Zum Spitzkegeligen Kahlkopf

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Standort Zardasia, Darian
Wirtsleut Shirin von der Hafiza Sippe
Quartier ja

Diese Taverne ist eine Hommage an den gleichnamigen Pilz. Unscheinbar und leicht zu übersehen wächst er auf den kargen Burai-Weiden Darians, direkt aus dem Tierdung heraus. Das für den Pilz namensgebende Merkmal, der spitzkegelige, kahle Hut, trägt auf der Spitze eine glasige Ausbeulung, ein „Nippelchen“. Sobald die Oberhaut sich dunkelbraun verfärbt, ist der Pilz erntereif.

Der Spitzkegelige Kahlkopf darf nicht mit dem zahlreich zu findenden Halbkugligen Täuschling verwechselt werden. Dieser wächst häufig auf hochländischen Schafdunghaufen, hat aber keinerlei therapeutische Wirkung oder sättigenden Nährwert.

Wo ist die Taverne?

Am Rande der Stadt Zardasia in bester Lage zwischen dem kleinen und dem großen Al-Bushak-See.

Wer sind die Wirtsleute?

Die Wirtin Shirin ist zudem die Sippenoberste der Hafiza (gesprochen „Hafissa“). Wie alle aus ihrer Sippe kennt sie sich bestens mit Pflanzen und deren Verarbeitung aus. Sie versteht es zudem ein Mahl zu bereiten, das alle Sinne erfreut.

Der Wirt ist ihr Lebensgefährte Topaso al-Baster, der auch der örtliche Bur-Bashi und Utzgan Sonderbeauftragte des Grafen ist.

Was wird geboten?

Alljährlich werden in Zardasia die offenen darianischen Utzgan-Meisterschaften ausgetragen. Der euphorische Andrang beim Kampf um die aurazithene Kalebasse lockt zur Mitte der Heliosmonde zahlreiche Zuschauer in die Stadt.

Begleitet werden die Meisterschaften vom berühmten Al'Bushak-Basar. Dieser findet rund um die Taverne statt und trägt wesentlich zum Auskommen der Wirtsleute bei.

Der Al'Bushak-Basar ist zudem der wichtigste Umschlagplatz für Rausch- und Rauchkraut aller Art, das in großen Plantagen rund um die Stadt Zardasia angebaut wird.

Doch auch außerhalb der Basar-Saison lohnt sich ein Aufenthalt in der Taverne. Für Freunde, Verwandte und Reisende bereitet Shirin ihre berühmte "Närrische Schwammerlsuppe" zu. Weit über die Stadtgrenzen hinaus hat das geheimnisvolle Gericht eine gewisse Bekanntheit. Die Wirtin kann zudem für sich in Anspruch nehmen, die beste SchuBat zu machen. Die vergorene Buraimilch würzt sie mit allerlei Kräutern und Gewürzen, so dass aus dem einfachen Getränk eine kulinarische Offenbarung wird.

Nach dem Gelage kann auf dem Tavernendach unter den Sternen genächtigt werden.