<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Zum_Schwarzm%C3%BCller</id>
	<title>Zum Schwarzmüller - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Zum_Schwarzm%C3%BCller"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Zum_Schwarzm%C3%BCller&amp;action=history"/>
	<updated>2026-05-10T18:35:24Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in HeliWiki</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.39.1</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Zum_Schwarzm%C3%BCller&amp;diff=8534&amp;oldid=prev</id>
		<title>Jantiff am 9. Februar 2025 um 22:07 Uhr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Zum_Schwarzm%C3%BCller&amp;diff=8534&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-02-09T22:07:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;table style=&quot;background-color: #fff; color: #202122;&quot; data-mw=&quot;interface&quot;&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;tr class=&quot;diff-title&quot; lang=&quot;de&quot;&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;← Nächstältere Version&lt;/td&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 9. Februar 2025, 22:07 Uhr&lt;/td&gt;
				&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l1&quot;&gt;Zeile 1:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 1:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-deleted&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;{{ Taverne | Schwarzbachtal, Antrutzen, Drachenhain | Familie Schwarzmüller | nein | - }}&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-deleted&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Von Glefenbach führen zwei Wege hinauf zum Schwarzsee. Der kürzere, alte Weg führt durch die Schwarzbachklamm. Der Pfad ist eng und steil und führt an mehreren Stellen über hölzerne Stege, die teils direkt über dem Wasser errichtet wurden, da gleich rechts und links des Schwarzbachs steile Felswände aufragen. An einigen anderen Stellen wurden Stufen in den Fels gehauen. Hat man den Weg zu etwa zwei Dritteln erklommen, öffnet sich die Klamm in einen etwa eine viertel Meile großen Kessel mit steilen Felswänden ringsherum. Am unteren Ende des Kessels steht ein kleines Xurl-Heiligtum. (Überhaupt ist die ganze Gemeinde Schwarzsee sehr dem Xurl zugeneigt.) Am oberen Ende hingegen steht eine Wassermühle, die einen Hammer und einen Mühlstein antreibt. Die Mühle beherbergt in einem niedrigen Anbau auch die kleine Taverne &amp;quot;Zum Schwarzmüller&amp;quot;, an der man - so man kein Einwohner von Schwarzsee ist - einen geringen Wegzoll für die Benutzung des Klammweges entrichten muss. Der Legende nach sind die Schwarzmüllers, die das Gebäude bewirtschaften Nachfahren eines aus der Gemeinschaft von Schwarzsee Ausgestoßenen, der sich weigerte, in der Not eines besonders harten Winters - wie es am Schwarzsee Sitte ist - seine Vorräte mit den anderen Dorfbewohnern zu teilen. Doch diese Geschichte ist - sollte sie sich jemals wirklich zugetragen haben - sehr lange her und man hegt keinen Groll aufeinander.  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Von Glefenbach führen zwei Wege hinauf zum Schwarzsee. Der kürzere, alte Weg führt durch die Schwarzbachklamm. Der Pfad ist eng und steil und führt an mehreren Stellen über hölzerne Stege, die teils direkt über dem Wasser errichtet wurden, da gleich rechts und links des Schwarzbachs steile Felswände aufragen. An einigen anderen Stellen wurden Stufen in den Fels gehauen. Hat man den Weg zu etwa zwei Dritteln erklommen, öffnet sich die Klamm in einen etwa eine viertel Meile großen Kessel mit steilen Felswänden ringsherum. Am unteren Ende des Kessels steht ein kleines Xurl-Heiligtum. (Überhaupt ist die ganze Gemeinde Schwarzsee sehr dem Xurl zugeneigt.) Am oberen Ende hingegen steht eine Wassermühle, die einen Hammer und einen Mühlstein antreibt. Die Mühle beherbergt in einem niedrigen Anbau auch die kleine Taverne &amp;quot;Zum Schwarzmüller&amp;quot;, an der man - so man kein Einwohner von Schwarzsee ist - einen geringen Wegzoll für die Benutzung des Klammweges entrichten muss. Der Legende nach sind die Schwarzmüllers, die das Gebäude bewirtschaften Nachfahren eines aus der Gemeinschaft von Schwarzsee Ausgestoßenen, der sich weigerte, in der Not eines besonders harten Winters - wie es am Schwarzsee Sitte ist - seine Vorräte mit den anderen Dorfbewohnern zu teilen. Doch diese Geschichte ist - sollte sie sich jemals wirklich zugetragen haben - sehr lange her und man hegt keinen Groll aufeinander.  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br/&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br/&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>Jantiff</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Zum_Schwarzm%C3%BCller&amp;diff=8164&amp;oldid=prev</id>
		<title>Arnulf am 19. Dezember 2024 um 19:58 Uhr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Zum_Schwarzm%C3%BCller&amp;diff=8164&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2024-12-19T19:58:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;table style=&quot;background-color: #fff; color: #202122;&quot; data-mw=&quot;interface&quot;&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;tr class=&quot;diff-title&quot; lang=&quot;de&quot;&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;← Nächstältere Version&lt;/td&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 19. Dezember 2024, 19:58 Uhr&lt;/td&gt;
				&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l1&quot;&gt;Zeile 1:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 1:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Von Glefenbach führen zwei Wege hinauf zum Schwarzsee. Der kürzere, alte Weg führt durch die Schwarzbachklamm. Der Pfad ist eng und steil und führt an mehreren Stellen über hölzerne Stege, die teils direkt über dem Wasser errichtet wurden, da gleich rechts und links des Schwarzbachs steile Felswände aufragen. An einigen anderen Stellen wurden Stufen in den Fels gehauen. Hat man den Weg zu etwa zwei Dritteln erklommen, öffnet sich die Klamm in einen etwa eine viertel Meile großen Kessel mit steilen Felswänden ringsherum. Am unteren Ende des Kessels steht ein kleines Xurl-Heiligtum. (Überhaupt ist die ganze Gemeinde Schwarzsee sehr dem Xurl zugeneigt.) Am oberen Ende hingegen steht eine Wassermühle, die einen Hammer und einen Mühlstein antreibt. Die Mühle beherbergt in einem niedrigen Anbau auch die kleine Taverne &amp;quot;Zum Schwarzmüller&amp;quot;, an der man - so man kein Einwohner von Schwarzsee ist - einen geringen Wegzoll für die Benutzung des Klammweges entrichten muss. Der Legende nach sind die Schwarzmüllers, die das Gebäude bewirtschaften Nachfahren eines aus der Gemeinschaft von Schwarzsee &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;ausgestoßenen&lt;/del&gt;, der sich weigerte, in der Not eines besonders harten Winters - wie es am Schwarzsee Sitte ist - seine Vorräte mit den anderen Dorfbewohnern zu teilen. Doch diese Geschichte ist - sollte sie sich jemals wirklich zugetragen haben - sehr lange her und man hegt keinen Groll aufeinander.  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Von Glefenbach führen zwei Wege hinauf zum Schwarzsee. Der kürzere, alte Weg führt durch die Schwarzbachklamm. Der Pfad ist eng und steil und führt an mehreren Stellen über hölzerne Stege, die teils direkt über dem Wasser errichtet wurden, da gleich rechts und links des Schwarzbachs steile Felswände aufragen. An einigen anderen Stellen wurden Stufen in den Fels gehauen. Hat man den Weg zu etwa zwei Dritteln erklommen, öffnet sich die Klamm in einen etwa eine viertel Meile großen Kessel mit steilen Felswänden ringsherum. Am unteren Ende des Kessels steht ein kleines Xurl-Heiligtum. (Überhaupt ist die ganze Gemeinde Schwarzsee sehr dem Xurl zugeneigt.) Am oberen Ende hingegen steht eine Wassermühle, die einen Hammer und einen Mühlstein antreibt. Die Mühle beherbergt in einem niedrigen Anbau auch die kleine Taverne &amp;quot;Zum Schwarzmüller&amp;quot;, an der man - so man kein Einwohner von Schwarzsee ist - einen geringen Wegzoll für die Benutzung des Klammweges entrichten muss. Der Legende nach sind die Schwarzmüllers, die das Gebäude bewirtschaften Nachfahren eines aus der Gemeinschaft von Schwarzsee &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Ausgestoßenen&lt;/ins&gt;, der sich weigerte, in der Not eines besonders harten Winters - wie es am Schwarzsee Sitte ist - seine Vorräte mit den anderen Dorfbewohnern zu teilen. Doch diese Geschichte ist - sollte sie sich jemals wirklich zugetragen haben - sehr lange her und man hegt keinen Groll aufeinander.  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br/&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br/&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Es gibt einfache aber schmackhafte Kost, meist Eintöpfe, eben das was die Schwarzmüllerin gerade im Topf hat. Brot, geräucherten Saibling und frisches, selbstgebrautes Bier aus vor Ort gemälzter Gerste gibt es jedoch täglich.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Es gibt einfache&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;, &lt;/ins&gt;aber schmackhafte Kost, meist Eintöpfe, eben das&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;, &lt;/ins&gt;was die Schwarzmüllerin gerade im Topf hat. Brot, geräucherten Saibling und frisches, selbstgebrautes Bier aus vor Ort gemälzter Gerste gibt es jedoch täglich.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br/&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br/&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>Arnulf</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Zum_Schwarzm%C3%BCller&amp;diff=7816&amp;oldid=prev</id>
		<title>Jantiff: Die Seite wurde neu angelegt: „Von Glefenbach führen zwei Wege hinauf zum Schwarzsee. Der kürzere, alte Weg führt durch die Schwarzbachklamm. Der Pfad ist eng und steil und führt an mehreren Stellen über hölzerne Stege, die teils direkt über dem Wasser errichtet wurden, da gleich rechts und links des Schwarzbachs steile Felswände aufragen. An einigen anderen Stellen wurden Stufen in den Fels gehauen. Hat man den Weg zu etwa zwei Dritteln erklommen, öffnet sich die Klamm in ein…“</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki2.heligonia.de/index.php?title=Zum_Schwarzm%C3%BCller&amp;diff=7816&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2024-11-03T17:58:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Die Seite wurde neu angelegt: „Von Glefenbach führen zwei Wege hinauf zum Schwarzsee. Der kürzere, alte Weg führt durch die Schwarzbachklamm. Der Pfad ist eng und steil und führt an mehreren Stellen über hölzerne Stege, die teils direkt über dem Wasser errichtet wurden, da gleich rechts und links des Schwarzbachs steile Felswände aufragen. An einigen anderen Stellen wurden Stufen in den Fels gehauen. Hat man den Weg zu etwa zwei Dritteln erklommen, öffnet sich die Klamm in ein…“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Von Glefenbach führen zwei Wege hinauf zum Schwarzsee. Der kürzere, alte Weg führt durch die Schwarzbachklamm. Der Pfad ist eng und steil und führt an mehreren Stellen über hölzerne Stege, die teils direkt über dem Wasser errichtet wurden, da gleich rechts und links des Schwarzbachs steile Felswände aufragen. An einigen anderen Stellen wurden Stufen in den Fels gehauen. Hat man den Weg zu etwa zwei Dritteln erklommen, öffnet sich die Klamm in einen etwa eine viertel Meile großen Kessel mit steilen Felswänden ringsherum. Am unteren Ende des Kessels steht ein kleines Xurl-Heiligtum. (Überhaupt ist die ganze Gemeinde Schwarzsee sehr dem Xurl zugeneigt.) Am oberen Ende hingegen steht eine Wassermühle, die einen Hammer und einen Mühlstein antreibt. Die Mühle beherbergt in einem niedrigen Anbau auch die kleine Taverne &amp;quot;Zum Schwarzmüller&amp;quot;, an der man - so man kein Einwohner von Schwarzsee ist - einen geringen Wegzoll für die Benutzung des Klammweges entrichten muss. Der Legende nach sind die Schwarzmüllers, die das Gebäude bewirtschaften Nachfahren eines aus der Gemeinschaft von Schwarzsee ausgestoßenen, der sich weigerte, in der Not eines besonders harten Winters - wie es am Schwarzsee Sitte ist - seine Vorräte mit den anderen Dorfbewohnern zu teilen. Doch diese Geschichte ist - sollte sie sich jemals wirklich zugetragen haben - sehr lange her und man hegt keinen Groll aufeinander. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt einfache aber schmackhafte Kost, meist Eintöpfe, eben das was die Schwarzmüllerin gerade im Topf hat. Brot, geräucherten Saibling und frisches, selbstgebrautes Bier aus vor Ort gemälzter Gerste gibt es jedoch täglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;width: 300px; height: 45px&amp;quot; border=&amp;quot;1&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;12&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Heligonischer Tavernenführer|Zurück zum Heligonischen Tavernenführer]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Encyclopedia_Heligoniae]] [[Category:Taverne]] [[Category:Drachenhain]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jantiff</name></author>
	</entry>
</feed>