Saarka: Unterschied zwischen den Versionen

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== Göttin des Mondes, Windes und des Frostes ==
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== Göttin des Mondes, Windes und des Frostes ==
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[[Bild:Saarka.gif|right]]
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Ihre Heimstatt ist die Unterwelt. Menschen, die nicht heliosgefällig gelebt haben und somit keinen Platz für ihre Seele am Himmel erhalten nimmt sie in ihr Reich auf. Die, die ihr schon zu Lebzeiten dienen und huldigen verleiht sie große Macht und dunkle, magische Kräfte. Nach dem Tode entsteigen ihre Seelen des Nachts aus der Unterwelt und ziehen als Nebel, der die Menschen ängstigen und verwirren soll, durch die Lande.
  
[[Image:Saarka.gif|right]]&nbsp;<br>'''Herrin von Eis und Schnee.<br>Beherrscherin des Windes. <br>Göttin des Krieges. <br>Trägerin der blutigen Axt.<br>Zornige mit wütendem Herzen.<br>Die Zyberus befiehlt.<br>Die Blitzschleuderin.<br>Die Verborgene.<br>Herrin der Unterwelt.<br>Vernichterin der Feinde.<br>Große Zauberin.<br>Flammengerüstete.'''
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<br>Dunkel und wechselhaft in ihrem Willen ist auch Saarka, die Herrin der Unterwelt. Wind, Donner und Blitz gehorchen ihr, und als Mond nimmt sie Einfluß auf alles Leben. Saarka liebt den Kampf und schützt die Tapferen und Ehrenhaften. Wer ihrer spottet, den wird sie vernichten. Doch hat sie den Menschen durch ihren Atem das Leben eingehaucht, und so wird sie auch in Todesnot angerufen. Menschen, die nicht heliosgefällig gelebt haben und somit keinen Platz für ihre Seele am Himmel erhalten, nimmt sie in ihr Reich auf. Die, die ihr schon zu Lebzeiten dienen und huldigen, verleiht sie große Macht und dunkle, magische Kräfte. Nach dem Tode entsteigen ihre Seelen des nachts aus der Unterwelt und ziehen als Nebel, der die Menschen ängstigen und verwirren soll, durch die Lande. Auch Saarka selbst verläßt manchmal ihr Reich, um in das Leben der Menschen nach ihrem Willen einzugreifen.
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[[Kategorie:Ogeden]]
 
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[[Kategorie:Götter]]
Saarka wird vor allem von Kriegern angerufen, von Kämpfern und Soldaten. Sie schenkt Mut und Tapferkeit und belohnt den ehrenhaften Streiter. Sie segnet die Waffe gegen dunkle Feinde und ist dem Gläubigen ein Schild.<br>Aber auch den Frauen in Wochenbett und Kindsnöten steht sie bei, ihre Kraft kann die Dinge anregen oder verhindern. Und liegt in der Liebe mehr Kummer als Freude, so findet man bei ihr Trost und Hilfe.<br>Die Menschen im [[Hochland|Hochland]] fürchten sie als Herrin von Eis und Schnee, die ganze Dörfer in ihrem Zorn zerstören kann. Und der einsame Wanderer tut gut daran, sich freundlich mit ihr zu stellen, denn schon oft wurde einem ihr Schneesturm zum Verhängnis. Aber auch die Seeleute fürchten ihre unbändige Kraft und bitten sie um günstigen Wind.<br>Mit Donner, Blitz und Hagel hat sie schon so manche Ernte vernichtet, deshalb opfern ihr die Menschen einen angemessenen Teil und behandeln sie mit Respekt, um ihren Zorn nicht zu wecken. Denn wenn sie sieht, dass die Menschen ihrer würdigen, ist sie eine starke und gerechte Herrin, die das Leben der ihr Anvertrauten schützt und achtet.
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[[Kategorie:Encyclopedia Heligoniae]]
 
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[[Kategorie:Glauben]]
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'''Sprüche Saarkas:'''
 
 
 
*Solange du kämpfst, bist du nicht tot.
 
*Der Wind kennt keine Grenzen.
 
*Ein schwacher Feind im Inneren ist fürchterlicher als der stärkste von außen.
 
*Du mußt deinen Feind kennen, um ihn zu besiegen.
 
*Böse Taten gebären wieder böse Taten.
 
 
 
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'''Meditationen:'''
 
 
 
*Warum löscht der Wind die Kerze, facht aber das Feuer an?
 
*Welche Menge macht das Gift?
 
*Warum fürchten wir den Tod und vergessen doch zu leben?
 
 
 
[[Category:Ogeden]] [[Category:Götter]] [[Category:Encyclopedia_Heligoniae]] [[Category:Glauben]]
 

Version vom 28. März 2010, 16:50 Uhr

Göttin des Mondes, Windes und des Frostes

Saarka.gif

Ihre Heimstatt ist die Unterwelt. Menschen, die nicht heliosgefällig gelebt haben und somit keinen Platz für ihre Seele am Himmel erhalten nimmt sie in ihr Reich auf. Die, die ihr schon zu Lebzeiten dienen und huldigen verleiht sie große Macht und dunkle, magische Kräfte. Nach dem Tode entsteigen ihre Seelen des Nachts aus der Unterwelt und ziehen als Nebel, der die Menschen ängstigen und verwirren soll, durch die Lande.

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