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	<title>HeliWiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Nachforschungen_-_das_Herzogtum_Stueren&amp;diff=5287</id>
		<title>Nachforschungen - das Herzogtum Stueren</title>
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		<updated>2010-03-26T19:01:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Niki: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;zurück zur [[Jenseits der Ufer|Übersicht]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mythos und Fakten  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbst Stueren, das bislang &amp;quot;wie ein Schatten aus dem Dunkel&amp;quot; zuschlug und sogleich wieder ins Nichts entschwand, hinterlässt Spuren und somit Anknüpfungspunkte. An dieser Stelle soll nun alles was zum gegenwärtigen Zeitpunkt über dies Land bekannt ist - egal ob es gesichert oder nebulös, wichtig oder nebensächlich erscheint - gemeinsam gesammelt werden. Ein jeder sei aufgerufen, sein Wissen und seine Eindrücke öffentlich zu machen, auf dass ein gemeinsames Bild, bestehend aus den kleinsten Mosaiksteinen, ergebe. &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meister Schillwunk Radeweyd, im Auftrage des [[Leomar von Drachenhain|Fürsten Leomar]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Das Herzogtum Stueren  ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Erste Ahnungen Stuerens&amp;lt;/u&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während verschiedener Erkundungen trafen vor etwa zwei Jahren Leomarker Siedler im geradewegs westlich gelegenen Sumpf auf Zeichen von Zivilisation. Jedoch handelte es sich hierbei wahrlich eher um abschreckende Eindrücke. Denn als die Boote auf die andere Seite des Jolborn übersetzen, fand man im dichten Auenwald, einen scheinbar befahrbaren Flussarm ins Landesinnere. Gefährlich zugespitzte Baumstämme und dorniges Geäst in allen Flussläufen beendeten die Weiterfahrt mit den Booten nach nur wenigen Meilen. Dies schreckte die tapfren Leomarker jedoch nicht ab, und man bahnte sich zu Fuß und schwimmend den Weg über Baumstämme, hüfttiefes Wasser und tückischen Morast, bis ... „da plötzlich diese aufgespießte Toten waren...“. Wie zur Mahnung nicht weiterzugehen, steckten stark verweste Männer, vereinzelt sogar in zerschlissenen Wappenröcken, auf spitzen Holzbalken. Wahre Todesqualen standen ihnen allen ins modrige Gesicht geschrieben. Einer der Leomarker riss, der gute Mann kann bis heute nicht erklären warum, einen dieser Wappenröcke vom Leib eines der schaurigen Leichname und steckte ihn ein. Der Weg zurück entwickelte sich buchstäblich zum Spießrutenlauf. Mit einem Mal verfingen sich die Leomarker in scharfen und überaus tückischen Fallen. Allenthalben streunte plötzlich wildes Getiere umher. Einer der Augenzeugen wusste gar zu berichten: „... Es war furchtbar! Diese Tiere, ich habe so etwas noch nie gesehen, waren das überhaupt Wesen aus Fleisch und Blut? Einen verfilzten Pelz sah ich, überlange Arme mit starken Händen, aus denen schreckliche Klauen wuchsen. Dazu einen stachligen Schweif, von dem Blut troff. Dann diese Augen, diese rotleuchtende Augen, Ahhhhh!...“. Vor Entsetzen fast von Sinnen, liefen die Männer und Frauen dann auch noch in die entgegengesetzte Richtung und kamen letztlich vor einem gewaltigen Dornichtwall zum Stehen. Offensichtlich vor Generation von Menschenhand angelegt, stellte der Wall, meilenweite entlang des Jolbornufers, eine undurchdringliche, lebende Barriere dar. Tierkadaver hingen etwa mannshoch wie reife Früchte in den bis zu einer handbreit langen Dornenstachel, vermutlich vom letzten Hochwasser herangespült. Gerne kehrten die Siedler diesem schauderhaften Hindernis den Rücken und gelangten schwer verletzt und voller Angst zur Siedlung zurück. Ihre Erkundungen und vor allem der erbeutete Waffenrock fanden während des Drachenhainer Hoftages zu Lindenrast erhöhte Beachtung, diente all dies doch zu ersten Ahnungen Stuerens.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem [[Ostarisch-Drachenhainer Freundschaftstreffen]] gelangte eine Teilung des ehemaligen dracconianischen Vasallen in Nord- und Süd-Stueren in den Sprachgebrauch: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;quot;Nordstueren&amp;quot;: meint ist das eigentliche Herzogtum.&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
*&amp;quot;Südstueren&amp;quot;: darunter fasste man die zahlreichen freien Städte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Stuerener Schurken  ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gift, Mord, Erpressung und Entführung. Ein stuerener Spion ist bei der Wahl seiner Mittel zur Erfüllung seines Auftrages nicht eben zimperlich und hinterlässt meist eine Spur des Verbrechens. Zueigen ist diesen Männern und Frauen aber auch das Talent, gemeinhin entweder absolut unauffällig und gesichtslos, oder im Gegenteil, als besonders befähigt und einnehmend zu erscheinen.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bislang ließen sich folgende Personen entlarven: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Guntras Aarfold&#039;&#039;&#039;, vermutlich falscher Name des stuerener Spions, der zu Lindenrast anstelle Baron Barnabas, die Antrutzer beim Hoftag vertrat. Aarfold diente ein Jahr auf vorbildliche Weise in der Rabengarde, brachte es binnen kurzen zum Hauptmann, galt bald als Rechte Hand des Landesherrn. &amp;lt;u&amp;gt;Nachforschungen &amp;lt;/u&amp;gt;ergaben, dass sein Aufstieg nicht ohne Mord, Erpressung und Bestechung vonstatten ging. Genauere Betrachtungen förderten ein wahres Geflecht von Intrigen und Lügen zu Tage. Sein &amp;lt;u&amp;gt;Kerbholz&amp;lt;/u&amp;gt;: mutmaßlicher Mörder von Jagdmeisterin Tiomara, sowie dreier braver Soldaten der antrutzer Rabengarde. Er vergiftete Baron Barnabas außerdem mittels leichtem Gift, so dass dieser ihn statt seiner auf den Hoftag entsandte. Sein &amp;lt;u&amp;gt;Status&amp;lt;/u&amp;gt;: flüchtig, seit Lindenrast&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Jagdmeisterin Tiomara&#039;&#039;&#039;, hegte schon unter [[Waldemar von Drachenhain|Waldemar]]- die fürstlichen Wälder. Dieser bezeichnete die Weise, wie sie in seine Dienste gelangte stets als sein &#039;&#039;„schlimmstes Spitzbubenstück“&#039;&#039;, da er die Jagdmeisterin einem &#039;&#039;befreundeten Adligen&#039;&#039; dreist abluchste. &amp;lt;u&amp;gt;Nachforschungen&amp;lt;/u&amp;gt;: Natürlich muss dies heute als geschickter Schachzug Stuernes bewertet werden. So konnte die Jagdmeisterin auf der Feste über Jahre schalten und walten wie sie wollte. Waldemar trug sie als leidenschaftlicher Jäger und Bewunderer ihrer Fähigkeiten förmlich auf Händen. Auf der Feste gab sie sich vom ersten Tage an still und lebte sehr zurückgezogen, so jedenfalls der Anschein. &amp;lt;u&amp;gt;Kerbholz&amp;lt;/u&amp;gt;: Mord an Jagdgehilfin Roana, Erpressung Jovana von Rabenweils. &amp;lt;u&amp;gt;Status&amp;lt;/u&amp;gt;: hingerichtet.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Jovana von Rabenweil&#039;&#039;&#039;, &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Riegund Horfer&#039;&#039;&#039;, Händlerin aus den Antrutzen. Teilnehmerin der heligonischen Bilchland-Expedition. Erwies sich später als stuerener Giftmischerin. &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Magister Ossias von Jewel&#039;&#039;&#039;, vorgeblich Diplomat und Volkskundler aus [[Grafschaft Sedomee|Sedomee]]. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Briefspiel]] [[Category:Jenseits_der_Ufer]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Niki</name></author>
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		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Kriegsvorbereitungen_zur_Saarkazeit&amp;diff=5268</id>
		<title>Kriegsvorbereitungen zur Saarkazeit</title>
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		<updated>2010-02-12T19:56:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Niki: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;zurück zur [[Jenseits der Ufer|Übersicht]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= 3. Xurl  =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Baronie Arnach|&#039;&#039;&#039;Arnach&#039;&#039;&#039;]]&#039;&#039;&#039;:&#039;&#039;&#039; Angesichts der drohenden Heerfahrt beginnt [[Richard von Arnach|Baron Richard von Arnach]] damit, seine streitbaren Verbände neu zu gliedern. Um die benachbarte, zu dieser Jahreszeit allerdings unerreichbare östliche Nordmark zu unterrichten werden Brieftauben, die regelmäßig zwischen Burg Arnach und Yaldering ausgetauscht werden an jedem dritten Tag entsandt. Boten reisen mit Patrouillen der [[Herzöglich-Ostarische Marine|Ostarischen Marine]] nach Härtwigs Hafen und zur Herzogenburg in der westlichen Nordmark. Der Besuch von [[Leomar von Drachenhain]] ist Anlass einer Schau in Burg Arnach, bei der 36 Jäger und 60 leicht gerüstete Kriegsknechte für den nichtmarinen Verband des Herzogtums bereitgestellt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; [[Baronat Nordmark|&#039;&#039;&#039;Nordmark:&#039;&#039;&#039;]] In Yaldering und Härtwigs Hafen veranlassen Galbart Wagenmeister und Härtwig aus Härtwigs Hafen Versammlungen der Bürger, um über die Erfüllung der Heerpflicht zu sprechen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; [[Herzöglich-Ostarische Marine|&#039;&#039;&#039;Ostarischen Marine:&#039;&#039;&#039;]] Admiral Hinrich von Harkenberg reist nach Veitsburg und richtet dort zusammen mit seinem Stab und der Großadmiralin Agantha von Oggnitz-Garstfelden das Hauptquartier der Ersten Drachenhainschen-Ostarischen Flotte ein. Gemäß des Freundschaftsvertrages agiert die Seeherrin von Drachenhain, [[Josephina von Drachenhain|Braonin Josephina von Drachenhain]] als zweite Oberkommandierende. Die Großadmiralin von Oggnitz-Garstfelden wird zur Chefin des Stabes ernannt. In den nächsten Tagen verläßt eine Vielzahl von Boten Veitsburg mit Ziel der verschiedenen Marinestützpunkte und Marinearsenale. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Leomark:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt; Nach der Rückkehr der Baronin vom Ostarisch-Drachenhainer Freundschaftstreffen wird mit Hilfe der nun in der Leomark angesiedelten Borharcônern um Paran Digun versucht Kontakt mit den Borharcônern in Gösta aufzunehmen. Es werden mehrere kleine unauffällige Gruppen von Waldläufern entsandt, die das gegenüberliegende Flussufer genau auskundschaften sollen. Insbesondere der Dornenwall soll genau untersucht werden, damit Durchgänge und Schwachstellen genau bekannt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= 1. Saarka  =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reisende aus [[Baronie Rebenhain|Rebenhain]] berichten, dass die Rebenhainer Soldaten murren, ob des ausdauernden Marschtrainings. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; [[Baronat Nordmark|&#039;&#039;&#039;Nordmark:&#039;&#039;&#039;]] Härtwig aus Härtwigs Hafen veranstaltet vor und in seinem [[Eodars Nordmarker Kneipenführer|Gasthaus]] &amp;quot;Sackpfeife&amp;quot; einen Kriegsmarkt und eine dreitägige Heerschau, zu der sich alle freien Nordmarker Bürger aus dem Westen des Baronats (also auch Haukegericht!) einzufinden hatten. Waffen, Rüstungen und die Übung in ihrem Gebrauch werden inspiziert; wo erforderlich sind Instandsetzungen und Übungsstreitbarkeiten veranlasst und begonnen worden. An das Herzogshaus wird eine Nachricht verfasst, in der die strategische und logistische Bedeutung des Hafens hervorgehoben und die Finanzierung eines weiteren Ausbaus nebst Befestigung empfohlen wird. Zum Ende des 1. Saarkamondes meldet der Nordmarker Westen 114 streitbare und für den Krieg bereite Bürger, davon 90 für die Umgebung von Härtwigs Hafen und 24 für eine Heerfahrt anderenorts. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;[[Drachenhainisch-Ostarische Flotte|&#039;&#039;&#039;Drachenhainisch-Ostarische Flotte:&#039;&#039;&#039;]] Aus den Marinearsenalen und den Kasernen der Seesoldaten treffen via Frachtkoggen große Mengen Material in Veitsburg ein und werden direkt weitergeleitet. Die Hafenbatterien von Veitsburg und Jolberg werden massiv verstärkt. Geschütze und Schanzkörbe werden nach Härtwigs Hafen geschafft, um dort eine Uferbatterie aufzubauen. Zwischen Jolberg und Veitsburg, wo die Nordgrenze des Fürstentums Sorshan an den Jolborgn grenzt und ein größerer von Westen kommender Fluss in den Jolborn mündet, wird eine äußerst starke Uferbefestigung mit 2 schweren Geschützbatterien errichtet. Mit dieser Wehr soll der Jolborn nach Norden und der Grenzfluss nach Westen abgeriegelt werden, falls der Bedarf dazu besteht. Von verschiedenen Flotten der [[Ostarische Marine|Ostarischen Marine]] und auch aus Drachenhain treffen Schiffe in Veitsburg ein, werden gemustert und anschließend in die [[Drachenhainisch-Ostarische Flotte|Drachenhainisch-Ostarische Flotte]] eingegliedert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Leomark:&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039; Die Waldläuferpatroullien dringen über den Dornwall hinaus weiter nach Westen vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= 2. Saarka  =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Drachenhainisch-Ostarische Flotte|&#039;&#039;&#039;Drachenhainisch-Ostarische Flotte:&#039;&#039;&#039;]] Während in Veitsburg immer wieder Schiffe und Mannschaften gemustert werden, strafft sich die Organisation im Stabshauptquartier zusehens. Die Flotte wird in Flottilen und Geschwader gegliedert, Kommodores werden ernannt. Es erfolgen regelmäßige Fahrten nach Härtwigs Hafen, um die Uferbatterie zu versorgen und Vorräte einzulagern. Die Patrouillen auf dem Fluss sind aber unregelmäßig, da gerade im Norden der Fluss zusehens Eis führt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Leomark:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt; Immer wieder ist zu beobachten, dass sich in der Nähe der von Zeit zu Zeit sehr stark besetzten Wachtürmen entlang des Jolborn die Stömungsverhältnisse des Flusses für einige Zeit ändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= 3. Saarka  =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; [[Baronat Nordmark|&#039;&#039;&#039;Nordmark:&#039;&#039;&#039;]] Baron Jareck von Jolberg macht einen Kurzbesuch in Härtwigs Hafen, um sich ein Bild von den Örtlichkeiten zu machen. Er beglückwünscht Härtwig und die anderen Bürger zu ihren weitsichtigen Ideen, verteilt Geschenke an die Nordmarker Kinder und lässt abends ein Fest über sich ergehen, das anläßlich seines Besuchs in der &amp;quot;Sackpfeife&amp;quot; veranstaltet wird. Am darauffolgenden Morgen gibt er den sofortigen Ausbau des Hafens zum befestigten Marinestützpunkt bekannt und betraut den Sonderbeauftragten der Marine Kapitän Erkenbold Starkarm mit der Beaufsichtigung der Bautätigkeiten und dem späteren Kommando. Der Bergfried wird bei den Bürgern der Nordmark in Auftrag gegeben, die davon so begeistert sind, dass sie versprechen, nach der Fertigstellung jeden übrigen Stein in eine Stadtmauer zu investieren (es gibt viele übrige Steine in der Nordmark). Hernach besucht Jareck die Herzogenburg und verstärkt die dortige Besatzung mit 40 Mann herzöglicher Garde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; [[Drachenhainisch-Ostarische Flotte|&#039;&#039;&#039;Drachenhainisch-Ostarische Flotte:&#039;&#039;&#039;]] Um die Winterversorgung der zusätzlichen Soldaten in Härtwigs Hafen und auf der Herzogenburg sicherzustellen, wird ein zwischendepot in Jolberg eingerichtet. Immer, wenn das Wetter verheißungsvoll scheint, brechen Frachtkoggen gegen Norden auf, um den vorgeschobenen Posten mit Wintervorräten einzudecken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Briefspiel]] [[Category:Jenseits_der_Ufer]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Niki</name></author>
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		<title>Kriegsvorbereitungen zur Saarkazeit</title>
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		<updated>2010-02-12T19:54:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Niki: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;zurück zur [[Jenseits der Ufer|Übersicht]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= 3. Xurl  =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Baronie Arnach|&#039;&#039;&#039;Arnach&#039;&#039;&#039;]]&#039;&#039;&#039;:&#039;&#039;&#039; Angesichts der drohenden Heerfahrt beginnt [[Richard von Arnach|Baron Richard von Arnach]] damit, seine streitbaren Verbände neu zu gliedern. Um die benachbarte, zu dieser Jahreszeit allerdings unerreichbare östliche Nordmark zu unterrichten werden Brieftauben, die regelmäßig zwischen Burg Arnach und Yaldering ausgetauscht werden an jedem dritten Tag entsandt. Boten reisen mit Patrouillen der [[Herzöglich-Ostarische Marine|Ostarischen Marine]] nach Härtwigs Hafen und zur Herzogenburg in der westlichen Nordmark. Der Besuch von [[Leomar von Drachenhain]] ist Anlass einer Schau in Burg Arnach, bei der 36 Jäger und 60 leicht gerüstete Kriegsknechte für den nichtmarinen Verband des Herzogtums bereitgestellt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; [[Baronat Nordmark|&#039;&#039;&#039;Nordmark:&#039;&#039;&#039;]] In Yaldering und Härtwigs Hafen veranlassen Galbart Wagenmeister und Härtwig aus Härtwigs Hafen Versammlungen der Bürger, um über die Erfüllung der Heerpflicht zu sprechen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; [[Herzöglich-Ostarische Marine|&#039;&#039;&#039;Ostarischen Marine:&#039;&#039;&#039;]] Admiral Hinrich von Harkenberg reist nach Veitsburg und richtet dort zusammen mit seinem Stab und der Großadmiralin Agantha von Oggnitz-Garstfelden das Hauptquartier der Ersten Drachenhainschen-Ostarischen Flotte ein. Gemäß des Freundschaftsvertrages agiert die Seeherrin von Drachenhain, [[Josephina von Drachenhain|Braonin Josephina von Drachenhain]] als zweite Oberkommandierende. Die Großadmiralin von Oggnitz-Garstfelden wird zur Chefin des Stabes ernannt. In den nächsten Tagen verläßt eine Vielzahl von Boten Veitsburg mit Ziel der verschiedenen Marinestützpunkte und Marinearsenale. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Leomark:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt; Nach der Rückkehr der Baronin vom Ostarisch-Drachenhainer Freundschaftstreffen wird mit Hilfe der nun in der Leomark angesiedelten Borharcônern um Paran Digun versucht Kontakt mit den Borharcônern in Gösta aufzunehmen. Es werden mehrere kleine unauffällige Gruppen von Waldläufern entsandt, die das gegenüberliegende Flussufer genau auskundschaften sollen. Insbesondere der Dornenwall soll genau untersucht werden, damit Durchgänge und Schwachstellen genau bekannt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= 1. Saarka  =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reisende aus [[Baronie Rebenhain|Rebenhain]] berichten, dass die Rebenhainer Soldaten murren, ob des ausdauernden Marschtrainings. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; [[Baronat Nordmark|&#039;&#039;&#039;Nordmark:&#039;&#039;&#039;]] Härtwig aus Härtwigs Hafen veranstaltet vor und in seinem [[Eodars Nordmarker Kneipenführer|Gasthaus]] &amp;quot;Sackpfeife&amp;quot; einen Kriegsmarkt und eine dreitägige Heerschau, zu der sich alle freien Nordmarker Bürger aus dem Westen des Baronats (also auch Haukegericht!) einzufinden hatten. Waffen, Rüstungen und die Übung in ihrem Gebrauch werden inspiziert; wo erforderlich sind Instandsetzungen und Übungsstreitbarkeiten veranlasst und begonnen worden. An das Herzogshaus wird eine Nachricht verfasst, in der die strategische und logistische Bedeutung des Hafens hervorgehoben und die Finanzierung eines weiteren Ausbaus nebst Befestigung empfohlen wird. Zum Ende des 1. Saarkamondes meldet der Nordmarker Westen 114 streitbare und für den Krieg bereite Bürger, davon 90 für die Umgebung von Härtwigs Hafen und 24 für eine Heerfahrt anderenorts. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;[[Drachenhainisch-Ostarische Flotte|&#039;&#039;&#039;Drachenhainisch-Ostarische Flotte:&#039;&#039;&#039;]] Aus den Marinearsenalen und den Kasernen der Seesoldaten treffen via Frachtkoggen große Mengen Material in Veitsburg ein und werden direkt weitergeleitet. Die Hafenbatterien von Veitsburg und Jolberg werden massiv verstärkt. Geschütze und Schanzkörbe werden nach Härtwigs Hafen geschafft, um dort eine Uferbatterie aufzubauen. Zwischen Jolberg und Veitsburg, wo die Nordgrenze des Fürstentums Sorshan an den Jolborgn grenzt und ein größerer von Westen kommender Fluss in den Jolborn mündet, wird eine äußerst starke Uferbefestigung mit 2 schweren Geschützbatterien errichtet. Mit dieser Wehr soll der Jolborn nach Norden und der Grenzfluss nach Westen abgeriegelt werden, falls der Bedarf dazu besteht. Von verschiedenen Flotten der [[Ostarische Marine|Ostarischen Marine]] und auch aus Drachenhain treffen Schiffe in Veitsburg ein, werden gemustert und anschließend in die [[Drachenhainisch-Ostarische Flotte|Drachenhainisch-Ostarische Flotte]] eingegliedert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= 2. Saarka  =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Drachenhainisch-Ostarische Flotte|&#039;&#039;&#039;Drachenhainisch-Ostarische Flotte:&#039;&#039;&#039;]] Während in Veitsburg immer wieder Schiffe und Mannschaften gemustert werden, strafft sich die Organisation im Stabshauptquartier zusehens. Die Flotte wird in Flottilen und Geschwader gegliedert, Kommodores werden ernannt. Es erfolgen regelmäßige Fahrten nach Härtwigs Hafen, um die Uferbatterie zu versorgen und Vorräte einzulagern. Die Patrouillen auf dem Fluss sind aber unregelmäßig, da gerade im Norden der Fluss zusehens Eis führt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Leomark:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt; Immer wieder ist zu beobachten, dass sich in der Nähe der von Zeit zu Zeit sehr stark besetzten Wachtürmen entlang des Jolborn die Stömungsverhältnisse des Flusses für einige Zeit ändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= 3. Saarka  =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; [[Baronat Nordmark|&#039;&#039;&#039;Nordmark:&#039;&#039;&#039;]] Baron Jareck von Jolberg macht einen Kurzbesuch in Härtwigs Hafen, um sich ein Bild von den Örtlichkeiten zu machen. Er beglückwünscht Härtwig und die anderen Bürger zu ihren weitsichtigen Ideen, verteilt Geschenke an die Nordmarker Kinder und lässt abends ein Fest über sich ergehen, das anläßlich seines Besuchs in der &amp;quot;Sackpfeife&amp;quot; veranstaltet wird. Am darauffolgenden Morgen gibt er den sofortigen Ausbau des Hafens zum befestigten Marinestützpunkt bekannt und betraut den Sonderbeauftragten der Marine Kapitän Erkenbold Starkarm mit der Beaufsichtigung der Bautätigkeiten und dem späteren Kommando. Der Bergfried wird bei den Bürgern der Nordmark in Auftrag gegeben, die davon so begeistert sind, dass sie versprechen, nach der Fertigstellung jeden übrigen Stein in eine Stadtmauer zu investieren (es gibt viele übrige Steine in der Nordmark). Hernach besucht Jareck die Herzogenburg und verstärkt die dortige Besatzung mit 40 Mann herzöglicher Garde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; [[Drachenhainisch-Ostarische Flotte|&#039;&#039;&#039;Drachenhainisch-Ostarische Flotte:&#039;&#039;&#039;]] Um die Winterversorgung der zusätzlichen Soldaten in Härtwigs Hafen und auf der Herzogenburg sicherzustellen, wird ein zwischendepot in Jolberg eingerichtet. Immer, wenn das Wetter verheißungsvoll scheint, brechen Frachtkoggen gegen Norden auf, um den vorgeschobenen Posten mit Wintervorräten einzudecken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Briefspiel]] [[Category:Jenseits_der_Ufer]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Niki</name></author>
	</entry>
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		<title>Kriegsvorbereitungen zur Saarkazeit</title>
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		<updated>2010-02-12T19:53:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Niki: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;zurück zur [[Jenseits der Ufer|Übersicht]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= 3. Xurl  =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Baronie Arnach|&#039;&#039;&#039;Arnach&#039;&#039;&#039;]]&#039;&#039;&#039;:&#039;&#039;&#039; Angesichts der drohenden Heerfahrt beginnt [[Richard von Arnach|Baron Richard von Arnach]] damit, seine streitbaren Verbände neu zu gliedern. Um die benachbarte, zu dieser Jahreszeit allerdings unerreichbare östliche Nordmark zu unterrichten werden Brieftauben, die regelmäßig zwischen Burg Arnach und Yaldering ausgetauscht werden an jedem dritten Tag entsandt. Boten reisen mit Patrouillen der [[Herzöglich-Ostarische Marine|Ostarischen Marine]] nach Härtwigs Hafen und zur Herzogenburg in der westlichen Nordmark. Der Besuch von [[Leomar von Drachenhain]] ist Anlass einer Schau in Burg Arnach, bei der 36 Jäger und 60 leicht gerüstete Kriegsknechte für den nichtmarinen Verband des Herzogtums bereitgestellt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; [[Baronat Nordmark|&#039;&#039;&#039;Nordmark:&#039;&#039;&#039;]] In Yaldering und Härtwigs Hafen veranlassen Galbart Wagenmeister und Härtwig aus Härtwigs Hafen Versammlungen der Bürger, um über die Erfüllung der Heerpflicht zu sprechen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; [[Herzöglich-Ostarische Marine|&#039;&#039;&#039;Ostarischen Marine:&#039;&#039;&#039;]] Admiral Hinrich von Harkenberg reist nach Veitsburg und richtet dort zusammen mit seinem Stab und der Großadmiralin Agantha von Oggnitz-Garstfelden das Hauptquartier der Ersten Drachenhainschen-Ostarischen Flotte ein. Gemäß des Freundschaftsvertrages agiert die Seeherrin von Drachenhain, [[Josephina von Drachenhain|Braonin Josephina von Drachenhain]] als zweite Oberkommandierende. Die Großadmiralin von Oggnitz-Garstfelden wird zur Chefin des Stabes ernannt. In den nächsten Tagen verläßt eine Vielzahl von Boten Veitsburg mit Ziel der verschiedenen Marinestützpunkte und Marinearsenale. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Leomark|&#039;&#039;&#039;Leomark:&#039;&#039;&#039;]] Nach der Rückkehr der Baronin vom Ostarisch-Drachenhainer Freundschaftstreffen wird mit Hilfe der nun in der Leomark angesiedelten Borharcônern um Paran Digun versucht Kontakt mit den Borharcônern in Gösta aufzunehmen. Es werden mehrere kleine unauffällige Gruppen von Waldläufern entsandt, die das gegenüberliegende Flussufer genau auskundschaften sollen. Insbesondere der Dornenwall soll genau untersucht werden, damit Durchgänge und Schwachstellen genau bekannt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= 1. Saarka  =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reisende aus [[Baronie Rebenhain|Rebenhain]] berichten, dass die Rebenhainer Soldaten murren, ob des ausdauernden Marschtrainings. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; [[Baronat Nordmark|&#039;&#039;&#039;Nordmark:&#039;&#039;&#039;]] Härtwig aus Härtwigs Hafen veranstaltet vor und in seinem [[Eodars Nordmarker Kneipenführer|Gasthaus]] &amp;quot;Sackpfeife&amp;quot; einen Kriegsmarkt und eine dreitägige Heerschau, zu der sich alle freien Nordmarker Bürger aus dem Westen des Baronats (also auch Haukegericht!) einzufinden hatten. Waffen, Rüstungen und die Übung in ihrem Gebrauch werden inspiziert; wo erforderlich sind Instandsetzungen und Übungsstreitbarkeiten veranlasst und begonnen worden. An das Herzogshaus wird eine Nachricht verfasst, in der die strategische und logistische Bedeutung des Hafens hervorgehoben und die Finanzierung eines weiteren Ausbaus nebst Befestigung empfohlen wird. Zum Ende des 1. Saarkamondes meldet der Nordmarker Westen 114 streitbare und für den Krieg bereite Bürger, davon 90 für die Umgebung von Härtwigs Hafen und 24 für eine Heerfahrt anderenorts. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;[[Drachenhainisch-Ostarische Flotte|&#039;&#039;&#039;Drachenhainisch-Ostarische Flotte:&#039;&#039;&#039;]] Aus den Marinearsenalen und den Kasernen der Seesoldaten treffen via Frachtkoggen große Mengen Material in Veitsburg ein und werden direkt weitergeleitet. Die Hafenbatterien von Veitsburg und Jolberg werden massiv verstärkt. Geschütze und Schanzkörbe werden nach Härtwigs Hafen geschafft, um dort eine Uferbatterie aufzubauen. Zwischen Jolberg und Veitsburg, wo die Nordgrenze des Fürstentums Sorshan an den Jolborgn grenzt und ein größerer von Westen kommender Fluss in den Jolborn mündet, wird eine äußerst starke Uferbefestigung mit 2 schweren Geschützbatterien errichtet. Mit dieser Wehr soll der Jolborn nach Norden und der Grenzfluss nach Westen abgeriegelt werden, falls der Bedarf dazu besteht. Von verschiedenen Flotten der [[Ostarische Marine|Ostarischen Marine]] und auch aus Drachenhain treffen Schiffe in Veitsburg ein, werden gemustert und anschließend in die [[Drachenhainisch-Ostarische Flotte|Drachenhainisch-Ostarische Flotte]] eingegliedert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= 2. Saarka  =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Drachenhainisch-Ostarische Flotte|&#039;&#039;&#039;Drachenhainisch-Ostarische Flotte:&#039;&#039;&#039;]] Während in Veitsburg immer wieder Schiffe und Mannschaften gemustert werden, strafft sich die Organisation im Stabshauptquartier zusehens. Die Flotte wird in Flottilen und Geschwader gegliedert, Kommodores werden ernannt. Es erfolgen regelmäßige Fahrten nach Härtwigs Hafen, um die Uferbatterie zu versorgen und Vorräte einzulagern. Die Patrouillen auf dem Fluss sind aber unregelmäßig, da gerade im Norden der Fluss zusehens Eis führt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Leomark:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt; Immer wieder ist zu beobachten, dass sich in der Nähe der von Zeit zu Zeit sehr stark besetzten Wachtürmen entlang des Jolborn die Stömungsverhältnisse des Flusses für einige Zeit ändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= 3. Saarka  =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; [[Baronat Nordmark|&#039;&#039;&#039;Nordmark:&#039;&#039;&#039;]] Baron Jareck von Jolberg macht einen Kurzbesuch in Härtwigs Hafen, um sich ein Bild von den Örtlichkeiten zu machen. Er beglückwünscht Härtwig und die anderen Bürger zu ihren weitsichtigen Ideen, verteilt Geschenke an die Nordmarker Kinder und lässt abends ein Fest über sich ergehen, das anläßlich seines Besuchs in der &amp;quot;Sackpfeife&amp;quot; veranstaltet wird. Am darauffolgenden Morgen gibt er den sofortigen Ausbau des Hafens zum befestigten Marinestützpunkt bekannt und betraut den Sonderbeauftragten der Marine Kapitän Erkenbold Starkarm mit der Beaufsichtigung der Bautätigkeiten und dem späteren Kommando. Der Bergfried wird bei den Bürgern der Nordmark in Auftrag gegeben, die davon so begeistert sind, dass sie versprechen, nach der Fertigstellung jeden übrigen Stein in eine Stadtmauer zu investieren (es gibt viele übrige Steine in der Nordmark). Hernach besucht Jareck die Herzogenburg und verstärkt die dortige Besatzung mit 40 Mann herzöglicher Garde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; [[Drachenhainisch-Ostarische Flotte|&#039;&#039;&#039;Drachenhainisch-Ostarische Flotte:&#039;&#039;&#039;]] Um die Winterversorgung der zusätzlichen Soldaten in Härtwigs Hafen und auf der Herzogenburg sicherzustellen, wird ein zwischendepot in Jolberg eingerichtet. Immer, wenn das Wetter verheißungsvoll scheint, brechen Frachtkoggen gegen Norden auf, um den vorgeschobenen Posten mit Wintervorräten einzudecken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Briefspiel]] [[Category:Jenseits_der_Ufer]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Niki</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Kriegsvorbereitungen_zur_Saarkazeit&amp;diff=5265</id>
		<title>Kriegsvorbereitungen zur Saarkazeit</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Kriegsvorbereitungen_zur_Saarkazeit&amp;diff=5265"/>
		<updated>2010-02-12T19:46:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Niki: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;zurück zur [[Jenseits der Ufer|Übersicht]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= 3. Xurl  =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Baronie Arnach|&#039;&#039;&#039;Arnach&#039;&#039;&#039;]]&#039;&#039;&#039;:&#039;&#039;&#039; Angesichts der drohenden Heerfahrt beginnt [[Richard von Arnach|Baron Richard von Arnach]] damit, seine streitbaren Verbände neu zu gliedern. Um die benachbarte, zu dieser Jahreszeit allerdings unerreichbare östliche Nordmark zu unterrichten werden Brieftauben, die regelmäßig zwischen Burg Arnach und Yaldering ausgetauscht werden an jedem dritten Tag entsandt. Boten reisen mit Patrouillen der [[Herzöglich-Ostarische Marine|Ostarischen Marine]] nach Härtwigs Hafen und zur Herzogenburg in der westlichen Nordmark. Der Besuch von [[Leomar von Drachenhain]] ist Anlass einer Schau in Burg Arnach, bei der 36 Jäger und 60 leicht gerüstete Kriegsknechte für den nichtmarinen Verband des Herzogtums bereitgestellt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; [[Baronat Nordmark|&#039;&#039;&#039;Nordmark:&#039;&#039;&#039;]] In Yaldering und Härtwigs Hafen veranlassen Galbart Wagenmeister und Härtwig aus Härtwigs Hafen Versammlungen der Bürger, um über die Erfüllung der Heerpflicht zu sprechen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; [[Herzöglich-Ostarische Marine|&#039;&#039;&#039;Ostarischen Marine:&#039;&#039;&#039;]] Admiral Hinrich von Harkenberg reist nach Veitsburg und richtet dort zusammen mit seinem Stab und der Großadmiralin Agantha von Oggnitz-Garstfelden das Hauptquartier der Ersten Drachenhainschen-Ostarischen Flotte ein. Gemäß des Freundschaftsvertrages agiert die Seeherrin von Drachenhain, [[Josephina von Drachenhain|Braonin Josephina von Drachenhain]] als zweite Oberkommandierende. Die Großadmiralin von Oggnitz-Garstfelden wird zur Chefin des Stabes ernannt. In den nächsten Tagen verläßt eine Vielzahl von Boten Veitsburg mit Ziel der verschiedenen Marinestützpunkte und Marinearsenale. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Leomark|&#039;&#039;&#039;Leomark:&#039;&#039;&#039;]] Nach der Rückkehr der Baronin vom Ostarisch-Drachenhainer Freundschaftstreffen wird mit Hilfe der nun in der Leomark angesiedelten Borharcônern um Paran Digun versucht Kontakt mit den Borharcônern in Gösta aufzunehmen. Es werden mehrere kleine unauffällige Gruppen von Waldläufern entsandt, die das gegenüberliegende Flussufer genau auskundschaften sollen. Insbesondere der Dornenwall soll genau untersucht werden, damit Durchgänge und Schwachstellen genau bekannt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= 1. Saarka  =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reisende aus [[Baronie Rebenhain|Rebenhain]] berichten, dass die Rebenhainer Soldaten murren, ob des ausdauernden Marschtrainings. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; [[Baronat Nordmark|&#039;&#039;&#039;Nordmark:&#039;&#039;&#039;]] Härtwig aus Härtwigs Hafen veranstaltet vor und in seinem [[Eodars Nordmarker Kneipenführer|Gasthaus]] &amp;quot;Sackpfeife&amp;quot; einen Kriegsmarkt und eine dreitägige Heerschau, zu der sich alle freien Nordmarker Bürger aus dem Westen des Baronats (also auch Haukegericht!) einzufinden hatten. Waffen, Rüstungen und die Übung in ihrem Gebrauch werden inspiziert; wo erforderlich sind Instandsetzungen und Übungsstreitbarkeiten veranlasst und begonnen worden. An das Herzogshaus wird eine Nachricht verfasst, in der die strategische und logistische Bedeutung des Hafens hervorgehoben und die Finanzierung eines weiteren Ausbaus nebst Befestigung empfohlen wird. Zum Ende des 1. Saarkamondes meldet der Nordmarker Westen 114 streitbare und für den Krieg bereite Bürger, davon 90 für die Umgebung von Härtwigs Hafen und 24 für eine Heerfahrt anderenorts. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;[[Drachenhainisch-Ostarische Flotte|&#039;&#039;&#039;Drachenhainisch-Ostarische Flotte:&#039;&#039;&#039;]] Aus den Marinearsenalen und den Kasernen der Seesoldaten treffen via Frachtkoggen große Mengen Material in Veitsburg ein und werden direkt weitergeleitet. Die Hafenbatterien von Veitsburg und Jolberg werden massiv verstärkt. Geschütze und Schanzkörbe werden nach Härtwigs Hafen geschafft, um dort eine Uferbatterie aufzubauen. Zwischen Jolberg und Veitsburg, wo die Nordgrenze des Fürstentums Sorshan an den Jolborgn grenzt und ein größerer von Westen kommender Fluss in den Jolborn mündet, wird eine äußerst starke Uferbefestigung mit 2 schweren Geschützbatterien errichtet. Mit dieser Wehr soll der Jolborn nach Norden und der Grenzfluss nach Westen abgeriegelt werden, falls der Bedarf dazu besteht. Von verschiedenen Flotten der [[Ostarische Marine|Ostarischen Marine]] und auch aus Drachenhain treffen Schiffe in Veitsburg ein, werden gemustert und anschließend in die [[Drachenhainisch-Ostarische Flotte|Drachenhainisch-Ostarische Flotte]] eingegliedert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= 2. Saarka  =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Drachenhainisch-Ostarische Flotte|&#039;&#039;&#039;Drachenhainisch-Ostarische Flotte:&#039;&#039;&#039;]] Während in Veitsburg immer wieder Schiffe und Mannschaften gemustert werden, strafft sich die Organisation im Stabshauptquartier zusehens. Die Flotte wird in Flottilen und Geschwader gegliedert, Kommodores werden ernannt. Es erfolgen regelmäßige Fahrten nach Härtwigs Hafen, um die Uferbatterie zu versorgen und Vorräte einzulagern. Die Patrouillen auf dem Fluss sind aber unregelmäßig, da gerade im Norden der Fluss zusehens Eis führt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= 3. Saarka  =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; [[Baronat Nordmark|&#039;&#039;&#039;Nordmark:&#039;&#039;&#039;]] Baron Jareck von Jolberg macht einen Kurzbesuch in Härtwigs Hafen, um sich ein Bild von den Örtlichkeiten zu machen. Er beglückwünscht Härtwig und die anderen Bürger zu ihren weitsichtigen Ideen, verteilt Geschenke an die Nordmarker Kinder und lässt abends ein Fest über sich ergehen, das anläßlich seines Besuchs in der &amp;quot;Sackpfeife&amp;quot; veranstaltet wird. Am darauffolgenden Morgen gibt er den sofortigen Ausbau des Hafens zum befestigten Marinestützpunkt bekannt und betraut den Sonderbeauftragten der Marine Kapitän Erkenbold Starkarm mit der Beaufsichtigung der Bautätigkeiten und dem späteren Kommando. Der Bergfried wird bei den Bürgern der Nordmark in Auftrag gegeben, die davon so begeistert sind, dass sie versprechen, nach der Fertigstellung jeden übrigen Stein in eine Stadtmauer zu investieren (es gibt viele übrige Steine in der Nordmark). Hernach besucht Jareck die Herzogenburg und verstärkt die dortige Besatzung mit 40 Mann herzöglicher Garde. &lt;br /&gt;
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&amp;lt;br&amp;gt; [[Drachenhainisch-Ostarische Flotte|&#039;&#039;&#039;Drachenhainisch-Ostarische Flotte:&#039;&#039;&#039;]] Um die Winterversorgung der zusätzlichen Soldaten in Härtwigs Hafen und auf der Herzogenburg sicherzustellen, wird ein zwischendepot in Jolberg eingerichtet. Immer, wenn das Wetter verheißungsvoll scheint, brechen Frachtkoggen gegen Norden auf, um den vorgeschobenen Posten mit Wintervorräten einzudecken. &lt;br /&gt;
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[[Category:Briefspiel]] [[Category:Jenseits_der_Ufer]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Niki</name></author>
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