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	<title>Heinrichs Wandertaverne - Heinrich mit dem Wässerlin - Versionsgeschichte</title>
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		<title>Jantiff am 2. November 2025 um 18:40 Uhr</title>
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		<author><name>Jantiff</name></author>
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		<title>Arnulf am 4. Juli 2025 um 11:35 Uhr</title>
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		<author><name>Arnulf</name></author>
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		<title>Arnulf: Neuerstellung - Text von Frank Prietz</title>
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		<updated>2025-07-04T11:34:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Neuerstellung - Text von Frank Prietz&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Heinrichs Wandertaverne – &amp;#039;&amp;#039;Heinrich mit dem Wässerlin&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Rebenhain, im Trüffelforst, soll es eine seltsame Taverne geben, über die man viele Erzählungen in Pogelsweiler im Hafenviertel hören kann, die jedoch kaum jemand wohl jemals gesehen hat: Eine Taverne, die nie da ist, wo sie sein sollte, und die nie auf einem graden Wege gefunden wird – so scheint es. Der Wirt, so heißt es in den Erzählungen, soll Heinrich heißen. &amp;#039;&amp;#039;Heinrich mit dem Wässerlin.&amp;#039;&amp;#039; Angeblich ist seine Taverne nicht an einem festen Ort, sondern zieht im Wald umher – immer dorthin, wo sie gebraucht wird. Gäste von außerhalb des Waldes haben es daher auch besonders schwer, Heinrich und seine Zuflucht zu finden. Offenbar bietet der Wirt vor allem einen Ausschank für die – ebenfalls seltsamen - Waldbewohner an, was ihm offenbar genügt. Kommen doch einmal Abenteurer zu ihm in die Taverne – wohl weil sie sich verlaufen haben – dann werden sie den Weg niemals ein zweites Mal finden, so sagt man. Dies mag auch daran liegen, dass Heinrich einen besonderen Schnaps aus den Früchten des Waldes ausschenkt, der einem rasch zu Kopfe steigen mag: Vogelbeerenschnaps, Eibenwasser oder Waldhimbeergeist tun ebenso wie Kupferfelsenbirnen-Destillat  oder Holzapfelwässerchen eine erstaunliche Wirkung. Ob daher jede Geschichte wahr ist, die man sich über Heinrichs Wandertaverne und seine &amp;#039;&amp;#039;Wässerlin&amp;#039;&amp;#039; erzählt, muss offen bleiben. Berühmt – oder besser: legendär – sind aber seine Mittsommer-Schnaps-Feste um den 1. Helios herum, bei denen eine große Anzahl &amp;#039;&amp;#039;Wässerlin&amp;#039;&amp;#039; verkostet werden kann. Auch Gegrilltes soll es dann geben. Dennoch bleibt die Wandertaverne im Trüffelforst mehr eine Sage als eine Gewissheit. Bekannt wurde sie einem größeren Publikum auch außerhalb Rebenhains, als eine Abenteurergruppe im Jahr 30 n. A. III berichtete, dort gewesen zu sein („in der Nähe der Treidellande…tief im Forst auf einer Lichtung“) …. allerdings konnte sie von neugierigen Nachahmern dann nicht mehr gefunden werden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Arnulf</name></author>
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