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	<title>Ogedentum - Versionsgeschichte</title>
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		<title>Josephina am 26. Dezember 2009 um 17:52 Uhr</title>
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		<title>DerWissende am 3. Februar 2008 um 22:05 Uhr</title>
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		<author><name>DerWissende</name></author>
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		<title>Jantiff: /* Der ogedische Totenkult */</title>
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		<updated>2007-05-07T17:32:27Z</updated>

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		<author><name>Jantiff</name></author>
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		<title>Jantiff am 21. März 2007 um 10:10 Uhr</title>
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		<updated>2007-03-21T10:10:02Z</updated>

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&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Die Poëna-Geweihten tragen meist eine naturfarbene Robe. Selbst auf Reisen führen sie immer einen angemessenen Vorrat an Heilkräutern, Tränken und Salben mit sich. Ein Rezeptbuch zur Herstellung verschiedenster Heilmittel ist für einen Poëna-Geweihten unabdingbar. Gespräche mit anderen Vertretern der Göttin nützen sich zur Vervollständigung ihres Wissens und zum Austausch von Rezepten und Heilmethoden.&lt;/del&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-added&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Jantiff</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span dir=&quot;auto&quot;&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Die Schöpfung&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
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				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 20. Februar 2007, 10:25 Uhr&lt;/td&gt;
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		<author><name>Jantiff</name></author>
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		<title>Quendan am 30. August 2006 um 20:21 Uhr</title>
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		<title>DerWissende: /* Der ogedische Totenkult */</title>
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		<title>DerWissende am 22. August 2006 um 20:57 Uhr</title>
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&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-deleted&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt; &lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-deleted&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Seit der Verbreitung des [[Ceridentums]], besonders im [[Herzogtum Ostarien]], ist die Macht und der Einfluß der Ogeden-Priester eingeschränkt. Während in früheren Zeit kein Ogeden-Geweihter um seine Stellung oder sein Ansehen fürchten mußte, so sind sie jetzt aus einigen Baronien völlig verdrängt worden. Ihre Aufgaben im Bereich der Krankenpflege und Heilung wurden von Ceridenmönchen übernommen, die in ihren Klöstern Siechen-häuser eingerichtet haben. Meistens geschah dies ohne großes Aufsehen und die Ogeden-Priester zogen sich widerstandslos zurück. Nur die Saarkani kämpfen noch heute gegen die Verbreitung des Ceridentums und werden daher auch von ceridischen Herrschern verfolgt. Mit der Gründung der Inquisition schuf sich die ceridische Kirche die Rechtsgrundlage gegen &quot;Zauberey und Hexerey&quot; mit aller Schärfe vorzugehen. Dies trifft natürlich vor allem die Saarka-Geweihten, die wegen ihren Kenntnissen in der Giftkunde und anderen für das gemeine Volk undurchsichtigen Methoden, schon immer Argwohn entgegen gebracht wurde. Ein Ende dieses Konfliktes ist auch nicht abzusehen, da keine der beiden Kontrahenten unnachgiebig und verbittert um ihren Einfluß kämpfen. &lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>DerWissende</name></author>
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		<title>DerWissende am 22. August 2006 um 20:42 Uhr</title>
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&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-deleted&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Da die Götter allgegenwärtig sind und direkt Einfluß auf das Schicksal der Menschen nehmen, sind diese stets bemüht ihren Göttern wohlgefällig zu sein. Zahlreiche Schreine, die von den Ogeden-Priesterinnen und Priestern betreut werden, dienen als Opfer- und Gebetsstätte. Es werden keine Tempel oder Kirchen errichtet, die heiligen Orte befinden sich in Steinkreisen, Höhlen, an Quellen oder an Bäumen. &lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-deleted&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Diese kann man durchaus als Druiden bezeichnen, denn sie betreuen die Gläubigen nicht nur in Glaubensfragen und unterstützen sie in der Anhörung der Götter, sondern heilen auch mit Hilfe der angerufenen Gottheit Krankheiten und Wunden. Die Art und Weise der Heilung hängt vom einzelnen Druiden selbst ab und auch welche der vier Götter um Hilfe gebeten wird. So sind Ogeden-Priester, die sich Poëna zugehörig fühlen, eher geneigt Kräuter und Pflanzen einzusetzen. Heilendes Wasser wird aus den heiligen Quellen des Xurl entnommen und von Helios wird Wärme, Kraft und Licht gespendet. Eine Ausnahme hierbei sind die Jüngerinnen und Jünger Saarkas. Mittels geheimer Rituale und allerlei Kräutern wird die Kraft der Göttin beschworen. Dabei erhalten die Anhänger Saarkas magische Kräfte, die nicht nur zum Wohle der Menschen eingesetzt werden. Daher werden die Saarka-Priesterinnen und Priester auch als Hexen und Hexer bezeichnet. &lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-deleted&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;In jeder größeren Ansiedlung ist ein Heliosgeweihter unabdingbar, denn zu dessen wichtigsten Aufgaben zählt die Überwachung der Rechtsprechung. Zeugen und Angeklagte werden von ihnen vereidigt und Gerichtsbeschlüsse sowie Protokolle geschrieben und beglaubigt. Bei unschlüssiger Beweislage sind sie in der Lage Helios um ein Götterurteil anzurufen. Auch notarielle Handlungen müssen von den Heliosgeweihten unterzeichnet werden. Zu den einfacheren Pflichten gehören das Verfassen von privaten Schriftstücken, Vorlesen und Schreibdienste im Allgemeinen. Nie wird die Ehrlichkeit und Aufrichtigkeit eines Heliosgeweihten in Frage gestellt, denn er ist seinem Gott gegenüber der Wahrheit verpflichtet. Auch kann ein weltlicher Würdenträger (Adlige, Landverweser usw.) nicht gleichzeitig ein Helios-Geweihter sein.   &lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-deleted&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Der Berufene sucht sich einen Heliosgeweihten, der ihn zur Ausbildung in sein Haus aufnimmt. Je nach Begabung und Vorbildung dauert seine Lehrzeit zwischen einem und drei Jahren an. Danach kann der Lehrling lesen, schreiben, rechnen und kennt den Inhalt der [[Halsgerichtsordnung]] und kann diese deuten und anwenden. Als Tochter bzw. Sohn des Helios erhält der neue Heliosgeweihte das heilige Helios-Amulett und begibt sich auf die Suche nach dem Ort, den Helios ihr bzw. ihm als Wirkungskreis vorgesehen hat. Bei weiser Amtsführung und heliosgefälligem Leben kann ein Heliosgeweihter zum Hochgeweihten berufen werden und erhält in feierlicher Zeremonie das Hochgeweihten-Amulett.&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-deleted&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt; &lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-deleted&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;==== Äußere Erscheinung eines Helios-Geweihten ====&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-deleted&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Als eine Frau oder ein Mann von großen Ansehen in der Öffentlichkeit wird auf eine schöne, möglichst weiße Robe wert gelegt, die das Zeichen von Helios trägt. Zur Grundausstattung gehören eine Anzahl von Schriftrollen, Schreibzeug und ein Exemplar der Halsgerichtsordnung. &lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-deleted&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-deleted&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;=== Die Poëna-Geweihten ===&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-deleted&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Zu den verbreitesten Geweihten der Götter gehören in Heligonia die der Poëna. Besonders bei der Landbevölkerung sind die Poëna-Geweihten ein fester Bestandteil des alltäglichen Lebens. Vielerlei Krankheiten können von den Geweihten erkannt und behandelt werden. Mit Hilfe von enormer Kunde der Heilkräuter und durch Gebete an die Göttin heilen sie Verletzte und Kranke. Todgeweihten spenden sie Trost, Linderung und bereiten sie in der Zwiesprache mit der Göttin auf den Tod vor. Verstümmelte oder stark gequetschte Glieder können die Poëna-Geweihten fachgerecht amputieren und versorgen. Nur in seltenen Fällen kann ein Wunder erwirkt werden, so daß das verlorene Gliedmaß wieder nachwächst. Ein wichtiger Bestandteil ihres Wirkens ist das Segnen der Feldfrüchte beim Ausbringen der Saat und das Segnen der Ernten. Menschen, die sich in Liebe zugetan sind und ihre Verbindung vor der Göttin segnen lassen wollen, bitten die Poëna-Geweihten um eine feierliche Zeremonie der Zusammengabe. Dabei sind drei Formen der Ehe möglich:&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-deleted&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-deleted&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-deleted&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Die Poëna-Geweihten tragen meist eine naturfarbene Robe. Selbst auf Reisen führen sie immer einen angemessenen Vorrat an Heilkräutern, Tränken und Salben mit sich. Ein Rezeptbuch zur Herstellung verschiedenster Heilmittel ist für einen Poëna-Geweihten unabdingbar. Gespräche mit anderen Vertretern der Göttin nützen sich zur Vervollständigung ihres Wissens und zum Austausch von Rezepten und Heilmethoden.&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>DerWissende</name></author>
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		<title>DerWissende am 22. August 2006 um 20:32 Uhr</title>
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		<updated>2006-08-22T20:32:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ogedentum&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist die erste große Religion in [[Heligonia]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Schöpfung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;Am Anbeginn der Zeit ritt der Sonnengott [[Helios]] auf seinem Sonnendrachen [[Crelldinor]] durch die Dunkelheit des Universums. Da traf er auf die ruhende [[Poëna]]. Vom Lichte Helios geblendet und seiner Wärme erwachte sie aus ihrem tiefen Schlaf. Beim Anblick der Erdgöttin empfand der Sonnengott eine tiefe Zuneigung, die von Poëna erwidert wurde und beide vereinigten sich. Dabei zeugten sie ihren Sohn [[Xurl]]. Bei seiner Geburt ergoß sich fruchtbares Wasser aus Poenas Leib und bildete so die Flüsse und Meere. Nach einiger Zeit gebar Poëna eine Tochter: [[Saarka]]. Doch als sie heranwuchs neidete sie ihrem Bruder Xurl. Er ruhte auf seiner Mutter Poëna und wurde von seinem Vater Helios gewärmt. Wütend fuhr Saarka zwischen Himmel und Erde umher und entfachte schreckliche Stürme. Xurl wiederum erzürnte der Neid seiner Schwester und schleuderte ihr mächtige Wasserwogen entgegen. Diese entsandte Blitze und so entbrannte ein furchtbarer Kampf. Dabei wurde der Sonnendrachen Crelldinor getötet und fiel in neun gleißenden Feuerstrahlen zur Erde herab. Da geboten ihnen Helios und Poëna Einhalt. Saarka zog sich dann abseits von Helios Strahlen unter den Leib Poenas zurück. Doch in der Nacht, wenn Helios Kraft schwächer wird, steigt sie herauf, um als Mond das Geschehen auf der Erde zu beeinflussen. Sie verbreitet Eis und Sturm, und wenn ihre Kräfte bei Vollmond am größten sind, wagt sie den Kampf mit ihrem Bruder Xurl, bei dem meist gewaltige Springfluten entstehen. Helios konnte nun ohne seinen Sonnendrachen nicht mehr weiter durch die Unendlichkeit ziehen und kreist seither über seiner Geliebten Poëna, um sie zu wärmen. Am Ende jedes Tages sinkt er zu ihr herab, um ihr Trost zu spenden. Poëna wiederum erschuf gemeinsam mit Xurl die Pflanzen und die Tiere, damit sich Helios an deren Anblick erfreuen kann. Doch war es Saarka, die einigen Wesen mit sanftem Wind eine Seele einhauchte, um einen Teil ihrer Schuld zu tilgen.&amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So berichten die Ogeden-Priester seit uralter Zeit über die Entstehung der Menschen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>DerWissende</name></author>
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