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	<title>HeliWiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Tom: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Kundschaft aus der Schenke &amp;quot;SatzhochDrei&amp;quot; auf Schloss Idyllie&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sei gegrüßet, mein edler Freund! So komme ich eben aus den ehrwürdigen Hallen von &#039;&#039;&#039;Schloss Idyllie&#039;&#039;&#039;, jenem hochgeschätzten Bau, der die Universität zu Idyllie beherbergt. Die Academia, deren Ruhm weit über die Grenzen des Reiches hinaus strahlt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tief im Herzen dieser erhabenen Stätte verbirgt sich die elitäre Schenke &#039;&#039;&#039;SatzhochDrei&#039;&#039;&#039;, ein Juwel für Magister und Studenten gleichermaßen – wo das Wissen, die Kunst und die Geselligkeit Hand in Hand gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sobald man die eichene Pforte überschreitet, empfängt einen der verführerische Duft des legendären &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Schwarzen Reiters&amp;quot;&#039;&#039;&#039;, eines Getränks von solcher Tiefe und Komplexität, dass es die Herzen der Feinschmecker höher schlagen lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einem kunstvoll gravierten Krug in der Hand nimmt man Platz an den reich verzierten Holztischen, wo sich ausschließlich die Gelehrten und geladene Gäste in geistreicher Unterhaltung und poetischem Wettstreit üben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
🗣 &#039;&#039;&#039;Poetischer Wettstreit voller Esprit&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einmal wöchentlich hebt sich der Vorhang für das Spektakel der Poesie: Junge Studenten und geübte Magister erheben ihre Stimmen und lassen ihre Verse fließen, mit einer Leichtigkeit, die an die Eleganz der Betiser Salons erinnert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier kämpft man nicht mit Schwertern, sondern mit scharfen Gedanken und wohlgesetzten Worten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
🥖 &#039;&#039;&#039;Tlamanische Delikatessen für den Gaumen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu deinem Wein erwartet dich ein Fingermahl für die Sinne: &#039;&#039;&#039;Zarte Ballen&#039;&#039;&#039; und knusprige &#039;&#039;&#039;Kichererbsen&#039;&#039;&#039;, die in den duftenden tlamanischen Kräutern aus Magistras Garten gerollt wurden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein wahres Vergnügen für den Gaumen, dem selbst die anspruchsvollsten Feinschmecker nicht widerstehen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stunden flogen dahin, während die Luft erfüllt war von Wortverdrehern, Ellipsen, schlagfertigen Euphemismen, Hyperbeln, Allegorien und schwankenden Oxymoronen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mir bleibt im Gedächtnis meines Besuchs so klar doch nur einmal gehört, der Reim über den Wein - er prägte sich ein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Klarer noch denn vorhin&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Der Wein entfacht im Magister’s Geist,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ein Feuer, das die Zunge speist.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Die Worte, sonst so streng und klar,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Erblühen jetzt wie Sterne, rar.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Er spricht in Rätseln, tief und fein,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Als wäre jedes Wort ein Wein.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Die Sinne taumeln, scharf und weit,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Im Rausch erwacht die Wirklichkeit.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Das Denken löst sich, leicht wie Rauch,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Die Logik schmilzt im sanften Hauch.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Die Zunge, einst von Wissen schwer,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Schwingt nun wie Blätter, leicht im Meer.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Der Wein entbindet jedes Band,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Und lässt die Sprache frei, entbrannt.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein zweiter Auftritt aus dem Stegreif geschmettert, eskalierte den Abend. Die Replik kam auf diesen, darauf  gleich aus mehreren Kehlen !&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Die zwei Seiten&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Gold oder Wissen? Du fragst, als gäb’s &#039;ne Wahl,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Als wär’n sie zwei Schätze, gleich, doch fatal.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Gold glänzt, verführt, doch ist nur Schein,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ein Kettenbrief aus Glanz, sonst nichts allein.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Wissen, das brennt, lässt Narben zurück,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Es kratzt, es bohrt, es bricht dir das Genick!&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Gold kannst du zählen, hübsch in der Bank,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Doch Wissen? Das sprengt dir die Schranken, Gott sei Dank.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der warmen, fast magischen Atmosphäre von SatzhochDrei verschwanden die dicken Mauern des eifrigen Studierens und es war, als würde man schweben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So sage ich dir, mein Freund: Willst du einen Abend voller Esprit und feinem Wein genießen, so sei dir die Academia gepriesen !&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;width: 300px; height: 45px&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;12&amp;quot; border=&amp;quot;1&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;[[Heligonischer Tavernenführer|Zurück zum Heligonischen Tavernenführer]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Encyclopedia Heligoniae]][[Kategorie:Taverne]][[Kategorie:Ligonii]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tom</name></author>
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		<title>SatzhochDrei</title>
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		<updated>2024-09-08T21:22:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tom: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Kundschaft aus der Schenke &amp;quot;SatzhochDrei&amp;quot; auf Schloss Idyllie&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sei gegrüßet, mein edler Freund! So komme ich eben aus den ehrwürdigen Hallen von &#039;&#039;&#039;Schloss Idyllie&#039;&#039;&#039;, jenem hochgeschätzten Bau, der die Universität zu Idyllie beherbergt. Die Academia, deren Ruhm weit über die Grenzen des Reiches hinaus strahlt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tief im Herzen dieser erhabenen Stätte verbirgt sich die elitäre Schenke &#039;&#039;&#039;SatzhochDrei&#039;&#039;&#039;, ein Juwel für Magister und Studenten gleichermaßen – wo das Wissen, die Kunst und die Geselligkeit Hand in Hand gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sobald man die eichene Pforte überschreitet, empfängt einen der verführerische Duft des legendären &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Schwarzen Reiters&amp;quot;&#039;&#039;&#039;, eines Getränks von solcher Tiefe und Komplexität, dass es die Herzen der Feinschmecker höher schlagen lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einem kunstvoll gravierten Krug in der Hand nimmt man Platz an den reich verzierten Holztischen, wo sich ausschließlich die Gelehrten und geladene Gäste in geistreicher Unterhaltung und poetischem Wettstreit üben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
🗣 &#039;&#039;&#039;Poetischer Wettstreit voller Esprit&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einmal wöchentlich hebt sich der Vorhang für das Spektakel der Poesie: Junge Studenten und geübte Magister erheben ihre Stimmen und lassen ihre Verse fließen, mit einer Leichtigkeit, die an die Eleganz der Pariser Salons erinnert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier kämpft man nicht mit Schwertern, sondern mit scharfen Gedanken und wohlgesetzten Worten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
🥖 &#039;&#039;&#039;Tlamanische Delikatessen für den Gaumen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu deinem Wein erwartet dich ein Fingermahl für die Sinne: &#039;&#039;&#039;Zarte Ballen&#039;&#039;&#039; und knusprige &#039;&#039;&#039;Kichererbsen&#039;&#039;&#039;, die in den duftenden tlamanischen Kräutern aus Magistras Garten gerollt wurden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein wahres Vergnügen für den Gaumen, dem selbst die anspruchsvollsten Feinschmecker nicht widerstehen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stunden flogen dahin, während die Luft erfüllt war von Wortverdrehern, Ellipsen, schlagfertigen Euphemismen, Hyperbeln, Allegorien und schwankenden Oxymeronen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mir bleibt im Gedächtnis meines Besuchs so klar doch nur einmal gehört, der Reim über den Wein - er prägte sich ein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Klarer noch denn vorhin&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Der Wein entfacht im Magister’s Geist,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ein Feuer, das die Zunge speist.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Die Worte, sonst so streng und klar,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Erblühen jetzt wie Sterne, rar.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Er spricht in Rätseln, tief und fein,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Als wäre jedes Wort ein Wein.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Die Sinne taumeln, scharf und weit,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Im Rausch erwacht die Wirklichkeit.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Das Denken löst sich, leicht wie Rauch,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Die Logik schmilzt im sanften Hauch.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Die Zunge, einst von Wissen schwer,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Schwingt nun wie Blätter, leicht im Meer.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Der Wein entbindet jedes Band,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Und lässt die Sprache frei, entbrannt.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein zweiter Auftritt aus dem Stegreif geschmettert, eskalierte den Abend. Die Replik kam auf diesen, darauf  gleich aus mehreren Kehlen !&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Die zwei Seiten&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Gold oder Wissen? Du fragst, als gäb’s &#039;ne Wahl,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Als wär’n sie zwei Schätze, gleich, doch fatal.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Gold glänzt, verführt, doch ist nur Schein,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ein Kettenbrief aus Glanz, sonst nichts allein.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Wissen, das brennt, lässt Narben zurück,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Es kratzt, es bohrt, es bricht dir das Genick!&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Gold kannst du zählen, hübsch in der Bank,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Doch Wissen? Das sprengt dir die Schranken, Gott sei Dank.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der warmen, fast magischen Atmosphäre von SatzhochDrei verschwanden die dicken Mauern des eifrigen Studierens und es war, als würde man schweben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So sage ich dir, mein Freund: Willst du einen Abend voller Esprit und feinem Wein genießen, so sei dir die Academia gepriesen !&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;width: 300px; height: 45px&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;12&amp;quot; border=&amp;quot;1&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;[[Heligonischer Tavernenführer|Zurück zum Heligonischen Tavernenführer]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tom</name></author>
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		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=SatzhochDrei&amp;diff=7542</id>
		<title>SatzhochDrei</title>
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		<updated>2024-09-08T21:21:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tom: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Kundschaft aus der Schenke &amp;quot;SatzhochDrei&amp;quot; auf Schloss Idyllie&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sei gegrüßet, mein edler Freund! So komme ich eben aus den ehrwürdigen Hallen von &#039;&#039;&#039;Schloss Idyllie&#039;&#039;&#039;, jenem hochgeschätzten Bau, der die Universität zu Idyllie beherbergt. Die Academia, deren Ruhm weit über die Grenzen des Reiches hinaus strahlt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tief im Herzen dieser erhabenen Stätte verbirgt sich die elitäre Schenke &#039;&#039;&#039;SatzhochDrei&#039;&#039;&#039;, ein Juwel für Magister und Studenten gleichermaßen – wo das Wissen, die Kunst und die Geselligkeit Hand in Hand gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sobald man die eichene Pforte überschreitet, empfängt einen der verführerische Duft des legendären &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Schwarzen Reiters&amp;quot;&#039;&#039;&#039;, eines Getränks von solcher Tiefe und Komplexität, dass es die Herzen der Feinschmecker höher schlagen lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einem kunstvoll gravierten Krug in der Hand nimmt man Platz an den reich verzierten Holztischen, wo sich ausschließlich die Gelehrten und geladene Gäste in geistreicher Unterhaltung und poetischem Wettstreit üben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
🗣 &#039;&#039;&#039;Poetischer Wettstreit voller Esprit&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einmal wöchentlich hebt sich der Vorhang für das Spektakel der Poesie: Junge Studenten und geübte Magister erheben ihre Stimmen und lassen ihre Verse fließen, mit einer Leichtigkeit, die an die Eleganz der Pariser Salons erinnert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier kämpft man nicht mit Schwertern, sondern mit scharfen Gedanken und wohlgesetzten Worten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
🥖 &#039;&#039;&#039;Tlamanische Delikatessen für den Gaumen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu deinem Wein erwartet dich ein Fingermahl für die Sinne: &#039;&#039;&#039;Zarte Ballen&#039;&#039;&#039; und knusprige &#039;&#039;&#039;Kichererbsen&#039;&#039;&#039;, die in den duftenden tlamanischen Kräutern aus Magistras Garten gerollt wurden. Ein wahres Vergnügen für den Gaumen, dem selbst die anspruchsvollsten Feinschmecker nicht widerstehen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stunden flogen dahin, während die Luft erfüllt war von Wortverdrehern, Ellipsen, schlagfertigen Euphemismen, Hyperbeln, Allegorien und schwankenden Oxymeronen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mir bleibt im Gedächtnis meines Besuchs so klar doch nur einmal gehört, der Reim über den Wein - er prägte sich ein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Klarer noch denn vorhin&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Der Wein entfacht im Magister’s Geist,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ein Feuer, das die Zunge speist.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Die Worte, sonst so streng und klar,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Erblühen jetzt wie Sterne, rar.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Er spricht in Rätseln, tief und fein,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Als wäre jedes Wort ein Wein.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Die Sinne taumeln, scharf und weit,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Im Rausch erwacht die Wirklichkeit.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Das Denken löst sich, leicht wie Rauch,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Die Logik schmilzt im sanften Hauch.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Die Zunge, einst von Wissen schwer,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Schwingt nun wie Blätter, leicht im Meer.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Der Wein entbindet jedes Band,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Und lässt die Sprache frei, entbrannt.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein zweiter Auftritt aus dem Stegreif geschmettert, eskalierte den Abend. Die Replik kam auf diesen, darauf  gleich aus mehreren Kehlen !&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Die zwei Seiten&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Gold oder Wissen? Du fragst, als gäb’s &#039;ne Wahl,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Als wär’n sie zwei Schätze, gleich, doch fatal.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Gold glänzt, verführt, doch ist nur Schein,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ein Kettenbrief aus Glanz, sonst nichts allein.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Wissen, das brennt, lässt Narben zurück,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Es kratzt, es bohrt, es bricht dir das Genick!&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Gold kannst du zählen, hübsch in der Bank,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Doch Wissen? Das sprengt dir die Schranken, Gott sei Dank.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der warmen, fast magischen Atmosphäre von SatzhochDrei verschwanden die dicken Mauern des eifrigen Studierens und es war, als würde man schweben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So sage ich dir, mein Freund: Willst du einen Abend voller Esprit und feinem Wein genießen, so sei dir die Academia gepriesen !&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;width: 300px; height: 45px&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;12&amp;quot; border=&amp;quot;1&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;[[Heligonischer Tavernenführer|Zurück zum Heligonischen Tavernenführer]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tom</name></author>
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		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Academia_Rei_Praeheliotica&amp;diff=7541</id>
		<title>Academia Rei Praeheliotica</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Academia_Rei_Praeheliotica&amp;diff=7541"/>
		<updated>2024-09-08T21:19:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tom: /* Schenke */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Baronie| Academia rei praeheliotica| [[Bild:Wappen Uni-Tlamana.gif]]| [[Gwolona]]| [[Rasmus Ad Astrasus|Rasmus Adastrasus]]| sn&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;| s| *[[Provinz Lahen]]}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Academia Rei Praeheliotica&#039;&#039;&#039; zu Idyllie (häufig einfach &#039;&#039;&#039;Universität Tlamana&#039;&#039;&#039; genannt) wurde im 2. Xurl des Jahres 28 n.A. III von Baronin [[Leabell von Tlamana]] gegründet. Der Zweck der Academia ist das Sammeln und Bewahren des Wissens über die Geschichte Heligonias und dessen, was sich darin entwickelt hat. Daher rührt auch ihre [http://bibliothek.uni-tlamana.de/ umfangreiche Bibliothek] [wo können wir die und wollen wir diese hinlegen ? Bib als unterseite ? ]. Die Akademie gehört keiner der großen Orden an, sondern zählt zum [[Dritten Convent]] des [[Arcanum]]s. Es finden sich jedoch unter ihren Mitgliedern neben einigen freien Magii mehrere Anhänger des [[Nexus Corenae]] und des [[Ordo Mechanicus]]. Seit ihrer Gründung wird die Universität vom Magister Dekanus [[Rasmus Adastrasus]] geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sitz und Anreise ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Idyllie 4.jpg|mini|325x325px|Von Neidhardt aus gesehen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hauptbesitz der Universität besteht aus dem Schloss Idyllie selbst, sowie aus den das Schloss umgebenden Ländereien. Das Universitätslehen liegt zwischen [[Tabruk]] und [[Mirain]] und ist über einen ausgebauten Weg gut zu erreichen. Ebenso komfortabel verhält es sich mit der Anreise über den [[Brazach]], welchen man bei [[Tabruk]] verlässt, um mit der Kutsche noch wenige Wegstunden zur Universität zurückzulegen. Hat man den steilen Hügel hinter sich gebracht, auf dessen Kuppe das Schloss ruht, so wird einem wohl erst auffallen, wie schön [[Tlamana]] ist. Denn sollte der Reisende Gelegenheit haben, zum richtigen Zeitpunkt einzutreffen, so wird er wohl den Anblick des langsam rötlich werdenden Helioslichtes, welches sanft, ganz zärtlich gar, über den Kuppen der Hügelkette zerfließt, nicht vergessen können. Vielleicht erhält der Besucher zusätzlich noch das Glück, von der Aussichtsplattform des Schlosses einen Blick auf das Spiel der lokalen [[Utzgan]]mannschaft zu werfen, die am Fuße des Hügels ihr Spielfeld errichtet hat (Ab und zu soll ja noch ein Plätzchen dafür an der Schlossmauer frei sein).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Über die Zwecke dieser Academia ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Idyllie 1.jpg|links|mini|289x289px|Blick auf den Haupteingang]]&lt;br /&gt;
Der Zwecke der Academia rei Praeheliotica sei zu sammeln und zu bewahren all das Wissen, welches stammt aus den frühesten Zeiten der Gründung und Besiedelung des Gebietes des heutigen Reiches von [[Heligonia|Königreich Heligonia]] und dessen, was aus diesem Wissen sich hat entwickelt, all dies, was darüber bekannt sei im Lande Heligonia und was werde fürderhin dort hinein getragen von wandernden Gelehrten, Barden, Geschichtenerzählern und all dem anderen Volke, welches aus fernen Ländern zu uns kommet und zu berichten weiß. Es soll keine Unterscheidung gemacht werden ob des Standes, dem der Berichtende angehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es soll dabei keine Unterscheidung gemacht werden, ob der Berichtende sei aus dem unsrigen Lande oder ob er aus fremden Landen komme. Wohl soll aber vermerkt werden, ob die berichteten Geschehnisse von ihm daselbst vernommen wurden oder ob er sie nur aus dem Munde Anderer erfahren habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es soll auch kein Unterschied gemacht werden ob der Natur der Geschehnisse, die berichtet werden. Seien es nun Dinge, die einen Medicus betreffen oder Dinge, welche für die Ahnenforscher von Interesse seien, all jenes soll vermerkt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es soll aber jenes Wissen auch anderen Gelehrten zur Verfügung gestellt werden, so sie sich würdig erwiesen haben, an all jenen Wundern und Herrlichkeiten, die uns bekannt, teilzuhaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wem die Academia gegenüber verpflichtet ist ===&lt;br /&gt;
Diese Universität wurde einberufen und gegründet durch Baronin [[Leabell von Tlamana]]. So sei hier nun festgelegt, dass die Universität nur Baronin Leabell gegenüber schuldig und verantwortlich sind, soweit es die Belange der Universität betrifft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Schuld und Verantwortung ein jeder selbst der Angehörigen der Universität eigenen Lehnsherren oder Ordensmitgliedern gegenüber habe, derlei Dinge mögen nicht die Universität als Universität betreffen.&lt;br /&gt;
Im Falle eines Konfliktes der Interessen soll ein Kuratorium darüber Entscheidung fällen, wie in dem speziellen Falle verfahren werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Wappen / Heraldik ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen Uni-Tlamana.gif|rahmenlos|links|170x170px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Heraldik erinnert an den silbernen Saarkamond in seiner Sichelform. Sie wird unterstützt durch das dunkle Blau des Nachthimmels. &amp;lt;br&amp;gt;Zusammen stehen sie als Gemarkung an das &amp;quot;Geheime Wissen&amp;quot;, auch als das &amp;quot;Unverständliche&amp;quot; interpretiert.&amp;lt;br&amp;gt;Es enthält die goldenen Heliosstrahlen in zweifacher Form für Wahrhaftigkeit und Recht.&amp;lt;br&amp;gt;Eine Interpretation des alten Zeichens für Geist und Auge rundet das Wappen mit dem Leitstern für den Aufbruch in die Zukunft ab.&amp;lt;br&amp;gt;Damit brückt das Wappen von der Vergangenheit in die Zukunft und symbolisiert damit eine seiner wesentlichen Aufgaben.&amp;lt;br&amp;gt;Das Wappen weht als Banner über Schloss Idyllie. Es wird während der Exkursionen als Erkennungszeichen als Wappen auf Band geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Finanzierung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Einschreibegebühren&lt;br /&gt;
* Stiftungen und Schenkungen von Baronin [[Leabell von Tlamana]]&lt;br /&gt;
* Schenkungen durch andere Adelige&lt;br /&gt;
* Stipendien durch Dritte / Mäzenschaft - beispielhaft genannt seien hier Baron [[Koldewaiht von Hautzenstein]] und Baron [[Jareck von Jolberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Statuten der Academia ===&lt;br /&gt;
In den Statuten sind die Verfahrensweisen niedergelegt, die es bei einem Studium, einer Lehrtätigkeit, sowie einer Forschungstätigkeit an der Academia oder in deren Auftrage oder Dienste zu beachten gilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fernerhin sind hier alle Regelungen, Empfehlungen und Vorschriften aufgeführt, die das Zusammenleben an der Universität, den Empfang von Besuch und alle sonstigen Bereich betreffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzliche Hinweise betreffs der jeweiligen Fakultäten können, müssen aber nicht, in den betroffenen Fakultäten ausliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sei vermerket, dass bei einem schwerwiegenden Verstoße gegen eine dieser Richtlinien der Verbleib der/des Jeweiligen an der Academia durchaus zum Diskurs steht oder auch die forscherische Freiheit und Unabhängigkeit eingeschränkt werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sei jedoch auch nicht verschwiegen, dass auch zu beachten sei die königliche Halsgerichtsordnung sowie die Regeln, Gesetze und Vorschriften, die einem jeden durch den Orden, dem er verpflichtet ist, auferlegt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier nun seien genannt die einzelnen Richtlinien und Regelwerke, denen man sich unterzuordnen hat, ohne Beachtung des Standes oder der Herkunft, soweit nicht ausdrücklich in anderen Vorschriften darauf verwiesen wird.&lt;br /&gt;
 	&lt;br /&gt;
=== Der Academia Codex===&lt;br /&gt;
==== Richtlinien, wie mit Werken des Wissens zu verfahren sei ====&lt;br /&gt;
Auf das nichts von dem, was erfahren wurde, verloren gehe, so soll damit folgendermaßen verfahren werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*§ 1. Es sollen von einem jeden Schriftstück zumindest der Kopien vier angefertigt werden. Dabei soll auf höchste Genauigkeit und Lesbarkeit geachtet werden.&lt;br /&gt;
*§ 2. Das Original der Schrift - so sie im Besitze der Universität sich befindet - und eine Kopie soll in die Archive der Universität übergehen.&lt;br /&gt;
*§ 3. Zwei der anderen Kopien sollen an getrenntem Orte verwahret werden, doch auch getrennt voneinander selbst. Diese beiden Orte sollen nur dem Verwalter der Archive und den Personen, denen er verantwortlich ist, bekannt sein.	&lt;br /&gt;
*§ 4. Die vierte Kopie soll übersandt werden an die königliche Bibliothek zu Escandra, auf das auch deren Wissen und Ruhm vermehret werde. Beigefügt seien aber Richtlinien über den Gebrauch der Schrift, über welchen allein zu bestimmen obliegt einem Gremium der Universität von Tlamana.&lt;br /&gt;
*§ 5. So ein Schriftstück von öffentlichem Interesse sei, so soll eine weitere Kopie erstellt werden, die in der Bibliothek der Universität reisenden Gelehrten und Scriptoren zur Verfügung gestellt werde.&lt;br /&gt;
*§ 6. Über den Gebrauch der Schriftstücke aus den Archiven soll ein Gremium entscheiden, welches sich mit einem jeden Antrag separat beschäftigen soll, der auf Überlassen eines Schriftstückes in jedweder Form gestellt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Über das Tragen von Waffen und besonderen Gegenständen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das Tragen von Waffen mag die Academia nicht allzuviele Vorschriften erlassen, denn hier im schönen Tlamana herrscht Frieden und auch versteht die hochverehrte Baronin Leabell es, das ihr anvertraute Land blühen und gedeihen zu lassen, so dass es nicht notwendig ist, sich in den Mauern der Universitas zu bewaffnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* §1 Keine Waffe, welche die Länge eines menschlichen Unterarmes überschreite, darf auf dem Gelände der Universitas oder in ihren Räumlichkeiten getragen werden.&lt;br /&gt;
* §2 Die Waffe soll bei heligonischen Adeligen offen oder in Waffenscheide getragen werden dürfen.&lt;br /&gt;
* §3 Bei Adeligen aus dem Ausland ist ein Waffenband anzubringen.&lt;br /&gt;
* §4 Ausnahmen sind schriftlich und vorab (spätestens am Eingangstor) mit Begründung bei der Universitätsleitung zu beantragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bemerkungen zum Umgang mit Gästen und Institutsfremden ====&lt;br /&gt;
*§1 Ein Jeder soll freundlich begrüßet werden.&lt;br /&gt;
*§2 Es soll sich erkundigt werden nach seinem Wohlbefinden, seiner Anreise und dem letzten Orte, an dem er verweilte. Dies sei in kurzer Form neben seinem Namen niedergeschrieben.&lt;br /&gt;
*§3 Ein ausländischer Besucher sei auf die wichtigsten Gesetze Heligonias, die [[Lex Arcana]], sowie auf die Verhaltensregeln auf dem Universitätsgelände hingewiesen.&lt;br /&gt;
*§4 Ein heligonischer Besucher sei auf die Verhaltensregeln auf dem Universitätsgelände hingewiesen.&lt;br /&gt;
*§5 Besonderheiten der Anreisenden sollen ebenfalls schriftlich dokumentiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Fakultäten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bereich Grundlagen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier erlernt Ihr das Handwerkszeug und die Hilfsmittel, die für ein heliosgefälliges Studium vonnöten sind.&lt;br /&gt;
Der Bereich der Grundlagen bildet keine eigene Fakultät, sondern die Aufgabe wird von Nachwuchskräften im Rahmen ihres Lehrerlernens übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anbei sei ein Beispiel einer studentischen Lehreinheit skizziert [[Rechtlich korrektes und heliosgefälliges Verhalten bei arcanen Ritualen]].&lt;br /&gt;
Leider fehlt ein Teil der Aufzeichnungen, da es während der Unterrichtung zu einem bedauerlichen Vorfall kam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[Fakultät Alchimie, Medizin und Pflanzenkunde]] ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lehre der Tinkturen, Heilmittel, Gifte, deren Anwendung und Herstellung stehen hier im Mittelpunkt der Lehre und Forschung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[Fakultät Archäologie]] ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erkenntnis aus dem zu ziehen, was frühere Kulturen an Bauwerken und Ruinen uns hinterlassen haben hat sich diese Fakultät zum Ziele gesetzt.&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
==== [[Fakultät Geographie]] ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lehre von der Struktur, Beschaffenheit und den Schätzen des Bodens wird hier behandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[Fakultät Mechanik]] ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Fakultät Mechanik.gif|links|rand|mini|158x158px]]&lt;br /&gt;
Für das Studium, Forschung und Lehre der reinen Mechanik, der Apparatismenmechanik und der Alchimie in der Mechanik ist man hier bestens gerüstet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[Fakultät Religionskunde, Sagen und Mythen]] ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lehren der Götter und die Sagen und Mythen der Völker werden hier betrachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[Fakultät  Ältere Sprach- und Ereignisgeschichte]] ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier wird sowohl der kulturelle, als auch der historische Hintergrund unsres Landes beleuchtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[Fakultät Schriftenlehre]] ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kunst des höheren Schreibens, Lesens, der besonderen Schriften und Schriftzeichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bereich Externa ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sowohl was sich außerhalb unsers Landes abspielt als auch das, was sich ansonsten nicht zuordnen lässt ist der Gegenstand dieses Bereiches.&lt;br /&gt;
In theoretischer und praktischer Anwendung werden hier ebenfalls die Organisation und Durchführung von Exkursionen gelehrt und durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Magister, Studenten, Wachmannschaft und Dienstpersonal ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Magister ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Magister lehren und forschen grundsätzlich an der Universitas. &lt;br /&gt;
Verfügbarkeiten und Studienzeiten sollten vorab, möglichst schriftlich, in der Schreibstube erfragt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Freier Gelehrter Magister [[Adelmus von Angerwalde]] &lt;br /&gt;
* Freier Magister [[Arwed von Lauenburg]] &lt;br /&gt;
* Magister ex Corenis [[Belgabor]] &lt;br /&gt;
* Magister ex Mechanicus [[Celdrin von Mirador]]&lt;br /&gt;
* Freie Magistra und Geweihte des Xurl Magistra [[Elenor Murk Matras del Vindalor]] &lt;br /&gt;
* Freie Magistra und Geweihte Saarkas [[Mira Mabignon]]&lt;br /&gt;
* Freie Magistra und Geweihte Saarkas [[Wanda Harun]] &lt;br /&gt;
* Magister ex Mechanicus [[Hannes Reichenbach]]&lt;br /&gt;
* Magister ex Mechanicus [[Quendan Zauberwacht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Wachen der Universitas ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzliches&lt;br /&gt;
An der Uni gibt es insgesamt 22 Wachen. Alle Wachen haben eine Soldatenausbildung (teilweise mit Spezialisierung zum Wachsoldaten). Zwölf der Wachen kommen aus Tlamana und haben dort bereits im Dienste Baronin Leabells gestanden. Sechs von diesen sind seit Gründung der Universität dabei und haben einen dementsprechenden Einblick in die Internas des Betriebes. Der Hauptmann der Wache entstammt dieser Gruppierung. Die Wachen, die nicht für den Schutz der Uni geeignet erschienen (Ablehnende Haltung zu Magie, Grad der Zuverlässigkeit, mangelnde Geheimhaltung, sowie unzuverlässiger Lebenslauf) wurden in den „tlamanischen Dienst“ zurückgeschickt. Baronin Leabell war so freundlich uns für diese weiteres Personal zu schicken, welches wiederum dem strengen Auswahlverfahren unterzogen wurde. Die anderen vier Wachen wurden auf Empfehlungen angestellt. Die Wachen erhalten den normalüblichen tlamanischen Sold. Bei besonderen Situationen wie zum Beispiel bei Begleitung von Expeditionen oder Exkursionen, sowie bei der Bewachung von Ritualen oder bei Tests von Apperati, Tränken, Salben erhalten sie eine sondervergütung in variabler Höhe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Wachdienst =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des normalen (Uni-)Dienstes haben jeweils 8 Wachen gleichzeitig Dienst. Der Hauptmann/sein Stellvertreter (beide magisch interessiert), sowie 7 weitere. Zwei der Wachen sind ständig am Tor postiert, während die anderen den Wachdienst so verbringen, wie er aktuell vom Hauptmann/Stellvertreter ausgearbeitet wurde. Neben den normalen Vorgaben zum Wachdienst (Meldung, Eintrag ins Besucherbuch, Eintrag ins Wachbuch usw.) haben die Wachen die Anweisung, Fremde, die auffällig sind (Bewaffnung, Gegenstände, Verhalten, Reiseweg, Aufenthalt, Anliegen), unter Bewachung/Beobachtung zu halten, während der Hauptmann der Wache geholt wird. Der Hauptmann entscheidet dann, wie mit den Besuchern weiter zu verfahren ist. Hält er sie für unbedenklich, erhalten sie Zutritt zum Gelände (normale Zugangsprozedur). Kann er die Situation nicht eindeutig beurteilen, so muss er einen Magister verständigen, der eine weitere Examination durchführt, um evtl. eine Besuchsgenehmigung austeilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Arcane Wache =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie weit sich ein Wachmann in den „magischen Betrieb“ der Uni einbringen will, ist zu gutem Teil ihm selber überlassen (Ungefähr die Hälfte der Soldaten hat sich dafür entschieden). Diejenigen, die sich für den magischen Teil interessieren, sind den Magistern bekannt. Sie haben neben der normalen Einführung noch einige Seminare bei den Magistern absolviert, die sie sowohl mit den Gefahren und Möglichkeiten der Magie vertraut gemacht haben, als auch mit den verschieden Gruppierungen und wie sie zu erkennen/zu behandeln sind. Sie wurden darin geschult einfache magische Gegenstände (Zauberstab, mechanischer Apperatus usw.) zu erkennen. Diese Wachen unterliegen einer besonderen Geheimhaltungsverpflichtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Scriptoren und andere Angestellte ====&lt;br /&gt;
Der Leiter der Bibliothek und auch Leiter der Schreibstube Magister [Isildor] übernimmt mit seinen zwei Scriptoren Orlando und [[Eskal Sykaldius]], sowie zwei Unterstützenden die Begleitung der Werksverwaltung. &lt;br /&gt;
Die Scriptoren verdienen pro Jahr zwischen 20 und 40 Dukaten. Die anderen Angestellten wie höheres Küchenpersonal und der Hausmeister [[Leberknecht]] üblicherweise zwischen 8-15 Dukaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vogtei und Schloss Idyllie und seine Räumlichkeiten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Umgebung des Schlosses Idyllie ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An die Universität grenzt ein kleiner Wald und einige Weideflächen und Wiesen. Auf diesen grasen die Schafe und Kühe des Schlosses. Die Bauern aus der Umgebung bestellen die Felder und geben davon den Zehnt an die Academie ab. Die umgebenden Dörfer [[Neidhardt]], Unteracker, Badonviller (hochheligonisch Badenweiler) und weitere  gehören zur Vogtei Idyllie, die dem Magister Dekanus von Baronin Leabell überantwortet wurde. Der Wald und die Wiesen sind reich an Heilkräutern und seltsamen Gewächs. Magistra Mabignon unternimmt oft mit ihren Studenten Ausflüge in die Umgebung um nach solchen zu suchen, oder gar solche geeigneten Plätze mit den benötigten zu versehen, auf dass diese dort gedeihen sollen. Alle Räume der Universitas haben Eigennamen. Manche davon mögen seltsam anmuten - sie haben jedoch ihre Geschichte(n), die auch teils eng mit der heligonischen Vergangenheit verwoben sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Tor und Brücke ====&lt;br /&gt;
Zum Gittertor führt eine steinerne Brücke, die den Haupteingang zum Schlosse darstellt. Das Tor zeigt das Universitätswappen und wird ständig von zwei Soldaten bewacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Wachstube - Schicksalsstube ====&lt;br /&gt;
Die Wachstube ist im Rundturm direkt neben dem Tor untergebracht. Hier halten Tag und Nacht die Soldaten Wache. Das Erdgeschoß des runden Turms ist mit einfachen Tischen und Bänken ausgestattet, damit sich die Wachen dort aufhalten können. &lt;br /&gt;
Desweiteren hat dort der Hauptmann der Wache seinen Schreibtisch, um die Wachpläne zu erstellen.&lt;br /&gt;
Die Reisenden müssen hier ihren Namen und ihre Gesinnung preisgeben und manche noch so lästige Fragen beantworten, bevor sie die Hauptgebäude betreten dürfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schreib- und Lernstube - Jakobsinsel ====&lt;br /&gt;
Hier könnt Ihr Mitteilungen an einzelne Magister oder Fachschaften aufgeben.&lt;br /&gt;
Außerdem ist dies der richtige Ort für den [[Immatrikulationsantrag]].&lt;br /&gt;
Und es findet sich auch eine Sammlung von allgemeiner Literatur, wie z.B. alle Ausgaben des [[Portal]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Stube bietet ca. 8 Besuchern und/oder Studenten die Möglichkeit, an einem Sitzplatz in ein Buch oder eine Schriftrolle einzusehen und sie ggf. mit Erlaubnis abzuschreiben. In der Bibliothek und in der Schreibstube ist offenes Feuer verboten, da dort große Kostbarkeiten lagern. Deswegen wurde von Magister Zauberwacht im letzten Frühjahr ein mechanisches Lichtsystem aus Steinen konzipiert, das die Räume in warmes Licht taucht, ohne die Gefahr eines Brandes einzugehen.&lt;br /&gt;
Es ist selbstverständlich verboten, irgendwelche Speisen und Getränke mitzubringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Bibliothek der Academia - Zum Myardus ====&lt;br /&gt;
Die Bibliothek der Academia besteht aus einem Raum für die freizugänglichen Bücher, einen für die anderen Bücher und einen kleinen beaufsichtigten Raum , der Lern- und Schreibstube, durch die man die Bibliothek betritt und verlässt. Wegen der Unterbringung vieler Gäste zu den Feierlichkeiten, wurde der kleine Leseraum mit einem Teil der öffentlichen Bibliothek zusammengelegt. Der Raum für die anderen Bücher wird sich einerseits in den Kellern befinden (während des Conventes nicht erreichbar), andererseits werden sich auch gerade zu diesem Anlass einige besondere Werke im bewachten/beaufsichtigtem Teil der Bibliothek befinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Tagesablauf in der Bibliothek&lt;br /&gt;
Jemand der etwas Bestimmtes wünscht, kommt in die Bibliothek und fragt nach den entsprechenden Werken. &lt;br /&gt;
Die Schreiber und Magister [[Isildor]] suchen sie heraus und händigen sie aus. Dabei werden Datum und Ausleiher notiert. &lt;br /&gt;
Höhere Semester und Magister suchen ihre Bücher auch manchmal selbst heraus und auch hier werden Datum und Ausleiher notiert. &lt;br /&gt;
Nicht frei zugängliche Bücher sind für Studenten nur in den Räumlichkeiten der Bibliothek lesbar. &lt;br /&gt;
Die Bibliothek ist nachts verschlossen und die Fenster vergittert (zumindest des Raumes für nicht freizugängliche Bücher).&lt;br /&gt;
Es scheint mehr als ein Gerücht zu sein, dass des Nachts dieser Raum mit der ein oder anderen Sicherungsmaßnahme versehen ist.&lt;br /&gt;
Neben den Herausgabe- und Verwaltungs- und Schreibtätigkeiten haben die Angestellten in der Bibliothek und Schreibstube auch die freizugänglichen Bücher und Räumlichkeiten in regelmäßigen Abständen abzustauben und zu reinigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Raum für Dispute ====&lt;br /&gt;
Wenn es Euch nach Diskussionen über wissenschaftliche Thematika und den Stand der Forschung ist, so seid herzlich eingeladen, daran teilzunehmen. [https://discord.gg/wJSngUXqsr Tretet ein. (Discord)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Werkstatt der Mechanik - Wirbelstube ====&lt;br /&gt;
Die Werkstatt der drei Magister [[Quendan Zauberwacht]], [[Celdrin von Mirandor]] und [[Hannes Reichenbach]] befindet sich im Kellergewölbe des rechten Trakts. Durch ein großes Holztor gelangt man über Steinstufen hinunter in einen großen, recht dunklen Raum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An den Wänden sind Regale für Zangen, Hämmer, Nägel, Schrauben und anderes Werkzeug angebracht.  Im hinteren Bereich stehen auch einige Schränke, in denen man Bücher über Mechanik, Zahlenmystik, Steine usw. finden kann. &lt;br /&gt;
In einem anderen Schrank sieht man Zauberkreide, seltene glitzernde Mineralien, bunte Flüssigkeiten und vieles mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf den Werkbänken in der Mitte des Kellers finden sich Schreib- und Zeichenwerkzeug, weitere Plänen und Skizzen und andere Utensilien.  Doch der eigentliche Augenmerk sollte auf die vielen Apparati und seltsamen Konstruktionen geworfen werden, die im ganzen Raum&lt;br /&gt;
auf Podesten oder am Boden verteilt sind, manche hängen sogar von der Decke. Es handelt sich um runde, eckige oder Zusammenwürfelungen ohne besondere Form von Holz, Stein, Metall und anderen Materialien, die auf den ersten Blick bunt zusammengenagelt wurden. Die Luft ist von einem sphärischen Hauch durchzogen und gleichmäßiges Gehämmer oder Geschleife ist stetig zu vernehmen.  Auch hier ist offenes Feuer verboten, doch wird der Raum von seltsamen Lichtkonstruktionen beleuchtet, die wir auch in der Schreibstube finden.&lt;br /&gt;
                      &lt;br /&gt;
Des Nachts wird die Werkstatt mit einem großen Tor verschlossen, dessen kräftige Beschläge geheimnisvolle Muster darstellen, sofern sie einer auf magischem Wege untersuchen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterhalb der Werkstatt befinden sich seit einigen Jahren weitere Räumlichkeiten, welche auch mit dem Turm in Verbindung stehen. Einige Jahre nach den Talwachtereignisse an der Universität wurden diese Räume über Nacht entdeckt und sorgten für große Aufregung. Genaueres wissen wohl nur einige der Magister. Die Räume werden zur Aufbewahrung besonderer Artefakte, Apperati genutzt, sowie für begonnene oder abgeschlossene Projektarbeiten, wie zum Beispiel das Projekt &amp;quot;Sphärenschiff&amp;quot; oder die Übrigbleibsel des Projektes &amp;quot;Sumadarzonverortung&amp;quot;. Aus diesen Gründen werden diese Bereiche auch &amp;quot;Schlafsaal der Apparati&amp;quot; oder &amp;quot;Das vergessene Reich&amp;quot; genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Laboratorium - Arena des Vergessens ====&lt;br /&gt;
Das Laboratorium ist das Reich der Magistras [[Eleonar Murk Matras del Vindalor]] und [[Mira Mabignon]]. Es dient den beiden Geweihten und ihren Schülern für alchimistische Versuche, der Bearbeitung von Kräutern und seltenem Gewächs, Studien der Anatomie und so manchem  anderen Zeugs. Auf den vielen Regalen und Tischen kann man getrocknete Blumen, Skelettköpfe, verschiedene Gesteinsarten, unzählige Flaschen, Tiegel, Töpflein, ausgestopfte Vögel, Käfige für lebendige Tiere und vieles mehr sehen. &lt;br /&gt;
Des Weiteren befindet sich ein große Kochstelle im Raum, sowohl ein moderner Athanor, von dem Kolben und Röhren zu verschiedenen Gefäßen führen. Das Laboratorium hat einen kleinen Giebel indem sich die Schreibtische der Magistras befinden, vom Giebel führt ein kleiner Ausguck zu einem winzigen Balkon. Unter den Scholaren kursiert das Gerücht, das sie schon manchmal in einer stürmischen Nacht die Magistras mit einem Stab und einem Teppich von dort aus starten sahen. Der Zugang zum Labor ist den Lehrlingen nur in Begleitung einer der Magistras gestattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kräutergarten und Gewächshaus - Phiarenhain ====&lt;br /&gt;
Neben der Universität liegt der Gemüse- und Kräutergarten. In den Beeten wachsen Gemüse und frische Kräuter für die Küche der Akademie.&lt;br /&gt;
Im oberen Stockwerks des runden Turmes ist seit 2 Jahren das von Magister Hannes Reichenbach erschaffende Gewächshaus untergebracht. Darin züchten vor allem die Magistras Mira und Elenor seltene Pflanzen.&lt;br /&gt;
Das Treibhaus ist nicht für die Öffentlichkeit zugänglich, da die Lehrerinnen Furcht vor Schaden an ihren doch recht seltenen und teilweise doch seltsamen Pflanzen und Blumen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kleiner Hörsaal - Leabell-Stube ====&lt;br /&gt;
Der kleine Hörsaal ist unser Regelhörsaal. Er ist im rechten Gebäudetrakt der Universität untergebracht und dient den verschiedenen Fakultäten zur Unterweisung ihrer Schüler. Die Wände sind mit Schautafeln versehen, die ausgewechselt werden können. Viele Bilder und Karten schmücken ansonsten die Wände. Die Tische sind so angeordnet, dass jeder Student oder Gasthörer einen guten Blick auf den Objekttisch hat, der neben dem Rednerpult der Magister steht. Im Großen und Ganzen ist der kleine Hörsaal ein recht bunter Raum, da er sehr gerne benutzt wird, weil er nicht so groß und ungemütlich  wie die Speisehalle ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Der Kartenraum - Königszimmer ====&lt;br /&gt;
Hier hängen viele Karten an den Wänden. Noch mehr liegen auf den Tischen. Der Kartenraum ist eine häufig genutzte Anlaufstelle vor und nach den Exkursionen. &lt;br /&gt;
Hier werden empfehlenswerten Reisestrecken geplant, sowie Ereignisse kartographisch nachbereitet. Neben den ostarischen Militärkarten gelten unsere Karten für besondere Gegebenheiten als DIE Anlaufstelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Dormitorium ====&lt;br /&gt;
Die vielen Schlafgemächer der Studenten und Gäste sind im ersten Stock gelegen. Ein jeder erhält ein eigenes Bettgestell und einen kleinen Spind. In den Schlafgemächer muss ab der zehnten Stunde Nachtruhe herrschen, es obliegt den Scholaren aber selbst, wann sie sich zuBett begeben, ziehen sie eine spätere Stunde als die Zehnte vor, so können sie sich in der Akademieschenke vergnügen oder in der Lern- und Schreibstube ihre Schriften studieren. Die Studenten und Gäste sind zu vielen in den Gemächern untergebracht, es gibt deren mehrere und sie tragen unterschiedliche Namen, als da genannt seien: Talwachtzimmer, Sternentor, Gemach Barkenbruch, Kammenate Parimamoos&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Universitätsküche ====&lt;br /&gt;
Die im Erdgeschoss liegende Universitätsküche hat zwei riesige Feuerstellen, über denen die Speisen für die Magister und die Studenten zubereitet werden. Es befindet sich auch noch ein großer Steinbackofen in der Kochstube, sowie einige Wasserbecken. &lt;br /&gt;
Die Cameraria [[Fromunde]] hat die Aufsichtspflicht über die Universitätsküche, die Vorratskammer, den Weinkeller. Sie teilt auch die Studenten regelmäßig zum wöchentlichen Küchendienst ein.&lt;br /&gt;
In der Kochstube sind neben der hitzigen Fromunde noch weitere vier Dienstboten beschäftigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Versammlungs- und Speisesaal - Raum Talwacht ====&lt;br /&gt;
Die ganze linke Hälfte der Academie Idyllie wird vom Versammlung- und Speisesaal eingenommen. Hier trifft man sich täglich mehrmals um zu essen, des Weiteren dient der große schmucke Saal mit seinen hohen Fenstern und der tlamanischen Stuckdecke festlichen Aktivitäten wie z. B. den Prüfungsfeiern oder der jährlichen Gedenkfeier zur Universitätsgründung im 2. Xurl des Jahres.&lt;br /&gt;
Während des Universitätsbetriebs wird der große Saal aber auch für Vorlesungen vor größerem Publikum hergenommen, da man viele Personen unterbringen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Vorratskammer ====&lt;br /&gt;
Die Vorratskammer ist mit Regalen und Säcken, die sich voll von Vorräten befinden voll gestopft. Es handelt sich keineswegs um einfache Speisen, nein, es finden sich neben Brot, Käse und Fleisch auch feinste tlamanische Plätzchenteile, darianische Nüsse, eben Spezialitäten aus ganz [[Heligonia]] und nur der beste Rebenhainer Wein im angrenzenden Weinkeller. Der Hausköchin Fromunde führt strenge Aufsicht über die Speisekammer, nur sie besitzt einen Schlüssel zum Tor, nicht einmal die Küchenjungen dürfen sich selbst bedienen. Unter den Studenten geht das Gerücht um, das unter den Magistern auch ein Schlüssel die Runde macht, um freien Zugang zum Weinkeller zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schenke ====&lt;br /&gt;
Der Treffpunkt aller - die wollen oder müssen. Unter Studenten munkelt man, dass insbesondere der Magister von Angerwalde gerne Strafarbeiten vergebe, bei denen die Alternative die Teilnahme an einem Wortgefecht im SatzhochDrei sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ist mitnichten die beliebte Dorfkneipe [[Déjà_Vue|Déjà Vue gemeint]], welche für alle und insbesondere jeglichen Reisenden offen und beliebt ist, sondern hier ist das [[SatzhochDrei]] gemeint, welches nur Mitgliedern der Universität, sowie geladenen Gästen zugänglich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für beide Örtlichkeiten freut sich die Universitätsleitung, dass sie den Eintrag in den [[Heligonischer Tavernenführer|Tavernenführer]] geschafft haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ogedenschrein ====&lt;br /&gt;
Im hinteren Turm befindet sich eine große Einwölbung mit vier Nischen. Dort haben die Geweihten der Academia einen Ogedenschrein errichtet. Der kleine Tempel steht allen Universitätsangehörigen offen, um dort zu den Vieren zu betten oder um Ruhe zu finden und nach zu denken. Der Schrein liegt etwas erhöht und ist durch einige Treppen zu erreichen. Einige Bäume gewähren Ruhe und Sichtschutz. Magistra Mira und Magistra Elenor halten hier regelmäßig einen Götterdienst ab, an dem sich meist die gesamte Universität beteiligt. Die Magistras haben auch Geweihtenanwärtinnen als Schülerinnen, diese sind verantwortlich für die Säuberung des Schreines.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Stall und Scheune ====&lt;br /&gt;
Im Stall ist das Vieh der Universität untergebracht, dort finden sich Hühner, Hasen, Ziegen und drei Kühe, vier Schafe. Der Stall bietet auch den fünf Pferden, sowie einigen Gastrossen Unterkunft. &lt;br /&gt;
Des Weiteren lagern in diesem Holzschuppen Bretter, Nägel und anderes einfaches Handwerkszeugs für Ausbesserungen an den Gebäuden, sowie eine Menge Grundmaterialen für den Apparatibau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Aussichtsturm ====&lt;br /&gt;
Über das Schlafgemach „Sternentor“ kann man über den Wehrgang den Aussichtsturm betreten. Von dem Aussichtsturm hat man eine gute Aussicht in die umliegende Umgebung und mittels eines Teleskops kann man den heligonischen Sternenhimmel beobachten. &lt;br /&gt;
Dies ist keine neue Erfindung der mechanischen Abteilung der Universitas, sondern eine Leihgabe der [[astronomischen Fakultät]] des [[Nexus Corenae]], welche ebenfalls unter der Führung von Dek. Adastrasus steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prüfungen&lt;br /&gt;
Die Prüfungen werden mündlich abgehalten, auch die Promotion zum Magistrat. Neben den Prüfungsgeldern überreichten die Kandidaten den Magistern der Fakultät Geschenke (z.B. Handschuhe, Barette, Bücher). Vor und nach den Zeremonien finden Umzüge durch den Universitätsort statt, an denen die gesamte Academie und ihre Würdenträger teilnehmen. Der anschließende Magisterschmaus kann sich als Gelage mehrere Tage hinziehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Magister Belgabor – Schriftenkunde&lt;br /&gt;
Universitätschor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alchimie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Uni Tlamana]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ordo Mechanicus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tlamana]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Akademien und Hochschulen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Encyclopedia Heligoniae]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tom</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=SatzhochDrei&amp;diff=7540</id>
		<title>SatzhochDrei</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=SatzhochDrei&amp;diff=7540"/>
		<updated>2024-09-08T21:14:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tom: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Kundschaft aus der Schenke &amp;quot;SatzhochDrei&amp;quot; auf Schloss Idyllie&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sei gegrüßet, mein edler Freund! So komme ich eben aus den ehrwürdigen Hallen von &#039;&#039;&#039;Schloss Idyllie&#039;&#039;&#039;, jenem hochgeschätzten Bau, der die Universität zu Idyllie beherbergt. Die Academia, deren Ruhm weit über die Grenzen des Reiches hinaus strahlt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tief im Herzen dieser erhabenen Stätte verbirgt sich die elitäre Schenke &#039;&#039;&#039;SatzhochDrei&#039;&#039;&#039;, ein Juwel für Magister und Studenten gleichermaßen – wo das Wissen, die Kunst und die Geselligkeit Hand in Hand gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sobald man die eichene Pforte überschreitet, empfängt einen der verführerische Duft des legendären &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Schwarzen Reiters&amp;quot;&#039;&#039;&#039;, eines Getränks von solcher Tiefe und Komplexität, dass es die Herzen der Feinschmecker höher schlagen lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einem kunstvoll gravierten Krug in der Hand nimmt man Platz an den reich verzierten Holztischen, wo sich ausschließlich die Gelehrten und geladene Gäste in geistreicher Unterhaltung und poetischem Wettstreit üben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
🗣 &#039;&#039;&#039;Poetischer Wettstreit voller Esprit&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einmal wöchentlich hebt sich der Vorhang für das Spektakel der Poesie: Junge Studenten und geübte Magister erheben ihre Stimmen und lassen ihre Verse fließen, mit einer Leichtigkeit, die an die Eleganz der Pariser Salons erinnert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier kämpft man nicht mit Schwertern, sondern mit scharfen Gedanken und wohlgesetzten Worten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
🥖 &#039;&#039;&#039;Tlamanische Delikatessen für den Gaumen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu deinem Wein erwartet dich ein Fingermahl für die Sinne: &#039;&#039;&#039;Zarte Ballen&#039;&#039;&#039; und knusprige &#039;&#039;&#039;Kichererbsen&#039;&#039;&#039;, die in den duftenden Kräutern Tlamanas gerollt wurden. Ein wahres Vergnügen für den Gaumen, dem selbst die anspruchsvollsten Feinschmecker nicht widerstehen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stunden flogen dahin, während die Luft erfüllt war von Wortverdrehern, Ellipsen, schlagfertigen Euphemismen, Hyperbeln, Allegorien und schwankenden Oxymeronen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mir bleibt im Gedächtnis meines Besuchs so klar doch nur einmal gehört, der Reim über den Wein - er prägte sich ein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Klarer noch denn vorhin&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Der Wein entfacht im Magister’s Geist,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ein Feuer, das die Zunge speist.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Die Worte, sonst so streng und klar,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Erblühen jetzt wie Sterne, rar.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Er spricht in Rätseln, tief und fein,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Als wäre jedes Wort ein Wein.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Die Sinne taumeln, scharf und weit,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Im Rausch erwacht die Wirklichkeit.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Das Denken löst sich, leicht wie Rauch,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Die Logik schmilzt im sanften Hauch.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Die Zunge, einst von Wissen schwer,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Schwingt nun wie Blätter, leicht im Meer.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Der Wein entbindet jedes Band,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Und lässt die Sprache frei, entbrannt.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein zweiter Auftritt aus dem Stegreif geschmettert, eskalierte den Abend. Die Replik kam auf diesen, darauf  gleich aus mehreren Kehlen !&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Die zwei Seiten&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Gold oder Wissen? Du fragst, als gäb’s &#039;ne Wahl,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Als wär’n sie zwei Schätze, gleich, doch fatal.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Gold glänzt, verführt, doch ist nur Schein,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ein Kettenbrief aus Glanz, sonst nichts allein.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Wissen, das brennt, lässt Narben zurück,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Es kratzt, es bohrt, es bricht dir das Genick!&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Gold kannst du zählen, hübsch in der Bank,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Doch Wissen? Das sprengt dir die Schranken, Gott sei Dank.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der warmen, fast magischen Atmosphäre von SatzhochDrei verschwanden die dicken Mauern des eifrigen Studierens und es war, als würde man schweben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So sage ich dir, mein Freund: Willst du einen Abend voller Esprit und feinem Wein genießen, so sei dir die Academia gepriesen !&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;width: 300px; height: 45px&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;12&amp;quot; border=&amp;quot;1&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;[[Heligonischer Tavernenführer|Zurück zum Heligonischen Tavernenführer]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tom</name></author>
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		<title>SatzhochDrei</title>
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		<updated>2024-09-08T21:12:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tom: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kundschaft aus der Schenke &amp;quot;SatzhochDrei&amp;quot; auf Schloss Idyllie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;   Sei gegrüßet, mein edler Freund! So komme ich eben aus den ehrwürdigen Hallen von &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schloss Idyllie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, jenem hochgeschätzten Bau, der die Universität zu Idyllie beherbergt. Die Academia, deren Ruhm weit über die Grenzen des Reiches hinaus strahlt.   Tief im Herzen dieser erhabenen Stätte verbirgt sich die elitäre Schenke &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;SatzhochDrei&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, ein Juwel für Magister und Studente…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Kundschaft aus der Schenke &amp;quot;SatzhochDrei&amp;quot; auf Schloss Idyllie&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
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Sei gegrüßet, mein edler Freund! So komme ich eben aus den ehrwürdigen Hallen von &#039;&#039;&#039;Schloss Idyllie&#039;&#039;&#039;, jenem hochgeschätzten Bau, der die Universität zu Idyllie beherbergt. Die Academia, deren Ruhm weit über die Grenzen des Reiches hinaus strahlt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tief im Herzen dieser erhabenen Stätte verbirgt sich die elitäre Schenke &#039;&#039;&#039;SatzhochDrei&#039;&#039;&#039;, ein Juwel für Magister und Studenten gleichermaßen – wo das Wissen, die Kunst und die Geselligkeit Hand in Hand gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sobald man die eichene Pforte überschreitet, empfängt einen der verführerische Duft des legendären &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Schwarzen Reiters&amp;quot;&#039;&#039;&#039;, eines Getränks von solcher Tiefe und Komplexität, dass es die Herzen der Feinschmecker höher schlagen lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einem kunstvoll gravierten Krug in der Hand nimmt man Platz an den reich verzierten Holztischen, wo sich ausschließlich die Gelehrten und geladene Gäste in geistreicher Unterhaltung und poetischem Wettstreit üben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
🗣 &#039;&#039;&#039;Poetischer Wettstreit voller Esprit&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einmal wöchentlich hebt sich der Vorhang für das Spektakel der Poesie: Junge Studenten und geübte Magister erheben ihre Stimmen und lassen ihre Verse fließen, mit einer Leichtigkeit, die an die Eleganz der Pariser Salons erinnert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier kämpft man nicht mit Schwertern, sondern mit scharfen Gedanken und wohlgesetzten Worten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
🥖 &#039;&#039;&#039;Tlamanische Delikatessen für den Gaumen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu deinem Wein erwartet dich ein Fingermahl für die Sinne: &#039;&#039;&#039;Zarte Ballen&#039;&#039;&#039; und knusprige &#039;&#039;&#039;Kichererbsen&#039;&#039;&#039;, die in den duftenden Kräutern Tlamanas gerollt wurden. Ein wahres Vergnügen für den Gaumen, dem selbst die anspruchsvollsten Feinschmecker nicht widerstehen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stunden flogen dahin, während die Luft erfüllt war von Wortverdrehern, Ellipsen, schlagfertigen Euphemismen, Hyperbeln, Allegorien und schwankenden Oxymeronen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mir bleibt im Gedächtnis meines Besuchs so klar doch nur einmal gehört, der Reim über den Wein - er prägte sich ein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Klarer noch denn vorhin&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Der Wein entfacht im Magister’s Geist,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ein Feuer, das die Zunge speist.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Die Worte, sonst so streng und klar,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Erblühen jetzt wie Sterne, rar.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;Er spricht in Rätseln, tief und fein,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;Als wäre jedes Wort ein Wein.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;Die Sinne taumeln, scharf und weit,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Im Rausch erwacht die Wirklichkeit.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Das Denken löst sich, leicht wie Rauch,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Die Logik schmilzt im sanften Hauch.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Die Zunge, einst von Wissen schwer,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Schwingt nun wie Blätter, leicht im Meer.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Der Wein entbindet jedes Band,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Und lässt die Sprache frei, entbrannt.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein zweiter Auftritt aus dem Stegreif geschmettert, eskalierte den Abend. Die Replik kam auf diesen, darauf  gleich aus mehreren Kehlen !&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Die zwei Seiten&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Gold oder Wissen? Du fragst, als gäb’s &#039;ne Wahl,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Als wär’n sie zwei Schätze, gleich, doch fatal.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Gold glänzt, verführt, doch ist nur Schein,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ein Kettenbrief aus Glanz, sonst nichts allein.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Wissen, das brennt, lässt Narben zurück,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Es kratzt, es bohrt, es bricht dir das Genick!&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Gold kannst du zählen, hübsch in der Bank,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Doch Wissen? Das sprengt dir die Schranken, Gott sei Dank.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der warmen, fast magischen Atmosphäre von SatzhochDrei verschwanden die dicken Mauern des eifrigen Studierens und es war, als würde man schweben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So sage ich dir, mein Freund: Willst du einen Abend voller Esprit und feinem Wein genießen, so sei dir die Academia gepriesen !&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tom</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Heligonischer_Tavernenf%C3%BChrer&amp;diff=7522</id>
		<title>Heligonischer Tavernenführer</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Heligonischer_Tavernenf%C3%BChrer&amp;diff=7522"/>
		<updated>2024-09-08T18:21:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tom: /* Herzogtum Ligonii */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Kristallisationspunkt der in der gesamten Bevölkerung Heligonias verbreiteten und allseits geschätzten Gastfreundschaft ist seit jeher die Taverne, die Schänke, Herberge, Restauration, Spelunke, das Wirtshaus, das Etablissement oder der Gasthof. Vorübergehende Beheimatung hat viele Namen, und bisher sind sie nie gesammelt worden. Um dem ein Ende und einer gezielten Reisevorbereitung einen Anfang zu machen, wird hier eine Liste hervorhebenswerter Orte erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herzogtum Ligonii  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Déjà Vue]]&#039;&#039;&#039;, Idyllie, [[Baronie Tlamana|Tlamana]] ([[Herzogtum Ligonii|Ligonii]]). #&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Du Bretone Rageur]]&#039;&#039;&#039;, [[Mirain]], [[Baronie Tlamana|Tlamana]] ([[Herzogtum Ligonii|Ligonii]])&lt;br /&gt;
*[[SatzhochDrei]], [[Idyllie]], [[Tlamana]] ([[Ligonii]]). &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Loch im Baum]]&#039;&#039;&#039;, [[Baronie Tlamana|Tlamana]] ([[Herzogtum Ligonii|Ligonii]]). &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Prospektor Clavin]]&#039;&#039;&#039;, Edaq, [[Baronie Tlamana|Tlamana]] ([[Herzogtum Ligonii|Ligonii]]). &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Wasser und Brot]]&#039;&#039;&#039;, nahe Gregorsruh, [[Baronie Carajon|Carajon]] ([[Herzogtum Ligonii|Ligonii]]). &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Zum Hopfenkontor]]&#039;&#039;&#039;, Nordwacht, [[Baronie Carajon]] ([[Herzogtum Ligonii|Ligonii]]). (bespielt Helicon 35)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Zum Zwiebelbock]]&#039;&#039;&#039;, [[Baronie Escandra]] ([[Herzogtum Ligonii|Ligonii]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Alte Parfumerie]]&#039;&#039;&#039; !Keine Taverne!&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herzogtum Ostarien ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Am Halben Morgen]]&#039;&#039;&#039;, [[Gründling]], [[Baronie Arnach]] ([[Herzogtum Ostarien|Ostarien]]). &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Anker]]&#039;&#039;&#039;, [[Ankur]] ([[Herzogtum Ostarien|Ostarien]]). &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Bei Yanni (eigentlich &amp;quot;Zum Trockendock&amp;quot;]], [[Ankur]] ([[Herzogtum Ostarien|Ostarien]]).&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Eodars Nordmarker Kneipenführer|Barttas Bootshaus]]&#039;&#039;&#039;, [[Yaldering]], [[Baronat Nordmark]] ([[Herzogtum Ostarien|Ostarien]]). &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Birkners Ratsstube]]&#039;&#039;&#039;, [[Ankur]] ([[Herzogtum Ostarien|Ostarien]]). &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Cuthberts Bude]]&#039;&#039;&#039;, [[Ankur]], ([[Herzogtum Ostarien|Ostarien]]).&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Das Wirtshaus im Ehlerwald]]&#039;&#039;&#039;, Ehlerwald, [[Baronie Hohenforingen|Hohenforingen]] ([[Herzogtum Ostarien|Ostarien]]). &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Der Fallkerb]]&#039;&#039;&#039;, Köhlen, [[Baronie Tristenberg]] ([[Herzogtum Ostarien|Ostarien]]). &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Der Fabelhafter]]&#039;&#039;&#039;, [[Burg Arnach]], [[Baronie Arnach|Arnach]] ([[Herzogtum Ostarien|Ostarien]]). &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Der Gute Arzt]]&#039;&#039;&#039;, [[Baronie Arnach|Arnach]] ([[Herzogtum Ostarien|Ostarien]]). !Keine Taverne! Die Taverne ist &amp;quot;Im Kohleschuppen&amp;quot;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Der Schwingende Federstahl]]&#039;&#039;&#039;, Kalarn, [[Baronie Tristenberg]] ([[Herzogtum Ostarien|Ostarien]]). &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Die Sackpfeife]]&#039;&#039;&#039;, [[Härtwigs Hafen]], [[Baronat Nordmark|Nordmark]] ([[Herzogtum Ostarien|Ostarien]]). &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Drei Ecken]]&#039;&#039;&#039;, Grenzflecken zwischen der [[Baronie Tristenberg]] und der [[Baronie Arnach]] ([[Herzogtum Ostarien|Ostarien]]) sowie der [[Abtei Dunkelstein]]. &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Eodars Nordmarker Kneipenführer|Gasthaus der Bibliothek zu Escandra]]&#039;&#039;&#039;, [[Pailat|Galtur]], [[Baronat Nordmark]] ([[Herzogtum Ostarien|Ostarien]]). &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Im Kohleschuppen]]&#039;&#039;&#039;, [[Baronie Arnach|Arnach]] ([[Herzogtum Ostarien|Ostarien]]). &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Irrlicht]]&#039;&#039;&#039;, [[Arnstein]], [[Baronie Arnach]] ([[Herzogtum Ostarien|Ostarien]]). &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Eodars Nordmarker Kneipenführer|Kaiserpfalz]]&#039;&#039;&#039;, [[Yaldering]], [[Baronat Nordmark]] ([[Herzogtum Ostarien|Ostarien]]). &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Klub Xurliana]]&#039;&#039;&#039;, [[Stadt Jolberg]], [[Baronie Jolberg|Jolberg]] ([[Herzogtum Ostarien|Ostarien]]). &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Eodars Nordmarker Kneipenführer|Ostarienhaus]]&#039;&#039;&#039;, [[Yaldering]], [[Baronat Nordmark]] ([[Herzogtum Ostarien|Ostarien]]). &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Rose von Arnach]]&#039;&#039;&#039;, [[Gründling]], [[Baronie Arnach]] ([[Herzogtum Ostarien|Ostarien]]). &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Sanais-Quartier]]&#039;&#039;&#039;, [[Leiana]], [[Baronat Nordmark]] ([[Herzogtum Ostarien|Ostarien]]). &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Schlüssel]]&#039;&#039;&#039;, [[Ankur]] ([[Herzogtum Ostarien|Ostarien]]). &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Stern von Darian]]&#039;&#039;&#039;, [[Yaldering]], [[Baronat Nordmark]] ([[Herzogtum Ostarien|Ostarien]]). &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Wirtshaus &#039;Güldental&#039;]]&#039;&#039;&#039;, Teemburg, [[Baronie Hohenforingen|Hohenforingen]] ([[Herzogtum Ostarien|Ostarien]]). &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Zum aurazithenen Apfel]]&#039;&#039;&#039;, [[Stadt Jolberg]], [[Baronie Jolberg|Jolberg]] ([[Herzogtum Ostarien|Ostarien]]). &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Eodars Nordmarker Kneipenführer|Zum blutigen Eimer]]&#039;&#039;&#039;, [[Yaldering]], [[Baronat Nordmark]] ([[Herzogtum Ostarien|Ostarien]]). &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Zum gespaltenen Schädel]]&#039;&#039;&#039;, [[Stadt Jolberg]], [[Baronie Jolberg|Jolberg]] ([[Herzogtum Ostarien|Ostarien]]). &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Zum Herzog-Uriel II.-Atoll]]&#039;&#039;&#039;, [[Herzogenburg|Haukegericht]], [[Baronat Nordmark]] ([[Herzogtum Ostarien|Ostarien]]). &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Zum lachenden Dritten]]&#039;&#039;&#039;, [[Yaldering]], [[Baronat Nordmark]] ([[Herzogtum Ostarien|Ostarien]]). &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Zum überladenen Maultier]]&#039;&#039;&#039;, [[Leiana]], [[Baronat Nordmark]] ([[Herzogtum Ostarien|Ostarien]]). &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Zur Bornbuche]]&#039;&#039;&#039;, [[Ankur]] ([[Herzogtum Ostarien|Ostarien]]). &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Zur Grube]]&#039;&#039;&#039;, [[Malderpot]], [[Baronat Nordmark]] ([[Herzogtum Ostarien|Ostarien]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fürstentum Drachenhain, Kleinfürstentum Angaheym  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Arsch und Zopf]]&#039;&#039;&#039;, Grenze [[Drachentrutz]]/[[Baronie Luchnar|Luchnar]], ([[Fürstentum Drachenhain|Drachenhain]]). &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Besenkammer]]&#039;&#039;&#039;, Minensiedlung/Erkenay, [[Baronie Tatzelfels]] ([[Fürstentum Drachenhain|Drachenhain]]).&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Bis zum letzten Tropfen]]&#039;&#039;&#039;, [[Baronie Flaitney|Flaitney]], ([[Fürstentum Drachenhain|Drachenhain]]). &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Das Lied]]&#039;&#039;&#039;, [[Baronie Flaitney|Flaitney]], ([[Fürstentum Drachenhain|Drachenhain]]). &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Der Schafstall]]&#039;&#039;&#039;, [[Baronie Flaitney|Flaitney]], ([[Fürstentum Drachenhain|Drachenhain]]). &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Der Schwarze Anker]]&#039;&#039;&#039;, [[Lindfurt]] ([[Fürstentum Drachenhain|Drachenhain]]). &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Die aurazithene Wabe]]&#039;&#039;&#039;, Hundertsingen/Vogtei Distelwiel, [[Baronie Tatzelfels]] ([[Fürstentum Drachenhain|Drachenhain]]). &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Die Dachshöhle]]&#039;&#039;&#039;, Willfurt/Vogtei Distelwiel, [[Baronie Tatzelfels]] ([[Fürstentum Drachenhain|Drachenhain]]). &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Die Grotte]]&#039;&#039;&#039;, [[Baronie Flaitney|Flaitney]], ([[Fürstentum Drachenhain|Drachenhain]]). &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Erste Rast]]&#039;&#039;&#039;, Trutzburg Wolfenwehr/Vogtei Schattenau, [[Baronie Tatzelfels]] ([[Fürstentum Drachenhain|Drachenhain]]). &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Flusskrebs]]&#039;&#039;&#039;, [[Sarniant]], [[Baronie Wolfenfeld]] ([[Drachenhain]]). &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Gasthof zum Neuen Markt]]&#039;&#039;&#039;, [[Baronie Antrutzen|Antrutzen]], ([[Fürstentum Drachenhain|Drachenhain]]). (aus Baroniebeschreibung) &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Hafentaverne Poënas Segen]]&#039;&#039;&#039;, Jolbruck, [[Jolbenstein]] ([[Drachenhain]]). &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Henkersbeil/Henkersseil]]&#039;&#039;&#039;, Lindfurt am Brazach, [[Baronie Lindfurt]] ([[Fürstentum Drachenhain|Drachenhain]]). &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Im roten Becher]]&#039;&#039;&#039;, Störenweiler, [[Baronie Rebenhain|Rebenhain]] ([[Fürstentum Drachenhain|Drachenhain]]). &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Kontor des Hauses Güldentaler aus Jolberg]]&#039;&#039;&#039;, [[Beridheim|Beridheim/Vogtei Tatzelfels]], [[Baronie Tatzelfels]] ([[Fürstentum Drachenhain|Drachenhain]]). &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Leroy&#039;s Nicht-Schänke]]&#039;&#039;&#039;, Gwarras, [[Baronie Luchnar|Luchnar]] ([[Fürstentum Drachenhain|Drachenhain]]). &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Mönchsstab]]&#039;&#039;&#039;, Kloster der barmherzigen Brüder, [[Abtei Sankt Aluin|St. Aluin]] ([[Fürstentum Drachenhain|Drachenhain]]). &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Pilgerstätte Hoch hinaus]],  [[Lindfurt]] ([[Fürstentum Drachenhain|Drachenhain]]).&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Zu den drei tänzelnden Tölpeln]]&#039;&#039;&#039;, Brunnensteig, [[Baronie Sichelmark|Sichelmark]] ([[Fürstentum Drachenhain|Drachenhain]]).&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Zum fahrenden Ritter und Zum durstigen Knecht]]&#039;&#039;&#039;, Burquill/Vogtei Schattenau, [[Baronie Tatzelfels]] ([[Fürstentum Drachenhain|Drachenhain]]). &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Zum lautesten Sänger]]&#039;&#039;&#039;, Hundertsingen/Vogtei Distelwiel, [[Baronie Tatzelfels]] ([[Fürstentum Drachenhain|Drachenhain]]). &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Zum Ochsen]]&#039;&#039;&#039;, [[Beridheim|Beridheim/Vogtei Tatzelfels]], [[Baronie Tatzelfels]] ([[Fürstentum Drachenhain|Drachenhain]]). &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Zum ruhigen Fritz]]&#039;&#039;&#039;, Garentingen/Vogtei Klagenfeld, [[Baronie Tatzelfels]] ([[Fürstentum Drachenhain|Drachenhain]]). &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Zum vollen Stiefel]]&#039;&#039;&#039;, Torfingen/Vogtei Schattenau, [[Baronie Tatzelfels]] ([[Fürstentum Drachenhain|Drachenhain]]). &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Zur brünftigen Bache]]&#039;&#039;&#039;, Finsterwald, [[Baronie Lindfurt]] ([[Fürstentum Drachenhain|Drachenhain]]). &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Zur Dolde]]&#039;&#039;&#039;, Sternenstein, [[Baronie Sichelmark|Sichelmark]] ([[Fürstentum Drachenhain|Drachenhain]]). &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Zur Siebten Quell]]&#039;&#039;&#039;, Siebenquell/Vogtei Haydeck, [[Baronie Tatzelfels]] ([[Fürstentum Drachenhain|Drachenhain]]).&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Markttag-Taverne, Sarniant, [[Baronie Wolfenfeld|Wolfenfeld]] ([[Fürstentum Drachenhain|Drachenhain]]). (bespielt Helicon 7)&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fürstentum Thal  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Die Flussgabel]]&#039;&#039;&#039;, Flussauen des Ippwalds, [[Baronie Langenau|Langenau]] ([[Fürstentum Thal|Thal]]). &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Jaruner Keller]]&#039;&#039;&#039;, Jarun, [[Baronie Güldental|Güldental]] ([[Fürstentum Thal|Thal]]). &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Malindes Teehaus]]&#039;&#039;&#039;, Stadt Hochanthen, Marktplatz 9, [[Baronie Anthan|Anthan]] ([[Fürstentum Thal|Thal]]). &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Waldschenke &#039;Schlagbaum&#039;]]&#039;&#039;&#039;, Bergfurt, [[Baronie Beraht|Beraht]] ([[Fürstentum Thal|Thal]]). &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Zum Alten Seebär]]&#039;&#039;&#039;, südlich von Waldroden, [[Baronie Tolens|Tolens]] ([[Fürstentum Thal|Thal]]). (bespielt, Helicon 60)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Zum durstigen Walfisch]]&#039;&#039;&#039;, Brazach-Delta, ([[Fürstentum Thal|Thal]]). &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Zum geprellten Zecher]]&#039;&#039;&#039;, unweit [[Ravani]] am Dreiländereck [[Fürstentum Thal|Thal]] [[Grafschaft Darian|Darian]] und [[Grafschaft Sedomee|Sedomee]]. (bespielt, Helicon 5)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Zum glühenden Wiesel]]&#039;&#039;&#039;, Stolzenfeste, [[Baronie Beraht|Beraht]] ([[Fürstentum Thal|Thal]]). &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Zum Waghalsigen Wagenlenker]]&#039;&#039;&#039;, [[Baronie Welzen|Welzen]], ([[Fürstentum Thal|Thal]]). &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Zur goldenen Eule]]&#039;&#039;&#039;, Klein-Barlingen, [[Baronie Lormark|Lormark]] ([[Fürstentum Thal|Thal]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grafschaft Darian  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Das Pfefferkorn]]&#039;&#039;&#039;, [[Darbor]] ([[Grafschaft Darian|Darian]]). &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Der lächelnde Dschinn]]&#039;&#039;&#039;, [[Darbor]] ([[Grafschaft Darian|Darian]]). &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Die listige Wanderschildkröte]]&#039;&#039;&#039;, Reisetaverne in ([[Grafschaft Darian|Darian]]). &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Magelonas Schoß]]&#039;&#039;&#039;, im Schlangenkamm ([[Grafschaft Darian|Darian]] im Grenzgebiet zu [[Baronie Tlamana|Tlamana]],[[Herzogtum Ligonii|Ligonii]]). (bespielt: Helicon 62)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Mahmuds Strandschänke]]&#039;&#039;&#039;, am Strand südlich von [[Darbor]] ([[Grafschaft Darian|Darian]]). &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Nachtmarkt von Al-Safani]]&#039;&#039;&#039;, [[Al-Safani]] ([[Grafschaft Darian|Darian]]). &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Omu und Bashi]]&#039;&#039;&#039;, [[Darbor]] ([[Grafschaft Darian|Darian]]). &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Xarochs Schneide]]&#039;&#039;&#039;, [[Uttras’Dar]] ([[Grafschaft Darian|Darian]]). &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Zum geprellten Zecher]]&#039;&#039;&#039;, unweit [[Ravani]] am Dreiländereck [[Fürstentum Thal|Thal]] [[Grafschaft Darian|Darian]] und [[Grafschaft Sedomee|Sedomee]]. (bespielt, Helicon 5)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Zum hungrigen Burai (Zum brünftigen Elch)]]&#039;&#039;&#039; ([[Grafschaft Darian|Darian]]). (bespielt, Helicon 10)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Zum Schluckloch]]&#039;&#039;&#039;, [[Schlangenkamm]] ([[Grafschaft Darian|Darian]]). (bespielt, Helicon 54)&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grafschaft Sedomee  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Ambrosius&#039; Eulen-Keller]]&#039;&#039;&#039;, [[Grafschaft Sedomee|Sedomee]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Capybara]]&#039;&#039;&#039;, [[Grafschaft Sedomee|Sedomee]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Aprés Shisha]]&#039;&#039;&#039;, [[Baronie Calena|Calena]], [[Grafschaft Sedomee|Sedomee]]. &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Der Skarabäus]]&#039;&#039;&#039;, [[Baronie Sebur|Sebur]], [[Grafschaft Sedomee|Sedomee]]. &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Der wilde Moskito]]&#039;&#039;&#039;, [[Jolborndelta]], [[Baronie Apurien|Apurien]], [[Grafschaft Sedomee|Sedomee]]. &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Die Karotte der Entscheidung]]&#039;&#039;&#039;, [[Baronie Sebur|Sebur]], [[Grafschaft Sedomee|Sedomee]]. &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Die meckernden Ziegen]]&#039;&#039;&#039;, Oase Bou Saarka, [[Baronie Calena|Calena]], [[Grafschaft Sedomee|Sedomee]]. &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Die schwankende Dschunke]]&#039;&#039;&#039;, [[Marola]], [[Baronie Apurien|Apurien]], [[Grafschaft Sedomee|Sedomee]]. &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Schillernde Phelsume]]&#039;&#039;&#039;, unweit [[Marola]], [[Baronie Apurien|Apurien]], [[Grafschaft Sedomee|Sedomee]]. &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Waldhexe]]&#039;&#039;&#039;, unweit [[Marola]], [[Baronie Apurien|Apurien]], [[Grafschaft Sedomee|Sedomee]]. &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Zum Exmatrikulator]]&#039;&#039;&#039;, [[Marola]], [[Baronie Apurien|Apurien]], [[Grafschaft Sedomee|Sedomee]].&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Zum geprellten Zecher]]&#039;&#039;&#039;, unweit [[Ravani]] am Dreiländereck [[Fürstentum Thal|Thal]], [[Grafschaft Darian|Darian]] und [[Grafschaft Sedomee|Sedomee]]. (bespielt, Helicon 5)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Zum lasterhaften Lustknaben]]&#039;&#039;&#039;, [[Marola]], [[Baronie Apurien|Apurien]], [[Grafschaft Sedomee|Sedomee]]. &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Zur vertrockneten Dattel]]&#039;&#039;&#039;, [[Baronie Sebur|Sebur]], [[Grafschaft Sedomee|Sedomee]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freie Reichsstadt Betis  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Bistro Schwartz]]&#039;&#039;&#039;, Knochengasse 666-B, [[Betis]]. &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Blankgezogenes Schwert]]&#039;&#039;&#039;, [[Betis]] &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Blauer Eber]]&#039;&#039;&#039;, [[Betis]] &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Brazach-Eck]]&#039;&#039;&#039;, [[Betis]].&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Der schwarze Drache]]&#039;&#039;&#039;, [[Betis]]. (Heliosbote 71)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Zum fliegenden Burai]]&#039;&#039;&#039;, [[Betis]].&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Zum lieblichen Einhorn]]&#039;&#039;&#039;, [[Betis]].&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Markttag-Taverne, [[Betis]]. (bespielt: Helicon 11)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Abtei Dunkelstein === &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Zum Postillion]]&#039;&#039;&#039;, [[Abtei Dunkelstein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Markgrafschaft Norrland-Brassach ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Zur harten Sau]]&#039;&#039;&#039;, [[Baronie Dachsrode|Dachsrode]] ([[Markgrafschaft Norrland-Brassach|Norrland-Brassach]] ) &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Zum Blanken Dukaten]]&#039;&#039;&#039;, Burg Gornothsfall ([[Markgrafschaft Norrland-Brassach|Norrland-Brassach]] ) (bespielt, Helicon 52)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Zum zahnlosen Drachen]]&#039;&#039;&#039;, [[Baronie Grauburg|Grauburg]] ([[Markgrafschaft Norrland-Brassach|Norrland-Brassach]] ) (bespielt: Helicon 9)&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vjoshaven und das Aelvkildeland ===&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Zum Donnerdrummel]]&#039;&#039;&#039;, [[Vjoshaven]]. (bespielt, Helicon 18)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Die Schaf ohne der Kopf]]&#039;&#039;&#039;, [[Aelvkildeland]]. (bespielt, Helicon 53)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Zur Taverne am Ende der Welt]]&#039;&#039;&#039;, [[Aelvkildeland]], (bespielt, Helicon 48)&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herzog-Uriel-II-Atoll  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Der Rote Flamingo]]&#039;&#039;&#039;, [[Herzog-Uriel II.-Atoll]], ([[Ostarien]] bzw. [[Friedrich-Bartolomäus-Atoll]], ([[Thal]]). &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Die Schwarze Auster]]&#039;&#039;&#039;, [[Herzog-Uriel II.-Atoll]], ([[Ostarien]] bzw. [[Friedrich-Bartolomäus-Atoll]], ([[Thal]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Redonia  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Zum geflickten Kessel]]&#039;&#039;&#039;, Dedekistan, (Redonia). &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lehen im Norden  ===&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Im Grünen Hügel]]&#039;&#039;&#039; Kratorpolitanien, in Grenznähe zu den Ödlanden. &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Zinnkrug und Regenstern]]&#039;&#039;&#039;, Xurl-Saleenia ([[Baronie Leomark|Leomark]]) &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Zur verlorenen Heimat]]&#039;&#039;&#039;, Kratorpolis (Kratorpolitanien)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mehrfach vorhanden ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Schaf ohne Kopf]]&#039;&#039;&#039;, mehrfach vorhanden&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Zum Schachtelwirt]]&#039;&#039;&#039;, mehrfach vorhanden&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unklarer, wechselnder oder unbekannter Ort  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Der Heilige der ekligen Dinge]]&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Die Ewige Suppe]]&#039;&#039;&#039;, wechselnder Standort &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Fass ohne Boden]]&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Götter der Nacht]]&#039;&#039;&#039;, laut Reisebericht auf den Pfefferinseln, Jolsee &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Gwons letzter Halt]]&#039;&#039;&#039;, Standort unbekannt (bespielt, Helicon 51)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Gästezelt des Zirkus Zardasiani]]&#039;&#039;&#039;, wechselnder Standort &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Zum tanzenden Kielschwein]]&#039;&#039;&#039;, wechselnder Standort &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Angrenzendes Ausland  ===&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Tadfiat Alnaar]]&#039;&#039;&#039;, Unizia-Wüste [[Fliranstedt]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Zum wackelnden Ohr]]&#039;&#039;&#039;, [[Fählen]], [[Borngart]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Karawanserei Zur Großen Linde]]&#039;&#039;&#039;, [[Modestia]], [[Corenia]] (bespielt, Helicon (56)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Mühle zum Fliegenden Wechsel]]&#039;&#039;&#039;, [[Ulsarigebiet]], [[Ödlande|Ödlande (Kernlande)]] (bespielt, Helicon 58)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Zur flüsternden Linde]]&#039;&#039;&#039;, [[Baronie Falkenfels|Falkenfels]], [[Fürstentum Zorkhan|Zorkhan]] (bespielt, Helicon 60)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Tavernenthemen  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Sicher unterwegs - die unabdingbare Ausrüstung für den Tavernenbesuchenden]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Das Wirtshandwerk]]&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Die Tavernenehe]]&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Ausgesuchte Kochrezepte bekannter Tavernen]]&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Tavernenschlägerei]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Tavernenspiele]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Tavernenlieder]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Was solls denn kosten?]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Encyclopedia_Heligoniae]] [[Category:Taverne]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tom</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Academia_Rei_Praeheliotica&amp;diff=7521</id>
		<title>Academia Rei Praeheliotica</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Academia_Rei_Praeheliotica&amp;diff=7521"/>
		<updated>2024-09-08T17:46:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tom: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Baronie| Academia rei praeheliotica| [[Bild:Wappen Uni-Tlamana.gif]]| [[Gwolona]]| [[Rasmus Ad Astrasus|Rasmus Adastrasus]]| sn&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;| s| *[[Provinz Lahen]]}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Academia Rei Praeheliotica&#039;&#039;&#039; zu Idyllie (häufig einfach &#039;&#039;&#039;Universität Tlamana&#039;&#039;&#039; genannt) wurde im 2. Xurl des Jahres 28 n.A. III von Baronin [[Leabell von Tlamana]] gegründet. Der Zweck der Academia ist das Sammeln und Bewahren des Wissens über die Geschichte Heligonias und dessen, was sich darin entwickelt hat. Daher rührt auch ihre [http://bibliothek.uni-tlamana.de/ umfangreiche Bibliothek] [wo können wir die und wollen wir diese hinlegen ? Bib als unterseite ? ]. Die Akademie gehört keiner der großen Orden an, sondern zählt zum [[Dritten Convent]] des [[Arcanum]]s. Es finden sich jedoch unter ihren Mitgliedern neben einigen freien Magii mehrere Anhänger des [[Nexus Corenae]] und des [[Ordo Mechanicus]]. Seit ihrer Gründung wird die Universität vom Magister Dekanus [[Rasmus Adastrasus]] geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sitz und Anreise ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Idyllie 4.jpg|mini|325x325px|Von Neidhardt aus gesehen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hauptbesitz der Universität besteht aus dem Schloss Idyllie selbst, sowie aus den das Schloss umgebenden Ländereien. Das Universitätslehen liegt zwischen [[Tabruk]] und [[Mirain]] und ist über einen ausgebauten Weg gut zu erreichen. Ebenso komfortabel verhält es sich mit der Anreise über den [[Brazach]], welchen man bei [[Tabruk]] verlässt, um mit der Kutsche noch wenige Wegstunden zur Universität zurückzulegen. Hat man den steilen Hügel hinter sich gebracht, auf dessen Kuppe das Schloss ruht, so wird einem wohl erst auffallen, wie schön [[Tlamana]] ist. Denn sollte der Reisende Gelegenheit haben, zum richtigen Zeitpunkt einzutreffen, so wird er wohl den Anblick des langsam rötlich werdenden Helioslichtes, welches sanft, ganz zärtlich gar, über den Kuppen der Hügelkette zerfließt, nicht vergessen können. Vielleicht erhält der Besucher zusätzlich noch das Glück, von der Aussichtsplattform des Schlosses einen Blick auf das Spiel der lokalen [[Utzgan]]mannschaft zu werfen, die am Fuße des Hügels ihr Spielfeld errichtet hat (Ab und zu soll ja noch ein Plätzchen dafür an der Schlossmauer frei sein).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Über die Zwecke dieser Academia ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Idyllie 1.jpg|links|mini|289x289px|Blick auf den Haupteingang]]&lt;br /&gt;
Der Zwecke der Academia rei Praeheliotica sei zu sammeln und zu bewahren all das Wissen, welches stammt aus den frühesten Zeiten der Gründung und Besiedelung des Gebietes des heutigen Reiches von [[Heligonia|Königreich Heligonia]] und dessen, was aus diesem Wissen sich hat entwickelt, all dies, was darüber bekannt sei im Lande Heligonia und was werde fürderhin dort hinein getragen von wandernden Gelehrten, Barden, Geschichtenerzählern und all dem anderen Volke, welches aus fernen Ländern zu uns kommet und zu berichten weiß. Es soll keine Unterscheidung gemacht werden ob des Standes, dem der Berichtende angehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es soll dabei keine Unterscheidung gemacht werden, ob der Berichtende sei aus dem unsrigen Lande oder ob er aus fremden Landen komme. Wohl soll aber vermerkt werden, ob die berichteten Geschehnisse von ihm daselbst vernommen wurden oder ob er sie nur aus dem Munde Anderer erfahren habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es soll auch kein Unterschied gemacht werden ob der Natur der Geschehnisse, die berichtet werden. Seien es nun Dinge, die einen Medicus betreffen oder Dinge, welche für die Ahnenforscher von Interesse seien, all jenes soll vermerkt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es soll aber jenes Wissen auch anderen Gelehrten zur Verfügung gestellt werden, so sie sich würdig erwiesen haben, an all jenen Wundern und Herrlichkeiten, die uns bekannt, teilzuhaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wem die Academia gegenüber verpflichtet ist ===&lt;br /&gt;
Diese Universität wurde einberufen und gegründet durch Baronin [[Leabell von Tlamana]]. So sei hier nun festgelegt, dass die Universität nur Baronin Leabell gegenüber schuldig und verantwortlich sind, soweit es die Belange der Universität betrifft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Schuld und Verantwortung ein jeder selbst der Angehörigen der Universität eigenen Lehnsherren oder Ordensmitgliedern gegenüber habe, derlei Dinge mögen nicht die Universität als Universität betreffen.&lt;br /&gt;
Im Falle eines Konfliktes der Interessen soll ein Kuratorium darüber Entscheidung fällen, wie in dem speziellen Falle verfahren werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Wappen / Heraldik ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen Uni-Tlamana.gif|rahmenlos|links|170x170px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Heraldik erinnert an den silbernen Saarkamond in seiner Sichelform. Sie wird unterstützt durch das dunkle Blau des Nachthimmels. &amp;lt;br&amp;gt;Zusammen stehen sie als Gemarkung an das &amp;quot;Geheime Wissen&amp;quot;, auch als das &amp;quot;Unverständliche&amp;quot; interpretiert.&amp;lt;br&amp;gt;Es enthält die goldenen Heliosstrahlen in zweifacher Form für Wahrhaftigkeit und Recht.&amp;lt;br&amp;gt;Eine Interpretation des alten Zeichens für Geist und Auge rundet das Wappen mit dem Leitstern für den Aufbruch in die Zukunft ab.&amp;lt;br&amp;gt;Damit brückt das Wappen von der Vergangenheit in die Zukunft und symbolisiert damit eine seiner wesentlichen Aufgaben.&amp;lt;br&amp;gt;Das Wappen weht als Banner über Schloss Idyllie. Es wird während der Exkursionen als Erkennungszeichen als Wappen auf Band geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Finanzierung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Einschreibegebühren&lt;br /&gt;
* Stiftungen und Schenkungen von Baronin [[Leabell von Tlamana]]&lt;br /&gt;
* Schenkungen durch andere Adelige&lt;br /&gt;
* Stipendien durch Dritte / Mäzenschaft - beispielhaft genannt seien hier Baron [[Koldewaiht von Hautzenstein]] und Baron [[Jareck von Jolberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Statuten der Academia ===&lt;br /&gt;
In den Statuten sind die Verfahrensweisen niedergelegt, die es bei einem Studium, einer Lehrtätigkeit, sowie einer Forschungstätigkeit an der Academia oder in deren Auftrage oder Dienste zu beachten gilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fernerhin sind hier alle Regelungen, Empfehlungen und Vorschriften aufgeführt, die das Zusammenleben an der Universität, den Empfang von Besuch und alle sonstigen Bereich betreffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzliche Hinweise betreffs der jeweiligen Fakultäten können, müssen aber nicht, in den betroffenen Fakultäten ausliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sei vermerket, dass bei einem schwerwiegenden Verstoße gegen eine dieser Richtlinien der Verbleib der/des Jeweiligen an der Academia durchaus zum Diskurs steht oder auch die forscherische Freiheit und Unabhängigkeit eingeschränkt werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sei jedoch auch nicht verschwiegen, dass auch zu beachten sei die königliche Halsgerichtsordnung sowie die Regeln, Gesetze und Vorschriften, die einem jeden durch den Orden, dem er verpflichtet ist, auferlegt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier nun seien genannt die einzelnen Richtlinien und Regelwerke, denen man sich unterzuordnen hat, ohne Beachtung des Standes oder der Herkunft, soweit nicht ausdrücklich in anderen Vorschriften darauf verwiesen wird.&lt;br /&gt;
 	&lt;br /&gt;
=== Der Academia Codex===&lt;br /&gt;
==== Richtlinien, wie mit Werken des Wissens zu verfahren sei ====&lt;br /&gt;
Auf das nichts von dem, was erfahren wurde, verloren gehe, so soll damit folgendermaßen verfahren werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*§ 1. Es sollen von einem jeden Schriftstück zumindest der Kopien vier angefertigt werden. Dabei soll auf höchste Genauigkeit und Lesbarkeit geachtet werden.&lt;br /&gt;
*§ 2. Das Original der Schrift - so sie im Besitze der Universität sich befindet - und eine Kopie soll in die Archive der Universität übergehen.&lt;br /&gt;
*§ 3. Zwei der anderen Kopien sollen an getrenntem Orte verwahret werden, doch auch getrennt voneinander selbst. Diese beiden Orte sollen nur dem Verwalter der Archive und den Personen, denen er verantwortlich ist, bekannt sein.	&lt;br /&gt;
*§ 4. Die vierte Kopie soll übersandt werden an die königliche Bibliothek zu Escandra, auf das auch deren Wissen und Ruhm vermehret werde. Beigefügt seien aber Richtlinien über den Gebrauch der Schrift, über welchen allein zu bestimmen obliegt einem Gremium der Universität von Tlamana.&lt;br /&gt;
*§ 5. So ein Schriftstück von öffentlichem Interesse sei, so soll eine weitere Kopie erstellt werden, die in der Bibliothek der Universität reisenden Gelehrten und Scriptoren zur Verfügung gestellt werde.&lt;br /&gt;
*§ 6. Über den Gebrauch der Schriftstücke aus den Archiven soll ein Gremium entscheiden, welches sich mit einem jeden Antrag separat beschäftigen soll, der auf Überlassen eines Schriftstückes in jedweder Form gestellt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Über das Tragen von Waffen und besonderen Gegenständen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das Tragen von Waffen mag die Academia nicht allzuviele Vorschriften erlassen, denn hier im schönen Tlamana herrscht Frieden und auch versteht die hochverehrte Baronin Leabell es, das ihr anvertraute Land blühen und gedeihen zu lassen, so dass es nicht notwendig ist, sich in den Mauern der Universitas zu bewaffnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* §1 Keine Waffe, welche die Länge eines menschlichen Unterarmes überschreite, darf auf dem Gelände der Universitas oder in ihren Räumlichkeiten getragen werden.&lt;br /&gt;
* §2 Die Waffe soll bei heligonischen Adeligen offen oder in Waffenscheide getragen werden dürfen.&lt;br /&gt;
* §3 Bei Adeligen aus dem Ausland ist ein Waffenband anzubringen.&lt;br /&gt;
* §4 Ausnahmen sind schriftlich und vorab (spätestens am Eingangstor) mit Begründung bei der Universitätsleitung zu beantragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bemerkungen zum Umgang mit Gästen und Institutsfremden ====&lt;br /&gt;
*§1 Ein Jeder soll freundlich begrüßet werden.&lt;br /&gt;
*§2 Es soll sich erkundigt werden nach seinem Wohlbefinden, seiner Anreise und dem letzten Orte, an dem er verweilte. Dies sei in kurzer Form neben seinem Namen niedergeschrieben.&lt;br /&gt;
*§3 Ein ausländischer Besucher sei auf die wichtigsten Gesetze Heligonias, die [[Lex Arcana]], sowie auf die Verhaltensregeln auf dem Universitätsgelände hingewiesen.&lt;br /&gt;
*§4 Ein heligonischer Besucher sei auf die Verhaltensregeln auf dem Universitätsgelände hingewiesen.&lt;br /&gt;
*§5 Besonderheiten der Anreisenden sollen ebenfalls schriftlich dokumentiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Fakultäten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bereich Grundlagen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier erlernt Ihr das Handwerkszeug und die Hilfsmittel, die für ein heliosgefälliges Studium vonnöten sind.&lt;br /&gt;
Der Bereich der Grundlagen bildet keine eigene Fakultät, sondern die Aufgabe wird von Nachwuchskräften im Rahmen ihres Lehrerlernens übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anbei sei ein Beispiel einer studentischen Lehreinheit skizziert [[Rechtlich korrektes und heliosgefälliges Verhalten bei arcanen Ritualen]].&lt;br /&gt;
Leider fehlt ein Teil der Aufzeichnungen, da es während der Unterrichtung zu einem bedauerlichen Vorfall kam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[Fakultät Alchimie, Medizin und Pflanzenkunde]] ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lehre der Tinkturen, Heilmittel, Gifte, deren Anwendung und Herstellung stehen hier im Mittelpunkt der Lehre und Forschung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[Fakultät Archäologie]] ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erkenntnis aus dem zu ziehen, was frühere Kulturen an Bauwerken und Ruinen uns hinterlassen haben hat sich diese Fakultät zum Ziele gesetzt.&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
==== [[Fakultät Geographie]] ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lehre von der Struktur, Beschaffenheit und den Schätzen des Bodens wird hier behandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[Fakultät Mechanik]] ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Fakultät Mechanik.gif|links|rand|mini|158x158px]]&lt;br /&gt;
Für das Studium, Forschung und Lehre der reinen Mechanik, der Apparatismenmechanik und der Alchimie in der Mechanik ist man hier bestens gerüstet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[Fakultät Religionskunde, Sagen und Mythen]] ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lehren der Götter und die Sagen und Mythen der Völker werden hier betrachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[Fakultät  Ältere Sprach- und Ereignisgeschichte]] ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier wird sowohl der kulturelle, als auch der historische Hintergrund unsres Landes beleuchtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[Fakultät Schriftenlehre]] ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kunst des höheren Schreibens, Lesens, der besonderen Schriften und Schriftzeichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bereich Externa ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sowohl was sich außerhalb unsers Landes abspielt als auch das, was sich ansonsten nicht zuordnen lässt ist der Gegenstand dieses Bereiches.&lt;br /&gt;
In theoretischer und praktischer Anwendung werden hier ebenfalls die Organisation und Durchführung von Exkursionen gelehrt und durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Magister, Studenten, Wachmannschaft und Dienstpersonal ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Magister ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Magister lehren und forschen grundsätzlich an der Universitas. &lt;br /&gt;
Verfügbarkeiten und Studienzeiten sollten vorab, möglichst schriftlich, in der Schreibstube erfragt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Freier Gelehrter Magister [[Adelmus von Angerwalde]] &lt;br /&gt;
* Freier Magister [[Arwed von Lauenburg]] &lt;br /&gt;
* Magister ex Corenis [[Belgabor]] &lt;br /&gt;
* Magister ex Mechanicus [[Celdrin von Mirador]]&lt;br /&gt;
* Freie Magistra und Geweihte des Xurl Magistra [[Elenor Murk Matras del Vindalor]] &lt;br /&gt;
* Freie Magistra und Geweihte Saarkas [[Mira Mabignon]]&lt;br /&gt;
* Freie Magistra und Geweihte Saarkas [[Wanda Harun]] &lt;br /&gt;
* Magister ex Mechanicus [[Hannes Reichenbach]]&lt;br /&gt;
* Magister ex Mechanicus [[Quendan Zauberwacht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Wachen der Universitas ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzliches&lt;br /&gt;
An der Uni gibt es insgesamt 22 Wachen. Alle Wachen haben eine Soldatenausbildung (teilweise mit Spezialisierung zum Wachsoldaten). Zwölf der Wachen kommen aus Tlamana und haben dort bereits im Dienste Baronin Leabells gestanden. Sechs von diesen sind seit Gründung der Universität dabei und haben einen dementsprechenden Einblick in die Internas des Betriebes. Der Hauptmann der Wache entstammt dieser Gruppierung. Die Wachen, die nicht für den Schutz der Uni geeignet erschienen (Ablehnende Haltung zu Magie, Grad der Zuverlässigkeit, mangelnde Geheimhaltung, sowie unzuverlässiger Lebenslauf) wurden in den „tlamanischen Dienst“ zurückgeschickt. Baronin Leabell war so freundlich uns für diese weiteres Personal zu schicken, welches wiederum dem strengen Auswahlverfahren unterzogen wurde. Die anderen vier Wachen wurden auf Empfehlungen angestellt. Die Wachen erhalten den normalüblichen tlamanischen Sold. Bei besonderen Situationen wie zum Beispiel bei Begleitung von Expeditionen oder Exkursionen, sowie bei der Bewachung von Ritualen oder bei Tests von Apperati, Tränken, Salben erhalten sie eine sondervergütung in variabler Höhe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Wachdienst =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des normalen (Uni-)Dienstes haben jeweils 8 Wachen gleichzeitig Dienst. Der Hauptmann/sein Stellvertreter (beide magisch interessiert), sowie 7 weitere. Zwei der Wachen sind ständig am Tor postiert, während die anderen den Wachdienst so verbringen, wie er aktuell vom Hauptmann/Stellvertreter ausgearbeitet wurde. Neben den normalen Vorgaben zum Wachdienst (Meldung, Eintrag ins Besucherbuch, Eintrag ins Wachbuch usw.) haben die Wachen die Anweisung, Fremde, die auffällig sind (Bewaffnung, Gegenstände, Verhalten, Reiseweg, Aufenthalt, Anliegen), unter Bewachung/Beobachtung zu halten, während der Hauptmann der Wache geholt wird. Der Hauptmann entscheidet dann, wie mit den Besuchern weiter zu verfahren ist. Hält er sie für unbedenklich, erhalten sie Zutritt zum Gelände (normale Zugangsprozedur). Kann er die Situation nicht eindeutig beurteilen, so muss er einen Magister verständigen, der eine weitere Examination durchführt, um evtl. eine Besuchsgenehmigung austeilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Arcane Wache =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie weit sich ein Wachmann in den „magischen Betrieb“ der Uni einbringen will, ist zu gutem Teil ihm selber überlassen (Ungefähr die Hälfte der Soldaten hat sich dafür entschieden). Diejenigen, die sich für den magischen Teil interessieren, sind den Magistern bekannt. Sie haben neben der normalen Einführung noch einige Seminare bei den Magistern absolviert, die sie sowohl mit den Gefahren und Möglichkeiten der Magie vertraut gemacht haben, als auch mit den verschieden Gruppierungen und wie sie zu erkennen/zu behandeln sind. Sie wurden darin geschult einfache magische Gegenstände (Zauberstab, mechanischer Apperatus usw.) zu erkennen. Diese Wachen unterliegen einer besonderen Geheimhaltungsverpflichtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Scriptoren und andere Angestellte ====&lt;br /&gt;
Der Leiter der Bibliothek und auch Leiter der Schreibstube Magister [Isildor] übernimmt mit seinen zwei Scriptoren Orlando und [[Eskal Sykaldius]], sowie zwei Unterstützenden die Begleitung der Werksverwaltung. &lt;br /&gt;
Die Scriptoren verdienen pro Jahr zwischen 20 und 40 Dukaten. Die anderen Angestellten wie höheres Küchenpersonal und der Hausmeister [[Leberknecht]] üblicherweise zwischen 8-15 Dukaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vogtei und Schloss Idyllie und seine Räumlichkeiten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Umgebung des Schlosses Idyllie ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An die Universität grenzt ein kleiner Wald und einige Weideflächen und Wiesen. Auf diesen grasen die Schafe und Kühe des Schlosses. Die Bauern aus der Umgebung bestellen die Felder und geben davon den Zehnt an die Academie ab. Die umgebenden Dörfer [[Neidhardt]], Unteracker, Badonviller (hochheligonisch Badenweiler) und weitere  gehören zur Vogtei Idyllie, die dem Magister Dekanus von Baronin Leabell überantwortet wurde. Der Wald und die Wiesen sind reich an Heilkräutern und seltsamen Gewächs. Magistra Mabignon unternimmt oft mit ihren Studenten Ausflüge in die Umgebung um nach solchen zu suchen, oder gar solche geeigneten Plätze mit den benötigten zu versehen, auf dass diese dort gedeihen sollen. Alle Räume der Universitas haben Eigennamen. Manche davon mögen seltsam anmuten - sie haben jedoch ihre Geschichte(n), die auch teils eng mit der heligonischen Vergangenheit verwoben sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Tor und Brücke ====&lt;br /&gt;
Zum Gittertor führt eine steinerne Brücke, die den Haupteingang zum Schlosse darstellt. Das Tor zeigt das Universitätswappen und wird ständig von zwei Soldaten bewacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Wachstube - Schicksalsstube ====&lt;br /&gt;
Die Wachstube ist im Rundturm direkt neben dem Tor untergebracht. Hier halten Tag und Nacht die Soldaten Wache. Das Erdgeschoß des runden Turms ist mit einfachen Tischen und Bänken ausgestattet, damit sich die Wachen dort aufhalten können. &lt;br /&gt;
Desweiteren hat dort der Hauptmann der Wache seinen Schreibtisch, um die Wachpläne zu erstellen.&lt;br /&gt;
Die Reisenden müssen hier ihren Namen und ihre Gesinnung preisgeben und manche noch so lästige Fragen beantworten, bevor sie die Hauptgebäude betreten dürfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schreib- und Lernstube - Jakobsinsel ====&lt;br /&gt;
Hier könnt Ihr Mitteilungen an einzelne Magister oder Fachschaften aufgeben.&lt;br /&gt;
Außerdem ist dies der richtige Ort für den [[Immatrikulationsantrag]].&lt;br /&gt;
Und es findet sich auch eine Sammlung von allgemeiner Literatur, wie z.B. alle Ausgaben des [[Portal]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Stube bietet ca. 8 Besuchern und/oder Studenten die Möglichkeit, an einem Sitzplatz in ein Buch oder eine Schriftrolle einzusehen und sie ggf. mit Erlaubnis abzuschreiben. In der Bibliothek und in der Schreibstube ist offenes Feuer verboten, da dort große Kostbarkeiten lagern. Deswegen wurde von Magister Zauberwacht im letzten Frühjahr ein mechanisches Lichtsystem aus Steinen konzipiert, das die Räume in warmes Licht taucht, ohne die Gefahr eines Brandes einzugehen.&lt;br /&gt;
Es ist selbstverständlich verboten, irgendwelche Speisen und Getränke mitzubringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Bibliothek der Academia - Zum Myardus ====&lt;br /&gt;
Die Bibliothek der Academia besteht aus einem Raum für die freizugänglichen Bücher, einen für die anderen Bücher und einen kleinen beaufsichtigten Raum , der Lern- und Schreibstube, durch die man die Bibliothek betritt und verlässt. Wegen der Unterbringung vieler Gäste zu den Feierlichkeiten, wurde der kleine Leseraum mit einem Teil der öffentlichen Bibliothek zusammengelegt. Der Raum für die anderen Bücher wird sich einerseits in den Kellern befinden (während des Conventes nicht erreichbar), andererseits werden sich auch gerade zu diesem Anlass einige besondere Werke im bewachten/beaufsichtigtem Teil der Bibliothek befinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Tagesablauf in der Bibliothek&lt;br /&gt;
Jemand der etwas Bestimmtes wünscht, kommt in die Bibliothek und fragt nach den entsprechenden Werken. &lt;br /&gt;
Die Schreiber und Magister [[Isildor]] suchen sie heraus und händigen sie aus. Dabei werden Datum und Ausleiher notiert. &lt;br /&gt;
Höhere Semester und Magister suchen ihre Bücher auch manchmal selbst heraus und auch hier werden Datum und Ausleiher notiert. &lt;br /&gt;
Nicht frei zugängliche Bücher sind für Studenten nur in den Räumlichkeiten der Bibliothek lesbar. &lt;br /&gt;
Die Bibliothek ist nachts verschlossen und die Fenster vergittert (zumindest des Raumes für nicht freizugängliche Bücher).&lt;br /&gt;
Es scheint mehr als ein Gerücht zu sein, dass des Nachts dieser Raum mit der ein oder anderen Sicherungsmaßnahme versehen ist.&lt;br /&gt;
Neben den Herausgabe- und Verwaltungs- und Schreibtätigkeiten haben die Angestellten in der Bibliothek und Schreibstube auch die freizugänglichen Bücher und Räumlichkeiten in regelmäßigen Abständen abzustauben und zu reinigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Raum für Dispute ====&lt;br /&gt;
Wenn es Euch nach Diskussionen über wissenschaftliche Thematika und den Stand der Forschung ist, so seid herzlich eingeladen, daran teilzunehmen. [https://discord.gg/wJSngUXqsr Tretet ein. (Discord)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Werkstatt der Mechanik - Wirbelstube ====&lt;br /&gt;
Die Werkstatt der drei Magister [[Quendan Zauberwacht]], [[Celdrin von Mirandor]] und [[Hannes Reichenbach]] befindet sich im Kellergewölbe des rechten Trakts. Durch ein großes Holztor gelangt man über Steinstufen hinunter in einen großen, recht dunklen Raum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An den Wänden sind Regale für Zangen, Hämmer, Nägel, Schrauben und anderes Werkzeug angebracht.  Im hinteren Bereich stehen auch einige Schränke, in denen man Bücher über Mechanik, Zahlenmystik, Steine usw. finden kann. &lt;br /&gt;
In einem anderen Schrank sieht man Zauberkreide, seltene glitzernde Mineralien, bunte Flüssigkeiten und vieles mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf den Werkbänken in der Mitte des Kellers finden sich Schreib- und Zeichenwerkzeug, weitere Plänen und Skizzen und andere Utensilien.  Doch der eigentliche Augenmerk sollte auf die vielen Apparati und seltsamen Konstruktionen geworfen werden, die im ganzen Raum&lt;br /&gt;
auf Podesten oder am Boden verteilt sind, manche hängen sogar von der Decke. Es handelt sich um runde, eckige oder Zusammenwürfelungen ohne besondere Form von Holz, Stein, Metall und anderen Materialien, die auf den ersten Blick bunt zusammengenagelt wurden. Die Luft ist von einem sphärischen Hauch durchzogen und gleichmäßiges Gehämmer oder Geschleife ist stetig zu vernehmen.  Auch hier ist offenes Feuer verboten, doch wird der Raum von seltsamen Lichtkonstruktionen beleuchtet, die wir auch in der Schreibstube finden.&lt;br /&gt;
                      &lt;br /&gt;
Des Nachts wird die Werkstatt mit einem großen Tor verschlossen, dessen kräftige Beschläge geheimnisvolle Muster darstellen, sofern sie einer auf magischem Wege untersuchen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterhalb der Werkstatt befinden sich seit einigen Jahren weitere Räumlichkeiten, welche auch mit dem Turm in Verbindung stehen. Einige Jahre nach den Talwachtereignisse an der Universität wurden diese Räume über Nacht entdeckt und sorgten für große Aufregung. Genaueres wissen wohl nur einige der Magister. Die Räume werden zur Aufbewahrung besonderer Artefakte, Apperati genutzt, sowie für begonnene oder abgeschlossene Projektarbeiten, wie zum Beispiel das Projekt &amp;quot;Sphärenschiff&amp;quot; oder die Übrigbleibsel des Projektes &amp;quot;Sumadarzonverortung&amp;quot;. Aus diesen Gründen werden diese Bereiche auch &amp;quot;Schlafsaal der Apparati&amp;quot; oder &amp;quot;Das vergessene Reich&amp;quot; genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Laboratorium - Arena des Vergessens ====&lt;br /&gt;
Das Laboratorium ist das Reich der Magistras [[Eleonar Murk Matras del Vindalor]] und [[Mira Mabignon]]. Es dient den beiden Geweihten und ihren Schülern für alchimistische Versuche, der Bearbeitung von Kräutern und seltenem Gewächs, Studien der Anatomie und so manchem  anderen Zeugs. Auf den vielen Regalen und Tischen kann man getrocknete Blumen, Skelettköpfe, verschiedene Gesteinsarten, unzählige Flaschen, Tiegel, Töpflein, ausgestopfte Vögel, Käfige für lebendige Tiere und vieles mehr sehen. &lt;br /&gt;
Des Weiteren befindet sich ein große Kochstelle im Raum, sowohl ein moderner Athanor, von dem Kolben und Röhren zu verschiedenen Gefäßen führen. Das Laboratorium hat einen kleinen Giebel indem sich die Schreibtische der Magistras befinden, vom Giebel führt ein kleiner Ausguck zu einem winzigen Balkon. Unter den Scholaren kursiert das Gerücht, das sie schon manchmal in einer stürmischen Nacht die Magistras mit einem Stab und einem Teppich von dort aus starten sahen. Der Zugang zum Labor ist den Lehrlingen nur in Begleitung einer der Magistras gestattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kräutergarten und Gewächshaus - Phiarenhain ====&lt;br /&gt;
Neben der Universität liegt der Gemüse- und Kräutergarten. In den Beeten wachsen Gemüse und frische Kräuter für die Küche der Akademie.&lt;br /&gt;
Im oberen Stockwerks des runden Turmes ist seit 2 Jahren das von Magister Hannes Reichenbach erschaffende Gewächshaus untergebracht. Darin züchten vor allem die Magistras Mira und Elenor seltene Pflanzen.&lt;br /&gt;
Das Treibhaus ist nicht für die Öffentlichkeit zugänglich, da die Lehrerinnen Furcht vor Schaden an ihren doch recht seltenen und teilweise doch seltsamen Pflanzen und Blumen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kleiner Hörsaal - Leabell-Stube ====&lt;br /&gt;
Der kleine Hörsaal ist unser Regelhörsaal. Er ist im rechten Gebäudetrakt der Universität untergebracht und dient den verschiedenen Fakultäten zur Unterweisung ihrer Schüler. Die Wände sind mit Schautafeln versehen, die ausgewechselt werden können. Viele Bilder und Karten schmücken ansonsten die Wände. Die Tische sind so angeordnet, dass jeder Student oder Gasthörer einen guten Blick auf den Objekttisch hat, der neben dem Rednerpult der Magister steht. Im Großen und Ganzen ist der kleine Hörsaal ein recht bunter Raum, da er sehr gerne benutzt wird, weil er nicht so groß und ungemütlich  wie die Speisehalle ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Der Kartenraum - Königszimmer ====&lt;br /&gt;
Hier hängen viele Karten an den Wänden. Noch mehr liegen auf den Tischen. Der Kartenraum ist eine häufig genutzte Anlaufstelle vor und nach den Exkursionen. &lt;br /&gt;
Hier werden empfehlenswerten Reisestrecken geplant, sowie Ereignisse kartographisch nachbereitet. Neben den ostarischen Militärkarten gelten unsere Karten für besondere Gegebenheiten als DIE Anlaufstelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Dormitorium ====&lt;br /&gt;
Die vielen Schlafgemächer der Studenten und Gäste sind im ersten Stock gelegen. Ein jeder erhält ein eigenes Bettgestell und einen kleinen Spind. In den Schlafgemächer muss ab der zehnten Stunde Nachtruhe herrschen, es obliegt den Scholaren aber selbst, wann sie sich zuBett begeben, ziehen sie eine spätere Stunde als die Zehnte vor, so können sie sich in der Akademieschenke vergnügen oder in der Lern- und Schreibstube ihre Schriften studieren. Die Studenten und Gäste sind zu vielen in den Gemächern untergebracht, es gibt deren mehrere und sie tragen unterschiedliche Namen, als da genannt seien: Talwachtzimmer, Sternentor, Gemach Barkenbruch, Kammenate Parimamoos&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Universitätsküche ====&lt;br /&gt;
Die im Erdgeschoss liegende Universitätsküche hat zwei riesige Feuerstellen, über denen die Speisen für die Magister und die Studenten zubereitet werden. Es befindet sich auch noch ein großer Steinbackofen in der Kochstube, sowie einige Wasserbecken. &lt;br /&gt;
Die Cameraria [[Fromunde]] hat die Aufsichtspflicht über die Universitätsküche, die Vorratskammer, den Weinkeller. Sie teilt auch die Studenten regelmäßig zum wöchentlichen Küchendienst ein.&lt;br /&gt;
In der Kochstube sind neben der hitzigen Fromunde noch weitere vier Dienstboten beschäftigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Versammlungs- und Speisesaal - Raum Talwacht ====&lt;br /&gt;
Die ganze linke Hälfte der Academie Idyllie wird vom Versammlung- und Speisesaal eingenommen. Hier trifft man sich täglich mehrmals um zu essen, des Weiteren dient der große schmucke Saal mit seinen hohen Fenstern und der tlamanischen Stuckdecke festlichen Aktivitäten wie z. B. den Prüfungsfeiern oder der jährlichen Gedenkfeier zur Universitätsgründung im 2. Xurl des Jahres.&lt;br /&gt;
Während des Universitätsbetriebs wird der große Saal aber auch für Vorlesungen vor größerem Publikum hergenommen, da man viele Personen unterbringen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Vorratskammer ====&lt;br /&gt;
Die Vorratskammer ist mit Regalen und Säcken, die sich voll von Vorräten befinden voll gestopft. Es handelt sich keineswegs um einfache Speisen, nein, es finden sich neben Brot, Käse und Fleisch auch feinste tlamanische Plätzchenteile, darianische Nüsse, eben Spezialitäten aus ganz [[Heligonia]] und nur der beste Rebenhainer Wein im angrenzenden Weinkeller. Der Hausköchin Fromunde führt strenge Aufsicht über die Speisekammer, nur sie besitzt einen Schlüssel zum Tor, nicht einmal die Küchenjungen dürfen sich selbst bedienen. Unter den Studenten geht das Gerücht um, das unter den Magistern auch ein Schlüssel die Runde macht, um freien Zugang zum Weinkeller zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schenke ====&lt;br /&gt;
Der Treffpunkt aller.&lt;br /&gt;
Hier ist mitnichten die beliebte Dorfkneipe [[Déjà_Vue]], welche für alle und insbesondere jeglichen Reisenden offen und beliebt ist, sondern hier ist das xxy.. gemeint, welches nur Uni Gästen...usw..&lt;br /&gt;
tbd&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ogedenschrein ====&lt;br /&gt;
Im hinteren Turm befindet sich eine große Einwölbung mit vier Nischen. Dort haben die Geweihten der Academia einen Ogedenschrein errichtet. Der kleine Tempel steht allen Universitätsangehörigen offen, um dort zu den Vieren zu betten oder um Ruhe zu finden und nach zu denken. Der Schrein liegt etwas erhöht und ist durch einige Treppen zu erreichen. Einige Bäume gewähren Ruhe und Sichtschutz. Magistra Mira und Magistra Elenor halten hier regelmäßig einen Götterdienst ab, an dem sich meist die gesamte Universität beteiligt. Die Magistras haben auch Geweihtenanwärtinnen als Schülerinnen, diese sind verantwortlich für die Säuberung des Schreines.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Stall und Scheune ====&lt;br /&gt;
Im Stall ist das Vieh der Universität untergebracht, dort finden sich Hühner, Hasen, Ziegen und drei Kühe, vier Schafe. Der Stall bietet auch den fünf Pferden, sowie einigen Gastrossen Unterkunft. &lt;br /&gt;
Des Weiteren lagern in diesem Holzschuppen Bretter, Nägel und anderes einfaches Handwerkszeugs für Ausbesserungen an den Gebäuden, sowie eine Menge Grundmaterialen für den Apparatibau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Aussichtsturm ====&lt;br /&gt;
Über das Schlafgemach „Sternentor“ kann man über den Wehrgang den Aussichtsturm betreten. Von dem Aussichtsturm hat man eine gute Aussicht in die umliegende Umgebung und mittels eines Teleskops kann man den heligonischen Sternenhimmel beobachten. &lt;br /&gt;
Dies ist keine neue Erfindung der mechanischen Abteilung der Universitas, sondern eine Leihgabe der [[astronomischen Fakultät]] des [[Nexus Corenae]], welche ebenfalls unter der Führung von Dek. Adastrasus steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prüfungen&lt;br /&gt;
Die Prüfungen werden mündlich abgehalten, auch die Promotion zum Magistrat. Neben den Prüfungsgeldern überreichten die Kandidaten den Magistern der Fakultät Geschenke (z.B. Handschuhe, Barette, Bücher). Vor und nach den Zeremonien finden Umzüge durch den Universitätsort statt, an denen die gesamte Academie und ihre Würdenträger teilnehmen. Der anschließende Magisterschmaus kann sich als Gelage mehrere Tage hinziehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Magister Belgabor – Schriftenkunde&lt;br /&gt;
Universitätschor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alchimie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Uni Tlamana]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ordo Mechanicus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tlamana]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Akademien und Hochschulen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Encyclopedia Heligoniae]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tom</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Academia_Rei_Praeheliotica&amp;diff=7520</id>
		<title>Academia Rei Praeheliotica</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Academia_Rei_Praeheliotica&amp;diff=7520"/>
		<updated>2024-09-08T17:41:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tom: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Baronie| Academia rei praeheliotica| [[Bild:Wappen Uni-Tlamana.gif]]| [[Gwolona]]| [[Rasmus Ad Astrasus|Rasmus Adastrasus]]| sn&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;| s| *[[Provinz Lahen]]}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Academia Rei Praeheliotica&#039;&#039;&#039; zu Idyllie (häufig einfach &#039;&#039;&#039;Universität Tlamana&#039;&#039;&#039; genannt) wurde im 2. Xurl des Jahres 28 n.A. III von Baronin [[Leabell von Tlamana]] gegründet. Der Zweck der Academia ist das Sammeln und Bewahren des Wissens über die Geschichte Heligonias und dessen, was sich darin entwickelt hat. Daher rührt auch ihre [http://bibliothek.uni-tlamana.de/ umfangreiche Bibliothek] [wo können wir die und wollen wir diese hinlegen ? Bib als unterseite ? ]. Die Akademie gehört keiner der großen Orden an, sondern zählt zum [[Dritten Convent]] des [[Arcanum]]s. Es finden sich jedoch unter ihren Mitgliedern neben einigen freien Magii mehrere Anhänger des [[Nexus Corenae]] und des [[Ordo Mechanicus]]. Seit ihrer Gründung wird die Universität vom Magister Dekanus [[Rasmus Adastrasus]] geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sitz und Anreise ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Idyllie 4.jpg|gerahmt|rechts]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hauptbesitz der Universität besteht aus dem Schloss Idyllie selbst, sowie aus den das Schloss umgebenden Ländereien. Das Universitätslehen liegt zwischen [[Tabruk]] und [[Mirain]] und ist über einen ausgebauten Weg gut zu erreichen. Ebenso komfortabel verhält es sich mit der Anreise über den [[Brazach]], welchen man bei [[Tabruk]] verlässt, um mit der Kutsche noch wenige Wegstunden zur Universität zurückzulegen. Hat man den steilen Hügel hinter sich gebracht, auf dessen Kuppe das Schloss ruht, so wird einem wohl erst auffallen, wie schön [[Tlamana]] ist. Denn sollte der Reisende Gelegenheit haben, zum richtigen Zeitpunkt einzutreffen, so wird er wohl den Anblick des langsam rötlich werdenden Helioslichtes, welches sanft, ganz zärtlich gar, über den Kuppen der Hügelkette zerfließt, nicht vergessen können. Vielleicht erhält der Besucher zusätzlich noch das Glück, von der Aussichtsplattform des Schlosses einen Blick auf das Spiel der lokalen [[Utzgan]]mannschaft zu werfen, die am Fuße des Hügels ihr Spielfeld errichtet hat (Ab und zu soll ja noch ein Plätzchen dafür an der Schlossmauer frei sein).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Idyllie 1.jpg|gerahmt|links]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Über die Zwecke dieser Academia ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zwecke der Academia rei Praeheliotica sei zu sammeln und zu bewahren all das Wissen, welches stammt aus den frühesten Zeiten der Gründung und Besiedelung des Gebietes des heutigen Reiches von [[Heligonia|Königreich Heligonia]] und dessen, was aus diesem Wissen sich hat entwickelt, all dies, was darüber bekannt sei im Lande Heligonia und was werde fürderhin dort hinein getragen von wandernden Gelehrten, Barden, Geschichtenerzählern und all dem anderen Volke, welches aus fernen Ländern zu uns kommet und zu berichten weiß.&lt;br /&gt;
Es soll keine Unterscheidung gemacht werden ob des Standes, dem der Berichtende angehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es soll dabei keine Unterscheidung gemacht werden, ob der Berichtende sei aus dem unsrigen Lande oder ob er aus fremden Landen komme. Wohl soll aber vermerkt werden, ob die berichteten Geschehnisse von ihm daselbst vernommen wurden oder ob er sie nur aus dem Munde Anderer erfahren habe.&lt;br /&gt;
Es soll auch kein Unterschied gemacht werden ob der Natur der Geschehnisse, die berichtet werden. Seien es nun Dinge, die einen Medicus betreffen oder Dinge, welche für die Ahnenforscher von Interesse seien, all jenes soll vermerkt werden.&lt;br /&gt;
Es soll aber jenes Wissen auch anderen Gelehrten zur Verfügung gestellt werden, so sie sich würdig erwiesen haben, an all jenen Wundern und Herrlichkeiten, die uns bekannt, teilzuhaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wem die Academia gegenüber verpflichtet ist ===&lt;br /&gt;
Diese Universität wurde einberufen und gegründet durch Baronin [[Leabell von Tlamana]]. So sei hier nun festgelegt, dass die Universität nur Baronin Leabell gegenüber schuldig und verantwortlich sind, soweit es die Belange der Universität betrifft.&lt;br /&gt;
Welche Schuld und Verantwortung ein jeder selbst der Angehörigen der Universität eigenen Lehnsherren oder Ordensmitgliedern gegenüber habe, derlei Dinge mögen nicht die Universität als Universität betreffen.&lt;br /&gt;
Im Falle eines Konfliktes der Interessen soll ein Kuratorium darüber Entscheidung fällen, wie in dem speziellen Falle verfahren werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Wappen / Heraldik ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen Uni-Tlamana.gif|rahmenlos|links]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Heraldik erinnert an den silbernen Saarkamond in seiner Sichelform. Sie wird unterstützt durch das dunkle Blau des Nachthimmels. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammen stehen sie als Gemarkung an das &amp;quot;Geheime Wissen&amp;quot;, auch als das &amp;quot;Unverständliche&amp;quot; interpretiert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es enthält die goldenen Heliosstrahlen in zweifacher Form für Wahrhaftigkeit und Recht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Interpretation des alten Zeichens für Geist und Auge rundet das Wappen mit dem Leitstern für den Aufbruch in die Zukunft ab.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit brückt das Wappen von der Vergangenheit in die Zukunft und symbolisiert damit eine seiner wesentlichen Aufgaben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen weht als Banner über Schloss Idyllie. Es wird während der Exkursionen als Erkennungszeichen als Wappen auf Band geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Finanzierung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Einschreibegebühren&lt;br /&gt;
* Stiftungen und Schenkungen von Baronin [[Leabell von Tlamana]]&lt;br /&gt;
* Schenkungen durch andere Adelige&lt;br /&gt;
* Stipendien durch Dritte / Mäzenschaft - beispielhaft genannt seien hier Baron [[Koldewaiht von Hautzenstein]] und Baron [[Jareck von Jolberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Statuten der Academia ===&lt;br /&gt;
In den Statuten sind die Verfahrensweisen niedergelegt, die es bei einem Studium, einer Lehrtätigkeit, sowie einer Forschungstätigkeit an der Academia oder in deren Auftrage oder Dienste zu beachten gilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fernerhin sind hier alle Regelungen, Empfehlungen und Vorschriften aufgeführt, die das Zusammenleben an der Universität, den Empfang von Besuch und alle sonstigen Bereich betreffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzliche Hinweise betreffs der jeweiligen Fakultäten können, müssen aber nicht, in den betroffenen Fakultäten ausliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sei vermerket, dass bei einem schwerwiegenden Verstoße gegen eine dieser Richtlinien der Verbleib der/des Jeweiligen an der Academia durchaus zum Diskurs steht oder auch die forscherische Freiheit und Unabhängigkeit eingeschränkt werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sei jedoch auch nicht verschwiegen, dass auch zu beachten sei die königliche Halsgerichtsordnung sowie die Regeln, Gesetze und Vorschriften, die einem jeden durch den Orden, dem er verpflichtet ist, auferlegt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier nun seien genannt die einzelnen Richtlinien und Regelwerke, denen man sich unterzuordnen hat, ohne Beachtung des Standes oder der Herkunft, soweit nicht ausdrücklich in anderen Vorschriften darauf verwiesen wird.&lt;br /&gt;
 	&lt;br /&gt;
=== Der Academia Codex===&lt;br /&gt;
==== Richtlinien, wie mit Werken des Wissens zu verfahren sei ====&lt;br /&gt;
Auf das nichts von dem, was erfahren wurde, verloren gehe, so soll damit folgendermaßen verfahren werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*§ 1. Es sollen von einem jeden Schriftstück zumindest der Kopien vier angefertigt werden. Dabei soll auf höchste Genauigkeit und Lesbarkeit geachtet werden.&lt;br /&gt;
*§ 2. Das Original der Schrift - so sie im Besitze der Universität sich befindet - und eine Kopie soll in die Archive der Universität übergehen.&lt;br /&gt;
*§ 3. Zwei der anderen Kopien sollen an getrenntem Orte verwahret werden, doch auch getrennt voneinander selbst. Diese beiden Orte sollen nur dem Verwalter der Archive und den Personen, denen er verantwortlich ist, bekannt sein.	&lt;br /&gt;
*§ 4. Die vierte Kopie soll übersandt werden an die königliche Bibliothek zu Escandra, auf das auch deren Wissen und Ruhm vermehret werde. Beigefügt seien aber Richtlinien über den Gebrauch der Schrift, über welchen allein zu bestimmen obliegt einem Gremium der Universität von Tlamana.&lt;br /&gt;
*§ 5. So ein Schriftstück von öffentlichem Interesse sei, so soll eine weitere Kopie erstellt werden, die in der Bibliothek der Universität reisenden Gelehrten und Scriptoren zur Verfügung gestellt werde.&lt;br /&gt;
*§ 6. Über den Gebrauch der Schriftstücke aus den Archiven soll ein Gremium entscheiden, welches sich mit einem jeden Antrag separat beschäftigen soll, der auf Überlassen eines Schriftstückes in jedweder Form gestellt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Über das Tragen von Waffen und besonderen Gegenständen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das Tragen von Waffen mag die Academia nicht allzuviele Vorschriften erlassen, denn hier im schönen Tlamana herrscht Frieden und auch versteht die hochverehrte Baronin Leabell es, das ihr anvertraute Land blühen und gedeihen zu lassen, so dass es nicht notwendig ist, sich in den Mauern der Universitas zu bewaffnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* §1 Keine Waffe, welche die Länge eines menschlichen Unterarmes überschreite, darf auf dem Gelände der Universitas oder in ihren Räumlichkeiten getragen werden.&lt;br /&gt;
* §2 Die Waffe soll bei heligonischen Adeligen offen oder in Waffenscheide getragen werden dürfen.&lt;br /&gt;
* §3 Bei Adeligen aus dem Ausland ist ein Waffenband anzubringen.&lt;br /&gt;
* §4 Ausnahmen sind schriftlich und vorab (spätestens am Eingangstor) mit Begründung bei der Universitätsleitung zu beantragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bemerkungen zum Umgang mit Gästen und Institutsfremden ====&lt;br /&gt;
*§1 Ein Jeder soll freundlich begrüßet werden.&lt;br /&gt;
*§2 Es soll sich erkundigt werden nach seinem Wohlbefinden, seiner Anreise und dem letzten Orte, an dem er verweilte. Dies sei in kurzer Form neben seinem Namen niedergeschrieben.&lt;br /&gt;
*§3 Ein ausländischer Besucher sei auf die wichtigsten Gesetze Heligonias, die [[Lex Arcana]], sowie auf die Verhaltensregeln auf dem Universitätsgelände hingewiesen.&lt;br /&gt;
*§4 Ein heligonischer Besucher sei auf die Verhaltensregeln auf dem Universitätsgelände hingewiesen.&lt;br /&gt;
*§5 Besonderheiten der Anreisenden sollen ebenfalls schriftlich dokumentiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Fakultäten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bereich Grundlagen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier erlernt Ihr das Handwerkszeug und die Hilfsmittel, die für ein heliosgefälliges Studium vonnöten sind.&lt;br /&gt;
Der Bereich der Grundlagen bildet keine eigene Fakultät, sondern die Aufgabe wird von Nachwuchskräften im Rahmen ihres Lehrerlernens übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anbei sei ein Beispiel einer studentischen Lehreinheit skizziert [[Rechtlich korrektes und heliosgefälliges Verhalten bei arcanen Ritualen]].&lt;br /&gt;
Leider fehlt ein Teil der Aufzeichnungen, da es während der Unterrichtung zu einem bedauerlichen Vorfall kam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[Fakultät Alchimie, Medizin und Pflanzenkunde]] ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lehre der Tinkturen, Heilmittel, Gifte, deren Anwendung und Herstellung stehen hier im Mittelpunkt der Lehre und Forschung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[Fakultät Archäologie]] ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erkenntnis aus dem zu ziehen, was frühere Kulturen an Bauwerken und Ruinen uns hinterlassen haben hat sich diese Fakultät zum Ziele gesetzt.&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
==== [[Fakultät Geographie]] ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lehre von der Struktur, Beschaffenheit und den Schätzen des Bodens wird hier behandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[Fakultät Mechanik]] ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Fakultät Mechanik.gif|links|rand|mini|158x158px]]&lt;br /&gt;
Für das Studium, Forschung und Lehre der reinen Mechanik, der Apparatismenmechanik und der Alchimie in der Mechanik ist man hier bestens gerüstet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[Fakultät Religionskunde, Sagen und Mythen]] ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lehren der Götter und die Sagen und Mythen der Völker werden hier betrachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[Fakultät  Ältere Sprach- und Ereignisgeschichte]] ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier wird sowohl der kulturelle, als auch der historische Hintergrund unsres Landes beleuchtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[Fakultät Schriftenlehre]] ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kunst des höheren Schreibens, Lesens, der besonderen Schriften und Schriftzeichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bereich Externa ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sowohl was sich außerhalb unsers Landes abspielt als auch das, was sich ansonsten nicht zuordnen lässt ist der Gegenstand dieses Bereiches.&lt;br /&gt;
In theoretischer und praktischer Anwendung werden hier ebenfalls die Organisation und Durchführung von Exkursionen gelehrt und durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Magister, Studenten, Wachmannschaft und Dienstpersonal ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Magister ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Magister lehren und forschen grundsätzlich an der Universitas. &lt;br /&gt;
Verfügbarkeiten und Studienzeiten sollten vorab, möglichst schriftlich, in der Schreibstube erfragt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Freier Gelehrter Magister [[Adelmus von Angerwalde]] &lt;br /&gt;
* Freier Magister [[Arwed von Lauenburg]] &lt;br /&gt;
* Magister ex Corenis [[Belgabor]] &lt;br /&gt;
* Magister ex Mechanicus [[Celdrin von Mirador]]&lt;br /&gt;
* Freie Magistra und Geweihte des Xurl Magistra [[Elenor Murk Matras del Vindalor]] &lt;br /&gt;
* Freie Magistra und Geweihte Saarkas [[Mira Mabignon]]&lt;br /&gt;
* Freie Magistra und Geweihte Saarkas [[Wanda Harun]] &lt;br /&gt;
* Magister ex Mechanicus [[Hannes Reichenbach]]&lt;br /&gt;
* Magister ex Mechanicus [[Quendan Zauberwacht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Wachen der Universitas ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzliches&lt;br /&gt;
An der Uni gibt es insgesamt 22 Wachen. Alle Wachen haben eine Soldatenausbildung (teilweise mit Spezialisierung zum Wachsoldaten). Zwölf der Wachen kommen aus Tlamana und haben dort bereits im Dienste Baronin Leabells gestanden. Sechs von diesen sind seit Gründung der Universität dabei und haben einen dementsprechenden Einblick in die Internas des Betriebes. Der Hauptmann der Wache entstammt dieser Gruppierung. Die Wachen, die nicht für den Schutz der Uni geeignet erschienen (Ablehnende Haltung zu Magie, Grad der Zuverlässigkeit, mangelnde Geheimhaltung, sowie unzuverlässiger Lebenslauf) wurden in den „tlamanischen Dienst“ zurückgeschickt. Baronin Leabell war so freundlich uns für diese weiteres Personal zu schicken, welches wiederum dem strengen Auswahlverfahren unterzogen wurde. Die anderen vier Wachen wurden auf Empfehlungen angestellt. Die Wachen erhalten den normalüblichen tlamanischen Sold. Bei besonderen Situationen wie zum Beispiel bei Begleitung von Expeditionen oder Exkursionen, sowie bei der Bewachung von Ritualen oder bei Tests von Apperati, Tränken, Salben erhalten sie eine sondervergütung in variabler Höhe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Wachdienst =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des normalen (Uni-)Dienstes haben jeweils 8 Wachen gleichzeitig Dienst. Der Hauptmann/sein Stellvertreter (beide magisch interessiert), sowie 7 weitere. Zwei der Wachen sind ständig am Tor postiert, während die anderen den Wachdienst so verbringen, wie er aktuell vom Hauptmann/Stellvertreter ausgearbeitet wurde. Neben den normalen Vorgaben zum Wachdienst (Meldung, Eintrag ins Besucherbuch, Eintrag ins Wachbuch usw.) haben die Wachen die Anweisung, Fremde, die auffällig sind (Bewaffnung, Gegenstände, Verhalten, Reiseweg, Aufenthalt, Anliegen), unter Bewachung/Beobachtung zu halten, während der Hauptmann der Wache geholt wird. Der Hauptmann entscheidet dann, wie mit den Besuchern weiter zu verfahren ist. Hält er sie für unbedenklich, erhalten sie Zutritt zum Gelände (normale Zugangsprozedur). Kann er die Situation nicht eindeutig beurteilen, so muss er einen Magister verständigen, der eine weitere Examination durchführt, um evtl. eine Besuchsgenehmigung austeilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Arcane Wache =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie weit sich ein Wachmann in den „magischen Betrieb“ der Uni einbringen will, ist zu gutem Teil ihm selber überlassen (Ungefähr die Hälfte der Soldaten hat sich dafür entschieden). Diejenigen, die sich für den magischen Teil interessieren, sind den Magistern bekannt. Sie haben neben der normalen Einführung noch einige Seminare bei den Magistern absolviert, die sie sowohl mit den Gefahren und Möglichkeiten der Magie vertraut gemacht haben, als auch mit den verschieden Gruppierungen und wie sie zu erkennen/zu behandeln sind. Sie wurden darin geschult einfache magische Gegenstände (Zauberstab, mechanischer Apperatus usw.) zu erkennen. Diese Wachen unterliegen einer besonderen Geheimhaltungsverpflichtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Scriptoren und andere Angestellte ====&lt;br /&gt;
Der Leiter der Bibliothek und auch Leiter der Schreibstube Magister [Isildor] übernimmt mit seinen zwei Scriptoren Orlando und [[Eskal Sykaldius]], sowie zwei Unterstützenden die Begleitung der Werksverwaltung. &lt;br /&gt;
Die Scriptoren verdienen pro Jahr zwischen 20 und 40 Dukaten. Die anderen Angestellten wie höheres Küchenpersonal und der Hausmeister [[Leberknecht]] üblicherweise zwischen 8-15 Dukaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vogtei und Schloss Idyllie und seine Räumlichkeiten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Umgebung des Schlosses Idyllie ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An die Universität grenzt ein kleiner Wald und einige Weideflächen und Wiesen. Auf diesen grasen die Schafe und Kühe des Schlosses. Die Bauern aus der Umgebung bestellen die Felder und geben davon den Zehnt an die Academie ab. Die umgebenden Dörfer [[Neidhardt]], Unteracker, Badonviller (hochheligonisch Badenweiler) und weitere  gehören zur Vogtei Idyllie, die dem Magister Dekanus von Baronin Leabell überantwortet wurde. Der Wald und die Wiesen sind reich an Heilkräutern und seltsamen Gewächs. Magistra Mabignon unternimmt oft mit ihren Studenten Ausflüge in die Umgebung um nach solchen zu suchen, oder gar solche geeigneten Plätze mit den benötigten zu versehen, auf dass diese dort gedeihen sollen. Alle Räume der Universitas haben Eigennamen. Manche davon mögen seltsam anmuten - sie haben jedoch ihre Geschichte(n), die auch teils eng mit der heligonischen Vergangenheit verwoben sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Tor und Brücke ====&lt;br /&gt;
Zum Gittertor führt eine steinerne Brücke, die den Haupteingang zum Schlosse darstellt. Das Tor zeigt das Universitätswappen und wird ständig von zwei Soldaten bewacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Wachstube - Schicksalsstube ====&lt;br /&gt;
Die Wachstube ist im Rundturm direkt neben dem Tor untergebracht. Hier halten Tag und Nacht die Soldaten Wache. Das Erdgeschoß des runden Turms ist mit einfachen Tischen und Bänken ausgestattet, damit sich die Wachen dort aufhalten können. &lt;br /&gt;
Desweiteren hat dort der Hauptmann der Wache seinen Schreibtisch, um die Wachpläne zu erstellen.&lt;br /&gt;
Die Reisenden müssen hier ihren Namen und ihre Gesinnung preisgeben und manche noch so lästige Fragen beantworten, bevor sie die Hauptgebäude betreten dürfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schreib- und Lernstube - Jakobsinsel ====&lt;br /&gt;
Hier könnt Ihr Mitteilungen an einzelne Magister oder Fachschaften aufgeben.&lt;br /&gt;
Außerdem ist dies der richtige Ort für den [[Immatrikulationsantrag]].&lt;br /&gt;
Und es findet sich auch eine Sammlung von allgemeiner Literatur, wie z.B. alle Ausgaben des [[Portal]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Stube bietet ca. 8 Besuchern und/oder Studenten die Möglichkeit, an einem Sitzplatz in ein Buch oder eine Schriftrolle einzusehen und sie ggf. mit Erlaubnis abzuschreiben. In der Bibliothek und in der Schreibstube ist offenes Feuer verboten, da dort große Kostbarkeiten lagern. Deswegen wurde von Magister Zauberwacht im letzten Frühjahr ein mechanisches Lichtsystem aus Steinen konzipiert, das die Räume in warmes Licht taucht, ohne die Gefahr eines Brandes einzugehen.&lt;br /&gt;
Es ist selbstverständlich verboten, irgendwelche Speisen und Getränke mitzubringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Bibliothek der Academia - Zum Myardus ====&lt;br /&gt;
Die Bibliothek der Academia besteht aus einem Raum für die freizugänglichen Bücher, einen für die anderen Bücher und einen kleinen beaufsichtigten Raum , der Lern- und Schreibstube, durch die man die Bibliothek betritt und verlässt. Wegen der Unterbringung vieler Gäste zu den Feierlichkeiten, wurde der kleine Leseraum mit einem Teil der öffentlichen Bibliothek zusammengelegt. Der Raum für die anderen Bücher wird sich einerseits in den Kellern befinden (während des Conventes nicht erreichbar), andererseits werden sich auch gerade zu diesem Anlass einige besondere Werke im bewachten/beaufsichtigtem Teil der Bibliothek befinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Tagesablauf in der Bibliothek&lt;br /&gt;
Jemand der etwas Bestimmtes wünscht, kommt in die Bibliothek und fragt nach den entsprechenden Werken. &lt;br /&gt;
Die Schreiber und Magister [[Isildor]] suchen sie heraus und händigen sie aus. Dabei werden Datum und Ausleiher notiert. &lt;br /&gt;
Höhere Semester und Magister suchen ihre Bücher auch manchmal selbst heraus und auch hier werden Datum und Ausleiher notiert. &lt;br /&gt;
Nicht frei zugängliche Bücher sind für Studenten nur in den Räumlichkeiten der Bibliothek lesbar. &lt;br /&gt;
Die Bibliothek ist nachts verschlossen und die Fenster vergittert (zumindest des Raumes für nicht freizugängliche Bücher).&lt;br /&gt;
Es scheint mehr als ein Gerücht zu sein, dass des Nachts dieser Raum mit der ein oder anderen Sicherungsmaßnahme versehen ist.&lt;br /&gt;
Neben den Herausgabe- und Verwaltungs- und Schreibtätigkeiten haben die Angestellten in der Bibliothek und Schreibstube auch die freizugänglichen Bücher und Räumlichkeiten in regelmäßigen Abständen abzustauben und zu reinigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Raum für Dispute ====&lt;br /&gt;
Wenn es Euch nach Diskussionen über wissenschaftliche Thematika und den Stand der Forschung ist, so seid herzlich eingeladen, daran teilzunehmen. [https://discord.gg/wJSngUXqsr Tretet ein. (Discord)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Werkstatt der Mechanik - Wirbelstube ====&lt;br /&gt;
Die Werkstatt der drei Magister [[Quendan Zauberwacht]], [[Celdrin von Mirandor]] und [[Hannes Reichenbach]] befindet sich im Kellergewölbe des rechten Trakts. Durch ein großes Holztor gelangt man über Steinstufen hinunter in einen großen, recht dunklen Raum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An den Wänden sind Regale für Zangen, Hämmer, Nägel, Schrauben und anderes Werkzeug angebracht.  Im hinteren Bereich stehen auch einige Schränke, in denen man Bücher über Mechanik, Zahlenmystik, Steine usw. finden kann. &lt;br /&gt;
In einem anderen Schrank sieht man Zauberkreide, seltene glitzernde Mineralien, bunte Flüssigkeiten und vieles mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf den Werkbänken in der Mitte des Kellers finden sich Schreib- und Zeichenwerkzeug, weitere Plänen und Skizzen und andere Utensilien.  Doch der eigentliche Augenmerk sollte auf die vielen Apparati und seltsamen Konstruktionen geworfen werden, die im ganzen Raum&lt;br /&gt;
auf Podesten oder am Boden verteilt sind, manche hängen sogar von der Decke. Es handelt sich um runde, eckige oder Zusammenwürfelungen ohne besondere Form von Holz, Stein, Metall und anderen Materialien, die auf den ersten Blick bunt zusammengenagelt wurden. Die Luft ist von einem sphärischen Hauch durchzogen und gleichmäßiges Gehämmer oder Geschleife ist stetig zu vernehmen.  Auch hier ist offenes Feuer verboten, doch wird der Raum von seltsamen Lichtkonstruktionen beleuchtet, die wir auch in der Schreibstube finden.&lt;br /&gt;
                      &lt;br /&gt;
Des Nachts wird die Werkstatt mit einem großen Tor verschlossen, dessen kräftige Beschläge geheimnisvolle Muster darstellen, sofern sie einer auf magischem Wege untersuchen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterhalb der Werkstatt befinden sich seit einigen Jahren weitere Räumlichkeiten, welche auch mit dem Turm in Verbindung stehen. Einige Jahre nach den Talwachtereignisse an der Universität wurden diese Räume über Nacht entdeckt und sorgten für große Aufregung. Genaueres wissen wohl nur einige der Magister. Die Räume werden zur Aufbewahrung besonderer Artefakte, Apperati genutzt, sowie für begonnene oder abgeschlossene Projektarbeiten, wie zum Beispiel das Projekt &amp;quot;Sphärenschiff&amp;quot; oder die Übrigbleibsel des Projektes &amp;quot;Sumadarzonverortung&amp;quot;. Aus diesen Gründen werden diese Bereiche auch &amp;quot;Schlafsaal der Apparati&amp;quot; oder &amp;quot;Das vergessene Reich&amp;quot; genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Laboratorium - Arena des Vergessens ====&lt;br /&gt;
Das Laboratorium ist das Reich der Magistras [[Eleonar Murk Matras del Vindalor]] und [[Mira Mabignon]]. Es dient den beiden Geweihten und ihren Schülern für alchimistische Versuche, der Bearbeitung von Kräutern und seltenem Gewächs, Studien der Anatomie und so manchem  anderen Zeugs. Auf den vielen Regalen und Tischen kann man getrocknete Blumen, Skelettköpfe, verschiedene Gesteinsarten, unzählige Flaschen, Tiegel, Töpflein, ausgestopfte Vögel, Käfige für lebendige Tiere und vieles mehr sehen. &lt;br /&gt;
Des Weiteren befindet sich ein große Kochstelle im Raum, sowohl ein moderner Athanor, von dem Kolben und Röhren zu verschiedenen Gefäßen führen. Das Laboratorium hat einen kleinen Giebel indem sich die Schreibtische der Magistras befinden, vom Giebel führt ein kleiner Ausguck zu einem winzigen Balkon. Unter den Scholaren kursiert das Gerücht, das sie schon manchmal in einer stürmischen Nacht die Magistras mit einem Stab und einem Teppich von dort aus starten sahen. Der Zugang zum Labor ist den Lehrlingen nur in Begleitung einer der Magistras gestattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kräutergarten und Gewächshaus - Phiarenhain ====&lt;br /&gt;
Neben der Universität liegt der Gemüse- und Kräutergarten. In den Beeten wachsen Gemüse und frische Kräuter für die Küche der Akademie.&lt;br /&gt;
Im oberen Stockwerks des runden Turmes ist seit 2 Jahren das von Magister Hannes Reichenbach erschaffende Gewächshaus untergebracht. Darin züchten vor allem die Magistras Mira und Elenor seltene Pflanzen.&lt;br /&gt;
Das Treibhaus ist nicht für die Öffentlichkeit zugänglich, da die Lehrerinnen Furcht vor Schaden an ihren doch recht seltenen und teilweise doch seltsamen Pflanzen und Blumen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kleiner Hörsaal - Leabell-Stube ====&lt;br /&gt;
Der kleine Hörsaal ist unser Regelhörsaal. Er ist im rechten Gebäudetrakt der Universität untergebracht und dient den verschiedenen Fakultäten zur Unterweisung ihrer Schüler. Die Wände sind mit Schautafeln versehen, die ausgewechselt werden können. Viele Bilder und Karten schmücken ansonsten die Wände. Die Tische sind so angeordnet, dass jeder Student oder Gasthörer einen guten Blick auf den Objekttisch hat, der neben dem Rednerpult der Magister steht. Im Großen und Ganzen ist der kleine Hörsaal ein recht bunter Raum, da er sehr gerne benutzt wird, weil er nicht so groß und ungemütlich  wie die Speisehalle ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Der Kartenraum - Königszimmer ====&lt;br /&gt;
Hier hängen viele Karten an den Wänden. Noch mehr liegen auf den Tischen. Der Kartenraum ist eine häufig genutzte Anlaufstelle vor und nach den Exkursionen. &lt;br /&gt;
Hier werden empfehlenswerten Reisestrecken geplant, sowie Ereignisse kartographisch nachbereitet. Neben den ostarischen Militärkarten gelten unsere Karten für besondere Gegebenheiten als DIE Anlaufstelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Dormitorium ====&lt;br /&gt;
Die vielen Schlafgemächer der Studenten und Gäste sind im ersten Stock gelegen. Ein jeder erhält ein eigenes Bettgestell und einen kleinen Spind. In den Schlafgemächer muss ab der zehnten Stunde Nachtruhe herrschen, es obliegt den Scholaren aber selbst, wann sie sich zuBett begeben, ziehen sie eine spätere Stunde als die Zehnte vor, so können sie sich in der Akademieschenke vergnügen oder in der Lern- und Schreibstube ihre Schriften studieren. Die Studenten und Gäste sind zu vielen in den Gemächern untergebracht, es gibt deren mehrere und sie tragen unterschiedliche Namen, als da genannt seien: Talwachtzimmer, Sternentor, Gemach Barkenbruch, Kammenate Parimamoos&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Universitätsküche ====&lt;br /&gt;
Die im Erdgeschoss liegende Universitätsküche hat zwei riesige Feuerstellen, über denen die Speisen für die Magister und die Studenten zubereitet werden. Es befindet sich auch noch ein großer Steinbackofen in der Kochstube, sowie einige Wasserbecken. &lt;br /&gt;
Die Cameraria [[Fromunde]] hat die Aufsichtspflicht über die Universitätsküche, die Vorratskammer, den Weinkeller. Sie teilt auch die Studenten regelmäßig zum wöchentlichen Küchendienst ein.&lt;br /&gt;
In der Kochstube sind neben der hitzigen Fromunde noch weitere vier Dienstboten beschäftigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Versammlungs- und Speisesaal - Raum Talwacht ====&lt;br /&gt;
Die ganze linke Hälfte der Academie Idyllie wird vom Versammlung- und Speisesaal eingenommen. Hier trifft man sich täglich mehrmals um zu essen, des Weiteren dient der große schmucke Saal mit seinen hohen Fenstern und der tlamanischen Stuckdecke festlichen Aktivitäten wie z. B. den Prüfungsfeiern oder der jährlichen Gedenkfeier zur Universitätsgründung im 2. Xurl des Jahres.&lt;br /&gt;
Während des Universitätsbetriebs wird der große Saal aber auch für Vorlesungen vor größerem Publikum hergenommen, da man viele Personen unterbringen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Vorratskammer ====&lt;br /&gt;
Die Vorratskammer ist mit Regalen und Säcken, die sich voll von Vorräten befinden voll gestopft. Es handelt sich keineswegs um einfache Speisen, nein, es finden sich neben Brot, Käse und Fleisch auch feinste tlamanische Plätzchenteile, darianische Nüsse, eben Spezialitäten aus ganz [[Heligonia]] und nur der beste Rebenhainer Wein im angrenzenden Weinkeller. Der Hausköchin Fromunde führt strenge Aufsicht über die Speisekammer, nur sie besitzt einen Schlüssel zum Tor, nicht einmal die Küchenjungen dürfen sich selbst bedienen. Unter den Studenten geht das Gerücht um, das unter den Magistern auch ein Schlüssel die Runde macht, um freien Zugang zum Weinkeller zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schenke ====&lt;br /&gt;
Der Treffpunkt aller.&lt;br /&gt;
Hier ist mitnichten die beliebte Dorfkneipe [[Déjà_Vue]], welche für alle und insbesondere jeglichen Reisenden offen und beliebt ist, sondern hier ist das xxy.. gemeint, welches nur Uni Gästen...usw..&lt;br /&gt;
tbd&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ogedenschrein ====&lt;br /&gt;
Im hinteren Turm befindet sich eine große Einwölbung mit vier Nischen. Dort haben die Geweihten der Academia einen Ogedenschrein errichtet. Der kleine Tempel steht allen Universitätsangehörigen offen, um dort zu den Vieren zu betten oder um Ruhe zu finden und nach zu denken. Der Schrein liegt etwas erhöht und ist durch einige Treppen zu erreichen. Einige Bäume gewähren Ruhe und Sichtschutz. Magistra Mira und Magistra Elenor halten hier regelmäßig einen Götterdienst ab, an dem sich meist die gesamte Universität beteiligt. Die Magistras haben auch Geweihtenanwärtinnen als Schülerinnen, diese sind verantwortlich für die Säuberung des Schreines.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Stall und Scheune ====&lt;br /&gt;
Im Stall ist das Vieh der Universität untergebracht, dort finden sich Hühner, Hasen, Ziegen und drei Kühe, vier Schafe. Der Stall bietet auch den fünf Pferden, sowie einigen Gastrossen Unterkunft. &lt;br /&gt;
Des Weiteren lagern in diesem Holzschuppen Bretter, Nägel und anderes einfaches Handwerkszeugs für Ausbesserungen an den Gebäuden, sowie eine Menge Grundmaterialen für den Apparatibau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Aussichtsturm ====&lt;br /&gt;
Über das Schlafgemach „Sternentor“ kann man über den Wehrgang den Aussichtsturm betreten. Von dem Aussichtsturm hat man eine gute Aussicht in die umliegende Umgebung und mittels eines Teleskops kann man den heligonischen Sternenhimmel beobachten. &lt;br /&gt;
Dies ist keine neue Erfindung der mechanischen Abteilung der Universitas, sondern eine Leihgabe der [[astronomischen Fakultät]] des [[Nexus Corenae]], welche ebenfalls unter der Führung von Dek. Adastrasus steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prüfungen&lt;br /&gt;
Die Prüfungen werden mündlich abgehalten, auch die Promotion zum Magistrat. Neben den Prüfungsgeldern überreichten die Kandidaten den Magistern der Fakultät Geschenke (z.B. Handschuhe, Barette, Bücher). Vor und nach den Zeremonien finden Umzüge durch den Universitätsort statt, an denen die gesamte Academie und ihre Würdenträger teilnehmen. Der anschließende Magisterschmaus kann sich als Gelage mehrere Tage hinziehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Magister Belgabor – Schriftenkunde&lt;br /&gt;
Universitätschor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alchimie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Uni Tlamana]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ordo Mechanicus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tlamana]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Akademien und Hochschulen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Encyclopedia Heligoniae]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tom</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Academia_Rei_Praeheliotica&amp;diff=7519</id>
		<title>Academia Rei Praeheliotica</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Academia_Rei_Praeheliotica&amp;diff=7519"/>
		<updated>2024-09-08T13:46:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tom: /* Die Umgebung des Schlosses Idyllie */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Baronie| Academia rei praeheliotica| [[Bild:Wappen Uni-Tlamana.gif]]| [[Gwolona]]| [[Rasmus Ad Astrasus|Rasmus Adastrasus]]| sn&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;| s| *[[Provinz Lahen]]}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Academia Rei Praeheliotica&#039;&#039;&#039; zu Idyllie (häufig einfach &#039;&#039;&#039;Universität Tlamana&#039;&#039;&#039; genannt) wurde im 2. Xurl des Jahres 28 n.A. III von Baronin [[Leabell von Tlamana]] gegründet. Der Zweck der Academia ist das Sammeln und Bewahren des Wissens über die Geschichte Heligonias und dessen, was sich darin entwickelt hat. Daher rührt auch ihre [http://bibliothek.uni-tlamana.de/ umfangreiche Bibliothek] [wo können wir die und wollen wir diese hinlegen ? Bib als unterseite ? ]. Die Akademie gehört keiner der großen Orden an, sondern zählt zum [[Dritten Convent]] des [[Arcanum]]s. Es finden sich jedoch unter ihren Mitgliedern neben einigen freien Magii mehrere Anhänger des [[Nexus Corenae]] und des [[Ordo Mechanicus]]. Seit ihrer Gründung wird die Universität vom Magister Dekanus [[Rasmus Adastrasus]] geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sitz und Anreise ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Idyllie 4.jpg|gerahmt|rechts]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hauptbesitz der Universität besteht aus dem Schloss Idyllie selbst, sowie aus den das Schloss umgebenden Ländereien. Das Universitätslehen liegt zwischen [[Tabruk]] und [[Mirain]] und ist über einen ausgebauten Weg gut zu erreichen. Ebenso komfortabel verhält es sich mit der Anreise über den [[Brazach]], welchen man bei [[Tabruk]] verlässt, um mit der Kutsche noch wenige Wegstunden zur Universität zurückzulegen. Hat man den steilen Hügel hinter sich gebracht, auf dessen Kuppe das Schloss ruht, so wird einem wohl erst auffallen, wie schön [[Tlamana]] ist. Denn sollte der Reisende Gelegenheit haben, zum richtigen Zeitpunkt einzutreffen, so wird er wohl den Anblick des langsam rötlich werdenden Helioslichtes, welches sanft, ganz zärtlich gar, über den Kuppen der Hügelkette zerfließt, nicht vergessen können. Vielleicht erhält der Besucher zusätzlich noch das Glück, von der Aussichtsplattform des Schlosses einen Blick auf das Spiel der lokalen [[Utzgan]]mannschaft zu werfen, die am Fuße des Hügels ihr Spielfeld errichtet hat (Ab und zu soll ja noch ein Plätzchen dafür an der Schlossmauer frei sein).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Idyllie 1.jpg|gerahmt|links]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Über die Zwecke dieser Academia ===&lt;br /&gt;
Der Zwecke der Academia rei Praeheliotica sei zu sammeln und zu bewahren all das Wissen, welches stammt aus den frühesten Zeiten der Gründung und Besiedelung des Gebietes des heutigen Reiches von [[Heligonia|Königreich Heligonia]] und dessen, was aus diesem Wissen sich hat entwickelt, all dies, was darüber bekannt sei im Lande Heligonia und was werde fürderhin dort hinein getragen von wandernden Gelehrten, Barden, Geschichtenerzählern und all dem anderen Volke, welches aus fernen Ländern zu uns kommet und zu berichten weiß.&lt;br /&gt;
Es soll keine Unterscheidung gemacht werden ob des Standes, dem der Berichtende angehört.	&lt;br /&gt;
Es soll dabei keine Unterscheidung gemacht werden, ob der Berichtende sei aus dem unsrigen Lande oder ob er aus fremden Landen komme. Wohl soll aber vermerkt werden, ob die berichteten Geschehnisse von ihm daselbst vernommen wurden oder ob er sie nur aus dem Munde Anderer erfahren habe.&lt;br /&gt;
Es soll auch kein Unterschied gemacht werden ob der Natur der Geschehnisse, die berichtet werden. Seien es nun Dinge, die einen Medicus betreffen oder Dinge, welche für die Ahnenforscher von Interesse seien, all jenes soll vermerkt werden.&lt;br /&gt;
Es soll aber jenes Wissen auch anderen Gelehrten zur Verfügung gestellt werden, so sie sich würdig erwiesen haben, an all jenen Wundern und Herrlichkeiten, die uns bekannt, teilzuhaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wem die Academia gegenüber verpflichtet ist ===&lt;br /&gt;
Diese Universität wurde einberufen und gegründet durch Baronin [[Leabell von Tlamana]]. So sei hier nun festgelegt, dass die Universität nur Baronin Leabell gegenüber schuldig und verantwortlich sind, soweit es die Belange der Universität betrifft.&lt;br /&gt;
Welche Schuld und Verantwortung ein jeder selbst der Angehörigen der Universität eigenen Lehnsherren oder Ordensmitgliedern gegenüber habe, derlei Dinge mögen nicht die Universität als Universität betreffen.&lt;br /&gt;
Im Falle eines Konfliktes der Interessen soll ein Kuratorium darüber Entscheidung fällen, wie in dem speziellen Falle verfahren werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Wappen / Heraldik ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen Uni-Tlamana.gif|rahmenlos|links]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Heraldik erinnert an den silbernen Saarkamond in seiner Sichelform. Sie wird unterstützt durch das dunkle Blau des Nachthimmels. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammen stehen sie als Gemarkung an das &amp;quot;Geheime Wissen&amp;quot;, auch als das &amp;quot;Unverständliche&amp;quot; interpretiert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es enthält die goldenen Heliosstrahlen in zweifacher Form für Wahrhaftigkeit und Recht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Interpretation des alten Zeichens für Geist und Auge rundet das Wappen mit dem Leitstern für den Aufbruch in die Zukunft ab.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit brückt das Wappen von der Vergangenheit in die Zukunft und symbolisiert damit eine seiner wesentlichen Aufgaben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen weht als Banner über Schloss Idyllie. Es wird während der Exkursionen als Erkennungszeichen als Wappen auf Band geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Finanzierung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Einschreibegebühren&lt;br /&gt;
* Stiftungen und Schenkungen von Baronin [[Leabell von Tlamana]]&lt;br /&gt;
* Schenkungen durch andere Adelige&lt;br /&gt;
* Stipendien durch Dritte / Mäzenschaft - beispielhaft genannt seien hier Baron [[Koldewaiht von Hautzenstein]] und Baron [[Jareck von Jolberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Statuten der Academia ===&lt;br /&gt;
In den Statuten sind die Verfahrensweisen niedergelegt, die es bei einem Studium, einer Lehrtätigkeit, sowie einer Forschungstätigkeit an der Academia oder in deren Auftrage oder Dienste zu beachten gilt.&lt;br /&gt;
Fernerhin sind hier alle Regelungen, Empfehlungen und Vorschriften aufgeführt, die das Zusammenleben an der Universität, den Empfang von Besuch und alle sonstigen Bereich betreffen. Zusätzliche Hinweise betreffs der jeweiligen Fakultäten können, müssen aber nicht, in den betroffenen Fakultäten ausliegen.&lt;br /&gt;
Es sei vermerket, dass bei einem schwerwiegenden Verstoße gegen eine dieser Richtlinien der Verbleib der/des Jeweiligen an der Academia durchaus zum Diskurs steht oder auch die forscherische Freiheit und Unabhängigkeit eingeschränkt werden kann. &lt;br /&gt;
Es sei jedoch auch nicht verschwiegen, dass auch zu beachten sei die königliche Halsgerichtsordnung sowie die Regeln, Gesetze und Vorschriften, die einem jeden durch den Orden, dem er verpflichtet ist, auferlegt sind.		&lt;br /&gt;
Hier nun seien genannt die einzelnen Richtlinien und Regelwerke, denen man sich unterzuordnen hat, ohne Beachtung des Standes oder der Herkunft, soweit nicht ausdrücklich in anderen Vorschriften darauf verwiesen wird.&lt;br /&gt;
 	&lt;br /&gt;
=== Der Academia Codex===&lt;br /&gt;
==== Richtlinien, wie mit Werken des Wissens zu verfahren sei ====&lt;br /&gt;
Auf das nichts von dem, was erfahren wurde, verloren gehe, so soll damit folgendermaßen verfahren werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*§ 1. Es sollen von einem jeden Schriftstück zumindest der Kopien vier angefertigt werden. Dabei soll auf höchste Genauigkeit und Lesbarkeit geachtet werden.&lt;br /&gt;
*§ 2. Das Original der Schrift - so sie im Besitze der Universität sich befindet - und eine Kopie soll in die Archive der Universität übergehen.&lt;br /&gt;
*§ 3. Zwei der anderen Kopien sollen an getrenntem Orte verwahret werden, doch auch getrennt voneinander selbst. Diese beiden Orte sollen nur dem Verwalter der Archive und den Personen, denen er verantwortlich ist, bekannt sein.	&lt;br /&gt;
*§ 4. Die vierte Kopie soll übersandt werden an die königliche Bibliothek zu Escandra, auf das auch deren Wissen und Ruhm vermehret werde. Beigefügt seien aber Richtlinien über den Gebrauch der Schrift, über welchen allein zu bestimmen obliegt einem Gremium der Universität von Tlamana.&lt;br /&gt;
*§ 5. So ein Schriftstück von öffentlichem Interesse sei, so soll eine weitere Kopie erstellt werden, die in der Bibliothek der Universität reisenden Gelehrten und Scriptoren zur Verfügung gestellt werde.&lt;br /&gt;
*§ 6. Über den Gebrauch der Schriftstücke aus den Archiven soll ein Gremium entscheiden, welches sich mit einem jeden Antrag separat beschäftigen soll, der auf Überlassen eines Schriftstückes in jedweder Form gestellt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Über das Tragen von Waffen und besonderen Gegenständen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das Tragen von Waffen mag die Academia nicht allzuviele Vorschriften erlassen, denn hier im schönen Tlamana herrscht Frieden und auch versteht die hochverehrte Baronin Leabell es, das ihr anvertraute Land blühen und gedeihen zu lassen, so dass es nicht notwendig ist, sich in den Mauern der Universitas zu bewaffnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* §1 Keine Waffe, welche die Länge eines menschlichen Unterarmes überschreite, darf auf dem Gelände der Universitas oder in ihren Räumlichkeiten getragen werden.&lt;br /&gt;
* §2 Die Waffe soll bei heligonischen Adeligen offen oder in Waffenscheide getragen werden dürfen.&lt;br /&gt;
* §3 Bei Adeligen aus dem Ausland ist ein Waffenband anzubringen.&lt;br /&gt;
* §4 Ausnahmen sind schriftlich und vorab (spätestens am Eingangstor) mit Begründung bei der Universitätsleitung zu beantragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bemerkungen zum Umgang mit Gästen und Institutsfremden ====&lt;br /&gt;
*§1 Ein Jeder soll freundlich begrüßet werden.&lt;br /&gt;
*§2 Es soll sich erkundigt werden nach seinem Wohlbefinden, seiner Anreise und dem letzten Orte, an dem er verweilte. Dies sei in kurzer Form neben seinem Namen niedergeschrieben.&lt;br /&gt;
*§3 Ein ausländischer Besucher sei auf die wichtigsten Gesetze Heligonias, die Lex Arcana, sowie auf die Verhaltensregeln auf dem Universitätsgelände hingewiesen.&lt;br /&gt;
*§4 Ein heligonischer Besucher sei auf die Verhaltensregeln auf dem Universitätsgelände hingewiesen.&lt;br /&gt;
*§5 Besonderheiten der Anreisenden sollen ebenfalls schriftlich dokumentiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Fakultäten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bereich Grundlagen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier erlernt Ihr das Handswerkszeug und die Hilfsmittel, die für ein heliosgefälliges Studium vonnöten sind.&lt;br /&gt;
Der Bereich der Grundlagen bildet keine eigene Fakultät, sondern die Aufgabe wird von Nachwuchskräften im Rahmen ihres Lehrerlernens übernommen.&lt;br /&gt;
Anbei sei ein Beispiel einer studentischen Lehreinheit skizziert [[Rechtlich korrektes und heliosgefälliges Verhalten bei arcanen Ritualen]].&lt;br /&gt;
Leider fehlt ein Teil der Aufzeichnungen, da es während der Unterrichtung zu einem bedauerlichen Vorfall kam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[Fakultät Alchimie, Medizin und Pflanzenkunde]] ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lehre der Tinkturen, Heilmittel, Gifte, deren Anwendung und Herstellung stehen hier im Mittelpunkt der Lehre und Forschung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[Fakultät Archäologie]] ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erkenntnis aus dem zu ziehen, was frühere Kulturen an Bauwerken und Ruinen uns hinterlassen haben hat sich diese Fakultät zum Ziele gesetzt.&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
==== [[Fakultät Geographie]] ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lehre von der Struktur, Beschaffenheit und den Schätzen des Bodens wird hier behandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[Fakultät Mechanik]] ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Fakultät Mechanik.gif||200x300px|gerahmt|links]]&lt;br /&gt;
Für das Studium, Forschung und Lehre der reinen Mechanik, der Apparatismenmechanik und der Alchimie in der Mechanik ist man hier bestens gerüstet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[Fakultät Religionskunde, Sagen und Mythen]] ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lehren der Götter und die Sagen und Mythen der Völker werden hier betrachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[Fakultät  Ältere Sprach- und Ereignisgeschichte]] ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier wird sowohl der kulturelle, als auch der historische Hintergrund unsres Landes beleuchtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[Fakultät Schriftenlehre]] ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kunst des höheren Schreibens, Lesens, der besonderen Schriften und Schriftzeichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bereich Externa ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sowohl was sich außerhalb unsers Landes abspielt als auch das, was sich ansonsten nicht zuordnen lässt ist der Gegenstand dieses Bereiches.&lt;br /&gt;
In theoretischer und praktischer Anwendung werden hier ebenfalls die Organisation und Durchführung von Exkursionen gelehrt und durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Magister, Studenten, Wachmannschaft und Dienstpersonal ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Magister ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Magister lehren und forschen grundsätzlich an der Universitas. &lt;br /&gt;
Verfügbarkeiten und Studienzeiten sollten vorab, möglichst schriftlich, in der Schreibstube erfragt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Freier Gelehrter Magister [[Adelmus von Angerwalde]] &lt;br /&gt;
* Freier Magister [[Arwed von Lauenburg]] &lt;br /&gt;
* Magister ex Corenis [[Belgabor]] &lt;br /&gt;
* Magister ex Mechanicus [[Celdrin von Mirador]]&lt;br /&gt;
* Freie Magistra und Geweihte des Xurl Magistra [[Elenor Murk Matras del Vindalor]] &lt;br /&gt;
* Freie Magistra und Geweihte Saarkas [[Mira Mabignon]]&lt;br /&gt;
* Freie Magistra und Geweihte Saarkas [[Wanda Harun]] &lt;br /&gt;
* Magister ex Mechanicus [[Hannes Reichenbach]]&lt;br /&gt;
* Magister ex Mechanicus [[Quendan Zauberwacht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Wachen der Universitas ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzliches&lt;br /&gt;
An der Uni gibt es insgesamt 22 Wachen. Alle Wachen haben eine Soldatenausbildung (teilweise mit Spezialisierung zum Wachsoldaten). Zwölf der Wachen kommen aus Tlamana und haben dort bereits im Dienste Baronin Leabells gestanden. Sechs von diesen sind seit Gründung der Universität dabei und haben einen dementsprechenden Einblick in die Internas des Betriebes. Der Hauptmann der Wache entstammt dieser Gruppierung. Die Wachen, die nicht für den Schutz der Uni geeignet erschienen (Ablehnende Haltung zu Magie, Grad der Zuverlässigkeit, mangelnde Geheimhaltung, sowie unzuverlässiger Lebenslauf) wurden in den „tlamanischen Dienst“ zurückgeschickt. Baronin Leabell war so freundlich uns für diese weiteres Personal zu schicken, welches wiederum dem strengen Auswahlverfahren unterzogen wurde. Die anderen vier Wachen wurden auf Empfehlungen angestellt. Die Wachen erhalten den normalüblichen tlamanischen Sold. Bei besonderen Situationen wie zum Beispiel bei Begleitung von Expeditionen oder Exkursionen, sowie bei der Bewachung von Ritualen oder bei Tests von Apperati, Tränken, Salben erhalten sie eine sondervergütung in variabler Höhe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Wachdienst =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des normalen (Uni-)Dienstes haben jeweils 8 Wachen gleichzeitig Dienst. Der Hauptmann/sein Stellvertreter (beide magisch interessiert), sowie 7 weitere. Zwei der Wachen sind ständig am Tor postiert, während die anderen den Wachdienst so verbringen, wie er aktuell vom Hauptmann/Stellvertreter ausgearbeitet wurde. Neben den normalen Vorgaben zum Wachdienst (Meldung, Eintrag ins Besucherbuch, Eintrag ins Wachbuch usw.) haben die Wachen die Anweisung, Fremde, die auffällig sind (Bewaffnung, Gegenstände, Verhalten, Reiseweg, Aufenthalt, Anliegen), unter Bewachung/Beobachtung zu halten, während der Hauptmann der Wache geholt wird. Der Hauptmann entscheidet dann, wie mit den Besuchern weiter zu verfahren ist. Hält er sie für unbedenklich, erhalten sie Zutritt zum Gelände (normale Zugangsprozedur). Kann er die Situation nicht eindeutig beurteilen, so muss er einen Magister verständigen, der eine weitere Examination durchführt, um evtl. eine Besuchsgenehmigung austeilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Arcane Wache =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie weit sich ein Wachmann in den „magischen Betrieb“ der Uni einbringen will, ist zu gutem Teil ihm selber überlassen (Ungefähr die Hälfte der Soldaten hat sich dafür entschieden). Diejenigen, die sich für den magischen Teil interessieren, sind den Magistern bekannt. Sie haben neben der normalen Einführung noch einige Seminare bei den Magistern absolviert, die sie sowohl mit den Gefahren und Möglichkeiten der Magie vertraut gemacht haben, als auch mit den verschieden Gruppierungen und wie sie zu erkennen/zu behandeln sind. Sie wurden darin geschult einfache magische Gegenstände (Zauberstab, mechanischer Apperatus usw.) zu erkennen. Diese Wachen unterliegen einer besonderen Geheimhaltungsverpflichtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Scriptoren und andere Angestellte ====&lt;br /&gt;
Der Leiter der Bibliothek und auch Leiter der Schreibstube Magister [Isildor] übernimmt mit seinen zwei Scriptoren Orlando und [[Eskal Sykaldius]], sowie zwei Unterstützenden die Begleitung der Werksverwaltung. &lt;br /&gt;
Die Scriptoren verdienen pro Jahr zwischen 20 und 40 Dukaten. Die anderen Angestellten wie höheres Küchenpersonal und der Hausmeister [[Leberknecht]] üblicherweise zwischen 8-15 Dukaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vogtei und Schloss Idyllie und seine Räumlichkeiten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Umgebung des Schlosses Idyllie ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An die Universität grenzt ein kleiner Wald und einige Weideflächen und Wiesen. Auf diesen grasen die Schafe und Kühe des Schlosses. Die Bauern aus der Umgebung bestellen die Felder und geben davon den Zehnt an die Academie ab. Die umgebenden Dörfer [[Neidhardt]], Unteracker, Badonviller (hochheligonisch Badenweiler) und weitere  gehören zur Vogtei Idyllie, die dem Magister Dekanus von Baronin Leabell überantwortet wurde. Der Wald und die Wiesen sind reich an Heilkräutern und seltsamen Gewächs. Magistra Mabignon unternimmt oft mit ihren Studenten Ausflüge in die Umgebung um nach solchen zu suchen, oder gar solche geeigneten Plätze mit den benötigten zu versehen, auf dass diese dort gedeihen sollen. Alle Räume der Universitas haben Eigennamen. Manche davon mögen seltsam anmuten - sie haben jedoch ihre Geschichte(n), die auch teils eng mit der heligonischen Vergangenheit verwoben sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Tor und Brücke ====&lt;br /&gt;
Zum Gittertor führt eine steinerne Brücke, die den Haupteingang zum Schlosse darstellt. Das Tor zeigt das Universitätswappen und wird ständig von zwei Soldaten bewacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Wachstube - Schicksalsstube ====&lt;br /&gt;
Die Wachstube ist im Rundturm direkt neben dem Tor untergebracht. Hier halten Tag und Nacht die Soldaten Wache. Das Erdgeschoß des runden Turms ist mit einfachen Tischen und Bänken ausgestattet, damit sich die Wachen dort aufhalten können. &lt;br /&gt;
Desweiteren hat dort der Hauptmann der Wache seinen Schreibtisch, um die Wachpläne zu erstellen.&lt;br /&gt;
Die Reisenden müssen hier ihren Namen und ihre Gesinnung preisgeben und manche noch so lästige Fragen beantworten, bevor sie die Hauptgebäude betreten dürfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schreib- und Lernstube - Jakobsinsel ====&lt;br /&gt;
Hier könnt Ihr Mitteilungen an einzelne Magister oder Fachschaften aufgeben.&lt;br /&gt;
Außerdem ist dies der richtige Ort für den [[Immatrikulationsantrag]].&lt;br /&gt;
Und es findet sich auch eine Sammlung von allgemeiner Literatur, wie z.B. alle Ausgaben des [[Portal]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Stube bietet ca. 8 Besuchern und/oder Studenten die Möglichkeit, an einem Sitzplatz in ein Buch oder eine Schriftrolle einzusehen und sie ggf. mit Erlaubnis abzuschreiben. In der Bibliothek und in der Schreibstube ist offenes Feuer verboten, da dort große Kostbarkeiten lagern. Deswegen wurde von Magister Zauberwacht im letzten Frühjahr ein mechanisches Lichtsystem aus Steinen konzipiert, das die Räume in warmes Licht taucht, ohne die Gefahr eines Brandes einzugehen.&lt;br /&gt;
Es ist selbstverständlich verboten, irgendwelche Speisen und Getränke mitzubringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Bibliothek der Academia - Zum Myardus ====&lt;br /&gt;
Die Bibliothek der Academia besteht aus einem Raum für die freizugänglichen Bücher, einen für die anderen Bücher und einen kleinen beaufsichtigten Raum , der Lern- und Schreibstube, durch die man die Bibliothek betritt und verlässt. Wegen der Unterbringung vieler Gäste zu den Feierlichkeiten, wurde der kleine Leseraum mit einem Teil der öffentlichen Bibliothek zusammengelegt. Der Raum für die anderen Bücher wird sich einerseits in den Kellern befinden (während des Conventes nicht erreichbar), andererseits werden sich auch gerade zu diesem Anlass einige besondere Werke im bewachten/beaufsichtigtem Teil der Bibliothek befinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Tagesablauf in der Bibliothek&lt;br /&gt;
Jemand der etwas Bestimmtes wünscht, kommt in die Bibliothek und fragt nach den entsprechenden Werken. &lt;br /&gt;
Die Schreiber und Magister [[Isildor]] suchen sie heraus und händigen sie aus. Dabei werden Datum und Ausleiher notiert. &lt;br /&gt;
Höhere Semester und Magister suchen ihre Bücher auch manchmal selbst heraus und auch hier werden Datum und Ausleiher notiert. &lt;br /&gt;
Nicht frei zugängliche Bücher sind für Studenten nur in den Räumlichkeiten der Bibliothek lesbar. &lt;br /&gt;
Die Bibliothek ist nachts verschlossen und die Fenster vergittert (zumindest des Raumes für nicht freizugängliche Bücher).&lt;br /&gt;
Es scheint mehr als ein Gerücht zu sein, dass des Nachts dieser Raum mit der ein oder anderen Sicherungsmaßnahme versehen ist.&lt;br /&gt;
Neben den Herausgabe- und Verwaltungs- und Schreibtätigkeiten haben die Angestellten in der Bibliothek und Schreibstube auch die freizugänglichen Bücher und Räumlichkeiten in regelmäßigen Abständen abzustauben und zu reinigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Raum für Dispute ====&lt;br /&gt;
Wenn es Euch nach Diskussionen über wissenschaftliche Thematika und den Stand der Forschung ist, so seid herzlich eingeladen, daran teilzunehmen. [https://discord.gg/wJSngUXqsr Tretet ein. (Discord)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Werkstatt der Mechanik - Wirbelstube ====&lt;br /&gt;
Die Werkstatt der drei Magister [[Quendan Zauberwacht]], [[Celdrin von Mirandor]] und [[Hannes Reichenbach]] befindet sich im Kellergewölbe des rechten Trakts. Durch ein großes Holztor gelangt man über Steinstufen hinunter in einen großen, recht dunklen Raum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An den Wänden sind Regale für Zangen, Hämmer, Nägel, Schrauben und anderes Werkzeug angebracht.  Im hinteren Bereich stehen auch einige Schränke, in denen man Bücher über Mechanik, Zahlenmystik, Steine usw. finden kann. &lt;br /&gt;
In einem anderen Schrank sieht man Zauberkreide, seltene glitzernde Mineralien, bunte Flüssigkeiten und vieles mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf den Werkbänken in der Mitte des Kellers finden sich Schreib- und Zeichenwerkzeug, weitere Plänen und Skizzen und andere Utensilien.  Doch der eigentliche Augenmerk sollte auf die vielen Apparati und seltsamen Konstruktionen geworfen werden, die im ganzen Raum&lt;br /&gt;
auf Podesten oder am Boden verteilt sind, manche hängen sogar von der Decke. Es handelt sich um runde, eckige oder Zusammenwürfelungen ohne besondere Form von Holz, Stein, Metall und anderen Materialien, die auf den ersten Blick bunt zusammengenagelt wurden. Die Luft ist von einem sphärischen Hauch durchzogen und gleichmäßiges Gehämmer oder Geschleife ist stetig zu vernehmen.  Auch hier ist offenes Feuer verboten, doch wird der Raum von seltsamen Lichtkonstruktionen beleuchtet, die wir auch in der Schreibstube finden.&lt;br /&gt;
                      &lt;br /&gt;
Des Nachts wird die Werkstatt mit einem großen Tor verschlossen, dessen kräftige Beschläge geheimnisvolle Muster darstellen, sofern sie einer auf magischem Wege untersuchen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterhalb der Werkstatt befinden sich seit einigen Jahren weitere Räumlichkeiten, welche auch mit dem Turm in Verbindung stehen. Einige Jahre nach den Talwachtereignisse an der Universität wurden diese Räume über Nacht entdeckt und sorgten für große Aufregung. Genaueres wissen wohl nur einige der Magister. Die Räume werden zur Aufbewahrung besonderer Artefakte, Apperati genutzt, sowie für begonnene oder abgeschlossene Projektarbeiten, wie zum Beispiel das Projekt &amp;quot;Sphärenschiff&amp;quot; oder die Übrigbleibsel des Projektes &amp;quot;Sumadarzonverortung&amp;quot;. Aus diesen Gründen werden diese Bereiche auch &amp;quot;Schlafsaal der Apparati&amp;quot; oder &amp;quot;Das vergessene Reich&amp;quot; genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Laboratorium - Arena des Vergessens ====&lt;br /&gt;
Das Laboratorium ist das Reich der Magistras [[Eleonar Murk Matras del Vindalor]] und [[Mira Mabignon]]. Es dient den beiden Geweihten und ihren Schülern für alchimistische Versuche, der Bearbeitung von Kräutern und seltenem Gewächs, Studien der Anatomie und so manchem  anderen Zeugs. Auf den vielen Regalen und Tischen kann man getrocknete Blumen, Skelettköpfe, verschiedene Gesteinsarten, unzählige Flaschen, Tiegel, Töpflein, ausgestopfte Vögel, Käfige für lebendige Tiere und vieles mehr sehen. &lt;br /&gt;
Des Weiteren befindet sich ein große Kochstelle im Raum, sowohl ein moderner Athanor, von dem Kolben und Röhren zu verschiedenen Gefäßen führen. Das Laboratorium hat einen kleinen Giebel indem sich die Schreibtische der Magistras befinden, vom Giebel führt ein kleiner Ausguck zu einem winzigen Balkon. Unter den Scholaren kursiert das Gerücht, das sie schon manchmal in einer stürmischen Nacht die Magistras mit einem Stab und einem Teppich von dort aus starten sahen. Der Zugang zum Labor ist den Lehrlingen nur in Begleitung einer der Magistras gestattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kräutergarten und Gewächshaus - Phiarenhain ====&lt;br /&gt;
Neben der Universität liegt der Gemüse- und Kräutergarten. In den Beeten wachsen Gemüse und frische Kräuter für die Küche der Akademie.&lt;br /&gt;
Im oberen Stockwerks des runden Turmes ist seit 2 Jahren das von Magister Hannes Reichenbach erschaffende Gewächshaus untergebracht. Darin züchten vor allem die Magistras Mira und Elenor seltene Pflanzen.&lt;br /&gt;
Das Treibhaus ist nicht für die Öffentlichkeit zugänglich, da die Lehrerinnen Furcht vor Schaden an ihren doch recht seltenen und teilweise doch seltsamen Pflanzen und Blumen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kleiner Hörsaal - Leabell-Stube ====&lt;br /&gt;
Der kleine Hörsaal ist unser Regelhörsaal. Er ist im rechten Gebäudetrakt der Universität untergebracht und dient den verschiedenen Fakultäten zur Unterweisung ihrer Schüler. Die Wände sind mit Schautafeln versehen, die ausgewechselt werden können. Viele Bilder und Karten schmücken ansonsten die Wände. Die Tische sind so angeordnet, dass jeder Student oder Gasthörer einen guten Blick auf den Objekttisch hat, der neben dem Rednerpult der Magister steht. Im Großen und Ganzen ist der kleine Hörsaal ein recht bunter Raum, da er sehr gerne benutzt wird, weil er nicht so groß und ungemütlich  wie die Speisehalle ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Der Kartenraum - Königszimmer ====&lt;br /&gt;
Hier hängen viele Karten an den Wänden. Noch mehr liegen auf den Tischen. Der Kartenraum ist eine häufig genutzte Anlaufstelle vor und nach den Exkursionen. &lt;br /&gt;
Hier werden empfehlenswerten Reisestrecken geplant, sowie Ereignisse kartographisch nachbereitet. Neben den ostarischen Militärkarten gelten unsere Karten für besondere Gegebenheiten als DIE Anlaufstelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Dormitorium ====&lt;br /&gt;
Die vielen Schlafgemächer der Studenten und Gäste sind im ersten Stock gelegen. Ein jeder erhält ein eigenes Bettgestell und einen kleinen Spind. In den Schlafgemächer muss ab der zehnten Stunde Nachtruhe herrschen, es obliegt den Scholaren aber selbst, wann sie sich zuBett begeben, ziehen sie eine spätere Stunde als die Zehnte vor, so können sie sich in der Akademieschenke vergnügen oder in der Lern- und Schreibstube ihre Schriften studieren. Die Studenten und Gäste sind zu vielen in den Gemächern untergebracht, es gibt deren mehrere und sie tragen unterschiedliche Namen, als da genannt seien: Talwachtzimmer, Sternentor, Gemach Barkenbruch, Kammenate Parimamoos&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Universitätsküche ====&lt;br /&gt;
Die im Erdgeschoss liegende Universitätsküche hat zwei riesige Feuerstellen, über denen die Speisen für die Magister und die Studenten zubereitet werden. Es befindet sich auch noch ein großer Steinbackofen in der Kochstube, sowie einige Wasserbecken. &lt;br /&gt;
Die Cameraria [[Fromunde]] hat die Aufsichtspflicht über die Universitätsküche, die Vorratskammer, den Weinkeller. Sie teilt auch die Studenten regelmäßig zum wöchentlichen Küchendienst ein.&lt;br /&gt;
In der Kochstube sind neben der hitzigen Fromunde noch weitere vier Dienstboten beschäftigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Versammlungs- und Speisesaal - Raum Talwacht ====&lt;br /&gt;
Die ganze linke Hälfte der Academie Idyllie wird vom Versammlung- und Speisesaal eingenommen. Hier trifft man sich täglich mehrmals um zu essen, des Weiteren dient der große schmucke Saal mit seinen hohen Fenstern und der tlamanischen Stuckdecke festlichen Aktivitäten wie z. B. den Prüfungsfeiern oder der jährlichen Gedenkfeier zur Universitätsgründung im 2. Xurl des Jahres.&lt;br /&gt;
Während des Universitätsbetriebs wird der große Saal aber auch für Vorlesungen vor größerem Publikum hergenommen, da man viele Personen unterbringen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Vorratskammer ====&lt;br /&gt;
Die Vorratskammer ist mit Regalen und Säcken, die sich voll von Vorräten befinden voll gestopft. Es handelt sich keineswegs um einfache Speisen, nein, es finden sich neben Brot, Käse und Fleisch auch feinste tlamanische Plätzchenteile, darianische Nüsse, eben Spezialitäten aus ganz [[Heligonia]] und nur der beste Rebenhainer Wein im angrenzenden Weinkeller. Der Hausköchin Fromunde führt strenge Aufsicht über die Speisekammer, nur sie besitzt einen Schlüssel zum Tor, nicht einmal die Küchenjungen dürfen sich selbst bedienen. Unter den Studenten geht das Gerücht um, das unter den Magistern auch ein Schlüssel die Runde macht, um freien Zugang zum Weinkeller zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schenke ====&lt;br /&gt;
Der Treffpunkt aller.&lt;br /&gt;
Hier ist mitnichten die beliebte Dorfkneipe [[Déjà_Vue]], welche für alle und insbesondere jeglichen Reisenden offen und beliebt ist, sondern hier ist das xxy.. gemeint, welches nur Uni Gästen...usw..&lt;br /&gt;
tbd&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ogedenschrein ====&lt;br /&gt;
Im hinteren Turm befindet sich eine große Einwölbung mit vier Nischen. Dort haben die Geweihten der Academia einen Ogedenschrein errichtet. Der kleine Tempel steht allen Universitätsangehörigen offen, um dort zu den Vieren zu betten oder um Ruhe zu finden und nach zu denken. Der Schrein liegt etwas erhöht und ist durch einige Treppen zu erreichen. Einige Bäume gewähren Ruhe und Sichtschutz. Magistra Mira und Magistra Elenor halten hier regelmäßig einen Götterdienst ab, an dem sich meist die gesamte Universität beteiligt. Die Magistras haben auch Geweihtenanwärtinnen als Schülerinnen, diese sind verantwortlich für die Säuberung des Schreines.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Stall und Scheune ====&lt;br /&gt;
Im Stall ist das Vieh der Universität untergebracht, dort finden sich Hühner, Hasen, Ziegen und drei Kühe, vier Schafe. Der Stall bietet auch den fünf Pferden, sowie einigen Gastrossen Unterkunft. &lt;br /&gt;
Des Weiteren lagern in diesem Holzschuppen Bretter, Nägel und anderes einfaches Handwerkszeugs für Ausbesserungen an den Gebäuden, sowie eine Menge Grundmaterialen für den Apparatibau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Aussichtsturm ====&lt;br /&gt;
Über das Schlafgemach „Sternentor“ kann man über den Wehrgang den Aussichtsturm betreten. Von dem Aussichtsturm hat man eine gute Aussicht in die umliegende Umgebung und mittels eines Teleskops kann man den heligonischen Sternenhimmel beobachten. &lt;br /&gt;
Dies ist keine neue Erfindung der mechanischen Abteilung der Universitas, sondern eine Leihgabe der [[astronomischen Fakultät]] des [[Nexus Corenae]], welche ebenfalls unter der Führung von Dek. Adastrasus steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prüfungen&lt;br /&gt;
Die Prüfungen werden mündlich abgehalten, auch die Promotion zum Magistrat. Neben den Prüfungsgeldern überreichten die Kandidaten den Magistern der Fakultät Geschenke (z.B. Handschuhe, Barette, Bücher). Vor und nach den Zeremonien finden Umzüge durch den Universitätsort statt, an denen die gesamte Academie und ihre Würdenträger teilnehmen. Der anschließende Magisterschmaus kann sich als Gelage mehrere Tage hinziehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Magister Belgabor – Schriftenkunde&lt;br /&gt;
Universitätschor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alchimie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Uni Tlamana]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ordo Mechanicus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tlamana]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Akademien und Hochschulen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Encyclopedia Heligoniae]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tom</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Academia_Rei_Praeheliotica&amp;diff=7518</id>
		<title>Academia Rei Praeheliotica</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Academia_Rei_Praeheliotica&amp;diff=7518"/>
		<updated>2024-09-08T13:44:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tom: /* Die Umgebung des Schlosses Idyllie */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Baronie| Academia rei praeheliotica| [[Bild:Wappen Uni-Tlamana.gif]]| [[Gwolona]]| [[Rasmus Ad Astrasus|Rasmus Adastrasus]]| sn&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;| s| *[[Provinz Lahen]]}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Academia Rei Praeheliotica&#039;&#039;&#039; zu Idyllie (häufig einfach &#039;&#039;&#039;Universität Tlamana&#039;&#039;&#039; genannt) wurde im 2. Xurl des Jahres 28 n.A. III von Baronin [[Leabell von Tlamana]] gegründet. Der Zweck der Academia ist das Sammeln und Bewahren des Wissens über die Geschichte Heligonias und dessen, was sich darin entwickelt hat. Daher rührt auch ihre [http://bibliothek.uni-tlamana.de/ umfangreiche Bibliothek] [wo können wir die und wollen wir diese hinlegen ? Bib als unterseite ? ]. Die Akademie gehört keiner der großen Orden an, sondern zählt zum [[Dritten Convent]] des [[Arcanum]]s. Es finden sich jedoch unter ihren Mitgliedern neben einigen freien Magii mehrere Anhänger des [[Nexus Corenae]] und des [[Ordo Mechanicus]]. Seit ihrer Gründung wird die Universität vom Magister Dekanus [[Rasmus Adastrasus]] geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sitz und Anreise ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Idyllie 4.jpg|gerahmt|rechts]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hauptbesitz der Universität besteht aus dem Schloss Idyllie selbst, sowie aus den das Schloss umgebenden Ländereien. Das Universitätslehen liegt zwischen [[Tabruk]] und [[Mirain]] und ist über einen ausgebauten Weg gut zu erreichen. Ebenso komfortabel verhält es sich mit der Anreise über den [[Brazach]], welchen man bei [[Tabruk]] verlässt, um mit der Kutsche noch wenige Wegstunden zur Universität zurückzulegen. Hat man den steilen Hügel hinter sich gebracht, auf dessen Kuppe das Schloss ruht, so wird einem wohl erst auffallen, wie schön [[Tlamana]] ist. Denn sollte der Reisende Gelegenheit haben, zum richtigen Zeitpunkt einzutreffen, so wird er wohl den Anblick des langsam rötlich werdenden Helioslichtes, welches sanft, ganz zärtlich gar, über den Kuppen der Hügelkette zerfließt, nicht vergessen können. Vielleicht erhält der Besucher zusätzlich noch das Glück, von der Aussichtsplattform des Schlosses einen Blick auf das Spiel der lokalen [[Utzgan]]mannschaft zu werfen, die am Fuße des Hügels ihr Spielfeld errichtet hat (Ab und zu soll ja noch ein Plätzchen dafür an der Schlossmauer frei sein).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Idyllie 1.jpg|gerahmt|links]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Über die Zwecke dieser Academia ===&lt;br /&gt;
Der Zwecke der Academia rei Praeheliotica sei zu sammeln und zu bewahren all das Wissen, welches stammt aus den frühesten Zeiten der Gründung und Besiedelung des Gebietes des heutigen Reiches von [[Heligonia|Königreich Heligonia]] und dessen, was aus diesem Wissen sich hat entwickelt, all dies, was darüber bekannt sei im Lande Heligonia und was werde fürderhin dort hinein getragen von wandernden Gelehrten, Barden, Geschichtenerzählern und all dem anderen Volke, welches aus fernen Ländern zu uns kommet und zu berichten weiß.&lt;br /&gt;
Es soll keine Unterscheidung gemacht werden ob des Standes, dem der Berichtende angehört.	&lt;br /&gt;
Es soll dabei keine Unterscheidung gemacht werden, ob der Berichtende sei aus dem unsrigen Lande oder ob er aus fremden Landen komme. Wohl soll aber vermerkt werden, ob die berichteten Geschehnisse von ihm daselbst vernommen wurden oder ob er sie nur aus dem Munde Anderer erfahren habe.&lt;br /&gt;
Es soll auch kein Unterschied gemacht werden ob der Natur der Geschehnisse, die berichtet werden. Seien es nun Dinge, die einen Medicus betreffen oder Dinge, welche für die Ahnenforscher von Interesse seien, all jenes soll vermerkt werden.&lt;br /&gt;
Es soll aber jenes Wissen auch anderen Gelehrten zur Verfügung gestellt werden, so sie sich würdig erwiesen haben, an all jenen Wundern und Herrlichkeiten, die uns bekannt, teilzuhaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wem die Academia gegenüber verpflichtet ist ===&lt;br /&gt;
Diese Universität wurde einberufen und gegründet durch Baronin [[Leabell von Tlamana]]. So sei hier nun festgelegt, dass die Universität nur Baronin Leabell gegenüber schuldig und verantwortlich sind, soweit es die Belange der Universität betrifft.&lt;br /&gt;
Welche Schuld und Verantwortung ein jeder selbst der Angehörigen der Universität eigenen Lehnsherren oder Ordensmitgliedern gegenüber habe, derlei Dinge mögen nicht die Universität als Universität betreffen.&lt;br /&gt;
Im Falle eines Konfliktes der Interessen soll ein Kuratorium darüber Entscheidung fällen, wie in dem speziellen Falle verfahren werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Wappen / Heraldik ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen Uni-Tlamana.gif|rahmenlos|links]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Heraldik erinnert an den silbernen Saarkamond in seiner Sichelform. Sie wird unterstützt durch das dunkle Blau des Nachthimmels. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammen stehen sie als Gemarkung an das &amp;quot;Geheime Wissen&amp;quot;, auch als das &amp;quot;Unverständliche&amp;quot; interpretiert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es enthält die goldenen Heliosstrahlen in zweifacher Form für Wahrhaftigkeit und Recht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Interpretation des alten Zeichens für Geist und Auge rundet das Wappen mit dem Leitstern für den Aufbruch in die Zukunft ab.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit brückt das Wappen von der Vergangenheit in die Zukunft und symbolisiert damit eine seiner wesentlichen Aufgaben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen weht als Banner über Schloss Idyllie. Es wird während der Exkursionen als Erkennungszeichen als Wappen auf Band geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Finanzierung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Einschreibegebühren&lt;br /&gt;
* Stiftungen und Schenkungen von Baronin [[Leabell von Tlamana]]&lt;br /&gt;
* Schenkungen durch andere Adelige&lt;br /&gt;
* Stipendien durch Dritte / Mäzenschaft - beispielhaft genannt seien hier Baron [[Koldewaiht von Hautzenstein]] und Baron [[Jareck von Jolberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Statuten der Academia ===&lt;br /&gt;
In den Statuten sind die Verfahrensweisen niedergelegt, die es bei einem Studium, einer Lehrtätigkeit, sowie einer Forschungstätigkeit an der Academia oder in deren Auftrage oder Dienste zu beachten gilt.&lt;br /&gt;
Fernerhin sind hier alle Regelungen, Empfehlungen und Vorschriften aufgeführt, die das Zusammenleben an der Universität, den Empfang von Besuch und alle sonstigen Bereich betreffen. Zusätzliche Hinweise betreffs der jeweiligen Fakultäten können, müssen aber nicht, in den betroffenen Fakultäten ausliegen.&lt;br /&gt;
Es sei vermerket, dass bei einem schwerwiegenden Verstoße gegen eine dieser Richtlinien der Verbleib der/des Jeweiligen an der Academia durchaus zum Diskurs steht oder auch die forscherische Freiheit und Unabhängigkeit eingeschränkt werden kann. &lt;br /&gt;
Es sei jedoch auch nicht verschwiegen, dass auch zu beachten sei die königliche Halsgerichtsordnung sowie die Regeln, Gesetze und Vorschriften, die einem jeden durch den Orden, dem er verpflichtet ist, auferlegt sind.		&lt;br /&gt;
Hier nun seien genannt die einzelnen Richtlinien und Regelwerke, denen man sich unterzuordnen hat, ohne Beachtung des Standes oder der Herkunft, soweit nicht ausdrücklich in anderen Vorschriften darauf verwiesen wird.&lt;br /&gt;
 	&lt;br /&gt;
=== Der Academia Codex===&lt;br /&gt;
==== Richtlinien, wie mit Werken des Wissens zu verfahren sei ====&lt;br /&gt;
Auf das nichts von dem, was erfahren wurde, verloren gehe, so soll damit folgendermaßen verfahren werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*§ 1. Es sollen von einem jeden Schriftstück zumindest der Kopien vier angefertigt werden. Dabei soll auf höchste Genauigkeit und Lesbarkeit geachtet werden.&lt;br /&gt;
*§ 2. Das Original der Schrift - so sie im Besitze der Universität sich befindet - und eine Kopie soll in die Archive der Universität übergehen.&lt;br /&gt;
*§ 3. Zwei der anderen Kopien sollen an getrenntem Orte verwahret werden, doch auch getrennt voneinander selbst. Diese beiden Orte sollen nur dem Verwalter der Archive und den Personen, denen er verantwortlich ist, bekannt sein.	&lt;br /&gt;
*§ 4. Die vierte Kopie soll übersandt werden an die königliche Bibliothek zu Escandra, auf das auch deren Wissen und Ruhm vermehret werde. Beigefügt seien aber Richtlinien über den Gebrauch der Schrift, über welchen allein zu bestimmen obliegt einem Gremium der Universität von Tlamana.&lt;br /&gt;
*§ 5. So ein Schriftstück von öffentlichem Interesse sei, so soll eine weitere Kopie erstellt werden, die in der Bibliothek der Universität reisenden Gelehrten und Scriptoren zur Verfügung gestellt werde.&lt;br /&gt;
*§ 6. Über den Gebrauch der Schriftstücke aus den Archiven soll ein Gremium entscheiden, welches sich mit einem jeden Antrag separat beschäftigen soll, der auf Überlassen eines Schriftstückes in jedweder Form gestellt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Über das Tragen von Waffen und besonderen Gegenständen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das Tragen von Waffen mag die Academia nicht allzuviele Vorschriften erlassen, denn hier im schönen Tlamana herrscht Frieden und auch versteht die hochverehrte Baronin Leabell es, das ihr anvertraute Land blühen und gedeihen zu lassen, so dass es nicht notwendig ist, sich in den Mauern der Universitas zu bewaffnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* §1 Keine Waffe, welche die Länge eines menschlichen Unterarmes überschreite, darf auf dem Gelände der Universitas oder in ihren Räumlichkeiten getragen werden.&lt;br /&gt;
* §2 Die Waffe soll bei heligonischen Adeligen offen oder in Waffenscheide getragen werden dürfen.&lt;br /&gt;
* §3 Bei Adeligen aus dem Ausland ist ein Waffenband anzubringen.&lt;br /&gt;
* §4 Ausnahmen sind schriftlich und vorab (spätestens am Eingangstor) mit Begründung bei der Universitätsleitung zu beantragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bemerkungen zum Umgang mit Gästen und Institutsfremden ====&lt;br /&gt;
*§1 Ein Jeder soll freundlich begrüßet werden.&lt;br /&gt;
*§2 Es soll sich erkundigt werden nach seinem Wohlbefinden, seiner Anreise und dem letzten Orte, an dem er verweilte. Dies sei in kurzer Form neben seinem Namen niedergeschrieben.&lt;br /&gt;
*§3 Ein ausländischer Besucher sei auf die wichtigsten Gesetze Heligonias, die Lex Arcana, sowie auf die Verhaltensregeln auf dem Universitätsgelände hingewiesen.&lt;br /&gt;
*§4 Ein heligonischer Besucher sei auf die Verhaltensregeln auf dem Universitätsgelände hingewiesen.&lt;br /&gt;
*§5 Besonderheiten der Anreisenden sollen ebenfalls schriftlich dokumentiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Fakultäten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bereich Grundlagen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier erlernt Ihr das Handswerkszeug und die Hilfsmittel, die für ein heliosgefälliges Studium vonnöten sind.&lt;br /&gt;
Der Bereich der Grundlagen bildet keine eigene Fakultät, sondern die Aufgabe wird von Nachwuchskräften im Rahmen ihres Lehrerlernens übernommen.&lt;br /&gt;
Anbei sei ein Beispiel einer studentischen Lehreinheit skizziert [[Rechtlich korrektes und heliosgefälliges Verhalten bei arcanen Ritualen]].&lt;br /&gt;
Leider fehlt ein Teil der Aufzeichnungen, da es während der Unterrichtung zu einem bedauerlichen Vorfall kam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[Fakultät Alchimie, Medizin und Pflanzenkunde]] ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lehre der Tinkturen, Heilmittel, Gifte, deren Anwendung und Herstellung stehen hier im Mittelpunkt der Lehre und Forschung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[Fakultät Archäologie]] ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erkenntnis aus dem zu ziehen, was frühere Kulturen an Bauwerken und Ruinen uns hinterlassen haben hat sich diese Fakultät zum Ziele gesetzt.&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
==== [[Fakultät Geographie]] ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lehre von der Struktur, Beschaffenheit und den Schätzen des Bodens wird hier behandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[Fakultät Mechanik]] ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Fakultät Mechanik.gif||200x300px|gerahmt|links]]&lt;br /&gt;
Für das Studium, Forschung und Lehre der reinen Mechanik, der Apparatismenmechanik und der Alchimie in der Mechanik ist man hier bestens gerüstet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[Fakultät Religionskunde, Sagen und Mythen]] ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lehren der Götter und die Sagen und Mythen der Völker werden hier betrachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[Fakultät  Ältere Sprach- und Ereignisgeschichte]] ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier wird sowohl der kulturelle, als auch der historische Hintergrund unsres Landes beleuchtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[Fakultät Schriftenlehre]] ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kunst des höheren Schreibens, Lesens, der besonderen Schriften und Schriftzeichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bereich Externa ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sowohl was sich außerhalb unsers Landes abspielt als auch das, was sich ansonsten nicht zuordnen lässt ist der Gegenstand dieses Bereiches.&lt;br /&gt;
In theoretischer und praktischer Anwendung werden hier ebenfalls die Organisation und Durchführung von Exkursionen gelehrt und durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Magister, Studenten, Wachmannschaft und Dienstpersonal ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Magister ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Magister lehren und forschen grundsätzlich an der Universitas. &lt;br /&gt;
Verfügbarkeiten und Studienzeiten sollten vorab, möglichst schriftlich, in der Schreibstube erfragt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Freier Gelehrter Magister [[Adelmus von Angerwalde]] &lt;br /&gt;
* Freier Magister [[Arwed von Lauenburg]] &lt;br /&gt;
* Magister ex Corenis [[Belgabor]] &lt;br /&gt;
* Magister ex Mechanicus [[Celdrin von Mirador]]&lt;br /&gt;
* Freie Magistra und Geweihte des Xurl Magistra [[Elenor Murk Matras del Vindalor]] &lt;br /&gt;
* Freie Magistra und Geweihte Saarkas [[Mira Mabignon]]&lt;br /&gt;
* Freie Magistra und Geweihte Saarkas [[Wanda Harun]] &lt;br /&gt;
* Magister ex Mechanicus [[Hannes Reichenbach]]&lt;br /&gt;
* Magister ex Mechanicus [[Quendan Zauberwacht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Wachen der Universitas ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzliches&lt;br /&gt;
An der Uni gibt es insgesamt 22 Wachen. Alle Wachen haben eine Soldatenausbildung (teilweise mit Spezialisierung zum Wachsoldaten). Zwölf der Wachen kommen aus Tlamana und haben dort bereits im Dienste Baronin Leabells gestanden. Sechs von diesen sind seit Gründung der Universität dabei und haben einen dementsprechenden Einblick in die Internas des Betriebes. Der Hauptmann der Wache entstammt dieser Gruppierung. Die Wachen, die nicht für den Schutz der Uni geeignet erschienen (Ablehnende Haltung zu Magie, Grad der Zuverlässigkeit, mangelnde Geheimhaltung, sowie unzuverlässiger Lebenslauf) wurden in den „tlamanischen Dienst“ zurückgeschickt. Baronin Leabell war so freundlich uns für diese weiteres Personal zu schicken, welches wiederum dem strengen Auswahlverfahren unterzogen wurde. Die anderen vier Wachen wurden auf Empfehlungen angestellt. Die Wachen erhalten den normalüblichen tlamanischen Sold. Bei besonderen Situationen wie zum Beispiel bei Begleitung von Expeditionen oder Exkursionen, sowie bei der Bewachung von Ritualen oder bei Tests von Apperati, Tränken, Salben erhalten sie eine sondervergütung in variabler Höhe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Wachdienst =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des normalen (Uni-)Dienstes haben jeweils 8 Wachen gleichzeitig Dienst. Der Hauptmann/sein Stellvertreter (beide magisch interessiert), sowie 7 weitere. Zwei der Wachen sind ständig am Tor postiert, während die anderen den Wachdienst so verbringen, wie er aktuell vom Hauptmann/Stellvertreter ausgearbeitet wurde. Neben den normalen Vorgaben zum Wachdienst (Meldung, Eintrag ins Besucherbuch, Eintrag ins Wachbuch usw.) haben die Wachen die Anweisung, Fremde, die auffällig sind (Bewaffnung, Gegenstände, Verhalten, Reiseweg, Aufenthalt, Anliegen), unter Bewachung/Beobachtung zu halten, während der Hauptmann der Wache geholt wird. Der Hauptmann entscheidet dann, wie mit den Besuchern weiter zu verfahren ist. Hält er sie für unbedenklich, erhalten sie Zutritt zum Gelände (normale Zugangsprozedur). Kann er die Situation nicht eindeutig beurteilen, so muss er einen Magister verständigen, der eine weitere Examination durchführt, um evtl. eine Besuchsgenehmigung austeilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Arcane Wache =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie weit sich ein Wachmann in den „magischen Betrieb“ der Uni einbringen will, ist zu gutem Teil ihm selber überlassen (Ungefähr die Hälfte der Soldaten hat sich dafür entschieden). Diejenigen, die sich für den magischen Teil interessieren, sind den Magistern bekannt. Sie haben neben der normalen Einführung noch einige Seminare bei den Magistern absolviert, die sie sowohl mit den Gefahren und Möglichkeiten der Magie vertraut gemacht haben, als auch mit den verschieden Gruppierungen und wie sie zu erkennen/zu behandeln sind. Sie wurden darin geschult einfache magische Gegenstände (Zauberstab, mechanischer Apperatus usw.) zu erkennen. Diese Wachen unterliegen einer besonderen Geheimhaltungsverpflichtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Scriptoren und andere Angestellte ====&lt;br /&gt;
Der Leiter der Bibliothek und auch Leiter der Schreibstube Magister [Isildor] übernimmt mit seinen zwei Scriptoren Orlando und [[Eskal Sykaldius]], sowie zwei Unterstützenden die Begleitung der Werksverwaltung. &lt;br /&gt;
Die Scriptoren verdienen pro Jahr zwischen 20 und 40 Dukaten. Die anderen Angestellten wie höheres Küchenpersonal und der Hausmeister [[Leberknecht]] üblicherweise zwischen 8-15 Dukaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vogtei und Schloss Idyllie und seine Räumlichkeiten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Umgebung des Schlosses Idyllie ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An die Universität grenzt ein kleiner Wald und einige Weideflächen und Wiesen. Auf diesen grasen die Schafe und Kühe des Schlosses. Die Bauern aus der Umgebung bestellen die Felder und geben davon den Zehnt an die Academie ab. Die umgebenden Dörfer [[Neidhardt]], Unteracker und weitere  gehören zur Vogtei Idyllie, die dem Magister Dekanus von Baronin Leabell überantwortet wurde. Der Wald und die Wiesen sind reich an Heilkräutern und seltsamen Gewächs. Magistra Mabignon unternimmt oft mit ihren Studenten Ausflüge in die Umgebung um nach solchen zu suchen, oder gar solche geeigneten Plätze mit den benötigten zu versehen, auf dass diese dort gedeihen sollen. Alle Räume der Universitas haben Eigennamen. Manche davon mögen seltsam anmuten - sie haben jedoch ihre Geschichte(n), die auch teils eng mit der heligonischen Vergangenheit verwoben sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Tor und Brücke ====&lt;br /&gt;
Zum Gittertor führt eine steinerne Brücke, die den Haupteingang zum Schlosse darstellt. Das Tor zeigt das Universitätswappen und wird ständig von zwei Soldaten bewacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Wachstube - Schicksalsstube ====&lt;br /&gt;
Die Wachstube ist im Rundturm direkt neben dem Tor untergebracht. Hier halten Tag und Nacht die Soldaten Wache. Das Erdgeschoß des runden Turms ist mit einfachen Tischen und Bänken ausgestattet, damit sich die Wachen dort aufhalten können. &lt;br /&gt;
Desweiteren hat dort der Hauptmann der Wache seinen Schreibtisch, um die Wachpläne zu erstellen.&lt;br /&gt;
Die Reisenden müssen hier ihren Namen und ihre Gesinnung preisgeben und manche noch so lästige Fragen beantworten, bevor sie die Hauptgebäude betreten dürfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schreib- und Lernstube - Jakobsinsel ====&lt;br /&gt;
Hier könnt Ihr Mitteilungen an einzelne Magister oder Fachschaften aufgeben.&lt;br /&gt;
Außerdem ist dies der richtige Ort für den [[Immatrikulationsantrag]].&lt;br /&gt;
Und es findet sich auch eine Sammlung von allgemeiner Literatur, wie z.B. alle Ausgaben des [[Portal]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Stube bietet ca. 8 Besuchern und/oder Studenten die Möglichkeit, an einem Sitzplatz in ein Buch oder eine Schriftrolle einzusehen und sie ggf. mit Erlaubnis abzuschreiben. In der Bibliothek und in der Schreibstube ist offenes Feuer verboten, da dort große Kostbarkeiten lagern. Deswegen wurde von Magister Zauberwacht im letzten Frühjahr ein mechanisches Lichtsystem aus Steinen konzipiert, das die Räume in warmes Licht taucht, ohne die Gefahr eines Brandes einzugehen.&lt;br /&gt;
Es ist selbstverständlich verboten, irgendwelche Speisen und Getränke mitzubringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Bibliothek der Academia - Zum Myardus ====&lt;br /&gt;
Die Bibliothek der Academia besteht aus einem Raum für die freizugänglichen Bücher, einen für die anderen Bücher und einen kleinen beaufsichtigten Raum , der Lern- und Schreibstube, durch die man die Bibliothek betritt und verlässt. Wegen der Unterbringung vieler Gäste zu den Feierlichkeiten, wurde der kleine Leseraum mit einem Teil der öffentlichen Bibliothek zusammengelegt. Der Raum für die anderen Bücher wird sich einerseits in den Kellern befinden (während des Conventes nicht erreichbar), andererseits werden sich auch gerade zu diesem Anlass einige besondere Werke im bewachten/beaufsichtigtem Teil der Bibliothek befinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Tagesablauf in der Bibliothek&lt;br /&gt;
Jemand der etwas Bestimmtes wünscht, kommt in die Bibliothek und fragt nach den entsprechenden Werken. &lt;br /&gt;
Die Schreiber und Magister [[Isildor]] suchen sie heraus und händigen sie aus. Dabei werden Datum und Ausleiher notiert. &lt;br /&gt;
Höhere Semester und Magister suchen ihre Bücher auch manchmal selbst heraus und auch hier werden Datum und Ausleiher notiert. &lt;br /&gt;
Nicht frei zugängliche Bücher sind für Studenten nur in den Räumlichkeiten der Bibliothek lesbar. &lt;br /&gt;
Die Bibliothek ist nachts verschlossen und die Fenster vergittert (zumindest des Raumes für nicht freizugängliche Bücher).&lt;br /&gt;
Es scheint mehr als ein Gerücht zu sein, dass des Nachts dieser Raum mit der ein oder anderen Sicherungsmaßnahme versehen ist.&lt;br /&gt;
Neben den Herausgabe- und Verwaltungs- und Schreibtätigkeiten haben die Angestellten in der Bibliothek und Schreibstube auch die freizugänglichen Bücher und Räumlichkeiten in regelmäßigen Abständen abzustauben und zu reinigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Raum für Dispute ====&lt;br /&gt;
Wenn es Euch nach Diskussionen über wissenschaftliche Thematika und den Stand der Forschung ist, so seid herzlich eingeladen, daran teilzunehmen. [https://discord.gg/wJSngUXqsr Tretet ein. (Discord)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Werkstatt der Mechanik - Wirbelstube ====&lt;br /&gt;
Die Werkstatt der drei Magister [[Quendan Zauberwacht]], [[Celdrin von Mirandor]] und [[Hannes Reichenbach]] befindet sich im Kellergewölbe des rechten Trakts. Durch ein großes Holztor gelangt man über Steinstufen hinunter in einen großen, recht dunklen Raum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An den Wänden sind Regale für Zangen, Hämmer, Nägel, Schrauben und anderes Werkzeug angebracht.  Im hinteren Bereich stehen auch einige Schränke, in denen man Bücher über Mechanik, Zahlenmystik, Steine usw. finden kann. &lt;br /&gt;
In einem anderen Schrank sieht man Zauberkreide, seltene glitzernde Mineralien, bunte Flüssigkeiten und vieles mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf den Werkbänken in der Mitte des Kellers finden sich Schreib- und Zeichenwerkzeug, weitere Plänen und Skizzen und andere Utensilien.  Doch der eigentliche Augenmerk sollte auf die vielen Apparati und seltsamen Konstruktionen geworfen werden, die im ganzen Raum&lt;br /&gt;
auf Podesten oder am Boden verteilt sind, manche hängen sogar von der Decke. Es handelt sich um runde, eckige oder Zusammenwürfelungen ohne besondere Form von Holz, Stein, Metall und anderen Materialien, die auf den ersten Blick bunt zusammengenagelt wurden. Die Luft ist von einem sphärischen Hauch durchzogen und gleichmäßiges Gehämmer oder Geschleife ist stetig zu vernehmen.  Auch hier ist offenes Feuer verboten, doch wird der Raum von seltsamen Lichtkonstruktionen beleuchtet, die wir auch in der Schreibstube finden.&lt;br /&gt;
                      &lt;br /&gt;
Des Nachts wird die Werkstatt mit einem großen Tor verschlossen, dessen kräftige Beschläge geheimnisvolle Muster darstellen, sofern sie einer auf magischem Wege untersuchen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterhalb der Werkstatt befinden sich seit einigen Jahren weitere Räumlichkeiten, welche auch mit dem Turm in Verbindung stehen. Einige Jahre nach den Talwachtereignisse an der Universität wurden diese Räume über Nacht entdeckt und sorgten für große Aufregung. Genaueres wissen wohl nur einige der Magister. Die Räume werden zur Aufbewahrung besonderer Artefakte, Apperati genutzt, sowie für begonnene oder abgeschlossene Projektarbeiten, wie zum Beispiel das Projekt &amp;quot;Sphärenschiff&amp;quot; oder die Übrigbleibsel des Projektes &amp;quot;Sumadarzonverortung&amp;quot;. Aus diesen Gründen werden diese Bereiche auch &amp;quot;Schlafsaal der Apparati&amp;quot; oder &amp;quot;Das vergessene Reich&amp;quot; genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Laboratorium - Arena des Vergessens ====&lt;br /&gt;
Das Laboratorium ist das Reich der Magistras [[Eleonar Murk Matras del Vindalor]] und [[Mira Mabignon]]. Es dient den beiden Geweihten und ihren Schülern für alchimistische Versuche, der Bearbeitung von Kräutern und seltenem Gewächs, Studien der Anatomie und so manchem  anderen Zeugs. Auf den vielen Regalen und Tischen kann man getrocknete Blumen, Skelettköpfe, verschiedene Gesteinsarten, unzählige Flaschen, Tiegel, Töpflein, ausgestopfte Vögel, Käfige für lebendige Tiere und vieles mehr sehen. &lt;br /&gt;
Des Weiteren befindet sich ein große Kochstelle im Raum, sowohl ein moderner Athanor, von dem Kolben und Röhren zu verschiedenen Gefäßen führen. Das Laboratorium hat einen kleinen Giebel indem sich die Schreibtische der Magistras befinden, vom Giebel führt ein kleiner Ausguck zu einem winzigen Balkon. Unter den Scholaren kursiert das Gerücht, das sie schon manchmal in einer stürmischen Nacht die Magistras mit einem Stab und einem Teppich von dort aus starten sahen. Der Zugang zum Labor ist den Lehrlingen nur in Begleitung einer der Magistras gestattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kräutergarten und Gewächshaus - Phiarenhain ====&lt;br /&gt;
Neben der Universität liegt der Gemüse- und Kräutergarten. In den Beeten wachsen Gemüse und frische Kräuter für die Küche der Akademie.&lt;br /&gt;
Im oberen Stockwerks des runden Turmes ist seit 2 Jahren das von Magister Hannes Reichenbach erschaffende Gewächshaus untergebracht. Darin züchten vor allem die Magistras Mira und Elenor seltene Pflanzen.&lt;br /&gt;
Das Treibhaus ist nicht für die Öffentlichkeit zugänglich, da die Lehrerinnen Furcht vor Schaden an ihren doch recht seltenen und teilweise doch seltsamen Pflanzen und Blumen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kleiner Hörsaal - Leabell-Stube ====&lt;br /&gt;
Der kleine Hörsaal ist unser Regelhörsaal. Er ist im rechten Gebäudetrakt der Universität untergebracht und dient den verschiedenen Fakultäten zur Unterweisung ihrer Schüler. Die Wände sind mit Schautafeln versehen, die ausgewechselt werden können. Viele Bilder und Karten schmücken ansonsten die Wände. Die Tische sind so angeordnet, dass jeder Student oder Gasthörer einen guten Blick auf den Objekttisch hat, der neben dem Rednerpult der Magister steht. Im Großen und Ganzen ist der kleine Hörsaal ein recht bunter Raum, da er sehr gerne benutzt wird, weil er nicht so groß und ungemütlich  wie die Speisehalle ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Der Kartenraum - Königszimmer ====&lt;br /&gt;
Hier hängen viele Karten an den Wänden. Noch mehr liegen auf den Tischen. Der Kartenraum ist eine häufig genutzte Anlaufstelle vor und nach den Exkursionen. &lt;br /&gt;
Hier werden empfehlenswerten Reisestrecken geplant, sowie Ereignisse kartographisch nachbereitet. Neben den ostarischen Militärkarten gelten unsere Karten für besondere Gegebenheiten als DIE Anlaufstelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Dormitorium ====&lt;br /&gt;
Die vielen Schlafgemächer der Studenten und Gäste sind im ersten Stock gelegen. Ein jeder erhält ein eigenes Bettgestell und einen kleinen Spind. In den Schlafgemächer muss ab der zehnten Stunde Nachtruhe herrschen, es obliegt den Scholaren aber selbst, wann sie sich zuBett begeben, ziehen sie eine spätere Stunde als die Zehnte vor, so können sie sich in der Akademieschenke vergnügen oder in der Lern- und Schreibstube ihre Schriften studieren. Die Studenten und Gäste sind zu vielen in den Gemächern untergebracht, es gibt deren mehrere und sie tragen unterschiedliche Namen, als da genannt seien: Talwachtzimmer, Sternentor, Gemach Barkenbruch, Kammenate Parimamoos&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Universitätsküche ====&lt;br /&gt;
Die im Erdgeschoss liegende Universitätsküche hat zwei riesige Feuerstellen, über denen die Speisen für die Magister und die Studenten zubereitet werden. Es befindet sich auch noch ein großer Steinbackofen in der Kochstube, sowie einige Wasserbecken. &lt;br /&gt;
Die Cameraria [[Fromunde]] hat die Aufsichtspflicht über die Universitätsküche, die Vorratskammer, den Weinkeller. Sie teilt auch die Studenten regelmäßig zum wöchentlichen Küchendienst ein.&lt;br /&gt;
In der Kochstube sind neben der hitzigen Fromunde noch weitere vier Dienstboten beschäftigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Versammlungs- und Speisesaal - Raum Talwacht ====&lt;br /&gt;
Die ganze linke Hälfte der Academie Idyllie wird vom Versammlung- und Speisesaal eingenommen. Hier trifft man sich täglich mehrmals um zu essen, des Weiteren dient der große schmucke Saal mit seinen hohen Fenstern und der tlamanischen Stuckdecke festlichen Aktivitäten wie z. B. den Prüfungsfeiern oder der jährlichen Gedenkfeier zur Universitätsgründung im 2. Xurl des Jahres.&lt;br /&gt;
Während des Universitätsbetriebs wird der große Saal aber auch für Vorlesungen vor größerem Publikum hergenommen, da man viele Personen unterbringen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Vorratskammer ====&lt;br /&gt;
Die Vorratskammer ist mit Regalen und Säcken, die sich voll von Vorräten befinden voll gestopft. Es handelt sich keineswegs um einfache Speisen, nein, es finden sich neben Brot, Käse und Fleisch auch feinste tlamanische Plätzchenteile, darianische Nüsse, eben Spezialitäten aus ganz [[Heligonia]] und nur der beste Rebenhainer Wein im angrenzenden Weinkeller. Der Hausköchin Fromunde führt strenge Aufsicht über die Speisekammer, nur sie besitzt einen Schlüssel zum Tor, nicht einmal die Küchenjungen dürfen sich selbst bedienen. Unter den Studenten geht das Gerücht um, das unter den Magistern auch ein Schlüssel die Runde macht, um freien Zugang zum Weinkeller zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schenke ====&lt;br /&gt;
Der Treffpunkt aller.&lt;br /&gt;
Hier ist mitnichten die beliebte Dorfkneipe [[Déjà_Vue]], welche für alle und insbesondere jeglichen Reisenden offen und beliebt ist, sondern hier ist das xxy.. gemeint, welches nur Uni Gästen...usw..&lt;br /&gt;
tbd&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ogedenschrein ====&lt;br /&gt;
Im hinteren Turm befindet sich eine große Einwölbung mit vier Nischen. Dort haben die Geweihten der Academia einen Ogedenschrein errichtet. Der kleine Tempel steht allen Universitätsangehörigen offen, um dort zu den Vieren zu betten oder um Ruhe zu finden und nach zu denken. Der Schrein liegt etwas erhöht und ist durch einige Treppen zu erreichen. Einige Bäume gewähren Ruhe und Sichtschutz. Magistra Mira und Magistra Elenor halten hier regelmäßig einen Götterdienst ab, an dem sich meist die gesamte Universität beteiligt. Die Magistras haben auch Geweihtenanwärtinnen als Schülerinnen, diese sind verantwortlich für die Säuberung des Schreines.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Stall und Scheune ====&lt;br /&gt;
Im Stall ist das Vieh der Universität untergebracht, dort finden sich Hühner, Hasen, Ziegen und drei Kühe, vier Schafe. Der Stall bietet auch den fünf Pferden, sowie einigen Gastrossen Unterkunft. &lt;br /&gt;
Des Weiteren lagern in diesem Holzschuppen Bretter, Nägel und anderes einfaches Handwerkszeugs für Ausbesserungen an den Gebäuden, sowie eine Menge Grundmaterialen für den Apparatibau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Aussichtsturm ====&lt;br /&gt;
Über das Schlafgemach „Sternentor“ kann man über den Wehrgang den Aussichtsturm betreten. Von dem Aussichtsturm hat man eine gute Aussicht in die umliegende Umgebung und mittels eines Teleskops kann man den heligonischen Sternenhimmel beobachten. &lt;br /&gt;
Dies ist keine neue Erfindung der mechanischen Abteilung der Universitas, sondern eine Leihgabe der [[astronomischen Fakultät]] des [[Nexus Corenae]], welche ebenfalls unter der Führung von Dek. Adastrasus steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prüfungen&lt;br /&gt;
Die Prüfungen werden mündlich abgehalten, auch die Promotion zum Magistrat. Neben den Prüfungsgeldern überreichten die Kandidaten den Magistern der Fakultät Geschenke (z.B. Handschuhe, Barette, Bücher). Vor und nach den Zeremonien finden Umzüge durch den Universitätsort statt, an denen die gesamte Academie und ihre Würdenträger teilnehmen. Der anschließende Magisterschmaus kann sich als Gelage mehrere Tage hinziehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Magister Belgabor – Schriftenkunde&lt;br /&gt;
Universitätschor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alchimie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Uni Tlamana]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ordo Mechanicus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tlamana]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Akademien und Hochschulen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Encyclopedia Heligoniae]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tom</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Academia_Rei_Praeheliotica&amp;diff=7517</id>
		<title>Academia Rei Praeheliotica</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Academia_Rei_Praeheliotica&amp;diff=7517"/>
		<updated>2024-09-08T12:50:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tom: /* Schenke */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Baronie| Academia rei praeheliotica| [[Bild:Wappen Uni-Tlamana.gif]]| [[Gwolona]]| [[Rasmus Ad Astrasus|Rasmus Adastrasus]]| sn&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;| s| *[[Provinz Lahen]]}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Academia Rei Praeheliotica&#039;&#039;&#039; zu Idyllie (häufig einfach &#039;&#039;&#039;Universität Tlamana&#039;&#039;&#039; genannt) wurde im 2. Xurl des Jahres 28 n.A. III von Baronin [[Leabell von Tlamana]] gegründet. Der Zweck der Academia ist das Sammeln und Bewahren des Wissens über die Geschichte Heligonias und dessen, was sich darin entwickelt hat. Daher rührt auch ihre [http://bibliothek.uni-tlamana.de/ umfangreiche Bibliothek] [wo können wir die und wollen wir diese hinlegen ? Bib als unterseite ? ]. Die Akademie gehört keiner der großen Orden an, sondern zählt zum [[Dritten Convent]] des [[Arcanum]]s. Es finden sich jedoch unter ihren Mitgliedern neben einigen freien Magii mehrere Anhänger des [[Nexus Corenae]] und des [[Ordo Mechanicus]]. Seit ihrer Gründung wird die Universität vom Magister Dekanus [[Rasmus Adastrasus]] geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sitz und Anreise ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Idyllie 4.jpg|gerahmt|rechts]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hauptbesitz der Universität besteht aus dem Schloss Idyllie selbst, sowie aus den das Schloss umgebenden Ländereien. Das Universitätslehen liegt zwischen [[Tabruk]] und [[Mirain]] und ist über einen ausgebauten Weg gut zu erreichen. Ebenso komfortabel verhält es sich mit der Anreise über den [[Brazach]], welchen man bei [[Tabruk]] verlässt, um mit der Kutsche noch wenige Wegstunden zur Universität zurückzulegen. Hat man den steilen Hügel hinter sich gebracht, auf dessen Kuppe das Schloss ruht, so wird einem wohl erst auffallen, wie schön [[Tlamana]] ist. Denn sollte der Reisende Gelegenheit haben, zum richtigen Zeitpunkt einzutreffen, so wird er wohl den Anblick des langsam rötlich werdenden Helioslichtes, welches sanft, ganz zärtlich gar, über den Kuppen der Hügelkette zerfließt, nicht vergessen können. Vielleicht erhält der Besucher zusätzlich noch das Glück, von der Aussichtsplattform des Schlosses einen Blick auf das Spiel der lokalen [[Utzgan]]mannschaft zu werfen, die am Fuße des Hügels ihr Spielfeld errichtet hat (Ab und zu soll ja noch ein Plätzchen dafür an der Schlossmauer frei sein).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Idyllie 1.jpg|gerahmt|links]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Über die Zwecke dieser Academia ===&lt;br /&gt;
Der Zwecke der Academia rei Praeheliotica sei zu sammeln und zu bewahren all das Wissen, welches stammt aus den frühesten Zeiten der Gründung und Besiedelung des Gebietes des heutigen Reiches von [[Heligonia|Königreich Heligonia]] und dessen, was aus diesem Wissen sich hat entwickelt, all dies, was darüber bekannt sei im Lande Heligonia und was werde fürderhin dort hinein getragen von wandernden Gelehrten, Barden, Geschichtenerzählern und all dem anderen Volke, welches aus fernen Ländern zu uns kommet und zu berichten weiß.&lt;br /&gt;
Es soll keine Unterscheidung gemacht werden ob des Standes, dem der Berichtende angehört.	&lt;br /&gt;
Es soll dabei keine Unterscheidung gemacht werden, ob der Berichtende sei aus dem unsrigen Lande oder ob er aus fremden Landen komme. Wohl soll aber vermerkt werden, ob die berichteten Geschehnisse von ihm daselbst vernommen wurden oder ob er sie nur aus dem Munde Anderer erfahren habe.&lt;br /&gt;
Es soll auch kein Unterschied gemacht werden ob der Natur der Geschehnisse, die berichtet werden. Seien es nun Dinge, die einen Medicus betreffen oder Dinge, welche für die Ahnenforscher von Interesse seien, all jenes soll vermerkt werden.&lt;br /&gt;
Es soll aber jenes Wissen auch anderen Gelehrten zur Verfügung gestellt werden, so sie sich würdig erwiesen haben, an all jenen Wundern und Herrlichkeiten, die uns bekannt, teilzuhaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wem die Academia gegenüber verpflichtet ist ===&lt;br /&gt;
Diese Universität wurde einberufen und gegründet durch Baronin [[Leabell von Tlamana]]. So sei hier nun festgelegt, dass die Universität nur Baronin Leabell gegenüber schuldig und verantwortlich sind, soweit es die Belange der Universität betrifft.&lt;br /&gt;
Welche Schuld und Verantwortung ein jeder selbst der Angehörigen der Universität eigenen Lehnsherren oder Ordensmitgliedern gegenüber habe, derlei Dinge mögen nicht die Universität als Universität betreffen.&lt;br /&gt;
Im Falle eines Konfliktes der Interessen soll ein Kuratorium darüber Entscheidung fällen, wie in dem speziellen Falle verfahren werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Wappen / Heraldik ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen Uni-Tlamana.gif|rahmenlos|links]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Heraldik erinnert an den silbernen Saarkamond in seiner Sichelform. Sie wird unterstützt durch das dunkle Blau des Nachthimmels. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammen stehen sie als Gemarkung an das &amp;quot;Geheime Wissen&amp;quot;, auch als das &amp;quot;Unverständliche&amp;quot; interpretiert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es enthält die goldenen Heliosstrahlen in zweifacher Form für Wahrhaftigkeit und Recht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Interpretation des alten Zeichens für Geist und Auge rundet das Wappen mit dem Leitstern für den Aufbruch in die Zukunft ab.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit brückt das Wappen von der Vergangenheit in die Zukunft und symbolisiert damit eine seiner wesentlichen Aufgaben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen weht als Banner über Schloss Idyllie. Es wird während der Exkursionen als Erkennungszeichen als Wappen auf Band geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Finanzierung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Einschreibegebühren&lt;br /&gt;
* Stiftungen und Schenkungen von Baronin [[Leabell von Tlamana]]&lt;br /&gt;
* Schenkungen durch andere Adelige&lt;br /&gt;
* Stipendien durch Dritte / Mäzenschaft - beispielhaft genannt seien hier Baron [[Koldewaiht von Hautzenstein]] und Baron [[Jareck von Jolberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Statuten der Academia ===&lt;br /&gt;
In den Statuten sind die Verfahrensweisen niedergelegt, die es bei einem Studium, einer Lehrtätigkeit, sowie einer Forschungstätigkeit an der Academia oder in deren Auftrage oder Dienste zu beachten gilt.&lt;br /&gt;
Fernerhin sind hier alle Regelungen, Empfehlungen und Vorschriften aufgeführt, die das Zusammenleben an der Universität, den Empfang von Besuch und alle sonstigen Bereich betreffen. Zusätzliche Hinweise betreffs der jeweiligen Fakultäten können, müssen aber nicht, in den betroffenen Fakultäten ausliegen.&lt;br /&gt;
Es sei vermerket, dass bei einem schwerwiegenden Verstoße gegen eine dieser Richtlinien der Verbleib der/des Jeweiligen an der Academia durchaus zum Diskurs steht oder auch die forscherische Freiheit und Unabhängigkeit eingeschränkt werden kann. &lt;br /&gt;
Es sei jedoch auch nicht verschwiegen, dass auch zu beachten sei die königliche Halsgerichtsordnung sowie die Regeln, Gesetze und Vorschriften, die einem jeden durch den Orden, dem er verpflichtet ist, auferlegt sind.		&lt;br /&gt;
Hier nun seien genannt die einzelnen Richtlinien und Regelwerke, denen man sich unterzuordnen hat, ohne Beachtung des Standes oder der Herkunft, soweit nicht ausdrücklich in anderen Vorschriften darauf verwiesen wird.&lt;br /&gt;
 	&lt;br /&gt;
=== Der Academia Codex===&lt;br /&gt;
==== Richtlinien, wie mit Werken des Wissens zu verfahren sei ====&lt;br /&gt;
Auf das nichts von dem, was erfahren wurde, verloren gehe, so soll damit folgendermaßen verfahren werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*§ 1. Es sollen von einem jeden Schriftstück zumindest der Kopien vier angefertigt werden. Dabei soll auf höchste Genauigkeit und Lesbarkeit geachtet werden.&lt;br /&gt;
*§ 2. Das Original der Schrift - so sie im Besitze der Universität sich befindet - und eine Kopie soll in die Archive der Universität übergehen.&lt;br /&gt;
*§ 3. Zwei der anderen Kopien sollen an getrenntem Orte verwahret werden, doch auch getrennt voneinander selbst. Diese beiden Orte sollen nur dem Verwalter der Archive und den Personen, denen er verantwortlich ist, bekannt sein.	&lt;br /&gt;
*§ 4. Die vierte Kopie soll übersandt werden an die königliche Bibliothek zu Escandra, auf das auch deren Wissen und Ruhm vermehret werde. Beigefügt seien aber Richtlinien über den Gebrauch der Schrift, über welchen allein zu bestimmen obliegt einem Gremium der Universität von Tlamana.&lt;br /&gt;
*§ 5. So ein Schriftstück von öffentlichem Interesse sei, so soll eine weitere Kopie erstellt werden, die in der Bibliothek der Universität reisenden Gelehrten und Scriptoren zur Verfügung gestellt werde.&lt;br /&gt;
*§ 6. Über den Gebrauch der Schriftstücke aus den Archiven soll ein Gremium entscheiden, welches sich mit einem jeden Antrag separat beschäftigen soll, der auf Überlassen eines Schriftstückes in jedweder Form gestellt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Über das Tragen von Waffen und besonderen Gegenständen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das Tragen von Waffen mag die Academia nicht allzuviele Vorschriften erlassen, denn hier im schönen Tlamana herrscht Frieden und auch versteht die hochverehrte Baronin Leabell es, das ihr anvertraute Land blühen und gedeihen zu lassen, so dass es nicht notwendig ist, sich in den Mauern der Universitas zu bewaffnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* §1 Keine Waffe, welche die Länge eines menschlichen Unterarmes überschreite, darf auf dem Gelände der Universitas oder in ihren Räumlichkeiten getragen werden.&lt;br /&gt;
* §2 Die Waffe soll bei heligonischen Adeligen offen oder in Waffenscheide getragen werden dürfen.&lt;br /&gt;
* §3 Bei Adeligen aus dem Ausland ist ein Waffenband anzubringen.&lt;br /&gt;
* §4 Ausnahmen sind schriftlich und vorab (spätestens am Eingangstor) mit Begründung bei der Universitätsleitung zu beantragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bemerkungen zum Umgang mit Gästen und Institutsfremden ====&lt;br /&gt;
*§1 Ein Jeder soll freundlich begrüßet werden.&lt;br /&gt;
*§2 Es soll sich erkundigt werden nach seinem Wohlbefinden, seiner Anreise und dem letzten Orte, an dem er verweilte. Dies sei in kurzer Form neben seinem Namen niedergeschrieben.&lt;br /&gt;
*§3 Ein ausländischer Besucher sei auf die wichtigsten Gesetze Heligonias, die Lex Arcana, sowie auf die Verhaltensregeln auf dem Universitätsgelände hingewiesen.&lt;br /&gt;
*§4 Ein heligonischer Besucher sei auf die Verhaltensregeln auf dem Universitätsgelände hingewiesen.&lt;br /&gt;
*§5 Besonderheiten der Anreisenden sollen ebenfalls schriftlich dokumentiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Fakultäten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bereich Grundlagen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier erlernt Ihr das Handswerkszeug und die Hilfsmittel, die für ein heliosgefälliges Studium vonnöten sind.&lt;br /&gt;
Der Bereich der Grundlagen bildet keine eigene Fakultät, sondern die Aufgabe wird von Nachwuchskräften im Rahmen ihres Lehrerlernens übernommen.&lt;br /&gt;
Anbei sei ein Beispiel einer studentischen Lehreinheit skizziert [[Rechtlich korrektes und heliosgefälliges Verhalten bei arcanen Ritualen]].&lt;br /&gt;
Leider fehlt ein Teil der Aufzeichnungen, da es während der Unterrichtung zu einem bedauerlichen Vorfall kam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[Fakultät Alchimie, Medizin und Pflanzenkunde]] ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lehre der Tinkturen, Heilmittel, Gifte, deren Anwendung und Herstellung stehen hier im Mittelpunkt der Lehre und Forschung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[Fakultät Archäologie]] ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erkenntnis aus dem zu ziehen, was frühere Kulturen an Bauwerken und Ruinen uns hinterlassen haben hat sich diese Fakultät zum Ziele gesetzt.&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
==== [[Fakultät Geographie]] ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lehre von der Struktur, Beschaffenheit und den Schätzen des Bodens wird hier behandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[Fakultät Mechanik]] ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Fakultät Mechanik.gif||200x300px|gerahmt|links]]&lt;br /&gt;
Für das Studium, Forschung und Lehre der reinen Mechanik, der Apparatismenmechanik und der Alchimie in der Mechanik ist man hier bestens gerüstet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[Fakultät Religionskunde, Sagen und Mythen]] ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lehren der Götter und die Sagen und Mythen der Völker werden hier betrachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[Fakultät  Ältere Sprach- und Ereignisgeschichte]] ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier wird sowohl der kulturelle, als auch der historische Hintergrund unsres Landes beleuchtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[Fakultät Schriftenlehre]] ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kunst des höheren Schreibens, Lesens, der besonderen Schriften und Schriftzeichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bereich Externa ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sowohl was sich außerhalb unsers Landes abspielt als auch das, was sich ansonsten nicht zuordnen lässt ist der Gegenstand dieses Bereiches.&lt;br /&gt;
In theoretischer und praktischer Anwendung werden hier ebenfalls die Organisation und Durchführung von Exkursionen gelehrt und durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Magister, Studenten, Wachmannschaft und Dienstpersonal ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Magister ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Magister lehren und forschen grundsätzlich an der Universitas. &lt;br /&gt;
Verfügbarkeiten und Studienzeiten sollten vorab, möglichst schriftlich, in der Schreibstube erfragt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Freier Gelehrter Magister [[Adelmus von Angerwalde]] &lt;br /&gt;
* Freier Magister [[Arwed von Lauenburg]] &lt;br /&gt;
* Magister ex Corenis [[Belgabor]] &lt;br /&gt;
* Magister ex Mechanicus [[Celdrin von Mirador]]&lt;br /&gt;
* Freie Magistra und Geweihte des Xurl Magistra [[Elenor Murk Matras del Vindalor]] &lt;br /&gt;
* Freie Magistra und Geweihte Saarkas [[Mira Mabignon]]&lt;br /&gt;
* Freie Magistra und Geweihte Saarkas [[Wanda Harun]] &lt;br /&gt;
* Magister ex Mechanicus [[Hannes Reichenbach]]&lt;br /&gt;
* Magister ex Mechanicus [[Quendan Zauberwacht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Wachen der Universitas ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzliches&lt;br /&gt;
An der Uni gibt es insgesamt 22 Wachen. Alle Wachen haben eine Soldatenausbildung (teilweise mit Spezialisierung zum Wachsoldaten). Zwölf der Wachen kommen aus Tlamana und haben dort bereits im Dienste Baronin Leabells gestanden. Sechs von diesen sind seit Gründung der Universität dabei und haben einen dementsprechenden Einblick in die Internas des Betriebes. Der Hauptmann der Wache entstammt dieser Gruppierung. Die Wachen, die nicht für den Schutz der Uni geeignet erschienen (Ablehnende Haltung zu Magie, Grad der Zuverlässigkeit, mangelnde Geheimhaltung, sowie unzuverlässiger Lebenslauf) wurden in den „tlamanischen Dienst“ zurückgeschickt. Baronin Leabell war so freundlich uns für diese weiteres Personal zu schicken, welches wiederum dem strengen Auswahlverfahren unterzogen wurde. Die anderen vier Wachen wurden auf Empfehlungen angestellt. Die Wachen erhalten den normalüblichen tlamanischen Sold. Bei besonderen Situationen wie zum Beispiel bei Begleitung von Expeditionen oder Exkursionen, sowie bei der Bewachung von Ritualen oder bei Tests von Apperati, Tränken, Salben erhalten sie eine sondervergütung in variabler Höhe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Wachdienst =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des normalen (Uni-)Dienstes haben jeweils 8 Wachen gleichzeitig Dienst. Der Hauptmann/sein Stellvertreter (beide magisch interessiert), sowie 7 weitere. Zwei der Wachen sind ständig am Tor postiert, während die anderen den Wachdienst so verbringen, wie er aktuell vom Hauptmann/Stellvertreter ausgearbeitet wurde. Neben den normalen Vorgaben zum Wachdienst (Meldung, Eintrag ins Besucherbuch, Eintrag ins Wachbuch usw.) haben die Wachen die Anweisung, Fremde, die auffällig sind (Bewaffnung, Gegenstände, Verhalten, Reiseweg, Aufenthalt, Anliegen), unter Bewachung/Beobachtung zu halten, während der Hauptmann der Wache geholt wird. Der Hauptmann entscheidet dann, wie mit den Besuchern weiter zu verfahren ist. Hält er sie für unbedenklich, erhalten sie Zutritt zum Gelände (normale Zugangsprozedur). Kann er die Situation nicht eindeutig beurteilen, so muss er einen Magister verständigen, der eine weitere Examination durchführt, um evtl. eine Besuchsgenehmigung austeilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Arcane Wache =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie weit sich ein Wachmann in den „magischen Betrieb“ der Uni einbringen will, ist zu gutem Teil ihm selber überlassen (Ungefähr die Hälfte der Soldaten hat sich dafür entschieden). Diejenigen, die sich für den magischen Teil interessieren, sind den Magistern bekannt. Sie haben neben der normalen Einführung noch einige Seminare bei den Magistern absolviert, die sie sowohl mit den Gefahren und Möglichkeiten der Magie vertraut gemacht haben, als auch mit den verschieden Gruppierungen und wie sie zu erkennen/zu behandeln sind. Sie wurden darin geschult einfache magische Gegenstände (Zauberstab, mechanischer Apperatus usw.) zu erkennen. Diese Wachen unterliegen einer besonderen Geheimhaltungsverpflichtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Scriptoren und andere Angestellte ====&lt;br /&gt;
Der Leiter der Bibliothek und auch Leiter der Schreibstube Magister [Isildor] übernimmt mit seinen zwei Scriptoren Orlando und [[Eskal Sykaldius]], sowie zwei Unterstützenden die Begleitung der Werksverwaltung. &lt;br /&gt;
Die Scriptoren verdienen pro Jahr zwischen 20 und 40 Dukaten. Die anderen Angestellten wie höheres Küchenpersonal und der Hausmeister [[Leberknecht]] üblicherweise zwischen 8-15 Dukaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vogtei und Schloss Idyllie und seine Räumlichkeiten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Umgebung des Schlosses Idyllie ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An die Universität grenzt ein kleiner Wald und einige Weideflächen und Wiesen. Auf diesen grasen die Schafe und Kühe des Schlosses. Die Bauern aus der Umgebung bestellen die Felder und geben davon den Zehnt an die Academie ab. Die umgebenden Dörfer (Ebersberg, yyy,xxx,zzz ) gehören zur Vogtei Idyllie, die dem Magister Dekanus von Baronin Leabell überantwortet wurde. Der Wald und die Wiesen sind reich an Heilkräutern und seltsamen Gewächs. Magistra Mira unternimmt oft mit ihren Studenten Ausflüge in die Umgebung um nach solchen zu suchen, oder gar solche geeigneten Plätze mit den benötigten zu versehen, auf dass diese dort gedeihen sollen. Alle Räume der Universitas haben Eigennamen. Manche davon mögen seltsam anmuten - sie haben jedoch ihre Geschichte(n), die auch teils eng mit der heligonischen Vergangenheit verwoben sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Tor und Brücke ====&lt;br /&gt;
Zum Gittertor führt eine steinerne Brücke, die den Haupteingang zum Schlosse darstellt. Das Tor zeigt das Universitätswappen und wird ständig von zwei Soldaten bewacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Wachstube - Schicksalsstube ====&lt;br /&gt;
Die Wachstube ist im Rundturm direkt neben dem Tor untergebracht. Hier halten Tag und Nacht die Soldaten Wache. Das Erdgeschoß des runden Turms ist mit einfachen Tischen und Bänken ausgestattet, damit sich die Wachen dort aufhalten können. &lt;br /&gt;
Desweiteren hat dort der Hauptmann der Wache seinen Schreibtisch, um die Wachpläne zu erstellen.&lt;br /&gt;
Die Reisenden müssen hier ihren Namen und ihre Gesinnung preisgeben und manche noch so lästige Fragen beantworten, bevor sie die Hauptgebäude betreten dürfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schreib- und Lernstube - Jakobsinsel ====&lt;br /&gt;
Hier könnt Ihr Mitteilungen an einzelne Magister oder Fachschaften aufgeben.&lt;br /&gt;
Außerdem ist dies der richtige Ort für den [[Immatrikulationsantrag]].&lt;br /&gt;
Und es findet sich auch eine Sammlung von allgemeiner Literatur, wie z.B. alle Ausgaben des [[Portal]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Stube bietet ca. 8 Besuchern und/oder Studenten die Möglichkeit, an einem Sitzplatz in ein Buch oder eine Schriftrolle einzusehen und sie ggf. mit Erlaubnis abzuschreiben. In der Bibliothek und in der Schreibstube ist offenes Feuer verboten, da dort große Kostbarkeiten lagern. Deswegen wurde von Magister Zauberwacht im letzten Frühjahr ein mechanisches Lichtsystem aus Steinen konzipiert, das die Räume in warmes Licht taucht, ohne die Gefahr eines Brandes einzugehen.&lt;br /&gt;
Es ist selbstverständlich verboten, irgendwelche Speisen und Getränke mitzubringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Bibliothek der Academia - Zum Myardus ====&lt;br /&gt;
Die Bibliothek der Academia besteht aus einem Raum für die freizugänglichen Bücher, einen für die anderen Bücher und einen kleinen beaufsichtigten Raum , der Lern- und Schreibstube, durch die man die Bibliothek betritt und verlässt. Wegen der Unterbringung vieler Gäste zu den Feierlichkeiten, wurde der kleine Leseraum mit einem Teil der öffentlichen Bibliothek zusammengelegt. Der Raum für die anderen Bücher wird sich einerseits in den Kellern befinden (während des Conventes nicht erreichbar), andererseits werden sich auch gerade zu diesem Anlass einige besondere Werke im bewachten/beaufsichtigtem Teil der Bibliothek befinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Tagesablauf in der Bibliothek&lt;br /&gt;
Jemand der etwas Bestimmtes wünscht, kommt in die Bibliothek und fragt nach den entsprechenden Werken. &lt;br /&gt;
Die Schreiber und Magister [[Isildor]] suchen sie heraus und händigen sie aus. Dabei werden Datum und Ausleiher notiert. &lt;br /&gt;
Höhere Semester und Magister suchen ihre Bücher auch manchmal selbst heraus und auch hier werden Datum und Ausleiher notiert. &lt;br /&gt;
Nicht frei zugängliche Bücher sind für Studenten nur in den Räumlichkeiten der Bibliothek lesbar. &lt;br /&gt;
Die Bibliothek ist nachts verschlossen und die Fenster vergittert (zumindest des Raumes für nicht freizugängliche Bücher).&lt;br /&gt;
Es scheint mehr als ein Gerücht zu sein, dass des Nachts dieser Raum mit der ein oder anderen Sicherungsmaßnahme versehen ist.&lt;br /&gt;
Neben den Herausgabe- und Verwaltungs- und Schreibtätigkeiten haben die Angestellten in der Bibliothek und Schreibstube auch die freizugänglichen Bücher und Räumlichkeiten in regelmäßigen Abständen abzustauben und zu reinigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Raum für Dispute ====&lt;br /&gt;
Wenn es Euch nach Diskussionen über wissenschaftliche Thematika und den Stand der Forschung ist, so seid herzlich eingeladen, daran teilzunehmen. [https://discord.gg/wJSngUXqsr Tretet ein. (Discord)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Werkstatt der Mechanik - Wirbelstube ====&lt;br /&gt;
Die Werkstatt der drei Magister [[Quendan Zauberwacht]], [[Celdrin von Mirandor]] und [[Hannes Reichenbach]] befindet sich im Kellergewölbe des rechten Trakts. Durch ein großes Holztor gelangt man über Steinstufen hinunter in einen großen, recht dunklen Raum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An den Wänden sind Regale für Zangen, Hämmer, Nägel, Schrauben und anderes Werkzeug angebracht.  Im hinteren Bereich stehen auch einige Schränke, in denen man Bücher über Mechanik, Zahlenmystik, Steine usw. finden kann. &lt;br /&gt;
In einem anderen Schrank sieht man Zauberkreide, seltene glitzernde Mineralien, bunte Flüssigkeiten und vieles mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf den Werkbänken in der Mitte des Kellers finden sich Schreib- und Zeichenwerkzeug, weitere Plänen und Skizzen und andere Utensilien.  Doch der eigentliche Augenmerk sollte auf die vielen Apparati und seltsamen Konstruktionen geworfen werden, die im ganzen Raum&lt;br /&gt;
auf Podesten oder am Boden verteilt sind, manche hängen sogar von der Decke. Es handelt sich um runde, eckige oder Zusammenwürfelungen ohne besondere Form von Holz, Stein, Metall und anderen Materialien, die auf den ersten Blick bunt zusammengenagelt wurden. Die Luft ist von einem sphärischen Hauch durchzogen und gleichmäßiges Gehämmer oder Geschleife ist stetig zu vernehmen.  Auch hier ist offenes Feuer verboten, doch wird der Raum von seltsamen Lichtkonstruktionen beleuchtet, die wir auch in der Schreibstube finden.&lt;br /&gt;
                      &lt;br /&gt;
Des Nachts wird die Werkstatt mit einem großen Tor verschlossen, dessen kräftige Beschläge geheimnisvolle Muster darstellen, sofern sie einer auf magischem Wege untersuchen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterhalb der Werkstatt befinden sich seit einigen Jahren weitere Räumlichkeiten, welche auch mit dem Turm in Verbindung stehen. Einige Jahre nach den Talwachtereignisse an der Universität wurden diese Räume über Nacht entdeckt und sorgten für große Aufregung. Genaueres wissen wohl nur einige der Magister. Die Räume werden zur Aufbewahrung besonderer Artefakte, Apperati genutzt, sowie für begonnene oder abgeschlossene Projektarbeiten, wie zum Beispiel das Projekt &amp;quot;Sphärenschiff&amp;quot; oder die Übrigbleibsel des Projektes &amp;quot;Sumadarzonverortung&amp;quot;. Aus diesen Gründen werden diese Bereiche auch &amp;quot;Schlafsaal der Apparati&amp;quot; oder &amp;quot;Das vergessene Reich&amp;quot; genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Laboratorium - Arena des Vergessens ====&lt;br /&gt;
Das Laboratorium ist das Reich der Magistras [[Eleonar Murk Matras del Vindalor]] und [[Mira Mabignon]]. Es dient den beiden Geweihten und ihren Schülern für alchimistische Versuche, der Bearbeitung von Kräutern und seltenem Gewächs, Studien der Anatomie und so manchem  anderen Zeugs. Auf den vielen Regalen und Tischen kann man getrocknete Blumen, Skelettköpfe, verschiedene Gesteinsarten, unzählige Flaschen, Tiegel, Töpflein, ausgestopfte Vögel, Käfige für lebendige Tiere und vieles mehr sehen. &lt;br /&gt;
Des Weiteren befindet sich ein große Kochstelle im Raum, sowohl ein moderner Athanor, von dem Kolben und Röhren zu verschiedenen Gefäßen führen. Das Laboratorium hat einen kleinen Giebel indem sich die Schreibtische der Magistras befinden, vom Giebel führt ein kleiner Ausguck zu einem winzigen Balkon. Unter den Scholaren kursiert das Gerücht, das sie schon manchmal in einer stürmischen Nacht die Magistras mit einem Stab und einem Teppich von dort aus starten sahen. Der Zugang zum Labor ist den Lehrlingen nur in Begleitung einer der Magistras gestattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kräutergarten und Gewächshaus - Phiarenhain ====&lt;br /&gt;
Neben der Universität liegt der Gemüse- und Kräutergarten. In den Beeten wachsen Gemüse und frische Kräuter für die Küche der Akademie.&lt;br /&gt;
Im oberen Stockwerks des runden Turmes ist seit 2 Jahren das von Magister Hannes Reichenbach erschaffende Gewächshaus untergebracht. Darin züchten vor allem die Magistras Mira und Elenor seltene Pflanzen.&lt;br /&gt;
Das Treibhaus ist nicht für die Öffentlichkeit zugänglich, da die Lehrerinnen Furcht vor Schaden an ihren doch recht seltenen und teilweise doch seltsamen Pflanzen und Blumen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kleiner Hörsaal - Leabell-Stube ====&lt;br /&gt;
Der kleine Hörsaal ist unser Regelhörsaal. Er ist im rechten Gebäudetrakt der Universität untergebracht und dient den verschiedenen Fakultäten zur Unterweisung ihrer Schüler. Die Wände sind mit Schautafeln versehen, die ausgewechselt werden können. Viele Bilder und Karten schmücken ansonsten die Wände. Die Tische sind so angeordnet, dass jeder Student oder Gasthörer einen guten Blick auf den Objekttisch hat, der neben dem Rednerpult der Magister steht. Im Großen und Ganzen ist der kleine Hörsaal ein recht bunter Raum, da er sehr gerne benutzt wird, weil er nicht so groß und ungemütlich  wie die Speisehalle ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Der Kartenraum - Königszimmer ====&lt;br /&gt;
Hier hängen viele Karten an den Wänden. Noch mehr liegen auf den Tischen. Der Kartenraum ist eine häufig genutzte Anlaufstelle vor und nach den Exkursionen. &lt;br /&gt;
Hier werden empfehlenswerten Reisestrecken geplant, sowie Ereignisse kartographisch nachbereitet. Neben den ostarischen Militärkarten gelten unsere Karten für besondere Gegebenheiten als DIE Anlaufstelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Dormitorium ====&lt;br /&gt;
Die vielen Schlafgemächer der Studenten und Gäste sind im ersten Stock gelegen. Ein jeder erhält ein eigenes Bettgestell und einen kleinen Spind. In den Schlafgemächer muss ab der zehnten Stunde Nachtruhe herrschen, es obliegt den Scholaren aber selbst, wann sie sich zuBett begeben, ziehen sie eine spätere Stunde als die Zehnte vor, so können sie sich in der Akademieschenke vergnügen oder in der Lern- und Schreibstube ihre Schriften studieren. Die Studenten und Gäste sind zu vielen in den Gemächern untergebracht, es gibt deren mehrere und sie tragen unterschiedliche Namen, als da genannt seien: Talwachtzimmer, Sternentor, Gemach Barkenbruch, Kammenate Parimamoos&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Universitätsküche ====&lt;br /&gt;
Die im Erdgeschoss liegende Universitätsküche hat zwei riesige Feuerstellen, über denen die Speisen für die Magister und die Studenten zubereitet werden. Es befindet sich auch noch ein großer Steinbackofen in der Kochstube, sowie einige Wasserbecken. &lt;br /&gt;
Die Cameraria [[Fromunde]] hat die Aufsichtspflicht über die Universitätsküche, die Vorratskammer, den Weinkeller. Sie teilt auch die Studenten regelmäßig zum wöchentlichen Küchendienst ein.&lt;br /&gt;
In der Kochstube sind neben der hitzigen Fromunde noch weitere vier Dienstboten beschäftigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Versammlungs- und Speisesaal - Raum Talwacht ====&lt;br /&gt;
Die ganze linke Hälfte der Academie Idyllie wird vom Versammlung- und Speisesaal eingenommen. Hier trifft man sich täglich mehrmals um zu essen, des Weiteren dient der große schmucke Saal mit seinen hohen Fenstern und der tlamanischen Stuckdecke festlichen Aktivitäten wie z. B. den Prüfungsfeiern oder der jährlichen Gedenkfeier zur Universitätsgründung im 2. Xurl des Jahres.&lt;br /&gt;
Während des Universitätsbetriebs wird der große Saal aber auch für Vorlesungen vor größerem Publikum hergenommen, da man viele Personen unterbringen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Vorratskammer ====&lt;br /&gt;
Die Vorratskammer ist mit Regalen und Säcken, die sich voll von Vorräten befinden voll gestopft. Es handelt sich keineswegs um einfache Speisen, nein, es finden sich neben Brot, Käse und Fleisch auch feinste tlamanische Plätzchenteile, darianische Nüsse, eben Spezialitäten aus ganz [[Heligonia]] und nur der beste Rebenhainer Wein im angrenzenden Weinkeller. Der Hausköchin Fromunde führt strenge Aufsicht über die Speisekammer, nur sie besitzt einen Schlüssel zum Tor, nicht einmal die Küchenjungen dürfen sich selbst bedienen. Unter den Studenten geht das Gerücht um, das unter den Magistern auch ein Schlüssel die Runde macht, um freien Zugang zum Weinkeller zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schenke ====&lt;br /&gt;
Der Treffpunkt aller.&lt;br /&gt;
Hier ist mitnichten die beliebte Dorfkneipe [[Déjà_Vue]], welche für alle und insbesondere jeglichen Reisenden offen und beliebt ist, sondern hier ist das xxy.. gemeint, welches nur Uni Gästen...usw..&lt;br /&gt;
tbd&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ogedenschrein ====&lt;br /&gt;
Im hinteren Turm befindet sich eine große Einwölbung mit vier Nischen. Dort haben die Geweihten der Academia einen Ogedenschrein errichtet. Der kleine Tempel steht allen Universitätsangehörigen offen, um dort zu den Vieren zu betten oder um Ruhe zu finden und nach zu denken. Der Schrein liegt etwas erhöht und ist durch einige Treppen zu erreichen. Einige Bäume gewähren Ruhe und Sichtschutz. Magistra Mira und Magistra Elenor halten hier regelmäßig einen Götterdienst ab, an dem sich meist die gesamte Universität beteiligt. Die Magistras haben auch Geweihtenanwärtinnen als Schülerinnen, diese sind verantwortlich für die Säuberung des Schreines.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Stall und Scheune ====&lt;br /&gt;
Im Stall ist das Vieh der Universität untergebracht, dort finden sich Hühner, Hasen, Ziegen und drei Kühe, vier Schafe. Der Stall bietet auch den fünf Pferden, sowie einigen Gastrossen Unterkunft. &lt;br /&gt;
Des Weiteren lagern in diesem Holzschuppen Bretter, Nägel und anderes einfaches Handwerkszeugs für Ausbesserungen an den Gebäuden, sowie eine Menge Grundmaterialen für den Apparatibau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Aussichtsturm ====&lt;br /&gt;
Über das Schlafgemach „Sternentor“ kann man über den Wehrgang den Aussichtsturm betreten. Von dem Aussichtsturm hat man eine gute Aussicht in die umliegende Umgebung und mittels eines Teleskops kann man den heligonischen Sternenhimmel beobachten. &lt;br /&gt;
Dies ist keine neue Erfindung der mechanischen Abteilung der Universitas, sondern eine Leihgabe der [[astronomischen Fakultät]] des [[Nexus Corenae]], welche ebenfalls unter der Führung von Dek. Adastrasus steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prüfungen&lt;br /&gt;
Die Prüfungen werden mündlich abgehalten, auch die Promotion zum Magistrat. Neben den Prüfungsgeldern überreichten die Kandidaten den Magistern der Fakultät Geschenke (z.B. Handschuhe, Barette, Bücher). Vor und nach den Zeremonien finden Umzüge durch den Universitätsort statt, an denen die gesamte Academie und ihre Würdenträger teilnehmen. Der anschließende Magisterschmaus kann sich als Gelage mehrere Tage hinziehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Magister Belgabor – Schriftenkunde&lt;br /&gt;
Universitätschor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alchimie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Uni Tlamana]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ordo Mechanicus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tlamana]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Akademien und Hochschulen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Encyclopedia Heligoniae]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tom</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=D%C3%A9j%C3%A0_Vue&amp;diff=7516</id>
		<title>Déjà Vue</title>
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		<updated>2024-09-08T12:48:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tom: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Taverne gibt es schon seit über 75 Jahren. Bis zur Gründung der [[Academia rei Praeheliotica]] (Universität zu Idylie, Tlamana), war es eine gemütliche und überschaubare Dorfkneipe am Ostrand von [[Neidhardt]], welches am Fuße des Berges von Schloß Idyllie liegt. Die Kneipe liegt leicht außerhalb und befindet sich in einem größerem Gutshof mitsamt Stallungen. Was es inzwischen auch für Reisende Gäste attracktiv macht. Mit Gründung der Universitas im Jahre 28 n.A. III entwickelte sich in kurzer Zeit ein Studetenbetrieb - als Geheimtipp unter den Studenten, wenn man dem Hausmeister [[Leberknecht]] (der immer streng und nachhaltig für Ruhe und Ordnung auf Idyllie sorgt) oder/und den Magistern entkommen wollte. Hier konnten die Studenten ausgelassen feiern und sich auch bis zum umfallen betrinken, ohne dass...naja, das dürfte nun wohl klar sein. Selbstverständlich hieß das Wirtshaus nicht Déjá Vue. Der Name kam erst durch die Studenten auf (um das &amp;quot;wie genau&amp;quot; ranken sich verschiedene Gerüchte), wurde dann aber schnell auch offiziell verwandt (und auch über diese Gründe gibt es verschiedene Geschichten: Diese haben wohl einen wahren Kern, da sie immer mit Magistra Mabignon im Zusammenhang erzählt werden). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Was wird geboten?  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das herkömmliche Angebot umfasste Bier, einen leichten tlamaner Roten und Fleischsuppe, sowie zweierlei Brot (Frisches und altes). Der regelmäßige Besuch der Studenten erweiterte das Angebot um viele weitere Genußmittel: z.B. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Kalter Pierre&lt;br /&gt;
 Flammkuchen&lt;br /&gt;
 Ernussschälchen&lt;br /&gt;
 Tlamanische Schnitten&lt;br /&gt;
 Phiare Trunk (starkes Gesöff, damit man nachher auch die Rätsel versteht, die sonst keiner versteht (haha)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einiger Zeit fiel es auch den Magistern auf, dass etliche ihrer Studenten des abends immer verschwanden und erfuhren vom Déjá Vue. Nach einer dann durchgeführten ähmmm Kontrolle-- ähm Besuch. Nunja. seit dem besucht Magistra [[Mira Mabignon]] regelmäßig jeden Freitag Abend, soweit ihre Zeit dies zulässt mit ihrer Studentin das Déjà Vue. Sie benötigt ab und zu Abstand vom theoretisieren ihrer Kollegen und findet dort oft einen geselligen und vergnüglichen Abend. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 33 n.a. III wurde der Studentenbetrieb offiziell aus &amp;quot;Sicherheitsgründen&amp;quot; eingestellt, so dass nur noch &amp;quot;laufende&amp;quot; Studenten an der Universiät lernen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man sollte nun meinen, das das Déjà Vue nun wieder zur üblichen Dorfkneipe schrumpfte, aber nein - mitnichten. Die Dorfbevölkerung wunderte sich, dass der Besucherstrom innerhalb kurzer Zeit wieder anstieg und sogar mehr wurde. Einige Reisende mieteten sich sogar für mehrere Monate ein. Auch an Hilfskräften für den Gutshof mangelte es nie. Die Wünsche wurden teilweise ausgefallener und vielfältiger. Einige, die länger blieben, bestanden auch auf gepflegtere Zimmer. Dies führte dazu, dass neben dem eigentlichen Schankraum auch einige Schlafstätten (in verschiedener Qualität) verfügbar sind. Einige wollten auch eine stillere Ecke im Schankraum haben. Man berichtet auch, dass sich inzwischen einige der Magister öfters blicken lassen und auch gerne mit dem ein oder anderen Gast reden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kunde scheint die Runde gemacht zu haben. Es kommen nun noch mehr durchreisende Gäste in das Déjà Vue und die Speisekarte wurde nochmals erweitert: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z.B. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Käseplatte á Tamara&lt;br /&gt;
 Camembert, roquefort &amp;amp;amp; Brie (das Famouse Trio genannt)&lt;br /&gt;
 Crépes Aurazith&lt;br /&gt;
 Bueff Stroganoff&lt;br /&gt;
 Ratatouliee á Heran&lt;br /&gt;
 Flammkuchen tabruker Art&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dazu auf der Getränkeseite den roten Beaulomar und den prickelnden Choutoll. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Alte Jaque(lin) Plaque und der junge Henry Hindersee (sehr schön und beliebt *g*) spielen jeden Freitag zunftig auf. Zu besonderen Anläßen werden auch andere Spielleut eingeladen und gerne gesehen sind die sogenannten &amp;quot;Aufsteher&amp;quot; - also das unangekündigte Spiel eines Gastes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Taverne ist mittlerweile im Besitz einer [[Rythmomaschine]], welche sich interessierte Gäste für das Pfand von einem Silberstück ausleihen können. Das soll sogar schon vorgekommen sein, auch wenn es für normale Menschen schwer begreiflich sein mag. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wer ist der Wirt?  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betrieben wird die Taverne durch den Wirt Jean, Isabeau seinem Sonnenschein und der zweiten Tochter Loretta. Ab und zu spricht der Wirt davon &amp;quot;aus einer anderen Zeit zu sein&amp;quot; - doch damit meint er wohl, dass er etwas alt geworden ist und nicht mehr alles verstehet, was sich so in der Welt tut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kritiken  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;quot;Déjà Vue? Tre chic!&amp;quot; &#039;&#039;Betiser Austauschstudent&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*&amp;quot;Das Déjà Vue ist ein super Ort um mal richtig vom Studieren runter zu kommen. Da kann man sich super den Kopf frei machen. Vor allem nach einer Prüfung! Vorgestern erst eine geschrieben und mit meinen Kommilitonen die ganze Nacht durchgezecht. Vor allem der Trunk Weißer Carajoner hat es in sich. Ich bin dann heute morgen vor dem Déjà Vue aufgewacht. Allerdings kann ich mir nicht erklären woher ich diesen blauen Fleck und das Seitenstechen habe?&amp;quot; &#039;&#039;Student im achten Semester&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*&amp;quot;Déjà Vue? Nie gehört, was soll dieses Déjà Vue sein? Ich muss mich auf meine Prüfungen vorbereiten! Das heißt aufstehen um 4 Uhr, Dauerlauf um den Unihügel, dann Waschen, Anziehen, Frühstücken und die Skripte der heutigen Vorlesungen vorbereiten. Allerdings bin ich heute beim Dauerlauf über so einen Penner vor einer dieser Spelunken gefallen und habe mir das Knie gestoßen. Ich bin mit dem Fuß voll an ihm hängen geblieben! So ein Depp. Soll gefälligst in seinem Bett schlafen!&amp;quot; &#039;&#039;Student im ersten Semester&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*&amp;quot;Déjà Vue? Je t&#039;aime je t&#039;aime; Oh oui je t&#039;aime! Déjà Vue!&amp;quot; &#039;&#039;Südtlamanische Studentin&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*&amp;quot;Im Déjà Vue kann man sich auch gemütliche Nebentische reservieren. Das Essen ist ganz passabel. Vor allem Trüffel en Dauphine mit Pfefferminzsauce ist zu empfehlen. Allerdings kommt es zu Beginn des Semesters vor, dass neue Gäste noch nicht die Gepflogenheiten und Tischverteilung des Déjà Vue kennen. Setzte sich doch so ein Frecher junger Bursche an meinen Tisch. Als ich ihn darauf hinwies, das Schwein und Adler nicht am selben Tisch äßen, besaß er doch die Effrontesse zu antworten, dann fliege er mal weiter! Wenn der mal in meine Vorlesung kommt! Das Gesicht habe ich mir gemerkt.&amp;quot; &#039;&#039;Magister Sine Adelmus&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*&amp;quot;Im Déjà Vue gibt es sehr gute Möglichkeiten sich sein Studium zu finanzieren. Schließlich muss man sehen wo man bleibt.&amp;quot; &#039;&#039;Darianischer Austauschstudent&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
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&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;12&amp;quot; border=&amp;quot;1&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width: 300px; height: 45px&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Heligonischer Tavernenführer|Zurück zum Heligonischen Tavernenführer]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Encyclopedia_Heligoniae]] [[Category:Taverne]] [[Category:Ligonii]] [[Category:Tlamana]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tom</name></author>
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		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=D%C3%A9j%C3%A0_Vue&amp;diff=7515</id>
		<title>Déjà Vue</title>
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		<updated>2024-09-08T12:45:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tom: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Taverne gibt es schon seit über 75 Jahren. Bis zur Gründung der [[Academia rei Praeheliotica]] (Universität zu Idylie, Tlamana), war es eine gemütliche und überschaubare Dorfkneipe am Ostrand von Neidhardt, welches am Fuße des Berges von Schloß Idyllie liegt. Die Kneipe liegt leicht außerhalb und befindet sich in einem größerem Gutshof mitsamt Stallungen. Was es inzwischen auch für Reisende Gäste attracktiv macht. Mit Gründung der Universitas im Jahre 28 n.A. III entwickelte sich in kurzer Zeit ein Studetenbetrieb - als Geheimtipp unter den Studenten, wenn man dem Hausmeister [[Leberknecht]] (der immer streng und nachhalting für Ruhe und Ordnung auf Idylie sorgt) oder/und den Magistern entkommen wollte. Hier konnten die Studenten ausgelassen feiern und sich auch bis zum umfallen betrinken, ohne dass...naja, das dürfte nun wohl klar sein. Selbstverständlich hieß das Wirtshaus nicht Déjá Vue. Der Name kam erst durch die Studenten auf (um das &amp;quot;wie genau&amp;quot; ranken sich verschiedene Gerüchte), wurde dann aber schnell auch offiziell verwandt (und auch über diese Gründe gibt es verschiedene Geschichten: Diese haben wohl einen wahren Kern, da sie immer mit Magistra Mabignon im Zusammenhang erzählt werden). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Was wird geboten?  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das herkömmliche Angebot umfasste Bier, einen leichten tlamaner Roten und Fleischsuppe, sowie zweierlei Brot (Frisches und altes). Der regelmäßige Besuch der Studenten erweiterte das Angebot um viele weitere Genußmittel: z.B. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Kalter Pierre&lt;br /&gt;
 Flammkuchen&lt;br /&gt;
 Ernussschälchen&lt;br /&gt;
 Tlamanische Schnitten&lt;br /&gt;
 Phiare Trunk (starkes Gesöff, damit man nachher auch die Rätsel versteht, die sonst keiner versteht (haha)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einiger Zeit fiel es auch den Magistern auf, dass etliche ihrer Studenten des abends immer verschwanden und erfuhren vom Déjá Vue. Nach einer dann durchgeführten ähmmm Kontrolle-- ähm Besuch. Nunja. seit dem besucht [[Magistra Mabignon]] regelmäßig jeden Freitag Abend, soweit ihre Zeit dies zulässt mit ihrer Studentin das Déjà Vue. Sie benötigt ab und zu Abstand vom theoretisieren ihrer Kollegen und findet dort oft einen geselligen und vergnüglichen Abend. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 33 n.a. III wurde der Studentenbetrieb offiziell aus &amp;quot;Sicherheitsgründen&amp;quot; eingestellt, so dass nur noch &amp;quot;laufende&amp;quot; Studenten an der Universiät lernen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man sollte nun meinen, das das Déjà Vue nun wieder zur üblichen Dorfkneipe schrumpfte, aber nein - mitnichten. Die Dorfbevölkerung wunderte sich, dass der Besucherstrom innerhlab kurzer Zeit wieder anstieg und sogar mehr wurde. Einige Reisende mieteten sich sogar für mehrere Monate ein. Auch an Hilfskräften für den Gutshof mangelte es nie. Die Wünsche wurden teilweise ausgefallener und vielfältiger. Einige, die länger blieben, bestanden auch auf gepflegtere Zimmer. Dies führte dazu, dass neben dem eigentlichen Schankraum auch einige Schlafstätten (in verschiedener Qualität) verfügbar sind. Einige wollten auch eine stillere Ecke im Schankraum haben. Man berichtet auch, dass sich inzwischen einige der Magister öfters blicken lassen und auch gerne mit dem ein oder anderen Gast reden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kunde scheint die Runde gemacht zu haben. Es kommen nun noch mehr durchreisende Gäste in das Déjà Vue und die Speisekarte wurde nochmals erweitert: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z.B. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Käseplatte á Tamara&lt;br /&gt;
 Camembert, roquefort &amp;amp;amp; Brie (das Famouse Trio genannt)&lt;br /&gt;
 Crépes Aurazith&lt;br /&gt;
 Bueff Stroganoff&lt;br /&gt;
 Ratatouliee á Heran&lt;br /&gt;
 Flammkuchen tabruker Art&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dazu auf der Getränkeseite den roten Beaulomar und den prickelnden Choutoll. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Alte Jaque(lin) Plaque und der junge Henry Hindersee (sehr schön und beliebt *g*) spielen jeden Freitag zunftig auf. Zu besonderen Anläßen werden auch andere Spielleut eingeladen und gerne gesehen sind die sogenannten &amp;quot;Aufsteher&amp;quot; - also das unangekündigte Spiel eines Gastes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Taverne ist mittlerweile im Besitz einer Rythmomaschine, welche sich interessierte Gäste für das Pfand von einem Silberstück ausleihen können. Das soll sogar schon vorgekommen sein, auch wenn es für normale Menschen schwer begreiflich sein mag. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wer ist der Wirt?  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betrieben wird die Taverne durch den Wirt Jean, Isabeau seinem Sonnenschein und der zweiten tochter Loretta. Ab und zu spricht der Wirt davon &amp;quot;aus einer anderen Zeit zu sein&amp;quot; - doch damit meint er wohl, dass er etwas alt geworden ist und nicht mehr alles verstehet, was sich so in der Welt tut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kritiken  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;quot;Déjà Vue? Tre chic!&amp;quot; &#039;&#039;Betiser Austauschstudent&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*&amp;quot;Das Déjà Vue ist ein super Ort um mal richtig vom Studieren runter zu kommen. Da kann man sich super den Kopf frei machen. Vor allem nach einer Prüfung! Vorgestern erst eine geschrieben und mit meinen Kommilitonen die ganze Nacht durchgezecht. Vor allem der Trunk Weißer Carajoner hat es in sich. Ich bin dann heute morgen vor dem Déjà Vue aufgewacht. Allerdings kann ich mir nicht erklären woher ich diesen blauen Fleck und das Seitenstechen habe?&amp;quot; &#039;&#039;Student im achten Semester&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*&amp;quot;Déjà Vue? Nie gehört, was soll dieses Déjà Vue sein? Ich muss mich auf meine Prüfungen vorbereiten! Das heißt aufstehen um 4 Uhr, Dauerlauf um den Unihügel, dann Waschen, Anziehen, Frühstücken und die Skripte der heutigen Vorlesungen vorbereiten. Allerdings bin ich heute beim Dauerlauf über so einen Penner vor einer dieser Spelunken gefallen und habe mir das Knie gestoßen. Ich bin mit dem Fuß voll an ihm hängen geblieben! So ein Depp. Soll gefälligst in seinem Bett schlafen!&amp;quot; &#039;&#039;Student im ersten Semester&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*&amp;quot;Déjà Vue? Je t&#039;aime je t&#039;aime; Oh oui je t&#039;aime! Déjà Vue!&amp;quot; &#039;&#039;Südtlamanische Studentin&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*&amp;quot;Im Déjà Vue kann man sich auch gemütliche Nebentische reservieren. Das Essen ist ganz passabel. Vor allem Trüffel en Dauphine mit Pfefferminzsauce ist zu empfehlen. Allerdings kommt es zu Beginn des Semesters vor, dass neue Gäste noch nicht die Gepflogenheiten und Tischverteilung des Déjà Vue kennen. Setzte sich doch so ein Frecher junger Bursche an meinen Tisch. Als ich ihn darauf hinwies, das Schwein und Adler nicht am selben Tisch äßen, besaß er doch die Effrontesse zu antworten, dann fliege er mal weiter! Wenn der mal in meine Vorlesung kommt! Das Gesicht habe ich mir gemerkt.&amp;quot; &#039;&#039;Magister Sine Adelmus&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*&amp;quot;Im Déjà Vue gibt es sehr gute Möglichkeiten sich sein Studium zu finanzieren. Schließlich muss man sehen wo man bleibt.&amp;quot; &#039;&#039;Darianischer Austauschstudent&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Heligonischer Tavernenführer|Zurück zum Heligonischen Tavernenführer]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Encyclopedia_Heligoniae]] [[Category:Taverne]] [[Category:Ligonii]] [[Category:Tlamana]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tom</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Fakult%C3%A4t_Mechanik&amp;diff=7511</id>
		<title>Fakultät Mechanik</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Fakult%C3%A4t_Mechanik&amp;diff=7511"/>
		<updated>2024-09-07T13:47:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tom: /* Hinweise zum Studium der Mechanik */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== Hinweise zum Studium der Mechanik ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Fakultät Mechanik.gif|150x100px|gerahmt|links]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Primo&lt;br /&gt;
: Die Anzahl der Schüler soll nicht sein, mehr als 3 mal 3 in ihrer Zahl. &lt;br /&gt;
: Im konstituierenden Jahre der Universität sollen nicht mehr als 3 Schüler im Gesamten in die Fakultät aufgenommen werden. &lt;br /&gt;
: Davon mag nicht mehr wie einer in den Fachbereich der Artefakt- und Apparatimechanik aufgenommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Secundo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Apperatus 4.gif|150x100px|gerahmt|links]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Da allesamt die Fachgebiete, deren es dreie gibt an der Zahl, äußerst komplex und umfangreich sind in ihrer Art, ist es von Nöten, auch in anderen Fachbereichen zu lernen. &lt;br /&gt;
: So sei einem jeden angeraten, mindestens ein (maximal 5)  Spezialsemester in einer anderen Fakultät zu verbringen. &lt;br /&gt;
: Nicht ausgeschlossen soll dabei sein, das Studium von maximal zwei Semestern an einer anderen anerkannten Universität.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Tertio&lt;br /&gt;
: Ein Studiosi kann, in Ausnahmefällen, bei besonderer Eignung und anerkannten Vorkenntnissen, bei den Vorlesungen der Drittsemester einsteigen. &lt;br /&gt;
: Die Entscheidung darüber obliegt den beiden Fakultätsleitern gemeinsam. Wird keine Einigung erzielt, so ist der Antrag abgelehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lehrplan der Fakultät für Mechanik – Fassung vom 21. Xurl 28 n.A. III ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|+ &#039;&#039;Übergreifende Vorlesungen für Erstsemester und grundlegende Vorlesungen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Vorlesungsreihen	!! Fachbereich&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Fundamente der Mechanik]]	|| Alle Fachbereiche&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Grundlagen der Mechanischen Zeichnung]]|| Alle Fachbereiche&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Grundlagen der Fertigungsverfahren|| Alle Fachbereiche&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konzeptionelle konstruktivistische Arbeitstechniken|| Alle Fachbereiche&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Grundlagen der Statik|| Alle Fachbereiche&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Apperatus 5.gif|300x300px|gerahmt|ohne]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|+ &#039;&#039;Weiterführende Vorlesungen – Ab dem 3. Semester&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Hier wird der weitere Bildungsweg aufgrund der Komplexität aufgeteilt auf den Fachbereich Artefakt- und Apparati-Mechanik (FAAM) und den Fachbereich Alchimie&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Vorlesungsreihen	!! Fachbereich&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Einführung in die Artefaktkunde		|| Fachbereich Alchimie&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Erweiterte Materialkunde|| Fachbereich Alchimie, FAAM &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Grundlagen der Apparatemechanik]]|| FAAM&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Additionale Dämpfung von Konstrukten|| Fachbereich Alchimie, FAAM&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Herstellung und Verarbeitung organischer Substanzen|| Fachbereich Alchimie&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Das Gebiet der Resonanzen|| FAAM&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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| Erweiterte Materialkunde|| Fachbereich Alchimie&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
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|+ &#039;&#039;Spezialvorlesungen – Ab dem 5. Semester&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Vorlesungsreihen	!! Fachbereich&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Spezialisierte Materialkunde – Sekundärresonanzen	|| Fachbereich Alchimie, FAAM&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Artefaktkunde – Klassische Apparati des Ordo Mechanicus || FAAM&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Artefaktkunde – Klasse 1 Artefakte	|| FAAM&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Artefaktkunde – Klasse 2 Artefakte	|| FAAM&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Artefaktkunde – Thoretische Artefaktmagie]]|| FAAM&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Artefaktkunde – besondere heligonische Artefakte|| FAAM&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Artefaktkunde – Ausländische Artefakte|| FAAM&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Metallurgica Arcana - Magische und Quasimagische Metalle und Legierungen|| Fachbereich Alchimie, FAAM&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Laborübungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Finden im Rahmen des Lehrplanes und zu speziellen Anlässen hin statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Exkursionen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen des Lehrplanes, sowie zu außergewöhnlichen Anlässen, wird es Exkursionen zu interessanten Orten und/oder Artefakten geben.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tom</name></author>
	</entry>
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		<title>Fakultät Mechanik</title>
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		<updated>2024-09-07T13:47:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tom: /* Hinweise zum Studium der Mechanik */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== Hinweise zum Studium der Mechanik ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Fakultät Mechanik.gif||150x120px|gerahmt|links]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Primo&lt;br /&gt;
: Die Anzahl der Schüler soll nicht sein, mehr als 3 mal 3 in ihrer Zahl. &lt;br /&gt;
: Im konstituierenden Jahre der Universität sollen nicht mehr als 3 Schüler im Gesamten in die Fakultät aufgenommen werden. &lt;br /&gt;
: Davon mag nicht mehr wie einer in den Fachbereich der Artefakt- und Apparatimechanik aufgenommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Secundo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Apperatus 4.gif|gerahmt|links]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Da allesamt die Fachgebiete, deren es dreie gibt an der Zahl, äußerst komplex und umfangreich sind in ihrer Art, ist es von Nöten, auch in anderen Fachbereichen zu lernen. &lt;br /&gt;
: So sei einem jeden angeraten, mindestens ein (maximal 5)  Spezialsemester in einer anderen Fakultät zu verbringen. &lt;br /&gt;
: Nicht ausgeschlossen soll dabei sein, das Studium von maximal zwei Semestern an einer anderen anerkannten Universität.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Tertio&lt;br /&gt;
: Ein Studiosi kann, in Ausnahmefällen, bei besonderer Eignung und anerkannten Vorkenntnissen, bei den Vorlesungen der Drittsemester einsteigen. &lt;br /&gt;
: Die Entscheidung darüber obliegt den beiden Fakultätsleitern gemeinsam. Wird keine Einigung erzielt, so ist der Antrag abgelehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lehrplan der Fakultät für Mechanik – Fassung vom 21. Xurl 28 n.A. III ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|+ &#039;&#039;Übergreifende Vorlesungen für Erstsemester und grundlegende Vorlesungen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Vorlesungsreihen	!! Fachbereich&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Fundamente der Mechanik]]	|| Alle Fachbereiche&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Grundlagen der Mechanischen Zeichnung]]|| Alle Fachbereiche&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Grundlagen der Fertigungsverfahren|| Alle Fachbereiche&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konzeptionelle konstruktivistische Arbeitstechniken|| Alle Fachbereiche&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Grundlagen der Statik|| Alle Fachbereiche&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Apperatus 5.gif|300x300px|gerahmt|ohne]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|+ &#039;&#039;Weiterführende Vorlesungen – Ab dem 3. Semester&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Hier wird der weitere Bildungsweg aufgrund der Komplexität aufgeteilt auf den Fachbereich Artefakt- und Apparati-Mechanik (FAAM) und den Fachbereich Alchimie&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Vorlesungsreihen	!! Fachbereich&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Einführung in die Artefaktkunde		|| Fachbereich Alchimie&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Erweiterte Materialkunde|| Fachbereich Alchimie, FAAM &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Grundlagen der Apparatemechanik]]|| FAAM&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Additionale Dämpfung von Konstrukten|| Fachbereich Alchimie, FAAM&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Herstellung und Verarbeitung organischer Substanzen|| Fachbereich Alchimie&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Das Gebiet der Resonanzen|| FAAM&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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| Erweiterte Materialkunde|| Fachbereich Alchimie&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|+ &#039;&#039;Spezialvorlesungen – Ab dem 5. Semester&#039;&#039;&lt;br /&gt;
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| Spezialisierte Materialkunde – Sekundärresonanzen	|| Fachbereich Alchimie, FAAM&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Artefaktkunde – Klassische Apparati des Ordo Mechanicus || FAAM&lt;br /&gt;
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| Artefaktkunde – Klasse 1 Artefakte	|| FAAM&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Artefaktkunde – Klasse 2 Artefakte	|| FAAM&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Artefaktkunde – Thoretische Artefaktmagie]]|| FAAM&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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| Artefaktkunde – besondere heligonische Artefakte|| FAAM&lt;br /&gt;
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| Artefaktkunde – Ausländische Artefakte|| FAAM&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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| Metallurgica Arcana - Magische und Quasimagische Metalle und Legierungen|| Fachbereich Alchimie, FAAM&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Laborübungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Finden im Rahmen des Lehrplanes und zu speziellen Anlässen hin statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Exkursionen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen des Lehrplanes, sowie zu außergewöhnlichen Anlässen, wird es Exkursionen zu interessanten Orten und/oder Artefakten geben.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tom</name></author>
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		<title>Fakultät Mechanik</title>
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		<updated>2024-09-07T13:46:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tom: /* Hinweise zum Studium der Mechanik */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== Hinweise zum Studium der Mechanik ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Fakultät Mechanik.gif||150x120px|gerahmt|links]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Primo&lt;br /&gt;
: Die Anzahl der Schüler soll nicht sein, mehr als 3 mal 3 in ihrer Zahl. &lt;br /&gt;
: Im konstituierenden Jahre der Universität sollen nicht mehr als 3 Schüler im Gesamten in die Fakultät aufgenommen werden. &lt;br /&gt;
: Davon mag nicht mehr wie einer in den Fachbereich der Artefakt- und Apparatimechanik aufgenommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Secundo&lt;br /&gt;
: Da allesamt die Fachgebiete, deren es dreie gibt an der Zahl, äußerst komplex und umfangreich sind in ihrer Art, ist es von Nöten, auch in anderen Fachbereichen zu lernen. &lt;br /&gt;
: So sei einem jeden angeraten, mindestens ein (maximal 5)  Spezialsemester in einer anderen Fakultät zu verbringen. &lt;br /&gt;
: Nicht ausgeschlossen soll dabei sein, das Studium von maximal zwei Semestern an einer anderen anerkannten Universität.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Tertio&lt;br /&gt;
[[Datei:Apperatus 4.gif|gerahmt|links]]&lt;br /&gt;
: Ein Studiosi kann, in Ausnahmefällen, bei besonderer Eignung und anerkannten Vorkenntnissen, bei den Vorlesungen der Drittsemester einsteigen. &lt;br /&gt;
: Die Entscheidung darüber obliegt den beiden Fakultätsleitern gemeinsam. Wird keine Einigung erzielt, so ist der Antrag abgelehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lehrplan der Fakultät für Mechanik – Fassung vom 21. Xurl 28 n.A. III ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|+ &#039;&#039;Übergreifende Vorlesungen für Erstsemester und grundlegende Vorlesungen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Vorlesungsreihen	!! Fachbereich&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Fundamente der Mechanik]]	|| Alle Fachbereiche&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Grundlagen der Mechanischen Zeichnung]]|| Alle Fachbereiche&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Grundlagen der Fertigungsverfahren|| Alle Fachbereiche&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konzeptionelle konstruktivistische Arbeitstechniken|| Alle Fachbereiche&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Grundlagen der Statik|| Alle Fachbereiche&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Apperatus 5.gif|300x300px|gerahmt|ohne]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|+ &#039;&#039;Weiterführende Vorlesungen – Ab dem 3. Semester&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Hier wird der weitere Bildungsweg aufgrund der Komplexität aufgeteilt auf den Fachbereich Artefakt- und Apparati-Mechanik (FAAM) und den Fachbereich Alchimie&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Vorlesungsreihen	!! Fachbereich&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Einführung in die Artefaktkunde		|| Fachbereich Alchimie&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Erweiterte Materialkunde|| Fachbereich Alchimie, FAAM &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Grundlagen der Apparatemechanik]]|| FAAM&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Additionale Dämpfung von Konstrukten|| Fachbereich Alchimie, FAAM&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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| Das Gebiet der Resonanzen|| FAAM&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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| Erweiterte Materialkunde|| Fachbereich Alchimie&lt;br /&gt;
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| Spezialisierte Materialkunde – Sekundärresonanzen	|| Fachbereich Alchimie, FAAM&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Artefaktkunde – Klassische Apparati des Ordo Mechanicus || FAAM&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Artefaktkunde – Klasse 1 Artefakte	|| FAAM&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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| [[Artefaktkunde – Thoretische Artefaktmagie]]|| FAAM&lt;br /&gt;
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| Artefaktkunde – besondere heligonische Artefakte|| FAAM&lt;br /&gt;
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| Artefaktkunde – Ausländische Artefakte|| FAAM&lt;br /&gt;
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| Metallurgica Arcana - Magische und Quasimagische Metalle und Legierungen|| Fachbereich Alchimie, FAAM&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
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Laborübungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Finden im Rahmen des Lehrplanes und zu speziellen Anlässen hin statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Exkursionen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen des Lehrplanes, sowie zu außergewöhnlichen Anlässen, wird es Exkursionen zu interessanten Orten und/oder Artefakten geben.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tom</name></author>
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		<title>Fakultät Mechanik</title>
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		<updated>2024-09-07T13:46:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tom: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== Hinweise zum Studium der Mechanik ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Fakultät Mechanik.gif||150x120px|gerahmt|links]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Primo&lt;br /&gt;
: Die Anzahl der Schüler soll nicht sein, mehr als 3 mal 3 in ihrer Zahl. &lt;br /&gt;
: Im konstituierenden Jahre der Universität sollen nicht mehr als 3 Schüler im Gesamten in die Fakultät aufgenommen werden. &lt;br /&gt;
: Davon mag nicht mehr wie einer in den Fachbereich der Artefakt- und Apparatimechanik aufgenommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Apperatus 4.gif|gerahmt|links]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Secundo&lt;br /&gt;
: Da allesamt die Fachgebiete, deren es dreie gibt an der Zahl, äußerst komplex und umfangreich sind in ihrer Art, ist es von Nöten, auch in anderen Fachbereichen zu lernen. &lt;br /&gt;
: So sei einem jeden angeraten, mindestens ein (maximal 5)  Spezialsemester in einer anderen Fakultät zu verbringen. &lt;br /&gt;
: Nicht ausgeschlossen soll dabei sein, das Studium von maximal zwei Semestern an einer anderen anerkannten Universität.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Tertio&lt;br /&gt;
: Ein Studiosi kann, in Ausnahmefällen, bei besonderer Eignung und anerkannten Vorkenntnissen, bei den Vorlesungen der Drittsemester einsteigen. &lt;br /&gt;
: Die Entscheidung darüber obliegt den beiden Fakultätsleitern gemeinsam. Wird keine Einigung erzielt, so ist der Antrag abgelehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lehrplan der Fakultät für Mechanik – Fassung vom 21. Xurl 28 n.A. III ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|+ &#039;&#039;Übergreifende Vorlesungen für Erstsemester und grundlegende Vorlesungen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Vorlesungsreihen	!! Fachbereich&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Fundamente der Mechanik]]	|| Alle Fachbereiche&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Grundlagen der Mechanischen Zeichnung]]|| Alle Fachbereiche&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Grundlagen der Fertigungsverfahren|| Alle Fachbereiche&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konzeptionelle konstruktivistische Arbeitstechniken|| Alle Fachbereiche&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Grundlagen der Statik|| Alle Fachbereiche&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Apperatus 5.gif|300x300px|gerahmt|ohne]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|+ &#039;&#039;Weiterführende Vorlesungen – Ab dem 3. Semester&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Hier wird der weitere Bildungsweg aufgrund der Komplexität aufgeteilt auf den Fachbereich Artefakt- und Apparati-Mechanik (FAAM) und den Fachbereich Alchimie&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Vorlesungsreihen	!! Fachbereich&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Einführung in die Artefaktkunde		|| Fachbereich Alchimie&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Erweiterte Materialkunde|| Fachbereich Alchimie, FAAM &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Grundlagen der Apparatemechanik]]|| FAAM&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Additionale Dämpfung von Konstrukten|| Fachbereich Alchimie, FAAM&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Herstellung und Verarbeitung organischer Substanzen|| Fachbereich Alchimie&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Das Gebiet der Resonanzen|| FAAM&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Erweiterte Materialkunde|| Fachbereich Alchimie&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
 – 	&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|+ &#039;&#039;Spezialvorlesungen – Ab dem 5. Semester&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Vorlesungsreihen	!! Fachbereich&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Spezialisierte Materialkunde – Sekundärresonanzen	|| Fachbereich Alchimie, FAAM&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Artefaktkunde – Klassische Apparati des Ordo Mechanicus || FAAM&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Artefaktkunde – Klasse 1 Artefakte	|| FAAM&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Artefaktkunde – Klasse 2 Artefakte	|| FAAM&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Artefaktkunde – Thoretische Artefaktmagie]]|| FAAM&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Artefaktkunde – besondere heligonische Artefakte|| FAAM&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Artefaktkunde – Ausländische Artefakte|| FAAM&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Metallurgica Arcana - Magische und Quasimagische Metalle und Legierungen|| Fachbereich Alchimie, FAAM&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Laborübungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Finden im Rahmen des Lehrplanes und zu speziellen Anlässen hin statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Exkursionen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen des Lehrplanes, sowie zu außergewöhnlichen Anlässen, wird es Exkursionen zu interessanten Orten und/oder Artefakten geben.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tom</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Fakult%C3%A4t_Mechanik&amp;diff=7507</id>
		<title>Fakultät Mechanik</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Fakult%C3%A4t_Mechanik&amp;diff=7507"/>
		<updated>2024-09-07T13:46:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tom: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== Hinweise zum Studium der Mechanik ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Fakultät Mechanik.gif||150x120px|gerahmt|links]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Primo&lt;br /&gt;
: Die Anzahl der Schüler soll nicht sein, mehr als 3 mal 3 in ihrer Zahl. &lt;br /&gt;
: Im konstituierenden Jahre der Universität sollen nicht mehr als 3 Schüler im Gesamten in die Fakultät aufgenommen werden. &lt;br /&gt;
: Davon mag nicht mehr wie einer in den Fachbereich der Artefakt- und Apparatimechanik aufgenommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Apperatus 4.gif|gerahmt|mitte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Secundo&lt;br /&gt;
: Da allesamt die Fachgebiete, deren es dreie gibt an der Zahl, äußerst komplex und umfangreich sind in ihrer Art, ist es von Nöten, auch in anderen Fachbereichen zu lernen. &lt;br /&gt;
: So sei einem jeden angeraten, mindestens ein (maximal 5)  Spezialsemester in einer anderen Fakultät zu verbringen. &lt;br /&gt;
: Nicht ausgeschlossen soll dabei sein, das Studium von maximal zwei Semestern an einer anderen anerkannten Universität.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Tertio&lt;br /&gt;
: Ein Studiosi kann, in Ausnahmefällen, bei besonderer Eignung und anerkannten Vorkenntnissen, bei den Vorlesungen der Drittsemester einsteigen. &lt;br /&gt;
: Die Entscheidung darüber obliegt den beiden Fakultätsleitern gemeinsam. Wird keine Einigung erzielt, so ist der Antrag abgelehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lehrplan der Fakultät für Mechanik – Fassung vom 21. Xurl 28 n.A. III ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|+ &#039;&#039;Übergreifende Vorlesungen für Erstsemester und grundlegende Vorlesungen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Vorlesungsreihen	!! Fachbereich&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Fundamente der Mechanik]]	|| Alle Fachbereiche&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Grundlagen der Mechanischen Zeichnung]]|| Alle Fachbereiche&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Grundlagen der Fertigungsverfahren|| Alle Fachbereiche&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konzeptionelle konstruktivistische Arbeitstechniken|| Alle Fachbereiche&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Grundlagen der Statik|| Alle Fachbereiche&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Apperatus 5.gif|300x300px|gerahmt|ohne]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|+ &#039;&#039;Weiterführende Vorlesungen – Ab dem 3. Semester&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Hier wird der weitere Bildungsweg aufgrund der Komplexität aufgeteilt auf den Fachbereich Artefakt- und Apparati-Mechanik (FAAM) und den Fachbereich Alchimie&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Vorlesungsreihen	!! Fachbereich&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Einführung in die Artefaktkunde		|| Fachbereich Alchimie&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Erweiterte Materialkunde|| Fachbereich Alchimie, FAAM &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Grundlagen der Apparatemechanik]]|| FAAM&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Additionale Dämpfung von Konstrukten|| Fachbereich Alchimie, FAAM&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Herstellung und Verarbeitung organischer Substanzen|| Fachbereich Alchimie&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Das Gebiet der Resonanzen|| FAAM&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Erweiterte Materialkunde|| Fachbereich Alchimie&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
 – 	&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|+ &#039;&#039;Spezialvorlesungen – Ab dem 5. Semester&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Vorlesungsreihen	!! Fachbereich&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Spezialisierte Materialkunde – Sekundärresonanzen	|| Fachbereich Alchimie, FAAM&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Artefaktkunde – Klassische Apparati des Ordo Mechanicus || FAAM&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Artefaktkunde – Klasse 1 Artefakte	|| FAAM&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Artefaktkunde – Klasse 2 Artefakte	|| FAAM&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Artefaktkunde – Thoretische Artefaktmagie]]|| FAAM&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Artefaktkunde – besondere heligonische Artefakte|| FAAM&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Artefaktkunde – Ausländische Artefakte|| FAAM&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Metallurgica Arcana - Magische und Quasimagische Metalle und Legierungen|| Fachbereich Alchimie, FAAM&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Laborübungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Finden im Rahmen des Lehrplanes und zu speziellen Anlässen hin statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Exkursionen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen des Lehrplanes, sowie zu außergewöhnlichen Anlässen, wird es Exkursionen zu interessanten Orten und/oder Artefakten geben.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tom</name></author>
	</entry>
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		<title>Fakultät Mechanik</title>
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		<updated>2024-09-07T13:45:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tom: /* Hinweise zum Studium der Mechanik */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== Hinweise zum Studium der Mechanik ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Fakultät Mechanik.gif||150x120px|gerahmt|links]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Primo&lt;br /&gt;
: Die Anzahl der Schüler soll nicht sein, mehr als 3 mal 3 in ihrer Zahl. &lt;br /&gt;
: Im konstituierenden Jahre der Universität sollen nicht mehr als 3 Schüler im Gesamten in die Fakultät aufgenommen werden. &lt;br /&gt;
: Davon mag nicht mehr wie einer in den Fachbereich der Artefakt- und Apparatimechanik aufgenommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Apperatus 4.gif|gerahmt|Mitte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Secundo&lt;br /&gt;
: Da allesamt die Fachgebiete, deren es dreie gibt an der Zahl, äußerst komplex und umfangreich sind in ihrer Art, ist es von Nöten, auch in anderen Fachbereichen zu lernen. &lt;br /&gt;
: So sei einem jeden angeraten, mindestens ein (maximal 5)  Spezialsemester in einer anderen Fakultät zu verbringen. &lt;br /&gt;
: Nicht ausgeschlossen soll dabei sein, das Studium von maximal zwei Semestern an einer anderen anerkannten Universität.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Tertio&lt;br /&gt;
: Ein Studiosi kann, in Ausnahmefällen, bei besonderer Eignung und anerkannten Vorkenntnissen, bei den Vorlesungen der Drittsemester einsteigen. &lt;br /&gt;
: Die Entscheidung darüber obliegt den beiden Fakultätsleitern gemeinsam. Wird keine Einigung erzielt, so ist der Antrag abgelehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lehrplan der Fakultät für Mechanik – Fassung vom 21. Xurl 28 n.A. III ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|+ &#039;&#039;Übergreifende Vorlesungen für Erstsemester und grundlegende Vorlesungen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Vorlesungsreihen	!! Fachbereich&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Fundamente der Mechanik]]	|| Alle Fachbereiche&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Grundlagen der Mechanischen Zeichnung]]|| Alle Fachbereiche&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Grundlagen der Fertigungsverfahren|| Alle Fachbereiche&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konzeptionelle konstruktivistische Arbeitstechniken|| Alle Fachbereiche&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Grundlagen der Statik|| Alle Fachbereiche&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Apperatus 5.gif|300x300px|gerahmt|ohne]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|+ &#039;&#039;Weiterführende Vorlesungen – Ab dem 3. Semester&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Hier wird der weitere Bildungsweg aufgrund der Komplexität aufgeteilt auf den Fachbereich Artefakt- und Apparati-Mechanik (FAAM) und den Fachbereich Alchimie&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Vorlesungsreihen	!! Fachbereich&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Einführung in die Artefaktkunde		|| Fachbereich Alchimie&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Erweiterte Materialkunde|| Fachbereich Alchimie, FAAM &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Grundlagen der Apparatemechanik]]|| FAAM&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Additionale Dämpfung von Konstrukten|| Fachbereich Alchimie, FAAM&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Herstellung und Verarbeitung organischer Substanzen|| Fachbereich Alchimie&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Das Gebiet der Resonanzen|| FAAM&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Erweiterte Materialkunde|| Fachbereich Alchimie&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
 – 	&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
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|+ &#039;&#039;Spezialvorlesungen – Ab dem 5. Semester&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Vorlesungsreihen	!! Fachbereich&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Spezialisierte Materialkunde – Sekundärresonanzen	|| Fachbereich Alchimie, FAAM&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Artefaktkunde – Klassische Apparati des Ordo Mechanicus || FAAM&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Artefaktkunde – Klasse 1 Artefakte	|| FAAM&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Artefaktkunde – Klasse 2 Artefakte	|| FAAM&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Artefaktkunde – Thoretische Artefaktmagie]]|| FAAM&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Artefaktkunde – besondere heligonische Artefakte|| FAAM&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Artefaktkunde – Ausländische Artefakte|| FAAM&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Metallurgica Arcana - Magische und Quasimagische Metalle und Legierungen|| Fachbereich Alchimie, FAAM&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Laborübungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Finden im Rahmen des Lehrplanes und zu speziellen Anlässen hin statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Exkursionen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen des Lehrplanes, sowie zu außergewöhnlichen Anlässen, wird es Exkursionen zu interessanten Orten und/oder Artefakten geben.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tom</name></author>
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		<title>Fakultät Mechanik</title>
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		<updated>2024-09-07T13:45:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tom: /* Hinweise zum Studium der Mechanik */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== Hinweise zum Studium der Mechanik ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Fakultät Mechanik.gif||150x120px|gerahmt|links]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Primo&lt;br /&gt;
: Die Anzahl der Schüler soll nicht sein, mehr als 3 mal 3 in ihrer Zahl. &lt;br /&gt;
: Im konstituierenden Jahre der Universität sollen nicht mehr als 3 Schüler im Gesamten in die Fakultät aufgenommen werden. &lt;br /&gt;
: Davon mag nicht mehr wie einer in den Fachbereich der Artefakt- und Apparatimechanik aufgenommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Apperatus 4.gif|gerahmt|ohne]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Secundo&lt;br /&gt;
: Da allesamt die Fachgebiete, deren es dreie gibt an der Zahl, äußerst komplex und umfangreich sind in ihrer Art, ist es von Nöten, auch in anderen Fachbereichen zu lernen. &lt;br /&gt;
: So sei einem jeden angeraten, mindestens ein (maximal 5)  Spezialsemester in einer anderen Fakultät zu verbringen. &lt;br /&gt;
: Nicht ausgeschlossen soll dabei sein, das Studium von maximal zwei Semestern an einer anderen anerkannten Universität.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Tertio&lt;br /&gt;
: Ein Studiosi kann, in Ausnahmefällen, bei besonderer Eignung und anerkannten Vorkenntnissen, bei den Vorlesungen der Drittsemester einsteigen. &lt;br /&gt;
: Die Entscheidung darüber obliegt den beiden Fakultätsleitern gemeinsam. Wird keine Einigung erzielt, so ist der Antrag abgelehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lehrplan der Fakultät für Mechanik – Fassung vom 21. Xurl 28 n.A. III ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|+ &#039;&#039;Übergreifende Vorlesungen für Erstsemester und grundlegende Vorlesungen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Vorlesungsreihen	!! Fachbereich&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Fundamente der Mechanik]]	|| Alle Fachbereiche&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Grundlagen der Mechanischen Zeichnung]]|| Alle Fachbereiche&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Grundlagen der Fertigungsverfahren|| Alle Fachbereiche&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konzeptionelle konstruktivistische Arbeitstechniken|| Alle Fachbereiche&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Grundlagen der Statik|| Alle Fachbereiche&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Apperatus 5.gif|300x300px|gerahmt|ohne]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|+ &#039;&#039;Weiterführende Vorlesungen – Ab dem 3. Semester&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Hier wird der weitere Bildungsweg aufgrund der Komplexität aufgeteilt auf den Fachbereich Artefakt- und Apparati-Mechanik (FAAM) und den Fachbereich Alchimie&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Vorlesungsreihen	!! Fachbereich&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Einführung in die Artefaktkunde		|| Fachbereich Alchimie&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Erweiterte Materialkunde|| Fachbereich Alchimie, FAAM &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Grundlagen der Apparatemechanik]]|| FAAM&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Additionale Dämpfung von Konstrukten|| Fachbereich Alchimie, FAAM&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Herstellung und Verarbeitung organischer Substanzen|| Fachbereich Alchimie&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Das Gebiet der Resonanzen|| FAAM&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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| Erweiterte Materialkunde|| Fachbereich Alchimie&lt;br /&gt;
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|+ &#039;&#039;Spezialvorlesungen – Ab dem 5. Semester&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| Spezialisierte Materialkunde – Sekundärresonanzen	|| Fachbereich Alchimie, FAAM&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| [[Artefaktkunde – Thoretische Artefaktmagie]]|| FAAM&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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| Artefaktkunde – besondere heligonische Artefakte|| FAAM&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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| Artefaktkunde – Ausländische Artefakte|| FAAM&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Metallurgica Arcana - Magische und Quasimagische Metalle und Legierungen|| Fachbereich Alchimie, FAAM&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Laborübungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Finden im Rahmen des Lehrplanes und zu speziellen Anlässen hin statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Exkursionen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen des Lehrplanes, sowie zu außergewöhnlichen Anlässen, wird es Exkursionen zu interessanten Orten und/oder Artefakten geben.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tom</name></author>
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		<updated>2024-09-07T13:45:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tom: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Apperatus 4&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tom</name></author>
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		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Grundlagen_der_Mechanischen_Zeichnung&amp;diff=7503</id>
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		<updated>2024-09-07T13:44:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tom: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== Inhalt der Vorlesungsreihe Grundlagen der Mechanischen Zeichnung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:DieAnwendungderMaßein Descriptan.gif|gerahmt|links]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zeichengeräte &lt;br /&gt;
* Zeichnungserstellung &lt;br /&gt;
* Darstellende Geometrie &lt;br /&gt;
* Flache Werkstücke &lt;br /&gt;
* Prismatische Werkstücke &lt;br /&gt;
* Zylindrische Werkstücke &lt;br /&gt;
* Werkstücke im Schnitt&lt;br /&gt;
* Grundlagen der Schnitte&lt;br /&gt;
* Abwicklungen und Durchdringungen an ebenflächigen und runden Körpern&lt;br /&gt;
* Darstellung und Bemaßung von Werkstücken und Bauelementen&lt;br /&gt;
* Drehteile mit Längs- und Querbohrungen &lt;br /&gt;
* Oberflächenangaben Form- und Lagetoleranzen&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tom</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Grundlagen_der_Mechanischen_Zeichnung&amp;diff=7502</id>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Tom: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== Inhalt der Vorlesungsreihe Grundlagen der Mechanischen Zeichnung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:DieAnwendungderMaßein Descriptan.gif|gerahmt|links]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    * Zeichengeräte &lt;br /&gt;
    * Zeichnungserstellung &lt;br /&gt;
    * Darstellende Geometrie &lt;br /&gt;
    * Flache Werkstücke &lt;br /&gt;
    * Prismatische Werkstücke &lt;br /&gt;
    * Zylindrische Werkstücke &lt;br /&gt;
    * Werkstücke im Schnitt&lt;br /&gt;
    * Grundlagen der Schnitte&lt;br /&gt;
    * Abwicklungen und Durchdringungen an ebenflächigen und runden Körpern&lt;br /&gt;
    * Darstellung und Bemaßung von Werkstücken und Bauelementen&lt;br /&gt;
    * Drehteile mit Längs- und Querbohrungen &lt;br /&gt;
    * Oberflächenangaben Form- und Lagetoleranzen&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tom</name></author>
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	<entry>
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		<title>Datei:DieAnwendungderMaßein Descriptan.gif</title>
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		<updated>2024-09-07T13:43:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tom: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;DieAnwendungderMaßein Descriptan&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tom</name></author>
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		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Fakult%C3%A4t_Schriftenlehre&amp;diff=7500</id>
		<title>Fakultät Schriftenlehre</title>
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		<updated>2024-09-07T13:41:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tom: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Lehrinhalte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zeitgemäße Schriften des Arcanums ===&lt;br /&gt;
* Myrdan&lt;br /&gt;
* Ordo Mechanici&lt;br /&gt;
=== Schriften in jeweiliger Ausprägung der Anwendung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Descriptan Basiszeichen Farben 1.gif|gerahmt|links]]&lt;br /&gt;
* Descriptan&lt;br /&gt;
* Die Alte Schrift&lt;br /&gt;
* Andratische Runen&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Schriften besonderer Art ===&lt;br /&gt;
* Runenschriftzeichen&lt;br /&gt;
* Einfache Chiffren für Zahl und Text&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tom</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Fakult%C3%A4t_Schriftenlehre&amp;diff=7499</id>
		<title>Fakultät Schriftenlehre</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Fakult%C3%A4t_Schriftenlehre&amp;diff=7499"/>
		<updated>2024-09-07T13:41:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tom: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Lehrinhalte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zeitgemäße Schriften des Arcanums ===&lt;br /&gt;
 * Myrdan&lt;br /&gt;
 * Ordo Mechanici&lt;br /&gt;
=== Schriften in jeweiliger Ausprägung der Anwendung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Descriptan Basiszeichen Farben 1.gif|gerahmt|links]]&lt;br /&gt;
 * Descriptan&lt;br /&gt;
 * Die Alte Schrift&lt;br /&gt;
 * Andratische Runen&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Schriften besonderer Art ===&lt;br /&gt;
 * Runenschriftzeichen&lt;br /&gt;
 * Einfache Chiffren für Zahl und Text&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tom</name></author>
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		<title>Fakultät Schriftenlehre</title>
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		<updated>2024-09-07T13:40:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tom: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Lehrinhalte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeitgemäße Schriften des Arcanums&lt;br /&gt;
 Myrdan&lt;br /&gt;
 Ordo Mechanici&lt;br /&gt;
Schriften in jeweiliger Ausprägung der Anwendung&lt;br /&gt;
[[Datei:Descriptan Basiszeichen Farben 1.gif|gerahmt|links]]&lt;br /&gt;
 Descriptan&lt;br /&gt;
 Die Alte Schrift&lt;br /&gt;
 Andratische Runen&lt;br /&gt;
Allgemeine Schriften besonderer Art&lt;br /&gt;
 Runenschriftzeichen&lt;br /&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Tom: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Descriptan Basiszeichen Farben 1&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tom</name></author>
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		<title>Fakultät Schriftenlehre</title>
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		<updated>2024-09-07T13:37:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tom: Die Seite wurde neu angelegt: „Lehrinhalte  Zeitgemäße Schriften des Arcanums  Myrdan  Ordo Mechanici Schriften in jeweiliger Ausprägung der Anwendung  Descriptan  Die Alte Schrift  Andratische Runen Allgemeine Schriften besonderer Art  Runenschriftzeichen  Einfache Chiffren für Zahl und Text“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Lehrinhalte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeitgemäße Schriften des Arcanums&lt;br /&gt;
 Myrdan&lt;br /&gt;
 Ordo Mechanici&lt;br /&gt;
Schriften in jeweiliger Ausprägung der Anwendung&lt;br /&gt;
 Descriptan&lt;br /&gt;
 Die Alte Schrift&lt;br /&gt;
 Andratische Runen&lt;br /&gt;
Allgemeine Schriften besonderer Art&lt;br /&gt;
 Runenschriftzeichen&lt;br /&gt;
 Einfache Chiffren für Zahl und Text&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tom</name></author>
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		<title>Fakultät Mechanik</title>
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		<updated>2024-09-07T13:33:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tom: /* Hinweise zum Studium der Mechanik */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== Hinweise zum Studium der Mechanik ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Fakultät Mechanik.gif||150x120px|gerahmt|links]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Primo&lt;br /&gt;
: Die Anzahl der Schüler soll nicht sein, mehr als 3 mal 3 in ihrer Zahl. &lt;br /&gt;
: Im konstituierenden Jahre der Universität sollen nicht mehr als 3 Schüler im Gesamten in die Fakultät aufgenommen werden. &lt;br /&gt;
: Davon mag nicht mehr wie einer in den Fachbereich der Artefakt- und Apparatimechanik aufgenommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Secundo&lt;br /&gt;
: Da allesamt die Fachgebiete, deren es dreie gibt an der Zahl, äußerst komplex und umfangreich sind in ihrer Art, ist es von Nöten, auch in anderen Fachbereichen zu lernen. &lt;br /&gt;
: So sei einem jeden angeraten, mindestens ein (maximal 5)  Spezialsemester in einer anderen Fakultät zu verbringen. &lt;br /&gt;
: Nicht ausgeschlossen soll dabei sein, das Studium von maximal zwei Semestern an einer anderen anerkannten Universität.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Tertio&lt;br /&gt;
: Ein Studiosi kann, in Ausnahmefällen, bei besonderer Eignung und anerkannten Vorkenntnissen, bei den Vorlesungen der Drittsemester einsteigen. &lt;br /&gt;
: Die Entscheidung darüber obliegt den beiden Fakultätsleitern gemeinsam. Wird keine Einigung erzielt, so ist der Antrag abgelehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lehrplan der Fakultät für Mechanik – Fassung vom 21. Xurl 28 n.A. III ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|+ &#039;&#039;Übergreifende Vorlesungen für Erstsemester und grundlegende Vorlesungen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Vorlesungsreihen	!! Fachbereich&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Fundamente der Mechanik]]	|| Alle Fachbereiche&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Grundlagen der Mechanischen Zeichnung]]|| Alle Fachbereiche&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Grundlagen der Fertigungsverfahren|| Alle Fachbereiche&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konzeptionelle konstruktivistische Arbeitstechniken|| Alle Fachbereiche&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Grundlagen der Statik|| Alle Fachbereiche&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Apperatus 5.gif|300x300px|gerahmt|ohne]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|+ &#039;&#039;Weiterführende Vorlesungen – Ab dem 3. Semester&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Hier wird der weitere Bildungsweg aufgrund der Komplexität aufgeteilt auf den Fachbereich Artefakt- und Apparati-Mechanik (FAAM) und den Fachbereich Alchimie&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Vorlesungsreihen	!! Fachbereich&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Einführung in die Artefaktkunde		|| Fachbereich Alchimie&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Erweiterte Materialkunde|| Fachbereich Alchimie, FAAM &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Grundlagen der Apparatemechanik]]|| FAAM&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Additionale Dämpfung von Konstrukten|| Fachbereich Alchimie, FAAM&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Herstellung und Verarbeitung organischer Substanzen|| Fachbereich Alchimie&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Das Gebiet der Resonanzen|| FAAM&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Erweiterte Materialkunde|| Fachbereich Alchimie&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
 – 	&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|+ &#039;&#039;Spezialvorlesungen – Ab dem 5. Semester&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Vorlesungsreihen	!! Fachbereich&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Spezialisierte Materialkunde – Sekundärresonanzen	|| Fachbereich Alchimie, FAAM&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Artefaktkunde – Klassische Apparati des Ordo Mechanicus || FAAM&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Artefaktkunde – Klasse 1 Artefakte	|| FAAM&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Artefaktkunde – Klasse 2 Artefakte	|| FAAM&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Artefaktkunde – Thoretische Artefaktmagie]]|| FAAM&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Artefaktkunde – besondere heligonische Artefakte|| FAAM&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Artefaktkunde – Ausländische Artefakte|| FAAM&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Metallurgica Arcana - Magische und Quasimagische Metalle und Legierungen|| Fachbereich Alchimie, FAAM&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Laborübungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Finden im Rahmen des Lehrplanes und zu speziellen Anlässen hin statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Exkursionen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen des Lehrplanes, sowie zu außergewöhnlichen Anlässen, wird es Exkursionen zu interessanten Orten und/oder Artefakten geben.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tom</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Academia_Rei_Praeheliotica&amp;diff=7494</id>
		<title>Academia Rei Praeheliotica</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Academia_Rei_Praeheliotica&amp;diff=7494"/>
		<updated>2024-09-07T13:31:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tom: /* Fakultät Mechanik */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Baronie| Academia rei praeheliotica| [[Bild:Wappen Uni-Tlamana.gif]]| [[Gwolona]]| [[Rasmus Ad Astrasus|Rasmus Ad Astrasus]]| sn&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;| s| *[[Provinz Lahen]]}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Academia Rei Praeheliotica&#039;&#039;&#039; zu Idyllie (häufig einfach &#039;&#039;&#039;Universität Tlamana&#039;&#039;&#039; genannt) wurde im 2. Xurl des Jahres 28 n.A. III von Baronin [[Leabell von Tlamana]] gegründet. Der Zweck der Academia ist das Sammeln und Bewahren des Wissens über die Geschichte Heligonias und dessen, was sich darin entwickelt hat. Daher rührt auch ihre [http://bibliothek.uni-tlamana.de/ umfangreiche Bibliothek] [wo können wir die und wollen wir diese hinlegen ? Bib als unterseite ? ]. Die Akademie gehört keiner der großen Orden an, sondern zählt zum [[Dritten Convent]] des [[Arcanum]]s. Es finden sich jedoch unter ihren Mitgliedern neben einigen freien Magii mehrere Anhänger des [[Nexus Corenae]] und des [[Ordo Mechanicus]]. Seit ihrer Gründung wird die Universität vom Magister Dekanus [[Rasmus Adastrasus]] geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sitz und Anreise ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Idyllie 4.jpg|gerahmt|rechts]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hauptbesitz der Universität besteht aus dem Schloss Idyllie selbst, sowie aus den das Schloss umgebenden Ländereien. Das Universitätslehen liegt zwischen [[Tabruk]] und [[Mirain]] und ist über einen ausgebauten Weg gut zu erreichen. Ebenso komfortabel verhält es sich mit der Anreise über den [[Brazach]], welchen man bei [[Tabruk]] verlässt, um mit der Kutsche noch wenige Wegstunden zur Universität zurückzulegen. Hat man den steilen Hügel hinter sich gebracht, auf dessen Kuppe das Schloss ruht, so wird einem wohl erst auffallen, wie schön [[Tlamana]] ist. Denn sollte der Reisende Gelegenheit haben, zum richtigen Zeitpunkt einzutreffen, so wird er wohl den Anblick des langsam rötlich werdenden Helioslichtes, welches sanft, ganz zärtlich gar, über den Kuppen der Hügelkette zerfließt, nicht vergessen können. Vielleicht erhält der Besucher zusätzlich noch das Glück, von der Aussichtsplattform des Schlosses einen Blick auf das Spiel der lokalen [[Utzgan]]mannschaft zu werfen, die am Fuße des Hügels ihr Spielfeld errichtet hat (Ab und zu soll ja noch ein Plätzchen dafür an der Schlossmauer frei sein).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Idyllie 1.jpg|gerahmt|links]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Über die Zwecke dieser Academia ===&lt;br /&gt;
Der Zwecke der Academia rei Praeheliotica sei zu sammeln und zu bewahren all das Wissen, welches stammt aus den frühesten Zeiten der Gründung und Besiedelung des Gebietes des heutigen Reiches von [Heligonia] und dessen, was aus diesem Wissen sich hat entwickelt, all dies, was darüber bekannt sei im Lande Heligonia und was werde fürderhin dort hinein getragen von wandernden Gelehrten, Barden, Geschichtenerzählern und all dem anderen Volke, welches aus fernen Ländern zu uns kommet und zu berichten weiß.&lt;br /&gt;
Es soll keine Unterscheidung gemacht werden ob des Standes, dem der Berichtende angehört.	&lt;br /&gt;
Es soll dabei keine Unterscheidung gemacht werden, ob der Berichtende sei aus dem unsrigen Lande oder ob er aus fremden Landen komme. Wohl soll aber vermerkt werden, ob die berichteten Geschehnisse von ihm daselbst vernommen wurden oder ob er sie nur aus dem Munde Anderer erfahren habe.&lt;br /&gt;
Es soll auch kein Unterschied gemacht werden ob der Natur der Geschehnisse, die berichtet werden. Seien es nun Dinge, die einen Medicus betreffen oder Dinge, welche für die Ahnenforscher von Interesse seien, all jenes soll vermerkt werden.&lt;br /&gt;
Es soll aber jenes Wissen auch anderen Gelehrten zur Verfügung gestellt werden, so sie sich würdig erwiesen haben, an all jenen Wundern und Herrlichkeiten, die uns bekannt, teilzuhaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wem die Academia gegenüber verpflichtet ist ===&lt;br /&gt;
Diese Universität wurde einberufen und gegründet durch Baronin [[Leabell von Tlamana]]. So sei hier nun festgelegt, dass die Universität nur Baronin Leabell gegenüber schuldig und verantwortlich sind, soweit es die Belange der Universität betrifft.&lt;br /&gt;
Welche Schuld und Verantwortung ein jeder selbst der Angehörigen der Universität eigenen Lehnsherren oder Ordensmitgliedern gegenüber habe, derlei Dinge mögen nicht die Universität als Universität betreffen.&lt;br /&gt;
Im Falle eines Konfliktes der Interessen soll ein Kuratorium darüber Entscheidung fällen, wie in dem speziellen Falle verfahren werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Wappen / Heraldik ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen Uni-Tlamana.gif|rahmenlos|links]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Heraldik erinnert an den silbernen Saarkamond in seiner Sichelform. Sie wird unterstützt durch das dunkle Blau des Nachthimmels. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammen stehen sie als Gemarkung an das &amp;quot;Geheime Wissen&amp;quot;, auch als das &amp;quot;Unverständliche&amp;quot; interpretiert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es enthält die goldenen Heliosstrahlen in zweifacher Form für Wahrhaftigkeit und Recht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Interpretation des alten Zeichens für Geist und Auge rundet das Wappen mit dem Leitstern für den Aufbruch in die Zukunft ab.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit brückt das Wappen von der Vergangenheit in die Zukunft und symbolisiert damit eine seiner wesentlichen Aufgaben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen weht als Banner über Schloss Idyllie. Es wird während der Exkursionen als Erkennungszeichen als Wappen auf Band geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Finanzierung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Einschreibegebühren&lt;br /&gt;
* Stiftungen und Schenkungen von Baronin [[Leabell von Tlamana]]&lt;br /&gt;
* Schenkungen durch andere Adelige&lt;br /&gt;
* Stipendien durch Dritte / Mäzenschaft - beispielhaft genannt seien hier Baron [[Koldewaith von Hautzenstein]] und Baron [[Jareck von Jolberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Statuten der Academia ===&lt;br /&gt;
In den Statuten sind die Verfahrensweisen niedergelegt, die es bei einem Studium, einer Lehrtätigkeit, sowie einer Forschungstätigkeit an der Academia oder in deren Auftrage oder Dienste zu beachten gilt.&lt;br /&gt;
Fernerhin sind hier alle Regelungen, Empfehlungen und Vorschriften aufgeführt, die das Zusammenleben an der Universität, den Empfang von Besuch und alle sonstigen Bereich betreffen. Zusätzliche Hinweise betreffs der jeweiligen Fakultäten können, müssen aber nicht, in den betroffenen Fakultäten ausliegen.&lt;br /&gt;
Es sei vermerket, dass bei einem schwerwiegenden Verstoße gegen eine dieser Richtlinien der Verbleib der/des Jeweiligen an der Academia durchaus zum Diskurs steht oder auch die forscherische Freiheit und Unabhängigkeit eingeschränkt werden kann. &lt;br /&gt;
Es sei jedoch auch nicht verschwiegen, dass auch zu beachten sei die königliche Halsgerichtsordnung sowie die Regeln, Gesetze und Vorschriften, die einem jeden durch den Orden, dem er verpflichtet ist, auferlegt sind.		&lt;br /&gt;
Hier nun seien genannt die einzelnen Richtlinien und Regelwerke, denen man sich unterzuordnen hat, ohne Beachtung des Standes oder der Herkunft, soweit nicht ausdrücklich in anderen Vorschriften darauf verwiesen wird.&lt;br /&gt;
 	&lt;br /&gt;
=== Der Academia Codex===&lt;br /&gt;
==== Richtlinien, wie mit Werken des Wissens zu verfahren sei ====&lt;br /&gt;
Auf das nichts von dem, was erfahren wurde, verloren gehe, so soll damit folgendermaßen verfahren werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*§ 1. Es sollen von einem jeden Schriftstück zumindest der Kopien vier angefertigt werden. Dabei soll auf höchste Genauigkeit und Lesbarkeit geachtet werden.&lt;br /&gt;
*§ 2. Das Original der Schrift - so sie im Besitze der Universität sich befindet - und eine Kopie soll in die Archive der Universität übergehen.&lt;br /&gt;
*§ 3. Zwei der anderen Kopien sollen an getrenntem Orte verwahret werden, doch auch getrennt voneinander selbst. Diese beiden Orte sollen nur dem Verwalter der Archive und den Personen, denen er verantwortlich ist, bekannt sein.	&lt;br /&gt;
*§ 4. Die vierte Kopie soll übersandt werden an die königliche Bibliothek zu Escandra, auf das auch deren Wissen und Ruhm vermehret werde. Beigefügt seien aber Richtlinien über den Gebrauch der Schrift, über welchen allein zu bestimmen obliegt einem Gremium der Universität von Tlamana.&lt;br /&gt;
*§ 5. So ein Schriftstück von öffentlichem Interesse sei, so soll eine weitere Kopie erstellt werden, die in der Bibliothek der Universität reisenden Gelehrten und Scriptoren zur Verfügung gestellt werde.&lt;br /&gt;
*§ 6. Über den Gebrauch der Schriftstücke aus den Archiven soll ein Gremium entscheiden, welches sich mit einem jeden Antrag separat beschäftigen soll, der auf Überlassen eines Schriftstückes in jedweder Form gestellt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Über das Tragen von Waffen und besonderen Gegenständen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das Tragen von Waffen mag die Academia nicht allzuviele Vorschriften erlassen, denn hier im schönen Tlamana herrscht Frieden und auch versteht die hochverehrte Baronin Leabell es, das ihr anvertraute Land blühen und gedeihen zu lassen, so dass es nicht notwendig ist, sich in den Mauern der Universitas zu bewaffnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* §1 Keine Waffe, welche die Länge eines menschlichen Unterarmes überschreite, darf auf dem Gelände der Universitas oder in ihren Räumlichkeiten getragen werden.&lt;br /&gt;
* §2 Diese Waffe soll bei heligonischen Adeligen offen oder in Waffenscheide getragen werden dürfen.&lt;br /&gt;
* §3 Bei Adeligen aus dem Ausland ist ein Waffenband anzubringen.&lt;br /&gt;
* §4 Ausnahmen sind schriftlich und vorab (spätestens am Eingangstor) mit Begründung bei der Universitätsleitung zu beantragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bemerkungen zum Umgang mit Gästen und Institutsfremden ====&lt;br /&gt;
*§1 Ein Jeder soll freundlich begrüßet werden.&lt;br /&gt;
*§2 Es soll sich erkundigt werden nach seinem Wohlbefinden, seiner Anreise und dem letzten Orte, an dem er verweilte. Dies sei in kurzer Form neben seinem Namen niedergeschrieben.&lt;br /&gt;
*§3 Ein ausländischer Besucher sei auf die wichtigsten Gesetze Heligonias, die Lex Arcana, sowie auf die Verhaltensregeln auf dem Universitätsgelände hingewiesen.&lt;br /&gt;
*§4 Ein heligonischer Besucher sei auf die Verhaltensregeln auf dem Universitätsgelände hingewiesen.&lt;br /&gt;
*§5 Besonderheiten der Anreisenden sollen ebenfalls schriftlich dokumentiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Fakultäten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bereich Grundlagen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier erlernt Ihr das Handswerkszeug und die Hilfsmittel, die für ein heliosgefälliges Studium vonnöten sind.&lt;br /&gt;
Der Bereich der Grundlagen bildet keine eigene Fakultät, sondern die Aufgabe wird von Nachwuchskräften im Rahmen ihres Lehrerlernens übernommen.&lt;br /&gt;
Anbei sei ein Beispiel einer studentischen Lehreinheit skizziert [[Rechtlich korrektes und heliosgefälliges Verhalten bei arcanen Ritualen]].&lt;br /&gt;
Leider fehlt ein Teil der Aufzeichnungen, da es während der Unterrichtung zu einem bedauerlichen Vorfall kam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[Fakultät Alchimie, Medizin und Pflanzenkunde]] ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lehre der Tinkturen, Heilmittel, Gifte, deren Anwendung und Herstellung stehen hier im Mittelpunkt der Lehre und Forschung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[Fakultät Archäologie]] ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erkenntnis aus dem zu ziehen, was frühere Kulturen an Bauwerken und Ruinen uns hinterlassen haben hat sich diese Fakultät zum Ziele gesetzt.&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
==== [[Fakultät Geographie]] ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lehre von der Struktur, Beschaffenheit und den Schätzen des Bodens wird hier behandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[Fakultät Mechanik]] ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Fakultät Mechanik.gif||200x300px|gerahmt|links]]&lt;br /&gt;
Für das Studium, Forschung und Lehre der reinen Mechanik, der Apparatismenmechanik und der Alchimie in der Mechanik ist man hier bestens gerüstet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[Fakultät Religionskunde, Sagen und Mythen]] ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lehren der Götter und die Sagen und Mythen der Völker werden hier betrachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[Fakultät  Ältere Sprach- und Ereignisgeschichte]] ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier wird sowohl der kulturelle, als auch der historische Hintergrund unsres Landes beleuchtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[Fakultät Schriftenlehre]] ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kunst des höheren Schreibens, Lesens, der besonderen Schriften und Schriftzeichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bereich Externa ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sowohl was sich außerhalb unsers Landes abspielt als auch das, was sich ansonsten nicht zuordnen lässt ist der Gegenstand dieses Bereiches.&lt;br /&gt;
In theoretischer und praktischer Anwendung werden hier ebenfalls die Organisation und Durchführung von Exkursionen gelehrt und durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Magister, Studenten, Wachmannschaft und Dienstpersonal ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Magister ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Magister lehren und forschen grundsätzlich an der Universitas. &lt;br /&gt;
Verfügbarkeiten und Studienzeiten sollten vorab, möglichst schriftlich, in der Schreibstube erfragt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Freier Gelehrter Magister [[Adelmus von Angerwalde]] &lt;br /&gt;
* Freier Magister [[Arwed von Lauenburg]] &lt;br /&gt;
* Magister ex Corenis [[Belgabor]] &lt;br /&gt;
* Magister ex Mechanicus [[Celdrin von Mirador]]&lt;br /&gt;
* Freie Magistra und Geweihte des Xurl Magistra [[Elenor Murk Matras del Vindalor]] &lt;br /&gt;
* Freie Magistra und Geweihte Saarkas [[Mira Mabignon]]&lt;br /&gt;
* Freie Magistra und Geweihte Saarkas [[Wanda Harun]] &lt;br /&gt;
* Magister ex Mechanicus [[Hannes Reichenbach]]&lt;br /&gt;
* Magister ex Mechanicus [[Quendan Zauberwacht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Wachen der Universitas ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzliches&lt;br /&gt;
An der Uni gibt es insgesamt 22 Wachen. Alle Wachen haben eine Soldatenausbildung (teilweise mit Spezialisierung zum Wachsoldaten). Zwölf der Wachen kommen aus Tlamana und haben dort bereits im Dienste Baronin Leabells gestanden. Sechs von diesen sind seit Gründung der Universität dabei und haben einen dementsprechenden Einblick in die Internas des Betriebes. Der Hauptmann der Wache entstammt dieser Gruppierung. Die Wachen, die nicht für den Schutz der Uni geeignet erschienen (Ablehnende Haltung zu Magie, Grad der Zuverlässigkeit, mangelnde Geheimhaltung, sowie unzuverlässiger Lebenslauf) wurden in den „tlamanischen Dienst“ zurückgeschickt. Baronin Leabell war so freundlich uns für diese weiteres Personal zu schicken, welches wiederum dem strengen Auswahlverfahren unterzogen wurde. Die anderen vier Wachen wurden auf Empfehlungen angestellt. Die Wachen erhalten den normalüblichen tlamanischen Sold. Bei besonderen Situationen wie zum Beispiel bei Begleitung von Expeditionen oder Exkursionen, sowie bei der Bewachung von Ritualen oder bei Tests von Apperati, Tränken, Salben erhalten sie eine sondervergütung in variabler Höhe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Wachdienst =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des normalen (Uni-)Dienstes haben jeweils 8 Wachen gleichzeitig Dienst. Der Hauptmann/sein Stellvertreter (beide magisch interessiert), sowie 7 weitere. Zwei der Wachen sind ständig am Tor postiert, während die anderen den Wachdienst so verbringen, wie er aktuell vom Hauptmann/Stellvertreter ausgearbeitet wurde. Neben den normalen Vorgaben zum Wachdienst (Meldung, Eintrag ins Besucherbuch, Eintrag ins Wachbuch usw.) haben die Wachen die Anweisung, Fremde, die auffällig sind (Bewaffnung, Gegenstände, Verhalten, Reiseweg, Aufenthalt, Anliegen), unter Bewachung/Beobachtung zu halten, während der Hauptmann der Wache geholt wird. Der Hauptmann entscheidet dann, wie mit den Besuchern weiter zu verfahren ist. Hält er sie für unbedenklich, erhalten sie Zutritt zum Gelände (normale Zugangsprozedur). Kann er die Situation nicht eindeutig beurteilen, so muss er einen Magister verständigen, der eine weitere Examination durchführt, um evtl. eine Besuchsgenehmigung austeilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Arcane Wache =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie weit sich ein Wachmann in den „magischen Betrieb“ der Uni einbringen will, ist zu gutem Teil ihm selber überlassen (Ungefähr die Hälfte der Soldaten hat sich dafür entschieden). Diejenigen, die sich für den magischen Teil interessieren, sind den Magistern bekannt. Sie haben neben der normalen Einführung noch einige Seminare bei den Magistern absolviert, die sie sowohl mit den Gefahren und Möglichkeiten der Magie vertraut gemacht haben, als auch mit den verschieden Gruppierungen und wie sie zu erkennen/zu behandeln sind. Sie wurden darin geschult einfache magische Gegenstände (Zauberstab, mechanischer Apperatus usw.) zu erkennen. Diese Wachen unterliegen einer besonderen Geheimhaltungsverpflichtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Scriptoren und andere Angestellte ====&lt;br /&gt;
Der Leiter der Bibliothek und auch Leiter der Schreibstube Magister [Isildor] übernimmt mit seinen zwei Scriptoren Orlando und [[Eskal Sykaldius]], sowie zwei Unterstützenden die Begleitung der Werksverwaltung. &lt;br /&gt;
Die Scriptoren verdienen pro Jahr zwischen 20 und 40 Dukaten. Die anderen Angestellten wie höheres Küchenpersonal und der Hausmeister [[Leberknecht]] üblicherweise zwischen 8-15 Dukaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vogtei und Schloss Idyllie und seine Räumlichkeiten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Umgebung des Schlosses Idyllie ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An die Universität grenzt ein kleiner Wald und einige Weideflächen und Wiesen. Auf diesen grasen die Schafe und Kühe des Schlosses. Die Bauern aus der Umgebung bestellen die Felder und geben davon den Zehnt an die Academie ab. Die umgebenden Dörfer (Ebersberg, yyy,xxx,zzz ) gehören zur Vogtei Idyllie, die dem Magister Dekanus von Baronin Leabell überantwortet wurde. Der Wald und die Wiesen sind reich an Heilkräutern und seltsamen Gewächs. Magistra Mira unternimmt oft mit ihren Studenten Ausflüge in die Umgebung um nach solchen zu suchen, oder gar solche geeigneten Plätze mit den benötigten zu versehen, auf dass diese dort gedeihen sollen. Alle Räume der Universitas haben Eigennamen. Manche davon mögen seltsam anmuten - sie haben jedoch ihre Geschichte(n), die auch teils eng mit der heligonischen Vergangenheit verwoben sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Tor und Brücke ====&lt;br /&gt;
Zum Gittertor führt eine steinerne Brücke, die den Haupteingang zum Schlosse darstellt. Das Tor zeigt das Universitätswappen und wird ständig von zwei Soldaten bewacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Wachstube - Schicksalsstube ====&lt;br /&gt;
Die Wachstube ist im Rundturm direkt neben dem Tor untergebracht. Hier halten Tag und Nacht die Soldaten Wache. Das Erdgeschoß des runden Turms ist mit einfachen Tischen und Bänken ausgestattet, damit sich die Wachen dort aufhalten können. &lt;br /&gt;
Desweiteren hat dort der Hauptmann der Wache seinen Schreibtisch, um die Wachpläne zu erstellen.&lt;br /&gt;
Die Reisenden müssen hier ihren Namen und ihre Gesinnung preisgeben und manche noch so lästige Fragen beantworten, bevor sie die Hauptgebäude betreten dürfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schreib- und Lernstube - Jakobsinsel ====&lt;br /&gt;
Hier könnt Ihr Mitteilungen an einzelne Magister oder Fachschaften aufgeben.&lt;br /&gt;
Außerdem ist dies der richtige Ort für den [[Immatrikulationsantrag]].&lt;br /&gt;
Und es findet sich auch eine Sammlung von allgemeiner Literatur, wie z.B. alle Ausgaben des [[Portal]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Stube bietet ca. 8 Besuchern und/oder Studenten die Möglichkeit, an einem Sitzplatz in ein Buch oder eine Schriftrolle einzusehen und sie ggf. mit Erlaubnis abzuschreiben. In der Bibliothek und in der Schreibstube ist offenes Feuer verboten, da dort große Kostbarkeiten lagern. Deswegen wurde von Magister Zauberwacht im letzten Frühjahr ein mechanisches Lichtsystem aus Steinen konzipiert, das die Räume in warmes Licht taucht, ohne die Gefahr eines Brandes einzugehen.&lt;br /&gt;
Es ist selbstverständlich verboten, irgendwelche Speisen und Getränke mitzubringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Bibliothek der Academia - Zum Myardus ====&lt;br /&gt;
Die Bibliothek der Academia besteht aus einem Raum für die freizugänglichen Bücher, einen für die anderen Bücher und einen kleinen beaufsichtigten Raum , der Lern- und Schreibstube, durch die man die Bibliothek betritt und verlässt. Wegen der Unterbringung vieler Gäste zu den Feierlichkeiten, wurde der kleine Leseraum mit einem Teil der öffentlichen Bibliothek zusammengelegt. Der Raum für die anderen Bücher wird sich einerseits in den Kellern befinden (während des Conventes nicht erreichbar), andererseits werden sich auch gerade zu diesem Anlass einige besondere Werke im bewachten/beaufsichtigtem Teil der Bibliothek befinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Tagesablauf in der Bibliothek&lt;br /&gt;
Jemand der etwas Bestimmtes wünscht, kommt in die Bibliothek und fragt nach den entsprechenden Werken. &lt;br /&gt;
Die Schreiber und Magister [[Isildor]] suchen sie heraus und händigen sie aus. Dabei werden Datum und Ausleiher notiert. &lt;br /&gt;
Höhere Semester und Magister suchen ihre Bücher auch manchmal selbst heraus und auch hier werden Datum und Ausleiher notiert. &lt;br /&gt;
Nicht frei zugängliche Bücher sind für Studenten nur in den Räumlichkeiten der Bibliothek lesbar. &lt;br /&gt;
Die Bibliothek ist nachts verschlossen und die Fenster vergittert (zumindest des Raumes für nicht freizugängliche Bücher).&lt;br /&gt;
Es scheint mehr als ein Gerücht zu sein, dass des Nachts dieser Raum mit der ein oder anderen Sicherungsmaßnahme versehen ist.&lt;br /&gt;
Neben den Herausgabe- und Verwaltungs- und Schreibtätigkeiten haben die Angestellten in der Bibliothek und Schreibstube auch die freizugänglichen Bücher und Räumlichkeiten in regelmäßigen Abständen abzustauben und zu reinigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Raum für Dispute ====&lt;br /&gt;
Wenn es Euch nach Diskussionen über wissenschaftliche Thematika und den Stand der Forschung ist, so seid herzlich eingeladen, daran teilzunehmen. [https://discord.gg/wJSngUXqsr Tretet ein. (Discord)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Werkstatt der Mechanik - Wirbelstube ====&lt;br /&gt;
Die Werkstatt der drei Magister [[Quendan Zauberwacht]], [[Celdrin von Mirandor]] und [[Hannes Reichenbach]] befindet sich im Kellergewölbe des rechten Trakts. Durch ein großes Holztor gelangt man über Steinstufen hinunter in einen großen, recht dunklen Raum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An den Wänden sind Regale für Zangen, Hämmer, Nägel, Schrauben und anderes Werkzeug angebracht.  Im hinteren Bereich stehen auch einige Schränke, in denen man Bücher über Mechanik, Zahlenmystik, Steine usw. finden kann. &lt;br /&gt;
In einem anderen Schrank sieht man Zauberkreide, seltene glitzernde Mineralien, bunte Flüssigkeiten und vieles mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf den Werkbänken in der Mitte des Kellers finden sich Schreib- und Zeichenwerkzeug, weitere Plänen und Skizzen und andere Utensilien.  Doch der eigentliche Augenmerk sollte auf die vielen Apparati und seltsamen Konstruktionen geworfen werden, die im ganzen Raum&lt;br /&gt;
auf Podesten oder am Boden verteilt sind, manche hängen sogar von der Decke. Es handelt sich um runde, eckige oder Zusammenwürfelungen ohne besondere Form von Holz, Stein, Metall und anderen Materialien, die auf den ersten Blick bunt zusammengenagelt wurden. Die Luft ist von einem sphärischen Hauch durchzogen und gleichmäßiges Gehämmer oder Geschleife ist stetig zu vernehmen.  Auch hier ist offenes Feuer verboten, doch wird der Raum von seltsamen Lichtkonstruktionen beleuchtet, die wir auch in der Schreibstube finden.&lt;br /&gt;
                      &lt;br /&gt;
Des Nachts wird die Werkstatt mit einem großen Tor verschlossen, dessen kräftige Beschläge geheimnisvolle Muster darstellen, sofern sie einer auf magischem Wege untersuchen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterhalb der Werkstatt befinden sich seit einigen Jahren weitere Räumlichkeiten, welche auch mit dem Turm in Verbindung stehen. Einige Jahre nach den Talwachtereignisse an der Universität wurden diese Räume über Nacht entdeckt und sorgten für große Aufregung. Genaueres wissen wohl nur einige der Magister. Die Räume werden zur Aufbewahrung besonderer Artefakte, Apperati genutzt, sowie für begonnene oder abgeschlossene Projektarbeiten, wie zum Beispiel das Projekt &amp;quot;Sphärenschiff&amp;quot; oder die Übrigbleibsel des Projektes &amp;quot;Sumadarzonverortung&amp;quot;. Aus diesen Gründen werden diese Bereiche auch &amp;quot;Schlafsaal der Apparati&amp;quot; oder &amp;quot;Das vergessene Reich&amp;quot; genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Laboratorium - Arena des Vergessens ====&lt;br /&gt;
Das Laboratorium ist das Reich der Magistras [[Eleonar Murk Matras del Vindalor]] und [[Mira Mabignon]]. Es dient den beiden Geweihten und ihren Schülern für alchimistische Versuche, der Bearbeitung von Kräutern und seltenem Gewächs, Studien der Anatomie und so manchem  anderen Zeugs. Auf den vielen Regalen und Tischen kann man getrocknete Blumen, Skelettköpfe, verschiedene Gesteinsarten, unzählige Flaschen, Tiegel, Töpflein, ausgestopfte Vögel, Käfige für lebendige Tiere und vieles mehr sehen. &lt;br /&gt;
Des Weiteren befindet sich ein große Kochstelle im Raum, sowohl ein moderner Athanor, von dem Kolben und Röhren zu verschiedenen Gefäßen führen. Das Laboratorium hat einen kleinen Giebel indem sich die Schreibtische der Magistras befinden, vom Giebel führt ein kleiner Ausguck zu einem winzigen Balkon. Unter den Scholaren kursiert das Gerücht, das sie schon manchmal in einer stürmischen Nacht die Magistras mit einem Stab und einem Teppich von dort aus starten sahen. Der Zugang zum Labor ist den Lehrlingen nur in Begleitung einer der Magistras gestattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kräutergarten und Gewächshaus - Phiarenhain ====&lt;br /&gt;
Neben der Universität liegt der Gemüse- und Kräutergarten. In den Beeten wachsen Gemüse und frische Kräuter für die Küche der Akademie.&lt;br /&gt;
Im oberen Stockwerks des runden Turmes ist seit 2 Jahren das von Magister Hannes Reichenbach erschaffende Gewächshaus untergebracht. Darin züchten vor allem die Magistras Mira und Elenor seltene Pflanzen.&lt;br /&gt;
Das Treibhaus ist nicht für die Öffentlichkeit zugänglich, da die Lehrerinnen Furcht vor Schaden an ihren doch recht seltenen und teilweise doch seltsamen Pflanzen und Blumen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kleiner Hörsaal - Leabell-Stube ====&lt;br /&gt;
Der kleine Hörsaal ist unser Regelhörsaal. Er ist im rechten Gebäudetrakt der Universität untergebracht und dient den verschiedenen Fakultäten zur Unterweisung ihrer Schüler. Die Wände sind mit Schautafeln versehen, die ausgewechselt werden können. Viele Bilder und Karten schmücken ansonsten die Wände. Die Tische sind so angeordnet, dass jeder Student oder Gasthörer einen guten Blick auf den Objekttisch hat, der neben dem Rednerpult der Magister steht. Im Großen und Ganzen ist der kleine Hörsaal ein recht bunter Raum, da er sehr gerne benutzt wird, weil er nicht so groß und ungemütlich  wie die Speisehalle ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Der Kartenraum - Königszimmer ====&lt;br /&gt;
Hier hängen viele Karten an den Wänden. Noch mehr liegen auf den Tischen. Der Kartenraum ist eine häufig genutzte Anlaufstelle vor und nach den Exkursionen. &lt;br /&gt;
Hier werden empfehlenswerten Reisestrecken geplant, sowie Ereignisse kartographisch nachbereitet. Neben den ostarischen Militärkarten gelten unsere Karten für besondere Gegebenheiten als DIE Anlaufstelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Dormitorium ====&lt;br /&gt;
Die vielen Schlafgemächer der Studenten und Gäste sind im ersten Stock gelegen. Ein jeder erhält ein eigenes Bettgestell und einen kleinen Spind. In den Schlafgemächer muss ab der zehnten Stunde Nachtruhe herrschen, es obliegt den Scholaren aber selbst, wann sie sich zuBett begeben, ziehen sie eine spätere Stunde als die Zehnte vor, so können sie sich in der Akademieschenke vergnügen oder in der Lern- und Schreibstube ihre Schriften studieren. Die Studenten und Gäste sind zu vielen in den Gemächern untergebracht, es gibt deren mehrere und sie tragen unterschiedliche Namen, als da genannt seien: Talwachtzimmer, Sternentor, Gemach Barkenbruch, Kammenate Parimamoos&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Universitätsküche ====&lt;br /&gt;
Die im Erdgeschoss liegende Universitätsküche hat zwei riesige Feuerstellen, über denen die Speisen für die Magister und die Studenten zubereitet werden. Es befindet sich auch noch ein großer Steinbackofen in der Kochstube, sowie einige Wasserbecken. &lt;br /&gt;
Die Cameraria [[Fromunde]] hat die Aufsichtspflicht über die Universitätsküche, die Vorratskammer, den Weinkeller. Sie teilt auch die Studenten regelmäßig zum wöchentlichen Küchendienst ein.&lt;br /&gt;
In der Kochstube sind neben der hitzigen Fromunde noch weitere vier Dienstboten beschäftigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Versammlungs- und Speisesaal - Raum Talwacht ====&lt;br /&gt;
Die ganze linke Hälfte der Academie Idyllie wird vom Versammlung- und Speisesaal eingenommen. Hier trifft man sich täglich mehrmals um zu essen, des Weiteren dient der große schmucke Saal mit seinen hohen Fenstern und der tlamanischen Stuckdecke festlichen Aktivitäten wie z. B. den Prüfungsfeiern oder der jährlichen Gedenkfeier zur Universitätsgründung im 2. Xurl des Jahres.&lt;br /&gt;
Während des Universitätsbetriebs wird der große Saal aber auch für Vorlesungen vor größerem Publikum hergenommen, da man viele Personen unterbringen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Vorratskammer ====&lt;br /&gt;
Die Vorratskammer ist mit Regalen und Säcken, die sich voll von Vorräten befinden voll gestopft. Es handelt sich keineswegs um einfache Speisen, nein, es finden sich neben Brot, Käse und Fleisch auch feinste tlamanische Plätzchenteile, darianische Nüsse, eben Spezialitäten aus ganz [[Heligonia]] und nur der beste Rebenhainer Wein im angrenzenden Weinkeller. Der Hausköchin Fromunde führt strenge Aufsicht über die Speisekammer, nur sie besitzt einen Schlüssel zum Tor, nicht einmal die Küchenjungen dürfen sich selbst bedienen. Unter den Studenten geht das Gerücht um, das unter den Magistern auch ein Schlüssel die Runde macht, um freien Zugang zum Weinkeller zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schenke ====&lt;br /&gt;
Der Treffpunkt aller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ogedenschrein ====&lt;br /&gt;
Im hinteren Turm befindet sich eine große Einwölbung mit vier Nischen. Dort haben die Geweihten der Academia einen Ogedenschrein errichtet. Der kleine Tempel steht allen Universitätsangehörigen offen, um dort zu den Vieren zu betten oder um Ruhe zu finden und nach zu denken. Der Schrein liegt etwas erhöht und ist durch einige Treppen zu erreichen. Einige Bäume gewähren Ruhe und Sichtschutz. Magistra Mira und Magistra Elenor halten hier regelmäßig einen Götterdienst ab, an dem sich meist die gesamte Universität beteiligt. Die Magistras haben auch Geweihtenanwärtinnen als Schülerinnen, diese sind verantwortlich für die Säuberung des Schreines.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Stall und Scheune ====&lt;br /&gt;
Im Stall ist das Vieh der Universität untergebracht, dort finden sich Hühner, Hasen, Ziegen und drei Kühe, vier Schafe. Der Stall bietet auch den fünf Pferden, sowie einigen Gastrossen Unterkunft. &lt;br /&gt;
Des Weiteren lagern in diesem Holzschuppen Bretter, Nägel und anderes einfaches Handwerkszeugs für Ausbesserungen an den Gebäuden, sowie eine Menge Grundmaterialen für den Apparatibau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Aussichtsturm ====&lt;br /&gt;
Über das Schlafgemach „Sternentor“ kann man über den Wehrgang den Aussichtsturm betreten. Von dem Aussichtsturm hat man eine gute Aussicht in die umliegende Umgebung und mittels eines Teleskops kann man den heligonischen Sternenhimmel beobachten. &lt;br /&gt;
Dies ist keine neue Erfindung der mechanischen Abteilung der Universitas, sondern eine Leihgabe der [[astronomischen Fakultät]] des [[Nexus Corenae]], welche ebenfalls unter der Führung von Dek. Adastrasus steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prüfungen&lt;br /&gt;
Die Prüfungen werden mündlich abgehalten, auch die Promotion zum Magistrat. Neben den Prüfungsgeldern überreichten die Kandidaten den Magistern der Fakultät Geschenke (z.B. Handschuhe, Barette, Bücher). Vor und nach den Zeremonien finden Umzüge durch den Universitätsort statt, an denen die gesamte Academie und ihre Würdenträger teilnehmen. Der anschließende Magisterschmaus kann sich als Gelage mehrere Tage hinziehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Magister Belgabor – Schriftenkunde&lt;br /&gt;
Universitätschor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alchimie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Uni Tlamana]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ordo Mechanicus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tlamana]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Akademien und Hochschulen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Encyclopedia Heligoniae]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tom</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Artefaktkunde_%E2%80%93_Thoretische_Artefaktmagie&amp;diff=7493</id>
		<title>Artefaktkunde – Thoretische Artefaktmagie</title>
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		<updated>2024-09-07T11:59:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tom: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== Inhalt der Vorlesungsreihe des FAAM für die Artefaktkunde – Thoretische Artefaktmagie (ab 5. Semester) ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Apperatus 2.gif|gerahmt|links]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Beitrag zur Finiten Element Methode bei linearem Stoffverhalten&lt;br /&gt;
# Theoretische und experimentelle Untersuchung der zyklischen Biegungen der Astralstruktur bei endlichen Verzerrungen&lt;br /&gt;
# Einfluß von Querschnittsverformungen bei minimal Strukturändernden Apparati mit monoton steigendem Energieniveau&lt;br /&gt;
# Die Methode der orthogonalen Projektionen und ihre Anwendung zur Herstellung von Astralportalen&lt;br /&gt;
# Ein Beitrag zum optimalen Entwurf von Resonanzanalysatoren&lt;br /&gt;
# Verzweigungslasten arcan-energetisch deformierter Apparati unter mechanischer Beanspruchung&lt;br /&gt;
# Zweiseitige Eingrenzung von Feldgrößen beim einseitigen Kontaktproblem&lt;br /&gt;
# Spezielle astral-finite Elemente mit Löchern, Ecken und Rissen unter Verwendung von analytischen Teillösungen&lt;br /&gt;
# Zum methodischen Entwurf mechanischer Systeme im Hinblick auf optimales Schwingungsverhalten&lt;br /&gt;
# Beitrag zur Herleitung und vergleichende Untersuchung geometrischer Resonanzen unter Berücksichtigung großer Rotationen&lt;br /&gt;
# Regelung mechanischer Strukturen mit Hilfe astraler Stapelaktoren&lt;br /&gt;
# Bruchmechanische Kennwerte und Quantifizierung quasimagischer Rückkopplungen beim Wechsel im Versagensverhalten dynamisch beanspruchter Apparati&lt;br /&gt;
# Remanenzen und Restwertkenngrößen bei verbrauchten Artefakten&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tom</name></author>
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		<title>Artefaktkunde – Thoretische Artefaktmagie</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Tom: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== Inhalt der Vorlesungsreihe des FAAM für die Artefaktkunde – Thoretische Artefaktmagie (ab 5. Semester) ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Apperatus 2.gif|gerahmt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• Beitrag zur Finiten Element Methode bei linearem Stoffverhalten&lt;br /&gt;
• Theoretische und experimentelle Untersuchung der zyklischen Biegungen der Astralstruktur bei endlichen Verzerrungen&lt;br /&gt;
• Einfluß von Querschnittsverformungen bei minimal Strukturändernden Apparati mit monoton steigendem Energieniveau&lt;br /&gt;
• Die Methode der orthogonalen Projektionen und ihre Anwendung zur Herstellung von Astralportalen&lt;br /&gt;
• Ein Beitrag zum optimalen Entwurf von Resonanzanalysatoren&lt;br /&gt;
• Verzweigungslasten arcan-energetisch deformierter Apparati unter mechanischer Beanspruchung&lt;br /&gt;
• Zweiseitige Eingrenzung von Feldgrößen beim einseitigen Kontaktproblem&lt;br /&gt;
• Spezielle astral-finite Elemente mit Löchern, Ecken und Rissen unter Verwendung von analytischen Teillösungen&lt;br /&gt;
• Zum methodischen Entwurf mechanischer Systeme im Hinblick auf optimales Schwingungsverhalten&lt;br /&gt;
• Beitrag zur Herleitung und vergleichende Untersuchung geometrischer Resonanzen unter Berücksichtigung großer Rotationen&lt;br /&gt;
• Regelung mechanischer Strukturen mit Hilfe astraler Stapelaktoren&lt;br /&gt;
• Bruchmechanische Kennwerte und Quantifizierung quasimagischer Rückkopplungen beim Wechsel im Versagensverhalten dynamisch beanspruchter Apparati&lt;br /&gt;
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		<author><name>Tom</name></author>
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		<updated>2024-09-07T11:58:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tom: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== Inhalt der Vorlesungsreihe des FAAM für die Artefaktkunde – Thoretische Artefaktmagie (ab 5. Semester) ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Apperatus 2.gif|gerahmt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    • Beitrag zur Finiten Element Methode bei linearem Stoffverhalten&lt;br /&gt;
    • Theoretische und experimentelle Untersuchung der zyklischen Biegungen der Astralstruktur bei endlichen Verzerrungen&lt;br /&gt;
    • Einfluß von Querschnittsverformungen bei minimal Strukturändernden Apparati mit monoton steigendem Energieniveau&lt;br /&gt;
    • Die Methode der orthogonalen Projektionen und ihre Anwendung zur Herstellung von Astralportalen&lt;br /&gt;
    • Ein Beitrag zum optimalen Entwurf von Resonanzanalysatoren&lt;br /&gt;
    • Verzweigungslasten arcan-energetisch deformierter Apparati unter mechanischer Beanspruchung&lt;br /&gt;
    • Zweiseitige Eingrenzung von Feldgrößen beim einseitigen Kontaktproblem&lt;br /&gt;
    • Spezielle astral-finite Elemente mit Löchern, Ecken und Rissen unter Verwendung von analytischen Teillösungen&lt;br /&gt;
    • Zum methodischen Entwurf mechanischer Systeme im Hinblick auf optimales Schwingungsverhalten&lt;br /&gt;
    • Beitrag zur Herleitung und vergleichende Untersuchung geometrischer Resonanzen unter Berücksichtigung großer Rotationen&lt;br /&gt;
    • Regelung mechanischer Strukturen mit Hilfe astraler Stapelaktoren&lt;br /&gt;
    • Bruchmechanische Kennwerte und Quantifizierung quasimagischer Rückkopplungen beim Wechsel im Versagensverhalten dynamisch beanspruchter Apparati&lt;br /&gt;
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		<author><name>Tom</name></author>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Apperatus 2&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tom</name></author>
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	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Fakult%C3%A4t_Mechanik&amp;diff=7489</id>
		<title>Fakultät Mechanik</title>
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		<updated>2024-09-07T11:53:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tom: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== Hinweise zum Studium der Mechanik ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Fakultät Mechanik.gif||200x300px|gerahmt|links]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Primo&lt;br /&gt;
: Die Anzahl der Schüler soll nicht sein, mehr als 3 mal 3 in ihrer Zahl. &lt;br /&gt;
: Im konstituierenden Jahre der Universität sollen nicht mehr als 3 Schüler im Gesamten in die Fakultät aufgenommen werden. &lt;br /&gt;
: Davon mag nicht mehr wie einer in den Fachbereich der Artefakt- und Apparatimechanik aufgenommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Secundo&lt;br /&gt;
: Da allesamt die Fachgebiete, deren es dreie gibt an der Zahl, äußerst komplex und umfangreich sind in ihrer Art, ist es von Nöten, auch in anderen Fachbereichen zu lernen. &lt;br /&gt;
: So sei einem jeden angeraten, mindestens ein (maximal 5)  Spezialsemester in einer anderen Fakultät zu verbringen. &lt;br /&gt;
: Nicht ausgeschlossen soll dabei sein, das Studium von maximal zwei Semestern an einer anderen anerkannten Universität.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Tertio&lt;br /&gt;
: Ein Studiosi kann, in Ausnahmefällen, bei besonderer Eignung und anerkannten Vorkenntnissen, bei den Vorlesungen der Drittsemester einsteigen. &lt;br /&gt;
: Die Entscheidung darüber obliegt den beiden Fakultätsleitern gemeinsam. Wird keine Einigung erzielt, so ist der Antrag abgelehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lehrplan der Fakultät für Mechanik – Fassung vom 21. Xurl 28 n.A. III ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|+ &#039;&#039;Übergreifende Vorlesungen für Erstsemester und grundlegende Vorlesungen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Vorlesungsreihen	!! Fachbereich&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Fundamente der Mechanik]]	|| Alle Fachbereiche&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Grundlagen der Mechanischen Zeichnung]]|| Alle Fachbereiche&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Grundlagen der Fertigungsverfahren|| Alle Fachbereiche&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konzeptionelle konstruktivistische Arbeitstechniken|| Alle Fachbereiche&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Grundlagen der Statik|| Alle Fachbereiche&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Apperatus 5.gif|300x300px|gerahmt|ohne]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|+ &#039;&#039;Weiterführende Vorlesungen – Ab dem 3. Semester&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Hier wird der weitere Bildungsweg aufgrund der Komplexität aufgeteilt auf den Fachbereich Artefakt- und Apparati-Mechanik (FAAM) und den Fachbereich Alchimie&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Vorlesungsreihen	!! Fachbereich&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Einführung in die Artefaktkunde		|| Fachbereich Alchimie&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Erweiterte Materialkunde|| Fachbereich Alchimie, FAAM &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Grundlagen der Apparatemechanik]]|| FAAM&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Additionale Dämpfung von Konstrukten|| Fachbereich Alchimie, FAAM&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Herstellung und Verarbeitung organischer Substanzen|| Fachbereich Alchimie&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Das Gebiet der Resonanzen|| FAAM&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Erweiterte Materialkunde|| Fachbereich Alchimie&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
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{|&lt;br /&gt;
|+ &#039;&#039;Spezialvorlesungen – Ab dem 5. Semester&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Vorlesungsreihen	!! Fachbereich&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Spezialisierte Materialkunde – Sekundärresonanzen	|| Fachbereich Alchimie, FAAM&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Artefaktkunde – Klassische Apparati des Ordo Mechanicus || FAAM&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Artefaktkunde – Klasse 1 Artefakte	|| FAAM&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Artefaktkunde – Klasse 2 Artefakte	|| FAAM&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Artefaktkunde – Thoretische Artefaktmagie]]|| FAAM&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Artefaktkunde – besondere heligonische Artefakte|| FAAM&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Artefaktkunde – Ausländische Artefakte|| FAAM&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Metallurgica Arcana - Magische und Quasimagische Metalle und Legierungen|| Fachbereich Alchimie, FAAM&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Laborübungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Finden im Rahmen des Lehrplanes und zu speziellen Anlässen hin statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Exkursionen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen des Lehrplanes, sowie zu außergewöhnlichen Anlässen, wird es Exkursionen zu interessanten Orten und/oder Artefakten geben.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tom</name></author>
	</entry>
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		<title>Fakultät Mechanik</title>
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		<updated>2024-09-07T11:53:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tom: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== Hinweise zum Studium der Mechanik ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Fakultät Mechanik.gif||200x300px|gerahmt|links]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Primo&lt;br /&gt;
: Die Anzahl der Schüler soll nicht sein, mehr als 3 mal 3 in ihrer Zahl. &lt;br /&gt;
: Im konstituierenden Jahre der Universität sollen nicht mehr als 3 Schüler im Gesamten in die Fakultät aufgenommen werden. &lt;br /&gt;
: Davon mag nicht mehr wie einer in den Fachbereich der Artefakt- und Apparatimechanik aufgenommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Secundo&lt;br /&gt;
: Da allesamt die Fachgebiete, deren es dreie gibt an der Zahl, äußerst komplex und umfangreich sind in ihrer Art, ist es von Nöten, auch in anderen Fachbereichen zu lernen. &lt;br /&gt;
: So sei einem jeden angeraten, mindestens ein (maximal 5)  Spezialsemester in einer anderen Fakultät zu verbringen. &lt;br /&gt;
: Nicht ausgeschlossen soll dabei sein, das Studium von maximal zwei Semestern an einer anderen anerkannten Universität.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Tertio&lt;br /&gt;
: Ein Studiosi kann, in Ausnahmefällen, bei besonderer Eignung und anerkannten Vorkenntnissen, bei den Vorlesungen der Drittsemester einsteigen. &lt;br /&gt;
: Die Entscheidung darüber obliegt den beiden Fakultätsleitern gemeinsam. Wird keine Einigung erzielt, so ist der Antrag abgelehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lehrplan der Fakultät für Mechanik – Fassung vom 21. Xurl 28 n.A. III ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|+ &#039;&#039;Übergreifende Vorlesungen für Erstsemester und grundlegende Vorlesungen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Vorlesungsreihen	!! Fachbereich&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Fundamente der Mechanik]]	|| Alle Fachbereiche&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Grundlagen der Mechanischen Zeichnung]]|| Alle Fachbereiche&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Grundlagen der Fertigungsverfahren|| Alle Fachbereiche&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konzeptionelle konstruktivistische Arbeitstechniken|| Alle Fachbereiche&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Grundlagen der Statik|| Alle Fachbereiche&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Apperatus 5.gif|300x300px|gerahmt|rechts]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|+ &#039;&#039;Weiterführende Vorlesungen – Ab dem 3. Semester&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Hier wird der weitere Bildungsweg aufgrund der Komplexität aufgeteilt auf den Fachbereich Artefakt- und Apparati-Mechanik (FAAM) und den Fachbereich Alchimie&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Vorlesungsreihen	!! Fachbereich&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Einführung in die Artefaktkunde		|| Fachbereich Alchimie&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Erweiterte Materialkunde|| Fachbereich Alchimie, FAAM &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Grundlagen der Apparatemechanik]]|| FAAM&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Additionale Dämpfung von Konstrukten|| Fachbereich Alchimie, FAAM&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Herstellung und Verarbeitung organischer Substanzen|| Fachbereich Alchimie&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Das Gebiet der Resonanzen|| FAAM&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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| Erweiterte Materialkunde|| Fachbereich Alchimie&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| Spezialisierte Materialkunde – Sekundärresonanzen	|| Fachbereich Alchimie, FAAM&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Artefaktkunde – Klassische Apparati des Ordo Mechanicus || FAAM&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Artefaktkunde – Klasse 1 Artefakte	|| FAAM&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Artefaktkunde – Klasse 2 Artefakte	|| FAAM&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Artefaktkunde – Thoretische Artefaktmagie]]|| FAAM&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Artefaktkunde – besondere heligonische Artefakte|| FAAM&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Artefaktkunde – Ausländische Artefakte|| FAAM&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Metallurgica Arcana - Magische und Quasimagische Metalle und Legierungen|| Fachbereich Alchimie, FAAM&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Laborübungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Finden im Rahmen des Lehrplanes und zu speziellen Anlässen hin statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Exkursionen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen des Lehrplanes, sowie zu außergewöhnlichen Anlässen, wird es Exkursionen zu interessanten Orten und/oder Artefakten geben.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tom</name></author>
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		<title>Fakultät Mechanik</title>
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		<updated>2024-09-07T11:52:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tom: /* Lehrplan der Fakultät für Mechanik – Fassung vom 21. Xurl 28 n.A. III */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== Hinweise zum Studium der Mechanik ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Fakultät Mechanik.gif|gerahmt|links]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Primo&lt;br /&gt;
: Die Anzahl der Schüler soll nicht sein, mehr als 3 mal 3 in ihrer Zahl. &lt;br /&gt;
: Im konstituierenden Jahre der Universität sollen nicht mehr als 3 Schüler im Gesamten in die Fakultät aufgenommen werden. &lt;br /&gt;
: Davon mag nicht mehr wie einer in den Fachbereich der Artefakt- und Apparatimechanik aufgenommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Secundo&lt;br /&gt;
: Da allesamt die Fachgebiete, deren es dreie gibt an der Zahl, äußerst komplex und umfangreich sind in ihrer Art, ist es von Nöten, auch in anderen Fachbereichen zu lernen. &lt;br /&gt;
: So sei einem jeden angeraten, mindestens ein (maximal 5)  Spezialsemester in einer anderen Fakultät zu verbringen. &lt;br /&gt;
: Nicht ausgeschlossen soll dabei sein, das Studium von maximal zwei Semestern an einer anderen anerkannten Universität.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Tertio&lt;br /&gt;
: Ein Studiosi kann, in Ausnahmefällen, bei besonderer Eignung und anerkannten Vorkenntnissen, bei den Vorlesungen der Drittsemester einsteigen. &lt;br /&gt;
: Die Entscheidung darüber obliegt den beiden Fakultätsleitern gemeinsam. Wird keine Einigung erzielt, so ist der Antrag abgelehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lehrplan der Fakultät für Mechanik – Fassung vom 21. Xurl 28 n.A. III ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|+ &#039;&#039;Übergreifende Vorlesungen für Erstsemester und grundlegende Vorlesungen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Vorlesungsreihen	!! Fachbereich&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Fundamente der Mechanik]]	|| Alle Fachbereiche&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Grundlagen der Mechanischen Zeichnung]]|| Alle Fachbereiche&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Grundlagen der Fertigungsverfahren|| Alle Fachbereiche&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konzeptionelle konstruktivistische Arbeitstechniken|| Alle Fachbereiche&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Grundlagen der Statik|| Alle Fachbereiche&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Apperatus 5.gif|300x300px|gerahmt|links]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|+ &#039;&#039;Weiterführende Vorlesungen – Ab dem 3. Semester&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Hier wird der weitere Bildungsweg aufgrund der Komplexität aufgeteilt auf den Fachbereich Artefakt- und Apparati-Mechanik (FAAM) und den Fachbereich Alchimie&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Vorlesungsreihen	!! Fachbereich&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Einführung in die Artefaktkunde		|| Fachbereich Alchimie&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Erweiterte Materialkunde|| Fachbereich Alchimie, FAAM &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Grundlagen der Apparatemechanik]]|| FAAM&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Additionale Dämpfung von Konstrukten|| Fachbereich Alchimie, FAAM&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Herstellung und Verarbeitung organischer Substanzen|| Fachbereich Alchimie&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Das Gebiet der Resonanzen|| FAAM&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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| Erweiterte Materialkunde|| Fachbereich Alchimie&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
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|+ &#039;&#039;Spezialvorlesungen – Ab dem 5. Semester&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| Spezialisierte Materialkunde – Sekundärresonanzen	|| Fachbereich Alchimie, FAAM&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Artefaktkunde – Klassische Apparati des Ordo Mechanicus || FAAM&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Artefaktkunde – Klasse 1 Artefakte	|| FAAM&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Artefaktkunde – Klasse 2 Artefakte	|| FAAM&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Artefaktkunde – Thoretische Artefaktmagie]]|| FAAM&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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| Artefaktkunde – besondere heligonische Artefakte|| FAAM&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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| Artefaktkunde – Ausländische Artefakte|| FAAM&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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| Metallurgica Arcana - Magische und Quasimagische Metalle und Legierungen|| Fachbereich Alchimie, FAAM&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Laborübungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Finden im Rahmen des Lehrplanes und zu speziellen Anlässen hin statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Exkursionen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen des Lehrplanes, sowie zu außergewöhnlichen Anlässen, wird es Exkursionen zu interessanten Orten und/oder Artefakten geben.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tom</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Tom: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Apperatus 5&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Fakultät Mechanik</title>
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		<updated>2024-09-07T11:50:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tom: /* Hinweise zum Studium der Mechanik */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== Hinweise zum Studium der Mechanik ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Fakultät Mechanik.gif|gerahmt|links]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Primo&lt;br /&gt;
: Die Anzahl der Schüler soll nicht sein, mehr als 3 mal 3 in ihrer Zahl. &lt;br /&gt;
: Im konstituierenden Jahre der Universität sollen nicht mehr als 3 Schüler im Gesamten in die Fakultät aufgenommen werden. &lt;br /&gt;
: Davon mag nicht mehr wie einer in den Fachbereich der Artefakt- und Apparatimechanik aufgenommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Secundo&lt;br /&gt;
: Da allesamt die Fachgebiete, deren es dreie gibt an der Zahl, äußerst komplex und umfangreich sind in ihrer Art, ist es von Nöten, auch in anderen Fachbereichen zu lernen. &lt;br /&gt;
: So sei einem jeden angeraten, mindestens ein (maximal 5)  Spezialsemester in einer anderen Fakultät zu verbringen. &lt;br /&gt;
: Nicht ausgeschlossen soll dabei sein, das Studium von maximal zwei Semestern an einer anderen anerkannten Universität.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Tertio&lt;br /&gt;
: Ein Studiosi kann, in Ausnahmefällen, bei besonderer Eignung und anerkannten Vorkenntnissen, bei den Vorlesungen der Drittsemester einsteigen. &lt;br /&gt;
: Die Entscheidung darüber obliegt den beiden Fakultätsleitern gemeinsam. Wird keine Einigung erzielt, so ist der Antrag abgelehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lehrplan der Fakultät für Mechanik – Fassung vom 21. Xurl 28 n.A. III ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|+ &#039;&#039;Übergreifende Vorlesungen für Erstsemester und grundlegende Vorlesungen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Vorlesungsreihen	!! Fachbereich&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Fundamente der Mechanik]]	|| Alle Fachbereiche&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Grundlagen der Mechanischen Zeichnung]]|| Alle Fachbereiche&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Grundlagen der Fertigungsverfahren|| Alle Fachbereiche&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konzeptionelle konstruktivistische Arbeitstechniken|| Alle Fachbereiche&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Grundlagen der Statik|| Alle Fachbereiche&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|+ &#039;&#039;Weiterführende Vorlesungen – Ab dem 3. Semester&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Hier wird der weitere Bildungsweg aufgrund der Komplexität aufgeteilt auf den Fachbereich Artefakt- und Apparati-Mechanik (FAAM) und den Fachbereich Alchimie&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Vorlesungsreihen	!! Fachbereich&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Einführung in die Artefaktkunde		|| Fachbereich Alchimie&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Erweiterte Materialkunde|| Fachbereich Alchimie, FAAM &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Grundlagen der Apparatemechanik]]|| FAAM&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Additionale Dämpfung von Konstrukten|| Fachbereich Alchimie, FAAM&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Herstellung und Verarbeitung organischer Substanzen|| Fachbereich Alchimie&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Das Gebiet der Resonanzen|| FAAM&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Erweiterte Materialkunde|| Fachbereich Alchimie&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
 – 	&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|+ &#039;&#039;Spezialvorlesungen – Ab dem 5. Semester&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Vorlesungsreihen	!! Fachbereich&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Spezialisierte Materialkunde – Sekundärresonanzen	|| Fachbereich Alchimie, FAAM&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Artefaktkunde – Klassische Apparati des Ordo Mechanicus || FAAM&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Artefaktkunde – Klasse 1 Artefakte	|| FAAM&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Artefaktkunde – Klasse 2 Artefakte	|| FAAM&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Artefaktkunde – Thoretische Artefaktmagie]]|| FAAM&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Artefaktkunde – besondere heligonische Artefakte|| FAAM&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Artefaktkunde – Ausländische Artefakte|| FAAM&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Metallurgica Arcana - Magische und Quasimagische Metalle und Legierungen|| Fachbereich Alchimie, FAAM&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Laborübungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Finden im Rahmen des Lehrplanes und zu speziellen Anlässen hin statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Exkursionen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen des Lehrplanes, sowie zu außergewöhnlichen Anlässen, wird es Exkursionen zu interessanten Orten und/oder Artefakten geben.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tom</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Datei:Fakult%C3%A4t_Mechanik.gif&amp;diff=7484</id>
		<title>Datei:Fakultät Mechanik.gif</title>
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		<updated>2024-09-07T11:50:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tom: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Fakultät Mechanik&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tom</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Academia_Rei_Praeheliotica&amp;diff=7483</id>
		<title>Academia Rei Praeheliotica</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Academia_Rei_Praeheliotica&amp;diff=7483"/>
		<updated>2024-09-07T11:47:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tom: /* Das Wappen / Heraldik */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Baronie| Academia rei praeheliotica| [[Bild:Wappen Uni-Tlamana.gif]]| [[Gwolona]]| [[Rasmus Ad Astrasus|Rasmus Ad Astrasus]]| sn&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;| s| *[[Provinz Lahen]]}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Academia Rei Praeheliotica&#039;&#039;&#039; zu Idyllie (häufig einfach &#039;&#039;&#039;Universität Tlamana&#039;&#039;&#039; genannt) wurde im 2. Xurl des Jahres 28 n.A. III von Baronin [[Leabell von Tlamana]] gegründet. Der Zweck der Academia ist das Sammeln und Bewahren des Wissens über die Geschichte Heligonias und dessen, was sich darin entwickelt hat. Daher rührt auch ihre [http://bibliothek.uni-tlamana.de/ umfangreiche Bibliothek] [wo können wir die und wollen wir diese hinlegen ? Bib als unterseite ? ]. Die Akademie gehört keiner der großen Orden an, sondern zählt zum [[Dritten Convent]] des [[Arcanum]]s. Es finden sich jedoch unter ihren Mitgliedern neben einigen freien Magii mehrere Anhänger des [[Nexus Corenae]] und des [[Ordo Mechanicus]]. Seit ihrer Gründung wird die Universität vom Magister Dekanus [[Rasmus Adastrasus]] geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sitz und Anreise ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Idyllie 4.jpg|gerahmt|rechts]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hauptbesitz der Universität besteht aus dem Schloss Idyllie selbst, sowie aus den das Schloss umgebenden Ländereien. Das Universitätslehen liegt zwischen [[Tabruk]] und [[Mirain]] und ist über einen ausgebauten Weg gut zu erreichen. Ebenso komfortabel verhält es sich mit der Anreise über den [[Brazach]], welchen man bei [[Tabruk]] verlässt, um mit der Kutsche noch wenige Wegstunden zur Universität zurückzulegen. Hat man den steilen Hügel hinter sich gebracht, auf dessen Kuppe das Schloss ruht, so wird einem wohl erst auffallen, wie schön [[Tlamana]] ist. Denn sollte der Reisende Gelegenheit haben, zum richtigen Zeitpunkt einzutreffen, so wird er wohl den Anblick des langsam rötlich werdenden Helioslichtes, welches sanft, ganz zärtlich gar, über den Kuppen der Hügelkette zerfließt, nicht vergessen können. Vielleicht erhält der Besucher zusätzlich noch das Glück, von der Aussichtsplattform des Schlosses einen Blick auf das Spiel der lokalen [[Utzgan]]mannschaft zu werfen, die am Fuße des Hügels ihr Spielfeld errichtet hat (Ab und zu soll ja noch ein Plätzchen dafür an der Schlossmauer frei sein).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Idyllie 1.jpg|gerahmt|links]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Über die Zwecke dieser Academia ===&lt;br /&gt;
Der Zwecke der Academia rei Praeheliotica sei zu sammeln und zu bewahren all das Wissen, welches stammt aus den frühesten Zeiten der Gründung und Besiedelung des Gebietes des heutigen Reiches von [Heligonia] und dessen, was aus diesem Wissen sich hat entwickelt, all dies, was darüber bekannt sei im Lande Heligonia und was werde fürderhin dort hinein getragen von wandernden Gelehrten, Barden, Geschichtenerzählern und all dem anderen Volke, welches aus fernen Ländern zu uns kommet und zu berichten weiß.&lt;br /&gt;
Es soll keine Unterscheidung gemacht werden ob des Standes, dem der Berichtende angehört.	&lt;br /&gt;
Es soll dabei keine Unterscheidung gemacht werden, ob der Berichtende sei aus dem unsrigen Lande oder ob er aus fremden Landen komme. Wohl soll aber vermerkt werden, ob die berichteten Geschehnisse von ihm daselbst vernommen wurden oder ob er sie nur aus dem Munde Anderer erfahren habe.&lt;br /&gt;
Es soll auch kein Unterschied gemacht werden ob der Natur der Geschehnisse, die berichtet werden. Seien es nun Dinge, die einen Medicus betreffen oder Dinge, welche für die Ahnenforscher von Interesse seien, all jenes soll vermerkt werden.&lt;br /&gt;
Es soll aber jenes Wissen auch anderen Gelehrten zur Verfügung gestellt werden, so sie sich würdig erwiesen haben, an all jenen Wundern und Herrlichkeiten, die uns bekannt, teilzuhaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wem die Academia gegenüber verpflichtet ist ===&lt;br /&gt;
Diese Universität wurde einberufen und gegründet durch Baronin [[Leabell von Tlamana]]. So sei hier nun festgelegt, dass die Universität nur Baronin Leabell gegenüber schuldig und verantwortlich sind, soweit es die Belange der Universität betrifft.&lt;br /&gt;
Welche Schuld und Verantwortung ein jeder selbst der Angehörigen der Universität eigenen Lehnsherren oder Ordensmitgliedern gegenüber habe, derlei Dinge mögen nicht die Universität als Universität betreffen.&lt;br /&gt;
Im Falle eines Konfliktes der Interessen soll ein Kuratorium darüber Entscheidung fällen, wie in dem speziellen Falle verfahren werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Wappen / Heraldik ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen Uni-Tlamana.gif|rahmenlos|links]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Heraldik erinnert an den silbernen Saarkamond in seiner Sichelform. Sie wird unterstützt durch das dunkle Blau des Nachthimmels. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammen stehen sie als Gemarkung an das &amp;quot;Geheime Wissen&amp;quot;, auch als das &amp;quot;Unverständliche&amp;quot; interpretiert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es enthält die goldenen Heliosstrahlen in zweifacher Form für Wahrhaftigkeit und Recht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Interpretation des alten Zeichens für Geist und Auge rundet das Wappen mit dem Leitstern für den Aufbruch in die Zukunft ab.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit brückt das Wappen von der Vergangenheit in die Zukunft und symbolisiert damit eine seiner wesentlichen Aufgaben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen weht als Banner über Schloss Idyllie. Es wird während der Exkursionen als Erkennungszeichen als Wappen auf Band geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Finanzierung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Einschreibegebühren&lt;br /&gt;
* Stiftungen und Schenkungen von Baronin [[Leabell von Tlamana]]&lt;br /&gt;
* Schenkungen durch andere Adelige&lt;br /&gt;
* Stipendien durch Dritte / Mäzenschaft - beispielhaft genannt seien hier Baron [[Koldewaith von Hautzenstein]] und Baron [[Jareck von Jolberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Statuten der Academia ===&lt;br /&gt;
In den Statuten sind die Verfahrensweisen niedergelegt, die es bei einem Studium, einer Lehrtätigkeit, sowie einer Forschungstätigkeit an der Academia oder in deren Auftrage oder Dienste zu beachten gilt.&lt;br /&gt;
Fernerhin sind hier alle Regelungen, Empfehlungen und Vorschriften aufgeführt, die das Zusammenleben an der Universität, den Empfang von Besuch und alle sonstigen Bereich betreffen. Zusätzliche Hinweise betreffs der jeweiligen Fakultäten können, müssen aber nicht, in den betroffenen Fakultäten ausliegen.&lt;br /&gt;
Es sei vermerket, dass bei einem schwerwiegenden Verstoße gegen eine dieser Richtlinien der Verbleib der/des Jeweiligen an der Academia durchaus zum Diskurs steht oder auch die forscherische Freiheit und Unabhängigkeit eingeschränkt werden kann. &lt;br /&gt;
Es sei jedoch auch nicht verschwiegen, dass auch zu beachten sei die königliche Halsgerichtsordnung sowie die Regeln, Gesetze und Vorschriften, die einem jeden durch den Orden, dem er verpflichtet ist, auferlegt sind.		&lt;br /&gt;
Hier nun seien genannt die einzelnen Richtlinien und Regelwerke, denen man sich unterzuordnen hat, ohne Beachtung des Standes oder der Herkunft, soweit nicht ausdrücklich in anderen Vorschriften darauf verwiesen wird.&lt;br /&gt;
 	&lt;br /&gt;
=== Der Academia Codex===&lt;br /&gt;
==== Richtlinien, wie mit Werken des Wissens zu verfahren sei ====&lt;br /&gt;
Auf das nichts von dem, was erfahren wurde, verloren gehe, so soll damit folgendermaßen verfahren werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*§ 1. Es sollen von einem jeden Schriftstück zumindest der Kopien vier angefertigt werden. Dabei soll auf höchste Genauigkeit und Lesbarkeit geachtet werden.&lt;br /&gt;
*§ 2. Das Original der Schrift - so sie im Besitze der Universität sich befindet - und eine Kopie soll in die Archive der Universität übergehen.&lt;br /&gt;
*§ 3. Zwei der anderen Kopien sollen an getrenntem Orte verwahret werden, doch auch getrennt voneinander selbst. Diese beiden Orte sollen nur dem Verwalter der Archive und den Personen, denen er verantwortlich ist, bekannt sein.	&lt;br /&gt;
*§ 4. Die vierte Kopie soll übersandt werden an die königliche Bibliothek zu Escandra, auf das auch deren Wissen und Ruhm vermehret werde. Beigefügt seien aber Richtlinien über den Gebrauch der Schrift, über welchen allein zu bestimmen obliegt einem Gremium der Universität von Tlamana.&lt;br /&gt;
*§ 5. So ein Schriftstück von öffentlichem Interesse sei, so soll eine weitere Kopie erstellt werden, die in der Bibliothek der Universität reisenden Gelehrten und Scriptoren zur Verfügung gestellt werde.&lt;br /&gt;
*§ 6. Über den Gebrauch der Schriftstücke aus den Archiven soll ein Gremium entscheiden, welches sich mit einem jeden Antrag separat beschäftigen soll, der auf Überlassen eines Schriftstückes in jedweder Form gestellt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Über das Tragen von Waffen und besonderen Gegenständen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das Tragen von Waffen mag die Academia nicht allzuviele Vorschriften erlassen, denn hier im schönen Tlamana herrscht Frieden und auch versteht die hochverehrte Baronin Leabell es, das ihr anvertraute Land blühen und gedeihen zu lassen, so dass es nicht notwendig ist, sich in den Mauern der Universitas zu bewaffnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* §1 Keine Waffe, welche die Länge eines menschlichen Unterarmes überschreite, darf auf dem Gelände der Universitas oder in ihren Räumlichkeiten getragen werden.&lt;br /&gt;
* §2 Diese Waffe soll bei heligonischen Adeligen offen oder in Waffenscheide getragen werden dürfen.&lt;br /&gt;
* §3 Bei Adeligen aus dem Ausland ist ein Waffenband anzubringen.&lt;br /&gt;
* §4 Ausnahmen sind schriftlich und vorab (spätestens am Eingangstor) mit Begründung bei der Universitätsleitung zu beantragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bemerkungen zum Umgang mit Gästen und Institutsfremden ====&lt;br /&gt;
*§1 Ein Jeder soll freundlich begrüßet werden.&lt;br /&gt;
*§2 Es soll sich erkundigt werden nach seinem Wohlbefinden, seiner Anreise und dem letzten Orte, an dem er verweilte. Dies sei in kurzer Form neben seinem Namen niedergeschrieben.&lt;br /&gt;
*§3 Ein ausländischer Besucher sei auf die wichtigsten Gesetze Heligonias, die Lex Arcana, sowie auf die Verhaltensregeln auf dem Universitätsgelände hingewiesen.&lt;br /&gt;
*§4 Ein heligonischer Besucher sei auf die Verhaltensregeln auf dem Universitätsgelände hingewiesen.&lt;br /&gt;
*§5 Besonderheiten der Anreisenden sollen ebenfalls schriftlich dokumentiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Fakultäten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bereich Grundlagen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier erlernt Ihr das Handswerkszeug und die Hilfsmittel, die für ein heliosgefälliges Studium vonnöten sind.&lt;br /&gt;
Der Bereich der Grundlagen bildet keine eigene Fakultät, sondern die Aufgabe wird von Nachwuchskräften im Rahmen ihres Lehrerlernens übernommen.&lt;br /&gt;
Anbei sei ein Beispiel einer studentischen Lehreinheit skizziert [[Rechtlich korrektes und heliosgefälliges Verhalten bei arcanen Ritualen]].&lt;br /&gt;
Leider fehlt ein Teil der Aufzeichnungen, da es während der Unterrichtung zu einem bedauerlichen Vorfall kam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[Fakultät Alchimie, Medizin und Pflanzenkunde]] ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lehre der Tinkturen, Heilmittel, Gifte, deren Anwendung und Herstellung stehen hier im Mittelpunkt der Lehre und Forschung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[Fakultät Archäologie]] ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erkenntnis aus dem zu ziehen, was frühere Kulturen an Bauwerken und Ruinen uns hinterlassen haben hat sich diese Fakultät zum Ziele gesetzt.&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
==== [[Fakultät Geographie]] ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lehre von der Struktur, Beschaffenheit und den Schätzen des Bodens wird hier behandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[Fakultät Mechanik]] ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das Studium, Forschung und Lehre der reinen Mechanik, der Apparatismenmechanik und der Alchimie in der Mechanik ist man hier bestens gerüstet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[Fakultät Religionskunde, Sagen und Mythen]] ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lehren der Götter und die Sagen und Mythen der Völker werden hier betrachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[Fakultät  Ältere Sprach- und Ereignisgeschichte]] ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier wird sowohl der kulturelle, als auch der historische Hintergrund unsres Landes beleuchtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[Fakultät Schriftenlehre]] ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kunst des höheren Schreibens, Lesens, der besonderen Schriften und Schriftzeichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bereich Externa ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sowohl was sich außerhalb unsers Landes abspielt als auch das, was sich ansonsten nicht zuordnen lässt ist der Gegenstand dieses Bereiches.&lt;br /&gt;
In theoretischer und praktischer Anwendung werden hier ebenfalls die Organisation und Durchführung von Exkursionen gelehrt und durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Magister, Studenten, Wachmannschaft und Dienstpersonal ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Magister ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Magister lehren und forschen grundsätzlich an der Universitas. &lt;br /&gt;
Verfügbarkeiten und Studienzeiten sollten vorab, möglichst schriftlich, in der Schreibstube erfragt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Freier Gelehrter Magister [[Adelmus von Angerwalde]] &lt;br /&gt;
* Freier Magister [[Arwed von Lauenburg]] &lt;br /&gt;
* Magister ex Corenis [[Belgabor]] &lt;br /&gt;
* Magister ex Mechanicus [[Celdrin von Mirador]]&lt;br /&gt;
* Freie Magistra und Geweihte des Xurl Magistra [[Elenor Murk Matras del Vindalor]] &lt;br /&gt;
* Freie Magistra und Geweihte Saarkas [[Mira Mabignon]]&lt;br /&gt;
* Freie Magistra und Geweihte Saarkas [[Wanda Harun]] &lt;br /&gt;
* Magister ex Mechanicus [[Hannes Reichenbach]]&lt;br /&gt;
* Magister ex Mechanicus [[Quendan Zauberwacht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Wachen der Universitas ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzliches&lt;br /&gt;
An der Uni gibt es insgesamt 22 Wachen. Alle Wachen haben eine Soldatenausbildung (teilweise mit Spezialisierung zum Wachsoldaten). Zwölf der Wachen kommen aus Tlamana und haben dort bereits im Dienste Baronin Leabells gestanden. Sechs von diesen sind seit Gründung der Universität dabei und haben einen dementsprechenden Einblick in die Internas des Betriebes. Der Hauptmann der Wache entstammt dieser Gruppierung. Die Wachen, die nicht für den Schutz der Uni geeignet erschienen (Ablehnende Haltung zu Magie, Grad der Zuverlässigkeit, mangelnde Geheimhaltung, sowie unzuverlässiger Lebenslauf) wurden in den „tlamanischen Dienst“ zurückgeschickt. Baronin Leabell war so freundlich uns für diese weiteres Personal zu schicken, welches wiederum dem strengen Auswahlverfahren unterzogen wurde. Die anderen vier Wachen wurden auf Empfehlungen angestellt. Die Wachen erhalten den normalüblichen tlamanischen Sold. Bei besonderen Situationen wie zum Beispiel bei Begleitung von Expeditionen oder Exkursionen, sowie bei der Bewachung von Ritualen oder bei Tests von Apperati, Tränken, Salben erhalten sie eine sondervergütung in variabler Höhe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Wachdienst =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des normalen (Uni-)Dienstes haben jeweils 8 Wachen gleichzeitig Dienst. Der Hauptmann/sein Stellvertreter (beide magisch interessiert), sowie 7 weitere. Zwei der Wachen sind ständig am Tor postiert, während die anderen den Wachdienst so verbringen, wie er aktuell vom Hauptmann/Stellvertreter ausgearbeitet wurde. Neben den normalen Vorgaben zum Wachdienst (Meldung, Eintrag ins Besucherbuch, Eintrag ins Wachbuch usw.) haben die Wachen die Anweisung, Fremde, die auffällig sind (Bewaffnung, Gegenstände, Verhalten, Reiseweg, Aufenthalt, Anliegen), unter Bewachung/Beobachtung zu halten, während der Hauptmann der Wache geholt wird. Der Hauptmann entscheidet dann, wie mit den Besuchern weiter zu verfahren ist. Hält er sie für unbedenklich, erhalten sie Zutritt zum Gelände (normale Zugangsprozedur). Kann er die Situation nicht eindeutig beurteilen, so muss er einen Magister verständigen, der eine weitere Examination durchführt, um evtl. eine Besuchsgenehmigung austeilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Arcane Wache =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie weit sich ein Wachmann in den „magischen Betrieb“ der Uni einbringen will, ist zu gutem Teil ihm selber überlassen (Ungefähr die Hälfte der Soldaten hat sich dafür entschieden). Diejenigen, die sich für den magischen Teil interessieren, sind den Magistern bekannt. Sie haben neben der normalen Einführung noch einige Seminare bei den Magistern absolviert, die sie sowohl mit den Gefahren und Möglichkeiten der Magie vertraut gemacht haben, als auch mit den verschieden Gruppierungen und wie sie zu erkennen/zu behandeln sind. Sie wurden darin geschult einfache magische Gegenstände (Zauberstab, mechanischer Apperatus usw.) zu erkennen. Diese Wachen unterliegen einer besonderen Geheimhaltungsverpflichtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Scriptoren und andere Angestellte ====&lt;br /&gt;
Der Leiter der Bibliothek und auch Leiter der Schreibstube Magister [Isildor] übernimmt mit seinen zwei Scriptoren Orlando und [[Eskal Sykaldius]], sowie zwei Unterstützenden die Begleitung der Werksverwaltung. &lt;br /&gt;
Die Scriptoren verdienen pro Jahr zwischen 20 und 40 Dukaten. Die anderen Angestellten wie höheres Küchenpersonal und der Hausmeister [[Leberknecht]] üblicherweise zwischen 8-15 Dukaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vogtei und Schloss Idyllie und seine Räumlichkeiten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Umgebung des Schlosses Idyllie ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An die Universität grenzt ein kleiner Wald und einige Weideflächen und Wiesen. Auf diesen grasen die Schafe und Kühe des Schlosses. Die Bauern aus der Umgebung bestellen die Felder und geben davon den Zehnt an die Academie ab. Die umgebenden Dörfer (Ebersberg, yyy,xxx,zzz ) gehören zur Vogtei Idyllie, die dem Magister Dekanus von Baronin Leabell überantwortet wurde. Der Wald und die Wiesen sind reich an Heilkräutern und seltsamen Gewächs. Magistra Mira unternimmt oft mit ihren Studenten Ausflüge in die Umgebung um nach solchen zu suchen, oder gar solche geeigneten Plätze mit den benötigten zu versehen, auf dass diese dort gedeihen sollen. Alle Räume der Universitas haben Eigennamen. Manche davon mögen seltsam anmuten - sie haben jedoch ihre Geschichte(n), die auch teils eng mit der heligonischen Vergangenheit verwoben sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Tor und Brücke ====&lt;br /&gt;
Zum Gittertor führt eine steinerne Brücke, die den Haupteingang zum Schlosse darstellt. Das Tor zeigt das Universitätswappen und wird ständig von zwei Soldaten bewacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Wachstube - Schicksalsstube ====&lt;br /&gt;
Die Wachstube ist im Rundturm direkt neben dem Tor untergebracht. Hier halten Tag und Nacht die Soldaten Wache. Das Erdgeschoß des runden Turms ist mit einfachen Tischen und Bänken ausgestattet, damit sich die Wachen dort aufhalten können. &lt;br /&gt;
Desweiteren hat dort der Hauptmann der Wache seinen Schreibtisch, um die Wachpläne zu erstellen.&lt;br /&gt;
Die Reisenden müssen hier ihren Namen und ihre Gesinnung preisgeben und manche noch so lästige Fragen beantworten, bevor sie die Hauptgebäude betreten dürfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schreib- und Lernstube - Jakobsinsel ====&lt;br /&gt;
Hier könnt Ihr Mitteilungen an einzelne Magister oder Fachschaften aufgeben.&lt;br /&gt;
Außerdem ist dies der richtige Ort für den [[Immatrikulationsantrag]].&lt;br /&gt;
Und es findet sich auch eine Sammlung von allgemeiner Literatur, wie z.B. alle Ausgaben des [[Portal]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Stube bietet ca. 8 Besuchern und/oder Studenten die Möglichkeit, an einem Sitzplatz in ein Buch oder eine Schriftrolle einzusehen und sie ggf. mit Erlaubnis abzuschreiben. In der Bibliothek und in der Schreibstube ist offenes Feuer verboten, da dort große Kostbarkeiten lagern. Deswegen wurde von Magister Zauberwacht im letzten Frühjahr ein mechanisches Lichtsystem aus Steinen konzipiert, das die Räume in warmes Licht taucht, ohne die Gefahr eines Brandes einzugehen.&lt;br /&gt;
Es ist selbstverständlich verboten, irgendwelche Speisen und Getränke mitzubringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Bibliothek der Academia - Zum Myardus ====&lt;br /&gt;
Die Bibliothek der Academia besteht aus einem Raum für die freizugänglichen Bücher, einen für die anderen Bücher und einen kleinen beaufsichtigten Raum , der Lern- und Schreibstube, durch die man die Bibliothek betritt und verlässt. Wegen der Unterbringung vieler Gäste zu den Feierlichkeiten, wurde der kleine Leseraum mit einem Teil der öffentlichen Bibliothek zusammengelegt. Der Raum für die anderen Bücher wird sich einerseits in den Kellern befinden (während des Conventes nicht erreichbar), andererseits werden sich auch gerade zu diesem Anlass einige besondere Werke im bewachten/beaufsichtigtem Teil der Bibliothek befinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Tagesablauf in der Bibliothek&lt;br /&gt;
Jemand der etwas Bestimmtes wünscht, kommt in die Bibliothek und fragt nach den entsprechenden Werken. &lt;br /&gt;
Die Schreiber und Magister [[Isildor]] suchen sie heraus und händigen sie aus. Dabei werden Datum und Ausleiher notiert. &lt;br /&gt;
Höhere Semester und Magister suchen ihre Bücher auch manchmal selbst heraus und auch hier werden Datum und Ausleiher notiert. &lt;br /&gt;
Nicht frei zugängliche Bücher sind für Studenten nur in den Räumlichkeiten der Bibliothek lesbar. &lt;br /&gt;
Die Bibliothek ist nachts verschlossen und die Fenster vergittert (zumindest des Raumes für nicht freizugängliche Bücher).&lt;br /&gt;
Es scheint mehr als ein Gerücht zu sein, dass des Nachts dieser Raum mit der ein oder anderen Sicherungsmaßnahme versehen ist.&lt;br /&gt;
Neben den Herausgabe- und Verwaltungs- und Schreibtätigkeiten haben die Angestellten in der Bibliothek und Schreibstube auch die freizugänglichen Bücher und Räumlichkeiten in regelmäßigen Abständen abzustauben und zu reinigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Raum für Dispute ====&lt;br /&gt;
Wenn es Euch nach Diskussionen über wissenschaftliche Thematika und den Stand der Forschung ist, so seid herzlich eingeladen, daran teilzunehmen. [https://discord.gg/wJSngUXqsr Tretet ein. (Discord)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Werkstatt der Mechanik - Wirbelstube ====&lt;br /&gt;
Die Werkstatt der drei Magister [[Quendan Zauberwacht]], [[Celdrin von Mirandor]] und [[Hannes Reichenbach]] befindet sich im Kellergewölbe des rechten Trakts. Durch ein großes Holztor gelangt man über Steinstufen hinunter in einen großen, recht dunklen Raum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An den Wänden sind Regale für Zangen, Hämmer, Nägel, Schrauben und anderes Werkzeug angebracht.  Im hinteren Bereich stehen auch einige Schränke, in denen man Bücher über Mechanik, Zahlenmystik, Steine usw. finden kann. &lt;br /&gt;
In einem anderen Schrank sieht man Zauberkreide, seltene glitzernde Mineralien, bunte Flüssigkeiten und vieles mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf den Werkbänken in der Mitte des Kellers finden sich Schreib- und Zeichenwerkzeug, weitere Plänen und Skizzen und andere Utensilien.  Doch der eigentliche Augenmerk sollte auf die vielen Apparati und seltsamen Konstruktionen geworfen werden, die im ganzen Raum&lt;br /&gt;
auf Podesten oder am Boden verteilt sind, manche hängen sogar von der Decke. Es handelt sich um runde, eckige oder Zusammenwürfelungen ohne besondere Form von Holz, Stein, Metall und anderen Materialien, die auf den ersten Blick bunt zusammengenagelt wurden. Die Luft ist von einem sphärischen Hauch durchzogen und gleichmäßiges Gehämmer oder Geschleife ist stetig zu vernehmen.  Auch hier ist offenes Feuer verboten, doch wird der Raum von seltsamen Lichtkonstruktionen beleuchtet, die wir auch in der Schreibstube finden.&lt;br /&gt;
                      &lt;br /&gt;
Des Nachts wird die Werkstatt mit einem großen Tor verschlossen, dessen kräftige Beschläge geheimnisvolle Muster darstellen, sofern sie einer auf magischem Wege untersuchen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterhalb der Werkstatt befinden sich seit einigen Jahren weitere Räumlichkeiten, welche auch mit dem Turm in Verbindung stehen. Einige Jahre nach den Talwachtereignisse an der Universität wurden diese Räume über Nacht entdeckt und sorgten für große Aufregung. Genaueres wissen wohl nur einige der Magister. Die Räume werden zur Aufbewahrung besonderer Artefakte, Apperati genutzt, sowie für begonnene oder abgeschlossene Projektarbeiten, wie zum Beispiel das Projekt &amp;quot;Sphärenschiff&amp;quot; oder die Übrigbleibsel des Projektes &amp;quot;Sumadarzonverortung&amp;quot;. Aus diesen Gründen werden diese Bereiche auch &amp;quot;Schlafsaal der Apparati&amp;quot; oder &amp;quot;Das vergessene Reich&amp;quot; genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Laboratorium - Arena des Vergessens ====&lt;br /&gt;
Das Laboratorium ist das Reich der Magistras [[Eleonar Murk Matras del Vindalor]] und [[Mira Mabignon]]. Es dient den beiden Geweihten und ihren Schülern für alchimistische Versuche, der Bearbeitung von Kräutern und seltenem Gewächs, Studien der Anatomie und so manchem  anderen Zeugs. Auf den vielen Regalen und Tischen kann man getrocknete Blumen, Skelettköpfe, verschiedene Gesteinsarten, unzählige Flaschen, Tiegel, Töpflein, ausgestopfte Vögel, Käfige für lebendige Tiere und vieles mehr sehen. &lt;br /&gt;
Des Weiteren befindet sich ein große Kochstelle im Raum, sowohl ein moderner Athanor, von dem Kolben und Röhren zu verschiedenen Gefäßen führen. Das Laboratorium hat einen kleinen Giebel indem sich die Schreibtische der Magistras befinden, vom Giebel führt ein kleiner Ausguck zu einem winzigen Balkon. Unter den Scholaren kursiert das Gerücht, das sie schon manchmal in einer stürmischen Nacht die Magistras mit einem Stab und einem Teppich von dort aus starten sahen. Der Zugang zum Labor ist den Lehrlingen nur in Begleitung einer der Magistras gestattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kräutergarten und Gewächshaus - Phiarenhain ====&lt;br /&gt;
Neben der Universität liegt der Gemüse- und Kräutergarten. In den Beeten wachsen Gemüse und frische Kräuter für die Küche der Akademie.&lt;br /&gt;
Im oberen Stockwerks des runden Turmes ist seit 2 Jahren das von Magister Hannes Reichenbach erschaffende Gewächshaus untergebracht. Darin züchten vor allem die Magistras Mira und Elenor seltene Pflanzen.&lt;br /&gt;
Das Treibhaus ist nicht für die Öffentlichkeit zugänglich, da die Lehrerinnen Furcht vor Schaden an ihren doch recht seltenen und teilweise doch seltsamen Pflanzen und Blumen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kleiner Hörsaal - Leabell-Stube ====&lt;br /&gt;
Der kleine Hörsaal ist unser Regelhörsaal. Er ist im rechten Gebäudetrakt der Universität untergebracht und dient den verschiedenen Fakultäten zur Unterweisung ihrer Schüler. Die Wände sind mit Schautafeln versehen, die ausgewechselt werden können. Viele Bilder und Karten schmücken ansonsten die Wände. Die Tische sind so angeordnet, dass jeder Student oder Gasthörer einen guten Blick auf den Objekttisch hat, der neben dem Rednerpult der Magister steht. Im Großen und Ganzen ist der kleine Hörsaal ein recht bunter Raum, da er sehr gerne benutzt wird, weil er nicht so groß und ungemütlich  wie die Speisehalle ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Der Kartenraum - Königszimmer ====&lt;br /&gt;
Hier hängen viele Karten an den Wänden. Noch mehr liegen auf den Tischen. Der Kartenraum ist eine häufig genutzte Anlaufstelle vor und nach den Exkursionen. &lt;br /&gt;
Hier werden empfehlenswerten Reisestrecken geplant, sowie Ereignisse kartographisch nachbereitet. Neben den ostarischen Militärkarten gelten unsere Karten für besondere Gegebenheiten als DIE Anlaufstelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Dormitorium ====&lt;br /&gt;
Die vielen Schlafgemächer der Studenten und Gäste sind im ersten Stock gelegen. Ein jeder erhält ein eigenes Bettgestell und einen kleinen Spind. In den Schlafgemächer muss ab der zehnten Stunde Nachtruhe herrschen, es obliegt den Scholaren aber selbst, wann sie sich zuBett begeben, ziehen sie eine spätere Stunde als die Zehnte vor, so können sie sich in der Akademieschenke vergnügen oder in der Lern- und Schreibstube ihre Schriften studieren. Die Studenten und Gäste sind zu vielen in den Gemächern untergebracht, es gibt deren mehrere und sie tragen unterschiedliche Namen, als da genannt seien: Talwachtzimmer, Sternentor, Gemach Barkenbruch, Kammenate Parimamoos&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Universitätsküche ====&lt;br /&gt;
Die im Erdgeschoss liegende Universitätsküche hat zwei riesige Feuerstellen, über denen die Speisen für die Magister und die Studenten zubereitet werden. Es befindet sich auch noch ein großer Steinbackofen in der Kochstube, sowie einige Wasserbecken. &lt;br /&gt;
Die Cameraria [[Fromunde]] hat die Aufsichtspflicht über die Universitätsküche, die Vorratskammer, den Weinkeller. Sie teilt auch die Studenten regelmäßig zum wöchentlichen Küchendienst ein.&lt;br /&gt;
In der Kochstube sind neben der hitzigen Fromunde noch weitere vier Dienstboten beschäftigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Versammlungs- und Speisesaal - Raum Talwacht ====&lt;br /&gt;
Die ganze linke Hälfte der Academie Idyllie wird vom Versammlung- und Speisesaal eingenommen. Hier trifft man sich täglich mehrmals um zu essen, des Weiteren dient der große schmucke Saal mit seinen hohen Fenstern und der tlamanischen Stuckdecke festlichen Aktivitäten wie z. B. den Prüfungsfeiern oder der jährlichen Gedenkfeier zur Universitätsgründung im 2. Xurl des Jahres.&lt;br /&gt;
Während des Universitätsbetriebs wird der große Saal aber auch für Vorlesungen vor größerem Publikum hergenommen, da man viele Personen unterbringen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Vorratskammer ====&lt;br /&gt;
Die Vorratskammer ist mit Regalen und Säcken, die sich voll von Vorräten befinden voll gestopft. Es handelt sich keineswegs um einfache Speisen, nein, es finden sich neben Brot, Käse und Fleisch auch feinste tlamanische Plätzchenteile, darianische Nüsse, eben Spezialitäten aus ganz [[Heligonia]] und nur der beste Rebenhainer Wein im angrenzenden Weinkeller. Der Hausköchin Fromunde führt strenge Aufsicht über die Speisekammer, nur sie besitzt einen Schlüssel zum Tor, nicht einmal die Küchenjungen dürfen sich selbst bedienen. Unter den Studenten geht das Gerücht um, das unter den Magistern auch ein Schlüssel die Runde macht, um freien Zugang zum Weinkeller zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schenke ====&lt;br /&gt;
Der Treffpunkt aller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ogedenschrein ====&lt;br /&gt;
Im hinteren Turm befindet sich eine große Einwölbung mit vier Nischen. Dort haben die Geweihten der Academia einen Ogedenschrein errichtet. Der kleine Tempel steht allen Universitätsangehörigen offen, um dort zu den Vieren zu betten oder um Ruhe zu finden und nach zu denken. Der Schrein liegt etwas erhöht und ist durch einige Treppen zu erreichen. Einige Bäume gewähren Ruhe und Sichtschutz. Magistra Mira und Magistra Elenor halten hier regelmäßig einen Götterdienst ab, an dem sich meist die gesamte Universität beteiligt. Die Magistras haben auch Geweihtenanwärtinnen als Schülerinnen, diese sind verantwortlich für die Säuberung des Schreines.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Stall und Scheune ====&lt;br /&gt;
Im Stall ist das Vieh der Universität untergebracht, dort finden sich Hühner, Hasen, Ziegen und drei Kühe, vier Schafe. Der Stall bietet auch den fünf Pferden, sowie einigen Gastrossen Unterkunft. &lt;br /&gt;
Des Weiteren lagern in diesem Holzschuppen Bretter, Nägel und anderes einfaches Handwerkszeugs für Ausbesserungen an den Gebäuden, sowie eine Menge Grundmaterialen für den Apparatibau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Aussichtsturm ====&lt;br /&gt;
Über das Schlafgemach „Sternentor“ kann man über den Wehrgang den Aussichtsturm betreten. Von dem Aussichtsturm hat man eine gute Aussicht in die umliegende Umgebung und mittels eines Teleskops kann man den heligonischen Sternenhimmel beobachten. &lt;br /&gt;
Dies ist keine neue Erfindung der mechanischen Abteilung der Universitas, sondern eine Leihgabe der [[astronomischen Fakultät]] des [[Nexus Corenae]], welche ebenfalls unter der Führung von Dek. Adastrasus steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prüfungen&lt;br /&gt;
Die Prüfungen werden mündlich abgehalten, auch die Promotion zum Magistrat. Neben den Prüfungsgeldern überreichten die Kandidaten den Magistern der Fakultät Geschenke (z.B. Handschuhe, Barette, Bücher). Vor und nach den Zeremonien finden Umzüge durch den Universitätsort statt, an denen die gesamte Academie und ihre Würdenträger teilnehmen. Der anschließende Magisterschmaus kann sich als Gelage mehrere Tage hinziehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Magister Belgabor – Schriftenkunde&lt;br /&gt;
Universitätschor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alchimie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Uni Tlamana]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ordo Mechanicus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tlamana]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Akademien und Hochschulen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Encyclopedia Heligoniae]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tom</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Academia_Rei_Praeheliotica&amp;diff=7482</id>
		<title>Academia Rei Praeheliotica</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Academia_Rei_Praeheliotica&amp;diff=7482"/>
		<updated>2024-09-07T11:46:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tom: /* Finanzierung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Baronie| Academia rei praeheliotica| [[Bild:Wappen Uni-Tlamana.gif]]| [[Gwolona]]| [[Rasmus Ad Astrasus|Rasmus Ad Astrasus]]| sn&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;| s| *[[Provinz Lahen]]}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Academia Rei Praeheliotica&#039;&#039;&#039; zu Idyllie (häufig einfach &#039;&#039;&#039;Universität Tlamana&#039;&#039;&#039; genannt) wurde im 2. Xurl des Jahres 28 n.A. III von Baronin [[Leabell von Tlamana]] gegründet. Der Zweck der Academia ist das Sammeln und Bewahren des Wissens über die Geschichte Heligonias und dessen, was sich darin entwickelt hat. Daher rührt auch ihre [http://bibliothek.uni-tlamana.de/ umfangreiche Bibliothek] [wo können wir die und wollen wir diese hinlegen ? Bib als unterseite ? ]. Die Akademie gehört keiner der großen Orden an, sondern zählt zum [[Dritten Convent]] des [[Arcanum]]s. Es finden sich jedoch unter ihren Mitgliedern neben einigen freien Magii mehrere Anhänger des [[Nexus Corenae]] und des [[Ordo Mechanicus]]. Seit ihrer Gründung wird die Universität vom Magister Dekanus [[Rasmus Adastrasus]] geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sitz und Anreise ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Idyllie 4.jpg|gerahmt|rechts]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hauptbesitz der Universität besteht aus dem Schloss Idyllie selbst, sowie aus den das Schloss umgebenden Ländereien. Das Universitätslehen liegt zwischen [[Tabruk]] und [[Mirain]] und ist über einen ausgebauten Weg gut zu erreichen. Ebenso komfortabel verhält es sich mit der Anreise über den [[Brazach]], welchen man bei [[Tabruk]] verlässt, um mit der Kutsche noch wenige Wegstunden zur Universität zurückzulegen. Hat man den steilen Hügel hinter sich gebracht, auf dessen Kuppe das Schloss ruht, so wird einem wohl erst auffallen, wie schön [[Tlamana]] ist. Denn sollte der Reisende Gelegenheit haben, zum richtigen Zeitpunkt einzutreffen, so wird er wohl den Anblick des langsam rötlich werdenden Helioslichtes, welches sanft, ganz zärtlich gar, über den Kuppen der Hügelkette zerfließt, nicht vergessen können. Vielleicht erhält der Besucher zusätzlich noch das Glück, von der Aussichtsplattform des Schlosses einen Blick auf das Spiel der lokalen [[Utzgan]]mannschaft zu werfen, die am Fuße des Hügels ihr Spielfeld errichtet hat (Ab und zu soll ja noch ein Plätzchen dafür an der Schlossmauer frei sein).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Idyllie 1.jpg|gerahmt|links]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Über die Zwecke dieser Academia ===&lt;br /&gt;
Der Zwecke der Academia rei Praeheliotica sei zu sammeln und zu bewahren all das Wissen, welches stammt aus den frühesten Zeiten der Gründung und Besiedelung des Gebietes des heutigen Reiches von [Heligonia] und dessen, was aus diesem Wissen sich hat entwickelt, all dies, was darüber bekannt sei im Lande Heligonia und was werde fürderhin dort hinein getragen von wandernden Gelehrten, Barden, Geschichtenerzählern und all dem anderen Volke, welches aus fernen Ländern zu uns kommet und zu berichten weiß.&lt;br /&gt;
Es soll keine Unterscheidung gemacht werden ob des Standes, dem der Berichtende angehört.	&lt;br /&gt;
Es soll dabei keine Unterscheidung gemacht werden, ob der Berichtende sei aus dem unsrigen Lande oder ob er aus fremden Landen komme. Wohl soll aber vermerkt werden, ob die berichteten Geschehnisse von ihm daselbst vernommen wurden oder ob er sie nur aus dem Munde Anderer erfahren habe.&lt;br /&gt;
Es soll auch kein Unterschied gemacht werden ob der Natur der Geschehnisse, die berichtet werden. Seien es nun Dinge, die einen Medicus betreffen oder Dinge, welche für die Ahnenforscher von Interesse seien, all jenes soll vermerkt werden.&lt;br /&gt;
Es soll aber jenes Wissen auch anderen Gelehrten zur Verfügung gestellt werden, so sie sich würdig erwiesen haben, an all jenen Wundern und Herrlichkeiten, die uns bekannt, teilzuhaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wem die Academia gegenüber verpflichtet ist ===&lt;br /&gt;
Diese Universität wurde einberufen und gegründet durch Baronin [[Leabell von Tlamana]]. So sei hier nun festgelegt, dass die Universität nur Baronin Leabell gegenüber schuldig und verantwortlich sind, soweit es die Belange der Universität betrifft.&lt;br /&gt;
Welche Schuld und Verantwortung ein jeder selbst der Angehörigen der Universität eigenen Lehnsherren oder Ordensmitgliedern gegenüber habe, derlei Dinge mögen nicht die Universität als Universität betreffen.&lt;br /&gt;
Im Falle eines Konfliktes der Interessen soll ein Kuratorium darüber Entscheidung fällen, wie in dem speziellen Falle verfahren werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Wappen / Heraldik ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen Uni-Tlamana.gif|rahmenlos|links]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Heraldik erinnert an den silbernen Saarkamond in seiner Sichelform. Sie wird unterstützt durch das dunkle Blau des Nachthimmels. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammen stehen sie als Gemarkung an das &amp;quot;Geheime Wissen&amp;quot;, auch als das &amp;quot;Unverständliche&amp;quot; interpretiert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es enthält die sieben goldenen Heliosstrahlen für Wahrhaftigkeit und Recht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Interpretation des alten Zeichens für Geist und Auge rundet das Wappen mit dem Leitstern für den Aufbruch in die Zukunft ab.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit brückt das Wappen von der Vergangenheit in die Zukunft und symbolisiert damit eine seiner wesentlichen Aufgaben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen weht als Banner über Schloss Idyllie. Es wird während der Exkursionen als Erkennungszeichen als Wappen auf Band geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Finanzierung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Einschreibegebühren&lt;br /&gt;
* Stiftungen und Schenkungen von Baronin [[Leabell von Tlamana]]&lt;br /&gt;
* Schenkungen durch andere Adelige&lt;br /&gt;
* Stipendien durch Dritte / Mäzenschaft - beispielhaft genannt seien hier Baron [[Koldewaith von Hautzenstein]] und Baron [[Jareck von Jolberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Statuten der Academia ===&lt;br /&gt;
In den Statuten sind die Verfahrensweisen niedergelegt, die es bei einem Studium, einer Lehrtätigkeit, sowie einer Forschungstätigkeit an der Academia oder in deren Auftrage oder Dienste zu beachten gilt.&lt;br /&gt;
Fernerhin sind hier alle Regelungen, Empfehlungen und Vorschriften aufgeführt, die das Zusammenleben an der Universität, den Empfang von Besuch und alle sonstigen Bereich betreffen. Zusätzliche Hinweise betreffs der jeweiligen Fakultäten können, müssen aber nicht, in den betroffenen Fakultäten ausliegen.&lt;br /&gt;
Es sei vermerket, dass bei einem schwerwiegenden Verstoße gegen eine dieser Richtlinien der Verbleib der/des Jeweiligen an der Academia durchaus zum Diskurs steht oder auch die forscherische Freiheit und Unabhängigkeit eingeschränkt werden kann. &lt;br /&gt;
Es sei jedoch auch nicht verschwiegen, dass auch zu beachten sei die königliche Halsgerichtsordnung sowie die Regeln, Gesetze und Vorschriften, die einem jeden durch den Orden, dem er verpflichtet ist, auferlegt sind.		&lt;br /&gt;
Hier nun seien genannt die einzelnen Richtlinien und Regelwerke, denen man sich unterzuordnen hat, ohne Beachtung des Standes oder der Herkunft, soweit nicht ausdrücklich in anderen Vorschriften darauf verwiesen wird.&lt;br /&gt;
 	&lt;br /&gt;
=== Der Academia Codex===&lt;br /&gt;
==== Richtlinien, wie mit Werken des Wissens zu verfahren sei ====&lt;br /&gt;
Auf das nichts von dem, was erfahren wurde, verloren gehe, so soll damit folgendermaßen verfahren werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*§ 1. Es sollen von einem jeden Schriftstück zumindest der Kopien vier angefertigt werden. Dabei soll auf höchste Genauigkeit und Lesbarkeit geachtet werden.&lt;br /&gt;
*§ 2. Das Original der Schrift - so sie im Besitze der Universität sich befindet - und eine Kopie soll in die Archive der Universität übergehen.&lt;br /&gt;
*§ 3. Zwei der anderen Kopien sollen an getrenntem Orte verwahret werden, doch auch getrennt voneinander selbst. Diese beiden Orte sollen nur dem Verwalter der Archive und den Personen, denen er verantwortlich ist, bekannt sein.	&lt;br /&gt;
*§ 4. Die vierte Kopie soll übersandt werden an die königliche Bibliothek zu Escandra, auf das auch deren Wissen und Ruhm vermehret werde. Beigefügt seien aber Richtlinien über den Gebrauch der Schrift, über welchen allein zu bestimmen obliegt einem Gremium der Universität von Tlamana.&lt;br /&gt;
*§ 5. So ein Schriftstück von öffentlichem Interesse sei, so soll eine weitere Kopie erstellt werden, die in der Bibliothek der Universität reisenden Gelehrten und Scriptoren zur Verfügung gestellt werde.&lt;br /&gt;
*§ 6. Über den Gebrauch der Schriftstücke aus den Archiven soll ein Gremium entscheiden, welches sich mit einem jeden Antrag separat beschäftigen soll, der auf Überlassen eines Schriftstückes in jedweder Form gestellt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Über das Tragen von Waffen und besonderen Gegenständen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das Tragen von Waffen mag die Academia nicht allzuviele Vorschriften erlassen, denn hier im schönen Tlamana herrscht Frieden und auch versteht die hochverehrte Baronin Leabell es, das ihr anvertraute Land blühen und gedeihen zu lassen, so dass es nicht notwendig ist, sich in den Mauern der Universitas zu bewaffnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* §1 Keine Waffe, welche die Länge eines menschlichen Unterarmes überschreite, darf auf dem Gelände der Universitas oder in ihren Räumlichkeiten getragen werden.&lt;br /&gt;
* §2 Diese Waffe soll bei heligonischen Adeligen offen oder in Waffenscheide getragen werden dürfen.&lt;br /&gt;
* §3 Bei Adeligen aus dem Ausland ist ein Waffenband anzubringen.&lt;br /&gt;
* §4 Ausnahmen sind schriftlich und vorab (spätestens am Eingangstor) mit Begründung bei der Universitätsleitung zu beantragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bemerkungen zum Umgang mit Gästen und Institutsfremden ====&lt;br /&gt;
*§1 Ein Jeder soll freundlich begrüßet werden.&lt;br /&gt;
*§2 Es soll sich erkundigt werden nach seinem Wohlbefinden, seiner Anreise und dem letzten Orte, an dem er verweilte. Dies sei in kurzer Form neben seinem Namen niedergeschrieben.&lt;br /&gt;
*§3 Ein ausländischer Besucher sei auf die wichtigsten Gesetze Heligonias, die Lex Arcana, sowie auf die Verhaltensregeln auf dem Universitätsgelände hingewiesen.&lt;br /&gt;
*§4 Ein heligonischer Besucher sei auf die Verhaltensregeln auf dem Universitätsgelände hingewiesen.&lt;br /&gt;
*§5 Besonderheiten der Anreisenden sollen ebenfalls schriftlich dokumentiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Fakultäten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bereich Grundlagen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier erlernt Ihr das Handswerkszeug und die Hilfsmittel, die für ein heliosgefälliges Studium vonnöten sind.&lt;br /&gt;
Der Bereich der Grundlagen bildet keine eigene Fakultät, sondern die Aufgabe wird von Nachwuchskräften im Rahmen ihres Lehrerlernens übernommen.&lt;br /&gt;
Anbei sei ein Beispiel einer studentischen Lehreinheit skizziert [[Rechtlich korrektes und heliosgefälliges Verhalten bei arcanen Ritualen]].&lt;br /&gt;
Leider fehlt ein Teil der Aufzeichnungen, da es während der Unterrichtung zu einem bedauerlichen Vorfall kam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[Fakultät Alchimie, Medizin und Pflanzenkunde]] ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lehre der Tinkturen, Heilmittel, Gifte, deren Anwendung und Herstellung stehen hier im Mittelpunkt der Lehre und Forschung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[Fakultät Archäologie]] ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erkenntnis aus dem zu ziehen, was frühere Kulturen an Bauwerken und Ruinen uns hinterlassen haben hat sich diese Fakultät zum Ziele gesetzt.&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
==== [[Fakultät Geographie]] ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lehre von der Struktur, Beschaffenheit und den Schätzen des Bodens wird hier behandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[Fakultät Mechanik]] ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das Studium, Forschung und Lehre der reinen Mechanik, der Apparatismenmechanik und der Alchimie in der Mechanik ist man hier bestens gerüstet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[Fakultät Religionskunde, Sagen und Mythen]] ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lehren der Götter und die Sagen und Mythen der Völker werden hier betrachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[Fakultät  Ältere Sprach- und Ereignisgeschichte]] ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier wird sowohl der kulturelle, als auch der historische Hintergrund unsres Landes beleuchtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[Fakultät Schriftenlehre]] ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kunst des höheren Schreibens, Lesens, der besonderen Schriften und Schriftzeichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bereich Externa ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sowohl was sich außerhalb unsers Landes abspielt als auch das, was sich ansonsten nicht zuordnen lässt ist der Gegenstand dieses Bereiches.&lt;br /&gt;
In theoretischer und praktischer Anwendung werden hier ebenfalls die Organisation und Durchführung von Exkursionen gelehrt und durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Magister, Studenten, Wachmannschaft und Dienstpersonal ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Magister ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Magister lehren und forschen grundsätzlich an der Universitas. &lt;br /&gt;
Verfügbarkeiten und Studienzeiten sollten vorab, möglichst schriftlich, in der Schreibstube erfragt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Freier Gelehrter Magister [[Adelmus von Angerwalde]] &lt;br /&gt;
* Freier Magister [[Arwed von Lauenburg]] &lt;br /&gt;
* Magister ex Corenis [[Belgabor]] &lt;br /&gt;
* Magister ex Mechanicus [[Celdrin von Mirador]]&lt;br /&gt;
* Freie Magistra und Geweihte des Xurl Magistra [[Elenor Murk Matras del Vindalor]] &lt;br /&gt;
* Freie Magistra und Geweihte Saarkas [[Mira Mabignon]]&lt;br /&gt;
* Freie Magistra und Geweihte Saarkas [[Wanda Harun]] &lt;br /&gt;
* Magister ex Mechanicus [[Hannes Reichenbach]]&lt;br /&gt;
* Magister ex Mechanicus [[Quendan Zauberwacht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Wachen der Universitas ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzliches&lt;br /&gt;
An der Uni gibt es insgesamt 22 Wachen. Alle Wachen haben eine Soldatenausbildung (teilweise mit Spezialisierung zum Wachsoldaten). Zwölf der Wachen kommen aus Tlamana und haben dort bereits im Dienste Baronin Leabells gestanden. Sechs von diesen sind seit Gründung der Universität dabei und haben einen dementsprechenden Einblick in die Internas des Betriebes. Der Hauptmann der Wache entstammt dieser Gruppierung. Die Wachen, die nicht für den Schutz der Uni geeignet erschienen (Ablehnende Haltung zu Magie, Grad der Zuverlässigkeit, mangelnde Geheimhaltung, sowie unzuverlässiger Lebenslauf) wurden in den „tlamanischen Dienst“ zurückgeschickt. Baronin Leabell war so freundlich uns für diese weiteres Personal zu schicken, welches wiederum dem strengen Auswahlverfahren unterzogen wurde. Die anderen vier Wachen wurden auf Empfehlungen angestellt. Die Wachen erhalten den normalüblichen tlamanischen Sold. Bei besonderen Situationen wie zum Beispiel bei Begleitung von Expeditionen oder Exkursionen, sowie bei der Bewachung von Ritualen oder bei Tests von Apperati, Tränken, Salben erhalten sie eine sondervergütung in variabler Höhe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Wachdienst =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des normalen (Uni-)Dienstes haben jeweils 8 Wachen gleichzeitig Dienst. Der Hauptmann/sein Stellvertreter (beide magisch interessiert), sowie 7 weitere. Zwei der Wachen sind ständig am Tor postiert, während die anderen den Wachdienst so verbringen, wie er aktuell vom Hauptmann/Stellvertreter ausgearbeitet wurde. Neben den normalen Vorgaben zum Wachdienst (Meldung, Eintrag ins Besucherbuch, Eintrag ins Wachbuch usw.) haben die Wachen die Anweisung, Fremde, die auffällig sind (Bewaffnung, Gegenstände, Verhalten, Reiseweg, Aufenthalt, Anliegen), unter Bewachung/Beobachtung zu halten, während der Hauptmann der Wache geholt wird. Der Hauptmann entscheidet dann, wie mit den Besuchern weiter zu verfahren ist. Hält er sie für unbedenklich, erhalten sie Zutritt zum Gelände (normale Zugangsprozedur). Kann er die Situation nicht eindeutig beurteilen, so muss er einen Magister verständigen, der eine weitere Examination durchführt, um evtl. eine Besuchsgenehmigung austeilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Arcane Wache =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie weit sich ein Wachmann in den „magischen Betrieb“ der Uni einbringen will, ist zu gutem Teil ihm selber überlassen (Ungefähr die Hälfte der Soldaten hat sich dafür entschieden). Diejenigen, die sich für den magischen Teil interessieren, sind den Magistern bekannt. Sie haben neben der normalen Einführung noch einige Seminare bei den Magistern absolviert, die sie sowohl mit den Gefahren und Möglichkeiten der Magie vertraut gemacht haben, als auch mit den verschieden Gruppierungen und wie sie zu erkennen/zu behandeln sind. Sie wurden darin geschult einfache magische Gegenstände (Zauberstab, mechanischer Apperatus usw.) zu erkennen. Diese Wachen unterliegen einer besonderen Geheimhaltungsverpflichtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Scriptoren und andere Angestellte ====&lt;br /&gt;
Der Leiter der Bibliothek und auch Leiter der Schreibstube Magister [Isildor] übernimmt mit seinen zwei Scriptoren Orlando und [[Eskal Sykaldius]], sowie zwei Unterstützenden die Begleitung der Werksverwaltung. &lt;br /&gt;
Die Scriptoren verdienen pro Jahr zwischen 20 und 40 Dukaten. Die anderen Angestellten wie höheres Küchenpersonal und der Hausmeister [[Leberknecht]] üblicherweise zwischen 8-15 Dukaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vogtei und Schloss Idyllie und seine Räumlichkeiten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Umgebung des Schlosses Idyllie ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An die Universität grenzt ein kleiner Wald und einige Weideflächen und Wiesen. Auf diesen grasen die Schafe und Kühe des Schlosses. Die Bauern aus der Umgebung bestellen die Felder und geben davon den Zehnt an die Academie ab. Die umgebenden Dörfer (Ebersberg, yyy,xxx,zzz ) gehören zur Vogtei Idyllie, die dem Magister Dekanus von Baronin Leabell überantwortet wurde. Der Wald und die Wiesen sind reich an Heilkräutern und seltsamen Gewächs. Magistra Mira unternimmt oft mit ihren Studenten Ausflüge in die Umgebung um nach solchen zu suchen, oder gar solche geeigneten Plätze mit den benötigten zu versehen, auf dass diese dort gedeihen sollen. Alle Räume der Universitas haben Eigennamen. Manche davon mögen seltsam anmuten - sie haben jedoch ihre Geschichte(n), die auch teils eng mit der heligonischen Vergangenheit verwoben sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Tor und Brücke ====&lt;br /&gt;
Zum Gittertor führt eine steinerne Brücke, die den Haupteingang zum Schlosse darstellt. Das Tor zeigt das Universitätswappen und wird ständig von zwei Soldaten bewacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Wachstube - Schicksalsstube ====&lt;br /&gt;
Die Wachstube ist im Rundturm direkt neben dem Tor untergebracht. Hier halten Tag und Nacht die Soldaten Wache. Das Erdgeschoß des runden Turms ist mit einfachen Tischen und Bänken ausgestattet, damit sich die Wachen dort aufhalten können. &lt;br /&gt;
Desweiteren hat dort der Hauptmann der Wache seinen Schreibtisch, um die Wachpläne zu erstellen.&lt;br /&gt;
Die Reisenden müssen hier ihren Namen und ihre Gesinnung preisgeben und manche noch so lästige Fragen beantworten, bevor sie die Hauptgebäude betreten dürfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schreib- und Lernstube - Jakobsinsel ====&lt;br /&gt;
Hier könnt Ihr Mitteilungen an einzelne Magister oder Fachschaften aufgeben.&lt;br /&gt;
Außerdem ist dies der richtige Ort für den [[Immatrikulationsantrag]].&lt;br /&gt;
Und es findet sich auch eine Sammlung von allgemeiner Literatur, wie z.B. alle Ausgaben des [[Portal]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Stube bietet ca. 8 Besuchern und/oder Studenten die Möglichkeit, an einem Sitzplatz in ein Buch oder eine Schriftrolle einzusehen und sie ggf. mit Erlaubnis abzuschreiben. In der Bibliothek und in der Schreibstube ist offenes Feuer verboten, da dort große Kostbarkeiten lagern. Deswegen wurde von Magister Zauberwacht im letzten Frühjahr ein mechanisches Lichtsystem aus Steinen konzipiert, das die Räume in warmes Licht taucht, ohne die Gefahr eines Brandes einzugehen.&lt;br /&gt;
Es ist selbstverständlich verboten, irgendwelche Speisen und Getränke mitzubringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Bibliothek der Academia - Zum Myardus ====&lt;br /&gt;
Die Bibliothek der Academia besteht aus einem Raum für die freizugänglichen Bücher, einen für die anderen Bücher und einen kleinen beaufsichtigten Raum , der Lern- und Schreibstube, durch die man die Bibliothek betritt und verlässt. Wegen der Unterbringung vieler Gäste zu den Feierlichkeiten, wurde der kleine Leseraum mit einem Teil der öffentlichen Bibliothek zusammengelegt. Der Raum für die anderen Bücher wird sich einerseits in den Kellern befinden (während des Conventes nicht erreichbar), andererseits werden sich auch gerade zu diesem Anlass einige besondere Werke im bewachten/beaufsichtigtem Teil der Bibliothek befinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Tagesablauf in der Bibliothek&lt;br /&gt;
Jemand der etwas Bestimmtes wünscht, kommt in die Bibliothek und fragt nach den entsprechenden Werken. &lt;br /&gt;
Die Schreiber und Magister [[Isildor]] suchen sie heraus und händigen sie aus. Dabei werden Datum und Ausleiher notiert. &lt;br /&gt;
Höhere Semester und Magister suchen ihre Bücher auch manchmal selbst heraus und auch hier werden Datum und Ausleiher notiert. &lt;br /&gt;
Nicht frei zugängliche Bücher sind für Studenten nur in den Räumlichkeiten der Bibliothek lesbar. &lt;br /&gt;
Die Bibliothek ist nachts verschlossen und die Fenster vergittert (zumindest des Raumes für nicht freizugängliche Bücher).&lt;br /&gt;
Es scheint mehr als ein Gerücht zu sein, dass des Nachts dieser Raum mit der ein oder anderen Sicherungsmaßnahme versehen ist.&lt;br /&gt;
Neben den Herausgabe- und Verwaltungs- und Schreibtätigkeiten haben die Angestellten in der Bibliothek und Schreibstube auch die freizugänglichen Bücher und Räumlichkeiten in regelmäßigen Abständen abzustauben und zu reinigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Raum für Dispute ====&lt;br /&gt;
Wenn es Euch nach Diskussionen über wissenschaftliche Thematika und den Stand der Forschung ist, so seid herzlich eingeladen, daran teilzunehmen. [https://discord.gg/wJSngUXqsr Tretet ein. (Discord)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Werkstatt der Mechanik - Wirbelstube ====&lt;br /&gt;
Die Werkstatt der drei Magister [[Quendan Zauberwacht]], [[Celdrin von Mirandor]] und [[Hannes Reichenbach]] befindet sich im Kellergewölbe des rechten Trakts. Durch ein großes Holztor gelangt man über Steinstufen hinunter in einen großen, recht dunklen Raum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An den Wänden sind Regale für Zangen, Hämmer, Nägel, Schrauben und anderes Werkzeug angebracht.  Im hinteren Bereich stehen auch einige Schränke, in denen man Bücher über Mechanik, Zahlenmystik, Steine usw. finden kann. &lt;br /&gt;
In einem anderen Schrank sieht man Zauberkreide, seltene glitzernde Mineralien, bunte Flüssigkeiten und vieles mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf den Werkbänken in der Mitte des Kellers finden sich Schreib- und Zeichenwerkzeug, weitere Plänen und Skizzen und andere Utensilien.  Doch der eigentliche Augenmerk sollte auf die vielen Apparati und seltsamen Konstruktionen geworfen werden, die im ganzen Raum&lt;br /&gt;
auf Podesten oder am Boden verteilt sind, manche hängen sogar von der Decke. Es handelt sich um runde, eckige oder Zusammenwürfelungen ohne besondere Form von Holz, Stein, Metall und anderen Materialien, die auf den ersten Blick bunt zusammengenagelt wurden. Die Luft ist von einem sphärischen Hauch durchzogen und gleichmäßiges Gehämmer oder Geschleife ist stetig zu vernehmen.  Auch hier ist offenes Feuer verboten, doch wird der Raum von seltsamen Lichtkonstruktionen beleuchtet, die wir auch in der Schreibstube finden.&lt;br /&gt;
                      &lt;br /&gt;
Des Nachts wird die Werkstatt mit einem großen Tor verschlossen, dessen kräftige Beschläge geheimnisvolle Muster darstellen, sofern sie einer auf magischem Wege untersuchen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterhalb der Werkstatt befinden sich seit einigen Jahren weitere Räumlichkeiten, welche auch mit dem Turm in Verbindung stehen. Einige Jahre nach den Talwachtereignisse an der Universität wurden diese Räume über Nacht entdeckt und sorgten für große Aufregung. Genaueres wissen wohl nur einige der Magister. Die Räume werden zur Aufbewahrung besonderer Artefakte, Apperati genutzt, sowie für begonnene oder abgeschlossene Projektarbeiten, wie zum Beispiel das Projekt &amp;quot;Sphärenschiff&amp;quot; oder die Übrigbleibsel des Projektes &amp;quot;Sumadarzonverortung&amp;quot;. Aus diesen Gründen werden diese Bereiche auch &amp;quot;Schlafsaal der Apparati&amp;quot; oder &amp;quot;Das vergessene Reich&amp;quot; genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Laboratorium - Arena des Vergessens ====&lt;br /&gt;
Das Laboratorium ist das Reich der Magistras [[Eleonar Murk Matras del Vindalor]] und [[Mira Mabignon]]. Es dient den beiden Geweihten und ihren Schülern für alchimistische Versuche, der Bearbeitung von Kräutern und seltenem Gewächs, Studien der Anatomie und so manchem  anderen Zeugs. Auf den vielen Regalen und Tischen kann man getrocknete Blumen, Skelettköpfe, verschiedene Gesteinsarten, unzählige Flaschen, Tiegel, Töpflein, ausgestopfte Vögel, Käfige für lebendige Tiere und vieles mehr sehen. &lt;br /&gt;
Des Weiteren befindet sich ein große Kochstelle im Raum, sowohl ein moderner Athanor, von dem Kolben und Röhren zu verschiedenen Gefäßen führen. Das Laboratorium hat einen kleinen Giebel indem sich die Schreibtische der Magistras befinden, vom Giebel führt ein kleiner Ausguck zu einem winzigen Balkon. Unter den Scholaren kursiert das Gerücht, das sie schon manchmal in einer stürmischen Nacht die Magistras mit einem Stab und einem Teppich von dort aus starten sahen. Der Zugang zum Labor ist den Lehrlingen nur in Begleitung einer der Magistras gestattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kräutergarten und Gewächshaus - Phiarenhain ====&lt;br /&gt;
Neben der Universität liegt der Gemüse- und Kräutergarten. In den Beeten wachsen Gemüse und frische Kräuter für die Küche der Akademie.&lt;br /&gt;
Im oberen Stockwerks des runden Turmes ist seit 2 Jahren das von Magister Hannes Reichenbach erschaffende Gewächshaus untergebracht. Darin züchten vor allem die Magistras Mira und Elenor seltene Pflanzen.&lt;br /&gt;
Das Treibhaus ist nicht für die Öffentlichkeit zugänglich, da die Lehrerinnen Furcht vor Schaden an ihren doch recht seltenen und teilweise doch seltsamen Pflanzen und Blumen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kleiner Hörsaal - Leabell-Stube ====&lt;br /&gt;
Der kleine Hörsaal ist unser Regelhörsaal. Er ist im rechten Gebäudetrakt der Universität untergebracht und dient den verschiedenen Fakultäten zur Unterweisung ihrer Schüler. Die Wände sind mit Schautafeln versehen, die ausgewechselt werden können. Viele Bilder und Karten schmücken ansonsten die Wände. Die Tische sind so angeordnet, dass jeder Student oder Gasthörer einen guten Blick auf den Objekttisch hat, der neben dem Rednerpult der Magister steht. Im Großen und Ganzen ist der kleine Hörsaal ein recht bunter Raum, da er sehr gerne benutzt wird, weil er nicht so groß und ungemütlich  wie die Speisehalle ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Der Kartenraum - Königszimmer ====&lt;br /&gt;
Hier hängen viele Karten an den Wänden. Noch mehr liegen auf den Tischen. Der Kartenraum ist eine häufig genutzte Anlaufstelle vor und nach den Exkursionen. &lt;br /&gt;
Hier werden empfehlenswerten Reisestrecken geplant, sowie Ereignisse kartographisch nachbereitet. Neben den ostarischen Militärkarten gelten unsere Karten für besondere Gegebenheiten als DIE Anlaufstelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Dormitorium ====&lt;br /&gt;
Die vielen Schlafgemächer der Studenten und Gäste sind im ersten Stock gelegen. Ein jeder erhält ein eigenes Bettgestell und einen kleinen Spind. In den Schlafgemächer muss ab der zehnten Stunde Nachtruhe herrschen, es obliegt den Scholaren aber selbst, wann sie sich zuBett begeben, ziehen sie eine spätere Stunde als die Zehnte vor, so können sie sich in der Akademieschenke vergnügen oder in der Lern- und Schreibstube ihre Schriften studieren. Die Studenten und Gäste sind zu vielen in den Gemächern untergebracht, es gibt deren mehrere und sie tragen unterschiedliche Namen, als da genannt seien: Talwachtzimmer, Sternentor, Gemach Barkenbruch, Kammenate Parimamoos&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Universitätsküche ====&lt;br /&gt;
Die im Erdgeschoss liegende Universitätsküche hat zwei riesige Feuerstellen, über denen die Speisen für die Magister und die Studenten zubereitet werden. Es befindet sich auch noch ein großer Steinbackofen in der Kochstube, sowie einige Wasserbecken. &lt;br /&gt;
Die Cameraria [[Fromunde]] hat die Aufsichtspflicht über die Universitätsküche, die Vorratskammer, den Weinkeller. Sie teilt auch die Studenten regelmäßig zum wöchentlichen Küchendienst ein.&lt;br /&gt;
In der Kochstube sind neben der hitzigen Fromunde noch weitere vier Dienstboten beschäftigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Versammlungs- und Speisesaal - Raum Talwacht ====&lt;br /&gt;
Die ganze linke Hälfte der Academie Idyllie wird vom Versammlung- und Speisesaal eingenommen. Hier trifft man sich täglich mehrmals um zu essen, des Weiteren dient der große schmucke Saal mit seinen hohen Fenstern und der tlamanischen Stuckdecke festlichen Aktivitäten wie z. B. den Prüfungsfeiern oder der jährlichen Gedenkfeier zur Universitätsgründung im 2. Xurl des Jahres.&lt;br /&gt;
Während des Universitätsbetriebs wird der große Saal aber auch für Vorlesungen vor größerem Publikum hergenommen, da man viele Personen unterbringen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Vorratskammer ====&lt;br /&gt;
Die Vorratskammer ist mit Regalen und Säcken, die sich voll von Vorräten befinden voll gestopft. Es handelt sich keineswegs um einfache Speisen, nein, es finden sich neben Brot, Käse und Fleisch auch feinste tlamanische Plätzchenteile, darianische Nüsse, eben Spezialitäten aus ganz [[Heligonia]] und nur der beste Rebenhainer Wein im angrenzenden Weinkeller. Der Hausköchin Fromunde führt strenge Aufsicht über die Speisekammer, nur sie besitzt einen Schlüssel zum Tor, nicht einmal die Küchenjungen dürfen sich selbst bedienen. Unter den Studenten geht das Gerücht um, das unter den Magistern auch ein Schlüssel die Runde macht, um freien Zugang zum Weinkeller zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schenke ====&lt;br /&gt;
Der Treffpunkt aller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ogedenschrein ====&lt;br /&gt;
Im hinteren Turm befindet sich eine große Einwölbung mit vier Nischen. Dort haben die Geweihten der Academia einen Ogedenschrein errichtet. Der kleine Tempel steht allen Universitätsangehörigen offen, um dort zu den Vieren zu betten oder um Ruhe zu finden und nach zu denken. Der Schrein liegt etwas erhöht und ist durch einige Treppen zu erreichen. Einige Bäume gewähren Ruhe und Sichtschutz. Magistra Mira und Magistra Elenor halten hier regelmäßig einen Götterdienst ab, an dem sich meist die gesamte Universität beteiligt. Die Magistras haben auch Geweihtenanwärtinnen als Schülerinnen, diese sind verantwortlich für die Säuberung des Schreines.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Stall und Scheune ====&lt;br /&gt;
Im Stall ist das Vieh der Universität untergebracht, dort finden sich Hühner, Hasen, Ziegen und drei Kühe, vier Schafe. Der Stall bietet auch den fünf Pferden, sowie einigen Gastrossen Unterkunft. &lt;br /&gt;
Des Weiteren lagern in diesem Holzschuppen Bretter, Nägel und anderes einfaches Handwerkszeugs für Ausbesserungen an den Gebäuden, sowie eine Menge Grundmaterialen für den Apparatibau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Aussichtsturm ====&lt;br /&gt;
Über das Schlafgemach „Sternentor“ kann man über den Wehrgang den Aussichtsturm betreten. Von dem Aussichtsturm hat man eine gute Aussicht in die umliegende Umgebung und mittels eines Teleskops kann man den heligonischen Sternenhimmel beobachten. &lt;br /&gt;
Dies ist keine neue Erfindung der mechanischen Abteilung der Universitas, sondern eine Leihgabe der [[astronomischen Fakultät]] des [[Nexus Corenae]], welche ebenfalls unter der Führung von Dek. Adastrasus steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prüfungen&lt;br /&gt;
Die Prüfungen werden mündlich abgehalten, auch die Promotion zum Magistrat. Neben den Prüfungsgeldern überreichten die Kandidaten den Magistern der Fakultät Geschenke (z.B. Handschuhe, Barette, Bücher). Vor und nach den Zeremonien finden Umzüge durch den Universitätsort statt, an denen die gesamte Academie und ihre Würdenträger teilnehmen. Der anschließende Magisterschmaus kann sich als Gelage mehrere Tage hinziehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Magister Belgabor – Schriftenkunde&lt;br /&gt;
Universitätschor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alchimie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Uni Tlamana]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ordo Mechanicus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tlamana]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Akademien und Hochschulen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Encyclopedia Heligoniae]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tom</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Academia_Rei_Praeheliotica&amp;diff=7481</id>
		<title>Academia Rei Praeheliotica</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Academia_Rei_Praeheliotica&amp;diff=7481"/>
		<updated>2024-09-07T11:46:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tom: /* Das Wappen / Heraldik */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Baronie| Academia rei praeheliotica| [[Bild:Wappen Uni-Tlamana.gif]]| [[Gwolona]]| [[Rasmus Ad Astrasus|Rasmus Ad Astrasus]]| sn&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;| s| *[[Provinz Lahen]]}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Academia Rei Praeheliotica&#039;&#039;&#039; zu Idyllie (häufig einfach &#039;&#039;&#039;Universität Tlamana&#039;&#039;&#039; genannt) wurde im 2. Xurl des Jahres 28 n.A. III von Baronin [[Leabell von Tlamana]] gegründet. Der Zweck der Academia ist das Sammeln und Bewahren des Wissens über die Geschichte Heligonias und dessen, was sich darin entwickelt hat. Daher rührt auch ihre [http://bibliothek.uni-tlamana.de/ umfangreiche Bibliothek] [wo können wir die und wollen wir diese hinlegen ? Bib als unterseite ? ]. Die Akademie gehört keiner der großen Orden an, sondern zählt zum [[Dritten Convent]] des [[Arcanum]]s. Es finden sich jedoch unter ihren Mitgliedern neben einigen freien Magii mehrere Anhänger des [[Nexus Corenae]] und des [[Ordo Mechanicus]]. Seit ihrer Gründung wird die Universität vom Magister Dekanus [[Rasmus Adastrasus]] geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sitz und Anreise ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Idyllie 4.jpg|gerahmt|rechts]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hauptbesitz der Universität besteht aus dem Schloss Idyllie selbst, sowie aus den das Schloss umgebenden Ländereien. Das Universitätslehen liegt zwischen [[Tabruk]] und [[Mirain]] und ist über einen ausgebauten Weg gut zu erreichen. Ebenso komfortabel verhält es sich mit der Anreise über den [[Brazach]], welchen man bei [[Tabruk]] verlässt, um mit der Kutsche noch wenige Wegstunden zur Universität zurückzulegen. Hat man den steilen Hügel hinter sich gebracht, auf dessen Kuppe das Schloss ruht, so wird einem wohl erst auffallen, wie schön [[Tlamana]] ist. Denn sollte der Reisende Gelegenheit haben, zum richtigen Zeitpunkt einzutreffen, so wird er wohl den Anblick des langsam rötlich werdenden Helioslichtes, welches sanft, ganz zärtlich gar, über den Kuppen der Hügelkette zerfließt, nicht vergessen können. Vielleicht erhält der Besucher zusätzlich noch das Glück, von der Aussichtsplattform des Schlosses einen Blick auf das Spiel der lokalen [[Utzgan]]mannschaft zu werfen, die am Fuße des Hügels ihr Spielfeld errichtet hat (Ab und zu soll ja noch ein Plätzchen dafür an der Schlossmauer frei sein).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Idyllie 1.jpg|gerahmt|links]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Über die Zwecke dieser Academia ===&lt;br /&gt;
Der Zwecke der Academia rei Praeheliotica sei zu sammeln und zu bewahren all das Wissen, welches stammt aus den frühesten Zeiten der Gründung und Besiedelung des Gebietes des heutigen Reiches von [Heligonia] und dessen, was aus diesem Wissen sich hat entwickelt, all dies, was darüber bekannt sei im Lande Heligonia und was werde fürderhin dort hinein getragen von wandernden Gelehrten, Barden, Geschichtenerzählern und all dem anderen Volke, welches aus fernen Ländern zu uns kommet und zu berichten weiß.&lt;br /&gt;
Es soll keine Unterscheidung gemacht werden ob des Standes, dem der Berichtende angehört.	&lt;br /&gt;
Es soll dabei keine Unterscheidung gemacht werden, ob der Berichtende sei aus dem unsrigen Lande oder ob er aus fremden Landen komme. Wohl soll aber vermerkt werden, ob die berichteten Geschehnisse von ihm daselbst vernommen wurden oder ob er sie nur aus dem Munde Anderer erfahren habe.&lt;br /&gt;
Es soll auch kein Unterschied gemacht werden ob der Natur der Geschehnisse, die berichtet werden. Seien es nun Dinge, die einen Medicus betreffen oder Dinge, welche für die Ahnenforscher von Interesse seien, all jenes soll vermerkt werden.&lt;br /&gt;
Es soll aber jenes Wissen auch anderen Gelehrten zur Verfügung gestellt werden, so sie sich würdig erwiesen haben, an all jenen Wundern und Herrlichkeiten, die uns bekannt, teilzuhaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wem die Academia gegenüber verpflichtet ist ===&lt;br /&gt;
Diese Universität wurde einberufen und gegründet durch Baronin [[Leabell von Tlamana]]. So sei hier nun festgelegt, dass die Universität nur Baronin Leabell gegenüber schuldig und verantwortlich sind, soweit es die Belange der Universität betrifft.&lt;br /&gt;
Welche Schuld und Verantwortung ein jeder selbst der Angehörigen der Universität eigenen Lehnsherren oder Ordensmitgliedern gegenüber habe, derlei Dinge mögen nicht die Universität als Universität betreffen.&lt;br /&gt;
Im Falle eines Konfliktes der Interessen soll ein Kuratorium darüber Entscheidung fällen, wie in dem speziellen Falle verfahren werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Wappen / Heraldik ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen Uni-Tlamana.gif|rahmenlos|links]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Heraldik erinnert an den silbernen Saarkamond in seiner Sichelform. Sie wird unterstützt durch das dunkle Blau des Nachthimmels. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammen stehen sie als Gemarkung an das &amp;quot;Geheime Wissen&amp;quot;, auch als das &amp;quot;Unverständliche&amp;quot; interpretiert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es enthält die sieben goldenen Heliosstrahlen für Wahrhaftigkeit und Recht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Interpretation des alten Zeichens für Geist und Auge rundet das Wappen mit dem Leitstern für den Aufbruch in die Zukunft ab.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit brückt das Wappen von der Vergangenheit in die Zukunft und symbolisiert damit eine seiner wesentlichen Aufgaben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen weht als Banner über Schloss Idyllie. Es wird während der Exkursionen als Erkennungszeichen als Wappen auf Band geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Finanzierung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Einschreibegebühren&lt;br /&gt;
* Stiftungen und Schenkungen von Baronin [[Leabell von Tlamana]]&lt;br /&gt;
* Schenkungen durch andere Adelige&lt;br /&gt;
* Stipendien durch Dritte / Mäzenschaft - beispielhaft genannt seien hier Baron [Koldewaith von Hautzenstein] und Baron [Jareck von Jolberg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Statuten der Academia ===&lt;br /&gt;
In den Statuten sind die Verfahrensweisen niedergelegt, die es bei einem Studium, einer Lehrtätigkeit, sowie einer Forschungstätigkeit an der Academia oder in deren Auftrage oder Dienste zu beachten gilt.&lt;br /&gt;
Fernerhin sind hier alle Regelungen, Empfehlungen und Vorschriften aufgeführt, die das Zusammenleben an der Universität, den Empfang von Besuch und alle sonstigen Bereich betreffen. Zusätzliche Hinweise betreffs der jeweiligen Fakultäten können, müssen aber nicht, in den betroffenen Fakultäten ausliegen.&lt;br /&gt;
Es sei vermerket, dass bei einem schwerwiegenden Verstoße gegen eine dieser Richtlinien der Verbleib der/des Jeweiligen an der Academia durchaus zum Diskurs steht oder auch die forscherische Freiheit und Unabhängigkeit eingeschränkt werden kann. &lt;br /&gt;
Es sei jedoch auch nicht verschwiegen, dass auch zu beachten sei die königliche Halsgerichtsordnung sowie die Regeln, Gesetze und Vorschriften, die einem jeden durch den Orden, dem er verpflichtet ist, auferlegt sind.		&lt;br /&gt;
Hier nun seien genannt die einzelnen Richtlinien und Regelwerke, denen man sich unterzuordnen hat, ohne Beachtung des Standes oder der Herkunft, soweit nicht ausdrücklich in anderen Vorschriften darauf verwiesen wird.&lt;br /&gt;
 	&lt;br /&gt;
=== Der Academia Codex===&lt;br /&gt;
==== Richtlinien, wie mit Werken des Wissens zu verfahren sei ====&lt;br /&gt;
Auf das nichts von dem, was erfahren wurde, verloren gehe, so soll damit folgendermaßen verfahren werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*§ 1. Es sollen von einem jeden Schriftstück zumindest der Kopien vier angefertigt werden. Dabei soll auf höchste Genauigkeit und Lesbarkeit geachtet werden.&lt;br /&gt;
*§ 2. Das Original der Schrift - so sie im Besitze der Universität sich befindet - und eine Kopie soll in die Archive der Universität übergehen.&lt;br /&gt;
*§ 3. Zwei der anderen Kopien sollen an getrenntem Orte verwahret werden, doch auch getrennt voneinander selbst. Diese beiden Orte sollen nur dem Verwalter der Archive und den Personen, denen er verantwortlich ist, bekannt sein.	&lt;br /&gt;
*§ 4. Die vierte Kopie soll übersandt werden an die königliche Bibliothek zu Escandra, auf das auch deren Wissen und Ruhm vermehret werde. Beigefügt seien aber Richtlinien über den Gebrauch der Schrift, über welchen allein zu bestimmen obliegt einem Gremium der Universität von Tlamana.&lt;br /&gt;
*§ 5. So ein Schriftstück von öffentlichem Interesse sei, so soll eine weitere Kopie erstellt werden, die in der Bibliothek der Universität reisenden Gelehrten und Scriptoren zur Verfügung gestellt werde.&lt;br /&gt;
*§ 6. Über den Gebrauch der Schriftstücke aus den Archiven soll ein Gremium entscheiden, welches sich mit einem jeden Antrag separat beschäftigen soll, der auf Überlassen eines Schriftstückes in jedweder Form gestellt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Über das Tragen von Waffen und besonderen Gegenständen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das Tragen von Waffen mag die Academia nicht allzuviele Vorschriften erlassen, denn hier im schönen Tlamana herrscht Frieden und auch versteht die hochverehrte Baronin Leabell es, das ihr anvertraute Land blühen und gedeihen zu lassen, so dass es nicht notwendig ist, sich in den Mauern der Universitas zu bewaffnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* §1 Keine Waffe, welche die Länge eines menschlichen Unterarmes überschreite, darf auf dem Gelände der Universitas oder in ihren Räumlichkeiten getragen werden.&lt;br /&gt;
* §2 Diese Waffe soll bei heligonischen Adeligen offen oder in Waffenscheide getragen werden dürfen.&lt;br /&gt;
* §3 Bei Adeligen aus dem Ausland ist ein Waffenband anzubringen.&lt;br /&gt;
* §4 Ausnahmen sind schriftlich und vorab (spätestens am Eingangstor) mit Begründung bei der Universitätsleitung zu beantragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bemerkungen zum Umgang mit Gästen und Institutsfremden ====&lt;br /&gt;
*§1 Ein Jeder soll freundlich begrüßet werden.&lt;br /&gt;
*§2 Es soll sich erkundigt werden nach seinem Wohlbefinden, seiner Anreise und dem letzten Orte, an dem er verweilte. Dies sei in kurzer Form neben seinem Namen niedergeschrieben.&lt;br /&gt;
*§3 Ein ausländischer Besucher sei auf die wichtigsten Gesetze Heligonias, die Lex Arcana, sowie auf die Verhaltensregeln auf dem Universitätsgelände hingewiesen.&lt;br /&gt;
*§4 Ein heligonischer Besucher sei auf die Verhaltensregeln auf dem Universitätsgelände hingewiesen.&lt;br /&gt;
*§5 Besonderheiten der Anreisenden sollen ebenfalls schriftlich dokumentiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Fakultäten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bereich Grundlagen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier erlernt Ihr das Handswerkszeug und die Hilfsmittel, die für ein heliosgefälliges Studium vonnöten sind.&lt;br /&gt;
Der Bereich der Grundlagen bildet keine eigene Fakultät, sondern die Aufgabe wird von Nachwuchskräften im Rahmen ihres Lehrerlernens übernommen.&lt;br /&gt;
Anbei sei ein Beispiel einer studentischen Lehreinheit skizziert [[Rechtlich korrektes und heliosgefälliges Verhalten bei arcanen Ritualen]].&lt;br /&gt;
Leider fehlt ein Teil der Aufzeichnungen, da es während der Unterrichtung zu einem bedauerlichen Vorfall kam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[Fakultät Alchimie, Medizin und Pflanzenkunde]] ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lehre der Tinkturen, Heilmittel, Gifte, deren Anwendung und Herstellung stehen hier im Mittelpunkt der Lehre und Forschung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[Fakultät Archäologie]] ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erkenntnis aus dem zu ziehen, was frühere Kulturen an Bauwerken und Ruinen uns hinterlassen haben hat sich diese Fakultät zum Ziele gesetzt.&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
==== [[Fakultät Geographie]] ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lehre von der Struktur, Beschaffenheit und den Schätzen des Bodens wird hier behandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[Fakultät Mechanik]] ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das Studium, Forschung und Lehre der reinen Mechanik, der Apparatismenmechanik und der Alchimie in der Mechanik ist man hier bestens gerüstet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[Fakultät Religionskunde, Sagen und Mythen]] ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lehren der Götter und die Sagen und Mythen der Völker werden hier betrachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[Fakultät  Ältere Sprach- und Ereignisgeschichte]] ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier wird sowohl der kulturelle, als auch der historische Hintergrund unsres Landes beleuchtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[Fakultät Schriftenlehre]] ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kunst des höheren Schreibens, Lesens, der besonderen Schriften und Schriftzeichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bereich Externa ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sowohl was sich außerhalb unsers Landes abspielt als auch das, was sich ansonsten nicht zuordnen lässt ist der Gegenstand dieses Bereiches.&lt;br /&gt;
In theoretischer und praktischer Anwendung werden hier ebenfalls die Organisation und Durchführung von Exkursionen gelehrt und durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Magister, Studenten, Wachmannschaft und Dienstpersonal ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Magister ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Magister lehren und forschen grundsätzlich an der Universitas. &lt;br /&gt;
Verfügbarkeiten und Studienzeiten sollten vorab, möglichst schriftlich, in der Schreibstube erfragt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Freier Gelehrter Magister [[Adelmus von Angerwalde]] &lt;br /&gt;
* Freier Magister [[Arwed von Lauenburg]] &lt;br /&gt;
* Magister ex Corenis [[Belgabor]] &lt;br /&gt;
* Magister ex Mechanicus [[Celdrin von Mirador]]&lt;br /&gt;
* Freie Magistra und Geweihte des Xurl Magistra [[Elenor Murk Matras del Vindalor]] &lt;br /&gt;
* Freie Magistra und Geweihte Saarkas [[Mira Mabignon]]&lt;br /&gt;
* Freie Magistra und Geweihte Saarkas [[Wanda Harun]] &lt;br /&gt;
* Magister ex Mechanicus [[Hannes Reichenbach]]&lt;br /&gt;
* Magister ex Mechanicus [[Quendan Zauberwacht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Wachen der Universitas ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzliches&lt;br /&gt;
An der Uni gibt es insgesamt 22 Wachen. Alle Wachen haben eine Soldatenausbildung (teilweise mit Spezialisierung zum Wachsoldaten). Zwölf der Wachen kommen aus Tlamana und haben dort bereits im Dienste Baronin Leabells gestanden. Sechs von diesen sind seit Gründung der Universität dabei und haben einen dementsprechenden Einblick in die Internas des Betriebes. Der Hauptmann der Wache entstammt dieser Gruppierung. Die Wachen, die nicht für den Schutz der Uni geeignet erschienen (Ablehnende Haltung zu Magie, Grad der Zuverlässigkeit, mangelnde Geheimhaltung, sowie unzuverlässiger Lebenslauf) wurden in den „tlamanischen Dienst“ zurückgeschickt. Baronin Leabell war so freundlich uns für diese weiteres Personal zu schicken, welches wiederum dem strengen Auswahlverfahren unterzogen wurde. Die anderen vier Wachen wurden auf Empfehlungen angestellt. Die Wachen erhalten den normalüblichen tlamanischen Sold. Bei besonderen Situationen wie zum Beispiel bei Begleitung von Expeditionen oder Exkursionen, sowie bei der Bewachung von Ritualen oder bei Tests von Apperati, Tränken, Salben erhalten sie eine sondervergütung in variabler Höhe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Wachdienst =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des normalen (Uni-)Dienstes haben jeweils 8 Wachen gleichzeitig Dienst. Der Hauptmann/sein Stellvertreter (beide magisch interessiert), sowie 7 weitere. Zwei der Wachen sind ständig am Tor postiert, während die anderen den Wachdienst so verbringen, wie er aktuell vom Hauptmann/Stellvertreter ausgearbeitet wurde. Neben den normalen Vorgaben zum Wachdienst (Meldung, Eintrag ins Besucherbuch, Eintrag ins Wachbuch usw.) haben die Wachen die Anweisung, Fremde, die auffällig sind (Bewaffnung, Gegenstände, Verhalten, Reiseweg, Aufenthalt, Anliegen), unter Bewachung/Beobachtung zu halten, während der Hauptmann der Wache geholt wird. Der Hauptmann entscheidet dann, wie mit den Besuchern weiter zu verfahren ist. Hält er sie für unbedenklich, erhalten sie Zutritt zum Gelände (normale Zugangsprozedur). Kann er die Situation nicht eindeutig beurteilen, so muss er einen Magister verständigen, der eine weitere Examination durchführt, um evtl. eine Besuchsgenehmigung austeilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Arcane Wache =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie weit sich ein Wachmann in den „magischen Betrieb“ der Uni einbringen will, ist zu gutem Teil ihm selber überlassen (Ungefähr die Hälfte der Soldaten hat sich dafür entschieden). Diejenigen, die sich für den magischen Teil interessieren, sind den Magistern bekannt. Sie haben neben der normalen Einführung noch einige Seminare bei den Magistern absolviert, die sie sowohl mit den Gefahren und Möglichkeiten der Magie vertraut gemacht haben, als auch mit den verschieden Gruppierungen und wie sie zu erkennen/zu behandeln sind. Sie wurden darin geschult einfache magische Gegenstände (Zauberstab, mechanischer Apperatus usw.) zu erkennen. Diese Wachen unterliegen einer besonderen Geheimhaltungsverpflichtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Scriptoren und andere Angestellte ====&lt;br /&gt;
Der Leiter der Bibliothek und auch Leiter der Schreibstube Magister [Isildor] übernimmt mit seinen zwei Scriptoren Orlando und [[Eskal Sykaldius]], sowie zwei Unterstützenden die Begleitung der Werksverwaltung. &lt;br /&gt;
Die Scriptoren verdienen pro Jahr zwischen 20 und 40 Dukaten. Die anderen Angestellten wie höheres Küchenpersonal und der Hausmeister [[Leberknecht]] üblicherweise zwischen 8-15 Dukaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vogtei und Schloss Idyllie und seine Räumlichkeiten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Umgebung des Schlosses Idyllie ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An die Universität grenzt ein kleiner Wald und einige Weideflächen und Wiesen. Auf diesen grasen die Schafe und Kühe des Schlosses. Die Bauern aus der Umgebung bestellen die Felder und geben davon den Zehnt an die Academie ab. Die umgebenden Dörfer (Ebersberg, yyy,xxx,zzz ) gehören zur Vogtei Idyllie, die dem Magister Dekanus von Baronin Leabell überantwortet wurde. Der Wald und die Wiesen sind reich an Heilkräutern und seltsamen Gewächs. Magistra Mira unternimmt oft mit ihren Studenten Ausflüge in die Umgebung um nach solchen zu suchen, oder gar solche geeigneten Plätze mit den benötigten zu versehen, auf dass diese dort gedeihen sollen. Alle Räume der Universitas haben Eigennamen. Manche davon mögen seltsam anmuten - sie haben jedoch ihre Geschichte(n), die auch teils eng mit der heligonischen Vergangenheit verwoben sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Tor und Brücke ====&lt;br /&gt;
Zum Gittertor führt eine steinerne Brücke, die den Haupteingang zum Schlosse darstellt. Das Tor zeigt das Universitätswappen und wird ständig von zwei Soldaten bewacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Wachstube - Schicksalsstube ====&lt;br /&gt;
Die Wachstube ist im Rundturm direkt neben dem Tor untergebracht. Hier halten Tag und Nacht die Soldaten Wache. Das Erdgeschoß des runden Turms ist mit einfachen Tischen und Bänken ausgestattet, damit sich die Wachen dort aufhalten können. &lt;br /&gt;
Desweiteren hat dort der Hauptmann der Wache seinen Schreibtisch, um die Wachpläne zu erstellen.&lt;br /&gt;
Die Reisenden müssen hier ihren Namen und ihre Gesinnung preisgeben und manche noch so lästige Fragen beantworten, bevor sie die Hauptgebäude betreten dürfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schreib- und Lernstube - Jakobsinsel ====&lt;br /&gt;
Hier könnt Ihr Mitteilungen an einzelne Magister oder Fachschaften aufgeben.&lt;br /&gt;
Außerdem ist dies der richtige Ort für den [[Immatrikulationsantrag]].&lt;br /&gt;
Und es findet sich auch eine Sammlung von allgemeiner Literatur, wie z.B. alle Ausgaben des [[Portal]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Stube bietet ca. 8 Besuchern und/oder Studenten die Möglichkeit, an einem Sitzplatz in ein Buch oder eine Schriftrolle einzusehen und sie ggf. mit Erlaubnis abzuschreiben. In der Bibliothek und in der Schreibstube ist offenes Feuer verboten, da dort große Kostbarkeiten lagern. Deswegen wurde von Magister Zauberwacht im letzten Frühjahr ein mechanisches Lichtsystem aus Steinen konzipiert, das die Räume in warmes Licht taucht, ohne die Gefahr eines Brandes einzugehen.&lt;br /&gt;
Es ist selbstverständlich verboten, irgendwelche Speisen und Getränke mitzubringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Bibliothek der Academia - Zum Myardus ====&lt;br /&gt;
Die Bibliothek der Academia besteht aus einem Raum für die freizugänglichen Bücher, einen für die anderen Bücher und einen kleinen beaufsichtigten Raum , der Lern- und Schreibstube, durch die man die Bibliothek betritt und verlässt. Wegen der Unterbringung vieler Gäste zu den Feierlichkeiten, wurde der kleine Leseraum mit einem Teil der öffentlichen Bibliothek zusammengelegt. Der Raum für die anderen Bücher wird sich einerseits in den Kellern befinden (während des Conventes nicht erreichbar), andererseits werden sich auch gerade zu diesem Anlass einige besondere Werke im bewachten/beaufsichtigtem Teil der Bibliothek befinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Tagesablauf in der Bibliothek&lt;br /&gt;
Jemand der etwas Bestimmtes wünscht, kommt in die Bibliothek und fragt nach den entsprechenden Werken. &lt;br /&gt;
Die Schreiber und Magister [[Isildor]] suchen sie heraus und händigen sie aus. Dabei werden Datum und Ausleiher notiert. &lt;br /&gt;
Höhere Semester und Magister suchen ihre Bücher auch manchmal selbst heraus und auch hier werden Datum und Ausleiher notiert. &lt;br /&gt;
Nicht frei zugängliche Bücher sind für Studenten nur in den Räumlichkeiten der Bibliothek lesbar. &lt;br /&gt;
Die Bibliothek ist nachts verschlossen und die Fenster vergittert (zumindest des Raumes für nicht freizugängliche Bücher).&lt;br /&gt;
Es scheint mehr als ein Gerücht zu sein, dass des Nachts dieser Raum mit der ein oder anderen Sicherungsmaßnahme versehen ist.&lt;br /&gt;
Neben den Herausgabe- und Verwaltungs- und Schreibtätigkeiten haben die Angestellten in der Bibliothek und Schreibstube auch die freizugänglichen Bücher und Räumlichkeiten in regelmäßigen Abständen abzustauben und zu reinigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Raum für Dispute ====&lt;br /&gt;
Wenn es Euch nach Diskussionen über wissenschaftliche Thematika und den Stand der Forschung ist, so seid herzlich eingeladen, daran teilzunehmen. [https://discord.gg/wJSngUXqsr Tretet ein. (Discord)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Werkstatt der Mechanik - Wirbelstube ====&lt;br /&gt;
Die Werkstatt der drei Magister [[Quendan Zauberwacht]], [[Celdrin von Mirandor]] und [[Hannes Reichenbach]] befindet sich im Kellergewölbe des rechten Trakts. Durch ein großes Holztor gelangt man über Steinstufen hinunter in einen großen, recht dunklen Raum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An den Wänden sind Regale für Zangen, Hämmer, Nägel, Schrauben und anderes Werkzeug angebracht.  Im hinteren Bereich stehen auch einige Schränke, in denen man Bücher über Mechanik, Zahlenmystik, Steine usw. finden kann. &lt;br /&gt;
In einem anderen Schrank sieht man Zauberkreide, seltene glitzernde Mineralien, bunte Flüssigkeiten und vieles mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf den Werkbänken in der Mitte des Kellers finden sich Schreib- und Zeichenwerkzeug, weitere Plänen und Skizzen und andere Utensilien.  Doch der eigentliche Augenmerk sollte auf die vielen Apparati und seltsamen Konstruktionen geworfen werden, die im ganzen Raum&lt;br /&gt;
auf Podesten oder am Boden verteilt sind, manche hängen sogar von der Decke. Es handelt sich um runde, eckige oder Zusammenwürfelungen ohne besondere Form von Holz, Stein, Metall und anderen Materialien, die auf den ersten Blick bunt zusammengenagelt wurden. Die Luft ist von einem sphärischen Hauch durchzogen und gleichmäßiges Gehämmer oder Geschleife ist stetig zu vernehmen.  Auch hier ist offenes Feuer verboten, doch wird der Raum von seltsamen Lichtkonstruktionen beleuchtet, die wir auch in der Schreibstube finden.&lt;br /&gt;
                      &lt;br /&gt;
Des Nachts wird die Werkstatt mit einem großen Tor verschlossen, dessen kräftige Beschläge geheimnisvolle Muster darstellen, sofern sie einer auf magischem Wege untersuchen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterhalb der Werkstatt befinden sich seit einigen Jahren weitere Räumlichkeiten, welche auch mit dem Turm in Verbindung stehen. Einige Jahre nach den Talwachtereignisse an der Universität wurden diese Räume über Nacht entdeckt und sorgten für große Aufregung. Genaueres wissen wohl nur einige der Magister. Die Räume werden zur Aufbewahrung besonderer Artefakte, Apperati genutzt, sowie für begonnene oder abgeschlossene Projektarbeiten, wie zum Beispiel das Projekt &amp;quot;Sphärenschiff&amp;quot; oder die Übrigbleibsel des Projektes &amp;quot;Sumadarzonverortung&amp;quot;. Aus diesen Gründen werden diese Bereiche auch &amp;quot;Schlafsaal der Apparati&amp;quot; oder &amp;quot;Das vergessene Reich&amp;quot; genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Laboratorium - Arena des Vergessens ====&lt;br /&gt;
Das Laboratorium ist das Reich der Magistras [[Eleonar Murk Matras del Vindalor]] und [[Mira Mabignon]]. Es dient den beiden Geweihten und ihren Schülern für alchimistische Versuche, der Bearbeitung von Kräutern und seltenem Gewächs, Studien der Anatomie und so manchem  anderen Zeugs. Auf den vielen Regalen und Tischen kann man getrocknete Blumen, Skelettköpfe, verschiedene Gesteinsarten, unzählige Flaschen, Tiegel, Töpflein, ausgestopfte Vögel, Käfige für lebendige Tiere und vieles mehr sehen. &lt;br /&gt;
Des Weiteren befindet sich ein große Kochstelle im Raum, sowohl ein moderner Athanor, von dem Kolben und Röhren zu verschiedenen Gefäßen führen. Das Laboratorium hat einen kleinen Giebel indem sich die Schreibtische der Magistras befinden, vom Giebel führt ein kleiner Ausguck zu einem winzigen Balkon. Unter den Scholaren kursiert das Gerücht, das sie schon manchmal in einer stürmischen Nacht die Magistras mit einem Stab und einem Teppich von dort aus starten sahen. Der Zugang zum Labor ist den Lehrlingen nur in Begleitung einer der Magistras gestattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kräutergarten und Gewächshaus - Phiarenhain ====&lt;br /&gt;
Neben der Universität liegt der Gemüse- und Kräutergarten. In den Beeten wachsen Gemüse und frische Kräuter für die Küche der Akademie.&lt;br /&gt;
Im oberen Stockwerks des runden Turmes ist seit 2 Jahren das von Magister Hannes Reichenbach erschaffende Gewächshaus untergebracht. Darin züchten vor allem die Magistras Mira und Elenor seltene Pflanzen.&lt;br /&gt;
Das Treibhaus ist nicht für die Öffentlichkeit zugänglich, da die Lehrerinnen Furcht vor Schaden an ihren doch recht seltenen und teilweise doch seltsamen Pflanzen und Blumen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kleiner Hörsaal - Leabell-Stube ====&lt;br /&gt;
Der kleine Hörsaal ist unser Regelhörsaal. Er ist im rechten Gebäudetrakt der Universität untergebracht und dient den verschiedenen Fakultäten zur Unterweisung ihrer Schüler. Die Wände sind mit Schautafeln versehen, die ausgewechselt werden können. Viele Bilder und Karten schmücken ansonsten die Wände. Die Tische sind so angeordnet, dass jeder Student oder Gasthörer einen guten Blick auf den Objekttisch hat, der neben dem Rednerpult der Magister steht. Im Großen und Ganzen ist der kleine Hörsaal ein recht bunter Raum, da er sehr gerne benutzt wird, weil er nicht so groß und ungemütlich  wie die Speisehalle ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Der Kartenraum - Königszimmer ====&lt;br /&gt;
Hier hängen viele Karten an den Wänden. Noch mehr liegen auf den Tischen. Der Kartenraum ist eine häufig genutzte Anlaufstelle vor und nach den Exkursionen. &lt;br /&gt;
Hier werden empfehlenswerten Reisestrecken geplant, sowie Ereignisse kartographisch nachbereitet. Neben den ostarischen Militärkarten gelten unsere Karten für besondere Gegebenheiten als DIE Anlaufstelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Dormitorium ====&lt;br /&gt;
Die vielen Schlafgemächer der Studenten und Gäste sind im ersten Stock gelegen. Ein jeder erhält ein eigenes Bettgestell und einen kleinen Spind. In den Schlafgemächer muss ab der zehnten Stunde Nachtruhe herrschen, es obliegt den Scholaren aber selbst, wann sie sich zuBett begeben, ziehen sie eine spätere Stunde als die Zehnte vor, so können sie sich in der Akademieschenke vergnügen oder in der Lern- und Schreibstube ihre Schriften studieren. Die Studenten und Gäste sind zu vielen in den Gemächern untergebracht, es gibt deren mehrere und sie tragen unterschiedliche Namen, als da genannt seien: Talwachtzimmer, Sternentor, Gemach Barkenbruch, Kammenate Parimamoos&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Universitätsküche ====&lt;br /&gt;
Die im Erdgeschoss liegende Universitätsküche hat zwei riesige Feuerstellen, über denen die Speisen für die Magister und die Studenten zubereitet werden. Es befindet sich auch noch ein großer Steinbackofen in der Kochstube, sowie einige Wasserbecken. &lt;br /&gt;
Die Cameraria [[Fromunde]] hat die Aufsichtspflicht über die Universitätsküche, die Vorratskammer, den Weinkeller. Sie teilt auch die Studenten regelmäßig zum wöchentlichen Küchendienst ein.&lt;br /&gt;
In der Kochstube sind neben der hitzigen Fromunde noch weitere vier Dienstboten beschäftigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Versammlungs- und Speisesaal - Raum Talwacht ====&lt;br /&gt;
Die ganze linke Hälfte der Academie Idyllie wird vom Versammlung- und Speisesaal eingenommen. Hier trifft man sich täglich mehrmals um zu essen, des Weiteren dient der große schmucke Saal mit seinen hohen Fenstern und der tlamanischen Stuckdecke festlichen Aktivitäten wie z. B. den Prüfungsfeiern oder der jährlichen Gedenkfeier zur Universitätsgründung im 2. Xurl des Jahres.&lt;br /&gt;
Während des Universitätsbetriebs wird der große Saal aber auch für Vorlesungen vor größerem Publikum hergenommen, da man viele Personen unterbringen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Vorratskammer ====&lt;br /&gt;
Die Vorratskammer ist mit Regalen und Säcken, die sich voll von Vorräten befinden voll gestopft. Es handelt sich keineswegs um einfache Speisen, nein, es finden sich neben Brot, Käse und Fleisch auch feinste tlamanische Plätzchenteile, darianische Nüsse, eben Spezialitäten aus ganz [[Heligonia]] und nur der beste Rebenhainer Wein im angrenzenden Weinkeller. Der Hausköchin Fromunde führt strenge Aufsicht über die Speisekammer, nur sie besitzt einen Schlüssel zum Tor, nicht einmal die Küchenjungen dürfen sich selbst bedienen. Unter den Studenten geht das Gerücht um, das unter den Magistern auch ein Schlüssel die Runde macht, um freien Zugang zum Weinkeller zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schenke ====&lt;br /&gt;
Der Treffpunkt aller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ogedenschrein ====&lt;br /&gt;
Im hinteren Turm befindet sich eine große Einwölbung mit vier Nischen. Dort haben die Geweihten der Academia einen Ogedenschrein errichtet. Der kleine Tempel steht allen Universitätsangehörigen offen, um dort zu den Vieren zu betten oder um Ruhe zu finden und nach zu denken. Der Schrein liegt etwas erhöht und ist durch einige Treppen zu erreichen. Einige Bäume gewähren Ruhe und Sichtschutz. Magistra Mira und Magistra Elenor halten hier regelmäßig einen Götterdienst ab, an dem sich meist die gesamte Universität beteiligt. Die Magistras haben auch Geweihtenanwärtinnen als Schülerinnen, diese sind verantwortlich für die Säuberung des Schreines.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Stall und Scheune ====&lt;br /&gt;
Im Stall ist das Vieh der Universität untergebracht, dort finden sich Hühner, Hasen, Ziegen und drei Kühe, vier Schafe. Der Stall bietet auch den fünf Pferden, sowie einigen Gastrossen Unterkunft. &lt;br /&gt;
Des Weiteren lagern in diesem Holzschuppen Bretter, Nägel und anderes einfaches Handwerkszeugs für Ausbesserungen an den Gebäuden, sowie eine Menge Grundmaterialen für den Apparatibau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Aussichtsturm ====&lt;br /&gt;
Über das Schlafgemach „Sternentor“ kann man über den Wehrgang den Aussichtsturm betreten. Von dem Aussichtsturm hat man eine gute Aussicht in die umliegende Umgebung und mittels eines Teleskops kann man den heligonischen Sternenhimmel beobachten. &lt;br /&gt;
Dies ist keine neue Erfindung der mechanischen Abteilung der Universitas, sondern eine Leihgabe der [[astronomischen Fakultät]] des [[Nexus Corenae]], welche ebenfalls unter der Führung von Dek. Adastrasus steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prüfungen&lt;br /&gt;
Die Prüfungen werden mündlich abgehalten, auch die Promotion zum Magistrat. Neben den Prüfungsgeldern überreichten die Kandidaten den Magistern der Fakultät Geschenke (z.B. Handschuhe, Barette, Bücher). Vor und nach den Zeremonien finden Umzüge durch den Universitätsort statt, an denen die gesamte Academie und ihre Würdenträger teilnehmen. Der anschließende Magisterschmaus kann sich als Gelage mehrere Tage hinziehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Magister Belgabor – Schriftenkunde&lt;br /&gt;
Universitätschor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alchimie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Uni Tlamana]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ordo Mechanicus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tlamana]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Akademien und Hochschulen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Encyclopedia Heligoniae]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tom</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Academia_Rei_Praeheliotica&amp;diff=7480</id>
		<title>Academia Rei Praeheliotica</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Academia_Rei_Praeheliotica&amp;diff=7480"/>
		<updated>2024-09-07T11:44:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tom: /* Externa */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Baronie| Academia rei praeheliotica| [[Bild:Wappen Uni-Tlamana.gif]]| [[Gwolona]]| [[Rasmus Ad Astrasus|Rasmus Ad Astrasus]]| sn&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;| s| *[[Provinz Lahen]]}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Academia Rei Praeheliotica&#039;&#039;&#039; zu Idyllie (häufig einfach &#039;&#039;&#039;Universität Tlamana&#039;&#039;&#039; genannt) wurde im 2. Xurl des Jahres 28 n.A. III von Baronin [[Leabell von Tlamana]] gegründet. Der Zweck der Academia ist das Sammeln und Bewahren des Wissens über die Geschichte Heligonias und dessen, was sich darin entwickelt hat. Daher rührt auch ihre [http://bibliothek.uni-tlamana.de/ umfangreiche Bibliothek] [wo können wir die und wollen wir diese hinlegen ? Bib als unterseite ? ]. Die Akademie gehört keiner der großen Orden an, sondern zählt zum [[Dritten Convent]] des [[Arcanum]]s. Es finden sich jedoch unter ihren Mitgliedern neben einigen freien Magii mehrere Anhänger des [[Nexus Corenae]] und des [[Ordo Mechanicus]]. Seit ihrer Gründung wird die Universität vom Magister Dekanus [[Rasmus Adastrasus]] geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sitz und Anreise ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Idyllie 4.jpg|gerahmt|rechts]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hauptbesitz der Universität besteht aus dem Schloss Idyllie selbst, sowie aus den das Schloss umgebenden Ländereien. Das Universitätslehen liegt zwischen [[Tabruk]] und [[Mirain]] und ist über einen ausgebauten Weg gut zu erreichen. Ebenso komfortabel verhält es sich mit der Anreise über den [[Brazach]], welchen man bei [[Tabruk]] verlässt, um mit der Kutsche noch wenige Wegstunden zur Universität zurückzulegen. Hat man den steilen Hügel hinter sich gebracht, auf dessen Kuppe das Schloss ruht, so wird einem wohl erst auffallen, wie schön [[Tlamana]] ist. Denn sollte der Reisende Gelegenheit haben, zum richtigen Zeitpunkt einzutreffen, so wird er wohl den Anblick des langsam rötlich werdenden Helioslichtes, welches sanft, ganz zärtlich gar, über den Kuppen der Hügelkette zerfließt, nicht vergessen können. Vielleicht erhält der Besucher zusätzlich noch das Glück, von der Aussichtsplattform des Schlosses einen Blick auf das Spiel der lokalen [[Utzgan]]mannschaft zu werfen, die am Fuße des Hügels ihr Spielfeld errichtet hat (Ab und zu soll ja noch ein Plätzchen dafür an der Schlossmauer frei sein).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Idyllie 1.jpg|gerahmt|links]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Über die Zwecke dieser Academia ===&lt;br /&gt;
Der Zwecke der Academia rei Praeheliotica sei zu sammeln und zu bewahren all das Wissen, welches stammt aus den frühesten Zeiten der Gründung und Besiedelung des Gebietes des heutigen Reiches von [Heligonia] und dessen, was aus diesem Wissen sich hat entwickelt, all dies, was darüber bekannt sei im Lande Heligonia und was werde fürderhin dort hinein getragen von wandernden Gelehrten, Barden, Geschichtenerzählern und all dem anderen Volke, welches aus fernen Ländern zu uns kommet und zu berichten weiß.&lt;br /&gt;
Es soll keine Unterscheidung gemacht werden ob des Standes, dem der Berichtende angehört.	&lt;br /&gt;
Es soll dabei keine Unterscheidung gemacht werden, ob der Berichtende sei aus dem unsrigen Lande oder ob er aus fremden Landen komme. Wohl soll aber vermerkt werden, ob die berichteten Geschehnisse von ihm daselbst vernommen wurden oder ob er sie nur aus dem Munde Anderer erfahren habe.&lt;br /&gt;
Es soll auch kein Unterschied gemacht werden ob der Natur der Geschehnisse, die berichtet werden. Seien es nun Dinge, die einen Medicus betreffen oder Dinge, welche für die Ahnenforscher von Interesse seien, all jenes soll vermerkt werden.&lt;br /&gt;
Es soll aber jenes Wissen auch anderen Gelehrten zur Verfügung gestellt werden, so sie sich würdig erwiesen haben, an all jenen Wundern und Herrlichkeiten, die uns bekannt, teilzuhaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wem die Academia gegenüber verpflichtet ist ===&lt;br /&gt;
Diese Universität wurde einberufen und gegründet durch Baronin [[Leabell von Tlamana]]. So sei hier nun festgelegt, dass die Universität nur Baronin Leabell gegenüber schuldig und verantwortlich sind, soweit es die Belange der Universität betrifft.&lt;br /&gt;
Welche Schuld und Verantwortung ein jeder selbst der Angehörigen der Universität eigenen Lehnsherren oder Ordensmitgliedern gegenüber habe, derlei Dinge mögen nicht die Universität als Universität betreffen.&lt;br /&gt;
Im Falle eines Konfliktes der Interessen soll ein Kuratorium darüber Entscheidung fällen, wie in dem speziellen Falle verfahren werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Wappen / Heraldik ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen Uni-Tlamana.gif|rahmenlos|links]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Heraldik erinnert an den silbernen Saarkamond in seiner Sichelform. Sie wird unterstützt durch das dunkle Blau des Nachthimmels. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammen stehen sie als Gemarkung an das &amp;quot;Geheime Wissen&amp;quot;, auch als das &amp;quot;Unverständliche&amp;quot; interpretiert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es enthält die sieben goldenen Heliosstrahlen für Wahrhaftigkeit und Recht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Interpretation des alten Zeichens für Geist und Auge rundet das Wappen mit dem Leitstern für den Aufbruch in die Zukunft ab.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit brückt das Wappen von der Vergangenheit in die Zukunft und symbolisiert damit eine seiner wesentlichen Aufgaben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Finanzierung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Einschreibegebühren&lt;br /&gt;
* Stiftungen und Schenkungen von Baronin [[Leabell von Tlamana]]&lt;br /&gt;
* Schenkungen durch andere Adelige&lt;br /&gt;
* Stipendien durch Dritte / Mäzenschaft - beispielhaft genannt seien hier Baron [Koldewaith von Hautzenstein] und Baron [Jareck von Jolberg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Statuten der Academia ===&lt;br /&gt;
In den Statuten sind die Verfahrensweisen niedergelegt, die es bei einem Studium, einer Lehrtätigkeit, sowie einer Forschungstätigkeit an der Academia oder in deren Auftrage oder Dienste zu beachten gilt.&lt;br /&gt;
Fernerhin sind hier alle Regelungen, Empfehlungen und Vorschriften aufgeführt, die das Zusammenleben an der Universität, den Empfang von Besuch und alle sonstigen Bereich betreffen. Zusätzliche Hinweise betreffs der jeweiligen Fakultäten können, müssen aber nicht, in den betroffenen Fakultäten ausliegen.&lt;br /&gt;
Es sei vermerket, dass bei einem schwerwiegenden Verstoße gegen eine dieser Richtlinien der Verbleib der/des Jeweiligen an der Academia durchaus zum Diskurs steht oder auch die forscherische Freiheit und Unabhängigkeit eingeschränkt werden kann. &lt;br /&gt;
Es sei jedoch auch nicht verschwiegen, dass auch zu beachten sei die königliche Halsgerichtsordnung sowie die Regeln, Gesetze und Vorschriften, die einem jeden durch den Orden, dem er verpflichtet ist, auferlegt sind.		&lt;br /&gt;
Hier nun seien genannt die einzelnen Richtlinien und Regelwerke, denen man sich unterzuordnen hat, ohne Beachtung des Standes oder der Herkunft, soweit nicht ausdrücklich in anderen Vorschriften darauf verwiesen wird.&lt;br /&gt;
 	&lt;br /&gt;
=== Der Academia Codex===&lt;br /&gt;
==== Richtlinien, wie mit Werken des Wissens zu verfahren sei ====&lt;br /&gt;
Auf das nichts von dem, was erfahren wurde, verloren gehe, so soll damit folgendermaßen verfahren werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*§ 1. Es sollen von einem jeden Schriftstück zumindest der Kopien vier angefertigt werden. Dabei soll auf höchste Genauigkeit und Lesbarkeit geachtet werden.&lt;br /&gt;
*§ 2. Das Original der Schrift - so sie im Besitze der Universität sich befindet - und eine Kopie soll in die Archive der Universität übergehen.&lt;br /&gt;
*§ 3. Zwei der anderen Kopien sollen an getrenntem Orte verwahret werden, doch auch getrennt voneinander selbst. Diese beiden Orte sollen nur dem Verwalter der Archive und den Personen, denen er verantwortlich ist, bekannt sein.	&lt;br /&gt;
*§ 4. Die vierte Kopie soll übersandt werden an die königliche Bibliothek zu Escandra, auf das auch deren Wissen und Ruhm vermehret werde. Beigefügt seien aber Richtlinien über den Gebrauch der Schrift, über welchen allein zu bestimmen obliegt einem Gremium der Universität von Tlamana.&lt;br /&gt;
*§ 5. So ein Schriftstück von öffentlichem Interesse sei, so soll eine weitere Kopie erstellt werden, die in der Bibliothek der Universität reisenden Gelehrten und Scriptoren zur Verfügung gestellt werde.&lt;br /&gt;
*§ 6. Über den Gebrauch der Schriftstücke aus den Archiven soll ein Gremium entscheiden, welches sich mit einem jeden Antrag separat beschäftigen soll, der auf Überlassen eines Schriftstückes in jedweder Form gestellt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Über das Tragen von Waffen und besonderen Gegenständen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das Tragen von Waffen mag die Academia nicht allzuviele Vorschriften erlassen, denn hier im schönen Tlamana herrscht Frieden und auch versteht die hochverehrte Baronin Leabell es, das ihr anvertraute Land blühen und gedeihen zu lassen, so dass es nicht notwendig ist, sich in den Mauern der Universitas zu bewaffnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* §1 Keine Waffe, welche die Länge eines menschlichen Unterarmes überschreite, darf auf dem Gelände der Universitas oder in ihren Räumlichkeiten getragen werden.&lt;br /&gt;
* §2 Diese Waffe soll bei heligonischen Adeligen offen oder in Waffenscheide getragen werden dürfen.&lt;br /&gt;
* §3 Bei Adeligen aus dem Ausland ist ein Waffenband anzubringen.&lt;br /&gt;
* §4 Ausnahmen sind schriftlich und vorab (spätestens am Eingangstor) mit Begründung bei der Universitätsleitung zu beantragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bemerkungen zum Umgang mit Gästen und Institutsfremden ====&lt;br /&gt;
*§1 Ein Jeder soll freundlich begrüßet werden.&lt;br /&gt;
*§2 Es soll sich erkundigt werden nach seinem Wohlbefinden, seiner Anreise und dem letzten Orte, an dem er verweilte. Dies sei in kurzer Form neben seinem Namen niedergeschrieben.&lt;br /&gt;
*§3 Ein ausländischer Besucher sei auf die wichtigsten Gesetze Heligonias, die Lex Arcana, sowie auf die Verhaltensregeln auf dem Universitätsgelände hingewiesen.&lt;br /&gt;
*§4 Ein heligonischer Besucher sei auf die Verhaltensregeln auf dem Universitätsgelände hingewiesen.&lt;br /&gt;
*§5 Besonderheiten der Anreisenden sollen ebenfalls schriftlich dokumentiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Fakultäten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bereich Grundlagen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier erlernt Ihr das Handswerkszeug und die Hilfsmittel, die für ein heliosgefälliges Studium vonnöten sind.&lt;br /&gt;
Der Bereich der Grundlagen bildet keine eigene Fakultät, sondern die Aufgabe wird von Nachwuchskräften im Rahmen ihres Lehrerlernens übernommen.&lt;br /&gt;
Anbei sei ein Beispiel einer studentischen Lehreinheit skizziert [[Rechtlich korrektes und heliosgefälliges Verhalten bei arcanen Ritualen]].&lt;br /&gt;
Leider fehlt ein Teil der Aufzeichnungen, da es während der Unterrichtung zu einem bedauerlichen Vorfall kam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[Fakultät Alchimie, Medizin und Pflanzenkunde]] ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lehre der Tinkturen, Heilmittel, Gifte, deren Anwendung und Herstellung stehen hier im Mittelpunkt der Lehre und Forschung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[Fakultät Archäologie]] ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erkenntnis aus dem zu ziehen, was frühere Kulturen an Bauwerken und Ruinen uns hinterlassen haben hat sich diese Fakultät zum Ziele gesetzt.&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
==== [[Fakultät Geographie]] ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lehre von der Struktur, Beschaffenheit und den Schätzen des Bodens wird hier behandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[Fakultät Mechanik]] ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das Studium, Forschung und Lehre der reinen Mechanik, der Apparatismenmechanik und der Alchimie in der Mechanik ist man hier bestens gerüstet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[Fakultät Religionskunde, Sagen und Mythen]] ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lehren der Götter und die Sagen und Mythen der Völker werden hier betrachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[Fakultät  Ältere Sprach- und Ereignisgeschichte]] ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier wird sowohl der kulturelle, als auch der historische Hintergrund unsres Landes beleuchtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[Fakultät Schriftenlehre]] ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kunst des höheren Schreibens, Lesens, der besonderen Schriften und Schriftzeichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bereich Externa ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sowohl was sich außerhalb unsers Landes abspielt als auch das, was sich ansonsten nicht zuordnen lässt ist der Gegenstand dieses Bereiches.&lt;br /&gt;
In theoretischer und praktischer Anwendung werden hier ebenfalls die Organisation und Durchführung von Exkursionen gelehrt und durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Magister, Studenten, Wachmannschaft und Dienstpersonal ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Magister ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Magister lehren und forschen grundsätzlich an der Universitas. &lt;br /&gt;
Verfügbarkeiten und Studienzeiten sollten vorab, möglichst schriftlich, in der Schreibstube erfragt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Freier Gelehrter Magister [[Adelmus von Angerwalde]] &lt;br /&gt;
* Freier Magister [[Arwed von Lauenburg]] &lt;br /&gt;
* Magister ex Corenis [[Belgabor]] &lt;br /&gt;
* Magister ex Mechanicus [[Celdrin von Mirador]]&lt;br /&gt;
* Freie Magistra und Geweihte des Xurl Magistra [[Elenor Murk Matras del Vindalor]] &lt;br /&gt;
* Freie Magistra und Geweihte Saarkas [[Mira Mabignon]]&lt;br /&gt;
* Freie Magistra und Geweihte Saarkas [[Wanda Harun]] &lt;br /&gt;
* Magister ex Mechanicus [[Hannes Reichenbach]]&lt;br /&gt;
* Magister ex Mechanicus [[Quendan Zauberwacht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Wachen der Universitas ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzliches&lt;br /&gt;
An der Uni gibt es insgesamt 22 Wachen. Alle Wachen haben eine Soldatenausbildung (teilweise mit Spezialisierung zum Wachsoldaten). Zwölf der Wachen kommen aus Tlamana und haben dort bereits im Dienste Baronin Leabells gestanden. Sechs von diesen sind seit Gründung der Universität dabei und haben einen dementsprechenden Einblick in die Internas des Betriebes. Der Hauptmann der Wache entstammt dieser Gruppierung. Die Wachen, die nicht für den Schutz der Uni geeignet erschienen (Ablehnende Haltung zu Magie, Grad der Zuverlässigkeit, mangelnde Geheimhaltung, sowie unzuverlässiger Lebenslauf) wurden in den „tlamanischen Dienst“ zurückgeschickt. Baronin Leabell war so freundlich uns für diese weiteres Personal zu schicken, welches wiederum dem strengen Auswahlverfahren unterzogen wurde. Die anderen vier Wachen wurden auf Empfehlungen angestellt. Die Wachen erhalten den normalüblichen tlamanischen Sold. Bei besonderen Situationen wie zum Beispiel bei Begleitung von Expeditionen oder Exkursionen, sowie bei der Bewachung von Ritualen oder bei Tests von Apperati, Tränken, Salben erhalten sie eine sondervergütung in variabler Höhe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Wachdienst =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des normalen (Uni-)Dienstes haben jeweils 8 Wachen gleichzeitig Dienst. Der Hauptmann/sein Stellvertreter (beide magisch interessiert), sowie 7 weitere. Zwei der Wachen sind ständig am Tor postiert, während die anderen den Wachdienst so verbringen, wie er aktuell vom Hauptmann/Stellvertreter ausgearbeitet wurde. Neben den normalen Vorgaben zum Wachdienst (Meldung, Eintrag ins Besucherbuch, Eintrag ins Wachbuch usw.) haben die Wachen die Anweisung, Fremde, die auffällig sind (Bewaffnung, Gegenstände, Verhalten, Reiseweg, Aufenthalt, Anliegen), unter Bewachung/Beobachtung zu halten, während der Hauptmann der Wache geholt wird. Der Hauptmann entscheidet dann, wie mit den Besuchern weiter zu verfahren ist. Hält er sie für unbedenklich, erhalten sie Zutritt zum Gelände (normale Zugangsprozedur). Kann er die Situation nicht eindeutig beurteilen, so muss er einen Magister verständigen, der eine weitere Examination durchführt, um evtl. eine Besuchsgenehmigung austeilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Arcane Wache =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie weit sich ein Wachmann in den „magischen Betrieb“ der Uni einbringen will, ist zu gutem Teil ihm selber überlassen (Ungefähr die Hälfte der Soldaten hat sich dafür entschieden). Diejenigen, die sich für den magischen Teil interessieren, sind den Magistern bekannt. Sie haben neben der normalen Einführung noch einige Seminare bei den Magistern absolviert, die sie sowohl mit den Gefahren und Möglichkeiten der Magie vertraut gemacht haben, als auch mit den verschieden Gruppierungen und wie sie zu erkennen/zu behandeln sind. Sie wurden darin geschult einfache magische Gegenstände (Zauberstab, mechanischer Apperatus usw.) zu erkennen. Diese Wachen unterliegen einer besonderen Geheimhaltungsverpflichtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Scriptoren und andere Angestellte ====&lt;br /&gt;
Der Leiter der Bibliothek und auch Leiter der Schreibstube Magister [Isildor] übernimmt mit seinen zwei Scriptoren Orlando und [[Eskal Sykaldius]], sowie zwei Unterstützenden die Begleitung der Werksverwaltung. &lt;br /&gt;
Die Scriptoren verdienen pro Jahr zwischen 20 und 40 Dukaten. Die anderen Angestellten wie höheres Küchenpersonal und der Hausmeister [[Leberknecht]] üblicherweise zwischen 8-15 Dukaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vogtei und Schloss Idyllie und seine Räumlichkeiten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Umgebung des Schlosses Idyllie ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An die Universität grenzt ein kleiner Wald und einige Weideflächen und Wiesen. Auf diesen grasen die Schafe und Kühe des Schlosses. Die Bauern aus der Umgebung bestellen die Felder und geben davon den Zehnt an die Academie ab. Die umgebenden Dörfer (Ebersberg, yyy,xxx,zzz ) gehören zur Vogtei Idyllie, die dem Magister Dekanus von Baronin Leabell überantwortet wurde. Der Wald und die Wiesen sind reich an Heilkräutern und seltsamen Gewächs. Magistra Mira unternimmt oft mit ihren Studenten Ausflüge in die Umgebung um nach solchen zu suchen, oder gar solche geeigneten Plätze mit den benötigten zu versehen, auf dass diese dort gedeihen sollen. Alle Räume der Universitas haben Eigennamen. Manche davon mögen seltsam anmuten - sie haben jedoch ihre Geschichte(n), die auch teils eng mit der heligonischen Vergangenheit verwoben sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Tor und Brücke ====&lt;br /&gt;
Zum Gittertor führt eine steinerne Brücke, die den Haupteingang zum Schlosse darstellt. Das Tor zeigt das Universitätswappen und wird ständig von zwei Soldaten bewacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Wachstube - Schicksalsstube ====&lt;br /&gt;
Die Wachstube ist im Rundturm direkt neben dem Tor untergebracht. Hier halten Tag und Nacht die Soldaten Wache. Das Erdgeschoß des runden Turms ist mit einfachen Tischen und Bänken ausgestattet, damit sich die Wachen dort aufhalten können. &lt;br /&gt;
Desweiteren hat dort der Hauptmann der Wache seinen Schreibtisch, um die Wachpläne zu erstellen.&lt;br /&gt;
Die Reisenden müssen hier ihren Namen und ihre Gesinnung preisgeben und manche noch so lästige Fragen beantworten, bevor sie die Hauptgebäude betreten dürfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schreib- und Lernstube - Jakobsinsel ====&lt;br /&gt;
Hier könnt Ihr Mitteilungen an einzelne Magister oder Fachschaften aufgeben.&lt;br /&gt;
Außerdem ist dies der richtige Ort für den [[Immatrikulationsantrag]].&lt;br /&gt;
Und es findet sich auch eine Sammlung von allgemeiner Literatur, wie z.B. alle Ausgaben des [[Portal]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Stube bietet ca. 8 Besuchern und/oder Studenten die Möglichkeit, an einem Sitzplatz in ein Buch oder eine Schriftrolle einzusehen und sie ggf. mit Erlaubnis abzuschreiben. In der Bibliothek und in der Schreibstube ist offenes Feuer verboten, da dort große Kostbarkeiten lagern. Deswegen wurde von Magister Zauberwacht im letzten Frühjahr ein mechanisches Lichtsystem aus Steinen konzipiert, das die Räume in warmes Licht taucht, ohne die Gefahr eines Brandes einzugehen.&lt;br /&gt;
Es ist selbstverständlich verboten, irgendwelche Speisen und Getränke mitzubringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Bibliothek der Academia - Zum Myardus ====&lt;br /&gt;
Die Bibliothek der Academia besteht aus einem Raum für die freizugänglichen Bücher, einen für die anderen Bücher und einen kleinen beaufsichtigten Raum , der Lern- und Schreibstube, durch die man die Bibliothek betritt und verlässt. Wegen der Unterbringung vieler Gäste zu den Feierlichkeiten, wurde der kleine Leseraum mit einem Teil der öffentlichen Bibliothek zusammengelegt. Der Raum für die anderen Bücher wird sich einerseits in den Kellern befinden (während des Conventes nicht erreichbar), andererseits werden sich auch gerade zu diesem Anlass einige besondere Werke im bewachten/beaufsichtigtem Teil der Bibliothek befinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Tagesablauf in der Bibliothek&lt;br /&gt;
Jemand der etwas Bestimmtes wünscht, kommt in die Bibliothek und fragt nach den entsprechenden Werken. &lt;br /&gt;
Die Schreiber und Magister [[Isildor]] suchen sie heraus und händigen sie aus. Dabei werden Datum und Ausleiher notiert. &lt;br /&gt;
Höhere Semester und Magister suchen ihre Bücher auch manchmal selbst heraus und auch hier werden Datum und Ausleiher notiert. &lt;br /&gt;
Nicht frei zugängliche Bücher sind für Studenten nur in den Räumlichkeiten der Bibliothek lesbar. &lt;br /&gt;
Die Bibliothek ist nachts verschlossen und die Fenster vergittert (zumindest des Raumes für nicht freizugängliche Bücher).&lt;br /&gt;
Es scheint mehr als ein Gerücht zu sein, dass des Nachts dieser Raum mit der ein oder anderen Sicherungsmaßnahme versehen ist.&lt;br /&gt;
Neben den Herausgabe- und Verwaltungs- und Schreibtätigkeiten haben die Angestellten in der Bibliothek und Schreibstube auch die freizugänglichen Bücher und Räumlichkeiten in regelmäßigen Abständen abzustauben und zu reinigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Raum für Dispute ====&lt;br /&gt;
Wenn es Euch nach Diskussionen über wissenschaftliche Thematika und den Stand der Forschung ist, so seid herzlich eingeladen, daran teilzunehmen. [https://discord.gg/wJSngUXqsr Tretet ein. (Discord)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Werkstatt der Mechanik - Wirbelstube ====&lt;br /&gt;
Die Werkstatt der drei Magister [[Quendan Zauberwacht]], [[Celdrin von Mirandor]] und [[Hannes Reichenbach]] befindet sich im Kellergewölbe des rechten Trakts. Durch ein großes Holztor gelangt man über Steinstufen hinunter in einen großen, recht dunklen Raum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An den Wänden sind Regale für Zangen, Hämmer, Nägel, Schrauben und anderes Werkzeug angebracht.  Im hinteren Bereich stehen auch einige Schränke, in denen man Bücher über Mechanik, Zahlenmystik, Steine usw. finden kann. &lt;br /&gt;
In einem anderen Schrank sieht man Zauberkreide, seltene glitzernde Mineralien, bunte Flüssigkeiten und vieles mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf den Werkbänken in der Mitte des Kellers finden sich Schreib- und Zeichenwerkzeug, weitere Plänen und Skizzen und andere Utensilien.  Doch der eigentliche Augenmerk sollte auf die vielen Apparati und seltsamen Konstruktionen geworfen werden, die im ganzen Raum&lt;br /&gt;
auf Podesten oder am Boden verteilt sind, manche hängen sogar von der Decke. Es handelt sich um runde, eckige oder Zusammenwürfelungen ohne besondere Form von Holz, Stein, Metall und anderen Materialien, die auf den ersten Blick bunt zusammengenagelt wurden. Die Luft ist von einem sphärischen Hauch durchzogen und gleichmäßiges Gehämmer oder Geschleife ist stetig zu vernehmen.  Auch hier ist offenes Feuer verboten, doch wird der Raum von seltsamen Lichtkonstruktionen beleuchtet, die wir auch in der Schreibstube finden.&lt;br /&gt;
                      &lt;br /&gt;
Des Nachts wird die Werkstatt mit einem großen Tor verschlossen, dessen kräftige Beschläge geheimnisvolle Muster darstellen, sofern sie einer auf magischem Wege untersuchen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterhalb der Werkstatt befinden sich seit einigen Jahren weitere Räumlichkeiten, welche auch mit dem Turm in Verbindung stehen. Einige Jahre nach den Talwachtereignisse an der Universität wurden diese Räume über Nacht entdeckt und sorgten für große Aufregung. Genaueres wissen wohl nur einige der Magister. Die Räume werden zur Aufbewahrung besonderer Artefakte, Apperati genutzt, sowie für begonnene oder abgeschlossene Projektarbeiten, wie zum Beispiel das Projekt &amp;quot;Sphärenschiff&amp;quot; oder die Übrigbleibsel des Projektes &amp;quot;Sumadarzonverortung&amp;quot;. Aus diesen Gründen werden diese Bereiche auch &amp;quot;Schlafsaal der Apparati&amp;quot; oder &amp;quot;Das vergessene Reich&amp;quot; genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Laboratorium - Arena des Vergessens ====&lt;br /&gt;
Das Laboratorium ist das Reich der Magistras [[Eleonar Murk Matras del Vindalor]] und [[Mira Mabignon]]. Es dient den beiden Geweihten und ihren Schülern für alchimistische Versuche, der Bearbeitung von Kräutern und seltenem Gewächs, Studien der Anatomie und so manchem  anderen Zeugs. Auf den vielen Regalen und Tischen kann man getrocknete Blumen, Skelettköpfe, verschiedene Gesteinsarten, unzählige Flaschen, Tiegel, Töpflein, ausgestopfte Vögel, Käfige für lebendige Tiere und vieles mehr sehen. &lt;br /&gt;
Des Weiteren befindet sich ein große Kochstelle im Raum, sowohl ein moderner Athanor, von dem Kolben und Röhren zu verschiedenen Gefäßen führen. Das Laboratorium hat einen kleinen Giebel indem sich die Schreibtische der Magistras befinden, vom Giebel führt ein kleiner Ausguck zu einem winzigen Balkon. Unter den Scholaren kursiert das Gerücht, das sie schon manchmal in einer stürmischen Nacht die Magistras mit einem Stab und einem Teppich von dort aus starten sahen. Der Zugang zum Labor ist den Lehrlingen nur in Begleitung einer der Magistras gestattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kräutergarten und Gewächshaus - Phiarenhain ====&lt;br /&gt;
Neben der Universität liegt der Gemüse- und Kräutergarten. In den Beeten wachsen Gemüse und frische Kräuter für die Küche der Akademie.&lt;br /&gt;
Im oberen Stockwerks des runden Turmes ist seit 2 Jahren das von Magister Hannes Reichenbach erschaffende Gewächshaus untergebracht. Darin züchten vor allem die Magistras Mira und Elenor seltene Pflanzen.&lt;br /&gt;
Das Treibhaus ist nicht für die Öffentlichkeit zugänglich, da die Lehrerinnen Furcht vor Schaden an ihren doch recht seltenen und teilweise doch seltsamen Pflanzen und Blumen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kleiner Hörsaal - Leabell-Stube ====&lt;br /&gt;
Der kleine Hörsaal ist unser Regelhörsaal. Er ist im rechten Gebäudetrakt der Universität untergebracht und dient den verschiedenen Fakultäten zur Unterweisung ihrer Schüler. Die Wände sind mit Schautafeln versehen, die ausgewechselt werden können. Viele Bilder und Karten schmücken ansonsten die Wände. Die Tische sind so angeordnet, dass jeder Student oder Gasthörer einen guten Blick auf den Objekttisch hat, der neben dem Rednerpult der Magister steht. Im Großen und Ganzen ist der kleine Hörsaal ein recht bunter Raum, da er sehr gerne benutzt wird, weil er nicht so groß und ungemütlich  wie die Speisehalle ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Der Kartenraum - Königszimmer ====&lt;br /&gt;
Hier hängen viele Karten an den Wänden. Noch mehr liegen auf den Tischen. Der Kartenraum ist eine häufig genutzte Anlaufstelle vor und nach den Exkursionen. &lt;br /&gt;
Hier werden empfehlenswerten Reisestrecken geplant, sowie Ereignisse kartographisch nachbereitet. Neben den ostarischen Militärkarten gelten unsere Karten für besondere Gegebenheiten als DIE Anlaufstelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Dormitorium ====&lt;br /&gt;
Die vielen Schlafgemächer der Studenten und Gäste sind im ersten Stock gelegen. Ein jeder erhält ein eigenes Bettgestell und einen kleinen Spind. In den Schlafgemächer muss ab der zehnten Stunde Nachtruhe herrschen, es obliegt den Scholaren aber selbst, wann sie sich zuBett begeben, ziehen sie eine spätere Stunde als die Zehnte vor, so können sie sich in der Akademieschenke vergnügen oder in der Lern- und Schreibstube ihre Schriften studieren. Die Studenten und Gäste sind zu vielen in den Gemächern untergebracht, es gibt deren mehrere und sie tragen unterschiedliche Namen, als da genannt seien: Talwachtzimmer, Sternentor, Gemach Barkenbruch, Kammenate Parimamoos&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Universitätsküche ====&lt;br /&gt;
Die im Erdgeschoss liegende Universitätsküche hat zwei riesige Feuerstellen, über denen die Speisen für die Magister und die Studenten zubereitet werden. Es befindet sich auch noch ein großer Steinbackofen in der Kochstube, sowie einige Wasserbecken. &lt;br /&gt;
Die Cameraria [[Fromunde]] hat die Aufsichtspflicht über die Universitätsküche, die Vorratskammer, den Weinkeller. Sie teilt auch die Studenten regelmäßig zum wöchentlichen Küchendienst ein.&lt;br /&gt;
In der Kochstube sind neben der hitzigen Fromunde noch weitere vier Dienstboten beschäftigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Versammlungs- und Speisesaal - Raum Talwacht ====&lt;br /&gt;
Die ganze linke Hälfte der Academie Idyllie wird vom Versammlung- und Speisesaal eingenommen. Hier trifft man sich täglich mehrmals um zu essen, des Weiteren dient der große schmucke Saal mit seinen hohen Fenstern und der tlamanischen Stuckdecke festlichen Aktivitäten wie z. B. den Prüfungsfeiern oder der jährlichen Gedenkfeier zur Universitätsgründung im 2. Xurl des Jahres.&lt;br /&gt;
Während des Universitätsbetriebs wird der große Saal aber auch für Vorlesungen vor größerem Publikum hergenommen, da man viele Personen unterbringen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Vorratskammer ====&lt;br /&gt;
Die Vorratskammer ist mit Regalen und Säcken, die sich voll von Vorräten befinden voll gestopft. Es handelt sich keineswegs um einfache Speisen, nein, es finden sich neben Brot, Käse und Fleisch auch feinste tlamanische Plätzchenteile, darianische Nüsse, eben Spezialitäten aus ganz [[Heligonia]] und nur der beste Rebenhainer Wein im angrenzenden Weinkeller. Der Hausköchin Fromunde führt strenge Aufsicht über die Speisekammer, nur sie besitzt einen Schlüssel zum Tor, nicht einmal die Küchenjungen dürfen sich selbst bedienen. Unter den Studenten geht das Gerücht um, das unter den Magistern auch ein Schlüssel die Runde macht, um freien Zugang zum Weinkeller zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schenke ====&lt;br /&gt;
Der Treffpunkt aller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ogedenschrein ====&lt;br /&gt;
Im hinteren Turm befindet sich eine große Einwölbung mit vier Nischen. Dort haben die Geweihten der Academia einen Ogedenschrein errichtet. Der kleine Tempel steht allen Universitätsangehörigen offen, um dort zu den Vieren zu betten oder um Ruhe zu finden und nach zu denken. Der Schrein liegt etwas erhöht und ist durch einige Treppen zu erreichen. Einige Bäume gewähren Ruhe und Sichtschutz. Magistra Mira und Magistra Elenor halten hier regelmäßig einen Götterdienst ab, an dem sich meist die gesamte Universität beteiligt. Die Magistras haben auch Geweihtenanwärtinnen als Schülerinnen, diese sind verantwortlich für die Säuberung des Schreines.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Stall und Scheune ====&lt;br /&gt;
Im Stall ist das Vieh der Universität untergebracht, dort finden sich Hühner, Hasen, Ziegen und drei Kühe, vier Schafe. Der Stall bietet auch den fünf Pferden, sowie einigen Gastrossen Unterkunft. &lt;br /&gt;
Des Weiteren lagern in diesem Holzschuppen Bretter, Nägel und anderes einfaches Handwerkszeugs für Ausbesserungen an den Gebäuden, sowie eine Menge Grundmaterialen für den Apparatibau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Aussichtsturm ====&lt;br /&gt;
Über das Schlafgemach „Sternentor“ kann man über den Wehrgang den Aussichtsturm betreten. Von dem Aussichtsturm hat man eine gute Aussicht in die umliegende Umgebung und mittels eines Teleskops kann man den heligonischen Sternenhimmel beobachten. &lt;br /&gt;
Dies ist keine neue Erfindung der mechanischen Abteilung der Universitas, sondern eine Leihgabe der [[astronomischen Fakultät]] des [[Nexus Corenae]], welche ebenfalls unter der Führung von Dek. Adastrasus steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prüfungen&lt;br /&gt;
Die Prüfungen werden mündlich abgehalten, auch die Promotion zum Magistrat. Neben den Prüfungsgeldern überreichten die Kandidaten den Magistern der Fakultät Geschenke (z.B. Handschuhe, Barette, Bücher). Vor und nach den Zeremonien finden Umzüge durch den Universitätsort statt, an denen die gesamte Academie und ihre Würdenträger teilnehmen. Der anschließende Magisterschmaus kann sich als Gelage mehrere Tage hinziehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Magister Belgabor – Schriftenkunde&lt;br /&gt;
Universitätschor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alchimie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Uni Tlamana]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ordo Mechanicus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tlamana]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Akademien und Hochschulen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Encyclopedia Heligoniae]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tom</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Academia_Rei_Praeheliotica&amp;diff=7479</id>
		<title>Academia Rei Praeheliotica</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Academia_Rei_Praeheliotica&amp;diff=7479"/>
		<updated>2024-09-07T11:43:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tom: /* Wem die Academia gegenüber verpflichtet ist */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Baronie| Academia rei praeheliotica| [[Bild:Wappen Uni-Tlamana.gif]]| [[Gwolona]]| [[Rasmus Ad Astrasus|Rasmus Ad Astrasus]]| sn&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;| s| *[[Provinz Lahen]]}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Academia Rei Praeheliotica&#039;&#039;&#039; zu Idyllie (häufig einfach &#039;&#039;&#039;Universität Tlamana&#039;&#039;&#039; genannt) wurde im 2. Xurl des Jahres 28 n.A. III von Baronin [[Leabell von Tlamana]] gegründet. Der Zweck der Academia ist das Sammeln und Bewahren des Wissens über die Geschichte Heligonias und dessen, was sich darin entwickelt hat. Daher rührt auch ihre [http://bibliothek.uni-tlamana.de/ umfangreiche Bibliothek] [wo können wir die und wollen wir diese hinlegen ? Bib als unterseite ? ]. Die Akademie gehört keiner der großen Orden an, sondern zählt zum [[Dritten Convent]] des [[Arcanum]]s. Es finden sich jedoch unter ihren Mitgliedern neben einigen freien Magii mehrere Anhänger des [[Nexus Corenae]] und des [[Ordo Mechanicus]]. Seit ihrer Gründung wird die Universität vom Magister Dekanus [[Rasmus Adastrasus]] geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sitz und Anreise ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Idyllie 4.jpg|gerahmt|rechts]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hauptbesitz der Universität besteht aus dem Schloss Idyllie selbst, sowie aus den das Schloss umgebenden Ländereien. Das Universitätslehen liegt zwischen [[Tabruk]] und [[Mirain]] und ist über einen ausgebauten Weg gut zu erreichen. Ebenso komfortabel verhält es sich mit der Anreise über den [[Brazach]], welchen man bei [[Tabruk]] verlässt, um mit der Kutsche noch wenige Wegstunden zur Universität zurückzulegen. Hat man den steilen Hügel hinter sich gebracht, auf dessen Kuppe das Schloss ruht, so wird einem wohl erst auffallen, wie schön [[Tlamana]] ist. Denn sollte der Reisende Gelegenheit haben, zum richtigen Zeitpunkt einzutreffen, so wird er wohl den Anblick des langsam rötlich werdenden Helioslichtes, welches sanft, ganz zärtlich gar, über den Kuppen der Hügelkette zerfließt, nicht vergessen können. Vielleicht erhält der Besucher zusätzlich noch das Glück, von der Aussichtsplattform des Schlosses einen Blick auf das Spiel der lokalen [[Utzgan]]mannschaft zu werfen, die am Fuße des Hügels ihr Spielfeld errichtet hat (Ab und zu soll ja noch ein Plätzchen dafür an der Schlossmauer frei sein).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Idyllie 1.jpg|gerahmt|links]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Über die Zwecke dieser Academia ===&lt;br /&gt;
Der Zwecke der Academia rei Praeheliotica sei zu sammeln und zu bewahren all das Wissen, welches stammt aus den frühesten Zeiten der Gründung und Besiedelung des Gebietes des heutigen Reiches von [Heligonia] und dessen, was aus diesem Wissen sich hat entwickelt, all dies, was darüber bekannt sei im Lande Heligonia und was werde fürderhin dort hinein getragen von wandernden Gelehrten, Barden, Geschichtenerzählern und all dem anderen Volke, welches aus fernen Ländern zu uns kommet und zu berichten weiß.&lt;br /&gt;
Es soll keine Unterscheidung gemacht werden ob des Standes, dem der Berichtende angehört.	&lt;br /&gt;
Es soll dabei keine Unterscheidung gemacht werden, ob der Berichtende sei aus dem unsrigen Lande oder ob er aus fremden Landen komme. Wohl soll aber vermerkt werden, ob die berichteten Geschehnisse von ihm daselbst vernommen wurden oder ob er sie nur aus dem Munde Anderer erfahren habe.&lt;br /&gt;
Es soll auch kein Unterschied gemacht werden ob der Natur der Geschehnisse, die berichtet werden. Seien es nun Dinge, die einen Medicus betreffen oder Dinge, welche für die Ahnenforscher von Interesse seien, all jenes soll vermerkt werden.&lt;br /&gt;
Es soll aber jenes Wissen auch anderen Gelehrten zur Verfügung gestellt werden, so sie sich würdig erwiesen haben, an all jenen Wundern und Herrlichkeiten, die uns bekannt, teilzuhaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wem die Academia gegenüber verpflichtet ist ===&lt;br /&gt;
Diese Universität wurde einberufen und gegründet durch Baronin [[Leabell von Tlamana]]. So sei hier nun festgelegt, dass die Universität nur Baronin Leabell gegenüber schuldig und verantwortlich sind, soweit es die Belange der Universität betrifft.&lt;br /&gt;
Welche Schuld und Verantwortung ein jeder selbst der Angehörigen der Universität eigenen Lehnsherren oder Ordensmitgliedern gegenüber habe, derlei Dinge mögen nicht die Universität als Universität betreffen.&lt;br /&gt;
Im Falle eines Konfliktes der Interessen soll ein Kuratorium darüber Entscheidung fällen, wie in dem speziellen Falle verfahren werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Wappen / Heraldik ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen Uni-Tlamana.gif|rahmenlos|links]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Heraldik erinnert an den silbernen Saarkamond in seiner Sichelform. Sie wird unterstützt durch das dunkle Blau des Nachthimmels. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammen stehen sie als Gemarkung an das &amp;quot;Geheime Wissen&amp;quot;, auch als das &amp;quot;Unverständliche&amp;quot; interpretiert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es enthält die sieben goldenen Heliosstrahlen für Wahrhaftigkeit und Recht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Interpretation des alten Zeichens für Geist und Auge rundet das Wappen mit dem Leitstern für den Aufbruch in die Zukunft ab.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit brückt das Wappen von der Vergangenheit in die Zukunft und symbolisiert damit eine seiner wesentlichen Aufgaben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Finanzierung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Einschreibegebühren&lt;br /&gt;
* Stiftungen und Schenkungen von Baronin [[Leabell von Tlamana]]&lt;br /&gt;
* Schenkungen durch andere Adelige&lt;br /&gt;
* Stipendien durch Dritte / Mäzenschaft - beispielhaft genannt seien hier Baron [Koldewaith von Hautzenstein] und Baron [Jareck von Jolberg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Statuten der Academia ===&lt;br /&gt;
In den Statuten sind die Verfahrensweisen niedergelegt, die es bei einem Studium, einer Lehrtätigkeit, sowie einer Forschungstätigkeit an der Academia oder in deren Auftrage oder Dienste zu beachten gilt.&lt;br /&gt;
Fernerhin sind hier alle Regelungen, Empfehlungen und Vorschriften aufgeführt, die das Zusammenleben an der Universität, den Empfang von Besuch und alle sonstigen Bereich betreffen. Zusätzliche Hinweise betreffs der jeweiligen Fakultäten können, müssen aber nicht, in den betroffenen Fakultäten ausliegen.&lt;br /&gt;
Es sei vermerket, dass bei einem schwerwiegenden Verstoße gegen eine dieser Richtlinien der Verbleib der/des Jeweiligen an der Academia durchaus zum Diskurs steht oder auch die forscherische Freiheit und Unabhängigkeit eingeschränkt werden kann. &lt;br /&gt;
Es sei jedoch auch nicht verschwiegen, dass auch zu beachten sei die königliche Halsgerichtsordnung sowie die Regeln, Gesetze und Vorschriften, die einem jeden durch den Orden, dem er verpflichtet ist, auferlegt sind.		&lt;br /&gt;
Hier nun seien genannt die einzelnen Richtlinien und Regelwerke, denen man sich unterzuordnen hat, ohne Beachtung des Standes oder der Herkunft, soweit nicht ausdrücklich in anderen Vorschriften darauf verwiesen wird.&lt;br /&gt;
 	&lt;br /&gt;
=== Der Academia Codex===&lt;br /&gt;
==== Richtlinien, wie mit Werken des Wissens zu verfahren sei ====&lt;br /&gt;
Auf das nichts von dem, was erfahren wurde, verloren gehe, so soll damit folgendermaßen verfahren werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*§ 1. Es sollen von einem jeden Schriftstück zumindest der Kopien vier angefertigt werden. Dabei soll auf höchste Genauigkeit und Lesbarkeit geachtet werden.&lt;br /&gt;
*§ 2. Das Original der Schrift - so sie im Besitze der Universität sich befindet - und eine Kopie soll in die Archive der Universität übergehen.&lt;br /&gt;
*§ 3. Zwei der anderen Kopien sollen an getrenntem Orte verwahret werden, doch auch getrennt voneinander selbst. Diese beiden Orte sollen nur dem Verwalter der Archive und den Personen, denen er verantwortlich ist, bekannt sein.	&lt;br /&gt;
*§ 4. Die vierte Kopie soll übersandt werden an die königliche Bibliothek zu Escandra, auf das auch deren Wissen und Ruhm vermehret werde. Beigefügt seien aber Richtlinien über den Gebrauch der Schrift, über welchen allein zu bestimmen obliegt einem Gremium der Universität von Tlamana.&lt;br /&gt;
*§ 5. So ein Schriftstück von öffentlichem Interesse sei, so soll eine weitere Kopie erstellt werden, die in der Bibliothek der Universität reisenden Gelehrten und Scriptoren zur Verfügung gestellt werde.&lt;br /&gt;
*§ 6. Über den Gebrauch der Schriftstücke aus den Archiven soll ein Gremium entscheiden, welches sich mit einem jeden Antrag separat beschäftigen soll, der auf Überlassen eines Schriftstückes in jedweder Form gestellt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Über das Tragen von Waffen und besonderen Gegenständen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das Tragen von Waffen mag die Academia nicht allzuviele Vorschriften erlassen, denn hier im schönen Tlamana herrscht Frieden und auch versteht die hochverehrte Baronin Leabell es, das ihr anvertraute Land blühen und gedeihen zu lassen, so dass es nicht notwendig ist, sich in den Mauern der Universitas zu bewaffnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* §1 Keine Waffe, welche die Länge eines menschlichen Unterarmes überschreite, darf auf dem Gelände der Universitas oder in ihren Räumlichkeiten getragen werden.&lt;br /&gt;
* §2 Diese Waffe soll bei heligonischen Adeligen offen oder in Waffenscheide getragen werden dürfen.&lt;br /&gt;
* §3 Bei Adeligen aus dem Ausland ist ein Waffenband anzubringen.&lt;br /&gt;
* §4 Ausnahmen sind schriftlich und vorab (spätestens am Eingangstor) mit Begründung bei der Universitätsleitung zu beantragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bemerkungen zum Umgang mit Gästen und Institutsfremden ====&lt;br /&gt;
*§1 Ein Jeder soll freundlich begrüßet werden.&lt;br /&gt;
*§2 Es soll sich erkundigt werden nach seinem Wohlbefinden, seiner Anreise und dem letzten Orte, an dem er verweilte. Dies sei in kurzer Form neben seinem Namen niedergeschrieben.&lt;br /&gt;
*§3 Ein ausländischer Besucher sei auf die wichtigsten Gesetze Heligonias, die Lex Arcana, sowie auf die Verhaltensregeln auf dem Universitätsgelände hingewiesen.&lt;br /&gt;
*§4 Ein heligonischer Besucher sei auf die Verhaltensregeln auf dem Universitätsgelände hingewiesen.&lt;br /&gt;
*§5 Besonderheiten der Anreisenden sollen ebenfalls schriftlich dokumentiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Fakultäten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bereich Grundlagen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier erlernt Ihr das Handswerkszeug und die Hilfsmittel, die für ein heliosgefälliges Studium vonnöten sind.&lt;br /&gt;
Der Bereich der Grundlagen bildet keine eigene Fakultät, sondern die Aufgabe wird von Nachwuchskräften im Rahmen ihres Lehrerlernens übernommen.&lt;br /&gt;
Anbei sei ein Beispiel einer studentischen Lehreinheit skizziert [[Rechtlich korrektes und heliosgefälliges Verhalten bei arcanen Ritualen]].&lt;br /&gt;
Leider fehlt ein Teil der Aufzeichnungen, da es während der Unterrichtung zu einem bedauerlichen Vorfall kam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[Fakultät Alchimie, Medizin und Pflanzenkunde]] ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lehre der Tinkturen, Heilmittel, Gifte, deren Anwendung und Herstellung stehen hier im Mittelpunkt der Lehre und Forschung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[Fakultät Archäologie]] ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erkenntnis aus dem zu ziehen, was frühere Kulturen an Bauwerken und Ruinen uns hinterlassen haben hat sich diese Fakultät zum Ziele gesetzt.&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
==== [[Fakultät Geographie]] ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lehre von der Struktur, Beschaffenheit und den Schätzen des Bodens wird hier behandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[Fakultät Mechanik]] ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das Studium, Forschung und Lehre der reinen Mechanik, der Apparatismenmechanik und der Alchimie in der Mechanik ist man hier bestens gerüstet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[Fakultät Religionskunde, Sagen und Mythen]] ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lehren der Götter und die Sagen und Mythen der Völker werden hier betrachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[Fakultät  Ältere Sprach- und Ereignisgeschichte]] ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier wird sowohl der kulturelle, als auch der historische Hintergrund unsres Landes beleuchtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[Fakultät Schriftenlehre]] ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kunst des höheren Schreibens, Lesens, der besonderen Schriften und Schriftzeichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Externa ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sowohl was sich außerhalb unsers Landes abspielt als auch das, was sich ansonsten nicht zuordnen lässt ist der Gegenstand dieses Bereiches.&lt;br /&gt;
In theoretischer und praktischer Anwendung werden hier ebenfalls die Organisation und Durchführung von Exkursionen gelehrt und durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Magister, Studenten, Wachmannschaft und Dienstpersonal ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Magister ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Magister lehren und forschen grundsätzlich an der Universitas. &lt;br /&gt;
Verfügbarkeiten und Studienzeiten sollten vorab, möglichst schriftlich, in der Schreibstube erfragt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Freier Gelehrter Magister [[Adelmus von Angerwalde]] &lt;br /&gt;
* Freier Magister [[Arwed von Lauenburg]] &lt;br /&gt;
* Magister ex Corenis [[Belgabor]] &lt;br /&gt;
* Magister ex Mechanicus [[Celdrin von Mirador]]&lt;br /&gt;
* Freie Magistra und Geweihte des Xurl Magistra [[Elenor Murk Matras del Vindalor]] &lt;br /&gt;
* Freie Magistra und Geweihte Saarkas [[Mira Mabignon]]&lt;br /&gt;
* Freie Magistra und Geweihte Saarkas [[Wanda Harun]] &lt;br /&gt;
* Magister ex Mechanicus [[Hannes Reichenbach]]&lt;br /&gt;
* Magister ex Mechanicus [[Quendan Zauberwacht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Wachen der Universitas ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzliches&lt;br /&gt;
An der Uni gibt es insgesamt 22 Wachen. Alle Wachen haben eine Soldatenausbildung (teilweise mit Spezialisierung zum Wachsoldaten). Zwölf der Wachen kommen aus Tlamana und haben dort bereits im Dienste Baronin Leabells gestanden. Sechs von diesen sind seit Gründung der Universität dabei und haben einen dementsprechenden Einblick in die Internas des Betriebes. Der Hauptmann der Wache entstammt dieser Gruppierung. Die Wachen, die nicht für den Schutz der Uni geeignet erschienen (Ablehnende Haltung zu Magie, Grad der Zuverlässigkeit, mangelnde Geheimhaltung, sowie unzuverlässiger Lebenslauf) wurden in den „tlamanischen Dienst“ zurückgeschickt. Baronin Leabell war so freundlich uns für diese weiteres Personal zu schicken, welches wiederum dem strengen Auswahlverfahren unterzogen wurde. Die anderen vier Wachen wurden auf Empfehlungen angestellt. Die Wachen erhalten den normalüblichen tlamanischen Sold. Bei besonderen Situationen wie zum Beispiel bei Begleitung von Expeditionen oder Exkursionen, sowie bei der Bewachung von Ritualen oder bei Tests von Apperati, Tränken, Salben erhalten sie eine sondervergütung in variabler Höhe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Wachdienst =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des normalen (Uni-)Dienstes haben jeweils 8 Wachen gleichzeitig Dienst. Der Hauptmann/sein Stellvertreter (beide magisch interessiert), sowie 7 weitere. Zwei der Wachen sind ständig am Tor postiert, während die anderen den Wachdienst so verbringen, wie er aktuell vom Hauptmann/Stellvertreter ausgearbeitet wurde. Neben den normalen Vorgaben zum Wachdienst (Meldung, Eintrag ins Besucherbuch, Eintrag ins Wachbuch usw.) haben die Wachen die Anweisung, Fremde, die auffällig sind (Bewaffnung, Gegenstände, Verhalten, Reiseweg, Aufenthalt, Anliegen), unter Bewachung/Beobachtung zu halten, während der Hauptmann der Wache geholt wird. Der Hauptmann entscheidet dann, wie mit den Besuchern weiter zu verfahren ist. Hält er sie für unbedenklich, erhalten sie Zutritt zum Gelände (normale Zugangsprozedur). Kann er die Situation nicht eindeutig beurteilen, so muss er einen Magister verständigen, der eine weitere Examination durchführt, um evtl. eine Besuchsgenehmigung austeilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Arcane Wache =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie weit sich ein Wachmann in den „magischen Betrieb“ der Uni einbringen will, ist zu gutem Teil ihm selber überlassen (Ungefähr die Hälfte der Soldaten hat sich dafür entschieden). Diejenigen, die sich für den magischen Teil interessieren, sind den Magistern bekannt. Sie haben neben der normalen Einführung noch einige Seminare bei den Magistern absolviert, die sie sowohl mit den Gefahren und Möglichkeiten der Magie vertraut gemacht haben, als auch mit den verschieden Gruppierungen und wie sie zu erkennen/zu behandeln sind. Sie wurden darin geschult einfache magische Gegenstände (Zauberstab, mechanischer Apperatus usw.) zu erkennen. Diese Wachen unterliegen einer besonderen Geheimhaltungsverpflichtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Scriptoren und andere Angestellte ====&lt;br /&gt;
Der Leiter der Bibliothek und auch Leiter der Schreibstube Magister [Isildor] übernimmt mit seinen zwei Scriptoren Orlando und [[Eskal Sykaldius]], sowie zwei Unterstützenden die Begleitung der Werksverwaltung. &lt;br /&gt;
Die Scriptoren verdienen pro Jahr zwischen 20 und 40 Dukaten. Die anderen Angestellten wie höheres Küchenpersonal und der Hausmeister [[Leberknecht]] üblicherweise zwischen 8-15 Dukaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vogtei und Schloss Idyllie und seine Räumlichkeiten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Umgebung des Schlosses Idyllie ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An die Universität grenzt ein kleiner Wald und einige Weideflächen und Wiesen. Auf diesen grasen die Schafe und Kühe des Schlosses. Die Bauern aus der Umgebung bestellen die Felder und geben davon den Zehnt an die Academie ab. Die umgebenden Dörfer (Ebersberg, yyy,xxx,zzz ) gehören zur Vogtei Idyllie, die dem Magister Dekanus von Baronin Leabell überantwortet wurde. Der Wald und die Wiesen sind reich an Heilkräutern und seltsamen Gewächs. Magistra Mira unternimmt oft mit ihren Studenten Ausflüge in die Umgebung um nach solchen zu suchen, oder gar solche geeigneten Plätze mit den benötigten zu versehen, auf dass diese dort gedeihen sollen. Alle Räume der Universitas haben Eigennamen. Manche davon mögen seltsam anmuten - sie haben jedoch ihre Geschichte(n), die auch teils eng mit der heligonischen Vergangenheit verwoben sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Tor und Brücke ====&lt;br /&gt;
Zum Gittertor führt eine steinerne Brücke, die den Haupteingang zum Schlosse darstellt. Das Tor zeigt das Universitätswappen und wird ständig von zwei Soldaten bewacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Wachstube - Schicksalsstube ====&lt;br /&gt;
Die Wachstube ist im Rundturm direkt neben dem Tor untergebracht. Hier halten Tag und Nacht die Soldaten Wache. Das Erdgeschoß des runden Turms ist mit einfachen Tischen und Bänken ausgestattet, damit sich die Wachen dort aufhalten können. &lt;br /&gt;
Desweiteren hat dort der Hauptmann der Wache seinen Schreibtisch, um die Wachpläne zu erstellen.&lt;br /&gt;
Die Reisenden müssen hier ihren Namen und ihre Gesinnung preisgeben und manche noch so lästige Fragen beantworten, bevor sie die Hauptgebäude betreten dürfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schreib- und Lernstube - Jakobsinsel ====&lt;br /&gt;
Hier könnt Ihr Mitteilungen an einzelne Magister oder Fachschaften aufgeben.&lt;br /&gt;
Außerdem ist dies der richtige Ort für den [[Immatrikulationsantrag]].&lt;br /&gt;
Und es findet sich auch eine Sammlung von allgemeiner Literatur, wie z.B. alle Ausgaben des [[Portal]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Stube bietet ca. 8 Besuchern und/oder Studenten die Möglichkeit, an einem Sitzplatz in ein Buch oder eine Schriftrolle einzusehen und sie ggf. mit Erlaubnis abzuschreiben. In der Bibliothek und in der Schreibstube ist offenes Feuer verboten, da dort große Kostbarkeiten lagern. Deswegen wurde von Magister Zauberwacht im letzten Frühjahr ein mechanisches Lichtsystem aus Steinen konzipiert, das die Räume in warmes Licht taucht, ohne die Gefahr eines Brandes einzugehen.&lt;br /&gt;
Es ist selbstverständlich verboten, irgendwelche Speisen und Getränke mitzubringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Bibliothek der Academia - Zum Myardus ====&lt;br /&gt;
Die Bibliothek der Academia besteht aus einem Raum für die freizugänglichen Bücher, einen für die anderen Bücher und einen kleinen beaufsichtigten Raum , der Lern- und Schreibstube, durch die man die Bibliothek betritt und verlässt. Wegen der Unterbringung vieler Gäste zu den Feierlichkeiten, wurde der kleine Leseraum mit einem Teil der öffentlichen Bibliothek zusammengelegt. Der Raum für die anderen Bücher wird sich einerseits in den Kellern befinden (während des Conventes nicht erreichbar), andererseits werden sich auch gerade zu diesem Anlass einige besondere Werke im bewachten/beaufsichtigtem Teil der Bibliothek befinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Tagesablauf in der Bibliothek&lt;br /&gt;
Jemand der etwas Bestimmtes wünscht, kommt in die Bibliothek und fragt nach den entsprechenden Werken. &lt;br /&gt;
Die Schreiber und Magister [[Isildor]] suchen sie heraus und händigen sie aus. Dabei werden Datum und Ausleiher notiert. &lt;br /&gt;
Höhere Semester und Magister suchen ihre Bücher auch manchmal selbst heraus und auch hier werden Datum und Ausleiher notiert. &lt;br /&gt;
Nicht frei zugängliche Bücher sind für Studenten nur in den Räumlichkeiten der Bibliothek lesbar. &lt;br /&gt;
Die Bibliothek ist nachts verschlossen und die Fenster vergittert (zumindest des Raumes für nicht freizugängliche Bücher).&lt;br /&gt;
Es scheint mehr als ein Gerücht zu sein, dass des Nachts dieser Raum mit der ein oder anderen Sicherungsmaßnahme versehen ist.&lt;br /&gt;
Neben den Herausgabe- und Verwaltungs- und Schreibtätigkeiten haben die Angestellten in der Bibliothek und Schreibstube auch die freizugänglichen Bücher und Räumlichkeiten in regelmäßigen Abständen abzustauben und zu reinigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Raum für Dispute ====&lt;br /&gt;
Wenn es Euch nach Diskussionen über wissenschaftliche Thematika und den Stand der Forschung ist, so seid herzlich eingeladen, daran teilzunehmen. [https://discord.gg/wJSngUXqsr Tretet ein. (Discord)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Werkstatt der Mechanik - Wirbelstube ====&lt;br /&gt;
Die Werkstatt der drei Magister [[Quendan Zauberwacht]], [[Celdrin von Mirandor]] und [[Hannes Reichenbach]] befindet sich im Kellergewölbe des rechten Trakts. Durch ein großes Holztor gelangt man über Steinstufen hinunter in einen großen, recht dunklen Raum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An den Wänden sind Regale für Zangen, Hämmer, Nägel, Schrauben und anderes Werkzeug angebracht.  Im hinteren Bereich stehen auch einige Schränke, in denen man Bücher über Mechanik, Zahlenmystik, Steine usw. finden kann. &lt;br /&gt;
In einem anderen Schrank sieht man Zauberkreide, seltene glitzernde Mineralien, bunte Flüssigkeiten und vieles mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf den Werkbänken in der Mitte des Kellers finden sich Schreib- und Zeichenwerkzeug, weitere Plänen und Skizzen und andere Utensilien.  Doch der eigentliche Augenmerk sollte auf die vielen Apparati und seltsamen Konstruktionen geworfen werden, die im ganzen Raum&lt;br /&gt;
auf Podesten oder am Boden verteilt sind, manche hängen sogar von der Decke. Es handelt sich um runde, eckige oder Zusammenwürfelungen ohne besondere Form von Holz, Stein, Metall und anderen Materialien, die auf den ersten Blick bunt zusammengenagelt wurden. Die Luft ist von einem sphärischen Hauch durchzogen und gleichmäßiges Gehämmer oder Geschleife ist stetig zu vernehmen.  Auch hier ist offenes Feuer verboten, doch wird der Raum von seltsamen Lichtkonstruktionen beleuchtet, die wir auch in der Schreibstube finden.&lt;br /&gt;
                      &lt;br /&gt;
Des Nachts wird die Werkstatt mit einem großen Tor verschlossen, dessen kräftige Beschläge geheimnisvolle Muster darstellen, sofern sie einer auf magischem Wege untersuchen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterhalb der Werkstatt befinden sich seit einigen Jahren weitere Räumlichkeiten, welche auch mit dem Turm in Verbindung stehen. Einige Jahre nach den Talwachtereignisse an der Universität wurden diese Räume über Nacht entdeckt und sorgten für große Aufregung. Genaueres wissen wohl nur einige der Magister. Die Räume werden zur Aufbewahrung besonderer Artefakte, Apperati genutzt, sowie für begonnene oder abgeschlossene Projektarbeiten, wie zum Beispiel das Projekt &amp;quot;Sphärenschiff&amp;quot; oder die Übrigbleibsel des Projektes &amp;quot;Sumadarzonverortung&amp;quot;. Aus diesen Gründen werden diese Bereiche auch &amp;quot;Schlafsaal der Apparati&amp;quot; oder &amp;quot;Das vergessene Reich&amp;quot; genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Laboratorium - Arena des Vergessens ====&lt;br /&gt;
Das Laboratorium ist das Reich der Magistras [[Eleonar Murk Matras del Vindalor]] und [[Mira Mabignon]]. Es dient den beiden Geweihten und ihren Schülern für alchimistische Versuche, der Bearbeitung von Kräutern und seltenem Gewächs, Studien der Anatomie und so manchem  anderen Zeugs. Auf den vielen Regalen und Tischen kann man getrocknete Blumen, Skelettköpfe, verschiedene Gesteinsarten, unzählige Flaschen, Tiegel, Töpflein, ausgestopfte Vögel, Käfige für lebendige Tiere und vieles mehr sehen. &lt;br /&gt;
Des Weiteren befindet sich ein große Kochstelle im Raum, sowohl ein moderner Athanor, von dem Kolben und Röhren zu verschiedenen Gefäßen führen. Das Laboratorium hat einen kleinen Giebel indem sich die Schreibtische der Magistras befinden, vom Giebel führt ein kleiner Ausguck zu einem winzigen Balkon. Unter den Scholaren kursiert das Gerücht, das sie schon manchmal in einer stürmischen Nacht die Magistras mit einem Stab und einem Teppich von dort aus starten sahen. Der Zugang zum Labor ist den Lehrlingen nur in Begleitung einer der Magistras gestattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kräutergarten und Gewächshaus - Phiarenhain ====&lt;br /&gt;
Neben der Universität liegt der Gemüse- und Kräutergarten. In den Beeten wachsen Gemüse und frische Kräuter für die Küche der Akademie.&lt;br /&gt;
Im oberen Stockwerks des runden Turmes ist seit 2 Jahren das von Magister Hannes Reichenbach erschaffende Gewächshaus untergebracht. Darin züchten vor allem die Magistras Mira und Elenor seltene Pflanzen.&lt;br /&gt;
Das Treibhaus ist nicht für die Öffentlichkeit zugänglich, da die Lehrerinnen Furcht vor Schaden an ihren doch recht seltenen und teilweise doch seltsamen Pflanzen und Blumen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kleiner Hörsaal - Leabell-Stube ====&lt;br /&gt;
Der kleine Hörsaal ist unser Regelhörsaal. Er ist im rechten Gebäudetrakt der Universität untergebracht und dient den verschiedenen Fakultäten zur Unterweisung ihrer Schüler. Die Wände sind mit Schautafeln versehen, die ausgewechselt werden können. Viele Bilder und Karten schmücken ansonsten die Wände. Die Tische sind so angeordnet, dass jeder Student oder Gasthörer einen guten Blick auf den Objekttisch hat, der neben dem Rednerpult der Magister steht. Im Großen und Ganzen ist der kleine Hörsaal ein recht bunter Raum, da er sehr gerne benutzt wird, weil er nicht so groß und ungemütlich  wie die Speisehalle ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Der Kartenraum - Königszimmer ====&lt;br /&gt;
Hier hängen viele Karten an den Wänden. Noch mehr liegen auf den Tischen. Der Kartenraum ist eine häufig genutzte Anlaufstelle vor und nach den Exkursionen. &lt;br /&gt;
Hier werden empfehlenswerten Reisestrecken geplant, sowie Ereignisse kartographisch nachbereitet. Neben den ostarischen Militärkarten gelten unsere Karten für besondere Gegebenheiten als DIE Anlaufstelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Dormitorium ====&lt;br /&gt;
Die vielen Schlafgemächer der Studenten und Gäste sind im ersten Stock gelegen. Ein jeder erhält ein eigenes Bettgestell und einen kleinen Spind. In den Schlafgemächer muss ab der zehnten Stunde Nachtruhe herrschen, es obliegt den Scholaren aber selbst, wann sie sich zuBett begeben, ziehen sie eine spätere Stunde als die Zehnte vor, so können sie sich in der Akademieschenke vergnügen oder in der Lern- und Schreibstube ihre Schriften studieren. Die Studenten und Gäste sind zu vielen in den Gemächern untergebracht, es gibt deren mehrere und sie tragen unterschiedliche Namen, als da genannt seien: Talwachtzimmer, Sternentor, Gemach Barkenbruch, Kammenate Parimamoos&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Universitätsküche ====&lt;br /&gt;
Die im Erdgeschoss liegende Universitätsküche hat zwei riesige Feuerstellen, über denen die Speisen für die Magister und die Studenten zubereitet werden. Es befindet sich auch noch ein großer Steinbackofen in der Kochstube, sowie einige Wasserbecken. &lt;br /&gt;
Die Cameraria [[Fromunde]] hat die Aufsichtspflicht über die Universitätsküche, die Vorratskammer, den Weinkeller. Sie teilt auch die Studenten regelmäßig zum wöchentlichen Küchendienst ein.&lt;br /&gt;
In der Kochstube sind neben der hitzigen Fromunde noch weitere vier Dienstboten beschäftigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Versammlungs- und Speisesaal - Raum Talwacht ====&lt;br /&gt;
Die ganze linke Hälfte der Academie Idyllie wird vom Versammlung- und Speisesaal eingenommen. Hier trifft man sich täglich mehrmals um zu essen, des Weiteren dient der große schmucke Saal mit seinen hohen Fenstern und der tlamanischen Stuckdecke festlichen Aktivitäten wie z. B. den Prüfungsfeiern oder der jährlichen Gedenkfeier zur Universitätsgründung im 2. Xurl des Jahres.&lt;br /&gt;
Während des Universitätsbetriebs wird der große Saal aber auch für Vorlesungen vor größerem Publikum hergenommen, da man viele Personen unterbringen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Vorratskammer ====&lt;br /&gt;
Die Vorratskammer ist mit Regalen und Säcken, die sich voll von Vorräten befinden voll gestopft. Es handelt sich keineswegs um einfache Speisen, nein, es finden sich neben Brot, Käse und Fleisch auch feinste tlamanische Plätzchenteile, darianische Nüsse, eben Spezialitäten aus ganz [[Heligonia]] und nur der beste Rebenhainer Wein im angrenzenden Weinkeller. Der Hausköchin Fromunde führt strenge Aufsicht über die Speisekammer, nur sie besitzt einen Schlüssel zum Tor, nicht einmal die Küchenjungen dürfen sich selbst bedienen. Unter den Studenten geht das Gerücht um, das unter den Magistern auch ein Schlüssel die Runde macht, um freien Zugang zum Weinkeller zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schenke ====&lt;br /&gt;
Der Treffpunkt aller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ogedenschrein ====&lt;br /&gt;
Im hinteren Turm befindet sich eine große Einwölbung mit vier Nischen. Dort haben die Geweihten der Academia einen Ogedenschrein errichtet. Der kleine Tempel steht allen Universitätsangehörigen offen, um dort zu den Vieren zu betten oder um Ruhe zu finden und nach zu denken. Der Schrein liegt etwas erhöht und ist durch einige Treppen zu erreichen. Einige Bäume gewähren Ruhe und Sichtschutz. Magistra Mira und Magistra Elenor halten hier regelmäßig einen Götterdienst ab, an dem sich meist die gesamte Universität beteiligt. Die Magistras haben auch Geweihtenanwärtinnen als Schülerinnen, diese sind verantwortlich für die Säuberung des Schreines.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Stall und Scheune ====&lt;br /&gt;
Im Stall ist das Vieh der Universität untergebracht, dort finden sich Hühner, Hasen, Ziegen und drei Kühe, vier Schafe. Der Stall bietet auch den fünf Pferden, sowie einigen Gastrossen Unterkunft. &lt;br /&gt;
Des Weiteren lagern in diesem Holzschuppen Bretter, Nägel und anderes einfaches Handwerkszeugs für Ausbesserungen an den Gebäuden, sowie eine Menge Grundmaterialen für den Apparatibau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Aussichtsturm ====&lt;br /&gt;
Über das Schlafgemach „Sternentor“ kann man über den Wehrgang den Aussichtsturm betreten. Von dem Aussichtsturm hat man eine gute Aussicht in die umliegende Umgebung und mittels eines Teleskops kann man den heligonischen Sternenhimmel beobachten. &lt;br /&gt;
Dies ist keine neue Erfindung der mechanischen Abteilung der Universitas, sondern eine Leihgabe der [[astronomischen Fakultät]] des [[Nexus Corenae]], welche ebenfalls unter der Führung von Dek. Adastrasus steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prüfungen&lt;br /&gt;
Die Prüfungen werden mündlich abgehalten, auch die Promotion zum Magistrat. Neben den Prüfungsgeldern überreichten die Kandidaten den Magistern der Fakultät Geschenke (z.B. Handschuhe, Barette, Bücher). Vor und nach den Zeremonien finden Umzüge durch den Universitätsort statt, an denen die gesamte Academie und ihre Würdenträger teilnehmen. Der anschließende Magisterschmaus kann sich als Gelage mehrere Tage hinziehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Magister Belgabor – Schriftenkunde&lt;br /&gt;
Universitätschor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alchimie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Uni Tlamana]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ordo Mechanicus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tlamana]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Akademien und Hochschulen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Encyclopedia Heligoniae]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tom</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Academia_Rei_Praeheliotica&amp;diff=7478</id>
		<title>Academia Rei Praeheliotica</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Academia_Rei_Praeheliotica&amp;diff=7478"/>
		<updated>2024-09-07T11:42:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tom: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Baronie| Academia rei praeheliotica| [[Bild:Wappen Uni-Tlamana.gif]]| [[Gwolona]]| [[Rasmus Ad Astrasus|Rasmus Ad Astrasus]]| sn&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;| s| *[[Provinz Lahen]]}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Academia Rei Praeheliotica&#039;&#039;&#039; zu Idyllie (häufig einfach &#039;&#039;&#039;Universität Tlamana&#039;&#039;&#039; genannt) wurde im 2. Xurl des Jahres 28 n.A. III von Baronin [[Leabell von Tlamana]] gegründet. Der Zweck der Academia ist das Sammeln und Bewahren des Wissens über die Geschichte Heligonias und dessen, was sich darin entwickelt hat. Daher rührt auch ihre [http://bibliothek.uni-tlamana.de/ umfangreiche Bibliothek] [wo können wir die und wollen wir diese hinlegen ? Bib als unterseite ? ]. Die Akademie gehört keiner der großen Orden an, sondern zählt zum [[Dritten Convent]] des [[Arcanum]]s. Es finden sich jedoch unter ihren Mitgliedern neben einigen freien Magii mehrere Anhänger des [[Nexus Corenae]] und des [[Ordo Mechanicus]]. Seit ihrer Gründung wird die Universität vom Magister Dekanus [[Rasmus Adastrasus]] geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sitz und Anreise ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Idyllie 4.jpg|gerahmt|rechts]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hauptbesitz der Universität besteht aus dem Schloss Idyllie selbst, sowie aus den das Schloss umgebenden Ländereien. Das Universitätslehen liegt zwischen [[Tabruk]] und [[Mirain]] und ist über einen ausgebauten Weg gut zu erreichen. Ebenso komfortabel verhält es sich mit der Anreise über den [[Brazach]], welchen man bei [[Tabruk]] verlässt, um mit der Kutsche noch wenige Wegstunden zur Universität zurückzulegen. Hat man den steilen Hügel hinter sich gebracht, auf dessen Kuppe das Schloss ruht, so wird einem wohl erst auffallen, wie schön [[Tlamana]] ist. Denn sollte der Reisende Gelegenheit haben, zum richtigen Zeitpunkt einzutreffen, so wird er wohl den Anblick des langsam rötlich werdenden Helioslichtes, welches sanft, ganz zärtlich gar, über den Kuppen der Hügelkette zerfließt, nicht vergessen können. Vielleicht erhält der Besucher zusätzlich noch das Glück, von der Aussichtsplattform des Schlosses einen Blick auf das Spiel der lokalen [[Utzgan]]mannschaft zu werfen, die am Fuße des Hügels ihr Spielfeld errichtet hat (Ab und zu soll ja noch ein Plätzchen dafür an der Schlossmauer frei sein).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Idyllie 1.jpg|gerahmt|links]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Über die Zwecke dieser Academia ===&lt;br /&gt;
Der Zwecke der Academia rei Praeheliotica sei zu sammeln und zu bewahren all das Wissen, welches stammt aus den frühesten Zeiten der Gründung und Besiedelung des Gebietes des heutigen Reiches von [Heligonia] und dessen, was aus diesem Wissen sich hat entwickelt, all dies, was darüber bekannt sei im Lande Heligonia und was werde fürderhin dort hinein getragen von wandernden Gelehrten, Barden, Geschichtenerzählern und all dem anderen Volke, welches aus fernen Ländern zu uns kommet und zu berichten weiß.&lt;br /&gt;
Es soll keine Unterscheidung gemacht werden ob des Standes, dem der Berichtende angehört.	&lt;br /&gt;
Es soll dabei keine Unterscheidung gemacht werden, ob der Berichtende sei aus dem unsrigen Lande oder ob er aus fremden Landen komme. Wohl soll aber vermerkt werden, ob die berichteten Geschehnisse von ihm daselbst vernommen wurden oder ob er sie nur aus dem Munde Anderer erfahren habe.&lt;br /&gt;
Es soll auch kein Unterschied gemacht werden ob der Natur der Geschehnisse, die berichtet werden. Seien es nun Dinge, die einen Medicus betreffen oder Dinge, welche für die Ahnenforscher von Interesse seien, all jenes soll vermerkt werden.&lt;br /&gt;
Es soll aber jenes Wissen auch anderen Gelehrten zur Verfügung gestellt werden, so sie sich würdig erwiesen haben, an all jenen Wundern und Herrlichkeiten, die uns bekannt, teilzuhaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wem die Academia gegenüber verpflichtet ist ===&lt;br /&gt;
Diese Universität wurde einberufen und gegründet durch Baronin [Leabell von Tlamana]. So sei hier nun festgelegt, dass die Universität nur Baronin Leabell gegenüber schuldig und verantwortlich sind, soweit es die Belange der Universität betrifft.&lt;br /&gt;
Welche Schuld und Verantwortung ein jeder selbst der Angehörigen der Universität eigenen Lehnsherren oder Ordensmitgliedern gegenüber habe, derlei Dinge mögen nicht die Universität als Universität betreffen.&lt;br /&gt;
Im Falle eines Konfliktes der Interessen soll ein Kuratorium darüber Entscheidung fällen, wie in dem speziellen Falle verfahren werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Wappen / Heraldik ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen Uni-Tlamana.gif|rahmenlos|links]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Heraldik erinnert an den silbernen Saarkamond in seiner Sichelform. Sie wird unterstützt durch das dunkle Blau des Nachthimmels. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammen stehen sie als Gemarkung an das &amp;quot;Geheime Wissen&amp;quot;, auch als das &amp;quot;Unverständliche&amp;quot; interpretiert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es enthält die sieben goldenen Heliosstrahlen für Wahrhaftigkeit und Recht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Interpretation des alten Zeichens für Geist und Auge rundet das Wappen mit dem Leitstern für den Aufbruch in die Zukunft ab.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit brückt das Wappen von der Vergangenheit in die Zukunft und symbolisiert damit eine seiner wesentlichen Aufgaben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Finanzierung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Einschreibegebühren&lt;br /&gt;
* Stiftungen und Schenkungen von Baronin [[Leabell von Tlamana]]&lt;br /&gt;
* Schenkungen durch andere Adelige&lt;br /&gt;
* Stipendien durch Dritte / Mäzenschaft - beispielhaft genannt seien hier Baron [Koldewaith von Hautzenstein] und Baron [Jareck von Jolberg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Statuten der Academia ===&lt;br /&gt;
In den Statuten sind die Verfahrensweisen niedergelegt, die es bei einem Studium, einer Lehrtätigkeit, sowie einer Forschungstätigkeit an der Academia oder in deren Auftrage oder Dienste zu beachten gilt.&lt;br /&gt;
Fernerhin sind hier alle Regelungen, Empfehlungen und Vorschriften aufgeführt, die das Zusammenleben an der Universität, den Empfang von Besuch und alle sonstigen Bereich betreffen. Zusätzliche Hinweise betreffs der jeweiligen Fakultäten können, müssen aber nicht, in den betroffenen Fakultäten ausliegen.&lt;br /&gt;
Es sei vermerket, dass bei einem schwerwiegenden Verstoße gegen eine dieser Richtlinien der Verbleib der/des Jeweiligen an der Academia durchaus zum Diskurs steht oder auch die forscherische Freiheit und Unabhängigkeit eingeschränkt werden kann. &lt;br /&gt;
Es sei jedoch auch nicht verschwiegen, dass auch zu beachten sei die königliche Halsgerichtsordnung sowie die Regeln, Gesetze und Vorschriften, die einem jeden durch den Orden, dem er verpflichtet ist, auferlegt sind.		&lt;br /&gt;
Hier nun seien genannt die einzelnen Richtlinien und Regelwerke, denen man sich unterzuordnen hat, ohne Beachtung des Standes oder der Herkunft, soweit nicht ausdrücklich in anderen Vorschriften darauf verwiesen wird.&lt;br /&gt;
 	&lt;br /&gt;
=== Der Academia Codex===&lt;br /&gt;
==== Richtlinien, wie mit Werken des Wissens zu verfahren sei ====&lt;br /&gt;
Auf das nichts von dem, was erfahren wurde, verloren gehe, so soll damit folgendermaßen verfahren werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*§ 1. Es sollen von einem jeden Schriftstück zumindest der Kopien vier angefertigt werden. Dabei soll auf höchste Genauigkeit und Lesbarkeit geachtet werden.&lt;br /&gt;
*§ 2. Das Original der Schrift - so sie im Besitze der Universität sich befindet - und eine Kopie soll in die Archive der Universität übergehen.&lt;br /&gt;
*§ 3. Zwei der anderen Kopien sollen an getrenntem Orte verwahret werden, doch auch getrennt voneinander selbst. Diese beiden Orte sollen nur dem Verwalter der Archive und den Personen, denen er verantwortlich ist, bekannt sein.	&lt;br /&gt;
*§ 4. Die vierte Kopie soll übersandt werden an die königliche Bibliothek zu Escandra, auf das auch deren Wissen und Ruhm vermehret werde. Beigefügt seien aber Richtlinien über den Gebrauch der Schrift, über welchen allein zu bestimmen obliegt einem Gremium der Universität von Tlamana.&lt;br /&gt;
*§ 5. So ein Schriftstück von öffentlichem Interesse sei, so soll eine weitere Kopie erstellt werden, die in der Bibliothek der Universität reisenden Gelehrten und Scriptoren zur Verfügung gestellt werde.&lt;br /&gt;
*§ 6. Über den Gebrauch der Schriftstücke aus den Archiven soll ein Gremium entscheiden, welches sich mit einem jeden Antrag separat beschäftigen soll, der auf Überlassen eines Schriftstückes in jedweder Form gestellt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Über das Tragen von Waffen und besonderen Gegenständen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das Tragen von Waffen mag die Academia nicht allzuviele Vorschriften erlassen, denn hier im schönen Tlamana herrscht Frieden und auch versteht die hochverehrte Baronin Leabell es, das ihr anvertraute Land blühen und gedeihen zu lassen, so dass es nicht notwendig ist, sich in den Mauern der Universitas zu bewaffnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* §1 Keine Waffe, welche die Länge eines menschlichen Unterarmes überschreite, darf auf dem Gelände der Universitas oder in ihren Räumlichkeiten getragen werden.&lt;br /&gt;
* §2 Diese Waffe soll bei heligonischen Adeligen offen oder in Waffenscheide getragen werden dürfen.&lt;br /&gt;
* §3 Bei Adeligen aus dem Ausland ist ein Waffenband anzubringen.&lt;br /&gt;
* §4 Ausnahmen sind schriftlich und vorab (spätestens am Eingangstor) mit Begründung bei der Universitätsleitung zu beantragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bemerkungen zum Umgang mit Gästen und Institutsfremden ====&lt;br /&gt;
*§1 Ein Jeder soll freundlich begrüßet werden.&lt;br /&gt;
*§2 Es soll sich erkundigt werden nach seinem Wohlbefinden, seiner Anreise und dem letzten Orte, an dem er verweilte. Dies sei in kurzer Form neben seinem Namen niedergeschrieben.&lt;br /&gt;
*§3 Ein ausländischer Besucher sei auf die wichtigsten Gesetze Heligonias, die Lex Arcana, sowie auf die Verhaltensregeln auf dem Universitätsgelände hingewiesen.&lt;br /&gt;
*§4 Ein heligonischer Besucher sei auf die Verhaltensregeln auf dem Universitätsgelände hingewiesen.&lt;br /&gt;
*§5 Besonderheiten der Anreisenden sollen ebenfalls schriftlich dokumentiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Fakultäten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bereich Grundlagen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier erlernt Ihr das Handswerkszeug und die Hilfsmittel, die für ein heliosgefälliges Studium vonnöten sind.&lt;br /&gt;
Der Bereich der Grundlagen bildet keine eigene Fakultät, sondern die Aufgabe wird von Nachwuchskräften im Rahmen ihres Lehrerlernens übernommen.&lt;br /&gt;
Anbei sei ein Beispiel einer studentischen Lehreinheit skizziert [[Rechtlich korrektes und heliosgefälliges Verhalten bei arcanen Ritualen]].&lt;br /&gt;
Leider fehlt ein Teil der Aufzeichnungen, da es während der Unterrichtung zu einem bedauerlichen Vorfall kam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[Fakultät Alchimie, Medizin und Pflanzenkunde]] ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lehre der Tinkturen, Heilmittel, Gifte, deren Anwendung und Herstellung stehen hier im Mittelpunkt der Lehre und Forschung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[Fakultät Archäologie]] ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erkenntnis aus dem zu ziehen, was frühere Kulturen an Bauwerken und Ruinen uns hinterlassen haben hat sich diese Fakultät zum Ziele gesetzt.&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
==== [[Fakultät Geographie]] ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lehre von der Struktur, Beschaffenheit und den Schätzen des Bodens wird hier behandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[Fakultät Mechanik]] ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das Studium, Forschung und Lehre der reinen Mechanik, der Apparatismenmechanik und der Alchimie in der Mechanik ist man hier bestens gerüstet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[Fakultät Religionskunde, Sagen und Mythen]] ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lehren der Götter und die Sagen und Mythen der Völker werden hier betrachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[Fakultät  Ältere Sprach- und Ereignisgeschichte]] ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier wird sowohl der kulturelle, als auch der historische Hintergrund unsres Landes beleuchtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[Fakultät Schriftenlehre]] ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kunst des höheren Schreibens, Lesens, der besonderen Schriften und Schriftzeichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Externa ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sowohl was sich außerhalb unsers Landes abspielt als auch das, was sich ansonsten nicht zuordnen lässt ist der Gegenstand dieses Bereiches.&lt;br /&gt;
In theoretischer und praktischer Anwendung werden hier ebenfalls die Organisation und Durchführung von Exkursionen gelehrt und durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Magister, Studenten, Wachmannschaft und Dienstpersonal ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Magister ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Magister lehren und forschen grundsätzlich an der Universitas. &lt;br /&gt;
Verfügbarkeiten und Studienzeiten sollten vorab, möglichst schriftlich, in der Schreibstube erfragt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Freier Gelehrter Magister [[Adelmus von Angerwalde]] &lt;br /&gt;
* Freier Magister [[Arwed von Lauenburg]] &lt;br /&gt;
* Magister ex Corenis [[Belgabor]] &lt;br /&gt;
* Magister ex Mechanicus [[Celdrin von Mirador]]&lt;br /&gt;
* Freie Magistra und Geweihte des Xurl Magistra [[Elenor Murk Matras del Vindalor]] &lt;br /&gt;
* Freie Magistra und Geweihte Saarkas [[Mira Mabignon]]&lt;br /&gt;
* Freie Magistra und Geweihte Saarkas [[Wanda Harun]] &lt;br /&gt;
* Magister ex Mechanicus [[Hannes Reichenbach]]&lt;br /&gt;
* Magister ex Mechanicus [[Quendan Zauberwacht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Wachen der Universitas ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzliches&lt;br /&gt;
An der Uni gibt es insgesamt 22 Wachen. Alle Wachen haben eine Soldatenausbildung (teilweise mit Spezialisierung zum Wachsoldaten). Zwölf der Wachen kommen aus Tlamana und haben dort bereits im Dienste Baronin Leabells gestanden. Sechs von diesen sind seit Gründung der Universität dabei und haben einen dementsprechenden Einblick in die Internas des Betriebes. Der Hauptmann der Wache entstammt dieser Gruppierung. Die Wachen, die nicht für den Schutz der Uni geeignet erschienen (Ablehnende Haltung zu Magie, Grad der Zuverlässigkeit, mangelnde Geheimhaltung, sowie unzuverlässiger Lebenslauf) wurden in den „tlamanischen Dienst“ zurückgeschickt. Baronin Leabell war so freundlich uns für diese weiteres Personal zu schicken, welches wiederum dem strengen Auswahlverfahren unterzogen wurde. Die anderen vier Wachen wurden auf Empfehlungen angestellt. Die Wachen erhalten den normalüblichen tlamanischen Sold. Bei besonderen Situationen wie zum Beispiel bei Begleitung von Expeditionen oder Exkursionen, sowie bei der Bewachung von Ritualen oder bei Tests von Apperati, Tränken, Salben erhalten sie eine sondervergütung in variabler Höhe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Wachdienst =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des normalen (Uni-)Dienstes haben jeweils 8 Wachen gleichzeitig Dienst. Der Hauptmann/sein Stellvertreter (beide magisch interessiert), sowie 7 weitere. Zwei der Wachen sind ständig am Tor postiert, während die anderen den Wachdienst so verbringen, wie er aktuell vom Hauptmann/Stellvertreter ausgearbeitet wurde. Neben den normalen Vorgaben zum Wachdienst (Meldung, Eintrag ins Besucherbuch, Eintrag ins Wachbuch usw.) haben die Wachen die Anweisung, Fremde, die auffällig sind (Bewaffnung, Gegenstände, Verhalten, Reiseweg, Aufenthalt, Anliegen), unter Bewachung/Beobachtung zu halten, während der Hauptmann der Wache geholt wird. Der Hauptmann entscheidet dann, wie mit den Besuchern weiter zu verfahren ist. Hält er sie für unbedenklich, erhalten sie Zutritt zum Gelände (normale Zugangsprozedur). Kann er die Situation nicht eindeutig beurteilen, so muss er einen Magister verständigen, der eine weitere Examination durchführt, um evtl. eine Besuchsgenehmigung austeilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Arcane Wache =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie weit sich ein Wachmann in den „magischen Betrieb“ der Uni einbringen will, ist zu gutem Teil ihm selber überlassen (Ungefähr die Hälfte der Soldaten hat sich dafür entschieden). Diejenigen, die sich für den magischen Teil interessieren, sind den Magistern bekannt. Sie haben neben der normalen Einführung noch einige Seminare bei den Magistern absolviert, die sie sowohl mit den Gefahren und Möglichkeiten der Magie vertraut gemacht haben, als auch mit den verschieden Gruppierungen und wie sie zu erkennen/zu behandeln sind. Sie wurden darin geschult einfache magische Gegenstände (Zauberstab, mechanischer Apperatus usw.) zu erkennen. Diese Wachen unterliegen einer besonderen Geheimhaltungsverpflichtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Scriptoren und andere Angestellte ====&lt;br /&gt;
Der Leiter der Bibliothek und auch Leiter der Schreibstube Magister [Isildor] übernimmt mit seinen zwei Scriptoren Orlando und [[Eskal Sykaldius]], sowie zwei Unterstützenden die Begleitung der Werksverwaltung. &lt;br /&gt;
Die Scriptoren verdienen pro Jahr zwischen 20 und 40 Dukaten. Die anderen Angestellten wie höheres Küchenpersonal und der Hausmeister [[Leberknecht]] üblicherweise zwischen 8-15 Dukaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vogtei und Schloss Idyllie und seine Räumlichkeiten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Umgebung des Schlosses Idyllie ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An die Universität grenzt ein kleiner Wald und einige Weideflächen und Wiesen. Auf diesen grasen die Schafe und Kühe des Schlosses. Die Bauern aus der Umgebung bestellen die Felder und geben davon den Zehnt an die Academie ab. Die umgebenden Dörfer (Ebersberg, yyy,xxx,zzz ) gehören zur Vogtei Idyllie, die dem Magister Dekanus von Baronin Leabell überantwortet wurde. Der Wald und die Wiesen sind reich an Heilkräutern und seltsamen Gewächs. Magistra Mira unternimmt oft mit ihren Studenten Ausflüge in die Umgebung um nach solchen zu suchen, oder gar solche geeigneten Plätze mit den benötigten zu versehen, auf dass diese dort gedeihen sollen. Alle Räume der Universitas haben Eigennamen. Manche davon mögen seltsam anmuten - sie haben jedoch ihre Geschichte(n), die auch teils eng mit der heligonischen Vergangenheit verwoben sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Tor und Brücke ====&lt;br /&gt;
Zum Gittertor führt eine steinerne Brücke, die den Haupteingang zum Schlosse darstellt. Das Tor zeigt das Universitätswappen und wird ständig von zwei Soldaten bewacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Wachstube - Schicksalsstube ====&lt;br /&gt;
Die Wachstube ist im Rundturm direkt neben dem Tor untergebracht. Hier halten Tag und Nacht die Soldaten Wache. Das Erdgeschoß des runden Turms ist mit einfachen Tischen und Bänken ausgestattet, damit sich die Wachen dort aufhalten können. &lt;br /&gt;
Desweiteren hat dort der Hauptmann der Wache seinen Schreibtisch, um die Wachpläne zu erstellen.&lt;br /&gt;
Die Reisenden müssen hier ihren Namen und ihre Gesinnung preisgeben und manche noch so lästige Fragen beantworten, bevor sie die Hauptgebäude betreten dürfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schreib- und Lernstube - Jakobsinsel ====&lt;br /&gt;
Hier könnt Ihr Mitteilungen an einzelne Magister oder Fachschaften aufgeben.&lt;br /&gt;
Außerdem ist dies der richtige Ort für den [[Immatrikulationsantrag]].&lt;br /&gt;
Und es findet sich auch eine Sammlung von allgemeiner Literatur, wie z.B. alle Ausgaben des [[Portal]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Stube bietet ca. 8 Besuchern und/oder Studenten die Möglichkeit, an einem Sitzplatz in ein Buch oder eine Schriftrolle einzusehen und sie ggf. mit Erlaubnis abzuschreiben. In der Bibliothek und in der Schreibstube ist offenes Feuer verboten, da dort große Kostbarkeiten lagern. Deswegen wurde von Magister Zauberwacht im letzten Frühjahr ein mechanisches Lichtsystem aus Steinen konzipiert, das die Räume in warmes Licht taucht, ohne die Gefahr eines Brandes einzugehen.&lt;br /&gt;
Es ist selbstverständlich verboten, irgendwelche Speisen und Getränke mitzubringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Bibliothek der Academia - Zum Myardus ====&lt;br /&gt;
Die Bibliothek der Academia besteht aus einem Raum für die freizugänglichen Bücher, einen für die anderen Bücher und einen kleinen beaufsichtigten Raum , der Lern- und Schreibstube, durch die man die Bibliothek betritt und verlässt. Wegen der Unterbringung vieler Gäste zu den Feierlichkeiten, wurde der kleine Leseraum mit einem Teil der öffentlichen Bibliothek zusammengelegt. Der Raum für die anderen Bücher wird sich einerseits in den Kellern befinden (während des Conventes nicht erreichbar), andererseits werden sich auch gerade zu diesem Anlass einige besondere Werke im bewachten/beaufsichtigtem Teil der Bibliothek befinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Tagesablauf in der Bibliothek&lt;br /&gt;
Jemand der etwas Bestimmtes wünscht, kommt in die Bibliothek und fragt nach den entsprechenden Werken. &lt;br /&gt;
Die Schreiber und Magister [[Isildor]] suchen sie heraus und händigen sie aus. Dabei werden Datum und Ausleiher notiert. &lt;br /&gt;
Höhere Semester und Magister suchen ihre Bücher auch manchmal selbst heraus und auch hier werden Datum und Ausleiher notiert. &lt;br /&gt;
Nicht frei zugängliche Bücher sind für Studenten nur in den Räumlichkeiten der Bibliothek lesbar. &lt;br /&gt;
Die Bibliothek ist nachts verschlossen und die Fenster vergittert (zumindest des Raumes für nicht freizugängliche Bücher).&lt;br /&gt;
Es scheint mehr als ein Gerücht zu sein, dass des Nachts dieser Raum mit der ein oder anderen Sicherungsmaßnahme versehen ist.&lt;br /&gt;
Neben den Herausgabe- und Verwaltungs- und Schreibtätigkeiten haben die Angestellten in der Bibliothek und Schreibstube auch die freizugänglichen Bücher und Räumlichkeiten in regelmäßigen Abständen abzustauben und zu reinigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Raum für Dispute ====&lt;br /&gt;
Wenn es Euch nach Diskussionen über wissenschaftliche Thematika und den Stand der Forschung ist, so seid herzlich eingeladen, daran teilzunehmen. [https://discord.gg/wJSngUXqsr Tretet ein. (Discord)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Werkstatt der Mechanik - Wirbelstube ====&lt;br /&gt;
Die Werkstatt der drei Magister [[Quendan Zauberwacht]], [[Celdrin von Mirandor]] und [[Hannes Reichenbach]] befindet sich im Kellergewölbe des rechten Trakts. Durch ein großes Holztor gelangt man über Steinstufen hinunter in einen großen, recht dunklen Raum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An den Wänden sind Regale für Zangen, Hämmer, Nägel, Schrauben und anderes Werkzeug angebracht.  Im hinteren Bereich stehen auch einige Schränke, in denen man Bücher über Mechanik, Zahlenmystik, Steine usw. finden kann. &lt;br /&gt;
In einem anderen Schrank sieht man Zauberkreide, seltene glitzernde Mineralien, bunte Flüssigkeiten und vieles mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf den Werkbänken in der Mitte des Kellers finden sich Schreib- und Zeichenwerkzeug, weitere Plänen und Skizzen und andere Utensilien.  Doch der eigentliche Augenmerk sollte auf die vielen Apparati und seltsamen Konstruktionen geworfen werden, die im ganzen Raum&lt;br /&gt;
auf Podesten oder am Boden verteilt sind, manche hängen sogar von der Decke. Es handelt sich um runde, eckige oder Zusammenwürfelungen ohne besondere Form von Holz, Stein, Metall und anderen Materialien, die auf den ersten Blick bunt zusammengenagelt wurden. Die Luft ist von einem sphärischen Hauch durchzogen und gleichmäßiges Gehämmer oder Geschleife ist stetig zu vernehmen.  Auch hier ist offenes Feuer verboten, doch wird der Raum von seltsamen Lichtkonstruktionen beleuchtet, die wir auch in der Schreibstube finden.&lt;br /&gt;
                      &lt;br /&gt;
Des Nachts wird die Werkstatt mit einem großen Tor verschlossen, dessen kräftige Beschläge geheimnisvolle Muster darstellen, sofern sie einer auf magischem Wege untersuchen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterhalb der Werkstatt befinden sich seit einigen Jahren weitere Räumlichkeiten, welche auch mit dem Turm in Verbindung stehen. Einige Jahre nach den Talwachtereignisse an der Universität wurden diese Räume über Nacht entdeckt und sorgten für große Aufregung. Genaueres wissen wohl nur einige der Magister. Die Räume werden zur Aufbewahrung besonderer Artefakte, Apperati genutzt, sowie für begonnene oder abgeschlossene Projektarbeiten, wie zum Beispiel das Projekt &amp;quot;Sphärenschiff&amp;quot; oder die Übrigbleibsel des Projektes &amp;quot;Sumadarzonverortung&amp;quot;. Aus diesen Gründen werden diese Bereiche auch &amp;quot;Schlafsaal der Apparati&amp;quot; oder &amp;quot;Das vergessene Reich&amp;quot; genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Laboratorium - Arena des Vergessens ====&lt;br /&gt;
Das Laboratorium ist das Reich der Magistras [[Eleonar Murk Matras del Vindalor]] und [[Mira Mabignon]]. Es dient den beiden Geweihten und ihren Schülern für alchimistische Versuche, der Bearbeitung von Kräutern und seltenem Gewächs, Studien der Anatomie und so manchem  anderen Zeugs. Auf den vielen Regalen und Tischen kann man getrocknete Blumen, Skelettköpfe, verschiedene Gesteinsarten, unzählige Flaschen, Tiegel, Töpflein, ausgestopfte Vögel, Käfige für lebendige Tiere und vieles mehr sehen. &lt;br /&gt;
Des Weiteren befindet sich ein große Kochstelle im Raum, sowohl ein moderner Athanor, von dem Kolben und Röhren zu verschiedenen Gefäßen führen. Das Laboratorium hat einen kleinen Giebel indem sich die Schreibtische der Magistras befinden, vom Giebel führt ein kleiner Ausguck zu einem winzigen Balkon. Unter den Scholaren kursiert das Gerücht, das sie schon manchmal in einer stürmischen Nacht die Magistras mit einem Stab und einem Teppich von dort aus starten sahen. Der Zugang zum Labor ist den Lehrlingen nur in Begleitung einer der Magistras gestattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kräutergarten und Gewächshaus - Phiarenhain ====&lt;br /&gt;
Neben der Universität liegt der Gemüse- und Kräutergarten. In den Beeten wachsen Gemüse und frische Kräuter für die Küche der Akademie.&lt;br /&gt;
Im oberen Stockwerks des runden Turmes ist seit 2 Jahren das von Magister Hannes Reichenbach erschaffende Gewächshaus untergebracht. Darin züchten vor allem die Magistras Mira und Elenor seltene Pflanzen.&lt;br /&gt;
Das Treibhaus ist nicht für die Öffentlichkeit zugänglich, da die Lehrerinnen Furcht vor Schaden an ihren doch recht seltenen und teilweise doch seltsamen Pflanzen und Blumen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kleiner Hörsaal - Leabell-Stube ====&lt;br /&gt;
Der kleine Hörsaal ist unser Regelhörsaal. Er ist im rechten Gebäudetrakt der Universität untergebracht und dient den verschiedenen Fakultäten zur Unterweisung ihrer Schüler. Die Wände sind mit Schautafeln versehen, die ausgewechselt werden können. Viele Bilder und Karten schmücken ansonsten die Wände. Die Tische sind so angeordnet, dass jeder Student oder Gasthörer einen guten Blick auf den Objekttisch hat, der neben dem Rednerpult der Magister steht. Im Großen und Ganzen ist der kleine Hörsaal ein recht bunter Raum, da er sehr gerne benutzt wird, weil er nicht so groß und ungemütlich  wie die Speisehalle ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Der Kartenraum - Königszimmer ====&lt;br /&gt;
Hier hängen viele Karten an den Wänden. Noch mehr liegen auf den Tischen. Der Kartenraum ist eine häufig genutzte Anlaufstelle vor und nach den Exkursionen. &lt;br /&gt;
Hier werden empfehlenswerten Reisestrecken geplant, sowie Ereignisse kartographisch nachbereitet. Neben den ostarischen Militärkarten gelten unsere Karten für besondere Gegebenheiten als DIE Anlaufstelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Dormitorium ====&lt;br /&gt;
Die vielen Schlafgemächer der Studenten und Gäste sind im ersten Stock gelegen. Ein jeder erhält ein eigenes Bettgestell und einen kleinen Spind. In den Schlafgemächer muss ab der zehnten Stunde Nachtruhe herrschen, es obliegt den Scholaren aber selbst, wann sie sich zuBett begeben, ziehen sie eine spätere Stunde als die Zehnte vor, so können sie sich in der Akademieschenke vergnügen oder in der Lern- und Schreibstube ihre Schriften studieren. Die Studenten und Gäste sind zu vielen in den Gemächern untergebracht, es gibt deren mehrere und sie tragen unterschiedliche Namen, als da genannt seien: Talwachtzimmer, Sternentor, Gemach Barkenbruch, Kammenate Parimamoos&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Universitätsküche ====&lt;br /&gt;
Die im Erdgeschoss liegende Universitätsküche hat zwei riesige Feuerstellen, über denen die Speisen für die Magister und die Studenten zubereitet werden. Es befindet sich auch noch ein großer Steinbackofen in der Kochstube, sowie einige Wasserbecken. &lt;br /&gt;
Die Cameraria [[Fromunde]] hat die Aufsichtspflicht über die Universitätsküche, die Vorratskammer, den Weinkeller. Sie teilt auch die Studenten regelmäßig zum wöchentlichen Küchendienst ein.&lt;br /&gt;
In der Kochstube sind neben der hitzigen Fromunde noch weitere vier Dienstboten beschäftigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Versammlungs- und Speisesaal - Raum Talwacht ====&lt;br /&gt;
Die ganze linke Hälfte der Academie Idyllie wird vom Versammlung- und Speisesaal eingenommen. Hier trifft man sich täglich mehrmals um zu essen, des Weiteren dient der große schmucke Saal mit seinen hohen Fenstern und der tlamanischen Stuckdecke festlichen Aktivitäten wie z. B. den Prüfungsfeiern oder der jährlichen Gedenkfeier zur Universitätsgründung im 2. Xurl des Jahres.&lt;br /&gt;
Während des Universitätsbetriebs wird der große Saal aber auch für Vorlesungen vor größerem Publikum hergenommen, da man viele Personen unterbringen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Vorratskammer ====&lt;br /&gt;
Die Vorratskammer ist mit Regalen und Säcken, die sich voll von Vorräten befinden voll gestopft. Es handelt sich keineswegs um einfache Speisen, nein, es finden sich neben Brot, Käse und Fleisch auch feinste tlamanische Plätzchenteile, darianische Nüsse, eben Spezialitäten aus ganz [[Heligonia]] und nur der beste Rebenhainer Wein im angrenzenden Weinkeller. Der Hausköchin Fromunde führt strenge Aufsicht über die Speisekammer, nur sie besitzt einen Schlüssel zum Tor, nicht einmal die Küchenjungen dürfen sich selbst bedienen. Unter den Studenten geht das Gerücht um, das unter den Magistern auch ein Schlüssel die Runde macht, um freien Zugang zum Weinkeller zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schenke ====&lt;br /&gt;
Der Treffpunkt aller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ogedenschrein ====&lt;br /&gt;
Im hinteren Turm befindet sich eine große Einwölbung mit vier Nischen. Dort haben die Geweihten der Academia einen Ogedenschrein errichtet. Der kleine Tempel steht allen Universitätsangehörigen offen, um dort zu den Vieren zu betten oder um Ruhe zu finden und nach zu denken. Der Schrein liegt etwas erhöht und ist durch einige Treppen zu erreichen. Einige Bäume gewähren Ruhe und Sichtschutz. Magistra Mira und Magistra Elenor halten hier regelmäßig einen Götterdienst ab, an dem sich meist die gesamte Universität beteiligt. Die Magistras haben auch Geweihtenanwärtinnen als Schülerinnen, diese sind verantwortlich für die Säuberung des Schreines.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Stall und Scheune ====&lt;br /&gt;
Im Stall ist das Vieh der Universität untergebracht, dort finden sich Hühner, Hasen, Ziegen und drei Kühe, vier Schafe. Der Stall bietet auch den fünf Pferden, sowie einigen Gastrossen Unterkunft. &lt;br /&gt;
Des Weiteren lagern in diesem Holzschuppen Bretter, Nägel und anderes einfaches Handwerkszeugs für Ausbesserungen an den Gebäuden, sowie eine Menge Grundmaterialen für den Apparatibau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Aussichtsturm ====&lt;br /&gt;
Über das Schlafgemach „Sternentor“ kann man über den Wehrgang den Aussichtsturm betreten. Von dem Aussichtsturm hat man eine gute Aussicht in die umliegende Umgebung und mittels eines Teleskops kann man den heligonischen Sternenhimmel beobachten. &lt;br /&gt;
Dies ist keine neue Erfindung der mechanischen Abteilung der Universitas, sondern eine Leihgabe der [[astronomischen Fakultät]] des [[Nexus Corenae]], welche ebenfalls unter der Führung von Dek. Adastrasus steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prüfungen&lt;br /&gt;
Die Prüfungen werden mündlich abgehalten, auch die Promotion zum Magistrat. Neben den Prüfungsgeldern überreichten die Kandidaten den Magistern der Fakultät Geschenke (z.B. Handschuhe, Barette, Bücher). Vor und nach den Zeremonien finden Umzüge durch den Universitätsort statt, an denen die gesamte Academie und ihre Würdenträger teilnehmen. Der anschließende Magisterschmaus kann sich als Gelage mehrere Tage hinziehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Magister Belgabor – Schriftenkunde&lt;br /&gt;
Universitätschor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alchimie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Uni Tlamana]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ordo Mechanicus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tlamana]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Akademien und Hochschulen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Encyclopedia Heligoniae]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tom</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Academia_Rei_Praeheliotica&amp;diff=7477</id>
		<title>Academia Rei Praeheliotica</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Academia_Rei_Praeheliotica&amp;diff=7477"/>
		<updated>2024-09-07T11:42:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tom: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Baronie| Academia rei praeheliotica| [[Bild:Wappen Uni-Tlamana.gif]]| [[Gwolona]]| [[Rasmus Ad Astrasus|x]]| sn&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;| s| *[[Provinz Lahen]]}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Academia Rei Praeheliotica&#039;&#039;&#039; zu Idyllie (häufig einfach &#039;&#039;&#039;Universität Tlamana&#039;&#039;&#039; genannt) wurde im 2. Xurl des Jahres 28 n.A. III von Baronin [[Leabell von Tlamana]] gegründet. Der Zweck der Academia ist das Sammeln und Bewahren des Wissens über die Geschichte Heligonias und dessen, was sich darin entwickelt hat. Daher rührt auch ihre [http://bibliothek.uni-tlamana.de/ umfangreiche Bibliothek] [wo können wir die und wollen wir diese hinlegen ? Bib als unterseite ? ]. Die Akademie gehört keiner der großen Orden an, sondern zählt zum [[Dritten Convent]] des [[Arcanum]]s. Es finden sich jedoch unter ihren Mitgliedern neben einigen freien Magii mehrere Anhänger des [[Nexus Corenae]] und des [[Ordo Mechanicus]]. Seit ihrer Gründung wird die Universität vom Magister Dekanus [[Rasmus Adastrasus]] geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sitz und Anreise ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Idyllie 4.jpg|gerahmt|rechts]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hauptbesitz der Universität besteht aus dem Schloss Idyllie selbst, sowie aus den das Schloss umgebenden Ländereien. Das Universitätslehen liegt zwischen [[Tabruk]] und [[Mirain]] und ist über einen ausgebauten Weg gut zu erreichen. Ebenso komfortabel verhält es sich mit der Anreise über den [[Brazach]], welchen man bei [[Tabruk]] verlässt, um mit der Kutsche noch wenige Wegstunden zur Universität zurückzulegen. Hat man den steilen Hügel hinter sich gebracht, auf dessen Kuppe das Schloss ruht, so wird einem wohl erst auffallen, wie schön [[Tlamana]] ist. Denn sollte der Reisende Gelegenheit haben, zum richtigen Zeitpunkt einzutreffen, so wird er wohl den Anblick des langsam rötlich werdenden Helioslichtes, welches sanft, ganz zärtlich gar, über den Kuppen der Hügelkette zerfließt, nicht vergessen können. Vielleicht erhält der Besucher zusätzlich noch das Glück, von der Aussichtsplattform des Schlosses einen Blick auf das Spiel der lokalen [[Utzgan]]mannschaft zu werfen, die am Fuße des Hügels ihr Spielfeld errichtet hat (Ab und zu soll ja noch ein Plätzchen dafür an der Schlossmauer frei sein).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Idyllie 1.jpg|gerahmt|links]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Über die Zwecke dieser Academia ===&lt;br /&gt;
Der Zwecke der Academia rei Praeheliotica sei zu sammeln und zu bewahren all das Wissen, welches stammt aus den frühesten Zeiten der Gründung und Besiedelung des Gebietes des heutigen Reiches von [Heligonia] und dessen, was aus diesem Wissen sich hat entwickelt, all dies, was darüber bekannt sei im Lande Heligonia und was werde fürderhin dort hinein getragen von wandernden Gelehrten, Barden, Geschichtenerzählern und all dem anderen Volke, welches aus fernen Ländern zu uns kommet und zu berichten weiß.&lt;br /&gt;
Es soll keine Unterscheidung gemacht werden ob des Standes, dem der Berichtende angehört.	&lt;br /&gt;
Es soll dabei keine Unterscheidung gemacht werden, ob der Berichtende sei aus dem unsrigen Lande oder ob er aus fremden Landen komme. Wohl soll aber vermerkt werden, ob die berichteten Geschehnisse von ihm daselbst vernommen wurden oder ob er sie nur aus dem Munde Anderer erfahren habe.&lt;br /&gt;
Es soll auch kein Unterschied gemacht werden ob der Natur der Geschehnisse, die berichtet werden. Seien es nun Dinge, die einen Medicus betreffen oder Dinge, welche für die Ahnenforscher von Interesse seien, all jenes soll vermerkt werden.&lt;br /&gt;
Es soll aber jenes Wissen auch anderen Gelehrten zur Verfügung gestellt werden, so sie sich würdig erwiesen haben, an all jenen Wundern und Herrlichkeiten, die uns bekannt, teilzuhaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wem die Academia gegenüber verpflichtet ist ===&lt;br /&gt;
Diese Universität wurde einberufen und gegründet durch Baronin [Leabell von Tlamana]. So sei hier nun festgelegt, dass die Universität nur Baronin Leabell gegenüber schuldig und verantwortlich sind, soweit es die Belange der Universität betrifft.&lt;br /&gt;
Welche Schuld und Verantwortung ein jeder selbst der Angehörigen der Universität eigenen Lehnsherren oder Ordensmitgliedern gegenüber habe, derlei Dinge mögen nicht die Universität als Universität betreffen.&lt;br /&gt;
Im Falle eines Konfliktes der Interessen soll ein Kuratorium darüber Entscheidung fällen, wie in dem speziellen Falle verfahren werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Wappen / Heraldik ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen Uni-Tlamana.gif|rahmenlos|links]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Heraldik erinnert an den silbernen Saarkamond in seiner Sichelform. Sie wird unterstützt durch das dunkle Blau des Nachthimmels. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammen stehen sie als Gemarkung an das &amp;quot;Geheime Wissen&amp;quot;, auch als das &amp;quot;Unverständliche&amp;quot; interpretiert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es enthält die sieben goldenen Heliosstrahlen für Wahrhaftigkeit und Recht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Interpretation des alten Zeichens für Geist und Auge rundet das Wappen mit dem Leitstern für den Aufbruch in die Zukunft ab.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit brückt das Wappen von der Vergangenheit in die Zukunft und symbolisiert damit eine seiner wesentlichen Aufgaben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Finanzierung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Einschreibegebühren&lt;br /&gt;
* Stiftungen und Schenkungen von Baronin [[Leabell von Tlamana]]&lt;br /&gt;
* Schenkungen durch andere Adelige&lt;br /&gt;
* Stipendien durch Dritte / Mäzenschaft - beispielhaft genannt seien hier Baron [Koldewaith von Hautzenstein] und Baron [Jareck von Jolberg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Statuten der Academia ===&lt;br /&gt;
In den Statuten sind die Verfahrensweisen niedergelegt, die es bei einem Studium, einer Lehrtätigkeit, sowie einer Forschungstätigkeit an der Academia oder in deren Auftrage oder Dienste zu beachten gilt.&lt;br /&gt;
Fernerhin sind hier alle Regelungen, Empfehlungen und Vorschriften aufgeführt, die das Zusammenleben an der Universität, den Empfang von Besuch und alle sonstigen Bereich betreffen. Zusätzliche Hinweise betreffs der jeweiligen Fakultäten können, müssen aber nicht, in den betroffenen Fakultäten ausliegen.&lt;br /&gt;
Es sei vermerket, dass bei einem schwerwiegenden Verstoße gegen eine dieser Richtlinien der Verbleib der/des Jeweiligen an der Academia durchaus zum Diskurs steht oder auch die forscherische Freiheit und Unabhängigkeit eingeschränkt werden kann. &lt;br /&gt;
Es sei jedoch auch nicht verschwiegen, dass auch zu beachten sei die königliche Halsgerichtsordnung sowie die Regeln, Gesetze und Vorschriften, die einem jeden durch den Orden, dem er verpflichtet ist, auferlegt sind.		&lt;br /&gt;
Hier nun seien genannt die einzelnen Richtlinien und Regelwerke, denen man sich unterzuordnen hat, ohne Beachtung des Standes oder der Herkunft, soweit nicht ausdrücklich in anderen Vorschriften darauf verwiesen wird.&lt;br /&gt;
 	&lt;br /&gt;
=== Der Academia Codex===&lt;br /&gt;
==== Richtlinien, wie mit Werken des Wissens zu verfahren sei ====&lt;br /&gt;
Auf das nichts von dem, was erfahren wurde, verloren gehe, so soll damit folgendermaßen verfahren werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*§ 1. Es sollen von einem jeden Schriftstück zumindest der Kopien vier angefertigt werden. Dabei soll auf höchste Genauigkeit und Lesbarkeit geachtet werden.&lt;br /&gt;
*§ 2. Das Original der Schrift - so sie im Besitze der Universität sich befindet - und eine Kopie soll in die Archive der Universität übergehen.&lt;br /&gt;
*§ 3. Zwei der anderen Kopien sollen an getrenntem Orte verwahret werden, doch auch getrennt voneinander selbst. Diese beiden Orte sollen nur dem Verwalter der Archive und den Personen, denen er verantwortlich ist, bekannt sein.	&lt;br /&gt;
*§ 4. Die vierte Kopie soll übersandt werden an die königliche Bibliothek zu Escandra, auf das auch deren Wissen und Ruhm vermehret werde. Beigefügt seien aber Richtlinien über den Gebrauch der Schrift, über welchen allein zu bestimmen obliegt einem Gremium der Universität von Tlamana.&lt;br /&gt;
*§ 5. So ein Schriftstück von öffentlichem Interesse sei, so soll eine weitere Kopie erstellt werden, die in der Bibliothek der Universität reisenden Gelehrten und Scriptoren zur Verfügung gestellt werde.&lt;br /&gt;
*§ 6. Über den Gebrauch der Schriftstücke aus den Archiven soll ein Gremium entscheiden, welches sich mit einem jeden Antrag separat beschäftigen soll, der auf Überlassen eines Schriftstückes in jedweder Form gestellt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Über das Tragen von Waffen und besonderen Gegenständen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das Tragen von Waffen mag die Academia nicht allzuviele Vorschriften erlassen, denn hier im schönen Tlamana herrscht Frieden und auch versteht die hochverehrte Baronin Leabell es, das ihr anvertraute Land blühen und gedeihen zu lassen, so dass es nicht notwendig ist, sich in den Mauern der Universitas zu bewaffnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* §1 Keine Waffe, welche die Länge eines menschlichen Unterarmes überschreite, darf auf dem Gelände der Universitas oder in ihren Räumlichkeiten getragen werden.&lt;br /&gt;
* §2 Diese Waffe soll bei heligonischen Adeligen offen oder in Waffenscheide getragen werden dürfen.&lt;br /&gt;
* §3 Bei Adeligen aus dem Ausland ist ein Waffenband anzubringen.&lt;br /&gt;
* §4 Ausnahmen sind schriftlich und vorab (spätestens am Eingangstor) mit Begründung bei der Universitätsleitung zu beantragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bemerkungen zum Umgang mit Gästen und Institutsfremden ====&lt;br /&gt;
*§1 Ein Jeder soll freundlich begrüßet werden.&lt;br /&gt;
*§2 Es soll sich erkundigt werden nach seinem Wohlbefinden, seiner Anreise und dem letzten Orte, an dem er verweilte. Dies sei in kurzer Form neben seinem Namen niedergeschrieben.&lt;br /&gt;
*§3 Ein ausländischer Besucher sei auf die wichtigsten Gesetze Heligonias, die Lex Arcana, sowie auf die Verhaltensregeln auf dem Universitätsgelände hingewiesen.&lt;br /&gt;
*§4 Ein heligonischer Besucher sei auf die Verhaltensregeln auf dem Universitätsgelände hingewiesen.&lt;br /&gt;
*§5 Besonderheiten der Anreisenden sollen ebenfalls schriftlich dokumentiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Fakultäten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bereich Grundlagen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier erlernt Ihr das Handswerkszeug und die Hilfsmittel, die für ein heliosgefälliges Studium vonnöten sind.&lt;br /&gt;
Der Bereich der Grundlagen bildet keine eigene Fakultät, sondern die Aufgabe wird von Nachwuchskräften im Rahmen ihres Lehrerlernens übernommen.&lt;br /&gt;
Anbei sei ein Beispiel einer studentischen Lehreinheit skizziert [[Rechtlich korrektes und heliosgefälliges Verhalten bei arcanen Ritualen]].&lt;br /&gt;
Leider fehlt ein Teil der Aufzeichnungen, da es während der Unterrichtung zu einem bedauerlichen Vorfall kam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[Fakultät Alchimie, Medizin und Pflanzenkunde]] ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lehre der Tinkturen, Heilmittel, Gifte, deren Anwendung und Herstellung stehen hier im Mittelpunkt der Lehre und Forschung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[Fakultät Archäologie]] ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erkenntnis aus dem zu ziehen, was frühere Kulturen an Bauwerken und Ruinen uns hinterlassen haben hat sich diese Fakultät zum Ziele gesetzt.&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
==== [[Fakultät Geographie]] ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lehre von der Struktur, Beschaffenheit und den Schätzen des Bodens wird hier behandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[Fakultät Mechanik]] ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das Studium, Forschung und Lehre der reinen Mechanik, der Apparatismenmechanik und der Alchimie in der Mechanik ist man hier bestens gerüstet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[Fakultät Religionskunde, Sagen und Mythen]] ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lehren der Götter und die Sagen und Mythen der Völker werden hier betrachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[Fakultät  Ältere Sprach- und Ereignisgeschichte]] ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier wird sowohl der kulturelle, als auch der historische Hintergrund unsres Landes beleuchtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[Fakultät Schriftenlehre]] ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kunst des höheren Schreibens, Lesens, der besonderen Schriften und Schriftzeichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Externa ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sowohl was sich außerhalb unsers Landes abspielt als auch das, was sich ansonsten nicht zuordnen lässt ist der Gegenstand dieses Bereiches.&lt;br /&gt;
In theoretischer und praktischer Anwendung werden hier ebenfalls die Organisation und Durchführung von Exkursionen gelehrt und durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Magister, Studenten, Wachmannschaft und Dienstpersonal ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Magister ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Magister lehren und forschen grundsätzlich an der Universitas. &lt;br /&gt;
Verfügbarkeiten und Studienzeiten sollten vorab, möglichst schriftlich, in der Schreibstube erfragt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Freier Gelehrter Magister [[Adelmus von Angerwalde]] &lt;br /&gt;
* Freier Magister [[Arwed von Lauenburg]] &lt;br /&gt;
* Magister ex Corenis [[Belgabor]] &lt;br /&gt;
* Magister ex Mechanicus [[Celdrin von Mirador]]&lt;br /&gt;
* Freie Magistra und Geweihte des Xurl Magistra [[Elenor Murk Matras del Vindalor]] &lt;br /&gt;
* Freie Magistra und Geweihte Saarkas [[Mira Mabignon]]&lt;br /&gt;
* Freie Magistra und Geweihte Saarkas [[Wanda Harun]] &lt;br /&gt;
* Magister ex Mechanicus [[Hannes Reichenbach]]&lt;br /&gt;
* Magister ex Mechanicus [[Quendan Zauberwacht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Wachen der Universitas ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzliches&lt;br /&gt;
An der Uni gibt es insgesamt 22 Wachen. Alle Wachen haben eine Soldatenausbildung (teilweise mit Spezialisierung zum Wachsoldaten). Zwölf der Wachen kommen aus Tlamana und haben dort bereits im Dienste Baronin Leabells gestanden. Sechs von diesen sind seit Gründung der Universität dabei und haben einen dementsprechenden Einblick in die Internas des Betriebes. Der Hauptmann der Wache entstammt dieser Gruppierung. Die Wachen, die nicht für den Schutz der Uni geeignet erschienen (Ablehnende Haltung zu Magie, Grad der Zuverlässigkeit, mangelnde Geheimhaltung, sowie unzuverlässiger Lebenslauf) wurden in den „tlamanischen Dienst“ zurückgeschickt. Baronin Leabell war so freundlich uns für diese weiteres Personal zu schicken, welches wiederum dem strengen Auswahlverfahren unterzogen wurde. Die anderen vier Wachen wurden auf Empfehlungen angestellt. Die Wachen erhalten den normalüblichen tlamanischen Sold. Bei besonderen Situationen wie zum Beispiel bei Begleitung von Expeditionen oder Exkursionen, sowie bei der Bewachung von Ritualen oder bei Tests von Apperati, Tränken, Salben erhalten sie eine sondervergütung in variabler Höhe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Wachdienst =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des normalen (Uni-)Dienstes haben jeweils 8 Wachen gleichzeitig Dienst. Der Hauptmann/sein Stellvertreter (beide magisch interessiert), sowie 7 weitere. Zwei der Wachen sind ständig am Tor postiert, während die anderen den Wachdienst so verbringen, wie er aktuell vom Hauptmann/Stellvertreter ausgearbeitet wurde. Neben den normalen Vorgaben zum Wachdienst (Meldung, Eintrag ins Besucherbuch, Eintrag ins Wachbuch usw.) haben die Wachen die Anweisung, Fremde, die auffällig sind (Bewaffnung, Gegenstände, Verhalten, Reiseweg, Aufenthalt, Anliegen), unter Bewachung/Beobachtung zu halten, während der Hauptmann der Wache geholt wird. Der Hauptmann entscheidet dann, wie mit den Besuchern weiter zu verfahren ist. Hält er sie für unbedenklich, erhalten sie Zutritt zum Gelände (normale Zugangsprozedur). Kann er die Situation nicht eindeutig beurteilen, so muss er einen Magister verständigen, der eine weitere Examination durchführt, um evtl. eine Besuchsgenehmigung austeilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Arcane Wache =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie weit sich ein Wachmann in den „magischen Betrieb“ der Uni einbringen will, ist zu gutem Teil ihm selber überlassen (Ungefähr die Hälfte der Soldaten hat sich dafür entschieden). Diejenigen, die sich für den magischen Teil interessieren, sind den Magistern bekannt. Sie haben neben der normalen Einführung noch einige Seminare bei den Magistern absolviert, die sie sowohl mit den Gefahren und Möglichkeiten der Magie vertraut gemacht haben, als auch mit den verschieden Gruppierungen und wie sie zu erkennen/zu behandeln sind. Sie wurden darin geschult einfache magische Gegenstände (Zauberstab, mechanischer Apperatus usw.) zu erkennen. Diese Wachen unterliegen einer besonderen Geheimhaltungsverpflichtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Scriptoren und andere Angestellte ====&lt;br /&gt;
Der Leiter der Bibliothek und auch Leiter der Schreibstube Magister [Isildor] übernimmt mit seinen zwei Scriptoren Orlando und [[Eskal Sykaldius]], sowie zwei Unterstützenden die Begleitung der Werksverwaltung. &lt;br /&gt;
Die Scriptoren verdienen pro Jahr zwischen 20 und 40 Dukaten. Die anderen Angestellten wie höheres Küchenpersonal und der Hausmeister [[Leberknecht]] üblicherweise zwischen 8-15 Dukaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vogtei und Schloss Idyllie und seine Räumlichkeiten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Umgebung des Schlosses Idyllie ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An die Universität grenzt ein kleiner Wald und einige Weideflächen und Wiesen. Auf diesen grasen die Schafe und Kühe des Schlosses. Die Bauern aus der Umgebung bestellen die Felder und geben davon den Zehnt an die Academie ab. Die umgebenden Dörfer (Ebersberg, yyy,xxx,zzz ) gehören zur Vogtei Idyllie, die dem Magister Dekanus von Baronin Leabell überantwortet wurde. Der Wald und die Wiesen sind reich an Heilkräutern und seltsamen Gewächs. Magistra Mira unternimmt oft mit ihren Studenten Ausflüge in die Umgebung um nach solchen zu suchen, oder gar solche geeigneten Plätze mit den benötigten zu versehen, auf dass diese dort gedeihen sollen. Alle Räume der Universitas haben Eigennamen. Manche davon mögen seltsam anmuten - sie haben jedoch ihre Geschichte(n), die auch teils eng mit der heligonischen Vergangenheit verwoben sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Tor und Brücke ====&lt;br /&gt;
Zum Gittertor führt eine steinerne Brücke, die den Haupteingang zum Schlosse darstellt. Das Tor zeigt das Universitätswappen und wird ständig von zwei Soldaten bewacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Wachstube - Schicksalsstube ====&lt;br /&gt;
Die Wachstube ist im Rundturm direkt neben dem Tor untergebracht. Hier halten Tag und Nacht die Soldaten Wache. Das Erdgeschoß des runden Turms ist mit einfachen Tischen und Bänken ausgestattet, damit sich die Wachen dort aufhalten können. &lt;br /&gt;
Desweiteren hat dort der Hauptmann der Wache seinen Schreibtisch, um die Wachpläne zu erstellen.&lt;br /&gt;
Die Reisenden müssen hier ihren Namen und ihre Gesinnung preisgeben und manche noch so lästige Fragen beantworten, bevor sie die Hauptgebäude betreten dürfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schreib- und Lernstube - Jakobsinsel ====&lt;br /&gt;
Hier könnt Ihr Mitteilungen an einzelne Magister oder Fachschaften aufgeben.&lt;br /&gt;
Außerdem ist dies der richtige Ort für den [[Immatrikulationsantrag]].&lt;br /&gt;
Und es findet sich auch eine Sammlung von allgemeiner Literatur, wie z.B. alle Ausgaben des [[Portal]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Stube bietet ca. 8 Besuchern und/oder Studenten die Möglichkeit, an einem Sitzplatz in ein Buch oder eine Schriftrolle einzusehen und sie ggf. mit Erlaubnis abzuschreiben. In der Bibliothek und in der Schreibstube ist offenes Feuer verboten, da dort große Kostbarkeiten lagern. Deswegen wurde von Magister Zauberwacht im letzten Frühjahr ein mechanisches Lichtsystem aus Steinen konzipiert, das die Räume in warmes Licht taucht, ohne die Gefahr eines Brandes einzugehen.&lt;br /&gt;
Es ist selbstverständlich verboten, irgendwelche Speisen und Getränke mitzubringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Bibliothek der Academia - Zum Myardus ====&lt;br /&gt;
Die Bibliothek der Academia besteht aus einem Raum für die freizugänglichen Bücher, einen für die anderen Bücher und einen kleinen beaufsichtigten Raum , der Lern- und Schreibstube, durch die man die Bibliothek betritt und verlässt. Wegen der Unterbringung vieler Gäste zu den Feierlichkeiten, wurde der kleine Leseraum mit einem Teil der öffentlichen Bibliothek zusammengelegt. Der Raum für die anderen Bücher wird sich einerseits in den Kellern befinden (während des Conventes nicht erreichbar), andererseits werden sich auch gerade zu diesem Anlass einige besondere Werke im bewachten/beaufsichtigtem Teil der Bibliothek befinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Tagesablauf in der Bibliothek&lt;br /&gt;
Jemand der etwas Bestimmtes wünscht, kommt in die Bibliothek und fragt nach den entsprechenden Werken. &lt;br /&gt;
Die Schreiber und Magister [[Isildor]] suchen sie heraus und händigen sie aus. Dabei werden Datum und Ausleiher notiert. &lt;br /&gt;
Höhere Semester und Magister suchen ihre Bücher auch manchmal selbst heraus und auch hier werden Datum und Ausleiher notiert. &lt;br /&gt;
Nicht frei zugängliche Bücher sind für Studenten nur in den Räumlichkeiten der Bibliothek lesbar. &lt;br /&gt;
Die Bibliothek ist nachts verschlossen und die Fenster vergittert (zumindest des Raumes für nicht freizugängliche Bücher).&lt;br /&gt;
Es scheint mehr als ein Gerücht zu sein, dass des Nachts dieser Raum mit der ein oder anderen Sicherungsmaßnahme versehen ist.&lt;br /&gt;
Neben den Herausgabe- und Verwaltungs- und Schreibtätigkeiten haben die Angestellten in der Bibliothek und Schreibstube auch die freizugänglichen Bücher und Räumlichkeiten in regelmäßigen Abständen abzustauben und zu reinigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Raum für Dispute ====&lt;br /&gt;
Wenn es Euch nach Diskussionen über wissenschaftliche Thematika und den Stand der Forschung ist, so seid herzlich eingeladen, daran teilzunehmen. [https://discord.gg/wJSngUXqsr Tretet ein. (Discord)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Werkstatt der Mechanik - Wirbelstube ====&lt;br /&gt;
Die Werkstatt der drei Magister [[Quendan Zauberwacht]], [[Celdrin von Mirandor]] und [[Hannes Reichenbach]] befindet sich im Kellergewölbe des rechten Trakts. Durch ein großes Holztor gelangt man über Steinstufen hinunter in einen großen, recht dunklen Raum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An den Wänden sind Regale für Zangen, Hämmer, Nägel, Schrauben und anderes Werkzeug angebracht.  Im hinteren Bereich stehen auch einige Schränke, in denen man Bücher über Mechanik, Zahlenmystik, Steine usw. finden kann. &lt;br /&gt;
In einem anderen Schrank sieht man Zauberkreide, seltene glitzernde Mineralien, bunte Flüssigkeiten und vieles mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf den Werkbänken in der Mitte des Kellers finden sich Schreib- und Zeichenwerkzeug, weitere Plänen und Skizzen und andere Utensilien.  Doch der eigentliche Augenmerk sollte auf die vielen Apparati und seltsamen Konstruktionen geworfen werden, die im ganzen Raum&lt;br /&gt;
auf Podesten oder am Boden verteilt sind, manche hängen sogar von der Decke. Es handelt sich um runde, eckige oder Zusammenwürfelungen ohne besondere Form von Holz, Stein, Metall und anderen Materialien, die auf den ersten Blick bunt zusammengenagelt wurden. Die Luft ist von einem sphärischen Hauch durchzogen und gleichmäßiges Gehämmer oder Geschleife ist stetig zu vernehmen.  Auch hier ist offenes Feuer verboten, doch wird der Raum von seltsamen Lichtkonstruktionen beleuchtet, die wir auch in der Schreibstube finden.&lt;br /&gt;
                      &lt;br /&gt;
Des Nachts wird die Werkstatt mit einem großen Tor verschlossen, dessen kräftige Beschläge geheimnisvolle Muster darstellen, sofern sie einer auf magischem Wege untersuchen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterhalb der Werkstatt befinden sich seit einigen Jahren weitere Räumlichkeiten, welche auch mit dem Turm in Verbindung stehen. Einige Jahre nach den Talwachtereignisse an der Universität wurden diese Räume über Nacht entdeckt und sorgten für große Aufregung. Genaueres wissen wohl nur einige der Magister. Die Räume werden zur Aufbewahrung besonderer Artefakte, Apperati genutzt, sowie für begonnene oder abgeschlossene Projektarbeiten, wie zum Beispiel das Projekt &amp;quot;Sphärenschiff&amp;quot; oder die Übrigbleibsel des Projektes &amp;quot;Sumadarzonverortung&amp;quot;. Aus diesen Gründen werden diese Bereiche auch &amp;quot;Schlafsaal der Apparati&amp;quot; oder &amp;quot;Das vergessene Reich&amp;quot; genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Laboratorium - Arena des Vergessens ====&lt;br /&gt;
Das Laboratorium ist das Reich der Magistras [[Eleonar Murk Matras del Vindalor]] und [[Mira Mabignon]]. Es dient den beiden Geweihten und ihren Schülern für alchimistische Versuche, der Bearbeitung von Kräutern und seltenem Gewächs, Studien der Anatomie und so manchem  anderen Zeugs. Auf den vielen Regalen und Tischen kann man getrocknete Blumen, Skelettköpfe, verschiedene Gesteinsarten, unzählige Flaschen, Tiegel, Töpflein, ausgestopfte Vögel, Käfige für lebendige Tiere und vieles mehr sehen. &lt;br /&gt;
Des Weiteren befindet sich ein große Kochstelle im Raum, sowohl ein moderner Athanor, von dem Kolben und Röhren zu verschiedenen Gefäßen führen. Das Laboratorium hat einen kleinen Giebel indem sich die Schreibtische der Magistras befinden, vom Giebel führt ein kleiner Ausguck zu einem winzigen Balkon. Unter den Scholaren kursiert das Gerücht, das sie schon manchmal in einer stürmischen Nacht die Magistras mit einem Stab und einem Teppich von dort aus starten sahen. Der Zugang zum Labor ist den Lehrlingen nur in Begleitung einer der Magistras gestattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kräutergarten und Gewächshaus - Phiarenhain ====&lt;br /&gt;
Neben der Universität liegt der Gemüse- und Kräutergarten. In den Beeten wachsen Gemüse und frische Kräuter für die Küche der Akademie.&lt;br /&gt;
Im oberen Stockwerks des runden Turmes ist seit 2 Jahren das von Magister Hannes Reichenbach erschaffende Gewächshaus untergebracht. Darin züchten vor allem die Magistras Mira und Elenor seltene Pflanzen.&lt;br /&gt;
Das Treibhaus ist nicht für die Öffentlichkeit zugänglich, da die Lehrerinnen Furcht vor Schaden an ihren doch recht seltenen und teilweise doch seltsamen Pflanzen und Blumen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kleiner Hörsaal - Leabell-Stube ====&lt;br /&gt;
Der kleine Hörsaal ist unser Regelhörsaal. Er ist im rechten Gebäudetrakt der Universität untergebracht und dient den verschiedenen Fakultäten zur Unterweisung ihrer Schüler. Die Wände sind mit Schautafeln versehen, die ausgewechselt werden können. Viele Bilder und Karten schmücken ansonsten die Wände. Die Tische sind so angeordnet, dass jeder Student oder Gasthörer einen guten Blick auf den Objekttisch hat, der neben dem Rednerpult der Magister steht. Im Großen und Ganzen ist der kleine Hörsaal ein recht bunter Raum, da er sehr gerne benutzt wird, weil er nicht so groß und ungemütlich  wie die Speisehalle ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Der Kartenraum - Königszimmer ====&lt;br /&gt;
Hier hängen viele Karten an den Wänden. Noch mehr liegen auf den Tischen. Der Kartenraum ist eine häufig genutzte Anlaufstelle vor und nach den Exkursionen. &lt;br /&gt;
Hier werden empfehlenswerten Reisestrecken geplant, sowie Ereignisse kartographisch nachbereitet. Neben den ostarischen Militärkarten gelten unsere Karten für besondere Gegebenheiten als DIE Anlaufstelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Dormitorium ====&lt;br /&gt;
Die vielen Schlafgemächer der Studenten und Gäste sind im ersten Stock gelegen. Ein jeder erhält ein eigenes Bettgestell und einen kleinen Spind. In den Schlafgemächer muss ab der zehnten Stunde Nachtruhe herrschen, es obliegt den Scholaren aber selbst, wann sie sich zuBett begeben, ziehen sie eine spätere Stunde als die Zehnte vor, so können sie sich in der Akademieschenke vergnügen oder in der Lern- und Schreibstube ihre Schriften studieren. Die Studenten und Gäste sind zu vielen in den Gemächern untergebracht, es gibt deren mehrere und sie tragen unterschiedliche Namen, als da genannt seien: Talwachtzimmer, Sternentor, Gemach Barkenbruch, Kammenate Parimamoos&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Universitätsküche ====&lt;br /&gt;
Die im Erdgeschoss liegende Universitätsküche hat zwei riesige Feuerstellen, über denen die Speisen für die Magister und die Studenten zubereitet werden. Es befindet sich auch noch ein großer Steinbackofen in der Kochstube, sowie einige Wasserbecken. &lt;br /&gt;
Die Cameraria [[Fromunde]] hat die Aufsichtspflicht über die Universitätsküche, die Vorratskammer, den Weinkeller. Sie teilt auch die Studenten regelmäßig zum wöchentlichen Küchendienst ein.&lt;br /&gt;
In der Kochstube sind neben der hitzigen Fromunde noch weitere vier Dienstboten beschäftigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Versammlungs- und Speisesaal - Raum Talwacht ====&lt;br /&gt;
Die ganze linke Hälfte der Academie Idyllie wird vom Versammlung- und Speisesaal eingenommen. Hier trifft man sich täglich mehrmals um zu essen, des Weiteren dient der große schmucke Saal mit seinen hohen Fenstern und der tlamanischen Stuckdecke festlichen Aktivitäten wie z. B. den Prüfungsfeiern oder der jährlichen Gedenkfeier zur Universitätsgründung im 2. Xurl des Jahres.&lt;br /&gt;
Während des Universitätsbetriebs wird der große Saal aber auch für Vorlesungen vor größerem Publikum hergenommen, da man viele Personen unterbringen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Vorratskammer ====&lt;br /&gt;
Die Vorratskammer ist mit Regalen und Säcken, die sich voll von Vorräten befinden voll gestopft. Es handelt sich keineswegs um einfache Speisen, nein, es finden sich neben Brot, Käse und Fleisch auch feinste tlamanische Plätzchenteile, darianische Nüsse, eben Spezialitäten aus ganz [[Heligonia]] und nur der beste Rebenhainer Wein im angrenzenden Weinkeller. Der Hausköchin Fromunde führt strenge Aufsicht über die Speisekammer, nur sie besitzt einen Schlüssel zum Tor, nicht einmal die Küchenjungen dürfen sich selbst bedienen. Unter den Studenten geht das Gerücht um, das unter den Magistern auch ein Schlüssel die Runde macht, um freien Zugang zum Weinkeller zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schenke ====&lt;br /&gt;
Der Treffpunkt aller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ogedenschrein ====&lt;br /&gt;
Im hinteren Turm befindet sich eine große Einwölbung mit vier Nischen. Dort haben die Geweihten der Academia einen Ogedenschrein errichtet. Der kleine Tempel steht allen Universitätsangehörigen offen, um dort zu den Vieren zu betten oder um Ruhe zu finden und nach zu denken. Der Schrein liegt etwas erhöht und ist durch einige Treppen zu erreichen. Einige Bäume gewähren Ruhe und Sichtschutz. Magistra Mira und Magistra Elenor halten hier regelmäßig einen Götterdienst ab, an dem sich meist die gesamte Universität beteiligt. Die Magistras haben auch Geweihtenanwärtinnen als Schülerinnen, diese sind verantwortlich für die Säuberung des Schreines.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Stall und Scheune ====&lt;br /&gt;
Im Stall ist das Vieh der Universität untergebracht, dort finden sich Hühner, Hasen, Ziegen und drei Kühe, vier Schafe. Der Stall bietet auch den fünf Pferden, sowie einigen Gastrossen Unterkunft. &lt;br /&gt;
Des Weiteren lagern in diesem Holzschuppen Bretter, Nägel und anderes einfaches Handwerkszeugs für Ausbesserungen an den Gebäuden, sowie eine Menge Grundmaterialen für den Apparatibau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Aussichtsturm ====&lt;br /&gt;
Über das Schlafgemach „Sternentor“ kann man über den Wehrgang den Aussichtsturm betreten. Von dem Aussichtsturm hat man eine gute Aussicht in die umliegende Umgebung und mittels eines Teleskops kann man den heligonischen Sternenhimmel beobachten. &lt;br /&gt;
Dies ist keine neue Erfindung der mechanischen Abteilung der Universitas, sondern eine Leihgabe der [[astronomischen Fakultät]] des [[Nexus Corenae]], welche ebenfalls unter der Führung von Dek. Adastrasus steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prüfungen&lt;br /&gt;
Die Prüfungen werden mündlich abgehalten, auch die Promotion zum Magistrat. Neben den Prüfungsgeldern überreichten die Kandidaten den Magistern der Fakultät Geschenke (z.B. Handschuhe, Barette, Bücher). Vor und nach den Zeremonien finden Umzüge durch den Universitätsort statt, an denen die gesamte Academie und ihre Würdenträger teilnehmen. Der anschließende Magisterschmaus kann sich als Gelage mehrere Tage hinziehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Magister Belgabor – Schriftenkunde&lt;br /&gt;
Universitätschor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alchimie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Uni Tlamana]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ordo Mechanicus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tlamana]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Akademien und Hochschulen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Encyclopedia Heligoniae]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tom</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Academia_Rei_Praeheliotica&amp;diff=7476</id>
		<title>Academia Rei Praeheliotica</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Academia_Rei_Praeheliotica&amp;diff=7476"/>
		<updated>2024-09-07T11:41:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tom: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Baronie| Academia rei praeheliotica| [[Bild:Wappen Uni-Tlamana.gif]]| [[Gwolona]]| [[Rasmus Ad Astrasus|x]]| sn&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;| s| &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Academia Rei Praeheliotica&#039;&#039;&#039; zu Idyllie (häufig einfach &#039;&#039;&#039;Universität Tlamana&#039;&#039;&#039; genannt) wurde im 2. Xurl des Jahres 28 n.A. III von Baronin [[Leabell von Tlamana]] gegründet. Der Zweck der Academia ist das Sammeln und Bewahren des Wissens über die Geschichte Heligonias und dessen, was sich darin entwickelt hat. Daher rührt auch ihre [http://bibliothek.uni-tlamana.de/ umfangreiche Bibliothek] [wo können wir die und wollen wir diese hinlegen ? Bib als unterseite ? ]. Die Akademie gehört keiner der großen Orden an, sondern zählt zum [[Dritten Convent]] des [[Arcanum]]s. Es finden sich jedoch unter ihren Mitgliedern neben einigen freien Magii mehrere Anhänger des [[Nexus Corenae]] und des [[Ordo Mechanicus]]. Seit ihrer Gründung wird die Universität vom Magister Dekanus [[Rasmus Adastrasus]] geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sitz und Anreise ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Idyllie 4.jpg|gerahmt|rechts]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hauptbesitz der Universität besteht aus dem Schloss Idyllie selbst, sowie aus den das Schloss umgebenden Ländereien. Das Universitätslehen liegt zwischen [[Tabruk]] und [[Mirain]] und ist über einen ausgebauten Weg gut zu erreichen. Ebenso komfortabel verhält es sich mit der Anreise über den [[Brazach]], welchen man bei [[Tabruk]] verlässt, um mit der Kutsche noch wenige Wegstunden zur Universität zurückzulegen. Hat man den steilen Hügel hinter sich gebracht, auf dessen Kuppe das Schloss ruht, so wird einem wohl erst auffallen, wie schön [[Tlamana]] ist. Denn sollte der Reisende Gelegenheit haben, zum richtigen Zeitpunkt einzutreffen, so wird er wohl den Anblick des langsam rötlich werdenden Helioslichtes, welches sanft, ganz zärtlich gar, über den Kuppen der Hügelkette zerfließt, nicht vergessen können. Vielleicht erhält der Besucher zusätzlich noch das Glück, von der Aussichtsplattform des Schlosses einen Blick auf das Spiel der lokalen [[Utzgan]]mannschaft zu werfen, die am Fuße des Hügels ihr Spielfeld errichtet hat (Ab und zu soll ja noch ein Plätzchen dafür an der Schlossmauer frei sein).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Idyllie 1.jpg|gerahmt|links]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Über die Zwecke dieser Academia ===&lt;br /&gt;
Der Zwecke der Academia rei Praeheliotica sei zu sammeln und zu bewahren all das Wissen, welches stammt aus den frühesten Zeiten der Gründung und Besiedelung des Gebietes des heutigen Reiches von [Heligonia] und dessen, was aus diesem Wissen sich hat entwickelt, all dies, was darüber bekannt sei im Lande Heligonia und was werde fürderhin dort hinein getragen von wandernden Gelehrten, Barden, Geschichtenerzählern und all dem anderen Volke, welches aus fernen Ländern zu uns kommet und zu berichten weiß.&lt;br /&gt;
Es soll keine Unterscheidung gemacht werden ob des Standes, dem der Berichtende angehört.	&lt;br /&gt;
Es soll dabei keine Unterscheidung gemacht werden, ob der Berichtende sei aus dem unsrigen Lande oder ob er aus fremden Landen komme. Wohl soll aber vermerkt werden, ob die berichteten Geschehnisse von ihm daselbst vernommen wurden oder ob er sie nur aus dem Munde Anderer erfahren habe.&lt;br /&gt;
Es soll auch kein Unterschied gemacht werden ob der Natur der Geschehnisse, die berichtet werden. Seien es nun Dinge, die einen Medicus betreffen oder Dinge, welche für die Ahnenforscher von Interesse seien, all jenes soll vermerkt werden.&lt;br /&gt;
Es soll aber jenes Wissen auch anderen Gelehrten zur Verfügung gestellt werden, so sie sich würdig erwiesen haben, an all jenen Wundern und Herrlichkeiten, die uns bekannt, teilzuhaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wem die Academia gegenüber verpflichtet ist ===&lt;br /&gt;
Diese Universität wurde einberufen und gegründet durch Baronin [Leabell von Tlamana]. So sei hier nun festgelegt, dass die Universität nur Baronin Leabell gegenüber schuldig und verantwortlich sind, soweit es die Belange der Universität betrifft.&lt;br /&gt;
Welche Schuld und Verantwortung ein jeder selbst der Angehörigen der Universität eigenen Lehnsherren oder Ordensmitgliedern gegenüber habe, derlei Dinge mögen nicht die Universität als Universität betreffen.&lt;br /&gt;
Im Falle eines Konfliktes der Interessen soll ein Kuratorium darüber Entscheidung fällen, wie in dem speziellen Falle verfahren werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Wappen / Heraldik ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen Uni-Tlamana.gif|rahmenlos|links]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Heraldik erinnert an den silbernen Saarkamond in seiner Sichelform. Sie wird unterstützt durch das dunkle Blau des Nachthimmels. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammen stehen sie als Gemarkung an das &amp;quot;Geheime Wissen&amp;quot;, auch als das &amp;quot;Unverständliche&amp;quot; interpretiert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es enthält die sieben goldenen Heliosstrahlen für Wahrhaftigkeit und Recht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Interpretation des alten Zeichens für Geist und Auge rundet das Wappen mit dem Leitstern für den Aufbruch in die Zukunft ab.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit brückt das Wappen von der Vergangenheit in die Zukunft und symbolisiert damit eine seiner wesentlichen Aufgaben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Finanzierung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Einschreibegebühren&lt;br /&gt;
* Stiftungen und Schenkungen von Baronin [[Leabell von Tlamana]]&lt;br /&gt;
* Schenkungen durch andere Adelige&lt;br /&gt;
* Stipendien durch Dritte / Mäzenschaft - beispielhaft genannt seien hier Baron [Koldewaith von Hautzenstein] und Baron [Jareck von Jolberg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Statuten der Academia ===&lt;br /&gt;
In den Statuten sind die Verfahrensweisen niedergelegt, die es bei einem Studium, einer Lehrtätigkeit, sowie einer Forschungstätigkeit an der Academia oder in deren Auftrage oder Dienste zu beachten gilt.&lt;br /&gt;
Fernerhin sind hier alle Regelungen, Empfehlungen und Vorschriften aufgeführt, die das Zusammenleben an der Universität, den Empfang von Besuch und alle sonstigen Bereich betreffen. Zusätzliche Hinweise betreffs der jeweiligen Fakultäten können, müssen aber nicht, in den betroffenen Fakultäten ausliegen.&lt;br /&gt;
Es sei vermerket, dass bei einem schwerwiegenden Verstoße gegen eine dieser Richtlinien der Verbleib der/des Jeweiligen an der Academia durchaus zum Diskurs steht oder auch die forscherische Freiheit und Unabhängigkeit eingeschränkt werden kann. &lt;br /&gt;
Es sei jedoch auch nicht verschwiegen, dass auch zu beachten sei die königliche Halsgerichtsordnung sowie die Regeln, Gesetze und Vorschriften, die einem jeden durch den Orden, dem er verpflichtet ist, auferlegt sind.		&lt;br /&gt;
Hier nun seien genannt die einzelnen Richtlinien und Regelwerke, denen man sich unterzuordnen hat, ohne Beachtung des Standes oder der Herkunft, soweit nicht ausdrücklich in anderen Vorschriften darauf verwiesen wird.&lt;br /&gt;
 	&lt;br /&gt;
=== Der Academia Codex===&lt;br /&gt;
==== Richtlinien, wie mit Werken des Wissens zu verfahren sei ====&lt;br /&gt;
Auf das nichts von dem, was erfahren wurde, verloren gehe, so soll damit folgendermaßen verfahren werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*§ 1. Es sollen von einem jeden Schriftstück zumindest der Kopien vier angefertigt werden. Dabei soll auf höchste Genauigkeit und Lesbarkeit geachtet werden.&lt;br /&gt;
*§ 2. Das Original der Schrift - so sie im Besitze der Universität sich befindet - und eine Kopie soll in die Archive der Universität übergehen.&lt;br /&gt;
*§ 3. Zwei der anderen Kopien sollen an getrenntem Orte verwahret werden, doch auch getrennt voneinander selbst. Diese beiden Orte sollen nur dem Verwalter der Archive und den Personen, denen er verantwortlich ist, bekannt sein.	&lt;br /&gt;
*§ 4. Die vierte Kopie soll übersandt werden an die königliche Bibliothek zu Escandra, auf das auch deren Wissen und Ruhm vermehret werde. Beigefügt seien aber Richtlinien über den Gebrauch der Schrift, über welchen allein zu bestimmen obliegt einem Gremium der Universität von Tlamana.&lt;br /&gt;
*§ 5. So ein Schriftstück von öffentlichem Interesse sei, so soll eine weitere Kopie erstellt werden, die in der Bibliothek der Universität reisenden Gelehrten und Scriptoren zur Verfügung gestellt werde.&lt;br /&gt;
*§ 6. Über den Gebrauch der Schriftstücke aus den Archiven soll ein Gremium entscheiden, welches sich mit einem jeden Antrag separat beschäftigen soll, der auf Überlassen eines Schriftstückes in jedweder Form gestellt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Über das Tragen von Waffen und besonderen Gegenständen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das Tragen von Waffen mag die Academia nicht allzuviele Vorschriften erlassen, denn hier im schönen Tlamana herrscht Frieden und auch versteht die hochverehrte Baronin Leabell es, das ihr anvertraute Land blühen und gedeihen zu lassen, so dass es nicht notwendig ist, sich in den Mauern der Universitas zu bewaffnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* §1 Keine Waffe, welche die Länge eines menschlichen Unterarmes überschreite, darf auf dem Gelände der Universitas oder in ihren Räumlichkeiten getragen werden.&lt;br /&gt;
* §2 Diese Waffe soll bei heligonischen Adeligen offen oder in Waffenscheide getragen werden dürfen.&lt;br /&gt;
* §3 Bei Adeligen aus dem Ausland ist ein Waffenband anzubringen.&lt;br /&gt;
* §4 Ausnahmen sind schriftlich und vorab (spätestens am Eingangstor) mit Begründung bei der Universitätsleitung zu beantragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bemerkungen zum Umgang mit Gästen und Institutsfremden ====&lt;br /&gt;
*§1 Ein Jeder soll freundlich begrüßet werden.&lt;br /&gt;
*§2 Es soll sich erkundigt werden nach seinem Wohlbefinden, seiner Anreise und dem letzten Orte, an dem er verweilte. Dies sei in kurzer Form neben seinem Namen niedergeschrieben.&lt;br /&gt;
*§3 Ein ausländischer Besucher sei auf die wichtigsten Gesetze Heligonias, die Lex Arcana, sowie auf die Verhaltensregeln auf dem Universitätsgelände hingewiesen.&lt;br /&gt;
*§4 Ein heligonischer Besucher sei auf die Verhaltensregeln auf dem Universitätsgelände hingewiesen.&lt;br /&gt;
*§5 Besonderheiten der Anreisenden sollen ebenfalls schriftlich dokumentiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Fakultäten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bereich Grundlagen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier erlernt Ihr das Handswerkszeug und die Hilfsmittel, die für ein heliosgefälliges Studium vonnöten sind.&lt;br /&gt;
Der Bereich der Grundlagen bildet keine eigene Fakultät, sondern die Aufgabe wird von Nachwuchskräften im Rahmen ihres Lehrerlernens übernommen.&lt;br /&gt;
Anbei sei ein Beispiel einer studentischen Lehreinheit skizziert [[Rechtlich korrektes und heliosgefälliges Verhalten bei arcanen Ritualen]].&lt;br /&gt;
Leider fehlt ein Teil der Aufzeichnungen, da es während der Unterrichtung zu einem bedauerlichen Vorfall kam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[Fakultät Alchimie, Medizin und Pflanzenkunde]] ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lehre der Tinkturen, Heilmittel, Gifte, deren Anwendung und Herstellung stehen hier im Mittelpunkt der Lehre und Forschung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[Fakultät Archäologie]] ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erkenntnis aus dem zu ziehen, was frühere Kulturen an Bauwerken und Ruinen uns hinterlassen haben hat sich diese Fakultät zum Ziele gesetzt.&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
==== [[Fakultät Geographie]] ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lehre von der Struktur, Beschaffenheit und den Schätzen des Bodens wird hier behandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[Fakultät Mechanik]] ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das Studium, Forschung und Lehre der reinen Mechanik, der Apparatismenmechanik und der Alchimie in der Mechanik ist man hier bestens gerüstet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[Fakultät Religionskunde, Sagen und Mythen]] ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lehren der Götter und die Sagen und Mythen der Völker werden hier betrachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[Fakultät  Ältere Sprach- und Ereignisgeschichte]] ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier wird sowohl der kulturelle, als auch der historische Hintergrund unsres Landes beleuchtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[Fakultät Schriftenlehre]] ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kunst des höheren Schreibens, Lesens, der besonderen Schriften und Schriftzeichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Externa ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sowohl was sich außerhalb unsers Landes abspielt als auch das, was sich ansonsten nicht zuordnen lässt ist der Gegenstand dieses Bereiches.&lt;br /&gt;
In theoretischer und praktischer Anwendung werden hier ebenfalls die Organisation und Durchführung von Exkursionen gelehrt und durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Magister, Studenten, Wachmannschaft und Dienstpersonal ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Magister ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Magister lehren und forschen grundsätzlich an der Universitas. &lt;br /&gt;
Verfügbarkeiten und Studienzeiten sollten vorab, möglichst schriftlich, in der Schreibstube erfragt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Freier Gelehrter Magister [[Adelmus von Angerwalde]] &lt;br /&gt;
* Freier Magister [[Arwed von Lauenburg]] &lt;br /&gt;
* Magister ex Corenis [[Belgabor]] &lt;br /&gt;
* Magister ex Mechanicus [[Celdrin von Mirador]]&lt;br /&gt;
* Freie Magistra und Geweihte des Xurl Magistra [[Elenor Murk Matras del Vindalor]] &lt;br /&gt;
* Freie Magistra und Geweihte Saarkas [[Mira Mabignon]]&lt;br /&gt;
* Freie Magistra und Geweihte Saarkas [[Wanda Harun]] &lt;br /&gt;
* Magister ex Mechanicus [[Hannes Reichenbach]]&lt;br /&gt;
* Magister ex Mechanicus [[Quendan Zauberwacht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Wachen der Universitas ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzliches&lt;br /&gt;
An der Uni gibt es insgesamt 22 Wachen. Alle Wachen haben eine Soldatenausbildung (teilweise mit Spezialisierung zum Wachsoldaten). Zwölf der Wachen kommen aus Tlamana und haben dort bereits im Dienste Baronin Leabells gestanden. Sechs von diesen sind seit Gründung der Universität dabei und haben einen dementsprechenden Einblick in die Internas des Betriebes. Der Hauptmann der Wache entstammt dieser Gruppierung. Die Wachen, die nicht für den Schutz der Uni geeignet erschienen (Ablehnende Haltung zu Magie, Grad der Zuverlässigkeit, mangelnde Geheimhaltung, sowie unzuverlässiger Lebenslauf) wurden in den „tlamanischen Dienst“ zurückgeschickt. Baronin Leabell war so freundlich uns für diese weiteres Personal zu schicken, welches wiederum dem strengen Auswahlverfahren unterzogen wurde. Die anderen vier Wachen wurden auf Empfehlungen angestellt. Die Wachen erhalten den normalüblichen tlamanischen Sold. Bei besonderen Situationen wie zum Beispiel bei Begleitung von Expeditionen oder Exkursionen, sowie bei der Bewachung von Ritualen oder bei Tests von Apperati, Tränken, Salben erhalten sie eine sondervergütung in variabler Höhe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Wachdienst =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des normalen (Uni-)Dienstes haben jeweils 8 Wachen gleichzeitig Dienst. Der Hauptmann/sein Stellvertreter (beide magisch interessiert), sowie 7 weitere. Zwei der Wachen sind ständig am Tor postiert, während die anderen den Wachdienst so verbringen, wie er aktuell vom Hauptmann/Stellvertreter ausgearbeitet wurde. Neben den normalen Vorgaben zum Wachdienst (Meldung, Eintrag ins Besucherbuch, Eintrag ins Wachbuch usw.) haben die Wachen die Anweisung, Fremde, die auffällig sind (Bewaffnung, Gegenstände, Verhalten, Reiseweg, Aufenthalt, Anliegen), unter Bewachung/Beobachtung zu halten, während der Hauptmann der Wache geholt wird. Der Hauptmann entscheidet dann, wie mit den Besuchern weiter zu verfahren ist. Hält er sie für unbedenklich, erhalten sie Zutritt zum Gelände (normale Zugangsprozedur). Kann er die Situation nicht eindeutig beurteilen, so muss er einen Magister verständigen, der eine weitere Examination durchführt, um evtl. eine Besuchsgenehmigung austeilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Arcane Wache =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie weit sich ein Wachmann in den „magischen Betrieb“ der Uni einbringen will, ist zu gutem Teil ihm selber überlassen (Ungefähr die Hälfte der Soldaten hat sich dafür entschieden). Diejenigen, die sich für den magischen Teil interessieren, sind den Magistern bekannt. Sie haben neben der normalen Einführung noch einige Seminare bei den Magistern absolviert, die sie sowohl mit den Gefahren und Möglichkeiten der Magie vertraut gemacht haben, als auch mit den verschieden Gruppierungen und wie sie zu erkennen/zu behandeln sind. Sie wurden darin geschult einfache magische Gegenstände (Zauberstab, mechanischer Apperatus usw.) zu erkennen. Diese Wachen unterliegen einer besonderen Geheimhaltungsverpflichtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Scriptoren und andere Angestellte ====&lt;br /&gt;
Der Leiter der Bibliothek und auch Leiter der Schreibstube Magister [Isildor] übernimmt mit seinen zwei Scriptoren Orlando und [[Eskal Sykaldius]], sowie zwei Unterstützenden die Begleitung der Werksverwaltung. &lt;br /&gt;
Die Scriptoren verdienen pro Jahr zwischen 20 und 40 Dukaten. Die anderen Angestellten wie höheres Küchenpersonal und der Hausmeister [[Leberknecht]] üblicherweise zwischen 8-15 Dukaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vogtei und Schloss Idyllie und seine Räumlichkeiten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Umgebung des Schlosses Idyllie ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An die Universität grenzt ein kleiner Wald und einige Weideflächen und Wiesen. Auf diesen grasen die Schafe und Kühe des Schlosses. Die Bauern aus der Umgebung bestellen die Felder und geben davon den Zehnt an die Academie ab. Die umgebenden Dörfer (Ebersberg, yyy,xxx,zzz ) gehören zur Vogtei Idyllie, die dem Magister Dekanus von Baronin Leabell überantwortet wurde. Der Wald und die Wiesen sind reich an Heilkräutern und seltsamen Gewächs. Magistra Mira unternimmt oft mit ihren Studenten Ausflüge in die Umgebung um nach solchen zu suchen, oder gar solche geeigneten Plätze mit den benötigten zu versehen, auf dass diese dort gedeihen sollen. Alle Räume der Universitas haben Eigennamen. Manche davon mögen seltsam anmuten - sie haben jedoch ihre Geschichte(n), die auch teils eng mit der heligonischen Vergangenheit verwoben sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Tor und Brücke ====&lt;br /&gt;
Zum Gittertor führt eine steinerne Brücke, die den Haupteingang zum Schlosse darstellt. Das Tor zeigt das Universitätswappen und wird ständig von zwei Soldaten bewacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Wachstube - Schicksalsstube ====&lt;br /&gt;
Die Wachstube ist im Rundturm direkt neben dem Tor untergebracht. Hier halten Tag und Nacht die Soldaten Wache. Das Erdgeschoß des runden Turms ist mit einfachen Tischen und Bänken ausgestattet, damit sich die Wachen dort aufhalten können. &lt;br /&gt;
Desweiteren hat dort der Hauptmann der Wache seinen Schreibtisch, um die Wachpläne zu erstellen.&lt;br /&gt;
Die Reisenden müssen hier ihren Namen und ihre Gesinnung preisgeben und manche noch so lästige Fragen beantworten, bevor sie die Hauptgebäude betreten dürfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schreib- und Lernstube - Jakobsinsel ====&lt;br /&gt;
Hier könnt Ihr Mitteilungen an einzelne Magister oder Fachschaften aufgeben.&lt;br /&gt;
Außerdem ist dies der richtige Ort für den [[Immatrikulationsantrag]].&lt;br /&gt;
Und es findet sich auch eine Sammlung von allgemeiner Literatur, wie z.B. alle Ausgaben des [[Portal]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Stube bietet ca. 8 Besuchern und/oder Studenten die Möglichkeit, an einem Sitzplatz in ein Buch oder eine Schriftrolle einzusehen und sie ggf. mit Erlaubnis abzuschreiben. In der Bibliothek und in der Schreibstube ist offenes Feuer verboten, da dort große Kostbarkeiten lagern. Deswegen wurde von Magister Zauberwacht im letzten Frühjahr ein mechanisches Lichtsystem aus Steinen konzipiert, das die Räume in warmes Licht taucht, ohne die Gefahr eines Brandes einzugehen.&lt;br /&gt;
Es ist selbstverständlich verboten, irgendwelche Speisen und Getränke mitzubringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Bibliothek der Academia - Zum Myardus ====&lt;br /&gt;
Die Bibliothek der Academia besteht aus einem Raum für die freizugänglichen Bücher, einen für die anderen Bücher und einen kleinen beaufsichtigten Raum , der Lern- und Schreibstube, durch die man die Bibliothek betritt und verlässt. Wegen der Unterbringung vieler Gäste zu den Feierlichkeiten, wurde der kleine Leseraum mit einem Teil der öffentlichen Bibliothek zusammengelegt. Der Raum für die anderen Bücher wird sich einerseits in den Kellern befinden (während des Conventes nicht erreichbar), andererseits werden sich auch gerade zu diesem Anlass einige besondere Werke im bewachten/beaufsichtigtem Teil der Bibliothek befinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Tagesablauf in der Bibliothek&lt;br /&gt;
Jemand der etwas Bestimmtes wünscht, kommt in die Bibliothek und fragt nach den entsprechenden Werken. &lt;br /&gt;
Die Schreiber und Magister [[Isildor]] suchen sie heraus und händigen sie aus. Dabei werden Datum und Ausleiher notiert. &lt;br /&gt;
Höhere Semester und Magister suchen ihre Bücher auch manchmal selbst heraus und auch hier werden Datum und Ausleiher notiert. &lt;br /&gt;
Nicht frei zugängliche Bücher sind für Studenten nur in den Räumlichkeiten der Bibliothek lesbar. &lt;br /&gt;
Die Bibliothek ist nachts verschlossen und die Fenster vergittert (zumindest des Raumes für nicht freizugängliche Bücher).&lt;br /&gt;
Es scheint mehr als ein Gerücht zu sein, dass des Nachts dieser Raum mit der ein oder anderen Sicherungsmaßnahme versehen ist.&lt;br /&gt;
Neben den Herausgabe- und Verwaltungs- und Schreibtätigkeiten haben die Angestellten in der Bibliothek und Schreibstube auch die freizugänglichen Bücher und Räumlichkeiten in regelmäßigen Abständen abzustauben und zu reinigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Raum für Dispute ====&lt;br /&gt;
Wenn es Euch nach Diskussionen über wissenschaftliche Thematika und den Stand der Forschung ist, so seid herzlich eingeladen, daran teilzunehmen. [https://discord.gg/wJSngUXqsr Tretet ein. (Discord)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Werkstatt der Mechanik - Wirbelstube ====&lt;br /&gt;
Die Werkstatt der drei Magister [[Quendan Zauberwacht]], [[Celdrin von Mirandor]] und [[Hannes Reichenbach]] befindet sich im Kellergewölbe des rechten Trakts. Durch ein großes Holztor gelangt man über Steinstufen hinunter in einen großen, recht dunklen Raum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An den Wänden sind Regale für Zangen, Hämmer, Nägel, Schrauben und anderes Werkzeug angebracht.  Im hinteren Bereich stehen auch einige Schränke, in denen man Bücher über Mechanik, Zahlenmystik, Steine usw. finden kann. &lt;br /&gt;
In einem anderen Schrank sieht man Zauberkreide, seltene glitzernde Mineralien, bunte Flüssigkeiten und vieles mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf den Werkbänken in der Mitte des Kellers finden sich Schreib- und Zeichenwerkzeug, weitere Plänen und Skizzen und andere Utensilien.  Doch der eigentliche Augenmerk sollte auf die vielen Apparati und seltsamen Konstruktionen geworfen werden, die im ganzen Raum&lt;br /&gt;
auf Podesten oder am Boden verteilt sind, manche hängen sogar von der Decke. Es handelt sich um runde, eckige oder Zusammenwürfelungen ohne besondere Form von Holz, Stein, Metall und anderen Materialien, die auf den ersten Blick bunt zusammengenagelt wurden. Die Luft ist von einem sphärischen Hauch durchzogen und gleichmäßiges Gehämmer oder Geschleife ist stetig zu vernehmen.  Auch hier ist offenes Feuer verboten, doch wird der Raum von seltsamen Lichtkonstruktionen beleuchtet, die wir auch in der Schreibstube finden.&lt;br /&gt;
                      &lt;br /&gt;
Des Nachts wird die Werkstatt mit einem großen Tor verschlossen, dessen kräftige Beschläge geheimnisvolle Muster darstellen, sofern sie einer auf magischem Wege untersuchen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterhalb der Werkstatt befinden sich seit einigen Jahren weitere Räumlichkeiten, welche auch mit dem Turm in Verbindung stehen. Einige Jahre nach den Talwachtereignisse an der Universität wurden diese Räume über Nacht entdeckt und sorgten für große Aufregung. Genaueres wissen wohl nur einige der Magister. Die Räume werden zur Aufbewahrung besonderer Artefakte, Apperati genutzt, sowie für begonnene oder abgeschlossene Projektarbeiten, wie zum Beispiel das Projekt &amp;quot;Sphärenschiff&amp;quot; oder die Übrigbleibsel des Projektes &amp;quot;Sumadarzonverortung&amp;quot;. Aus diesen Gründen werden diese Bereiche auch &amp;quot;Schlafsaal der Apparati&amp;quot; oder &amp;quot;Das vergessene Reich&amp;quot; genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Laboratorium - Arena des Vergessens ====&lt;br /&gt;
Das Laboratorium ist das Reich der Magistras [[Eleonar Murk Matras del Vindalor]] und [[Mira Mabignon]]. Es dient den beiden Geweihten und ihren Schülern für alchimistische Versuche, der Bearbeitung von Kräutern und seltenem Gewächs, Studien der Anatomie und so manchem  anderen Zeugs. Auf den vielen Regalen und Tischen kann man getrocknete Blumen, Skelettköpfe, verschiedene Gesteinsarten, unzählige Flaschen, Tiegel, Töpflein, ausgestopfte Vögel, Käfige für lebendige Tiere und vieles mehr sehen. &lt;br /&gt;
Des Weiteren befindet sich ein große Kochstelle im Raum, sowohl ein moderner Athanor, von dem Kolben und Röhren zu verschiedenen Gefäßen führen. Das Laboratorium hat einen kleinen Giebel indem sich die Schreibtische der Magistras befinden, vom Giebel führt ein kleiner Ausguck zu einem winzigen Balkon. Unter den Scholaren kursiert das Gerücht, das sie schon manchmal in einer stürmischen Nacht die Magistras mit einem Stab und einem Teppich von dort aus starten sahen. Der Zugang zum Labor ist den Lehrlingen nur in Begleitung einer der Magistras gestattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kräutergarten und Gewächshaus - Phiarenhain ====&lt;br /&gt;
Neben der Universität liegt der Gemüse- und Kräutergarten. In den Beeten wachsen Gemüse und frische Kräuter für die Küche der Akademie.&lt;br /&gt;
Im oberen Stockwerks des runden Turmes ist seit 2 Jahren das von Magister Hannes Reichenbach erschaffende Gewächshaus untergebracht. Darin züchten vor allem die Magistras Mira und Elenor seltene Pflanzen.&lt;br /&gt;
Das Treibhaus ist nicht für die Öffentlichkeit zugänglich, da die Lehrerinnen Furcht vor Schaden an ihren doch recht seltenen und teilweise doch seltsamen Pflanzen und Blumen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kleiner Hörsaal - Leabell-Stube ====&lt;br /&gt;
Der kleine Hörsaal ist unser Regelhörsaal. Er ist im rechten Gebäudetrakt der Universität untergebracht und dient den verschiedenen Fakultäten zur Unterweisung ihrer Schüler. Die Wände sind mit Schautafeln versehen, die ausgewechselt werden können. Viele Bilder und Karten schmücken ansonsten die Wände. Die Tische sind so angeordnet, dass jeder Student oder Gasthörer einen guten Blick auf den Objekttisch hat, der neben dem Rednerpult der Magister steht. Im Großen und Ganzen ist der kleine Hörsaal ein recht bunter Raum, da er sehr gerne benutzt wird, weil er nicht so groß und ungemütlich  wie die Speisehalle ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Der Kartenraum - Königszimmer ====&lt;br /&gt;
Hier hängen viele Karten an den Wänden. Noch mehr liegen auf den Tischen. Der Kartenraum ist eine häufig genutzte Anlaufstelle vor und nach den Exkursionen. &lt;br /&gt;
Hier werden empfehlenswerten Reisestrecken geplant, sowie Ereignisse kartographisch nachbereitet. Neben den ostarischen Militärkarten gelten unsere Karten für besondere Gegebenheiten als DIE Anlaufstelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Dormitorium ====&lt;br /&gt;
Die vielen Schlafgemächer der Studenten und Gäste sind im ersten Stock gelegen. Ein jeder erhält ein eigenes Bettgestell und einen kleinen Spind. In den Schlafgemächer muss ab der zehnten Stunde Nachtruhe herrschen, es obliegt den Scholaren aber selbst, wann sie sich zuBett begeben, ziehen sie eine spätere Stunde als die Zehnte vor, so können sie sich in der Akademieschenke vergnügen oder in der Lern- und Schreibstube ihre Schriften studieren. Die Studenten und Gäste sind zu vielen in den Gemächern untergebracht, es gibt deren mehrere und sie tragen unterschiedliche Namen, als da genannt seien: Talwachtzimmer, Sternentor, Gemach Barkenbruch, Kammenate Parimamoos&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Universitätsküche ====&lt;br /&gt;
Die im Erdgeschoss liegende Universitätsküche hat zwei riesige Feuerstellen, über denen die Speisen für die Magister und die Studenten zubereitet werden. Es befindet sich auch noch ein großer Steinbackofen in der Kochstube, sowie einige Wasserbecken. &lt;br /&gt;
Die Cameraria [[Fromunde]] hat die Aufsichtspflicht über die Universitätsküche, die Vorratskammer, den Weinkeller. Sie teilt auch die Studenten regelmäßig zum wöchentlichen Küchendienst ein.&lt;br /&gt;
In der Kochstube sind neben der hitzigen Fromunde noch weitere vier Dienstboten beschäftigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Versammlungs- und Speisesaal - Raum Talwacht ====&lt;br /&gt;
Die ganze linke Hälfte der Academie Idyllie wird vom Versammlung- und Speisesaal eingenommen. Hier trifft man sich täglich mehrmals um zu essen, des Weiteren dient der große schmucke Saal mit seinen hohen Fenstern und der tlamanischen Stuckdecke festlichen Aktivitäten wie z. B. den Prüfungsfeiern oder der jährlichen Gedenkfeier zur Universitätsgründung im 2. Xurl des Jahres.&lt;br /&gt;
Während des Universitätsbetriebs wird der große Saal aber auch für Vorlesungen vor größerem Publikum hergenommen, da man viele Personen unterbringen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Vorratskammer ====&lt;br /&gt;
Die Vorratskammer ist mit Regalen und Säcken, die sich voll von Vorräten befinden voll gestopft. Es handelt sich keineswegs um einfache Speisen, nein, es finden sich neben Brot, Käse und Fleisch auch feinste tlamanische Plätzchenteile, darianische Nüsse, eben Spezialitäten aus ganz [[Heligonia]] und nur der beste Rebenhainer Wein im angrenzenden Weinkeller. Der Hausköchin Fromunde führt strenge Aufsicht über die Speisekammer, nur sie besitzt einen Schlüssel zum Tor, nicht einmal die Küchenjungen dürfen sich selbst bedienen. Unter den Studenten geht das Gerücht um, das unter den Magistern auch ein Schlüssel die Runde macht, um freien Zugang zum Weinkeller zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schenke ====&lt;br /&gt;
Der Treffpunkt aller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ogedenschrein ====&lt;br /&gt;
Im hinteren Turm befindet sich eine große Einwölbung mit vier Nischen. Dort haben die Geweihten der Academia einen Ogedenschrein errichtet. Der kleine Tempel steht allen Universitätsangehörigen offen, um dort zu den Vieren zu betten oder um Ruhe zu finden und nach zu denken. Der Schrein liegt etwas erhöht und ist durch einige Treppen zu erreichen. Einige Bäume gewähren Ruhe und Sichtschutz. Magistra Mira und Magistra Elenor halten hier regelmäßig einen Götterdienst ab, an dem sich meist die gesamte Universität beteiligt. Die Magistras haben auch Geweihtenanwärtinnen als Schülerinnen, diese sind verantwortlich für die Säuberung des Schreines.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Stall und Scheune ====&lt;br /&gt;
Im Stall ist das Vieh der Universität untergebracht, dort finden sich Hühner, Hasen, Ziegen und drei Kühe, vier Schafe. Der Stall bietet auch den fünf Pferden, sowie einigen Gastrossen Unterkunft. &lt;br /&gt;
Des Weiteren lagern in diesem Holzschuppen Bretter, Nägel und anderes einfaches Handwerkszeugs für Ausbesserungen an den Gebäuden, sowie eine Menge Grundmaterialen für den Apparatibau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Aussichtsturm ====&lt;br /&gt;
Über das Schlafgemach „Sternentor“ kann man über den Wehrgang den Aussichtsturm betreten. Von dem Aussichtsturm hat man eine gute Aussicht in die umliegende Umgebung und mittels eines Teleskops kann man den heligonischen Sternenhimmel beobachten. &lt;br /&gt;
Dies ist keine neue Erfindung der mechanischen Abteilung der Universitas, sondern eine Leihgabe der [[astronomischen Fakultät]] des [[Nexus Corenae]], welche ebenfalls unter der Führung von Dek. Adastrasus steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prüfungen&lt;br /&gt;
Die Prüfungen werden mündlich abgehalten, auch die Promotion zum Magistrat. Neben den Prüfungsgeldern überreichten die Kandidaten den Magistern der Fakultät Geschenke (z.B. Handschuhe, Barette, Bücher). Vor und nach den Zeremonien finden Umzüge durch den Universitätsort statt, an denen die gesamte Academie und ihre Würdenträger teilnehmen. Der anschließende Magisterschmaus kann sich als Gelage mehrere Tage hinziehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Magister Belgabor – Schriftenkunde&lt;br /&gt;
Universitätschor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alchimie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Uni Tlamana]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ordo Mechanicus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tlamana]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Akademien und Hochschulen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Encyclopedia Heligoniae]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tom</name></author>
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