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	<title>Die Schaf ohne der Kopf - Versionsgeschichte</title>
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		<title>Jantiff am 13. Februar 2025 um 15:38 Uhr</title>
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Poëna des Jahres 30 n.A.III &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;im [[Loch im Baum]] &lt;/del&gt;in Tlamana kennen, wo sie sich verliebten und beschlossen, miteinander durchzubrennen. Leider waren sie sehr arm, so dass sie, um auf Reisen gehen zu können, vor Ort eine Wirtslehre begannen, die als beispielgebend für das heligonische [[Das Wirtshandwerk|Wirtshandwerk]] kurz umrissen werden soll: Ihre Ausbildung führte Clairvine und Clairveau nach dem Frühjahr &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;im Loch im Baum &lt;/del&gt;im südlichen Tlamana zunächst den Helios über in den Schlangenkamm an der Carajonischen Grenze, wo sie &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;im [[Prospektor Clavin]] &lt;/del&gt;bedienten (was auf Dauer aber zu langweilig war). Als der schneidende Wind im nahenden Xurl immer kälter wurde, wechselten sie in die Pilgerherberge [[Wasser und Brot]], wo sie es aber nur knapp drei Wochen aushielten (die Ernsthaftigkeit der Ceriden war für sie schwer zu ertragen). Sie zogen weiter nach Ostarien, wo sie in der [[Rose von Arnach]] das Dach reparierten, die Gäste bedienten, Wirtshaus und Garten pflegten, diverse Kuchenrezepte erlernten und im 2. Poënamond heirateten. Im [[Das Wirtshaus im Ehlerwald|Wirtshaus im Ehlerwald]] schließlich erwarben sie über die Xurl- und Saarkazeit Grundkenntnisse des Brauhandwerks und der tavernischen Rechnungslegung sowie den Umgang mit diskretionsbedürftigen Gästen, die einen verschwiegenen Service zu schätzen wissen. Im dritten Lehrjahr wurden sie ihres gefälligen Akzents wegen vom berühmten und ebenfalls tlamanischen Meisterkoch Maitre Grève in dessen Speiserestaurant [[Zum aurazithenen Apfel]] angeworben, wo der erste und wichtigste Lerninhalt das von bedingungsloser Unterordnung geprägte Arbeitsverhältnis zur Küchenbrigade war (alles andere ist unvereinbar mit Maitre Grèves zur Verwirklichung der Hohen Küche unverzichtbarem despotischem Führungsstil). Clairvine und Clairveau blieben nur zwei Monde und zogen es alsbald vor, im [[Zum tanzenden Kielschwein|tanzenden Kielschwein]] anzuheuern, wo sie zwar in den ersten Wochen nur Kartoffeln schälen durften, sich dafür aber rein hierarchisch gesehen sehr viel besser aufgehoben fühlten. Überdies lernt man im Kielschwein die Welt mit ihren Speisen und Getränken kennen, Wirtshandwerk und reisendes Leichtmatrosentum gehen in dieser einzigartigen Taverne Hand in Hand.  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Der eigenwillige Tavernenname &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;die Schaf ohne der Kopf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; kann einerseits als ein weiterer fragwürdiger Versuch gesehen werden, die durch das verbreitetste heligonische Trinklied berühmt gewordene Luchnarer Hochlandkneipe zu kopieren. Andererseits gibt es aber auch einen im persönlichen Kontakt schwer zu überhörenden Zusammenhang mit dem [[Baronie Tlamana|tlamanischen]] Akzent der Wirtsleute. Clairvine und Clairveau lernten sich auf einem Konzertwochenende im 2. Poëna des Jahres 30 n.A.III in Tlamana kennen, wo sie sich verliebten und beschlossen, miteinander durchzubrennen. Leider waren sie sehr arm, so dass sie, um auf Reisen gehen zu können, vor Ort eine Wirtslehre begannen, die als beispielgebend für das heligonische [[Das Wirtshandwerk|Wirtshandwerk]] kurz umrissen werden soll: Ihre Ausbildung führte Clairvine und Clairveau nach dem Frühjahr im südlichen Tlamana zunächst den Helios über in den Schlangenkamm an der Carajonischen Grenze, wo sie &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;in kleineren Kneipen &lt;/ins&gt;bedienten (was auf Dauer aber zu langweilig war). Als der schneidende Wind im nahenden Xurl immer kälter wurde, wechselten sie in die Pilgerherberge [[Wasser und Brot]], wo sie es aber nur knapp drei Wochen aushielten (die Ernsthaftigkeit der Ceriden war für sie schwer zu ertragen). Sie zogen weiter nach Ostarien, wo sie in der [[Rose von Arnach]] das Dach reparierten, die Gäste bedienten, Wirtshaus und Garten pflegten, diverse Kuchenrezepte erlernten und im 2. Poënamond heirateten. Im [[Das Wirtshaus im Ehlerwald|Wirtshaus im Ehlerwald]] schließlich erwarben sie über die Xurl- und Saarkazeit Grundkenntnisse des Brauhandwerks und der tavernischen Rechnungslegung sowie den Umgang mit diskretionsbedürftigen Gästen, die einen verschwiegenen Service zu schätzen wissen. Im dritten Lehrjahr wurden sie ihres gefälligen Akzents wegen vom berühmten und ebenfalls tlamanischen Meisterkoch Maitre Grève in dessen Speiserestaurant [[Zum aurazithenen Apfel]] angeworben, wo der erste und wichtigste Lerninhalt das von bedingungsloser Unterordnung geprägte Arbeitsverhältnis zur Küchenbrigade war (alles andere ist unvereinbar mit Maitre Grèves zur Verwirklichung der Hohen Küche unverzichtbarem despotischem Führungsstil). Clairvine und Clairveau blieben nur zwei Monde und zogen es alsbald vor, im [[Zum tanzenden Kielschwein|tanzenden Kielschwein]] anzuheuern, wo sie zwar in den ersten Wochen nur Kartoffeln schälen durften, sich dafür aber rein hierarchisch gesehen sehr viel besser aufgehoben fühlten. Überdies lernt man im Kielschwein die Welt mit ihren Speisen und Getränken kennen, Wirtshandwerk und reisendes Leichtmatrosentum gehen in dieser einzigartigen Taverne Hand in Hand.  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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Clairvine und Clairveau blieben nur zwei Monde und zogen es alsbald vor, im [[Zum tanzenden Kielschwein|tanzenden Kielschwein]] anzuheuern, wo sie zwar in den ersten Wochen nur Kartoffeln schälen durften, sich dafür aber rein hierarchisch gesehen sehr viel besser aufgehoben fühlten. 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Clairvine und Clairveau lernten sich auf einem Konzertwochenende im 2. Poëna des Jahres 30 n.A.III im [[Loch im Baum]] in Tlamana kennen, wo sie sich verliebten und beschlossen, miteinander durchzubrennen. Leider waren sie sehr arm, so dass sie, um auf Reisen gehen zu können, vor Ort eine Wirtslehre begannen, die als beispielgebend für das heligonische [[Das Wirtshandwerk|Wirtshandwerk]] kurz umrissen werden soll: Ihre Ausbildung führte Clairvine und Clairveau nach dem Frühjahr im Loch im Baum im südlichen Tlamana zunächst den Helios über in den Schlangenkamm an der Carajonischen Grenze, wo sie im [[Prospektor Clavin]] bedienten (was auf Dauer aber zu langweilig war). Als der schneidende Wind im nahenden Xurl immer kälter wurde, wechselten sie in die Pilgerherberge [[Wasser und Brot]], wo sie es aber nur knapp drei Wochen aushielten (die Ernsthaftigkeit der Ceriden war für sie schwer zu ertragen). 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Clairvine und Clairveau blieben nur zwei Monde und zogen es alsbald vor, im [[Zum tanzenden Kielschwein|tanzenden Kielschwein]] anzuheuern, wo sie zwar in den ersten Wochen nur Kartoffeln schälen durften, sich dafür aber rein hierarchisch gesehen sehr viel besser aufgehoben fühlten. Überdies lernt man im Kielschwein die Welt mit ihren Speisen und Getränken kennen, Wirtshandwerk und reisendes Leichtmatrosentum gehen in dieser einzigartigen Taverne Hand in Hand.  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Jantiff</name></author>
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		<title>Hili am 19. September 2016 um 19:08 Uhr</title>
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		<author><name>Hili</name></author>
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Clairvine und Clairveau lernten sich auf einem Konzertwochenende im 2. Poëna des Jahres 30 n.A.III im [[Loch im Baum]] in Tlamana kennen, wo sie sich verliebten und beschlossen, miteinander durchzubrennen. Leider waren sie sehr arm, so dass sie vor Ort eine Wirtslehre begannen, die als beispielgebend für das heligonische [[Das Wirtshandwerk|Wirtshandwerk]] kurz umrissen werden soll: Ihre Ausbildung führte Clairvine und Clairveau nach dem Frühjahr im Loch im Baum im südlichen Tlamana zunächst den Helios über in den Schlangenkamm an der Carajonischen Grenze, wo sie im [[Prospektor Clavin]] bedienten (was auf Dauer aber zu langweilig war). Als der schneidende Wind im nahenden Xurl immer kälter wurde, wechselten sie in die Pilgerherberge [[Wasser und Brot]], wo sie es aber nur knapp drei Wochen aushielten (die Ernsthaftigkeit der Ceriden war für sie schwer zu ertragen). Sie zogen weiter nach Ostarien, wo sie in der [[Rose von Arnach]] die Gäste bedienten, Wirtshaus und Garten pflegten, diverse Kuchenrezepte erlernten und im 2. Poënamond heirateten. Im [[Wirtshaus im Ehlerwald]] schließlich erwarben sie über die Xurl- und Saarkazeit Grundkenntnisse des Brauhandwerks und der tavernischen Rechnungslegung sowie den Umgang mit diskretionsbedürftigen Gästen, die einen verschwiegenen Service zu schätzen wissen. Im dritten Lehrjahr wurden sie ihres gefälligen Akzents wegen vom berühmten und ebenfalls tlamanischen Meisterkoch Maitre Grève in dessen Speiserestaurant [[Zum aurazithenen Apfel]] angeworben, wo der erste und wichtigste Lerninhalt das &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;im Wesentlichen &lt;/del&gt;von bedingungsloser Unterordnung geprägte Arbeitsverhältnis zur Küchenbrigade war (alles andere ist unvereinbar mit Maitre Grèves zur Verwirklichung der Hohen Küche unverzichtbarem despotischem Führungsstil). Clairvine und Clairveau blieben nur zwei Monde und zogen es alsbald vor, im [[Zum tanzenden Kielschwein|tanzenden Kielschwein]] anzuheuern, wo sie zwar in den ersten Wochen nur Kartoffeln schälen durften, sich dafür aber rein hierarchisch gesehen sehr viel besser aufgehoben fühlten. Überdies lernt man im Kielschwein die Welt mit ihren Speisen und Getränken kennen, Wirtshandwerk und reisendes Leichtmatrosentum gehen in dieser einzigartigen Taverne Hand in Hand.  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Der eigenwillige Tavernenname &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;die Schaf ohne der Kopf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; kann einerseits als ein weiterer fragwürdiger Versuch gesehen werden, die durch das verbreitetste heligonische Trinklied berühmt gewordene Luchnarer Hochlandkneipe zu kopieren&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;. Andererseits &lt;/ins&gt;gibt es aber auch einen im persönlichen Kontakt schwer zu überhörenden Zusammenhang mit &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;dem &lt;/ins&gt;[[Baronie Tlamana|tlamanischen]] &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Akzent &lt;/ins&gt;der Wirtsleute. Clairvine und Clairveau lernten sich auf einem Konzertwochenende im 2. Poëna des Jahres 30 n.A.III im [[Loch im Baum]] in Tlamana kennen, wo sie sich verliebten und beschlossen, miteinander durchzubrennen. Leider waren sie sehr arm, so dass sie&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;, um auf Reisen gehen zu können, &lt;/ins&gt;vor Ort eine Wirtslehre begannen, die als beispielgebend für das heligonische [[Das Wirtshandwerk|Wirtshandwerk]] kurz umrissen werden soll: Ihre Ausbildung führte Clairvine und Clairveau nach dem Frühjahr im Loch im Baum im südlichen Tlamana zunächst den Helios über in den Schlangenkamm an der Carajonischen Grenze, wo sie im [[Prospektor Clavin]] bedienten (was auf Dauer aber zu langweilig war). Als der schneidende Wind im nahenden Xurl immer kälter wurde, wechselten sie in die Pilgerherberge [[Wasser und Brot]], wo sie es aber nur knapp drei Wochen aushielten (die Ernsthaftigkeit der Ceriden war für sie schwer zu ertragen). Sie zogen weiter nach Ostarien, wo sie in der [[Rose von Arnach]] &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;das Dach reparierten, &lt;/ins&gt;die Gäste bedienten, Wirtshaus und Garten pflegten, diverse Kuchenrezepte erlernten und im 2. Poënamond heirateten. Im [[&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Das Wirtshaus im Ehlerwald|&lt;/ins&gt;Wirtshaus im Ehlerwald]] schließlich erwarben sie über die Xurl- und Saarkazeit Grundkenntnisse des Brauhandwerks und der tavernischen Rechnungslegung sowie den Umgang mit diskretionsbedürftigen Gästen, die einen verschwiegenen Service zu schätzen wissen. Im dritten Lehrjahr wurden sie ihres gefälligen Akzents wegen vom berühmten und ebenfalls tlamanischen Meisterkoch Maitre Grève in dessen Speiserestaurant [[Zum aurazithenen Apfel]] angeworben, wo der erste und wichtigste Lerninhalt das von bedingungsloser Unterordnung geprägte Arbeitsverhältnis zur Küchenbrigade war (alles andere ist unvereinbar mit Maitre Grèves zur Verwirklichung der Hohen Küche unverzichtbarem despotischem Führungsstil). Clairvine und Clairveau blieben nur zwei Monde und zogen es alsbald vor, im [[Zum tanzenden Kielschwein|tanzenden Kielschwein]] anzuheuern, wo sie zwar in den ersten Wochen nur Kartoffeln schälen durften, sich dafür aber rein hierarchisch gesehen sehr viel besser aufgehoben fühlten. Überdies lernt man im Kielschwein die Welt mit ihren Speisen und Getränken kennen, Wirtshandwerk und reisendes Leichtmatrosentum gehen in dieser einzigartigen Taverne Hand in Hand.  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Hili</name></author>
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		<title>Hili: Die Seite wurde neu angelegt: Der eigenwillige Tavernenname &#039;&#039;&#039;die Schaf ohne der Kopf&#039;&#039;&#039; kann einerseits als ein weiterer fragwürdiger Versuch gesehen werden, die durch das verbreitetste heligonis...</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Die Seite wurde neu angelegt: Der eigenwillige Tavernenname &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;die Schaf ohne der Kopf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; kann einerseits als ein weiterer fragwürdiger Versuch gesehen werden, die durch das verbreitetste heligonis...&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Der eigenwillige Tavernenname &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;die Schaf ohne der Kopf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; kann einerseits als ein weiterer fragwürdiger Versuch gesehen werden, die durch das verbreitetste heligonische Trinklied berühmt gewordene Luchnarer Hochlandkneipe zu kopieren, andererseits gibt es aber auch einen im persönlichen Kontakt schwer zu überhörenden Zusammenhang mit der [[Baronie Tlamana|tlamanischen Herkunft]] der Wirtsleute. Clairvine und Clairveau lernten sich auf einem Konzertwochenende im 2. Poëna des Jahres 30 n.A.III im [[Loch im Baum]] in Tlamana kennen, wo sie sich verliebten und beschlossen, miteinander durchzubrennen. Leider waren sie sehr arm, so dass sie vor Ort eine Wirtslehre begannen, die als beispielgebend für das heligonische [[Das Wirtshandwerk|Wirtshandwerk]] kurz umrissen werden soll: Ihre Ausbildung führte Clairvine und Clairveau nach dem Frühjahr im Loch im Baum im südlichen Tlamana zunächst den Helios über in den Schlangenkamm an der Carajonischen Grenze, wo sie im [[Prospektor Clavin]] bedienten (was auf Dauer aber zu langweilig war). Als der schneidende Wind im nahenden Xurl immer kälter wurde, wechselten sie in die Pilgerherberge [[Wasser und Brot]], wo sie es aber nur knapp drei Wochen aushielten (die Ernsthaftigkeit der Ceriden war für sie schwer zu ertragen). Sie zogen weiter nach Ostarien, wo sie in der [[Rose von Arnach]] die Gäste bedienten, Wirtshaus und Garten pflegten, diverse Kuchenrezepte erlernten und im 2. Poënamond heirateten. Im [[Wirtshaus im Ehlerwald]] schließlich erwarben sie über die Xurl- und Saarkazeit Grundkenntnisse des Brauhandwerks und der tavernischen Rechnungslegung sowie den Umgang mit diskretionsbedürftigen Gästen, die einen verschwiegenen Service zu schätzen wissen. Im dritten Lehrjahr wurden sie ihres gefälligen Akzents wegen vom berühmten und ebenfalls tlamanischen Meisterkoch Maitre Grève in dessen Speiserestaurant [[Zum aurazithenen Apfel]] angeworben, wo der erste und wichtigste Lerninhalt das im Wesentlichen von bedingungsloser Unterordnung geprägte Arbeitsverhältnis zur Küchenbrigade war (alles andere ist unvereinbar mit Maitre Grèves zur Verwirklichung der Hohen Küche unverzichtbarem despotischem Führungsstil). Clairvine und Clairveau blieben nur zwei Monde und zogen es alsbald vor, im [[Zum tanzenden Kielschwein|tanzenden Kielschwein]] anzuheuern, wo sie zwar in den ersten Wochen nur Kartoffeln schälen durften, sich dafür aber rein hierarchisch gesehen sehr viel besser aufgehoben fühlten. Überdies lernt man im Kielschwein die Welt mit ihren Speisen und Getränken kennen, Wirtshandwerk und reisendes Leichtmatrosentum gehen in dieser einzigartigen Taverne Hand in Hand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als die &amp;#039;&amp;#039;Kielschwein&amp;#039;&amp;#039; schließlich an einem regnerischen Xurlmorgen in [[Härtwigs Hafen]] anlegte, begaben sie sich in die Dienste des dort ansässigen Meisterwirts Härtwig und betrieben sein Lokal, [[Die Sackpfeife|die Sackpfeife]], mir der Zeit weitgehend eigenständig. Härtwig revanchierte sich, indem er einen Gutschein des herzöglich-ostarischen Seesoldatenbildungswerks spendierte, wo Clairvine und Clairveau die zur Ausübung des Wirtshandwerks erforderiche Kunst des Lesens und Schreibens erlernten und einen bedeutenden (jedoch nicht hervorhebenswert erhellenden) Einblick in das allumfassende ostarische Marinebürokratiewesen gewannen. Da die Jungwirte sehr beflissen waren und in den Jahren zuvor bereits einige Erfahrung gesammelt hatten, machte sich Härtwig zudem auch die Mühe, Clairvine im Dudelsackspiel zu unterweisen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als letzter Lehrwirt der Ausbildungszeit erklärte sich Härtwig bereit, Clairvine und Clairveau so lange in der Sackpfeife anzustellen, bis eine passende Taverne gefunden sein würde, deren Tavernenheliosbrief sie übernehmen könnten. Und hier kam Oswald Osiander ins Spiel, der berühmte Meisterwirt. Bei seinen regelmäßigen Reisen in den wilden Norden hatte ihm der Clan der Tavernengårdsippe aufgetragen, einen Wirt für eine neue Taverne im Aelvkildeland zu finden. Leider erklärte sich lange Zeit niemand bereit, an einem so entlegenen und unwirtlichen Ort eine Taverne zu betreiben, auch Clairvine und Clairveau hatten schon zweimal abgelehnt. Mangels besserer Angebote stimmten sie aber im 2. Helios des Jahres 44 n.A.III nach langem Zögern doch zu, zum 1. Xurl ihre eigene Taverne zu eröffnen. Die Meisterwirte Härtwig und Oswald beendeten daraufhin die Lehrzeit, händigten den beiden ihre Wirtsgesellenheliosbriefe sowie den Tavernenheliosbrief aus, auf dem Clairveau den folgenden Namen vermerkte: &amp;quot;Der Schaf ohne die Kopf&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Heligonischer Tavernenführer|Zurück zum Heligonischen Tavernenführer]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Encyclopedia_Heligoniae]] [[Category:Taverne]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hili</name></author>
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