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- 16:14, 30. Jan. 2026 Nufborgs geselliger Hort (Versionen | bearbeiten) [4.433 Bytes] Arnulf (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „''Schmecktnet, worom kochsch Du nemme middem Dudmanet?'' <br> ''Dädsch Du med oim koche, wo end Supp spuckt, wennd net nagucksch?'' <br> ''Hano, sell däd i net!'' <br> ''Siehsch, der Dudmanet au net'' <br> Brazfurt in den Nordlanden ist ein kleines Dorf am Rande des Parimawalds. Wie in der einschlägigen Fachliteratur (immerhin 6 Seiten) beschrieben, beginnen hier Wetter und Stimmung schlecht zu werden und dagegen hilft in gewissem Umfang A…“)
- 12:50, 30. Jan. 2026 Nufborg und Naborg / Nufborgs geselliger Hort (Versionen | bearbeiten) [0 Bytes] Arnulf (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „''Schmecktnet, worom kochsch Du nemme middem Dudmanet?'' - ''Dädsch Du med oim koche, wo end Supp spuckt, wennd net nagucksch?'' - ''Hano, sell däd i net!'' - ''Siehsch, der Dudmanet au net'' Brazfurt in den Nordlanden ist ein kleines Dorf am Rande des Parimawalds. Wie in der einschlägigen Fachliteratur (immerhin 6 Seiten) beschrieben, beginnen hier Wetter und Stimmung schlecht zu werden und dagegen hilft in gewissem Umfang Alkohol. Des…“)
- 17:51, 4. Nov. 2025 Zum Adlerhorst (Versionen | bearbeiten) [3.412 Bytes] Jantiff (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „{{ Taverne | Escandra, Baronie Escandra, Ligonii | Berchthilf | ja | - }} === Wie komme ich hin? === Die Gaststätte Zum Adlerhorst ist nicht schwer zu finden. Im westlichen Teil des Marktplatzes, wo die Universitätsgasse auf ebendiesen trifft, befindet sich ein hohes Fachwerkhaus mit schmiedeeisernem Ausleger, auf dem eine Adlerstatuette mit scharfen Augen den Eingangsbereich zu bewachen scheint. === Was ist geboten? === Hier werden Getränke aus ga…“)
- 10:19, 30. Okt. 2025 Zum alten Herzog (Versionen | bearbeiten) [2.887 Bytes] Arnulf (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Schon beim Betreten der Taverne weht einen die Geruchsmischung nach Rauch, Urin und verschüttetem Bier fast wieder zur Tür hinaus. Die plötzlich aufhörende Musik des einäugigen Spielmanns in der Ecke, die verstummenden Stimmen und abschätzig drohenden Blicke der sonst anwesenden grobschlächtigen Gestalten tun dazu ihr übriges. Wer zu feine Kleidung trägt oder sonst irgendwie nach Landlubber aussieht, läuft Gefahr, verprügelt und ausgeraubt zu w…“)
- 10:06, 30. Okt. 2025 Miltrauds Butterpfännchen (Versionen | bearbeiten) [3.057 Bytes] Arnulf (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Das kleine Wirtshaus steht direkt am Hafen zwischen respektablen Handelslagerhäusern und den dunklen Ecken voller abgewrackter Lagerschuppen. Der Betrieb, von Tante Miltraud vor mehr als 40 Jahren gegründet, wurde an die Nichte selben Namens, Miltraud Pfannenstiel, vererbt, die es weitere 12 Jahre sehr erfolgreich führte. Dann fuhr Miltraud plötzlich selbst zur See, heuerte als Smutje auf der legendären „Brassach“ an und wurde dort gerne genommen…“)