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	<title>Tavernenlieder - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-04T03:48:02Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in HeliWiki</subtitle>
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		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Tavernenlieder&amp;diff=6089&amp;oldid=prev</id>
		<title>Hili am 13. April 2015 um 19:59 Uhr</title>
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		<updated>2015-04-13T19:59:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;a href=&quot;https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Tavernenlieder&amp;amp;diff=6089&amp;amp;oldid=6088&quot;&gt;Änderungen zeigen&lt;/a&gt;</summary>
		<author><name>Hili</name></author>
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		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Tavernenlieder&amp;diff=6088&amp;oldid=prev</id>
		<title>Hili: Die Seite wurde neu angelegt: === Rebenhainer Wander- und Wirtshauslied ===  Ich zog durch alle Lande und sah der Städte viel. Des Meeres hellen Strande, der Berge Gipfel kühl, Erblickte ich voll ...</title>
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		<updated>2015-04-13T19:53:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Die Seite wurde neu angelegt: === Rebenhainer Wander- und Wirtshauslied ===  Ich zog durch alle Lande und sah der Städte viel. Des Meeres hellen Strande, der Berge Gipfel kühl, Erblickte ich voll ...&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;=== Rebenhainer Wander- und Wirtshauslied ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich zog durch alle Lande und sah der Städte viel.&lt;br /&gt;
Des Meeres hellen Strande, der Berge Gipfel kühl,&lt;br /&gt;
Erblickte ich voll Staunen, ob dieser Wunder Pracht.&lt;br /&gt;
Jedoch des Herzens Launen ergriffen mich mit Macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So trieb’s mich immer weiter, durch Berge, Wald und Tal.&lt;br /&gt;
Kein Gasthaus - noch so heiter -, sah ich ein zweites Mal.&lt;br /&gt;
Nicht konnt mich jemals rühren, ein Weibermund so rot,&lt;br /&gt;
Denn keine wollt‘ ich küren, durchs Land ziehn bis zum Tod.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich kam durch jene Gegend, Ostarien genannt,&lt;br /&gt;
Die Kämpfer sehr verwegen, und fruchtbar auch das Land.&lt;br /&gt;
Jedoch, dort Ruhe finden, konnt’ ich nun leider nicht.&lt;br /&gt;
Es fehlte mir zum Binden das innre Gleichgewicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drum lenkt’ ich meine Schritte ins schöne Darian,&lt;br /&gt;
Nur wen’ge Augenblicke schlug mich die Pracht in Bann,&lt;br /&gt;
Die dort die guten Leute entfalten wunderbar.&lt;br /&gt;
Nicht dauert es mich heute, ich floh die fröhliche Schar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann führten meine Wege hinein ins Thaler Land.&lt;br /&gt;
Die Menschen dort sind rege, ihr Reichtum heißt Verstand.&lt;br /&gt;
Doch wie kann ich es sagen, ich ging auch hier davon.&lt;br /&gt;
Denn trotz all meiner Plagen, zu bleiben war mir Fron.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als ich nun schon im Geiste mein Ende kommen sah,&lt;br /&gt;
Schlich ich mehr, als ich reiste, in ein Land wunderbar.&lt;br /&gt;
Erstaunt blickte ich um mich, wohin führt mich mein Fuß?&lt;br /&gt;
Die Gegend gar so lieblich, und dieser Wein! Ein Muß!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da wurd‘s mir plötzlich helle Erkenntnis im Verstand:&lt;br /&gt;
Mein guter Wanderg’selle, das Rebenhainer Land!&lt;br /&gt;
Hierher zog es dich endlich, ach welche Freud, ach Glück!&lt;br /&gt;
Jetzt schweigen wäre schändlich, dies Land ist dein Geschick.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So sitz ich also heute im schönen Rebenhain,&lt;br /&gt;
Denn Krators brave Leute machen den besten Wein.&lt;br /&gt;
Und in dem Traubenblute, da findet einer Ruh,&lt;br /&gt;
Denn ach, das köstlich gute betäubt den Schmerz im Nu!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Kunst des Trinkens ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Kerzenlicht in tiefer Nacht&lt;br /&gt;
Hab ich die Flasche leer gemacht&lt;br /&gt;
Die grade noch vonnöten war&lt;br /&gt;
Um mir im Geiste eine Schar&lt;br /&gt;
Von wirren Bildern zu beschwören&lt;br /&gt;
Die mir die Sinne nun betören&lt;br /&gt;
Kaum noch fähig, klar zu sehen&lt;br /&gt;
Will ich itzt nach draußen gehen&lt;br /&gt;
Um des Mondscheins volle Pracht&lt;br /&gt;
Im Rausche und in Anbetracht&lt;br /&gt;
Der Bilder, die es heißt zu zähmen&lt;br /&gt;
Gänzlich in mich aufzunehmen&lt;br /&gt;
Wie ich aufsteh, fröhlich singend&lt;br /&gt;
Engelsgleich vom Bett aufspringend&lt;br /&gt;
Wird’s im Fluge mir bewußt&lt;br /&gt;
Daß meine jetztge Lebenslust&lt;br /&gt;
Vom Weine herrührt und zugleich&lt;br /&gt;
Fall ich zu Boden und erreich&lt;br /&gt;
Mit linker Hand und größter Not&lt;br /&gt;
Den Nachttisch, der zu kippen droht&lt;br /&gt;
Den Rausch im Kopfe eingebettet&lt;br /&gt;
Den Nachttisch kühn vorm Sturz gerettet&lt;br /&gt;
Den Körper wankend aufgerichtet&lt;br /&gt;
Und von den Haarn die Stirn gelichtet&lt;br /&gt;
Steh ich in des Zimmer Mitte&lt;br /&gt;
Und bedenk die nächsten Schritte&lt;br /&gt;
Itzt, die Stirn in Runzeln legend&lt;br /&gt;
Bemerk ich in der Magengegend&lt;br /&gt;
Unwohlsein in höchstem Maße&lt;br /&gt;
Und als Ausklang dieser Phase&lt;br /&gt;
Eil ich rasch zum Fenster hin&lt;br /&gt;
Öffne es und senk mein Kinn&lt;br /&gt;
Beug mich vor und all mein Wein&lt;br /&gt;
Will plötzlich nicht mehr bei mir sein&lt;br /&gt;
Auf schnellstem Weg wird er mich los&lt;br /&gt;
Und fällt auf Mutter Erdes Schoß&lt;br /&gt;
Zittrig ist mir nun zumute&lt;br /&gt;
Doch da kommt es mir zugute&lt;br /&gt;
Daß ich durch den Mond noch immer&lt;br /&gt;
Einen Plan und einen Schimmer&lt;br /&gt;
Hoffnung habe für die Nacht&lt;br /&gt;
Drum wird noch schnell das Bett gemacht&lt;br /&gt;
Ich zieh mich an mit großer Hast&lt;br /&gt;
- Das Knöpfen wird dabei zur Last –&lt;br /&gt;
So bin ich flink bereit zu gehen&lt;br /&gt;
Und könnte man mich jetzt so sehen&lt;br /&gt;
Dann hielte man mich wohl für dumm&lt;br /&gt;
Denn alles ist verkehrt herum&lt;br /&gt;
Doch dieser Umstand ist mir gleich&lt;br /&gt;
Und wie ich grad die Tür erreich&lt;br /&gt;
Setzt ein gewaltger Regen ein&lt;br /&gt;
Und ich denk nur, das kann nicht sein&lt;br /&gt;
Gereizt und blaß tret ich hinaus&lt;br /&gt;
Lauf langsam etwas um das Haus&lt;br /&gt;
Bin ganz verloren und geschwächt&lt;br /&gt;
Drum sitzt ich hin, doch das war schlecht&lt;br /&gt;
Denn unter mir, das ist mein Wein&lt;br /&gt;
Und über mir mein Kerzenschein&lt;br /&gt;
Der allerdings schnell Feuer ist&lt;br /&gt;
Wenn man das Kerzenlicht vergißt&lt;br /&gt;
Und eben dies ist hier der Fall&lt;br /&gt;
Denn grade brennt mit viel Krawall&lt;br /&gt;
Mein hübsches Zimmer völlig aus&lt;br /&gt;
Und mit ihm auch der Rest vom Haus&lt;br /&gt;
Teilnahmslos wie auch der Regen&lt;br /&gt;
- Und das macht uns kaum verlegen -&lt;br /&gt;
Geh ich etwas weiter weg&lt;br /&gt;
Leg mich hin und schlaf im Dreck&lt;br /&gt;
Doch trotz der Mühe, trotz der Not&lt;br /&gt;
Ein Dank dem Wein, sonst wär ich tot&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;12&amp;quot; border=&amp;quot;1&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Heligonischer Tavernenführer|Zurück zum Heligonischen Tavernenführer]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<author><name>Hili</name></author>
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