:Ausgabe 32/ Betiser Tribüne: Unterschied zwischen den Versionen

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{|Kunstsammler und Raubtierliebhaber sucht stetig neue Stücke für sein privates Museum der Bildhauerei. Kontakt: Am ersten Gwontag jedes Mondes in der "Mausefalle" am Hafen.|}
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{|Wollt Ihr auch im Trauerfall oder bei einem Einbruch chic und geschmackvoll gekleidet sein oder einfach nur im angemessenen Stil das Betiser Nachtleben genießen? Das Ganze noch dazu zu günstigen Preisen? Dann kommt jetzt und kauft bei SCHWARTZ!|}
gekleidet sein oder einfach nur im angemessenen Stil das Betiser Nachtleben
 
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{|Ladislaus Schwartz, Verkauf von schwarzen Waren aller Art,
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{|Ladislaus Schwartz, Verkauf von schwarzen Waren aller Art, 400 Quadratellen Verkaufsfläche, 8000 verschiedene schwarze Kleidungsstücke auf Lager, Reichhaltige Auswahl an Militärkleidung, auch An- und Verkauf von bereits gebrauchten Stücken. Knochengasse 666, Betis. Laden öffnet nach Einbruch der Dunkelheit und schließt vor Sonnenaufgang.|}
400 Quadratellen Verkaufsfläche, 8000 verschiedene schwarze Kleidungsstücke
 
auf Lager, Reichhaltige Auswahl an Militärkleidung, auch An- und Verkauf
 
von bereits gebrauchten Stücken. Knochengasse 666, Betis. Laden öffnet
 
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Version vom 5. Februar 2008, 22:26 Uhr

Unerwartete Reaktion auf den Mord an Guillaume Montbars

In der Nacht zum 17. Tag des 1. Saarka wurde Guillaume Montbars, der seit den letzten Stadtratswahlen für die ogedische Familie Montbars im Großen Rat saß, ermordet aufgefunden. So stand es im letzten Heligonischen Boten zu lesen. Wie erst jetzt bekannt wurde, fanden die vier ceridischen Familien, die im großen Rat vertreten sind (die Familien Corvese, Raphlecia, Pasdrigosa und Remberdt ) wenige Tage später zweierlei Dinge. Zum einen war jeweils an einer Mauer ihrer Stadthäuser ein riesiges zerbrochenes Kreuz aus Holz angebracht. Zum anderen war zu Fuß des Kreuzes eine Botschaft niedergelegt, deren Inhalt nun dem Heligonischen Boten bekannt wurde:

"Ein Ogede ist gestorben - seid froh, Ihr Glaubensabtrünnigen im Rate, daß nicht vier Ceriden dafür bluten müssen. Noch nicht. Denn sollte ein weiteres der ogedischen Ratsmitglieder zu Tode bekommen - oder einen Unfall haben - oder auch nur einen Schnupfen bekommen, der länger als sieben Tage währt, so wissen wir, an wen wir uns halten werden.

OfH"

Auch die Familie Montbars soll eine Botschaft der OfH erhalten haben, über die allerdings nichts bekannt ist. In der Umgebung des Rates wird behauptet, ein Satz darin laute: " Wer aber zum Ceridentum übertritt, dessen Leben ist verwirkt." Doch muß dies bisher als haltloses Gerücht gelten.


Enthaltsamkeit ist der beste Weg zur Erleuchtung durch den Einen


Die unverzichtbare Liste des guten Geschmacks

Was sich schickt Und was nicht
  • Befreiung des Herzog-Uriel II.-Atolls
  • Wetteifern
  • das große Heligonia-Quiz
  • folkloristische Hochlandlieder
  • bärtige Sänger und Sängerinnen
  • Pfefferinselmitsinghymnen
  • Weiterbildung im Lehensrecht
  • unentschuldigtes Fehlen auf dem Adelstag
  • arme, harmlose Raubkatzen verprügeln
  • ostarische Würdenträger welche sich im (hoffentlich) angeheiterten Zustand an verheiratete Baroninnen heranmachen
  • Kritik am König
  • Missionierung per Klage vor dem Hohen Gericht

Theater von Betis eröffnet neue Saison

Es war einmal wieder soweit: Am 19.Tag des 1.Poena, als vom Winter langsam aber sicher Abschied genommen werden konnte, wurde in Betis die Theater-Spielzeit des Jahres 28 n.A.III eröffnet. In diesem Jahr war der Ehrengast, welcher die Saison eröffnete, kein geringerer alsPrinz Anselm von Thal. Seine Rede zu dem denkwürdigen Anlaß offenbarte dem Betiser Publikum eine bisher viel zu wenig gewürdigte Seite des Prinzen: Fachkundig ließ er das vergangene Theaterjahr revue passieren und wagte dann, bestens informiert, eine Prognose für die kommende Spielzeit. Er beeindruckte die Menschen mit diesem Wissen, vor allem vor dem Hintergrund seiner langen Abwesenheit. Als er mit feierlichen Worten seine Rede beendete und damit die Spielzeit 28 n.A.III eröffnete, war wohl in ganz Betis nur noch Jubel zu vernehmen.

Wie in jedem Jahr gab es auch wieder einen bunten Umzug der Menschen durch die Stadt, sodaß ein jeder wußte was es zu Feiern gab. Das abschließende Fest am Theater war dann in diesem Jahr wohl so groß, prächtig und erfolgreich wie selten zuvor. Dies lag sicherlich auch daran, daß Prinz Anselm seit seiner Rückkehr nun zum ersten Mal wieder die Stadt offiziell besuchte.

Bürger des Monats (1.Poena n.A.III 27)

Der Titel Bürger des Monats wurde dieses Mal Amtsdirektor Winkelbrecht vom königlich heligonischen Liegenschaftsamt verliehen. Seine profunden Kenntnisse des heligonischen Rechts halfen entscheidend die Streitfrage um das Herzog-Uriel II.-Atoll friedlich und gerecht zu lösen. Um ihm den Titel zu verleihen und als weitere Anerkennung seiner Taten wurde er fürderhin in den Stand des "Betiser Bürger im Sonderstatus" erhoben. Die Ehrungwurde im Großen Rat der Stadt vollzogen.

Der Handelsprophet

Tageskurse

Aurazith 1 heligonische Unze 1 Dukaten und 7 Kreuzer
Schaf (Hochland als auch spez. Luchnar) 8 Dukaten und 1 Kreuzer
Ziegenleder 1m² 6 Groschen und 2 Kreuzer
Sumpfgas 1l 2 Dukaten und 9 Groschen


Der Friedensschluss im Hochland brachte auch den Schafpreis endgültig wieder auf einen respektablen Kurs. So hat sich nun auch der Preis der Schafe speziell luchnischer Herkunft wieder dem Kurs der Waren des restlichen Hochlands angeglichen. Dieser leichte Preisverfall geht aber wohl auch auf die Ungewissheit über die auf den Baron gewirkte Magie zurück.

Karr der Jäger in Betis

Zu Beginn des 1.Poena war Karr der Jäger zu Gesprächen in Betis bei der Familie Corvese. Diese Nachricht, welche sich in der Stadt in Windeseile herumsprach, bestätigte Vincent Corvese mit der Erklärung, man habe über eine Mithilfe der Familie in dem inzwischen bekanntgewordenen Wettstreit zwischen Karr dem Jäger und Syria Jaldis diskutiert. So werde die Familie Corvese in der nächsten Zeit noch genauer ausloten wie sie Karr am besten unterstützen könne.


Liebe geht durch den Magen - also faste für den Einen


Fürst Waldemar wird erwartet

Ein Sprecher des Großen Rates zu Betis kündigte nach dem herzlich gefeierten Besuch des Prinzen von Thal nun einen weiteren hohen Gast in der Stadt an. So soll in den ersten Wochen des 2.Poena der aus Norrland-Brassach zurückgekehrte Fürst Waldemar von Drachenhain nach Betis kommen und die Stadt besichtigen, welche er schon seit längerer Zeit nicht mehr besucht hatte. Der Doge persönlich, so der Sprecher, habe sich um diesen Besuch des Fürsten bemüht.

Stadtgeschehen

Aberkannt wurde Hagen Wehteich der Rekord "Schnellster Verzehr des halben Schweins". Unter dem Tisch half ein luchnischer Schäferhund die Fleischmasse zu vertilgen.

Kurz nach Bekanntgabe der Befreiung des Herzog-Uriel II.-Atolls fand eine Verlosung von Berechtigungen zur Teilnahme an der Versteigerung von Reisen auf das Atoll statt. Obwohl der Zeitpunkt der Reisen noch nicht bekannt ist, gab es rege Teilnahme an der Verlosung.

Teile des "Redon-Bades" konnten wegen Renovierungsarbeiten mehrere Tage nicht in Anspruch genommen werden. Nun steht es wieder mit all seiner Schönheit zum Besuch bereit.

In der Taverne "Brazach-Eck" gab es einen handfesten Streit zwischen Verehrern des Wunderkindes Bonifazio und einer Gruppe von Kritikern desselben, welche am echten Talent des Künstlers zweifelten. Das Erscheinen der Stadtwache beendete den Zwist vorerst.


Kleinanzeigen

Erlösung durch den Einen erlangt, wer ihm für seine Gaben dankt

Schlägerei im Blauen Eber

Am 10. Tag der 1. Poena wurde die Beitser Stadtwache wieder einmal spätabends ins Hafenviertel gerufen: Im berüchtigten "Blauen Eber" sei eine Prügelei im Gange, die Nachtruhe der Anwohner werde dadurch empfindlich gestört. Der eintreffenden Wache bot sich ein chaotisches Bild, zahlreiche Möbel waren zertrümmert, auch lagen noch einige Beteiligte herum. Die Ermittlungen gestalteten sich schwierig, da durchwegs zu hören war, es handle sich nur um ein paar Betrunkene, außerdem sei man müde und wolle in Ruhe weiterschlafen. Der Wirt räumte ein, es sei eben etwas lustig gewesen, der Schaden werde schon geregelt. Da die Hauptschuldigen, ein Kapitän, eine Frau und mehrere zwielichtige Seeleute, den Schauplatz offenbar rechtzeitig verlassen hatten, konnte die Wache den Wirt lediglich verwarnen und mußte sich mit der sicheren Verwahrung der übrigen "Betrunkenen" begnügen. Gerüchten zufolge handelte es sich um Mitglieder zweier Mannschaften, die sich aus unbekannten Gründen zuerst Beleidigungen und dann Stühle an den Kopf warfen. Dem Gesindel nach zu urteilen, das für gewöhnlich im "Blauen Eber" verkehrt, könnte es sich um verfeindete Piraten gehandelt haben.