<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki2.heligonia.de/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=Simon</id>
	<title>HeliWiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki2.heligonia.de/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=Simon"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Spezial:Beitr%C3%A4ge/Simon"/>
	<updated>2026-05-01T15:49:23Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.39.1</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Baronie_Soltran&amp;diff=6507</id>
		<title>Baronie Soltran</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Baronie_Soltran&amp;diff=6507"/>
		<updated>2017-09-04T14:21:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Simon: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Baronie Soltran &amp;lt;br&amp;gt;  =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:Wappen Soltran Wiki.png]]&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Herrscherin:&amp;amp;nbsp;&#039;&#039;&#039;[[Baronin Livina von Soltran|&#039;&#039;&#039;Baronin Livina von Soltran&#039;&#039;&#039;]]&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hauptstadt:&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; &#039;&#039;&#039;[[Veitsburg|&#039;&#039;&#039;Veitsburg&#039;&#039;&#039;]]&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einwohnerzahl: ca. 7000 &amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fläche: 4.754 Meilen2&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Provinzen:&amp;amp;nbsp; &#039;&#039;&#039;[[Provinz Soltran|&#039;&#039;&#039;Provinz Soltran&#039;&#039;&#039;]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; &#039;&#039;&#039;[[Murom|&#039;&#039;&#039;Provinz Murom&#039;&#039;&#039;]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; &#039;&#039;&#039;[[Provinz Varna|&#039;&#039;&#039;Provinz Varna&#039;&#039;&#039;]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen&amp;lt;br&amp;gt;  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen der Baronie Soltran ist dreigeteilt. Im linken oberen Feld findet sich ein silberner Fuchs auf blauem Grund. Er steht für die Baroness und das Haus von Soltran. Im rechten oberen Feld prangt die Schlange des Herzogtums Ostarien auf silbernem Grund. Im unteren Feld steht eine goldene Waage auf rotem Grund. Diese steht für die Soltranische Handelscompaney und den mit ihr verbundenen Handel und Wohlstand. &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;br&amp;gt; Herrscherfamilie&amp;lt;br&amp;gt;  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;[[Image:Familienstammbaum Soltran.JPG]]&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;br&amp;gt;Geographie&amp;lt;br&amp;gt;  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soltran liegt am südöstlichen Ende des [[Herzogtum Ostarien|Herzogtums Ostarien]]. Im Norden grenzt die [[Baronie Jolberg]] an, im Osten die [[Baronie Hohenforingen]] und die [[Baronie Emarania]]. Der südliche Nachbar ist das [[Fürstentum Drachenhain]]. Im Westen wird Soltran durch den [[Jolborn]] begrenzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:Soltran karte komplett.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Provinzen und Städte&amp;lt;br&amp;gt;  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Baronie Soltran ist in drei Provinzen unterteilt: &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;Die [[Provinz Soltran|Provinz Soltran]] ist gleichzeitig der Herrschersitz und in ihr liegt die Hauptstadt [[Veitsburg|Veitsburg]]. Entlang des Jolborn wurden kürzlich die Türme der soltranisch-jolberger Hornpostenkette errichtet. Diese ist nach tlamanischem Vorbild gestaltet und ermöglicht es den Grenzbaronien, sich bei Gefahr gegenseitig zu warnen.&amp;lt;br&amp;gt; [[Veitsburg|Veitsburg ist]] die mit Abstand größte Stadt der Baronie. An der Mündung des neuen Herzog-Angilbert Kanal in den Jolborn gelegen, bietet die Stadt einen hervorragenden Umschlagplatz für Waren aus aller Herren Länder. Vor einigen Jahren wurde in Veitsburg ein offizieller Stützpunkt der herzöglichen Jolbornflotte eingerichtet. &amp;lt;br&amp;gt; Die [[Provinz Murom|Provinz Murom]], im Norden Soltrans, ist geprägt von dichten Wäldern in denen es reichlich Wild und für den Schiffsbau gut geeignete Roteichen zu finden gibt. Klingson, die Hauptstadt der Provinz im Wald Nordsoltrans an der Straße nach Jolberg und ist bekannt für ihren Pelz-Markt. &amp;lt;br&amp;gt; die [[Provinz Varna|Provinz Varna]] in mittleren Teil der Baronie mit der Hauptstadt Elogar und der Freibauernstadt Munegar. Die Landschaft der Provinz ist geprägt von Äckern und Weiden. Die Städte liegen an Wegkreuzungen und dienen als Umschlagplätze für die zahlreichen Agrarprodukte der Provinz. &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Landschaftsbild&amp;amp;nbsp; &amp;lt;br&amp;gt;  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Baronie Soltran besteht zum größten Teil aus dichten Bornbuchenwäldern. An den Ufern des Jolborns erstrecken sich fruchtbare Ebenen, die auch intensiv für den Ackerbau genutzt werden. Im süd-östlichen Teil der Baronie erstreckt sich ein Mittelgebirge, der Wolfsforst. &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tierwelt &amp;lt;br&amp;gt;  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Wäldern leben Schwarz- und Rotwild. An den Waldrändern gibt es Gehege, in denen Zobel und Nerze gezüchtet werden. Im Laufe der letzten Zeit wurden zusätzlich riesige Chinchillagehege gebaut. Auf den Weiden prägen Rinder und Schafe, sowie Schweine und Geflügel das Bild. Als gefährliche Raubtiere gibt es Wölfe, Luchse, den Rotfuchs und den Schwarzbären. &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung&amp;amp;nbsp; &amp;lt;br&amp;gt;  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;In Soltran leben insgesamt ungefähr 7000 Einwohner. Die Leibeigenen, oder auch Eigenleute, stellen traditionell den größten Teil der Bevölkerung dar, wohingegen die Freisassen, oder Bürger, deutlich in der Minderheit sind. In Soltran werden von der Bevölkerung die Ehre, das Gesetz und die Loyalität zum Herrscherhaus überall hochgehalten. Die Gastfreundschaft und deren Gesetze genießen allerhöchste Achtung. Der Großteil der ca. 2.500 freien Bürger lebt in Veitsburg und den anderen Städten. Während die Eigenleute in anschaulichen Dörfern und Weilern leben. Die Hütten in den Dörfern, sind aus Holz und Leim gefertigt, und mit langem Stroh gedeckt. Das Stadtbild wird geprägt durch Fachwerk und Lehmziegelbauten, deren Wände mit Kalk weiß getüncht, und die Dächer mit roten Ziegeln gedeckt sind. Im ländlichen Raum befinden sich neben zahlreichen Köhlereien und Gehöften nur kleinere Dörfer. Die Bauern des Umlandes verkaufen ihre Erzeugnisse auf den Märkten der Städte Veitsburg, Elogar, Munegar und Klingson. &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung &amp;lt;br&amp;gt;  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Freisassen beherrschen fast alle die Kunst der Schrift und des einfachen Rechnens. Die Leibeigenen hingegen besitzen, bis auf Ausnahmen, fast keine Bildung. Durch die Akademie der Seefahrtskünste werden alle Wissensgebiete die zur Seefahrt und zum Schiffbau gehören, besonders gut gefördert und durch Forschungen weiterentwickelt. Des weiter sind die Holzbearbeitung, die Landwirtschaft und die Schnapsgewinnung in Soltran, die am weitesten entwickelten Wissensgebiete. Führend ist Soltran auch in der Kunst der Zucht von Pelztieren, so wie in der Be- und Verarbeitung von Pelzen und Fellen. &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religion &amp;lt;br&amp;gt;  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Baronie wird seit jeher das Ogedentum praktiziert. Der Baron, sowie die Bevölkerung sind nicht Willens diesen Glauben aufzugeben, der sie bisher treu begleitet hat. Nach den tragischen Zwischenfällen mit den ceridischen Nachbarn sind die Bewohner Soltrans mehr denn je davon überzeugt, nicht von ihrem Glauben abzuweichen. Wanderprediger anderer Glaubensrichtungen werden zwar geduldet, aber nach einigen Tagen höflich, aber bestimmend von den Bewohnern der Stadt oder des Dorfes in der sie sich befinden, gebeten wieder zu gehen. &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft &amp;lt;br&amp;gt;  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Landwirtschaft &amp;lt;br&amp;gt;  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begünstigt durch nahezu vortreffliches Klima und ebensolche Bodenbeschaffenheit erwirtschaften die Untertanen von Soltran der Baroness Jahr für Jahr einen beträchtlichen Getreideüberschuss. Auch das grosse Wildvorkommen, die Rinder, Schaf- und Schweinezucht bringen einen beachtlichen Fleischüberschuss. Durch die Pelzgehege und die Schafzucht kommt ein Woll- und Pelzüberschuss zustande. Gerade der Pelzhandel blühte unter der Baroness auf. Ein neues Gehege wurde durch die Baroness höchst selbst erschaffen, das der Chinchillas, die in mehreren Farbschlägen gezüchtet werden. Durch den Wald werden der Bedarf an Waldbeeren, Pilzen und Obst mehr als nur gedeckt. &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Handel &amp;lt;br&amp;gt;  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soltran fertigt oder handelt mit folgenden Produkten: Bauholz, Holzerzeugnisse, Schiffe, Kutschen, Karren, Kohle, Flechtwerk, Tonerzeugnisse, Lehmziegel, Fischereierzeugnisse, Kerzen, Seife, Leder, Tiererzeugnisse, Wolle, Tuch, Landwirtschaftserzeugnisse, Obst, Imkerei und&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; Imkereiprodukte, Felle, Pelze, Wilderzeugnisse, Waldfrüchte und Schnaps. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Baron Alahn von Soltran verschrieb sich die Baronie Soltran dem Frieden und der Verständigung zwischen Religionen und Völkern und dem Wohlstand des eigenen Volkes. Deshalb und weil Veitsburg an einer äußerst günstigen Stelle liegt, ist der Handel seither die wichtigste&amp;amp;nbsp; Einnahmequelle der Baronie.Aus diesem Grund wurde der Hafen von Veitsburg bereits unter der Herrschaft von Baron Alahn ausgebaut um auch Hochseeschiffen den Weg nach Soltran zu ebnen. Die Erweiterung der gesamten Hafenanlage hat dazu geführt, dass Veitsburg zu einem der wichtigsten Warenumschlagplätze für das westliche Ostarien wurde.Mit dem Bau des Herzog-Angilbert-Kanals, der direkt bei Veitsburg in den Jolborn mündet, dem Bau des Marinehafens der ostarischen Jolbornflotte und dem Bau des neuen Veitsburger Handelshafens, nahm diese Bedeutung noch zu. Unter Baroness Odina bekam Veitsburg ein Stapelrecht zugestanden. Seither müssen alle durchreisenden Händler ihre Waren mindestens einen Tag in Veitsburg zum Kauf anbieten. &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um den Handel in der Baronie zu fördern und zu steuern, gründete Baron Veit von Soltran die [[Soltranische Handelscompaney|Soltranische Handelscompaney]]. Jeder Händler, der sich in Soltran niederlassen will, muss Mitglied in dieser Kaufmannsgilde werden. Die Companey ist an die Außenpolitik der Baronie gebunden und genießt im Gegenzug weitreichende Vergünstigungen in der Baronie. Über die Jahre ist die [[Soltranische Handelscompaney|Soltranische Handelscompaney]] zu einem mächtigen Handelsunternehmen mit Niederlassungen in verschiedenen fremden Städten geworden. &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Infrastruktur &amp;lt;br&amp;gt;  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die weit verstreuten Ansiedlungen werden untereinander durch ein dichtes Netz von staubigen Pfaden, holprigen Karrenwegen sowie ausgebauten und gepflasterten Landstraßen verbunden. All diese Wege sind es auch, die als pochende Handelsadern, die reichhaltige Gütervielfalt auf die lokalen Märkte, Basare und in den großen Hafen von [[Veitsburg|Veitsburg]] bringen. Von Veitsburg aus werden die Waren über die Wasserstraßen in die gesamte bekannte Welt gebracht. So ist es auch nicht verwunderlich, wenn man in ganz Heligonia Karren und Handelsschiffe der soltranischen Handelscompaney erblickt. Ein ausgebauter Treidelpfad zieht den Lauf des Jolborn entlang, und da der Fluss bis Veitsburg und darüber hinaus von Hochseeschiffen befahrbar ist, gehen von hier aus Waren, Güter und Reisende in ferne Länder. Der neue [[Herzog-Angilbert-Kanal|Herzog-Angilbert-Kanal]], die wichtigste Transportader vom Jolborn zum Emeran-See, fließt durch Soltran. An seinen Ufern wurden ein gut befestigter Treidelpfad, ein System von Herbergen und Poststationen sowie mehrere Staustufen mit Schiffsschleusen gebaut. &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Recht, Gesetz und Ordnung &amp;lt;br&amp;gt;  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Gesetzgrundlage gilt die königliche Halsgerichtsordnung, das Gildenrecht und das Soltranische Gesetzbuch, in dem von der Baroness und ihren Provinzherren erlassene Gesetze gesammelt werden. Die Gerichtsbarkeit obliegt den zuständigen Gilden, den Provinzherren und der Baroness. Dies bedeutet, dass ein Verbrechen mehrfach bestraft werden kann. Wenn ein Kaufmann in Varna den Gesandten des Barons betrügt, so muss er sich vor seiner Gilde, dem Provinzherrn und dem Baron verantworten. Sollte der Kaufmann nur einen einfachen Bürger übers Ohr hauen, so verantwortet er sich vor seiner Gilde und der Provinzherrin, da dem Baron kein Schaden entstanden ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Ostarien]] [[Category:Soltran]] [[Category:Baronie]] [[Category:Encyclopedia_Heligoniae|Soltran]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Simon</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Baronie_Soltran&amp;diff=6506</id>
		<title>Baronie Soltran</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Baronie_Soltran&amp;diff=6506"/>
		<updated>2017-09-04T14:18:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Simon: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Baronie Soltran &amp;lt;br&amp;gt;  =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:Wappen Soltran Wiki.png]]&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Herrscherin:&amp;amp;nbsp;&#039;&#039;&#039;[[Baronin Livina von Soltran|&#039;&#039;&#039;Baronin Livina von Soltran&#039;&#039;&#039;]]&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hauptstadt:&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; &#039;&#039;&#039;[[Veitsburg|&#039;&#039;&#039;Veitsburg&#039;&#039;&#039;]]&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einwohnerzahl: ca. 7000 &amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fläche: 4.754 Meilen2&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Provinzen:&amp;amp;nbsp; &#039;&#039;&#039;[[Provinz Soltran|&#039;&#039;&#039;Provinz Soltran&#039;&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; &#039;&#039;&#039;[[Murom|&#039;&#039;&#039;Provinz Murom&#039;&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; &#039;&#039;&#039;[[Provinz Varna|&#039;&#039;&#039;Provinz Varna&#039;&#039;&#039;]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen&amp;lt;br&amp;gt;  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen der Baronie Soltran ist dreigeteilt. Im linken oberen Feld findet sich ein silberner Fuchs auf blauem Grund. Er steht für die Baroness und das Haus von Soltran. Im rechten oberen Feld prangt die Schlange des Herzogtums Ostarien auf silbernem Grund. Im unteren Feld steht eine goldene Waage auf rotem Grund. Diese steht für die Soltranische Handelscompaney und den mit ihr verbundenen Handel und Wohlstand. &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;br&amp;gt; Herrscherfamilie&amp;lt;br&amp;gt;  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;[[Image:Familienstammbaum Soltran.JPG]]&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;br&amp;gt;Geographie&amp;lt;br&amp;gt;  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soltran liegt am südöstlichen Ende des [[Herzogtum Ostarien|Herzogtums Ostarien]]. Im Norden grenzt die [[Baronie Jolberg]] an, im Osten die [[Baronie Hohenforingen]] und die [[Baronie Emarania]]. Der südliche Nachbar ist das [[Fürstentum Drachenhain]]. Im Westen wird Soltran durch den [[Jolborn]] begrenzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:Soltran karte komplett.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Provinzen und Städte&amp;lt;br&amp;gt;  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Baronie Soltran ist in drei Provinzen unterteilt: &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;Die [[Provinz Soltran|Provinz Soltran]] ist gleichzeitig der Herrschersitz und in ihr liegt die Hauptstadt [[Veitsburg|Veitsburg]]. Entlang des Jolborn wurden kürzlich die Türme der soltranisch-jolberger Hornpostenkette errichtet. Diese ist nach tlamanischem Vorbild gestaltet und ermöglicht es den Grenzbaronien, sich bei Gefahr gegenseitig zu warnen.&amp;lt;br&amp;gt; [[Veitsburg|Veitsburg ist]] die mit Abstand größte Stadt der Baronie. An der Mündung des neuen Herzog-Angilbert Kanal in den Jolborn gelegen, bietet die Stadt einen hervorragenden Umschlagplatz für Waren aus aller Herren Länder. Vor einigen Jahren wurde in Veitsburg ein offizieller Stützpunkt der herzöglichen Jolbornflotte eingerichtet. &amp;lt;br&amp;gt; Die [[Provinz Murom|Provinz Murom]], im Norden Soltrans, ist geprägt von dichten Wäldern in denen es reichlich Wild und für den Schiffsbau gut geeignete Roteichen zu finden gibt. Klingson, die Hauptstadt der Provinz im Wald Nordsoltrans an der Straße nach Jolberg und ist bekannt für ihren Pelz-Markt. &amp;lt;br&amp;gt; die [[Provinz Varna|Provinz Varna]] in mittleren Teil der Baronie mit der Hauptstadt Elogar und der Freibauernstadt Munegar. Die Landschaft der Provinz ist geprägt von Äckern und Weiden. Die Städte liegen an Wegkreuzungen und dienen als Umschlagplätze für die zahlreichen Agrarprodukte der Provinz. &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Landschaftsbild&amp;amp;nbsp; &amp;lt;br&amp;gt;  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Baronie Soltran besteht zum größten Teil aus dichten Bornbuchenwäldern. An den Ufern des Jolborns erstrecken sich fruchtbare Ebenen, die auch intensiv für den Ackerbau genutzt werden. Im süd-östlichen Teil der Baronie erstreckt sich ein Mittelgebirge, der Wolfsforst. &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tierwelt &amp;lt;br&amp;gt;  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Wäldern leben Schwarz- und Rotwild. An den Waldrändern gibt es Gehege, in denen Zobel und Nerze gezüchtet werden. Im Laufe der letzten Zeit wurden zusätzlich riesige Chinchillagehege gebaut. Auf den Weiden prägen Rinder und Schafe, sowie Schweine und Geflügel das Bild. Als gefährliche Raubtiere gibt es Wölfe, Luchse, den Rotfuchs und den Schwarzbären. &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung&amp;amp;nbsp; &amp;lt;br&amp;gt;  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;In Soltran leben insgesamt ungefähr 7000 Einwohner. Die Leibeigenen, oder auch Eigenleute, stellen traditionell den größten Teil der Bevölkerung dar, wohingegen die Freisassen, oder Bürger, deutlich in der Minderheit sind. In Soltran werden von der Bevölkerung die Ehre, das Gesetz und die Loyalität zum Herrscherhaus überall hochgehalten. Die Gastfreundschaft und deren Gesetze genießen allerhöchste Achtung. Der Großteil der ca. 2.500 freien Bürger lebt in Veitsburg und den anderen Städten. Während die Eigenleute in anschaulichen Dörfern und Weilern leben. Die Hütten in den Dörfern, sind aus Holz und Leim gefertigt, und mit langem Stroh gedeckt. Das Stadtbild wird geprägt durch Fachwerk und Lehmziegelbauten, deren Wände mit Kalk weiß getüncht, und die Dächer mit roten Ziegeln gedeckt sind. Im ländlichen Raum befinden sich neben zahlreichen Köhlereien und Gehöften nur kleinere Dörfer. Die Bauern des Umlandes verkaufen ihre Erzeugnisse auf den Märkten der Städte Veitsburg, Elogar, Munegar und Klingson. &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung &amp;lt;br&amp;gt;  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Freisassen beherrschen fast alle die Kunst der Schrift und des einfachen Rechnens. Die Leibeigenen hingegen besitzen, bis auf Ausnahmen, fast keine Bildung. Durch die Akademie der Seefahrtskünste werden alle Wissensgebiete die zur Seefahrt und zum Schiffbau gehören, besonders gut gefördert und durch Forschungen weiterentwickelt. Des weiter sind die Holzbearbeitung, die Landwirtschaft und die Schnapsgewinnung in Soltran, die am weitesten entwickelten Wissensgebiete. Führend ist Soltran auch in der Kunst der Zucht von Pelztieren, so wie in der Be- und Verarbeitung von Pelzen und Fellen. &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religion &amp;lt;br&amp;gt;  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Baronie wird seit jeher das Ogedentum praktiziert. Der Baron, sowie die Bevölkerung sind nicht Willens diesen Glauben aufzugeben, der sie bisher treu begleitet hat. Nach den tragischen Zwischenfällen mit den ceridischen Nachbarn sind die Bewohner Soltrans mehr denn je davon überzeugt, nicht von ihrem Glauben abzuweichen. Wanderprediger anderer Glaubensrichtungen werden zwar geduldet, aber nach einigen Tagen höflich, aber bestimmend von den Bewohnern der Stadt oder des Dorfes in der sie sich befinden, gebeten wieder zu gehen. &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft &amp;lt;br&amp;gt;  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Landwirtschaft &amp;lt;br&amp;gt;  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begünstigt durch nahezu vortreffliches Klima und ebensolche Bodenbeschaffenheit erwirtschaften die Untertanen von Soltran der Baroness Jahr für Jahr einen beträchtlichen Getreideüberschuss. Auch das grosse Wildvorkommen, die Rinder, Schaf- und Schweinezucht bringen einen beachtlichen Fleischüberschuss. Durch die Pelzgehege und die Schafzucht kommt ein Woll- und Pelzüberschuss zustande. Gerade der Pelzhandel blühte unter der Baroness auf. Ein neues Gehege wurde durch die Baroness höchst selbst erschaffen, das der Chinchillas, die in mehreren Farbschlägen gezüchtet werden. Durch den Wald werden der Bedarf an Waldbeeren, Pilzen und Obst mehr als nur gedeckt. &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Handel &amp;lt;br&amp;gt;  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soltran fertigt oder handelt mit folgenden Produkten: Bauholz, Holzerzeugnisse, Schiffe, Kutschen, Karren, Kohle, Flechtwerk, Tonerzeugnisse, Lehmziegel, Fischereierzeugnisse, Kerzen, Seife, Leder, Tiererzeugnisse, Wolle, Tuch, Landwirtschaftserzeugnisse, Obst, Imkerei und&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; Imkereiprodukte, Felle, Pelze, Wilderzeugnisse, Waldfrüchte und Schnaps. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Baron Alahn von Soltran verschrieb sich die Baronie Soltran dem Frieden und der Verständigung zwischen Religionen und Völkern und dem Wohlstand des eigenen Volkes. Deshalb und weil Veitsburg an einer äußerst günstigen Stelle liegt, ist der Handel seither die wichtigste&amp;amp;nbsp; Einnahmequelle der Baronie.Aus diesem Grund wurde der Hafen von Veitsburg bereits unter der Herrschaft von Baron Alahn ausgebaut um auch Hochseeschiffen den Weg nach Soltran zu ebnen. Die Erweiterung der gesamten Hafenanlage hat dazu geführt, dass Veitsburg zu einem der wichtigsten Warenumschlagplätze für das westliche Ostarien wurde.Mit dem Bau des Herzog-Angilbert-Kanals, der direkt bei Veitsburg in den Jolborn mündet, dem Bau des Marinehafens der ostarischen Jolbornflotte und dem Bau des neuen Veitsburger Handelshafens, nahm diese Bedeutung noch zu. Unter Baroness Odina bekam Veitsburg ein Stapelrecht zugestanden. Seither müssen alle durchreisenden Händler ihre Waren mindestens einen Tag in Veitsburg zum Kauf anbieten. &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um den Handel in der Baronie zu fördern und zu steuern, gründete Baron Veit von Soltran die [[Soltranische Handelscompaney|Soltranische Handelscompaney]]. Jeder Händler, der sich in Soltran niederlassen will, muss Mitglied in dieser Kaufmannsgilde werden. Die Companey ist an die Außenpolitik der Baronie gebunden und genießt im Gegenzug weitreichende Vergünstigungen in der Baronie. Über die Jahre ist die [[Soltranische Handelscompaney|Soltranische Handelscompaney]] zu einem mächtigen Handelsunternehmen mit Niederlassungen in verschiedenen fremden Städten geworden. &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Infrastruktur &amp;lt;br&amp;gt;  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die weit verstreuten Ansiedlungen werden untereinander durch ein dichtes Netz von staubigen Pfaden, holprigen Karrenwegen sowie ausgebauten und gepflasterten Landstraßen verbunden. All diese Wege sind es auch, die als pochende Handelsadern, die reichhaltige Gütervielfalt auf die lokalen Märkte, Basare und in den großen Hafen von [[Veitsburg|Veitsburg]] bringen. Von Veitsburg aus werden die Waren über die Wasserstraßen in die gesamte bekannte Welt gebracht. So ist es auch nicht verwunderlich, wenn man in ganz Heligonia Karren und Handelsschiffe der soltranischen Handelscompaney erblickt. Ein ausgebauter Treidelpfad zieht den Lauf des Jolborn entlang, und da der Fluss bis Veitsburg und darüber hinaus von Hochseeschiffen befahrbar ist, gehen von hier aus Waren, Güter und Reisende in ferne Länder. Der neue [[Herzog-Angilbert-Kanal|Herzog-Angilbert-Kanal]], die wichtigste Transportader vom Jolborn zum Emeran-See, fließt durch Soltran. An seinen Ufern wurden ein gut befestigter Treidelpfad, ein System von Herbergen und Poststationen sowie mehrere Staustufen mit Schiffsschleusen gebaut. &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Recht, Gesetz und Ordnung &amp;lt;br&amp;gt;  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Gesetzgrundlage gilt die königliche Halsgerichtsordnung, das Gildenrecht und das Soltranische Gesetzbuch, in dem von der Baroness und ihren Provinzherren erlassene Gesetze gesammelt werden. Die Gerichtsbarkeit obliegt den zuständigen Gilden, den Provinzherren und der Baroness. Dies bedeutet, dass ein Verbrechen mehrfach bestraft werden kann. Wenn ein Kaufmann in Varna den Gesandten des Barons betrügt, so muss er sich vor seiner Gilde, dem Provinzherrn und dem Baron verantworten. Sollte der Kaufmann nur einen einfachen Bürger übers Ohr hauen, so verantwortet er sich vor seiner Gilde und der Provinzherrin, da dem Baron kein Schaden entstanden ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Ostarien]] [[Category:Soltran]] [[Category:Baronie]] [[Category:Encyclopedia_Heligoniae|Soltran]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Simon</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Baronie_Soltran&amp;diff=6505</id>
		<title>Baronie Soltran</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Baronie_Soltran&amp;diff=6505"/>
		<updated>2017-09-04T14:17:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Simon: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Baronie Soltran &amp;lt;br&amp;gt;  =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:Wappen_Soltran_Wiki.png]]&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Herrscherin:&amp;amp;nbsp;[[Baronin Livina von Soltran|Baronin Livina von Soltran]]&amp;lt;br&amp;gt;  =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Hauptstadt:&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; [[Veitsburg|Veitsburg]] &amp;lt;br&amp;gt;  =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Einwohnerzahl: ca. 7000 &amp;lt;br&amp;gt;  =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Fläche: 4.754 Meilen2&amp;lt;br&amp;gt;  =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Provinzen:&amp;amp;nbsp; [[Provinz Soltran|Provinz Soltran]]  =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== &amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; [[Murom|Provinz Murom]]  =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== &amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; [[Provinz Varna|Provinz Varna]]  =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen&amp;lt;br&amp;gt;  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen der Baronie Soltran ist dreigeteilt. Im linken oberen Feld findet sich ein silberner Fuchs auf blauem Grund. Er steht für die Baroness und das Haus von Soltran. Im rechten oberen Feld prangt die Schlange des Herzogtums Ostarien auf silbernem Grund. Im unteren Feld steht eine goldene Waage auf rotem Grund. Diese steht für die Soltranische Handelscompaney und den mit ihr verbundenen Handel und Wohlstand. &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;br&amp;gt; Herrscherfamilie&amp;lt;br&amp;gt;  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;[[Image:Familienstammbaum Soltran.JPG]]&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;br&amp;gt;Geographie&amp;lt;br&amp;gt;  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soltran liegt am südöstlichen Ende des [[Herzogtum Ostarien|Herzogtums Ostarien]]. Im Norden grenzt die [[Baronie Jolberg]] an, im Osten die [[Baronie Hohenforingen]] und die [[Baronie Emarania]]. Der südliche Nachbar ist das [[Fürstentum Drachenhain]]. Im Westen wird Soltran durch den [[Jolborn]] begrenzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:Soltran karte komplett.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Provinzen und Städte&amp;lt;br&amp;gt;  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Baronie Soltran ist in drei Provinzen unterteilt: &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;Die [[Provinz Soltran|Provinz Soltran]] ist gleichzeitig der Herrschersitz und in ihr liegt die Hauptstadt [[Veitsburg|Veitsburg]]. Entlang des Jolborn wurden kürzlich die Türme der soltranisch-jolberger Hornpostenkette errichtet. Diese ist nach tlamanischem Vorbild gestaltet und ermöglicht es den Grenzbaronien, sich bei Gefahr gegenseitig zu warnen.&amp;lt;br&amp;gt; [[Veitsburg|Veitsburg ist]] die mit Abstand größte Stadt der Baronie. An der Mündung des neuen Herzog-Angilbert Kanal in den Jolborn gelegen, bietet die Stadt einen hervorragenden Umschlagplatz für Waren aus aller Herren Länder. Vor einigen Jahren wurde in Veitsburg ein offizieller Stützpunkt der herzöglichen Jolbornflotte eingerichtet. &amp;lt;br&amp;gt; Die [[Provinz Murom|Provinz Murom]], im Norden Soltrans, ist geprägt von dichten Wäldern in denen es reichlich Wild und für den Schiffsbau gut geeignete Roteichen zu finden gibt. Klingson, die Hauptstadt der Provinz im Wald Nordsoltrans an der Straße nach Jolberg und ist bekannt für ihren Pelz-Markt. &amp;lt;br&amp;gt; die [[Provinz Varna|Provinz Varna]] in mittleren Teil der Baronie mit der Hauptstadt Elogar und der Freibauernstadt Munegar. Die Landschaft der Provinz ist geprägt von Äckern und Weiden. Die Städte liegen an Wegkreuzungen und dienen als Umschlagplätze für die zahlreichen Agrarprodukte der Provinz. &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Landschaftsbild&amp;amp;nbsp; &amp;lt;br&amp;gt;  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Baronie Soltran besteht zum größten Teil aus dichten Bornbuchenwäldern. An den Ufern des Jolborns erstrecken sich fruchtbare Ebenen, die auch intensiv für den Ackerbau genutzt werden. Im süd-östlichen Teil der Baronie erstreckt sich ein Mittelgebirge, der Wolfsforst. &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tierwelt &amp;lt;br&amp;gt;  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Wäldern leben Schwarz- und Rotwild. An den Waldrändern gibt es Gehege, in denen Zobel und Nerze gezüchtet werden. Im Laufe der letzten Zeit wurden zusätzlich riesige Chinchillagehege gebaut. Auf den Weiden prägen Rinder und Schafe, sowie Schweine und Geflügel das Bild. Als gefährliche Raubtiere gibt es Wölfe, Luchse, den Rotfuchs und den Schwarzbären. &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung&amp;amp;nbsp; &amp;lt;br&amp;gt;  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;In Soltran leben insgesamt ungefähr 7000 Einwohner. Die Leibeigenen, oder auch Eigenleute, stellen traditionell den größten Teil der Bevölkerung dar, wohingegen die Freisassen, oder Bürger, deutlich in der Minderheit sind. In Soltran werden von der Bevölkerung die Ehre, das Gesetz und die Loyalität zum Herrscherhaus überall hochgehalten. Die Gastfreundschaft und deren Gesetze genießen allerhöchste Achtung. Der Großteil der ca. 2.500 freien Bürger lebt in Veitsburg und den anderen Städten. Während die Eigenleute in anschaulichen Dörfern und Weilern leben. Die Hütten in den Dörfern, sind aus Holz und Leim gefertigt, und mit langem Stroh gedeckt. Das Stadtbild wird geprägt durch Fachwerk und Lehmziegelbauten, deren Wände mit Kalk weiß getüncht, und die Dächer mit roten Ziegeln gedeckt sind. Im ländlichen Raum befinden sich neben zahlreichen Köhlereien und Gehöften nur kleinere Dörfer. Die Bauern des Umlandes verkaufen ihre Erzeugnisse auf den Märkten der Städte Veitsburg, Elogar, Munegar und Klingson. &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung &amp;lt;br&amp;gt;  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Freisassen beherrschen fast alle die Kunst der Schrift und des einfachen Rechnens. Die Leibeigenen hingegen besitzen, bis auf Ausnahmen, fast keine Bildung. Durch die Akademie der Seefahrtskünste werden alle Wissensgebiete die zur Seefahrt und zum Schiffbau gehören, besonders gut gefördert und durch Forschungen weiterentwickelt. Des weiter sind die Holzbearbeitung, die Landwirtschaft und die Schnapsgewinnung in Soltran, die am weitesten entwickelten Wissensgebiete. Führend ist Soltran auch in der Kunst der Zucht von Pelztieren, so wie in der Be- und Verarbeitung von Pelzen und Fellen. &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religion &amp;lt;br&amp;gt;  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Baronie wird seit jeher das Ogedentum praktiziert. Der Baron, sowie die Bevölkerung sind nicht Willens diesen Glauben aufzugeben, der sie bisher treu begleitet hat. Nach den tragischen Zwischenfällen mit den ceridischen Nachbarn sind die Bewohner Soltrans mehr denn je davon überzeugt, nicht von ihrem Glauben abzuweichen. Wanderprediger anderer Glaubensrichtungen werden zwar geduldet, aber nach einigen Tagen höflich, aber bestimmend von den Bewohnern der Stadt oder des Dorfes in der sie sich befinden, gebeten wieder zu gehen. &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft &amp;lt;br&amp;gt;  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Landwirtschaft &amp;lt;br&amp;gt;  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begünstigt durch nahezu vortreffliches Klima und ebensolche Bodenbeschaffenheit erwirtschaften die Untertanen von Soltran der Baroness Jahr für Jahr einen beträchtlichen Getreideüberschuss. Auch das grosse Wildvorkommen, die Rinder, Schaf- und Schweinezucht bringen einen beachtlichen Fleischüberschuss. Durch die Pelzgehege und die Schafzucht kommt ein Woll- und Pelzüberschuss zustande. Gerade der Pelzhandel blühte unter der Baroness auf. Ein neues Gehege wurde durch die Baroness höchst selbst erschaffen, das der Chinchillas, die in mehreren Farbschlägen gezüchtet werden. Durch den Wald werden der Bedarf an Waldbeeren, Pilzen und Obst mehr als nur gedeckt. &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Handel &amp;lt;br&amp;gt;  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soltran fertigt oder handelt mit folgenden Produkten: Bauholz, Holzerzeugnisse, Schiffe, Kutschen, Karren, Kohle, Flechtwerk, Tonerzeugnisse, Lehmziegel, Fischereierzeugnisse, Kerzen, Seife, Leder, Tiererzeugnisse, Wolle, Tuch, Landwirtschaftserzeugnisse, Obst, Imkerei und&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; Imkereiprodukte, Felle, Pelze, Wilderzeugnisse, Waldfrüchte und Schnaps. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Baron Alahn von Soltran verschrieb sich die Baronie Soltran dem Frieden und der Verständigung zwischen Religionen und Völkern und dem Wohlstand des eigenen Volkes. Deshalb und weil Veitsburg an einer äußerst günstigen Stelle liegt, ist der Handel seither die wichtigste&amp;amp;nbsp; Einnahmequelle der Baronie.Aus diesem Grund wurde der Hafen von Veitsburg bereits unter der Herrschaft von Baron Alahn ausgebaut um auch Hochseeschiffen den Weg nach Soltran zu ebnen. Die Erweiterung der gesamten Hafenanlage hat dazu geführt, dass Veitsburg zu einem der wichtigsten Warenumschlagplätze für das westliche Ostarien wurde.Mit dem Bau des Herzog-Angilbert-Kanals, der direkt bei Veitsburg in den Jolborn mündet, dem Bau des Marinehafens der ostarischen Jolbornflotte und dem Bau des neuen Veitsburger Handelshafens, nahm diese Bedeutung noch zu. Unter Baroness Odina bekam Veitsburg ein Stapelrecht zugestanden. Seither müssen alle durchreisenden Händler ihre Waren mindestens einen Tag in Veitsburg zum Kauf anbieten. &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um den Handel in der Baronie zu fördern und zu steuern, gründete Baron Veit von Soltran die [[Soltranische Handelscompaney|Soltranische Handelscompaney]]. Jeder Händler, der sich in Soltran niederlassen will, muss Mitglied in dieser Kaufmannsgilde werden. Die Companey ist an die Außenpolitik der Baronie gebunden und genießt im Gegenzug weitreichende Vergünstigungen in der Baronie. Über die Jahre ist die [[Soltranische Handelscompaney|Soltranische Handelscompaney]] zu einem mächtigen Handelsunternehmen mit Niederlassungen in verschiedenen fremden Städten geworden. &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Infrastruktur &amp;lt;br&amp;gt;  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die weit verstreuten Ansiedlungen werden untereinander durch ein dichtes Netz von staubigen Pfaden, holprigen Karrenwegen sowie ausgebauten und gepflasterten Landstraßen verbunden. All diese Wege sind es auch, die als pochende Handelsadern, die reichhaltige Gütervielfalt auf die lokalen Märkte, Basare und in den großen Hafen von [[Veitsburg|Veitsburg]] bringen. Von Veitsburg aus werden die Waren über die Wasserstraßen in die gesamte bekannte Welt gebracht. So ist es auch nicht verwunderlich, wenn man in ganz Heligonia Karren und Handelsschiffe der soltranischen Handelscompaney erblickt. Ein ausgebauter Treidelpfad zieht den Lauf des Jolborn entlang, und da der Fluss bis Veitsburg und darüber hinaus von Hochseeschiffen befahrbar ist, gehen von hier aus Waren, Güter und Reisende in ferne Länder. Der neue [[Herzog-Angilbert-Kanal|Herzog-Angilbert-Kanal]], die wichtigste Transportader vom Jolborn zum Emeran-See, fließt durch Soltran. An seinen Ufern wurden ein gut befestigter Treidelpfad, ein System von Herbergen und Poststationen sowie mehrere Staustufen mit Schiffsschleusen gebaut. &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Recht, Gesetz und Ordnung &amp;lt;br&amp;gt;  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Gesetzgrundlage gilt die königliche Halsgerichtsordnung, das Gildenrecht und das Soltranische Gesetzbuch, in dem von der Baroness und ihren Provinzherren erlassene Gesetze gesammelt werden. Die Gerichtsbarkeit obliegt den zuständigen Gilden, den Provinzherren und der Baroness. Dies bedeutet, dass ein Verbrechen mehrfach bestraft werden kann. Wenn ein Kaufmann in Varna den Gesandten des Barons betrügt, so muss er sich vor seiner Gilde, dem Provinzherrn und dem Baron verantworten. Sollte der Kaufmann nur einen einfachen Bürger übers Ohr hauen, so verantwortet er sich vor seiner Gilde und der Provinzherrin, da dem Baron kein Schaden entstanden ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Ostarien]] [[Category:Soltran]] [[Category:Baronie]] [[Category:Encyclopedia_Heligoniae|Soltran]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Simon</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Datei:Wappen_Soltran_Wiki.png&amp;diff=6504</id>
		<title>Datei:Wappen Soltran Wiki.png</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Datei:Wappen_Soltran_Wiki.png&amp;diff=6504"/>
		<updated>2017-09-04T14:17:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Simon: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Simon</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Baronie_Soltran&amp;diff=6503</id>
		<title>Baronie Soltran</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Baronie_Soltran&amp;diff=6503"/>
		<updated>2017-09-04T14:10:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Simon: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Baronie Soltran &amp;lt;br&amp;gt;  =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:Wappen soltran1.jpg]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Herrscherin:&amp;amp;nbsp;[[Baronin Livina von Soltran|Baronin Livina von Soltran]]&amp;lt;br&amp;gt;  =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Hauptstadt: [[Veitsburg|Veitsburg]] &amp;lt;br&amp;gt;  =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Einwohnerzahl: ca. 7000 &amp;lt;br&amp;gt;  =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Fläche: 4.754 Meilen2&amp;lt;br&amp;gt;  =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Provinzen:&amp;amp;nbsp; [[Provinz Soltran|Provinz Soltran]]  =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== &amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; [[Murom|Provinz Murom]]  =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== &amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;[[Provinz Varna|Provinz Varna]]  =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen&amp;lt;br&amp;gt;  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen der Baronie Soltran ist dreigeteilt. Im linken oberen Feld findet sich ein silberner Fuchs auf blauem Grund. Er steht für die Baroness und das Haus von Soltran. Im rechten oberen Feld prangt die Schlange des Herzogtums Ostarien auf silbernem Grund. Im unteren Feld steht eine goldene Waage auf rotem Grund. Diese steht für die Soltranische Handelscompaney und den mit ihr verbundenen Handel und Wohlstand. &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;br&amp;gt; Herrscherfamilie&amp;lt;br&amp;gt;  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;[[Image:Familienstammbaum Soltran.JPG]]&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;br&amp;gt;Geographie&amp;lt;br&amp;gt;  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soltran liegt am südöstlichen Ende des [[Herzogtum Ostarien|Herzogtums Ostarien]]. Im Norden grenzt die [[Baronie Jolberg]] an, im Osten die [[Baronie Hohenforingen]] und die [[Baronie Emarania]]. Der südliche Nachbar ist das [[Fürstentum Drachenhain]]. Im Westen wird Soltran durch den [[Jolborn]] begrenzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:Soltran karte komplett.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Provinzen und Städte&amp;lt;br&amp;gt;  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Baronie Soltran ist in drei Provinzen unterteilt: &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;Die [[Provinz Soltran|Provinz Soltran]] ist gleichzeitig der Herrschersitz und in ihr liegt die Hauptstadt [[Veitsburg|Veitsburg]]. Entlang des Jolborn wurden kürzlich die Türme der soltranisch-jolberger Hornpostenkette errichtet. Diese ist nach tlamanischem Vorbild gestaltet und ermöglicht es den Grenzbaronien, sich bei Gefahr gegenseitig zu warnen.&amp;lt;br&amp;gt; [[Veitsburg|Veitsburg ist]] die mit Abstand größte Stadt der Baronie. An der Mündung des neuen Herzog-Angilbert Kanal in den Jolborn gelegen, bietet die Stadt einen hervorragenden Umschlagplatz für Waren aus aller Herren Länder. Vor einigen Jahren wurde in Veitsburg ein offizieller Stützpunkt der herzöglichen Jolbornflotte eingerichtet. &amp;lt;br&amp;gt; Die [[Provinz Murom|Provinz Murom]], im Norden Soltrans, ist geprägt von dichten Wäldern in denen es reichlich Wild und für den Schiffsbau gut geeignete Roteichen zu finden gibt. Klingson, die Hauptstadt der Provinz im Wald Nordsoltrans an der Straße nach Jolberg und ist bekannt für ihren Pelz-Markt. &amp;lt;br&amp;gt; die [[Provinz Varna|Provinz Varna]] in mittleren Teil der Baronie mit der Hauptstadt Elogar und der Freibauernstadt Munegar. Die Landschaft der Provinz ist geprägt von Äckern und Weiden. Die Städte liegen an Wegkreuzungen und dienen als Umschlagplätze für die zahlreichen Agrarprodukte der Provinz. &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Landschaftsbild&amp;amp;nbsp; &amp;lt;br&amp;gt;  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Baronie Soltran besteht zum größten Teil aus dichten Bornbuchenwäldern. An den Ufern des Jolborns erstrecken sich fruchtbare Ebenen, die auch intensiv für den Ackerbau genutzt werden. Im süd-östlichen Teil der Baronie erstreckt sich ein Mittelgebirge, der Wolfsforst. &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tierwelt &amp;lt;br&amp;gt;  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Wäldern leben Schwarz- und Rotwild. An den Waldrändern gibt es Gehege, in denen Zobel und Nerze gezüchtet werden. Im Laufe der letzten Zeit wurden zusätzlich riesige Chinchillagehege gebaut. Auf den Weiden prägen Rinder und Schafe, sowie Schweine und Geflügel das Bild. Als gefährliche Raubtiere gibt es Wölfe, Luchse, den Rotfuchs und den Schwarzbären. &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung&amp;amp;nbsp; &amp;lt;br&amp;gt;  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;In Soltran leben insgesamt ungefähr 7000 Einwohner. Die Leibeigenen, oder auch Eigenleute, stellen traditionell den größten Teil der Bevölkerung dar, wohingegen die Freisassen, oder Bürger, deutlich in der Minderheit sind. In Soltran werden von der Bevölkerung die Ehre, das Gesetz und die Loyalität zum Herrscherhaus überall hochgehalten. Die Gastfreundschaft und deren Gesetze genießen allerhöchste Achtung. Der Großteil der ca. 2.500 freien Bürger lebt in Veitsburg und den anderen Städten. Während die Eigenleute in anschaulichen Dörfern und Weilern leben. Die Hütten in den Dörfern, sind aus Holz und Leim gefertigt, und mit langem Stroh gedeckt. Das Stadtbild wird geprägt durch Fachwerk und Lehmziegelbauten, deren Wände mit Kalk weiß getüncht, und die Dächer mit roten Ziegeln gedeckt sind. Im ländlichen Raum befinden sich neben zahlreichen Köhlereien und Gehöften nur kleinere Dörfer. Die Bauern des Umlandes verkaufen ihre Erzeugnisse auf den Märkten der Städte Veitsburg, Elogar, Munegar und Klingson. &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung &amp;lt;br&amp;gt;  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Freisassen beherrschen fast alle die Kunst der Schrift und des einfachen Rechnens. Die Leibeigenen hingegen besitzen, bis auf Ausnahmen, fast keine Bildung. Durch die Akademie der Seefahrtskünste werden alle Wissensgebiete die zur Seefahrt und zum Schiffbau gehören, besonders gut gefördert und durch Forschungen weiterentwickelt. Des weiter sind die Holzbearbeitung, die Landwirtschaft und die Schnapsgewinnung in Soltran, die am weitesten entwickelten Wissensgebiete. Führend ist Soltran auch in der Kunst der Zucht von Pelztieren, so wie in der Be- und Verarbeitung von Pelzen und Fellen. &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religion &amp;lt;br&amp;gt;  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Baronie wird seit jeher das Ogedentum praktiziert. Der Baron, sowie die Bevölkerung sind nicht Willens diesen Glauben aufzugeben, der sie bisher treu begleitet hat. Nach den tragischen Zwischenfällen mit den ceridischen Nachbarn sind die Bewohner Soltrans mehr denn je davon überzeugt, nicht von ihrem Glauben abzuweichen. Wanderprediger anderer Glaubensrichtungen werden zwar geduldet, aber nach einigen Tagen höflich, aber bestimmend von den Bewohnern der Stadt oder des Dorfes in der sie sich befinden, gebeten wieder zu gehen. &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft &amp;lt;br&amp;gt;  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Landwirtschaft &amp;lt;br&amp;gt;  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begünstigt durch nahezu vortreffliches Klima und ebensolche Bodenbeschaffenheit erwirtschaften die Untertanen von Soltran der Baroness Jahr für Jahr einen beträchtlichen Getreideüberschuss. Auch das grosse Wildvorkommen, die Rinder, Schaf- und Schweinezucht bringen einen beachtlichen Fleischüberschuss. Durch die Pelzgehege und die Schafzucht kommt ein Woll- und Pelzüberschuss zustande. Gerade der Pelzhandel blühte unter der Baroness auf. Ein neues Gehege wurde durch die Baroness höchst selbst erschaffen, das der Chinchillas, die in mehreren Farbschlägen gezüchtet werden. Durch den Wald werden der Bedarf an Waldbeeren, Pilzen und Obst mehr als nur gedeckt. &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Handel &amp;lt;br&amp;gt;  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soltran fertigt oder handelt mit folgenden Produkten: Bauholz, Holzerzeugnisse, Schiffe, Kutschen, Karren, Kohle, Flechtwerk, Tonerzeugnisse, Lehmziegel, Fischereierzeugnisse, Kerzen, Seife, Leder, Tiererzeugnisse, Wolle, Tuch, Landwirtschaftserzeugnisse, Obst, Imkerei und&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; Imkereiprodukte, Felle, Pelze, Wilderzeugnisse, Waldfrüchte und Schnaps. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Baron Alahn von Soltran verschrieb sich die Baronie Soltran dem Frieden und der Verständigung zwischen Religionen und Völkern und dem Wohlstand des eigenen Volkes. Deshalb und weil Veitsburg an einer äußerst günstigen Stelle liegt, ist der Handel seither die wichtigste&amp;amp;nbsp; Einnahmequelle der Baronie.Aus diesem Grund wurde der Hafen von Veitsburg bereits unter der Herrschaft von Baron Alahn ausgebaut um auch Hochseeschiffen den Weg nach Soltran zu ebnen. Die Erweiterung der gesamten Hafenanlage hat dazu geführt, dass Veitsburg zu einem der wichtigsten Warenumschlagplätze für das westliche Ostarien wurde.Mit dem Bau des Herzog-Angilbert-Kanals, der direkt bei Veitsburg in den Jolborn mündet, dem Bau des Marinehafens der ostarischen Jolbornflotte und dem Bau des neuen Veitsburger Handelshafens, nahm diese Bedeutung noch zu. Unter Baroness Odina bekam Veitsburg ein Stapelrecht zugestanden. Seither müssen alle durchreisenden Händler ihre Waren mindestens einen Tag in Veitsburg zum Kauf anbieten. &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um den Handel in der Baronie zu fördern und zu steuern, gründete Baron Veit von Soltran die [[Soltranische Handelscompaney|Soltranische Handelscompaney]]. Jeder Händler, der sich in Soltran niederlassen will, muss Mitglied in dieser Kaufmannsgilde werden. Die Companey ist an die Außenpolitik der Baronie gebunden und genießt im Gegenzug weitreichende Vergünstigungen in der Baronie. Über die Jahre ist die [[Soltranische Handelscompaney|Soltranische Handelscompaney]] zu einem mächtigen Handelsunternehmen mit Niederlassungen in verschiedenen fremden Städten geworden. &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Infrastruktur &amp;lt;br&amp;gt;  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die weit verstreuten Ansiedlungen werden untereinander durch ein dichtes Netz von staubigen Pfaden, holprigen Karrenwegen sowie ausgebauten und gepflasterten Landstraßen verbunden. All diese Wege sind es auch, die als pochende Handelsadern, die reichhaltige Gütervielfalt auf die lokalen Märkte, Basare und in den großen Hafen von [[Veitsburg|Veitsburg]] bringen. Von Veitsburg aus werden die Waren über die Wasserstraßen in die gesamte bekannte Welt gebracht. So ist es auch nicht verwunderlich, wenn man in ganz Heligonia Karren und Handelsschiffe der soltranischen Handelscompaney erblickt. Ein ausgebauter Treidelpfad zieht den Lauf des Jolborn entlang, und da der Fluss bis Veitsburg und darüber hinaus von Hochseeschiffen befahrbar ist, gehen von hier aus Waren, Güter und Reisende in ferne Länder. Der neue [[Herzog-Angilbert-Kanal|Herzog-Angilbert-Kanal]], die wichtigste Transportader vom Jolborn zum Emeran-See, fließt durch Soltran. An seinen Ufern wurden ein gut befestigter Treidelpfad, ein System von Herbergen und Poststationen sowie mehrere Staustufen mit Schiffsschleusen gebaut. &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Recht, Gesetz und Ordnung &amp;lt;br&amp;gt;  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Gesetzgrundlage gilt die königliche Halsgerichtsordnung, das Gildenrecht und das Soltranische Gesetzbuch, in dem von der Baroness und ihren Provinzherren erlassene Gesetze gesammelt werden. Die Gerichtsbarkeit obliegt den zuständigen Gilden, den Provinzherren und der Baroness. Dies bedeutet, dass ein Verbrechen mehrfach bestraft werden kann. Wenn ein Kaufmann in Varna den Gesandten des Barons betrügt, so muss er sich vor seiner Gilde, dem Provinzherrn und dem Baron verantworten. Sollte der Kaufmann nur einen einfachen Bürger übers Ohr hauen, so verantwortet er sich vor seiner Gilde und der Provinzherrin, da dem Baron kein Schaden entstanden ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Ostarien]] [[Category:Soltran]] [[Category:Baronie]] [[Category:Encyclopedia_Heligoniae|Soltran]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Simon</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Baronie_Soltran&amp;diff=6502</id>
		<title>Baronie Soltran</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Baronie_Soltran&amp;diff=6502"/>
		<updated>2017-09-04T14:09:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Simon: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Baronie Soltran &amp;lt;br&amp;gt;  =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:Wappen_soltran1.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Herrscherin:&amp;amp;nbsp;[[Baronin Livina von Soltran|Baronin Livina von Soltran]]&amp;lt;br&amp;gt; =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Hauptstadt: [[Veitsburg|Veitsburg]] &amp;lt;br&amp;gt; =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Einwohnerzahl: ca. 7000 &amp;lt;br&amp;gt; =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Fläche: 4.754 Meilen2&amp;lt;br&amp;gt; =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Provinzen:&amp;amp;nbsp; [[Provinz_Soltran|Provinz Soltran]] =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== &amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; [[murom|Provinz Murom]] =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== &amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;[[Provinz_Varna|Provinz Varna]] =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen&amp;lt;br&amp;gt;  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen der Baronie Soltran ist dreigeteilt. Im linken oberen Feld findet sich ein silberner Fuchs auf blauem Grund. Er steht für die Baroness und das Haus von Soltran. Im rechten oberen Feld prangt die Schlange des Herzogtums Ostarien auf silbernem Grund. Im unteren Feld steht eine goldene Waage auf rotem Grund. Diese steht für die Soltranische Handelscompaney und den mit ihr verbundenen Handel und Wohlstand. &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;br&amp;gt; Herrscherfamilie&amp;lt;br&amp;gt;  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;[[Image:Familienstammbaum Soltran.JPG]]&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;br&amp;gt;Geographie&amp;lt;br&amp;gt;  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soltran liegt am südöstlichen Ende des [[Herzogtum Ostarien|Herzogtums Ostarien]]. Im Norden grenzt die [[Baronie Jolberg]] an, im Osten die [[Baronie Hohenforingen]] und die [[Baronie Emarania]]. Der südliche Nachbar ist das [[Fürstentum Drachenhain]]. Im Westen wird Soltran durch den [[Jolborn]] begrenzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:Soltran_karte_komplett.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Provinzen und Städte&amp;lt;br&amp;gt;  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Baronie Soltran ist in drei Provinzen unterteilt: &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;Die [[Provinz Soltran|Provinz Soltran]] ist gleichzeitig der Herrschersitz und in ihr liegt die Hauptstadt [[Veitsburg|Veitsburg]]. Entlang des Jolborn wurden kürzlich die Türme der soltranisch-jolberger Hornpostenkette errichtet. Diese ist nach tlamanischem Vorbild gestaltet und ermöglicht es den Grenzbaronien, sich bei Gefahr gegenseitig zu warnen.&amp;lt;br&amp;gt; [[Veitsburg|Veitsburg ist]] die mit Abstand größte Stadt der Baronie. An der Mündung des neuen Herzog-Angilbert Kanal in den Jolborn gelegen, bietet die Stadt einen hervorragenden Umschlagplatz für Waren aus aller Herren Länder. Vor einigen Jahren wurde in Veitsburg ein offizieller Stützpunkt der herzöglichen Jolbornflotte eingerichtet. &amp;lt;br&amp;gt; Die [[Provinz Murom|Provinz Murom]], im Norden Soltrans, ist geprägt von dichten Wäldern in denen es reichlich Wild und für den Schiffsbau gut geeignete Roteichen zu finden gibt. Klingson, die Hauptstadt der Provinz im Wald Nordsoltrans an der Straße nach Jolberg und ist bekannt für ihren Pelz-Markt. &amp;lt;br&amp;gt; die [[Provinz Varna|Provinz Varna]] in mittleren Teil der Baronie mit der Hauptstadt Elogar und der Freibauernstadt Munegar. Die Landschaft der Provinz ist geprägt von Äckern und Weiden. Die Städte liegen an Wegkreuzungen und dienen als Umschlagplätze für die zahlreichen Agrarprodukte der Provinz. &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Landschaftsbild&amp;amp;nbsp; &amp;lt;br&amp;gt;  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Baronie Soltran besteht zum größten Teil aus dichten Bornbuchenwäldern. An den Ufern des Jolborns erstrecken sich fruchtbare Ebenen, die auch intensiv für den Ackerbau genutzt werden. Im süd-östlichen Teil der Baronie erstreckt sich ein Mittelgebirge, der Wolfsforst. &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tierwelt &amp;lt;br&amp;gt;  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Wäldern leben Schwarz- und Rotwild. An den Waldrändern gibt es Gehege, in denen Zobel und Nerze gezüchtet werden. Im Laufe der letzten Zeit wurden zusätzlich riesige Chinchillagehege gebaut. Auf den Weiden prägen Rinder und Schafe, sowie Schweine und Geflügel das Bild. Als gefährliche Raubtiere gibt es Wölfe, Luchse, den Rotfuchs und den Schwarzbären. &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung&amp;amp;nbsp; &amp;lt;br&amp;gt;  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;In Soltran leben insgesamt ungefähr 7000 Einwohner. Die Leibeigenen, oder auch Eigenleute, stellen traditionell den größten Teil der Bevölkerung dar, wohingegen die Freisassen, oder Bürger, deutlich in der Minderheit sind. In Soltran werden von der Bevölkerung die Ehre, das Gesetz und die Loyalität zum Herrscherhaus überall hochgehalten. Die Gastfreundschaft und deren Gesetze genießen allerhöchste Achtung. Der Großteil der ca. 2.500 freien Bürger lebt in Veitsburg und den anderen Städten. Während die Eigenleute in anschaulichen Dörfern und Weilern leben. Die Hütten in den Dörfern, sind aus Holz und Leim gefertigt, und mit langem Stroh gedeckt. Das Stadtbild wird geprägt durch Fachwerk und Lehmziegelbauten, deren Wände mit Kalk weiß getüncht, und die Dächer mit roten Ziegeln gedeckt sind. Im ländlichen Raum befinden sich neben zahlreichen Köhlereien und Gehöften nur kleinere Dörfer. Die Bauern des Umlandes verkaufen ihre Erzeugnisse auf den Märkten der Städte Veitsburg, Elogar, Munegar und Klingson. &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung &amp;lt;br&amp;gt;  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Freisassen beherrschen fast alle die Kunst der Schrift und des einfachen Rechnens. Die Leibeigenen hingegen besitzen, bis auf Ausnahmen, fast keine Bildung. Durch die Akademie der Seefahrtskünste werden alle Wissensgebiete die zur Seefahrt und zum Schiffbau gehören, besonders gut gefördert und durch Forschungen weiterentwickelt. Des weiter sind die Holzbearbeitung, die Landwirtschaft und die Schnapsgewinnung in Soltran, die am weitesten entwickelten Wissensgebiete. Führend ist Soltran auch in der Kunst der Zucht von Pelztieren, so wie in der Be- und Verarbeitung von Pelzen und Fellen. &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religion &amp;lt;br&amp;gt;  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Baronie wird seit jeher das Ogedentum praktiziert. Der Baron, sowie die Bevölkerung sind nicht Willens diesen Glauben aufzugeben, der sie bisher treu begleitet hat. Nach den tragischen Zwischenfällen mit den ceridischen Nachbarn sind die Bewohner Soltrans mehr denn je davon überzeugt, nicht von ihrem Glauben abzuweichen. Wanderprediger anderer Glaubensrichtungen werden zwar geduldet, aber nach einigen Tagen höflich, aber bestimmend von den Bewohnern der Stadt oder des Dorfes in der sie sich befinden, gebeten wieder zu gehen. &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft &amp;lt;br&amp;gt;  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Landwirtschaft &amp;lt;br&amp;gt;  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begünstigt durch nahezu vortreffliches Klima und ebensolche Bodenbeschaffenheit erwirtschaften die Untertanen von Soltran der Baroness Jahr für Jahr einen beträchtlichen Getreideüberschuss. Auch das grosse Wildvorkommen, die Rinder, Schaf- und Schweinezucht bringen einen beachtlichen Fleischüberschuss. Durch die Pelzgehege und die Schafzucht kommt ein Woll- und Pelzüberschuss zustande. Gerade der Pelzhandel blühte unter der Baroness auf. Ein neues Gehege wurde durch die Baroness höchst selbst erschaffen, das der Chinchillas, die in mehreren Farbschlägen gezüchtet werden. Durch den Wald werden der Bedarf an Waldbeeren, Pilzen und Obst mehr als nur gedeckt. &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Handel &amp;lt;br&amp;gt;  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soltran fertigt oder handelt mit folgenden Produkten: Bauholz, Holzerzeugnisse, Schiffe, Kutschen, Karren, Kohle, Flechtwerk, Tonerzeugnisse, Lehmziegel, Fischereierzeugnisse, Kerzen, Seife, Leder, Tiererzeugnisse, Wolle, Tuch, Landwirtschaftserzeugnisse, Obst, Imkerei und&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; Imkereiprodukte, Felle, Pelze, Wilderzeugnisse, Waldfrüchte und Schnaps. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Baron Alahn von Soltran verschrieb sich die Baronie Soltran dem Frieden und der Verständigung zwischen Religionen und Völkern und dem Wohlstand des eigenen Volkes. Deshalb und weil Veitsburg an einer äußerst günstigen Stelle liegt, ist der Handel seither die wichtigste&amp;amp;nbsp; Einnahmequelle der Baronie.Aus diesem Grund wurde der Hafen von Veitsburg bereits unter der Herrschaft von Baron Alahn ausgebaut um auch Hochseeschiffen den Weg nach Soltran zu ebnen. Die Erweiterung der gesamten Hafenanlage hat dazu geführt, dass Veitsburg zu einem der wichtigsten Warenumschlagplätze für das westliche Ostarien wurde.Mit dem Bau des Herzog-Angilbert-Kanals, der direkt bei Veitsburg in den Jolborn mündet, dem Bau des Marinehafens der ostarischen Jolbornflotte und dem Bau des neuen Veitsburger Handelshafens, nahm diese Bedeutung noch zu. Unter Baroness Odina bekam Veitsburg ein Stapelrecht zugestanden. Seither müssen alle durchreisenden Händler ihre Waren mindestens einen Tag in Veitsburg zum Kauf anbieten. &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um den Handel in der Baronie zu fördern und zu steuern, gründete Baron Veit von Soltran die [[Soltranische Handelscompaney|Soltranische Handelscompaney]]. Jeder Händler, der sich in Soltran niederlassen will, muss Mitglied in dieser Kaufmannsgilde werden. Die Companey ist an die Außenpolitik der Baronie gebunden und genießt im Gegenzug weitreichende Vergünstigungen in der Baronie. Über die Jahre ist die [[Soltranische Handelscompaney|Soltranische Handelscompaney]] zu einem mächtigen Handelsunternehmen mit Niederlassungen in verschiedenen fremden Städten geworden. &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Infrastruktur &amp;lt;br&amp;gt;  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die weit verstreuten Ansiedlungen werden untereinander durch ein dichtes Netz von staubigen Pfaden, holprigen Karrenwegen sowie ausgebauten und gepflasterten Landstraßen verbunden. All diese Wege sind es auch, die als pochende Handelsadern, die reichhaltige Gütervielfalt auf die lokalen Märkte, Basare und in den großen Hafen von [[Veitsburg|Veitsburg]] bringen. Von Veitsburg aus werden die Waren über die Wasserstraßen in die gesamte bekannte Welt gebracht. So ist es auch nicht verwunderlich, wenn man in ganz Heligonia Karren und Handelsschiffe der soltranischen Handelscompaney erblickt. Ein ausgebauter Treidelpfad zieht den Lauf des Jolborn entlang, und da der Fluss bis Veitsburg und darüber hinaus von Hochseeschiffen befahrbar ist, gehen von hier aus Waren, Güter und Reisende in ferne Länder. Der neue [[Herzog-Angilbert-Kanal|Herzog-Angilbert-Kanal]], die wichtigste Transportader vom Jolborn zum Emeran-See, fließt durch Soltran. An seinen Ufern wurden ein gut befestigter Treidelpfad, ein System von Herbergen und Poststationen sowie mehrere Staustufen mit Schiffsschleusen gebaut. &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Recht, Gesetz und Ordnung &amp;lt;br&amp;gt;  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Gesetzgrundlage gilt die königliche Halsgerichtsordnung, das Gildenrecht und das Soltranische Gesetzbuch, in dem von der Baroness und ihren Provinzherren erlassene Gesetze gesammelt werden. Die Gerichtsbarkeit obliegt den zuständigen Gilden, den Provinzherren und der Baroness. Dies bedeutet, dass ein Verbrechen mehrfach bestraft werden kann. Wenn ein Kaufmann in Varna den Gesandten des Barons betrügt, so muss er sich vor seiner Gilde, dem Provinzherrn und dem Baron verantworten. Sollte der Kaufmann nur einen einfachen Bürger übers Ohr hauen, so verantwortet er sich vor seiner Gilde und der Provinzherrin, da dem Baron kein Schaden entstanden ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Ostarien]] [[Category:Soltran]] [[Category:Baronie]] [[Category:Encyclopedia_Heligoniae|Soltran]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Simon</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Datei:Wappen_soltran1.jpg&amp;diff=6501</id>
		<title>Datei:Wappen soltran1.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Datei:Wappen_soltran1.jpg&amp;diff=6501"/>
		<updated>2017-09-04T14:04:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Simon: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Simon</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Baronie_Soltran&amp;diff=6500</id>
		<title>Baronie Soltran</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Baronie_Soltran&amp;diff=6500"/>
		<updated>2017-09-04T14:03:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Simon: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Baronie| Baronie Soltran| [[Bild:wappen soltran1.jpg]]|[[Veitsburg]]|[[Odina von Soltran|Baroness Livina von Soltran]]| 4.754 Meilen&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;| 7.000| *[[Provinz Soltran]] *[[Provinz Varna]] *[[Provinz Murom]] }} &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen&amp;lt;br&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen der Baronie Soltran ist dreigeteilt. Im linken oberen Feld findet sich ein silberner Fuchs auf blauem Grund. Er steht für die Baroness und das Haus von Soltran. Im rechten oberen Feld prangt die Schlange des Herzogtums Ostarien auf silbernem Grund. Im unteren Feld steht eine goldene Waage auf rotem Grund. Diese steht für die Soltranische Handelscompaney und den mit ihr verbundenen Handel und Wohlstand. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;br&amp;gt; Herrscherfamilie&amp;lt;br&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;[[Image:Familienstammbaum Soltran.JPG]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;br&amp;gt;Geographie&amp;lt;br&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soltran liegt am südöstlichen Ende des [[Herzogtum Ostarien|Herzogtums Ostarien]]. Im Norden grenzt die [[Baronie Jolberg]] an, im Osten die [[Baronie Hohenforingen]] und die [[Baronie Emarania]]. Der südliche Nachbar ist das [[Fürstentum Drachenhain]]. Im Westen wird Soltran durch den [[Jolborn]] begrenzt. &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Provinzen und Städte&amp;lt;br&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Baronie Soltran ist in drei Provinzen unterteilt: &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;Die [[Provinz Soltran|Provinz Soltran]] ist gleichzeitig der Herrschersitz und in ihr liegt die Hauptstadt [[Veitsburg|Veitsburg]]. Entlang des Jolborn wurden kürzlich die Türme der soltranisch-jolberger Hornpostenkette errichtet. Diese ist nach tlamanischem Vorbild gestaltet und ermöglicht es den Grenzbaronien, sich bei Gefahr gegenseitig zu warnen.&amp;lt;br&amp;gt; [[Veitsburg|Veitsburg ist]] die mit Abstand größte Stadt der Baronie. An der Mündung des neuen Herzog-Angilbert Kanal in den Jolborn gelegen, bietet die Stadt einen hervorragenden Umschlagplatz für Waren aus aller Herren Länder. Vor einigen Jahren wurde in Veitsburg ein offizieller Stützpunkt der herzöglichen Jolbornflotte eingerichtet. &amp;lt;br&amp;gt; Die [[Provinz Murom|Provinz Murom]], im Norden Soltrans, ist geprägt von dichten Wäldern in denen es reichlich Wild und für den Schiffsbau gut geeignete Roteichen zu finden gibt. Klingson, die Hauptstadt der Provinz im Wald Nordsoltrans an der Straße nach Jolberg und ist bekannt für ihren Pelz-Markt. &amp;lt;br&amp;gt; die [[Provinz Varna|Provinz Varna]] in mittleren Teil der Baronie mit der Hauptstadt Elogar und der Freibauernstadt Munegar. Die Landschaft der Provinz ist geprägt von Äckern und Weiden. Die Städte liegen an Wegkreuzungen und dienen als Umschlagplätze für die zahlreichen Agrarprodukte der Provinz. &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Landschaftsbild&amp;amp;nbsp; &amp;lt;br&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Baronie Soltran besteht zum größten Teil aus dichten Bornbuchenwäldern. An den Ufern des Jolborns erstrecken sich fruchtbare Ebenen, die auch intensiv für den Ackerbau genutzt werden. Im süd-östlichen Teil der Baronie erstreckt sich ein Mittelgebirge, der Wolfsforst. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tierwelt &amp;lt;br&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Wäldern leben Schwarz- und Rotwild. An den Waldrändern gibt es Gehege, in denen Zobel und Nerze gezüchtet werden. Im Laufe der letzten Zeit wurden zusätzlich riesige Chinchillagehege gebaut. Auf den Weiden prägen Rinder und Schafe, sowie Schweine und Geflügel das Bild. Als gefährliche Raubtiere gibt es Wölfe, Luchse, den Rotfuchs und den Schwarzbären. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung&amp;amp;nbsp; &amp;lt;br&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;In Soltran leben insgesamt ungefähr 7000 Einwohner. Die Leibeigenen, oder auch Eigenleute, stellen traditionell den größten Teil der Bevölkerung dar, wohingegen die Freisassen, oder Bürger, deutlich in der Minderheit sind. In Soltran werden von der Bevölkerung die Ehre, das Gesetz und die Loyalität zum Herrscherhaus überall hochgehalten. Die Gastfreundschaft und deren Gesetze genießen allerhöchste Achtung. Der Großteil der ca. 2.500 freien Bürger lebt in Veitsburg und den anderen Städten. Während die Eigenleute in anschaulichen Dörfern und Weilern leben. Die Hütten in den Dörfern, sind aus Holz und Leim gefertigt, und mit langem Stroh gedeckt. Das Stadtbild wird geprägt durch Fachwerk und Lehmziegelbauten, deren Wände mit Kalk weiß getüncht, und die Dächer mit roten Ziegeln gedeckt sind. Im ländlichen Raum befinden sich neben zahlreichen Köhlereien und Gehöften nur kleinere Dörfer. Die Bauern des Umlandes verkaufen ihre Erzeugnisse auf den Märkten der Städte Veitsburg, Elogar, Munegar und Klingson. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung &amp;lt;br&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Freisassen beherrschen fast alle die Kunst der Schrift und des einfachen Rechnens. Die Leibeigenen hingegen besitzen, bis auf Ausnahmen, fast keine Bildung. Durch die Akademie der Seefahrtskünste werden alle Wissensgebiete die zur Seefahrt und zum Schiffbau gehören, besonders gut gefördert und durch Forschungen weiterentwickelt. Des weiter sind die Holzbearbeitung, die Landwirtschaft und die Schnapsgewinnung in Soltran, die am weitesten entwickelten Wissensgebiete. Führend ist Soltran auch in der Kunst der Zucht von Pelztieren, so wie in der Be- und Verarbeitung von Pelzen und Fellen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religion &amp;lt;br&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Baronie wird seit jeher das Ogedentum praktiziert. Der Baron, sowie die Bevölkerung sind nicht Willens diesen Glauben aufzugeben, der sie bisher treu begleitet hat. Nach den tragischen Zwischenfällen mit den ceridischen Nachbarn sind die Bewohner Soltrans mehr denn je davon überzeugt, nicht von ihrem Glauben abzuweichen. Wanderprediger anderer Glaubensrichtungen werden zwar geduldet, aber nach einigen Tagen höflich, aber bestimmend von den Bewohnern der Stadt oder des Dorfes in der sie sich befinden, gebeten wieder zu gehen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft &amp;lt;br&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Landwirtschaft &amp;lt;br&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begünstigt durch nahezu vortreffliches Klima und ebensolche Bodenbeschaffenheit erwirtschaften die Untertanen von Soltran der Baroness Jahr für Jahr einen beträchtlichen Getreideüberschuss. Auch das grosse Wildvorkommen, die Rinder, Schaf- und Schweinezucht bringen einen beachtlichen Fleischüberschuss. Durch die Pelzgehege und die Schafzucht kommt ein Woll- und Pelzüberschuss zustande. Gerade der Pelzhandel blühte unter der Baroness auf. Ein neues Gehege wurde durch die Baroness höchst selbst erschaffen, das der Chinchillas, die in mehreren Farbschlägen gezüchtet werden. Durch den Wald werden der Bedarf an Waldbeeren, Pilzen und Obst mehr als nur gedeckt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Handel &amp;lt;br&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soltran fertigt oder handelt mit folgenden Produkten: Bauholz, Holzerzeugnisse, Schiffe, Kutschen, Karren, Kohle, Flechtwerk, Tonerzeugnisse, Lehmziegel, Fischereierzeugnisse, Kerzen, Seife, Leder, Tiererzeugnisse, Wolle, Tuch, Landwirtschaftserzeugnisse, Obst, Imkerei und&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; Imkereiprodukte, Felle, Pelze, Wilderzeugnisse, Waldfrüchte und Schnaps. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Baron Alahn von Soltran verschrieb sich die Baronie Soltran dem Frieden und der Verständigung zwischen Religionen und Völkern und dem Wohlstand des eigenen Volkes. Deshalb und weil Veitsburg an einer äußerst günstigen Stelle liegt, ist der Handel seither die wichtigste&amp;amp;nbsp; Einnahmequelle der Baronie.Aus diesem Grund wurde der Hafen von Veitsburg bereits unter der Herrschaft von Baron Alahn ausgebaut um auch Hochseeschiffen den Weg nach Soltran zu ebnen. Die Erweiterung der gesamten Hafenanlage hat dazu geführt, dass Veitsburg zu einem der wichtigsten Warenumschlagplätze für das westliche Ostarien wurde.Mit dem Bau des Herzog-Angilbert-Kanals, der direkt bei Veitsburg in den Jolborn mündet, dem Bau des Marinehafens der ostarischen Jolbornflotte und dem Bau des neuen Veitsburger Handelshafens, nahm diese Bedeutung noch zu. Unter Baroness Odina bekam Veitsburg ein Stapelrecht zugestanden. Seither müssen alle durchreisenden Händler ihre Waren mindestens einen Tag in Veitsburg zum Kauf anbieten. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um den Handel in der Baronie zu fördern und zu steuern, gründete Baron Veit von Soltran die [[Soltranische Handelscompaney|Soltranische Handelscompaney]]. Jeder Händler, der sich in Soltran niederlassen will, muss Mitglied in dieser Kaufmannsgilde werden. Die Companey ist an die Außenpolitik der Baronie gebunden und genießt im Gegenzug weitreichende Vergünstigungen in der Baronie. Über die Jahre ist die [[Soltranische Handelscompaney|Soltranische Handelscompaney]] zu einem mächtigen Handelsunternehmen mit Niederlassungen in verschiedenen fremden Städten geworden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Infrastruktur &amp;lt;br&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die weit verstreuten Ansiedlungen werden untereinander durch ein dichtes Netz von staubigen Pfaden, holprigen Karrenwegen sowie ausgebauten und gepflasterten Landstraßen verbunden. All diese Wege sind es auch, die als pochende Handelsadern, die reichhaltige Gütervielfalt auf die lokalen Märkte, Basare und in den großen Hafen von [[Veitsburg|Veitsburg]] bringen. Von Veitsburg aus werden die Waren über die Wasserstraßen in die gesamte bekannte Welt gebracht. So ist es auch nicht verwunderlich, wenn man in ganz Heligonia Karren und Handelsschiffe der soltranischen Handelscompaney erblickt. Ein ausgebauter Treidelpfad zieht den Lauf des Jolborn entlang, und da der Fluss bis Veitsburg und darüber hinaus von Hochseeschiffen befahrbar ist, gehen von hier aus Waren, Güter und Reisende in ferne Länder. Der neue [[Herzog-Angilbert-Kanal|Herzog-Angilbert-Kanal]], die wichtigste Transportader vom Jolborn zum Emeran-See, fließt durch Soltran. An seinen Ufern wurden ein gut befestigter Treidelpfad, ein System von Herbergen und Poststationen sowie mehrere Staustufen mit Schiffsschleusen gebaut. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Recht, Gesetz und Ordnung &amp;lt;br&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Gesetzgrundlage gilt die königliche Halsgerichtsordnung, das Gildenrecht und das Soltranische Gesetzbuch, in dem von der Baroness und ihren Provinzherren erlassene Gesetze gesammelt werden. Die Gerichtsbarkeit obliegt den zuständigen Gilden, den Provinzherren und der Baroness. Dies bedeutet, dass ein Verbrechen mehrfach bestraft werden kann. Wenn ein Kaufmann in Varna den Gesandten des Barons betrügt, so muss er sich vor seiner Gilde, dem Provinzherrn und dem Baron verantworten. Sollte der Kaufmann nur einen einfachen Bürger übers Ohr hauen, so verantwortet er sich vor seiner Gilde und der Provinzherrin, da dem Baron kein Schaden entstanden ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Ostarien]] [[Category:Soltran]] [[Category:Baronie]] [[Category:Encyclopedia_Heligoniae|Soltran]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Simon</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Baronie_Soltran&amp;diff=6499</id>
		<title>Baronie Soltran</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Baronie_Soltran&amp;diff=6499"/>
		<updated>2017-09-04T13:57:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Simon: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Baronie| Baronie Soltran| [[Bild:wappen soltran1.jpg]]|[[Veitsburg]]|[[Odina von Soltran|Baroness Livina von Soltran]]| 4.754 Meilen&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;| 7.000| *[[Provinz Soltran]] *[[Provinz Varna]] *[[Provinz Murom]] }} == Wappen == Das Wappen der Baronie Soltran ist dreigeteilt. Im linken oberen Feld findet sich ein silberner Fuchs auf blauem Grund. Er steht für die Baroness und das Haus von Soltran. Im rechten oberen Feld prangt die Schlange des Herzogtums Ostarien auf silbernem Grund. Im unteren Feld steht eine goldene Waage auf rotem Grund. Diese steht für die Soltranische Handelscompaney und den mit ihr verbundenen Handel und Wohlstand. &amp;lt;br&amp;gt; == Herrscherfamilie&amp;lt;br&amp;gt; == [[Image:Familienstammbaum Soltran.JPG]]&amp;lt;br&amp;gt; == Geographie == [[Image:Soltran karte komplett.jpg|thumb|right|250px|Die Baronie Soltran]] Soltran liegt am südöstlichen Ende des [[Herzogtum Ostarien|Herzogtums Ostarien]]. Im Norden grenzt die [[Baronie Jolberg]] an, im Osten die [[Baronie Hohenforingen]] und die [[Baronie Emarania]]. Der südliche Nachbar ist das [[Fürstentum Drachenhain]]. Im Westen wird Soltran durch den [[Jolborn]] begrenzt. &amp;lt;br&amp;gt; === Provinzen und Städte === Die Baronie Soltran ist in drei Provinzen unterteilt: &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;Die [[Provinz Soltran|Provinz Soltran]] ist gleichzeitig der Herrschersitz und in ihr liegt die Hauptstadt [[Veitsburg|Veitsburg]]. Entlang des Jolborn wurden kürzlich die Türme der soltranisch-jolberger Hornpostenkette errichtet. Diese ist nach tlamanischem Vorbild gestaltet und ermöglicht es den Grenzbaronien, sich bei Gefahr gegenseitig zu warnen.&amp;lt;br&amp;gt; [[Veitsburg|Veitsburg ist]] die mit Abstand größte Stadt der Baronie. An der Mündung des neuen Herzog-Angilbert Kanal in den Jolborn gelegen, bietet die Stadt einen hervorragenden Umschlagplatz für Waren aus aller Herren Länder. Vor einigen Jahren wurde in Veitsburg ein offizieller Stützpunkt der herzöglichen Jolbornflotte eingerichtet. &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;Die [[Provinz Murom|Provinz Murom]], im Norden Soltrans, ist geprägt von dichten Wäldern in denen es reichlich Wild und für den Schiffsbau gut geeignete Roteichen zu finden gibt. Klingson, die Hauptstadt der Provinz im Wald Nordsoltrans an der Straße nach Jolberg und ist bekannt für ihren Pelz-Markt. &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;die [[Provinz Varna|Provinz Varna]] in mittleren Teil der Baronie mit der Hauptstadt Elogar und der Freibauernstadt Munegar. Die Landschaft der Provinz ist geprägt von Äckern und Weiden. Die Städte liegen an Wegkreuzungen und dienen als Umschlagplätze für die zahlreichen Agrarprodukte der Provinz. &amp;lt;br&amp;gt; === Landschaftsbild === Die Baronie Soltran besteht zum größten Teil aus dichten Bornbuchenwäldern. An den Ufern des Jolborns erstrecken sich fruchtbare Ebenen, die auch intensiv für den Ackerbau genutzt werden. Im süd-östlichen Teil der Baronie erstreckt sich ein Mittelgebirge, der Wolfsforst. == Tierwelt == In den Wäldern leben Schwarz- und Rotwild. An den Waldrändern gibt es Gehege, in denen Zobel und Nerze gezüchtet werden. Im Laufe der letzten Zeit wurden zusätzlich riesige Chinchillagehege gebaut. Auf den Weiden prägen Rinder und Schafe, sowie Schweine und Geflügel das Bild. Als gefährliche Raubtiere gibt es Wölfe, Luchse, den Rotfuchs und den Schwarzbären. == Bevölkerung == In Soltran leben insgesamt ungefähr 7000 Einwohner. Die Leibeigenen, oder auch Eigenleute, stellen traditionell den größten Teil der Bevölkerung dar, wohingegen die Freisassen, oder Bürger, deutlich in der Minderheit sind. In Soltran werden von der Bevölkerung die Ehre, das Gesetz und die Loyalität zum Herrscherhaus überall hochgehalten. Die Gastfreundschaft und deren Gesetze genießen allerhöchste Achtung. Der Großteil der ca. 2.500 freien Bürger lebt in Veitsburg und den anderen Städten. Während die Eigenleute in anschaulichen Dörfern und Weilern leben. Die Hütten in den Dörfern, sind aus Holz und Leim gefertigt, und mit langem Stroh gedeckt. Das Stadtbild wird geprägt durch Fachwerk und Lehmziegelbauten, deren Wände mit Kalk weiß getüncht, und die Dächer mit roten Ziegeln gedeckt sind. Im ländlichen Raum befinden sich neben zahlreichen Köhlereien und Gehöften nur kleinere Dörfer. Die Bauern des Umlandes verkaufen ihre Erzeugnisse auf den Märkten der Städte Veitsburg, Elogar, Munegar und Klingson. === Bildung === Die Freisassen beherrschen fast alle die Kunst der Schrift und des einfachen Rechnens. Die Leibeigenen hingegen besitzen, bis auf Ausnahmen, fast keine Bildung. Durch die Akademie der Seefahrtskünste werden alle Wissensgebiete die zur Seefahrt und zum Schiffbau gehören, besonders gut gefördert und durch Forschungen weiterentwickelt. Des weiter sind die Holzbearbeitung, die Landwirtschaft und die Schnapsgewinnung in Soltran, die am weitesten entwickelten Wissensgebiete. Führend ist Soltran auch in der Kunst der Zucht von Pelztieren, so wie in der Be- und Verarbeitung von Pelzen und Fellen. === Religion === In der Baronie wird seit jeher das Ogedentum praktiziert. Der Baron, sowie die Bevölkerung sind nicht Willens diesen Glauben aufzugeben, der sie bisher treu begleitet hat. Nach den tragischen Zwischenfällen mit den ceridischen Nachbarn sind die Bewohner Soltrans mehr denn je davon überzeugt, nicht von ihrem Glauben abzuweichen. Wanderprediger anderer Glaubensrichtungen werden zwar geduldet, aber nach einigen Tagen höflich, aber bestimmend von den Bewohnern der Stadt oder des Dorfes in der sie sich befinden, gebeten wieder zu gehen. == Wirtschaft == === Landwirtschaft === Begünstigt durch nahezu vortreffliches Klima und ebensolche Bodenbeschaffenheit erwirtschaften die Untertanen von Soltran der Baroness Jahr für Jahr einen beträchtlichen Getreideüberschuss. Auch das grosse Wildvorkommen, die Rinder, Schaf- und Schweinezucht bringen einen beachtlichen Fleischüberschuss. Durch die Pelzgehege und die Schafzucht kommt ein Woll- und Pelzüberschuss zustande. Gerade der Pelzhandel blühte unter der Baroness auf. Ein neues Gehege wurde durch die Baroness höchst selbst erschaffen, das der Chinchillas, die in mehreren Farbschlägen gezüchtet werden. Durch den Wald werden der Bedarf an Waldbeeren, Pilzen und Obst mehr als nur gedeckt. === Handel === Soltran fertigt oder handelt mit folgenden Produkten: Bauholz, Holzerzeugnisse, Schiffe, Kutschen, Karren, Kohle, Flechtwerk, Tonerzeugnisse, Lehmziegel, Fischereierzeugnisse, Kerzen, Seife, Leder, Tiererzeugnisse, Wolle, Tuch, Landwirtschaftserzeugnisse, Obst, Imkerei und&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; Imkereiprodukte, Felle, Pelze, Wilderzeugnisse, Waldfrüchte und Schnaps. &amp;lt;br&amp;gt;Unter Baron Alahn von Soltran verschrieb sich die Baronie Soltran dem Frieden und der Verständigung zwischen Religionen und Völkern und dem Wohlstand des eigenen Volkes. Deshalb und weil Veitsburg an einer äußerst günstigen Stelle liegt, ist der Handel seither die wichtigste&amp;amp;nbsp; Einnahmequelle der Baronie.Aus diesem Grund wurde der Hafen von Veitsburg bereits unter der Herrschaft von Baron Alahn ausgebaut um auch Hochseeschiffen den Weg nach Soltran zu ebnen. Die Erweiterung der gesamten Hafenanlage hat dazu geführt, dass Veitsburg zu einem der wichtigsten Warenumschlagplätze für das westliche Ostarien wurde.Mit dem Bau des Herzog-Angilbert-Kanals, der direkt bei Veitsburg in den Jolborn mündet, dem Bau des Marinehafens der ostarischen Jolbornflotte und dem Bau des neuen Veitsburger Handelshafens, nahm diese Bedeutung noch zu. Unter Baroness Odina bekam Veitsburg ein Stapelrecht zugestanden. Seither müssen alle durchreisenden Händler ihre Waren mindestens einen Tag in Veitsburg zum Kauf anbieten. &amp;lt;br&amp;gt;Um den Handel in der Baronie zu fördern und zu steuern, gründete Baron Veit von Soltran die [[Soltranische Handelscompaney|Soltranische Handelscompaney]]. Jeder Händler, der sich in Soltran niederlassen will, muss Mitglied in dieser Kaufmannsgilde werden. Die Companey ist an die Außenpolitik der Baronie gebunden und genießt im Gegenzug weitreichende Vergünstigungen in der Baronie. Über die Jahre ist die [[Soltranische Handelscompaney|Soltranische Handelscompaney]] zu einem mächtigen Handelsunternehmen mit Niederlassungen in verschiedenen fremden Städten geworden. &amp;lt;br&amp;gt; === Infrastruktur === Die weit verstreuten Ansiedlungen werden untereinander durch ein dichtes Netz von staubigen Pfaden, holprigen Karrenwegen sowie ausgebauten und gepflasterten Landstraßen verbunden. All diese Wege sind es auch, die als pochende Handelsadern, die reichhaltige Gütervielfalt auf die lokalen Märkte, Basare und in den großen Hafen von [[Veitsburg|Veitsburg]] bringen. Von Veitsburg aus werden die Waren über die Wasserstraßen in die gesamte bekannte Welt gebracht. So ist es auch nicht verwunderlich, wenn man in ganz Heligonia Karren und Handelsschiffe der soltranischen Handelscompaney erblickt. Ein ausgebauter Treidelpfad zieht den Lauf des Jolborn entlang, und da der Fluss bis Veitsburg und darüber hinaus von Hochseeschiffen befahrbar ist, gehen von hier aus Waren, Güter und Reisende in ferne Länder. Der neue [[Herzog-Angilbert-Kanal|Herzog-Angilbert-Kanal]], die wichtigste Transportader vom Jolborn zum Emeran-See, fließt durch Soltran. An seinen Ufern wurden ein gut befestigter Treidelpfad, ein System von Herbergen und Poststationen sowie mehrere Staustufen mit Schiffsschleusen gebaut. == Recht, Gesetz und Ordnung == Als Gesetzgrundlage gilt die königliche Halsgerichtsordnung, das Gildenrecht und das Soltranische Gesetzbuch, in dem von der Baroness und ihren Provinzherren erlassene Gesetze gesammelt werden. Die Gerichtsbarkeit obliegt den zuständigen Gilden, den Provinzherren und der Baroness. Dies bedeutet, dass ein Verbrechen mehrfach bestraft werden kann. Wenn ein Kaufmann in Varna den Gesandten des Barons betrügt, so muss er sich vor seiner Gilde, dem Provinzherrn und dem Baron verantworten. Sollte der Kaufmann nur einen einfachen Bürger übers Ohr hauen, so verantwortet er sich vor seiner Gilde und der Provinzherrin, da dem Baron kein Schaden entstanden ist. [[Category:Ostarien]] [[Category:Soltran]] [[Category:Baronie]] [[Category:Encyclopedia_Heligoniae|Soltran]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Simon</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Baronie_Soltran&amp;diff=6498</id>
		<title>Baronie Soltran</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Baronie_Soltran&amp;diff=6498"/>
		<updated>2017-09-04T13:56:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Simon: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Baronie| Baronie Soltran| [[Bild:wappen soltran.jpg]]|[[Veitsburg]]|[[Odina von Soltran|Baroness Livina von Soltran]]| 4.754 Meilen&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;| 7.000| &lt;br /&gt;
*[[Provinz Soltran]]&lt;br /&gt;
*[[Provinz Varna]]&lt;br /&gt;
*[[Provinz Murom]]&lt;br /&gt;
}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen der Baronie Soltran ist dreigeteilt. Im linken oberen Feld findet sich ein silberner Fuchs auf blauem Grund. Er steht für die Baroness und das Haus von Soltran. Im rechten oberen Feld prangt die Schlange des Herzogtums Ostarien auf silbernem Grund. Im unteren Feld steht eine goldene Waage auf rotem Grund. Diese steht für die Soltranische Handelscompaney und den mit ihr verbundenen Handel und Wohlstand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herrscherfamilie&amp;lt;br&amp;gt;  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:Familienstammbaum Soltran.JPG]]&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:Soltran karte komplett.jpg|thumb|right|250px|Die Baronie Soltran]] Soltran liegt am südöstlichen Ende des [[Herzogtum Ostarien|Herzogtums Ostarien]]. Im Norden grenzt die [[Baronie Jolberg]] an, im Osten die [[Baronie Hohenforingen]] und die [[Baronie Emarania]]. Der südliche Nachbar ist das [[Fürstentum Drachenhain]]. Im Westen wird Soltran durch den [[Jolborn]] begrenzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Provinzen und Städte  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Baronie Soltran ist in drei Provinzen unterteilt: &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Die [[Provinz Soltran|Provinz Soltran]] ist gleichzeitig der Herrschersitz und in ihr liegt die Hauptstadt [[Veitsburg|Veitsburg]]. Entlang des Jolborn wurden kürzlich die Türme der soltranisch-jolberger Hornpostenkette errichtet. Diese ist nach tlamanischem Vorbild gestaltet und ermöglicht es den Grenzbaronien, sich bei Gefahr gegenseitig zu warnen.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Veitsburg|Veitsburg ist]] die mit Abstand größte Stadt der Baronie. An der Mündung des neuen Herzog-Angilbert Kanal in den Jolborn gelegen, bietet die Stadt einen hervorragenden Umschlagplatz für Waren aus aller Herren Länder. Vor einigen Jahren wurde in Veitsburg ein offizieller Stützpunkt der herzöglichen Jolbornflotte eingerichtet. &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Die [[Provinz Murom|Provinz Murom]], im Norden Soltrans, ist geprägt von dichten Wäldern in denen es reichlich Wild und für den Schiffsbau gut geeignete Roteichen zu finden gibt. Klingson, die Hauptstadt der Provinz im Wald Nordsoltrans an der Straße nach Jolberg und ist bekannt für ihren Pelz-Markt. &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;die [[Provinz Varna|Provinz Varna]] in mittleren Teil der Baronie mit der Hauptstadt Elogar und der Freibauernstadt Munegar. Die Landschaft der Provinz ist geprägt von Äckern und Weiden. Die Städte liegen an Wegkreuzungen und dienen als Umschlagplätze für die zahlreichen Agrarprodukte der Provinz. &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Landschaftsbild  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Baronie Soltran besteht zum größten Teil aus dichten Bornbuchenwäldern. An den Ufern des Jolborns erstrecken sich fruchtbare Ebenen, die auch intensiv für den Ackerbau genutzt werden. Im süd-östlichen Teil der Baronie erstreckt sich ein Mittelgebirge, der Wolfsforst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tierwelt  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Wäldern leben Schwarz- und Rotwild. An den Waldrändern gibt es Gehege, in denen Zobel und Nerze gezüchtet werden. Im Laufe der letzten Zeit wurden zusätzlich riesige Chinchillagehege gebaut. Auf den Weiden prägen Rinder und Schafe, sowie Schweine und Geflügel das Bild. Als gefährliche Raubtiere gibt es Wölfe, Luchse, den Rotfuchs und den Schwarzbären. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Soltran leben insgesamt ungefähr 7000 Einwohner. Die Leibeigenen, oder auch Eigenleute, stellen traditionell den größten Teil der Bevölkerung dar, wohingegen die Freisassen, oder Bürger, deutlich in der Minderheit sind. In Soltran werden von der Bevölkerung die Ehre, das Gesetz und die Loyalität zum Herrscherhaus überall hochgehalten. Die Gastfreundschaft und deren Gesetze genießen allerhöchste Achtung. Der Großteil der ca. 2.500 freien Bürger lebt in Veitsburg und den anderen Städten. Während die Eigenleute in anschaulichen Dörfern und Weilern leben. Die Hütten in den Dörfern, sind aus Holz und Leim gefertigt, und mit langem Stroh gedeckt. Das Stadtbild wird geprägt durch Fachwerk und Lehmziegelbauten, deren Wände mit Kalk weiß getüncht, und die Dächer mit roten Ziegeln gedeckt sind. Im ländlichen Raum befinden sich neben zahlreichen Köhlereien und Gehöften nur kleinere Dörfer. Die Bauern des Umlandes verkaufen ihre Erzeugnisse auf den Märkten der Städte Veitsburg, Elogar, Munegar und Klingson. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Freisassen beherrschen fast alle die Kunst der Schrift und des einfachen Rechnens. Die Leibeigenen hingegen besitzen, bis auf Ausnahmen, fast keine Bildung. Durch die Akademie der Seefahrtskünste werden alle Wissensgebiete die zur Seefahrt und zum Schiffbau gehören, besonders gut gefördert und durch Forschungen weiterentwickelt. Des weiter sind die Holzbearbeitung, die Landwirtschaft und die Schnapsgewinnung in Soltran, die am weitesten entwickelten Wissensgebiete. Führend ist Soltran auch in der Kunst der Zucht von Pelztieren, so wie in der Be- und Verarbeitung von Pelzen und Fellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religion  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Baronie wird seit jeher das Ogedentum praktiziert. Der Baron, sowie die Bevölkerung sind nicht Willens diesen Glauben aufzugeben, der sie bisher treu begleitet hat. Nach den tragischen Zwischenfällen mit den ceridischen Nachbarn sind die Bewohner Soltrans mehr denn je davon überzeugt, nicht von ihrem Glauben abzuweichen. Wanderprediger anderer Glaubensrichtungen werden zwar geduldet, aber nach einigen Tagen höflich, aber bestimmend von den Bewohnern der Stadt oder des Dorfes in der sie sich befinden, gebeten wieder zu gehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Landwirtschaft  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begünstigt durch nahezu vortreffliches Klima und ebensolche Bodenbeschaffenheit erwirtschaften die Untertanen von Soltran der Baroness Jahr für Jahr einen beträchtlichen Getreideüberschuss. Auch das grosse Wildvorkommen, die Rinder, Schaf- und Schweinezucht bringen einen beachtlichen Fleischüberschuss. Durch die Pelzgehege und die Schafzucht kommt ein Woll- und Pelzüberschuss zustande. Gerade der Pelzhandel blühte unter der Baroness auf. Ein neues Gehege wurde durch die Baroness höchst selbst erschaffen, das der Chinchillas, die in mehreren Farbschlägen gezüchtet werden. Durch den Wald werden der Bedarf an Waldbeeren, Pilzen und Obst mehr als nur gedeckt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Handel  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soltran fertigt oder handelt mit folgenden Produkten: Bauholz, Holzerzeugnisse, Schiffe, Kutschen, Karren, Kohle, Flechtwerk, Tonerzeugnisse, Lehmziegel, Fischereierzeugnisse, Kerzen, Seife, Leder, Tiererzeugnisse, Wolle, Tuch, Landwirtschaftserzeugnisse, Obst, Imkerei und&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; Imkereiprodukte, Felle, Pelze, Wilderzeugnisse, Waldfrüchte und Schnaps. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Unter Baron Alahn von Soltran verschrieb sich die Baronie Soltran dem Frieden und der Verständigung zwischen Religionen und Völkern und dem Wohlstand des eigenen Volkes. Deshalb und weil Veitsburg an einer äußerst günstigen Stelle liegt, ist der Handel seither die wichtigste&amp;amp;nbsp; Einnahmequelle der Baronie.Aus diesem Grund wurde der Hafen von Veitsburg bereits unter der Herrschaft von Baron Alahn ausgebaut um auch Hochseeschiffen den Weg nach Soltran zu ebnen. Die Erweiterung der gesamten Hafenanlage hat dazu geführt, dass Veitsburg zu einem der wichtigsten Warenumschlagplätze für das westliche Ostarien wurde.Mit dem Bau des Herzog-Angilbert-Kanals, der direkt bei Veitsburg in den Jolborn mündet, dem Bau des Marinehafens der ostarischen Jolbornflotte und dem Bau des neuen Veitsburger Handelshafens, nahm diese Bedeutung noch zu. Unter Baroness Odina bekam Veitsburg ein Stapelrecht zugestanden. Seither müssen alle durchreisenden Händler ihre Waren mindestens einen Tag in Veitsburg zum Kauf anbieten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Um den Handel in der Baronie zu fördern und zu steuern, gründete Baron Veit von Soltran die [[Soltranische Handelscompaney|Soltranische Handelscompaney]]. Jeder Händler, der sich in Soltran niederlassen will, muss Mitglied in dieser Kaufmannsgilde werden. Die Companey ist an die Außenpolitik der Baronie gebunden und genießt im Gegenzug weitreichende Vergünstigungen in der Baronie. Über die Jahre ist die [[Soltranische Handelscompaney|Soltranische Handelscompaney]] zu einem mächtigen Handelsunternehmen mit Niederlassungen in verschiedenen fremden Städten geworden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Infrastruktur  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die weit verstreuten Ansiedlungen werden untereinander durch ein dichtes Netz von staubigen Pfaden, holprigen Karrenwegen sowie ausgebauten und gepflasterten Landstraßen verbunden. All diese Wege sind es auch, die als pochende Handelsadern, die reichhaltige Gütervielfalt auf die lokalen Märkte, Basare und in den großen Hafen von [[Veitsburg|Veitsburg]] bringen. Von Veitsburg aus werden die Waren über die Wasserstraßen in die gesamte bekannte Welt gebracht. So ist es auch nicht verwunderlich, wenn man in ganz Heligonia Karren und Handelsschiffe der soltranischen Handelscompaney erblickt. Ein ausgebauter Treidelpfad zieht den Lauf des Jolborn entlang, und da der Fluss bis Veitsburg und darüber hinaus von Hochseeschiffen befahrbar ist, gehen von hier aus Waren, Güter und Reisende in ferne Länder. Der neue [[Herzog-Angilbert-Kanal|Herzog-Angilbert-Kanal]], die wichtigste Transportader vom Jolborn zum Emeran-See, fließt durch Soltran. An seinen Ufern wurden ein gut befestigter Treidelpfad, ein System von Herbergen und Poststationen sowie mehrere Staustufen mit Schiffsschleusen gebaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Recht, Gesetz und Ordnung  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Gesetzgrundlage gilt die königliche Halsgerichtsordnung, das Gildenrecht und das Soltranische Gesetzbuch, in dem von der Baroness und ihren Provinzherren erlassene Gesetze gesammelt werden. Die Gerichtsbarkeit obliegt den zuständigen Gilden, den Provinzherren und der Baroness. Dies bedeutet, dass ein Verbrechen mehrfach bestraft werden kann. Wenn ein Kaufmann in Varna den Gesandten des Barons betrügt, so muss er sich vor seiner Gilde, dem Provinzherrn und dem Baron verantworten. Sollte der Kaufmann nur einen einfachen Bürger übers Ohr hauen, so verantwortet er sich vor seiner Gilde und der Provinzherrin, da dem Baron kein Schaden entstanden ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Ostarien]] [[Category:Soltran]] [[Category:Baronie]] [[Category:Encyclopedia_Heligoniae|Soltran]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Simon</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Baronie_Soltran&amp;diff=6497</id>
		<title>Baronie Soltran</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Baronie_Soltran&amp;diff=6497"/>
		<updated>2017-09-04T13:52:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Simon: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Baronie| Baronie Soltran| [[Bild:]]|[[Veitsburg]]|[[Odina von Soltran|Baroness Livina von Soltran]]| 4.754 Meilen&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;| 7.000| &lt;br /&gt;
*[[Provinz Soltran]]&lt;br /&gt;
*[[Provinz Varna]]&lt;br /&gt;
*[[Provinz Murom]]&lt;br /&gt;
}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen der Baronie Soltran ist dreigeteilt. Im linken oberen Feld findet sich ein silberner Fuchs auf blauem Grund. Er steht für die Baroness und das Haus von Soltran. Im rechten oberen Feld prangt die Schlange des Herzogtums Ostarien auf silbernem Grund. Im unteren Feld steht eine goldene Waage auf rotem Grund. Diese steht für die Soltranische Handelscompaney und den mit ihr verbundenen Handel und Wohlstand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herrscherfamilie&amp;lt;br&amp;gt;  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:Familienstammbaum Soltran.JPG]]&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:Soltran karte komplett.jpg|thumb|right|250px|Die Baronie Soltran]] Soltran liegt am südöstlichen Ende des [[Herzogtum Ostarien|Herzogtums Ostarien]]. Im Norden grenzt die [[Baronie Jolberg]] an, im Osten die [[Baronie Hohenforingen]] und die [[Baronie Emarania]]. Der südliche Nachbar ist das [[Fürstentum Drachenhain]]. Im Westen wird Soltran durch den [[Jolborn]] begrenzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Provinzen und Städte  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Baronie Soltran ist in drei Provinzen unterteilt: &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Die [[Provinz Soltran|Provinz Soltran]] ist gleichzeitig der Herrschersitz und in ihr liegt die Hauptstadt [[Veitsburg|Veitsburg]]. Entlang des Jolborn wurden kürzlich die Türme der soltranisch-jolberger Hornpostenkette errichtet. Diese ist nach tlamanischem Vorbild gestaltet und ermöglicht es den Grenzbaronien, sich bei Gefahr gegenseitig zu warnen.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Veitsburg|Veitsburg ist]] die mit Abstand größte Stadt der Baronie. An der Mündung des neuen Herzog-Angilbert Kanal in den Jolborn gelegen, bietet die Stadt einen hervorragenden Umschlagplatz für Waren aus aller Herren Länder. Vor einigen Jahren wurde in Veitsburg ein offizieller Stützpunkt der herzöglichen Jolbornflotte eingerichtet. &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Die [[Provinz Murom|Provinz Murom]], im Norden Soltrans, ist geprägt von dichten Wäldern in denen es reichlich Wild und für den Schiffsbau gut geeignete Roteichen zu finden gibt. Klingson, die Hauptstadt der Provinz im Wald Nordsoltrans an der Straße nach Jolberg und ist bekannt für ihren Pelz-Markt. &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;die [[Provinz Varna|Provinz Varna]] in mittleren Teil der Baronie mit der Hauptstadt Elogar und der Freibauernstadt Munegar. Die Landschaft der Provinz ist geprägt von Äckern und Weiden. Die Städte liegen an Wegkreuzungen und dienen als Umschlagplätze für die zahlreichen Agrarprodukte der Provinz. &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Landschaftsbild  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Baronie Soltran besteht zum größten Teil aus dichten Bornbuchenwäldern. An den Ufern des Jolborns erstrecken sich fruchtbare Ebenen, die auch intensiv für den Ackerbau genutzt werden. Im süd-östlichen Teil der Baronie erstreckt sich ein Mittelgebirge, der Wolfsforst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tierwelt  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Wäldern leben Schwarz- und Rotwild. An den Waldrändern gibt es Gehege, in denen Zobel und Nerze gezüchtet werden. Im Laufe der letzten Zeit wurden zusätzlich riesige Chinchillagehege gebaut. Auf den Weiden prägen Rinder und Schafe, sowie Schweine und Geflügel das Bild. Als gefährliche Raubtiere gibt es Wölfe, Luchse, den Rotfuchs und den Schwarzbären. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Soltran leben insgesamt ungefähr 7000 Einwohner. Die Leibeigenen, oder auch Eigenleute, stellen traditionell den größten Teil der Bevölkerung dar, wohingegen die Freisassen, oder Bürger, deutlich in der Minderheit sind. In Soltran werden von der Bevölkerung die Ehre, das Gesetz und die Loyalität zum Herrscherhaus überall hochgehalten. Die Gastfreundschaft und deren Gesetze genießen allerhöchste Achtung. Der Großteil der ca. 2.500 freien Bürger lebt in Veitsburg und den anderen Städten. Während die Eigenleute in anschaulichen Dörfern und Weilern leben. Die Hütten in den Dörfern, sind aus Holz und Leim gefertigt, und mit langem Stroh gedeckt. Das Stadtbild wird geprägt durch Fachwerk und Lehmziegelbauten, deren Wände mit Kalk weiß getüncht, und die Dächer mit roten Ziegeln gedeckt sind. Im ländlichen Raum befinden sich neben zahlreichen Köhlereien und Gehöften nur kleinere Dörfer. Die Bauern des Umlandes verkaufen ihre Erzeugnisse auf den Märkten der Städte Veitsburg, Elogar, Munegar und Klingson. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Freisassen beherrschen fast alle die Kunst der Schrift und des einfachen Rechnens. Die Leibeigenen hingegen besitzen, bis auf Ausnahmen, fast keine Bildung. Durch die Akademie der Seefahrtskünste werden alle Wissensgebiete die zur Seefahrt und zum Schiffbau gehören, besonders gut gefördert und durch Forschungen weiterentwickelt. Des weiter sind die Holzbearbeitung, die Landwirtschaft und die Schnapsgewinnung in Soltran, die am weitesten entwickelten Wissensgebiete. Führend ist Soltran auch in der Kunst der Zucht von Pelztieren, so wie in der Be- und Verarbeitung von Pelzen und Fellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religion  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Baronie wird seit jeher das Ogedentum praktiziert. Der Baron, sowie die Bevölkerung sind nicht Willens diesen Glauben aufzugeben, der sie bisher treu begleitet hat. Nach den tragischen Zwischenfällen mit den ceridischen Nachbarn sind die Bewohner Soltrans mehr denn je davon überzeugt, nicht von ihrem Glauben abzuweichen. Wanderprediger anderer Glaubensrichtungen werden zwar geduldet, aber nach einigen Tagen höflich, aber bestimmend von den Bewohnern der Stadt oder des Dorfes in der sie sich befinden, gebeten wieder zu gehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Landwirtschaft  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begünstigt durch nahezu vortreffliches Klima und ebensolche Bodenbeschaffenheit erwirtschaften die Untertanen von Soltran der Baroness Jahr für Jahr einen beträchtlichen Getreideüberschuss. Auch das grosse Wildvorkommen, die Rinder, Schaf- und Schweinezucht bringen einen beachtlichen Fleischüberschuss. Durch die Pelzgehege und die Schafzucht kommt ein Woll- und Pelzüberschuss zustande. Gerade der Pelzhandel blühte unter der Baroness auf. Ein neues Gehege wurde durch die Baroness höchst selbst erschaffen, das der Chinchillas, die in mehreren Farbschlägen gezüchtet werden. Durch den Wald werden der Bedarf an Waldbeeren, Pilzen und Obst mehr als nur gedeckt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Handel  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soltran fertigt oder handelt mit folgenden Produkten: Bauholz, Holzerzeugnisse, Schiffe, Kutschen, Karren, Kohle, Flechtwerk, Tonerzeugnisse, Lehmziegel, Fischereierzeugnisse, Kerzen, Seife, Leder, Tiererzeugnisse, Wolle, Tuch, Landwirtschaftserzeugnisse, Obst, Imkerei und&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; Imkereiprodukte, Felle, Pelze, Wilderzeugnisse, Waldfrüchte und Schnaps. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Unter Baron Alahn von Soltran verschrieb sich die Baronie Soltran dem Frieden und der Verständigung zwischen Religionen und Völkern und dem Wohlstand des eigenen Volkes. Deshalb und weil Veitsburg an einer äußerst günstigen Stelle liegt, ist der Handel seither die wichtigste&amp;amp;nbsp; Einnahmequelle der Baronie.Aus diesem Grund wurde der Hafen von Veitsburg bereits unter der Herrschaft von Baron Alahn ausgebaut um auch Hochseeschiffen den Weg nach Soltran zu ebnen. Die Erweiterung der gesamten Hafenanlage hat dazu geführt, dass Veitsburg zu einem der wichtigsten Warenumschlagplätze für das westliche Ostarien wurde.Mit dem Bau des Herzog-Angilbert-Kanals, der direkt bei Veitsburg in den Jolborn mündet, dem Bau des Marinehafens der ostarischen Jolbornflotte und dem Bau des neuen Veitsburger Handelshafens, nahm diese Bedeutung noch zu. Unter Baroness Odina bekam Veitsburg ein Stapelrecht zugestanden. Seither müssen alle durchreisenden Händler ihre Waren mindestens einen Tag in Veitsburg zum Kauf anbieten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Um den Handel in der Baronie zu fördern und zu steuern, gründete Baron Veit von Soltran die [[Soltranische Handelscompaney|Soltranische Handelscompaney]]. Jeder Händler, der sich in Soltran niederlassen will, muss Mitglied in dieser Kaufmannsgilde werden. Die Companey ist an die Außenpolitik der Baronie gebunden und genießt im Gegenzug weitreichende Vergünstigungen in der Baronie. Über die Jahre ist die [[Soltranische Handelscompaney|Soltranische Handelscompaney]] zu einem mächtigen Handelsunternehmen mit Niederlassungen in verschiedenen fremden Städten geworden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Infrastruktur  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die weit verstreuten Ansiedlungen werden untereinander durch ein dichtes Netz von staubigen Pfaden, holprigen Karrenwegen sowie ausgebauten und gepflasterten Landstraßen verbunden. All diese Wege sind es auch, die als pochende Handelsadern, die reichhaltige Gütervielfalt auf die lokalen Märkte, Basare und in den großen Hafen von [[Veitsburg|Veitsburg]] bringen. Von Veitsburg aus werden die Waren über die Wasserstraßen in die gesamte bekannte Welt gebracht. So ist es auch nicht verwunderlich, wenn man in ganz Heligonia Karren und Handelsschiffe der soltranischen Handelscompaney erblickt. Ein ausgebauter Treidelpfad zieht den Lauf des Jolborn entlang, und da der Fluss bis Veitsburg und darüber hinaus von Hochseeschiffen befahrbar ist, gehen von hier aus Waren, Güter und Reisende in ferne Länder. Der neue [[Herzog-Angilbert-Kanal|Herzog-Angilbert-Kanal]], die wichtigste Transportader vom Jolborn zum Emeran-See, fließt durch Soltran. An seinen Ufern wurden ein gut befestigter Treidelpfad, ein System von Herbergen und Poststationen sowie mehrere Staustufen mit Schiffsschleusen gebaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Recht, Gesetz und Ordnung  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Gesetzgrundlage gilt die königliche Halsgerichtsordnung, das Gildenrecht und das Soltranische Gesetzbuch, in dem von der Baroness und ihren Provinzherren erlassene Gesetze gesammelt werden. Die Gerichtsbarkeit obliegt den zuständigen Gilden, den Provinzherren und der Baroness. Dies bedeutet, dass ein Verbrechen mehrfach bestraft werden kann. Wenn ein Kaufmann in Varna den Gesandten des Barons betrügt, so muss er sich vor seiner Gilde, dem Provinzherrn und dem Baron verantworten. Sollte der Kaufmann nur einen einfachen Bürger übers Ohr hauen, so verantwortet er sich vor seiner Gilde und der Provinzherrin, da dem Baron kein Schaden entstanden ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Ostarien]] [[Category:Soltran]] [[Category:Baronie]] [[Category:Encyclopedia_Heligoniae|Soltran]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Simon</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Datei:Wappen_soltran.jpg&amp;diff=6496</id>
		<title>Datei:Wappen soltran.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Datei:Wappen_soltran.jpg&amp;diff=6496"/>
		<updated>2017-09-04T13:51:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Simon: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Simon</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Baronie_Soltran&amp;diff=6495</id>
		<title>Baronie Soltran</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Baronie_Soltran&amp;diff=6495"/>
		<updated>2017-09-04T13:51:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Simon: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Baronie| Baronie Soltran| [[Bild:wappen soltran.jpg]]|[[Veitsburg]]|[[Odina von Soltran|Baroness Livina von Soltran]]| 4.754 Meilen&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;| 7.000| &lt;br /&gt;
*[[Provinz Soltran]]&lt;br /&gt;
*[[Provinz Varna]]&lt;br /&gt;
*[[Provinz Murom]]&lt;br /&gt;
}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen der Baronie Soltran ist dreigeteilt. Im linken oberen Feld findet sich ein silberner Fuchs auf blauem Grund. Er steht für die Baroness und das Haus von Soltran. Im rechten oberen Feld prangt die Schlange des Herzogtums Ostarien auf silbernem Grund. Im unteren Feld steht eine goldene Waage auf rotem Grund. Diese steht für die Soltranische Handelscompaney und den mit ihr verbundenen Handel und Wohlstand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herrscherfamilie&amp;lt;br&amp;gt;  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:Familienstammbaum Soltran.JPG]]&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:Soltran karte komplett.jpg|thumb|right|250px|Die Baronie Soltran]] Soltran liegt am südöstlichen Ende des [[Herzogtum Ostarien|Herzogtums Ostarien]]. Im Norden grenzt die [[Baronie Jolberg]] an, im Osten die [[Baronie Hohenforingen]] und die [[Baronie Emarania]]. Der südliche Nachbar ist das [[Fürstentum Drachenhain]]. Im Westen wird Soltran durch den [[Jolborn]] begrenzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Provinzen und Städte  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Baronie Soltran ist in drei Provinzen unterteilt: &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Die [[Provinz Soltran|Provinz Soltran]] ist gleichzeitig der Herrschersitz und in ihr liegt die Hauptstadt [[Veitsburg|Veitsburg]]. Entlang des Jolborn wurden kürzlich die Türme der soltranisch-jolberger Hornpostenkette errichtet. Diese ist nach tlamanischem Vorbild gestaltet und ermöglicht es den Grenzbaronien, sich bei Gefahr gegenseitig zu warnen.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Veitsburg|Veitsburg ist]] die mit Abstand größte Stadt der Baronie. An der Mündung des neuen Herzog-Angilbert Kanal in den Jolborn gelegen, bietet die Stadt einen hervorragenden Umschlagplatz für Waren aus aller Herren Länder. Vor einigen Jahren wurde in Veitsburg ein offizieller Stützpunkt der herzöglichen Jolbornflotte eingerichtet. &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Die [[Provinz Murom|Provinz Murom]], im Norden Soltrans, ist geprägt von dichten Wäldern in denen es reichlich Wild und für den Schiffsbau gut geeignete Roteichen zu finden gibt. Klingson, die Hauptstadt der Provinz im Wald Nordsoltrans an der Straße nach Jolberg und ist bekannt für ihren Pelz-Markt. &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;die [[Provinz Varna|Provinz Varna]] in mittleren Teil der Baronie mit der Hauptstadt Elogar und der Freibauernstadt Munegar. Die Landschaft der Provinz ist geprägt von Äckern und Weiden. Die Städte liegen an Wegkreuzungen und dienen als Umschlagplätze für die zahlreichen Agrarprodukte der Provinz. &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Landschaftsbild  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Baronie Soltran besteht zum größten Teil aus dichten Bornbuchenwäldern. An den Ufern des Jolborns erstrecken sich fruchtbare Ebenen, die auch intensiv für den Ackerbau genutzt werden. Im süd-östlichen Teil der Baronie erstreckt sich ein Mittelgebirge, der Wolfsforst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tierwelt  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Wäldern leben Schwarz- und Rotwild. An den Waldrändern gibt es Gehege, in denen Zobel und Nerze gezüchtet werden. Im Laufe der letzten Zeit wurden zusätzlich riesige Chinchillagehege gebaut. Auf den Weiden prägen Rinder und Schafe, sowie Schweine und Geflügel das Bild. Als gefährliche Raubtiere gibt es Wölfe, Luchse, den Rotfuchs und den Schwarzbären. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Soltran leben insgesamt ungefähr 7000 Einwohner. Die Leibeigenen, oder auch Eigenleute, stellen traditionell den größten Teil der Bevölkerung dar, wohingegen die Freisassen, oder Bürger, deutlich in der Minderheit sind. In Soltran werden von der Bevölkerung die Ehre, das Gesetz und die Loyalität zum Herrscherhaus überall hochgehalten. Die Gastfreundschaft und deren Gesetze genießen allerhöchste Achtung. Der Großteil der ca. 2.500 freien Bürger lebt in Veitsburg und den anderen Städten. Während die Eigenleute in anschaulichen Dörfern und Weilern leben. Die Hütten in den Dörfern, sind aus Holz und Leim gefertigt, und mit langem Stroh gedeckt. Das Stadtbild wird geprägt durch Fachwerk und Lehmziegelbauten, deren Wände mit Kalk weiß getüncht, und die Dächer mit roten Ziegeln gedeckt sind. Im ländlichen Raum befinden sich neben zahlreichen Köhlereien und Gehöften nur kleinere Dörfer. Die Bauern des Umlandes verkaufen ihre Erzeugnisse auf den Märkten der Städte Veitsburg, Elogar, Munegar und Klingson. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Freisassen beherrschen fast alle die Kunst der Schrift und des einfachen Rechnens. Die Leibeigenen hingegen besitzen, bis auf Ausnahmen, fast keine Bildung. Durch die Akademie der Seefahrtskünste werden alle Wissensgebiete die zur Seefahrt und zum Schiffbau gehören, besonders gut gefördert und durch Forschungen weiterentwickelt. Des weiter sind die Holzbearbeitung, die Landwirtschaft und die Schnapsgewinnung in Soltran, die am weitesten entwickelten Wissensgebiete. Führend ist Soltran auch in der Kunst der Zucht von Pelztieren, so wie in der Be- und Verarbeitung von Pelzen und Fellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religion  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Baronie wird seit jeher das Ogedentum praktiziert. Der Baron, sowie die Bevölkerung sind nicht Willens diesen Glauben aufzugeben, der sie bisher treu begleitet hat. Nach den tragischen Zwischenfällen mit den ceridischen Nachbarn sind die Bewohner Soltrans mehr denn je davon überzeugt, nicht von ihrem Glauben abzuweichen. Wanderprediger anderer Glaubensrichtungen werden zwar geduldet, aber nach einigen Tagen höflich, aber bestimmend von den Bewohnern der Stadt oder des Dorfes in der sie sich befinden, gebeten wieder zu gehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Landwirtschaft  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begünstigt durch nahezu vortreffliches Klima und ebensolche Bodenbeschaffenheit erwirtschaften die Untertanen von Soltran der Baroness Jahr für Jahr einen beträchtlichen Getreideüberschuss. Auch das grosse Wildvorkommen, die Rinder, Schaf- und Schweinezucht bringen einen beachtlichen Fleischüberschuss. Durch die Pelzgehege und die Schafzucht kommt ein Woll- und Pelzüberschuss zustande. Gerade der Pelzhandel blühte unter der Baroness auf. Ein neues Gehege wurde durch die Baroness höchst selbst erschaffen, das der Chinchillas, die in mehreren Farbschlägen gezüchtet werden. Durch den Wald werden der Bedarf an Waldbeeren, Pilzen und Obst mehr als nur gedeckt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Handel  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soltran fertigt oder handelt mit folgenden Produkten: Bauholz, Holzerzeugnisse, Schiffe, Kutschen, Karren, Kohle, Flechtwerk, Tonerzeugnisse, Lehmziegel, Fischereierzeugnisse, Kerzen, Seife, Leder, Tiererzeugnisse, Wolle, Tuch, Landwirtschaftserzeugnisse, Obst, Imkerei und&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; Imkereiprodukte, Felle, Pelze, Wilderzeugnisse, Waldfrüchte und Schnaps. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Unter Baron Alahn von Soltran verschrieb sich die Baronie Soltran dem Frieden und der Verständigung zwischen Religionen und Völkern und dem Wohlstand des eigenen Volkes. Deshalb und weil Veitsburg an einer äußerst günstigen Stelle liegt, ist der Handel seither die wichtigste&amp;amp;nbsp; Einnahmequelle der Baronie.Aus diesem Grund wurde der Hafen von Veitsburg bereits unter der Herrschaft von Baron Alahn ausgebaut um auch Hochseeschiffen den Weg nach Soltran zu ebnen. Die Erweiterung der gesamten Hafenanlage hat dazu geführt, dass Veitsburg zu einem der wichtigsten Warenumschlagplätze für das westliche Ostarien wurde.Mit dem Bau des Herzog-Angilbert-Kanals, der direkt bei Veitsburg in den Jolborn mündet, dem Bau des Marinehafens der ostarischen Jolbornflotte und dem Bau des neuen Veitsburger Handelshafens, nahm diese Bedeutung noch zu. Unter Baroness Odina bekam Veitsburg ein Stapelrecht zugestanden. Seither müssen alle durchreisenden Händler ihre Waren mindestens einen Tag in Veitsburg zum Kauf anbieten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Um den Handel in der Baronie zu fördern und zu steuern, gründete Baron Veit von Soltran die [[Soltranische Handelscompaney|Soltranische Handelscompaney]]. Jeder Händler, der sich in Soltran niederlassen will, muss Mitglied in dieser Kaufmannsgilde werden. Die Companey ist an die Außenpolitik der Baronie gebunden und genießt im Gegenzug weitreichende Vergünstigungen in der Baronie. Über die Jahre ist die [[Soltranische Handelscompaney|Soltranische Handelscompaney]] zu einem mächtigen Handelsunternehmen mit Niederlassungen in verschiedenen fremden Städten geworden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Infrastruktur  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die weit verstreuten Ansiedlungen werden untereinander durch ein dichtes Netz von staubigen Pfaden, holprigen Karrenwegen sowie ausgebauten und gepflasterten Landstraßen verbunden. All diese Wege sind es auch, die als pochende Handelsadern, die reichhaltige Gütervielfalt auf die lokalen Märkte, Basare und in den großen Hafen von [[Veitsburg|Veitsburg]] bringen. Von Veitsburg aus werden die Waren über die Wasserstraßen in die gesamte bekannte Welt gebracht. So ist es auch nicht verwunderlich, wenn man in ganz Heligonia Karren und Handelsschiffe der soltranischen Handelscompaney erblickt. Ein ausgebauter Treidelpfad zieht den Lauf des Jolborn entlang, und da der Fluss bis Veitsburg und darüber hinaus von Hochseeschiffen befahrbar ist, gehen von hier aus Waren, Güter und Reisende in ferne Länder. Der neue [[Herzog-Angilbert-Kanal|Herzog-Angilbert-Kanal]], die wichtigste Transportader vom Jolborn zum Emeran-See, fließt durch Soltran. An seinen Ufern wurden ein gut befestigter Treidelpfad, ein System von Herbergen und Poststationen sowie mehrere Staustufen mit Schiffsschleusen gebaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Recht, Gesetz und Ordnung  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Gesetzgrundlage gilt die königliche Halsgerichtsordnung, das Gildenrecht und das Soltranische Gesetzbuch, in dem von der Baroness und ihren Provinzherren erlassene Gesetze gesammelt werden. Die Gerichtsbarkeit obliegt den zuständigen Gilden, den Provinzherren und der Baroness. Dies bedeutet, dass ein Verbrechen mehrfach bestraft werden kann. Wenn ein Kaufmann in Varna den Gesandten des Barons betrügt, so muss er sich vor seiner Gilde, dem Provinzherrn und dem Baron verantworten. Sollte der Kaufmann nur einen einfachen Bürger übers Ohr hauen, so verantwortet er sich vor seiner Gilde und der Provinzherrin, da dem Baron kein Schaden entstanden ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Ostarien]] [[Category:Soltran]] [[Category:Baronie]] [[Category:Encyclopedia_Heligoniae|Soltran]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Simon</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Baronie_Soltran&amp;diff=6494</id>
		<title>Baronie Soltran</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Baronie_Soltran&amp;diff=6494"/>
		<updated>2017-09-04T13:49:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Simon: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Baronie| Baronie Soltran| [[Bild:SoltranWappen.gif]]|[[Veitsburg]]|[[Odina von Soltran|Baroness Odina von Soltran]]| 4.754 Meilen&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;| 5.000| &lt;br /&gt;
*[[Provinz Soltran]]&lt;br /&gt;
*[[Provinz Varna]]&lt;br /&gt;
*[[Provinz Murom]]&lt;br /&gt;
}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen der Baronie Soltran ist dreigeteilt. Im linken oberen Feld findet sich ein silberner Fuchs auf blauem Grund. Er steht für die Baroness und das Haus von Soltran. Im rechten oberen Feld prangt die Schlange des Herzogtums Ostarien auf silbernem Grund. Im unteren Feld steht eine goldene Waage auf rotem Grund. Diese steht für die Soltranische Handelscompaney und den mit ihr verbundenen Handel und Wohlstand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herrscherfamilie&amp;lt;br&amp;gt;  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:Familienstammbaum Soltran.JPG]]&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:Soltran karte komplett.jpg|thumb|right|250px|Die Baronie Soltran]] Soltran liegt am südöstlichen Ende des [[Herzogtum Ostarien|Herzogtums Ostarien]]. Im Norden grenzt die [[Baronie Jolberg]] an, im Osten die [[Baronie Hohenforingen]] und die [[Baronie Emarania]]. Der südliche Nachbar ist das [[Fürstentum Drachenhain]]. Im Westen wird Soltran durch den [[Jolborn]] begrenzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Provinzen und Städte  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Baronie Soltran ist in drei Provinzen unterteilt: &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Die [[Provinz Soltran|Provinz Soltran]] ist gleichzeitig der Herrschersitz und in ihr liegt die Hauptstadt [[Veitsburg|Veitsburg]]. Entlang des Jolborn wurden kürzlich die Türme der soltranisch-jolberger Hornpostenkette errichtet. Diese ist nach tlamanischem Vorbild gestaltet und ermöglicht es den Grenzbaronien, sich bei Gefahr gegenseitig zu warnen.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Veitsburg|Veitsburg ist]] die mit Abstand größte Stadt der Baronie. An der Mündung des neuen Herzog-Angilbert Kanal in den Jolborn gelegen, bietet die Stadt einen hervorragenden Umschlagplatz für Waren aus aller Herren Länder. Vor einigen Jahren wurde in Veitsburg ein offizieller Stützpunkt der herzöglichen Jolbornflotte eingerichtet. &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Die [[Provinz Murom|Provinz Murom]], im Norden Soltrans, ist geprägt von dichten Wäldern in denen es reichlich Wild und für den Schiffsbau gut geeignete Roteichen zu finden gibt. Klingson, die Hauptstadt der Provinz im Wald Nordsoltrans an der Straße nach Jolberg und ist bekannt für ihren Pelz-Markt. &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;die [[Provinz Varna|Provinz Varna]] in mittleren Teil der Baronie mit der Hauptstadt Elogar und der Freibauernstadt Munegar. Die Landschaft der Provinz ist geprägt von Äckern und Weiden. Die Städte liegen an Wegkreuzungen und dienen als Umschlagplätze für die zahlreichen Agrarprodukte der Provinz. &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Landschaftsbild  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Baronie Soltran besteht zum größten Teil aus dichten Bornbuchenwäldern. An den Ufern des Jolborns erstrecken sich fruchtbare Ebenen, die auch intensiv für den Ackerbau genutzt werden. Im süd-östlichen Teil der Baronie erstreckt sich ein Mittelgebirge, der Wolfsforst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tierwelt  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Wäldern leben Schwarz- und Rotwild. An den Waldrändern gibt es Gehege, in denen Zobel und Nerze gezüchtet werden. Im Laufe der letzten Zeit wurden zusätzlich riesige Chinchillagehege gebaut. Auf den Weiden prägen Rinder und Schafe, sowie Schweine und Geflügel das Bild. Als gefährliche Raubtiere gibt es Wölfe, Luchse, den Rotfuchs und den Schwarzbären. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Soltran leben insgesamt ungefähr 7000 Einwohner. Die Leibeigenen, oder auch Eigenleute, stellen traditionell den größten Teil der Bevölkerung dar, wohingegen die Freisassen, oder Bürger, deutlich in der Minderheit sind. In Soltran werden von der Bevölkerung die Ehre, das Gesetz und die Loyalität zum Herrscherhaus überall hochgehalten. Die Gastfreundschaft und deren Gesetze genießen allerhöchste Achtung. Der Großteil der ca. 2.500 freien Bürger lebt in Veitsburg und den anderen Städten. Während die Eigenleute in anschaulichen Dörfern und Weilern leben. Die Hütten in den Dörfern, sind aus Holz und Leim gefertigt, und mit langem Stroh gedeckt. Das Stadtbild wird geprägt durch Fachwerk und Lehmziegelbauten, deren Wände mit Kalk weiß getüncht, und die Dächer mit roten Ziegeln gedeckt sind. Im ländlichen Raum befinden sich neben zahlreichen Köhlereien und Gehöften nur kleinere Dörfer. Die Bauern des Umlandes verkaufen ihre Erzeugnisse auf den Märkten der Städte Veitsburg, Elogar, Munegar und Klingson. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Freisassen beherrschen fast alle die Kunst der Schrift und des einfachen Rechnens. Die Leibeigenen hingegen besitzen, bis auf Ausnahmen, fast keine Bildung. Durch die Akademie der Seefahrtskünste werden alle Wissensgebiete die zur Seefahrt und zum Schiffbau gehören, besonders gut gefördert und durch Forschungen weiterentwickelt. Des weiter sind die Holzbearbeitung, die Landwirtschaft und die Schnapsgewinnung in Soltran, die am weitesten entwickelten Wissensgebiete. Führend ist Soltran auch in der Kunst der Zucht von Pelztieren, so wie in der Be- und Verarbeitung von Pelzen und Fellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religion  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Baronie wird seit jeher das Ogedentum praktiziert. Der Baron, sowie die Bevölkerung sind nicht Willens diesen Glauben aufzugeben, der sie bisher treu begleitet hat. Nach den tragischen Zwischenfällen mit den ceridischen Nachbarn sind die Bewohner Soltrans mehr denn je davon überzeugt, nicht von ihrem Glauben abzuweichen. Wanderprediger anderer Glaubensrichtungen werden zwar geduldet, aber nach einigen Tagen höflich, aber bestimmend von den Bewohnern der Stadt oder des Dorfes in der sie sich befinden, gebeten wieder zu gehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Landwirtschaft  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begünstigt durch nahezu vortreffliches Klima und ebensolche Bodenbeschaffenheit erwirtschaften die Untertanen von Soltran der Baroness Jahr für Jahr einen beträchtlichen Getreideüberschuss. Auch das grosse Wildvorkommen, die Rinder, Schaf- und Schweinezucht bringen einen beachtlichen Fleischüberschuss. Durch die Pelzgehege und die Schafzucht kommt ein Woll- und Pelzüberschuss zustande. Gerade der Pelzhandel blühte unter der Baroness auf. Ein neues Gehege wurde durch die Baroness höchst selbst erschaffen, das der Chinchillas, die in mehreren Farbschlägen gezüchtet werden. Durch den Wald werden der Bedarf an Waldbeeren, Pilzen und Obst mehr als nur gedeckt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Handel  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soltran fertigt oder handelt mit folgenden Produkten: Bauholz, Holzerzeugnisse, Schiffe, Kutschen, Karren, Kohle, Flechtwerk, Tonerzeugnisse, Lehmziegel, Fischereierzeugnisse, Kerzen, Seife, Leder, Tiererzeugnisse, Wolle, Tuch, Landwirtschaftserzeugnisse, Obst, Imkerei und&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; Imkereiprodukte, Felle, Pelze, Wilderzeugnisse, Waldfrüchte und Schnaps. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Unter Baron Alahn von Soltran verschrieb sich die Baronie Soltran dem Frieden und der Verständigung zwischen Religionen und Völkern und dem Wohlstand des eigenen Volkes. Deshalb und weil Veitsburg an einer äußerst günstigen Stelle liegt, ist der Handel seither die wichtigste&amp;amp;nbsp; Einnahmequelle der Baronie.Aus diesem Grund wurde der Hafen von Veitsburg bereits unter der Herrschaft von Baron Alahn ausgebaut um auch Hochseeschiffen den Weg nach Soltran zu ebnen. Die Erweiterung der gesamten Hafenanlage hat dazu geführt, dass Veitsburg zu einem der wichtigsten Warenumschlagplätze für das westliche Ostarien wurde.Mit dem Bau des Herzog-Angilbert-Kanals, der direkt bei Veitsburg in den Jolborn mündet, dem Bau des Marinehafens der ostarischen Jolbornflotte und dem Bau des neuen Veitsburger Handelshafens, nahm diese Bedeutung noch zu. Unter Baroness Odina bekam Veitsburg ein Stapelrecht zugestanden. Seither müssen alle durchreisenden Händler ihre Waren mindestens einen Tag in Veitsburg zum Kauf anbieten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Um den Handel in der Baronie zu fördern und zu steuern, gründete Baron Veit von Soltran die [[Soltranische Handelscompaney|Soltranische Handelscompaney]]. Jeder Händler, der sich in Soltran niederlassen will, muss Mitglied in dieser Kaufmannsgilde werden. Die Companey ist an die Außenpolitik der Baronie gebunden und genießt im Gegenzug weitreichende Vergünstigungen in der Baronie. Über die Jahre ist die [[Soltranische Handelscompaney|Soltranische Handelscompaney]] zu einem mächtigen Handelsunternehmen mit Niederlassungen in verschiedenen fremden Städten geworden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Infrastruktur  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die weit verstreuten Ansiedlungen werden untereinander durch ein dichtes Netz von staubigen Pfaden, holprigen Karrenwegen sowie ausgebauten und gepflasterten Landstraßen verbunden. All diese Wege sind es auch, die als pochende Handelsadern, die reichhaltige Gütervielfalt auf die lokalen Märkte, Basare und in den großen Hafen von [[Veitsburg|Veitsburg]] bringen. Von Veitsburg aus werden die Waren über die Wasserstraßen in die gesamte bekannte Welt gebracht. So ist es auch nicht verwunderlich, wenn man in ganz Heligonia Karren und Handelsschiffe der soltranischen Handelscompaney erblickt. Ein ausgebauter Treidelpfad zieht den Lauf des Jolborn entlang, und da der Fluss bis Veitsburg und darüber hinaus von Hochseeschiffen befahrbar ist, gehen von hier aus Waren, Güter und Reisende in ferne Länder. Der neue [[Herzog-Angilbert-Kanal|Herzog-Angilbert-Kanal]], die wichtigste Transportader vom Jolborn zum Emeran-See, fließt durch Soltran. An seinen Ufern wurden ein gut befestigter Treidelpfad, ein System von Herbergen und Poststationen sowie mehrere Staustufen mit Schiffsschleusen gebaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Recht, Gesetz und Ordnung  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Gesetzgrundlage gilt die königliche Halsgerichtsordnung, das Gildenrecht und das Soltranische Gesetzbuch, in dem von der Baroness und ihren Provinzherren erlassene Gesetze gesammelt werden. Die Gerichtsbarkeit obliegt den zuständigen Gilden, den Provinzherren und der Baroness. Dies bedeutet, dass ein Verbrechen mehrfach bestraft werden kann. Wenn ein Kaufmann in Varna den Gesandten des Barons betrügt, so muss er sich vor seiner Gilde, dem Provinzherrn und dem Baron verantworten. Sollte der Kaufmann nur einen einfachen Bürger übers Ohr hauen, so verantwortet er sich vor seiner Gilde und der Provinzherrin, da dem Baron kein Schaden entstanden ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Ostarien]] [[Category:Soltran]] [[Category:Baronie]] [[Category:Encyclopedia_Heligoniae|Soltran]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Simon</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Baronie_Soltran&amp;diff=6493</id>
		<title>Baronie Soltran</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Baronie_Soltran&amp;diff=6493"/>
		<updated>2017-09-04T13:46:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Simon: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Baronie| Baronie Soltran| [[Bild:SoltranWappen.gif]]|[[Veitsburg]]|[[Odina von Soltran|Baroness Odina von Soltran]]| 4.754 Meilen&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;| 5.000| &lt;br /&gt;
*[[Provinz Soltran]]&lt;br /&gt;
*[[Provinz Varna]]&lt;br /&gt;
*[[Provinz Murom]]&lt;br /&gt;
}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen der Baronie Soltran ist dreigeteilt. Im linken oberen Feld findet sich ein silberner Fuchs auf blauem Grund. Er steht für die Baroness und das Haus von Soltran. Im rechten oberen Feld prangt die Schlange des Herzogtums Ostarien auf silbernem Grund. Im unteren Feld steht eine goldene Waage auf rotem Grund. Diese steht für die Soltranische Handelscompaney und den mit ihr verbundenen Handel und Wohlstand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herrscherfamilie&amp;lt;br&amp;gt;  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:Familienstammbaum Soltran.JPG]]&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:KarteSOLTRAN.gif|thumb|right|250px|Die Baronie Soltran]] Soltran liegt am südöstlichen Ende des [[Herzogtum Ostarien|Herzogtums Ostarien]]. Im Norden grenzt die [[Baronie Jolberg]] an, im Osten die [[Baronie Hohenforingen]] und die [[Baronie Emarania]]. Der südliche Nachbar ist das [[Fürstentum Drachenhain]]. Im Westen wird Soltran durch den [[Jolborn]] begrenzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Provinzen und Städte  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Baronie Soltran ist in drei Provinzen unterteilt: &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Die [[Provinz Soltran|Provinz Soltran]] ist gleichzeitig der Herrschersitz und in ihr liegt die Hauptstadt [[Veitsburg|Veitsburg]]. Entlang des Jolborn wurden kürzlich die Türme der soltranisch-jolberger Hornpostenkette errichtet. Diese ist nach tlamanischem Vorbild gestaltet und ermöglicht es den Grenzbaronien, sich bei Gefahr gegenseitig zu warnen.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Veitsburg|Veitsburg ist]] die mit Abstand größte Stadt der Baronie. An der Mündung des neuen Herzog-Angilbert Kanal in den Jolborn gelegen, bietet die Stadt einen hervorragenden Umschlagplatz für Waren aus aller Herren Länder. Vor einigen Jahren wurde in Veitsburg ein offizieller Stützpunkt der herzöglichen Jolbornflotte eingerichtet. &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Die [[Provinz Murom|Provinz Murom]], im Norden Soltrans, ist geprägt von dichten Wäldern in denen es reichlich Wild und für den Schiffsbau gut geeignete Roteichen zu finden gibt. Klingson, die Hauptstadt der Provinz im Wald Nordsoltrans an der Straße nach Jolberg und ist bekannt für ihren Pelz-Markt. &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;die [[Provinz Varna|Provinz Varna]] in mittleren Teil der Baronie mit der Hauptstadt Elogar und der Freibauernstadt Munegar. Die Landschaft der Provinz ist geprägt von Äckern und Weiden. Die Städte liegen an Wegkreuzungen und dienen als Umschlagplätze für die zahlreichen Agrarprodukte der Provinz. &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Landschaftsbild  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Baronie Soltran besteht zum größten Teil aus dichten Bornbuchenwäldern. An den Ufern des Jolborns erstrecken sich fruchtbare Ebenen, die auch intensiv für den Ackerbau genutzt werden. Im süd-östlichen Teil der Baronie erstreckt sich ein Mittelgebirge, der Wolfsforst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tierwelt  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Wäldern leben Schwarz- und Rotwild. An den Waldrändern gibt es Gehege, in denen Zobel und Nerze gezüchtet werden. Im Laufe der letzten Zeit wurden zusätzlich riesige Chinchillagehege gebaut. Auf den Weiden prägen Rinder und Schafe, sowie Schweine und Geflügel das Bild. Als gefährliche Raubtiere gibt es Wölfe, Luchse, den Rotfuchs und den Schwarzbären. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Soltran leben insgesamt ungefähr 7000 Einwohner. Die Leibeigenen, oder auch Eigenleute, stellen traditionell den größten Teil der Bevölkerung dar, wohingegen die Freisassen, oder Bürger, deutlich in der Minderheit sind. In Soltran werden von der Bevölkerung die Ehre, das Gesetz und die Loyalität zum Herrscherhaus überall hochgehalten. Die Gastfreundschaft und deren Gesetze genießen allerhöchste Achtung. Der Großteil der ca. 2.500 freien Bürger lebt in Veitsburg und den anderen Städten. Während die Eigenleute in anschaulichen Dörfern und Weilern leben. Die Hütten in den Dörfern, sind aus Holz und Leim gefertigt, und mit langem Stroh gedeckt. Das Stadtbild wird geprägt durch Fachwerk und Lehmziegelbauten, deren Wände mit Kalk weiß getüncht, und die Dächer mit roten Ziegeln gedeckt sind. Im ländlichen Raum befinden sich neben zahlreichen Köhlereien und Gehöften nur kleinere Dörfer. Die Bauern des Umlandes verkaufen ihre Erzeugnisse auf den Märkten der Städte Veitsburg, Elogar, Munegar und Klingson. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Freisassen beherrschen fast alle die Kunst der Schrift und des einfachen Rechnens. Die Leibeigenen hingegen besitzen, bis auf Ausnahmen, fast keine Bildung. Durch die Akademie der Seefahrtskünste werden alle Wissensgebiete die zur Seefahrt und zum Schiffbau gehören, besonders gut gefördert und durch Forschungen weiterentwickelt. Des weiter sind die Holzbearbeitung, die Landwirtschaft und die Schnapsgewinnung in Soltran, die am weitesten entwickelten Wissensgebiete. Führend ist Soltran auch in der Kunst der Zucht von Pelztieren, so wie in der Be- und Verarbeitung von Pelzen und Fellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religion  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Baronie wird seit jeher das Ogedentum praktiziert. Der Baron, sowie die Bevölkerung sind nicht Willens diesen Glauben aufzugeben, der sie bisher treu begleitet hat. Nach den tragischen Zwischenfällen mit den ceridischen Nachbarn sind die Bewohner Soltrans mehr denn je davon überzeugt, nicht von ihrem Glauben abzuweichen. Wanderprediger anderer Glaubensrichtungen werden zwar geduldet, aber nach einigen Tagen höflich, aber bestimmend von den Bewohnern der Stadt oder des Dorfes in der sie sich befinden, gebeten wieder zu gehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Landwirtschaft  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begünstigt durch nahezu vortreffliches Klima und ebensolche Bodenbeschaffenheit erwirtschaften die Untertanen von Soltran der Baroness Jahr für Jahr einen beträchtlichen Getreideüberschuss. Auch das grosse Wildvorkommen, die Rinder, Schaf- und Schweinezucht bringen einen beachtlichen Fleischüberschuss. Durch die Pelzgehege und die Schafzucht kommt ein Woll- und Pelzüberschuss zustande. Gerade der Pelzhandel blühte unter der Baroness auf. Ein neues Gehege wurde durch die Baroness höchst selbst erschaffen, das der Chinchillas, die in mehreren Farbschlägen gezüchtet werden. Durch den Wald werden der Bedarf an Waldbeeren, Pilzen und Obst mehr als nur gedeckt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Handel  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soltran fertigt oder handelt mit folgenden Produkten: Bauholz, Holzerzeugnisse, Schiffe, Kutschen, Karren, Kohle, Flechtwerk, Tonerzeugnisse, Lehmziegel, Fischereierzeugnisse, Kerzen, Seife, Leder, Tiererzeugnisse, Wolle, Tuch, Landwirtschaftserzeugnisse, Obst, Imkerei und&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; Imkereiprodukte, Felle, Pelze, Wilderzeugnisse, Waldfrüchte und Schnaps. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Unter Baron Alahn von Soltran verschrieb sich die Baronie Soltran dem Frieden und der Verständigung zwischen Religionen und Völkern und dem Wohlstand des eigenen Volkes. Deshalb und weil Veitsburg an einer äußerst günstigen Stelle liegt, ist der Handel seither die wichtigste&amp;amp;nbsp; Einnahmequelle der Baronie.Aus diesem Grund wurde der Hafen von Veitsburg bereits unter der Herrschaft von Baron Alahn ausgebaut um auch Hochseeschiffen den Weg nach Soltran zu ebnen. Die Erweiterung der gesamten Hafenanlage hat dazu geführt, dass Veitsburg zu einem der wichtigsten Warenumschlagplätze für das westliche Ostarien wurde.Mit dem Bau des Herzog-Angilbert-Kanals, der direkt bei Veitsburg in den Jolborn mündet, dem Bau des Marinehafens der ostarischen Jolbornflotte und dem Bau des neuen Veitsburger Handelshafens, nahm diese Bedeutung noch zu. Unter Baroness Odina bekam Veitsburg ein Stapelrecht zugestanden. Seither müssen alle durchreisenden Händler ihre Waren mindestens einen Tag in Veitsburg zum Kauf anbieten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Um den Handel in der Baronie zu fördern und zu steuern, gründete Baron Veit von Soltran die [[Soltranische Handelscompaney|Soltranische Handelscompaney]]. Jeder Händler, der sich in Soltran niederlassen will, muss Mitglied in dieser Kaufmannsgilde werden. Die Companey ist an die Außenpolitik der Baronie gebunden und genießt im Gegenzug weitreichende Vergünstigungen in der Baronie. Über die Jahre ist die [[Soltranische Handelscompaney|Soltranische Handelscompaney]] zu einem mächtigen Handelsunternehmen mit Niederlassungen in verschiedenen fremden Städten geworden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Infrastruktur  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die weit verstreuten Ansiedlungen werden untereinander durch ein dichtes Netz von staubigen Pfaden, holprigen Karrenwegen sowie ausgebauten und gepflasterten Landstraßen verbunden. All diese Wege sind es auch, die als pochende Handelsadern, die reichhaltige Gütervielfalt auf die lokalen Märkte, Basare und in den großen Hafen von [[Veitsburg|Veitsburg]] bringen. Von Veitsburg aus werden die Waren über die Wasserstraßen in die gesamte bekannte Welt gebracht. So ist es auch nicht verwunderlich, wenn man in ganz Heligonia Karren und Handelsschiffe der soltranischen Handelscompaney erblickt. Ein ausgebauter Treidelpfad zieht den Lauf des Jolborn entlang, und da der Fluss bis Veitsburg und darüber hinaus von Hochseeschiffen befahrbar ist, gehen von hier aus Waren, Güter und Reisende in ferne Länder. Der neue [[Herzog-Angilbert-Kanal|Herzog-Angilbert-Kanal]], die wichtigste Transportader vom Jolborn zum Emeran-See, fließt durch Soltran. An seinen Ufern wurden ein gut befestigter Treidelpfad, ein System von Herbergen und Poststationen sowie mehrere Staustufen mit Schiffsschleusen gebaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Recht, Gesetz und Ordnung  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Gesetzgrundlage gilt die königliche Halsgerichtsordnung, das Gildenrecht und das Soltranische Gesetzbuch, in dem von der Baroness und ihren Provinzherren erlassene Gesetze gesammelt werden. Die Gerichtsbarkeit obliegt den zuständigen Gilden, den Provinzherren und der Baroness. Dies bedeutet, dass ein Verbrechen mehrfach bestraft werden kann. Wenn ein Kaufmann in Varna den Gesandten des Barons betrügt, so muss er sich vor seiner Gilde, dem Provinzherrn und dem Baron verantworten. Sollte der Kaufmann nur einen einfachen Bürger übers Ohr hauen, so verantwortet er sich vor seiner Gilde und der Provinzherrin, da dem Baron kein Schaden entstanden ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Ostarien]] [[Category:Soltran]] [[Category:Baronie]] [[Category:Encyclopedia_Heligoniae|Soltran]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Simon</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Datei:Soltran_karte_komplett.jpg&amp;diff=6492</id>
		<title>Datei:Soltran karte komplett.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Datei:Soltran_karte_komplett.jpg&amp;diff=6492"/>
		<updated>2017-09-04T13:39:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Simon: Karte der Baronie Soltran&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Karte der Baronie Soltran&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Simon</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Datei:Familienstammbaum_Soltran.JPG&amp;diff=6491</id>
		<title>Datei:Familienstammbaum Soltran.JPG</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Datei:Familienstammbaum_Soltran.JPG&amp;diff=6491"/>
		<updated>2017-09-04T13:36:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Simon: Stammbaum der Familie von Soltran&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Stammbaum der Familie von Soltran&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Simon</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Soltranische_Handelscompaney&amp;diff=6490</id>
		<title>Soltranische Handelscompaney</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Soltranische_Handelscompaney&amp;diff=6490"/>
		<updated>2017-08-31T08:50:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Simon: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Soltranische Handelscompaney  =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Soltranische Handelscompaney wurde bereits von Baron Alahn, dem Urgroßvater der jetzigen Baronin Livina von Soltran, gegründet, um den Handel in [[Veitsburg|Veitsburg]] anzukurbeln und zu steuern. &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Die Handelscompaney entstand aus der Gilde der Kaufleute in [[Veitsburg|Veitsburg]] und wurde vom Baron mit einem Heliosbrief zum einzigen bevollmächtigten Handelsverbund in der ganzen [[Baronie Soltran|Baronie Soltran]] erhoben. Jeder Händler, der sich in [[Veitsburg|Veitsburg oder]] den anderen Städten der Baronie niederlassen will, muss seither Mitglied in der Companey werden. Aber auch Händler aus anderen Ländern können Mitglied werden, insofern sie einen guten Leumund und Land in Soltran oder ein Kontor in [[Veitsburg|Veitsburg]] besitzen. &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;An der Spitze der Companey steht die Baroness von Soltran. Die Kaufmannsgilde ist ihrer Vorsitzenden jedoch nicht untergeben, da die Baronin nur repräsentative Funktion hat. Für die Kaufmannsgilde ist die Außenpolitik der Baronie bindend, so dass nur mit befreundeten und neutralen Ländern ein reger Handel betrieben wird. Als Zugeständnis für die Bindung der Kaufmannsgilde an den außenpolitischen Status eines Landes, ist Baron Alahn seinerzeit die Verpflichtung eingegangen, den Handel bei seiner Außenpolitik so weit wie möglich zu fördern. &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br&amp;gt;Organisation der Companey&amp;lt;br&amp;gt;  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die soltranische Handelscompaney hat aktuell 49 Mitglieder. Diese wählen alle vier Jahre am 1. Helios einen Rat aus acht Ratsherren, welche die Belange der Gilde leiten. Im Härtefall können einzelne Ratsmitglieder oder der gesamte Rat mit einer einfachen Mehrheit in einer außerordentlichen Gildensitzung abgewählt werden. &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Aus den acht Ratsherren werden ein Gildenmeister, ein Kämmerer, ein Hoher Vertreter der Gilde bei der Baronie, ein Kriegsmeister, ein Flottenmeister und drei Gildenrichter bestimmt. Der Gildenmeister, der Hohe Vertreter und die drei Gildenrichter vertreten die Companey des Weiteren im soltranischen Ständehaus. Zu den acht gewählten Mitgliedern entsendet die Baronie einen Vertrauensmann in den Gildenrat, der die Interessen der Baronin vertritt und in allen Fragen der Außenpolitik ein Vetorecht besitzt. &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br&amp;gt;Rechtliches Verhältnis zur Baronie&amp;lt;br&amp;gt;  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Soltranische Handelscompaney ist trotz ihrer hohen Unabhängigkeit eine Körperschaft von Gnaden der Baronie. Ausgestattet mit einem Heliosbrief der Baronin, der ihr gestattet in Veitsburg im Besonderen und Soltran im Allgemeinen, besondere Handelsrechte und Steuervergünstigungen in Anspruch zu nehmen. Im Gegenzug verpflichtet sich die Companey, nicht gegen die politischen Interessen der Baronie zu handeln. Die Baronie entsendet einen Vertrauensmann in den Gildenrat. Im Gegenzug begleitet der Hohe Vertreter der Companey die Baronin auf Auslandsreisen, um die Interessen der Gilde zu vertreten. Durch ihre starke Präsenz im soltranischen Ständehaus kann die Companey darüber hinaus Einfluss auf die Politik in der Baronie nehmen. &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br&amp;gt;Mitgliedschaftsregularien&amp;lt;br&amp;gt;  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Der Beitritt kostet einmalig 100 heligonische Dukaten und setzt den Besitz von Land in der Baronie oder den Besitz eines Kontors in Veitsburg sowie die Fürsprache von drei Mitgliedern der Companey voraus. &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Die Mitglieder müssen folgende Pflichten erfüllen:&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Als jährlicher Mitgliedsbeitrag fallen 75 heligonische Dukaten pro Jahr an. Dieser Betrag kann vom Rat gegebenenfalls angepasst werden. &lt;br /&gt;
*Die Mitglieder müssen selbst oder in Form eines Vertreters an den vierjährlichen oder außerordentlich einberufenen Gildenversammlungen teilnehmen &lt;br /&gt;
*Die Mitglieder müssen sich an die Außenpolitik der Baronie Soltran halten und dürfen nur mit deren Verbündeten und neutralen Ländern Handel treiben &lt;br /&gt;
*Die Mitglieder müssen Handelszüge bei einer Niederlassung der Companey anmelden &lt;br /&gt;
*Bei Verstößen entscheidet der Gildenrat über empfindliche Geldstrafen oder sogar einen möglichen Gildenausschluss.&amp;lt;u&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Mitglieder kommen in den Genuss folgender Vergünstigungen:&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Kostenlose Unterkunft in allen Häusern der Companey &lt;br /&gt;
*Bei Bedarf und Verfügbarkeit Zugriff auf Kontor-Lagerraum und Handel in Kontoren der Gilde &lt;br /&gt;
*Möglichkeiten zur Teilnahme an gemeinsamen Handelsfahrten mit Wägen und Schiffen der Companey inklusive gemeinschaftlich organisiertem Schutz &lt;br /&gt;
*Günstige Kreditbedingungen bei der Gildenbank &lt;br /&gt;
*Kostenlose Bankgeschäfte in allen Vertretungen der Companey &lt;br /&gt;
*Bei Bezahlung einer vergleichsweise niedrigen Gebühr ein Liegeplatz im Veitsburger-Hafen &lt;br /&gt;
*Das Recht, in Veitsburg und ganz Soltran nur drei Prozent Handelssteuer anstatt der sonst üblichen sechs Prozent zahlen zu müssen. &lt;br /&gt;
*Anspruch auf Hilfe bei wirtschaftlichen Tragödien wie dem Verlust wichtiger und von der Companey abgesegneter Handelszüge &lt;br /&gt;
*Zollfreiheit an allen soltranischen Zoll und Schleusenstationen des [[Herzog Angilbert Kanal|Herzog-Angilbert-Kanals]] für offizielle Handelsfahrten der Companey &lt;br /&gt;
*Die Möglichkeit im Rahmen des exklusiven Versorgungsvertrages, mit der [[Ostarische Jolbornflotte|ostarischen Jolbornflotte]] in [[Veitsburg|Veitsburg]] Handel zu treiben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bekannter Besitz der Handelscompaney&amp;lt;br&amp;gt;  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Soltranische Handelscompaney besitzt einen Komplex aus einem großen dreistöckigen Steinhaus und mehreren großen und kleinen Gebäuden direkt am Marktplatz von [[Veitsburg|Veitsburg]], die einen befestigten Innenhof umschließen. Im Keller und den ersten beiden Etagen des Steinhauses betreibt die Gilde eine eigene Bank. In der dritten Etage liegt der imposante Gildensaal. In den Umliegenden Gebäuden sind Ställe und Lagerräume sowie Arbeitsräume für die Verwaltung und Gästeräume für Besucher untergebracht. In der Stadt besitzt die Gilde darüber hinaus vier Lagerhäuser und ein Gasthaus an der Hauptstraße zwischen Marktplatz und neuem Handelshafen. In anderen Ländern und Städten verfügt die Companey außerdem insgesamt über acht Kontore. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Companey besitzt sieben große und drei kleine Handelsschiffe und hat weitere fünf große und sechs kleine Schiffe von der Baronie gepachtet. Darüber hinaus verfügt sie über dreißig Wägen und sechzig Zugtiere. &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu kommt ein nicht unbeträchtliches Geldvermögen, dass in der eigenen Bank sicher gelagert und für Notfälle verwendet wird. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Offizieller Stempel der Soltranischen Handelscompaney  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:Soltranische Handelscompaney.jpg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Simon</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Herzogtum_Ostarien&amp;diff=6489</id>
		<title>Herzogtum Ostarien</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Herzogtum_Ostarien&amp;diff=6489"/>
		<updated>2017-08-31T08:49:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Simon: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Herzogtum| Herzogtum Ostarien| [[Bild:WappenOstarien.gif]]| [[Ankur]]|[[Angilbert I| Herzog Angilbert I]]| 71.356 Meilen&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;| 83.850| &lt;br /&gt;
*[[Baronie Arnach]]&lt;br /&gt;
*[[Baronie Buchenfels]]&lt;br /&gt;
*[[Baronie Emarania]]&lt;br /&gt;
*[[Erzmark Ankur]]&lt;br /&gt;
*[[Baronie Hohenforingen]]&lt;br /&gt;
*[[Baronie Jolberg]]&lt;br /&gt;
*[[Baronie Lodenburg]]&lt;br /&gt;
*[[Baronat Nordmark]]&lt;br /&gt;
*[[Baronie Oraneck]]&lt;br /&gt;
*[[Baronie Neuenstein]]&lt;br /&gt;
*[[Baronie Soltran]]&lt;br /&gt;
*[[Baronie Tristenberg]]&lt;br /&gt;
}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:Ostarien.jpg|thumb|right|Das Herzogtum Ostarien]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen den Flüssen [[Jolborn]] und [[Brazach]] liegt das &#039;&#039;&#039;Herzogtum Ostarien&#039;&#039;&#039;. Ebenso wie [[Escandra]] liegt die Hauptstadt [[Ankur]] am Ufer des Brazach. Im Norden schließt die helios-verfluchte [[Ödlande|Ödlandschaft]] an. Nachbarn des Herzogtums sind im Westen das mächtige [[Dracconia]], im Osten das Kronland [[Ligonii]], Heimstatt unseres geliebten [[König]]s. Nachbar im Süden ist das [[Fürstentum Drachenhain]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Landeswappen  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen Ostariens zeigt eine schwarze Schlange, die Marashnatter, auf silbernem Grund. Es ist zugleich das Wappen des Herzogtums sowie das Familienwappen des Herzogshauses. Die Marashnatter gehört zu den seltensten unter den wenigen Schlangenarten, die im Norden Heligonias überleben können. So kann sich glücklich schätzen, wer in seinem Leben eine oder zwei durch Zufall zu Gesicht bekommt. Hinzu kommt die sprichwörtliche Gerissenheit und Klugheit, welche der Natter helfen, sich vor ihren natürlichen Feinden und dem Menschen zu verbergen. Ob eine lebendige Marashnatter noch dazu in der Lage ist, ihre Schuppenfarbe dem Untergrund anzupassen, oder welche der übernatürlichen Fähigkeiten, die ihr der Volksmund nachsagt, sie tatsächlich besitzt, konnte noch nicht nachgeprüft werden, da es bisher wohl niemandem gelungen ist, eine lebende Marashnatter zu fangen. Das tote Tier ist aber mit Sicherheit pechschwarz. Weitere Fakten, die zum Ruhm dieses Tieres beigetragen haben sind die gnadenlosen, äußerst zielsicheren und blitzschnellen Angriffe der Schlange beim Beutefang, ihr Gift, welches beinahe augenblicklich tötet und die Verwendung der schwarzen Schuppen in der Alchimie. Wenn man den Alchimisten glauben darf, so ist mit Marshnatternschuppen, beinahe jegliche Umwandlung möglich. Auch läßt sich ein Elixier schneller brauen, wenn eine Schuppe dazugegeben wird. All diese besonderen Eigenschaften bedingten, dass [[Rolo I|Herzog Rolo I.]], Gründer Ostariens, die Schlange als sein Wappentier wählte. Symbolisiert sie doch Klugheit und Schläue aber auch Entschlossenheit und Zielsicherheit im Kampf. Wie die Natter, so versprach der Ostarische Herzog seinen Feinden einen schnellen Tod und ebenfalls wie diese Schlange die Elite unter den Kriechtieren Nordheligonias darstellt, sah sich Rolo I. als der Beste unter den Fürsten. Die Heraldikregel Ostariens bestimmt, dass die schwarze Schlange, das Symbol der herzöglichen Familie, in jedem Vasallenwappen enthalten sein muss. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie und Klima  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Landschaftsbild  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ostarien wird im Westen und Osten von den Flüssen [[Jolborn]] und [[Brazach]] begrenzt, während das Nordmassiv und im Süden der Steilanstieg zum Drachenhainer Hochland natürliche Barrieren bilden. An Zuflüssen zum Jolborn sei hier vor allem der Nigram genannt. Der größte ostarische Brazachzufluss ist der Kendlon, welcher in Oraneck entspringt. Von den Jolborn und Brazach her steigt das Land zunächst an, fällt dann aber allmählich wieder zur sogenannten Zentralostarischen Senke hin ab. Hier fließen mehrere Ströme zusammen. Ilfur, Emaran, kleine und große Aue, sowie der Nebulus vereinigen sich zum [[Emaransee]], dem größten stehenden Binnengewässer Heligonias. Ob das Wasser hier schließlich versickert oder schlicht verdunstet ist nicht bekannt. Die sanften Hügel um die Zentralostarische Senke herum sind mit großen, dichte Mischwäldern bedeckt. Namhaft sind hier der Ehlerwald im Westen, sowie der Luchtenwald im Osten und Süsdosten des Emaransees. Ansonsten sind die Gebiete an den Flüssen und entlang des Emaransees von reichhaltigem Ackerbau geprägt. Karg und rauh dagegen sind die neubesiedelten Gebiete in der Nordmark. Hier herrschen Fels, Geröll und Nadelwälder des Nordmassivs sowie eine steppenartige Landschaft am Fuß der Berge vor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klima  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Saarka-Zeiten in Ostarien gelten als sehr mild. Die zentrale Lage Ostariens in Heligonia, sowie die Schutzwirkung des Nordmassivs, sowie des Drachenhainer Hochlandes gegenüber Nord- und Südwinden verschafft dem Land ein angenehm warmes Klima, welches sich positiv auf die Landwirtschaft auswirkt. Besonders in den Flußniederungen kommt es fast nie zu Schneefall. Gegen Norden wird das Wetter zunehmend kühler und an den Höhenzügen des Nordmassivs herrscht ein überaus rauhes und kühles Klima. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herrschaftsform  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Herzog von Ostarien hat derzeit zwölf Barone als Vasallen. Als da wären die Baronien: Jolberg, Tristenberg, Erzmark Ankur, Hohenforingen, Lodenburg, Emarania, Soltran, Neuenstein, Oraneck, Arnach, Buchenfels und die Nordmark Eine Sonderstellung nimmt die Abtei Dunkelstein ein. Sie ist direkt dem Erzprimus, und somit dem König unterstellt. Sie stellt zwar eine kulturelle Einheit mit Ostarien dar, besteht aber politisch auf ihrer Unabhängigkeit. Eine weitere Besonderheit ist die ehemalige Baronie Ankur, jetzt Erzmark Ankur, die traditionell immer dem ostarischen Thronfolger zugesprochen wird, daher trägt der Erbprinz immer den Titel „Erzvogt zu Ankur“. Zur Zeit hat die Regentin selbst das Amt der Erzvogtin inne. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
siehe auch: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Geschichte Ostariens#Die_Liste_der_Herz.C3.B6ge_Ostariens|Die Liste der Herzöge Ostariens]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Herrscherfamilie  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der letzte Herrscher [[Uriel II|Herzog Uriel II.]] bestieg im Jahre 7 v.A. III den Thron. Er folgte seinem Vater [[Rolo VII]] nach, der nach einer langen Regierungzeit von 53 Jahren einem Herzleiden erlag. Herzog Uriel II heiratete im Jahre 3 v.A. III [[Walluma von Carajon]], eine Schwester des [[Herian von Carajon|Barons Herian]] von [[Carajon]]. Sie regiert seither als Landesmutter an der Seite ihres Mannes. Erst im Jahre 1 n.A. III gebar sie einen Sohn, der im Augustinus-Dom zu Ankur von Erzprimus [[Benedict Canesius]] auf den Namen [[Aftalun von Ostarien|Aftalun]] getauft wurde. Einen weiteren Kindersegen gab es in der Herrscherfamilie nicht, was Gerüchten zufolge nicht an der Herzogin lag. Prinz Aftalun wurde im Alter von zwanzig Jahren zum Erzvogt von Ankur ernannt. Dennoch entschloß er sich im Jahre 23 n.A.III die Regierungsgeschäfte ruhen zu lassen und seinen Erfahrungsschatz im Ausland zu bereichern. Herzog Uriel II. hatte sich die letzten Jahre auf den Stammsitz des Geschlechts, die Feste Brazenberg, im Norden der [[Erzmark Ankur]] gelegen zurückgezogen. Sein angeschlagener gesundheitlicher Zustand fesselte ihn seit dem Jahre 22 n.A.III ans Krankenbett. Immer wieder kursierten Gerüchte über eine Besserung seines Gesundheitszustandes, die jedoch merkwürdigerweise nie von seinen Leibärzten bestätigt wurden. Seine Gemahlin Herzogin Walluma nahm deswegen die Regierungsgeschäfte an sich, um dem Land die notwendige Führung zu geben. Starke Unterstützung fand sie bei [[Jareck von Jolberg|Baron Jareck von Jolberg]]. Seine konservativen Ansichten, sein diplomatisches Geschick und seine patriotische Einstellung gegenüber Ostarien fanden bei der Herzogin Gefallen. Daher ernannte sie ihn trotz Protest der heiligen ceridischen Kirche zum [[Generalzeugmeister]] und zum [[Erster Seeherr von Ostarien|Ersten Seeherrn]]. Herzog Uriel II., starb im Jahre 26 n.A.III.. Kurz vor seinem Tod kehrte Aftalun, der inzwischen Prior in Gunara geworden war samt eines Sohnes (die Mutter war Evana, die einige Jahre zuvor verstorbene Base des jetzigen Barons von Lodenburg) nach Ankur zurück. Aftalun versicherte dem Vater auf dem Totenbett, dass die Nachfolge geregelt sei. Nach dem Tod Uriels II. wurde sein Enkel Angilbert I. Uriel von Ostarien im Alter von dreieinhalb Jahren Herzog. Aftalun selbst verzichtete zu Gunsten einer kirchlichen Laufbahn auf die Nachfolge. Die Regentschaft liegt bis zur Volljährigkeit des Herzogs im Jahre 40 n.A.III. in den Händen seiner Großmutter Walluma. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schwester Herzog Uriels II. heiratete im Jahre 2 v.A.III den Grafen [[Waldemar von Drachenhain]]. Das Paar lernte sich auf einem Adelstage beim Tanz kennen und verliebte sich ineinander. Graf Waldemar verzichtete zu Gunsten dieser Ehe auf eine Mitgift in Form von Ländereien. Gräfin Richiles brachte lediglich ein Stadthaus in Ankur und pekuniäre Mittel mit in die Ehe ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== wichtige Ämter  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Generalzeugmeister]] ist für das Heerwesen des Landes zuständig. Dieses Amt hat derzeit der Baron [[Jareck von Jolberg]] inne. Der [[Erster Seeherr von Ostarien|Erste Seeherr]] ist der politische Oberbefehlhaber der herzöglichen Marine. Dieses Amt wird ebenfalls von Jareck von Jolberg bekleidet. Das Amt des [[Ostarischer Botschafter|Ostarischen Botschafters]] hat derzeit [[Thioderik von Wälsung]], Baron von [[Baronie Buchenfels|Buchenfels]] inne. [[Generalquartiermeister]], und damit zuständig für Verpflegung und Unterbringung des Ostarischen Heeres, ist derzeit Baron [[Karolus von Neuenstein]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ostarische Bürokratie  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
siehe dazu: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Ostarische Bürokratie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== wichtige Persönlichkeiten  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Angilbert I|Angilbert I. von Ostarien]] (Herzog von Ostarien) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Walluma von Carajon|Walluma von Ostarien]] (Kanzlerin von Ostarien, Erzvogtin zu Ankur) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Pacellus]] (Aftalun von Ostarien, Primus der Ceridischen Kirche) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Jareck von Jolberg]] (Baron zu Jolberg, Generalzeugmeister, Erster Seeherr) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Odina von Soltran]] (Ehemals Baronin zu Soltran, Beraterin zu Fragen des Ogedentums am Hof des Herzogs) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Livina von Soltran&amp;amp;nbsp;(Baroness zu Soltran)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Adalbert von Torpstein]] (Baron zu Hohenforingen) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Anselm von Rabenstein]] (Vogt zu Emarania) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Catvaras Ekam (Ordensgemeinschaft mit Baronatsamt für die Nordmark) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Tyron von Stein]] (Baron zu Tristenberg) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Norwin von Lodenburg (Baron zu Lodenburg) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Richard von Arnach]] (Baron zu Arnach) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vito Tiberius Magnus von Oraneck (Baron zu Oraneck) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Thioderik von Wälsung]] (Baron zu Buchenfels, Botschafter) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Karolus von Neuenstein]] (Baron zu Neuenstein, Generalquartiermeister) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Flavius van Orb]] (Abt von Dunkelstein, Bannkreuzer) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ignatius von Nordmark]] (Superior der Pretoriusaner, Abt des Pretoriusklosters) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Falkonius von Regart]] (Superior der Bannkreuzer, Bischof Ostariens, Abt von Hurtenau) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Justizianus Benignus (Abt des Klosters zum Seligen Cyrius in Oraneck) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Einfried]] (ursprünglich Lothar von Torpstein, Abt zu Rodi in Hohenforingen) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenzel von Tharagon (Treßler der Templer zu Ankur, Hausoberer auf Burg Wieselsteig, Erzmark) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karlmann von Caraden (Obertrapier der Templer von Ankur, Hauskomtur von Caradensfeste, Erzmark) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Traugott von Liebengrün (Landkomtur der Ballei Rehdenau in Lodenburg) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Paulus von Wehdel (Abt des Klosters St. Elvorix in Tristenberg) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Octavius vom Forchtenberg (Abt des Klosters Kreuztal in Lodenburg) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Perlatin Clarus (Abt des Klosters Hornberg in Emarania) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Martin von Vorberg (Prior der Priorei Auenfeld in Emarania) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Critoban Cordelius (Abt des Klosters Torfstein in Emarania) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leonidas Lapideus (ursprünglich von Leuenberg, Abt des Augustinus-Domklosters zu Ankur) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peregrinus (Abt der Abtei Canice in Neuenstein) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bebo von Graulund (Abt der Abtei Daron in Neuenstein) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Felicitas von Arnach (Äbtissin, des Nonnenklosters zu Arnstein in Arnach) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kosmina (Oberin der Hilariusitennonnen zu Ankur) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karlon vom Storcheneck (Herzöglicher Hofchronist) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Agatha von Oggnitz-Garstfelden]] (Kommandantin der Jolbornflotte, Großadmiralin) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Xurlsen Kielholer]] (Seeheld, Kapitän, Jolbornflotte) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Asmund Güldentaler]] (Händler, Lieferant des Jolberger Schädelspalters) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bruban Sägebrecht (Holzhändler in Ankur) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fillipo Caperie (Tuchhändler in Ankur) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fridolin von Harkenberg (Leiter des Auswertigen Amtes, Freiherr, Amtsdirektor) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Hinrich von Harkenberg]] (Kommandant der Kolonialflotte, Admiral) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Jens-Hendrik Nilsson]] (Gouverneur des [[Herzog-Uriel II.-Atoll|Herzog-Uriel II.-Atolls]], Ritter, Kapitän) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Luidewick von Neuwittach (Obrist, Regimentskommandant in Ankur) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Regulan vom Forchtenberg]] (Kommandant der Emaranseeflotte, Admiral) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Riemold von Bieberau (Leiter des Naturkundemuseums zu Ankur) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Winderon von Norderstedt]] (Kommandant der Brazachflotte, Admiral) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgrimm Aramantus Mordshart (berühmter Komponist in Ankur) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgrimm von Nigramsfall (Admiralsekretär der Ostarischen Flotte) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Willmann von Hartland]] (Obrist, Kommandant des Seesoldatenregiments) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Landesverteidigung  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Sachen Verteidigung sieht man sich in Ostarien gerne als „Insel zwischen den Flüssen“. Im Norden und Süden bilden Nordmassiv und Hochland natürliche, schwer überwindbare Barrieren. Im Westen und Osten bilden Jolborn und Brazach ein ebenfalls gut zu verteidigendes Bollwerk. Zwar entstanden durch die Eigenständigkeit von Dunkelstein und Brassach (zu Norrland-Brassach) fremde Herrschaftsgebiete innerhalb dieser natürlichen Verteidigungslinien, jedoch hat ein gemeinsamer Feind im Norden, die Ödländer, dafür gesorgt, dass bei der Verteidigung des Nordmassivs eine enge Zusammenarbeit zwischen den beteiligten Lehen besteht. Die Erwartungshaltung Ostariens an seine „Insellage“ erklärt auch im Wesentlichen die verteidigungspolitischen Entwicklungen der letzten Jahre nach der Beseitigung des inneren Feindes Teemon. Seit dem massiven Ausbau der Herzöglichen Flotte durch [[Jareck von Jolberg]], bemühte sich Ostarien stets auf beiden großen Flüssen Heligonias als beherrschende Flottenmacht dazustehen und so das Überschreiten der Ost- und Westgrenzen für feindliche Heere unmöglich zu machen. Weiterhin ist die Flotte in der Lage die Verteidigung der Nord-Süd-Wege, die am Fuß der Gebirge und damit automatisch an den Flüssen gelegen sind, nachhaltig zu unterstützen. Die zweite große Verteidigungsmaßnahme war die Besiedelung der Nordmark durch ehemalige Söldner. Durch die unerwartete ödländische Invasion über das Nordmassiv hinweg (und unter ihm hindurch) traumatisiert, beschloss das Ostarische Herzogshaus eine vorgeschobene Verteidigungslinie im Norden des Gebirges zu errichten, indem eine große Anzahl wehrhafter Siedler in den neueroberten Gebieten mit Land bedacht wurde. Das entspannte zum einen die militärische Situation in anderen nördlichen Baronien wie Arnach und Tristenberg. Zum anderen ermöglichte es die Früherkennung eines ödländischen Aufmarschs lange vor dem Angriff auf das Kernland. In Norrland-Brassach wurde Analog zu dieser Strategie ein Grenzwall errichtet. Weitere geographische Landmarken, die besondere Aufmerksamkeit bei der Landesverteidigung geniessen, sind die an den Flüssen gelegenen Pforten von Tatzelfels und Rebenhain. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Heerwesen  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu der zentral organisierten Flotte wird der Großteil des Heeres entsprechend der Lehenspflicht von den Baronen des Herzogtums gestellt. Diese Berufsheere, die aus den Soldaten, Garden und Wachen, der herzöglichen Lehensleute und deren eigener Gefolgsleute bestehen, unterstehen direkt dem Befehl des jeweiligen Barons. Bei größeren Operationen wird üblicherweise vom Herzogshaus ein gemeinsamer Heerführer ernannt, dem sich die Barone mit samt ihrem Heer unterstellen. Da dem Generalzeugmeister die Organisation der herzöglichen Truppen und die Planung der gesamtostarischen Verteidigung obliegt, fungiert er in Krisensituationen meist auch als oberster Heerführer des Herzogtums. Im Falle eines Angriffs auf Ostarien wird üblicherweise das auf Baronieebene organisierte Heer gestaffelt marschbereit gemacht, so dass zuerst die Baronien in der Nähe des Krisenorts mobil machen, die weiter entfernten aber die Reserve bilden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus unterhält das Herzogshaus eine eigene Garde, deren Kerntruppen, „die schwarzen Bluthunde“, eine dem Herzog treu ergebene Eliteeinheit, unter nominellen Oberbefehl des herzöglichen Thronfolgers stehen. Derzeitiger Oberkommandierender der Herzöglichen Garde ist Obrist [[Luidewick von Neuwittach]]. Die Herzöglichen werden zumeist bei kleineren Operationen als Eingreiftruppe eingesetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als letztes Bollwerk wird im Kriegsfalle die ostarische Heimwehr aufgestellt, eine Armee aus Landbevölkerung, die im Falle eines Krieges den heimatlichen Boden verteidigen und die ebenfalls von den Baronen ausgehoben werden. Meist lassen die Barone darum ab und zu die Bauern zu Wehrübungen antreten. Die Heimwehr trägt als Wappen ein grünes Eichenblatt auf goldenem Grund. Sie soll außerdem ermöglichen, dass das stehende Heer einer Baronie komplett an einen anderen Ort entsandt werden kann, ohne dass Ordnung und Sicherheit in der Heimat zusammenbrechen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der von [[Herzog Uriel II|Herzog Uriel II.]] gegründete ceridische Kriegsorden der Templer zu Ankur schaffte es in der kurzen Zeit eines Jahrzehnt, seinen Einfluss und seine Macht innerhalb der Ceridischen Kirche auszubauen und zu festigen. Größter Protegé des Ordens neben dem Markgraf Kalveram von Norrland-Brassach ist der Herzog von Ostarien. So ist und bleibt der Orden ein wichtiger Bestandteil des Herzogtums. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Herzöglich-Ostarische Marine  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit der Erste Seeherr [[Jareck von Jolberg]] 88 n.d.E. damit begann, die bestehenden Marineeinrichtungen massiv auszubauen und die bis dahin nicht existente Jolbornflotte ins Leben zu rufen ist die Herzögliche Marine der Stolz des Herzogtums und gilt als das ultimative Bollwerk gegenüber allen Feinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Detailbeschreibung: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die [[Herzöglich-Ostarische Marine]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtigster Wirtschaftsfaktor Ostariens ist die &#039;&#039;&#039;Landwirtschaft&#039;&#039;&#039; (vor allem Getreide) die aufgrund der fruchtbaren Böden hervorragend floriert. Die von Herzog [[Rolo V von Ostarien|Rolo V]] eingeführte Zweifelderwirtschaft führte bei den Bauern zu großem Wohlstand. Jedoch muss ob der hohen Bevölkerungsdichte fast der gesamte Ertrag genutzt werden, um das eigene Volk zu ernähren. Nur in Soltran und in besonderem Masse in Jolberg können Ernteüberschüsse erwirtschaftet werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rund um den Emaransee ist &#039;&#039;&#039;Fischfang&#039;&#039;&#039; eine weitere wichtige Einnahme- und Nahrungsquelle. Neben der &#039;&#039;&#039;Viehzucht&#039;&#039;&#039; (meist Rinder, Schweine und Geflügel sowie Ziegen an den Hängen des Nordmassivs) ist die &#039;&#039;&#039;Holzwirtschaft&#039;&#039;&#039; ein wichtiger Bestandteil Ostarischen Wohlstandes. Die [[Bornbuche]], ein mächtiger Baum, der nur in den großen Wäldern des mittleren und südlichen Ostariens gedeiht und eine besondere Holzqualität aufweist, wird auch über die Grenzen Heligonias hinaus verkauft, dient aber auch der Flotte des Herzogtums als Baumaterial. Häuser werden in Ostarien nicht nur aus Stein und Holz erbaut, nein auch genormte &#039;&#039;&#039;Ziegel&#039;&#039;&#039; aus Oraneck dienen als stabiles Baumaterial. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Handwerker sind in Zünfte und Gilden gegliedert, die größten Handwerkszünfte und Händlergilden sind in Ankur angesiedelt. Bekannte Händler sind zum einen [[Bruban Sägebrecht]], ein bekannter Holzhändler, der seine Hölzer über den Brazach in alle Teile Heligonias verschifft, zum anderen [[Asmund Güldentaler]], dessen Handelshaus den &#039;&#039;&#039;[[Jolberger Schädelspalter]]&#039;&#039;&#039; in ganz Heligonia vertreibt. Weitere flüssige Spezialitäten sind &#039;&#039;&#039;Wein&#039;&#039;&#039; aus der Erzmark und Oraneck, &#039;&#039;&#039;Apfel-&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Birnenbrannt&#039;&#039;&#039; aus Neuenstein und &#039;&#039;&#039;Bucheckernöl&#039;&#039;&#039; aus Emarania. Der Heligonische Feinschmecker schätzt weiterhin &#039;&#039;&#039;Flusskrebse&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Marzipan&#039;&#039;&#039; aus Oraneck sowie die zahlreichen &#039;&#039;&#039;Käse&#039;&#039;&#039;sorten der Erzmark. Eine besondere Delikatesse ist das sogenannte &amp;quot;schwarze Aurazith&amp;quot;, der &#039;&#039;&#039;Kaviar&#039;&#039;&#039;, welcher aus dem Fisch &amp;quot;Paltramshausen&amp;quot; aus der Nordmark gewonnen werden kann. Des weiteren sei hier das &#039;&#039;&#039;Tuch&#039;&#039;&#039;handelsimperium des [[Fillipo Caperie]] in Ankur genannt, das durch Heirat gute Verbindungen zu [[Theudebert Drahtzieher]] in [[Tabruk]] in [[Baronie Tlamana|Tlamana]] besitzt. Das Resultat dieser Zusammenarbeit sind luxuriöse aurazithdurchwirkte Stoffe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Blei&#039;&#039;&#039;- und &#039;&#039;&#039;Kupfer&#039;&#039;&#039;minen gibt es in den Hängen des Hochlandes in Buchenfels. Für seine &#039;&#039;&#039;Eisen&#039;&#039;&#039;vorkommen ist Tristenberg bekannt, wo daraus vortreffliche, weithin geschätzte &#039;&#039;&#039;Waffen&#039;&#039;&#039; geschmiedet werden. Arnach war seit je her für seine &#039;&#039;&#039;Wehrtechnik&#039;&#039;&#039; bekannt, und zu Zeiten des Konstrukteurs Maurice von Arnach, auch berüchtigt. In Neuenstein wird eine berühmte &#039;&#039;&#039;Pferde&#039;&#039;&#039;zucht betrieben, während in Emarania das besonders als Bucheinband geschätzte hochwertige &#039;&#039;&#039;Rüsselschweinleder&#039;&#039;&#039; gegerbt wird. Das vor allem in Thal begehrte &#039;&#039;&#039;Elchsleder&#039;&#039;&#039; wird in der Nordmark erjagt. &#039;&#039;&#039;Pelze&#039;&#039;&#039; können in Soltran erworben werden, wo eine aufwendige Pelztierzucht betrieben wird. Freunde von hochwertigen &#039;&#039;&#039;Musikinstrumenten&#039;&#039;&#039;, wenden sich nach Oraneck, wo auch &#039;&#039;&#039;Salz&#039;&#039;&#039; in Bergwerken abgebaut wird. Seit jüngerer Zeit ist auch die Nordmark für ihre kuriosen Salzquellen bekannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein wichtiger Faktor für den Innerostarischen Handel und Warentransport ist die große Herzogenstrasse. In relativ kurzer Zeit kann hier das Herzogtum auf einem erstklassig ausgebauten Fahrweg von Ankur über Quellstedt nach Veitsburg durchquert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ostarien ist das bevölkerungsreichste Gebiet in Heligonia. Bei der letzten Volkszählung im Jahre 23 n.A.III erhielt man eine Zahl von ungefähr 100.000 Untertanen. Nach Pustelplag, Teemoranienkonflikt und Ödlankrieg dürften die Zahlen wohl etwas abgenommen haben. Mittlerweile hat sich das Ostarische Volk von diesen Rückschlägen mehr als erholt. Dieses Rasche Wachstum liegt sicher nicht zuletzt daran, dass das Ceridentum das Praktizieren der Saarkani unterbindet und so Schwangerschaften weder verhütet noch geplant werden. Entsprechend hoch ist auch die Säuglingssterblichkeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung wohnt zum Einen in Städten, von denen Ankur und Quellstedt die größten sind, zum allergrößten Teil aber in Bauernhöfen und Weilern, von denen aus die reiche Ostarische Landwirtschaft betrieben wird. Mächtige Wehrgehöfte und Wehrdörfer findet man in den Grenzgebieten zum Ödland, im Gegensatz zu Mittelostarien, wo man kleine, schmucke Dörfer - im Lodenburger Baustil errichtet - antrifft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von dem Ostarier schlechthin zu reden ist schlichtweg nicht möglich. Zu vielseitig ist die Landschaft der Ostarischen Eigenarten. Ein weitverbreiteter Wesenszug scheint allerdings die Sturheit zu sein, die sich in Jolberg als Hang zum Althergebrachten, in Tristenberg als Dickschädeligkeit und in der Erzmark als prüde Verschlossenheit äußert. Aber auch Fleiss und Ehrlichkeit wird als Charakteristikum der Landbevölkerung beispielsweise in Neuenstein und der Erzmark genannt. Traditionsbewusst ist man sicherlich vor allem in Jolberg, Soltran und Buchenfels, wo der kulturelle Einfluss der Urbevölkerung ([[Pruzzen]]) noch spürbar ist. Oft gelten ein Hang zum militärischen sowie der Bürokratismus als Merkmal der ostarischen Bevölkerung. Jedoch kann beim einfachen Volk hiervon meist nicht die Rede sein. Ersteres gilt mit Sicherheit vor allem für den Adel, während letzteres Phänomen vor allem in Verwaltungszentren, nicht zuletzt in Ankur, seine Blüten treibt. Es soll durchaus Bauern geben, die noch nie mit einer Vorschrift in Kontakt gekommen sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sprache  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sprache der Ostarier ist ein Dialekt des Ligoniiwelsch, Taurisch genannt. Besonders markant bei diesem Dialekt ist, daß das „E“ wie ein „Ö“ gesprochen wird und das „R“ etwas gerollt wird. Ein typisch ostarischer Ausspruch: „Wirr bögrrüßön allö Ödölleutö aus Södomöö!“ Einen Ostarier auf seinen etwas eigenartigen Dialekt hinzuweisen ist sehr gefährlich und kann unter Umständen zu einem plötzlich auftretenden Zahnverlust führen. In den zivilisierteren Gebieten des Landes ist der taurische Dialekt jedoch bisweilen gänzlich verschwunden, nachdem das Amt für Schrift- und Sprachangelegenheiten Hochheligonisch als Amts- und Gebrauchssprache vorschrieb. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religion  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten achtzig Jahren sind 80 % der Ostarier der ceridischen Kirche beigetreten. Dies ist wohl größtenteils den Äbten von Dunkelstein zu verdanken, die in einem beinahe fanatischen Bekehrungsdrang die Ostarier zu ihrem Glauben geleitet haben. Einzig und allein die Baronien Jolberg und Soltran weigern sich hartnäckig der ceridischen Kirche beizutreten und beharren auf den alten Glauben der Ogeden. Jedoch hat sich im Zuge der Bewältigung der zahlreichen Konflikte und Probleme zwischen 23 n. A. III. und 26 n. A. III. eingebürgert, dass im Umgang zwischen den Baronien Ostariens untereinander, die Religion keine Rolle spielen sollen. Wenn also von Ostarischem Boden aus Missionierung unternommen wird, dann außerhalb des Herzogtums oder in der eigenen Baronie. Die ogedischen Baronien werden im Sinne eines innerostarischen Friedens und Einheitsgefühls in Ruhe gelassen. Schließlich gibt es auch in den nominell ceridischen Baronien große ogedische Bevölkerungsanteile, so gibt es beispielsweise in Neuenstein, Lodenburg oder Emarania immer noch einige ogedische Heiligtümer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nominelles Oberhaupt der Ostarischen Ceriden ist Bischof Falkonius von Regart, der zugleich Superior des Ordens der [[Bannkreuzer]] ist. Auch der Hauptsitz des Ordens der [[Pretoriusaner]] liegt innerhalb Ostariens. Superior [[Ignatius von Nordmark]] ist Abt des Pretoriusklosters in Buchenfels. Die [[Hilariusiten]] sind ähnlich stark wie die Bannkreuzer mit Klöstern in ganz Ostarien vertreten. Auch die [[Templer zu Ankur]], die ihren Ursprung ebenfalls in Ostarien haben, besitzen immer noch einige Besitzungen und Länndereien im Herzogtum. Vor allem in der Erzmark ist der Orden weiterhin fest verwurzelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Brauchtum  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei besondere Feiertage, die in ganz Ostarien begangen werdem sind das &amp;quot;Herzog-Rolo-Fest&amp;quot; und das &amp;quot;Bornbuchenfest&amp;quot;. Herzog [[Rolo I von Ostarien]], der Gründer des Herzogtums, wird in einem großartigen Fest mit Militärparaden und Straßenumzügen alljährlich geehrt. Das Bornbuchenfest hingegen ist ein Fest, bei dem der Holzreichtum Ostariens gefeiert wird und die Holzfäller geehrt werden. Zum Gedenken an alle Holzfäller wird auf dem Marktplatz in Ankur eine große, reichgeschmückte Bornbuche aufgestellt, welche dort für 66 Tage bleibt. Für die zahlreichen regionalen Feste und Bräuche sei auf die Beschreibungen der einzelnen Baronien verwiesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tier und Pflanzenwelt  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tierwelt  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Wäldern Ostariens trifft man auf eine Vielzahl von typischem Waldgetier wie Bären, Wölfe, Wildkaninchen, Rotwild, Füchse, Luchse und Auerhähne. Ausschließlich in der Nordmark findet man dagegen den echten Elch. An der Grenze zum Ödland leben große Herden der Ödlandrinder. Dieses ist verwandt mit dem Hausrind, jedoch besitzt das Ödlandrind zwei wehrhafte Hörner von riesigem Ausmaß. Es hat einen zottigen Pelz und in der Regel eine Schulterhöhe von bis zu sechs heligonischen Ellen. Eine kleinere Variante davon ist die in den Wäldern der Nordmark heimische Waldkuh. In den Felsregionen der Gebirgshänge leben verschiedene wilde Bock- und Schafsartige Tiere, wie das Bergschaf in Buchenfels und der Garstbock in Jolberg aber auch kleine wilde Apulaqherden findet man in den Hochgebirgsregionen des Nordmassivs. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein gefährliches Tier ist die Brazachkatze. Dieses Raubtier wird bis zu zwölf Fuß lang und hat eine Schulterhöhe von fünf Ellen. Die Großkatze hat ein rötliches Fell und lange, dolchartige Zähne. Die Brazachkatze macht in großen Rudeln Jagd auf Ödlandrinder und ist auch für Menschen eine tödliche Gefahr. Eine Einzelgängerische wie auch größere Variante der Brazachkatze findet sich in der Nordmark. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Emaransee]] weist einen eminenten Fischreichtum auf. Diesbezüglich sei besonders der [[Emaranbarsch]] erwähnt, welcher mit einer Länge von bis zu vier heligonischen Ellen zu den größten Speisefischen in Heligonia zählt. In den Ostarischen Flüssen finden sich die verschiedensten Barscharten, sowie Karpfenartige, Barben und allerlei Forellenarten, im Brazach, als Besonderheiten, der Panzerhecht und der Strömer. Ein weiteres Tier, welches an Flüssen zu finden ist, ist der Biber, welcher in der Nordmark vor allem als Holzschädling betrachtet wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pflanzenwelt  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die großen Mischwälder West-, Süd- und Zentralostariens, wie auch die Südhänge des Nordmassivs sind Heimat von Bornbuche und Roteiche. In den Bergregionen von Buchenfels findet man zudem die Felsbuche, welche der Baronie den Namen gegeben hat. Der Sammler schätzt die zahlreichen Waldbeeren- und Pilzarten, welche die Speisekammer aufs Trefflichste anreichern. In Nähe zum Emaransee und den großen Flüssen beherrschen Pappelwälder die Landschaft. Ein Begleiter des Feldanbaus sind allerorten Hecken von Schlehdorn, Hagebutten und Haselsträuchern. Eine Besonderheit der Ostarischen Pflanzenwelt ist die Purpurhaube, die zunächst nur in Neuenstein gefunden wurde, ein Pilz welcher der die Fähigkeit hat Stoff sehr geschmeidig zu machen und ihn purpurn einzufärben. Ein ähnliches Gewächs, der Purpurpilz, wurde unlängst aber auch in Hohenforingen entdeckt. In den Wäldern von Buchenfels findet man außergewöhnlich viele Heilkräuter, welche durch Vögel und Wind aus den Kräutergärten der [[Pretoriusaner]] in die Wildnis gelangt sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine gänzlich andere Vegetation findet sich in Transostarien. So ist die vorherrschende Pflanze am Fusse des Nordmassivs das Steppengras. Die Nebelwälder, welche sich an den Hängen der Berge entlang ziehen, sind von Nadelbäumen geprägt. Diese gehen in höheren Lagen in krüppelige Birkenwälder über. Auf den Gipfeln schließlich findet man nur noch mit Flechten bewachsene Steine. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die jüngere Geschichte des Herzogtums Ostarien  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
siehe dazu: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Geschichte Ostariens#Die_j.C3.BCngere_Geschichte_des_Herzogtums_Ostarien|Die jüngere Geschichte des Herzogtums Ostarien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Herzogtum]] [[Category:Ostarien]] [[Category:Encyclopedia_Heligoniae|Ostarien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Simon</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Soltranische_Handelscompaney&amp;diff=6488</id>
		<title>Soltranische Handelscompaney</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Soltranische_Handelscompaney&amp;diff=6488"/>
		<updated>2017-08-31T08:15:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Simon: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Soltranische Handelscompaney  =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Soltranische Handelscompaney wurde bereits von Baron Alahn, dem Urgroßvater der jetzigen Baronin Livina von Soltran, gegründet, um den Handel in [[Veitsburg|Veitsburg]] anzukurbeln und zu steuern. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Die Handelscompaney entstand aus der Gilde der Kaufleute in [[Veitsburg|Veitsburg]] und wurde vom Baron mit einem Heliosbrief zum einzigen bevollmächtigten Handelsverbund in der ganzen [[Baronie_Soltran|Baronie Soltran]] erhoben. Jeder Händler, der sich in [[Veitsburg|Veitsburg ]]oder den anderen Städten der Baronie niederlassen will, muss seither Mitglied in der Companey werden. Aber auch Händler aus anderen Ländern können Mitglied werden, insofern sie einen guten Leumund und Land in Soltran oder ein Kontor in [[Veitsburg|Veitsburg]] besitzen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;An der Spitze der Companey steht die Baronin von Soltran. Die Kaufmannsgilde ist ihrer Vorsitzenden jedoch nicht untergeben, da die Baronin nur repräsentative Funktion hat. Für die Kaufmannsgilde ist die Außenpolitik der Baronie bindend, so dass nur mit befreundeten und neutralen Ländern ein reger Handel betrieben wird. Als Zugeständnis für die Bindung der Kaufmannsgilde an den außenpolitischen Status eines Landes, ist Baron Alahn seinerzeit die Verpflichtung eingegangen, den Handel bei seiner Außenpolitik so weit wie möglich zu fördern. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br&amp;gt;Organisation der Companey&amp;lt;br&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die soltranische Handelscompaney hat aktuell 49 Mitglieder. Diese wählen alle vier Jahre am 1. Helios einen Rat aus acht Ratsherren, welche die Belange der Gilde leiten. Im Härtefall können einzelne Ratsmitglieder oder der gesamte Rat mit einer einfachen Mehrheit in einer außerordentlichen Gildensitzung abgewählt werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Aus den acht Ratsherren werden ein Gildenmeister, ein Kämmerer, ein Hoher Vertreter der Gilde bei der Baronie, ein Kriegsmeister, ein Flottenmeister und drei Gildenrichter bestimmt. Der Gildenmeister, der Hohe Vertreter und die drei Gildenrichter vertreten die Companey des Weiteren im soltranischen Ständehaus. Zu den acht gewählten Mitgliedern entsendet die Baronie einen Vertrauensmann in den Gildenrat, der die Interessen der Baronin vertritt und in allen Fragen der Außenpolitik ein Vetorecht besitzt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br&amp;gt;Rechtliches Verhältnis zur Baronie&amp;lt;br&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Soltranische Handelscompaney ist trotz ihrer hohen Unabhängigkeit eine Körperschaft von Gnaden der Baronie. Ausgestattet mit einem Heliosbrief der Baronin, der ihr gestattet in Veitsburg im Besonderen und Soltran im Allgemeinen, besondere Handelsrechte und Steuervergünstigungen in Anspruch zu nehmen. Im Gegenzug verpflichtet sich die Companey, nicht gegen die politischen Interessen der Baronie zu handeln. Die Baronie entsendet einen Vertrauensmann in den Gildenrat. Im Gegenzug begleitet der Hohe Vertreter der Companey die Baronin auf Auslandsreisen, um die Interessen der Gilde zu vertreten. Durch ihre starke Präsenz im soltranischen Ständehaus kann die Companey darüber hinaus Einfluss auf die Politik in der Baronie nehmen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br&amp;gt;Mitgliedschaftsregularien&amp;lt;br&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Der Beitritt kostet einmalig 100 heligonische Dukaten und setzt den Besitz von Land in der Baronie oder den Besitz eines Kontors in Veitsburg sowie die Fürsprache von drei Mitgliedern der Companey voraus. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Die Mitglieder müssen folgende Pflichten erfüllen:&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Als jährlicher Mitgliedsbeitrag fallen 75 heligonische Dukaten pro Jahr an. Dieser Betrag kann vom Rat gegebenenfalls angepasst werden. &lt;br /&gt;
*Die Mitglieder müssen selbst oder in Form eines Vertreters an den vierjährlichen oder außerordentlich einberufenen Gildenversammlungen teilnehmen &lt;br /&gt;
*Die Mitglieder müssen sich an die Außenpolitik der Baronie Soltran halten und dürfen nur mit deren Verbündeten und neutralen Ländern Handel treiben&lt;br /&gt;
*Die Mitglieder müssen Handelszüge bei einer Niederlassung der Companey anmelden&lt;br /&gt;
*Bei Verstößen entscheidet der Gildenrat über empfindliche Geldstrafen oder sogar einen möglichen Gildenausschluss.&amp;lt;u&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Mitglieder kommen in den Genuss folgender Vergünstigungen:&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Kostenlose Unterkunft in allen Häusern der Companey&lt;br /&gt;
*Bei Bedarf und Verfügbarkeit Zugriff auf Kontor-Lagerraum und Handel in Kontoren der Gilde &lt;br /&gt;
*Möglichkeiten zur Teilnahme an gemeinsamen Handelsfahrten mit Wägen und Schiffen der Companey inklusive gemeinschaftlich organisiertem Schutz &lt;br /&gt;
*Günstige Kreditbedingungen bei der Gildenbank &lt;br /&gt;
*Kostenlose Bankgeschäfte in allen Vertretungen der Companey&lt;br /&gt;
*Bei Bezahlung einer vergleichsweise niedrigen Gebühr ein Liegeplatz im Veitsburger-Hafen &lt;br /&gt;
*Das Recht, in Veitsburg und ganz Soltran nur drei Prozent Handelssteuer anstatt der sonst üblichen sechs Prozent zahlen zu müssen. &lt;br /&gt;
*Anspruch auf Hilfe bei wirtschaftlichen Tragödien wie dem Verlust wichtiger und von der Companey abgesegneter Handelszüge&lt;br /&gt;
*Zollfreiheit an allen soltranischen Zoll und Schleusenstationen des [[Herzog Angilbert Kanal|Herzog-Angilbert-Kanals]] für offizielle Handelsfahrten der Companey&lt;br /&gt;
*Die Möglichkeit im Rahmen des exklusiven Versorgungsvertrages, mit der [[Ostarische_Jolbornflotte|ostarischen Jolbornflotte]] in [[Veitsburg|Veitsburg]] Handel zu treiben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bekannter Besitz der Handelscompaney&amp;lt;br&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Soltranische Handelscompaney besitzt einen Komplex aus einem großen dreistöckigen Steinhaus und mehreren großen und kleinen Gebäuden direkt am Marktplatz von [[Veitsburg|Veitsburg]], die einen befestigten Innenhof umschließen. Im Keller und den ersten beiden Etagen des Steinhauses betreibt die Gilde eine eigene Bank. In der dritten Etage liegt der imposante Gildensaal. In den Umliegenden Gebäuden sind Ställe und Lagerräume sowie Arbeitsräume für die Verwaltung und Gästeräume für Besucher untergebracht. In der Stadt besitzt die Gilde darüber hinaus vier Lagerhäuser und ein Gasthaus an der Hauptstraße zwischen Marktplatz und neuem Handelshafen. In anderen Ländern und Städten verfügt die Companey außerdem insgesamt über acht Kontore.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Companey besitzt sieben große und drei kleine Handelsschiffe und hat weitere fünf große und sechs kleine Schiffe von der Baronie gepachtet. Darüber hinaus verfügt sie über dreißig Wägen und sechzig Zugtiere. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu kommt ein nicht unbeträchtliches Geldvermögen, dass in der eigenen Bank sicher gelagert und für Notfälle verwendet wird. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Offizieller Stempel der Soltranischen Handelscompaney ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:Soltranische_Handelscompaney.jpg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Simon</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Datei:Soltranische_Handelscompaney.jpg&amp;diff=6487</id>
		<title>Datei:Soltranische Handelscompaney.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Datei:Soltranische_Handelscompaney.jpg&amp;diff=6487"/>
		<updated>2017-08-31T08:02:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Simon: Stempel der Soltranischen Handelscompaney&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Stempel der Soltranischen Handelscompaney&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Simon</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Veitsburg&amp;diff=6486</id>
		<title>Veitsburg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Veitsburg&amp;diff=6486"/>
		<updated>2017-08-30T08:40:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Simon: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== &#039;&#039;&#039;Veitsburg&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Veitsburg ist Herrschersitz und Wirtschaftszentrum der [[Baronie Soltran|Baronie Soltran.]] in einem. Im gut befestigten Hafen werden Waren aus dem ganzen [[Herzogtum_Ostarien|Herzogtum Ostarien]] verladen. Seit der Herzog-Angilbert-Kanal im Jahr 41 n.A.III eröffnet wurde, hat das Handelsvolumen noch einmal stark zugenommen, da nun beinahe alle Waren, die vom Jolborn ins Innere Ostariens transportiert werden durch die Stadt kommen. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Veitsburg&amp;lt;br&amp;gt;  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oberhalb der Stadt Veitsburg thront auf einem Felsen die eigentliche Veitsburg. Der Sitz der Barone von Soltran wurde im alt-heligonischen Stil erbaut und über die Zeit immer wieder Ausgebaut und vergrößert. Das führt dazu, dass sie ob ihrer Uneinheitlichkeit etwas seltsam anmutet. Vom Marktplatz der Stadt führt ein schmaler und sich windender Weg den Felsen hinauf zum Burgtor (3). Tritt man durch dieses Tor findet man sich im Vorhof (1). Hier befinden sich Handwerksbetriebe, Ställe, Speicher und Kasematten für die Besatzung. &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Ein in den Fels gehauener Graben und eine weitere Mauer mit Tor und Zugbrücke trennen den Vorhof von der Hauptburg (2), in der sich der Bergfried, der Palas sowie die Verwaltung der Baronie und eine Kapelle befinden.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Stadtviertel von Veitsburg&amp;lt;br&amp;gt;  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt Veitsburg wird in acht verschiedene Viertel unterteilt. Dazu kommen die drei verschiedenen Häfen und die Veitsburg, welche oberhalb der Stadt auf einem Felsen thront. &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Altes Händlerviertel&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;(8): Das alte Händlerviertel ist vermutlich der älteste Teil Veitsburgs. Es liegt am Fuß der Veitsburg und direkt angrenzend zum alten Jolbornhafen (10). Hier stehen überwiegend die großen Handelskontore und Wohnhäuser der ansässigen Fernhändler. In den Fels unter der Veitsburg gebaut liegt in diesem Viertel auch der altehrwürdige Veitsburger Bürgerkeller, in dem sich schon seit Generationen Bürger, Händler und Adlige der Baronie auf einen Becher Wein oder einen Humpen Bier sowie zu Geschäften aller Art treffen. &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Stadtkern:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; Im Zentrum Veitsburgs liegt der große Marktplatz (4), auf dem jeden Mondtag und jeden Redonstag ein großer Markt stattfindet. Direkt am Marktplatz befinden sich außerdem das Ständehaus (6) in dem die Stadtverwaltung, der Stadt- und der Gildenrat untergebracht sind, die Markthalle (5) in der die Händler der Soltranischen Handelscompaney ihre Waren aus aller Herren Länder anbieten sowie das Gildenhaus der Soltranischen Handelscompaney (7).&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Krämerviertel&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;(9): Zwischen dem Marktplatz und der Landwärts gerichteten Stadtmauer liegt das Krämerviertel. Dieses Viertel beherbergt allerlei Handwerker und regional aktive Krämer und deren Geschäfte. Durch das alte Wolfstor (29) führt eine Breite Straße direkt vom Marktplatz in Richtung des Wolfsforst an dessen Rand große Pelzzuchten liegen. &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Alte Handwerkerstadt&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; (12): Dieses Viertel liegt zwischen dem Stadtkern und dem Herzog-Angilbert-Kanal (15). Ein großer Komplex von mehreren Häusern mit einem eigenen Innenhof direkt am Rand zum Marktplatz gehört der SHC (7). Im Rest des Viertel finden sich verschiedenste Handwerksbetriebe, welche sich meist nach Gilden sortiert in einzelnen Straßenzügen ballen. Insbesondere die Schmiede, Schnapsbrenner, Schneider und Bäcker sind stark vertreten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Neue Handwerkerstadt&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; (24): Da Veitsburg mit der Zeit durch den Handel angeregt stark wuchs, wurde die erste Stadtmauer bereits nach einigen Jahren zu klein. Um neuen Raum zu schaffen wurde ein neues, extra ummauertes Viertel an die Stadtangefügt. Wie in der alten Handwerkerstadt sind die Straßenzüge auch hier nach den einzelnen Handwerksberufen und Gilden sortiert. Insbesondere Wasserintensive Handwerksberufe wie Gerber, Färber, Tuchmacher und Töpfer finden sich dank eines eigens dafür angelegten Stadtbaches hier. Durch das Fuchstor (28) kann man die Stadt landeinwärts verlassen und das Handwerkertor (34) verbindet die beiden Handwerkerviertel miteinander. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Matrosenviertel&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; (23): Dieses kleine heruntergekommene und verwinkelte Viertel direkt am Ufer des neuen Handelshafens (14) beheimatet die meist armen und hart arbeitenden Seeleute und Werftarbeiter, die auf den vielen Handelsschiffen und den Werften vor der Stadt Anstellung gefunden haben. Hier findet sich unter anderem eine alte Weinschenke, die kürzlich von einer neuen Wirtin neu eröffnet wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Marinestützpunkt&#039;&#039;&#039; (18): An der Mündung des Herzog-Angilbert-Kanals in den Jolborn liegt der neu errichtete Stützpunkt der herzöglich ostarischen Jolbornflotte. Das Viertel ist durch eine eigene Mauer von der restlichen Stadt abgegrenzt und beinhaltet Lagerhäuser (22), Kasernen (21), das Stabskommando (20), ein großes gesichertes Hafenbecken und eine kleine Festung mit Geschützbatterie auf einer vorgelagerten künstlichen Insel(19). Das Marinetor (31) dient als einzige Landverbindung in die Stadt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Neue Speicherstadt&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;(16): Parallel zum Ausbau des Herzog-Angilbert-Kanals beschlossen die Veitsburger Bürger gemeinsam mit der Baronie und der SHC den Bau eines neuen Handelshafens (14) und eines neuen Stadtviertels. Diese neue Speicherstadt liegt am nördlichen Ufer des Kanals und ist nur durch die ebenfalls neu errichtete Herzog-Angilbert-Brücke (17) mit dem Rest der Stadt verbunden. Das Viertel ist geprägt durch neue und eindrucksvolle Warenspeicher und Kontore der wohlhabenden Fernhändler. Aus der neuen Speicherstadt gelangt man außerdem durch das Jolborntor (27) auf die Jolbornstraße Richtung Jolberg und durch das Treidlertor (26) auf den Treidelpfad entlang des neuen Kanals. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br&amp;gt;Die Häfen von Veitsburg:  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Veitsburg besitzt mittlerweile drei verschiedene Häfen, welche sich von der Mündung des Herzog-Angilbert-Kanals bis zum Fuß des Felsens auf dem die Veitsburg thront ziehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Der alte Jolbornhafen&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; (10) am Ufer des [[Jolborn|Jolborn und]] am Fuße der Veitsburg wird vor allem von den ansässigen Händlern der Soltranischen Handelscompaney genutzt, welche ihre alten Kontore im angrenzenden Handelsviertel haben (8). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Zwischen dem alten Handelshafen und der Mündung des Herzog-Angilbert-Kanals liegt &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;der neue Marine-Hafen&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; der herzöglich [[Ostarische Jolbornflotte|ostarischen Jolbornflotte]] (18). Das Hafenbecken ist durch Festungsanlagen und Geschützbatterien auf einer künstlichen vorgelagerten Insel geschützt (19). Die Eingänge des Marinehafens und des Kanals zum [[Jolborn|Jolborn können]] im Kriegsfall durch schwere Eisenketten gesichert werden (32/33). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;In der Mündung des Herzog-Angilbert-Kanals liegt zu beiden Seiten des Kanals (15) &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;der neue Handelshafen&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; (14). Seit der Eröffnung des Kanals im Jahr 41n.A.III. wurde am hierzu am nördlichen Ufer des Kanals extra ein neues Speicherviertel erbaut und mit einer Mauer gesichert. Die im Jahr 44n.A.III. eröffnete Herzog-Angilbert-Brücke (17), welche durch komplexe Technik heraufgezogen werden kann, um selbst größte Schiffe passieren zu lassen, verbindet dieses Viertel und die Jolbornstraße mit der Altstadt von Veitsburg. &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stadtplan von Veitsburg  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:Veitsburg mit Text Wiki.jpg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Simon</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Soltranische_Handelscompaney&amp;diff=6485</id>
		<title>Soltranische Handelscompaney</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Soltranische_Handelscompaney&amp;diff=6485"/>
		<updated>2017-08-29T19:58:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Simon: Die Seite wurde neu angelegt: = Soltranische Handelscompaney =  Die Soltranische Handelscompaney ist Kaufmannsgilde von Veitsburg und Handelskonsortium der Baronie Soltran zugleich.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Soltranische Handelscompaney =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Soltranische Handelscompaney ist Kaufmannsgilde von Veitsburg und Handelskonsortium der Baronie Soltran zugleich.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Simon</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Baronie_Soltran&amp;diff=6484</id>
		<title>Baronie Soltran</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Baronie_Soltran&amp;diff=6484"/>
		<updated>2017-08-29T19:56:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Simon: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Baronie| Baronie Soltran| [[Bild:SoltranWappen.gif]]|[[Veitsburg]]|[[Odina von Soltran|Baroness Odina von Soltran]]| 4.754 Meilen&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;| 5.000| &lt;br /&gt;
*[[Provinz Soltran]]&lt;br /&gt;
*[[Provinz Varna]]&lt;br /&gt;
*[[Provinz Murom]]&lt;br /&gt;
}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen des Hauses Soltran besteht im oberen Teil aus einem Wolf auf blauem Grund und im unteren Teil befindet sich die Schlange des Herzogtums Ostarien auf silbernem Grund. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:KarteSOLTRAN.gif|thumb|right|250px|Die Baronie Soltran]] Soltran liegt am südöstlichen Ende des [[Herzogtum Ostarien|Herzogtums Ostarien]]. Im Norden grenzt die [[Baronie Jolberg]] an, im Osten die [[Baronie Hohenforingen]] und die [[Baronie Emarania]]. Der südliche Nachbar ist das [[Fürstentum Drachenhain]]. Im Westen wird Soltran durch den [[Jolborn]] begrenzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Provinzen und Städte  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Baronie Soltran ist in drei Provinzen unterteilt: die [[Provinz Murom]] im Norden, mit der Hauptstadt Klingson, die [[Provinz Varna]] in mittleren Teil der Baronie mit der Hauptstadt Elogar und die Provinz Soltran im Süden. Die [[Provinz Soltran]] ist gleichzeitig der Herrschersitz und in ihr liegt die Hauptstadt Veitsburg. Diese ist auch der Hauptumschlagsplatz für den Handel der Baronie. Waren aus ganz Ostarien werden im gut befestigten Hafen verladen. Der Hafen, sowie die Stadtmauern sind schon vor langer Zeit angelegt worden und werden seither immer wieder erneuert und ausgebaut. Vor einigen Jahren wurde in Veitsburg ein offizieller Stützpunkt der Herzöglichen Jolbornflotte eingerichtet. Mittelpunkt von Veitsburg ist der große Marktplatz, an dem jeden Mondtag und jeden Redonstag ein großer Markt stattfindet. Über der Stadt erhebt sich die Veitsburg. Diese ist im alt-heligonischen Stil erbaut und wurde im Laufe der Jahre immer wieder erweitert und es wurden Anbauten angebracht. Daher mutet sie auch dem Betrachter etwas seltsam an. Von Veitsburg nach Norden erheben sich entlang des Jolborns die Türme der soltranisch-jolberger Hornpostenkette, die hier nach tlamanischem Vorbild errichtet wurde und durch die sich die beiden Nachbarn im Kriegsfalle gegenseitig alarmieren können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Landschaftsbild  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Baronie Soltran besteht zum größten Teil aus dichten Bornbuchenwäldern. An den Ufern des Jolborns erstrecken sich fruchtbare Ebenen, die auch intensiv für den Ackerbau genutzt werden. Im süd-östlichen Teil der Baronie erstreckt sich ein Mittelgebirge, der Wolfsforst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tierwelt  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Wäldern leben Schwarz- und Rotwild. An den Waldrändern gibt es Gehege, in denen Zobel und Nerze gezüchtet werden. Im Laufe der letzten Zeit wurden zusätzlich riesige Chinchillagehege gebaut. Auf den Weiden prägen Rinder und Schafe, sowie Schweine und Geflügel das Bild. Als gefährliche Raubtiere gibt es Wölfe, Luchse, den Rotfuchs und den Schwarzbären. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Soltran leben insgesamt ungefähr 5000 Einwohner. Die Leibeigenen, oder auch Eigenleute, stellen traditionell den grössten Teil der Bevölkerung dar, wohingegen die Freisassen, oder Bürger, deutlich in der Minderheit sind. In Soltran werden von der Bevölkerung die Ehre, das Gesetz und die Loyalität zum Herrscherhaus überall hochgehalten. Die Gastfreundschaft und deren Gesetze geniessen allerhöchste Achtung. Der Grossteil der ca. 1.900 freien Bürger lebt in Städten. Während die Eigenleute in anschaulichen Dörfern und Weilern leben. Die Hütten in den Dörfern, sind aus Holz und Leim gefertigt, und mit langem Stroh gedeckt. Das Stadtbild wird geprägt durch Lehmziegelbauten, deren Wände mit Kalk weiss getüncht, und die Dächer mit roten Ziegeln gedeckt sind. Im ländlichen Raum befinden sich neben zahlreichen Köhlereien und Gehöften nur kleinere Dörfer. Die Bauern des Umlandes verkaufen ihre Erzeugnisse auf den Märkten der Städte Veitsburg, Elogar, Munegar und Klingson. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Freisassen beherrschen fast alle die Kunst der Schrift und des einfachen Rechnens. Die Leibeigenen hingegen besitzen, bis auf Ausnahmen, fast keine Bildung. Durch die Akademie der Seefahrtskünste werden alle Wissensgebiete die zur Seefahrt und zum Schiffbau gehören, besonders gut gefördert und durch Forschungen weiterentwickelt. Des weiter sind die Holzbearbeitung, die Landwirtschaft und die Schnapsgewinnung in Soltran, die am weitesten entwickelten Wissensgebiete. Führend ist Soltran auch in der Kunst der Zucht von Pelztieren, so wie in der Be- und Verarbeitung von Pelzen und Fellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religion  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Baronie wird seit jeher das Ogedentum praktiziert. Der Baron, sowie die Bevölkerung sind nicht Willens diesen Glauben aufzugeben, der sie bisher treu begleitet hat. Nach den tragischen Zwischenfällen mit den ceridischen Nachbarn sind die Bewohner Soltrans mehr denn je davon überzeugt, nicht von ihrem Glauben abzuweichen. Wanderprediger anderer Glaubensrichtungen werden zwar geduldet, aber nach einigen Tagen höflich, aber bestimmend von den Bewohnern der Stadt oder des Dorfes in der sie sich befinden, gebeten wieder zu gehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Landwirtschaft  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begünstigt durch nahezu vortreffliches Klima und ebensolche Bodenbeschaffenheit erwirtschaften die Untertanen von Soltran der Baroness Jahr für Jahr einen beträchtlichen Getreideüberschuss. Auch das grosse Wildvorkommen, die Rinder, Schaf- und Schweinezucht bringen einen beachtlichen Fleischüberschuss. Durch die Pelzgehege und die Schafzucht kommt ein Woll- und Pelzüberschuss zustande. Gerade der Pelzhandel blühte unter der Baroness auf. Ein neues Gehege wurde durch die Baroness höchst selbst erschaffen, das der Chinchillas, die in mehreren Farbschlägen gezüchtet werden. Durch den Wald werden der Bedarf an Waldbeeren, Pilzen und Obst mehr als nur gedeckt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Handel  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soltran fertigt oder handelt mit folgenden Produkten: Bauholz, Holzerzeugnisse, Schiffe, Kutschen, Karren, Kohle, Flechtwerk, Tonerzeugnisse, Lehmziegel, Fischereierzeugnisse, Kerzen, Seife, Leder, Tiererzeugnisse, Wolle, Tuch, Landwirtschaftserzeugnisse, Obst, Imkerei und Imkereiprodukte, Felle, Pelze, Wilderzeugnisse, Waldfrüchte und Schnaps. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Baron Veit von Soltran, Vater der Baroness, führte die betriebene Politik seines Onkels Alahn von Soltran weiter. Da das Ziel der von Alahn geführten Politik der Frieden, die Verständigung zwischen den Religionen und Völkern und der Wohlstand des eigenen Volkes waren, hat sich Baron Alahn auf den Handel konzentriert. Auch sein Neffe, Baron Veit von Soltran, konzentrierte sich auf den Handel in und ausserhalb Heligonias. Aus diesem Grund wurde der Hafen von Veitsburg bereits unter der Herrschaft von Baron Alahn ausgebaut um so auch Hochseeschiffen den Weg nach Soltran zu ebnen. Die Erweiterung der gesamten Hafenanlage hat dazu geführt, dass Veitsburg zu einem der wichtigsten Warenumschlagplätze für das westliche Ostarien wurde. Ein weiterer wichtiger Faktor für die Soltranische Wirtschaft ist die „[[Soltranische Handelscompaney|Soltranische Handelscompaney]] &amp;quot;. Diese Handelscompaney ist in Soltran die Gilde der Kaufleute, an dessen Spitze allein der Baron von Soltran steht. Die Kaufmannsgilde ist ihrem Vorsitzenden nicht untergeben, da der Baron nur repräsentative Funktion hat. Eine Verstaatlichung des Handels ist somit nicht möglich. Für die Kaufmannsgilde ist die Aussenpolitik der Baroness bindend, so das nur mit befreundeten und neutralen Ländern ein reger Handel betrieben wird. Als Zugeständnis für die Bindung der Kaufmannsgilde an den aussenpolitischen Status eines Landes, ist der Baron die Verpflichtung eingegangen, den Handel bei seiner Aussenpolitik so weit wie möglich zu fördern. Fast alle Händler Soltrans sind dieser Gilde beigetreten. Auch etliche Händler, die nicht aus Soltran stammen. Vorraussetzung für den Beitritt von Händlern, die nicht aus Soltran sind, ist der Besitz von Land (ein Kontor oder Wohnhaus) in Soltran und einen ausgezeichneten Leumund. Der Beitritt in diese Gilde kostet eine Gebühr von 2 heligonischen Dukaten. Desweiteren haben alle Mitglieder einen Jahressatz zu zahlen, der jedes Jahr neu festgesetzt wird. Händler die nicht der &amp;quot;Soltranischen Handelscompaney&amp;quot; angehören, haben 1% des Warenwertes als Handelssteuer zu bezahlen. Die Mitglieder wählen jeden 1. Helios, in einem Händlerconvent, einen Schatzmeister, einen Schriftführer und 5 Abgesandte für das Ständehaus. Mit der Ernennung von 5 Abgesandten, ist die Kaufmannsgilde, die am stärksten vertretene Partei.Die &amp;quot;Soltranische Handelcompany&amp;quot; unterhält ein eigenes Bankhaus. In Veitsburg hat die Gilde ein grosses Steinhaus mit 3 Geschossen gekauft. Der Keller und die ersten beiden Etagen beherbergen das Bankhaus mit ihren Arbeitsräumen. In der letzten Etage ist das Gildenhaus untergebracht. In ihm können sich alle Mitglieder treffen ohne von Aussenstehenden gestört zu werden. Auch die Baroness hält die Politik ihres Vaters, des verstorbenen Barons Veith von Soltran, und ihres Onkels in Ehren. Unter dem gewahrten Frieden konnte sich der Handel gut entwickeln und macht Soltran zu einer wohlhabenden Baronie.Der Eintritt in den Ogedenbund hat an dieser Tatsache nichts geändert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Infrastruktur  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die weit verstreuten Ansiedlungen werden untereinander durch ein dichtes Netz von staubigen Pfaden, holprigen Karrenwegen sowie ausgebauten und gepflasterten Landstrassen verbunden. All diese Wege sind es auch, die als pochende Handelsadern, die reichhaltige Gütervielfalt auf die lokalen Märkte, Basare und in den grossen Hafen von Veitsburg bringen. Von Veitsburg aus werden die Waren über die Wasserstrassen in die gesamte bekannte Welt gebracht. So ist es auch nicht verwunderlich, wenn man in ganz Heligonia Karren und Handelsschiffe der soltranischen Handelscompaney erblickt. Ein ausgebauter Treidelpfad zieht den Lauf des Jolborn entlang, und da der Fluss bis Veitsburg und darüber hinaus von Hochseeschiffen befahrbar ist, gehen von hier aus Waren, Güter und Reisende in ferne Länder. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Recht, Gesetz und Ordnung  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Gesetzgrundlage gilt die königliche Halsgerichtsordnung, das Gildenrecht und das Soltranische Gesetzbuch, in dem von der Baroness und ihren Provinzherren erlassene Gesetze gesammelt werden. Die Gerichtsbarkeit obliegt den zuständigen Gilden, den Provinzherren und der Baroness. Dies bedeutet, das ein Verbrechen mehrfach bestraft werden kann. Wenn ein Kaufmann in Varna den Gesandten des Barons betrügt, so muss er sich vor seiner Gilde, dem Provinzherrn und dem Baron verantworten. Sollte der Kaufmann nur einen einfachen Bürger übers Ohr hauen, so verantwortet er sich vor seiner Gilde und der Provinzherrin, da dem Baron kein Schaden entstanden ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Ostarien]] [[Category:Soltran]] [[Category:Baronie]] [[Category:Encyclopedia_Heligoniae|Soltran]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Simon</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Provinz_Soltran&amp;diff=6483</id>
		<title>Provinz Soltran</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Provinz_Soltran&amp;diff=6483"/>
		<updated>2017-08-29T19:53:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Simon: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Lehen|Provinz Soltran|Wappen Fehlt|Baroness Odina von Soltran|Veitsburg}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Provinz Soltran ist ein Lehen innerhalb der gleichnamigen Ostarischen [[Baronie Soltran]]. Die Provinz Soltran ist gleichzeitig der Herrschersitz und in ihr liegt die [[Veitsburg|Baronie-Hauptstadt Veitsburg. ]]Diese ist auch der Hauptumschlagsplatz für den Handel der Baronie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Soltran]] [[Category:Ostarien]] [[Category:Provinz]] [[Category:Encyclopedia_Heligoniae|Soltran]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Simon</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Veitsburg&amp;diff=6482</id>
		<title>Veitsburg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Veitsburg&amp;diff=6482"/>
		<updated>2017-08-29T19:32:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Simon: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== &#039;&#039;&#039;Veitsburg&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Veitsburg ist Herrschersitz und Wirtschaftszentrum der [[Baronie_Soltran|Baronie Soltran.]] in einem. Im gut befestigten Hafen werden Waren aus dem ganzen [[Herzogtum_Ostarien|Herzogtum Ostarien ]]verladen. Seit der Herzog-Angilbert-Kanal im Jahr 41 n.A.III eröffnet wurde, hat das Handelsvolumen noch einmal stark zugenommen, da nun beinahe alle Waren, die vom Jolborn ins Innere Ostariens transportiert werden durch die Stadt kommen. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Veitsburg&amp;lt;br&amp;gt;  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oberhalb der Stadt Veitsburg thront auf einem Felsen die eigentliche Veitsburg. Der Sitz der Barone von Soltran wurde im alt-heligonischen Stil erbaut und über die Zeit immer wieder Ausgebaut und vergrößert. Das führt dazu, dass sie ob ihrer Uneinheitlichkeit etwas seltsam anmutet. Vom Marktplatz der Stadt führt ein schmaler und sich windender Weg den Felsen hinauf zum Burgtor (3). Tritt man durch dieses Tor findet man sich im Vorhof (1). Hier befinden sich Handwerksbetriebe, Ställe, Speicher und Kasematten für die Besatzung. &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Ein in den Fels gehauener Graben und eine weitere Mauer mit Tor und Zugbrücke trennen den Vorhof von der Hauptburg (2), in der sich der Bergfried, der Palas sowie die Verwaltung der Baronie und eine Kapelle befinden.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Stadtviertel von Veitsburg&amp;lt;br&amp;gt;  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt Veitsburg wird in acht verschiedene Viertel unterteilt. Dazu kommen die drei verschiedenen Häfen und die Veitsburg, welche oberhalb der Stadt auf einem Felsen thront. &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Altes Händlerviertel&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;(8): Das alte Händlerviertel ist vermutlich der älteste Teil Veitsburgs. Es liegt am Fuß der Veitsburg und direkt angrenzend zum alten Jolbornhafen (10). Hier stehen überwiegend die großen Handelskontore und Wohnhäuser der ansässigen Fernhändler. In den Fels unter der Veitsburg gebaut liegt in diesem Viertel auch der altehrwürdige Veitsburger Bürgerkeller, in dem sich schon seit Generationen Bürger, Händler und Adlige der Baronie auf einen Becher Wein oder einen Humpen Bier sowie zu Geschäften aller Art treffen. &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Stadtkern:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; Im Zentrum Veitsburgs liegt der große Marktplatz (4), auf dem jeden Mondtag und jeden Redonstag ein großer Markt stattfindet. Direkt am Marktplatz befinden sich außerdem das Ständehaus (6) in dem die Stadtverwaltung, der Stadt- und der Gildenrat untergebracht sind, die Markthalle (5) in der die Händler der Soltranischen Handelscompaney ihre Waren aus aller Herren Länder anbieten sowie das Gildenhaus der Soltranischen Handelscompaney (7).&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Krämerviertel&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;(9): Zwischen dem Marktplatz und der Landwärts gerichteten Stadtmauer liegt das Krämerviertel. Dieses Viertel beherbergt allerlei Handwerker und regional aktive Krämer und deren Geschäfte. Durch das alte Wolfstor (29) führt eine Breite Straße direkt vom Marktplatz in Richtung des Wolfsforst an dessen Rand große Pelzzuchten liegen. &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Alte Handwerkerstadt&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; (12): Dieses Viertel liegt zwischen dem Stadtkern und dem Herzog-Angilbert-Kanal (15). Ein großer Komplex von mehreren Häusern mit einem eigenen Innenhof direkt am Rand zum Marktplatz gehört der SHC (7). Im Rest des Viertel finden sich verschiedenste Handwerksbetriebe, welche sich meist nach Gilden sortiert in einzelnen Straßenzügen ballen. Insbesondere die Schmiede, Schnapsbrenner, Schneider und Bäcker sind stark vertreten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Neue Handwerkerstadt&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; (24): Da Veitsburg mit der Zeit durch den Handel angeregt stark wuchs, wurde die erste Stadtmauer bereits nach einigen Jahren zu klein. Um neuen Raum zu schaffen wurde ein neues, extra ummauertes Viertel an die Stadtangefügt. Wie in der alten Handwerkerstadt sind die Straßenzüge auch hier nach den einzelnen Handwerksberufen und Gilden sortiert. Insbesondere Wasserintensive Handwerksberufe wie Gerber, Färber, Tuchmacher und Töpfer finden sich dank eines eigens dafür angelegten Stadtbaches hier. Durch das Fuchstor (28) kann man die Stadt landeinwärts verlassen und das Handwerkertor (34) verbindet die beiden Handwerkerviertel miteinander. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Matrosenviertel&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; (23): Dieses kleine heruntergekommene und verwinkelte Viertel direkt am Ufer des neuen Handelshafens (14) beheimatet die meist armen und hart arbeitenden Seeleute und Werftarbeiter, die auf den vielen Handelsschiffen und den Werften vor der Stadt Anstellung gefunden haben. Hier findet sich unter anderem eine alte Weinschenke, die kürzlich von einer neuen Wirtin neu eröffnet wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Marinestützpunkt&#039;&#039;&#039; (18): An der Mündung des Herzog-Angilbert-Kanals in den Jolborn liegt der neu errichtete Stützpunkt der herzöglich ostarischen Jolbornflotte. Das Viertel ist durch eine eigene Mauer von der restlichen Stadt abgegrenzt und beinhaltet Lagerhäuser (22), Kasernen (21), das Stabskommando (20), ein großes gesichertes Hafenbecken und eine kleine Festung mit Geschützbatterie auf einer vorgelagerten künstlichen Insel(19). Das Marinetor (31) dient als einzige Landverbindung in die Stadt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Neue Speicherstadt&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;(16): Parallel zum Ausbau des Herzog-Angilbert-Kanals beschlossen die Veitsburger Bürger gemeinsam mit der Baronie und der SHC den Bau eines neuen Handelshafens (14) und eines neuen Stadtviertels. Diese neue Speicherstadt liegt am nördlichen Ufer des Kanals und ist nur durch die ebenfalls neu errichtete Herzog-Angilbert-Brücke (17) mit dem Rest der Stadt verbunden. Das Viertel ist geprägt durch neue und eindrucksvolle Warenspeicher und Kontore der wohlhabenden Fernhändler. Aus der neuen Speicherstadt gelangt man außerdem durch das Jolborntor (27) auf die Jolbornstraße Richtung Jolberg und durch das Treidlertor (26) auf den Treidelpfad entlang des neuen Kanals. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br&amp;gt;Die Häfen von Veitsburg:  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Veitsburg besitzt mittlerweile drei verschiedene Häfen, welche sich von der Mündung des Herzog-Angilbert-Kanals bis zum Fuß des Felsens auf dem die Veitsburg thront ziehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Der alte Jolbornhafen&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; (10) am Ufer des [[Jolborn|Jolborn und]] am Fuße der Veitsburg wird vor allem von den ansässigen Händlern der Soltranischen Handelscompaney genutzt, welche ihre alten Kontore im angrenzenden Handelsviertel haben (8). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Zwischen dem alten Handelshafen und der Mündung des Herzog-Angilbert-Kanals liegt &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;der neue Marine-Hafen&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; der herzöglich [[Ostarische Jolbornflotte|ostarischen Jolbornflotte]] (18). Das Hafenbecken ist durch Festungsanlagen und Geschützbatterien auf einer künstlichen vorgelagerten Insel geschützt (19). Die Eingänge des Marinehafens und des Kanals zum [[Jolborn|Jolborn können]] im Kriegsfall durch schwere Eisenketten gesichert werden (32/33). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;In der Mündung des Herzog-Angilbert-Kanals liegt zu beiden Seiten des Kanals (15) &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;der neue Handelshafen&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; (14). Seit der Eröffnung des Kanals im Jahr 41n.A.III. wurde am hierzu am nördlichen Ufer des Kanals extra ein neues Speicherviertel erbaut und mit einer Mauer gesichert. Die im Jahr 44n.A.III. eröffnete Herzog-Angilbert-Brücke (17), welche durch komplexe Technik heraufgezogen werden kann, um selbst größte Schiffe passieren zu lassen, verbindet dieses Viertel und die Jolbornstraße mit der Altstadt von Veitsburg. &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stadtplan von Veitsburg  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:Veitsburg mit Text Wiki.jpg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Simon</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Veitsburg&amp;diff=6481</id>
		<title>Veitsburg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Veitsburg&amp;diff=6481"/>
		<updated>2017-08-29T19:19:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Simon: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== &#039;&#039;&#039;Veitsburg&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Veitsburg ist Herrschersitz und Wirtschaftszentrum der [http://wiki.heligonia.de/index.php?title=Baronie_Soltran Baronie Soltran]. in einem. Im gut befestigten Hafen werden Waren aus dem ganzen [[Herzogtum Ostarien|Herzogtum Ostarien verladen]]. Seit der Herzog-Angilbert-Kanal im Jahr 41 n.A.III eröffnet wurde, hat das Handelsvolumen noch einmal stark zugenommen, da nun beinahe alle Waren, die vom Jolborn ins Innere Ostariens transportiert werden durch die Stadt kommen. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Veitsburg&amp;lt;br&amp;gt;  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oberhalb der Stadt Veitsburg thront auf einem Felsen die eigentliche Veitsburg. Der Sitz der Barone von Soltran wurde im alt-heligonischen Stil erbaut und über die Zeit immer wieder Ausgebaut und vergrößert. Das führt dazu, dass sie ob ihrer Uneinheitlichkeit etwas seltsam anmutet. Vom Marktplatz der Stadt führt ein schmaler und sich windender Weg den Felsen hinauf zum Burgtor (3). Tritt man durch dieses Tor findet man sich im Vorhof (1). Hier befinden sich Handwerksbetriebe, Ställe, Speicher und Kasematten für die Besatzung. &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Ein in den Fels gehauener Graben und eine weitere Mauer mit Tor und Zugbrücke trennen den Vorhof von der Hauptburg (2), in der sich der Bergfried, der Palas sowie die Verwaltung der Baronie und eine Kapelle befinden.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Stadtviertel von Veitsburg&amp;lt;br&amp;gt;  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt Veitsburg wird in acht verschiedene Viertel unterteilt. Dazu kommen die drei verschiedenen Häfen und die Veitsburg, welche oberhalb der Stadt auf einem Felsen thront. &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Altes Händlerviertel&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;(8): Das alte Händlerviertel ist vermutlich der älteste Teil Veitsburgs. Es liegt am Fuß der Veitsburg und direkt angrenzend zum alten Jolbornhafen (10). Hier stehen überwiegend die großen Handelskontore und Wohnhäuser der ansässigen Fernhändler. In den Fels unter der Veitsburg gebaut liegt in diesem Viertel auch der altehrwürdige Veitsburger Bürgerkeller, in dem sich schon seit Generationen Bürger, Händler und Adlige der Baronie auf einen Becher Wein oder einen Humpen Bier sowie zu Geschäften aller Art treffen. &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Stadtkern:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; Im Zentrum Veitsburgs liegt der große Marktplatz (4), auf dem jeden Mondtag und jeden Redonstag ein großer Markt stattfindet. Direkt am Marktplatz befinden sich außerdem das Ständehaus (6) in dem die Stadtverwaltung, der Stadt- und der Gildenrat untergebracht sind, die Markthalle (5) in der die Händler der Soltranischen Handelscompaney ihre Waren aus aller Herren Länder anbieten sowie das Gildenhaus der Soltranischen Handelscompaney (7).&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Krämerviertel&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;(9): Zwischen dem Marktplatz und der Landwärts gerichteten Stadtmauer liegt das Krämerviertel. Dieses Viertel beherbergt allerlei Handwerker und regional aktive Krämer und deren Geschäfte. Durch das alte Wolfstor (29) führt eine Breite Straße direkt vom Marktplatz in Richtung des Wolfsforst an dessen Rand große Pelzzuchten liegen. &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Alte Handwerkerstadt&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; (12): Dieses Viertel liegt zwischen dem Stadtkern und dem Herzog-Angilbert-Kanal (15). Ein großer Komplex von mehreren Häusern mit einem eigenen Innenhof direkt am Rand zum Marktplatz gehört der SHC (7). Im Rest des Viertel finden sich verschiedenste Handwerksbetriebe, welche sich meist nach Gilden sortiert in einzelnen Straßenzügen ballen. Insbesondere die Schmiede, Schnapsbrenner, Schneider und Bäcker sind stark vertreten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Neue Handwerkerstadt&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; (24): Da Veitsburg mit der Zeit durch den Handel angeregt stark wuchs, wurde die erste Stadtmauer bereits nach einigen Jahren zu klein. Um neuen Raum zu schaffen wurde ein neues, extra ummauertes Viertel an die Stadtangefügt. Wie in der alten Handwerkerstadt sind die Straßenzüge auch hier nach den einzelnen Handwerksberufen und Gilden sortiert. Insbesondere Wasserintensive Handwerksberufe wie Gerber, Färber, Tuchmacher und Töpfer finden sich dank eines eigens dafür angelegten Stadtbaches hier. Durch das Fuchstor (28) kann man die Stadt landeinwärts verlassen und das Handwerkertor (34) verbindet die beiden Handwerkerviertel miteinander. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Matrosenviertel&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; (23): Dieses kleine heruntergekommene und verwinkelte Viertel direkt am Ufer des neuen Handelshafens (14) beheimatet die meist armen und hart arbeitenden Seeleute und Werftarbeiter, die auf den vielen Handelsschiffen und den Werften vor der Stadt Anstellung gefunden haben. Hier findet sich unter anderem eine alte Weinschenke, die kürzlich von einer neuen Wirtin neu eröffnet wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Marinestützpunkt&#039;&#039;&#039; (18): An der Mündung des Herzog-Angilbert-Kanals in den Jolborn liegt der neu errichtete Stützpunkt der herzöglich ostarischen Jolbornflotte. Das Viertel ist durch eine eigene Mauer von der restlichen Stadt abgegrenzt und beinhaltet Lagerhäuser (22), Kasernen (21), das Stabskommando (20), ein großes gesichertes Hafenbecken und eine kleine Festung mit Geschützbatterie auf einer vorgelagerten künstlichen Insel(19). Das Marinetor (31) dient als einzige Landverbindung in die Stadt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Neue Speicherstadt&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;(16): Parallel zum Ausbau des Herzog-Angilbert-Kanals beschlossen die Veitsburger Bürger gemeinsam mit der Baronie und der SHC den Bau eines neuen Handelshafens (14) und eines neuen Stadtviertels. Diese neue Speicherstadt liegt am nördlichen Ufer des Kanals und ist nur durch die ebenfalls neu errichtete Herzog-Angilbert-Brücke (17) mit dem Rest der Stadt verbunden. Das Viertel ist geprägt durch neue und eindrucksvolle Warenspeicher und Kontore der wohlhabenden Fernhändler. Aus der neuen Speicherstadt gelangt man außerdem durch das Jolborntor (27) auf die Jolbornstraße Richtung Jolberg und durch das Treidlertor (26) auf den Treidelpfad entlang des neuen Kanals. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br&amp;gt;Die Häfen von Veitsburg:  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Veitsburg besitzt mittlerweile drei verschiedene Häfen, welche sich von der Mündung des Herzog-Angilbert-Kanals bis zum Fuß des Felsens auf dem die Veitsburg thront ziehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Der alte Jolbornhafen&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; (10) am Ufer des [[Jolborn|Jolborn und]] am Fuße der Veitsburg wird vor allem von den ansässigen Händlern der Soltranischen Handelscompaney genutzt, welche ihre alten Kontore im angrenzenden Handelsviertel haben (8). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Zwischen dem alten Handelshafen und der Mündung des Herzog-Angilbert-Kanals liegt &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;der neue Marine-Hafen&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; der herzöglich [[Ostarische Jolbornflotte|ostarischen Jolbornflotte]] (18). Das Hafenbecken ist durch Festungsanlagen und Geschützbatterien auf einer künstlichen vorgelagerten Insel geschützt (19). Die Eingänge des Marinehafens und des Kanals zum [[Jolborn|Jolborn können]] im Kriegsfall durch schwere Eisenketten gesichert werden (32/33). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;In der Mündung des Herzog-Angilbert-Kanals liegt zu beiden Seiten des Kanals (15) &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;der neue Handelshafen&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; (14). Seit der Eröffnung des Kanals im Jahr 41n.A.III. wurde am hierzu am nördlichen Ufer des Kanals extra ein neues Speicherviertel erbaut und mit einer Mauer gesichert. Die im Jahr 44n.A.III. eröffnete Herzog-Angilbert-Brücke (17), welche durch komplexe Technik heraufgezogen werden kann, um selbst größte Schiffe passieren zu lassen, verbindet dieses Viertel und die Jolbornstraße mit der Altstadt von Veitsburg. &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stadtplan von Veitsburg  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:Veitsburg mit Text Wiki.jpg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Simon</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Datei:Veitsburg_mit_Text_Wiki.jpg&amp;diff=6480</id>
		<title>Datei:Veitsburg mit Text Wiki.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Datei:Veitsburg_mit_Text_Wiki.jpg&amp;diff=6480"/>
		<updated>2017-08-29T19:18:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Simon: Stadtplan der Stadt Veitsburg im Jahr 43n.A.III.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Stadtplan der Stadt Veitsburg im Jahr 43n.A.III.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Simon</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Veitsburg&amp;diff=6479</id>
		<title>Veitsburg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Veitsburg&amp;diff=6479"/>
		<updated>2017-08-29T18:56:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Simon: Die Seite wurde neu angelegt: == &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Veitsburg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;  ==  Veitsburg ist Herrschersitz und Wirtschaftszentrum der Baronie in einem. Im gut befestigten Hafen werden Waren aus ganz Ostarien verladen. S...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== &#039;&#039;&#039;Veitsburg&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Veitsburg ist Herrschersitz und Wirtschaftszentrum der Baronie in einem. Im gut befestigten Hafen werden Waren aus ganz Ostarien verladen. Seit der Herzog-Angilbert-Kanal im Jahr 41 n.A.III eröffnet wurde, hat das Handelsvolumen noch einmal stark zugenommen, da nun beinahe alle Waren, die vom Jolborn ins Innere Ostariens transportiert werden durch die Stadt kommen. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Veitsburg&amp;lt;br&amp;gt;  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oberhalb der Stadt Veitsburg thront auf einem Felsen die eigentliche Veitsburg. Der Sitz der Barone von Soltran wurde im alt-heligonischen Stil erbaut und über die Zeit immer wieder Ausgebaut und vergrößert. Das führt dazu, dass sie ob ihrer Uneinheitlichkeit etwas seltsam anmutet. Vom Marktplatz der Stadt führt ein schmaler und sich windender Weg den Felsen hinauf zum Burgtor (3). Tritt man durch dieses Tor findet man sich im Vorhof (1). Hier befinden sich Handwerksbetriebe, Ställe, Speicher und Kasematten für die Besatzung. &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Ein in den Fels gehauener Graben und eine weitere Mauer mit Tor und Zugbrücke trennen den Vorhof von der Hauptburg (2), in der sich der Bergfried, der Palas sowie die Verwaltung der Baronie und eine Kapelle befinden.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Stadtviertel von Veitsburg&amp;lt;br&amp;gt;  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt Veitsburg wird in acht verschiedene Viertel unterteilt. Dazu kommen die drei verschiedenen Häfen und die Veitsburg, welche oberhalb der Stadt auf einem Felsen thront. &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Altes Händlerviertel&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;(8): Das alte Händlerviertel ist vermutlich der älteste Teil Veitsburgs. Es liegt am Fuß der Veitsburg und direkt angrenzend zum alten Jolbornhafen (10). Hier stehen überwiegend die großen Handelskontore und Wohnhäuser der ansässigen Fernhändler. In den Fels unter der Veitsburg gebaut liegt in diesem Viertel auch der altehrwürdige Veitsburger Bürgerkeller, in dem sich schon seit Generationen Bürger, Händler und Adlige der Baronie auf einen Becher Wein oder einen Humpen Bier sowie zu Geschäften aller Art treffen. &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Stadtkern:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; Im Zentrum Veitsburgs liegt der große Marktplatz (4), auf dem jeden Mondtag und jeden Redonstag ein großer Markt stattfindet. Direkt am Marktplatz befinden sich außerdem das Ständehaus (6) in dem die Stadtverwaltung, der Stadt- und der Gildenrat untergebracht sind, die Markthalle (5) in der die Händler der SHC ihre Waren aus aller Herren Länder anbieten sowie das Gildenhaus der Soltranischen Handelscompaney (7).&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Krämerviertel&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;(9): Zwischen dem Marktplatz und der Landwärts gerichteten Stadtmauer liegt das Krämerviertel. Dieses Viertel beherbergt allerlei Handwerker und regional aktive Krämer und deren Geschäfte. Durch das alte Wolfstor (29) führt eine Breite Straße direkt vom Marktplatz in Richtung des Wolfsforst an dessen Rand große Pelzzuchten liegen. &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Alte Handwerkerstadt&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; (12): Dieses Viertel liegt zwischen dem Stadtkern und dem Herzog-Angilbert-Kanal (15). Ein großer Komplex von mehreren Häusern mit einem eigenen Innenhof direkt am Rand zum Marktplatz gehört der SHC (7). Im Rest des Viertel finden sich verschiedenste Handwerksbetriebe, welche sich meist nach Gilden sortiert in einzelnen Straßenzügen ballen. Insbesondere die Schmiede, Schnapsbrenner, Schneider und Bäcker sind stark vertreten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Neue Handwerkerstadt&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; (24): Da Veitsburg mit der Zeit durch den Handel angeregt stark wuchs, wurde die erste Stadtmauer bereits nach einigen Jahren zu klein. Um neuen Raum zu schaffen wurde ein neues, extra ummauertes Viertel an die Stadtangefügt. Wie in der alten Handwerkerstadt sind die Straßenzüge auch hier nach den einzelnen Handwerksberufen und Gilden sortiert. Insbesondere Wasserintensive Handwerksberufe wie Gerber, Färber, Tuchmacher und Töpfer finden sich dank eines eigens dafür angelegten Stadtbaches hier. Durch das Fuchstor (28) kann man die Stadt landeinwärts verlassen und das Handwerkertor (34) verbindet die beiden Handwerkerviertel miteinander. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Matrosenviertel&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; (23): Dieses kleine heruntergekommene und verwinkelte Viertel direkt am Ufer des neuen Handelshafens (14) beheimatet die meist armen und hart arbeitenden Seeleute und Werftarbeiter, die auf den vielen Handelsschiffen und den Werften vor der Stadt Anstellung gefunden haben. Hier findet sich unter anderem eine alte Weinschenke, die kürzlich von einer neuen Wirtin neu eröffnet wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Marinestützpunkt&#039;&#039;&#039; (18): An der Mündung des Herzog-Angilbert-Kanals in den Jolborn liegt der neu errichtete Stützpunkt der herzöglich ostarischen Jolbornflotte. Das Viertel ist durch eine eigene Mauer von der restlichen Stadt abgegrenzt und beinhaltet Lagerhäuser (22), Kasernen (21), das Stabskommando (20), ein großes gesichertes Hafenbecken und eine kleine Festung mit Geschützbatterie auf einer vorgelagerten künstlichen Insel(19). Das Marinetor (31) dient als einzige Landverbindung in die Stadt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Neue Speicherstadt&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;(16): Parallel zum Ausbau des Herzog-Angilbert-Kanals beschlossen die Veitsburger Bürger gemeinsam mit der Baronie und der SHC den Bau eines neuen Handelshafens (14) und eines neuen Stadtviertels. Diese neue Speicherstadt liegt am nördlichen Ufer des Kanals und ist nur durch die ebenfalls neu errichtete Herzog-Angilbert-Brücke (17) mit dem Rest der Stadt verbunden. Das Viertel ist geprägt durch neue und eindrucksvolle Warenspeicher und Kontore der wohlhabenden Fernhändler. Aus der neuen Speicherstadt gelangt man außerdem durch das Jolborntor (27) auf die Jolbornstraße Richtung Jolberg und durch das Treidlertor (26) auf den Treidelpfad entlang des neuen Kanals. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br&amp;gt;Die Häfen von Veitsburg:  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Veitsburg besitzt mittlerweile drei verschiedene Häfen, welche sich von der Mündung des Herzog-Angilbert-Kanals bis zum Fuß des Felsens auf dem die Veitsburg thront ziehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Der alte Jolbornhafen&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; (10) am Ufer des Jolborn und am Fuße der Veitsburg wird vor allem von den ansässigen Händlern der Soltranischen Handelscompaney genutzt, welche ihre alten Kontore im angrenzenden Handelsviertel haben (8). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Zwischen dem alten Handelshafen und der Mündung des Herzog-Angilbert-Kanals liegt &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;der neue Marine-Hafen&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; der herzöglich ostarischen Jolbornflotte (18). Das Hafenbecken ist durch Festungsanlagen und Geschützbatterien auf einer künstlichen vorgelagerten Insel geschützt (19). Die Eingänge des Marinehafens und des Kanals zum Jolborn können im Kriegsfall durch schwere Eisenketten gesichert werden (32/33). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;In der Mündung des Herzog-Angilbert-Kanals liegt zu beiden Seiten des Kanals (15) &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;der neue Handelshafen&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; (14). Seit der Eröffnung des Kanals im Jahr 41n.A.III. wurde am hierzu am nördlichen Ufer des Kanals extra ein neues Speicherviertel erbaut und mit einer Mauer gesichert. Die im Jahr 44n.A.III. eröffnete Herzog-Angilbert-Brücke (17), welche durch komplexe Technik heraufgezogen werden kann, um selbst größte Schiffe passieren zu lassen, verbindet dieses Viertel und die Jolbornstraße mit der Altstadt von Veitsburg. &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Simon</name></author>
	</entry>
</feed>