch aufbrechen. Ich fürchte, daß sich die Kunde wie ein Lauffeuer in Heligonia verbreiten wird, und wenn wir mehr als ein paar liegengebliebene Schrauben von dem Apparatus sehen wollen, sollten wir keine Zeit verschwenden. Ceriden und Amandatus-Tätowierungen, Vahrims Essenzapparatus, Vahrims Geliebte...&amp;quot; Arwed erhebt sich, stützt sich vorgebeugt auf den Tisch und blickt auffordernd in die Runde: &amp;quot;Wir sollten sofort packen. Nur leichtes Gepäck, nichts, was eine rasche Reise behindert. Ich bin in weniger als einer Stunde reiseklar - und ihr?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quendan: &amp;quot;Ja, schnell sollten wir schon aufbrechen..aber lasst uns vorher zumindest noch etwas planen. Nur per Pferd scheint mir nicht genug zu sein. Wir sollten jemanden mit dem Wagen hinterherfahren lassen. Mit dem nötigsten bepackt können wir uns vorab schon auf den Weg machen. Ich überlege, ob es nicht sinnvoll wäre, einen Brief an Prior Atharan zu schreiben und ihn zu bitten, sich die Sache ebenfalls anzusehen. Vielleicht sollte Hannes auch einen an den Mechanicus schreiben..hmm. Eine Lebenselexierapparatus haben wir schon im Keller und da muss nicht unbedingt ein zweiter stehen. Wir können auch Atharan anbieten, dass wir die Angelegenheit untersuchen und ihm Mitteilung machen. Egal wie - nur habe ich das Gefühl früher oder später sollten wir diese beiden Parteien miteinbinden. Haben wir eigentlich Beziehung zum Emeranischen Adel ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun gut..ich brauch etwas länger als du Arwed. Zwei Stunden und ich bin soweit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hannes schüttelt sich leicht. &amp;quot;Athrarn, brrr! Aber ich fürchte, wir kommen nicht drum rum. mit der Information an den Ordo kann ich natürlich gut leben... Allerdings sollten die beiden Nachrichten etwas allgemeiner halten. Ein einfaches &amp;quot;varhimscher Apparatus gefunden&amp;quot; sollte reichen. Ich möchte nicht die Pferde scheu machen. Die Zahl der Delegationen vor Ort könnte schon groß genug werden. Ein Packwagen wäre in der Tat eine feine Sache, die detailierte Untersuchung wird etwas Material erfordern. Ich denke, dass auch ich in 2 Stunden startbereit sein werde. Mit dem Pferd sollte die Strecke in wenigen Tagen zu bewältigen sein. Emeranischer Adel? Gute Frage. Nicht direkt, wenn ich mich recht entsinne...&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Magister Londae hat bis zu diesem Punkt den Brief studiert, legt ihn nun aber ab und blickt sich unter seinen Kollegen um: &amp;quot;Ceriden, ein Essenzapparatus, Fliran und eine Gelegenheit, etwas mehr über diese ominöse Theodora zu erfahren. Außerdem ist es schon eine Weile her, seit ich den letzten Vahrim-Appartus gesehen habe. Was die Sache mit Meister Atharan angeht, würde es mich wundern, wenn er nicht schon Bescheid wüsste, aber einen Brief gebietet alleine die Höflichkeit. Meine Taschen sind großteils noch gepackt und wahrscheinlich wird mich hier gerade niemand vermissen - ich bin also quasi bereit zum Aufbruch.&amp;quot; Mit Blick zu Quendan fügt er hinzu: &amp;quot;Ach ja - und ich würde definitiv Pferde oder etwas ähnlich gewöhnliches als Transportmittel vorschlagen. Alles andere erregt unter den jetzigen Umständen vielleicht zu viel Aufmerksamkeit...&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quendan: &amp;quot;Wenn nichts mehr anliegt, geh´ ich nun packen. Den Brief können wir, sofern nicht jetzt noch jemand vor der Abreise Zeit hat, auch unterwegs schreiben.&amp;quot; Sprach´s, schaut kurz in die Runde und wenn keiner mehr was sagt, geht er packen. Beim Rausgehen an die anderen gewandt: &amp;quot;Ich sag auch Bescheid wegen dem Wagen, der uns folgen soll.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hannes fügt noch hinzu &amp;quot;Also sind wir zu viert? Gut. Genug, um einiges zu bewriken und doch nicht zu viele. Wir sehen uns in zwei Stunde im Hof.&amp;quot; Hannes steht auf und geht mit forschem Blick in Richtung seiner Räumlichkeiten. 25 Minuten später sieht man ihn in Reisekleidung und mit einer gepackten Satteltasche über der Schulter in den Keller eilen. Pünktlich zwei Stunden später steht er neben seinem gesattelten Pferd im Hof, welches mit der Satteltasche und Hannes Werkzeugtasche beladen ist. Neben ihm stehen auf dem Boden 2 größere Reisetruhen, die noch auf den Wagen warten. Hannes selbst wartet, auf seinen Reisestock gestützt auf die Abreise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz nach Hannes trifft auch Quendan am Hof ein. Geht mit den Satteltaschen und leichtem Rucksack zum Stall und holt auch ein Pferd. Zu Hannes gewandt: &amp;quot;Der Wagen wird morgen früh aufbrechen. Ich habe noch etwas Material im Keller vorbereitet, was er mitnehmen soll.&amp;quot; Auch Arwed trifft wenige Momente später im Hof ein; über die Schulter geworfen trägt er ein paar prall gefüllte Satteltaschen. &amp;quot;Eine kleine Kiste habe ich ebenfalls gepackt und unserem mißmutigen Leberknecht gebeten, sie ebenfalls auf den Wagen zu packen.&amp;quot; Er zuckt mit den Schultern. &amp;quot;Sobald unser lieber Londae da ist, können wir...&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ostariens Taten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
16. I. Poena&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am sechsten Tag seit der Geschehnisse auf Burg Weissenfels trifft endlich der Herr von Emarania dort ein. Vogt Anselm von Rabenstein bringt mit sich 80 Mann Emaranische Garde, sowie einen etwas älteren Mann mit grauem Haar, stolzem Blick und im Gewande eines Ritters. Wie sich herausstellt handelt es sich um Reinhardt von Weissenfels, Onkel von Karl und Katharina. Ebenfalls dabei ist ein Herr in Kapitänsuniform der Ostarischen Marine, der sich als Kapitän Siegram von Rankenwies vorstellt. Dass sich ein Mitglied der Marine, soweit vom nächsten Gewässer entfernt aufhält, weißt darauf hin, dass der schwer einzuschätzende Herr mit dem kühlen Blick Mitglied des Marinekurierdienstes ist, und tatsächlich, kann der Kapitän dies auf Nachfragen hin bestätigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schnell sichert ein Teil der Emaranischen Garde die Burg, so dass Karls Mannen sich nun endlich ausruhen können. Auch die Dienste der von Karolus von Neuenstein gedungenen Söldner von Schall und Rauch werden jetzt nicht mehr benötigt. Nachdem Vogt Anselm, zusammen mit Baron Karolus, dem Kapitän und dem Edlen Reinhard hinter verschlossenen Türen, aber auf die Schnelle, im Herrenhaus die aktuelle Situation besprochen hat, durchkämmt die Hälfte der Soldaten die ganze Burg, um eventuelle weitere Gefahren zu beseitigen und schließlich den verschollenen Prior von Vorberg zu suchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als nächstes wird zunächst Freiherr Karl ins Herrenhaus gebeten, und verlässt dieses kurze Zeit später mit betretener Miene. Danach folgt seine Schwester Katharina, die sich nach ihrer Vorladung wutentbrannt auf Ihr Zimmer zurückzieht. Wie sich herausstellt, heißt der neue Herr von Eichenrode Reinhard von Weissenfels. Karl von Weissenfels fiel die Ehre zu, im Namen des Herzogs das Kommando über die Küstenbatterie des Herzog Uriel II.-Atolls zu übernehmen, während Katharina darauf hoffen darf von Reinhard, Ihrem Oheim und jetzigen Vormund, einen geduldigen Gemahl ausgewählt zu bekommen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Als nächstes lässt Vogt Anselm verkünden, dass, sobald die weiteren Magister aus Idyllie eingetroffen seien, darüber gesprochen werden müsse, was mit dem Ameryll und dem Apparatus zu geschehen habe. Er lädt insbesondere Baron Karolus, Magister Metabor und die bereits anwesenden Gelehrten dazu ein, in der Runde anwesend zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Tlamaner auf Weissenfels ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hannes seht am frühen Abend mit seinen Kollegen vor der stolzen Burg Weissenfels. Der Packwagen wird sicher noch 2 Tage brauchen.  Sowohl Hannes Gesichtsausdruck als auch der Staub auf seinem Mantel zeigen, dass die Reise kein Vergnüngen war. Der Mechanikus steigt von seinem Pferd, blickt in die kleine Runde und geht dann wortlos auf die Wachen am Tor zu. Vier Schritt entfernt bleibt er vor den emaranischen Gardisten stehen. Er deutet ein Nicken an. &amp;quot;Mein Name ist Hannes Reichenbach von der Universität zu Idyllie. Dies sind meine Kollegen von gleichem Rang und Stand. Wir wurden hierher gerufen, um einige.... Dinge zu untersuchen. Aus eben jenem Grunde erbitte ich, vor eurem Herrn vorsprechen zu dürfen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gardist salutiert, und entgegnet: &amp;quot;Magister, Ihr werdet bereits erwartet!&amp;quot;. Die Gelehrten werden in die Burg geleitet und bekommen ein Zimmer zugewiesen. Sodenn werden sie bei Vogt Anselm von Rabenstein vorgelassen, der gerade mit Kapitän von Rankenwies und dem Baron von Neuenstein ein einfaches Mahl zu sich nimmt. &amp;quot;Nun, Magister&amp;quot;, eröffnet der Vogt, &amp;quot;Setzt Euch und stärkt Euch, Ihr müßt eine lange Reise hinter Euch haben. Danach werden wir uns im Kaminzimmer zusammenfinden, wo Ihr Euer Anliegen vortragen könnt und wo besprochen und verkündet werden soll, wie mit Ameryll, Apparatus und allem anderen zu verfahren ist.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alsdann, nach dem Essen, und nachdem die Magister Ihre Reisekleidung abgelegt haben, beginnt die Versammlung im Kaminzimmer. Neben den Teilnehmern des Abendessens sind außerdem, der neue Herr von Eichenrode, Magister Metabor, die bereits vor Ort anwesenden Mitglieder der Universität zu Idyllie und weitere interessierte Gäste anwesend. Auch Karl von Weissenfels sitzt etwas zerknirscht in einer Ecke des Raumes. &amp;quot;Nun, werte Magister!&amp;quot; eröffnet der Vogt, &amp;quot;So sprecht, was Euch hierher führt! Möglicherweise decken sich unsere Absichten. Und möglicherweise könnt Ihr uns auch helfen, noch einige offene Fragen in deiser Angelegenheit zu klären!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hannes blickt kurz seine Kollegen mit einem fragenden Blick an. Dann wendet er sich an den Vogt. &amp;quot;Werter Herr. Uns ereilte die Kunde, dass sich hier auf der Burg ein anscheinend funktionstüchtiger Apparatus befinden soll, der vom Alchemisten Vahrim gebaut wurde. Uns wurde ebenfalls mitgeteilt, dass es ein Apparatus sei, mit dem Lebensessenz bewonnen werden kann. Darüber hinaus wurde von dem von euch schon erwähnten Ameryll berichtet. Auch wenn wir von all dem nur einen knappen Bericht erhielten, zeichnet sich doch ein gewisses Gefahrenpotential ab. Sollte der Apparatus tatsächlich das sein, wofür er gehalten wird, dann ist es zwar ein höchst erstaunliches Gerät, aber auch mit die schwärzeste Kunst, die man sich vorstellen kann. Zu Vahrim selbst sei gesagt, dass er die Spanne seines natürlichen Lebens weit verlängert hat, vermutlich unter Zuhilfenahme der Essenz und jeder Hinweis auf ihn könnte helfen, seine Machenschaften aufzudecken. Ich denke, ich muss nicht erwähnen, dass Vahrim mit Gruppen in Verbindung gebracht wird, die man wohl kaum als edel und königstreu bezeichnen mag. Bleibt zuletzt das Ameryll. Wie hier zu verfahren ist, das sollten wir klären, wenn weitere Untersuchungen vonstatten gegangen sind. Kurzum: Der Apparatus und die Geschehnisse sind Sache des Arcanums und als Teil dieser Gemeinschaft ist es unsere Aufgabe, entsprechende Gefahren zu untersuchen und zu eliminieren. Ich persönlich sehe es als meine Aufgabe, die Objekte zu studieren und festzustellen, ob noch Gefahr von ihnen ausgeht. Alsdann bin ich der Meinung, dass sie an einen sicheren Ort verbracht werden sollten, um weitere Wirren zu vermeiden. Ich denke, ich spreche in diesem Punkt für meine Kollegen. Ich möchte ihr aber auch eines klar zur Sprache bringen: Ich sehe es nicht als meine Aufgabe, Tatsachen - ob bekannt oder noch unentdeckt - unter den Teppich zu kehren. Kurzum: Ich habe vor, hier mit offenen Karten zu spielen. Es ist eure Burg und es ist euer Anrecht, zu erfahren was vor sich geht oder ging. Selbiges gilt auch für die anderen Anwesenden. Und wenn es in eurem Sinne ist, dann können die Untersuchungen morgen früh beginnen.&amp;quot;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Günne</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Briefspiel/Das_Eichenroder_Schneegestampfe-Tlamana&amp;diff=4820</id>
		<title>Briefspiel/Das Eichenroder Schneegestampfe-Tlamana</title>
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		<updated>2008-03-19T21:45:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Günne: /* Tlamaner auf Weissenfels */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Das Eichenroder Schneegestampfe=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Organisatorisches: Die Nachbereitung der Ereignisse hat offensichtlich auf verschiedenen Wegen begonnen und wir wollen gerne diese Seite hier nutzen, um alles zusammenzuführen. Ich habe mir deswegen erlaubt, Tagesangaben hinzuzufügen, damit wir eine vage Ordnung halten können. Im Zweifelsfall würde ich die Beiträge auch eher zusammenfassend halten, damit wir einigermaßen zügig vorankommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Nacht nach der Entdeckung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nacht vom 8. auf den 9. I. Poena (35 n.A.III) verbringen Inurinai und Irian sicher direkt am Apparatus, auch wenn sie effektiv wenig damit anfangen können. Irian fertigt noch ein paar Skizzen des Apparatus an und legt sich dann dort schlafen. Am nächsten Morgen ist sein Enthusiasmus vermutlich einer drückenden Erkenntnis gewichen: &amp;quot;Vermutlich haben wir die Ausschalt-Funktion unterschätzt... Auch wenn mir nicht einfällt, was wir hätten anders machen können angesichts der Angriffe, fürchte ich doch, dass man es besser als Selbstzerstörungs-Mechanismus beschreiben könnte. Nun ja, mit etwas Glück birgt das Ding für die berufeneren Magister immer noch wertvolle Informationen.&amp;quot; Nach dem Frühstück schreibt er zusammen mit Inurinai an einem Bericht und schickt ihn gen Tlamana auf den Weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Tag danach==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9. I. Poena&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gesamte Burg ist noch in heller Aufregung. Während die meisten Gäste ihre Sachen packen und sich auf den Weg in ihre Heimat oder zur nächsten Etappe ihrer Reisen machen, ist Karl sichtlich bemüht irgend eine Form von Ordnung auf die Burg zurückkehren zu lassen. Er läßt die wieder aufgetauchten Teile der Burg von seiner spärlichen Wache abriegeln und die noch verbleibenden Ameryllfiguren einsammeln. Ganz im Gegensatz zu den vergangenen Jahren steht ihm Katharina mit ihren Leuten hilfreich zur Seite. Allerdings ist es offensichtlich, dass beide eine persönliche Begegnung vermeiden wollen, beide scheinen noch nicht recht zu wissen, wie sie nun miteinander umgehen sollen oder wie es nun weitergehen soll. Die Abriegelung geht jedoch nicht soweit, dass sich Interessierte nicht an der Aufklärung der Dinge beteiligen könnten, Karl will offenbar nur vermeiden, dass wertvolle Hinweise entwendet oder beschädigt werden.&lt;br /&gt;
Dass der Apparatus von seiner Burg entfernt werden soll, begrüßt er, allerdings bittet er darum, dass alles geordnet abläuft. Er weißt darauf hin, dass Botschaft an das Herzogshaus geschickt wurde, so dass er zunächst eine Antwort abwarten will. Das Ganze geht allerdings ein wenig schleppend voran, nicht zuletzt deswegen, weil dem Herrn des Hauses die Wachleute fehlen. Die Abriegelung aufrecht zu erhalten erscheint kaum möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Baron Karolus von Neuenstein indess verweilt zusammen mit den Söldnern von Schall und Rauch vor Ort, um die Dinge im Auge zu behalten. Seine Verlobte und seine Schwester reisen indessen nach Schönegmünd, bzw. nach Neuenstein ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Laufe des Tages ordnet Karolus drastische Schritte an: Solange Freiherr Karl offensichtlich nicht in der Lage ist seine Heliosgefälligen Pflichten zu erfüllen, erklärt Karolus vorsorglich dessen Befehlsgewalt über die Festung Weissenfels für nichtig und unterstellt die verbliebenen Mannen von Freiherr Karl seinem eigenen Kommando. Katharina wird unter Zimmerarrest gestellt und Karl den fürsorglichen Händen von Schwester Agnes im Hospiz übergeben, damit er sich lange und gründlich ausruhen kann. Weder Karl noch Katharina sind davon begeistert. Doch ob der fehlenden Mannen, sich des Beschlusses zu erwehren und auch ob der brisanten Lage, in dem sich die beiden Geschwister so oder so schon befinden, fügen sie sich ihrem Schicksal - der eine schweigend, die andere laut schimpfend.&lt;br /&gt;
In Übereinstimmung mit Magister Metabor verhängt Karolus von Neuenstein den Ausnahmezustand über die Burg und ordnet eine allgemeine Ausgangssperre an, bis herzögliche Verstärkung eintrifft.Weiterhin ordnet er an, die gesamte Burg intensiv zu durchsuchen und alles gefundene Ameryll sicher zu stellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beratungen in Tlamana==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
12. I. Poena&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Tage später liegt der [[Briefspiel/Das_Eichenroder_Schneegestampfe-Bericht|Bericht]] auf einem Tisch, um den wohl die meisten, vermutlich sogar alle anwesenden Magister stehen. Nachdem wohl jeden den Bericht las herrscht grübelnde Stille über der Runde. Irgendwann meint Hannes: &amp;quot;Nun, ich denke, wir sollten eine entsprechend ausgestattete Delegation nach Weissenfels schicken, um alles genau zu untersuchen und den Apparatus zu sichern. Ich hätte auch großes Interesse an einem Gespräch mit dieser Theodora...&amp;quot; Hannes blickt in die Runde. &amp;quot;Ceriden, Schriften, Apparati. Eigentlich könnte jeder von uns sein Wissen dort einbringen. Wer also soll reisen?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quendan: &amp;quot;Wir könnten für diese Thematik schon ein paar mehr Leute sein. Das mit dem Apperatus ist ein heißes Eisen, wenn nun wirklich Vharim dahintersteckt und noch einen Lebenselexirapparatus gebaut hat. Leider haben sie diese gespaltene Persönlichkeit entkommen lassen. Das wird ein großer Unsicherheitsfaktor. Ob sie Vharim Bescheid gibt, oder gar selbst direkt noch Machtmittel in den Händen hält..hmm. Auch das mit den Ameryllkriegern scheint mir noch nicht ganz so sauber zu sein. Naja..es ist viel Zeit vergangen, aber bislang ist nichts von Vharim aufgetaucht, bei dem er Ameryll verwendet hatte. Außerdem sollten wir nicht vergessen, dass das Zeichen der Amandati aufgetaucht ist - ob Fälschung oder nicht, muss auch untersucht werden. Und dann noch jeweilig die Gründe hierfür. Auch das mit den Ceriden klingt nicht soo zufällig. Ich hätte gewünscht, dass Irian noch ein paar Kommentare dazugeschrieben hätte, aber ich nehme an, für den ersten unverschlüsselten Brief war und ist Eile geboten. Ebenso für unsere Reaktion. Ich würde mitfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hannes meldet sich wieder zu Wort &amp;quot;Nun, ich denke, dass die Helferin bald ihre gerechte Strafe erhalten wird. Immerhin sollte ein über Gebühr verlängertes Leben und dann der Entzug der Essenz dazu führen, dass die Zeit sie bald einholt. Theodora wäre wohl interssantet, aber ich fürchte, dass auch diese Chance vertan ist. Trotzdem, der Apparat ist von großem Interesse. Auch ich würde also mitreisen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Währenddessen hielt Arwed die Zettel nachdenklich in der Hand. Schließlich meint er: &amp;quot;Wir sollten rasch aufbrechen. Ich fürchte, daß sich die Kunde wie ein Lauffeuer in Heligonia verbreiten wird, und wenn wir mehr als ein paar liegengebliebene Schrauben von dem Apparatus sehen wollen, sollten wir keine Zeit verschwenden. Ceriden und Amandatus-Tätowierungen, Vahrims Essenzapparatus, Vahrims Geliebte...&amp;quot; Arwed erhebt sich, stützt sich vorgebeugt auf den Tisch und blickt auffordernd in die Runde: &amp;quot;Wir sollten sofort packen. Nur leichtes Gepäck, nichts, was eine rasche Reise behindert. Ich bin in weniger als einer Stunde reiseklar - und ihr?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quendan: &amp;quot;Ja, schnell sollten wir schon aufbrechen..aber lasst uns vorher zumindest noch etwas planen. Nur per Pferd scheint mir nicht genug zu sein. Wir sollten jemanden mit dem Wagen hinterherfahren lassen. Mit dem nötigsten bepackt können wir uns vorab schon auf den Weg machen. Ich überlege, ob es nicht sinnvoll wäre, einen Brief an Prior Atharan zu schreiben und ihn zu bitten, sich die Sache ebenfalls anzusehen. Vielleicht sollte Hannes auch einen an den Mechanicus schreiben..hmm. Eine Lebenselexierapparatus haben wir schon im Keller und da muss nicht unbedingt ein zweiter stehen. Wir können auch Atharan anbieten, dass wir die Angelegenheit untersuchen und ihm Mitteilung machen. Egal wie - nur habe ich das Gefühl früher oder später sollten wir diese beiden Parteien miteinbinden. Haben wir eigentlich Beziehung zum Emeranischen Adel ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun gut..ich brauch etwas länger als du Arwed. Zwei Stunden und ich bin soweit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hannes schüttelt sich leicht. &amp;quot;Athrarn, brrr! Aber ich fürchte, wir kommen nicht drum rum. mit der Information an den Ordo kann ich natürlich gut leben... Allerdings sollten die beiden Nachrichten etwas allgemeiner halten. Ein einfaches &amp;quot;varhimscher Apparatus gefunden&amp;quot; sollte reichen. Ich möchte nicht die Pferde scheu machen. Die Zahl der Delegationen vor Ort könnte schon groß genug werden. Ein Packwagen wäre in der Tat eine feine Sache, die detailierte Untersuchung wird etwas Material erfordern. Ich denke, dass auch ich in 2 Stunden startbereit sein werde. Mit dem Pferd sollte die Strecke in wenigen Tagen zu bewältigen sein. Emeranischer Adel? Gute Frage. Nicht direkt, wenn ich mich recht entsinne...&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Magister Londae hat bis zu diesem Punkt den Brief studiert, legt ihn nun aber ab und blickt sich unter seinen Kollegen um: &amp;quot;Ceriden, ein Essenzapparatus, Fliran und eine Gelegenheit, etwas mehr über diese ominöse Theodora zu erfahren. Außerdem ist es schon eine Weile her, seit ich den letzten Vahrim-Appartus gesehen habe. Was die Sache mit Meister Atharan angeht, würde es mich wundern, wenn er nicht schon Bescheid wüsste, aber einen Brief gebietet alleine die Höflichkeit. Meine Taschen sind großteils noch gepackt und wahrscheinlich wird mich hier gerade niemand vermissen - ich bin also quasi bereit zum Aufbruch.&amp;quot; Mit Blick zu Quendan fügt er hinzu: &amp;quot;Ach ja - und ich würde definitiv Pferde oder etwas ähnlich gewöhnliches als Transportmittel vorschlagen. Alles andere erregt unter den jetzigen Umständen vielleicht zu viel Aufmerksamkeit...&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quendan: &amp;quot;Wenn nichts mehr anliegt, geh´ ich nun packen. Den Brief können wir, sofern nicht jetzt noch jemand vor der Abreise Zeit hat, auch unterwegs schreiben.&amp;quot; Sprach´s, schaut kurz in die Runde und wenn keiner mehr was sagt, geht er packen. Beim Rausgehen an die anderen gewandt: &amp;quot;Ich sag auch Bescheid wegen dem Wagen, der uns folgen soll.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hannes fügt noch hinzu &amp;quot;Also sind wir zu viert? Gut. Genug, um einiges zu bewriken und doch nicht zu viele. Wir sehen uns in zwei Stunde im Hof.&amp;quot; Hannes steht auf und geht mit forschem Blick in Richtung seiner Räumlichkeiten. 25 Minuten später sieht man ihn in Reisekleidung und mit einer gepackten Satteltasche über der Schulter in den Keller eilen. Pünktlich zwei Stunden später steht er neben seinem gesattelten Pferd im Hof, welches mit der Satteltasche und Hannes Werkzeugtasche beladen ist. Neben ihm stehen auf dem Boden 2 größere Reisetruhen, die noch auf den Wagen warten. Hannes selbst wartet, auf seinen Reisestock gestützt auf die Abreise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz nach Hannes trifft auch Quendan am Hof ein. Geht mit den Satteltaschen und leichtem Rucksack zum Stall und holt auch ein Pferd. Zu Hannes gewandt: &amp;quot;Der Wagen wird morgen früh aufbrechen. Ich habe noch etwas Material im Keller vorbereitet, was er mitnehmen soll.&amp;quot; Auch Arwed trifft wenige Momente später im Hof ein; über die Schulter geworfen trägt er ein paar prall gefüllte Satteltaschen. &amp;quot;Eine kleine Kiste habe ich ebenfalls gepackt und unserem mißmutigen Leberknecht gebeten, sie ebenfalls auf den Wagen zu packen.&amp;quot; Er zuckt mit den Schultern. &amp;quot;Sobald unser lieber Londae da ist, können wir...&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ostariens Taten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
16. I. Poena&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am sechsten Tag seit der Geschehnisse auf Burg Weissenfels trifft endlich der Herr von Emarania dort ein. Vogt Anselm von Rabenstein bringt mit sich 80 Mann Emaranische Garde, sowie einen etwas älteren Mann mit grauem Haar, stolzem Blick und im Gewande eines Ritters. Wie sich herausstellt handelt es sich um Reinhardt von Weissenfels, Onkel von Karl und Katharina. Ebenfalls dabei ist ein Herr in Kapitänsuniform der Ostarischen Marine, der sich als Kapitän Siegram von Rankenwies vorstellt. Dass sich ein Mitglied der Marine, soweit vom nächsten Gewässer entfernt aufhält, weißt darauf hin, dass der schwer einzuschätzende Herr mit dem kühlen Blick Mitglied des Marinekurierdienstes ist, und tatsächlich, kann der Kapitän dies auf Nachfragen hin bestätigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schnell sichert ein Teil der Emaranischen Garde die Burg, so dass Karls Mannen sich nun endlich ausruhen können. Auch die Dienste der von Karolus von Neuenstein gedungenen Söldner von Schall und Rauch werden jetzt nicht mehr benötigt. Nachdem Vogt Anselm, zusammen mit Baron Karolus, dem Kapitän und dem Edlen Reinhard hinter verschlossenen Türen, aber auf die Schnelle, im Herrenhaus die aktuelle Situation besprochen hat, durchkämmt die Hälfte der Soldaten die ganze Burg, um eventuelle weitere Gefahren zu beseitigen und schließlich den verschollenen Prior von Vorberg zu suchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als nächstes wird zunächst Freiherr Karl ins Herrenhaus gebeten, und verlässt dieses kurze Zeit später mit betretener Miene. Danach folgt seine Schwester Katharina, die sich nach ihrer Vorladung wutentbrannt auf Ihr Zimmer zurückzieht. Wie sich herausstellt, heißt der neue Herr von Eichenrode Reinhard von Weissenfels. Karl von Weissenfels fiel die Ehre zu, im Namen des Herzogs das Kommando über die Küstenbatterie des Herzog Uriel II.-Atolls zu übernehmen, während Katharina darauf hoffen darf von Reinhard, Ihrem Oheim und jetzigen Vormund, einen geduldigen Gemahl ausgewählt zu bekommen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Als nächstes lässt Vogt Anselm verkünden, dass, sobald die weiteren Magister aus Idyllie eingetroffen seien, darüber gesprochen werden müsse, was mit dem Ameryll und dem Apparatus zu geschehen habe. Er lädt insbesondere Baron Karolus, Magister Metabor und die bereits anwesenden Gelehrten dazu ein, in der Runde anwesend zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Tlamaner auf Weissenfels ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hannes seht am frühen Abend mit seinen Kollegen vor der stolzen Burg Weissenfels. Der Packwagen wird sicher noch 2 Tage brauchen.  Sowohl Hannes Gesichtsausdruck als auch der Staub auf seinem Mantel zeigen, dass die Reise kein Vergnüngen war. Der Mechanikus steigt von seinem Pferd, blickt in die kleine Runde und geht dann wortlos auf die Wachen am Tor zu. Vier Schritt entfernt bleibt er vor den emaranischen Gardisten stehen. Er deutet ein Nicken an. &amp;quot;Mein Name ist Hannes Reichenbach von der Universität zu Idyllie. Dies sind meine Kollegen von gleichem Rang und Stand. Wir wurden hierher gerufen, um einige.... Dinge zu untersuchen. Aus eben jenem Grunde erbitte ich, vor eurem Herrn vorsprechen zu dürfen.&amp;quot;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Günne</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Briefspiel/Das_Eichenroder_Schneegestampfe-Tlamana&amp;diff=4819</id>
		<title>Briefspiel/Das Eichenroder Schneegestampfe-Tlamana</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Briefspiel/Das_Eichenroder_Schneegestampfe-Tlamana&amp;diff=4819"/>
		<updated>2008-03-19T21:44:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Günne: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Das Eichenroder Schneegestampfe=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Organisatorisches: Die Nachbereitung der Ereignisse hat offensichtlich auf verschiedenen Wegen begonnen und wir wollen gerne diese Seite hier nutzen, um alles zusammenzuführen. Ich habe mir deswegen erlaubt, Tagesangaben hinzuzufügen, damit wir eine vage Ordnung halten können. Im Zweifelsfall würde ich die Beiträge auch eher zusammenfassend halten, damit wir einigermaßen zügig vorankommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Nacht nach der Entdeckung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nacht vom 8. auf den 9. I. Poena (35 n.A.III) verbringen Inurinai und Irian sicher direkt am Apparatus, auch wenn sie effektiv wenig damit anfangen können. Irian fertigt noch ein paar Skizzen des Apparatus an und legt sich dann dort schlafen. Am nächsten Morgen ist sein Enthusiasmus vermutlich einer drückenden Erkenntnis gewichen: &amp;quot;Vermutlich haben wir die Ausschalt-Funktion unterschätzt... Auch wenn mir nicht einfällt, was wir hätten anders machen können angesichts der Angriffe, fürchte ich doch, dass man es besser als Selbstzerstörungs-Mechanismus beschreiben könnte. Nun ja, mit etwas Glück birgt das Ding für die berufeneren Magister immer noch wertvolle Informationen.&amp;quot; Nach dem Frühstück schreibt er zusammen mit Inurinai an einem Bericht und schickt ihn gen Tlamana auf den Weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Tag danach==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9. I. Poena&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gesamte Burg ist noch in heller Aufregung. Während die meisten Gäste ihre Sachen packen und sich auf den Weg in ihre Heimat oder zur nächsten Etappe ihrer Reisen machen, ist Karl sichtlich bemüht irgend eine Form von Ordnung auf die Burg zurückkehren zu lassen. Er läßt die wieder aufgetauchten Teile der Burg von seiner spärlichen Wache abriegeln und die noch verbleibenden Ameryllfiguren einsammeln. Ganz im Gegensatz zu den vergangenen Jahren steht ihm Katharina mit ihren Leuten hilfreich zur Seite. Allerdings ist es offensichtlich, dass beide eine persönliche Begegnung vermeiden wollen, beide scheinen noch nicht recht zu wissen, wie sie nun miteinander umgehen sollen oder wie es nun weitergehen soll. Die Abriegelung geht jedoch nicht soweit, dass sich Interessierte nicht an der Aufklärung der Dinge beteiligen könnten, Karl will offenbar nur vermeiden, dass wertvolle Hinweise entwendet oder beschädigt werden.&lt;br /&gt;
Dass der Apparatus von seiner Burg entfernt werden soll, begrüßt er, allerdings bittet er darum, dass alles geordnet abläuft. Er weißt darauf hin, dass Botschaft an das Herzogshaus geschickt wurde, so dass er zunächst eine Antwort abwarten will. Das Ganze geht allerdings ein wenig schleppend voran, nicht zuletzt deswegen, weil dem Herrn des Hauses die Wachleute fehlen. Die Abriegelung aufrecht zu erhalten erscheint kaum möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Baron Karolus von Neuenstein indess verweilt zusammen mit den Söldnern von Schall und Rauch vor Ort, um die Dinge im Auge zu behalten. Seine Verlobte und seine Schwester reisen indessen nach Schönegmünd, bzw. nach Neuenstein ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Laufe des Tages ordnet Karolus drastische Schritte an: Solange Freiherr Karl offensichtlich nicht in der Lage ist seine Heliosgefälligen Pflichten zu erfüllen, erklärt Karolus vorsorglich dessen Befehlsgewalt über die Festung Weissenfels für nichtig und unterstellt die verbliebenen Mannen von Freiherr Karl seinem eigenen Kommando. Katharina wird unter Zimmerarrest gestellt und Karl den fürsorglichen Händen von Schwester Agnes im Hospiz übergeben, damit er sich lange und gründlich ausruhen kann. Weder Karl noch Katharina sind davon begeistert. Doch ob der fehlenden Mannen, sich des Beschlusses zu erwehren und auch ob der brisanten Lage, in dem sich die beiden Geschwister so oder so schon befinden, fügen sie sich ihrem Schicksal - der eine schweigend, die andere laut schimpfend.&lt;br /&gt;
In Übereinstimmung mit Magister Metabor verhängt Karolus von Neuenstein den Ausnahmezustand über die Burg und ordnet eine allgemeine Ausgangssperre an, bis herzögliche Verstärkung eintrifft.Weiterhin ordnet er an, die gesamte Burg intensiv zu durchsuchen und alles gefundene Ameryll sicher zu stellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beratungen in Tlamana==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
12. I. Poena&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Tage später liegt der [[Briefspiel/Das_Eichenroder_Schneegestampfe-Bericht|Bericht]] auf einem Tisch, um den wohl die meisten, vermutlich sogar alle anwesenden Magister stehen. Nachdem wohl jeden den Bericht las herrscht grübelnde Stille über der Runde. Irgendwann meint Hannes: &amp;quot;Nun, ich denke, wir sollten eine entsprechend ausgestattete Delegation nach Weissenfels schicken, um alles genau zu untersuchen und den Apparatus zu sichern. Ich hätte auch großes Interesse an einem Gespräch mit dieser Theodora...&amp;quot; Hannes blickt in die Runde. &amp;quot;Ceriden, Schriften, Apparati. Eigentlich könnte jeder von uns sein Wissen dort einbringen. Wer also soll reisen?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quendan: &amp;quot;Wir könnten für diese Thematik schon ein paar mehr Leute sein. Das mit dem Apperatus ist ein heißes Eisen, wenn nun wirklich Vharim dahintersteckt und noch einen Lebenselexirapparatus gebaut hat. Leider haben sie diese gespaltene Persönlichkeit entkommen lassen. Das wird ein großer Unsicherheitsfaktor. Ob sie Vharim Bescheid gibt, oder gar selbst direkt noch Machtmittel in den Händen hält..hmm. Auch das mit den Ameryllkriegern scheint mir noch nicht ganz so sauber zu sein. Naja..es ist viel Zeit vergangen, aber bislang ist nichts von Vharim aufgetaucht, bei dem er Ameryll verwendet hatte. Außerdem sollten wir nicht vergessen, dass das Zeichen der Amandati aufgetaucht ist - ob Fälschung oder nicht, muss auch untersucht werden. Und dann noch jeweilig die Gründe hierfür. Auch das mit den Ceriden klingt nicht soo zufällig. Ich hätte gewünscht, dass Irian noch ein paar Kommentare dazugeschrieben hätte, aber ich nehme an, für den ersten unverschlüsselten Brief war und ist Eile geboten. Ebenso für unsere Reaktion. Ich würde mitfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hannes meldet sich wieder zu Wort &amp;quot;Nun, ich denke, dass die Helferin bald ihre gerechte Strafe erhalten wird. Immerhin sollte ein über Gebühr verlängertes Leben und dann der Entzug der Essenz dazu führen, dass die Zeit sie bald einholt. Theodora wäre wohl interssantet, aber ich fürchte, dass auch diese Chance vertan ist. Trotzdem, der Apparat ist von großem Interesse. Auch ich würde also mitreisen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Währenddessen hielt Arwed die Zettel nachdenklich in der Hand. Schließlich meint er: &amp;quot;Wir sollten rasch aufbrechen. Ich fürchte, daß sich die Kunde wie ein Lauffeuer in Heligonia verbreiten wird, und wenn wir mehr als ein paar liegengebliebene Schrauben von dem Apparatus sehen wollen, sollten wir keine Zeit verschwenden. Ceriden und Amandatus-Tätowierungen, Vahrims Essenzapparatus, Vahrims Geliebte...&amp;quot; Arwed erhebt sich, stützt sich vorgebeugt auf den Tisch und blickt auffordernd in die Runde: &amp;quot;Wir sollten sofort packen. Nur leichtes Gepäck, nichts, was eine rasche Reise behindert. Ich bin in weniger als einer Stunde reiseklar - und ihr?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quendan: &amp;quot;Ja, schnell sollten wir schon aufbrechen..aber lasst uns vorher zumindest noch etwas planen. Nur per Pferd scheint mir nicht genug zu sein. Wir sollten jemanden mit dem Wagen hinterherfahren lassen. Mit dem nötigsten bepackt können wir uns vorab schon auf den Weg machen. Ich überlege, ob es nicht sinnvoll wäre, einen Brief an Prior Atharan zu schreiben und ihn zu bitten, sich die Sache ebenfalls anzusehen. Vielleicht sollte Hannes auch einen an den Mechanicus schreiben..hmm. Eine Lebenselexierapparatus haben wir schon im Keller und da muss nicht unbedingt ein zweiter stehen. Wir können auch Atharan anbieten, dass wir die Angelegenheit untersuchen und ihm Mitteilung machen. Egal wie - nur habe ich das Gefühl früher oder später sollten wir diese beiden Parteien miteinbinden. Haben wir eigentlich Beziehung zum Emeranischen Adel ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun gut..ich brauch etwas länger als du Arwed. Zwei Stunden und ich bin soweit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hannes schüttelt sich leicht. &amp;quot;Athrarn, brrr! Aber ich fürchte, wir kommen nicht drum rum. mit der Information an den Ordo kann ich natürlich gut leben... Allerdings sollten die beiden Nachrichten etwas allgemeiner halten. Ein einfaches &amp;quot;varhimscher Apparatus gefunden&amp;quot; sollte reichen. Ich möchte nicht die Pferde scheu machen. Die Zahl der Delegationen vor Ort könnte schon groß genug werden. Ein Packwagen wäre in der Tat eine feine Sache, die detailierte Untersuchung wird etwas Material erfordern. Ich denke, dass auch ich in 2 Stunden startbereit sein werde. Mit dem Pferd sollte die Strecke in wenigen Tagen zu bewältigen sein. Emeranischer Adel? Gute Frage. Nicht direkt, wenn ich mich recht entsinne...&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Magister Londae hat bis zu diesem Punkt den Brief studiert, legt ihn nun aber ab und blickt sich unter seinen Kollegen um: &amp;quot;Ceriden, ein Essenzapparatus, Fliran und eine Gelegenheit, etwas mehr über diese ominöse Theodora zu erfahren. Außerdem ist es schon eine Weile her, seit ich den letzten Vahrim-Appartus gesehen habe. Was die Sache mit Meister Atharan angeht, würde es mich wundern, wenn er nicht schon Bescheid wüsste, aber einen Brief gebietet alleine die Höflichkeit. Meine Taschen sind großteils noch gepackt und wahrscheinlich wird mich hier gerade niemand vermissen - ich bin also quasi bereit zum Aufbruch.&amp;quot; Mit Blick zu Quendan fügt er hinzu: &amp;quot;Ach ja - und ich würde definitiv Pferde oder etwas ähnlich gewöhnliches als Transportmittel vorschlagen. Alles andere erregt unter den jetzigen Umständen vielleicht zu viel Aufmerksamkeit...&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quendan: &amp;quot;Wenn nichts mehr anliegt, geh´ ich nun packen. Den Brief können wir, sofern nicht jetzt noch jemand vor der Abreise Zeit hat, auch unterwegs schreiben.&amp;quot; Sprach´s, schaut kurz in die Runde und wenn keiner mehr was sagt, geht er packen. Beim Rausgehen an die anderen gewandt: &amp;quot;Ich sag auch Bescheid wegen dem Wagen, der uns folgen soll.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hannes fügt noch hinzu &amp;quot;Also sind wir zu viert? Gut. Genug, um einiges zu bewriken und doch nicht zu viele. Wir sehen uns in zwei Stunde im Hof.&amp;quot; Hannes steht auf und geht mit forschem Blick in Richtung seiner Räumlichkeiten. 25 Minuten später sieht man ihn in Reisekleidung und mit einer gepackten Satteltasche über der Schulter in den Keller eilen. Pünktlich zwei Stunden später steht er neben seinem gesattelten Pferd im Hof, welches mit der Satteltasche und Hannes Werkzeugtasche beladen ist. Neben ihm stehen auf dem Boden 2 größere Reisetruhen, die noch auf den Wagen warten. Hannes selbst wartet, auf seinen Reisestock gestützt auf die Abreise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz nach Hannes trifft auch Quendan am Hof ein. Geht mit den Satteltaschen und leichtem Rucksack zum Stall und holt auch ein Pferd. Zu Hannes gewandt: &amp;quot;Der Wagen wird morgen früh aufbrechen. Ich habe noch etwas Material im Keller vorbereitet, was er mitnehmen soll.&amp;quot; Auch Arwed trifft wenige Momente später im Hof ein; über die Schulter geworfen trägt er ein paar prall gefüllte Satteltaschen. &amp;quot;Eine kleine Kiste habe ich ebenfalls gepackt und unserem mißmutigen Leberknecht gebeten, sie ebenfalls auf den Wagen zu packen.&amp;quot; Er zuckt mit den Schultern. &amp;quot;Sobald unser lieber Londae da ist, können wir...&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ostariens Taten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
16. I. Poena&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am sechsten Tag seit der Geschehnisse auf Burg Weissenfels trifft endlich der Herr von Emarania dort ein. Vogt Anselm von Rabenstein bringt mit sich 80 Mann Emaranische Garde, sowie einen etwas älteren Mann mit grauem Haar, stolzem Blick und im Gewande eines Ritters. Wie sich herausstellt handelt es sich um Reinhardt von Weissenfels, Onkel von Karl und Katharina. Ebenfalls dabei ist ein Herr in Kapitänsuniform der Ostarischen Marine, der sich als Kapitän Siegram von Rankenwies vorstellt. Dass sich ein Mitglied der Marine, soweit vom nächsten Gewässer entfernt aufhält, weißt darauf hin, dass der schwer einzuschätzende Herr mit dem kühlen Blick Mitglied des Marinekurierdienstes ist, und tatsächlich, kann der Kapitän dies auf Nachfragen hin bestätigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schnell sichert ein Teil der Emaranischen Garde die Burg, so dass Karls Mannen sich nun endlich ausruhen können. Auch die Dienste der von Karolus von Neuenstein gedungenen Söldner von Schall und Rauch werden jetzt nicht mehr benötigt. Nachdem Vogt Anselm, zusammen mit Baron Karolus, dem Kapitän und dem Edlen Reinhard hinter verschlossenen Türen, aber auf die Schnelle, im Herrenhaus die aktuelle Situation besprochen hat, durchkämmt die Hälfte der Soldaten die ganze Burg, um eventuelle weitere Gefahren zu beseitigen und schließlich den verschollenen Prior von Vorberg zu suchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als nächstes wird zunächst Freiherr Karl ins Herrenhaus gebeten, und verlässt dieses kurze Zeit später mit betretener Miene. Danach folgt seine Schwester Katharina, die sich nach ihrer Vorladung wutentbrannt auf Ihr Zimmer zurückzieht. Wie sich herausstellt, heißt der neue Herr von Eichenrode Reinhard von Weissenfels. Karl von Weissenfels fiel die Ehre zu, im Namen des Herzogs das Kommando über die Küstenbatterie des Herzog Uriel II.-Atolls zu übernehmen, während Katharina darauf hoffen darf von Reinhard, Ihrem Oheim und jetzigen Vormund, einen geduldigen Gemahl ausgewählt zu bekommen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Als nächstes lässt Vogt Anselm verkünden, dass, sobald die weiteren Magister aus Idyllie eingetroffen seien, darüber gesprochen werden müsse, was mit dem Ameryll und dem Apparatus zu geschehen habe. Er lädt insbesondere Baron Karolus, Magister Metabor und die bereits anwesenden Gelehrten dazu ein, in der Runde anwesend zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tlamaner auf Weissenfels ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hannes seht am frühen Abend mit seinen Kollegen vor der stolzen Burg Weissenfels. Der Packwagen wird sicher noch 2 Tage brauchen.  Sowohl Hannes Gesichtsausdruck als auch der Staub auf seinem Mantel zeigen, dass die Reise kein Vergnüngen war. Der Mechanikus steigt von seinem Pferd, blickt in die kleine Runde und geht dann wortlos auf die Wachen am Tor zu. Vier Schritt entfernt bleibt er vor den emeranischen Gardisten stehen. Er deutet ein Nicken an. &amp;quot;Mein Name ist Hannes Reichenbach von der Universität zu Idyllie. Dies sind meine Kollegen von gleichem Rang und Stand. Wir wurden hierher gerufen, um einige.... Dinge zu untersuchen. Aus eben jenem Grunde erbitte ich, vor eurem Herrn vorsprechen zu dürfen.&amp;quot;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Günne</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Briefspiel/Das_Eichenroder_Schneegestampfe-Tlamana&amp;diff=4818</id>
		<title>Briefspiel/Das Eichenroder Schneegestampfe-Tlamana</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Briefspiel/Das_Eichenroder_Schneegestampfe-Tlamana&amp;diff=4818"/>
		<updated>2008-03-19T18:47:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Günne: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Das Eichenroder Schneegestampfe=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Organisatorisches: Die Nachbereitung der Ereignisse hat offensichtlich auf verschiedenen Wegen begonnen und wir wollen gerne diese Seite hier nutzen, um alles zusammenzuführen. Ich habe mir deswegen erlaubt, Tagesangaben hinzuzufügen, damit wir eine vage Ordnung halten können. Im Zweifelsfall würde ich die Beiträge auch eher zusammenfassend halten, damit wir einigermaßen zügig vorankommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Nacht nach der Entdeckung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nacht vom 8. auf den 9. I. Poena (35 n.A.III) verbringen Inurinai und Irian sicher direkt am Apparatus, auch wenn sie effektiv wenig damit anfangen können. Irian fertigt noch ein paar Skizzen des Apparatus an und legt sich dann dort schlafen. Am nächsten Morgen ist sein Enthusiasmus vermutlich einer drückenden Erkenntnis gewichen: &amp;quot;Vermutlich haben wir die Ausschalt-Funktion unterschätzt... Auch wenn mir nicht einfällt, was wir hätten anders machen können angesichts der Angriffe, fürchte ich doch, dass man es besser als Selbstzerstörungs-Mechanismus beschreiben könnte. Nun ja, mit etwas Glück birgt das Ding für die berufeneren Magister immer noch wertvolle Informationen.&amp;quot; Nach dem Frühstück schreibt er zusammen mit Inurinai an einem Bericht und schickt ihn gen Tlamana auf den Weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Tag danach==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9. I. Poena&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gesamte Burg ist noch in heller Aufregung. Während die meisten Gäste ihre Sachen packen und sich auf den Weg in ihre Heimat oder zur nächsten Etappe ihrer Reisen machen, ist Karl sichtlich bemüht irgend eine Form von Ordnung auf die Burg zurückkehren zu lassen. Er läßt die wieder aufgetauchten Teile der Burg von seiner spärlichen Wache abriegeln und die noch verbleibenden Ameryllfiguren einsammeln. Ganz im Gegensatz zu den vergangenen Jahren steht ihm Katharina mit ihren Leuten hilfreich zur Seite. Allerdings ist es offensichtlich, dass beide eine persönliche Begegnung vermeiden wollen, beide scheinen noch nicht recht zu wissen, wie sie nun miteinander umgehen sollen oder wie es nun weitergehen soll. Die Abriegelung geht jedoch nicht soweit, dass sich Interessierte nicht an der Aufklärung der Dinge beteiligen könnten, Karl will offenbar nur vermeiden, dass wertvolle Hinweise entwendet oder beschädigt werden.&lt;br /&gt;
Dass der Apparatus von seiner Burg entfernt werden soll, begrüßt er, allerdings bittet er darum, dass alles geordnet abläuft. Er weißt darauf hin, dass Botschaft an das Herzogshaus geschickt wurde, so dass er zunächst eine Antwort abwarten will. Das Ganze geht allerdings ein wenig schleppend voran, nicht zuletzt deswegen, weil dem Herrn des Hauses die Wachleute fehlen. Die Abriegelung aufrecht zu erhalten erscheint kaum möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Baron Karolus von Neuenstein indess verweilt zusammen mit den Söldnern von Schall und Rauch vor Ort, um die Dinge im Auge zu behalten. Seine Verlobte und seine Schwester reisen indessen nach Schönegmünd, bzw. nach Neuenstein ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Laufe des Tages ordnet Karolus drastische Schritte an: Solange Freiherr Karl offensichtlich nicht in der Lage ist seine Heliosgefälligen Pflichten zu erfüllen, erklärt Karolus vorsorglich dessen Befehlsgewalt über die Festung Weissenfels für nichtig und unterstellt die verbliebenen Mannen von Freiherr Karl seinem eigenen Kommando. Katharina wird unter Zimmerarrest gestellt und Karl den fürsorglichen Händen von Schwester Agnes im Hospiz übergeben, damit er sich lange und gründlich ausruhen kann. Weder Karl noch Katharina sind davon begeistert. Doch ob der fehlenden Mannen, sich des Beschlusses zu erwehren und auch ob der brisanten Lage, in dem sich die beiden Geschwister so oder so schon befinden, fügen sie sich ihrem Schicksal - der eine schweigend, die andere laut schimpfend.&lt;br /&gt;
In Übereinstimmung mit Magister Metabor verhängt Karolus von Neuenstein den Ausnahmezustand über die Burg und ordnet eine allgemeine Ausgangssperre an, bis herzögliche Verstärkung eintrifft.Weiterhin ordnet er an, die gesamte Burg intensiv zu durchsuchen und alles gefundene Ameryll sicher zu stellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beratungen in Tlamana==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
12. I. Poena&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Tage später liegt der [[Briefspiel/Das_Eichenroder_Schneegestampfe-Bericht|Bericht]] auf einem Tisch, um den wohl die meisten, vermutlich sogar alle anwesenden Magister stehen. Nachdem wohl jeden den Bericht las herrscht grübelnde Stille über der Runde. Irgendwann meint Hannes: &amp;quot;Nun, ich denke, wir sollten eine entsprechend ausgestattete Delegation nach Weissenfels schicken, um alles genau zu untersuchen und den Apparatus zu sichern. Ich hätte auch großes Interesse an einem Gespräch mit dieser Theodora...&amp;quot; Hannes blickt in die Runde. &amp;quot;Ceriden, Schriften, Apparati. Eigentlich könnte jeder von uns sein Wissen dort einbringen. Wer also soll reisen?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quendan: &amp;quot;Wir könnten für diese Thematik schon ein paar mehr Leute sein. Das mit dem Apperatus ist ein heißes Eisen, wenn nun wirklich Vharim dahintersteckt und noch einen Lebenselexirapparatus gebaut hat. Leider haben sie diese gespaltene Persönlichkeit entkommen lassen. Das wird ein großer Unsicherheitsfaktor. Ob sie Vharim Bescheid gibt, oder gar selbst direkt noch Machtmittel in den Händen hält..hmm. Auch das mit den Ameryllkriegern scheint mir noch nicht ganz so sauber zu sein. Naja..es ist viel Zeit vergangen, aber bislang ist nichts von Vharim aufgetaucht, bei dem er Ameryll verwendet hatte. Außerdem sollten wir nicht vergessen, dass das Zeichen der Amandati aufgetaucht ist - ob Fälschung oder nicht, muss auch untersucht werden. Und dann noch jeweilig die Gründe hierfür. Auch das mit den Ceriden klingt nicht soo zufällig. Ich hätte gewünscht, dass Irian noch ein paar Kommentare dazugeschrieben hätte, aber ich nehme an, für den ersten unverschlüsselten Brief war und ist Eile geboten. Ebenso für unsere Reaktion. Ich würde mitfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hannes meldet sich wieder zu Wort &amp;quot;Nun, ich denke, dass die Helferin bald ihre gerechte Strafe erhalten wird. Immerhin sollte ein über Gebühr verlängertes Leben und dann der Entzug der Essenz dazu führen, dass die Zeit sie bald einholt. Theodora wäre wohl interssantet, aber ich fürchte, dass auch diese Chance vertan ist. Trotzdem, der Apparat ist von großem Interesse. Auch ich würde also mitreisen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Währenddessen hielt Arwed die Zettel nachdenklich in der Hand. Schließlich meint er: &amp;quot;Wir sollten rasch aufbrechen. Ich fürchte, daß sich die Kunde wie ein Lauffeuer in Heligonia verbreiten wird, und wenn wir mehr als ein paar liegengebliebene Schrauben von dem Apparatus sehen wollen, sollten wir keine Zeit verschwenden. Ceriden und Amandatus-Tätowierungen, Vahrims Essenzapparatus, Vahrims Geliebte...&amp;quot; Arwed erhebt sich, stützt sich vorgebeugt auf den Tisch und blickt auffordernd in die Runde: &amp;quot;Wir sollten sofort packen. Nur leichtes Gepäck, nichts, was eine rasche Reise behindert. Ich bin in weniger als einer Stunde reiseklar - und ihr?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quendan: &amp;quot;Ja, schnell sollten wir schon aufbrechen..aber lasst uns vorher zumindest noch etwas planen. Nur per Pferd scheint mir nicht genug zu sein. Wir sollten jemanden mit dem Wagen hinterherfahren lassen. Mit dem nötigsten bepackt können wir uns vorab schon auf den Weg machen. Ich überlege, ob es nicht sinnvoll wäre, einen Brief an Prior Atharan zu schreiben und ihn zu bitten, sich die Sache ebenfalls anzusehen. Vielleicht sollte Hannes auch einen an den Mechanicus schreiben..hmm. Eine Lebenselexierapparatus haben wir schon im Keller und da muss nicht unbedingt ein zweiter stehen. Wir können auch Atharan anbieten, dass wir die Angelegenheit untersuchen und ihm Mitteilung machen. Egal wie - nur habe ich das Gefühl früher oder später sollten wir diese beiden Parteien miteinbinden. Haben wir eigentlich Beziehung zum Emeranischen Adel ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun gut..ich brauch etwas länger als du Arwed. Zwei Stunden und ich bin soweit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hannes schüttelt sich leicht. &amp;quot;Athrarn, brrr! Aber ich fürchte, wir kommen nicht drum rum. mit der Information an den Ordo kann ich natürlich gut leben... Allerdings sollten die beiden Nachrichten etwas allgemeiner halten. Ein einfaches &amp;quot;varhimscher Apparatus gefunden&amp;quot; sollte reichen. Ich möchte nicht die Pferde scheu machen. Die Zahl der Delegationen vor Ort könnte schon groß genug werden. Ein Packwagen wäre in der Tat eine feine Sache, die detailierte Untersuchung wird etwas Material erfordern. Ich denke, dass auch ich in 2 Stunden startbereit sein werde. Mit dem Pferd sollte die Strecke in wenigen Tagen zu bewältigen sein. Emeranischer Adel? Gute Frage. Nicht direkt, wenn ich mich recht entsinne...&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Magister Londae hat bis zu diesem Punkt den Brief studiert, legt ihn nun aber ab und blickt sich unter seinen Kollegen um: &amp;quot;Ceriden, ein Essenzapparatus, Fliran und eine Gelegenheit, etwas mehr über diese ominöse Theodora zu erfahren. Außerdem ist es schon eine Weile her, seit ich den letzten Vahrim-Appartus gesehen habe. Was die Sache mit Meister Atharan angeht, würde es mich wundern, wenn er nicht schon Bescheid wüsste, aber einen Brief gebietet alleine die Höflichkeit. Meine Taschen sind großteils noch gepackt und wahrscheinlich wird mich hier gerade niemand vermissen - ich bin also quasi bereit zum Aufbruch.&amp;quot; Mit Blick zu Quendan fügt er hinzu: &amp;quot;Ach ja - und ich würde definitiv Pferde oder etwas ähnlich gewöhnliches als Transportmittel vorschlagen. Alles andere erregt unter den jetzigen Umständen vielleicht zu viel Aufmerksamkeit...&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quendan: &amp;quot;Wenn nichts mehr anliegt, geh´ ich nun packen. Den Brief können wir, sofern nicht jetzt noch jemand vor der Abreise Zeit hat, auch unterwegs schreiben.&amp;quot; Sprach´s, schaut kurz in die Runde und wenn keiner mehr was sagt, geht er packen. Beim Rausgehen an die anderen gewandt: &amp;quot;Ich sag auch Bescheid wegen dem Wagen, der uns folgen soll.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hannes fügt noch hinzu &amp;quot;Also sind wir zu viert? Gut. Genug, um einiges zu bewriken und doch nicht zu viele. Wir sehen uns in zwei Stunde im Hof.&amp;quot; Hannes steht auf und geht mit forschem Blick in Richtung seiner Räumlichkeiten. 25 Minuten später sieht man ihn in Reisekleidung und mit einer gepackten Satteltasche über der Schulter in den Keller eilen. Pünktlich zwei Stunden später steht er neben seinem gesattelten Pferd im Hof, welches mit der Satteltasche und Hannes Werkzeugtasche beladen ist. Neben ihm stehen auf dem Boden 2 größere Reisetruhen, die noch auf den Wagen warten. Hannes selbst wartet, auf seinen Reisestock gestützt auf die Abreise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz nach Hannes trifft auch Quendan am Hof ein. Geht mit den Satteltaschen und leichtem Rucksack zum Stall und holt auch ein Pferd. Zu Hannes gewandt: &amp;quot;Der Wagen wird morgen früh aufbrechen. Ich habe noch etwas Material im Keller vorbereitet, was er mitnehmen soll.&amp;quot; Auch Arwed trifft wenige Momente später im Hof ein; über die Schulter geworfen trägt er ein paar prall gefüllte Satteltaschen. &amp;quot;Eine kleine Kiste habe ich ebenfalls gepackt und unserem mißmutigen Leberknecht gebeten, sie ebenfalls auf den Wagen zu packen.&amp;quot; Er zuckt mit den Schultern. &amp;quot;Sobald unser lieber Londae da ist, können wir...&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ostariens Taten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
16. I. Poena&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am sechsten Tag seit der Geschehnisse auf Burg Weissenfels trifft endlich der Herr von Emarania dort ein. Vogt Anselm von Rabenstein bringt mit sich 80 Mann Emaranische Garde, sowie einen etwas älteren Mann mit grauem Haar, stolzem Blick und im Gewande eines Ritters. Wie sich herausstellt handelt es sich um Reinhardt von Weissenfels, Onkel von Karl und Katharina. Ebenfalls dabei ist ein Herr in Kapitänsuniform der Ostarischen Marine, der sich als Kapitän Siegram von Rankenwies vorstellt. Dass sich ein Mitglied der Marine, soweit vom nächsten Gewässer entfernt aufhält, weißt darauf hin, dass der schwer einzuschätzende Herr mit dem kühlen Blick Mitglied des Marinekurierdienstes ist, und tatsächlich, kann der Kapitän dies auf Nachfragen hin bestätigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schnell sichert ein Teil der Emaranischen Garde die Burg, so dass Karls Mannen sich nun endlich ausruhen können. Auch die Dienste der von Karolus von Neuenstein gedungenen Söldner von Schall und Rauch werden jetzt nicht mehr benötigt. Nachdem Vogt Anselm, zusammen mit Baron Karolus, dem Kapitän und dem Edlen Reinhard hinter verschlossenen Türen, aber auf die Schnelle, im Herrenhaus die aktuelle Situation besprochen hat, durchkämmt die Hälfte der Soldaten die ganze Burg, um eventuelle weitere Gefahren zu beseitigen und schließlich den verschollenen Prior von Vorberg zu suchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als nächstes wird zunächst Freiherr Karl ins Herrenhaus gebeten, und verlässt dieses kurze Zeit später mit betretener Miene. Danach folgt seine Schwester Katharina, die sich nach ihrer Vorladung wutentbrannt auf Ihr Zimmer zurückzieht. Wie sich herausstellt, heißt der neue Herr von Eichenrode Reinhard von Weissenfels. Karl von Weissenfels fiel die Ehre zu, im Namen des Herzogs das Kommando über die Küstenbatterie des Herzog Uriel II.-Atolls zu übernehmen, während Katharina darauf hoffen darf von Reinhard, Ihrem Oheim und jetzigen Vormund, einen geduldigen Gemahl ausgewählt zu bekommen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Als nächstes lässt Vogt Anselm verkünden, dass, sobald die weiteren Magister aus Idyllie eingetroffen seien, darüber gesprochen werden müsse, was mit dem Ameryll und dem Apparatus zu geschehen habe. Er lädt insbesondere Baron Karolus, Magister Metabor und die bereits anwesenden Gelehrten dazu ein, in der Runde anwesend zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hannes seht am frühen Abend mit seinen Kollegen vor der stolzen Burg Weissenfels. Der Packwagen wird sicher noch 2 Tage brauchen.  Sowohl Hannes Gesichtsausdruck als auch der Staub auf seinem Mantel zeigen, dass die Reise kein Vergnüngen war. Der Mechanikus steigt von seinem Pferd, blickt in die kleine Runde und geht dann wortlos auf die Wachen am Tor zu. Vier Schritt entfernt bleibt er vor den emeranischen Gardisten stehen. Er deutet ein Nicken an. &amp;quot;Mein Name ist Hannes Reichenbach von der Universität zu Idyllie. Dies sind meine Kollegen von gleichem Rang und Stand. Wir wurden hierher gerufen, um einige.... Dinge zu untersuchen. Aus eben jenem Grunde erbitte ich, vor eurem Herrn vorsprechen zu dürfen.&amp;quot;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Günne</name></author>
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		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Briefspiel/Das_Eichenroder_Schneegestampfe-Tlamana&amp;diff=4765</id>
		<title>Briefspiel/Das Eichenroder Schneegestampfe-Tlamana</title>
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		<updated>2008-03-14T20:48:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Günne: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Das Eichenroder Schneegestampfe=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Nacht nach der Entdeckung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nacht vom 8. auf den 9. 1. Poena (35 n.A.III) verbringen Inurinai und Irian sicher direkt am Apparatus, auch wenn sie effektiv wenig damit anfangen können. Irian fertigt noch ein paar Skizzen des Apparatus an und legt sich dann dort schlafen. Am nächsten Morgen ist sein Enthusiasmus vermutlich einer drückenden Erkenntnis gewichen: &amp;quot;Vermutlich haben wir die Ausschalt-Funktion unterschätzt... Auch wenn mir nicht einfällt, was wir hätten anders machen können angesichts der Angriffe, fürchte ich doch, dass man es besser als Selbstzerstörungs-Mechanismus beschreiben könnte. Nun ja, mit etwas Glück birgt das Ding für die berufeneren Magister immer noch wertvolle Informationen.&amp;quot; Nach dem Frühstück schreibt er zusammen mit Inurinai an einem Bericht und schickt ihn gen Tlamana auf den Weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beratungen in Tlamana==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Tage später liegt der [[Briefspiel/Das_Eichenroder_Schneegestampfe-Bericht|Bericht]] auf einem Tisch, um den wohl die meisten, vermutlich sogar alle anwesenden Magister stehen. Nachdem wohl jeden den Bericht las herrscht grübelnde Stille über der Runde. Irgendwann meint Hannes: &amp;quot;Nun, ich denke, wir sollten eine entsprechend ausgestattete Delegation nach Weissenfels schicken, um alles genau zu untersuchen und den Apparatus zu sichern. Ich hätte auch großes Interesse an einem Gespräch mit dieser Theodora...&amp;quot; Hannes blickt in die Runde. &amp;quot;Ceriden, Schriften, Apparati. Eigentlich könnte jeder von uns sein Wissen dort einbringen. Wer also soll reisen?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quendan: &amp;quot;Wir könnten für diese Thematik schon ein paar mehr Leute sein. Das mit dem Apperatus ist ein heißes Eisen, wenn nun wirklich Vharim dahintersteckt und noch einen Lebenselexirapparatus gebaut hat. Leider haben sie diese gespaltene Persönlichkeit entkommen lassen. Das wird ein großer Unsicherheitsfaktor. Ob sie Vharim Bescheid gibt, oder gar selbst direkt noch Machtmittel in den Händen hält..hmm. Auch das mit den Ameryllkriegern scheint mir noch nicht ganz so sauber zu sein. Naja..es ist viel Zeit vergangen, aber bislang ist nichts von Vharim aufgetaucht, bei dem er Ameryll verwendet hatte. Außerdem sollten wir nicht vergessen, dass das Zeichen der Amandati aufgetaucht ist - ob Fälschung oder nicht, muss auch untersucht werden. Und dann noch jeweilig die Gründe hierfür. Auch das mit den Ceriden klingt nicht soo zufällig. Ich hätte gewünscht, dass Irian noch ein paar Kommentare dazugeschrieben hätte, aber ich nehme an, für den ersten unverschlüsselten Brief war und ist Eile geboten. Ebenso für unsere Reaktion. Ich würde mitfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hannes meldet sich wieder zu Wort &amp;quot;Nun, ich denke, dass die Helferin bald ihre gerechte Strafe erhalten wird. Immerhin sollte ein über Gebühr verlängertes Leben und dann der Entzug der Essenz dazu führen, dass die Zeit sie bald einholt. Theodora wäre wohl interssantet, aber ich fürchte, dass auch diese Chance vertan ist. Trotzdem, der Apparat ist von großem Interesse. Auch ich würde also mitreisen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Währenddessen hielt Arwed die Zettel nachdenklich in der Hand. Schließlich meint er: &amp;quot;Wir sollten rasch aufbrechen. Ich fürchte, daß sich die Kunde wie ein Lauffeuer in Heligonia verbreiten wird, und wenn wir mehr als ein paar liegengebliebene Schrauben von dem Apparatus sehen wollen, sollten wir keine Zeit verschwenden. Ceriden und Amandatus-Tätowierungen, Vahrims Essenzapparatus, Vahrims Geliebte...&amp;quot; Arwed erhebt sich, stützt sich vorgebeugt auf den Tisch und blickt auffordernd in die Runde: &amp;quot;Wir sollten sofort packen. Nur leichtes Gepäck, nichts, was eine rasche Reise behindert. Ich bin in weniger als einer Stunde reiseklar - und ihr?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quendan: &amp;quot;Ja, schnell sollten wir schon aufbrechen..aber lasst uns vorher zumindest noch etwas planen. Nur per Pferd scheint mir nicht genug zu sein. Wir sollten jemanden mit dem Wagen hinterherfahren lassen. Mit dem nötigsten bepackt können wir uns vorab schon auf den Weg machen. Ich überlege, ob es nicht sinnvoll wäre, einen Brief an Prior Atharan zu schreiben und ihn zu bitten, sich die Sache ebenfalls anzusehen. Vielleicht sollte Hannes auch einen an den Mechanicus schreiben..hmm. Eine Lebenselexierapparatus haben wir schon im Keller und da muss nicht unbedingt ein zweiter stehen. Wir können auch Atharan anbieten, dass wir die Angelegenheit untersuchen und ihm Mitteilung machen. Egal wie - nur habe ich das Gefühl früher oder später sollten wir diese beiden Parteien miteinbinden. Haben wir eigentlich Beziehung zum Emeranischen Adel ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun gut..ich brauch etwas länger als du Arwed. Zwei Stunden und ich bin soweit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hannes schüttelt sich leicht. &amp;quot;Athrarn, brrr! Aber ich fürchte, wir kommen nicht drum rum. mit der Information an den Ordo kann ich natürlich gut leben... Allerdings sollten die beiden Nachrichten etwas allgemeiner halten. Ein einfaches &amp;quot;varhimscher Apparatus gefunden&amp;quot; sollte reichen. Ich möchte nicht die Pferde scheu machen. Die Zahl der Delegationen vor Ort könnte schon groß genug werden. Ein Packwagen wäre in der Tat eine feine Sache, die detailierte Untersuchung wird etwas Material erfordern. Ich denke, dass auch ich in 2 Stunden startbereit sein werde. Mit dem Pferd sollte die Strecke in wenigen Tagen zu bewältigen sein. Emeranischer Adel? Gute Frage. Nicht direkt, wenn ich mich recht entsinne...&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Magister Londae hat bis zu diesem Punkt den Brief studiert, legt ihn nun aber ab und blickt sich unter seinen Kollegen um: &amp;quot;Ceriden, ein Essenzapparatus, Fliran und eine Gelegenheit, etwas mehr über diese ominöse Theodora zu erfahren. Außerdem ist es schon eine Weile her, seit ich den letzten Vahrim-Appartus gesehen habe. Was die Sache mit Meister Atharan angeht, würde es mich wundern, wenn er nicht schon Bescheid wüsste, aber einen Brief gebietet alleine die Höflichkeit. Meine Taschen sind großteils noch gepackt und wahrscheinlich wird mich hier gerade niemand vermissen - ich bin also quasi bereit zum Aufbruch.&amp;quot; Mit Blick zu Quendan fügt er hinzu: &amp;quot;Ach ja - und ich würde definitiv Pferde oder etwas ähnlich gewöhnliches als Transportmittel vorschlagen. Alles andere erregt unter den jetzigen Umständen vielleicht zu viel Aufmerksamkeit...&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quendan: &amp;quot;Wenn nichts mehr anliegt, geh´ ich nun packen. Den Brief können wir, sofern nicht jetzt noch jemand vor der Abreise Zeit hat, auch unterwegs schreiben.&amp;quot; Sprach´s, schaut kurz in die Runde und wenn keiner mehr was sagt, geht er packen. Beim Rausgehen an die anderen gewandt: &amp;quot;Ich sag auch Bescheid wegen dem Wagen, der uns folgen soll.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hannes fügt noch hinzu &amp;quot;Also sind wir zu viert? Gut. Genug, um einiges zu bewriken und doch nicht zu viele. Wir sehen uns in zwei Stunde im Hof.&amp;quot; Hannes steht auf und geht mit forschem Blick in Richtung seiner Räumlichkeiten. 25 Minuten später sieht man ihn in Reisekleidung und mit einer gepackten Satteltasche über der Schulter in den Keller eilen. Pünktlich zwei Stunden später steht er neben seinem gesattelten Pferd im Hof, welches mit der Satteltasche und Hannes Werkzeugtasche beladen ist. Neben ihm stehen auf dem Boden 2 größere Reisetruhen, die noch auf den Wagen warten. Hannes selbst wartet, auf seinen Reisestock gestützt auf die Abreise.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Günne</name></author>
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		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Briefspiel/Das_Eichenroder_Schneegestampfe-Tlamana&amp;diff=4762</id>
		<title>Briefspiel/Das Eichenroder Schneegestampfe-Tlamana</title>
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		<updated>2008-03-13T21:54:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Günne: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Das Eichenroder Schneegestampfe=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Nacht nach der Entdeckung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nacht vom 8. auf den 9. 1. Poena (35 n.A.III) verbringen Inurinai und Irian sicher direkt am Apparatus, auch wenn sie effektiv wenig damit anfangen können. Irian fertigt noch ein paar Skizzen des Apparatus an und legt sich dann dort schlafen. Am nächsten Morgen ist sein Enthusiasmus vermutlich einer drückenden Erkenntnis gewichen: &amp;quot;Vermutlich haben wir die Ausschalt-Funktion unterschätzt... Auch wenn mir nicht einfällt, was wir hätten anders machen können angesichts der Angriffe, fürchte ich doch, dass man es besser als Selbstzerstörungs-Mechanismus beschreiben könnte. Nun ja, mit etwas Glück birgt das Ding für die berufeneren Magister immer noch wertvolle Informationen.&amp;quot; Nach dem Frühstück schreibt er zusammen mit Inurinai an einem Bericht und schickt ihn gen Tlamana auf den Weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beratungen in Tlamana==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Tage später liegt der [[Briefspiel/Das_Eichenroder_Schneegestampfe-Bericht|Bericht]] auf einem Tisch, um den wohl die meisten, vermutlich sogar alle anwesenden Magister stehen. Nachdem wohl jeden den Bericht las herrscht grübelnde Stille über der Runde. Irgendwann meint Hannes: &amp;quot;Nun, ich denke, wir sollten eine entsprechend ausgestattete Delegation nach Weissenfels schicken, um alles genau zu untersuchen und den Apparatus zu sichern. Ich hätte auch großes Interesse an einem Gespräch mit dieser Theodora...&amp;quot; Hannes blickt in die Runde. &amp;quot;Ceriden, Schriften, Apparati. Eigentlich könnte jeder von uns sein Wissen dort einbringen. Wer also soll reisen?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quendan: &amp;quot;Wir könnten für diese Thematik schon ein paar mehr Leute sein. Das mit dem Apperatus ist ein heißes Eisen, wenn nun wirklich Vharim dahintersteckt und noch einen Lebenselexirapparatus gebaut hat. Leider haben sie diese gespaltene Persönlichkeit entkommen lassen. Das wird ein großer Unsicherheitsfaktor. Ob sie Vharim Bescheid gibt, oder gar selbst direkt noch Machtmittel in den Händen hält..hmm. Auch das mit den Ameryllkriegern scheint mir noch nicht ganz so sauber zu sein. Naja..es ist viel Zeit vergangen, aber bislang ist nichts von Vharim aufgetaucht, bei dem er Ameryll verwendet hatte. Außerdem sollten wir nicht vergessen, dass das Zeichen der Amandati aufgetaucht ist - ob Fälschung oder nicht, muss auch untersucht werden. Und dann noch jeweilig die Gründe hierfür. Auch das mit den Ceriden klingt nicht soo zufällig. Ich hätte gewünscht, dass Irian noch ein paar Kommentare dazugeschrieben hätte, aber ich nehme an, für den ersten unverschlüsselten Brief war und ist Eile geboten. Ebenso für unsere Reaktion. Ich würde mitfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hannes meldet sich wieder zu Wort &amp;quot;Nun, ich denke, dass die Helferin bald ihre gerechte Strafe erhalten wird. Immerhin sollte ein über Gebühr verlängertes Leben und dann der Entzug der Essenz dazu führen, dass die Zeit sie bald einholt. Theodora wäre wohl interssantet, aber ich fürchte, dass auch diese Chance vertan ist. Trotzdem, der Apparat ist von großem Interesse. Auch ich würde also mitreisen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Währenddessen hielt Arwed die Zettel nachdenklich in der Hand. Schließlich meint er: &amp;quot;Wir sollten rasch aufbrechen. Ich fürchte, daß sich die Kunde wie ein Lauffeuer in Heligonia verbreiten wird, und wenn wir mehr als ein paar liegengebliebene Schrauben von dem Apparatus sehen wollen, sollten wir keine Zeit verschwenden. Ceriden und Amandatus-Tätowierungen, Vahrims Essenzapparatus, Vahrims Geliebte...&amp;quot; Arwed erhebt sich, stützt sich vorgebeugt auf den Tisch und blickt auffordernd in die Runde: &amp;quot;Wir sollten sofort packen. Nur leichtes Gepäck, nichts, was eine rasche Reise behindert. Ich bin in weniger als einer Stunde reiseklar - und ihr?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quendan: &amp;quot;Ja, schnell sollten wir schon aufbrechen..aber lasst uns vorher zumindest noch etwas planen. Nur per Pferd scheint mir nicht genug zu sein. Wir sollten jemanden mit dem Wagen hinterherfahren lassen. Mit dem nötigsten bepackt können wir uns vorab schon auf den Weg machen. Ich überlege, ob es nicht sinnvoll wäre, einen Brief an Prior Atharan zu schreiben und ihn zu bitten, sich die Sache ebenfalls anzusehen. Vielleicht sollte Hannes auch einen an den Mechanicus schreiben..hmm. Eine Lebenselexierapparatus haben wir schon im Keller und da muss nicht unbedngt ein zweiter stehen. Wir können auch Atharan anbieten, dass wir die Angelegenheit untersuchen und ihm Mitteilung machen. Egal wie - nur habe ich das Gefühl früher oder später sollten wir diese beiden Parteien miteinbinden. Haben wir eigentlich Beziehung zum Emeranischen Adel ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun gut..ich brauch etwas länger als du Arwed. Zwei Stunden und ich bin soweit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hannes schüttelt sich leicht. &amp;quot;Athrarn, brrr! Aber ich fürchte, wir kommen nicht drum rum. mit der Information an den Ordo kann ich natürlich gut leben... Allerdings sollten die beiden Nachrichten etwas allgemeiner halten. Ein einfaches &amp;quot;varhimscher Apparatus gefunden&amp;quot; sollte reichen. Ich möchte nicht die Pferde scheu machen. Die Zahl der Delegationen vor Ort könnte schon groß genug werden. Ein Packwagen wäre in der Tat eine feine Sache, die detailierte Untersuchung wird etwas Material erfordern. Ich denke, dass auch ich in 2 Stunden startbereit sein werde. Mit dem Pferd sollte die Strecke in wenigen Tagen zu bewältigen sein. Emeranischer Adel? Gute Frage. Nicht direkt, wenn ich mich recht entsinne...&amp;quot;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Günne</name></author>
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		<title>Briefspiel/Das Eichenroder Schneegestampfe-Tlamana</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Günne: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Briefspiel/Das Eichenroder Schneegestampfe-Bericht|Bericht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Das Eichenroder Schneegestampfe=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nacht vom 8. auf den 9. 1. Poena (35 n.A.III) verbringen Inurinai und Irian sicher direkt am Apparatus, auch wenn sie effektiv wenig damit anfangen können. Irian fertigt noch ein paar Skizzen des Apparatus an und legt sich dann dort schlafen. Am nächsten Morgen ist sein Enthusiasmus vermutlich einer drückenden Erkenntnis gewichen: &amp;quot;Vermutlich haben wir die Ausschalt-Funktion unterschätzt... Auch wenn mir nicht einfällt, was wir hätten anders machen können angesichts der Angriffe, fürchte ich doch, dass man es besser als Selbstzerstörungs-Mechanismus beschreiben könnte. Nun ja, mit etwas Glück birgt das Ding für die berufeneren Magister immer noch wertvolle Informationen.&amp;quot; Nach dem Frühstück schreibt er zusammen mit Inurinai an einem Bericht und schickt ihn gen Tlamana auf den Weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Tage später liegt der Bericht auf einem Tisch, um den wohl die meisten, vermutlich sogar alle anwesenden Magister stehen. Nachdem wohl jeden den Bericht las herrscht grübelnde Stille über der Runde. Irgendwann meint Hannes: &amp;quot;Nun, ich denke, wir sollten eine entsprechend ausgestattete Delegation nach Weissenfels schicken, um alles genau zu untersuchen und den Apparatus zu sichern. Ich hätte auch großes Interesse an einem Gespräch mit dieser Theodora...&amp;quot; Hannes blickt in die Runde. &amp;quot;Ceriden, Schriften, Apparati. Eigentlich könnte jeder von uns sein Wissen dort einbringen. Wer also soll reisen?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quendan: &amp;quot;Wir könnten für diese Thematik schon ein paar mehr Leute sein. Das mit dem Apperatus ist ein heißes Eisen, wenn nun wirklich Vharim dahintersteckt und noch einen Lebenselexirapparatus gebaut hat. Leider haben sie diese gespaltene Persönlichkeit entkommen lassen. Das wird ein großer Unsicherheitsfaktor. Ob sie Vharim Bescheid gibt, oder gar selbst direkt noch Machtmittel in den Händen hält..hmm. Auch das mit den Ameryllkriegern scheint mir noch nicht ganz so sauber zu sein. Naja..es ist viel Zeit vergangen, aber bislang ist nichts von Vharim aufgetaucht, bei dem er Ameryll verwendet hatte. Außerdem sollten wir nicht vergessen, dass das Zeichen der Amandati aufgetaucht ist - ob Fälschung oder nicht, muss auch untersucht werden. Und dann noch jeweilig die Gründe hierfür. Auch das mit den Ceriden klingt nicht soo zufällig. Ich hätte gewünscht, dass Irian noch ein paar Kommentare dazugeschrieben hätte, aber ich nehme an, für den ersten unverschlüsselten Brief war und ist Eile geboten. Ebenso für unsere Reaktion. Ich würde mitfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hannes meldet sich wieder zu Wort &amp;quot;Nun, ich denke, dass die Helferin bald ihre gerechte Strafe erhalten wird. Immerhin sollte ein über Gebühr verlängertes Leben und dann der Entzug der Essenz dazu führen, dass die Zeit sie bald einholt. Theodora wäre wohl interssantet, aber ich fürchte, dass auch diese Chance vertan ist. Trotzdem, der Apparat ist von großem Interesse. Auch ich würde also mitreisen.&amp;quot;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Günne</name></author>
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		<title>Briefspiel/Das Eichenroder Schneegestampfe-Tlamana</title>
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		<updated>2008-03-11T20:55:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Günne: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Briefspiel/Das Eichenroder Schneegestampfe-Bericht|Bericht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Das Eichenroder Schneegestampfe=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nacht vom 8. auf den 9. 1. Poena (35 n.A.III) verbringen Inurinai und Irian sicher direkt am Apparatus, auch wenn sie effektiv wenig damit anfangen können. Irian fertigt noch ein paar Skizzen des Apparatus an und legt sich dann dort schlafen. Am nächsten Morgen ist sein Enthusiasmus vermutlich einer drückenden Erkenntnis gewichen: &amp;quot;Vermutlich haben wir die Ausschalt-Funktion unterschätzt... Auch wenn mir nicht einfällt, was wir hätten anders machen können angesichts der Angriffe, fürchte ich doch, dass man es besser als Selbstzerstörungs-Mechanismus beschreiben könnte. Nun ja, mit etwas Glück birgt das Ding für die berufeneren Magister immer noch wertvolle Informationen.&amp;quot; Nach dem Frühstück schreibt er zusammen mit Inurinai an einem Bericht und schickt ihn gen Tlamana auf den Weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Tage später liegt der Bericht auf einem Tisch, um den wohl die meisten, vermutlich sogar alle anwesenden Magister stehen. Nachdem wohl jeden den Bericht las herrscht grübelnde Stille über der Runde. Irgendwann meint Hannes: &amp;quot;Nun, ich denke, wir sollten eine entsprechend ausgestattete Delegation nach Weissenfels schicken, um alles genau zu untersuchen und den Apparatus zu sichern. Ich hätte auch großes Interesse an einem Gespräch mit dieser Theodora...&amp;quot; Hannes blickt in die Runde. &amp;quot;Ceriden, Schriften, Apparati. Eigentlich könnte jeder von uns sein Wissen dort einbringen. Wer also soll reisen?&amp;quot;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Günne</name></author>
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	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Briefspiel/Mittxurlfest-Tlamana&amp;diff=4735</id>
		<title>Briefspiel/Mittxurlfest-Tlamana</title>
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		<updated>2008-02-13T18:32:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Günne: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Am Tag nach dem Fest herrscht wohl große Aufbruchsstimmung auf der Burg. Am&lt;br /&gt;
etwas späteren Morgen ist auch Hannes wieder zu sehen, der ein klein wenig&lt;br /&gt;
humpelt. Scheinbar tun im mächtig die Beine weh von der endlosen Tanzerei am&lt;br /&gt;
Vorabend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sich die Gelegenheit ergibt, geht Hannes auf die Hausherrin zu.&lt;br /&gt;
&amp;quot;Werte Theodora, auch wenn die Gefahr abgewendet wurde liegen doch die&lt;br /&gt;
Hintergründe im Dunkeln. Auch wenn Doria also vermutlich wieder frei und&lt;br /&gt;
fern von hier ist, man wird ihr weiter nachstellen. Ich sage das aus 2&lt;br /&gt;
Gründen. Zum einen interessiere ich mich sehr für die Hintergründe des hier&lt;br /&gt;
vorgefallenen, zum anderen schulde ich Doria doch einigen Dank. Immerhin hat&lt;br /&gt;
sie mich geheilt.Leider kam ich aber nun gestern ob der vielen Tanzproben&lt;br /&gt;
nicht dazu, alles zu untersuchen, was hätte untersucht werden müssen. Ich&lt;br /&gt;
möchte euch deshalb um einen Gefallen bitten. Ich bitte euch um die&lt;br /&gt;
Erlaubnis, die Gemächer der vermeintlichen Familie Minsterer und deren&lt;br /&gt;
Gepäck zu untersuchen. Zudem erbitte ich die Erlaubnis, die Leichen&lt;br /&gt;
untersuchen zu dürfen. Würdet ihr mir das bitte erlauben?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;SL-Info: Es gibt keine Leichen! Die Leichen gab es nur in eurem Wahn... auch kein Gepäck, keine Spur von den Betisern. Und kein Obelisk, keine seltsamen Gegenstände, die nicht auf die Burg gehören etc. Allerdings ist der alte Tanzmeister tatsächlich gestorben... und auch der Hauptmann der Wache und Ludmilla, die Wache, sind verschwunden. Und die seltsamen Briefe, die Kiste mit dem Spiegel etc. - alles weg.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cestric betrachtet die erstaunten Blicke von Hannes, kratzt sich im&lt;br /&gt;
Nacken und meint: &amp;quot;Na, das ist eine gute Erklärung, wieso niemand die&lt;br /&gt;
Sprößlinge der Betiser Familie kannte. Dann entsprangen die Figuren&lt;br /&gt;
komplett den Wahnvorstellungen, welchen wir zum Opfer gefallen waren.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Theodora: &amp;quot;Meine Herren, verzeiht, dass ich unterbreche, aber die vier Gäste aus Betis reisten 4 Tage vor Beginn des Mittxurlfestes an. Bis dahin gab es nichts Ungewöhnliches auf dieser Burg, auch keine Wahnvorstellungen. Die Betiser hatten ihre Ankunft angemeldet, wiesen einen Heliosbrief vor und machten auch so einen ganz seriösen Eindruck. Natürlich ließ ich in Betis nachfragen, was dort über die Familie bekannt ist - man will ja nicht in zwielichtige Geschäfte geraten, Ihr versteht -, aber mehr, als dass die Familie recht bedeutungslos ist, kam nicht dabei heraus. Ich kann Euch aber versichern, dass die vier Betiser schon anwesend waren, bevor die Wahnbilder begannen. Das Gleiche gilt für Doria.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cestric: &amp;quot;Einer der Betiser, so wurde mir berichtet, konnte sogar den Wahn&lt;br /&gt;
kontrollieren und ihm befehligen, den werten Metabor zu befallen... eine&lt;br /&gt;
sehr merkwürdige Rolle, welche die Betiser ausfüllten.&lt;br /&gt;
Wenn ich recht vermute, hing der Wahn mit der &#039;Ohrwurm-Melodie&#039;&lt;br /&gt;
zusammen, welche auch das Thema des Götter-Teils der Septa Couranta war.&lt;br /&gt;
Vielleicht hat diese Melodie Spuren hier in der Umgebung hinterlassen.&lt;br /&gt;
Wir können versuchen, diese zu finden: Ich spiele die Melodie nochmal,&lt;br /&gt;
variiere darüber, und versuche dadurch, die Spuren zum Schwingen zu&lt;br /&gt;
bringen. Ihr beobachtet die Umgebung (mit euren Apparati scheint das ja&lt;br /&gt;
möglich zu sein) und seht nach, wo sich etwas tut. Oh, und werft auch&lt;br /&gt;
sicherheitshalber einen Blick auf mich - einmal Wahnsinn reicht mir zu&lt;br /&gt;
genüge.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hannes hört sich die Theorie von Cestric an. &amp;quot;Nun, werter Cestric, im Bezug&lt;br /&gt;
auf die Ähnlichkeit zur Septa habe ich eine andere Vermutung. Immerhin&lt;br /&gt;
wollte der Betiser ja, dass wir die Tänze nicht tanzen sollten, was wir ja&lt;br /&gt;
dann doch getan haben.&amp;quot; Hannes blickt etwas leidend auf seine Beine hinab.&lt;br /&gt;
&amp;quot;Er wollte also alles, was mit den Tänzen zu tun hat schlecht machen. Würde&lt;br /&gt;
passen. Es muss aber nicht so sein. Die Verwendung der Macht der Septa wäre&lt;br /&gt;
durchaus auch denkbar.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Theodora: &amp;quot;Ich kann Meister Cestric hier bestätigen. Der Herr mit den Echsenhänden, Ihr erinnert Euch sicher, konnte in meiner Anwesenheit über eine Art Gefühl, welches er Aura nannte, feststellen, dass die Betiser alles daran setzen wollten, die Aufführung der Septa Couranta zu verhindern.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hannes: &amp;quot;Aber die Tatsache, dass es sich unter Umständen nur&lt;br /&gt;
um eine Person und um unseren Wahn handelte gibt mir zu denken. Ich habe&lt;br /&gt;
eine Vermutung, die mir gar nicht gefällt. Trotzdem sollten wir erst ein&lt;br /&gt;
paar Messungen durchführen, um sicherzugehen, dass das Lied verflogen ist.&lt;br /&gt;
Und wenn noch Reste da sind, dann werden wir sie untersuchen.&amp;quot; Hannes packt&lt;br /&gt;
den Kreiselresonator aus und bestückt ihn mit der schriftlichen Tonfolge des&lt;br /&gt;
Liedes. Dann geht er in der Burg auf die Suche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hannes werkelt sich eine Zeitlang durch die Burg und untersucht besonders die Stellen, wo die Melodie ausgesprochen deutlich zu hören war. Er ist mit seiner Arbeit noch nicht fertig, als er wieder bei Cestric ankommt und sich am Kopf kratzt. &amp;quot;Werter Cestric, ich habe keine Ahnung von Bardenzaubern. Sollte ich jetzt also Unfug reden, dann verzeiht mir. Aber besteht eine Möglichkeit, die Kraft eurer Lieder auch als eine Art Werkzeug oder Dedektion einzusetzen? Ich weiß, die Macht eurer Lieder erwächtst in der Regel aus der Stimmung und deren Verstärkung. Aber vielleicht kann man das ja abstrahieren. Wenn ihr ein Lied spielt, das um eine ungünstige Notenstufung von dem Zauberlied auf der Burg abweicht, dann müsste es doch plötzlich fürchterlich schräg klingen, wenn noch etwas von dem gesuchten Lied in der Luft liegt, oder? Nach meiner Logik müsste das gehen, aber wie schon gesagt, ich habe keine Ahnung von der Bardenkunst... Wenn es aber geht, dann wären die Erfolgsaussichten sicher größer als mit meinen Geräten. Immerhin sind die Ähnlichkeiten dann erheblich.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein etwas nachdenklicher Rasmus kommt hinzu und wirft, nachdem er zugehört hat ein: &amp;quot;Eine reine Wahnvorstellung scheint alles nicht gewesen zu sein, sondern noch etwas mehr - wenn ihr euch erinnert so haben wir für unsere Messungen im Abend ja einen Anker konstruiert, der ebenfalls von den Phänomenen beeinflusst gewesen zu sein scheint - oder hat uns hier nur unsere Wahrnehmung beim Ablesen der Messergebnisse einen Streich gespielt?&amp;quot;&lt;br /&gt;
Vielleicht sollten wir auch noch einmal mit dem Medicus reden und uns aus seiner Sicht die Ereignisse beschreiben lassen - vor allem, was in seiner Realität mit den Betisern vorgefallen ist &lt;br /&gt;
&#039;&#039;(OT: ich hoffe mal, das derlei nicht schon am Abend direkt erläutert wurde - davon hätte ich dann, bis auf evtl. Berichte nichts mitbekommen - IT kam es noch nicht zu einer genauen Schilderung der Ereignisse im Rittersaal...)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cestric grinst bei Hannes&#039; Erläuterungen. &amp;quot;Das ist ziemlich genau das, was ich meinte. Ich kann versuchen, Reste der Melodie zum Mitklingen zu bringen. An Passagen der Übereinstimmung wird das gut gelingen, an nicht passenden Stellen schwingt entweder weniger mit oder es &#039;reibt&#039; sich. Wegen mir können wir einen Versuch wagen...&amp;quot; Sprach&#039;s, und zückt seine Flöte, die immer in seinem Gürtel steckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während Cestric auf Burg Arkengrundt mit seiner Flöte an verschiedenen Orten eine Melodie spielt, lässt Theodora den Medicus noch einmal kommen, so dass Rasmus ihm Fragen stellen kann.&lt;br /&gt;
Als Rasmus den Medicus nun also über die Betiser befragt, antwortet dieser: &amp;quot;Ich habe keine Betiser gesehen. Ich weiss aber, dass vor einiger Zeit Betiser angereist sind. Die Hausherrin kann dies sicher bestätigen. Diese waren jedoch, als ich von Hans Rübenfeld zur Burg geholt wurde, nicht mehr dort anwesend. Hans Rübenfeld schien der einzige auf der Burg gewesen zu sein, der nicht von dem Wahnsinn betroffen war. Gleichzeitig mit mir kam auch die  Gelehrte an, die mich und meine eigenen Gehilfen bei unseren Bemühungen unterstützt hat. Allerdings muss sie wohl rasch abgereist sein. Ich habe ihr nicht mehr danken können, nachdem wir es geschafft hatten, alle zu heilen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Der Medicus schaut fragend zu Rasmus und den anderen Magistern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen kommt Cestric zurück und berichtet, dass sein Flötenspiel keinen Effekt erzielt hat, ausser dass ein paar Bedienstete den Klängen gelauscht haben. Die anderen erzählen ihm kurz vom Bericht des Medicus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hannes bedauert, dass Cestric nichts finden konnte. Dann wendet er abere seine Aufmerksamkeit wieder dem Medicus zu. &amp;quot;Eine Gelehrte? Ich gebe zu, ich war nach Ende des Tanzes benommen und im allgemeinen durcheinander nahm ich zwar eine Frau bei euch wahr, aber mehr auch nicht. Es ist gut möglich, dass ich sie verwechsele. Deshalb eine Bitte: Nennt mir ihren Namen und gebt mir eine Beschreibung der Dame.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Nein, nein, die meinte ich nicht&amp;quot;, antwortet der Medicus. &amp;quot;Das war eine Helferin aus einem der nahen Dörfer. Ich meinte Ariadna, eine mittelgroße Frau, braunes, zu einem Zopf geflochtenes Haar, Gelehrtenmantel... Sie meinte, sie hätte ebenfalls von den kuriosen Dingen auf Arkengrundt gehört und wollte sehen, ob sie helfen kann. Hans hatte ja nach mir gesucht und überall herumgefragt.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Oh, dann habe ich hier wirklich etwas verwechselt. Aber die Beschreibung passt mit der Frau zusammen, die ich in Erinnerung habe. Nun, vielleicht ergibt sich in den nächsten Tagen ja noch Gelegenheit, mit ihr zu sprechen.&amp;quot; Hannes macht einen Pause und grübelt etwas vor sich hin. &amp;quot;Ich bitte um Verzeigung, aber es wäre wohl sinnvoll, wenn ich mich ein halbes Stündchen zurückziehe. Ich möchte versuchen die letzten Tage, das neu Erfahrene und ein paar Schriftstücke in Einklang zu bringen. Wenn ihr mich sucht, ich bin in meinem Schlafraum.&amp;quot; Mit einer leichten Verbeugung zieht sich Hannes zurück. Und wird sich -  so zwischenzeitlich nichts geschieht - erst in einer guten halben Stunde wieder zeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die halbe Stunde ist nicht ganz verstrichen, da fliegt die Tür von Hannes Raum auf. „Oh ich Idiot, ich Trottel! Ich begriffsstutzigster Hirsch unter der Sonne!“ Mit diesen und einer ganzen Kladde an weiter Selbstbeschimpfungen stampft Hannes die Treppen runter und zum See. An der Ferne sieht man, wie der mit zornigem Schritt um den See geht und dabei immer wieder anhält. Mal wirft er die Hände nach oben, mal wendet er sich seinem Spiegelbild im Wasser zu und scheint es zu beschimpfen. Nach und nach wird er wohl ruhiger und als er wieder bei der Burg ankommt macht er zwar immer noch einen sehr gereizten Eindruck, ist aber gefasst.&lt;br /&gt;
Er macht sich auf den Weg zur Hausherrin.&lt;br /&gt;
Mit einem undefinierbaren Blick spricht er bei ihr vor. „Werte Theodora, gestern hattet ihr etwas einzugestehen, heute bin ich an der Reihe. Ich meldete mich bei euch als zufällig vorbeikommender Gast und bot euch einen Vortrag an. Ich hoffte auf eure Gastfreundschaft und war mir sicher, ihr würdet mir diese nicht ausschlagen. Nun ist es so, dass ich nicht zufällig  hier war. Ich nutzte die Ausrede und das Angebot des Vortrags, weil meine Anwesenheit hier Teil meines Auftrags war. Es war sicher nicht galant, eure Gastfreundschaft auszunutzen und es tut mir leid. Ich wurde geschickt, weil ein vermeintlich abtrünniges Mitglied meines Ordens hier vermutet wurde oder zumindest seine Taten hier zum Wirken kommen sollten. Er ist oder besser war ein Mitglied in der Zunft der Künstler und beschäftigte sich mit der magischen Wirkung von Liedern und Melodien an sich und auch in Verbindung mit Apparati. Ich bin mittlerweile zur Überzeugung gekommen, dass des der Betiser Händler war, den ich suchte. Es war wohl bekannt, dass er oder seine neuen Freunde hier seien oder dass ihr tun hier wirkt und ich wurde geschickt, um mehr zu erfahren.. Irgendwann entschloss ich mich, die Septa zu tanzen und so geriet meine Suche ins stocken. Ich bekämpfte so zwar sein tun, aber ich konnte nicht herausfinden, wer er war. Der Gedanke an den Betiser kam mir erst heute. Bei der Macht seiner Melodie hätte mir diese Erkenntnis gestern zwar auch nichts genutzt, aber trotzdem ärgert mich die Tatsache, dass ich erst heute auf diesen Schluss komme.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vogtin Theodora hört sich die ganze Zerknirschtheit an und lächelt dann fein: &amp;quot;Herr Magister Reichenbach, unterschätzt Eure Bekanntheit nicht. Warum solltet Ihr ausgerechnet unser Mittxurlfest besuchen, da Ihr mit meinem Haus bisher noch nichts zu tun hattet, es sei denn zu einem höheren Zweck als dem einfachen Tanzvergnügen. Schon beim Lesen Eures Briefes habe ich vermutet, dass wohl mehr dahinterstecken mag. Wie könnte ich einem Gelehrten von Eurem Ruf nachtragen, dass er vorerst seine Interessen wahrt. Aber ich wäre wohl etwas enttäuscht gewesen, wenn Ihr Euch ohne ein erklärendes Wort wieder verabschiedet hättet. Umso mehr freue ich mich, dass Ihr nun doch etwas mehr Vertrauen gefaßt habt.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Nun, jeder scheint hier seine kleinen Geheimnisse zu haben. Es mag tatsächlich sein, dass ich meine Bekanntheit unterschätzt habe und ab und an wünsche ich mir, ein unbekannter kleiner Schrauber zu sein. Das würde manches so viel einfacher machen. um so mehr danke ich euch für euer Verständnis. Ich fürchte, hier kann ich nichts mehr tun. Der Betiser kann mittlerweile überall sein und ich fürchte, er war zu schlau um irgendwelche Spuren zu hinterlassen. Es ist nur leider so, als müsste ich mich zweiteilen. Denn sowohl in Betis als auch in Darian gibt es Dinge, die zu hinterfragen sind. Aber ich denke, Betis wäre fürs erste die bessere Wahl.&amp;quot; &lt;br /&gt;
Dann wendet sich Hannes an Baron Ansgar von Berath.&lt;br /&gt;
&amp;quot;Euer Hochwohlgeboren, ich möchte eine Bitte äußern. Mir ist sehr an den Hintergründen des hier geschehenen gelegen, allerdings werde ich nicht umhin kommen, in diesem Zuge auch das Haupthaus meines Ordens in Darian aufzusuchen. Allerdings sind die Grenzen geschlossen und der Umweg ist groß. Ob aber die Zeit dafür bleibt weiß ich nicht. Ich ersuche euch deswegen um einen Passierschein für die Grenze nach Darian.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ansgar von Beraht: &amp;quot;Ich werde Eurer Bitte nachkommen unter der Bedingung, dass Ihr auf Eurem Rückweg nach Fahlberg kommt, um dort mein Gast zu sein. Mit Freude und Interesse werde ich dann Euren Erkenntnissen lauschen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Wann das euer Wunsch ist, dann werde ich ihm gerne nachkommen, soweit das in meinen Möglichkeiten steht. Ich muss euch aber vertrösten, dass es eine Weile dauern könnte. Die gesuchten Personen haben unter Umständen einen beträchtlichen Vorsprung und könnte überall sein. Kurz gesagt: Die Spur ist kalt. ich werde also zuerste Betis und die Oase Gebeh besuchen und wenn ich dort mehr erfahre, werde ich meine Reise vorsetzen. Erst wenn keine Chance auf Erfolg besteht oder meine Arbeit getan ist, werde ich euch besuchen können. Dann aber werde ich gerne den Weg nach Fahlberg einschlagen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Sollte nichts weiteres nennenswerte Geschehen, dann wird Hannes noch an diesem Tag Richtung Betis aufbrechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da wohl nichts mehr ansteht bricht Hannes im Laufe des Nachmittags in Richtung Betis auf, wo er wohl auch einige Tage später ankommen sollte. Er quartiert sich in den Gästeräumen des örtlichen Zunfthauses des Ordo Mechanicus ein und wäscht sich erst einmal den Staub der Reise ab. Dann verfasst er 2 Schriftstücke. Das erste enthält in verschlüsselter Form einen groben Abriss der Ereignisse auf der Burg (ohne Erwähnung des Liedes). In dem Schriftstück kündigt er auch an, sehr bald in die Oase zurückzukehren. Er übergibt das Schreiben dem Vorsteher des Zunfthauses mit der dringenden Bitte, es so schnell wie möglich ins Haupthaus des Ordens bringen zu lassen.&lt;br /&gt;
Das zweite Schreiben lautet wie folgt: &amp;quot;Hoch geschätzte Mama Nelli! Nach längerer Zeit verweile ich wieder in Betis und es wäre mit ein dringendes Anliegen euch einen Besuch abzustatten. Es gibt so manches Alte und auch einiges Neue, das ich mit euch persönlich besprechen möchte. Ich weiß, meine Sorgen und Nöte sind bei euch in guten Händen. Solltet ihr ein persönliches Gespräch einrichten können, dann wäre ich euch sehr zu Dank verpflichtet. Um eine Nachricht wäre ich euch Dankbar! Gezeichnet Hannes Reichenbach&amp;quot;. Dieses Schreiben schickt er per Boten (samt gutem Handgeld für den Boten) zu Mama Nellis Haus.&lt;br /&gt;
Dann geht Hannes los und besorgt 2 Flaschen schweren, wohl gereiften Rotwein. Wieder zurück im Ordenshaus ruht er sich erst mal aus und wartet auf Nachricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese läßt nicht lange auf sich warten, natürlich hat die Dame für einen so angenehmen Gast Zeit. Hannes macht sich auch bald auf den Weg und betritt am späten Nachmittag gut gelaunt das ihm wohlbekannte Haus. Ein begrüßendes Nicken hier und da, emsiges Treiben in der Küche, denn bald öffnet das Restaurant. Mama Nelli begrüßt ihn in ihrem Arbeitszimmer, wie immer um diese Zeit in einem gepflegten Hausmantel. Lächelnd bittet sie ihn, Platz zu nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hannes begrüßt Mama Nelli wie es sich gehört mit Handkuss. &amp;quot;Werte Mama Nelli! Ich hoffe, ihr musstet euch keine Umstände machen. Ich habe euch ein gute Tröpfchen mitgebracht, von dem ich hoffe, dass ihr es schätzen werdet.&amp;quot; Die nächsten paar Minuten verbringen die beiden wohl im üblichen Small talk. Irgendwann kommt Hannes aber zum Punkt. &amp;quot;Mama Nelli, ihr könnt ich sicher denken, dass mich Sorgen zu euch führen. Ich nehme an, dass ich diesmal schneller bin als die Gerüchte, aber es ist auch ohne Belang. Es wird sicher bald nach Betis dringen, dass es einen gewissen Vorfall im Thaler Hinterland gab. Beim Mitxurlfest in Arkengrundt spielten sich einige unerhörte Dinge ab, die so manchen - darunter auch einige Barone - in Gefahr brachten. Das Fest konnte nur stattfinden, weil die Betiser Familie Minsterer wesentlich zur Finanzierung beitrug. Und das, obwohl sie wohl anscheinend kurz vor dem Ruin steht. Der anwesende Vertreter der Familie gab an, dass man sich dadurch so manches erhoffte und sich die Familie deshalb zu diesem Schritt entschloss. Es erstaunt sicher nicht, dass die Mitglieder der Familie, die anwesend waren, als Drahtzieher der Geschehnisse entlarvt wurden. Auch der Verdacht, dass die Familie Minsterer von außen unterwandert und korrupiert wurde, ist nicht von der Hand zu weisen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nelli blickt verwundert: &amp;quot;Minsterer?? Minsterer.... den Namen hab ich schon mal gehört, unbedeutende Händler. Wenn sie tatsächlich vor dem Ruin stehen, wäre das eine interessante Information. Habt ihr dieses Geständnis von ihnen selbst gehört? Das wäre in der Tat ungewöhnlich. Andererseits wäre dann der Gedanke, ein bekanntes kulturelles Ereignis zu finanzieren kein schlechter Weg, um auf sich aufmerksam zu machen. Könnt Ihr mir die Namen der Abgesandten nennen, die vor Ort waren?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Es liegt mir sehr am Herzen, mehr über diese Vorgänge zu erfahren, da ich einige der vorgefallenen Dinge sehr persönlich nehme. Nun liegt mein Ohr nicht am Puls von Betis, wie es das eure. Ich komme dehalb als Bittsteller zu euch. Wäre es möglich, dass ihr in der nächsten Zeit die Ohren diesbezüglich offenhalten könntet? Seid euch versichert, ich würde es euch danken! Allerdings müsst ihr auch wissen, dass hier unter Umständen eine gewisse Gefahr lauert...&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Das ist kein Problem, solche Dinge interessieren mich auch persönlich. Ich nehme stark an, dass die Geschichte sehr bald in Betis die Runde machen wird. Etwaige Gerüchte werde ich gern genauer unter die Lupe nehmen. Da darf man gespannt sein, ob die Rechnung für die Familie so aufgeht, wie sie sich das vorgestellt hat... Aber was meint Ihr, mit welcher Art Gefahr ich rechnen sollte? In Betis genieße ich einen besonderen Respekt. Fremde von außen?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hannes nennt bereitwillig die Namen der beiden Familienmitglieder. &#039;&#039;[Hallo Günne, das ist uns  doch ein wenig zu einfach :-) Bitte nenn uns die Namen oder wenigstens die verwandtschaftlichen Verhältnisse. Wenn Hannes dazu nichts sagen kann, wird es wohl eine Personenbeschreibung tun müssen.]&#039;&#039; Er erwähnt auch noch, dass sie von einer Zofe und einem Diener begleitet wurden, die mit ihnen unter einer Decke steckten. Hannes merkt auch an, dass er davon ausgeht, dass sich hinter den Namen - so sie überhaupt existieren - andere Personen verbargen.&lt;br /&gt;
Auf die Frage nach der Art der Gefahr merkt Hannes an: &amp;quot;Ich denke, dass Betiser Familie nicht hinter der Sache steckt, sondern nur eine Marionette war. Es handelt sich wohl um eine Gruppierung, die mit großer Skrupellosigkeit vorgeht. Gesetze, ob nun Halsgerichtsordnung oder die Betiser Gepflogenheiten sind ihnen gleich. Die Ereignisse dort vor Ort bargen für alle Anwesenden eine Gefahr. Unter den Gästen waren neben 2 ausländischen Gesandtschaften auch mindestens 4 heligonische Barone. Wer so agiert, der gibt nicht viel auf einen guten Ruf in Betis.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nelli lacht: &amp;quot;Herr Reichenbach, ich verlasse mich nicht allein auf einen guten Ruf, das genügt weder in Betis noch anderswo. Schön, dass Ihr zwischen Gruppierungen mit großer Skrupellosigkeit und Betiser Gepflogenheiten noch Unterschiede macht. Aber ich denke, ich weiß, was Ihr meint. Ich werde ein Auge darauf haben und sehen, was ich herausfinden kann.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hannes schmunzelt &amp;quot;Ich habe nicht gesagt, das Betiser nicht auch skrupellos sein können. Aber sie beweisen dabei stil. Ich bedanke mich auf jeden Fall herzlich und stehe in eurer Schuld. Sollte es etwas geben, womit ich euch dienlich sein kann, dann lasst es mich wissen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hannes grübelt ein wenig. Dann grift er in seine Tasche und holt ein paar Zettel heraus, die zwar sauber zusammengefaltet sind, aber über und über mit scheinbar wirren Notizen gefüllt sind. Einige Momente blickt er gedankenverloren und doch suchend auf die Blätter. Dann sieht er wieder Mama Nelli an &amp;quot;Der Herr nannte sich Heinrich, während sie sich als Cordula ausgab. Beide aus dem Hause Minsterer. Die Namen der beiden Dienstboten habe ich nicht vermerkt und ich denke auch nicht, dass das von Interesse ist. Nebenbei: Speziell bei dem Herren bin ich mir recht sicher, dass es sich um jemanden anderen handelte. Jemanden, der eigentlich nicht aus dem Hause Minsterer stammt.&amp;quot;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Günne</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Briefspiel/Mittxurlfest-Tlamana&amp;diff=4299</id>
		<title>Briefspiel/Mittxurlfest-Tlamana</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Briefspiel/Mittxurlfest-Tlamana&amp;diff=4299"/>
		<updated>2008-01-26T12:46:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Günne: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Am Tag nach dem Fest herrscht wohl große Aufbruchsstimmung auf der Burg. Am&lt;br /&gt;
etwas späteren Morgen ist auch Hannes wieder zu sehen, der ein klein wenig&lt;br /&gt;
humpelt. Scheinbar tun im mächtig die Beine weh von der endlosen Tanzerei am&lt;br /&gt;
Vorabend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sich die Gelegenheit ergibt, geht Hannes auf die Hausherrin zu.&lt;br /&gt;
&amp;quot;Werte Theodora, auch wenn die Gefahr abgewendet wurde liegen doch die&lt;br /&gt;
Hintergründe im Dunkeln. Auch wenn Doria also vermutlich wieder frei und&lt;br /&gt;
fern von hier ist, man wird ihr weiter nachstellen. Ich sage das aus 2&lt;br /&gt;
Gründen. Zum einen interessiere ich mich sehr für die Hintergründe des hier&lt;br /&gt;
vorgefallenen, zum anderen schulde ich Doria doch einigen Dank. Immerhin hat&lt;br /&gt;
sie mich geheilt.Leider kam ich aber nun gestern ob der vielen Tanzproben&lt;br /&gt;
nicht dazu, alles zu untersuchen, was hätte untersucht werden müssen. Ich&lt;br /&gt;
möchte euch deshalb um einen Gefallen bitten. Ich bitte euch um die&lt;br /&gt;
Erlaubnis, die Gemächer der vermeintlichen Familie Minsterer und deren&lt;br /&gt;
Gepäck zu untersuchen. Zudem erbitte ich die Erlaubnis, die Leichen&lt;br /&gt;
untersuchen zu dürfen. Würdet ihr mir das bitte erlauben?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;SL-Info: Es gibt keine Leichen! Die Leichen gab es nur in eurem Wahn... auch kein Gepäck, keine Spur von den Betisern. Und kein Obelisk, keine seltsamen Gegenstände, die nicht auf die Burg gehören etc. Allerdings ist der alte Tanzmeister tatsächlich gestorben... und auch der Hauptmann der Wache und Ludmilla, die Wache, sind verschwunden. Und die seltsamen Briefe, die Kiste mit dem Spiegel etc. - alles weg.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cestric betrachtet die erstaunten Blicke von Hannes, kratzt sich im&lt;br /&gt;
Nacken und meint: &amp;quot;Na, das ist eine gute Erklärung, wieso niemand die&lt;br /&gt;
Sprößlinge der Betiser Familie kannte. Dann entsprangen die Figuren&lt;br /&gt;
komplett den Wahnvorstellungen, welchen wir zum Opfer gefallen waren.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Theodora: &amp;quot;Meine Herren, verzeiht, dass ich unterbreche, aber die vier Gäste aus Betis reisten 4 Tage vor Beginn des Mittxurlfestes an. Bis dahin gab es nichts Ungewöhnliches auf dieser Burg, auch keine Wahnvorstellungen. Die Betiser hatten ihre Ankunft angemeldet, wiesen einen Heliosbrief vor und machten auch so einen ganz seriösen Eindruck. Natürlich ließ ich in Betis nachfragen, was dort über die Familie bekannt ist - man will ja nicht in zwielichtige Geschäfte geraten, Ihr versteht -, aber mehr, als dass die Familie recht bedeutungslos ist, kam nicht dabei heraus. Ich kann Euch aber versichern, dass die vier Betiser schon anwesend waren, bevor die Wahnbilder begannen. Das Gleiche gilt für Doria.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cestric: &amp;quot;Einer der Betiser, so wurde mir berichtet, konnte sogar den Wahn&lt;br /&gt;
kontrollieren und ihm befehligen, den werten Metabor zu befallen... eine&lt;br /&gt;
sehr merkwürdige Rolle, welche die Betiser ausfüllten.&lt;br /&gt;
Wenn ich recht vermute, hing der Wahn mit der &#039;Ohrwurm-Melodie&#039;&lt;br /&gt;
zusammen, welche auch das Thema des Götter-Teils der Septa Couranta war.&lt;br /&gt;
Vielleicht hat diese Melodie Spuren hier in der Umgebung hinterlassen.&lt;br /&gt;
Wir können versuchen, diese zu finden: Ich spiele die Melodie nochmal,&lt;br /&gt;
variiere darüber, und versuche dadurch, die Spuren zum Schwingen zu&lt;br /&gt;
bringen. Ihr beobachtet die Umgebung (mit euren Apparati scheint das ja&lt;br /&gt;
möglich zu sein) und seht nach, wo sich etwas tut. Oh, und werft auch&lt;br /&gt;
sicherheitshalber einen Blick auf mich - einmal Wahnsinn reicht mir zu&lt;br /&gt;
genüge.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hannes hört sich die Theorie von Cestric an. &amp;quot;Nun, werter Cestric, im Bezug&lt;br /&gt;
auf die Ähnlichkeit zur Septa habe ich eine andere Vermutung. Immerhin&lt;br /&gt;
wollte der Betiser ja, dass wir die Tänze nicht tanzen sollten, was wir ja&lt;br /&gt;
dann doch getan haben.&amp;quot; Hannes blickt etwas leidend auf seine Beine hinab.&lt;br /&gt;
&amp;quot;Er wollte also alles, was mit den Tänzen zu tun hat schlecht machen. Würde&lt;br /&gt;
passen. Es muss aber nicht so sein. Die Verwendung der Macht der Septa wäre&lt;br /&gt;
durchaus auch denkbar.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Theodora: &amp;quot;Ich kann Meister Cestric hier bestätigen. Der Herr mit den Echsenhänden, Ihr erinnert Euch sicher, konnte in meiner Anwesenheit über eine Art Gefühl, welches er Aura nannte, feststellen, dass die Betiser alles daran setzen wollten, die Aufführung der Septa Couranta zu verhindern.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hannes: &amp;quot;Aber die Tatsache, dass es sich unter Umständen nur&lt;br /&gt;
um eine Person und um unseren Wahn handelte gibt mir zu denken. Ich habe&lt;br /&gt;
eine Vermutung, die mir gar nicht gefällt. Trotzdem sollten wir erst ein&lt;br /&gt;
paar Messungen durchführen, um sicherzugehen, dass das Lied verflogen ist.&lt;br /&gt;
Und wenn noch Reste da sind, dann werden wir sie untersuchen.&amp;quot; Hannes packt&lt;br /&gt;
den Kreiselresonator aus und bestückt ihn mit der schriftlichen Tonfolge des&lt;br /&gt;
Liedes. Dann geht er in der Burg auf die Suche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hannes werkelt sich eine Zeitlang durch die Burg und untersucht besonders die Stellen, wo die Melodie ausgesprochen deutlich zu hören war. Er ist mit seiner Arbeit noch nicht fertig, als er wieder bei Cestric ankommt und sich am Kopf kratzt. &amp;quot;Werter Cestric, ich habe keine Ahnung von Bardenzaubern. Sollte ich jetzt also Unfug reden, dann verzeiht mir. Aber besteht eine Möglichkeit, die Kraft eurer Lieder auch als eine Art Werkzeug oder Dedektion einzusetzen? Ich weiß, die Macht eurer Lieder erwächtst in der Regel aus der Stimmung und deren Verstärkung. Aber vielleicht kann man das ja abstrahieren. Wenn ihr ein Lied spielt, das um eine ungünstige Notenstufung von dem Zauberlied auf der Burg abweicht, dann müsste es doch plötzlich fürchterlich schräg klingen, wenn noch etwas von dem gesuchten Lied in der Luft liegt, oder? Nach meiner Logik müsste das gehen, aber wie schon gesagt, ich habe keine Ahnung von der Bardenkunst... Wenn es aber geht, dann wären die Erfolgsaussichten sicher größer als mit meinen Geräten. Immerhin sind die Ähnlichkeiten dann erheblich.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein etwas nachdenklicher Rasmus kommt hinzu und wirft, nachdem er zugehört hat ein: &amp;quot;Eine reine Wahnvorstellung scheint alles nicht gewesen zu sein, sondern noch etwas mehr - wenn ihr euch erinnert so haben wir für unsere Messungen im Abend ja einen Anker konstruiert, der ebenfalls von den Phänomenen beeinflusst gewesen zu sein scheint - oder hat uns hier nur unsere Wahrnehmung beim Ablesen der Messergebnisse einen Streich gespielt?&amp;quot;&lt;br /&gt;
Vielleicht sollten wir auch noch einmal mit dem Medicus reden und uns aus seiner Sicht die Ereignisse beschreiben lassen - vor allem, was in seiner Realität mit den Betisern vorgefallen ist &lt;br /&gt;
&#039;&#039;(OT: ich hoffe mal, das derlei nicht schon am Abend direkt erläutert wurde - davon hätte ich dann, bis auf evtl. Berichte nichts mitbekommen - IT kam es noch nicht zu einer genauen Schilderung der Ereignisse im Rittersaal...)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cestric grinst bei Hannes&#039; Erläuterungen. &amp;quot;Das ist ziemlich genau das, was ich meinte. Ich kann versuchen, Reste der Melodie zum Mitklingen zu bringen. An Passagen der Übereinstimmung wird das gut gelingen, an nicht passenden Stellen schwingt entweder weniger mit oder es &#039;reibt&#039; sich. Wegen mir können wir einen Versuch wagen...&amp;quot; Sprach&#039;s, und zückt seine Flöte, die immer in seinem Gürtel steckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während Cestric auf Burg Arkengrundt mit seiner Flöte an verschiedenen Orten eine Melodie spielt, lässt Theodora den Medicus noch einmal kommen, so dass Rasmus ihm Fragen stellen kann.&lt;br /&gt;
Als Rasmus den Medicus nun also über die Betiser befragt, antwortet dieser: &amp;quot;Ich habe keine Betiser gesehen. Ich weiss aber, dass vor einiger Zeit Betiser angereist sind. Die Hausherrin kann dies sicher bestätigen. Diese waren jedoch, als ich von Hans Rübenfeld zur Burg geholt wurde, nicht mehr dort anwesend. Hans Rübenfeld schien der einzige auf der Burg gewesen zu sein, der nicht von dem Wahnsinn betroffen war. Gleichzeitig mit mir kam auch die  Gelehrte an, die mich und meine eigenen Gehilfen bei unseren Bemühungen unterstützt hat. Allerdings muss sie wohl rasch abgereist sein. Ich habe ihr nicht mehr danken können, nachdem wir es geschafft hatten, alle zu heilen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Der Medicus schaut fragend zu Rasmus und den anderen Magistern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen kommt Cestric zurück und berichtet, dass sein Flötenspiel keinen Effekt erzielt hat, ausser dass ein paar Bedienstete den Klängen gelauscht haben. Die anderen erzählen ihm kurz vom Bericht des Medicus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hannes bedauert, dass Cestric nichts finden konnte. Dann wendet er abere seine Aufmerksamkeit wieder dem Medicus zu. &amp;quot;Eine Gelehrte? Ich gebe zu, ich war nach Ende des Tanzes benommen und im allgemeinen durcheinander nahm ich zwar eine Frau bei euch wahr, aber mehr auch nicht. Es ist gut möglich, dass ich sie verwechsele. Deshalb eine Bitte: Nennt mir ihren Namen und gebt mir eine Beschreibung der Dame.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Nein, nein, die meinte ich nicht&amp;quot;, antwortet der Medicus. &amp;quot;Das war eine Helferin aus einem der nahen Dörfer. Ich meinte Ariadna, eine mittelgroße Frau, braunes, zu einem Zopf geflochtenes Haar, Gelehrtenmantel... Sie meinte, sie hätte ebenfalls von den kuriosen Dingen auf Arkengrundt gehört und wollte sehen, ob sie helfen kann. Hans hatte ja nach mir gesucht und überall herumgefragt.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Oh, dann habe ich hier wirklich etwas verwechselt. Aber die Beschreibung passt mit der Frau zusammen, die ich in Erinnerung habe. Nun, vielleicht ergibt sich in den nächsten Tagen ja noch Gelegenheit, mit ihr zu sprechen.&amp;quot; Hannes macht einen Pause und grübelt etwas vor sich hin. &amp;quot;Ich bitte um Verzeigung, aber es wäre wohl sinnvoll, wenn ich mich ein halbes Stündchen zurückziehe. Ich möchte versuchen die letzten Tage, das neu Erfahrene und ein paar Schriftstücke in Einklang zu bringen. Wenn ihr mich sucht, ich bin in meinem Schlafraum.&amp;quot; Mit einer leichten Verbeugung zieht sich Hannes zurück. Und wird sich -  so zwischenzeitlich nichts geschieht - erst in einer guten halben Stunde wieder zeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die halbe Stunde ist nicht ganz verstrichen, da fliegt die Tür von Hannes Raum auf. „Oh ich Idiot, ich Trottel! Ich begriffsstutzigster Hirsch unter der Sonne!“ Mit diesen und einer ganzen Kladde an weiter Selbstbeschimpfungen stampft Hannes die Treppen runter und zum See. An der Ferne sieht man, wie der mit zornigem Schritt um den See geht und dabei immer wieder anhält. Mal wirft er die Hände nach oben, mal wendet er sich seinem Spiegelbild im Wasser zu und scheint es zu beschimpfen. Nach und nach wird er wohl ruhiger und als er wieder bei der Burg ankommt macht er zwar immer noch einen sehr gereizten Eindruck, ist aber gefasst.&lt;br /&gt;
Er macht sich auf den Weg zur Hausherrin.&lt;br /&gt;
Mit einem undefinierbaren Blick spricht er bei ihr vor. „Werte Theodora, gestern hattet ihr etwas einzugestehen, heute bin ich an der Reihe. Ich meldete mich bei euch als zufällig vorbeikommender Gast und bot euch einen Vortrag an. Ich hoffte auf eure Gastfreundschaft und war mir sicher, ihr würdet mir diese nicht ausschlagen. Nun ist es so, dass ich nicht zufällig  hier war. Ich nutzte die Ausrede und das Angebot des Vortrags, weil meine Anwesenheit hier Teil meines Auftrags war. Es war sicher nicht galant, eure Gastfreundschaft auszunutzen und es tut mir leid. Ich wurde geschickt, weil ein vermeintlich abtrünniges Mitglied meines Ordens hier vermutet wurde oder zumindest seine Taten hier zum Wirken kommen sollten. Er ist oder besser war ein Mitglied in der Zunft der Künstler und beschäftigte sich mit der magischen Wirkung von Liedern und Melodien an sich und auch in Verbindung mit Apparati. Ich bin mittlerweile zur Überzeugung gekommen, dass des der Betiser Händler war, den ich suchte. Es war wohl bekannt, dass er oder seine neuen Freunde hier seien oder dass ihr tun hier wirkt und ich wurde geschickt, um mehr zu erfahren.. Irgendwann entschloss ich mich, die Septa zu tanzen und so geriet meine Suche ins stocken. Ich bekämpfte so zwar sein tun, aber ich konnte nicht herausfinden, wer er war. Der Gedanke an den Betiser kam mir erst heute. Bei der Macht seiner Melodie hätte mir diese Erkenntnis gestern zwar auch nichts genutzt, aber trotzdem ärgert mich die Tatsache, dass ich erst heute auf diesen Schluss komme.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vogtin Theodora hört sich die ganze Zerknirschtheit an und lächelt dann fein: &amp;quot;Herr Magister Reichenbach, unterschätzt Eure Bekanntheit nicht. Warum solltet Ihr ausgerechnet unser Mittxurlfest besuchen, da Ihr mit meinem Haus bisher noch nichts zu tun hattet, es sei denn zu einem höheren Zweck als dem einfachen Tanzvergnügen. Schon beim Lesen Eures Briefes habe ich vermutet, dass wohl mehr dahinterstecken mag. Wie könnte ich einem Gelehrten von Eurem Ruf nachtragen, dass er vorerst seine Interessen wahrt. Aber ich wäre wohl etwas enttäuscht gewesen, wenn Ihr Euch ohne ein erklärendes Wort wieder verabschiedet hättet. Umso mehr freue ich mich, dass Ihr nun doch etwas mehr Vertrauen gefaßt habt.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Nun, jeder scheint hier seine kleinen Geheimnisse zu haben. Es mag tatsächlich sein, dass ich meine Bekanntheit unterschätzt habe und ab und an wünsche ich mir, ein unbekannter kleiner Schrauber zu sein. Das würde manches so viel einfacher machen. um so mehr danke ich euch für euer Verständnis. Ich fürchte, hier kann ich nichts mehr tun. Der Betiser kann mittlerweile überall sein und ich fürchte, er war zu schlau um irgendwelche Spuren zu hinterlassen. Es ist nur leider so, als müsste ich mich zweiteilen. Denn sowohl in Betis als auch in Darian gibt es Dinge, die zu hinterfragen sind. Aber ich denke, Betis wäre fürs erste die bessere Wahl.&amp;quot; &lt;br /&gt;
Dann wendet sich Hannes an Baron Ansgar von Berath.&lt;br /&gt;
&amp;quot;Euer Hochwohlgeboren, ich möchte eine Bitte äußern. Mir ist sehr an den Hintergründen des hier geschehenen gelegen, allerdings werde ich nicht umhin kommen, in diesem Zuge auch das Haupthaus meines Ordens in Darian aufzusuchen. Allerdings sind die Grenzen geschlossen und der Umweg ist groß. Ob aber die Zeit dafür bleibt weiß ich nicht. Ich ersuche euch deswegen um einen Passierschein für die Grenze nach Darian.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ansgar von Beraht: &amp;quot;Ich werde Eurer Bitte nachkommen unter der Bedingung, dass Ihr auf Eurem Rückweg nach Fahlberg kommt, um dort mein Gast zu sein. Mit Freude und Interesse werde ich dann Euren Erkenntnissen lauschen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Wann das euer Wunsch ist, dann werde ich ihm gerne nachkommen, soweit das in meinen Möglichkeiten steht. Ich muss euch aber vertrösten, dass es eine Weile dauern könnte. Die gesuchten Personen haben unter Umständen einen beträchtlichen Vorsprung und könnte überall sein. Kurz gesagt: Die Spur ist kalt. ich werde also zuerste Betis und die Oase Gebeh besuchen und wenn ich dort mehr erfahre, werde ich meine Reise vorsetzen. Erst wenn keine Chance auf Erfolg besteht oder meine Arbeit getan ist, werde ich euch besuchen können. Dann aber werde ich gerne den Weg nach Fahlberg einschlagen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Sollte nichts weiteres nennenswerte Geschehen, dann wird Hannes noch an diesem Tag Richtung Betis aufbrechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da wohl nichts mehr ansteht bricht Hannes im Laufe des Nachmittags in Richtung Betis auf, wo er wohl auch einige Tage später ankommen sollte. Er quartiert sich in den Gästeräumen des örtlichen Zunfthauses des Ordo Mechanicus ein und wäscht sich erst einmal den Staub der Reise ab. Dann verfasst er 2 Schriftstücke. Das erste enthält in verschlüsselter Form einen groben Abriss der Ereignisse auf der Burg (ohne Erwähnung des Liedes). In dem Schriftstück kündigt er auch an, sehr bald in die Oase zurückzukehren. Er übergibt das Schreiben dem Vorsteher des Zunfthauses mit der dringenden Bitte, es so schnell wie möglich ins Haupthaus des Ordens bringen zu lassen.&lt;br /&gt;
Das zweite Schreiben lautet wie folgt: &amp;quot;Hoch geschätzte Mama Nelli! Nach längerer Zeit verweile ich wieder in Betis und es wäre mit ein dringendes Anliegen euch einen Besuch abzustatten. Es gibt so manches Alte und auch einiges Neue, das ich mit euch persönlich besprechen möchte. Ich weiß, meine Sorgen und Nöte sind bei euch in guten Händen. Solltet ihr ein persönliches Gespräch einrichten können, dann wäre ich euch sehr zu Dank verpflichtet. Um eine Nachricht wäre ich euch Dankbar! Gezeichnet Hannes Reichenbach&amp;quot;. Dieses Schreiben schickt er per Boten (samt gutem Handgeld für den Boten) zu Mama Nellis Haus.&lt;br /&gt;
Dann geht Hannes los und besorgt 2 Flaschen schweren, wohl gereiften Rotwein. Wieder zurück im Ordenshaus ruht er sich erst mal aus und wartet auf Nachricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese läßt nicht lange auf sich warten, natürlich hat die Dame für einen so angenehmen Gast Zeit. Hannes macht sich auch bald auf den Weg und betritt am späten Nachmittag gut gelaunt das ihm wohlbekannte Haus. Ein begrüßendes Nicken hier und da, emsiges Treiben in der Küche, denn bald öffnet das Restaurant. Mama Nelli begrüßt ihn in ihrem Arbeitszimmer, wie immer um diese Zeit in einem gepflegten Hausmantel. Lächelnd bittet sie ihn, Platz zu nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hannes begrüßt Mama Nelli wie es sich gehört mit Handkuss. &amp;quot;Werte Mama Nelli! Ich hoffe, ihr musstet euch keine Umstände machen. Ich habe euch ein gute Tröpfchen mitgebracht, von dem ich hoffe, dass ihr es schätzen werdet.&amp;quot; Die nächsten paar Minuten verbringen die beiden wohl im üblichen Small talk. Irgendwann kommt Hannes aber zum Punkt. &amp;quot;Mama Nelli, ihr könnt ich sicher denken, dass mich Sorgen zu euch führen. Ich nehme an, dass ich diesmal schneller bin als die Gerüchte, aber es ist auch ohne Belang. Es wird sicher bald nach Betis dringen, dass es einen gewissen Vorfall im Thaler Hinterland gab. Beim Mitxurlfest in Arkengrundt spielten sich einige unerhörte Dinge ab, die so manchen - darunter auch einige Barone - in Gefahr brachten. Das Fest konnte nur stattfinden, weil die Betiser Familie Minsterer wesentlich zur Finanzierung beitrug. Und das, obwohl sie wohl anscheinend kurz vor dem Ruin steht. Der anwesende Vertreter der Familie gab an, dass man sich dadurch so manches erhoffte und sich die Familie deshalb zu diesem Schritt entschloss. Es erstaunt sicher nicht, dass die Mitglieder der Familie, die anwesend waren, als Drahtzieher der Geschehnisse entlarvt wurden. Auch der Verdacht, dass die Familie Minsterer von außen unterwandert und korrupiert wurde, ist nicht von der Hand zu weisen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nelli blickt verwundert: &amp;quot;Minsterer?? Minsterer.... den Namen hab ich schon mal gehört, unbedeutende Händler. Wenn sie tatsächlich vor dem Ruin stehen, wäre das eine interessante Information. Habt ihr dieses Geständnis von ihnen selbst gehört? Das wäre in der Tat ungewöhnlich. Andererseits wäre dann der Gedanke, ein bekanntes kulturelles Ereignis zu finanzieren kein schlechter Weg, um auf sich aufmerksam zu machen. Könnt Ihr mir die Namen der Abgesandten nennen, die vor Ort waren?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Es liegt mir sehr am Herzen, mehr über diese Vorgänge zu erfahren, da ich einige der vorgefallenen Dinge sehr persönlich nehme. Nun liegt mein Ohr nicht am Puls von Betis, wie es das eure. Ich komme dehalb als Bittsteller zu euch. Wäre es möglich, dass ihr in der nächsten Zeit die Ohren diesbezüglich offenhalten könntet? Seid euch versichert, ich würde es euch danken! Allerdings müsst ihr auch wissen, dass hier unter Umständen eine gewisse Gefahr lauert...&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Das ist kein Problem, solche Dinge interessieren mich auch persönlich. Ich nehme stark an, dass die Geschichte sehr bald in Betis die Runde machen wird. Etwaige Gerüchte werde ich gern genauer unter die Lupe nehmen. Da darf man gespannt sein, ob die Rechnung für die Familie so aufgeht, wie sie sich das vorgestellt hat... Aber was meint Ihr, mit welcher Art Gefahr ich rechnen sollte? In Betis genieße ich einen besonderen Respekt. Fremde von außen?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hannes nennt bereitwillig die Namen der beiden Familienmitglieder. &#039;&#039;[Hallo Günne, das ist uns  doch ein wenig zu einfach :-) Bitte nenn uns die Namen oder wenigstens die verwandtschaftlichen Verhältnisse. Wenn Hannes dazu nichts sagen kann, wird es wohl eine Personenbeschreibung tun müssen.]&#039;&#039; Er erwähnt auch noch, dass sie von einer Zofe und einem Diener begleitet wurden, die mit ihnen unter einer Decke steckten. Hannes merkt auch an, dass er davon ausgeht, dass sich hinter den Namen - so sie überhaupt existieren - andere Personen verbargen.&lt;br /&gt;
Auf die Frage nach der Art der Gefahr merkt Hannes an: &amp;quot;Ich denke, dass Betiser Familie nicht hinter der Sache steckt, sondern nur eine Marionette war. Es handelt sich wohl um eine Gruppierung, die mit großer Skrupellosigkeit vorgeht. Gesetze, ob nun Halsgerichtsordnung oder die Betiser Gepflogenheiten sind ihnen gleich. Die Ereignisse dort vor Ort bargen für alle Anwesenden eine Gefahr. Unter den Gästen waren neben 2 ausländischen Gesandtschaften auch mindestens 4 heligonische Barone. Wer so agiert, der gibt nicht viel auf einen guten Ruf in Betis.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nelli lacht: &amp;quot;Herr Reichenbach, ich verlasse mich nicht allein auf einen guten Ruf, das genügt weder in Betis noch anderswo. Schön, dass Ihr zwischen Gruppierungen mit großer Skrupellosigkeit und Betiser Gepflogenheiten noch Unterschiede macht. Aber ich denke, ich weiß, was Ihr meint. Ich werde ein Auge darauf haben und sehen, was ich herausfinden kann.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hannes schmunzelt &amp;quot;Ich habe nicht gesagt, das Betiser nicht auch skrupellos sein können. Aber sie beweisen dabei stil. Ich bedanke mich auf jeden Fall herzlich und stehe in eurer Schuld. Sollte es etwas geben, womit ich euch dienlich sein kann, dann lasst es mich wissen.&amp;quot;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Günne</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Briefspiel/Mittxurlfest-Tlamana&amp;diff=4280</id>
		<title>Briefspiel/Mittxurlfest-Tlamana</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Briefspiel/Mittxurlfest-Tlamana&amp;diff=4280"/>
		<updated>2008-01-16T18:00:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Günne: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Am Tag nach dem Fest herrscht wohl große Aufbruchsstimmung auf der Burg. Am&lt;br /&gt;
etwas späteren Morgen ist auch Hannes wieder zu sehen, der ein klein wenig&lt;br /&gt;
humpelt. Scheinbar tun im mächtig die Beine weh von der endlosen Tanzerei am&lt;br /&gt;
Vorabend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sich die Gelegenheit ergibt, geht Hannes auf die Hausherrin zu.&lt;br /&gt;
&amp;quot;Werte Theodora, auch wenn die Gefahr abgewendet wurde liegen doch die&lt;br /&gt;
Hintergründe im Dunkeln. Auch wenn Doria also vermutlich wieder frei und&lt;br /&gt;
fern von hier ist, man wird ihr weiter nachstellen. Ich sage das aus 2&lt;br /&gt;
Gründen. Zum einen interessiere ich mich sehr für die Hintergründe des hier&lt;br /&gt;
vorgefallenen, zum anderen schulde ich Doria doch einigen Dank. Immerhin hat&lt;br /&gt;
sie mich geheilt.Leider kam ich aber nun gestern ob der vielen Tanzproben&lt;br /&gt;
nicht dazu, alles zu untersuchen, was hätte untersucht werden müssen. Ich&lt;br /&gt;
möchte euch deshalb um einen Gefallen bitten. Ich bitte euch um die&lt;br /&gt;
Erlaubnis, die Gemächer der vermeintlichen Familie Minsterer und deren&lt;br /&gt;
Gepäck zu untersuchen. Zudem erbitte ich die Erlaubnis, die Leichen&lt;br /&gt;
untersuchen zu dürfen. Würdet ihr mir das bitte erlauben?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;SL-Info: Es gibt keine Leichen! Die Leichen gab es nur in eurem Wahn... auch kein Gepäck, keine Spur von den Betisern. Und kein Obelisk, keine seltsamen Gegenstände, die nicht auf die Burg gehören etc. Allerdings ist der alte Tanzmeister tatsächlich gestorben... und auch der Hauptmann der Wache und Ludmilla, die Wache, sind verschwunden. Und die seltsamen Briefe, die Kiste mit dem Spiegel etc. - alles weg.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cestric betrachtet die erstaunten Blicke von Hannes, kratzt sich im&lt;br /&gt;
Nacken und meint: &amp;quot;Na, das ist eine gute Erklärung, wieso niemand die&lt;br /&gt;
Sprößlinge der Betiser Familie kannte. Dann entsprangen die Figuren&lt;br /&gt;
komplett den Wahnvorstellungen, welchen wir zum Opfer gefallen waren.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Theodora: &amp;quot;Meine Herren, verzeiht, dass ich unterbreche, aber die vier Gäste aus Betis reisten 4 Tage vor Beginn des Mittxurlfestes an. Bis dahin gab es nichts Ungewöhnliches auf dieser Burg, auch keine Wahnvorstellungen. Die Betiser hatten ihre Ankunft angemeldet, wiesen einen Heliosbrief vor und machten auch so einen ganz seriösen Eindruck. Natürlich ließ ich in Betis nachfragen, was dort über die Familie bekannt ist - man will ja nicht in zwielichtige Geschäfte geraten, Ihr versteht -, aber mehr, als dass die Familie recht bedeutungslos ist, kam nicht dabei heraus. Ich kann Euch aber versichern, dass die vier Betiser schon anwesend waren, bevor die Wahnbilder begannen. Das Gleiche gilt für Doria.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cestric: &amp;quot;Einer der Betiser, so wurde mir berichtet, konnte sogar den Wahn&lt;br /&gt;
kontrollieren und ihm befehligen, den werten Metabor zu befallen... eine&lt;br /&gt;
sehr merkwürdige Rolle, welche die Betiser ausfüllten.&lt;br /&gt;
Wenn ich recht vermute, hing der Wahn mit der &#039;Ohrwurm-Melodie&#039;&lt;br /&gt;
zusammen, welche auch das Thema des Götter-Teils der Septa Couranta war.&lt;br /&gt;
Vielleicht hat diese Melodie Spuren hier in der Umgebung hinterlassen.&lt;br /&gt;
Wir können versuchen, diese zu finden: Ich spiele die Melodie nochmal,&lt;br /&gt;
variiere darüber, und versuche dadurch, die Spuren zum Schwingen zu&lt;br /&gt;
bringen. Ihr beobachtet die Umgebung (mit euren Apparati scheint das ja&lt;br /&gt;
möglich zu sein) und seht nach, wo sich etwas tut. Oh, und werft auch&lt;br /&gt;
sicherheitshalber einen Blick auf mich - einmal Wahnsinn reicht mir zu&lt;br /&gt;
genüge.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hannes hört sich die Theorie von Cestric an. &amp;quot;Nun, werter Cestric, im Bezug&lt;br /&gt;
auf die Ähnlichkeit zur Septa habe ich eine andere Vermutung. Immerhin&lt;br /&gt;
wollte der Betiser ja, dass wir die Tänze nicht tanzen sollten, was wir ja&lt;br /&gt;
dann doch getan haben.&amp;quot; Hannes blickt etwas leidend auf seine Beine hinab.&lt;br /&gt;
&amp;quot;Er wollte also alles, was mit den Tänzen zu tun hat schlecht machen. Würde&lt;br /&gt;
passen. Es muss aber nicht so sein. Die Verwendung der Macht der Septa wäre&lt;br /&gt;
durchaus auch denkbar.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Theodora: &amp;quot;Ich kann Meister Cestric hier bestätigen. Der Herr mit den Echsenhänden, Ihr erinnert Euch sicher, konnte in meiner Anwesenheit über eine Art Gefühl, welches er Aura nannte, feststellen, dass die Betiser alles daran setzen wollten, die Aufführung der Septa Couranta zu verhindern.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hannes: &amp;quot;Aber die Tatsache, dass es sich unter Umständen nur&lt;br /&gt;
um eine Person und um unseren Wahn handelte gibt mir zu denken. Ich habe&lt;br /&gt;
eine Vermutung, die mir gar nicht gefällt. Trotzdem sollten wir erst ein&lt;br /&gt;
paar Messungen durchführen, um sicherzugehen, dass das Lied verflogen ist.&lt;br /&gt;
Und wenn noch Reste da sind, dann werden wir sie untersuchen.&amp;quot; Hannes packt&lt;br /&gt;
den Kreiselresonator aus und bestückt ihn mit der schriftlichen Tonfolge des&lt;br /&gt;
Liedes. Dann geht er in der Burg auf die Suche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hannes werkelt sich eine Zeitlang durch die Burg und untersucht besonders die Stellen, wo die Melodie ausgesprochen deutlich zu hören war. Er ist mit seiner Arbeit noch nicht fertig, als er wieder bei Cestric ankommt und sich am Kopf kratzt. &amp;quot;Werter Cestric, ich habe keine Ahnung von Bardenzaubern. Sollte ich jetzt also Unfug reden, dann verzeiht mir. Aber besteht eine Möglichkeit, die Kraft eurer Lieder auch als eine Art Werkzeug oder Dedektion einzusetzen? Ich weiß, die Macht eurer Lieder erwächtst in der Regel aus der Stimmung und deren Verstärkung. Aber vielleicht kann man das ja abstrahieren. Wenn ihr ein Lied spielt, das um eine ungünstige Notenstufung von dem Zauberlied auf der Burg abweicht, dann müsste es doch plötzlich fürchterlich schräg klingen, wenn noch etwas von dem gesuchten Lied in der Luft liegt, oder? Nach meiner Logik müsste das gehen, aber wie schon gesagt, ich habe keine Ahnung von der Bardenkunst... Wenn es aber geht, dann wären die Erfolgsaussichten sicher größer als mit meinen Geräten. Immerhin sind die Ähnlichkeiten dann erheblich.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein etwas nachdenklicher Rasmus kommt hinzu und wirft, nachdem er zugehört hat ein: &amp;quot;Eine reine Wahnvorstellung scheint alles nicht gewesen zu sein, sondern noch etwas mehr - wenn ihr euch erinnert so haben wir für unsere Messungen im Abend ja einen Anker konstruiert, der ebenfalls von den Phänomenen beeinflusst gewesen zu sein scheint - oder hat uns hier nur unsere Wahrnehmung beim Ablesen der Messergebnisse einen Streich gespielt?&amp;quot;&lt;br /&gt;
Vielleicht sollten wir auch noch einmal mit dem Medicus reden und uns aus seiner Sicht die Ereignisse beschreiben lassen - vor allem, was in seiner Realität mit den Betisern vorgefallen ist &lt;br /&gt;
&#039;&#039;(OT: ich hoffe mal, das derlei nicht schon am Abend direkt erläutert wurde - davon hätte ich dann, bis auf evtl. Berichte nichts mitbekommen - IT kam es noch nicht zu einer genauen Schilderung der Ereignisse im Rittersaal...)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cestric grinst bei Hannes&#039; Erläuterungen. &amp;quot;Das ist ziemlich genau das, was ich meinte. Ich kann versuchen, Reste der Melodie zum Mitklingen zu bringen. An Passagen der Übereinstimmung wird das gut gelingen, an nicht passenden Stellen schwingt entweder weniger mit oder es &#039;reibt&#039; sich. Wegen mir können wir einen Versuch wagen...&amp;quot; Sprach&#039;s, und zückt seine Flöte, die immer in seinem Gürtel steckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während Cestric auf Burg Arkengrundt mit seiner Flöte an verschiedenen Orten eine Melodie spielt, lässt Theodora den Medicus noch einmal kommen, so dass Rasmus ihm Fragen stellen kann.&lt;br /&gt;
Als Rasmus den Medicus nun also über die Betiser befragt, antwortet dieser: &amp;quot;Ich habe keine Betiser gesehen. Ich weiss aber, dass vor einiger Zeit Betiser angereist sind. Die Hausherrin kann dies sicher bestätigen. Diese waren jedoch, als ich von Hans Rübenfeld zur Burg geholt wurde, nicht mehr dort anwesend. Hans Rübenfeld schien der einzige auf der Burg gewesen zu sein, der nicht von dem Wahnsinn betroffen war. Gleichzeitig mit mir kam auch die  Gelehrte an, die mich und meine eigenen Gehilfen bei unseren Bemühungen unterstützt hat. Allerdings muss sie wohl rasch abgereist sein. Ich habe ihr nicht mehr danken können, nachdem wir es geschafft hatten, alle zu heilen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Der Medicus schaut fragend zu Rasmus und den anderen Magistern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen kommt Cestric zurück und berichtet, dass sein Flötenspiel keinen Effekt erzielt hat, ausser dass ein paar Bedienstete den Klängen gelauscht haben. Die anderen erzählen ihm kurz vom Bericht des Medicus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hannes bedauert, dass Cestric nichts finden konnte. Dann wendet er abere seine Aufmerksamkeit wieder dem Medicus zu. &amp;quot;Eine Gelehrte? Ich gebe zu, ich war nach Ende des Tanzes benommen und im allgemeinen durcheinander nahm ich zwar eine Frau bei euch wahr, aber mehr auch nicht. Es ist gut möglich, dass ich sie verwechsele. Deshalb eine Bitte: Nennt mir ihren Namen und gebt mir eine Beschreibung der Dame.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Nein, nein, die meinte ich nicht&amp;quot;, antwortet der Medicus. &amp;quot;Das war eine Helferin aus einem der nahen Dörfer. Ich meinte Ariadna, eine mittelgroße Frau, braunes, zu einem Zopf geflochtenes Haar, Gelehrtenmantel... Sie meinte, sie hätte ebenfalls von den kuriosen Dingen auf Arkengrundt gehört und wollte sehen, ob sie helfen kann. Hans hatte ja nach mir gesucht und überall herumgefragt.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Oh, dann habe ich hier wirklich etwas verwechselt. Aber die Beschreibung passt mit der Frau zusammen, die ich in Erinnerung habe. Nun, vielleicht ergibt sich in den nächsten Tagen ja noch Gelegenheit, mit ihr zu sprechen.&amp;quot; Hannes macht einen Pause und grübelt etwas vor sich hin. &amp;quot;Ich bitte um Verzeigung, aber es wäre wohl sinnvoll, wenn ich mich ein halbes Stündchen zurückziehe. Ich möchte versuchen die letzten Tage, das neu Erfahrene und ein paar Schriftstücke in Einklang zu bringen. Wenn ihr mich sucht, ich bin in meinem Schlafraum.&amp;quot; Mit einer leichten Verbeugung zieht sich Hannes zurück. Und wird sich -  so zwischenzeitlich nichts geschieht - erst in einer guten halben Stunde wieder zeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die halbe Stunde ist nicht ganz verstrichen, da fliegt die Tür von Hannes Raum auf. „Oh ich Idiot, ich Trottel! Ich begriffsstutzigster Hirsch unter der Sonne!“ Mit diesen und einer ganzen Kladde an weiter Selbstbeschimpfungen stampft Hannes die Treppen runter und zum See. An der Ferne sieht man, wie der mit zornigem Schritt um den See geht und dabei immer wieder anhält. Mal wirft er die Hände nach oben, mal wendet er sich seinem Spiegelbild im Wasser zu und scheint es zu beschimpfen. Nach und nach wird er wohl ruhiger und als er wieder bei der Burg ankommt macht er zwar immer noch einen sehr gereizten Eindruck, ist aber gefasst.&lt;br /&gt;
Er macht sich auf den Weg zur Hausherrin.&lt;br /&gt;
Mit einem undefinierbaren Blick spricht er bei ihr vor. „Werte Theodora, gestern hattet ihr etwas einzugestehen, heute bin ich an der Reihe. Ich meldete mich bei euch als zufällig vorbeikommender Gast und bot euch einen Vortrag an. Ich hoffte auf eure Gastfreundschaft und war mir sicher, ihr würdet mir diese nicht ausschlagen. Nun ist es so, dass ich nicht zufällig  hier war. Ich nutzte die Ausrede und das Angebot des Vortrags, weil meine Anwesenheit hier Teil meines Auftrags war. Es war sicher nicht galant, eure Gastfreundschaft auszunutzen und es tut mir leid. Ich wurde geschickt, weil ein vermeintlich abtrünniges Mitglied meines Ordens hier vermutet wurde oder zumindest seine Taten hier zum Wirken kommen sollten. Er ist oder besser war ein Mitglied in der Zunft der Künstler und beschäftigte sich mit der magischen Wirkung von Liedern und Melodien an sich und auch in Verbindung mit Apparati. Ich bin mittlerweile zur Überzeugung gekommen, dass des der Betiser Händler war, den ich suchte. Es war wohl bekannt, dass er oder seine neuen Freunde hier seien oder dass ihr tun hier wirkt und ich wurde geschickt, um mehr zu erfahren.. Irgendwann entschloss ich mich, die Septa zu tanzen und so geriet meine Suche ins stocken. Ich bekämpfte so zwar sein tun, aber ich konnte nicht herausfinden, wer er war. Der Gedanke an den Betiser kam mir erst heute. Bei der Macht seiner Melodie hätte mir diese Erkenntnis gestern zwar auch nichts genutzt, aber trotzdem ärgert mich die Tatsache, dass ich erst heute auf diesen Schluss komme.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vogtin Theodora hört sich die ganze Zerknirschtheit an und lächelt dann fein: &amp;quot;Herr Magister Reichenbach, unterschätzt Eure Bekanntheit nicht. Warum solltet Ihr ausgerechnet unser Mittxurlfest besuchen, da Ihr mit meinem Haus bisher noch nichts zu tun hattet, es sei denn zu einem höheren Zweck als dem einfachen Tanzvergnügen. Schon beim Lesen Eures Briefes habe ich vermutet, dass wohl mehr dahinterstecken mag. Wie könnte ich einem Gelehrten von Eurem Ruf nachtragen, dass er vorerst seine Interessen wahrt. Aber ich wäre wohl etwas enttäuscht gewesen, wenn Ihr Euch ohne ein erklärendes Wort wieder verabschiedet hättet. Umso mehr freue ich mich, dass Ihr nun doch etwas mehr Vertrauen gefaßt habt.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Nun, jeder scheint hier seine kleinen Geheimnisse zu haben. Es mag tatsächlich sein, dass ich meine Bekanntheit unterschätzt habe und ab und an wünsche ich mir, ein unbekannter kleiner Schrauber zu sein. Das würde manches so viel einfacher machen. um so mehr danke ich euch für euer Verständnis. Ich fürchte, hier kann ich nichts mehr tun. Der Betiser kann mittlerweile überall sein und ich fürchte, er war zu schlau um irgendwelche Spuren zu hinterlassen. Es ist nur leider so, als müsste ich mich zweiteilen. Denn sowohl in Betis als auch in Darian gibt es Dinge, die zu hinterfragen sind. Aber ich denke, Betis wäre fürs erste die bessere Wahl.&amp;quot; &lt;br /&gt;
Dann wendet sich Hannes an Baron Ansgar von Berath.&lt;br /&gt;
&amp;quot;Euer Hochwohlgeboren, ich möchte eine Bitte äußern. Mir ist sehr an den Hintergründen des hier geschehenen gelegen, allerdings werde ich nicht umhin kommen, in diesem Zuge auch das Haupthaus meines Ordens in Darian aufzusuchen. Allerdings sind die Grenzen geschlossen und der Umweg ist groß. Ob aber die Zeit dafür bleibt weiß ich nicht. Ich ersuche euch deswegen um einen Passierschein für die Grenze nach Darian.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ansgar von Beraht: &amp;quot;Ich werde Eurer Bitte nachkommen unter der Bedingung, dass Ihr auf Eurem Rückweg nach Fahlberg kommt, um dort mein Gast zu sein. Mit Freude und Interesse werde ich dann Euren Erkenntnissen lauschen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Wann das euer Wunsch ist, dann werde ich ihm gerne nachkommen, soweit das in meinen Möglichkeiten steht. Ich muss euch aber vertrösten, dass es eine Weile dauern könnte. Die gesuchten Personen haben unter Umständen einen beträchtlichen Vorsprung und könnte überall sein. Kurz gesagt: Die Spur ist kalt. ich werde also zuerste Betis und die Oase Gebeh besuchen und wenn ich dort mehr erfahre, werde ich meine Reise vorsetzen. Erst wenn keine Chance auf Erfolg besteht oder meine Arbeit getan ist, werde ich euch besuchen können. Dann aber werde ich gerne den Weg nach Fahlberg einschlagen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Sollte nichts weiteres nennenswerte Geschehen, dann wird Hannes noch an diesem Tag Richtung Betis aufbrechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da wohl nichts mehr ansteht bricht Hannes im Laufe des Nachmittags in Richtung Betis auf, wo er wohl auch einige Tage später ankommen sollte. Er quartiert sich in den Gästeräumen des örtlichen Zunfthauses des Ordo Mechanicus ein und wäscht sich erst einmal den Staub der Reise ab. Dann verfasst er 2 Schriftstücke. Das erste enthält in verschlüsselter Form einen groben Abriss der Ereignisse auf der Burg (ohne Erwähnung des Liedes). In dem Schriftstück kündigt er auch an, sehr bald in die Oase zurückzukehren. Er übergibt das Schreiben dem Vorsteher des Zunfthauses mit der dringenden Bitte, es so schnell wie möglich ins Haupthaus des Ordens bringen zu lassen.&lt;br /&gt;
Das zweite Schreiben lautet wie folgt: &amp;quot;Hoch geschätzte Mama Nelli! Nach längerer Zeit verweile ich wieder in Betis und es wäre mit ein dringendes Anliegen euch einen Besuch abzustatten. Es gibt so manches Alte und auch einiges Neue, das ich mit euch persönlich besprechen möchte. Ich weiß, meine Sorgen und Nöte sind bei euch in guten Händen. Solltet ihr ein persönliches Gespräch einrichten können, dann wäre ich euch sehr zu Dank verpflichtet. Um eine Nachricht wäre ich euch Dankbar! Gezeichnet Hannes Reichenbach&amp;quot;. Dieses Schreiben schickt er per Boten (samt gutem Handgeld für den Boten) zu Mama Nellis Haus.&lt;br /&gt;
Dann geht Hannes los und besorgt 2 Flaschen schweren, wohl gereiften Rotwein. Wieder zurück im Ordenshaus ruht er sich erst mal aus und wartet auf Nachricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese läßt nicht lange auf sich warten, natürlich hat die Dame für einen so angenehmen Gast Zeit. Hannes macht sich auch bald auf den Weg und betritt am späten Nachmittag gut gelaunt das ihm wohlbekannte Haus. Ein begrüßendes Nicken hier und da, emsiges Treiben in der Küche, denn bald öffnet das Restaurant. Mama Nelli begrüßt ihn in ihrem Arbeitszimmer, wie immer um diese Zeit in einem gepflegten Hausmantel. Lächelnd bittet sie ihn, Platz zu nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hannes begrüßt Mama Nelli wie es sich gehört mit Handkuss. &amp;quot;Werte Mama Nelli! Ich hoffe, ihr musstet euch keine Umstände machen. Ich habe euch ein gute Tröpfchen mitgebracht, von dem ich hoffe, dass ihr es schätzen werdet.&amp;quot; Die nächsten paar Minuten verbringen die beiden wohl im üblichen Small talk. Irgendwann kommt Hannes aber zum Punkt. &amp;quot;Mama Nelli, ihr könnt ich sicher denken, dass mich Sorgen zu euch führen. Ich nehme an, dass ich diesmal schneller bin als die Gerüchte, aber es ist auch ohne Belang. Es wird sicher bald nach Betis dringen, dass es einen gewissen Vorfall im Thaler Hinterland gab. Beim Mitxurlfest in Arkengrundt spielten sich einige unerhörte Dinge ab, die so manchen - darunter auch einige Barone - in Gefahr brachten. Das Fest konnte nur stattfinden, weil die Betiser Familie Minsterer wesentlich zur Finanzierung beitrug. Und das, obwohl sie wohl anscheinend kurz vor dem Ruin steht. Der anwesende Vertreter der Familie gab an, dass man sich dadurch so manches erhoffte und sich die Familie deshalb zu diesem Schritt entschloss. Es erstaunt sicher nicht, dass die Mitglieder der Familie, die anwesend waren, als Drahtzieher der Geschehnisse entlarvt wurden. Auch der Verdacht, dass die Familie Minsterer von außen unterwandert und korrupiert wurde, ist nicht von der Hand zu weisen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nelli blickt verwundert: &amp;quot;Minsterer?? Minsterer.... den Namen hab ich schon mal gehört, unbedeutende Händler. Wenn sie tatsächlich vor dem Ruin stehen, wäre das eine interessante Information. Habt ihr dieses Geständnis von ihnen selbst gehört? Das wäre in der Tat ungewöhnlich. Andererseits wäre dann der Gedanke, ein bekanntes kulturelles Ereignis zu finanzieren kein schlechter Weg, um auf sich aufmerksam zu machen. Könnt Ihr mir die Namen der Abgesandten nennen, die vor Ort waren?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Es liegt mir sehr am Herzen, mehr über diese Vorgänge zu erfahren, da ich einige der vorgefallenen Dinge sehr persönlich nehme. Nun liegt mein Ohr nicht am Puls von Betis, wie es das eure. Ich komme dehalb als Bittsteller zu euch. Wäre es möglich, dass ihr in der nächsten Zeit die Ohren diesbezüglich offenhalten könntet? Seid euch versichert, ich würde es euch danken! Allerdings müsst ihr auch wissen, dass hier unter Umständen eine gewisse Gefahr lauert...&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Das ist kein Problem, solche Dinge interessieren mich auch persönlich. Ich nehme stark an, dass die Geschichte sehr bald in Betis die Runde machen wird. Etwaige Gerüchte werde ich gern genauer unter die Lupe nehmen. Da darf man gespannt sein, ob die Rechnung für die Familie so aufgeht, wie sie sich das vorgestellt hat... Aber was meint Ihr, mit welcher Art Gefahr ich rechnen sollte? In Betis genieße ich einen besonderen Respekt. Fremde von außen?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hannes nennt bereitwillig die Namen der beiden Familienmitglieder. Er erwähnt auch noch, dass sie von einer Zofe und einem Diener begleitet wurden, die mit ihnen unter einer Decke steckten. Hannes merkt auch an, dass er davon ausgeht, dass sich hinter den Namen - so sie überhaupt existieren - andere Personen verbargen.&lt;br /&gt;
Auf die Frage nach der Art der Gefahr merkt Hannes an: &amp;quot;Ich denke, dass Betiser Familie nicht hinter der Sache steckt, sondern nur eine Marionette war. Es handelt sich wohl um eine Gruppierung, die mit großer Skrupellosigkeit vorgeht. Gesetze, ob nun Halsgerichtsordnung oder die Betiser Gepflogenheiten sind ihnen gleich. Die Ereignisse dort vor Ort bargen für alle Anwesenden eine Gefahr. Unter den Gästen waren neben 2 ausländischen Gesandtschaften auch mindestens 4 heligonische Barone. Wer so agiert, der gibt nicht viel auf einen guten Ruf in Betis.&amp;quot;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Günne</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Briefspiel/Mittxurlfest-Tlamana&amp;diff=4278</id>
		<title>Briefspiel/Mittxurlfest-Tlamana</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Briefspiel/Mittxurlfest-Tlamana&amp;diff=4278"/>
		<updated>2008-01-12T14:03:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Günne: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Am Tag nach dem Fest herrscht wohl große Aufbruchsstimmung auf der Burg. Am&lt;br /&gt;
etwas späteren Morgen ist auch Hannes wieder zu sehen, der ein klein wenig&lt;br /&gt;
humpelt. Scheinbar tun im mächtig die Beine weh von der endlosen Tanzerei am&lt;br /&gt;
Vorabend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sich die Gelegenheit ergibt, geht Hannes auf die Hausherrin zu.&lt;br /&gt;
&amp;quot;Werte Theodora, auch wenn die Gefahr abgewendet wurde liegen doch die&lt;br /&gt;
Hintergründe im Dunkeln. Auch wenn Doria also vermutlich wieder frei und&lt;br /&gt;
fern von hier ist, man wird ihr weiter nachstellen. Ich sage das aus 2&lt;br /&gt;
Gründen. Zum einen interessiere ich mich sehr für die Hintergründe des hier&lt;br /&gt;
vorgefallenen, zum anderen schulde ich Doria doch einigen Dank. Immerhin hat&lt;br /&gt;
sie mich geheilt.Leider kam ich aber nun gestern ob der vielen Tanzproben&lt;br /&gt;
nicht dazu, alles zu untersuchen, was hätte untersucht werden müssen. Ich&lt;br /&gt;
möchte euch deshalb um einen Gefallen bitten. Ich bitte euch um die&lt;br /&gt;
Erlaubnis, die Gemächer der vermeintlichen Familie Minsterer und deren&lt;br /&gt;
Gepäck zu untersuchen. Zudem erbitte ich die Erlaubnis, die Leichen&lt;br /&gt;
untersuchen zu dürfen. Würdet ihr mir das bitte erlauben?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;SL-Info: Es gibt keine Leichen! Die Leichen gab es nur in eurem Wahn... auch kein Gepäck, keine Spur von den Betisern. Und kein Obelisk, keine seltsamen Gegenstände, die nicht auf die Burg gehören etc. Allerdings ist der alte Tanzmeister tatsächlich gestorben... und auch der Hauptmann der Wache und Ludmilla, die Wache, sind verschwunden. Und die seltsamen Briefe, die Kiste mit dem Spiegel etc. - alles weg.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cestric betrachtet die erstaunten Blicke von Hannes, kratzt sich im&lt;br /&gt;
Nacken und meint: &amp;quot;Na, das ist eine gute Erklärung, wieso niemand die&lt;br /&gt;
Sprößlinge der Betiser Familie kannte. Dann entsprangen die Figuren&lt;br /&gt;
komplett den Wahnvorstellungen, welchen wir zum Opfer gefallen waren.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Theodora: &amp;quot;Meine Herren, verzeiht, dass ich unterbreche, aber die vier Gäste aus Betis reisten 4 Tage vor Beginn des Mittxurlfestes an. Bis dahin gab es nichts Ungewöhnliches auf dieser Burg, auch keine Wahnvorstellungen. Die Betiser hatten ihre Ankunft angemeldet, wiesen einen Heliosbrief vor und machten auch so einen ganz seriösen Eindruck. Natürlich ließ ich in Betis nachfragen, was dort über die Familie bekannt ist - man will ja nicht in zwielichtige Geschäfte geraten, Ihr versteht -, aber mehr, als dass die Familie recht bedeutungslos ist, kam nicht dabei heraus. Ich kann Euch aber versichern, dass die vier Betiser schon anwesend waren, bevor die Wahnbilder begannen. Das Gleiche gilt für Doria.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cestric: &amp;quot;Einer der Betiser, so wurde mir berichtet, konnte sogar den Wahn&lt;br /&gt;
kontrollieren und ihm befehligen, den werten Metabor zu befallen... eine&lt;br /&gt;
sehr merkwürdige Rolle, welche die Betiser ausfüllten.&lt;br /&gt;
Wenn ich recht vermute, hing der Wahn mit der &#039;Ohrwurm-Melodie&#039;&lt;br /&gt;
zusammen, welche auch das Thema des Götter-Teils der Septa Couranta war.&lt;br /&gt;
Vielleicht hat diese Melodie Spuren hier in der Umgebung hinterlassen.&lt;br /&gt;
Wir können versuchen, diese zu finden: Ich spiele die Melodie nochmal,&lt;br /&gt;
variiere darüber, und versuche dadurch, die Spuren zum Schwingen zu&lt;br /&gt;
bringen. Ihr beobachtet die Umgebung (mit euren Apparati scheint das ja&lt;br /&gt;
möglich zu sein) und seht nach, wo sich etwas tut. Oh, und werft auch&lt;br /&gt;
sicherheitshalber einen Blick auf mich - einmal Wahnsinn reicht mir zu&lt;br /&gt;
genüge.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hannes hört sich die Theorie von Cestric an. &amp;quot;Nun, werter Cestric, im Bezug&lt;br /&gt;
auf die Ähnlichkeit zur Septa habe ich eine andere Vermutung. Immerhin&lt;br /&gt;
wollte der Betiser ja, dass wir die Tänze nicht tanzen sollten, was wir ja&lt;br /&gt;
dann doch getan haben.&amp;quot; Hannes blickt etwas leidend auf seine Beine hinab.&lt;br /&gt;
&amp;quot;Er wollte also alles, was mit den Tänzen zu tun hat schlecht machen. Würde&lt;br /&gt;
passen. Es muss aber nicht so sein. Die Verwendung der Macht der Septa wäre&lt;br /&gt;
durchaus auch denkbar.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Theodora: &amp;quot;Ich kann Meister Cestric hier bestätigen. Der Herr mit den Echsenhänden, Ihr erinnert Euch sicher, konnte in meiner Anwesenheit über eine Art Gefühl, welches er Aura nannte, feststellen, dass die Betiser alles daran setzen wollten, die Aufführung der Septa Couranta zu verhindern.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hannes: &amp;quot;Aber die Tatsache, dass es sich unter Umständen nur&lt;br /&gt;
um eine Person und um unseren Wahn handelte gibt mir zu denken. Ich habe&lt;br /&gt;
eine Vermutung, die mir gar nicht gefällt. Trotzdem sollten wir erst ein&lt;br /&gt;
paar Messungen durchführen, um sicherzugehen, dass das Lied verflogen ist.&lt;br /&gt;
Und wenn noch Reste da sind, dann werden wir sie untersuchen.&amp;quot; Hannes packt&lt;br /&gt;
den Kreiselresonator aus und bestückt ihn mit der schriftlichen Tonfolge des&lt;br /&gt;
Liedes. Dann geht er in der Burg auf die Suche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hannes werkelt sich eine Zeitlang durch die Burg und untersucht besonders die Stellen, wo die Melodie ausgesprochen deutlich zu hören war. Er ist mit seiner Arbeit noch nicht fertig, als er wieder bei Cestric ankommt und sich am Kopf kratzt. &amp;quot;Werter Cestric, ich habe keine Ahnung von Bardenzaubern. Sollte ich jetzt also Unfug reden, dann verzeiht mir. Aber besteht eine Möglichkeit, die Kraft eurer Lieder auch als eine Art Werkzeug oder Dedektion einzusetzen? Ich weiß, die Macht eurer Lieder erwächtst in der Regel aus der Stimmung und deren Verstärkung. Aber vielleicht kann man das ja abstrahieren. Wenn ihr ein Lied spielt, das um eine ungünstige Notenstufung von dem Zauberlied auf der Burg abweicht, dann müsste es doch plötzlich fürchterlich schräg klingen, wenn noch etwas von dem gesuchten Lied in der Luft liegt, oder? Nach meiner Logik müsste das gehen, aber wie schon gesagt, ich habe keine Ahnung von der Bardenkunst... Wenn es aber geht, dann wären die Erfolgsaussichten sicher größer als mit meinen Geräten. Immerhin sind die Ähnlichkeiten dann erheblich.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein etwas nachdenklicher Rasmus kommt hinzu und wirft, nachdem er zugehört hat ein: &amp;quot;Eine reine Wahnvorstellung scheint alles nicht gewesen zu sein, sondern noch etwas mehr - wenn ihr euch erinnert so haben wir für unsere Messungen im Abend ja einen Anker konstruiert, der ebenfalls von den Phänomenen beeinflusst gewesen zu sein scheint - oder hat uns hier nur unsere Wahrnehmung beim Ablesen der Messergebnisse einen Streich gespielt?&amp;quot;&lt;br /&gt;
Vielleicht sollten wir auch noch einmal mit dem Medicus reden und uns aus seiner Sicht die Ereignisse beschreiben lassen - vor allem, was in seiner Realität mit den Betisern vorgefallen ist &lt;br /&gt;
&#039;&#039;(OT: ich hoffe mal, das derlei nicht schon am Abend direkt erläutert wurde - davon hätte ich dann, bis auf evtl. Berichte nichts mitbekommen - IT kam es noch nicht zu einer genauen Schilderung der Ereignisse im Rittersaal...)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cestric grinst bei Hannes&#039; Erläuterungen. &amp;quot;Das ist ziemlich genau das, was ich meinte. Ich kann versuchen, Reste der Melodie zum Mitklingen zu bringen. An Passagen der Übereinstimmung wird das gut gelingen, an nicht passenden Stellen schwingt entweder weniger mit oder es &#039;reibt&#039; sich. Wegen mir können wir einen Versuch wagen...&amp;quot; Sprach&#039;s, und zückt seine Flöte, die immer in seinem Gürtel steckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während Cestric auf Burg Arkengrundt mit seiner Flöte an verschiedenen Orten eine Melodie spielt, lässt Theodora den Medicus noch einmal kommen, so dass Rasmus ihm Fragen stellen kann.&lt;br /&gt;
Als Rasmus den Medicus nun also über die Betiser befragt, antwortet dieser: &amp;quot;Ich habe keine Betiser gesehen. Ich weiss aber, dass vor einiger Zeit Betiser angereist sind. Die Hausherrin kann dies sicher bestätigen. Diese waren jedoch, als ich von Hans Rübenfeld zur Burg geholt wurde, nicht mehr dort anwesend. Hans Rübenfeld schien der einzige auf der Burg gewesen zu sein, der nicht von dem Wahnsinn betroffen war. Gleichzeitig mit mir kam auch die  Gelehrte an, die mich und meine eigenen Gehilfen bei unseren Bemühungen unterstützt hat. Allerdings muss sie wohl rasch abgereist sein. Ich habe ihr nicht mehr danken können, nachdem wir es geschafft hatten, alle zu heilen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Der Medicus schaut fragend zu Rasmus und den anderen Magistern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen kommt Cestric zurück und berichtet, dass sein Flötenspiel keinen Effekt erzielt hat, ausser dass ein paar Bedienstete den Klängen gelauscht haben. Die anderen erzählen ihm kurz vom Bericht des Medicus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hannes bedauert, dass Cestric nichts finden konnte. Dann wendet er abere seine Aufmerksamkeit wieder dem Medicus zu. &amp;quot;Eine Gelehrte? Ich gebe zu, ich war nach Ende des Tanzes benommen und im allgemeinen durcheinander nahm ich zwar eine Frau bei euch wahr, aber mehr auch nicht. Es ist gut möglich, dass ich sie verwechsele. Deshalb eine Bitte: Nennt mir ihren Namen und gebt mir eine Beschreibung der Dame.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Nein, nein, die meinte ich nicht&amp;quot;, antwortet der Medicus. &amp;quot;Das war eine Helferin aus einem der nahen Dörfer. Ich meinte Ariadna, eine mittelgroße Frau, braunes, zu einem Zopf geflochtenes Haar, Gelehrtenmantel... Sie meinte, sie hätte ebenfalls von den kuriosen Dingen auf Arkengrundt gehört und wollte sehen, ob sie helfen kann. Hans hatte ja nach mir gesucht und überall herumgefragt.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Oh, dann habe ich hier wirklich etwas verwechselt. Aber die Beschreibung passt mit der Frau zusammen, die ich in Erinnerung habe. Nun, vielleicht ergibt sich in den nächsten Tagen ja noch Gelegenheit, mit ihr zu sprechen.&amp;quot; Hannes macht einen Pause und grübelt etwas vor sich hin. &amp;quot;Ich bitte um Verzeigung, aber es wäre wohl sinnvoll, wenn ich mich ein halbes Stündchen zurückziehe. Ich möchte versuchen die letzten Tage, das neu Erfahrene und ein paar Schriftstücke in Einklang zu bringen. Wenn ihr mich sucht, ich bin in meinem Schlafraum.&amp;quot; Mit einer leichten Verbeugung zieht sich Hannes zurück. Und wird sich -  so zwischenzeitlich nichts geschieht - erst in einer guten halben Stunde wieder zeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die halbe Stunde ist nicht ganz verstrichen, da fliegt die Tür von Hannes Raum auf. „Oh ich Idiot, ich Trottel! Ich begriffsstutzigster Hirsch unter der Sonne!“ Mit diesen und einer ganzen Kladde an weiter Selbstbeschimpfungen stampft Hannes die Treppen runter und zum See. An der Ferne sieht man, wie der mit zornigem Schritt um den See geht und dabei immer wieder anhält. Mal wirft er die Hände nach oben, mal wendet er sich seinem Spiegelbild im Wasser zu und scheint es zu beschimpfen. Nach und nach wird er wohl ruhiger und als er wieder bei der Burg ankommt macht er zwar immer noch einen sehr gereizten Eindruck, ist aber gefasst.&lt;br /&gt;
Er macht sich auf den Weg zur Hausherrin.&lt;br /&gt;
Mit einem undefinierbaren Blick spricht er bei ihr vor. „Werte Theodora, gestern hattet ihr etwas einzugestehen, heute bin ich an der Reihe. Ich meldete mich bei euch als zufällig vorbeikommender Gast und bot euch einen Vortrag an. Ich hoffte auf eure Gastfreundschaft und war mir sicher, ihr würdet mir diese nicht ausschlagen. Nun ist es so, dass ich nicht zufällig  hier war. Ich nutzte die Ausrede und das Angebot des Vortrags, weil meine Anwesenheit hier Teil meines Auftrags war. Es war sicher nicht galant, eure Gastfreundschaft auszunutzen und es tut mir leid. Ich wurde geschickt, weil ein vermeintlich abtrünniges Mitglied meines Ordens hier vermutet wurde oder zumindest seine Taten hier zum Wirken kommen sollten. Er ist oder besser war ein Mitglied in der Zunft der Künstler und beschäftigte sich mit der magischen Wirkung von Liedern und Melodien an sich und auch in Verbindung mit Apparati. Ich bin mittlerweile zur Überzeugung gekommen, dass des der Betiser Händler war, den ich suchte. Es war wohl bekannt, dass er oder seine neuen Freunde hier seien oder dass ihr tun hier wirkt und ich wurde geschickt, um mehr zu erfahren.. Irgendwann entschloss ich mich, die Septa zu tanzen und so geriet meine Suche ins stocken. Ich bekämpfte so zwar sein tun, aber ich konnte nicht herausfinden, wer er war. Der Gedanke an den Betiser kam mir erst heute. Bei der Macht seiner Melodie hätte mir diese Erkenntnis gestern zwar auch nichts genutzt, aber trotzdem ärgert mich die Tatsache, dass ich erst heute auf diesen Schluss komme.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vogtin Theodora hört sich die ganze Zerknirschtheit an und lächelt dann fein: &amp;quot;Herr Magister Reichenbach, unterschätzt Eure Bekanntheit nicht. Warum solltet Ihr ausgerechnet unser Mittxurlfest besuchen, da Ihr mit meinem Haus bisher noch nichts zu tun hattet, es sei denn zu einem höheren Zweck als dem einfachen Tanzvergnügen. Schon beim Lesen Eures Briefes habe ich vermutet, dass wohl mehr dahinterstecken mag. Wie könnte ich einem Gelehrten von Eurem Ruf nachtragen, dass er vorerst seine Interessen wahrt. Aber ich wäre wohl etwas enttäuscht gewesen, wenn Ihr Euch ohne ein erklärendes Wort wieder verabschiedet hättet. Umso mehr freue ich mich, dass Ihr nun doch etwas mehr Vertrauen gefaßt habt.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Nun, jeder scheint hier seine kleinen Geheimnisse zu haben. Es mag tatsächlich sein, dass ich meine Bekanntheit unterschätzt habe und ab und an wünsche ich mir, ein unbekannter kleiner Schrauber zu sein. Das würde manches so viel einfacher machen. um so mehr danke ich euch für euer Verständnis. Ich fürchte, hier kann ich nichts mehr tun. Der Betiser kann mittlerweile überall sein und ich fürchte, er war zu schlau um irgendwelche Spuren zu hinterlassen. Es ist nur leider so, als müsste ich mich zweiteilen. Denn sowohl in Betis als auch in Darian gibt es Dinge, die zu hinterfragen sind. Aber ich denke, Betis wäre fürs erste die bessere Wahl.&amp;quot; &lt;br /&gt;
Dann wendet sich Hannes an Baron Ansgar von Berath.&lt;br /&gt;
&amp;quot;Euer Hochwohlgeboren, ich möchte eine Bitte äußern. Mir ist sehr an den Hintergründen des hier geschehenen gelegen, allerdings werde ich nicht umhin kommen, in diesem Zuge auch das Haupthaus meines Ordens in Darian aufzusuchen. Allerdings sind die Grenzen geschlossen und der Umweg ist groß. Ob aber die Zeit dafür bleibt weiß ich nicht. Ich ersuche euch deswegen um einen Passierschein für die Grenze nach Darian.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ansgar von Beraht: &amp;quot;Ich werde Eurer Bitte nachkommen unter der Bedingung, dass Ihr auf Eurem Rückweg nach Fahlberg kommt, um dort mein Gast zu sein. Mit Freude und Interesse werde ich dann Euren Erkenntnissen lauschen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Wann das euer Wunsch ist, dann werde ich ihm gerne nachkommen, soweit das in meinen Möglichkeiten steht. Ich muss euch aber vertrösten, dass es eine Weile dauern könnte. Die gesuchten Personen haben unter Umständen einen beträchtlichen Vorsprung und könnte überall sein. Kurz gesagt: Die Spur ist kalt. ich werde also zuerste Betis und die Oase Gebeh besuchen und wenn ich dort mehr erfahre, werde ich meine Reise vorsetzen. Erst wenn keine Chance auf Erfolg besteht oder meine Arbeit getan ist, werde ich euch besuchen können. Dann aber werde ich gerne den Weg nach Fahlberg einschlagen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Sollte nichts weiteres nennenswerte Geschehen, dann wird Hannes noch an diesem Tag Richtung Betis aufbrechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da wohl nichts mehr ansteht bricht Hannes im Laufe des Nachmittags in Richtung Betis auf, wo er wohl auch einige Tage später ankommen sollte. Er quartiert sich in den Gästeräumen des örtlichen Zunfthauses des Ordo Mechanicus ein und wäscht sich erst einmal den Staub der Reise ab. Dann verfasst er 2 Schriftstücke. Das erste enthält in verschlüsselter Form einen groben Abriss der Ereignisse auf der Burg (ohne Erwähnung des Liedes). In dem Schriftstück kündigt er auch an, sehr bald in die Oase zurückzukehren. Er übergibt das Schreiben dem Vorsteher des Zunfthauses mit der dringenden Bitte, es so schnell wie möglich ins Haupthaus des Ordens bringen zu lassen.&lt;br /&gt;
Das zweite Schreiben lautet wie folgt: &amp;quot;Hoch geschätzte Mama Nelli! Nach längerer Zeit verweile ich wieder in Betis und es wäre mit ein dringendes Anliegen euch einen Besuch abzustatten. Es gibt so manches Alte und auch einiges Neue, das ich mit euch persönlich besprechen möchte. Ich weiß, meine Sorgen und Nöte sind bei euch in guten Händen. Solltet ihr ein persönliches Gespräch einrichten können, dann wäre ich euch sehr zu Dank verpflichtet. Um eine Nachricht wäre ich euch Dankbar! Gezeichnet Hannes Reichenbach&amp;quot;. Dieses Schreiben schickt er per Boten (samt gutem Handgeld für den Boten) zu Mama Nellis Haus.&lt;br /&gt;
Dann geht Hannes los und besorgt 2 Flaschen schweren, wohl gereiften Rotwein. Wieder zurück im Ordenshaus ruht er sich erst mal aus und wartet auf Nachricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese läßt nicht lange auf sich warten, natürlich hat die Dame für einen so angenehmen Gast Zeit. Hannes macht sich auch bald auf den Weg und betritt am späten Nachmittag gut gelaunt das ihm wohlbekannte Haus. Ein begrüßendes Nicken hier und da, emsiges Treiben in der Küche, denn bald öffnet das Restaurant. Mama Nelli begrüßt ihn in ihrem Arbeitszimmer, wie immer um diese Zeit in einem gepflegten Hausmantel. Lächelnd bittet sie ihn, Platz zu nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hannes begrüßt Mama Nelli wie es sich gehört mit Handkuss. &amp;quot;Werte Mama Nelli! Ich hoffe, ihr musstet euch keine Umstände machen. Ich habe euch ein gute Tröpfchen mitgebracht, von dem ich hoffe, dass ihr es schätzen werdet.&amp;quot; Die nächsten paar Minuten verbringen die beiden wohl im üblichen Small talk. Irgendwann kommt Hannes aber zum Punkt. &amp;quot;Mama Nelli, ihr könnt ich sicher denken, dass mich Sorgen zu euch führen. Ich nehme an, dass ich diesmal schneller bin als die Gerüchte, aber es ist auch ohne Belang. Es wird sicher bald nach Betis dringen, dass es einen gewissen Vorfall im Thaler Hinterland gab. Beim Mitxurlfest in Arkengrundt spielten sich einige unerhörte Dinge ab, die so manchen - darunter auch einige Barone - in Gefahr brachten. Das Fest konnte nur stattfinden, weil die Betiser Familie Minsterer wesentlich zur Finanzierung beitrug. Und das, obwohl sie wohl anscheinend kurz vor dem Ruin steht. Der anwesende Vertreter der Familie gab an, dass man sich dadurch so manches erhoffte und sich die Familie deshalb zu diesem Schritt entschloss. Es erstaunt sicher nicht, dass die Mitglieder der Familie, die anwesend waren, als Drahtzieher der Geschehnisse entlarvt wurden. Auch der Verdacht, dass die Familie Minsterer von außen unterwandert und korrupiert wurde, ist nicht von der Hand zu weisen. Es liegt mir sehr am Herzen, mehr über diese Vorgänge zu erfahren, da ich einige der vorgefallenen Dinge sehr persönlich nehme. Nun liegt mein Ohr nicht am Puls von Betis, wie es das eure. Ich komme dehalb als Bittsteller zu euch. Wäre es möglich, dass ihr in der nächsten Zeit die Ohren diesbezüglich offenhalten könntet? Seid euch versichert, ich würde es euch danken! Allerdings müsst ihr auch wissen, dass hier unter Umständen eine gewisse Gefahr lauert...&amp;quot;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Günne</name></author>
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		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Briefspiel/Mittxurlfest-Tlamana&amp;diff=4276</id>
		<title>Briefspiel/Mittxurlfest-Tlamana</title>
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		<updated>2007-12-27T15:07:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Günne: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Am Tag nach dem Fest herrscht wohl große Aufbruchsstimmung auf der Burg. Am&lt;br /&gt;
etwas späteren Morgen ist auch Hannes wieder zu sehen, der ein klein wenig&lt;br /&gt;
humpelt. Scheinbar tun im mächtig die Beine weh von der endlosen Tanzerei am&lt;br /&gt;
Vorabend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sich die Gelegenheit ergibt, geht Hannes auf die Hausherrin zu.&lt;br /&gt;
&amp;quot;Werte Theodora, auch wenn die Gefahr abgewendet wurde liegen doch die&lt;br /&gt;
Hintergründe im Dunkeln. Auch wenn Doria also vermutlich wieder frei und&lt;br /&gt;
fern von hier ist, man wird ihr weiter nachstellen. Ich sage das aus 2&lt;br /&gt;
Gründen. Zum einen interessiere ich mich sehr für die Hintergründe des hier&lt;br /&gt;
vorgefallenen, zum anderen schulde ich Doria doch einigen Dank. Immerhin hat&lt;br /&gt;
sie mich geheilt.Leider kam ich aber nun gestern ob der vielen Tanzproben&lt;br /&gt;
nicht dazu, alles zu untersuchen, was hätte untersucht werden müssen. Ich&lt;br /&gt;
möchte euch deshalb um einen Gefallen bitten. Ich bitte euch um die&lt;br /&gt;
Erlaubnis, die Gemächer der vermeintlichen Familie Minsterer und deren&lt;br /&gt;
Gepäck zu untersuchen. Zudem erbitte ich die Erlaubnis, die Leichen&lt;br /&gt;
untersuchen zu dürfen. Würdet ihr mir das bitte erlauben?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;SL-Info: Es gibt keine Leichen! Die Leichen gab es nur in eurem Wahn... auch kein Gepäck, keine Spur von den Betisern. Und kein Obelisk, keine seltsamen Gegenstände, die nicht auf die Burg gehören etc. Allerdings ist der alte Tanzmeister tatsächlich gestorben... und auch der Hauptmann der Wache und Ludmilla, die Wache, sind verschwunden. Und die seltsamen Briefe, die Kiste mit dem Spiegel etc. - alles weg.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cestric betrachtet die erstaunten Blicke von Hannes, kratzt sich im&lt;br /&gt;
Nacken und meint: &amp;quot;Na, das ist eine gute Erklärung, wieso niemand die&lt;br /&gt;
Sprößlinge der Betiser Familie kannte. Dann entsprangen die Figuren&lt;br /&gt;
komplett den Wahnvorstellungen, welchen wir zum Opfer gefallen waren.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Theodora: &amp;quot;Meine Herren, verzeiht, dass ich unterbreche, aber die vier Gäste aus Betis reisten 4 Tage vor Beginn des Mittxurlfestes an. Bis dahin gab es nichts Ungewöhnliches auf dieser Burg, auch keine Wahnvorstellungen. Die Betiser hatten ihre Ankunft angemeldet, wiesen einen Heliosbrief vor und machten auch so einen ganz seriösen Eindruck. Natürlich ließ ich in Betis nachfragen, was dort über die Familie bekannt ist - man will ja nicht in zwielichtige Geschäfte geraten, Ihr versteht -, aber mehr, als dass die Familie recht bedeutungslos ist, kam nicht dabei heraus. Ich kann Euch aber versichern, dass die vier Betiser schon anwesend waren, bevor die Wahnbilder begannen. Das Gleiche gilt für Doria.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cestric: &amp;quot;Einer der Betiser, so wurde mir berichtet, konnte sogar den Wahn&lt;br /&gt;
kontrollieren und ihm befehligen, den werten Metabor zu befallen... eine&lt;br /&gt;
sehr merkwürdige Rolle, welche die Betiser ausfüllten.&lt;br /&gt;
Wenn ich recht vermute, hing der Wahn mit der &#039;Ohrwurm-Melodie&#039;&lt;br /&gt;
zusammen, welche auch das Thema des Götter-Teils der Septa Couranta war.&lt;br /&gt;
Vielleicht hat diese Melodie Spuren hier in der Umgebung hinterlassen.&lt;br /&gt;
Wir können versuchen, diese zu finden: Ich spiele die Melodie nochmal,&lt;br /&gt;
variiere darüber, und versuche dadurch, die Spuren zum Schwingen zu&lt;br /&gt;
bringen. Ihr beobachtet die Umgebung (mit euren Apparati scheint das ja&lt;br /&gt;
möglich zu sein) und seht nach, wo sich etwas tut. Oh, und werft auch&lt;br /&gt;
sicherheitshalber einen Blick auf mich - einmal Wahnsinn reicht mir zu&lt;br /&gt;
genüge.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hannes hört sich die Theorie von Cestric an. &amp;quot;Nun, werter Cestric, im Bezug&lt;br /&gt;
auf die Ähnlichkeit zur Septa habe ich eine andere Vermutung. Immerhin&lt;br /&gt;
wollte der Betiser ja, dass wir die Tänze nicht tanzen sollten, was wir ja&lt;br /&gt;
dann doch getan haben.&amp;quot; Hannes blickt etwas leidend auf seine Beine hinab.&lt;br /&gt;
&amp;quot;Er wollte also alles, was mit den Tänzen zu tun hat schlecht machen. Würde&lt;br /&gt;
passen. Es muss aber nicht so sein. Die Verwendung der Macht der Septa wäre&lt;br /&gt;
durchaus auch denkbar.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Theodora: &amp;quot;Ich kann Meister Cestric hier bestätigen. Der Herr mit den Echsenhänden, Ihr erinnert Euch sicher, konnte in meiner Anwesenheit über eine Art Gefühl, welches er Aura nannte, feststellen, dass die Betiser alles daran setzen wollten, die Aufführung der Septa Couranta zu verhindern.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hannes: &amp;quot;Aber die Tatsache, dass es sich unter Umständen nur&lt;br /&gt;
um eine Person und um unseren Wahn handelte gibt mir zu denken. Ich habe&lt;br /&gt;
eine Vermutung, die mir gar nicht gefällt. Trotzdem sollten wir erst ein&lt;br /&gt;
paar Messungen durchführen, um sicherzugehen, dass das Lied verflogen ist.&lt;br /&gt;
Und wenn noch Reste da sind, dann werden wir sie untersuchen.&amp;quot; Hannes packt&lt;br /&gt;
den Kreiselresonator aus und bestückt ihn mit der schriftlichen Tonfolge des&lt;br /&gt;
Liedes. Dann geht er in der Burg auf die Suche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hannes werkelt sich eine Zeitlang durch die Burg und untersucht besonders die Stellen, wo die Melodie ausgesprochen deutlich zu hören war. Er ist mit seiner Arbeit noch nicht fertig, als er wieder bei Cestric ankommt und sich am Kopf kratzt. &amp;quot;Werter Cestric, ich habe keine Ahnung von Bardenzaubern. Sollte ich jetzt also Unfug reden, dann verzeiht mir. Aber besteht eine Möglichkeit, die Kraft eurer Lieder auch als eine Art Werkzeug oder Dedektion einzusetzen? Ich weiß, die Macht eurer Lieder erwächtst in der Regel aus der Stimmung und deren Verstärkung. Aber vielleicht kann man das ja abstrahieren. Wenn ihr ein Lied spielt, das um eine ungünstige Notenstufung von dem Zauberlied auf der Burg abweicht, dann müsste es doch plötzlich fürchterlich schräg klingen, wenn noch etwas von dem gesuchten Lied in der Luft liegt, oder? Nach meiner Logik müsste das gehen, aber wie schon gesagt, ich habe keine Ahnung von der Bardenkunst... Wenn es aber geht, dann wären die Erfolgsaussichten sicher größer als mit meinen Geräten. Immerhin sind die Ähnlichkeiten dann erheblich.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein etwas nachdenklicher Rasmus kommt hinzu und wirft, nachdem er zugehört hat ein: &amp;quot;Eine reine Wahnvorstellung scheint alles nicht gewesen zu sein, sondern noch etwas mehr - wenn ihr euch erinnert so haben wir für unsere Messungen im Abend ja einen Anker konstruiert, der ebenfalls von den Phänomenen beeinflusst gewesen zu sein scheint - oder hat uns hier nur unsere Wahrnehmung beim Ablesen der Messergebnisse einen Streich gespielt?&amp;quot;&lt;br /&gt;
Vielleicht sollten wir auch noch einmal mit dem Medicus reden und uns aus seiner Sicht die Ereignisse beschreiben lassen - vor allem, was in seiner Realität mit den Betisern vorgefallen ist &lt;br /&gt;
&#039;&#039;(OT: ich hoffe mal, das derlei nicht schon am Abend direkt erläutert wurde - davon hätte ich dann, bis auf evtl. Berichte nichts mitbekommen - IT kam es noch nicht zu einer genauen Schilderung der Ereignisse im Rittersaal...)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cestric grinst bei Hannes&#039; Erläuterungen. &amp;quot;Das ist ziemlich genau das, was ich meinte. Ich kann versuchen, Reste der Melodie zum Mitklingen zu bringen. An Passagen der Übereinstimmung wird das gut gelingen, an nicht passenden Stellen schwingt entweder weniger mit oder es &#039;reibt&#039; sich. Wegen mir können wir einen Versuch wagen...&amp;quot; Sprach&#039;s, und zückt seine Flöte, die immer in seinem Gürtel steckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während Cestric auf Burg Arkengrundt mit seiner Flöte an verschiedenen Orten eine Melodie spielt, lässt Theodora den Medicus noch einmal kommen, so dass Rasmus ihm Fragen stellen kann.&lt;br /&gt;
Als Rasmus den Medicus nun also über die Betiser befragt, antwortet dieser: &amp;quot;Ich habe keine Betiser gesehen. Ich weiss aber, dass vor einiger Zeit Betiser angereist sind. Die Hausherrin kann dies sicher bestätigen. Diese waren jedoch, als ich von Hans Rübenfeld zur Burg geholt wurde, nicht mehr dort anwesend. Hans Rübenfeld schien der einzige auf der Burg gewesen zu sein, der nicht von dem Wahnsinn betroffen war. Gleichzeitig mit mir kam auch die  Gelehrte an, die mich und meine eigenen Gehilfen bei unseren Bemühungen unterstützt hat. Allerdings muss sie wohl rasch abgereist sein. Ich habe ihr nicht mehr danken können, nachdem wir es geschafft hatten, alle zu heilen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Der Medicus schaut fragend zu Rasmus und den anderen Magistern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen kommt Cestric zurück und berichtet, dass sein Flötenspiel keinen Effekt erzielt hat, ausser dass ein paar Bedienstete den Klängen gelauscht haben. Die anderen erzählen ihm kurz vom Bericht des Medicus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hannes bedauert, dass Cestric nichts finden konnte. Dann wendet er abere seine Aufmerksamkeit wieder dem Medicus zu. &amp;quot;Eine Gelehrte? Ich gebe zu, ich war nach Ende des Tanzes benommen und im allgemeinen durcheinander nahm ich zwar eine Frau bei euch wahr, aber mehr auch nicht. Es ist gut möglich, dass ich sie verwechsele. Deshalb eine Bitte: Nennt mir ihren Namen und gebt mir eine Beschreibung der Dame.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Nein, nein, die meinte ich nicht&amp;quot;, antwortet der Medicus. &amp;quot;Das war eine Helferin aus einem der nahen Dörfer. Ich meinte Ariadna, eine mittelgroße Frau, braunes, zu einem Zopf geflochtenes Haar, Gelehrtenmantel... Sie meinte, sie hätte ebenfalls von den kuriosen Dingen auf Arkengrundt gehört und wollte sehen, ob sie helfen kann. Hans hatte ja nach mir gesucht und überall herumgefragt.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Oh, dann habe ich hier wirklich etwas verwechselt. Aber die Beschreibung passt mit der Frau zusammen, die ich in Erinnerung habe. Nun, vielleicht ergibt sich in den nächsten Tagen ja noch Gelegenheit, mit ihr zu sprechen.&amp;quot; Hannes macht einen Pause und grübelt etwas vor sich hin. &amp;quot;Ich bitte um Verzeigung, aber es wäre wohl sinnvoll, wenn ich mich ein halbes Stündchen zurückziehe. Ich möchte versuchen die letzten Tage, das neu Erfahrene und ein paar Schriftstücke in Einklang zu bringen. Wenn ihr mich sucht, ich bin in meinem Schlafraum.&amp;quot; Mit einer leichten Verbeugung zieht sich Hannes zurück. Und wird sich -  so zwischenzeitlich nichts geschieht - erst in einer guten halben Stunde wieder zeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die halbe Stunde ist nicht ganz verstrichen, da fliegt die Tür von Hannes Raum auf. „Oh ich Idiot, ich Trottel! Ich begriffsstutzigster Hirsch unter der Sonne!“ Mit diesen und einer ganzen Kladde an weiter Selbstbeschimpfungen stampft Hannes die Treppen runter und zum See. An der Ferne sieht man, wie der mit zornigem Schritt um den See geht und dabei immer wieder anhält. Mal wirft er die Hände nach oben, mal wendet er sich seinem Spiegelbild im Wasser zu und scheint es zu beschimpfen. Nach und nach wird er wohl ruhiger und als er wieder bei der Burg ankommt macht er zwar immer noch einen sehr gereizten Eindruck, ist aber gefasst.&lt;br /&gt;
Er macht sich auf den Weg zur Hausherrin.&lt;br /&gt;
Mit einem undefinierbaren Blick spricht er bei ihr vor. „Werte Theodora, gestern hattet ihr etwas einzugestehen, heute bin ich an der Reihe. Ich meldete mich bei euch als zufällig vorbeikommender Gast und bot euch einen Vortrag an. Ich hoffte auf eure Gastfreundschaft und war mir sicher, ihr würdet mir diese nicht ausschlagen. Nun ist es so, dass ich nicht zufällig  hier war. Ich nutzte die Ausrede und das Angebot des Vortrags, weil meine Anwesenheit hier Teil meines Auftrags war. Es war sicher nicht galant, eure Gastfreundschaft auszunutzen und es tut mir leid. Ich wurde geschickt, weil ein vermeintlich abtrünniges Mitglied meines Ordens hier vermutet wurde oder zumindest seine Taten hier zum Wirken kommen sollten. Er ist oder besser war ein Mitglied in der Zunft der Künstler und beschäftigte sich mit der magischen Wirkung von Liedern und Melodien an sich und auch in Verbindung mit Apparati. Ich bin mittlerweile zur Überzeugung gekommen, dass des der Betiser Händler war, den ich suchte. Es war wohl bekannt, dass er oder seine neuen Freunde hier seien oder dass ihr tun hier wirkt und ich wurde geschickt, um mehr zu erfahren.. Irgendwann entschloss ich mich, die Septa zu tanzen und so geriet meine Suche ins stocken. Ich bekämpfte so zwar sein tun, aber ich konnte nicht herausfinden, wer er war. Der Gedanke an den Betiser kam mir erst heute. Bei der Macht seiner Melodie hätte mir diese Erkenntnis gestern zwar auch nichts genutzt, aber trotzdem ärgert mich die Tatsache, dass ich erst heute auf diesen Schluss komme.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vogtin Theodora hört sich die ganze Zerknirschtheit an und lächelt dann fein: &amp;quot;Herr Magister Reichenbach, unterschätzt Eure Bekanntheit nicht. Warum solltet Ihr ausgerechnet unser Mittxurlfest besuchen, da Ihr mit meinem Haus bisher noch nichts zu tun hattet, es sei denn zu einem höheren Zweck als dem einfachen Tanzvergnügen. Schon beim Lesen Eures Briefes habe ich vermutet, dass wohl mehr dahinterstecken mag. Wie könnte ich einem Gelehrten von Eurem Ruf nachtragen, dass er vorerst seine Interessen wahrt. Aber ich wäre wohl etwas enttäuscht gewesen, wenn Ihr Euch ohne ein erklärendes Wort wieder verabschiedet hättet. Umso mehr freue ich mich, dass Ihr nun doch etwas mehr Vertrauen gefaßt habt.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Nun, jeder scheint hier seine kleinen Geheimnisse zu haben. Es mag tatsächlich sein, dass ich meine Bekanntheit unterschätzt habe und ab und an wünsche ich mir, ein unbekannter kleiner Schrauber zu sein. Das würde manches so viel einfacher machen. um so mehr danke ich euch für euer Verständnis. Ich fürchte, hier kann ich nichts mehr tun. Der Betiser kann mittlerweile überall sein und ich fürchte, er war zu schlau um irgendwelche Spuren zu hinterlassen. Es ist nur leider so, als müsste ich mich zweiteilen. Denn sowohl in Betis als auch in Darian gibt es Dinge, die zu hinterfragen sind. Aber ich denke, Betis wäre fürs erste die bessere Wahl.&amp;quot; &lt;br /&gt;
Dann wendet sich Hannes an Baron Ansgar von Berath.&lt;br /&gt;
&amp;quot;Euer Hochwohlgeboren, ich möchte eine Bitte äußern. Mir ist sehr an den Hintergründen des hier geschehenen gelegen, allerdings werde ich nicht umhin kommen, in diesem Zuge auch das Haupthaus meines Ordens in Darian aufzusuchen. Allerdings sind die Grenzen geschlossen und der Umweg ist groß. Ob aber die Zeit dafür bleibt weiß ich nicht. Ich ersuche euch deswegen um einen Passierschein für die Grenze nach Darian.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ansgar von Beraht: &amp;quot;Ich werde Eurer Bitte nachkommen unter der Bedingung, dass Ihr auf Eurem Rückweg nach Fahlberg kommt, um dort mein Gast zu sein. Mit Freude und Interesse werde ich dann Euren Erkenntnissen lauschen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Wann das euer Wunsch ist, dann werde ich ihm gerne nachkommen, soweit das in meinen Möglichkeiten steht. Ich muss euch aber vertrösten, dass es eine Weile dauern könnte. Die gesuchten Personen haben unter Umständen einen beträchtlichen Vorsprung und könnte überall sein. Kurz gesagt: Die Spur ist kalt. ich werde also zuerste Betis und die Oase Gebeh besuchen und wenn ich dort mehr erfahre, werde ich meine Reise vorsetzen. Erst wenn keine Chance auf Erfolg besteht oder meine Arbeit getan ist, werde ich euch besuchen können. Dann aber werde ich gerne den Weg nach Fahlberg einschlagen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Sollte nichts weiteres nennenswerte Geschehen, dann wird Hannes noch an diesem Tag Richtung Betis aufbrechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da wohl nichts mehr ansteht bricht Hannes im Laufe des Nachmittags in Richtung Betis auf, wo er wohl auch einige Tage später ankommen sollte. Er quartiert sich in den Gästeräumen des örtlichen Zunfthauses des Ordo Mechanicus ein und wäscht sich erst einmal den Staub der Reise ab. Dann verfasst er 2 Schriftstücke. Das erste enthält in verschlüsselter Form einen groben Abriss der Ereignisse auf der Burg (ohne Erwähnung des Liedes). In dem Schriftstück kündigt er auch an, sehr bald in die Oase zurückzukehren. Er übergibt das Schreiben dem Vorsteher des Zunfthauses mit der dringenden Bitte, es so schnell wie möglich ins Haupthaus des Ordens bringen zu lassen.&lt;br /&gt;
Das zweite Schreiben lautet wie folgt: &amp;quot;Hoch geschätzte Mama Nelli! Nach längerer Zeit verweile ich wieder in Betis und es wäre mit ein dringendes Anliegen euch einen Besuch abzustatten. Es gibt so manches Alte und auch einiges Neue, das ich mit euch persönlich besprechen möchte. Ich weiß, meine Sorgen und Nöte sind bei euch in guten Händen. Solltet ihr ein persönliches Gespräch einrichten können, dann wäre ich euch sehr zu Dank verpflichtet. Um eine Nachricht wäre ich euch Dankbar! Gezeichnet Hannes Reichenbach&amp;quot;. Dieses Schreiben schickt er per Boten (samt gutem Handgeld für den Boten) zu Mama Nellis Haus.&lt;br /&gt;
Dann geht Hannes los und besorgt 2 Flaschen schweren, wohl gereiften Rotwein. Wieder zurück im Ordenshaus ruht er sich erst mal aus und wartet auf Nachricht.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Günne</name></author>
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		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Briefspiel/Mittxurlfest-Tlamana&amp;diff=4275</id>
		<title>Briefspiel/Mittxurlfest-Tlamana</title>
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		<updated>2007-12-26T20:28:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Günne: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Am Tag nach dem Fest herrscht wohl große Aufbruchsstimmung auf der Burg. Am&lt;br /&gt;
etwas späteren Morgen ist auch Hannes wieder zu sehen, der ein klein wenig&lt;br /&gt;
humpelt. Scheinbar tun im mächtig die Beine weh von der endlosen Tanzerei am&lt;br /&gt;
Vorabend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sich die Gelegenheit ergibt, geht Hannes auf die Hausherrin zu.&lt;br /&gt;
&amp;quot;Werte Theodora, auch wenn die Gefahr abgewendet wurde liegen doch die&lt;br /&gt;
Hintergründe im Dunkeln. Auch wenn Doria also vermutlich wieder frei und&lt;br /&gt;
fern von hier ist, man wird ihr weiter nachstellen. Ich sage das aus 2&lt;br /&gt;
Gründen. Zum einen interessiere ich mich sehr für die Hintergründe des hier&lt;br /&gt;
vorgefallenen, zum anderen schulde ich Doria doch einigen Dank. Immerhin hat&lt;br /&gt;
sie mich geheilt.Leider kam ich aber nun gestern ob der vielen Tanzproben&lt;br /&gt;
nicht dazu, alles zu untersuchen, was hätte untersucht werden müssen. Ich&lt;br /&gt;
möchte euch deshalb um einen Gefallen bitten. Ich bitte euch um die&lt;br /&gt;
Erlaubnis, die Gemächer der vermeintlichen Familie Minsterer und deren&lt;br /&gt;
Gepäck zu untersuchen. Zudem erbitte ich die Erlaubnis, die Leichen&lt;br /&gt;
untersuchen zu dürfen. Würdet ihr mir das bitte erlauben?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;SL-Info: Es gibt keine Leichen! Die Leichen gab es nur in eurem Wahn... auch kein Gepäck, keine Spur von den Betisern. Und kein Obelisk, keine seltsamen Gegenstände, die nicht auf die Burg gehören etc. Allerdings ist der alte Tanzmeister tatsächlich gestorben... und auch der Hauptmann der Wache und Ludmilla, die Wache, sind verschwunden. Und die seltsamen Briefe, die Kiste mit dem Spiegel etc. - alles weg.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cestric betrachtet die erstaunten Blicke von Hannes, kratzt sich im&lt;br /&gt;
Nacken und meint: &amp;quot;Na, das ist eine gute Erklärung, wieso niemand die&lt;br /&gt;
Sprößlinge der Betiser Familie kannte. Dann entsprangen die Figuren&lt;br /&gt;
komplett den Wahnvorstellungen, welchen wir zum Opfer gefallen waren.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Theodora: &amp;quot;Meine Herren, verzeiht, dass ich unterbreche, aber die vier Gäste aus Betis reisten 4 Tage vor Beginn des Mittxurlfestes an. Bis dahin gab es nichts Ungewöhnliches auf dieser Burg, auch keine Wahnvorstellungen. Die Betiser hatten ihre Ankunft angemeldet, wiesen einen Heliosbrief vor und machten auch so einen ganz seriösen Eindruck. Natürlich ließ ich in Betis nachfragen, was dort über die Familie bekannt ist - man will ja nicht in zwielichtige Geschäfte geraten, Ihr versteht -, aber mehr, als dass die Familie recht bedeutungslos ist, kam nicht dabei heraus. Ich kann Euch aber versichern, dass die vier Betiser schon anwesend waren, bevor die Wahnbilder begannen. Das Gleiche gilt für Doria.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cestric: &amp;quot;Einer der Betiser, so wurde mir berichtet, konnte sogar den Wahn&lt;br /&gt;
kontrollieren und ihm befehligen, den werten Metabor zu befallen... eine&lt;br /&gt;
sehr merkwürdige Rolle, welche die Betiser ausfüllten.&lt;br /&gt;
Wenn ich recht vermute, hing der Wahn mit der &#039;Ohrwurm-Melodie&#039;&lt;br /&gt;
zusammen, welche auch das Thema des Götter-Teils der Septa Couranta war.&lt;br /&gt;
Vielleicht hat diese Melodie Spuren hier in der Umgebung hinterlassen.&lt;br /&gt;
Wir können versuchen, diese zu finden: Ich spiele die Melodie nochmal,&lt;br /&gt;
variiere darüber, und versuche dadurch, die Spuren zum Schwingen zu&lt;br /&gt;
bringen. Ihr beobachtet die Umgebung (mit euren Apparati scheint das ja&lt;br /&gt;
möglich zu sein) und seht nach, wo sich etwas tut. Oh, und werft auch&lt;br /&gt;
sicherheitshalber einen Blick auf mich - einmal Wahnsinn reicht mir zu&lt;br /&gt;
genüge.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hannes hört sich die Theorie von Cestric an. &amp;quot;Nun, werter Cestric, im Bezug&lt;br /&gt;
auf die Ähnlichkeit zur Septa habe ich eine andere Vermutung. Immerhin&lt;br /&gt;
wollte der Betiser ja, dass wir die Tänze nicht tanzen sollten, was wir ja&lt;br /&gt;
dann doch getan haben.&amp;quot; Hannes blickt etwas leidend auf seine Beine hinab.&lt;br /&gt;
&amp;quot;Er wollte also alles, was mit den Tänzen zu tun hat schlecht machen. Würde&lt;br /&gt;
passen. Es muss aber nicht so sein. Die Verwendung der Macht der Septa wäre&lt;br /&gt;
durchaus auch denkbar.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Theodora: &amp;quot;Ich kann Meister Cestric hier bestätigen. Der Herr mit den Echsenhänden, Ihr erinnert Euch sicher, konnte in meiner Anwesenheit über eine Art Gefühl, welches er Aura nannte, feststellen, dass die Betiser alles daran setzen wollten, die Aufführung der Septa Couranta zu verhindern.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hannes: &amp;quot;Aber die Tatsache, dass es sich unter Umständen nur&lt;br /&gt;
um eine Person und um unseren Wahn handelte gibt mir zu denken. Ich habe&lt;br /&gt;
eine Vermutung, die mir gar nicht gefällt. Trotzdem sollten wir erst ein&lt;br /&gt;
paar Messungen durchführen, um sicherzugehen, dass das Lied verflogen ist.&lt;br /&gt;
Und wenn noch Reste da sind, dann werden wir sie untersuchen.&amp;quot; Hannes packt&lt;br /&gt;
den Kreiselresonator aus und bestückt ihn mit der schriftlichen Tonfolge des&lt;br /&gt;
Liedes. Dann geht er in der Burg auf die Suche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hannes werkelt sich eine Zeitlang durch die Burg und untersucht besonders die Stellen, wo die Melodie ausgesprochen deutlich zu hören war. Er ist mit seiner Arbeit noch nicht fertig, als er wieder bei Cestric ankommt und sich am Kopf kratzt. &amp;quot;Werter Cestric, ich habe keine Ahnung von Bardenzaubern. Sollte ich jetzt also Unfug reden, dann verzeiht mir. Aber besteht eine Möglichkeit, die Kraft eurer Lieder auch als eine Art Werkzeug oder Dedektion einzusetzen? Ich weiß, die Macht eurer Lieder erwächtst in der Regel aus der Stimmung und deren Verstärkung. Aber vielleicht kann man das ja abstrahieren. Wenn ihr ein Lied spielt, das um eine ungünstige Notenstufung von dem Zauberlied auf der Burg abweicht, dann müsste es doch plötzlich fürchterlich schräg klingen, wenn noch etwas von dem gesuchten Lied in der Luft liegt, oder? Nach meiner Logik müsste das gehen, aber wie schon gesagt, ich habe keine Ahnung von der Bardenkunst... Wenn es aber geht, dann wären die Erfolgsaussichten sicher größer als mit meinen Geräten. Immerhin sind die Ähnlichkeiten dann erheblich.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein etwas nachdenklicher Rasmus kommt hinzu und wirft, nachdem er zugehört hat ein: &amp;quot;Eine reine Wahnvorstellung scheint alles nicht gewesen zu sein, sondern noch etwas mehr - wenn ihr euch erinnert so haben wir für unsere Messungen im Abend ja einen Anker konstruiert, der ebenfalls von den Phänomenen beeinflusst gewesen zu sein scheint - oder hat uns hier nur unsere Wahrnehmung beim Ablesen der Messergebnisse einen Streich gespielt?&amp;quot;&lt;br /&gt;
Vielleicht sollten wir auch noch einmal mit dem Medicus reden und uns aus seiner Sicht die Ereignisse beschreiben lassen - vor allem, was in seiner Realität mit den Betisern vorgefallen ist &lt;br /&gt;
&#039;&#039;(OT: ich hoffe mal, das derlei nicht schon am Abend direkt erläutert wurde - davon hätte ich dann, bis auf evtl. Berichte nichts mitbekommen - IT kam es noch nicht zu einer genauen Schilderung der Ereignisse im Rittersaal...)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cestric grinst bei Hannes&#039; Erläuterungen. &amp;quot;Das ist ziemlich genau das, was ich meinte. Ich kann versuchen, Reste der Melodie zum Mitklingen zu bringen. An Passagen der Übereinstimmung wird das gut gelingen, an nicht passenden Stellen schwingt entweder weniger mit oder es &#039;reibt&#039; sich. Wegen mir können wir einen Versuch wagen...&amp;quot; Sprach&#039;s, und zückt seine Flöte, die immer in seinem Gürtel steckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während Cestric auf Burg Arkengrundt mit seiner Flöte an verschiedenen Orten eine Melodie spielt, lässt Theodora den Medicus noch einmal kommen, so dass Rasmus ihm Fragen stellen kann.&lt;br /&gt;
Als Rasmus den Medicus nun also über die Betiser befragt, antwortet dieser: &amp;quot;Ich habe keine Betiser gesehen. Ich weiss aber, dass vor einiger Zeit Betiser angereist sind. Die Hausherrin kann dies sicher bestätigen. Diese waren jedoch, als ich von Hans Rübenfeld zur Burg geholt wurde, nicht mehr dort anwesend. Hans Rübenfeld schien der einzige auf der Burg gewesen zu sein, der nicht von dem Wahnsinn betroffen war. Gleichzeitig mit mir kam auch die  Gelehrte an, die mich und meine eigenen Gehilfen bei unseren Bemühungen unterstützt hat. Allerdings muss sie wohl rasch abgereist sein. Ich habe ihr nicht mehr danken können, nachdem wir es geschafft hatten, alle zu heilen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Der Medicus schaut fragend zu Rasmus und den anderen Magistern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen kommt Cestric zurück und berichtet, dass sein Flötenspiel keinen Effekt erzielt hat, ausser dass ein paar Bedienstete den Klängen gelauscht haben. Die anderen erzählen ihm kurz vom Bericht des Medicus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hannes bedauert, dass Cestric nichts finden konnte. Dann wendet er abere seine Aufmerksamkeit wieder dem Medicus zu. &amp;quot;Eine Gelehrte? Ich gebe zu, ich war nach Ende des Tanzes benommen und im allgemeinen durcheinander nahm ich zwar eine Frau bei euch wahr, aber mehr auch nicht. Es ist gut möglich, dass ich sie verwechsele. Deshalb eine Bitte: Nennt mir ihren Namen und gebt mir eine Beschreibung der Dame.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Nein, nein, die meinte ich nicht&amp;quot;, antwortet der Medicus. &amp;quot;Das war eine Helferin aus einem der nahen Dörfer. Ich meinte Ariadna, eine mittelgroße Frau, braunes, zu einem Zopf geflochtenes Haar, Gelehrtenmantel... Sie meinte, sie hätte ebenfalls von den kuriosen Dingen auf Arkengrundt gehört und wollte sehen, ob sie helfen kann. Hans hatte ja nach mir gesucht und überall herumgefragt.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Oh, dann habe ich hier wirklich etwas verwechselt. Aber die Beschreibung passt mit der Frau zusammen, die ich in Erinnerung habe. Nun, vielleicht ergibt sich in den nächsten Tagen ja noch Gelegenheit, mit ihr zu sprechen.&amp;quot; Hannes macht einen Pause und grübelt etwas vor sich hin. &amp;quot;Ich bitte um Verzeigung, aber es wäre wohl sinnvoll, wenn ich mich ein halbes Stündchen zurückziehe. Ich möchte versuchen die letzten Tage, das neu Erfahrene und ein paar Schriftstücke in Einklang zu bringen. Wenn ihr mich sucht, ich bin in meinem Schlafraum.&amp;quot; Mit einer leichten Verbeugung zieht sich Hannes zurück. Und wird sich -  so zwischenzeitlich nichts geschieht - erst in einer guten halben Stunde wieder zeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die halbe Stunde ist nicht ganz verstrichen, da fliegt die Tür von Hannes Raum auf. „Oh ich Idiot, ich Trottel! Ich begriffsstutzigster Hirsch unter der Sonne!“ Mit diesen und einer ganzen Kladde an weiter Selbstbeschimpfungen stampft Hannes die Treppen runter und zum See. An der Ferne sieht man, wie der mit zornigem Schritt um den See geht und dabei immer wieder anhält. Mal wirft er die Hände nach oben, mal wendet er sich seinem Spiegelbild im Wasser zu und scheint es zu beschimpfen. Nach und nach wird er wohl ruhiger und als er wieder bei der Burg ankommt macht er zwar immer noch einen sehr gereizten Eindruck, ist aber gefasst.&lt;br /&gt;
Er macht sich auf den Weg zur Hausherrin.&lt;br /&gt;
Mit einem undefinierbaren Blick spricht er bei ihr vor. „Werte Theodora, gestern hattet ihr etwas einzugestehen, heute bin ich an der Reihe. Ich meldete mich bei euch als zufällig vorbeikommender Gast und bot euch einen Vortrag an. Ich hoffte auf eure Gastfreundschaft und war mir sicher, ihr würdet mir diese nicht ausschlagen. Nun ist es so, dass ich nicht zufällig  hier war. Ich nutzte die Ausrede und das Angebot des Vortrags, weil meine Anwesenheit hier Teil meines Auftrags war. Es war sicher nicht galant, eure Gastfreundschaft auszunutzen und es tut mir leid. Ich wurde geschickt, weil ein vermeintlich abtrünniges Mitglied meines Ordens hier vermutet wurde oder zumindest seine Taten hier zum Wirken kommen sollten. Er ist oder besser war ein Mitglied in der Zunft der Künstler und beschäftigte sich mit der magischen Wirkung von Liedern und Melodien an sich und auch in Verbindung mit Apparati. Ich bin mittlerweile zur Überzeugung gekommen, dass des der Betiser Händler war, den ich suchte. Es war wohl bekannt, dass er oder seine neuen Freunde hier seien oder dass ihr tun hier wirkt und ich wurde geschickt, um mehr zu erfahren.. Irgendwann entschloss ich mich, die Septa zu tanzen und so geriet meine Suche ins stocken. Ich bekämpfte so zwar sein tun, aber ich konnte nicht herausfinden, wer er war. Der Gedanke an den Betiser kam mir erst heute. Bei der Macht seiner Melodie hätte mir diese Erkenntnis gestern zwar auch nichts genutzt, aber trotzdem ärgert mich die Tatsache, dass ich erst heute auf diesen Schluss komme.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vogtin Theodora hört sich die ganze Zerknirschtheit an und lächelt dann fein: &amp;quot;Herr Magister Reichenbach, unterschätzt Eure Bekanntheit nicht. Warum solltet Ihr ausgerechnet unser Mittxurlfest besuchen, da Ihr mit meinem Haus bisher noch nichts zu tun hattet, es sei denn zu einem höheren Zweck als dem einfachen Tanzvergnügen. Schon beim Lesen Eures Briefes habe ich vermutet, dass wohl mehr dahinterstecken mag. Wie könnte ich einem Gelehrten von Eurem Ruf nachtragen, dass er vorerst seine Interessen wahrt. Aber ich wäre wohl etwas enttäuscht gewesen, wenn Ihr Euch ohne ein erklärendes Wort wieder verabschiedet hättet. Umso mehr freue ich mich, dass Ihr nun doch etwas mehr Vertrauen gefaßt habt.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Nun, jeder scheint hier seine kleinen Geheimnisse zu haben. Es mag tatsächlich sein, dass ich meine Bekanntheit unterschätzt habe und ab und an wünsche ich mir, ein unbekannter kleiner Schrauber zu sein. Das würde manches so viel einfacher machen. um so mehr danke ich euch für euer Verständnis. Ich fürchte, hier kann ich nichts mehr tun. Der Betiser kann mittlerweile überall sein und ich fürchte, er war zu schlau um irgendwelche Spuren zu hinterlassen. Es ist nur leider so, als müsste ich mich zweiteilen. Denn sowohl in Betis als auch in Darian gibt es Dinge, die zu hinterfragen sind. Aber ich denke, Betis wäre fürs erste die bessere Wahl.&amp;quot; &lt;br /&gt;
Dann wendet sich Hannes an Baron Ansgar von Berath.&lt;br /&gt;
&amp;quot;Euer Hochwohlgeboren, ich möchte eine Bitte äußern. Mir ist sehr an den Hintergründen des hier geschehenen gelegen, allerdings werde ich nicht umhin kommen, in diesem Zuge auch das Haupthaus meines Ordens in Darian aufzusuchen. Allerdings sind die Grenzen geschlossen und der Umweg ist groß. Ob aber die Zeit dafür bleibt weiß ich nicht. Ich ersuche euch deswegen um einen Passierschein für die Grenze nach Darian.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ansgar von Beraht: &amp;quot;Ich werde Eurer Bitte nachkommen unter der Bedingung, dass Ihr auf Eurem Rückweg nach Fahlberg kommt, um dort mein Gast zu sein. Mit Freude und Interesse werde ich dann Euren Erkenntnissen lauschen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Wann das euer Wunsch ist, dann werde ich ihm gerne nachkommen, soweit das in meinen Möglichkeiten steht. Ich muss euch aber vertrösten, dass es eine Weile dauern könnte. Die gesuchten Personen haben unter Umständen einen beträchtlichen Vorsprung und könnte überall sein. Kurz gesagt: Die Spur ist kalt. ich werde also zuerste Betis und die Oase Gebeh besuchen und wenn ich dort mehr erfahre, werde ich meine Reise vorsetzen. Erst wenn keine Chance auf Erfolg besteht oder meine Arbeit getan ist, werde ich euch besuchen können. Dann aber werde ich gerne den Weg nach Fahlberg einschlagen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Sollte nichts weiteres nennenswerte Geschehen, dann wird Hannes noch an diesem Tag Richtung Betis aufbrechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da wohl nichts mehr ansteht bricht Hannes im Laufe des Nachmittags in Richtung Betis auf, wo er wohl auch einige Tage später ankommen sollte. Er quartiert sich in den Gästeräumen des örtlichen Zunfthauses des Ordo Mechanicus ein und wäscht sich erst einmal den Staub der Reise ab. Dann verfasst er 2 Schriftstücke. Das erste enthält in verschlüsselter Form einen groben Abriss der Ereignisse auf der Burg (ohne Erwähnung des Liedes). In dem Schriftstück kündigt er auch an, sehr bald in die Oase zurückzukehren. Er übergibt das Schreiben dem Vorsteher des Zunfthauses mit der dringenden Bitte, es so schnell wie möglich ins Haupthaus des Ordens bringen zu lassen.&lt;br /&gt;
Das zweite Schreiben lautet wie folgt: &amp;quot;Hoch geschätzte Mama Nelli! Nach längerer Zeit verweile ich wieder in Betis und es wäre mit ein dringendes Anliegen euch einen Besuch abzustatten. Es gibt so manches Alte und auch einiges Neue, das ich mit euch persönlich besprechen möchte. Ich weiß, meine Sorgen und Nöte sind bei euch in guten Händen. Solltet ihr ein persönliches Gespräch einrichten können, dann wäre ich euch sehr zu Dank verpflichtet. Um eine Nachricht wäre ich euch Dankbar! Gezeichnet Hannes Reichenbach&amp;quot;. Dieses Schreiben schickt er per Boten (samt gutem Handgeld) zu Mama Nellis Haus.&lt;br /&gt;
Dann geht Hannes los und besorgt 2 Flaschen schweren, wohl gereiften Rotwein. Wieder zurück im Ordenshaus ruht er sich erst mal aus und wartet auf Nachricht.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Günne</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Briefspiel/Mittxurlfest-Tlamana&amp;diff=4256</id>
		<title>Briefspiel/Mittxurlfest-Tlamana</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Briefspiel/Mittxurlfest-Tlamana&amp;diff=4256"/>
		<updated>2007-12-18T18:47:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Günne: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Am Tag nach dem Fest herrscht wohl große Aufbruchsstimmung auf der Burg. Am&lt;br /&gt;
etwas späteren Morgen ist auch Hannes wieder zu sehen, der ein klein wenig&lt;br /&gt;
humpelt. Scheinbar tun im mächtig die Beine weh von der endlosen Tanzerei am&lt;br /&gt;
Vorabend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sich die Gelegenheit ergibt, geht Hannes auf die Hausherrin zu.&lt;br /&gt;
&amp;quot;Werte Theodora, auch wenn die Gefahr abgewendet wurde liegen doch die&lt;br /&gt;
Hintergründe im Dunkeln. Auch wenn Doria also vermutlich wieder frei und&lt;br /&gt;
fern von hier ist, man wird ihr weiter nachstellen. Ich sage das aus 2&lt;br /&gt;
Gründen. Zum einen interessiere ich mich sehr für die Hintergründe des hier&lt;br /&gt;
vorgefallenen, zum anderen schulde ich Doria doch einigen Dank. Immerhin hat&lt;br /&gt;
sie mich geheilt.Leider kam ich aber nun gestern ob der vielen Tanzproben&lt;br /&gt;
nicht dazu, alles zu untersuchen, was hätte untersucht werden müssen. Ich&lt;br /&gt;
möchte euch deshalb um einen Gefallen bitten. Ich bitte euch um die&lt;br /&gt;
Erlaubnis, die Gemächer der vermeintlichen Familie Minsterer und deren&lt;br /&gt;
Gepäck zu untersuchen. Zudem erbitte ich die Erlaubnis, die Leichen&lt;br /&gt;
untersuchen zu dürfen. Würdet ihr mir das bitte erlauben?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;SL-Info: Es gibt keine Leichen! Die Leichen gab es nur in eurem Wahn... auch kein Gepäck, keine Spur von den Betisern. Und kein Obelisk, keine seltsamen Gegenstände, die nicht auf die Burg gehören etc. Allerdings ist der alte Tanzmeister tatsächlich gestorben... und auch der Hauptmann der Wache und Ludmilla, die Wache, sind verschwunden. Und die seltsamen Briefe, die Kiste mit dem Spiegel etc. - alles weg.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cestric betrachtet die erstaunten Blicke von Hannes, kratzt sich im&lt;br /&gt;
Nacken und meint: &amp;quot;Na, das ist eine gute Erklärung, wieso niemand die&lt;br /&gt;
Sprößlinge der Betiser Familie kannte. Dann entsprangen die Figuren&lt;br /&gt;
komplett den Wahnvorstellungen, welchen wir zum Opfer gefallen waren.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Theodora: &amp;quot;Meine Herren, verzeiht, dass ich unterbreche, aber die vier Gäste aus Betis reisten 4 Tage vor Beginn des Mittxurlfestes an. Bis dahin gab es nichts Ungewöhnliches auf dieser Burg, auch keine Wahnvorstellungen. Die Betiser hatten ihre Ankunft angemeldet, wiesen einen Heliosbrief vor und machten auch so einen ganz seriösen Eindruck. Natürlich ließ ich in Betis nachfragen, was dort über die Familie bekannt ist - man will ja nicht in zwielichtige Geschäfte geraten, Ihr versteht -, aber mehr, als dass die Familie recht bedeutungslos ist, kam nicht dabei heraus. Ich kann Euch aber versichern, dass die vier Betiser schon anwesend waren, bevor die Wahnbilder begannen. Das Gleiche gilt für Doria.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cestric: &amp;quot;Einer der Betiser, so wurde mir berichtet, konnte sogar den Wahn&lt;br /&gt;
kontrollieren und ihm befehligen, den werten Metabor zu befallen... eine&lt;br /&gt;
sehr merkwürdige Rolle, welche die Betiser ausfüllten.&lt;br /&gt;
Wenn ich recht vermute, hing der Wahn mit der &#039;Ohrwurm-Melodie&#039;&lt;br /&gt;
zusammen, welche auch das Thema des Götter-Teils der Septa Couranta war.&lt;br /&gt;
Vielleicht hat diese Melodie Spuren hier in der Umgebung hinterlassen.&lt;br /&gt;
Wir können versuchen, diese zu finden: Ich spiele die Melodie nochmal,&lt;br /&gt;
variiere darüber, und versuche dadurch, die Spuren zum Schwingen zu&lt;br /&gt;
bringen. Ihr beobachtet die Umgebung (mit euren Apparati scheint das ja&lt;br /&gt;
möglich zu sein) und seht nach, wo sich etwas tut. Oh, und werft auch&lt;br /&gt;
sicherheitshalber einen Blick auf mich - einmal Wahnsinn reicht mir zu&lt;br /&gt;
genüge.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hannes hört sich die Theorie von Cestric an. &amp;quot;Nun, werter Cestric, im Bezug&lt;br /&gt;
auf die Ähnlichkeit zur Septa habe ich eine andere Vermutung. Immerhin&lt;br /&gt;
wollte der Betiser ja, dass wir die Tänze nicht tanzen sollten, was wir ja&lt;br /&gt;
dann doch getan haben.&amp;quot; Hannes blickt etwas leidend auf seine Beine hinab.&lt;br /&gt;
&amp;quot;Er wollte also alles, was mit den Tänzen zu tun hat schlecht machen. Würde&lt;br /&gt;
passen. Es muss aber nicht so sein. Die Verwendung der Macht der Septa wäre&lt;br /&gt;
durchaus auch denkbar.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Theodora: &amp;quot;Ich kann Meister Cestric hier bestätigen. Der Herr mit den Echsenhänden, Ihr erinnert Euch sicher, konnte in meiner Anwesenheit über eine Art Gefühl, welches er Aura nannte, feststellen, dass die Betiser alles daran setzen wollten, die Aufführung der Septa Couranta zu verhindern.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hannes: &amp;quot;Aber die Tatsache, dass es sich unter Umständen nur&lt;br /&gt;
um eine Person und um unseren Wahn handelte gibt mir zu denken. Ich habe&lt;br /&gt;
eine Vermutung, die mir gar nicht gefällt. Trotzdem sollten wir erst ein&lt;br /&gt;
paar Messungen durchführen, um sicherzugehen, dass das Lied verflogen ist.&lt;br /&gt;
Und wenn noch Reste da sind, dann werden wir sie untersuchen.&amp;quot; Hannes packt&lt;br /&gt;
den Kreiselresonator aus und bestückt ihn mit der schriftlichen Tonfolge des&lt;br /&gt;
Liedes. Dann geht er in der Burg auf die Suche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hannes werkelt sich eine Zeitlang durch die Burg und untersucht besonders die Stellen, wo die Melodie ausgesprochen deutlich zu hören war. Er ist mit seiner Arbeit noch nicht fertig, als er wieder bei Cestric ankommt und sich am Kopf kratzt. &amp;quot;Werter Cestric, ich habe keine Ahnung von Bardenzaubern. Sollte ich jetzt also Unfug reden, dann verzeiht mir. Aber besteht eine Möglichkeit, die Kraft eurer Lieder auch als eine Art Werkzeug oder Dedektion einzusetzen? Ich weiß, die Macht eurer Lieder erwächtst in der Regel aus der Stimmung und deren Verstärkung. Aber vielleicht kann man das ja abstrahieren. Wenn ihr ein Lied spielt, das um eine ungünstige Notenstufung von dem Zauberlied auf der Burg abweicht, dann müsste es doch plötzlich fürchterlich schräg klingen, wenn noch etwas von dem gesuchten Lied in der Luft liegt, oder? Nach meiner Logik müsste das gehen, aber wie schon gesagt, ich habe keine Ahnung von der Bardenkunst... Wenn es aber geht, dann wären die Erfolgsaussichten sicher größer als mit meinen Geräten. Immerhin sind die Ähnlichkeiten dann erheblich.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein etwas nachdenklicher Rasmus kommt hinzu und wirft, nachdem er zugehört hat ein: &amp;quot;Eine reine Wahnvorstellung scheint alles nicht gewesen zu sein, sondern noch etwas mehr - wenn ihr euch erinnert so haben wir für unsere Messungen im Abend ja einen Anker konstruiert, der ebenfalls von den Phänomenen beeinflusst gewesen zu sein scheint - oder hat uns hier nur unsere Wahrnehmung beim Ablesen der Messergebnisse einen Streich gespielt?&amp;quot;&lt;br /&gt;
Vielleicht sollten wir auch noch einmal mit dem Medicus reden und uns aus seiner Sicht die Ereignisse beschreiben lassen - vor allem, was in seiner Realität mit den Betisern vorgefallen ist &lt;br /&gt;
&#039;&#039;(OT: ich hoffe mal, das derlei nicht schon am Abend direkt erläutert wurde - davon hätte ich dann, bis auf evtl. Berichte nichts mitbekommen - IT kam es noch nicht zu einer genauen Schilderung der Ereignisse im Rittersaal...)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cestric grinst bei Hannes&#039; Erläuterungen. &amp;quot;Das ist ziemlich genau das, was ich meinte. Ich kann versuchen, Reste der Melodie zum Mitklingen zu bringen. An Passagen der Übereinstimmung wird das gut gelingen, an nicht passenden Stellen schwingt entweder weniger mit oder es &#039;reibt&#039; sich. Wegen mir können wir einen Versuch wagen...&amp;quot; Sprach&#039;s, und zückt seine Flöte, die immer in seinem Gürtel steckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während Cestric auf Burg Arkengrundt mit seiner Flöte an verschiedenen Orten eine Melodie spielt, lässt Theodora den Medicus noch einmal kommen, so dass Rasmus ihm Fragen stellen kann.&lt;br /&gt;
Als Rasmus den Medicus nun also über die Betiser befragt, antwortet dieser: &amp;quot;Ich habe keine Betiser gesehen. Ich weiss aber, dass vor einiger Zeit Betiser angereist sind. Die Hausherrin kann dies sicher bestätigen. Diese waren jedoch, als ich von Hans Rübenfeld zur Burg geholt wurde, nicht mehr dort anwesend. Hans Rübenfeld schien der einzige auf der Burg gewesen zu sein, der nicht von dem Wahnsinn betroffen war. Gleichzeitig mit mir kam auch die  Gelehrte an, die mich und meine eigenen Gehilfen bei unseren Bemühungen unterstützt hat. Allerdings muss sie wohl rasch abgereist sein. Ich habe ihr nicht mehr danken können, nachdem wir es geschafft hatten, alle zu heilen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Der Medicus schaut fragend zu Rasmus und den anderen Magistern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen kommt Cestric zurück und berichtet, dass sein Flötenspiel keinen Effekt erzielt hat, ausser dass ein paar Bedienstete den Klängen gelauscht haben. Die anderen erzählen ihm kurz vom Bericht des Medicus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hannes bedauert, dass Cestric nichts finden konnte. Dann wendet er abere seine Aufmerksamkeit wieder dem Medicus zu. &amp;quot;Eine Gelehrte? Ich gebe zu, ich war nach Ende des Tanzes benommen und im allgemeinen durcheinander nahm ich zwar eine Frau bei euch wahr, aber mehr auch nicht. Es ist gut möglich, dass ich sie verwechsele. Deshalb eine Bitte: Nennt mir ihren Namen und gebt mir eine Beschreibung der Dame.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Nein, nein, die meinte ich nicht&amp;quot;, antwortet der Medicus. &amp;quot;Das war eine Helferin aus einem der nahen Dörfer. Ich meinte Ariadna, eine mittelgroße Frau, braunes, zu einem Zopf geflochtenes Haar, Gelehrtenmantel... Sie meinte, sie hätte ebenfalls von den kuriosen Dingen auf Arkengrundt gehört und wollte sehen, ob sie helfen kann. Hans hatte ja nach mir gesucht und überall herumgefragt.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Oh, dann habe ich hier wirklich etwas verwechselt. Aber die Beschreibung passt mit der Frau zusammen, die ich in Erinnerung habe. Nun, vielleicht ergibt sich in den nächsten Tagen ja noch Gelegenheit, mit ihr zu sprechen.&amp;quot; Hannes macht einen Pause und grübelt etwas vor sich hin. &amp;quot;Ich bitte um Verzeigung, aber es wäre wohl sinnvoll, wenn ich mich ein halbes Stündchen zurückziehe. Ich möchte versuchen die letzten Tage, das neu Erfahrene und ein paar Schriftstücke in Einklang zu bringen. Wenn ihr mich sucht, ich bin in meinem Schlafraum.&amp;quot; Mit einer leichten Verbeugung zieht sich Hannes zurück. Und wird sich -  so zwischenzeitlich nichts geschieht - erst in einer guten halben Stunde wieder zeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die halbe Stunde ist nicht ganz verstrichen, da fliegt die Tür von Hannes Raum auf. „Oh ich Idiot, ich Trottel! Ich begriffsstutzigster Hirsch unter der Sonne!“ Mit diesen und einer ganzen Kladde an weiter Selbstbeschimpfungen stampft Hannes die Treppen runter und zum See. An der Ferne sieht man, wie der mit zornigem Schritt um den See geht und dabei immer wieder anhält. Mal wirft er die Hände nach oben, mal wendet er sich seinem Spiegelbild im Wasser zu und scheint es zu beschimpfen. Nach und nach wird er wohl ruhiger und als er wieder bei der Burg ankommt macht er zwar immer noch einen sehr gereizten Eindruck, ist aber gefasst.&lt;br /&gt;
Er macht sich auf den Weg zur Hausherrin.&lt;br /&gt;
Mit einem undefinierbaren Blick spricht er bei ihr vor. „Werte Theodora, gestern hattet ihr etwas einzugestehen, heute bin ich an der Reihe. Ich meldete mich bei euch als zufällig vorbeikommender Gast und bot euch einen Vortrag an. Ich hoffte auf eure Gastfreundschaft und war mir sicher, ihr würdet mir diese nicht ausschlagen. Nun ist es so, dass ich nicht zufällig  hier war. Ich nutzte die Ausrede und das Angebot des Vortrags, weil meine Anwesenheit hier Teil meines Auftrags war. Es war sicher nicht galant, eure Gastfreundschaft auszunutzen und es tut mir leid. Ich wurde geschickt, weil ein vermeintlich abtrünniges Mitglied meines Ordens hier vermutet wurde oder zumindest seine Taten hier zum Wirken kommen sollten. Er ist oder besser war ein Mitglied in der Zunft der Künstler und beschäftigte sich mit der magischen Wirkung von Liedern und Melodien an sich und auch in Verbindung mit Apparati. Ich bin mittlerweile zur Überzeugung gekommen, dass des der Betiser Händler war, den ich suchte. Es war wohl bekannt, dass er oder seine neuen Freunde hier seien oder dass ihr tun hier wirkt und ich wurde geschickt, um mehr zu erfahren.. Irgendwann entschloss ich mich, die Septa zu tanzen und so geriet meine Suche ins stocken. Ich bekämpfte so zwar sein tun, aber ich konnte nicht herausfinden, wer er war. Der Gedanke an den Betiser kam mir erst heute. Bei der Macht seiner Melodie hätte mir diese Erkenntnis gestern zwar auch nichts genutzt, aber trotzdem ärgert mich die Tatsache, dass ich erst heute auf diesen Schluss komme.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vogtin Theodora hört sich die ganze Zerknirschtheit an und lächelt dann fein: &amp;quot;Herr Magister Reichenbach, unterschätzt Eure Bekanntheit nicht. Warum solltet Ihr ausgerechnet unser Mittxurlfest besuchen, da Ihr mit meinem Haus bisher noch nichts zu tun hattet, es sei denn zu einem höheren Zweck als dem einfachen Tanzvergnügen. Schon beim Lesen Eures Briefes habe ich vermutet, dass wohl mehr dahinterstecken mag. Wie könnte ich einem Gelehrten von Eurem Ruf nachtragen, dass er vorerst seine Interessen wahrt. Aber ich wäre wohl etwas enttäuscht gewesen, wenn Ihr Euch ohne ein erklärendes Wort wieder verabschiedet hättet. Umso mehr freue ich mich, dass Ihr nun doch etwas mehr Vertrauen gefaßt habt.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Nun, jeder scheint hier seine kleinen Geheimnisse zu haben. Es mag tatsächlich sein, dass ich meine Bekanntheit unterschätzt habe und ab und an wünsche ich mir, ein unbekannter kleiner Schrauber zu sein. Das würde manches so viel einfacher machen. um so mehr danke ich euch für euer Verständnis. Ich fürchte, hier kann ich nichts mehr tun. Der Betiser kann mittlerweile überall sein und ich fürchte, er war zu schlau um irgendwelche Spuren zu hinterlassen. Es ist nur leider so, als müsste ich mich zweiteilen. Denn sowohl in Betis als auch in Darian gibt es Dinge, die zu hinterfragen sind. Aber ich denke, Betis wäre fürs erste die bessere Wahl.&amp;quot; &lt;br /&gt;
Dann wendet sich Hannes an Baron Ansgar von Berath.&lt;br /&gt;
&amp;quot;Euer Hochwohlgeboren, ich möchte eine Bitte äußern. Mir ist sehr an den Hintergründen des hier geschehenen gelegen, allerdings werde ich nicht umhin kommen, in diesem Zuge auch das Haupthaus meines Ordens in Darian aufzusuchen. Allerdings sind die Grenzen geschlossen und der Umweg ist groß. Ob aber die Zeit dafür bleibt weiß ich nicht. Ich ersuche euch deswegen um einen Passierschein für die Grenze nach Darian.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ansgar von Beraht: &amp;quot;Ich werde Eurer Bitte nachkommen unter der Bedingung, dass Ihr auf Eurem Rückweg nach Fahlberg kommt, um dort mein Gast zu sein. Mit Freude und Interesse werde ich dann Euren Erkenntnissen lauschen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Wann das euer Wunsch ist, dann werde ich ihm gerne nachkommen, soweit das in meinen Möglichkeiten steht. Ich muss euch aber vertrösten, dass es eine Weile dauern könnte. Die gesuchten Personen haben unter Umständen einen beträchtlichen Vorsprung und könnte überall sein. Kurz gesagt: Die Spur ist kalt. ich werde also zuerste Betis und die Oase Gebeh besuchen und wenn ich dort mehr erfahre, werde ich meine Reise vorsetzen. Erst wenn keine Chance auf Erfolg besteht oder meine Arbeit getan ist, werde ich euch besuchen können. Dann aber werde ich gerne den Weg nach Fahlberg einschlagen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Sollte nichts weiteres nennenswerte Geschehen, dann wird Hannes noch an diesem Tag Richtung Betis aufbrechen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Günne</name></author>
	</entry>
	<entry>
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		<title>Briefspiel/Mittxurlfest-Tlamana</title>
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		<updated>2007-11-25T13:27:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Günne: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Am Tag nach dem Fest herrscht wohl große Aufbruchsstimmung auf der Burg. Am&lt;br /&gt;
etwas späteren Morgen ist auch Hannes wieder zu sehen, der ein klein wenig&lt;br /&gt;
humpelt. Scheinbar tun im mächtig die Beine weh von der endlosen Tanzerei am&lt;br /&gt;
Vorabend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sich die Gelegenheit ergibt, geht Hannes auf die Hausherrin zu.&lt;br /&gt;
&amp;quot;Werte Theodora, auch wenn die Gefahr abgewendet wurde liegen doch die&lt;br /&gt;
Hintergründe im Dunkeln. Auch wenn Doria also vermutlich wieder frei und&lt;br /&gt;
fern von hier ist, man wird ihr weiter nachstellen. Ich sage das aus 2&lt;br /&gt;
Gründen. Zum einen interessiere ich mich sehr für die Hintergründe des hier&lt;br /&gt;
vorgefallenen, zum anderen schulde ich Doria doch einigen Dank. Immerhin hat&lt;br /&gt;
sie mich geheilt.Leider kam ich aber nun gestern ob der vielen Tanzproben&lt;br /&gt;
nicht dazu, alles zu untersuchen, was hätte untersucht werden müssen. Ich&lt;br /&gt;
möchte euch deshalb um einen Gefallen bitten. Ich bitte euch um die&lt;br /&gt;
Erlaubnis, die Gemächer der vermeintlichen Familie Minsterer und deren&lt;br /&gt;
Gepäck zu untersuchen. Zudem erbitte ich die Erlaubnis, die Leichen&lt;br /&gt;
untersuchen zu dürfen. Würdet ihr mir das bitte erlauben?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;SL-Info: Es gibt keine Leichen! Die Leichen gab es nur in eurem Wahn... auch kein Gepäck, keine Spur von den Betisern. Und kein Obelisk, keine seltsamen Gegenstände, die nicht auf die Burg gehören etc. Allerdings ist der alte Tanzmeister tatsächlich gestorben... und auch der Hauptmann der Wache und Ludmilla, die Wache, sind verschwunden. Und die seltsamen Briefe, die Kiste mit dem Spiegel etc. - alles weg.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cestric betrachtet die erstaunten Blicke von Hannes, kratzt sich im&lt;br /&gt;
Nacken und meint: &amp;quot;Na, das ist eine gute Erklärung, wieso niemand die&lt;br /&gt;
Sprößlinge der Betiser Familie kannte. Dann entsprangen die Figuren&lt;br /&gt;
komplett den Wahnvorstellungen, welchen wir zum Opfer gefallen waren.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Theodora: &amp;quot;Meine Herren, verzeiht, dass ich unterbreche, aber die vier Gäste aus Betis reisten 4 Tage vor Beginn des Mittxurlfestes an. Bis dahin gab es nichts Ungewöhnliches auf dieser Burg, auch keine Wahnvorstellungen. Die Betiser hatten ihre Ankunft angemeldet, wiesen einen Heliosbrief vor und machten auch so einen ganz seriösen Eindruck. Natürlich ließ ich in Betis nachfragen, was dort über die Familie bekannt ist - man will ja nicht in zwielichtige Geschäfte geraten, Ihr versteht -, aber mehr, als dass die Familie recht bedeutungslos ist, kam nicht dabei heraus. Ich kann Euch aber versichern, dass die vier Betiser schon anwesend waren, bevor die Wahnbilder begannen. Das Gleiche gilt für Doria.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cestric: &amp;quot;Einer der Betiser, so wurde mir berichtet, konnte sogar den Wahn&lt;br /&gt;
kontrollieren und ihm befehligen, den werten Metabor zu befallen... eine&lt;br /&gt;
sehr merkwürdige Rolle, welche die Betiser ausfüllten.&lt;br /&gt;
Wenn ich recht vermute, hing der Wahn mit der &#039;Ohrwurm-Melodie&#039;&lt;br /&gt;
zusammen, welche auch das Thema des Götter-Teils der Septa Couranta war.&lt;br /&gt;
Vielleicht hat diese Melodie Spuren hier in der Umgebung hinterlassen.&lt;br /&gt;
Wir können versuchen, diese zu finden: Ich spiele die Melodie nochmal,&lt;br /&gt;
variiere darüber, und versuche dadurch, die Spuren zum Schwingen zu&lt;br /&gt;
bringen. Ihr beobachtet die Umgebung (mit euren Apparati scheint das ja&lt;br /&gt;
möglich zu sein) und seht nach, wo sich etwas tut. Oh, und werft auch&lt;br /&gt;
sicherheitshalber einen Blick auf mich - einmal Wahnsinn reicht mir zu&lt;br /&gt;
genüge.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hannes hört sich die Theorie von Cestric an. &amp;quot;Nun, werter Cestric, im Bezug&lt;br /&gt;
auf die Ähnlichkeit zur Septa habe ich eine andere Vermutung. Immerhin&lt;br /&gt;
wollte der Betiser ja, dass wir die Tänze nicht tanzen sollten, was wir ja&lt;br /&gt;
dann doch getan haben.&amp;quot; Hannes blickt etwas leidend auf seine Beine hinab.&lt;br /&gt;
&amp;quot;Er wollte also alles, was mit den Tänzen zu tun hat schlecht machen. Würde&lt;br /&gt;
passen. Es muss aber nicht so sein. Die Verwendung der Macht der Septa wäre&lt;br /&gt;
durchaus auch denkbar.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Theodora: &amp;quot;Ich kann Meister Cestric hier bestätigen. Der Herr mit den Echsenhänden, Ihr erinnert Euch sicher, konnte in meiner Anwesenheit über eine Art Gefühl, welches er Aura nannte, feststellen, dass die Betiser alles daran setzen wollten, die Aufführung der Septa Couranta zu verhindern.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hannes: &amp;quot;Aber die Tatsache, dass es sich unter Umständen nur&lt;br /&gt;
um eine Person und um unseren Wahn handelte gibt mir zu denken. Ich habe&lt;br /&gt;
eine Vermutung, die mir gar nicht gefällt. Trotzdem sollten wir erst ein&lt;br /&gt;
paar Messungen durchführen, um sicherzugehen, dass das Lied verflogen ist.&lt;br /&gt;
Und wenn noch Reste da sind, dann werden wir sie untersuchen.&amp;quot; Hannes packt&lt;br /&gt;
den Kreiselresonator aus und bestückt ihn mit der schriftlichen Tonfolge des&lt;br /&gt;
Liedes. Dann geht er in der Burg auf die Suche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hannes werkelt sich eine Zeitlang durch die Burg und untersucht besonders die Stellen, wo die Melodie ausgesprochen deutlich zu hören war. Er ist mit seiner Arbeit noch nicht fertig, als er wieder bei Cestric ankommt und sich am Kopf kratzt. &amp;quot;Werter Cestric, ich habe keine Ahnung von Bardenzaubern. Sollte ich jetzt also Unfug reden, dann verzeiht mir. Aber besteht eine Möglichkeit, die Kraft eurer Lieder auch als eine Art Werkzeug oder Dedektion einzusetzen? Ich weiß, die Macht eurer Lieder erwächtst in der Regel aus der Stimmung und deren Verstärkung. Aber vielleicht kann man das ja abstrahieren. Wenn ihr ein Lied spielt, das um eine ungünstige Notenstufung von dem Zauberlied auf der Burg abweicht, dann müsste es doch plötzlich fürchterlich schräg klingen, wenn noch etwas von dem gesuchten Lied in der Luft liegt, oder? Nach meiner Logik müsste das gehen, aber wie schon gesagt, ich habe keine Ahnung von der Bardenkunst... Wenn es aber geht, dann wären die Erfolgsaussichten sicher größer als mit meinen Geräten. Immerhin sind die Ähnlichkeiten dann erheblich.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein etwas nachdenklicher Rasmus kommt hinzu und wirft, nachdem er zugehört hat ein: &amp;quot;Eine reine Wahnvorstellung scheint alles nicht gewesen zu sein, sondern noch etwas mehr - wenn ihr euch erinnert so haben wir für unsere Messungen im Abend ja einen Anker konstruiert, der ebenfalls von den Phänomenen beeinflusst gewesen zu sein scheint - oder hat uns hier nur unsere Wahrnehmung beim Ablesen der Messergebnisse einen Streich gespielt?&amp;quot;&lt;br /&gt;
Vielleicht sollten wir auch noch einmal mit dem Medicus reden und uns aus seiner Sicht die Ereignisse beschreiben lassen - vor allem, was in seiner Realität mit den Betisern vorgefallen ist &lt;br /&gt;
&#039;&#039;(OT: ich hoffe mal, das derlei nicht schon am Abend direkt erläutert wurde - davon hätte ich dann, bis auf evtl. Berichte nichts mitbekommen - IT kam es noch nicht zu einer genauen Schilderung der Ereignisse im Rittersaal...)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cestric grinst bei Hannes&#039; Erläuterungen. &amp;quot;Das ist ziemlich genau das, was ich meinte. Ich kann versuchen, Reste der Melodie zum Mitklingen zu bringen. An Passagen der Übereinstimmung wird das gut gelingen, an nicht passenden Stellen schwingt entweder weniger mit oder es &#039;reibt&#039; sich. Wegen mir können wir einen Versuch wagen...&amp;quot; Sprach&#039;s, und zückt seine Flöte, die immer in seinem Gürtel steckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während Cestric auf Burg Arkengrundt mit seiner Flöte an verschiedenen Orten eine Melodie spielt, lässt Theodora den Medicus noch einmal kommen, so dass Rasmus ihm Fragen stellen kann.&lt;br /&gt;
Als Rasmus den Medicus nun also über die Betiser befragt, antwortet dieser: &amp;quot;Ich habe keine Betiser gesehen. Ich weiss aber, dass vor einiger Zeit Betiser angereist sind. Die Hausherrin kann dies sicher bestätigen. Diese waren jedoch, als ich von Hans Rübenfeld zur Burg geholt wurde, nicht mehr dort anwesend. Hans Rübenfeld schien der einzige auf der Burg gewesen zu sein, der nicht von dem Wahnsinn betroffen war. Gleichzeitig mit mir kam auch die  Gelehrte an, die mich und meine eigenen Gehilfen bei unseren Bemühungen unterstützt hat. Allerdings muss sie wohl rasch abgereist sein. Ich habe ihr nicht mehr danken können, nachdem wir es geschafft hatten, alle zu heilen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Der Medicus schaut fragend zu Rasmus und den anderen Magistern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen kommt Cestric zurück und berichtet, dass sein Flötenspiel keinen Effekt erzielt hat, ausser dass ein paar Bedienstete den Klängen gelauscht haben. Die anderen erzählen ihm kurz vom Bericht des Medicus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hannes bedauert, dass Cestric nichts finden konnte. Dann wendet er abere seine Aufmerksamkeit wieder dem Medicus zu. &amp;quot;Eine Gelehrte? Ich gebe zu, ich war nach Ende des Tanzes benommen und im allgemeinen durcheinander nahm ich zwar eine Frau bei euch wahr, aber mehr auch nicht. Es ist gut möglich, dass ich sie verwechsele. Deshalb eine Bitte: Nennt mir ihren Namen und gebt mir eine Beschreibung der Dame.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Nein, nein, die meinte ich nicht&amp;quot;, antwortet der Medicus. &amp;quot;Das war eine Helferin aus einem der nahen Dörfer. Ich meinte Ariadna, eine mittelgroße Frau, braunes, zu einem Zopf geflochtenes Haar, Gelehrtenmantel... Sie meinte, sie hätte ebenfalls von den kuriosen Dingen auf Arkengrundt gehört und wollte sehen, ob sie helfen kann. Hans hatte ja nach mir gesucht und überall herumgefragt.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Oh, dann habe ich hier wirklich etwas verwechselt. Aber die Beschreibung passt mit der Frau zusammen, die ich in Erinnerung habe. Nun, vielleicht ergibt sich in den nächsten Tagen ja noch Gelegenheit, mit ihr zu sprechen.&amp;quot; Hannes macht einen Pause und grübelt etwas vor sich hin. &amp;quot;Ich bitte um Verzeigung, aber es wäre wohl sinnvoll, wenn ich mich ein halbes Stündchen zurückziehe. Ich möchte versuchen die letzten Tage, das neu Erfahrene und ein paar Schriftstücke in Einklang zu bringen. Wenn ihr mich sucht, ich bin in meinem Schlafraum.&amp;quot; Mit einer leichten Verbeugung zieht sich Hannes zurück. Und wird sich -  so zwischenzeitlich nichts geschieht - erst in einer guten halben Stunde wieder zeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die halbe Stunde ist nicht ganz verstrichen, da fliegt die Tür von Hannes Raum auf. „Oh ich Idiot, ich Trottel! Ich begriffsstutzigster Hirsch unter der Sonne!“ Mit diesen und einer ganzen Kladde an weiter Selbstbeschimpfungen stampft Hannes die Treppen runter und zum See. An der Ferne sieht man, wie der mit zornigem Schritt um den See geht und dabei immer wieder anhält. Mal wirft er die Hände nach oben, mal wendet er sich seinem Spiegelbild im Wasser zu und scheint es zu beschimpfen. Nach und nach wird er wohl ruhiger und als er wieder bei der Burg ankommt macht er zwar immer noch einen sehr gereizten Eindruck, ist aber gefasst.&lt;br /&gt;
Er macht sich auf den Weg zur Hausherrin.&lt;br /&gt;
Mit einem undefinierbaren Blick spricht er bei ihr vor. „Werte Theodora, gestern hattet ihr etwas einzugestehen, heute bin ich an der Reihe. Ich meldete mich bei euch als zufällig vorbeikommender Gast und bot euch einen Vortrag an. Ich hoffte auf eure Gastfreundschaft und war mir sicher, ihr würdet mir diese nicht ausschlagen. Nun ist es so, dass ich nicht zufällig  hier war. Ich nutzte die Ausrede und das Angebot des Vortrags, weil meine Anwesenheit hier Teil meines Auftrags war. Es war sicher nicht galant, eure Gastfreundschaft auszunutzen und es tut mir leid. Ich wurde geschickt, weil ein vermeintlich abtrünniges Mitglied meines Ordens hier vermutet wurde oder zumindest seine Taten hier zum Wirken kommen sollten. Er ist oder besser war ein Mitglied in der Zunft der Künstler und beschäftigte sich mit der magischen Wirkung von Liedern und Melodien an sich und auch in Verbindung mit Apparati. Ich bin mittlerweile zur Überzeugung gekommen, dass des der Betiser Händler war, den ich suchte. Es war wohl bekannt, dass er oder seine neuen Freunde hier seien oder dass ihr tun hier wirkt und ich wurde geschickt, um mehr zu erfahren.. Irgendwann entschloss ich mich, die Septa zu tanzen und so geriet meine Suche ins stocken. Ich bekämpfte so zwar sein tun, aber ich konnte nicht herausfinden, wer er war. Der Gedanke an den Betiser kam mir erst heute. Bei der Macht seiner Melodie hätte mir diese Erkenntnis gestern zwar auch nichts genutzt, aber trotzdem ärgert mich die Tatsache, dass ich erst heute auf diesen Schluss komme.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vogtin Theodora hört sich die ganze Zerknirschtheit an und lächelt dann fein: &amp;quot;Herr Magister Reichenbach, unterschätzt Eure Bekanntheit nicht. Warum solltet Ihr ausgerechnet unser Mittxurlfest besuchen, da Ihr mit meinem Haus bisher noch nichts zu tun hattet, es sei denn zu einem höheren Zweck als dem einfachen Tanzvergnügen. Schon beim Lesen Eures Briefes habe ich vermutet, dass wohl mehr dahinterstecken mag. Wie könnte ich einem Gelehrten von Eurem Ruf nachtragen, dass er vorerst seine Interessen wahrt. Aber ich wäre wohl etwas enttäuscht gewesen, wenn Ihr Euch ohne ein erklärendes Wort wieder verabschiedet hättet. Umso mehr freue ich mich, dass Ihr nun doch etwas mehr Vertrauen gefaßt habt.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Nun, jeder scheint hier seine kleinen Geheimnisse zu haben. Es mag tatsächlich sein, dass ich meine Bekanntheit unterschätzt habe und ab und an wünsche ich mir, ein unbekannter kleiner Schrauber zu sein. Das würde manches so viel einfacher machen. um so mehr danke ich euch für euer Verständnis. Ich fürchte, hier kann ich nichts mehr tun. Der Betiser kann mittlerweile überall sein und ich fürchte, er war zu schlau um irgendwelche Spuren zu hinterlassen. Es ist nur leider so, als müsste ich mich zweiteilen. Denn sowohl in Betis als auch in Darian gibt es Dinge, die zu hinterfragen sind. Aber ich denke, Betis wäre fürs erste die bessere Wahl.&amp;quot; &lt;br /&gt;
Dann wendet sich Hannes an Baron Ansgar von Berath.&lt;br /&gt;
&amp;quot;Euer Hochwohlgeboren, ich möchte eine Bitte äußern. Mir ist sehr an den Hintergründen des hier geschehenen gelegen, allerdings werde ich nicht umhin kommen, in diesem Zuge auch das Haupthaus meines Ordens in Darian aufzusuchen. Allerdings sind die Grenzen geschlossen und der Umweg ist groß. Ob aber die Zeit dafür bleibt weiß ich nicht. Ich ersuche euch deswegen um einen Passierschein für die Grenze nach Darian.&amp;quot;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Günne</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Briefspiel/Mittxurlfest-Tlamana&amp;diff=4252</id>
		<title>Briefspiel/Mittxurlfest-Tlamana</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Briefspiel/Mittxurlfest-Tlamana&amp;diff=4252"/>
		<updated>2007-11-09T17:25:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Günne: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Am Tag nach dem Fest herrscht wohl große Aufbruchsstimmung auf der Burg. Am&lt;br /&gt;
etwas späteren Morgen ist auch Hannes wieder zu sehen, der ein klein wenig&lt;br /&gt;
humpelt. Scheinbar tun im mächtig die Beine weh von der endlosen Tanzerei am&lt;br /&gt;
Vorabend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sich die Gelegenheit ergibt, geht Hannes auf die Hausherrin zu.&lt;br /&gt;
&amp;quot;Werte Theodora, auch wenn die Gefahr abgewendet wurde liegen doch die&lt;br /&gt;
Hintergründe im Dunkeln. Auch wenn Doria also vermutlich wieder frei und&lt;br /&gt;
fern von hier ist, man wird ihr weiter nachstellen. Ich sage das aus 2&lt;br /&gt;
Gründen. Zum einen interessiere ich mich sehr für die Hintergründe des hier&lt;br /&gt;
vorgefallenen, zum anderen schulde ich Doria doch einigen Dank. Immerhin hat&lt;br /&gt;
sie mich geheilt.Leider kam ich aber nun gestern ob der vielen Tanzproben&lt;br /&gt;
nicht dazu, alles zu untersuchen, was hätte untersucht werden müssen. Ich&lt;br /&gt;
möchte euch deshalb um einen Gefallen bitten. Ich bitte euch um die&lt;br /&gt;
Erlaubnis, die Gemächer der vermeintlichen Familie Minsterer und deren&lt;br /&gt;
Gepäck zu untersuchen. Zudem erbitte ich die Erlaubnis, die Leichen&lt;br /&gt;
untersuchen zu dürfen. Würdet ihr mir das bitte erlauben?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;SL-Info: Es gibt keine Leichen! Die Leichen gab es nur in eurem Wahn... auch kein Gepäck, keine Spur von den Betisern. Und kein Obelisk, keine seltsamen Gegenstände, die nicht auf die Burg gehören etc. Allerdings ist der alte Tanzmeister tatsächlich gestorben... und auch der Hauptmann der Wache und Ludmilla, die Wache, sind verschwunden. Und die seltsamen Briefe, die Kiste mit dem Spiegel etc. - alles weg.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cestric betrachtet die erstaunten Blicke von Hannes, kratzt sich im&lt;br /&gt;
Nacken und meint: &amp;quot;Na, das ist eine gute Erklärung, wieso niemand die&lt;br /&gt;
Sprößlinge der Betiser Familie kannte. Dann entsprangen die Figuren&lt;br /&gt;
komplett den Wahnvorstellungen, welchen wir zum Opfer gefallen waren.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Theodora: &amp;quot;Meine Herren, verzeiht, dass ich unterbreche, aber die vier Gäste aus Betis reisten 4 Tage vor Beginn des Mittxurlfestes an. Bis dahin gab es nichts Ungewöhnliches auf dieser Burg, auch keine Wahnvorstellungen. Die Betiser hatten ihre Ankunft angemeldet, wiesen einen Heliosbrief vor und machten auch so einen ganz seriösen Eindruck. Natürlich ließ ich in Betis nachfragen, was dort über die Familie bekannt ist - man will ja nicht in zwielichtige Geschäfte geraten, Ihr versteht -, aber mehr, als dass die Familie recht bedeutungslos ist, kam nicht dabei heraus. Ich kann Euch aber versichern, dass die vier Betiser schon anwesend waren, bevor die Wahnbilder begannen. Das Gleiche gilt für Doria.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cestric: &amp;quot;Einer der Betiser, so wurde mir berichtet, konnte sogar den Wahn&lt;br /&gt;
kontrollieren und ihm befehligen, den werten Metabor zu befallen... eine&lt;br /&gt;
sehr merkwürdige Rolle, welche die Betiser ausfüllten.&lt;br /&gt;
Wenn ich recht vermute, hing der Wahn mit der &#039;Ohrwurm-Melodie&#039;&lt;br /&gt;
zusammen, welche auch das Thema des Götter-Teils der Septa Couranta war.&lt;br /&gt;
Vielleicht hat diese Melodie Spuren hier in der Umgebung hinterlassen.&lt;br /&gt;
Wir können versuchen, diese zu finden: Ich spiele die Melodie nochmal,&lt;br /&gt;
variiere darüber, und versuche dadurch, die Spuren zum Schwingen zu&lt;br /&gt;
bringen. Ihr beobachtet die Umgebung (mit euren Apparati scheint das ja&lt;br /&gt;
möglich zu sein) und seht nach, wo sich etwas tut. Oh, und werft auch&lt;br /&gt;
sicherheitshalber einen Blick auf mich - einmal Wahnsinn reicht mir zu&lt;br /&gt;
genüge.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hannes hört sich die Theorie von Cestric an. &amp;quot;Nun, werter Cestric, im Bezug&lt;br /&gt;
auf die Ähnlichkeit zur Septa habe ich eine andere Vermutung. Immerhin&lt;br /&gt;
wollte der Betiser ja, dass wir die Tänze nicht tanzen sollten, was wir ja&lt;br /&gt;
dann doch getan haben.&amp;quot; Hannes blickt etwas leidend auf seine Beine hinab.&lt;br /&gt;
&amp;quot;Er wollte also alles, was mit den Tänzen zu tun hat schlecht machen. Würde&lt;br /&gt;
passen. Es muss aber nicht so sein. Die Verwendung der Macht der Septa wäre&lt;br /&gt;
durchaus auch denkbar.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Theodora: &amp;quot;Ich kann Meister Cestric hier bestätigen. Der Herr mit den Echsenhänden, Ihr erinnert Euch sicher, konnte in meiner Anwesenheit über eine Art Gefühl, welches er Aura nannte, feststellen, dass die Betiser alles daran setzen wollten, die Aufführung der Septa Couranta zu verhindern.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hannes: &amp;quot;Aber die Tatsache, dass es sich unter Umständen nur&lt;br /&gt;
um eine Person und um unseren Wahn handelte gibt mir zu denken. Ich habe&lt;br /&gt;
eine Vermutung, die mir gar nicht gefällt. Trotzdem sollten wir erst ein&lt;br /&gt;
paar Messungen durchführen, um sicherzugehen, dass das Lied verflogen ist.&lt;br /&gt;
Und wenn noch Reste da sind, dann werden wir sie untersuchen.&amp;quot; Hannes packt&lt;br /&gt;
den Kreiselresonator aus und bestückt ihn mit der schriftlichen Tonfolge des&lt;br /&gt;
Liedes. Dann geht er in der Burg auf die Suche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hannes werkelt sich eine Zeitlang durch die Burg und untersucht besonders die Stellen, wo die Melodie ausgesprochen deutlich zu hören war. Er ist mit seiner Arbeit noch nicht fertig, als er wieder bei Cestric ankommt und sich am Kopf kratzt. &amp;quot;Werter Cestric, ich habe keine Ahnung von Bardenzaubern. Sollte ich jetzt also Unfug reden, dann verzeiht mir. Aber besteht eine Möglichkeit, die Kraft eurer Lieder auch als eine Art Werkzeug oder Dedektion einzusetzen? Ich weiß, die Macht eurer Lieder erwächtst in der Regel aus der Stimmung und deren Verstärkung. Aber vielleicht kann man das ja abstrahieren. Wenn ihr ein Lied spielt, das um eine ungünstige Notenstufung von dem Zauberlied auf der Burg abweicht, dann müsste es doch plötzlich fürchterlich schräg klingen, wenn noch etwas von dem gesuchten Lied in der Luft liegt, oder? Nach meiner Logik müsste das gehen, aber wie schon gesagt, ich habe keine Ahnung von der Bardenkunst... Wenn es aber geht, dann wären die Erfolgsaussichten sicher größer als mit meinen Geräten. Immerhin sind die Ähnlichkeiten dann erheblich.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein etwas nachdenklicher Rasmus kommt hinzu und wirft, nachdem er zugehört hat ein: &amp;quot;Eine reine Wahnvorstellung scheint alles nicht gewesen zu sein, sondern noch etwas mehr - wenn ihr euch erinnert so haben wir für unsere Messungen im Abend ja einen Anker konstruiert, der ebenfalls von den Phänomenen beeinflusst gewesen zu sein scheint - oder hat uns hier nur unsere Wahrnehmung beim Ablesen der Messergebnisse einen Streich gespielt?&amp;quot;&lt;br /&gt;
Vielleicht sollten wir auch noch einmal mit dem Medicus reden und uns aus seiner Sicht die Ereignisse beschreiben lassen - vor allem, was in seiner Realität mit den Betisern vorgefallen ist &lt;br /&gt;
&#039;&#039;(OT: ich hoffe mal, das derlei nicht schon am Abend direkt erläutert wurde - davon hätte ich dann, bis auf evtl. Berichte nichts mitbekommen - IT kam es noch nicht zu einer genauen Schilderung der Ereignisse im Rittersaal...)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cestric grinst bei Hannes&#039; Erläuterungen. &amp;quot;Das ist ziemlich genau das, was ich meinte. Ich kann versuchen, Reste der Melodie zum Mitklingen zu bringen. An Passagen der Übereinstimmung wird das gut gelingen, an nicht passenden Stellen schwingt entweder weniger mit oder es &#039;reibt&#039; sich. Wegen mir können wir einen Versuch wagen...&amp;quot; Sprach&#039;s, und zückt seine Flöte, die immer in seinem Gürtel steckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während Cestric auf Burg Arkengrundt mit seiner Flöte an verschiedenen Orten eine Melodie spielt, lässt Theodora den Medicus noch einmal kommen, so dass Rasmus ihm Fragen stellen kann.&lt;br /&gt;
Als Rasmus den Medicus nun also über die Betiser befragt, antwortet dieser: &amp;quot;Ich habe keine Betiser gesehen. Ich weiss aber, dass vor einiger Zeit Betiser angereist sind. Die Hausherrin kann dies sicher bestätigen. Diese waren jedoch, als ich von Hans Rübenfeld zur Burg geholt wurde, nicht mehr dort anwesend. Hans Rübenfeld schien der einzige auf der Burg gewesen zu sein, der nicht von dem Wahnsinn betroffen war. Gleichzeitig mit mir kam auch die  Gelehrte an, die mich und meine eigenen Gehilfen bei unseren Bemühungen unterstützt hat. Allerdings muss sie wohl rasch abgereist sein. Ich habe ihr nicht mehr danken können, nachdem wir es geschafft hatten, alle zu heilen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Der Medicus schaut fragend zu Rasmus und den anderen Magistern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen kommt Cestric zurück und berichtet, dass sein Flötenspiel keinen Effekt erzielt hat, ausser dass ein paar Bedienstete den Klängen gelauscht haben. Die anderen erzählen ihm kurz vom Bericht des Medicus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hannes bedauert, dass Cestric nichts finden konnte. Dann wendet er abere seine Aufmerksamkeit wieder dem Medicus zu. &amp;quot;Eine Gelehrte? Ich gebe zu, ich war nach Ende des Tanzes benommen und im allgemeinen durcheinander nahm ich zwar eine Frau bei euch wahr, aber mehr auch nicht. Es ist gut möglich, dass ich sie verwechsele. Deshalb eine Bitte: Nennt mir ihren Namen und gebt mir eine Beschreibung der Dame.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Nein, nein, die meinte ich nicht&amp;quot;, antwortet der Medicus. &amp;quot;Das war eine Helferin aus einem der nahen Dörfer. Ich meinte Ariadna, eine mittelgroße Frau, braunes, zu einem Zopf geflochtenes Haar, Gelehrtenmantel... Sie meinte, sie hätte ebenfalls von den kuriosen Dingen auf Arkengrundt gehört und wollte sehen, ob sie helfen kann. Hans hatte ja nach mir gesucht und überall herumgefragt.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Oh, dann habe ich hier wirklich etwas verwechselt. Aber die Beschreibung passt mit der Frau zusammen, die ich in Erinnerung habe. Nun, vielleicht ergibt sich in den nächsten Tagen ja noch Gelegenheit, mit ihr zu sprechen.&amp;quot; Hannes macht einen Pause und grübelt etwas vor sich hin. &amp;quot;Ich bitte um Verzeigung, aber es wäre wohl sinnvoll, wenn ich mich ein halbes Stündchen zurückziehe. Ich möchte versuchen die letzten Tage, das neu Erfahrene und ein paar Schriftstücke in Einklang zu bringen. Wenn ihr mich sucht, ich bin in meinem Schlafraum.&amp;quot; Mit einer leichten Verbeugung zieht sich Hannes zurück. Und wird sich -  so zwischenzeitlich nichts geschieht - erst in einer guten halben Stunde wieder zeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die halbe Stunde ist nicht ganz verstrichen, da fliegt die Tür von Hannes Raum auf. „Oh ich Idiot, ich Trottel! Ich begriffsstutzigster Hirsch unter der Sonne!“ Mit diesen und einer ganzen Kladde an weiter Selbstbeschimpfungen stampft Hannes die Treppen runter und zum See. An der Ferne sieht man, wie der mit zornigem Schritt um den See geht und dabei immer wieder anhält. Mal wirft er die Hände nach oben, mal wendet er sich seinem Spiegelbild im Wasser zu und scheint es zu beschimpfen. Nach und nach wird er wohl ruhiger und als er wieder bei der Burg ankommt macht er zwar immer noch einen sehr gereizten Eindruck, ist aber gefasst.&lt;br /&gt;
Er macht sich auf den Weg zur Hausherrin.&lt;br /&gt;
Mit einem undefinierbaren Blick spricht er bei ihr vor. „Werte Theodora, gestern hattet ihr etwas einzugestehen, heute bin ich an der Reihe. Ich meldete mich bei euch als zufällig vorbeikommender Gast und bot euch einen Vortrag an. Ich hoffte auf eure Gastfreundschaft und war mir sicher, ihr würdet mir diese nicht ausschlagen. Nun ist es so, dass ich nicht zufällig  hier war. Ich nutzte die Ausrede und das Angebot des Vortrags, weil meine Anwesenheit hier Teil meines Auftrags war. Es war sicher nicht galant, eure Gastfreundschaft auszunutzen und es tut mir leid. Ich wurde geschickt, weil ein vermeintlich abtrünniges Mitglied meines Ordens hier vermutet wurde oder zumindest seine Taten hier zum Wirken kommen sollten. Er ist oder besser war ein Mitglied in der Zunft der Künstler und beschäftigte sich mit der magischen Wirkung von Liedern und Melodien an sich und auch in Verbindung mit Apparati. Ich bin mittlerweile zur Überzeugung gekommen, dass des der Betiser Händler war, den ich suchte. Es war wohl bekannt, dass er oder seine neuen Freunde hier seien oder dass ihr tun hier wirkt und ich wurde geschickt, um mehr zu erfahren.. Irgendwann entschloss ich mich, die Septa zu tanzen und so geriet meine Suche ins stocken. Ich bekämpfte so zwar sein tun, aber ich konnte nicht herausfinden, wer er war. Der Gedanke an den Betiser kam mir erst heute. Bei der Macht seiner Melodie hätte mir diese Erkenntnis gestern zwar auch nichts genutzt, aber trotzdem ärgert mich die Tatsache, dass ich erst heute auf diesen Schluss komme.&amp;quot;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Günne</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Briefspiel/Mittxurlfest-Tlamana&amp;diff=4251</id>
		<title>Briefspiel/Mittxurlfest-Tlamana</title>
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		<updated>2007-11-01T14:37:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Günne: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Am Tag nach dem Fest herrscht wohl große Aufbruchsstimmung auf der Burg. Am&lt;br /&gt;
etwas späteren Morgen ist auch Hannes wieder zu sehen, der ein klein wenig&lt;br /&gt;
humpelt. Scheinbar tun im mächtig die Beine weh von der endlosen Tanzerei am&lt;br /&gt;
Vorabend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sich die Gelegenheit ergibt, geht Hannes auf die Hausherrin zu.&lt;br /&gt;
&amp;quot;Werte Theodora, auch wenn die Gefahr abgewendet wurde liegen doch die&lt;br /&gt;
Hintergründe im Dunkeln. Auch wenn Doria also vermutlich wieder frei und&lt;br /&gt;
fern von hier ist, man wird ihr weiter nachstellen. Ich sage das aus 2&lt;br /&gt;
Gründen. Zum einen interessiere ich mich sehr für die Hintergründe des hier&lt;br /&gt;
vorgefallenen, zum anderen schulde ich Doria doch einigen Dank. Immerhin hat&lt;br /&gt;
sie mich geheilt.Leider kam ich aber nun gestern ob der vielen Tanzproben&lt;br /&gt;
nicht dazu, alles zu untersuchen, was hätte untersucht werden müssen. Ich&lt;br /&gt;
möchte euch deshalb um einen Gefallen bitten. Ich bitte euch um die&lt;br /&gt;
Erlaubnis, die Gemächer der vermeintlichen Familie Minsterer und deren&lt;br /&gt;
Gepäck zu untersuchen. Zudem erbitte ich die Erlaubnis, die Leichen&lt;br /&gt;
untersuchen zu dürfen. Würdet ihr mir das bitte erlauben?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;SL-Info: Es gibt keine Leichen! Die Leichen gab es nur in eurem Wahn... auch kein Gepäck, keine Spur von den Betisern. Und kein Obelisk, keine seltsamen Gegenstände, die nicht auf die Burg gehören etc. Allerdings ist der alte Tanzmeister tatsächlich gestorben... und auch der Hauptmann der Wache und Ludmilla, die Wache, sind verschwunden. Und die seltsamen Briefe, die Kiste mit dem Spiegel etc. - alles weg.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cestric betrachtet die erstaunten Blicke von Hannes, kratzt sich im&lt;br /&gt;
Nacken und meint: &amp;quot;Na, das ist eine gute Erklärung, wieso niemand die&lt;br /&gt;
Sprößlinge der Betiser Familie kannte. Dann entsprangen die Figuren&lt;br /&gt;
komplett den Wahnvorstellungen, welchen wir zum Opfer gefallen waren.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Theodora: &amp;quot;Meine Herren, verzeiht, dass ich unterbreche, aber die vier Gäste aus Betis reisten 4 Tage vor Beginn des Mittxurlfestes an. Bis dahin gab es nichts Ungewöhnliches auf dieser Burg, auch keine Wahnvorstellungen. Die Betiser hatten ihre Ankunft angemeldet, wiesen einen Heliosbrief vor und machten auch so einen ganz seriösen Eindruck. Natürlich ließ ich in Betis nachfragen, was dort über die Familie bekannt ist - man will ja nicht in zwielichtige Geschäfte geraten, Ihr versteht -, aber mehr, als dass die Familie recht bedeutungslos ist, kam nicht dabei heraus. Ich kann Euch aber versichern, dass die vier Betiser schon anwesend waren, bevor die Wahnbilder begannen. Das Gleiche gilt für Doria.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cestric: &amp;quot;Einer der Betiser, so wurde mir berichtet, konnte sogar den Wahn&lt;br /&gt;
kontrollieren und ihm befehligen, den werten Metabor zu befallen... eine&lt;br /&gt;
sehr merkwürdige Rolle, welche die Betiser ausfüllten.&lt;br /&gt;
Wenn ich recht vermute, hing der Wahn mit der &#039;Ohrwurm-Melodie&#039;&lt;br /&gt;
zusammen, welche auch das Thema des Götter-Teils der Septa Couranta war.&lt;br /&gt;
Vielleicht hat diese Melodie Spuren hier in der Umgebung hinterlassen.&lt;br /&gt;
Wir können versuchen, diese zu finden: Ich spiele die Melodie nochmal,&lt;br /&gt;
variiere darüber, und versuche dadurch, die Spuren zum Schwingen zu&lt;br /&gt;
bringen. Ihr beobachtet die Umgebung (mit euren Apparati scheint das ja&lt;br /&gt;
möglich zu sein) und seht nach, wo sich etwas tut. Oh, und werft auch&lt;br /&gt;
sicherheitshalber einen Blick auf mich - einmal Wahnsinn reicht mir zu&lt;br /&gt;
genüge.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hannes hört sich die Theorie von Cestric an. &amp;quot;Nun, werter Cestric, im Bezug&lt;br /&gt;
auf die Ähnlichkeit zur Septa habe ich eine andere Vermutung. Immerhin&lt;br /&gt;
wollte der Betiser ja, dass wir die Tänze nicht tanzen sollten, was wir ja&lt;br /&gt;
dann doch getan haben.&amp;quot; Hannes blickt etwas leidend auf seine Beine hinab.&lt;br /&gt;
&amp;quot;Er wollte also alles, was mit den Tänzen zu tun hat schlecht machen. Würde&lt;br /&gt;
passen. Es muss aber nicht so sein. Die Verwendung der Macht der Septa wäre&lt;br /&gt;
durchaus auch denkbar.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Theodora: &amp;quot;Ich kann Meister Cestric hier bestätigen. Der Herr mit den Echsenhänden, Ihr erinnert Euch sicher, konnte in meiner Anwesenheit über eine Art Gefühl, welches er Aura nannte, feststellen, dass die Betiser alles daran setzen wollten, die Aufführung der Septa Couranta zu verhindern.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hannes: &amp;quot;Aber die Tatsache, dass es sich unter Umständen nur&lt;br /&gt;
um eine Person und um unseren Wahn handelte gibt mir zu denken. Ich habe&lt;br /&gt;
eine Vermutung, die mir gar nicht gefällt. Trotzdem sollten wir erst ein&lt;br /&gt;
paar Messungen durchführen, um sicherzugehen, dass das Lied verflogen ist.&lt;br /&gt;
Und wenn noch Reste da sind, dann werden wir sie untersuchen.&amp;quot; Hannes packt&lt;br /&gt;
den Kreiselresonator aus und bestückt ihn mit der schriftlichen Tonfolge des&lt;br /&gt;
Liedes. Dann geht er in der Burg auf die Suche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hannes werkelt sich eine Zeitlang durch die Burg und untersucht besonders die Stellen, wo die Melodie ausgesprochen deutlich zu hören war. Er ist mit seiner Arbeit noch nicht fertig, als er wieder bei Cestric ankommt und sich am Kopf kratzt. &amp;quot;Werter Cestric, ich habe keine Ahnung von Bardenzaubern. Sollte ich jetzt also Unfug reden, dann verzeiht mir. Aber besteht eine Möglichkeit, die Kraft eurer Lieder auch als eine Art Werkzeug oder Dedektion einzusetzen? Ich weiß, die Macht eurer Lieder erwächtst in der Regel aus der Stimmung und deren Verstärkung. Aber vielleicht kann man das ja abstrahieren. Wenn ihr ein Lied spielt, das um eine ungünstige Notenstufung von dem Zauberlied auf der Burg abweicht, dann müsste es doch plötzlich fürchterlich schräg klingen, wenn noch etwas von dem gesuchten Lied in der Luft liegt, oder? Nach meiner Logik müsste das gehen, aber wie schon gesagt, ich habe keine Ahnung von der Bardenkunst... Wenn es aber geht, dann wären die Erfolgsaussichten sicher größer als mit meinen Geräten. Immerhin sind die Ähnlichkeiten dann erheblich.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein etwas nachdenklicher Rasmus kommt hinzu und wirft, nachdem er zugehört hat ein: &amp;quot;Eine reine Wahnvorstellung scheint alles nicht gewesen zu sein, sondern noch etwas mehr - wenn ihr euch erinnert so haben wir für unsere Messungen im Abend ja einen Anker konstruiert, der ebenfalls von den Phänomenen beeinflusst gewesen zu sein scheint - oder hat uns hier nur unsere Wahrnehmung beim Ablesen der Messergebnisse einen Streich gespielt?&amp;quot;&lt;br /&gt;
Vielleicht sollten wir auch noch einmal mit dem Medicus reden und uns aus seiner Sicht die Ereignisse beschreiben lassen - vor allem, was in seiner Realität mit den Betisern vorgefallen ist &lt;br /&gt;
&#039;&#039;(OT: ich hoffe mal, das derlei nicht schon am Abend direkt erläutert wurde - davon hätte ich dann, bis auf evtl. Berichte nichts mitbekommen - IT kam es noch nicht zu einer genauen Schilderung der Ereignisse im Rittersaal...)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cestric grinst bei Hannes&#039; Erläuterungen. &amp;quot;Das ist ziemlich genau das, was ich meinte. Ich kann versuchen, Reste der Melodie zum Mitklingen zu bringen. An Passagen der Übereinstimmung wird das gut gelingen, an nicht passenden Stellen schwingt entweder weniger mit oder es &#039;reibt&#039; sich. Wegen mir können wir einen Versuch wagen...&amp;quot; Sprach&#039;s, und zückt seine Flöte, die immer in seinem Gürtel steckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während Cestric auf Burg Arkengrundt mit seiner Flöte an verschiedenen Orten eine Melodie spielt, lässt Theodora den Medicus noch einmal kommen, so dass Rasmus ihm Fragen stellen kann.&lt;br /&gt;
Als Rasmus den Medicus nun also über die Betiser befragt, antwortet dieser: &amp;quot;Ich habe keine Betiser gesehen. Ich weiss aber, dass vor einiger Zeit Betiser angereist sind. Die Hausherrin kann dies sicher bestätigen. Diese waren jedoch, als ich von Hans Rübenfeld zur Burg geholt wurde, nicht mehr dort anwesend. Hans Rübenfeld schien der einzige auf der Burg gewesen zu sein, der nicht von dem Wahnsinn betroffen war. Gleichzeitig mit mir kam auch die  Gelehrte an, die mich und meine eigenen Gehilfen bei unseren Bemühungen unterstützt hat. Allerdings muss sie wohl rasch abgereist sein. Ich habe ihr nicht mehr danken können, nachdem wir es geschafft hatten, alle zu heilen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Der Medicus schaut fragend zu Rasmus und den anderen Magistern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen kommt Cestric zurück und berichtet, dass sein Flötenspiel keinen Effekt erzielt hat, ausser dass ein paar Bedienstete den Klängen gelauscht haben. Die anderen erzählen ihm kurz vom Bericht des Medicus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hannes bedauert, dass Cestric nichts finden konnte. Dann wendet er abere seine Aufmerksamkeit wieder dem Medicus zu. &amp;quot;Eine Gelehrte? Ich gebe zu, ich war nach Ende des Tanzes benommen und im allgemeinen durcheinander nahm ich zwar eine Frau bei euch wahr, aber mehr auch nicht. Es ist gut möglich, dass ich sie verwechsele. Deshalb eine Bitte: Nennt mir ihren Namen und gebt mir eine Beschreibung der Dame.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Nein, nein, die meinte ich nicht&amp;quot;, antwortet der Medicus. &amp;quot;Das war eine Helferin aus einem der nahen Dörfer. Ich meinte Ariadna, eine mittelgroße Frau, braunes, zu einem Zopf geflochtenes Haar, Gelehrtenmantel... Sie meinte, sie hätte ebenfalls von den kuriosen Dingen auf Arkengrundt gehört und wollte sehen, ob sie helfen kann. Hans hatte ja nach mir gesucht und überall herumgefragt.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Oh, dann habe ich hier wirklich etwas verwechselt. Aber die Beschreibung passt mit der Frau zusammen, die ich in Erinnerung habe. Nun, vielleicht ergibt sich in den nächsten Tagen ja noch Gelegenheit, mit ihr zu sprechen.&amp;quot; Hannes macht einen Pause und grübelt etwas vor sich hin. &amp;quot;Ich bitte um Verzeigung, aber es wäre wohl sinnvoll, wenn ich mich ein halbes Stündchen zurückziehe. Ich möchte versuchen die letzten Tage, das neu Erfahrene und ein paar Schriftstücke in Einklang zu bringen. Wenn ihr mich sucht, ich bin in meinem Schlafraum.&amp;quot; Mit einer leichten Verbeugung zieht sich Hannes zurück. Und wird sich -  so zwischenzeitlich nichts geschieht - erst in einer guten halben Stunde wieder zeigen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Günne</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Briefspiel/Mittxurlfest-Tlamana&amp;diff=4249</id>
		<title>Briefspiel/Mittxurlfest-Tlamana</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Briefspiel/Mittxurlfest-Tlamana&amp;diff=4249"/>
		<updated>2007-10-30T19:06:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Günne: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Am Tag nach dem Fest herrscht wohl große Aufbruchsstimmung auf der Burg. Am&lt;br /&gt;
etwas späteren Morgen ist auch Hannes wieder zu sehen, der ein klein wenig&lt;br /&gt;
humpelt. Scheinbar tun im mächtig die Beine weh von der endlosen Tanzerei am&lt;br /&gt;
Vorabend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sich die Gelegenheit ergibt, geht Hannes auf die Hausherrin zu.&lt;br /&gt;
&amp;quot;Werte Theodora, auch wenn die Gefahr abgewendet wurde liegen doch die&lt;br /&gt;
Hintergründe im Dunkeln. Auch wenn Doria also vermutlich wieder frei und&lt;br /&gt;
fern von hier ist, man wird ihr weiter nachstellen. Ich sage das aus 2&lt;br /&gt;
Gründen. Zum einen interessiere ich mich sehr für die Hintergründe des hier&lt;br /&gt;
vorgefallenen, zum anderen schulde ich Doria doch einigen Dank. Immerhin hat&lt;br /&gt;
sie mich geheilt.Leider kam ich aber nun gestern ob der vielen Tanzproben&lt;br /&gt;
nicht dazu, alles zu untersuchen, was hätte untersucht werden müssen. Ich&lt;br /&gt;
möchte euch deshalb um einen Gefallen bitten. Ich bitte euch um die&lt;br /&gt;
Erlaubnis, die Gemächer der vermeintlichen Familie Minsterer und deren&lt;br /&gt;
Gepäck zu untersuchen. Zudem erbitte ich die Erlaubnis, die Leichen&lt;br /&gt;
untersuchen zu dürfen. Würdet ihr mir das bitte erlauben?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;SL-Info: Es gibt keine Leichen! Die Leichen gab es nur in eurem Wahn... auch kein Gepäck, keine Spur von den Betisern. Und kein Obelisk, keine seltsamen Gegenstände, die nicht auf die Burg gehören etc. Allerdings ist der alte Tanzmeister tatsächlich gestorben... und auch der Hauptmann der Wache und Ludmilla, die Wache, sind verschwunden. Und die seltsamen Briefe, die Kiste mit dem Spiegel etc. - alles weg.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cestric betrachtet die erstaunten Blicke von Hannes, kratzt sich im&lt;br /&gt;
Nacken und meint: &amp;quot;Na, das ist eine gute Erklärung, wieso niemand die&lt;br /&gt;
Sprößlinge der Betiser Familie kannte. Dann entsprangen die Figuren&lt;br /&gt;
komplett den Wahnvorstellungen, welchen wir zum Opfer gefallen waren.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Theodora: &amp;quot;Meine Herren, verzeiht, dass ich unterbreche, aber die vier Gäste aus Betis reisten 4 Tage vor Beginn des Mittxurlfestes an. Bis dahin gab es nichts Ungewöhnliches auf dieser Burg, auch keine Wahnvorstellungen. Die Betiser hatten ihre Ankunft angemeldet, wiesen einen Heliosbrief vor und machten auch so einen ganz seriösen Eindruck. Natürlich ließ ich in Betis nachfragen, was dort über die Familie bekannt ist - man will ja nicht in zwielichtige Geschäfte geraten, Ihr versteht -, aber mehr, als dass die Familie recht bedeutungslos ist, kam nicht dabei heraus. Ich kann Euch aber versichern, dass die vier Betiser schon anwesend waren, bevor die Wahnbilder begannen. Das Gleiche gilt für Doria.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cestric: &amp;quot;Einer der Betiser, so wurde mir berichtet, konnte sogar den Wahn&lt;br /&gt;
kontrollieren und ihm befehligen, den werten Metabor zu befallen... eine&lt;br /&gt;
sehr merkwürdige Rolle, welche die Betiser ausfüllten.&lt;br /&gt;
Wenn ich recht vermute, hing der Wahn mit der &#039;Ohrwurm-Melodie&#039;&lt;br /&gt;
zusammen, welche auch das Thema des Götter-Teils der Septa Couranta war.&lt;br /&gt;
Vielleicht hat diese Melodie Spuren hier in der Umgebung hinterlassen.&lt;br /&gt;
Wir können versuchen, diese zu finden: Ich spiele die Melodie nochmal,&lt;br /&gt;
variiere darüber, und versuche dadurch, die Spuren zum Schwingen zu&lt;br /&gt;
bringen. Ihr beobachtet die Umgebung (mit euren Apparati scheint das ja&lt;br /&gt;
möglich zu sein) und seht nach, wo sich etwas tut. Oh, und werft auch&lt;br /&gt;
sicherheitshalber einen Blick auf mich - einmal Wahnsinn reicht mir zu&lt;br /&gt;
genüge.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hannes hört sich die Theorie von Cestric an. &amp;quot;Nun, werter Cestric, im Bezug&lt;br /&gt;
auf die Ähnlichkeit zur Septa habe ich eine andere Vermutung. Immerhin&lt;br /&gt;
wollte der Betiser ja, dass wir die Tänze nicht tanzen sollten, was wir ja&lt;br /&gt;
dann doch getan haben.&amp;quot; Hannes blickt etwas leidend auf seine Beine hinab.&lt;br /&gt;
&amp;quot;Er wollte also alles, was mit den Tänzen zu tun hat schlecht machen. Würde&lt;br /&gt;
passen. Es muss aber nicht so sein. Die Verwendung der Macht der Septa wäre&lt;br /&gt;
durchaus auch denkbar.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Theodora: &amp;quot;Ich kann Meister Cestric hier bestätigen. Der Herr mit den Echsenhänden, Ihr erinnert Euch sicher, konnte in meiner Anwesenheit über eine Art Gefühl, welches er Aura nannte, feststellen, dass die Betiser alles daran setzen wollten, die Aufführung der Septa Couranta zu verhindern.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hannes: &amp;quot;Aber die Tatsache, dass es sich unter Umständen nur&lt;br /&gt;
um eine Person und um unseren Wahn handelte gibt mir zu denken. Ich habe&lt;br /&gt;
eine Vermutung, die mir gar nicht gefällt. Trotzdem sollten wir erst ein&lt;br /&gt;
paar Messungen durchführen, um sicherzugehen, dass das Lied verflogen ist.&lt;br /&gt;
Und wenn noch Reste da sind, dann werden wir sie untersuchen.&amp;quot; Hannes packt&lt;br /&gt;
den Kreiselresonator aus und bestückt ihn mit der schriftlichen Tonfolge des&lt;br /&gt;
Liedes. Dann geht er in der Burg auf die Suche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hannes werkelt sich eine Zeitlang durch die Burg und untersucht besonders die Stellen, wo die Melodie ausgesprochen deutlich zu hören war. Er ist mit seiner Arbeit noch nicht fertig, als er wieder bei Cestric ankommt und sich am Kopf kratzt. &amp;quot;Werter Cestric, ich habe keine Ahnung von Bardenzaubern. Sollte ich jetzt also Unfug reden, dann verzeiht mir. Aber besteht eine Möglichkeit, die Kraft eurer Lieder auch als eine Art Werkzeug oder Dedektion einzusetzen? Ich weiß, die Macht eurer Lieder erwächtst in der Regel aus der Stimmung und deren Verstärkung. Aber vielleicht kann man das ja abstrahieren. Wenn ihr ein Lied spielt, das um eine ungünstige Notenstufung von dem Zauberlied auf der Burg abweicht, dann müsste es doch plötzlich fürchterlich schräg klingen, wenn noch etwas von dem gesuchten Lied in der Luft liegt, oder? Nach meiner Logik müsste das gehen, aber wie schon gesagt, ich habe keine Ahnung von der Bardenkunst... Wenn es aber geht, dann wären die Erfolgsaussichten sicher größer als mit meinen Geräten. Immerhin sind die Ähnlichkeiten dann erheblich.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein etwas nachdenklicher Rasmus kommt hinzu und wirft, nachdem er zugehört hat ein: &amp;quot;Eine reine Wahnvorstellung scheint alles nicht gewesen zu sein, sondern noch etwas mehr - wenn ihr euch erinnert so haben wir für unsere Messungen im Abend ja einen Anker konstruiert, der ebenfalls von den Phänomenen beeinflusst gewesen zu sein scheint - oder hat uns hier nur unsere Wahrnehmung beim Ablesen der Messergebnisse einen Streich gespielt?&amp;quot;&lt;br /&gt;
Vielleicht sollten wir auch noch einmal mit dem Medicus reden und uns aus seiner Sicht die Ereignisse beschreiben lassen - vor allem, was in seiner Realität mit den Betisern vorgefallen ist &lt;br /&gt;
&#039;&#039;(OT: ich hoffe mal, das derlei nicht schon am Abend direkt erläutert wurde - davon hätte ich dann, bis auf evtl. Berichte nichts mitbekommen - IT kam es noch nicht zu einer genauen Schilderung der Ereignisse im Rittersaal...)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cestric grinst bei Hannes&#039; Erläuterungen. &amp;quot;Das ist ziemlich genau das, was ich meinte. Ich kann versuchen, Reste der Melodie zum Mitklingen zu bringen. An Passagen der Übereinstimmung wird das gut gelingen, an nicht passenden Stellen schwingt entweder weniger mit oder es &#039;reibt&#039; sich. Wegen mir können wir einen Versuch wagen...&amp;quot; Sprach&#039;s, und zückt seine Flöte, die immer in seinem Gürtel steckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während Cestric auf Burg Arkengrundt mit seiner Flöte an verschiedenen Orten eine Melodie spielt, lässt Theodora den Medicus noch einmal kommen, so dass Rasmus ihm Fragen stellen kann.&lt;br /&gt;
Als Rasmus den Medicus nun also über die Betiser befragt, antwortet dieser: &amp;quot;Ich habe keine Betiser gesehen. Ich weiss aber, dass vor einiger Zeit Betiser angereist sind. Die Hausherrin kann dies sicher bestätigen. Diese waren jedoch, als ich von Hans Rübenfeld zur Burg geholt wurde, nicht mehr dort anwesend. Hans Rübenfeld schien der einzige auf der Burg gewesen zu sein, der nicht von dem Wahnsinn betroffen war. Gleichzeitig mit mir kam auch die  Gelehrte an, die mich und meine eigenen Gehilfen bei unseren Bemühungen unterstützt hat. Allerdings muss sie wohl rasch abgereist sein. Ich habe ihr nicht mehr danken können, nachdem wir es geschafft hatten, alle zu heilen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Der Medicus schaut fragend zu Rasmus und den anderen Magistern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen kommt Cestric zurück und berichtet, dass sein Flötenspiel keinen Effekt erzielt hat, ausser dass ein paar Bedienstete den Klängen gelauscht haben. Die anderen erzählen ihm kurz vom Bericht des Medicus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hannes bedauert, dass Cestric nichts finden konnte. Dann wendet er abere seine Aufmerksamkeit wieder dem Medicus zu. &amp;quot;Eine Gelehrte? Ich gebe zu, ich war nach Ende des Tanzes benommen und im allgemeinen durcheinander nahm ich zwar eine Frau bei euch wahr, aber mehr auch nicht. Es ist gut möglich, dass ich sie verwechsele. Deshalb eine Bitte: Nennt mir ihren Namen und gebt mir eine Beschreibung der Dame.&amp;quot;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Günne</name></author>
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		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Briefspiel/Mittxurlfest-Tlamana&amp;diff=4245</id>
		<title>Briefspiel/Mittxurlfest-Tlamana</title>
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		<updated>2007-10-20T09:27:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Günne: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Am Tag nach dem Fest herrscht wohl große Aufbruchsstimmung auf der Burg. Am&lt;br /&gt;
etwas späteren Morgen ist auch Hannes wieder zu sehen, der ein klein wenig&lt;br /&gt;
humpelt. Scheinbar tun im mächtig die Beine weh von der endlosen Tanzerei am&lt;br /&gt;
Vorabend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sich die Gelegenheit ergibt, geht Hannes auf die Hausherrin zu.&lt;br /&gt;
&amp;quot;Werte Theodora, auch wenn die Gefahr abgewendet wurde liegen doch die&lt;br /&gt;
Hintergründe im Dunkeln. Auch wenn Doria also vermutlich wieder frei und&lt;br /&gt;
fern von hier ist, man wird ihr weiter nachstellen. Ich sage das aus 2&lt;br /&gt;
Gründen. Zum einen interessiere ich mich sehr für die Hintergründe des hier&lt;br /&gt;
vorgefallenen, zum anderen schulde ich Doria doch einigen Dank. Immerhin hat&lt;br /&gt;
sie mich geheilt.Leider kam ich aber nun gestern ob der vielen Tanzproben&lt;br /&gt;
nicht dazu, alles zu untersuchen, was hätte untersucht werden müssen. Ich&lt;br /&gt;
möchte euch deshalb um einen Gefallen bitten. Ich bitte euch um die&lt;br /&gt;
Erlaubnis, die Gemächer der vermeintlichen Familie Minsterer und deren&lt;br /&gt;
Gepäck zu untersuchen. Zudem erbitte ich die Erlaubnis, die Leichen&lt;br /&gt;
untersuchen zu dürfen. Würdet ihr mir das bitte erlauben?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;SL-Info: Es gibt keine Leichen! Die Leichen gab es nur in eurem Wahn... auch kein Gepäck, keine Spur von den Betisern. Und kein Obelisk, keine seltsamen Gegenstände, die nicht auf die Burg gehören etc. Allerdings ist der alte Tanzmeister tatsächlich gestorben... und auch der Hauptmann der Wache und Ludmilla, die Wache, sind verschwunden. Und die seltsamen Briefe, die Kiste mit dem Spiegel etc. - alles weg.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cestric betrachtet die erstaunten Blicke von Hannes, kratzt sich im&lt;br /&gt;
Nacken und meint: &amp;quot;Na, das ist eine gute Erklärung, wieso niemand die&lt;br /&gt;
Sprößlinge der Betiser Familie kannte. Dann entsprangen die Figuren&lt;br /&gt;
komplett den Wahnvorstellungen, welchen wir zum Opfer gefallen waren.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Theodora: &amp;quot;Meine Herren, verzeiht, dass ich unterbreche, aber die vier Gäste aus Betis reisten 4 Tage vor Beginn des Mittxurlfestes an. Bis dahin gab es nichts Ungewöhnliches auf dieser Burg, auch keine Wahnvorstellungen. Die Betiser hatten ihre Ankunft angemeldet, wiesen einen Heliosbrief vor und machten auch so einen ganz seriösen Eindruck. Natürlich ließ ich in Betis nachfragen, was dort über die Familie bekannt ist - man will ja nicht in zwielichtige Geschäfte geraten, Ihr versteht -, aber mehr, als dass die Familie recht bedeutungslos ist, kam nicht dabei heraus. Ich kann Euch aber versichern, dass die vier Betiser schon anwesend waren, bevor die Wahnbilder begannen. Das Gleiche gilt für Doria.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cestric: &amp;quot;Einer der Betiser, so wurde mir berichtet, konnte sogar den Wahn&lt;br /&gt;
kontrollieren und ihm befehligen, den werten Metabor zu befallen... eine&lt;br /&gt;
sehr merkwürdige Rolle, welche die Betiser ausfüllten.&lt;br /&gt;
Wenn ich recht vermute, hing der Wahn mit der &#039;Ohrwurm-Melodie&#039;&lt;br /&gt;
zusammen, welche auch das Thema des Götter-Teils der Septa Couranta war.&lt;br /&gt;
Vielleicht hat diese Melodie Spuren hier in der Umgebung hinterlassen.&lt;br /&gt;
Wir können versuchen, diese zu finden: Ich spiele die Melodie nochmal,&lt;br /&gt;
variiere darüber, und versuche dadurch, die Spuren zum Schwingen zu&lt;br /&gt;
bringen. Ihr beobachtet die Umgebung (mit euren Apparati scheint das ja&lt;br /&gt;
möglich zu sein) und seht nach, wo sich etwas tut. Oh, und werft auch&lt;br /&gt;
sicherheitshalber einen Blick auf mich - einmal Wahnsinn reicht mir zu&lt;br /&gt;
genüge.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hannes hört sich die Theorie von Cestric an. &amp;quot;Nun, werter Cestric, im Bezug&lt;br /&gt;
auf die Ähnlichkeit zur Septa habe ich eine andere Vermutung. Immerhin&lt;br /&gt;
wollte der Betiser ja, dass wir die Tänze nicht tanzen sollten, was wir ja&lt;br /&gt;
dann doch getan haben.&amp;quot; Hannes blickt etwas leidend auf seine Beine hinab.&lt;br /&gt;
&amp;quot;Er wollte also alles, was mit den Tänzen zu tun hat schlecht machen. Würde&lt;br /&gt;
passen. Es muss aber nicht so sein. Die Verwendung der Macht der Septa wäre&lt;br /&gt;
durchaus auch denkbar.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Theodora: &amp;quot;Ich kann Meister Cestric hier bestätigen. Der Herr mit den Echsenhänden, Ihr erinnert Euch sicher, konnte in meiner Anwesenheit über eine Art Gefühl, welches er Aura nannte, feststellen, dass die Betiser alles daran setzen wollten, die Aufführung der Septa Couranta zu verhindern.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hannes: &amp;quot;Aber die Tatsache, dass es sich unter Umständen nur&lt;br /&gt;
um eine Person und um unseren Wahn handelte gibt mir zu denken. Ich habe&lt;br /&gt;
eine Vermutung, die mir gar nicht gefällt. Trotzdem sollten wir erst ein&lt;br /&gt;
paar Messungen durchführen, um sicherzugehen, dass das Lied verflogen ist.&lt;br /&gt;
Und wenn noch Reste da sind, dann werden wir sie untersuchen.&amp;quot; Hannes packt&lt;br /&gt;
den Kreiselresonator aus und bestückt ihn mit der schriftlichen Tonfolge des&lt;br /&gt;
Liedes. Dann geht er in der Burg auf die Suche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hannes werkelt sich eine Zeitlang durch die Burg und untersucht besonders die Stellen, wo die Melodie ausgesprochen deutlich zu hören war. Er ist mit seiner Arbeit noch nicht fertig, als er wieder bei Cestric ankommt und sich am Kopf kratzt. &amp;quot;Werter Cestric, ich habe keine Ahnung von Bardenzaubern. Sollte ich jetzt also Unfug reden, dann verzeiht mir. Aber besteht eine Möglichkeit, die Kraft eurer Lieder auch als eine Art Werkzeug oder Dedektion einzusetzen? Ich weiß, die Macht eurer Lieder erwächtst in der Regel aus der Stimmung und deren Verstärkung. Aber vielleicht kann man das ja abstrahieren. Wenn ihr ein Lied spielt, das um eine ungünstige Notenstufung von dem Zauberlied auf der Burg abweicht, dann müsste es doch plötzlich fürchterlich schräg klingen, wenn noch etwas von dem gesuchten Lied in der Luft liegt, oder? Nach meiner Logik müsste das gehen, aber wie schon gesagt, ich habe keine Ahnung von der Bardenkunst... Wenn es aber geht, dann wären die Erfolgsaussichten sicher größer als mit meinen Geräten. Immerhin sind die Ähnlichkeiten dann erheblich.&amp;quot;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Günne</name></author>
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	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Ostarische_Jolbornflotte&amp;diff=4160</id>
		<title>Ostarische Jolbornflotte</title>
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		<updated>2007-05-03T20:25:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Günne: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Eine von vier Flotten des [[Herzogtum Ostarien|Herzogtums Ostarien]] unter dem Kommando von Großadmiralin [[Agatha von Oggnitz-Garstfelden]]. Stationiert ist die Jolbornflotte in den Stützpunkten [[Stadt Jolberg|Jolberg]] und [[Veitsburg]]. In Jolberg sind an Großschiffen die Schiffe der Herzog-Uriel-Klasse &amp;quot;Prinz Aftalun&amp;quot; (Flaggschiff, Kommandant Kapitän [[Xurlsen Kielholer]]), &amp;quot;Prinzessin Richiles&amp;quot; (Kommandant Kapitän Einar Garstbrenner), &amp;quot;Herzog Rolo I&amp;quot; und &amp;quot;Herzog Rolo II&amp;quot; stationiert, in Veitsburg die Schiffe der Herzog-Uriel-Klasse &amp;quot;Alahn von Soltran&amp;quot;, &amp;quot;Calon von Buchenfels&amp;quot;, &amp;quot;Arnsgerd von Brazenberg&amp;quot; und &amp;quot;Silvan Ignatio von Grachen&amp;quot;. Besonders stark vertreten sind in der Jolbornflotte die Ruderkampfschiffe, relativ kleine Einheiten, die in der Lage sind, den [[Jolborn]] bis nach nach [[Vjoshaven]] zu befahren. Außerdem tut das Lazarettschiff Rondenutz, das zweite Schiff der Utzgolf-Klasse, Dienst in der Jolbornflotte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
siehe auch:&lt;br /&gt;
*[[Herzöglich-Ostarische Marine]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Ostarien]]&lt;br /&gt;
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		<author><name>Günne</name></author>
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		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Ostarische_Kolonialflotte&amp;diff=4159</id>
		<title>Ostarische Kolonialflotte</title>
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		<updated>2007-05-03T20:23:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Günne: &lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;Eine von vier Flotten des [[Herzogtum Ostarien|Herzogtums Ostarien]] unter dem Kommando von Admiral [[Hinrich von Harkenberg]]. Stationiert ist die Kolonialflotte auf dem [[Herzog-Uriel II.-Atoll]] zu dessen Schutz sie im 3. Xurl im Jahre 27 n.A.III. geschaffen wurde. Die Flotte besteht aus den Kampfeinheiten Xurliana (Flaggschiff, Kriegskogge, Kommandant Kapitän Umbold von Nieda),&lt;br /&gt;
Dellana (Kriegskogge,  Kommandantin Kapitänin Alfhild Starkarm), &lt;br /&gt;
Ambrosia (Kriegskogge, Kommandantin Kapitänin Wynfreda von Bautzingen-Dunkelstein), Redon (Kriegskogge, Kommandant Kapitän Bjarni Jormundsen) und der Jolseelilie (Schiff der Herzog-Uriel-Klasse). Seit dem Jahr 32.n.A.III tut auch die Utzgolf, Typschiff der Utzgolf-Klasse ihren Dienst in der Kolonialflotte. Das schwimmende Lazarett soll die durch die Angriffe der Piraten verursachte Not lindern. Darüber hinaus gehören der Kolonialflotte weitere bewaffnete Fischereifahrzeuge und Transportschiffe an. Die Kolonialflotte dient vor allem dem Schutz des Waren- und Personenverkehrs zum [[Herzog-Uriel II.-Atoll]] vor Piraterie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
siehe auch:&lt;br /&gt;
*[[Herzöglich-Ostarische Marine]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ostarien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Encyclopedia Heligoniae]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Günne</name></author>
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		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Herz%C3%B6glich-Ostarische_Marine&amp;diff=4158</id>
		<title>Herzöglich-Ostarische Marine</title>
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		<updated>2007-05-03T20:19:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Günne: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Seit der [[Erster Seeherr von Ostarien|Erste Seeherr]] [[Jareck von Jolberg]] 88 n.d.E. damit begann, die bestehenden Marineeinrichtungen massiv auszubauen und die bis dahin nicht existente [[Ostarische Jolbornflotte]] ins Leben zu rufen ist die Herzögliche Marine der Stolz des [[Herzogtum Ostarien|Herzogtums Ostarien]] und gilt als das ultimative Bollwerk gegenüber allen Feinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
höchster politischer Entscheidungsträger der Herzöglichen Marine ist neben dem Herzog der &#039;&#039;&#039;Erste Seeherr&#039;&#039;&#039;. Diesem untersteht ein Verwaltungsapparat, der den anderen Ankurer Ämtern in Effizienz und Komplexität in nichts nachsteht: Die &#039;&#039;&#039;Admiralität&#039;&#039;&#039; zu Ankur. Die Admiralität koordiniert alle Operationen, verwaltet den Schiffs- und Hafenbau und die Marinestützpunkte. Außerdem entscheidet die Admiralität über Offizierspositionen und Beförderungen. Die Kommandanten der Flotten haben zwar den Admiralsrang inne und sind damit in ihren Entscheidungen gegenüber der Admiralität beinahe gleichberechtigt. Im Zweifelsfalle ist diese jedoch letzte Instanz. Generell gilt: Kommandierende Offiziere außerhalb Ankurs können innerhalb ihrer Zuständigkeit gewisse Entscheidungen treffen, z.B. Beförderungen aussprechen. Diese gelten jedoch nur bis sie von der Admiralität bestätigt oder verworfen werden.  &lt;br /&gt;
Der Kern der Marine besteht aus den Marineoffzieren. Die &#039;&#039;&#039;Admiräle&#039;&#039;&#039; sind entweder Flottenkommandanten oder haben einen Posten innerhalb der Verwaltung inne (z.B. Flottenzeugmeister, Admiralsekretär Wolfgrimm von Nigramsfall ...). Eine besondere Auszeichnung ist hierbei die Verleihung des &#039;&#039;&#039;Großadmiral&#039;&#039;&#039;sranges durch den Ersten Seeherrn.  &#039;&#039;&#039;Kapitäne&#039;&#039;&#039; kommandieren meist ein größeres Schiff. Altgediente Kapitäne erhalten oft das Kommando über einen Flottenstützpunkt, oder aber ihnen werden für eine bestimmte Zeit mehrere Kapitäne samt ihrer Schiffe unterstellt. Dann erhalten sie vorrübergehend den Rang eines &#039;&#039;&#039;Kommodore&#039;&#039;&#039;. Ein &#039;&#039;&#039;Marinehauptmann&#039;&#039;&#039; kommandiert in der Regel ein kleineres Schiff, ein sogenanntes Hilfsfahrzeug. Den Kommandanten der Schiffe und Stützpunkte stehen ein oder mehrere &#039;&#039;&#039;Marineleutnants&#039;&#039;&#039; zur Seite, die ihre Befehle an die &#039;&#039;&#039;Marinefähnriche&#039;&#039;&#039; weitergeben, die einzelnen Sektionen in der Mannschaft vorstehen. Die Fähnriche sind eigentlich noch keine vollwertigen Offiziere sondern Offiziersanwärter, die nach einer gewissen Dienstzeit durch ein Examen den Leutnantsrang erlangen.   &lt;br /&gt;
Ebenfalls zu den Offizieren, jedoch ohne Kommandofunktion, werden verantwortungsvolle Posten wie &#039;&#039;&#039;Zahlmeister&#039;&#039;&#039; oder &#039;&#039;&#039;Bordarzt&#039;&#039;&#039; gerechnet. Zwischen Offizieren und Mannschaft stehen die sogenennten &#039;&#039;&#039;Decksoffiziere&#039;&#039;&#039; (ohne Zugang zur Offiziersmesse), zu denen Beispielsweise der Stückmeister, Navigator oder Steuermann und der Schiffszimmermann gehören. &lt;br /&gt;
Auch innerhalb der Mannschaft gibt es unterschiedliche Ränge. So nehmen die &#039;&#039;&#039;Maate&#039;&#039;&#039;, zu denen auch die direkten Gehilfen der Decksoffiziere gehören, einen höheren Rang als die &#039;&#039;&#039;Vollmatrosen&#039;&#039;&#039; ein, die wiederum mit wichtigeren Aufgaben als die &#039;&#039;&#039;Leichtmatrosen&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Schiffsjungen&#039;&#039;&#039; betraut werden.&lt;br /&gt;
Etwas außerhalb der seemännischen Rangordnung stehen die &#039;&#039;&#039;Seesoldaten&#039;&#039;&#039; die oft in kleinen Kontingenten auf größeren Schiffen mitfahren, um Landungsunternehmen und Enteraktionen zu unterstützen. Oberkommandierender des Seesoldatenregiments ist [[Obrist Willmann von Hartland]], der ebenfalls der Admiralität in Ankur angehört. Faktisch untersteht ein Schiffskontingent aber einem &#039;&#039;&#039;Hauptmann&#039;&#039;&#039; bzw. &#039;&#039;&#039;Leutnant&#039;&#039;&#039; der Seesoldaten und dieser wiederum dem Kapitän des Schiffes. Außerdem werden Seesoldaten oft als Garnison von Marinestützpunkten eingesetzt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Mischung aus Nachrichten-, Geheim- und Botendienst stellt der &#039;&#039;&#039;Herzöglich-Ostarische Marinekurierdienst&#039;&#039;&#039; dar. Ihm obliegen sowohl schnelle und leise Aufklärungsoperationen, wie z.B. das kartographieren feindlicher Häfen, als auch das Überstellen von Marinedepeschen und Befehlen der Admiralität. Zusätzlich verfügt der Marinekurierdienst über (wenige) regelrechte Agenten als Beobachter an für die Marine kritischen Positionen außerhalb Ostariens, was ab und an zu einem Kompetenzgerangel mit anderen Nachrtichtendiensten des Herzogtums führt. Berühmt wurde der Marinekurierdienst durch mehrere erfolgreiche schiffsgestützte Befreiungsaktionen, die von den berüchtigten &#039;&#039;&#039;Marashnattern&#039;&#039;&#039;, einer nur für solche Zwecke trainierten Sondereinheit, durchgeführt wurden.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Herzöglich-Ostarische Marine ist in vier Flotten unterteilt, die nach ihren primären Einsatzgewässern benannt sind: Die [[Ostarische Brazachflotte]] mit den Stützpunkten [[Ankur]] und [[Marinestützpunkt Brüggen|Brüggen]] in [[Baronie Neuenstein|Neuenstein]], die von Admiral [[Winderon von Norderstedt]] kommandiert wird. Die [[Ostarische Jolbornflotte]] untersteht dem Kommando von Großadmiralin [[Agatha von Oggnitz-Garstfelden]] und hat Stützpunkte in [[Stadt Jolberg|Jolberg]] und [[Veitsburg]] ([[Baronie Soltran]]). Die [[Ostarische Emaranseeflotte]] hat ihren Hauptsitz in [[Lodenstadt]] ([[Baronie Lodenburg]]) und einen Ausbildungsstützpunkt in Nordemaran ([[Baronie Hohenforingen]]). Kommandant der Emaranseeflotte ist Admiral [[Regulan vom Forchtenberg]]. Als Ostarien gemeinsam mit dem Fürstentum Thal einen Flottenstützpunkt in der Jolsee auf dem [[Herzog-Uriel II.-Atoll]] errichtete, wurde die [[Ostarische Kolonialflotte]] ins Leben gerufen, die mit Admiral [[Hinrich von Harkenberg]] einen Kommandanten aus altem Ostarischem Amtsadel erhielt  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vier Flotten der Ostarischen Marine bestehen zur Zeit aus fünf Schiffsklassen: schwere Darborkoggen sind große bauchige Schiffe mit großer Feuerkraft und Frachtkapazität, die zwar sehr seetüchtig aber nicht besonders wendig sind. Die Koggen der Marine sind nicht alle von identischer Bauart aber einander relativ ähnlich. Um einiges wendiger, ebenfalls noch recht groß, mit weniger Laderaum aber immer noch ansehnlicher Feuerkraft ausgestattet sind die modernen Schiffe der Herzog-Uriel-Klasse. Diese Einheiten sind absolut baugleich und unterscheiden sich nur in ihrer Bewaffnung und Nutzlast. Dank der Ruder eignen sich diese Fahrzeuge vor allem für Operationen auf Flüssen, wo gegen Strömung und Wind gearbeitet werden muß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die neusten Schiffe der ostarischen Flotte sind die beiden erst im Jahre 32 n.H.A. III zu Wasser gelassenen Schiffe der [[Utzgolf-Klasse]]. Die beiden Schiffe sind schwimmende Lazarette, die bei der Kolonialflotte und der Jolbornflotte Dienst tun.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kleine Fahrzeuge der Marine sind die flachbodigen Ruderkampfschiffe, gleichsam die kleinen Geschwister der Herzog-Uriel-Klasse, die ausschließlich auf Flüssen eingesetzt werden, sowie die äußerst uneinheitlichen zum Teil seetüchtigen bewaffneten Fischereifahrzeuge, ehemalige Fischerschiffe und –boote, die mit einem oder mehreren Geschützen ausgerüstet wurden. Gemeinsam mit diversen Lastkähnen, Frachtschiffen und Kurierbooten zählen die beiden kleinen Kampffahrzeugklassen zu den sogenannten Hilfsfahrzeugen, die auch von einem Marinehauptmann kommandiert werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ostarien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Encyclopedia Heligoniae|Ostarische Marine]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Günne</name></author>
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