Freier Ritterorden des Lichts zur Sichelmark

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Der freie Ritterordens des Lichts ist in der Sichelmark, einer Baronie des Fürstentums Drachenhain, angesiedelt. Er wird gegenwärtig angeführt von Frater Primus Martin Dorn und Scientius Primus Fernvihn Evertun. Der Orden hat sich dem Dienst an den vier Göttern des Ogedentums verschrieben.

Ziele

Der Orden folgt den Richtlinien des Ogedentums und hat sich, im Sinne des Helios, allen voran die Wahrung der Gerechtigkeit zum Ziel gesetzt. Zusammengefasst sind die Ziele in den folgenden Maximen des Ritterordens des Lichts zur Sichelmark:

Dem Leben, der Gerechtigkeit und dem Lichte

Ehre, Tapferkeit, Wahrheit und Stärke.

Dies sollen die wahren Tugenden sein.

Doch keine Ehre ohne Vernunft,

keine Tapferkeit ohne Klarheit,

keine Wahrheit ohne Einsicht

und keine Stärke ohne Verstand.

Denn sonst verkehren sich die Dinge, die uns Wert und Teuer

in Engstirnigkeit, Tollkühnen Wahn, Lüge und Raserei.

Dies sollte man bedenken, denn wisset, dass kein Mensch unfehlbar ist

und möge sein Herz auch rein sein, so kann Intrige und Lüge

das Gute ins Böse, das Schlechte ins Übel und das Edle ins Verderben verkehren.

So sehet, dass

das Schwert alleine machtlos,

die Wahrheit alleine kraftlos

und der Mensch alleine fehlbar ist.

Darum sollen sich Brüder und Schwestern im Geiste finden,

ihr Denken und Handeln zu lenken zum Wohle derer,

die ihrer Hilfe bedürfen und ihr Handeln erflehen.

Gemeinschaft im Denken und Gemeinschaft im Handeln

sind Vorraussetzung für Einigkeit.

So wie

Helios das strahlende Licht,

Poena die fruchtbare Erde,

Xurl das heilende Wasser und

Saarka die helfende Magie

uns schenken,

so soll der Ritterorden des Lichts

den Schwachen Stärke,

den Kranken Heilung,

den Unwissenden Klarheit und

den Schuldigen Strafe bringen,

auf das Leben und Gerechtigkeit im Lichte vereint seien.

Wir leben, wir denken, wir handeln;

Für das Leben, für die Gerechtigkeit und für das Licht


Struktur

Der Orden ist in einen militärischen und einen wissenschaftlich/klerikalen Zweig unterteilt. Daher wird er von einer Doppelspitze, bestehend aus dem Frater Primus Martin Dorn (militärischer Zweig) und dem Scientius Primus Fernvihn Evertun (wissenschaftlich/klerikaler Zweig), angeführt. Direkt darunter befindet sich der Kreis der Frater/Sorores und der Kreis der Scientii. Aus diesen beiden Kleinen Kreisen bildet sich der Große Kreis, der das höchste Entscheidungsgremium des Ordens bildet.

Eine Stufe darunter finden sich auf der militärischen Seite die Ritter, darunter die Knappen und die Rüstburschen, während sich auf der wissenschaftlich/klerikalen Seite, in der Reihenfolge der Aufzählung, die Gelehrten, Adepten und Novizen befinden.

Des weiteren kann der Orden auf die Unterstützung von Bogenschützen und Lanzenträgern aus der Sichelmark zurück greifen.


Geschichte

Der freie Ritterorden des Lichts wurde im Jahr 29 n.A.III nach der Abwehr von Angriffen aus Hochaskenstein auf das Dorf Moorfalden gegründet, nachdem sich Benedict Eisenfels und seine Gefährten der Baronin Karelia von Jolbenstein heldenhaft zur Seite gestellt hatten. Die Baronin schlug nach den Ereignissen zu Moorfalden Benedict zum Ritter und erteilte ihm die Erlaubnis, in Jolbenstein einen Ritterorden zu gründen.

Zunächst war dieser Orden zwar mit einigen Freiheiten versehen, jedoch der Baronin verpflichtet und ihr dienstbar. Erster Frater Primus des Ordens wurde entsprechend Benedict Eisenfels, erster Scientius Primus sein langjähriger Weggefährte Kathal Ensyrion.

Über Jahre war der Orden in allen Winkeln Heligonias und darüber hinaus aktiv und bot den Bedürftigen Unterstützung gemäß seiner Maximen an. Im Jahr 31 n.A. III ereigneten sich Unruhen in Jolbenstein, die von der Abtei Hochaskenstein ausgingen. In Zusammenhang mit dem Verschwinden von Graf Waldemar von Drachenhain dehnten sich diese frevelhaften Handlungen aus und führten schließlich dazu, dass in Drachenhain Krieg ausbrach. An der Seite des Drachenhainer Erbprinzen Leomar machte sich der Orden verdingt bei der Verteidigung des Saarkaheiligtums in Hochaskenstein und dem Versuch, die Hochaskensteiner zurück zu schlagen und sie an der Vernichtung des Heiligtums zu hindern. Nach der Lösung des Konflikts durch seine Allerdurchlauchtigste Majestät König Aximistilius III wurde dem damaligen Baron von Hochaskestein das Lehen entzogen und an seiner Stelle wurde durch seine Durchlaucht Fürst Leomar von Drachenhain Benedict Eisenfels zum Baron ernannt. Im Einvernehmen mit seiner Durchlaucht Fürst Leomar von Drachenhain wurde die Baronie in „Sichelmark“ umbenannt. Daraufhin legte Benedict den Titel des Frater Primus des Ordens des Lichts ab und übergab ihn an Theofried Barens.

Dieser kam im Jahr 32 n.A. III durch eine Attentat zu Tode, worauf Martin Dorn durch den Kleinen Kreis der Frater des Ordens zum neuen Frater Primus gewählt wurde. Es folgten weitere zahlreiche Einsätze im Namen der Viere, unter anderem im Konflikt mit Stüren.

Im Jahr 43 n.A. III entschloss sich Scientius Primus Kathal Ensyrion sein Amt nach langem Dienst nieder zu legen, worauf der Kleine Kreis der Scientii den Sohn des Helios Fernvihn Evertun zum Nachfolger wählte.