Aventurin

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Entstehung

Der Aventurin wächst als Quarzgestein zur frühen Morgen­stunde, wenn das Licht Helios langsam die grüne Landschaft erhellt.


Farbe

Der grüne Aventurin schillert leicht metallisch, weil in ihm Glimmer eingelagert ist.


Vorkommen

Baronie Jolbenstein in Drachenhain als Quarzstein


Verwendung und Wirkung

Er stärkt das Herz und reinigt das Blut vor schädlichen Säften.

Dem Dicken und Übergewichtigen hilft er Maß an sich zu halten und weniger zu essen.


Rezept

Zerrieben und in roten Wein gelöst, vermag er trübe Gedanken zu vertreiben und die geplagte Seele zu befreien.

Geschichte und Legende

Der Aventurin ist der Poena heilig. Geweihte der Göttin tragen einen Aventurinstein in ihrem heiligen Stab.

Aventurine gelten in Jolbenstein als Drachentränen, die auch der Orientierung dienen können.

Eine alte Jolbensteiner Sage sagt, dass sich einst ein Mädchen verirrte und zur Höhle des Drachen gelangte, der im Herzen der Mittellandberge in einer tiefen Höhle wohnt und ihr Weinen den Drachen rührte. Dieser begann ebenfalls zu weinen, und seine grünen Tränen kullerten den Hang hinab. Er war aber verletzt und konnte dem Mädchen nicht den Weg weisen, bot ihm als Trost an, von den Tränen zu nehmen. Seine tiefe Rührung je­doch ließ von der Urkraft der Drachen in die Tränen strömen und als das Mädchen die Tränen auflas, schien ihm der Weg ganz klar und sie fand nach Hause. Noch heute werden von den Tümpelwatern Aventurinsteine zur Orientierung im Moor verwendet. Andere Sagen erzählen, dass der Drache die Tränen aus Trauer um seinen Gefährten weinte, der in den Mittellandbergen in Stein gebannt wurde und nun ein Teil der Berge selbst ist.