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	<title>HeliWiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Mamma_Nelli_(und_ihre_T%C3%B6chter)&amp;diff=9253</id>
		<title>Mamma Nelli (und ihre Töchter)</title>
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		<updated>2026-05-08T20:06:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jantiff: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{ Taverne | Betis | Nelli | ja | [[Bild:Mama-Nelli-Betis.png|250px]] }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was ist geboten?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Institution! Das [[Betis|Betiser]] Nachtleben wäre ohne ihr Etablissement nicht denkbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anfänge liegen etwas im Dunkeln, doch unter Nellis tatkräftiger Kreativität hat sich das Haus über die Jahre zum Zentrum aller Freunde gehobener Unterhaltung entwickelt. Natürlich gibt es dort roten Samt, unechtes Gold und eine Menge Blingbling, aber auch hervorragenden Wein, erlesene Speisen und niveauvolle Darbietungen, wozu auch der eine oder andere recht freizügige Tanz gehört. Denn berühmt ist Nelli natürlich für ihre „Töchter“ (und Söhne), die keine Wünsche offenlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da der [[Ogedentum|Ogedische Glaube]] mit [[Poëna|Poënas]] Glückseligkeiten recht offen und entspannt umgeht, ist es überhaupt kein Problem, hier gesehen zu werden, im Gegenteil - eher ein Statussymbol, sich einen Besuch bei Nelli leisten zu können. Durch die anspruchsvolle Preisgestaltung für Essen, Abendprogramm und weitere Dienstleistungen ist dort eher der wohlhabende Teil der heligonischen Einwohner anzutreffen. Dabei ist es jederzeit möglich, nur das Abendprogramm zu genießen und mit der Ehefrau (und neuen Anregungen) in die eigenen vier Wände heimzukehren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere schließen einen Besuch der Badestube an und wechseln dann fröhlich in den oberen Trakt des Hauses. Wenn man nicht schon Bekanntschaft mit einer der Damen oder einem der Herren geschlossen hat, so bietet sich hier immer noch die Möglichkeit zur Auswahl. Auf Vorbestellung kann man außerdem Damen reservieren und mit ihnen im Separee speisen. Bezahlt wird grundsätzlich vorher, wie überall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wer sind Wirt und Gäste?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was man von Nelli weiß, ist nicht viel. Dass sie früher einmal eine [[Sanais|Sanais-Tochter]] war, gilt als gesichert. Dass sie mühelos zwischen knallharter Geschäftsfrau und verständnisvoller „Mamma“ wechseln kann, auch. Was nur wenige wissen: Nelli sorgt immer wieder mit großzügigen Spenden für Sanais-Töchter, die in ernsthafte Schwierigkeiten geraten sind, im Alter in Armut geraten oder unter unwürdigen Bedingungen arbeiten müssen. Auch hat sie schon dem einen oder anderen verzweifelten Mädchen vom Land zurück auf den Weg geholfen. Ein besonderer Teil ihres großen Herzens ist dabei für die Straßenkinder reserviert, unter denen sie vielen ein besseres Leben vermittelt hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wie komme ich hin?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Betis]], in der Neuen Stadt. Geht vom Ausgang des Theaters immer geradeaus, und Ihr kommt direkt hin. Im Grunde genommen kann Euch aber so ziemlich jeder weiterhelfen. Täglich geöffnet ab der Teestunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Besonderheiten===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der exklusiven Kundschaft legt Nelli größten Wert auf die sorgfältige Ausbildung ihrer Töchter. So spricht jede mehrere Sprachen, kann tanzen, singen und ein Instrument spielen. Lesen, Schreiben und Rechnen ist selbstverständlich, ebenso vollendete Tischmanieren und ansprechende Konversation. Sonderbegabungen werden natürlich ebenso gefördert. Reiche Handelshäuser, Diplomaten und sogar Adelige sind sich nicht zu schade, für ausgewählte Anlässe Nellis Töchter ins Haus zu laden, manchmal sogar mit erlesenen Speisen im Gepäck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird gemunkelt, dass Nellis Wissen um intimste Eigenheiten, Verbindungen und Geschäftsinteressen durch solcherart „Engagements“ immens sein muss. Wenn dem wirklich so ist, dann dringt davon nichts nach außen. Nelli ist klar, dass Diskretion (nicht nur für das Geschäft) überlebenswichtig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kritiken===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*„Das einzige Restaurant, in dem man Igelhoden UND [[Jolberger Schädelspalter|Schädelspalter]] bekommt.“ Lutz Knörs, Feinschmecker jeglicher Art&lt;br /&gt;
*„Ich kenn ein Mädel von ihr, die hat sich nach ein paar Jahren in Anthan selbstständig gemacht.“ Petronia, Sanais-Tochter&lt;br /&gt;
*„Die hat gute Türsteher, da gibts keine faulen Eier.“ Ali Ben Gossa, Zocker&lt;br /&gt;
*&amp;lt;nowiki&amp;gt;*lächelt* Ein Gast&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;width: 300px; height: 45px&amp;quot; border=&amp;quot;1&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;12&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;[[Heligonischer Tavernenführer|Zurück zum Heligonischen Tavernenführer]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Encyclopedia_Heligoniae]] &lt;br /&gt;
[[Category:Taverne]] &lt;br /&gt;
[[Category:Betis]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jantiff</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Datei:Utzgolfs-Lust-Betis.png&amp;diff=9252</id>
		<title>Datei:Utzgolfs-Lust-Betis.png</title>
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		<updated>2026-05-08T20:04:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jantiff: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jantiff</name></author>
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		<title>Utzgolfs Lust</title>
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		<updated>2026-05-08T20:03:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jantiff: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{ Taverne | Betis | Giacomo Betrassi, &#039;il muro&#039; | nein | [[Bild:Utzgolfs-Lust-Betis.png|250px]] }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Was ist geboten? ===&lt;br /&gt;
Utzgolfs Lust ist eine echte Betiser Institution. Als Stammkneipe von Sturm Betis, der Betiser Utzganmannschaft und vielfacher heligonischer Meister, lockt sie ebenso Mitglieder der Mannschaft wie deren Anhänger und diverse Schaulustige an. Das Angebot ist rustikal und konzentriert sich auf das Stillen des Durstes, vor allem Bier und günstige Weine werden in großen Mengen ausgeschenkt. Das Essensangebot ist demgegenüber eingeschränkt, vor allem gibt es einfach zuzubereitende und schnell zu essende Speisen wie die klassische Stadionwurst. Eine Ausnahme ist es allerdings, wenn Spieler bewirtet werden, dann werden auch feinere Köstlichkeiten in einem separaten Bereich der Taverne aufgetischt. Es geht allerdings das Gerücht, dass diese nicht selbst zubereitet seien, sondern von den benachbarten Gasthäusern bezogen würden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wer sind Wirt und Gäste? ===&lt;br /&gt;
Der Wirt der Taverne wechselte in den vergangenen Jahren mehrmals, nachdem die Rede von Verstrickungen in unlautere (Wett-)Geschäfte war. Seit nunmehr fünf Jahren wird Utzgolfs Lust von Giacomo Betrassi, genannt &#039;il muro&#039; (&#039;Die Mauer&#039;), geführt. Der überaus beliebte ehemalige Verteidiger von Sturm Betis – sein Kampfname ist Programm – hat die Taverne nach dem Ende seiner Spielerkarriere übernommen und führt sie nun ebenso souverän wie (falls notwendig) robust.&lt;br /&gt;
Die Gäste von Utzgolfs Lust sind mehrheitlich Anhänger von Sturm Betis, die ebenso an Spieltagen wie zwischendurch hier einkehren. Zudem treffen sich verschiedene Unterstützerclubs zu ihren regelmäßigen Treffen in der Taverne. Besondere Gäste sind zudem Spieler der Mannschaft, nicht nur in Betis echte Berühmtheiten. Dies führt dazu, dass auch der eine oder andere Schreiberling der Betiser Tribüne hier ein- und ausgeht, um die neuesten Meldungen zur Mannschaft aufzuschnappen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wie kommt man hin? ===&lt;br /&gt;
Utzgolfs Lust liegt in bester Lage direkt beim Betiser Theater und der Spielstätte von Sturm Betis. Das ermöglicht es den Anhängern der Mannschaft, direkt vor und nach dem Spiel – und mitunter auch mittendrin – einzukehren und sich die Kehle zu &#039;ölen&#039;. In unmittelbarer Nähe liegen mit dem &amp;quot;Phoenix&amp;quot; und &amp;quot;Mama Nelli&amp;quot; zwei weitere bekannte Tavernen der Stadt, deren Publikum und Angebot unterscheiden sich aber deutlich von Utzgolfs Lust, so dass kaum von einer Konkurrenz die Rede sein kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Besonderheiten ===&lt;br /&gt;
Die Taverne ist eine Pilgerstätte des Utzgansports. Die Wände sind von Zeichnungen historischer Spieler und Mannschaften sowie von errungenen Trophäen gepflastert. Ein ganz besonderer Anblick bietet der Nebenraum, der für die Spieler der Mannschaft reserviert ist: Ringsum hängen die Trikots ehemaliger Kapitäne der Mannschaft (im Spiel getragen selbstverständlich!). &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
=== Kritiken ===&lt;br /&gt;
*Isabella Ballestri, Vorsitzende des Unterstützerclubs &amp;quot;Die glorreiche Utzganscheibe&amp;quot;: &amp;quot;Hier mag man nicht das  feinste Essen finden, dafür aber die besten Leute und Freunde des Utzgansports.&amp;quot;&lt;br /&gt;
*Giacomo &#039;il muro&#039; Betrassi, Wirt: &amp;quot;Hier sind alle willkommen. Mach keinen Ärger und alles ist gut. Ansonsten hast du es mit mir zu tun.&amp;quot;&lt;br /&gt;
*Matteo Scorsoni, Anhänger der Mannschaft: &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Sturm! Betis! Sturm! Betis! STURM, STURM, STURM! BETIS, BETIS, BETIS!&#039;&#039;&#039;&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;width: 300px; height: 45px&amp;quot; border=&amp;quot;1&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;12&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Heligonischer Tavernenführer|Zurück zum Heligonischen Tavernenführer]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Encyclopedia_Heligoniae]] [[Category:Taverne]] [[Category:Betis]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jantiff</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Der_schwarze_Drache&amp;diff=9250</id>
		<title>Der schwarze Drache</title>
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		<updated>2026-05-08T20:03:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jantiff: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{ Taverne | Betis |  Geschäftsführer: Signor Marcello  | ja | [[Bild:Der-Schwarze-Drache-Betis.png|250px]] }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Was ist geboten?  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Ihr mit Gefolge reist und nicht ohnehin Gast eines Adeligen oder Patriziers seid, so wird man Euch in diese Luxusherberge am Helos-Platz verweisen. Mit 55 Schlafplätzen ist es das größte Hotel in [[Betis]], für eine Übernachtung muss man mit dem Vermögen von 7-10 Dukaten rechnen. Das Essen ist allerdings so exzellent, dass man hier jeden Abend Betiser Persönlichkeiten antreffen kann. Als besondere Spezialität gelten die zahlreichen Fischgerichte, wenngleich Kenner gerne behaupten, die Muscheln bei [[Mamma Nelli]] seien unübertroffen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wer sind Wirt und Gäste?  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der „Schwarze Drache“ gehört nicht einer Person allein, sondern einem Zusammenschluss mehrerer Geschäftspartner, eine Betiser Besonderheit bei teuren Objekten. So wird das finanzielle Risiko auf mehrere Schultern verteilt. Ein Risiko, das beim „Drachen“ allerdings kaum bestehen dürfte, der sich eher als [[Aurazith]]brunnen erweist. Da Diskretion oberstes Gebot ist, kennt man nur den eingesetzten Geschäftsführer, Signor Marcello, der stets bemüht ist, die hohen und höchsten Ansprüche des Hauses zu erfüllen. Ein Heer an Dienstboten und Zulieferern steht ihm dabei zur Seite. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Entsprechend dem ausgezeichneten Ruf des „Schwarzen Drachen“ gehören zu den Gästen Adelige und Diplomaten, Handelsherren und Bankiers, Ratsmitglieder, Reeder und überhaupt die ganze feine Gesellschaft, die sich in Betis für gewöhnlich sammelt. Wer von Signor Marcello mit Namen begrüßt wird, hat es geschafft.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wie komme ich hin?  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Wege führen früher oder später nach Betis. Der „Schwarze Drache“ befindet sich zentral auf dem Helos-Platz, direkt neben dem großen Verwaltungsgebäude mit der Börse. Die Frage ist eher: Wie komme ich rein? Da so viele hochgestellte Persönlichkeiten dort verkehren, wird Sicherheit natürlich großgeschrieben. Wenn Ihr anständig und sauber gekleidet seid, wird Euch der Türsteher nicht aufhalten. Doch sobald Ihr die Empfangshalle betretet, wird man Euch zuvorkommend fragen, womit man Euch helfen kann. Wenn Ihr dann kein weiches Daunenbett oder ein exzellentes Essen wünscht, wird man Euch bald wieder höflich hinausgeleiten. Neugierige Gaffer sind nirgendwo gern gesehen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Besonderheiten  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wirklich hervorragende Essen. Der „Schwarze Drache“ ist berühmt für seine Fischspezialitäten. Kurzzeitig versuchten die Besitzer, auf die Welle der [[Baronie Tlamana|Tlamanischen]] Küche aufzuspringen und stellten einen bekannten Koch aus [[Stadt Escandra|Escandra]] ein, doch die allgemeinen Proteste dauerten so lange an, bis man zur traditionellen Betiser Küche – allerdings auf höchstem Niveau – zurückkehrte.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im &amp;quot;Schwarzen Drachen&amp;quot; wird auch das &amp;quot;Betiser Drachenfeuer&amp;quot; hergestellt, ein klarer Schnaps, der aus verschiedenen Kräutern destilliert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der „Schwarze Drache“ war das erste Hotel in Heligonia, das Gästezimmer bestehend aus mehreren Räumlichkeiten anbot, zum Teil mit einer Dienerkammer. Zudem führt von bestimmten Zimmern ein Klingelzug in die Küche, um einen Diener des Hauses herbeizurufen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kritiken  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;quot;Wer den &#039;Schwarzen Drachen&#039; nicht gesehen hat, hat Betis nicht gesehen.“ Vincent Battista Corvese, Doge&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*„Die perfekte Adresse, um seine Geschäftspartner zu treffen.“ Dario Marcelli, Tuchhändler&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*„Ich mische meine [[Herzog-Uriel II.-Atoll|Flamingos]] nur mit Betiser Drachenfeuer.“ Raffaele Tutti, HU2&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*„Wenn Du mich wirklich liebst, dann lad mich in den &#039;Drachen&#039; ein...“ Betiser Schönheit&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Wir haben jeden Abend mehr angebliche Reservierungen als Tische. Das müsste als Empfehlung reichen.“ Der Türsteher&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;width: 300px; height: 45px&amp;quot; border=&amp;quot;1&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;12&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Heligonischer Tavernenführer|Zurück zum Heligonischen Tavernenführer]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Encyclopedia_Heligoniae]] [[Category:Taverne]] [[Category:Betis]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jantiff</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Der_Ph%C3%B6nix&amp;diff=9249</id>
		<title>Der Phönix</title>
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		<updated>2026-05-08T20:01:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jantiff: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{ Taverne | Betis | Geschäftsführerin Tessa Falkenhagen | ja | [[Bild:Der-Phönix-Betis.png|250px]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Aus dem Helios-Boten 34 vom 2. Helios 28 n.A.III.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umfangreiche Bauarbeiten in der Nähe des Theaters führen derzeit zu zahlreichen Gerüchten unter den [[Freie Reichsstadt Betis|Betiser]] Einwohnern. Zwei nebeneinanderliegende große Stadthäuser, die schon seit längerer Zeit leer standen, wurden offenbar verkauft und werden nun in aufwändiger Arbeit instand gesetzt. Als Verantwortliche auf der Baustelle gab sich eine gewisse Tessa Falkenhagen. Zum Beantworten unserer Fragen zeigte sie sich eher ungeneigt, der Besitzer wünsche dies nicht. Nur soviel war zu erfahren: Es werde hier in Kürze ein neues Vergnügungslokal eröffnet, das der Betiser Gesellschaft Gelegenheit zu gehobener Unterhaltung und gepflegtem Spiel bieten werde. Unseren dezenten Hinweis auf eine mögliche Konkurrenz zu [[Mamma Nelli (und ihre Töchter)|Mamma Nelli]] quittierte sie mit einem Schulterzucken. Das sei nicht ihre Angelegenheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Aus dem Helios-Boten 35 vom 2. Xurl 28 n.A.III.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neues Lokal glanzvoll eröffnet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Überraschung erlebten die Betiser Bürger, als am Nachmittag des 1. Monatstages das Eingangsschild über der Tür des neuen Lokales beim Theater (wir berichteten) angebracht wurde: In großen rotgoldenen Lettern war darauf „Phönix“ zu lesen. Sollte es sich dabei um ein Gegenstück des bekannten Hauses &amp;quot;[[Das Phönix]]&amp;quot; in [[LaSogaz]] handeln? Die Tage zuvor waren unter den aufmerksamen Augen der Anwohner rotgepolsterte Sessel, Kerzenleuchter, darianische Teppiche, sorgfältig verpackte Kisten und Truhen und zahllose erlesene Möbelstücke im Inneren verschwunden. Eine Passantin meinte verärgert: „So ein teurer Schuppen wird das wieder, das kann sich unsereins sowieso nicht leisten, da essen zu gehen!“ „Ein ordinäres Bordell ist das, mehr nicht!“ schimpfte eine Frau aus dem ersten Stock. „Alles nur schöne Fassade!“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Abend dann die glanzvolle Eröffnung: Alles, was in Betis Rang und Namen hatte, war offenbar eingeladen worden. So traf man Ratsherren mit ihren Gattinnen ebenso an wie Persönlichkeiten der Halbwelt. Einzig und allein Mamma Nelli fehlte. Sie blieb wohl aus Protest gegen das Konkurrenzunternehmen fern, obwohl Geschäftsführerin Tessa Falkenhagen, in sedomeesische Seide gekleidet, versicherte, dass man sie selbstverständlich eingeladen habe. Sie erklärte sich zudem überraschenderweise zu einer Führung durch das Haus bereit und zeigte uns die geschmackvoll eingerichteten Spielzimmer und Separees. In den oberen Gängen befinden sich die Geschäftsräume und einige repräsentative Salons. Die Zimmer jedoch, die eine Übernachtungsmöglichkeit boten, waren so verschwindend wenige, dass bei uns nicht der Eindruck entstand, hier würden [[Sanais|Sanaistöchter]] ihrem Geschäft nachgehen. Unserer Frage nach dem Besitzer wich sie wiederum aus, es handle sich um eine einflussreiche Persönlichkeit Heligonias, deren Ruf keinen Schaden nehmen solle, und man möge doch darauf Rücksicht nehmen (in Betis sprechen die Gerüchte bereits von [[Graf Dedekien von Darian|Graf Dedekien]], dem [[Baronie Carajon|Baron von Carajon]] oder gar  [[Fürst Waldemar von Drachenhain|Fürst Waldemar]], der auf der Suche nach einer sinnvollen Altersbeschäftigung sei...) Währenddessen feierte die Gesellschaft im großen Saal, der von zahllosen Kerzen erhellt war, die glanzvolle Eröffnung mit erlesenen Weinen, exzellentem Essen, Musik und Tanz. Als Höhepunkt des Abends hatte Tessa Falkenhagen sogar [[Wunderkind Bonifazio]] für einen kurzen Auftritt gewinnen können, was mit begeistertem Applaus honoriert wurde. Eine gelungene Gala zum Einstand und reiches Publikum, einzig das Geheimnis um den Besitzer wird wohl noch länger ungelöst bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wer sind Wirt und Gäste? ===&lt;br /&gt;
Für Betiser ist der &amp;quot;Phönix&amp;quot; ein eher exotischer und leicht geheimnisvoller Ort - wer reist schon nach Darian ... Doch wer einmal dort war, schwärmt vom Luxus und der Diskretion, mit der die Gäste behandelt werden. Das Preisniveau bewegt sich unterhalb von Mamma Nelli, ist aber immer noch teuer. Die Unterhaltung beschränkt sich meist auf Musik und Tanz, denn wer in den Phönix geht, kommt zum Spielen: Würfel, Darok, Geschicklichkeitsspiele, Wetten auf sportliche Ereignisse wie Utzgan, Wagenrennen oder Bootsregatten, aber zu später Stunde soll es Gerüchten zufolge auch schon die eine oder andere &amp;quot;Schlitzen&amp;quot;-Runde gegeben haben. Entsprechend ist das Publikum eher von der abenteuerlustigen Natur und  findet Gefallen daran, sich in der vermeintlich &amp;quot;gefährlichen Halbwelt&amp;quot; zu bewegen. Doch die Gauner, die sich hier aufhalten könnten, wären schon längst über das Niveau des ordinären Taschendiebstahls hinaus.&lt;br /&gt;
===Wie komme ich hin?===&lt;br /&gt;
[[Betis]], in der Neuen Stadt, vom Ausgang des Theaters immer geradeaus. Täglich geöffnet ab der Teestunde.&lt;br /&gt;
===Besonderheiten===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ableger des &amp;quot;Phönix&amp;quot; in LaSogaz, einem bekannten Glücksspiel-Etablissement&lt;br /&gt;
* Ausstattung und Speisenangebot entsprechen der gehobenen darianischen Tradition&lt;br /&gt;
* keine Sanaistöchter, es handelt sich um einen reinen Unterhaltungsbetrieb. Wer Künstler oder Bedienstete ungefragt anfasst, fliegt raus.&lt;br /&gt;
* nach allgemein Betiser Ansicht scheffelt hier jemand ordentlich Geld, und zwar mit Einverständnis von Don Corvese&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| align=&amp;quot;center&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;12&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;[[Heligonischer Tavernenführer|Zurück zum Heligonischen Tavernenführer]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Encyclopedia_Heligoniae]] [[Category:Taverne]] [[Category:Darian]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jantiff</name></author>
	</entry>
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		<title>Der Phönix</title>
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		<updated>2026-05-08T20:01:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jantiff: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{ Taverne | Betis | Geschäftsführerin Tessa Falkenhagen | ja | [[Bild:Der_Phönix.png|250px]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Aus dem Helios-Boten 34 vom 2. Helios 28 n.A.III.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umfangreiche Bauarbeiten in der Nähe des Theaters führen derzeit zu zahlreichen Gerüchten unter den [[Freie Reichsstadt Betis|Betiser]] Einwohnern. Zwei nebeneinanderliegende große Stadthäuser, die schon seit längerer Zeit leer standen, wurden offenbar verkauft und werden nun in aufwändiger Arbeit instand gesetzt. Als Verantwortliche auf der Baustelle gab sich eine gewisse Tessa Falkenhagen. Zum Beantworten unserer Fragen zeigte sie sich eher ungeneigt, der Besitzer wünsche dies nicht. Nur soviel war zu erfahren: Es werde hier in Kürze ein neues Vergnügungslokal eröffnet, das der Betiser Gesellschaft Gelegenheit zu gehobener Unterhaltung und gepflegtem Spiel bieten werde. Unseren dezenten Hinweis auf eine mögliche Konkurrenz zu [[Mamma Nelli (und ihre Töchter)|Mamma Nelli]] quittierte sie mit einem Schulterzucken. Das sei nicht ihre Angelegenheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Aus dem Helios-Boten 35 vom 2. Xurl 28 n.A.III.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neues Lokal glanzvoll eröffnet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Überraschung erlebten die Betiser Bürger, als am Nachmittag des 1. Monatstages das Eingangsschild über der Tür des neuen Lokales beim Theater (wir berichteten) angebracht wurde: In großen rotgoldenen Lettern war darauf „Phönix“ zu lesen. Sollte es sich dabei um ein Gegenstück des bekannten Hauses &amp;quot;[[Das Phönix]]&amp;quot; in [[LaSogaz]] handeln? Die Tage zuvor waren unter den aufmerksamen Augen der Anwohner rotgepolsterte Sessel, Kerzenleuchter, darianische Teppiche, sorgfältig verpackte Kisten und Truhen und zahllose erlesene Möbelstücke im Inneren verschwunden. Eine Passantin meinte verärgert: „So ein teurer Schuppen wird das wieder, das kann sich unsereins sowieso nicht leisten, da essen zu gehen!“ „Ein ordinäres Bordell ist das, mehr nicht!“ schimpfte eine Frau aus dem ersten Stock. „Alles nur schöne Fassade!“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Abend dann die glanzvolle Eröffnung: Alles, was in Betis Rang und Namen hatte, war offenbar eingeladen worden. So traf man Ratsherren mit ihren Gattinnen ebenso an wie Persönlichkeiten der Halbwelt. Einzig und allein Mamma Nelli fehlte. Sie blieb wohl aus Protest gegen das Konkurrenzunternehmen fern, obwohl Geschäftsführerin Tessa Falkenhagen, in sedomeesische Seide gekleidet, versicherte, dass man sie selbstverständlich eingeladen habe. Sie erklärte sich zudem überraschenderweise zu einer Führung durch das Haus bereit und zeigte uns die geschmackvoll eingerichteten Spielzimmer und Separees. In den oberen Gängen befinden sich die Geschäftsräume und einige repräsentative Salons. Die Zimmer jedoch, die eine Übernachtungsmöglichkeit boten, waren so verschwindend wenige, dass bei uns nicht der Eindruck entstand, hier würden [[Sanais|Sanaistöchter]] ihrem Geschäft nachgehen. Unserer Frage nach dem Besitzer wich sie wiederum aus, es handle sich um eine einflussreiche Persönlichkeit Heligonias, deren Ruf keinen Schaden nehmen solle, und man möge doch darauf Rücksicht nehmen (in Betis sprechen die Gerüchte bereits von [[Graf Dedekien von Darian|Graf Dedekien]], dem [[Baronie Carajon|Baron von Carajon]] oder gar  [[Fürst Waldemar von Drachenhain|Fürst Waldemar]], der auf der Suche nach einer sinnvollen Altersbeschäftigung sei...) Währenddessen feierte die Gesellschaft im großen Saal, der von zahllosen Kerzen erhellt war, die glanzvolle Eröffnung mit erlesenen Weinen, exzellentem Essen, Musik und Tanz. Als Höhepunkt des Abends hatte Tessa Falkenhagen sogar [[Wunderkind Bonifazio]] für einen kurzen Auftritt gewinnen können, was mit begeistertem Applaus honoriert wurde. Eine gelungene Gala zum Einstand und reiches Publikum, einzig das Geheimnis um den Besitzer wird wohl noch länger ungelöst bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wer sind Wirt und Gäste? ===&lt;br /&gt;
Für Betiser ist der &amp;quot;Phönix&amp;quot; ein eher exotischer und leicht geheimnisvoller Ort - wer reist schon nach Darian ... Doch wer einmal dort war, schwärmt vom Luxus und der Diskretion, mit der die Gäste behandelt werden. Das Preisniveau bewegt sich unterhalb von Mamma Nelli, ist aber immer noch teuer. Die Unterhaltung beschränkt sich meist auf Musik und Tanz, denn wer in den Phönix geht, kommt zum Spielen: Würfel, Darok, Geschicklichkeitsspiele, Wetten auf sportliche Ereignisse wie Utzgan, Wagenrennen oder Bootsregatten, aber zu später Stunde soll es Gerüchten zufolge auch schon die eine oder andere &amp;quot;Schlitzen&amp;quot;-Runde gegeben haben. Entsprechend ist das Publikum eher von der abenteuerlustigen Natur und  findet Gefallen daran, sich in der vermeintlich &amp;quot;gefährlichen Halbwelt&amp;quot; zu bewegen. Doch die Gauner, die sich hier aufhalten könnten, wären schon längst über das Niveau des ordinären Taschendiebstahls hinaus.&lt;br /&gt;
===Wie komme ich hin?===&lt;br /&gt;
[[Betis]], in der Neuen Stadt, vom Ausgang des Theaters immer geradeaus. Täglich geöffnet ab der Teestunde.&lt;br /&gt;
===Besonderheiten===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ableger des &amp;quot;Phönix&amp;quot; in LaSogaz, einem bekannten Glücksspiel-Etablissement&lt;br /&gt;
* Ausstattung und Speisenangebot entsprechen der gehobenen darianischen Tradition&lt;br /&gt;
* keine Sanaistöchter, es handelt sich um einen reinen Unterhaltungsbetrieb. Wer Künstler oder Bedienstete ungefragt anfasst, fliegt raus.&lt;br /&gt;
* nach allgemein Betiser Ansicht scheffelt hier jemand ordentlich Geld, und zwar mit Einverständnis von Don Corvese&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| align=&amp;quot;center&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;12&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;[[Heligonischer Tavernenführer|Zurück zum Heligonischen Tavernenführer]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Encyclopedia_Heligoniae]] [[Category:Taverne]] [[Category:Darian]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jantiff</name></author>
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&lt;hr /&gt;
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		<title>Blauer Eber</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Jantiff: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{ Taverne | Betis | Geron | nein | [[Bild:Blauer-Eber-Betis.png|250px]] }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Was ist geboten?  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundehrliches Essen zu ebensolchen Preisen, billiger Alkohol, umsichtige Bedienung, ein wild zusammen gewürfeltes Mobiliar, sauberes Geschirr, mindestens einmal die Woche eine bunte Schlägerei, diskrete Nischen, Antworten auf Fragen, Ruhe vor der Stadtwache und Neuigkeitenbörse.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wer sind Wirt und Gäste?  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Besatzung des „Blauen Eber“ besteht aus Wirt Geron (Glatze, Muskeln, Ohrring), Koch Fabrizio (stumm, dauergrinsend) und Kellner Moro (dunkelhäutig, Schürzenjäger). Alle drei kennen sich schon seit Ewigkeiten und sind eine eingespielte Mannschaft. Geron kann herzhaft durchgreifen, wenn die Lage brenzlig wird, Moro kennt sämtliche Taschenspielertricks und die Vorlieben seiner Gäste, Fabrizio hat ein besonderes Verhältnis zu Wurfmessern, und in seinen schmackhaften Gerichten ist immer das drin, was der Name auch sagt (eine Seltenheit in [[Betis|Betis]]...). Der bullige und auch auf den zweiten Blick Furcht einflößende Geron hat ein Herz für hungrige Straßenkinder und lässt schon mal einen Teller warme Suppe unbeaufsichtigt stehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gäste sind das, was man im Betiser [[Hafenviertel|Hafenviertel]] erwarten kann: Arme Handwerker und Tagelöhner aus der Nachbarschaft, Lebenskünstler und Kleinkriminelle, Seeleute und Hafenarbeiter. Für die meisten ist der „Blaue Eber“ das Wohnzimmer, das ihre eigene finstere und klamme Mietsstube nicht hat. Man trifft sich, tauscht Neuigkeiten aus und kann auch ein ehrliches Wort auf den Tisch hauen, wenn einem wieder mal die Galle hochkommt, weil das Leben nicht so läuft wie es sollte.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wie komme ich hin?  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über eine der beiden großen Brücken hinüber in die [[Neue Stadt|Neue Stadt]], weiter über den [[Sanais-Kanal|Sanais-Kanal]] ins Hafenviertel. Stromab halten und bei dem gelben Kuriositätenladen in die Gasse hinein. Dann nochmal links und über den kleinen Platz. Im Zweifelsfall jemanden fragen, man weiß ohnehin schon, dass Ihr kommt.&amp;lt;br&amp;gt;Kleidet Euch einfach, sonst weckt Ihr nur Neid und Begehrlichkeiten. Rechnet damit, dass Ihr als Fremder beim Betreten auffallt und man Euch genau taxiert. Werdet Ihr als harmloser Gast und Reisender eingeschätzt, so lässt man Euch schnell in Ruhe und behandelt Euch freundlich.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Besonderheiten  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie schon erwähnt, hat man im „Blauen Eber“ weitgehend Ruhe vor der Stadt- bzw. Nachtwache, und ein ausgeklügeltes Warnsystem sorgt dafür, dass es auch so bleibt. Deshalb eignet sich die Taverne für diskrete Treffen, allerdings nur, wenn der Wirt damit einverstanden ist, andernfalls landet man schneller vor der Tür, als einem lieb ist. Geron hat nämlich ein gesundes Interesse daran, nicht in Verdacht zu geraten, denn in seinem Keller sind einige Kisten, die bei verschiedensten Leuten Interesse hervorrufen könnten.&amp;lt;br&amp;gt;Wer bei Moro nachfragt, kann auch einen feineren Tropfen als den gewöhnlichen Billigfusel bekommen.&amp;lt;br&amp;gt;Zum Gaudium der Gäste befinden sich an der Wand neben der Tür zwei große Haken, an die Geron Störenfriede und Raufbolde am Kragen aufhängt, so dass sie sich dort auszappeln können.&amp;lt;br&amp;gt;An einer anderen Wand hängen eine zerkratze Laute und ein abgewetztes Tambourin, und mit etwas Glück bekommt der Besucher einige melancholische Lieder aus dem Betiser Volk zu hören.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Warum sollte man hier einkehren?  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil sie eine typische Nachbarschaftskneipe ist, die den Charme und das Ambiente widerspiegelt, welches das Publikum in dieser Gegend ausmacht. &amp;lt;br&amp;gt;Weil sie ein Hort der Gerechtigkeit ist.&amp;lt;br&amp;gt;Weil Geron immer ein offenes Ohr für die Sorgen und Nöte seiner Gäste hat.&amp;lt;br&amp;gt;Weil in dem Hühnereintopf auch wirklich Huhn drin ist.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kritiken  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;quot;Irgendeiner von den alten Kumpels ist immer da“ Hacke Fitzwalter, Vollmatrose&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*„Ein Abend im Eber und man ist wieder informiert, was grad in der Stadt so abgeht“ Leila Ben Gossa, Zockerin&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*&amp;quot;Dort findet man immer gutes Personal“ A. v. B.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*„Gemütlich, sauber, preiswert“ Götz Bundschuh, Fernwanderer&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*„Beste Suppe von die ganze Welt, ey!“ Plötze, Straßenlümmel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;width: 300px; height: 45px&amp;quot; border=&amp;quot;1&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;12&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Heligonischer Tavernenführer|Zurück zum Heligonischen Tavernenführer]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Encyclopedia_Heligoniae]] [[Category:Taverne]] [[Category:Betis]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jantiff</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Datei:Blauer-Eber-Betis.png&amp;diff=9243</id>
		<title>Datei:Blauer-Eber-Betis.png</title>
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		<updated>2026-05-08T18:48:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jantiff: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jantiff</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Wirtshaus_zum_Stiefelchen&amp;diff=9238</id>
		<title>Wirtshaus zum Stiefelchen</title>
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		<updated>2026-04-29T20:58:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jantiff: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{ Taverne | Tristenberg | Bertenbrecht Runkelbrauer | nein | }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wirtshaus zum Stiefelchen liegt in der Nähe einer Kaserne und weil es im waldreichen Tristenberg liegt, liegt es auch im Wald. Es ist eine gut geführte Schenke, die ehrliches Bier und deftige Mahlzeiten anzurichten weiß, aber auch für den armen ceridischen Pilger immer etwas übrig hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wie komme ich hin?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nordöstlich des Emeransees, doch ohne direkten Zugang dazu zu haben, liegt im Herzogtum Ostarien die Baronie Tristenberg. Vom Lodenburger Emeranseeufer folgt ihr dem Fluss, der nach Norden in den Wald führt. Neben dem Fluss führt ein Treidelweg bis in die Hauptstadt von Tristenberg, dem Ort Kalarn. Auf der letzten Anhöhe vor der Stadt folgt dem breiten Pfad nach Osten durch den Wald. Ihr fragt euch, wie ihr wissen könnt, ob es die letzte Anhöhe vor Kalarn ist, wo ihr doch die Berge und Täler vor lauter Bäumen nicht sehen könnt? Dann gebt einfach acht und folgt dem Schild: Wirtshaus zum Stiefelchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wer ist der Wirt?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bertenbrecht Runkelbrauer ist der Wirt des Gasthauses, der lieber bei seinem Spitznamen „Stiefelchen“ gerufen werden möchte. Sein Vater war Soldat und sein Großvater ebenso. Er liebte es schon als Kind, die viel zu großen Armeestiefel anzuziehen und stolzierte darin herum. So kam er schon früh zu diesem Namen, bei dem ihm bald alle riefen. Natürlich trat auch er den Tristenberger Plänklern bei. Im Ödlandkrieg schwer verwundet, versuchte er sich zwar erneut in die Schlacht zu werfen, musste aber feststellen, dass er im Kampf gegen den Ödling wenig ausrichten konnte. Sein Fähnleinführer wusste, dass der alte Wirt Hilfe brauchte und empfahl ihm Bertenbrecht, der nach dem natürlichen Tod des Wirts das Gasthaus übernahm und sehr zur Freude der Soldaten der nahen Kaserne fortführte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wen trifft man hier?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeden Abend trifft man hier hauptsächlich die Soldaten der Kalarner Kaserne. Natürlich nur die, die keinen Dienst haben, oder junge Rekruten, die einen Krug Bier für die Wachhabenden holen, damit sie in der nächtlichen Kälte nicht frieren. Reisende und Pilger sind ab und an auch zu treffen, aber in Tristenberg selten unterwegs. Häufiger finden sich auch die Holzfäller aus den umliegenden Wäldern ein, die nach einem anstrengenden Tag bei Spiel, Bier und deftigem Essen wieder zu Kräften kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was ist geboten?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Soldaten und Holzfäller aufeinandertreffen, dann bleibt es nicht aus, dass schnell ein Wort das andere ergibt. An guten Tagen entscheidet ein Armdrücken über den Sieg, an schlechten eine ordentliche Keilerei. Das Mobiliar ist inzwischen aus Tristenberger Eiche gefertigt und hält einiges aus. Also besser ausweichen oder ihr seht die Sterne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gern gesehen sind auch die Marketenderinnen, die mit ihrem gekonnten Lautenspiel, süßen Stimmen und sehnsuchtsvollen Liedern auch den härtesten Soldaten und den gröbsten Holzfällerklotz erweichen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kritiken===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Vor drei Wochen, da haben die Holzfäller so gezecht, dass die sofort auf die Soldaten los sind. Das halbe Mobiliar lag in Stücken und die Soldaten trugen sich gegenseitig in die Kaserne. Am nächsten Tag kamen die Holzfäller und haben alles wieder repariert oder neu gemacht. Man sitzt dort jetzt besser als jemals zuvor.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stiefelchen: „Was zu essen?“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gast: „Ja, mhh…“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stiefelchen: „Was?“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gast: „Wie meinen?“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stiefelchen: „Die Bestellung! Aber zackig!“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gast, mit ängstlicher Stimme: „Das Tagesgericht! Das Tagesgericht!“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stiefelchen: „Na, geht doch.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gast, murmelnd zu sich selbst: „Rüpel.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stammgast: „Hört zu Fremder. Der Wirt war mal selbst Soldat. Das heißt, es ist nichts Persönliches, wenn Ihr hier im Kasernenhofton angesprochen werdet.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gast nickt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stammgast: „Und nennt ihn immer Stiefelchen, nie bei seinem richtigen Namen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gast: „Wie lautet dieser.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stammgast, flüsternd: „Bertenbrecht“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„STIEFELCHEN!“, schallt es aus der Küche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alter Haudegen zu einem jungen Zimmermann: „Beim Armdrücken kann jeder mitmachen, aber gegen die Soldaten und erst recht die Holzfäller hat man wenig Chancen. Allerdings kommt manchmal auch der Baron ins Wirtshaus. Er nennt das „Volksnähe“. Er gewinnt das Armdrücken manchmal, aber ob er wirklich so stark ist oder ein kluger Vertrauter vorher ein paar Münzen verteilt, wurde schon oft heiß diskutiert.“&lt;br /&gt;
[[Category:Encyclopedia_Heligoniae]] [[Category:Taverne]] [[Category:Ostarien]] [[Category:Tristenberg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jantiff</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Die_Oase_tausendundeiner_Freude&amp;diff=9237</id>
		<title>Die Oase tausendundeiner Freude</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Die_Oase_tausendundeiner_Freude&amp;diff=9237"/>
		<updated>2026-04-29T20:54:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jantiff: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{ Taverne | Lasogaz, Darian | - | - | - }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr wart noch nie in LaSogaz? Dann kennt Ihr auch die &amp;quot;Oase tausendundeiner Freude&amp;quot; nicht! Eines kann ich Euch verraten, der klangvolle Name hält, was er verspricht. Es erwarten euch Freuden, die Sinne und Gaumen berauschen. Der junge Mann am Eingang lächelt verheißungsvoll, während er mit einer leichten Verbeugung seine Hand ausstreckt. Legt ihm ohne zu zögern den gewonnenen Gutschein sowie den Obolus hinein, denn dieser lässt euch so lange in der Taverne verweilen wie Ihr möchtet. Ebenso könnt Ihr alle Angebote uneingeschränkt genießen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sobald Ihr die Taverne betretet, findet Ihr Euch in einem großen, runden Raum wieder, der an ein prächtiges Shayedi-Zelt erinnert. Es dauert einige Zeit, bis Ihr Euch an das gedämpfte Licht gewöhnt habt und vermutlich müsst Ihr Euch mehrmals die Augen reiben. Das unglaubliche Angebot, die unendliche Auswahl überfordert Euch zunächst. Eine schöne, leicht bekleidete Dame kommt auf Euch zu und lächelt. Euer Zögern hat ihr verraten, dass Ihr das erste Mal hier seid. Sie nimmt Euch an die Hand und führt Euch zum Anfang eines riesigen Tisches, der sich rund um den ganzen Raum erstreckt. Es werden Euch eine Schale Wasser, in der frische Zitronenscheiben schwimmen, und ein seidenes Tuch gereicht. Ihr werdet aufgefordert, Eure Hände zu reinigen, bevor Ihr Euch ins Vergnügen stürzt. Doch zeigt Haltung und bewahrt die Fassung, werdet nicht gierig! Begonnen wird nicht wahllos, sondern dort, wo die Schalen stehen. Diese könnt Ihr dann mit allem füllen, was Euer Herz und Euer Magen begehrt, denn eine kulinarische Köstlichkeit reiht sich an die andere. Opulente Platten, auf denen sich zwischen frischen Meeresfrüchten Zitronenscheiben mit erlesenen Kräutern ein Stelldichein geben. Geröstete Burai-Lenden schmiegen sich an pikante Schweinebäckchen, umschlungen von zarten Rinderzungen. Zwischen den Platten wechseln sich knusprige Brote und herzhaftes Gebäck ab, das als Beilage verzehrt wird. Zarte Hühnerschenkel und mit Honig glasierte Entenbrüste scharen sich um delikat gefüllte Täubchen. Ebenso dekorativ wie schmackhaft sind die gefüllten Reisbällchen, die Abwechslung in die fleischlichen Genüsse bringen. Das sinnliche Verlangen wird noch durch knackige Früchte, die mit zartschmelzendem Kakao umhüllt sind, abgerundet. Sollte das süße Vergnügen noch nicht gestillt sein, dann könnt ihr zu allerlei Törtchen greifen. Lieblicher Met, fruchtige Weine, feurige Obstbrände und frisches Brunnenwasser stehen für den Durst bereit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch mein Geschwätz kann selbst in der blumigsten Sprache nicht beschreiben, was Ihr erleben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wer sind die Wirtsleute?===&lt;br /&gt;
Das ist ein Geheimnis, über das viel spekuliert wird. Möglicherweise ist es der Diener, der stets eilig zur Stelle ist, um die Wünsche der Kunden zu erfüllen.  Vielleicht ist es aber auch eine der mysteriösen Schönheiten, die Besuchern jeden Wunsch von Augen ablesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wo finde ich die Oase der tausendundeiner Freude?===&lt;br /&gt;
Die Gaststätte liegt in direkter Nachbarschaft mehrerer Zockerstuben. Gewinner bekommen dort einen Gutschein, der als Eintrittskarte gilt. Diese berechtigt zum kostenlosen Betreten und beinhaltet den freien Genuss von frischem Brunnenwasser in unbegrenzter Menge. Der Obulus für den Genuss der tausendundeinen Freude ist nicht im Gutschein enthalten! Das Kleingeschriebene auf der Rückseite des Gutscheins ist für das menschliche Auge nicht lesbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kritiken===&lt;br /&gt;
*&amp;quot;Es war unglaublich, ich habe stundenlang gegessen!&amp;quot; Der Drachenheini&lt;br /&gt;
*&amp;quot;Vorsicht - nur vom Wasser trinken, sonst erlebt Ihr eine böse Überraschung beim Verlassen der Oase tausendundeiner Freude! Alkoholische Getränke sind nicht im Preis inbegriffen und selbst für darianische Maßstäbe unverhältnismäßig teuer.&amp;quot; Sembelquast, Fernwanderer aus Escandra&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;12&amp;quot; border=&amp;quot;1&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width: 300px; height: 45px&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Heligonischer Tavernenführer|Zurück zum Heligonischen Tavernenführer]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Encyclopedia_Heligoniae]] [[Category:Taverne]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jantiff</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Die_Oase_tausendundeiner_Freude&amp;diff=9236</id>
		<title>Die Oase tausendundeiner Freude</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Die_Oase_tausendundeiner_Freude&amp;diff=9236"/>
		<updated>2026-04-29T20:53:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jantiff: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{ Taverne | Lasogaz, Darian | - | - | - }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr wart noch nie in LaSogaz? Dann kennt Ihr auch die &amp;quot;Oase tausendundeiner Freude&amp;quot; nicht! Eines kann ich Euch verraten, der klangvolle Name hält, was er verspricht. Es erwarten euch Freuden, die Sinne und Gaumen berauschen. Der junge Mann am Eingang lächelt verheißungsvoll, während er mit einer leichten Verbeugung seine Hand ausstreckt. Legt ihm ohne zu zögern den gewonnenen Gutschein sowie den Obolus hinein, denn dieser lässt euch so lange in der Taverne verweilen wie Ihr möchtet. Ebenso könnt Ihr alle Angebote uneingeschränkt genießen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sobald Ihr die Taverne betretet, findet Ihr Euch in einem großen, runden Raum wieder, der an ein prächtiges Shayedi-Zelt erinnert. Es dauert einige Zeit, bis Ihr Euch an das gedämpfte Licht gewöhnt habt und vermutlich müsst Ihr Euch mehrmals die Augen reiben. Das unglaubliche Angebot, die unendliche Auswahl überfordert Euch zunächst. Eine schöne, leicht bekleidete Dame kommt auf Euch zu und lächelt. Euer Zögern hat ihr verraten, dass Ihr das erste Mal hier seid. Sie nimmt Euch an die Hand und führt Euch zum Anfang eines riesigen Tisches, der sich rund um den ganzen Raum erstreckt. Es werden Euch eine Schale Wasser, in der frische Zitronenscheiben schwimmen, und ein seidenes Tuch gereicht. Ihr werdet aufgefordert, Eure Hände zu reinigen, bevor Ihr Euch ins Vergnügen stürzt. Doch zeigt Haltung und bewahrt die Fassung, werdet nicht gierig! Begonnen wird nicht wahllos, sondern dort, wo die Schalen stehen. Diese könnt Ihr dann mit allem füllen, was Euer Herz und Euer Magen begehrt, denn eine kulinarische Köstlichkeit reiht sich an die andere. Opulente Platten, auf denen sich zwischen frischen Meeresfrüchten Zitronenscheiben mit erlesenen Kräutern ein Stelldichein geben. Geröstete Burai-Lenden schmiegen sich an pikante Schweinebäckchen, umschlungen von zarten Rinderzungen. Zwischen den Platten wechseln sich knusprige Brote und herzhaftes Gebäck ab, das als Beilage verzehrt wird. Zarte Hühnerschenkel und mit Honig glasierte Entenbrüste scharen sich um delikat gefüllte Täubchen. Ebenso dekorativ wie schmackhaft sind die gefüllten Reisbällchen, die Abwechslung in die fleischlichen Genüsse bringen. Das sinnliche Verlangen wird noch durch knackige Früchte, die mit zartschmelzendem Kakao umhüllt sind, abgerundet. Sollte das süße Vergnügen noch nicht gestillt sein, dann könnt ihr zu allerlei Törtchen greifen. Lieblicher Met, fruchtige Weine, feurige Obstbrände und frisches Brunnenwasser stehen für den Durst bereit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch mein Geschwätz kann selbst in der blumigsten Sprache nicht beschreiben, was Ihr erleben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wer sind die Wirtsleute?===&lt;br /&gt;
Das ist ein Geheimnis, über das viel spekuliert wird. Möglicherweise ist es der Diener, der stets eilig zur Stelle ist, um die Wünsche der Kunden zu erfüllen.  Vielleicht ist es aber auch eine der mysteriösen Schönheiten, die Besuchern jeden Wunsch von Augen ablesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wo finde ich die Oase der tausendundeiner Freude?===&lt;br /&gt;
Die Gaststätte liegt in direkter Nachbarschaft mehrerer Zockerstuben. Gewinner bekommen dort einen Gutschein, der als Eintrittskarte gilt. Diese berechtigt zum kostenlosen Betreten und beinhaltet den freien Genuss von frischem Brunnenwasser in unbegrenzter Menge. Der Obulus für den Genuss der tausendundeinen Freude ist nicht im Gutschein enthalten! Das Kleingeschriebene auf der Rückseite des Gutscheins ist für das menschliche Auge nicht lesbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kritiken===&lt;br /&gt;
*&amp;quot;Es war unglaublich, ich habe stundenlang gegessen!&amp;quot; Der Drachenheini&lt;br /&gt;
*&amp;quot;Vorsicht - nur vom Wasser trinken, sonst erlebt Ihr eine böse Überraschung beim Verlassen der Oase tausendundeiner Freude! Alkoholische Getränke sind nicht im Preis inbegriffen und selbst für darianische Maßstäbe unverhältnismäßig teuer.&amp;quot; Sembelquast, Fernwanderer aus Escandra&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jantiff</name></author>
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		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Die_Oase_tausendundeiner_Freude&amp;diff=9235</id>
		<title>Die Oase tausendundeiner Freude</title>
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		<updated>2026-04-29T20:51:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jantiff: Die Seite wurde neu angelegt: „Ihr wart noch nie in LaSogaz? Dann kennt Ihr auch die &amp;quot;Oase tausendundeiner Freude&amp;quot; nicht! Eines kann ich Euch verraten, der klangvolle Name hält, was er verspricht. Es erwarten euch Freuden, die Sinne und Gaumen berauschen. Der junge Mann am Eingang lächelt verheißungsvoll, während er mit einer leichten Verbeugung seine Hand ausstreckt. Legt ihm ohne zu zögern den gewonnenen Gutschein sowie den Obolus hinein, denn dieser lässt euch so lange in der…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ihr wart noch nie in LaSogaz? Dann kennt Ihr auch die &amp;quot;Oase tausendundeiner Freude&amp;quot; nicht! Eines kann ich Euch verraten, der klangvolle Name hält, was er verspricht. Es erwarten euch Freuden, die Sinne und Gaumen berauschen. Der junge Mann am Eingang lächelt verheißungsvoll, während er mit einer leichten Verbeugung seine Hand ausstreckt. Legt ihm ohne zu zögern den gewonnenen Gutschein sowie den Obolus hinein, denn dieser lässt euch so lange in der Taverne verweilen wie Ihr möchtet. Ebenso könnt Ihr alle Angebote uneingeschränkt genießen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sobald Ihr die Taverne betretet, findet Ihr Euch in einem großen, runden Raum wieder, der an ein prächtiges Shayedi-Zelt erinnert. Es dauert einige Zeit, bis Ihr Euch an das gedämpfte Licht gewöhnt habt und vermutlich müsst Ihr Euch mehrmals die Augen reiben. Das unglaubliche Angebot, die unendliche Auswahl überfordert Euch zunächst. Eine schöne, leicht bekleidete Dame kommt auf Euch zu und lächelt. Euer Zögern hat ihr verraten, dass Ihr das erste Mal hier seid. Sie nimmt Euch an die Hand und führt Euch zum Anfang eines riesigen Tisches, der sich rund um den ganzen Raum erstreckt. Es werden Euch eine Schale Wasser, in der frische Zitronenscheiben schwimmen, und ein seidenes Tuch gereicht. Ihr werdet aufgefordert, Eure Hände zu reinigen, bevor Ihr Euch ins Vergnügen stürzt. Doch zeigt Haltung und bewahrt die Fassung, werdet nicht gierig! Begonnen wird nicht wahllos, sondern dort, wo die Schalen stehen. Diese könnt Ihr dann mit allem füllen, was Euer Herz und Euer Magen begehrt, denn eine kulinarische Köstlichkeit reiht sich an die andere. Opulente Platten, auf denen sich zwischen frischen Meeresfrüchten Zitronenscheiben mit erlesenen Kräutern ein Stelldichein geben. Geröstete Burai-Lenden schmiegen sich an pikante Schweinebäckchen, umschlungen von zarten Rinderzungen. Zwischen den Platten wechseln sich knusprige Brote und herzhaftes Gebäck ab, das als Beilage verzehrt wird. Zarte Hühnerschenkel und mit Honig glasierte Entenbrüste scharen sich um delikat gefüllte Täubchen. Ebenso dekorativ wie schmackhaft sind die gefüllten Reisbällchen, die Abwechslung in die fleischlichen Genüsse bringen. Das sinnliche Verlangen wird noch durch knackige Früchte, die mit zartschmelzendem Kakao umhüllt sind, abgerundet. Sollte das süße Vergnügen noch nicht gestillt sein, dann könnt ihr zu allerlei Törtchen greifen. Lieblicher Met, fruchtige Weine, feurige Obstbrände und frisches Brunnenwasser stehen für den Durst bereit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch mein Geschwätz kann selbst in der blumigsten Sprache nicht beschreiben, was Ihr erleben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wer sind die Wirtsleute?===&lt;br /&gt;
Das ist ein Geheimnis, über das viel spekuliert wird. Möglicherweise ist es der Diener, der stets eilig zur Stelle ist, um die Wünsche der Kunden zu erfüllen.  Vielleicht ist es aber auch eine der mysteriösen Schönheiten, die Besuchern jeden Wunsch von Augen ablesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wo finde ich die Oase der tausendundeiner Freude?===&lt;br /&gt;
Die Gaststätte liegt in direkter Nachbarschaft mehrerer Zockerstuben. Gewinner bekommen dort einen Gutschein, der als Eintrittskarte gilt. Diese berechtigt zum kostenlosen Betreten und beinhaltet den freien Genuss von frischem Brunnenwasser in unbegrenzter Menge. Der Obulus für den Genuss der tausendundeinen Freude ist nicht im Gutschein enthalten! Das Kleingeschriebene auf der Rückseite des Gutscheins ist für das menschliche Auge nicht lesbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kritiken===&lt;br /&gt;
*&amp;quot;Es war unglaublich, ich habe stundenlang gegessen!&amp;quot; Der Drachenheini&lt;br /&gt;
*&amp;quot;Vorsicht - nur vom Wasser trinken, sonst erlebt Ihr eine böse Überraschung beim Verlassen der Oase tausendundeiner Freude! Alkoholische Getränke sind nicht im Preis inbegriffen und selbst für darianische Maßstäbe unverhältnismäßig teuer.&amp;quot; Sembelquast, Fernwanderer aus Escandra&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jantiff</name></author>
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		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Tadfiat_Alnaar&amp;diff=9234</id>
		<title>Tadfiat Alnaar</title>
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		<updated>2026-04-29T13:44:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jantiff: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{ Taverne | Shahis, Unizia-Wüste, Fliranstedt | Nadia | nein | [[Datei:Taverne TadfiatAlnaar.png|mini]] }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wie komme ich hin? ===&lt;br /&gt;
Im Südwesten der Unizia-Wüste, der größten Wüste in [[Fürstentum_Fliranstedt|Fliranstedt]], liegt die kleine Stadt Shahis. Sie ist ein wichtiger Ort für Reisende, die auf ihrem Weg um die Wüste herum einen Schlafplatz für die Nacht finden wollen.&lt;br /&gt;
Ein besonderer Platz, in dem die Gäste sicher unterkommen und ein paar gemütliche Stunden verbringen können, ist die Teestube Tadfiat Alnaar. In der alten Sprache des südlichen Stamms bedeutet es übersetzt „Wärmendes Feuer“.&lt;br /&gt;
=== Was ist geboten? ===&lt;br /&gt;
Der Schankraum gleicht im Wesentlichen einer Landschaft aus Kissen, die in Gruppen im Kreis um niedrige, etwa kniehohe Tische liegen. Eine echte Ordnung gibt es hierbei nicht. Die Gäste sortieren die Kissen und Tische nach Belieben um und bilden so ein immer wieder neues Bild. Einzig die Bänke am Rand des Raumes sind fest platziert.&lt;br /&gt;
Alles ist großzügig mit Decken und Wandteppichen abgehängt und verleiht dem Raum eine angenehme Atmosphäre. Ein schwerer, süßlicher Duft liegt in der Luft und umwölkt die Gäste. Die Sorgen des Alltags sind schnell vergessen und man gibt sich gerne belanglosen Gesprächen hin. Diskret abgetrennte Bereiche bieten Raum für intime Gespräche.&lt;br /&gt;
Gerne erzählt man sich vielerlei Geschichten und Legenden in zahllosen Varianten. Ein Märchen handelt von einen König Bogomil im Norden, der sich das ewige Leben erkaufen wollte, was aber nicht funktioniert hat. Ein anderes berichtet von einer jungen Frau im Süden, die sich auf der Flucht von ihrer bösen Stiefmutter von einer Klippe ins Meer stürzte, aber von einem Prinzen in stählerner Rüstung am Fuße des Abhangs aufgefangen wurde. Die beiden heirateten und fuhren mit seinem Schiff in den Sonnenuntergang. Der Wahrheitsgehalt der Erzählungen ist allerdings schwer bis gar nicht nachzuprüfen.&lt;br /&gt;
=== Wer ist Wirt? ===&lt;br /&gt;
Die Wirtin mit Namen Nadia kommt schnell mit den Gästen ins Gespräch und serviert neben heißen Tees und vielerlei Knabbereien als Spezialität gerne scharfen Schnaps, der „Sabaar Hadun“ heißt und scheinbar aus Kakteen hergestellt wird.&lt;br /&gt;
Zwielichtige Gäste machen schnell Bekanntschaft mit Harum, dem grobschlächtigen Türsteher. Auch bei aufkommenden Streitereien greift er gerne helfend in das Gespräch ein.&lt;br /&gt;
=== Warum sollte man hier einkehren? ===&lt;br /&gt;
Alles in allem ist das „Tadfiat Alnaar“ ein beliebter Ort, um Reisende die Strapazen des Tages vergessen zu lassen und Kraft zu tanken.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;12&amp;quot; border=&amp;quot;1&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Heligonischer Tavernenführer|Zurück zum Heligonischen Tavernenführer]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Encyclopedia_Heligoniae]] [[Category:Taverne]] [[Category:Fliranstedt]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jantiff</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Die_Schwarze_Auster&amp;diff=9233</id>
		<title>Die Schwarze Auster</title>
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		<updated>2026-04-29T13:34:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jantiff: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{ Taverne | Herzog-Uriel-II-Atoll | Leja | nein | - }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer zur See fährt und etwas auf sich hält, kommt um die &#039;&#039;&#039;Schwarze Auster&#039;&#039;&#039; auf dem [[Herzog-Uriel II.-Atoll|Herzog-Uriel-II-Atoll]] schwerlich herum. In der Herzöglichen Ostarischen Hofgazette des 62. Heligonischen Boten (2. Helios 34 n.A.III) findet sich der Reisebericht eines jungen Leichtmatrosen, der in diese für Nichtseeleute unzugängliche Taverne auf seiner ersten Fahrt über das Salzmeer eingeführt wurde: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist schon drei Jahre her, irgendwann im 3. Poënamond. Ich fuhr bereits seit zwei Jahren bei der Brazachflotte und war bisher noch nie über Betis hinausgekommen. Jetzt aber eskortierte das Schiff, auf dem ich geheuert war, einen Konvoi zum Herzog Uriel II Atoll. Ich war gespannt wie ein Winschtau, endlich das offene Meer und das exotische Atoll in der Jolsee zu sehen. Unglaublich, diese gewaltige Wasserfläche. Die Möwen, die Delfine! Die Sonne ließ mir die Lippen rissig werden und der Salzgeschmack des Meeres war überall, aber ich liebte das.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich war immer noch einer derjenigen, die &amp;quot;frisch an Bord&amp;quot; waren, gehörte zu den Leichtmatrosen. Allerdings hatten einige der Toppgasten beschlossen, dass aus mir was werden könnte und so hatten sie mich schon vor geraumer Zeit unter ihre Fittiche genommen. Ich erntete wohlwollende Blicke von ihnen, als ich auf der Jolsee nicht von der Seekrankheit befallen wurde. Auch wurden meine Schritte auf dem schwankenden Deck nicht unsicherer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immer wieder bemerkte ich, wie meine Mentoren hinter meinem Rücken über mich sprachen, mir stand es aber nicht zu, zu fragen worum es ging. Das Meer war ruhig, die Winde waren uns hold und die Hitze drückend. Endlich kündigte der Navigator an, dass wir wohl am nächsten Tag unser Ziel erreichen würden. Wie groß war meine Aufregung. Es war Zeit, dieses sagenumwobene Eiland zu sehen. Und tatsächlich! Gegen Mittag des nächsten Tages kam über den Bug Land in Sicht. Zuerst winzig, dann immer größer werdend eine Gruppe von Inseln, zu der wir unterwegs waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir umfuhren die größte der Inseln zur Lee und schon hatte ich das Paradies vor Augen! Palmen, weite Strände und prächtige Gebäude. Fröhliche Menschen tummelten sich am Strand und winkten uns freudig zu. Der Kapitän ließ zusätzlich zur ostarischen Flagge das Banner von Betis aufziehen und das Winken vom Strand her wurde noch euphorischer. HU-II, hier war ich also. Wir zogen an der Heliosbrücke, dem großen Landungssteg des zivilen Hafens vorbei, wo zwei große Pötte lagen (ein heligonischer und ein ausländischer Handelsfahrer) und liefen den Kriegshafen an. Eine Menge Betrieb herrschte hier, mehrere Schiffe der Flotten von Ostarien und Thal lagen am Kai und so konnten wir nur auf Reede gehen und es musste per Beiboot übergesetzt werden. Und welch ein Glück, bis auf eine Hafenwache hatte die Mannschaft Landgang bekommen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da ich mich auf der Fahrt ordentlich benommen hatte, war auch für mich Landgang angesetzt. Großartig! Endlich Flamingobars sehen! Endlich über die berühmte Strandpromenade gehen! Da könnte ich zu Hause etwas erzählen. Thore, einer meiner Mentoren kam auf mich zu. &amp;quot;Kleiner, heute Abend kommst du mit uns. Heute gibt&#039;s was Besonderes!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Gut! Immer gerne!&amp;quot; Ich fragte mich, was das wohl werden sollte. Die Toppgasten blieben besonders beim Landgang immer unter sich.&lt;br /&gt;
&amp;quot;Kommen Gregor und Wiedekin auch mit?&amp;quot; Die beiden waren erst sein einigen Monden an Bord und ich hatte mich mit ihnen angefreundet.&lt;br /&gt;
&amp;quot;Nein&amp;quot;, brummelte Thore. &amp;quot;Die sind noch nicht so weit. Du kommst allein.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Stunde vor Sonnenuntergang setzten wir über, drei der Toppgasten und ich. Wir landeten im Kriegshafen. Während der kurzen Überfahrt erfuhr ich nur, dass es wohl in eine Kneipe gehen sollte. Als wir aber im Kriegshafen standen und ich in Richtung Standpromenade wenden wollte, hielt mich eine Hand an der Schulter fest. &amp;quot;Falsche Richtung Junge, wir bleiben hier im Kriegshafen.&amp;quot; Eine Kneipe? Hier? Davon hatte ich noch nie gehört. Aber warum sollten meine Begleiter lügen? Wir stapften also im breiten Seemannsgang über die Hafenmole und tatsächlich, neben der Hafenmeisterei fand sich ein Haus, an dem ein geschmiedetes Wirtshausschild hing. Neben einem Krug waren dort einige Worte zu lesen.&lt;br /&gt;
&amp;quot;Zur Schwarzen Auster&amp;quot;, meinte Thore und in seinen Worten klang eine Mischung aus Stolz und Ehrfurcht mit. Die gelblichen Bleiglasfenster waren klein, das Haus selbst dreistöckig und aus Fachwerk. Die Wände waren schneeweiß, die Balken pechschwarz. Es wirkte irgendwie geduckt, als ob es sich schon gegen den nächsten Herbststurm legen würde. Die Tür war groß und einladend, aber sehr massiv gehalten und davor stand ein Kerl wie ein Baum, wohl der Türsteher. Vor ihm ein Grüppchen von fünf jungen Betisern. Es war wohl ein Wunder oder zumindest ein größerer finanzieller Aufwand nötig gewesen, dass diese fünf überhaupt im Kriegshafen waren. Nun aber standen sie anscheinend vor einer Hürde, die sie mit Geld nicht einreißen konnten. &amp;quot;Mein Onkel sitzt im Hohen Rat zu Betis und wenn du uns nicht einlässt, dann sorge ich dafür, dass der Laden die Konzession verliert!&amp;quot;, drohte einer der Fünf keck.&lt;br /&gt;
&amp;quot;Jaja. Noch so eine hohle Drohung und du bist der Einzige, der was verlieren wird. Zähne nämlich.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Thore sah sich die Szene schmunzelnd einige Augenblicke an, dann ging er auf die Tür zu. Er deutete auf mich, nickte kurz und meinte zum Türsteher: &amp;quot;Gehört zu mir&amp;quot;. Der Türsteher nickte ebenfalls und machte uns bereitwillig Platz. Den Betisern blieben die Münder offen stehen. Der vorlaute Geck rief hinter mir noch: &amp;quot;Ich gehöre auch zu ihm!&amp;quot; Ich hörte noch ein einzelnes, lautes Klatschen, dann war Ruhe. Keiner regte sich auf. So was kam wohl öfter vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann waren wir drinnen, in der Schwarzen Auster. Der Raum war recht groß. Die Wände hingen voller Bilder, seemännischem Zeug und Kuriositäten. Die Luft war geschwängert von Tabaksrauch, dem Geruch von vergossenem Rum und einem unbeschreiblichen exotischen Duft, den ich nicht deuten konnte. Die Fenster waren klein und trübe und waren wohl auch bei Tage nicht in der Lage, den Raum halbwegs zu erhellen. Nun, am frühen Abend, waren auch die Lampen, die im Raum hingen, kaum in der Lage, für mehr als Dämmerlicht zu sorgen. Die Decke und der ausgetretene Dielenboden, beides aus dunklem Holz, ließen den Raum trotz seiner Höhe gedrungen wirken. Im ganzen Raum verteilt standen runde Tische, an denen allerhand seefahrendes Volk saß. Ein Teil, vielleicht ein Viertel des Raumes war um eine Stufe erhöht und davon wieder ein Teil, gerade groß genug für einen großen runden Tisch um zwei Stufen. Gegenüber der Tür befand sich eine lange Theke, an deren Rückwand sich ein Regal voll der verschiedensten Flaschen befand. Zwei Schankknechte füllten die Becher der Gäste oder die Tabletts der drei Schankmaiden. Diese (jede für sich eine Augenweide) versorgten die Leute an den Tischen, immer wieder mit dem einen oder anderen kokettierend. Im Moment befanden sich 30, vielleicht 35 Leute im Raum, womit ungefähr die Hälfte der Stühle besetzt war. Man sagt, man kann einem Menschen seinen Beruf ansehen. Wenn das irgendwo auf der Welt stimmte, dann hier. Das Auftreten eines jeden Gastes rief einem das Wort &amp;quot;Seemann&amp;quot; förmlich entgegen. Obwohl ich schon zwei Jahre zur See fuhr, fühlte ich mich plötzlich wie ein unerfahrener Frischling.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Das Kleiner, ist die Schwarze Auster. Kneipen wie diese gibt es in Heligonia nur sehr wenige, aber die Auster hat bei weitem den verwegensten Ruf. Wenn du hier am Türsteher vorbeikommst, dann kannst du dich mit Recht Seemann nennen. Wenn du aber keiner bist, dann wirst du mit keiner Armee hier reinkommen. Gib acht, denn es gibt Regeln und gegen sie zu verstoßen ist kein kleines Vergehen. Dort auf der ersten Erhöhung sitzen die Bootsmänner und Decksoffziere, oben die Offiziere und Kapitäne. Sonst niemand. Du musst sie hier nicht grüßen, auch nicht den eigenen Kapitän, aber zeige Respekt. Egal was hier geschieht, ob Prügelei oder harte Worte, draußen wirst du dafür nicht zur Rechenschaft gezogen. Nur hier drin. Wenn du es aber übertreibst, dann kann das sehr übel werden. Wer hier ist, der begleicht seine Zeche, bevor er wieder auf See geht, sonst gehört er den Redonskindern. Die Mädels darf man ansehen und ihnen schmeicheln, anfassen ist verboten, außer sie fangen an. Und wenn sich Leja, die Chefin, sehen lässt, dann kannst du bestenfalls von ihr träumen, mehr aber auch nicht. Und glaub mir, das wirst du tun!&amp;quot; Thore lachte kurz. &amp;quot;Den Rest lernst du von allein.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir setzten uns und ließen ein einfaches Mahl kommen. Was heißt da einfach! Mein erstes Gericht auf der Insel war eine Offenbarung! Es war eine mir unbekannte Art Fisch mit rötlichem Fleisch in einer weißen Soße, die süß und zugleich scharf war. Es sollte wohl ein Essen für arme Leute sein, aber nie zuvor hatte ich so etwas Köstliches verspeist. Meine Begleiter waren hier wohl nicht unbekannt und unterhielten sich mit einigen Gästen und auch ich wurde ihnen vorgestellt. Wir tranken dunkles Bier und spielten Würfel. Wir rauchten Pfeife und sangen wüste Seemannslieder, als jemand das Schifferklavier hervorholte. Mittlerweile war es Nacht und die Schwarze Auster war brechend voll. Sogar der Kapitänstisch war wohl besetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann kam sie: Eine Tür schwang auf und Leja betrat den Raum. Es gab kein Zeichen und keine Vorankündigung, aber innerhalb eines Herzschlages war Ruhe und es dauerte Minuten, bis alles wieder seinen Gang fand. Bei Xurls Haupthaar, was für ein Weib! Braungebrannte Haut, das bildhübsche Gesicht umrahmt von pechschwarzem Haar. Und dieser Leib! Ich schwöre euch, in einer ganzen Kiste voller Schlangen hat es keine so wohlgeformten Kurven wie die ihren! Sie war gehüllt in Kniebundhosen und einem Hemd samt Korsage mit einem Dekolleté, welches so manchem den Verstand raubte. Jede Lindfurter Betschwester würde mit Sicherheit ihre Jungfräulichkeit geben, um nur eine Nacht so auszusehen wie diese Lady. Ich brauchte Minuten, um den Kiefer wieder hochzuklappen. Sie ging von Tisch zu Tisch, sprach mit den Gästen, lachte und schien alles sichtlich zu genießen. Lange schon hatte sich alles wieder beruhigt und ging seinen Gang, da stand sie bei uns am Tisch. Wir grüßten sie freundlich und auch jetzt hatte ich den Eindruck, dass Thore und die anderen nicht zum ersten Mal mit der Dame sprachen. Und natürlich erwähnten sie, dass ich heute zum ersten Mal hier war. &amp;quot;Soso, zum ersten Mal auf großer Fahrt! Wie heißt du denn, Kleiner?&amp;quot; &amp;quot;Hilgrim.&amp;quot; Mehr brachte ich nicht hervor. &amp;quot;Sehr gesprächig scheinst du ja nicht zu sein. Aber keine Sorge, das gibt sich! Ich wünsche dir immer ein Handbreit Wasser unterm Kiel, Hilgrim!&amp;quot; Dann geschah das Unglaubliche. Sie beugte sich zu mir herab und küsste mich auf die Wange. Ich kann euch heute noch genau sagen, wohin. Dann ging sie lächelnd weiter. &amp;quot;Harrr!&amp;quot; raunzte Thore. &amp;quot;Sie hat dich auf die Wange geküsst! Bei Saarkas Augenbrauen, heute zahlst du, das wird nicht billig!&amp;quot; Und billig wurde es auch nicht. Grog kam auf den Tisch. Erst tranken wir Rum mit Wasser, dann Rum ohne Wasser, dann Rum wie Wasser. Zugegebenermaßen kann ich keine Auskunft geben, wie der Abend endete. Ich kann mich noch grob an eine Schlägerei zwischen den Jungs von unserem Schiff und ein paar komischen ausländischen Seeleuten erinnern. Wir gewannen und sie zahlten die nächste Runde. Ich erinnere mich daran, dass zwei Kapitäne im Armdrücken gegeneinander antraten, worauf horrende Wetten abgeschlossen wurden und sehr schemenhaft erinnere ich mich an eine rassige Rothaarige, in deren Armen ich mich wiederfand. Ich erwachte am nächsten Morgen in meiner Hängematte. Von der Rothaarigen keine Spur, nur Lejas Kuss brannte noch auf der Wange. Ich hatte keine Ahnung, wie ich hierher kam, aber Thore schüttelte mich. &amp;quot;He, Hilgrim! Auf mit dir, wir haben zu tun. Aber übertreib es nicht mit der Arbeit, heute Abend ziehen wie wieder los. Hast ja gestern ganz schön vorgelegt!&amp;quot; Dieses morgendliche Erwachen war das Erstaunlichste, was mir passieren konnte. Seit zwei Jahren war ich für die Toppgasten ein Grünschnabel, der Kleine, das Landei oder sonst was. Das Wecken war ein Schrei des Bootsmannes und wenn man den verschlief, dann gab es Ärger. Ich war nie mit Namen angesprochen worden und nie wachgerüttelt worden. Irgendwas war heute anders. Auch an den nächsten Abenden waren wir in der Auster. Alle Toppgasten sprachen mich nun mit Namen an, der Türsteher ließ nun auch mich durch und am vierten Tag ließ ich mir ein Bild auf den Arm stechen. Eine Woche später wurde ich zum Vollmatrosen befördert und da ich mich gut anstellte, gehörte ich bald zu jenen, die bei jedem Wetter auf den Mast stiegen, den Toppgasten. Bei all meinen Fahrten, die ich bisher zum Atoll unternommen habe, war ich nur einmal auf der Strandpromenade unterwegs. Ganz nett da. Viele Urlauber, bunte Cocktails und hübsche Läden. Aber wenn man wirklich was erleben will, dann muss man einfach in die Schwarze Auster. Jetzt weiß ich auch, warum die Betiser Halbstarken in die Schwarze Auster wollten und niemals dort Einlass gefunden hätten. Es ist und bleibt eine Seemannskneipe. Seeleute aber bleiben gerne unter sich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;width: 300px; height: 45px&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;12&amp;quot; border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Heligonischer Tavernenführer|Zurück zum Heligonischen Tavernenführer]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Encyclopedia_Heligoniae]] [[Category:Taverne]] [[Category:Ostarien]] [[Category:Thal]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jantiff</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Der_Rote_Flamingo&amp;diff=9232</id>
		<title>Der Rote Flamingo</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Der_Rote_Flamingo&amp;diff=9232"/>
		<updated>2026-04-29T13:30:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jantiff: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{ Taverne | Herzog-Uriel-II-Atoll| Raffaele Tutti, genannt Rafi | nein | - }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Was ist geboten?  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der „Rote Flamingo“ ist die größte Taverne auf dem [[Herzog-Uriel_II.-Atoll|Herzog-Uriel-II-Atoll]] und wahrscheinlich auch die bekannteste, jeder Urlaubsgast sollte wenigstens einen Blick hinein geworfen haben. Es gibt einen großen Schankraum – um nicht zu sagen: Saal – und einige Hinterzimmer, zu denen aber nur ausgewählte Personen Zutritt haben (solche mit gut gefüllter Urlaubskasse). Die Taverne hat keine Lizenz für Gästezimmer; Hotels und Pensionen gibt es auf der Insel genug, und im Obergeschoss wohnen nur Wirt und Personal. Der „Rote Flamingo“ dient allein der Unterhaltung - und dem Geschäft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schankraum ist dekoriert mit Fischernetzen, Waffen und Masken von blutdürstigen Eingeborenen, bunten Ketten aus Seidenblumen, Walfischzähnen, Schiffsmodellen und vielem mehr, was nach Meinung der Urlauber für eine exotische Hafenkneipe unbedingt notwendig ist.&amp;lt;br&amp;gt;An der langgezogenen Theke gibt es alles, was in Heligonia an Trinkbarem zu haben ist, und natürlich den berühmten „Flamingo“, um den sich auf dem Atoll alles dreht. Für den anspruchsvollen Gaumen sind auch edlere Tropfen vorhanden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der „Rote Flamingo“ ist kein Speiselokal, aber es gibt eine Imbisskarte. Zu besonderen Gelegenheiten werden auch Selbstbedienungs-Bankette ausgerichtet, zum Beispiel bei den beliebten Spezialitäten-Wochen. Die Preise liegen über dem Atoll-Durchschnitt, sind aber trotz allem noch moderat.&amp;lt;br&amp;gt;Jeden Abend gibt es ein typisches Unterhaltungsprogramm, wie es nur das Atoll bieten kann: Schwungvolle Flamingomusik, dargeboten von braungebrannten, leicht bekleideten Eingeborenen-Mädchen, Gauklerauftritte, Geschichten von alten Seebären, Geschicklichkeitswettbewerbe, Tombolas (zugunsten der Wiedereingliederung ehemaliger Piraten) und hin und wieder eine kleine Schlägerei zwischen Matrosen und Seesoldaten.&amp;lt;br&amp;gt;Ein besonderer Höhepunkt sind die Auftritte von [[Harald_Schönefonte|Harald Schönefonte]], zu denen die Eintrittskarten zu echten Schwarzmarktpreisen gehandelt werden.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wer sind Wirt und Gäste?  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der offiziell als Besitzer eingetragene Wirt heißt Raffaele Tutti, genannt Rafi. Eingeweihte munkeln aber, dass er eher Geschäftsführer ist und eine stattliche monatliche Miete an die wahren Eigentümer in [[Betis|Betis]] abliefert. Rafi ist jovial und freundlich zu jedermann, beliebt für seine Freigebigkeit und gefürchtet bei Händlern. Allerdings gibt er sich nur nach außen hin so leutselig, hinter den Kulissen hat alles wie am Schnürchen zu laufen, seine Angestellten sind sorgsam ausgewählt, und Verträge werden abgeschlossen, um eingehalten zu werden (das gilt auch für seine Geschäfte außerhalb des „Roten Flamingo“). Rafis Ziel ist es, den Gästen die perfekte Illusion einer exotischen Urlaubsinsel zu bieten, und wenn man bedenkt, dass das Atoll erst wenige Jahre besiedelt ist, gelingt ihm das ausgezeichnet: Das Bild, das jeder Besucher von Zuhause mitbringt, hat in dieser Touristenfalle seinen Nährboden... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dementsprechend sind die Gäste bunt gemischt: Da gibt es die Jungspunde mit Geld in der Tasche, die von Abenteuern mit [[Jolsee-Piraten|Piraten]] und Flamingo-Tänzerinnen träumen, die älteren Damen auf der Suche nach einem braungebrannten Kavalier, Matrosen auf Landurlaub, [[Ostarische_Kolonialflotte|Seesoldaten]] an ihrem dienstfreien Abend, Eltern, die nach einem harten Tag am Strand ihre Kinder glücklich ins Bett gebracht haben und sich noch etwas Spaß gönnen oder betuchte Herrschaften, die von ihren Nachbarn gehört haben, dass sie uuunbedingt in dieses Lokal müssten, wenn sie mal auf dem Atoll wären. Einheimische wird man dagegen nur hinter der Theke antreffen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wie komme ich hin?  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das HU2-Atoll erreicht man nur über den Seeweg, es liegt etwa 100 HM südöstlich von [[Darbor|Darbor]] in der [[Jolsee|Jolsee]], von [[Marola|Marola]] aus sind es gute 300 HM. Witterung und Geschwindigkeit des Schiffes beeinflussen die Reisedauer erheblich, die genauen Koordinaten überlasse man besser den Navigatoren. Die billigste Art, dorthin zu kommen, ist, sich auf einem der Linienschiffe der HU2-Atoll-Gesellschaft als Deckshand oder in der Kombüse zu verdingen, die exklusivste Art, mit der privaten Yacht anzureisen. Die meisten Gäste buchen einen Platz auf den Passagier-Koggen der verschiedenen Linien, die das HU2 anfahren, wobei es auch hier wieder Preisunterschiede gibt, ein Vergleich der Reedereien lohnt sich.&amp;lt;br&amp;gt;Wie man wieder weg kommt, ist einfacher: Wer unangenehm auffällt, wird von der Inselverwaltung kurzerhand auf das nächste Schiff Richtung Festland verfrachtet, allerdings mit einem zukünftigen Einreiseverbot versehen.&amp;lt;br&amp;gt;Auf dem Weg sollte man mit den üblichen Gefahren einer Seereise rechnen: Stürme, Seekrankheit, Ungeheuer und Piraten. Wobei eine Begegnung mit letzteren durch den umsichtigen Einsatz der [[Ostarische Kolonialflotte|Kolonialflotte]] eher selten geworden ist.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Besonderheiten  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Konzerte von Harald Schönefonte wurden bereits erwähnt, meist handelt es sich dabei um die Premiere des neuen Programms, bevor der Sänger eine Reise durch Heligonia beginnt.&amp;lt;br&amp;gt;Auch andere namhafte Künstler wie das Wunderkind Bonifazio traten hier bereits auf. Eine kleine Wand zeigt deshalb Bilder und Unterschriften berühmter Gäste des Lokals.&amp;lt;br&amp;gt;Mit etwas Glück kann man auch Seiner Exzellenz dem [[Jens-Hendrik_Nilsson|Gouverneur]] begegnen, der sich ganz zwanglos unter die Gäste mischt, um ein paar Flamingos zu genießen. Um weitere „Offizielle“ nach Feierabend zu erkennen, muss man sich allerdings in den Gegebenheiten des Atolls etwas besser auskennen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Warum sollte man hier einkehren?  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil das Publikum des Lokals genau so zusammengewürfelt ist wie die Bevölkerung Heligonias selbst: Über alle Länder hinweg trifft sich dort in entspannter Atmosphäre Jung und Alt, Reich und Arm, Hoch und Niedrig. Für einen Abend scheinen alle Grenzen aufgehoben und machen der Abwesenheit von Sorgen, dem Fehlen lästiger Pflichten und der allgemeinen Urlaubsfreude Platz: Eine Oase der guten Laune und deshalb so beliebt.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kritiken  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*„Boah! So hab ich mir das immer vorgestellt!“ Ein junger Thaler&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*„Man muss einfach mal drin gewesen sein.“ Vincent Batista Corvese, Doge von Betis&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*„Wenn ich was verloren hätte, würde ich im &#039;Roten Flamingo&#039; anfangen zu suchen.“ Elisabeth Wolkenstein&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*„Blöde Kaschemme. Geh lieber in die Schwarze Auster.“ Felber, Ostarischer Seesoldat&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*„Zweimal und nie wieder!“ Ali Ben Gossa, darianischer Taschendieb&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*„Nettes Plätzchen...“ Seine Exzellenz der Gouverneur&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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| &#039;&#039;&#039;[[Heligonischer Tavernenführer|Zurück zum Heligonischen Tavernenführer]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Encyclopedia_Heligoniae]] [[Category:Taverne]] [[Category:Ostarien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jantiff</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Zum_Blanken_Dukaten&amp;diff=9231</id>
		<title>Zum Blanken Dukaten</title>
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		<updated>2026-04-29T13:06:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jantiff: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{ Taverne | Burg Gornothsfall, Baronie Norrland-Brassach, Norrland-Brassach | Sanghald | nein | - }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wo finde ich die Taverne?===&lt;br /&gt;
Die Taverne „Zum Blanken Dukaten“ befindet sich im inneren Burghof, dem Mittelpunkt der prächtigen Burg Gornothsfall, im Norden Heligonias am östlichen Rand der Baronie Norrland-Brassach in der gleichnamigen Markgrafschaft Norrland-Brassach. Die Burg stand schon, als sie noch zur Baronie Escandra und zur Provinz Norrland gehörte. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Früher war Burg Gornothsfall Sitz des jeweiligen Lehensherrn, bis die Provinz im Jahre 62 n.d.E. nach den Eskapaden des raffgierigen Xanon durch König Aximistilius III. an Talon, fortan Talon vom Norrland, übergeben worden war.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dann erbaute Talon die Feste Norrgart und machte diese zum neuen Herrschaftssitz. Burg Gornothsfall wird seither von Talons zweitgeborenen Sohn Larn, dem jüngeren Bruder von Markgraf Kalveram, geführt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wie kam die Taverne zu ihrem Namen?===&lt;br /&gt;
Im Jahre 32 n.A.III kam Ulfried mit seinem Freund Kalle auf Burg Gornothsfall an und bat um einen warmen Platz zum Übernachten. Dieser Wunsch wurde ihm mit der Bedingung gewährt, dass er für Kost und Logis zu arbeiten hatte. Kalle zog weiter, doch Ulfried blieb, um für seinen Platz auf der Burg hart zu arbeiten. Auch wenn man ihm deutlich ansah, dass er schon bessere Tage gesehen hatte, so konnte er tüchtig anpacken. Da bis dahin keine Schenke auf der Burg war, bat Ulfried, eine solche einrichten zu dürfen. Gleich am Tage der Eröffnung band er ein wettergegerbtes Schild vor die Eingangstür der neuen Taverne: „Zum Blanken Dukaten“. Der Name fand allgemeinen Anklang und wurde ebenso begeistert angenommen wie die Taverne selbst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wer ist der Wirt?===&lt;br /&gt;
Der Stalljunge Sanghald übernahm die Taverne, nachdem der ehemalige Wirt Ulfried eines Nachts in geistiger Verwirrung die Burg fluchtartig verließ. Sanghald hatte im blanken Dukaten immer wieder ausgeholfen und war mit der Arbeit vertraut, so dass er die Aufgaben des Wirts sofort übernehmen konnte. Unterstützt wird er hierbei von der umtriebigen Schankmaid Lupinie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kritiken===&lt;br /&gt;
*&amp;quot;Ein Besuch der Taverne lohnt sich für jeden Reisenden. Die Schankmaid ist aus Luchnar und verwöhnt mit hochländischer Küche!&amp;quot; Adhean McGrath &lt;br /&gt;
*&amp;quot;Die grandiose Aussicht auf das Brazachtal macht den hohen Preis für das Bier wieder wett.&amp;quot; Götz Bundschuh, Fernwanderer&lt;br /&gt;
*&amp;quot;Während der Saarka-Monde auf keinen Fall die Schneeschaufel vergessen! Nur so kann der Burghof passiert werden!&amp;quot; Salima, Händlerin aus LaSogaz&lt;br /&gt;
*&amp;quot;Ich könnte wetten, dass ich den Namen der Taverne schon mal gehört habe…&amp;quot; Oblivio, Händler aus Borngart&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Heligonischer Tavernenführer|Zurück zum Heligonischen Tavernenführer]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Encyclopedia_Heligoniae]] [[Category:Taverne]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jantiff</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Zur_harten_Sau&amp;diff=9230</id>
		<title>Zur harten Sau</title>
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		<updated>2026-04-29T12:42:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jantiff: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{ Taverne | Norrland-Brassach | Ambros Hindelbrandt | ja | - }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Taverne, die sich nicht zu schade ist, auch liebevoll als Spelunke bezeichnet zu werden, bleibt dem Wahlspruch ihres Besitzers treu: &amp;quot;Alles was gärt, kann auch zu Schnaps gemacht werden&amp;quot;. Wirt ist Ambros Hindelbrandt aus Grauwiel in Grauburg, Norrland-Brassach. Nachdem er sich furchtlos und treu im Dienst des Markgrafen durch zahlreiche Auseinandersetzungen gegen bösliche Ödländer und umstürzlerische Rebellen gestritten hatte, nahm er im Jahre 97 nach der Erleuchtung ein Angebot Baron Gilberts von Dachsrode an, inmitten seines idyllischen Besitzes das Wirtsrecht für ein Gasthaus zu erhalten, das er ganz nach seinen elaborierten Vorstellungen gestaltete. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer Wagemut und das Kosten der ausgefallensten Destillate über profane Gesundheit stellt, ist in der &amp;quot;Harten Sau&amp;quot; genau richtig. Eine Besonderheit dieser Gaststätte ist die generöse Zahlungsmoral des Wirtes. Hier bekommt man auch schon ein Gläschen &amp;quot;Saumagen&amp;quot; für ein Kilo Fischköpfe, ein Becherchen &amp;quot;Heringsschnaps&amp;quot; für einen Sack alter Kartoffeln oder einen Wodka für seine Großmutter. Für besser betuchte Gäste findet sich auch das ein oder andere Kleinod in dem gut bestückten Keller: &amp;quot;Omas Bester&amp;quot;, Wurst- und Schinkendestillate, und &amp;quot;Drachenfeuer&amp;quot; sind nur einige Beispiele, die den Gaumen betören. Ein Tipp am Rande: Der Apfelbrand &amp;quot;Fury&amp;quot; sollte nicht mit einem Obstler verwechselt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für alle, die nicht das Glück haben in der Nähe (oder noch schlimmer: in der Nordmark) zu leben, ist eine Reise zur &amp;quot;Harten Sau&amp;quot; eine treffliche Gelegenheit, die reizvollen Landschaften und die bodenständig-undurchsichtige Gastfreundschaft des florierenden Norrland-Brassachischen Nordwestens stimmungsvoll zu erfahren. Zunächst geht es mit der Postschifflinie von Ankur oder Escandra nördlich bis an den Endpunkt der Route in Legonsfall. Der malerische Karrenweg nach Dachsrode liegt in nordwestlicher Richtung, jenseits der Gräberfelder aus den Ödlandkriegen. Entlang der wildromantischen nördlichen Ausläufer des Gebirges (ein warmer Umhang, feste Stiefel und angemessene Bewaffnung sind empfohlen!) geht es vorbei an der prächtigen Dachsburg hinunter nach Stocken. Malerisch gelegen zwischen dem Hospiz &amp;quot;Lebenslust&amp;quot; und der ortsansässigen Gerberei beschert dort die &amp;quot;Harte Sau&amp;quot;, dieses Kleinod des bürgerlichen Lebens, all das, nach dem sich der trockene Besucher sehnt. Willkommen! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kritiken  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;quot;Alle unsere Produkte werden von teilweise freiwilligen Testtrinkern geprüft&amp;quot; &#039;&#039;Ambros Hindelbrandt, Wirt der &amp;quot;Harten Sau&amp;quot;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*&amp;quot;Ich erinnere mich nicht... aber eigentlich müsste ich dort schon gewesen sein&amp;quot; &#039;&#039;Ragnor Kummerberg, Nordmarker Flößer und Stammgast der &amp;quot;Harten Sau&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
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[[Category:Encyclopedia_Heligoniae]] [[Category:Taverne]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jantiff</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Zum_Postillion&amp;diff=9229</id>
		<title>Zum Postillion</title>
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		<updated>2026-04-29T12:28:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jantiff: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{ Taverne | Abtei Dunkelstein| Verwaltung: Propst Alphonesius | ja | [[Bild:Zum-Postillion.png|250px]] }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entlang der großen Handelsstraße neben dem Jolborn befindet sich die beschauliche Herberge „Zum Postillion“. Sie bietet Reisenden eine sichere Unterkunft für die Nacht, bevor sie in weniger gastliche Gebiete weiterziehen müssen. Vor allem Kutscher, die Transportdienste sowie Botengänge anbieten oder als Nachrichtenüberbringer unterwegs sind, rasten hier. Manchmal werden auch zahlende Fahrgäste befördert, die einen Platz zum Ausruhen und Verweilen benötigen. Bewirtschaftet wird die Herberge von einer Glaubensgemeinschaft der Bannkreuzer, der Propst Alphonesius als verantwortlicher Verwalter vorsteht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie alle Bannkreuzer hat sich der Wirt nicht der Armut und Nächstenliebe verschrieben, sondern ist vielmehr an irdischen Gütern interessiert. Die hohen Preise werden in Ermangelung an Alternativen zähneknirschend bezahlt. Gläubigen Ceriden wird jedoch stets Rabatt gewährt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben einem einfachen Schlafplatz werden kräftigende Speisen und erfrischende Getränke angeboten. Der „Postillion“ verfügt zudem über ordentliche Stallungen, eine Hufschmiede und eine Stellmacherei. &lt;br /&gt;
Die Herberge ist tadellos sauber gehalten, der Genuss von alkoholischen Getränken ist strengstens verboten. Nach der verbindlichen Teilnahme am Abendgebet werden die Tore zur Sicherheit geschlossen. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Category:Encyclopedia_Heligoniae]] [[Category:Taverne]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jantiff</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Zum_Postillion&amp;diff=9228</id>
		<title>Zum Postillion</title>
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		<updated>2026-04-29T12:28:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jantiff: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{ Taverne | Abtei Dunkelstein| Verwaltung: Probst Alphonesius | ja | [[Bild:Zum-Postillion.png|250px]] }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entlang der großen Handelsstraße neben dem Jolborn befindet sich die beschauliche Herberge „Zum Postillion“. Sie bietet Reisenden eine sichere Unterkunft für die Nacht, bevor sie in weniger gastliche Gebiete weiterziehen müssen. Vor allem Kutscher, die Transportdienste sowie Botengänge anbieten oder als Nachrichtenüberbringer unterwegs sind, rasten hier. Manchmal werden auch zahlende Fahrgäste befördert, die einen Platz zum Ausruhen und Verweilen benötigen. Bewirtschaftet wird die Herberge von einer Glaubensgemeinschaft der Bannkreuzer, der Propst Alphonesius als verantwortlicher Verwalter vorsteht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie alle Bannkreuzer hat sich der Wirt nicht der Armut und Nächstenliebe verschrieben, sondern ist vielmehr an irdischen Gütern interessiert. Die hohen Preise werden in Ermangelung an Alternativen zähneknirschend bezahlt. Gläubigen Ceriden wird jedoch stets Rabatt gewährt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben einem einfachen Schlafplatz werden kräftigende Speisen und erfrischende Getränke angeboten. Der „Postillion“ verfügt zudem über ordentliche Stallungen, eine Hufschmiede und eine Stellmacherei. &lt;br /&gt;
Die Herberge ist tadellos sauber gehalten, der Genuss von alkoholischen Getränken ist strengstens verboten. Nach der verbindlichen Teilnahme am Abendgebet werden die Tore zur Sicherheit geschlossen. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Encyclopedia_Heligoniae]] [[Category:Taverne]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jantiff</name></author>
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	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Utzgolfs_Lust&amp;diff=9227</id>
		<title>Utzgolfs Lust</title>
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		<updated>2026-04-29T12:18:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jantiff: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{ Taverne | Betis | Giacomo Betrassi, &#039;il muro&#039; | nein | - }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Was ist geboten? ===&lt;br /&gt;
Utzgolfs Lust ist eine echte Betiser Institution. Als Stammkneipe von Sturm Betis, der Betiser Utzganmannschaft und vielfacher heligonischer Meister, lockt sie ebenso Mitglieder der Mannschaft wie deren Anhänger und diverse Schaulustige an. Das Angebot ist rustikal und konzentriert sich auf das Stillen des Durstes, vor allem Bier und günstige Weine werden in großen Mengen ausgeschenkt. Das Essensangebot ist demgegenüber eingeschränkt, vor allem gibt es einfach zuzubereitende und schnell zu essende Speisen wie die klassische Stadionwurst. Eine Ausnahme ist es allerdings, wenn Spieler bewirtet werden, dann werden auch feinere Köstlichkeiten in einem separaten Bereich der Taverne aufgetischt. Es geht allerdings das Gerücht, dass diese nicht selbst zubereitet seien, sondern von den benachbarten Gasthäusern bezogen würden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wer sind Wirt und Gäste? ===&lt;br /&gt;
Der Wirt der Taverne wechselte in den vergangenen Jahren mehrmals, nachdem die Rede von Verstrickungen in unlautere (Wett-)Geschäfte war. Seit nunmehr fünf Jahren wird Utzgolfs Lust von Giacomo Betrassi, genannt &#039;il muro&#039; (&#039;Die Mauer&#039;), geführt. Der überaus beliebte ehemalige Verteidiger von Sturm Betis – sein Kampfname ist Programm – hat die Taverne nach dem Ende seiner Spielerkarriere übernommen und führt sie nun ebenso souverän wie (falls notwendig) robust.&lt;br /&gt;
Die Gäste von Utzgolfs Lust sind mehrheitlich Anhänger von Sturm Betis, die ebenso an Spieltagen wie zwischendurch hier einkehren. Zudem treffen sich verschiedene Unterstützerclubs zu ihren regelmäßigen Treffen in der Taverne. Besondere Gäste sind zudem Spieler der Mannschaft, nicht nur in Betis echte Berühmtheiten. Dies führt dazu, dass auch der eine oder andere Schreiberling der Betiser Tribüne hier ein- und ausgeht, um die neuesten Meldungen zur Mannschaft aufzuschnappen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wie kommt man hin? ===&lt;br /&gt;
Utzgolfs Lust liegt in bester Lage direkt beim Betiser Theater und der Spielstätte von Sturm Betis. Das ermöglicht es den Anhängern der Mannschaft, direkt vor und nach dem Spiel – und mitunter auch mittendrin – einzukehren und sich die Kehle zu &#039;ölen&#039;. In unmittelbarer Nähe liegen mit dem &amp;quot;Phoenix&amp;quot; und &amp;quot;Mama Nelli&amp;quot; zwei weitere bekannte Tavernen der Stadt, deren Publikum und Angebot unterscheiden sich aber deutlich von Utzgolfs Lust, so dass kaum von einer Konkurrenz die Rede sein kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Besonderheiten ===&lt;br /&gt;
Die Taverne ist eine Pilgerstätte des Utzgansports. Die Wände sind von Zeichnungen historischer Spieler und Mannschaften sowie von errungenen Trophäen gepflastert. Ein ganz besonderer Anblick bietet der Nebenraum, der für die Spieler der Mannschaft reserviert ist: Ringsum hängen die Trikots ehemaliger Kapitäne der Mannschaft (im Spiel getragen selbstverständlich!). &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
=== Kritiken ===&lt;br /&gt;
*Isabella Ballestri, Vorsitzende des Unterstützerclubs &amp;quot;Die glorreiche Utzganscheibe&amp;quot;: &amp;quot;Hier mag man nicht das  feinste Essen finden, dafür aber die besten Leute und Freunde des Utzgansports.&amp;quot;&lt;br /&gt;
*Giacomo &#039;il muro&#039; Betrassi, Wirt: &amp;quot;Hier sind alle willkommen. Mach keinen Ärger und alles ist gut. Ansonsten hast du es mit mir zu tun.&amp;quot;&lt;br /&gt;
*Matteo Scorsoni, Anhänger der Mannschaft: &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Sturm! Betis! Sturm! Betis! STURM, STURM, STURM! BETIS, BETIS, BETIS!&#039;&#039;&#039;&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;width: 300px; height: 45px&amp;quot; border=&amp;quot;1&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;12&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
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| &#039;&#039;&#039;[[Heligonischer Tavernenführer|Zurück zum Heligonischen Tavernenführer]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Encyclopedia_Heligoniae]] [[Category:Taverne]] [[Category:Betis]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jantiff</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Zum_lieblichen_Einhorn&amp;diff=9226</id>
		<title>Zum lieblichen Einhorn</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Zum_lieblichen_Einhorn&amp;diff=9226"/>
		<updated>2026-04-29T12:15:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jantiff: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{ Taverne | Betis | Bobent Sil (vermutlich) | nein | - }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wie komme ich hin?  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das liebliche Einhorn liegt in der Cavalli Straße, östlich des Schneider-Viertels; in der vorletzten Straße, bevor es rechts weg über die Brücke zum Redon-Tempel geht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wer ist Wirt?  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Wirt ist ein verschwiegener Mann. Seinen Namen nennt er nicht. Einige der Gäste wollen jedoch wissen, dass er Bobent Sil heißt. Er schert sich nicht um sein Publikum, Hauptsache, es ist ruhig und zahlt, was es bestellt. Man sagt, dass Bobent Sil alles weiß, was in Betis vor sich geht, da alle wichtigen Informationen in seinem Lokal ausgetauscht werden. Da er jedoch keine dieser Informationen preisgibt, weiß auch das keiner so genau. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wen trifft man hier?  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das liebliche Einhorn hat sich einen Ruf als neutraler Boden in der Betiser Unterwelt erarbeitet. So treffen sich hier die Unterhändler der Familien in sicheren Separees und können sich frei bewegen. Es kommen auch die Spitzel der Stadtwache, um sich hier mit ihren Informanten zu treffen. Keiner weiß so recht, wer zu welcher Seite gehört. Also lässt man den anderen besser in Ruhe seinen Dingen nachgehen. Man munkelt dass sogar Adveristen ein und aus gingen. Wer wollte es ihnen hier auch verbieten? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter all diesen Gestalten finden sich auch Ermittler der reichen Betiser Familien, die für Geld ihre eigenen Nachforschungen anstellen lassen. Das liebliche Einhorn ist immer gut, um erste Fragen zu stellen. Dabei lässt sich vielleicht die eine oder andere Information aufschnappen, die sich bei den richtigen Leuten zu güldenen Dukaten machen lässt. Das liebliche Einhorn ist nicht nur ein Treffpunkt für Geschäfte, sondern auch für allerhand schmutzige Wäsche. Wer also wissen will, welchen Spross einer angesehenen Familie man letzte Nacht aus einem bestimmten Stadtpalais hat steigen sehen, so findet man die Antwort bestimmt im lieblichen Einhorn. Die einzige Schwierigkeit hierbei ist, den Richtigen zu fragen. Natürlich könnte man auch den Wirt fragen, der die Antwort bestimmt kennt. Doch Bobent Sil wird sie einem bestimmt nicht verraten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manchmal findet sich auch Volk unter den Gästen, das schnell durch einen prallen Geldbeutel und nervöse Gesten auffällt. Da das liebliche Einhorn inzwischen sehr bekannt ist, kommen auch viele junge Adlige, Gecken und Stutzer, um einen abenteuerlichen Abend zu erleben. Sie empfinden wohl einen besonderen Kitzel einmal ein Bier getrunken zu haben zwischen dem echten Abschaum der Stadt, den sie sonst nur herablassend aus der Sänfte ignorieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Was ist geboten?  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das liebliche Einhorn ist eine Taverne, wie es viele in Heligonia gibt. Es gibt Essen und Trinken, dessen Qualität entsprechend dem Preis ist, den man bereit ist auszugeben. Das Besondere sind die Gäste! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kritiken  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*„Das liebliche Einhorn kritisiert man nicht. Lass dir das eine Lehre sein.“ Gast, der aus dem lieblichen Einhorn getragen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*„Für einen spannenden Abend immer gut! Esst jedoch keinen Fisch, rate ich euch.“ Mama Pisani &lt;br /&gt;
*&amp;quot;Bobent Sils Taverne ist eine schöne Attraktion für die Fremden, deshalb&amp;amp;nbsp;lassen sie ihn auch weitermachen, denk ich.&amp;amp;nbsp;An seinem Überleben erkennt man gut den Wert seiner gehandelten Informationen. Nette Idee, damit Werbung zu machen.&amp;quot; Mama Nelli&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;width: 300px; height: 45px&amp;quot; border=&amp;quot;1&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;12&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Heligonischer Tavernenführer|Zurück zum Heligonischen Tavernenführer]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Encyclopedia_Heligoniae]] [[Category:Taverne]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jantiff</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Mamma_Nelli_(und_ihre_T%C3%B6chter)&amp;diff=9225</id>
		<title>Mamma Nelli (und ihre Töchter)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Mamma_Nelli_(und_ihre_T%C3%B6chter)&amp;diff=9225"/>
		<updated>2026-04-29T11:07:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jantiff: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{ Taverne | Betis | Nelli | ja | - }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was ist geboten?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Institution! Das [[Betis|Betiser]] Nachtleben wäre ohne ihr Etablissement nicht denkbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anfänge liegen etwas im Dunkeln, doch unter Nellis tatkräftiger Kreativität hat sich das Haus über die Jahre zum Zentrum aller Freunde gehobener Unterhaltung entwickelt. Natürlich gibt es dort roten Samt, unechtes Gold und eine Menge Blingbling, aber auch hervorragenden Wein, erlesene Speisen und niveauvolle Darbietungen, wozu auch der eine oder andere recht freizügige Tanz gehört. Denn berühmt ist Nelli natürlich für ihre „Töchter“ (und Söhne), die keine Wünsche offenlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da der [[Ogedentum|Ogedische Glaube]] mit [[Poëna|Poënas]] Glückseligkeiten recht offen und entspannt umgeht, ist es überhaupt kein Problem, hier gesehen zu werden, im Gegenteil - eher ein Statussymbol, sich einen Besuch bei Nelli leisten zu können. Durch die anspruchsvolle Preisgestaltung für Essen, Abendprogramm und weitere Dienstleistungen ist dort eher der wohlhabende Teil der heligonischen Einwohner anzutreffen. Dabei ist es jederzeit möglich, nur das Abendprogramm zu genießen und mit der Ehefrau (und neuen Anregungen) in die eigenen vier Wände heimzukehren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere schließen einen Besuch der Badestube an und wechseln dann fröhlich in den oberen Trakt des Hauses. Wenn man nicht schon Bekanntschaft mit einer der Damen oder einem der Herren geschlossen hat, so bietet sich hier immer noch die Möglichkeit zur Auswahl. Auf Vorbestellung kann man außerdem Damen reservieren und mit ihnen im Separee speisen. Bezahlt wird grundsätzlich vorher, wie überall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wer sind Wirt und Gäste?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was man von Nelli weiß, ist nicht viel. Dass sie früher einmal eine [[Sanais|Sanais-Tochter]] war, gilt als gesichert. Dass sie mühelos zwischen knallharter Geschäftsfrau und verständnisvoller „Mamma“ wechseln kann, auch. Was nur wenige wissen: Nelli sorgt immer wieder mit großzügigen Spenden für Sanais-Töchter, die in ernsthafte Schwierigkeiten geraten sind, im Alter in Armut geraten oder unter unwürdigen Bedingungen arbeiten müssen. Auch hat sie schon dem einen oder anderen verzweifelten Mädchen vom Land zurück auf den Weg geholfen. Ein besonderer Teil ihres großen Herzens ist dabei für die Straßenkinder reserviert, unter denen sie vielen ein besseres Leben vermittelt hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wie komme ich hin?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Betis]], in der Neuen Stadt. Geht vom Ausgang des Theaters immer geradeaus, und Ihr kommt direkt hin. Im Grunde genommen kann Euch aber so ziemlich jeder weiterhelfen. Täglich geöffnet ab der Teestunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Besonderheiten===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der exklusiven Kundschaft legt Nelli größten Wert auf die sorgfältige Ausbildung ihrer Töchter. So spricht jede mehrere Sprachen, kann tanzen, singen und ein Instrument spielen. Lesen, Schreiben und Rechnen ist selbstverständlich, ebenso vollendete Tischmanieren und ansprechende Konversation. Sonderbegabungen werden natürlich ebenso gefördert. Reiche Handelshäuser, Diplomaten und sogar Adelige sind sich nicht zu schade, für ausgewählte Anlässe Nellis Töchter ins Haus zu laden, manchmal sogar mit erlesenen Speisen im Gepäck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird gemunkelt, dass Nellis Wissen um intimste Eigenheiten, Verbindungen und Geschäftsinteressen durch solcherart „Engagements“ immens sein muss. Wenn dem wirklich so ist, dann dringt davon nichts nach außen. Nelli ist klar, dass Diskretion (nicht nur für das Geschäft) überlebenswichtig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kritiken===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*„Das einzige Restaurant, in dem man Igelhoden UND [[Jolberger Schädelspalter|Schädelspalter]] bekommt.“ Lutz Knörs, Feinschmecker jeglicher Art&lt;br /&gt;
*„Ich kenn ein Mädel von ihr, die hat sich nach ein paar Jahren in Anthan selbstständig gemacht.“ Petronia, Sanais-Tochter&lt;br /&gt;
*„Die hat gute Türsteher, da gibts keine faulen Eier.“ Ali Ben Gossa, Zocker&lt;br /&gt;
*&amp;lt;nowiki&amp;gt;*lächelt* Ein Gast&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;width: 300px; height: 45px&amp;quot; border=&amp;quot;1&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;12&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;[[Heligonischer Tavernenführer|Zurück zum Heligonischen Tavernenführer]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Encyclopedia_Heligoniae]] &lt;br /&gt;
[[Category:Taverne]] &lt;br /&gt;
[[Category:Betis]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jantiff</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Der_schwarze_Drache&amp;diff=9224</id>
		<title>Der schwarze Drache</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Der_schwarze_Drache&amp;diff=9224"/>
		<updated>2026-04-29T11:02:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jantiff: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{ Taverne | Betis |  Geschäftsführer: Signor Marcello  | ja | - }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Was ist geboten?  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Ihr mit Gefolge reist und nicht ohnehin Gast eines Adeligen oder Patriziers seid, so wird man Euch in diese Luxusherberge am Helos-Platz verweisen. Mit 55 Schlafplätzen ist es das größte Hotel in [[Betis]], für eine Übernachtung muss man mit dem Vermögen von 7-10 Dukaten rechnen. Das Essen ist allerdings so exzellent, dass man hier jeden Abend Betiser Persönlichkeiten antreffen kann. Als besondere Spezialität gelten die zahlreichen Fischgerichte, wenngleich Kenner gerne behaupten, die Muscheln bei [[Mamma Nelli]] seien unübertroffen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wer sind Wirt und Gäste?  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der „Schwarze Drache“ gehört nicht einer Person allein, sondern einem Zusammenschluss mehrerer Geschäftspartner, eine Betiser Besonderheit bei teuren Objekten. So wird das finanzielle Risiko auf mehrere Schultern verteilt. Ein Risiko, das beim „Drachen“ allerdings kaum bestehen dürfte, der sich eher als [[Aurazith]]brunnen erweist. Da Diskretion oberstes Gebot ist, kennt man nur den eingesetzten Geschäftsführer, Signor Marcello, der stets bemüht ist, die hohen und höchsten Ansprüche des Hauses zu erfüllen. Ein Heer an Dienstboten und Zulieferern steht ihm dabei zur Seite. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Entsprechend dem ausgezeichneten Ruf des „Schwarzen Drachen“ gehören zu den Gästen Adelige und Diplomaten, Handelsherren und Bankiers, Ratsmitglieder, Reeder und überhaupt die ganze feine Gesellschaft, die sich in Betis für gewöhnlich sammelt. Wer von Signor Marcello mit Namen begrüßt wird, hat es geschafft.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wie komme ich hin?  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Wege führen früher oder später nach Betis. Der „Schwarze Drache“ befindet sich zentral auf dem Helos-Platz, direkt neben dem großen Verwaltungsgebäude mit der Börse. Die Frage ist eher: Wie komme ich rein? Da so viele hochgestellte Persönlichkeiten dort verkehren, wird Sicherheit natürlich großgeschrieben. Wenn Ihr anständig und sauber gekleidet seid, wird Euch der Türsteher nicht aufhalten. Doch sobald Ihr die Empfangshalle betretet, wird man Euch zuvorkommend fragen, womit man Euch helfen kann. Wenn Ihr dann kein weiches Daunenbett oder ein exzellentes Essen wünscht, wird man Euch bald wieder höflich hinausgeleiten. Neugierige Gaffer sind nirgendwo gern gesehen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Besonderheiten  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wirklich hervorragende Essen. Der „Schwarze Drache“ ist berühmt für seine Fischspezialitäten. Kurzzeitig versuchten die Besitzer, auf die Welle der [[Baronie Tlamana|Tlamanischen]] Küche aufzuspringen und stellten einen bekannten Koch aus [[Stadt Escandra|Escandra]] ein, doch die allgemeinen Proteste dauerten so lange an, bis man zur traditionellen Betiser Küche – allerdings auf höchstem Niveau – zurückkehrte.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im &amp;quot;Schwarzen Drachen&amp;quot; wird auch das &amp;quot;Betiser Drachenfeuer&amp;quot; hergestellt, ein klarer Schnaps, der aus verschiedenen Kräutern destilliert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der „Schwarze Drache“ war das erste Hotel in Heligonia, das Gästezimmer bestehend aus mehreren Räumlichkeiten anbot, zum Teil mit einer Dienerkammer. Zudem führt von bestimmten Zimmern ein Klingelzug in die Küche, um einen Diener des Hauses herbeizurufen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kritiken  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;quot;Wer den &#039;Schwarzen Drachen&#039; nicht gesehen hat, hat Betis nicht gesehen.“ Vincent Battista Corvese, Doge&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*„Die perfekte Adresse, um seine Geschäftspartner zu treffen.“ Dario Marcelli, Tuchhändler&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*„Ich mische meine [[Herzog-Uriel II.-Atoll|Flamingos]] nur mit Betiser Drachenfeuer.“ Raffaele Tutti, HU2&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*„Wenn Du mich wirklich liebst, dann lad mich in den &#039;Drachen&#039; ein...“ Betiser Schönheit&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Wir haben jeden Abend mehr angebliche Reservierungen als Tische. Das müsste als Empfehlung reichen.“ Der Türsteher&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;width: 300px; height: 45px&amp;quot; border=&amp;quot;1&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;12&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Heligonischer Tavernenführer|Zurück zum Heligonischen Tavernenführer]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Encyclopedia_Heligoniae]] [[Category:Taverne]] [[Category:Betis]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jantiff</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Heliosakademie&amp;diff=9218</id>
		<title>Heliosakademie</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Heliosakademie&amp;diff=9218"/>
		<updated>2026-03-27T13:32:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jantiff: /* Die Reichsritter */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Universität| Heliosakademie | Herzogtum Ligonii, Baronie Escandra, Hauptstadt Escandra | Ritter Wieland von Thardanus |&lt;br /&gt;
* Lesen, Schreiben und Rechnen&lt;br /&gt;
* Historie, Geographie, Heraldik und Sagen Heligonias&lt;br /&gt;
* Disziplin, Etikette und Ehrenkodex&lt;br /&gt;
* Rhetorik, Politik und Diplomatie &lt;br /&gt;
* Taktik, Heeresführung und Verwaltung&lt;br /&gt;
* Körperertüchtigung&lt;br /&gt;
* Umgang und Kampf mit der Waffe&lt;br /&gt;
* Reiten und Berittener Kampf&lt;br /&gt;
* Magiekonfrontation&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Heliosakademie&#039;&#039;&#039; befindet sich in der Hauptstadt &#039;&#039;&#039;[[Escandra]]&#039;&#039;&#039; im Herzogtum &#039;&#039;&#039;[[Ligonii]]&#039;&#039;&#039; in direkter Nachbarschaft der &#039;&#039;&#039;[[Universität Akademica Corena]]&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Reichsgründung im Jahre 469 v.A.III entstand aus den damaligen Streitkräften von [[Helos]] Corenus I das königliche Heer. Das Heer besteht aus den Reichsritterinnen und -rittern, den Heliosritterinnen und -rittern und den Heliosgardisten sowie verschiedenen weiteren wichtigen Posten wie Boten, Späher, Schreiber, Köchen etc. Die Kampfausbildung des Heers findet in Escandra in der Heliosakademie statt. In der daneben gelegenen Universität können zusätzliche Ausbildungen für einzelne Sonderaufgaben stattfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Heliosgardisten==&lt;br /&gt;
Als Heliosgardistin oder -gardist werden alle kämpferisch ausgebildeten Truppen des Heeres bezeichnet, welche keine ritterliche Würde besitzen. Dazu zählen auch alle sich noch in Ausbildung zum Heliosritter befindlichen Knappen. Alle Heligonier, ob Mann oder Frau, können mit einer Grundausbildung in der Akademie dem Heer beitreten. Nicht kampfbegabte Heligonier, die sich dem Heer anschließen möchten, haben die Möglichkeit, sich über weitere wichtige Posten einzubringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Heliosritter==&lt;br /&gt;
Die Ausbildung zur Heliosritterin oder zum Heliosritter beginnt üblicherweise bereits mit Erreichen des sechsten Lebensjahres. Da die Ausbildung auch eine umfangreiche ogedische Erziehung umfasst, werden üblicherweise nur Kinder ogedischer Herkunft in die Akademie aufgenommen. Eine adlige Abstammung wird meist vorausgesetzt. Ohne diese muss das Kind einen adligen Bürgen haben.&lt;br /&gt;
Zu Beginn lernt das Kind vor allem Disziplin. Außerdem wird es charakterlich geformt. Zur Ausbildung zählen in den ersten beiden Jahren Lesen, Schreiben und Rechnen, Körperertüchtigung und Heligonische Sagen.&lt;br /&gt;
In den darauffolgenden vier Jahren kommen hinzu der erste Umgang mit Waffen, anfangs mit Holzschwertern, Historie und Geographie Heligonias sowie Reitunterricht.&lt;br /&gt;
Ungefähr mit dem Erreichen des 12. Lebensjahres wird entschieden, ob eine Laufbahn zum Ritter sinnvoll ist.&lt;br /&gt;
In diesem Fall beginnt die vierjährige Zeit als Page oder Pagin. Die Ausbildung erweitert sich um die Fächer Rhetorik, Etikette, Taktik, Heraldik, Kampf mit der Waffe und Ehrenkodex.&lt;br /&gt;
Daran schließt sich die Zeit als Knappe oder Knappin an, welche bis zur Ernennung zum Ritter andauert. Nun stehen neue Lernziele an wie Berittener Kampf, Philosophie, Politik, Diplomatie, Heeresführung, Verwaltungsangelegenheiten wie die Organisation einer Garnison, Konfrontation mit Magie und Vertiefung in den Ehrenkodex.&lt;br /&gt;
Die Ernennung zum Ritter kann über die Schwertleite oder den Ritterschlag geschehen, ähnlich wie es auch in den heligonischen Lehen gehandhabt wird. Den Ritterschlag übernimmt üblicherweise ein Reichsritter im Namen seiner allerdurchlauchtigsten Majestät.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine wichtige Tätigkeit, die Heliosritter verrichten, ist die des Wachtherrn in der [[Landwacht]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Reichsritter==&lt;br /&gt;
Zur Reichsritterin oder zum Reichsritter können nur diejenigen Heliosritter ernannt werden, die in der Gunst des Königs weit oben stehen. Denn nur der König selbst kann die Reichsritterwürde verleihen. Nur in ganz seltenen Fällen wurden in der Vergangenheit Personen zu Reichsrittern gekürt, welche zuvor nicht bereits die Heliosritterwürde innehatten.&lt;br /&gt;
Reichsritter fungieren als direkte Berater und Vertreter des Königs. Sie stehen dem königlichen Heer als oberste Heeresführer vor. Sie sind nur dem König selbst Rechenschaft schuldig. &lt;br /&gt;
Die Anzahl der Reichsritter ist auf neun beschränkt, die Anzahl der Helios-Strahlen auf dem heligonischen Wappen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Reichsritterinnen und -ritter&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ritter Finian Sonnenklinge || Erster Reichsritter&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ritter Wieland von Thardanus || Leiter der Heliosakademie&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ritter Raphael von Sarmand || [[Provinz Sarmand]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ritter Albrecht von Rosenburg || [[Provinz Süd-Escandra]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ritter Wulf von Stolzenberg || [[Provinz Embarson]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ritterin Winnifred von Niederwalden || [[Provinz Niederwalden]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ritter Maligor von Thardanus || Sonderaufgaben&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ritterin Agatha von Thardanus || Sonderaufgaben&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ritterin Heliodora von Thardanus || Sonderaufgaben&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ ehemalige Reichsritter&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ritter Sevinjen van Grimmrock || ehem. Leiter der Heliosakademie&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ritter Hermann von Rothenberg || gefallen im Ödlandkrieg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ritter Weitbrecht von Embarson || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ritter Marckwardt von Steinach || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ritter Hagen von Aueneck ||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wappen==&lt;br /&gt;
[[Datei:Heliosritter_h.png|100px|thumb|right]]&lt;br /&gt;
Das Wappen aller Ritter des Königs zeigt das Zeichen des Helios, hinter dem sich ein Schwert mit der Spitze nach unten befindet. Dies symbolisiert ihre Weisungsgewalt und Erhabenheit. &lt;br /&gt;
Das Wappen wird stets auf blauem Grund getragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rechte und Befugnisse der Heliosritter und Reichsritter==&lt;br /&gt;
Sowohl Reichsritter als auch Heliosritter haben das Recht an Audienzen und Beratungen als Repräsentanten des Königs teilzunehmen. Sie müssen bei allen Adeligen Heligonias vorgelassen und angehört werden und dürfen auf den Willen des Königs hinweisen. Im Gegensatz zu den Reichsrittern haben die Heliosritter keine Weisungsgewalt. Adelige können die Ritter in verschiedenen Angelegenheiten um Hilfe bitten. Sollte kein Adeliger, Hochgeweihter oder Richter zugegen sein, so obliegt dem Reichsritter oder dem Heliosritter die Rechtsprechung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Akademien und Hochschulen]] [[Kategorie:Encyclopedia Heligoniae]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jantiff</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Zum_Spitzkegeligen_Kahlkopf&amp;diff=9217</id>
		<title>Zum Spitzkegeligen Kahlkopf</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Zum_Spitzkegeligen_Kahlkopf&amp;diff=9217"/>
		<updated>2026-02-27T18:49:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jantiff: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Taverne | Zardasia, Darian | Shirin von der Hafiza Sippe | ja | }}&lt;br /&gt;
Diese Taverne ist eine Hommage an den gleichnamigen Pilz. Unscheinbar und leicht zu übersehen wächst er auf den kargen [[Burai]]-Weiden [[Grafschaft Darian|Darians]], direkt aus dem Tierdung heraus.&lt;br /&gt;
Das für den Pilz namensgebende Merkmal, der spitzkegelige, kahle Hut, trägt auf der Spitze eine glasige Ausbeulung, ein „Nippelchen“. Sobald die Oberhaut sich dunkelbraun verfärbt, ist der Pilz erntereif.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Der Spitzkegelige Kahlkopf darf nicht mit dem zahlreich zu findenden Halbkugligen Täuschling verwechselt werden. Dieser wächst häufig auf hochländischen Schafdunghaufen, hat aber keinerlei therapeutische Wirkung oder sättigenden Nährwert.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
===Wo ist die Taverne?===&lt;br /&gt;
Am Rande der Stadt Zardasia in bester Lage zwischen dem kleinen und dem großen Al-Bushak-See.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
===Wer sind die Wirtsleute?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wirtin Shirin ist zudem die Sippenoberste der Hafiza (gesprochen „Hafissa“). Wie alle aus ihrer Sippe kennt sie sich bestens mit Pflanzen und deren Verarbeitung aus. Sie versteht es zudem ein Mahl zu bereiten, das alle Sinne erfreut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Wirt ist ihr Lebensgefährte Topaso al-Baster, der auch der örtliche Bur-Bashi und [[Utzgan]] Sonderbeauftragte des Grafen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was wird geboten?===&lt;br /&gt;
Alljährlich werden in [[Zardasia]] die offenen darianischen Utzgan-Meisterschaften ausgetragen. Der euphorische Andrang beim Kampf um die aurazithene Kalebasse lockt zur Mitte der Heliosmonde zahlreiche Zuschauer in die Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begleitet werden die Meisterschaften vom berühmten [[Al&#039;Bushak-Basar]]. Dieser findet rund um die Taverne statt und trägt wesentlich zum Auskommen der Wirtsleute bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Al&#039;Bushak-Basar ist zudem der wichtigste Umschlagplatz für Rausch- und Rauchkraut aller Art, das in großen Plantagen rund um die Stadt Zardasia angebaut wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch auch außerhalb der Basar-Saison lohnt sich ein Aufenthalt in der Taverne. Für Freunde, Verwandte und Reisende bereitet Shirin ihre berühmte &amp;quot;[[Närrische Schwammerlsuppe]]&amp;quot; zu. Weit über die Stadtgrenzen hinaus hat das geheimnisvolle Gericht eine gewisse Bekanntheit. Die Wirtin kann zudem für sich in Anspruch nehmen, die beste SchuBat zu machen. Die vergorene Buraimilch würzt sie mit allerlei Kräutern und Gewürzen, so dass aus dem einfachen Getränk eine kulinarische Offenbarung wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Gelage kann auf dem Tavernendach unter den Sternen genächtigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 [[Kategorie:Encyclopedia Heligoniae]][[Kategorie:Taverne]][[Kategorie:Darian]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jantiff</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Heligonischer_Tavernenf%C3%BChrer&amp;diff=9216</id>
		<title>Heligonischer Tavernenführer</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Heligonischer_Tavernenf%C3%BChrer&amp;diff=9216"/>
		<updated>2026-02-27T18:42:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jantiff: /* Grafschaft Darian */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Einleitung==&lt;br /&gt;
===Vorwort===&lt;br /&gt;
Kristallisationspunkt der in der gesamten Bevölkerung Heligonias verbreiteten und allseits geschätzten Gastfreundschaft ist seit jeher die Taverne, die Schänke, Herberge, Restauration, Spelunke, das Wirtshaus, das Etablissement oder der Gasthof. Vorübergehende Beheimatung hat viele Namen, und bisher sind sie nie gesammelt worden. Um dem ein Ende und einer gezielten Reisevorbereitung einen Anfang zu machen, wird hier eine Liste hervorhebenswerter Orte erstellt.&lt;br /&gt;
Wenn Du mehr wissen möchtest, findet sich hier noch ein ausführlicheres&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Vorwort]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Führen einer Taverne===&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Tavernenrecht]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Das Wirtshandwerk]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Meisterwirte===&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Pecunia AyBytan]]&#039;&#039;&#039;, Meisterwirtin aus Darian&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Eckhart Bleiberg]]&#039;&#039;&#039;, Meisterwirt aus Nordwacht&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Luminosus]]&#039;&#039;&#039;, Meisterwirt aus Celvar&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Mortimer MadUaine|Mortimer Mad`Uaine]]&#039;&#039;&#039;, Meisterwirt in Gwons letzter Halt&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Oswald Osiander]]&#039;&#039;&#039;, Meisterwirt aus Betis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Besuchen einer Taverne===&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Sicher unterwegs - die unabdingbare Ausrüstung für den Tavernenbesuchenden]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Was solls denn kosten?]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Tavernen==&lt;br /&gt;
=== [[Herzogtum Ligonii]]  ===&lt;br /&gt;
==== [[Baronie Carajon]] ====&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Die Herberge zur glitzernden Unke]]&#039;&#039;&#039;, Neu-Talwacht, Celvar.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Wasser und Brot]]&#039;&#039;&#039;, nahe Gregorsruh. &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Zum Geselligen Einsiedler]]&#039;&#039;&#039;, nahe ehemalige Burg Talwacht, Celvar (bespielt Helicon 2.2).&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Zum Hopfenkontor]]&#039;&#039;&#039;, Nordwacht. (bespielt Helicon 35)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[Baronie Escandra]] ====&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Das Haus der Träume]]&#039;&#039;&#039;, Escandra.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Mimi&#039;s Rosengarten]]&#039;&#039;&#039;, Escandra.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Zum Adlerhorst]]&#039;&#039;&#039;, Escandra.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Zum Roten Bock]]&#039;&#039;&#039;, Escandra.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[Baronie Tlamana]] ====&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Beim Moosmutzelchen]]&#039;&#039;&#039;, Burg Wachtstein (bespielt Helicon 30).&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Déjà Vue]]&#039;&#039;&#039;, [[Idyllie]]. &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Du Bretone Rageur]]&#039;&#039;&#039;, [[Mirain]]. --&amp;gt; Unfertig, unklar.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[SatzhochDrei]]&#039;&#039;&#039;, [[Idyllie]]. &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Teestube Rosenbusch]]&#039;&#039;&#039;, Burg Wachtstein (bespielt Helicon 30).&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Zum aurazithenen Rad]]&#039;&#039;&#039;, Tabruk.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Zum grünen Kranz]]&#039;&#039;&#039;, Großlinden.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Zum Pfauengarten]]&#039;&#039;&#039;, Mark Ardelun.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Zum Vollen Methorn]]&#039;&#039;&#039;, Burg Niederkamm (bespielt Helicon 3).&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Zur Stollenschänke „Zum flackernden Frosch“]]&#039;&#039;&#039;, Yrdalun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Grenzgebiete ====&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Nufborgs geselliger Hort]]&#039;&#039;&#039;, Brazfurt in den Nordlanden, Grenze Parimawald (bespielt Helicon 15).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herzogtum Ostarien ===&lt;br /&gt;
====Baronie Buchenfels====&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Zu den nicht ganz so Heiligen]]&#039;&#039;&#039;, Kreuzfuhrt, [[Baronie Buchenfels|Buchenfels]] ([[Herzogtum Ostarien|Ostarien]]).&lt;br /&gt;
==== Baronie Emarania ====&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Seehaus zum Paradies]]&#039;&#039;&#039;, Emaranseeufer, [[Baronie Emarania]] ([[Herzogtum Ostarien|Ostarien]]).&lt;br /&gt;
====Erzmark ====&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Anker]]&#039;&#039;&#039;, [[Ankur]] ([[Herzogtum Ostarien|Ostarien]]). &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Bei Yanni (eigentlich &amp;quot;Zum Trockendock&amp;quot;]], [[Ankur]] ([[Herzogtum Ostarien|Ostarien]]).&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Cuthberts Bude]]&#039;&#039;&#039;, [[Ankur]], ([[Herzogtum Ostarien|Ostarien]]).&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Miltrauds Butterpfännchen]]&#039;&#039;&#039;, [[Ankur]], ([[Herzogtum Ostarien|Ostarien]]).&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Schlüssel]]&#039;&#039;&#039;, [[Ankur]] ([[Herzogtum Ostarien|Ostarien]]). &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Zum alten Herzog]]&#039;&#039;&#039;, [[Ankur]] (Ladehafen) ([[Herzogtum Ostarien|Ostarien]]).&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Zur Bornbuche]]&#039;&#039;&#039;, [[Ankur]] ([[Herzogtum Ostarien|Ostarien]]).&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Zur Ratsstube]]&#039;&#039;&#039;, [[Ankur]] ([[Herzogtum Ostarien|Ostarien]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Baronie Hohenforingen====&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Das Wirtshaus im Ehlerwald]]&#039;&#039;&#039;, Ehlerwald, [[Baronie Hohenforingen|Hohenforingen]] ([[Herzogtum Ostarien|Ostarien]]). &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Wirtshaus &#039;Güldental&#039;]]&#039;&#039;&#039;, Teemburg, [[Baronie Hohenforingen|Hohenforingen]] ([[Herzogtum Ostarien|Ostarien]]). &lt;br /&gt;
====Baronie Jolberg====&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Klub Xurliana]]&#039;&#039;&#039;, [[Stadt Jolberg]], [[Baronie Jolberg|Jolberg]] ([[Herzogtum Ostarien|Ostarien]]). &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Zum aurazithenen Apfel]]&#039;&#039;&#039;, [[Stadt Jolberg]], [[Baronie Jolberg|Jolberg]] ([[Herzogtum Ostarien|Ostarien]]). &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Zum gespaltenen Schädel]]&#039;&#039;&#039;, [[Stadt Jolberg]], [[Baronie Jolberg|Jolberg]] ([[Herzogtum Ostarien|Ostarien]]). &lt;br /&gt;
====Baronie Lodenburg====&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Der Heilige der ekligen Dinge]]&#039;&#039;&#039;, Luchtenwald, [[Baronie Lodenburg]] ([[Herzogtum Ostarien|Ostarien]]).&lt;br /&gt;
====Baronie Oraneck====&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Die Burgschenke]]&#039;&#039;&#039;, Kendeley, [[Baronie Oraneck]] ([[Herzogtum Ostarien|Ostarien]]).&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[L&#039;Ostaria]]&#039;&#039;&#039;, Alvan, [[Baronie Oraneck]] ([[Herzogtum Ostarien|Ostarien]]).&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Zur Alten Garde]]&#039;&#039;&#039;, Yllmar, [[Baronie Oraneck]] ([[Herzogtum Ostarien|Ostarien]]).&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Zur Neuen Wache]]&#039;&#039;&#039;, Yllmar, [[Baronie Oraneck]] ([[Herzogtum Ostarien|Ostarien]]).&lt;br /&gt;
====Baronie Soltran====&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Fuchswinkel]]&#039;&#039;&#039;, [[Veitsburg]], [[Baronie Soltran]] ([[Herzogtum Ostarien|Ostarien]]).&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Kaffeehaus Brückenblick]]&#039;&#039;&#039;, [[Veitsburg]], [[Baronie Soltran]] ([[Herzogtum Ostarien|Ostarien]]).&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Maisies schWeinstube]]&#039;&#039;&#039;, [[Veitsburg]], [[Baronie Soltran]] ([[Herzogtum Ostarien|Ostarien]]).&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Veitsburger Bürgerkeller]]&#039;&#039;&#039;, [[Veitsburg]], [[Baronie Soltran]] ([[Herzogtum Ostarien|Ostarien]]).&lt;br /&gt;
====Baronie Tristenberg====&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Wirtshaus zum Stiefelchen]]&#039;&#039;&#039;, nahe Kalarn, [[Baronie Tristenberg]] ([[Herzogtum Ostarien|Ostarien]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fürstentum Drachenhain ===&lt;br /&gt;
====[[Baronie Antrutzen]]====&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Das Langhaus]]&#039;&#039;&#039;, Gemeinde Schwarzsee.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Gasthof zum Rad und Gasthof zum neuen Markt|Gasthof zum Rad und Gasthof zum neuen Markt]]&#039;&#039;&#039;, Gemeinde Glefenbach.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Zum keuchenden Steiger]]&#039;&#039;&#039;, Gemeinde Nebelhorn.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Zum Schwarzmüller]]&#039;&#039;&#039;, Schwarzbachtal zwischen Schwarzsee und Glefenbach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====[[Feste Drachentrutz]]====&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Zum Goldenen Stechapfel]]&#039;&#039;&#039;, Drachentrutz&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Zum Mantelhaken]]&#039;&#039;&#039;, Drachentrutz&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Zur rollenden Rosie]]&#039;&#039;&#039;, Drachentrutz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====[[Baronie Flaitney]]====&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Bis zum letzten Tropfen]].&#039;&#039;&#039; Croith´no´na &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Das Lied]],&#039;&#039;&#039; Drei-Ulmen-Hof&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Der Schafstall]]&#039;&#039;&#039;. nördlich des Eissees&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Die Grotte]]&#039;&#039;&#039;. im Lämmerbuckeltunnel, nahe Grenze Buchenfels&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====[[Baronie Gaeltacht]]====&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Kaelens Cheann|Pub Kaelens Cheann]],&#039;&#039;&#039; Tairngire.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Pordanks Inn|Pub Pordanks Inn]],&#039;&#039;&#039; Ringwald.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Zur Baronin]]&#039;&#039;&#039;, Tairngire.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Zur Schwemme]]&#039;&#039;&#039;, Dournacker Hochland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====[[Baronie Jolbenstein]]====&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Freigeist]]&#039;&#039;&#039;, Jolbruck. &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Hafentaverne Poënas Segen]]&#039;&#039;&#039;, Jolbruck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====[[Baronie Lindfurt]]====&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Der Schwarze Anker]]&#039;&#039;&#039;, [[Lindfurt]].&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Pilgerstätte Hoch hinaus]],&#039;&#039;&#039;  [[Lindfurt]].&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Randstädter Tauschbörse]]&#039;&#039;&#039;, Randstadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====[[Baronie Luchnar]]====&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Das Schaf ohne Kopf]]&#039;&#039;&#039;, Tuachallnioch.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Die Inseln im See]]&#039;&#039;&#039;, Cailleachnioch.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Leroy&#039;s Nicht-Schänke]]&#039;&#039;&#039;, Gwarras. &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Tych Caistlemond / Haus Kastelmond (Tych Haus) – Bei Eyllinde und Ailleen]]&#039;&#039;&#039;, Caistlemond / Kastelmond&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Zur Junkerin]]&#039;&#039;&#039;, Turlachnioch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====[[Baronie Rebenhain]]====&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Im roten Becher]]&#039;&#039;&#039;, Störenweiler.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Heinrichs Wandertaverne - Heinrich mit dem Wässerlin]]&#039;&#039;&#039;, wechselnder Standort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====[[Baronie Sengenberg]]====&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Feuchter Schmatz]]&#039;&#039;&#039;, wechselnder Standort.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Zum lustigen Wassermann]]&#039;&#039;&#039;, Insel Hardigland, nördlicher Rand des Tiefenquells.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====[[Baronie Sichelmark]]====&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Zu den drei tänzelnden Tölpeln]]&#039;&#039;&#039;, Brunnensteig.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Zur Dolde]]&#039;&#039;&#039;, Sternenstein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====[[Abtei Sankt Aluin]]====&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Mönchsstab]]&#039;&#039;&#039;, Kloster der barmherzigen Brüder. &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Gasthof zum barmherzigen St. Adrian]]&#039;&#039;&#039;, St. Aluin. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
====[[Baronie Tatzelfels]]====&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Besenkammer]]&#039;&#039;&#039;, Minensiedlung/Erkenay.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Die aurazithene Wabe]]&#039;&#039;&#039;, Hundertsingen/Vogtei Distelwiel. &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Die Dachshöhle]]&#039;&#039;&#039;, Willfurt/Vogtei Distelwiel. &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Erste Rast]]&#039;&#039;&#039;, Trutzburg Wolfenwehr/Vogtei Schattenau. &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Kontor des Hauses Güldentaler aus Jolberg]]&#039;&#039;&#039;, [[Beridheim|Beridheim/Vogtei Tatzelfels]].&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Zum fahrenden Ritter und Zum durstigen Knecht]]&#039;&#039;&#039;, Burquill/Vogtei Schattenau.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Zum lautesten Sänger]]&#039;&#039;&#039;, Hundertsingen/Vogtei Distelwiel. &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Zum Ochsen]]&#039;&#039;&#039;, [[Beridheim|Beridheim/Vogtei Tatzelfels]]. &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Zum ruhigen Fritz]]&#039;&#039;&#039;, Garentingen/Vogtei Klagenfeld. (Derzeit nicht zum Ausdruck bestimmt) &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Zum vollen Stiefel]]&#039;&#039;&#039;, Torfingen/Vogtei Schattenau. (Derzeit nicht zum Ausdruck bestimmt)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Zur Siebten Quell]]&#039;&#039;&#039;, Siebenquell/Vogtei Haydeck. (Derzeit nicht zum Ausdruck bestimmt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====[[Baronie Wolfenfeld]]====&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Flusskrebs]]&#039;&#039;&#039;, [[Sarniant]]. &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Taverne am Marktplatz]]&#039;&#039;&#039;, [[Sarniant]]. (bespielt Helicon 7)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Grenzgebiete====&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Arsch und Zopf]]&#039;&#039;&#039;, Grenze [[Drachentrutz]]/[[Baronie Luchnar|Luchnar]], ([[Fürstentum Drachenhain|Drachenhain]]). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fürstentum Thal  ===&lt;br /&gt;
==== [[Baronie Anthan]] ====&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Malindes Teehaus]]&#039;&#039;&#039;, Stadt Hochanthen, Marktplatz 9. &lt;br /&gt;
==== [[Baronie Beraht]] ====&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Waldschenke &#039;Schlagbaum&#039;]]&#039;&#039;&#039;, Bergfurt. &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Zum glühenden Wiesel]]&#039;&#039;&#039;, Stolzenfeste. &lt;br /&gt;
==== [[Baronie Güldental]] ====&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Jaruner Keller]]&#039;&#039;&#039;, Jarun. &lt;br /&gt;
==== [[Baronie Langenau]] ====&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Die Flussgabel]]&#039;&#039;&#039;, Flussauen des Ippwalds. &lt;br /&gt;
==== [[Baronie Lormark]] ====&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Zur goldenen Eule]]&#039;&#039;&#039;, Klein-Barlingen.&lt;br /&gt;
==== [[Baronie Tolens]] ====&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Waldschenke Zum Bären]]&#039;&#039;&#039;, zwischen Waldroden und der Waldfeste.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Zum Alten Seebär]]&#039;&#039;&#039;, südlich von Waldroden. (bespielt, Helicon 60)&lt;br /&gt;
==== [[Baronie Welzen]] ====&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Zum Waghalsigen Wagenlenker]]&#039;&#039;&#039;, Wulfenstein.&lt;br /&gt;
Grenzgebiete&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Zum durstigen Walfisch]]&#039;&#039;&#039;, Brazach-Delta. &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Zum geprellten Zecher]]&#039;&#039;&#039;, unweit [[Ravani]] am Dreiländereck [[Fürstentum Thal|Thal]] [[Grafschaft Darian|Darian]] und [[Grafschaft Sedomee|Sedomee]]. (bespielt, Helicon 5)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
===[[Fürstentum Borngart]]===&lt;br /&gt;
====[[Baronie Rotzinnen]]====&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Rubinias Rotzinner Besen]]&#039;&#039;&#039;, bei Bornstadt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====[[Baronie Fählen]]====&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Zum wackelnden Ohr]]&#039;&#039;&#039;, Südwasser&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grafschaft Darian  ===&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Das Pfefferkorn]]&#039;&#039;&#039;, [[Darbor]] ([[Grafschaft Darian|Darian]]). &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Der lächelnde Dschinn]]&#039;&#039;&#039;, [[LaSogaz]], ([[Grafschaft Darian|Darian]]). &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Der Palast der Wünsche]]&#039;&#039;&#039;, [[LaSogaz]], ([[Grafschaft Darian|Darian]]).&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Die listige Wanderschildkröte]]&#039;&#039;&#039;, Reisetaverne in ([[Grafschaft Darian|Darian]]). &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Die Oase tausendundeiner Freude]]&#039;&#039;&#039;, [[LaSogaz]], ([[Grafschaft Darian|Darian]]).&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Magelonas Schoß]]&#039;&#039;&#039;, im Schlangenkamm ([[Grafschaft Darian|Darian]] im Grenzgebiet zu [[Baronie Tlamana|Tlamana]],[[Herzogtum Ligonii|Ligonii]]). (bespielt: Helicon 62)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Haimamuds Strandschänke]]&#039;&#039;&#039;, am Strand nördlich von [[Darbor]] ([[Grafschaft Darian|Darian]]).  &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Das Phönix]]&#039;&#039;&#039;, [[LaSogaz]], ([[Grafschaft Darian|Darian]]).&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Xarochs Schneide]]&#039;&#039;&#039;, [[Uttras’Dar]], ([[Grafschaft Darian|Darian]]). &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Zum geprellten Zecher]]&#039;&#039;&#039;, unweit [[Ravani]] am Dreiländereck [[Fürstentum Thal|Thal]] [[Grafschaft Darian|Darian]] und [[Grafschaft Sedomee|Sedomee]]. (bespielt, Helicon 5)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Zum hungrigen Burai (Zum brünftigen Elch)]],&#039;&#039;&#039; Bahr Okkem, ([[Grafschaft Darian|Darian]]). (bespielt, Helicon 10)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Zum Schluckloch]]&#039;&#039;&#039;, [[Schlangenkamm]] ([[Grafschaft Darian|Darian]]). (bespielt, Helicon 54)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Zum Spitzkegeligen Kahlkopf]]&#039;&#039;&#039;, [[Zardasia]] ([[Grafschaft Darian|Darian]]). (bespielt, Helicon 37)&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grafschaft Sedomee  ===&lt;br /&gt;
==== [[Baronie Apurien]] ====&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Der wilde Moskito]]&#039;&#039;&#039;, [[Jolborndelta]]. &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Capybara]]&#039;&#039;&#039;, [[Marola]].&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Die schwankende Dschunke]]&#039;&#039;&#039;, [[Marola]]. &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Schillernde Phelsume]]&#039;&#039;&#039;, unweit [[Marola]].&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Waldhexe]]&#039;&#039;&#039;, unweit [[Marola]].&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Zum Exmatrikulator]]&#039;&#039;&#039;, [[Marola]].&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Zum lasterhaften Lustknaben]]&#039;&#039;&#039;, [[Marola]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====[[Baronie Calena]]====&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Après Shisha]]&#039;&#039;&#039;, nördliche Berge, nahe Grenze Thal.        &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Die meckernden Ziegen]]&#039;&#039;&#039;, Oase Bou Saarka. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====[[Baronie Sebur]] ====&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Der Skarabäus]]&#039;&#039;&#039;, Zysar.                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                     &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Die Karotte der Entscheidung]]&#039;&#039;&#039;, Hagiapolis.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Zur vertrockneten Dattel]]&#039;&#039;&#039;, Oase nahe Grenze Darian.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Grenzgebiete====&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Ambrosius&#039; Eulen-Keller]]&#039;&#039;&#039;, Grenze Sebur / Darian&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Zum geprellten Zecher]]&#039;&#039;&#039;, unweit [[Ravani]] am Dreiländereck [[Fürstentum Thal|Thal]], [[Grafschaft Darian|Darian]] und [[Grafschaft Sedomee|Sedomee]]. (bespielt, Helicon 5)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freie Reichsstadt Betis  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Bistro Schwartz]]&#039;&#039;&#039;, Knochengasse 666-B, [[Betis]]. &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Blankgezogenes Schwert]]&#039;&#039;&#039;, [[Betis]] &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Blauer Eber]]&#039;&#039;&#039;, [[Betis]] &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Der Phönix]]&#039;&#039;&#039;, [[Betis]].&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Der schwarze Drache]]&#039;&#039;&#039;, [[Betis]]. (Heliosbote 71)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Mamma Nelli (und ihre Töchter)]]&#039;&#039;&#039;, [[Betis]].&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Zum fliegenden Burai]]&#039;&#039;&#039;, [[Betis]].&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Zum lieblichen Einhorn]]&#039;&#039;&#039;, [[Betis]].&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Utzgolfs Lust]], [[Betis]]. (bespielt: Helicon 11)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Abtei Dunkelstein=== &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Das Tonsorium]]&#039;&#039;&#039;, Dunkelnau, Kloster Dunkelstein, [[Abtei Dunkelstein]].&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Zum Postillion]]&#039;&#039;&#039;, [[Abtei Dunkelstein]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Markgrafschaft Norrland-Brassach===&lt;br /&gt;
====[[Baronie Dachsrode]]====&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Zur harten Sau]]&#039;&#039;&#039;, Stocken, [[Baronie Dachsrode|Dachsrode]] ([[Markgrafschaft Norrland-Brassach|Norrland-Brassach]] )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====[[Baronie Grauburg]]====&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Zum zahnlosen Drachen]]&#039;&#039;&#039;, [[Baronie Grauburg|Grauburg]] ([[Markgrafschaft Norrland-Brassach|Norrland-Brassach]] ) (bespielt: Helicon 9)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====[[Baronie Norrland-Brassach]]====&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Zum Blanken Dukaten]]&#039;&#039;&#039;, Burg Gornothsfall ([[Markgrafschaft Norrland-Brassach|Norrland-Brassach]] ) (bespielt, Helicon 52)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Heligonische Gebiete außerhalb des geschlossenen Siedlungsgebiets===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Aelvkildeland====&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Die Schaf ohne der Kopf]]&#039;&#039;&#039; (bespielt, Helicon 53).&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Zum Donnerdrummel]]&#039;&#039;&#039;, [[Vjoshaven]]. (bespielt, Helicon 18)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Zur Taverne am Ende der Welt]]&#039;&#039;&#039;, nahe Grenze Süd-Nuremburg  (bespielt, Helicon 48).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====[[Dukatien]]====&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Zum Rollenden Fass]]&#039;&#039;&#039;, Wandertaverne (bespielt Helicon 34).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====[[Herzog-Uriel II.-Atoll]]====&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Der Rote Flamingo]]&#039;&#039;&#039;, Strandpromenade.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Die Schwarze Auster]]&#039;&#039;&#039;, Kriegshafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Redonia====&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Zum geflickten Kessel]]&#039;&#039;&#039;, Dedekistan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Angrenzendes Ausland===&lt;br /&gt;
====[[Corenia]]====&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Karawanserei Zur Großen Linde]]&#039;&#039;&#039;, [[Modestia]] (bespielt, Helicon 56)&lt;br /&gt;
====Fürstentum [[Fliranstedt]]====&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Tadfiat Alnaar]]&#039;&#039;&#039;, Unizia-Wüste&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Zum blanken Dukaten]]&#039;&#039;&#039; bespielt, Helicon 31)&lt;br /&gt;
====[[Ödlande|Ödlande (Kernlande)]]====&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Mühle zum Fliegenden Wechsel]]&#039;&#039;&#039;, [[Ulsarigebiet]],  (bespielt, Helicon 58)&lt;br /&gt;
====[[Fürstentum Zorkhan]]====&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Zur flüsternden Linde]]&#039;&#039;&#039;, [[Baronie Falkenfels|Falkenfels]] (bespielt, Helicon 60)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Räumlich nicht eindeutig einzuordnen===&lt;br /&gt;
====Mehrfach vorhanden====&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Fass ohne Boden]]&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Zum Schachtelwirt]]&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Unklarer, wechselnder oder unbekannter Ort====&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Gwons letzter Halt]]&#039;&#039;&#039;, Standort unbekannt (bespielt, Helicon 51)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Zum Alten Kumpan]]&#039;&#039;&#039;, Standort unbekannt / wechselnd, ([[Fürstentum Drachenhain|Drachenhain]])&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Zum tanzenden Kielschwein]]&#039;&#039;&#039;, wechselnder Standort&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Zur gelungenen Überraschung]]&#039;&#039;&#039;, wechselnder Standort&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Keine Taverne?===&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Warum es in Angaheym keine Tavernen gibt]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Wo ist die Kritik zu meiner Taverne]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Tavernenkultur== &lt;br /&gt;
===Ausgesuchte Kochrezepte bekannter Tavernen===&lt;br /&gt;
[[Bild:Küche.png|right|250px]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Dunkelsteiner Biersuppe]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Escandrische Bierzwiebeln]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Gefüllte Krähe darianer Art]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Gefüllter Schafmagen]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Haferbrei auf hochländische Art]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Haferbrei auf Tolenser Art]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Onkel Faisals Entzücken]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Pilgerbrot]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Thaler Festtagsblunz&#039;n]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Upeneintopf]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tavernenspiele===&lt;br /&gt;
[[Bild:Tavernenspiele.png|right|250px]]&lt;br /&gt;
-[[Tavernenspiele|Einführender Text]]-&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[ChaMaMuMa]]&#039;&#039;&#039; aus Darian&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Darok]]&#039;&#039;&#039; aus Darian&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Jacques le Kaques]]&#039;&#039;&#039; aus Ligonii&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Klabyasch]]&#039;&#039;&#039; aus Darian&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Scheiße in de hohle Hand]]&#039;&#039;&#039; aus Darian&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Spickern]]&#039;&#039;&#039; aus Drachenhain&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Tavernenfaustkampf]]&#039;&#039;&#039; aus Ostarien&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Unkenrufen]]&#039;&#039;&#039; aus Ligonii&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tavernenlieder===&lt;br /&gt;
[[Bild:Barde.png|right|250px]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Anleitung zu einer Massenschlägerei]]&#039;&#039;&#039; (Errebar vom vollen Krug)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Bardenpack]]&#039;&#039;&#039; (Rupert von Stein)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Der reisende Becher]]&#039;&#039;&#039; (Rupert von Stein und Halvyn von Hohenfels)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Die Kunst des Trinkens]]&#039;&#039;&#039; (Errebar vom vollen Krug)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Ein Pub ohne Bier]]&#039;&#039;&#039; oder Das Schaf ohne Kopf (Canoch MadUaine)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Hoch lebe Magelona]]&#039;&#039;&#039; (Gutzlied)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Hübsch bösartig]]&#039;&#039;&#039; (Halfnet)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[In Vino veritas]]&#039;&#039;&#039; (Rupert von Stein)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Kein Weib bei der Nacht]]&#039;&#039;&#039; (Halfnet)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Lasst die Jäger jagen]]&#039;&#039;&#039; (Runar der Laute)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Rebenhainer Wanderlied|Rebenhainer Wander- und Wirtshauslied]]&#039;&#039;&#039; (Adelmus von Angerwalde)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Smauls Erben]]&#039;&#039;&#039; (Halfnet)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Sven Herulfsson]]&#039;&#039;&#039; (Wjelkin der Lange)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sonstiges===&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Die Tavernenehe]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Tavernenschlägerei]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Das musst Du gegessen haben – auch wenn es Dir Dein Magen nicht dankt]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Das musst Du getrunken haben – auch wenn Du es hinterher vielleicht bereust]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Encyclopedia_Heligoniae]] &lt;br /&gt;
[[Category:Taverne]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jantiff</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Das_Ph%C3%B6nix&amp;diff=9215</id>
		<title>Das Phönix</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Das_Ph%C3%B6nix&amp;diff=9215"/>
		<updated>2026-02-27T18:35:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jantiff: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{ Taverne | LaSogaz, Darian | Berylla vom Felsenmeer | ja | }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das älteste und bekannteste Vergnügungslokal in LaSogaz ist wohl &amp;quot;Das Phönix&amp;quot;. Kaum ein Reisender, der in der Stadt der Spiele auch nur einen Tag verweilt, kommt an dieser Einrichtung vorbei.&lt;br /&gt;
Seit dem Jahr 28 n.A.III gibt es in Betis ein Lokal, welches &amp;quot;[[Der Phönix]]&amp;quot; genannt wird, mit ähnlichem Klientel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wer ist Wirt?===&lt;br /&gt;
Berylla vom Felsenmeer stammt von einem alten valmerischen Adelsgeschlecht ab, welches durch die Teilung [[Herzogtum Valmera|Valmeras]] jedoch sein Lehen verlor. Berylla versteht ihr Handwerk als Betreiberin des Phönix jedoch so gut, dass sie sich ein nahezu adeliges Leben leisten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wen trifft man hier?===&lt;br /&gt;
Die vielen reichen Reisenden und Glücksritter scheint es wenig zu stören, dass sie meist von den darianischen Falschspielern über den Tisch gezogen werden. Dadurch, dass solche Falschspieler häufig auffliegen, gibt es im Phönix immer genug Personal, denn die Strafe fürs Falschspiel ist bekanntlich ein halbes Jahr unentlohnte Arbeit als Handlanger am Ort des Vergehens. Ob Berylla bei der zweiten üblichen Strafe, dem lebenslangen Spielverbot in der Stadt, absichtlich ein Auge zudrückt? Vermutlich ja, denn einige der Handlanger haben sich zu unentbehrlichen Mitarbeitern gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was wird geboten?===&lt;br /&gt;
Es gibt kein Glücksspiel, welches man im Phönix nicht spielen kann. Als Einsatz ist erlaubt, was die Mitspieler als solchen anerkennen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie in LaSogaz üblich, wird über die Möglichkeit zum Glücksspiel hinaus ein großes Angebot offeriert. Jeder Sinn will angesprochen werden. Berauschende Kräuter, stark alkoholische Getränke und jeglicher süße Gaumenschmaus kann erworben und gleich vor Ort konsumiert werden, bevor die nächste Spielrunde beginnt. Auf einer Bühne werden darianische Tänze dargeboten und von rhythmischer Musik begleitet. All dies verleitet die Besucher, sich möglichst lange im Phönix aufzuhalten, bis alles im Hause bleibt, was zuvor gewonnen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch Übernachtung ist im Phönix möglich, und Wertgegenstände sowie Gewinne können in einem gut bewachten Turm aufbewahrt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| align=&amp;quot;center&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;12&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;[[Heligonischer Tavernenführer|Zurück zum Heligonischen Tavernenführer]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Encyclopedia_Heligoniae]] [[Category:Taverne]] [[Category:Darian]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jantiff</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Das_Ph%C3%B6nix&amp;diff=9211</id>
		<title>Das Phönix</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Das_Ph%C3%B6nix&amp;diff=9211"/>
		<updated>2026-02-21T07:59:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jantiff: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{ Taverne | LaSogaz, Darian | Berylla vom Felsenmeer | ja | }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das älteste und bekannteste Vergnügungslokal in LaSogaz ist wohl &amp;quot;Das Phönix&amp;quot;. Kaum ein Reisender, der in der Stadt der Spiele auch nur einen Tag verweilt, kommt an dieser Einrichtung vorbei.&lt;br /&gt;
Seit dem Jahr 28 n.A.III gibt es in Betis ein Lokal, welches &amp;quot;[[Der Phönix]]&amp;quot; genannt wird, mit ähnlichem Klientel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wer ist Wirt?===&lt;br /&gt;
Berylla vom Felsenmeer stammt von einem alten valmerischen Adelsgeschlecht, welches durch die Teilung [[Herzogtum Valmera|Valmeras]] jedoch sein Lehen verlor. Berylla versteht ihr Handwerk als Betreiberin des Phönix jedoch so gut, dass sie sich ein nahezu adeliges Leben leisten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wen trifft man hier?===&lt;br /&gt;
Die vielen reichen Reisenden und Glücksritter scheint es wenig zu stören, dass sie meist von den darianischen Falschspielern über den Tisch gezogen werden. Dadurch, dass solche Falschspieler häufig auffliegen, gibt es im Phönix immer genug Personal, denn die Strafe fürs Falschspiel ist bekanntlich ein halbes Jahr unentlohnte Arbeit als Handlanger am Ort des Vergehens. Ob Berylla bei der zweiten üblichen Strafe, dem lebenslangen Spielverbot in der Stadt, absichtlich ein Auge zudrückt? Vermutlich ja, denn einige der Handlanger haben sich zu unentbehrlichen Mitarbeitern gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was wird geboten?===&lt;br /&gt;
Es gibt kein Glücksspiel, welches man im Phönix nicht spielen kann. Als Einsatz ist erlaubt, was die Mitspieler als solchen anerkennen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie in LaSogaz üblich, wird über die Möglichkeit zum Glücksspiel hinaus ein großes Angebot offeriert. Jeder Sinn will angesprochen werden. Berauschende Kräuter, stark alkoholische Getränke und jeglicher süßer Gaumenschmaus kann erworben und gleich vor Ort konsumiert werden, bevor die nächste Spielrunde beginnt. Auf einer Bühne werden darianischer Tänze dargeboten und von rhythmischer Musik begleitet. All dies verleitet die Besucher, sich möglichst lange im Phönix aufzuhalten, bis alles im Hause bleibt, was zuvor gewonnen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch Übernachtung ist im Phönix möglich, und Wertgegenstände sowie Gewinne können in einem gut bewachten Turm aufbewahrt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| align=&amp;quot;center&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;12&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;[[Heligonischer Tavernenführer|Zurück zum Heligonischen Tavernenführer]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Encyclopedia_Heligoniae]] [[Category:Taverne]] [[Category:Darian]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jantiff</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Gregorsruh&amp;diff=9210</id>
		<title>Gregorsruh</title>
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		<updated>2026-02-20T22:51:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jantiff: Die Seite wurde neu angelegt: „Gregorsruh ist eine Abtei der ceridischen Kirche in der Baronie Carajon.  Ursprünglich hieß der kleine Ort Altmühl. Neben einer Dorfkirche gab es dort auch ein Nebengebäude, in welchem alte, kranke und verwundete Flüchtlinge gepflegt wurden. Der namensgebende Pfarrer Gregor war im Jahre 87 n.d.E. selbstlos in den Flammen gestorben, als er einige Menschen aus der brennenden Kirche rettete. Das ceridische Kirchenkonzil hatte zwei Jahre später beschlos…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Gregorsruh ist eine Abtei der ceridischen Kirche in der Baronie Carajon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprünglich hieß der kleine Ort Altmühl. Neben einer Dorfkirche gab es dort auch ein Nebengebäude, in welchem alte, kranke und verwundete Flüchtlinge gepflegt wurden. Der namensgebende Pfarrer Gregor war im Jahre 87 n.d.E. selbstlos in den Flammen gestorben, als er einige Menschen aus der brennenden Kirche rettete. Das ceridische Kirchenkonzil hatte zwei Jahre später beschlossen, ihn heilig zu sprechen und den Ort zu einer ceridischen Pilgerstätte zu machen, nachdem die Kirche neu aufgebaut wurde.&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Encyclopedia Heligoniae]][[Kategorie:Ceriden]][[Kategorie:Ligonii]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jantiff</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Abt_Sabrizius_von_Gregorsruh&amp;diff=9209</id>
		<title>Abt Sabrizius von Gregorsruh</title>
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		<updated>2026-02-20T22:37:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jantiff: Die Seite wurde neu angelegt: „Sabrizius ist Abt des Klosters Gregorsruh, ehemals Kloster Altmühl, in der Baronie Carajon. Gregorsruh ist eine bekannte Pilgerstätte mit Hospitz in der sowohl Mönche als auch Nonnen wirken.   Kategorie:Encyclopedia HeligoniaeKategorie:CeridenKategorie:Persönlichkeiten“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Sabrizius ist Abt des Klosters [[Gregorsruh]], ehemals Kloster Altmühl, in der Baronie [[Carajon]]. Gregorsruh ist eine bekannte Pilgerstätte mit Hospitz in der sowohl Mönche als auch Nonnen wirken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Encyclopedia Heligoniae]][[Kategorie:Ceriden]][[Kategorie:Persönlichkeiten]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jantiff</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Schwester_Hilaria&amp;diff=9208</id>
		<title>Schwester Hilaria</title>
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		<updated>2026-02-20T22:35:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jantiff: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schwester Hilaria ist Nuncia des Ordens der Hilariusiten zu Gregorsruh.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Leben schildert sie in eigenen Worten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Geboren wurde ich im Jahre 60 n.d.E. als drittes Kind des reichen betiser Tuchhändlers Kuntz und seiner Ehefrau Gisela. Meine Eltern hatten mir den Namen Hilaria geschenkt, da sie für mich eine geistliche Erziehung im Kloster vorgesehen hatten.&lt;br /&gt;
Bereits im zarten Alter von 8 Jahren wurde ich die Obhut der Schwestern des Klosters Altmühl in Carajon gegeben. Fernab der Heimat und der geliebten Familien lernte ich dort die heiligen Bücher zu lesen, schreiben und rechnen. Auch wenn es die Demut verlangt, so möchte ich bemerken, dass ich stets eine eifrige Schülerin war. Neben meiner spirituellen Erziehung erlernte ich die Versorgung von Kranken und Verwundeten. Bei dieser Arbeit hatte ich Gelegenheit mit dem später heiliggesprochenen Gregor zu unterstützen. Beim schrecklichen Brand im Jahre 87 n.d.E. opferte sich Bruder Gregor auf selbstlose Weise. Von nun an wurde ich mit der Leitung des Hospiz betraut. Nach dem Kirchenkonzil im Jahre 89 n.d.E. erhielt das Kloster den Namen „Gregorsruh“.&lt;br /&gt;
Als Pilgerstätte wurde Gregorsruh weit über die Grenzen der Baronie hinaus bekannt. Die Zahl der Pilger wuchs stetig, so dass das Kloster dringend erweitert werden muss. Unser weiser Abt Sabrizius trug mir auf, mich mit einer großzügigeren baulichen Konzeption zu befassen und entsandte mich nach Ankur. Dort warb ich Zimmerleute und Maurer an, die als reuige Sünder ihre Arbeit am Ausbau des Klosters als Buße verrichteten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abt Sabrizius war so beeindruckt von meiner Überzeugungskraft, dass er mich für eine weitere wichtige Mission erwählte.&lt;br /&gt;
Im Reifemond des Jahres 91 n.d.E. begleitete ich Abt Ceridian Aegidio nach Betis, da meine Ortskenntnisse von großem Nutzen erschienen. Dort bot der Abt den ceridischen Bürgern der Armenviertel an, sich mit seiner Hilfe ihrer Sünden und Verfehlungen vor dem Einen zu befreien. Die bußfertigen Bürger eilten in Scharen herbei und ergriffen die Gelegenheit. Ich wurde Zeuge wie Abt Ceridian ohne Unterbrechung eintausend Sündern die Beichte abnahm. Als Zeichen der Anerkennung wird der Abt später von der Betiser Tribüne zum Bürger des Monats gekürt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach meiner Rückkehr wurde ich von Abt Sabrizius zur Nuncia des Ordens ernannte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Funktion reise ich fortan durch das Reich und erledige die mir anvertrauten Aufgaben. Von denen darf ich freilich nichts preisgeben, doch meine sonstigen Reiseerfahrungen darf ich teilen. Daher ist es mir ein Bedürfnis über Tavernen, Gasthäuser, Pilgerstätten und beeindruckende Orte zu berichten.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Encyclopedia Heligoniae]][[Kategorie:Ceriden]][[Kategorie:Persönlichkeiten]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jantiff</name></author>
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		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Schwester_Hilaria&amp;diff=9207</id>
		<title>Schwester Hilaria</title>
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		<updated>2026-02-20T22:34:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jantiff: Die Seite wurde neu angelegt: „Schwester Hilaria ist Nuncia des Ordens der Hilariusiten zu Gregorsruh.  Ihr Leben schildert sie in eigenen Worten:  &amp;quot;Geboren wurde ich im Jahre 60 n.d.E. als drittes Kind des reichen betiser Tuchhändlers Kuntz und seiner Ehefrau Gisela. Meine Eltern hatten mir den Namen Hilaria geschenkt, da sie für mich eine geistliche Erziehung im Kloster vorgesehen hatten. Bereits im zarten Alter von 8 Jahren wurde ich die Obhut der Schwestern des Klosters Altmühl…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schwester Hilaria ist Nuncia des Ordens der Hilariusiten zu Gregorsruh.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Leben schildert sie in eigenen Worten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Geboren wurde ich im Jahre 60 n.d.E. als drittes Kind des reichen betiser Tuchhändlers Kuntz und seiner Ehefrau Gisela. Meine Eltern hatten mir den Namen Hilaria geschenkt, da sie für mich eine geistliche Erziehung im Kloster vorgesehen hatten.&lt;br /&gt;
Bereits im zarten Alter von 8 Jahren wurde ich die Obhut der Schwestern des Klosters Altmühl in Carajon gegeben. Fernab der Heimat und der geliebten Familien lernte ich dort die heiligen Bücher zu lesen, schreiben und rechnen. Auch wenn es die Demut verlangt, so möchte ich bemerken, dass ich stets eine eifrige Schülerin war. Neben meiner spirituellen Erziehung erlernte ich die Versorgung von Kranken und Verwundeten. Bei dieser Arbeit hatte ich Gelegenheit mit dem später heiliggesprochenen Gregor zu unterstützen. Beim schrecklichen Brand im Jahre 87 n.d.E. opferte sich Bruder Gregor auf selbstlose Weise. Von nun an wurde ich mit der Leitung des Hospiz betraut. Nach dem Kirchenkonzil im Jahre 89 n.d.E. erhielt das Kloster den Namen „Gregorsruh“.&lt;br /&gt;
Als Pilgerstätte wurde Gregorsruh weit über die Grenzen der Baronie hinaus bekannt. Die Zahl der Pilger wuchs stetig, so dass das Kloster dringend erweitert werden muss. Unser weiser Abt Sabrizius trug mir auf, mich mit einer großzügigeren baulichen Konzeption zu befassen und entsandte mich nach Ankur. Dort warb ich Zimmerleute und Maurer an, die als reuige Sünder ihre Arbeit am Ausbau des Klosters als Buße verrichteten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abt Sabrizius war so beeindruckt von meiner Überzeugungskraft, dass er mich für eine weitere wichtige Mission erwählte.&lt;br /&gt;
Im Reifemond des Jahres 91 n.d.E. begleitete ich Abt Ceridian Aegidio nach Betis, da meine Ortskenntnisse von großem Nutzen erschienen. Dort bot der Abt den ceridischen Bürgern der Armenviertel an, sich mit seiner Hilfe ihrer Sünden und Verfehlungen vor dem Einen zu befreien. Die bußfertigen Bürger eilten in Scharen herbei und ergriffen die Gelegenheit. Ich wurde Zeuge wie Abt Ceridian ohne Unterbrechung eintausend Sündern die Beichte abnahm. Als Zeichen der Anerkennung wird der Abt später von der Betiser Tribüne zum Bürger des Monats gekürt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach meiner Rückkehr wurde ich von Abt Sabrizius zur Nuncia des Ordens ernannte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Funktion reise ich fortan durch das Reich und erledige die mir anvertrauten Aufgaben. Von denen darf ich freilich nichts preisgeben, doch meine sonstigen Reiseerfahrungen darf ich teilen. Daher ist es mir ein Bedürfnis über Tavernen, Gasthäuser, Pilgerstätten und beeindruckende Orte zu berichten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Encyclopedia Heligoniae]][[Kategorie:Ceriden]][[Kategorie:Persönlichkeiten]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jantiff</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Onkel_Faisals_Entz%C3%BCcken&amp;diff=9206</id>
		<title>Onkel Faisals Entzücken</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Onkel_Faisals_Entz%C3%BCcken&amp;diff=9206"/>
		<updated>2026-02-20T22:30:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jantiff: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die üppigen, sehr süßen Häppchen sind die luxuriöse Variante des luchnischen Kurzbrots. Im Hochland wird das nahrhafte Gebäck geschätzt, da es lange haltbar ist und als hervorragender Reiseproviant gilt. So gelangte es wohl auch in den Süden Darians. Der Legende nach soll ein pfiffiger, luchnischer Händler die harten Kekse unter einige Münzen gemischt haben, damit sein Beutel größer aussah. So gelangten einige Kurzbrote in den Besitz eines Schankwirts, der wiederum einen Bäcker damit bezahlte. Dieser warf die Kurzbrote verärgert auf die Straße. Selbst die Hunde gingen an den geschmacklosen Keksen vorbei. Das Schicksal wollte es, dass Onkel Faisal in der Stadt war. Der sehr alte Mann wollte die Kekse nicht verkommen lassen und ersann sich eine List. Er nahm einige Datteln, schnitt sie ganz fein, vermengte diese mit Buraisahne und kochte dies zu einer dicken Masse. Mit einer ordentlichen Portion des süßen Dattelkaramells bestrich er die harten Kurzbrote. Doch Onkel Faisal war noch nicht zufrieden. Eine Schicht Kakaomasse sollte seine Kreation abrunden. Es ist Brauch in Darian, dass Kakaomasse einfach alles aufwertet, egal was sich darunter versteckt.&lt;br /&gt;
Als dann Onkel Faisal das reichhaltige Gebäck probierte, geriet er in Verzückung. Er schob sich eines nach dem anderen in den Mund, kaute kaum und verschlang alles, bis er erschöpft einschlief.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Für dieses Rezept werden folgende Zutaten benötigt:===&lt;br /&gt;
*1 unvorsichtiger Reisender aus Luchnar&lt;br /&gt;
*1 Maß getrocknete Datteln&lt;br /&gt;
*1 Maß Buraisahne&lt;br /&gt;
*½ Maß Kakaomasse&lt;br /&gt;
*1 Prise Zimt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===So wird das Gebäck zubereitet:===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst einem luchnischen Reisenden ausfindig machen und seine Proviantkekse abnehmen. Hier sei zu bemerken, dass es zwecklos ist ihn betrunken zu machen. Das wäre ein teures Unterfangen und endet im schlimmsten Fall mit Eurem Ruin! Es empfiehlt sich die trinkfesten Hochländer niederzuschlagen oder ihnen ein verlockendes Tauschgeschäft anzubieten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Datteln ganz fein schneiden und unter Rühren in der Buraisahne kochen. Sobald die Masse eindickt vom Feuer nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das so gewonnene Dattelkaramell mit Zimt würzen und über die Beute-Kekse verteilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kakaomasse sanft schmelzen und sachte über das Gebäck fließen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Auskühlen an einen kühlen und vor allem sicheren Ort stellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn es ist Vorsicht geboten! Der Geruch lockt Mundräuber an!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Encyclopedia Heligoniae]][[Kategorie:Rezept]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jantiff</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Zum_Spitzkegeligen_Kahlkopf&amp;diff=9205</id>
		<title>Zum Spitzkegeligen Kahlkopf</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Zum_Spitzkegeligen_Kahlkopf&amp;diff=9205"/>
		<updated>2026-02-20T22:28:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jantiff: Die Seite wurde neu angelegt: „Zum „Spitzkegeligen Kahlkopf“ (bespielt HeliCon 37) Darian, Zardasia  Diese Taverne ist eine Hommage an den gleichnamigen Pilz. Unscheinbar und leicht zu übersehen wächst er auf den kargen Burai-Weiden Darians, direkt aus dem Tierdung heraus. Das für den Pilz namensgebende Merkmal, der spitzkegelige, kahle Hut, trägt auf der Spitze eine glasige Ausbeulung, ein „Nippelchen“. Sobald die Oberhaut sich dunkelbraun verfär…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Zum „Spitzkegeligen Kahlkopf“ (bespielt HeliCon 37) Darian, Zardasia&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Taverne ist eine Hommage an den gleichnamigen Pilz. Unscheinbar und leicht zu übersehen wächst er auf den kargen [[Burai]]-Weiden [[Grafschaft Darian|Darians]], direkt aus dem Tierdung heraus.&lt;br /&gt;
Das für den Pilz namensgebende Merkmal, der spitzkegelige, kahle Hut, trägt auf der Spitze eine glasige Ausbeulung, ein „Nippelchen“. Sobald die Oberhaut sich dunkelbraun verfärbt, ist der Pilz erntereif.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Der Spitzkegelige Kahlkopf darf nicht mit den zahlreich zu findenden Halbkugligen Täuschling verwechselt werden. Dieser wächst häufig auf hochländischen Schafdunghaufen, hat aber keinerlei therapeutische Wirkung oder sättigenden Nährwert.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
===Wo ist die Taverne?===&lt;br /&gt;
Am Rande der Stadt Zardasia in bester Lage zwischen dem kleinen und großen Al-Bushak-See.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
===Wer sind die Wirtsleute?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wirtin Shirin ist zudem die Sippenoberste der Hafiza (gesprochen „Hafissa“). Wie alle aus ihrer Sippe kennt sie sich bestens mit Pflanzen und deren Verarbeitung aus. Sie versteht es bestens ein Mahl zu bereiten, das alle Sinne erfreut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Wirt ist ihr Lebensgefährte Topaso al-Baster, der auch der örtliche Bur-Bashi und [[Utzgan]] Sonderbeauftragte des Grafen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was wird geboten?===&lt;br /&gt;
Alljährlich werden in [[Zardasia]] die offenen darianischen Utzgan-Meisterschaften ausgetragen. Der euphorische Andrang am Kampf um die aurazithene Kalebasse lockt zur Mitte der Heliosmonde zahlreiche Zuschauer in die Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begleitet werden die Meisterschaften vom berühmten [[Al&#039;Bushak-Basar]]. Dieser findet rund um die Taverne statt und trägt wesentlich zum Auskommen der Wirtsleute bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Al&#039;Bushak-Basar ist zudem der wichtigste Umschlagplatz für Rausch- und Rauchkraut aller Art, das in großen Plantagen rund um die Stadt Zardasia angebaut wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch aus außerhalb der Basar-Saison lohnt sich ein Aufenthalt in der Taverne. Für Freunde, Verwandte und Reisende bereitet Shirin ihre berühmte &amp;quot;[[Närrische Schwammerlsuppe]]&amp;quot; zu. Weit über die Stadtgrenzen hinaus hat das geheimnisvolle Gericht eine gewisse Bekanntheit. Die Wirtin kann zudem für sich in Anspruch nehmen, die beste SchuBat zu machen. Die vergorene Buraimilch würzt sie mit allerlei Kräutern und Gewürzen, so dass aus dem einfachen Getränk eine kulinarische Offenbarung wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Gelage kann auf dem Tavernendach unter den Sternen genächtigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 [[Kategorie:Encyclopedia Heligoniae]][[Kategorie:Taverne]][[Kategorie:Darian]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jantiff</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=N%C3%A4rrische_Schwammerlsuppe&amp;diff=9204</id>
		<title>Närrische Schwammerlsuppe</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=N%C3%A4rrische_Schwammerlsuppe&amp;diff=9204"/>
		<updated>2026-02-20T22:27:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jantiff: Die Seite wurde neu angelegt: „Die Suppe ist ein vorzüglich mundendes Pilzgericht, das seinen Ursprung in der darianischen Stadt Zardasia hat. Das Rezept wird Shirin, Sippenoberste der Hafiza und Wirtin zugeschrieben.   Die Hauptzutat ist der Spitzkeglige Kahlkopf, ein kleiner Pilz, der unscheinbar und leicht zu übersehen auf den kargen Burai-Weiden Darians gedeiht. Dort wächst er direkt aus dem Tierdung heraus. Das für den Pilz namensgebende Merkmal, der spitzkegelige, kahle H…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Suppe ist ein vorzüglich mundendes Pilzgericht, das seinen Ursprung in der darianischen Stadt [[Zardasia]] hat. Das Rezept wird Shirin, Sippenoberste der Hafiza und Wirtin zugeschrieben.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Hauptzutat ist der Spitzkeglige Kahlkopf, ein kleiner Pilz, der unscheinbar und leicht zu übersehen auf den kargen Burai-Weiden Darians gedeiht. Dort wächst er direkt aus dem Tierdung heraus. Das für den Pilz namensgebende Merkmal, der spitzkegelige, kahle Hut, trägt auf der Spitze eine glasige Ausbeulung, ein „Nippelchen“. Sobald die Oberhaut sich dunkelbraun verfärbt, ist der Pilz erntereif.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Der Spitzkegelige Kahlkopf darf nicht mit den zahlreich zu findenden Halbkugligen Täuschling verwechselt werden. Dieser wächst häufig auf hochländischen Schafdunghaufen, hat aber keinerlei therapeutische Wirkung oder sättigenden Nährwert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Für diese Suppe werden folgende Zutaten benötigt:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*10 bis 12 reife Spitzkegelige Kahlköpfe&lt;br /&gt;
*1 Eimer vergorene Buraimilch&lt;br /&gt;
*1 Bund frische Zwiebeln&lt;br /&gt;
*1 Knolle Knoblauch&lt;br /&gt;
*Reichlich Buraischmalz&lt;br /&gt;
*Kräuter der Saison&lt;br /&gt;
*Salz und Schwarzer Pfeffer nach Geschmack&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;So wir die Suppe zubereitet:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Pilze, Zwiebeln und Knoblauch fein schneiden und in reichlich Buraischmalz anbraten.&lt;br /&gt;
*Mit vergorener Buraimilch aufgießen und für 2 Stunden köcheln lassen.&lt;br /&gt;
*Zwischenzeitlich die Kräuter fein schneiden und mitkochen. Die Zusammensetzung der Originalkräuter ist Shirins Geheimnis und kann an dieser Stelle nicht wiedergegeben werden.&lt;br /&gt;
*Zum Schluss mit Salz und Pfeffer abschmecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gereicht wird die Suppe in kleinen Schalen, aus denen sie langsam in kleinen Schlucken getrunken wird.&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Encyclopedia Heligoniae]][[Kategorie:Rezept]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jantiff</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Kategorie:Ehrenzeichen_und_andere_Auszeichnungen&amp;diff=9203</id>
		<title>Kategorie:Ehrenzeichen und andere Auszeichnungen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Kategorie:Ehrenzeichen_und_andere_Auszeichnungen&amp;diff=9203"/>
		<updated>2026-02-20T22:15:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jantiff: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Seit König Corenus dem Großen gibt es in Heligonia eine Anzahl von Ehrentiteln und Auszeichnungen, welche im Verlauf der zunehmenden Zentralisierung der Königsmacht immer mehr an Bedeutung gewannen. So ist es gerade für die unzähligen Höflinge des Königs oder der Landesfürsten von hoher Bedeutung, einen Orden vorweisen zu können. So zeigt man seine Zugehörigkeit zur herrschenden Klasse und vielleicht seine besondere Nähe zum König oder zum Landesfürsten in dessen besonderer Gunst man steht.&lt;br /&gt;
Zur Zeit König Sedhoran I war das Favoriten und Mätressen halten von besonderer Mode. So gab es damals sage und schreibe 850 solcher Hofschranzen in Escandra, allesamt waren sie mit Titeln und Ehrenämtern überhäuft. König Aximistilius II reformierte und begrenzte die Anzahl der Orden und Ehrenzeichen von stattlichen 38 auf 5, die seiner Landesfürsten wurden per Königliches Dekret auf 9 beschränkt. Die wichtigsten Auszeichnungen sind wie folgt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die [[Velan Ehrenbrosche]]&lt;br /&gt;
*Die [[König Corenus Feldmedaille]]&lt;br /&gt;
*Das [[Pygoeus Brustschild der Krone]]&lt;br /&gt;
*Der [[Levanustern am Bande]]&lt;br /&gt;
*Das [[Aximistilliusauge des Reiches]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fürstentum Thal:&lt;br /&gt;
*Die [[Uhlenmedaille]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herzogtum Ostarien:&lt;br /&gt;
*[[Herzog Rolo-Lilie]]&lt;br /&gt;
*[[Orden vom schwarzen Greifen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grafschaft Darian:&lt;br /&gt;
*Die [[Valmera-Spange]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fürstentum Drachenhain:&lt;br /&gt;
*Die [[Goldene Bärentatze]]&lt;br /&gt;
*Die [[Halmar Schildbrosche am Bande]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ceridische Kirche:&lt;br /&gt;
*Das [[Großkreuz der Templer zu Ankur]]&lt;br /&gt;
*Das [[St. Vastus Brustkreuz der ewigen Treue]]&lt;br /&gt;
*Die [[St. Stephanus-Medaille]]&lt;br /&gt;
*Der [[Bruststern des heiligen Tarinius]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Auszeichnungen finden sich in der alphabetischen Liste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Encyclopedia Heligoniae]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jantiff</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Ehrenzeichen&amp;diff=9202</id>
		<title>Ehrenzeichen</title>
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		<updated>2026-02-20T22:14:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jantiff: Weiterleitung nach Kategorie:Ehrenzeichen und andere Auszeichnungen erstellt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#WEITERLEITUNG [[Kategorie:Ehrenzeichen und andere Auszeichnungen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jantiff</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Bruststern_des_heiligen_Tarinius&amp;diff=9201</id>
		<title>Bruststern des heiligen Tarinius</title>
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		<updated>2026-02-20T22:13:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jantiff: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Bruststern des heiligen Tarinius wurde gestiftet im Jahre 84 n.d.E. von Erprimus Benedikt Canesius. Der Heilige Tarinius ist der Begründer der ceridischen Scholastik. Er gründete im Jahre 7 n.d.E. die erste Klosterschule in der Abtei Gunara. Er führte ebenso die artes liberales, die freien Künste innerhalb der Schulen ein. Seine Werk das Buch donum deus war lange Zeit verboten und die Anhänger seiner Lehre wurden von den Bannkreuzer verfolgt, heute jedoch gilt das Werk des Heilgen Tarinius als grundlegendes Werk der Ceridischen Geistlichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Aussehen:&#039;&#039;&#039; Ein  blau-weißer Bruststern, darauf ein goldenes Buch darüber der Wappenspruch der Klosterschule zu Gunara.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Encyclopedia Heligoniae]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Ceriden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenzeichen und andere Auszeichnungen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jantiff</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=St._Stephanus-Medaille&amp;diff=9200</id>
		<title>St. Stephanus-Medaille</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=St._Stephanus-Medaille&amp;diff=9200"/>
		<updated>2026-02-20T22:13:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jantiff: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die St. Stephanus-Medaille wurde von Erzprimus Benedikt Canesius im Jahre 81 n.d.E. gestiftet. Sie gilt als besondere Auszeichnung für Bürger, die in der Pflege und Hilfe alter und kranker Menschen besonderes geleistet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Aussehen:&#039;&#039;&#039; Das Konterfei des Heiligen Stephanus auf einer bronzenen Plakette, darüber das Ordenswappen der Pretoriusaner. Der Orden wird an einem blauen Band um den Hals getragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Encyclopedia Heligoniae]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Ceriden]][[Kategorie:Ehrenzeichen und andere Auszeichnungen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jantiff</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=St._Vastus_Brustkreuz_der_ewigen_Treue&amp;diff=9199</id>
		<title>St. Vastus Brustkreuz der ewigen Treue</title>
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		<updated>2026-02-20T22:13:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jantiff: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das St. Vastus Brustkreuz der ewigen Treue gilt als besondere Auszeichnung, das ausschließlich dem ceridischen Klerus verliehen wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Aussehen:&#039;&#039;&#039; Ein goldenes ceridisches Kreuz  mit dem Wappen seiner Heiligkeit, darüber der Wappenspruch Vastus II.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Encyclopedia Heligoniae]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Ceriden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenzeichen und andere Auszeichnungen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jantiff</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Gro%C3%9Fkreuz_der_Templer_zu_Ankur&amp;diff=9198</id>
		<title>Großkreuz der Templer zu Ankur</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Gro%C3%9Fkreuz_der_Templer_zu_Ankur&amp;diff=9198"/>
		<updated>2026-02-20T22:12:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jantiff: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Großkreuz der Templer zu Ankur ist eine Auszeichnung für Bürger des Reiches, die den Orden bei seiner heiligen Missionierungsarbeit unterstützt haben. Die Verleihung des Ordens erhebt den Betreffenden automatisch in den Stand des geistlichen Rittertums. Die Anrede lautet &amp;quot;Würdiger Herr&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Aussehen:&#039;&#039;&#039; Ein silbernes Templerkreuz am roten Bande.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Encyclopedia Heligoniae]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Ceriden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenzeichen und andere Auszeichnungen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jantiff</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Halmar_Schildbrosche_am_Bande&amp;diff=9197</id>
		<title>Halmar Schildbrosche am Bande</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Halmar_Schildbrosche_am_Bande&amp;diff=9197"/>
		<updated>2026-02-20T22:12:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jantiff: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Halmar Schildbrosche gilt als höchste Auszeichnung im [[Fürstentum Drachenhain]]. Sie wurde von Fürst Halmar selbst gestiftet, geehrt wurde damit der Lord Hamish Mc Phee, Baron zu Tagil, der dem Grafen beim Kampf gegen einen garstigen Lindwurm beistand. Der Fürst wurde bei diesem Kampf schwer verwundet und der Lord rettete ihm das Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Aussehen:&#039;&#039;&#039; Eine goldenes Schild auf dem der Kampf der beiden Schwertbrüder Halmar und Hamish dargestellt ist darüber das Wappen Drachenhains und der Wappenspruch der gräflichen Familie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Encyclopedia Heligoniae]][[Kategorie:Ehrenzeichen und andere Auszeichnungen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jantiff</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Goldene_B%C3%A4rentatze&amp;diff=9196</id>
		<title>Goldene Bärentatze</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Goldene_B%C3%A4rentatze&amp;diff=9196"/>
		<updated>2026-02-20T22:12:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jantiff: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das fröhliche Treiben den Jagd ist seit vielen Generationen ein wichtiger traditioneller Bestandteil der gräflichen Familie. So gilt Fürst [[Leomar von Drachenhain]] als leidenschaftlicher und erfolgreicher Jäger. Der Orden der goldenen Bärentatze wurde von Fürst [[Waldemar von Drachenhain]] vor 18 Jahren anläßlich der größten Sauhatz zu [[Lindfurt]] gegründet. Ziel des Ordens ist es das edle Waidwerk als Adelsprivileg hoch zu halten, zu wahren und gemeinsam zu pflegen. Der Jagdorden besteht aus fünf Klassen. Ordensoberer ist der regierende Fürst von [[Fürstentum Drachenhain|Drachenhain]] als Großjägermeister. Das Amt des Waidmeisters führt immer traditionell der Erstgeborene des Fürsten. Weitere Klassen sind die Jagdritter, die Jagdjunker und die Jagdherren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Aussehen:&#039;&#039;&#039; Ein Grüner Waffenrock, auf der linken Brustseite das gräfliche Drachenhainer Wappen, darüber ein brauner Bärenkopf. Als Ordensemblem trägt jeder Ordensritter eine Kette mit einer goldenen Plakette, auf der eine Bärentatze zu sehen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Encyclopedia Heligoniae]][[Kategorie:Ehrenzeichen und andere Auszeichnungen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jantiff</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Valmera-Spange&amp;diff=9195</id>
		<title>Valmera-Spange</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Valmera-Spange&amp;diff=9195"/>
		<updated>2026-02-20T22:11:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jantiff: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Im Jahr 76 v.A.III tobte im ehemaligen [[Herzogtum Valmera]] ein schrecklicher Bürgerkrieg der Graf von Darian Uttras stritt mit der Freigräfin Caliane um die Krone des Landes. Bei der Schlacht von Ravani, die von den Darianern gewonnen wurde, stiftete Graf Uttras von Darian seinen Truppen eine Feldauszeichnung für Tapferkeit an der Front. Die Valmera-Spange eine Ehrung, die anfangs den darianern Waffenknechten Respekt und Achtung unter dem Volk einbrachte. Jedoch verflog die Achtung und der Respekt im Verlauf des lang anhaltenden Krieges. Galt diese Auszeichnung  anfangs als etwas Besonderes, wurde der feierliche Verleih durch den Grafen immer mehr zur lästigen Routine und immer mehr Waffenknechte trugen das Abzeichen. So spottete man in der [[Grafschaft Sedomee]] über jenes Symbol darianer Tapferkeit, das gegen Ende des Krieges selbst Feldköche und halbwüchsige Stallburschen trugen. Heute wird der Orden immer noch verliehen, gilt er doch als Zeichen des Anspruchs der Darianer Grafen auf die Krone von Valmera. So ist über den heutigen Grafen [[Dedekien von Darian]] bekannt, daß er sich jenes Schmuckstück selbst verliehen hat, welches er jedoch nur beim Adelstag trägt, wo auch die Freigräfin [[Arana von Sedomee]] zugegen ist und sich zu allem Überdruß noch von seinen Untergebenen mit Seine Erlaucht Graf Dedekien Herzog von Valmera anreden läßt, sehr zum Ärgernis der Freigräfin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Aussehen:&#039;&#039;&#039; Ein silbernes Schild mit dem herzöglichen Valmera Wappen über dem das gräfliche Darianer Hauswappen thront.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Encyclopedia Heligoniae]][[Kategorie:Ehrenzeichen und andere Auszeichnungen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jantiff</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Orden_vom_schwarzen_Greifen&amp;diff=9194</id>
		<title>Orden vom schwarzen Greifen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Orden_vom_schwarzen_Greifen&amp;diff=9194"/>
		<updated>2026-02-20T22:11:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jantiff: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Orden vom schwarzen Greifen wurde von [[Rolo III|Herzog Rolo III]] zu Ehren seines Schwertmeisters Dietrich von Greifenau, auch der schwarze Dietrich genannt, gestiftet. Im Jahre 237 v. A. III fand in [[Ankur]] das große alljährliche Sommerturney statt, zu dem auch der Baron von [[Beridhan]] Jolkar mit einer Schar Ritter zugegen war. Am Vorabend der Turney kam es zu wüsten Beleidigungen, die der Baron von Beridhan Jolkar dem Herzog gegenüber äußerte. Der Herzog verlor die Beherrschung und schleuderte voller Wut die Standarte des Barons zu Boden, worauf dieser außer sich vor Wut den Fehdehandschuh warf. Da der Herzog von höherem Stand war als der Baron, war es ihm unmöglich diese Herausforderung  anzunehmen. So wählte er seinen Schwertmeister zu seinem Vertreter. Eine hohe Verantwortung lag auf dem Schwertmeister, hatte er doch die Ehre seines Herrn zu verteidigen. Am nächsten Morgen kam es zu jenem berühmten Lanzengang, der die Ehre des Herzogs retten sollte. Dietrich von Greifenau hob den Baron Jolkar beim ersten Lanzengang aus dem Sattel, worauf sich dieser beide Beine brach. Doch dem nicht genug, bei den Göttern, weitere 46 Beridhaner Ritter schmeckten den Staub der Arena und fühlten guten ostarischen Lanzenstahl in ihren Eingeweiden. Rolo ehrte seinen Schwertmeister mit einem Diadem, das einen aus schwarzen Hartunsteinen geformten Greifen zierte. So wurde der schwarze Greif zum Symbol der unerschütterlichen Treue zum [[Herzogtum Ostarien|Ostarischen]] Herzogshaus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Aussehen:&#039;&#039;&#039; Ein aus schwarzen Hartunsteinen geformter Greifenkopf an einer silbernen Kette&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Ostarien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Encyclopedia Heligoniae]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenzeichen und andere Auszeichnungen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jantiff</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Herzog_Rolo-Lilie&amp;diff=9193</id>
		<title>Herzog Rolo-Lilie</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Herzog_Rolo-Lilie&amp;diff=9193"/>
		<updated>2026-02-20T22:11:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jantiff: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Herzog Rolo Lilie wurde von [[Uriel I]] gestiftet. Dieser galt zu Lebzeiten als Verfechter der Ostarischen Unabhängigkeit, wollte man doch die Einmischungen des Königs in ostarische Angelegenheiten ein für allemal abschütteln. So schuf der Herzog den Orden der weißen Lilie, eine Ansammlung von Adligen deren primäres Ziel die Lösung [[Herzogtum Ostarien|Ostarien]]s vom Königreich war. König [[Aximistillius I]], erkannte die Gefahr und hob den Orden per königliches Dekret auf. Uriel I wurde des Hochverrats angeklagt und von königstreuen Ostarischen Adligen nach [[Escandra]] ausgeliefert, wo er sich vor dem König und den neun hohen Richtern verantworten sollte. Doch dazu kam es nicht mehr. Uriel I wurde von einem königstreuen Höfling am Morgen vor der bevorstehenden Verhandlung auf den Stufen des Königlichen Palastes dahingemeuchelt. Heute gilt der Orden als weiterhin verboten, Gerüchten zufolge soll er jedoch weiterhin als Geheimbund existieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ostarien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Encyclopedia Heligoniae]][[Kategorie:Ehrenzeichen und andere Auszeichnungen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jantiff</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Uhlenmedaille&amp;diff=9192</id>
		<title>Uhlenmedaille</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Uhlenmedaille&amp;diff=9192"/>
		<updated>2026-02-20T22:10:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jantiff: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Uhlenmedaille gilt in [[Fürstentum Thal|Thal]] als höchste Ehrenbekundung, Fürst [[Bartha von Thal|Bartha]] der als sehr volksnaher weiser Herrscher gilt, hat veranlaßt das der Orden auch dem einfachen Landvolk bei besonderen Verdiensten um Thal verliehen werden kann. Gestiftet wurde der Orden von Fürst Gunthram dem Beleibten anläßlich seines 40-jährigen Thronjubiläums.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Aussehen:&#039;&#039;&#039; Eine silberner Eulenkopf mit eingelegten Sulan-Steinen an einer grauen Halsschärpe &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Encyclopedia Heligoniae]][[Kategorie:Ehrenzeichen und andere Auszeichnungen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jantiff</name></author>
	</entry>
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