Saarka: Unterschied zwischen den Versionen

Aus HeliWiki
Wechseln zu: Navigation, Suche
K (Änderungen von Josephina (Beiträge) rückgängig gemacht und letzte Version von Quendan wiederhergestellt)
K (Änderte den Seitenschutzstatus von Saarka [edit=sysop:move=sysop])
 
(Eine dazwischenliegende Version desselben Benutzers wird nicht angezeigt)
Zeile 1: Zeile 1:
== Göttin des Mondes, Windes und des Frostes ==
+
== Göttin des Mondes, Windes und des Frostes ==
[[Bild:Saarka.gif|right]]
 
Ihre Heimstatt ist die Unterwelt. Menschen, die nicht heliosgefällig gelebt haben und somit keinen Platz für ihre Seele am Himmel erhalten nimmt sie in ihr Reich auf. Die, die ihr schon zu Lebzeiten dienen und huldigen verleiht sie große Macht und dunkle, magische Kräfte. Nach dem Tode entsteigen ihre Seelen des Nachts aus der Unterwelt und ziehen als Nebel, der die Menschen ängstigen und verwirren soll, durch die Lande.
 
  
{{Bearbeitung}}
+
[[Image:Saarka.gif|right]] Ihre Heimstatt ist die Unterwelt. Menschen, die nicht heliosgefällig gelebt haben und somit keinen Platz für ihre Seele am Himmel erhalten nimmt sie in ihr Reich auf. Die, die ihr schon zu Lebzeiten dienen und huldigen verleiht sie große Macht und dunkle, magische Kräfte. Nach dem Tode entsteigen ihre Seelen des Nachts aus der Unterwelt und ziehen als Nebel, der die Menschen ängstigen und verwirren soll, durch die Lande.<br>
  
[[Kategorie:Ogeden]]
+
 
[[Kategorie:Götter]]
+
 
[[Kategorie:Encyclopedia Heligoniae]]
+
[[Category:Ogeden]] [[Category:Götter]] [[Category:Encyclopedia_Heligoniae]] [[Category:Glauben]]
[[Kategorie:Glauben]]
 

Aktuelle Version vom 28. März 2010, 16:51 Uhr

Göttin des Mondes, Windes und des Frostes

Saarka.gif
Ihre Heimstatt ist die Unterwelt. Menschen, die nicht heliosgefällig gelebt haben und somit keinen Platz für ihre Seele am Himmel erhalten nimmt sie in ihr Reich auf. Die, die ihr schon zu Lebzeiten dienen und huldigen verleiht sie große Macht und dunkle, magische Kräfte. Nach dem Tode entsteigen ihre Seelen des Nachts aus der Unterwelt und ziehen als Nebel, der die Menschen ängstigen und verwirren soll, durch die Lande.