Rosmarin

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Aussehen: Bis zu einer Elle hoher Strauch mit dicht verzweigten, rutenartigen Ästen. Die Pflanze hat schmale, ledrige, oberseits dunkelgrüne, unterseits weißliche Blätter. Die kleinen, blaßvioletten Blüten blühen Ende Poëna.

Fundort und Verbreitung: Der Rosmarin bevorzugt die wärmeren Gegenden Heligonias. In Mittelheligonia kommt er nur an windgeschützten und frostfreien Stellen vor.

Verwendung, Wirkung: Der Rosmarin sollte nur von Kundigen zu innerer Anwendung verabreicht werden, da unsachgemäßer Genuß giftig sein kann. Dennoch ist er bei Xurlgeweihten sehr beliebt, die die Hände in Rosmarintee baden, um ihre Heilkräfte zu stärken oder ihn als Badezusatz verwenden, wenn der Körper nach größeren Anstrengungen wieder Kraft benötigt. Die Männer soll er hier vor frühzeitigem Haarausfall bewahren. Rosmarinöl zur Waschung benutzt heilt leichte Wunden schneller. Der Duft des Öls soll längeres Leben geben. Saarkageweihte verabreichen den Frauen das Rosmarinöl, um Mondzeitbeschwerden zu lindern. Ist der Gefährte nach einem langen, arbeitsreichen Tage ermattet, so können ein paar verriebene Rosmarinblätter neben der Ruhestatt seine Lust zurückbringen.