<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki2.heligonia.de/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=Talimee</id>
	<title>HeliWiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki2.heligonia.de/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=Talimee"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Spezial:Beitr%C3%A4ge/Talimee"/>
	<updated>2026-04-30T09:32:47Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.39.1</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Zur_fl%C3%BCsternden_Linde&amp;diff=9213</id>
		<title>Zur flüsternden Linde</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Zur_fl%C3%BCsternden_Linde&amp;diff=9213"/>
		<updated>2026-02-22T16:44:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Talimee: /* Kritiken */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{ Taverne | Baronie Falkenfels, Fürstentum Zorkhan, Ost-Dracconia | nach Gerolds Tod nun Hallamud | ja | [[Bild:Zur-fluesternden-Linde.png|250px]] }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nahe am Fluss Born im Fürstentum Zorkhan an einer vielbereisten Handelsstraße steht eine große, alten Linde. Diesem mächtigen Baum verdankt das umliegende Dörfchen seinen Namen: Lindenweiler. Die Taverne „Zum durstigen Reiter“ lud über sehr viele Jahre hinweg Reisende zum Rasten ein. Die Wirtschaft war für die Einheimischen ein Ort der Zusammenkunft und Geselligkeit. Für Durchreisende bot sie eine sichere Unterkunft für die Nacht. &lt;br /&gt;
Im Jahr 44 n.A.III schlug eine Crelldinorschuppe (Meteorit) in das Gebäude ein und setzte es in Brand. Durch das beherzte Eingreifen der Dorfbewohner konnten weite Teile des Gasthauses gerettet und wieder aufgebaut werden. &lt;br /&gt;
Wie durch ein Wunder überstand die alte Linde den Brand unbeschadet. Einige der Einheimischen schworen, dass fortan der Baum leise zu ihnen sprach. So bekam die neu aufgebaute Taverne den Namen „Zur flüsternden Linde“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Wirt===&lt;br /&gt;
Was aus den alten Wirtsleuten des „Durstigen Reiters“ geworden ist, das verliert sich im Dunkeln. Die „Flüsternde Linde“ wurde von Gerold, einem Zugereisten aus dem Herzogtum Nurian eröffnet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was wird geboten=== &lt;br /&gt;
Als ehemaliger Weinbauer und Händler kennt sich der Wirt Gerold mit feinen Weinen aus. Seine Familie besitzt Weinberge, auf denen der berühmte Edel-Rundling angebaut wird, ein Wein von außergewöhnlicher Qualität und Geschmack. Diese Weine werden zu erschwinglichen Preisen in angenehmer Atmosphäre angeboten. &lt;br /&gt;
Die herzliche Gemeinschaft und die beeindruckende Gastfreundschaft des Wirtes und der Einheimischen laden Fremde zum Bleiben ein. &lt;br /&gt;
Fröhliche Reigentänze rund um den Lindenbaum bieten bei geeigneter Witterung ein unvergessliches Vergnügen. &lt;br /&gt;
Bei unwirtlichem Wetter finden gesellige Abende im Schein des Kaminfeuers statt. &lt;br /&gt;
Serviert werden raffinierte Gerichte, von denen besonders das in Rotwein geschmorte Wildschwein hervorzuheben ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kritiken===&lt;br /&gt;
*&amp;quot;Hier treffen Genuss und Leidenschaft zusammen!&amp;quot; Gerold, Weinbauer, Weinhändler und Wirt&lt;br /&gt;
*&amp;quot;Gerold verwandelte den Ort der flüchtigen Begegnungen zu einer lebendigen Oase des Verweilens.&amp;quot; Rachmud und Daliana,  Teppichhändler aus Darian&lt;br /&gt;
*&amp;quot;Man kommt zu zweit und geht allein.&amp;quot; Albin, Brökhelfieberwissenschaftler vom Lodenburger Plagenjäger-Bund&lt;br /&gt;
*&amp;quot;Von wegen flüsternde Linde! Die war stumm! Und in der Taverne war auch nix los. Bin dann weiter.&amp;quot; Sambelquast, Fernwanderer aus Escandra&lt;br /&gt;
*&amp;quot;War keiner mehr da, nur noch Gräber. Jetzt bin ich Wirt anstelle des Wirts!&amp;quot; Hallamud, ehemals Darianer, neuer Wirt&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;width: 300px; height: 45px&amp;quot; border=&amp;quot;1&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;12&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Heligonischer Tavernenführer|Zurück zum Heligonischen Tavernenführer]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Encyclopedia_Heligoniae]] [[Category:Taverne]] [[Category:Zorkhan]] [[Category:Ost-Dracconia]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Talimee</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Baronie_Rebenhain&amp;diff=9014</id>
		<title>Baronie Rebenhain</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Baronie_Rebenhain&amp;diff=9014"/>
		<updated>2025-12-16T18:29:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Talimee: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Baronie| Baronie Rebenhain| [[Bild:RebenhainWappen.gif|center]]| [[Pogelsweiler]]| [[Krator von Rebenhain|Baron Krator]]| 6.450 {{QuadratMeilen}}| 4.000| Keine}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über mehr als 200 heligonische Meilen entlang dem Fluß [[Jolborn]] erstreckt sich die &#039;&#039;&#039;Baronie Rebenhain&#039;&#039;&#039;. Flussaufwärts fahrend erblicken wir auf den ersten 50 Meilen ebenes Gelände. Hier wird zwischen dem Fluss und der Grenze zur [[Baronie Jolbenstein]] meist nur Landwirtschaft betrieben, doch man sieht auch schon einzelne Rebgärten. Die nächsten 70 Meilen des Flußlaufes begleitet uns der Trüffelforst. Er erstreckt sich etwa 10 bis 15 heligonische Meilen ins Landesinnere. Auf der Flussseite ist er sumpfig und schwer begehbar, aber auf der anderen Seite ist der Waldboden weich und federnd. Hier findet man auch die begehrten Schweinsnasenfrüchte. Zwischen Wald und der Baroniegrenze erstreckt sich welliges Gelände, auf dem die süßesten Weinsorten Rebenhains gedeihen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenige Meilen weiter flussaufwärts erreichen wir das Dorf Störenweiler. Hier werden die Weine, die in alle Teile Heligonias und das Ausland transportiert werden, auf Schiffe verladen. Von hier führt ein vielbenutzter Weg in die wenige Meilen entfernte Hauptstadt Pogelsweiler und von dort weiter in südöstlicher Richtung zur [[Feste Drachentrutz|Drachentrutz]]. Auch hier wird auf dem welligen, nach Nordosten mehr und mehr hügeliger werdenden Gelände Wein angebaut. Links der Straße von Störenweiler nach Pogelsweiler beginnen die Jolborn-Auen. Dieser etwa 5 bis 8 Meilen breite, sumpfige, von vielen Bächen, kleinen Seen und Nebenläufen des Jolborn durchsetzte Waldgürtel zieht sich von hier bis zur nordöstlichsten Spitze Rebenhains. Nur 2 Meilen von der Straße entfernt, aber schon mitten im Sumpfgebiet liegt die Wasserburg Freudenfeste, der Sitz des Hauses derer von Rebenhain. Der nordöstliche Teil Rebenhains ist bedeckt von hügeligem Gelände, das dem Hochland zu immer bergiger wird und sich schließlich zu den Hochebenen aufschwingt. Zwischen den Hügeln liegen die Flecken, Weiler und Gehöfte mit den zum Eigenbedarf bestimmten Feldern und den Hainen, in denen die Schweine gehalten werden, während sich die Rebgärten die Hügel hochstaffeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tier- und Kreaturenwelt  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schlammgamper lebt in den Jolborn-Auen. Dieses ein bis zwei Schritt lange, Fische jagende Tier, besitzt eine Schuppenhaut, die kein Pfeil zu durchdringen vermag. Weiterhin hat es keine Beine, sondern eine kräftige Schwanzflosse und zwei mit Krallen bewehrte Vorderflossen. Im Wasser ist es kaum zu erlegen, weswegen die Jagd auf den Schlammgamper auch sehr schwierig ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem gibt es die Watze. Dies sind Wesen, die sowohl tierische, als auch pflanzliche Merkmale aufweisen. Man trifft sie äußerst selten an, da sie von normalen Pflanzen fast nicht zu unterscheiden sind. Des öfteren wurde schon der große Auenwatz gesichtet, wenn er im Schein des Vollmondes im Jolborn Schlammgamper jagt. Ein gewaltiger Baum, der prustend und juchzend einen Schlammgamper packt, mühelos zerreißt und verspeist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bekannt ist auch der unsichtbare Luftwatz „&#039;&#039;der siadich Gaisheimer&#039;&#039;“. Belegt man jemanden mit dem Fluch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„&#039;&#039;Der siadich Gaisheimer soll di no beim Rebablut trenka treffa&#039;&#039;“,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
so ist es durchaus möglich, daß der Verfluchte ein Jahr lang keinen Becher Rebenblut mehr trinken kann, ohne dass ihm dieser wie von einer unsichtbaren Hand ins Gesicht geschüttet wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herrscher  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Jahrzehnten herrscht in Rebenhain Seine Hochwohlgeboren Baron Krator von Rebenhain. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem Jahr 30 n A III ist der Baron verheiratet mit Ihrer Hochwohlgeboren Samira vom Silberlauf, der Baronin der Leomark. Aus der Ehe sind drei Kinder hervorgegangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch länger schon ist der Baron außerdem Reichsvogt von Kratorpolitanien, einer weit im Norden gelegenen Reichsvogtei am Jolborn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Baron Krator wird eine gewisse Impulsivität und auch ein gewisses Gespür für Macht nachgesagt. Das Errichten der Reichsvogtei Kratorpolitanien ist ein beredtes Zeugnis dafür. Beobachter attestieren aber auch eine gewisse Altersmilde, jedenfalls im Vergleich zu seinen jüngeren Jahren. Trotzdem lässt er keine Gelegenheit aus, sich an kriegerischen Auseinandersetzungen zu beteiligen, und auch Teilnahmen an Turnieren geht er nicht aus dem Wege.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er ist nicht zuletzt auch ein Freund der Dichterschaft und betätigt sich ab und an auch selbst in der Kunst. Das Lied „Der Bachritter“, vertont von der bekannten Bardin Fermata Sagensang, rührte schon manches Auge zu Tränen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heerwesen  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Falle einer kriegerischen Auseinandersetzung besitzt die Baronie eine ihrer Größe angemessene Zahl an Kriegern, die in Pogelsweiler, der Freudenfeste, sowie den zwei Zollstationen, die am Jolborn liegen, stationiert sind.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Brauchtum  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Rebenhainern wird eine gewisse Lebenslustigkeit nachgesagt. So wird am 15. Tage des 1. Xurl der Schutzpatronin [[Magelona]] für die Traubenlese gedankt. Dabei verteilen weiß gewandete Mädchen reichlich Rebenhainer Traubenblut und bis weit in den Morgen hinein wird getanzt und gefeiert. Die Bewohner Rebenhains sind meist [[Ogeden]]. Im Weinanbaugebiet werden vornehmlich [[Poëna]] und [[Helios]] verehrt. So ist das ganze Land von einem Netz mehr oder weniger mächtiger heiliger Stätten überzogen. Am Ufer des Jolborns sind auch vermehrt Kultstätten des [[Xurl]] anzutreffen. Gerüchten zufolge soll irgendwo in den Jolborn-Auen eine sehr energievolle [[Saarka]]-Kultstätte liegen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Drachenhain]] [[Category:Baronie]] [[Category:Rebenhain]] [[Category:Encyclopedia_Heligoniae|Rebenhain]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Talimee</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Tavernenrecht&amp;diff=8007</id>
		<title>Tavernenrecht</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Tavernenrecht&amp;diff=8007"/>
		<updated>2024-12-02T09:02:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Talimee: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ob eine Taverne nun Gasthaus, Wirtshaus, Herberge, Schänke oder Pub genannt wird, das liegt am persönlichen Geschmack der Beitreibenden. Es gibt auch durchaus regionale Unterschiede, Vorlieben und Besonderheiten bezüglich der Namensgebung. Jedoch bedarf es immer eines Heliosbriefes, der die Rechte und Pflichten der Wirtsleute regelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich können einzelne oder mehrere Personen eine Taverne nach Ausstellung eines entsprechenden Heliosbriefes eröffnen. Ungelernte Wirtsleute arbeiten dann als Schankwirte und –wirtinnen und sind in ihrem Handeln eingeschränkt. Die Rechte von Wirtsgesellen, Meistern und Meisterinnen sind umfangreicher und erlauben zudem die Übernahme eines Hauses mit Tafernrechten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tavernen mit Tafernrechten===&lt;br /&gt;
Heligonisches Recht und Gesetz sehen vor, dass alle Rechtsträger durch Heliosbriefe legitimiert sein müssen. Normalerweise sind dies heligonische Untertanen, doch es gibt Ausnahmen. Rechtmäßig betriebene Tavernen, Schänken, Gasthäuser oder Herbergen jedweder Art sind an einen eigenen Heliosbrief gebunden, der vom Landesherren ausgestellt wird und unabhängig von den Wirtspersonen besteht. Somit ist die Taverne selbst Trägerin von Rechten, wovon nur die wichtigsten genannt sein sollen:&lt;br /&gt;
*Schankrecht&lt;br /&gt;
*Herbergsrecht&lt;br /&gt;
*Brau- und Brennrecht&lt;br /&gt;
*Versammlungsrecht für öffentliche Sitzungen, Gerichtsverhandlungen und Kundgebungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Tafernrechte an das Gebäude gebunden sind, wird dieses immer sehr gepflegt und in Stand gehalten. Den meist stattlichen Häusern sind die zahlreichen Um- und Anbauten deutlich anzusehen. Sehr prominent gelegen macht oftmals ein schmuckvoller Ausleger auf sie aufmerksam.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Besenwirtschaften und Heckentavernen===&lt;br /&gt;
Dies sind saisonal geöffnete Tavernen, in denen der Winzer oder die Imkerin die selbst erzeugten Getränkte ausschenken dürfen. Dabei handelt es sich zumeist um Wein, Traubensaft, Meth und honighaltige Getränke. Die Schänke muss sich in unmittelbarer Nähe des Weinbergs oder der Imkerei befinden. Der Zeitraum des Ausschanks darf sich maximal auf vier Monde erstrecken. Der Schankraum darf nur eine begrenzte Anzahl an Sitzplätzen umfassen, diese werden im Heliosbrief festgelegt. Die Küche darf nur kalte und einfache Speisen anbieten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Taverne ist deutlich mit einem Reisigbesen oder einem Bienenstock zu kennzeichnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;12&amp;quot; border=&amp;quot;1&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Heligonischer Tavernenführer|Zurück zum Heligonischen Tavernenführer]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Encyclopedia_Heligoniae]] [[Category:Taverne]] [[Category:Recht]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Talimee</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Tavernenrecht&amp;diff=8006</id>
		<title>Tavernenrecht</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Tavernenrecht&amp;diff=8006"/>
		<updated>2024-12-02T09:01:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Talimee: Die Seite wurde neu angelegt: „Ob eine Taverne nun Gasthaus, Wirtshaus, Herberge, Schänke oder Pub genannt wird, das liegt am persönlichen Geschmack der Beitreibenden. Es gibt auch durchaus regionale Unterschiede, Vorlieben und Besonderheiten bezüglich der Namensgebung. Jedoch bedarf es immer eines Heliosbriefes, der die Rechte und Pflichten der Wirtsleute regelt.   Grundsätzlich kann jede Einzelperson oder mehrere eine Taverne nach Ausstellung eines entsprechenden Heliosbriefes er…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ob eine Taverne nun Gasthaus, Wirtshaus, Herberge, Schänke oder Pub genannt wird, das liegt am persönlichen Geschmack der Beitreibenden. Es gibt auch durchaus regionale Unterschiede, Vorlieben und Besonderheiten bezüglich der Namensgebung. Jedoch bedarf es immer eines Heliosbriefes, der die Rechte und Pflichten der Wirtsleute regelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich kann jede Einzelperson oder mehrere eine Taverne nach Ausstellung eines entsprechenden Heliosbriefes eröffnen. Ungelernte Wirtsleute arbeiten dann als Schankwirte und –wirtinnen und sind in ihrem Handeln eingeschränkt. Die Rechte von Wirtsgesellen, Meistern und Meisterinnen sind umfangreicher und erlauben zudem die Übernahme eines Hauses mit Tafernrechten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tavernen mit Tafernrechten===&lt;br /&gt;
Heligonisches Recht und Gesetz sehen vor, dass alle Rechtsträger durch Heliosbriefe legitimiert sein müssen. Normalerweise sind dies heligonische Untertanen, doch es gibt Ausnahmen. Rechtmäßig betriebene Tavernen, Schänken, Gasthäuser oder Herbergen jedweder Art sind an einen eigenen Heliosbrief gebunden, der vom Landesherren ausgestellt wird und unabhängig von den Wirtspersonen besteht. Somit ist die Taverne selbst Trägerin von Rechten, wovon nur die wichtigsten genannt sein sollen:&lt;br /&gt;
*Schankrecht&lt;br /&gt;
*Herbergsrecht&lt;br /&gt;
*Brau- und Brennrecht&lt;br /&gt;
*Versammlungsrecht für öffentliche Sitzungen, Gerichtsverhandlungen und Kundgebungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Tafernrechte an das Gebäude gebunden sind, wird dieses immer sehr gepflegt und in Stand gehalten. Den meist stattlichen Häusern sind die zahlreichen Um- und Anbauten deutlich anzusehen. Sehr prominent gelegen macht oftmals ein schmuckvoller Ausleger auf sie aufmerksam.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Besenwirtschaften und Heckentavernen===&lt;br /&gt;
Dies sind saisonal geöffnete Tavernen, in denen der Winzer oder die Imkerin die selbst erzeugten Getränkte ausschenken dürfen. Dabei handelt es sich zumeist um Wein, Traubensaft, Meth und honighaltige Getränke. Die Schänke muss sich in unmittelbarer Nähe des Weinbergs oder der Imkerei befinden. Der Zeitraum des Ausschanks darf sich maximal auf vier Monde erstrecken. Der Schankraum darf nur eine begrenzte Anzahl an Sitzplätzen umfassen, diese werden im Heliosbrief festgelegt. Die Küche darf nur kalte und einfache Speisen anbieten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Taverne ist deutlich mit einem Reisigbesen oder einem Bienenstock zu kennzeichnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;12&amp;quot; border=&amp;quot;1&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Heligonischer Tavernenführer|Zurück zum Heligonischen Tavernenführer]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Encyclopedia_Heligoniae]] [[Category:Taverne]] [[Category:Recht]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Talimee</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Heligonischer_Tavernenf%C3%BChrer&amp;diff=8005</id>
		<title>Heligonischer Tavernenführer</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Heligonischer_Tavernenf%C3%BChrer&amp;diff=8005"/>
		<updated>2024-12-02T08:57:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Talimee: /* Weitere Tavernenthemen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Kristallisationspunkt der in der gesamten Bevölkerung Heligonias verbreiteten und allseits geschätzten Gastfreundschaft ist seit jeher die Taverne, die Schänke, Herberge, Restauration, Spelunke, das Wirtshaus, das Etablissement oder der Gasthof. Vorübergehende Beheimatung hat viele Namen, und bisher sind sie nie gesammelt worden. Um dem ein Ende und einer gezielten Reisevorbereitung einen Anfang zu machen, wird hier eine Liste hervorhebenswerter Orte erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herzogtum Ligonii  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Das Haus der Träume]]&#039;&#039;&#039;, Escandra, [[Baronie Escandra]] ([[Herzogtum Ligonii|Ligonii]]).&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Déjà Vue]]&#039;&#039;&#039;, Idyllie, [[Baronie Tlamana|Tlamana]] ([[Herzogtum Ligonii|Ligonii]]).&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Die Herberge zur glitzernden Unke]]&#039;&#039;&#039;, Celvar, [[Baronie Carajon|Carajon]] ([[Herzogtum Ligonii|Ligonii]]).&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Loch im Baum]]&#039;&#039;&#039;, [[Baronie Tlamana|Tlamana]] ([[Herzogtum Ligonii|Ligonii]]). &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Mimi&#039;s Rosengarten]]&#039;&#039;&#039;, Escandra, [[Baronie Escandra]] ([[Herzogtum Ligonii|Ligonii]]).&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Prospektor Clavin]]&#039;&#039;&#039;, Edaq, [[Baronie Tlamana|Tlamana]] ([[Herzogtum Ligonii|Ligonii]]). &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[SatzhochDrei]]&#039;&#039;&#039;, [[Idyllie]], [[Tlamana]] ([[Ligonii]]). &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Wasser und Brot]]&#039;&#039;&#039;, nahe Gregorsruh, [[Baronie Carajon|Carajon]] ([[Herzogtum Ligonii|Ligonii]]). &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Zum Hopfenkontor]]&#039;&#039;&#039;, Nordwacht, [[Baronie Carajon]] ([[Herzogtum Ligonii|Ligonii]]). (bespielt Helicon 35)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Zum Zwiebelbock]]&#039;&#039;&#039;, [[Baronie Escandra]] ([[Herzogtum Ligonii|Ligonii]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Du Bretone Rageur]]&#039;&#039;&#039;, [[Mirain]], [[Baronie Tlamana|Tlamana]] ([[Herzogtum Ligonii|Ligonii]]). --&amp;gt; Unfertig, unklar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herzogtum Ostarien ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Am Halben Morgen]]&#039;&#039;&#039;, [[Gründling]], [[Baronie Arnach]] ([[Herzogtum Ostarien|Ostarien]]). &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Anker]]&#039;&#039;&#039;, [[Ankur]] ([[Herzogtum Ostarien|Ostarien]]). &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Bei Yanni (eigentlich &amp;quot;Zum Trockendock&amp;quot;]], [[Ankur]] ([[Herzogtum Ostarien|Ostarien]]).&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Eodars Nordmarker Kneipenführer|Barttas Bootshaus]]&#039;&#039;&#039;, [[Yaldering]], [[Baronat Nordmark]] ([[Herzogtum Ostarien|Ostarien]]). &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Birkners Ratsstube]]&#039;&#039;&#039;, [[Ankur]] ([[Herzogtum Ostarien|Ostarien]]). &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Cuthberts Bude]]&#039;&#039;&#039;, [[Ankur]], ([[Herzogtum Ostarien|Ostarien]]).&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Das Wirtshaus im Ehlerwald]]&#039;&#039;&#039;, Ehlerwald, [[Baronie Hohenforingen|Hohenforingen]] ([[Herzogtum Ostarien|Ostarien]]). &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Der Fabelhafter]]&#039;&#039;&#039;, [[Burg Arnach]], [[Baronie Arnach|Arnach]] ([[Herzogtum Ostarien|Ostarien]]). &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Der Fallkerb]]&#039;&#039;&#039;, Köhlen, [[Baronie Tristenberg]] ([[Herzogtum Ostarien|Ostarien]]). &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Der Heilige der ekligen Dinge]]&#039;&#039;&#039;, [[Baronie Lodenburg]] ([[Herzogtum Ostarien|Ostarien]]).&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Der Schwingende Federstahl]]&#039;&#039;&#039;, Kalarn, [[Baronie Tristenberg]] ([[Herzogtum Ostarien|Ostarien]]). &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Die Burgschenke]]&#039;&#039;&#039;, Kendeley, [[Baronie Oraneck]] ([[Herzogtum Ostarien|Ostarien]]).&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Die Sackpfeife]]&#039;&#039;&#039;, [[Härtwigs Hafen]], [[Baronat Nordmark|Nordmark]] ([[Herzogtum Ostarien|Ostarien]]). &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Drei Ecken]]&#039;&#039;&#039;, Grenzflecken zwischen der [[Baronie Tristenberg]] und der [[Baronie Arnach]] ([[Herzogtum Ostarien|Ostarien]]) sowie der [[Abtei Dunkelstein]]. &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Eodars Nordmarker Kneipenführer|Gasthaus der Bibliothek zu Escandra]]&#039;&#039;&#039;, [[Pailat|Galtur]], [[Baronat Nordmark]] ([[Herzogtum Ostarien|Ostarien]]). &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Im Kohleschuppen]]&#039;&#039;&#039;, [[Baronie Arnach|Arnach]] ([[Herzogtum Ostarien|Ostarien]]). &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Irrlicht]]&#039;&#039;&#039;, [[Arnstein]], [[Baronie Arnach]] ([[Herzogtum Ostarien|Ostarien]]). &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Eodars Nordmarker Kneipenführer|Kaiserpfalz]]&#039;&#039;&#039;, [[Yaldering]], [[Baronat Nordmark]] ([[Herzogtum Ostarien|Ostarien]]). &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Klub Xurliana]]&#039;&#039;&#039;, [[Stadt Jolberg]], [[Baronie Jolberg|Jolberg]] ([[Herzogtum Ostarien|Ostarien]]). &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[L&#039;Ostaria]]&#039;&#039;&#039;, Alvan, [[Baronie Oraneck]] ([[Herzogtum Ostarien|Ostarien]]).&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Eodars Nordmarker Kneipenführer|Ostarienhaus]]&#039;&#039;&#039;, [[Yaldering]], [[Baronat Nordmark]] ([[Herzogtum Ostarien|Ostarien]]). &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Rose von Arnach]]&#039;&#039;&#039;, [[Gründling]], [[Baronie Arnach]] ([[Herzogtum Ostarien|Ostarien]]). &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Sanais-Quartier]]&#039;&#039;&#039;, [[Leiana]], [[Baronat Nordmark]] ([[Herzogtum Ostarien|Ostarien]]). &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Schlüssel]]&#039;&#039;&#039;, [[Ankur]] ([[Herzogtum Ostarien|Ostarien]]). &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Stern von Darian]]&#039;&#039;&#039;, [[Yaldering]], [[Baronat Nordmark]] ([[Herzogtum Ostarien|Ostarien]]). &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Wirtshaus &#039;Güldental&#039;]]&#039;&#039;&#039;, Teemburg, [[Baronie Hohenforingen|Hohenforingen]] ([[Herzogtum Ostarien|Ostarien]]). &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Zu den nicht ganz so Heiligen]]&#039;&#039;&#039;, Kreuzfuhrt, [[Baronie Buchenfels|Buchenfels]] ([[Herzogtum Ostarien|Ostarien]]). &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Zum aurazithenen Apfel]]&#039;&#039;&#039;, [[Stadt Jolberg]], [[Baronie Jolberg|Jolberg]] ([[Herzogtum Ostarien|Ostarien]]). &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Eodars Nordmarker Kneipenführer|Zum blutigen Eimer]]&#039;&#039;&#039;, [[Yaldering]], [[Baronat Nordmark]] ([[Herzogtum Ostarien|Ostarien]]). &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Zum gespaltenen Schädel]]&#039;&#039;&#039;, [[Stadt Jolberg]], [[Baronie Jolberg|Jolberg]] ([[Herzogtum Ostarien|Ostarien]]). &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Zum Herzog-Uriel II.-Atoll]]&#039;&#039;&#039;, [[Herzogenburg|Haukegericht]], [[Baronat Nordmark]] ([[Herzogtum Ostarien|Ostarien]]). &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Zum lachenden Dritten]]&#039;&#039;&#039;, [[Yaldering]], [[Baronat Nordmark]] ([[Herzogtum Ostarien|Ostarien]]). &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Zum überladenen Maultier]]&#039;&#039;&#039;, [[Leiana]], [[Baronat Nordmark]] ([[Herzogtum Ostarien|Ostarien]]). &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Zur Alten Garde]]&#039;&#039;&#039;, Yllmar, [[Baronie Oraneck]] ([[Herzogtum Ostarien|Ostarien]]).&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Zur Bornbuche]]&#039;&#039;&#039;, [[Ankur]] ([[Herzogtum Ostarien|Ostarien]]). &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Zur Grube]]&#039;&#039;&#039;, [[Malderpot]], [[Baronat Nordmark]] ([[Herzogtum Ostarien|Ostarien]]).&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Zur Neuen Wache]]&#039;&#039;&#039;, Yllmar, [[Baronie Oraneck]] ([[Herzogtum Ostarien|Ostarien]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fürstentum Drachenhain ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Arsch und Zopf]]&#039;&#039;&#039;, Grenze [[Drachentrutz]]/[[Baronie Luchnar|Luchnar]], ([[Fürstentum Drachenhain|Drachenhain]]). &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Besenkammer]]&#039;&#039;&#039;, Minensiedlung/Erkenay, [[Baronie Tatzelfels]] ([[Fürstentum Drachenhain|Drachenhain]]).&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Bis zum letzten Tropfen]]&#039;&#039;&#039;, [[Baronie Flaitney|Flaitney]], ([[Fürstentum Drachenhain|Drachenhain]]). &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Das Langhaus]]&#039;&#039;&#039;, Gemeinde Schwarzsee, [[Baronie Antrutzen|Antrutzen]], ([[Fürstentum Drachenhain|Drachenhain]]).&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Das Lied]]&#039;&#039;&#039;, [[Baronie Flaitney|Flaitney]], ([[Fürstentum Drachenhain|Drachenhain]]). &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Das Schaf ohne Kopf]]&#039;&#039;&#039;, Tuachallnioch, [[Baronie Luchnar|Luchnar]], ([[Fürstentum Drachenhain|Drachenhain]]).&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Der Schafstall]]&#039;&#039;&#039;, [[Baronie Flaitney|Flaitney]], ([[Fürstentum Drachenhain|Drachenhain]]). &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Der Schwarze Anker]]&#039;&#039;&#039;, [[Lindfurt]] ([[Fürstentum Drachenhain|Drachenhain]]). &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Die aurazithene Wabe]]&#039;&#039;&#039;, Hundertsingen/Vogtei Distelwiel, [[Baronie Tatzelfels]] ([[Fürstentum Drachenhain|Drachenhain]]). &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Die Dachshöhle]]&#039;&#039;&#039;, Willfurt/Vogtei Distelwiel, [[Baronie Tatzelfels]] ([[Fürstentum Drachenhain|Drachenhain]]). &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Die Grotte]]&#039;&#039;&#039;, [[Baronie Flaitney|Flaitney]], ([[Fürstentum Drachenhain|Drachenhain]]). &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Die Inseln im See]]&#039;&#039;&#039;, Cailleachnioch, [[Baronie Luchnar|Luchnar]], ([[Fürstentum Drachenhain|Drachenhain]]).&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Erste Rast]]&#039;&#039;&#039;, Trutzburg Wolfenwehr/Vogtei Schattenau, [[Baronie Tatzelfels]] ([[Fürstentum Drachenhain|Drachenhain]]). &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Feuchter Schmatz]]&#039;&#039;&#039;, wechselnder Standort, [[Baronie Sengenberg]] ([[Fürstentum Drachenhain|Drachenhain]]).&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Flusskrebs]]&#039;&#039;&#039;, [[Sarniant]], [[Baronie Wolfenfeld]] ([[Drachenhain]]). &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Gasthof zum Rad und Gasthof zum neuen Markt|Gasthof zum Rad und Gasthof zum neuen Markt]]&#039;&#039;&#039;, Gemeinde Glefenbach, [[Baronie Antrutzen|Antrutzen]], ([[Fürstentum Drachenhain|Drachenhain]]).&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Hafentaverne Poënas Segen]]&#039;&#039;&#039;, Jolbruck, [[Jolbenstein]] ([[Drachenhain]]). &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Henkersbeil/Henkersseil]]&#039;&#039;&#039;, Lindfurt am Brazach, [[Baronie Lindfurt]] ([[Fürstentum Drachenhain|Drachenhain]]). &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Im roten Becher]]&#039;&#039;&#039;, Störenweiler, [[Baronie Rebenhain|Rebenhain]] ([[Fürstentum Drachenhain|Drachenhain]]). &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Kontor des Hauses Güldentaler aus Jolberg]]&#039;&#039;&#039;, [[Beridheim|Beridheim/Vogtei Tatzelfels]], [[Baronie Tatzelfels]] ([[Fürstentum Drachenhain|Drachenhain]]). &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Leroy&#039;s Nicht-Schänke]]&#039;&#039;&#039;, Gwarras, [[Baronie Luchnar|Luchnar]] ([[Fürstentum Drachenhain|Drachenhain]]). &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Mönchsstab]]&#039;&#039;&#039;, Kloster der barmherzigen Brüder, [[Abtei Sankt Aluin|St. Aluin]] ([[Fürstentum Drachenhain|Drachenhain]]). &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Pilgerstätte Hoch hinaus]],&#039;&#039;&#039;  [[Lindfurt]] ([[Fürstentum Drachenhain|Drachenhain]]).&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Kaelens Cheann|Pub Kaelens Cheann]],&#039;&#039;&#039; Tairngire, [[Baronie Gaeltacht|Gaeltacht]] ([[Fürstentum Drachenhain|Drachenhain]]).&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Pordanks Inn|Pub Pordanks Inn]],&#039;&#039;&#039; Ringwald, [[Baronie Gaeltacht|Gaeltacht]] ([[Fürstentum Drachenhain|Drachenhain]]).&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Randstädter Tauschbörse]]&#039;&#039;&#039;, Randstadt, [[Baronie Lindfurt]] ([[Fürstentum Drachenhain|Drachenhain]]).&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Taverne am Marktplatz]]&#039;&#039;&#039;, Sarniant, [[Baronie Wolfenfeld|Wolfenfeld]] ([[Fürstentum Drachenhain|Drachenhain]]). (bespielt Helicon 7)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Zu den drei tänzelnden Tölpeln]]&#039;&#039;&#039;, Brunnensteig, [[Baronie Sichelmark|Sichelmark]] ([[Fürstentum Drachenhain|Drachenhain]]).&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Zum fahrenden Ritter und Zum durstigen Knecht]]&#039;&#039;&#039;, Burquill/Vogtei Schattenau, [[Baronie Tatzelfels]] ([[Fürstentum Drachenhain|Drachenhain]]). &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Zum Goldenen Stechapfel]]&#039;&#039;&#039;, [[Drachentrutz]], ([[Fürstentum Drachenhain]])&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Zum keuchenden Steiger]]&#039;&#039;&#039;, Gemeinde Nebelhorn, [[Baronie Antrutzen|Antrutzen]], ([[Fürstentum Drachenhain|Drachenhain]]).&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Zum lautesten Sänger]]&#039;&#039;&#039;, Hundertsingen/Vogtei Distelwiel, [[Baronie Tatzelfels]] ([[Fürstentum Drachenhain|Drachenhain]]). &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Zum Mantelhaken]]&#039;&#039;&#039;, [[Feste Drachentrutz]] ([[Fürstentum Drachenhain|Drachenhain]]). &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Zum Ochsen]]&#039;&#039;&#039;, [[Beridheim|Beridheim/Vogtei Tatzelfels]], [[Baronie Tatzelfels]] ([[Fürstentum Drachenhain|Drachenhain]]). &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Zum ruhigen Fritz]]&#039;&#039;&#039;, Garentingen/Vogtei Klagenfeld, [[Baronie Tatzelfels]] ([[Fürstentum Drachenhain|Drachenhain]]). &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Zum Schwarzmüller]]&#039;&#039;&#039;, Schwarzbachtal zwischen Schwarzsee und Glefenbach, [[Baronie Antrutzen|Antrutzen]], ([[Fürstentum Drachenhain|Drachenhain]]).&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Zum vollen Stiefel]]&#039;&#039;&#039;, Torfingen/Vogtei Schattenau, [[Baronie Tatzelfels]] ([[Fürstentum Drachenhain|Drachenhain]]).&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Zur Baronin]]&#039;&#039;&#039;, Tairngire, [[Baronie Gaeltacht|Gaeltacht]] ([[Fürstentum Drachenhain|Drachenhain]]).&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Zur brünftigen Bache]]&#039;&#039;&#039;, Finsterwald, [[Baronie Lindfurt]] ([[Fürstentum Drachenhain|Drachenhain]]). &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Zur Dolde]]&#039;&#039;&#039;, Sternenstein, [[Baronie Sichelmark|Sichelmark]] ([[Fürstentum Drachenhain|Drachenhain]]).&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Zur Junkerin]]&#039;&#039;&#039;, Turlachnioch, [[Baronie Luchnar|Luchnar]], ([[Fürstentum Drachenhain|Drachenhain]]). &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Zur Schwemme]]&#039;&#039;&#039;, Dournacker Hochland, [[Baronie Gaeltacht|Gaeltacht]] ([[Fürstentum Drachenhain|Drachenhain]]).&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Zur Siebten Quell]]&#039;&#039;&#039;, Siebenquell/Vogtei Haydeck, [[Baronie Tatzelfels]] ([[Fürstentum Drachenhain|Drachenhain]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fürstentum Thal  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Die Flussgabel]]&#039;&#039;&#039;, Flussauen des Ippwalds, [[Baronie Langenau|Langenau]] ([[Fürstentum Thal|Thal]]). &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Jaruner Keller]]&#039;&#039;&#039;, Jarun, [[Baronie Güldental|Güldental]] ([[Fürstentum Thal|Thal]]). &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Malindes Teehaus]]&#039;&#039;&#039;, Stadt Hochanthen, Marktplatz 9, [[Baronie Anthan|Anthan]] ([[Fürstentum Thal|Thal]]). &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Waldschenke &#039;Schlagbaum&#039;]]&#039;&#039;&#039;, Bergfurt, [[Baronie Beraht|Beraht]] ([[Fürstentum Thal|Thal]]). &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Waldschenke Zum Bären]]&#039;&#039;&#039;, zwischen Waldroden und der Waldfeste, [[Baronie Tolens|Tolens]] ([[Fürstentum Thal|Thal]]).&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Zum Alten Seebär]]&#039;&#039;&#039;, südlich von Waldroden, [[Baronie Tolens|Tolens]] ([[Fürstentum Thal|Thal]]). (bespielt, Helicon 60)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Zum durstigen Walfisch]]&#039;&#039;&#039;, Brazach-Delta, ([[Fürstentum Thal|Thal]]). &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Zum geprellten Zecher]]&#039;&#039;&#039;, unweit [[Ravani]] am Dreiländereck [[Fürstentum Thal|Thal]] [[Grafschaft Darian|Darian]] und [[Grafschaft Sedomee|Sedomee]]. (bespielt, Helicon 5)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Zum glühenden Wiesel]]&#039;&#039;&#039;, Stolzenfeste, [[Baronie Beraht|Beraht]] ([[Fürstentum Thal|Thal]]). &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Zum Waghalsigen Wagenlenker]]&#039;&#039;&#039;, [[Baronie Welzen|Welzen]], ([[Fürstentum Thal|Thal]]). &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Zur goldenen Eule]]&#039;&#039;&#039;, Klein-Barlingen, [[Baronie Lormark|Lormark]] ([[Fürstentum Thal|Thal]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grafschaft Darian  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Das Pfefferkorn]]&#039;&#039;&#039;, [[Darbor]] ([[Grafschaft Darian|Darian]]). &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Der lächelnde Dschinn]]&#039;&#039;&#039;, [[Darbor]] ([[Grafschaft Darian|Darian]]). &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Die listige Wanderschildkröte]]&#039;&#039;&#039;, Reisetaverne in ([[Grafschaft Darian|Darian]]). &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Magelonas Schoß]]&#039;&#039;&#039;, im Schlangenkamm ([[Grafschaft Darian|Darian]] im Grenzgebiet zu [[Baronie Tlamana|Tlamana]],[[Herzogtum Ligonii|Ligonii]]). (bespielt: Helicon 62)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Mahmuds Strandschänke]]&#039;&#039;&#039;, am Strand südlich von [[Darbor]] ([[Grafschaft Darian|Darian]]). &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Nachtmarkt von Al-Safani]]&#039;&#039;&#039;, [[Al-Safani]] ([[Grafschaft Darian|Darian]]). &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Omu und Bashi]]&#039;&#039;&#039;, [[Darbor]] ([[Grafschaft Darian|Darian]]). &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Xarochs Schneide]]&#039;&#039;&#039;, [[Uttras’Dar]] ([[Grafschaft Darian|Darian]]). &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Zum geprellten Zecher]]&#039;&#039;&#039;, unweit [[Ravani]] am Dreiländereck [[Fürstentum Thal|Thal]] [[Grafschaft Darian|Darian]] und [[Grafschaft Sedomee|Sedomee]]. (bespielt, Helicon 5)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Zum hungrigen Burai (Zum brünftigen Elch)]]&#039;&#039;&#039; ([[Grafschaft Darian|Darian]]). (bespielt, Helicon 10)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Zum Schluckloch]]&#039;&#039;&#039;, [[Schlangenkamm]] ([[Grafschaft Darian|Darian]]). (bespielt, Helicon 54)&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grafschaft Sedomee  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Ambrosius&#039; Eulen-Keller]]&#039;&#039;&#039;, [[Grafschaft Sedomee|Sedomee]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Après Shisha]]&#039;&#039;&#039;, [[Baronie Calena|Calena]], [[Grafschaft Sedomee|Sedomee]]. &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Capybara]]&#039;&#039;&#039;, [[Grafschaft Sedomee|Sedomee]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Der Skarabäus]]&#039;&#039;&#039;, [[Baronie Sebur|Sebur]], [[Grafschaft Sedomee|Sedomee]]. &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Der wilde Moskito]]&#039;&#039;&#039;, [[Jolborndelta]], [[Baronie Apurien|Apurien]], [[Grafschaft Sedomee|Sedomee]]. &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Die Karotte der Entscheidung]]&#039;&#039;&#039;, [[Baronie Sebur|Sebur]], [[Grafschaft Sedomee|Sedomee]]. &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Die meckernden Ziegen]]&#039;&#039;&#039;, Oase Bou Saarka, [[Baronie Calena|Calena]], [[Grafschaft Sedomee|Sedomee]]. &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Die schwankende Dschunke]]&#039;&#039;&#039;, [[Marola]], [[Baronie Apurien|Apurien]], [[Grafschaft Sedomee|Sedomee]]. &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Schillernde Phelsume]]&#039;&#039;&#039;, unweit [[Marola]], [[Baronie Apurien|Apurien]], [[Grafschaft Sedomee|Sedomee]]. &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Waldhexe]]&#039;&#039;&#039;, unweit [[Marola]], [[Baronie Apurien|Apurien]], [[Grafschaft Sedomee|Sedomee]]. &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Zum Exmatrikulator]]&#039;&#039;&#039;, [[Marola]], [[Baronie Apurien|Apurien]], [[Grafschaft Sedomee|Sedomee]].&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Zum geprellten Zecher]]&#039;&#039;&#039;, unweit [[Ravani]] am Dreiländereck [[Fürstentum Thal|Thal]], [[Grafschaft Darian|Darian]] und [[Grafschaft Sedomee|Sedomee]]. (bespielt, Helicon 5)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Zum lasterhaften Lustknaben]]&#039;&#039;&#039;, [[Marola]], [[Baronie Apurien|Apurien]], [[Grafschaft Sedomee|Sedomee]]. &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Zur vertrockneten Dattel]]&#039;&#039;&#039;, [[Baronie Sebur|Sebur]], [[Grafschaft Sedomee|Sedomee]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freie Reichsstadt Betis  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Beim Schaf ohne Kopf]]&#039;&#039;&#039;, [[Betis]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Bistro Schwartz]]&#039;&#039;&#039;, Knochengasse 666-B, [[Betis]]. &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Blankgezogenes Schwert]]&#039;&#039;&#039;, [[Betis]] &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Blauer Eber]]&#039;&#039;&#039;, [[Betis]] &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Brazach-Eck]]&#039;&#039;&#039;, [[Betis]].&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Der Phönix]]&#039;&#039;&#039;, [[Betis]].&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Der schwarze Drache]]&#039;&#039;&#039;, [[Betis]]. (Heliosbote 71)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Hotel Schwarzer Drache]]&#039;&#039;&#039;, [[Betis]].&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Mamma Nelli (und ihre Töchter)]]&#039;&#039;&#039;, [[Betis]].&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Zum fliegenden Burai]]&#039;&#039;&#039;, [[Betis]].&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Zum lieblichen Einhorn]]&#039;&#039;&#039;, [[Betis]].&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Utzgolfs Lust]], [[Betis]]. (bespielt: Helicon 11)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Abtei Dunkelstein=== &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Das Tonsorium]]&#039;&#039;&#039;, Dunkelnau, Kloster Dunkelstein, [[Abtei Dunkelstein]].&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Zum Postillion]]&#039;&#039;&#039;, [[Abtei Dunkelstein]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Markgrafschaft Norrland-Brassach===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Zur harten Sau]]&#039;&#039;&#039;, [[Baronie Dachsrode|Dachsrode]] ([[Markgrafschaft Norrland-Brassach|Norrland-Brassach]] )&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Zum Blanken Dukaten]]&#039;&#039;&#039;, Burg Gornothsfall ([[Markgrafschaft Norrland-Brassach|Norrland-Brassach]] ) (bespielt, Helicon 52)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Zum zahnlosen Drachen]]&#039;&#039;&#039;, [[Baronie Grauburg|Grauburg]] ([[Markgrafschaft Norrland-Brassach|Norrland-Brassach]] ) (bespielt: Helicon 9)&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vjoshaven und das Aelvkildeland===&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Die Schaf ohne der Kopf]]&#039;&#039;&#039;, [[Aelvkildeland]]. (bespielt, Helicon 53)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Zum Donnerdrummel]]&#039;&#039;&#039;, [[Vjoshaven]]. (bespielt, Helicon 18)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Zur Taverne am Ende der Welt]]&#039;&#039;&#039;, [[Aelvkildeland]], (bespielt, Helicon 48)&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Herzog-Uriel-II-Atoll===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Der Rote Flamingo]]&#039;&#039;&#039;, [[Herzog-Uriel II.-Atoll]], ([[Ostarien]] bzw. [[Friedrich-Bartolomäus-Atoll]], ([[Thal]]).&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Die Schwarze Auster]]&#039;&#039;&#039;, [[Herzog-Uriel II.-Atoll]], ([[Ostarien]] bzw. [[Friedrich-Bartolomäus-Atoll]], ([[Thal]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Redonia===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Zum geflickten Kessel]]&#039;&#039;&#039;, Dedekistan, (Redonia).&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Lehen im Norden===&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Im Grünen Hügel]]&#039;&#039;&#039; Kratorpolitanien, in Grenznähe zu den Ödlanden.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Zinnkrug und Regenstern]]&#039;&#039;&#039;, Xurl-Saleenia ([[Baronie Leomark|Leomark]])&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Zur verlorenen Heimat]]&#039;&#039;&#039;, Kratorpolis (Kratorpolitanien)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Mehrfach vorhanden===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Fass ohne Boden]]&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Zum Schachtelwirt]]&#039;&#039;&#039;, mehrfach vorhanden&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Unklarer, wechselnder oder unbekannter Ort===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Die Ewige Suppe]]&#039;&#039;&#039;, wechselnder Standort&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Gästezelt des Zirkus Zardasiani]]&#039;&#039;&#039;, wechselnder Standort&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Gwons letzter Halt]]&#039;&#039;&#039;, Standort unbekannt (bespielt, Helicon 51)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Zum Alten Kumpan]]&#039;&#039;&#039;, Standort unbekannt / wechselnd, ([[Fürstentum Drachenhain|Drachenhain]])&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Zum tanzenden Kielschwein]]&#039;&#039;&#039;, wechselnder Standort&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Angrenzendes Ausland===&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Karawanserei Zur Großen Linde]]&#039;&#039;&#039;, [[Modestia]], [[Corenia]] (bespielt, Helicon 56)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Mühle zum Fliegenden Wechsel]]&#039;&#039;&#039;, [[Ulsarigebiet]], [[Ödlande|Ödlande (Kernlande)]] (bespielt, Helicon 58)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Tadfiat Alnaar]]&#039;&#039;&#039;, Unizia-Wüste [[Fliranstedt]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Zum blanken Dukaten]]&#039;&#039;&#039;, [[Fliranstedt]] bespielt, Helicon 31)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Zum wackelnden Ohr]]&#039;&#039;&#039;, [[Fählen]], [[Borngart]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Zur flüsternden Linde]]&#039;&#039;&#039;, [[Baronie [|Falkenfels]], [[Fürstentum Zorkhan|Zorkhan]] (bespielt, Helicon 60)&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Keine Taverne?===&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Warum es in Angaheym keine Tavernen gibt]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Wo ist die Kritik zu meiner Taverne]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Weitere Tavernenthemen=== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Tavernenrecht]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Das Wirtshandwerk]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Meisterwirte]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Sicher unterwegs - die unabdingbare Ausrüstung für den Tavernenbesuchenden]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Was solls denn kosten?]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Die Tavernenehe]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Tavernenschlägerei]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Ausgesuchte Kochrezepte bekannter Tavernen]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Tavernenspiele]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Tavernenlieder]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Encyclopedia_Heligoniae]] &lt;br /&gt;
[[Category:Taverne]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Talimee</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Eckhart_Bleiberg&amp;diff=7988</id>
		<title>Eckhart Bleiberg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Eckhart_Bleiberg&amp;diff=7988"/>
		<updated>2024-11-29T13:51:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Talimee: Weiterleitung nach Zum Hopfenkontor#Wer ist der Wirt? erstellt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#WEITERLEITUNG [[Zum Hopfenkontor#Wer ist der Wirt?]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Talimee</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Meisterwirte&amp;diff=7987</id>
		<title>Meisterwirte</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Meisterwirte&amp;diff=7987"/>
		<updated>2024-11-29T13:50:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Talimee: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Es gibt viele Wirte in den heligonischen Ländereien, die ein unvergleichliches Erlebnis für den Gast anbieten, doch einige stechen besonders heraus.&lt;br /&gt;
*[[Pecunia AyBytan]], Meisterwirtin aus Darian&lt;br /&gt;
*[[Eckhart Bleiberg]], Meisterwirt aus Nordwacht&lt;br /&gt;
*[[Luminosus]], Meisterwirt aus Celvar&lt;br /&gt;
*[[Mortimer MadUaine]], Meisterwirt in Gwons letzter Halt&lt;br /&gt;
*[[Oswald Osiander]], Meisterwirt aus Betis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;12&amp;quot; border=&amp;quot;1&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Heligonischer Tavernenführer|Zurück zum Heligonischen Tavernenführer]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Talimee</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Das_Wirtshandwerk&amp;diff=7986</id>
		<title>Das Wirtshandwerk</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Das_Wirtshandwerk&amp;diff=7986"/>
		<updated>2024-11-29T13:48:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Talimee: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Wirt zu sein ist - im Gegensatz zu den Zuständen anderenorts - in Heligonia ein ehrbares, in Zünften verfasstes Handwerk. Es ist jedoch auch möglich, eine Taverne ohne eine entsprechende Ausbildung zu führen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Betreibenden handeln dann ausschließlich als Zapfwirtinnen und -wirte ohne weitere Rechte und erhalten auch nur den entsprechenden Heliosbrief. Überschreiten die Wirtsleute ihre Kompetenzen, wird ihnen der Prozess gemacht und die Taverne kann geschlossen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Handwerk und Zünfte =====&lt;br /&gt;
Die meisten Lehensgeber machen jedoch den Wirtshandwerks-Heliosbrief zur Voraussetzung für die Eröffnung oder Übernahme einer Taverne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Ausbildung =====&lt;br /&gt;
Wer sich einen Wirtshandwerks-Heliosbrief verdienen möchte, muss für mindestens drei Jahre und in wenigstens drei Tavernen als JungwirtIn gearbeitet haben und dies mit einer von den Wirtsleuten geführten Zeugnisrolle nachweisen. Das Schreiben, Lesen und Rechnen sowie Grundkenntnisse der Koch- und Braukunst müssen erlernt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dreijähriger Berufserfahrung als Wirtsgesellin bzw. -geselle kann die Prüfung zur Meisterwirtin bzw. zum Meisterwirt abgelegt werden. Dies geschieht vor einer der obersten Zunftkammern, die zumeist in den Hauptstädten des Königreichs ansässig sind. Unter den strengen Augen der abgeordnten Zunftmeisterinnen und -meister wird die Prüfung abgenommen und nach erfolgreichem Ablegen in einem schmuckvollen Meisterbrief von der Zunft bestätigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Meisterbrief berechtigt den Besitzenden sein Wissen weiterzugeben an Akademien und zum Ausbilden von weiteren Wirtsgesellinnen und -gesellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem erlaubt der Meisterbrief die Zugehörigkeit zu anderen Berufsständen, sofern es die ansässige Handwerkszunft oder Gilde zulässt. Nicht wenige Wirtinnen und Wirte betreiben neben ihrer Gaststätte einen Zu- oder Nebenerwerb als Winzer, Bäcker, Metzger, Fischer, Schmied, Händler oder Stellmacher. Einige sind sogar ogedische Geweihte oder ceridische Geistliche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bekannte Meisterwirtinnen und -wirte sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Pecunia AyBytan]], &amp;quot;Zum geprellten Zecher&amp;quot; bei Ravani&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Eckhart Bleiberg]], &amp;quot;Zum Hopfenkontor&amp;quot; in Nordwacht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Luminosus]], &amp;quot;Herberge zur Glitzernden Unke“ in Celvar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Mortimer MadUaine]], genannt Meister Mort, &amp;quot;Gwons letzter Halt&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Oswald Osiander]] aus Betis&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Talimee</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Das_Wirtshandwerk&amp;diff=7985</id>
		<title>Das Wirtshandwerk</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Das_Wirtshandwerk&amp;diff=7985"/>
		<updated>2024-11-28T10:12:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Talimee: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;===== Handwerk und Zünfte =====&lt;br /&gt;
Wirt zu sein ist - im Gegensatz zu den Zuständen anderenorts - in Heligonia ein ehrbares, in Zünften verfasstes Handwerk. Die meisten Landesherren machen den WirtsgesellInnen-Heliosbrief zur Voraussetzung für die Eröffnung oder Übernahme einer Taverne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Ausbildung =====&lt;br /&gt;
Wer sich einen WirtsgesellInnen-Heliosbrief verdienen möchte, muss für mindestens drei Jahre und in wenigstens drei Tavernen als JungwirtIn gearbeitet haben und dies mit einer von den Wirten geführten Zeugnisrolle nachweisen. Das Schreiben, Lesen und Rechnen sowie Grundkenntnisse der Koch- und Braukunst müssen erlernt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dreijähriger Berufserfahrung als Wirtsgesellin bzw. Geselle kann die Prüfung zur Meisterwirtin bzw. zum Meisterwirt abgelegt werden. Dies geschieht vor einer der obersten Zunftkammern, die zumeist in den Hauptstädten des Königreichs ansässig sind. Unter den strengen Augen der abgeordnten ZunftmeisterInnen wird die Prüfung abgenommen und nach erfolgreichem Ablegen in einem schmuckvollen MeisterInnen-Brief bestätigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein MeisterInnen-Heliosbrief berechtigt den Besitzenden sein Wissen weiterzugeben an Akademien und zum Ausbilden von WirtsgesellInnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem erlaubt der Meisterheliosbrief die Zugehörigkeit zu anderen Berufsständen, sofern es die ansässige Handwerkszunft oder Gilde zulässt. Nicht wenige WirtInnen betreiben neben ihrer Gaststätte einen Zu- oder Nebenerwerb als Winzer, Bäcker, Metzger, Fischer, Schmied, Händler oder Stellmacher. Einige sind sogar ogedische Geweihte oder ceridische Geistliche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bekannte Meisterwirte sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      Eckhart Bleiberg &amp;quot;Zum Hopfenkontor&amp;quot; in Nordwacht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      Pecunia AyBytan &amp;quot;Zum geprellten Zecher&amp;quot; bei Ravani&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      Luminosus &amp;quot;Herberge zur Glitzernden Unke“ in Celvar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      Oswald Osiander aus Betis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      Mortimer MadUaine, genannt Meister Mort, &amp;quot;Gwons letzter Halt&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Zapfwirten und Zapfwirtinnen =====&lt;br /&gt;
Nicht immer werden Tavernen von ausgebildeten Wirten oder Wirtinnen geführt. Die Betriebenden handeln dann ausschließlich als ZapfwirtInnen ohne weitere Rechte und erhalten auch nur den entsprechenden Heliosbrief. Überschreiten die Wirtsleute ihre Kompetenzen, wird ihnen der Prozess gemacht und die Taverne kann geschlossen werden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Talimee</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Das_Wirtshandwerk&amp;diff=7984</id>
		<title>Das Wirtshandwerk</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Das_Wirtshandwerk&amp;diff=7984"/>
		<updated>2024-11-28T10:09:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Talimee: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;===== Handwerk und Zünfte =====&lt;br /&gt;
Wirt zu sein ist - im Gegensatz zu den Zuständen anderenorts - in Heligonia ein ehrbares, in Zünften verfasstes Handwerk. Die meisten Landesherren machen den WirtsgesellInnen-Heliosbrief zur Voraussetzung für die Eröffnung oder Übernahme einer Taverne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Ausbildung =====&lt;br /&gt;
Wer sich einen WirtsgesellInnen-Heliosbrief verdienen möchte, muss für mindestens drei Jahre und in wenigstens drei Tavernen als JungwirtIn gearbeitet haben und dies mit einer von den Wirten geführten Zeugnisrolle nachweisen. Das Schreiben, Lesen und Rechnen sowie Grundkenntnisse der Koch- und Braukunst müssen erlernt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dreijähriger Berufserfahrung als Wirtsgesellin bzw. Geselle kann die Prüfung zur Meisterwirtin bzw. zum Meisterwirt abgelegt werden. Dies geschieht in der obersten Zunftkammer, die zumeist in den Hauptstädten des Königreichs ansässig sind. Unter den strengen Augen der obersten ZunftmeisterInnen wird die Prüfung abgenommen und nach erfolgreichem Ablegen in einem schmuckvollen MeisterInnen-Brief bestätigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein MeisterInnen-Heliosbrief berechtigt den Besitzenden sein Wissen weiterzugeben an Akademien und zum Ausbilden von WirtsgesellInnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem erlaubt der Meisterheliosbrief die Zugehörigkeit zu anderen Berufsständen, sofern es die ansässige Handwerkszunft oder Gilde zulässt. Nicht wenige WirtInnen betreiben neben ihrer Gaststätte einen Zu- oder Nebenerwerb als Winzer, Bäcker, Metzger, Fischer, Schmied, Händler oder Stellmacher. Einige sind sogar ogedische Geweihte oder ceridische Geistliche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bekannte Meisterwirte sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      Eckhart Bleiberg &amp;quot;Zum Hopfenkontor&amp;quot; in Nordwacht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      Pecunia AyBytan &amp;quot;Zum geprellten Zecher&amp;quot; bei Ravani&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      Luminosus &amp;quot;Herberge zur Glitzernden Unke“ in Celvar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      Oswald Osiander aus Betis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      Mortimer MadUaine, genannt Meister Mort, &amp;quot;Gwons letzter Halt&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Zapfwirten und Zapfwirtinnen =====&lt;br /&gt;
Nicht immer werden Tavernen ausgebildeten Wirten oder Wirtinnen betrieben. Der Wirt bzw. die Wirtin handelt dann ausschließlich als Zapfwirt ohne weitere Rechte und erhalten auch nur den entsprechenden Heliosbrief. Überschreiten die Wirtsleute ihre Kompetenzen, dann wird ihnen der Prozess gemacht und die Taverne kann geschlossen werden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Talimee</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Das_Wirtshandwerk&amp;diff=7983</id>
		<title>Das Wirtshandwerk</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Das_Wirtshandwerk&amp;diff=7983"/>
		<updated>2024-11-28T10:04:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Talimee: /* Zapfwirten und Zapfwirtinnen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;===== Handwerk und Zünfte =====&lt;br /&gt;
Wirt zu sein ist - im Gegensatz zu den Zuständen anderenorts - in Heligonia ein ehrbares, in Zünften verfasstes Handwerk. Die meisten Landesherren machen den WirtsgesellInnen-Heliosbrief zur Voraussetzung für die Eröffnung oder Übernahme einer Taverne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Ausbildung =====&lt;br /&gt;
Wer sich einen WirtsgesellInnen-Heliosbrief verdienen möchte, muss für mindestens drei Jahre und in wenigstens drei Tavernen als JungwirtIn gearbeitet haben und dies mit einer von den Wirten geführten Zeugnisrolle nachweisen. Das Schreiben, Lesen und Rechnen sowie Grundkenntnisse der Koch- und Braukunst müssen erlernt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dreijähriger Berufserfahrung als Wirtsgesellin bzw. Gesellin kann die Prüfung zur Meisterwirtin bzw. zum Meisterwirt abgelegt werden. Dies geschieht in der obersten Zunftkammer, die zumeist in den Hauptstädten des Königreichs ansässig sind. Unter den strengen Augen der obersten ZunftmeisterInnen wird die Prüfung abgenommen und nach erfolgreichem Ablegen in einem schmuckvollen MeisterInnen-Brief bestätigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein MeisterInnen-Heliosbrief berechtigt den Besitzenden sein Wissen weiterzugeben an Akademien und zum Ausbilden von WirtsgesellInnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem erlaubt der Meisterheliosbrief die Zugehörigkeit zu anderen Berufsständen, sofern es die ansässige Handwerkszunft oder Gilde zulässt. Nicht wenige WirtInnen betreiben neben ihrer Gaststätte einen Zu- oder Nebenerwerb als Winzer, Bäcker, Metzger, Fischer, Schmied, Händler oder Stellmacher. Einige sind sogar ogedische Geweihte oder ceridische Geistliche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bekannte Meisterwirte sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      Eckhart Bleiberg &amp;quot;Zum Hopfenkontor&amp;quot; in Nordwacht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      Pecunia AyBytan &amp;quot;Zum geprellten Zecher&amp;quot; bei Ravani&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      Luminosus &amp;quot;Herberge zur Glitzernden Unke“ in Celvar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      Oswald Osiander aus Betis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      Mortimer MadUaine, genannt Meister Mort, &amp;quot;Gwons letzter Halt&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Zapfwirten und Zapfwirtinnen =====&lt;br /&gt;
Nicht immer werden Tavernen ausgebildeten Wirten oder Wirtinnen betrieben. Der Wirt bzw. die Wirtin handelt dann ausschließlich als Zapfwirt ohne weitere Rechte und erhalten auch nur den entsprechenden Heliosbrief. Überschreiten die Wirtsleute ihre Kompetenzen, dann wird ihnen der Prozess gemacht und die Taverne kann geschlossen werden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Talimee</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Das_Wirtshandwerk&amp;diff=7982</id>
		<title>Das Wirtshandwerk</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Das_Wirtshandwerk&amp;diff=7982"/>
		<updated>2024-11-28T09:59:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Talimee: /* Der Tafernheliosbrief */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== Zapfwirten und Zapfwirtinnen   ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht immer werden Tavernen ausgebildeten Wirten oder Wirtinnen betrieben. Der Wirt bzw. die Wirtin handelt dann ausschließlich als Zapfwirt ohne weitere Rechte und erhalten auch nur den entsprechenden Heliosbrief. Überschreiten die Wirtsleute ihre Kompetenzen, dann wird ihnen der Prozess gemacht und die Taverne kann geschlossen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;12&amp;quot; border=&amp;quot;1&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Heligonischer Tavernenführer|Zurück zum Heligonischen Tavernenführer]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Encyclopedia_Heligoniae]] [[Category:Taverne]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Talimee</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Das_Wirtshandwerk&amp;diff=7981</id>
		<title>Das Wirtshandwerk</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Das_Wirtshandwerk&amp;diff=7981"/>
		<updated>2024-11-28T09:55:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Talimee: /* Tavernen, die von Zapfwirten und Zapfwirtinnen betrieben werden */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Handwerk und Zünfte  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wirt zu sein ist - im Gegensatz zu den Zuständen anderenorts - in Heligonia ein ehrbares, in Zünften verfasstes Handwerk. Die meisten Landesherren machen den WirtsgesellInnen-Heliosbrief zur Voraussetzung für die Eröffnung oder Übernahme einer Taverne.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausbildung  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer sich einen WirtsgesellInnen-Heliosbrief verdienen möchte, muss für mindestens drei Jahre und in wenigstens drei Tavernen als JungwirtIn gearbeitet haben und dies mit einer von den Wirten geführten Zeugnisrolle nachweisen. Das Schreiben, Lesen und Rechnen sowie Grundkenntnisse der Koch- und Braukunst müssen erlernt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dreijähriger Berufserfahrung als Wirtsgesellin bzw. Gesellin kann die Prüfung zur Meisterwirtin bzw. zum Meisterwirt abgelegt werden. Dies geschieht in der obersten Zunftkammer, die zumeist in den Hauptstädten des Königreichs ansässig sind. Unter den strengen Augen der obersten ZunftmeisterInnen wird die Prüfung abgenommen und nach erfolgreichem Ablegen in einem schmuckvollen MeisterInnen-Brief bestätigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein MeisterInnen-Heliosbrief berechtigt den Besitzenden sein Wissen weiterzugeben an Akademien und zum Ausbilden von WirtsgesellInnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem erlaubt der Meisterheliosbrief die Zugehörigkeit zu anderen Berufsständen, sofern es die ansässige Handwerkszunft oder Gilde zulässt. Nicht wenige WirtInnen betreiben neben ihrer Gaststätte einen Zu- oder Nebenerwerb als Winzer, Bäcker, Metzger, Fischer, Schmied, Händler oder Stellmacher. Einige sind sogar ogedische Geweihte oder ceridische Geistliche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bekannte Meisterwirte sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      Eckhart Bleiberg &amp;quot;Zum Hopfenkontor&amp;quot; in Nordwacht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      Pecunia AyBytan &amp;quot;Zum geprellten Zecher&amp;quot; bei Ravani&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      Luminosus &amp;quot;Herberge zur Glitzernden Unke“ in Celvar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      Oswald Osiander aus Betis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      Mortimer MadUaine, genannt Meister Mort, &amp;quot;Gwons letzter Halt&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Tafernheliosbrief  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heligonisches Recht und Gesetz sehen vor, dass alle Rechtsträger durch Heliosbriefe legitimiert sein müssen. Normalerweise sind dies heligonische Untertanen, doch es gibt Ausnahmen. Rechtmäßig betriebene Tavernen, Schänken, Gasthäuser oder Herbergen jedweder Art sind an einen eigenen Heliosbrief gebunden, der vom Landesherren ausgestellt wird und unabhängig von der Person des Wirts besteht. Somit ist die Taverne selbst Trägerin von Rechten, wovon nur die drei wichtigsten genannt sein sollen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Schankrecht &lt;br /&gt;
*Herbergsrecht &lt;br /&gt;
*Brau- und Brennrecht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zapfwirten und Zapfwirtinnen   ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht immer werden Tavernen ausgebildeten Wirten oder Wirtinnen betrieben. Der Wirt bzw. die Wirtin handelt dann ausschließlich als Zapfwirt ohne weitere Rechte und erhalten auch nur den entsprechenden Heliosbrief. Überschreiten die Wirtsleute ihre Kompetenzen, dann wird ihnen der Prozess gemacht und die Taverne kann geschlossen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;12&amp;quot; border=&amp;quot;1&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Heligonischer Tavernenführer|Zurück zum Heligonischen Tavernenführer]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Encyclopedia_Heligoniae]] [[Category:Taverne]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Talimee</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Das_Wirtshandwerk&amp;diff=7961</id>
		<title>Das Wirtshandwerk</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Das_Wirtshandwerk&amp;diff=7961"/>
		<updated>2024-11-26T19:06:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Talimee: /* Der Heliosbrief für Zapfwirte und Zapfwirtinnen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Handwerk und Zünfte  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wirt zu sein ist - im Gegensatz zu den Zuständen anderenorts - in Heligonia ein ehrbares, in Zünften verfasstes Handwerk. Die meisten Landesherren machen den Wirtsgesellenheliosbrief zur Voraussetzung für die Eröffnung oder Übernahme einer Taverne. Einen Meisterheliosbrief, der anders als in anderen Handwerkszünften ausschließlich ehrenhalber für besondere Verdienste am Wirtsstand verliehen wird, haben dagegen nur die wenigsten Wirte. Bekannte Meisterwirte sind: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Eckhart Bleiberg &amp;quot;Zum Hopfenkontor&amp;quot; in Nordwacht&lt;br /&gt;
*Pecunia AyBytan &amp;quot;Zum geprellten Zecher&amp;quot; bei Ravani &lt;br /&gt;
*Luminosus &amp;quot;Herberge zur Glitzernden Unke“ in Celvar&lt;br /&gt;
*Oswald Osiander aus Betis&lt;br /&gt;
*Mortimer MadUaine, genannt Meister Mort, &amp;quot;Gwons letzter Halt&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; Die Wirtszunft erlaubt im Gegensatz zu den meisten anderen Handwerksständen die Zugehörigkeit zu anderen Berufsständen. Nicht wenige Wirte betreiben ihre Gaststätte im Nebenerwerb und sind Winzer, Bäcker, Metzger, Fischer, Händler oder sogar ogedische Geweihte oder ceridische Geistliche. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausbildung  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer sich einen Wirtsgesellenheliosbrief verdienen möchte, muss für mindestens drei Jahre und in mindestens sieben Tavernen als Jungwirt gearbeitet haben und dies mit einer von den Wirten geführten Zeugnisrolle nachweisen. Das Schreiben, Lesen und Rechnen sowie Grundkenntnisse der Koch- und Braukunst müssen erlernt werden, sodann muss binnen eines Jahres rechtmäßig eine Taverne übernommen werden, um den Brief auf Dauer erhalten zu können. Da vor allem die Bedingung der eigenen Taverne nicht immer leicht zu erfüllen ist, bleiben viele Jungwirte für längere Zeit bei ihrem letzten Lehrwirt. &lt;br /&gt;
=== Der Tafernheliosbrief  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heligonisches Recht und Gesetz sehen vor, dass alle Rechtsträger durch Heliosbriefe legitimiert sein müssen. Normalerweise sind dies heligonische Untertanen, doch es gibt Ausnahmen. Rechtmäßig betriebene Tavernen, Schänken, Gasthäuser oder Herbergen jedweder Art sind an einen eigenen Heliosbrief gebunden, der vom Landesherren ausgestellt wird und unabhängig von der Person des Wirts besteht. Somit ist die Taverne selbst Trägerin von Rechten, wovon nur die drei wichtigsten genannt sein sollen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Schankrecht &lt;br /&gt;
*Herbergsrecht &lt;br /&gt;
*Brau- und Brennrecht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tavernen, die von Zapfwirten und Zapfwirtinnen betrieben werden   ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht immer werden Tavernen ausgebildeten Wirten oder Wirtinnen betrieben. Der Wirt bzw. die Wirtin handelt dann ausschließlich als Zapfwirt ohne weitere Rechte und erhalten auch nur den entsprechenden Heliosbrief. Überschreiten die Wirtsleute ihre Kompetenzen, dann wird ihnen der Prozess gemacht und die Taverne kann geschlossen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Besenwirtschaften und Heckentavernen ===&lt;br /&gt;
Dies sind saisonal geöffnete Tavernen, in denen der Winzer oder die Imkerin die selbst erzeugten Getränkte ausschenken dürfen. Dabei handelt es sich zumeist um Wein, Traubensaft, Meth und honighaltige Getränke. Die Schänke muss sich in unmittelbarer Nähe des Weinbergs oder der Imkerei befinden. Der Zeitraum des Ausschanks darf sich maximal auf vier Monde erstrecken. Der Schankraum darf nur eine begrenzte Anzahl an Sitzplätzen umfassen, diese werden im Heliosbrief festgelegt. Die Küche darf nur kalte und einfache Speisen anbieten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Taverne ist deutlich mit einem Reisigbesen oder einem Bienenstock zu kennzeichnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;12&amp;quot; border=&amp;quot;1&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Heligonischer Tavernenführer|Zurück zum Heligonischen Tavernenführer]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Encyclopedia_Heligoniae]] [[Category:Taverne]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Talimee</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Das_Wirtshandwerk&amp;diff=7960</id>
		<title>Das Wirtshandwerk</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Das_Wirtshandwerk&amp;diff=7960"/>
		<updated>2024-11-26T18:44:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Talimee: /* Der Heliosbrief für Zapfwirte und Zapfwirtinnen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Handwerk und Zünfte  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wirt zu sein ist - im Gegensatz zu den Zuständen anderenorts - in Heligonia ein ehrbares, in Zünften verfasstes Handwerk. Die meisten Landesherren machen den Wirtsgesellenheliosbrief zur Voraussetzung für die Eröffnung oder Übernahme einer Taverne. Einen Meisterheliosbrief, der anders als in anderen Handwerkszünften ausschließlich ehrenhalber für besondere Verdienste am Wirtsstand verliehen wird, haben dagegen nur die wenigsten Wirte. Bekannte Meisterwirte sind: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Eckhart Bleiberg &amp;quot;Zum Hopfenkontor&amp;quot; in Nordwacht&lt;br /&gt;
*Pecunia AyBytan &amp;quot;Zum geprellten Zecher&amp;quot; bei Ravani &lt;br /&gt;
*Luminosus &amp;quot;Herberge zur Glitzernden Unke“ in Celvar&lt;br /&gt;
*Oswald Osiander aus Betis&lt;br /&gt;
*Mortimer MadUaine, genannt Meister Mort, &amp;quot;Gwons letzter Halt&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; Die Wirtszunft erlaubt im Gegensatz zu den meisten anderen Handwerksständen die Zugehörigkeit zu anderen Berufsständen. Nicht wenige Wirte betreiben ihre Gaststätte im Nebenerwerb und sind Winzer, Bäcker, Metzger, Fischer, Händler oder sogar ogedische Geweihte oder ceridische Geistliche. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausbildung  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer sich einen Wirtsgesellenheliosbrief verdienen möchte, muss für mindestens drei Jahre und in mindestens sieben Tavernen als Jungwirt gearbeitet haben und dies mit einer von den Wirten geführten Zeugnisrolle nachweisen. Das Schreiben, Lesen und Rechnen sowie Grundkenntnisse der Koch- und Braukunst müssen erlernt werden, sodann muss binnen eines Jahres rechtmäßig eine Taverne übernommen werden, um den Brief auf Dauer erhalten zu können. Da vor allem die Bedingung der eigenen Taverne nicht immer leicht zu erfüllen ist, bleiben viele Jungwirte für längere Zeit bei ihrem letzten Lehrwirt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Tafernheliosbrief  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heligonisches Recht und Gesetz sehen vor, dass alle Rechtsträger durch Heliosbriefe legitimiert sein müssen. Normalerweise sind dies heligonische Untertanen, doch es gibt Ausnahmen. Rechtmäßig betriebene Tavernen, Schänken, Gasthäuser oder Herbergen jedweder Art sind an einen eigenen Heliosbrief gebunden, der vom Landesherren ausgestellt wird und unabhängig von der Person des Wirts besteht. Somit ist die Taverne selbst Trägerin von Rechten, wovon nur die drei wichtigsten genannt sein sollen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Schankrecht &lt;br /&gt;
*Herbergsrecht &lt;br /&gt;
*Brau- und Brennrecht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Heliosbrief für Zapfwirte und Zapfwirtinnen   ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht immer werden Tavernen ausgebildeten Wirten oder Wirtinnen betrieben. Der Wirt bzw. die Wirtin handelt dann ausschließlich als Zapfwirt ohne weitere Rechte und erhalten auch nur den entsprechenden Heliosbrief. Überschreiten die Wirtsleute ihre Kompetenzen, dann wird ihnen der Prozess gemacht und die Taverne kann geschlossen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;12&amp;quot; border=&amp;quot;1&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Heligonischer Tavernenführer|Zurück zum Heligonischen Tavernenführer]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Encyclopedia_Heligoniae]] [[Category:Taverne]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Talimee</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Das_Wirtshandwerk&amp;diff=7959</id>
		<title>Das Wirtshandwerk</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Das_Wirtshandwerk&amp;diff=7959"/>
		<updated>2024-11-26T18:42:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Talimee: /* Der Heliosbrief für Zapfwirte und Zapfwirtinnen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Handwerk und Zünfte  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wirt zu sein ist - im Gegensatz zu den Zuständen anderenorts - in Heligonia ein ehrbares, in Zünften verfasstes Handwerk. Die meisten Landesherren machen den Wirtsgesellenheliosbrief zur Voraussetzung für die Eröffnung oder Übernahme einer Taverne. Einen Meisterheliosbrief, der anders als in anderen Handwerkszünften ausschließlich ehrenhalber für besondere Verdienste am Wirtsstand verliehen wird, haben dagegen nur die wenigsten Wirte. Bekannte Meisterwirte sind: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Eckhart Bleiberg &amp;quot;Zum Hopfenkontor&amp;quot; in Nordwacht&lt;br /&gt;
*Pecunia AyBytan &amp;quot;Zum geprellten Zecher&amp;quot; bei Ravani &lt;br /&gt;
*Luminosus &amp;quot;Herberge zur Glitzernden Unke“ in Celvar&lt;br /&gt;
*Oswald Osiander aus Betis&lt;br /&gt;
*Mortimer MadUaine, genannt Meister Mort, &amp;quot;Gwons letzter Halt&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; Die Wirtszunft erlaubt im Gegensatz zu den meisten anderen Handwerksständen die Zugehörigkeit zu anderen Berufsständen. Nicht wenige Wirte betreiben ihre Gaststätte im Nebenerwerb und sind Winzer, Bäcker, Metzger, Fischer, Händler oder sogar ogedische Geweihte oder ceridische Geistliche. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausbildung  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer sich einen Wirtsgesellenheliosbrief verdienen möchte, muss für mindestens drei Jahre und in mindestens sieben Tavernen als Jungwirt gearbeitet haben und dies mit einer von den Wirten geführten Zeugnisrolle nachweisen. Das Schreiben, Lesen und Rechnen sowie Grundkenntnisse der Koch- und Braukunst müssen erlernt werden, sodann muss binnen eines Jahres rechtmäßig eine Taverne übernommen werden, um den Brief auf Dauer erhalten zu können. Da vor allem die Bedingung der eigenen Taverne nicht immer leicht zu erfüllen ist, bleiben viele Jungwirte für längere Zeit bei ihrem letzten Lehrwirt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Tafernheliosbrief  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heligonisches Recht und Gesetz sehen vor, dass alle Rechtsträger durch Heliosbriefe legitimiert sein müssen. Normalerweise sind dies heligonische Untertanen, doch es gibt Ausnahmen. Rechtmäßig betriebene Tavernen, Schänken, Gasthäuser oder Herbergen jedweder Art sind an einen eigenen Heliosbrief gebunden, der vom Landesherren ausgestellt wird und unabhängig von der Person des Wirts besteht. Somit ist die Taverne selbst Trägerin von Rechten, wovon nur die drei wichtigsten genannt sein sollen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Schankrecht &lt;br /&gt;
*Herbergsrecht &lt;br /&gt;
*Brau- und Brennrecht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Heliosbrief für Zapfwirte und Zapfwirtinnen   ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht immer werden Tavernen ausgebildeten Wirten oder Wirtinnen betrieben. Der Wirt bzw. die Wirtin handelt dann ausschließlich als Zapfwirt ohne weitere Rechte und erhält auch nur den entsprechenden Heliosbrief. Überschreiten die Wirtsleute ihre Kompetenzen, dann wird ihnen der Prozess gemacht und die Taverne kann geschlossen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;12&amp;quot; border=&amp;quot;1&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Heligonischer Tavernenführer|Zurück zum Heligonischen Tavernenführer]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Encyclopedia_Heligoniae]] [[Category:Taverne]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Talimee</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Das_Wirtshandwerk&amp;diff=7958</id>
		<title>Das Wirtshandwerk</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Das_Wirtshandwerk&amp;diff=7958"/>
		<updated>2024-11-26T18:41:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Talimee: /* Der Tafernheliosbrief */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Handwerk und Zünfte  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wirt zu sein ist - im Gegensatz zu den Zuständen anderenorts - in Heligonia ein ehrbares, in Zünften verfasstes Handwerk. Die meisten Landesherren machen den Wirtsgesellenheliosbrief zur Voraussetzung für die Eröffnung oder Übernahme einer Taverne. Einen Meisterheliosbrief, der anders als in anderen Handwerkszünften ausschließlich ehrenhalber für besondere Verdienste am Wirtsstand verliehen wird, haben dagegen nur die wenigsten Wirte. Bekannte Meisterwirte sind: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Eckhart Bleiberg &amp;quot;Zum Hopfenkontor&amp;quot; in Nordwacht&lt;br /&gt;
*Pecunia AyBytan &amp;quot;Zum geprellten Zecher&amp;quot; bei Ravani &lt;br /&gt;
*Luminosus &amp;quot;Herberge zur Glitzernden Unke“ in Celvar&lt;br /&gt;
*Oswald Osiander aus Betis&lt;br /&gt;
*Mortimer MadUaine, genannt Meister Mort, &amp;quot;Gwons letzter Halt&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; Die Wirtszunft erlaubt im Gegensatz zu den meisten anderen Handwerksständen die Zugehörigkeit zu anderen Berufsständen. Nicht wenige Wirte betreiben ihre Gaststätte im Nebenerwerb und sind Winzer, Bäcker, Metzger, Fischer, Händler oder sogar ogedische Geweihte oder ceridische Geistliche. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausbildung  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer sich einen Wirtsgesellenheliosbrief verdienen möchte, muss für mindestens drei Jahre und in mindestens sieben Tavernen als Jungwirt gearbeitet haben und dies mit einer von den Wirten geführten Zeugnisrolle nachweisen. Das Schreiben, Lesen und Rechnen sowie Grundkenntnisse der Koch- und Braukunst müssen erlernt werden, sodann muss binnen eines Jahres rechtmäßig eine Taverne übernommen werden, um den Brief auf Dauer erhalten zu können. Da vor allem die Bedingung der eigenen Taverne nicht immer leicht zu erfüllen ist, bleiben viele Jungwirte für längere Zeit bei ihrem letzten Lehrwirt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Tafernheliosbrief  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heligonisches Recht und Gesetz sehen vor, dass alle Rechtsträger durch Heliosbriefe legitimiert sein müssen. Normalerweise sind dies heligonische Untertanen, doch es gibt Ausnahmen. Rechtmäßig betriebene Tavernen, Schänken, Gasthäuser oder Herbergen jedweder Art sind an einen eigenen Heliosbrief gebunden, der vom Landesherren ausgestellt wird und unabhängig von der Person des Wirts besteht. Somit ist die Taverne selbst Trägerin von Rechten, wovon nur die drei wichtigsten genannt sein sollen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Schankrecht &lt;br /&gt;
*Herbergsrecht &lt;br /&gt;
*Brau- und Brennrecht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Heliosbrief für Zapfwirte und Zapfwirtinnen   ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; Nicht immer werden Tavernen ausgebildeten Wirten oder Wirtinnen betrieben. Der Wirt bzw. die Wirtin handelt dann ausschließlich als Zapfwirt ohne weitere Rechte und erhält auch nur den entsprechenden Heliosbrief. Überschreiten die Wirtsleute ihre Kompetenzen, dann wird ihnen der Prozess gemacht und die Taverne kann geschlossen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;12&amp;quot; border=&amp;quot;1&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Heligonischer Tavernenführer|Zurück zum Heligonischen Tavernenführer]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Encyclopedia_Heligoniae]] [[Category:Taverne]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Talimee</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Das_Wirtshandwerk&amp;diff=7957</id>
		<title>Das Wirtshandwerk</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Das_Wirtshandwerk&amp;diff=7957"/>
		<updated>2024-11-26T18:22:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Talimee: /* Handwerk und Zünfte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Handwerk und Zünfte  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wirt zu sein ist - im Gegensatz zu den Zuständen anderenorts - in Heligonia ein ehrbares, in Zünften verfasstes Handwerk. Die meisten Landesherren machen den Wirtsgesellenheliosbrief zur Voraussetzung für die Eröffnung oder Übernahme einer Taverne. Einen Meisterheliosbrief, der anders als in anderen Handwerkszünften ausschließlich ehrenhalber für besondere Verdienste am Wirtsstand verliehen wird, haben dagegen nur die wenigsten Wirte. Bekannte Meisterwirte sind: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Eckhart Bleiberg &amp;quot;Zum Hopfenkontor&amp;quot; in Nordwacht&lt;br /&gt;
*Pecunia AyBytan &amp;quot;Zum geprellten Zecher&amp;quot; bei Ravani &lt;br /&gt;
*Luminosus &amp;quot;Herberge zur Glitzernden Unke“ in Celvar&lt;br /&gt;
*Oswald Osiander aus Betis&lt;br /&gt;
*Mortimer MadUaine, genannt Meister Mort, &amp;quot;Gwons letzter Halt&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; Die Wirtszunft erlaubt im Gegensatz zu den meisten anderen Handwerksständen die Zugehörigkeit zu anderen Berufsständen. Nicht wenige Wirte betreiben ihre Gaststätte im Nebenerwerb und sind Winzer, Bäcker, Metzger, Fischer, Händler oder sogar ogedische Geweihte oder ceridische Geistliche. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausbildung  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer sich einen Wirtsgesellenheliosbrief verdienen möchte, muss für mindestens drei Jahre und in mindestens sieben Tavernen als Jungwirt gearbeitet haben und dies mit einer von den Wirten geführten Zeugnisrolle nachweisen. Das Schreiben, Lesen und Rechnen sowie Grundkenntnisse der Koch- und Braukunst müssen erlernt werden, sodann muss binnen eines Jahres rechtmäßig eine Taverne übernommen werden, um den Brief auf Dauer erhalten zu können. Da vor allem die Bedingung der eigenen Taverne nicht immer leicht zu erfüllen ist, bleiben viele Jungwirte für längere Zeit bei ihrem letzten Lehrwirt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Tafernheliosbrief  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heligonisches Recht und Gesetz sehen vor, dass alle Rechtsträger durch Heliosbriefe legitimiert sein müssen. Normalerweise sind dies heligonische Untertanen, doch es gibt Ausnahmen. Rechtmäßig betriebene Tavernen, Schänken, Gasthäuser oder Herbergen jedweder Art sind an einen eigenen Heliosbrief gebunden, der vom Landesherren ausgestellt wird und unabhängig von der Person des Wirts besteht. Somit ist die Taverne selbst Trägerin von Rechten, wovon nur die drei wichtigsten genannt sein sollen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Schankrecht &lt;br /&gt;
*Herbergsrecht &lt;br /&gt;
*Brau- und Brennrecht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; Nicht immer werden Tavernen mit beiden Heliosbriefen (Wirtsgesellenheliosbrief und Tafernheliosbrief) betrieben. Der Wirt handelt dann als Zapfwirt. Nur manchmal wird das auffallen und zu Unannehmlichkeiten führen, doch sollte Folgendes bedacht werden: Wer als Wirt eine Taverne ohne Tafernheliosbrief betreibt, handelt als Zapfwirt und riskiert, dass die Zunft seinen Wirtsgesellenheliosbrief einzieht (verzichtet die Zunft jedoch darauf, darf die Taverne betrieben werden). Wer als Wirt ohne Wirtsgesellenheliosbrief eine Taverne betreibt, handelt ebenfalls als Zapfwirt und riskiert, dass der Landesherr den Tafernheliosbrief einzieht (verzichtet der Landesherr jedoch darauf, darf die Taverne betrieben werden). Wenn keiner der beiden Heliosbriefe existiert, kann dem Wirt der Prozess gemacht und die Taverne geschlossen werden, falls die Taverne bei Zunft oder Landesherrn unerwünscht sein sollte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;12&amp;quot; border=&amp;quot;1&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Heligonischer Tavernenführer|Zurück zum Heligonischen Tavernenführer]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Encyclopedia_Heligoniae]] [[Category:Taverne]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Talimee</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Das_Wirtshandwerk&amp;diff=7956</id>
		<title>Das Wirtshandwerk</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Das_Wirtshandwerk&amp;diff=7956"/>
		<updated>2024-11-26T18:21:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Talimee: /* Handwerk und Zünfte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Handwerk und Zünfte  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wirt zu sein ist - im Gegensatz zu den Zuständen anderenorts - in Heligonia ein ehrbares, in Zünften verfasstes Handwerk. Die meisten Landesherren machen den Wirtsgesellenheliosbrief zur Voraussetzung für die Eröffnung oder Übernahme einer Taverne. Einen Meisterheliosbrief, der anders als in anderen Handwerkszünften ausschließlich ehrenhalber für besondere Verdienste am Wirtsstand verliehen wird, haben dagegen nur die wenigsten Wirte. Bekannte Meisterwirte sind: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Eckhart Bleiberg &amp;quot;Zum Hopfenkontor&amp;quot; in Nordwacht&lt;br /&gt;
*Pecunia AyBytan &amp;quot;Zum geprellten Zecher&amp;quot; bei Ravani &lt;br /&gt;
*Luminosus Herberge „Zur Glitzernden Unke“ in Celvar&lt;br /&gt;
*Oswald Osiander aus Betis&lt;br /&gt;
*Mortimer MadUaine, genannt Meister Mort, &amp;quot;Gwons letzter Halt&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; Die Wirtszunft erlaubt im Gegensatz zu den meisten anderen Handwerksständen die Zugehörigkeit zu anderen Berufsständen. Nicht wenige Wirte betreiben ihre Gaststätte im Nebenerwerb und sind Winzer, Bäcker, Metzger, Fischer, Händler oder sogar ogedische Geweihte oder ceridische Geistliche. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausbildung  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer sich einen Wirtsgesellenheliosbrief verdienen möchte, muss für mindestens drei Jahre und in mindestens sieben Tavernen als Jungwirt gearbeitet haben und dies mit einer von den Wirten geführten Zeugnisrolle nachweisen. Das Schreiben, Lesen und Rechnen sowie Grundkenntnisse der Koch- und Braukunst müssen erlernt werden, sodann muss binnen eines Jahres rechtmäßig eine Taverne übernommen werden, um den Brief auf Dauer erhalten zu können. Da vor allem die Bedingung der eigenen Taverne nicht immer leicht zu erfüllen ist, bleiben viele Jungwirte für längere Zeit bei ihrem letzten Lehrwirt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Tafernheliosbrief  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heligonisches Recht und Gesetz sehen vor, dass alle Rechtsträger durch Heliosbriefe legitimiert sein müssen. Normalerweise sind dies heligonische Untertanen, doch es gibt Ausnahmen. Rechtmäßig betriebene Tavernen, Schänken, Gasthäuser oder Herbergen jedweder Art sind an einen eigenen Heliosbrief gebunden, der vom Landesherren ausgestellt wird und unabhängig von der Person des Wirts besteht. Somit ist die Taverne selbst Trägerin von Rechten, wovon nur die drei wichtigsten genannt sein sollen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Schankrecht &lt;br /&gt;
*Herbergsrecht &lt;br /&gt;
*Brau- und Brennrecht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; Nicht immer werden Tavernen mit beiden Heliosbriefen (Wirtsgesellenheliosbrief und Tafernheliosbrief) betrieben. Der Wirt handelt dann als Zapfwirt. Nur manchmal wird das auffallen und zu Unannehmlichkeiten führen, doch sollte Folgendes bedacht werden: Wer als Wirt eine Taverne ohne Tafernheliosbrief betreibt, handelt als Zapfwirt und riskiert, dass die Zunft seinen Wirtsgesellenheliosbrief einzieht (verzichtet die Zunft jedoch darauf, darf die Taverne betrieben werden). Wer als Wirt ohne Wirtsgesellenheliosbrief eine Taverne betreibt, handelt ebenfalls als Zapfwirt und riskiert, dass der Landesherr den Tafernheliosbrief einzieht (verzichtet der Landesherr jedoch darauf, darf die Taverne betrieben werden). Wenn keiner der beiden Heliosbriefe existiert, kann dem Wirt der Prozess gemacht und die Taverne geschlossen werden, falls die Taverne bei Zunft oder Landesherrn unerwünscht sein sollte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;12&amp;quot; border=&amp;quot;1&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Heligonischer Tavernenführer|Zurück zum Heligonischen Tavernenführer]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Encyclopedia_Heligoniae]] [[Category:Taverne]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Talimee</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Zum_fliegenden_Burai&amp;diff=7952</id>
		<title>Zum fliegenden Burai</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Zum_fliegenden_Burai&amp;diff=7952"/>
		<updated>2024-11-26T16:11:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Talimee: /* Wie komme ich hin? */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;===Wie komme ich hin?===&lt;br /&gt;
Durch das östliche Stadttor etwa 10 Minuten in Richtung Gerichtsgebäude. Dann mit einer Barca über den Corenius-Kanal und über 3 weitere Brücken in Richtung Hafenkanal. Der Tavernenausleger mit dem geflügeltem Nech-Burai ist dann nicht mehr zu übersehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wer ist die Wirtin?=== &lt;br /&gt;
Schon der Name lässt vermuten, dass die Taverne von darianischen Wirtsleuten geführt wird. Tatsächlich handelt es sich hier um die Nachkommen des legendären Aytan Aybytan, dem Gründer einer Dynastie von Wirtsleuten, denen das Handwerk quasi im Blut liegt. Um eine darianische Taverne inmitten der vom Pomp geprägten Stadt zu führen, bedarf es einer grundlegenden generationsübergreifenden Zusammenarbeit. Die Wirtsleute blieben dabei stets ihren darianischen Wurzeln treu. Dies drückt sich nicht nur in der Ausgestaltung der Räumlichkeiten, sondern auch in der Kleidung und Sprache des Tavernenpersonals aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wirtin Ducatia AyBytan hat ein einfaches, unkompliziertes Wesen und ist unablässig schlecht gelaunt. Sie setzt bei Konfrontationen weniger auf schlichtende Worte, sondern lieber auf subtile Mittel wie Faustschläge, Alkohol oder ihre gusseiserne Bratpfanne. Die Wirtin legt größten Wert darauf, dass alle Mitarbeitenden Nebentätigkeiten diskret in ihrer Freizeit ausführen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ausschank an der Theke wird von Bahsmo AyBytan geführt. Trotz oder wegen seiner erwiesenen Unfähigkeit die Krüge ordentlich zu füllen, überlebte er schon die unvorstellbarsten Ereignisse. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterstützt wird er hierbei von Ayshla AyBytan, die immer lächelt, ein fröhliches Wesen hat und beim Servieren tänzelnde Bewegungen ausführt. Sie möchte immer umworben werden und glaubt, dass jeder Gast an einer Ehe mit ihr interessiert ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lyaris AyBytan liest im kuschelig eingerichteten Séparée aus der Glaskugel die Zukunft. Zahlreichen Besuchern haben ihre Karten die wichtigen Lebensfragen beantwortet.  So nimmt sie des Öfteren großen Einfluss auf die Geschicke der Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Köchin Petrusilia AyBytan ist auch eine reichsbekannte Autorin. Unter dem Pseudonym „Eine Köchin aus Betis“  hat sie das erotische Kochbuch: „Freuden bei Tisch und danach“ verfasst, das inzwischen in der 27. Auflage vorliegt. Sie war dreimal verheiratet und in ihrer Jugend, aber auch im gesetzteren Alter einer Männerbekanntschaft nie abgeneigt. Obwohl sie ständig behauptet, über dieses Alter hinaus zu sein, hindert sie nichts, eine romantische Affäre mit Casavecchio, dem drittbesten Liebhaber der Stadt, anzufangen. Alkoholische Getränke ziehen sie magisch an, und sie ist für extrem schlüpfrige, meist auf den Tischen der Taverne vorgetragene Lieder berüchtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was wird geboten?===&lt;br /&gt;
Neben reichlich Unterhaltung, authentischer darianischer Küche, ein Blick in die Zukunft, Musik und Tanz bietet das „Fliegende Burai“ auch einen Schlafsaal mit 10 Plätzen an. Hier kann der Reisende oder der Betrunkene sein müdes Haupt betten. Das Gemach hat einen morbiden Charme, der vor allem von den etwas verschlissenen Matratzen herrührt. Der niedrige Preis und die Trunkenheit lassen jedoch darüber hinweg sehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kritiken===&lt;br /&gt;
„Ziemlich alte Herberge, etwas miefig und klamme Bettdecken.“ Xenophon Carbatina, Fernwanderer, Autor und Kritiker aus Betis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Wirtsleute sind Darianer, Klopapier kostet extra!“ Pretoriusana, Pilgerin aus Ankur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Ich freue mich schon auf meine Zukunft mit Ayshla!“ Bonafede, Schöngeist, Sänger und Schriftsteller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Das Bier ist so mild, dass ich 10 Krüge davon trinken konnte, ohne betrunken zu werden!“ Karl der Söldner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;12&amp;quot; border=&amp;quot;1&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width: 300px; height: 45px&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Heligonischer Tavernenführer|Zurück zum Heligonischen Tavernenführer]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Encyclopedia_Heligoniae]] [[Category:Taverne]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Talimee</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Fass_ohne_Boden&amp;diff=7944</id>
		<title>Fass ohne Boden</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Fass_ohne_Boden&amp;diff=7944"/>
		<updated>2024-11-24T19:12:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Talimee: /* Burg Jolkapf, Drachenhain */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Lediglich das „Schaf ohne Kopf“ kann es in Punkto Popularität mit dem „Fass ohne Boden“ aufnehmen. Sobald in einer Unterhaltung der Name &amp;quot;Fass ohne Boden&amp;quot; fällt, dann folgt sofort die Frage: Welche der Tavernen meint Ihr?“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Parimawald===&lt;br /&gt;
Erstmalig tauchte die Taverne im Jahre 24 n.A.III am Rande des Parimawaldes auf. Der heutige Meisterwirt Oswald Osiander eröffnete dort in einer spärlichen Hütte eine ansprechende Taverne mit übersichtlichem Getränkeangebot, das in der Hauptsache aus „Tatzelfelser Honigmeth“ bestand. Seine Intention war zurück zu seinen Wurzeln zu finden und der Langeweile der tlamanischen Haute Cuisine zu entkommen. Das abenteuerliche Unterfangen endete damit, dass Oswald Osiander einen seiner hölzernen Schuhe verlor, als er einen geordneten Rückzug antreten musste. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Burg Jolkapf, Drachenhain===&lt;br /&gt;
Vermutlich hatte ein verschlagener Dieb an dem zurückgelassenen Tavernenschild Gefallen gefunden. Vielleicht hatte aber auch ein Liebhaber alter Dinge oder ein nostalgischer Sammler das Tavernenschild mitgenommen. Auf jeden Fall tauchte es im Jahre 29 n.A.III auf Burg Jolkapf in der Baronie Rebenhain wieder auf. Die dort eilends eröffnete Taverne wird wohl so manchem Durchreisenden noch lange in Erinnerung bleiben. Darüber sprechen werden sie jedoch nicht gerne, da könnt Ihr Euch gewiss sein!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Burg Ipptalblick, Langenau, Thal===&lt;br /&gt;
Wie dann das Tavernenschild in die Baronie Langenau zur Burg Iptalblick kam, das bleibt wohl für immer im Dunkeln. Dort wurde das „Fass ohne Boden“ abermals eröffnet und wohl auch schnell wieder geschlossen. Solltet Ihr einmal das Glück haben Freiherrn Ansgar von Beraht zu treffen, dann bittet Ihn um einen Bericht. Dieser wird Euch dann das Blut in den Adern gefrieren lassen, denn er hatte nämlich im Jahr 30 n.A.III einen wahrhaft grauenvollen Aufenthalt auf Burg Iptalblick.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Betis===&lt;br /&gt;
Heute hängt das Schild wohl in Betis. Ihr findet es an einer recht schäbigen Hausfassade ungefähr zehn Minuten vom Gerichtsgebäude entfernt. Das beliebte Wirtshaus beherbergt einfache Gäste, Handwerker und weniger betuchte Reisende. Es werden preiswerte Getränke und sättigende Gerichte gereicht. Die Wirtsleute sind nach eigenen Angaben schon im ganzen Reich unterwegs gewesen und haben beliebte Glücksspiele in die abendliche Unterhaltung mit aufgenommen. Dazu gehören Utzgan-Wetten, Unkenrufen und Darok-Spiel. Ebenso bietet ein sauberer Schlafsaal 14 Übernachtungsmöglichkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Guldenstein, Darian===&lt;br /&gt;
Eine weitere unbestätigte Sichtung gibt es in Guldenstein neben einem der Lagerhäuser. Dort in Darian soll eine gewisse Septonita AyBytan unter dem Namen „Zum Fass ohne Boden“ eine Taverne mit Wechselstube eröffnet haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| align=&amp;quot;center&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;12&amp;quot; border=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;width: 300px; height: 45px&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Heligonischer Tavernenführer|Zurück zum Heligonischen Tavernenführer]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Encyclopedia_Heligoniae]] [[Category:Taverne]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Talimee</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Ausgesuchte_Kochrezepte_bekannter_Tavernen&amp;diff=7848</id>
		<title>Ausgesuchte Kochrezepte bekannter Tavernen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Ausgesuchte_Kochrezepte_bekannter_Tavernen&amp;diff=7848"/>
		<updated>2024-11-04T08:19:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Talimee: /* Rezept für Upeneintopf */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== Rezept für Pilgerbrot  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Niedergeschrieben in der Pilgertaverne [[Wasser und Brot]], Carajon.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zutaten (lassen sich bequem im Reisegepäck mitführen): &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1 Bechermaß dunkles, grobes Mehl &lt;br /&gt;
*1 Bechermaß Wasser &lt;br /&gt;
*1 Prise Speisenatron &lt;br /&gt;
*1 Löffel Mohnsamen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zubereitung: Den Ofen gut anschüren. Alle Zutaten in einer Schüssel vermengen, bis ein leicht klebriger Teigklumpen entsteht. Diesen ordentlich klopfen und eine Scheibe daraus formen. Dabei ist darauf zu achten, dass der Teig nicht aufgeht. In die flachgeklopfte Scheibe mit dem Messer ein Kreuz ritzen. Dann sofort in den heißen Ofen schieben und für eine halbe Stunde bei starker Hitze dunkelbraun backen. Der verweichlichte Pilger genießt das Brot warm und frisch. Der aufrechte Gläubige jedoch schneidet das Brot in Scheiben und trocknet diese 2 Tage lang in der Sonne. Danach werden die Brotscheiben mit einem flachen Stein in Stücke geschlagen und in gesalzenes Wasser eingebrockt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gefüllte Krähe darianer Art  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zutaten: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1 ausgewachsene Krähe &lt;br /&gt;
*1 Zwiebel &lt;br /&gt;
*1 altbackenes Brötchen &lt;br /&gt;
*1 Apfel &lt;br /&gt;
*1 Ei &lt;br /&gt;
*1 Prise Pfeffer &lt;br /&gt;
*1 Prise Salz &lt;br /&gt;
*1 fein gehakter Liebstöckelzweig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zubereitung: Die Krähe wird mit einem scharfen Messer am Bauch aufgeschnitten. Dem Vogel vorsichtig die Innereien entnehmen und dann beiseite legen. Das altbackene Bötchen derweil in Wasser quellen lassen. Die Zwiebel und den Apfel schälen und in kleine Würfel schneiden. Die entnommenen Innereien der Krähe bis auf Herz und Leber entsorgen. Herz und Leber in kleine Stücke schneiden und zusammen mit den Zwiebelstückchen in etwas Fett anbraten. Das nun aufgequollene Brötchen gut ausdrücken. Aus allen Zutaten mit den Händen eine geschmeidige Teig kneten und daraus gleichmäßige Küchlein formen. Diese von beiden Seiten in etwas Fett goldbraun braten lassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Krähe indes wird mit dem Ertrag des letzten Krähenfluges gefüllt, mit einem Leinenfaden sauber zugenäht und für alle gut sichtbar auf ein Regal gestellt. Guten Appetit! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Haferbrei auf hochländische Art  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zutaten (für eine Person) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1 halbes Maß Haferflocken &lt;br /&gt;
*1 Maß Brunnenwasser &lt;br /&gt;
*1 Viertel Maß Schafmilch &lt;br /&gt;
*1 Viertel Maß Whiskey &lt;br /&gt;
*1 Prise Salz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zubereitung: Haferflocken mit Wasser, Schafmilch und Salz in einen Topf zum Kochen bringen. Abkühlen lassen und vor dem Verzehr mit Whiskey abschmecken. Nach dem Genuss ein paar Worte mit dem örtlichen Wirt wechseln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Haferbrei auf Tolenser Art  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zutaten (für eine Person) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1 Maß Haferflocken &lt;br /&gt;
*1 Maß Milch &lt;br /&gt;
*1 halbes Maß Sahne &lt;br /&gt;
*1 Apfel &lt;br /&gt;
*1 Viertel Maß gehackte Nüsse &lt;br /&gt;
*1 Viertel Maß Rosinen &lt;br /&gt;
*2 Löffel Honig &lt;br /&gt;
*1 Prise Salz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; Haferflocken mit Milch, Sahne und Salz in einen Topf zum Kochen bringen. In der Zwischenzeit den Apfel schälen und in kleine Stücke schneiden. Die Haferflocken vom Feuer nehmen und die restlichen Zutaten unterrühren. Vor dem Verzehr ein Gebet zu Ehren der Götter sprechen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gefüllter Schafmagen  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Hochländer ist gefüllter Schafmagen mehr als nur ein Gericht – er umschreibt ihre gesamte Lebensphilosophie. Der Schafmagen wird vor allem mit Schafinnereien gefüllt. Hier sei aufgeführt, was sonst noch alles in diesem Gericht steckt: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammen gehalten wird das Gericht durch Schafmagen, der die äußere Hülle bildet. Im Inneren befinden sich äußerst feingehackt Herz, Lunge, Leber und Zunge des Tieres. Hinzu kommen außerdem Schaftalg, Zwiebeln und Hafermehl. Letzteres verleiht der Füllung eine relativ schwere Konsistenz. Was die Gewürze angeht, so darf reichlich schwarzer Pfeffer nicht fehlen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der bekannte Fernwanderer Götz Bundschuh umschreibt das Rezept wie folgt: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Zufürderst sei bemerkt, dass weder Zubereitung noch Verzehr etwas für schwache Nerven ist! Zumal die Zubereitung 4 bis 5 Stunden in Anspruch nimmt, was in etwa der Zeit entspricht, die man nach dem Genuss für den Latrinengang benötigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Magen des frisch geschlachteten Schafs muss in kaltem Wasser sorgfältig ausgewaschen werden. Dann wird er von innen nach außen gedreht, um die allerletzten festen Reste der Magensäure und die Magenschleimhaut mit einem Messer abschaben zu können. Um die Magenwand nicht zu verletzen, wird dazu die ungeschliffene Seite der Messerklinge verwendet. Das Herz, die Leber und die Lunge werden in einer leichten Fleischbrühe gar gekocht. Dabei ist darauf zu achten, dass das Ende der Luftröhre, das noch an der Lunge hängt, über den Rand des Kochtopfs gehängt wird und in eine Schüssel abtropfen kann. Wenn das Fleisch gar ist, muss es in kleine Stückchen geschnitten werden. Die Fleischstücke werden mit Salz und einer ordentlichen Menge schwarzen Pfeffers gewürzt. Zusammen mit gehackten Zwiebeln, dem Nierenfett des Schafes und Hafermehl wird ein zäher Teig geknetet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mischung wird in den wieder umgedrehten Magen gefüllt. Er darf nicht ganz gefüllt werden, da das Hafermehl beim Kochen aufquillt und dafür Platz braucht. Der Magen wird nun mit Leinengarn kunstvoll zugenäht. Damit der Magen beim Kochen nicht platzt und der Inhalt ausläuft, wird er mit einer Gabel mehrmals eingestochen (An dieser Stelle darf erwähnt werden, dass der hochländische Segensspruch: „Möge Euch der Magen nie platzen“, hier seinen Ursprung hat). Der Magen muss nun mindestens drei Stunden in kochendem Wasser gar gekocht werden. Anschließend legt man ihn auf eine Servierplatte und entfernt das Küchengarn. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einer alten Tradition folgend schneidet die Dame des Hauses das Gericht bei Tisch an, während der Herr eine Ode an das Schaf rezitiert. Nach dem Genuss wird stets reichlich Whiskey getrunken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es geziemt sich nicht, abfällig über das Gericht im Beisein eines Hochländers zu sprechen, es sei denn, man ist unverwundbar oder hat mit dem Leben abgeschlossen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Thaler Festtagsblunz’n  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprünglich war die Blunz’n entstanden, um das schlachtfrische Tierblut zu verwerten. In alter Zeit wurde das noch warme Blut von den Kriegern vor der Schlacht getrunken, doch in Friedenszeiten ersann man sich die Zubereitung der Blunz’n, um das Blut nicht einfach wegzuschütten. Dies käme nämlich einem Frevel gegen die Göttin gleich. Die Thaler gelten als Meister in der Zubereitung dieser speziellen Blutwurst. Die geheimen Blunz’n-Rezepte werden seit Generationen überliefert. Während an gewöhnlichen Tagen Blunz’n serviert werden, die vor allem die minderwertigen Teile des Tieres enthalten, werden an Feiertagen nur die besten Stücke in den Magen gestopft. Dies ist im wahrsten Sinne des Wortes gemeint! Hier soll die ungefähre Herstellung einer Festtags-Blunz’n beschrieben werden. Man benötigt &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Einen Schweinskopf &lt;br /&gt;
*1 großes Stück fettes Halsfleisch vom Schwein &lt;br /&gt;
*1 ebenso großes Stück Schwarte vom Schwein &lt;br /&gt;
*1 nicht minder große Schweinezunge &lt;br /&gt;
*4 Eisbeine vorzugsweise vom gleichen Schwein &lt;br /&gt;
*2 Schweineohren &lt;br /&gt;
*1 leerer Schweinemagen &lt;br /&gt;
*Blut von einem ganzen Schwein &lt;br /&gt;
*Reichlich Knoblauch &lt;br /&gt;
*12 Wacholderbeeren &lt;br /&gt;
*6 Pimentkörner &lt;br /&gt;
*Salz nach Geschmack&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zubereitung: Alle Zutaten - mit Ausnahme des Schweinemagens – werden in einem großen Topf unter reichlicher Zugabe von Blut, weichgekocht. Nach dem Abkühlen wird das Fleisch von den Knochen gelöst und alles in feine Streifen geschnitten. Ebenso wird mit der Zunge, der Schwarte, den Ohren und dem Halsfleisch verfahren. Alles gründlich mischen und in den Schweinemagen füllen. Die Öffnung mit einem Leinenfaden im Kreuzstich zunähen. Die Blunz’n wird dann für einige Stunden gebrüht. Zum Erkalten wird sie zwischen zwei Bretter gepresst, um eine gefällige Form zu erhalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rezept für gefüllte Burai für 100 Leut  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mahmud jetzte sagt was muschdu mache wenn willschdu esse gefüllte Burai für 200 Leut. Erscht gehschdu in Stadt und auf de Markt, hä. Dann kaufschdu &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Knoblauch &lt;br /&gt;
*Zwieblen &lt;br /&gt;
*Salat mit grüne Blätter &lt;br /&gt;
*4 Schafe, aber wo sehe aber aus gsund &lt;br /&gt;
*Dattlen &lt;br /&gt;
*Kebab Soße, scharf &lt;br /&gt;
*Banane für Kochzwecke &lt;br /&gt;
*Kartoffle und Tomate und so Zeug nach Beliebe &lt;br /&gt;
*Schädelspalter und Tatzelfelser Honigmeth au nach Beliebe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann gehschdu in de Wald wo dr Vogel pfeift und fangschdu &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*112 Wachtlen &lt;br /&gt;
*56 Hühner &lt;br /&gt;
*28 Hasen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann gehschdu zu Chefe und sagschdu, willschdu benutze e schöne, große Burai für Fescht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt nimmsch du lange Messer und schneidschdu alles kurz und klein und Federe un Pelz eweg. Dann brauchschdu Schädelspalter und nimmsch e Schluck, wa. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzte geht&#039;s weiter: Muschdu einreibe Wachtle mit Knoblauch.&amp;lt;br&amp;gt; Füllschdu Wachtle mit Zwieblen, Salat, Dattlen, Banane, Kartoffle, Tomate un Kebabsoß.&amp;lt;br&amp;gt; Füllschdu Hühner mit Wachtlen.&amp;lt;br&amp;gt; Füllschdu Schafe mit Hühner.&amp;lt;br&amp;gt; Füllschdu Burai mit Schafe.&amp;lt;br&amp;gt; Dann brauchschdu wieder Schädelspalter und nimmsch e große Schluck, hä. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzte geht’s weiter: Jetzte muschdu hebe aus e respektable Grube in de Sand. Kannschdu nehme jetzte wieder e Schluck von de Schädelspalter, wenn vertragschdu viel.&amp;lt;br&amp;gt; Jetzte machsch du wirklich große, infernalische Feuer in disse Loch. Muschdu werfe Burai in disse Loch. Sengschdu kurz an, dann hole raus und wickle in Blätter von Palme. Wirfschdu Burai wieder in Loch und schaufelschdu schön zu mit Sand.&amp;lt;br&amp;gt; Jetzte machschdu Cocktail von Kokosnuß und Tatzelfelser Honigmeth. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzte warteschdu ein Tag und haschdu Spaß mit Cocktail und gute Laune wenn alle Leut komme und helfe dir mit buddle in de Sand für hole de Burai raus, wenn gibt’s Esse, wa. Gute Appetit! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Rezept für Escandrische Bierzwiebeln===&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Ihr liebt Bier und Ihr mögt Zwiebeln? Dann ist dieses Gericht das richtige für Euch!&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Für dieses Rezept werden folgende Zutaten benötigt:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 3 große Zwiebeln, am besten eignen sich Tatzelfelser dunkelblutrote Riesen&lt;br /&gt;
* 2 große Löffel Butter&lt;br /&gt;
* 2 große Löffel Honig&lt;br /&gt;
* ¼ Maß Starkbier&lt;br /&gt;
* 1 Prise Salz&lt;br /&gt;
* 1 Prise Pfeffer&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;So werden die Bierzwiebeln zubereitet:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Zwiebeln in Ringe schneiden.&lt;br /&gt;
* In einer Pfanne in der Butter bei mittlerer Hitze bernstein-glasig anbraten.&lt;br /&gt;
* Den Honig hinzufügen und gründlich rühren, bis der Honig karamellisiert. &lt;br /&gt;
* Mit Bier ablöschen.&lt;br /&gt;
* Mit Salz und Pfeffer würzen und für eine Viertelstunde köcheln lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rezept für Upeneintopf ===&lt;br /&gt;
Upeneintopf nach dem Rezept von Luminosus, Magisters und Oberkoch der ehrwürdigen Ersten und Freien Punischen Akademie der Hohen Magie und Arcanem Institut zu Talwacht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Herberge „Zur glitzernden Unke“ wird die Kunst des kreativen Kochens sehr gepflegt. Einfache Gerichte aus wenigen, leicht zu ergatternden Zutaten sind verpönt. Solche Mahlzeiten sind rustikalen Gemütern vorbehalten, die unkompliziert und schnell ihren Bauch füllen möchten.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Magister und Oberkoch siebten Grades Luminosus war in seinen jungen Jahren eher ein unterdurchschnittlicher Student. Seine Leistungen waren sehr bescheiden, doch sein Forscherdrang ungeheuerlich. In seiner Zeit als Eleve entdeckte er in den Aufzeichnungen der Bibliothek einen Hinweis, dass der Genuss der getrockneten Haut der Unke Parima Eviregarta, Halluzinationen hervorruft. Hier sei noch bemerkt, dass die Unke Parima Eviregarta, kurz Upe genannt, eher den spitzwarzigen Froschlurchen zugeordnet wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Jagd auf die Upe verlief ohne Schwierigkeiten, doch diese stellten sich schnell ein, als es ans häuten derselben ging. Völlig entkräftet gab Luminosus nach einigen Stunden zähen Ringens auf und verwahrte die aus dem Leben geschiedene Upe unter seinem Bett auf, um sie dort zu vergessen. Doch eines Nachts forderte die Natur ihren Tribut und Luminosus tastete schlaftrunken nach dem Nachttopf. Versehentlich griff er nach der toten Upe, die sich im schemenhaften Licht wieder in Erinnerung brachte. Die Entsorgung des vertrockneten Kadavers verschob er auf den nächsten Tag. Seine Überraschung war groß, als er entdeckte, dass sich die nun ledrige Haut in feinen Streifen von der toten Upe mühelos abstreifen ließ. Mit spitzen Fingern zupfte er alle Haut ab, die der Upe einst als Schutz gegen die Außenwelt diente. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Haut so zu essen erschien ihm banal, ja geradezu barbarisch. Sie musste in eine Mahlzeit integriert werden, am besten ein vegetarischer Eintopf. Um der Wahrheit die Ehre zu geben, war dies das einzige Gericht, das Luminosus kochen konnte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ergebnis war großartig, der sonst einfach nur sättigende Eintopf enthielt alle Geschmacksvariationen, die der Eleve bis dahin kannte. Der Geist wurde frei, der Körper schwebte über dem Boden - nichts war mehr unmöglich! Kurzum: eine kulinarische Offenbarung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Entdeckung war der Beginn einer bespielhaften Laufbahn. Luminosus jagte Upen, kochte Eintöpfe und verköstigte damit Professoren ebenso wie Kommilitonen. Selbstverständlich auch Frauen, die nach seinem Geschmack waren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Studium schloss er mit Auszeichnung ab, seine Magisterarbeit mit dem Titel „Das Wechselspiel zwischen krautigem Wurzelgemüse und amphibischen Nagetieren im Einklang mit der Natur des Parimawaldes“, wird heute noch von der Fachwelt gelobt, interpretiert und diskutiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Upeneintopf wird dieser Tage unter der strengster Verschwiegenheit und nach den korrekten Prozederen von Magister und Oberkoch siebten Grades Luminosus gekocht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Für dieses Rezept werden folgende Zutaten benötigt:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Allerhand nährstoffreiche Speicherwurzeln von allerlei Parimagemüse&lt;br /&gt;
* Junges Zwiebelgrün&lt;br /&gt;
* Reichlich Schweineschmalz&lt;br /&gt;
* 1 Prise Upen-Würzsalz&lt;br /&gt;
* So wird der Eintopf gekocht:&lt;br /&gt;
* Das Wurzelgemüse grob reinigen und klein schneiden.&lt;br /&gt;
* Zwiebelgrün in sehr feine Streifen schneiden. &lt;br /&gt;
* Alles in reichlich Schweineschmalz anbraten.&lt;br /&gt;
* Mit Wasser ablöschen und auf schwacher Flamme für eine Stunde köcheln lassen.&lt;br /&gt;
* Vor dem Servieren mit einer Prise Upen-Würzsalz abschmecken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;12&amp;quot; border=&amp;quot;1&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Heligonischer Tavernenführer|Zurück zum Heligonischen Tavernenführer]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Encyclopedia_Heligoniae]] [[Category:Taverne]] [[Category:Rezept]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Talimee</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Heiliger_Furlan&amp;diff=7556</id>
		<title>Heiliger Furlan</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Heiliger_Furlan&amp;diff=7556"/>
		<updated>2024-09-19T07:47:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Talimee: Die Seite wurde neu angelegt: „„Alles, was der Eine erschaffen hat, hat er mit Bedacht erschaffen.“  Diesen allgemein gehaltenen Ausspruch des heiligen Hilarius sehen manche Hilariusiten als Ansporn, sich vor allen mit den kleinen, ärmlich wirkenden, als belanglos geltenden oder leicht zu übersehenden Dingen im Leben zu beschäftigen.  Ein Jünger des Hilarius, Furlan mit Namen ging noch weiter und widmete sein Leben der Aufgabe, des Einen Sinn im allem zu entdecken, was gemeinhi…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;„Alles, was der Eine erschaffen hat, hat er mit Bedacht erschaffen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diesen allgemein gehaltenen Ausspruch des heiligen Hilarius sehen manche Hilariusiten als Ansporn, sich vor allen mit den kleinen, ärmlich wirkenden, als belanglos geltenden oder leicht zu übersehenden Dingen im Leben zu beschäftigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Jünger des Hilarius, Furlan mit Namen ging noch weiter und widmete sein Leben der Aufgabe, des Einen Sinn im allem zu entdecken, was gemeinhin für sonderbar, widerlich oder abstoßend gilt. Fäulnis, Schleim und Ausdünstungen aller Art entwickelten sich zu seinem Spezialgebiet und er wurde nicht müde zu betonen, dass die richtige Zusammensetzung des Körperschleims der menschlichen Gesundheit dient und das Leben vieler Tiere erst möglich macht und dass die Fäulnis nur ein Werkzeug des Einen im Kreislauf des Vergehens und Entstehens ist. Er erforschte darüber hinaus auch wenig beliebten Lebewesen wie Insekten, Spinnen und niederes Gewürm, wie Schleimpilze, Flechten und Algen. Darüber hinaus interessierten ihn auch sonderbare Riten und Neigungen seiner Mitmenschen, solange sie nicht mir Gewalt zu tun hatten, die er ablehnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Bannkreuzern wurde Furlan deshalb mit dem Spottnamen „Heiliger der ekligen Dinge“ belehnt. Er selbst wies diesen Namen immer zurück, allerdings ausschließlich wegen der Bezeichnung „Heiliger“. Furlan sah sich sein Leben lang als einfacher Diener des Einen. Tatsächlich erlangte er den Rang eines Priors, denn er war in vieler Hinsicht zu begabt für die niederen Ränge. Weitere Beförderungen aber, die durchaus möglich gewesen wären, lehnte er jeweils mit dem Hinweis auf die gute Eignung anderer Kandidaten ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohne dass es ihm voll bewusst war, galt Furlan unter den Hilariusiten als leuchtendes Vorbild und das wurde hinter den Türen auch von maßgeblichen Vertreten der anderen Orden auf ihre Weise anerkannt. Schon wenige Jahre nach seinem Tode und sicher gegen seine Intentionen wurde er deshalb tatsächlich heiliggesprochen. Die Bezeichnung „Heiliger der ekligen Dinge“ gilt unter Hilariusiten und auch manchen Pretoriusanern seither als Auszeichnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ceriden]][[Kategorie:Encyclopedia Heligoniae]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Talimee</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=SatzhochDrei&amp;diff=7544</id>
		<title>SatzhochDrei</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=SatzhochDrei&amp;diff=7544"/>
		<updated>2024-09-09T16:29:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Talimee: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Kundschaft aus der Schenke &amp;quot;SatzhochDrei&amp;quot; auf Schloss Idyllie&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sei gegrüßet, mein edler Freund! So komme ich eben aus den ehrwürdigen Hallen von &#039;&#039;&#039;Schloss Idyllie&#039;&#039;&#039;, jenem hochgeschätzten Bau, der die Universität zu Idyllie beherbergt. Die Academia, deren Ruhm weit über die Grenzen des Reiches hinaus strahlt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tief im Herzen dieser erhabenen Stätte verbirgt sich die elitäre Schenke &#039;&#039;&#039;SatzhochDrei&#039;&#039;&#039;, ein Juwel für Magister und Studenten gleichermaßen – wo das Wissen, die Kunst und die Geselligkeit Hand in Hand gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sobald man die eichene Pforte überschreitet, empfängt einen der verführerische Duft des legendären &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Schwarzen Reiters&amp;quot;&#039;&#039;&#039;, eines Getränks von solcher Tiefe und Komplexität, dass es die Herzen der Feinschmecker höher schlagen lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einem kunstvoll gravierten Krug in der Hand nimmt man Platz an den reich verzierten Holztischen, wo sich ausschließlich die Gelehrten und geladene Gäste in geistreicher Unterhaltung und poetischem Wettstreit üben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
🗣 &#039;&#039;&#039;Poetischer Wettstreit voller Esprit&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einmal wöchentlich hebt sich der Vorhang für das Spektakel der Poesie: Junge Studenten und geübte Magister erheben ihre Stimmen und lassen ihre Verse fließen, mit einer Leichtigkeit, die an die Eleganz der Pariser Salons erinnert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier kämpft man nicht mit Schwertern, sondern mit scharfen Gedanken und wohlgesetzten Worten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
🥖 &#039;&#039;&#039;Tlamanische Delikatessen für den Gaumen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu deinem Wein erwartet dich ein Fingermahl für die Sinne: &#039;&#039;&#039;Zarte Ballen&#039;&#039;&#039; und knusprige &#039;&#039;&#039;Kichererbsen&#039;&#039;&#039;, die in den duftenden tlamanischen Kräutern aus Magistras Garten gerollt wurden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein wahres Vergnügen für den Gaumen, dem selbst die anspruchsvollsten Feinschmecker nicht widerstehen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stunden flogen dahin, während die Luft erfüllt war von Wortverdrehern, Ellipsen, schlagfertigen Euphemismen, Hyperbeln, Allegorien und schwankenden Oxymoronen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mir bleibt im Gedächtnis meines Besuchs so klar doch nur einmal gehört, der Reim über den Wein - er prägte sich ein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Klarer noch denn vorhin&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Der Wein entfacht im Magister’s Geist,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ein Feuer, das die Zunge speist.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Die Worte, sonst so streng und klar,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Erblühen jetzt wie Sterne, rar.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Er spricht in Rätseln, tief und fein,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Als wäre jedes Wort ein Wein.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Die Sinne taumeln, scharf und weit,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Im Rausch erwacht die Wirklichkeit.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Das Denken löst sich, leicht wie Rauch,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Die Logik schmilzt im sanften Hauch.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Die Zunge, einst von Wissen schwer,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Schwingt nun wie Blätter, leicht im Meer.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Der Wein entbindet jedes Band,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Und lässt die Sprache frei, entbrannt.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein zweiter Auftritt aus dem Stegreif geschmettert, eskalierte den Abend. Die Replik kam auf diesen, darauf  gleich aus mehreren Kehlen !&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Die zwei Seiten&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Gold oder Wissen? Du fragst, als gäb’s &#039;ne Wahl,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Als wär’n sie zwei Schätze, gleich, doch fatal.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Gold glänzt, verführt, doch ist nur Schein,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ein Kettenbrief aus Glanz, sonst nichts allein.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Wissen, das brennt, lässt Narben zurück,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Es kratzt, es bohrt, es bricht dir das Genick!&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Gold kannst du zählen, hübsch in der Bank,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Doch Wissen? Das sprengt dir die Schranken, Gott sei Dank.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der warmen, fast magischen Atmosphäre von SatzhochDrei verschwanden die dicken Mauern des eifrigen Studierens und es war, als würde man schweben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So sage ich dir, mein Freund: Willst du einen Abend voller Esprit und feinem Wein genießen, so sei dir die Academia gepriesen !&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;width: 300px; height: 45px&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;12&amp;quot; border=&amp;quot;1&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;[[Heligonischer Tavernenführer|Zurück zum Heligonischen Tavernenführer]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Talimee</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Academia_Rei_Praeheliotica&amp;diff=7512</id>
		<title>Academia Rei Praeheliotica</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Academia_Rei_Praeheliotica&amp;diff=7512"/>
		<updated>2024-09-07T15:47:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Talimee: /* Über das Tragen von Waffen und besonderen Gegenständen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Baronie| Academia rei praeheliotica| [[Bild:Wappen Uni-Tlamana.gif]]| [[Gwolona]]| [[Rasmus Ad Astrasus|Rasmus Ad Astrasus]]| sn&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;| s| *[[Provinz Lahen]]}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Academia Rei Praeheliotica&#039;&#039;&#039; zu Idyllie (häufig einfach &#039;&#039;&#039;Universität Tlamana&#039;&#039;&#039; genannt) wurde im 2. Xurl des Jahres 28 n.A. III von Baronin [[Leabell von Tlamana]] gegründet. Der Zweck der Academia ist das Sammeln und Bewahren des Wissens über die Geschichte Heligonias und dessen, was sich darin entwickelt hat. Daher rührt auch ihre [http://bibliothek.uni-tlamana.de/ umfangreiche Bibliothek] [wo können wir die und wollen wir diese hinlegen ? Bib als unterseite ? ]. Die Akademie gehört keiner der großen Orden an, sondern zählt zum [[Dritten Convent]] des [[Arcanum]]s. Es finden sich jedoch unter ihren Mitgliedern neben einigen freien Magii mehrere Anhänger des [[Nexus Corenae]] und des [[Ordo Mechanicus]]. Seit ihrer Gründung wird die Universität vom Magister Dekanus [[Rasmus Adastrasus]] geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sitz und Anreise ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Idyllie 4.jpg|gerahmt|rechts]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hauptbesitz der Universität besteht aus dem Schloss Idyllie selbst, sowie aus den das Schloss umgebenden Ländereien. Das Universitätslehen liegt zwischen [[Tabruk]] und [[Mirain]] und ist über einen ausgebauten Weg gut zu erreichen. Ebenso komfortabel verhält es sich mit der Anreise über den [[Brazach]], welchen man bei [[Tabruk]] verlässt, um mit der Kutsche noch wenige Wegstunden zur Universität zurückzulegen. Hat man den steilen Hügel hinter sich gebracht, auf dessen Kuppe das Schloss ruht, so wird einem wohl erst auffallen, wie schön [[Tlamana]] ist. Denn sollte der Reisende Gelegenheit haben, zum richtigen Zeitpunkt einzutreffen, so wird er wohl den Anblick des langsam rötlich werdenden Helioslichtes, welches sanft, ganz zärtlich gar, über den Kuppen der Hügelkette zerfließt, nicht vergessen können. Vielleicht erhält der Besucher zusätzlich noch das Glück, von der Aussichtsplattform des Schlosses einen Blick auf das Spiel der lokalen [[Utzgan]]mannschaft zu werfen, die am Fuße des Hügels ihr Spielfeld errichtet hat (Ab und zu soll ja noch ein Plätzchen dafür an der Schlossmauer frei sein).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Idyllie 1.jpg|gerahmt|links]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Über die Zwecke dieser Academia ===&lt;br /&gt;
Der Zwecke der Academia rei Praeheliotica sei zu sammeln und zu bewahren all das Wissen, welches stammt aus den frühesten Zeiten der Gründung und Besiedelung des Gebietes des heutigen Reiches von [Heligonia] und dessen, was aus diesem Wissen sich hat entwickelt, all dies, was darüber bekannt sei im Lande Heligonia und was werde fürderhin dort hinein getragen von wandernden Gelehrten, Barden, Geschichtenerzählern und all dem anderen Volke, welches aus fernen Ländern zu uns kommet und zu berichten weiß.&lt;br /&gt;
Es soll keine Unterscheidung gemacht werden ob des Standes, dem der Berichtende angehört.	&lt;br /&gt;
Es soll dabei keine Unterscheidung gemacht werden, ob der Berichtende sei aus dem unsrigen Lande oder ob er aus fremden Landen komme. Wohl soll aber vermerkt werden, ob die berichteten Geschehnisse von ihm daselbst vernommen wurden oder ob er sie nur aus dem Munde Anderer erfahren habe.&lt;br /&gt;
Es soll auch kein Unterschied gemacht werden ob der Natur der Geschehnisse, die berichtet werden. Seien es nun Dinge, die einen Medicus betreffen oder Dinge, welche für die Ahnenforscher von Interesse seien, all jenes soll vermerkt werden.&lt;br /&gt;
Es soll aber jenes Wissen auch anderen Gelehrten zur Verfügung gestellt werden, so sie sich würdig erwiesen haben, an all jenen Wundern und Herrlichkeiten, die uns bekannt, teilzuhaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wem die Academia gegenüber verpflichtet ist ===&lt;br /&gt;
Diese Universität wurde einberufen und gegründet durch Baronin [[Leabell von Tlamana]]. So sei hier nun festgelegt, dass die Universität nur Baronin Leabell gegenüber schuldig und verantwortlich sind, soweit es die Belange der Universität betrifft.&lt;br /&gt;
Welche Schuld und Verantwortung ein jeder selbst der Angehörigen der Universität eigenen Lehnsherren oder Ordensmitgliedern gegenüber habe, derlei Dinge mögen nicht die Universität als Universität betreffen.&lt;br /&gt;
Im Falle eines Konfliktes der Interessen soll ein Kuratorium darüber Entscheidung fällen, wie in dem speziellen Falle verfahren werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Wappen / Heraldik ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen Uni-Tlamana.gif|rahmenlos|links]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Heraldik erinnert an den silbernen Saarkamond in seiner Sichelform. Sie wird unterstützt durch das dunkle Blau des Nachthimmels. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammen stehen sie als Gemarkung an das &amp;quot;Geheime Wissen&amp;quot;, auch als das &amp;quot;Unverständliche&amp;quot; interpretiert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es enthält die goldenen Heliosstrahlen in zweifacher Form für Wahrhaftigkeit und Recht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Interpretation des alten Zeichens für Geist und Auge rundet das Wappen mit dem Leitstern für den Aufbruch in die Zukunft ab.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit brückt das Wappen von der Vergangenheit in die Zukunft und symbolisiert damit eine seiner wesentlichen Aufgaben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen weht als Banner über Schloss Idyllie. Es wird während der Exkursionen als Erkennungszeichen als Wappen auf Band geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Finanzierung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Einschreibegebühren&lt;br /&gt;
* Stiftungen und Schenkungen von Baronin [[Leabell von Tlamana]]&lt;br /&gt;
* Schenkungen durch andere Adelige&lt;br /&gt;
* Stipendien durch Dritte / Mäzenschaft - beispielhaft genannt seien hier Baron [[Koldewaith von Hautzenstein]] und Baron [[Jareck von Jolberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Statuten der Academia ===&lt;br /&gt;
In den Statuten sind die Verfahrensweisen niedergelegt, die es bei einem Studium, einer Lehrtätigkeit, sowie einer Forschungstätigkeit an der Academia oder in deren Auftrage oder Dienste zu beachten gilt.&lt;br /&gt;
Fernerhin sind hier alle Regelungen, Empfehlungen und Vorschriften aufgeführt, die das Zusammenleben an der Universität, den Empfang von Besuch und alle sonstigen Bereich betreffen. Zusätzliche Hinweise betreffs der jeweiligen Fakultäten können, müssen aber nicht, in den betroffenen Fakultäten ausliegen.&lt;br /&gt;
Es sei vermerket, dass bei einem schwerwiegenden Verstoße gegen eine dieser Richtlinien der Verbleib der/des Jeweiligen an der Academia durchaus zum Diskurs steht oder auch die forscherische Freiheit und Unabhängigkeit eingeschränkt werden kann. &lt;br /&gt;
Es sei jedoch auch nicht verschwiegen, dass auch zu beachten sei die königliche Halsgerichtsordnung sowie die Regeln, Gesetze und Vorschriften, die einem jeden durch den Orden, dem er verpflichtet ist, auferlegt sind.		&lt;br /&gt;
Hier nun seien genannt die einzelnen Richtlinien und Regelwerke, denen man sich unterzuordnen hat, ohne Beachtung des Standes oder der Herkunft, soweit nicht ausdrücklich in anderen Vorschriften darauf verwiesen wird.&lt;br /&gt;
 	&lt;br /&gt;
=== Der Academia Codex===&lt;br /&gt;
==== Richtlinien, wie mit Werken des Wissens zu verfahren sei ====&lt;br /&gt;
Auf das nichts von dem, was erfahren wurde, verloren gehe, so soll damit folgendermaßen verfahren werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*§ 1. Es sollen von einem jeden Schriftstück zumindest der Kopien vier angefertigt werden. Dabei soll auf höchste Genauigkeit und Lesbarkeit geachtet werden.&lt;br /&gt;
*§ 2. Das Original der Schrift - so sie im Besitze der Universität sich befindet - und eine Kopie soll in die Archive der Universität übergehen.&lt;br /&gt;
*§ 3. Zwei der anderen Kopien sollen an getrenntem Orte verwahret werden, doch auch getrennt voneinander selbst. Diese beiden Orte sollen nur dem Verwalter der Archive und den Personen, denen er verantwortlich ist, bekannt sein.	&lt;br /&gt;
*§ 4. Die vierte Kopie soll übersandt werden an die königliche Bibliothek zu Escandra, auf das auch deren Wissen und Ruhm vermehret werde. Beigefügt seien aber Richtlinien über den Gebrauch der Schrift, über welchen allein zu bestimmen obliegt einem Gremium der Universität von Tlamana.&lt;br /&gt;
*§ 5. So ein Schriftstück von öffentlichem Interesse sei, so soll eine weitere Kopie erstellt werden, die in der Bibliothek der Universität reisenden Gelehrten und Scriptoren zur Verfügung gestellt werde.&lt;br /&gt;
*§ 6. Über den Gebrauch der Schriftstücke aus den Archiven soll ein Gremium entscheiden, welches sich mit einem jeden Antrag separat beschäftigen soll, der auf Überlassen eines Schriftstückes in jedweder Form gestellt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Über das Tragen von Waffen und besonderen Gegenständen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das Tragen von Waffen mag die Academia nicht allzuviele Vorschriften erlassen, denn hier im schönen Tlamana herrscht Frieden und auch versteht die hochverehrte Baronin Leabell es, das ihr anvertraute Land blühen und gedeihen zu lassen, so dass es nicht notwendig ist, sich in den Mauern der Universitas zu bewaffnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* §1 Keine Waffe, welche die Länge eines menschlichen Unterarmes überschreite, darf auf dem Gelände der Universitas oder in ihren Räumlichkeiten getragen werden.&lt;br /&gt;
* §2 Die Waffe soll bei heligonischen Adeligen offen oder in Waffenscheide getragen werden dürfen.&lt;br /&gt;
* §3 Bei Adeligen aus dem Ausland ist ein Waffenband anzubringen.&lt;br /&gt;
* §4 Ausnahmen sind schriftlich und vorab (spätestens am Eingangstor) mit Begründung bei der Universitätsleitung zu beantragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bemerkungen zum Umgang mit Gästen und Institutsfremden ====&lt;br /&gt;
*§1 Ein Jeder soll freundlich begrüßet werden.&lt;br /&gt;
*§2 Es soll sich erkundigt werden nach seinem Wohlbefinden, seiner Anreise und dem letzten Orte, an dem er verweilte. Dies sei in kurzer Form neben seinem Namen niedergeschrieben.&lt;br /&gt;
*§3 Ein ausländischer Besucher sei auf die wichtigsten Gesetze Heligonias, die Lex Arcana, sowie auf die Verhaltensregeln auf dem Universitätsgelände hingewiesen.&lt;br /&gt;
*§4 Ein heligonischer Besucher sei auf die Verhaltensregeln auf dem Universitätsgelände hingewiesen.&lt;br /&gt;
*§5 Besonderheiten der Anreisenden sollen ebenfalls schriftlich dokumentiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Fakultäten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bereich Grundlagen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier erlernt Ihr das Handswerkszeug und die Hilfsmittel, die für ein heliosgefälliges Studium vonnöten sind.&lt;br /&gt;
Der Bereich der Grundlagen bildet keine eigene Fakultät, sondern die Aufgabe wird von Nachwuchskräften im Rahmen ihres Lehrerlernens übernommen.&lt;br /&gt;
Anbei sei ein Beispiel einer studentischen Lehreinheit skizziert [[Rechtlich korrektes und heliosgefälliges Verhalten bei arcanen Ritualen]].&lt;br /&gt;
Leider fehlt ein Teil der Aufzeichnungen, da es während der Unterrichtung zu einem bedauerlichen Vorfall kam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[Fakultät Alchimie, Medizin und Pflanzenkunde]] ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lehre der Tinkturen, Heilmittel, Gifte, deren Anwendung und Herstellung stehen hier im Mittelpunkt der Lehre und Forschung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[Fakultät Archäologie]] ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erkenntnis aus dem zu ziehen, was frühere Kulturen an Bauwerken und Ruinen uns hinterlassen haben hat sich diese Fakultät zum Ziele gesetzt.&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
==== [[Fakultät Geographie]] ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lehre von der Struktur, Beschaffenheit und den Schätzen des Bodens wird hier behandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[Fakultät Mechanik]] ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Fakultät Mechanik.gif||200x300px|gerahmt|links]]&lt;br /&gt;
Für das Studium, Forschung und Lehre der reinen Mechanik, der Apparatismenmechanik und der Alchimie in der Mechanik ist man hier bestens gerüstet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[Fakultät Religionskunde, Sagen und Mythen]] ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lehren der Götter und die Sagen und Mythen der Völker werden hier betrachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[Fakultät  Ältere Sprach- und Ereignisgeschichte]] ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier wird sowohl der kulturelle, als auch der historische Hintergrund unsres Landes beleuchtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[Fakultät Schriftenlehre]] ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kunst des höheren Schreibens, Lesens, der besonderen Schriften und Schriftzeichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bereich Externa ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sowohl was sich außerhalb unsers Landes abspielt als auch das, was sich ansonsten nicht zuordnen lässt ist der Gegenstand dieses Bereiches.&lt;br /&gt;
In theoretischer und praktischer Anwendung werden hier ebenfalls die Organisation und Durchführung von Exkursionen gelehrt und durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Magister, Studenten, Wachmannschaft und Dienstpersonal ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Magister ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Magister lehren und forschen grundsätzlich an der Universitas. &lt;br /&gt;
Verfügbarkeiten und Studienzeiten sollten vorab, möglichst schriftlich, in der Schreibstube erfragt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Freier Gelehrter Magister [[Adelmus von Angerwalde]] &lt;br /&gt;
* Freier Magister [[Arwed von Lauenburg]] &lt;br /&gt;
* Magister ex Corenis [[Belgabor]] &lt;br /&gt;
* Magister ex Mechanicus [[Celdrin von Mirador]]&lt;br /&gt;
* Freie Magistra und Geweihte des Xurl Magistra [[Elenor Murk Matras del Vindalor]] &lt;br /&gt;
* Freie Magistra und Geweihte Saarkas [[Mira Mabignon]]&lt;br /&gt;
* Freie Magistra und Geweihte Saarkas [[Wanda Harun]] &lt;br /&gt;
* Magister ex Mechanicus [[Hannes Reichenbach]]&lt;br /&gt;
* Magister ex Mechanicus [[Quendan Zauberwacht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Wachen der Universitas ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzliches&lt;br /&gt;
An der Uni gibt es insgesamt 22 Wachen. Alle Wachen haben eine Soldatenausbildung (teilweise mit Spezialisierung zum Wachsoldaten). Zwölf der Wachen kommen aus Tlamana und haben dort bereits im Dienste Baronin Leabells gestanden. Sechs von diesen sind seit Gründung der Universität dabei und haben einen dementsprechenden Einblick in die Internas des Betriebes. Der Hauptmann der Wache entstammt dieser Gruppierung. Die Wachen, die nicht für den Schutz der Uni geeignet erschienen (Ablehnende Haltung zu Magie, Grad der Zuverlässigkeit, mangelnde Geheimhaltung, sowie unzuverlässiger Lebenslauf) wurden in den „tlamanischen Dienst“ zurückgeschickt. Baronin Leabell war so freundlich uns für diese weiteres Personal zu schicken, welches wiederum dem strengen Auswahlverfahren unterzogen wurde. Die anderen vier Wachen wurden auf Empfehlungen angestellt. Die Wachen erhalten den normalüblichen tlamanischen Sold. Bei besonderen Situationen wie zum Beispiel bei Begleitung von Expeditionen oder Exkursionen, sowie bei der Bewachung von Ritualen oder bei Tests von Apperati, Tränken, Salben erhalten sie eine sondervergütung in variabler Höhe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Wachdienst =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des normalen (Uni-)Dienstes haben jeweils 8 Wachen gleichzeitig Dienst. Der Hauptmann/sein Stellvertreter (beide magisch interessiert), sowie 7 weitere. Zwei der Wachen sind ständig am Tor postiert, während die anderen den Wachdienst so verbringen, wie er aktuell vom Hauptmann/Stellvertreter ausgearbeitet wurde. Neben den normalen Vorgaben zum Wachdienst (Meldung, Eintrag ins Besucherbuch, Eintrag ins Wachbuch usw.) haben die Wachen die Anweisung, Fremde, die auffällig sind (Bewaffnung, Gegenstände, Verhalten, Reiseweg, Aufenthalt, Anliegen), unter Bewachung/Beobachtung zu halten, während der Hauptmann der Wache geholt wird. Der Hauptmann entscheidet dann, wie mit den Besuchern weiter zu verfahren ist. Hält er sie für unbedenklich, erhalten sie Zutritt zum Gelände (normale Zugangsprozedur). Kann er die Situation nicht eindeutig beurteilen, so muss er einen Magister verständigen, der eine weitere Examination durchführt, um evtl. eine Besuchsgenehmigung austeilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Arcane Wache =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie weit sich ein Wachmann in den „magischen Betrieb“ der Uni einbringen will, ist zu gutem Teil ihm selber überlassen (Ungefähr die Hälfte der Soldaten hat sich dafür entschieden). Diejenigen, die sich für den magischen Teil interessieren, sind den Magistern bekannt. Sie haben neben der normalen Einführung noch einige Seminare bei den Magistern absolviert, die sie sowohl mit den Gefahren und Möglichkeiten der Magie vertraut gemacht haben, als auch mit den verschieden Gruppierungen und wie sie zu erkennen/zu behandeln sind. Sie wurden darin geschult einfache magische Gegenstände (Zauberstab, mechanischer Apperatus usw.) zu erkennen. Diese Wachen unterliegen einer besonderen Geheimhaltungsverpflichtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Scriptoren und andere Angestellte ====&lt;br /&gt;
Der Leiter der Bibliothek und auch Leiter der Schreibstube Magister [Isildor] übernimmt mit seinen zwei Scriptoren Orlando und [[Eskal Sykaldius]], sowie zwei Unterstützenden die Begleitung der Werksverwaltung. &lt;br /&gt;
Die Scriptoren verdienen pro Jahr zwischen 20 und 40 Dukaten. Die anderen Angestellten wie höheres Küchenpersonal und der Hausmeister [[Leberknecht]] üblicherweise zwischen 8-15 Dukaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vogtei und Schloss Idyllie und seine Räumlichkeiten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Umgebung des Schlosses Idyllie ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An die Universität grenzt ein kleiner Wald und einige Weideflächen und Wiesen. Auf diesen grasen die Schafe und Kühe des Schlosses. Die Bauern aus der Umgebung bestellen die Felder und geben davon den Zehnt an die Academie ab. Die umgebenden Dörfer (Ebersberg, yyy,xxx,zzz ) gehören zur Vogtei Idyllie, die dem Magister Dekanus von Baronin Leabell überantwortet wurde. Der Wald und die Wiesen sind reich an Heilkräutern und seltsamen Gewächs. Magistra Mira unternimmt oft mit ihren Studenten Ausflüge in die Umgebung um nach solchen zu suchen, oder gar solche geeigneten Plätze mit den benötigten zu versehen, auf dass diese dort gedeihen sollen. Alle Räume der Universitas haben Eigennamen. Manche davon mögen seltsam anmuten - sie haben jedoch ihre Geschichte(n), die auch teils eng mit der heligonischen Vergangenheit verwoben sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Tor und Brücke ====&lt;br /&gt;
Zum Gittertor führt eine steinerne Brücke, die den Haupteingang zum Schlosse darstellt. Das Tor zeigt das Universitätswappen und wird ständig von zwei Soldaten bewacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Wachstube - Schicksalsstube ====&lt;br /&gt;
Die Wachstube ist im Rundturm direkt neben dem Tor untergebracht. Hier halten Tag und Nacht die Soldaten Wache. Das Erdgeschoß des runden Turms ist mit einfachen Tischen und Bänken ausgestattet, damit sich die Wachen dort aufhalten können. &lt;br /&gt;
Desweiteren hat dort der Hauptmann der Wache seinen Schreibtisch, um die Wachpläne zu erstellen.&lt;br /&gt;
Die Reisenden müssen hier ihren Namen und ihre Gesinnung preisgeben und manche noch so lästige Fragen beantworten, bevor sie die Hauptgebäude betreten dürfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schreib- und Lernstube - Jakobsinsel ====&lt;br /&gt;
Hier könnt Ihr Mitteilungen an einzelne Magister oder Fachschaften aufgeben.&lt;br /&gt;
Außerdem ist dies der richtige Ort für den [[Immatrikulationsantrag]].&lt;br /&gt;
Und es findet sich auch eine Sammlung von allgemeiner Literatur, wie z.B. alle Ausgaben des [[Portal]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Stube bietet ca. 8 Besuchern und/oder Studenten die Möglichkeit, an einem Sitzplatz in ein Buch oder eine Schriftrolle einzusehen und sie ggf. mit Erlaubnis abzuschreiben. In der Bibliothek und in der Schreibstube ist offenes Feuer verboten, da dort große Kostbarkeiten lagern. Deswegen wurde von Magister Zauberwacht im letzten Frühjahr ein mechanisches Lichtsystem aus Steinen konzipiert, das die Räume in warmes Licht taucht, ohne die Gefahr eines Brandes einzugehen.&lt;br /&gt;
Es ist selbstverständlich verboten, irgendwelche Speisen und Getränke mitzubringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Bibliothek der Academia - Zum Myardus ====&lt;br /&gt;
Die Bibliothek der Academia besteht aus einem Raum für die freizugänglichen Bücher, einen für die anderen Bücher und einen kleinen beaufsichtigten Raum , der Lern- und Schreibstube, durch die man die Bibliothek betritt und verlässt. Wegen der Unterbringung vieler Gäste zu den Feierlichkeiten, wurde der kleine Leseraum mit einem Teil der öffentlichen Bibliothek zusammengelegt. Der Raum für die anderen Bücher wird sich einerseits in den Kellern befinden (während des Conventes nicht erreichbar), andererseits werden sich auch gerade zu diesem Anlass einige besondere Werke im bewachten/beaufsichtigtem Teil der Bibliothek befinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Tagesablauf in der Bibliothek&lt;br /&gt;
Jemand der etwas Bestimmtes wünscht, kommt in die Bibliothek und fragt nach den entsprechenden Werken. &lt;br /&gt;
Die Schreiber und Magister [[Isildor]] suchen sie heraus und händigen sie aus. Dabei werden Datum und Ausleiher notiert. &lt;br /&gt;
Höhere Semester und Magister suchen ihre Bücher auch manchmal selbst heraus und auch hier werden Datum und Ausleiher notiert. &lt;br /&gt;
Nicht frei zugängliche Bücher sind für Studenten nur in den Räumlichkeiten der Bibliothek lesbar. &lt;br /&gt;
Die Bibliothek ist nachts verschlossen und die Fenster vergittert (zumindest des Raumes für nicht freizugängliche Bücher).&lt;br /&gt;
Es scheint mehr als ein Gerücht zu sein, dass des Nachts dieser Raum mit der ein oder anderen Sicherungsmaßnahme versehen ist.&lt;br /&gt;
Neben den Herausgabe- und Verwaltungs- und Schreibtätigkeiten haben die Angestellten in der Bibliothek und Schreibstube auch die freizugänglichen Bücher und Räumlichkeiten in regelmäßigen Abständen abzustauben und zu reinigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Raum für Dispute ====&lt;br /&gt;
Wenn es Euch nach Diskussionen über wissenschaftliche Thematika und den Stand der Forschung ist, so seid herzlich eingeladen, daran teilzunehmen. [https://discord.gg/wJSngUXqsr Tretet ein. (Discord)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Werkstatt der Mechanik - Wirbelstube ====&lt;br /&gt;
Die Werkstatt der drei Magister [[Quendan Zauberwacht]], [[Celdrin von Mirandor]] und [[Hannes Reichenbach]] befindet sich im Kellergewölbe des rechten Trakts. Durch ein großes Holztor gelangt man über Steinstufen hinunter in einen großen, recht dunklen Raum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An den Wänden sind Regale für Zangen, Hämmer, Nägel, Schrauben und anderes Werkzeug angebracht.  Im hinteren Bereich stehen auch einige Schränke, in denen man Bücher über Mechanik, Zahlenmystik, Steine usw. finden kann. &lt;br /&gt;
In einem anderen Schrank sieht man Zauberkreide, seltene glitzernde Mineralien, bunte Flüssigkeiten und vieles mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf den Werkbänken in der Mitte des Kellers finden sich Schreib- und Zeichenwerkzeug, weitere Plänen und Skizzen und andere Utensilien.  Doch der eigentliche Augenmerk sollte auf die vielen Apparati und seltsamen Konstruktionen geworfen werden, die im ganzen Raum&lt;br /&gt;
auf Podesten oder am Boden verteilt sind, manche hängen sogar von der Decke. Es handelt sich um runde, eckige oder Zusammenwürfelungen ohne besondere Form von Holz, Stein, Metall und anderen Materialien, die auf den ersten Blick bunt zusammengenagelt wurden. Die Luft ist von einem sphärischen Hauch durchzogen und gleichmäßiges Gehämmer oder Geschleife ist stetig zu vernehmen.  Auch hier ist offenes Feuer verboten, doch wird der Raum von seltsamen Lichtkonstruktionen beleuchtet, die wir auch in der Schreibstube finden.&lt;br /&gt;
                      &lt;br /&gt;
Des Nachts wird die Werkstatt mit einem großen Tor verschlossen, dessen kräftige Beschläge geheimnisvolle Muster darstellen, sofern sie einer auf magischem Wege untersuchen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterhalb der Werkstatt befinden sich seit einigen Jahren weitere Räumlichkeiten, welche auch mit dem Turm in Verbindung stehen. Einige Jahre nach den Talwachtereignisse an der Universität wurden diese Räume über Nacht entdeckt und sorgten für große Aufregung. Genaueres wissen wohl nur einige der Magister. Die Räume werden zur Aufbewahrung besonderer Artefakte, Apperati genutzt, sowie für begonnene oder abgeschlossene Projektarbeiten, wie zum Beispiel das Projekt &amp;quot;Sphärenschiff&amp;quot; oder die Übrigbleibsel des Projektes &amp;quot;Sumadarzonverortung&amp;quot;. Aus diesen Gründen werden diese Bereiche auch &amp;quot;Schlafsaal der Apparati&amp;quot; oder &amp;quot;Das vergessene Reich&amp;quot; genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Laboratorium - Arena des Vergessens ====&lt;br /&gt;
Das Laboratorium ist das Reich der Magistras [[Eleonar Murk Matras del Vindalor]] und [[Mira Mabignon]]. Es dient den beiden Geweihten und ihren Schülern für alchimistische Versuche, der Bearbeitung von Kräutern und seltenem Gewächs, Studien der Anatomie und so manchem  anderen Zeugs. Auf den vielen Regalen und Tischen kann man getrocknete Blumen, Skelettköpfe, verschiedene Gesteinsarten, unzählige Flaschen, Tiegel, Töpflein, ausgestopfte Vögel, Käfige für lebendige Tiere und vieles mehr sehen. &lt;br /&gt;
Des Weiteren befindet sich ein große Kochstelle im Raum, sowohl ein moderner Athanor, von dem Kolben und Röhren zu verschiedenen Gefäßen führen. Das Laboratorium hat einen kleinen Giebel indem sich die Schreibtische der Magistras befinden, vom Giebel führt ein kleiner Ausguck zu einem winzigen Balkon. Unter den Scholaren kursiert das Gerücht, das sie schon manchmal in einer stürmischen Nacht die Magistras mit einem Stab und einem Teppich von dort aus starten sahen. Der Zugang zum Labor ist den Lehrlingen nur in Begleitung einer der Magistras gestattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kräutergarten und Gewächshaus - Phiarenhain ====&lt;br /&gt;
Neben der Universität liegt der Gemüse- und Kräutergarten. In den Beeten wachsen Gemüse und frische Kräuter für die Küche der Akademie.&lt;br /&gt;
Im oberen Stockwerks des runden Turmes ist seit 2 Jahren das von Magister Hannes Reichenbach erschaffende Gewächshaus untergebracht. Darin züchten vor allem die Magistras Mira und Elenor seltene Pflanzen.&lt;br /&gt;
Das Treibhaus ist nicht für die Öffentlichkeit zugänglich, da die Lehrerinnen Furcht vor Schaden an ihren doch recht seltenen und teilweise doch seltsamen Pflanzen und Blumen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kleiner Hörsaal - Leabell-Stube ====&lt;br /&gt;
Der kleine Hörsaal ist unser Regelhörsaal. Er ist im rechten Gebäudetrakt der Universität untergebracht und dient den verschiedenen Fakultäten zur Unterweisung ihrer Schüler. Die Wände sind mit Schautafeln versehen, die ausgewechselt werden können. Viele Bilder und Karten schmücken ansonsten die Wände. Die Tische sind so angeordnet, dass jeder Student oder Gasthörer einen guten Blick auf den Objekttisch hat, der neben dem Rednerpult der Magister steht. Im Großen und Ganzen ist der kleine Hörsaal ein recht bunter Raum, da er sehr gerne benutzt wird, weil er nicht so groß und ungemütlich  wie die Speisehalle ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Der Kartenraum - Königszimmer ====&lt;br /&gt;
Hier hängen viele Karten an den Wänden. Noch mehr liegen auf den Tischen. Der Kartenraum ist eine häufig genutzte Anlaufstelle vor und nach den Exkursionen. &lt;br /&gt;
Hier werden empfehlenswerten Reisestrecken geplant, sowie Ereignisse kartographisch nachbereitet. Neben den ostarischen Militärkarten gelten unsere Karten für besondere Gegebenheiten als DIE Anlaufstelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Dormitorium ====&lt;br /&gt;
Die vielen Schlafgemächer der Studenten und Gäste sind im ersten Stock gelegen. Ein jeder erhält ein eigenes Bettgestell und einen kleinen Spind. In den Schlafgemächer muss ab der zehnten Stunde Nachtruhe herrschen, es obliegt den Scholaren aber selbst, wann sie sich zuBett begeben, ziehen sie eine spätere Stunde als die Zehnte vor, so können sie sich in der Akademieschenke vergnügen oder in der Lern- und Schreibstube ihre Schriften studieren. Die Studenten und Gäste sind zu vielen in den Gemächern untergebracht, es gibt deren mehrere und sie tragen unterschiedliche Namen, als da genannt seien: Talwachtzimmer, Sternentor, Gemach Barkenbruch, Kammenate Parimamoos&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Universitätsküche ====&lt;br /&gt;
Die im Erdgeschoss liegende Universitätsküche hat zwei riesige Feuerstellen, über denen die Speisen für die Magister und die Studenten zubereitet werden. Es befindet sich auch noch ein großer Steinbackofen in der Kochstube, sowie einige Wasserbecken. &lt;br /&gt;
Die Cameraria [[Fromunde]] hat die Aufsichtspflicht über die Universitätsküche, die Vorratskammer, den Weinkeller. Sie teilt auch die Studenten regelmäßig zum wöchentlichen Küchendienst ein.&lt;br /&gt;
In der Kochstube sind neben der hitzigen Fromunde noch weitere vier Dienstboten beschäftigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Versammlungs- und Speisesaal - Raum Talwacht ====&lt;br /&gt;
Die ganze linke Hälfte der Academie Idyllie wird vom Versammlung- und Speisesaal eingenommen. Hier trifft man sich täglich mehrmals um zu essen, des Weiteren dient der große schmucke Saal mit seinen hohen Fenstern und der tlamanischen Stuckdecke festlichen Aktivitäten wie z. B. den Prüfungsfeiern oder der jährlichen Gedenkfeier zur Universitätsgründung im 2. Xurl des Jahres.&lt;br /&gt;
Während des Universitätsbetriebs wird der große Saal aber auch für Vorlesungen vor größerem Publikum hergenommen, da man viele Personen unterbringen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Vorratskammer ====&lt;br /&gt;
Die Vorratskammer ist mit Regalen und Säcken, die sich voll von Vorräten befinden voll gestopft. Es handelt sich keineswegs um einfache Speisen, nein, es finden sich neben Brot, Käse und Fleisch auch feinste tlamanische Plätzchenteile, darianische Nüsse, eben Spezialitäten aus ganz [[Heligonia]] und nur der beste Rebenhainer Wein im angrenzenden Weinkeller. Der Hausköchin Fromunde führt strenge Aufsicht über die Speisekammer, nur sie besitzt einen Schlüssel zum Tor, nicht einmal die Küchenjungen dürfen sich selbst bedienen. Unter den Studenten geht das Gerücht um, das unter den Magistern auch ein Schlüssel die Runde macht, um freien Zugang zum Weinkeller zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schenke ====&lt;br /&gt;
Der Treffpunkt aller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ogedenschrein ====&lt;br /&gt;
Im hinteren Turm befindet sich eine große Einwölbung mit vier Nischen. Dort haben die Geweihten der Academia einen Ogedenschrein errichtet. Der kleine Tempel steht allen Universitätsangehörigen offen, um dort zu den Vieren zu betten oder um Ruhe zu finden und nach zu denken. Der Schrein liegt etwas erhöht und ist durch einige Treppen zu erreichen. Einige Bäume gewähren Ruhe und Sichtschutz. Magistra Mira und Magistra Elenor halten hier regelmäßig einen Götterdienst ab, an dem sich meist die gesamte Universität beteiligt. Die Magistras haben auch Geweihtenanwärtinnen als Schülerinnen, diese sind verantwortlich für die Säuberung des Schreines.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Stall und Scheune ====&lt;br /&gt;
Im Stall ist das Vieh der Universität untergebracht, dort finden sich Hühner, Hasen, Ziegen und drei Kühe, vier Schafe. Der Stall bietet auch den fünf Pferden, sowie einigen Gastrossen Unterkunft. &lt;br /&gt;
Des Weiteren lagern in diesem Holzschuppen Bretter, Nägel und anderes einfaches Handwerkszeugs für Ausbesserungen an den Gebäuden, sowie eine Menge Grundmaterialen für den Apparatibau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Aussichtsturm ====&lt;br /&gt;
Über das Schlafgemach „Sternentor“ kann man über den Wehrgang den Aussichtsturm betreten. Von dem Aussichtsturm hat man eine gute Aussicht in die umliegende Umgebung und mittels eines Teleskops kann man den heligonischen Sternenhimmel beobachten. &lt;br /&gt;
Dies ist keine neue Erfindung der mechanischen Abteilung der Universitas, sondern eine Leihgabe der [[astronomischen Fakultät]] des [[Nexus Corenae]], welche ebenfalls unter der Führung von Dek. Adastrasus steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prüfungen&lt;br /&gt;
Die Prüfungen werden mündlich abgehalten, auch die Promotion zum Magistrat. Neben den Prüfungsgeldern überreichten die Kandidaten den Magistern der Fakultät Geschenke (z.B. Handschuhe, Barette, Bücher). Vor und nach den Zeremonien finden Umzüge durch den Universitätsort statt, an denen die gesamte Academie und ihre Würdenträger teilnehmen. Der anschließende Magisterschmaus kann sich als Gelage mehrere Tage hinziehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Magister Belgabor – Schriftenkunde&lt;br /&gt;
Universitätschor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alchimie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Uni Tlamana]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ordo Mechanicus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tlamana]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Akademien und Hochschulen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Encyclopedia Heligoniae]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Talimee</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Heiliger_Rubinius&amp;diff=7331</id>
		<title>Heiliger Rubinius</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Heiliger_Rubinius&amp;diff=7331"/>
		<updated>2024-09-05T20:07:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Talimee: Die Seite wurde neu angelegt: „ Es begab sich in der Zeit, da Hilarius auf Wanderschaft war in einem unbekannten Land, das weder Weg noch Pfad kannte, daß er sich uneins wurde darüber, wohin er seine Schritte lenken solle. Und siehe, Hilarius hob seinen Blick und gewahrte die Berge, die der Eine gemacht hat. Und über den Bergen gewahrte er am Himmel das Firmament, das der Eine gemacht hat. Und siehe, ein Stern fiel vom Firmament und flog mit langem Schweif herab zu Hilarius. Und Hil…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
Es begab sich in der Zeit, da Hilarius auf Wanderschaft war in einem unbekannten Land, das weder Weg noch Pfad kannte, daß er sich uneins wurde darüber, wohin er seine Schritte lenken solle. Und siehe, Hilarius hob seinen Blick und gewahrte die Berge, die der Eine gemacht hat. Und über den Bergen gewahrte er am Himmel das Firmament, das der Eine gemacht hat. Und siehe, ein Stern fiel vom Firmament und flog mit langem Schweif herab zu Hilarius. Und Hilarius verbarg sein Antlitz vor dem Leuchten, denn es war vom Einen gemacht und kein Mensch hat es geschaut seit Anbeginn der Zeit. Doch siehe, aus dem Leuchten sprach eine Stimme zu Hilarius. Und es war die Stimme Baruch, der als Diener seines Herrn zu den Menschen kommt um ihnen zu künden vom Segen des Gottes, der keinen Namen hat und der der Eine und Einzige ist. Und die Stimme Baruch sprach: „Sei ohne Furcht, denn mich hat der Eine geschickt, der da herrscht über Himmel und Erde!“ Da erkannte Hilarius, woher ihm das Leuchten gesandt war. Und er hob seinen Blick, und siehe, er konnte das Leuchten schauen, denn er war auserwählt, den Menschen davon zu künden! Und Hilarius wandte sich gen Sonnenaufgang, denn eine Stadt lag dort hinter den Bergen. Doch siehe, in der Stadt lagerte viel Volk von fremder Herren Landschaften, und sie kannten nicht die Lehre des Einen. Und Hilarius ging hin und kündete ihnen von dem Gott, der das Meer gemacht hat und die Flüsse, über die die Fremden eingezogen waren in die Stadt. Und er pries die Reinheit des Geistes und kündete den Fremden von der Stimme Baruch, die über ihn gekommen war. Doch siehe, die Fremden waren ungläubig und schwach im Geiste, und sie lachten über Hilarius und hießen ihn einen Toren. Und sie befleckten sein Gewand und warfen ihn in eine Grube und es war Hohn und Spott in ihren Worten. Hilarius aber war unverzagt, und siehe, bald kam ein Leuchten über die Stätte, und viele sahen auf zu dem Licht, doch nicht die Gerechten, denn ihnen hatte Hilarius gekündet von dem Licht und der Stimme Baruch. Und es erhob sich großes Wehklagen, denn alle, die das Licht geschaut hatten, gingen zugrunde. Die Gerechten aber verbargen ihr Antlitz, wie es ihnen gesagt ward. Und Hilarius sprach zu ihnen und sagte: „Ihr aber, die ihr Euer Antlitz verbargt vor dem Licht Baruch, das den Segen weitergibt, ihr seid rein im Geiste und sollt es dereinst schauen dürfen, denn in euch ist die Weisheit der Erkenntnis gediehen!“ Und einer trat vor und kam zu Hilarius. Und siehe, er beugte sein Knie, als er zu ihm sprach und fragte: „Wie kann ich dir folgen, denn ich bin arm und unfrei und mein Herr wird mich nicht gehen lassen!“ Und Hilarius gebot ihm, sich zu erheben. Und er sprach zu ihm und sagte: „Sei unverzagt. Arm, so wähnst du dich, ich aber sage dir, du bist reich, denn du hast die Wahrheit erkannt! Folge mir nach und du wirst dich als König wähnen unter Bettlern. Sei rein im Geiste und öffne dich der Lehre des Einen, die da sagt: „Ich bin dir Herd und Heimstatt, an mir sollst du dich laben!“ Wenn du nur dem unheiligen Götzendienst entsagst, so brauchst du dich nicht sorgen, denn siehe, es ist gesorgt für dich und deine Kinder und deiner Kinder Kinder!“ - Und siehe, es fiel ein Schatten vom Angesicht des Mannes, und er schlug sich gegen die Brust und stellte sich zu Hilarius, um ihm zu folgen. Und siehe, der Name des Mannes war Rubenius, und er war der erste der Jünger Hilarius. &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ceriden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Encyclopedia Heligoniae]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Talimee</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Heiliger_Aluin&amp;diff=7330</id>
		<title>Heiliger Aluin</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Heiliger_Aluin&amp;diff=7330"/>
		<updated>2024-09-05T20:02:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Talimee: Die Seite wurde neu angelegt: „Just an dem Tage, da Heilsbringer Hilarius verstarb, wurde der ceridischen Gemeinschaft ein Kindelein geschenkt. Wohl aufgrund leiblicher Not von seiner Mutter bei den heiligen Brüdern ausgesetzt, lag es in Wolldecken gehüllt, nackt und weinend, vor den Pforten Gunaras. Also wurde der Junge in der dortigen Gemeinschaft von Ceriden aufgenommen und großgezogen. Man nannte ihn Aluin.   Schon früh zeigte sich, dass der Junge vom Einen mit einem überaus w…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Just an dem Tage, da Heilsbringer Hilarius verstarb, wurde der ceridischen Gemeinschaft ein Kindelein geschenkt. Wohl aufgrund leiblicher Not von seiner Mutter bei den heiligen Brüdern ausgesetzt, lag es in Wolldecken gehüllt, nackt und weinend, vor den Pforten Gunaras. Also wurde der Junge in der dortigen Gemeinschaft von Ceriden aufgenommen und großgezogen. Man nannte ihn Aluin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon früh zeigte sich, dass der Junge vom Einen mit einem überaus wachen und besonnenen Verstand gesegnet war, darüber hinaus, war sein Wesen noch als gut und hilfsbereit zu bezeichnen. Noch im Kindesalter verließ Aluin allerdings Gunara, legte das Armutsgelübde ab und schloss sich, dem Ruf des Einen folgend, dem Heiligen Pretorius an. In den folgenden Jahren tat Aluin viel Gutes und ging recht in seinem Glauben auf. Es begab sich, dass Aluin eine Reise in seine Geburtsstadt Trekloch, in der Drachenhainer Baronie Jolbenstein, unternahm. Mildtätig und selbstlos kümmerte er sich um die Kranken und Armen der Stadt, in der gegenwärtig eine furchtbare Seuche tobte. Unablässig kündete er seinen Schützlingen vom Wort des Einen und betete für sie. Voller Vertrauen auf seinen Gott entwickelte er außerdem Medizin und Heilverfahren, die tatsächlich auch einen raschen Niedergang der Krankheiten bewirkten. Die Menschen der Stadt und des nahen Umlands erkannten das Wunder, das durch Aluins Hände gewirkt, vom Einen auf sie herniederkam und ließen sich scharenweise zum Ceridentume Taufen. Aluins Arbeit war getan, daher beschloss er bald wieder in den Schoß seines Ordens heim zu kehren. Jedoch gefiel es üblen Schergen des Bösen, den Armen in einen nahen Wald gefangen zu 109 nehmen, an vier rostigen Ketten aufzuhängen und zu foltern. Sie dürsteten danach, Aluin zum Abschwören seines Herrn zu bewegen und lästerliche Worten wider dem Einen zu erzwingen. Jedoch misslang ihnen dies. Aluin verstarb, einen lobpreisenden Choral auf den Lippen, einen Tod voller Höllenqualen. Doch damit nicht genug, setzte nun „das Wunder des Sankt Aluin“ ein: Denn obwohl der Mönch längst tot war, sang seine gestorbene Hülle das ceridische Lied weiter und zwar in einer solchen Lautstärke, dass die Flure des Umlandes und die Straßen der nahe Stadt von den Strophen widerhallten und die Leute in Scharen herbei kamen, um nach der Ursache hierfür zu suchen. So entdeckte man die Mörder und ihr böses Werk. Sie wurden mit dem Tode bestraft, während die Menschen um den Heiligen weinten und seinen Körper Heim nach Gunara trugen. Vom Wirken des Aluin beeinflusst und beflügelt, wurde in den folgenden Jahren Trekloch zum Ausgangspunkt und zur Wurzel für die stetige Ceridisierung Drachenhains. Ja, ohne den Heiligen würde es heute die Baronien Drachenberg und gerade Hochaskenstein nebst der Abtei Lindfurt in der Form nicht geben. So geschah es auch, nur ein Jahr ist es her, dass seine Durchlaucht, Fürst Waldemar von Drachenhain, seinen weisen Beichtvater, Abt Ceridian Egidio, zum Herrn der Stadt Trekloch und dessen Umlandes zu erwählen. Der ehrwürdige Vater benannte, im Andenken an den großen Heiligen, sodann die ihm verliehene Pfründe nach dessen Namen, um ewig sein Gedenken zu wahren und damit ward die Abtei „St. Aluin“ geboren. Als Wappenbild wählt der Abt die, zu einem Ceridenkreuz, geformten Ketten. Des Heiligen sterbliche Überreste befinden sich derzeit immer noch in Gunara, sollen aber baldigst in den Stiftsdom von St.Aluin überstellt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niedergeschrieben von Bruder Adolar von St. Aluin &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ceriden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Encyclopedia Heligoniae]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Talimee</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Heiliger_Elvorix&amp;diff=7329</id>
		<title>Heiliger Elvorix</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Heiliger_Elvorix&amp;diff=7329"/>
		<updated>2024-09-05T19:59:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Talimee: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Elvorix war der Sohn eines reichen Kaufmanns aus der Tristenberger Hauptstadt Kalarn. Wäre es nach dem Willen des Vaters gegangen, hätte Elvorix das elterliche Geschäft übernehmen müssen. Der junge Mann war jedoch von solch großer Frömmigkeit, dass er lieber dem Volk auf den Straßen Kalarns vom Wirken des Einen kündete als die Geheimnisse der Zinsrechnung zu erlernen. Als der Kaufmann von Elvorix forderte, sich endgültig für sein Erbe zu entscheiden oder zu Gunsten des jüngeren Bruders zu verzichten, packte jener sein Bündel und machte sich auf nach Dunkelstein, um dort als Novize ins Kloster einzutreten. Elvorix war jedoch von so großem Eifer und Tatendrang, dass er es sich nicht vorstellen konnte sein Leben im Kloster zu verbringen. So trat er nach seiner Profess vor den erwürdigen Vater, Abt Sangrinus von Layenfeld, der Eine sei seiner Seele gnädig, und bat diesen, ihn nach Heligonia hinauszuschicken, um den Heiden vom Wirken des Einen und den Lehren des Hilarius zu künden. Mehrere Jahre reiste Elvorix durch die Lande und führte viele Menschen von Ostarien im Norden bis Darian im Süden, Ligonii im Osten und Thal im Westen auf den rechten Weg. Schließlich kehrte er heim nach Dunkelstein, um dem Vater Abt von seiner Mission zu berichten, der Ihn über alles lobte. Doch war es nicht Elvorix‘ Art nun zur Ruhe zu kommen und so erbat er sich vom Abt, ihn in die gottloseste bekannte Gegend zu entsenden, um die Ödlandheiden zum Ceridentum zu bekehren. Sangrinus wusste, dass er den tapferen Mönch nicht halten könne und so stimmte er schließlich zu, gab ihm aber vor seiner Abreise ein Kreuz aus dem Besitz des heiligen Lucius mit, dass ihm Schutz verheißen solle. So machte sich Elvorix im Jahre 55 n.d.E., nur von einem Novizen begleitet, gen Norden auf und ließ sich von einem Schiff am Jolbornufer absetzen. Danach zog er gen Osten, tief in die Ödlande hinein. Vielerlei Schrecken begegneten Elvorix auf seiner Reise. Daimonische Wesenheiten mit vielen Armen versuchten ihm den Weg zu verstellen. Doch beim Anblick des Kreuz des Lucius mussten sie alle weichen. Schließlich kam er in ein kleines Dorf. Da wohnten einige Barbaren, deren Leben voller Angst und Schrecken war, denn sie hausten in Düsternis und fürchteten die Strafe ihrer unheiligen Götzen. Elvorix nahm sich ihrer an, verkündete ihnen die heiligen Lehren und brachte ihnen das Licht zurück, so dass sie sich voller Freude dem Dienst am Einen widmen konnten. So wurde dieses Dorf im Herzen der Ödlande zu Elvorix‘ Gemeinde. Diese war jedoch den mächtigen Götzendienern ein Dorn im Auge, und so entführten sie auf feige Art und Weise die Mitglieder der kleinen Gemeinschaft, um sie auf ihren heidnischen Altären zu opfern. Elvorix aber zog los, um seine Schützlinge zu erretten. So trat er auf den Platz der unheiligen Zeremonie, und bevor ein einziger der Gemeinde getötet werden konnte, trat er vor den Hauptaltar des mächtigsten der Götzenpriester, betete voller Inbrunst zum Einen und ließ seinen Stab herniedersausen, der von göttlichem Wirken gelenkt wurde und den Götzenaltar in 12 mal 12 mal 12 Stücke zerspringen ließ. Das stürzte die Heidenpriester in solch große Verwirrung, daß die Schützlinge des Elvorix in Sicherheit entkommen konnten. Und sie dankten und lobpreisten den Einen und verließen die Ödlande, um in Sicherheit einen neuen Hort des Glaubens zu schaffen. Elvorix aber wurde von den Götzendienern gefangengenommen und auf ein eisernes Gitter gespannt. Lange wurde er mit glühenden Stangen gemartert. Schließlich wurde sein Bauch geöffnet und seine Eingeweide an einem Pfahl aufgewickelt. Zuletzt wurde er über einem Feuer zu Tode geröstet. Doch bis zum Ende hielt Elvorix das Kreuz des Lucius vor sich und kein Schrei des Schmerzens kam über seine Lippen, denn der Eine war bei ihm. &lt;br /&gt;
Seine sterblichen Überreste wurden vom Jolborn in Dunkelstein an Land gespült und von Abt Sangrinus gefunden. In Tristenberg aber erschienen auf wundersame Weise das Kreuz des Lucius und der Stab des Elvorix auf einem Hügel in der Nähe von Kalarn. Daraufhin ließ der Abt von Dunkelstein an dieser Stelle das Kloster zum heiligen Elvorix gründen, wohin sein Leichnam überführt wurde. Elvorix wird als Schutzpatron gegen daimonische und unheilige Machenschaften angerufen. Sein Zeichen aber ist der Stab, der solche Werke zerschmetterte. &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ceriden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Encyclopedia Heligoniae]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Talimee</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Heiliger_Elvorix&amp;diff=7328</id>
		<title>Heiliger Elvorix</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Heiliger_Elvorix&amp;diff=7328"/>
		<updated>2024-09-05T19:56:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Talimee: Die Seite wurde neu angelegt: „Elvorix war der Sohn eines reichen Kaufmanns aus der Tristenberger Hauptstadt Kalarn. Wäre es nach dem Willen des Vaters gegangen, hätte Elvorix das elterliche Geschäft übernehmen müssen. Der junge Mann war jedoch von solch großer Frömmigkeit, dass er lieber dem Volk auf den Straßen Kalarns vom Wirken des Einen kündete als die Geheimnisse der Zinsrechnung zu erlernen. Als der Kaufmann von Elvorix forderte, sich endgültig für sein Erbe zu entsch…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Elvorix war der Sohn eines reichen Kaufmanns aus der Tristenberger Hauptstadt Kalarn. Wäre es nach dem Willen des Vaters gegangen, hätte Elvorix das elterliche Geschäft übernehmen müssen. Der junge Mann war jedoch von solch großer Frömmigkeit, dass er lieber dem Volk auf den Straßen Kalarns vom Wirken des Einen kündete als die Geheimnisse der Zinsrechnung zu erlernen. Als der Kaufmann von Elvorix forderte, sich endgültig für sein Erbe zu entscheiden oder zu Gunsten des jüngeren Bruders zu verzichten, packte jener sein Bündel und machte sich auf nach Dunkelstein, um dort als Novize ins Kloster einzutreten. Elvorix war jedoch von so großem Eifer und Tatendrang, dass er es sich nicht vorstellen konnte sein Leben im Kloster zu verbringen. So trat er nach seiner Profess vor den erwürdigen Vater, Abt Sangrinus von Layenfeld, der Eine sei seiner Seele gnädig, und bat diesen, ihn nach Heligonia hinauszuschicken, um den Heiden vom Wirken des Einen und den Lehren des Hilarius zu künden. Mehrere Jahre reiste Elvorix durch die Lande und führte viele Menschen von Ostarien im Norden bis Darian im Süden, Ligonii im Osten und Thal im Westen auf den rechten Weg. Schließlich kehrte er heim nach Dunkelstein, um dem Vater Abt von seiner Mission zu berichten, der Ihn über alles lobte. Doch war es nicht Elvorix‘ Art nun zur Ruhe zu kommen und so erbat er sich vom Abt, ihn in die gottloseste bekannte Gegend zu entsenden, um die Ödlandheiden zum Ceridentum zu bekehren. Sangrinus wusste, dass er den tapferen Mönch nicht halten könne und so stimmte er schließlich zu, gab ihm aber vor seiner Abreise ein Kreuz aus dem Besitz des heiligen Lucius mit, dass ihm Schutz verheißen solle. So machte sich Elvorix im Jahre 55 nach der Erleuchtung., nur von einem Novizen begleitet, gen Norden auf und ließ sich von einem Schiff am Jolbornufer absetzen. Danach zog er gen Osten, tief in die Ödlande hinein. Vielerlei Schrecken begegneten Elvorix auf seiner Reise. Daimonische Wesenheiten mit vielen Armen versuchten ihm den Weg zu verstellen. Doch beim Anblick des Kreuz des Lucius mussten sie alle weichen. Schließlich kam er in ein kleines Dorf. Da wohnten einige Barbaren, deren Leben voller Angst und Schrecken war, denn sie hausten in Düsternis und fürchteten die Strafe ihrer unheiligen Götzen. Elvorix nahm sich ihrer an, verkündete ihnen die heiligen Lehren und brachte ihnen das Licht zurück, so dass sie sich voller Freude dem Dienst am Einen widmen konnten. So wurde dieses Dorf im Herzen der Ödlande zu Elvorix‘ Gemeinde. Diese war jedoch den mächtigen Götzendienern ein Dorn im Auge, und so entführten sie auf feige Art und Weise die Mitglieder der kleinen Gemeinschaft, um sie auf ihren heidnischen Altären zu opfern. Elvorix aber zog los, um seine Schützlinge zu erretten. So trat er auf den Platz der unheiligen Zeremonie, und bevor ein einziger der Gemeinde getötet werden konnte, trat er vor den Hauptaltar des mächtigsten der Götzenpriester, betete voller Inbrunst zum Einen und ließ seinen Stab herniedersausen, der von göttlichem Wirken gelenkt wurde und den Götzenaltar in 12 mal 12 mal 12 Stücke zerspringen ließ. Das stürzte die Heidenpriester in solch große Verwirrung, daß die Schützlinge des Elvorix in Sicherheit entkommen konnten. Und sie dankten und lobpreisten den Einen und verließen die Ödlande, um in Sicherheit einen neuen Hort des Glaubens zu schaffen. Elvorix aber wurde von den Götzendienern gefangengenommen und auf ein eisernes Gitter gespannt. Lange wurde er mit glühenden Stangen gemartert. Schließlich wurde sein Bauch geöffnet und seine Eingeweide an einem Pfahl aufgewickelt. Zuletzt wurde er über einem Feuer zu Tode geröstet. Doch bis zum Ende hielt Elvorix das Kreuz des Lucius vor sich und kein Schrei des Schmerzens kam über seine Lippen, denn der Eine war bei ihm. Seine sterblichen Überreste wurden vom Jolborn in Dunkelstein an Land gespült und von Abt Sangrinus gefunden. In Tristenberg aber erschienen auf wundersame Weise das Kreuz des Lucius und der Stab des Elvorix auf einem Hügel in der Nähe von Kalarn. Daraufhin ließ der Abt von Dunkelstein an dieser Stelle das Kloster zum heiligen Elvorix gründen, wohin sein Leichnam überführt wurde. Elvorix wird als Schutzpatron gegen daimonische und unheilige Machenschaften angerufen. Sein Zeichen aber ist der Stab, der solche Werke zerschmetterte. &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ceriden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Encyclopedia Heligoniae]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Talimee</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Heiliger_Gregor&amp;diff=7327</id>
		<title>Heiliger Gregor</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Heiliger_Gregor&amp;diff=7327"/>
		<updated>2024-09-05T19:51:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Talimee: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Gregor betreute neben der Dorfkirche in Altmühl, ein kleiner Ort in Carajon, auch das Hospiz im Nebengebäude, in welchem er alte, kranke und verwundete Flüchtlinge pflegte. Eines Abends in einer kalten Saarkanacht des Jahres 87 n.d.E., brach aus unerfindlichen Gründen ein unkontrollierbares Feuer aus. Selbstlos entriss der Pfarrer seine hilflosen Schützlinge dem alles vernichtenden Flammenmeer. Selbst als er schon einer lodernden Fackel glich, stürzte er sich erneut in die bleckende Höllenbrunst. Als die Balken am Eingang zu bersten drohten, stemmte er seinen von den Flammen verzehrten Körper dagegen, damit die noch Überlebenden sich noch aus dem einstürzenden Gebäude retten konnten. Als seine körperlichen Kräfte ihn kaum mehr auf den Beinen hielten und sein Bewusstsein langsam dahinschwand, wandte er sich im Geiste mit einem Stoßgebet an den Einen. Da wurde ihm mit einemmal die Ursache des Brandes gewahr. Er blickte direkt in seelenlose Augen, umrahmt von der bizarr grinsenden Fratze Daimons. Diese Vision sandte ihm die Kraft -vom Einen gegeben -, die Balken hinter sich einstürzen zu lassen und sich auf das abgrundtief Böse zu hechten, um mit Daimon um die Seelen der in den Flammen Verendeten zu kämpfen und Daimon wieder einmal aus de Welt zurückzudrängen. Ob dieser selbstlosen Tat beschloss das Kirchenkonzil im Jahre 89 n.d.E.Gregor heilig zu sprechen. Desweiteren ordnete das Konzil an, die Kirche wieder aufzubauen und am nämlichen Ort eine ceridische Pilgerstätte zu errichten. Altmühl heißt fortan Gregorsruh. &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ceriden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Encyclopedia Heligoniae]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Talimee</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Heiliger_Gregor&amp;diff=7326</id>
		<title>Heiliger Gregor</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Heiliger_Gregor&amp;diff=7326"/>
		<updated>2024-09-05T19:51:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Talimee: Die Seite wurde neu angelegt: „Gregor betreute neben der Dorfkirche in Altmühl, ein kleiner Ort in Carajon, auch das Hospiz 103 im Nebengebäude, in welchem er alte, kranke und verwundete Flüchtlinge pflegte. Eines Abends in einer kalten Saarkanacht des Jahres 87 n.d.E., brach aus unerfindlichen Gründen ein unkontrollierbares Feuer aus. Selbstlos entriss der Pfarrer seine hilflosen Schützlinge dem alles vernichtenden Flammenmeer. Selbst als er schon einer lodernden Fackel glich, st…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Gregor betreute neben der Dorfkirche in Altmühl, ein kleiner Ort in Carajon, auch das Hospiz 103 im Nebengebäude, in welchem er alte, kranke und verwundete Flüchtlinge pflegte. Eines Abends in einer kalten Saarkanacht des Jahres 87 n.d.E., brach aus unerfindlichen Gründen ein unkontrollierbares Feuer aus. Selbstlos entriss der Pfarrer seine hilflosen Schützlinge dem alles vernichtenden Flammenmeer. Selbst als er schon einer lodernden Fackel glich, stürzte er sich erneut in die bleckende Höllenbrunst. Als die Balken am Eingang zu bersten drohten, stemmte er seinen von den Flammen verzehrten Körper dagegen, damit die noch Überlebenden sich noch aus dem einstürzenden Gebäude retten konnten. Als seine körperlichen Kräfte ihn kaum mehr auf den Beinen hielten und sein Bewusstsein langsam dahinschwand, wandte er sich im Geiste mit einem Stoßgebet an den Einen. Da wurde ihm mit einemmal die Ursache des Brandes gewahr. Er blickte direkt in seelenlose Augen, umrahmt von der bizarr grinsenden Fratze Daimons. Diese Vision sandte ihm die Kraft -vom Einen gegeben -, die Balken hinter sich einstürzen zu lassen und sich auf das abgrundtief Böse zu hechten, um mit Daimon um die Seelen der in den Flammen Verendeten zu kämpfen und Daimon wieder einmal aus de Welt zurückzudrängen. Ob dieser selbstlosen Tat beschloss das Kirchenkonzil im Jahre 89 n.d.E.Gregor heilig zu sprechen. Desweiteren ordnete das Konzil an, die Kirche wieder aufzubauen und am nämlichen Ort eine ceridische Pilgerstätte zu errichten. Altmühl heißt fortan Gregorsruh. &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ceriden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Encyclopedia Heligoniae]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Talimee</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Heiliger_Eustasius&amp;diff=7325</id>
		<title>Heiliger Eustasius</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Heiliger_Eustasius&amp;diff=7325"/>
		<updated>2024-09-05T19:44:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Talimee: Die Seite wurde neu angelegt: „Eustasius wurde als Kind einfacher Bauersleute im Erzmärkischen geboren. In jungen Jahren zog es ihn nach Ankur, wo er ein leichtsinniges, sittenloses Leben als Dieb und Betrüger führte. Spiel, Tanz und Unterhaltung waren seine allabendlichen Beschäftigungen. Müßiggang erfüllte seine Tage. Wie auch jener, an dem ihn seine Geschäfte zum HerzogRaimund-Platz führten. Der Eine selbst muss ihn geleitet haben, denn just zu dieser Stund hielt ein ärmli…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Eustasius wurde als Kind einfacher Bauersleute im Erzmärkischen geboren. In jungen Jahren zog es ihn nach Ankur, wo er ein leichtsinniges, sittenloses Leben als Dieb und Betrüger führte. Spiel, Tanz und Unterhaltung waren seine allabendlichen Beschäftigungen. Müßiggang erfüllte seine Tage. Wie auch jener, an dem ihn seine Geschäfte zum HerzogRaimund-Platz führten. Der Eine selbst muss ihn geleitet haben, denn just zu dieser Stund hielt ein ärmlich gewandeter Mann eine ergreifende Rede. Er verkündete die Lehre des Einen und zog mit seinen Worten Eustasius in seinen Bann. Der Name des Mannes war Hilarius. Er war von solcher Heiligkeit und Erhabenheit, wie sie Eustasius bis dahin nicht gekannt hatte. So ging er in sich, gelobte aufrichtig, sein Leben zu wandeln und Buße für seine Verfehlungen zu tun. Der reuige Sünder begab sich mit unbeschuhten Füßen und einfachem Gewande bekleidet in die unwirtliche Gegend des Schlangenkammes. Dort bezog er eine Höhle, die ihm als einfache Behausung diente. Fortan führte er ein Leben in Demut, Läuterung und voller Entsagungen. Nur eine weiße Apulaqkuh, die ihm Milch zur Nahrung schenkte, belebte seine Einsamkeit. Dieses Tier, einst von Jägern verfolgt, suchte bei Eustasius Schutz, den er ihr gerne gewährte. Eines Abends während der SaarkaMonde kehrte das Apulaq erst spät zur Höhle zurück, betrat diese nicht, sondern ging davor aufgeregt hin und her. Getrieben von einer inneren Unruhe und der Gewissheit, dass ein Unheil geschehen war, folgte Eustasius dem Tier. Schon bald war er dem Unglücke ansichtig, denn drei Jäger saßen völlig verängstigt auf einem kleinen Felsvorsprung. Vor ihnen ein Rudel starker, furchterregender Wölfe, die ihre vermeintliche Beute immer weiter in die Enge trieben. Die Armen hatten wohl schon ihren letzten Pfeil verschossen und erwarteten ihren schrecklichen Tod, der ihnen schon sicher schien. Da sank Eustasius in den Schnee und begann, seine Stimme zu einem Gebet zur erheben. Laut lobpries er den Einen und rief ihn um Hilfe an. Die Wölfe waren unterdes auf ihn aufmerksam geworden und wandten ihre Aufmerksamkeit von den Jägern ab. Je näher die Bestien auf Eustasius zuschritten, desto inbrünstiger wurden seine Verse. Da geschah etwas Unfassbares: die Wölfe legten sich um ihn herum, heulten leise und ließen sich von ihm wie zahme Hunde streicheln. Die Jäger betrachteten das sonderbare Ereignis mit Staunen und eilten in ihr Dorf zurück, um dort jedem von der Begebenheit zu berichten. Fortan wurde Eustasius vor jeder Jagd aufgesucht, um seinen Segen zu spenden. Die Menschen brachten ihm und seinem Gotte höchste Verehrung entgegen, so dass sich bald die erste ceridische Gemeinde in Carajon bildete. Noch viele Jahre verkündete er die Worte des Hilarius, so wie er sie dereinst in Ankur selbst vernommen hatte, bis ihn der Eine zu sich rief. Auf seinen besonderen Wunsch hin wurde er neben der weißen Apulaqkuh in seiner Höhle bestattet. Die sterblichen Überreste des Heiligen wurden später nach Gwolona übertragen, wo er als Schutzpatron der Jäger sehr verehrt wird.&lt;br /&gt;
&amp;quot;Auszug aus dem Werk seiner Heiligkeit Vastus II. „Lebensbilder der großen Heiligen“ &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ceriden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Encyclopedia Heligoniae]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Talimee</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Heilige_Ambrosia&amp;diff=7324</id>
		<title>Heilige Ambrosia</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Heilige_Ambrosia&amp;diff=7324"/>
		<updated>2024-09-05T19:41:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Talimee: Die Seite wurde neu angelegt: „Ambrosia war das Kind reicher und vornehmer Eltern in Ankur. Neben einer ganz hervorragenden Bildung war ihr schönster Schmuck ihre Unschuld. Mit 16 Jahren war sie schon so in Anmut und Lieblichkeit erblüht, daß der reichste Händler der Stadt mit Werbungen an sie herantrat. Doch all seine Bemühungen blieben umsonst, denn schon früh zeichnete sich Ambrosia durch Frömmigkeit und regen Tugendeifer aus. Hatte sie sich ja schon damals in inniger Liebe d…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ambrosia war das Kind reicher und vornehmer Eltern in Ankur. Neben einer ganz hervorragenden Bildung war ihr schönster Schmuck ihre Unschuld. Mit 16 Jahren war sie schon so in Anmut und Lieblichkeit erblüht, daß der reichste Händler der Stadt mit Werbungen an sie herantrat. Doch all seine Bemühungen blieben umsonst, denn schon früh zeichnete sich Ambrosia durch Frömmigkeit und regen Tugendeifer aus. Hatte sie sich ja schon damals in inniger Liebe dem Ceridentum geweiht. So verwandelte sich die Liebe des Bewerbers zu Haß. Des Nachts ward sie von ihm auf ein gen Jolsee auslaufendes Schiff verschleppt worden. Im Dunkeln des Frachtraumes gebunden und nur bei Wasser und Brot verköstigt fristete sie ihr Dasein, bis die Jolsee erreicht ward. Der Kapitän, ein unbarmherziger und grausamer Schinder, stieg zu ihr hinab, um sie in ihrer Keuschheit zu demütigen. Doch plötzlich braute sich ein fürchterlicher Sturm zusammen, der das Schiff arg beutelte. Mächtige Wellen türmten sich auf, bis schließlich der Mast brach. Ambrosia, die sich befreien konnte, stürzte sich von dem unglückseligen Schiff. Fest an eine Planke geklammert trieb sie in den tosenden Wellen der kochenden See. In ihrem großen Glaubenseifer stimmte sie ein Lied aus dem Hilarium an. Und siehe da, der Eine hatte sie erhört. Um sie herum glätteten sich die Wogen, doch das Schiff drohte ob des weiterhin wütenden Sturmes zu kentern. Die Seeleute wurden des Wunders gewahr und eilten sich, Ambrosia wieder an Bord zu holen, die immer noch fortwährend Bittgesänge und Lobpreisungen gen Himmel warf. Ergriffen von dieser Heiligkeit sanken auch die Seeleute auf die Knie und fielen in die Gebete mit ein. Alsbald wurde das Schiff an das rettende Ufer getragen, ohne daß auch nur ein Mann ums Leben kam. So gelang es Ambrosia, die Besatzung des Schiffes in den Schoß der allein selig machenden, ceridischen Kirche zu führen. Selbst der rohe Kapitän ward von nun an geläutert. Dabei war er streng gegen sich selbst und legte seinem Körper schwere Bußen auf. Seit diesen Ereignissen gilt Ambrosia als die Schutzpatronin aller ceridischen Seefahrer. Im Jahre 27 n.d.E. wurde ihr zu Ehren eine Statue im Hafen von Ankur errichtet. &lt;br /&gt;
Auszug aus dem Werk seiner Heiligkeit Vastus II. &amp;quot;Lebensbilder der großen Heiligen“&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ceriden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Encyclopedia Heligoniae]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Talimee</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Hilarius&amp;diff=7323</id>
		<title>Hilarius</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Hilarius&amp;diff=7323"/>
		<updated>2024-09-05T19:34:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Talimee: Talimee verschob die Seite Hilarius nach Heiliger Hilarius&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#WEITERLEITUNG [[Heiliger Hilarius]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Talimee</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Heiliger_Hilarius&amp;diff=7322</id>
		<title>Heiliger Hilarius</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Heiliger_Hilarius&amp;diff=7322"/>
		<updated>2024-09-05T19:34:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Talimee: Talimee verschob die Seite Hilarius nach Heiliger Hilarius&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Einstmals lebte in Heligonia ein einfacher Schriftgelehrter genannt [[Mentirius]]. Ohne Unterlaß bereiste er unter mannigfaltigen Gefahren zahlreiche ferne Länder. Etwa um das Jahr 62 vor [[Aximistilius III]]. begab es sich, dass er nach langer Abwesenheit wieder in sein Heimatland zurückkehrte. Als er den [[Jolborn]] in einem Fährboot überquerte, türmten sich plötzlich die Wassermassen auf und drohten die Fähre zu verschlingen und zogen sie schließlich in ihr nasses Grab. Trotz Aufbietung all seiner Kräfte wurde er immer tiefer in das dunkle Naß hinabgezogen. &lt;br /&gt;
Da sah er in der tiefen Schwärze ein Licht, und eine Stimme sprach zu ihm: „Sei ohne Furcht, denn du bist der, den ich erwählt habe, dein Geist wird sich verschmelzen mit dem meinen und dieser wird wandeln unter den Menschen und künden von meinem Sein.“ Wie von unsichtbarer Hand wurde er aus dem tiefen Schlund der Verdammnis errettet. Am Ufer sank er darnieder und dankte seinem unbekannten Retter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein weiterer Weg wurde begleitet von tiefer innerer Schwermut und Einkehr. Eines Tages kam er zu einem mächtigen Felsen nahe [[Escandra]], der sich wie ein Zeigefinger drohend gen Himmel reckte. Da hörte er wiederum eine Stimme die sprach: “Nun höre meine Worte: ziehe gen Osten und verkünde den Menschen meinen Willen.“ Da sank er ehrfurchtsvoll darnieder und streckte die Arme gen Himmel und sprach: “Wie ist dein Name oh Gebieter?“ „Ich bin [[Der Eine|der Eine]], der herrscht über Himmel und Erde und nichts war vor mir und nichts wird nach mir kommen.“ Da senkte der Schriftgelehrte sein Haupt, sein Blick fiel auf seinen Schatten und er sah das Kreuz, das sein Körper bildete. Da sprach die Stimme: “Dies soll mein Zeichen sein: das Kreuz.“ Da erhob er sich und sprach mit Demut: “Ja, nun weiß ich, dass Gott denen gerne gibt, die ihn bitten. Ja, mein Gott wird mir geben, wenn ich um nichts Unrechtes bitte. Oh Herr, bekleide mich mit dem Gewand der Gerechtigkeit. Oh Herr, öffne mir deinen Weg und ich will auf dich bauen bis in alle Ewigkeit.“ Da plötzlich umgab den Schriftgelehrten ein gleißendes Licht und der Geist des Gottes drang in ihn ein. Fortan nannte er sich [[Hilarius]]. Der Tag, an dem dies geschah, wurde [[Tag der Erleuchtung]] geheißen. So zog er gen Osten und predigte die Worte seines Gottes und viele Jünger schlossen sich ihm an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die darauffolgenden 2 Jahre nach jenem denkwürdigen Tag der Erleuchtung waren eine Zeit der Wanderschaft. Die Entstehungszeit der heiligen Texte des Hilarius, das [[Luxarium]], welches aus den Büchern „colloquium cum dei“, „iudicium dei“ und „voluntas dei“ besteht, wurde von den Jüngern des Hilarius niedergeschrieben.&lt;br /&gt;
Im Jahre 4 nach der Erleuchtung siedelte sich Hilarius mit seinen Jüngern in der Nähe von Escandra in einem heruntergekommenen Gutshof nahe dem Dorf [[Gunara]] an. Zwei Jahre später jedoch wurde Hilarius krank und verstarb nach einem langen Kampf gegen die unbekannte Krankheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Ceriden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Glauben]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Persönlichkeiten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Encyclopedia Heligoniae]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Talimee</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Pacellus&amp;diff=7321</id>
		<title>Pacellus</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Pacellus&amp;diff=7321"/>
		<updated>2024-09-05T19:32:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Talimee: Talimee verschob die Seite Pacellus nach Primus Pacellus&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#WEITERLEITUNG [[Primus Pacellus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Talimee</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Primus_Pacellus&amp;diff=7320</id>
		<title>Primus Pacellus</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Primus_Pacellus&amp;diff=7320"/>
		<updated>2024-09-05T19:32:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Talimee: Talimee verschob die Seite Pacellus nach Primus Pacellus&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Amtierender [[Primus]] der [[Ceridentum|Ceridischen Kirche]], Abt von [[Abtei Gunara|Gunara]], Superior des [[Orden der Hilariusiten]]. Ehemals unter dem weltlichen Namen [[Aftalun von Ostarien]] bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Persönlichkeiten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ceriden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Encyclopedia Heligoniae]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Talimee</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Pretorius&amp;diff=7319</id>
		<title>Pretorius</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Pretorius&amp;diff=7319"/>
		<updated>2024-09-05T19:31:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Talimee: Talimee verschob die Seite Pretorius nach Heiliger Pretorius&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#WEITERLEITUNG [[Heiliger Pretorius]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Talimee</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Heiliger_Pretorius&amp;diff=7318</id>
		<title>Heiliger Pretorius</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Heiliger_Pretorius&amp;diff=7318"/>
		<updated>2024-09-05T19:31:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Talimee: Talimee verschob die Seite Pretorius nach Heiliger Pretorius&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Pretorius war ein Jünger des [[Hilarius]] und somit unter den ersten Ceriden Heligonias. Nach Hilarius&#039; Tod im Jahre 6 n.d.E. zog Pretorius mit seinen Anhängern gen Süden nach [[Baronie Buchenfels|Buchenfels]] in [[Herzogtum Ostarien|Ostarien]] und legte dort das Gelübde der Armut ab. Seine Anhänger nannten sich fortan [[Pretoriusaner]] und suchten ihr Heil in der Besitzlosigkeit und Nächstenliebe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Ceriden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Glauben]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Persönlichkeiten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Encyclopedia Heligoniae]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Talimee</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Vastus&amp;diff=7317</id>
		<title>Vastus</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Vastus&amp;diff=7317"/>
		<updated>2024-09-05T19:30:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Talimee: Talimee verschob die Seite Vastus nach Heiliger Vastus&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#WEITERLEITUNG [[Heiliger Vastus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Talimee</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Heiliger_Vastus&amp;diff=7316</id>
		<title>Heiliger Vastus</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Heiliger_Vastus&amp;diff=7316"/>
		<updated>2024-09-05T19:30:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Talimee: Talimee verschob die Seite Vastus nach Heiliger Vastus&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Vastus lebte lange Zeit als Eremit, auch noch in den Jahren, als er zum [[Ceridentum|ceridischen]] Glauben konvertiert war. Im Jahre 12 n.d.E. (nach der [[Tag der Erleuchtung|Erleuchtung]]), nach Jahren des Schismas und Streites beschlossen die Ordensoberen der [[Hilariusiten]], [[Pretoriusaner]] und der [[Bannkreuzer]] ein gemeinsames Oberhaupt zu wählen, welches die Gemeinschaft der Ceriden leiten sollte. Sie wählten Vastus zum Patriarchen aller Ceriden und zum [[Primus]] von Heligonia.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 19 n.d.E. führte Primus Vastus den [[Vastusianischer Kalender|Vastusianischen Kalender]] mit ceridischen Mondzyklusnamen ein, der im Jahre 91 n.d.E. von Primus [[Pacellus]] durch ceridische Wochentagsnamen ergänzt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Ceriden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Glauben]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Persönlichkeiten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Encyclopedia Heligoniae]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Talimee</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Felicitas_von_Arnach&amp;diff=7315</id>
		<title>Felicitas von Arnach</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Felicitas_von_Arnach&amp;diff=7315"/>
		<updated>2024-09-05T19:29:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Talimee: Talimee verschob die Seite Felicitas von Arnach nach Äbtissin Felicitas von Arnach&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#WEITERLEITUNG [[Äbtissin Felicitas von Arnach]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Talimee</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=%C3%84btissin_Felicitas_von_Arnach&amp;diff=7314</id>
		<title>Äbtissin Felicitas von Arnach</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=%C3%84btissin_Felicitas_von_Arnach&amp;diff=7314"/>
		<updated>2024-09-05T19:29:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Talimee: Talimee verschob die Seite Felicitas von Arnach nach Äbtissin Felicitas von Arnach&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Felicitas von Arnach, geboren im Jahre 35 vor Aximistilius III. in Gunara, ist die Gründerin, erste Äbtissin und Generaloberin des Ordens der Schwesternschaft der Hilariusitinnen vom Heiligen Ruf in [[Arnstein]], [[Baronie Arnach|Arnach]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunft  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Felicitas entstammt einer arnachischen Nebenlinie, die auf Baron [[Harald von Arnach]] zurückgeht. Ihre Großeltern, Hünolf und Rilla von Arnach, wandten sich kurz nach der Geburt ihres einzigen Sohns Hanso infolge eines Erweckungserlebnisses dem [[Ceridentum]] zu. Hanso, der eine gemischte Ehe mit Tarinde Lilienzweig, einer bürgerlichen Ogedin aus [[Fürstentum Drachenhain|Drachenhain]] einging, fiel mit Frau und Kindern an einem unbekannten Ort im Hochland bedauerlicherweise unter die Räuber, und nur Felicitas überlebte mit knapper Not. Hünolf und Rilla, die einander entsagt und begonnen hatten, ein klösterliches Leben zu führen, nahmen sie zu sich nach Gunara, wo sie zum bisher einzigen Kind wurde, das gleichzeitig im Kreis der leiblichen Familie und im Inneren eines Kloster aufwuchs. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Umfeld wirkte sich prägend aus. Schnell war Felicitas vom ceridischen Glauben durchdrungen, und schon im zarten Alter von zwölf Jahren erschien ihr, obwohl noch nicht einmal geboren, der zukünftige [[Pacellus|Primus Pacellus]] im Traume. Er führte Felicitas durch ein ihr unbekanntes Kloster voller Ordensfrauen, das nahe einer alten Stadt inmitten duftender Blumen am Fuß der Berge gebaut war. Einen ganzen Tag lang zeigte und erklärte er ihr alles, und als er sich am Abend verabschiedete, wies er sie auf ihre rechte Hand hin. Erst jetzt erkannte Felicitas, dass sie den Ring einer Äbtissin trug, und sie erwachte aus ihrem Traum. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Felicitas wuchs zu einer frommen, eifrigen und gebildeten Frau heran, die den Plan des Einen für die Welt erkannt hatte. Hünolf und Rilla versuchten, für sie im ceridischen Adel einen standesgemäßen Ehemann zu finden, doch mit keinem wollte Felicitas sich zufrieden geben. Sie machte stattdessen eine Pilgerfahrt nach Dunkelnau und studierte für ein Jahr die Lehren der [[Orden der Bannkreuzer|Bannkreuzer]]. Anschließend begab sie sich auf Wanderschaft. Sie besuchte die Pretoriusanerklöster Bergstedt, [[Herzogtum Ligonii|Ligonii]], Sankt Pretorius in [[Baronie Buchenfels|Buchenfels]] sowie Tarnam in Norrland, [[Herzogtum Ostarien|Ostarien]] (heute Norrland-Brassach). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Felicitas nach drei Jahren wieder zu Hause in Gunara ankam, wartete dort ein ceridischer Ritter der Erzmark namens Kreldo Ganzfeld auf sie. Er war tugendhaft, trotz seines niederen Adelsranges gut situiert und von tadellosem Ruf. Felicitas mochte ihn auf Anhieb und sie erwog, seinem Werben nachzugeben. Als er ihr aber nach einiger Zeit einen Verlobungsring darbringen wollte, löste sie die Verbindung sofort auf. Gleich am nächsten Morgen brach sie auf, um die Stadt mit den duftenden Blumen am Fuße der Berge zu suchen, denn sie hatte nun auch den Plan des Einen für ihr eigenes Leben erkannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Felicitas wanderte nach Westen. Viele Wochen suchte sie nach der Stadt, bis sie schließlich in Arnstein den Ort, die Berge und die Talweite mit dem Finsterbach wiedererkannte. Die unmittelbare Umgebung, die sie aus ihrem Traum in Erinnerung hatte, war tatsächlich einmal der bescheidene Besitz eines armen Häuslers namens Rustalf gewesen, der im Leben kinderlos geblieben war und vor seinem Tod seinen Besitz der ceridischen Gemeinde Arnsteins vermacht hatte. Erst seit wenigen Jahren stand dort eine kleine Kirche aus hellem Holz, und das Grab des Häuslers war zum ersten des neuen ceridischen Friedhofs geworden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Felicitas wußte sofort, dass sie am Ort ihres Wirkens angekommen war. Allein die duftenden Blumen fehlten, doch das musste, so nahm Felicitas an, am nahenden Winter liegen. Schnell fand die bescheidene, aber auch energische und namhafte junge Ceridin Aufnahme in die ceridischen Kreise Arnsteins und Fürsprache durch den ersten ceridischen Geistlichen der Stadt, Kilian vom Ebersbrunn, einem Bannkreuzer aus Dunkelstein, sowie durch Richard, dem zum Ceridentum übergetretenen Sohn des Barons [[Wilogast von Arnach|Wilogast]]. Mit der Erlaubnis des Barons und der Unterstützung der Gemeinde ließ sie sich nieder und bewirtschaftete den ehemaligen Besitz des Häuslers Rustalf. Der unter Hilariusiten verbreiteten Liebe zur kirchlichen Musik folgend baute sie einen Kirchenchor auf und nahm im Auftrag des Hauses Arnach unfreie Waisenmädchen auf, für die sonst niemand sorgen wollte. Nachdem sie in den ersten Jahren immer wieder Visionen darüber hatte, an welchen Aufgaben sie sich verdient machen sollte, bedrängte sie Kilian vom Ebersbrunn, sie weiter in den ceridischen Schriften zu unterweisen, bis sie schließlich zu Benedikt Canesius, dem damaligen Primus reiste, um ihm von ihren Visionen zu berichten und von ihrem Plan, den Orden der Schwesternschaft der Hilariusitinnen vom Heiligen Ruf zu gründen. Benedikt Canesius&#039; anfängliche Bedenken konnten schnell und überzeugend durch Kilian vom Ebersbrunn (der mit Herzog [[Rolo VII von Ostarien|Herzog Rolo VII. von Ostarien]], einem großen Förderer der Bannkreuzer, befreundet gewesen war) zerstreut werden. Felicitas von Arnach erhielt von Primus Benedikt Canesius den Auftrag, sich in Gunara auf ihr Amt als Äbtissin vorzubereiten und, wenn die Zeit reif sei, die ersten Schwestern der Hilariusitinnen vom Heiligen Ruf in Arnstein um sich zu sammeln und einen Konvent mit nicht weniger als dreißig Schwestern zu gründen, wovon zunächst höchstens zehn als Laienschwestern aufgenommen werden sollten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sogleich machte sich Felicitas an die Verwirklichung. Sie begann ihre Studien in Gunara, setzte sie aber alsbald in Arnstein fort, um bei den Waisenmädchen sein zu können. Da innerhalb der Mauern Arnsteins mittlerweile eine steinerne Kirche gebaut wurde, begann sie mit Hilfe des neuen Barons Richard von Arnach und der inzwischen gewachsenen ceridischen Gemeinde den Bau einer kleinen Abtei, die sich an die rückwärtige Wand der alten Holzkirche anschloss. Das Waisenhaus wurde erweitert und bekam den Namen Rustalfs Kinderheim, für die Schwestern entstand ein erstes Wohn- und Wirtschaftsgebäude. Im Jahre 3 n. A. III. schließlich wurde die Abtei eröffnet, ihr gehörten 24 ordinierte Nonnen sowie 9 Laienschwestern an, die allesamt aus dem Waisenhaus stammten und sich durch ein Gelübde auf Probe (ein Postulat im kirchenrechtlichen Sinne, allerdings aufgrund der Jugend der Aspirantinnen mit verlängerter Dauer) an die Kommunität banden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Kloster in Arnstein  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kloster des Ordens der Schwesternschaft der Hilariusitinnen vom Heiligen Ruf in Arnstein verfügt heute über eine wohlorganisierte Landwirtschaft, eine Mühle, drei Pfleghöfe in Finsterdorf, Fundelnai und Härtwigs Hafen in der Nordmark, drei Hospitien in [[Burg Arnach]], Härtwigs Hafen und auf dem Gelände des [[Der Gute Arzt|&amp;quot;Guten Arztes&amp;quot;]], außerdem über den größten Kirchenchor Nordostariens, ein Skriptorium mit umfassender Schriftensammlung sowie über ein direkt angeschlossenes Waisenhaus mit einer Klosterschule für Waisenmädchen und bessere Töchter Ostariens. Das Waisenhaus bietet Platz für 30 Mädchen, die Schule nimmt jährlich bis zu 20 Schülerinnen an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ordensgemeinschaft gehören derzeit insgesamt 149 Schwestern an, davon 41 im Stand der Laienschwestern. Im Jahre 108 n.d.E. wurde in [[Härtwigs Hafen]] unter dem Vorsitz von Schwester Veneria Wendeltau offiziell ein Konvent als Zweigniederlassung eingerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinschaft hat sich nicht nur im Bereich der Waisenfürsorge, der Bildung und in der Kirchenmusik einen Namen gemacht, sondern auch in der Sammlung und Anwendung von Wissen. Anfangs als Schreibstube und Schriftensammlung Arnachs begonnen, werden die theologischen, politischen, geschichtlichen, technologischen und naturkundlichen Sammlungen seit den frühen 20er Jahren laufend erweitert (man munkelt, dass die Ordensschwestern sogar über eine Kopie des berüchtigten &amp;quot;Mechanischen Schwans&amp;quot; verfügen!). Nicht selten ist eine der überregional anerkannten Hilariusitinnen als unauffällige Ratgeberin dabei, wenn es darum geht, neue Entwicklungen zu bewerten oder wichtige Entscheidungen zu treffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Persönlichkeiten]] [[Category:Ceriden]] [[Category:Adel]] [[Category:Glauben]] [[Category:Baronie_Arnach]] [[Category:Geschichte_Arnachs]] [[Category:Ostarien]] [[Category:Encyclopedia_Heligoniae]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Talimee</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Guntram_von_Rodi&amp;diff=7313</id>
		<title>Guntram von Rodi</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Guntram_von_Rodi&amp;diff=7313"/>
		<updated>2024-09-05T19:28:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Talimee: Talimee verschob die Seite Guntram von Rodi nach Prior Guntram von Rodi&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#WEITERLEITUNG [[Prior Guntram von Rodi]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Talimee</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Prior_Guntram_von_Rodi&amp;diff=7312</id>
		<title>Prior Guntram von Rodi</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Prior_Guntram_von_Rodi&amp;diff=7312"/>
		<updated>2024-09-05T19:28:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Talimee: Talimee verschob die Seite Guntram von Rodi nach Prior Guntram von Rodi&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Prior der Hilariusiten-[[Abtei Rodi]], die in der [[Baronie Hohenforingen]] in [[Ostarien]] liegt.&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Encyclopedia Heligoniae]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Persönlichkeiten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ostarien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hohenforingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ceriden]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Talimee</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=%C3%84btissin_Felicitas_von_Arnach&amp;diff=7311</id>
		<title>Äbtissin Felicitas von Arnach</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=%C3%84btissin_Felicitas_von_Arnach&amp;diff=7311"/>
		<updated>2024-09-05T19:28:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Talimee: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Felicitas von Arnach, geboren im Jahre 35 vor Aximistilius III. in Gunara, ist die Gründerin, erste Äbtissin und Generaloberin des Ordens der Schwesternschaft der Hilariusitinnen vom Heiligen Ruf in [[Arnstein]], [[Baronie Arnach|Arnach]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunft  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Felicitas entstammt einer arnachischen Nebenlinie, die auf Baron [[Harald von Arnach]] zurückgeht. Ihre Großeltern, Hünolf und Rilla von Arnach, wandten sich kurz nach der Geburt ihres einzigen Sohns Hanso infolge eines Erweckungserlebnisses dem [[Ceridentum]] zu. Hanso, der eine gemischte Ehe mit Tarinde Lilienzweig, einer bürgerlichen Ogedin aus [[Fürstentum Drachenhain|Drachenhain]] einging, fiel mit Frau und Kindern an einem unbekannten Ort im Hochland bedauerlicherweise unter die Räuber, und nur Felicitas überlebte mit knapper Not. Hünolf und Rilla, die einander entsagt und begonnen hatten, ein klösterliches Leben zu führen, nahmen sie zu sich nach Gunara, wo sie zum bisher einzigen Kind wurde, das gleichzeitig im Kreis der leiblichen Familie und im Inneren eines Kloster aufwuchs. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Umfeld wirkte sich prägend aus. Schnell war Felicitas vom ceridischen Glauben durchdrungen, und schon im zarten Alter von zwölf Jahren erschien ihr, obwohl noch nicht einmal geboren, der zukünftige [[Pacellus|Primus Pacellus]] im Traume. Er führte Felicitas durch ein ihr unbekanntes Kloster voller Ordensfrauen, das nahe einer alten Stadt inmitten duftender Blumen am Fuß der Berge gebaut war. Einen ganzen Tag lang zeigte und erklärte er ihr alles, und als er sich am Abend verabschiedete, wies er sie auf ihre rechte Hand hin. Erst jetzt erkannte Felicitas, dass sie den Ring einer Äbtissin trug, und sie erwachte aus ihrem Traum. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Felicitas wuchs zu einer frommen, eifrigen und gebildeten Frau heran, die den Plan des Einen für die Welt erkannt hatte. Hünolf und Rilla versuchten, für sie im ceridischen Adel einen standesgemäßen Ehemann zu finden, doch mit keinem wollte Felicitas sich zufrieden geben. Sie machte stattdessen eine Pilgerfahrt nach Dunkelnau und studierte für ein Jahr die Lehren der [[Orden der Bannkreuzer|Bannkreuzer]]. Anschließend begab sie sich auf Wanderschaft. Sie besuchte die Pretoriusanerklöster Bergstedt, [[Herzogtum Ligonii|Ligonii]], Sankt Pretorius in [[Baronie Buchenfels|Buchenfels]] sowie Tarnam in Norrland, [[Herzogtum Ostarien|Ostarien]] (heute Norrland-Brassach). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Felicitas nach drei Jahren wieder zu Hause in Gunara ankam, wartete dort ein ceridischer Ritter der Erzmark namens Kreldo Ganzfeld auf sie. Er war tugendhaft, trotz seines niederen Adelsranges gut situiert und von tadellosem Ruf. Felicitas mochte ihn auf Anhieb und sie erwog, seinem Werben nachzugeben. Als er ihr aber nach einiger Zeit einen Verlobungsring darbringen wollte, löste sie die Verbindung sofort auf. Gleich am nächsten Morgen brach sie auf, um die Stadt mit den duftenden Blumen am Fuße der Berge zu suchen, denn sie hatte nun auch den Plan des Einen für ihr eigenes Leben erkannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Felicitas wanderte nach Westen. Viele Wochen suchte sie nach der Stadt, bis sie schließlich in Arnstein den Ort, die Berge und die Talweite mit dem Finsterbach wiedererkannte. Die unmittelbare Umgebung, die sie aus ihrem Traum in Erinnerung hatte, war tatsächlich einmal der bescheidene Besitz eines armen Häuslers namens Rustalf gewesen, der im Leben kinderlos geblieben war und vor seinem Tod seinen Besitz der ceridischen Gemeinde Arnsteins vermacht hatte. Erst seit wenigen Jahren stand dort eine kleine Kirche aus hellem Holz, und das Grab des Häuslers war zum ersten des neuen ceridischen Friedhofs geworden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Felicitas wußte sofort, dass sie am Ort ihres Wirkens angekommen war. Allein die duftenden Blumen fehlten, doch das musste, so nahm Felicitas an, am nahenden Winter liegen. Schnell fand die bescheidene, aber auch energische und namhafte junge Ceridin Aufnahme in die ceridischen Kreise Arnsteins und Fürsprache durch den ersten ceridischen Geistlichen der Stadt, Kilian vom Ebersbrunn, einem Bannkreuzer aus Dunkelstein, sowie durch Richard, dem zum Ceridentum übergetretenen Sohn des Barons [[Wilogast von Arnach|Wilogast]]. Mit der Erlaubnis des Barons und der Unterstützung der Gemeinde ließ sie sich nieder und bewirtschaftete den ehemaligen Besitz des Häuslers Rustalf. Der unter Hilariusiten verbreiteten Liebe zur kirchlichen Musik folgend baute sie einen Kirchenchor auf und nahm im Auftrag des Hauses Arnach unfreie Waisenmädchen auf, für die sonst niemand sorgen wollte. Nachdem sie in den ersten Jahren immer wieder Visionen darüber hatte, an welchen Aufgaben sie sich verdient machen sollte, bedrängte sie Kilian vom Ebersbrunn, sie weiter in den ceridischen Schriften zu unterweisen, bis sie schließlich zu Benedikt Canesius, dem damaligen Primus reiste, um ihm von ihren Visionen zu berichten und von ihrem Plan, den Orden der Schwesternschaft der Hilariusitinnen vom Heiligen Ruf zu gründen. Benedikt Canesius&#039; anfängliche Bedenken konnten schnell und überzeugend durch Kilian vom Ebersbrunn (der mit Herzog [[Rolo VII von Ostarien|Herzog Rolo VII. von Ostarien]], einem großen Förderer der Bannkreuzer, befreundet gewesen war) zerstreut werden. Felicitas von Arnach erhielt von Primus Benedikt Canesius den Auftrag, sich in Gunara auf ihr Amt als Äbtissin vorzubereiten und, wenn die Zeit reif sei, die ersten Schwestern der Hilariusitinnen vom Heiligen Ruf in Arnstein um sich zu sammeln und einen Konvent mit nicht weniger als dreißig Schwestern zu gründen, wovon zunächst höchstens zehn als Laienschwestern aufgenommen werden sollten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sogleich machte sich Felicitas an die Verwirklichung. Sie begann ihre Studien in Gunara, setzte sie aber alsbald in Arnstein fort, um bei den Waisenmädchen sein zu können. Da innerhalb der Mauern Arnsteins mittlerweile eine steinerne Kirche gebaut wurde, begann sie mit Hilfe des neuen Barons Richard von Arnach und der inzwischen gewachsenen ceridischen Gemeinde den Bau einer kleinen Abtei, die sich an die rückwärtige Wand der alten Holzkirche anschloss. Das Waisenhaus wurde erweitert und bekam den Namen Rustalfs Kinderheim, für die Schwestern entstand ein erstes Wohn- und Wirtschaftsgebäude. Im Jahre 3 n. A. III. schließlich wurde die Abtei eröffnet, ihr gehörten 24 ordinierte Nonnen sowie 9 Laienschwestern an, die allesamt aus dem Waisenhaus stammten und sich durch ein Gelübde auf Probe (ein Postulat im kirchenrechtlichen Sinne, allerdings aufgrund der Jugend der Aspirantinnen mit verlängerter Dauer) an die Kommunität banden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Kloster in Arnstein  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kloster des Ordens der Schwesternschaft der Hilariusitinnen vom Heiligen Ruf in Arnstein verfügt heute über eine wohlorganisierte Landwirtschaft, eine Mühle, drei Pfleghöfe in Finsterdorf, Fundelnai und Härtwigs Hafen in der Nordmark, drei Hospitien in [[Burg Arnach]], Härtwigs Hafen und auf dem Gelände des [[Der Gute Arzt|&amp;quot;Guten Arztes&amp;quot;]], außerdem über den größten Kirchenchor Nordostariens, ein Skriptorium mit umfassender Schriftensammlung sowie über ein direkt angeschlossenes Waisenhaus mit einer Klosterschule für Waisenmädchen und bessere Töchter Ostariens. Das Waisenhaus bietet Platz für 30 Mädchen, die Schule nimmt jährlich bis zu 20 Schülerinnen an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ordensgemeinschaft gehören derzeit insgesamt 149 Schwestern an, davon 41 im Stand der Laienschwestern. Im Jahre 108 n.d.E. wurde in [[Härtwigs Hafen]] unter dem Vorsitz von Schwester Veneria Wendeltau offiziell ein Konvent als Zweigniederlassung eingerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinschaft hat sich nicht nur im Bereich der Waisenfürsorge, der Bildung und in der Kirchenmusik einen Namen gemacht, sondern auch in der Sammlung und Anwendung von Wissen. Anfangs als Schreibstube und Schriftensammlung Arnachs begonnen, werden die theologischen, politischen, geschichtlichen, technologischen und naturkundlichen Sammlungen seit den frühen 20er Jahren laufend erweitert (man munkelt, dass die Ordensschwestern sogar über eine Kopie des berüchtigten &amp;quot;Mechanischen Schwans&amp;quot; verfügen!). Nicht selten ist eine der überregional anerkannten Hilariusitinnen als unauffällige Ratgeberin dabei, wenn es darum geht, neue Entwicklungen zu bewerten oder wichtige Entscheidungen zu treffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Persönlichkeiten]] [[Category:Ceriden]] [[Category:Adel]] [[Category:Glauben]] [[Category:Baronie_Arnach]] [[Category:Geschichte_Arnachs]] [[Category:Ostarien]] [[Category:Encyclopedia_Heligoniae]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Talimee</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Cruelius&amp;diff=7310</id>
		<title>Cruelius</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Cruelius&amp;diff=7310"/>
		<updated>2024-09-05T19:26:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Talimee: Talimee verschob die Seite Cruelius nach Heiliger Cruelius&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#WEITERLEITUNG [[Heiliger Cruelius]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Talimee</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Heiliger_Cruelius&amp;diff=7309</id>
		<title>Heiliger Cruelius</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Heiliger_Cruelius&amp;diff=7309"/>
		<updated>2024-09-05T19:26:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Talimee: Talimee verschob die Seite Cruelius nach Heiliger Cruelius&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der ehrgeizige Cruelius war ein Jünger des [[Hilarius]] und somit unter den ersten [[Ceriden]] Heligonias. Nach Hilarius&#039; Tod im Jahre 6 n.d.E. blieb Cruelius in Gunara und gründete dort den Orden der [[Hilariusiten]].&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Ceriden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Glauben]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Persönlichkeiten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Encyclopedia Heligoniae]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Talimee</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Lucius&amp;diff=7308</id>
		<title>Lucius</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Lucius&amp;diff=7308"/>
		<updated>2024-09-05T19:25:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Talimee: Talimee verschob die Seite Lucius nach Heiliger Lucius&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#WEITERLEITUNG [[Heiliger Lucius]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Talimee</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Heiliger_Lucius&amp;diff=7307</id>
		<title>Heiliger Lucius</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Heiliger_Lucius&amp;diff=7307"/>
		<updated>2024-09-05T19:25:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Talimee: Talimee verschob die Seite Lucius nach Heiliger Lucius&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Lucius war ein Jünger des [[Hilarius]] und somit unter den ersten [[Ceriden]] in Heligonia. Nach Hilarius&#039; Tod im Jahre 6 n.d.E. scharte er einige Getreue um sich und zog in den Norden in die Baronie [[Abtei Dunkelstein|Dunkelstein]] und gründete dort das erste Kloster, sowie den Orden der [[Bannkreuzer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Ceriden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Glauben]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Persönlichkeiten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Encyclopedia Heligoniae]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Talimee</name></author>
	</entry>
</feed>