Purpurbeerchen

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auch: Hagebutte, Ceridenrose

Purpurbeerchen.gif

Aussehen: Dichte, helios- und Anfang xurl-grüne Hecke, mit bestachelten, bogigen Zweigen. Blätter sind 5-7 zählig gefiedert, gezackt und eiförmig. Blüten sind schwachrosa und riechen wohl. Die Frucht ist scharlachrot, eiförmig und von säuerlich-süßem, fleischigem Geschmack.

Fundort und Verbreitung: Meist nur im mittleren Heligonia, wie im Norden Tlamanas, an lichten Wäldern, an Rändern derselben und in dichten Sträuchern, zu finden.

Verwendung, Wirkung: In der breiten Bevölkerung findet eigentlich ausschließlich die Frucht Verwendung. Meist als Thee, aber auch als Marmelade, Wein oder Saft. Die Frucht ist als Stärkungsmittel für Schwangere, weichliche Kinder und Greise sehr beliebt. Dazu treibt es das Wasser im Körper und reinigt das Blut. Von vielen werden die Kerne aber auch als übles Juckgift benutzt. Kräuterkundige wissen jedoch auch die Blüte zu nutzen. Mit großem Aufwand wird daraus Rosenwasser hergestellt. Dieses wird je nach Konzentration verwendet. Dem Badewasser zugefügt macht es die Haut zart und duftend. So verleiht es unwiderstehliche Schönheit und Liebesglück. Rosenöl gilt als einziges Heilmittel gegen den eitrigen Grind.