Jenseits der Ufer

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Das konflikthafte Verhältnis zu Heligonias Nachbarn jenseits des Jolborns wurde mit den Ereignissen des Freundschaftstreffens der Häuser Drachenhain und Ostarien im 3. Xurl des Jahres 37 n.A III in das Interesse der innerheligonischen politischen Berichterstattung gerückt. Für all jene, die sich aus jedwedem Anlass an den Entwicklungen zwischen dem Königreich Heligonia und dem Herzogtum Stueren, oder auch Styren, beteiligt sehen, sei hier ein Raum zur Dokumentation aller aktuellen Ereignisse in Casus und Consequentia gegeben.

Die Berichtslegung sei gemeinschaftlich zu erbringen. Aktuelle sowie noch unvollständig beschriebene Geschehnisse werden von abgeschlossenen Chroniken getrennt gehalten. Um der Übersichtlichkeit willen wird eine Einteilung in Handlungsschauplätze räumlicher oder inhaltlicher Art begonnen, die sich im Verlauf der zukünftigen Dokumentation weiter entfalten möge. Verknüpfungen von Textstellen zu den Beständen der Heligonischen Enzyklopädie sind ebenso wie die Vergrößerung derselben ausdrücklich erwünscht.


Zeittafel

Die Ursachen des Stuerenkonflikts reichen Jahre zurück und liegen in vielen Bereichen noch im Dunkeln. Ereignisse, die einst völlig uninteressant schienen, gewannen später größte Bedeutung, Zusammenhänge wurden und werden immer noch hergestellt, komplizierte Verbindungen entwirrt und neue Informationen gesammelt.

Tatsache ist, dass das geheimnisvolle Land Stueren jenseits des Jolborn seit mindestens drei Generationen immenses Interesse an der Politik des Fürstenhauses Drachenhain hat und dabei auch vor Mord, Erpressung und Entführung nicht zurückschreckt.

Was hinter den Agitationen Stuerens steckt, kann bisher bestenfalls erahnt werden. Erst mit der Ermordung Fürst Waldemars von Drachenhain und den darauf folgenden Untersuchungen wurde das Land als Feind erkannt und trat schließlich auch als solcher offen auf.

Der dem Mord vorangegangene Drachenhainer Erbfolgekrieg wird hier nur am Rande erwähnt, sein Verlauf soll Gegenstand einer anderen Chronik sein.


Datum  Ereignis Botenartikel
21.Tag 3. Helios 31

Die Saarkani Saleena beschuldigt Fürst Waldemar, vier Götterschreine zu verbergen. Er läßt sie gefangen nehmen und auf der Burg Drachentrutz einkerkern.

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1. Saarka 31

Mehrere Geweihte erhalten im Traum Hinweise auf die verborgenen Schreine. Sie bergen dort vier Götterstatuen und bringen sie auf göttliche Weisung an einen Ort im Hochland. Fürst Waldemar beschuldigt die Saarkani Vreda, die Statuen seiner Familie gestohlen zu haben und fordert die Auslieferung. Geweihte und Hochländer weigern sich, auch Sohn Leomar stellt sich gegen seinen Vater. Beginn des Drachenhainer Erbolgekrieges.

HB 49, HB 50
6. Tag 3. Saarka 31

In der Nacht verschwinden Fürst Waldemar und Saleena spurlos von der Drachentrutz - offenbar gemeinsam. Der König läßt das Fürstentum zwangsverwalten und die vier Statuen untersuchen.

HB 52
2. Saarka 32

Leomar wird neuer Fürst von Drachenhain. Der König übergibt die Statuen dem Ogedenbund, der sie getrennt voneinander wieder versteckt.

HB 53
2. Saarka 34

Entdeckung eines geheimen Labors von Gräfin Aurelia, der Mutter Waldemars, in Jolbruck. Dort gefundene Aufzeichnungen sprechen von ihrer Herkunft aus "Styren". Sie arbeitete im Labor eng mit der Saarkani Tola zusammen, der Vorgängerin Saleenas.

HB 58, HB 60
1.Tag 2. Helios 35

Aus dem Mondsee unterhalb der Drachentrutz taucht ein Boot mit zwei Skeletten auf: Es sind Fürst Waldemar und Saleena, eng umschlungen. Saleena trägt einen antimagischen Kragen. Untersuchungen ergeben, dass beide von Armbrustbolzen im Rücken getroffen wurden.

HB 62
tbc.


Chroniken

Abgeschlossene Chroniken im Zusammenhang mit den Entwicklungen des Konflikts sind:



Aktuelle Ereignisse

Gegenwärtig unvollständig beschriebene Geschehnisse und Begebenheiten von Aktualität sind: