Taverne am Marktplatz: Unterschied zwischen den Versionen

Aus HeliWiki
Zur Navigation springenZur Suche springen
Keine Bearbeitungszusammenfassung
Keine Bearbeitungszusammenfassung
 
(Eine dazwischenliegende Version desselben Benutzers wird nicht angezeigt)
Zeile 1: Zeile 1:
{{ Taverne | Sarniant, Baronie Wolfenfeld, Drachenhain | Hunz | nein | - }}
{{ Taverne | Sarniant, Baronie Wolfenfeld, Drachenhain | Hunz | nein | [[Bild:Taverne-am-Marktplatz.png|250px]] }}


=== Wo finde ich die Taverne? ===
=== Wo finde ich die Taverne? ===
Zeile 11: Zeile 11:
Diese bewahrt der Wirt – achja, der Name ist Hunz – in einem Rahmen über der Theke auf. Jedem Gast, ob er möchte oder nicht, erzählt er die immer opulenter werdenden Anekdoten von Glirofundel.  
Diese bewahrt der Wirt – achja, der Name ist Hunz – in einem Rahmen über der Theke auf. Jedem Gast, ob er möchte oder nicht, erzählt er die immer opulenter werdenden Anekdoten von Glirofundel.  
Wer die schon alle kennt, der muss sich anhören, wie er selbst Zeuge war, als der heutige Fürst Leomar von Drachenhain, barfuß und im Büßergewand, über den Markt lief. Warum der Fürst dies tat, das weiß Hunz nicht. Daher ist diese Erzählung unglaubhaft und gehört ins Reich der Märchen.  
Wer die schon alle kennt, der muss sich anhören, wie er selbst Zeuge war, als der heutige Fürst Leomar von Drachenhain, barfuß und im Büßergewand, über den Markt lief. Warum der Fürst dies tat, das weiß Hunz nicht. Daher ist diese Erzählung unglaubhaft und gehört ins Reich der Märchen.  
=== Wann war es mal so richtig voll? ===
Will man den Geschichten von Hunz glauben, so war beim Stadtfest von Sarniant im Jahr 25 n.A.III, welches vom 29. Tag des 3. Poënamonds bis zum 1. Tag des 1. Helionsmonds stattfand, die Taverne brechend voll. Sogar Gelehrte sollen da gewesen sein und auch der Rebell Adveri sei gesehen worden.


=== Kritiken ===
=== Kritiken ===
Zeile 24: Zeile 27:


[[Category:Encyclopedia_Heligoniae]] [[Category:Taverne]] [[Category:Drachenhain]]
[[Category:Encyclopedia_Heligoniae]] [[Category:Taverne]] [[Category:Drachenhain]]
*

Aktuelle Version vom 17. Juli 2026, 14:07 Uhr

Standort Sarniant, Baronie Wolfenfeld, Drachenhain
Wirtsleut Hunz
Quartier nein
Taverne-am-Marktplatz.png

Wo finde ich die Taverne?

Nun der Name gibt schon einen wichtigen Hinweis: am Marktplatz von Sarniant.

Was ist geboten?

Hm, wie soll ich ausdrücken? Die Taverne hatte schon durchaus ihre Momente, doch sie hat ihre beste Zeit hinter sich. Also schwelgen wir lieber in der Vergangenheit.

Wer ist der Wirt?

Da hat sie uns schon eingeholt: die glorreiche Vergangenheit. Noch heute rühmt sich der Wirt damit, dass einst der Gaukler und Bänkelsänger Glirofundel Espenlaub als Schankknecht in seinen Diensten stand. Der geheimnisumwitterte Lebenskünstler verbrachte einige Zeit in Sarniant, als dort das spektakuläre Neujahrsfest im Jahre 24 n.A.III. gefeiert wurde. Nicht der Not gehorchend, sondern der Tugend, helfen zu wollen, nahm er die Stellung in der „Taverne am Marktplatz“ an. Ebenso geschickt wie er jonglierte, servierte er Speisen und Getränke. Die Gäste füllten den Schankraum, nur um ihn zu sehen, denn sein heldenhafter Ruf eilte ihm voraus. Seinen Ruhm hatte er sich im Wettkampf gegen die Angaheymer Recken erworben, die er in einigen Disziplinen besiegte. Doch der legendäre Glirofundel Espenlaub verließ ebenso plötzlich wie er aufgetaucht war die Stadt und hinterließ nur eine Saite seiner bunten Laute. Diese bewahrt der Wirt – achja, der Name ist Hunz – in einem Rahmen über der Theke auf. Jedem Gast, ob er möchte oder nicht, erzählt er die immer opulenter werdenden Anekdoten von Glirofundel. Wer die schon alle kennt, der muss sich anhören, wie er selbst Zeuge war, als der heutige Fürst Leomar von Drachenhain, barfuß und im Büßergewand, über den Markt lief. Warum der Fürst dies tat, das weiß Hunz nicht. Daher ist diese Erzählung unglaubhaft und gehört ins Reich der Märchen.

Wann war es mal so richtig voll?

Will man den Geschichten von Hunz glauben, so war beim Stadtfest von Sarniant im Jahr 25 n.A.III, welches vom 29. Tag des 3. Poënamonds bis zum 1. Tag des 1. Helionsmonds stattfand, die Taverne brechend voll. Sogar Gelehrte sollen da gewesen sein und auch der Rebell Adveri sei gesehen worden.

Kritiken

  • „Das Bier ist billig und gut, doch für einen ungestörten Genuss empfehle ich Wachs für die Ohren.“ Götz Bundschuh, Fernwanderer
  • „Leut sind nett, Gras ist weich und net so heiß wie Sand aus der Wüste. Burai isch mit mir dablieben nach große Markt.“ Haimamud ben Hilal



Zurück zum Heligonischen Tavernenführer