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- 20:51, 29. Apr. 2026 Die Oase tausendundeiner Freude (Versionen | bearbeiten) [4.129 Bytes] Jantiff (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Ihr wart noch nie in LaSogaz? Dann kennt Ihr auch die "Oase tausendundeiner Freude" nicht! Eines kann ich Euch verraten, der klangvolle Name hält, was er verspricht. Es erwarten euch Freuden, die Sinne und Gaumen berauschen. Der junge Mann am Eingang lächelt verheißungsvoll, während er mit einer leichten Verbeugung seine Hand ausstreckt. Legt ihm ohne zu zögern den gewonnenen Gutschein sowie den Obolus hinein, denn dieser lässt euch so lange in der…“)
- 22:51, 20. Feb. 2026 Gregorsruh (Versionen | bearbeiten) [664 Bytes] Jantiff (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Gregorsruh ist eine Abtei der ceridischen Kirche in der Baronie Carajon. Ursprünglich hieß der kleine Ort Altmühl. Neben einer Dorfkirche gab es dort auch ein Nebengebäude, in welchem alte, kranke und verwundete Flüchtlinge gepflegt wurden. Der namensgebende Pfarrer Gregor war im Jahre 87 n.d.E. selbstlos in den Flammen gestorben, als er einige Menschen aus der brennenden Kirche rettete. Das ceridische Kirchenkonzil hatte zwei Jahre später beschlos…“)
- 22:37, 20. Feb. 2026 Abt Sabrizius von Gregorsruh (Versionen | bearbeiten) [293 Bytes] Jantiff (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Sabrizius ist Abt des Klosters Gregorsruh, ehemals Kloster Altmühl, in der Baronie Carajon. Gregorsruh ist eine bekannte Pilgerstätte mit Hospitz in der sowohl Mönche als auch Nonnen wirken. Kategorie:Encyclopedia HeligoniaeKategorie:CeridenKategorie:Persönlichkeiten“)
- 22:34, 20. Feb. 2026 Schwester Hilaria (Versionen | bearbeiten) [2.731 Bytes] Jantiff (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Schwester Hilaria ist Nuncia des Ordens der Hilariusiten zu Gregorsruh. Ihr Leben schildert sie in eigenen Worten: "Geboren wurde ich im Jahre 60 n.d.E. als drittes Kind des reichen betiser Tuchhändlers Kuntz und seiner Ehefrau Gisela. Meine Eltern hatten mir den Namen Hilaria geschenkt, da sie für mich eine geistliche Erziehung im Kloster vorgesehen hatten. Bereits im zarten Alter von 8 Jahren wurde ich die Obhut der Schwestern des Klosters Altmühl…“)
- 22:28, 20. Feb. 2026 Zum Spitzkegeligen Kahlkopf (Versionen | bearbeiten) [2.516 Bytes] Jantiff (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Zum „Spitzkegeligen Kahlkopf“ (bespielt HeliCon 37) Darian, Zardasia Diese Taverne ist eine Hommage an den gleichnamigen Pilz. Unscheinbar und leicht zu übersehen wächst er auf den kargen Burai-Weiden Darians, direkt aus dem Tierdung heraus. Das für den Pilz namensgebende Merkmal, der spitzkegelige, kahle Hut, trägt auf der Spitze eine glasige Ausbeulung, ein „Nippelchen“. Sobald die Oberhaut sich dunkelbraun verfär…“)
- 22:27, 20. Feb. 2026 Närrische Schwammerlsuppe (Versionen | bearbeiten) [1.699 Bytes] Jantiff (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Die Suppe ist ein vorzüglich mundendes Pilzgericht, das seinen Ursprung in der darianischen Stadt Zardasia hat. Das Rezept wird Shirin, Sippenoberste der Hafiza und Wirtin zugeschrieben. Die Hauptzutat ist der Spitzkeglige Kahlkopf, ein kleiner Pilz, der unscheinbar und leicht zu übersehen auf den kargen Burai-Weiden Darians gedeiht. Dort wächst er direkt aus dem Tierdung heraus. Das für den Pilz namensgebende Merkmal, der spitzkegelige, kahle H…“)
- 21:56, 20. Feb. 2026 Capere-Band (Versionen | bearbeiten) [1.291 Bytes] Jantiff (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Bereits in den frühen Jahren ihrer Herrschaft, führte Baronin Leabell von Tlamana das sogenannte Capere-Band ein, um dem damals überbordenden Schmuggelhandel – insbesondere im darianischen Grenzgebiet, Einhalt zu gebieten. Wer das Capere-Band (gegen Gebühr und zeitlich begrenzt) verliehen bekommt, ist zum einen dazu berechtigt, Schmuggelzüge gewaltsam aufzubringen und allfällige Beute einzubehalten, aber auch steckbriefli…“)
- 21:45, 20. Feb. 2026 Machmals Mondmarkt (Versionen | bearbeiten) [3.133 Bytes] Jantiff (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Der Marktplatz vor der Taverne "Magelonas Schoß" befindet sich im nördlichsten Teil Grafschaft Darian an der Grenze zu Fürstentum Thal und Herzogtum Ligonii. Der Markt wird mit einer abendlichen Feier in der Taverne eröffnet. Tanzvorführungen, Musik und Geschichten läuten das Marktwochenende ein. Dadurch, dass der Markt an der Taverne im Grenzgebiet zwischen Darian und Purpurfels, Tlamana, stattfindet, sind dort…“)
- 21:20, 20. Feb. 2026 Al'Bushak-Basar (Versionen | bearbeiten) [482 Bytes] Jantiff (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Der berühmte Al'Bushak-Basar findet jedes Jahr im 2. Heliosmond in der Stadt Zardasia in Darian statt. Das Umfeld bilden die offenen darianischen Utzgan-Meisterschaften. Der Markt ist der wichtigste Umschlagplatz für Rausch- und Rauchkraut aller Art und hat auch eine starke Bedeutung für die darianischen Alchimistengilden, die sich dort präsentieren. Kategorie:Encyclopedia HelgioniaeKategorie:Feste und MärkteKategorie:Dar…“)
- 15:52, 20. Feb. 2026 Das Phönix (Versionen | bearbeiten) [2.383 Bytes] Jantiff (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Das älteste und bekannteste Vergnügungslokal in LaSogaz ist wohl "Das Phönix". Kaum ein Reisender, der in der Stadt der Spiele auch nur einen Tag verweilt, kommt an dieser Einrichtung vorbei. Seit dem Jahr 28 n.A.III gibt es in Betis ein Lokal, welches "Der Phönix" genannt wird, mit ähnlichem Klientel. ===Wer ist Wirt?=== Berylla vom Felsenmeer stammt von einem alten valmerischen Adelsgeschlecht, welches durch die Teilung Valmeras jedoch ihr Lehen v…“)
- 21:02, 19. Feb. 2026 Wirtshaus zum Stiefelchen (Versionen | bearbeiten) [4.526 Bytes] DerChronist (Diskussion | Beiträge) (Seite befüllt) Markierung: Visuelle Bearbeitung
- 20:42, 19. Feb. 2026 Onkel Faisals Entzücken (Versionen | bearbeiten) [2.432 Bytes] Jantiff (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Die üppigen, sehr süßen Häppchen sind die luxuriöse Variante des luchnischen Kurzbrots. Im Hochland wird das nahrhafte Gebäck geschätzt, da es lange haltbar ist und als hervorragender Reiseproviant gilt. So gelangte es wohl auch in den Süden Darians. Der Legende nach soll ein pfiffiger, luchnischer Händler die harten Kekse unter einige Münzen gemischt haben, damit sein Beutel größer aussah. So gelangten einige Kurzbrote in den Besitz eines Sch…“)
- 14:28, 16. Feb. 2026 Das musst Du gegessen haben – auch wenn es Dir Dein Magen nicht dankt (Versionen | bearbeiten) [2.186 Bytes] Arnulf (Diskussion | Beiträge) (Neueinstellung)