Provinz Antrim

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Provinz Antrim
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Lehenshaber Clan der McGodfreys
Hauptstadt Tairngire

Die Provinz liegt im Süden von Gaeltacht und grenzt an die Nachbarbaronie Flaitney im Osten und an die Baronie Jolbenstein im Süden. Nördlich und westlich wird es von den beiden anderen Gaeltachter Gebieten Etain und Dournack eingekeilt.

Land

Obwohl Antrim der kleinste der drei gaeltachter Landstriche ist, ist es das dicht besiedeltste Gebiet. Die meisten Dörfer und Weiler haben sich an den Handelsstraßen gebildet und die Hauptstadt Tairngire tut ein weiteres dazu. Hügelige Straßen führen durch sattgrüne Weideflächen, auf denen Vieh, vor allem Schafsherden, grasen. Das Landschaftsbild von Antrim ist uneben, man findet in den kurzen Sommermonaten fruchtbare Täler mit blühenden Wiesen, die in der Sonne dampfen, Streuobstwiesen, Heckenlandschaften, grasüberwuchterte Hügel und mächtige alte Bäume. Das Hinterland ist ein wenig abwechslungsreiches Farmland, auf dem Getreide wie Weizen und Gerste angebaut wird. Auf den Wiesen blöken die allseits bekannten Schafe um die Wette. In den Talsenken liegen Einsiedlerhöfe und Weiler versteckt. Gewächse wie Hahnenfuß und wilde Möhre färben die Wiesen in kräftiges Gelb und Weiß. Ginsterbüsche und Rhododendronhecken teilen die Felder, dazwischen kann man Schafshut und Kamillebüschel sammeln. Vereinzelt stehen einige Laubbäume auf kleinen Anhöhen und Apfelbaumalleen bilden oft die Eingänge von Weilern und Gutshöfen. Antrim beherbergt ein buntes Völkergemisch. In den abgelegenen Tälern leben noch echte Gaeltachter, die auf eine lange Ahnenreihe zurückblicken können. Doch in den Hauptstadt Tairngire, aber auch in einigen Dörfern, haben sich Siedler aus ganz Heligonia eingefunden, sie hoffen, dass sie sich im Hochland ein neues Standbein aufbauen können. Tairngire liegt am Kreuzungspunkt zweier wichtiger Handelsstraßen, von überall her strömen die Menschen in die Gaeltachter Hauptstadt, um dort ihr Glück zu finden. Die Städter sind oftmals Handwerker, die sich in Gilden zusammengeschlossen hat und die ländliche Bevölkerung verdient sich ihren Lohn durch Schafzucht und Getreideanbau.