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	<title>HeliWiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-08-08T16:55:49Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Kategorie:Stammb%C3%A4ume&amp;diff=9770</id>
		<title>Kategorie:Stammbäume</title>
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		<updated>2026-07-28T20:18:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jantiff: Die Seite wurde neu angelegt: „Hier finden sich einige Stammbäume der heligonischen Adelshäuser.  Kategorie:Encyclopedia Heligoniae Kategorie:Adel“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier finden sich einige Stammbäume der heligonischen Adelshäuser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Encyclopedia Heligoniae]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Adel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jantiff</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Heligonischer_Hasenfu%C3%9F-Kuchen&amp;diff=9766</id>
		<title>Heligonischer Hasenfuß-Kuchen</title>
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		<updated>2026-07-23T10:37:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jantiff: Die Seite wurde neu angelegt: „Dieser köstliche Kuchen ist im ganzen Reich bekannt und beliebt. Er wird von allen Ständen und in allen Landesteilen gleichermaßen geschätzt. Liebevoll wird er allerorts nur knapp „Hasenfuß“ genannt. Zwar gibt es regionale Abweichungen in der Zusammensetzung der Rezeptur, doch eines haben alle Hasenfüße gemein: sie können sowohl warm, als auch kalt gegessen werden und eignen sich daher vorzüglich als Reiseproviant. Vor allem, wenn wenig Zeit…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Dieser köstliche Kuchen ist im ganzen Reich bekannt und beliebt.&lt;br /&gt;
Er wird von allen Ständen und in allen Landesteilen gleichermaßen geschätzt. Liebevoll wird er allerorts nur knapp „Hasenfuß“ genannt. Zwar gibt es regionale Abweichungen in der Zusammensetzung der Rezeptur, doch eines haben alle Hasenfüße gemein: sie können sowohl warm, als auch kalt gegessen werden und eignen sich daher vorzüglich als Reiseproviant. Vor allem, wenn wenig Zeit zum Essen bleibt, ist der nahrhafte Kuchen genau die richtige Kost: Er sättigt schnell und nachhaltig, ohne die Laufgeschwindigkeit zu beeinträchtigen. Bärlauch und Knoblauchsrauke zaubern ein unaufdringliches Aroma, das die gesellschaftlichen Aktivitäten nicht einschränkt. &lt;br /&gt;
Liebhaber der fleischlosen Kost können den Hasenfuß sorglos genießen, da sich keinerlei häsische Spuren im Kuchen befinden.&lt;br /&gt;
Der Hasenfuß-Kuchen ist an die Bedürfnisse des hastigen Lebensstils von Glücksrittern ebenso angepasst wie an die auf der Flucht befindlichen Spitzbuben.&lt;br /&gt;
Während der thaler Hasenfuß eher sanften Rahmkäse enthält, bevorzugt der luchnische Hasenfuß gut gelagerten Schafskäse.&lt;br /&gt;
Auch der darianische Hasenfuß weicht vom traditionellen Rezept ab, da er statt normaler Milch vergorene Buraimilch enthält.&lt;br /&gt;
Für die Söldnervariante wird der Milchanteil durch Schnaps ersetzt, so entsteht selbst beim Rückzug noch das wärmende Gefühl des Mutes.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Für den Teig:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*300 g Mehl &lt;br /&gt;
*20 g Hefe &lt;br /&gt;
*150 g lauwarme Milch &lt;br /&gt;
*50 g Butter &lt;br /&gt;
*1 Prise Zucker &lt;br /&gt;
*1 Teelöffel Salz &lt;br /&gt;
Die Milch in einem kleinen Topf erwärmen und die 50 g Butter darin zerlassen. Das gesamte Mehl in die Rührschüssel sieben, in der Mitte eine Grube machen und die Hefe hineinbröseln. Etwas von der warmen Milch mit der zerlassenen Butter über die Hefe schütten. Dann noch eine Prise Zucker dazu, etwas umrühren und den Teig für 15 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen, bis er kleine Bläschen bildet. Anschließend wird der Teig nochmal kräftig geknetet, bis er geschmeidig ist und sich leicht von der Rührschüssel löst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Für den Belag:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*6 große Kartoffeln &lt;br /&gt;
*3 Eier &lt;br /&gt;
*50 g Butter &lt;br /&gt;
*100 g Milch &lt;br /&gt;
*250 g Sauerrahm &lt;br /&gt;
*100 g geriebener Schlangenkammkäse&lt;br /&gt;
*1 Bund Bärlauch und Knoblauchsrauke&lt;br /&gt;
*1 Teelöffel Salz &lt;br /&gt;
*1 Prise Pfeffer &lt;br /&gt;
Kartoffeln weich kochen, schälen und durch die Kartoffelpresse drücken. Die Milch zusammen mit der Butter erwärmen und mit den zerdrückten Kartoffeln verrühren.&lt;br /&gt;
Nun werden die Eier verquirlt und mit dem Sauerrahm verrührt. Diese Masse wird unter die erkaltete Kartoffelmasse gehoben. Die Kräuter reinigen, fein schneiden und mit einrühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fertigstellung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Hefeteig auswellen und eine gefettete Backform damit auslegen. Den Belag auf den Teig geben. Den geriebenen Käse darüber verteilen. Für ungefähr 1 Stunde goldbraun backen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jantiff</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Heligonischer_Tavernenf%C3%BChrer&amp;diff=9765</id>
		<title>Heligonischer Tavernenführer</title>
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		<updated>2026-07-23T10:30:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jantiff: /* Ausgesuchte Kochrezepte bekannter Tavernen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Einleitung==&lt;br /&gt;
===Vorwort===&lt;br /&gt;
Kristallisationspunkt der in der gesamten Bevölkerung Heligonias verbreiteten und allseits geschätzten Gastfreundschaft ist seit jeher die Taverne, die Schänke, Herberge, Restauration, Spelunke, das Wirtshaus, das Etablissement oder der Gasthof. Vorübergehende Beheimatung hat viele Namen, und bisher sind sie nie gesammelt worden. Um dem ein Ende und einer gezielten Reisevorbereitung einen Anfang zu machen, wird hier eine Liste hervorhebenswerter Orte erstellt.&lt;br /&gt;
Wenn Du mehr wissen möchtest, findet sich hier noch ein ausführlicheres&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Vorwort]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Führen einer Taverne===&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Tavernenrecht]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Das Wirtshandwerk]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Meisterwirte===&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Pecunia AyBytan]]&#039;&#039;&#039;, Meisterwirtin aus Darian&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Eckhart Bleiberg]]&#039;&#039;&#039;, Meisterwirt aus Nordwacht&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Luminosus]]&#039;&#039;&#039;, Meisterwirt aus Celvar&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Mortimer MadUaine|Mortimer Mad`Uaine]]&#039;&#039;&#039;, Meisterwirt in Gwons letzter Halt&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Oswald Osiander]]&#039;&#039;&#039;, Meisterwirt aus Betis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Besuchen einer Taverne===&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Sicher unterwegs - die unabdingbare Ausrüstung für den Tavernenbesuchenden]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Was solls denn kosten?]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Tavernen==&lt;br /&gt;
=== [[Herzogtum Ligonii]]  ===&lt;br /&gt;
==== [[Baronie Carajon]] ====&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Die Herberge zur glitzernden Unke]]&#039;&#039;&#039;, Neu-Talwacht, Celvar.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Wasser und Brot]]&#039;&#039;&#039;, nahe Gregorsruh. &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Zum Geselligen Einsiedler]]&#039;&#039;&#039;, nahe ehemalige Burg Talwacht, Celvar (bespielt, Helicon 2.2).&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Zum Hopfenkontor]]&#039;&#039;&#039;, Nordwacht. (bespielt, Helicon 35)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[Baronie Escandra]] ====&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Das Haus der Träume]]&#039;&#039;&#039;, Escandra.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Mimi&#039;s Rosengarten]]&#039;&#039;&#039;, Escandra.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Zum Adlerhorst]]&#039;&#039;&#039;, Escandra.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Zum Roten Bock]]&#039;&#039;&#039;, Escandra.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[Baronie Tlamana]] ====&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Beim Moosmutzelchen]]&#039;&#039;&#039;, Burg Wachtstein (bespielt, Helicon 30).&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Déjà Vue]]&#039;&#039;&#039;, [[Idyllie]]. &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Du Bretone Rageur]]&#039;&#039;&#039;, [[Mirain]].&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[SatzhochDrei]]&#039;&#039;&#039;, [[Idyllie]]. &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Teestube Rosenbusch]]&#039;&#039;&#039;, Burg Wachtstein (bespielt, Helicon 30).&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Zum aurazithenen Rad]]&#039;&#039;&#039;, Tabruk.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Zum grünen Kranz]]&#039;&#039;&#039;, Großlinden.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Zum Pfauengarten]]&#039;&#039;&#039;, Mark Ardelun.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Zum Vollen Methorn]]&#039;&#039;&#039;, Burg Niederkamm (bespielt, Helicon 3).&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Zur Stollenschänke „Zum flackernden Frosch“]]&#039;&#039;&#039;, Yrdalun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Grenzgebiete ====&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Nufborgs geselliger Hort]]&#039;&#039;&#039;, Brazfurt in den Nordlanden, Grenze Parimawald (bespielt, Helicon 15).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herzogtum Ostarien ===&lt;br /&gt;
====Baronie Buchenfels====&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Zu den nicht ganz so Heiligen]]&#039;&#039;&#039;, Kreuzfuhrt, [[Baronie Buchenfels|Buchenfels]] ([[Herzogtum Ostarien|Ostarien]]).&lt;br /&gt;
==== Baronie Emarania ====&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Seehaus zum Paradies]]&#039;&#039;&#039;, Emaranseeufer, [[Baronie Emarania]] ([[Herzogtum Ostarien|Ostarien]]).&lt;br /&gt;
====Erzmark ====&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Anker]]&#039;&#039;&#039;, [[Ankur]] ([[Herzogtum Ostarien|Ostarien]]). &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Bei Yanni (eigentlich &amp;quot;Zum Trockendock&amp;quot;]], [[Ankur]] ([[Herzogtum Ostarien|Ostarien]]).&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Cuthberts Bude]]&#039;&#039;&#039;, [[Ankur]], ([[Herzogtum Ostarien|Ostarien]]).&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Miltrauds Butterpfännchen]]&#039;&#039;&#039;, [[Ankur]], ([[Herzogtum Ostarien|Ostarien]]).&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Schlüssel]]&#039;&#039;&#039;, [[Ankur]] ([[Herzogtum Ostarien|Ostarien]]). &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Zum alten Herzog]]&#039;&#039;&#039;, [[Ankur]] (Ladehafen) ([[Herzogtum Ostarien|Ostarien]]).&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Zur Bornbuche]]&#039;&#039;&#039;, [[Ankur]] ([[Herzogtum Ostarien|Ostarien]]).&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Zur Ratsstube]]&#039;&#039;&#039;, [[Ankur]] ([[Herzogtum Ostarien|Ostarien]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Baronie Hohenforingen====&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Das Wirtshaus im Ehlerwald]]&#039;&#039;&#039;, Ehlerwald, [[Baronie Hohenforingen|Hohenforingen]] ([[Herzogtum Ostarien|Ostarien]]). &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Wirtshaus &#039;Güldental&#039;]]&#039;&#039;&#039;, Teemburg, [[Baronie Hohenforingen|Hohenforingen]] ([[Herzogtum Ostarien|Ostarien]]). &lt;br /&gt;
====Baronie Jolberg====&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Klub Xurliana]]&#039;&#039;&#039;, [[Stadt Jolberg]], [[Baronie Jolberg|Jolberg]] ([[Herzogtum Ostarien|Ostarien]]). &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Zum aurazithenen Apfel]]&#039;&#039;&#039;, [[Stadt Jolberg]], [[Baronie Jolberg|Jolberg]] ([[Herzogtum Ostarien|Ostarien]]). &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Zum gespaltenen Schädel]]&#039;&#039;&#039;, [[Stadt Jolberg]], [[Baronie Jolberg|Jolberg]] ([[Herzogtum Ostarien|Ostarien]]). &lt;br /&gt;
====Baronie Lodenburg====&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Der Heilige der ekligen Dinge]]&#039;&#039;&#039;, Luchtenwald, [[Baronie Lodenburg]] ([[Herzogtum Ostarien|Ostarien]]).&lt;br /&gt;
====Baronie Neuenstein====&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Drackensteiger Krug]]&#039;&#039;&#039;, Wingen, [[Baronie Neuenstein]] ([[Herzogtum Ostarien|Ostarien]]).&lt;br /&gt;
====Baronie Oraneck====&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Die Burgschenke]]&#039;&#039;&#039;, Kendeley, [[Baronie Oraneck]] ([[Herzogtum Ostarien|Ostarien]]).&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[L&#039;Ostaria]]&#039;&#039;&#039;, Alvan, [[Baronie Oraneck]] ([[Herzogtum Ostarien|Ostarien]]).&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Zur Alten Garde]]&#039;&#039;&#039;, Yllmar, [[Baronie Oraneck]] ([[Herzogtum Ostarien|Ostarien]]).&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Zur Neuen Wache]]&#039;&#039;&#039;, Yllmar, [[Baronie Oraneck]] ([[Herzogtum Ostarien|Ostarien]]).&lt;br /&gt;
====Baronie Soltran====&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Fuchswinkel]]&#039;&#039;&#039;, [[Veitsburg]], [[Baronie Soltran]] ([[Herzogtum Ostarien|Ostarien]]).&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Kaffeehaus Brückenblick]]&#039;&#039;&#039;, [[Veitsburg]], [[Baronie Soltran]] ([[Herzogtum Ostarien|Ostarien]]).&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Maisies schWeinstube]]&#039;&#039;&#039;, [[Veitsburg]], [[Baronie Soltran]] ([[Herzogtum Ostarien|Ostarien]]).&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Veitsburger Bürgerkeller]]&#039;&#039;&#039;, [[Veitsburg]], [[Baronie Soltran]] ([[Herzogtum Ostarien|Ostarien]]).&lt;br /&gt;
====Baronie Tristenberg====&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Wirtshaus zum Stiefelchen]]&#039;&#039;&#039;, nahe Kalarn, [[Baronie Tristenberg]] ([[Herzogtum Ostarien|Ostarien]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fürstentum Drachenhain ===&lt;br /&gt;
====[[Baronie Antrutzen]]====&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Das Langhaus]]&#039;&#039;&#039;, Gemeinde Schwarzsee.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Gasthof zum Rad und Gasthof zum neuen Markt|Gasthof zum Rad und Gasthof zum neuen Markt]]&#039;&#039;&#039;, Gemeinde Glefenbach.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Zum keuchenden Steiger]]&#039;&#039;&#039;, Gemeinde Nebelhorn.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Zum Schwarzmüller]]&#039;&#039;&#039;, Schwarzbachtal zwischen Schwarzsee und Glefenbach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====[[Feste Drachentrutz]]====&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Zum Goldenen Stechapfel]]&#039;&#039;&#039;, Drachentrutz&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Zum Mantelhaken]]&#039;&#039;&#039;, Drachentrutz&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Zur rollenden Rosie]]&#039;&#039;&#039;, Drachentrutz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====[[Baronie Flaitney]]====&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Bis zum letzten Tropfen]].&#039;&#039;&#039; Croith´no´na &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Das Lied]],&#039;&#039;&#039; Drei-Ulmen-Hof&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Der Schafstall]]&#039;&#039;&#039;. nördlich des Eissees&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Die Grotte]]&#039;&#039;&#039;. im Lämmerbuckeltunnel, nahe Grenze Buchenfels&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====[[Baronie Gaeltacht]]====&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Kaelens Cheann|Pub Kaelens Cheann]],&#039;&#039;&#039; Tairngire.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Pordanks Inn|Pub Pordanks Inn]],&#039;&#039;&#039; Ringwald.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Zur Baronin]]&#039;&#039;&#039;, Tairngire.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Zur Schwemme]]&#039;&#039;&#039;, Dournacker Hochland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====[[Baronie Jolbenstein]]====&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Freigeist]]&#039;&#039;&#039;, Jolbruck. &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Hafentaverne Poënas Segen]]&#039;&#039;&#039;, Jolbruck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====[[Baronie Lindfurt]]====&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Der Schwarze Anker]]&#039;&#039;&#039;, [[Lindfurt]].&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Pilgerstätte Hoch hinaus]],&#039;&#039;&#039;  [[Lindfurt]].&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Randstädter Tauschbörse]]&#039;&#039;&#039;, Randstadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====[[Baronie Luchnar]]====&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Das Schaf ohne Kopf]]&#039;&#039;&#039;, Tuachallnioch.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Die Inseln im See]]&#039;&#039;&#039;, Cailleachnioch.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Leroy&#039;s Nicht-Schänke]]&#039;&#039;&#039;, Gwarras. &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Tych Caistlemond / Haus Kastelmond (Tych Haus) – Bei Eyllinde und Ailleen]]&#039;&#039;&#039;, Caistlemond / Kastelmond&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Zur Junkerin]]&#039;&#039;&#039;, Turlachnioch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====[[Baronie Rebenhain]]====&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Im roten Becher]]&#039;&#039;&#039;, Störenweiler.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Heinrichs Wandertaverne - Heinrich mit dem Wässerlin]]&#039;&#039;&#039;, wechselnder Standort (bespielt, Rebenhain-Con).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====[[Baronie Sengenberg]]====&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Feuchter Schmatz]]&#039;&#039;&#039;, wechselnder Standort.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Zum lustigen Wassermann]]&#039;&#039;&#039;, Insel Hardigland, nördlicher Rand des Tiefenquells.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====[[Baronie Sichelmark]]====&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Zu den drei tänzelnden Tölpeln]]&#039;&#039;&#039;, Brunnensteig.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Zur Dolde]]&#039;&#039;&#039;, Sternenstein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====[[Abtei Sankt Aluin]]====&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Mönchsstab]]&#039;&#039;&#039;, Kloster der barmherzigen Brüder. &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Gasthof zum barmherzigen St. Adrian]]&#039;&#039;&#039;, St. Aluin. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
====[[Baronie Tatzelfels]]====&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Besenkammer]]&#039;&#039;&#039;, Minensiedlung/Erkenay.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Die aurazithene Wabe]]&#039;&#039;&#039;, Hundertsingen/Vogtei Distelwiel. &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Die Dachshöhle]]&#039;&#039;&#039;, Willfurt/Vogtei Distelwiel. &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Erste Rast]]&#039;&#039;&#039;, Trutzburg Wolfenwehr/Vogtei Schattenau. &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Kontor des Hauses Güldentaler aus Jolberg]]&#039;&#039;&#039;, [[Beridheim|Beridheim/Vogtei Tatzelfels]].&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Zum fahrenden Ritter und Zum durstigen Knecht]]&#039;&#039;&#039;, Burquill/Vogtei Schattenau.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Zum lautesten Sänger]]&#039;&#039;&#039;, Hundertsingen/Vogtei Distelwiel. &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Zum Ochsen]]&#039;&#039;&#039;, [[Beridheim|Beridheim/Vogtei Tatzelfels]]. &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Zum ruhigen Fritz]]&#039;&#039;&#039;, Garentingen/Vogtei Klagenfeld. &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Zum vollen Stiefel]]&#039;&#039;&#039;, Torfingen/Vogtei Schattenau. &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Zur Siebten Quell]]&#039;&#039;&#039;, Siebenquell/Vogtei Haydeck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====[[Baronie Wolfenfeld]]====&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Flusskrebs]]&#039;&#039;&#039;, [[Sarniant]]. &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Taverne am Marktplatz]]&#039;&#039;&#039;, [[Sarniant]]. (bespielt, Helicon 7)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Grenzgebiete====&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Arsch und Zopf]]&#039;&#039;&#039;, Grenze [[Drachentrutz]]/[[Baronie Luchnar|Luchnar]], ([[Fürstentum Drachenhain|Drachenhain]]). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fürstentum Thal  ===&lt;br /&gt;
==== [[Baronie Anthan]] ====&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Malindes Teehaus]]&#039;&#039;&#039;, Stadt Hochanthen, Marktplatz 9. &lt;br /&gt;
==== [[Baronie Beraht]] ====&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Waldschenke &#039;Schlagbaum&#039;]]&#039;&#039;&#039;, Bergfurt. &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Zum glühenden Wiesel]]&#039;&#039;&#039;, Stolzenfeste. &lt;br /&gt;
==== [[Baronie Güldental]] ====&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Jaruner Keller]]&#039;&#039;&#039;, Jarun. &lt;br /&gt;
==== [[Baronie Langenau]] ====&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Die Flussgabel]]&#039;&#039;&#039;, Flussauen des Ippwalds. &lt;br /&gt;
==== [[Baronie Lormark]] ====&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Zur goldenen Eule]]&#039;&#039;&#039;, Klein-Barlingen.&lt;br /&gt;
==== [[Baronie Tolens]] ====&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Waldschenke Zum Bären]]&#039;&#039;&#039;, zwischen Waldroden und der Waldfeste.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Zum Alten Seebär]]&#039;&#039;&#039;, südlich von Waldroden. (bespielt, Helicon 57)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[Baronie Welzen]] ====&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Zum Waghalsigen Wagenlenker]]&#039;&#039;&#039;, Wulfenstein.&lt;br /&gt;
Grenzgebiete&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Zum durstigen Walfisch]]&#039;&#039;&#039;, Brazach-Delta. &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Zum geprellten Zecher]]&#039;&#039;&#039;, unweit [[Ravani]] am Dreiländereck [[Fürstentum Thal|Thal]] [[Grafschaft Darian|Darian]] und [[Grafschaft Sedomee|Sedomee]]. (bespielt, Helicon 5)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
===[[Fürstentum Borngart]]===&lt;br /&gt;
====[[Baronie Rotzinnen]]====&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Rubinias Rotzinner Besen]]&#039;&#039;&#039;, bei Bornstadt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====[[Baronie Fählen]]====&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Zum wackelnden Ohr]]&#039;&#039;&#039;, Südwasser&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grafschaft Darian  ===&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Das Pfefferkorn]]&#039;&#039;&#039;, [[Darbor]] ([[Grafschaft Darian|Darian]]). &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Der lächelnde Dschinn]]&#039;&#039;&#039;, [[LaSogaz]], ([[Grafschaft Darian|Darian]]). &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Der Palast der Wünsche]]&#039;&#039;&#039;, [[LaSogaz]], ([[Grafschaft Darian|Darian]]).&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Die listige Wanderschildkröte]]&#039;&#039;&#039;, Reisetaverne in ([[Grafschaft Darian|Darian]]). &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Die Oase tausendundeiner Freude]]&#039;&#039;&#039;, [[LaSogaz]], ([[Grafschaft Darian|Darian]]).&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Magelonas Schoß]]&#039;&#039;&#039;, im Schlangenkamm ([[Grafschaft Darian|Darian]] im Grenzgebiet zu [[Baronie Tlamana|Tlamana]],[[Herzogtum Ligonii|Ligonii]]). (bespielt, Helicon 62)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Haimamuds Strandschänke]]&#039;&#039;&#039;, am Strand nördlich von [[Darbor]] ([[Grafschaft Darian|Darian]]).  &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Das Phönix]]&#039;&#039;&#039;, [[LaSogaz]], ([[Grafschaft Darian|Darian]]).&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Xarochs Schneide]]&#039;&#039;&#039;, [[Uttras’Dar]], ([[Grafschaft Darian|Darian]]). &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Zum geprellten Zecher]]&#039;&#039;&#039;, unweit [[Ravani]] am Dreiländereck [[Fürstentum Thal|Thal]] [[Grafschaft Darian|Darian]] und [[Grafschaft Sedomee|Sedomee]]. (bespielt, Helicon 5)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Zum hungrigen Burai (Zum brünftigen Elch)]],&#039;&#039;&#039; Bahr Okkem, ([[Grafschaft Darian|Darian]]). (bespielt, Helicon 10)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Zum Schluckloch]]&#039;&#039;&#039;, [[Schlangenkamm]] ([[Grafschaft Darian|Darian]]). (bespielt, Helicon 54)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Zum Spitzkegeligen Kahlkopf]]&#039;&#039;&#039;, [[Zardasia]] ([[Grafschaft Darian|Darian]]). (bespielt, Helicon 37)&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grafschaft Sedomee  ===&lt;br /&gt;
==== [[Baronie Apurien]] ====&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Der wilde Moskito]]&#039;&#039;&#039;, [[Jolborndelta]]. &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Capybara]]&#039;&#039;&#039;, [[Marola]].&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Die schwankende Dschunke]]&#039;&#039;&#039;, [[Marola]]. &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Schillernde Phelsume]]&#039;&#039;&#039;, unweit [[Marola]].&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Waldhexe]]&#039;&#039;&#039;, unweit [[Marola]].&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Zum Exmatrikulator]]&#039;&#039;&#039;, [[Marola]].&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Zum lasterhaften Lustknaben]]&#039;&#039;&#039;, [[Marola]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====[[Baronie Calena]]====&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Après Shisha]]&#039;&#039;&#039;, nördliche Berge, nahe Grenze Thal.        &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Die meckernden Ziegen]]&#039;&#039;&#039;, Oase Bou Saarka. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====[[Baronie Sebur]] ====&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Der Skarabäus]]&#039;&#039;&#039;, Zysar.                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                     &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Die Karotte der Entscheidung]]&#039;&#039;&#039;, Hagiapolis.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Zur vertrockneten Dattel]]&#039;&#039;&#039;, Oase nahe Grenze Darian.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Grenzgebiete====&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Ambrosius&#039; Eulen-Keller]]&#039;&#039;&#039;, Grenze Sebur / Darian&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Zum geprellten Zecher]]&#039;&#039;&#039;, unweit [[Ravani]] am Dreiländereck [[Fürstentum Thal|Thal]], [[Grafschaft Darian|Darian]] und [[Grafschaft Sedomee|Sedomee]]. (bespielt, Helicon 5)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freie Reichsstadt Betis  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Bistro Schwartz]]&#039;&#039;&#039;, Knochengasse 666-B, [[Betis]]. &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Blankgezogenes Schwert]]&#039;&#039;&#039;, [[Betis]] &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Blauer Eber]]&#039;&#039;&#039;, [[Betis]] &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Der Phönix]]&#039;&#039;&#039;, [[Betis]].&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Der schwarze Drache]]&#039;&#039;&#039;, [[Betis]]. (Heliosbote 71)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Mama Nelli (und ihre Töchter)]]&#039;&#039;&#039;, [[Betis]].&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Zum fliegenden Burai]]&#039;&#039;&#039;, [[Betis]].&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Zum lieblichen Einhorn]]&#039;&#039;&#039;, [[Betis]].&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Utzgolfs Lust]], [[Betis]]&#039;&#039;&#039;, (bespielt, Helicon 11)&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Abtei Dunkelstein=== &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Das Tonsorium]]&#039;&#039;&#039;, Dunkelnau, Kloster Dunkelstein, [[Abtei Dunkelstein]].&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Zum Postillion]]&#039;&#039;&#039;, [[Abtei Dunkelstein]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Markgrafschaft Norrland-Brassach===&lt;br /&gt;
====[[Baronie Dachsrode]]====&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Zur harten Sau]]&#039;&#039;&#039;, Stocken, [[Baronie Dachsrode|Dachsrode]] ([[Markgrafschaft Norrland-Brassach|Norrland-Brassach]] )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====[[Baronie Grauburg]]====&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Zum zahnlosen Drachen]]&#039;&#039;&#039;, [[Baronie Grauburg|Grauburg]] ([[Markgrafschaft Norrland-Brassach|Norrland-Brassach]] ) (bespielt, Helicon 9)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====[[Baronie Norrland-Brassach]]====&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Zum Blanken Dukaten]]&#039;&#039;&#039;, Burg Gornothsfall ([[Markgrafschaft Norrland-Brassach|Norrland-Brassach]] ) (bespielt, Helicon 52)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Heligonische Gebiete außerhalb des geschlossenen Siedlungsgebiets===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Aelvkildeland====&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Die Schaf ohne der Kopf]]&#039;&#039;&#039; (bespielt, Helicon 53).&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Zum Donnerdrummel]]&#039;&#039;&#039;, [[Vjoshaven]]. (bespielt, Helicon 18)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Zur Taverne am Ende der Welt]]&#039;&#039;&#039;, nahe Grenze Süd-Nuremburg  (bespielt, Helicon 48).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====[[Dukatien]]====&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Zum Rollenden Fass]]&#039;&#039;&#039;, Wandertaverne (bespielt, Helicon 34).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====[[Herzog-Uriel II.-Atoll]]====&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Der Rote Flamingo]]&#039;&#039;&#039;, Strandpromenade.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Die Schwarze Auster]]&#039;&#039;&#039;, Kriegshafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Redonia====&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Zum geflickten Kessel]]&#039;&#039;&#039;, Dedekistan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Angrenzendes Ausland===&lt;br /&gt;
====[[Corenia]]====&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Karawanserei Zur Großen Linde]]&#039;&#039;&#039;, [[Modestia]] (bespielt, Helicon 56)&lt;br /&gt;
====Fürstentum [[Fliranstedt]]====&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Tadfiat Alnaar]]&#039;&#039;&#039;, Unizia-Wüste&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Zum blanken Dukaten]]&#039;&#039;&#039; (bespielt, Helicon 31)&lt;br /&gt;
====[[Ödlande|Ödlande (Kernlande)]]====&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Mühle zum Fliegenden Wechsel]]&#039;&#039;&#039;, [[Ulsarigebiet]],  (bespielt, Helicon 58)&lt;br /&gt;
====[[Fürstentum Zorkhan]]====&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Zur flüsternden Linde]]&#039;&#039;&#039;, [[Baronie Falkenfels|Falkenfels]] (bespielt, Helicon 60)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Räumlich nicht eindeutig einzuordnen===&lt;br /&gt;
====Mehrfach vorhanden====&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Fass ohne Boden]]&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Zum Schachtelwirt]]&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Unklarer, wechselnder oder unbekannter Ort====&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Gwons letzter Halt]]&#039;&#039;&#039;, Standort unbekannt (bespielt, Helicon 51)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Räudiger Rüdiger]]&#039;&#039;&#039;, Standort unbekannt &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Zum Alten Kumpan]]&#039;&#039;&#039;, Standort unbekannt / wechselnd, ([[Fürstentum Drachenhain|Drachenhain]])&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Zum tanzenden Kielschwein]]&#039;&#039;&#039;, wechselnder Standort&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Zur gelungenen Überraschung]]&#039;&#039;&#039;, wechselnder Standort&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Keine Taverne?===&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Warum es in Angaheym keine Tavernen gibt]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Wo ist die Kritik zu meiner Taverne]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Tavernenkultur== &lt;br /&gt;
===Ausgesuchte Kochrezepte bekannter Tavernen===&lt;br /&gt;
[[Bild:Küche.png|right|250px]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Dunkelsteiner Biersuppe]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Escandrische Bierzwiebeln]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Gefüllte Krähe darianer Art]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Gefüllter Schafmagen]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Haferbrei auf hochländische Art]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Haferbrei auf Tolenser Art]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Heligonischer Hasenfuß-Kuchen]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Närrische Schwammerlsuppe]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Onkel Faisals Entzücken]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Pilgerbrot]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Thaler Festtagsblunz&#039;n]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Upeneintopf]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tavernenspiele===&lt;br /&gt;
[[Bild:Tavernenspiele.png|right|250px]]&lt;br /&gt;
-[[Tavernenspiele|Einführender Text]]-&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[ChaMaMuMa]]&#039;&#039;&#039; aus Darian&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Darok]]&#039;&#039;&#039; aus Darian&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Jacques le Kaques]]&#039;&#039;&#039; aus Ligonii&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Klabyasch]]&#039;&#039;&#039; aus Darian&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Scheiße in de hohle Hand]]&#039;&#039;&#039; aus Darian&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Spickern]]&#039;&#039;&#039; aus Drachenhain&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Tavernenfaustkampf]]&#039;&#039;&#039; aus Ostarien&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Unkenrufen]]&#039;&#039;&#039; aus Ligonii&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tavernenlieder===&lt;br /&gt;
[[Bild:Barde.png|right|250px]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Anleitung zu einer Massenschlägerei]]&#039;&#039;&#039; (Errebar vom vollen Krug)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Bardenpack]]&#039;&#039;&#039; (Rupert von Stein)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Der reisende Becher]]&#039;&#039;&#039; (Rupert von Stein und Halvyn von Hohenfels)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Die Kunst des Trinkens]]&#039;&#039;&#039; (Errebar vom vollen Krug)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Ein Pub ohne Bier]]&#039;&#039;&#039; oder Das Schaf ohne Kopf (Canoch MadUaine)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Hoch lebe Magelona]]&#039;&#039;&#039; (Gutzlied)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Hübsch bösartig]]&#039;&#039;&#039; (Halfnet)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[In Vino veritas]]&#039;&#039;&#039; (Rupert von Stein)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Kein Weib bei der Nacht]]&#039;&#039;&#039; (Halfnet)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Lasst die Jäger jagen]]&#039;&#039;&#039; (Runar der Laute)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Rebenhainer Wanderlied|Rebenhainer Wander- und Wirtshauslied]]&#039;&#039;&#039; (Adelmus von Angerwalde)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Smauls Erben]]&#039;&#039;&#039; (Halfnet)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Sven Herulfsson]]&#039;&#039;&#039; (Wjelkin der Lange)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sonstiges===&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Die Tavernenehe]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Tavernenschlägerei]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Das musst Du gegessen haben – auch wenn es Dir Dein Magen nicht dankt]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Das musst Du getrunken haben – auch wenn Du es hinterher vielleicht bereust]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Encyclopedia_Heligoniae]] &lt;br /&gt;
[[Category:Taverne]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jantiff</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Grafschaft_Basonna&amp;diff=9764</id>
		<title>Grafschaft Basonna</title>
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		<updated>2026-07-22T18:39:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jantiff: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Herzogtum| Grafschaft Basonna| [[Datei:Basonnawappen.png|200px]]| Zardia Nueva | Graf Sergiano von Basonna, El Grande de la Basonna | ?? {{QuadratMeilen}}| ?? | &lt;br /&gt;
*[[Baronie Basonna in Darragesh|Baronie Basonna]]&lt;br /&gt;
*[[Provinz Zardinia]]&lt;br /&gt;
*[[Provinz Ravanossa]]&lt;br /&gt;
*[[Baronie Minaresa]]&lt;br /&gt;
*[[Baronie Catara]]&lt;br /&gt;
*[[Baronie Varga]]&lt;br /&gt;
*[[Vogtei Tarosa]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Basonna ist eine Grafschaft im Süden des Flussdeltas von Großkönigreich Darragesh, die aufgrund der Lage am Kristallmeer und an den Flussausläufen stark auf Handel setzt. Aktueller Herrscher ist Graf Sergiano von Basonna. Sein jüngerer Bruder Belamir von Basonna, steht ihm stets mit Rat und Tat zur Seite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Geschichte===&lt;br /&gt;
Die Grafschaft trug ehemals den Namen Catara. Die Familie de la Catara herrschte lange über die Grafschaft am Kristallmeer. &lt;br /&gt;
Um das Jahr 1335 n.Av. (heligonisch 37 v.A.III) verunglückten Graf Horo de la Catara, Gräfin Silia de la Catara und Horos Sohn und Nachfolger Tassilo de la Catara auf See. Baron Anwar von Basonna, der mit der Tochter des Grafen, Paola de la Catara verheiratet war, übernahm die Grafschaft. Seine Familie hatte bereits in mehrere Baronien eingeheiratet, so dass die Barone mit dieser Übernahme einverstanden waren. Anwar benannte die Baronie noch im gleichen Jahr um in Basonna, nachdem sein langjähriger Rivale Malineo von Guldenstein die benachbarte Grafschaft übernommen hatte und sie in Guldenstein umbenannt hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Religion===&lt;br /&gt;
In Basonna ist der vorherrschende Glaube das Ogedentum. Dieses wurde im Jahr (1278 n.Av. bzw. 94 v.A.III) aus Heligonia über die Baronie Basonna eingeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Darragesh]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jantiff</name></author>
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		<title>Vogtei Tarosa</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Jantiff: Die Seite wurde neu angelegt: „{{Lehen| Vogtei Tarosa| 200px| Vogtin Jacynth von Tarosa |Bella Rosa | ?? {{QuadratMeilen}} | }} Tarosa ist eine kleine Vogtei in der Baronie Varga, Grafschaft Basonna, Großkönigreich Darragesh.“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Lehen| Vogtei Tarosa| [[Datei:Tarosawappen.png|200px]]| Vogtin Jacynth von Tarosa |Bella Rosa | ?? {{QuadratMeilen}} |&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Tarosa ist eine kleine Vogtei in der [[Baronie Varga]], [[Grafschaft Basonna]], [[Großkönigreich Darragesh]].&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Grafschaft Basonna</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Jantiff: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Herzogtum| Grafschaft Basonna| [[Datei:Basonnawappen.png|200px]]| Zardia Nueva | Graf Sergiano von Basonna, El Grande de la Basonna | ?? {{QuadratMeilen}}| ?? | &lt;br /&gt;
*[[Baronie Basonna in Darragesh|Baronie Basonna]]&lt;br /&gt;
*[[Provinz Zardinia]]&lt;br /&gt;
*[[Provinz Ravanossa]]&lt;br /&gt;
*[[Baronie Minaresa]]&lt;br /&gt;
*[[Baronie Catara]]&lt;br /&gt;
*[[Baronie Varga]]&lt;br /&gt;
*[[Vogtei Tarosa]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Basonna ist eine Grafschaft im Süden des Flussdeltas von Großkönigreich Darragesh, die aufgrund der Lage am Kristallmeer und an den Flussausläufen stark auf Handel setzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Geschichte===&lt;br /&gt;
Die Grafschaft trug ehemals den Namen Catara. Die Familie de la Catara herrschte lange über die Grafschaft am Kristallmeer. &lt;br /&gt;
Um das Jahr 1335 n.Av. (heligonisch 37 v.A.III) verunglückten Graf Horo de la Catara, Gräfin Silia de la Catara und Horos Sohn und Nachfolger Tassilo de la Catara auf See. Baron Anwar von Basonna, der mit der Tochter des Grafen, Paola de la Catara verheiratet war, übernahm die Grafschaft. Seine Familie hatte bereits in mehrere Baronien eingeheiratet, so dass die Barone mit dieser Übernahme einverstanden waren. Anwar benannte die Baronie noch im gleichen Jahr um in Basonna, nachdem sein langjähriger Rivale Malineo von Guldenstein die benachbarte Grafschaft übernommen hatte und sie in Guldenstein umbenannt hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Religion===&lt;br /&gt;
In Basonna ist der vorherrschende Glaube das Ogedentum. Dieses wurde im Jahr (1278 n.Av. bzw. 94 v.A.III) aus Heligonia über die Baronie Basonna eingeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Darragesh]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jantiff</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Jantiff: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Herzogtum| Grafschaft Basonna| [[Datei:Basonnawappen.png|200px]]| Zardia Nueva | Graf Sergiano von Basonna, El Grande de la Basonna | ?? {{QuadratMeilen}}| ?? | &lt;br /&gt;
*[[Baronie Basonna in Darragesh|Baronie Basonna]]&lt;br /&gt;
*[[Provinz Zardinia]]&lt;br /&gt;
*[[Provinz Ravanossa]]&lt;br /&gt;
*[[Baronie Minaresa]]&lt;br /&gt;
*[[Baronie Catara]]&lt;br /&gt;
*[[Baronie Varga]]&lt;br /&gt;
*[[Provinz Tarosa]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Basonna ist eine Grafschaft im Süden des Flussdeltas von Großkönigreich Darragesh, die aufgrund der Lage am Kristallmeer und an den Flussausläufen stark auf Handel setzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Geschichte===&lt;br /&gt;
Die Grafschaft trug ehemals den Namen Catara. Die Familie de la Catara herrschte lange über die Grafschaft am Kristallmeer. &lt;br /&gt;
Um das Jahr 1335 n.Av. (heligonisch 37 v.A.III) verunglückten Graf Horo de la Catara, Gräfin Silia de la Catara und Horos Sohn und Nachfolger Tassilo de la Catara auf See. Baron Anwar von Basonna, der mit der Tochter des Grafen, Paola de la Catara verheiratet war, übernahm die Grafschaft. Seine Familie hatte bereits in mehrere Baronien eingeheiratet, so dass die Barone mit dieser Übernahme einverstanden waren. Anwar benannte die Baronie noch im gleichen Jahr um in Basonna, nachdem sein langjähriger Rivale Malineo von Guldenstein die benachbarte Grafschaft übernommen hatte und sie in Guldenstein umbenannt hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Religion===&lt;br /&gt;
In Basonna ist der vorherrschende Glaube das Ogedentum. Dieses wurde im Jahr (1278 n.Av. bzw. 94 v.A.III) aus Heligonia über die Baronie Basonna eingeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Darragesh]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jantiff</name></author>
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		<title>Baronie Basonna</title>
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		<updated>2026-07-22T18:26:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jantiff: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Baronie| Ehem. Baronie Basonna | |[[LaSogaz]]| 81-74 v.A.III Abadan von Basonna (†) | - Meilen&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;| -| &lt;br /&gt;
*Provinz Rava&lt;br /&gt;
*Provinz Zardia&lt;br /&gt;
*Provinz Sogaz&lt;br /&gt;
}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Basonna war eine Baronie in der Grafschaft [[Darian]], als diese noch zum [[Herzogtum Valmera]] gehörte. Nach dem Erbfolgekrieg wurden in Darian vom damaligen Grafen [[Uttras von Darian|Uttras]] alle Barone ihrer Lehen enthoben. Baron Abadan von Basonna und dessen Familie sowie die Familie derer von Guldenstein wurden aufgrund eines Verrats während des Erbfolgekriegs ins Exil geschickt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rechtmäßiger Nachkomme von Abadan ist nach dem Ableben von [[Habsalam von Basonna]] und seiner Zwillingsschwester [[Isfahe von Basonna]] der älteste Sohn Habsalams, [[Sergiano von Basonna]]. Die Familie flüchtete jedoch im Jahr 74 v.A.III ins [[Großkönigreich Darragesh]], wo sie inzwischen selbst eine Grafschaft namens [[Grafschaft Basonna|Basonna]] führt. Dort ist Sergiano Graf, betitelt mit El Grande de la Basonna.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Encyclopedia Heligoniae]] [[Kategorie:Lehen]] [[Kategorie:Valmera]] [[Kategorie:Darian]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jantiff</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Herzogtum_Valmera&amp;diff=9759</id>
		<title>Herzogtum Valmera</title>
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		<updated>2026-07-22T18:21:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jantiff: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Baronie| Ehem. Herzogtum Valmera| [[Bild:Valmerawappen.png|200px]]|[[Marola]]| [[Obsidian von Valmera]] 98-76 v.A.III (†)&lt;br /&gt;
[[Caliane von Sedomee]] 76-74 v.A.III (†)| 120.290 Meilen&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;| -| &lt;br /&gt;
*[[Grafschaft Darian]]&lt;br /&gt;
*[[Grafschaft Sedomee]]&lt;br /&gt;
}} &lt;br /&gt;
Valmera ist ein ehemaliges Herzogtum des Königreichs Heligonia bestehend aus zwei Grafschaften, [[Grafschaft Sedomee|Sedomee]] und [[Grafschaft Darian|Darian]].&lt;br /&gt;
Sedomee bestand auch damals aus den drei heutigen Baronien [[Baronie Apurien|Apurien]], [[Baronie Calena|Calena]] und [[Baronie Sebur|Sebur]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darian hatte vor der Trennung fünf Baronien: &lt;br /&gt;
*[[Baronie Guldenstein|Guldenstein]], &lt;br /&gt;
*[[Baronie Felsenmeer|Felsenmeer]], &lt;br /&gt;
*[[Baronie Nordaron|Nordaron]], &lt;br /&gt;
*[[Baronie Basonna|Basonna]] und &lt;br /&gt;
*[[Baronie Darbor|Darbor]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 76 v.A.III entbrannte im damaligen Herzogtum Valmera ein Erbfolgekrieg. Die Freigräfin [[Caliane von Sedomee]] war das einzige Kind des Herzogs [[Obsidian von Valmera|Obsidian dem Waghalsigen]] und somit nach dem erteilten [[Heliosbrief]] als Frau von der Erbfolge ausgeschlossen. Ihr Vetter [[Uttras von Darian|Uttras]], Graf von Darian, machte daher seinen Anspruch auf den herzöglichen Thron geltend. Da die frühere Erbfolgeregelung aber im vollständigen Gegensatz zu den Traditionen der alten Clans in Valmera stand, konnte Caliane mit Hilfe eines Heliosbriefes eine Gesetzesänderung erwirken und wurde daraufhin Herzogin von Valmera. Dies veranlasste Uttras dazu, sein vermeintliches Recht mit Waffengewalt zu erkämpfen. Zwei Jahre tobte ein entsetzlicher Bürgerkrieg, bei dem sich die Clans von Sedomee vollständig auf die Seite der Herzogin schlugen und gegen ihre Verwandten in Darian kämpften. Beide Seiten erlitten große Verluste. Erst das Einschreiten des Königs erwirkte einen Waffenstillstand. Ein neuer Heliosbrief löste das Herzogtum Valmera auf und machte die beiden Grafschaften voneinander unabhängig. Das angespannte Verhältnis zwischen Sedomee und Darian hält bis zum heutigen Tage an, wobei auch sicherlich die wesentlich bessere wirtschaftliche Situation von Sedomee eine Rolle spielt. Während Darian seit der Teilung immer gegen Armut und Hunger zu kämpfen hat, ist Sedomee durch eine weise und umsichtige Regierung zu beachtlichem Wohlstand gelangt. Anders als in Darian ist in Sedomee daher auch fast niemand an einer Wiedervereinigung interessiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herrscherlinie ===&lt;br /&gt;
Die Jahreszahlen geben die Zeit an, zu der die Personen den Titel des Herzogs/der Herzögin innehatten (unvollständige Liste).&lt;br /&gt;
*[[Antrar I von Valmera]]&lt;br /&gt;
*[[Antrar II von Valmera]]&lt;br /&gt;
*[[Alessiar von Valmera]]&lt;br /&gt;
*[[Antrar III von Valmera]] 142-120 v.A.III (†)&lt;br /&gt;
*[[Uttras von Valmera]] 120-98 v.A.III (†)&lt;br /&gt;
*[[Obsidian von Valmera]] 98-76 v.A.III (†)&lt;br /&gt;
*[[Caliane von Sedomee]] 76-74 v.A.III (†)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Encyclopedia Heligoniae]] &lt;br /&gt;
[[Category:Lehen]] &lt;br /&gt;
[[Category:Valmera]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jantiff</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Gro%C3%9Fk%C3%B6nigreich_Darragesh&amp;diff=9758</id>
		<title>Großkönigreich Darragesh</title>
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		<updated>2026-07-22T13:25:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jantiff: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Königreich| Großkönigreich Darragesh | [[Bild:DarrageshWappen.png|150px|center]]| [[Darragor]]| König Aurelian de la Mere | ?? {{QuadratMeilen}}| ?? |&lt;br /&gt;
*[[Kronland Darramere]]/Flussdelta&lt;br /&gt;
*[[Zwergenreich Borondall]]&lt;br /&gt;
*[[Nordwestliche Elfenwälder]]&lt;br /&gt;
*[[Östliche Provinzen]]&lt;br /&gt;
*[[See-Elfen|Inselreich der See-Elfen]]&lt;br /&gt;
*[[Freie nördliche Provinzen]]&lt;br /&gt;
*[[Fürstentum Sombreval]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Großkönigreich Darragesh liegt östlich von Heligonia. Es gibt keine direkte Grenze zwischen den beiden Königreichen, denn dazwischen liegen die Wilden Lande bzw. Telnaron. Über den Seeweg gab es jedoch bis ins Jahr 40 n.A.III Jahren steten Handel.&lt;br /&gt;
Mehrere adelige Familien aus Heligonia haben bereits vor vielen Jahrzehnten in Darragesh eingeheiratet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kurzfassung===&lt;br /&gt;
Darragesh ist ein Reich zwischen Meer, Gebirge und endlosen Wäldern — ein Land, das von mächtigen Flüssen durchzogen wird und dessen Herz im fruchtbaren Delta schlägt. Hier liegt Darragor, die schillernde Hauptstadt voller Reichtum, Intrigen und alter Geheimnisse.&lt;br /&gt;
Im Norden wachen Menschen und Zwerge Seite an Seite über die Bergpässe, während sie unablässig gegen Orks, Goblins und die Bedrohung aus Thaskar kämpfen. Im Westen leben die stolzen Elfen in uralten Wäldern, deren Schatten noch immer von den verheerenden Elfenkriegen erzählen. Und weit draußen im Kristallmeer ziehen die geheimnisvollen See‑Elfen ihre Bahnen — ein Volk, das man selten sieht und noch seltener versteht.&lt;br /&gt;
Das Reich wird seit über sechshundert Jahren von der Dynastie de la Mere regiert, deren Macht sich auf alte Verträge, magische Insignien und ein weit verzweigtes Netz aus Verwandtschaft gründet. Magie ist allgegenwärtig: Die berühmte Magierschule im Herzogtum de Vega wacht über arkane Gefahren und über jene, die sie zu meistern versuchen.&lt;br /&gt;
Darragesh ist ein Land voller Gegensätze: Reichtum im Süden, Krieg im Norden. Handel und Diplomatie im Osten, uralte Wälder im Westen. Menschen, Elfen, Zwerge — und Wesen, die man besser nicht bei Namen nennt.&lt;br /&gt;
Über allem steht der Avendesorah, der Lebensbaum der Hohen Verträge. Solange er blüht, soll Frieden herrschen. Doch die Geschichte Darrageshs zeigt: Frieden ist hier immer nur eine Atempause.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Landeswappen===&lt;br /&gt;
Das Königswappen ist zweigeteilt. Die rechte Seite zeigt einen aufrechten silbernen Drachen auf schwarzem Grund, der linke Teil zwei silberne Flüsse und drei Sterne auf violettem Grund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Land und Geografie===&lt;br /&gt;
Darragesh liegt zwischen dem östlichen Trawonien, den Wilden Landen im Westen und dem gewaltigen Barrieregebirge im Norden, hinter dem das Reich Thaskar beginnt. Im Süden schließlich stößt das Land an das Kristallmeer.&lt;br /&gt;
In der alten Sprache soll Darragesh „das Land an den zwei Flüssen“ bedeuten. Zwei mächtige Ströme, einer aus dem Norden, einer aus dem Osten, durchqueren das Reich und vereinen sich im Herzen des Landes. Von dort aus fließt ein breiter Strom südwärts und verliert sich in einem weit verzweigten Delta aus Inseln, Kanälen und Wasserarmen – ein Landstrich von großer Fruchtbarkeit und Reichtum.&lt;br /&gt;
Auf einer dieser Inseln erhebt sich die Hauptstadt Darragor. Sie gilt als schillerndes Zentrum des Reiches, geprägt von Handel, Intrigen, freizügigen Sitten und einem Reichtum, der kaum Grenzen zu kennen scheint.&lt;br /&gt;
Das Delta bildet zugleich das Herzland Darrageshs. Mehr als drei Viertel der Bevölkerung leben in diesem Geflecht aus Wasserwegen und fruchtbaren Inseln. Durch die Lage am großen Strom ist es nahezu jedem adeligen Haus möglich, ungehindert Handel in alle Himmelsrichtungen zu treiben. So herrscht zumindest in den südlichen Provinzen ein Wohlstand, der seinesgleichen sucht.&lt;br /&gt;
Die gesamten östlichen Bereiche bilden eine weitläufige Steppenlandschaft, die Richtung Trawonien wieder etwas fruchtbarer wird. Hier werden die berühmten Pferde der Kavallerie gezüchtet, wenngleich die stehende Armee in Darragesh, die allein dem Königshaus untersteht, meist relativ klein ist.&lt;br /&gt;
Die nördlichen und nordwestlichen Provinzen gelten als rau und gefährlich. Dort herrschen Barone und Grafen, die den Titel Ritter mit Recht tragen und ihr Volk mit fester Hand schützen. Als Lohn dafür, dass sie die Handelswege sichern, gewährt ihnen das Königshaus großzügige Unterstützung.&lt;br /&gt;
Weiter westlich, hin zu den Wilden Landen, breiten sich endlose Wälder aus. Die Grenzen des Reiches existieren hier kaum mehr als Linien auf alten Karten. Wer tiefer in diese Wälder vordringt, trifft bald auf die Elfen, die seit uralter Zeit dort heimisch sind. Mit ihnen wurde einst ein Abkommen geschlossen, an das sich die ansässigen Edelleute gemäß königlicher Doktrin zu halten haben; es besitzt volle Gesetzeskraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Klima, Fauna und Flora===&lt;br /&gt;
Das Klima Darrageshs zeigt sich im Sommer oft drückend warm, während die Winter an den Küsten des Kristallmeers mild bleiben. In den nördlichen Provinzen hingegen herrscht eine deutlich härtere Kälte.&lt;br /&gt;
Im Westen breiten sich gewaltige Wälder aus, die nach Süden hin zunehmend subtropische Züge annehmen, ohne jedoch je zu echtem Dschungel zu werden. Der Norden gleicht in Flora, Fauna und Witterung den Ländern des mittleren Nordens, wäre da nicht das mächtige Gebirge, das sich nach Thaskar hin auftürmt und den Himmel zu berühren scheint.&lt;br /&gt;
Das Kernland und der Süden werden von weit verzweigten Flussläufen geprägt, deren fruchtbare Ufer dicht besiedelt sind. Ein Großteil des Landes wird hier als Ackerboden genutzt oder in geordnete Forste verwandelt. Die wenigen parkähnlichen Wildflächen und sumpfigen Gebiete sind meist frei von gefährlichen Kreaturen und tragen einen üppigen, beinahe subtropischen Pflanzenreichtum. Das große Delta im Süden schwemmt stetig neue Erde an und steigert so die Fruchtbarkeit der Felder.&lt;br /&gt;
Nach Osten hin wird das Land karger. Heiße Winde aus dem Süden trocknen die Böden aus, sodass im Nordosten eine ausgedehnte Steppenwüste entstanden ist. Die umliegenden Steppen sind von sanften Hügeln durchzogen. Die beiden östlichsten Provinzen jedoch sind trotz der harschen Bedingungen für ihren Wein und ihren starken Schnaps berühmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Herrschaftsform===&lt;br /&gt;
Die Herrschaftsform Darrageshs ist die einer absolutistischen Monarchie. Seit über sechshundert Jahren sitzt die Dynastie der de la Mere auf dem Thron. Dies ist möglich, weil nahezu jeder, der ein bedeutendes Amt bekleidet, in irgendeiner Weise mit dem Königshaus verwandt ist. So ist die Thronfolge für viele Generationen im Voraus festgelegt, gestützt auf allgemein anerkannte Reihenfolgen. Zwar zählt vor allem der Blutadel, doch auch Geschick im Umgang mit Geld hat in diesen Kreisen Gewicht.&lt;br /&gt;
Lange jedoch herrschte Unruhe unter den möglichen Erben, denn der König hatte weder Gemahlin noch direkte Nachkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Währung===&lt;br /&gt;
1 Goldflorin entspricht 10 Silberflorini, 1 Silberflorin entspricht 10 Kupferflorini.&lt;br /&gt;
1 Silberbatzen hat das Gewicht von 12 Silberstücken und besitzt den Wert einer Münze, das gleiche gilt für Goldbatzen. Das Prägerecht liegt bei der königlichen Familie.&lt;br /&gt;
Die Währung ist ungewöhnlich rein, deshalb werden von Tauschern nur ungern andere Währungen angenommen, insbesondere Währungen, die in großer Stückzahl umgehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bevölkerung===&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung im Landesinneren und im Flussdelta besteht überwiegend aus Menschen. In den nördlichen Provinzen jedoch wurden die großen Zwergenfestungen in das Reich eingegliedert, ohne dass das Königshaus dort tatsächliche Herrschaft ausübt. Zwerge und Gnome leben in diesen Regionen seit Generationen Seite an Seite, auch wenn immer wieder von erbitterten Kämpfen gegen gewaltige Goblinhorden berichtet wird, die aus den nördlichen Wäldern und Bergen hervorbrechen.&lt;br /&gt;
Im Westen, tief in den ausgedehnten Wäldern, leben die Elfen innerhalb der Grenzen Darrageshs. Sie entrichten nur geringe Abgaben. Zwar gelten sie als Teil der Bevölkerung, bleiben jedoch faktisch unabhängig. Die alten Elfengeschlechter, die Hochelfen, pflegen unter ihresgleichen zu bleiben. Die Waldelfen und Talelfen hingegen gehen auch Ehebündnisse mit den Menschen ein. Viele der menschlichen Adeligen aus nordwestlichen Provinzen haben in elfische Familien eingeheiratet. Daher begegnet man in diesen Provinzen zahlreichen Halbelfen und Menschen, in deren Adern ein Anteil elfischen Blutes fließt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den nördlichen Wäldern und Gebirgen leben große Orkscharen, die sich glücklicherweise häufig gegenseitig bekriegen und so nur selten geschlossen gegen das Reich ziehen.&lt;br /&gt;
Es gibt noch vereinzelt Niederelfen, der Großteil wurde jedoch in den Zwergenkriegen verdrängt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Glaube===&lt;br /&gt;
Der Glaube nimmt in Darragesh einen festen Platz im Leben der Menschen ein. Verboten sind alle Kulte, die Todesgötter verehren, rituelle Menschenopfer verlangen oder sich dunklen Mächten wie Chaos und Verderbnis zuwenden. Ebenso wird die Ausübung der Schwarzen Magie unerbittlich verfolgt. Dennoch hält sich unter der Landbevölkerung ein tief verwurzelter Aberglaube, der bisweilen zu spontanen und unbedachten Handlungen führen kann.&lt;br /&gt;
Seit etwa hundertzwanzig Jahren hat sich der ogedische Glaube im von Menschen bewohnten Königreich immer weiter verbreitet. Das ursprünglich aus Heligonia stammende Pantheon umfasst vier Gottheiten, die als gleichrangig gelten und gemeinsam das Gleichgewicht der Welt verkörpern.&lt;br /&gt;
Helios, der Gott der Sonne, des Rechts und der Ordnung, gilt als Hüter des Gesetzes und als Lichtbringer, der Klarheit in menschliche Angelegenheiten bringt.&lt;br /&gt;
Poëna, die Göttin der Erde, des Wachstums und des Lebens, steht für Fruchtbarkeit, Heilung und den Kreislauf der Natur.&lt;br /&gt;
Xurl, der Gott des Wassers, der Fischerei und der Seefahrt, wacht über Flüsse, Küsten und all jene, die auf dem Wasser ihr Auskommen finden.&lt;br /&gt;
Saarka, die Göttin von Feuer, Eis und Sturm, herrscht über Krieg, Unwetter und die ungezähmten Kräfte der Welt; zugleich ist sie mit Tod und Übergang verbunden.&lt;br /&gt;
Die Geweihten dieser vier Gottheiten besitzen keine feste Hierarchie und tragen keine einheitlichen Gewänder. Im Volk gelten sie als Respektspersonen, deren Rat man sucht und deren Urteil man achtet, auch wenn sie keine weltliche Macht ausüben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem ogedischen Pantheon existieren in Darragesh zahlreiche weitere Götter und Götterkinder, deren Verehrung je nach Region unterschiedlich stark ausgeprägt ist. Manche von ihnen gelten als lokale Schutzgeister von Flüssen, Bergen oder Wäldern, andere als Ahnenwesen, die einst selbst unter den Sterblichen wandelten. Ihre Kulte sind meist klein, aber tief verwurzelt, und werden vor allem in abgelegenen Dörfern oder von bestimmten Berufsständen gepflegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinzu kommen die Schutzpatrone, Menschen, die zu Lebzeiten außergewöhnliche Taten vollbrachten und dadurch die Gunst der Götter erhielten. Nach ihrem Tod spricht man ihnen die Fähigkeit zu, die Lebenden in bestimmten Situationen zu schützen — sei es auf Reisen, bei der Geburt eines Kindes, in der Schlacht oder während der Ernte. Ihre Verehrung ist nicht zentral organisiert, doch im Volk gelten sie als Respektspersonen, und ihre Geschichten werden von Generation zu Generation weitergegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Magie===&lt;br /&gt;
Magie ist in Darragesh allgegenwärtig. Sie zeigt sich in kleinen Wundern, in unberechenbaren Zwischenfällen und in Wesen, die man lieber aus sicherer Entfernung betrachtet. Nicht selten wird sie zum Problem, und für solche Fälle gibt es nur eine Instanz, der das ganze Reich vertraut: die hochgerühmte Magierschule.&lt;br /&gt;
Ihr Vorsitzender ist — wie könnte es anders sein — ein Magier aus dem königlichen Familienzweig, dessen Mitglieder seit Generationen eine besondere Begabung für die arkanen Künste besitzen. Diese Gabe zeigt sich oft schon in der Kindheit, manchmal in Form harmloser Späße, manchmal in Form von Ereignissen, die man lieber nicht wiederholen möchte. Der Herzog von de Vega, in dessen Herzogtum die Akademie liegt, entstammt demselben Zweig und gilt als einer der mächtigsten Magier des Reiches.&lt;br /&gt;
Die Magierschule befindet sich nahe dem geografischen Mittelpunkt Darrageshs und übernimmt alle magischen Probleme, die in den Provinzen nicht mehr zu bewältigen sind. Man verweist gern auf das Staubloch, einen gewaltigen Krater, der als Mahnmal dafür dient, was geschieht, wenn Magie außer Kontrolle gerät.&lt;br /&gt;
Jeder Magier, der Lehrlinge ausbilden will, muss sich zuvor an der Akademie qualifizieren und einer der sechs Gilden angehören — denn die Zahl Sechs gilt in Darragesh als die magische Zahl schlechthin. Am Ende ihrer Ausbildung werden die Lehrlinge in der Akademie geprüft, manchmal nur wenige Wochen, manchmal viele Monate lang. Wer besondere Fähigkeiten zeigt, wird ermutigt, weiter an der Akademie zu lernen oder selbst zu lehren. Wer hingegen geistig noch nicht bereit ist, dessen Prüfung kann sich über Jahre hinziehen.&lt;br /&gt;
Im Notfall sind alle Magier des Reiches verpflichtet, dem Königshaus zu dienen. Und so kommt es, dass man in Zeiten der Gefahr nicht nur Soldaten und Söldner auf den Straßen sieht, sondern auch Magier in langen Gewändern, deren Stäbe im Licht schimmern und deren bloße Anwesenheit die Menschen beruhigt — oder beunruhigt, je nachdem, welche Geschichten man über sie gehört hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Handel===&lt;br /&gt;
Innerhalb Darrageshs fließen die Waren die zwei Ströme auf und ab, die das Land durchziehen. &lt;br /&gt;
Besonders vorteilhaft hat sich der Handel mit den Zwergenfestungen in den nördlichen Provinzen erwiesen, ebenso wie der Austausch mit den Elfen und den See-Elfen entlang der Wasserwege. Auf diesen Routen lassen sich Gewinne erzielen, die jedes gewöhnliche Maß übersteigen. Denn je nach Volk und Weltanschauung werden andere Güter und Werte geschätzt, und genau diese Unterschiede lassen sich in klingende Münze verwandeln.&lt;br /&gt;
Auch über die Grenzen hinaus wird reger Handel getrieben, besonders mit Trawonien, Telnaron und Heligonia.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Militarisierung und Diplomatie===&lt;br /&gt;
In Zeiten der Verteidigung lässt der König gewöhnlich eine große Söldnerarmee anwerben. Die hohen Verdienste locken immer mehr Söldner aus fremden Ländern an, die nicht nur im Heer, sondern auch in der Handels- und Seeflotte Dienst tun.&lt;br /&gt;
Obwohl Darragesh und Thaskar seit nunmehr hundertzwanzig Jahren formell im Kriegszustand stehen, wird dieser Konflikt nur selten offen ausgetragen. Die Bergpässe im Norden werden gemeinsam von Zwergen und Menschen bewacht, und nur in den Sommermonaten kommt es zu größeren Scharmützeln an den gut befestigten Übergängen. Den Rest des Jahres verhindern Schnee, Sturm und die Bestien der hohen Berge jegliche größeren militärischen Unternehmungen.&lt;br /&gt;
Mit Trawonien unterhält Darragesh bedeutende diplomatische Vertretungen, deren Wort in beiden Reichen Gewicht besitzt. Auch zu den meisten anderen Ländern bestehen politische Verbindungen, die vor allem darauf abzielen, den Handel zu sichern und den Frieden zu wahren. Der Austausch mit den Elfen und See‑Elfen, ebenso wie der Handel mit den Zwergenfestungen, spielt dabei eine zentrale Rolle.&lt;br /&gt;
Die Innenpolitik des Reiches wirkt bisweilen träge, da viele Adelige versuchen, ihre eigenen Interessen durchzusetzen. Doch alle fürchten die Möglichkeit, in der Rangfolge der Thronanwärter herabgestuft zu werden — oder gar in die unwirtlichen Nordprovinzen versetzt zu werden. Während im Süden der Wohlstand gemehrt wird, widmen sich die nördlichen Provinzen dem Kampf gegen Orkhorden, Monster und die stete Bedrohung aus Thaskar.&lt;br /&gt;
Gerade diese nördlichen Provinzen gelten als die eigentliche Stütze des Reiches. Ihr Mut und ihre Opferbereitschaft verleihen ihnen ein politisches Gewicht, das weit über ihre Bevölkerungszahl hinausreicht. Aus ihren Reihen werden traditionell die Heerführer des Königs berufen.&lt;br /&gt;
In Darragesh trägt das Militär — besonders in den Nordprovinzen — Rüstung als festen Bestandteil der Uniform. Je nach Landesteil reicht die Ausrüstung von traditioneller ritterlicher Bewaffnung bis hin zu Musketen und Arkebusen. Die südlichen Provinzen bevorzugen ein höfisches, beinahe französisch anmutendes Erscheinungsbild: leichte Rüstungen, Degen, breite Überwürfe und Uniformen, die an die berühmten Musketiere fremder Länder erinnern. Die Truppen, die direkt dem König unterstehen, treten diesem Vorbild besonders nahe und gelten als seine persönliche Garde.&lt;br /&gt;
Neben den großen Kavallerieverbänden aus den Ostprovinzen setzt das Reich auf schwer gerüstete Fußsoldaten, die in gepanzerten Pferdewagen an die Front gebracht werden, um ihre Beweglichkeit zu erhöhen. Doch trotz dieser militärischen Stärke werden viele Scharmützel durch angeworbene Söldnertruppen ausgetragen — ein Luxus, den sich Darragesh dank seines Reichtums leisten kann. Nicht selten entsendet das Königshaus größere Söldnerkontingente zur Unterstützung verbündeter Länder, etwa nach Ronin.&lt;br /&gt;
Die Soldaten des Reiches werden in der Regel von Magiern und Klerikern begleitet, die dem militärischen Stab unterstehen und sowohl im Kampf als auch in der Versorgung eine wichtige Rolle spielen. Mehrere große Festungen und militärische Anlagen sichern strategische Punkte des Landes und überzeugen Reisende wie Feinde gleichermaßen von der Wehrhaftigkeit Darrageshs. In den Häfen liegen regelmäßig zahlreiche Kriegsschiffe modernster Bauart, bereit, die Handelswege zu schützen oder im Ernstfall auszurücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zeitrechnung===&lt;br /&gt;
Die Zeitrechnung beginnt im Jahre 0 (Avendesorah).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Geschichte===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die verlorenen Aufzeichnungen und die Elfenkriege===&lt;br /&gt;
Die große Bibliothek von Darragor bewahrt unzählige Schriften, doch über die Zeit vor den Elfenkriegen ist nur wenig erhalten. Viele Werke verbrannten in den Wirren jener Epoche, andere wurden von den Elfen selbst vernichtet oder verschwanden spurlos in den Grenzwäldern. Was bleibt, sind Fragmente — genug, um zu ahnen, wie verheerend diese Zeit gewesen sein muss.&lt;br /&gt;
Die Elfenkriege begannen, als das Reich versuchte, seinen Einfluss in die westlichen Elfenlande auszudehnen. Was als Grenzstreit begann, wuchs sich zu einem Konflikt aus, der sich über Jahrhunderte hinzog. Es waren keine ununterbrochenen Schlachten, sondern ein Krieg der Schatten, der Wälder und der Geduld.&lt;br /&gt;
Im Schutz der uralten Bäume ließen die Elfen ihre todbringenden Pfeile fliegen. Viele Darragesher starben, ohne je den Feind gesehen zu haben. Als die Elfen ihre Angriffe schließlich auf Gebiete ausweiteten, die seit jeher zum Reich gehört hatten, griffen die Menschen zu drastischen Mitteln: In den heißen Sommern brannten sie große Teile der Wälder nieder, um den Elfen ihre Deckung zu nehmen. Doch der Wald wuchs durch Elfenzauberei schneller nach, als selbst die Magier ihn eindämmen konnten.&lt;br /&gt;
Der Krieg verschlang Ressourcen, Menschen und Hoffnung. Das Reich begann zu zerfallen. Nur im Süden, im fruchtbaren Delta, blieb ein Teil der alten Kultur erhalten. Dort spricht man mancherorts noch heute die weiterentwickelte alte Sprache, während der Rest des Landes längst die Allgemeinsprache der Mittellande angenommen hat.&lt;br /&gt;
Die nördlichen Provinzen lösten sich in dieser Zeit faktisch vom Reich. Sie hatten genug damit zu tun, sich gegen Orkhorden und Monster zu verteidigen, die aus den verlassenen Ebenen hervorbrachen. Die östlichen Landesteile entfernten sich ebenfalls, wurden aber später wieder eingegliedert.&lt;br /&gt;
Doch auch die Elfen litten. Ihre Zahl sank, ihre Siedlungen wurden bedroht, und während die Menschen ihre Verluste rasch ausgleichen konnten, war jeder gefallene Elf ein kaum ersetzbarer Verlust.&lt;br /&gt;
Schließlich kam es zu einem notwendigen Waffenstillstand, aus dem später die Hohen Verträge hervorgingen — ein Friedenswerk, das die Geschichte der Völker neu ordnete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Avendesorah – Beginn einer neuen Zeitrechnung===&lt;br /&gt;
Als Zeichen des Friedens überreichten die Elfen einen Avendesorah, einen Sprössling des Lebensbaums. Mit seiner Übergabe begann die neue Zeitrechnung: das Jahr 0 nach Avendesorah.&lt;br /&gt;
Der Baum wurde im Herzen der Hauptstadt gepflanzt, im innersten Kreis der Königspaläste. Um ihn herum wuchs im Laufe der Jahrhunderte die gewaltige Schlossanlage, die heute Sitz der Königsfamilie ist.&lt;br /&gt;
Der Avendesorah ist einzigartig: Er besitzt einen weißen Stamm, blauweiße Blätter und blaue Früchte, die Äpfeln ähneln und als Früchte der Fruchtbarkeit gelten.&lt;br /&gt;
Solange dieser Baum steht, gilt auch der Vertrag. Er soll unsterblich sein, solange niemand ihn fällt. Seine zahlreichen Schösslinge dürfen nicht zu neuen Bäumen heranwachsen; stattdessen werden sie zu klerikalen Stäben der Cosmospriester verarbeitet.&lt;br /&gt;
Zu Adelshochzeiten werden traditionell Früchte des Baumes verschenkt und sofort verzehrt — ein Symbol für Fruchtbarkeit, Bündnis und die Bindung an die Hohen Verträge. Diese Tradition führte dazu, dass über die Jahrhunderte praktisch jeder mit jedem verwandt ist, was schließlich die Anerkennung einer festen Thronfolgeliste notwendig machte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Orkkriege===&lt;br /&gt;
Nach den Elfenkriegen wandte sich das Reich dem Wiederaufbau zu. Handel und Landwirtschaft blühten, doch im Norden kam es immer wieder zu Kämpfen gegen Goblins und Orkhorden.&lt;br /&gt;
Zwischen den Jahren 430 und 440 überrannten die Orks beinahe die gesamten Nordprovinzen. Nur durch die vereinte Kraft des Reiches konnten sie zurückgeschlagen werden. Aus dieser Not entstand ein Kooperations- und Waffenvertrag, der die nördlichen Baronien enger an das Reich band. Im Jahr 1104 kehrte der gesamte Norden freiwillig zurück.&lt;br /&gt;
Die Kultur der Nordprovinzen hatte sich in der Zwischenzeit stark verändert. Nur die Adligen vermischten sich durch Heiraten mit den Häusern des Südens, um am Reichtum des Deltas teilzuhaben.&lt;br /&gt;
Die Orkkriege jedoch dauern bis heute an — und in jüngster Zeit mehren sich die Zeichen, dass die Orks erstmals seit Jahrhunderten unter einer gemeinsamen Führung stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Kriege in den östlichen Provinzen===&lt;br /&gt;
Zwischen 640 und 810 besetzten fremdländische Wüstenkrieger den Osten Darrageshs. Sie brachten ihre eigene Kultur, neue Techniken und ungewohnte Denkweisen mit. Erst in den Kriegen von 1140 bis 1196 wurden sie endgültig vertrieben. Doch ihre Spuren blieben: Die östlichen Provinzen bewahrten viele ihrer Traditionen, was das Königshaus bis heute duldet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Zwergenverträge===&lt;br /&gt;
Zwischen 508 und 865 schloss Darragesh Verträge mit den Zwergen der Osthöhen, des Grats der Welt und der Nordbarriere. Die oberirdischen Teile ihrer Festungen gehören dem Namen nach zum Reich, doch die unterirdischen Hallen bleiben unangefochtenes Zwergenreich. Beide Seiten sagten sich militärische Unterstützung zu, und ein reger Handel entstand, der bis heute blüht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Das Geschenk der Zwerge: Die Königsinsignie===&lt;br /&gt;
Im Winter 710/711 unterstützte Darragesh die Zwergenfestung Tir Dolith gegen einen Angriff der Niederelfen. Die Verluste waren hoch, doch der Feind wurde zurückgeschlagen. Aus Dank erhielten die Menschen ein magisches Schwert: das Zepter. Der Sage nach wurde es zu Beginn der Welt geschmiedet. Seine wahre Bedeutung ist unbekannt, doch es wurde zur Krönungsinsignie und zum Symbol der Freundschaft zwischen Zwergen und Menschen.&lt;br /&gt;
Im Jahr 964 jedoch geschah etwas, das das Reich bis heute prägt. König Francois, ein jähzorniger Herrscher, erlitt nach zwei militärischen Niederlagen einen Wutanfall. Er erschlug mit dem Zepter mehrere Höflinge — darunter drei Jungfrauen — und schlug das Schwert schließlich gegen den Thron. Es versank bis zum Heft im massiven Stein, als wäre dieser aus Butter.&lt;br /&gt;
Eine Welle weißer Magie breitete sich über das gesamte Flussdelta aus. Sie verstärkte alle Formen der Weißmagie, wirkte jedoch wie ein ungeschliffener Katalysator und führte zu unvorhersehbaren Nebeneffekten.&lt;br /&gt;
Seit diesem Tag gibt es im Landesinneren des Königreichs keine Untoten mehr.&lt;br /&gt;
Die Familie der Grafen de Leomie, die zu dieser Zeit dunkler Machenschaften verdächtig war, verließ überhastet mit dem gesamten eigenen Haushalt das Reich und gründete hoch im Norden später die freie Grafschaft Kirson.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Piraterie===&lt;br /&gt;
Als Piraten und fremde Kriegsschiffe begannen, die Küsten heimzusuchen, schlossen sich die vorgelagerten Inseln der [[See-Elfen]] im Jahr 1233 dem Reich an. Ihre Flotten und ihre Kenntnis der Wasserwege machten sie zu wertvollen Verbündeten — und zu einem Bollwerk gegen die Gefahren des Kristallmeers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Encyclopedia Heligoniae]][[Kategorie:Darragesh]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jantiff</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Grafschaft_Guldenstein&amp;diff=9757</id>
		<title>Grafschaft Guldenstein</title>
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		<updated>2026-07-22T13:24:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jantiff: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Herzogtum| Grafschaft Guldenstein| [[Datei:Guldensteinwappen.png|200px]]| Caldemara | Graf Adrienzo von Guldenstein, Le Grande de la Guldenstein| ?? {{QuadratMeilen}}| ?? | &lt;br /&gt;
*[[Baronie Ridora]]&lt;br /&gt;
*[[Provinz Pilani]]&lt;br /&gt;
*[[Baronie Lutria]]&lt;br /&gt;
*[[Baronie Berjaume]]&lt;br /&gt;
*[[Baronie Guldenstein in Darragesh|Baronie Guldenstein]]&lt;br /&gt;
*[[Provinz Hatarwani]]&lt;br /&gt;
*[[Provinz Darwen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Guldenstein ist eine Grafschaft im Süden des Flussdeltas von Großkönigreich Darragesh, die aufgrund der Lage am Kristallmeer und an den Flussausläufen stark auf Handel setzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Geschichte===&lt;br /&gt;
Die Grafschaft hatte ehemals den Namen Lutria. Die Familie de la Lutria herrschte lange über die Grafschaft am Kristallmeer. &lt;br /&gt;
Um das Jahr 1335 n.Av. (heligonisch 37 v.A.III) handelten Graf Nostran de la Lutria und Baron Malineo von Guldenstein aus, dass deren Kinder, Lavas von Guldenstein und Andara de la Lutria die Linie derer von Lutria fortführen sollten, da der Graf schwerkrank, seine Frau bereits tot und keine anderen Kinder vorhanden waren. Malineo sollte die Grafschaft so lange übernehmen, bis die Kinder groß genug wären. Malineo übernahm die Grafschaft nach dem Tod. Da die Familie von Guldenstein bereits in jede andere Baronie der Grafschaft eingeheiratet hatte, war es für ihn kein Problem, diese zu übernehmen.&lt;br /&gt;
Allerdings änderte er gegen den Willen des verstorbenen Grafen den Namen der Grafschaft in Guldenstein um. Andara, zum Zeitpunkt des Todes ihres Vaters erst 10 Jahre alt, wuchs im Hause Guldenstein auf und nahm schließlich ihren versprochenen Lavas zum Mann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Religion===&lt;br /&gt;
In Guldenstein ist der vorherrschende Glaube das Ogedentum. Dieses wurde im Jahr (1278 n.Av. bzw. 94 v.A.III) aus Heligonia über die Baronie Guldenstein eingeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Darragesh]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jantiff</name></author>
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		<title>Grafschaft Guldenstein</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Jantiff: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Herzogtum| Grafschaft Guldenstein| [[Datei:Guldensteinwappen.png|200px]]| Caldemara | Graf Adrienzo von Guldenstein, Le Grande de la Guldenstein| ?? {{QuadratMeilen}}| ?? | &lt;br /&gt;
*[[Baronie Ridora]]&lt;br /&gt;
*[[Provinz Pilani]]&lt;br /&gt;
*[[Baronie Lutria]]&lt;br /&gt;
*[[Baronie Berjaume]]&lt;br /&gt;
*[[Baronie Guldenstein]]&lt;br /&gt;
*[[Provinz Hatarwani]]&lt;br /&gt;
*[[Provinz Darwen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Guldenstein ist eine Grafschaft im Süden des Flussdeltas von Großkönigreich Darragesh, die aufgrund der Lage am Kristallmeer und an den Flussausläufen stark auf Handel setzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Geschichte===&lt;br /&gt;
Die Grafschaft hatte ehemals den Namen Lutria. Die Familie de la Lutria herrschte lange über die Grafschaft am Kristallmeer. &lt;br /&gt;
Um das Jahr 1335 n.Av. (heligonisch 37 v.A.III) handelten Graf Nostran de la Lutria und Baron Malineo von Guldenstein aus, dass deren Kinder, Lavas von Guldenstein und Andara de la Lutria die Linie derer von Lutria fortführen sollten, da der Graf schwerkrank, seine Frau bereits tot und keine anderen Kinder vorhanden waren. Malineo sollte die Grafschaft so lange übernehmen, bis die Kinder groß genug wären. Malineo übernahm die Grafschaft nach dem Tod. Da die Familie von Guldenstein bereits in jede andere Baronie der Grafschaft eingeheiratet hatte, war es für ihn kein Problem, diese zu übernehmen.&lt;br /&gt;
Allerdings änderte er gegen den Willen des verstorbenen Grafen den Namen der Grafschaft in Guldenstein um. Andara, zum Zeitpunkt des Todes ihres Vaters erst 10 Jahre alt, wuchs im Hause Guldenstein auf und nahm schließlich ihren versprochenen Lavas zum Mann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Religion===&lt;br /&gt;
In Guldenstein ist der vorherrschende Glaube das Ogedentum. Dieses wurde im Jahr (1278 n.Av. bzw. 94 v.A.III) aus Heligonia über die Baronie Guldenstein eingeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Darragesh]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jantiff</name></author>
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*[[Baronie Ridora]]&lt;br /&gt;
*[[Provinz Pilani]]&lt;br /&gt;
*[[Baronie Lutria]]&lt;br /&gt;
*[[Provinz Hatarwani]]&lt;br /&gt;
*[[Baronie Berjaume]]&lt;br /&gt;
*[[Provinz Darwen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Darragesh]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jantiff</name></author>
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&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Tadfiat Alnaar</title>
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		<updated>2026-07-21T13:04:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jantiff: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{ Taverne | Shahis, Unizia-Wüste, Fliranstedt | Nadia | nein | [[Datei:Tadfiat-Alnaar.png|250px]] }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wie komme ich hin? ===&lt;br /&gt;
Im Südwesten der Unizia-Wüste, der größten Wüste in [[Fürstentum_Fliranstedt|Fliranstedt]], liegt die kleine Stadt Shahis. Sie ist ein wichtiger Ort für Reisende, die auf ihrem Weg um die Wüste herum einen Schlafplatz für die Nacht finden wollen.&lt;br /&gt;
Ein besonderer Platz, in dem die Gäste sicher unterkommen und ein paar gemütliche Stunden verbringen können, ist die Teestube Tadfiat Alnaar. In der alten Sprache des südlichen Stamms bedeutet es übersetzt „Wärmendes Feuer“.&lt;br /&gt;
=== Was ist geboten? ===&lt;br /&gt;
Der Schankraum gleicht im Wesentlichen einer Landschaft aus Kissen, die in Gruppen im Kreis um niedrige, etwa kniehohe Tische liegen. Eine echte Ordnung gibt es hierbei nicht. Die Gäste sortieren die Kissen und Tische nach Belieben um und bilden so ein immer wieder neues Bild. Einzig die Bänke am Rand des Raumes sind fest platziert.&lt;br /&gt;
Alles ist großzügig mit Decken und Wandteppichen abgehängt und verleiht dem Raum eine angenehme Atmosphäre. Ein schwerer, süßlicher Duft liegt in der Luft und umwölkt die Gäste. Die Sorgen des Alltags sind schnell vergessen und man gibt sich gerne belanglosen Gesprächen hin. Diskret abgetrennte Bereiche bieten Raum für intime Gespräche.&lt;br /&gt;
Gerne erzählt man sich vielerlei Geschichten und Legenden in zahllosen Varianten. Ein Märchen handelt von einen König Bogomil im Norden, der sich das ewige Leben erkaufen wollte, was aber nicht funktioniert hat. Ein anderes berichtet von einer jungen Frau im Süden, die sich auf der Flucht von ihrer bösen Stiefmutter von einer Klippe ins Meer stürzte, aber von einem Prinzen in stählerner Rüstung am Fuße des Abhangs aufgefangen wurde. Die beiden heirateten und fuhren mit seinem Schiff in den Sonnenuntergang. Der Wahrheitsgehalt der Erzählungen ist allerdings schwer bis gar nicht nachzuprüfen.&lt;br /&gt;
=== Wer ist Wirt? ===&lt;br /&gt;
Die Wirtin mit Namen Nadia kommt schnell mit den Gästen ins Gespräch und serviert neben heißen Tees und vielerlei Knabbereien als Spezialität gerne scharfen Schnaps, der „Sabaar Hadun“ heißt und scheinbar aus Kakteen hergestellt wird.&lt;br /&gt;
Zwielichtige Gäste machen schnell Bekanntschaft mit Harum, dem grobschlächtigen Türsteher. Auch bei aufkommenden Streitereien greift er gerne helfend in das Gespräch ein.&lt;br /&gt;
=== Warum sollte man hier einkehren? ===&lt;br /&gt;
Alles in allem ist das „Tadfiat Alnaar“ ein beliebter Ort, um Reisende die Strapazen des Tages vergessen zu lassen und Kraft zu tanken.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;12&amp;quot; border=&amp;quot;1&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Heligonischer Tavernenführer|Zurück zum Heligonischen Tavernenführer]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Encyclopedia_Heligoniae]] [[Category:Taverne]] [[Category:Fliranstedt]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jantiff</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Nufborgs_geselliger_Hort&amp;diff=9734</id>
		<title>Nufborgs geselliger Hort</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Nufborgs_geselliger_Hort&amp;diff=9734"/>
		<updated>2026-07-18T14:18:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jantiff: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{ Taverne | Brazfurt in den Nordlanden | Nufborg| nein | [[Bild:Nufborgs-geselliger-Hort.png|250px]] }}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Schmecktnet, worom kochsch Du nemme middem Dudmanet?&#039;&#039;     &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Dädsch Du med oim koche, wo end Supp spuckt, wennd net nagucksch?&#039;&#039;   &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Hano, sell däd i net!&#039;&#039;    &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Siehsch, der Dudmanet au net&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brazfurt in den Nordlanden ist ein kleines Dorf am Rande des Parimawalds. Wie in der einschlägigen Fachliteratur (immerhin 6 Seiten) beschrieben, beginnen hier Wetter und Stimmung schlecht zu werden und dagegen hilft in gewissem Umfang Alkohol. Deshalb kennt sich auch jeder aus Brazfurt im Brauen oder Brennen aus. (Männer sind für Bier zuständig, Frauen für Likör, beide für Schnaps.) Bei Feierlichkeiten – und davon gibt es trotz der mäßig geselligen Natur der Brazfurter einige – ist es aber günstig, wenn zwei oder drei Leute sich als Wirte um den Ausschank kümmern. Schließlich soll es später noch aufs Maul geben und da hilft eine vernünftige Grundlage. Nachdem sich die früheren Wirte zerstritten hatten, übernahmen Nufborg und Naborg im Jahre 27 nach HA III die verantwortungsvolle Aufgabe. Ihre für Brazfurt ungewöhnlichen Namen könnten auf eine zweifelhafte Herkunft hindeuten, aber das soll an dieser Stelle nicht weiter erörtert werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;So... kommsch au&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im folgenden Sommer bekamen die Brazfurter Besuch. Nicht nur zwei oder drei Durchreisende, das kam immer wieder vor, sondern zwei große Gruppen, die aus irgendwelchen Gründen genau hier hinwollten, mit den Anführern Karr der Jäger und Prinzessin Syria Jaldis von Drachenhain. Die Namen sagten den Brazfurtern zwar nichts, aber Prinzessin klang nach Gewinn. Nufborg und Naborg witterten das Geschäft ihres Lebens. Schnell errichteten sie einen offenen Stand mit einigen Tischen und Bänken. Dann schleppten sie Getränke herbei und einen riesigen Kochtopf, denn eine Suppe war offensichtlich die einfachste Methode, die große Anzahl an Gästen zu verköstigen. Auch die Brazfurter selbst kamen auf den Geschmack und futterten ordentlich mit. Nur der Schmecknet, einer der ehemaligen Wirte, der sich mit einer fragwürdigen Fleischbeilage einschleimen und mitverdienen wollte, wurde gnadenlos weggejagt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Des isch besser wia ebbes net so Guats&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also schnippelten Nufborg und Naborg die nächsten Tage Karotten, Zwiebeln, Sellerie und alles mögliche sonstige, füllten den Topf immer wieder nach und verkauften ein Bier nach dem anderen und sogar Wasser, denn dem Wasser am Parimawald sei nicht zu trauen. (Woher das verkaufte Wasser kam, sagten sie nicht.) Die Reisenden jagten derweil, offenbar wegen einer Wette, wie irre in der Gegend herum, versuchten, in den Parimawald einzudringen, bis sie in Ohnmacht fielen, belästigten den Wächter am Waldheiligtum, handelten den Brazfurtern größtenteils nutzlose Gegenstände ab und gingen dem ganzen Dorf immer mehr auf die Nerven. Nur Nufborg und Naborg waren zufrieden, denn das hektische Gewusel der Gäste führte zu großem Hunger und starkem Durst.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Irgendwann aber hatte jemand die Wette wohl gewonnen und die ganze Blase zog ab. Die Brazfurter mochten allmählich auch kein zerkochtes Gemüse mehr, lieber beschränkten sie sich wieder auf Ziegenbraten und Fisch als Beilage zum Alkohol. Schließlich ließen Nufborg und Naborg es gut sein und gossen den Rest der Suppe dem Schmecknet in den Hof.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Was machsch no? Bleeds Gsiecht!&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so musste Brazfurt wieder ohne Dauertaverne auskommen, was keinem schwerfiel, denn Saufen kann man auch so und Geld ist den Brazfurtern trotz aller sonstiger Fehler nicht besonders wichtig. Insbesondere dem Nufborg hat die Geschichte aber gut gefallen. Irgendwann hat er ein Schild gemalt („Nufborgs geselliger Hort“), das er seither, also seit über einem Vierteljahrhundert, bei passender Gelegenheit samt Kochtopf aus dem Schuppen zieht. Wenn ihr also einmal durch Brazfurt kommt, insbesondere in größerer Gruppe: Für euer körperliches Wohlsein wird gesorgt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Allerdings vermutlich auch für seelisches Unbehagen. Was Außenstehende betrifft, ist die Botschaft, die Nufborgs Schild vermittelt, doch stark geschönt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Insofern – überlegt es Euch.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Gell, da glotzsch!&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Gschieht dir recht!&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wann war es mal so richtig voll? ===&lt;br /&gt;
Vom 28. bis 30. Tag im 2. Heliosmond 28 n.A.III trugen hier Prinzessin Syria Jaldis von Drachenhain und Karr der Jäger mit vielen Gefolgsleuten eine Wette aus, die bis tief in den Parimawald führte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;12&amp;quot; border=&amp;quot;1&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width: 300px; height: 45px&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Heligonischer Tavernenführer|Zurück zum Heligonischen Tavernenführer]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Encyclopedia_Heligoniae]] [[Category:Taverne]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jantiff</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Zum_zahnlosen_Drachen&amp;diff=9733</id>
		<title>Zum zahnlosen Drachen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Zum_zahnlosen_Drachen&amp;diff=9733"/>
		<updated>2026-07-18T11:34:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jantiff: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{ Taverne | Grauburg, Norrland-Brassach | Peter und Anna | nein | [[Bild:Zum-zahnlosen-Drachen.png|250px]] }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wer sind die Wirtsleute?===&lt;br /&gt;
Peter und Anna sind eigentlich zwei einfache Bauersleute aus Drachenhain. Sie hatten ihre Heimat verlassen, um in der Ferne ihr Glück zu finden. Hier auf der Grauburg fanden sie es und nutzten die Gunst der Stunde, um ein kleines Vermögen zu verdienen. Nach den Unruhen in Norrland-Brassach suchten viele Flüchtlinge Obdach und Verpflegung. Die Burgherrin Ermina von Grauburg erteilte den beiden die Erlaubnis, sich in einer Stube der Burg eine Taverne einzurichten. Diese nannten die neugebackenen Wirtsleute „Zum zahnlosen Drachen“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was ist geboten?===&lt;br /&gt;
Weitaus besser als das Wirtshandwerk verstehen sich beiden aufs Geschichten erzählen. &lt;br /&gt;
Peter und Anna waren zwar ortsfremd, doch hatten sie sich schnell einige Legenden aus der Gegend angeeignet und geben diese in dramatisierter Weise zum Besten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So können sie die vielen Gäste allabendlich bei Laune halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich haben sie auch zum Namen der Taverne „Zum Zahnlosen Drachen“, eine passende Geschichte parat: &lt;br /&gt;
„Vor langer Zeit hauste in den umliegenden Höhlen ein prächtiger Drache, welchem von habgierigen Menschen das Gelege geplündert wurde. Als der Drache zurückkam, noch bevor die Räuber fertig waren, prügelten sie ihn nieder, bis er bewusstlos zusammensackte und zogen ihm zudem noch seine Zähne. Der zahnlose Drache soll vor lauter Scham die Höhle nicht mehr verlassen haben und darbte kläglich dahin.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um ihre Geschichte noch authentischer erzählen zu können, suchten Peter und Anna die umliegenden Höhlen ab und fanden tatsächlich die Überreste eines gewaltigen Drachens. Der Schädel war, wie in der Legende beschrieben zahnlos, aber dennoch von hohem dekorativem Wert und überaus selten. Die beiden nahmen den Schädel mit und nun kann er in der Taverne von den Gästen bestaunt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wann war es mal so richtig voll? ===&lt;br /&gt;
Auf seltsame Weise angelockt, gelang es einer bunten Gruppe von Abenteurern vom 12. bis zum 14. Tag des 3. Poënamonds im Jahre 26 n.A.III uralte Rätsel um eine von Apparati magisch verwunschene Burg zu lösen. Seither sind die Aufenthalte auf der Burg aber gefahrlos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kritiken===&lt;br /&gt;
„Ich bin nur wegen des Schädels da, das Bier könnte ich in der nächsten Taverne billiger bekommen.“ Götz Bundschuh, Fernwanderer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Das Essen ist eher von bescheidenem Geschmack, doch der Schädel ist die Einkehr wert.“ Dragobart, der Drachenheini&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Satt und betrunken wird man hier nicht. Der Schädel und die Geschichten sind jedoch vortrefflich.“ Huldhild, Ziegenhirtin aus Grauburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Die Aura des Schädels hat meine Kräfte verstärkt“ Victorius Schaumschläger, Soldmagier aus Borngart&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;12&amp;quot; border=&amp;quot;1&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width: 300px; height: 45px&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Heligonischer Tavernenführer|Zurück zum Heligonischen Tavernenführer]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Encyclopedia_Heligoniae]] [[Category:Taverne]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jantiff</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Klabyasch&amp;diff=9732</id>
		<title>Klabyasch</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Klabyasch&amp;diff=9732"/>
		<updated>2026-07-18T10:48:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jantiff: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Klabyasch ist ein darianisches Glückspiel für zwei oder mehr Halunken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es werden 2 Würfel und das Spielfeld benötigt. Dabei gilt: Die 2 ist der „Baro“ (Herrscher), die 7 der „Luri“ (Steuereintreiber) und die 12 ist der „Axi“ (König). Zudem werden Spielmünzen für jede Person benötigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Das Spiel===&lt;br /&gt;
Ziel des Spiels ist es, möglichst viel des Einsatzes auf dem Spielbrett einzusacken. &lt;br /&gt;
Wird mit harter Währung gespielt, müssen sich die Spieler vor Spielbeginn über die Höhe des Einsatzes einigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder Mitspieler legt zum Spielbeginn eine Spielmünze auf das Luri-Feld, die 7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Würfel machen nun die Runde, der Startspieler beginnt. Die Augenzahlen beider Würfel werden zusammengezählt und auf das Feld mit der entsprechenden Nummer wird eine Spielmünze abgelegt. Ist die Zahl bereits mit einer Spielmünze belegt, dann kann der Spieler im Normalfall diese einstreichen und braucht selbst keine abzulegen. Es gibt aber noch ein paar Ausnahmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Würfelsumme 3, 5, 6, 8, 9, 10, und 11 geschieht folgendes:&lt;br /&gt;
Wenn eines dieser Felder auf dem Spielfeld leer ist, muss eine Spielmünze auf das Feld gelegt werden. Liegt dort bereits eine Spielmünze, so darf diese weggenommen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werden die Sonderfelder gewürfelt, ertönen frenetische, oder hämische, Zurufe der Mitspieler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Sonderfelder für Würfelsummen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4|| Eine gewürfelte Vier bedeutet „Razza“, also einmal aussetzen, der nächste Spieler würfelt weiter&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7|| „Ashenpol!“ („Leb wohl, mein Gold“). Die Luris treiben die Steuer ein, also bitte eine Spielmünze auf das Feld mit der Sieben legen, egal ob dort schon andere liegen oder nicht. Der betroffene Spieler darf höhnisch ausgelacht werden.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2|| „Baro“! Das ganze Brett – bis auf das Luri-Feld 7 – darf abgeräumt werden.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|12|| „Axi“! Der König darf das ganze Brett – auch das Luri-Feld – abräumen!&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Variante=== &lt;br /&gt;
Vor Spielbeginn kann festgelegt werden, dass ein Feld erst dann abgeräumt werden darf, wenn seiner Zahl entsprechend viele Spielmünzen darauf liegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gefertigt von der „Wurfzabeley“, Glefenbach, Antrutzen, Drachenhain&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;(Original: Glückshaus, ein Spiel aus dem späteren Mittelalter, Vorläufer von Roulette)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Darian]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Spiel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Encyclopedia Heligoniae]]&lt;br /&gt;
[[Category:Taverne]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jantiff</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Zum_Alten_Seeb%C3%A4r&amp;diff=9731</id>
		<title>Zum Alten Seebär</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Zum_Alten_Seeb%C3%A4r&amp;diff=9731"/>
		<updated>2026-07-18T09:07:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jantiff: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{ Taverne | Tolens, Südlich von Waldroden | Xurlensia, Geweihte des Xurl | nein | [[Bild:Zum-Alten-Seebär.png|250px]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Südlich von Waldroden, der Hauptstadt der Baronie Tolens im Fürstentum Thal, befindet sich auf einer Lichtung oberhalb des Ufers des Jolborns die Taverne &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Zum alten Seebär&#039;&#039;&#039;&amp;quot;. Auf den ersten Blick ist das schmucke Gebäude gar nicht als Taverne zu erkennen. Vielmehr gleicht der „Alte Seebär“ eher einem Spital. Jedoch gibt bei näherem Hinsehen ein in großen, gut lesbaren Buchstaben gehaltener Aushang Aufschluss über die Zielgruppe des Gasthauses: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&#039;&#039;&#039; Betreutes Trinken &#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;in vertrauter Umgebung &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wirtin Xurlensia ist eine Geweihte des Xurl, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, vor allem Seeleuten, die aufgrund ihres Alters nicht mehr zu See fahren können, eine Tavernen-Heimat zu bieten. Ihr Anliegen ist es, den älteren Seeleuten eine ideale Speisekarte anzubieten. Während herkömmliche Tavernen einen „Seniorenteller“ anbieten, der lediglich eine mickrige Portion der üblichen Mahlzeit darstellt, hat der „Alte Seebär“ ein speziell für ältere Menschen zugeschnittenes Angebot an wohlschmeckenden Speisen. Diese zeichnen sich dadurch aus, dass sie zwar maritim, gleichzeitig aber auch leicht und bekömmlich sind und eine hervorragende Grundlage für den anschließenden Biergenuss bieten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Tagesgestaltung orientiert sich an die Bedürfnisse der Kundschaft. Während gewöhnliche Tavernen vielfach erst am Abend öffnen, ist Xurlensia ihren Gästen bereits in den Morgenstunden zu Diensten und passt sich so dem Lebensrhythmus der Seesenioren an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der überaus reichhaltige [[Haferbrei auf Tolenser Art]] wird zum Frühstück sehr geschätzt. Die sonst im Rezept üblichen Apfelstücke werden durch Apfelmus ersetzt. Xurlensia rundet mit einer Prise Zimt die Bekömmlichkeit und den Geschmack des Haferbreis ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Xurl-Geweihte gehört es auch zu ihren Aufgaben, sich um das körperliche Wohl der Menschen zu kümmern. Daher setzt sie heilkräftige Kräuter in Schnaps an, um den alten Menschen nicht nur einen herzhaften Rausch, sondern auch Linderung für ihre diversen Gebrechen zu verschaffen. Wohltuende Beerenweine und anregende Gewürzbiere werden ebenfalls von der Wirtin selbst hergestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht unerwähnt bleibt an dieser Stelle der außergewöhnliche Kundendienst, den der „Alte Seebär“ sonst noch zu bieten hat: Eine großräumige, komfortable Latrine, hauseigene Gehhilfen und einen Begleitdienst für den abendlichen Heimgang. Hinter vorgehaltener Hand gab Xurlensia zu, dass die jüngeren Gäste von ihr engagierte Zuhörer sind, die sich die Geschichten der ehemaligen Seeleute anhören müssen. Jedoch sei schon die eine oder andere interessante Erzählung dabei, wenn man bei Seite lässt, dass man sie schon gefühlte 1000 Mal gehört hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wann war es mal so richtig voll? ===&lt;br /&gt;
Am 23. Tag des 2. Xurlmonds im Jahr 49 n.A.III trafen verschiedene Leute aus ganz Heligonia im &amp;quot;Alten Seebär&amp;quot; zusammen, darunter wohl auch so bekannte Namen wie der Helioshochgeweihte Metabor und Ritter Martin Dorn vom Orden des Lichts. Xurliana erzählt, dass viele von ihnen wohl einem Gefühl, einem Traum folgend nach Tolens kamen. Sie berichtet weiter von seltsamen Vorfällen, wo gezeichnete Bilder plötzlich wahr wurden. Da standen plötzlich zwei Krebsmenschen vor dem Eingang der Taverne, und im Pferdestall soll ein Kobold gesichtet worden sein.&lt;br /&gt;
Die meisten Besucher tun dies aber als Geschichten ab, damit die alten Gäste auch mal neugieriges Jungvolk zu Gesicht bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;12&amp;quot; border=&amp;quot;1&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width: 300px; height: 45px&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Heligonischer Tavernenführer|Zurück zum Heligonischen Tavernenführer]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Encyclopedia_Heligoniae]] [[Category:Taverne]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jantiff</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Das_Pfefferkorn&amp;diff=9724</id>
		<title>Das Pfefferkorn</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Das_Pfefferkorn&amp;diff=9724"/>
		<updated>2026-07-17T14:50:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jantiff: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{ Taverne | Darbor | Najuma | nein | [[Bild:Das-Pfefferkorn.png|250px]]}}&lt;br /&gt;
===Was wird dort geboten?===&lt;br /&gt;
Wie jeder Gourmet weiß, entstehen die besten Gerichte, wenn zwei oder mehrere Kulturen aufeinandertreffen. Eben dieser Zusammenstoß lässt im „Pfefferkorn“ die Geschmacksnerven explodieren. Während für die einen Pfeffer einfach nur ein teures Gewürz ist, verwendet es die Wirtin des „Pfefferkorns“ auch zur Verfeinerung von preiswertem Buraifleisch. Die zähen Fleischstücke legt sie für einige Tage in eine Marinade aus vergorener Buraimilch und Yagibur-Pfeffer ein. So wird das Fleisch zart wie sedomeesische Seide und scharf wie die Zunge der Wirtin. Hernach vereint sie den Klassiker der darianischen Küche mit Thaler Gemüseeinerlei und Tatzelfelser Honig zu einer innovativen Kreation, die ihresgleichen sucht. Getrunken wird vor allem mit Yagibur-Pfeffer gewürzte Buraimilch, quasi das Nebenprodukt des Hauptgerichtes. Durch die Gärung entwickelt die Milch nicht nur ihren typischen Geschmack, sondern auch eine anregende Menge Alkohol. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wie finde ich „Das Pfefferkorn“?===&lt;br /&gt;
Hoffentlich findet Ihr „Das Pfefferkorn“ gut. Wenn Ihr jedoch nach dem Weg dorthin fragt, dann lauft in die Richtung, aus der Menschen kommen, die zügig an ihrem Wasserschlauch trinken, denn das intensive Aroma des Pfefferkorn-Eintopfes macht sehr durstig!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Wer ist die Wirtin?===&lt;br /&gt;
Najuma kann als beständige Größe in der vielfältigen und sich stets wandelnden Tavernenlandschaft Darbors betrachtet werden. Seit vielen Jahren führt die imposante, dunkelhäutige Frau „Das Pfefferkorn“, ohne dass sie jemals in Konkurrenznot geriet. Ob dies mehr an ihrer körperlichen Stärke oder ihrem scharfen Geist liegt, das lässt sich nicht abschließend beurteilen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kritiken===&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ihr habt das fade Thaler Gemüseeinerlei satt? Dann seid Ihr hier genau richtig.&amp;quot; Muscatella, Mustardo und Safrano&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Nachhaltigkeit wird hier groß geschrieben! Meine Zunge brannte noch tagelang und dann die Poperze.&amp;quot; Xenophon Carbatina, Fernwanderer, Autor und Kritiker aus Betis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Alles, was ich nach dem Aufenthalt im „Pfefferkorn“ gegessen oder getrunken hatte, war komplett geschmackslos.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Glirofundel Espenlaub, freischaffender Lebenskünstler auf der Durchreise&lt;br /&gt;
br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;width: 300px; height: 45px&amp;quot; border=&amp;quot;1&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;12&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Heligonischer Tavernenführer|Zurück zum Heligonischen Tavernenführer]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Encyclopedia_Heligoniae]] [[Category:Taverne]] [[Category:Darian]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jantiff</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Das_Pfefferkorn&amp;diff=9723</id>
		<title>Das Pfefferkorn</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Das_Pfefferkorn&amp;diff=9723"/>
		<updated>2026-07-17T14:50:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jantiff: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{ Taverne | Darbor | Najuma | nein | [[Bild:Das-Pfefferkorn.png|250px]]}}&lt;br /&gt;
===Was wird dort geboten?===&lt;br /&gt;
Wie jeder Gourmet weiß, entstehen die besten Gerichte, wenn zwei oder mehrere Kulturen aufeinandertreffen. Eben dieser Zusammenstoß lässt im „Pfefferkorn“ die Geschmacksnerven explodieren. Während für die einen Pfeffer einfach nur ein teures Gewürz ist, verwendet es die Wirtin des „Pfefferkorns“ auch zur Verfeinerung von preiswertem Buraifleisch. Die zähen Fleischstücke legt sie für einige Tage in eine Marinade aus vergorener Buraimilch und Yagibur-Pfeffer ein. So wird das Fleisch zart wie sedomeesische Seide und scharf wie die Zunge der Wirtin. Hernach vereint sie den Klassiker der darianischen Küche mit Thaler Gemüseeinerlei und Tatzelfelser Honig zu einer innovativen Kreation, die ihresgleichen sucht. Getrunken wird vor allem mit Yagibur-Pfeffer gewürzte Buraimilch, quasi das Nebenprodukt des Hauptgerichtes. Durch die Gärung entwickelt die Milch nicht nur ihren typischen Geschmack, sondern auch eine anregende Menge Alkohol. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wie finde ich „Das Pfefferkorn“?===&lt;br /&gt;
Hoffentlich findet Ihr „Das Pfefferkorn“ gut. Wenn Ihr jedoch nach dem Weg dorthin fragt, dann lauft in die Richtung, aus der Menschen kommen, die zügig an ihrem Wasserschlauch trinken, denn das intensive Aroma des Pfefferkorn-Eintopfes macht sehr durstig!&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Wer ist die Wirtin?===&lt;br /&gt;
Najuma kann als beständige Größe in der vielfältigen und sich stets wandelnden Tavernenlandschaft Darbors betrachtet werden. Seit vielen Jahren führt die imposante, dunkelhäutige Frau „Das Pfefferkorn“, ohne dass sie jemals in Konkurrenznot geriet. Ob dies mehr an ihrer körperlichen Stärke oder ihrem scharfen Geist liegt, das lässt sich nicht abschließend beurteilen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kritiken===&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ihr habt das fade Thaler Gemüseeinerlei satt? Dann seid Ihr hier genau richtig.&amp;quot; Muscatella, Mustardo und Safrano&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Nachhaltigkeit wird hier groß geschrieben! Meine Zunge brannte noch tagelang und dann die Poperze.&amp;quot; Xenophon Carbatina, Fernwanderer, Autor und Kritiker aus Betis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Alles, was ich nach dem Aufenthalt im „Pfefferkorn“ gegessen oder getrunken hatte, war komplett geschmackslos.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Glirofundel Espenlaub, freischaffender Lebenskünstler auf der Durchreise&lt;br /&gt;
br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;width: 300px; height: 45px&amp;quot; border=&amp;quot;1&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;12&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Heligonischer Tavernenführer|Zurück zum Heligonischen Tavernenführer]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Encyclopedia_Heligoniae]] [[Category:Taverne]] [[Category:Darian]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jantiff</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Zum_Alten_Seeb%C3%A4r&amp;diff=9722</id>
		<title>Zum Alten Seebär</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Zum_Alten_Seeb%C3%A4r&amp;diff=9722"/>
		<updated>2026-07-17T14:32:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jantiff: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{ Taverne | Tolens, Südlich von Waldroden | Xurlensia, Geweihte des Xurl | nein | [[Bild:Zum-Alten-Seebär.png|250px]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Südlich von Waldroden, der Hauptstadt der Baronie Tolens im Fürstentum Thal, befindet sich auf einer Lichtung oberhalb des Ufers des Jolborns die Taverne &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Zum alten Seebär&#039;&#039;&#039;&amp;quot;. Auf den ersten Blick ist das schmucke Gebäude gar nicht als Taverne zu erkennen. Vielmehr gleicht der „Alte Seebär“ eher einem Spital. Jedoch gibt bei näherem Hinsehen ein in großen, gut lesbaren Buchstaben gehaltener Aushang Aufschluss über die Zielgruppe des Gasthauses: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&#039;&#039;&#039; Betreutes Trinken &#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;in vertrauter Umgebung &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wirtin Xurlensia ist eine Geweihte des Xurl, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, vor allem Seeleuten, die aufgrund ihres Alters nicht mehr zu See fahren können, eine Tavernen-Heimat zu bieten. Ihr Anliegen ist es, den älteren Seeleuten eine ideale Speisekarte anzubieten. Während herkömmliche Tavernen einen „Seniorenteller“ anbieten, der lediglich eine mickrige Portion der üblichen Mahlzeit darstellt, hat der „Alte Seebär“ ein speziell für ältere Menschen zugeschnittenes Angebot an wohlschmeckenden Speisen. Diese zeichnen sich dadurch aus, dass sie zwar maritim, gleichzeitig aber auch leicht und bekömmlich sind und eine hervorragende Grundlage für den anschließenden Biergenuss bieten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Tagesgestaltung orientiert sich an die Bedürfnisse der Kundschaft. Während gewöhnliche Tavernen vielfach erst am Abend öffnen, ist Xurlensia ihren Gästen bereits in den Morgenstunden zu Diensten und passt sich so dem Lebensrhythmus der Seesenioren an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der überaus reichhaltige [[Haferbrei auf Tolenser Art]] wird zum Frühstück sehr geschätzt. Die sonst im Rezept üblichen Apfelstücke werden durch Apfelmus ersetzt. Xurlensia rundet mit einer Prise Zimt die Bekömmlichkeit und den Geschmack des Haferbreis ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Xurl-Geweihte gehört es auch zu ihren Aufgaben, sich um das körperliche Wohl der Menschen zu kümmern. Daher setzt sie heilkräftige Kräuter in Schnaps an, um den alten Menschen nicht nur einen herzhaften Rausch, sondern auch Linderung für ihre diversen Gebrechen zu verschaffen. Wohltuende Beerenweine und anregende Gewürzbiere werden ebenfalls von der Wirtin selbst hergestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht unerwähnt bleibt an dieser Stelle der außergewöhnliche Kundendienst, den der „Alte Seebär“ sonst noch zu bieten hat: Eine großräumige, komfortable Latrine, hauseigene Gehhilfen und einen Begleitdienst für den abendlichen Heimgang. Hinter vorgehaltener Hand gab Xurlensia zu, dass die jüngeren Gäste von ihr engagierte Zuhörer sind, die sich die Geschichten der ehemaligen Seeleute anhören müssen. Jedoch sei schon die eine oder andere interessante Erzählung dabei, wenn man bei Seite lässt, dass man sie schon gefühlte 1000 Mal gehört hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Encyclopedia_Heligoniae]] [[Category:Taverne]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jantiff</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Zum_Alten_Seeb%C3%A4r&amp;diff=9721</id>
		<title>Zum Alten Seebär</title>
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		<updated>2026-07-17T14:29:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jantiff: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{ Taverne | Tolens, Südlich von Waldroden | Xurlensia, Geweihte des Xurl | nein | [[Bild:Zum-Alten-Seebär.png|250px]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Südlich von Waldroden, der Hauptstadt der Baronie Tolens im Fürstentum Thal, befindet sich auf einer Lichtung oberhalb des Ufers des Jolborns die Taverne &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Zum alten Seebär&#039;&#039;&#039;&amp;quot;. Auf den ersten Blick ist das schmucke Gebäude gar nicht als Taverne zu erkennen. Vielmehr gleicht der „Alte Seebär“ eher einem Spital. Jedoch gibt bei näherem Hinsehen ein in großen, gut lesbaren Buchstaben gehaltener Aushang Aufschluss über die Zielgruppe des Gasthauses: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreutes Trinken &#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;in vertrauter Umgebung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wirtin Xurlensia ist eine Geweihte des Xurl, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, vor allem Seeleuten, die aufgrund ihres Alters nicht mehr zu See fahren können, eine Tavernen-Heimat zu bieten. Ihr Anliegen ist es, den älteren Seeleuten eine ideale Speisekarte anzubieten. Während herkömmliche Tavernen einen „Seniorenteller“ anbieten, der lediglich eine mickrige Portion der üblichen Mahlzeit darstellt, hat der „Alte Seebär“ ein speziell für ältere Menschen zugeschnittenes Angebot an wohlschmeckenden Speisen. Diese zeichnen sich dadurch aus, dass sie zwar maritim, gleichzeitig aber auch leicht und bekömmlich sind und eine hervorragende Grundlage für den anschließenden Biergenuss bieten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Tagesgestaltung orientiert sich an die Bedürfnisse der Kundschaft. Während gewöhnliche Tavernen vielfach erst am Abend öffnen, ist Xurlensia ihren Gästen bereits in den Morgenstunden zu Diensten und passt sich so dem Lebensrhythmus der Seesenioren an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der überaus reichhaltige [[Haferbrei auf Tolenser Art]] wird zum Frühstück sehr geschätzt. Die sonst im Rezept üblichen Apfelstücke werden durch Apfelmus ersetzt. Xurlensia rundet mit einer Prise Zimt die Bekömmlichkeit und den Geschmack des Haferbreis ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Xurl-Geweihte gehört es auch zu ihren Aufgaben, sich um das körperliche Wohl der Menschen zu kümmern. Daher setzt sie heilkräftige Kräuter in Schnaps an, um den alten Menschen nicht nur einen herzhaften Rausch, sondern auch Linderung für ihre diversen Gebrechen zu verschaffen. Wohltuende Beerenweine und anregende Gewürzbiere werden ebenfalls von der Wirtin selbst hergestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht unerwähnt bleibt an dieser Stelle der außergewöhnliche Kundendienst, den der „Alte Seebär“ sonst noch zu bieten hat: Eine großräumige, komfortable Latrine, hauseigene Gehhilfen und einen Begleitdienst für den abendlichen Heimgang. Hinter vorgehaltener Hand gab Xurlensia zu, dass die jüngeren Gäste von ihr engagierte Zuhörer sind, die sich die Geschichten der ehemaligen Seeleute anhören müssen. Jedoch sei schon die eine oder andere interessante Erzählung dabei, wenn man bei Seite lässt, dass man sie schon gefühlte 1000 Mal gehört hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Encyclopedia_Heligoniae]] [[Category:Taverne]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jantiff</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Waldschenke_Zum_B%C3%A4ren&amp;diff=9720</id>
		<title>Waldschenke Zum Bären</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Waldschenke_Zum_B%C3%A4ren&amp;diff=9720"/>
		<updated>2026-07-17T14:28:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jantiff: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{ Taverne | Tolens, zwischen Waldroden und der Waldfeste | Brunot und Berinhardt | nein | [[Bild:Waldschänke-Zum-Bären.png|250px]]}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wo findet Ihr die Taverne? ===&lt;br /&gt;
Die Waldschenke „Zum Bären“ liegt an der wichtigsten Handelsstraße der Baronie Tolens, die von Waldroden zur Alten Waldfeste führt. Kurz vor dem Grenzübergang zur Grafschaft Darian, gleich neben der Zollstation schmiegt sich das Holzhaus zwischen Waldrand und Straße. Das moosbewachsene Dach und die mit Baumpilzen überzogenen Wände erwecken den Eindruck, dass die Taverne zunehmend Teil des umliegenden Waldes wird. Doch das einladende Licht, das aus den kleinen Fenstern scheint und der herrliche Duft nach frischem Brot und deftigem Braten, der aus der Taverne steigt, laden Durchreisende zu einer stärkenden Rast ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Eintreten von Fremden verstummt für kurze Zeit das fröhliche Lachen und es herrscht unangenehme Stille. Doch sobald die Neuankömmlinge ausgiebig gemustert wurden, werden Gespräche, Gesang, Spiele und Umtrunk unvermindert fortgesetzt. Der herbeieilende Wirt weist den Gästen einen Platz zu, der nicht selten dadurch zustande kommt, dass die anderen auf der Bank zusammenrücken müssen. &lt;br /&gt;
Wie in der Alten Waldfeste herrscht auch hier im „Bären“ das ganze Jahr über ein reges Treiben, Die Gäste sind zumeist Händler und Durchreisende. Die Nähe zur Zollstation lädt auch die Soldaten des Barons zum Zeitvertreib ein. Sie überwachen den Grenzverkehr, damit sich übles Diebesgesindel und verschlagene Schmuggler fern halten. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Wer sind die Wirte? ===&lt;br /&gt;
Die beiden Wirte Brunot und Berinhardt sind zwei ehemalige Soldaten, die jahrelang in der Alten Waldfeste stationiert waren. Nach dem Ausscheiden aus den Diensten des Barons suchten sich die beiden eine Beschäftigung für den Ruhestand, die ihnen Freude bereitet. Das ehemalige Holzfällerhaus bot den beiden Freunden die Möglichkeit, eine Taverne nach ihrem Geschmack einzurichten. Waren sie zu ihren Dienstzeiten passionierte Tavernenbesucher, so sind sie jetzt ebenso leidenschaftliche Wirte. Zank, Streit oder gar körperliche Übergriffe gibt es keine im „Bären“, denn keiner möchte riskieren, dass einer der beiden Wirte den Streit beendet!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Was gibt es zu essen und trinken? ===&lt;br /&gt;
Die Speisekarte ist übersichtlich, doch jedes Gericht eine regionale Köstlichkeit. Täglich wird frisches Brot gebacken, das dann je nach Geschmack süß mit „Breschtlings-Gsälz“ oder herzhaft mit Schweinebraten gereicht wird. Für den schmalen Geldbeutel gibt es Schmalzbrote mit Kräutergarnitur. Saisonal wird auch geräucherter Bärenschinken angeboten. Ebenso einfach ist das Angebot an Getränken; entweder Thaler Bier oder frisches Quellwasser stehen zur Auswahl. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Was ist geboten? ===&lt;br /&gt;
Wie alle Thaler lassen auch die Wirte keine Möglichkeit zum Feiern aus. Zum Neujahrfest wird hier beim „Bären“ wie vielerorts in Tolens das traditionelle „Sau-Schach“ veranstaltet. Dafür kommen die Bauern der Gegend und führen ihre stattlichsten Sauen vor. Die schönste, meist ist dies auch die schwerste, wird von einer Jury gekürt und der Besitzer erhält ein Preisgeld. Die Siegersau sperrt man dann in ein Gatter, das in 64 Felder eingeteilt ist. Nun werden die Wetten angenommen und auf ein Feld gesetzt. Gewinner ist derjenige, welcher auf das Feld gesetzt hat, auf dem die Sau zuerst ihre Notdurft verrichtet. Nicht selten kommt es vor, dass es mehrere Gewinner gibt und so wird das Tier noch vor Ort aufgeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kritiken ===&lt;br /&gt;
* „Hier habe ich meinen Bärenhunger mit der prächtigen Sau gestillt!“ Der Drachenheini&lt;br /&gt;
* „Für den Bärenschinken mache ich gerne einen Umweg.“ Götz Bundschuh, Fernwanderer&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Heligonischer Tavernenführer|Zurück zum Heligonischen Tavernenführer]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Encyclopedia_Heligoniae]] [[Category:Taverne]] [[Category:Thal]] [[Category:Tolens]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jantiff</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Zum_gl%C3%BChenden_Wiesel&amp;diff=9719</id>
		<title>Zum glühenden Wiesel</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Zum_gl%C3%BChenden_Wiesel&amp;diff=9719"/>
		<updated>2026-07-17T14:24:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jantiff: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{ Taverne | Stolzenfeste, Baronie Beraht | Ali aus Darwena | ja | [[Bild:Zum-glühenden-Wiesel.png|250px]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Es sind die rechtschaffenen Menschen, die ihre langweiligen Geschichten aufschreiben, solche Leute wie ich haben keine Zeit dafür. Ich kann mich an alles erinnern, obwohl ich nichts davon aufgeschrieben habe. Wenn ich Euch also etwas erzähle, dann kommt näher an die Theke und spitzt Eure Ohren: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon von Jugend an war Golo mein Kumpane, ein Macker, wie man ihn nur einmal im Leben hat. Stets stand ich im Schatten seiner imposanten Erscheinung. Jawohl – über 2 Meter misst sein stämmiger Körper. Keine Türe kann er durchschreiten ohne sich zu bücken. Ein jeder muss zu ihm aufsehen. Nein – fürwahr, ich übertreibe nicht! Seine Gesichtszüge sind weich und gefällig. Sie verbergen seinen verschlagenen Charakter. Das gefährliche Blitzen seiner Augen fällt kaum auf, wenn der Wind seine blonden Locken darüber wehen lässt. So mancher, der auf seine Larve reingefiel, ist über die Klinge gesprungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Betis hat er mich und ein paar andere aus dem Knast geholt. Er gab uns anständige Trittlinge und eine ordentliche Kluft. Wir konnten damals nicht verstehen, warum er uns ganze Schiffsladungen Holz und Balken ergaunern ließ. Wir schafften die heiße Ware bis hier rauf, da haben wir begriffen, warum Golo uns so malochen ließ. Wir bauten den Trümmerhaufen von einer Burg wieder auf, schafften bewohnbare Kabuffe und gemütliche Schrenzen – so wie Ihr es heute noch sehen könnt. Von hier aus gingen wir auf Krähenflug und danach wurde hier gebunkert. Golo hat seinen Anteil abgezwackt. Den Zaster hat er aber nicht verprasst, sondern in „seine Burg“ gesteckt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Golo war der Baldower. Er wurde von uns geachtet, wenn nicht sogar geliebt. Selbst der Großmeister der darianischen Fälscher- und Schmugglergilde erwies ihm seinen Respekt. Die Ganoven aus Betis scharwenzelten um ihn herum. Nach und nach zog sich Golo aus dem operativen Geschäft zurück und verlegte sich auf das „Regierungsgeschäft“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So mancher abgerissene Kerl, der eilends die Platte putzen musste, stand vor dem Tor und winselte um Einlass. Golo pflegte dann immer zu sagen: &#039;&#039;Doch höre, lieber Bruder und höre, liebe Schwester: Unser Metier ist das schwerste Fach der Welt, einmal wirst auch Du der Letzte sein vor ‘nem schnappenden Hundefang. Denn wisse, des Barons Kerker ist kalt und dunkel, wenn Du allein drin sitzt. Ja, der Galgen, er lässt uns gar hässlich glotzen. Und ein Arm bar der Hand, ist beim Krähenfluge keinen Schiss nicht wert!&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn Ihr mir jetzt noch etwas Zaster rüberwachsen lasst, dann verschacher ich Euch was Ordentliches zum Beschickern und Ihr müsst nicht dieses miese Gansplempel trinken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine linke Hand habe ich auf meinem letzten Krähenflug verloren – das war ein Schlamassel! Aber Golo hat mich rausgezogen und zum Kober dieser Taverne gemacht. Hier habe ich heute noch mein Auskommen, auch wenn Golo schon längst über alle Berge ist. Die Burg hat sich der Baron von Beraht wieder unter den Nagel gerissen. Doch was soll’s – mir ist es gleich, wer meinen Fusel trinkt. Für mich wird es immer Burg Wieselglut heißen, auch wenn auf dem Schild dort „Stolzenfeste“ steht. Für meine alten Schwestern und Brüder habe ich immer eine warme Schrenz frei, damit sie sich bis zum nächsten Krähenflug ausruhen können, ohne Kohldampf zu leiden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf jeden Fall haben die Bullen den Golo nicht in den Knast geworfen. Ich habe gehört, dass er über die Grenze ist und dort neue Macker um sich schart. Selbstredend kann er auf mich zählen, wenn er mich braucht!&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wann war es mal so richtig voll? ===&lt;br /&gt;
Bevor die Burg im Jahr 39 n.A.III wieder zu Beraht gehört hatte, hatten sich mehrere Gruppen von darianischen Händlern am 25. bis 27. Tag des 1. Poenamonds im Jahre 38 n.A.III zu einem Baldower getroffen, was die Kapazität der Taverne stark ausgereizt hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Heligonischer Tavernenführer|Zurück zum Heligonischen Tavernenführer]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Encyclopedia_Heligoniae]] [[Category:Taverne]] [[Category:Beraht]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jantiff</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Zum_gl%C3%BChenden_Wiesel&amp;diff=9718</id>
		<title>Zum glühenden Wiesel</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Zum_gl%C3%BChenden_Wiesel&amp;diff=9718"/>
		<updated>2026-07-17T14:21:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jantiff: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{ Taverne | Stolzenfeste, Baronie Beraht | - | ja | [[Bild:Zum-glühenden-Wiesel.png|250px]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Es sind die rechtschaffenen Menschen, die ihre langweiligen Geschichten aufschreiben, solche Leute wie ich haben keine Zeit dafür. Ich kann mich an alles erinnern, obwohl ich nichts davon aufgeschrieben habe. Wenn ich Euch also etwas erzähle, dann kommt näher an die Theke und spitzt Eure Ohren: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon von Jugend an war Golo mein Kumpane, ein Macker, wie man ihn nur einmal im Leben hat. Stets stand ich im Schatten seiner imposanten Erscheinung. Jawohl – über 2 Meter misst sein stämmiger Körper. Keine Türe kann er durchschreiten ohne sich zu bücken. Ein jeder muss zu ihm aufsehen. Nein – fürwahr, ich übertreibe nicht! Seine Gesichtszüge sind weich und gefällig. Sie verbergen seinen verschlagenen Charakter. Das gefährliche Blitzen seiner Augen fällt kaum auf, wenn der Wind seine blonden Locken darüber wehen lässt. So mancher, der auf seine Larve reingefiel, ist über die Klinge gesprungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Betis hat er mich und ein paar andere aus dem Knast geholt. Er gab uns anständige Trittlinge und eine ordentliche Kluft. Wir konnten damals nicht verstehen, warum er uns ganze Schiffsladungen Holz und Balken ergaunern ließ. Wir schafften die heiße Ware bis hier rauf, da haben wir begriffen, warum Golo uns so malochen ließ. Wir bauten den Trümmerhaufen von einer Burg wieder auf, schafften bewohnbare Kabuffe und gemütliche Schrenzen – so wie Ihr es heute noch sehen könnt. Von hier aus gingen wir auf Krähenflug und danach wurde hier gebunkert. Golo hat seinen Anteil abgezwackt. Den Zaster hat er aber nicht verprasst, sondern in „seine Burg“ gesteckt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Golo war der Baldower. Er wurde von uns geachtet, wenn nicht sogar geliebt. Selbst der Großmeister der darianischen Fälscher- und Schmugglergilde erwies ihm seinen Respekt. Die Ganoven aus Betis scharwenzelten um ihn herum. Nach und nach zog sich Golo aus dem operativen Geschäft zurück und verlegte sich auf das „Regierungsgeschäft“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So mancher abgerissene Kerl, der eilends die Platte putzen musste, stand vor dem Tor und winselte um Einlass. Golo pflegte dann immer zu sagen: &#039;&#039;Doch höre, lieber Bruder und höre, liebe Schwester: Unser Metier ist das schwerste Fach der Welt, einmal wirst auch Du der Letzte sein vor ‘nem schnappenden Hundefang. Denn wisse, des Barons Kerker ist kalt und dunkel, wenn Du allein drin sitzt. Ja, der Galgen, er lässt uns gar hässlich glotzen. Und ein Arm bar der Hand, ist beim Krähenfluge keinen Schiss nicht wert!&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn Ihr mir jetzt noch etwas Zaster rüberwachsen lasst, dann verschacher ich Euch was Ordentliches zum Beschickern und Ihr müsst nicht dieses miese Gansplempel trinken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine linke Hand habe ich auf meinem letzten Krähenflug verloren – das war ein Schlamassel! Aber Golo hat mich rausgezogen und zum Kober dieser Taverne gemacht. Hier habe ich heute noch mein Auskommen, auch wenn Golo schon längst über alle Berge ist. Die Burg hat sich der Baron von Beraht wieder unter den Nagel gerissen. Doch was soll’s – mir ist es gleich, wer meinen Fusel trinkt. Für mich wird es immer Burg Wieselglut heißen, auch wenn auf dem Schild dort „Stolzenfeste“ steht. Für meine alten Schwestern und Brüder habe ich immer eine warme Schrenz frei, damit sie sich bis zum nächsten Krähenflug ausruhen können, ohne Kohldampf zu leiden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf jeden Fall haben die Bullen den Golo nicht in den Knast geworfen. Ich habe gehört, dass er über die Grenze ist und dort neue Macker um sich schart. Selbstredend kann er auf mich zählen, wenn er mich braucht!&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wann war es mal so richtig voll? ===&lt;br /&gt;
Bevor die Burg im Jahr 39 n.A.III wieder zu Beraht gehört hatte, hatten sich mehrere Gruppen von darianischen Händlern am 25. bis 27. Tag des 1. Poenamonds im Jahre 38 n.A.III zu einem Baldower getroffen, was die Kapazität der Taverne stark ausgereizt hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Heligonischer Tavernenführer|Zurück zum Heligonischen Tavernenführer]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Encyclopedia_Heligoniae]] [[Category:Taverne]] [[Category:Beraht]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jantiff</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Taverne_am_Marktplatz&amp;diff=9717</id>
		<title>Taverne am Marktplatz</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Taverne_am_Marktplatz&amp;diff=9717"/>
		<updated>2026-07-17T14:07:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jantiff: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{ Taverne | Sarniant, Baronie Wolfenfeld, Drachenhain | Hunz | nein | [[Bild:Taverne-am-Marktplatz.png|250px]] }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wo finde ich die Taverne? ===&lt;br /&gt;
Nun der Name gibt schon einen wichtigen Hinweis: am Marktplatz von Sarniant. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Was ist geboten? ===&lt;br /&gt;
Hm, wie soll ich ausdrücken? Die Taverne hatte schon durchaus ihre Momente, doch sie hat ihre beste Zeit hinter sich. Also schwelgen wir lieber in der Vergangenheit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wer ist der Wirt? ===&lt;br /&gt;
Da hat sie uns schon eingeholt: die glorreiche Vergangenheit. Noch heute rühmt sich der Wirt damit, dass einst der Gaukler und Bänkelsänger Glirofundel Espenlaub als Schankknecht in seinen Diensten stand. Der geheimnisumwitterte Lebenskünstler verbrachte einige Zeit in Sarniant, als dort das spektakuläre Neujahrsfest im Jahre 24 n.A.III. gefeiert wurde. Nicht der Not gehorchend, sondern der Tugend, helfen zu wollen, nahm er die Stellung in der „Taverne am Marktplatz“ an. Ebenso geschickt wie er jonglierte, servierte er Speisen und Getränke. Die Gäste füllten den Schankraum, nur um ihn zu sehen, denn sein heldenhafter Ruf eilte ihm voraus.  Seinen Ruhm hatte er sich im Wettkampf gegen die Angaheymer Recken erworben, die er in einigen Disziplinen besiegte. Doch der legendäre Glirofundel Espenlaub verließ ebenso plötzlich wie er aufgetaucht war die Stadt und hinterließ nur eine Saite seiner bunten Laute.&lt;br /&gt;
Diese bewahrt der Wirt – achja, der Name ist Hunz – in einem Rahmen über der Theke auf. Jedem Gast, ob er möchte oder nicht, erzählt er die immer opulenter werdenden Anekdoten von Glirofundel. &lt;br /&gt;
Wer die schon alle kennt, der muss sich anhören, wie er selbst Zeuge war, als der heutige Fürst Leomar von Drachenhain, barfuß und im Büßergewand, über den Markt lief. Warum der Fürst dies tat, das weiß Hunz nicht. Daher ist diese Erzählung unglaubhaft und gehört ins Reich der Märchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wann war es mal so richtig voll? ===&lt;br /&gt;
Will man den Geschichten von Hunz glauben, so war beim Stadtfest von Sarniant im Jahr 25 n.A.III, welches vom 29. Tag des 3. Poënamonds bis zum 1. Tag des 1. Helionsmonds stattfand, die Taverne brechend voll. Sogar Gelehrte sollen da gewesen sein und auch der Rebell Adveri sei gesehen worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kritiken ===&lt;br /&gt;
* „Das Bier ist billig und gut, doch für einen ungestörten Genuss empfehle ich Wachs für die Ohren.“ Götz Bundschuh, Fernwanderer&lt;br /&gt;
* „Leut sind nett, Gras ist weich und net so heiß wie Sand aus der Wüste. Burai isch mit mir dablieben nach große Markt.“ Haimamud ben Hilal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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| &#039;&#039;&#039;[[Heligonischer Tavernenführer|Zurück zum Heligonischen Tavernenführer]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Encyclopedia_Heligoniae]] [[Category:Taverne]] [[Category:Drachenhain]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jantiff</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=SatzhochDrei&amp;diff=9716</id>
		<title>SatzhochDrei</title>
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		<updated>2026-07-17T10:03:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jantiff: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{ Taverne | Idyllie, Tlamana, Ligonii | -| nein | [[Bild:SatzhochDrei.png|250px]] }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kundschaft aus der Schenke &amp;quot;SatzhochDrei&amp;quot; auf Schloss Idyllie&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sei gegrüßet, mein edler Freund! So komme ich eben aus den ehrwürdigen Hallen von &#039;&#039;&#039;Schloss Idyllie&#039;&#039;&#039;, jenem hochgeschätzten Bau, der die Universität zu Idyllie beherbergt. Die Academia, deren Ruhm weit über die Grenzen des Reiches hinaus strahlt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tief im Herzen dieser erhabenen Stätte verbirgt sich die elitäre Schenke &#039;&#039;&#039;SatzhochDrei&#039;&#039;&#039;, ein Juwel für Magister und Studenten gleichermaßen – wo das Wissen, die Kunst und die Geselligkeit Hand in Hand gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sobald man die eichene Pforte überschreitet, empfängt einen der verführerische Duft des legendären &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Schwarzen Reiters&amp;quot;&#039;&#039;&#039;, eines Getränks von solcher Tiefe und Komplexität, dass es die Herzen der Feinschmecker höher schlagen lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einem kunstvoll gravierten Krug in der Hand nimmt man Platz an den reich verzierten Holztischen, wo sich ausschließlich die Gelehrten und geladene Gäste in geistreicher Unterhaltung und poetischem Wettstreit üben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
🗣 &#039;&#039;&#039;Poetischer Wettstreit voller Esprit&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einmal wöchentlich hebt sich der Vorhang für das Spektakel der Poesie: Junge Studenten und geübte Magister erheben ihre Stimmen und lassen ihre Verse fließen, mit einer Leichtigkeit, die an die Eleganz der Betiser Salons erinnert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier kämpft man nicht mit Schwertern, sondern mit scharfen Gedanken und wohlgesetzten Worten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
🥖 &#039;&#039;&#039;Tlamanische Delikatessen für den Gaumen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu deinem Wein erwartet dich ein Fingermahl für die Sinne: &#039;&#039;&#039;Zarte Ballen&#039;&#039;&#039; und knusprige &#039;&#039;&#039;Kichererbsen&#039;&#039;&#039;, die in den duftenden tlamanischen Kräutern aus Magistras Garten gerollt wurden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein wahres Vergnügen für den Gaumen, dem selbst die anspruchsvollsten Feinschmecker nicht widerstehen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stunden flogen dahin, während die Luft erfüllt war von Wortverdrehern, Ellipsen, schlagfertigen Euphemismen, Hyperbeln, Allegorien und schwankenden Oxymoronen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mir bleibt im Gedächtnis meines Besuchs so klar doch nur einmal gehört, der Reim über den Wein - er prägte sich ein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Klarer noch denn vorhin&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Der Wein entfacht im Magisters Geist,&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ein Feuer, das die Zunge speist.&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Die Worte, sonst so streng und klar,&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Erblühen jetzt wie Sterne, rar.&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Er spricht in Rätseln, tief und fein,&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Als wäre jedes Wort ein Wein.&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Die Sinne taumeln, scharf und weit,&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Im Rausch erwacht die Wirklichkeit.&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Das Denken löst sich, leicht wie Rauch,&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Die Logik schmilzt im sanften Hauch.&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Die Zunge, einst von Wissen schwer,&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Schwingt nun wie Blätter, leicht im Meer.&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Der Wein entbindet jedes Band,&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Und lässt die Sprache frei, entbrannt.&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein zweiter Auftritt aus dem Stegreif geschmettert, eskalierte den Abend. Die Replik kam auf diesen, darauf  gleich aus mehreren Kehlen !&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Die zwei Seiten&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Gold oder Wissen? Du fragst, als gäb’s &#039;ne Wahl,&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Als wär’n sie zwei Schätze, gleich, doch fatal.&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Gold glänzt, verführt, doch ist nur Schein,&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ein Kettenbrief aus Glanz, sonst nichts allein.&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Wissen, das brennt, lässt Narben zurück,&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Es kratzt, es bohrt, es bricht dir das Genick!&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Gold kannst du zählen, hübsch in der Bank,&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Doch Wissen? Das sprengt dir die Schranken, Gott sei Dank.&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der warmen, fast magischen Atmosphäre von SatzhochDrei verschwanden die dicken Mauern des eifrigen Studierens und es war, als würde man schweben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So sage ich dir, mein Freund: Willst du einen Abend voller Esprit und feinem Wein genießen, so sei dir die Academia gepriesen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;width: 300px; height: 45px&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;12&amp;quot; border=&amp;quot;1&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|&#039;&#039;&#039;[[Heligonischer Tavernenführer|Zurück zum Heligonischen Tavernenführer]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Encyclopedia Heligoniae]][[Kategorie:Taverne]][[Kategorie:Ligonii]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jantiff</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=SatzhochDrei&amp;diff=9715</id>
		<title>SatzhochDrei</title>
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		<updated>2026-07-17T09:10:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jantiff: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{ Taverne | Idyllie, Tlamana, Ligonii | -| nein | [[Bild:SatzhochDrei.png|250px]] }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kundschaft aus der Schenke &amp;quot;SatzhochDrei&amp;quot; auf Schloss Idyllie&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sei gegrüßet, mein edler Freund! So komme ich eben aus den ehrwürdigen Hallen von &#039;&#039;&#039;Schloss Idyllie&#039;&#039;&#039;, jenem hochgeschätzten Bau, der die Universität zu Idyllie beherbergt. Die Academia, deren Ruhm weit über die Grenzen des Reiches hinaus strahlt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tief im Herzen dieser erhabenen Stätte verbirgt sich die elitäre Schenke &#039;&#039;&#039;SatzhochDrei&#039;&#039;&#039;, ein Juwel für Magister und Studenten gleichermaßen – wo das Wissen, die Kunst und die Geselligkeit Hand in Hand gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sobald man die eichene Pforte überschreitet, empfängt einen der verführerische Duft des legendären &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Schwarzen Reiters&amp;quot;&#039;&#039;&#039;, eines Getränks von solcher Tiefe und Komplexität, dass es die Herzen der Feinschmecker höher schlagen lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einem kunstvoll gravierten Krug in der Hand nimmt man Platz an den reich verzierten Holztischen, wo sich ausschließlich die Gelehrten und geladene Gäste in geistreicher Unterhaltung und poetischem Wettstreit üben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
🗣 &#039;&#039;&#039;Poetischer Wettstreit voller Esprit&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einmal wöchentlich hebt sich der Vorhang für das Spektakel der Poesie: Junge Studenten und geübte Magister erheben ihre Stimmen und lassen ihre Verse fließen, mit einer Leichtigkeit, die an die Eleganz der Betiser Salons erinnert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier kämpft man nicht mit Schwertern, sondern mit scharfen Gedanken und wohlgesetzten Worten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
🥖 &#039;&#039;&#039;Tlamanische Delikatessen für den Gaumen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu deinem Wein erwartet dich ein Fingermahl für die Sinne: &#039;&#039;&#039;Zarte Ballen&#039;&#039;&#039; und knusprige &#039;&#039;&#039;Kichererbsen&#039;&#039;&#039;, die in den duftenden tlamanischen Kräutern aus Magistras Garten gerollt wurden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein wahres Vergnügen für den Gaumen, dem selbst die anspruchsvollsten Feinschmecker nicht widerstehen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stunden flogen dahin, während die Luft erfüllt war von Wortverdrehern, Ellipsen, schlagfertigen Euphemismen, Hyperbeln, Allegorien und schwankenden Oxymoronen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mir bleibt im Gedächtnis meines Besuchs so klar doch nur einmal gehört, der Reim über den Wein - er prägte sich ein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Klarer noch denn vorhin&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Der Wein entfacht im Magisters Geist,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ein Feuer, das die Zunge speist.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Die Worte, sonst so streng und klar,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Erblühen jetzt wie Sterne, rar.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Er spricht in Rätseln, tief und fein,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Als wäre jedes Wort ein Wein.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Die Sinne taumeln, scharf und weit,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Im Rausch erwacht die Wirklichkeit.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Das Denken löst sich, leicht wie Rauch,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Die Logik schmilzt im sanften Hauch.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Die Zunge, einst von Wissen schwer,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Schwingt nun wie Blätter, leicht im Meer.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Der Wein entbindet jedes Band,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Und lässt die Sprache frei, entbrannt.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein zweiter Auftritt aus dem Stegreif geschmettert, eskalierte den Abend. Die Replik kam auf diesen, darauf  gleich aus mehreren Kehlen !&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Die zwei Seiten&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Gold oder Wissen? Du fragst, als gäb’s &#039;ne Wahl,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Als wär’n sie zwei Schätze, gleich, doch fatal.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Gold glänzt, verführt, doch ist nur Schein,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ein Kettenbrief aus Glanz, sonst nichts allein.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Wissen, das brennt, lässt Narben zurück,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Es kratzt, es bohrt, es bricht dir das Genick!&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Gold kannst du zählen, hübsch in der Bank,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Doch Wissen? Das sprengt dir die Schranken, Gott sei Dank.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der warmen, fast magischen Atmosphäre von SatzhochDrei verschwanden die dicken Mauern des eifrigen Studierens und es war, als würde man schweben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So sage ich dir, mein Freund: Willst du einen Abend voller Esprit und feinem Wein genießen, so sei dir die Academia gepriesen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;width: 300px; height: 45px&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;12&amp;quot; border=&amp;quot;1&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;[[Heligonischer Tavernenführer|Zurück zum Heligonischen Tavernenführer]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Encyclopedia Heligoniae]][[Kategorie:Taverne]][[Kategorie:Ligonii]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jantiff</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=D%C3%A9j%C3%A0_Vue&amp;diff=9714</id>
		<title>Déjà Vue</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=D%C3%A9j%C3%A0_Vue&amp;diff=9714"/>
		<updated>2026-07-17T08:58:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jantiff: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{ Taverne | Idyllie, Tlamana, Ligonii | Jean, Isabeau und Loretta | ja | [[Bild:Deja-Vue.png|250px]] }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Taverne gibt es schon seit über 75 Jahren. Bis zur Gründung der [[Academia Rei Praeheliotica]] (Universität zu Idyllie, Tlamana) war es eine gemütliche und überschaubare Dorfkneipe am Ostrand von [[Neidhardt]], welches am Fuße des Berges von Schloß Idyllie liegt. Die Kneipe liegt leicht außerhalb und befindet sich in einem größerem Gutshof mitsamt Stallungen, was sie inzwischen auch für reisende Gäste attraktiv macht. Mit Gründung der Universitas im Jahre 28 n.A. III entwickelte sich in kurzer Zeit ein Studentenbetrieb - als Geheimtipp unter den Studenten, wenn man dem Hausmeister [[Leberknecht]] (der immer streng und nachhaltig für Ruhe und Ordnung auf Idyllie sorgt) oder/und den Magistern entkommen wollte. Hier konnten die Studenten ausgelassen feiern und sich auch bis zum Umfallen betrinken, ohne dass... naja, das dürfte nun wohl klar sein. Selbstverständlich hieß das Wirtshaus nicht Déjà Vue. Der Name kam erst durch die Studenten auf (um das &amp;quot;wie genau&amp;quot; ranken sich verschiedene Gerüchte), wurde dann aber schnell auch offiziell verwandt (und auch über diese Gründe gibt es verschiedene Geschichten: Diese haben wohl einen wahren Kern, da sie immer im Zusammenhang mit Magistra Mabignon erzählt werden). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Was wird geboten?  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das herkömmliche Angebot umfasste Bier, einen leichten tlamaner Roten und Fleischsuppe, sowie zweierlei Brot (frisches und altes). Der regelmäßige Besuch der Studenten erweiterte das Angebot um viele weitere Genußmittel: z.B. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kalter Pierre&lt;br /&gt;
* Flammkuchen&lt;br /&gt;
* Erdnussschälchen&lt;br /&gt;
* Tlamanische Schnitten&lt;br /&gt;
* Phiarae Trunk (starkes Gesöff, damit man nachher auch die Rätsel versteht, die sonst keiner versteht, haha)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einiger Zeit fiel es auch den Magistern auf, dass etliche ihrer Studenten des Abends immer verschwanden und erfuhren vom Déjà Vue. Nach einer dann durchgeführten ähmmm Kontrolle... ähm eines Besuchs. Nunja, seitdem besucht Magistra [[Mira Mabignon]] regelmäßig jeden Freitagabend, soweit ihre Zeit dies zulässt, mit ihren Studenten das Déjà Vue. Sie benötigt ab und zu Abstand vom Theoretisieren ihrer Kollegen und findet dort oft einen geselligen und vergnüglichen Abend. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 33 n.a. III wurde der Studentenbetrieb offiziell aus &amp;quot;Sicherheitsgründen&amp;quot; eingestellt, so dass nur noch &amp;quot;laufende&amp;quot; Studenten an der Universität lernen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man sollte nun meinen, dass das Déjà Vue nun wieder zur üblichen Dorfkneipe schrumpfte, aber nein - mitnichten. Die Dorfbevölkerung wunderte sich, dass der Besucherstrom innerhalb kurzer Zeit wieder anstieg und sogar mehr wurde. Einige Reisende mieteten sich sogar für mehrere Monate ein. Auch an Hilfskräften für den Gutshof mangelte es nie. Die Wünsche wurden teilweise ausgefallener und vielfältiger. Einige, die länger blieben, bestanden auch auf gepflegtere Zimmer. Dies führte dazu, dass neben dem eigentlichen Schankraum auch einige Schlafstätten (in verschiedener Qualität) verfügbar sind. Einige wollten auch eine stillere Ecke im Schankraum haben. Man berichtet auch, dass sich inzwischen einige der Magister öfters blicken lassen und auch gerne mit dem einen oder anderen Gast reden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kunde scheint die Runde gemacht zu haben. Es kommen nun noch mehr durchreisende Gäste in das Déjà Vue und die Speisekarte wurde nochmals erweitert: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z.B. &lt;br /&gt;
*Käseplatte à Tamara&lt;br /&gt;
*Camembert, Roquefort &amp;amp; Brie (das Fameuse Trio genannt)&lt;br /&gt;
*Crepes Aurazith&lt;br /&gt;
*Bouef Stroganoff&lt;br /&gt;
*Ratatouille à Herian&lt;br /&gt;
*Flammkuchen Tabruker Art&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- dazu auf der Getränkeseite den roten Beaulomar und den prickelnden Choutoll. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die alte Jacque(line) Plaque und der junge Henry Hindersee (sehr schön und beliebt *g*) spielen jeden Freitag zünftig auf. Zu besonderen Anlässen werden auch andere Spielleut eingeladen und gerne gesehen sind die sogenannten &amp;quot;Aufsteher&amp;quot; - also das unangekündigte Spiel eines Gastes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Taverne ist mittlerweile im Besitz einer [[Rhythmomaschine]], welche interessierte Gäste für das Pfand von einem Silberstück ausleihen können. Das soll sogar schon vorgekommen sein, auch wenn es für normale Menschen schwer begreiflich sein mag. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wer ist der Wirt?  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betrieben wird die Taverne durch den Wirt Jean, seinem Sonnenschein Isabeau und der zweiten Tochter Loretta. Ab und zu spricht der Wirt davon &amp;quot;aus einer anderen Zeit zu sein&amp;quot; - doch damit meint er wohl, dass er etwas alt geworden ist und nicht mehr alles verstehet, was sich so in der Welt tut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kritiken  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;quot;Déjà Vue? Très chic!&amp;quot; &#039;&#039;Betiser Austauschstudent&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*&amp;quot;Das Déjà Vue ist ein super Ort um mal richtig vom Studieren runter zu kommen. Da kann man sich super den Kopf frei machen. Vor allem nach einer Prüfung! Vorgestern erst eine geschrieben und mit meinen Kommilitonen die ganze Nacht durchgezecht. Vor allem der Trunk Weißer Carajoner hat es in sich. Ich bin dann heute morgen vor dem Déjà Vue aufgewacht. Allerdings kann ich mir nicht erklären, woher ich diesen blauen Fleck und das Seitenstechen habe?&amp;quot; &#039;&#039;Student im achten Semester&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*&amp;quot;Déjà Vue? Nie gehört, was soll dieses Déjà Vue sein? Ich muss mich auf meine Prüfungen vorbereiten! Das heißt Aufstehen um 4 Uhr, Dauerlauf um den Unihügel, dann Waschen, Anziehen, Frühstücken und die Skripte der heutigen Vorlesungen vorbereiten. Allerdings bin ich heute beim Dauerlauf über so einen Penner vor einer dieser Spelunken gefallen und habe mir das Knie gestoßen. Ich bin mit dem Fuß voll an ihm hängen geblieben! So ein Depp. Soll gefälligst in seinem Bett schlafen!&amp;quot; &#039;&#039;Student im ersten Semester&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*&amp;quot;Déjà Vue? Je t&#039;aime, je t&#039;aime; oh oui, je t&#039;aime! Déjà Vue!&amp;quot; &#039;&#039;Südtlamanische Studentin&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*&amp;quot;Im Déjà Vue kann man sich auch gemütliche Nebentische reservieren. Das Essen ist ganz passabel. Vor allem Trüffel à la Dauphine mit Pfefferminzsauce ist zu empfehlen. Allerdings kommt es zu Beginn des Semesters vor, dass neue Gäste noch nicht die Gepflogenheiten und Tischverteilung des Déjà Vue kennen. Setzte sich doch so ein frecher junger Bursche an meinen Tisch. Als ich ihn darauf hinwies, dass Schwein und Adler nicht am selben Tisch äßen, besaß er doch die Effrontesse zu antworten, dann fliege er mal weiter! Wenn der mal in meine Vorlesung kommt! Das Gesicht habe ich mir gemerkt.&amp;quot; &#039;&#039;Magister Sine Adelmus&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*&amp;quot;Im Déjà Vue gibt es sehr gute Möglichkeiten, sich sein Studium zu finanzieren. Schließlich muss man sehen, wo man bleibt.&amp;quot; &#039;&#039;Darianischer Austauschstudent&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;12&amp;quot; border=&amp;quot;1&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width: 300px; height: 45px&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Heligonischer Tavernenführer|Zurück zum Heligonischen Tavernenführer]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Encyclopedia_Heligoniae]] [[Category:Taverne]] [[Category:Ligonii]] [[Category:Tlamana]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jantiff</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Zum_aurazithenen_Rad&amp;diff=9713</id>
		<title>Zum aurazithenen Rad</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Zum_aurazithenen_Rad&amp;diff=9713"/>
		<updated>2026-07-17T05:06:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jantiff: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{ Taverne | Tabruk, Tlamana, Ligonii| Familie Fabrège | ja| [[Bild:Zum-aurazithenen-Rad.png|250px]] }}&lt;br /&gt;
===Wo ist die Taverne?===&lt;br /&gt;
Am westlichen Rand der geschäftigen Handelsstadt Tabruk, dort wo die Straßen aus den Hügeln von Tlamana auf die breiten Plätze der Aurazithhändler treffen, liegt die Schenke und Badehausanlage „Zum aurazithenen Rad“.&lt;br /&gt;
Das Gebäude ist ein auffälliger, zweistöckiger Bau aus hellem Stein, dessen Fassade mit einem großen, kupfernen Wasserrad geschmückt ist. Dieses Rad dreht sich langsam durch die Kraft einer kleinen, künstlich angelegten Wasserzufuhr – ein Symbol für die alte Verbindung der Familie Fabrège zum Xurlschrein, den die Familie in vergangenen Zeiten gepflegt hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Taverne befindet sich im belebten Viertel der Handwerker und Brauer, nur wenige Schritte vom Markt entfernt. Reisende, Pilger und Händler finden hier gleichermaßen Unterkunft, Erfrischung und die berühmten Fabrège-Biere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was wird angeboten?===&lt;br /&gt;
Die Küche des aurazithenen Rads ist bekannt für ihre kräftigen, würzigen Speisen, die perfekt zu den Bieren der Fabrèges passen. Besonders beliebt sind:&lt;br /&gt;
*Tabruker Aurazith-Eintopf – mit Wurzelgemüse, Hülsenfrüchten und einer Prise des berühmten &amp;quot;Fabrège-Gewürzes&amp;quot;&lt;br /&gt;
*Brot der Quelle – ein mildes, helles Brot, das nach alter Tradition der Familie gebacken wird&lt;br /&gt;
*Fabrège-Biere – darunter das Redonsbräu, ein bernsteinfarbenes Starkbier, und das Wachtsteiner Mild, eine Hommage an die alte Heimat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wer sind die Wirtsleute?===&lt;br /&gt;
Die Familie Fabrège war einst für die Pflege des Xurlschreins bei Wachtstein bekannt. Über Generationen hinweg bewahrten sie die Traditionen der Xurlgeweihten und betrieben eine Schenke, die von Pilgern aus ganz Heligonia besucht wurde.&lt;br /&gt;
Doch als die wunderwirksame Quelle versiegte und der Pilgerstrom ausblieb, verfiel die Region wirtschaftlich. Ein Teil der Familie entschloss sich, nach Tabruk zu ziehen – eine Stadt, die für ihre Handwerker, Händler und ihre Nähe zu den Aurazithminen bekannt ist.&lt;br /&gt;
Hier eröffneten sie das „Zum aurazithenen Rad“, um ihre Braukunst und die Traditionen ihrer Ursprünge als Xurlgeweihte in neuer Form weiterzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was ist geboten?===&lt;br /&gt;
Die Taverne ist bekannt für ihre Xurlabende, die jeden 7. Tag eines Mondes stattfinden.&lt;br /&gt;
Im Badehaus finden regelmäßig Dampfnächte statt, bei denen die Becken mit aromatischen Kräutern und warmem Dampf gefüllt werden. Viele Gäste schwören, dass diese Nächte Körper und Geist reinigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kritiken:===&lt;br /&gt;
*„Das Redonsbräu hat mich fast umgehauen – im besten Sinne.“  – Tabruker Schmiedin Laretta Eisenquell&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*„Ich schwöre, im Dampfbad habe ich das Meer rauschen hören.“  – Gilbert aus Mirain&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Heligonischer Tavernenführer|Zurück zum Heligonischen Tavernenführer]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Encyclopedia_Heligoniae]] [[Category:Taverne]] [[Category:Ligonii]] [[Category:Tlamana]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jantiff</name></author>
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		<title>Zum aurazithenen Rad</title>
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		<updated>2026-07-16T07:54:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jantiff: /* Kritiken: */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{ Taverne | Tabruk, Tlamana, Ligonii| Familie Fabrège | ja| [[Bild:Zum-aurazithenen-Rad.png|250px]] }}&lt;br /&gt;
===Wo ist die Taverne?===&lt;br /&gt;
Am westlichen Rand der geschäftigen Handelsstadt Tabruk, dort wo die Straßen aus den Hügeln von Tlamana auf die breiten Plätze der Aurazithhändler treffen, liegt die Schenke und Badehausanlage „Zum aurazithenen Rad“.&lt;br /&gt;
Das Gebäude ist ein auffälliger, zweistöckiger Bau aus hellem Stein, dessen Fassade mit einem großen, kupfernen Wasserrad geschmückt ist. Dieses Rad dreht sich langsam durch die Kraft einer kleinen, künstlich angelegten Wasserzufuhr – ein Symbol für die alte Verbindung der Familie Fabrège zum Xurlschrein, den die Familie in vergangenen Zeiten gepflegt hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Taverne befindet sich im belebten Viertel der Handwerker und Brauer, nur wenige Schritte vom Markt entfernt. Reisende, Pilger und Händler finden hier gleichermaßen Unterkunft, Erfrischung und die berühmten Fabrège-Biere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was wird angeboten?===&lt;br /&gt;
Die Küche des aurazithenen Rads ist bekannt für ihre kräftigen, würzigen Speisen, die perfekt zu den Bieren der Fabrège passen. Besonders beliebt sind:&lt;br /&gt;
*Tabruker Aurazith-Eintopf – mit Wurzelgemüse, Hülsenfrüchten und einer Prise des berühmten &amp;quot;Fabrège-Gewürzes&amp;quot;&lt;br /&gt;
*Brot der Quelle – ein mildes, helles Brot, das nach alter Tradition der Familie gebacken wird&lt;br /&gt;
*Fabrège-Biere – darunter das Redonsbräu, ein bernsteinfarbenes Starkbier, und das Wachtsteiner Mild, eine Hommage an die alte Heimat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wer sind die Wirtsleute?===&lt;br /&gt;
Die Familie Fabrège war einst für die Pflege des Xurlschreins bei Wachtstein bekannt. Über Generationen hinweg bewahrten sie die Traditionen der Xurlgeweihten und betrieben eine Schenke, die von Pilgern aus ganz Ogedien besucht wurde.&lt;br /&gt;
Doch als die wunderwirksame Quelle versiegte und der Pilgerstrom ausblieb, verfiel die Region wirtschaftlich. Ein Teil der Familie entschloss sich, nach Tabruk zu ziehen – eine Stadt, die für ihre Handwerker, Händler und ihre Nähe zu den Aurazithminen bekannt ist.&lt;br /&gt;
Hier eröffneten sie das „Zum aurazithenen Rad“, um ihre Braukunst und die Traditionen ihrer Ursprünge als Xurlgeweihte in neuer Form weiterzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was ist geboten?===&lt;br /&gt;
Die Taverne ist bekannt für ihre Xurlabende, die jeden 7. Tag eines Mondes stattfinden.&lt;br /&gt;
Im Badehaus finden regelmäßig Dampfnächte statt, bei denen die Becken mit aromatischen Kräutern und warmem Dampf gefüllt werden. Viele Gäste schwören, dass diese Nächte Körper und Geist reinigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kritiken:===&lt;br /&gt;
*„Das Redonsbräu hat mich fast umgehauen – im besten Sinne.“  – Tabruker Schmiedin Laretta Eisenquell&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*„Ich schwöre, im Dampfbad habe ich das Meer rauschen hören.“  – Gilbert aus Mirain&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Heligonischer Tavernenführer|Zurück zum Heligonischen Tavernenführer]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Encyclopedia_Heligoniae]] [[Category:Taverne]] [[Category:Ligonii]] [[Category:Tlamana]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jantiff</name></author>
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		<title>Zum aurazithenen Rad</title>
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		<updated>2026-07-16T07:53:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jantiff: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{ Taverne | Tabruk, Tlamana, Ligonii| Familie Fabrège | ja| [[Bild:Zum-aurazithenen-Rad.png|250px]] }}&lt;br /&gt;
===Wo ist die Taverne?===&lt;br /&gt;
Am westlichen Rand der geschäftigen Handelsstadt Tabruk, dort wo die Straßen aus den Hügeln von Tlamana auf die breiten Plätze der Aurazithhändler treffen, liegt die Schenke und Badehausanlage „Zum aurazithenen Rad“.&lt;br /&gt;
Das Gebäude ist ein auffälliger, zweistöckiger Bau aus hellem Stein, dessen Fassade mit einem großen, kupfernen Wasserrad geschmückt ist. Dieses Rad dreht sich langsam durch die Kraft einer kleinen, künstlich angelegten Wasserzufuhr – ein Symbol für die alte Verbindung der Familie Fabrège zum Xurlschrein, den die Familie in vergangenen Zeiten gepflegt hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Taverne befindet sich im belebten Viertel der Handwerker und Brauer, nur wenige Schritte vom Markt entfernt. Reisende, Pilger und Händler finden hier gleichermaßen Unterkunft, Erfrischung und die berühmten Fabrège-Biere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was wird angeboten?===&lt;br /&gt;
Die Küche des aurazithenen Rads ist bekannt für ihre kräftigen, würzigen Speisen, die perfekt zu den Bieren der Fabrège passen. Besonders beliebt sind:&lt;br /&gt;
*Tabruker Aurazith-Eintopf – mit Wurzelgemüse, Hülsenfrüchten und einer Prise des berühmten &amp;quot;Fabrège-Gewürzes&amp;quot;&lt;br /&gt;
*Brot der Quelle – ein mildes, helles Brot, das nach alter Tradition der Familie gebacken wird&lt;br /&gt;
*Fabrège-Biere – darunter das Redonsbräu, ein bernsteinfarbenes Starkbier, und das Wachtsteiner Mild, eine Hommage an die alte Heimat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wer sind die Wirtsleute?===&lt;br /&gt;
Die Familie Fabrège war einst für die Pflege des Xurlschreins bei Wachtstein bekannt. Über Generationen hinweg bewahrten sie die Traditionen der Xurlgeweihten und betrieben eine Schenke, die von Pilgern aus ganz Ogedien besucht wurde.&lt;br /&gt;
Doch als die wunderwirksame Quelle versiegte und der Pilgerstrom ausblieb, verfiel die Region wirtschaftlich. Ein Teil der Familie entschloss sich, nach Tabruk zu ziehen – eine Stadt, die für ihre Handwerker, Händler und ihre Nähe zu den Aurazithminen bekannt ist.&lt;br /&gt;
Hier eröffneten sie das „Zum aurazithenen Rad“, um ihre Braukunst und die Traditionen ihrer Ursprünge als Xurlgeweihte in neuer Form weiterzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was ist geboten?===&lt;br /&gt;
Die Taverne ist bekannt für ihre Xurlabende, die jeden 7. Tag eines Mondes stattfinden.&lt;br /&gt;
Im Badehaus finden regelmäßig Dampfnächte statt, bei denen die Becken mit aromatischen Kräutern und warmem Dampf gefüllt werden. Viele Gäste schwören, dass diese Nächte Körper und Geist reinigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kritiken:===&lt;br /&gt;
„Das Redonsbräu hat mich fast umgehauen – im besten Sinne.“  &lt;br /&gt;
– Tabruker Schmiedin Laretta Eisenquell&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Ich schwöre, im Dampfbad habe ich das Meer rauschen hören.“  &lt;br /&gt;
– Gilbert aus Mirain&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Encyclopedia_Heligoniae]] [[Category:Taverne]] [[Category:Ligonii]] [[Category:Tlamana]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jantiff</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=D%C3%A9j%C3%A0_Vue&amp;diff=9709</id>
		<title>Déjà Vue</title>
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		<updated>2026-07-16T07:32:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jantiff: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{ Taverne | Idyllie, Tlamana, Ligonii | Jean, Isabeau und Loretta | ja | [[Bild:Deja-Vue.png|250px]] }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Taverne gibt es schon seit über 75 Jahren. Bis zur Gründung der [[Academia Rei Praeheliotica]] (Universität zu Idyllie, Tlamana) war es eine gemütliche und überschaubare Dorfkneipe am Ostrand von [[Neidhardt]], welches am Fuße des Berges von Schloß Idyllie liegt. Die Kneipe liegt leicht außerhalb und befindet sich in einem größerem Gutshof mitsamt Stallungen, was sie inzwischen auch für reisende Gäste attraktiv macht. Mit Gründung der Universitas im Jahre 28 n.A. III entwickelte sich in kurzer Zeit ein Studentenbetrieb - als Geheimtipp unter den Studenten, wenn man dem Hausmeister [[Leberknecht]] (der immer streng und nachhaltig für Ruhe und Ordnung auf Idyllie sorgt) oder/und den Magistern entkommen wollte. Hier konnten die Studenten ausgelassen feiern und sich auch bis zum Umfallen betrinken, ohne dass... naja, das dürfte nun wohl klar sein. Selbstverständlich hieß das Wirtshaus nicht Déjà Vue. Der Name kam erst durch die Studenten auf (um das &amp;quot;wie genau&amp;quot; ranken sich verschiedene Gerüchte), wurde dann aber schnell auch offiziell verwandt (und auch über diese Gründe gibt es verschiedene Geschichten: Diese haben wohl einen wahren Kern, da sie immer im Zusammenhang mit Magistra Mabignon erzählt werden). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Was wird geboten?  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das herkömmliche Angebot umfasste Bier, einen leichten tlamaner Roten und Fleischsuppe, sowie zweierlei Brot (frisches und altes). Der regelmäßige Besuch der Studenten erweiterte das Angebot um viele weitere Genußmittel: z.B. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kalter Pierre&lt;br /&gt;
* Flammkuchen&lt;br /&gt;
* Erdnussschälchen&lt;br /&gt;
* Tlamanische Schnitten&lt;br /&gt;
* Phiarae Trunk (starkes Gesöff, damit man nachher auch die Rätsel versteht, die sonst keiner versteht, haha)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einiger Zeit fiel es auch den Magistern auf, dass etliche ihrer Studenten des Abends immer verschwanden und erfuhren vom Déjà Vue. Nach einer dann durchgeführten ähmmm Kontrolle... ähm eines Besuchs. Nunja, seitdem besucht Magistra [[Mira Mabignon]] regelmäßig jeden Freitagabend, soweit ihre Zeit dies zulässt, mit ihren Studenten das Déjà Vue. Sie benötigt ab und zu Abstand vom Theoretisieren ihrer Kollegen und findet dort oft einen geselligen und vergnüglichen Abend. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 33 n.a. III wurde der Studentenbetrieb offiziell aus &amp;quot;Sicherheitsgründen&amp;quot; eingestellt, so dass nur noch &amp;quot;laufende&amp;quot; Studenten an der Universität lernen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man sollte nun meinen, dass das Déjà Vue nun wieder zur üblichen Dorfkneipe schrumpfte, aber nein - mitnichten. Die Dorfbevölkerung wunderte sich, dass der Besucherstrom innerhalb kurzer Zeit wieder anstieg und sogar mehr wurde. Einige Reisende mieteten sich sogar für mehrere Monate ein. Auch an Hilfskräften für den Gutshof mangelte es nie. Die Wünsche wurden teilweise ausgefallener und vielfältiger. Einige, die länger blieben, bestanden auch auf gepflegtere Zimmer. Dies führte dazu, dass neben dem eigentlichen Schankraum auch einige Schlafstätten (in verschiedener Qualität) verfügbar sind. Einige wollten auch eine stillere Ecke im Schankraum haben. Man berichtet auch, dass sich inzwischen einige der Magister öfters blicken lassen und auch gerne mit dem einen oder anderen Gast reden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kunde scheint die Runde gemacht zu haben. Es kommen nun noch mehr durchreisende Gäste in das Déjà Vue und die Speisekarte wurde nochmals erweitert: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z.B. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Käseplatte à Tamara&lt;br /&gt;
 Camembert, Roquefort &amp;amp; Brie (das Fameuse Trio genannt)&lt;br /&gt;
 Crepes Aurazith&lt;br /&gt;
 Bouef Stroganoff&lt;br /&gt;
 Ratatouille à Herian&lt;br /&gt;
 Flammkuchen Tabruker Art&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- dazu auf der Getränkeseite den roten Beaulomar und den prickelnden Choutoll. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die alte Jacque(line) Plaque und der junge Henry Hindersee (sehr schön und beliebt *g*) spielen jeden Freitag zünftig auf. Zu besonderen Anlässen werden auch andere Spielleut eingeladen und gerne gesehen sind die sogenannten &amp;quot;Aufsteher&amp;quot; - also das unangekündigte Spiel eines Gastes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Taverne ist mittlerweile im Besitz einer [[Rhythmomaschine]], welche interessierte Gäste für das Pfand von einem Silberstück ausleihen können. Das soll sogar schon vorgekommen sein, auch wenn es für normale Menschen schwer begreiflich sein mag. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wer ist der Wirt?  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betrieben wird die Taverne durch den Wirt Jean, seinem Sonnenschein Isabeau und der zweiten Tochter Loretta. Ab und zu spricht der Wirt davon &amp;quot;aus einer anderen Zeit zu sein&amp;quot; - doch damit meint er wohl, dass er etwas alt geworden ist und nicht mehr alles verstehet, was sich so in der Welt tut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kritiken  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;quot;Déjà Vue? Très chic!&amp;quot; &#039;&#039;Betiser Austauschstudent&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*&amp;quot;Das Déjà Vue ist ein super Ort um mal richtig vom Studieren runter zu kommen. Da kann man sich super den Kopf frei machen. Vor allem nach einer Prüfung! Vorgestern erst eine geschrieben und mit meinen Kommilitonen die ganze Nacht durchgezecht. Vor allem der Trunk Weißer Carajoner hat es in sich. Ich bin dann heute morgen vor dem Déjà Vue aufgewacht. Allerdings kann ich mir nicht erklären, woher ich diesen blauen Fleck und das Seitenstechen habe?&amp;quot; &#039;&#039;Student im achten Semester&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*&amp;quot;Déjà Vue? Nie gehört, was soll dieses Déjà Vue sein? Ich muss mich auf meine Prüfungen vorbereiten! Das heißt Aufstehen um 4 Uhr, Dauerlauf um den Unihügel, dann Waschen, Anziehen, Frühstücken und die Skripte der heutigen Vorlesungen vorbereiten. Allerdings bin ich heute beim Dauerlauf über so einen Penner vor einer dieser Spelunken gefallen und habe mir das Knie gestoßen. Ich bin mit dem Fuß voll an ihm hängen geblieben! So ein Depp. Soll gefälligst in seinem Bett schlafen!&amp;quot; &#039;&#039;Student im ersten Semester&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*&amp;quot;Déjà Vue? Je t&#039;aime, je t&#039;aime; oh oui, je t&#039;aime! Déjà Vue!&amp;quot; &#039;&#039;Südtlamanische Studentin&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*&amp;quot;Im Déjà Vue kann man sich auch gemütliche Nebentische reservieren. Das Essen ist ganz passabel. Vor allem Trüffel à la Dauphine mit Pfefferminzsauce ist zu empfehlen. Allerdings kommt es zu Beginn des Semesters vor, dass neue Gäste noch nicht die Gepflogenheiten und Tischverteilung des Déjà Vue kennen. Setzte sich doch so ein frecher junger Bursche an meinen Tisch. Als ich ihn darauf hinwies, dass Schwein und Adler nicht am selben Tisch äßen, besaß er doch die Effrontesse zu antworten, dann fliege er mal weiter! Wenn der mal in meine Vorlesung kommt! Das Gesicht habe ich mir gemerkt.&amp;quot; &#039;&#039;Magister Sine Adelmus&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*&amp;quot;Im Déjà Vue gibt es sehr gute Möglichkeiten, sich sein Studium zu finanzieren. Schließlich muss man sehen, wo man bleibt.&amp;quot; &#039;&#039;Darianischer Austauschstudent&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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