Baronat Nordmark

Aus HeliWiki
Zur Navigation springen Zur Suche springen
{{{1}}}
{{{2}}}
Hauptstadt Yaldering
Herrscher {{{4}}}
Fläche {{{5}}}
Einwohner {{{6}}}
Lehen {{{7}}}

Baronat Nordmark

Die Siedlungen der Nordmark im Jahre 98 n.d.E

Andenkenswerte Eigenarten der Botanik und Zoologie

Über die politische Zugehörigkeit

Straßen und Wirtschaftsgefüge

Eodars Nordmarker Kneipenführer

Dafür, daß in der Nordmark noch nicht lange gesiedelt wird, gibt es ganz schön viele Herbergen, Gasthäuser und Wirtshäuser in der Nordmark. Sie haben zwar nicht alle den Standard, den der geneigte Reisende aus dem Süden gewohnt sein mag, doch aufgezählt sollen sie doch sein an dieser Stelle:

Zum blutigen Eimer: Erstaunlich große Gaststätte im Keller einer der präheliotischen Ruinen. Der richtige Ort für Leute, die ausschweifende Gelage, Glücksspiel und gelegentliche Schlägereien zu schätzen wissen.

Kaiserpfalz: Gasthaus und Versammlungsort der Hohenforinger Siedler. Hauptsächlich Publikum aus dem ehemaligen Teemoranien. Ganz vorzügliche Wildgerichte.

Barttas Bootshaus: Herberge und Nebenerwerb des einzigen Fischers in Yaldering. Schöner Blick auf den Vaittasee. Bartta selbst ist ein dicker, alter Mann aus Thal. Lausige Fischgerichte zu überteuerten Preisen. Ruhige Atmosphäre, wird manchmal wegen des ausbleibenden Publikums zu Unterredungen vertraulicher Art genutzt.

Stern von Darian: Etwas außerhalb gelegenes Etablissement mit Hinterhaus und Darianischer Badestube (gemütliche heiße Dampfbäder mit Außenbereich zum Abkühlen direkt im Vaittasee!). Verschiedentliche Sonderdienstbarkeiten im Hinterhaus (sehr sauber, sehr empfehlenswert!).

Zum Lachenden Dritten: Gasthaus und Herberge, in dem zweifelhafte Getränke an zweifelhafte Gäste ausgeschenkt werden. Von der Obrigkeit geduldeter Treffpunkt nordmärkischer und anderer Unterweltler. Der Betreiber ist ein gewisser Erbdnet aus Brazfurt. Man erzählt sich, daß er seines stets übellaunigen und greisen Vaters Stirbdnet überdrüssig und daher dem in letzter Zeit ziemlich umtriebigen Brazfurt entflohen sei. Eines der wenigen Gästezimmer ist (als Geste der Einladung) für Halfnet den Barden reserviert, der sich aber bisher noch nicht eingefunden hat, um davon Gebrauch zu machen.

Ostarienhaus: Herberge für offizielle Reisende von edlem Stand und Herkunft. Klassisch-solider, ostarischer Standard, ganz in der schlichten, schnörkellosen Eleganz des Herzogtums gehalten. Für nicht Geladene sehr teuer. Meist harmloses Klientel.

Zum überladenen Maultier (Leiana): Reiseherberge, Poststation und Zwischenhalt von oder nach Brassach-Norrland. Gut ausgestattet, Service in Ordnung. Keinerlei Extras.

Sanais-Quartier (Leiana): Gewöhnliches Gasthaus, ruhige Atmosphäre. Früher, pünktlicher Kehraus. Es halten sich hartnäckige Gerüchte, daß das Sanais-Quartier ein heimlicher Unterschlupf der Schwarzen Lilie sei. In meinen Augen völlig abwegig.

Gasthaus der Bibliothek zu Escandra (am Fuß des Pailat): Eines der wenigen Granithäuser in der Nordmark. Überaus mondän, fabelhafte Bewirtung, jede Unterkunft mit Zimmerkamin und Daunenbetten. Exzellenter, freundlicher Service, die Abtritte stets mit frischen Wassereimern und Toilettentüchern bestückt, kurz: Das Haus hat Escandrinische Größe. Leider etwas abseits der Verkehrswege in der Ruinenstadt Galtur unterhalb des Pailat gelegen.

Zur Grube (Malderpot): Vielbesuchtes (und einziges) Gasthaus des kleinen Dorfes. Wenige verlauste Quartiere über dem Schankraum, sehr laut. In der Gaststube ist allabendlich viel Betrieb. Gelegentlich finden in einer normalerweise abgedeckten Grube in der Mitte des Schankraums Kämpfe statt (treffliche Gelegenheit für Geldwetten!), manchmal auch Zurschaustellungen von festgesetzten, unliebsamen Gästen. Sonderbedienstereien im Hinterhaus (jedoch kein Vergleich zum „Stern von Darian“!).

Die Sackpfeife (Härtwigs Hafen): Im ostarischen Fischerstil gehaltene, harmlose Wegstation hauptsächlich für Jolbornschiffer. Manchmal spielt Härtwig zum Tanz auf, daher der Name.

Zum Herzog-Uriel-II-Atoll (Haukegericht): Gewöhnliche Ostarische Hafenkneipe. Kennt man eine, kennt man alle. Über der Bar ein interessanter Versuch einer Jens-Hendrik-Nilsson-Büste, gestiftet von der einzigen und besten nordmarker Vertreterin der Handwerkszunft der Bildhauung und Steinmetzerei, Krescantja Muldenhauer. Leider hat sie Nilsson nie kennengelernt.


Reisebericht und Aufzeichnungen zum Nordmarker Jahreslauf