Burg Arnach

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Burg Arnach
Bestehend aus Burg, Dorf, umliegende Weiler, Wirtschaftsflächen und Wälder
Einwohner

180 innerhalb der Befestigungsanlage

220 im Dorf und den umliegenden Weilern

Garnison

90 Kriegsknechte

30 Jäger

Arnacher
Lehen

Arnstein (mit Sternwald und Huteholz)

Burg Arnach und Grenzfeste Fohrenegg

Gründling

Finsterdorf

Fundelnai

Burg Arnach, eine Wasserburg, ist Stammsitz des Ostarischen Adelsgeschlechts derer von Arnach und zusammen mit der Grenzfeste Fohrenegg eines der fünf Lehen in der Baronie Arnach im Norden Ostariens. Sie wird traditionell auf Zeit an Lehensnehmer vergeben, die sich im Bereich der Kriegskunst als besonders verdienstvoll hervorgetan haben. Die Vergabe des Lehens nebst den damit verbundenen Privilegien ist in der Regel an die Pflicht des Erhalts der Wehrfähigkeit Arnachs geknüpft und wird seit 37 nach Helos Aximistilius III. mit einem amtsgebundenen Titel honoriert.

Die Burg ist dreigliedrig auf zwei Inseln und einem Ufervorsprung eines Sees erbaut. Am Ufer liegt die Vorburg, sie ist über eine 100 Fuß lange Brücke mit der Hauptburg auf der ersten Insel verbunden. Hinter der Hauptburg, in der Mitte des Sees, liegt die zweite, etwas größere Insel. Sie beherbergt die Kaserne, Ställe und Wirtschaftsgebäude der Burg sowie ein Hospitium des Ordens der Schwesternschaft der Hilariusitinnen vom Heiligen Ruf, das aufgrund des Herbergsrechts ehrbaren bedürftigen oder erkrankten ceridischen Reisenden Obdach gewährt und in Kriegszeiten zur Krankenanstalt erweitert werden kann.

Es gibt eine gastronomische Besonderheit: Die Arnacher Ingenieure (man beachte die tlamanische Aussprache) betreiben eine gutgehende Ingenieurstaverne in der Vorburg, den Fabelhafter. Diese Taverne nicht zu kennen, ist ein Versäumnis! Zudem gibt es keine offizielle Burgschänke. Allein auf der hinteren Insel sind das genannte Hospitium sowie ein ostarisches Offizierscasino eingerichtet (das aber nicht der Rede wert ist).

Eine halbe Wegstunde östlich der Burg gibt es ein Dorf, Mirnau genannt. Zusammen mit zahlreichen umliegenden Weilern bildet es die wirtschaftliche Grundlage der Burg.